Die komplette aktuelle Ausgabe als PDF-Datei ... - Stadtmagazin

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21. Ausgabe Kostenlos zum Mitnehmen

StadtMagazin

Hagen

Dez. 2013 / Jan. 2014

›Mundwinkel hoch!‹

Bernd Stelter gastiert in der Stadthalle

›Heiße Weihnachten‹

Glühwein, Feuerzangenbowle und Co.

Historisches Hagen

Der Reher Galgen

Von starken Männern

und Frauen

Die Gewichtheber vom SSV Hagen


Inhalt 3

Alle Jahre wieder: Weihnachtliches Hagen 6

Geschenketipps 9

Gesundes Hagen 10

Planen · Bauen · Wohnen 12

Junge Familien 14

Festliche Genüsse 18

Gewichtheben im SSV Hagen 21

Historisches Hagen: Der Reher Galgen 22

Buchtipps 24

Hagener Suppenküche 26

Dies & Das 27

Rätselspaß 29

26

Hier ist was los: Termine 30

21

14

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frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2014!

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Editorial 5

Das Stadtmagazin

bei Facebook

Und der Engel sprach zu ihm: »Binde deinen

Gürtel um, und zieh deine Sandal en an,

nimm deinen Mantel, und folge mir!«

Apostelgeschichte 12,8

Weihnachten ist nicht zuletzt die Zeit der

Engel. Es gibt sie aus W achs, Tüll, Ton,

Metall und noch so mancherlei. Wie ist es

aber, einem leibhaftigen Engel zu begeg -

nen?

Ich hatte am W ochenende Besuch. W ir

sprachen über dies und das, Gott und die

Welt, wie wir so schön sagen. Irgendwann

kamen wir zu einer Geschichte, die ein

Freund während seiner Studienzeit erlebt

und die sein Leben nachhaltig beeinflusst

hat. Friedhelm erzählt: »Ich saß in mei -

ner kleiner Studentenbude an meinem

Schreibtisch. Es war recht kalt draußen,

und ich fühlte mich in meinem muckelig

warmen Zimmer recht wohl. Plötzlich

wurde ich unruhig. So sehr , wie ich es

nicht kannte und nie zuvor erlebt hatte.

Ich weiß nicht warum, aber es zog mich

raus aus dem Haus. Ich konnte mich

überhaupt nicht dagegen wehren. Ich

ging durch den Garten, hinüber auf das

Ein Magazin

nur für Sie

Grundstück des Nachbarn,

wo ich noch nie

vorher war, ich kannte

die Leute auch nicht,

denn ich war erst vor

kurzer Zeit nach Ber -

lin gekommen. Auf

diesem Grundstück

befand sich ein T eich,

er zog mich quasi ma -

Erika Killing-Overhoff

Verlagsleitung

gisch an. Dort sah ich etwas aufgeblähtes

Blaues schwimmen, einen Anorak. Ohne

zu überlegen, zog ich ihn mitsamt einem

kleinen vierjährigen Jungen heraus, der

nach kurzen W iederbelebungsmaßnahmen

wieder zu sich kam. Mit einer klei -

nen Unterkühlung wurde er in ein Kran -

kenhaus geschafft und hat alles nach

kurzer Zeit wohl überstanden.« Fried -

helm lächelt: »Die Eltern haben mich im -

mer als ›unseren Engel‹ bezeichnet.« Zur

Hochzeit des kleinen Jungen, der inzwi -

schen ein ausgewachsener Mann ist, wurde

Friedhelm als Ehrengast eingeladen,

denn ohne ihn hätte diese Hochzeit

schließlich nicht stattfinden können.

Wir saßen still um den Tisch herum und

waren sehr beeindruckt. Auf meine Fra -

ge, wie ihn dieses Ereignis nun so nach -

haltig beeindruckt habe, antwortete

Antje Dittrich

stellv. Verlagsltg.

Friedhelm, inzwischen

69 Jahre alt und viele

Male als Zahnarzt eh -

renamtlich in Ent -

wicklungsländern tätig:

»Ich weiß definitiv,

dass es etwas gibt, das

unendlich viel größer

ist als wir . Ich fühle

mich geführt und be -

gleitet – was auch immer das ist, Gott,

Engel? Auf jeden Fall etwas, das wir nicht

mit dem Verstand, nur mit dem Herzen

wahrnehmen können.«

Ich wünsche Ihnen in dieser Gewissheit

und in diesem Sinn ein wunderschönes

Weihnachtsfest und ein zufriedenes, er -

folgreiches 2014.

Correctum-Verlag

E. Killing-Overhoff

Impressum

Verlag und Redaktion:

Correctum Verlag Erika Killing-Overhoff

Postfach 4008, 58426 Witten

Nolsenstraße 27, 58452 Witten

Tel.: 0 23 02 / 58 98 99-0

Fax: 0 23 02 / 58 98 99-9

eMail: info@stadtmag.de · www.stadtmag.de

Herausgeber: Correctum Verlag

Redaktion: Erika Killing-Overhoff (verantw.)

Antje Dittrich, Pia Lüddecke, Alexandra Wenzel

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Titelbild:

Bernd Stelter

Alle in dieser Zeitschrift er schienenen Beiträge sind urheberrechtlich

geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen vorbehalten. Reproduktionen

jeder Art, auch der vom Verlag gestalteten Anzeigen, bedürfen der

schriftlichen Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandtes

Bild- und Textmaterial wird keine Haftung übernommen. Namentlich

gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion

wieder. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Veröffentlichung kann

trotz sorgfältiger Prüfung nicht übernommen werden.


6

Weihnachten

© Foto: Michael Kaub

Alle Jahre wieder …

Weihnachtsmarkt und Geisterstunde, chorale Klänge, Märchenrunde, Steinzeitleben, Soldatenheer und

noch vieles, vieles mehr ... Bunt wie eine Christbaumkugel kommt das diesjährige Weihnachtsprogramm

in Hagen daher. Eine verlockende Alternative zum ach so nervigen Geschenkestress – und hervorragende

Ergänzung zu Lebkuchen, Stollen, Glühwein und Co. Wir haben eine Auflistung besonders interessanter

Veranstaltungsangebote zusammengestellt – damit Ihnen auch ja nichts durch die Finger rutscht!

... 46. Hagener Weihnachtsmarkt

Noch bis zum 23. Dezember erstrahlt die

City der Volmestadt in schillernder Pracht

– der 46. Hagener W eihnachtsmarkt hat

seine Pforten geöffnet. Zwischen Fried -

rich-Ebert- und Adolf-Nassau-Platz locken

mehr als 80 fantasievoll geschmückte Hütten

sowie zahlreiche Fahrgeschäfte die Besucher

aus nah und fern. Sie kommen in

Scharen, denn die V ielfalt an kulinari -

schen Genüssen ist groß, die Auswahl an

Handwerkskunst erlesen.

Besonderes Highlight auch in diesem Jahr:

das 50 Meter hohe Riesenrad. Unübersehbar

thront es auf dem Friedrich-Ebert-

Platz. Ebenso dabei: eine 35 Meter lange

Weihnachtsrutsche mitten in der Hagener

Fußgängerzone. Am 13. Dezember erhellt

ein weihnachtliches Feuerwerk den Volkspark

in farbigem Lichterglanz.

Apropos: Die Konzertmuschel im Volkspark

ist das kulturelle Zentrum des dies -

jährigen Weihnachtsmarkts. Mit Big-

Band-Sound, Blasmusik und Märchenerzähler,

Folklore, Musical, Shanty-Chor und

vielem mehr geht hier eines der größten

vorweihnachtlichen Kulturprogramme in

ganz NRW an den Start. Ein Augen- und

Ohrenschmaus sondergleichen!

Die ›Wunschbaum‹-Aktion bedenkt – unterstützt

von der Caritas Hagen – auch in

diesem Jahr Kinder aus sozial benachtei -

ligten Familien. An drei Wunschbäumen in

der Nähe der K onzertmuschel sind die

Wünsche der Kinder (maximal 15 Euro)

angebracht. Sie warten nur darauf , von

den Weihnachtsmarktbesuchern ›gepflückt‹

zu werden!

Auch die übrigen Stadtteile stehen ganz

im Zeichen der Vorweihnacht. Auf Schloss

Hohenlimburg sorgt an zwei aufeinanderfolgenden

Wochenenden (06.–08.12. + 13.–

15.12.) ein romantischer Weihnachtmarkt

für fliegende Herzen und rote Apfelbäck -

chen. Vor historischer Kulisse präsentiert

sich der W eihnachtsmarkt am W asserschloss

Werdringen (14./15.12.). In Dahl

lockt am 7. Dezember der 23. Bollwerker

Weihnachtsmarkt. Einen Tag länger dauert

das weihnachtliche Treiben mit Glühwein,

gebrannten Mandeln und heißen

Maronen auf dem

Boeler Kirchplatz.

Weihnachtsmärkte in Hagen:

bis 23.12., Hagener Innenstadt

46. Hagener Weihnachtsmarkt

06.–08.12. + 13.–15.12., Schloss Hohenlimburg

Romantischer Weihnachtsmarkt

07.12., Ev. Altenwohnheim Dahl

23. Bollwerker Weihnachtsmarkt

07./08.12., Boeler Kirchplatz

Boeler Weihnachtsmarkt

14./15.12., Wasserschloss Werdringen

Weihnachtsmarkt am Wasserschloss Werdringen


Weihnachten 7

Tipps zum Advent:

Versprechen muss man halten!

Weihnachten ohne Märchen? Unmöglich!

Den gesamten Dezember hindurch wird

im theaterhagen die Inszenierung des

›Froschkönigs‹ auf die Bühne gebracht:

Prinzessin Elisa wird so einiges abver -

langt. Sie soll einen Frosch zu sich an den

Tisch setzen, mit ihm essen und trinken,

ihn dann mit aufs Zimmer nehmen, unter

die Bettdecke – und ihn sogar küssen! Und

alles nur wegen eines leichtherzigen V ersprechens.

Gut, er holte ihr die goldene

Kugel wieder aus dem Brunnen herauf .

Aber dafür all das verlangen? W arum beharrt

ihr Vater nur so sehr auf diesem Versprechen?

Gibt es ein Geheimnis?

›Der Froschkönig‹

Lfd. im Dezember, theaterhagen

Ritter ohne Furcht und Tadel

Ein Ritter benötigt einen richtig tollen Ritterhelm.

Solch einen können sich Kinder

bei der Adventsaktion im W asserschloss

Werdringen basteln. Im Anschluss wird

der neue Helm bei einem kleinen Turnier

getestet. Vorher durchlaufen die Knappen

die Ausbildung zum Ritter. Dabei erfahren

sie viel Interessantes zum Leben auf einer

Burg, müssen ihren Mut und ihre Ge -

schicklichkeit beweisen und bringen das

Katapult in Stellung. Als besondere A t-

traktion wird die Möglichkeit geboten, einmal

selbst Rüstungsteile anzuprobieren

und das Schwert zu führen wie ein Ritter.

›Ritter ohne Furcht und Tadel‹

07.12., 14 Uhr, Museum für Ur- und Frühgeschichte

im Wasserschloss Werdringen

Sankt Diego & The Holy Friends

Diego, Volker, Udo, Jörg und W illes ›The

Wizzard‹ bescheren ihren Zuhörern

ein Weihnachtskonzert der besonderen

Art – ›das‹ W eihnachtskonzertspektakel

schlechthin! Ein Abend für Musikroman -

tiker, Diego-Freunde mit Bier (und Glüh -

wein) sowie bester Musik und Unterhal -

tung. Danach kann Weihnachten kommen!

Weihnachtskonzert

07.12., 19.30 Uhr, Kulturhof Emst

Warum so gestresst?

Das ›Theater unterm Schloss‹ ist auf der

Suche nach Weihnachten. Bekannte Texte,

Spielszenen, Gedichte und viel W eihnachtsmusik

wurden liebevoll zu einem

bezaubernden Weihnachtserlebnis zusammengeführt.

Sie lassen den Zuschauer wissen,

warum die Menschen zu Weihnachten

immer so gestresst und abgehetzt sind.

Hat Lilly sich wirklich eine Puppe ge -

wünscht oder stand nicht eigentlich ein

iPad auf dem Wunschzettel? Und wer bekommt

den Kaffeevollautomaten? Da ist

doch bestimmt etwas bei der Bestellung

beim Weihnachtsmann schiefgelaufen.

›Auf der Suche nach Weihnachten‹

07./14.12., 16 Uhr, Werkhof

08./15.12., 17.30 Uhr

Gestiefelter Klassiker in

neuem Gewand

›Es war einmal ein Mül -

ler, der hatte drei Söhne,

seine Mühle, einen Esel

und einen Kater …‹ Je -

der kennt die Geschichte

vom gestiefelten Kater.

Ob Film, F ernsehen,

Oper oder Theater. Der Adaptionen gibt es

viele. Auch das Theater am Hammer hat

sich nun an einer neuen V ersion des

Grimm’schen Klassikers versucht – sati -

risch, pfiffig, märchenhaft schön!

›Der gestiefelte Kater‹

07./08.12. + 14./15.12., 16 Uhr,

hasperhammer

Singende Bescherung

›Denn es ist Weihnachtszeit‹: Unter diesem

Motto veranstaltet der MGV Heiderose Hagen-Boelerheide

1896 sein schon zur lieben

Tradition gewordenes Weihnachtskonzert

in Hagens guter Stube, der Stadthalle Hagen.

Geboten wird ein bunter Strauß an bekannten

Melodien zur W eihnachtszeit.

Chorleiter Stefan Lex hat ein Programm

zusammengestellt, mit dem der größte

Männerchor Hagens seinem Publikum ein

paar schöne Stunden bescheren wird.

Weihnachtskonzert

des MGV Heiderose 1896

08.12., 17 Uhr, Stadthalle Hagen

›Himmel hoch jauchzend!‹

Auch in diesem Jahr haben Indra Ja -

norschke und Dario Weberg nach lustigen

Geschichten und Gedichten gesucht, die

sich mit dem Thema Weihnachten befassen.

Das eine oder andere Weihnachtslied

darf dabei natürlich nicht fehlen. Geboten

wird ein unterhaltsames Programm, das

sogar Weihnachtsmuffel auf die schönste

Zeit des Jahres einstimmen kann.

›Himmel hoch jauchzend!‹

11.12., 19.30 Uhr, Theater an der Volme

22.12., 18 Uhr

Guildos ›Weihnachtsfestival der Liebe‹

Es gehört fast schon zur Hagener W eihnachtstradition,

dass Guildo Horn sein Publikum

in eine besinnliche Feststimmung

bringt. Und so wird uns Guildo sicherlich

auch zum vierten Mal liebhaben – in sei -

nem ›Weihnachtsfestival der Liebe‹. Er

serviert traditionelles adventliches Liedgut

mit ›vorweihnachtlichen‹ R ock/Pop-

Klassikern, garniert mit den besten Schlagerfiletstückchen

der 70er-Jahre. Guildo

macht den Timewarp. Folgen wir ihm auf

dieser mehr als zwei Stunden dauernden

vorweihnachtlichen Bescherung!

Guildo Horn & die Orthopädische

Strümpfe

12.12., 19.30 Uhr, theaterhagen


8

Weihnachten

›Dinos unterm

Nadelbaum‹

Das Wasserschloss

Werdringen lädt zum

Basteln und Werkeln

ein – ein Advent für

Kinder rund ums Thema

Dinos. Da werden

tolle Abgüsse von Fossilien

hergestellt – jeder kann einen davon

auch mit nach Hause nehmen. Die Kinder

erfahren, wie Fossilien entstehen, wie sich

das Leben im Wasser, zu Lande und in der

Luft entwickelt hat und was Dinosaurier

unterm Nadelbaum zu suchen haben.

›Dinos unterm Nadelbaum‹

14.12., 14 Uhr, Museum für Ur- und Frühgeschichte

im Wasserschloss Werdringen

Singend und spielend

Weihnachtliche Klänge erfüllen am 14. Dezember

die Aula der Remberg-Hauptschule.

Begleitet vom Großen Orchester der Max -

Reger-Musikschule geben die Kinder der

Abschlussklasse ›Musikalische Grundausbildung‹

beim weihnachtlichen F amilienkonzert

singend und spielend den T on an.

Im Anschluss geht’s weiter zur ›Klangstraße‹,

dem spielerischen Musizieren ab vier.

Weihnachtliches Familienkonzert mit anschließender

Klangstraße

14.12., 17 Uhr, Konzertaula der Remberg-

Hauptschule

Britischer Humor

›Der Messias‹ blickt liebevoll und geistreich

auf den Ursprung der christlichen K ultur

© Foto: Stefan Kühle

durch die Brille britischen Humors. Die verrückt-komische

Weihnachtskomödie gastiert

am lutzhagen schon in der siebenten

Spielzeit – für viele hat sie bereits K ultstatus

erreicht: Zwei Laiendramaturgen stür -

zen sich in ein gigantisches Unternehmen:

die Weihnachtsgeschichte neu zu erzählen.

Vom Erzengel Gabriel bis hin zum Kamel

der Weisen aus dem Morgenland: Sämtliche

Rollen übernehmen sie selbst. Diese spezielle

Bühnenfassung der christlichen Bot -

schaft wird daher zu einem überraschungsgeladenen

Spektakel – mit kleinen Pannen

und großem Improvisationsgeschick.

›Der Messias‹

14./15.12. + 21./22.12., 19.30 Uhr,

lutzhagen

Der Nussknacker erwacht

Seit seiner Uraufführung in St. Petersburg

im Jahre 1892 gehört der ›Nussknacker‹

zu den populärsten Ballettstücken über -

haupt – ein Spaß für Groß und Klein, zu

sehen im theaterhagen: Zum Leben er -

wacht, kämpft der Nussknacker mit einer

Kompanie Spielzeugsoldaten gegen die Armee

des Mausekönigs. Leblos bleibt er auf

dem Schlachtfeld liegen, doch ein kleines

Mädchen kann ihn retten. Als sie be -

schwingt durchs Zimmer tanzen, eilt der

Pate des Mädchens auf einem Schlitten

herbei – und entführt die beiden durch den

Winterwald in das Land der Süßigkeiten.

›Der Nussknacker‹

14.12., 19.30 Uhr, theaterhagen

25.12., 18 Uhr

Von Geldgier und Geistern

›A Christmas Carol‹ – für viele

die wohl bekannteste Er -

zählung des englischen

Schriftstellers Charles Di -

ckens. Im K ulturhof Emst

kann der W eihnachtsgeschichte

in heimeliger Atmosphäre

gelauscht werden – gelesen

von Carsten Bülow: Der

geizige und unbelehrbare

Ebeneezer Scrooge glaubt nur

an sich und die Macht des Geldes. Er ist

von sich überzeugt und lässt keine andere

Meinung gelten. Doch als er in der W eihnachtszeit

von Geistern heimgesucht wird,

beginnt sich sein Leben zu ändern …

Lesung: ›Die W eihnachtsgeschichte von

Charles Dickens‹

19.12., 17.30 Uhr, Kulturhof

Kinder erleben die Steinzeit

Wie haben die Menschen in der Steinzeit

gelebt? Welche Waffen und Werkzeuge besaßen

sie? Wie stellten sie diese her? Antworten

bietet eine spannende Führung im

Wasserschloss Werdringen. Im Anschluss

geht’s auf eine Expedition durch die Steinzeit.

Dort erleben große und kleine Entdecker,

mit welchen Waffen und Hilfsmitteln

die Neandertaler Mammuts, Rentiere und

Wollhaarnashörner gejagt hat. Sie sehen,

wie ein Faustkeil hergestellt wurde und

können selber ein Steinzeitmesser herstellen.

Ein besonderes Highlight: frisch gebackenes

Stockbrot – zubereitet über offe -

nem Feuer.

Kinder erleben die Steinzeit

21.12., 14 Uhr, Museum für Ur- und Frühgeschichte

im Wasserschloss Werdringen

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Du bist Hagener, wenn du einen waschechten

Hagenkrimi schreibst: mit viel

Lokalkolorit und ordentlich Spannung.

Die Hagener Autorin Brigit Ebbert postete

in der Facebookgruppe ›Du bis Hagener,

wenn …‹ einfach mal zwei An -

fangssätze für einen Kriminalroman

und wartete ab. Bereits am gleichen

Abend fanden sich die ersten hundert

Kommentare, nach vier Wochen waren

es schon 50 Manuskriptseiten. Und so

entstand peu à peu ein waschechter

Kriminalroman, erhältlich im allgemeinen Buchhandel: ›Mord an

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NRW. Das Buch hilft bei der

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Betreuungsform, zeigt, woran

sich gute Pflegequalität

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leuchtet die K onditionen

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vertrages. Hilfreiche Checklisten

sorgen dafür, dass Orientierungswillige

bei der Suche

eines Heimplatzes den

Überblick behalten. Das

Buch informiert auch, wie

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wendigen Pflege gesichert

wird und auf welche Details

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Der Blick in den Spiegel ist nach einer langen Nacht nicht unbedingt

erfreulich: Augenringe, blasser Teint, trockene Haut … Hier

hilft keine Schminke der Welt. Was uns fehlt, ist der berühmte

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Bei Nacht schaltet der Körper in den ›Stand-by-Modus‹: Atmung

und Puls verlangsamen sich, die Körpertemperatur sinkt, die

Muskeln entspannen sich. Gleichzeitig arbeitet unser Immunsystem

auf Hochtouren. Energiereserven werden aufgetankt, Stoffwechselprodukte

abgebaut, neue Hautzellen gebildet. Und als wäre

das noch nicht genug, verarbeitet unser Gehirn im Traum die

Erlebnisse des Tages. Ein besseres Entspannungsprogramm gibt

es nicht.

Doch Vorsicht: Auch zu viel Schlaf kann krank machen. Erwachsene

ruhen durchschnittlich sieben bis acht Stunden, wobei die

optimale Dauer ganz individuell variiert.


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Gesundheit · Leben im Alter 11

Allgemeines Krankenhaus Hagen

Viszeralchirurgie – was ist das eigentlich?

Die Viszeralchirurgie (aus dem lat. viscera = Eingeweide), auch genannt Abdominal- oder Bauchchirurgie,

umfasst die operative Behandlung von Erkrankungen der Bauchorgane: also Speiseröhre, Magen,

Dick-, Dünn- und Enddarm, Leber, Bauchspeicheldrüse und Milz. Hinzu kommen operative Behandlungen

der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen sowie die R eparatur von Narben- oder Leistenbrüchen.

Auch die Transplantationen von Leber, Niere und Pankreas gehören in das breit gefächerte Spektrum

der Viszeralchirurgie. In der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Allgemeinen Krankenhaus

Hagen liegt der Schwerpunkt auf der operativen Behandlung von gut- und bösartigen V eränderungen

des gesamten Verdauungstraktes sowie der Schilddrüse. Hier zwei Beispiele aus der täglichen Praxis.

Schilddrüsenoperation

Zu den am häufigsten durchge -

führten Operationen in Deutschland

gehören Eingriffe an der

Schilddrüse, einem walnußgro -

ßen, schmetterlingsförmigen Organ

unterhalb des K ehlkopfes.

Hier werden Hormone gebildet,

die in sämtliche Stoffwechselprozesse

des menschlichen Körpers

eingreifen. Durch eine Funkti -

onsstörung kann es zu Überoder

Unterfunktionen kommen.

Auch Gewebeveränderungen

können in der Schilddrüse auftreten, zum Beispiel Knoten oder

Entzündungen. Erstere sind in der Regel gutartig.

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Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im AKH ist eine

moderne und exzellent ausgerüstete Einheit zur Diagnostik und

Behandlung von Erkrankungen des Magen- und Darmtraktes,

der Schilddrüse und der Brucherkrankungen. In zunehmendem

Maße werden minimalinvasive OP-Techniken eingesetzt.

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

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Sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie steht im Allgemeinen

Krankenhaus Hagen mit dem angeschlossenen Medizinischen

Versorgungszentrum ›medplus Hagen‹ ein hoch qualifiziertes

Team bereit. Nach fortschrittlichen und gewebeschonenden

Methoden können im AKH erkrankte Schilddrüsenanteile oder

die gesamte Schilddrüse entfernt werden. Unterstützt werden die

Chirurgen durch eine hoch moderne technische Ausstattung, die

dabei helfen soll, einer Schädigung des Stimmbandnervs vorzu -

beugen. Hierzu kommt die Methode des kontinuierlichen Neuromonitorings

zum Einsatz, bei dem der Nerv während der gesamten

Operation in seiner Funktion überwacht wird. Dieses Verfahren

ist seit gut einem Jahr auf dem Markt und wurde von dem

Leiter der Abteilung, Herrn Prof. Timmermann, mit entwickelt.

Minimalinvasive Bauchoperation durch den

Chefarzt Prof. Dr. med. Timmermann

Darmkrebsbehandlung

Während die Schilddrüsenerkrankungen

meist

gutartiger Natur sind,

gilt der Darmkrebs als

zweithäufigste Krebsart

in Deutschland. Deren

Behandlung und Heilung

erfordert in der Regel eine

Operation am Darm,

die heute in der Mehr -

zahl der Fälle auch ohne

künstlichen Darmausgang

vorgenommen werden

kann. Seit zwei Jahren

verfügt das Allgemeine Krankenhaus Hagen über ein anerkanntes

Darmkrebszentrum. Deren Qualität und Leistungsfähigkeit

wird jährlich von der Deutschen Krebsgesellschaft sowie

vom TÜV überprüft. »Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis«,

so Chefarzt Prof. Dr. Timmermann. »Patienten, die sich zur

Behandlung einer Darmkrebserkrankung an die Viszeralchirurgie

des Allgemeinen Krankenhauses wenden, können sicher sein,

hier eine Behandlung nach den höchsten in Deutschland geltenden

Standards zu erhalten.«

Wir wünschen unseren Patienten und allen

Hagenern eine besinnliche Adventszeit, frohe

Weihnachtsfeiertage und ein gesundes neues Jahr.

Ihr Team vom

Allgemeinen

Krankenhaus Hagen


12

Planen · Bauen · Wohnen

Natur-Wohntrend: Korkboden

Korkböden liegen voll im Trend. Sie schaffen Wohlbehagen, natürliche Wärme und ein gesundes Raumklima.

Anders als Teppichböden nehmen sie keinen Staub auf – das macht sie besonders für Allergiker

attraktiv. Der Gestaltungsfreiheit sind dabei keine Grenzen gesetzt – der Fachhandel wartet mit unterschiedlichen

Form- und Farbgebungen auf. Ob massiv oder edelfurniert, lackiert oder mit Hartwachs geölt

– Sie haben die Qual der Wahl! Es gibt sogar Designerkork – dieser kombiniert die Eigenschaften von

Kork mit dem Aussehen von Fliesenböden. Mit ein paar geschickten Handgriffen können Heimwerker

ihren Korkboden sogar selbst verlegen. Wichtig ist ein glatter, sauberer und trockener Untergrund. Größere

Unebenheiten können mit Spachtelmasse aufgefüllt werden. Ratsam ist zudem eine Folie als Feuchtigkeitsschutz

für den Untergrund.

Fertigparkett ›schwimmend‹ verlegen

Kork-Fertigparkett wird mittels Klick-Technik ›schwimmend‹ verlegt,

also ohne feste Fixierung mit dem Untergrund – die ideale

Lösung gerade für Mietwohnungen, wo vollflächige Verklebungen

meist unerwünscht sind. Die Verlegung selbst ist spielend leicht:

Klicken Sie die einzelnen Dielenelemente einfach ineinander –

fertig! Kleiner Tipp: Beginnen Sie in einer Ecke des Zimmers, am

besten quer zur Fensterfront! So lassen sich die Dielen genauer

ausrichten.

›Waldbodeneffekt‹ schont Gelenke und Rücken

Fertigparkett ist aufgrund seiner Oberflächenbehandlung nach

der Verlegung sofort begehbar. Es kann mit Ausnahme von Nassund

Feuchträumen im gesamten Wohnbereich verlegt werden. Er

ist trittelastisch – sein ›Waldbodeneffekt‹ schont Gelenke und Rücken

–, fußwarm, schall- und wärmedämmend, zudem strapazierfähig

und geeignet für Fußbodenheizung. Besonders beliebt ist

Kork auch bei Kindern. Der glatte, weiche und immer warme Boden

eignet sich als idealer Spielplatz für die Kleinen.

Kork braucht Platz!

Kork ist ein Naturprodukt – bei Wärme dehnt es sich minimal

aus. Lassen Sie also ausreichend Platz für die Dehnungsfugen. So

verhindern Sie, dass sich Ihr Boden später wölbt. Ratsam ist ein

Abstand von mindestens ca. acht bis zehn Millimetern zwischen

Boden und Mauerwerk. Am besten fügen Sie kleine Keile ein, die

am Schluss wieder entfernt werden. Als Letztes bringen Sie die

Sockelleisten an.

Reinigung und Pflege

Versiegeltes Fertigparkett sollte unmittelbar nach seiner Verlegung

einer Erstpflege mit speziellen Pflegemitteln unterzogen werden.

Diese sind im Fachhandel erhältlich. Danach können ohne Probleme

die Möbel eingeräumt werden. Benutzen Sie zur täglichen Reinigung

einen Staubsauger oder Besen. Wischen Sie alle ein bis zwei

Wochen mit einem nebelfeuchten Tuch über das Parkett. Naturbelassenes

Klebeparkett ist ein wenig pflegeaufwendiger . Versiegeln

Sie es frühestens zwölf Stunden nach seiner Verlegung dreimal mit

einem speziellen Lack. Bei bereits vorversiegelten Dielen genügt eine

einmalige Behandlung. Geölte Korkböden sollten nach der Verlegung

mit einem speziellen Hartwachs-Öl behandelt werden. So

wird die Oberfläche besonders elastisch und strapazierfähig.

Klebekork von innen nach außen verlegen

Klebekork verlegen Sie am besten in der Raummitte beginnend –

arbeiten Sie sich nach außen vor . Der Korkkleber wird hierzu

dünn auf dem Boden aufgetragen. Benetzen Sie jeweils nur die

Fläche, die Sie innerhalb von zehn Minuten belegen können. Positionieren

Sie schließlich Diele für Diele und drücken Sie sie an.

Achten Sie auch hier auf eine Dehnungsfuge – zwei Millimeter zu

allen Seiten hin ist ausreichend.


Planen · Bauen · Wohnen 13

VHS-Termintipp:

Schimmelbildung in Wohnräumen

Wenn sich in den eigenen vier Wänden

Schimmel ansiedelt, ist eine Sanierung in

der Regel unumgänglich. Im R ahmen einer

Vortragsveranstaltung erfahren Sie

Wichtiges zur Entstehung und den Ursa -

chen von Schimmelpilz. Außerdem wird

Ihnen der Weg zum gesunden Wohnen aufgezeigt.

Der Vortrag richtet sich an Eigentümer

oder Vermieter von Alt- und Neu -

bauten, aber auch an Mieter , die Schimmelbildung

vorbeugen wollen.

© Foto: Thorben Wengert / Pixelio.de

Wirksame Maßnahmen gegen

Schimmelbildung in Wohnräumen

05.12., 19 – 21.45 Uhr, VHS Villa Post

Wirtschafts- und Servicegesellschaft

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14

Junge Familien

Große Erwartungen

So machen Geschenke Spaß!

Die kindliche Vorfreude auf Weihnachten ist riesig, Wunschzettel werden mit Bedacht ausgefüllt. Wird

das ersehnte Geschenk dann tatsächlich ausgepackt, gibt es kein Halten mehr. Hingegen führen falsche

oder fehlende, aber auch zu viele Gaben nicht selten zu Frust unterm W eihnachtsbaum. Aber welche

Mengen sind angemessen? Wie finde ich das richtige Präsent? Was tun bei enttäuschten Erwartungen?

Lesen Sie unsere Tipps für eine rundum gelungene Bescherung!

Wunschzettel schreiben

Geschenke müssen nicht ›sinnvoll‹ sein,

sondern sollen in erster Linie Spaß ma -

chen. Gebrauchsgegenstände wie Socken,

Unterwäsche, Schulsachen und Zahnbürste

haben unterm Christbaum nichts zu suchen

– es sein denn, sie wurden vom Kind

ausdrücklich erbeten. Aufschluss gibt ein

Wunschzettel, der so früh wie möglich

›eingereicht‹ werden sollte. So vermeiden

Sie Stress und können reagieren, wenn ein

Artikel im Geschäft vergriffen ist. Neben

modernen Elektro-Produkten wie Spiel -

konsole, MP3-Player oder Smartphone stehen

die alten Klassiker hoch im Kurs: Musikinstrumente,

Inliner, Lego und Playmobil,

Carrera-Bahnen und Barbiepuppen …

Das klassische Spielzeug hat, nebenbei bemerkt,

noch einen pädagogischen Wert: Es

fördert Neugier und Kreativität, trainiert

die Feinmotorik und animiert zu R ollenspielen.

Aber auch elektronische W aren

wie Playstation oder iPod sollten nicht von

vornherein verteufelt werden. Voraussetzung

ist, dass das Kind verantwortungs -

voll mit ihnen umgehen kann.

Finanziellen Rahmen abstecken

Was darf/sollte der Spaß kosten? Da die

Budgets von Familie zu Familie variieren,

lässt sich diese Frage pauschal nicht beantworten.

Auf der sicheren Seite ist man mit

einer Gabe, die sich das Kind vom eigenen

Taschengeld nicht leisten kann. Allerdings

ist der Wunschzettel kein Bestellschein. Wer

seine Sprösslinge mit teuren Geschenken

überhäuft, weckt immer größere Erwartungen,

die irgendwann nicht mehr erfüllt werden

können. Manchmal ist weniger eben

mehr. Auch ein ›Wettschenken‹ mit Tanten,

Onkeln und Großeltern zur Sicherung des

Hausfriedens sollte unbedingt vermieden

werden. Hier hilft es, im V orfeld einen finanziellen

Rahmen abzustimmen und die

Verwandten bei der Gelegenheit über die

aktuellen Vorlieben der Kids zu informie -

ren. Vielleicht können sie ja einen Punkt

vom Wunschzettel übernehmen, für den es

im elterlichen Portemonnaie nicht mehr gereicht

hat.

Überraschung sichern

Achtung: Es gibt keinen größeren Frevel,

© Foto: Igor Yaruta; Fotolia.com

als den lieben Kleinen die Überraschung zu

verderben. Forscher fanden heraus, dass

sich Kinder am allermeisten über unerwartete

Geschenke freuen, während die Eu -

phorie über vorhersehbare Präsente eher

mäßig ausfällt. Noch schlimmer kommt es,

wenn das versprochene Geschenk kleiner

oder nicht ganz genau so ist wie erhofft. In

diesem Fall ist Enttäuschung vorprogrammiert.

Tipp: Wer sich verplappert, sollte

zum Hauptgeschenk die eine oder andere

unerwartete Beigabe hinzufügen. Mit offenen

Augen und Ohren können Sie ab sofort

Ideen sammeln, ohne dass Ihr Kind etwas

ahnt. Am Heiligabend ist der Überra -

schungseffekt dann gesichert.

Flops umtauschen

Bunte Päckchen unter einer festlich ge -

schmückten, beleuchteten Tanne sind ein

verlockender Anblick. Nehmen Sie sich

Zeit beim Auspacken! Wer hektisch ein Paket

nach dem anderen aufreißt, verdirbt

sich und anderen den Spaß. Lassen Sie die

Geschenke wirken! Natürlich gibt es selbst

bei präzisester Planung keine Garantie für

ein weihnachtliches Freudenfeuerwerk.

Hat man tatsächlich einmal ›danebenge -

griffen‹, lässt sich Begeisterung nicht er -

zwingen. Bieten Sie Ihrem Kind an, das

Geschenk umzutauschen bzw. gemeinsam

etwas anderes auszusuchen.

Wenige ist manchmal mehr! Zu viele Geschenke

können Kinder auch überfordern!


Junge Familien 15

Junge Kultur in Hagen

Nachwuchsförderung im ›Kultopia‹

Mit Nena, Extrabreit, den Humpe-Schwestern, Mousse T. oder Mambo Kurt hat Hagen in der Vergangenheit

schon so manche namhafte Künstlerpersönlichkeit hervorgebracht. Einige von ihnen schafften

den Durchbruch sogar auf internationaler Ebene. Und auch heute ist die Schar an Hagener Nachwuchstalenten

groß, hungrig danach, die Bühnen dieser Welt mit ihren Darbietungen zu erobern. Der Haken

jedoch: Abseits von DSDS, Supertalent und Co., Casting-Formaten, die eher nach massenkompatiblen

Shootingstars statt nach individuellen Künstlern mit Haltbarkeitswert suchen, mangelt es vielen

schlichtweg an Auftrittsmöglichkeiten. Sie werden nicht wahrgenommen, ihr Potenzial verpufft. Genau

dies möchte das Hagener Jugendkulturhaus ›Kultopia‹ ändern. In Trägerschaft des Fachbereiches ›Jugend

& Soziales‹ der Stadt Hagen setzt es sich seit September 2003 aktiv für die Förderung junger Kulturschaffender

in Hagen ein.

Erfahren, was in einem steckt: Kreativ- und Tanzworkshops im Jugendkulturhaus

Hagen

Präsentationsbühne für heimische

Nachwuchskünstler

»Ein Künstler ohne Publikum ist wie ein Schwimmer ohne Wasser«,

findet Bernd König, Leiter des Jugendkulturhauses in Ha -

gen. »Nur wer gehört und gesehen wird, kann seine K unst auch

etablieren – dafür bieten wir den R ahmen.« Ob Café-K-Bühne

oder Konzertsaal: Die Jugendeinrichtung verfügt über ausrei -

chend Stages, auf denen sich heimische Nachwuchskünstler ei -

nem größeren Publikum präsentieren können. Sie erlangen Be -

kanntheit und können zudem Erfahrungen für ihre weitere

künstlerische Zukunft sammeln.

»Wir sind nach allen Seiten hin offen!«

Und die Bandbreite der geförderten K unstformen ist groß. »Ob

Musik-Act, Schauspiel, Hip-Hop-Dance oder Varieté – wir sind

nach allen Seiten hin offen!«, so der Einrichtungsleiter. »Auch anderen

Kunstformen wie Film oder Literatur sind wir nicht abgeneigt.

Sogar eine Malschule wäre bei entsprechender Nachfrage

denkbar. Kultur muss vielfältig und abwechslungsreich sein. Diese

Vielfalt zu fördern, ist unser Ziel.«

Unterricht außerhalb der Klassenräume

Die Räumlichkeiten des ›Kultopia‹ können auch zur Durchführung schulischer

Projektwochen genutzt werden. »Die Kinder sind motivierter, wenn der

Unterricht mal außerhalb der Klassenräume stattfindet«, bestätigt Bernd König.

»Unsere zentrale Lage bietet sich hierfür besonders an.« Im Mittelpunkt

stehen gesellschaftspolitische Themen wie Mobbing in der Schule, Multimedia

oder Rassismus. Interessenten können sich mit dem Jugendkulturhaus in

Verbindung setzen. Es stellt nicht nur die Räume, sondern hilft auch bei der

Projektplanung und -umsetzung.

Schlummernde Talente entdecken

Nicht selten bleiben Talente unentdeckt. Sie schlummern in uns

und würden ohne entsprechende Anregung nie zum V orschein

kommen. »Aus diesem Grund bieten wir zahlreiche Kreativ-Workshops

an«, berichtet Bernd König, »die helfen sollen, künstleri -

sches Potenzial, das in jedem von uns steckt, zu entfalten. Sehr beliebt

sind unsere Einrad- oder Salsa-K urse. Auch griechischer

Folkloretanz kann bei uns erlernt werden.“

›Metallische‹ Weihnachtszeit

Ereignis- und abwechslungsreich

kommt auch

der Dezember daher .

Mit Kindertheater, Bastel-

und Backaktionen

erwartet die ganz Kleinen

ein vollgepacktes

Weihnachtsprogramm.

Metalfans kommen am

14. Dezember auf ihre Kosten. Das ›Big Bang Festival‹ verspricht

neun Stunden Ruhrgebietrock vom Feinsten. Zu sehen sind professionelle,

semiprofessionelle und Nachwuchs-Rock- und Metalbands.

Ein Teil der Erlöse kommt den Einnahmen der Künstler

zu. Besucher können so aktiv zur Kulturförderung beitragen.

Kultopia · Junge Kultur in Hagen

Konkordiastraße 23–25 · 58095 Hagen · Tel. 0 23 31 / 78 87 00

www.kultopia.de


16

Junge Familien


Junge Familien 17

SPIELtipp

›Dreht clever am Besteck, dann ist die Kakerlake weg!‹

Alaaaarm! Die Kakerlaken sind los! Flink saust eine durch die Küche

und verbreitet Angst und Schrecken. Jetzt ist die ganze Familie

gefragt. Zusammen nehmen Eltern und Kinder die Verfolgung

auf …

›Kakerlakak‹ von Ravensburger ist das ›beste

Spielzeug des Jahres 2013‹ und schon jetzt

ein Dauerbrenner in vielen Haushalten. Ein

kleiner batteriebetriebener Kakerlakenroboter

wuselt durch ein Labyrinth aus Gängen

und wird mithilfe von Besteckteilen in die

Falle manövriert. Der Würfel verrät den Mitspielern

zwischen 5 und 99 Jahren, ob an

Gabel, Messer oder Löffel gedreht werden darf . Für jedes gefangene

Ungeziefer gibt es einen Chip. Mit fünf Chips ist man Ge -

winner der Jagd nach den lichtscheuen Krabbeltieren. R asante

Action für clevere Fallensteller!

›Kakerlakak‹ von Ravensburger

Für 2–4 Spieler von 5–99 Jahren · 27,99 Euro

BUCHtipp

In der Nacht · Helga Bansch

Wendebilderbuch · 14,90 Euro

Manchmal schnarcht ein Eisbär in der

Hundehütte ... Für die einen ist er im

hohen Gras, für die anderen im Nest

und für einige im Bett – der ideale

Coole Outfits von 3 bis 16

Schlafplatz. Wenn es Nacht wird, legen sich fast alle schlafen, auf

ganz individuelle und eigene Weise, Abend für Abend. Doch was

wäre, wenn alles einmal anders ist?

In diesem Wendebilderbuch wird die ganze Nacht im wahrsten

Sinn des Wortes ›auf den Kopf‹ gestellt. Dabei entsteht ein anregendes

Spiel von Richtig und Falsch, das Lust macht, sich gemeinsam

weitere ›Verkehrtheiten‹ auszudenken. Und dabei wimmeln

die Bilder von Helga Bansch nur so von Details und kleinen Ne -

bengeschichten – denn: Wenn es Nacht wird, schlafen bei Weitem

nicht alle, und auch der Mond ruht sich wahrlich nicht aus.

Ein ganz schön verdrehtes Gute-Nacht-Wendebilderbuch für Kinder

ab zwei Jahren

CDtipp

Einfach himmlisch

Eine wunderbare Weihnachtsgeschichte

voller Tiefgang, W itz

und festlichen Liedern findet

sich auf der kürzlich erschienen

CD ›Die Himmelskinder- Weihnacht‹.

Mit dabei die charismatische

Stimme von Armin Rohde.

Die u. a. durch viele Zuckowski-CDs und Bilderbücher bekannte

Illustratorin Julia Ginsbach hat der Produktion mit ihren Bildern

das passende Äußere verliehen. Mit ihren zarten und fantasievollen

Zeichnungen begleitet sie die Geschichte in einem 28-seitigen

beigelegten Bilderbuch-Heftchen als Bestandteil der hochwerti -

gen CD-Ausstattung.

Bestellung unter www.musik-fuer-dich.de für 15,95 Euro (statt

17,95 Euro)

Dr.-medic Daniel Neferu

Privatärztliche Praxis

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18

Festliche Genüsse

›Heiße Weihnachten‹

mit Glühwein, Feuerzangenbowle und Co.

Von Kälte geschüttelt, mit tauben Zehen und steif gefrorenen Fin -

gern, fröstelnd von einem Bein aufs andere hüpfend – da kommt er

endlich, der dampfende Becher, begleitet von einer Duftwolke wür -

ziger Aromen und der verlockenden Aussicht auf ein wenig Wärme

in der frostigen Winternacht. Und während wir unsere Hände an der

kleinen Tasse aufwärmen und uns das süße, heiße Getränk die Kehle

hinunterrinnt, fällt uns wieder ein, warum wir die dunkle Saison

so lieben: Winterzeit ist Glühweinzeit!

In der Adventstradition haben Glühwein

und Co. ihren festen Platz: Sobald die Tage

kürzer und die Nächte kälter werden,

wird der ›flüssige Weihnachtszauber‹ überall

auf der Welt in den verschiedensten

Varianten gebraut – und das schon seit

Jahrhunderten. Als Vorgänger des Glühweins

gilt der ›Conditum Paradoxum‹, ein

römischer Würzwein, der aus Honig, Wein,

Gewürzen sowie Datteln und gerösteten

Dattelkernen hergestellt wurde – so be -

schreibt es das Kochbuch des Apicius, das

älteste erhaltene Kochbuch der römischen

Antike. Im Mittelalter bevorzugte man

zum Teil kalt getrunkene Würzweine wie

den ›Hypocras‹, dem man medizinische Eigenschaften

zuschrieb und der dem uns

bekannten Glühwein im Geschmack sehr

ähnelte. Anders als heute, wo es das alkoholhaltige

Getränk auf jedem Weihnachtsmarkt

für kleines Geld zu trinken gibt,

wurde der Glühwein damals aufgrund der

teuren Gewürze aber nur an den Höfen

der Adeligen verzehrt.

kommt beides vor, und in Hessen und Unterfranken

kennt man sogar Varianten mit

Apfelwein. Eine Faustregel hat sich aber

überall durchgesetzt: Guter W ein ergibt

guten Glühwein. Also: Hände weg von

Zuckerbomben für 1,99 Euro aus dem Supermarkt,

die sorgen allerhöchstens für einen

dicken Kopf. Wer dagegen auf Quali -

tätsware setzt, vermeidet nicht nur den

Brummschädel am nächsten Tag, sondern

könnte auch geschmacklich sein wahres

Weihnachtswunder erleben. Das zweite

Geheimnis eines gut abgeschmeckten

Glühweins liegt in der richtigen Mischung

der Gewürze – nicht in der Zuckermenge!

Zimt, Gewürznelken und Zitronenschale

ergeben das unverkennbare, weihnachtliche

Aroma. Wichtig: Bei der Zubereitung

sollte der Wein keinesfalls zu stark erhitzt

werden, da der Alkohol sonst verkocht und

die Gewürze ihren Geschmack nachteilig

verändern. Wer Zitronen- oder Orangenschale

verwendet, sollte unbedingt auf unbehandelte

Früchte zurückgreifen.

Dort wurde es warm oder kalt getrunken

und bestand traditionell aus fünf Zutaten:

Arrak, Zucker, Zitronen und Tee mit Gewürzen.

Englische Seefahrer der briti -

schen Ostindien-Kompanie lernten den

Punch unter der Hindu-Bezeichnung

›pantsch‹ (fünf) kennen und brachten ihn

im 17. Jahrhundert mit nach Großbritannien,

wo er zur Lieblingsspirituose der

konservativen Tories avancierte. Bekennender

Fan war auch Wolfgang Amadeus

Mozart, der das neue Modegetränk 1764

während einer Englandreise gekostet hatte.

In Deutschland war es ab 1900 zu Silvester

üblich, mit Punsch auf das neue

Jahr anzustoßen – der Sekt kam erst später

in Mode. Inzwischen bieten mitteleuropäische

Weihnachtsmärkte die unterschiedlichsten

Variationen für jeden Ge -

schmack, angefangen beim süffigen

Eierpunsch über alkoholfreie, aber nicht

weniger schmackhafte Alternativen für

Autofahrer bis hin zum süßen Kinder -

punsch auf Basis von Früchtetees.

© Foto: Michael Andre May / Pixelio

Zurück zum Jetzt: Je nach Region werden

unterschiedliche Rezepte für die Herstel -

lung des aromatischen Heißgetränks herangezogen:

Während in den meisten deutschen

Gegenden Rotwein als Grundzutat

dient, bevorzugt der Norden Italiens bei -

spielsweise Weißwein, in Österreich

Bei den mit Rum, Weinbrand oder Likören

wie Amaretto oder Cointreau aufge -

peppten Spielarten handelt es sich genau

genommen nicht um Glühwein, sondern

um Punsch, und der hat seine ganz eige -

ne Geschichte: Ursprünglich stammt das

alkoholhaltige Heißgetränk aus Indien.

Wer schon einmal zur Adventszeit Skan -

dinavien bereist hat, der weiß, dass man

dort an einem Getränk namens ›Glögg‹

nicht vorbeikommt. Dieser skandinavi -

sche Rotweinpunsch (auch Schweden -

punsch genannt) enthält neben R otwein

und den typischen Gewürzen einen guten


Festliche Genüsse 19

Schuss Rum, K orn oder W odka. Dazu

werden Rosinen und geschälte Mandeln

gereicht, die man in den heißen Glögg

gibt.

Der absolute Klassiker ist natürlich die

Feuerzangenbowle, die sich durch den

gleichnamigen Film mit Heinz Rühmann

aus dem Jahr 1944 zum beliebten Kultgetränk

in ganz Deutschland entwickelt hat.

Dabei wird ein Zuckerhut auf einer Zange

über dem Topf platziert, in Rum getränkt

und angezündet, so dass der Zucker in den

Punsch tropft – eine Tradition mit Gemütlichkeitsfaktor,

die noch heute in vielen Familien

oder Freundeskreisen am Silvesterabend

ausgeübt wird. Die wenigsten wis -

sen, dass die Feuerzangenbowle unter dem

Namen ›Krambambuli‹ schon im 19. Jahrhundert

also lange vor Heinz Rühmann

– in vielen Studentenverbindungen konsumiert

wurde. Damals verwendete man

noch richtige Feuerzangen. Diese Haushaltsgeräte

dienten eigentlich dazu, dem

Kaminfeuer glühende Holzkohlen z. B.

zum Anzünden der Pfeife zu entnehmen.

Schwedischer ›Glögg‹

1 l trockener Rotwein

8 cl Rum

100 g Zucker (optional, je nach Geschmack)

20 g frischen Ingwer

Schale einer ungespritzten Zitrone

3 Nelken

2 Zimtstangen

2 TL Kardamom

1 TL Vanillezucker

100 g Rosinen

50 g Mandelstifte

Rosinen in den Rum geben und in einem

geschlossenen Behälter über Nacht ziehen

lassen. Den frischen Ingwer und die Zitronenschale

in kleine Scheiben schneiden.

Rotwein mit sämtlichen Zutaten (außer

den Mandelstiften) in einen K ochtopf geben.

Das Ganze unter Rühren erhitzen, bis

sich der Zucker aufgelöst hat. Nicht kochen

lassen! Vor dem Servieren die Man -

delstifte dazugeben.

Feuerzangenbowle

3/4 l trockener Rotwein

© Foto: Joujou / Pixelio

Rum (54-prozentig)

3 Nelken

2 Zimtstangen

1 Apfel

2 Orangen

1 Zuckerhut

Zuckerzange

Apfel in kleine Stücke schneiden, Orangen

auspressen. Fruchtfleisch zusammen mit

dem Wein und den Gewürzen in einem

Topf erhitzen (nicht kochen!) und auf ei -

nem Stövchen warm halten. Den Zucker -

hut auf der Zange über dem T opf platzieren,

in Rum tränken und anzünden, so

dass der geschmolzene, karamellisierte

Zucker in den Punsch tropft. Achtung: Zur

Vermeidung von Stichflammen sollte der

Rum nicht direkt aus der Flasche, sondern

dosiert aus einer Schöpfkelle nachgegossen

werden!

Kinderglühwein

1 l schwarzer Tee oder Früchtetee

1/2 l roter Traubensaft

Schale einer ungespritzten Orange

2 Nelken

2 Zimtstangen

2 TL Vanillezucker (je nach Geschmack)

Alle Zutaten in einem T opf vermischen

und vorsichtig erhitzen, fertig!

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20

Junge Familien

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Lichtblicke am Autohimmel

Tiemeyer macht Familien mobil

Unterstützung für die Wattenscheider Tafel und den VfL-Bochum, fleißige Azubis in der Castrop-Rauxeler

Kita, Adventsbescherung für die Aktion ›Lichtblicke‹ und, und, und … Auch im vergangenen Jahr

führte die Tiemeyer Gruppe ihr soziales Engagement mit vielen Aktionen fort. »Der Einsatz für Hilfs -

bedürftige und regionale Projekte liegt uns genauso am Herzen wie die sehr persönliche Betreuung unserer

Kunden in den Niederlassungen vor Ort, und das wird sich 2014 nicht ändern«, verspricht Be -

triebsleiter Antonino Russo.

Grillfestes in der Kita gefeiert – die Einnahmen kamen selbstverständlich

auch dem Kindergarten zugute.«

Einsatz in der Kita: Tiemeyer-Serviceleiter Ingolf Andresen (re.) und Castrop-

Rauxler Azubis, hier mit Kita-Leiterin Miriam Leidag-Tietze, Kindergartenkindern

und Reinhard Pauli vom Caritas-Vorstand (Foto: WAZ)

Bescherung für Kinder in Not

Tiemeyer – der Name ist seit 60 Jahren ein Begriff im Ruhrge -

biet, nicht nur, wenn es um die Marken Volkswagen, Volkswagen

Nutzfahrzeuge und Audi geht. Zuletzt freuten sich sozial benachteiligte

Kinder und ihre F amilien über die ›Adventsbescherung‹

durch den Autohändler. Für jeden gebrauchten Volkswagen, der

zwischen dem 28. November und dem 6. Dezember in einer der

teilnehmenden Filialen in Castrop-Rauxel, Herne, Marl und Recklinghausen

den Besitzer wechselte, spendete die Unternehmensgruppe

50 Euro an die Aktion Lichtblicke. So ist einigen F amilien

jetzt doch noch ein beschauliches Weihnachtsfest vergönnt.

Azubis krempeln Ärmel hoch

Im September wurde der Spielplatz der interaktiven Kindertagesstätte

Oskarstraße in Castrop-Rauxel neu gestaltet. »Wir haben

nicht nur den Sand und neue Spielgeräte gestiftet, sondern auch

unsere Azubis in den Einsatz geschickt«, erzählt Antonino Russo.

Neben fünf Bobbycars wurden ein Bagger und eine ›T ankstelle‹

installiert. »Den erfolgreichen Abschluss des Projektes haben wir

Ende September mit allen Beteiligten im R ahmen eines großen

Praktisch: der Golf Plus

Neu 2014: Golf Sportsvan

Heißer Tipp für Familien: Voraussichtlich im Mai rollt der neue

Golf Sportsvan auf den Markt. Der Nachfolger des Golf Plus überrascht

mit schnittiger Form und noch mehr Komfort. »Schon der

Golf Plus war dank seiner Vorzüge – rückenfreundliche Sitzhöhe,

enorme Kopf- und Beinfreiheit, viel Stauraum – nicht nur für ältere

Herrschaften, sondern auch für Sportler oder kinderreiche

Familien interessant«, so Antonino Russo. Als Familienvater weiß

er, was beim Ausflug in den Kofferraum passen muss. »Buggy oder

Sportgeräte lassen sich prima unterbringen.« Einziges Manko:

Der Golf Plus gibt eine relativ kantige Figur ab. Hier punktet der

neue Sportsvan, der breiter und dynamischer daherkommt und

Funktionalität mit sportlichem Design kombiniert.

Früh übt sich! (Foto: WAZ)

Sicher und erschwinglich

In Sicherheitsfragen spielt die moderne F amilienkutsche ebenfalls

ganz vorne mit. »Eltern machen sich heutzutage mehr Ge -

danken um die Sicherheit ihrer Passagiere«, erzählt der Betriebsleiter.

»Früher wurde aufs Anschnallen kaum geachtet. Seitenund

Kopfairbags, Bremsautomatik etc. kannte man nicht – aber

die Autos waren damals eben auch noch nicht so schnell. Heute

gehören solche Ausstattungen bei Volkswagen zum Standard oder

können als Extras dazugebucht werden.« Und zu guter Letzt soll

der ›Neue‹ natürlich auch noch erschwinglich sein. »Die Kids sind

schließlich teuer genug«, schmunzelt

Antonino Russo. »Wir bei Tiemeyer

bieten Ihnen daher supergünstige

Zinskonditionen ab einer 0,9-Pro -

zent-Finanzierung.«

Tiemeyer GmbH

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Junges Castrop-Rauxel 21

All for Vest Future 3 – erfolgreiche

Spendenaktion geht weiter

Sparkasse Vest unterstützt wieder die besten Jugendprojekte – auch in Castrop-Rauxel

Nichts ist unmöglich: Selbst vor der Veltins

Arena auf Schalke wird für das eigene

Projekt geworben.

Bereits im dritten Jahr lässt

die Sparkasse Vest Recklinghausen

unter dem Motto ›Sparen

und Spenden‹ die Bürge -

rinnen und Bürger im

gesamten Vest online und offline

über die V erteilung von

Spendengeldern abstimmen.

Im letzten Jahr waren 88 Ju -

gendprojekte und über 30.000

Abstimmende an der Aktion

beteiligt. Einer der glücklichen

Gewinner war das Ernst-Bar -

lach-Gymnasium. Die Schülerinnen

und Schüler durften

sich über 4.000 Euro für einen

geplanten Klettergarten und

Sitzgelegenheiten auf dem bisher

recht unbebauten Schulhof freuen. Um möglichst viele Stim -

men zu bekommen, rührten die Schüler selbst kräftig die W erbetrommel.

Und genau so funktioniert es.

Mitmachen kann jeder! Alle Jugend- und Schulprojekte im V est

sind aufgerufen, sich mit Bildern und einer kurzen Textbeschreibung

auf der ›Fanpage‹ der Sparkasse Vest vorzustellen und sich

bis zum Aktionsende am 30. April 2014 um eine Spende zu be -

werben. Abgestimmt wird über Facebook oder alternativ für Kunden

der Sparkasse Vest über Abstimmungsflyer, die in den jeweiligen

Geschäftsstellen der Sparkasse erhältlich sind.

Glückliche Gewinner aus Castrop-Rauxel: Im ersten Jahr der Aktion durften

sich die beiden Fußballvereine SV Yeni Genclikspor 1990 und FC Frohlinde 1949

sowie das Kulturzentrum Agora über eine größere Spende freuen.

Das Geld aus dem Spendentopf kommt aus der jährlichen ›Sparen

und Spenden‹-Aktion der Sparkasse Vest. Für je 1.000 Euro An -

lagebetrag, die bis zum 31. Dezember 2013 bei der Sparkasse Vest

angelegt und somit gespart werden, spendet die Sparkasse einen

Euro für richtungsweisende Zukunftsprojekte für die Jugend im

Vest. Auf diese Weise sind im letzten Jahr weit über 100.000 Euro

an Jugendprojekte verteilt worden.

Die genauen Teilnahmebedingungen erhalten Sie in den Geschäftsstellen

der Sparkasse Vest oder unter

apps.facebook.com/all-for-vest-future.

BUCHtipp

In der Nacht · Helga Bansch

Wendebilderbuch · 14,90 Euro

Manchmal schnarcht ein Eisbär in der

Hundehütte ... Für die einen ist er im

hohen Gras, für die anderen im Nest

und für einige im Bett – der ideale

Schlafplatz. Wenn es Nacht wird, legen

sich fast alle schlafen, auf ganz individuelle und eigene W eise,

Abend für Abend. Doch was wäre, wenn alles einmal anders ist?

In diesem Wendebilderbuch wird die ganze Nacht im wahrsten

Sinn des Wortes ›auf den Kopf‹ gestellt. Dabei entsteht ein anregendes

Spiel von Richtig und Falsch, das Lust macht, sich gemeinsam

weitere ›Verkehrtheiten‹ auszudenken. Und dabei wimmeln

die Bilder von Helga Bansch nur so von Details und kleinen Ne -

bengeschichten – denn: Wenn es Nacht wird, schlafen bei Weitem

nicht alle, und auch der Mond ruht sich wahrlich nicht aus.

Ein ganz schön verdrehtes Gute-Nacht-Wendebilderbuch für Kinder

ab zwei Jahren

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Neue und erneuerbare Energie

23

Aufbruch in die Zukunft

Die Sonne soll Experten zufolge noch rund

500 Millionen Jahre scheinen, auf den

Wind ist ebenfalls Verlass, und das Wasservorkommen

unserer Erde beläuft sich auf

unvorstellbare 1,5 Milliarden Kubikkilometer.

Für uns Menschen ergeben sich daraus

schier unerschöpfliche Energiequellen.

Anders als die fossilen Brennstoffe (Erd -

gas, Öl, Kohle) stehen die erneuerbaren

Energien unbegrenzt zur Verfügung. Neben

Solar-, Wind- und Wasserkraft spielen

Bioenergie und Geothermie (Erdwärme)

eine immer bedeutendere R olle. Kritiker

mögen den berechtigten Einwand vorbringen,

dass die modernen Technologien noch

lange nicht für jedermann erschwinglich

seien. Langfristig gesehen führt an ihrer

breiten Nutzung dennoch kein Weg vorbei.

Clever kombiniert sollen sie in Zukunft die

Umwelt schonen und uns zuverlässig mit

Strom, Wärme und Kraftstoff versorgen.

Tipp: Mit dem neuen PV-Rechner der Energie-

AgenturNRW können Sie ganz schnell und einfach

überschlagen, ob eine Photovoltaik-Anlage auf Ihrem

Dach eine lohnende Investition ist. Auf der

Homepage des EUV Stadtbetriebs – www.euvstadtbetrieb.de

– finden Sie den entsprechenden

Link.

Sonne

Mithilfe der Solartechnologie kann das

grenzenlose Potenzial der Sonne zur um -

weltgerechten Erzeugung von Strom (Photovoltaik)

und Wärme (Solarthermie)

nutzbar gemacht werden. Fördermaßnahmen

der Bundesregierung sowie das Er -

neuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von

2000 haben den Ausbau von F otovoltaik-

Anlagen auf Deutschlands Dächern in der

Vergangenheit vorangetrieben. W ie effizient

eine Solaranlage arbeitet, hängt

nicht nur vom jeweiligen technischen System,

sondern auch von den individuellen

Standortbedingungen ab.

Wind

Schon unsere Vorfahren nutzten die Kraft

des Windes zum Betrieb von Getreidemühlen

und Wasserpumpen. Moderne Windkraftanlagen

sind allerdings wesentlich effizienter.

1990 wurden in Deutschland die

ersten kommerziellen Windräder errichtet.

Mittlerweile gibt es bei uns 23.030 solcher

Anlagen, die mit rund 40 Prozent den

größten Teil des regenerativ erzeugten

Stroms produzieren.

Wasser

Das nasse Element stellt weltweit die am

häufigsten genutzte alternative Energiequelle

dar. Mühlen, Sägen und Pumpen

werden von den Menschen schon seit vie -

len Jahrhunderten mit Wasser betrieben.

Aktuell existieren in Deutschland rund

7.500 Wasserkraftanlagen mit einer Ge -

samtleistung von rund 4,8 Gigawatt. Ge -

gen einen weiteren Ausbau der W asserkraft

sprechen vor allem Argumente des

Naturschutzes. Eine Chance sehen Experten

hingegen in der Modernisierung der

bestehenden, teils über 50 Jahre alten Anlagen.

Bioenergie und Erdwärme

Bei der Wärmegewinnung ist die Bioenergie

die wichtigste und älteste Säule: Schon

die Höhlenmenschen wärmten sich am

Holzfeuer. Neben festen Brennstoffen wie

z. B. Pellets kommen heutzutage flüssige

und gasförmige Stoffe (Biogas, Biodiesel

etc.) zum Einsatz. Sie alle gelten als klimaneutral:

Beim Verbrennen der Biomasse

wird nur so viel Kohlendioxyd freigesetzt,

wie die Pflanze durch Photosynthese auf -

genommen hat.

Beachtung schenken wir meist nur der

Sonne am Himmel, doch auch unter unseren

Füßen steht eine Energiequelle jederzeit

und unbegrenzt zur V erfügung. In

Mitteleuropa nimmt die T emperatur in

der Erde um etwa drei Grad Celsius pro

100 Meter Tiefe zu. Die Geothermie nutzt

diese im Grundwasser oder im Erdinneren

gespeicherte Wärme. Über Wärmepumpen

gelangt sie aus unterschiedlichen Tiefen

von bis zu 5.000 Metern in die Haushalte.

Hier wird sie nicht nur zur Heizung, son -

dern teils auch zur Kühlung von Gebäu -

den verwendet, wobei man überschüssige

Wärme für den Winter aufspart.

Die Castrop-Rauxeler Bürger verbrauchen im

Durchschnitt 110 l Wasser pro Person am Tag für

Waschen, Zähneputzen, Duschen, Kochen, Spülen

und Trinken und liegen damit unterhalb des bundesdeutschen

Durchschnitts von 130 l. Wie viel

Wasser Sie am Tag verbrauchen, können Sie übrigens

auf der Gelsenwasser-Homepage berechnen

lassen: www.gelsenwasser.de


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Neue und erneuerbare Energie 25

Stadtwerke für Castrop-Rauxel

Alte Werte – Neue Energien

Seit dem 7. Dezember hat Castrop-Rauxel nun offiziell seine eigenen Stadtwerke. »Es ist eine Liebesheirat

und ein Meilenstein für die Zukunftsfähigkeit dieser Stadt«, betonte Bürgermeister Johannes Bei -

sehnherz auf der feierlichen Eröffnung des Kundenbüros an der Lönsstraße.

Beziehung mit Tradition

Bislang gehörte Castrop-Rauxel mit seinen

ca. 75.000 Einwohnern zu den wenigen

Städten im Ruhrgebiet, die keine Stadtwerke

besaßen. Die Stadtspitze und der Rat der

Stadt starteten daher vor drei Jahren ein

Verfahren, um einen strategischen Partner

für die zukünftigen Stadtwerke auszuwählen.

Die Gelsenwasser AG konnte mit ih -

rem Angebotskonzept überzeugen, so dass

der Stadtrat beschloss, die Stadtwerke Castrop-Rauxel

GmbH gemeinsam mit der Gelsenwasser

AG zu gründen, ein Unterneh -

men mit einer engen V erbindung zur

Europastadt. Schließlich wurde der Wasserund

Energieversorger Gelsenwasser 1887

hier in Castrop aus der Taufe gehoben. Die

Stadt wird 50,1 Prozent der Anteile halten,

der Wasser- und Energieversorger aus Gelsenkirchen

49,9 Prozent.

Regenerative Energien gewinnen,

fördern und nutzen

»Ziel der Stadtwerke ist es, den lokalen

Preise

CASGas

Grundpreis 11,90 Euro/Monat brutto

Arbeitspreis: 6,55 Cent/kWh brutto

CASStrom

Grundpreis 6,95 Euro/Monat brutto

Arbeitspreis: 27,48 Cent/kWh brutto

Für jeden zehnten Vertrag spenden die Stadtwerke

100 Euro an eine lokale soziale Initiative, Institution

oder einen Verein.

Energiemarkt aktiv mitzugestalten und

Projekte zur Gewinnung, Förderung und

Nutzung regenerativer Energien sowie zur

Effizienzsteigerung der Energie- und Wärmeversorgung

in Castrop-Rauxel zu entwickeln«,

erläutert V olkan Karagece,

Geschäftsführer der Stadtwerke Castrop-

Rauxel. Hierzu soll Ökostrom aus 100 Prozent

Wasserkraft und Erdgas vertrieben

werden, ebenso sollen Projekte zur Gewinnung

und V ermarktung regenerativer

Energien entwickelt werden.

»Persönliche Beratung ist uns wichtig«

An sechs Tagen in der Woche stehen die

Stadtwerke im Kundenbüro in der Castroper

Altstadt beratend zur Verfügung. Das

Unternehmen will sich als bürgernah, fair

und zuverlässig einprägen. Der Lokalbe -

zug soll es den Bürgern ermöglichen, sich

mit dem Unternehmen zu identifizieren.

»Persönliche Beratung ist uns wichtig«,

betont der Vertriebsleiter Hans-Willi Payk

und weist außerdem auf den fairen, transparenten

Preis hin, der einen V ergleich

mit dem Grundversorger nicht zu scheuen

braucht. Ein besonderes Bonbon: Beim

Wechsel zu den neuen Stadtwerken winkt

ein einmaliger Neukunden-Bonus über 50

Euro pro Vertrag. Als besonderen Service

können sich im Kundebüro übrigens auch

alle Wasserkunden der Gelsenwasser AG

beraten lassen.

Bei der Eröffnung: v. li. Volkan Karagece (Geschäftsführer

Stadtwerke Castrop-Rauxel), Thilo

Augustin (Gelsenwasser) Hans-Willi Payk (Vertriebsleiter),

Dr.-Ing. Dirk Waider (Vorstand Gelsenwasser),

Michael Werner (EUV) und Bürgermeister

Johannes Beisenherz

Kundenbüro

Lönsstraße 12

44575 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 05 / 94 77 11

Öffnungszeiten:

Mo–Fr 10-18 Uhr

Sa 10–13 Uhr

Service-Hotline: 08 00 / 1 99 99 33

(Mo–So 7–22 Uhr)

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Nachgefragt

Was muss man beim Wechsel des Energieversorgers tun?

1) Mit dem Auftrag zur Lieferung werden

die Stadtwerke Castrop-Rauxel bevollmächtigt,

den bestehenden Lieferver -

trag beim bisherigen Anbieter zu kün -

digen.

2) Zeitgleich erfolgt durch die Stadtwerke

beim Netzbetreiber die Anmeldung zur

Belieferung.

3) Sofern keine besonderen Lieferzeiträume

mit dem bisherigen Anbieter vereinbart

wurden, besteht eine Kündigungsfrist

des Liefervertrages von 14 Tagen.

4) Bei einem Eingang des Auftrags zur Lie -

ferung bis zum zehnten Tag eines Monats

kann die Belieferung zum Beginn des

Nachfolgemonats aufgenommen werden.

5) Der Kunde muss auf Hinweis der Stadtwerke

lediglich den Zählerstand zum

Monatsende ablesen und mitteilen.

6) Im Anschluss daran erhält der K unde

eine Vertragsbestätigung mit Angabe

der Vertragsdaten sowie des monatli -

chen Abschlagsbetrag mit den Fällig -

keitsterminen.


26

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Gesundheit · Leben im Alter 27

Haferkur macht schlank und gesund

Fettleber, ein reines ›Alkoholiker‹-Problem? Mitnichten. Auch falsche Ernährung belastet die Organe.

»Wird die Energie nicht durch körperliche Aktivität verbrannt, la gert sich das Fett an Stellen ein, die

nicht dafür vorgesehen sind«, weiß Ernährungsmedizinerin Dr. Sonia Tomaszewski.

Ganz oben auf der ›roten Liste‹ stehen

›Kohlenhydratbomben‹ wie zuckerhaltige

Limonaden, Smoothies und helle Backwa -

ren – Lebensmittel, zu denen viele von uns

täglich greifen. Inzwischen leiden rund 70

Prozent der übergewichtigen Erwachsenen,

bis zu 40 Prozent der übergewichtigen Kinder

sowie 15 Prozent aller schlanken Menschen

an der ›Volkskrankheit‹ Fettleber, die

u. a. als Ursache für Diabetes sowie Herz-

Kreislauf-Erkrankungen entlarvt wurde.

Medikamentöse Therapien gibt es nicht.

Gute Erfahrungen wurden dagegen mit

Fastenkuren auf Grundlage von Haferballaststoffen

gemacht. »Noch heute empfiehlt

man Typ-2-Diabetikern sogenannte

›Hafertage‹ zur Entgiftung und Stabilisierung

der Blutzuckerwerte«, erzählt Dr. Sonia

Tomaszewski. »Ausgehend davon haben

LOGI-Erfinder Prof . Nicolai W orm

und Dr. Hardy Walle ein äußerst effektives

Fastenkonzept entwickelt, welches von

den Krankenkassen bezuschusst wird.«

Zentrales Element ist ein angenehm

schmeckender Eiweißdrink, der die besten

Wirkstoffe aus den Haferflocken mit weiteren

hochwertigen Substanzen kombiniert

und 14 Tage lang dreimal täglich mit Sa -

lat, Rohkost oder gedünstetem Gemüse ergänzt

wird. »Erfolge sind schnell und dauerhaft

spürbar: Durch die Entfettung von

Leber, Bauchspeicheldrüse und Nieren

können Diabetiker ihr Insulin reduzieren,

überflüssige Pfunde schwinden, sie fühlen

sich frischer und fitter.«

Die Castrop-Rauxeler Ärztin gehört zu den

wenigen qualifizierten F achkräften, die

den supergesunden Powerdrink in Form

einer begleiteten K ur anbieten dürfen.

»Natürlich ist es wichtig, die frisch ent -

fettete Leber im Anschluss nicht gleich

wieder ›anzufüttern‹. Hier greift das Er -

nährungsprogramm nach LOGI: kohlenhydratarme,

eiweiß- und ballaststoffreiche

Kost mit viel Fisch, Gemüse, Salaten und

hochwertigen Pflanzenölen.

Dr. Sonia Tomaszewski

Hangweg 17 · 44575 Castrop-Rauxel

www.logisch-gesund-essen.de

Tel. 0 23 054 / 9 67 60

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Weihnachten ohne Reue

Die Vorweihnachts- und Weihnachtszeit

ist mit Sicherheit die schwierigste

Phase des Jahres, was das Gewicht betrifft.

Denn all die Leckereien, die jetzt

in die Läden und auf den Tisch kom -

men, können schnell zu ungewünschtem

›Hüftgold‹ führen. Doch das muss

nicht zwangsläufig so sein, wie AOK -

Ernährungsberaterin Gisela Zarembik

erläutert. »Wichtig ist«, so die Expertin,

»dass die Nascherei nicht aus -

ufert.« Denn Plätzchen, Schokolade,

Nüsse und Co. sind nicht zum Sattessen

gedacht und sollten als genussvolles

Extra betrachtet werden. Die Di -

plom-Oecotrophologin empfiehlt, sich

mit einer gesunden Mischkost aus Gemüse,

Kartoffeln, Nudeln, Reis, Fisch

und wenig Fleisch satt zu essen: »Wer

satt ist, hat auch nicht so ein starkes V erlangen

nach Süßem.«

Als Alternative zu Schokolade und Co. sollte

man auch auf Obst zurückgreifen. Cle -

mentinen oder Ananas z. B. sind ebenfalls

süß, haben kaum Kalorien, dafür aber jede

Menge Vitamine. Und wenn es doch mal eine

Weihnachtsnascherei sein soll, dann am

besten Gebäck mit V ollkornmehl. »Und

beim Weihnachtsessen muss es auch nicht

unbedingt die fettreiche Ente oder Gans

sein«, meint Gisela Zarembik. Mit Fischen

wie Zander, Dorade, Steinbeißer oder auch

mit Wild lassen sich außergewöhnliche,

aber kalorienarme Menüs zaubern.

Damit sich der Winterspeck gar nicht erst

festsetzen kann, ist auch Bewegung in je -

© Foto: Katharina Wieland Müller / Pixelio.de

der Form empfehlenswert. Hochleistungstraining

ist dabei nicht notwendig.

Ausgedehnte Spaziergänge, Radfahren,

Schwimmen oder ein Besuch

im Fitnessstudio reichen durchaus

aus. Positive Nebeneffekte: Man fühlt

sich rundherum wohler, und der gefürchtete

Winterblues bleibt aus. Und

falls trotz aller guten V orsätze die

Waage im Januar etwas mehr anzeigt,

können Sie gezielt und ohne zu hun -

gern den zusätzlichen Pfunden den

Kampf ansagen. Angebote zur Unterstützung

finden sich unter

www.aok.de/nw oder im neuen ›bleib

gesund‹-Kursprogramm, das in allen

Kundencentern ausliegt.

Weitere Informationen zum Thema:

www.aok.de/nw

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LOGIsch gut abnehmen!

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weniger Kohlenhydraten und mehr Eiweiß.

Wer sich also LOGIsch ernährt, meidet

hohe Blutzucker- und Insulinwerte und fördert

somit den Fettabbau.

Unsere Angebote:

• Stationäre Pflege

• spezielle Betreuungsangebote für Menschen mit

Demenz und Pflegekonzepte für schwerstkranke

und sterbende Menschen

• Probewohnen

• Kurzzeitpflege

• Beratung in Fragen der Pflege & Betreuung

• Offener Mittagstisch / Café

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Fettarm war gestern, heute ist LOGI:

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anerkannte Zentrum für evidenzbasierte Medizin)

Einzel- und Gruppenberatung möglich

Kostenbeteiligung durch die meisten Krankenkassen

Sie wollen mit der LOGI-Methode

abnehmen? Rufen Sie mich an!

Dr. med. Sonia Tomaszewski

Ärztin für Allgemeinmedizin,

Ernährungsmedizin

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Gerne sind wir auch außerhalb

dieser Zeiten nach vorheriger

Terminabsprache für Sie da.


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Gesundheit · Leben im Alter 29

Hightech gegen Sodbrennen

Evk-Chefarzt Dr. Henning G. Schulz bannt quälende Magensäfte durch LINX und EndoStim

Wer unter Sodbrennen leidet, sieht die Weihnachtszeit unter kulinarischen Aspekten mit großer Skepsis

nahen: Geben die Betroffenen V erlockungen wie Gänsebraten, Schokolade, T orte oder Wein nach,

haben sie mit unangenehmen Folgen zu kämpfen, die ihnen den Genuss gründlich verleiden. Am Evangelischen

Krankenhaus Castrop-Rauxel bietet Dr. Henning G. Schulz, Chefarzt der Klinik für Chirur -

gie, gleich zwei moderne Verfahren an, die dauerhafte Abhilfe für Patienten mit Sodbrennen bedeuten:

Das Magnetperlenband LINX und der Schrittmacher EndoStim.

Magnetperlenband LINX

Hinter dem Begriff LINX verbirgt sich eine

kleine flexible Kette aus Titan-Perlen

mit Magnetkern. Diese wird im R ahmen

eines etwa 30-minütigen minimalinvasi -

ven Eingriffs um den geschwächten

Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre

gelegt, der für den R eflux, d. h.

den Rückfluss von beißender Magensäure

verantwortlich ist. Die Kette verbleibt im

Körper und verursacht keine Beschwer -

den, da sie auf jede Schluckbewegung reagiert

und sich entsprechend anpasst.

Schrittmacher EndoStim

Das zweite Verfahren, EndoStim, hat die

Funktion eines Schrittmachers, der den

Schließmuskel durch schwache elektrische

Impulse stimuliert. Die Impulse stärken den

Muskel gezielt, so dass seine Ventilfunktion

wieder normalisiert wird und keine Säure

mehr aus dem Magen in die Speiseröhre zurückfließen

kann. Hierfür setzt Dr. Henning

G. Schulz während eines rund 40-minütigen

Eingriffs per Schlüssellochchirurgie zwei

feine Elektroden zwischen Speiseröhre und

Mageneingang ein. Der Impulsgeber selbst,

d. h. der Schrittmacher, wird in der Bauchdecke

unter der Haut implantiert.

Beide Verfahren haben zur Folge, dass Betroffene,

die jahrelang auf die Einnahme

von Säureblockern angewiesen waren, keine

Medikamente mehr benötigen. Darüber

hinaus geben ihnen beide Eingriffe die

Chance, wieder alles essen zu können, was

ihnen schmeckt. Dr. Schulz: »Für die meisten

bedeutet das ein großes Stück zurückgewonnener

Lebensqualität, nicht jeden

Bissen vom Weihnachtsbraten mit einem

unerträglichen Brennen in Hals und Speiseröhre

bezahlen zu müssen.«

Evk-Chefarzt Dr. Henning G. Schulz

EvK Castrop-Rauxel

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Tel. 0 23 05 / 1 02 22 31

www.sodbrennen.net

www.evk-castrop-rauxel.de


30

Termine & Veranstaltungen

lfd. im Dezember

theaterhagen

›Der Froschkönig‹

Märchen zur Weihnachtszeit

06.12., 19.30 Uhr theaterhagen

Meisterfeier!

Happy Birthday Britten, Verdi, Wagner

06.12., 19.30 Uhr Cinestar

Gustavo Dudamel live – Berliner Philharmoniker

06.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Aufräumen mit Alfons‹

Komödie von Stefan Schroeder

06.12., 20 Uhr Kulturzentrum Pelmke

Kapelle Petra + Benzin

Nikolaus-Konzert

07.12., 16 Uhr theatercafé

Adventssingen

07.12., 16 Uhr Werkhof

›Auf der Suche nach Weihnachten‹

Ein Theaterstück für die ganze Familie

07.12., 19.30 Uhr theaterhagen

Dance Celebration!

Zehn Jahre balletthagen mit Ricardo Fernando

07.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Ein Mann für Grobes‹ · Uraufführung

07.12., 19.30 Uhr lutzhagen

›Hiob‹ · Theater für Jugendliche ab 14 Jahren

Premiere

07.12., 19.30 Uhr Kulturhof Emst

Sankt Diego + the holy friends

Weihnachtskonzert der besonderen Art

07.12., 20 Uhr

Stadthalle

Bernd Stelter:

›Mundwinkel hoch‹

07./08.12., 16 Uhr hasperhammer

›Der gestiefelte Kater‹ · Weihnachtsmärchen

08.12., 11.30 Uhr Auditorium Emil Schumacher

Museum

4. Kammerkonzert · Magische 7

08.12., 15 Uhr Kultopia

›Kasperl, Nikolaus und die kleine Zaubermaus‹

Kasperltheater für Kinder ab drei Jahren

08.12., 15 Uhr Theater an der Volme

›Hunde- und Katzengeschichten‹ · Lesung

08.12., 17.30 Uhr Werkhof

›Auf der Suche nach Weihnachten‹

Ein Theaterstück für die ganze Familie

08.12., 17–19 Uhr Kulturhof Emst

Die Gefühlswelten der klassischen Komponisten

Wie entsteht Gänsehaut?

08.12., 18 Uhr Theater an der Volme

›Engelchen und Teufelchen‹

09.12., 19 Uhr Kulturzentrum Pelmke

Die zwei Leben des Emil S.‹

Buchvorstellung des Hagener Autors Rainer

Stöcker

09./10.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Ein Herz und eine Seele. Silvesterpunsch‹

10.12., 19.30 Uhr theaterhagen

Dance Celebration!

Zehn Jahre balletthagen mit Ricardo Fernando

10.–12.12., 12 Uhr lutzhagen

12.12., 19.30 Uhr

›Hiob‹ · Theater für Jugendliche ab 14 Jahren

11.12., 19.30 Uhr theaterhagen

Richard O’Brien’s The Rocky Horror Show

11.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Himmel Hoch Jauchzend!‹

12.12., 17 Uhr theatercafé

›It’s tea time‹ · Fünf-Uhr-Tee

12.12., 18.30–19.45 Uhr Kunstquartier

Qui Gong im Emil Schumacher Museum

12.12., 19.30 Uhr theaterhagen

Guildo Horn & die Orthopädischen Strümpfe

Weihnachtsfestival der Liebe

12.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Pack die Badehose ein‹

Auf der Vespa nach Rimini

12.12., 20 Uhr Kulturzentrum Pelmke

Pelmke Noir mit Murat Kayi & Metulski

13.12., 19.30 Uhr theaterhagen

Meisterfeier!

Happy Birthday Britten, Verdi, Wagner

13.12., 20 Uhr Kulturzentrum Pelmke

Patrick Salmen: ›Ich habe eine Axt‹

Lesung

14.12., 16 Uhr theatercafé

Adventssingen

14.12., 16 Uhr Werkhof

›Auf der Suche nach Weihnachten‹

14.12., 16.30 Uhr Kunstquartier

J.E.S. Benefizkonzert

14.12., 17 Uhr

Konzertaula Remberg Hauptschule

Weihnachtliches Familienkonzert

14.12., 19 Uhr Cinestar

Live aus der MET: ›Falstaff‹

14.12., 19.30 Uhr theaterhagen

›Der Nussknacker‹ · Ballett

14.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Zeugin der Anklage‹ · Krimi von Agatha Christie

Ihr Stadtmagazin liegt bei allen

unseren Anzeigenkunden und vielen

öffentlichen Stellen für Sie bereit!

= Tipps für Kids und Familien

14.12., 20 Uhr Stadthalle

Paul Panzer · ›Alles auf Anfang‹

14./15.12., 16 Uhr hasperhammer

›Der gestiefelte Kater‹ · Weihnachtsmärchen

14./15.12., 19.30 Uhr lutzhagen

›Der Messias‹

Weihnachtskomödie für Kinder

15.12., 15 Uhr Theater an der Volme

Heinz Erhardt · ›Von der Pampelmuse geküsst‹

15.12., 15 Uhr Kultopia

›Für Hund und Katz ist auch noch Platz‹

Kindertheater für Kinder ab drei Jahren

15.12., 16 Uhr Stadthalle

›Der Nussknacker‹

Russisches Klassisches Staatsballett

15.12., 17.30 Uhr Werkhof

›Auf der Suche nach Weihnachten‹

15.12., 18 Uhr theaterhagen

Adventskonzert

15.12., 18 Uhr Theater an der Volme

Heinz Erhardt II

›... Seien Sie mal immer komisch ...‹

17.12., 19.30 Uhr lutzhagen

›Im Wartesaal zum großen Glück‹

Ein Projekt des Seniorenclubs des theaterhagen

17.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Loriot I · ›Möpse und andere Menschen‹

18.12., 19.30 Uhr theaterhagen

›Das Feuerwerk‹

Musikalische Komödie in drei Akten

18.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Loriot II · ›Dr. Klöbner und andere Katastrophen‹

19.12., 17.30 Uhr Kulturhof Emst

Die Weihnachtsgeschichte‹ von Charles Dickens

Gelesen von Carsten Bülow

19.12., 19.30 Uhr theaterhagen

›Don Pasquale‹ · komische Oper in drei Akten

19.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Ein Mann für Grobes‹ · Eine schwärzliche Komödie

20.12., 19 Uhr Stadthalle

Marienchor der Schwarzmeerflotte

20.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Zwei wie Bonnie und Clyde‹

... denn sie wissen nicht, wo sie sind!

21.12., 16 Uhr theatercafé

Adventssingen

21.12., 18 Uhr Stadthalle

Konzertabend in russischer Sprache

Das nächste Stadtmagazin erscheint Anfang Februar. Redaktionsschluss ist am 24.01.2014


Termine & Veranstaltungen 31

21.12., 19.30 Uhr theaterhagen

Dance Celebration!

21.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Ein Herz und eine Seele. Silvesterpunsch‹

21./22.12., 19.30 Uhr lutzhagen

›Der Messias‹

Weihnachtskomödie für Kinder

22.12., 15 Uhr Theater an der Volme

Charles Dickens’ ›Weihnachtsgeschichte‹

22.12., 18 Uhr Theater an der Volme

›Himmel Hoch Jauchzend!‹

23.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Ein Herz und eine Seele. Silvesterpunsch‹

25.12., 18 Uhr theaterhagen

›Der Nussknacker‹ · Ballett

26.12., 15 Uhr Theater an der Volme

›Ein Herz und eine Seele. Silvesterpunsch‹

26.12., 18 Uhr Kunstquartier

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum

27.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Der Kontrabass‹

Theaterstück von Patrick Süskind

28.12., 19.30 Uhr theaterhagen

›Don Pasquale‹ · komische Oper in drei Akten

28.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Eine Hommage an Mascha Kaléko‹

29.12., 18 Uhr theaterhagen

›Der Nussknacker‹ · Ballett

29.12., 18 Uhr Theater an der Volme

›Engelchen und Teufelchen‹ · Komödie

29.12., 20 Uhr Kulturzentrum Pelmke

The Prosecution & Gäste

Ska/Punk-Pelmke-Nacht

30.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Ein Herz und eine Seele. Silvesterpunsch‹

31.12., 15 + 19.30 Uhr theaterhagen

›Das Feuerwerk‹

Musikalische Komödie in drei Akten

31.12., 18 + 21 Uhr Theater an der Volme

›Ein Herz und eine Seele. Silvesterpunsch‹

31.12., 19 Uhr Stadthalle

Die Hagener Silvesternacht 2013

01.01., 18 Uhr theaterhagen

Neujahrskonzert

Musik von Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9

03.01., 19.30 Uhr theaterhagen

›Fly me tot he moon‹ · Swing-Abend

03.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Frank!‹

Frank Sinatra · Sein Leben – Seine Musik

04.01., 15 Uhr Theater an der Volme

Heinz Erhardt: ›Von der Pampelmuse geküsst‹

05.01., 15 Uhr theaterhagen

›Don Pasquale‹ · komische Oper in drei Akten

04./05.01., 19.30 Uhr lutzhagen

›Gretchen 89ff.‹ · Komödie in zehn Szenen

07.–09.01., 12 Uhr lutzhagen

09.01., 19.30 Uhr

›Zwei Männer sehen schwarz‹ · Migrationssatire

08.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Karl Valentin:

›Gar nicht krank ist auch nicht gesund‹

09.01., 14.30–16.30 Uhr Kunstquartier

Kunsttreff: ›Das Tier in der Kunst‹

09.01., 19.30 Uhr theaterhagen

›Don Pasquale‹ · komische Oper in drei Akten

09.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Zwei wie Bonnie und Clyde‹

09.01., 20 Uhr Kulturzentrum Pelmke

Pelmke Noir mit Gregor McEwan

10.01., 19.30 Uhr theaterhagen

Richard O’Brien’s The Rocky Horror Show

10.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Heinz Erhardt II:

›... Seien Sie mal immer komisch ...‹

11.01., 19.30 Uhr theaterhagen

›Das Feuerwerk‹

Musikalische Komödie in drei Akten

12.01., 18 Uhr theaterhagen

Die Comedian Harmonists‹

Musikalisches Schauspiel

12.01., 19 Uhr Stadthalle

Gaelforce Dance · irische Tanzshow

14.12., 16 Uhr Kultopia

Big Bang Festival 2013 · Ruhrgebietrock

14.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Joachim Ringelnatz: ›Der Stein der Narren‹

Schauspiel über Leben und Werk des Lyrikers

15.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Ein Herz und eine Seele. Silvesterpunsch‹

16.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Pack die Badehose sein‹

17.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Cabaret Größenwahn‹

18.01., 15 +19.30 Uhr Theater an der Volme

Loriot I: ›Möpse und andere Menschen‹

18.01., 19.30 Uhr theaterhagen

›Jesus Christ Superstar‹ · Rockoper

19.01., 11.30 Uhr Auditorium Emil Schumacher

Museum

5. Kammerkonzert

Orientalische Werke von Martin Gerigk

19.01., 15 Uhr theaterhagen

Dance Celebration!

19.01., 15 Uhr Theater an de Volme

›Agatha Christie bittet zum Tee‹ · Lesung

19.01., 18 Uhr Theater an der Volme

›Meine tolle Scheidung‹

Komödie von Geraldine Aron

20./21.12., 20 Uhr Werkhof

Extrabreit · Konzert

21.01., 20 Uhr Stadthalle

4. Sinfoniekonzert · ›Herzrasen‹

21.–24.01., 12 Uhr

23.01., 19.30 Uhr lutzhagen

›Hiob‹ · Theater für Jugendliche ab 14 Jahren

22.01., 19.30 Uhr theaterhagen

›Don Pasquale‹ · komische Oper in drei Akten

22.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Aus Kindern werden Leute, aus Mädchen werden

Bräute‹

23.01., 17 Uhr theatercafé

›It’s tea time‹ · Fünf-Uhr-Tee

23.01., 19.30 Uhr theaterhagen

›Ladies Night – ganz oder gar nicht‹

Komödie

23.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Ein Mann für Grobes‹ · Eine schwärzliche Komödie

23.01., 20 Uhr Kulturzentrum Pelmke

Dorian Steinhoff liest ...

24.01., 19.30 Uhr theaterhagen

›Jesus Christ Superstar‹ · Rockoper

24.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Aufräumen mit Alfons‹

Komödie von Stefan Schroeder

24.01., 22 Uhr theatercafé

Nachtcafé

Populäres, Raritäten, Skurriles und Tiefsinniges

25.01., 19.30 Uhr theaterhagen

Die Harry Belafonte Story‹

25.01., 19.30 Uhr lutzhagen

›Hiob‹ · Theater für Jugendliche ab 14 Jahren

25.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

›Zeugin der Anklage‹ · Krimi von Agatha Christie

25.01., 20 Uhr Stadthalle

Ehrlich Brothers · ›Magie – Träume erleben!‹

26.01., 18 Uhr theaterhagen

›Das Feuerwerk‹

Musikalische Komödie in drei Akten

26.01., 18 Uhr Theater an der Volme

›Engelchen und Teufelchen‹ · Komödie

28.–30.01., 12 Uhr lutzhagen

30.01., 19.30 Uhr

›Hiob‹ · Theater für Jugendliche ab 14 Jahren

29.01., 19.30 Uhr theaterhagen

›Jesus Christ Superstar‹ · Rockoper

29.01., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Loriot II: ›Dr. Klöbner und andere Katastrophen‹

30.01., 19.30 Uhr theaterhagen

›Fly me tot he moon‹ · ein Swing-Abend

31.01., 19.30 Uhr theaterhagen

›Kabale und Liebe‹ · bürgerliches Trauerspiel

AUSSTELLUNGEN

01.01.2014–31.12.2014 Altes Stadtbad

›Ein Stück Hasper Kunstgeschichte‹

01.01.2014–31.12.2014 Haus Busch

Uwe Nickel

01.01.2014–31.12.2014 Historisches Centrum

›Hagen – Eine Stadt mit Geschichte‹

bis 21.01.2014

Emil Schumacher: ›Kreatur Pferd‹

Kunstquartier

bis 23.02.2014

Kunstquartier

Norbert Kricke und Emil Schumacher

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