Zum Nachhaltigkeitsbericht 2013 - Sparkasse Trier

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Zum Nachhaltigkeitsbericht 2013 - Sparkasse Trier

Sparkasse. Gut für Trier und Trier-Saarburg.

Nachhaltigkeitsbericht 2013

Sparkassen-Finanzgruppe


Nachhaltigkeit in Zahlen

Sparkasse Trier

Nachhaltigkeit in Zahlen

Stand 31.12.2012

952

MITARBEITER

15,3

Mio.€

STIFTUNGSKAPITAL

2.830

FORTBILDUNGSTAGE

67

GESCHÄFTSSTELLEN

2,2

Mio.€

SPENDEN

SPONSORING

3


Nachhaltigkeitsbericht 2013

Inhalt

6

Vorwort

8

Nachhaltige Unternehmensführung.

Aus Tradition und Überzeugung.

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Gut für die Wirtschaft.

Durch nachhaltige Bankprodukte.

16

Gut für die Mitarbeiter.

Durch ein nachhaltiges Personalmanagement.

20

Gut für die Umwelt.

Durch einen nachhaltigen Bankbetrieb.

24

Gut für die Gesellschaft.

Aus Überzeugung und mit Leidenschaft.

28

Gut zu wissen.

Nachhaltige Kommunikation mit Mehrwert.

4

5


Nachhaltigkeitsbericht 2013

Vorwort

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kunden und Geschäftspartner,

Der Vorstand:

Günther Passek, Remigius

Kühnen, Dr. Peter Späth

Nachhaltigkeit ist für die Sparkasse Trier kein

Modewort, sondern eine seit fast 200 Jahren

gelebte Tradition.

Seit 1825 ist es unser Ziel, als regional verwurzeltes,

öffentlich-rechtliches Institut die

Anforderungen von Wirtschaft, Gesellschaft

und Umwelt in Einklang zu bringen.

Dafür setzen wir uns ein – als Arbeitgeber

und Ausbilder, als Wirtschaftspartner, Steuerzahler

und Förderer.

Mit unseren 952 Mitarbeitern, 67 Geschäftsstellen,

über 450.000 betreuten Kundenkonten

und einer Bilanzsumme von 3,82 Mrd.

EUR sind wir der wichtigste Finanzpartner in

der Region Trier.

Durch diese enge Verbundenheit mit unserem

Geschäftsgebiet ist eines ganz klar:

Was für die Region gut ist, ist auch gut für

die Sparkasse. Nachhaltiges Wirtschaften ist

damit für die Sparkasse Trier kein Lippenbekenntnis,

sondern zentraler Erfolgsfaktor.

Wir sind der Meinung: Nur wenn ökonomischer

Erfolg im Einklang mit den sozialen

und ökologischen Rahmenbedingungen

steht, hat er langfristig Bestand.

Daher engagieren wir uns auf vielfältigste

Weise für die zukunftsgerechte Entwicklung

unserer Region. Von der Bereitstellung

nachhaltiger Finanzprodukte über die

Finanzierung erneuerbarer Energieprojekte

bis zu unserem breitgefächerten sozialen

Engagement – unser Bestreben ist es, unsere

gemeinsame Zukunft verantwortungsvoll zu

gestalten.

Die Grundlage hierfür bilden unsere bodenständige

Unternehmenskultur, ein ressourcenbewusster

operativer Betrieb und ein

verantwortungsvolles Personalmanagement.

Unsere nachhaltige Unternehmensführung

verstehen wir als einen gelebten Prozess, der

ständig weiterentwickelt wird. Deshalb wollen

wir Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter,

Politiker und Bürger aus unserer Region

künftig in regelmäßigen Abständen über

unsere Ziele und Fortschritte auf diesem

Gebiet informieren.

Auf den folgenden Seiten finden Sie viele

Fakten und Beispiele, die unser nachhaltiges

Denken und Handeln transparent machen.

Viele dieser Ideen und Projekte sind im

Dialog mit Ihnen entstanden. Dafür danken

wir Ihnen und freuen uns, wenn wir auch weiterhin

gemeinsam mit Ihnen die nachhaltige

Entwicklung unserer Sparkasse und unserer

Region vorantreiben können.

Remigius Kühnen

Günther Passek

Dr. Peter Späth

6 7


Nachhaltigkeitsbericht 2013

Nachhaltige Unternehmensführung

Nachhaltigkeit gehört zu unserem

Selbstverständnis als Sparkasse und ist seit fast

200 Jahren fest in unserem Geschäftsmodell

verankert. Dabei bedeutet Nachhaltigkeit für uns

weit mehr als nur Umweltschutz.

Nachhaltige Unternehmensführung.

Aus Tradition und Überzeugung.

Wir verfolgen eine Geschäftspolitik, die

sich am Bedarf der Menschen vor Ort

ausrichtet und die Anforderungen von

Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt in

Einklang bringt.

Die Verbindung von betriebswirtschaftlichem

Denken mit gesellschaftlicher Verantwortung

ist Teil unseres öffentlichen

Auftrags und Basis unserer erfolgreichen

Unternehmensführung.

Verantwortungsvolles Wirtschaften

Wir denken, die Finanzwirtschaft darf nicht

nur die Renditemaximierung im Blick haben.

Geldinstitute sollten auch einen konkreten

volkswirtschaftlichen Nutzen haben und

sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung

bewusst sein.

Ressourcen und Finanzierung der Selbständigkeit

sind hierzu wichtige Grundpfeiler.

Langfristige Kundenbeziehungen, unser

werthaltiges Produktangebot, regionale

Verankerung und gesellschaftliches Engagement

prägen unser Geschäftsmodell. Wir

wollen mithelfen in der Region notwendige

Veränderungen aktiv zu gestalten und die

regionalen Wirtschaftskreisläufe zu stärken.

Auch in den kommenden 200 Jahren wird

sich daran nichts ändern.

Wir sind ein fester Bestandteil der Region

und haben uns die Nähe zu unseren Kunden

bewahrt. In 67 Geschäftsstellen betreuen

wir unsere Kunden entsprechend unserem

Motto: Fair. Menschlich. Nah.

„Wir verstehen Gewinnerzielung

nicht als Selbstzweck, sondern als

Mittel zur Zweckerfüllung – dem

nachhaltigen Wohlstand der Region.“

Remigius Kühnen,

Vorstandsvorsitzender

Als Sparkasse Trier pflegen wir eine gemeinwohlorientierte

Unternehmensphilosophie,

die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Werte wie Vertrauen, Verantwortung und

Sicherheit sind wichtige Eckpfeiler unserer

Unternehmenskultur.

Es ist eine der Gründungsideen der Sparkassen,

Menschen zu befähigen, dauerhaft

am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen

Leben teilzuhaben. Sparen, Bildung zum

verantwortungsvollen Umgang mit allen

Grundsolide Geschäfte

Wir machen nur Geschäfte, die wir verstehen,

mit Kunden, die wir kennen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzinstituten

betreibt die Sparkasse Trier bewusst

keinen spekulativen Handel mit Wertpapieren.

Außerdem verzichten wir auf die Vermittlung

undurchsichtiger Finanzprodukte.

Stattdessen konzentrieren wir uns darauf,

transparente Spar- und Anlageprodukte

8

9


Nachhaltigkeitsbericht 2013

Nachhaltige Unternehmensführung

Nachhaltige Unternehmensführung

in Zahlen:

Bilanzsumme im Geschäftsjahr 2012

Jahresüberschuss

3,82 Mrd. EUR

9,6 Mio. EUR

Fonds für allgemeine Bankrisiken (Rücklagen)

im Jahr 2012

143 Mio. EUR

Haftendes Eigenkapital zum Jahresende 2012

rund 358 Mio. EUR

Eigenkapitalquote 15,1 %

Gemäß unserem Motto „Fair.

Menschlich. Nah.“ betreuen wir

unsere Kunden in 67 Geschäftsstellen,

z.B. in Saarburg-Beurig,

Ehrang und Kenn.

anzubieten und die örtlichen Kreditbedürfnisse

zu befriedigen.

Dadurch verzichten wir zwar auf höhere

Rendite- und Ertragschancen, verwirklichen

aber unsere Vorstellung eines nachhaltigen

Finanzwesens, das sich ganz nah an der

realen Wirtschaft vor Ort orientiert.

Und dieses Geschäftsmodell hat sich insbesondere

auch in der Finanzmarktkrise bewährt.

Sparkassen haben sich auch in dieser

Zeit als stabilisierende Säule des Finanzsystems

erwiesen.

Aufgrund der konservativen Risikostrategie

erzielt unser Haus seit jeher konstant solide

Überschüsse.

Im Geschäftsjahr 2012 betrug unsere Bilanzsumme

3,82 Mrd. EUR. Trotz extrem niedriger

Marktzinsen und eines harten Wettbewerbs

konnten wir einen Jahresüberschuss von 9,6

Mio. EUR erwirtschaften. Dieser Überschuss

wurde wie im Vorjahr zur Aufstockung des

haftenden Eigenkapitals genutzt.

Zudem wurde der Fonds für allgemeine Bankrisiken

(Rücklagen) im Jahr 2012 um weitere

10 Mio. EUR auf 143 Mio. EUR aufgestockt,

was die Stabilität unseres Hauses weiter

verstärkt.

Zum Jahresende 2012 betrug das haftende

Eigenkapital rund 358 Mio. EUR. Die bei der

Eigenkapitalquote von der Bundesanstalt für

Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geforderten

8 % übertreffen wir mit 15,1 % (inkl.

der vorgenannten Zuführung) deutlich.

Sicherheit im Verbund

Neben der Stabilität unseres eigenen Hauses

sorgt auch der deutschlandweite Verbund

aller Sparkassen dafür, dass die Gelder

unserer Kunden bei uns absolut sicher sind.

Bei Überlegungen der EU-Finanzminister,

Sparvermögen über 100.000 EUR mit in die

Haftung zur Rettung angeschlagener Banken

zu nehmen, werden Kunden anderer Banken

nervös. Unsere Kunden hingegen können bei

solchen Meldungen ruhig schlafen.

Die Sparkasse Trier haftet mit ihrem gesamten

Vermögen für die Sicherheit der Kundeneinlagen

und deren Rückzahlung und ist darüber

hinaus – wie alle anderen Sparkassen in

Deutschland – Mitglied im Haftungsverbund

der Sparkassen-Finanzgruppe. Dadurch ist

das Geld der Kunden nicht nur bis 100.000

EUR, sondern auch darüber hinaus vollumfänglich

abgesichert.

Als Sparkasse Trier pflegen wir

eine gemeinwohlorientierte Unternehmensphilosophie,

die den

Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Von der Region – Für die Region

Zukunftsfähiges Wirtschaften im Sinne der

Region ist für die Sparkasse Trier ein Selbstverständnis,

denn unser Erfolg ist abhängig

vom Erfolg der gesamten Region. Geht es

der Region gut, geht es auch uns gut. Die

Sparkasse Trier hat also ein nachhaltiges

Interesse, die wirtschaftliche Entwicklung der

Region zu erhalten und zu fördern.

Das Geld, das uns unsere Kunden anvertrauen,

fließt nicht in undurchsichtige global

agierende Fonds. Es bleibt in der Region und

steht der örtlichen Wirtschaft für Finanzierungsmaßnahmen

zur Verfügung.

Mittelständische Betriebe investieren dieses

Geld in ihr Geschäft, treiben Innovationen

voran, schaffen Arbeitsplätze und damit die

Basis für wirtschaftliches Wachstum und

Wohlstand in der Region.

Neben der Wirtschaft profitiert vor allem

auch der private Wohnungsbau von unserer

regionalen Geschäftsausrichtung. Über 300

Mio. EUR haben wir im Jahr 2012 zur Finanzierung

unterschiedlichster privater Immobilienprojekte

zur Verfügung gestellt.

Die durch das Einlagen-, Kredit- und Provisionsgeschäft

erwirtschafteten Gewinne der

Sparkasse dienen einerseits der Erhöhung

der Eigenkapitalbasis und damit der Stabilität

unseres Hauses. Andererseits bilden sie

die Basis unseres gesellschaftlichen Engagements.

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Nachhaltigkeitsbericht 2013

Gut für die Wirtschaft

Für Privatpersonen, Firmen und kommunale

Kunden ist die Sparkasse Trier die erste

Adresse bei allen Fragen rund ums Geld.

Ob Geldanlage oder Finanzierung, wir beraten

unsere Kunden individuell und ganzheitlich.

Gut für die Wirtschaft.

Durch nachhaltige Bankprodukte.

Viele Anleger geben sich heutzutage

nicht mehr mit den klassischen Entscheidungsmerkmalen

wie Rentabilität und

Sicherheit zufrieden. Der Kunde wünscht

immer häufiger eine sinnvolle Geldanlage

unter ökologischen, sozialen und ethischen

Gesichtspunkten.

Wir tragen dieser Entwicklung mit der

Ausgestaltung unseres Produkt- und

Dienstleistungsportfolios Rechnung.

Öko-Sparkassenbrief

Im Jahr 2011 haben unsere Kunden 38,2 Mio.

EUR in unserem Öko-Sparkassenbrief

angelegt.

Die Kunden erhielten eine attraktive Verzinsung

für ihre Einlagen und ermöglichten der

Sparkasse Trier mit den bereitgestellten Geldern

lokale, nachhaltige Unternehmen und

Projekte zu finanzieren. Umwelttechnologien

und die Produktion erneuerbarer Energie

standen dabei im Fokus.

Mit ihrem Engagement in den Öko-Sparkassenbrief

haben unsere Kunden damit

indirekt die regionalen Wirtschaftskreisläufe

gestärkt und einen persönlichen Beitrag zur

Energiewende vor Ort geleistet – und das bei

einer attraktiven Verzinsung. Eine Win-win-

Situation mit positiver Langzeitwirkung.

Umweltfonds

Über unsere Verbundpartner Deka und

LBBW bieten wir unseren Kunden zudem die

Möglichkeit, Ersparnisse gewinnbringend zu

investieren und gleichzeitig ökologische und

soziale Ziele zu verfolgen.

Im Jahr 2012 waren unsere Kunden insgesamt

mit 3,1 Mio. EUR in nachhaltigen Aktienfonds

investiert. Über diese Fonds konnten

unsere Kunden von zahlreichen Umwelttechnologien

und grünen Wachstumsmärkten

wie erneuerbare Energien, Umweltschutz,

Recycling, Wasseraufbereitung und Wasserinfrastruktur

profitieren.

Nachhaltige Finanzierung

Immer mehr Immobilienbesitzer nutzen

das günstige Zinsniveau zur energetischen

Sanierung und Modernisierung der eigenen

vier Wände.

Eine energetische Modernisierung steigert

den Wohnkomfort und den Wert einer Immobilie.

Gleichzeitig sinken die Energiekosten.

Auch wenn diese Sanierungen oft aufwendig

sind, so lohnen sie sich doch auf lange Sicht.

Die Voraussetzung ist jedoch eine zielgerichtete

Finanzierung.

„Mit unseren Produkten schaffen

wir nicht nur finanzielle Mehrwerte,

sondern auch positive Effekte auf

sozialer und ökologischer Ebene.“

Dr. Thomas Lentes,

Leiter Privatkunden

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Nachhaltigkeitsbericht 2013

Gut für die Wirtschaft

Unsere Kunden sind beispielhaft.

Mit dem Blick auf die stetig steigenden Strompreise entschieden sich Muriel und Jörg Dietzen für

eine eigene Photovoltaikanlage auf ihrem Eigenheim in Hockweiler. Mit Hilfe des Solar-Katasters

der Sparkasse Trier ließen sie sich die Rentabilität für ihr Dach berechnen. Bei der Finanzierung

der Solaranlage über ein KfW-Darlehen konnte sich Familie Dietzen auf die kompetente Beratung

der Sparkasse Trier verlassen. Seit der Installation Ende 2012 produziert die 30 m² große

PV-Anlage fast täglich sauberen Strom. Rund 5.500 kWh können so pro Jahr selbst genutzt oder

in das öffentliche Netz eingespeist werden. Insgesamt rechnet Familie Dietzen dadurch mit einer

jährlichen Stromkostenersparnis von über 1.000 EUR. Ein nachhaltiger Beitrag zur Energiewende

und zugleich eine lukrative Investition.

Familie Dietzen mit ihrer persönlichen

Sparkassenberaterin

Petra Zeimetz (re.).

Unsere Kunden können sich auch hier auf

das Know-how unserer Berater verlassen. Wir

unterstützen unsere Kunden bei der Wahl

der passenden Finanzierung und beraten

sie bei der Einbindung unterschiedlichster

Förderprogramme.

Alleine im Jahr 2012 konnten wir Darlehen

aus Programmen der KfW für Energieeinsparund

Energieerzeugungsmaßnahmen in Höhe

von rund 33,5 Mio. EUR vermitteln.

Nicht nur bei der Finanzierung, sondern auch

bei der Planung und Umsetzung energetischer

Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen

sind Experten aus verschiedenen

Bereichen gefragt. 2008 hat sich die Sparkasse

Trier mit den Stadtwerken Trier (SWT)

und dem Gebäudeenergieberater-Netzwerk

Eifel-Mosel-Hunsrück (GEB) zur Offensive

Energie-Effizienz (OEE) zusammengeschlossen.

So können wir unsere Kunden auch bei der Suche

nach Energieberatern, Handwerkern und

Architekten in der Region unterstützen.

Existenzgründung

Zu einer nachhaltigen Finanzierung unserer

regionalen Wirtschaft zählt auch die Unterstützung

von Existenzgründern.

Wir beraten, unterstützen und geben den

Gründern Hilfestellung bei der Erstellung von

Businessplänen und Finanzierungsmodellen.

Bei Bedarf vermitteln wir auch kompetente

Unternehmensberater.

2012 wurden insgesamt 126 ernsthafte Existenzgründungsvorhaben

von der Sparkasse

Trier geprüft. Die Anzahl der finanzierten

Vorhaben liegt dabei leicht unter dem Vorjahresniveau.

46 Existenzgründer wurden von

uns auf ihrem Weg in die Selbständigkeit begleitet.

Das Finanzierungsvolumen belief sich

auf insgesamt ca. 3 Mio. EUR. Mit den von

uns finanzierten Maßnahmen wurden rund

90 Arbeitsplätze geschaffen oder erhalten.

Stabile Partnerschaft

Wir setzen auf stabile und langjährige Beziehungen

zu unseren Kunden.

Nachhaltigkeit bedeutet insofern auch,

unsere Kunden durch alle Höhen und Tiefen,

die ein Unternehmen durchlaufen kann,

zu begleiten und jederzeit als verlässlicher

Partner zur Seite zu stehen.

Bei unseren Finanzierungsentscheidungen

haben wir daher immer das große Ganze

im Blick, d.h. wir behalten auch stets die

Folgen für Arbeitnehmer, Partner, Kunden,

Kommune und Menschen aus der Umgebung

im Auge.

Immer mehr Landwirte werden zu Energieproduzenten.

Bereits über 7.500 Biogasanlagen

erzeugen in Deutschland Strom für mehr als

6 Mio. Haushalte. Auch Familie Marx und

Klaus Wahlen aus Schillingen entschieden

sich, ihren Teil zur Energiewende beizutragen,

und finanzierten bereits 2010 zusammen mit

der Sparkasse Trier eine Biogasanlage, die

2013 von ursprünglich 220 kW auf 370 kW

Leistung erweitert wurde. Durch die Vergärung

von nachwachsenden Rohstoffen (Gras, Mais

etc.) erzeugt die Anlage Gas, welches in einem

Blockheizkraftwerk (BHKW) verbrannt wird. Dabei

entstehen jährlich rund 3 Mio. kWh Strom,

die in das öffentliche Netz eingespeist werden.

Zusätzlich produziert das BHKW bei der Verbrennung

bis zu 3,3 Mio. kWh Wärme. Mit dieser

Bio-Wärme werden über das angrenzende

Nahwärmenetz der Bioenergie Hochwald Marx

& Wahlen GbR in der Ortsgemeinde Schillingen

eine Grundschule, eine Mehrzweckhalle sowie

ein Kindergarten versorgt. Weitere Gemeindeeinrichtungen

und private Haushalte sollen

in Kürze an das Netz angeschlossen werden.

Insgesamt können so durch die Biogasanlage

bis zu 100.000 Liter Heizöl pro Jahr eingespart

werden.

Die Biogasanlage von Jürgen und

Christiane Marx und Klaus Wahlen

aus Schillingen.

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Nachhaltigkeitsbericht 2013

Gut für die Mitarbeiter

Gut für die Mitarbeiter.

Durch ein nachhaltiges Personalmanagement.

„Wer Qualität nach außen

will, muss sie auch nach innen

gewährleisten.“

Wolfgang Ziewers,

Leiter Personalmanagement

Mit 952 Mitarbeitern zum Jahresende

2012 zählt die Sparkasse Trier zu den

bedeutendsten Arbeitgebern in der

Region Trier.

Als verantwortungsvoller Arbeitgeber

wissen wir, dass qualifizierte und motivierte

Mitarbeiter die Basis unseres

Unternehmenserfolges sind.

Wir sind davon überzeugt, dass ein

Unternehmen heute nur dann nachhaltig

handelt, wenn es Beschäftigung aktiv

sichert, seine Mitarbeiter qualifiziert und

in die Gestaltung der Unternehmenszukunft

einbezieht.

Personalentwicklung

Investitionen in Aus- und Weiterbildung

verstehen wir als Teil unserer nachhaltigen

Geschäftspolitik, deren wichtigstes Ziel die

Kundenzufriedenheit ist. Wir wissen, dass nur

zufriedene und hervorragend qualifizierte

Mitarbeiter in der Lage sind, das vorhandene

hohe Beratungs- und Serviceniveau dauerhaft

sicherzustellen.

Mit konsequenten Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen

innerhalb und außerhalb des

Unternehmens garantieren wir, dass unsere

Mitarbeiter fit in allen benötigten Kompetenzen

(z.B. Fach-, Methoden- und Führungskompetenzen)

sind.

Wir begleiten unsere Mitarbeiter in allen Lebensphasen

und helfen ihnen, ihre Potenziale

zu erkennen und weiterzuentwickeln.

Dies erfordert ein flexibles und bedarfsgerechtes

Angebot, das mehr bietet als eine

qualifizierte Vermittlung von bankspezifischem

Fachwissen.

Auch im Jahr 2012 hat die Sparkasse

Trier wieder viel in die Weiterbildung ihrer

Mitarbeiter investiert. Insgesamt wurden

2.830 Schulungstage von unseren Mitarbeitern

genutzt. Das Angebot reichte von der

Anpassungsweiterbildung mit Seminaren zur

fachlichen oder persönlichen Weiterbildung

bis zur Aufstiegsweiterbildung mit Abschlüssen

wie Fachwirt, Betriebswirt oder Bachelor.

Chancengleichheit

Unsere weiblichen Mitarbeiter stellten 2012

mit 56 % die Mehrheit unserer bankspezifisch

Beschäftigten. In Führungspositionen

waren sie mit rund 24 % noch unterrepräsentiert,

obwohl dieser Anteil in den vergangenen

Jahren sogar verdoppelt werden konnte.

Grundsätzlich erfahren bei uns alle Mitarbeiter

die gleiche Wertschätzung – unabhängig

von Geschlecht, Nationalität, ethnischer

Herkunft, Religion, Behinderung, sexueller

Orientierung oder Alter.

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Nachhaltigkeitsbericht 2013

Gut für die Mitarbeiter

Die Sparkassen zählen zu Deutschlands

Top-Arbeitgebern. In der FOCUS-Studie

„Deutschlands beste Arbeitgeber 2013

belegen die Sparkassen Platz 1 in der

Kategorie „Banken“.

Work-Life-Balance

„Arbeit ist das halbe Leben“, sagt man. Daher

sind wir bestrebt, optimale Rahmenbedingungen

zu schaffen, um unseren Mitarbeitern

eine individuelle Balance zwischen

Beruflichem und Privatem zu ermöglichen.

So bieten wir z.B. vielfältige, individuell

gestaltete Arbeitszeitmodelle. Im Jahr 2012

nutzten rund 300 Mitarbeiter unsere flexiblen

Modelle von 30 bis 90 % der regulären

Arbeitszeit.

Zudem haben wir im betrieblichen Alltag

eine familienbewusste Unternehmenskultur

verankert, in der die Optimierung der

persönlichen Work-Life-Balance bestmöglich

gelingen kann.

Im Oktober 2012 ist die Sparkasse Trier dem

Lokalen Bündnis für Familie beigetreten und

unterstreicht damit ihren Einsatz für mehr

Familienfreundlichkeit in Wirtschaft, Politik

und Gesellschaft in der Region.

Ausbildung

Die Sparkasse Trier bildet bedarfsgerecht

aus und setzt dabei u.a. auf das duale

System. Neben der klassischen Ausbildung

zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann

bieten wir ein praxisintegriertes betriebswirtschaftliches

Studium an der Hochschule Trier

zum Bachelor of Arts (B.A.) an. Im Jahr 2012

verfolgten insgesamt 8 unserer Auszubildenden

das Ziel dieser Doppelqualifikation

zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann und

Bachelor.

Mit 63 Azubis im Jahr 2012 lag unsere Ausbildungsquote

bei 6,6 %.

Nachhaltiges Personalmanagement

in Zahlen:

Mitarbeiter in 2012 952

Quote der weiblichen Mitarbeiter

unserer bankspezifisch Beschäftigten 56 %

weibliche Mitarbeiter in Führungspositionen 24 %

Im Jahr 2012 haben 32 Auszubildende

ihre Prüfung zur Bankkauffrau

bzw. zum Bankkaufmann

erfolgreich abgelegt.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Die Erhaltung der Gesundheit und des körperlichen

Wohlbefindens unserer Mitarbeiter

verstehen wir als eine zentrale Voraussetzung

für die Sicherung unseres langfristigen

Unternehmenserfolges. Unser präventiv angelegtes

betriebliches Gesundheitsmanagement

ist deshalb ein integraler Bestandteil

unserer gelebten Mitarbeiterverantwortung.

Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements

wurde im Jahr 2012 eine

Vielzahl an Kursen und Präventivmaßnahmen

für unsere Mitarbeiter angeboten, an denen

rund 500 Mitarbeiter teilgenommen haben.

Das Angebot reichte von Ernährungskursen

über Herz-Kreislauf-Training bis hin zu Yoga

und Shiatsu.

Der Erfolg dieser Maßnahmen spiegelt sich

in der vergleichsweise niedrigen Krankenquote

unseres Hauses wider. Diese lag in den

vergangenen drei Jahren konstant bei 4,4 %.

Ideenwettbewerb

Ideen sind die Voraussetzung für Innovationskraft

und Wettbewerbsfähigkeit.

Wir nutzen das breite Potenzial an Erfahrungen

und Erkenntnissen unserer Beschäftigten

aktiv, um Prozesse, Produkte und Dienstleistungen

kontinuierlich zu verbessern

und nachhaltig weiterzuentwickeln. Unsere

Führungskräfte unterstützen ihre Mitarbeiter

hierbei ausdrücklich.

Im Jahr 2012 haben unsere Mitarbeiter 72

Verbesserungsvorschläge über unseren internen

Ideenwettbewerb eingebracht. Davon

wurden 14 Ideen prämiert und umgesetzt.

Auszubildende zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann

im Jahr 2012 63

Ausbildungsquote 6,6 %

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Nachhaltigkeitsbericht 2013

Gut für die Umwelt

Gut für die Umwelt.

Durch einen nachhaltigen Bankbetrieb.

„Wer Nachhaltigkeit fordert,

sollte mit gutem Beispiel

vorangehen.“

Rolf Formella,

Leiter Zentrale Dienste

Mit der Photovoltaikanlage

auf dem Dach unserer

Geschäftsstelle in Konz

produzieren wir nachhaltige

Energie.

Umweltschutz, nachhaltige Sanierungen

und erneuerbare Energien sind nicht

nur bei unseren Kundengesprächen ein

Thema. Der verantwortungsvolle Umgang

mit Ressourcen in unserem operativen

Betrieb ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

Durch die Senkung unseres

Energie- und Materialverbrauchs schonen

wir nicht nur die Umwelt, sondern senken

so auch unsere Kosten.

Gebäudemanagement

Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere

67 Geschäftsstellen technisch und energetisch

zu optimieren. Bei Neubauten wie auch

bei Sanierungen berücksichtigen wir stets

aktuelle Umweltstandards.

In unserer Hauptstelle in Trier haben wir

bereits in 2006 damit begonnen, alle älteren

Fenster gegen hochwertig verglaste und

wärmegedämmte Fenster auszutauschen.

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) zur dezentralen

Strom- und Energieversorgung und eine

Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

tragen darüber hinaus zu einer Verbesserung

unserer Energieeffizienz bei.

Auch in unserem Geschäftsgebäude in der

Simeonstraße haben wir durch den Austausch

der Fenster und den Rückbau der

Klimatisierung in 2012 den Energieverbrauch

erheblich reduzieren können.

In allen Geschäftsstellen stellen wir sowohl

innerhalb unserer Gebäude als auch bei

den Außenbeleuchtungen sukzessive auf

energiesparende LED-Leuchtmittel um. Die

Leuchtschriften „Sparkasse“ wurden bereits

von der energieaufwendigen Hochspannungstechnik

mit Neonröhren auf die kostengünstige

LED-Technik umgestellt.

Insgesamt haben wir im Jahr 2012 über 1,9

Mio. EUR in den Neubau und die Modernisierung

unseres Geschäftsstellennetzes

investiert. Eine Investition mit nachhaltigem

Nutzen für die Region.

Auch das Thema Barrierefreiheit liegt uns

sehr am Herzen. So ist z.B. die Bedienung

der Geldautomaten noch einfacher geworden.

Zur Unterstützung sehbehinderter und

blinder Menschen verfügt die Tastatur nun

über vergrößerte Tasten und einen größeren

Monitor, der die Lesbarkeit der Informationen

enorm erhöht. Mit den „sprechenden“

Geldautomaten mit Kopfhöreranschluss

setzt die Sparkasse zudem einen neuen

Standard. Bei allen Neu- und Umbaumaßnahmen

achten wir auf einen barrierefreien

Zugang (z.B. Rampen für Rollstuhlfahrer

und Automatiktüren).

Bis 2017 soll insgesamt ein Viertel unserer

Geschäftsstellen energieeffizient und barrierefrei

modernisiert sein.

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Nachhaltigkeitsbericht 2013

Nachhaltiger Bankbetrieb

in Zahlen:

Investition in Neubau und Modernisierung

unserer Geschäftsstellen in 2012

1,9 Mio. EUR

Senkung des Stromverbrauchs in 2012

im Vergleich zum Vorjahr 7 %

Senkung des Papierverbrauchs in 2012

im Vergleich zum Vorjahr

von 31,2 Tonnen auf 29,6 Tonnen

Senkung des Papierabfalls in 2012

im Vergleich zum Vorjahr 8 %

Green IT

Eine höhere Energie-, Öko- und Kosteneffizienz

erzielen wir auch durch den Einsatz

„grüner“ Informationstechnologie.

So haben wir z.B. seit 2009 sukzessive energieintensive

PCs, sogenannte Fat Clients,

durch energieeffiziente Thin Clients ersetzt.

Dadurch kann im Vergleich zu konventionellen

Technologien bis zu 90 % Energie

eingespart werden. Ende 2012 waren bereits

rund 80 % aller Arbeitsplätze der Sparkasse

Trier mit Thin Clients ausgestattet.

Gleichzeitig erhöhen wir durch den Einsatz

von Thin Clients die Datensicherheit und

verbessern den Virenschutz. Thin Clients sind

zudem lüfter- und geräuschlos, was zur Verbesserung

der Arbeitsplatzqualität für unsere

Mitarbeiter beiträgt.

Abläufe verringern wir die Komplexität,

erhöhen die Betriebssicherheit und verbessern

unsere Ressourceneffizienz.

Energie

Unseren Stromverbrauch konnten wir durch

Sanierungs- und Prozessoptimierungsmaßnahmen

von 2011 auf 2012 um 7 % auf

3.570 MWh senken. Das entspricht einem

Verbrauch von 3,75 MWh je Mitarbeiter.

Während wir unseren Strombedarf senken

konnten, stieg unser Wärmebedarf trotz

zahlreicher energetischer Sanierungsmaßnahmen

von 2011 auf 2012 um ca. 14 % auf

6.146 MWh. Dies ist zum einen bedingt durch

die harten Winter, zum anderen haben wir

unser Geschäftsstellennetz ausgebaut und

damit die zu beheizende Fläche vergrößert.

Ende 2012 waren bereits rund

80 % aller Arbeitsplätze der Sparkasse

Trier mit Thin Clients ausgestattet.

Diese sparen im Vergleich

zu konventionellen Computern bis

zu 90 % Energie ein.

unsere Energiekosten, sondern verbessern

damit auch unseren ökologischen Fußabdruck.

Papier

Wir versuchen so weit wie möglich unseren

Papierverbrauch einzuschränken und Ausdrucke

bzw. unnötige Kopien zu vermeiden.

Der Großteil unserer internen Kommunikation

und Dokumentation läuft daher über

elektronische Prozesse.

Auch im vergangenen Jahr konnten wir

unseren Papierverbrauch weiter senken – von

31,2 Tonnen im Jahr 2011 auf 29,6 Tonnen in

2012. Erfreulich ist dieses Ergebnis insbesondere

vor dem Hintergrund einer deutlichen

Ausweitung der gesetzlichen Erfassungs-

und Dokumentationsvorschriften.

2012 konnten wir unseren Papierabfall um

8 % auf 66,6 Tonnen reduzieren.

Verkehr

Banking ist ganz wesentlich ein persönliches

Geschäft, das auf dem direkten Kontakt von

Mensch zu Mensch basiert. Unsere Mitarbeiter

sind daher häufig unterwegs, um mit

Kollegen anderer Standorte zusammenzuarbeiten

oder im Gespräch mit Kunden vor Ort

eine für sie optimale Lösung zu entwickeln.

Um den durch dieses Reisen verursachten

CO 2 -Ausstoß zu reduzieren, haben wir

unsere Fahrzeugflotte mittlerweile um zwei

Elektrofahrzeuge, einen Opel Ampera (Plugin-Hybrid)

sowie einen E-Smart, erweitert.

Insbesondere für kürzere Stadtfahrten sind

diese Fahrzeuge besonders geeignet.

Vorstandsvorsitzender Kühnen

mit Oberbürgermeister Jensen

beim „Auftanken“ in der Tiefgarage

unserer Unternehmenszentrale in

der Theodor-Heuss-Allee.

Prozessoptimierung

Im Verbund mit 422 Sparkassen analysieren

und optimieren wir laufend unsere internen

Arbeitsprozesse. So profitieren wir vom gebündelten

Know-how und den Erfahrungen

unserer Partnerinstitute.

Durch die Optimierung, Standardisierung

und Automatisierung verschiedenster

Einen Teil unseres Energiebedarfs decken wir

zunehmend selbst ab. So versorgt sich beispielsweise

unsere Geschäftsstelle in Konz

mit einer Solaranlage zum Teil mit autark

produziertem Strom. Unsere Geschäftsstellen

in Ehrang, Zerf und Wincheringen versorgen

wir mit Erdwärme und senken so nicht nur

Soweit möglich setzen wir FSC-zertifiziertes

Papier ein. Der Forest Stewardship Council

(FSC) schreibt strenge Kriterien bei der Waldbewirtschaftung

sowie für Verarbeitungsbetriebe

von Papier vor und vermeidet damit

unkontrollierte Abholzung, Verletzung der

Menschenrechte und Belastung der Umwelt.

Unser Altpapier entsorgen wir fachgerecht

über einen Recyclingbetrieb. Von 2011 auf

In der Tiefgarage unserer Unternehmenszentrale

in der Theodor-Heuss-Allee haben wir

2012 eine Ladestation für Elektrofahrzeuge

installiert. An ihr können unsere Kunden

während der Erledigung ihrer Bankgeschäfte

kostenfrei ihr Elektroauto auftanken. Damit

übernimmt die Sparkasse Trier eine wichtige

regionale Vorreiterrolle und setzt ein weiteres

Zeichen für Umweltschutz und nachhaltige

Mobilität.

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Nachhaltigkeitsbericht 2013

Gut für die Gesellschaft

Gut für die Gesellschaft.

Aus Überzeugung und mit Leidenschaft.

„Wir übernehmen Verantwortung

und setzen uns aktiv

für eine starke und lebendige

Gesellschaft ein – aus Überzeugung

und mit Leidenschaft.“

Die ersten Sparkassen wurden vor über 200 Jahren

mit einer sozialen Zielsetzung gegründet.

Bis heute sind sie diesem Auftrag treu geblieben

und arbeiten konsequent im Einklang mit gesellschaftlichen

Zielen.

Neben einer verantwortungsvollen Geschäftspolitik

unterhalten die Sparkassen deshalb das deutschlandweit

größte Stiftungs- und Spendenwesen mit

einer Spendensumme von rund 500 Mio. EUR im

Jahr 2013.

Als Sparkasse sehen wir uns unserer

Region verpflichtet – wirtschaftlich und

gesellschaftlich. So unterstützen wir eine

Vielzahl von Aktivitäten, Einrichtungen

und Projekten in unserem Geschäftsgebiet

oder ermöglichen diese überhaupt

erst.

Die Sparkasse Trier hat im Jahr 2012

durch Spenden und Sponsoring über

1.000 Projekte mit einem Fördervolumen

von rund 2,2 Mio. EUR unterstützt. Diese

Fördergelder gingen u.a. in die Bereiche

Soziales, Gesundheit, Umweltschutz,

Kultur, Sport, Jugend, Schulen, Forschung

und Bildung.

Das macht eindrucksvoll deutlich: Verantwortung

wird bei uns großgeschrieben –

und nicht Profit.

Jugendtaxi

„Immer sicher nach Hause“, das ist das Motto

des Jugendtaxis. Freitags und samstags

zwischen 22 und 6 Uhr erhalten Jugendliche

zwei Euro Ermäßigung pro Person, wenn sie

mit dem Taxi fahren.

Das Angebot der Stadt Trier und des Landkreises

Trier-Saarburg richtet sich an junge

Leute zwischen 16 und 21 Jahren. Jugendlichen,

die noch keinen Führerschein haben,

soll damit der Besuch von öffentlichen

Abendveranstaltungen ermöglicht werden.

Junge Führerscheinbesitzer hingegen sollen

motiviert werden, das Auto vor allem nach

Diskobesuchen und Alkoholkonsum stehen

zu lassen.

Die Sparkasse Trier unterstützt das Jugendtaxi

seit 2006 und ermöglichte mit ermäßigten

Taxifahrten tausenden Jugendlichen pro

Jahr einen sicheren Heimweg.

Rockbuster Newcomer Contest 2012

Bereits seit 2006 fördern wir den Rockbuster

Newcomer Contest, den bedeutendsten

rheinland-pfälzischen Nachwuchswettbewerb

für alle Bereiche der Rock- und Popmusik,

der seit 1995 jährlich stattfindet.

Die drei erstplatzierten Bands des Finales

werden in das Förderprogramm der LAG

ROCK & POP e. V. aufgenommen und dürfen

sich über Förderpreise im Wert von 25.000

EUR, u.a. CD-Produktionen, Bandcoachings

und Auftritte (z.B. bei Rock am Ring), freuen.

Der Rockbuster-Wettbewerb hat sich in der

Musikszene etabliert und dient im Idealfall

als Sprungbrett in eine steile Karriere. Die

Band „Jupiter Jones“ (Platz 2 im Jahr 2003)

hat es 2012 sogar bis zum Echo-Gewinner

geschafft.

Willi Weyer,

Leiter Vorstandssekretariat

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25


Nachhaltigkeitsbericht 2013

Gut für die Gesellschaft

1

1 Jugend- und Sportstiftung 3,3 Mio. EUR

15,3

Mio.€

2

3

2 Umweltstiftung 2,5 Mio. EUR

3 Partner für Schulen 2,5 Mio. EUR

4 Kulturstiftung 7,0 Mio. EUR

4

Stiftungsvermögen zum 31.12.2012

Energieagentur

Die Energieagentur Region Trier e. V. wurde

2010 ins Leben gerufen, um eine der größten

Herausforderungen unserer Zeit aktiv

anzugehen und zu gestalten: die Frage der

langfristig ökologisch, ökonomisch und

sozial verträglichen Energieversorgung in der

Region.

Die Energieagentur ist Ansprechpartner für

alle Fragen rund um das Thema Energie und

Initiator verschiedener Projekte in den Bereichen

Energieeffizienz, Energieeinsparung,

Erzeugung erneuerbarer Energien, Mobilität

und Verkehr.

Ob Bürger, Kommunen, Bauherren, Hauseigentümer,

Architekten, Planer und Energieberater,

Unternehmen oder andere Akteure

im Bereich erneuerbarer Energien – die

Agentur hilft weiter, informiert unabhängig,

bündelt Informationen und bringt Menschen

zusammen.

Die Sparkasse Trier fördert die Arbeit der

Energieagentur von Beginn an und trägt

damit ihren Anteil zur Erreichung des Energieziels

der Region bei: bis 2050 will die

Region Trier ihren Energiebedarf zu 100 %

aus erneuerbaren Energien decken.

Sportler des Jahres

Sport begeistert seit Generationen und

verbindet die Menschen. Er erhöht nicht

nur die Lebensqualität und erfüllt wichtige

soziale Funktionen, sondern tut außerdem

Körper und Seele besonders gut. Ob bei

Aktiven, Fans oder Förderern: Sport schafft

positive Emotionen und fördert als wichtiges

Bindeglied der Gesellschaft Toleranz,

Teamgeist und Integration. Ein besonders für

die Jugend weiterer wichtiger Faktor: Beim

Sport werden grundlegende Werte vermittelt

wie Respekt gegenüber anderen, Hilfsbereitschaft

und Kameradschaft, Fairness und das

Akzeptieren von Regeln.

Deshalb unterstützt die Sparkasse Trier als

einer der größten regionalen Förderer auch

zahlreiche Sportvereine und Sportveranstaltungen

– u.a. die alljährliche Sportlerwahl

der Region. Dabei entscheidet keine Jury,

sondern ausschließlich die Meinung der

Bürger. Diese können wählen, welche sportliche

Leistung und welche Persönlichkeit

ausgezeichnet werden soll. Zur Wahl stehen

Sportler/-innen, Nachwuchssportler/-innen,

Teams und Trainer.

Wir unterstützen aktiv die Wahl

der Sportler des Jahres.

Die Förderung von Sportvereinen

und -veranstaltungen ist uns ein

besonderes Anliegen.

Familienfest auf dem Petrisberg

An einem sehr sonnigen Sonntag im August

2012 kamen tausende Familien zum ehemaligen

Landesgartenschau-Gelände, denn

hier gab es ein breites Angebot an Spaß und

Unterhaltung für alle Altersgruppen.

Für die Besucher wurde allerhand Action

geboten – Spannendes, Unerwartetes, Kreatives

und ganz viel zum Mitmachen. Beim

Skateboarden, BMX-Fahren, Seifenblasen-

Wettpusten und vielen anderen sportlichen

Herausforderungen konnten sich die Kinder

untereinander oder im Wettkampf mit ihren

Eltern messen. Mut und Ausdauer galt es an

der Kletterwand, beim Kistenklettern und auf

der Bungee-Anlage der Sparkassen-Kletterwelt

zu beweisen.

Veranstaltungen wie diese beleben unsere

Stadt und fördern das gesellschaftliche Miteinander.

Neben dem Familienfest auf dem

Petrisberg engagieren wir uns als Sparkasse

auch für zahlreiche andere soziale Events,

Initiativen und Projekte – mit dem Ziel,

unsere Region noch ein Stück lebenswerter

zu gestalten.

Stiftungen

Die Sparkasse Trier pflegt und fördert eine

lebendige Stiftungskultur.

Zusätzlich zur Kulturstiftung, der Jugendund

Sportstiftung und der Stiftung Partner

für Schulen hat die Sparkasse Trier im Jahr

2012 die Umweltstiftung ins Leben gerufen

und mit einem Kapital in Höhe von 2,5 Mio.

EUR ausgestattet. Ziel und Aufgabe der

Umweltstiftung ist die Investition in Projekte,

Unternehmen und Technologien zur dezentralen

Versorgung der Region mit erneuerbaren

Energien sowie die Förderung von

Umweltschutzmaßnahmen. Zudem können

gemeinnützige, mildtätige und kirchliche

Zwecke entsprechend der Abgabenordnung

unterstützt werden.

Das verwaltete Vermögen unserer vier

Stiftungen belief sich Ende 2012 auf rund

15,3 Mio. EUR. Die Erträge aus diesem Vermögen

werden entsprechend dem jeweiligen

Stiftungszweck in die Region investiert. Seit

1995 haben die Stiftungen insgesamt rund

5,8 Mio. EUR ausgeschüttet.

Auf diese Weise tragen wir dazu bei, Werte

dauerhaft zu erhalten und die Zukunft unseres

gesellschaftlichen Umfelds zu gestalten.

Dieser Einsatz für die Menschen und das

Gemeinwohl ist und bleibt ein zentraler Bestandteil

der Sparkassen-Geschäftsphilosophie.

Auch zukünftig werden wir uns für eine

positive gesellschaftliche Entwicklung und

die weitere Verbesserung der Lebensqualität

in unserem Geschäftsgebiet einsetzen – als

einer der größten Förderer in der Region.

Das Familienfest auf dem

Petrisberg im August 2012

war ein Besuchermagnet.

26

27


Nachhaltigkeitsbericht 2013

Nachhaltige Kommunikation

Gut zu wissen.

Nachhaltige Kommunikation mit

Mehrwert.

„Information und Wissen sind

die Voraussetzung für ein

selbstbestimmtes, nachhaltiges

Handeln. Wir schaffen hierfür die

notwendige Basis.“

Transparente Information, persönliche

Beratung und konstruktiver Dialog sind

die Basis unserer nachhaltigen Kommunikationspolitik.

Wir stehen im permanenten Austausch

mit unseren Kunden, Mitarbeitern, Trägern,

Lieferanten, zahlreichen Verbänden

und Vereinigungen, Medien sowie der

interessierten Öffentlichkeit.

Ziel ist die Bewusstseinsbildung unserer

Bürger für nachhaltiges Wirtschaften.

Ausgezeichnete Beratung

Mit dem ganzheitlich ausgerichteten

Sparkassen-Finanzkonzept beraten wir

unsere Kunden bedarfsgerecht und persönlich.

Damit der Kunde eine selbstbestimmte

Entscheidung in allen Finanzfragen treffen

kann, legen wir dabei größten Wert auf

verständliche Produkte und umfassende

Informationen.

Dass unsere Kunden mit der Beratungsqualität

der Sparkasse Trier zufrieden sind, beweist

einmal mehr der Focus-Money-Bankentest.

Die Tester von Focus-Money beurteilten

2012 die Sparkasse Trier erneut als „Beste

Bank in Trier“. Dabei wurde die Qualität der

ganzheitlichen Beratung durch ausgezeichnete

Bewertungsergebnisse in den Rubriken

Bedarfsanalyse, Individualisierung, Engagement,

Verständlichkeit, Gesprächsatmosphäre

und Nachbetreuung bestätigt.

Sparkassen-Forum

Seit über 20 Jahren veranstalten wir unser

jährliches Sparkassen-Forum, bei dem herausragende

Persönlichkeiten wie Bundesbankpräsident

a. D. Hans Tietmeyer oder

ZDF-Moderator Klaus Kleber über aktuelle

wirtschaftspolitische Themen referierten.

Im Jahr 2012 begeisterte Bundesverfassungsrichter

a. D. Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio

rund 700 Gäste mit seinem spannenden

Vortrag „Finanzmärkte und Schuldenkrise“.

Di Fabio ging dabei auf die wirtschaftlichen

Zusammenhänge ein und plädierte für einen

längst überfälligen Mentalitätswechsel der

politischen Akteure sowie der Bürger.

Er machte deutlich, dass nachhaltiges

Wirtschaften der Schlüssel zur Lösung der

aktuellen Krisensituation ist.

Matthias Schwarz,

Leiter Marketing

28

29


Nachhaltigkeitsbericht 2013

Nachhaltige Kommunikation

Im Jahr 2012 begeisterte

Bundesverfassungsrichter

a. D. Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio

rund 700 Gäste mit seinem

spannenden Vortrag „Finanzmärkte

und Schuldenkrise“.

Sparkassen-SchulService

Kindern und Jugendlichen schenken wir bei

unseren Informationsmaßnahmen besondere

Aufmerksamkeit.

Im Rahmen des Sparkassen-SchulService

unterstützt die Sparkasse Trier seit vielen

Jahren Schulen in der Region bei ihrem

Bildungsangebot zu Wirtschafts- und Finanzthemen.

Mit verschiedenen Projekten tragen

wir dazu bei, Kinder und Jugendliche möglichst

praxisnah zu ökonomisch kompetenten

und mündigen Bürgern auszubilden, ihnen

wirtschaftliche Zusammenhänge zu erklären

und sie auf die Arbeitswelt vorzubereiten.

Gleichzeitig motivieren wir Schüler, sich mit

den Themen der nachhaltigen Entwicklung

von Wirtschaft und Unternehmen kritisch

auseinanderzusetzen.

Dazu stellen wir den Schulen methodisch abwechslungsreich

und didaktisch gut aufbereitete

Unterrichtsmaterialien zu Themen der

finanziellen und ökonomischen Bildung zur

Verfügung, z.B. durch das Berufsstartkonzept

„Azubis@school“.

Planspiel Börse

Finanzkrise und Klimawandel verdeutlichen,

dass für die Zukunftssicherung künftiger

Generationen verantwortungsvolles Handeln

an erster Stelle stehen muss.

Seit Beginn im Jahr 1983 unterstützt die

Sparkasse Trier daher das größte europäische

Börsenspiel, bei dem Schüler über 3

Monate mit einem virtuellen Startguthaben

von 50.000 EUR so erfolgreich wie möglich

an der Börse agieren müssen. Ziel ist es, den

Schülern auf spielerischem Weg Tipps für die

eigene Finanzplanung und nachhaltige Geldanlagestrategien

zu vermitteln und sie damit

zu einem verantwortungsvollen Umgang mit

Geld zu erziehen.

Das Thema Nachhaltigkeit nimmt im Planspiel

Börse einen großen Raum ein. Die

Teilnehmer erfahren, was unter dem Begriff

zu verstehen ist und welche Investitionsmöglichkeiten

es gibt. Die erfolgreichste Umsetzung

einer nachhaltigen Anlagestrategie

wird zusätzlich mit dem Nachhaltigkeitspreis

auf Bundesebene belohnt.

Die Gewinnergruppe des

„Planspiel Börse“ im Jahr 2012.

Nachhaltiges Wohnen

Die Sparkasse Trier bietet ihren Kunden in

zahlreichen Informationsveranstaltungen

umfangreiche Hilfestellung und Hintergrundwissen

zu allen Nachhaltigkeitsthemen.

Im November 2012 fand die gemeinsame

Informationsveranstaltung „Zukunft Wohnen

Rheinland-Pfalz“ mit der LBS Mainz statt.

Über 400 Besucher zeigten sich interessiert

an den Themen „Energetische Gebäudesanierung“

und „Barrierefreies Wohnen“.

In zahlreichen Vorträgen von Experten aus

Wirtschaft, Handwerk und Politik sowie in

anschließenden Diskussionsrunden erhielten

die Gäste einen umfangreichen Einblick

in die technischen Möglichkeiten und

wirtschaftlichen Aspekte nachhaltiger und

altersgerechter Sanierungen.

Energiemesse

Als Hauptsponsor der Handwerks- und Energiemesse

ÖKO im Messepark Trier trug die

Sparkasse Trier auch in 2012 wieder dazu bei,

dass die Bürger einen umfassenden Überblick

über die regionalen Möglichkeiten und

Angebote umweltfreundlicher Technologien

und Dienstleistungen bekommen.

Zahlreiche interessierte Bürger nutzten

zudem die Gelegenheit, sich am Sparkassenstand

von unseren Experten zu den umfangreichen

Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten

beraten zu lassen.

Energiesparkonto

In Kooperation mit der gemeinnützigen

Beratungsgesellschaft co2online mbH helfen

wir, den Energieverbrauch privater Haushalte

zu senken und über Klimaschutz und Energieeffizienz

im Alltag aufzuklären.

Dazu haben wir die Online-Anwendung

„Energiesparkonto“ auf unserer Website

bereitgestellt. Diese hilft unseren Kunden

dabei, ihren Energieverbrauch zu reduzieren,

den Geldbeutel zu entlasten und gleichzeitig

die Umwelt durch weniger CO 2 -Emissionen

zu schonen.

Das Programm berechnet nach Eingabe der

Betriebskosten-Abrechnungen und der Zählerstände

die persönliche Energiebilanz. In

übersichtlichen Tabellen und Grafiken sieht

der Nutzer die wahrscheinliche Entwicklung

der zukünftigen Kosten und sein Heizkosten-

Einsparpotenzial.

Im November 2012 konnten sich

über 400 Interessierte auf der

Veranstaltung „Zukunft Wohnen

Rheinland-Pfalz“ über alle Aspekte

der energetischen Gebäudesanierung

und des barrierefreien

Wohnens informieren.

Das Energiesparkonto schont die Umwelt,

spart Geld und ist zudem völlig kostenfrei.

30

31


Nachhaltigkeitsbericht 2013

Solarkataster

Gemeinsam mit dem Kreis Trier-Saarburg

und der Stadt Trier initiierte die Sparkasse

Trier das Solarkataster. Seit 2012 können sich

die Bürger nun schnell und einfach online

auf unserer Homepage informieren, ob ihr

Hausdach für eine Solarthermie- oder Photovoltaikanlage

geeignet ist.

Mit persönlicher Beratung und transparenten

Informationen unterstützen wir unsere Kunden

darin, selbstbestimmte Entscheidungen in

allen Finanzfragen treffen zu können.

Ziel ist die Bewusstseinsbildung unserer Bürger

für nachhaltiges Wirtschaften.

Dazu haben wir für jedes einzelne Dach im

Landkreis Trier-Saarburg, unter Berücksichtigung

der individuellen Dachneigung, -größe,

-verschattung und Sonneneinstrahlung, eine

Potenzialanalyse erstellen lassen. So konnten

56.000 geeignete Dachflächen mit einem

Einsparpotenzial von 200.000 Tonnen CO 2

pro Jahr identifiziert werden.

Auf dieser Basis bieten wir unseren Kunden

eine unabhängige und sachlich fundierte

Information zur Nutzung von Sonnenenergie

und schaffen damit eine solide Entscheidungsbasis

für eine Investition ins eigene

Heim. Dies ist ein konkreter Beitrag zur Umsetzung

der regionalen Energiewende.

Weit über 1.000 Kunden haben sich bereits

auf unseren Informationsveranstaltungen

über das Solarkataster informiert und online

konkrete Potenzialdaten abgefragt.

32

33


Nachhaltigkeitsbericht 2013

Impressum

Herausgeber

Sparkasse Trier

Redaktion

Dr. Christian Göbel

Layout

Clemens Concept & Design, Trier

Druck

Schmekies Medien & Druckerei,

Konz-Könen

Gedruckt auf BVS-Papier aus zertifiziert

nachhaltiger Forstwirtschaft.

Der vorliegende Nachhaltigkeitsbericht

wurde klimaneutral gedruckt.

Die verursachten CO 2 -Emissionen werden

durch die Investition in zertifizierte Klimaschutzprojekte

kompensiert (Moorlandschaft

Hunsrück, Naturwald Togo).

Bildnachweis

www.fotolia.com (Titel und S. 3, 10, 16,

22, 28, 33)

Trierischer Volksfreund (S. 26)

Bildarchiv der Sparkasse Trier

Kontakt

Sparkasse Trier

Theodor-Heuss-Allee 1

54292 Trier

Telefon 0651 712-0

Fax 0651 712-1580

E-Mail kontakt@sparkasse-trier.de

www.sparkasse-trier.de

Weitere Informationen rund um Nachhaltigkeit

und Verantwortung haben wir auf unserer

Internetseite für Sie zusammengestellt.

Dort kann auch der Nachhaltigkeitsbericht

2013 als PDF-Datei abgerufen werden.

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird

auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung,

wie z. B. Mitarbeiter/-innen und

Bürger/-innen, weitgehend verzichtet.

Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der

Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

Redaktionsschluss:

Oktober 2013

34


Theodor-Heuss-Allee 1

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