Das Stadtmagazin

dasstadtmagazin

1. Jahrgang Ausgabe 3 | Juni 2014 | kostenlos

Das Stadtmagazin

für CLOPPENBURG

INHALTSVERZEICHNIS SIEHE INNEN


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Kinder und Erwachsenen Was lange schon währte ...

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Sport Bürger & Laschinski GmbH · Lange Str. 55 · 49661 Cloppenburg

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Druckfehler in Text und Abbildung vorbehalten. Preise in Euro


Editorial 3

DAS STADTMAGAZIN – zum Dritten!

3

Ist es denn zu fassen! Schon wieder sind zwei

Monate rum und „zack“ gibt´s zwar keinen

anderen Bürgermeister, aber ein neues Stadtmagazin.

Immer noch gemocht und von so

einigen Lesern wieder erwartet. Das ist Klasse,

und zum Teil auch die Triebfeder unserer Neugier,

denn so einiges, was wir zu Papier und

auf unsere Website bringen, wurde uns von

Lesern berichtet. Immer mit dem Hinweis, daraus

mal was zu machen.

Sehr gerne, wenngleich die Themen nicht allesamt

ein Plaisier sind, wie Sie im Blickpunkt

nachvollziehen können. Doch ist das Leben

nun mal kein Ponyhof, selbst für unser Redaktionsmitglied

Verena Bahlmann nicht, die

eigentlich vor Glück über ihre bevorstehende

Hochzeit nur so sprühen und strahlen müsste!

Was sie innerlich auch tut, klar, doch der

ganze Schnickschnack um einen selbst unkonventionellen

Hochzeitstag herum, kann

auch die stärkste und am besten organisierte

liebende Frauenseele zur Raserei bringen.

Da sind wir anderen doch fein raus, erst recht

seit wir wissen, dass ab August eine Praktikantin

zum Team gehören wird. Josefin Götting,

scheinbar das Beste, was uns passieren

konnte. Sie werden diese Meinung teilen,

sobald sie ihren Artikel gelesen haben. Diese

junge Frau ist erst 16!

Die Welt ist stets voller Überraschungen und

damit kunterbunt. Nicht zuletzt auch in unserem

kleinen, eigentlich recht schnuckeligen

Cloppenburg. Wo – ach, sehen Sie selbst auf

den folgenden Seiten! Und auf unserer Website

www.das-stadtmagazin.com. Hier ist

ab sofort ein NEWS-Button frei geschaltet,

in dem wirklich Wichtiges, Komisches und

Bemerkenswertes zeitnah veröffentlich wird.

Darüber hinaus machen wir die Blicke über

den Tellerrand zum Tagesgeschehen, indem

wir uns das, was sich in Oldenburg so tut,

auch in den Fokus holen, auf www.oldenburger-onlinezeitung.de

Und zum Schluss gilt es zu sagen, dass die

nächste Ausgabe des Stadtmagazins in der

zweiten Woche des September erscheinen

wird. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen

hinreißenden Sommer, mit vielen tollen Erlebnissen,

wunderbaren Begegnungen, viel

Freude, Spaß und Gesundheit.

Ihr Team vom Stadtmagazin

Wird nie was tun...

Hat noch nie was getan

Tut, was er am besten kann, nix!

... und die auch nicht!


4

Blickpunkt

B

LI

C

K

P

U

N

KT

„Für Deutsche auf eigene Gefahr“

„Für Deutsche auf eigene Gefahr“ – ob dieser Aushang an einer Diskothek Cloppenburg´s noch existent ist oder nicht, darüber geredet

wird allemal. Und die Information, dass Gleiches auch in Diepholz ausgehängt war oder ist, an einem gleichen Platz vom selben

Inhaber geführt, macht den Appell eines Kommentars umso dringender.

Doch wie

kann man diesen Spruch bloß „politisch

korrekt“ aufgreifen, ohne gleich in der Kloake

von Rassismus und Anti-Inklusion und

ähnlich strammen Gesinnungsvorgaben zu

landen? Huuuhu, fast zitterte die deutsche

Seele vor dem stramm erhobenen Finger

der heimischen Geschichte und dem Gebot,

immer höflich und verbindlich zu sein, stets

milde zu lächeln und am besten ausschließlich

ans Bruttosozialprodukt zu denken.

Von politischer Korrektheit

in die Öde von Langeweile – man mag uns

Stadtmagazinlern ja alles Mögliche nachsagen

können, dieser Kurs aber ist ebenso

we-nig unserer, wie der von Rassismus, von

krudem Denken oder Ausgrenzungen. Wir

sind auch keine fanatischen Nationalisten,

denn unsere Auffassung von Gesellschaft

kennt das Interesse an Abstammungen ausschließlich

aus der Perspektive von Neugier.

Von dem Wissenwollen um die Details fremder

Kulturen und Traditionen, um andere

Auffassungen und Einstellungen zum Da-

Sein.

Diese Erfahrungen

fließen ganz selbstverständlich in unsere

und in die Alltage der meisten uns bekannten

Menschen ein – nicht forciert, sondern

weil sie ein Merkmal sind von interessantem

Leben, von Miteinander. Diese Offenheit ist

Motor einer jeden weltgeschichtlichen Ent-


Blickpunkt 5

wicklung, sie ist auch einer der Garanten dafür,

in Frieden miteinander leben zu können.

Wer diese Grundpfeiler unserer Zivilisation

ignoriert, ist ein Idiot oder ein gefährlicher

Provokateur, auch das ein Idiot.

Menschen mit nationalen Abstammungen

aus 86 Ländern der Welt leben in

Cloppenburg. Sechsundachtzig! Im südafrikanischen

Kapstadt, das im allgemeinen

Sprachgebrauch „cultural melting pott“,

Schmelztiegel von Kulturen gefeiert wird,

kommt man an diese Vielfalt nicht heran

– zumal man dort wie hier keinen Cent

auf kulturelle Unterschiede gäbe. Weil sie

uninteressant wären, würden nicht solche

Schwachsinnsdiktate wie das oben angeführte

den „Schmelztiegel“ immer wieder

zum Überkochen bringen. Man denke an

das jüngste Geschehen auf der Krim, an das

in der Ukraine, an die in verschiedenen arabischen

und afrikanischen Staaten. An hier

und dort. Und an die Typen, die sie in Bewegung

brachten. Bei Begebenheiten, die

absolut irrsinnig sind, unnötig, dumm und

deshalb gefährlich.

WIR SUCHEN

SIE

Ganz anders in Cloppenburg,

das in den Neunzigern ein enormes Wachstum

durch zuziehende Aussiedler annahm.

Die damit verbundenen Konfrontationen

mit den Fremdheiten einer anderen Kultur

waren nie Subjekte von Widerstand. Im Gegenteil

war und ist es doch so, dass die „Neuen“

ihre Weltanschauungen innerhalb unserer

Auffassungen davon ausleben können.

Ohne, dass man sie um Anpassung fragt. Geschweige

denn, sie ihnen vorgibt! Oder hat

irgend jemand schon mal ein Schild in

Cloppenburg gesehen „Für Ausländer auf

eigene Gefahr“? Eventuell sogar an einem

Gebäude, in dem man sich amüsieren sollte!

Das Ganze

wäre eine belächelnswerte Absurdität, wüssten

wir nicht um den Anspruch dahinter. Der

schon längst in unserem Alltag Platz gefunden

und der willkommen ist – so lange man

uns nicht damit ausgrenzt. Denn wir alle

leben die Buntheit Cloppenburgs – und es

wäre noch spannender und unterhaltsamer,

wenn alle mitmachen würden.

Es grüßen herzlich „wir alle vom Stadtmagazin,“

in allen Sprachen der Welt.

WER WEISS, WIE DIE FRAU

HEISST, DIE HIER ALS FRÄU-

LEIN ZU SEHEN IST?

Das Bild wurde von Adi Röhr, dem ehemaligen Pächter des Dorfkruges im Museumsdorf, in

irgendeinem Fundus auf irgendeinem Speicher verwahrt und kam just zum Vorschein.

Fotograf war H. Meiners, Cloppenburg im Jahr 1953.

Finderlohn ist das Bild , 50 x 40 cm groß!


Editorial 3

Inhaltsverzeichnis

Blickpunkt 4

WM-Spielplan 7

Portrait - Fest im Sattel 8

Geschichte - Konofol 10

Buchtipp 12

Gärten der Champions 15

Der Alzheimer 16

Senioren auf KulTour 18

Senioren auf dem gesellschaftlichen Abstellgleis? 19

Ja, wir heiraten! 20

Hallo Nachbarn 22

Veranstaltungen 24

Badewannen Europameisterschaft 26

Käse-Igel meets Schnittchen 27

Reise „Rom” 28

Ihre schönsten Fotos 32

VERFÜHRUNG! 34

YouYou´s World 36

Mütter und Kinder im Aufstand 37

Die neuen Cloppenbürger 38

CSD Cloppenburg 40

Und was möchte er essen? 44

Ferienbetreuung 45

Einfach da sein 46

Kulturbahnhof 48

Impressum 50


8 Portrait

Fest im Sattel

Es entspricht nicht ganz den Vorstellungen,

die man von einem Portrait, von einer

Biografie hat, wenn die Person, um die es

geht, noch sehr jung ist. „Was soll es denn

da schon Erwähnenswertes zu berichten

geben?“ Könnte man denken, doch werden

Regeln nun mal von Ausnahmen bestätigt

– in diesem Fall von Christina Thomas

(18) aus Cloppenburg.

Bekannt als talentierte Springreiterin hat die

junge Frau bisher aber auch außerhalb der

einschlägigen Parcours Klasse bewiesen, in einer

Art, die von Konsequenz, Durchsetzungsvermögen,

Leidenschaft und unbedingter

Disziplin geprägt war und ist. Denn bei allen

Erfolgen, die sie in der Reiterszene feiert(e),

jene erst möglich zu machen, das war der

lange, aufwändige und sicher auch oft mühsame

Weg. Angefangen hat alles beim Voltegieren

im Cloppenburger Reitverein, da war

ins Leben von Christina, „Pionier“ mit Namen

und der perfekte Partner zum Aufbau einer

Karriere in diesem nicht leicht zu bewältigenden

Sport. Zum Tennis oder ins Schwimmbad,

zum Fußballspielen, zum Golfen oder

zum Yoga und ins Fitness Center geht man

allenfalls mit einer großen Tasche ausgerüstet

– Familie Thomas hingegen hatte ab sofort

ein Pferd zu bewegen, denn mit 13 schon

war Christina beim internationalen Turnier

in Hannover auf Amateurtour und ein Jahr

später bereits zum Nationenpreis „Children“

im italienischen Bologna. Bestens vorbereitet

von ihrem Trainer Guy Goosen. Dem international

erfahrenen Springreiter hat Christina

Thomas die Anfangsmeriten ihrer Karriere zu

verdanken, ihm und ihrer eigenen Disziplin,

ihrem Willen und ihrer Liebe zu diesem Sport.

Pferdehandel ihres Vaters übernehmen und

eine Karriere als Profi-Springreiterin weiterführen

und, da kann man sicher sein, weitere

Preise nach Hause holen. Das ist heute im

sportlichen Sinne das Gestüt Böckmann in

Lastrup – mit seinem Besitzer und dem Trainer

von Christina Thomas, Gilbert Böckmann

an erster Stelle. Seit einem Jahren ist der

ausgewiesene Pferdekenner und Trainer der

Garant für die Weiterentwicklung und Etablierung

der talentierten Springreiterin, doch

ohne ihre außergewöhnliche Charakterstärke

wäre die Vita von Christina Thomas weit

weniger bemerkenswert.

Christina Thomas fünf Jahre alt. Das wollte sie,

reiten, ihre Mutter hingegen fand das Ganze

nicht so erstrebenswert. Also zog sich die Verwirklichung

von Christinas Traum noch einige

Jahre hin, bis sie mit zehn ein Pony geschenkt

bekam. Was, man kann es sich denken, zwar

nett und niedlich, aber nicht das ersehnte

PFERD war.

Das trat zwei Jahre später

Nur so ist es zu erklären,

dass sie die vielfachen Belastungen von Schule,

Training und Turnieren erfolgreich vereinbaren

konnte – unterstützt von ihrer ganzen

Familie, die unendlich stolz auf „die Kleine“

ist. Von der Mutter, für die es plötzlich selbstverständlich

war, morgens um 5 Uhr bei Wind

und Wetter mit ihrer Tochter durch den Wald

zum Turnierplatz zu stapfen; vom Vater, der

wie Frau und Tochter, solche und alle weiteren

Aktivitäten rund um die Springreiterei in

sein Leben integrierte und von vier großen

Brüdern, die sich ihre Schwester gar nicht

anders vorstellen mögen. Nicht nur dafür,

aber als liebenswerte Hommage an ihre Loyalität,

hat Christina die Namen ihrer vier jungen

Pferde (zwei von ihnen bildet sie zurzeit

selbst aus, und sie sind so manchem Pferdekenner

schon Objekte der Begierde) denen

der Brüder angelehnt.

Mit ihrem, durch das Studium erworbenen

Know-How möchte sie die Zucht und den

So werden die weiteren sportlichen Aktivitäten

auch ihr Studium nicht negativ tangieren,

denn mit Doppelbelastungen und Herausforderungen

kennt die junge Frau sich

ebenso aus, wie mit Hürden, die nicht unbedingt

als Parcour gesteckt sind. Wenn all das

nicht Grund genug ist, Christina Thomas in

einem Portrait vorgestellt zu haben, was und

wen dann?

usch


JULIA AUS CLOPPENBURG

EIN GUTES, POSITIVES GEFÜHL BEGLEI-

TET JULIA SEID DER KUR. SIE HAT ES

GESCHAFFT IN DEN ERSTEN 7 WOCH IHR

GEWICHT VON 93 AUF 70 ZU REDUZIEREN.

IHR UMFANG AM BAUCH HAT SICH UM 17

CM VERRINGERT, AM PO UM 16 CM UND AN

DEN OBERSCHENKELN UM 11 CM.

ES SOLLEN NOCH WEITERE 20 KG VER-

SCHWINDEN.

CHRISTINE AUS EMSTEK

CHRISTINE HATTE VOR DER KUR MIT

STARKEM EISENMANGEL ZU KÄMPFEN.

TROTZDEM WAR SIE WÄHREND DER KUR

TOPFIT. SIE ERNÄHRT SICH VEGETARISCH

UND NAHM ÜBERWIEGEND MILCHPRO-

DUKTE ZU SICH.

SIE KONNTE IHR GEWICHT VON 58 KG AUF

55 KG REDUZIEREN.

my finest beauty

JOANNA AUS CLOPPENBURG

HAT IHR GEWICHT INNERHALB VON 30

TAGEN VON 103 AUF 87 KG REDUZIERT.

INSGESAMMT 19 CM BAUCHUFANG HAT SIE

VERLOREN UND MÖCHTE NOCH WEITERE

15 KB ABNEHMEN.

SIE HAT SICH WÄHREND DER ZEIT NIE

SCHLECHT GEFÜHLT, EHER ELANVOLL UND

ENERGIE GELADEN.

EVILIN AUS CLOPPENBURG

ENDE FEBRUAR HAT EVILIN ANGEFANGEN

MIT DER KUR. SIE IST GESTARTET MIT

65 KG UND MITTLERWEILE HAT SIE 8 KG

ABGENOMMEN.

EVILIN HAT MIT DER KUR IM FEBRUAR BE-

GONNEN UND HAT SICH WÄHREND DIESER

ZEIT SEHR GUT GEFÜHLT.


10

Geschichte

KONOFOL –

im doppelten Sinne nah und gut!

Mit dem falschen Fuß aufgestanden? Den Nachbarn heute ganz blöde finden und sowieso schon früh am Tag die Faxen dicke haben?

Da wissen wir das Gegenmittel: Einfach bei KONOFOL in der Vahrener Straße 1 einen Einkauf machen. Brötchen vielleicht oder frischen

Käse und Wurst? Dazu eine Zeitung, Ersatz für das ausgegangene Müsli und eine Deutschland-Kette für die Fußball WM angucken

und mitnehmen. Milch gäb´s natürlich auch, frische Eier, Gemüse, Obst, einen Kaffee auf die Hand und alles, was man in einem

Geschäft wie KONOFOL erwartet – nämlich alles, was Mensch und Haustier brauchen, um sich beim Leben verwöhnen zu können.

Nicht in Riesensortimenten, dafür wohltuend „vorsortiert“ – schließlich weiß man hier, was die Kunden erwarten.

Dass dazu auch die gute Laune von Maria und ihren Töchtern Ulrike

und Karin gehört, ist ansteckend und für oben genannte Zustände

geradezu heilsam, denn egal, ob Konofols und ihre Angestellten die

Kunden kennen oder nicht: Ein Schwätzchen ist immer drin, selbst

am Sonntagvormittag, wenn die Schlange der geduldig anstehenden

Brötchen- und Kuchenholer sich bis zum Kaffeeregal zieht.


Geschichte

11

Familie Amsel und Konofols Kinder

Anno....

...dazumal

„Da kommen Leute

von weit her,“ erzählt Maria Konofol, die

mit ihren 79 Jahren überhaupt nicht daran

denkt, nicht mehr zum Team zu gehören.

„Was soll ich denn tun, wenn ich nicht im

Laden bin?“ Sie hat den Stuhl an der Kasse

inne, scheint von hier aus den Wechsel so

vieler Zeiten nicht nur er-, sondern gleichermaßen

gelebt zu haben. Den sie und ihre

Töchter mit dem Großwerden ihrer Kunden

sahen und sehn. Die beispielsweise zu „Männern

im gesetzteren Alter“ heran wuchsen,

„kaum, dass man sich versehen hatte!“

So wie der einstmals kleine Stepke,

der stets „eine kleine Tüte Bonbons, so wie

immer“ bestellt hatte und jüngst vor Ulrike

Konfol-Tabeling stand und fragte, ob sie ihn

denn nicht wieder erkenne. Ulrike, Maria

und Karin lachen herzhaft angesichts solcher

Begebenheiten und das, obwohl sie zu

ihrem Alltag gehören. Ist diese Lebensfreude

doch Teil der ganz besonderen Welt der Konofols.

Die pure Lebensqualität ist und somit

ein Glück erst recht für die Kundschaft.

KONOFOL und Sympathie

sind eine Gleichung, und das seit 50 Jahren

bereits. Seit Maria Konofol am 02. Januar

1964 das Geschäft vom Konditor Conrad

Amsel übernommen hatte und nun bereits

die vierte Generation „quasi im Laden groß

wird.“ Enkelin Lea, die wie ihre Mama Sarah –

Tochter von Ulrike – das Geschäft als Teil des

privaten Lebensraumes ansieht. Der sich im

Laufe der vergangenen 50 Jahre selbstverständlich

veränderte, man kommt den Erwartungen

seiner Kunden mit aller gebotenen

Umsicht entgegen, schließlich muss bei

der Empathie füreinander die Kasse ja auch

noch klingeln. Da mahnt besonders Maria

zur Diskretion, als es im Überschwang von

allerlei Anekdötchenerzählereien darum

geht, nicht zu schreiben, wer und wann sich

bei KONOFOL alles zum Einkaufen begibt.

Und tatsächlich käme man nicht darauf zu

insistieren, denn diese wunderbaren Menschen

nicht ernst nehmen zu wollen, wäre

dumm und ignorant.

Zeigt sich bei KONOFOL

doch, dass ein Miteinander noch immer die

schönste, die bezauberndste und die erstrebenswerteste

Art ist, zu leben. „Nah und gut“

– der Großkonzern Edeka muss Menschen

wie Konofols im Sinn gehabt haben, als der

Slogan kreiert wurde. Treffender kann man

Nähe und Güte nicht erleben.

Ulla Schmitz


12

Buchtipps


14 Anzeige

Tellerweise Leidenschaft

37

ENDLICH!

Der erste Schultag ist schon ganz nah!

Nur noch einmal den Sommer überstehen, ohne dass es extra Ferien dafür gibt und dann ist es so

weit: Die erste Klasse der Schule wartet auf die i-Dötzchen – und auf deren Eltern und Geschwister,

die sich mit der ungewohnten Situation ja auch erst einmal zu Recht finden müssen.

Das Wichtigste ist im Moment aber der Anfang und der soll mit

dem ersten Schultag fröhlich und ruhig auch festlich sein. Denn

so unselbstständig und abhängig wie in den Jahren vor dem

Schulanfang werden die und der Kleine nie mehr sein.

Dieses Selbstbewusstsein zu fördern geht einher mit der richtigen

Ausstattung des zukünftigen „Arbeitsplatzes“ für den

schulpflichtigen Nachwuchs. Der einerseits anfänglich noch

kindgerecht sein soll, andererseits aber schon perfekt zum

Durchführen der Schularbeiten, zum Lernen = lesen und

schreiben.

Schreibtischleuchten in großer Auswahl

Dass da nicht nur die passenden Möbel wichtig sind, sondern

alles erst recht im richtigen Licht erscheinen muss, leuchtet

ebenso ein – im doppelten und damit idealen Licht!

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Gut „beleuchtet” in die Schule starten!


Gärten der Champions

Sommergärten 25

Cloppenburg feiert die Fußball-Weltmeisterschaft schon, bevor

der erste Anpfiff erfolgt ist! Und das noch farbiger, kreativer und

bunter als im letzten Jahr, als die Stadt sich schon in eine „Landschaft“

im besten Sinne verwandelt hatte.

2014 nun, im Jahr der

fußballspielenden Champions,

haben die Langeund

die Mühlenstraße

neue Motive bekommen

– erschaffen von Landschaftsgärtnern und den Teams aus diversen

Blumenläden der Stadt, sich in den Farben, Prägungen und floralen

Besonderheiten an dem jeweiligen Themenland orientierend.

Die Ergebnisse sind individuelle Naturimpressionen

voller Phantasie, Kreativität, Aussagekraft und auch

exotischen Pflanzen.

Sie in voller Pracht bis September (und natürlich auch

darüber hinaus, nur an

anderen Stellen) zu

erhalten – zu begießen,

sauber zu halten

und auch schon mal

Unkraut zu zupfen

– dieser Aufgabe haben Gartenpaten

aus den umliegenden Geschäften sich

angenommen.

Die Gärten der Champions sind wahre

Hingucker, auch in dem Sinne, dass die

Vielfalt der hier symbolisierten Länder

ebenso die Vielfalt unserer hiesigen

Landschaftsgärtnereien

und Blumenläden

darstellen.

Also darf resümiert

werden, dass auch

die Innenstadt von

Cloppenburg in

diesem Sommer ein „Garten der Champions“ ist –

Dabeisein ist schließlich auch im Fußball alles!

Das gilt zudem für

alle, die im Rahmen

des Fotowettbewerbs

„Gesucht

werden die schönsten Bilder der

Cloppenburger Sommergärten“ die

Chance auf tolle Preise wahrnehmen

möchten.

Alle Informationen auf dieser Website:

www.cloppenburg-marketing.de/fotowettbewerb.html


Man hört die Begriffe immer häufiger:

Demenz oder Alzheimer. Beide Bezeichnungen

firmieren landläufig als Oberbegriff

für Erkrankungsbilder, die mit

einem Verlust der geistigen Funktionen

wie Denken, Erinnern, Orientierung und

Verknüpfen von Denkinhalten einhergehen

und die dazu führen, dass alltägliche

Aktivitäten nicht mehr eigenständig

durchgeführt werden können. Dazu zählen

die Alzheimer-Krankheit, die Alzheimer-Krankheit

mit spätem Beginn, eine

Demenz vom Alzheimer Typ oder eine

Demenz bei Alzheimer-Krankheit, die

Demenz vom Alzheimer Typ mit spätem

Beginn und die Demenz bei Alzheimer

Krankheit, auch Senile Demenz vom Alzheimer-Typ

genannt.

“Die Charistika

der Alzheimer-Krankheit ist eine zunehmende

Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit,

die in der Regel mit einer

Abnahme der täglichen Aktivitäten, mit Verhaltensauffälligkeiten

und neuropsychologischen

Symptomen einhergeht, basierend

auf den im Gehirn sich bildenden Plaques,

die aus fehlerhaft gefalteten Beta-Amyloid-

(Aβ-)Peptiden bestehen. Alzheimer gehört

zu den Tauopathien, da sich bei dieser neurodegenerativen

Erkrankung fehlerhafte

Tau-Proteine aus dem Zellkörper heraus an

die Axone anlagern und nicht mehr zurück

in den Zellkörper können und die Zellen bis

zur Unfähigkeit hin einschränken.“

„Eine Demenz

ist ein Defizit in kognitiven, emotionalen

und sozialen Fähigkeiten, das zu einer Beeinträchtigung

sozialer und beruflicher

Funktionen führt und meist mit einer diagnostizierbaren

Erkrankung des Gehirns einhergeht.

Vor allem ist das Kurzzeitgedächtnis,

ferner das Denkvermögen, die Sprache

und die Motorik, bei einigen Formen auch

die Persönlichkeitsstruktur betroffen. Maßgeblich

ist der Verlust bereits erworbener

Denkfähigkeiten im Unterschied zur angeborenen

Minderbegabung. Die am häufigsten

auftretende Form der Demenz ist die

Alzheimer-Krankheit.“

Was hier so nüchtern

als Krankheitsbild (er) beschrieben wird, ist

im wahren Leben gepaart mit Angst, mit

Unverständnis und ungeahnten Belastungen

– beim Erkrankenden ebenso wie bei

den Angehörigen. Hinzu kommt eine unfassbare

Ausweglosigkeit, zumal bei „dem

Alzheimer“ die zugrunde liegenden Veränderungen

noch nicht behandelbar und die

Ursache der Alzheimer-Erkrankung nicht

vollständig geklärt sind. Und auch bei der

Demenz herrscht keine diagnostische Sicherheit,

da auch sie auf verschiedenen

Ursachen beruht. Immerhin sind einige

Formen in gewissem Umfang behandelbar,

sodass die Symptome im Anfangsstadium

einer Demenz diese verzögern können.


Der Alzheimer 17

Wie wichtig

ist es da, die ersten Verhaltensauffälligkeiten

bereits als solche zu erkennen, zumal diese

schon viel früher auftreten, als die eindeutigen

Symptome erfahrbar werden.

Acht Jahre schon, bevor „Oma tüddelig wird“

oder „Opa immer wieder dieselbe Geschichte“

erzählt, sollen kleine Gedächtnisaussetzer,

winzige Sprachstörungen oder zu der

Zeit noch liebenswerte Vergesslichkeiten

daraufhin deuten, dass in relativ kurzer Zeit

Schluss sein kann mit dem unbeschwerten,

fröhlichen Dasein eines etwas älteren, gesellschaftlich

gerne gesehenen Menschen.

Und diese(r) hochgeschätzte, geliebte und

immer ansprechbare SeniorIn sich kognitiv

langsam aber leider unausweichlich zurück

entwickelt, bis aus ihm/ihr im Endstadium

der Demenz/Alzheimererkrankung ein sabberndes,

greinendes Bündel Mensch geworden

ist, das gewindelt und von Pflegerhand

gefüttert dem Ende des Siechtum entgegen

vegetiert.

Jeder,

der je mit einem Alzheimerpatienten zusammen

kam, weiß, dass diese Beschreibungen

nicht übertrieben sind, und weiß auch oder

kann es sich vorstellen, wie schwer der Umgang

mit dem Erkrankten ist. Schließlich ist

nicht allein eine übernommene Pflege des

Dementen die einzige Last auf den Schultern

der Angehörigen, es ist die emotionale

Bürde, von dem einstigen Vorbild auf diese

Weise Abschied nehmen zu müssen.

Dieser Kummer

trifft auch jene, die sich die eigene Einbeziehung

in eine Pflege nicht zumuten können –

es geht bei dieser Krankheit also nicht allein

um den Erkrankten und zutreffende Hilfe für

alle Beteiligten ist im öffentlichen Bewusstsein

noch immer nicht selbstverständlich.

Dennoch ist man nicht alleine, weder als

Demenz- und Alzheimerpatient noch als Angehöriger,

man muss sich nur kümmern, im

doppelten Sinn und sich endlich zu dieser

Krankheit bekennen. Bei fast 1,5 Millionen

Erkrankten in Deutschland alleine ist die

Zeit dafür schon lange reif!

Ann-Marie Bernardt

Nachlese von der Gartenpartie vom Museumsdorf 2014


Senioren auf KulTOUR

Zu den Perlen des Münsterlandes

Gleich drei „Perlen des Münsterlandes“ waren im April die Ziele

einer Kulturfahrt des Seniorenbeirates.

Tour-Teilnehmer fanden. Natürlich stand auch ein Besuch in der Burgruine

auf dem Programm.

Schloss Iburg wurde als Erste angesteuert, und das im 11. Jahrhundert

gegründete Schloss und Kloster beeindruckte mit seinem bemerkenswert

reich ausgestatteten Rittersaal aus dem 17. Jahrhundert.

Die dritte „Perle“ an diesem Tag war das Wasserschloss Haus Marck, das

südlich am Fuße der Stadt Tecklenburg in unmittelbarer Nähe des Teutoburger

Waldes liegt.

Anschließend ging die Fahrt bei sonnigem Wetter weiter durch das

Kirschblütental „Holperdorp“ nach Tecklenburg, wo die liebevoll res

taurierten Fachwerkhäuser die besondere Aufmerksamkeit der Kul

Am Tagesende waren alle sich einig, eine gelungene und gut organisierte

Fahrt unter der Leitung von Elfriede Lange erlebt zu haben.

Tangermann

Im Osten viel Neues

Sie wird als eine der faszinierendsten Städte Mecklenburg-Vorpommerns

beschrieben, die Hansestadt Stralsund. Seit 2002 gemeinsam

mit der Altstadt von Wismar Bestandteil des UNESCO

Weltkulturerbes, erhielt Stralsund seinen Namen vom Strelasund,

einer Meerenge der Ostsee, gegenüber der Insel Rügen.

Dorthin führte jüngst eine der Kultouren des hiesigen Seniorenbeirates,

an der 33 Senioren teilnahmen. In

Stralsund angekommen und vom Flair der

Altstadt eingenommen, stand zunächst der

Besuch des Ozeaneums auf dem Programm.

Nicht umsonst darf dieses Meermusuem sich

als Nummer eins in Europa 2010 bezeichnen,

denn die hier dargestellte Vielfalt des Lebens

unter Wasser nimmt den Betrachter mit auf

eine einzigartige Reise.

Unvergesslich für die Senioren auch die

Schiffsreise auf dem windgepeitschten Jasmunder

Bodden von der Hafenstadt Saßnitz, wo es entlang der Kreidefelsen

bis zum Königsstuhl ging. Und damit noch lange nicht genug.

So standen unter anderem eine Visite in der ehemaligen Residenzstadt

Putbus an und ein Bummel über die Binzer Seepromenade. Dann wurde

der Region Fischland-Darß mit ihren schilfgedeckten Häusern und

den berühmten „Darßer Haustüren“ ein Besuch abgestattet, bevor es

in die Prerower Seemannskirche ging und der Besuch der Bernstein

Schaumanufaktur in Ribnitz-Damgarten natürlich auch nicht fehlen

durfte.

Ein besonderes Erlebnis war nach dem Rundgang durch die Universitäts-

und Hansestadt Greifswald, der Besuch des ehemaligen Kernkraftwerkes

in Lubmin. Dort konnten die Besucher

sich im Block 6, der nie mit Kernkraft

beladen war, ohne Strahlenschutzmaßnahmen

ausführlich über Energieumwandlung

und Umwelt, Technologie der Druckwasserreaktoren,

Kernbrennstoffentsorgung und

Zwischenlagerung informieren.

Das war allen Teilnehmern der ohnehin beeindruckenden

Reise nach Mecklenburg-

Vorpommern zuvor unvorstellbar gewesen.

Und wenn den Abschluss der Exkursionen

eine Hafenrundfahrt bildete, die das Panorama Stralsunds und auch

die Rügen-Brücke als Kulisse hatte, dann war sicher, dass auch diese

Kultour des Seniorenbeirates Cloppenburg den Teilnehmern noch lange

in Erinnerung bleiben wird.

Tangermann


Senioren auf dem gesellschaftlichen Abstellgleis ? 19

Senioren auf dem gesellschaftlichen Abstellgleis?

NICHT IN CLOPPENBURG!

Seit 2011 schon etabliert, wird der „Senioren-Infotag,

Mobilität und Freizeit“ in diesem

Jahr in der Münsterlandhalle stattfinden

– am Samstag, dem 26. Juli 2014 von

10:00 bis 17:00 Uhr und mit nur einem Ziel

aufzuzeigen, welche Freizeitangebote es

auch für Senioren in Cloppenburg gibt.

So lebendig und bunt unsere Stadt ist, so

wenig müssen die ältere und alte Generation

sich von all dem Geschehen ausgeschlossen

fühlen. Im Gegenteil, möchte

man feststellen, angesichts der zahlreichen

Anmeldungen von Gruppen und Vereinen,

von Anbietern, Institutionen und Kooperationen.

Letztere sind das „Haus der Senioren“, der

„Präventionsrat der Stadt Cloppenburg“, die

katholische und die evangelische Kirchengemeinde,

das „Deutsche Rote Kreuz“, das „Pius-

Stift“ und erstmalig auch der „Beirat für Menschen

mit Behinderungen in Cloppenburg“

– alle als Partner des SENIORENBEIRATES,

unter dessen Ägide dieser maßgebliche Senioren-Info-Tag

nun zum vierten Mal durchgeführt

wird. Erstmalig auch in Verbindung mit

der Veranstaltung „Barrierefreier Alltag“. Diese

Ergänzung des ursprünglichen Konzepts wird

den Besuchern vom „Senioren-Infotag, Mobilität

und Freizeit“ ein weiteres Plus an Informationen

und auch Unterhaltung bieten.

Mindestens 40 Stände und zahlreiche Aktionsprogramme

werden aktiv sein, nicht

zuletzt auch die Arbeitsgruppe des Seniorenbeirates

„Unterwegs aber sicher.“ Gut zu

essen und zu trinken gibt es natürlich auch.

Also gleich im Kalender vormerken: „Senioren-Infotag,

Mobilität und Freizeit“ und

„Barrierefreier Alltag“ am 26. Juli 2014 von

10:00 bis 17:00 Uhr in der Tellerweise Münsterlandhalle

Leidenschaft

in Cloppenburg!

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20 Ja, wir heiraten!

Ja, wir heiraten!

Das Abenteuer der modernen Hochzeit in Cloppenburg Teil III

Um es gleich vorweg zu nehmen: ein Kleid

zu finden ohne Geschnörkel, Glitzer, Perlen,

Blumen und wie ich immer sage „Gedöns“ ist

nicht so einfach, wie ich es mir erhofft hatte.

Voluminöse Blumen, die in Hüfthöhe in allen

vorstellbaren Farben und Variationen mit Perlen

und Schleifchen (diese Verniedlichung ist,

glaub ich ein Nebeneffekt des jahrelangen

Brautkleiderverkaufens) Bändchen und Glitzer.

Die Platzierung dieses „Gedöns“ mag bei

schlanken Frauen schön aussehen, aber nun

mal nicht bei mir. Abgesehen davon passt es

nicht zu mir. Ich hatte oftmals das Gefühl, dass

die Verkäuferin mit meiner Vorstellung eines

schönen Kleides einfach völlig überfordert

waren. Wobei ich meinen Geschmack nicht

als besonders außergewöhnlich bezeichnen

würde.

Nach langer Überlegung und der Tatsache,

dass es fast unmöglich ist ein schlichtes Kleid

nach meinem Geschmack zu finden, entschloss

sich meine Mama mir doch ein Kleid

zu schneidern. Ich bin mir nicht sicher, wie

viele Modezeitschriften ich durchgeblättert

habe um ein Passendes zu finden aber – auch

ein blindes Huhn ... Der Besuch im Stoffladen

ging schnell, ich entschied mich für cremefarbene

Wildseide.

Ganz neumodern bestellte ich mir im Internet

alle möglichen Accessoires: Fascinator,

Clutch, Gästebuch und Haarschmuck für Lina.

Apropros, das Kleid für Lina ist nun auch in

der Produktion bei Oma, sie kann es kaum

erwarten bis sie endlich „wie eine Prinzessin“

aussehen darf.

Olli als der letzte im Bunde, musste zwangsläufig

auch noch für den Festakt eingekleidet

werden. Wir fuhren an einem Nachmittag

nach Bremen und wurden schnell fündig. Um

uns noch einen Weg zu ersparen und seinen

Urlaub auszunutzen kauften wir auch gleich

alles …Anzug, Hemd, Schuhe, Schlips und

auch ich fand noch passende Brautschuhe.

Wie viel Geld man einem Nachmittag innerhalb

weniger Stunden loswerden kann! Ich

hatte ja keine Ahnung!

Die Einladungen sind mittlerweile auch raus,

endlich. Ich bin nicht der entscheidungsfreudigste

Mensch auf dieser Erde. Das ging so

weit, bis Olli irgendwann sagte: „So machen

wir das jetzt, bestell die Karten damit wir sie

verschicken können.“ Gesagt, getan. Und

zwei Tage später kamen sie, druckfrisch. Es

mussten nur noch passende „maigrüne“ Umschläge

besorgt werden.

Der nächste, wahrscheinlich wichtigste Punkt

auf unserer „to do“ Liste waren wohl die Ringe.

Auch hier stand mir wieder meine „Entscheidungsfreudigkeit“

im Wege. Glücklicherweise

ergänzt Olli mich da perfekt und nahm das

Zepter in die Hand. Nach kurzer Probierrunde

á la der ist zu schlicht, der ist zu dick und

somit unpraktisch für Olli, der zu glänzend,

Verena und Olli mit Tochter Lina

konnten wir uns doch schnell einigen. Leicht

angeschliffen mit Linien und Steinchen für

mich. Bevor ich wieder auf die Idee komme

und mir bei noch mehr Schaufenstern die

Nase platt drücke, um nach vielleicht noch

schöneren Ringen zu schauen, nahmen wir

die vorsichtshalber gleich mit.

Dann stand noch der Junggesellenabschied

an, auf den wir beide sehr gespannt waren,

nicht einmal ansatzweise wissend, was uns

erwarten würde. Nun kennen wir unsere

Freunde und Trauzeugen und wir kennen sie

gut. Wie heißt es so schön: wenn man Freunde

hat, braucht man keine Feinde mehr.

Verena Bahlmann

In der nächsten

Ausgabe lesen Sie

wie es weiter geht.

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Klasse statt Masse

Gerade hier im Norden sind die Ansprüche

an ein „gutes Fahrrad“ präzise. Da

macht uns keiner einen Drahtesel für ein

Rad von Derby Cycle, Giant,

Puky Hercules, Riese und

Müller, Wittich Manufaktur

WMF oder Elektra vor, und

auch nicht, was den Trend

zum E-Bike angeht. Da

wissen wir beispielsweise

um die bewährte Kalkhoff-

Qualität, um die von Kreidler, Giant und

Victoria und verlassen uns auch in Sachen

Helme, Taschen und Sättel auf Wertarbeit

– und sind mit all diesen Ansprüchen

in den Berti´s Bikeshops in Emstek und

Cloppenburg an der besten Adresse.

„Klasse statt Masse“

ist das Credo von Berthold Lüers aus Emstek,

vielen eher bekannt als „Berti.“ Geschätzt

wird er seines profunden Wissens wegen

um alles, was die Szene von Fahrrad & Co

ausmacht. In der Realität ist dieses Know

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Auswahl „herkömmlicher“ Fahrräder in allen

Farben, Formen, Prägungen, Stilen und Größen

vorhanden sind. Neben einem E-Bike

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allen Fahrrädern inklusive, mit einer prädestinierten

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Berti´s Bike Shop!

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22 Hallo Nachbarn

Hallo Nachbarn

OLDENBURGER MÜNSTERLAND

EIN AUSSCHNITT MIT VIELEN FACETTEN

Beim Blick über die Stadtgrenze hinaus,

fiel uns zunächst nichts auf und ein. Weil –

und das ist ein Phänomen, das jedem bewusst

ist – weil man die landschaftlichen

Schönheiten vor der eigenen Tür einfach

nicht mehr sieht. Das ist so, man kann´s

bedauerlich nennen, kann andererseits

aber auch nicht dauernd rumstehen und

jubeln, oh wie schön doch unser Umzu ist.

Marianne & Heino Werner

Nun ist es das aber und tatsächlich hat unsere ländliche Region auch

richtig viel Freizeitwertiges zu bieten. Also haben wir uns für die Umsetzung

dieser (erneuten) Erkenntnis einen Mittelpunkt gesucht und

den im „Ferienhof Werner“ in Emstek-Drantum gefunden – ganz bewusst,

da es dort auch so viel für „uns Einheimische“ zu erleben gibt,

dass sich der Ausflug in jedem Fall lohnt.

Weser verbindet. Von Meppen aus führt die Route hinauf bis in die Hansestadt

Bremen, vorbei an stummen Zeugen steinzeitlicher Ureinwohner,

einzigartigen Baudenkmälern, interessanten Museen und Orten,

geprägt von großer Gastfreundlichkeit.


STEHT DER BETRIEBSAUSFLUG WIEDER AN?

Sie haben keine Lust mehr auf langweilige Wanderungen zum

nächsten Restaurant?

Dann überraschen Sie Ihre Kollegen doch mal mit etwas Besonderem:

Mit einem Golf Schnupperkurs – bei dem die Mitarbeiter und Kollegen

frische Energie tanken, gemeinsam fröhliche Stunden im Freien

verbringen und ihre Golf-Handicaps aneinander messen. Denn:

Geselligkeit und Teamgeist werden beim Golf Schnupperkurs groß

geschrieben.

Ferienhof Werner in Drantum

Das beginnt mit der Boxenstopp-Route für Radler, jenem kreisförmigen,

300 Kilometer langen Radfernweg durch das Oldenburger Münsterland.

Durch die Landkreise Cloppenburg und Vechta und über fast

ausschließlich verkehrsarme Landstraßen. Parallel zur Radler-Route

verläuft die gleichnamige Autostrecke, so dass jedermann 122 Raststationen

offen stehen und eine Menge kultureller Sehenswürdigkeiten

dazu.

Wie auch entlang des Geest Radwegs, der etwa 4,3 Kilometer vom Ferienhof

entfernt anfängt, 177 Kilometer lang ist und die Flüsse Ems und

Da dies auch die Maxime bei gemeinsamen Vereinsaktivitäten ist,

können beispielsweise auch Skat-, Bridge- oder Kochkurse, Fahrradgruppen

oder Fußballfreunde gerne den öffentlichen Platz des Golfclub Thüle

ansteuern – denn hier kann jeder golfen. Und zusehen wie man und

die anderen sich dabei anstellen, ist garantiert kein

bisschen dröge.

Sie wissen ja: Immer dem kleinen, weißen Ball nach!

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Tellerweise Leidenschaft

23

Restaurant & Café

Vor dem Hintergrund

des Attributs der Gastfreundschaft ist der Schlenker zurück zum „Ferienhof Werner“ ein Muss.

Wo man als Gast nicht nur wohnen, sondern ein Stück unserer vielfältigen Landschaft im Park

des Hofes bewundern und erleben kann, mit unendlichen Möglichkeiten für Entdeckungstouren,

auf dem hofeigenen Naturlehrpfad und, und, und... Ausführlich nach Anmeldung und

auch im Rahmen der „Visitentour durch Gärten, Parks und Landschaften im Oldenburger Münsterland.“

Um danach eventuell die Hase-Ems Route anzusteuern, mit dem Ziel des Hasetals, das per Rad,

mit dem Kanu oder mit der historischen Eisenbahn erkundet werden kann – oder gar mauf

einer Fahrrad-, Club- oder Handhebeldraisine.
Das ist Spaß und verspricht pures Erleben!

Wie auch in den Dammer Bergen, hoch zu Pferd in die Berge (doch, da gibt es welche, hügelartige,

aber immerhin!) oder unter Segeln auf dem Dümmer See.

Und sind auch

die Animositäten zwischen Cloppenburg und Vechta noch so groß – das historische Museum

im Zeughaus lohnt den Besuch weit darüber hinaus. Mit heidnischer Geschichte an den

„Pestruper Steingräbern“ nahe bei und am Hünengrab der „Visbeker Braut“.

Noch Fragen? Sicher. Doch deren Beantwortungen ergeben sich direkt vor unserer Haustür,

entlang der Wege und Pfade durch das Oldenburger Münsterland und auch am „Tag der offenen

Gartenpforte“ am 06. Juli 2014 (www.visitentouren.de). Willkommen bei uns zu Hause!

usch


24 Veranstaltungen

JUNI

13. JUNI

Soulitude. Coole, soulige Jazz Musik

Bernay´s, Mühlenstraße 20 -22,

21.00 Uhr, Bernay´s Gastro GmbH

14. JUNI

Hobbymarkt. Großer Floh- und

Trödelmarkt Münsterlandhalle/

Marktplatz, Eschstraße 29,

08.00 - 14.00 Uhr, Stadt Cloppenburg

Kultursommer 2014 - Cloppenburger

Kulturvergnügen: Familienfest „rund

um den Dorfteich” im Museumsdorf

Cloppenburg zugunsten des Kulturbahnhofs

Cloppenburg Museumsdorf

Cloppenburg, Bether Straße 6,

11.00 - 17.00 Uhr, Kulturforum

Cloppenburg / Museumsdorf Cloppenburg

15. JUNI

Handwerk erleben: Bäckerei ab 10:00

Uhr, Spinnstube ab 12:00 Uhr und Töpferei

ab 14:00 Uhr geöffnet Museumsdorf

Cloppenburg, Bether Straße 6 ,

Niedersächsisches Freilichtmuseum

16. JUNI

FIFA Fussballweltmeisterschaft, Deutschland

- Portugal. Münsterlandhalle,

Eschstraße

18.00 Uhr, Stadthallenbetriebs GmbH

18. JUNI - 22. JUNI

Cloppenburger Reitertage, Reitsportzentrum

Bührener Tannen, Garreler Weg 130,

08.00 Uhr, Reit- und Fahrverein

Cloppenburg e.V.

21. JUNI

FIFA Fußballweltmeisterschaft Deutschland

- Ghana Münsterlandhalle, Eschstraße,

21.00 Uhr, Stadthallenbetriebs GmbH

«25 Jahre Städtepartnerschaft

Cloppenburg - Bernay». Dokumentation

der Entstehung und Entwicklung, Rathaus,

Altbau, Sevelter Straße 8,

12.00 - 12.45 Uhr, Stadt Cloppenburg /

Partnerschaftskomitee Cloppenburg -

Bernay

22. JUNI

Stadtgeschichte erleben mit Marthe und

Fine. Kostümführung mit Geschichten

über Weinanbau in Cloppenburg, ein

Schwein im Gefängnis und einen Kater

der besonderen Art. (Dauer: 1,5 Stunden,

Anmeldung erforderlich), St.-Andreas-Kirche,

Haupteingang, Kirchhofstraße,

15.00 Uhr, Erholungsgebiet Thülsfelder

Talsperre e.V.

26. JUNI

FIFA Fußballweltmeisterschaft USA -

Deutschland

Münsterlandhalle, Eschstraße, 18.00 Uhr,

Stadthallenbetriebs GmbH

28. JUNI

Christopher Street Day. 16:30 Uhr -

Demonstration ab Bahnhof, 17:30 Uhr -

Abschlusskundgebung inkl. farbenfroher

Abschlussaktion am Bernay-Platz, 19:00

Uhr - CSD-Party im Bernay´s mit DJ Jack-

Daniels, Bahnhof Cloppenburg, Bahnhofstraße

82, 16.30 Uhr, CSD Cloppenburg

Mitmach- und Informationsnachmittag

der Wassersportvereine Hagenstraße 28,

14.00 Uhr, Soestebad Cloppenburg

29. JUNI

Kultursommer 2014 - Konzert Blechschaden.

Blechbläser der Münchner Philharmoniker

Stadthalle Cloppenburg, Mühlenstraße 20 -

22, 19.00 Uhr, Stadthalle Cloppenburg

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens

vom SERVICEHAUS des ST. PIUS-STIFTs

wird dort, an der Friesoyther Straße 7 in

Cloppenburg am 29. Juni 2014 ein „Haus

der offenen Tür” stattfinden. Mit zahlreichen

Veranstaltungen und Begegnungen.

JULI

3. JULI

Kultursommer 2014 - Die Rotkäppchen-

Variationen, Open Air

(2. Termin: 20:00 Uhr)

Museumsdorf Cloppenburg, Wehlburg,

Bether Straße 6, 17.00 Uhr, Theaterforum

im Kulturforum Cloppenburg e.V.

Themenabend aus dem St. Pius-Stift im

Pfarrzentrum St. Josef

Millionen Menschen in Deutschland engagieren

sich ehrenamtlich – mit Freude, da es ihrem

Leben Sinn gibt und andere Menschen glücklich

macht. Doch was bedeutet es, diese und

zahllose Facetten mehr zu erleben? Was sind

die eigenen Kompetenzen und Begabungen?

Woher nimmt man die Gelassenheit dazu,

wie erkennt man die Anforderungen,

Erwartungen und Entscheidungen? Was

das bedeutet, erschließt sich beim Vortrag

zum 1. Themenabend 2014 „Ehrenamt und

Selbstsorge“ von Manfred Hillmann, Dipl. Soz.

Päd., Logotherapeut aus Meppen am Montag,

23. Juni 2014, 19.00 – 20.30 Uhr im Pfarrzentrum

St. Josef, Bült 5, 49661 Cloppenburg

Anmeldungen: Tel.: 04471 / 183-0. Die

Teilnahme ist kostenfrei.

Die Veranstaltungsreihe „Themenabend“ wird

im September 2014 fortgesetzt.

5. JULI

Männersache - ein Frühstück nur für

Männer Haus der Erwachsenenbildung,

Graf-Stauffenberg-Straße 1 - 5, 09.00 - 12.30

Uhr und Töpferei, 14.00 Uhr, Museumsdorf

Cloppenburg

8. JULI

Der besondere Film: „Lauf Junge Lauf”.

Drama um den Überlebenskampf eines

aus dem Warschauer Ghetto geflüchteten

Jungen, der sich bis zum Ende des Krieges

alleine durchs Leben schlug. Regie:

Pepe Danquart. Cast: Andrzej Tkacz,

Elisabeth Duda, Kamil Tkacz, Cine-Center,

Osterstraße 38, 20.10 Uhr, Cine-Center

GmbH & Co.KG

12. JULI

Vorentscheid der 1. Europameisterschaft

im Badewannenrennen & 11-Meter-

Schießen auf dem Wasser,

Soestebad Cloppenburg, Hagenstraße 28,

14.00 Uhr, Soestebad Cloppenburg

Cloppenburger Oldie-Fete, Open Air

mit der Band „Sweet Dreams” Gaststätte

Buken, Biergarten, Resthauser Straße 45,

19.30 Uhr, Gaststätte Buken

13. JULI

Historische Dorfkirmes

Museumsdorf Cloppenburg, Bether Straße

6, 09.00 - 18.00 Uhr, Niedersächsisches

Freilichtmuseum


Veranstaltungen

25

15. JULI

Souvlaki, Tzatziki und Co. - ein griechischer

Kochabend Haus der Erwachsenenbildung,

Graf-Stauffenberg-Straße

1 - 5, 19.00 - 22.00 Uhr, Bildungswerk

Cloppenburg

19. JULI

Hobbymarkt. Großer Floh- und Trödelmarkt

Münsterlandhalle / Marktplatz,

Eschstraße

08.00 - 14.00 Uhr, Stadt Cloppenburg

22. JULI

Sondertermin: 10-jähriges Jubiläum des

besonderen Films. „Lunchbox” - Drama

/ Lovestory. Regie: Ritesh Batra, Cine-

Center, Osterstraße 38,

20.15 Uhr, Cine-Center GmbH & Co.KG

27. JULI

Familientag mit „Spiele(n) ohne Grenzen”.

Soestebad Cloppenburg, Hagenstraße

28, 11.00 - 18.00 Uhr, Soestebad

Cloppenburg

30. JULI

Schools out party (direkt nach Schulschluss)

zum Sommerferientarif, Hagenstraße

28, Soestebad Cloppenburg

AUGUST

08. August

Kultursommer 2014 - KinderFilmspektakel

mit Filmen, Spielen und Kulinarischem,

EWE KundenCenter, Emsteker

Straße 60, 17.00 Uhr, Stadt Cloppenburg

- Rote Schule, EWE AG

09. August

Cloppenburger Hafenfest mit Musik

und guter Unterhaltung, Bernayplatz /

Stadthalle, 17.00 Uhr, Gastronomiebetriebe

aus Cloppenburg

13. August

Lieselotte sucht einen Schatz. Bilder-

BuchKino für Kindergartenkinder, Haus

Edith Stein, Löninger Straße 12, 16:00 Uhr,

Kath. Öffentliche Bücherei St. Andreas

17. August

Stapelfelder Gärten. Gartenführung am

Sonntagvormittag, Stapelfelder Kirchstraße

13, 11.00 - 12:30 Uhr, Katholische

Akademie Stapelfeld

20. August

Hohe Stromkosten - Ursache aufspüren

und sinnvolle Maßnahmen. Energieberatung

mit Dipl-Phys. Klaus Nottebaum

Haus des Handwerks, Pingel Anton 10,

11.15 - 17.45 Uhr, Verbraucherzentrale

Niedersachsen e.V. (Tel.: 0160-93052118)

22. August

Cracker Jacks, Abschlusskonzert in

Deutschland, mit Bernay´s, Mühlenstraße

20 - 22, 21.0 Uhr, Bernay´s Castro GmbH

23. AUGUST

Oldtimer-Treffen mit Teilemarkt

Münsterlandhalle / Marktplatz, Eschstraße,

9.00 Uhr – 17.00 Uhr, Friedrich Haug Messen

und Ausstellungen, Cappeln

NDR Sommertour,

Marktplatz vor der Roten Schule,

Eschstraße, 18.00 - 00.00 Uhr, CM

Cloppenburg Marketing GmbH, Stadt

Cloppenburg

24. AUGUST

Mühlentag - Frischer Wind im Museumsdorf,

Museumsdorf Cloppenburg, Bether

Straße 6, 9.00 Uhr – 18.00 Uhr, Niedersächsisches

Freilichtmuseum

Oldtimer-Treffen mit Teilemarkt

Münsterlandhalle / Marktplatz, Eschstraße,

9.00 Uhr – 17.00 Uhr, Friedrich Haug Messen

und Ausstellungen, Cappeln

29. - 31. AUGUST

Bürgerschützenfest, 29.08.14 - 31.08.14

Cloppenburg, Bürgerschützenverein

Cloppenburg

31. AUGUST

7. Tag des Ostfriesischen und Alt-

Oldenburger Pferdes, Museumsdorf

Cloppenburg, Bether Straße 6, 9.00 Uhr

– 18.00 Uhr, Niedersächsisches Freilichtmuseum


26 Badewannen Europameisterschaft

„In die Wannen, fertig, los!“

– schön verrücktes Badewannenrennen im Soestebad am 12. Juli 2014 um 14:00 Uhr!

Wir erinnern uns noch gerne an den großen Erfolg bei der 1. Deutschen Meisterschaft im Badewannenrennen 2013. Logisch, dass die Ausrichter

vom Soestebad in diesem Jahr auch internationale Meriten anstreben – mit dem Vorentscheid zur 1. Europameisterschaft im Badewannenrennen

2014.

Mitbewerber

sind Mannschaften aus Österreich,

Liechtenstein, Italien, Luxemburg,

Deutschland und der

Schweiz. Das Finale der besten

Rennbadewannenfahrerteams

findet vom 20. – 21. September

2014 im „Badeland“ in Wolfsburg

statt – da machen wir uns doch

schon mal für den Sieg warm!

Gesuch werden Teams,

bestehend aus einem “Badewannenkapitän”

und einem “Matrosen”.

Mitmachen kann jeder, „Startgeld“ ist der übliche Eintrittspreis

ins Soestebad. Gefahren wird in den von Kids World Events gestellten

„Renn-Badewannen,“ Startschuss ist um 14:00 Uhr und ab dann müssen

die Teams in mehreren Vorrundenrennen in der Rennbadewanne

bei hoffentlich viel Sonnenschein durch das Freibadbecken im Soestebad

paddeln. Dem Sieger winken natürlich Ruhm und Ehre, ein Pokal

und ein „Tankgutschein“ für die Fahrt zum Finale nach Wolfsburg.

Das ist verrückt?

Ja, ganz wunderbar! Doch

kommt´s noch doller, denn einfach

so kann man da ja nicht

hin! Kostümiert sollte man sein,

möglichst schrill, bunt und abgedreht!

Wer da die Nase vorn hat,

bestimmt das Publikum. Für die

drei Ersten gibt´s Wildcards zur

Fahrt und Teilnahme am Finale in

Wolfsburg.

Wasserelfmeterschießen

Darüber hinaus ist der Event zu

diesem Zeitpunkt noch nicht beendet, da für all jene Fußballfans, die

nicht zur WM nach Brasilien fahren, noch die 1. Stadtmeisterschaft im

„Wasserelfmeterschießen“ ausgetragen wird. Dabei gilt es, zunächst

die elf Meter auf der schwimmenden Airgym-Spezialmatte zu bewältigen,

bevor dann das „Runde“ ins „schwimmende Eckige“ muss. Prämiert

wird auch dieses Spektakel mit einem Siegerpokal, der Spaßfaktor

ist für jeden und unbezahlbar!

Anmeldungen erfolgen am Veranstaltungstag direkt im Soestebad.

Events und Veranstaltungen:

Es ist immer was los im Soestebad! Ob Badewannenrennen, Familientag, Aqua-Mix-Events oder die große Pool-Party. Die Veranstaltungen im

Soestebad machen das ganze Jahr zum Badeerlebnis. Nähere Informationen zum „Veranstaltungskalender 2014” unter www.soestebad.de


Käse - Igel meets Schnittchen

Käse - Igel meets Schnittchen

27

( Ob wir dieses Mal wohl Weltmeister werden?)

Schon früher war Fußball ein Mannschaftssport, auch auf dem

heimischen Sofa. Wo die Freunde dazu kamen und die Frau des

Hauses „eine Kleinigkeit” auf Beistelltischchen servierte. Klassisch

der „Käse-Igel” und die „Canapées” (Schnittchen), auch zur

Party, zur Fête und zum Eurovision Song Contest. Heute schlicht

ESC genannt und Anlass, in vielen heimischen Wohnzimmern

wieder mit Käsepieksern gespickte Apfelsinen und Schnittchen

anzutreffen - wie zur Fußball WM natürlich auch!

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28 Reise „Rom”

Eine Liebe für immer – Rom!

Neapel sehen und sterben? Ok, wenn´s denn so ist. Rom sehen und für immer da zu sein, auch, wenn´s die meiste Zeit nur in Gedanken

sein kann – das bedeutet Leidenschaft, Neugier, Entdeckungen, endlose Faszination, LEBEN.

Rom 2014 Es hat sich wenig geändert in der

Ewigen Stadt, seit Ben Hur und Mannen ihre

Rösser mit viel Getöse und wenig Toga (dafür

wehten sie umso mehr) durch römische

Arenen jagten – sinnbildlich für den heutigen

Straßenverkehr daselbst. Womit wir bei

dem Thema wären, dessen Stellenwert in

dieser Stadt gar nicht überschätzt werden

kann, denn kaum, dass römische Knirpse ein

Lenkrad halten können, fahren sie Mofa, we-

nig später Moped oder gleich einen Roller

und dann natürlich das Auto, »la bella macchina«.

Alles und jeder saust unentwegt in

Rom umher, tags und nachts, kreuz und quer,

zwischen Ruinen und Denkmälern, unter den

Triumphbögen hindurch, um die Kirchen herum,

unter den hängenden Gärten entlang,

auf die klassischen Hügel und über die barocken

Brücken - einfach überall, denn einem

echten Römer ist keine Gasse zu schmal.

Doch jetzt herrscht Zeitenwende.

Ignazio Marino, Roms noch neuer Bürgermeister,

will die Ewige Innenstadt komplett

autofrei machen, sagt er. Wenn einer das

bisher sagte, lachten die Römer sich kugelig,

denn sie kennen ihre endlose Bereitschaft

zum zivilen Ungehorsam. Aber neuerdings

mischt sich Argwohn in den Frohsinn, denn

Marino installiert die Fahrverbote rigoros in

Caput Mundi, dem Haupt der Welt.


Das ist sehr angenehm, ja schön, wenngleich

noch irritierend, da man das Wunder

einfach noch nicht glauben kann. Doch

lenken die Relikte der antiken Welt so eindrücklich,

dass ich einmal mehr nicht weiß,

was ich zuerst machen soll. Wer Rom sehen

will, der hat zumindest die 140 Quadratkilometer

des Centro storico vor sich, das Gebiet

innerhalb der Aurelianischen Mauer und der

natürlichen Grenze des Tiber im Westen. Auf

den Besucher warten mehr als zehn Basiliken

- Vatikanstadt noch nicht einmal eingerechnet

- zirka 3000 Kirchen und Kapellen, ungezählte

Brunnen und Brücken, Badehäuser

und Thermen, Stadttore und Säulengange,

Gärten, Parks und Paläste, Plätze und Museen.

Und zu allem Überfluss wird man ständig

abgelenkt durch verschwenderisch gestaltete

Innenhöfe, ausladende Gemälde in Treppenaufgängen

oder malerische Gärten hoch über

den Dächern Roms.

Dennoch fällt auf,

dass der Boden des Forums im Moment nicht

betreten werden darf, weil neue Ausgrabungen

anstehen. Schon wieder, doch der Gedanke

an die Unterwelt, auf der Rom im Laufe der

Jahrtausende zu stellen kam, ist faszinierend.

Lag der Level der Stadt im 16. Jahrhundert

doch zweieinhalb Meter unter dem heutigen

Niveau und zu Götterzeiten noch einmal gut

acht Meter tiefer.

Diese Überlegung

und ein angenehmes Gruseln hatten den

Kunstkenner Roberto Ghisci nicht mehr

schlafen lassen, nachdem er die beiden Räume

zwei Meter unter der allen Via del Seminario

zum ersten Mal gesehen hatte. Er wusste

sofort, als er die eiskalten, total verdreckten

Zimmer betrat: hier wollte, nein, hier musste

er seinen Antiquitätenladen aufmachen.

„Als ich mit dem Absatz den ärgsten Dreck

wegkratzen wollte, kam eine wahre Kostbarkeit

zum Vorschein. Ein original erhaltener

römischer Cotta-Boden, aller Wahrscheinlichkeit

nach, aus dem 16. Jahrhundert. Einer der

beiden einzigen, von denen man weiß.«

Lilia Dell & ihr Team

LILIA DELL cosmetic & wellness ist die

Adresse auch für eine Erfolgsstory,

denn aus dem einst kleinen Behandlungszimmer

in der Osterstraße in

Cloppenburg wurde ein etablierter

Beauty-Spot.

Seit dem 05. Juli 2009 verwöhnt LILIA

DELL cosmetic & wellness ihre Kundinnen

und Kunden mit neuesten

Treatments und den Produkten wohl

bekannter, professioneller Firmen –

alles aus und ganz im Sinne von

Schönheit und Kosmetik.

Bei LILIA DELL cosmetic & wellness

versteht es sich, dass sich das gesamte

Team regelmäßig auf Fortbildungsseminaren

weiter schult. Ebenso unermüdlich

wird an neuen Hautpflegekonzepten

gearbeitet. Eben alles, was

den Kundinnen und Kunden zu Gute

kommt.

Fünf Jahre LILIA DELL cosmetic

& wellness in der Osterstraße in

Cloppenburg – LILIA DELL und ihr

Team bedanken sich bei allen Kundinnen

und Kunden für das Vertrauen,

das sie füreinander aufbauen konnten.

Roberto ist mein Lieblingsrömer. Erstens,

weil er nach, dem ersten fehlgeschlagenen

Versuch auf jede weitere Anmache verzichtet,

zweitens weil er schon zu alt ist, um einen

Zopf tragen zu können und das auch einsieht,

drittens weil er klein ist, aber braune Schuhe

Fortsetzung S. 30

UND :

PASSEND ZUM JUBILÄUM

WINKEN BESONDERE

ANGEBOTE!


30 Reise „Rom”

mit Absatz verabscheut, und viertens, weil

er auch nach einigen Gläsern Wein über etwas

anderes reden kann als Amore. Gerade

erzählt er mir von dem unterirdischen Gang,

der im Tempel der Isis »mindestens zehn Meter

weiter da unten« mündet. Es ist zwar noch

verbarrikadiert, doch. Roberto wäre kein Romantiker,

wenn er nicht schon mal ein paar

Bretter gelüpft hätte. »Nur um zu sehen, was

dahinter ist, Cara!“

Wir verabschieden uns

bis zum Abend, und ich will endlich shoppen

gehen. Die Via dei Condotti hinauf, die Via del

Babuino der hinunter, und gerade als es anfängt,

keinen Spaß mehr zu machen, hängt es

da. Mein Kleid! Ein passendes Designerstück

und in wirklich jeder Hinsicht umwerfend,

nämlich auch, was den Preis betrifft. Aber bitte!

Wer denkt in so einem Augenblick schon

ans Geld?

Danach feiere ich

meine Errungenschaft auf der Piazza Navona,

am Brunnenrand der Fontana dei Fiumi. Eine

alte Frau in dicker Strickjacke und Wollmütze

füttert die Tauben. Sie nennt diese gurrenden

Stadtplagen bellini, bambini und angeli, dann

schlurft sie davon, geradewegs in eines der

ockerfarbenen Patrizierhäuser, die den Platz

säumen.

Oh nein, ausgerechnet in das mit dem Efeu

an der Aussenwand! Ich könnte heulen vor

Neid, zumal ich weiß, dass diese Häuser nicht

zu verkaufen sind. Nie! Dass sie vererbt werden.

Grundsätzlich! Das, Reggazi, das ist Rom.

Rom ist auch

die vielen bunten Märkte, die schier überborden

von frischem Obst, Gemüse und Lebendvieh.

Es ist die unerschütterliche Verehrung

aller Römer für blonde Frauen, am liebsten

mit Bottichelli-artigen Formen ausgestattet.

Doch soll ja kein Nicht-Römer es wagen, eine

Römerin anzumachen. Dio Santo, das geht

nicht gut!

Roberto gibt sich konsterniert,

weil ich es bin, ob dieser Absurdität. Was

denn daran komisch sei? Er hat mir Rosen

mitgebracht und ist so aufgeschlossen in

Vorfreude auf den gemeinsamen Abend,

dass er mich am Nachmittag noch zum Vatikan

begleitet. Und so erfahre ich auf unserem

Weg über die Engelsbrücke, dass auch diese

Putten Werke des legendären römischen

Baumeisters Bernini sind. Legenden von der

Hadriansburg bekomme ich ebenso erzählt,

wie die Geschichten

vom Ausbaggern des

Tiber, damit der „heilige

Fluss“ sich zukünftig

„wieder sanft vorwärts

bewegen und dabei

wispern“ könne. Robert

spricht immer so.

Auf die augenfällige

Attraktivität

der die Schweizer Gardisten

angesprochen,

die vor dem Vatikan

Wache schieben, wird

Roberto

hingegen

wieder deutlich. Er findet

diese „Clownskostüme“

(»in denen die

Jungs

unglaublich

wahrscheinlich

schwitzen«)

nämlich lächerlich,

auch wenn sie

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täten die Papstbeschützer besser daran, endlich

die geheimen Archive des Vatikans zu

öffnen. Nun ja, auf den frischen Wind, vom

neuen Papst Francesco in die katholische

Welt gebracht, ist auch Roberto beeindruckt.

Er schwärmt sogar vom neuen Kirchenoberhaupt

und beschreibt lebendig, wie der

„Papa“ in seinem alten Fiat hin und wieder

durch Rom knattert.

Mein Lachen darob

geht ansatzlos in Staunen über beim Eintritt

ins La Pergola Restaurant auf dem Dach des

Cavaliere Hilton. Denn hier oben, auf dem

Monte Mario, liegt einem ganz Rom zu Füßen:

Die Kuppel des Petersdoms zum Greifen

nah, die Engelsburg, der Quirinalspalast, die

dreimal von Michelangelo

entworfen

www.brillen-framme.de

wurden. Außerdem Mühlenstraße 18 | Cloppenburg | Tel. 04471 - 4350


Reise „Rom” 31

Aurelianische Mauer, Forum Romanum und Kolosseum – alles im Blick:

Weit über 2000 Jahre Antikes und die Moderne daran, davor, darüber,

darunter. Man ist in Rom, der Hauptstadt der Welt. Wo man sich den

Herrlichkeiten dieser atemberaubenden Ansiedlung einfach hingeben

kann, sich einfach auf die Verführungen leidenschaftlichen Lebens einlassend:

Man hat stets die Wahl einer weiteren Variante, denn Rom einmal

erlebt zu haben und diese Erfahrung nicht immer wieder machen

zu wollen, wäre absurd. Darum werfen Sie ruhig eine Münze über die

linke Schulter in das Wasser des Trevi Brunnens, Sie und ich kommen

wieder.

Ulla Schmitz

Junge, freche

ANZÜGE &

SAKKOS

… für alle

Abschluss-Bälle

und den Einstieg

ins Berufsleben.

Wer sagt denn,

dass es keinen

Spaß machen

kann einen

Anzug zu

tragen?

Fotos: Digel


32 Ihre schönsten Fotos

Ihre schönsten Fotos

Das sind die nächsten – schicken Sie uns weiterhin ihre schönsten

Fotos!

Bitte an: redaktion@das-stadtmagazin.com

Foto von Boris Guentel

Foto von Marvin Schröder

Foto von Thomas Schnüll

Foto von Günther Fragmann

Foto von Andrea Wiking

Foto von Gundolf Renze


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Alles neu macht üblicherweise der Mai –

bei OPTIK BERGNER findet das im Juni statt!

Am 07. Juni 2014 öffnet OPTIK BERGNER sein

Geschäft neu. Ziemlich genau drei Monate

nach dem verheerenden Brand in den alten

Räumen, firmiert das Cloppenburger Traditionshaus

nun unter neuer Adresse, an der

Eschstraße 4.

Auf 110 lichtdurchfluteten Quadratmetern,

gekoppelt an ein hervorragendes Beleuchtungskonzept

mit energiesparender LED-

Technologie (Energieeffizienz A+) und ausgestattet

mit modernster Technologie in der

Werkstatt, sowie im Augenmessraum

und für die Brillenglaszentrierung.

OPTIK BERGNER ist zertifiziert als ZEISS

RELAXED VISION CENTER und als ZEISS SEH-

ANALYSE-EXPERTE.

Vor dem Hintergrund der Reputation von

OPTIK BERGNER

versteht es sich,

dass weit und

breit keine vom

Brand verrauchten

und beschädigten

Brillen

oder deren Gestelle

zu finden

sind, und vor

dem Hintergrund

dieses

Neuanfangs die jetzigen Geschäftsräume in

weiten Teilen barrierefrei und mit einer offenen

Werkstatt zu gestalten, auch das ist nur

konsequent für Dirk Bergner und sein Team.

Das Ganze wird klimatisiert sein und von

Ruhe geprägt, trotz der Nähe der Eschstraße.

Parkplätze gibt es derer genügend vor dem

Haus und die Umarbeitung der Außenanlage

wird auch erfolgen. Doch nun geht´s erst mal

wieder los:

Am 07. Juni 2014 mit

einem Sektempfang

für die Kunden und

dem Auftritt des

Gospelchors „Gospeltrain“

und viel

guter Laune zum

Neustart.

Den man als Kunde

gleich mit der Terminanfrage

für eine

Augenmessung nutzen sollte, denn wan der

Qualität der Betreuung von OPTIK BERGNER

hat sich nichts geändert, so dass man sicher

sein kann auch weiterhin bestmöglich betreut

und behandelt zu werden.

Das geht nicht für alle auf einmal. Darum ist die Zeit für einen neuen Termin bei OPTIK BERGNER jetzt genau richtig!

Brillen & Kontaktlinsen

Im

Dienst Ihrer

Augen!

Eschstraße 4 • 49661 Cloppenburg • Tel./Fax 0 44 71 /42 71 • bergner-cloppenburg@ewetel.net • www.optik-bergner.de


34 8 Verführung

Vierhundertfache Verführung

Sage einer, es gäbe den „Suchtfaktor Schokolade“ nicht! Sage einer, er wäre diesen Gelüsten noch nie verfallen!

Und dann sage einer auch noch, dass es „ja“ schon mal so war, aber definitiv nie mehr vorkommen würde.

Nein, werte Damen und Herren,

das gibt es nicht, denn zumindest ein bisschen

Sinnlichkeit hat der liebe Gott jedem Menschen

mitgegeben und aufgrund dessen verfällt auch

jeder der schmelzigen Lust – und Jede selbstverständlich

auch.

Der Genuss von Schokolade

ist bekanntermaßen unisex, obwohl einige Zeitläufte

nötig waren, bis auch Mann sich zu dieser

süßen Affinität bekannte. Man erinnere sich

nur an die Etikette noch zu Großmutters Zeiten,

als Großpapa Hochprozentiges überreicht,

während die Ahnin mit einer Packung Pralinen

bedacht wurde.

Schokolade im Wandel der Epochen –

die Chronik von Xocòatl beginnt im Wortsinne

in der frühen Kultur des Azteken. Dieses einst

kriegerische Nomadenvolk labte sich bei jeder

Gelegenheit an „bitterem Wasser“ und die Leidenschaft

für das „Kakaowasser“ verschwand

auch nicht, nachdem sie zwischen dem 14. und

16. Jahrhundert im heutigen Mexiko sesshaft

geworden waren.

Ob die Azteken diese Liebhaberei

von den Olmeken oder den Maya übernahmen,

ist historisch nicht verbrieft. Tatsache aber ist,

dass in der Mythologie der hoch entwickelten

und geheimnisvollen Maya wahrscheinlich

schon um 2000 v. Chr. von „chocol haa“ die

Rede war. Als der flüssigen Speise der Götter,

als fester Bestandteil von Opferungen,

als Grabbeigabe und nicht zuletzt, um die irdischen

Gelüste der Hochwohlgeborenen und

Reichen mit dem Getränk aus frischem Quellwasser,

gemahlenen Kakaobohnen, Vanillemark

und Cayennepfeffer zu befriedigen. Vor

dem Trinken wurde die chocal haa schaumig

geschlagen oder man genoss die nach dem Gott

Quetzalcoatl benannte Speise auch als Pudding

und Pulver, kalt oder warm. Uhrsprünglich war

das nur den Männern vorbehalten...

Dass die Rezepte

irgendwann auch variierten, erinnert an die

Methoden der heutigen Schokoladeherstellung.

Die sich nach vielen und langwierigen

Irrfahrten durch die Gefilde einheitlicher Geschmacklosigkeit

endlich wieder auf den vielfältigen

Kitzel von Nervus glossopharyngeus,

Chorda tympani (Geschmacksknospen) konzentriert.

Wobei die Autorin dieses Artikels

darauf besteht, 300 Gramm Milkas (mit Waffeln,

mit ganzen Nüssen, Nougat oder einfach

mit Milch) und Ritter Sportschokolade Joghurt

aus dem Labyrinth gewöhnlicher Schokos auszuschließen.

Da sieht man,

wohin eine Diskussion um des Deutschen süßen

Lieblingsgenuss führt, dabei sind noch

nicht einmal die rund 400 aktuellen Schokoladengeschmäcker

angesprochen! Was wir auch

in dieser Ausgabe nicht explizit tun werden

– spätere Exkurse Richtung Nougat oder Mar-


Verführung

35

Tellerweise Leidenschaft

9

zipanpralinés nicht ausgeschlossen – doch wissen

wir, dass Genießen eine Leidenschaft ist,

und in Sinnlichkeiten hineinreden zu wollen,

gehört sich einfach nicht, auch wenn sie mit

Chilli, sämtlichen Schnapsarten, Luftbläschen,

Meersalz, Peperoni oder gar Senfpulver zum

ultimativen Kick angereichert wurden.

Doch ein Abstecher in die Geschichte

ist adäquat, denn es hat tatsächlich eine Weile

gedauert, bis die erste Tafel Schokolade verzehrt

werden konnte. Davor hatte das Getränk

zunächst den Sprung nach Europa machen

müssen, den die Spanier im Rahmen ihrer Eroberungszüge

in der Neuen Welt vollzogen,

entweder 1544 oder circa 20 Jahre später –

man weiß es nicht genau. Verbrieft hingegen

ist, dass das Rezept der köstlichen Delikatesse

mittels Honig von bitter auf süß verändert und

anschließend 100 Jahre so geheim gehalten

wurde, dass nur die wohlhabenden Großkopferten

in den Genuss kamen. Ach ja, und den

Namen hatte man auch korrigiert: Von „caca“

nach „choco“, was angesichts der weit verbreiteten

Bedeutung von caca eine begrüßenswerte

Maßnahme war.

Über die royale Schiene

landete Chocolate dann auch in Großbritannien,

wo es sich eines schönen Tages im Jahr

1847 begab, dass Joseph S. Fry, der Besitzer

eines Schokoladengeschäfts in Bristol einer

eben zubereiteten Schokomasse Kakaobutter

hinzufügte und – siehe da: endlich formfeste

Tafeln zurecht schneiden konnte. Flugs ging

die neu gegründete Schokoladenfabrik „Fry

& Sons“ in die süße Produktion, mit hydraulischen

Pressen, in diversen Formen, verpackt

in Seidenpapier!

Anschließend währte es nur noch den berühmten

Wimpernschlag der Geschichte,

bis 1867 der Schweizer Chemiker Henri Nestlé

ein Verfahren zur Herstellung von Milchpulver

entwickelte. Drei Jahre später kam der Schweizer

Schokoladenfabrikant Daniel Peter auf

die Idee, Nestlés Pulver zur Herstellung einer

neuen Schokoladenart zu benutzen - und da

war sie: Die Milchschokolade. Und damit der

Boom, bedient von den Produkten aus industrieller

Massenproduktion.

Aber wie es manchmal so ist,

geschehen im Verborgenen wundersame Dinge,

weitab vom großen Weltgeschehen. In diesem

Fall war Halle an der Saale ein solcher Ort,

wo, man höre und staune, 1804 schon im Haus

Halloren feinste Confiserie gezaubert wurde.

Beinah im Stillen, da lange Zeit nur bei wohlhabenden

Gourmets bekannt. Das aber hinderte

die vom Haus Halloren nicht daran, die Rezepte

zu erhalten, zu verfeinern und mit modernen

Methoden auch über Kriege, Enteignungen und

Unrechtsregime hinweg zu erhalten.

Und heute?

Schauen Sie mal auf www.halloren.de und

wenn Sie dann glauben, feine Schokodüfte

via Monitor zu erschnuppern, klicken Sie auf

den Link meinewunschpraline.de. Da können

Sie Ihre eigenen Lieblingspralinen „erfinden!“

Was auch Sie sofort in Angriff nehmen,

da sind wir sicher. Und dann voller Spannung

und Vorfreude auf den Paketboten warten, wie

wir auch!

Und das keineswegs, um die Statistik zu bestätigen,

nach der jede(r) Deutsche pro Jahr

13 Kilogramm Schokolade schlemmt. Wie

sich das mit diesem „Nachweis aus amtlicher

Quelle“ im wahren Leben verhält, wissen wir

zu gut. Wir, die wahren, sinnlichen und verführenden

Genießer!

Ulla Schmitz


36 YouYou‘s World

Bleaching –

Zahnaufhellung

für ein strahlendes

Lächeln!

Die Welt

Jeder Mensch hatte schon mal das Gefühl, dass die Welt aufgehört hat sich zu drehen und

wenn sie wieder anfängt, ist nichts mehr so, wie es einmal war.

Viele Sachen verändern sich. Bei dem einen Du brauchst dich nicht zu verstellen, nur damit

andere dich mögen. Sie sollen dich so

früher, bei den anderen später. Man wird älter,

trifft seine eigenen Entscheidungen und nehmen wie du bist. Tun sie es nicht? Dann

geht seinen Weg. Ab einem bestimmten Alter haben sie dich nicht verdient.

und Zeitpunkt, muss jeder für sich selbst entscheiden,

was richtig und falsch ist. Dass man Es ist auch unwichtig, was andere über dich

falsche Entscheidungen trifft ist ganz normal, und dein Verhalten denken. Die Hauptsache

das gehört im Leben dazu. Daraus lernen wir, ist, dass du dich wohl fühlst und glücklich

denn niemand ist geboren um perfekt zu bist. Zustimmung zu bekommen ist ein schönes

Gefühl. Wenn du keine Zustimmung be-

sein, sondern auch, um Fehler zu machen. Jeder

Mensch hat Macken, Stärken, Schwächen. kommst, kannst du ihnen zeigen, dass du sie

Dinge, die uns ausmachen.

verdienst.

Du kannst dein Leben planen und strukturieren

wie ein Fotograf sein Foto – alles ist

festgelegt. Andere hingegen planen und gestalten

ihr Leben eher wie ein Künstler sein

Gemälde – die Zukunft ist aufgemalt, aber es

bietet sich Platz für Veränderungen.

Wieder andere haben keinen Plan. Vor ihnen

legt ein weißes leeres Blatt. Sie planen nichts,

doch sobald etwas passiert ist, zeichnen sie

es auf und wenn sie alt sind, halten sie ihr Lebenswerk

in den Händen.

Josefin Götting

Josefin ist unsere neue Praktikantin – für ein

Jahr, das sagen wir mit Stolz und voller Vorfreude

auf die Zeit mit ihr. Dessen bedarf es

nach ihrem ersten Artikel (s. o) für das STADT-

MAGAZIN keiner weiteren Erläuterung! Willkommen

Josefin!

NB

Ein attraktives Lächeln mit strahlend

weißen Zähnen – das ist der Traum

vieler Menschen. Eine Zahnaufhellung

(Bleaching) kann in der Regel jedem

zu weißeren Zähnen verhelfen.

Es gibt verschiedene Varianten, die

Zähne effektiv aufzuhellen: Bei uns in

der Praxis können wir ganze Zahnreihen

oder sogar

einzelne, von

innen nachgedunkelte

Zähne,

aufhellen. Auch

ein Bleaching

zuhause ist

Dr. Nicolai Böhme

möglich. Für eine

einfache Anwendung

geben

wir Ihnen das Bleaching-Gel und eine

passgenaue Zahnschiene mit.

Den gewünschten Helligkeitsgrad

können wir individuell festlegen. Der

Bleaching-Effekt hält – abhängig von

den Lebensgewohnheiten und der

Zahnpflege – bis zu mehreren Jahren

an. Eine Auffrischung ist meist problemlos

möglich!

Voraussetzung für ein Bleaching ist,

dass Zähne und Zahnfleisch gesund

sind – dies überprüfen wir vorab in

unserer Praxis. Mehr erfahren Sie auch

auf www.zahnaerzte-emstek.de.

Auf gute Zahngesundheit!

Ihr Dr. Nicolai Böhme

DENTEUM

Fortbildungs- und Patienteninformationszentrum

3D-Diagnostik

www.denteum.de

ZAHNARZTPRAXIS

Zertifizierte Implantologie

und Parodontologie

Ästhetische Zahnheilkunde

www.zahnaerzte-emstek.de

Dr. Nicolai Böhme · An der Brake 2

49685 Emstek · Tel.: 0 44 73 / 94 31 45

Fax: 0 44 73 / 94 31 47

praxis@zahnaerzte-emstek.de

dvt@denteum.de


Tellerweise Leidenschaft

37

Mütter und Kinder im Aufstand

Hier soll es nicht darum gehen, das Duell zwischen Krippe und

Tagesmutter/-vater zu bewerten oder nochmals an zu heizen,

nein vielmehr ist es eine wichtige Plattform für beide Angebote,

so dass jeder in der Lage ist, sich selbst ein Bild zu machen und zu

entscheiden was zur eigenen Familiensituation,

Arbeitssituation und zu den eigenen Bedürfnissen am besten

passt. Natürlich darf man nicht außen vor lassen, dass wir Cloppenbürger

die Arbeit der Tagesmütter brauchen da definitiv zu

wenig freie Krippenplätze zur Verfügung stehen. Doch das ist

noch nicht alles auf der Liste der Unverständlichkeiten.

Was da wiederum nicht ins Bild passt, ist die

unterschiedliche Handhabung der Stadt (des

Jugendamts) gegenüber den Tagesmüttern

und deren Pflegekindern. Die Unterbringung

eines Kindes unter dem dritten Lebensjahr

in einer Krippe oder bei einer Tagesmutter/-

vater sollte rein rechtlich gleichgestellt sein –

leider ist das in der Realität aber nicht der Fall.

Aus diesem Grund gab es am 20.02.2014 einen

Protestmarsch der Tagesmütter mit den

Pflegekindern zum Landkreis Cloppenburg.

Um offen mit dem Leiter des Jugendamtes

über diese Problematik zu sprechen, sich Gehör

zu verschaffen und zumindest erst einmal

einen Termin zum Gespräch zu bekommen.

Bislang war dies leider nicht möglich, obwohl

es seitens der Tagesmütter schon mehrfach

mündlich und schriftlich angesprochen wurde.

Darum und zum Verständnis hier

noch einmal die Anliegen der Tagesmütter:

Die Schaffung einer gleichwertigen Familiensituation,

in welcher Kinder die gleiche Zuwendung

wie in der eigenen Familie erfahren

können.

Die Vermeidung eines Wechsels der Tagespflegestelle,

das heißt Schaffung von möglichst

nur einer zusätzlichen Bezugsperson für

das Kind über einen längeren Zeitraum.

Die Beibehaltung der elterlichen Erziehungsverantwortung

mit dem Ziel, eine Entfremdung

Kind-Eltern zu verhindern. Das beinhaltet

eine Annäherung beziehungsweise

Angleichung der Erziehungsauffassung von

Eltern und Tagesmutter.

Eine Verbesserung und Förderung der Stellung

der Tagesmutter in der Öffentlichkeit, da

sie eine wichtige Ergänzung in der Kinderbetreuung

darstellt.

Darüber hinaus wollen wir Frauen ansprechen,

die während oder nach einer Familienphase

einen neuen beruflichen Einstieg

suchen. Während der Tätigkeit für die eigene

Familie haben Frauen bereits Fähigkeiten erworben,

die sie bei der Betreuung fremder

Kinder einsetzen können.

Der Tagesmütterverein möchte seine Mitglie

der beim Kennenlernen anderer Tagesmütter

unterstützen. Kolleginnen-Gesprächskreise

und Spielkreise bieten Möglichkeit zum Austausch

und zur Bildung eines Vertretungskreises

im Krankheitsfall.

Der wohl wichtigste Punkt aber ist, dass mit

Beginn des dritten Kinderlebensjahres die

Stadt den Eltern keine Unterstützung mehr

zusagt, im Gegensatz zu den rechtlich begründeten

Verbindlichkeiten, die im Landkreis

anstandslos umgesetzt werden Das

heißt, dass Cloppenburger Eltern die Betreuung

komplett selbst tragen müssen. Im

Gegensatz zu den Kosten für die Kita, wo die

Kinder solange bleiben, bis sie im Kindergartenalter

sind. Was, wie jeder sich vorstellen

kann, eine finanziell untragbare Situation für

die Eltern darstellt, die darüber hinaus auch

nicht rechtens ist.

Verena Bahlmann


38

Die neuen Cloppenbürger

Willkommen

Ismael Januzi, 20.05.2014

3590g, 53cm

Hümeyra Saglam, 25.05.14

3360g, 51cm

Erwin Radons, 19.05.2014

3625g, 53cm

Melody Joyce Elaine, 26.05.14

2770g, 48cm

Leon Turtschin, 20.04.14

53cm, 3575g

Luca Tabeling, 27.05.14

52cm, 3765g

Hanna Fellage, 13.05.2014

3330g, 50cm

Mats Nordmann, 12.05.2014

3120g, 52cm

Mia Anne Drühe, 21.05.14

56cm, 3800g

Muchai Ahtaeva, 21.05.14

54cm, 3940g

Emily Maurer, 23.04.14

53cm, 3800g

Isabelle Nietfeld, 20.05.14

52cm, 2790g

Anton Willi Hannöver, 24.04.14

53cm, 3750g

Jakob Schnieders, 12.05.2014

3850g, 52cm

Marieam Fabia Hossain, 18.05.2014

3330g, 49cm

Anton Aloys Götting, 15.05.2014

3570g, 52cm

Mike Langlitz, 23.04.14

55cm, 3770g

Maryam Selvana Januzi, 20.05.2014

3910g, 53cm


Anzeige 39

24

Anzeige

Rauchmelder retten Leben,

schützen Besitztum und vermitteln Sicherheit

Im 19. Jahrhundert bereits kannte man

„Feuertelegraphen“ und obschon die

damalige Technik nicht so ausgefeilt

war, wie die heutige, so taten die elektrischen,

akustischen oder mechanischen

Brandmelder ihre Dienste zum Schutz der

Menschen in etlichen, meist öffentlichen

Gebäuden. War die Installation in Wohnhäusern

doch vielen Bewohnern zu teuer.

Seit 2013

nun ist das Vorhandensein von Feuermeldern

Pflicht in allen neu gebauten Häusern

und darüber hinaus in bestimmten Räumen

älterer Wohnungen und Häuser. Und wenn

man derzeit in verschiedenen Bundesländern

überlegt, das Anbringen solcher Gefahrenmelder

zur generellen Pflicht in jedem

Raum zu machen, so ist das ein durchaus

verständlicher Schritt. Sind jedem von uns

doch Hausbrände im Gedächtnis, die so verheerend

waren, weil Menschen darin umgekommen

sind. Auch, aber nicht unbedingt

als Opfer der Flammen, sondern auch durch

frei gesetzten Qualm und giftige Dämpfe.

Dabei können solche automatischen Brandmelder

Brände schon in der Entstehungsphase

melden, so dass eine so genannte

„Rauchgasdurchzündung“ (Flashover) zur

Löschung des Feuers schon nach drei Minuten

erfolgen kann, oder gar nach einer

Minute, was einem

brennenden Weihnachtsbaum

beispielsweise

schon vor

der kritischen Phase

„die Luft nimmt“ zur

Weiterentwicklung

des Brandes.

Angesichts

der vernichtenden

Macht von Feuer und

der tödlichen Folgen

durch Vergiftungen

desselben bedarf es

keiner besonderen Erläuterungen, um zu

erkennen, dass ein frühzeitiger Alarm durch

einen automatischen Brandmelder die einzig

effektive Methode ist, um Menschen,

Tiere und Besitztum früh genug und damit

unbeschadet in Sicherheit zu bringen. So bedeutend

diese Mechanismen zur Sicherung

unserer Sicherheit sind, so umfassend ist das

Portfolio der Anbieter.

Eine bedeutende Auswahl

Da ist von Brandgas- oder Rauchgasmeldern

die Rede, von Wärmemeldern, optischen

beziehungsweise photoelektrischen Rauchmeldern,

von Ionisationsrauchmeldern, von

Flammenmeldern, von multikriterien-Meldern,

von linearen Rauch- und ebensolchen

Wärmemeldern etcetera pp.

Verantwortung an Platz 1

Spätestens an dieser Stelle sollte jedem verantwortungsvollen

Menschen klar sein, dass

eine Entscheidung für die Installation eines

dieser Sicherungssysteme keine Frage ist –

und die nach der Ausführung sollte ebenso

wenig in Zweifel gezogen werden. Da man

dabei eindeutig auf den Sachverstand und

das Know-How von zertifizierten Fachleuten

angewiesen ist. Die individuelle Beratung

mit dem Profi vorweg eingeschlossen. Leben

ist zu schön, um billig verzockt zu werden!

ham

Nordmann

Energie- und Gebäudetechnik

Elektro Nordmann GmbH / Hagenstraße 2-4 / 49661 Cloppenburg / Telefon 0 44 71 /24 79 / Telefax 0 44 71 / 8 48 54

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40 Tellerweise Leidenschaft

„Hier sind wir!“

Fünfundvierzig Jahre nach dem „Stonewall-Aufstand“ in der

Christopher Street im New Yorker Stadtteil Greenwich Village,

wird auf den Tag genau am 28. Juni 2014 in Cloppenburg der erste

CSD (Christopher Street-Day) stattfinden. Damit reiht sich unser

kleines, muggeliges, hier und da noch immer ein bisschen arg

konservatives Städtchen in eine Reihe mit vielen Norddeutschen

Städten: Kiel, Hannover, Oldenburg, Schwerin, Braunschweig,

Rostock, Hamburg, Lübeck und Magdeburg. Eingedenk der tagelangen

Straßenschlachten zwischen der Polizei und Homosexuellen,

die in der Bar “Stone Wall Inn” in Greenwich Village ihren

Treffpunkt hatten und damit immer häufiger zur Zielscheibe

staatlicher, homophober Gewaltausbrüche wurden.

Ausgehend

von diesem Ereignis entstand

die internationale Tradition,

jeweils verteilt über die Sommermonate

Demonstrationen

für die Rechte von Schwulen

und Lesben, von Bi-, Interund

Transsexuellen sowie von

Transgendern abzuhalten. Um

auf diese Rechte aufmerksam

zu machen, um sie einzufordern

und nicht zuletzt auch um sie verständlich

zu machen. Schließlich verdienen grundsätzlich

alle Menschen die gleichen Rechte.

Das gleichgeschlechtliche Partnerschaften

etwas Dubioses haben sollen, ist fehlender

Aufklärung, absurden Moralvorstellungen,

religiösen und (gesellschafts-) politischen

Diktaten und Berührungsängsten anzulasten.

So als hätte man schon nach einem gemütlichen

Schnack mit einem Schwulen blinkenden

Schnodder um den Hals hängen. Schockschwerenot!

Und ganz pink wird man, wenn

man sich mit den Typen normal abgibt! Wie

alle, die „Ich bin dann mal weg!“, das Buch von

Hape Kerkeling gelesen haben! Uaaah!

Stellen Sie sich vor:

Solche Menschen gibt´s auch in Cloppenburg!

Hätte man nicht gedacht?

Kann man ja nicht sehen!

Genau, denn anders als

heterosexuell zu fühlen, ist

per se nichts Auffälliges. Es

ist lediglich eine Frage von

Empathie, von Zueinander

hingezogen fühlen, von

Liebe. Dass dazu auch Sex

gehören kann und der sich

bei homosexuellen Paaren

nun einmal auf das gleiche Geschlecht bezieht,

das ist reine Privatsache. Wir gucken

ja auch nicht in fremde Schlafzimmer oder

fänden es normal, wenn andere vor dem

unserem Spalier ständen. Diese Anerkenntnis

aber teilt noch lange nicht jede/r, umso

bedeutender ist das Schmieden eines „bunten

Bündnisses“ vor Ort. Beteiligt sind lokale


CSD Cloppenburg

41

politische Jugendorganisationen und Parteien

wie die Grüne Jugend, die JuLis, die Jusos

und die Linke und schwul-lesbische Verbände

wie „Rainbow Point“ aus Ostrhauderfehn oder

„Landlust e. V.“ aus Meppen – angenommen

und komplettiert von etlichen Privatleuten,

Frauen wie Männern, aus allen gesellschaftlichen,

beruflichen und altersgeprägten Bereichen

- Schwul, trans-, inter- oder heterosexuell

– bunt gemischt!

Caroline Covolo und Nino Dammann aus dem

Organisationsteam wissen über die Toleranzqualitäten

der „jungen Stadt“ Cloppenburg

Bescheid. Seit der Veröffentlichung des Projekts

erhielten sie bereits viel positives und

offenes Feedback aus der Region. Doch von

teilweise noch schlimm verquasten Denkstrukturen

ist auch diese Gesellschaft selbstverständlich

nicht frei. Rückblickend auf das

eigene Coming-Out - also dem Akzeptieren

und Mitteilen der eigenen sexuellen Orientierung

- nimmt eine offene und offensichtlich

akzeptierte vielfältige Gesellschaft eine große

Hemmschwelle.

Das ist ganz einfach und viel erfreulicher, als

beispielsweise einen homosexuellen Bremer

Lehrer so lange zu mobben, bis er die Bewerbung

um die neu zu besetzende Stelle des

Rektors an einer Grundschule in Rechterfeld

zurückzieht - so 2012 geschehen. Da kann

man ja nur davon ausgehen, dass der Nachfolger

/ die Nachfolgerin die eigene sexuelle

Orientierung unter dem Deckmantel von Heterosexualität

verschweigen wird.

Ist dies doch das andere Problem in einer

intoleranten Gesellschaft, in der Schwule

und Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle

aus Angst vor Ausgrenzungen, vor Anfeindungen

und Bedrohungen es nicht wagen,

sich mitzuteilen und stattdessen ein Leben

voller Hemmnisse, unerfüllter Bedürfnisse,

ohne Liebe und voller Furcht, Sorgen

und Grausen hinter sich bringen müssen.

Welch‘ eine Vorstellung! In einer Welt, in der

Platz ist für alles. Darin soll man Homosexuellen

ihr unverfälschtes, ehrliches Dasein

nicht ermöglichen können? Indem sie einfach

dazugehören, indem dauerhafte Angebote

des Miteinanders von Seiten des CSD beispielsweise

die Vielfalt unserer Gesellschaft

prägen. Finden wir nicht alle Olivia Jones toll?

Und wie jubeln wir Conchita Wurst zu! Eben.

Der CSD Cloppenburg hatte sich schon gefunden,

da war Mutti Olivia noch im Dschungelcamp

und Conchita Wurst hatte nicht den

leisesten Clou, dass sie je zur „Queen of ESC“

werden würde und zum jüngsten Sinnbild

von und für Toleranz. Wie gesagt, als sich das

alles realisierte, war der CSD Cloppenburg

schon längst aus den Puschen heraus.

Eben das ist das Ziel der Menschen hinter

dem CSD Cloppenburg. Schwule und Lesben

sollen ermutigt werden sich in einem weltoffenen

Landkreis nicht zu verstecken, sich zu

zeigen, sich zu vernetzen. Alle Cloppenburger

und Cloppenburgerinnen werden eingeladen

während der Demonstration, der Kundgebung

und der anschließenden Party in

der Begegnung die Vielfalt von sexuellen

Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten

sichtbar zu machen. Dieser erste CSD

in Cloppenburg wird ein gemeinschaftliches

Zeichen weit über die Grenzen der Kreisstadt

hinaus sein: „Hier sind wir“ – Ihr und wir, wir

alle!

Cloppenburg ist bunt – es lässt sich nicht

vertuschen! Also machen wir doch alle einfach

mit!

Ulla Schmitz

CSD Cloppenburg 2014:

28. Juni: Der Umzug / die Demonstration

beginnt um 16:30 Uhr am Bahnhof und

wird eine Stunde später am Bernay-Platz

mit einer bunten Kundgebung enden.

Danach gibt´s lecker Essen und Trinken

vom Bernay´s und auch, wenn ab 19:00

Uhr die CSD Party vor und im Bernay´s

steigt, wird Prosecco für 2 € und Bernay´s

Kellerbier für 1, 20 € ausgeschenkt.


42

Der YOGARAUM CLOPPENBURG stellt sich vor

Das kleine Wellness im Alltag

Cloppenburg ist bunt und modern und nun hat auch Yoga

den Weg in unsere Stadt gefunden – in den YOGARAUM

an der oberen Lange Straße, auf etwa 300 Quadratmetern,

in zwei Kursräumen und einer großzügigen Lounge, lichtdurchflutet

und von einer Atmosphäre getragen, die Sinn

und Art von Yoga widerspiegelt. Hier wird modernes Yoga

für moderne Menschen in mehr als 30 Kursen wöchentlich

angeboten. So ergibt sich jedem die individuelle Möglichkeit,

Yoga, Pilates und die weiteren Gesundheitskurse im

YOGARAUM anzuwenden, von den vier Frauen des Teams

mit viel Liebe und Motivation vermittelt.

Von Julia Laschinski als diplomierte Fitnessökonomin,

Yogalehrerin und Pilatestrainerin;

von Svenja Klipp, die Yogalehrerin ist und

Tanzpädagogin und Bühnentänzerin für zeitgenössischen

und modernen Tanz; von Sandra

Diedrich, einer Yogalehrerin und Pilatestrainerin;

von Jenny Waack als Yogalehrerin in Ausbildung

und Sabrina Wewer, Diätassistentin,

Köchin und Ernährungsberaterin (VFED).

Innehalten, richtig atmen, Körper

und Geist gesunden zu lassen –

Yoga kann im YOGARAUM auf unterschiedliche

Weise erlebt werden.

Um die alte indische Lehre kennenzulernen,

in den 10-wöchigen geschlossenen

Kursen, beim „Yoga für

Schwangere” und „Yoga zur Rückbildung”,

beim „Yoga für Männer”, beim „Yoga

für Einsteiger” und beim „Yoga für das reifere

Alter” und als „Hormonyoga”. „Kinderyoga” und

„Teens Yoga” gehören ebenso zum Angebot

des YOGA-RAUMs, wobei hervorgehoben werden

muss, dass diese 10-wöchigen geschlossenen

Kurse mit begrenzter Teilnehmerzahl

stattfinden und als Präventionskurse mit allen

gesetzlichen Krankenkassen abzurechnen

sind. Damit aber ist die Vielfalt im YOGARAUM

noch lange nicht erschöpft, da auch zahlreiche

„offene Kurse” angeboten werden.

Deren Inhalte sind auf der Webseite detailiert

beschrieben, sodass man den passenden

Kursus für sich bestimmen kann.

Im Zweifelsfall selbstverständlich gerne

in Rücksprache mit dem Team um Julia

Laschinski. Die Kurszeiten sind auf dem

aktuellen Kursplan im Internet vermerkt.

Darüber hinaus beziehen die Angebote

sich auch auf „Personal Yoga” in Privatstunden

oder der „Ayuryogathaimassagen”,

gleich passives Yoga in Therapie.

Ebenso werden Workshops rund um

das Thema Yoga und Ernährungskurse

gegeben, im Bereich der Familienernährung

und Ayurveda.

Yoga, das kleine Wellness des Alltags lässt sich in seiner besten Form in der angenehmen Atmosphäre des YOGARAUMs erleben, unterstützt

von der Gruppendynamik beim Miteinander vor und nach den Kursen in der großzügigen Lounge, an der dortigen Teebar, im

Gespräch und in aller Ruhe.

Das Team vom YOGARAUM lädt Sie herzlich zu einer kostenlosen Schnupperstunde ein und freut sich Sie da abzuholen, wo Sie stehen,

um Sie auf Ihrem ganz persönlichen ogaweg zu begleiten und zu unterstützen.

YOGARAUM ist zertifiziert von der zentralen

Präventionsprüfstelle im Zusam-

YOGARAUM ist zertifiziert von der

zentralen Präventionsprüfstelle in

menhang mit der Abrechnung der geschlossenen

Kurse bei allen gesetzlichen

Zusammenhang mit der Abrechnung der

geschlossenen Kurse bei allen

Krankenkassen.

gesetzlichen Krankenkassen

YOGARAUM CLOPPENBURG

Am Capitol 4

Lange Straße 62

49661 Cloppenburg

49661 Cloppenburg

Telefon: 04471 - 7010813

Telefon: 0177 6474977

Mobil: 0176 - 22730895

www.yogaraum-cloppenburg.de

www.yogaraum-cloppenburg.de


Anzeige 43

– nicht zu toppen!

Die komplette Neueröffnung von IN-

TERSPORT in der Lange Straße wird im

Oktober stattfinden, das Sortiment von

allen wichtigen und namhaften Herstellern

aus der Branche der Bewegungssportarten

ist in seiner Qualität und

Vielfalt bereits jetzt unübertrefflich und

in Cloppenburg und umzu einzigartig.

Kerstin und der neue Adidas WM-Fußballschuh

Haltung und insbesondere auch die Kniebewegung

explizit gemessen und beurteilt

werden kann. Nicht zuletzt auch als

Voranalyse zum anschließenden Besuch

beim Orthopäden, wenn notwendig.

Ab Oktober diesen Jahres dann wird

jüngst zum ersten Mal „im INTERSPORT“

waren und überrascht waren, wie groß

sich Fläche und Angebot schon jetzt ausbreiten.

Seither steht unser neuer Sportladen

fest – mit sofortiger Frequenzwirkung.

Nicht zuletzt auch, weil dort T-Shirts und

Sabine und Manuela testen den neuen WM-Ball

Diese Vorrangstellung zu halten und damit

den Kunden zukünftig auf zwei Etagen

ein Vollsortiment an Sport- und Outdoorbekleidung

zu bieten, das ist das Ziel der

Geschäftsinhaber Oskar Laschinski und

Matthias Bürger. Beide sind bereits seit

etlichen Jahren in diesem Metier zu Hause,

selbstverständlich auch aktiv. Somit

wissen sie die Ansprüche einer modernen

Kundschaft einerseits voraus zu bestimmen

und zudem detailliert umzusetzen,

was sich nicht allein in der Funktionsvielfalt

ihrer Bekleidungs- und Gerätevielfalt

darstellt, sondern auch im Service,

in der Laufbahnanalyse beispielsweise.

Die findet zukünftigt bei INTERSPORT

in Cloppenburg per 2D Scanner und dem

passenden Analyse Tool statt, so dass die

Matthias und Oskar auf der Baustelle

INTERSPORT Cloppenburg seine Auswahlen

unter anderem auch in Themenwelten

darstellen, immer in topmodischen und

optimal funktionalen Ausführungen für Damen,

Herren und Kinder. Sei es im Bademoden-

oder Freizeit-Trendschuhbereich, alles

rund um Fußball (mit Fußballecke) und

Laufen, zum Fahrradfahren, Wandern oder

Zum-einfach-draußen-sein, ob´s stürmt,

hagelt, schneit oder die Sonne scheint.

Bis dahin aber gilt es einen Eindruck von

unserer Seite wieder zu geben, die wir

Ingo beim Bedrucken der WM-Shirts

Tassen bedruckt werden. Mit den Designs

von Vereinen oder Schulklassen oder...

Der neue Barfußschuh von Leguano

INTERSPORT in der Lange Straße: Eine Adresse von vielfacher Wertigkeit.

ame


44 Und was möchte er essen...?

„Und was möchte er essen…?“

Unsicherheiten im Umgang mit Menschen

mit Behinderung gehören zum Alltag.

Leider, doch haben die meisten „Normalos“

eben keine Berührungspunkte

mit Menschen mit Behinderung. Und da

sind gerade wir Rollstuhlfahrer beispielhaft

für die Thematik.

Nun bin auch ich, wie der überwiegende

Teil der anderen Rollifahrer „nur“ körperbehindert.

Was bedeutet, dass wir nicht

zwangsläufig auch im Kopf mit einem Defizit

ausgestattet sind. Wir können sprechen,

denken, eigene Entscheidungen

treffen und sind auch sonst ganz fit – gucken

Sie einfach mal hin! Und wenn Ihnen

was nicht klar ist an unserem Da-Sein,

dann fragen Sie doch einfach!

Zwar schien mir, dass der Kellner sich ausschließlich

auf meine Begleiterin zu kaprizieren

schien, doch hätte das ja auch Einbildung

sein können.

Hätte!

Hätte der Gute nicht auch noch bei der

Bestellung so getan, als sei ich gar nicht

da. Donnerlittchen – gerade wollte ich was

sagen, doch blieb sein Blick einfach bei

meiner Begleiterin und auch die Frage war

an sie gerichtet: „Und was möchte er essen?“

Diese Szene war Loriot-verdächtig, also

spielten die Dame an meiner Seite und ich

die Rollen weiter. Wir genossen den Abend,

die bezaubernde Umgebung, das gute Essen

und noch einen Drink vorm Abschied

Diese Einmischung in das Geschehen,

der Griff in die Brieftasche und meine Anmerkung,

dass ich zwar die Rechnung, aber

kein Trinkgeld zahlen könne, da sein Service

mich ja nicht eingeschlossen hätte, das war

dem armen Kellner zu und zu peinlich. Man

konnte förmlich spüren, wie er sich innerlich

wand, er hatte dennoch das nächste

Fettnäpfchen parat. Denn selbstverständlich

fragte ich ihn, warum er mich ignoriert habe,

da im Rollstuhlsitzen ja nicht gleichbedeutend

mit stumm sei. „Ich dachte, Sie sind an

den Rollstuhl gefesselt und die Dame ist Ihre

Betreuerin, deswegen habe ich nur mit ihr

gesprochen.“ Nun war ich also auch noch

gefesselt! Ohne dass ich es mitbekommen

hatte!

„Binden sie mich bitte sofort los,“

rief ich, „und rufen Sie die Polizei!“ Der arme

Kerl, der jetzt aber um eine Erkenntnis reicher

sein wird! Wenngleich es auch der allgemeine

Sprachgebrauch ist, sich von diesem

und jenem gefesselt zu fühlen – Rollstuhlfahrer

sind nicht an ihren Rolli gefesselt! Das,

meine Lieben, sähe nämlich anders aus. Und

im Übrigen reichen uns die allgegenwärtigen

Hürden im Alltag!

Sich das vor Augen zu halten und für den

Anfang vielleicht den Sprachgebrauch sensibler

zu händeln – das wäre ein großer Schritt

im Aufeinanderzugehen. Denn auch ich bin

an diesem Abend gereifter nach Hause gefahren.

Erkennend, dass es auch unser Bestreben

sein muss, Berührungsängste und

Hemmschwellen abzubauen. Also lassen Sie

uns bitte gemeinsam daran weiterarbeiten!

Boris Guentel

Wie das sicher

auch der Kellner in einem idyllisch gelegenen

Restaurant am Wasser zukünftig tun

wird. „Wir sind auf Behinderte eingestellt!“

hieß es als Antwort auf die betreffenden

Fragen nach den notwendigen Facilitäten.

Tatsächlich waren Parkplatz und ebenerdiger

Eingang wie beschrieben und nach

einer freundlichen Begrüßung wurden am

Tisch sogleich die Speisekarten überreicht.

nehmen. Dieser wurde mit dem Bezahlen

der Rechnung eingeleitet und führte

prompt zum nächsten Eklat, als der Kellner

die Rechnung meiner Begleiterin vorlegte.

Weil ich ihm ja offensichtlich als Phantom

erschien – im Rollstuhl, also unsichtbar!

„Moment, ich zahle!“

Anmerkung der Redaktion:

Wir haben gefragt, wann man Rollifahrern

denn nun Hilfe anbieten darf. Basierend auf

irritierenden Erfahrungen, dass man einmal

über die Bordsteinkante oder ins Auto oder

durch die Tür helfen darf, von anderen aber

abgewiesen wird. Ganz einfach: Wenn ein

Rollstuhl Schiebegriffe hinten dran hat, dann

kann man gerne fragen. Hat er die nicht, ist

der Rollifahrer nicht unbedingt auf Hilfe angewiesen,

er möchte selbstständig klarkommen.


Ferienbetreuung

45

Ferienbetreuung im Katholischen Bildungswerk

Ferien im Schmeckleckerland – auch in diesen Sommerferien!

Lasagne, Pizza und Pommes selber machen,

Kuchen und Brot backen, Hamburger

selbst braten und eine Tomatensoße zu den

Spaghetti zaubern, die besser schmeckt

als jeder Ketchup – diese und eine Menge

anderer Gerichte einfach selbst zuzubereiten,

das ist die Abfolge in einem 5-tägigen

Kinderkochkurs im Katholischen Bildungswerk

in Cloppenburg.

Lasagne, Pizza und Pommes selber machen,

Kuchen und Brot backen, Hamburger selbst

braten und eine Tomatensoße zu den Spaghetti

zaubern, die besser schmeckt als jeder

Ketchup – diese und eine Menge anderer Gerichte

einfach selbst zuzubereiten, das ist die

Abfolge in einem 5-tägigen Kinderkochkurs

Tellerweise Leidenschaft

11

DONNERSTAG, 24. JULI

100 kg Spare Ribs free

ab 18.00 Uhr

FREITAG, 25. JULI

Live Koch Show

mit Lucki Maurer

SAMSTAG, 26. JULI

Live Musik

mit Johnny Cash

SONNTAG, 27. JULI

Großes Familien - Barbeque

ab 12.00 Uhr mit Spielstationen für die Kids

DONNERSTAG, 24. JULI BIS 03. AUGUST

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Sie erhalten einen Jubiläumsgutschein in dieser

Zeit, bei Ihrem nächsten Besuch gibt es 10 % auf

die Gesamtrechnung

Die Erlebnis-Gastronomie in Ihrer Nähe!

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Hansestraße 1 | 49685 Schneiderkrug

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im Katholischen Bildungswerk in Cloppenburg.

Wie cool es ist, nach einfachen Rezepten die Mahlzeiten selbst

zu kochen, erlebten bereits im letzten Herbst eine 12-köpfige

Gruppe im Alter von 5 bis 14 Jahre. Junge Damen und Herren,

alle mehr oder weniger kochunlustig, bis das erste Brot im Ofen

buk, der erste Pudding ratzfatz aufgegessen war, weil er so lecker

schmeckte und Lasagne, Pizza und Co im eigens eröffneten Shop

für die Angestellten des Bildungswerks sich so rasant umsetzten,

dass von der Pizza am Ende zum Selbstessen nichts übrig geblieben

war. „Jetzt müssen wir den Pizzadienst bestellen,“ war der

Kommentar der kleinsten „Cookie“ und auch daran sieht man,

wie gut die Stimmung war.

Dass dies auch in den kommenden Ferien, in der Woche vom

04.08. – 08.08.2014, so sein wird, daran besteht kein Zweifel.

Denn die Rezepte sind einfach und das Miteinander unkompliziert

und demokratisch. Heißt: wenn ein vorgeschlagenes

Gericht als „Iiii“ bis „Schüttelbah“ im Vorfeld bezeichnet wird,

kommt´s erst gar nicht in Topf, Pfanne und Backform.

Und dass am Donnerstagabend die Eltern und Verwandten zum

mehrgängigen Abendessen geladen sind, gehört dazu. Die werden

staunen, was ihre Kinder alles so auf den Tisch bringen!

Anmeldungen bitte beim Katholischen Bildungswerk

Cloppenburg: Tel 04471- 91080, Stichwort: Ferienbetreuung Kinderkochkurs

vom 04.08. – 08.08.2014, täglich von 7.30 bis 16.00

Uhr.


46 Einfach da sein

Einfach „da sein“

Über die Geschichte des St. Pius-Stifts in Cloppenburg wird noch einiges berichtet werden,

dass der ehrenamtliche Besucherdienst 2014 jedoch sein 30-jähriges Bestehen feiert, das

bedarf dann doch einer besonderen Erwähnung. Schließlich ist eine solche Organisation an

erster Stelle keine Selbstverständlichkeit und andererseits auch nicht einfach zu handhaben.

Doch sind die über 70 freiwillig tätigen Frauen und Männer vom Besucherdienst für die

250 Bewohner des St. Pius-Stifts von solch essentieller Bedeutung, dass keiner je auf deren

Anwesenheit verzichten will.

Schließlich sind die Bewohner des St. Pius-

Stifts auf Hilfe angewiesen, und nicht zuletzt

auch auf Zuwendung – das sich beides auf

tatkräftige Begleitungen zum Stadtbesuch,

zum Einkaufen, zum Feste feiern und zu anderen

alltäglichen Gegebenheiten bezieht, aber

auch auf´s Schnacken und Zuhören, auf´s Vor-

Besuchdienst in Aktion

lesen, auf Gymnastik und Spieleaktivitäten,

auf gemeinsames Lachen und Weinen, auf

das „Füreinander da sein“. Es ist nämlich nicht

so, dass allein die Bewohner des St. Pius-Stifts

an diesem „Da-sein“ partizipieren, sondern

auch die Menschen vom Besucherdienst.

Wie beispielsweise Helga Schlarb, die jeden

Tag da ist, seit 30 Jahren schon. „Diese Arbeit

bereichert mich sehr“, sagt sie und berichtet,

wie toll es ist, so viele verschiedene Erfahrungen

zu sammeln. Allein, indem man einigen

Menschen etwas Gutes tut und sieht, wie sie

sich freuen, dass jemand für sie da ist. „Diese

Arbeit ist genau das Richtige für mich, hilfebedürftigen

Menschen ein Lächeln ins Gesicht

zu zaubern.“

Die gleiche Empathie gibt und empfängt

auch Bernd Pauly, der nahezu täglich für ein

Bernd Pauli im Besucherdienst

paar Stunden im St. Pius-Stift im Einsatz ist.

Zu Handreichungen, für Besorgungen oder

als „Rollstuhlfahrer“ - weil´s Spaß macht und

als sinnstiftende Aufgabe direkt erlebbar ist.

Im St. Pius-Stift ist man stolz darauf, dass sich

Menschen aus allen Alters- und Bevölkerungsschichten

in ihrer Freizeit für die dort

lebenden Senioren engagieren. Ob RentnerInnen

oder SchülerInnen oder auch Sozialpraktikanten,

wie jene, die im Rahmen einer

Patenschaft mit den Ehrenamtlichen vom

Besucherdienst und den noch jungen Schüler/innen

der Klasse 7 der Marienschule,

Baby-freundliche Apotheke ...

... dieses Qualitätssiegel erhalten Apotheken nicht ohne sich dafür und im

Rahmen höchster Ansprüche prädestiniert zu haben. Dazu stehen die Absolvierung

eines mehrstufigen Qualifizierungsprozesses an und profundes

Wissen um die Details von Themen wie Kinderwunsch, Schwangerschaft,

Still- und Säuglingszeit oder auch um die der Schwangerschaftsverhütung.

Diese Merkmale prägen das Team der Marien-Apotheke am Antoniusplatz

10, wo man sich besonders intensiv, professionell und liebevoll um die

speziellen Wünsche und Probleme der Ratsuchenden kümmert. Damit ist

die Marien-Apotheke gerade in unserer „geburtenstarken Stadt“ ein Ziel

von höchster Priorität, denn kein Thema ist im menschlichen Zusammensein

wichtiger als das der richtigen Einstellung dem Nachwuchs gegenüber.

Da sollte kein Platz sein für Ängste oder Unsicherheiten, in keiner aller

möglichen Situationen, selbstverständlich auch, wenn das Baby da ist

und die Eltern sich dem Rhythmus des jungen Lebens anpassen. Da bleibt

kaum Zeit, hier oder dort einkaufen zu müssen, sich hier Rat suchen zu

wollen oder wo ganz anders erst fündig zu werden.

Umso wertvoller sind die Angebote der Baby-freundlichen Apotheke in

Cloppenburg, zumal die nächste Apotheke der Art erst in Ankum zu finden

ist.

Und auf der Website www.babyfreundliche-apotheke.de findet man eine

Menge Tipps, News und Vieles, was man rund um Schwangerschaft,

Geburt und Babyzeit wissen sollte und wollte.


Einfach da sein

47

20 Tellerweise Leidenschaft

Oberschule i.k.T. ein Sozialpraktikum im St.

Pius-Stift absolvieren, um gemeinsam mit

den Bewohnern etwas zu unternehmen. Ob

Vorlesen, Spaziergänge, Gespräche, Spiele

oder sich des Gedenkbuches annehmen, in

dem für jeden Verstorbenen ein Gedenkblatt

gestaltet ist.

Dieses lebendige Miteinander wird den Begründern

des Besucherdienstes, Maria und

Otto Ostmann 1984 ein Wunsch gewesen

sein. Als sie mit einem kleinen, aber mutigen

Schritt den Besucherdienst ins Leben riefen.

Maria & Otto Ostmann

Auslöser waren ihre Besuche bei einer Dame

aus der ehemaligen Nachbarschaft gewesen,

verbunden mit der Erkenntnis, dass

nicht nur sie Gesellschaft benötigte, um den

Anschluss an das aktive Leben nicht zu verlieren.

Von der Erlangung dieser Erkenntnis

bis hin zur Umsetzung eines funktionierenden

Besucherdienstes war der Weg nicht

immer gerade und auch nicht immer ohne

Hürden. Doch haben sich alle „Kämpfe“ gelohnt.

Die Blicke in die Augen der Bewohner

des St. Pius-Stifts beim Zusammensein mit

ihren ehrenamtlichen Besuchern spiegeln

Zufriedenheit wieder, Selbstachtung, Ruhe,

Glück und „Da-sein“ in beiderseitiger Art.

usch

Kosmetik-Institut U. Heidemann

Emsteker Str. 33 · 49661 Cloppenburg · 0 44 71/ 8 23 11

FÜR EINEN SONNENGENUSS OHNE REUE:

5 WICHTIGE TIPPS

1

2

3

4

5

WIE WÄHLT MAN DEN RICHTIGEN SONNENSCHUTZ?

Um den optimalen Lichtschutzfaktor auszuwählen, muss man die Lichtempfindlichkeit seiner Haut , den Ort und den Zeitpunkt des Aufenthalts

in der Sonne in Betracht ziehen. Sonnenschutz-Produkte haben ein Haltbarkeitsdatum! Am besten nur eine Saison lang benutzen, denn

durch Hitzeentwicklung und wiederholtes Öffnen verfällt das Produkt schneller.

WANN SONNENBADEN?

Vermeiden Sie, sich zwischen 12 und 16 Uhr der Sonne auszusetzen. In diesem Zeitraum ist die Sonne am intensivsten.

WIE WENDET MAN DEN SONNENSCHUTZ AN?

Vor dem Sonnenbad großzügig auftragen, dabei den Oberschenkeln, den Waden, den Kniekehlen, dem Nacken, der Nase und den Ohren

besondere Aufmerksamkeit schenken.Die Anendung regelmäßig wiederholen, besonders wenn man geschwitzt, gebadet oder sich abgetrocknet

hat.

Vorsicht: Lassen Sie sich nicht von einem sehr hohen Lichtschutzfaktor verführen, zu lange in der Sonne zu bleiben.

WAS DARF IN DER STRANDTASCHE NICHT FEHLEN?

Unbedingt eine Flasche Wasser einstecken! Man kann nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Packen Sie sicherheitshalber immer einen Hut, ein T-Shirt und eine Hose oder einen Parero ein, falls Ihnen die Sonne doch irgendwann zu

sehr brennt.

VORSICHT SELBST IM SCHATTEN

Glauben Sie nicht, das Sie unter Sonnenschirmen und Wolken in Sicherheit sind. erstens schützen sie nicht vor reflektierender Strahlung von

Sand und Wasser und zweitens lassen sie rund 80% der schädlichen UV- Strahlung durch.


48 Kulturbahnhof

Der Kulturbahnhof Cloppenburg

Es ist einige Zeit her, seit des letzten Berichts über unseren Kulturbahnhof und es hat sich sichtlich was getan. Gerüste, Bauzäune, Container

und ein riesiger Kran dominieren das Bild des Bahnhofs. Das Dach bereits zu Teilen abgedeckt, das Gebälk schon ersichtlich. Man

sieht, es tut sich was und man kommt der soziokulturellen Begegnungsstätte Schritt für Schritt näher.

nschaft Nach ersten Abriss- und Umbaumaßnahmen

wird das Gebäude nun entkernt und bei den

Baumaßnahmen fand sich Erstaunliches. Eine

gut erhaltene Ausgabe der “Mitteilungen des

Oldenburger Alkoholgegner- Verbandes” aus

dem Jahre 1917.

Nach und nach gibt es immer mehr Befürworter

des Bahnhofs und er erfreut

sich viel positiver Unterstützung,

seitens der

Cloppenburger Bevölkerung,

der Firmen und

Geschäftsleute. Der “Förderverein

Kultur-Bahnhof

Cloppenburg e.V.” ist mittlerweile

auf fast 100 Mitglieder

angewachsen, die

sich sehr engagieren. Unter

dem Motto: „Identifikation,

Engagement, För-

derung, Begegnungen… gemeinsam etwas

bewegen!“ wurden am 26. Mai Spendendosen

an die Cloppenburger Kaufleute verteilt,

die direkt im Kassenbereich aufgestellt sind.

Eine Zusammenarbeit des Vereins mit der

CM Cloppenburg Marketing GmbH und der

Wirtschaftsgemeinschaft Cloppenburg. Bis

Anfang nächsten Jahres, der Fertigstellung

des Kulturbahnhofs, werden die Spendendosen

aufgestellt bleiben und so kann jeder

einen kleinen Beitrag für mehr Kultur in

Cloppenburg leisten.

Das Projekt „Stuhlpatenschaft“ ist nur eine

von vielen Ideen des Vereins, dem Bahnhof

neues, kulturelles Leben einzuhauchen. Die

Bestuhlung ziert hierbei jeweils eine Plakette

mit dem Namen des Paten. Die erste Sitzprobe

des „eigenen“ Stuhls kann man dann

14. Juni 2014 im Museumsdorf Cloppenburg

im Rahmen des “Cloppenburger Kulturvergnügens”

vornehmen.

Auch der Kultursommer mit dem großen

„Cloppenburger Kulturvergnügen“ rund

um den Dorfteich im Cloppenburger Museumsdorf

zugunsten des Kulturbahnhofs

ist als Unterstützung gedacht. Angefangen

LANGE STR. 43

49661 CLOPPENBURG

MODENSCHAU

04. SEPTEMBER 2014 | 19.00 UHR

TEL.: 04471/ 8 49 56

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am Samstag, den 14. Juni 2014 von 11:00

bis 17:00 Uhr wird es viele Aktionen und

Vorführungen für die ganze Familie geben.

Mehr als 30 kultuschaffende Vereine wirken

an dem Fest mit. Unter anderem mit dabei

sind:

Akademie Klangkunst

Bäckerei im Museumsdorf

CCV Cloppenburg

Chor Bevern

Cloppenburger Kinderchor

Dit & Dat

Feuerwehr-Spielmannszug Cloppenburg

e.V.

Förderverein Kulturbahnhof

Cloppenburg

Frauenchor Cloppenburg

Gospelchor St. Andreas Cloppenburg

Heimatverein Cloppenburg

Hot Jazz Stompers

Integrations-Tanzgruppe

Jagdhornbläser Cloppenburg

Katholische Öffentliche Bücherei St.

Andreas

Kirchenchor St. Josef

Kreismusikschule Cloppenburg

Kulturforum Cloppenburg e.V.

Kunstkreis Cloppenburg e.V.

Messdiener St. Augustinus

SCHANKWIRTSCHAFT KNIPPER

– eine kleine Geschichte von Lastrup

DIE SCHANKWIRTSCHAFT KNIPPER IST DIE ÄLTESTE

UND TRADITIONSREICHSTE KNEIPE IN LASTRUP,

UND NOCH NACH 150 JAHREN IHRES BESTEHENS

LÄDT SIE EIN ZUM GEMÜTLICHEN VERWEILEN. SEI ES

DRINNEN, IM RAHMEN DER ALTEN, TRADITIONSREI-

CHEN EINRICHTUNG AUS DEM 19. JAHRHUNDERT

UND ANGESICHTS DES DUNKELBLAUEN, ORIGINAL

HOLLÄNDISCHEN KACHELOFENS. ODER DRAUSSEN,

UNTER DEM GROSSEN WALLNUSSBAUM IM GEMÜTLI-

CHEN BIERGARTEN, WÄHREND DIE KLEINEN AUF DEM

ANGRENZENDEN SPIELPLATZ UMHERTOLLEN.

DA WIRD AUS DEM VERWEILEN EIN BESONDERES GE-

NIESSEN MIT KLÖNSCHNACK UND IM RESTAURANT EIN

GENIESSEN VON KULINARISCHEN KÖSTLICHKEITEN,

ZUBEREITET VON FRISCHEN, REGIONALEN ZUTATEN.

DAZU WÄHLT MAN AUS DER WEINKARTE ERLESENES,

TRINKT SEIN BIER DAZU ODER EIN ANDERES LIEB-

LINGSGETRÄNK.

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Tellerweise Leidenschaft 31

Genießen Sie bei uns im

sommerlichen Biergarten:

Elsässer Flammkuchen

lebendfrische Forellen

saftige Steaks

Schnitzelvariationen

Präsentiert wird hier ein vielfältiges Kulturprogramm

auf fünf Spielflächen „rund um

den Dorfteich“. Ein Familienfest das bunt

wird, kreativ, exotisch, vielleicht ein bisschen

laut, das zum Mitmachen und Verweilen

einlädt.

AUCH FAMILIENFEIERN (BIS ZU 100 PERS.) UND

TAGUNGEN (BIS ZU 30 PERS.) WERDEN NACH INDIVI-

DUELLEN WÜNSCHEN AUSGERICHTET UND DASS DIE

BEHAGLICHE ATMOSPHÄRE DES HAUSES SICH AUCH

IN DEN GASTZIMMERN WIEDER FINDET, VERSTEHT

SICH VON SELBST.

vegetarische Gerichte

pfiffige Salatkreationen

und kühles Köstritzer Kellerbier, Weizen

vom Faß, ausgewählte Weine und

fruchtige Cocktails

Als kleines Beispiel dafür, wofür der Bahnhof

in naher Zukunft auch stehen soll: Für

eine bunte, kreative, exotische, hin und

wieder auch laute Welt, die zum Mitmachen

und Verweilen einlädt.

Verena Bahlmann

Bei KNIPPER freut man sich

darauf, die Gäste verwöhnen

zu können!

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Hamstruper Straße 2

49688 Lastrup

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50 Tellerweise Leidenschaft

Vorschau auf die Themen der

nächsten Ausgabe i. d. 1 Sept. Wo. 2014

Lassen Sie sich überraschen, wir tun´s auch!

FOTONACHWEISE:

(WENN NICHT ANDERS AUSGEZEICHNET)

Verena Bahlmann

Andre Meschke

Ulla Schmitz

Daniela Wilke

Foto Make-up Studio

Lydia Baitinger & Lena Blank

Archiv Konovol

Archiv Soestebad

Josefin Götting

Privat Thomas

Privat CSD

Privat Elfriede Lange

Fotolia

Clarins verleiht die Auszeichnung „besonders empfehlenswert”

Das Kosmetikinstitut HEIDEMANN gehört

zu den Besten!

Jedes Jahr zeichnet Clarins, Europas Nr. 1 in pflegender Luxuskosmetik,

rund 130 Institute & SPA´s in Deutschland als GOLDPARTNER aus.

Diese besondere Auszeichnung ist der Schlüssel zum Kreis der Besten.

Die GOLDPARTNER Institute bilden sich regelmäßig in der exklusiven

La Méthode Behandlung weiter, bieten außergewöhnlichen Service

und machen mit kreativen Aktionen Schönheit zum Erlebnis.

2013 nahm das Kosmetikinstitut HEIDEMANN zudem erfolgreich an

dem Clarins-internen Wettbewerb „Clarins Olypics” teil. Als Ergebnis

erhielt das Kosmetikstudio HEIDEMANN die Silbermedaille, gehört

somit zu den neun besten und erfolgreichsten Clarins Kosmetikinstituten

in Deutschland und ist mit dem Prädikat „besonders empfehlen-

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Fromm Druck- und Verlagshaus, Osnabrück


Rosenwochen im LÜSKE Gemüse- und Pflanzenhof in Höltinghausen

Freunde von üppig blühenden Rosen, von der damit verbundenen Farbenpracht und all den bezaubernden Düften sind dieser Tage bei

LÜSKE in Höltinghausen in einem wahren Paradies! Denn so groß wie derzeit war die Auswahl an Rosen und Hortensien noch nie.

Etwa 300 Sorten zum Teil relativ unbekannter

Rosen locken zum Kauf, auch aus der David Austin

Reihe „Lady of Megginch“, „Lady of Shalott“,

„Maid Marion“, „Wollerton Old Hall“ oder „Lady

Gardiner.“

Unter ihnen auch die sehr robuste und „mehrfach blühende

Rambler Rose.“

Das aber ist eine nur winzige Auswahl der Rosenpracht bei LÜSKE, von der

Christiane Ahmeskamp sagt, dass „wir Sorten gekauft haben, deren Namen

wir noch nie gehört hatten.“ Was gleichzeitig bedeutet, dass es diese Rosen

sonst nirgendwo gibt!

Doch nicht nur die Rosenliebhaber sind bei LÜSKE in Höltinghausen

an der besten Adresse, was die Verschönerung des

eigenen Gartens angeht, auch die „Endless Summer“-Hortensien

blühen in großer Auswahl und sind beste Partner von

„Annabell“ in drei Sorten und der ganz neuen „Magical.“


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