Emmerich von seiner schönsten Seite! - Stadtwerke Emmerich

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Emmerich von seiner schönsten Seite! - Stadtwerke Emmerich

EMMERGIE

Kundenmagazin der Stadtwerke Emmerich GmbH 2/2010

Emmerich von seiner

schönsten Seite!

Seite 3: Sichere Stromversorgung dank Stadtwerke

Seite 6/7: Aktionsprogramm 2011

Seite 11: Energiekosten sparen mit Vorauskasse

Stadtwerke Emmerich


2 EMMERGIE

Editorial

Inhalt

3 Sichere Stromversorgung

für Emmerich am Rhein

4 aktuell und wichtig

5 Das Internet –

Fluch oder Segen?

6/7 Aktionsprogramm 2011

8/9 Klimaalarm

10 Strom-Messgeräte-

Service

11 Energiekosten sparen

durch Vorauszahlungsbonus

12 Klimaschutz –

wir alle sind gefragt

13 Hilft Erdgas der Umwelt?

14/15 Haushalt im Griff

16 Richtig lüften – die Strategie

gegen Schimmel

17 Rezept: Quiches mit

Mozzarella und Garnelen

Kundenzentrum

Telefon 02822 604-188

Telefax 02822 604-187

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Herausgeber:

Stadtwerke Emmerich GmbH

Wassenbergstraße 1

46446 Emmerich am Rhein

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Redaktion: David Bill

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Verantwortlich: Ingo Wissendaner

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Druck:

Konrad A. Holtz AG

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Liebe Leserinnen und Leser

von EMMERGIE,

in wenigen Tagen endet das Jahr 2010.

Jahreswechsel sind stets Anlass, Bilanz

zu ziehen über das vergangene Jahr

und Erwartungen zu formulieren für

das bevorstehende Jahr. Wichtiger als

die zahlreichen Jahresrückblicke und

Prognosen für 2011, die wir in diesen

Tagen in der Presse oder im Fernsehen

verfolgen können, sind ohnehin die

ganz persönlichen Bilanzen und Erwartungen,

die jeder von uns hat.

Dennoch möchte ich auf zwei Aspekte

eingehen, die für uns alle wichtig

sind: Zum einen ist da der wirtschaftliche

Aufschwung, der prägend

für 2010 war. Noch vor einem Jahr bestimmten

Unsicherheiten und Ängste

in Anbetracht der weltweiten Wirtschafts-

und Finanzkrise unser Denken.

Die Krise scheint weitgehend

überwunden zu sein. Deutschland ist

gegenwärtig die ökonomische Lokomotive

in Europa. Unternehmen, Gewerkschaften

und Politik haben durch

umsichtiges Handeln die richtigen

Antworten auf die globale Krise gegeben.

Dennoch wäre es verfehlt, die

aktuelle Lage als risikofrei anzusehen.

Die enorme Staatsverschuldung und

die anhaltenden Krisensituationen in

einigen europäischen Ländern wie Irland

oder Griechenland werden uns

auch 2011 vor große Herausforderungen

stellen.

Ein weiterer Aspekt ist die auch

2010 festzustellende Zunahme von

Naturkatastrophen. Als Folge eines

Erdbebens in Haiti starben mehr als

250.000 Menschen. Im Golf von Mexiko

explodierte eine Ölplattform und

verursachte die bislang gravierendste

Ölverschmutzung in der Geschichte

und einen wirtschaftlichen Schaden

in Milliardenhöhe. Die Asche aus dem

isländischen Eyjafjallajökull-Vulkan

beeinträchtigte über Wochen den

Flugverkehr in Europa. Derartige Naturkatastrophen

und die vermehrt zu

beobachtenden Klimaveränderungen

prägen auch die Energiepolitik in

Deutschland.

Der Ausbau regenerativer Stromerzeugungsanlagen,

die möglichst sparsame

Energieanwendung und vermehrt

auch der Einsatz alternativer

Antriebstechniken für Fahrzeuge stehen

zunehmend im Fokus. Dabei ist

Ulrich Schnake, Geschäftsführer der

Stadtwerke Emmerich GmbH.

Deutschland auf einem guten und vorbildlichen

Weg. Bereits heute werden

16 Prozent des in Deutschland verbrauchten

Stroms durch regenerative

Anlagen erzeugt. Das Ziel der Bundesregierung

besteht darin, den regenerativen

Stromanteil bis zum Jahr 2050

auf 80 Prozent zu steigern. Der Gesetzgeber

hat festgelegt, dass der Ausbau

der erneuerbaren Energie über den

Strompreis finanziert wird. Daher wird

die Strompreisbildung in den kommenden

Jahren maßgeblich durch den notwendigen

Ausbau alternativer Erzeugungsanlagen

bestimmt. Mit ihrer Beteiligung

an dem Projekt „E-Mobilität

NRW“ leisten die Emmericher Stadtwerke

einen kleinen aber wichtigen

Beitrag zur Markteinführung elektrisch

angetriebener Fahrzeuge. Dieses werden

wir 2011 durch eine Vielzahl von

Aktionen in unserer Stadt deutlich

machen.

Auch im Namen unserer Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter wünsche ich

Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest

und ein gutes Jahr 2011.

Viel Vergnügen beim Lesen von

„EMMERGIE“ und herzlichen Dank für

Ihr Interesse.

Ulrich Schnake


Neues Schalthaus EMMERGIE 3

Sichere Stromversorgung

für Emmerich am Rhein

Das in den 1960er Jahren erstellte Schalthaus an der Ingenkampstraße in

Hüthum hat die Grenzen der Wirtschaftlichkeit erreicht. Anfang kommenden

Jahres soll eine neue derzeit im Bau befindliche Anlage in Betrieb genommen

werden. Der rund 1,5 Millionen Euro teure Neubau wird die bisherige Schaltanlage

ersetzen und über modernste Schalt- und Leittechnik verfügen.

Die Schaltanlage Hüthum hat für die Versorgung

des Stadtgebietes eine herausragende

Bedeutung. Mehr als die Hälfte

des Strombedarfs von Emmerich wird

nach Angaben des Technischen Leiters,

Dipl.-Ing. Günter Uphaus, von dort aus

gedeckt.

Impuls für Wirtschaftswachstum

Der Strom für das neue Schalthaus wird

zunächst überregional mittels 110-Kilovolt-Leitungen

zum benachbarten Umspannwerk

der Amprion AG geleitet. Dort

wird er mit Hilfe zweier großer Transformatoren

auf die im Emmericher Netz verwendete

Mittelspannung (10.000 Volt)

umgewandelt. Anschließend gelangt der

Strom über Kabelleitungen ins Schalthaus.

In der Schaltanlage wird er dann

aufgeteilt und entweder direkt an die

Kunden geliefert oder mittels der im

Stadtgebiet installierten rund 180 Netz-

stationen über das 600 Kilometer lange

Stromnetz weiterverteilt.

Die Stromabnehmer sind vor allem

Kunden im Innenstadtbereich und in

den angrenzenden Stadtteilen, darunter

auch wichtige Industrie- und Gewerbekunden.

Mit dieser Investition in die Infrastruktur

verbessern die Stadtwerke Emmerich

als örtlicher Energieversorger ihre Leistungsfähigkeit

und schaffen die Voraussetzungen

für weiteres wirtschaftliches

Wachstum.

Auch Mitarbeiter profitieren

Das Herzstück des Neubaus ist eine

14-feldige erweiterungsfähige und gasisolierte

Leistungsschaltanlage, die dank

ihrer kompakten Bauweise erhebliche

betriebliche Vorteile und einen verbesserten

Arbeitsschutz für das Fachpersonal

der Stadtwerke bietet.

Die Leistungsschaltanlage einschließlich

der Schutz- und Leittechnik wird

von der Firma Cegelec/Ormazabal geliefert

und ist mit modernsten Komponenten

der Digitaltechnik ausgerüstet. Das

Schalthaus selber wird gemeinsam mit

der Amprion AG in Massivbauweise errichtet.

Studie zeigt Potenziale auf

Vorangegangen waren eine Netzstudie

und eine parallel dazu durchgeführte

Netzuntersuchung. Sie wurden mit dem

Ziel durchgeführt, Optimierungspotenziale

aufzuzeigen. Aus dem Ergebnis

der Netzstudie wurden die Empfehlungen

abgeleitet, Netzumbauten innerhalb

der Mittelspannungsebene von

derzeit 25.000 auf 10.000 Volt und den

Neubau des Schalthauses Hüthum vorzunehmen.

Exempel für mehr Sicherheit

Stadtwerke-Chef Ulrich Schnake verweist

in diesem Zusammenhang auf den

Umstand, dass die Stadtwerke Emmerich

durch stetige Investitionen in die

technischen Anlagen sowie in die sorgfältige

Wartung und Erneuerung der einzelnen

Versorgungskomponenten ein

hohes Maß an Versorgungssicherheit gewährleisten.

„Das neue Schalthaus Hüthum

ist hierfür ein Paradebeispiel.“

Das alte Schalthaus hat bald ausgedient. Es wird einem

Neubau weichen.

Kompakt und leistungsfähig: Das neue Schalthaus geht

Anfang 2011 in Betrieb.


4 EMMERGIE

Nachrichten und Informationen

aktuell und wichtig

IHRE STADTWERKE EMMERICH INFORMIEREN

Fein abgestimmt

Gut informiert

Günstiger fahren

Heizungsanlagen sind

sensible Gebilde. Ohne

die richtige Feinabstimmung

können sie ihr Potenzial

nicht entfalten.

Gluckernde Heizkörper,

pfeifende Ventile oder

Zimmer, die nicht richtig

warm werden, sind klare

Hinweise darauf, dass die

einzelnen Komponenten

nicht optimal aufeinander

abgestimmt sind. Dann

schlägt die Stunde des

Fachmanns. Mit dem

„hydraulischen Abgleich“

lassen sich die Probleme

in der Regel beheben.

Bei diesem Verfahren

reguliert der Experte mit

Hilfe eines Laptops und

der entsprechenden Software

die Wärmeverteilung

im Gebäude. Das heißt:

Jeder Heizkörper wird an

die im jeweiligen Raum

vorhandenen Bedingungen

angepasst und die Heizwassermenge

bedarfsgerecht

im Haus verteilt. Das

gelingt aber nur dann,

wenn die Technik den

Anforderungen gewachsen

ist. Deshalb empfiehlt es

sich, auf elektronische

Thermostatventile umzusteigen.

Die gewünschte

Raumtemperatur wird hier

je nach Tageszeit gespeichert

und automatisch

abgerufen. Das Immobilienportal

„Immowelt“

rechnet mit einem Einsparpotenzial

von 1,50 bis

2 Euro pro Jahr und Quadratmeter

Wohnfläche.

Ökologische Aspekte spielen

auch bei der Erzeugung

und dem Verkauf

von Energie eine immer

größere Rolle. Damit die

Herkunft des Produktes

„Strom“ für den Endkunden

kein Buch mit sieben

Siegeln bleibt, sind die

Energieversorgungsunternehmen

verpflichtet,

ihren Strommix offenzulegen.

Das heißt: Auf der

Jahresstromrechnung und

auf allen Werbematerialien

muss gekennzeichnet

werden, auf welche

Art der verkaufte Strom

erzeugt wurde und welche

Auswirkungen dies

auf die Umwelt hat. Dazu

gehören Angaben über

die Höhe der CO 2-Emissionen

ebenso wie über die

Menge des radioaktiven

Abfalls, der bei der Stromerzeugung

entstanden ist.

Strampeln ohne

Schwitzen

Die klare Trennung zwischen

Mofa und Fahrrad

war gestern. Immer mehr

Menschen entdecken das

mit einem elektrischen

Hilfsmotor betriebene

Zweirad für sich. Wer beim

Strampeln über weite oder

bergige Strecken nicht

völlig aus der Puste geraten

will, kann zwischen

einem Pedelec und einem

E-Bike wählen. Pedelec-

Motoren geben ohne eigenes

Treten keine Leistung

ab und drosseln die

Geschwindigkeit ab 25

Stundenkilo metern automatisch

her unter. Dadurch

sind sie steuer- und versicherungsfrei.

Auch der

Besitz eines Führerscheins

ist nicht notwendig. Das

ist beim E-Bike anders: Sie

besitzen einen Gashebel

und kommen auch ohne

Körpereinsatz auf Touren.

Eine Mofa-Prüfbescheinigung

und eine Versicherung

sind deshalb Pflicht.

Das Tragen von Helmen

ist in beiden Fällen nicht

verbindlich, ist aber aus

Gründen der Sicherheit

zu empfehlen.

Welche Autos fahren am

günstigsten? Dieser Frage

ist der ADAC nachgegangen

und hat alle als Neuwagen

erhältlichen Erdgasautomodelle

in einem

Vollkostenvergleich gegen

die entsprechenden Benzin-

und Dieselfahrzeugvarianten

abgeglichen.

Dabei wurde nach einer

Jahresfahrleistung von

10.000 bis 30.000 Kilometern

unterschieden. In die

Berechnung sind Faktoren

wie der Anschaffungspreis,

die Reichweite, der

Verbrauch, die Motorleistung,

der Wertverlust sowie

der Aufwand für Inspektionen,

Reparaturen,

Reifenersatz, Steuer und

Versicherung eingeflossen.

Die detaillierten Ergebnisse

können im Internet

unter www.adac.de

(Stichwortsuche: Kostenvergleich)

nachgelesen

werden. So viel sei aber

schon verraten: Sieger im

Preis-Leistungs-Vergleich

wurde der mit Erdgas

betriebene Fiat Panda 1,2

8V Natural Power.

Quelle: www.erdgas-mobil.de


Nachrichten und Informationen

EMMERGIE 5

kritisch

NACHGEFRAGT

Wussten Sie

schon ...

… dass Wasser ein ganz

spezielles Element ist? Die

chemische Verbindung

H 2O weist 41 Anomalien

auf, die sich bis heute wissenschaftlich

noch nicht

korrekt erklären lassen.

Eines der bekanntesten

Phänomene ist die Dichteanomalie.

Anders als die

meisten Stoffe, die bei abnehmender

Temperatur

immer dichter werden,

dehnt sich Wasser bereits

ab vier Grad Celsius wieder

aus. Wer je im Winter

eine Wasserflasche im

Auto vergessen hat, kennt

das Phänomen: Gefriert

der Inhalt, platzt das

Gefäß.

Das Internet –

Fluch

oder Segen ?

Mehr als eine Milliarde Menschen

weltweit nutzen das Internet. In

Deutschland sind mehr als 40 Millionen

Bürger vernetzt. In der Altersgruppe

der 14- bis 19-Jährigen ist der ständige

Kontakt zum globalen Datennetz fester

Bestandteil des täglichen Lebens. Es

wird gesimst, gebloggt, gegoogelt und

getwittert. Wir schreiben E-Mails, gewinnen

Freunde über Facebook, bestellen

Bücher und Toaster bei Amazon

und überweisen die Rechnung für die

neuen Kontaktlinsen in die USA per

Mausklick. Keine Frage: Das neue Medium

hat die Welt verändert. Mit den

Folgen müssen wir umgehen.

Es klingt so einfach – und manchmal

ist es das auch. Die Welt ist zum

Dorf geworden und alles ist möglich.

„Junge, wie geht’s?“, fragt die Mutter

den Sohn auf Studienreise in Neuseeland,

und der Junior lacht dank Internet-

Telefon Skype putzmunter vom heimischen

Bildschirm. Wer wissen möchte,

ob US-Schauspieler Ashton Kutcher

die verlorene zweite Socke schon wieder

gefunden hat, kann sich die sensationelle

Nachricht direkt aus Hollywood

nach Radebeul twittern lassen. Für Bank

geschäfte und Einkäufe muss heute

niemand mehr das Haus verlassen. Ein

Knopfdruck genügt. Und selbst bei der

Partnersuche vertrauen immer mehr

Menschen auf die Möglichkeiten des

World Wide Web.

Das kann gut gehen. Muss es aber

nicht. Schon so mancher Internet-

Benutzer hat sein Vertrauen in die neue

Technologie teuer bezahlt. Da genügt

ein unbedachter Klick – und schon ist

man unfreiwilliger Besitzer eines teuren

Drei-Jahres-Abonnements. Oder der vermeintliche

Schöngeist aus dem Chatroom

entpuppt sich in der realen Welt

als unsympathischer Widerling. Auch

Betrüger und Abzocker haben die Möglichkeiten

des nur schwer kontrollierbaren

weltweiten Datenverkehrs für sich

entdeckt.

Besonders gefährdet sind vor allem

jene, die mit persönlichen Angaben

allzu freizügig umgehen. Auch das ist

ein Phänomen des neuen Kommunikationszeitalters:

Vor dem Bildschirm berichten

Menschen von Gedanken und

Gefühlen, die sie im persönlichen Gespräch

nicht einmal ihren besten Freunden

anvertrauen würden.

Dabei sollte sich herumgesprochen

haben, dass die digitale Vernetzung

mit Vorsicht zu genießen ist. Die Erfahrung

zeigt: Das Internet vergisst nichts,

und jeder kann dort so ziemlich alles

behaupten.

Wer also gewöhnt war, seine Informationen

aus seriösen Printmedien

oder Funk- und Fernsehsendungen

zu beziehen, muss ebenso umdenken

wie der Kunde, der bislang mit realen

Ansprechpartnern in Kontakt stand, die

ihre Fehler persönlich ausbügeln mussten.

Deshalb ist es angeraten, sich dem

neuen Medium nicht kritiklos auszuliefern,

sondern es vielmehr als sinnvolle

Ergänzung der bewährten Kulturtechniken

zu betrachten. Das Internet

hat vieles verändert. Ob es sich auf lange

Sicht als Segen oder Fluch erweist, entscheiden

die Nutzer durch ihr Verhalten

letztlich selbst. Vor dieser Verantwortung

kann sich niemand drücken.


6 EMMERGIE

Energieeffizienz – Energiesparen

Aktionspro gramm 2011

Jetzt in die Zukunft

investieren!

Das Ziel des Aktionsprogramms 2011*

der Stadtwerke Emmerich ist es,

Investitionen in Energieeffizienz und

Energiesparmaßnahmen auch finanziell

zu unterstützen. Denn Technik,

die dem aktuellen Marktstandard entspricht,

leistet einen wichtigen Beitrag

zur Ressourcenschonung. Deshalb

sollten Sie bei Modernisierungs- oder

Neubauplanungen sowie beim Kauf

neuer Elektrogeräte und Beleuchtungseinrichtungen

auf besonders energieeinsparende

Technik achten.

Im Rahmen dieses Aktionsprogramms

können Sie in den Genuss zahlreicher

Förderungen kommen. Die Übersicht

finden Sie auf der gegenüberliegenden

Seite.

Nutzen Sie unseren

Beratungsservice!

Sie haben noch Fragen zu unserem

Aktions programm 2011? Dann hilft

Ihnen unser Energieberater David Bill

gerne weiter . Kommen Sie direkt in

unser Kundenzentrum, rufen Sie uns

an oder mailen Sie uns:

Telefon: 02822 604-120 oder -188

E-Mail: billd@swe-gmbh.de

* Von unserem Aktionsprogramm 2011 können nur

Kunden profitieren, die von uns mit Strom und Erdgas

beliefert werden. Die Auszahlung erfolgt als Gutschrift

in der Jahresrechnung 2011.


Energieeffizienz – Energiesparen

EMMERGIE

7

Aktionsprogramm 2011 – Strom

Elektromobilität – Antriebskraft der Zukunft

Strombetriebene Fortbewegungsmittel sind im Trend. Wir fördern deshalb den Kauf

folgender Fahrzeuge:

50 E-Pedelec bis 25 km/h Höchstgeschwindigkeit mit je 40 Euro

50 E-Bikes bis 45 km/h Höchstgeschwindigkeit mit je 60 Euro

25 E-Roller bis 25 km/h Höchstgeschwindigkeit mit je 100 Euro

25 E-Roller bis 45 km/h Höchstgeschwindigkeit mit je 100 Euro

2 E-PKW mit je 660 Euro

Wäschetrockner mit sparsamer Wärmepumpentechnik

Herkömmliche Wäschetrockner stehen wegen ihres hohen Stromverbrauchs in der Kritik.

Geräte mit Wärmepumpentechnik bieten Einsparungen von bis zu 40 Prozent. Wir fördern

den Kauf eines solchen Gerätes mit 50 Euro. Die Stückzahl ist auf 25 Geräte begrenzt.

Tauschen Sie Ihre alte Heizungspumpe aus!

Während der Heizperiode läuft die Heizungspumpe fast durchgehend und verbraucht dabei

Strom. Sie ist das Herzstück der Heizungsanlage. Mit einer elektronisch geregelten Pumpe

kann man gegenüber einer ungeregelten Pumpe bis zu 80 Prozent Strom sparen. Wir fördern

den Austausch mit 50 Euro, wenn Sie eine Hocheffizienzpumpe der Effizienzklasse A

einbauen lassen. Die Stückzahl ist auf 20 Pumpen begrenzt.

Aktionsprogramm 2011 – Erdgas

Förderung bei der Umstellung einer Heizungsanlage auf Erdgas

Ein-/Zweifamilienhäuser sowie Mehrfamilienhäuser

mit Etagenheizung je eingebaute Erdgasetagenheizung

500 Euro

Förderung bei der Umstellung der Warmwasserbereitung auf Erdgas

Ein-/Zweifamilienhäuser sowie Mehrfamilienhäuser

mit Etagenheizung je eingebaute Erdgasetagenheizung

100 Euro

Förderung sonstiger Erdgas-Anwendungstechniken

Neuanschaffung Erdgaskochherd

Neuanschaffung Erdgaskochmulde

Neuanschaffung Erdgaswäschetrockner

Kauf von Erdgasneufahrzeugen

mit je 150 Euro

mit je 100 Euro

mit je 150 Euro

mit je 500 Euro

Aktionsprogramm 2011 – Solar

Förderung von Solarzellen für die Warmwasserbereitung

Einbau von Solarzellen für die Warmwasserbereitung in

Verbindung mit Erdgasheizsystemen

50 Euro pro Quadratmeter*

* gefördert werden maximal fünf Quadratmeter je Anlage


8 EMMERGIE

Energie und Umwelt

Klimaalarm

Prima Klima – das war einmal. Das Jahr 2010

hatte es in sich. Im April kostete ein Erdrutsch

in Brasilien knapp 1.000 Menschen das Leben.

Im Mai standen weite Gebiete in Polen und

Brandenburg unter Wasser. Nur vier Monate

später hieß es in Sachsen „Land unter“.

Dürre in Afrika, ein Brand-Inferno in Russland

und katastrophale Überflutungen in Pakistan

hielten die Welt in den vergangenen Monaten

in Atem. Viele haben verstanden: Die Themen

Energie, Umwelt und Klima sind aktueller

denn je. Und jeder Einzelne muss sich fragen,

welchen Beitrag er für die Zukunft leisten

kann.

Jene Zeiten, in denen die Sorge um Umwelt

und Klima einer Minderheit von

Öko-Fuzzis und Weltverbesserern zugesprochen

wurde, sind längst vorüber.

Heute gilt als wissenschaftlich gesichert:

Das Klima verändert sich schneller,

als dies im Lauf der Erdgeschichte je

der Fall war. Und der Mensch beschleunigt

mit seinem Lebensstil diesen Prozess.

Die Zahlen sprechen für sich. In

den vergangenen 100 Jahren stieg die

Durchschnittstemperatur auf unserem

Planeten um knapp 1 °C. Das klingt

scheinbar harmlos. Dazu muss man jedoch

wissen, dass es seit mindestens

1.000 Jahren auf der Erde nicht mehr so

warm war wie in der Jetztzeit.

Bedrückende Prognosen

Auffällig ist die Geschwindigkeit, in der

sich der Prozess vollzieht. Klimaschwankungen

gab es schon immer – in der Regel

aber war das Tempo dieser Entwicklungen

jedoch so langsam, dass Tiere

und Pflanzen sich an die veränderten

Bedingungen anpassen konnten. Das hat

sich geändert. Die Statistik belegt die

Dynamik des Wandels: Vergleicht man

die weltweiten Durchschnittstemperaturen,

fällt auf, dass die zehn wärmsten

Jahre in den Zeitraum nach 1995 fallen.

Die drei heißesten jemals gemessenen

Jahre wurden allein in einem Jahrzehnt

registriert. Die Prognosen der Experten

sind entsprechend düster. Der Weltklimarat

erwartet einen erneuten Anstieg

der Oberflächentemperatur auf der Erde

im 21. Jahrhundert um weitere 1,1 bis

6,4 °C – je nachdem, wie die Menschheit

ihre energetische Zukunft gestaltet.

Trotz zahlreicher Studien und wissenschaftlicher

Untersuchungen lassen sich

Durch die Gletscherschmelze an den Polkappen

sind zwar zuerst die Polarbewohner

betroffen. Die Auswirkungen auf den Rest

der Welt werden aber immer auffälliger.


Energie und Umwelt EMMERGIE 9

die Folgen dieser Entwicklung derzeit

nur schwer vorhersagen. Klima- und

Wetterprozesse sind sensible Systeme,

die sich in der Vergangenheit immer

wieder als launisch und unberechenbar

erwiesen haben. Als Tatsache gilt mittlerweile

jedoch, dass der vom Menschen

verursachte Ausstoß an Treibhausgasen

– an vorderster Stelle das klimaschädliche

CO 2 – einen wesentlichen Anteil

an der Beschleunigung der globalen Erwärmung

und dem daraus folgenden Klimawandel

hat.

Die gute Nachricht

Was der Mensch tut, kann er auch wieder

lassen. Jeder hat es selbst in der

Hand, aktiv zu werden und sich für den

Klima-Kuriositäten

Beispiel 1: Auch das gibt es: Klimaforscher

wollen die Erde kühlen. Kaltwasserbassins,

die Hurrikane stoppen,

Ölfilme, die die Wasserverdunstung

auf dem Meer blockieren, Anlagen, die

der Atmosphäre das CO 2 wieder entziehen,

oder durchsichtige Scheiben,

die als Reflektoren in die Umlaufbahn

geschossen werden, gehören zu den

abenteuerlichen Ideen, mit denen einige

Wissenschaftler dem Klimawandel

entgegenwirken wollen.

Klimaschutz einzusetzen. Egal, ob sich

die Regierungschefs beim Klimagipfel

wieder einmal nicht auf verbindliche

Ziele einigen konnten oder Teile der Industrie

mehr am Ertrag als der Bewahrung

lebenswichtiger Ressourcen interessiert

sind. Große Veränderungen fangen

stets im Kleinen an.

Dazu gehört der Bauherr, der seine

moderne Erdgas-Brennwert-Heizung

mit regenerativer Solartechnik kombiniert,

ebenso wie die Familie, die konsequent

alle Stand-by-Funktionen abstellt

und sich beim Kauf der neuen Waschmaschine

trotz höherer Kosten für das

energiesparendste Modell entscheidet.

Oder der Pendler, der mit der Bahn

fährt und das Auto einfach öfter stehen

lässt.

Es liegt in

unseren

Händen, wie

wir mit dem

sensiblen

Planeten Erde

um gehen. Die

Zeit drängt.

Beispiel 2: Londoner Wissenschaftler

reden Tacheles mit jenen, die zu

gerne schlemmen. Sie sind überzeugt:

Eine schlanke Bevölkerung produziert

weniger Treibhausgase. Nein,

nicht so, wie Sie nun denken! Die

Experten verweisen auf CO 2-Einsparungen

bei der Nahrungsmittelproduktion

und auf den zusätzlichen

Treibstoff, der benötigt wird, um eine

schwergewichtige Person zu transportieren.

Kleine Klima-Kunde

L Wer das Klima beobachtet, braucht

einen langen Atem. Der Begriff umfasst

die Gesamtheit aller meteorologischen

Vorgänge, die für den durchschnittlichen

Zustand der Erdatmosphäre

an einem bestimmten Ort

zuständig sind. Während das Wetter

kurzfristige Phänomene beschreibt,

erfasst die Klimatologie die Wetterereignisse

in einem Zeitraum von

etwa 30 Jahren.

L Als Klimafaktoren wirken verschiedene

Prozesse und Zustände.

Zu den primären Klimafaktoren gehören

zum Beispiel die Sonneneinstrahlung,

die Zusammensetzung der

Erdatmosphäre oder die Höhe des

Standorts. Als sekundäre Klimafaktoren

gelten die allgemeinen Zirkulationssysteme.

Dazu gehören der

Wasserkreislauf, Meeresströmungen

oder Monsune und Phänomene wie

El Niño und La Niña.

L Seit Beginn der Industriellen Revolution

verursacht der Mensch zusätzliche

Treibhausgase durch die

Verbrennung von fossilen Energieträgern.

Der Internationale Klimarat

der UN (IPCC) hat ermittelt, dass die

CO 2-Konzentration in der Atmosphäre

seit der Mitte des 18. Jahrhunderts

von 280 Teilchen pro einer Million

Teilchen Luftmoleküle auf 385 angestiegen

ist.

L Die größten CO 2-Emittenten sind

die Industrienationen mit einem Anteil

von etwa 80 Prozent der weltweiten

CO 2-Emissionen. Etwa die

Hälfte davon blasen die Länder China,

USA, Russland und Indien in die

Luft. Deutschland liegt auf Rang sieben

hinter Japan und Brasilien.

L Über die Folgen der Erderwärmung

gibt es viele unterschiedliche

Thesen. Wissenschaftler gehen davon

aus, dass es sogenannte „Tipping

Points“ (Kipp-Punkte) gibt. Damit

werden jene Grenzen beschrieben,

nach deren Überschreitung ein Zurück

nicht mehr möglich ist und sich

die Prozesse verselbstständigen. Als

wichtige Kipp-Punkte gelten die

Schmelzvorgänge an den Polen, die

Existenz der Nadelwälder der nördlichen

Breiten und das Auftauen der

arktischen Permafrostböden, die

große Mengen des Treibhausgases

Methan binden.


10 EMMERGIE

Strom-Messgeräte-Service

Legen Sie den Stromfressern

das Handwerk!

Mitte Januar 2011 erhalten unsere Kunden ihre jährliche Stromrechnung. Viele

fragen sich in diesem Zusammenhang, warum ihr Stromverbrauch so sehr

gestiegen ist. Sinnvoll ist es dann, sich über den Verbrauch der Elektrogeräte zu

informieren. Wir helfen Ihnen dabei, indem wir Ihnen unseren Strom-Messgeräte-

Service anbieten. Rufen Sie uns einfach an oder besuchen Sie uns in unserem

Kundenzentrum. Dort können Sie die Messgeräte kostenfrei ausleihen.

Die Ausleihdauer beträgt in der Regel

zehn Tage. Das ist genügend Zeit, um die

wichtigsten Stromfresser aufzuspüren.

Unsere Kundenberater erläutern Ihnen

gerne die einfache Funktionsweise der

Messgeräte.

Mit einem Strom-Messgerät können

Sie sämtliche elektrische Verbrauchsgeräte

bis 2.000 W Anschlussleistung auf

ihre Leistungsaufnahme (W = Watt) bzw.

ihren Stromverbrauch in kWh (kWh =

Kilowattstunde) hin überprüfen. Das

sind im Prinzip alle im Haushalt eingesetzten

Geräte, die über einen Normstecker

verfügen.

Elektroherde, fest installierte Beleuchtungseinrichtungen,

Heizungsumwälzpumpen

und die überwiegende Zahl von

Warmwassergeräten sind meist direkt

ans Stromnetz angeschlossen, so dass

eine Messung mit dem Strom-Messgerät

nicht möglich ist.

Das Messergebnis können Sie mit Hilfe

einer Informationstabelle zuordnen.

So erkennen Sie, wie effizient Ihr überprüftes

Gerät arbeitet. Vielleicht lohnt

sich dann sogar die eine oder andere

Neuanschaffung.

Wasch- und Geschirrspülmaschinen

unter der Lupe

Bei Geräten mit unterschiedlichen Programmen

(z.B. Wasch- und Geschirrspülmaschinen)

ist die Messung (in kWh)

der am häufigsten genutzten Programmdurchläufe

ratsam. Denn je nach Programm

sowie je nach Phase innerhalb

eines Programms kann die Leistungsaufnahme

unterschiedlich hoch sein.

Als Ergebnis erhalten Sie Stromverbräuche

pro Nutzungsdurchgang.

Diese Verbräuche wiederum können

Sie entsprechend Ihren Nutzungsgewohnheiten

mit der Anzahl der Nutzungen

pro Jahr multiplizieren. Auf diese

Weise bekommen Sie einen Überblick

darüber, wie viel Strom in Ihrem

Haushalt, z.B. fürs Waschen und Geschirrspülen,

eingesetzt wird.

Außerdem ist es möglich, mittels der

Verbräuche (bei Waschmaschinen z.B.

das 60 °C-Waschprogramm ohne Vorwäsche)

in den Vergleichstabellen nachzusehen,

ob neue Wasch- und Geschirrspülmaschinen

günstiger im Verbrauch

wären und wie groß die Unterschiede

gegebenenfalls sind.

Für Geräte, bei denen es vor allem auf

den Stand-by-Verbrauch ankommt, reicht

es, die Leistungsaufnahme (in W) während

des Stand-by-Modus zu notieren, sobald

das Messgerät einen stabilen Wert

anzeigt.

Haben Sie Fragen?

Unser Energieberater

Dipl.-Ing. David Bill steht Ihnen

gerne zur Verfügung!

Telefon: 02822 604-120 oder -188

E-Mail: billd@swe-gmbh.de

Betriebsdauer ist entscheidend

Es ist ratsam, den Stromverbrauch aller

elektrischen Verbrauchsgeräte zu messen,

die länger als 15 Minuten ununterbrochen

im Einsatz sind. Elektrische

Schneidemesser, elektrische Zahnbürsten,

Handrührgeräte usw. weisen zwar

auf ihren Typenschildern oder auf ihrem

Gehäuse teilweise hohe Leistungen

(in W) aus. Doch wegen der jeweils

verhältnismäßig kurzen Betriebsdauer

spielen sie für den Jahresstromverbrauch

privater Haushalte zumeist eine vergleichbar

geringe Rolle.

Neukauf kann sich lohnen

Bei Kühlschränken und Gefriergeräten

sollten Sie möglichst eine 24-Stunden-

Messung (in kWh) vornehmen. Wegen

der hohen jährlichen Laufzeiten von über

8.000 Stunden gewinnen die auf den ersten

Blick geringen Unterschiede im Verbrauch

an großer Bedeutung. Deshalb

empfiehlt sich ein derartiges Vorgehen.

Mit dem

einfach zu

bedienenden

Strom­

Messgerät

auf der

Suche nach

Stromfressern.


Preisvorteile nutzen EMMERGIE 11

Energiekosten

senken durch

Vorauszahlungsbonus

Viele Kunden haben uns in den letzten

Wochen auf die Möglichkeit einer

Vorauszahlung der jährlichen Energieund

Trinkwasserrechnungen angesprochen.

Nach dem bisher üblichen

Verfahren werden auf Energie- und

Trinkwasserlieferungen unterjährig elf

Abschlagzahlungen in Rechnung gestellt.

Die Anregung unserer Kunden

greifen wir gerne auf und bieten ab

2011 unseren Haushalts- und Gewerbekunden

eine Vorauszahlungsregelung

an.

Für die Vorauszahlung der jährlich zu

erwartenden Energie- und Trinkwasserrechnungen

bieten wir unseren Kunden

eine Gutschrift in Höhe von 2,5 Prozent

auf den sich aus elf monatlichen Abschlagsbeträgen

ergebenden Gesamtbetrag

an. Im Vergleich zu den derzeitigen

Zinssätzen für Spareinlagen ist dieser

Vorauszahlungsbonus eine attraktive

Alternative. Zudem wird anstatt der

üblichen elf Einzahlungen lediglich eine

einmalige Zahlung erforderlich.

Unser Angebot möchten wir durch

eine Beispielrechnung verdeutlichen:

Bei einem monatlichen Abschlagsbetrag

in Höhe von 100 Euro ergibt sich

jeweils zum 1. Februar ein Vorauszahlungsbetrag

in Höhe von 1.100 Euro

und eine Bonusgutschrift auf das Kundenkonto

in Höhe von 27,50 Euro, die

wir mit der jeweils nächsten Jahresabrechnung

vergüten.

Falls Sie unser Angebot annehmen

möchten, senden Sie uns bitte den auf

der letzten Seite dieser EMMERGIE -Ausgabe

abgedruckten Coupon ausgefüllt

und unterzeichnet bis zum 5. Januar

2011 zurück.

Sie haben Fragen?

Für Rückfragen stehen wir Ihnen

telefonisch unter 02822 604-188

oder persönlich in unserem

Kundenzentrum in der Wassenbergstraße

1 gerne zur Verfügung.

Mo. bis Mi. von 8:00 bis 16:00 Uhr

Do. von 8:00 bis 18:00 Uhr

Fr. von 8:00 bis 12:00 Uhr


12 EMMERGIE

Energie und Umwelt

Tipps zum Klimaschutz

L Klimaschutz fängt in der Küche an. In

vielen Kochoasen sind die Back- und

Brutzelfreunde technisch noch nicht auf

dem neuesten Stand. Experten gehen davon

aus, dass rund 40 Prozent des Gerätebestands

in deutschen Haushalten

überaltert sind. Vor allem im Bereich der

energieintensiven Großgeräte wie Kühlschrank

oder Gefriertruhe besteht ein

enormer Nachholbedarf. Auch wenn das

Altgerät noch funktioniert – der Kauf

eines energieeffizienten Modells lohnt

sich. Bereits nach 2,5 bis 3,5 Jahren hat

sich der Ersatz eines etwa 20 Jahre alten

Produkts in der Regel wieder amortisiert.

Wir alle sind gefragt

Ideen und Vorschläge zum Thema Klimaschutz gibt es viele.

Wenn es aber an die eigene Bequemlichkeit geht, ducken sich

viele Verbraucher nach wie vor weg. Eine fatale Entwicklung,

denn für knapp 80 Prozent des globalen Konsums und die

damit verbundenen Umweltbelastungen sind jene 16 Prozent

der Weltbevölkerung verantwortlich, die in den wohlhabenden

Industriestaaten leben. Die Schwellenländer drängen nach

und verschärfen das Problem. Längst hat sich die Erkenntnis

durchgesetzt: Der weltweite Ressourcenverbrauch muss

verringert werden. Eine Herku les aufgabe, zugegeben. Doch

jeder Einzelne kann durch sein Verhalten dazu beitragen, dass

die Bürde für die Zukunft ein wenig leichter wird.

„Sollen doch erst mal die Großen

was tun.“ Diese Ansicht kann

man vertreten. Doch tatsächlich

hat auch der Privatverbrauch einen

nicht zu unterschätzenden

Einfluss auf die Klimabilanz in

Deutschland. Experten des Bundesumweltministeriums

haben

nachgerechnet und kamen zu

dem Ergebnis: Etwa 15 Prozent

des bundesdeutschen CO 2-Ausstoßes

stammen aus privaten

Haushalten. Rein rechnerisch

verursacht somit jeder Bundesbürger

knapp zwölf Tonnen des

klimaschädlichen Treibhausgases

pro Jahr. Die Privathaushalte liegen

damit in der Emissionsstatistik

des Umweltbundesamtes

nach dem Kraftwerks- und Industriesektor

sowie dem Verkehr

auf einem Spitzenplatz. Eine erstaunliche

Zahl, wenn man bedenkt,

dass der private Konsum

in dieser Berechnung noch gar

nicht erfasst ist und die Werte

allein aus den Faktoren Heizen,

Strom und Verkehr gespeist werden.

Es gibt viel zu tun, und wir

können viel erreichen: Klimabewusstes

Verhalten lässt sich

auch ohne großen Aufwand und

Einschränkungen in den Alltag

integrieren. Hier einige Tipps, die

wenig kosten und viel bewirken.

L Für rund 40 Prozent der energiebedingten

Emissionen in Deutschland ist

der Wärmemarkt im Gebäudebereich

verantwortlich. Da ist es sinnvoll, die eigene

Heizung genauer unter die Lupe

zu nehmen. Moderne Technologien, wie

zum Beispiel der Einsatz einer Erdgas-

Brennwert-Heizung, sowie die Kombination

mit erneuerbaren Energien und

einer verbesserten Wärmedämmung liefern

überzeugende Ergebnisse. Auf den

gewohnten Komfort muss dabei nicht

verzichtet werden. Und neben der Umwelt

profitiert davon bereits nach wenigen

Jahren auch die Haushaltskasse.

L Auch wer bewusst auf seine Ernährung

achtet, tut etwas für den Klimaschutz.

Rund 20 Prozent der Treibhausemissionen

hierzulande entstehen durch

die Erzeugung, Verarbeitung, den Transport,

die Kühlung sowie die Zubereitung

von Lebensmitteln. Wenn man bevorzugt

regionale Produkte kauft, auf

Frische und umweltgerechte Verpackung

achtet und Lebensmittel mit negativer

Klimabilanz – wie zum Beispiel Fleisch

– seltener in den Speiseplan einbaut, hilft

das dem Klima schutz.

L Sie fressen Strom, auch wenn sie ruhen.

Geräte im Stand-by-Modus verrichten

ihr schädliches Werk still und häufig

unbeachtet. Wer konsequent den Ausschalter

betätigt oder die Geräte mit einer

schaltbaren Steckdosenleiste vom

Netz trennt, wird auch für diese Klimaschutzmaßnahme

in barer Münze belohnt:

Die Stromkosten können um bis

zu 100 Euro pro Jahr sinken.


Energie und Umwelt EMMERGIE 13

Hilft Erdgas der Umwelt?

Die Wende zum klimaschonenden Leben und Wirtschaften vollzieht sich

nur langsam. Selbst die optimistischsten Prognosen erwarten eine flächendeckende

Versorgung Deutschlands durch erneuerbare Energien nicht vor

dem Jahr 2050. Bis der Wandel geschafft ist, spielen die fossilen Brennstoffe

weiterhin eine wichtige Rolle im bundesweiten Energiemix. Vor allem

das besonders schadstoffarme Erdgas hat sich dabei in den vergangenen

Jahren als klimafreundliche Alternative etabliert.

Welche Vorteile hat Erdgas

gegenüber anderen fossilen

Energieträgern?

Erdgas spielt in der umweltbewussten

Energieversorgung eine Schlüsselrolle.

Der Brennstoff hat von allen fossilen

Energieträgern den höchsten Wasserstoffanteil

und den geringsten Anteil an

Kohlenwasserstoffen. Die CO 2-Bilanz bei

der Verbrennung fällt damit entsprechend

günstig aus. Hinzu kommt: Erdgas

verbrennt praktisch rußfrei, produziert

so gut wie keinen Feinstaub und belastet

die Luft damit nicht zusätzlich.

Wie kann Erdgas als Brücke

zur Nutzung von Sonnenenergie und

Biomasse eingesetzt werden?

Mit erneuerbaren Energien allein lässt

sich der Energiehunger in Deutschland

auf Jahrzehnte hinaus noch nicht stillen.

In der Übergangsphase setzen immer

mehr Verbraucher auf eine Kombination

aus bewährter Technologie und

dem Einsatz regenerativer Energien. Als

besonders erfolgreich hat sich dabei die

Partnerschaft der Erdgas-Brennwert-

Technik mit einer Solaranlage erwiesen.

Nach Berechnungen des Öko-Instituts

Freiburg reduziert sich der jährliche

CO 2-Ausstoß einer solchen Anlage

– bei einem Warmwasserverbrauch von

200 Litern pro Tag – auf 335 Kilogramm

CO 2. In Kombination mit anderen fossilen

Brennstoffen werden dagegen 538

Kilogramm CO 2 im Jahr erreicht.

Wie lange kann der Verbraucher

noch von den weltweiten Erdgasvorräten

profitieren?

Die gute Nachricht kam Mitte September

2010 vom 21. Weltenergiekongress

in Montreal. Demnach hat sich die Lage

im Hinblick auf die künftig noch zur Verfügung

stehenden Ressourcen deutlich

entspannt. Der Vorstands chef von Royal

Dutch Shell, Peter Voser, überraschte die

Kongressteilnehmer mit der Botschaft:

„Dank neuer Technologien können wir

nun auch Gas aus Schiefergestein zu

wirtschaftlichen Bedingungen gewinnen.“

Weltweit stünden somit genügend

Gasvorräte für die nächsten 250 Jahre

zur Verfügung, so Peter Voser.

Über die Jahreszeiten hinweg wandeln

Bäume CO 2 in Sauerstoff um. Wir können

sie dabei unterstützen, wenn wir durch

unser Verhalten die Entstehung von zu viel

CO 2 vermeiden.


14 EMMERGIE

Service

Haushalt im Griff

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein“. So trällert Johanna von

Koczian in einem Ohrwurm aus dem Jahr 1977. Wer regelmäßig über

verkrusteten Pfannen schwitzt, Tag für Tag mit dem Staubsauger hinter

Hundehaaren, Kekskrümeln und Wollmäusen herjagt und mal eben

gesunde Mahlzeiten aus dem Ärmel schütteln soll, der weiß: Die Realität

sieht anders aus. Doch es gibt sinnvolle Tipps, die zeigen, wie sich

das Chaos minimieren lässt: Elektronische Helfer, die Zeit sparen, und

erfahrene Zeitgenossen, die schon ein wenig Übung darin haben,

dem Perfek tionismus abzuschwören und auch einmal Nein zu sagen.

Zum Glück sind sie vorbei. Jene Zeiten,

in denen Schwiegermütter mit weißen

Handschuhen über die Schrankoberkanten

fuhren und bei gräulicher Einfärbung

der Fingerkuppen vorwurfsvolle

Blicke in die Runde warfen. Und doch:

Wer einen Haushalt führt, benötigt keine

Anverwandten, um bei der Bewältigung

der häuslichen Arbeit unter Druck

zu kommen. Waschen, Bügeln, Einkaufen,

Kochen, Putzen – es ist die ewige

Tretmühle. Anerkennung gibt es wenig,

und kaum ist man hinten fertig, fängt

man vorne wieder an.

Egal ob Frau oder Mann – das Thema

beschäftigt die Menschen. In den einschlägigen

Internet-Blogs lässt sich die

Seelenlage haushaltsgeplagter Individuen

nachvollziehen. Schnell wird dabei

klar: Dem Gefühl, den Ansprüchen

nicht zu genügen und kaum mehr Zeit

für sich selbst zu haben, können sich

vor allem Berufstätige mit Kindern nur

schwer entziehen. Nicht jede oder jeder

ist so cool wie die 49-jährige Journalistin

und Sozialarbeiterin Petra, die Besucher

in ihrer Küche mit folgendem

Spruch empfängt: „Mein Haus ist sauber

genug, um gesund zu sein, und dreckig

genug, um sich darin wohl zu fühlen.“

Die meisten Gäste notieren sich den

Satz übrigens für eigene Zwecke. Das

legt den Schluss nahe, dass ein enormer

Bedarf an praktischen Tipps und konkreten

Hilfen besteht. Einige davon haben

wir hier zusammengetragen.

Das leuchtet jedem ein: Montags

in den Supermarkt zu gehen, dienstags

die vergessene Milch zu holen, am Mittwoch

zum Metzger zu eilen und am Donnerstag

die Getränke zu besorgen, ist

wenig effektiv. Wer den Wocheneinkauf

clever plant, kann viel Zeit sparen. Am

besten feste Einkaufstage einplanen und

fehlende Dinge sofort auf einem Zettel

oder im Handy notieren. Ein guter Einkaufstag

für alle Speisen, die unter der

Woche konsumiert werden, ist der Montag.

Den Wochenendeinkauf sollte man

auf Donnerstag oder Freitag legen. Das

spart nervige Stunden im samstäglichen

Einkaufstrubel vor Theken und Kassen.

Ordnung ist das halbe Leben,

wusste schon die Großmutter. Nun muss

man es nicht mehr ganz so genau nehmen

wie die Hochglanz-Fraktion früherer

Tage. Doch ein Stäubchen Wahrheit

ist schon dran. Wer Dinge sofort

wieder an den für sie bestimmten Platz

legt, muss nie aufräumen und weiß immer,

wo sich die Dinge gerade befinden.

Ein System aus geeigneten Schränken,

Vorratsbehältern, Kisten und Schachteln

hilft beim Ordnunghalten.


Service EMMERGIE 15

Zugegeben, die Versuchung in der

knapp bemessenen Mittagspause oder

nach Feierabend zu Fast Food und Tiefkühlkost

zu greifen, ist groß. Doch auch

Zeitgenossen, die lieber auf eigener

Flamme köcheln, können die Zeit am

Herd minimieren. Gute Vorbereitung

ist alles. Nudeln, Reis oder Kartoffeln

können bereits am Vorabend gegart

werden. Auch der gewaschene und zerpflückte

Salat überlebt eine Nacht im

Kühlschrank. Gemüse darf bedenkenlos

drei bis vier Tage im Voraus gewaschen

und geschält werden. Luftdurchlässige

Aufbewahrungsbehälter halten

die Vitaminbomben im Kühlschrank

frisch.

Wer die wichtigsten Grundnahrungsmittel

immer im Haus hat, erlebt

keine zeitraubenden Überraschungen.

Da zu gehören: Kartoffeln, Nudeln, Reis,

Essig, Öl, Zwiebeln, Knoblauch, Salz,

Pfeffer, getrocknete Gewürze und Kräuter,

Mehl, pürierte Tomaten, Tomaten in

Stücken, Tomatenmark, Senf, Zucker,

Instant-Gemüsebrühe, Brot, Dosengemüse,

Milch, Joghurt und Eier.

Mit einer To-do-Liste tut man sich

leichter. Am besten ist es, sich am Wochenende

hinzusetzen und zu notieren,

was die Woche über alles getan werden

muss, welche Termine dazwischenfunken

könnten und wo Platz für Freizeit

und Erholung eingeschoben werden

kann. Die Erfahrung zeigt: Mehr als

fünf wichtige Dinge pro Tag sind zu

viel. Wer gemeinsam mit den anderen

Familienmitgliedern plant, kann sich

absprechen und Aufgaben delegieren.

Fehlt die Erfahrung, macht es Sinn, die

Zeiten zu stoppen, die für die jeweiligen

Hausarbeiten aufgewendet werden

müssen. Wer in fünf Minuten das

Haus verlassen muss, weiß dann genau,

ob es sich noch lohnt, die Spülmaschine

zu leeren.

Auch die elektronischen Helfer

wurden weiterentwickelt. Intelligente

Haushaltsgeräte erledigen Aufgaben

selbstständig und denken mit. So gibt es

mittlerweile Kühlschränke, die sich melden,

wenn die Butter zur Neige geht,

Backöfen und Geschirrspüler, die auch

dann ihren Dienst beginnen, wenn keiner

zu Hause ist, und Waschmaschinen,

die sich übers Handy steuern lassen.

Sie tragen Namen wie RoboMop,

iRobot Scooba oder i Robot Roomba

und sind der Traum jeder Familie. Putzroboter

erobern den Markt. Die kleinen

Helfer sehen aus wie fliegende Untertassen

und tasten sich mit eingebauten

Die Dreifachbelastung

Kinder,

Haushalt und

Beruf lässt sich

nur mit ausgeklügelter

Organisation

und Verzicht

auf Freizeit

bewältigen.

Infrarotsensoren eigenständig über Teppiche

und Parkett. Vor Treppen bremsen

die elektronischen Hausgeister wie

von Zauberhand gesteuert ab. Nur wenn

der Besitzer nicht ordentlich aufgeräumt

hat, geraten die saugenden und wischenden

Geräte an ihre Grenzen. Zwischen

300 und 500 Euro muss man für die

Neuentwicklungen jedoch momentan

noch hinblättern.

Und dann wären da noch jene

Zeitgenossen, die den Haushaltsstress

vom Kopf her bewältigen. „Lass dein

Chaos Chaos sein, du wirst es überleben“,

rät zum Beispiel Schuggi. Ärztin

Andrea gibt dazu augenzwinkernd diesen

Tipp: „Immer den Staubsauger neben

der Haustür stehen haben. Kommt

unverhoffter Besuch, kann man immer

sagen, dass man gerade mit dem Saubermachen

beginnen wollte.“

Hier gibt’s Rat und Hilfe

L Familien-Alltag sicher im Griff.

Der Ratgeber des Verlags Gräfe und

Unzer hilft dabei, das tägliche Chaos

zu lichten. Autorin Cordula Nussbaum

entwickelt ein auf das Leben

mit Kindern abgestimmtes Zeit- und

Selbstmanagement.

L Der Haushalt: Management für

Heim und Herd. Tom Grote und Daniel

Müller bieten kurze und witzige

Problemlösungen für die wichtigsten

Fragen der Haushaltsführung.

Erschienen im Verlag Sanssouci.

L Nie wieder Chaos: So bekommen

Sie Ihren Haushalt in den Griff – versprechen

Cynthia Townley Ewer,

Heike Knophius und Cornelia Panzacchi

in ihrem Ratgeber, der von

Dorling-Kindersley verlegt wird.

L Simplify your Life empfehlen Marion

Küstenmacher und Werner Tiki

Küstenmacher. In einer speziellen

Ausgabe ihrer Bücherreihe widmen

sie sich den Herausforderungen in

Küche, Keller und Kleiderschrank.

Erschienen im Campus-Verlag.

L Gute Ratschläge sowie Auflistungen

für Wochen- und Tagesaufgaben

gibt es auch im Internet. Wer

sich unter www.casablitzblanca.de

registrieren lässt, kann von den Erfahrungen

der anderen profitieren.


16 EMMERGIE

Mensch, Umwelt, Technik

Richtig lüften – die Strategie

gegen Schimmel

Sitzt der Schimmel erst einmal in der Wohnung, wird man ihn nur schwer

wieder los. Der ungebetene Gast nistet sich im Mauerwerk ein, bevölkert

Zimmerecken oder Fugen und beeinträchtigt Wohlbefinden und Gesundheit

der Bewohner. Wer clever ist, baut deshalb vor. Regelmäßiges und richtiges

Lüften ist der beste Schutz vor den modrig-schwarzen Pilzkolonien.

Rund drei Millionen Wohnungen in

Deutschland sind nach Berechnungen

des Deutschen Mieterbunds (DMB) vom

Schimmelpilz befallen. Die Tendenz ist

weiter steigend. Seit Mitte der 1970er

Jahre nehmen die Schadensfälle zu.

Doch noch sind sich die Experten nicht

einig, ob die Entwicklung durch die erhöhten

Anforderungen an die Wärmedämmung

der Gebäude tatsächlich forciert

wird oder ob die gestiegene Präsenz

des Themas in den Medien die Betroffenen

einfach stärker für das Problem

sensibilisiert hat.

Wie dem auch sei. Eines steht jedenfalls

fest: Die Bewohner eines Gebäudes

haben es in vielen Fällen selbst in der

Hand, dem Schimmel die Lebensgrundlage

zu entziehen. Denn der ungebetene

Gast liebt Feuchtigkeit. Davon gibt

es in vielen Wohnungen reichlich. Es

wird geduscht, gebadet und gekocht.

Im Wohnzimmer trocknet die Wäsche,

Pflanzen und Aquarien verdunsten Wasser,

und über die Atmung trägt jeder

Mitbewohner selbst zu einer höheren

Luftfeuchtigkeit bei.

Die Bilanz der Ausdünstungen ist beeindruckend:

In einem Haushalt mit drei

Personen werden nach Berechnungen

der Arbeitsgemeinschaft für sparsame

Energie- und Wasserverwendung (ASEW)

im Laufe einer Woche zwischen 70 und

100 Liter Flüssigkeit in Form von Wasserdampf

an die Luft abgegeben. Das entspricht

in etwa dem Inhalt einer halb

gefüllten Badewanne. Daraus folgt die

Erkenntnis: Selbst wenn es keine baulichen

Mängel oder Wärmebrücken im

Gebäude gibt, findet der Schimmel in

schlecht belüfteten Räumen reichlich

Nahrung.

Da hilft nur eines – die Feuchtigkeit

muss raus. Doch auch richtiges Lüften

will gelernt sein. Wer einfach nur die Fenster

kippt oder im Winter stundenlang

für Durchzug sorgt, bekommt das Problem

nicht in den Griff. Nur wem es gelingt,

den Wasserdampf in einem kurzen

Zeitraum möglichst konzentriert aus den

Räumen zu befördern, kann sicher sein,

dass das Raumklima stabil bleibt, keine

neuen Schwachstellen entstehen und damit

der Schimmel keine Chance hat.

Für gesunden Schlaf sind die richtige Luftfeuchtigkeit

und -temperatur sehr wichtig.

Eine ausgewogene Regelung, abhängig von

Klima und Jahreszeit, bringt außerdem

eine erholsame Nachtruhe.


Rezepte EMMERGIE 17

Quiches mit Mozzarella

und Garnelen

Zubereitung

Die Zutaten für den Teig zu einer

glatten Masse verkneten und etwa

1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Dabei mit einer Folie abdecken,

damit der Teig nicht austrocknet.

Das Öl erhitzen und die gehackten

Zwiebeln und Knoblauch darin

andünsten. Das klein geschnittene

Gemüse dazugeben und bissfest

garen. Dann die Garnelen zugeben

und kurz mitdünsten lassen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken

und abkühlen lassen.

Eine gefettete Springform mit

Teig auslegen und bei 200 °C 10

Minuten backen. Die Quiche kann

entweder in einer großen Springform

mit 26 cm Durchmesser oder

in kleinen Formen gebacken werden.

Bei Förmchen mit 12 cm

Durchmesser reicht das Rezept

für 6 Törtchen.

Gemüsemasse auf die Form bzw.

die Törtchen verteilen und die

Mozzarella-Scheiben darauflegen.

Die Sahne mit den Eiern und den

gehackten Kräutern verquirlen

und über das Gemüse gießen. Bei

200 °C 15 bis 20 Minuten backen.

Heiß servieren.

Foto: Wirths PR/Zottarella

Rezept

für 4 Personen

Für den Teig

L 250 g Weizenmehl

L 125 g Butter

L 1 Ei

L 1–2 EL Wasser

L Salz

Für den Belag

L 150 g Lauchringe

L 150 g Paprikastreifen

L 40 g gewürfelte Zucchini

L 1 fein gehackte Zwiebel

L 1 fein gehackte

Knoblauchzehe

L 12 Garnelen (etwa 100 g)

L 3 EL Olivenöl

L Salz und weißer Pfeffer

L 250 g Mozzarella

L 1 EL gehackte Kräuter

L 1/8 l Sahne

L 2 Eier


18 EMMERGIE

Spiel und Spaß für Kids

Kids-Gewinnspiel

Der Winter legt sich in diesem Jahr

mächtig ins Zeug. Vielerorts liegt genug

Schnee, um tolle Schneemänner

zu bauen. Ein schönes Exemplar

findet Ihr unten gleich in zweifacher

Ausführung abgebildet. Doch

aufgepasst! Beim Suchbild wurden

einige Fehler eingebaut. Wisst Ihr,

wie viele es sind? Ja? Dann einfach

die richtige Lösungszahl in das dafür

vorgesehene Kästchen auf der

Postkarte (Umschlagseite) eintragen,

schnell noch eure Adresse darauf

schreiben und ab damit zum

nächsten Briefkasten (Einsendeschluss

ist der 5. Januar 2011).

Zu gewinnen gibt es fünf Gutscheine

für jeweils ein Abenteuerbuch.

Viel Glück dabei!

Euer EMMERGIE-Team

Original

Suchbild

Basteln, das ist doch was für kleine Kinder.

Von wegen! Es müssen ja nicht unbedingt

die unvermeidlichen Strohsterne

sein. Und vom Nikolaus-Mobile aus Moosgummi

darf man sich nach dem Kindergartenalter

auch getrost verabschieden.

Trotzdem: Wer ein wenig älter ist und

über etwas praktische Erfahrung verfügt,

kann schon mit einfachen Mitteln hübsche

kleine Geschenke herstellen. Wenn

sie auch noch nützlich sind – umso besser.

Und ganz egal, was ihr unterm Weihnachtsbaum

überreicht: Das gute Gefühl,

dass euch der Beschenkte die Mühe

wert war, ist auf jeden Fall mit dabei.

Bevor ihr mit dem Basteln beginnt,

solltet ihr genau überlegen, wo eure Stärken

liegen. Wer zwei linke Hände hat,

darf auf die Laubsägearbeit oder handgeschnitzte

Krippenfiguren verzichten. Vielleicht

seid ihr stattdessen mit viel Fantasie

gesegnet und überrascht die lieben

Verwandten mit einer selbst geschriebenen

Geschichte oder einem lustigen

Gedicht über den chaotischen alltag.

Steht ihr gern am Herd, fällt die Wahl

nicht schwer. Selbst gemachte Marmelade

kommt immer an und Plätzchen oder

Stollen schmecken doppelt so gut, wenn

Töchter, Söhne und Enkel den Teig gekne-

Familientehaben.

Natürlich darf man sich auch

ein wenig Hilfe holen. T-Shirts, Tassen,

Mousepads oder Puzzles lassen sich

für wenig Geld mit eigenen Fotos bedrucken

und garantieren auf diese

Weise die persönliche Note.

Das Gleiche gilt für den

guten alten Fotokalender,

der mit ein wenig Fantasie

zur witzigen Geschenkidee

wird.

Hallo Kinder! Diese

Seite ist nur für euch!

Wir würden gerne

wissen, wie sie euch

gefällt. Wenn ihr Fragen,

Wünsche oder Ideen zu

dieser Seite habt, freuen

wir uns über eure Post!

Weihnachtsgeschenke selbst gemacht

Bald ist Weihnachten. Jetzt werden die ersten Wunschzettel geschrieben. Und

ganz sicher wird eure Liste endlos lang. Aber seid ihr auch genauso kreativ, wenn

es ums Verschenken geht? Mutter, Vater, Oma, Opa, Tanten, Onkel und Geschwister

– das ist viel Verwandtschaft für das magere Budget eines Schülers oder Studenten.

Und mal ehrlich: Fällt euch außer Rasierwasser, Krawatte, Bodylotion oder

Halstuch tatsächlich etwas ein? Wer mit geringen Kosten möglichst viel Freude

bereiten will, setzt deshalb besser auf Selbstgemachtes.

Auf den Geschmack gekommen? Tolle

Ideen für pfiffige Geschenke findet

ihr unter anderem auf nachfolgenden

Internet-Seiten. Außerdem haben wir

zwei interessante Bücher mit Bastelanleitungen

gefunden.

Im Internet

www.basteln-gestalten.de

www.weihnachtsideen24.de

Im Buchhandel

Sachen zum Selbermachen,

Weihnachten von Jane Bull

ISBN-13: 978-3831002030

100 tolle Weihnachtsgeschenke

selbst gemacht

von Heidi Grund-Thorpe

ISBN-13: 978-3896046741


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EMMERGIE 19

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Körperorgane

EMMERGIE-Rätsel

Fürwort

Finden Sie den Suchbegriff in 5unserem EMMERGIE-Rätsel. Wenn Sie uns das gesuchte

Film-

Lösungswort – die Antwortkarte theater hierzu finden Sie auf der Umschlagseite – bis zum

Männername

nehmen Sie an der Verlosung von fünf Gutscheinen für

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Viel Glück beim Rätseln!

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weise

windig

Geistesblitze

ohne

Stimme

spre-

chen

frz. Märchen-

riese

Frauenname

Gesund-

heit

Sperberfalke

Wieder-

käuer

Fluss

z. Aare

Rheinzufluss

streng

aus Erz

Faselei

wider

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46446 Emmerich am Rhein

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Einsendeschluss:

5. Januar 2011

Stadtwerke Emmerich GmbH

Wassenbergstraße 1

46446 Emmerich am Rhein


Gewinnspiel

frz. Märchen-

riese

Abkürzung:

Madame

Teil der

Leiter

Gerippe

seemän-

Kfz-Z. nisch:

Biberach Schiffstau

leidenschaft-

Gram

licher

Eifer

achtens-

wert,

sittsam

Miss-

fallen

Fluss

zum

Weißen

Meer

Griff

Klippe

alkohol.

Getränk

Zeche

Gewinnspiel

dt.

Vorsilbe

Typ

eng-

lisch

für Eis

Körper-

organe

Bindewort

Verkehrsmittel

Strudel

Faser

Handlung

folglich

Widerschall

Wasser-

Fußstoß

stelle

engl.:

Netzaufschlag

Schonkoselastisch

Schiffsteil

Arznei-

pflanze

ägypt.

Erdgott

betrüb-

lich

schweiz.

Leitsatz

Münze

bevor

Schwiegersohn

Abk.:

letzten

Endes

besitzanzeig.

Fürwort

Ge-

schoss-

teil

irani-

sche

Münze

fleißig

Fabelwesen

Schabeisen

dt. Neu-

rologe

(+ 1921)

span.:

Fluss

Hirschart

niederländ.eins

Zahn-

korrek-

turmittel

Filmtheater

Männername

germa-

nisches

Schriftzeichen

Kamin

Geld-

schrank

Gaunergehilfe

Persien

stoß-

weise

windig

Geistesblitze

ohne

Stimme

spre-

chen

Frauenname

Gesund-

heit

Sperberfalke

Wieder-

käuer

Fluss

z. Aare

Rheinzufluss

streng

aus Erz

Frauenname

Faselei

wider

Das Lösungswort des EMMERGIE-Rätsels lautet:

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Wir verlosen fünf

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Einsendeschluss ist der 5. Januar 2011. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Stadtwerke Emmerich und

deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen. Die Gewinner

werden schriftlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung der

Preise ist nicht möglich.

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Wenn ihr die Lösung wisst,

schreibt die richtige Zahl auf

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sie uns. Zu gewinnen gibt es

fünf Gutscheine für jeweils

ein Abenteuerbuch.

Viel Glück dabei!

Euer EMMERGIE-Team

Kids-Gewinnspiel

Gewinnt einen von

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ein Abenteuerbuch!

Einsendeschluss ist der 5. Januar 2011. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der

Stadtwerke Emmerich und deren Angehörige

dürfen nicht teilnehmen. Die Gewinner werden

schriftlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung

der Preise ist nicht möglich.

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Jahres gut. Die Gutschrift wird nur bei vollständiger Zahlung der jährlichen

Abschläge bis zum 1. Februar der Lieferstelle gewährt.

Diese Vereinbarung kann mit einer Frist von 14 Tagen zum 31. Dezember

eines Jahres für das Folgejahr gekündigt werden. Die Kündigung hat in

schriftlicher Form zu erfolgen.

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