Berlin

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Gründung bis 1930, Bärlin?, Anfänge, 1244- 1451, 16,17,18,19. Jahrhundert, Berlins.

Berlin

Von der Gründung bis 1930


Bärlin?

Bei der Namensgebung ist man

sich nicht einig:

Kommt der Name von

„Albrecht dem Bären“(1100 –

1170), der die Mark

Brandenburg und Berlin

gegründet haben soll?

Oder stammt der Name etwa

von der slawischen Silbe „berl“

(=Sumpf)?


Die Anfänge




Die Region Berlins wurde

schon um 60.000 v. Chr.

besiedelt.

Zwischen 3000 v. Chr. und

1157 besiedelten Germanen

und Slawen das Gebiet.

Archäologischen Befunden zu

Folge ist Berlin um/nach 1171

gegründet worden.


1244- 1451





1244 wurde Berlin erstmals

urkundlich als Kaufmannssiedlung

erwähnt.

Zu der Zeit wächst Berlin langsam,

die Besiedlung ist sehr spärlich.

Ab 1415 regierten die

Hohenzollern in Berlin. (erst als

Markgrafen, später als Könige von

Preußen und zu letzt als deutsche

Kaiser)

1451 wurde Berlin Residenzstadt

und muss seinen Status als freie

Hansestadt aufgeben.


16. Jahrhundert






Die Hohenzollern begannen

Berlin weiter auszubauen.

1510 wurden 38 Juden

verbrannt, zwei geköpft – zu

unrecht. Alle Restlichen Juden

mussten Berlin verlassen.

Nach 30 Jahren durften Juden

– gegen Gebühr – wieder nach

Berlin.

1539 wurde Berlin lutherisch

1573 wurden die Juden wieder

vertrieben, diesmal für 100

Jahre.


17. Jahrhundert

Die Einwohnerzahl stieg rasant(1600:

12.000), was zu großer Armut führte.

Während des 30 Jährigen Krieges (1618-

1648) wurden in Berlin 1/3 der Häuser

stark beschädigt und die Bevölkerung

halbierte sich. Die Stadt wurde in der

Entwicklung um ca. 200 Jahre zurück

geworfen.

1685 lud der Fürst vertriebene

Hugenotten ein, etwa 6.000 ließen sich

in Berlin nieder. Ca. 20% der

Bevölkerung waren nun Franzosen, dies

prägte die Kultur stark.

Auch aus anderen Regionen (z.B. Polen,

Böhmen und Salzburg) kommen viele

Einwanderer nach Berlin.


18. Jahrhundert

1701 wurde zur Berlin Hauptstadt, 1710

zur „Königlichen Haupt- und Residenzstadt

Berlin“ ernannt.

Wie in all den Jahren zuvor werden auch

im 18. Jahrhundert immer wieder

umliegende Städte eingemeindet.

Im Jahr 1709 machte die Bevölkerungszahl

einen Sprung auf 57.000

Die Einwohnerzahl stieg stetig, 1740 wurde

Berlin offiziell zur Großstadt.

Durch Friedrich den Großen erlebt Berlin

einen kulturellen Aufschwung: 1764

bekommt Berlin das erste deutsche

Theater, die Oper gilt als die Beste ganz

Europas.

Am Ende des 18. Jahrhunderts wurde das

Brandenburger Tor in Bauauftrag gegeben.


19. Jahrhundert

Berlin war inzwischen Industriestadt

geworden und hatte nun 800.000

Einwohner. (1875 wurde es sogar zur

Millionenstadt)

1871 wurde Berlin zur Hauptstadt des

neu gegründeten deutschen Reiches.

1873 wurde mit dem Bau der

Kanalisation begonnen.

In der zweiten Hälfte der 1870er Jahre

kam es zur Wirtschaftskrise.

1896 begann man, U- Bahnen zu

bauen.

Während des gesamten 19.

Jahrhunderts entstanden in Berlin

gleichermaßen Villen und

Mietskasernen.


Berlin bis 1930

Nach dem ersten Weltkrieg dankte

der König ab, dadurch kam es in

den nächsten Jahren zu heftigen

Machtkämpfen.

1920 hat Berlin ca. 4.000.000

Einwohner

Die „goldene Zeit“ Berlins bricht

um ca. 1920 an, die Stadt wird

größte Industriestadt und

kulturelles Zentrum Europas.

1929 endete die Blütezeit Berlins

mit der Weltwirtschaftskrise.

Im gleichen Jahr gewann Hitlers

NSDAP ihr ersten Sitze im

Parlament der Stadt

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