Download - Stadtsparkasse Wuppertal

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Download - Stadtsparkasse Wuppertal

s Stadtsparkasse

seit 1822

Wuppertal

Jahresrückblick 2011


Die Stadtsparkasse Wuppertal im Überblick

2010 2011

(in Mio. EUR)

(in Mio. EUR)

Bilanzsumme 6.390 6.642

Verbindlichkeiten

gegenüber Kreditinstituten 1.428 1.568

Kundengelder 3.903 3.915

Inhaberschuldverschreibungen 589 559

Forderungen an Kreditinstitute 440 163

Kundenkredite 4.735 5.202

Wertpapiereigenbestand 715 740

Eigenkapital 325 335

Wertpapierumsätze 483 596

(Anzahl)

(Anzahl)

Wertpapierdepots 18.911 18.493

Mitarbeiter/-innen 1.443 1.415

Filialen 34 34

SB-Filialen 9 9

Geldautomaten 92 92

Kontoauszugdrucker 92 92

Selbstbedienungsterminals 90 90

Als Mitglied der Sparkassen-Finanzgruppe verfügt die Stadtsparkasse Wuppertal über folgende Ratings:

Moody´s – Verbundrating von Aa2, DBRS – Floor-Rating von A(high)/R-1 (middle) Fitch: Viability Rating A+


Jahresrückblick der

Stadtsparkasse Wuppertal 2011

Gegründet 1822, 190. Geschäftsjahr, Mitglied des Rheinischen Sparkassen- und

Giroverbandes und über diesen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.V.

angeschlossen

1


Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Vorstandes 4

Fragen an den Vorsitzenden des Vorstandes

Dr. h. c. Peter H. Vaupel 6

Die Standorte der Stadtsparkasse Wuppertal 14

Jahresabschluss 2011 17

Bericht des Verwaltungsrates 22

Seite

3


Vorwort des Vorstandes

Norbert Brenken,

Dr. h. c. Peter H. Vaupel

(Vorstandsvorsitzender)

und Axel Jütz

Sehr geehrte Geschäftsfreunde,

die Erstellung einer Bilanz ist ein guter

Moment, um einen Blick zurück, aber auch

nach vorn zu werfen. Auch wenn es sich

auf den ersten Blick nur um Zahlenkolonnen

handelt, so sind es doch oft spannende

Geschichten, die zu diesen Zahlen

geführt haben.

Und manchmal sind es auch die Fragen,

die ein Jahr zu einem besonderen Jahrgang

machen. Insbesondere eine Frage,

die im Zusammenhang mit der Bilanz

unseres Hauses für das Jahr 2011 immer

wieder gestellt wurde, ist uns nachhaltig

im Gedächtnis geblieben.

Medienvertreter und Kunden haben sich

gleichermaßen gewundert, wie es der

Stadtsparkasse Wuppertal gelungen ist, im

Jahr 2011, das von Themen wie Finanzmarktkrise,

Eurokrise, dramatisch steigender

Staatsverschuldung in einigen Eurostaaten

und ähnlichen Szenarien geprägt

wurde, so gute Zahlen zu schreiben.

Und wie so oft im Leben ist die Antwort

ganz einfach. Wir haben bergisch solide

und fleißig unsere Arbeit gemacht. Wir

haben uns nicht anstecken lassen von

der allgemein spürbaren Verunsicherung

an den Finanzmärkten und uns auf das

Kerngeschäft konzentriert.

Dabei ist es uns gelungen, angemessene

Gewinne zu erwirtschaften. Gewinne, die

notwendig sind, um die aus Basel III

resultierenden erhöhten Eigenkapitalanforderungen

erfüllen zu können und

mit denen die Bankenabgabe finanziert

werden muss. Wir erfüllen diese Anforderungen,

ohne die finanzielle Förderung

sozialer, kultureller, wissenschaftlicher und

sportlicher Projekte und Initiativen durch

Spenden und Sponsoring einschränken zu

müssen.

In diesem Zusammenhang übernimmt

die Stadtsparkasse Wuppertal auch und

gerade in schwierigen Zeiten Verantwortung

für die wirtschaftliche und gesellschaftliche

Entwicklung in unserer Stadt.

Wir haben dafür gesorgt, dass es für

Wuppertaler Unternehmen keine Kreditklemme

gegeben hat und notwendige

Investitionen auch finanziert werden

konnten. Somit leisten wir unseren Beitrag

zum Erhalt und zur Schaffung neuer

Arbeitsplätze in den Wuppertaler Unternehmen

und damit zur Stärkung des

Standortes Wuppertal.

4


Sehr geehrte Geschäftsfreunde,

wir danken Ihnen für das uns entgegengebrachte

Vertrauen und freuen uns auf

eine auch zukünftig gute und erfolgreiche

partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Bei unseren Mitarbeiterinnen und Mit -

arbeitern bedanken wir uns für die guten

Leistungen und das große Engagement

bei der Bewältigung der vielfältigen und

sich stets verändernden Aufgaben.

Darüber hinaus gilt unser Dank auch den

Mitgliedern des Verwaltungsrates und des

Personalrates für die immer offene und

konstruktive Diskussion sowie die jederzeit

gute und von gegenseitigem Vertrauen

geprägte Zusammenarbeit.

Trotz der auch weiterhin schwierigen

wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und

der erhöhten regulatorischen Anforderungen

sind wir mit Optimismus in das Jahr

2012 gestartet. Wir bauen weiterhin auf

unser bergisch solides Geschäftsmodell,

die Nähe zu unseren Kunden und die

Innovationskraft des Bergischen Landes.

Freundliche Grüße

Der Vorstand

Dr. h. c. Peter H. Vaupel

Norbert Brenken

Axel Jütz

5


Jahresrückblick 2011

Fragen an den Vorsitzenden des Vorstandes der

Stadtsparkasse Wuppertal, Dr. h. c. Peter H. Vaupel

Frage 1: Die Stadtsparkasse Wuppertal hat

2011 zwei Kundenzufriedenheitsanalysen

durchführen lassen. Warum betreiben Sie

solch einen Aufwand?

Peter H. Vaupel: Die Sparkassen sind in

Deutschland vor rund 200 Jahren sehr bewusst

als öffentlich-rechtliche Institute

gegründet worden. Diese Rechtsform hat

heute einige Nachteile, bringt aber auch

den Vorteil, dass wir keine Aktionäre

haben, die von jedem Quartalsbericht

neue Rekordzahlen erwarten. Es ist in der

heutigen Bankenlandschaft beinahe ein

Luxus, dass wir uns an den Anforderungen

der Menschen und Unternehmen in unserer

Stadt ausrichten können. Dafür wiederum

ist es aber Grundvoraussetzung,

dass wir möglichst genau wissen, was

Privat- und Firmenkunden von ihrer Sparkasse

erwarten. Dabei leben wir stark von

der Tatsache, dass wir durch unsere Nähe

zum Kunden sehr viele Impulse im persönlichen

Gespräch erhalten. Repräsentative

Kundenzufriedenheitsanalysen bieten darüber

hinaus die Möglichkeit, zu verproben,

ob diese Meinungen auch von der

Mehrheit getragen werden.

Marktführer Sparkasse

Natürlich ist es wichtig, dass wir nach

diesen Analysen wissen, dass wir unsere

Marktführerschaft in Wuppertal behauptet

haben. Genau so wichtig sind aber konkrete

Hinweise auf unsere Stärken, die wir

gerne ausbauen und auf Schwachstellen,

damit wir gegenlenken können. Wir betreiben

das ganze Jahr über einen hohen Aufwand,

um über unser Kundenimpulsmanagement

solche Hinweise von Kunden

und Mitarbeitern aufnehmen und in die

tägliche Arbeit einfließen lassen zu können.

Die zweite Kundenbefragung hat ausschließlich

im Internet stattgefunden und

hatte auch diese besondere Zielgruppe im

Fokus. Denn unsere Kunden erwarten

heute einfach, dass wir unsere Dienstleistungen

zumindest im Standardgeschäft

auch online anbieten. Da die Ergebnisse

dieser Untersuchung ebenfalls sehr positiv

waren, gehen wir gestärkt die vor uns liegenden

Aufgaben an.

Frage 2: Seit Jahren sinkt in Deutschland

die Zahl der Bankfilialen. Die Sparkasse

Wuppertal geht einen anderen Weg und

bleibt bei 34 Filialen. Warum?

Peter H. Vaupel: Wir waren und sind ein

Qualitätsanbieter. Wir haben nicht vor, eine

Discount-Bank zu werden. Billiganbieter

gibt es bereits genug und nach unseren

Erfahrungen ist es weder für die Kunden

noch für das Kreditinstitut dauerhaft sinnvoll,

immer der billigste Anbieter sein zu

wollen. Viele Menschen haben inzwischen

verstanden, dass billig langfristig gesehen

teuer werden kann und vertrauen gerade

in Geldangelegenheiten lieber einem verlässlichen

Partner, den sie kennen. Und die

Menschen kennen meistens ihre Filiale vor

Ort und die Menschen, die dort arbeiten. In

vielen Fällen kennt man sich auch vom

Bürgerverein, vom Sportverein, von der

Freiwilligen Feuerwehr oder anderen Einrichtungen,

bei denen sich Hunderte unserer

Mitarbeiter ehrenamtlich engagieren.

Dieses Engagement ist neben unserem

finanziellen Einsatz für Wuppertal ein

6


weiterer wichtiger Baustein, der die Sparkasse

zu einem vertrauten und beliebten

Nachbarn macht.

Ansprechpartner vor Ort

Ein ganz wichtiger Ausdruck dieser Nachbarschaft

ist unser Filialnetz mit 34 Standorten

überall in Wuppertal. Ein Service, den

übrigens nicht nur ältere Menschen wegen

der kurzen Wege zu schätzen wissen, sondern

der insbesondere bei Firmenkunden

einen hohen Stellenwert genießt. Denn es

ist ein großer Unterschied, ob ich meine

nächste Investition mit einem Unbekannten

bespreche, der weder mich noch mein

Unternehmen oder mein Umfeld kennt

oder ob ich zu meinem Ansprechpartner

bei der Sparkasse gehe, den ich oft seit

Jahren kenne und der auch meine Situation

anders begreifen kann, als es eine

reine Betrachtung von Zahlen und Daten

zulässt.

Fachkräftemangel verhindern

Frage 3: Überall ist von Fachkräftemangel

die Rede. Ist es denn nicht inzwischen

schwierig, für so viele Filialen ausreichend

Fachpersonal zu finden?

Peter H. Vaupel: Bis auf wenige Ausnahmen

suchen wir kein Fachpersonal, sondern

bilden es selbst aus. Daher suchen

wir jährlich rund 50 junge Männer und

Frauen, die in ihrer Schulzeit bewiesen

haben, dass in ihnen Potenzial steckt und

dass sie bereit sind, sich zu engagieren.

Wenn sie dann noch gerne auf Menschen

zugehen, bringen sie wichtige Voraus -

setzungen mit, die wir im Rahmen der

Ausbildung und der anschließenden

7


intensiven Fort- und Weiterbildung gerne

weiter fördern. Und auch auf diesem Gebiet

wollen wir unserer besonderen Ver -

antwortung für den Standort Wuppertal

gerecht werden und haben daher für den

doppelten Abiturjahrgang die Zahl der

Ausbildungsplätze auf 65 erhöht.

Frage 4: 730 Millionen Euro wurden letztes

Jahr an Ihren Geldautomaten abgehoben,

mehr als 15 Millionen Transaktionen insgesamt

an rund 270 SB-Geräten getätigt und

auch das Online-Banking boomt. Ist Banking

heute nur noch für Technik-affine Personen

geeignet?

Peter H. Vaupel: Der Kunde erwartet, dass

er rund um die Uhr über sein Geld verfügen

kann. Sei es am Geldautomaten, wenn

er Bargeld braucht oder per Handy, PC

oder SB-Automat, wenn er Wertpapiertransaktionen

bzw. Überweisungen durchführen

möchte. Und selbstverständlich erfüllen

wir diese Erwartungen und treiben

diese Entwicklung mit Innovationen weiter

voran. So haben wir die Menschen positiv

überraschen können, dass wir die erste

Bankengruppe in Deutschland waren, die

eine Banking-App angeboten haben.

Kunde entscheidet

Für uns bleibt es aber dabei, dass der

Kunde entscheidet, über welchen Weg er

mit uns kommunizieren möchte. Daher

stellen wir nach dem sogenannten Multi-

Kanalansatz alle Angebote zur Verfügung

und verzahnen sie miteinander. Wenn der

Kunde seine Kontoauszüge zuhause selbst

ausdrucken möchte, richten wir das Konto

entsprechend ein, wenn er die Auszüge

lieber in einer Filiale abholen möchte, machen

wir auch das möglich. Aus meiner

Sicht sind dabei zwei Punkte entscheidend.

Erstens ist das persönliche Gespräch

durch nichts zu ersetzen. Viele Geschäftsvorfälle

können wir heute per Telefon oder

Internet abwickeln. Wenn es aber darum

geht, finanzielle Weichen zu stellen, beispielsweise

in einem Finanzstatusgespräch,

brauchen wir genauso das persönliche

Gespräch wie der Kunde. Es gibt – und

zwar völlig zu Recht – auch heute noch

Kreditentscheidungen, die nur deswegen

positiv ausfallen konnten, weil die Unternehmerpersönlichkeit

den Ausschlag gibt.

Und diesen Eindruck gewinnt man im persönlichen

Gespräch und nicht zwischen

Bits und Bytes.

Kommunikationszentralen

Der zweite Aspekt lässt sich auch nicht mit

banküblichen Maßstäben messen. Unsere

Filialen sind nicht nur Orte, an denen man

seine Geldgeschäfte regelt. In unseren

Räumen findet auch darüber hinaus Kommunikation

statt. Man trifft seine Nachbarn,

Vereinskollegen oder Eltern, deren

Kinder die gleiche Schule besuchen wie

die eigenen. Das geht teilweise so weit,

dass im Bewusstsein des Kunden verankert

ist, dass er nicht Kunde der Stadtsparkasse

Wuppertal ist, sondern er sich als

Kunde der Sparkasse Ronsdorf, Beyenburg

oder Engelshöhe fühlt. Dieses Quartiers-

8


denken funktioniert gut und hat Stadtteilen

wie dem Ölberg, dem Arrenberg oder

Oberbarmen sehr geholfen. Wir bleiben

bewusst bei den Menschen vor Ort, auch

wenn sich das betriebswirtschaftlich zumindest

auf den ersten Blick nicht rechnet.

Natürlich ist diese Entwicklung auch davon

getragen, dass weiterhin rund 60 % der

Wuppertaler Kunden der Sparkasse sind.

Solange es uns gelingt, unsere Arbeit so

erfolgreich fortzusetzen, müssen wir unser

Filialnetz nicht in Frage stellen.

Frage 5: Auch bei der Bilanzsumme

schwimmt Wuppertal gegen den Strom.

Während andere Kreditinstitute stagnierende

oder sogar rückläufige Zahlen präsentieren,

springt bei der Sparkasse Wuppertal

die Bilanzsumme um 252 Millionen Euro

auf mehr als 6,6 Milliarden Euro. Was ist

das Erfolgsgeheimnis?

Peter H. Vaupel: Diese Entwicklung kann

man nicht an einem Punkt festmachen, das

ist ein ganzes Bündel an Maßnahmen.

Einer der Eckpfeiler ist unser Firmenkundengeschäft.

Viele Wuppertaler Unternehmen

haben in den letzten Jahren umfangreich

investiert und nachdem diese Gelder

zunächst aus der eigenen Liquidität her -

aus dargestellt werden konnten, sind inzwischen

große Teile durch uns finanziert

worden. Wir konnten dabei auch etliche

Unternehmen begleiten, bei denen wir

bisher nur eine Neben-Bankverbindung

waren und die uns während der Finanzkrise

als verlässlichen Partner schätzen

gelernt haben.

Belebende Baukräne

Wenn man sich in Wuppertal umsieht, beleben

zahlreiche Baukräne das Stadtbild.

Diese Bautätigkeit bezeugt nicht nur die

Zukunftsfähigkeit unserer Stadt, sondern

sorgt auch dafür, dass zunächst die Infrastruktur,

dann die Baumaßnahme und anschließend

der Verkauf des fertiggestellten

Objektes finanziert werden muss. Bei diesen

Aufgaben sind wir gerne behilflich.

Letztlich müssen aber alle diese Kredite

gegenfinanziert werden. Und da hat sich

gerade in den letzten Jahren wieder einmal

das klassische Sparkassensystem bewährt,

das auf dem Prinzip des Geldsammelns

in Form von Spareinlagen beruht.

Durch dieses System können wir nicht nur

dafür sorgen, dass die heimische Wirtschaft

mit ausreichend Kreditmitteln versorgt

wird, sondern sind auch unabhängig

von irgendwelchen Finanzkonstrukten, bei

denen man offensichtlich leicht den Überblick

verliert. Wir bezeichnen unsere

Arbeitsweise gerne als bergisch solide.

Das hört sich vielleicht für einige auf den

ersten Blick etwas langweilig an, hat sich

aber als krisenfestes System bewährt und

unsere Kunden wissen ehrliche Arbeit zu

schätzen.

9


Frage 6: Sie betonen immer wieder die

Abhängigkeit Ihres Kreditgeschäftes vom

Eigenkapital der Sparkasse. Warum ist

Ihnen dieser Zusammenhang so wichtig?

Peter H. Vaupel: Es geht nicht darum, dass

mir das so wichtig ist, sondern um die Tatsache,

dass unsere Gewinne unser einziges

Instrument sind, um das Eigenkapital zu

stärken. Und da wir unser Kreditgeschäft

nur in einem bestimmten Verhältnis zu unserem

Eigenkapital betreiben dürfen, bedeutet

wenig Eigenkapital auch wenig Kredite.

Wenn wir also weiterhin gemeinsam

mit der Wuppertaler Wirtschaft wachsen

wollen, muss auch unser Eigenkapital steigen,

damit es zu keiner Kreditklemme

kommt. Stellen Sie sich doch einmal vor,

wir müssten einem Firmenkunden oder

einem Häuslebauer sagen, dass wir seine

Investition leider nicht finanzieren können,

weil unser Eigenkapital nicht ausreicht.

Das darf nicht passieren und daher müssen

wir bei allem Verständnis für die vielen

Ideen, die sich damit beschäftigen, was

man mit dem Geld der Sparkasse alles anfangen

könnte, zunächst einmal dafür sorgen,

dass unser Kerngeschäft nicht gefährdet

wird.

Fördersumme steigt auf knapp 5 Mio. €

Darüber hinaus sind wir einer der größten

Arbeitgeber und Ausbilder in Wuppertal.

Kaum ein Unternehmen zahlt so viele

Steuern wie die Sparkasse und dazu

kommt unsere Zusage, dass wir ab 2013

unsere jährliche Fördersumme für Spenden

und Sponsoring auf knapp 5 Millionen

Euro erhöhen werden. Dieses Engagement

für Wuppertal ist nicht selbstverständlich,

gehört aber zu unserem Selbstverständnis.

Wir sind eben nicht einfach nur eine Bank,

sondern eine Sparkasse, die sich genau

bewusst darüber ist, was ihre Stärke ausmacht.

Wir leben vom und für den lokalen

Markt. Was gut ist für Wuppertal ist auch

gut für uns. Und es ist nicht gut für unsere

Stadt, wenn wir als Sparkasse beispielsweise

über eine Bankenabgabe riskante

Geschäfte anderer Bankengruppen finanzieren

sollen. Dieses Geld würde in Wuppertal

fehlen und dazu stellt sich die Frage,

warum wir mit unserem soliden Geschäftsmodell

dafür bestraft werden sollen, dass

einige Banken erst lernen mussten, dass

höhere Renditen immer mit einem erhöhten

Risiko verbunden sind.

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Frage 7: Ein wichtiger Baustein des Kreditgeschäftes

sind die Baufinanzierungen.

Wie schätzen Sie den Wohnungsmarkt in

Wuppertal ein?

Peter H. Vaupel: Vom Sonnborner Hof und

der Alten Dorfstraße im Westen über die

ELBA-Lofts und den Scharpenacken gibt es

bis zum Bergischen Plateau im Osten unserer

Stadt zahlreiche Neubauflächen, die

gerade erschlossen werden, bzw. bei

denen gerade erste Bauabschnitte fertiggestellt

worden sind. Wir haben in den

letzten Jahren zahlreiche Bauprojekte begleitet,

bei denen insbesondere bezahlbarer

Wohnraum für Familien entstanden ist.

Bei unserem Immobilientag im März 2012

haben wir einen neuen Rekord mit rund

4.500 Besuchern erlebt, was belegt, dass

die gute Entwicklung der letzten Jahre

weiter anhalten kann.

Perspektiven schaffen

Beim Immobilientag wurden auch die Ergebnisse

eines studentischen Wettbewerbs

vorgestellt, der sich mit dem Thema

Stadthäuser auseinandergesetzt hat. Die

Ergebnisse waren ausgesprochen kreativ

und unterstreichen sehr schön einen der

großen Vorteile, den Wuppertal gegenüber

anderen Städten auszeichnet: Wir bieten

Perspektiven. Als Großstadt im Bergischen

Land bietet unsere Topografie Aussichten

über ganze Stadtteile, auf große Waldgebiete

oder auf beides. Daher ist es wichtig,

nicht nur notwendige Neubaugebiete zu

schaffen, sondern auch vorhandenen

Wohnraum an neue Anforderungsprofile

anzupassen. Die Mixtur macht unseren

Reichtum aus. Wir haben Villenviertel aus

der Gründerzeit, um die uns andere Städte

beneiden. In kaum einer anderen Stadt

gibt es so viele Baudenkmäler wie in Wuppertal.

Aber diese Gebiete müssen erhalten

und weiterentwickelt werden, daher

sind solche Impulse wie der studentische

Wettbewerb wichtig. Ich lebe aus voller

Überzeugung in Wuppertal und wünsche

mir einfach, dass sich die Wuppertalerinnen

und Wuppertaler viel stärker als bisher

positiv zu ihrer Stadt bekennen. Wir müssen

begreifen, dass beispielsweise der

demografische Wandel nicht nur Herausforderungen

und Probleme, sondern auch

Chancen mit sich bringt. Konzentrieren wir

uns also auf die Chancen, ohne die Herausforderungen

aus den Augen zu verlieren.

Frage 8: Die Sparkasse Wuppertal weist für

2011 ein Betriebsergebnis nach Bewertung

des Kreditgeschäftes in Höhe von 49 Millionen

Euro aus. In welcher Form profitiert

Wuppertal von diesem guten Ergebnis?

Peter H. Vaupel: Im ersten Schritt durch

Steuerzahlungen in Millionenhöhe. Dazu

kommen unsere Fördergelder in Form von

Spenden und Sponsoring und die Ausschüttung

an die Stadt Wuppertal, die zusammen

auch gerne als Bürgerdividende

bezeichnet werden. Rund 17 Millionen

11


Euro werden den Rücklagen zugeführt,

damit wir den erhöhten Anforderungen

nach Basel III gerecht werden können und

unser Kreditgeschäft mit ausreichend Eigenkapital

unterlegt ist. Sie sehen, der

Kuchen ist schnell verteilt. Daher ist es

wichtig, die Frage etwas weiter zu fassen.

Wuppertal profitiert beispielsweise auch

von 1.400 Arbeitsplätzen, die wir in

Wuppertal unterhalten und der Kaufkraft,

die damit verbunden ist. Dazu kommen die

zahlreichen Ehrenämter, die Hunderte unserer

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

übernommen haben. Wir fordern und fördern

diese Form des bürgerschaftlichen

Engagements, denn sie ist ein starker Ausdruck

für unser Selbstverständnis. Über

Spenden und Sponsoring haben wir eben

bereits gesprochen.

Bürgerschaftliches Engagement

Letztlich muss man sich aber ansehen, wie

der Gewinn erwirtschaftet worden ist. Dahinter

steht eine Bilanzsumme von mehr

als 6,6 Milliarden Euro, die wir hier am

Standort Wuppertal aktiv betreuen. Dieser

Erfolg sorgt dafür, dass wir weiterhin in

allen Stadtteilen mit eigenen Filialen präsent

sind und den Menschen kurze Wege

nicht nur zu Maschinen, sondern auch zu

sachkundigen Mitarbeitern anbieten können.

Die Tatsache, dass Bankgeschäfte

immer komplizierter werden, macht aus

der Notwendigkeit der beruflichen Weiterbildung

unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

eine Herausforderung. Wir haben

schon immer sehr viel Geld in die Weiterbildung

investiert und damit gute Erfahrungen

gemacht. Daher nutzen wir heute

auch ganz bewusst die neuen Möglichkeiten,

die sich mit den Bachelor- und Masterabschlüssen

an der Sparkassen-Hochschule

ergeben. Wir wollen nicht in einigen

Jahren über Fachkräftemangel jammern,

sondern frühzeitig gegensteuern und jungen

wie erfahrenen Kolleginnen und Kollegen

Perspektiven aufzeigen.

Frage 9: Bei der Bilanzpressekonferenz im

Januar haben Sie einen vorsichtig optimistischen

Blick in die Zukunft geworfen. Überwiegt

inzwischen die Vorsicht oder der Optimismus?

Peter H. Vaupel: Grundsätzlich sehen wir

optimistisch in die Zukunft. Es gibt zahlreiche

Indikatoren und Stimmungsbarometer,

auf die wir uns dabei stützen können. Ob

diese Potenziale aber genutzt werden können,

hängt von vielen Faktoren ab. Die Diskussion

über den Euro ist leider nicht nur

schädlich, sondern auch notwendig. Fast

alle Länder Europas haben über Jahrzehnte

über ihre Verhältnisse gelebt und

erhalten jetzt die Rechnung dafür. Und

während wir in Deutschland mit diesen

Auswirkungen auf Grund unserer starken

12


Wirtschaftskraft noch verhältnismäßig gut

zurecht kommen, bangen die Menschen

und Unternehmen in anderen Ländern um

ihr Geld. Mit Blick auf unseren hohen

Exportanteil ist es nur eine Frage der Zeit,

bis auch wir in Deutschland Auftragsrückgänge

verzeichnen müssen. Diese Ungewissheit

ist Gift für die Konjunktur und

daher müssen möglichst schnell Lösungen

gefunden werden.

Für den Haushaltsplan der Stadt Wuppertal

gibt es positive Signale, die hoffentlich

mittelfristig zu einem ausgeglichenen

Haushalt führen. Auch diese Prognosen

gehen von einem stetigen Wirtschaftswachstum

aus, das nicht nur für den Haushalt,

sondern besonders für den Arbeitsmarkt

wichtig ist. Die Arbeitslosenquote in

Wuppertal liegt weiterhin deutlich über

dem Landesdurchschnitt und belastet

nicht nur den städtischen Haushalt, sondern

auch die Menschen, die Arbeit suchen

oder deren Arbeitsplatz gefährdet ist.

Diese Rahmendaten sind alle nicht neu

und es stimmt mich optimistisch, dass die

mittelständisch geprägte Wuppertaler

Wirtschaft diese Herausforderungen in den

letzten Jahren gut gemeistert hat. Die relativ

geringe Ausfallquote bei unseren Krediten

spricht ja nicht nur für gute Mitarbeiter,

sondern ist auch ein Indikator für eine

funktionierende Wirtschaftsstruktur, bei

der viele inhabergeführte Unternehmen

Verantwortung übernehmen.

Eine Milliarde Euro neue Kredite

Wir haben in 2011 mehr als eine Milliarde

Euro neue Kredite zur Verfügung gestellt.

Damit werden Investitionen finanziert, die

den Standort Wuppertal stärken und die

zeigen, dass viele Unternehmerinnen und

Unternehmer an unsere Stadt glauben.

Diese Zuversicht, gepaart mit der hohen

Innovationskraft der Bergischen Unternehmen,

führt bei mir trotz schwieriger Rahmenbedingungen

zu einem optimistischen

Ausblick auf die nächsten Jahre.

Dabei werden uns diese Entwicklungen

nicht in den Schoß fallen, sondern das Ergebnis

harter Arbeit sein. Wir setzen uns

mit aller Kraft dafür ein, dass die Sparkasse

auch weiterhin ein positiver Baustein für

die Zukunft Wuppertals ist.

13


Die Standorte der Stadtsparkasse Wuppertal

Sparkassen-Zentrale

Islandufer 15

42103 Wuppertal

Telefonzentrale 0202 488-1

s direkt-Beraterteam

Telefon 0202 488-2424

Telefax 0202 488-7930

Internet www.sparkasse-wuppertal.de

E-Mail

info@sparkasse-wuppertal.de

S.W.I.F.T. WUPSDE33

BLZ 33050000

Zentrales Firmenmanagement

Leitung Abteilungsdirektor

Josef Achilles

Telefon 0202 488-5910

Private Banking

Leitung Abteilungsdirektor

Bernd Stahlke

Telefon 0202 488-5920

(alphabetisch sortiert)

l Filiale und Expertenzentrum

Barmen

Rolingswerth 2

42275 Wuppertal

l Filiale Hahnerberg

Hahnerberger Str. 9

42349 Wuppertal

Telefon 0202 488-5573

l Filiale und Expertenzentrum

Katernberg

Katernberger Schulweg 14

42113 Wuppertal

l Filiale Leimbach

Schützenstr. 71

42281 Wuppertal

Telefon 0202 488-5512

Filiale Barmen

Telefon 0202 488-5511

Vermögensberatung Barmen

Telefon 0202 488-5311

Immobilienberatung Barmen

Telefon 0202 488-5811

Firmenzentrum Barmen Werth

Telefon 0202 488-5611

l Filiale Hammerstein

Goethestr. 3

42327 Wuppertal

Telefon 0202 488-5532

l Filiale Haspel

Friedrich-Engels-Allee 64

42285 Wuppertal

Telefon 0202 488-5541

Filiale Katernberg

Telefon 0202 488-5521

Vermögensberatung

Katernberg

Telefon 0202 488-5321

Immobilienberatung

Katernberg

Telefon 0202 488-5321

l Filiale Märkische Straße

Märkische Str. 169

42281 Wuppertal

Telefon 0202 488-5553

l Filiale Nächstebreck

Wittener Str. 60

42279 Wuppertal

Telefon 0202 488-5563

l Filiale Beyenburg

Am Kriegermal 21

42399 Wuppertal

Telefon 0202 488-5571

l Filiale und Expertenzentrum

Cronenberg

Rathausstr. 15

42349 Wuppertal

Filiale Cronenberg

Telefon 0202 488-5572

Vermögensberatung

Cronenberg

Telefon 0202 488-5372

Immobilienberatung

Cronenberg

Telefon 0202 488-5372

Firmenzentrum Cronenberg

Telefon 0202 488-5672

l Filiale Dönberg

Höhenstr. 37

42111 Wuppertal

Telefon 0202 488-5551

l Filiale Engelshöhe

Elfenhang 14

42329 Wuppertal

Telefon 0202 488-5531

l Filiale Hatzfeld

Wilkhausstr. 90

42281 Wuppertal

Telefon 0202 488-5552

l Filiale Heckinghausen

Waldeckstr. 1

42289 Wuppertal

Telefon 0202 488-5561

l Filiale Hochstraße

Hochstr. 34

42105 Wuppertal

Telefon 0202 488-5542

l Filiale und Expertenzentrum

Islandufer

Islandufer 15

42103 Wuppertal

Filiale Islandufer

Telefon 0202 488-5524

Vermögensberatung

Islandufer

Telefon 0202 488-5324

Immobilienberatung

Islandufer

Telefon 0202 488-5824

Firmenzentrum Islandufer

Telefon 0202 488-5624

l Filiale Kipdorf

Kipdorf 39

42103 Wuppertal

Telefon 0202 488-5543

Firmenzentrum Kipdorf

Telefon 0202 488-5643

l Filiale Kleeblatt

Weststr. 65

42119 Wuppertal

Telefon 0202 488-5522

l Filiale Klever Platz

Steinbeck 92

42119 Wuppertal

Telefon 0202 488-5523

l Filiale und Expertenzentrum

Langerfeld

Schwelmer Str. 26

42389 Wuppertal

Filiale Langerfeld

Telefon 0202 488-5562

Immobilienberatung

Langerfeld

Telefon 0202 488-5362

Vermögensberatung

Langerfeld

Dahler Str. 65

Telefon 0202 488-5362

Firmenzentrum Langerfeld

Dahler Str. 65

Telefon 0202 488-5662

l Filiale Neuenteich

Neuenteich 3

42107 Wuppertal

Telefon 0202 488-5544

l Filiale Oberbarmen

Berliner Str. 166

42277 Wuppertal

Telefon 0202 488-5564

Firmenzentrum Oberbarmen

Telefon 0202 488-5664

l Filiale Robert-Daum-Platz

Friedrich-Ebert-Str. 98

42117 Wuppertal

Telefon 0202 488-5525

l Filiale und Expertenzentrum

Ronsdorf

Staasstr. 8

42113 Wuppertal

Filiale Ronsdorf

Telefon 0202 488-5574

Vermögensberatung

Ronsdorf

Telefon 0202 488-5374

Immobilienberatung

Ronsdorf

Telefon 0202 488-5374

Firmenzentrum Ronsdorf

Telefon 0202 488-5674

14


Firmenzentrum Barmen

Rolingswerth 2

42275 Wuppertal

Leitung Volker Postler

Telefon 0202 488-5610

Firmenzentrum Elberfeld

Islandufer 15

42103 Wuppertal

Leitung Klaus Kessler

Telefon 0202 488-5620

Immobilienzentrum Barmen

Leitung Abteilungsdirektor

Hans-Peter Brause

Werth 103

42275 Wuppertal

Telefon 0202 488-5800

l Filiale Rott

Rödiger Str. 69

42283 Wuppertal

Telefon 0202 488-5513

l Filiale und Expertenzentrum

Röttgen

Uellendahler Str. 363

42109 Wuppertal

Filiale Röttgen

Telefon 0202 488-5554

Vermögensberatung Röttgen

Telefon 0202 488-5354

Immobilienberatung Röttgen

Telefon 0202 488-5354

Firmenzentrum Röttgen

Telefon 0202 488-5654

l Filiale Schellenbeck

Dellbusch 59

42279 Wuppertal

Telefon 0202 488-5555

l Filiale Sonnborn

Sonnborner Str. 25

42327 Wuppertal

Telefon 0202 488-5533

l Filiale Uellendahl

Uellendahler Str. 60

42107 Wuppertal

Telefon 0202 488-5556

l Filiale Unterbarmen

Friedrich-Engels-Allee 291

42285 Wuppertal

Telefon 0202 488-5545

l Filiale und Expertenzentrum

Vohwinkel

Vohwinkeler Str. 13

42329 Wuppertal

Filiale Vohwinkel

Telefon 0202 488-5535

Immobilienberatung

Vohwinkel

Telefon 0202 488-5335

Vermögensberatung

Vohwinkel

Vohwinkeler Str. 58

Telefon 0202 488-5335

Firmenzentrum Vohwinkel

Vohwinkeler Str. 58

Telefon 0202 488-5635

l Filiale und Expertenzentrum

Wichlinghausen

Wichlinghauser Str. 138

42277 Wuppertal

Filiale Wichlinghausen

Telefon 0202 488-5557

Vermögensberatung

Wichlinghausen

Telefon 0202 488-5357

Immobilienberatung

Wichlinghausen

Telefon 0202 488-5357

l Filiale Wupperfeld

Berliner Str. 100

42275 Wuppertal

Telefon 0202 488-5565

SB-Filialen

Alte Freiheit

Alte Freiheit 5

42103 Wuppertal

Bayer-Werk

Friedrich-Ebert-Str. 360

42117 Wuppertal

Bergische Universität

Gaußstr. 20

42119 Wuppertal

Döppersberg

Alte Freiheit 24 a

42103 Wuppertal

Kaiserstraße

Kaiserstr. 34

42329 Wuppertal

Klotzbahn

Willy-Brandt-Platz 13

42105 Wuppertal

Lichtscheid

Müngstener Straße

42285 Wuppertal

Ronsdorf-Ascheweg

Lüttringhauser Str. 23

42369 Wuppertal

Werther Brücke

Werth 103

42275 Wuppertal

Standorte Geldautomaten

akzenta Barmen

Unterdörnen 61 - 63

42283 Wuppertal

akzenta Vohwinkel

Am Stationsgarten 2

42329 Wuppertal

Aprather Weg

Aprather Weg 18 a

42118 Wuppertal

Barmer Bahnhof

Winklerstr. 2

42283 Wuppertal

Bethesda Krankenhaus

Hainstr. 35

42109 Wuppertal

CinemaxX

Bundesallee 250

42103 Wuppertal

City-Arkaden

Erdgeschoss 2

Alte Freiheit 9

42103 Wuppertal

Galerie Alter Markt

Alter Markt

42275 Wuppertal

Klinikum Barmen

Heusnerstr. 40

42283 Wuppertal

Rathaus Galerie

2. Obergeschoss

Klotzbahn 1

42105 Wuppertal

WSW Mobicenter

Wall 31

42103 Wuppertal

l Filiale Varresbeck

Düsseldorfer Str. 27

42115 Wuppertal

Telefon 0202 488-5534

akzenta City-Arkaden

Erdgeschoss 1

Alte Freiheit 9

42103 Wuppertal

WSW-Zentrale

Bromberger Str. 39 - 41

42271 Wuppertal

Firmenzentrum Varresbeck

Telefon 0202 488-5634

akzenta Steinbeck

Tannenbergstr. 58

42103 Wuppertal

15


Jahresabschluss

zum 31. Dezember 2011

der Stadtsparkasse Wuppertal

Land Nordrhein-Westfalen

Regierungsbezirk Düsseldorf

17


Aktivseiten

Jahresbilanz

31. 12. 2010

Euro Euro Euro Tsd. EUR

1. Barreserve

a) Kassenbestand 30.684.381,18 30.873

b) Guthaben bei der Deutschen Bundesbank 252.830.091,28 172.030

283.514.472,46 202.903

2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur

Refinanzierung bei der Deutschen Bundesbank zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen

sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen -,— .0—

b) Wechsel -,— .0—

-,— .0—

3. Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig 5.023.298,49 283.709

b) andere Forderungen 157.927.295,65 156.127

162.950.594,14 439.836

4. Forderungen an Kunden 5.201.925.721,06 4.734.926

darunter: durch Grundpfandrechte

gesichert 1.408.926.193,84 Euro (1.373.557)

Kommunalkredite 803.773.989,85 Euro (589.463)

5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere

a) Geldmarktpapiere

aa) von öffentlichen Emittenten -,— .0—

aa) darunter: beleihbar bei der Deutschen

aa) Bundesbank -,— Euro (—)

ab) von anderen Emittenten -,— .0—

aa) darunter: beleihbar bei der Deutschen

aa) Bundesbank -,— Euro (—)

-,— .0—

b) Anleihen und Schuldverschreibungen

ba) von öffentlichen Emittenten 125.621.740,43 63.761

ba) darunter: beleihbar bei der Deutschen

ba) Bundesbank 125.621.740,43 Euro (63.761)

bb) von anderen Emittenten 607.369.949,58 642.163

ba) darunter: beleihbar bei der Deutschen 732.991.690,01 705.924

ba) Bundesbank 571.302.881,24 Euro (609.074)

c) eigene Schuldverschreibungen 7.359.349,51 8.754

Nennbetrag 7.171.700,00 Euro (8.552)

740.351.039,52 714.678

6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 109.010.150,43 140.947

6a. Handelsbestand -,— .0—

7. Beteiligungen 78.553.746,97 86.627

darunter:

an Kreditinstituten -,— Euro (—)

an Finanzdienstleistungsinstituten -,— Euro (—)

8. Anteile an verbundenen Unternehmen -,— .0—

darunter:

an Kreditinstituten -,— Euro (—)

an Finanzdienstleistungsinstituten -,— Euro (—)

9. Treuhandvermögen 178.952,48 1.326

darunter:

Treuhandkredite 178.952,48 Euro (326)

10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich

Schuldverschreibungen aus deren Umtausch -,— .0—

11. Immaterielle Anlagewerte 4.

a) selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte

und ähnliche Rechte und Werte -,— .0—

b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche

Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte

sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 129.676,00 1.145

c) Geschäfts- oder Firmenwert -,— .0—

d) geleistete Anzahlungen -,— .0—

129.676,00 1.145

12. Sachanlagen 59.304.557,64 64.118

13. Sonstige Vermögensgegenstände 3.471.400,34 2.248

14. Rechnungsabgrenzungsposten 2.187.942,23 2.970

15. Aktive latente Steuern -,— .0—

16. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung -,— .0—

Summe der Aktiva 6.641.578.253,27 6.389.726

18


zum 31. Dezember 2011

Passivseite

31. 12. 2010

Euro Euro Euro Tsd. EUR

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

a) täglich fällig 370.230.064,32 259.053

b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 1.197.584.367,44 1.169.375

1.567.814.431,76 1.428.428

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen

aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist

aa) von drei Monaten 1.086.577.095,30 1.014.673

ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist

aa) von mehr als drei Monaten 354.636.905,15 467.218

1.441.214.000,45 1.481.891

b) andere Verbindlichkeiten

ba) täglich fällig 1.761.987.151,83 1.895.019

bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 611.013.852,82 424.515

2.373.001.004,65 2.319.535

3.814.215.005,10 3.801.425

3. Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen 604.388.714,18 633.996

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten -,— 1.087.7—

darunter:

Geldmarktpapiere -,— Euro (—)

eigene Akzepte und

Solawechsel im Umlauf -,— Euro (—)

604.388.714,18 633.996

3a. Handelsbestand -,— .0—

4. Treuhandverbindlichkeiten 178.952,48 1.326

darunter: Treuhandkredite 178.952,48 Euro (326)

5. Sonstige Verbindlichkeiten 6.482.950,71 6.232

6. Rechnungsabgrenzungsposten 9.622.631,75 9.465

6a. Passive latente Steuern -,— .0—

7. Rückstellungen

a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 17.131.086,00 15.723

b) Steuerrückstellungen 9.761.000,00 1.060

c) andere Rückstellungen 36.007.887,44 35.544

62.899.973,44 52.327

8. Sonderposten mit Rücklageanteil -,— .0—

9. Nachrangige Verbindlichkeiten 100.758.695,17 101.445

10. Genussrechtskapital 1.983.130,00 1.819

darunter: vor Ablauf von

zwei Jahren fällig 587.940,00 Euro (591)

11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 137.766.514,20 28.946

darunter: Sonderposten

nach § 340e Abs. 4 HGB 246.922,66 Euro (285)

12. Eigenkapital

a) gezeichnetes Kapital -,— .0—

b) Kapitalrücklage -,— .0—

c) Gewinnrücklagen

ca) Sicherheitsrücklage 322.345.707,32 314.631

cb) andere Rücklagen -,— .0—

322.345.707,32 314.631

d) Bilanzgewinn 13.121.547,16 10.685

335.467.254,48 325.316

Summe der Passiva 6.641.578.253,27 6.389.726

1. Eventualverbindlichkeiten

a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln -,— .0—

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen 701.305.284,02 628.546

c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten -,— .0—

701.305.284,02 628.546

2. Andere Verpflichtungen

a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften -,— .0—

b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen -,— .0—

c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 384.715.991,23 358.951

384.715.991,23 358.951

19


1.1.–31.12.2010

Euro Euro Euro Tsd. EUR

1. Zinserträge aus

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 247.809.470,73 250.622

darunter: aus der Abzinsung von

Rückstellungen 200.182,67 Euro (0)

b) festverzinslichen Wertpapieren

und Schuldbuchforderungen 15.851.772,51 12.720

263.661.243,24 263.343

2. Zinsaufwendungen 133.458.910,41 141.203

darunter: aus der Aufzinsung von

Rückstellungen 242.842,59 Euro (195)

130.202.332,83 122.140

3. Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 4.270.104,51 4.599

b) Beteiligungen 1.204.555,13 1.116

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen -,— (—)

5.474.659,64 5.714

4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsoder

Teilgewinnabführungsverträgen -,— .0—

5. Provisionserträge 38.771.738,98 37.499

6. Provisionsaufwendungen 3.373.025,68 3.886

35.398.713,30 33.614

7. Nettoertrag des Handelsbestandes -,— 2.568

darunter: Entnahmen aus (Vorjahr: Zuführungen zum) Sonderposten

nach § 340e Abs. 4 HGB 38.449,00 Euro (285)

8. Sonstige betriebliche Erträge 5.458.109,15 6.343

darunter: aus der Fremdwährungsumrechnung

-,— Euro (159)

aus der Abzinsung von Rückstellungen 3.093,91 Euro (—)

9. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil -,— .0—

176.533.814,92 170.380

10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

aa) Löhne und Gehälter 55.480.256,55 54.534

ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen

für Altersversorgung und für Unterstützung 15.918.706,02 14.786

ab) darunter: für Alters- 71.398.962,57 69.319

ab) versorgung 6.007.989,10 Euro (4.950)

b) andere Verwaltungsaufwendungen 28.628.252,74 28.660

100.027.215,31 97.979

11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle

Anlagewerte und Sachanlagen 6.512.817,58 6.770

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.655.890,59 6.700

darunter: aus der Fremdwährungsumrechnung

309.864,73 Euro (—)

aus der Aufzinsung von Rückstellungen 1.418.217,06 Euro (1.741)

13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen

und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu

Rückstellungen im Kreditgeschäft -,— 26.705

14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren

sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft 84.243.654,75 .7—

84.243.654,75 26.705

15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an

verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 6.382.546,43 20.757

16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen

Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren -,— .7—

6.382.546,43 20.757

17. Aufwendungen aus Verlustübernahme -,— .7—

18. Zuführungen zu dem Fonds für allgemeine Bankrisiken 108.859.130,41 6.540

19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 31.339.869,35 24.928

20. Außerordentliche Erträge -,— 1.325

darunter: Übergangseffekte aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

-,— Euro (1.325)

21. Außerordentliche Aufwendungen -,— 2.793

darunter: Übergangseffekte aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

-,— Euro (2.793)

22. Außerordentliches Ergebnis -,— 1.468

23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 17.837.771,92 12.389

24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 380.550,27 20.386

18.218.322,19 12.775

25. Jahresüberschuss 13.121.547,16 10.685

26. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr -,— .7—

13.121.547,16 10.685

27. Entnahmen aus Gewinnrücklagen

a) aus der Sicherheitsrücklage -,— (—)

b) aus anderen Rücklagen -,— (—)

-,— .0—

13.121.547,16 10.685

28. Einstellungen in Gewinnrücklagen

a) in die Sicherheitsrücklage -,— (—)

b) in andere Rücklagen -,— (—)

-,— .0—

29. Bilanzgewinn 13.121.547,16 10.685

20

Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011


Verwaltungsrat

Vorstand

vorsitzendes Mitglied

Stellvertreter des vorsitzenden Mitglieds

Peter Jung

Oberbürgermeister

1. Renate Warnecke

Diätassistentin

2. Karl-Friedrich Kühme

Sonderschulrektor

Dr. h. c. Peter H. Vaupel, Vorsitzender

Dipl.-Kfm. Norbert Brenken

Dipl.-Ök. Axel Jütz, Stellvertreter gemäß § 19 SpkG

Mitglieder

stellvertretende Mitglieder

Lorenz Bahr

Historiker

Martin Möller

IT-Consultant

ab 11.10.2011 ab 11.10.2011

Barbara Dudda-Dillbohner Thomas Kring

Wirtschaftswissenschaftlerin Kaufmann

Gabriele Forthmann

Bankkauffrau

Axel Gluth

Bankkaufmann

Florian Grether

Bankkaufmann

Andreas Hugendick

Bankkaufmann

Karl-Friedrich Kühme

Sonderschulrektor

Anke Paukert

Bankkauffrau

Klaus Joppien

Bankkaufmann

Karsten Weide

Bankkaufmann

Jutta Lapuhs-Bieschke

Bankkauffrau

Rainer Spiecker

selbst. Textilkaufmann

bis 10.10.2011 bis 10.10.2011

Andreas Mucke

Barbara Dudda-Dillbohner

Dipl.-Ingenieur

Wirtschaftswissenschaftlerin

Michael Müller

Schausteller

Bernhard Sander

Dipl.-Politologe

kaufm. Angestellter

Dirk Jaschinsky

Industriekaufmann

Dr. Wolfgang Fenner

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Alexander Schmidt

Marcus Benn

Dipl.-Ökonom

Rechtsreferendar

Geschäftsführer

WQH Unternehmergesellschaft

Bürgermeisterin

Ursula Schulz

Journalistin

Bernhard Simon

Dipl.-Verwaltungswirt

Renate Vohwinkel

Bankkauffrau

Renate Warnecke

Diätassistentin

Peter Hartwig

Prokurist Aug. Heinrigs GmbH

Gisela Schlüter

selbst. Kauffrau

Christine Arndt

Bankkauffrau

Helga Güster

Kriminalbeamtin

21


Bericht des Verwaltungsrates

Der Verwaltungsrat der Stadtsparkasse

Wuppertal hat die ihm nach dem

Sparkassenrecht obliegenden Aufgaben im

abgelaufenen Geschäftsjahr wahrgenommen.

Hierzu zählen insbesondere gemäß

§ 15 Absatz 1 SpkG NW die Bestimmung

der Richtlinien der Geschäftspolitik und die

Überwachung der Geschäftsführung. Nach

den Mindestanforderungen an das Risikomanagement

(MaRisk) erfolgt die Erörterung

der Risikolage in dem vom Verwaltungsrat

zu bildenden Risikoausschuss

und darüber hinaus ist der Verwaltungsrat

über die wesentlichen Inhalte der Risikolage

zu informieren.

Vor diesem Hintergrund erfolgten umfassende

Informationen zu den verschiedenen

Risikoarten und deren Bedeutung

für die Risikosituation der Stadtsparkasse

Wuppertal. Der Verwaltungsrat wurde

darüber hinaus in seinen Sitzungen über

die jeweils aktuellen Entwicklungen bei

der WestLB AG informiert.

Der Vorstand informierte den Verwaltungsrat

außerdem regelmäßig über die

Geschäftsentwicklung, die wirtschaftlichen

Verhältnisse und über alle sonstigen

wichtigen Vorgänge. Außerdem ließ sich

der Verwaltungsrat nach § 20 Absatz 6 SpkG

NW ein Budget vorlegen und über dessen

Einhaltung regelmäßig berichten. Die

grundsätzlichen Fragen der Geschäfts -

politik wurden eingehend erläutert. Der

Verwaltungsrat hat in insgesamt fünf

Sitzungen die nach dem Gesetz erforder -

lichen Beschlüsse gefasst.

Der Rat der Stadt Wuppertal hat in seiner

Sitzung am 18.07.2011 den Organen der

Stadtsparkasse Wuppertal gemäß § 8 Absatz

2 f SpkG NW Entlastung für das Geschäftsjahr

2010 erteilt und gemäß

§ 8 Absatz 2 g SpkG NW in Verbindung mit

§ 24 Absatz 4 SpkG NW und § 25 SpkG NW

über die Verwendung des Jahresüberschusses

der Stadtsparkasse Wuppertal

beschlossen.

Nach Prüfung des Jahresabschlusses und

des Lageberichtes für das Jahr 2011 durch

die Prüfungsstelle des Rheinischen Sparkassen-

und Giroverbandes wurde der

uneingeschränkte Bestätigungsvermerk

erteilt. Buchführung und Jahresabschluss

entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Der Lagebericht steht im Einklang mit

dem Jahresabschluss.

22


Die Berichterstattung über die Risiken ist

ein wesentlicher Teil des Lageberichtes.

Die Risiken der Stadtsparkasse Wuppertal

setzen sich im Wesentlichen zusammen

aus den Adressenrisiken, den Marktpreisrisiken,

den Liquiditätsrisiken und den

operationellen Risiken.

Gemäß § 15 Absatz 2 d SpkG NW hat der

Verwaltungsrat den vom Vorstand vorgelegten

Lagebericht gebilligt und den

Jahresabschluss 2011 festgestellt.

Die Verwendung des Jahresüberschusses

in Höhe von 13.121.547,16 € erfolgte nach

§ 25 SpkG NW. Der Verwaltungsrat schlägt

der Vertretung des Trägers vor, von dem

oben genannten Jahresüberschuss einen

Bruttobetrag von 2.673.002,67 € – nach

Abzug von Steuern verbleibt eine Nettozahlung

von 2.250.000,00 € – an den Träger

auszuschütten und den verbleibenden

Betrag von 10.448.544,49 € in voller Höhe

der Sicherheitsrücklage nach § 25 Absatz

1 c SpkG NW zuzuführen.

Der Verwaltungsrat dankt dem Vorstand

und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

für den engagierten Einsatz und

die erfolgreiche Tätigkeit im Geschäftsjahr

2011.

Wuppertal, den 21. Juni 2012

Der Vorsitzende des Verwaltungsrates

Peter Jung

Oberbürgermeister

23


Impressum:

Herausgegeben von der

Stadtsparkasse Wuppertal

Vorstandssekretariat

Text:

Titelfoto

Fotos

Gestaltung

Herstellung:

Vorstandssekretariat

Sigurd Steinprinz

David Klammer

: Peter Klassen

Hitzegrad, Wuppertal

24

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