START DER NEUEN WÄRMEPUMPENPRODUKTION. - Stiebel Eltron

stiebel.eltron.at

START DER NEUEN WÄRMEPUMPENPRODUKTION. - Stiebel Eltron

WARMWASSER ERNEUERBARE ENERGIEN KLIMA RAUMHEIZUNG

TIPP

KUNDENMAGAZIN AUSGABE 02|2007

» MIT KNOPFDRUCK IN DIE ZUKUNFT

» REGIONALMESSEN 2007

» NEUE KLIMAGERÄTE

» DEZENTRAL IST IDEAL

» EFFIZIENZPREIS 2007

START DER NEUEN

WÄRMEPUMPENPRODUKTION.


STIEBEL ELTRON

HERAUSGEBER:

STIEBEL ELTRON GMBH & CO. KG

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

37601 HOLZMINDEN

TEL.: 05531/702-95684

FAX: 05531/702-95584

E-MAIL: PRESSE@STIEBEL-ELTRON.DE

INTERNET: WWW.STIEBEL-ELTRON.DE

REDAKTION: MICHAEL BIRKE UND

HENNING SCHULZ

VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT:

MICHAEL BIRKE

AUFLAGE: 105.000 EXEMPLARE

LAYOUT: MEHR+, DÜSSELDORF

DRUCK: BONIFATIUS VERLAG, PADERBORN

DER TIPP ERSCHEINT DREIMAL

IM JAHR. DIE NÄCHSTE AUSGABE

ERHALTEN SIE ENDE 2007.

FÜR UNVERLANGT EINGESANDTE

MANUSKRIPTE WIRD KEINE HAFTUNG

ÜBERNOMMEN.

EDITORIAL

» MIT KNOPFDRUCK

IN DIE ZUKUNFT 03

STIEBEL ELTRON

» EINWEIHUNG

WÄRMEPUMPENHALLE 04

AKTUELL

» STIFTUNG WARENTEST 06

» SERVICELEISTUNGEN 07

MESSE

» REGIONALMESSEN 2007 08

NEUHEITEN

» KLIMAGERÄTE KÖNNEN

KÜHLEN UND HEIZEN 10

ENERGIEEFFIZIENZ

» DEZENTRAL IST IDEAL 12

MARKETING

» STIEBEL-ELTRON-

EFFIZIENZPREIS 2007 14

SCHULUNG

» FORTBILDUNG FÜR FACHLEUTE 16

» DIE UPTODATE-OFFENSIVE © 18

» DAS HANDWERK FÖRDERN,

UNS ZU FORDERN 19

TECHNIK

» WARMES WASSER

AUS DER LUFT GEGRIFFEN 21

REFERENZ

» SANIERUNG BRINGT

ENERGIEEFFIZIENZ AUF

PASSIVHAUSSTANDARD 20

» WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT

LÜDENSCHEID SETZT AUF

WÄRMEPUMPE 22

» WÄRMEPUMPEN SORGEN IN

WÜRSELEN FÜR

WARME WOHNUNGEN 24

» FEUER UND FLAMME

FÜR WÄRMEPUMPEN 25

PREISRÄTSEL

» GEWINNÜBERGABE 26

» DER TIPP FÜR EINEN

HEISSEN SOMMER 27

04

06

08


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 02|03

EDITORIAL

MIT KNOPFDRUCK IN DIE ZUKUNFT

Aufgrund der Marktgegebenheiten müssen sich viele Hersteller mit dem Thema Wärmepumpe

beschäftigen. Entsprechendes Know-how ist kaum vorhanden, sondern muss erst mühsam aufgebaut

werden. Das unterscheidet STIEBEL ELTRON von anderen. Wir beschäftigen uns seit über 30 Jahren

mit Wärmepumpen.

Fast 500 Mitarbeiter setzen sich heute Tag für Tag mit Wissen und Erfahrung dafür ein, die

besten Geräte für Wärme, Wasser und Kühlen zu bauen – was sich unter anderem auch in der guten

Bewertung durch Stiftung Warentest widerspiegelt. Leistungsstarke Geräte sind das eine – ein

umfangreicher Service das andere. Auch hier hat unser Unternehmen einiges zu bieten.

Mit der Einweihung der größten Wärmepumpen-Fabrikation Mitteleuropas in Holzminden sind

wir den nächsten Schritt gegangen. Auf fünf Fertigungslinien werden hier zukünftig bis zu

40.000 Wärmepumpen pro Jahr hergestellt und über die weltweite STIEBEL-ELTRON-Vertriebsorganisation

vermarktet.

Bei aller Begeisterung für die Wärmepumpe vernachlässigen wir natürlich nicht unser angestammtes

Tätigkeitsfeld der Warmwasserbereitung. Nicht nur die Weltneuheiten „antitropf“ und „thermostop“

in den neuen Kleinspeichern sorgen für Aufsehen, auch der vollelektronische Durchlauferhitzer mit

serienmäßig beigelegter Mini-Funkfernbedienung sowie die entsprechenden Marketing-Aktionen

werden Ihnen zu einem deutlichen „Plus“ im Marktgeschehen verhelfen.

Karlheinz Reitze

Geschäftsführer Vertrieb


STIEBEL ELTRON

ZAHLREICHE GÄSTE ZUR EINWEIHUNG …

» Mit einem Knopfdruck in die Zukunft.

„Beton in der Erde ist immer noch die beste Investition und

erst recht das deutlichste Zeichen eines Unternehmens für das

Bekenntnis zu seinem Standort.“ Mit diesen Worten würdigte

STIEB

TRON

STIEBEL EL

SETZT ZEICH

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff jetzt in seiner

EL ELT

Ansprache zur Eröffnung der neuen Dr.-Theodor-Stiebel-Halle in

Holzminden die Bereitschaft von STIEBEL ELTRON, weiter in den

Wirtschaftsstandort Deutschland zu investieren.

In der Rekordzeit von nur sieben Monaten hat das Unternehmen mit einem

Investitionsvolumen von mehr als zehn Millionen Euro am Hauptsitz

in Holzminden eine neue Wärmepumpenfertigung mit bereits 6.000

Quadratmetern Produktionsfläche in der ersten Baustufe errichtet.

Im Beisein zahlreicher Vertreter aus Politik, Wirtschaft, der Presse

und der am Bau beteiligten Firmen nahm Christian Wulff die neue

Fertigungsstätte in Betrieb. Auf fünf Fertigungslinien sollen hier

zukünftig bis zu 40.000 Wärmepumpen pro Jahr hergestellt und über

die weltweite Vertriebsorganisation vermarktet werden. Bereits

während des Hallenbaus entstanden in Holzminden 200 neue Arbeitsplätze.

„Umwelttechnologie aus Niedersachsen ist weltweit erfolgreich.

Ich freue mich, dass mit der neuen Halle auch der Standort Niedersachsen

gestärkt wird. Mit der größten Wärmepumpenfabrikation in

Mitteleuropa werden zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen und gleichzeitig

wird ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet“, sagte Wulff.

TIEBEL

ETZT ZE

Firmeninhaber Dr. Ulrich Stiebel wies in seinem Grußwort darauf hin, dass

ohne die große Unterstützung der Belegschaft und des Betriebsrates eine

solche Investition nicht möglich gewesen wäre. „Diesen wegweisenden

Schritt in die Zukunft konnten wir nur mit Ihrer Unterstützung gehen. Und es

ist der richtige Schritt – angesichts der zu erwartenden Wachstumsraten im

Bereich der erneuerbaren Energien, insbesondere im Wärmepumpensektor,

bin ich mir sicher, wird auch diese Halle bald wieder zu klein sein.“

Es ist das zweite Mal in der Geschichte des Unternehmens, dass die

Halle 1, die Dr.-Theodor-Stiebel-Halle, errichtet wird. Das erste Mal

wurde mit dem Bau dieser Halle kurz vor Kriegsende im Jahr 1944

begonnen – damals ein Symbol für den Neuanfang und ein mutiger Schritt

des Unternehmensgründers, Dr. Theodor Stiebel. Bis in die 70er Jahre

wurden hier Warmwassergeräte produziert.

» Jetzt geht das Unternehmen den nächsten

Schritt in die Zukunft – in die Zukunft mit

erneuerbaren Energien.«

„In Zeiten von Klimawandel, Energiewende und steigenden Energiepreisen

nimmt die Nachfrage nach Wärmepumpen europaweit stark zu.

Die Zukunft gehört Heizsystemen, die erneuerbare Energien nutzen“,

ist sich STIEBEL-ELTRON-Geschäftsführer Karlheinz Reitze sicher. „Dabei

können wir mit großem Wissensvorsprung punkten: Seit über 30 Jahren baut

STIEBEL ELTRON Wärmepumpen.“ Heute ist das Unternehmen in Europa

einer der führenden Anbieter von Wärmepumpen für Heizung, Warmwasser

und Kühlung sowie Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung und

thermischen Solar-Anlagen.

Mit dem zehn Millionen Euro teuren Projekt – der größten Einzelinvestition

in der Wärmepumpen-Geschichte des Unternehmens – setzt der Marktführer

neue Zeichen für den Produktionsstandort Deutschland. Auf den neuen

Fertigungslinien werden fast 70 unterschiedliche Wärmepumpen-Typen für

Deutschland und das internationale Geschäft der STIEBEL-ELTRON-Gruppe

gebaut. Eine Zahl, die sich in den nächsten Monaten durch neue Produkte

und spezielle Ausführungen für den Export fast verdoppeln wird.

01

02


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 04|05

E

TR

E

DER MODERNSTEN WÄRMEPUMPEN-

FERTIGUNGSHALLE MITTELEUROPAS.

R

STIEB

ELTRO

SETZT

TIEB ZEICH

LTRO

ETZT

EICH

ELTRON

ICHEN.

01 Dr. Ulrich Stiebel stellte in seiner Rede die hervorragende Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern

heraus. 02 Mit einem Knopfdruck ist die Produktion gestartet: Ministerpräsident Christian Wulff

freute sich ebenso wie Umweltminister Hans-Heinrich Sander mit Rudolf Sonnemann, dass

STIEBEL ELTRON allein für die Wärmepumpen-Fabrikation 200 neue Arbeitsplätze in Holzminden

geschaffen hat. Insgesamt beschäftigt der Marktführer weltweit 3.000 Mitarbeiter, davon 1.500

am Stammsitz in Niedersachsen. 03 Auf Knopfdruck startete die Produktion in der modernsten

und größten Wärmepumpen-Fertigungshalle Mitteleuropas (von links): Ministerpräsident

Christian Wulff, Inge Stiebel, Dr. Ulrich Stiebel und Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich

Sander. 04 Die Wirkungsweise der Wärmepumpe erläuterte STIEBEL-ELTRON-Geschäftsführer

Karlheinz Reitze Ministerpräsident Christian Wulff (links). Auch Landesumweltminister

Hans-Heinrich Sander (rechts) ist interessierter Zuhörer. 05 (Von links nach rechts:) Geschäftsführer

Karlheinz Reitze und Manfred Gröger, Teamleiter bei E.ON-Avacon, freuen sich zusammen mit

den Landesinnungsmeistern Friedrich Budde (Fachverband Sanitär, Heizung, Klima Niedersachsen)

und Karl-Heinz Bertram (Landesinnungsverband Elektro- und Informationstechnik Niedersachsen/

Bremen) über den gelungenen Produktionsstart.

03

04

05


AKTUELL

STIEBEL-ELTRON-WÄRMEPUMPE GLÄNZT BEI

STIFTUNG WARENTEST MIT „ GUT “ ( 2,4 ).

Dreimal „Gut“ bei zehn getesteten Geräten – und STIEBEL ELTRON ist vorn dabei !

Die Stiftung Warentest hat sich jetzt mit dem Wärmepumpenmarkt auseinandergesetzt. Dabei wurde die

Sole | Wasser-Wärmepumpe WPC von STIEBEL ELTRON berücksichtigt. Die Gesamtnote „Gut“ belegt

die hohe Qualität des Gerätes, das insbesondere in dem Bereich „Komfort und Energieeffizienz

Warmwasserbereitung“ seine Stärken ausspielte.

So kann das STIEBEL-ELTRON-Gerät in der

Warmwasserbereitung mit einem „Gut“ die

absolut beste Bewertung vorweisen: Diese Note

schaffte hier keines der anderen getesteten

Produkte. Insbesondere die deutlich niedrigsten

Wärmeverluste des Warmwasserspeichers

beeindrucken – mit riesigem Vorsprung: Der

Zweitplatzierte in dieser Kategorie braucht sage

und schreibe 23 Prozent mehr Energie für das

Halten der Temperatur als die WPC 10!

Fazit: STIEBEL ELTRON bietet höchste Effizienz

bei niedrigen Energiekosten im Warmwasserbereich.

Über 30 Jahre Erfahrung in Sachen

Wärmepumpe kann eben kaum ein anderer

Hersteller vorweisen.

Auch auf der Heizungsseite glänzt die WPC 10

mit den ermittelten Werten: Bei Anlagen mit

Fußbodenheizung erreicht die Wärmepumpe

des Marktführers in Deutschland die höchste

Arbeitszahl – nämlich 4,7. Das bedeutet, dass

mit einer Kilowattstunde Strom 4,7 Kilowattstunden

Wärme geliefert werden.

„Wir freuen uns, dass mit dem Test die Qualität

unserer Wärmepumpen dokumentiert und auch

honoriert wird“, informiert Dr. Kai Schiefelbein,

Geschäftsführer Technik von STIEBEL ELTRON.

„Allerdings hat bei der Angabe der Daten durch

die Stiftung Warentest der Fehlerteufel zugeschlagen

– die benötigte Aufstellraumhöhe

wird mit 2,40 Metern angegeben, tatsächlich

sind es nur 2,25 Meter.“

STIEBEL-ELTRON-WÄRMEPUMPE

FÜR DEN DESIGNPREIS 2008 NOMINIERT.

» Im Wettbewerb um den Preis der Preise.

Die Wärmepumpe WPL 10 IK wurde jetzt für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

2008 nominiert – der einzigen offi ziellen deutschen Designauszeichnung. Es ist nicht möglich,

selbst sein Produkt für den Wettbewerb anzumelden. Die Nominierung erfolgt ausschließlich

durch die Wirtschaftsminister und -senatoren der Länder oder das Bundesministerium für Wirtschaft

und Technologie. Ein Produkt kann nur dann am Wettbewerb teilnehmen, wenn es bereits

mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Die Luft | Wasser-Wärmepumpe

WPL 10 IK erfüllt diese Voraussetzung: Sie gewann den Design Plus-Preis, der von der

Messe Frankfurt, dem Kompetenzzentrum Design und dem Rat für Formgebung verliehen wird.

Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland gilt als höchste deutsche Auszeichnung im

Bereich Design und wird von Meinungsführern als „Preis der Preise“ bezeichnet: Kein anderer

Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer.


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 06|07

30 JAHRE

WÄRMEPUMPENERFAHRUNG.

STIEBEL ELTRON MIT GEBALLTER KOMPETENZ

BEI BERATUNG, PLANUNG, BOHRUNG, SCHU-

LUNG, KUNDENDIENST UND MARKETING.

QUALITÄT KOMMT NICHT

VON UNGEFÄHR.

SONDERN VON GANZ GENAU.

Seit über 30 Jahren hat STIEBEL ELTRON Wärmepumpen im Programm

und verfügt heute in diesem Bereich europaweit über eine der größten

Produktpaletten | Das umfangreiche Spektrum reicht von Luft | Wasser-Wärmepumpen,

Sole | Wasser-Wärmepumpen, Wasser | Wasser-

Wärmepumpen, Abluftwärmepumpen und Lüftungs-Wärmepumpen-

Kombi-Geräten bis zu Warmwasser-Wärmepumpen. Nicht nur zum

Heizen und zur Warmwasserbereitung sind diese Systeme gut, auch

der umweltfreundliche Kühlbetrieb macht die Geräte für Bauherren

und Modernisierer immer interessanter. Ob Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhaus

bis hin zu Großobjekten: STIEBEL ELTRON hat die richtigen

Produkte – bis 400 Kilowatt Heizleistung.

Damit Wärmepumpen-Anlagen viele Jahre störungsfrei arbeiten, bietet

STIEBEL ELTRON funktional ausgereifte Produkte auf höchstem

Qualitätsniveau. Auch die Erfahrung des Anbieters, die Qualifikation

des Kundendienstes, die Unterstützung des Fachhandwerkers bei der

Planung der Anlage und die Möglichkeit, Wärmepumpe und Wärmequellenanlage

aus einer Hand zu beziehen, sollten bei der Entscheidung

eine Rolle spielen.

In enger Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Geowell hat

STIEBEL ELTRON bereits Anfang 2006 die idealen Voraussetzungen für das

fachgerechte Sondenbohren geschaffen. Über zehn hochmoderne, neue

Bohrgeräte stehen für den bundesweiten Einsatz zur Verfügung.

STIEBEL ELTRON und Geowell bieten die komplette Wärmequellenerstellung

aus einer Hand zum Festpreis an.

Das Geowell-Komplett-Leistungsangebot reicht von dem Stellen des

Wasserrechtsantrages über Bohrungen in allen Bodenformationen, das

Verpressen der Bohrungen mit optimiertem Verfüllmaterial, das Erstellen

der Dokumentationsunterlagen der Bohrung bis hin zur Anbindung der

Wärmepumpe an die Wärmequellenanlage. Die Anbindung der Wärmepumpe

an die Wärmequellenanlage beinhaltet dabei die Verlegung der

horizontalen Anschlussleitungen, eine Kernbohrung zur Durchführung

der Leitungen in das Haus, den Anschluss der Rohrleitungen an die

Wärmepumpe und die diffusionsdichte Wärmedämmung aller Zuleitungen

von der Wärmequelle im Aufstellungsraum der Wärmepumpe.

Schließlich werden Wärmequellenanlage und Wärmepumpe mit dem

Wärmeträgermedium befüllt.

Dadurch, dass Geowell und STIEBEL ELTRON all diese Leistungen aus

einer Hand erbringen, bleiben Bauherren und Fachhandwerkern zeitraubende

und komplizierte Diskussionen mit verschiedenen Gewerken

erspart.

Unterstützung bietet STIEBEL ELTRON auch bei der Planung. Erste

Anfragen bearbeiten die geschulten Mitarbeiter jeweils in den Vertriebszentren

vor Ort. Unterstützung erfahren unsere Fachberater vor

Ort durch die Planungsabteilung am Stammsitz des Unternehmens

in Holzminden. 20 Ingenieure erstellen hier Tag für Tag die verschiedensten

Planungen wie Heiz- oder Kühllastberechnungen, Nachweis

nach Energieeinsparverordnung, Anlagenplanungen für Heizungswärmepumpen,

kontrollierte Wohnungslüftungsanlagen, thermische

Solaranlagen oder Klimasysteme. Besonders interessant: Es werden

auch Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen mit Energiekostenprognosen

erstellt, so dass der Kunde auf einen Blick die Vorteile der jeweiligen

Systemlösung erkennt.

Mehr als 2.500 Planungen werden pro Jahr in der STIEBEL-ELTRON-

Planungsabteilung erstellt. Vom Zeitpunkt der Anfrage an sind erste

Infos bereits nach wenigen Tagen beim Kunden, eine komplette Aufstellung

inklusive Rechengrundlagen und -ergebnissen, Materialliste,

Grundriss- und 3-D-Zeichnungen dauert maximal zwei bis drei Wochen.

Die Vorteile einer Planung durch die Experten liegen auf der Hand:

Geboten werden eine komplette Rundum-Betreuung, optimale Auslegung

und Auswahl des Systems und der dazugehörigen Komponenten,

bestmögliche Auswahl der Einzelteile aus der umfangreichen Produktpalette.

Fazit: Eine gute, sorgfältige und kompetente Planung unter

Berücksichtigung jahrelanger Erfahrung ist der Garant für Betriebssicherheit

und Effizienz bei haustechnischen Anlagen.

Größten Wert legt STIEBEL ELTRON auf die aktive Unterstützung seiner

Partner mit umfangreichen Schulungsangeboten. Über 20 Referenten

bieten mit fast 50 unterschiedlichen Seminaren alles, was man in Theorie

und Praxis wissen muss. Produktbegleitend steht Handel, Handwerk und

Planern das Schulungszentrum in Holzminden zur Verfügung. Allein

im letzten Jahr nutzten über 20.000 Teilnehmer dessen breite Angebotspalette.

In sieben Vertriebszentren in Deutschland wird darüber hinaus

das gesamte Produktspektrum präsentiert.

Wie das Schulungs- und Informationswesen hat STIEBEL ELTRON auch

den Bereich der Kundendienst-Organisation auf die Belange der Kunden

abgestimmt. Es war das Bestreben, den Kundendienst mit und

für den Fachhandwerker durchzuführen. Über 120 Techniker – davon

mehr als 100 mit Kälte-Know-how – stehen permanent zur Verfügung.

Ein starker Werkskundendienst bietet insbesondere in der Systemtechnik

dem Handwerker auch für die weitere Vermarktung notwendige

Sicherheit – beispielsweise durch Unterstützung bei der Erstinbetriebnahme,

bei Wartung und Reparatur. Weitere Leistungsmerkmale des

Werkskundendienstes sind unter anderem ein 24-Stunden-Ersatzteil-

Schnelldienst, der Ganzjahresnotdienst und die Erreichbarkeit rund

um die Uhr – also auch an Wochenenden und Feiertagen. Bei einem

eventuellen Heizungsausfall kommt Hilfe noch am gleichen Tag.

Natürlich bieten wir umfassende Marketing- und Werbemaßnahmen,

um Ihnen die Vermarktung – insbesondere in der Ansprache an Endkunden

– zu erleichtern. Fragen Sie uns!


MESSE

MEHR MESSE STATT MASSE.

REGIONALMESSEN 2007.

» Größer bedeutet nicht automatisch auch besser. Manchmal auch dann, wenn es

um Messeveranstaltungen geht. Darum hält STIEBEL ELTRON neben den großen

internationalen Ausstellungen wie etwa der ISH in Frankfurt auch an den zahlreichen

Regionalmessen fest. Denn wodurch lässt sich wohl die Nähe zum Fachhandwerk,

zu Architekten, Planern und Versorgungsunternehmen stärker dokumentieren als mit

einer Veranstaltung in ihrem Verkaufsgebiet? Ein Interview mit STIEBEL-ELTRON-

Geschäftsführer Karlheinz Reitze über globale Märkte und regionale Spezialitäten.

»MESSETERMINE

ÜBERSICHT MESSEN 2007 INLAND | 2. HALBJAHR

MESSE ORT JAN. FEBR. MÄRZ APR. MAI JUNI JULI AUG. SEPT. OKT. NOV. DEZ.

Elektrotechnik, D

ca. 140 m²

Eltefa, D

ca. 200 m²

efa, D

130 m²

SHKG, D

130 m²

focus habitat, D

ca. 50 m²

Dortmund 29.08.

bis

01.09.

Stuttgart 26.09.

bis

28.09.

Leipzig 24.10.

bis

[ Werkstattstraße ] 27.10.

Leipzig 24.10.

bis

27.10.

Berlin 15.11.

bis

17.11.


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 08|09

TIPP | Herr Reitze, welche strategische Bedeutung

haben Regionalmessen?

Karlheinz Reitze | Die strategische Bedeutung

liegt in der Nähe zum Fachhandwerk, zu Architekten,

Planern und Versorgungsunternehmen.

Wir können einen intensiveren Kontakt zu unseren

Partnern pflegen. Außerdem erhalten wir

durch den persönlichen Kontakt dort ein wichtiges

Feedback. Viele Praxishinweise von dort

sind schon in die Weiterentwicklung unserer

Produkte eingeflossen.

TIPP | Wer in der Branche Kompetenz demonstrieren

will, stellt die Leistungen seines Unternehmens

auf den großen Messen dar.

STIEBEL ELTRON engagiert sich aber darüber

hinaus auch auf den Regionalmessen. Warum?

Karlheinz Reitze | Kleinere Fachhandwerksbetriebe

fahren keine großen Strecken, um eine

Messe zu besuchen. Es ist bewiesen, dass bei

150 Kilometern die Schmerzgrenze liegt. Daher

treten sie die Reise erst gar nicht an. Zudem

darf man nicht die Kosten, insbesondere durch

Verdienstausfall, für einen Kleinbetrieb unterschätzen.

TIPP | Welche Vorteile zieht das Fachhandwerk

aus den Regionalmessen?

Karlheinz Reitze | Einen großen. Wo findet man

schon eine bessere Gelegenheit, alle wichtigen

Vertriebspartner im Tagesgeschäft zu treffen,

wenn nicht auf Regionalmessen? Gerade hier

werden die regionalspezifischen Themen mit den

Mitarbeitern aus der Region vor Ort besprochen

und geklärt.

TIPP | Wie greifen die unterschiedlichen Messekonzepte

ineinander?

Karlheinz Reitze | Think globally, act locally! Das

heißt: Auf den großen Messen wie in Frankfurt

setzen wir die Trends – sie werden immer internationaler.

Aber auf den kleineren Regionalmessen

setzen wir die Trends um.

TIPP | Herr Reitze, vielen Dank für das Gespräch.

LEIPZIG JETZT ALS TRIO: SHKG, efa und baufach unter einem Dach.

Vom 24. bis 27. Oktober 2007 finden in Leipzig zeitgleich die Elektrofachmesse

efa, die SHKG und die baufach statt. Um die Synergieeffekte für Aussteller und

Besucher zu optimieren, wird die efa extra um einen Tag verlängert.

Die Leipziger Baumesse gilt als der wichtigste

Branchentreff für die Region Mitteldeutschland.

Mit den parallel stattfindenden Veranstaltungen

SHKG – Messe für Sanitär, Heizung, Klima und

Gebäudeautomation – und der Elektromesse efa

zeigt sie das Gebäude in seiner Gesamtheit: von

der Planung über das Bauen und Aus rüsten bis

zum Recycling. „Wir versprechen uns von der

anziehenden Baukonjunktur positive Impulse

für das Messetrio“, erläutert Dr. Deliane Träber,

Geschäftsbereichsleiterin bei der Leipziger Messe.

Das Konzept komme bei den Unternehmen gut

an. Erwartet werden über 1.000 Aussteller.

01

01–02 STIEBEL ELTRON zeigt auch auf Regionalmessen

die neuesten Geräte für Warmwasser, Erneuerbare

Ener gien, Klima und Raumheizung.

02


NEUHEITEN

KLIMAGERÄTE KÖNNEN

KÜHLEN UND HEIZEN …

Warmes Wasser, na klar. Aber: STIEBEL ELTRON kann mehr. Viel mehr. Wärmepumpe, Natursteinheizung

oder Fußbodentemperierung sind nur ein minimaler Ausschnitt aus dem breiten Produktsortiment

aus dem Hause STIEBEL ELTRON. „Technik zum Wohlfühlen“ eben. Aber: Zum Wohlfühlen

gehört nicht nur das Heizen oder die Erzeugung warmen Wassers. Zum Wohlfühlen gehört

genauso das Kühlen von Räumen. In Zeiten von Hitzerekorden am laufenden Band und Jahr für

Jahr steigenden Durchschnittstemperaturen sind Klimaanlagen überall auf dem Vormarsch. Im

Auto sind sie beim Neuwagenkauf mittlerweile Standard, in Gewerbeobjekten häufig zu finden, in

Privathäusern im Kommen: Immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer wünschen sich ein kühles

Lüftchen bei größter Hitze, erst recht im Schlafzimmer. STIEBEL ELTRON hält für jeden Benutzer

das passende Gerät bereit.

»Technik zum Wohlfühlen.

» Technik zum Wohlfühlen.


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 10|11

HITZEREKORDE DRAUSSEN –

WUNSCHTEMPERATUREN DRINNEN.

Die mit neuester Inverter-Technik ausgerüsteten

wandhängenden Split-Geräte sind einerseits extrem

leise, verbrauchen andererseits noch weniger

Energie – bei deutlich höherem Komfort. Ohne

Hintergrundgeräusche sind süße Träume dann

bei angenehmen Temperaturen im Schlafraum

garantiert. Erreicht wird dies durch die Inverter-

Technologie, die dem Klimagerät Intelligenz

verleiht: Im Gegensatz zu herkömmlichen Klimaanlagen,

die nur zwei Einstellungen kennen –

entweder „Aus“ oder „An“ – arbeiten die intelligenten

Geräte weitaus effizienter.

Muss ein Raum stark heruntergekühlt werden,

arbeiten Inverter-Anlagen zunächst mit maximaler

Leistung. Nähert sich die Raumtemperatur

der vorgegebenen Wunschtemperatur,

fährt das Gerät seine Leistung zurück. Dadurch

stellen sich drei entscheidende Vorteile ein.

Erstens erreichen Inverter-Geräte gegenüber

konventionellen Anlagen doppelt so schnell

die eingestellte Wunschtemperatur. Zweitens

benötigen sie viel weniger Energie, da sie – ganz

ähnlich wie beim Autofahren – nicht einfach

nur Vollgas geben, um anschließend hart abzubremsen,

sondern die benötigte Energie fein

dosieren. Und drittens halten sie nach dem

generellen Herunterkühlen die Temperatur so

1. 2.

3.

präzise, dass es während des Betriebes zu keinen

spürbaren Temperaturschwankungen mehr

kommt. Die Abweichungen von der Solltemperatur

fallen extrem klein aus. Der Raum hält praktisch

unabhängig von äußeren Einflüssen seine Temperatur

konstant auf abgesenktem Niveau. Die

hohe Temperaturstabilität führt zu einem spürbar

besseren Komforterlebnis – verstärkt noch durch

den extrem flüsterleisen Betrieb.

Ausgehend von der Größe der zu kühlenden

Bereiche können gerade bei

den Split-Geräten verschiedene Kombinationen

zum Einsatz kommen. Ein

Außengerät kann dabei einen oder

auch mehrere „Partner“ im Innenbereich

bedienen.

Mobile Klimageräte: Ideen transportieren | Vom

Schreibtisch zum Sofa zum Bett: Mobile

Klimageräte mit einzigartiger Zweischlauchtechnik

oder in Split-Bauweise helfen da, wo

man sie gerade benötigt. Vormittags im Home-

Office, nachmittags im Wohnbereich und nachts

im Schlafzimmer sorgen die mobilen Kühler

für angenehme Temperaturen – ohne großen

Installationsaufwand.

Der Clou bei nahezu allen Klimageräten von

STIEBEL ELTRON: Entsprechend nachgerüstet,

genügt ein Knopfdruck, und die Geräte heizen

zusätzlich. Damit sorgen sie in Übergangszeiten

für Wärme, wenn es sich noch nicht lohnt, die

eigentliche Heizung hochzufahren.

Selbstverständlich unterstützt STIEBEL ELTRON

seine Partner bei der Vermarktung der kühlenden

Komfortanlagen. Bei Interesse sprechen

Sie Ihren Vertriebs- oder Außendienstmitarbeiter

an: Ob Materialien für Marketingaktionen oder

Schulungen zu neuen (Klima-)Techniken – wir

helfen gern.


ENERGIEEFFIZIENZ

DEZENTRAL IST IDEAL.

» Bei der Warmwasserbereitung die Vorteile der kurzen Wege nutzen.

Den Wasserhahn aufgedreht, zehn oder fünfzehn Sekunden gewartet, dann kommt das warme

Wasser. Mehr als ein Liter läuft da schnell weg. „Was ist schon ein Liter Wasser?“, wird mancher

sagen. Sicherlich nicht viel, wenn man nur einmal den Wasserhahn aufdreht. Aber wie oft wird in

einem Haushalt der Warmwasserhahn geöffnet, um mal kurz die Hände zu waschen oder mal eben

in der Küche etwas abzuspülen? Bei den heute oftmals üblichen Warmwassersystemen mit zentralem

Speicher im Keller und Stichleitungen zu den einzelnen Zapfstellen kommen übers Jahr

einige Kubikmeter zusammen – und das bei Wassergebühren von zum Teil deutlich über fünf Euro

pro Kubikmeter.

Während man bei zentralen Warmwasser-Systemen oft lange warten

muss, bis warmes Wasser endlich die Zapfstelle erreicht, steht es bei

dezentral angebrachten Geräten – wie beispielsweise bei Kleinspeichern

oder Durchlauferhitzern – sofort zur Verfügung.

» Neuer Kleinspeicher hilft beim Energiesparen

– Komfort, der sich mit 30 Euro

pro Jahr bezahlt macht.«

Der neue SNU 5 SL von STIEBEL ELTRON punktet

nicht nur mit den Weltneuheiten „antitropf“ und

„thermostop“, sondern spart zusammen mit der

hervorragenden Wärmedämmung auch noch

deutlich Energie und damit Geld.

„antitropf“ verhindert das lästige Tropfen während

der Aufheizphase, spart damit Wasser und

reduziert Kalkablagerungen an den Armaturen

sowie an Spül- und Waschbecken.

Die „thermostop“-Funktion sorgt dafür, dass

nicht die Armaturen auf Temperatur gehalten

werden, sondern allein das Wasser im Behälter.

Bei Temperierarmaturen zirkulierte das

erwärmte Wasser bisher wie bei einer Schwerkraftheizung

ständig zwischen Speicher und

Armatur, die so erwärmt wurde und wie ein

kleiner Heizkörper Wärme an die Umgebung

abstrahlte. Fazit: Energie ging verloren. Dem

wird bei „thermostop“ ein Riegel vorgeschoben:

Das warme Wasser bleibt im Speicher, solange

es nicht gebraucht wird.

Das Einsparpotenzial der neuen Kleinspeicherserie ist so groß, dass

im Vergleich zu anderen Techniken bis zu 30 Euro pro Jahr für Energie-

und Wasserkosten eingespart werden können. So machen sich

die Kosten für ein Gerät von STIEBEL ELTRON bereits nach etwa vier

Jahren bezahlt.

01 Design vermittelt ein besonderes Lebensgefühl und besondere Klasse. Mit dem

exklusiven Soft-Line-Design bietet der neue offene Warmwasser-Kleinspeicher

SNU 5 SL comfort beides. 02 Hocheffiziente Wärmedämmung sorgt in Verbindung

mit thermostop und antitropf für geringen Bereitschaftsenergieverbrauch – dazu

punktet der SNU 5 SL mit höchstem Komfort und höchster Hygiene.


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 12|13

STARKE SIGNALE –

FÜR MEHR KOMFORT.

01

DHE mit Mini-FFB

Wer sich von Kopf bis Fuß so richtig beim Duschen verwöhnen lassen will, der entscheidet

sich am besten für den DHE SL electronic comfort von STIEBEL ELTRON. Der vollelektronische

Durchlauferhitzer bietet für jeden Duschtyp vollkommenes Vergnügen. Das Gerät bringt die

eingestellte Wunschtemperatur von Anfang an gradgenau auf den Punkt. Dabei spart er bis zu

20 Prozent Wasser und Energie. Intelligente Technik, die keine Wünsche offenlässt.

Aber der DHE bietet jetzt noch mehr: Durch eine neue leistungsstarke und serienmäßig beigelegte

Mini-Funkfernbedienung kann der Durchlauferhitzer beispielsweise auch im Nachbarraum

installiert werden. Die gradgenaue Temperatureinstellung justiert man bequem über Funk in der

Nähe der Entnahmestelle. Oder dank des wasserdichten Gehäuses auch direkt in der Dusche.

Komfort-

Funkfernbedienung

Wer weitere Annehmlichkeiten haben möchte, für den ist die zusätzliche

Komfort-Funkfernbedienung genau die richtige Lösung. Das hinterleuchtete

Display zeigt Temperatur, Durchflussmenge oder Energieverbrauch

und Uhrzeit an. Als Komfortfunktion stehen eine ECO-Taste,

Kindersicherung, vier Wellness-Duschprogramme, eine Wassermengenautomatik

sowie zwei Speichertasten für die Temperaturwahl zur

Verfügung. Egal wo der vollelektronische Durchlauferhitzer angebracht

werden soll – unter dem Waschbecken, unter der Küchenspüle oder

möglicherweise sogar in einer Vorwandinstallation –, mit der neuen

Komfort-Funkfernbedienung hat man immer alle relevanten Daten und

Angaben im Blick.

ACHTUNG !!!

WISSENS-

WERT !!!

Weitere Informationen zu dem Thema gibt’s per

Hotline 01803-700705 oder im Internet www.stiebel-eltron.de.

01 DHE electronic comfort: Vollelektronisch geregelter Durchlauferhitzer, immer

gradgenaue Wunschtemperatur, inklusive Mini-Funkfernbedienung, Wasser- und

Energieverbrauchsanzeige, Energiesparfunktion ECO, vier Wellness-Duschprogrammen,

Kindersicherung, elektronischem Sicherheitssystem mit Lufterkennung, optional mit

Kabelfernbedienung oder Komfort-Funkfernbedienung.


MARKETING

STIEBEL-ELTRON-EFFIZIENZPREIS 2007.

» AUSGEZEICHNET :-)

Wer das hört, kann sich freuen – er hat eine hervorragende, womöglich beispielhafte Arbeit abgeliefert.

Genau darum geht es auch beim STIEBEL-ELTRON-Effizienzpreis 2007: Ausgezeichnet werden

besonders gelungene Neubauten und Modernisierungen mit einem Wärmepumpen-Heizsystem.

Im Vordergrund steht dabei die Energieeffizienz, bewertet werden aber auch Architektur und

Wohnqualität des Objektes.

„Wir wollen mit dem Wettbewerb zeigen, was auf der Basis moderner Wärmepumpentechnik in

Sachen Energiesparkonzepte möglich ist“, beschreibt Karlheinz Reitze, Geschäftsführer von

STIEBEL ELTRON, die Ausgangslage. Zusammen mit der Zeitschrift „house and more“ ruft

STIEBEL ELTRON Bauherren, Architekten, Planer und Fachhandwerker auf, realisierte Objekte

zu dokumentieren und einzureichen. Dabei werden die Preise – 5.000 Euro für den Sieger,

2.000 beziehungsweise 1.000 Euro für den Zweit- und Drittplatzierten – für Neubau und

Modernisierung vergeben.

01

»SIEGER NEUBAU

2006


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 14|15

»SIEGER ALTBAU

2006

Bereits im vergangenen Jahr wurde der Effizienzpreis verliehen, die

Sieger überzeugten die Jury auf ganzer Linie: im Neubaubereich ein

Haus im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet, das durch seine effiziente

Wärmepumpen- und Lüftungstechnologie in Zusammenhang

mit der ästhetischen Gestaltung das Rennen machte. In der Kategorie

Modernisierung setzte sich ein Fachwerkhaus aus dem Jahr 1967 im

thüringischen Mühlhausen durch. Nachgerüstet mit einer effizienten

Luft | Wasser-Wärmepumpe, punktete es vor allem in Sachen Gestaltung,

die historischen Charakter und modernste Haustechnik perfekt

miteinander vereint.

01 Ein optisch sehr ansprechender Neubau und eine STIEBEL-ELTRON-Luft | Wasser-Wärmepumpe

sicherten Walter Fechtig aus Eiken den Effizienzpreis im Bereich

Neubau. 02 Annette Schlegel aus Mühlhausen freute sich über die Siegerplatzierung

im Bereich Altbau-Modernisierung.

02

Der effiziente Einsatz der Wärmepumpe macht sich schließlich nicht

nur ökonomisch für den Nutzer bezahlt – auch ökologisch kann der

Bauherr ein gutes Gewissen vorweisen: Jede ausgeführte Anlage spart

im Jahr rund 2,5 Tonnen des schädlichen Kohlendioxids ein, das vergleichbare

konventionelle Anlagen mit fossilen Brennstoffen sonst in

die Luft gepustet hätten.

DIE TEILNAHMEBEDINGUNGEN DES EFFIZIENZPREISES 2007 SIND WIE IM

VERGANGENEN JAHR:

Das Wärmeenergiekonzept muss auf Basis einer Lüftungs- und/oder

Heizungswärmepumpe basieren. Die Preise werden nur an die Bauherren

verliehen, die Realisation sollte nicht länger als vier Jahre zurückliegen,

die Anlage mindestens zwölf Monate im Betrieb sein. Alle eingereichten

Beiträge werden von einer fachkundig besetzten Jury bewertet.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme gibt es unter http://www.stiebel-eltron.de unter dem Punkt Effizienzpreis 2007

oder unter http://www.effizienzpreis.de.


SCHULUNG

OHNE NEUEN INPUT IST AUCH DAS

GRÖSSTE WISSEN IRGENDWANN AM ENDE.

»FORTBILDUNG FÜR FACHLEUTE.

» Im ersten Beratungsgespräch, während der Planungsphase, auf der Baustelle, bei der Einweisung

oder später beim Wartungstermin: Wer Erfolg in seinem Metier haben will, muss über breites

und aktuelles Fachwissen verfügen, egal in welchem Bereich. «

Die Partner von STIEBEL ELTRON – Architekten oder Fachplaner genauso

wie Handwerker – sind in dieser Hinsicht klar im Vorteil, bietet das Unternehmen

doch schon seit Jahren eigene Fortbildungsseminare an.

Mehr als 20.000 Teilnehmer haben im vergangenen Jahr erneut von der

Möglichkeit Gebrauch gemacht, sich über Innovationen auf dem neuesten

Stand zu halten, in bestimmten Bereichen fortzubilden oder ganz neue

Möglichkeiten für den eigenen Betrieb zu entdecken. „Der Großteil der

Seminare ist auf höchstens einen Tag begrenzt, die Kosten übernimmt in

der Regel unser Unternehmen, selbst die Schulungsunterlagen werden

zur Verfügung gestellt“, stellt Geschäftsführer Karlheinz Reitze einen

großen Vorteil der Fortbildungen im Hause STIEBEL ELTRON dar.

Dabei sind die Schulungsinhalte nicht auf den technischen Bereich

beschränkt. Auch Weiterbildungen unter den Überschriften „Energieeinsparverordnung“,

„Handwerksmarketing“ oder „Erfolgreich verkaufen“

sind im Angebot. „Den größten Raum nehmen allerdings die

Seminare rund um das Thema ‚Erneuerbare Energien‘ ein“, informiert

Schulungsleiter Albert Elberfeld. „Unsere Partner wissen natürlich um

unser großes Know-how gerade auch in diesem Bereich, während sie

insbesondere bei der Erstberatung leider häufig noch Nachholbedarf

haben. Da bieten wir gerne Hilfe an.“

» Dass die Qualität der Wissensvermittlung

stimmt, ist selbstverständlich.«


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 16|17

WARMWASSER ERNEUERBARE ENERGIEN KLIMA RAUMHEIZUNG

SEMINARE 07

EIN UNTERNEHMEN MACHT SCHULE.

» SEMINARPROGRAMM 2. HALBJAHR

Den aktuellen Seminarkalender für das zweite Halbjahr 2007 können

Interessierte auf verschiedene Arten beziehen:

Als Download unter http://www.stiebel-eltron.de/seminarkalender

im geschützten Fachpartnerbereich im Internet oder per Post – Anforderungen

bitte über die am Umschlag heftende Karte, per Fax an die

[05531] 702-97361 oder per Telefon unter [05531] 702-95361.


SCHULUNG

DIE UPTODATE-OFFENSIVE © .

DIE ERFOLGSGESCHICHTE GEHT WEITER.

» IST DER ERFOLG ALS HANDWERKSUNTERNEHMER ZUFALL?

Einige Chefs von Handwerksunternehmen glauben das heute immer noch. Viele aber haben

erkannt, dass erfolgreiche Handwerksbetriebe einen zukunftsorientierten Weg gehen und sich so

Schritt für Schritt konsequent und zielsicher auf den Erfolg zu zubewegen.

Zu diesen gehören die mittlerweile bundesweit über 150 Handwerksbetriebe,

die seit 2005 an der UPTODATE-Offensive© teilnehmen. Viele

haben die Initiative von STIEBEL ELTRON, GIRA und den Gebrüdern Steffen

erfolgreich abgeschlossen und werden im Herbst in Anwesenheit der

Fach- und Wirtschaftspresse ausgezeichnet als „Profi im Handwerk“. Ein

Qualitätssiegel, das diese Handwerksbetriebe hinsichtlich Qualitätsorientierung

und Dienstleistungsstärke deutlich von ihren Mitbewerbern

abhebt. Ein klarer Wettbewerbsvorteil, denn das Qualitätssiegel „Profi

im Handwerk“ gibt dem Verbraucher die Sicherheit, dass er sich hinsichtlich

Qualität und Service in besten Händen befindet.

Wer glaubt, das hochgesteckte Ziel „Profi im Handwerk“ durch die

Teilnahme an einigen Seminaren erreichen zu können, merkt schnell,

dass das bei der UPTODATE-Offensive© anders läuft. Denn Lernen muss,

wenn es erfolgreich sein soll, praxisnah und für das Handwerk passend

sein: Im lebendigen Vortrag werden Wissen und Erfahrungen vermittelt,

beim Live-Training im Kollegenbetrieb wird die praktische Umsetzung

erlebt, mit verständlichen und tatsächlich umsetzbaren Anleitungen

wird der Transfer auf das eigene Unternehmen möglich gemacht.

01

Möglichkeiten, kurzfristig auf aktuelle Themen einzugehen: „Leistungen

VOB-gerecht abrechnen“, „Kundeninformationstage professionell

vorbereiten und durchführen“, „Mitarbeiter an betriebswirtschaftliche

Zusammenhänge heranführen“ – für diese und viele weitere Themen

treffen sich interessierte UPTODATE-Teilnehmer am Nachmittag für

zwei Stunden vor dem Bildschirm im Büro des Chefs oder im Besprechungsraum

ihres Unternehmens, um in kompakter und kompetenter

Form von Fachleuten aus dem kompetenz[team]handwerk fit gemacht

zu werden – ohne Reiseaufwand und Ausfallzeiten.

Fachlich gute Handwerksarbeit ist wichtig. Sie reicht aber bei weitem

nicht mehr aus, um ein Handwerksunternehmen in eine erfolgreiche

Zukunft zu führen. Damit das gelingt, müssen alle Unternehmensbereiche

wie Verkauf, Kundenservice, Fehlermanagement, Kommunikation

und Organisation uptodate sein. Eine ständig wachsende Zahl

von Handwerksunternehmen zeigt bereits, wie’s geht:

» Sie sind und werden

Profis im Handwerk.«

Seit Beginn vor zwei Jahren hat sich das umfassende Angebot der

UPTODATE-Offensive© noch einmal deutlich gesteigert. Ein Beispiel

hierfür sind die Online-Seminare, die von den Teilnehmern begeistert

in Anspruch genommen werden: Mussten früher Chefs und Mitarbeiter

immer zu den verschiedenen Veranstaltungen anreisen, nutzen über

90 Prozent der Teilnehmer seit dem Sommer 2006 Online-Seminare

zur ergänzenden Wissensvermittlung. Diese Online-Seminare – Treffen

verschiedener Unternehmen im virtuellen Klassenraum – ersetzen

zwar nicht die Vor-Ort-Veranstaltungen. Sie bieten aber vielfältige

01 Die erfolgreiche Teilnahme an der UPTODATE-Offensive© ebnete auch den Weg

zum „1A-Fachhandwerker“ bei „markt intern“ für den Bereich Sanitär, Heizung,

Klima: Europas größter Informationsbriefverlag zeichnete die Firma Kirschbaum in

Düsseldorf bereits zum zweiten Mal in Folge aus. Geschäftsführer und Inhaber

Hanno Franzen (rechts) erhält von Chefredakteur Hans Georg Pauli die Urkunde.


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 18|19

DAS HANDWERK FÖRDERN,

UNS ZU FORDERN.

„Wer heute Inhaber oder Geschäftsführer

eines klassischen

Handwerksbetriebes ist, für den

reicht es nicht, in seinem Fach

genau Bescheid zu wissen. Er

muss zahlreiche andere Felder

ebenfalls abdecken: juristisches

Grundwissen bei Verträgen,

Lösungen bei der Zusammenarbeit

mit anderen Handwerkern

oder Planern, die aktuelle

Gesetzgebung zum Beispiel zu

Energiethemen, Mitarbeiterführung

und -motivation, Vermarktungsstrategien

und,

und, und – die Anforderungen

sind immens“, berichtet Hans-

Joachim Weege, Vertriebsleiter

Deutschland bei STIEBEL ELTRON.

„Wir unterstützen das Handwerk,

wo es geht – so auch hier bei

den Handwerkertagen 2007 in

Magdeburg.“

01

03

05

Als Sponsor trug STIEBEL ELTRON dazu bei, dass

die mehr als 800 Teilnehmer – größtenteils aus

der Heizungs-, Sanitär- und Klimabranche – nur

einen geringen Obolus für die Teilnahme an der

Veranstaltung im März entrichten mussten. Als

Referent informierte Hans-Joachim Weege die

interessierten Zuhörer über die Wärmepumpe.

„VOM GEHEIMTIPP ZUM PROBLEMLÖSER“ –

schon der Titel seines Vortrages zeigt das Potenzial,

das in der Technik steckt. Die rasant steigende

Nachfrage nach einer Alternative zu

Öl und Gas zeigt, dass STIEBEL ELTRON mit der

Wärmepumpe schon vor dreißig Jahren den richtigen

Weg eingeschlagen hat und konsequent

verfolgt. Darüber konnten sich die Teilnehmer

nicht nur während des offiziellen Teils der Veranstaltung,

sondern auch am STIEBEL-ELTRON-

Messestand informieren.

02

04

06

Die „Handwerkertage“ gelten als der haustechnische

Branchentreff in den ostdeutschen Bundesländern.

„Selbstverständlich engagierte sich

STIEBEL ELTRON zu diesem Anlass“, so Hans-

Joachim Weege. „Das Handwerk zu stärken liegt

natürlich auch in unserem Interesse. Wir fördern

Sie – nicht ohne den Hintergedanken, dass

Sie uns fordern. Wir verstehen uns schließlich

als verlässlicher und kompetenter Partner des

Handwerks – nehmen Sie uns beim Wort!“

01–04 Als Sponsor unterstützte STIEBEL ELTRON aktiv

die Handwerkertage 2007 in Magdeburg. 05 Vertriebsbeauftragter

Andreas Michel beriet bei Wärmepumpen.

06 Vertriebsleiter Hans-Joachim Weege referierte

über den Einsatz von Wärmepumpen.


REFERENZ

BEISPIELHAFT: SANIERUNG BRINGT ENERGIE-

EFFIZIENZ AUF PASSIVHAUSSTANDARD.

» AUS DEM CHAOS IN DIE ZUKUNFT.

Energieeinsparverordnung für Neubauten, Energiepass für Bestandsobjekte.

Fördergelder für Dämmmaßnahmen, günstige Kredite für die Nutzung der Solarenergie.

Eigenheimbesitzer klicken sich durch das Internet auf der Suche nach

der effektivsten Energiesparlampe. „Noch zehn Jahre Zeit, die Erde zu retten“,

„CO 2 -Ausstoß muss halbiert werden“ – Schlagzeilen in der Boulevardpresse.

01

Wo man geht und steht, sind die Gewinnung von und der Umgang mit

Energie allgegenwärtige Themen. Gerade und insbesondere bei der

Sanierung von bestehenden Wohnhäusern und -anlagen steht grundsätzlich

die Energieeinsparung im Vordergrund. Ein hervorragendes

Beispiel für eine gelungene Sanierung, bei der die verschiedenen

Beteiligten allesamt an einem Strang gezogen haben, wird derzeit in

der Schaufelder Straße in Hannover realisiert: Das ehemalige Chaostage-Haus

wurde mithilfe eines umfassenden Sanierungskonzeptes

inklusive modernster Haustechnik-Geräte von STIEBEL ELTRON auf den

neuesten energetischen und architektonischen Stand gebracht.

Typische Sanierungsmaßnahmen im Einfamilienhausbereich bleiben

nicht zuletzt wegen der begrenzten finanziellen Möglichkeiten häufig

Stückwerk. Werden zur Fassadendämmung meist zumindest noch

die Fenster erneuert, bleibt dabei die Haustechnik oft unangetastet.

„Dabei ist es wichtig, dass energetische Maßnahmen komplett geplant

werden – unbedingt müssen auch die Folgen innerhalb des Gebäudes

berücksichtigt werden“, weiß Planer Dr. Wolfgang von Werder, der in

Zusammenarbeit mit STIEBEL ELTRON das energetische Konzept für das

Projekt Schaufelder Straße 9 in Hannover erstellte. „Eine extrem dichte

Gebäudehülle in Verbindung mit neuen Fenstern spart natürlich

immense Heizenergie. Dabei wird aber oft übersehen, dass der notwendige

Luftwechsel, um Feuchtigkeit und damit letztendlich Schimmel

im Haus zu vermeiden, auf der Strecke bleibt. Daher muss eine energetische

Sanierung immer auch eine Lösung für das Luftwechselproblem

beinhalten“, so der Experte.

Hand in Hand wurden beim Chaostage-Haus in Hannover die Maßnahmen

realisiert: Neue Fassaden- und Dachdämmung, eine weitgehende

Luftdichtigkeit der Gebäudehülle, neue Wärmeschutzfenster und eine

Wärmebrückenminimierung schaffen zusammen mit hocheffizienten

Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und einer regenerativen

Heizungs- und Warmwasseranlage ein beeindruckendes Beispiel dafür,

was auch im Sanierungsbereich heute schon technisch machbar ist.

Bauherr Dr. Ulrich Stiebel ist stolz auf das Musterprojekt: „Wir zeigen

hier, dass auch ein bestehendes Gebäude auf Passivhausstandard gebracht

werden kann. Es wird im Vergleich zum ursprünglichen Bedarf

nur noch ein Zehntel der Energie für Heizung und Warmwasser be nötigt.

Die Heizkosten für die Nutzer liegen bei etwa zwölf Cent pro Quadratmeter

und Monat. Das bedeutet also für eine 100 Quadratmeter große

Einheit gerade mal zwölf Euro Heizkosten pro Monat!“

Erreicht werden die mustergültigen Verbrauchswerte insbesondere auch

durch den Einsatz neuester Haustechnik-Anlagen von STIEBEL ELTRON.

Das dezentrale Lüftungskonzept sieht ein separates Lüftungsgerät in

jeder Nutzungseinheit vor, je nach Größe der Einheit verrichten LWZ

70, 100, 170 oder 270 ihren Dienst. „Die effektive Wärmerückgewinnung

aus der Abluft ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Energieeinsparung“,

so Dr. von Werder. „Nicht zuletzt schaffen wir so aber zudem

einen garantierten Luftwechsel – mit all seinen positiven Folgen: permanent

hervorragende Luftqualität und absolut sicherer Feuchteschutz

zur Vermeidung von Bauschäden.“

Wohnungen auf oberster Ebene mit Dachterrasse, Wohnflächen und

Büros in den Etagen sowie ein Bistro im Erdgeschoss profitieren in

dem mit insgesamt mehr als 2.000 Quadratmeter Wohnfläche ausgestatteten

Gebäude von der Sanierung auf modernstem Niveau. Der

Heizungs- und Warmwasserbedarf wird dabei mittels Wärmepumpentechnik

bedient: Eine WPF 10 und eine WPW 22 M gewinnen ihre

Energie aus Brunnenwasser und sind beide auch für die Warmwasserversorgung

zuständig.

Noch in diesem Jahr können sich interessierte Personengruppen wie

Architekten oder Fachplaner auf Einladung von STIEBEL ELTRON vor Ort

in der Schaufelder Straße 9 in Hannover von der gelungenen Modernisierung

überzeugen. Unter fachkundiger Führung werden die Besucher

ein Bild davon bekommen, wie eine Sanierung zu einem Ergebnis

führen kann, das bessere Werte als der heutige Standard bei Neubauten

liefert.

02

03 04

01 Auch Niedersachsens Innenminister Uwe

Schünemann informierte sich bei Dr. Ulrich

Stiebel über das Projekt. 02 Das fast fertig

umgebaute Mehrfamilienhaus. 03–04 Dr. Ulrich

Stiebel und Dr. Wolfgang von Werder

(rechts) begutachten die installierten Wärmepumpen.


TECHNIK

STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 20|21

WARMES WASSER AUS DER LUFT GEGRIFFEN.

SCHONT DEN GELDBEUTEL – UND DIE UMWELT.

Umgebungsluft ist eine ausgezeichnete Energiequelle

für die Warmwasserbereitung. Geräte,

die dieses vorhandene Wärmepotenzial für eine

umweltfreundliche und gleichzeitig kostengünstige

Warmwasserbereitung nutzen, stellen

daher eine innovative Zukunftstechnik dar – wie

beispielsweise die Warmwasser-Wärmepumpe

WWK 300 von STIEBEL ELTRON.

WWK 300

WARMWASSER-WÄRMEPUMPE VON STIEBEL ELTRON.

Nach Alternativen zu herkömmlichen Anlagen wird insbesondere in

Zeiten, wo Heizöl und Gas für die Heizung und Warmwasserbereitung

fast unerschwinglich teuer geworden sind, gesucht. Als optimale Lösung

präsentiert sich die WWK 300: Sie lässt sich überall in der Nähe einer

Steckdose und einer zentralen Warmwasserleitung installieren.

Normalerweise ist der Kellerraum der geeignete Aufstellort, hier herrschen

in der Regel konstante Temperaturen. 75 Prozent des Energiebedarfs

für die Warmwasser-Erwärmung werden aus der vorhandenen

Raumluft am Aufstellort gewonnen. Damit erwärmt die Wärmepumpe

300 Liter Wasser bis 55 Grad im reinen Wärmepumpenbetrieb und – bei

Bedarf – auf 65 Grad durch eine zuschaltbare elektrische Zusatzheizung.

Das reicht bequem für die Warmwasser-Versorgung mehrerer Entnahmestellen

in Einfamilienhäusern. Dabei verursacht die Warmwasser-

Wärmepumpe keinerlei Abgas-, Geruchs- oder Rußprobleme. Eine

spezielle Typenvariante – die WWK 300 SOL – besitzt einen zusätzlich

eingebauten Wärmeaustauscher. Dadurch kann eine Solaranlage die

Warmwasserbereitung unterstützen und in den Sommermonaten sogar

komplett übernehmen.

KOSTEN UND UMWELTVERTRÄGLICHKEIT

Energiebedarf einer Warmwasserversorgung

0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 3.500 kWh/a

CO 2 -Emission einer Warmwasserversorgung

VORTEILE IM ÜBERBLICK

ENERGIEEFFIZIENT

Nutzt bis zu 75 % kostenlose Umweltenergie.

WENIGER KOSTEN

Reduziert die Energiekosten für den

Warmwasserbedarf um bis zu 75 %.

UMWELTFREUNDLICH CO 2 -Reduzierung von 50 %

GESUNDES KLIMA

SCHNELLE INSTALLATION

FAZIT:

Entfeuchtet und kühlt den Aufstellraum.

Einfach sauber und Platz sparend montiert.

Eine der besten Alternativen für Warmwasser …

Versorgungssysteme im Einfamilienhaus.

0 250 500 750 1.000 1.250 1.500 kg/a

Öl-Heizkessel mit Speicher

Warmwasser-Wärmepumpe

Einfamilienhaus

mit 5 Personen


REFERENZ

WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT LÜDENSCHEID

SETZT AUF DIE WÄRMEPUMPE.

SKEPSIS WEICHT ZUFRIEDENHEIT

01

Zwei kleine Betonfundamente, ein 80 Zentimeter tiefer und vielleicht 50 Zentimeter breiter Graben

bis zum Haus – umfangreiche Baumaßnahmen sehen anders aus. „Was wird denn da fabriziert?“,

fragten sich die Mieter der Mehrfamilienhausanlage in Lüdenscheid. „Gartenbeleuchtung?“ Die Antwort

verblüffte: „Das sind die Vorbereitungen für die neue Heizungsanlage für alle Wohnungen“, klärte

Dipl.-Ing. Frank Albrecht von der Wohnungsgenossenschaft Lüdenscheid die überraschten Mieter

der Wohnungen „Zur Wildmecke“ auf. „Zwei Luft | Wasser-Wärmepumpen der Firma STIEBEL ELTRON

sorgen in Zukunft sowohl für warme Wohnungen als auch für das warme Wasser in den Objekten.“

Die Mehrfamilienhäuser mit Baujahr 1950 wurden

im vergangenen Jahr umfangreich saniert.

„Mit einer hervorragenden Wärmedämmung der

Objekte liegen wir heute beim Energieverbrauch

etwa 30 Prozent unter dem Standard der aktuellen

Energieeinsparverordnung“, informiert Frank

Albrecht. „So konnten wir die Vorlauftemperatur

der Heizungsinstallation in den acht Wohneinheiten

mit insgesamt etwa 400 Quadratmetern

Wohnfl äche drosseln.“ Skeptisch sei er zuerst

gewesen, als der beauftragte Fachhandwerker

Peter Schmerbeck zusammen mit dem Experten

von STIEBEL ELTRON, Marcus Schüttler aus Dortmund,

für die Wärmepumpe als Heizungs- und

Warmwasserlieferant plädierte. Nach Besichtigung

diverser Referenzobjekte war jedoch auch

Frank Albrecht schnell überzeugt – und zeigt sich

heute in seiner Entscheidung bestätigt: „Aufgrund

der positiven Ergebnisse hier werden wir in naher

Zukunft weitere Objekte unserer nahezu 1.000

Wohnungen in Lüdenscheid mit Wärmepumpen

ausstatten. Unsere Mieter haben teilweise beachtliche

Rückzahlungen erhalten, die Energiekosten

liegen teilweise 50 Prozent unter denen mit den

alten Systemen!“

Logisch, dass nach anfänglichem Staunen auch

die Mieter selbst „ihr“ Wärmepumpensystem

loben: „Klar war ich am Anfang skeptisch“, meint

ein Bewohner, „aber heute hat mich die Technik

überzeugt.“

02 03


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 22|23

04 05 06

Zwei Luft | Wasser-Wärmepumpen WPL 18

verrichten im Garten der Wohnanlage in

Kaskade geschaltet ihren Dienst, sorgen im

Zusammenspiel mit einem 700-Liter-Pufferspeicher

für wohlige Wärme in den Wohnungen

sowie einem 600-Liter-Warmwasserspeicher

auch für angenehme Bade- und Duschtemperaturen

– ohne dass bisher die eingebauten

Sicherheits-Heizstäbe zur eventuellen Nacherwärmung

zum Einsatz kamen.

Die mit dem Wegfall der Gasthermen überfl

üssig gewordenen Schornsteine wurden genutzt,

um die Leitungen für einige neue Heizkörper

in den Wohnungen unterzubringen.

„Dass dann auch keine Kosten mehr für die

Wartung der Thermen oder den Schornstein feger

anfallen – umso besser“, freut sich Frank Albrecht.

Mittlerweile hat die Wohnungs genossenschaft

Lüdenscheid bereits den nächsten Auftrag über

zwei STIEBEL-ELTRON-Wärmepumpen WPL 33 für

zwei angrenzende Mehrfamilienhäuser erteilt.

07

01 Termin vor Ort: Peter Schmerbeck, Firma Sanitär-Heizung Lüdenscheid, Vertriebsbeauftragter Marcus Schüttler

und Frank Albrecht von der Wohnungsgenossenschaft Lüdenscheid (v. l.). 02–03 Das Mehrfamilienhaus vorher

und nachher. 04 Peter Schmerbeck überprüft die Daten. 05 Sauber verlegte Rohrleitungen. 06 600-Liter-Warmwasserspeicher

und 700-Liter-Pufferspeicher im Keller des Doppelhauses. 07–08 Die beiden Luft | Wasser-Wärmepumpen

WPL 18 stehen im Garten. 09 Verbindungsleitung zwischen Wärmepumpen und Wohnhaus. 10 Die

von außen ankommenden Leitungen von den Wärmepumpen wurden in den Keller geführt.

08 09 10


REFERENZ

WÄRMEPUMPEN SORGEN IN WÜRSELEN

FÜR WARME WOHNUNGEN.

» HEIZENERGIE GIBT’S UNTER DER TIEFGARAGE.

Für Architekt Heinz Härtl ist in Sachen Beheizung von Neubauten die Wärmepumpe

längst kein Buch mit sieben Siegeln mehr.

02 03

01

04 05

Bisher wurden von dem Planer hauptsächlich

Einfamilienhäuser mit der umweltschonenden

Technik ausgerüstet. Jetzt hat er den nächsten

Schritt getan: Ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt

zehn Wohneinheiten stand im Entwurf,

bei der Festlegung der Haustechnik war

klar – auch hier sollte Wärmepumpentechnik

zum Einsatz kommen. Ein Argument für das

gewählte System waren dabei die insgesamt

732 Quadratmeter Fußbodenheizungsfläche,

eine Raumheizungsart, die aufgrund von geringer

Vorlauftemperatur prädestiniert ist für

den Einsatz einer Wärmepumpe.

Erst bohren, dann bauen | Nachdem die Entscheidung

zugunsten einer WPF 32 Set-Anlage

gefallen war, wurden die Vorbereitungen zum

Anzapfen der regenerativen Energie aus der

Erde getroffen. Dabei mussten für das Vorhaben

vier Löcher jeweils 98 Meter tief gebohrt

werden, aus denen die Wärmepumpen Energie

beziehen können. Im Zuge der Baumaßnahmen

entstand auf den Bohrlöchern später die

geplante Tiefgarage. „Kein Problem“, weiß

Experte Josef Aretz von STIEBEL ELTRON. „Die

Leitungen werden in einem bequem zugänglichen

Schacht zusammengeführt.“

„Natürlich stehen bei allen Planungen heute

die Energieeinsparung und die Versorgungssicherheit

ganz oben auf der Prioritätenliste.

Und da bietet die Wärmepumpe beste Möglichkeiten“,

beschreibt der Architekt die Vorteile

der gewählten Technik. „Zusammen mit

den vollelektronischen Durchlauferhitzern

bietet STIEBEL ELTRON Lösungen, die gerade

auch in Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten

greifen. Hier haben wir beispielsweise

die zehn Wohnungen – zwischen 50 und 100

Quadratmetern groß, allesamt barrierefrei – mit

je einem DHE 24 für die individuelle Warmwasserversorgung

ausgestattet.“

Die umweltfreundliche Heiz- und Warmwassertechnik

im Zusammenspiel mit einer perfekten

Wärmedämmung macht das Neubauprojekt in

Würselen zu einem Vorzeigeobjekt in Sachen

umweltbewusstes Bauen. Das begrünte Dach

unterstreicht diese Ausrichtung zusätzlich.

01 Neubau mit Tiefgarage. 02 Zwei Sole | Wasser-Wärmepumpen von STIEBEL ELTRON mit zweimal 16 Kilowatt

Heizleistung versorgen das Mehrfamilienhaus mit Heizwärme. 03 Im Schacht der Tiefgarage laufen die Leitungen

der Bohrungen zusammen. 04 Zehn vollelektronische Durchlauferhitzer DHE 24 garantieren Wohnung für

Wohnung richtig temperiertes Warmwasser. 05 Vorwandinstallation für den DHE: Auf die Abdeckplatte wird

abschließend ein Spiegel montiert. 06 Architekt Heinz Härtl, Heizungs- und Sanitärmeister Alexander Wiezoreck

aus Herzogenrath-Kohlscheidt und STIEBEL-ELTRON-Vertriebsbeauftragter Josef Aretz (v. l.) im Heizungskeller.

06


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 24|25

FEUER UND FLAMME FÜR

WÄRMEPUMPEN.

01

» POSITIVE ERFAHRUNG BEI GROSSANLAGEN DER HAY-AUTOMOBILTECHNIK.

„Unsere Elemente heißen Feuer und Stahl. Diese beherrschen wir durch unsere hochentwickelte

Schmiede- und Walztechnologie“ – so beschreibt sich das Unternehmen HAY in seiner Firmenbroschüre

selbst. Produkte des Hauses sind aus dem Motoren-, Getriebe- und Achsbau in der Automobilindustrie

nicht wegzudenken ...

» Die Leistungsziffern

sind mit 5,5 bis 6 traumhaft «

02

03 04

05 06

01 Das neue, 1.500 Quadratmeter große Bürogebäude wird ausschließlich mit Wärmepumpen beheizt und gekühlt. 02 Überall im HAY-Werk Bockenau wird geschmiedet

und gewalzt. 03 Freude über gut funktionierende Wärmepumpen: Manfred Hay (Bildmitte), Projektingenieur Freimuth Horstmann (hinten rechts) und der neben ihm stehende

Michael Bregenzer (Fachhochschule Bingen), der während seines Praxissemesters die Wärmepumpen-Anlagen begleitet. Auch die beiden STIEBEL-ELTRON-Vertreter

Winfried Müller (links) und Harald Spreyer (rechts) zeigen sich überaus zufrieden. 04 Erfahrungsaustausch: Freimuth Horstmann informiert Winfried Müller, Michael Gamm,

Leiter STIEBEL-ELTRON-Vertriebszentrum Frankfurt, und Harald Spreyer. 05 Fünf Sole | Wasser-Wärmepumpen von STIEBEL ELTRON beheizen den Verwaltungstrakt. 06 Wärmepumpen

auch für die Heizung und Warmwasserversorgung im Sozialtrakt.


PREISRÄTSEL

DIE KOMMT WIE GERUFEN.

» WARMWASSER-WÄRMEPUMPE GING NACH EISLEBEN.

Die Lutherstadt Eisleben empfing uns mit strahlendem Sonnenschein – so wie es sich für die

Übergabe einer umweltfreundlichen Warmwasser-Wärmepumpe WWK 300 gehört. Die Firma Ehrt,

Elektro-Heizung-Sanitär, war unser Ziel.

Geschäftsführer Michael Müller empfing uns mit den Worten „Die kommt

wie gerufen“. Und fuhr fort: „Immer mehr meiner Kunden fragen mich

im Beratungsgespräch, ob ich ihnen mal eine Wärmepumpe zeigen

kann.“ Das wird in Kürze gegeben sein!

Die richtige Zahl „9“ aus dem TIPP-Sudoku-Gewinnspiel und etwas

Glück bescherten ihm den Hauptgewinn.

1965 hatte Ulrich Ehrt die Firma noch zu DDR-Zeiten gegründet. Im

Laufe der Jahrzehnte machte er sich einen guten Namen, unter anderem

als Obermeister, Kreishandwerksmeister und Landesinnungsmeister.

1981 trat Michael Müller als Lehrling in den Betrieb ein. Direkt nach

der Wende legte er mit Erfolg seine Meisterprüfung ab und erhielt

kurz darauf vom Firmeninhaber das Angebot, den Betrieb später zu

übernehmen. 2005 war es so weit.

01

„Billig kann niemals gut sein“, mit diesem Motto geht Michael Müller

zusammen mit Ehefrau Elke und sechs Mitarbeitern den Markt für

Elektro, Heizung und Sanitär erfolgreich an. Schon längst hat die Firma

neue Geschäftsfelder in das Programm genommen. Wärmepumpen,

Solarthermie, Photovoltaik, Holzpellets und Wohnungslüftung gehören

heute ebenso dazu wie herkömmliche Elektro-Installationen.

„Über den Hauptgewinn freuen wir uns riesig“, beschreibt

Elke Müller, die in der Firma für die Buchhaltung verantwortlich

zeichnet, ihre Empfindungen. „Zumal wir vorher noch nie etwas

gewonnen haben.“

01 Rechtzeitig zur Stelle: der TIPP-Hauptgewinn. Elke und Michael Müller nehmen

die Glückwünsche von Wolfgang Koch (links), Leiter Vertriebszentrum Leipzig, und

dem Vertriebsbeauftragten Andreas Michel (rechts) entgegen. 02 Die WWK wird

schon bald kostengünstig warmes Wasser erzeugen.

02


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 26|27

Absender

Bitte

ausreichend

frankieren!

Name

DER TIPP FÜR EINEN HEISSEN SOMMER.

HAUPTGEWINN: WANDHÄNGENDES RAUMKLIMAGERÄT MIT INVERTERTECHNIK

Gewichtige Argumente für den Einbau eines Klimagerätes liefert jetzt STIEBEL ELTRON: Die mit

Vorname

Straße | Nr.

PLZ | Ort

Bitte vergessen Sie Ihren Stempel nicht.

Antwort

STIEBEL ELTRON

Öffentlichkeitsarbeit

37601 Holzminden

neuester Inverter-Technik ausgerüsteten wandhängenden Geräte sind einerseits extrem leise,

verbrauchen andererseits weit weniger Energie als ihre Vorgänger – bei deutlich höherem

Komfort. Ohne Hintergrundgeräusche sind süße Träume dann bei angenehmen Temperaturen im

Schlafraum garantiert.

Das Split-Raumklimagerät sorgt für optimale klimatische Bedingungen

im Gebäude. Die Inverter-Regelung garantiert einen sehr wirtschaftlichen

Umgang mit den Energiekosten. Durch eine integrierte Doppelfunktion

kann das Gerät auch als Übergangsheizung eingesetzt werden.

Und gewährleistet so angenehme Temperaturen, ohne dass die Zentralheizung

hochgefahren werden muss. Die gesamte Anlage wird über eine

Multifunktions-Infrarotfernbedienung mit LCD-Anzeige bedient.

Um das wandhängende Raumklimagerät CAWR 25i zu gewinnen, müssen

Sie nur die Postkarte von der hinteren Klappseite mit der richtigen Zahl

des SUDOKU-Zahlenrätsels bis Dienstag, den 31. Juli 2007, zur Post gebracht

oder an uns gefaxt haben: 05531 / 702 95 584

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STIEBEL ELTRON

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SUDOKU | Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder waagerechten

Zeile und in jeder senkrechten Spalte alle Zahlen von 1 bis 9 stehen. Dabei

darf auch jedes 3 x 3-Quadrat nur je einmal die Zahlen 1 bis 9 enthalten.

Schlusslösung | Addieren Sie alle Zahlen, die sich aus den getönten

Feldern ergeben.

Lösungshilfe für dieses Rätsel | In der ersten senkrechten Spalte fehlen

die Zahlen 1 und 7. Die 1 muss in dieser Spalte in die obere Zeile des

unteren Quadrats eingetragen werden, da dort in der waagerechten Zeile

schon die 7 vorhanden ist. Somit gehört die 7 in die untere Zeile des

oberen Quadrats dieser Spalte.

6 1 9 5 2 8

8 5 3 1 2

2 6

3 8 1 6

5 4 1 9

4 8 6 7

3 7

9 4 7 8 1

2 1 9 5 3 4

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Der Gewinner wird durch Los ermittelt und von der Redaktion benachrichtigt. Gewinne können nicht in Bargeld ausgezahlt werden. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen. Die Antwort-Postkarte zum Heraustrennen finden Sie am Ende des TIPP. Mitarbeiter/-innen von STIEBEL ELTRON sowie ihre

Angehörigen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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WARMWASSER ERNEUERBARE ENERGIEN KLIMA RAUMHEIZUNG

EIN UNTERNEHMEN MACHT SCHULE.

WARMWASSER ERNEUERBARE ENERGIEN KLIMA RAUMHEIZUNG

STAND 03|2007

» SEMINARPROGRAMM 2. HALBJAHR

» MOBILE KLIMAGERÄTE

» MOBILE ENTFEUCHTER

» INSTALLATIONS-KLIMAGERÄTE

» HYDRIMA®-KLIMAGERÄTE

TIPP KUNDENMAGAZIN

DER TIPP, FÜR EINEN

HEISSEN SOMMER.

DIE ADDITION ALLER ZAHLEN AUS DEM

SUDOKU-RÄTSEL VON SEITE 27 ERGIBT

DIESE SUMME.

TIPP KUNDENMAGAZIN

SEMINARE 07.

FORTBILDUNG FÜR FACHLEUTE.

STIEBEL ELTRON GMBH & CO. KG | DR.-STIEBEL-STRASSE | 37603 HOLZMINDEN

TELEFON 0180 3 700705* | E-MAIL INFO-CENTER@STIEBEL-ELTRON.DE | WWW.STIEBEL-ELTRON.DE

* 9 ct /min.

ICH MÖCHTE MEHR ÜBER

DIE SCHULUNGSINHALTE IM

ZWEITEN HALBJAHR 2007

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SIE MIR DIE BROSCHÜRE.

SEMINARE 07

TIPP KUNDENMAGAZIN

KLIMAMARKT

IM VISIER.

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ATMOSPHÄRE IM HAUS

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ATMOSPHÄRE FÜRS HAUS.

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