Folien Informationsveranstaltung vom 14. Dezember 2012 - Amt für ...

soziales.sg.ch

Folien Informationsveranstaltung vom 14. Dezember 2012 - Amt für ...

Kanton St.Gallen

Amt für Soziales

Neue Rechtsgrundlagen

im Bereich Behinderung ab 1. Januar 2013

Herzlich willkommen zur Informationsveranstaltung

vom 14. Dezember 2012

im Raum für Literatur, Hauptpost St.Gallen

Departement des Innern


Kanton St.Gallen

Amt für Soziales

Was Sie heute erwartet

Andrea Lübberstedt

Leiterin Amt für Soziales

Informationsveranstaltung vom 14. Dezember 2012

Departement des Innern


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14. Dezember 2012

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Amt für Soziales

• Begrüssung durch Regierungsrat Martin Klöti

• Vom Gesetz in die Praxis

Andrea Lübberstedt

• Informationen zu den neuen Rechtsgrundlagen

Andreas Tinner, Paul Seelhofer, Felix Karrer, Claudia Mattle, Christoph Härter




Betriebsbewilligung und Aufsicht

Anerkennung

Finanzierung

• Bedarfsermittlung und Angebotsplanung

Bruno Schnellmann

• IT-Projekt «CONNET»

Paul Seelhofer

• Ombudsstelle IFEG

Bruno Schnellmann, Peter Hüberli

Departement des Innern


Dokumentation

Präsentation ab Montag, 17. Dezember 2012, unter

www.soziales.sg.ch, Stichwort «Behinderung»

14. Dezember 2012

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Umsetzung der neuen Rechtsgrundlagen im

Kontext der Spar- und Entlastungsmassnahmen

Regierungsrat Martin Klöti

Vorsteher Departement des Innern

Informationsveranstaltung vom 14. Dezember 2012

Departement des Innern


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Vom Gesetz in die Praxis

Andrea Lübberstedt

Leiterin Amt für Soziales

Informationsveranstaltung vom 14. Dezember 2012

Departement des Innern


Ausgangslage und Rahmenbedingungen

SODK Ost+

Gesetz

Modell

Verordnung

und

Zusammenarbeit

Praxis

IV-Revisionen

IT-Projekt

Finanzpolitische

Lage

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Vernehmlassung Verordnung

Öffentlich

verantwortung

Steuerungsverantwortung

Kontrollverantwortung

Gemeinsame Verantwortung

und

Privat

Umsetzungs-

Betriebliche

Verantwortung

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Informationen zu den neuen Rechtsgrundlagen

und Umsetzungsschritten 2013

1. Betriebsbewilligung und Aufsicht (Basisqualität)

2. Anerkennung

3. Finanzierung des Leistungsangebots

3.1. Leistungsvereinbarungen 2013

3.2. Rechnungslegung und Kostenrechnung

3.3. Darlehensgesuche

Departement des Innern


Schutz- und Gewährleistungspflicht

Kaskade der Verfahren

Leistungsvereinbarung

Leistungs- und

Finanzcontrolling

Anerkennung

Gewährleistungspflicht:

Bereitstellung eines

bedarfsgerechten

Leistungsangebots

Betriebsbewilligung

und Aufsicht

Schutzpflicht:

Wohl der betreuten

Personen in Einrichtungen

14. Dezember 2012

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Betriebsbewilligung und Aufsicht:

Veränderungen gegenüber bisheriger Regelung

• erteilte Betriebsbewilligungen behalten ihre Gültigkeit

• Wegfall der halbjährlichen Meldepflicht «Verzeichnis der

betreuten Personen» für anerkannte Einrichtungen

• jährliche (anstelle zweijährlicher) Berichterstattung der

internen Aufsicht; vereinfachter Frageraster (keine

Berichterstattung 2013)

• Richtlinien über die interne Aufsicht und das Betriebskonzept

werden aufgehoben

• die für den Betrieb einer Einrichtung erforderliche Qualität wird

neu in den «Richtlinien über die Basisqualität» festgelegt

14. Dezember 2012

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Basisqualität

• Prozessverlauf Entwicklung

• Inhalt Richtlinien

• Umsetzungsschritte 2013

Einführungs- und Vertiefungsveranstaltungen VISG - AfSO

Implementierung der Qualitätsstandards gemäss Richtlinien in das

interne Qualitätsmanagement

Vollständige Gewährleistung der Qualitätsstandards bis Ende 2013

• Umsetzungsschritte 2014

Berichterstattung interne Aufsicht über das Betriebsjahr 2013

Anpassungen Betriebskonzept (Einhaltung der Basisqualität) bis

31. Dezember 2014 zur Prüfung an das AfSO

14. Dezember 2012

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Basisqualität

Themenbereiche

Grundlagen

Infrastruktur

Qualitätsstandards

1. Leitbild

2. strategische Führung und Organisation

3. operative Führung und Organisation

4. Finanzierung

5. Leistungen

6. Bauten, Ausstattung einschliesslich Einrichtungen sind zweckmässig und

klientinnen- und klientengerecht

Leitung und

Personal

7. Die Leitung ist fachlich und persönlich geeignet für die Führung der Einrichtung

8. Das Personal ist fachlich und persönlich geeignet für seine Tätigkeiten und

entspricht in der Anzahl dem Betreuungsbedarf

Leistungsnutzende

9. Die Rechte und Pflichten der Leistungsnutzenden sind schriftlich festgehalten

10.Die seelische, geistige und körperliche Integrität der Leistungsnutzenden ist

geschützt

11.Das Recht auf Selbstbestimmung sowie die Privat- und Intimsphäre der

Leistungsnutzenden sind gewahrt

12.Die Aufnahme-, Übertritts- und Austrittsverfahren sind transparent und

nachvollziehbar geregelt

13.Es wird mit Leistungsnutzenden zielorientiert gearbeitet und die Zielorientierung ist

nachvollziehbar dokumentiert

14.Die gesetzliche Vertretung und die Angehörigen sind angemessen einbezogen und

ihre Interessen ausreichend berücksichtigt

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Einführungs- und Vertiefungsveranstaltungen

VISG – AfSO zur Basisqualität

• 3 regionale Veranstaltungen im 2. Quartal 2013

• Einführung und Vertiefung

Basisqualität (Standards und Indikatoren)

Behördliche und interne Aufsicht

Implementierung der Qualitätsvorgaben in das QMS

• Adressaten

Mitglieder des obersten Leitungsorgans (interne Aufsicht)

Mitglieder der Geschäftsleitung

Qualitätsverantwortliche

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Fragen zu Betriebsbewilligung und Aufsicht?

Informationsveranstaltung vom 14. Dezember 2012

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Amt für Soziales

Informationen zu den neuen Rechtsgrundlagen

und Umsetzungsschritten 2013

1. Betriebsbewilligung und Aufsicht (Basisqualität)

2. Anerkennung

3. Finanzierung des Leistungsangebots

3.1. Leistungsvereinbarungen 2013

3.2. Rechnungslegung und Kostenrechnung

3.3. Darlehensgesuche

Departement des Innern


Veränderungen gegenüber bisheriger Regelung:

Anerkennung (IVSE-Unterstellung)

• IVSE-Unterstellung / Anerkennung nach altem Recht verliert

ihre Gültigkeit ab 31. Dezember 2013

• Gesuche um Anerkennung bis 30. September 2013

an das Amt für Soziales

• vereinfachtes Verfahren für bisher anerkannte Einrichtungen

• Zustellung der Formulare an bisher anerkannte Einrichtungen

durch das Amt für Soziales im 2. Quartal 2013

14. Dezember 2012

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Fragen zur Anerkennung?

Informationsveranstaltung vom 14. Dezember 2012

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Informationen zu den neuen Rechtsgrundlagen

und Umsetzungsschritten 2013

1. Betriebsbewilligung und Aufsicht (Basisqualität)

2. Anerkennung

3. Finanzierung des Leistungsangebots

3.1. Leistungsvereinbarungen 2013

3.2. Rechnungslegung und Kostenrechnung

3.3. Darlehensgesuche

Departement des Innern


Finanzierung nach der vierjährigen

Einführungsphase

Betreuungskosten

Objektkosten

Maximal anerkannte

Betreuungskosten je

Betreuungsbedarfsstufe

Maximal anerkannte

Objektkosten

IBB 0 IBB 1 IBB 2 IBB 3 IBB 4

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Einführungsphase neues Finanzierungsmodell;

Zeitplan

2013 2014 2015 2016

ab 2017

Differenziertere

Vorgaben

Kostenrechnung

gestufte

Leistungsabgeltung

(LA) Wohnen

(ca. LA 2012)

ungestufte LA für

Tagesstrukturen

(ca. LA 2012)

Umsetzung

Auswertungen schrittweise Anpassung der LA (wenn zu hoch)

evt. gestufte LA

Tagesstrukturen

«ohne Lohn»

evt. gestufte LA

Tagesstrukturen

«mit Lohn»

Auswertungen Anpassung der LA (wenn zu hoch)

Betreuungskosten

Objektkosten

IBB 0 IBB 1 IBB 2 IBB 3 IBB 4

Kantonales Benchmarking, Kostenvergleiche SODK Ost und Kt. ZH

Ermittlung / Festlegung max. Betreuungs- und Objektkosten

14. Dezember 2012

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Informationen zu den neuen Rechtsgrundlagen

und Umsetzungsschritten 2013

1. Betriebsbewilligung und Aufsicht (Basisqualität)

2. Anerkennung

3. Finanzierung des Leistungsangebots

3.1. Leistungsvereinbarungen 2013

3.2. Rechnungslegung und Kostenrechnung

3.3. Darlehensgesuche

Departement des Innern


Zeitplan Leistungsvereinbarungen 2013

• 15. November 2012: Entwurf Leistungsvereinbarung 2013

an Trägerschaften / Einrichtungen

• 26. bis 28. November 2012: Entscheid Kantonsrat VA 2013

• 15. Dezember 2012: Ablauf Frist zur Stellungnahme

• 2. Hälfte Dezember 2012: Bearbeitung Stellungnahmen

durch AfSO

• Mitte Januar 2013: Leistungsvereinbarungen

zur Unterschrift

14. Dezember 2012

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Tagesstruktur-Angebote LV 2013

• Pauschale Leistungsabgeltung (wie bisher)

• in der Regel Unterscheidung Tagesstruktur «mit» und «ohne»

Lohn (ermöglicht Vergleichbarkeit der Angebote)

• bisher Stunden, neu Tage

• keine Kostenbeteiligung der Leistungsnutzenden mehr

(Ausnahme: Mittagessen und Betreuung über Mittag)

• Pauschale basiert auf 260 vereinbarten Tagen

• Pauschale wird als Monatspauschale mit

je 21,67 vereinbarten Tagen abgerechnet

• bei reduzierter Normauslastung auch reduzierte maximale

Auslastung

14. Dezember 2012

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Finanzierung Tagesstrukturen 2013

anrechenbarer Aufwand (Personalaufwand, Sachaufwand, Umlagen)

2'100'000

- anrechenbarer Erträge

- 900'000

anrechenbarer Nettoaufwand

1'200'000

Plätze 50

Tage je Jahr (Plätze x 260 Tage,100%) 13'000

Tage je Jahr (Normauslastung, 98%) 12'740

Pauschale je Tag (Nettoaufwand ./. Normauslastung) 94.19

Betriebsbeitrag Kanton bei Normauslastung

1'199'981

Betriebsbeitrag Kanton bei 100%-Auslastung

1'224'470

14. Dezember 2012

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Stationäre Wohnangebote LV 2013

• abgestufte pauschale Leistungsabgeltung (Basis IBB 2012,

anrechenbare Kosten / Erträge gemäss LV 2012)

• bisherige Angebote «Wohnheim mit Beschäftigung»

neu als separate Leistungsbereiche «Wohnen» und

«Tagesstruktur ohne Lohn»

• Pensionstaxe wird in der Höhe der Leistungsabgeltung IBB 0

(Betreuung und Objektkosten) je Einrichtung festgelegt

• Pauschale basiert auf 360 vereinbarten Tagen

• Pauschale wird als Monatspauschale mit je 30 vereinbarten

Tagen abgerechnet

• bei reduzierter Normauslastung auch reduzierte maximale

Auslastung

14. Dezember 2012

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IBB-Einstufung «Stationäre Wohnangebote»

4

Maximum

81 –100 / 85

schwer

3

schwer

61 – 80 / 70

mittel

2

mittel

41 – 60 / 50

leicht

1

leicht

21 – 40 / 30

keine

0

Minimum

1 – 20 / 15

Schweregrad Hilflosigkeit

Einstufung durch SVA

IBB-Gesamteinstufung

IBB-Raster

Einstufung durch

Einrichtung

(mit Nachweis)

Punkte Wohnen

14. Dezember 2012

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Abgestufte Leistungsabgeltung

«Stationäre Wohnangebote»

IBB 0 IBB 1 IBB 2 IBB 3 IBB 4

Objektkosten 93.00 93.00 93.00 93.00

93.00

Betreuungskosten 50.00 99.00 165.00 231.00 281.00

Total Leistungsabgeltung 143.00 192.00 258.00 324.00

374.00

./. Kostenbeteiligung

Leistungsnutzende

Pensionstaxe - 143.00 - 143.00 - 143.00 - 143.00 - 143.00

Hilflosenentschädigung 0.00 - 2.00 - 4.80 - 7.70 - 7.70

= Betriebsbeitrag Kanton 0.00 47.00 110.20 173.30 223.30

14. Dezember 2012

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Berechnungsblatt zu LV 2013

(Wohnen)

+

14. Dezember 2012

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IBB: Erhebung 2013 / Richtlinien

• Erhebung 2013

findet im 1. Quartal 2013 statt (3. Erhebung)

(analog Erhebung 2012, Einbindung in IT-Projekt)

• Richtlinien IBB

werden im Lauf des Jahres 2013 erarbeitet

(unter Einbezug VISG Arbeitsgruppe Finanzen)

Inhalte:

Verfahren zur Einstufung

(Basis Wegleitung SODK-Ost+, Details Kanton St.Gallen)

Überprüfung der Einstufung

14. Dezember 2012

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Informationen zu den neuen Rechtsgrundlagen

und Umsetzungsschritten 2013

1. Betriebsbewilligung und Aufsicht (Basisqualität)

2. Anerkennung

3. Finanzierung des Leistungsangebots

3.1. Leistungsvereinbarungen 2013

3.2. Rechnungslegung und Kostenrechnung

3.3. Darlehensgesuche

Departement des Innern


Rechnungslegung und Kostenrechnung

Prozessablauf

Input

z.B. Finanzierungsmodell

SODK-Ost+, IVSE-

Vorgaben, BehG, BehV

AfSO

Ausarbeitung von

Diskussionsgrundlagen

und Regelungsentwürfen

Output

Richtlinien;

Kostenrechnung

VISG – AfSO

(Arbeitsgruppe Finanzen)

Diskussion der Entwürfe

14. Dezember 2012

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Inhalte Richtlinien zur Rechnungslegung und

Kostenrechnung

• Zielpublikum

Geschäftsführende, Rechnungsführende

• Zweck

Handlungshilfe (Gebrauchsanleitung)

Sicherung Gleichbehandlung

• Inhalte

Finanzierungsmethode

Grundsätze Kostenrechnung

anrechenbarer Aufwand

Abrechnung der kantonalen Betriebsbeiträge

Übergangsbestimmungen

14. Dezember 2012

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Rechnungslegung und Kostenrechnung

• kantonales Benchmarking und

interkantonale Kostenvergleiche

• Umsetzungsschritte / Übergangsfristen

2013:

Finanzierungsmodell (IBB im Bereich Wohnen)

Test standardisierte Kostenrechnung durch Einrichtungen

(freiwillig)

2014:

interne Kostenrechnung bis 31. Dezember 2013 anpassen

und führen ab Geschäftsjahr 2014

14. Dezember 2012

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Informationen zu den neuen Rechtsgrundlagen

und Umsetzungsschritten 2013

1. Betriebsbewilligung und Aufsicht (Basisqualität)

2. Anerkennung

3. Finanzierung des Leistungsangebots

3.1. Leistungsvereinbarungen 2013

3.2. Rechnungslegung und Kostenrechnung

3.3. Darlehensgesuche

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Darlehen und Bürgschaften

• Behandlung hängiger Gesuche gemäss «Richtlinien zur

Ausrichtung von Investitionsbeiträgen an Einrichtungen für

Menschen mit Behinderung» nach neuer Gesetzgebung

• Nur noch Darlehen oder Bürgschaften, keine à-fond-perdu-

Beiträge mehr an Investitionen.

• Beitragssatz grundsätzlich höchstens 50% der anrechenbaren

Kosten; bei Spezialbauten höchstens 80% der anrechenbaren

Kosten.

• Einreichung des Gesuchs direkt an AfSO;

Möglichkeit zur Vorabklärung von Projekten

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Darlehen und Bürgschaften

• Vierjährige Investitionsplanung für Vorhaben, für die vom

Kanton ein Darlehen oder eine Bürgschaft beantragt wird

(einzureichen mit Controllingunterlagen).

• Vorgesehene Gesuche um Darlehen oder Bürgschaften für das

Jahr 2014 sind dem AfSO bis April 2013 anzumelden

(Berücksichtigung Voranschlag).

• Richtlinien zur Gewährung von Darlehen und Bürgschaften

werden nun erarbeitet (Einbezug Arbeitsgruppe Finanzierung

VISG).

• Kantonale Baurichtlinien werden bis Ende 2013 erarbeitet

(Ablösung Richtraumprogramm BSV).

14. Dezember 2012

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Fragen zur Finanzierung des Leistungsangebots?

• Leistungsvereinbarung 2013

• Rechnungslegung und Kostenrechnung

• Darlehensgesuche

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Bedarfsermittlung und Angebotsplanung

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Datenerfassung

• Kein wesentlicher Zusatzaufwand

• Stammdaten

• Datenqualität

• Konsequente Bewirtschaftung der Daten

14. Dezember 2012

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Datenerfassung

Person ik

Einrichtung ak

Person ik

Einrichtung ik

Person ak

Einrichtung ik

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Datenauswertung und Datenanalyse

• Grundlagen für Planungsbericht 2015 – 2017

• Definition von Tabellen

• Quantitative Stichtagerhebung

• Verlaufserhebung

• Warteliste und Liste freier Plätze

• Nutzerliste

• Verzeichnis der Einrichtungen

• Platzveränderung 2014

14. Dezember 2012

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Themenfelder aktuell

• Sicherstellen der Datenqualität «CONNET»

• Organisation der Zusammenarbeit

• Grundstruktur Planungsbericht

• Abgrenzen notwendiger und gewünschter Auswertungen

• Definition der ambulanten Angebote (Erhebungsinstrumente

und –methoden)

14. Dezember 2012

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Fragen zur Bedarfsermittlung und

Angebotsplanung ?

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IT-Projekt «CONNET»

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Eckdaten

• webbasierter Zugang (Benutzername, Kennwort)

• keine zusätzlichen Installationen in Einrichtung notwendig

• vereinfachter elektronischer Datenaustausch

(KÜG, Mutationen, IBB-Bogen, Kostenrechnung)

• automatische Verrechnung der Betriebsbeiträge des Kantons

St.Gallen (Monatsrechnung)

• alle Neuerungen integriert, Anpassung altes System unnötig

(neues Finanzierungsmodell, IBB, Angebotsplanung)

14. Dezember 2012

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Startseite

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Stammdaten

Amt

für

für

Soziales

Soziales

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Prozesse

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Zeitplan

• Rechnungen für Leistungen bis 31. Dezember 2012:

wie bisher via Invoice-Plattform

(auch wenn Rechnungen erst im Jahr 2013 gestellt werden)

• Inbetriebnahme «CONNET»: 3. Januar 2013 (AfSO intern)

• Schulung der Einrichtungen:

zwischen 9. und 15. Januar 2013

• Zugriff der Einrichtungen: jeweils ab Schulungstag

(Datenüberprüfung, Datenpflege)

• 1. Rechnungsperiode abschliessen:

(Januar) bis 10. Februar 2013 Monatsrechnungen

14. Dezember 2012

Seite 51

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Fragen zum IT-Projekt «CONNET»?

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Ombudsstelle IFEG

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Umsetzung

• Grundsatzentscheid: Übertragung an eine private

Organisation mit Leistungsvereinbarung

• Gemeinsame Lösung mit Alter und Spitex

• Vorarbeit von VISG und Pro Senectute

• Trägerverein in Gründung, Orientierung an Modell

Ombudsstelle Graubünden für Spitex-, Alters- und

Behinderteninstitutionen

• LV Ombudsstelle IFEG

14. Dezember 2012

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Zeitplan

• 1. Quartal 2013:

Gründung Verein Ombudsstelle Alter und Behinderung

Kanton St.Gallen

• 2. Quartal 2013:

Rekrutierung Ombudsperson durch Verein

Abschluss Leistungsvereinbarung

• ab Mitte 2013:

Aufnahme der operativen Tätigkeit

14. Dezember 2012

Seite 55

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Fragen zur Ombudsstelle ?

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Herzlichen Dank und schöne Festtage

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