EMMERGIE Kundenmagazin der Stadtwerke Emmerich GmbH 1/2012

stadtwerke.emmerich.de

EMMERGIE Kundenmagazin der Stadtwerke Emmerich GmbH 1/2012

EMMERGIE

Kundenmagazin der Stadtwerke Emmerich GmbH 1/2012

Wasser – das kostbare Gut.

Als Trinkwasser ist es eine

lebens notwendige Ressource,

mit der wir verantwortungs -

voll umgehen sollten.

Seite 3

Seite 6

Seite 10/11

Preissicherheit bei EMM Fix

Umstellung auf Erdgas

Wärme-Direkt-Service für Emmerich

Stadtwerke Emmerich


2

EMMERGIE

Inhalt

Seite 3

EMM Fix – Preissicherheit

für Strom und Erdgas

Seite 4/5

Die größten

Schwachstellen

Seite 6

Attraktive Förderung winkt –

umstellen auf Erdgas

Liebe Leserinnen und

Leser von EMMERGIE,

Seite 7

Stadtwerke Emmerich

fördern Erdgasautos

Seite 8/9

Sicherheit im Haus

Seite 10/11

Wärme-Direkt-Service für

Emmerich am Rhein

Seite 12

Themenabende

„Energie“

Seite 13

Investition in die sichere

Emmericher Stromversorgung

Seite 14

Kulinarisches aus der

Welt des Kaffees

Seite 15

Energiespartipps

Seite 16

Jugendfußballer machen mit

beim Weltwassertag 2012

Seite 17

Sommerleichte

Gemüseküche

Seite 18

Kids: Naturphänomen

Erdbeben

Seite 3

Kreuzworträtsel

die Sommerferien haben begonnen und

wir hoffen alle, dass der Sommer das hält,

was wir mit der Jahreszeit verbinden:

Schöne Tage, an denen wir uns viel im

Freien aufhalten und jeder individuell das

unternimmt, wonach ihm der Sinn steht.

Individualität prägt auch unseren Service

und die damit verbundenen Angebote.

Zunächst möchte ich Ihre Aufmerksamkeit

auf unser Strom­ und Erdgaslieferangebot

EMM­Fix lenken. Sichern

Sie sich den von uns garantierten Energiefestpreis

mit Laufzeiten von bis zu

zwei Jahren.

Ebenfalls auf die Kundenbedürfnisse ist

unser neuer Wärme­Direkt­Service für

Ein­ und Mehrfamilienhäuser zugeschnitten.

Mit diesem Konzept rund um die

Wärmeerzeugung in Ihrem Haus bieten

wir Ihnen in unterschiedlichen Stufen

vom Basis­ bis zum Komfortpaket modernste

Heizungstechnik unter unserer

Regie an. Kunden, die ihre veraltete

Ölheizung auf Erdgas umstellen möchten,

können zudem bis September dieses

Jahres von einem attraktiven Umstellbonus

profitieren.

Die Vielfältigkeit von Erdgas unterstreicht

auch der Bericht über den Einsatz von

Erdgasautos auf Seite 7. Sicher interessant

für Pendler mit längeren Fahrtwegen.

Wir zeigen auf, welche Kosteneinsparungen

erzielt werden können und

wie sich der Einsatz von Erdgas als Kraftstoff

positiv auf die Umwelt auswirkt.

Mit unserer Einladung zu den Themenabenden

„Energie“ auf Seite 12 möchten

wir insbesondere Gebäudeeigentümer

ansprechen, die sich mit dem Gedanken

tragen, energetische Verbesserungen an

Gebäuden und an technischer Infrastruktur

vorzunehmen. Wo und welche Fördermöglichkeiten

abrufbar sind und wie

neue Techniken funktionieren, darüber

wird ausführlich berichtet und diskutiert.

Dass unser wichtigstes Lebenselixier Wasser

in vielen Regionen der Erde nicht einmal

annähernd in ausreichendem Maße

für Menschen zur Verfügung steht, will

einmal jährlich der von den Vereinten

Nationen im Jahr 1993 ins Leben gerufene

Weltwassertag unterstreichen. Als

Emmericher Wasserversorger sehen wir

uns in der Pflicht, durch Aktionen auf den

Weltwassertag aufmerksam zu machen.

In diesem Jahr haben wir versucht, Jugendliche

aus den Fußballsportvereinen für

das Thema zu sensibilisieren. Ich denke,

mit Erfolg.

Viel Vergnügen beim Lesen von

EMMERGIE“ und herzlichen Dank

für Ihr Interesse.

Ulrich Schnake

Geschäftsführer der Stadtwerke

Emmerich GmbH

Kundenzentrum

Telefon 02822 604-188

Telefax 02822 604-187

info@swe-gmbh.de

www.stadtwerke-emmerich.de

Mo. bis Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr

Do. 8:00 bis 18:00 Uhr

Fr. 8:00 bis 12:00 Uhr

Störungen: Telefon 02822 604-0

Impressum

Herausgeber:

Stadtwerke Emmerich GmbH

Wassenbergstraße 1

46446 Emmerich am Rhein

Telefon 02822 604-0

Telefax 02822 604-187

info@swe-gmbh.de

www.stadtwerke-emmerich.de

Redaktion: David Bill

Körner Magazinverlag GmbH

Otto-Hahn-Straße 21

71069 Sindelfi ngen

Verantwortlich: Ingo Wissendaner

Telefon 07031 28606-81

Telefax 07031 28606-78

info@koernermagazin.de

www.koernermagazin.de

Druck:

Konrad A. Holtz AG

95512 Neudrossenfeld


EMMERGIE

3

EMM Fix – Preissicherheit für

Strom und Erdgas

Unser Angebot, Strom und Erdgas zu einem Festpreis für die

Dauer von einem oder zwei Jahren zu liefern, wird von einem

Großteil unserer Kunden schon seit Jahren gerne angenommen.

Der Erfolg des EMM Fix-Konzeptes zeigt, dass die damit verbundene

Preisgarantie als sehr attraktiv bewertet wird.

Vertragslaufzeit aufgrund geringerer Beschaf

fungskosten in der Grundversorgung

für Strom oder für Erdgas automatisch

davon profitieren.

Die Angebote für Strom und Erdgas richten

sich an alle Kunden in Emmerich am

Rhein. Dabei ist nicht ausschlaggebend,

ob sie zur Zeit aufgrund eines Liefervertrages

nach den Konditionen der Grundversorgung

oder zu Konditionen anderer

Stadtwerke­Produkte beliefert werden.

Das EMM Fix Strom­Angebot 2012 un terscheidet

sich allerdings von den Angeboten

der Vorjahre. Der Strompreis setzt sich aus

mehreren Komponenten zusammen: Energiepreis,

Transportpreis (Netz entgelte), Konzessionsabgabe,

gesetz liche Umlage nach

dem Erneuerbare­Energien­Gesetz (EEG­

Umlage), gesetzlicher Aufschlag nach dem

Kraftwärmekopplungsgesetz (KWKG­Aufschlag),

Stromsteuer und Mehrwertsteuer.

Im Jahr 2011 betrug der staatliche Anteil

(Steuern und Abgaben) am Strompreis

bereits 45 Prozent.

Geänderte Voraussetzungen

In den vergangenen Jahren konnten wir

eine Preisgarantie auf sämtliche Preisbestandteile,

ausgenommen steuerliche Veränderungen,

geben. Das ändert sich bei

unserem diesjährigen Angebot. Wir können

die Preiskomponente der EEG­Umlage

nicht preislich fixieren. Der Grund liegt

für alle Stromlieferanten in Deutschland

in nicht kalkulierbaren Veränderungen der

EEG­Umlage ab 1. Januar 2013 und ab

1. Januar 2014. Mit der EEG­Umlage wird

der Ausbau regenerativer Energien in

Deutschland finanziert. Die Energiewende

führt zu den politisch und gesellschaftlich

gewollten massiven Investitionen in erneuerbare

Energien. Diese Umlage wird in den

kommenden Jahren deutlich steigen und

kann daher nicht in ein Strompreisangebot

einbezogen werden.

Günstige Preise

Unsere Konditionen für EMM Fix Strom

(einschließlich Mehrwertsteuer) betragen

22,31 Cent je Kilowattstunde bei einem

Jahresgrundpreis von 92,82 Euro. Die Preise

gelten für einen Lieferzeitraum von einem

oder zwei Jahren.

Für Erdgas ergeben sich keine Veränderungen

gegenüber unseren Vorjahrsangeboten.

Hier gilt weiterhin, dass Erdgas zu

einem uneingeschränkten Festpreis für ein

oder zwei Jahre geliefert werden kann.

Die Preise für EMM Fix Erdgas betragen

einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer

6,66 Cent je Kilowattstunde Erdgas

bei einem Jahresgrundpreis von 80,00

Euro.

Das Besondere an unserem Angebot EMM

Fix besteht im Vergleich zu anderen An ­

bietern darin, dass EMM­Fix­Kunden bei

eventuellen Preissenkungen während der

Vorteile der

Festpreislieferung

Preissenkungen werden an EMM

Fix-Kunden weiter gegeben

Festpreisgarantie wahlweise

für ein oder zwei Jahre

Volle Flexibilität nach

Vertragsende

Gültig für Strom und Erdgas

Persönliche Vor-Ort-Beratung

Mehr zum Thema

Nutzen Sie unsere Antwortkarte zum

EMM Fix auf der letzten Seite dieses

Magazins und lassen Sie sich ein unverbindliches

Angebot zusenden.

Für Rückfragen steht Ihnen unser

Kundenservice unter 02822 604-188

oder unter info@swe-gmbh.de

gern zur Verfügung.

Mit EMM Fix bleiben die Strom- und Erdgaspreise bis zu zwei Jahre stabil.

Unser Angebot gilt bis 31. August 2012.

Telefon 02822 604-188

www. stadtwerke-emmerich.de


4 EMMERGIE

Die größten

Schwachstellen

Kein Haus gleicht dem anderen

– doch was die energetischen

Schwachstellen betrifft,

gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Wo der Zahn der Zeit nagt

und welche Maßnahmen sich

schnell auszahlen, zeigt

unser kleines Sanierungs-

Einmaleins.

Warm eingepackt

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte

Kleidung. Diese Volksweisheit lässt sich auf

Gebäude übertragen. Warm eingepackt,

bleibt die Energie im Haus. Kälte und

Feuchtigkeit haben keine Chance. Die richtige

„(Ver­)Kleidung“ des Gebäudes ist

deshalb wichtig. Je nach Bauart empfehlen

sich verschiedene Methoden. Bewährt

haben sich Wärmedämmverbundsysteme

und hinterlüftete Vorhangfassaden. Für Gebäude,

wie zum Beispiel Fachwerkhäuser,

die eine Dämmung auf der Außenhaut

nicht zulassen, gibt es Dämmsysteme für

den Innenraum.

Gut behütet

Ein solides Dach ist die Lebensversicherung

für jedes Gebäude – und eine richtige

Sparbüchse. Durch ein mangelhaft

gedämmtes Dach gehen jährlich bis zu

12.000 Kilowattstunden Energie verloren.

Mit der richtigen Dämmung lässt sich der

Verlust auf 3.000 Kilowattstunden beschränken.

Doch auch hier gilt: Wer die Wahl hat, hat

die Qual. Es gibt Pultdächer, Flachdächer,

Steildächer, man deckt mit Ziegeln, Zinkblech

oder Dachsteinen und muss entscheiden,

ob ein Kalt­ oder Warmdach die

richtige Alternative ist. Aufgepasst: Die

Energieeinsparverordnung (EnEV) macht

beim Ausbau des Dachbodens genaue Vorgaben.

Mehr Infos gibt das Bundesumweltministerium

unter www.bmu.de.


EMMERGIE

5

Alles dicht

Über Fenster und Türen geht viel Energie

verloren. Doch auch diese Verluste lassen

sich beschränken. Moderne Fenster überzeugen

durch stärkere Rahmen, bessere

Dichtungen, einen ausgefeilten Wärmeschutz,

Mehrfachverglasungen und einen

U­Wert (Wärmedurchgangswert), der auch

schon mal günstige 1,1 aufweist. Energiesparfüchse

sollten zudem auf die richtige

Montage achten. Dichte Abschlüsse zum

Mauerwerk sind ein Muss. Fachbetriebe,

die nach dem Leitfaden des RAL­Güteausschusses

arbeiten, garantieren Qualität.

Die zweite Haut

Weil sie meist nur nachts zum Einsatz

kommen, werden sie häufig unterschätzt

– die Rollläden. Doch die beweglichen

Multitalente besitzen viele wichtige Funktionen.

Sie schützen vor neugierigen Blicken,

Sonne oder Einbrechern und helfen

ganz nebenbei auch noch beim Energiesparen.

Als zweite Haut halten sie die

Wärmeverluste der Fenster zusätzlich in

Grenzen.

Unnötig verheizt

Schlüsselfrage für jede Energiebilanz ist

die Heizungsanlage. Im Bereich der Anlagentechnik

hat sich in den vergangenen

Jahren viel bewegt. Moderne Heizsysteme

senken die Abgasverluste, passen die Leistung

punktgenau an die jeweiligen Erfordernisse

an und nutzen die Abwärme. Als

besonders effektiv und emissionsarm haben

sich zum Beispiel Erdgasbrennwertgeräte

erwiesen. Auch wer zusätzlich in alternative

Energieformen investieren möchte,

liegt mit dieser Variante richtig: Eine Kombination

der Erdgasbrennwertgeräte mit

Solarwärme ist problemlos möglich.

Gut geregelt

Wer mit Köpfchen heizt, setzt auf eine ausgefeilte

Steuerungstechnik. Moderne Geräte

denken mit. Wer in eine witterungsgeführte

Regelung investiert, kann die

Vorlauftemperatur der Heizung mit Hilfe

von Außenfühlern zielgenau berechnen

lassen. Für eine gleich bleibende Temperatur

in den Innenräumen sorgt die Einzelraumregelung,

die über Raumthermostate

und elektrische Stellantriebe an den

Heizkörpern funktioniert.

Mini-Kraftwerk mit Zukunft

Die Frage „Öl oder Gas?“ war gestern.

Heutzutage haben Hausbesitzer bei

der Wahl der geeigneten Heizenergie

zahlreiche Möglichkeiten. Pellets,

Wärmepumpen sowie geothermische

und solare Anlagen haben sich längst

am Markt etabliert.

Doch die Entwicklung geht weiter. Als

eine der wirksamsten Maßnahmen

zur Einsparung von Primärenergie

und zur Vermeidung von schädlichen

CO 2-Emissionen sichert sich das Mini-

Blockheizkraft derzeit einen Spitzenplatz

auf der Liste der zukunftsträchtigen

Tech nologien.

Das Effi zienz-Bündel überzeugt mit einem

Wirkungsgrad von 85 bis 90 Prozent

und ermöglicht die Erzeugung von

Wärme und Strom in direkter Nachbarschaft

zum Verbraucher. Anlagen, die

mit Erdgas betrieben werden, präsentieren

sich auch hier als die Variante mit

geringen Schadstoffemis sionen.

Buchtipps

Hauserneuerung: Instandsetzen,

Modernisieren, Renovieren

Autoren: Gottfried Haefele,

Wolfgang Oed und Ludwig Sabel

Verlag: Ökobuch, ISBN: 978-

3936896374

Vom Altbau zum Niedrigenergieund

Passivhaus: Gebäudesanierung,

neue Energiestandards, Planung

und Baupraxis mit EnEV 2009

Herausgeber: Ingo Gabriel und

Heinz Ladener

Verlag: Ökobuch, ISBN: 978-

3936896466

Häuser richtig dämmen:

Leicht gemacht

Autor: Ulrich E. Stempel

Verlag: Franzis, ISBN 978-3772344244

Ran an die

Förder-Töpfe

Die Bundesregierung spornt den Sanierungswillen

der Hausbesitzer mit

zahlreichen Förderprogrammen an.

Um sich im Dickicht der Angebote zurechtzufinden,

benötigen Modernisierer

allerdings ein wenig Muße.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau

(KfW) verwaltet die Mittel, genehmigt

Zuschüsse und vergibt zinsgünstige

Kredite. Immer wieder laufen alte Förderprogramme

aus und neue werden

aufgelegt. Deshalb macht es Sinn, sich

bei aktuellen Bauvorhaben gezielt auf

der Internetseite der Bankengruppe

unter www.kfw.de zu informieren.

Viele Fördermöglichkeiten

Wer in erneuerbare Energien investiert,

sollte sich außerdem über die

Förderangebote des Bundesamts für

Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa),

www.bafa.de, informieren.

Tipp: Manche Banken geben einen

zusätzlichen Zinsnachlass auf die

KfW­Konditionen. Außerdem lohnt

es sich, bei der Kommune und beim

Stadtwerk vor Ort nach zusätzlichen

Fördermöglichkeiten zu fragen.


6 EMMERGIE

Attraktive Förderung winkt –

umstellen auf Erdgas

Mit einem Erdgas-Hausanschluss haben Sie Direktverbindung

zu den Erdgasquellen in Europa. So ist Erdgas immer da, wenn

Sie es brauchen: für Wärme, warmes Wasser und zum Kochen.

365 Tage im Jahr ohne Vorratshaltung, ohne TÜV-Prüfung des

Öltanks und ohne Umweltauflagen.

Erdgas weist die günstigste Emissionsbilanz

unter allen fossilen Energieträgern

auf. Und schafft auch noch Extra­Platz im

Haus: Denn aus dem alten Tankraum kann

im Handumdrehen der langersehnte Hobbyraum

werden. Ist es da noch erstaunlich,

dass im Stadtgebiet von Emmerich am

Rhein bereits über 90 Prozent der Haushalte

ihren eigenen Erdgas­Hausanschluss

haben?

Modernisieren und Sparen

Die Nutzung des Energieträgers Erdgas

überzeugt – vor allem in Hinsicht auf seine

Effizienz. Erdgas zeichnet sich zunächst

durch seine Wirtschaftlichkeit aus: Erdgaskessel

arbeiten aufgrund der guten Verbrennungseigenschaften

von Erdgas besonders

effizient. Erdgasheizungen benötigen

außerdem nur wenig Platz – das ist insbesondere

bei der Planung von Neubauten

oder dem nachträglichen Einbau einer modernen

Heizung oft ein entscheidendes

Argument. Außerdem ist eine Erdgasheizung

in der Anschaffung vergleichsweise

preisgünstig. Moderne Heizungsanlagen

garantieren einen hohen Nutzungsgrad,

was sich wiederum positiv auf den Energieverbrauch

auswirkt.

Die Jahresgesamtkosten setzen sich aus

drei verschiedenen Kostenblöcken zusammen,

die in der Kalkulation zu berücksichtigen

sind: Herstellungskosten, Energiekosten

und Betriebskosten. Zudem ist Erdgas

unter den fossilen Energieträgern der

Brennstoff mit dem deutlich geringsten

CO 2­Ausstoß und leistet damit einen wichtigen

Beitrag zum Umwelt­ und Klimaschutz.

Nach dieser Gesamtbetrachtung

fällt das Urteil klar aus: „Pro Erdgas“.

Stadtwerke Emmerich

verlängern Umstell-Aktion 2012

Ein Schwerpunkt des „Energiespar­Förderprogramms

2012“ ist die Förderung

der Umstellung von Elektrospeicherheizungen

und Ölheizungen

auf Erdgasbetrieb.

Diese Fördermaßnahme spricht

insbesondere Betreiber veralteter

Ölheizungen an, die ihre Wärmeerzeugung

zukünftig gerne effizienter,

emissionsärmer und kostengüns­

tiger gestalten möchten. Die Kombination

von modernen Brennwertgeräten und

Solaranlagen bietet noch weitere Einsparpotenziale.

Mit einem Zuschuss von bis

zu 1.200 Euro pro Anlage wollen die Emmericher

Stadtwerke die Umstellung auf

Erdgas unterstützen. Das sind etwa 50 Prozent

der Kosten für einen regulären Erdgasanschluss.

In vielen Emmericher Häusern ist bereits

ein Erdgasanschluss installiert, der jedoch

bisher nicht genutzt wird. Sofern in solchen

Fällen eine Gasheizung eingebaut

wird, erfolgt gleichfalls eine attraktive

finanzielle Förderung.

Die im März erfolgreich gestartete Aktion

sollte ursprünglich im Juli 2012 enden.

Sie wird aber auf vielfachen Kundenwunsch

um zwei Monate bis zum 30. September

2012 verlängert.

Erdgasbonus

Umstellungen von alten Ölheizungen

auf Erdgas bis zu

Neuanschaffung

Erdgaskochherd

Erdgaskochmulde

Erdgaswäschetrockner

Kauf von

Erdgas-Neufahrzeugen

1.200 Euro

150 Euro

100 Euro

150 Euro

500 Euro

Sonne pur – Warmwasserkollektoren

Einbau von Warmwassersolarzellen

in Verbindung

mit Erdgasheizsystemen,

Solar thermik pro Quadratmeter

(maximal 5 m²)

50 Euro/m²

Mehr zum Thema

Weitere Informationen erhalten

Interessierte vom Energieberater der

Emmericher Stadtwerke David Bill

unter Telefon 02822-604120 oder

billd@swe-gmbh.de.


EMMERGIE

7

Stadtwerke Emmerich fördern Erdgasautos

Angesichts der stetig steigenden Benzin- und Dieselpreise

kann für viele Autofahrer ein Erdgasauto die Alternative sein.

Die Stadtwerke Emmerich fördern die Neuanschaffung.

Außerdem: Erdgasfahrer schlagen den hohen Kosten ein

Schnippchen und helfen zusätzlich der Umwelt.

500 Euro Tankgutschein

Die Stadtwerke Emmerich fördern die

Neuanschaffung mit einem Tankgutschein

in Höhe von 500 Euro. Ansprechpartner ist

David Bill, Rufnummer 02822 604-125 oder

604-188 oder per Mail billd@swe-gmbh.de.

Erdgasfahrer in Emmerich am Rhein

haben an der Stadtwerke­Erdgastankstelle

der ARAL­Station in der Marie­Curie­

Straße gut lachen. Warum? Erdgas als

Kraftstoff ist konkurrenzlos günstig und

spart bei jeder Tankfüllung bares Geld.

Gegenüber Diesel können etwa 30 Prozent

eingespart werden. Im Vergleich zu

Benzin kostet Erdgas im Schnitt nur die

Hälfte. Und auch gegenüber Autoflüssiggas

lassen sich die Kraftstoffkosten um

rund 20 Prozent reduzieren.

Der Preisvorteil ist an der Zapfsäule jedoch

nicht auf den ersten Blick zu erkennen.

Grund hierfür ist die Preisauszeichnung.

Konventionelle Kraftstoffe und Autoflüssiggas

(LPG) werden in Litern angegeben,

Erdgas dagegen in Kilogramm.

Entscheidend ist jedoch der Energiegehalt.

Und der ist bei allen vier Kraftstoffen

sehr unterschiedlich.

Der Energiegehalt zählt

Erdgas ca. 13,3 kWh/kg

Super Benzin ca. 8,6 kWh/l

Diesel ca. 9,9 kWh/l

Autogas ca. 6,8 kWh/l

Der Energiegehalt von einem Kilo Erdgas

entspricht ca. 1,5 Litern Benzin, ca. 1,3 Litern

Diesel bzw. ca. 1,9 Litern Autogas.

Die Rechnung zeigt: Mit einem Erdgasauto

spart man nicht nur bei den umweltbelastenden

Emissionen, sondern auch an

der Zapfsäule – dank des vergünstigten

Mineralölsteuersatzes für Erdgas als Kraftstoff.

Autofahrer sparen mit

jedem Kilometer

Der ADAC vergleicht regelmäßig, welcher

Antrieb der günstigste ist und welche

Fahrzeugmodelle im Preis­Leistungs­Verhältnis

die Nase vorne haben. Im Kostencheck

werden alle relevanten Daten wie

Anschaffungspreis, Kraftstoffkosten, Wertverlust,

Inspektionen, Verschleißteileersatz,

Steuer, Versicherung usw. berücksichtigt.

Beim letzten Kostencheck überzeugte

beispielsweise der VW Passat Variant

EcoFuel. Pro gefahrenem Kilometer können

gegenüber dem vergleichbaren Benziner

6,9 Cent gespart werden. Bei einer

Laufleistung von 15.000 Kilometern im

Jahr liegt die Ersparnis bei bis zu 1.035 Euro.

Erdgasfahrer sparen nicht nur an der Tankstelle,

auch Versicherungen entlasten das

Budget zusätzlich.

Langfristiger Spareffekt

Erdgas als Kraftstoff ist keine Eintagsfliege.

Die Spareffekte bestehen langfristig.

Das zeigt die Begünstigung bei der Mineralölsteuer,

die aufgrund der Umweltvorteile

gegenwärtig bis 2018 gilt. Durch die

Beimischung von Bioerdgas kann die

Rolle von Erdgas im Kraftstoffmarkt stabilisiert

werden. Und auch die Bundesregierung

hat sich in ihrem neuen Energiekonzept

klar für Erdgas und Bioerdgas als

Kraftstoff ausgesprochen. Unter dem Punkt

„Herausforderung Mobilität“ heißt es: „Die

Bundesregierung fördert den steigenden

Absatz von Erdgasfahrzeugen.“ Insbesondere

spricht sich die Regierung für einen

verstärkten Einsatz von Bioerdgas im

Verkehr aus.

Expertenprognosen zeigen, dass die Schere

zwischen Erdöl und Erdgas weiter zunehmen

wird. Die Verfügbarkeit von Öl ist

begrenzt, Erdgas als Kraftstoff wird dagegen

noch Generationen zur Verfügung

stehen. Durch den steigenden Einsatz von

regenerativ erzeugtem Bioerdgas kann

die Abhängigkeit von Erdöl sogar noch

weiter reduziert werden. Die Produktion

von Bioerdgas erlebt derzeit einen Boom

und entwickelt sich zu einem wichtigen

Wirtschaftsfaktor in vielen Regionen

Deutschlands.

Wie weit kann man mit

10 Euro fahren?

Erdgas

Autogas

Diesel

Super

Der Umwelt zuliebe

Erdgas als Kraftstoff überzeugt aus vielerlei

Gründen. Einer ist sicherlich der günstige

Preis. Nicht weniger entscheidend ist

die Umweltbilanz. Wer mit einem Erdgasfahrzeug

unterwegs ist, zeigt: Ich tue etwas

für den Klimaschutz.

Klare Fakten für die Umwelt

Erdgas verursacht bis zu 25 Prozent

weniger CO 2 als Benzin.

Mit reinem Bioerdgas sinkt der CO 2­

Ausstoß sogar um bis zu 97 Prozent.

Im Vergleich zu Diesel entstehen

rund 95 Prozent weniger Stickoxide.

Feinstaub wird nahezu gar nicht

emittiert.

Fahren Sie

mal „elektrisch“!

220 km

167 km

164 km

103 km

Die Stadtwerke Emmerich verleihen

weiterhin bis zum 30. September

2012 ihre beiden Elektroroller.

Interessierte Kunden der Stadtwerke

können sich einen der E-Roller

für maximal eine Woche ausleihen.

Anmelden geht ganz einfach:

Weitere Informationen erhalten

Interessierte vom Energieberater der

Emmericher Stadtwerke David Bill

unter Telefon 02822-604120 oder

billd@swe-gmbh.de.


8 EMMERGIE

Sicherheit im Haus

Starke Mauern verleihen einem Haus Stabilität. Ein gutes

Dach bietet Schutz von oben. Bei Fragen der Sicherheit im

Inneren des Gebäudes sind die Bewohner jedoch selbst gefordert.

Brandschutz, die Abwehr von Einbrechern und der sachgemäße

Umgang mit Strom und Gas gehören zu den wichtigsten

Maßnahmen für ein rundum beruhigendes Wohngefühl.

Die Situation hat jeder schon erlebt. Man

sitzt entspannt im Auto auf dem Weg in

den Urlaub, amüsiert sich mit Freunden

im Restaurant oder freut sich im Kino auf

einen spannenden Film. Da drängen bohrende

Fragen aus dem Unterbewusstsein

an die Oberfläche. Habe ich das Bügeleisen

ausgeschaltet? Sind alle Fenster geschlossen?

Ist der Wasserhahn an der

Waschmaschine auch wirklich zugedreht?

Die gute Laune ist futsch, und wer nicht

sofort nach Hause eilt, dem drückt fortan

ein ungutes Gefühl in der Magengegend

auf die Stimmung.

Die Sorgen sind keineswegs unberechtigt.

Die Statistik belegt: Alle zwei Minuten

wird in Deutschland eingebrochen. Jährlich

werden rund 200.000 Brände registriert.

Fehlfunktionen von elektrischen Geräten

gehören mit zu den häufigsten Brandursachen,

und der geplatzte Schlauch einer

Waschmaschine hat schon so manches

Haus geflutet. Die gute Nachricht lautet:

Wer die Risiken kennt, kann sich dagegen

wappnen.

Brandschutz

Feuer ist ein starker Gegner. Oft genügt

ein Funke, um einen verheerenden Brand

zu entfachen. Wer das Haus verlässt, sollte

deshalb stets einen kleinen Rundgang durch

die Zimmer einplanen und nach brennenden

Kerzen und Zigaretten, eingeschalteten

Elektrogeräten oder anderen Gefahrenquellen

Ausschau halten. Doch nicht

immer ist das Risiko so offensichtlich.

Kontaktfehler an Schaltern, Steckern, in

Kabeln oder im Elektrogerät selbst gehören

neben dem klassischen Kurzschluss

sowie Kriechströmen durch Schmutz und

Feuchtigkeit zu den häufigsten Brandursachen.

Feuer ist ein schneller Gegner. Ein kleines

Feuer kann innerhalb von zehn Minuten

auf das ganze Haus übergreifen. Wichtig

ist deshalb, dass das Ereignis schnell bemerkt

wird. Auf die Installation von Rauchmeldern

an zentralen Stellen im Gebäude

sollte deshalb niemand verzichten. Viel

Zeit bleibt nicht: Eine Rauchvergiftung

kann schon nach zwei Minuten tödlich

sein.

Feuer ist ein tückischer Gegner. Der Adventskranz

brennt, das Fett in der Pfanne

entzündet sich – aber was hilft dagegen?

Den besten Schutz bietet ein leicht erreichbarer

Feuerlöscher. Dieser sollte mit

einem Prüfsiegel versehen sein und alle

zwei Jahre auf seine Funktionsfähigkeit


EMMERGIE 9

geprüft werden. Eine Alternative bieten

Löschsprays aus der Dose. Ist Fett im Spiel,

ist der Einsatz einer Löschdecke angeraten.

Diese gibt es zu erschwinglichen Preisen

im Haushaltswarenhandel oder im Baumarkt.

Einbruchschutz

Es sollte sich herumgesprochen haben:

Von schlecht gesicherten Türen und Fenstern

versprechen sich Einbrecher leichte

Beute. Wer hingegen deutlich demonstriert,

dass er sein Haus schützt und der

Eindringling mit Entdeckung rechnen

muss, hat die wichtigste Barriere bereits

errichtet.

Diese Maßnahmen schrecken ab: Rahmen

und Schließbleche von Türen sollten

fest im Mauerwerk verankert sein, Bandseitenschlösser

und Mehrfachverriegelungen

sowie Schließzylinder mit Sicherheitskarte

erhöhen die Schutzfunktion.

Zusatzverriegelungen und Schlösser an

Fenster und Balkontüren machen ebenfalls

Sinn. Kleine Fenster, die häufig gekippt

sind, sollten mit einem Gitter versehen

werden. Auch geschlossene Rollläden

stellen ein Hindernis dar.

Bewegungsmelder sind eine günstige und

einfache Variante, um dunklen Gesellen

die Tour zu vermasseln. Deutlich teurer ist

die Installation von Alarmanlagen oder

einer Videoüberwachung.

Wasser – stopp

Alte Wasserleitungen, marode Wasserhähne

oder undichte Schläuche gehören mit zu

den größten Risiken für einen Wasserschaden.

Eine regelmäßige Kontrolle der Geräte und

Installationen ist deshalb unverzichtbar.

Wer seine Wohnung für längere Zeit verlässt,

sollte zudem den Hauptwasserhahn abdrehen.

Vor großen Schäden schützt ein Wassermelder.

Das kleine Gerät wird in Bodennähe

installiert und sendet neben akustischen

Signalen auch Alarmmeldungen aufs Mobiltelefon.

Der E-Check

Eine zuverlässige Einschätzung des Sicherheitsstandards

der elektrischen Geräte in

einem Haushalt gibt der E-Check. Das Verfahren

wird von geschulten Innungsfachbetrieben

angeboten und beinhaltet die Prüfung

aller Elektroinstallationen und Stromverbraucher

im Haus. Der Zustand der Geräte

wird in einem Prüfprotokoll festgehalten.

Dort werden auch die Risikofaktoren notiert.

Gibt es nichts zu beanstanden, wird dies

durch eine Prüfplakette bestätigt. Informationen

zum E-Check gibt es beim örtlichen

Handwerk und im Internet unter

www.e-check.de

Rat und Unterstützung

Welche Maßnahmen für welches

Haus geeignet sind und wo

die individuellen Schwachstellen

liegen, zeigt eine Analyse vom

Fachmann.

In Deutschland gibt es mehr als

260 polizeiliche Beratungsstellen.

Informa tionen dazu gibt es bei

jeder Polizeidienststelle oder

im Internet unter www.polizeiberatung.de.

Gute Tipps zum aktiven Einbruchschutz

bietet zudem die Internet-Initiative

www.nicht-bei-mir.de.

Der Gas-Check

Hausbesitzer sollten ihre Gasleitung alle

zwölf Jahre vom eingetragenen Fachbetrieb

auf ihre Gebrauchsfähigkeit und Dichtheit hin

überprüfen lassen. Darüber hinaus empfiehlt

sich eine jährliche Hausschau, bei der der

Eigentümer die Funktionsfähigkeit seiner

Gasgeräte selbst unter die Lupe nimmt. Wichtig

ist: Räume, in denen Gasgeräte stehen,

sollten stets gut belüftet sein. Beim Gasherd

oder dem gasbetriebenen Wäschetrockner

kurz die Verbindungsschläuche kontrollieren.

Bitte beachten: Staub und Flusen können die

Düsen im Gasbrenner verstopfen. Eine regelmäßige

Wartung erhöht die Lebensdauer und

die Effektivität der Gasgeräte.


10 EMMERGIE

Wärme-Direkt-Service für

Emmerich am Rhein

Stellen Sie sich vor, Sie hätten

einen fürsorglichen Partner

an Ihrer Seite, der sich um die

komplette Wärmeversorgung

für Ihr Haus kümmert. Sie

könnten sich zurücklehnen

und hätten es einfach warm.

Und stellen Sie sich weiter vor,

dass Sie nicht mehr bezahlen

müssten, als wenn Sie

sich selbst darum kümmern

würden. Klingt unglaublich,

hat aber einen Namen:

Wärme-Direkt-Service.

Egal, ob Sie Ihr Eigentum selbst bewohnen

oder vermieten: Im Winter soll das

Zuhause einfach nur warm sein. Wir bieten

Ihnen hierfür drei innovative Wärmepakete,

die alle eines gemeinsam haben:

Sie sind leistungsstark, kundenorientiert

und preiswert.

Wärme zum Wohlfühlen –

ganz nach Ihren Wünschen

Unser Angebot passt sich Ihren Bedürfnissen

an, je nachdem, ob Sie schon eine

funktionsfähige Heizung haben oder Ihre

Heizungsanlage erneuern müssen, ob Sie

sich selbst kümmern wollen oder wir dies

für Sie tun sollen. Für den Fall, dass Sie

Ihr Eigentum vermieten, könnte dies heißen,

dass wir die Abrechnung mit den

Mietern für Sie übernehmen.

Eine perfekt arbeitende

Heizung schont die Umwelt

und spart Kosten

Wir investieren nur in verlässliche und

dem modernsten Stand der Technik entsprechende

Anlagentechnik, die dem Klima

dient und dabei bezahlbar bleibt. Die Verantwortung

für den rationellen Umgang

mit Energie tragen wir gern gemeinsam

mit Ihnen. Daher empfehlen wir den Einsatz

von Brennwertgeräten, die besonders

energiesparend, kostengünstig und zuverlässig

sind.

Natürlich ist die Verwendung einer solarthermischen

Anlage in Ergänzung zur Erdgasheizung

eine sinnvolle Sache, für die

Warmwasserbereitung und zur Heizungsunterstützung.

Im Neubaubereich ist das

fast schon obligatorisch.

Unsere Marktpartner

in Emmerich am Rhein

Wir arbeiten ausschließlich mit Experten

zusammen, die nicht nur ihr Fach, sondern

auch den Kunden kennen und verstehen.

Unsere Partner sind fest in Emmerich

am Rhein und Umgebung verwurzelt.

Gemeinsam engagieren wir uns für den

Einsatz umweltschonender und wirtschaftlicher

Heizungsanlagen. Dabei haben wir

vor allem eines im Blick: Sie, den zufriedenen

Kunden


EMMERGIE 11

Wärme-Direkt-Service im Überblick

Basis Komfort Bestand

Für alle, die eine neue Heizung benötigen:

Übernahme der Investitionskosten

Für alle, die eine neue Heizung benötigen

und sich um nichts mehr kümmern wollen:

Übernahme der Investitionskosten

Für alle, die eine funktionstüchtige

Heizung haben, aber sich um nichts mehr

kümmern wollen:

Betrieb und Wartung der Heizungsanlage Betrieb und Wartung der Heizungsanlage Betrieb und Wartung der Heizungsanlage

24-Stunden-Notruf-Service 24-Stunden-Notruf-Service 24-Stunden-Notruf-Service

Direkte Mieterabrechnung

Kostenübernahme Schornsteinfeger

Direkte Mieterabrechnung

Kostenübernahme Schornsteinfeger

Anlagengarantie während der Vertragsdauer

Anlagengarantie während der Vertragsdauer

Beratung und Ansprechpartner

Der größte Energieverbraucher in Gebäuden

ist in der Regel die Heizung. Wer hier

auf die optimal passende Technik setzt,

kann Kosten sparen und zur Umweltentlastung

beitragen.

Insbesondere bei technischen und wirtschaftlichen

Fragen möchten wir Ihnen

helfen, die Dinge besser zu verstehen.

Unsere Energieberater freuen sich auf das

Gespräch mit Ihnen.

David Bill

Telefon 02822 604-120

Telefax 02822 604-187

billd@swe-gmbh.de

Ludger Hövelmann

Telefon 02822 604-136

Telefax 02822 604-157

hoevelmannl@swe-gmbh.de

Fotos (2 und 5): fotolia.de


12 EMMERGIE

Themenabende „Energie“

Unser Unternehmen bietet interessierten Emmericher

Bürgern und Bürgerinnen zwei Informationsveranstaltungen

rund um das Thema Energie an. Dabei steht der effiziente

Energieeinsatz im Mittelpunkt.

1. Thema: Energiemaßnahmen

und Fördermittel für Hausbesitzer

Di., 28. August 2012, 18:00 Uhr

im technischen Gebäude der

Stadtwerke Emmerich GmbH

in der Wassenbergstraße 1

2. Thema: Einsatz von Mikround

Mini-Blockheizkraftwerken im

Ein- und Mehrfamilienhaus

Di., 18. September 2012, 18:00 Uhr

im technischen Gebäude der

Stadtwerke Emmerich GmbH

in der Wassenbergstraße 1

Der Klimawandel stellt eine massive Bedrohung

unserer Lebensgrundlagen dar.

Bei ungebremstem Anstieg der weltweiten

CO 2­Emissionen muss mit einer weiteren

Erwärmung um zunächst 1,4 bis

5,8 °C bis zum Jahr 2100 gerechnet werden,

verbunden mit ernsten Folgen für Mensch

und Natur. An vielen Orten der Welt kann

man den bereits stattfindenden Klimawandel

in Form von Dürren, Überschwemmungen

und abschmelzenden Gletschern

beobachten.

Energiesparmaßnahmen und

Fördermittel für Hausbesitzer

Beide Veranstaltungen haben unterschiedliche

Schwerpunkte. Haus­ und Wohnungseigentümer

suchen verstärkt Möglichkeiten,

durch Energieeinsparung die Nebenkosten

zu senken, den Wohnkomfort und

den Wert der Immobilie zu erhöhen. Energiesparen

ist lukrativ und zugleich gelebter

Klimaschutz. Dabei spielt der Energieverbrauch

der Gebäude eine Schlüsselrolle.

Welche Möglichkeiten es gibt, eine Immobilie

fit zu machen und erneuerbare Energien

zu nutzen; wie Fördermittel optimal

eingesetzt werden können; welche Unterstützungsangebote

wichtig sind und wie

man kompetente Ansprechpartner findet:

Das sind Fragen, die an diesem Infoabend

beantworten werden sollen.

Verschiedene Fördermittel von Bund und

Land stehen für Maßnahmen zur Energieeinsparung

bereit. Nur sind klare Informationen

über deren gezielten Einsatz

leider Mangelware. Den Förderdschungel

zu lichten macht sich der erste Themenabend

„Energiesparmaßnahmen und Fördermittel

für Hausbesitzer“ zur Aufgabe.

Der Informationsabend beginnt mit dem

einleitenden Referat von Dipl.­Ing. Jan

Christian Koj, Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft

für sparsame Energie­ und

Wasserverwendung (ASEW) im Verband

Kommunaler Unternehmen (VKU).

Einsatz von Mikro- und Mini-

Blockheizkraftwerken im

Ein- und Mehrfamilienhaus

Strom und Wärme klimaschonend selbst

zu erzeugen – das ist die Idee hinter den

kleinen Mikro­ und Mini­Blockheizkraftwerken

(BHKW) für Eigenheime und

kleine Mehrfamilienhäuser. Ein BHKW

nutzt den eingesetzten Brennstoff, in aller

Regel Erdgas, effizienter und senkt so den

Ausstoß von Treibhausgasen.

Wie diese Technik funktioniert, für wen

sich eine Anschaffung lohnt und welches

BHKW geeignet ist, erfahren Interessierte

in dieser Veranstaltung. Durch den Informationsabend

führt Dipl.­Ing. Christian

Denzel, ebenfalls Mitarbeiter der ASEW.

Möchten Sie teilnehmen?

Dann füllen Sie einfach die Anmeldekarte

auf der letzten Seite dieses

Magazins aus und senden sie uns

zu. Die Teilnehmerzahl je Veran staltung

ist auf etwa 25 Personen

begrenzt.

Fragen zu den Veranstaltungen

beantwortet Ihnen David Bill

unter 02822 604-120 oder E-Mail

billd@swe-gmbh.de.


EMMERGIE 13

Investition in die sichere

Emmericher Stromversorgung

Jedes Jahr investiert unser Unternehmen mehrere Millionen

Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Versorgungsnetze

für Strom, Erdgas und Trinkwasser in Emmerich

am Rhein. Damit entsprechen wir den hohen Ansprüchen

unserer Kunden an eine möglichst störungsfreie Belieferung.

Aktuell haben wir rund 1,3 Millionen Euro

in die Erweiterung und Modernisierung

des Schalthauses in der Duisburger Straße

investiert: Ein wichtiger Baustein für die

langfristige Sicherung einer hohen Versorgungsqualität

in unserer Stadt. Von der

Investitionssumme entfielen 800.000 Euro

auf die 10.000-Volt-Schaltanlage, 150.000

Euro auf das Erweiterungsgebäude und

350.000 Euro auf die Lieferung und Montage

der Kabelanschlüsse.

Aktuelle Technik

Emmerich, insbesondere für die Ortsteile

Vrasselt, Dornick, Praest, dem Industriegebiet

Ost sowie einem Teil der Emmericher

Innenstadt, die direkt von dem neuen

Schalthaus versorgt werden.

Die aus 21 Feldern bestehende Schaltanlage

mit Doppelsammelschienensystem

in gasisolierter Ausführung bietet viele

technische Vorteile. Die vollverkapselte

Anlage bleibt von Umwelteinflüssen wie

Feuchtigkeit, Trockenheit und Staubaufkommen

absolut unbeeinflusst. Die kompakte

Schaltanlage ist somit annähernd

wartungsfrei und bietet durch die hohe

Betriebssicherheit ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit.

Letztlich steht die neue Anlage

auch für eine dem neuesten Stand

der Technik entsprechende Personensicherheit.

Diese Millioneninvestition in die Erweiterung

und Modernisierung des Emmericher

Stromnetzes begann mit der Planungsphase

Anfang 2011. Die Errichtung des

Erweiterungstraktes erfolgte in den Monaten

Mai bis Juli, die Einbringung der technischen

Ausrüstung war im Oktober 2011

abgeschlossen. Die Inbetriebnahme schloss

sich unmittelbar an. Die endgültige Fertigstellung

erfolgte im Mai 2012.

Weitere Investitionen

Die nächste Großinvestition ins Stromnetz

wird bereits vorbereitet: Der notwendig

gewordene Neubau des im März diesen

Jahres durch einen Brand völlig zerstörten

Schalthauses und der im selben Gebäude

befindlichen Leitwarte auf unserem Betriebsgelände

an der Wassenbergstraße.

Die Aufgabe des Schalthauses im Rahmen

des Emmericher Stromnetzes besteht in

der Verteilung des Stromes, der über das

vorgelagerte Hochspannungsnetz und die

Umspannanlage der RWE eingespeist wird.

Die Schaltanlage ist ein Garant für die

sichere und effiziente Stromversorgung in

Vorgelagerte Umspannanlage

Schalthaus, Duisburger

Straße. Im hinteren Bereich

der Erweiterungstrakt.


14 EMMERGIE

Kulinarisches

aus der Welt des Kaffees

Kaffee ist nicht nur ein Getränk, Kaffee ist auch Lebensart.

In über 1.000 Jahren hat sich rund um den Globus eine

vielfältige Kaffeekultur entwickelt – und garantiert ist für jeden

Geschmack das Richtige dabei.

Einen Kaffee bitte!

Kaffee ist nicht gleich Kaffee.

Nicht nur Herkunft, Röstung oder

Mahlung entscheiden über das

Aroma. Auch die Art der Zubereitung

variiert und beschert Kaffeeliebhabern

eine reichhaltige

Palette schmackhafter Spezialitäten.

Unser kurzer Überblick hilft

beim Bestellen:

Café crème: mittelstarker Kaffee

mit cremiger Oberfläche.

Caffè Latte: mittelstarker Kaffee,

der mit dem gleichen Anteil warmer

Milch aufgefüllt wird.

Espresso: eine aus Mailand

stammende Art der Kaffeezube ­

reitung, bei der heißes Wasser mit

hohem Druck durch sehr fein gemahlenes

Kaffeemehl gepresst wird.

Caffè lungo: Espresso, der mit

etwas mehr Wasser gebrüht wird.

Cappuccino: in einer Tasse

(120 bis 180 ml) wird ein Espresso

mit cremigem Milchschaum aufgefüllt.

Caffè americano: starker

Espresso, der mit heißem Wasser

gestreckt wird und auch in ver ­

dünnter Form den typischen

Espressogeschmack garantiert.

Latte macchiato: heiße Milch,

die mit einem Espresso und Milchschaum

in drei etwa gleichen Schichten

im Glas serviert wird.

Der Kult ums schwarz­braune Heißgetränk

interessiert Sie nicht die Bohne? Das

wäre schade, denn Sie könnten was verpassen.

Wer in die Welt der gerösteten

Strauchfrüchte eintaucht, entdeckt auf seiner

Reise in die Vergangenheit viele spannende

Geschichten. Zum Beispiel diese:

Die Entdeckung des koffeinhaltigen Wachmachers

wird äthiopischen Nomadenstämmen

zugeschrieben. Sie sollen die reifen

Früchte bereits vor dem 10. Jahrhundert zu

einem Brei verarbeitet haben, der mit tierischem

Fett angereichert und gegessen

wurde.

Der Legende nach haben jemenitische

Mönche später die ersten Röst­ und Brühverfahren

ausgetüftelt. Fortan nahm man

den Kaffee in flüssiger Form zu sich. Die

belebende Wirkung der braunen Leckerei

sprach sich schnell herum. Mitte des 16.

Jahrhunderts wurde der Genuss salonfähig.

Die ersten Kaffeehäuser entwickelten

sich zu gemütlichen Treffpunkten. 1673

öffnete in Bremen das erste Kaffeehaus

auf deutschem Boden seine Pforten.

Kaffee ist nicht nur ein traditionsreiches

Genussmittel, sondern auch ein wichtiges

Handelsgut. Nach Angaben des Deutschen

Kaffeeverbands werden heute weltweit

pro Jahr auf einer Gesamtfläche von zirka

zehn Millionen Hektar rund 129 Millionen

Säcke mit einem Fassungsvermögen

Wussten Sie das?

Die Bezeichnung Kaffee stammt vermutlich

vom arabischen Wort „quahwah“

oder „kahve“ ab. Mit diesen Begriffen

wurden ursprünglich pfl anzliche Getränke

und Wein betitelt. Da den Muslimen

der Genuss alkoholischer Getränke

untersagt war, ersetzten sie diese durch

den anre- genden schwarzen Trunk

und weiteten die Bedeutung des Wortes

darauf aus.

von jeweils 60 Kilogramm Rohkaffee produziert.

Rund 99 Prozent der Gesamtproduktion

entfallen dabei auf die beiden

Hauptarten Arabica und Robusta. Brasilien

ist seit Jahren vor Vietnam und Kolumbien

der größte und wichtigste Kaffeelieferant

des Weltmarktes.

Die richtige Maschine

Jene Zeiten, als der frisch gebrühte

Kaffee gemütlich durch den Papierfi lter

in die Kanne tropfte, sind längst vorbei.

Wer heute eine Kaffeemaschine kauft,

hat die Qual der Wahl. Diese Modelle

sind bei Kaffeeliebhabern besonders

gefragt:

Espresso-/Kaffee-Vollautomaten

Kapselmaschinen

Nespresso-System

Kaffee-Pad-Maschinen

Espresso-Kaffee-Kombiautomat

Siebträgermaschinen

Handhebelmaschinen

Espresso-Kocher für den Herd


EMMERGIE 15

Energiespartipps

„Was kann ich allein schon bewegen?“

Diese Frage ist beim Thema Energiesparen

fehl am Platz. Gerade wenn

es darum geht, Ressourcen zu

schonen und der Umwelt etwas

Gutes zu tun, ist jeder Einzelne

gefragt. Dazu muss man wissen:

Deutschland ist der fünftgrößte

Energieverbraucher weltweit.

Fragen zum Thema

beantwortet Ihnen David Bill

unter 02822 604-120 oder

E-Mail billd@swe-gmbh.de.

Rund vier Prozent des gesamten energiebedingten

Kohlendioxidausstoßes weltweit

werden zwischen Flensburg und dem

Bodensee in die Luft geblasen. So viel

schafft nicht einmal der gesamte afrikanische

Kontinent. Etwa ein Viertel davon

verursachen die Privathaushalte. Grund

genug also, schlechte Gewohnheiten abzulegen.

Erhellend

Für die Beleuchtung in unseren eigenen

vier Wänden verbrauchen wir in etwa genauso

viel Strom wie für Kochen und Backen.

Dabei waren wir doch so sicher, dass

die vom Starkstrom abhängige Kochstelle

den größeren Energiehunger hat. Tatsache

aber ist: Die Lampen sind viel häufiger

aktiv als das Ceranfeld oder der Backofen.

Deshalb ist Energiesparen bei der Beleuchtung

besonders ergiebig: Wer sich für moderne

Energiesparlampen oder LED­Leuchten

entscheidet, kann seinen Stromverbrauch

in diesem Bereich um bis zu 80

Prozent senken.

Eiskalt

Kühl­ und Gefriergeräte gehen eiskalt zur

Sache – und benötigen dafür etwa ein

Fünftel des Stroms, der in einem Haushalt

verbraucht wird. Sparfüchse achten

deshalb schon beim Kauf auf die Effizienzklassen

auf dem EU­Label (Seite 14).

Zu Hause ist der fros tige Helfer am besten

in Räumen platziert, die möglichst wenig

beheizt werden. In der Einbauküche sollte

ein ausreichender Abstand zu Herd und

Spülmaschine eingeplant werden. Auf keinen

Fall warme Speisen in den Kühlschrank

stellen. Wer Ordnung hält, kann

außerdem langes Suchen bei geöffneter

Tür vermeiden. Viel hilft nicht viel: 7 °C

im Kühlschrank und minus 18 °C in der

Gefriertruhe reichen völlig aus.

Stromdiebe

Für diese Summe würde so mancher Ganove

alles riskieren: Rund vier Milliarden

Euro rauben Geräte im Stand­by­Betrieb

den Bundesbürgern nach Berechnungen

des Umweltbundesamts pro Jahr aus der

Kasse. Mit etwas Wachsamkeit lassen sich

die Verluste deutlich reduzieren. Deshalb

sollte beim Kauf von Fernseher, DVD­

Player, Stereoanlage und PC nicht nur auf

den Stromverbrauch im aktiven Modus

geachtet werden. Es lohnt sich, ein Gerät

zu wählen, das sowohl im Leerlauf als

auch im Normalbetrieb effizient arbeitet.

Elek trogeräte ohne Ausschalter lassen sich

mit abschaltbaren Steckerleisten überlisten.

Wer genau wissen will, wie viel Strom

ein Gerät verbraucht, sollte einen Energiekostenmonitor

dazwischenschalten. Die

kleinen Helfer gibt es im Baumarkt.

Alle mögen’s heiß

Im Winter soll es in den eigenen vier Wänden

kuschelig warm sein, im Sommer das

Wasser wohltemperiert aus der Dusche

fließen. Auch hier kann man sparen. Moderne

Heizsysteme bringen mit weniger

Energie die gleiche Leistung und überzeugen

durch geringere Emissionen. Solange

sich regenerative Energieformen noch nicht

endgültig durchgesetzt haben, empfiehlt

sich die Erdgas­Brennwerttechnik als umweltschonende

und hoch effektive Lösung.

Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes

zeigt: Gasbrennwertkessel schneiden

bei den jährlichen Gesamtkosten sogar

noch besser ab als Wärmepumpen.

Wussten Sie das ?

Smart-Metering heißt das Zauberwort

der Zukunft. Bei Einsatz und Planung

des individuellen Energieverbrauchs

hilft künftig der Computer. Daten und

Informationen zu den Energiefl üssen im

Haus werden über intelligente Stromzähler

an den PC übermittelt und mit

einer speziellen Software ausgewertet.

Der Verbraucher kann so ermitteln, wo

Energiefresser sitzen. Außerdem können

Angebote mit günstigem Nachtstrom

effektiver genutzt werden.


16 EMMERGIE

Jugendfußballer machen mit

beim Weltwassertag 2012

Die Verfügbarkeit von sauberem Wasser, auch im Hinblick auf

die Folgen des Klimawandels, wird weltweit zunehmend zum

Problem. Oft ist mangelnder oder gänzlich fehlender Gewässerschutz

die Ursache für die dramatische Verunreinigung von

Flüssen, Seen und Grundwasser in vielen Regionen der Erde.

Der Weltwassertag oder auch „Tag des

Wassers“ findet jedes Jahr am 22. März

statt – und dies seit dem Jahr 1993. Ziel ist

es, an diesem Tag durch konkrete Aktionen

auf die große Bedeutung des Wassers

hinzuweisen und dabei auch auf aktuelle

Probleme aufmerksam zu machen. Heute

haben weltweit über eine Milliarde Menschen

zu wenig oder gar kein sauberes

Trinkwasser. Häufig ist nicht Wassermangel

die Ursache, sondern der fehlende

Zugang zu Wasser. Nach Schätzungen

der Vereinten Nationen werden bis 2025

fast zwei Milliarden Menschen betroffen

sein.

Am Weltwassertag sind alle Staaten aufgefordert,

durch konkrete Aktionen auf

kritische Wasserthemen aufmerksam zu

machen. Auf der Seite www.unwater.org

heißt es dazu: „Um den Weltwassertag

bekannter zu machen, hat die UN alle

Organisationen und Unternehmen, die

wasserwirtschaftlichen Aufgaben nachgehen

oder etwas zum Schutz von Trinkwasser

beitragen können, aufgefordert,

der Öffentlichkeit den besonderen Wert

von Trinkwasser zu vermitteln – sei es mit

Informationsveranstaltungen oder Aktionen,

Konzerten und Events.“

Emmericher Jungkicker für

eine saubere Umwelt

Unser Unternehmen sieht sich natürlich

in die Pflicht genommen, die Emmericher

Bürgerinnen und Bürger mit besonderen

Aktionen auf den Weltwassertag aufmerksam

zu machen. In diesem Jahr wurden

die Emmericher Fußballvereine eingeladen,

bei der Aktion zum Weltwassertag 2012

Emmericher Jungkicker für eine saubere

Umwelt“ mitzumachen. Alle sechs Fußballvereine

sagten zu. So beteiligten sich

die Jugendabteilungen von Fortuna Elten

1910 e.V., VFB Rheingold Emmerich 07 e.V.

und vom SV Emmerich­Vrasselt e.V. 1912.

Im nächsten Jahr setzen dann die Jugendlichen

von Eintracht Emmerich 09/20 e.V.,

DJK Hüthum­Borghees e.V. und vom RSV

Praest 1951 e.V. die Aktion fort.

Die teilnehmenden Jugendlichen sammelten

in ihren jeweiligen Ortsteilen

eifrig den von einigen Mitbürgern achtlos

entsorgten Müll. In Elten rund um den

Eltener Berg, in Emmerich Stadt am Helenbusch

rund um das Wasserwerk und in

Vrasselt im gesamten Wohngebiet und dessen

Umgebung. Dabei wurden Sie tatkräftig

von Trainern, Betreuern und Eltern

unterstützt.

Neue Einsichten

Was eine solche Aktion bei den Jugendlichen

und ihren Helfern im Denken über

die Umwelt und über unser Trinkwasser

auslöst, kann man gut an den erstaunten

und verwunderten Äußerungen der Jungkicker

über die nicht nachvollziehbaren

Müllfunde erkennen, nämlich Benzinkanister,

Altölkanister, Spraydosen, Farbeimer,

Kunststoffe in allen möglichen Formen,

PKW­Altreifen, Fahrradreifen, Kühlschränke

und ihre gefährlichen Kühlmittel.

Alles äußerst schädliche, gefährliche Stoffe

für Böden, Wasser und Menschen. Zu erwähnen

ist auch die Unmenge von Plastiktüten,

Papier, Fastfood­Verpackungen, Einweg­

aber auch Mehrwegflaschen und vieles

andere mehr.

SV Emmerich-Vrasselt e.V. 1912

FC Fortuna Elten 1910 e.V.

VFB Rheingold Emmerich 07 e.V.

Nachhaltigkeit im Denken über den Umgang

mit unserer Umwelt auszulösen, ist

sicherlich das wichtige Ziel einer solchen

Aktion – neben dem eigentlichen Einsammeln

von Müll. Gut ist es, wenn bei

allen Beteiligten eine nachhaltige Erinnerung

geprägt wird. Wenn die aktiven

Müllsammler außerdem gleichaltrige

Jugendliche im Alltag davon überzeugen,

ihren Müll nicht einfach so in die Umwelt

zu werfen, ist dies von ganz besonderem

Vorteil.

Als Dankeschön der Stadtwerke Emmerich

erhalten die beteiligten Jugendabteilungen

der Fußballvereine jeweils einen

Trikotsatz für die Jugendmannschaft.


EMMERGIE 17

Sommerleichte Gemüseküche

Fitness-Teller mit Dip

Gemüse waschen und putzen und auf einem

Teller anrichten. Paprikaquark mit

Joghurt verrühren und zusammen mit dem

Gemüse servieren.

Zutaten für 4 Personen

1 bis 2 Bund Radieschen

1 Staude Bleichsellerie

1 Bund Möhren

400 g Paprikaquark

200 g Joghurt

einige Blättchen Basilikum

Speckbohnen mit Röstkartoffeln

und Camembert

Kartoffeln würfeln und in heißer Butter

knusprig braten. Inzwischen die Bohnen

und einige Zweige Bohnenkraut in Salzwasser

10 bis 12 Minuten kochen. Den

Bauchspeck dünn schneiden und in einer

Pfanne kross anbraten. Bohnen abgießen,

mit dem Speck in eine hitzefeste Schüssel

geben. Den Camembert würfeln und über

die Bohnen streuen. Im vorgeheizten Ofen

bei 200 °C kurz überbacken. Mit den Kartoffelwürfeln

servieren.

Fotos: Wirths PR

Zutaten für 4 Personen

800 g Kartoffeln

40 g Butter

500 g grüne Bohnen,

etwas Bohnenkraut

200 g durchwachsener

Zauchspeck

200 g Sahne-Camembert

Salz, Pfeffer


18 EMMERGIE

Naturphänomen Erdbeben

Plötzlich fallen Häuser ein, Straßen brechen auf und

Strommasten knicken um. Ein Erdbeben ist ein Naturereignis

mit zerstörerischer Kraft. Warum aber kommt es

überhaupt zu dieser gefährlichen Erscheinung?

Die Menschen in Deutschland müssen sich

zum Glück wenig Sorgen darüber machen,

ob der Boden unter ihren Füßen schwankt.

Die Wahrscheinlichkeit eines starken Erdbebens

ist hierzulande äußerst gering. Entlang

des Rheingrabens, auf der Schwäbischen

Alb und in der Kölner Bucht gibt es

unterirdische Aktivität. Die Auswirkungen

der lokalen Erschütterungen sind in der

Regel jedoch gering: Meist bleibt es bei ein

paar klirrenden Gläsern im Schrank.

Bei unseren Nachbarn

wackelt die Erde

Das sieht andernorts auf der Welt ganz anders

aus. In Ländern wie Japan, Indonesien,

Alaska, Chile oder Kalifornien gehören

leichte Beben zum Alltag. Jeder weiß

hier: Auch schwere Verwerfungen im Erdreich

sind jederzeit möglich. Mit erdbebensicheren

Häusern und regelmäßigen

Katastrophenübungen versucht man sich

zu schützen.

Dass es gerade diese Regionen so häufig

trifft, hat einen Grund. Denn: Die Erde ist

keine fest gefügte Kugel. Die Erdkruste,

auf der wir uns bewegen, ist bestenfalls 30

bis 40 Kilometer dick. Unter den Meeren

sind es sogar nur sechs bis acht Kilometer.

Je weiter man zum Erdkern vordringt, desto

höher werden die Temperaturen. In ihrem

Inneren ist die Erde flüssig.

Die Kontinente an der Oberfläche bestehen

aus unterschiedlich großen erkalteten Platten,

die ständig in Bewegung sind. Dort,

wo sie zusammentreffen oder sich lösen,

wo sie verkannten oder sich verhaken, entstehen

große Spannungen, die sich von

Zeit zu Zeit entladen und die Erde zum

Beben bringen.

Die Erdoberfläche

verändert sich

Mit dem bloßen Auge ist die Wanderung

der Gesteinsplatten nicht zu erkennen.

Mit Hilfe von Messgeräten lässt sich jedoch

belegen: Europa und Nordamerika

entfernen sich pro Jahr zwischen zwei bis

drei Zentimeter voneinander. Indonesien

und Australien hingegen nähern sich einander

an.


EMMERGIE 19

EMMERGIE-Rätsel

Finden Sie den Suchbegriff in unserem EMMERGIE-Rätsel. Wenn Sie uns das gesuchte

Lösungswort – die Antwortkarte hierzu finden Sie auf der Umschlagseite – bis zum

15. August 2012 zusenden, nehmen Sie an der Verlosung von fünf Gutscheinen

für jeweils ein tolles Kochbuch teil.

Viel Glück beim Rätseln!

Wir verlosen fünf

Gutscheine für

jeweils ein Kochbuch.

Lösungswort:


LOUNGE HOUR · 07.07.-25.08.12 · SamStaGS 19:00 UHR ·

– Postwurfsendung – Alle –

·

LIVe

muSIk

S A U N A S o m m e r

mit LOUNGE HOUR

07.07.-25.08.12 o JEdEN SamStaG o 19:00 UHR

Erleben und genießen Sie den Sommer mit

fruchtigen Aufgüssen, frischer Sommergastronomie und

entspannende Live-Musik und profitieren Sie von unserer Treue-Aktion.

EmBRiCaNa Freizeit- und Sport GmbH · Nollenburger Weg 34

46446 Emmerich am Rhein · Telefon +49 2822 91421-0 · www.sauna-embricana.de


Gewinnspiel

Absender

Name, Vorname

Straße, Hausnummer

Bitte

freimachen,

falls Marke

zur Hand

PLZ, Ort

Antwort

Kundennummer

Telefon

E-Mail

Stadtwerke Emmerich GmbH

Wassenbergstraße 1

46446 Emmerich am Rhein

Infoabend

Absender

Name, Vorname

Straße, Hausnummer

Bitte

freimachen,

falls Marke

zur Hand

Besuchen Sie

unsere Infoabende

zum Thema

„Energie“!

PLZ, Ort

Kundennummer

Telefon

Antwort

E-Mail

Stadtwerke Emmerich GmbH

Wassenbergstraße 1

46446 Emmerich am Rhein

EMM Fix

Absender

Name, Vorname

Straße, Hausnummer

Bitte

freimachen,

falls Marke

zur Hand

Profitieren Sie

von den Vorteilen

unseres EMM Fix-

Angebots!

PLZ, Ort

Telefon

Antwort

Stadtwerke Emmerich GmbH

Wassenbergstraße 1

46446 Emmerich am Rhein


Gewinnspiel

Gewinnspiel

Das Lösungswort des EMMERGIE-Rätsels lautet:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Wir verlosen fünf

Gutscheine für

jeweils ein Kochbuch.

Einsendeschluss ist der 15. August 2012. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Stadtwerke Emmerich und

deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen. Die Gewinner

werden schriftlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung der

Preise ist nicht möglich.

Infoabend

Infoabend

Teilnahme an den

Themenabenden „Energie“

1. Thema

Energiesparmaßnahmen und Fördermittel

für Hausbesitzer.

Besuchen Sie

unsere Infoabende

zum Thema

„Energie“!

2. Thema

Einsatz von Mikro- und Mini-Blockheizkraftwerken

im Ein- und Mehrfamilienhaus

EMM Fix

EMM Fix

Jetzt wechseln zum EMM Fix!

Ja, bitte senden Sie mir ein

Angebot EMM Fix Strom zu.

Ja, bitte senden Sie mir ein

Angebot EMM Fix Erdgas zu.

Profitieren Sie

von den Vorteilen

unseres EMM Fix-

Angebots!

Kundennummer

E-Mail

Unterschrift Kunde

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine