Sparda-Kunstpreis NRW Booklet - Sparda-Bank West eG

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Sparda-Kunstpreis NRW Booklet - Sparda-Bank West eG

WETTBEWERB DER STIFTUNG KUNST, KULTUR UND SOZIALES DER SPARDA-BANK WEST

Sparda-Kunstpreis

NRW


SPARDA-KUNSTPREIS NRW ⁄⁄

DIE IDEE

Die Idee

Die Sparda-Bank West ist ein Kreditinstitut mit einer

über 100-jährigen Tradition. Als Genossenschaft gegründet,

folgt die Bank auch heute noch den ursprünglichen

Prinzipien. Dazu gehören Selbsthilfe, Solidarität und

Selbstverantwortung.

Die 2004 gegründete Stiftung Kunst, Kultur und

Soziales der Sparda-Bank West sieht sich in dieser

Tradition und hat sich die Stärkung der bürgerlichen

Gesellschaft zum Ziel gesetzt.

Die Stiftung ist eine gemeinnützige und unabhängige

Institution. Mit finanziellen Mitteln, Engagement und

Wissen werden vielfältige Projekte und Initiativen in

Nordrhein-Westfalen unterstützt, die einen Nutzen

für die Gesellschaft bewirken. Idealerweise profitieren

solche Projekte langfristig, bei denen eine Klammer

zwischen den Kernthemen Kunst, Kultur und Soziales

besteht.

www.stiftung-sparda-west.de >>>

www.stiftung-sparda-west.de

>>> www.sparda-stiftung-west.de


SPARDA-KUNSTPREIS NRW ⁄⁄ DIE ZIELE ⁄⁄ DER WETTBEWERB

Die Ziele

Kunst ist ein bedeutendes Element der Baukultur. Sie

trägt im wesentlichen Maße dazu bei, Bauwerken und

städtischen Räumen ein unverwechselbares Profil zu

verleihen. Kunst im Raum erhöht zudem die Akzeptanz

und die Identifikation von Bewohnern, Bürgern und

Nutzern mit ihrem urbanen Umfeld. Denn sie erhöht

die Attraktivität unserer Städte und fördert die Kommunikation.

Kunst, die von vielen auf öffentlichen Straßen oder

Plätzen erlebt werden kann, ist bedeutsam für die gesellschaftliche

Entwicklung. Daher besitzt diese Form

der Kunstförderung für die Sparda-Bank West und ihre

Stiftung vielfältige Dimensionen: Sie regt zum Dialog

an, vermittelt Werte, setzt Kreativität frei, schürt das

Interesse an Neuem. Kunst im öffentlichen Raum beinhaltet

starke soziale Aspekte und dokumentiert verantwortliches

Handeln für Menschen.

Weil die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-

Bank West den Menschen in NRW verpflichtet ist, hat

sie 2005 einen Wettbewerb für Kunst im öffentlichen

Raum ins Leben gerufen: den Sparda-Kunstpreis NRW.

Der Wettbewerb ist mit 100.000 Euro dotiert und wird

jährlich in einer Stadt im Wirkungsbereich der Stiftung,

der fast ganz Nordrhein-Westfalen umfasst, ausgeschrieben.

Das Siegerkunstwerk geht als Geschenk an

die Kommune.

Die Auswahl der Stadt obliegt der Stiftung und folgt

festgelegten Kriterien. Eine Bewerbung von NRW-

Kommunen bei der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales

der Sparda-Bank West ist möglich.

Der Sparda-

Kunstpreis NRW

Der Wettbewerb wird im Rahmen einer begrenzten

Ausschreibung durchgeführt. Das heißt: Es wird eine

bestimmte Anzahl von Künstlern eingeladen und damit

zur Teilnahme zugelassen. Die Auswahl treffen Experten

der Stiftung, Kunstsachverständige sowie Vertreter der

jeweiligen Kommune. Der Wettbewerb unterliegt den

Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit, Transparenz und

Chancengleichheit.

Die Künstlerinnen und Künstler werden aufgefordert,

auf Grundlage einer Ausschreibung, Projektskizzen und

Arbeitsmodelle einzureichen und ihre Arbeit schriftlich

zu kommentieren.


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // BOGOMIR ECKER

Bogomir Ecker

„nur oben“

Prämiert 2005 ⁄⁄ Ludwig-Erhard-Allee ⁄⁄ Düsseldorf

Technische Daten

Stahlgerüst aus 20 cm Stahlträger, H-Profil ⁄⁄ Stahlstreifen 20 x 2,5 cm ⁄⁄ Höhe 2,70 m, Breite 1,90 m, Tiefe 0,90 m ⁄⁄ alle anderen Formen

aus 4 mm Stahlblech ⁄⁄ Lochbohrungen 14 cm ⁄⁄ Gesamthöhe der Skulptur ca. 7,60 m ⁄⁄ Oberflächenbearbeitung für alle Teile: Feuerverzinkt,

Grundierung, Strukturanstrich in Hammerschlaglack, Oberfläche porig genarbt, Endanstrich in RAL 3003 rubinrot seidenmatt

„nur oben“ vor der Zentrale der Sparda-Bank West


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // BOGOMIR ECKER

Bogomir Ecker

„nur oben“

Perspektive

„von unten“

Transport und Aufbau von „nur oben“

Urbane Funktionalität prägt die Ludwig-Erhard-Allee

in Düsseldorf. Eine schmale Lindenallee durchzieht

die Straße, die von modernen Verwaltungsgebäuden

gesäumt ist. Seit 2006 durchbricht die Skulptur „nur

oben“ den Raum hinter dem Hauptbahnhof der NRW-

Landeshauptstadt.

Das Kunstwerk von Bogomir Ecker schiebt sich signalrot

sieben Meter in die Luft – auf einer säulenartigen

Stahlkonstruktion ruhen drei konische, runde Hohlkörper,

die wie übereinander getürmt wirken. Die Skulptur

ist durchlöchert, weil sie die Sinne berühren soll: Es ergeben

sich Blicke hinein in das Dunkel, heraus ins Licht.

Zarte Töne streichen bei starkem Wind hinab zum aufmerksamen

Lauscher.

Mitglieds der Akademie der Künste Berlin erinnern an

einfache, industrielle Körper, an Maschinenteile oder

verfremdete Gegenstände des Alltags. Oft thematisieren

sie die Sinne – Sehen und Hören – und die Kommunikation.

Vermeintlich erkennen wir die Objekte wieder

und werden doch dazu gebracht, neue, ungewohnte

Perspektiven einzunehmen.

Der Bildhauer Bogomir Ecker ist mit Kunst im öffentlichen

Raum, mit Skulpturen und Installationen bekannt

geworden. Die Werke des documenta-Teilnehmers und

Eingeladene Künstler

_ Bogomir Ecker ⁄⁄ Düsseldorf

_ Harald Klingelhöller ⁄⁄ Düsseldorf

_ Hubert Kiecol ⁄⁄ Köln

_ Günther Förg ⁄⁄ Areuse, Schweiz

Jury

_ Dr. Ulrike Groos ⁄⁄ Direktorin Kunsthalle Düsseldorf

_ Joachim Erwin ⁄⁄ Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf (†)

_ Berthold Reinartz ⁄⁄ Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

_ Jürgen Thurau ⁄⁄ stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

Vita Bogomir Ecker

1950 geboren in Maribor

1971–1973 Studium an der Kunstakademie Karlsruhe

1973–1979 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf

1993–2002 Professur an der Hochschule für Bildende Künste

Hamburg

seit 2002 Professur an der Hochschule für Bildende Künste

Braunschweig

2001 Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg

2003 Aufnahme als Mitglied der Akademie der Künste Berlin

lebt und arbeitet in Düsseldorf


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // STEFAN SOUS

Stefan Sous

„Chip“

Prämiert 2006 ⁄⁄ Platz von Amiens ⁄⁄ Freistuhl Dortmund

Technische Daten

Abmessungen: ca. 9,50 m x 7,50 m x 1,90 m ⁄⁄ Gewicht: ca. 5 t ⁄⁄ Standfläche: ca. 5 qm

Material: 5 –10 mm Stahlbleche ⁄⁄ Korrosionsschutz-Beschichtung ⁄⁄ schwarzer Seidenmatt-Lack

Chip ist „gelandet“


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // STEFAN SOUS

Stefan Sous

„Chip“

Transport

und Aufbau

von „Chip“

Platz von Amiens

22 Geschosse hoch ragt der RWE-Tower über den

Platz von Amiens in Dortmunds Innenstadt. Die hypermoderne

Architektur, mächtige Betonplatten und

schwarzer Granit zaubern eine imposante Stimmung

auf dem Gelände hervor. Im Herzen ruht seit 2007

die Skulptur „Chip“ von Stefan Sous – ein dunkler,

hohler Stahlkörper mit scharfen Kanten und weichen

Rundungen, zwei Meter hoch, fast zehn lang und

acht Meter breit. Ist es mehr Raumschiff oder archaisches

Gut?

Das Werk füllt den Raum aus, zeigt keine Angst, schlägt

eine Brücke zwischen Innen und Außen, vermittelt zwischen

geringfügig und bedeutsam, bietet sich als Diplomat

zwischen Farben, Fakten und Gefühlen an.

Der Düsseldorfer Künstler Stefan Sous entwickelt oft

merkwürdige, dann wieder vertraut erscheinende Skulpturen.

Schon früh kombinierte Sous Alltagsgegenstände

mit Licht. Er seziert Körper, funktioniert sie um und

bietet dem Betrachter mehr Objekt als Emotion dar.

Und doch formiert sich Heiterkeit, auch weil die Werke

mannigfache poetische oder ironische Momente zeigen;

wenn Sous etwa einen Gegenstand in viele Einzelteile

zerlegt und systematisch wieder anders zusammenfügt.

So gewinnen Einheit, Ganzheit und Funktion ganz

eigene Interpretationen.

Eingeladene Künstler

_ Claus Bury ⁄⁄ Frankfurt am Main

_ Leni Hoffmann ⁄⁄ Düsseldorf

_ Gereon Krebber ⁄⁄ London, Großbritannien

_ Burkhard Jankowski ⁄⁄ Dortmund

_ Anny und Sibel Öztürk ⁄⁄ Frankfurt am Main

_ Stefan Sous ⁄⁄ Düsseldorf

_ Wolfgang Winter und Berthold Hörbelt ⁄⁄ Frankfurt am Main

Jury

_ Prof. Eckhard Gerber ⁄⁄ Architekt

_ Dr. Ulrike Groos ⁄⁄ Direktorin Kunsthalle Düsseldorf

_ Birgit Jörder ⁄⁄ Bürgermeisterin der Stadt Dortmund

_ Berthold Reinartz ⁄⁄ Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

_ Manfred Stevermann ⁄⁄ Vorstandsmitglied der Sparda-Bank West

_ Jürgen Thurau ⁄⁄ stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

_ Renate Ulrich ⁄⁄ Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

_ Prof. Dr. Kurt Wettengl ⁄⁄ Direktor Museum am Ostwall, Dortmund

_ Dr. Kurt Zschiedrich ⁄⁄ Vorstandsvorsitzender RWE

Westfalen-Weser-Ems AG

Vita Stefan Sous

1964 geboren in Würselen bei Aachen

1990 –1996 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei

Tony Cragg

1994 Bernhard-Hoetger-Preis

1997 Stipendium Künstlerdorf Schöppingen

1997 Förderpreis Bildende Kunst der Stadt Düsseldorf

1998/99 Förderstipendium der Günther-Peill-Stiftung Düren

1999 Stahl-Kunst-Preis, NRW-Kolloquium (2. Preis)

lebt und arbeitet in Düsseldorf


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // GUILLAUME BIJL

Guillaume Bijl

„Ein neuer erfolgreicher Tag“

Prämiert 2007 ⁄⁄ Kasinokreuzung · Herzogstraße ⁄⁄ Wuppertal

Technische Daten

Realistische Skulptur Figur: 2 m Hoch ⁄⁄ Aktenkoffer: 0,45 m x 0,09 m x 0,33 m

Sockel: 1,50 m x 1,50 m x 1,40 m ⁄⁄ Standfläche: ca. 2,25 qm

Handstand-Mann kurz vor der Enthüllung


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // GUILLAUME BIJL

Guillaume Bijl

„Ein neuer erfolgreicher Tag“

Transport und Montage mit Unterstützung der Wuppertaler Feuerwehr

Der Künstler

und sein Werk

Hundert Autos rauschen täglich am Kasino-Kreisel in

Wuppertal vorbei. Menschen hetzen zur Arbeit, zum

Einkauf. Die Kreuzung im Stadtteil Elberfeld war lange

unansehnlich. Mit „Ein neuer erfolgreicher Tag“ hat

sich das geändert. Seit 2008 gibt das Kunstwerk von

Guillaume Bijl dem Ort Flair – und zwar federleicht.

Auf einem 1,5-Meter hohen Podest aus Blaugranit

macht ein Mann mühelos Handstand. Die Beine fliegen

in der Luft. Warum? Beruflicher Erfolg, wie seine

Aktentasche symbolisiert. Das Werk wirkt kritischspöttisch

und doch fröhlich. Es strahlt Kraft aus,

fordert auf, zu leisten, regt gleichsam zur Reflektion

über Siege und Niederlagen an.

Der belgische Konzeptkünstler Guillaume Bijl, der in

Antwerpen lebt und arbeitet, ist ein Meister der feinen

Ironie. Seine Installationen, die Themen wie TV, Verkehr,

Mode, Erfolg aufgreifen, bedienen sich dafür der

Illusion von Gestalt und Ordnung. Wirklichkeit und

Wahrnehmung verschwimmen bei Bijl, denn der

documenta-Teilnehmer glaubt, dass man die Dinge

in ihrer Inhaltslosigkeit und Leere nur mit Hilfe der

Illusion ertragen kann. Die formschöne Inszenierung

menschlicher Stärken und Schwächen durch Bijl

fordert heraus und sensibilisiert.

Eingeladene Künstler

_ Guillaume Bijl ⁄⁄ Antwerpen, Belgien

_ Lutz Fritsch ⁄⁄ Köln

_ Martin Pfeifle ⁄⁄ Düsseldorf

_ Michael Seeling ⁄⁄ Wuppertal

_ Andreas Siekmann ⁄⁄ Berlin

_ Pia Stadtbäumer ⁄⁄ Düsseldorf

Jury

_ Dr. Gerhard Finckh ⁄⁄ Direktor von der Heydt-Museum, Wuppertal

_ Dr. Ulrike Groos ⁄⁄ Direktorin Kunsthalle Düsseldorf

_ Monika Heigermoser ⁄⁄ Leiterin des Kulturbüros der Stadt Wuppertal

_ Berthold Reinartz ⁄⁄ Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

_ Manfred Stevermann ⁄⁄ Vorstandsmitglied der Sparda-Bank West

_ Jürgen Thurau ⁄⁄ stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

_ Renate Ulrich ⁄⁄ Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Vita Guillaume Bijl

1946 geboren in Antwerpen, Belgien

1988 Biennale Venedig

1992 Documenta IX, Kassel

2007 Skulptur.Projekte, Münster

lebt und arbeitet in Antwerpen, Belgien


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // THOMAS STRICKER

Thomas Stricker

„permanent lightning“

Prämiert 2008 ⁄⁄ Stadtpark ⁄⁄ Grevenbroich

Technische Daten

Material: Edelstahl ⁄⁄ Technik: Edelstahlrohr gebogen, gequetscht, verschweißt und beschliffen ⁄⁄ Gewicht: ca. 2000 kg

Abmessungen (gesamt, Baumkronen als Referenzhöhe): Höhe: ca. 12 m, Breite: ca. 8 m, Tiefe: ca. 5 m

Modellstudien


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // THOMAS STRICKER

Thomas Stricker

„permanent lightning“

Am Eingang des Stadtparks von Grevenbroich, umgeben

von alten Bäumen, Wiesen, Sträuchern, ragt

er empor: Der zwölf Meter hohe Edelstahl-Blitz von

Thomas Stricker. 2009 schlägt die leuchtend-silberne

Skulptur „permanent lightning“ in der Energiestadt

ein – in Grevenbroich befindet sich die größte Braunkohlen-Lagerstätte

Europas.

So verknüpft das Werk ideal das spannungsreiche Verhältnis

von Mensch, Natur und der Kraft der Energie.

Gleichsam sind Blitze immer auch ambivalent, zeigen

Schönheit und Gefahr, zerstören und erleuchten. Bleibt

dem Betrachter also die Wahl, sich auszuliefern oder

zu wehren.

Vom Schweizer Heimatort St. Gallen hat sich Thomas

Stricker aufgemacht: In Deutschland, Norwegen,

Australien, Namibia hat er an Ideen und Können

gefeilt. Seine Werke portraitieren das Beispielhafte,

Situationen des Gegenwärtigen.

Seine oft plastischen Skulpturen, für die der Bildhauer

vielfältige Medien nutzt, gehen immer aus einem

sorgfältigen Prozess hervor. Bewusst stößt er dabei

Fragen an, arbeitet an den Schnittstellen zwischen

Nähe und Ferne, Universalität und Singularität. So

versucht Stricker „etwas festzumachen, was nicht

festzumachen ist, um zu zeigen, dass nicht alles festzumachen

ist“ (Zitat).

Eingeladene Künstler

_ Matthias Hintz ⁄⁄ Grevenbroich

_ Michael Kortländer ⁄⁄ Neuss

_ Oliver Kruse ⁄⁄ Neuss

_ Maik und Dirk Löbbert ⁄⁄ Köln

_ Vanessa Niederstrasser ⁄⁄ Wuppertal

_ Thomas Stricker ⁄⁄ Düsseldorf

_ Wolfgang Winter und Berthold Hörbelt ⁄⁄ Frankfurt am Main

Jury

_ Dr. Martina Flick ⁄⁄ Vorstandsvorsitzende des Kultur- und Volkshochschulausschusses

der Stadt Grevenbroich

_ Dr. Ulrike Groos ⁄⁄ Direktorin Kunsthalle Düsseldorf

_ Berthold Reinartz ⁄⁄ Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

_ Dr. Axel J. Prümm ⁄⁄ Bürgermeister der Stadt Grevenbroich

_ Manfred Stevermann ⁄⁄ Vorstandsmitglied der Sparda-Bank West

_ Jürgen Thurau ⁄⁄ stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

_ Renate Ulrich ⁄⁄ Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Vita Thomas Stricker

1962 geboren in St. Gallen, Schweiz

1979 –1983 Lehre als Elektronikmechaniker, St. Gallen

1986 –1993 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf

1991 Meisterschüler bei Prof. Klaus Rinke

1998 Gastlehrauftrag Kunstakademie Bergen (Norwegen)

2003 Arbeitsaufenthalt in Australien, Gastatelier am

Sydney College of the Arts

2007 Arbeitsaufenthalt in Afrika, Etaneno, Museum

im Busch, Namibia

lebt und arbeitet in Düsseldorf


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // MICHAEL SAILSTORFER

Michael Sailstorfer

„Sonnenseite“

Prämiert 2009 ⁄⁄ Universitätsviertel ⁄⁄ Essen

Technische Daten

Material: Balkon wie aus der Gründerzeit ⁄⁄ Gerüstkonstruktion aus Vierkant-Stahlrohren (hochwertiger Stahl,

feuerverzinkt und in eisenoxydrot lackiert ⁄⁄ Abmessungen: ca. Höhe: 8,13 m, Breite: 6,41 m, Tiefe: 5,75 m


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // MICHAEL SAILSTORFER

Michael Sailstorfer

„Sonnenseite“

Detailansicht von „Sonnenseite“

Ausgangspunkt für den Entwurf „Sonnenseite“ war

es eine inhaltlich und formal eigenständige Skulptur

für die Parkanlage des Universitätsviertels in Essen zu

schaffen, die in Dimension und Ausrichtung den ge -

samten Parkstreifen bespielt und durch ihre „Begehbarkeit“

und „Nutzbarkeit“ das Potenzial hat „Bürgermagnet“

zu sein. Seit 2010 behauptet sich die markante

Skulptur im neuen Viertel „grüne mitte Essen“.

Die Skulptur besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen:

Einem Balkon wie aus der Gründerzeit und einer leichten,

oxydroten Gerüstkonstruktion, die den Balkon trägt.

„Sonnenseite“ ist im nördlichen Teil des Grünstreifens

platziert. Vom Balkon aus, der nach Süden ausgerichtet

ist, kann die gesamte Parkanlage überblickt werden.

Die Skulptur steht so, dass sie den Blick auf den Haupt -

eingang der Universität lenkt und diesen von keinem

Standpunkt aus beeinträchtigt.

Im Park platziert und über eine Treppe für jedermann

zugänglich, wird der Balkon, eigentlich ein Element des

Privaten, dem öffentlichen Raum überführt. Jeder hat

hier Zugang zur „Sonnenseite“.

Die Ähnlichkeit mit einer Filmkulisse ist nicht zufällig.

Die Skulptur wird zur Bühne des täglichen Lebens

indem sie von den Bewohnern und Besuchern Essens

auf unterschiedlichste Weise gesehen und genutzt wird.

Eingeladene Künstler

_ Stefan Demary ⁄⁄ Düsseldorf †

_ Gereon Krebber ⁄⁄ Köln

_ Sigrid Lange ⁄⁄ Köln

_ Olaf Nicolai ⁄⁄ Berlin

_ Michael Sailstorfer ⁄⁄ Berlin

_ Veit Stratmann ⁄⁄ Paris

Jury

_ Dr. Dietrich Goldmann ⁄⁄ Vorsitzender „Jury Kunst im öffentlichen

Raum der Stadt Essen“

_ Prof. Dipl.-Ing. Eberhard C. Klapp ⁄⁄ Mitglied „Jury Kunst im

öffentlichen Raum der Stadt Essen“

_ Dr. Doris Krystof ⁄⁄ K21 Kunstsammlung NRW in Düsseldorf

_ Martin Recker ⁄⁄ Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West

_ Berthold Reinartz ⁄⁄ Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West eG

_ Hanns-J. Spieß ⁄⁄ Vorsitzender des Kulturausschusses der Stadt Essen

_ Manfred Stevermann ⁄⁄ Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West

_ Dipl.-Ing. Renate Ulrich ⁄⁄ Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Vita Michael Sailstorfer

1979 geboren in in Velden/Vils

1999 –2005 Studium an der Akademie der Bildenden Künste,

München (Prof. Olaf Metzel)

2003–2004 MA Fine Arts, Goldsmiths College, London

2005 Villa Aurora Residency, Los Angeles, CA

2006 International Studio Program,

Office for Contemporary Art Norway, Oslo

lebt und arbeitet in Berlin


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // RAIMUND KUMMER

Raimund Kummer

„Rondell“

Prämiert 2010 ⁄⁄ Kunstquartier ⁄⁄ Hagen

Technische Daten

Material: weiß gefärbtes Epoxydharzglasfasergewebe, Aluminium, Edelstahlseile, Led-Licht ⁄⁄

Abmessungen: Höhe: 1,65 m, Durchmesser: 3,74 m, Aufhängungshöhe: ca. 6,75 m

Montagen © Raimund Kummer


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // RAIMUND KUMMER

Raimund Kummer

„Rondell“

Geländer Henry van de Velde im Osthaus Museum

Montage

Detailansicht von „Rondell“

Rondell stellt die Adaption des von Henry van de

Velde für das Osthaus-Museum entworfenen Geländers

im 1. Obergeschoß dar. Befreit von seiner Funktion

als Ausstattungsteil wird es zur Skulptur und verweist

gleichzeitig auf das Original zurück, welches

der Besucher im Osthaus-Museum entdecken wird.

Die rund 3,75 m im Durchmesser und ca. 1,65 m hohe

Skulptur ist als Hohlkörper aus Glasfaserverbundstoff

in einem opaken Weisston geplant, soll mit LED-Leucht -

körpern ausgestattet und ca. 6,75 m zentral über dem

Platz des Kunstquartiers aufgehangen werden.

Über das Zitat der eigensinnigen Jugendstil-Ornatmentik

verknüpft die Skulptur alle den Museumsplatz be -

grenzenden Gebäude. Dieses so entstandene neue

Zentrum spielt quasi jedes Gebäude an und lässt seine

architektonische Singularität neu in Erscheinung treten.

Rondell bildet einen Ort der Ehrung von Karl Ernst

Osthaus und Henry van de Velde, die für die Stadt

Hagen auf dem Gebiete der Kunst und Architektur

Setzungen von internationaler, historischer Bedeutung

geschaffen haben.

Die Arbeit wurde nicht realisiert.

Eingeladene Künstler

_ Angela Fette // Düsseldorf

_ Leiko Ikemura // Berlin

_ Mischa Kuball // Düsseldorf

_ Raimund Kummer // Berlin

_ Robert Schad // Larians, Frankreich

_ Susanne Tunn // Alfhausen

_ Stefan Wissel // Düsseldorf

Jury

_ Dr. Tayfun Belgin // Direktor Osthaus Museum Hagen

_ Jürgen Glaeser // Bezirksbürgermeister der Stadt Hagen

_ Magdalena Kröner // Kunstkritikerin und Autorin

_ Martin Recker // Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West

_ Dr. Ulrich Schumacher // Vorsitzender der Emil-Schumacher-Stiftung

_ Manfred Stevermann // Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West

_ Jürgen Thurau // Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West eG

_ Renate Ulrich // Kuratorium der Stiftung der Sparda-Bank West

_ Ursula Wißborn // Geschäftsführender Vorstand der Stiftung der

Sparda-Bank West

Vita Raimund Kummer

1954 geboren in Mengeringhausen/Waldeck

1972 – 1977 Studium an der Hochschule der Künste, Berlin

1977 Meisterschüler bei Fred Thieler

1980 Gründung von Büro Berlin mit Hermann Pitz und

Fritz Rahmann

seit 1995 Professor für Bildhauerei an der HBK Braunschweig

seit 2007 Mitglied der Akademie der Künste

seit 2011 Vizepräsident der HBK Braunschweig

lebt und arbeitet in Berlin und Ripatransone/Italien


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // CHRISTIAN HASUCHA

Christian Hasucha

„später sein wird“

Prämiert 2012 ⁄⁄ Bahnhofsvorplatz ⁄⁄ Paderborn

Technische Daten

Material: Schablone – St37-Stahlblech gelasert mit Verzinkung, Grundierung und Beschichtung mit Eisenglimmerfarbe ⁄⁄

Abmessungen: Höhe: 6,50 m, Breite: 8 m, Schablone: 30 cm breit, 10 cm dick


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // CHRISTIAN HASUCHA

Christian Hasucha

„später sein wird“

Montage mittels Kran

Mit Blick auf den Bahnhof

Die 6,50 m hohe und 8 m breite Umriss-Schablone,

die sich aus einer kleinen, ovalen Grünfläche emporschwingt,

wurde eigentlich passend zum geplanten

Neubau des Hauptbahnhofs entworfen. Der neue

Bahnhof lässt noch auf sich warten, aber die Skulptur

zeigt schon was „später sein wird“.

Der Titel „später sein wird“ könnte der Endteil des

Satzes sein, mit dem ein Passant einem anderen die

Bedeutung des Werks erklärt: Die Arbeit, die vorsieht,

einen jungen Apfelbaum in die Umriss-Schablone

seiner eigenen Spätform wachsen zu lassen, bleibt

über einen langen Zeitraum hinweg aktuell. Passanten,

Autofahrer und wiederkehrende Stadtbesucher

haben die Gelegenheit, im Laufe der Jahre die Annäherung

der Baumkrone an die von Hasucha skizzierte

„Idealform“ zu beobachten. Der verbleibende Zeitraum

bis zum Auswachsen der Krone kann am schwindenden

Abstand eingeschätzt werden.

Bei dieser Art von öffentlicher Kunst gibt es kein fixes

Bild oder angestrebtes Ergebnis. Der Prozess der Veränderung

selbst wird benannt. Dies wird immer wieder

zu neuen Zwischenstadien führen, die in prägnanten

Bildern (man denke an die verschiedenen jahreszeitlichen

Baumphasen) festgehalten werden können.

Im Nachhinein wird deutlich geworden sein, dass ein

langer Zeitraum begleitet worden ist, während die

Anordnung sich stetig verändert hat. Viele langjährige

Beobachter werden ihre persönliche, subjektive Historie

mit dem exemplarischen Wachsen des Baumes

verbunden haben.

Eingeladene Künstler

_ Heike Mutter und Ulrich Genth // Hamburg

_ Christian Hasucha // Berlin

_ Jeppe Hein // Berlin

_ Raimund Kummer // Berlin

_ Olaf Metzel // Berlin

_ Verena Seibt und Clea Stracke // Berlin

_ Andreas Siekmann // Berlin

Jury

_ Prof. Florian Matzner // Professor für Kunstgeschichte an der

Akademie der Bildenden Künste in München

_ Heinz Paus // Bürgermeister der Stadt Paderborn

_ Martin Recker // Vorstand der Sparda-Bank West

_ Manfred Stevermann // Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West

_ Jürgen Thurau // Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

_ Renate Ulrich // Kuratorium der Stiftung der Sparda-Bank West

_ Dr. Andrea Wandschneider // Leiterin der Städtischen Museen

und Galerien

_ Ursula Wißborn // Geschäftsführender Vorstand der Stiftung der

Sparda-Bank West

Vita Christian Hasucha

1955 geboren in Berlin-Neukölln

1975 –1981 Studium Freie Kunst an der Hochschule der Künste, Berlin,

Meisterschüler

1981–1982 MA Degree, Chelsea School of Art, London

1999 Initiator „areale Neukölln“, Stadtkunst-Projekte für Berlin-Neukölln

2003 Dozent für Kunst im öffentlichen Raum, Kunstuniversität Linz

2003 –2004 Gastprofessur für Kunst im öffentlichen Raum und neue

künstlerische Strategien, Bauhaus Universität, Weimar

seit 1981 „öffentliche Interventionen“ in zahlreichen Städten Europas und

Kleinasiens

lebt und arbeitet in Berlin


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // N. N.

N. N. (wird noch bekanntgegeben)

Prämiert 2013 ⁄⁄ Kreisverkehr am Breslauer Platz ⁄⁄ Köln

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Eingeladene Künstler

_ Michael Beutler // Berlin

_ Leni Hoffmann // Düsseldorf

_ Inges Idee // Berlin

_ Markus Karstieß // Düsseldorf

_ Vera Lossau // Düsseldorf

_ Rita McBride // Düsseldorf

Jury

_ Katia Baudin // Stellv. Direktorin Museum Ludwig Köln

_ Dr. Markus Heinzelmann // Direktor Museum Morsbroich Leverkusen

_ Prof. Andreas Kaiser // Vorsitzender des Kunstbeirats der Stadt Köln / Künstler

_ Prof. Marcel Odenbach // Mitglied des Kunstbeirats der Stadt Köln / Künstler

_ Prof. Georg Quander // Dezernent für Kunst und Kultur der Stadt Köln

_ Dominik Schlarmann // Vorstandsmitglied der Sparda-Bank West

_ Manfred Stevermann // Stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West / Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West

_ Jürgen Thurau // Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

_ Renate Ulrich // Kunstberaterin

_ Ursula Wißborn // Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // HANS-PETER FELDMANN

Hans-Peter Feldmann

„Two Dogs“

Prämiert 2013 ⁄⁄ Fassade des Ludwig Forums für Internationale Kunst ⁄⁄ Aachen

Technische Daten

Material: Aluminiumplatte 4 mm, schwarzer Dickschichtlack //

Konstruktion: Alu- und Edelstahlprofile, Betonplatte // Abmessungen: ca. 180 x 400 cm


SPARDA-KUNSTPREIS NRW // HANS-PETER FELDMANN

Hans-Peter Feldmann

„Two Dogs“

Größenmodell auf dem Dach des Ludwig Forums

Hans-Peter Feldmann wird auf der vorderen Dachkante

des Ludwig Forums für internationale Kunst in Aachen

eine scherenschnittartige Skulptur realisieren, die zwei

sich beschnüffelnde Hunde darstellt.

Feldmann erklärt hierzu: „Jeder kennt nun das Bild von

Hunden, die sich vorsichtig beschnüffeln und nach einer

Weile entscheiden, ob sie sich näher kennen lernen wollen

oder nicht. Es kann vielleicht für den Museumsmuffel

ein Hinweis, eine Aufforderung sein, die Angelegenheit

mit dem Museum erst einmal ein wenig zu ‚beschnüffeln’

und dann zu entscheiden, ob man sich zum Museum hingezogen

fühlt oder nicht. Man sollte sich ganz auf seine

natürliche Neugier und emotionale Offenheit berufen, ein

bisschen so, wie es auch Hunde tun.“

Feldmann geht provokativ aber humorvoll mit diesem

Thema um. Er setzt dem erhöhten und repräsentativen

Standort durch die recht banale, aber niedliche Szene

einen ironischen Aspekt entgegen. Denn gerade in

Zusammenhang mit dem Museumsgebäude bekommt der

Entwurf eine besondere Bedeutung.

Die Szene schafft eine starke Irritation, die sich jedoch

bald auflöst. Sie wird zur Metapher für unvoreingenommene

Annäherung und Begrüßung ganz allgemein und

steht als Zeichen für das Verhältnis von Betrachter und

Kunst. Die nonverbale Bildsprache steht für eine allgemeine,

interkulturelle und internationale Verständlichkeit.

Das Werk wird im Frühjahr 2014 ausgeführt.

Eingeladene Künstler

_ Pawel Althamer ⁄⁄ Warszwawa, Polen

_ Hans-Peter Feldmann ⁄⁄ Düsseldorf

_ Jeppe Hein ⁄⁄ Berlin

_ Suchan Kinoshita ⁄⁄ Maastricht, Niederlande

_ Alicja Kwade ⁄⁄ Berlin

_ realities:united ⁄⁄ Berlin

_ Silke Wagner ⁄⁄ Frankfurt am Main

Jury

_ Dr. Brigitte Franzen // Direktorin Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen

_ Wolfgang Rombey // Dezernent für Bildung, Kultur, Schule, Jugend u. Sport, Aachen

_ Dominik Schlarmann // Vorstandsmitglied der Sparda-Bank West

_ Dr. Margrethe Schmeer // Bürgermeisterin Aachen u. Vorsitzende des Betriebsausschusses Kultur

_ Manfred Stevermann // Stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West /

Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West

_ Jürgen Thurau // Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West

_ Prof. Dr. Ferdinand Ullrich // Direktor der Museen Recklinghausen

_ Renate Ulrich // Kunstberaterin

_ Paula van den Bosch // Bonnefantenmuseum / Curator of Contemporary Art

_ Ursula Wißborn // Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West

Vita Hans-Peter Feldmann

1941 geboren in Düsseldorf

1960 Studium an der Universität für künstlerische und

industrielle Gestaltung in Linz

seit 1968 konzeptionelle Auseinandersetzung mit Fotografie

1968 - 1974 Entstehung der Werkreihe „Hefte“

1974 gründete er den „Drei Möwen“-Verlag

seit 1986 zahlreiche Künstlerbücher wie z.B. „Voyeur“ (1994),

„Porträt“ (1994), „Die Toten. 1967-1993“ (1998)

1995 Gründungsmitglied der textlosen Fotozeitschrift »OHIO«

seit 1998 publiziert er auch im „Feldmann-Verlag“

lebt und arbeitet in Düsseldorf


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Kontakt

Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West

Ansprechpartner: Ursula Wißborn, Vorstand

Ludwig-Erhard-Allee 15 | 40227 Düsseldorf

Fon 0211. 2 39 32-96 00 | Fax 0211. 2 39 32-96 96

stiftung@sparda-west.de


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>>> www.sparda-stiftung-west.de

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