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Ausgabe Nr. 48 - November 2013 - St. Matthäus Melle

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<strong>Nr</strong>. <strong>48</strong> – Dezember <strong>2013</strong><br />

Ein Mitteilungsblatt der<br />

katholischen Kirchengemeinde<br />

<strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

mit den Gemeindeteilen<br />

<strong>St</strong>. Anna <strong>St</strong>. Annen<br />

<strong>St</strong>. Marien Buer<br />

<strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong> <strong>Melle</strong><br />

<strong>St</strong>. Johann Riemsloh<br />

<strong>St</strong>. Marien Sondermühlen<br />

www.st-matthaeus-melle.de<br />

bruecke@st-matthaeus-melle.de<br />

Foto: alphapress – image-Verlag<br />

WEIHNACHTEN


Vorwort<br />

4Alle<br />

Frohe<br />

wurden<br />

Weihnachten<br />

vom Heiligen Geist erfüllt<br />

und<br />

Haben<br />

begannen,<br />

sie nicht<br />

in fremden<br />

an dieser<br />

Sprachen<br />

<strong>St</strong>elle ein<br />

zu<br />

reden,<br />

schönes,<br />

wie es<br />

stimmungsvolles,<br />

der Geist ihnen eingab.<br />

friedvolles<br />

und herzerwärmendes<br />

Apostelgeschichte,<br />

Weihnachtsbild<br />

Kapitel 2<br />

erwartet? Geben sie es doch zu: Sie sind<br />

Liebe<br />

etwas<br />

Gemeinde,<br />

abgeschreckt von dieser kaltgefliesten<br />

Wand.<br />

erinnern Sie sich<br />

Und<br />

noch,<br />

dann<br />

wie<br />

noch<br />

alles begann?<br />

hässlich<br />

Lukas<br />

beschmiert.<br />

berichtet in seinem Evangelium<br />

vom<br />

Doch<br />

Engel<br />

dieser<br />

Gabriel,<br />

Graffiti-Kurzdialog<br />

den Gott zu<br />

auf<br />

Maria<br />

der<br />

schickte,<br />

kahlen und<br />

die<br />

abweisenden<br />

in Nazareth wohnte.<br />

Fläche zeigt<br />

Und<br />

Gabriel<br />

uns mehr<br />

verkündete<br />

als Krippe<br />

Maria,<br />

und Tannenbaum,<br />

dass Gottes<br />

Sohn<br />

worum<br />

durch<br />

es bei<br />

sie Mensch<br />

Weihnachten<br />

werden<br />

geht.<br />

will.<br />

Gott<br />

Maria<br />

schreibt<br />

kann nicht<br />

auf die<br />

fassen,<br />

von Menschen<br />

wie das geschehen<br />

gemachte<br />

<strong>St</strong>erilität<br />

soll. Der Engel<br />

und<br />

antwortet<br />

Unpersönlichkeit<br />

ihr: „Heiliger<br />

– die<br />

Geist<br />

heute<br />

wird<br />

oft top-gestylt<br />

über dich<br />

daher<br />

kommen<br />

kommt,<br />

und<br />

aber<br />

die<br />

Kraft<br />

nicht weniger<br />

des Höchsten<br />

in eine<br />

wird<br />

einsame<br />

dich überschatten.“<br />

Leere läuft<br />

oder den Schrei des Schmerzes lediglich<br />

Zugegeben:<br />

wie ein Echo<br />

Die<br />

zurückwirft<br />

Wenigsten<br />

–<br />

denken<br />

die Worte,<br />

zu<br />

Pfi<br />

die<br />

ngsten<br />

alles aufbrechen:<br />

an Weihnachten.<br />

Ich liebe dich. ER<br />

Und<br />

schreibt<br />

trotzdem:<br />

damit<br />

Beim<br />

seinen<br />

genauen<br />

Namen<br />

Nachdenken<br />

in diese<br />

Welt.<br />

fallen Gemeinsamkeiten auf zwischen<br />

Gott wagte<br />

der Pfi<br />

sogar<br />

ngsterzählung<br />

noch mehr.<br />

und<br />

Er<br />

dem<br />

wagte<br />

Bericht<br />

das<br />

des<br />

Äußerste!<br />

Lukas.<br />

Er<br />

Hier<br />

ging<br />

wie dort<br />

selbst,<br />

ist die<br />

Mensch<br />

Rede<br />

vom<br />

unter<br />

Heiligen<br />

Menschen,<br />

Geist.<br />

in<br />

Damals<br />

sein Volk<br />

wirkte<br />

hinein<br />

Maria<br />

und<br />

mit<br />

lebte<br />

dem<br />

seinen<br />

Heiligen<br />

Traum<br />

Geist<br />

von<br />

zusammen,<br />

der Welt in<br />

und<br />

einem<br />

Gott wurde<br />

Menschen,<br />

Mensch.<br />

in Jesus<br />

Jetzt wirkt<br />

von Nazareth.<br />

die junge<br />

Kirche<br />

Der geistliche<br />

mit Gott zusammen,<br />

Autor Johannes<br />

und Gott<br />

Bours<br />

wird<br />

in<br />

aus<br />

ihr<br />

Münster<br />

Mensch!<br />

drückte das so aus: „Aller<br />

Gottes<br />

Entwurf<br />

Geist<br />

Gottes<br />

ermutigt<br />

sammelte<br />

sie, und<br />

sich<br />

die<br />

in<br />

Apostel<br />

ihm<br />

(Jesus).“<br />

tun mit:<br />

Sie<br />

… und<br />

werden<br />

ging<br />

Gottes<br />

auch von<br />

Mund<br />

ihm<br />

und<br />

aus,<br />

verkünden<br />

so kann<br />

die<br />

man<br />

Botschaft<br />

wohl sagen.<br />

von<br />

Denn<br />

Gottes<br />

das<br />

Liebe<br />

war<br />

zu<br />

es<br />

den<br />

und<br />

Menschen.<br />

ist es noch heute,<br />

Sie werden<br />

was die<br />

seine<br />

Menschen<br />

Füße und<br />

von<br />

tragen<br />

ihm begreifen,<br />

ihn zu den<br />

besonders<br />

Menschen.<br />

die<br />

Sie werden<br />

Bedürftigen,<br />

seine Hände<br />

die nach<br />

und<br />

Heil(ung)<br />

verrichten<br />

und<br />

Taten<br />

Sinn<br />

seiner<br />

suchen,<br />

die<br />

Liebe. Gott<br />

sich<br />

gibt<br />

nach<br />

die Zusage<br />

einer menschlicheren<br />

seines Geistes<br />

an<br />

und<br />

die<br />

barmherzigeren<br />

Kirche, an jede<br />

Welt<br />

Gemeinde<br />

sehnen.<br />

und<br />

Gemeinschaft.<br />

Johannes Bours<br />

Und<br />

ermutigt<br />

an jeden einzelnen.<br />

uns, diese<br />

Diese<br />

Liebe anzunehmen,<br />

Zusage ist verbunden<br />

aus dem<br />

mit<br />

Angesprochen-Sein<br />

innere Freiheit wachsen<br />

der Einladung:<br />

zu<br />

Wirke<br />

lassen<br />

mit<br />

(in:<br />

dem<br />

Der Mensch<br />

Geist. Denn<br />

wird des<br />

wo<br />

Weges<br />

Gottes<br />

Geist<br />

geführt,<br />

und<br />

den<br />

der<br />

er<br />

Mensch<br />

wählt, Freiburg<br />

zusammenwirken,<br />

1986):<br />

da<br />

„Wenn<br />

kann<br />

ihr<br />

Gott<br />

von<br />

Mensch<br />

Gott geliebt<br />

werden.<br />

seid, so verkündete<br />

Da kann den<br />

er, unendlich<br />

Menschen<br />

geliebt,<br />

ein Licht<br />

habt<br />

aufgehen<br />

ihr<br />

dann<br />

–<br />

nicht<br />

wie damals<br />

alles?<br />

der<br />

Wenn<br />

<strong>St</strong>ern<br />

ihr<br />

von<br />

Söhne<br />

Bethlehem;<br />

und<br />

Töchter<br />

wie<br />

Gottes<br />

an Pfi ngsten<br />

seid,<br />

die<br />

seine<br />

Feuerzungen.<br />

Geliebten,<br />

Im<br />

was<br />

Namen<br />

kann<br />

des<br />

euch<br />

gesamten<br />

da noch<br />

Pastoralteams<br />

fehlen? Was<br />

wünsche<br />

müsst ihr<br />

ich<br />

dann<br />

Euch<br />

noch<br />

und Ihnen<br />

krampfhaft<br />

ein gesegnetes<br />

festhalten?<br />

Pfi ngstfest.<br />

Wenn ihr den Schatz im<br />

Gemeindereferent<br />

Acker gefunden<br />

habt, wenn ihr, so würden<br />

Ansgar<br />

wir heute<br />

Klenke<br />

sagen,<br />

das große Los gezogen habt, dann<br />

(Titelbild:<br />

könnt ihr<br />

Osterfeuer<br />

alles andere<br />

am<br />

loslassen.<br />

Landhaus<br />

Wenn<br />

2012)<br />

euch dann einer den Mantel nimmt, dann<br />

lasst ihm auch noch den Rock; wenn<br />

euch dann einer auf die rechte Wange<br />

schlägt, dann haltet ihm auch die andere<br />

hin.<br />

Impressum<br />

Dann<br />

Das Mitteilungsblatt<br />

könnt ihr sogar<br />

der Kirchengemeinde<br />

den Feind<br />

<strong>St</strong>.<br />

lieben,<br />

<strong>Matthäus</strong><br />

„Die Brücke” er scheint zweimal im Jahr.<br />

denn Es wird ihr vom seid Öffentlichkeitsausschuss doch in der großen des Freude, Pfarrgemeinde<br />

ihr seid<br />

rates<br />

doch<br />

herausgegeben.<br />

von Gott unendlich<br />

„Die Brücke”<br />

geliebt,<br />

wird<br />

durch einen Verteilerkreis an alle Haushalte der Gemeinden<br />

ihm, verteilt. der seine Sonne aufgehen lässt<br />

von<br />

über Sie finden Gute die und Artikel Böse.“ auch im Internet unter<br />

www.st-matthaeus-melle.de<br />

Uns fällt es oft schwer, auf das „Ich liebe<br />

Leserbriefe und Anregungen richten Sie bitte per<br />

eMail<br />

dich!“<br />

an:<br />

gleich ein „Ich liebe dich auch.“<br />

zu bruecke@st-matthaeus-melle.de,<br />

erwidern. Weihnachten bedeutet, wenigstens<br />

oder an die „Ich Vertreterin weiß“ des zu Arbeitskreises sagen und „Brücke“ damit<br />

an das Pfarramt, Tel. 92 89 20-0<br />

offen Birgit Gerve, zu sein, Kolpingstraße dass Gott 30B, sein 49326 Wort <strong>Melle</strong> auch<br />

in<br />

Gesamtherstellung:<br />

mir schreiben<br />

<strong>St</strong>einbacher<br />

kann.<br />

Druck, Osnabrück<br />

Diakon Martin Walbaum<br />

Informieren Sie sich zu jeder Zeit Zeit<br />

im im Internet auf unserer<br />

Gemeindehomepage:<br />

www.st-matthaeus-melle.de<br />

oder<br />

www.st-matthaeus-melle.de<br />

2


Gottesdienste von Weihnachten bis Neujahr<br />

Heiligabend<br />

24. Dezember <strong>2013</strong><br />

Krippenfeiern:<br />

15.00 Uhr <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

15.00 Uhr <strong>St</strong>. Johann<br />

15.30 Uhr <strong>St</strong>. Marien/Buer<br />

Christvesper – Andacht zum HA:<br />

17.00 Uhr <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

(Keine Eucharistiefeier!)<br />

Eucharistiefeiern an Heiligabend:<br />

16.30 Uhr <strong>St</strong>. Johann<br />

17.00 Uhr <strong>St</strong>. Marien/ Sondermühlen<br />

17.00 Uhr <strong>St</strong>. Marien/ Buer<br />

18.30 Uhr <strong>St</strong>. Anna<br />

Christmette:<br />

22.00 Uhr <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

ab 21.30 Uhr Geistliche Musik<br />

zu Weihnachten<br />

1. Weihnachtstag<br />

25. Dezember <strong>2013</strong><br />

Weihnachtsmessen:<br />

09.00 Uhr <strong>St</strong>. Johann<br />

10.30 Uhr <strong>St</strong>. Anna<br />

10.30 Uhr <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

2. Weihnachtstag<br />

26. Dezember <strong>2013</strong><br />

Eucharistiefeiern:<br />

09.00 Uhr <strong>St</strong>. Anna<br />

09.00 Uhr <strong>St</strong>. Marien/Sondermühlen<br />

09.00 Uhr Christliches Klinikum<br />

10.30 Uhr <strong>St</strong>. Johann<br />

10.30 Uhr <strong>St</strong>. Marien/Buer<br />

10.30 Uhr <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

Jahresschluss<br />

31. Dezember <strong>2013</strong><br />

Jahresschlussmessen:<br />

17.00 Uhr <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

17.00 Uhr <strong>St</strong>. Johann<br />

17.00 Uhr <strong>St</strong>. Anna<br />

18.30 Uhr <strong>St</strong>. Marien/Buer<br />

Neujahr<br />

1. Januar 2014<br />

Eucharistiefeiern:<br />

10.30 Uhr <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

17.00 Uhr <strong>St</strong>. Marien/Sondermühlen<br />

Ökumenischer <strong>St</strong>adtgottesdienst:<br />

17.00 Uhr evang. Petri-Kirche<br />

Impressum<br />

Das Mitteilungsblatt der Kirchengemeinde <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

„Die Brücke” er scheint zweimal im Jahr.<br />

Es wird vom Öffentlichkeitsausschuss des Pfarrgemeinde<br />

rates herausgegeben. „Die Brücke” wird<br />

durch einen Verteilerkreis an alle Haushalte der Gemeinden<br />

verteilt.<br />

Sie finden die Artikel auch im Internet unter<br />

www.st-matthaeus-melle.de<br />

Leserbriefe und Anregungen richten Sie bitte per<br />

eMail an:<br />

bruecke@st-matthaeus-melle.de,<br />

an das Pfarramt, Tel. 92 89 20-0<br />

oder an die Vertreterin des Arbeitskreises „Brücke“<br />

Birgit Gerve, Kolpingstraße 30B, 49326 <strong>Melle</strong><br />

Gesamtherstellung: <strong>St</strong>einbacher Druck, Osnabrück<br />

3


Neues Leitbild der katholischen Kitas<br />

Neues Leitbild<br />

der katholischen Kitas<br />

Was zeichnet eine katholische Kindertagesstätte<br />

aus? Was macht sie zur katholischen<br />

Was<br />

Kita?<br />

zeichnet<br />

Und welche<br />

eine<br />

Akzente<br />

katholische<br />

werden<br />

Kindertagesstätte<br />

hier gesetzt?<br />

aus? Was macht<br />

sie zur katholischen Kita? Und<br />

Auf diese Frage versucht das neue Leitbild<br />

der katholischen Kindertagesstätten<br />

welche Akzente werden hier<br />

gesetzt?<br />

im <strong>St</strong>adtgebiet <strong>Melle</strong> eine Antwort zu<br />

Auf diese Frage versucht das neue<br />

geben.<br />

Leitbild der katholischen Kindertagesstätten<br />

im <strong>St</strong>adtgebiet <strong>Melle</strong><br />

Gemeinsam mit den Leiterinnen, Mitarbeiterinnen<br />

und Mitarbeitern und den<br />

eine Antwort zu geben.<br />

Gemeinsam mit den Leiterinnen,<br />

Trägern der Einrichtungen wurde es entwickelt<br />

und nun veröffentlicht. In den Ki-<br />

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern<br />

und den Trägern der Einrichtungen<br />

tas und verschiedenen anderen Einrichtungen<br />

unserer <strong>St</strong>adt liegt es aus.<br />

wurde es entwickelt und nun<br />

veröffentlicht. In den Kitas und<br />

Das Leitbild ist die verbindende und<br />

verschiedenen anderen Einrichtungen<br />

unserer<br />

verbindliche Grundlage,<br />

<strong>St</strong>adt liegt<br />

an<br />

es<br />

der<br />

aus.<br />

sich die<br />

Arbeit in den einzelnen Kindertagesstätten<br />

Das ausrichtet. Leitbild ist Die die <strong>St</strong>ichworte, verbindende die dort und in<br />

verbindliche Grundlage, an der sich<br />

4<br />

die Arbeit in den einzelnen<br />

Kindertagesstätten ausrichtet. Die<br />

einfacher und gut verständlicher Form<br />

<strong>St</strong>ichworte, die dort in einfacher und<br />

behandelt werden, reichen vom „Selbstverständnis<br />

der Einrichtung und des<br />

gut verständlicher Form behandelt<br />

werden, reichen vom „Selbstverständnis<br />

der Einrichtung und des<br />

Trägers“ über die „Zusammenarbeit mit<br />

den Müttern und Vätern“, die „Rolle der<br />

Trägers“ über die „Zusammenarbeit<br />

Leitung<br />

mit<br />

sowie<br />

den<br />

der<br />

Müttern<br />

Mitarbeiterinnen<br />

und Vätern“,<br />

und<br />

die<br />

Mitarbeiter“<br />

„Rolle<br />

bis<br />

der<br />

hin<br />

Leitung<br />

zur „Vernetzung<br />

sowie<br />

mit<br />

der Mitarbeiterinnen<br />

öffentlichen Einrichtungen“.<br />

und Mitarbeiter“ bis<br />

anderen<br />

Einen hin besonderen zur „Vernetzung <strong>St</strong>ellenwert mit hat anderen<br />

Abschnitt öffentlichen „Unser Bild Einrichtungen“.<br />

vom Kind“. Da heißt<br />

es: Jedes Kind ist ein Geschöpf Gottes<br />

mit eigenen Einen Fähigkeiten besonderen und <strong>St</strong>ellenwert Möglichkeiten.<br />

der Deshalb Abschnitt schätzen „Unser wir jedes Bild vom Kind Kind“.<br />

hat<br />

als eigenständige Da heißt es: Persönlichkeit, Jedes Kind achten<br />

seine Geschöpf Würde und Gottes Individualität mit und eigenen<br />

ist ein<br />

begegnen Fähigkeiten ihm mit Liebe und und Möglichkeiten.<br />

Respekt.<br />

Wir stützen Deshalb und schätzen unterstützen wir jedes seine Eigenarten<br />

eigenständige<br />

und Begabungen. Wir Persönlichkeit,<br />

vermit-<br />

Kind als<br />

teln ihm achten Geborgenheit seine und bieten Würde ihm und<br />

Orientierung, Individualität damit es und Selbstvertrauen<br />

begegnen ihm mit<br />

gewinnt, Liebe zum und selbstständigen Respekt. Wir Handeln stützen und<br />

befähigt unterstützen wird und mit seine Grenzerfahrungen Eigenarten und<br />

umgehen Begabungen. lernt. Wir achten Wir das vermitteln Recht der ihm<br />

Kinder Geborgenheit auf Mitsprache und und Mitgestaltung. bieten ihm<br />

Das Leitbild Orientierung, möchte eine damit Hilfe bei es der Selbstvertrauen<br />

der Kita aber gewinnt, auch ein Maßstab zum selbst-<br />

Auswahl<br />

zur Bewertung ständigen der Handeln dortigen Arbeit befähigt mit wird<br />

Kindern und und Familien mit Grenzerfahrungen sein.<br />

umgehen<br />

lernt. Wir achten das Recht<br />

der Kinder auf Mitsprache und<br />

Mitgestaltung.<br />

Mit einer Weisheit,<br />

Das die Leitbild keine Tränen möchte kennt, ein Hilfe bei der<br />

Auswahl mit einer der Philosophie, Kita aber auch ein<br />

Maßstab die nicht zu lachen zur versteht, Bewertung der<br />

dortigen und einer Arbeit Größe, mit Kindern und<br />

die Familien sich nicht sein. vor Kindern verneigt,<br />

will ich nichts zu tun haben.<br />

Khalil Gibran


Kirche für Kinder<br />

r<br />

Herzliche Einladung<br />

zur<br />

unseren 5 Gemeindekirchen gibt<br />

im Laufe des Jahres verschiee<br />

Angebote für Kinder:<br />

findet der Regel am 1. Sonntag<br />

In unseren 5 Gemeindekirchen gibt es im<br />

im Monat ein Parallelgottesdienst<br />

Laufe des Jahres und verschiedene am 3. Sonntag ein Familiengottesdienst<br />

statt. Die Termine wer-<br />

Angebote<br />

für Kinder: den rechtzeitig im Gemeindebrief<br />

kreuz+quer, sowie im Internet veröffentlicht.<br />

Die Kinder (bis<br />

Parallelgottesdienste:<br />

ca. 3. Klasse) gehen Kinderbibelnachmittage: nach dem Tagesgebet<br />

mit einigen Erwachsenen ins Ge-<br />

Ungefähr 3x im Jahr wird ein Kinderbibelnachmittag<br />

für Kinder der<br />

meindehaus und feiern dort einen kindgerechten<br />

Gottesdienst. Zum Ende des<br />

rallelgottesdienste: Die Kin-<br />

(bis ca. 3. Klasse) gehen nach<br />

Tagesgebet mit einigen Erchsenen<br />

ins Gemeindehaus und<br />

ern dort einen kindgerechten<br />

ttesdienst. Zum Ende des Geindegottesdienstes<br />

kommen die<br />

der wieder zurück in die Kirche,<br />

dort gemeinsam mit den Erchsenen<br />

den Segen Gottes zu<br />

pfangen.<br />

miliengottesdienste: Wie<br />

Wort es schon sagt, sind hier<br />

onders die Familien angespron.<br />

Der Gemeindegottesdienst<br />

Sonntag wird in besonderer<br />

ise für Kinder und Familien geltet.<br />

Termine für die Parallel-/<br />

iliengottesdienste sind in den<br />

ineren Gemeindekirchen unter-<br />

1.-4. Klasse angeboten. Die Kinder<br />

erleben hier die Bibel, sowie Themen<br />

des Kirchenjahres auf spielerische<br />

Weise. 1x im Jahr, in der<br />

Karwoche, findet außerdem ein<br />

ganzer Kinderbibeltag statt. In der<br />

Regel endet ein solcher Nachmittag/Tag<br />

voller Spaß, Spiel und<br />

Spannung mit dem Gemeindegottesdienst<br />

am Samstag oder aber<br />

mit einem Wortgottesdienst.<br />

Wir freuen uns, wenn zu all diesen<br />

Angeboten viele Kinder kommen!<br />

Monika Walbaum<br />

Gemeindegottesdienstes kommen die<br />

Kinder wieder zurück in die Kirche, um<br />

dort gemeinsam mit den Erwachsenen<br />

den Segen Gottes zu empfangen.<br />

Familiengottesdienste: Wie das Wort<br />

es schon sagt, sind hier besonders die<br />

Familien angesprochen. Der Gemeindegottesdienst<br />

am Sonntag wird in besonderer<br />

Weise für Kinder und Familien<br />

gestaltet.<br />

Die Termine für die Parallel-/Familiengottesdienste<br />

sind in den kleineren<br />

Gemeindekirchen unterschiedlich. In der<br />

<strong>Matthäus</strong>kirche findet in der Regel am<br />

1. Sonntag im Monat ein Parallelgottesdienst<br />

und am 3. Sonntag ein Familiengottesdienst<br />

statt. Die Termine werden<br />

rechtzeitig im Gemeindebrief kreuz+quer,<br />

sowie im Internet veröffentlicht.<br />

Kinderbibelnachmittage: Ungefähr 3x<br />

im Jahr wird ein Kinderbibelnachmittag<br />

für Kinder der 1. – 4. Klasse angeboten.<br />

Die Kinder erleben hier die Bibel, sowie<br />

Themen des Kirchenjahres auf spielerische<br />

Weise. 1x im Jahr, in der Karwoche,<br />

findet außerdem ein ganzer Kinderbibeltag<br />

statt. In der Regel endet ein solcher<br />

Nachmittag/Tag voller Spaß, Spiel und<br />

Spannung mit dem Gemeindegottesdienst<br />

am Samstag oder aber mit einem<br />

Wortgottesdienst.<br />

Wir freuen uns, wenn zu all diesen Angeboten<br />

viele Kinder kommen!<br />

Monika Walbaum<br />

5


Kindergarten <strong>St</strong>. Anna<br />

Liebe Gemeindemitglieder, was gibt es<br />

zu berichten aus unserem Kindergarten?<br />

Der lang ersehnte und doch richtig schöne<br />

Sommer ist vorüber und wir begrüßen<br />

die Herbstzeit mit ihrer Farbenpracht und<br />

die bevorstehende Weihnachtszeit mit<br />

Kerzenlicht und Plätzchenduft.<br />

der heimische oder aber auch Nachbars<br />

Garten hergeben konnte.<br />

Am Freitag, dem 27.9., war es dann so<br />

weit, im Bollerwagen hielt die „Bunte Vielfalt“<br />

Einzug in unsere <strong>St</strong>. Anna-Kirche.<br />

Früchte, Gemüse, Kastanien, Blumen …<br />

alles fand nach Absprache seinen Platz<br />

und wurde von den Kindern liebevoll dekoriert.<br />

Bei einer kleinen Andacht mit unseren<br />

Kindergartenkindern am Dienstag, 1.10.,<br />

können wir uns alle gemeinsam noch<br />

einmal an diesem farbenfrohen Bild erfreuen.<br />

Ein liebgewonnenes Ritual ist für uns<br />

auch in diesem Jahr die alljährliche<br />

Schmückung des Altarbereiches für den<br />

Erntedankgottesdienst. Mit Vorfreude auf<br />

das gemeinsame Aufstellen der Erntefrüchte,<br />

sammelten die Kinder in der Woche<br />

vom 23. – 27. September alles, was<br />

Die Laternengestaltung zu unserem<br />

<strong>St</strong>. Martinsumzug stand steht diesmal<br />

unter dem projektbezogenen Motto „Fische<br />

aller Arten“. Mit der Gestaltung der<br />

Fischlaternen beziehen wir uns auf unserer<br />

bevorstehendes Kindergartenprojekt;<br />

„Wir richten uns ein Aquarium ein“.<br />

Von Anfang an werden unsere Kinder<br />

in dieses Projekt mit einbezogen und<br />

sollen sich bewusst machen, welche<br />

Überlegungen mit dem Aufstellen eines<br />

Aquariums verbunden sind. Fragen die<br />

sich stellen sind unter anderem: „Wie<br />

sieht der geeignete <strong>St</strong>andort aus und<br />

6


was muss dabei beachtet werden, was<br />

wird für die Einrichtung benötigt, welche<br />

Pflanzen eignen sich und was bewirken<br />

sie, welche technische Ausstattung ist<br />

unerlässlich, welche Fischarten eignen<br />

sich für Anfänger“.<br />

Ein weites Feld einer ganz „eigenen<br />

Welt“ an das wir unsere Kindergartenkinder<br />

heranführen möchten und mit der sie<br />

lernen Verantwortung zu tragen und Fütterung<br />

und Pflege der ihnen anvertrauten<br />

Lebewesen zu übernehmen.<br />

Eine weitere Überlegung, die uns zur<br />

Anschaffung eines Aquariums angeregt<br />

hat, ist der automatische Blickfang, der<br />

schon durch die Lichtausstrahlung gegeben<br />

ist, die beruhigende Wirkung, die es<br />

auslöst und die ruhige Atmosphäre, die<br />

es weiterträgt. Wir freuen uns schon auf<br />

die Anregungen und Fragen der Kinder,<br />

die sich mit diesem Projekt ergeben.<br />

Am Mittwoch, dem 4. Dezember, werden<br />

wir mit der Seniorengruppe des Ortes in<br />

geselliger Runde bei Gesang, selbstgebackenen<br />

Keksen und einem vorbereiteten<br />

Dia-Vortrag, ein wenig vorweihnachtliche<br />

Zeit zusammen verbringen.<br />

Mit dem Gedanken „Freude schenken<br />

– Freude empfinden“, gehen wir mit unseren<br />

Kindern in die Vorbereitungen für<br />

diesen gemeinsamen Nachmittag.<br />

Auch dieses Jahr sind wir Teil des<br />

„Lebendigen Adventskalender“ und öffnen<br />

unser Adventsfenster am Montag,<br />

16. Dezember von 18.00 – 18.30 Uhr.<br />

Herzlich eingeladen ist jeder, der sich<br />

mit uns in besinnlicher Runde bei weihnachtlichen<br />

Liedern und einem wärmenden<br />

Getränk auf das bevorstehende<br />

Weihnachtsfest einstimmen möchte.<br />

Ein herzliches Dankeschön möchten<br />

wir auf diesem Wege an die <strong>St</strong>. Annener<br />

Wahlhelfer weitergeben, die unseren<br />

Kindergarten mit dem Betrag von<br />

127,– € aus der „Kaffeekasse“ bedacht<br />

haben. Die Summe wird in unser angehendes<br />

„Aquariumprojekt“ mit einfließen.<br />

Liebe Gemeindemitglieder, wir wünschen<br />

Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit,<br />

ein frohes Weihnachtsfest<br />

und die besten Wünsche für das kommende<br />

Jahr.<br />

Herzliche Grüße vom Team des<br />

<strong>St</strong>. Anna-Kindergartens.<br />

Das neue Gotteslob ist da!<br />

Vom 1. Advent an werden wir in allen<br />

Gottesdiensten in unserer Kirchengemeinde<br />

das neue Gesangbuch benutzen.<br />

Wer sein altes Gotteslob zur würdigen<br />

Entsorgung abgeben möchte, kann<br />

dies in unseren Kirchen tun.<br />

Das Gotteslob mit Eigenteil des Bistums<br />

Osnabrück ist im Buchhandel erhältlich<br />

als<br />

• <strong>St</strong>andardausgabe 19,95 €<br />

• Großdruckausgabe 29,00 € (im März)<br />

• Schmuckausgabe 39,00 €<br />

7


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„Faire Gemeinde“ werden …<br />

Eines der Kriterien,<br />

die wir in<br />

unserer Kirchengemeinde<br />

<strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

anstreben, ist die Verwendung von<br />

Recyclingpapier.<br />

Wir Deutschen sind beim Altpapiersammeln<br />

Weltmeister. 71 % des Papiers<br />

wurden 2009 nach Angaben des Bundesumweltamtes<br />

wieder als Altpapier gesammelt.<br />

Insgesamt besteht etwa 80 %<br />

des in Deutschland gesammelten Papiers<br />

aus Recyclingpapier. Diese hohe<br />

Quote liegt vor allem an Zeitungen und<br />

Verpackungen, die fast zu 100 % aus<br />

Recyclingpapier bestehen. Wesentlich<br />

schlechter stehen Zeitschriften, Werbung<br />

und Büropapiere mit nur 30 % Recyclingpapieranteil<br />

und Hygienepapiere mit nur<br />

55 % Recyclingpapieranteil da.<br />

Die Vorteile von Recyclingpapier: Der<br />

Rohstoff Altpapier liegt praktisch vor<br />

der Tür. Die Produktion ist wesentlich<br />

umweltverträglicher als die von Frischfaserpapier,<br />

da weder Urwälder abgeholzt,<br />

noch Zellstoffe schadstoff- und<br />

energiereich gewonnen werden müssen.<br />

Auch der Verbrauch und die Belastung<br />

des zur Produktion benötigten Wassers<br />

sind deutlich geringer.<br />

Die Qualität von Recyclingpapier kann<br />

mit derjenigen von Frischfaserpapier problemlos<br />

mithalten. Institutionen wie <strong>St</strong>iftung<br />

Warentest und das Bundesamt für<br />

Materialprüfung testeten in den vergangenen<br />

Jahren mehrfach Recycling-Papiere<br />

unterschiedlicher Sparten. Immer<br />

waren Frischfaserpapier und Recyclingpapier<br />

gleichauf. Wenn wir in unserer<br />

Kirchengemeinde das Recyclingpapier<br />

für alle Kirchstandorte und Einrichtungen<br />

(z. B. Kindergärten) zentral einkaufen<br />

ist das Papier bei entsprechend großen<br />

Mengen wahrscheinlich ebenso günstig<br />

wie das bisher verwendete Papier. Diese<br />

Annahme beruht auf Erfahrungen anderer<br />

Unternehmen.<br />

Umweltsiegel: Zu empfehlen ist das<br />

Siegel mit dem Blauer Engel: Umweltzeichen<br />

des Umweltbundesamtes.<br />

Es garantiert,<br />

dass 100 % Altpapier und<br />

nur bestimmte <strong>St</strong>offe zur<br />

Herstellung benutzt wurden<br />

und dass die Qualität mindestens<br />

folgende Normen erfüllt: Beschreibbarkeit,<br />

Alterungsbeständigkeit, Laufeigenschaften<br />

von Kopierpapier, Farbkontrast<br />

sind wie alle anderen qualitativen Eigenschaften<br />

mit denen von weißem Frischfaserpapier<br />

gleichwertig. Der Weißegrad<br />

liegt zwischen 60 % und 110 %. Bei der<br />

Herstellung müssen hohe Anforderungen<br />

an die Zusatzstoffe, Bleichmittel etc.<br />

eingehalten werden. Der Wasser- und<br />

Energiebedarf und die Abwasserbelastung<br />

ist erheblich niedriger als bei Frischfaserpapier.<br />

Für den Eine-Welt-Ausschuss<br />

Ansgar Klenke<br />

Wir machen mit!<br />

Diese Broschüre wurde auf einem<br />

Bilderdruckpapier aus 100 % Altpapier<br />

gedruckt, das FSC-zertifi ziert und mit dem<br />

EU-Eco-Label ausgezeichnet ist.<br />

Der Druck dieser Broschüre<br />

erfolgte klimaneutral.<br />

Print<br />

kompensiert<br />

Id-<strong>Nr</strong>. 1332596<br />

www.bvdm-online.de<br />

9


Pflegende Frauen:<br />

Kurmaßnahmen im Müttergenesungswerk<br />

10<br />

Durch das Anfang Januar in Kraft getretene<br />

Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung<br />

(PNG) haben pflegende<br />

Frauen nun bei medizinischer Notwendigkeit<br />

Anspruch auf Kurmaßnahmen.<br />

Diese können auch in Einrichtungen, die<br />

in<br />

vom Müttergenesungswerk anerkannt<br />

sind, erbracht werden.<br />

Das Müttergenesungswerk hat mit seinem<br />

mütterspezifischen und ganzheitlichen<br />

Therapieansatz seit Jahrzehnten<br />

eine Vorreiterrolle, arbeitet erfolgreich<br />

und nachhaltig. Nach den Erfahrungen<br />

mit kranken Müttern fordert das Müttergenesungswerk<br />

schon lange, diese Kurmaßnahmen<br />

für alle pflegenden Frauen<br />

zu öffnen, egal ob sie Mütter sind oder<br />

nicht. In den anerkannten Kliniken des<br />

Müttergenesungswerkes gibt es schon<br />

langjährige Erfahrungen in der Behandlung<br />

von Müttern, die Angehörige pflegen.<br />

Vor allem die Mütterkliniken, die<br />

Mütter ohne ihre Kinder aufnehmen, arbeiten<br />

seit vielen Jahren erfolgreich mit<br />

dem Schwerpunkt pflegende Mütter. Und<br />

sogar einige Mutter-Kind-Kliniken haben<br />

diesen Schwerpunkt für Mütter, die<br />

behinderte Kinder haben oder jüngere<br />

6<br />

Kinder versorgen und gleichzeitig Angehörige<br />

pflegen. Ca. 13 % aller Mütter in<br />

den anerkannten Kliniken des MGW sind<br />

auch mit der Pflege von Angehörigen betraut.<br />

Die ganzheitlichen medizinischen<br />

Maßnahmen bieten individuelle medizinische<br />

und physiotherapeutische Therapien<br />

und insbesondere Sozialtherapie an,<br />

die einen Schwerpunkt auf die Lebenssituation<br />

der Frauen legt. So werden sie<br />

sowohl körperlich als auch seelisch gestärkt.<br />

Die Behandlungskonzepte<br />

sehen z. B. auch<br />

spezielle Beratungsangebote<br />

zur Klärung von Ent-<br />

Neuer Vorstand der kfd Sondermühlen<br />

Im Februar lastungsmöglichkeiten<br />

2012<br />

in<br />

wählten 54 Frauen<br />

Sondermühlen<br />

der jeweiligen häuslichen<br />

ihren<br />

Situation<br />

neuen Vorstand<br />

für die kfd.<br />

vor.<br />

Martina Vertrauliche Niermann Beratungen für pflegende<br />

wurde zur 1. Vorsitzenden<br />

Frauen gewählt, sie und Unterstützung bei der Antragstellung<br />

und Durchführung entspre-<br />

übernimmt dieses<br />

Amt von Christine<br />

Schwieger, chender die aus Kurmaßnahmen bietet die Caritasberatungstelle<br />

am Kohlbrink an.<br />

dem Vorstand ausschied.<br />

Zweite Vorsitzende<br />

ist Monika Kontakt: <strong>St</strong>rothmann,<br />

sie übergibt<br />

Caritasverband für die <strong>St</strong>adt<br />

und den Landkreis Osnabrück, Gisela<br />

ihr bisheriges Amt der Schriftführerin an<br />

Birgit Konermann-Metz. Bonhaus, Telefon: Eva-Maria Witt 05422/9625950, Mail:<br />

schied als Kassenwartin aus dem Vorstand<br />

GBonhaus@caritas-os.de<br />

aus, für sie wurde Ursula Diekmann<br />

gewählt.<br />

mit.<br />

Gisela Bonhaus<br />

In der Mitarbeiterinnen-Runde wirken<br />

jetzt mit vielen Ideen Melanie Metasch,<br />

Anja Kuhlmann und Barbara Johanning<br />

Das Café für Trauernde<br />

in <strong>Melle</strong><br />

Das<br />

Das<br />

ökumenische<br />

Café<br />

Café<br />

für<br />

für alle,<br />

Trauernde<br />

die Zuhörer suchen,<br />

in <strong>Melle</strong><br />

jeden ersten Dienstag im Monat von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr<br />

in der Neuenkirchener <strong>St</strong>raße 7.<br />

5. Juni, 3. Juli, 7. August, 4. September, 2. Oktober, 6. <strong>November</strong><br />

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />

Das ökumenische Café für alle,<br />

die Zuhörer suchen,<br />

jeden ersten Dienstag im Monat<br />

von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr<br />

in der Neuenkirchener <strong>St</strong>raße 7.<br />

3. Dezember, 7. Januar, 4. Februar,<br />

11. März, 1. April, 6. Mai, 3. Juni<br />

Eine Anmeldung<br />

ist nicht erforderlich.


Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige<br />

Die Gruppe besteht aus Menschen, die<br />

ihre Angehörigen auf dem schweren<br />

Weg der Krankheit und Pflegebedürftigkeit<br />

begleiten.<br />

Bei der Versorgung und Betreuung von<br />

Pflegebedürftigen kommen pflegende<br />

Angehörige oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.<br />

Wir möchten Sie bei dieser<br />

täglichen Herausforderung durch unsere<br />

betreute Angehörigengruppe unterstützen,<br />

in der Sie sich informieren und<br />

mit anderen Betroffenen austauschen<br />

können.<br />

Neben dem Austausch von Erfahrungen<br />

aus dem Alltag organisieren wir Besuche<br />

von Einrichtungen der Krankenund<br />

Altenpflege, laden Referenten zu<br />

Schwerpunktthemen ein und denken darüber<br />

hinaus auch an uns. Unser Ziel ist<br />

es, Ihnen die Pflege und Betreuung von<br />

ihren Angehörigen zu erleichtern.<br />

Die Gruppe trifft sich jeden 4. Donnerstag<br />

im Monat um 20.00 Uhr in den<br />

Räumen des Caritas-Pflegedienstes,<br />

Dürrenberger Ring 16, in <strong>Melle</strong>. Weitere<br />

Informationen bekommen sie unter Telefon:<br />

05422/98930.<br />

Dirk Tietz<br />

Ökumenischer Gottesdienst<br />

unter freiem Himmel in Sondermühlen<br />

Die Graf-<strong>St</strong>olberg-Allee, die von vielen<br />

für herrliche Spaziergänge genutzt wird,<br />

war die optimale Kulisse für einen ökumenischen<br />

Gottesdienst am 1. September<br />

<strong>2013</strong>. Der Gottesdienst wurde von<br />

Pastor <strong>St</strong>iehl von der Petri-Gemeinde<br />

und von Diakon Martin Walbaum von der<br />

<strong>St</strong>.<strong>Matthäus</strong>-Gemeinde geleitet. Bevor<br />

Freifrau von Richthofen herzliche Begrüßungsworte<br />

an alle Anwesenden richtete,<br />

musizierte der Posaunenchor und alle<br />

stimmten ein in das Lied: „Geh aus mein<br />

Herz und suche Freud …“. Bei der Predigt<br />

ging Diakon Martin Walbaum auf die<br />

Vielfältigkeit und Probleme der heutigen<br />

Zeit ein. Viele schöne Lieder begleiteten<br />

die Feier. Mit dem Gesangsstück „Komm<br />

Herr segne uns“ ging die Feierstunde<br />

zu Ende. Anschließend lud Familie von<br />

Richthofen alle Besucher in den Innenhof<br />

von Gut Sondermühlen ein, um bei Getränken,<br />

Grillwürsten und vielen netten<br />

Gesprächen den besonderen Tag in dem<br />

Bewusstsein ausklingen zu lassen, dass<br />

gutes Miteinander auch gelingen kann.<br />

Rudolf Dreyer<br />

11


Besuch in Königsberg<br />

Im Oktober diesen Jahres machte sich<br />

Gisela Grieger mit einer insgesamt<br />

5-köpfigen Gruppe auf, um die Projekte<br />

der Aktion „Nothilfe Königsberg“ vor Ort<br />

Wohnunterkunft<br />

Kindertagesstätte<br />

zu besuchen und sich davon zu überzeugen,<br />

dass ihre Hilfe auch ankommt.<br />

Schon seit etlichen Jahren unterstützen<br />

sie und die Frauen der kfd Buer bedürftige<br />

Menschen im 1200 km entfernten<br />

Kaliningrad (Königsberg) mit Sach- und<br />

Geldspenden.<br />

warme Mahlzeit leisten können. Die monatlichen<br />

Aufwendungen für die Küche in<br />

Höhe von 3000 Euro werden aus Spenden<br />

finanziert.<br />

Eine Zahnärztin und eine Krankenschwester<br />

versehen ihren Dienst in einer<br />

angeschlossenen Obdachlosenambulanz.<br />

Wohnunterkunft<br />

Untergebracht wurden Sie im Haus einer<br />

Suppenküche, die ein Treffpunkt vieler<br />

älterer Menschen ist, die sich kaum eine<br />

Kirche im Nachbardorf, mit Spenden aus dem<br />

Osnabrücker Land wieder aufgebaut<br />

12


Das Kinderhaus in einem <strong>St</strong>adtteil von<br />

Kaliningrad war ebenfalls ein Ziel dieser<br />

Reise. Dort werden Kinder von Alleinerziehenden<br />

kostenlos betreut und neben<br />

Frau Dak, Sozialarbeiterin vor Ort<br />

Caritas-Haus mit Armenküche (unten) und<br />

Unterkunft Pastor und Gäste (oben)<br />

pädagogischer Betreuung auch mit sauberer<br />

Kleidung versorgt.<br />

Die Sozialarbeiterin vor Ort, Frau Dak,<br />

begleitete die Gruppe auch zu verschiedenen<br />

Familien. Unter ärmlichsten, unmenschlichen<br />

Bedingungen leben diese<br />

in heruntergekommenen Unterkünften,<br />

teilweise sogar ohne Fenster und Heizung.<br />

Ein Besuch im modernen Kaliningrad<br />

(<strong>St</strong>adt) verdeutlichte die Schere, die<br />

zwischen Arm und Reich klafft. Gisela<br />

Grieger kam mit vielen Eindrücken nach<br />

Hause. Die Hilfe aus dem Osnabrücker<br />

Land wird nach wie vor dringend benötigt.<br />

Alltägliche Gebrauchsgegenstände,<br />

wie Elektrogeräte, Spielzeug, Geschirr<br />

usw. und natürlich Geld spenden zum Erhalt<br />

der sozialen Einrichtungen werden<br />

Container bei der Suppenküche mit Kleiderkammer,<br />

Ärztestation und Werkstatt<br />

gerne angenommen und kommen den<br />

im Elend lebenden Menschen um Kaliningrad<br />

zu Hilfe.<br />

Wohnunterkunft<br />

13


Fahrradtour der „kfd-Montagsgruppe“<br />

„Wenn einer eine Reise tut, dann hat<br />

er was zu erzählen …“<br />

Am 1./2. Juni <strong>2013</strong> trafen wir (11 Frauen<br />

unserer kfd-Montagsgruppe) uns zu einem<br />

Wochenendausflug<br />

mit Fahrrad und Gepäck<br />

am <strong>Melle</strong>r Bahnhof und<br />

starteten Richtung Ostbevern.<br />

Bei Nieselregen,<br />

aber trotzdem guter Laune<br />

fuhren wir zunächst Richtung<br />

Telgte. Unterwegs<br />

gab es ein Sektfrühstück<br />

mit frischen Erdbeeren.<br />

In Telgte angekommen,<br />

wärmten wir uns in einem<br />

Café auf und besuchten<br />

dann die Gnadenkapelle.<br />

Daraufhin ließ sich auch<br />

die Sonne blicken und für<br />

den Rest des Wochenendes<br />

wurden wir vom Regen verschont.<br />

Vielleicht hätten wir schon in <strong>Melle</strong> in die<br />

Kirche gehen sollen …<br />

Mit Gegenwind führte uns der Weg über<br />

Nebenstrecken durch eine sehr abwechselungsreiche<br />

und reizvolle Landschaft<br />

nach Sendenhorst zum „Hotel Waldmutter“.<br />

Nach einer Ruhepause, die unterschiedlich<br />

genutzt wurde – manche<br />

hatten noch Kräfte für einen ausgedehnten<br />

Spaziergang, andere genossen eine<br />

Pause auf dem Zimmer – trafen wir uns<br />

zum Abendessen wieder. Ein gemeinsamer<br />

Spieleabend rundete unseren Tag<br />

ab und alle schliefen in dieser Nacht tief<br />

und fest.<br />

Am Sonntagmorgen machten wir uns<br />

nach einem reichhaltigen Frühstück bei<br />

Sonnenschein wieder auf Richtung <strong>Melle</strong>;<br />

es lagen 40 km vor uns. Der Weg<br />

führte von Sendenhorst nach Albersloh,<br />

an der Werse entlang zum Ausflugslokal<br />

„Pleistermühle“ kurz vor Münster. Und<br />

hier kamen wir ins Schwärmen, die <strong>St</strong>recke<br />

lädt zur Wiederholung ein! Der einzige<br />

Wermutstropfen der bleibt, ist die<br />

Fahrradpanne einer Mitfahrerin, die ohne<br />

Spezialwerkzeug nicht zu reparieren<br />

war. Auch sehr hilfsbereite Radrennfahrer<br />

konnten hieran nichts ändern. Leider<br />

endete die Tour für Lisa hier.<br />

An der „Pleistermühle“ stärkten wir uns<br />

noch einmal mit Kaffee und leckerem<br />

Kuchen. Die letzte Etappe unserer Reise<br />

führte uns auf den Domplatz von Münster.<br />

Hier beobachteten wir das bunte<br />

Treiben vor dem Dom und nutzen die<br />

Gelegenheit, den Dom zu besichtigen.<br />

Pünktlich um 16:00 Uhr brachte uns die<br />

Westfalenbahn wieder nach Hause.<br />

Das war ein schönes Wochenende!<br />

Ulrike Rolfing, Irmgard Westendorf<br />

14


Termine … Termine … Termine<br />

<strong>2013</strong>:<br />

Samstag, 30.11. 17.00 Uhr Vorabendmesse zum 1. Advent in <strong>Melle</strong> mit<br />

Kirchenchor<br />

Sonntag, 01.12. 10.30 Uhr Eucharistiefeier in Buer mit den Altbatzdorfern<br />

17.00 Uhr Adventsvesper in <strong>Melle</strong><br />

Montag, 02.12. 18.00 Uhr Atempause (15 Min.) in <strong>Melle</strong><br />

19.30 Uhr Abendgebet „Im Licht der <strong>St</strong>erne“ in <strong>Melle</strong><br />

Mittwoch, 04.12. 18.00 Uhr Atempause in <strong>Melle</strong><br />

Freitag, 06.12. 18.00 Uhr Atempause in <strong>Melle</strong><br />

Samstag, 07.12. 20.00 Uhr Adventskonzert in <strong>Melle</strong><br />

Sonntag, 08.12. 11.45 Uhr bis 12.15 Uhr Mittagsmusik in <strong>Melle</strong><br />

Montag, 09.12. 18.00 Uhr Atempause in <strong>Melle</strong><br />

Mittwoch, 11.12. 18.00 Uhr Atempause in <strong>Melle</strong><br />

Freitag, 13.12. 18.00 Uhr Atempause in <strong>Melle</strong><br />

Sonntag, 15.12. 15.00 Uhr Adventskonzert in <strong>St</strong>. Annen<br />

17.00 Uhr Bußgottesdienst in <strong>Melle</strong><br />

Sonntag, 15.12. 15.00 Uhr Adventskonzert in der <strong>St</strong>.-Anna-Kirche<br />

Montag, 16.12. 20.00 Uhr Abendgebet „Solo Dios“ im Klinikum<br />

Mittwoch, 18.12. 19.30 Uhr Unicef-Konzert in <strong>Melle</strong><br />

Freitag, 20.12. 17.00 Uhr Das „Licht von Bethlehem“ kommt nach <strong>Melle</strong><br />

Sonntag, 22.12. 18.00 Uhr Eucharistiefeier mit Taizé-Klängen in <strong>Melle</strong><br />

2014:<br />

Samstag, 04.01. und<br />

Sonntag, 05.01. Aussendung der <strong>St</strong>ernsinger<br />

Samstag, 11.01. 17.00 Uhr Messe, anschl. Neujahrsempfang im Pfarrheim<br />

<strong>St</strong>. Anna<br />

Montag, 13.01. 19.30 Uhr Abendgebet “Im Licht der <strong>St</strong>erne“ in <strong>Melle</strong><br />

Donnerstag, 23.01. 19.30 Uhr Ökum. Gottesdienst in Hoyel<br />

Samstag, 25.01. und<br />

Sonntag, 26.01. Vorstellung der Kommunionkinder 2014<br />

Montag, 03.02. 19.30 Uhr Abendgebet “Im Licht der <strong>St</strong>erne“ in <strong>Melle</strong><br />

Sonntag, 09.02. 15.00 Uhr „Bunter Nachmittag“ der kfd <strong>Melle</strong> im Forum<br />

Sonntag, 16.02. 18.00 Uhr Eucharistiefeier; das Chorensemble „Ikarus“ singt<br />

die „Erdwärts-Messe“<br />

Sonntag, 02.03. 10.30 Uhr Eucharistiefeier mit KiTa <strong>St</strong>. Marien in <strong>Melle</strong><br />

14.30 Uhr Festakt Einweihung „Haus für Kinder u. Familien“<br />

<strong>St</strong>. Marien<br />

Montag, 03.03. 19.30 Uhr Abendgebet “Im Licht der <strong>St</strong>erne“ in <strong>Melle</strong><br />

Sonntag,<br />

Montag,<br />

06.04. 15.00 Uhr Familienkreuzweg in Telgte<br />

07.04. 19.30 Uhr Abendgebet “Im Licht der <strong>St</strong>erne“ in <strong>Melle</strong><br />

Ostern – siehe Gemeindebrief und Zeitung<br />

Sonntag, 25.05. 11.00 Uhr ökum. Biker-Gottesdienst in Riemsloh<br />

Sonntag, 29.06. Gemeindefest in Riemsloh<br />

15


Rückblick auf 10 Freizeiten, Fahrten und Pilgertouren<br />

Messdienerwochenende auf der Holter Burg<br />

Riemsloher Sommerzeltlager in Hüttrup/Greven<br />

Pilgertour nach Elva/Italien<br />

Auch in diesem Jahr waren wieder<br />

fast 500 Kinder, Jugendliche,<br />

Gruppen leiterinnen und Gruppenleiter<br />

sowie Kochfrauen und<br />

-männer mit unserer Gemeinde<br />

unterwegs. An dieser <strong>St</strong>elle sei<br />

ein herzliches Dankeschön den<br />

vielen Helferinnen und Helfern ge-<br />

Messdienerwochenende in Hamburg<br />

Der Kreisparkasse <strong>Melle</strong> und dem Bestattungsinstitut<br />

Heitz sei ein Dank für die finanzielle<br />

Unterstützung der Pilgertour nach Italien gesagt.


Firmwochenende in Calhorn<br />

Taizé-Fahrt in den Herbstferien<br />

Himmelfahrtszeltlager am Landhaus<br />

Wanderung der Firmlinge<br />

sagt, die sehr verantwortungsvoll,<br />

zuverlässig und kreativ gearbeitet<br />

und organisiert haben. Ohne eure<br />

Mithilfe wäre so ein vielfältiges<br />

und tolles Angebot für Kinder und<br />

Jugend liche nicht möglich!<br />

Helmut Schumacher,<br />

Kaplan<br />

Kanutour auf der Mecklenburgischen Seenplatte<br />

<strong>Melle</strong>r Sommerzeltlager<br />

in Oberschledorn/Sauerland


Aus den Kirchenbüchern<br />

Wichtiger Hinweis zur Ver öffentlichung<br />

von Geburtstagen, Tau fen,<br />

Trauungen und Jubiläen<br />

In jedem Gemeindebrief sagen wir den<br />

Gemeindemitgliedern unsere Glück- und<br />

Segenswünsche, die in der jeweiligen<br />

Woche einen der oben genannten<br />

Festtage feiern können. Viele freuen<br />

sich darüber. Aber es gibt auch Gemeindemitglieder,<br />

die eine Ver öffent -<br />

lichung nicht möchten. Wir bitten ganz<br />

herzlich darum, sich in dem Falle recht -<br />

zeitig an das jeweilige Pfarrbüro zu<br />

wenden, damit unser gut gemeinter<br />

Glückwunsch nicht auf Un willen stößt.<br />

Durch das Sakrament der Taufe wurden<br />

folgende Kinder in die Kirche aufgenommen:<br />

Paustian, Philip 28.04.<strong>2013</strong><br />

Burton <strong>St</strong>r. 11<br />

Fortmann, Timm 28.04.<strong>2013</strong><br />

Borgholzhausener <strong>St</strong>r. 98<br />

Thiemeyer, Luis Johannes 05.05.<strong>2013</strong><br />

Schützenstrasse 22<br />

Schönwald, Paul 05.05.<strong>2013</strong><br />

Hegelstr. 14<br />

Gunst, Noah Marian 05.05.<strong>2013</strong><br />

Auf der Lehmkuhle 13<br />

Freiin von Richthofen, Elenor Marie<br />

Nordenfelder Weg 45 05.05.<strong>2013</strong><br />

Gebauer, Leo Benedikt 11.05.<strong>2013</strong><br />

Zur Krumke 6<br />

<strong>St</strong>ieve, Theresa 12.05.<strong>2013</strong><br />

Westendorfer <strong>St</strong>r. 15a<br />

Rypa, Amelie 19.05.<strong>2013</strong><br />

Hermsdorfer <strong>St</strong>r. 26 b<br />

Nacci, Maya Gisela 19.05.<strong>2013</strong><br />

Am Wasserwerk 10<br />

<strong>St</strong>ühlmeyer, Mara 26.05.<strong>2013</strong><br />

Nordenfelder Weg 14<br />

Albens, Pascal 26.05.<strong>2013</strong><br />

Nordenfelder Weg 14<br />

Wißmann, Jana 09.06.<strong>2013</strong><br />

Kochs Büsche 6<br />

Ordelheide, Jasper 09.06.<strong>2013</strong><br />

Spenge<br />

Frye, Mia Fay 09.06.<strong>2013</strong><br />

Neuer Kamp 11<br />

Mörixmann, Julian 22.06.<strong>2013</strong><br />

Auf den Vieren 70<br />

Dreyer, Frederike 07.07.<strong>2013</strong><br />

Bielefeld<br />

Kleinschmidt, Lena Marie<br />

Fritz Reuter <strong>St</strong>r. 23 07.07.<strong>2013</strong><br />

Schimweg, Anton 07.07.<strong>2013</strong><br />

Pleisterskamp 6<br />

Vogt, Annabelle 21.07.<strong>2013</strong><br />

Lindenstrasse 4<br />

Hoffmann Mattheo Michael 21.07.<strong>2013</strong><br />

Niedereschweg 1<br />

Mati, Marcelo 21.07.<strong>2013</strong><br />

Oststr. 25<br />

Schwab, Marlene 21.07.<strong>2013</strong><br />

Denkmalsweg 13<br />

Oswald, Marta 21.07.<strong>2013</strong><br />

Sonnenweg 11<br />

Schulze, Mattis Artur 27.07.<strong>2013</strong><br />

<strong>St</strong>üvestr. 10<br />

Meisner, Adrian 04.08.<strong>2013</strong><br />

Segelfliegerweg 23b<br />

Fiolka, Niklas 04.08.<strong>2013</strong><br />

Weidestr. 11<br />

Pepe, Antonia 04.08.<strong>2013</strong><br />

Heinr. Dreyer <strong>St</strong>r. 3<br />

Wilken, Fiete 18.08.<strong>2013</strong><br />

Ratsherrenstr. 16<br />

Hoffmann, Marc Leon 21.09.<strong>2013</strong><br />

Bünde<br />

Geßner, Oskar Matti 05.10.<strong>2013</strong><br />

Spenge<br />

Frobieter, Dilana 06.10.<strong>2013</strong><br />

Binsenweg 1 a<br />

Rutenkröger, Aenna 13.10.<strong>2013</strong><br />

Vicariuskamp 4<br />

Schulz, Alina 20.10.<strong>2013</strong><br />

Gesmolder <strong>St</strong>r. 60<br />

Lübbers, Mia Hanna 20.10.<strong>2013</strong><br />

Felsenkellerweg 42<br />

Hollmann, Lucie 20.10.<strong>2013</strong><br />

In den Büschen 22<br />

Maschkötter, Teo 26.10.<strong>2013</strong><br />

Menkenweg 10<br />

Müller, Lydia Mathilde 03.11.<strong>2013</strong><br />

Bohnenkampsweg 3<br />

18


Aus den Kirchenbüchern<br />

Prützmann, Mia 03.11.<strong>2013</strong><br />

Bodelschwinghstr. 10<br />

Bergstein, Emil 03.11.<strong>2013</strong><br />

Wittekindsweg 38<br />

Schäffer, Jule Maria 03.11.<strong>2013</strong><br />

Waldwinkel 4<br />

Trauungen<br />

Das Sakrament der Ehe spendeten sich:<br />

Heiko Vesper, <strong>Melle</strong> und<br />

Alexandra Vesper, geb. Hinck, <strong>Melle</strong><br />

11.05.<strong>2013</strong><br />

André Althoff, <strong>Melle</strong> und<br />

Ingrid Althoff, geb. Brockmeyer, <strong>Melle</strong><br />

18.05.<strong>2013</strong><br />

Christian <strong>St</strong>ellmach, Duisburg und<br />

Bianca <strong>St</strong>ellmach, geb. Schulte, Duisburg<br />

01.06.<strong>2013</strong><br />

Dennis Drosselmeier, <strong>Melle</strong> und<br />

Silvia Drosselmeier, geb. Geßler, <strong>Melle</strong><br />

15.06.<strong>2013</strong><br />

Johannes Pantelidis, <strong>Melle</strong> und<br />

Franziska Bolte-Pantelidis, geb. Bolte, <strong>Melle</strong><br />

21.06.<strong>2013</strong><br />

Marco Niermeyer, <strong>Melle</strong> und<br />

Astrit Niermeyer, geb. Lindemann, <strong>Melle</strong><br />

22.06.<strong>2013</strong><br />

Kai Niesemeyer, geb. Grützmacher, <strong>Melle</strong> und<br />

Diana Niesemeyer, <strong>Melle</strong><br />

22.06.<strong>2013</strong><br />

Michele D’Amico, Kirchlengern und<br />

Lucia D’Amico, geb. Palmieri, Kirchlengern<br />

06.07.<strong>2013</strong><br />

Maik Roxel gen. Peters, <strong>Melle</strong> und<br />

Anett Roxel gen. Peters, geb. Grzelak, <strong>Melle</strong><br />

28.06.<strong>2013</strong><br />

Christoph Ahlmeier, geb. Walhorn, <strong>Melle</strong> und<br />

Friederike Ahlmeier, <strong>Melle</strong><br />

13.07.<strong>2013</strong><br />

Jan Hendrik Petermann, Hameln und<br />

Verena Petermann, geb. Dittert, Hameln<br />

03.08.<strong>2013</strong><br />

Nils Brockmann, <strong>Melle</strong> und<br />

Jennifer Brockmann, geb. Güttler, <strong>Melle</strong><br />

03.08.<strong>2013</strong><br />

Andréj Paustian, <strong>Melle</strong> und<br />

Viktoria Paustian, geb. Haak, <strong>Melle</strong><br />

03.08.<strong>2013</strong><br />

Sebastian Krämer, <strong>Melle</strong> und<br />

Nadine Krämer, geb. Taube, <strong>Melle</strong><br />

20.07.<strong>2013</strong><br />

Dr. Dirk Grothe, <strong>Melle</strong> und<br />

Marion Grothe, geb. Neumert, <strong>Melle</strong><br />

10.08.<strong>2013</strong><br />

Timm-Christian Lange, <strong>Melle</strong> und<br />

Daniela Lange, geb. Schwieger, <strong>Melle</strong><br />

17.08.<strong>2013</strong><br />

Jens Brackmann, <strong>Melle</strong> und<br />

Jeanette Brackmann, geb. Gieseking, <strong>Melle</strong><br />

24.08.<strong>2013</strong><br />

Francesco Ciniero, <strong>Melle</strong> und<br />

Caterina Ciniero, geb. Modica, <strong>Melle</strong><br />

24.08.<strong>2013</strong><br />

Alexander Friesen, <strong>Melle</strong> und<br />

Elisa Friesen, geb. Föcke, <strong>Melle</strong><br />

31.08.<strong>2013</strong><br />

Marc Weber, <strong>Melle</strong> und<br />

Marina Weber, geb. Hellige, <strong>Melle</strong><br />

06.09.<strong>2013</strong><br />

Sven Borgelt, <strong>Melle</strong> und<br />

Marion Borgelt, geb. Penk, <strong>Melle</strong><br />

20.09.<strong>2013</strong><br />

Matthias Meier, <strong>Melle</strong> und<br />

Kira Meier, geb. Severin, <strong>Melle</strong><br />

20.09.<strong>2013</strong><br />

Thomas Sutmöller, <strong>Melle</strong> und<br />

Marion Sutmöller, geb. Schönwald,<br />

<strong>Melle</strong> 04.10.<strong>2013</strong><br />

Wir gedenken der Verstorbenen:<br />

(Nachtrag zur letzten BRÜCKE:<br />

Christian Herrmann 42 J. 31.01.<strong>2013</strong><br />

Bodelschwinghstr. 19C)<br />

Hubert Herzog 78 J. 16.04.<strong>2013</strong><br />

Heinrich-Dreyer-<strong>St</strong>r. 10<br />

Karoline Lilier 87 J. 24.04.<strong>2013</strong><br />

Bruchstr. 12<br />

Erna Kavermann 88 J. 30.04.<strong>2013</strong><br />

Hardachstift<br />

Ursula Kleine-Böse 84 J. 02.05.<strong>2013</strong><br />

Roter Gang 11<br />

Hedwig Abing 80 J. 02.05.<strong>2013</strong><br />

<strong>St</strong>. Annener-<strong>St</strong>r. 20<br />

Erwin Warning 66 J. 06.05.<strong>2013</strong><br />

In den Freden 3<br />

Ursula Weber, 77 J. 09.05.<strong>2013</strong><br />

Kellenbergstr. 7<br />

19


Elisabeth Lemme 74 J. 09.05.<strong>2013</strong><br />

Konradsheim<br />

Margareta Johanna Pabst<br />

Herrenteich 59 80 J. 09.05.<strong>2013</strong><br />

Alfred Grehl 80 J. 10.05.<strong>2013</strong><br />

Ringstr. 23<br />

Patrick Retzke, 35 J. 14.05.<strong>2013</strong><br />

Hördener Weg 10<br />

Elisabeth Döring 93 J. 17.05.<strong>2013</strong><br />

Konradsheim<br />

Maria Niederschmidt 99 J. 19.05.<strong>2013</strong><br />

Hardachstift<br />

Elisabeth Ertmer 96 J. 20.05.<strong>2013</strong><br />

Kampinghaus<br />

Peter Bleischwitz 81 J. 27.05.<strong>2013</strong><br />

Hermsdorfer <strong>St</strong>r. 83<br />

Ursula Hübner 88 J. 27.05.<strong>2013</strong><br />

Konradsheim<br />

Ursula Bohlmann 88 J. 27.05.<strong>2013</strong><br />

Konradsheim<br />

Ilse Gärtner 87 J. 30.05.<strong>2013</strong><br />

An der Bürgerweide 10<br />

Artur Welling 69 J. 04.06.<strong>2013</strong><br />

Breslauer <strong>St</strong>r. 9<br />

Josefa Möller 87 J. 06.06.<strong>2013</strong><br />

Alt Riemsloh 47<br />

Godehard Pohlmeyer 51 J. 09.06.<strong>2013</strong><br />

Plettenberger <strong>St</strong>r. 13<br />

Elisabeth Heermann 88 J. 15.06.<strong>2013</strong><br />

Gesmolder <strong>St</strong>r. 68<br />

Margareta Martin 92 J. 22.06.<strong>2013</strong><br />

Lange <strong>St</strong>r. 21<br />

Hedwig Winkelmann 79 J. 04.07.<strong>2013</strong><br />

Brinksel 6<br />

Maria Wilde 92 J. 08.07.<strong>2013</strong><br />

Kampingring 4<br />

Margarete Schwede 90 J. 12.07.<strong>2013</strong><br />

Lange <strong>St</strong>r. 21<br />

Anneliese Herrscher 85 J. 23.07.<strong>2013</strong><br />

Im Lienesch 16<br />

Erika Pütker 83 J. 02.08.<strong>2013</strong><br />

Joh.-Uttinger-<strong>St</strong>r. 1<br />

Heinrich Brune 76 J. 08.08.<strong>2013</strong><br />

Oldendorfer <strong>St</strong>r. 109<br />

Hedwig Moll 94 J. 10.08.<strong>2013</strong><br />

MzG-<strong>St</strong>r. 39<br />

Monika Gimmel 70 J. 13.08.<strong>2013</strong><br />

Wellenbrock 9<br />

Annelies Kuhr 68 J. 14.08.<strong>2013</strong><br />

Oberer Siedlungsweg 9<br />

Herbert Nixdorf 88 J. 17.08.<strong>2013</strong><br />

Eickener <strong>St</strong>r. 125<br />

Martha Freckmann 98 J. 22.08.<strong>2013</strong><br />

Hardachstift<br />

Helmut Rumhöfer 80 J. 25.08.<strong>2013</strong><br />

Joh.-Uttinger-<strong>St</strong>r. 1<br />

Michael Gerve 55 J. 25.08.<strong>2013</strong><br />

Sonnenweg 21<br />

Elisabeth Schlichter 91 J. 28.08.<strong>2013</strong><br />

Kampingring 4<br />

Johanna Wilken 86 J. 06.09.<strong>2013</strong><br />

Helgolandstr. 3<br />

Hans-Dieter Dieme 74 J. 11.09.<strong>2013</strong><br />

Schürenkamp 17<br />

Günter Hünermund 86 J. 15.09.<strong>2013</strong><br />

Suerburgstr. 7<br />

Hedwig Schiefenhövel 99 J. 17.09.<strong>2013</strong><br />

Kellenbergstr. 7<br />

Grete Meyer 82 J. 21.09.<strong>2013</strong><br />

Dürrenberger Ring 7<br />

Albert Haßheider 86 J. 25.09.<strong>2013</strong><br />

<strong>St</strong>.-Annener-<strong>St</strong>r. 128<br />

Christa Opitz 76 J. 25.09.<strong>2013</strong><br />

Vinckenaue 38<br />

Franz Potthoff 82 J. 30.09.<strong>2013</strong><br />

Violenstr. 14<br />

Wilma Hencke 79 J. 02.10.<strong>2013</strong><br />

Bad Rothenfelde<br />

Annelies Pleye 74 J. 06.10.<strong>2013</strong><br />

In den Büschen 9<br />

Gisela Burg 80 J. 10.10.<strong>2013</strong><br />

Joh.-Uttinger-<strong>St</strong>r. 1<br />

Franz Rose 78 J. 12.10.<strong>2013</strong><br />

Königsberger <strong>St</strong>r. 27<br />

Brigitta Heitz 75 J. 13.10.<strong>2013</strong><br />

Unterer Siedlungsweg 6<br />

Mika Hartmann 0 J. 15.10.<strong>2013</strong><br />

Lübarser <strong>St</strong>r. 25<br />

Beate Schürmann 45 J. 16.10.<strong>2013</strong><br />

Lohne<br />

Änne Uhlen 85 J. 18.10.<strong>2013</strong><br />

Wallenhorst<br />

Wilma Papenbaum 85 J. 21.10.<strong>2013</strong><br />

Krukumer <strong>St</strong>r. 25<br />

Gerhard Willenbockel 83 J. 29.10.<strong>2013</strong><br />

An der Thomasburg 19<br />

Elisabeth Andrup 85 J. 29.10.<strong>2013</strong><br />

Heidebredeweg 12<br />

20


<strong>Melle</strong>r Gemeindefahrt: Provence – ein Fest der Sinne<br />

einen gigantischen Ausblick auf einen<br />

türkisblauen Bergstausee. Dann ging es<br />

weiter zu den Verdon-Schluchten. Von<br />

Aussichtsplattformen hatten wir einen<br />

An unserer Provence-Fahrt im Juni<br />

<strong>2013</strong> nahmen 30 Personen teil. Viele<br />

spannende und beeindruckende Sehenswürdigkeiten<br />

warteten auf uns. In<br />

Aix-en-Provence wurden wir von unserer<br />

Reiseleiterin Jasmin empfangen. Bei der<br />

<strong>St</strong>adtführung konnten wir die Fassaden<br />

alter Adelshäuser, Cafes, Geschäfte, den<br />

<strong>St</strong>adtturm mit dem Glockenkäfig und die<br />

astromischen Uhr mit Figuren, die die<br />

Jahreszeiten darstellen, bestaunen.<br />

Beeindruckend war der Ausflug in den<br />

Grand Canyoun du Verdon, die spektakulärste<br />

Schlucht Europas. Unsere Fahrt<br />

führte uns durch Lavendelfelder, die<br />

leider noch nicht blühten, da die Natur,<br />

wie bei uns, 14 Tage zurück war. Hierfür<br />

wurden wir aber durch rot blühende<br />

Mohnfelder entschädigt. Wir sahen kleine<br />

Weinanbaugebiete, aber auch Ziegen-<br />

und Schafszuchtbetriebe. Bei einer<br />

Zwischenrast in Régusse, einem kleinen<br />

romantischen Dorf, besuchten wir einen<br />

typisch französischen Wochenmarkt.<br />

In dem Bergdorf Moustiers-Sainte Marie<br />

besichtigten wir die Wallfahrtskirche<br />

Chapelle Notre-Dame-de-Beauvoir. Der<br />

Rückweg von der Kapelle bescherte uns<br />

sagenhaften Ausblick auf felsiges Gebirge<br />

und einen wunderschön grünleuchtenden,<br />

sich durch die Schlucht schlängelnden<br />

Fluss.<br />

Im Luberon-Gebirge machten wir Rast<br />

am Schloss von Lourmarin. In dem Ort<br />

sind hochwertige Deko-, Mode und Antiquitätengeschäfte.<br />

Wunderschöne Gassen<br />

und Cafes luden zum Verweilen ein.<br />

Die Sonne lies die Farben prächtig strahlen.<br />

Im Kloster Sénanque feierten wir in<br />

der Klosterkapelle einen gemeinsamen<br />

21


Gottesdienst. Der Ort Gordes ist einer<br />

der schönsten Orte Frankreichs. Alle Gebäude<br />

des Ortes sind mit einem hellen<br />

<strong>St</strong>ein verblendet.<br />

Am nächsten Tag besuchten wir Avignon<br />

und besichtigen dort den Papstpalast.<br />

Im Ehrenhof des Palastes finden jeden<br />

Sommer Theateraufführungen statt, die<br />

tausende von Leuten anlockt. Der Papstgarten<br />

mit einem über 100 Jahre alten<br />

Baumbestand war eine Oase der Ruhe.<br />

Weiter ging es nach Villeneuves-les-Avignon.<br />

Hier besuchten wir die Klosterruine<br />

und machten einen Spaziergang entlang<br />

des Kartäuser-Klosters. Auf dem Weingut<br />

„Domaine de la Mereuille“ machten<br />

wir eine Weinprobe mit Beköstigung.<br />

„Auf den Spuren van Goghs“, das Motto<br />

des nächsten Tages. Erste <strong>St</strong>ation war<br />

Arles an der Rhone, ca. 25 km vom Mittelmeer<br />

entfernt. Die <strong>St</strong>adt ist berühmt<br />

für ihre antiken Bauten, das Amphitheater,<br />

das Forum Romanum und den<br />

Obelisk auf dem Place de Republique.<br />

Unsere <strong>St</strong>adtführung war gleichzeitig<br />

ein Rundgang zu den Wirkungsstätten<br />

van Goghs. Wir besuchten einen unterirdischen<br />

<strong>St</strong>einbruch in Les Baux-de<br />

Provence. Hier fand eine weltweit einzigarte<br />

Multivisionsschau statt. Dies war<br />

eine phänomenale Reise durch die Welt<br />

impressionistischer Künstler. Berühmte<br />

Werke Monets, Renoirs und Chagalls<br />

wurden an die riesigen Felswände produziert.<br />

Weiter ging es zum Maison de<br />

Santé Sint Paul, wo van Gogh eine Zeit<br />

lebte. Wir besichtigten den Garten und<br />

das Museum. In der Kapelle feierten wir<br />

eine Messe. Auf dem Rückweg hielten<br />

wir in <strong>St</strong>. Etienne du Grass an und erlebten<br />

dort ein für die Camarque übliches<br />

<strong>St</strong>iertreiben.<br />

Am nächsten Tag stand ein Ganztagesausflug<br />

in die einzigartige Sumpflandschaft<br />

der Camarque an, die größtenteils<br />

künstlich bewässert wird. Dort werden<br />

Spargel, Wein, Getreide, Gurken, Melonen,<br />

Tomaten und sogar Reis angebaut.<br />

Im Zigeunerwallfahrtsort, direkt am Mittelmeer,<br />

steht ein besonderes Kreuz, das<br />

für Glaube, Hoffnung und Liebe steht.<br />

Vom Kirchendach hatte man einen hervorragenden<br />

Ausblick auf die <strong>St</strong>adt und<br />

das Mittelmeer.<br />

Bevor wir zurückflogen, besuchten wir<br />

an unserem letzten Tag die Kirche Notre-<br />

Dame de la Garde. Die Kirche liegt auf<br />

dem höchsten Punkt von Marseille und<br />

der Blick über die <strong>St</strong>adt, die angrenzenden<br />

Gebirge und das Mittelmeer war<br />

einmalig. Dies war der krönende Abschluss<br />

einer wunderschönen Reise.<br />

Hans-Kurt Kellermann<br />

Heiliger Geist,<br />

du bist die Quelle der Wahrheit.<br />

Du bist der Spender des Lebens.<br />

Überrasche mich mitten in meinem Alltag.<br />

Hole mich zurück, wenn ich fliehe.<br />

Sammle mich auf, wenn ich ziellos irre.<br />

Beflügle mich, wenn ich schaffe.<br />

Gehe neben mir, wenn ich in Gedanken bin.<br />

Verständige mich, wenn ich nicht verstehe.<br />

Erfülle mich, wenn ich traurig bin.<br />

Umarme mich, wenn ich einsam bin.<br />

Bete in mir, wenn ich wortlos bin.<br />

Heiliger Geist, du Spender des Lebens.<br />

Konrad Huber<br />

22


Bauplatz Kirche<br />

In diesem Jahr waren in verschiedenen<br />

Gemeindeteilen Renovierungsund<br />

Umbauarbeiten an kirchlichen<br />

Gebäuden notwendig: der Kirchturm<br />

in Sondermühlen, die Außenfassade<br />

der Kirche in Riemsloh, die energetische<br />

Sanierung und der Umbau<br />

des Gemeindehauses in <strong>Melle</strong>, die<br />

Außenanlagen in Buer und neue<br />

Raumgestaltungen in den Gemeindehäusern<br />

in Riemsloh und Buer.<br />

Über die großen Projekte erhalten<br />

sie nähere Informationen auf der Gemeindehomepage.<br />

23


Papstumfrage<br />

Neuer Wind<br />

im Vatikan?!<br />

Foto: KNA<br />

Seit dem 13. März ist der argentinische Jesuit Jorge Mario Bergoglio der neue Bischof<br />

von Rom, Papst Franziskus. Seither hat sich einiges getan, so dass wir verschiedene<br />

Persönlichkeiten aus <strong>Melle</strong> gefragt haben, wie sie die ersten Monate seiner<br />

Amtszeit beurteilen und welche Erwartungen oder Hoffnungen sie mit ihm verbinden.<br />

Wir bedanken uns bei allen, deren Meinung wir hier öffentlich machen dürfen!<br />

Diakon Walbaum<br />

Gerda Hövel, MdL:<br />

Papst Franziskus beeindruckt.<br />

Durch seinen,<br />

den Menschen zugewandten<br />

Lebensstil,<br />

seine Bescheidenheit<br />

und die Konsequenz, in<br />

der er seine Positionen und Vorstellungen<br />

in der Kirche voranbringt. In seinem<br />

noch jungen Pontifikat hat er schon einige<br />

Impulse gesetzt und das nicht nur<br />

durch seine Ferne zu allen Symbolen<br />

von Macht und Prunk, sondern auch in<br />

seinen inhaltlichen Entscheidungen und<br />

Vorstellungen. Sie spiegeln sich nicht<br />

zuletzt im besonnenen Verhalten im Fall<br />

des Limburger Bischofs und der Betonung<br />

der Bescheidenheit der Kirche. Ich<br />

wünsche Papst Franziskus für sein Pontifikat<br />

die Festigkeit und das Durchhaltevermögen,<br />

die notwendig sind, um die<br />

von ihm angestrebten Veränderungen in<br />

der Kirche zu verankern und den begonnenen<br />

hoffnungsvollen Weg gemeinsam<br />

mit den Gläubigen weiter zu beschreiten.<br />

Wolfgang Loos,<br />

Superintendent<br />

im ev.-luth. Kirchenkreis<br />

<strong>Melle</strong>-Georgsmarienhütte:<br />

Faszinierend und glaubwürdig<br />

ist für mich bei<br />

Papst Franziskus der offensichtliche Prioritätenwechsel:<br />

Güte und Barmherzigkeit<br />

haben erkennbaren Vorrang gegenüber<br />

dem Dogma, dem Lehrstuhl. Diese<br />

24


neue Haltung wird die reale Lebens- und<br />

Glaubenssituation der katholischen Gläubigen<br />

ganz neu in den Blick nehmen können.<br />

In der katholischen Kirche werden<br />

Ehrlichkeit und Menschlichkeit eine neue<br />

Kraft der Freiheit und Verantwortung<br />

bekommen. Ich wünsche und hoffe aufrichtig<br />

für Papst Franziskus, seinen Weg<br />

entschieden durch das römische System<br />

fortsetzen zu können.<br />

Christoph Franken,<br />

verantwortlicher<br />

Redakteur <strong>Melle</strong>r<br />

Kreisblatt:<br />

Papst Franziskus ist als<br />

266. Papst sowie als<br />

erster Lateinamerikaner<br />

und Jesuit in diesem Amt bereits nach<br />

acht Monaten ein Hoffnungsträger für<br />

die Erneuerer in der katholischen Kirche.<br />

Nicht nur sein klares Bekenntnis zur „armen<br />

Kirche für die Armen“, sondern auch<br />

seine tolerante Haltung gegenüber anderen<br />

Religionen einschließlich des Islam<br />

sowie die vorsichtige Öffnung der Kirche<br />

für Homosexuelle lassen solche Hoffnungen<br />

wachsen. Sein entschiedenes<br />

Vor gehen gegen alte <strong>St</strong>rukturen innerhalb<br />

der Finanzverwaltung des Vatikan,<br />

sein kluges Handeln im Fall Tebartz-van<br />

Elst und seine per sön liche bescheidene<br />

Le bensführung machen Franziskus<br />

schon jetzt zu einem besonderen Papst.<br />

Ich bin gespannt, ob er seinen Reformkurs<br />

im Sinne einer Kirche von unten<br />

durch setzen kann.<br />

Dr. André Berghegger,<br />

MdB: Papst Franziskus<br />

wünscht sich Reformen<br />

in der römischen Kurie:<br />

mehr Transparenz und<br />

Abkehr von weltlichen<br />

Werten der Kirche. Er<br />

ruft zu einer bescheidenen Lebensart<br />

auf, zur Besinnung auf das Wesentliche.<br />

Die Menschen kämpfen heutzutage mit<br />

vielen Schwierigkeiten, mit wirtschaftlichen<br />

und auch mit existenziellen Fragen,<br />

mit Einsamkeit. Ich hoffe, dass Papst<br />

Franziskus und die Kirche den Menschen<br />

dabei zur Seite stehen. Dabei muss die<br />

Kirche glaubhaft einen dauerhaften und<br />

offenen Dialog führen können.<br />

Dr. Klaus Peter Spies,<br />

Ärztlicher Direktor im<br />

Christlichen Klinikum<br />

<strong>Melle</strong>:<br />

Ich sehe das bisherige<br />

Wirken von Papst Franziskus<br />

positiv. Er hat<br />

durch sein Handeln den Focus auf das<br />

Wesentliche, das gleichberechtigte Nebeneinander<br />

aller Menschen gerichtet.<br />

Ich erhoffe durch sein offenes, nach vorn<br />

gewandtes Handeln ein Vorantreiben<br />

von Reformen in der katholischen Kirche<br />

sowie einen fortschreitenden interkonfessionellen<br />

Dialog.<br />

Annegret Mielke,<br />

stellvertretende Bürgermeisterin:<br />

Als evangelische Christin steht mir der<br />

Papst natürlich nicht so nahe wie den<br />

25


Bürgerinnen und Bürgern, die der katholischen<br />

Kirche angehören. Beeindruckt<br />

bin ich aber doch schon von den ersten<br />

Äußerungen des Papstes, der Kritik übt<br />

ohne moralischen Zeigefinger, nur indem<br />

er selbstkritisch auf sich zeigt. Bisher fällt<br />

bei Papst Franziskus in seinen ersten<br />

Handlungen auf, dass er offenbar ganz<br />

vorsichtig beginnt, an zum Teil sehr verkrusteten<br />

Grundüberzeugungen der katholischen<br />

Kirche zu kratzen. Papst Franziskus<br />

verleiht der Kirche damit wieder<br />

ein politisches Gewicht, denn durch seine<br />

Reisen nach Lampedusa<br />

und Syrien<br />

besucht er Bedürftige<br />

an Brennpunkten. Indem<br />

er die Armen und<br />

Schwachen und Unterprivilegierten<br />

der Welt<br />

in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückt,<br />

scheint z. B. die Emanzipation der Frau<br />

oder auch die Schwangerschaftsverhütung<br />

demnächst durchaus andiskutiert<br />

werden zu dürfen.<br />

Für alle<br />

Die Krippe ist für alle da:<br />

für Große und Kleine,<br />

für Erwachsene und Kinder,<br />

für Männer und Frauen,<br />

für Arme und Reiche,<br />

für Schwarze und Weiße,<br />

für Behinderte und Nichtbehinderte,<br />

für Kranke und Gesunde,<br />

für Evangelische und Katholische,<br />

für Christen und Nichtchristen.<br />

Die Krippe ist für alle da:<br />

für Laute und Leise,<br />

für Sympathische und Unsympathische,<br />

für Höfliche und Unhöfliche,<br />

für Optimisten und Pessimisten,<br />

für Ängstliche und Mutige,<br />

für Zufriedene und Unzufriedene,<br />

für Großzügige und Geizige,<br />

für Herzliche und Herzlose,<br />

Die Krippe ist für alle da,<br />

denn das Kind in der Krippe ist unteilbar.<br />

Die Krippe ist für alle da:<br />

für Böse und Gute,<br />

für Ehrliche und Lügner,<br />

für Bescheidene und Gierige,<br />

für Gläubige und Ungläubige,<br />

für Wütende und Sanftmütige,<br />

für Schläger und Friedfertige,<br />

für Verkrachte und Versöhnte,<br />

für Verletzte und Geheilte.<br />

Gottes Liebe gilt allen – ohne Ausnahme.<br />

Die Frage ist nur, was wir daraus machen.<br />

Aus „Bardeler Adventsmeditationen“ <strong>2013</strong><br />

26


72-<strong>St</strong>unden-Aktion<br />

Als wir die Aufgabe am Donnerstag genannt<br />

bekommen haben, war die Verwunderung<br />

sehr groß. Ein Großteil ist<br />

davon ausgegangen, dass etwas Handwerkliches<br />

geleistet werden muss. Im<br />

Nachhinein betrachtet hatten wir jedoch<br />

eine außergewöhnliche Aufgabe, denn<br />

fast alle Gruppen im Bistum Osnabrück<br />

mussten etwas bauen. Wir waren eine<br />

von lediglich drei der 127 Gruppen, die<br />

eine Veranstaltung ausrichten mussten.<br />

In ganz Deutschland haben übrigens<br />

4.000 Gruppen mit 175.000 Aktiven an<br />

der Aktion teilgenommen.<br />

Unter dem Motto „<strong>Melle</strong> ist bunt“ haben<br />

wir unseren Auftrag dann sonntags<br />

nachmittags verwirklicht. Es war eine Herausforderung,<br />

die wir ohne die ganzen<br />

Unterstützer und Helfer nicht hätten verwirklichen<br />

können. Ein ganz großes Dankeschön<br />

an dieser <strong>St</strong>elle noch einmal.<br />

Der größte Dank gilt natürlich allen Jugendlichen,<br />

die es erst ermöglicht haben,<br />

alles zu realisieren. Wir haben uns in verschiedene<br />

Teams eingeteilt, um die Masse<br />

an Aufgaben überhaupt bewältigen<br />

zu können, denn ein Fest in der Zeit von<br />

nicht einmal 72 <strong>St</strong>unden zu organisieren<br />

ist eine immense Aufgabe und kostet viel<br />

Geduld und Nerven. Doch letztendlich<br />

haben wir es geschafft, ein buntes Programm<br />

mit den verschiedensten Speisen<br />

zusammenzustellen. Es hat uns sehr gefreut<br />

und zugleich überrascht, dass die<br />

Besucher so zahlreich erschienen sind.<br />

Zum Schluss wurde ein Erlös von 950 €<br />

erzielt, der zur Hälfte der Fluthilfe der Caritas<br />

zu Gute kam und zum anderen Teil<br />

in den Fond „<strong>Melle</strong>r helfen <strong>Melle</strong>r“ floss.<br />

Wir haben das Unmögliche möglich und<br />

somit die Welt ein <strong>St</strong>ück besser gemacht.<br />

Das sollten wir nie vergessen.<br />

Sebastian <strong>St</strong>rothmann<br />

kath. Jugend <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong> <strong>Melle</strong><br />

27


Verbände, Gruppen und Kreise in unserer …<br />

Pfarrbüros<br />

<strong>St</strong>. Annen<br />

Zur Howe 19, Monika Bockrath,<br />

Tel./Fax 05428/339<br />

st.annen@st-matthaeus-melle.de<br />

Buer<br />

Hilgensele 47, Maria Klußmann,<br />

Tel. 05427/326 oder 05427/526<br />

buero@st-matthaeus-melle.de<br />

<strong>Melle</strong> und Sondermühlen<br />

Kirchstr. 4, Trudis Engelhardt,<br />

Tel. 05422/928920-0<br />

Fax 05422/928920-22<br />

info@st-matthaeus-melle.de<br />

Pfarrbüro Riemsloh<br />

An <strong>St</strong>. Johann 4, Anne Marie Bißmeyer,<br />

Tel. 05226/982810<br />

riemsloh@st-matthaeus-melle.de<br />

Pastoralteam<br />

Pastor Michael Wehrmeyer<br />

Kirchstr. 4, Tel. 05422/928920-11<br />

pastor.wehrmeyer@st-matthaeus-melle.de<br />

Kaplan Helmut Schumacher<br />

Kohlbrink 16, Tel. 05422/928721<br />

schumacher@st-matthaeus-melle.de<br />

Pastor Joby Thomas<br />

Kohlbrink 16, Tel. 05422/958086<br />

thomas@st-matthaeus-melle.de<br />

Diakon Martin Walbaum<br />

Kirchstr. 4, Tel. 05422/928920-14<br />

diakon.walbaum@st-matthaeus-melle.de<br />

Diakon Hermann Prinz<br />

Kirchstr. 4, Tel. 05422/928920-15<br />

diakon.prinz@st-matthaeus-melle.de<br />

Gemeindereferentin Claudia Hettlich<br />

Kirchstr. 4, Tel. 05422/928920-13<br />

hettlich@st-matthaeus-melle.de<br />

Gemeindereferentin Monika Walbaum<br />

An <strong>St</strong>. Johann 4, 49328 <strong>Melle</strong>,<br />

Tel. 05226/982821<br />

monika.walbaum@st-matthaeus-melle.de<br />

Gemeindereferent Ansgar Klenke<br />

Kirchstraße 4, 49328 <strong>Melle</strong>,<br />

Tel. 05422/928784<br />

klenke@st-matthaeus-melle.de<br />

Altenheim-Seelsorgerin Sr. Ance Kizhakkenath<br />

An <strong>St</strong>. Johann, 49328 <strong>Melle</strong>,<br />

Tel. 05226/9846970<br />

ance@st-matthaeus-melle.de<br />

Kirchenmusik<br />

Kirchenmusiker<br />

<strong>St</strong>ephan Lutermann, Kirchstr. 4,<br />

Tel. 0178/2992311<br />

lutermann@st-matthaeus-melle.de<br />

Kirchenchor<br />

Veronika Pütker, Tel. 05422/42584<br />

Jugendband Tone Forge<br />

Claudia Grieger-Tabeling,Tel. 05422/930624<br />

Kinderchöre<br />

<strong>St</strong>ephan Lutermann<br />

Schola Regenbogen<br />

Alexandra Babeliowski, Tel. 05428/928849<br />

Pfarrgemeinderat<br />

Birgitt Kavermann, Tel. 05422/2420<br />

Kirchenvorstand<br />

Sigrid Kleine-König, Tel. 05422/41933<br />

Kinder-, Jugend-, Messdienerarbeit,<br />

Junge Erwachsene<br />

Kaplan Helmut Schumacher<br />

Erstkommunionvorbereitung<br />

Gemeindereferentin Claudia Hettlich<br />

Firmvorbereitung<br />

Kaplan Helmut Schumacher<br />

Integrative Gruppe<br />

(Behinderte u. Nichtbehinderte)<br />

Gemeindereferentin Claudia Hettlich<br />

Familienseelsorge<br />

Pastor Michael Wehrmeyer<br />

Hauskommunion<br />

Diakon Martin Walbaum<br />

28


… Gemeinde und deren Ansprechpersonen<br />

Senioren<br />

<strong>St</strong>. Annen<br />

Maria Scharf, Tel. 05428/1431<br />

<strong>Melle</strong><br />

Rita Kuschel, Tel. 05422/42304<br />

Riemsloh<br />

Aktive Senioren,<br />

Heinz Frischen, Tel. 05226/5279<br />

Sondermühlen<br />

Monika Klamer, Tel. 05422/1262<br />

Erwachsenengruppe<br />

Flotte Truppe<br />

Manfred Gieseking, Tel 05226/1232 und<br />

Anne Marie Bißmeyer, Tel. 05226/2158<br />

Kath. Frauengemeinschaft (kfd)<br />

Buer<br />

Gisela Grieger, Tel. 05427/1778<br />

<strong>Melle</strong><br />

Margit <strong>St</strong>aab, Tel. 05422/2335<br />

Riemsloh<br />

Christel Schmithüsen, Tel.05226/2096<br />

Sondermühlen<br />

Martina Niermann, Tel. 05422/43396<br />

Kolpingsfamilien<br />

<strong>Melle</strong>: Elisabeth Gärtner, Tel. 05427/6228<br />

Riemsloh: Hans-Joachim Püttker,<br />

Tel. 05226/989146<br />

Hedwigskreis<br />

Christa Panchyrz, Tel. 05422/1705<br />

Krankenhaus-Besuchsdienst<br />

Christliches Klinikum <strong>Melle</strong><br />

Diakon Martin Walbaum<br />

Gemeindecaritas<br />

Barbara Kreiß, Tel. 05422/1359<br />

Sigrid Peuker, Tel. 05226/858<br />

Diakon Martin Walbaum<br />

Eltern-Kind-Gruppe<br />

Riemsloh<br />

Andrea Debbrecht, Tel. 05226/989596<br />

Kirchliche Einrichtungen<br />

Caritashaus<br />

Kohlbrink 8, Gisela Bonhaus,<br />

Tel. 05422/9625950<br />

Caritas Pflegedienst<br />

Dürrenberger Ring 16,<br />

Dirk Tietz, Tel. 05422/98930<br />

Christliches Klinikum <strong>Melle</strong><br />

Engelgarten 13, Tel. 05422/1040<br />

Eine-Welt-Laden<br />

Rita Wegesin, Tel. 05422/925332<br />

Friedhof <strong>St</strong>. Annen<br />

Ralf Kleine-Böse, Tel. 05428/928416<br />

Gemeindehaus <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong> <strong>Melle</strong><br />

Kohlbrink 2, über Pfarrhaus<br />

Tel. 05422/928920-0<br />

Jugendheim <strong>Melle</strong><br />

Schürenkamp 15<br />

Kath. öffentl. Pfarrbücherei <strong>St</strong>. Annen<br />

Zur Howe 19, (montags 16.30-17.30 Uhr)<br />

Elzbieta Richter, Tel. 05428/921092<br />

Pfarrbücherei Riemsloh<br />

Alt-Riemsloh 47, (sonntags 10.00-12.00 Uhr,<br />

donnerstags 16.00-17.00 Uhr)<br />

Nicole Krüger, Tel. 05226/592111<br />

Landhaus Sondermühlen<br />

Laerbachwiesen 15, über Ingrid Wegesin,<br />

Tel. 05422/703768<br />

ingrid.wegesin@gmx.de<br />

Kindergärten<br />

Kindergarten <strong>St</strong>. Marien<br />

Schürenkamp 15,<br />

Ulrike Eickmeyer, Tel. 05422/42777<br />

<strong>St</strong>.-Raphael-Kindergarten Altenmelle<br />

In den Büschen 26,<br />

Gabriela Meier, Tel. 05422/2746<br />

Kindertagesstätte <strong>St</strong>. Johann Riemsloh<br />

An <strong>St</strong>. Johann 2,<br />

Susanne Lührmann, Tel. 05226/982820<br />

Kindergarten <strong>St</strong>. Annen<br />

Zur Howe 40,<br />

Tanja <strong>St</strong>enzel, Tel. 05428/664<br />

29


Videoportal <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

Auf der Homepage unserer Kirchengemeinde<br />

haben wir ein Videoportal eröffnet.<br />

Der Name „kreuz+quer unterwegs“<br />

ist auch das Programm: Wir wollen uns<br />

auf den Weg machen an<br />

die unterschiedlichsten Orte<br />

unserer Gemeinde und der<br />

<strong>St</strong>adt <strong>Melle</strong>, dort vom Glauben<br />

sprechen und vom Leben in der Gemeinde,<br />

von aktuellen Ereignissen und<br />

von Kulturellem oder Geschichtlichem.<br />

In kurzen Beiträgen möchten wir Sie so<br />

informieren, dass Sie die verschiedenen<br />

ideoportal eröffnet. Der Name<br />

ns auf den Weg machen an die<br />

e, dort vom Glauben sprechen<br />

und von<br />

sie die<br />

möchten<br />

en ihres<br />

und jetzt<br />

albaum<br />

Gemeindeteile<br />

noch besser<br />

kennenlernen.<br />

Wir<br />

möchten aber<br />

auch Impulse<br />

für das geistliche Videoportal Leben <strong>St</strong>. setzen <strong>Matthäus</strong> an Orten<br />

ihres Alltags. So wird deutlich, dass der<br />

Glaube mit dem Leben hier und jetzt zu<br />

tun hat.<br />

Lassen sie sich immer wieder von uns<br />

überraschen!<br />

Diakon Walbaum<br />

Auf der Homepage unserer Kirchengemeinde hab<br />

„kreuz+quer unterwegs“ ist auch das Programm:<br />

unterschiedlichsten Orte unserer Gemeinde und d<br />

und vom Leben in der Gemeinde, von aktuellen<br />

Kulturellem oder Geschichtlichem.<br />

In kurzen Beiträgen möchten wir sie so infor<br />

verschiedenen Gemeindeteile noch besser kennen<br />

aber auch Impulse für das geistliche Leben se<br />

Alltags. So wird deutlich, dass der Glaube mit dem<br />

zu tun hat.<br />

Lassen sie sich immer wieder von uns überraschen<br />

Besuche des Pastoralteams<br />

zur Goldenen und Diamantenen Hochzeit<br />

Über das Jahr verteilt feiern viele Ehepaare<br />

das Fest ihrer Goldenen oder<br />

Diamantenen Hochzeit. Nicht alle tun<br />

das mit einer kirchlichen Feier. Gern würden<br />

wir auch denen, die nicht kirchlich<br />

feiern, einen Glückwunsch übermitteln.<br />

Die Schwierigkeit jedoch: Wir haben<br />

nicht von allen Ehepaaren die Daten der<br />

kirchlichen Hochzeit, die ja nicht immer<br />

mit denen der standesamtlichen übereinstimmen.<br />

Das gilt besonders für die,<br />

die nicht in unserer Gemeinde geheiratet<br />

haben. Zudem hat die kirchliche<br />

Trauung nach katholischem Verständnis<br />

einen vorrangigen <strong>St</strong>ellenwert, so<br />

dass wir gern an diesem Tag gratulieren<br />

würden. Wir brauchen also Ihre Mithilfe!<br />

Sollten Sie den Besuch eines Vertreters<br />

des Pastoralteams anlässlich Ihres Ehejubiläums<br />

wünschen, melden<br />

Sie sich gern recht zeitig im Pfarrbüro <strong>St</strong>.<br />

<strong>Matthäus</strong> (T. 05422/9289200).<br />

Wir sind für jeden Hinweis dankbar!<br />

30


Sie sind herzlich eingeladen, sich im Advent auf das<br />

Weihnachtsfest und die Menschwerdung Gottes<br />

einzustimmen.<br />

Jeden Tag öffnen die Gastgeber ein Adventsfenster und<br />

geben einen Impuls für die Zeit des Wartens.<br />

Dauer: ca. 15 Minuten<br />

Bei einem Getränk bleibt noch Zeit für ein Gespräch.<br />

Bitte bringen Sie sich einen Trinkbecher mit!<br />

Adventskalender<br />

der katholischen Gemeinde <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong>, <strong>Melle</strong><br />

Wie die Hirten und die Könige<br />

kommen wir zu dir an die Krippe.<br />

Wie die Hirten und die Könige<br />

bringen wir dir unsere Schätze.<br />

Wie die Hirten und die Könige<br />

spüren wir, dass wir von dir selbst<br />

beschenkt werden!<br />

31


1. Advent So. 1<br />

Mo. 2<br />

Di. 3<br />

Mi. 4<br />

Kirche <strong>St</strong>. <strong>Matthäus</strong><br />

Junge Frauen Buer<br />

Familie Morkötter<br />

Kita <strong>St</strong>. Johann<br />

An der dicken Linde<br />

Fuchskamp 3<br />

An <strong>St</strong>. Johann 2<br />

<strong>Melle</strong><br />

Hilgensele, Buer<br />

Sondermühlen<br />

Riemsloh<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

Do. 5<br />

Fr. 6<br />

Sa. 7<br />

2. Advent So. 8<br />

Familie Schäfer<br />

Familie Kavermann<br />

Familie Seelhöfer<br />

Kirche <strong>St</strong>. Marien<br />

Selhofer Weg 1a<br />

Meyer-zum-Gottesberg 38<br />

Teutoburger <strong>St</strong>r. 12a<br />

<strong>Melle</strong><br />

<strong>Melle</strong><br />

<strong>Melle</strong><br />

Sondermühlen<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

Mo. 9<br />

Di. 10<br />

Mi. 11<br />

Do. 12<br />

Familie Kathe<br />

Familie Hoffmann<br />

Kita <strong>St</strong>. Raphael<br />

Familie Fipp<br />

Schierheider Weg 7<br />

Schürenstr. 8<br />

In den Büschen 26<br />

Ratsherrenstr. 2<br />

<strong>St</strong>. Annen/Schiplage<br />

Buer<br />

Altenmelle<br />

Riemsloh<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

Fr. 13<br />

Sa. 14<br />

3. Advent So. 15<br />

Mo. 16<br />

Familie Scharf<br />

Familie Gunst<br />

Kirche <strong>St</strong>. Marien<br />

Kita <strong>St</strong>. Anna<br />

Wellenbrock 12<br />

Krukumer <strong>St</strong>r. 31<br />

Zur Howe 40<br />

<strong>St</strong>. Annen/Schiplage<br />

18 Uhr<br />

<strong>Melle</strong><br />

18 Uhr<br />

Buer<br />

18 Uhr<br />

<strong>St</strong>. Annen/Schiplage<br />

18 Uhr<br />

Di. 17<br />

Mi. 18<br />

Do. 19<br />

Fr. 20<br />

Familie Redecker<br />

Familie Ronne<br />

Helmut Schumacher<br />

Familie Grieger<br />

Pommersche <strong>St</strong>r. 13b<br />

Questweg 6<br />

Kohlbrink 16<br />

Lauensteinstr. 6<br />

49324 <strong>Melle</strong><br />

Sondermühlen<br />

<strong>Melle</strong><br />

Buer<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

18 Uhr<br />

Sa. 21<br />

Familie Niekamp<br />

Feldstr. 9<br />

<strong>Melle</strong><br />

18 Uhr<br />

4. Advent So. 22<br />

Kirche <strong>St</strong>. Johann<br />

Riemsloh<br />

18 Uhr<br />

Mo. 23<br />

Kirche <strong>St</strong>. Anna<br />

Zur Howe<br />

<strong>St</strong>. Annen/Schiplage<br />

18 Uhr<br />

Di. 24.<br />

Heiligabend<br />

Gesegnete<br />

Weihnachten<br />

Änderungen und Ergänzungen entnehmen Sie aktuell bitte dem Gemeindebrief „Kreuz und Quer“

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