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Report Das aktuelle Branchenmagazin mit Produkt-News für unsere Kunden März 2006 · Ausgabe Nr. 70 · Schutzgebühr 2,– Euro -Neuheiten Lieferanten des Monats ABB Striebel & John Philips CE Siemens Weitere Produktbeiträge Installation Elektrohausgeräte Unterhaltungselektronik Fernmelde- und Nachrichtentechnik


Inhalt im Überblick News & Infos – kurz notiert News & Infos 3 Praxistipps VoIP – Telefonieren über das Datennetzwerk 4-5 Fernmelde- & Nachrichtentechnik Agfeo Neuheiten 6 Auerswald Neuheiten 7 Aastra-DeTeWe Neuheiten 8 Funkwerk Neuheiten 9 GN-Netcom Neuheiten 10 T-Com Neuheiten 11 Brother Neuheiten 12 Garmin Neuheiten 13 Siemens Neuheiten 14 Rutenbeck 15 Wantec 16 Installation ABB Striebel & John 17 Gira 18 Elektrohausgeräte Bosch 19 Siemens 20 Unterhaltungselektronik Philips 21 Konsum Philips 22 Siemens 23 Impressum Ausgabe: Nr. 70 – März 2006 (510) Herausgeber: Sonepar Deutschland GmbH Fürstenwall 183-185 · 40215 Düsseldorf www.sonepar.de Redaktion: Dirk Feller (V. i. S. d. P.) c/o Sonepar Deutschland GmbH Tel. (02 11) 9 94 10-28 · Fax (02 11) 9 94 10-9 28 e-mail: dirk.feller@sonepar.de Realisation: Sonepar Deutschland Information Services GmbH Marktkommunikation: Volker Plaß, Ursula Ratzow Südfeldstraße 7 · 30453 Hannover Tel. (05 11) 21 26 -163 · Fax (05 11) 210 83 02 e-mail: ursula.ratzow@sonepar.de Gestaltung: Eichels, Hannover Druck: Bonifatius GmbH Karl-Schurz-Straße 26 · 33100 Paderborn Auflage: 40.000 Schutzgebühr: 2,– e inkl. MwSt. Änderungen vorbehalten / © Sonepar Deutschland GmbH Diese Ausgabe des Sonepar Report bietet Ihnen: CeBIT: Welche Neuheiten bringen unsere Top-Lieferanten? Analog, ISDN oder VoIP – auf der CeBIT präsentieren unsere führenden Lieferanten im Bereich der Fernmelde- und Nachrichtentechnik ihre Produktneuheiten. Insbesondere das Thema Voice over IP mit all seinen Möglichkeiten beherrscht die Messestände der Telefon- und Telefonanlagen-Hersteller. Ob Agfeo, Auerswald, Aastra-DeTeWe, Funkwerk, GN-Netcom, T-Com, Brother, Garmin oder Siemens – die wichtigsten CeBIT-Neuheiten dieser Top-Lieferanten finden Sie ab Seite 6... Praxistipps: VoIP – telefonieren über das Datennetzwerk Eine neutrale Übersicht der Anwendungsmöglichkeiten von Voice over IP-Telefonie bietet Ihnen unser Fachartikel im Rahmen unserer Serie „Tipps für die Praxis“. Unsere Produktexperten haben verschiedene Beispiele zusammengetragen, wie VoIP über eine Telefonanlage möglich ist. Lesen Sie hierzu Seite 4/5... Ausbaulösung für die vorhandene Installation Mit dem Gira Profil 55 kann eine bestehende Installation bequem erweitert werden. Das Aluminium-Profil bietet bis zu acht Leereinheiten und kann sowohl Steckdosen, Schalter aber auch das Gira Unterputzradio oder Türsprechkomponenten des Herstellers aufnehmen. Auch für die Kabelzuführung gibt es verschiedene Möglichkeiten, ohne Wände aufzustemmen. Mehr Informationen finden Sie auf Seite 18... Lieferant des Monats März: ABB Striebel & John, Philips CE und Siemens Hausgeräte Im März sind die Lieferanten ABB, Philips und Siemens Hausgeräte die Stars unserer Aktion „Lieferant des Monats“. Profitieren Sie beim Kauf von Produkten unserer Lieferanten des Monats von attraktiven Aktionspaketen. Informationen zur Aktion erhalten Sie von Ihrem Außendienstmitarbeiter oder in Ihrer Niederlassung vor Ort. Aktuelle Produkte unserer Lieferanten des Monats erkennen Sie an unserem Aktionslabel im Heft. Heiß und Kalt: Fernschalt- und Störmeldegeräte mit Temperaturabfrage Rutenbeck bietet Fernschalt- und Störmeldegeräte an, die mit einem Temperatursensor ausgerüstet werden können. Egal ob als Reiheneinbaugerät oder im Aufputzgehäuse, die Geräte melden zum Beispiel den Temperaturstatus an die programmierten Melderufnummern und können per Telefon Befehle an die zu schaltende Einheit weitergeben. Komfort pur – was sonst noch möglich ist, lesen Sie auf Seite 15... Rademacher bietet Funk- Gurtwickler an Den bekannten automatischen Gurtwickler Rollotron gibt es jetzt als Rollotron Pro DuoTron erstmals mit integriertem Funkempfänger. Die neue Funktechnik arbeitet bi-direktional, so dass nicht nur der Handsender mit dem Antrieb kommuniziert, sondern auch Informationen vom Antrieb über den Handsender an den Benutzer gesendet werden. Mit einem Sender können bis zu 36 Antriebe in 6 Gruppen gesteuert werden. Neben verschiedenen Zeitprogrammen bietet der neue automatische Funk-Gurtwickler eine Dämmerungsfunktion, ein Modul zur Erweiterung einer sonnenstandsabhängigen Steuerung sowie eine Kindersicherung. Panasonic: Komfortabler DVD-Rekorder mit 250 GB Festplatte Der neue DVD-Rekorder von Panasonic DIGA DMR-EH65 kann auf 250 GB bis zu 443 Stunden Filme aufnehmen. Neben einer hervorragenden Aufnahme- und Wiedergabequalität bietet der DMR-EH65 ein Maximum an Kompatibilität und Komfort. Das Gerät verfügt über einen HDMI-Ausgang und HDAVI Control. Über ein einziges Kabel werden nicht nur digitale Bild- und Tonsignale übertragen, sondern auch komfortable Steuersignale zu den HDAVI-fähigen Panasonic VIERA Flachbildfernsehern. Drückt man z.B. die Powertaste auf der Fernbedienung des DMR-EH65, schaltet sich mit dem DVD-Recorder auch Neue digitale Energiezähler von Hager Präzise Technik auf kleinstem Raum – das bieten die neuen Hager Energiezähler EC050 und EC051 zur Messung der Wirkenergie für Einphasen- Wechselstromkreise. Die Geräte können sowohl im privaten Wohnungsbau als auch bei gewerblichen Anwendungen eingesetzt werden. Sie zeichnen sich durch eine geringe Baubreite aus der Plasma-TV ein und wechselt auf den richtigen Signaleingang. Die einfache Handhabung des DMR-EH65 ist sein Markenzeichen und beginnt bereits mit seiner Super- Multiformat Aufnahme- und Wiedergabefähigkeit. Der DIGA Recorder verarbeitet alle DVD Formate (DVD-RAM, -RW, -R, -R/DL, +RW, +R, +R/DL) und spielt neben diesen Formaten zusätzlich JPEG, MP3 und DivX Daten nicht nur von CD-R/-RW, sondern auch von DVD-R ab. Ein SD- Speicherkarteneingang und ein DV-Anschluss gehören ebenfalls zur Ausstattung wie die „1 Sekunde Quick Start- Funktion“. und entsprechen der Genauiigkeitsklasse 1 gemäß IEC 61036. Die Geräte sind ausgelegt für die Direktmessung von Wechselströmen bis 32 A und verfügen über ein sechsstelliges LCD-Display, eine Speicherfunktion und je nach Ausstattungsvariante auch über einen Impulsausgang zur Fernübertragung der Zählwerte. Die auf dieser Seite vorgestellten Neuheiten sind unter Umständen noch nicht sofort erhältlich. Wenn Sie nähere Informationen zu einem Produkt wünschen, dann sprechen Sie bitte Ihren Sonepar Fachberater an. Wasserlose Waschmaschine gewinnt Electrolux- Designpreis Die wasserlose Waschmaschine „Airwash“, die zwei Studenten aus Singapur entwickelt haben, erhielt den Innovationsdesignpreis beim Electrolux Design Lab 2005. „Airwash“ verzichtet bei der Reinigung der Kleidung auf Wasser und Waschmittel und nutzt stattdessen negative Ionen, Druckluft und Deodorant. Diese Mischung sorgt in einem speziellen Verfahren dafür, dass Schmutz und Bakterien beseitigt werden. Das Gerät, das durch seine fließenden Formen an einen natürlichen Wasserfall erinnert, sieht aus wie ein modernes Möbelstück und muss nicht mehr im Waschkeller „versteckt“ werden. Ob und wann diese Maschine in Serie gehen wird, steht allerdings noch nicht fest. Electrolux verlieh den Design-Preis zum dritten Mal. Insgesamt nahmen über 3.000 Studenten aus 88 verschiedenen Ländern an dem Wettbewerb teil. Gira Rauchmelder basic Rauchmelder können Leben retten. Die Nachrüstung bestehender Wohneinheiten eröffnet ein beträchtliches Potential für das Elektrohandwerk. Gira bietet mit dem Rauchmelder basic einen extra für den Privatbereich konzipierten Rachmelder an. Das Modell bietet gewohnt hohe Qualität in flacher Bauform und mit puristischem Design zu einem attraktiven Preis. 2 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 3


Praxistipps Praxistipps VoIP – Telefonieren über das Datennetzwerk Die Entstehung von VoIP begann Mitte der 90er Jahre. Bis Ende des Jahres 2004 wurde die Technologie nur in großen ITK-Systemen integriert und war für die breite Masse nicht verfügbar. Dies änderte sich im Laufe des vergangenen Jahres grundlegend. Da ADSL, der schnelle Internetzugang mit Bandbreiten von 6 Mbit/s, in vielen mittelständigen Unternehmen zur Verfügung steht, ist in diesem Bereich die Internettelefonie besonders interessant. VoIP und die möglichen Anwendungen Um VoIP überhaupt nutzen zu können, benötigt man einen VoIP-Account bei einem Provider. Hier gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Anbietern. Die Beantragung ist bei den meisten Anbietern über das Internet ohne große Probleme möglich. In der Regel ist man über die dort ausgewählte Rufnummer innerhalb kürzester Zeit, bei einigen sofort, erreichbar. Bis man über diesen Anschluss auch extern telefonieren kann, dauert es in der Regel einige Tage, da das Konto erst per Überweisung oder Kreditkarte aufgeladen werden muss. Um letztendlich auch noch hören und sprechen zu können, reicht ein Computer mit Mikrofon, Lautsprecher und einer Telefoniesoftware (Softphone) aus. Diese Softphones gibt es im Internet als Freewareversion zum Download. Die Anwendungsvariante mit dem Computer ist sicherlich nicht die komfortabelste, denn wer sitzt schon den ganzen Tag vor seinem Computer, um zu telefonieren. Ein weiterer Nachteil ergibt sich, wenn der Anschluss von extern erreichbar sein soll, denn dann muss der Computer auch noch den ganzen Tag eingeschaltet sein. Mit entsprechender Hardware lässt sich VoIP auch in die vorhandene Telefonstruktur integrieren. Bild 1 Für die Anbindung einer vorhandenen Telefonanlage gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die nachfolgenden Beispiele sind nur drei von vielen verschiedenen Anbindungsmöglichkeiten. Beispiel 1: Anbindung über einen freien a/b-Port einer Telefonanlage mittels analogem Terminal- Adapter (ATA) Hier wird ein ATA (z. B. tiptel 106 VoIP) an einem DSL-Router mit einem analogen Port einer Telefonanlage verbunden (Bild 3). Möchte man Gespräche über das Internet führen, Bild 3 Bild 2 wird die interne Rufnummer des ATA´s angewählt und die Rufnummer des Teilnehmers nachgewählt. Die COMpact Serie und die COMmander Basic Telefonanlagen haben schon die Möglichkeit, eine Routingtabelle zu programmieren, um den Prozess zu automatisieren. Hierzu wird in der Programmierung der analoge Port, an dem der ATA angeschlossen wird, als GSM-Gateway konfiguriert (Bild 1). Unter dem Programmierpunkt Ausnahmerufnummern werden Rufnummern oder Vorwahlrufnummern eingetragen. Wird von den Nebenstellen der Telefonanlage eine Telefonnummer gewählt, vergleicht die Anlage die eingegebene Rufnummer mit den unter Ausnahmerufnummern (Bild 2) eingetragenen und Router ATA NTBA a/b-Port führt dementsprechend die Anwahl über den ATA oder Festnetz durch. Der Vorteil dieser Anwendung liegt darin, dass jede Telefonanlage mit einem freien analogen Port VoIP-fähig gemacht werden kann. Bei dieser Lösung ist nur ein Gespräch über den DSL-Anschluss in das Internet möglich. Beispiel 2: Anbindung über eine freie interne ISDN-Schnittstelle einer Telefonanlage Hierzu benötigt man einen Router mit einer externen und internen ISDN- Schnittstelle (z. B. FRITZ!Box Fon 5070 von AVM). Bei dieser Variante (Bild 4) wird der Router zwischen die vorhandene Telefonanlage und den NTBA geschaltet. Hier regelt dann der Router, anhand seiner vorgegebenen Wahlregel, über welchen Weg (Internet oder Festnetz) das Gespräch geführt werden soll.Durch diese Anschaltungsvariante, Amtsleitung erst auf den Router und Telefonanlage nachgeschaltet, kann es vorkommen, dass je nach Telefonanlage, Leistungsmerkmale dieser nicht mehr zur Verfügung stehen. Auch diese Anschaltungsmöglichkeit hat Vor- bzw. Nachteile. Der Vorteil liegt darin, das eine vorhandene ISDN-Telefonanlage VoIP-fähig gemacht werden kann. Die Nachteile liegen erstens darin, dass zur Zeit nur der Mehrgeräteanschluss unterstützt wird. Des Weiteren ergibt sich kein weiterer Übertragungskanal für die Sprachübermittlung, denn es stehen, wie vorher auch, nur die beiden Übertragungskanäle des ISDN-Anschlusses zur Verfügung. Splitter NTBA Splitter NTBA Beispiel 3: Anbindung über eine freie externe ISDN-Schnittstelle einer Telefonanlage Bei diesem Anschlussbeispiel (Bild 5) kann der gleiche Router wie im Beispiel 2 verwendet werden. Er wird über den internen ISDN Anschluss mit dem externen ISDN-Anschluss einer Telefonanlage verbunden. In dieser Anschaltung kann das LCR-Programm* der Telefonanlage verwendet werden, um Gespräche komfortabel nach extern über das Internet oder das Festnetz zu routen. Hier liegen die Vorteile klar auf der Hand. Dadurch, dass ein weiterer externer ISDN-Anschluss angeschaltet ist, stehen zwei weitere Sprachkanäle über VoIP zur Router externer ISDN-Anschluss Router 2 externe ISDN-Anschlüsse Verfügung. Der Festnetzanschluss kann in diesem Fall auch ein Anlagenanschluss sein. Um sporadischen Ausfällen dieses Systems vorzubeugen (Synchronisation), wird z. B. von AGFEO vorgeschlagen, eine Verbindung (gestrichelt dargestellt) vom NTBA zur FRITZ!Box herzustellen (Hinweis auf der AGFEO Homepage beachten). * Als Least Cost Router (LCR) bezeichnet man in der Telekommunikation eine Vorrichtung, die in Call-by-Call- Netzen eine automatische Auswahl des preiswertesten Telefonanbieters durchführt. Sonepar Deutschland Technical Support GmbH Heinz-Günter Hüske heinz-guenter.hueske@sonepar.de Telefonanlage Telefonanlage Bild 4 Bild 5 4 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 5


Neuheiten AGFEO AS 281 All-In-One Telefonanlage für Analog, ISDN und Voice over IP AGFEO Telekommunikation zeigt auf der CeBIT 2006 seine neue Telefonanlage AS 281 All-In-One. Die AS 281 All-In-One ist mehr als „nur“ eine TK-Anlage für den Betrieb an analogen Telefonnetzen. Sie lässt sich über ihren intern/ extern schaltbaren S 0 -Bus auch an gemischten Netzen mit Analogund ISDN-Anschlüssen betreiben. Eine problemlose Anbindung an Internet-Telefonie-Anbieter zur Nutzung von Voice over IP Diensten ist ebenfalls möglich. Über einen Internet-Telefonie- Adapter (kurz ATA), den viele Provider bereits anbieten zur Anbindung von analogen Endgeräten an das SIP- Gateway des IP-Provider, kann auch in Verbindung mit der AGFEO AS 281 All-In-One Voice over IP genutzt werden. Hierzu wird der analoge Amtsanschluss der Telefonanlage mit dem Für die AGFEO TK-Anlagen AS 43, AS 45 und AS 200 IT ist in Kürze das EIB-Modul 522 verfügbar. Die Telefonanlagen bieten somit über den KNX-kompatiblen EIB-Instabus die Möglichkeit z.B. Licht, Jalousien, Türöffner etc. zu steuern, oder aber Kühltruhe (Abtausignal) bzw. Waschmaschine (Waschprogramm beendet) uvm. zu überwachen. Fernmelde- & Nachrichtentechnik analogen Ausgang des ATA verbunden und somit können „Amtsgespräche“ mit allen an der TK-Anlage angeschlossenen Geräten über das IP-Netz der diversen Provider geführt werden. Durch den Anschluss des Telefon-Adapter (ATA) an den analogen Amtsanschluss der TK-Anlage können alle Leistungsmerkmale wie z. B. Amtsberechtigungen, CTI, Rufumleitungen, Least-Cost-Routing, CLIP, etc. bequem genutzt werden. Die gewohnte Bedienung ändert sich für den Nutzer nicht. Nachfolgende Leistungs- und Ausstattungsmerkmale unterstreichen das hohe Niveau dieser neuen AGFEO Telefonanlage: • 2 analoge Amtsanschlüsse •1 S 0 -Bus intern / extern schaltbar Das AGFEO EIB-Modul verwaltet bis zu 32 Szenarien mit jeweils maximal 8 Objekten (beispielsweise Garagentor öffnet – Licht geht an – Kaffeemaschine schaltet sich ein) die einfach per Knopfdruck über AGFEO Systemtelefone, DECT Geräte, Mobiltelefone oder automatisch über die Timerfunktion der TK-Anlage abgerufen werden können. AGFEO finden Sie auf der CeBIT in Halle 12, Stand C50 AGFEO • 8 a/b-Ports für analoge Endgeräte, davon ist 1 Port für eine Türsprechstelle verwendbar • 1 PC-Schnittstelle (RS 232 C) • 1 USB-Schnittstelle zur PC Konfiguration • 1 AIS Modul (Audio Informations System • Softwarepaket TK-Suite Basic • Erweiterungsoption für AGFEO Wireless Alarm Controller/EIB über RS 232 C AGFEO EIB Modul 522 Steuern und überwachen über die Telefonanlage AUERSWALD Innovative Weiterentwicklungen und Erweiterungen Mit innovativen Weiterentwicklungen und pfiffigen Erweiterungen im bestehenden Produktprogramm präsentiert sich der Telefonanlagenspezialist Auerswald aus Cremlingen dem interessierten Besucher zur diesjähigen CeBIT. Das seit Jahren bewährte Tk-System COMmander Basic wird zum Ende des 2. Quartals als COMmander Basic.2 ausgeliefert. Bei der Entwicklung dieses Profi-Systems wurden speziell die Anforderungen der gewerblichen Kunden berücksichtigt. Netzwerkfähigkeit über den integrierten Ethernet-Port sowie kostengünstige Internettelefonie (VoIP) zählen zu den Selbstverständlichkeiten dieser modernen, modularen ISDN-Telefonanlage. Das Web-Interface des COMmander Basic.2 vereinfacht die Konfiguration und Administration des Systems. Dadurch lässt sich von jedem Ort der Welt dieses System einrichten und fernwarten. Einzige Voraussetzung dafür ist ein Betriebssystem mit einem kompatiblen Internet-Browser. Der Anschluss kann sowohl über ISDN-Basisanschlüsse, als auch über Primärmultiplex (S 2M ) zum Amt erfolgen. Die Anbindungsmöglichkeiten der 48 Teilnehmer über a/b, S 0 - und U P0 -Ports unterstreicht die hohe Flexibilität und Einsetzbarkeit des COMmander Basic.2. Auerswald-Telefonanlagen bieten eine Fülle von Leistungsmerkmalen und Funktionen, die sich in Verbindung mit Systemtelefonen einfach und unkompliziert per Tastendruck aktivieren lassen. Ebenfalls zum Ende des 2. Quartals 2006 erscheinen 2 neue Mitglieder der COMfort-Systemtelefonfamilie, COMfortel 1500 Fernmelde- & Nachrichtentechnik und COMfortel 2500. Beide Telefone erlauben den Anschluss sowohl als 2- Draht oder 4-Draht-Telefon (U P0 oder S 0 ) und sind dank des großen Grafikdisplays und korrespondierender Softkeys intuitiv bedienbar. 15 programmierbare Multifunktionstasten sorgen für eine komfortable Nutzung der vielen Funktionen der neuen Tk- Anlagen der COMpact- und COMmander-Familien. Das COMfortel 2500 lässt sich um 3 Erweiterungsmodule mit je 30 programmierbaren Multifunktionstasten und LEDs erweitern und verfügt über einen USB- Port. Für Nutzer, die auch mobil die Leistungsmerkmale der COMmander-Plattform und der meisten Anlagen aus der COMpact-Serie nutzen wollen, steht ab Mai 2006 die DECT Systemlösung COMfortel DECT 900 zur Verfügung. Sehr gute Sprachqualität, hohe Standby- und Gesprächszeiten sowie einfache und übersichtliche Bedienung der verschiedenen Anlagenkonfigurationen und -funktionen stehen dabei im Vordergrund. Durch den zusätzlichen Einsatz von Repeatern lässt sich die Reichweite der COMfortel DECT-Systemlösung optimieren. Das COMfortel DECT 650C beweist, das es nicht immer ISDN sein muss. Das trendige und gut bedienbare schnurlose analoge Telefon empfiehlt sich mit seinen vielen, nützlichen Features nicht nur für den privaten Einsatz. Viele Komfortfunktionen wie Anzeige der Namen aus dem geräteinternen und sogar aus dem zentralen Telefonbuch der Telefonanlagen, Importfunktion des Handytelefonbuchs über den integrierten SIM-Kartenleser und SMS im Festnetz setzen in dieser Klasse Maßstäbe. Das COMfortel 650C erweitert ab März die Familie der analogen Auerswald-Telefone. Auerswald auf der CeBIT: Halle 12, Stand C40 Neuheiten 6 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 7


Neuheiten Fernmeldetechnik AASTRA-DETEWE DECToverIP und SIP-Telefonie mit Release 8 in der OpenCom-100-Familie FUNKWERK Fernmelde- & Nachrichtentechnik Internet-Telefonie macht Unternehmen flexibler und spart obendrein noch Geld Voice over IP – aber mit Sicherheit Neuheiten Das auf der CeBIT 2006 vorgestellte Release 8 für die OpenCom- 100-Familie steht ganz im Zeichen der Erweiterung des Voice-over- IP-Funktionsumfanges. Mit dem aktuellen Release 7 für die OpenCom 131, 130 150 und 510 ist bereits der Anschluss von Voice over IP Systemtelefonen auch als außenliegende Nebenstelle möglich. Ein integriertes Softgateway bei den Open- Com 131, 120 und 150 ermöglicht den Anschluss der IP-Systemtelefone OpenPhone 63 IP und 65 IP oder den Einsatz von Softphones ohne Verwendung eines weiteren Moduls. Mit einem Softphone wird jeder PC, jedes Notebook zum Telefon. Neu mit dem Release 8 ist DECToverIP. Zum Aufbau eines DECT-Funknetzes kommen Basisstationen zum Einsatz die einfach an die LAN-Infrastruktur angeschlossen werden. Damit integriert Aastra-DeTeWe die zuverlässige und ausgereifte Technik DECT für die Sprachkommunikation in das IP-Netz. Neben den reinen DECT-Basisstationen RFP 31 IP (Indoor) und RFP 33 IP (Outdoor) steht auch eine kombinierte DECT-WLAN-Basisstation das RFP 41 WLAN zur Verfügung. Bei Aastra-DeTeWe kommt die jeweils beste schnurlose Technologie zum Einsatz : DECT für die Sprache und WLAN für die Daten. Die Vorteile liegen auf der Hand: DECT nutzt ein für sich exklusiv reserviertes Frequenzband, damit entfallen mögliche Störungen. WLAN hingegen teilt sich das Frequenzband z.B. mit Garagentüröffnern, und Mikrowellen. Dadurch könnte es in der Sprachkommunikation zu Störungen kommen, die bei der Übertragung reiner Daten nicht bemerkt werden. Die Akku-Kapazität heutiger DECT-Mobiltelefone, die bequem einen oder mehrere Arbeitstage mit Dauertelefonieren überstehen, gehören ebenso zu den Vorteilen wie z.B. das Handover. Für die Datenübertragung ist WLAN aber die standardisierte Technologie. Das RFP 41 WLAN ermöglicht den Aufbau von zwei parallelen Funknetzen (DECT und WLAN). Da nur ein LAN- Anschluss notwendig ist, ist die Installation einfach und die zentrale Administration reduziert den Aufwand für die Konfiguration des WLAN-Netzes mit mehreren Access-Points. DECToverIP erweitert die Einsatzmöglichkeiten von DECT erheblich. Erstmalig sind beliebige Entfernungen zwischen TK-System und IP-Basisstationen möglich und es lässt sich so z.B. in Filialen ein DECT-Netz ohne eigenes TK-System aufbauen – eine IP-Leitung reicht. Mitarbeiter die zwischen der Zentrale und der Filiale pendeln nehmen ihr Mobiltelefon mit und sind dort im gleichen DECT-Netz angemeldet (Roaming). Internet-Telefonie mit SIP Bisher ist kostengünstiges Telefonieren über das Internet mit einer OpenCom 100 in Verbindung mit dem SIP connect 112 möglich. Ab Release 8 kann es an der OpenCom 130, 150 und 510 entfallen. Durch den Einsatz des Media-Gateways M100-IP (Open- Com 130, 150) und MG+ETH1-1 (OpenCom 510) ist Internet-Telefonie über SIP ohne weitere Hardware möglich, da es vollständig im TK-System integriert ist. Bis zu 10 SIP-Accounts können konfiguriert werden. Darüber hinaus sind alle Einstellungen über den bekannten Konfigurator der OpenCom 100 möglich, z.B. Eingabe der SIP- Provider, Zugangsdaten, Definition der Codecs, Rufverteilungen, Belegungskennziffer usw.. Mit dem Release 8 erweitert sich der Einsatz eines Media-Gateway-Moduls über die ursprüngliche Nutzung von VoIP-Systemtelefonen und der Wahl zwischen den Codecs G.711, G.723 und G. 729 AB um DECToverIP, Internet-Telefonie und Q.SIG-over-IP. Das Release 8 wird Mitte des Jahres verfügbar sein. Informieren Sie sich auf der CeBIT in Halle 13 am Aastra-DeTeWe Stand D43 über geeignete VoIP Provider für das Business Umfeld. Voice over IP (VoIP) hat das Entwicklungsstadium hinter sich gelassen und ist in vielen Fällen bereits eine echte Alternative zur klassischen Festnetztelefonie. Die Internettelefonie besitzt hohes Einsparpotenzial und vereinfacht die Administration, da Sprachund Datennetzwerke zusammengeführt werden. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang modulare TK-Anlagen wie die elmeg ICT-Serie oder für kleine Unternehmen kompakte Anlagen wie die elmeg T444 beziehungsweise T484 von Funkwerk Enterprise Communications. Sie erlauben die Integration von VoIP in das Unternehmensnetzwerk mit kostengünstigen und skalierbaren Modulen. Auf diese Weise wird eine effektive VoIP-Plattform geschaffen, die bei niedrigen Investitionskosten volle Funktionalität und Zukunftssicherheit für kleine und mittlere Betriebe bietet. Gleichzeitig erlauben solche Anlagen auch die Nutzung bestehender installierter Telefone und Amtsleitungen und ermöglichen so eine sanfte Migration nach VoIP. Sichere Internettelefonie mit VPN Im Bereich VoIP hat sich der SIP-Standard zur Kommunikation zwischen Telefonen und Gateways durchgesetzt. Auch das elmeg VoIP-VPN-Gateway unterstützt SIP, um Standard-IP-Telefone im lokalen Netzwerk anzusprechen. Zudem erlaubt das VoIP-Modul verschlüsselte Sprachkommunikation über IP, zum Beispiel, wenn eine Zweigstelle (Filiale) des Unternehmens über das Internet mit der elmeg ICT- Anlage verbunden ist. Dann kommt eine VPN-Verbindung zwischen den Standorten oder direkt zwischen dem IP-Telefon und der elmeg ICT-Anlage zum Einsatz. Das Gespräch wird dadurch abhörsicher verschlüsselt, der Benutzer bemerkt nichts von dieser zusätzlichen Sicherungsmaßnahme. Um möglichst günstige Sprachkommunikation in das System zu integrieren, ist die Anmeldung bei beliebigen SIP-Providern möglich. IP-Systemtelefone wie das elmeg IP- S290 oder das elmeg IP-S400 bieten, angeschlossen an eine elmeg ICT mit VoIP-VPN Gateway, über Standard- Applikationen hinaus zusätzlich den gewohnten Systemkomfort. Dies ist besonders wichtig im Hinblick auf die Nutzerakzeptanz – der Anwender muss keine neuen Funktionen erlernen sondern nutzt IP-Telefonie wie klassische Telefonie, mit allen Komfortfunktionen. Beim elmeg IP-S400 kommen noch weitere praktische Ausstattungsmerkmale hinzu: Es verfügt über zwei Ethernet-Anschlüsse; diese erlauben den gemeinsamen Anschluss von Systemtelefon und PC über eine einzige LAN-Schnittstelle. Mit Power over Ethernet (PoE) kann das elmeg IP- S400 sogar über das LAN mit Strom gespeist werden – damit wird das externe Steckernetzteil überflüssig. DSP Module sorgen für den einfachen Übergang ins Festnetz Während ein VoIP-Gateway nur die Kommunikation zwischen reinen IP- Telefonen zulässt, verwandeln die Erweiterungsmodule M 4 DSP und M 8 DSP das Gerät in ein vollständiges Festnetz-zu-IP Gateway. Damit wird der Übergang von IP-Sprachdaten in das traditionelle Sprachnetz und umgekehrt möglich. Um optimale Sprachqualität bei möglichst geringer Bandbreite zu schaffen, werden die gängigen Sprachcodes G.711, G.723.1, G.726 und G.729a/b unterstützt. Mit der Kombination aus einer elmeg ICT-Anlage, dem VoIP-VPN- Gateway und einem oder zwei DSP- Modulen kann jedes traditionelle Endgerät, ob analog oder ISDN, sowie jedes IP-Telefon die IP-Sprachtelefonie nutzen. Damit steht Unternehmen ein Pfad für die sanfte Migration auf VoIP offen und ihre bestehenden Investitionen in Endgeräte und Anlagen werden weitgehend geschützt. Funkwerk Enterprise Communications auf der CeBIT: Halle 13, Stand D72 8 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 9


Neuheiten Fernmelde- & Nachrichtentechnik Headsetlösungen für Call Center und Office-Umgebungen Professionelle Helfer fürs Ohr GN-NETCOM T-COM Fernmelde- & Nachrichtentechnik Neuheiten Multimedial und interaktiv: Innovative Dienste von T-Com live erleben Die Frage nach der Notwendigkeit eines Headsets stellt sich jedem, der telefonieren und parallel etwas erledigen muss. Schließlich ist es kaum möglich zu telefonieren und zeitgleich am Computer zu arbeiten, ohne sich Verspannungen durch das obligatorische Einklemmen des Telefonhörers zwischen Ohr und Schulter zuzuziehen. Heutzutage erleichtern Headsets längst nicht mehr nur Profi-Telefonisten in Call Centern die Arbeit, sondern etablieren sich zunehmend im Office- Bereich. Schließlich beeinflusst ergonomisches Arbeiten nicht nur die Körperhaltung positiv. Durch intensive Forschungsarbeit sind Headsets heute längst mehr als der nur selbstständig am Kopf haltende Telefonhörer. Führende Anbieter wie GN Netcom konzipieren ergonomische Headsetlösungen für effizienteres und produktiveres Arbeiten und setzen damit neue Standards bei Technologie und Qualität. Das qualitativ hochwertige Produktportfolio GN Netcoms reicht von schnurgebundenen Lösungen für Call- Center-Umgebungen bis zu schnurlosen Telefon-Allroundern der neuesten Generation und decken das ganze Spektrum von klassischer bis hin zu innovativer VoIP-Telefonie ab. Egal welches Modell eingesetzt wird – wichtig sind ein möglichst geringes Gewicht, die Möglichkeit zwischen verschiedenen individuell anpassbaren Trageformen (vom einseitigen Ohrhaken bis zur beidseitigen Trageform mit hochwertigen Lederohrkissen) zu wählen sowie eine Auswahl an unterschiedlichen Mikrofonvarianten je nach Geräuschkulisse. So ausgestattet sind Headsets allen Anforderungen des Anwenders optimal gewachsen – Anforderungen, die je nach Einsatzgebiet (Call Center, Großraumbüro, SOHO-Bereich) stark variieren. Dort wo mehr Mobilität gefragt ist, schaffen schnurlose Headsetlösungen auf DECT (Digital Enhanced Technology) oder Bluetooth-Basis Abhilfe. Solche Profi-Headsets wie das GN 9120 bieten dem Anwender eine Sprechzeit von bis 12 Stunden bei einer Reichweite von 150 Metern – mehr als genug, um während eines Telefonats zum Aktenschrank zu gehen und benötigte Ordner zu holen oder um einfach nur einmal aufzustehen und den müden Rücken zu strecken. Die Variante GN 9120 DG, die das Funkprotokoll GAP (Generic Access Profile) integriert, kann sogar an schnurlosen DECT-Telefonen angeschlossen werden. Mit dem jüngsten schnurlosen Profi-Modell GN 9350 sind Anwender selbst für die Zukunft bestens gerüstet: Neben klassischer Telefonie integriert es auch die Funktionalität für die Internet-Telefonie und hilft, die ab Februar geltende EU-Richtlinie zum Lärmschutz am Arbeitsplatz einzuhalten. Hohe jährliche Wachstumsraten des schnurlosen Headsetmarktes sowie eine grundlegende Veränderung des Telefonie-Marktes durch die zunehmende Verwendung der IP-Telefonie bergen auch neue Chancen für Händler und Wiederverkäufer. Dank seines Außendienstes bietet GN Netcom eine flächendeckende Fachhandelsbetreuung, die kostenlose Schulungen durch seine Mitarbeiter vor Ort ebenso umfasst wie die Unterstützung der Händler bei Präsentationen und Projekten oder die Bereitstellung eines Musterkoffers mit einem auf das Sortiment des Händlers abgestimmten Produktportfolio. Zusätzlich kann der Händler spezifisch für ihn konfigurierte Vergleichslisten erhalten, aus denen hervorgeht, welche Headsets zu den von ihm vertriebenen TK- Anlagen kompatibel sind. Ein freier Zugang zum Headset- Guide (www.meinheadset.de) und zur Wissensdatenbank (www.headsetsupport.de) von GN Netcom rundet dieses spezielle Händlerprogamm ab und bietet dem Händler damit die besten Voraussetzungen, sich auf seine primäre Aufgabe konzentrieren zu können: die Beratung und Betreuung seiner Kunden. GN Netcom präsentiert sich auf der CeBIT in Halle 11, Stand B13 Ob im Wohnzimmer, in der Küche oder im HomeOffice – T-Com bietet den Kunden ein breites Portfolio innovativer Dienste der modernen Festnetzkommunikation. Auf der CeBIT 2006 kann man die Highlights im virtuellen Haus von T-Com anschauen und ausprobieren. Per Knopfdruck die Lichtstimmung des Raumes anpassen, mit dem Laptop surfen und dabei mit T-Pay bequem und sicher online einkaufen. Das und noch vieles mehr bieten die multimedialen Dienste von T-Com. Im virtuellen Haus präsentiert T-Com auf der CeBIT die Möglichkeiten moderner Telekommunikation – als Teil privater Wohn- (t)räume. Ganz gleich, ob gerade romantische Stimmung für ein Candle-Light-Dinner, sanfte Klänge zum Entspannen oder doch lieber fetzige Musik für die Haus- Party gefragt ist: Mit dem „Mood Cube“ schaffen T-Com Kunden die gewünschte Stimmung im Handumdrehen. Über das einzigartige Steuerungsinstrument in Würfelform lassen sich Licht, Bilder, Videos, und Musik zu individuellen Raumstimmungen kombinieren. Per Knopfdruck sind diese kinderleicht speicher- und abrufbar – und lassen sich natürlich jederzeit je nach Wunsch ändern. Damit man auch während des Party - Besuchs jede wichtige Nachricht erhält, bietet T-Com die T-NetBox. Der unsichtbare Anrufbeantworter ist bereits bei jedem Festnetzanschluss von T-Com inklusive. Wer seine Anrufer mit einer besonderen Begrüßung überraschen möchte, dem bietet T-Com zum Beispiel die T-NetBox Profi- Ansage. Die exklusive Art seine Anrufer am Telefon zu begrüßen, gibt es in zwei Varianten. In der Standard- Version lässt sich eine Ansage aus Textbausteinen nach individuellen Anforderungen zusammenstellen. Bei der Premium-Version produziert T-Com den Wunschtext des Kunden mit professionellen Sprechern innerhalb von fünf Werktagen in Studioqualität. Die T- NetBox Profi Ansage ist neben Sound- Logo, MusikGruß, Klingeltönen, Background Sound und Jingle Fun einer von sechs innovativen Music & Fun Diensten für den T-Com Festnetzanschluss. Weitere Informationen zum unterhaltsamen Angebot gibt es im Internet unter www.t-com.de/music&fun oder live zum Ausprobieren im virtuellen Haus bei T-Com auf der CeBIT. Vielseitigkeit für T-Com Kunden Sie suchen eine Apotheke in der Nähe? Wie ist das Wetter am Urlaubsort? Unter www.t-info.de bietet T-Com Deutschlands erste lokale Suchmaschine im Web an. Für alle Online-Einkäufe stellt T-Com mit T-Pay ein komfortables und sicheres Bezahlsystem zur Verfügung. Durch das umfangreiche T-Com Partnernetz können Kunden aus vielen attraktiven Angeboten auswählen und bequem online bezahlen. Ob Online-Spiele oder Musik und Filme zum Download – mit T-Pay lässt sich alles einfach und sicher online abrechnen. Infos zu diesen und weiteren Diensten rund um das virtuelle Haus gibt es im Internet unter www.t-com.de. Hautnah erleben können Besucher die Dienste auf der CeBIT am T-Com Messestand. T-COM auf der CeBIT: Halle 26, Stand A01, T-COM Händlerzentrum im Pavillon 35, 1. Obergeschoss 10 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 11


Neuheiten Fernmelde- & Nachrichtentechnik BROTHER GARMIN Fernmelde- & Nachrichtentechnik Neuheiten Weltneuheiten von GARMIN auf der CeBIT GARMIN nüvi – der digitale Reisebegleiter MFC-425CN Hannover ruft zur CeBIT: Der Countdown läuft Vom 9. bis 15 März öffnet die weltgrößte Computermesse wieder ihre Pforten. Wie jedes Jahr präsentiert die Branche auch dieses Mal wieder ihre Visionen, kleine und große Innovationen sowie aktuelle Trends. Im Bereich der Drucklösungen wartet der japanische Technologiekonzern Brother mit besonders interessanten Innovationen auf. Netzwerke, vor allem WLAN-Netzwerke, werden eines der zentralen Themen im Brother Office- Park in Halle 1, Stand B03, sein. Durch die rasante Verbreitung von DSL-Anschlüssen und den damit verbundenen Netzwerken in privaten Haushalten, ist auch die Nachfrage nach passenden Lösungen stark gestiegen. Brother wird mit seinen Tinten-Multifunktionsgeräten DCP-340CW, MFC- 640CW und MFC-820CW erstmals drei Modelle mit integriertem W-LAN- Server vorstellen. Damit hat Brother das umfangreichste Angebot an W-LAN-Modellen auf dem Markt. Die Geräte eignen sich auch besonders für die Anwender, die zwar noch kein (Funk-)Netzwerk eingerichtet haben, dies aber mittel- oder langfristig planen. Alle drei Modelle verfügen nämlich nicht nur über den 802.11 b/g W-LAN- Anschluss, sondern auch über einen lokalen USB-Port und einen 10/100 BaseTX Ethernet-Anschluss. Die neuen Brother Multifunktionsgeräte bieten MFC-640CW höchste Flexibilität in der Standortwahl des Gerätes. Im W-LAN-Betrieb tragen die Geräte gleichzeitig zur Vermeidung von „Kabelsalat“ bei und verbannen zusätzlich Komplikationen durch Kabelstörungen in die Vergangenheit. Mit dem Druckwerk, bei dem erneut das Brother-Kapillarsystem zum Einsatz kommt, werden eine Tröpfchengröße von 3 Picolitern und eine maximale Auflösung von bis zu 6.000 x 1.200 dpi erreicht. Die Geräte drucken bis zu 20 Seiten in Schwarzweiß und 15 Seiten in Farbe pro Minute. Die Kopiergeschwindigkeit beträgt bis zu 17 Seiten in Schwarzweiß, bzw. 11 Seiten in Farbe. Neben den universell einsetzbaren Druckern und Multifunktionscentern bietet Brother auch eine intelligente Lösung im Bereich der Spezialdrucker. Nach der Weltpremiere der beiden Etikettendrucker P-touch QL-500 und QL-550 im vergangenen Jahr betritt in diesem Jahr der QL-650TD die CeBIT- Bühne. Gegenüber den beiden anderen Modellen kann der QL-650TD im Stand-Alone Modus betrieben werden. Problemlos können Logos, Layouts und Texte im Speicher des Gerätes hinterlegt und auf Knopfdruck auch ohne angeschlossenen PC abgerufen und ausgedruckt werden. Ein eingebautes Display macht’s möglich. Die zweite große Neuerung ist die Funktionserweiterung durch eine Echtzeituhr mit Datumsanzeige und Vorwärtsrechnung. Dank der ESC/P Emulation kann auch aus Nicht- Windows-Programmen gedruckt werden. Mit einer Druckgeschwindigkeit von 56 Standard-Adress-Etiketten pro Minute gehört er zu den weltweit schnellsten Etikettendruckern seiner Klasse. Neben den bereits bekannten Endlosund Einzeletiketten, arbeitet der QL- 650TD auch mit den neuen Rundetiketten von 12mm und 24mm Durchmesser. QL-650TD Über die serielle Schnittstelle oder den USB-Anschluss kann das Gerät problemlos an einen PC oder Mac angeschlossen werden. Die nötigen Treiber und eine benutzerfreundliche Software befinden sich selbstverständlich im Lieferumfang. Der Besuch des Brother Office-Parks lohnt sich aber nicht nur im Hinblick auf neue Erfolg versprechende Produkte, sondern in jeder Hinsicht. Eine im wahrsten Sinne des Wortes erfrischende Show erwartet die Besucher auf der Bühne. Die Gruppe „Take 2“ mixt in einer atemberaubenden Show Cocktails, die sowohl das Auge als auch den Gaumen ansprechen. Brother auf der CeBIT: Halle 1, Stand B03 Einer der Schwerpunkte der diesjährigen CeBIT in Hannover vom 09. bis zum 15. März 2006 wird das Thema Navigation sein. GARMIN, führender Hersteller von mobilen Navigationsgeräten, stellt deshalb auf der CeBIT 2006 die neue Generation seiner Navigationsgeräte vor. Einen wichtigen Schritt stellt dabei die neueste Innovation, der GARMIN nüvi, dar. Der ab der CeBIT in Deutschland erhältliche, weltweit erste Personal Travel Assistant ist GPS-Navigator, Reiseführer, Übersetzungscomputer mit Sprachausgabe und Multimediaplayer in einem. Neben der bewährten Navigationstechnologie von GARMIN mit Routenführung und 3D-Kartenansicht bietet der GARMIN nüvi zusätzlich ein „Travel Kit“, das es in sich hat. Dieses Paket umfasst einen MP3- und Audio Book-Player, einen Picture Viewer für digitale Fotos und den optionalen GARMIN Travel Guide, der auf Marco Polo-Reiseführern basiert. Außerdem besteht die Möglichkeit, den GARMIN Language Guide mit Wörterbüchern in fünf Sprachen sowie Stichwörtern und Redewendungen in insgesamt neun Sprachen einzusetzen. Die wichtigsten Redewendungen lassen sich per Text-to- Speech-Technologie sogar gleich noch vorlesen. Die Eingabe erfolgt bei diesem handlichen Gerät über den knapp 9 Zentimeter (3,5 Zoll) großen Touchscreen mit einem brillanten Farbdisplay. Abgerundet wird der nüvi durch eine integrierte Weltzeituhr, einen Taschenrechner und einen Universalkonverter für Währungen und Maßeinheiten. Das Leichtgewicht mit 144 Gramm ist nicht größer als ein Kartenspiel und damit ein idealer Reisebegleiter. Der integrierte Lithium-Ionen- Akku ermöglicht außerdem eine mehr als vierstündige Nutzungsdauer. „Der neue GARMIN nüvi stellt die Spitze einer ganzen Reihe von Neuheiten dar, die GARMIN auf der CeBIT 2006 vorstellt. Einen Personal Travel Assistant (PTA) in dieser Form gab es bisher noch nicht auf dem Markt“, sagt dazu Susanne Crefeld, Geschäftsleitung Vertrieb und Marketing der GPS GmbH in Gräfelfing, dem GARMIN- Exklusiv-Distributor für Deutschland. „Der Reisende hat nun mit einem Gerät ein vollwertiges Navigationssystem, einen Marco Polo-Reiseführer und ein Wörterbuch mit Redewendungen in neun Sprachen. All diese Funktionen lassen sich per Sprachausgabe über den integrierten Lautsprechern ausgeben.“ GARMIN auf der CeBIT: Halle 11, Stand A64 Lieferumfang des GARMIN nüvi 12 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 13


Neuheiten Fernmelde- & Nachrichtentechnik SIEMENS Siemens Gigaset C450 IP: Internet-Telefonie ohne PC leicht gemacht RUTENBECK Fernschalt- und Störmeldegeräte mit Temperaturabfrage Fernmelde- & Nachrichtentechnik Bei Kälteeinbruch ruft die Heizung an Mit dem Gigaset C450 IP präsentiert Siemens auf der CeBIT ein DECT-Schnurlostelefon mit integrierter VoIP-Funktion. Das Hybridmodell hat einen Festnetz- sowie einen LAN-Anschluss und lässt sich wie ein herkömmliches Telefon bedienen, so dass jedermann ganz eineines PCs die Vorzüge der kostengünstigen Internet-Telefonie nutzen kann. Ebenso einfach wie die Handhabung ist die Einrichtung des Gerätes: Der Nutzer wählt im Menü des Mobilteils seinen Provider aus und die Einstellungen werden automatisch online abgerufen und geladen. Dazu ist das schnurlose Allround-Talent mit 99,95 Euro ausgesprochen preiswert. „Derzeit ist Voice over IP auch für den Einsatz zu Hause im Aufwind, und wir gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2010 ein Großteil der Haushalte über das Internet telefoniert“, sagte Martin Kinne, Geschäftsführer Siemens Home and Office Communication Devices. „Mit unseren Gigaset-Produkten wird sich für die Nutzer an der einfachen Bedienung und am schnurlosen Komfort nichts ändern.“ Mit dem Gigaset C450 IP kann jedermann bequem und preiswert über das Internet telefonieren. Das Schnurlostelefon funktioniert im herkömmlichen Festnetz ebenso gut wie im LAN und bietet auf diese Weise einen einfachen und sicheren Einstieg in die Welt der Internet-Telefonie. Vor allem bei Auslandsgesprächen können somit Kosten gespart werden. Gespräche innerhalb des Netzes eines VoIP-Providers sind dabei meistens sogar kostenlos. Das Beste: Der PC wird zum gemütlichen Internet-Plaudern nicht benötigt. Um das Gigaset C450 IP einzurichten, muss man kein Netzwerkexperte sein. Im Handumdrehen ist das moderne Schnurlostelefon konfiguriert: Hat man das Gigaset über den LAN-Anschluss mit dem heimischen Router verbunden, wählt man über das Menü des Gigaset-Mobilteils einfach seinen Internetbetreiber aus und die richtigen Einstellungen werden automatisch geladen. Unterstützt werden Anbieter, die das gängige SIP-Protokoll (Session Initiation Protocol) nutzen. In der praktischen Bedienung unterscheidet sich das Gigaset C450 IP nicht von einem herkömmlichen Gigaset-Telefon. Neben einem beleuchteten Farbdisplay mit übersichtlichen Grafik-Menüs und der beleuchteten Tastatur bietet das neue Schnurlosmodell SMS mit bis zu 160 Zeichen sowie ein eingebautes Telefonbuch für 100 Namen und Nummern. Weitere Komfortfunktionen wie eine hochwertige Freisprecheinrichtung und ein Headsetanschluss sind ebenfalls an Bord. Dank der Trennung von Basis und Ladeschale kann das Mobilteil beliebig in der Wohnung aufgestellt werden. Erweitern lässt sich die Basis um bis zu 6 Mobilteile, die als Gigaset C45 erhältlich sind. Regelmäßig angebotene Software-Updates halten das Gerät stets auf dem neuesten Stand. Das Gigaset C450 IP ist ein DECT- Schnurlostelefon für Festnetz- und Internettelefonie. Es ist ideal für alle, die einfach und sicher in die Voiceover-IP-Welt einsteigen wollen. Das Gigaset C450 IP ist ab April 2006 in der Farbe Schwarz erhältlich. Damit man die Vorteile des VoIP- Telefonierens sofort nutzen kann, sind 555 Freiminuten von sipgate ins deutsche Festnetz inklusive. Siemens auf der CeBIT: Halle 26, Stand A31 Gezielte Temperaturregelung hilft Kosten sparen. Bei den heutigen Energiekosten ist dies sicher ein schlagkräftiges Argument für eine Investition in neue Technik. Die richtige Lösung bietet der TCR easy Plus, neu in der Familie der Fernschalt- und Störmeldegeräte von Rutenbeck. Die Telecontrol-Geräte TC easy Plus (Wandmontage) und TCR easy Plus mit Erweiterungsmodul TCR Z easy (Verteilereinbau) von Rutenbeck Ob Sie die Temperatur in einem Büro, zu Hause oder im Gewächshaus oder ähnlichen klimasensiblen Räumen kontrollieren, Stromversorgungen, Maschinen oder Füllstände überwachen wollen, der TCR easy Plus leistet dabei gute Dienste. Aber auch Türen und Tore lassen sich damit per Telefon öffnen und EDV-Geräte zurücksetzen. Der Einsatzbereich ist universell und die Anwendung vielseitig. Und Sie können eingreifen, auch wenn Sie nicht vor Ort sind. Das Ganze ist denkbar einfach zu bedienen, da die Geräte mit einer ansagenunterstützten Bedienerführung ausgestattet sind. Der TCR easy Plus ist sowohl im bewährten Reiheneinbaugehäuse (REG) mit einem Erweiterungsmodul als auch im Aufputzgehäuse (TC easy Plus) lieferbar. Als Zubehör ist für beide Varianten ein Temperatursensor im Programm. Die REG-Ausführung verfügt über einen Schaltausgang und zwei Meldeeingänge. Das Erweiterungsmodul bietet vier weitere Schaltausgänge. In der Aufputzausführung stehen Ihnen zusätzlich zu den beiden Meldeeingängen fünf Schaltausgänge zur Verfügung, von denen zwei bereits mit Relais ausgerüstet sind. Mit den übrigen drei Ausgängen können Schaltrelais gesteuert werden. Benutzerindividuelle Einstellungen Benutzerabhängig können am Gerät sowohl die Melderufnummern, die bei einer Störung informiert werden sollen als auch die eigene Rufnummer zur Identifizierung eingegeben werden. Gegen missbräuchliche Nutzung kann das Gerät durch eine Codenummer geschützt werden. Sie ist zur Abfrage und Änderung der Einstellungen erforderlich. Ansagenunterstützte Bedienerführung Alle Eingaben beim Fernschalten und - abfragen sowie die Programmierung der Grundeinstellungen werden durch Ansagen begleitet. Störmelden Bei Störungen wird durch das Schließen eines potenzialfreien Kontaktes der entsprechende Meldeeingang aktiviert. Die zuvor individuell programmierte Rufnummer für diesen Eingang wird angewählt und die Störung durch eine Ansage gemeldet. Fernschalten An die Schaltausgänge angeschlossene Einrichtungen können mit MFV- Fernschalten, Störmelden und Temperaturabfrage per Telefon mit dem TCR easy Plus Signalen über ein Telefon von jedem beliebigen Ort aus geschaltet werden. Ansagen unterstützen die Bedienung. Die Schaltzustände können mit der gleichen Prozedur jederzeit abgefragt werden. Zusätzlich zur Ansage wird der Schaltzustand durch eine LED am Gerät angezeigt. Temperatursensor (optionales Zubehör) Ist der Temperatursensor angeschlossen, kann die aktuelle Temperatur einfach und bequem aus der Ferne per Telefon abgefragt werden. Zudem kann am Gerät ein Schwellwert eingestellt werden. Für ihn kann angegeben werden, ob er die obere oder untere Temperaturgrenze darstellt. Bei Überbzw. Unterschreitung dieses Wertes wird automatisch eine Alarmmeldung über Telefon abgesetzt. Die TC-easy-Plus-Varianten bieten ein hervorragendes Preis /Leistungsverhältnis und stellen einen gelungenen Generationswechsel des bereits erfolgreichen TCR easy dar. Technische Einzelheiten und viele Anwendungsbeispiele sind unter www.rutenbeck.de zu finden. 14 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 15


Fernmelde- & Nachrichtentechnik Neue Aufrüstsätze: einfache und schnelle Montage WANTEC ABB STRIEBEL & JOHN eHZ-Zählerplätze Für den elektronischen Installation Lieferant des Monats März 2006 Haushaltszähler (eHZ) Wantec, der Spezialist für die Umrüstung wandmontierbarer Telefonanlagen auf 19“ Racktechnik, erweitert sein Produktsortiment um Aufrüstsätze für die neue AGFEO AS35 und AS43/45 Telefonsysteme. Wie bereits in der Vergangenheit wurde bei diesen Aufrüstsätzen größter Wert auf die einfache und schnelle Montage ohne spezielles Werkzeug gelegt. Alle Verbindungsleitungen zur Frontplatte sind verwechslungssicher beschriftet oder farblich gekennzeichnet. Dadurch sind Verkabelungsfehler so gut wie ausgeschlossen. Die übersichtliche, bereits beschriftete Frontplatte ist zusätzlich mit einem ISDN-Tester ausgestattet. Durch die Griffe lässt sich der Aufrüstsatz leicht im Rackschrank montieren und bei eventuellen Erweiterungen gut handhaben. Der Aufrüstsatz AS35 (2HE) wird komplett mit allen möglichen Anschlüssen geliefert, der AS43/45 Montagekit (3HE) ist modular aufgebaut und wird, je nach Ausbaustufe der Anlage, mit dementsprechenden Patchfeldern bestückt. Somit ist es möglich mit den wantec-Aufrüstsätzen schnelle und Der Aufrüstsatz AS35 (2HE) wird komplett mit allen möglichen Anschlüssen geliefert kostengünstige Umrüstungen auf 19“ Technik vorzunehmen. Gerade bei Umbauten ist es nicht mehr nötig, die „alte“ Telefonanlage in Zahlung zu nehmen und dem Kunden ein neues System zu verkaufen. Weiterhin bietet wantec 19“ Montagewinkel für Standart-NTBA`s an. Dort können bis zu 4 NTBA`s oder 3 NTBA`s und ein DSL-Splitter auf 2HE untergebracht werden. Die Anschlüsse sind alle doppelt als RJ45 Buchsen auf der Frontplatte vorhanden. Auch hier erfolgt die Montage in kürzester Zeit ohne spezielles Werkzeug. Das Lieferprogramm von Wantec umfasst Aufrüstsätze für die meisten Telefonanlagen im kleinen bis mittleren Segment. Mehr Informationen über die Produkte finden Sie auch unter www.wantec.de Der elektronische Haushaltszähler (eHZ) ist vom Verband der Netzbetreiber (VDN) in einem Lastenheft definiert und wird 2006 in einem Pilotversuch erprobt. Die neue Zählertechnologie hat Rückwirkungen auf den Zählerplatz (Anschlusstechnik, Aufteilung bzw. Funktionalität des Zählerfeldes, Größe des Zählerschrankes). Dies betrifft sowohl bestehende als auch zukünftige Zähleranlagen. ABB Stotz-Kontakt und Striebel & John gehören mit zu den Vorreitern bei der Einführung der neuen Zählertechnologie. Mit der Entwicklung des eHZ- Adapters (BKE-A), der integrierten eHZ-Befestigungs- und Kontaktiereinrichtung (BKE-I) und der Entwicklung von eHZ-Zählerfeldern stellen die beiden Marken wieder einmal ihre Innovationskraft rund um die Zählerund Verteilertechnik unter Beweis. Weg von der Schraubtechnik hin zur Stecktechnik - der elektronische Haushaltszähler setzt nicht nur Akzente hinsichtlich der schnellen und einfacheren Montage, sondern auch einen neuen richtungsweisenden Standard für Haushaltszähler im liberalisierten Energiemarkt. Die Basis für den eHZ bildet die Befestigungs- und Kontaktiereinrichtung (BKE), in die der Zähler gesteckt wird und die einen unterbrechungsfreien Zählerwechsel ermöglicht. Hierbei ist der Bediener gegen zufälliges Berühren spannungsführender Teile geschützt. In bestehenden Zähleranlagen wird beim Austausch des herkömmlichen Ferrariszählers gegen einen elektronischen Haushaltszähler lediglich ein eHZ-Adapter (BKE-A) benötigt. Zum Januar 2006 führte Striebel & John neue Zählerfelder für Haushaltskunden in den Markt ein, die im Hinblick auf den neuen eHZ entwickelt wurden. In diesen Zählerfeldern ist die Befestigungs- und Kontaktiereinrichtung (BKE-I) bereits integriert, ein Adapter ist nicht mehr notwendig. Diese Zählerfelder sind einsetzbar für ausgewählte Zähleranlagen innerhalb des Pilotversuches. Art und Umfang des Einsatzes sind zuvor mit dem zuständigem Verteilungsnetzbetreiber (VNB) abzustimmen. Bedingt durch den neuen elektronischen Haushaltszähler, der wesentlich kleiner ist als ein Ferrariszähler, verringern sich auch die äußeren Abmessungen des Zählerschranks. Der Zählerbereich verringert sich auf ein Höhenmaß von 300 mm anstatt 750 mm bei doppelstöckigen Zählerfeldern. Es ist nun auch möglich, zwei Zähler nebeneinander einzubauen. In den 19“ Montagewinkeln für Standart-NTBA`s können bis zu 4 NTBA`s oder 3 NTBA`s und ein DSL-Splitter auf 2HE untergebracht werden Die perfekte Elektroinsttalation: Geräte und Verteiler von ABB und Striebel & John. 16 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 17


Installation Gira Profil 55 für die bequeme Erweiterungs-Installation Alleskönner auf der Wand Es ist immer dasselbe: Irgendwann sind einfach nicht mehr genügend Steckdosen vorhanden. Weil sich die Bedürfnisse der Hausbewohner ändern, entsteht der Wunsch nach weiteren Funktionen der Elektroinstallation. Mit dem Gira Profil 55 ist ein Ausbau der vorhandenen Installation problemlos möglich. Dabei erweist sich das schlanke Profil als wahrer Alleskönner an der Wand. In der Küche wird’s meist besonders eng. Denn hier wollen einfach alle ans Netz: Kaffeemaschine, Toaster, Eierkocher, Mixer, Rührstab und das Radio noch obendrein. Das ständige Umstecken der einzelnen Geräte ist unbequem. Oft verschandeln deshalb unschöne Steckdosenleisten das Ambiente. Um die vorhandene Elektroinstallation grundlegend zu erweitern, müssten eigentlich die Wände aufgestemmt und Leitungen neu verlegt werden. Doch das bedeutet Schmutz, Lärm und zusätzlichen Aufwand – den niemand will. Eine schnelle und bequeme Erweiterung der Installation ermöglicht das Gira Profil 55. In das Aluminium-Profil mit Leereinheiten lassen sich wahlweise über 180 Funktionen der modernen Elektroinstallation aus dem Gira System 55 integrieren, wobei bestehende Installationen lediglich erweitert, aber auch neue Funktionen unkompliziert nachgerüstet werden können. Das stabile Profil muss lediglich auf die Wand montiert werden – senkrecht oder waagerecht, wie es die Raumsituation erfordert. Das Gira Profil 55 gibt es in fünf unterschiedlichen Längen mit verschiedenen Bestückungen: 1fach, 2fach, 3fach, 5fach oder 8fach. Ausgestattet werden sie individuell nach den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner. Realisieren lassen sich damit einfache, aber auch komplexe Anforderungen. In längere Profile können beispielsweise nicht nur zusätzliche Steckdosen, sondern auch Tastschalter und Tastdimmer sowie Funk- Wandsender oder das Gira Unterputz- Radio integriert werden. Damit wäre schon in der Küche für mehr Anschluss und Komfort gesorgt. Und Das Gira Profil 55 gibt es in unterschiedlichen Längen mit verschiedenen Bestückungen. Abgebildet ist das Profil 5fach oder 8fach. Ausgestattet werden sie individuell nach den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner. So lassen sich bestehende Installationen erweitern, aber auch neue Funktionen unkompliziert nachrüsten. GIRA Saubere Lösung für die Küche: Mit dem Profil 55 lassen sich bestehende Elektro-Installationen erweitern, aber auch neue Funktionen ganz unkompliziert nachrüsten. zwar problemlos und schnell, denn es müssen keine Fliesen angebohrt und neue Leitungen gezogen werden. Natürlich eignet sich das Gira Profil 55 auch fürs Schlafzimmer, bestückt etwa mit Steckdosen, dem Gira Unterputz- Radio und einem Funk-Panikschalter aus dem Gira Funk-Bussystem. Im Bad könnte der ins Profil 55 integrierte Funk-Raumtemperatur-Sensor die gewünschte Temperatur zur richtigen Zeit garantieren. Und neben der Tür nimmt die Leiste nicht nur die Einsätze aus dem Gira Türkommunikations-System auf, mit einer senkrechten Montage wird zudem die richtige Installationshöhe erreicht für den Lautsprechereinsatz und das Videobild des Displays. Dem Elektromeister ebnet das Gira Profil 55 einen besonders bequemen Zugang zum lukrativen Sanierungs- und Modernisierungsmarkt. Denn die Leiste lässt sich mit wenigen Handgriffen einfach, schnell und sauber anbringen. Und auch wieder abmontieren, beispielsweise in Mietwohnungen im Falle eines Umzugs. Außerdem kann der Installateur mit dem Profil 55 flexibel auf alle Gegebenheiten reagieren – den Einsatz fast überall garantieren unterschiedliche Möglichkeiten der Leitungszuführung. Sie erfolgt direkt aus der Wand oder aus der vorher schon vorhandenen Unterputzdose, sie kann aber auch Aufputz mittig von oben oder unten sowie durch die seitliche Endkappe erfolgen. Das Gira Profil 55 ist erhältlich in Aluminium und in Aluminium Reinweiß lackiert und ist ab sofort lieferbar. BOSCH Rechnen mit den neuen A+-Geräten lohnt sich doppelt: Das neue Kälte-Einmaleins Egal ob Single- oder Familienhaushalt: Kühlgeräte sind rund um die Uhr im Einsatz und machen damit bis zu ein Fünftel des Energieverbrauchs aus. Eine Tatsache, die Bosch zum Anlass genommen hat, die Energieeffizienz bei vielen seiner neuen Einbau-Kühlgeräte jetzt von A (niedriger Verbrauch) auf die noch bessere A+ Klasse zu steigern. Das gelingt durch verbesserte Isolierungen, die den Stromverbrauch weiter reduzieren. Und da man nie genug Platz in einem Kühlschrank hat, wurden die Abstellflächen weiter verbessert. Sie sind nun weitestgehend rahmenlos und haben 10 bis 15 Prozent mehr Abstellfläche. Zusätzlich lässt sich einer der Fachböden teilen, um zum Beispiel eine hohe Karaffe unterzubringen. Und das, ohne dafür eine ganze Ebene einzubüßen. Ein Teil des reduzierten Energieverbrauchs ist auch der neuen elektronischen Temperatursteuerung mit LED- Anzeige zu verdanken. Integrierte Tasten machen es besonders leicht, die Kühltemperatur zu verstellen oder die Super-Kühlen-Funktion zuzuschalten. Neue Lichtblicke schafft zudem die besonders helle, optimal positionierte Lichtquelle. In vielen Kühlschränken ohne Gefrierfach setzt ihre neue Position „oben - Mitte“ alle Kühlvorräte noch besser ins Rampenlicht. Elektrohausgeräte Effizienter gehen die neuen Geräte schließlich auch mit den ihnen anvertrauten Lebensmitteln um. So bleibt Frisches nun noch länger appetitlich knackig. Das neu gestaltete Gemüsefach mit Wellenboden und Feuchteregulierung verhindert, dass Rohkost, Früchte und Salat in ihrem „eigenen Saft“ liegen. Ein weiteres Plus für mehr Hygiene: Schon bei einer nur knapp 90 Grad geöffneten Tür lässt sich der Behälter dank seiner in den Ecken geschwungenen Form nun bequem herausnehmen und reinigen. In Summe zeigt sich: Ein Blick auf die Energieeffizienzklasse ist speziell bei Kühlgeräten kein Luxus. Wer mit dem Label A+ kalkuliert, erhält zusätzlichen Komfort und spart auf lange Sicht bares Geld. 18 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 19


Lieferant des Monats März 2006 Elektrohausgeräte 15 Minuten, die es in sich haben – oder: Das kürzeste Waschprogramm der Welt! SIEMENS PHILIPS Unterhaltungselektronik Ab sofort reichen 15 Minuten, um mit den Siemens Waschmaschinen der neuesten Generation ins Reine zu kommen – in Sachen Wäsche natürlich. Denn die neue Modellreihe verfügt über eine Weltneuheit: „super15“, das erste Waschprogramm, das dank modernster Waschtechnologie in nur 15 Minuten frische Wäsche produziert. Doch damit nicht genug: Weitere Spezialprogramme pflegen sämtliche Wäschetypen von der Outdoor-Jacke über die Skihose bis zum Businesshemd. Dies alles im hochwertigen Siemens-Design mit durchdachter Ergonomie und klarer Bedienlogik. den persönlichen Tagesablauf anpassen. Und wenn das Lieblingsteil ganz plötzlich in die Wäsche muss? Dann bleibt immer noch das 15-Minuten- Programm. Lieferant des Monats März 2006 Mit super15 setzt Siemens neue Maßstäbe beim Waschen auf Zeit. Im ultrakurzen Waschgang wird mit einem kompletten dreiphasigen Programm, bestehend aus Hauptwäsche, Spülen und Schleudern, gewaschen. Das Oberwassersystem garantiert eine zügige Durchfeuchtung der Wäsche, die 6-kg-Großraum-Trommel erlaubt deren optimale Entfaltung. Als erstes vollständiges 15-Minuten-Waschprogramm der Welt ist super15 speziell auf leicht verschmutzte Wäsche abgestimmt, wie sie in jedem Haushalt vorkommt. Sonderwünsche erwünscht! Bei der neuen Modellreihe bekommt auch sonst jedes Kleidungsstück, was es braucht: Häufig gewechselte Hemden etwa werden im Business- Programm mit drehzahlreduziertem Schleudergang knitterfrei sauber – Bügeln quasi überflüssig. Moderne Mikrofasern in Funktions- und Outdoorbekleidung erwartet ebenfalls eine Spezialbehandlung: Das Outdoor- Programm ist bei moderater Temperatur sanft zu Oberstoffen und Membranen und bewahrt ihre atmungsaktiven Eigenschaften. Wolle und andere empfindliche Textilien werden im Wolle- Handwasch-Programm unübertroffen sanft behandelt: Gründliches Spülen – von Hand oft ein Problem – und gefühlvolles Schleudern halten die Fasern in Form. Auch Seide, Satin und Viskose können der vollelektronischen Steuerung der Siemens Waschmaschine anvertraut werden – das Feinwäscheprogramm hat die Samthandschuhe schon eingebaut. Und wenn es mal nicht für eine ganze „Spezialtrommel“ reicht, lassen sich empfindliche Kleidungsstücke aus verschiedenen Materialien wie Baumwolle, Viskose oder Synthetik auch gemeinsam waschen: im schonenden Mix- Programm. Sauber integriert: die Komfort- Bedienung So innovativ wie die Programmvielfalt, so umfangreich sind die Ausstattung und der Bedienkomfort. Nur ein Beispiel dafür ist das große, gut lesbare Display. Dort erscheinen nicht nur das gewählte Programm und die Restzeitanzeige, sondern auch die empfohlene optimale Temperatur und Drehzahl. Beides ist zugleich individuell wählbar – über die komfortablen touchControl-Tasten: Sanfter Fingerdruck genügt, und die Auswahl wird durch eine Kontrollleuchte sowie ein akustisches Signal bestätigt. Damit Schmutz auch hier keine Chance hat, bietet die extra glatte Oberfläche kaum Angriffsfläche und ist bei Bedarf leicht zu reinigen. Mit der Startzeitvorwahl lässt sich die Wäsche zudem ideal an Perfekte Präsentation, gelungener Verkauf Für die Unterstützung des Handels nimmt sich Siemens mehr als ein Viertelstündchen Zeit: Von Anzeigen in Publikumsmedien über auffällige Geräteaufkleber bis hin zur attraktiven POS-Deko mit Fahnen, Fußbodenaufklebern und Geräte-Topper zum Auflegen auf die Arbeitsplatte sorgt ein ganzes Paket an Maßnahmen für reinste Freude beim Abverkauf. Selbstverständlich steht auch für dieses Gerät das bewährte ModuLight- Präsentationssystem zur Verfügung. Philips Streamium Wireless Music Center Jetzt auch als Erweiterung der HiFi-Anlage Das preisgekrönte Philips Wireless Music Center ist jetzt auch als separate Audio-Komponente erhältlich: Das Philips Streamium WACS5 speichert CDs auf Festplatte und überträgt Musik kabellos in alle Räume des Hauses. Sie ist damit die ultimative Ergänzung für vorhandene HiFi- Anlagen. Das WACS5 bietet die gleichen Vorteile wie die Stand-Alone-Lösung Streamium Wireless Music Center WACS700, die von der European Imaging & Sound Association (EISA) als „Europäisches Audio-Kompaktsystem des Jahres 2005-2006“ ausgezeichnet wurde. Das WACS5 ist mit einer integrierten 80 GB-Festplatte ausgestattet, die genug Platz für die gesamte CD- Sammlung bietet: Bis zu 1.500 Audio-CDs kann das WACS5 speichern. Sein integriertes CD-Laufwerk ist kompatibel mit CD-, CD-R- und CD-RW-Discs. Flexibel ist das WACS5 auch mit den Formaten; neben „normalen“ Audio CDs, können auch MP3- und WMA-Dateien wiedergegeben und zur Festplatte übertragen werden. Die CD-Titel werden zunächst in MP3- Musikdateien umgewandelt. Anschließend lässt sich die Musik kabellos per „Streaming“ an bis zu fünf Satelliten- Stationen (separat erhältlich) übertragen, die im ganzen Haus stehen können. Der Modus „My Room, My Music“ ermöglicht es, in jedem Raum verschiedene Titel zu hören. „My Music Follows Me“ erlaubt die übergangslose „Mitnahme“ des Musiktitels von Raum zu Raum. Und „Music Broadcast“ ist ideal für Partys, denn per Knopfdruck wird in jedem Raum derselbe Titel oder eine bestimmte Playlist gespielt – im perfekten Gleichklang. Mit 360 mm Breite hat das WACS5 genau die richtige Größe, um auf einem Regal oder Racksystem zusammen mit anderen Audio-Komponenten zu stehen. Für die kabellose Übertragung nutzt es die WiFi- (802.11g) und UPnP-Technologie. Auch die problemlose Integration in ein bestehendes WiFi-Netzwerk ist möglich. Dies ist die Voraussetzung, um auf Content zuzugreifen, der bereits auf den PC heruntergeladen wurde. Benutzerfreundliche Navigation Zum schlanken und durchdachten Design des Geräts gehört ein sechszeiliges LC-Display, das alle wichtigen Informationen anzeigt inklusive Künstlername, Albumname, Genre und Musiktitel aus der Gracenote CDDB-Datenbank. Der direkte Zugriff auf die Inhalte ermöglicht das schnelle Auffinden von Titeln. Alle Display- Informationen werden auch auf dem LC-Display der mitgelieferten Fernbedienung angezeigt. Das Set (Philips Stremium Wireless Music Center WACS5) besteht aus einem Center (WAC5) und einer Station (WAS5), und ist ab sofort verfügbar. Center und Station sind auch einzeln erhältlich. 20 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 21


Konsum PHILIPS Maximales Fernseherlebnis Philips Flat TVs und DVD-Recorder sind in jeder Hinsicht herausragend. Herausragendes Design und führende Technologie verbinden sich in einem überzeugenden Produkt und bieten Ihnen ein konkurrenzlos intensives Fernseherlebnis. Welches Modell passt zu Ihnen? SIEMENS Konsum Eröffnungsspiel für Siegertypen Ob Waschen, Kochen oder Kühlen – mit den Superstars von Siemens haben Sie immer leichtes Spiel. Dank ausgezeichneter Qualität und hoher Leistung werden sie mit jeder Situation spielend fertig. Hart im Nehmen, einfach in der Pflege und extrem zuverlässig – ein Geräteleben lang. LCD-TV 37PF7320 37" LCD HD Ready-Breitbild-Flat-TV (94 cm) mit PIXEL PLUS: Erleben Sie die überragende Bildqualität dieses exzellenten Flat TV-Fernsehers mit neuester LCDTechnologie. Sein faszinierendes Design bereichert Ihre Wohnwelt. Atemberaubend natürliche Bilder durch High Definition LCD- Display, WXGA-Auflösung 1366 x 768p; HD ready für beste Anzeigequalität von HDTV-Signalen; PIXEL PLUS für verbesserte Detailauflösung, Tiefenschärfe und Klarheit; Progressive Scan für hochauflösende und flimmerfreie Bilder; Active Control mit Lichtsensor optimiert die Bildqualität; Virtual Dolby Surround liefert ein Audioerlebnis wie im Kino; Branchenführende Schnittstelle für digitale AV-Qualität: DVI-I bietet beste Bilder und flexible Anschlussmöglichkeiten; Sekundenschnelle Anzeige von PC-Inhalten auf Ihrem TV-Gerät; Passender Standfuß im eleganten Design enthalten; Abmessungen: 1105 x 610 x 97 mm (B x H x T) Sonepar Art.-Nr.: 81 00 228 2.399,99 E * Fragen Sie Ihren aktuellen Preis bei Ihrer Sonepar Niederlassung an! LCD-TV 32PF7320 wie 37PF7320, jedoch 32" (80 cm) Bildschirmdiagonale; Abmessungen: 924 x 550 x 222 mm (B x H x T) Sonepar Art.-Nr.: 81 00 229 1.799,99 E * Fragen Sie Ihren aktuellen Preis bei Ihrer Sonepar Niederlassung an! DVD Recorder mit Festplatte DVDR 3330H Beim Aufnehmen auf Festplatte gibt es keine Speicherplatzprobleme. Ihre Lieblingsfilme können Sie später dauerhaft auf DVD brennen. Sie bestimmen, was Sie sich ansehen und wann Sie es sich ansehen. Nehmen Sie mehr als 250 Stunden Fernsehen auf einer Festplatte von 160 GB auf. Pause Live TV: Unterbrechen Sie auf Wunsch die TV-Wiedergabe; Instant Replay: wichtige Live-Szenen erneut erleben; FlexTime: Ein Programm schon während der Aufzeichnung ansehen; i.LINK ermöglicht perfekte digitale Camcorder-Kopien; ShowView verwendet zur Timer-Programmierung nur einen Code; VPS/PDC nimmt die Sendung exakt ab Beginn auf; Dual- Media-Aufzeichnung auf DVD+R/+RW und DVD-R/-RW; Wiedergabe aller Formate – Filme: DVD, DVD+R/RW, DVD-R/RW, (S)VCD; Fotos: Picture CD (JPEG); Musik: CD, CD-R/RW und MP3-CD; Abmessungen: 435 x 65 x 340 mm (B x H x T) Sonepar Art.-Nr.: 84 00 843 449,99 E * Fragen Sie Ihren aktuellen Preis bei Ihrer Sonepar Niederlassung an! DVD Recorder mit Festplatte DVDR 3300H wie DVDR 3330H, jedoch 80 GB (130 Std.) Festplattenkapazität Sonepar Art.-Nr.: 84 00 821 389,99 E * Fragen Sie Ihren aktuellen Preis bei Ihrer Sonepar Niederlassung an! * Unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt. Waschvollautomat WM14E440 Energieeffizienzklasse A; Waschwirkungsklasse A; Schleuderwirkungsklasse B; Fassungsvermögen 6 kg; Schleudertouren 1400 - 400 U/min; aquaStop mit Garantie; Vollelektronische Einknopf-Bedienung für alle Waschprogramme; Spezialprogramme: Hemden/Business, Outdoor, Extra Schnell, Mix, Fein/Seide und Wolle- Handwäsche; alle Programme zeitverkürzt; Großes Display für Programmablauf, Temperatur, Drehzahl, Restzeit und Zeitvorwahl; touch control Tasten: Flecken, Vorwäsche, Knitterschutz, Extraspülen; 30 cm Bullauge und 180° Türöffnungswinkel; Oberwasser-System; Mengenautomatik; Schaumerkennung, Unwuchtkontrolle; Signal; unterbaufähig; Maße mit Wandabstand: 85,2 x 60 x 59 cm (H x B x T) Sonepar Art.-Nr.: 40 10 636 769,– E * Fragen Sie Ihren aktuellen Preis bei Ihrer Sonepar Niederlassung an! * Unverbindliche Preisempfehlung inkl.MwSt. Einbau-Herdset EQ 24047 60 cm Edelstahl Glaskeramik- Kochfeld EA730501 4 highSpeed-Kochzonen, davon; 1 zuschaltbare Bräterzone; 1 Zweikreis- Kochzone; 2x2fach-Restwärmeanzeige; Design:; symControl; Glasschutzbedruckung; min. Arbeitsplattenstärke: 20 mm; Maße: 576 mm x 518 mm, Eintauchtiefe 40,5 mm Edelstahl Einbauherd HE204522 Großraum-Backofen (65 l); Schnellaufheizung; Vollglas-Innentür; glattflächige Backofenwände; Auszugsystem: backWagen; Universal-Backofen (5 Heizarten); symControl-Bedienung; Versenkbare Drehwähler; Profigriff; Backrohr mit titanGlanz Email; Maße: 595 x 595 x 548 mm (H x B x T) Sonepar Art.-Nr.: 44 40 475 959,– E * Fragen Sie Ihren aktuellen Preis bei Ihrer Sonepar Niederlassung an! noFrost- Stand-Gefrierschrank GS36NA30 Energieeffizienzklasse A++; 245 kWh/ Jahr; hohe Tür, Softline-Design, bombiert; -Gefrierraum: 300 l Nutzinhalt; Elektronische Temperatu- **** rregelung, exakt ablesbar; noFrost- Technik; Super-Gefrieren; Einfrierautomatik; Multi-Alarm-System mit Memory-Funktion, Türtonwarner und Netzausfallanzeige; 2 Intensiv-Gefrierfächer mit transparenter Klappe, davon 1 Fach als Pizza-Box mit Eiswürfelbereiter; 5 transparente Gefriergut-Schubladen, davon 1 Big-Box; Gefriergut-Kalender; Türöffnungshilfe; Innenraumbeleuchtung; Gefriervermögen 24 kg in 24 Std.; Lagerzeit bei Störung 30 Std.; Transportgriffe; höhenverstellbare Füße vorne, Rollen hinten; Eiswürfelschale + 2 Kühlakkus; Maße: 170 x 70 x 75 cm (H x B x T) Sonepar Art.-Nr.: 41 30 505 919,– E * Fragen Sie Ihren aktuellen Preis bei Ihrer Sonepar Niederlassung an! 22 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 Sonepar Report Nr. 70 / 03.2006 23

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