08.08.2014 Aufrufe

stereoplay Die innovativsten Boxen 2014 (Vorschau)

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CD

09 | 2014

Die technische Dimension von HiFi

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Deutschland: 6,50 € / Österreich: 7,15 € / Schweiz: 13,00 sfr / BeNeLux: 7,60 € / Italien: 8,45 €

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Die innovativsten

BOXEN 2014

+ Gratis-CD:

Dynaudio Xeo 6:

Audiophiler Drahtlos-Komfort

Vivid Audio G4:

Perfekte Schneckenbox

DALI Rubicon 8:

Beste Magnettechnik

8 audiophile

Coversongs

Katie Melua, Weavers, Friend´n Fellow

& Yuri Honing interpretieren Klassiker von

Lou Reed, Beatles, The Police und Co.

8

Phonostufen ab 900 Euro: Gönnen Sie Ihren LPs diese Auflösung!

Im Test: Exposure, Lyric, Moon, Pro-Ject, Rega, Unison…


AUS LIEBE

ZUR MUSIK

Electra 1028 Be 2

Chassistechnolgie

Manufaktur

Gehäusefertigung

Weichentechnologie

EM-Technologie

Als Manufaktur fertigt Focal die Gehäuse der Electra-

Serie selbst. In einem eigenen Werk in Bourbon-Lancy

werden präzise gefräste MDF-Teile in akribischer Handarbeit

zusammengesetzt, furniert und edel lackiert.

Zahlreiche Versteifungen im Inneren der Electra 1028 Be 2

minimieren Resonanzen, während separate Kammern

für Hoch- und Mitteltöner optimale Bedingungen für

die Chassis schaffen. Denn aufwendige Verarbeitung ist

bei Focal nicht nur eine Frage der Ästhetik: Sie dient vor

allem Ihrem Musikgenuss.

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ULTIMATE TUNES 3

Holger Biermann

Kap Horn

ULTIMATE TUNES 3

8 audiophile Coversongs

Katie Melua

Friend ´n Fellow

Yuri Honing Trio

The Persuasions

Waylon Jennings

Paul O´Brien

Luka Bloom

The Weavers

Powered by

Als der holländische Seefahrer Willem

Cornelisz Schouten im Jahre 1616

das Kap Hoorn im Süden Chiles entdeckte,

ahnte er, dass er damit das Tor in eine neue

Welt und zur Westküste Amerikas aufgestoßen

hatte. Als ich das erste Mal ein

Magico-Ultimate-Horn (lustigerweise an

der amerikanischen Westküste) hören

durfte, beschlich mich ein ähnliches Gefühl:

dass da die Tür zu einer anderen

Welt, zu einem anderen Musikerleben

aufgestoßen wurde.

Und so verordnete ich der Redaktion

eine Pilgerfahrt nach Starnberg, wo die

Ultimate III nach ihrem Messeauftritt für

einige Wochen steht. Dort wie damals

gilt: Überragende Antrittsschnelligkeit,

irrwitzige Dynamik und höchste Verzerrungsfreiheit

lassen die Musik über dieses

System „echter“ klingen als über die

meisten anderen „klassischen“ Konzepte.

Zumindest Teile der Redaktion waren so

begeistert, dass wir ein Angebot ersannen,

das für den High-End-Gourmet interessant

sein könnte (siehe Seite 113).

Aber ich will hier nicht zu lange über

einen Lautsprecher schwadronieren, der

mehr als 600.000 Euro kostet. Das Salz

in der Suppe sind bezahlbare Konstruktionen.

Und von denen stellen wir in

diesem Heft fünf vor, die eher unkonventionellen

Ansätzen folgen: die mit

neuer Magnettechnik angetriebene DA-

LI Rubicon 8, die teilaktive Definitive

Technology Mythos ST-L, die Funkbox

Dynaudio Xeo 6, den Streaming-Client

Raumfeld Stereo Cubes und die in Form

und Konzept perfekt an die Akustik angepasste

Vivid Audio Giya G4.

Ich hoffe, unsere Berichte inspirieren

Sie, sich diese besonderen Lautsprecher

einmal länger anzuhören.

Herzlichst, Ihr

Ultimate Tunes 3

HOLGER BIERMANN

Wir sind ja immer ein bisschen

stolz auf unser CDs. Zum einen

sind sie musikalisch doch meist

recht anspruchsvoll, vor allem

aber klingen sie in der Regel

herausragend gut. Im Falle der

Ultimate Tunes 3 handelt es sich

dabei um Coversongs – mal mehr,

mal weniger bekannt, aber alle -

samt höchst liebevoll aufgenommen.

Diese CD wird Ihnen Spaß

machen!

„Bass- und Tiefbasswiedergabe

des günstigen Sets

liegen auf High-End-

Niveau“

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Ehrliche Lautsprecher

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Audiovision 2/12

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Inhalt

Test & Technik

Standbox

014 DALI Rubicon 8 im Exklusivtest

Viele kleine Evolutionen führen zur

besten Box der 6000-Euro-Klasse

Vollverstärker mit DAC

018 Doppelmono-Aufbau & SMD-Technik

Beim M6Si zieht Musical Fidelity alle

Register – und bleibt preislich fair

Phonovorstufen

022 Mehr Vorstufe braucht man nicht

Ein Testfeld mit zwei dicken Überraschungen:

Exposure, Lyric, Moon,

Musical Fidelity, Musical Surroundings,

Pro-Ject, Rega und Unison

18

Klare Kante

Ohne Schnickschnack überragend: der neue Musical Fidelity M6si

Aus wenig ganz viel

Acht herausragende Phonostufen

zwischen 900 und 3100 Euro

Server mit CD-Laufwerk

036 PC-Technik mit 4 TByte im HiFi-Mantel

Der Integrita C4 überzeugt – und doch

herrscht noch Nachbesserungsbedarf

Wireless-Lautsprecher

040 Kinderkrankheiten sind überwunden

Dynaudios neuester Funkboxen-Coup:

die highendige Standbox Xeo 6

Wireless-Stereoboxen

044 Ein fast unschlagbares Angebot

Die bezaubernd kompakten Raumfeld

Cubes funktionieren perfekt und klingen

erstaunlich gut

22

Endstufe mit Netzwerk-Anschluss

050 Prozessor-gesteuerte Kraft

Dank neuester Entwicklung spielt die

intelligente und klangstarke Krell Duo

175 in einem weiten Bereich in Class A

Halbaktiv-Lautsprecher

054 Viel Hightech im schlanken Alu-Gewand

Selten eine so gelungene Premiere gehört:

Definitive Technology Mythos ST-L

Konzept-Lautsprecher

058 Die Weiterentwicklung der Schnecke

Die „kleine“ Vivid Audio Giya G4 von

Ex-B&W-Entwickler Laurence Dickie

ist einer der bestdurchdachten und

-klingenden Lautsprecher der Eliteklasse

40 58 14 54

Genial innovative Konzepte

Dynaudio Xeo 6, Vivid Audio Giya G4, DALI Rubicon 8

und Definitive Technology ST-L

4

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ULTIMATE TUNES 3

122

ULTIMATE TUNES 3

8 audiophile Coversongs

Katie Melua

Friend ´n Fellow

Yuri Honing Trio

The Persuasions

Waylon Jennings

Paul O´Brien

Luka Bloom

The Weavers

Powered by

Perfekte Aufnahmen großer

Musik: Die besten Coversongs

Eine fantastisch klingende Zusammenstellung

mitreißender Musik: Beatles,

Police, Lou Reed, Joni Mitchell...

50 Schlauer- Power

046

Bester Tuner

aller Zeiten?

Andreas Günther

über den Klein +

Hummel 2002

Jeder Transistor kann per Internet überwacht werden:

Die „smarte“ Krell Duo 175 zeigt eine neue Form von

Endstufen-Intelligenz.

Magazin

006 News, Facts, Trends, Events

Die erste Demo von Dolby Atmos in

Deutschland; HDtracks jetzt auch in

Europa; Audis neues 3D-Klangverfahren

007 Die Aktionen der Smart Audio Alliance

Interview mit SAA-Initiator Lutz Rossmeisl

Ratgeber & Service

046 HiFi-Klassiker: Tuner K+H 2002

Der von Reinhard Wieschhoff entwickelte

Tuner war der Traum der großen FM-Zeit

110 Was kann die Magico Ultimate III?

Zu Besuch bei einem der teuersten und

herausragendsten Lautsprecher der Welt

127 Firmen-Portrait: Jamo

Eine wechselvolle, klangstarke Geschichte

mit Happy End – das Interview mit Osiris-

Vertriebschef Jack Grigg

stereoplay music

Alle Testgeräte

alphabetisch

014 DALI Rubicon 8

054 Definitive Technology

Mythos ST-L

040 Dynaudio Xeo 6

025 Exposure 3010 S2 Phono

036 Integrita C4

050 Krell Duo 175

031 Lyric PS 10

032 Moon 310 LP/360 S

028 Musical Fidelity M1ViNL

018 Musical Fidelity M6si

026 Musical Surroundings

Nova II

030 Pro-Ject Phono Box RS

044 Raumfeld CubEes

027 Rega Aria-R

024 Unison Phono One

058 Vivid Audio Giya G4

Rubriken

003 Editorial

062 Fachhändler-Termine

063 Leser fragen,

stereoplay antwortet

114 Rang & Namen –

die Test-Übersicht

116 Impressum

146 Vorschau

122 Titel-CD: Ultimate Tunes 3: Acht

über ragende audiophile Cover-Stücke

132 – 145 Über 60 Rezensionen aus Pop,

Oldies, Jazz und Klassik auf CD,

DVD, Blu-ray und Vinyl:

Yes, Morrissey, Brian Setzer, John Hiatt,

Pink Floyd, Jetho Tull, ZZ Top, der große

Robert-Schumann-Vergleich...

Crosby, Stills, Nash & Young 1974

Rhino hat die Aufnahme der vier Folk-Rocker

aufwendig remastert. Und doch hat sie

zumindest klanglich einige Schwächen...

Die Redakteure Breddin und

Biermann zu Besuch bei der

einzigartigen Magico Ultimate III

136

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Magazin Neuheiten schon gehört

Kommentar

Mehr HiRes, bitte!

Unlängst hatte High-End-

Tonmeister David Chesky

(Bild) die Download-Plattform

HDtracks für HiRes-

Aufnahmen gegründet –

mit Tausenden hochauflösender

Tracks. Dieses

Angebot lässt sich nun

auch von deutschen Fans

nutzen (siehe dazu den

Beitrag auf Seite 8 unten).

Vor dem Hintergrund der

immer besser werdenden

Abspielmöglichkeiten

dieser HiRES-Files sagen

wir: Bitte mehr von diesen

Plattformen!

Klare Kampfansage

Super-Verstärker Nu-Vista 800 von Musical Fidelity

Die Titan-Endstufen waren bislang das Stärkste und Prächtigste, was die britische

Elektronik-Manufaktur hervorgebracht hat. Deren Leistungstechnologie

geht nun im neuen Nu-Vista 800 auf, der es auf immerhin 300 Watt pro Seite

bringt. Dank SMD konnten die internen Signalwege extrem kurz gehalten werden,

und dank Röhrentechnologie (Vorstufe) erzielt der Edel-Amp eine enorme Klangreinheit

und soll es mit den Besten seiner Zunft aufnehmen... Preis: 10.000 Euro.

Weitere Infos: 07728 / 1064 oder www.reichmann-audiosysteme.de

Ein Quantum Klang

Die neue Magnat-Spitzenlinie

...wurde technisch und optisch komplett

überarbeitet. stereoplay konnte ein

erstes Vorabmuster der 1009S bereits

hören – und ist begeistert. Infos unter

02234 / 8070 oder www.magnat.de

Der Netzwerker

Marantz SR5009: alles außer Atmos

Die Frage muss erlaubt sein: Kann ein neuer Receiver der 900-Euro-Klasse

noch ohne Dolby Atmos auf den Markt kommen? Marantz zumindest

versucht es mit seinem SR5009, der dafür aber in allen anderen Bereichen

absolut top ausgestattet ist: unter anderem mit Netzwerk-Anschluss, der

neuesten HDMI-Version, je 180 Watt auf sieben Kanälen und, und, und...

6

9/14 stereoplay.de


HiFi

Interview: „Immer mehr Anbieter machen mit!“

Vento Serie

Lutz Rossmeisl

Herausgeber CE-Magazin

und SAA-Mitinitiator

Die GfK-Zahlen bringen es ans Licht: HiFi ist wieder

gefragt und vor allem „smarte“, meist vernetzte

Komponenten, werden immer mehr nachgefragt.

Doch der Fachhandel ist nicht selten mit Produkt

und Publikum überfordert. Die Smart Audio Alliance

(SAA) will deshalb die Händler mit Schulungen für

die Zukunft fit machen – eine gute Sache.

stereoplay sprach mit Mitinitiator Lutz Rossmeisl.

Halle 1.2 ·Stand 212

stereoplay: Herr Rossmeisl, wie

kommt man auf eine solche Idee?

L. R.: Sie liegt auf der Hand. Bei

einer CE-Expertenrunde auf der

HIGH END 2013 kam von einigen

Herstellern dieser Impuls. Man sah

die Notwendigkeit, etwas zu tun.

stereoplay: Wo genau liegen die

Probleme?

L. R.: Smart-Audio-Produkte sind

für die Händler meist neu. Und

auch das Publikum. Es sind häufig

jüngere Leute, die Smart-Audio-

Produkte kaufen, und manchmal

fehlt gerade den älteren Händlern

der Zugang und das benötigte

technische Wissen.

stereoplay: Und wie soll diese

Problemlage gelöst werden?

L. R.: Vor allem durch Schulungen.

Wir haben ein Konzept entwickelt,

das nach unserem Dafürhalten

perfekt auf diese Situation zugeschnitten

ist, aber den Händler

durchaus in die Lage versetzt,

überhaupt „smarte“ Produkte

besser zu verkaufen. Es muss ja

keineswegs immer Audio sein...

Sondern vielleicht auch mal einen

vernetzten Kühlschrank?

stereoplay: Und dieses Schulungskonzept

wird angenommen? In den

letzten Jahren wurden ja solche

Aktionen vom Handel immer eher

skeptisch beäugt.

L. R.: Aber ja. Wir haben im

Frühjahr begonnen und werden bis

zur IFA diesen Jahres über 100

Händler geschult haben. Ich finde,

das ist ein großer Erfolg. Zumal

sich abzeichnet, dass jetzt ein Sog

entsteht. Alle spüren: Die smarte

Welt, von der wir schon seit Jahren

reden, ist jetzt da. Wir haben zwar

jetzt Sommer, aber viele wollen das

Weihnachtsgeschäft und sich

vorher schulen lassen.

stereoplay: Wie finanzieren sich

denn Aktivitäten der SAA?

L. R.: Alle Mitglieder geben einen

Beitrag in den Topf. Aber auch die

Händler müssen für einen Teil der

Kosten aufkommen – was nichts

kostet, ist auch nichts wert.

stereoplay: Nun hat die EP (Elektronik-Partner-)Kooperation

verkündet,

an dem Programm nicht

teilnehmen, sondern eigene

Schulungen machen zu wollen.

Ein Rückschlag?

L. R.: Ach, das sehen wir locker.

Alle zukunftsorientierten Kooperationen

machen bei der SAA mit

– einfach, weil es Sinn macht.

stereoplay: Und wie sieht die nahe

Zukunft aus?

L. R.: Also ich bin total motiviert.

Es kommen immer mehr Anbieter,

die mitmachen wollen, und es gibt

ja noch Tausende von Händlern,

die geschult werden müssen...

Weitere Infos zur SAA unter:

www.smart-audio-alliance.de

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Magazin Neuheiten schon gehört

Kind of Life

California Dreaming

Die neue NuForce-Mono-Endstufe NuPrime 20

NuForce ist hierzulande ja vor allem für seine sehr smarten

und günstigen Komponenten wie kleine Verstärker, Kopfhörer-

Amps oder DACs bekannt. Doch die Kalifornier können auch

anders: Mit der NuPrime Reference 20 stellen sie highendige

Mono-Endstufen vor, die es in sich haben.

Trotz der geringen Bauhöhe von nur fünf Zentimetern bringen

es die Flachmänner auf über 400 Watt pro Einheit. Das Gehäuse

aus 100 Prozent Aluminium dient fast komplett als Kühlfläche.

Für die Anordnung der Baugruppen wurde die Cross-Matrix-Array-Variante

ersonnen: Die Bauteile werden geschickt so

zueinander gestellt, dass sie sich nicht gegenseitig beeinflussen

können.

Der Paarpreis der flachen Kraftwerke liegt bei 7800 Euro – das

ist auch vom Preis her echtes High End... Weitere Infos unter

09945 / 943365-0 oder www.tad-audiovertrieb.de

Newcomer-Kabeltipp

Thomas Richter stellt ein „Handmade in

Germany“-Analogkabel vor (Einführungspreis:

249 Euro). Das silber bedampfte

OHFC-Kupferkabel ist nach militärischer

Norm gefertigt, besonders dämpfungsarm

und über ein Silberkupfergeflecht

geschirmt. Die Leiter sind zudem über

Teflon-isolierte Adern mittenzentriert.

Massespeichereffekte werden durch den

Einsatz der hervorragenden Bullet Plugs

verhindert. Als besonderen Service bietet

der Nachrichtentechniker sogar die

Verschaltung nach individuellen Klangwünschen

an.

Anfragen an: pcmjudge@aol.com.

PCM JUDGE, Thomas Richter, Mundipharmastr.

1, 65549 Limburg.

Mehr HiRes!

Der Deutschland-Start von HDtracks

Nach mehreren Anläufen ist es nun endlich geschafft:

David Cheskys High-Resolution-Portal

bekommt einen deutschen Ableger. Bereits im

Herbst 2013 angekündigt, zogen sich die Verhandlungen

mit Rechteinhabern und Labels in die Länge.

Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit gelang

dem US-amerikanischen Branchenprimus erst nach

der HIGH END 2014 die Freischaltung. Etwas

unfertig wirkt das Portal noch: So regt die deutsche

Übersetzung „powered by Google“ den User zum

Schmunzeln an. Das Angebot umfasst High-Definition-Downloads

in WAV, FLAC, ALAC, AIFF von 24/44

bis 24/192. Infos: www.hdtracks.de

8

9/14 stereoplay.de


HiFi

Die erste Präsentation von Dolby Atmos in Deutschland

Chrono SLS Serie

Halle 1.2 ·Stand 212

Onkyos neuer Marketing- und Sales-Manager Björn

Parnitzke stellte die neuen AV-Receiver und die

speziellen Dolby-Atmos-Lautsprecher vor.

Es ist das Verdienst von Onkyo, hier

den Vorreiter zu machen. Mitte Juli

lud der Europa-Vertrieb zum ersten

Hör-Event eines Dolby-Atmos-Systems

in Deutschland – und stereoplay

war selbstredend vor Ort. Mit

diesem neuen Verfahren will Dolby

die Dreidimensionalität des Klanggeschehens

deutlich steigern.

Im Gegensatz zu Auro-3D, ein neues

Verfahren, das ebenfalls kurz

vor der Einführung steht, braucht

man bei Dolby Atmos keine weiteren

diskreten Kanäle. Das Dolby-

System arbeitet viel intelligenter:

Es geht nicht nur um einzelne

Kanäle, sondern um Klangobjekte,

die aus einer Vielzahl von Informationen

errechnet werden. Dem

neuen, blitzschnellen Prozessor

wird mitgeteilt, wie viele Lautsprecher

im Raum und an welcher Stelle

sie sitzen. Bis zu 32 (plus Subwoofer)

sind möglich; Dolby empfiehlt

für das Heimkino im ersten Schritt

aber „nur“ vier Zusatzlautsprecher

oberhalb der Haupt- und der

Rear-Boxen an der Decke. Oder

spezielle Dolby-Atmos-Speaker, die

bislang noch ein bisschen rudimentär

aussehen (siehe Bild links) und

als Aufsatz auf klassische Boxen

gestellt werden sollen.

Die Präsentation war kurz – es gibt

noch nicht so viel offizielle Dolby-

Atmos-Software – aber höchst

eindrucksvoll. Der Raum wirkte sehr

viel größer, in den Abmessungen

stabiler und eindrucksvoller. Die

einzelnen Schallereignisse schienen

sehr viel weniger plastisch, als der

kundige Vorführer auf das „normale“

Dolby Digital zurückschaltete.

Das neue Dolby kommt sehr bald

und wird breitflächig schon mit

600-Euro-Receivern eingeführt. Da

darf man sich als Heimkino-Fan

schon mal freuen...

Im Münchener Mandarin Oriental lief die

erste Dolby-Atmos-Demo Deutschlands.

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Magazin Neuheiten schon gehört

Beste britische Tradition

Soundbar Media 4 von Q Acoustics

Vor allem tonal scheint der flache Media 4 (für 500 Euro) ein

echtes englisches Kind zu sein: Nie zu scharf oder zu hell,

klingt er wie richtig gutes (britisches) HiFi. Man kann ihn über

Bluetooth anspielen, analog oder digital per optischen

Eingang. Das 2.1-System hat einen passablen Subwoofer,

aber auch einen zusätzlichen Ausgang für jene, die mehr

Bass brauchen. Weitere Infos unter www.idc-klaassen.com

Neue Heimat

Piega mit neuem Deutschland-Vertrieb

Laufende Meter

Neuheiten von in-akustik

Der Vertrieb von Piega ist unter Dach und Fach

(siehe Meldung rechts); auch im Kabelgeschäft

geben die Badener Vollgas. Hier lässt das Exzellenz

LS 40 aufmerken. Der Aufbau ist fast highendig,

der Preis mit 15 Euro/Meter (unkonfektioniert)

höchst moderat. Infos unter www.in-akustik.com

Nun ist es raus: Der neue Vertrieb für die Schweizer

Lautsprecher (wie unter anderem der beeindruckende

Master Line Source – siehe Bild) heißt neuerdings

in-akustik. Die Badener Kabelspezialisten haben diesbezüglich

durchaus Erfahrung: Sie haben auch schon

die Modelle von Focal über viele Jahre vertrieben.

Und weil in-akustik auch ein elegantes Innenraumsystem

für Licht anbietet, passen die schlanken

Alu-Lautsprecher wie die Faust aufs Auge...

Infos: 07634 / 56100 oder www.in-akustik.com

Out of Internet

Die Forums-Aktivisten auf stereoplay-Besuch

Mitte Juli war es so weit: Die IFAs (Internet-Forum-

Aktivisten) kamen für ein paar Stunden in den neuen

stereoplay-Hörraum. Die fachkundigen Aktivisten

Michael Osterthum, Bernd Weber, dazu Chefredakteur

Holger Biermann, und Stefan Brochowski (von links)

hörten sich durch die Referenzen, blieben aber an

Röhren-Amps und Kompaktboxen hängen. Über die

Akustik äußerten sich die weitgereisten High-Ender

äußerst positiv...

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9/14 stereoplay.de


HiFi

So klingt Räumlichkeit heute: Audis 3D-Verfahren

GLE Serie

Halle 1.2 ·Stand 212

Dieses Fahrzeug war lange Zeit

wie ein Phänomen für mich: ein

Audi Q7, als Erster und Einziger mit

dem neuesten 3D-Mehrkanal-Klangsystem

der Ingolstädter ausgestattet,

der aber nicht zu greifen war.

Öfter schon hatte ich eine Anfrage

gestartet, nie war er verfügbar. Bis

jetzt. Bei den Salzburger Festspielen,

denen Audi durch sein Kultur-

Sponsoring eng verbunden ist, ergab

sich durch die Anwesenheit des

Q7 ein kurzes Zeitfenster, das ich

unbedingt nutzen wollte.

Zum Hintergrund: Audi nimmt auch

bezüglich der Fahrzeug-Akustik den

eigenen Slogan „Vorsprung durch

Technik“ ernst. Gemeinsam mit dem

Fraunhofer Institut und B&O

entwickelten die Ingolstädter ein

komplexes 3D- Verfahren, das

Ton- von Rauminformationen (Hall

etc.) separiert und nach einiger

Bearbeitung wieder zusammenführt.

Das Verfahren erfordert einen

äußerst leistungsfähigen Prozessor,

der die Informationen erkennt,

zuordnet und entsprechend

(schnell) aufbereitet. Obwohl man

es vermuten könnte, hat Audis 3Dnichts

mit klassischen Mehrkanal-Verfahren

zu tun. Es ist im

Grunde eine hoch ambitionierte

Stereo-Abbildung, die hier erreicht

werden soll.

Die Audi-Ingenieure um Peter Blum

(Leiter Fahrzeugapplikationen

Infotainment) sind allesamt große

HiFi-Fans und mögen den klassisch

leicht verwaschenen Surround-

Sound nicht. Das neue Verfahren

erhält die Bühne vorn, macht aber

den Raum nach hinten und oben

sehr viel weiter auf. Während der

Vorführung konnte ich verschiedenstes

Musikmaterial hören und

war begeistert: Die Audi-Ingenieure

hatten ihr Credo vom feinen, sehr

räumlichen und dennoch hochpräzisen

Klang verblüffend gut verwirklicht.

Natürlich tat auch die Bang &

Olufsen-Anlage, bestehend aus 23

edel eingelassenen Lautsprechern

(siehe oben) inklusive Subwoofer ihr

Übriges zu dem grandiosen Musik-

Erleben. Das Phänomen des fahrenden

3D-Labors ist bald keines

mehr; ab Herbst will Audi dieses

System in alle Fahrzeuge mit

Advanced-Ausstattung einbauen.

Holger Biermann ■

Peter Blum (Mitte) ist Leiter Fahrzeug-

Applikationen Infotainment bei Audi.

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Magazin

September 1984

Damals gab es noch mehrere

HiFi-Messen. Auch die

hifivideo in Düsseldorf: eine

stattlich große Veranstaltung,

zu der angeblich über 250.000

Besucher fanden. Eines der

Highlights der Messe 1984:

Der Tenor Hermann Prey sang

Schuberts „Winterreise“ – was

dann auf PCM aufgenommen

und über eine Top-Anlage

abgespielt wurde.

Die Hammer-Boxen

Angriff auf den Referenz-Thron

Keine Klangunterschiede

CD-Player zwischen 1000 und 2000 Mark

AEC Reference (22.000 Mark),

Backes & Müller BM 12 (14.600),

Dynaudio Compound 5 (15.200

Mark, JBL Monitor 4435 (12.000

Mark) und Newtronics Union

Pacific Dark Ocean (14.800 Mark):

Das war schon fast das Who is

Who der damaligen Lautsprecher-Elite.

Und diese recht

großen Vergleichstests von

Top-Boxen hat stereoplay seit

jeher ausgezeichnet. Dabei sieht

man diesen Status der Newtronics

gar nicht so recht an. Die

aktive Union Pacific kostete zwar

fast 15.000 Mark, war aber

gerade einmal 61,5 Zentimeter

hoch; die Kleine brauchte einen

Ständer. Zudem konnte sie die

Tester – wie auch die JBL – nicht

überzeugen. Klangsieger wurden

AEC, Dynaudio sowie Backes &

Müller, wobei letztere aufgrund

ihres Aktivkonzepts fraglos das

interessanteste Angebot war und

sehr aufgeräumt präzise klang.

Nicht weniger als elf CD-Player mussten im großen Massentest ihren

Mann stehen. Fischer, Marantz, Schneider, Sony, Universum & Co.:

Unterschiedlicher konnten die Player damals gar nicht sein. Dennoch

befanden die Kollegen, dass die klanglichen Unterschiede nicht so

groß seien. Für den noch nicht CD-verwöhnten Tester klang alles

gleich gut, weshalb es keine Testsieger-Empfehlung gab...

Drei Wege sind das Ziel

Kompakte Drei-Wege-Boxen um 1200 Mark

Eine Gattung, die es fast nicht mehr gibt: Drei Wege auf so wenig

Platz ergeben bei der heutigen Chassistechnik keinen Sinn mehr.

Heco PCX-3, KLH 1420, Luxman MS 215, Magnat All Ribbon 6,

Onkyo SC 550, Philips, F 9434, Pilot V 200 CD, Technics SB X 500,

TSM Puris 400. Es gab zwei Sieger: Pilot und Magnat. Letztere

profitierte von der brandneuen Metallkalotten-Technologie.

Die perfekte Aufnahme

Chicago

Transit Authority

MFSL 2-128

Klangqualität:

sehr gut

Chicagos erste Scheibe hieß wie die

Band damals: „Chicago Transit

Authority“. Das Album zierten so

Meilensteine wie „Beginnings“ und

„I Am A Man“. Es ist mit das Beste,

was Chicago überhaupt eingespielt

hat: enorm Energie- und Percussiongetrieben.

Das MFSL-Remaster

dieser Aufnahme von 1969 kürte

stereoplay-Rezensent Matthias

Inhoffen zur bestklingenden Scheibe

des Monats. Zitat: „extrem saubere

Höhen, klarste Bläser-Riffs, kraftvolle

Stimmen“. Das gilt noch heute.

12

9/14 stereoplay.de


ZERO 1

UNZÄHLIGE SUPERLATIVE.

REVOLUTIONÄRER PREIS.

DAS NEUE ALL-IN-ONE-SYSTEM VON AVANTGARDE ACOUSTIC

Fernbedienung

Die ZERO 1 ist das erste digitale All-in-One-Wireless-Hornsystem der Welt. In ihm

verbinden sich 104 dB Hornlautsprecher, Subwoofer, Multi-Kanal Digitalprozessoren,

sechs 24 Bit DA Converter, Funkmodule und sechs Endstufen mit insgesamt 1.000

Watt zu einem vollintegrierten, kabellosen Plug & Play-System. Alles in einer Qualität

der Superlative. Bestätigt durch Messresultate, die selbst erfahrene Experten staunen

lassen. Und das zu einem Preis, der zweifellos als Revolution gelten darf.

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ZERO 1 – 9.990,- Euro/Paar

Das aktuell meistausgezeichnete High-End-Audiosystem

Preis/Leistung

„ÜBERRAGEND“

TEST

» Umso erfreulicher in diesem Zusammenhang

ist der Preis, der für das hier gebotene schon

fast unglaublich erscheint «

Prof. Anselm Goertz, Universität Aachen (FIDELITY Magazin)

» Das hier ist keine

normale „Box“. Es ist die

Zukunft des Musikhörens «

FIDELITY Magazin 3/2014

» Die wohl dynamischsten

aktiven HiFi-Boxen mit schier

unglaublichem Druck «

stereoplay 12/2013


Test & Technik Lautsprecher

Auf allen Wegen

So wenig Wege und Weichenbauteile wie möglich, predigen Puristen. Doch DALI

hat eine Standbox gebaut, die fünf verschiedene Frequenzgangkurven filtert.

Und trotzdem klingt sie so homogen und spielfreudig wie ein Breitbänder.

14

9/14 stereoplay.de


Was ist das Geheimnis des

Erfolgs? Beim Lautsprecherbau

mit Sicherheit konsequentes,

ja perfektionistisches

Engineering, kombiniert mit

einem Schuss Querdenken und

Anderssein. Mit diesem Rezept

war schon das Spitzenmodell

der DALI-Epicon-Serie ein Riesenerfolg

ihrer Klasse, und jetzt

schicken sich die Dänen mit der

Rubicon 8 an, auch den vierstelligen

Preisbereich mit einem

Speaker zu erobern, der den

Namen Flaggschiff verdient hat.

Alleinstellungsmerkmale

und ungewöhnliche technische

Lösungen muss man bei der

klassisch geformten, wahlweise

edel echtholzfurnierten oder

hochglanzlackierten Standbox

mittlerer Größe nicht lange suchen:

Sie besitzt das bei DALI

klassische Hybrid-Hochtonsystem

mit einer 29 Millimeter

großen, bis 2500 Hz hinablaufenden

Gewebekalotte, die nur

oberhalb von 10 kHz von einem

Bändchen-Superhochtöner unterstützt

wird, um dem Frequenzbereich

dort Auflösung,

Schnelligkeit und Glanz zu verleihen,

wo die Kalotte schon

eine deutliche innere Dämpfung

und Eigenbündelung zeigt.

Weit ungewöhnlicher ist bei

der Rubicon 8 das Frequenzweichenkonzept.

Die Box entzieht

sich der klassischen Einteilung

in Zwei-, Drei- und Vier-

Wege-Konstruktionen. Denn

wie die Hochtöner, die im

obersten Bereich gemeinsam

spielen und bei denen nur das

Bändchen früh ausgeblendet

wird, spielen auch die drei technisch

identischen Konustöner

mit 17 Zentimetern Durchmesser

und DALI-typischer gepresster

Holzfasermembran nur

im Bassbereich gemeinsam, wo

Kraft und Verschiebevolumen

dringend notwendig sind. Bei

500 Hz blendet dann der untere

Bass ab, ab 800 Hz sukzessive

auch der zweite, während nur

der obere als Tiefmitteltöner

hochläuft. Die Idee dahinter:

Im ortungsrelevanten Frequenzbereich

soll die Abstrahlfläche

möglichst klein sein und nicht

von interferenzbedingten Bündelungseffekten

betroffen sein.

Im Grundton- und Bassbereich

ist eine stärker werdende Bündelung

sogar erwünscht, da hier

die Töner aufgrund ihres Durchmessers

horizontal breiter abstrahlen

als oberhalb von 1 kHz.

Auch die Gehäusekonstruktion

trägt auf ungewöhnliche Weise

der Beschaltung Rechnung: Der

obere Tiefmitteltöner ist von

den beiden reinen Bässen getrennt

verbaut und verfügt auch

über ein eigenes Reflexrohr.

Der (durchbohrte) Polkern aus besonders wirbelstromresistentem

SMC ist zusätzlich von einer mit Schlitzen versehenen Kupferkappe

abgedeckt: So soll das Magnetfeld im Schwingspulenspalt noch

homogener und die Wiedergabe verzerrungsärmer werden.

Fortschritt im Kleinen

Doch auch beim Verbesserungsprozess

in den Details der Chassis-Konstruktion

konnte man

Durchbrüche vermelden: So

bestehen die Polkerne der Konus-Chassis,

die den magnetischen

Fluss der großen äußeren

Ferritkerne innen herum zur

Schwingspule umleiten sollen,

aus dem DALI-exklusiven

SMC-Material. Die aus Pulver

gepressten Kerne leiten das Magnetfeld

quasi so gut wie Eisen,

sind allerdings elektrische

Nichtleiter und deshalb immun

gegen Wirbelströme und eine

Modulierung des Magnetfeldes

bei Induktion von außen, wie

es bei starken Bassimpulsen

durch das dann extrem starke

Magnetfeld der Schwingspulen

auftreten kann und die Gefahr

von Kompression und Verzerrungen

birgt. Denn die Konen

sind mit einer vierlagig gewickelten

Überhangschwingspule

ausgestattet, die entsprechend

starke Felder mobilisiert.

Letztlich dienen alle diese

Maßnahmen der Homogenisierung

des Magnetfeldes und der

Verringerung von Verzerrungen

auch bei extremen Pegeln zwischen

einem und 2,5 kHz.

Musikalisches Feuerwerk

Eventuelle Bedenken, eine Box

mit fünf Chassis könne kaum

so homogen klingen wie kleine

Kompakte oder Breitbänder,

Die Schwingspule des Konustreibers

ist vierlagig gewickelt und damit vom

Magnetfeld her sehr kräftig, was eine

Überhangkonstruktion mit langer

Schwingspule in einem eher kurzen

Magnetfeld erlaubt. Umso wichtiger

ist die Homogenität des Feldes.

zerstreute die Rubicon bereits

nach wenigen Sekunden von

John Williams‘ „Imperial

March“ (von der video-6/14-CD

Die schönste Filmmusik“). Die

DALI ließ das Cincinnati Pops

Orchestra trotz Vorwärtsdrang

in den Höhen und des mächtigen

Basses mit einer Spielfreude

homogen und mit höchster

9/14 stereoplay.de 15


Test & Technik Lautsprecher

Die (nicht

korrigierten)

Einzelfrequenzgänge

des

Rohres (schwarz)

und der drei

Konen (rot) in

Nahmessung

zeigen, wie ab

200 Hz der erste

und ab 600 Hz

der zweite

ausgeblendet

werden.

Die beiden Tieftöner und der

Tiefmitteltöner spielen auf

getrennte Volumina mit eigenen

Reflexrohren. Das verhindert

eine ausgeprägte stehende

Vertikalmode im Inneren der Box

und gegenseitige Beeinflussung.

Präzision zusammenhalten.

Auch die Abbildung des Klangkörpers,

obgleich nicht mit dem

letzten Jota Raumausleuchtung

und Ortungspräzision, machte

einen extrem musikalischen und

natürlichen Eindruck und fächerte

die Instrumentengruppen

sehr schön in Breite und sogar

Höhe auf.

Dabei klang die Rubicon bei

REMs Hit „Everybody Hurts“

in den Höhen sehr feingeistig

und dennoch natürlich transparent.

Die zum Vergleich herangezogene

Revel Performa F-206

konnte zwar etwas mehr Farbenreichtum

im Mittelton bieten,

hatte dem Glanz der detailreichen

und dynamisch bestens

schattierten DALI-Präsentation

aber wenig Spaßfaktor entgegenzusetzen.

Das galt ebenso

für den Bass: nüchtern und präzise

die Revel, üppig und mit

federndem Nachdruck die

DALI, die trotz ihres starken

Basses immer im Takt blieb und

schon bei geringen Pegeln den

Hörern buchstäblich den Rhythmus

in die Beine trieb.

Das konnte sie laut und ebenso

gut bei Charly Antolinis

„Arabian Desert Groove“. Hier

füllte sie den Raum mit abartig

tiefen, harten und durchsetzungsfreudigen

Basslinien und

Bassdrum-Schlägen, ohne den

Groove zu vernachlässigen oder

den feinen Charme der Becken

zu vernachlässigen.

Für Freunde von spielfreudigen

Boxen und fundamentstarkem

Klang ist die Rubicon

8 in ihrer Klasse die allererste

Wahl. Malte Ruhnke ■

DALI Rubicon 8

4800 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: DALI Deutschland

Telefon: 0731 / 14 11 68 61 0

www.dali-deutschland.de

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 22 x H: 110 x T: 44,5 cm

Gewicht: 27 kg

Aufstellungstipp: freistehend,

Höabstand 2,5 – 3m, eher gut

bedämpfte Räume ab 25 qm

Messwerte

Frequenzgang & Impedanzverlauf

Noch ausgewogen mit leichter Präsenzsenke

und gutem Rundstrahlen,

lineare Impedanz

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

Vorbildlich geringer Klirr, auch im

Tiefbass hohe Reserven

Harmoniert auch mit kleineren und

instabilen Verstärkern dank linearer

und nicht zu niedriger Impedanz

Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 37/29 Hz

Maximalpegel

104dB

Bewertung

14

10

6

2

100 dB

90 dB

80 dB

Dali Rubicon 8

Natürlichkeit

axial 10*hoch 30*seitl.

70 dB

16 Ohm

8 Ohm

60 dB

4 Ohm

2 Ohm

Impedanzverlauf

50 dB

1 Ohm

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

Feinauflösung

Grenzdynamik

Bassqualität

Klang 60

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 6

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Sehr erwachsene, glanzvoll

aufspielende und sehr vielseitige

Box, die audiophile Tugenden

wie Transparenz und Feindynamik

mit hoher Spielfreude und

drängendem Bass verbindet.

Fürs Geld einfach extrem viel

High-End-Lautsprecher!

stereoplay Testurteil

Klang

absolute Spitzenklasse

Gesamturteil

gut – sehr gut

Preis/Leistung

Frequenzgang

Dali Rubicon 8

Pegel- & Klirrverlauf

110 dB

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Spannung

Impedanz-∆

Strombedarf

12 V

4-7 Ω

3 A

11 13 11 12 13

Abbildung

60 Punkte

79 Punkte

sehr gut

16

9/14 stereoplay.de


Das Kopfhörer–Treffen des Jahres

Messe – Essen – Germany

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Test & Technik Vollverstärker

Der Alleskönner

In Sachen Anschlussvielfalt zeigt sich der neue Vollverstärker M6si des

HiFi-Spezialiten Musical Fidelity ungewöhnlich flexibel. Doch lockt

der gediegene Brite keineswegs nur mit exzellenter Ausstattung.

18

9/14 stereoplay.de


Auch hinsichtlich der Anschlussmöglichkeiten macht der M6si seiner Gattung Vollverstärker alle Ehre: So bietet er neben vier asymmetrischen

Hochpegeleingängen auch einen elektronisch symmetrischen Analogeingang an. Daneben gibt es auch noch einen Phono-Eingang, der

zwischen MM- und MC-Betrieb umschaltbar ist. Computerfreunde freuen sich über den asynchron arbeitenden USB-Eingang.

Fünf Jahre ist der Vollverstärker

M6 von Musical Fidelity

bereits erhältlich – in heutigen,

schnelllebigen Zeiten

kann man hier schon fast von

einem Klassiker sprechen. Doch

wie ein Blick in die stereoplay-

Rang-und-Namen-Liste zeigt,

gehören analoge Vollverstärker

dieser Altersklasse wahrlich

noch lange nicht zum alten Eisen.

So war es denn auch für

den Chef und Chefentwickler

von Musical Fidelity, Anthony

Michaelson, eine echte Herausforderung,

den M6 in den wichtigsten

Disziplinen nochmals

zu verbessern und auf den neusten

Stand zu bringen (siehe dazu

sein Statement auf Seite 20).

Da die Auswahl eines Verstärkers

maßgeblich auch vom

Nutzwert abhängt, lockt der

neue, rund 2700 Euro teure

M6si zunächst mal mit überdurchschnittlicher

Anschlussvielfalt:

Vinyl-Liebhaber freuen

sich über den MM/MC-tauglichen

Phonoeingang, während

Computer-Fans eher vom asynchron

arbeitenden USB-Eingang

angetan sind. Damit nicht

genug, besitzt der M6si auch

noch einen elektronisch symmetrierten

XLR-Eingang.

Das i-Tüpfelchen stellt der

analoge Vorverstärker-Ausgang

dar. Dieser lässt sich beispielsweise

für den Anschluss externer

Leistungsendstufen oder

Aktivmonitore nutzen.

Typisch für Musical Fidelity

ist das sehr präzise verarbeitete,

ungewöhnlich robuste Ganzmetall-Gehäuse

des M6si, das sich

in klassisch schlichtem, aber

gediegenem Outfit präsentiert.

Mit separaten Drucktastern für

sämtliche Eingänge gerät die

Bedienung wirklich zum Kinderspiel.

Die Technik des M6si im Detail

Auf der linken Seite im

Aufmacherbild gut zu

erkennen ist das Innenleben

des Musical Fidelity:

Zentral im Gehäuse thront

ein stabiler Ringkerntransformator,

der über jeweils

getrennte Sekundär-Wicklungen

die beiden Endverstärker-Module

(oben und

unten Mitte) versorgt.

Diese beherbergen für

ungehinderten Stromfluss

im Leistungskreislauf auch

die Gleichrichter sowie die

Siebelkos. Als Leistungstransistoren

kommen hier

die Bipolar-Typen STD03N

(NPN) und STD03P (PNP)

von Sanken zum Einsatz,

Dynamische Autorität

Im Hörtest beeindruckte der

Musical Fidelity auf Anhieb

durch seine straffe, stringente

Wiedergabe und dynamische

Autorität. Verstärker oder Lautsprecher

– der M6 ließ keinen

Zweifel daran, wer von beiden

der Herr im Haus ist. Da gab es

kein Nachdröhnen oder Wummern

– der Musical Fidelity

führte die Chassis wie an der

Abschleppstange.

die, pro Kanal als Pärchen

parallel geschaltet, für

mehr als 300 Watt Ausgangsleistung

gut sind.

Von den Endstufenmodulen

geht es über niederinduktiv

verdrillte Leitungen

direkt zu den Lautsprecherklemmen.

Unmittelbar bei den

Tonquellen-Eingängen ist

das Vorverstärker-Board

angeordnet (links im Bild).

Neben der eigentlichen

Vorstufe beheimatet es

auch den MM/MC-tauglichen

Phono-Vorverstärker

sowie den Controller und

D/A-Wandler für den

USB-Digitaleingang.

Treibende Gitarren-Grooves

wie bei David Munyons „Four

Wild Horses“ (von der stereoplay-CD

„Ultimate Tunes 2“)

kamen mit vitaler Energie und

klarem Vorwärtsdrang. Er war

auch genau der richtige Amp,

um großen klassischen Werken

wie „Mars, Bringer Of War“

aus Gustav Holsts „Planets“

(auch von „Ultimate Tunes 2“)

die nötige Tieftonschwärze und

dynamische Dramatik einzu-

Die Umschaltung zwischen

den Tonquellen übernimmt

ein Analogschalter-Baustein

LC 78211 von ON

Semiconductor, was in

Verbindung mit den direkt

auf die Platine gelöteten

Buchsen und den SMD-

Bauteilen für kürzeste

Signalwege in Millimeterlänge

sorgt. In dieses Bild

passt auch die (fernbedienbare)

Lautstärke-Einstellung:

Zwar sieht man hier

ein Motor-Potenziometer

(rechts, Mitte), doch dieses

wirkt indirekt als Signalgeber

für den höchstwertigen,

analogen Pegelregler-Baustein

PGA2320.

9/14 stereoplay.de 19


Test & Technik Vollverstärker

Anthony Michaelsen verrät Entwickler-Fakten

Auch in optischer Hinsicht

hat der neue M6si das

Zeug zum Klassiker: Sein

technisch geradliniges

Konzept setzt sich im

funktionalen Design

fort – wahlweise auch mit

Frontplatte in Alu Natur.

hauchen, und scheute sich nicht

davor, selbst an großvolumigen

Schallwandlern wie der B&W

802 ein dynamisches Feuerwerk

in Originallautstärke zu entfachen.

Straffheit, Randschärfe,

ein sehr tief herabreichender,

explosiver Tiefbass und kräftige,

leuchtende Klangfarben –

das sind die Stärken des neuen

Musical Fidelity. Hinzu kommt

unbändiges Temperament.

Der Creek Destiny versuchte

es mit ein wenig mehr Lockerheit,

hatte aber, gemessen

am unbedingten Führungsanspruch

des M6, eindeutig das

Nachsehen. Der Musical Fidelity

spielte subjektiv vielleicht

nicht ganz „charming“, jedoch

mit spürbar mehr Konturenschärfe

und Verve.

„Lieber 24/96 in Top-Qualität

als halbherziges 24/192.“

So lautete das M6-Motto bei

der Wiedergabe via USB-Eingang.

Wie schon analog galt

auch hier die Devise „alles unter

Kon trolle“. Der M6 zeichnete

voll und sauber durch, wodurch

das Klangbild eine sehr

konkrete, kraftvolle Note erhielt,

ohne es dabei jedoch an

Charme oder Leuchtkraft vermissen

zu lassen. Auch das Phonoteil

punktete im Hörtest: Es

erreichte zwar nicht ganz die

Strahlkraft von Super-Phono-

Pre-Amps, spielte aber dennoch

sehr lebendig, frei und offen mit

angenehmer Konturenschärfe.

Jürgen Schröder ■

Musical Fidelity M6si

2700 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Reichmann Audiosysteme

Telefon: 0 77 28 / 10 64

www.reichmann-audiosysteme.de

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 44 x H: 12,5 x T: 40 cm

Gewicht: 17 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Lineare, sanft fallende Frequenzgänge

– stärker bei Phono MC und

USB; kaum lastabhängig

Klirr-Analyse (k2 bis k5 vs. Leistung)

Leicht dominanter k2 – oberhalb von

10 Watt dann zu k3 tendierend

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Spannung 8Ω

42,9V

Anthony

Michaelson

Chef von

Musical Fidelity

„Der Musical Fidelity M6

hat sich während seiner

fünfjährigen Bauzeit als ein

echter Preis-Performance-

Knüller erwiesen. Ihn zu

verbessern stellte für uns

eine gewaltige Herausforderung

dar. Wir wollten ihn

natürlich an die geänderten

Marktgegebenheiten

anpassen: Und da Computer-HiFi

ebenso angesagt

ist wie Schallplatten-Wiedergabe,

haben wir dem

Nachfolger M6si nun einen

asynchron arbeitenden

USB-Eingang sowie ein

MM/MC-taugliches Phonoteil

spendiert.

Aufstocken der Ausstattung

allein genügte uns

allerdings nicht, denn

natürlich wollten wir den

M6 auch klanglich noch

weiter nach vorn bringen.

Und das, ohne den Preis

nennenswert ansteigen zu

lassen, obwohl die Kosten

für Arbeit, Bauteile und

Versand gestiegen sind.

Da es an der Schaltungstopologie

kaum

etwas zu verbessern gab,

haben wir uns dafür

entschieden, den M6si

nicht als Ein-Platinen-Vollverstärker,

sondern mit

nunmehr zwei vollkommen

getrennten Endstufenzügen

auszurüsten. Zudem

nimmt der gesamte

Vorverstärker nun auf einer

separaten Leiterplatte

Platz, sodass der neue M6

technisch eher einer

Kombi aus Pre-Amp und

Doppel-Mono-Endverstärkern

als einem Vollverstärker

entspricht.

Diese konsequente Aufteilung

erlaubte uns ein

völlig neues, optimiertes

Leiterbahn-Layout, unterstützt

durch die Tatsache,

dass wir im M6si nunmehr

auch unsere oberflächenmontierten

Baulelemente-

(SMD-)Technik verwenden,

was abermals die Signalwege

kurz hält. So ist denn

der M6si trotz seiner Verwandtschaft

zum früheren

Modell doch noch ein

völlig neuer Verstärker

geworden – auf den wir

sehr stolz sind, denn auch

die exzellenten Messwerte

suchen in dieser Klasse

ihresgleichen.“

Frequenzgang

Strom an 3Ω

Liefert sehr viel Spannung und

Strom – nur extreme Impedanzschwankungen

vermeiden

Sinusleistung (1 kHz, k = 1%)

an 8/4 Ω:

193/284 W

Musikleistung (60Hz-Burst)

an 8/4 Ω:

230/350 W

Rauschabstand RCA/USB 98/83 dB

Verbrauch Standby/Betrieb 0,6/81 W

Bewertung

Klang 53/–/53

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Hochwertig verarbeiteter,

ultrasolider Vollverstärker –

leistungsstark und mit Phonoteil

und USB-Eingang sehr

anschlussfreudig. Farbenprächtiger,

bassgewaltiger, stringenter,

aber dennoch lebendiger Klang

– auch über Phono und USB.

stereoplay Testurteil

Klang

Spitzenklasse

Gesamturteil

gut – sehr gut

Preis/Leistung

∆ 0,6dB

11,6A

53/–/53 Punkte

77 Punkte

überragend

20

9/14 stereoplay.de


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Spezial Phono-Vorverstärker

Heile Welt?

„Analoge heile Welt?“,

fragte Chefredakteur

Holger Biermann

anlässlich des Workshops

auf der HIGH END 2014.

„Ja!“ lautet die Antwort,

wenn es um hochkarätige

Phonostufen geht. Aber

die Klangunterschiede

sind erstaunlich groß.

Lautsprecher, Tonabnehmer, Plattenspieler,

Phonovorstufen, Vorverstärker. Diese Aufzählung

kommt heraus, wenn man einen alten

(HiFi-)Hasen nach jenen Komponenten

befragt, die nach seiner Ansicht die größten

klanglichen Unterschiede ausmachen.

Unser großer Phono-Vorverstärker-Test in

diesem Heft hat diese Erfahrung wieder einmal

bestätigt. Die klanglichen Unterschiede

zwischen den acht Geräten, deren Preise sich

zwischen 840 und 3300 Euro bewegen, sind

nicht nur erstaunlich groß, sondern zudem

erfreulich nichtlinear. So liegen hier Probanden

mit deutlichem Preisunterschied hauteng

beieinander, wenn man nur den Klang, nicht

jedoch die Messwerte und die Ausstattung

berücksichtigt.

MC bevorzugt

Nicht nur klanglich, sondern auch technisch

haben MC-Tonabnehmer inzwischen die Nase

zu Recht weit vorne. Die dazu nötigen höheren

Verstärkungsfaktoren im Zusammenhang

mit möglichst geringem Rauschen sind heutzutage

bei korrekt gemachten Transistor-

Verstärkern kein großes technisches Thema

mehr. So kann man der unterschätzten

Frequenzgang-Pro blematik bei MM-Abtastern

– abhängig von Induktivität und Innen-

22

9/14 stereoplay.de


widerstand ergeben sich merkliche Frequenzgang-Variationen

im hörbaren Bereich, die durch teils katastrophal

hohe Eingangskapazitäten aufgrund der CE-Norm

nochmals verschlimmert werden – durch die Benutzung

von Moving-Coil-Tonabnehmern auf einfache Weise

aus dem Weg gehen.

Für den Test haben wir eine Kette, bestehend aus

Verdier-Platine, einem Tonarm EMT 997 (EIA/SME-

Anschluss) sowie dem EMT-Tonabnehmer JSD6 und

einem Lyra Delos verwendet. Zwischendurch mussten

auch das Preis-Leistungs-Wunder Denon DL103 und

ein Audio Technica AT180ML (MM) einspringen.

Warmlaufen lassen

Um eine gut bekannte Referenz beim Vergleichen zu

haben, kam auch Einsteins Super-Phonostufe The

Turntable‘s Choice (getestet in stereoplay 11/13, Seite

58) wieder einmal zum Einsatz.

Übrigens sollte man sich hüten, zumindest die mit

Halbleiter bestückten RIAA-Entzerrer unmittelbar nach

dem Einschalten zu bewerten: Hier ist wirklich eine

Warmlaufzeit von einigen Stunden, besser noch über

Nacht, angesagt. Röhren sind da wie gewohnt unprätentiöser

und normalerweise nach einer halben Stunde

voll auf der klanglichen Höhe... Roland Kraft ■

9/14 stereoplay.de 23


Spezial Phono-Vorverstärker

Unison Research Phono One

Unison Phono One

2500 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: TAD

Telefon: 08052 957 3273

www.tad-audiovertrieb.de

www.unisonresearch.com

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 37 x H: 6 x T:25 cm

Gewicht: 4 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Röhrentechnik pur steht auf

den Fahnen des Unison Research

Phono One geschrieben.

Der Phono-Vorverstärker ist mit

fünf Doppeltrioden des Typs

ECC83 auf einer federnd gelagerten

Platine ausgestattet.

In der Produkthistorie der

Italiener nimmt der Phono One

einen besonderen Rang ein: Die

Produktion wurde bereits vor

Jahren eingestellt, dann jedoch

wegen anhaltender Nachfrage

wieder aufgenommen. Diese

Gelegenheit nutzte man, um den

mit einem ausgelagerten Netztrafo

ausgestatteten Phono One

zu überarbeiten, wobei es bei

den schönen Holzapplikationen

auf dem schwarzen Metallgehäuse

blieb. Eine weitere

ECC83-Doppeltriode wurde

hinzugefügt, während die beiden

Verstärkerstufen, zwischen

denen eine passive RIAA-Entzerrung

sitzt, nunmehr aus den

parallel geschalteten Triodensystemen

einer ECC83 bestehen.

Das RIAA-Netzwerk wurde

ebenfalls renoviert. Zudem

wurde der Ausgangskondensator

vergrößert, um die Bandbreite

zu verbessern. Automatische

Relais am Ausgang verhindern

jetzt auch unschöne

„Plops“ beim Ein- oder Ausschalten.

Der Verstärkungsfaktor des

Phono One ist nicht umschaltbar

und beträgt 54 Dezibel. Das

reicht natürlich aus für MM-,

aber auch für viele „lautere“

MC-Abtaster. Eingangsimpedanz

und Eingangskapazitäten

lassen sich mithilfe zweier

„Mäuseklaviere“ auf der Rückseite

einstellen.Allerdings erscheint

uns die Anpassung von

MC-Tonabnehmern unglücklich

gewählt, da kein größerer Wert

als 100 Ohm zur Verfügung

steht. Immerhin ist es möglich,

Widerstände direkt auf der Platine

zu installieren, womit das

Problem dann eine glückliche

Lösung findet.In der 47-Kiloohm-,

also der MM-Stellung

der DIP-Schalter, kann man

einfach Widerstände mit dem

gewünschten Wert einsetzen.

Eine winzige Portion

„Röhrenschmelz“

Klanglich zählt der Unison zu

den sauber-analytischen Vertretern

seiner Gattung. Er besitzt

eher einen schlanken Grundtoncharakter,

gepaart mit einer

winzigen, angenehmen Portion

„Röhrenschmelz“ – genau das

möchte der Röhrenfreund hören.

Die perlige Frische des Italieners

geht zudem mit fantastischer

räumlicher Definition

und randscharfer Abbildung

einher. Zum Referenzstatus

fehlt dem Phono One nur eine

gewisse Schwere und Autorität,

die allerdings mit sehr viel höheren

Kosten zu Buche

schlägt… Roland Kraft ■

Mit MM wie MC breitbandig und

linear, am MM-Normsystem leichte

Brillanzbetonung und Höhenabfall

Verzerrungsverhalten MM 5/20 mV

Höherer Störgrund im Bass, aber

wenig Klirr, fast nur k2 und k3

Rauschabstand

MM 5 mV, 1 kΩ

81 dB

MM-Normsystem

77,5 dB

MC 0,5 mV, 20 Ω

57,5 dB

Verstärkung MM/MC 53,8/52,1 dB

Übersteuerungsfestigkeit 55/68 mV

Eingangsimpedanz

MM 41,1 kΩ, 489 pF oder 717 pF

MC

33 oder 100,6 Ohm

Ausgangswiderstand

RCA

543 Ohm

Verbrauch

Standby/Betrieb – /26,2 W

Bewertung

Klang MC/MM 59/59

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Röhre pur, auch für MC-Abtaster

noch ausreichende Verstärkung

und gerade noch rauscharm genug.

Im Klang detailfreudig, eher

schlank, fantastisch räumlich

und sehr lebendig. Fürs Geld

eine dicke Empfehlung wert.

Im Inneren des Unison trägt eine federnd gelagerte Platine den gesamten Verstärkerkomplex einschließlich

der Röhren. Dahinter sitzt die Stromversorgung, der Netztrafo wurde aber ausgelagert.

stereoplay Testurteil

Klang (MC/MM)

abs. Spitzenklasse

Gesamturteil

sehr gut

Preis/Leistung

59/59 Punkte

80 Punkte

sehr gut

24

9/14 stereoplay.de


Exposure 3010 S2 Phono

Der Exposure ist ein mächtiges Gerät in voller 43-Zentimeter-Normbreite und benötigt deshalb reichlich

Platz neben dem Plattenspieler. Er ist entweder als MM- oder MC-Verstärker zu haben, weil die jeweilige

Phonoplatine huckepack auf die Hauptplatine gesteckt wird.

Mit Sicherheit hält Exposure

einen Rekord, wenn es

um die Dimensionierung der

Stromversorgung eines Phonoverstärkers

geht: Das Netzteil

im 3010 S2 Phono stellt wohl

die härteste Variante dessen dar,

was sich ein verrückter Analog-

Freak in seinen kühnsten Träumen

ausdenken könnte. Und es

gibt genug Endstufen, die bei

diesem Anblick der blanke Neid

überkommen müsste …

Aber man gönnt sich ja sonst

nichts, mögen die Exposure-

Entwickler vielleicht gedacht

haben, zumal man ja bereits

eine eigene Platine nur für den

MC-Betrieb anbietet. Konsequenterweise

liefern die Engländer

ihre Phonostufe entweder

als MM- oder MC-Variante.

Letztere besitzt simple kleine

Steckbrücken, um bequem (der

solide Blechdeckel ist schnell

abgeschraubt) eine Impedanz-

Anpassung vornehmen zu können.

Die erstreckt sich sonderbarerweise

nur auf Widerstände

ab 100 Ohm. Es sind sogar Werte

von 470 Ohm oder 1,5 Kiloohm

möglich, nicht jedoch Widerstände

von unter 100 Ohm,

wie man sie für sehr niederohmige

MC-Systeme benötigt.

Trotz eines „Kampfgewichts“

von sieben Kilogramm,

das in erster Linie der Stromversorgung

geschuldet ist,

steckt auf der Phonoplatine

mehr Aufwand, als man vielleicht

glaubt. Die SMD-Bauteile

benötigen wenig Platz, obwohl

der 3010 S2 Phono eingangsseitig

aufwendig mit

parallel geschalteten Doppeltransistoren

versehen und

am Ausgang mit kräftigen Treibertransistoren

bestückt ist.

Die Phonoentzerrung findet

zunächst passiv und danach aktiv

in der Gegenkopplung der

zweiten Stufe statt. Und kanalgetrennte

sowie an sich für einen

zigfach so hohen Strombedarf

taugliche Spannungsstabilisierungen

im Netzteil sind

dem Klang bestimmt nicht abträglich.

Spielfreudig, präzise

und völlig erwachsen

Eine Klangbeschreibung für den

Exposure kann man erfreulich

kurz halten. Denn es ist sehr

wahrscheinlich, dass er erstens

in seiner Preisklasse die Messlatte

darstellt und zweitens eine

ganze Reihe doppelt und dreifach

so teurer Konkurrenten

verdrängt.

Seine Spielfreude, seine Präzision

und sein völlig erwachsener,

impulsfester Klang mit

bärenstarkem Bass, massiver

Autorität und enorm tiefer, aber

noch nicht ultimativ breiter Abbildung

machen den Understatement-Engländer

zu einem

absoluten Geheimtipp.Auch für

das Teamwork mit Top-MC-

Tonabnehmern ist er ohne Einschränkung

zu empfehlen.

Roland Kraft ■

In Anbetracht seines Preises muss man dem großen, aber unscheinbaren Exposure jede Menge

technischen Aufwand bescheinigen. Seine Qualitäten stecken unter der schmucklosen Haube...

Exposure 3010 S2

1200 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: High­Fidelity Studio

Telefon: 0821 37250

www.high-fidelity-studio.de

www.exposurehifi.com

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 44 x H: 9 x T: 30 cm

Gewicht: 7 kg

Messwerte

Frequenzgang MC

Reiner MC­Vorverstärker, sehr

breitbandig und linear mit nicht

schaltbarem Subsonic­Filter

Verzerrungsverhalten MC 0,5/2mV

Niedriger Netz­Störgrund, sehr

geringer Klirr, ausschließlich k2

Rauschabstand

MM 5 mV, 1 kΩ

- dB

MM-Normsystem

- dB

MC 0,5 mV, 20 Ω

67 dB

Verstärkung MC

59,4 dB

Übersteuerungsfestigkeit 11,3 mV

Eingangsimpedanz

MM

- kΩ, ­ pF

MC variabel 100 bis1500 Ohm

Ausgangswiderstand

RCA

53 Ohm

Verbrauch

Standby/Betrieb – / 10,2 W

Bewertung

Klang MC/MM 60/–

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Mit Sicherheit sträflich unterschätzter

Phonospezialist, an

dem es eigentlich nichts zu

kritisieren gibt. Ein echtes audiophiles

Gesamtkunstwerk und

Genussmittel, fundamentstark,

ausgewogen, erdig und immer

spannend!

stereoplay Testurteil

Klang (MC)

abs. Spitzenklasse

Gesamturteil

sehr gut

Preis/Leistung

60/– Punkte

80 Punkte

überragend

9/14 stereoplay.de 25


Spezial Phono-Vorverstärker

Musical Surroundings Nova II

Der Nova II ist wohl

das extremste

Beispiel für eine

überbordende Anzahl

von Abschlusswiderständen

und Verstärkungsfaktoren.

Durch ihren geringen Stromverbrauch sind Vor - oder Phonostufen

eigentlich prädestiniert für den Betrieb mit modernen Akkus, deren

Kapazität in den letzten Jahren erheblich gesteigert werden konnte.

Der Musical Surroundings

Nova II, produziert und

entwickelt in den USA, verlässt

sich in puncto Stromversorgung

auf Akkus: eine Technik, die,

wenn es um Transistor-Phonostufen

geht, viel zu selten genutzt

wird. Moderne NiMH-

Akkumulatoren sind von

intelligenter Ladetechnik leicht

zu beherrschen, sodass ihnen

eine lange Lebensdauer (viele

Lade- und Entlade-Zyklen) beschert

ist. Die galvanische Trennung

vom Netz hält Brummschleifen

fern, und ein

ausgelagertes Lade-Netzteil

verhindert, dass 50-

Hertz-Anteile oder Wechselspannungs-Störfelder

in die

empfindlichen Phonostufen

gelangen können. Bei vollen

Akkus läuft der Nova II stundenlang

auf reinem Akku-

Gleichstrom und damit auf der

„reinstmöglichen“ Art der

Stromversorgung.

Bei der Verstärkungs-Einstellung

(„Gain“) offenbart sich

der Amerikaner als genau so

hoch flexibel wie bei der Wahl

möglicher Abschluss-Impedanzen

für den Tonabnehmer. Er

offeriert 13 verschiedene Verstärkungsfaktoren

zwischen 40

und 60 Dezibel sowie 17 unterschiedliche

Abschlusswiderstände.

Hier stehen im Extremfall

sogar 30 Ohm und – am

anderen Ende der „Skala“– 100

Kiloohm zur Disposition, womit

sich der Nova II schnell als

MM- und MC-Phonostufe konfigurieren

lässt.

Sehr nahe am Geschehen

Klanglich präsentiert er sich

fein ziseliert, recht präsent und

eher kompakt in der Abbildung.

Er rückt den Zuhörer sehr nahe

ans Geschehen. Manchmal fühlt

man sich, als säße man in der

ersten Reihe. Dabei arbeitet er

sowohl winzige Details als auch

musikalische Spannungsbögen

gut heraus.

Doch sein Klangbild wirkt

wenig randscharf und deshalb

eher weich fokussiert, was der

nötigen Transparenz nicht zugutekommt.

Außerdem stellt er

so beispielsweise Stimmen fast

schon übergroß dar. Das erzeugt

beim Zuhörer zwar mitunter

einen spektakulären Eindruck,

dieser relativiert sich aber

schnell, etwa wenn es darum

geht, einen großen Chor zu reproduzieren,

der im Optimalfall

als großer Klangkörper erhalten,

aber gleichzeitig sauber

auseinander dividiert werden

sollte.

Wer so ein direktes, anspringendes

und eher mittenzentriertes

Klangbild schätzt, der wird

hier fündig. Darüber hinaus

lassen die dynamischen Fähigkeiten

des Musical Surround-

Musical Sur. Nova II

1200 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: High-Fidelity-Studio

Telefon: 0821 37250

www.high-fidelity-studio.de

www.a.musicalsurroundings.com

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 25 x H: 7 x T: 25 cm

Gewicht: 2,5 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Sehr breitbandig und linear, nur am

MM-Normsystem etwas brillanzbetont

Verzerrungsverhalten MM 5/20 mV

Niedriges, unauffälliges Störniveau;

sehr geringer Klirr

Rauschabstand

MM 5 mV, 1 kΩ

82 dB

MM-Normsystem

78 dB

MC 0,5 mV, 20 Ω

71 dB

Verstärkung MM/MC 43/61 dB

Übersteuerungsfestigkeit 24/3 mV

Eingangsimpedanz

MM 49,8 kΩ, 250 pF oder 350 pF

MC variabel ab 30 bis1960 Ohm

Ausgangswiderstand

RCA

88 Ohm

Verbrauch

Standby/Betrieb

–/5,5 W

Bewertung

Klang MC/MM 55/55

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxisgerechte Anpassungsmöglichkeiten

ohne Ende

und Akku-Stromversorgung.

Direktes, aber auch etwas

undifferenziertes Klangbild mit

Erste-Reihe-Charakter, dabei

eher kompakte Raumabbildung.

stereoplay Testurteil

Klang (MC/MM)

Spitzenklasse

Gesamturteil

gut – sehr gut

Preis/Leistung

55/55 Punkte

77 Punkte

sehr gut

26

9/14 stereoplay.de


Rega Aria-R

Regas Phonoverstärker Aria bietet gleichzeitig MM- und MC-

Tonabnehmer-Anschlüsse sowie bequeme Einstellmöglichkeiten.

All analogue“ ist das Motto

des Rega Aria-R, dem der

Hersteller bescheinigt, dass er

keine digitalen Kontrollsysteme

(Firmware) enthält. Analog pur

also, noch dazu auf die alte Art

diskret (also mit Einzelhalbleitern)

aufgebaut. Der Aria ist für

MM- und MC-Tonabnehmer

geeignet, seine MC-Stufe wurde

im Eingang mit parallel geschalteten

FETs (Feldeffekttransistoren)

ausgestattet, die

durch einen Servomechanismus

auf dem richtigen Arbeitspunkt

gehalten werden. Hier geht es

in erster Linie um den temperaturabhängigen

Ruhestrom bei

FETs. Der 47-Kiloohm-MM-

Eingang verlässt sich dagegen

auf bipolare Transistoren und

bietet die üblichen rund 40 dB

Verstärkung. Gemeinsam ist

beiden Schaltungszügen eine

kanalgetrennte Stromversorgung

sowie die Verwendung

hochwertiger Sieb- und Koppelkondensatoren.

Für MC-Tonabnehmer bietet

der Rega entweder 63 oder 69

Dezibel Verstärkung an, dazu

können in vier Stufen Lastimpedanzen

von 70, 100, 150 und

400 Ohm festgelegt werden.

Das ist nicht sehr flexibel; so

fehlen etwa inzwischen gängige

30 Ohm für niederohmige

MC-Abtaster. Bastler würden

allerdings durch Parallelschalten

von Widerständen – etwa in

den Steckern – Abhilfe schaffen

können. Seltsamerweise kombiniert

der Aria dazu, falls gewünscht,

Kapazitäten bis hin zu

satten 4200 Picofarad, was wohl

ein Novum darstellen dürfte.

Als solches geht aber auch

der komplette Aria durch, wenn

von seinem Klang die Rede ist.

Der Rega spielt über seinen

MC-Eingang voluminös, druckvoll,

räumlich wunderbar sortiert

und homogen – mit sehr

beeindruckender, knackiger

Bassgewalt, die den Klang subjektiv

überzeugend wirken lässt,

ohne dass ein Gefühl von Unausgewogenheit

aufkommt.

Viel Substanz, Leben

und Dynamik

Dabei ist der Aria noch kein

Kandidat fürs Siegertreppchen

in puncto Dreidimensionalität.

Dennoch versteht es der kleine

Engländer perfekt, seine Klangbilder

mit Substanz, Leben und

innerer Dynamik zu füllen. All

diese Eigenschaften findet man

so sonst nur bei sehr viel teureren

Phonostufen der State-ofthe-Art-Klasse.

Also macht es

schon bei den ersten Tönen leise

„klick“ im Kopf des hoch

erstaunten Zuhörers, der hier

fraglos ein Überraschungspaket

serviert bekommt. Das Preis-

Leistungs-Verhältnis ist hervorragend.

Roland Kraft ■

Solides Gehäuse, diskret aufgebaute Phonoverstärker und

hochwertige Bauteile wie etwa dicke Folien-Koppelkondensatoren:

Der Rega bietet viel fürs Geld und überzeugt auch klanglich.

Rega Aria-R

1200 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: TAD Audiovertrieb

Telefon: 08052 9573273

www.rega-audio.de

www.rega.co.uk

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 22 x H: 8 x T: 32 cm

Gewicht: 4,4 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Breitbandig und linear, auch am

MM-Normsystem, leichte Filterwirkung

im Subsonic-Bereich.

Verzerrungsverhalten MM 5/20 mV

Kaum Klirr, sehr guter Störabstand,

vernachlässigbare Brummreste

Rauschabstand

MM 5 mV, 1 kΩ

82,5 dB

MM-Normsystem

73 dB

MC 0,5 mV, 20 Ω

74 dB

Verstärkung MM/MC 41,4/69,5 dB

Übersteuerungsfestigkeit 97/4 mV

Eingangsimpedanz

MM

47 kΩ, 118 pF

MC variabel 70 bis 400 Ohm

Ausgangswiderstand

RCA

101 Ohm

Verbrauch

Standby/Betrieb

– /9,2 W

Bewertung

Klang MC/MM 60/58

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 6

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Dem Rega Geheimtipp-Status

zu verleihen fällt kinderleicht,

denn sein Klang kann mit vielem

mithalten, was gut und teurer

ist. Trotz wenig Ausstattung am

MC-Eingang eine echte Phono-

Überraschung!

stereoplay Testurteil

Klang (MC/MM)

abs. Spitzenklasse

Gesamturteil

sehr gut

Preis/Leistung

60/58 Punkte

82 Punkte

überragend

9/14 stereoplay.de 27


Spezial Phono-Vorverstärker

Musical Fidelity M1ViNL

Von solchem Luxus hätten

Vinyl-Freaks früher geträumt.

Was Musical Fidelitys

M1ViNL bietet, ist etwas Besonderes:

Via Druckkopf und

Display kann man umschalten

zwischen MM- und MC-Tonabnehmer,

dazu gleich die Abschluss-Impedanz

oder die Abschlusskapazität

antippen und

zwischen RIAA- und IEC-Phonoentzerrung

wählen…

RIAA oder IEC? Kein Hexenwerk:

Der Unterschied zwischen

beiden Phonoentzerrungen

besteht darin, dass IEC bei

20 Hertz und darunter eine Absenkung

im Frequenzgang vornimmt.

Normalerweise ist das

praktisch, weil die tiefstfrequenten

(Subsonic-)Schwingungen,

beispielsweise erzeugt

von unpassenden Tonabnehmer-/Tonarm-Kombinationen,

so ausgeschaltet werden. Jeder,

der im Phonobetrieb schon einmal

das „Pumpen“ eines Tieftöners

in einer Bassreflexbox

gesehen hat, weiß, wovon die

Rede ist.

Doch zurück zum Phono-

Ausstattungswunder von Musical

Fidelity, das gleichzeitig

MM- und MC-Eingang sowie

sogar symmetrische Ausgänge

anbietet. Ganz zu schweigen

von vielen Anpassungsoptionen,

die auch während des Betriebs

geändert werden können.

Der M1ViNL soll auf der

berühmten KW-Phonostufe von

Musical Fidelity basieren und

benutzt High-End-Operationsverstärker,

die sich nicht nur

durch geringes Eigenrauschen,

sondern auch durch kaum erwähnenswerte

Verzerrungen

auszeichnen. Kombiniert mit

einem „Betriebssystem“, das

die Umschaltoptionen des Vorverstärkers

organisiert, ergibt

Praktisch: Betreibt man gleichzeitig ein MM- und ein MC-System,

können an beide Abtaster angeschlossen werden. Weiteres Ausstattungs-Highlight:

symmetrische Ausgänge.

sich ein intuitiv zu bedienender

Phonoverstärker, der zehn Abschluss-Impedanzen

für MC-

Betrieb bietet – einschließlich

esoterischer 10, 18 und 25 Ohm.

Aber auch MM-Spezialisten

kommen nicht zu kurz, immerhin

sind acht verschiedene Lastkapazitäten

beachtlich…

Präziser Klang

mit Strahlkraft

Das passende Schlagwort für

den Klang des M1ViNL lautet

Präzision. Der in seiner Gesamtbalance

eher auf der

schlanken Seite angesiedelt ist

und mit seiner Strahlkraft auch

feinste Klangverästelungen klar

herausarbeitet. Die eher neutrale,

einen Hauch nach vorne

orientierte Wiedergabe lebt aus

der Mitte heraus und ist reich

an Farben.

Wenn man dem Musical Fidelity

unbedingt am Zeug flicken

wollte, so könnte man

vielleicht ein wenig mehr Körperhaftigkeit

und Substanz einfordern.

Doch das käme einem

Jammern auf Luxusniveau

gleich. Musical Fidelity hat hier

ein grundehrliches Paket mit

vernünftiger Edel-Ausstattung

als Zugabe geschnürt.

Roland Kraft ■

Phono mit Betriebssystem: Simpel per Knopfdruck ermöglicht der

M1ViNL die Wahl passender Parameter für den Tonabnehmer.

Übrigens klingt es mit IEC-Entzerrung meistens besser.

Musical Fidelity M1ViNL

900 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Reichmann Audiosysteme

Telefon: 07728 / 1064

www.reichmann-audiosysteme.de

www.musicalfidelity.com

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 22 x H: 10 x T: 30 cm

Gewicht: 3,5 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Breitbandig und neutral, sehr gut

und fein abgestuft ans MM-Normsystem

anpassbar

Verzerrungsverhalten MM 5/20 mV

Geringer, gleichmäßiger Störgrund,

sehr harmonisch gestufter Klirr

Rauschabstand

MM 5 mV, 1 kΩ

81 dB

MM-Normsystem

75 dB

MC 0,5 mV, 20 Ω

72 dB

Verstärkung MM/MC 39,7/54,9 dB

Übersteuerungsfestigkeit 107/22,4 mV

Eingangsimpedanz

MM 47 kΩ, 50 pF bis 400 pF

MC

variabel ab 10 Ohm

Ausgangswiderstand

RCA/XLR

49/99 Ohm

Verbrauch

Standby/Betrieb 0,3/6,5 W

Bewertung

Klang MC/MM 55/55

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Sehr komfortables, kompaktes

Anschluss- und

Bedienungswunder mit hohem

Experimentier-Potenzial bei

MC-Tonabnehmern. Für den

Preis ein klanglich stimmiges

und technisch grundehrliches

Angebot.

stereoplay Testurteil

Klang (MC/MM)

Spitzenklasse

Gesamturteil

gut – sehr gut

Preis/Leistung

55/55 Punkte

78 Punkte

sehr gut

28

9/14 stereoplay.de


DAS GROSSE KOPFHÖRER-JAHRBUCH

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Spezial Phono-Vorverstärker

Pro-Ject Phono Box RS

Der Alleskönner von Pro-

Ject, die Phono Box RS,

steckt in einem dickwandigen

Aluminiumkleid und kann mit

per Drehknopf stufenlos regelbaren

Abschlusswiderständen

von zehn bis 1200 Ohm für

MC-Systeme aufwarten. Dass

diese Sache einem simplen Potenziometer

anvertraut wird,

kommt selten vor und ist womöglich

diskussionswürdig, da

an dieser Stelle ja nicht ohne

Grund normalerweise rauscharme

Präzisions-Festwiderstände

verwendet werden. Der klare

Vorteil liegt allerdings darin,

die klanglich beste Lösung für

den jeweiligen Tonabnehmer

nun simpel durch Drehen herausfinden

zu können.

Die in Dual-Mono-Technik

aufgebaute, auf Operationsverstärkern

beruhende Phono Box

RS besitzt darüber hinaus drei

Verstärkungsfaktoren und bietet

die Wahl zwischen RIAA- und

DECCA-Phonoentzerrung. Leider

findet man im Handbuch

keine Angaben, welche der verschiedenen

DECCA-Kurven

hier repräsentiert wird. Das ist

jedenfalls genug Stoff zum Experimentieren

für Vinylsammler,

zumal sich sehr frühe Stereo-DECCAs

über den Pro-Ject

so tatsächlich besser anhören.

Zusätzliche

symmetrische

Ausgänge an der

Phono Box. Die

Masseklemme ist

etwas zu klein

ausgefallen.

Sehr ungewöhnlich: Die Phono Box RS benutzt ein Potenziometer,

um die Tonabnehmer-Abschlussimpedanz stufenlos darzustellen.

Zur Ausstattung zählen unter

anderem ein zuschaltbares Subsonic-Filter,

eine Mute-Funktion

per Schalter, symmetrische

Ausgänge und diverse Kapazitäten,

die dem MM-Eingang

zugeordnet sind. Den krönenden

Abschluss bildet ein fester

Eingangswiderstand von zehn

Ohm für Low-Output-MCs,

empfohlen wird das etwa für

ein Ortofon Rondo Red.

Ein Stecker-Schaltnetzteil

versorgt die Phono Box RS mit

Strom. Das ist keine übertriebene

Sparmaßnahme, denn

klanglich hat die Vorstufe viel

mehr zu bieten, als man erwarten

würde.

Dynamisch und vehement

Die Phono Box RS kann mit

beeindruckenden dynamischen

Fähigkeiten aufwarten, ist

schnell und drückt „unten rum“

vehement und erwachsen nach.

Dass sich diese Phono-Vorstufe

zumindest subjektiv eine

winzige Mittenbetonung leistet,

ist zu verschmerzen, fördert es

doch eine gewisse Präsenz-

Empfindung, die viel Gefallen

finden dürfte. Gerade Stimmen

wirken dann sehr körperhaft

und intensiv.

Das Klangbild garantiert

jede Menge Hörspaß

Könnte sich die Phono Box in

puncto Transparenz noch eine

Spur steigern – bei dieser Kategorie

liegt sie bequem im Mittelfeld

–, wäre die Vorstellung

noch besser, als sie ohnehin

schon ist. Denn das recht großformatige

Klangbild garantiert

jede Menge Hörspaß auf einer

tiefen Bühne. Roland Kraft ■

Pro-Ject Phono Box RS

840 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Audio Trade

Telefon: 0208 / 882660

www.audiotra.de

www.project-audio.com

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 20 x H: 7 x T: 21 cm

Gewicht: 2 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Leichte Tiefbassbetonung, starkes

Subsonic-Filter, ans Norm-MM anpassbar,

zusätzliche Decca-Kurve

Verzerrungsverhalten MM 5/20 mV

Niedriges Rauschen ohne Netzstörkomponenten,

harmonischer Klirr

Rauschabstand

MM 5 mV, 1 kΩ

76 dB

MM-Normsystem

73,5 dB

MC 0,5 mV, 20 Ω

72,5 dB

Verstärkung MM/MC 29,5/59,9 dB

Übersteuerungsfestigkeit 94/8,9 mV

Eingangsimpedanz

MM 47 kΩ, 27 pF bis 490 pF

MC 11,3 Ω / variabel bis 1230 Ohm

Ausgangswiderstand

RCA/XLR

92/231 Ohm

Verbrauch

Standby/Betrieb 0,3/7,9 W

Bewertung

Klang MC/MM 55/55

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 6

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Die Konfigurationsmöglichkeiten

der Phono Box RS laden

Vinylsammler und Tonabnehmer-

Forscher zum Spielen ein. Der

lebendige, intensive Klang ist

kontrolliert und feinsinnig.

stereoplay Testurteil

Klang(MC/MM)

Spitzenklasse

Gesamturteil

gut – sehr gut

Preis/Leistung

55/55 Punkte

78 Punkte

überragend

30

9/14 stereoplay.de


Lyric PS 10

Übertrager eignen

sich hervorragend

dazu, um die

winzige Ausgangsspannung

von MC-Tonabnehmern

auf

MM-Niveau zu

bringen. Voraussetzung

sind

allerdings Trafos

von erstklassiger

Qualität.

Mit dem PS 10 bringt die

deutsche High-End-Manufaktur

Lyric Audio ein sechs

Kilogramm schweres Röhrengeschütz

auf den Markt, das

über viele Besonderheiten verfügt.

Der mit vier 12AX7

(ECC83) und einer 12AU7

(ECC82) bestückte Phonoentzerrer

kleidet sich in dicke Aluplatten,

lagert seinen 2,5-Kilo-

Netztransformator aus und baut

im MC-Eingang auf Übertrager,

um die Signale von MC-Abtastern

auf MM-Niveau anzuheben.

Zwei Phonoeingänge gestatten

den gleichzeitigen

Anschluss etwa eines MM- und

eines MC-Abtasters, eine interne

Impedanz-Anpassung von

Tonabnehmern ist ebenso machbar

wie die Justage des passenden

Abschlusswiderstands via

Drehschalter auf dem Anschlussfeld.

Hier stehen sieben

Widerstände zwischen 50 und

1400 Ohm zur Verfügung, auf

Kundenwunsch sind Variationen

oder andere Step-up-Übertrager

möglich. Werden MM-

Eingänge gewünscht, so lassen

sich auch diese via Drehschalter

mit verschiedenen Lastkapazitäten

versehen.

Die Basis der PS-10-Röhrenschaltung

ist eine aufwendige

Stromversorgung, die nicht

nur auf kanalgetrennte elektronische

Spannungsregulierung

setzt, sondern im Anschluss

daran auch noch Sieb-Induktivitäten

(Spulen) verwendet.

Nicht nur Anoden-, sondern

auch alle Heizspannungen der

Doppeltrioden sind geregelt.

Zwischen den beiden ersten

Verstärkerstufen sitzt eine passive

RIAA-Entzerrung, womit

Lyric-Entwickler Stefan Noll

auch ohne Gegenkopplung arbeiten

kann. Die Ausgangsstufe

mit einer 12AU7 garantiert

schließlich eine relativ niedrige

Ausgangsimpedanz, wobei

hochwertige Koppel-Kondensatoren

zum Einsatz kommen.

Feinste Informationen

werden hörbar

Der PS 10 kann Räume beschreiben,

ja förmlich kartografieren.

Er lässt Töne sanft ausklingen

und verleiht Stimmen

einen Körper, anstatt ein Signal

simpel in den Raum zu stellen.

Zwischen Klangkörpern stellt

er die richtigen Beziehungen

her. Schallquellen präsentiert er

nicht nur leise, sondern auch in

ihrer Entfernung. Feinste Informationen

werden hörbar, und

einzelne Klänge können sich

gleichzeitig nebeneinander entfalten.

Mit all diesen Fähigkeiten

ist der PS 10 ein angemessener

Spielpartner für Top-MC-

Systeme. Ob MMs da mithalten?

Wir haben es gar nicht erst probiert.

Roland Kraft ■

Trotz ausgelagertem Trafo sitzt die Netzbuchse – sehr ungewöhnlich –

am Verstärker, damit auch der Netzschalter. Die Kabelverbindung

zum Trafo besitzt praxisgerechte Länge.

Lyric PS 10

3300 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Lyric Audio

Telefon: 06661 1538413

www.lyric-audio.de

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 22 x H: 10 x T: 36 cm

Gewicht: 6 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Bei MM/MC sowie am MM-Normsystem

breitbandig und neutral

Verzerrungsverhalten MM 5/20 mV

Geringer, unauffälliger Störgrund,

höherer, aber sehr harmonisch und

rasch nach oben abfallender Klirr

Rauschabstand

MM 5 mV, 1 kΩ

80 dB

MM-Normsystem

77,5 dB

MC 0,5 mV, 20 Ω

77 dB

Verstärkung MM/MC 51,7/69,2 dB

Übersteuerungsfestigkeit 70/9 mV

Eingangsimpedanz

MM

45 kΩ, 100 pF

MC 6 Stufen von 50 bis 1450 Ohm

Ausgangswiderstand

RCA

1060 Ohm

Verbrauch

Standby/Betrieb – / 35,5 W

Bewertung

Klang MC/MM 61/–

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Absolut hochkarätiger, röhrenbestückter

Phono-Amp mit

Eingangsübertragern, der zur

Elite seiner Gattung zählt. Seine

klanglichen Fähigkeiten sind

außergewöhnlich und preisadäquat.

stereoplay Testurteil

Klang (MC/MM)

abs. Spitzenklasse

Gesamturteil

sehr gut

Preis/Leistung

61/– Punkte

85 Punkte

sehr gut

9/14 stereoplay.de 31


Spezial Phono-Vorverstärker

Moon 310LP/320S

Moons Phono-Vorverstärker

310LP kommt diesmal

nicht für 1795 Euro alleine daher,

sondern im Teamwork mit

einem Turbo-Treibsatz namens

320S, einer aufwendigen Extra-

Stromversorgung, die das bordeigene

Versorgungssystem des

310LP komplett ersetzt. Mit

einer vierlagigen Platine, die

nur die winzige SMD-Bauteile

(Surface Mounted Devices) enthält,

ist der 310LP trotz seines

komplexen Innenlebens noch

relativ kompakt ausgefallen.

Bei dieser Phonostufe ging

es, so die Kanadier, um extreme

Rauscharmut und damit um

hohe nutzbare Dynamik: ein

Ziel, das der 310LP zweifelsfrei

erreicht. Wohl nur sehr selten

kann man bei schon recht hohem

Abhörpegel und MC-Betrieb

subjektiv so geringes Restrauschen

verzeichnen. Dieses

Thema spielt beim Moon tatsächlich

keine Rolle mehr.

Mit seinen praxisgerechten

Anpassungsmöglichkeiten sind

sowohl MM- als auch MC-Abtaster

willkommen, wobei der

Verstärkungsfaktor in vier Stufen

zwischen 40 und 66 Dezibel

anpassbar ist. Benutzt man die

beiden zusätzlichen symmetrischen

Ausgänge, liefert der

310LP nochmals um sechs Dezibel

mehr Gain. Moving-Coil-

Tonabnehmer lassen sich mit

47, 100, 470 und 1000 Ohm

abschließen, zudem bietet der

Moon auch Kapazitäten von 0,

100 und 470 Picofarad an.

Doch das ist noch nicht alles:

Wahlweise stecken in dem hoch

professionell durchgestylten

Drei-Kilogramm-Gerät eine

RIAA- und eine IEC-Phono-

Entzerrung.

Für den schon erwähnten

Geräuschspannungsabstand

spielt die Stromversorgung natürlich

ebenfalls eine entscheidende

Rolle. Die 320S reguliert

die Betriebs-Gleichspannungen

nicht nur in vier Stufen hintereinander,

sondern verlässt sich

zusätzlich auf zwei Sieb-Induktivitäten

(Spulen) von je 200

Millihenry. Damit „drückt“ die

320S Störungen auf der Gleichspannung

in kaum noch feststellbare

Größenordungen.

Viel Atmosphäre

Das kommt dem Klang fraglos

zugute, etwa auch, was Klarheit

und Transparenz angeht. Die

perfektionistisch-präzise, eher

präsent klingende Phonostufe

bietet eine Fülle feinster Informationen,

wirkt dabei aber niemals

scharf oder angestrengt.

Der temperamentvolle, straffe

Klang besitzt ein gediegenes

Fundament, ist tonal eher straff

als übertrieben schönfärberisch,

bietet viel Atmosphäre und ist

fast schon überbetont konturiert.

Ein Highlight.

Roland Kraft ■

Moon 310LP/320S

3140 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Audio Components

Telefon: 06661 / 1538413

www.audio-components.de

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 19 x H: 8 x T: 29 cm

Gewicht: 2 x 3 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Breitbandig und neutral, vorbildlich

ans MM-Normsystem anpassbar

Verzerrungsverhalten MM 5/20 mV

Hoher Störabstand mit völlig unkritischen

Brummresten, kaum Klirr

Rauschabstand

MM 5 mV, 1 kΩ

86 dB

MM-Normsystem

77 dB

MC 0,5 mV, 20 Ω

77 dB

Verstärkung MM/MC 40,2/65,4 dB

Übersteuerungsfestigkeit 100/5,6 mV

Eingangsimpedanz

MM 47 kΩ, ~30 pF bis 507 pF

MC

variabel 10 bis 978 Ω

Ausgangswiderstand

RCA/XLR

58/100 Ohm

Verbrauch

Standby/Betrieb

– /4 W

Bewertung

Klang MC/MM 61/60

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 10

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Perfektionistisches Hightech-

Produkt mit toller Ausstattung;

geschlossener, homogener und

transparenter Klang in seltener

Ausgewogenheit, langzeithörtauglich

und auch für sehr

„leise“ MC-Abtaster geeignet.

Die Moon-Phonostufe legt bei der Verwendung des gleich großen Zusatznetzteils ihre eigene, naturgemäß

viel kleiner dimensionierte Energieversorgung still – dazu dienen zwei Jumper auf der Platine.

stereoplay Testurteil

Klang (MC/MM)

abs. Spitzenklasse

Gesamturteil

sehr gut

Preis/Leistung

61/60 Punkte

87 Punkte

sehr gut

32

9/14 stereoplay.de


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CONNECTED HOME erscheint im Verlag

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Richard-Reitzner-Allee 2, 85540 Haar,

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künftig per E-Mail und telefonisch über interessante Vorteilsangebote, sowie die seiner Werbepartner informiert.

Datum


Unterschrift

WK 40H9

Ändert sich meine Adresse, erlaube ich der Deutschen Post AG, dem Verlag meine neue Anschrift mitzuteilen. Die Prämie wird nach erfolgter Bezahlung des Abo-Preises zugesandt. Sie haben ein gesetzliches

Widerrufsrecht, die Belehrung können Sie unter www.connect.de/abo/widerruf abrufen.

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Spezial Phono-Vorverstärker

MC-Abschlusswiderstand

An der kritischen Schnittstelle zum Moving-Coil-Tonabnehmer

präsentieren die Hersteller völlig unterschiedliche Lösungen.

Praktisch und bequem ist freilich nicht immer technisch optimal.

Drehknöpfe, „Mäuseklaviere“,

Löt- und Steckplätze,

Brücken-Steckerchen oder sogar

Potenziometer: Die Hersteller

von Phonostufen lassen sich

ganz schön viel einfallen, um

dem leidigen Thema „Abschlusswiderstand

bei MC-

Tonabnehmern“ beizukommen.

Dieser Widerstand orientiert

sich grob am Innenwiderstand

des verwendeten Tonabnehmers

(siehe stereoplay 11/13, Seite

57). Da es keine Normung gibt,

muss der „quer“ sprich parallel

zur Schwing spule des Abtasters

liegende Widerstand angepasst

werden. Da über den höchst

empfindlichen MC-Eingang

schnell Störspannungen eingefangen

werden können, sind

Länge und Abschirmung aller

Verbindungen am „heißen“, positiven

Teil des Phonoeingangs

kritisch, so auch jene zum Anpassungswiderstand.

Der sollte

im Optimalfall so rauscharm

wie möglich sein, um nicht

durch Eigenrauschen letztlich

den Geräuschspannungsabstand

zu verschlechtern. Das Eigenrauschen

des Widerstands wird

ja genau so verstärkt wie das

eigentliche Signal.

Die richtige Wahl

der Widerstände

Deshalb verwendet man an dieser

Stelle rauscharme Widerstandstypen

wie Metallfilmoder

Metalloxidschicht-Widerstände,

jedoch keine (ohnehin

antiquierten) Kohlepress-Widerstände.

Allerdings sind Metallfilm-Widerstände

inzwischen

überall Standard, es

kommt praktisch nichts anderes

mehr zum Einsatz. Induktionsarme,

antimagnetische Spezialwiderstände,

die etwa mit dem

20-fachen Preis eines simplen

Metallfilm-Widerstands zu Buche

schlagen, sind für gewöhnlich

nur in extrem teuren Geräten

zu finden. Um die Kanalbalance

vor allem bei kleinen

Abschlusswiderständen nicht

zu verschieben, sollten am Phonoeingang

nur Widerstände mit

einprozentiger Werttoleranz

verwendet werden.

Zur Kontaktierung verlässt

sich die Mehrheit der Hersteller

von Phonostufen inzwischen

auf sogenannte DIP-Schalter

(„Mäuseklaviere“), deren Kontaktqualität

allseits als akzep-

Brückensteckerchen auf der Platine im Exposure. Aufällig hier:

herkömmliche Widerstände, aber Halbleiter in SMD-Technik

Ganz bequem macht es der Lyric seinem Benutzer: Große

Drehschalter übernehmen die Impedanz-Einstellung.

Moon: Brückenstecker für Widerstand und Kapazität. Rechts

daneben die Widerstände als winzige SMD-Ausführungen.

Im Musical Surroundings Nova II übernehmen DIP-Schalter

auch die Verstärkungs-Einstellung (rechts).

34

9/14 stereoplay.de


Große Ausnahme: die Pro-Ject Phono Box RS. Zehn Ohm als

Festwert, ansonsten ein Impedanz-Poti auf der Frontplatte.

Rega Aria: praktische Schalter, dazu zwei unterschiedliche Verstärkungsfaktoren

für „laute“ und „leise“ MC-Tonabnehmer.

tabel bezeichnet wird. Sitzen

die winzigen Schalter am Anschlussfeld,

ist das praktischer,

da man das Gerät ja nicht öffnen

muss. Kommen Leisten mit

Steckbrücken unmittelbar auf

der Platine zum Einsatz (auch

noch recht bequem und in puncto

Kontaktsicherheit wahrscheinlich

nicht besser oder

schlechter als DIP-Schalter),

sind die Wege zwar kürzer, doch

das Gerät muss für gewöhnlich

aufgeschraubt werden.

Analog-erfahrene HiFi-Bastler

oder Händler können sich

oft auch damit behelfen, dass

sie Widerstände etwa unmittelbar

in die Stecker des Phonokabels

einlöten. Falls ein Phono-Amp

getrennte Gain- und

Widerstandseinstellung zulässt,

kann man auf MC-Verstärkung

gehen, aber 47 Kiloohm zuschalten.

Der dazu parallel eingelötete

Widerstand darf unmittelbar

jener sein, den man erzielen

möchte, weil bei der

Parallelschaltung eines so kleinen

Widerstands zu 47 Kiloohm

_0CQC2_Magnat_Heco_stereoplay_09_14.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);08. Jul 2014 11:33:44

die Abweichung vernachlässigbar

ist. Bei Parallelschaltung

von Widerständen gilt: Der

Kehrwert des resultierenden

Gesamtwiderstands ist gleich

den addierten Kehrwerten der

Einzelwiderstände. Ein Beispiel:

100 Ohm parallel zu

47.000 Ohm ergeben 99,8 Ohm.

Roland Kraft ■

12/13

ALEVA GT SERIE

Finesse, Flair, Faszination –

die neue HECO ALEVA GT Serie

Ein Meisterstück des modernen Lautsprecherbaus:

Flexibel, klangstark, attraktiv und auch

als leistungsstarkes 5.1 Surroundset zu haben!

Bester Klang braucht beste Zutaten.

Der hochauflösende, edle Seiden-Compound-

Hochtöner mit Doppelmagnetsystem liefert

perfektes Dynamikverhalten, selbst bei den

spektakulärsten Heimkinoszenen.

03/14

Weitere Infos unter www.heco-audio.de


Test & Technik Mediaserver

Container Love

Datencontainer wie MP4, VOB, FLAC und MKV gibt es wie Sand am Meer.

„Einer für alles“ lautet oft die Devise und „stand alone“ ist der Anspruch.

Der Integrita C4 ist CD-Ripper, NAS, iTunes- und Twonky-Server in einem.

Digitale Mediensammlungen

haben etwas Erlösendes,

befreien sie doch manchmal von

physikalischem Ballast und

schaffen Freiraum in den längst

verstaubten doppelreihigen Regalen.

Wer träumt nicht von

einer plausibel strukturierten

und einfach recherchierbaren

Medienbibliothek, in der über

viele Jahre gesammelte Bildund

Tondokumente informativ

vervollständigt und über ein

elegantes Interface abrufbar

sind? Wer „taggt“, der findet.

Dem Internet sei Dank können

wir Tausende Musik alben

per Knopfdruck mit Gracenote

und Co. synchronisieren und

über geniale Zufallsprinzipien

abspielen. Nicht selten staunen

Musikfans über die musikalische

Vielfalt, die ihnen selbst

mittlerweile zur Verfügung

steht. Andererseits sind sie

überrascht, dass sich immer

noch Lücken in ihrer Sammlung

auftun. Dann ist bei ihnen das

Feuer für Künstler längst vergangener

Tage entflammt und

die glühende Liebe zum Format-Container

entbrannt.

Allzu oft stehen wir aber vor

komplizierter Netzwerktechnik,

vor Protokollen und Adressen,

die den gerade entflammten

Spieltrieb wieder eindampfen.

Wer PC-Basteleien satt hat –

auch die lauten Lüfter – und

Medien einfach rippen und ver-

36

9/14 stereoplay.de


Alles, was der Netzwerk-Freund braucht: Eine Gigabit Ethernet-Buchse und zwei

USB-3.0-Schnittstellen übertragen die wichtigsten Audio-, Bild- und Videocontainer:

AAC, AC3, AIFF, FLAC, LPCM, MP3, MP4, OGG, WAV, WMA, DivX, FLV, M1V,

M4V, MKV, MOV, MP4, MPG, MPEG-2, VOB, WMV, XviD, BMP, GIF, JPEG, TIF etc.

9/14 stereoplay.de 37


Test & Technik Mediaserver

Vier leise 1-Terabyte-Festplatten (SATA, 2,5 Zoll) arbeiten im RAID-5-Verbund zusammen. Das heißt: Netto bleiben 3 TByte für die Medienbibliothek

übrig. Dadurch ist gewährleistet, dass bei einem Plattenausfall die Datenintegrität erhalten bleibt. Der Integrita basiert auf einem

ASUS-Mini-iTX-Mainboard, dessen Abwärme an die äußeren Kühlrippen geleitet wird. Das Netzteil arbeitet mit einem speziellen Entstörfilter.

walten will, der wird um ein

Stand-alone-System wie den

Integrita C4 wohl kaum herumkommen.

Den Heidelbergern von Certon

Systems war es wichtig, den

Slot-Ripper in HiFi-Ästhetik zu

verwirklichen: elegant, leise

und Rack-kompatibel. Es handelt

sich also um ein lüfterloses

Passivsystem. Sitzt man zum

ersten Mal vor dem Gerät, fragt

man sich unweigerlich: „Wo ist

die smarte App?“ Und tatsächlich:

Certon verzichtet auf die

Touchscreen-Bedienung und

verweist stattdessen auf ein

Webbrowser-Interface, wie es

für NAS-Systeme von QNAP

oder Synology üblich ist.

Muss ich also meinen PC auf

dem Schoß haben, wenn ich

CDs rippe? Nein. Das Schöne

am Integrita ist die Simplizität

seiner Anwendung: Steckt man

die CD in den Slot, wird automatisch

losgerippt. Nach ca.

zehn Minuten kommt die CD

wieder zum Vorschein. Fertig.

Derweil wurden Metadaten

über diverse Internet-Datenbanken

ergänzt. Aber wo sehe ich

dann das Ergebnis?

Jetzt kommt Ihr Streamer

oder DLNA-tauglicher Fernseher

ins Spiel. Kompatible Streamer

wären etwa ein NA-11S1

von Marantz, Linn Akurate

DS/2011, Musical Fidelity M1

Clic, Cambridge P30, T+A Musicplayer

oder die Geräte von

Das Webbrowser-Interface erinnert ein wenig an MacOS X. Im Finder

kann man schrittweise durch die Ordner navigieren und sich auch

Bilder anzeigen lassen. Die Lightbox sehen mehrere User.

Sonos. Zur Musikauswahl nehmen

Sie dann je nach Funktionalität

Ihr Smartphone oder

iPad zur Hand. Certon Systems

kann sich so die Entwicklungsarbeit

an der App sparen. Dennoch

hat die unmittelbare Musikauswahl

über eine App wie

Linn Kinsky oder den m-connect

Player ihren eigenen Reiz.

Funktionieren tut es auch. Der

Hersteller arbeitet aber noch an

einer besseren Kompatibilität

zu anderen Apps.

Etwas eigenwillig ist dagegen

die Umstellung des Rip-

Formats im Webbrowser. Zur

Auswahl stehen aktuell auch

nur zwei Formate: MP3 und

FLAC. Diese können bei Bedarf

im Webbrowser in ein anderes

beliebiges Format transcodiert

werden. Leider kann nicht mal

eben ein mit Musik gefüllter

USB-Stick abgehört werden.

38

9/14 stereoplay.de


ERLEBEN

SIE ES!

Die flinke Finder-Navigation erleichtert den Zugriff auf die Audiodateien,

die gleich per Klick direkt im Browser abbspielbar sind.

Alle geöffneten Fenster sind per Drag & Drop platzierbar.

Die USB-Ports fungieren aktuell

nur als reine Kopier-Stationen

(ein Firmware-Update

folgt). Dadurch besteht jedoch

die seltene und parallele Möglichkeit

gleichzeitiger Rips –

von USB-Festplatte und von

CD. „Aber kann das noch „bitperfect“

sein?“, ertönen die Unkenrufe.

Das sieht der Hersteller

eher nüchtern und verweist

auf die Unmöglichkeit einer

bitgenauen Kopie (mehr Infos

finden Sie auf seiner Website

www.certon.de).

Rippen und hören

Im Test konnten wir die sehr

gute Rip-Qualität mit unterschiedlichem

Datenmaterial

bestätigen. Das CD-Laufwerk

wird dafür auf maximal vierfache

Geschwindigkeit gedrosselt

und der Rip über eine proprietäre

Software mit dem Original

verglichen. Das dauert neun bis

zwölf Minuten pro CD. Dem

Ripping-Prozess kommen der

nach medizinischen Kriterien

arbeitende Netzentstörfilter und

die sorgsam ausgewählte Hardware

zugute.

Das Abspielen via iTunes-

Server klappte auf Anhieb, ist

aber aufgrund fehlender Metainformationen

und Audirvana-

Unterstützung nur zweite Wahl.

Schmerzlich vermisst haben wir

AIFF, das als natives Rip-Format

für alle anspruchsvollen

Mac-Musiksammler sinnvoll

erscheint. Auch das sollte ein

Firmware-Update richten (bitte

beim Hersteller nachfragen!).

Unser Test-FLAC jedenfalls

ist so feindynamisch und offen

wie sein Original. Bonus: Über

einen hochwertigen Streamer

erreicht man neue klangliche

Höhen, dann wirken der Hintergrund

noch schwärzer und

die Räumlichkeit noch selbstverständlicher

– ja echter.

Können wir den C4 empfehlen?

Ja. Aber erst, wenn die

aufgeführten Punkte per Software-Update

bereinigt sind. Das

kann der Anwender übrigens

mit einer Patch-Datei selbst erledigen.

Marco Breddin ■

Integrita C4 4TB

2000 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Certon Systems GmbH

Telefon: 06221 / 7590-260

www.certon.de

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 43 x H: 6,5 x T: 32 cm

Gewicht: 8,3 kg

Fazit

CD-Rip-NAS-Konzept in edler

HiFi-Verpackung. Reiner CD-

Ripper. Als digitaler Datencontainer

für Musik und Film jeglicher

Couleur geeignet. Umfangreiches

Webbrowser-Interface. Ein

DLNA-Streamer wird benötigt!

Preis/Leistung

gut – sehr gut

R SERIES

Meist hört man Musik. Mit der KEF R-Serie erleben Sie

Musik. Sie bringt Emotionen mit unglaublicher

Spielfreude und Präzision auf den Punkt. Basierend

auf den Technologien des KEF Referenz-Lautsprechers

„Blade“ kombiniert die R-Serie die

Klangeigenschaften von KEFs Uni-Q-Technologie mit

modernsten Basstreibern. Sie setzt in Dynamik, Kraft

und Präzsion einen neuen Leistungsstandard.

Live it. Feel it. Love it.

www.kef.com

GP Acoustics GmbH,Tel.: +49 (0)201 17039-0, E-Mail sales@gpaeu.com


Test & Technik Wireless-Lautsprecher

40

9/14 stereoplay.de


Große

Freiheit

Audiophiler Klang ohne Verstärker, Kabel und Platz

fressende HiFi-Bausteine? Dynaudios Xeo bietet drahtlose

Musikübertragung im ganzen Haus bei höchster Qualität.

Drahtlose Musiksysteme genossen

jahrelang nicht gerade

das Vertrauen echter HiFi-

Fans. Selbst mit dem Siegeszug

von Bluetooth und drahtlosen

One-Box-Systemen im Consumer-Markt

wurde das kaum

besser, bieten diese doch nach

wie vor weder verlustfreie

Drahtlos-Übertragung noch ein

befriedigendes Stereobild.

Vielleicht sah deshalb die

Dynaudio Xeo 5, die vor zwei

Jahren als weltwelt erste drahtlose

High-End-Standbox den

Markt eroberte, auch so klassisch

aus wie eine passive Dynaudio.

Ohne Lautsprecherkabel

zu verlegen und ohne einen

großen Turm aus Verstärkern

und HiFi-Bausteinen zu betreiben,

bot sie die highendige Wiedergabe

von verlustfrei drahtlos

übertragener Musik.

Am grundsätzlichen Konzept

hat sich mit dem Nachfolger

Xeo 6 nicht viel geändert, die

Treiberbestückung mit zwei

MSP-Konus-Chassis und einer

großen Esotar-Gewebekalotte

wurde beibehalten. In den

Klang wurde eher unsichtbar

investiert: Statt zwei Schaltendstufen

werden jetzt alle drei

Treiber von einer eigenen, je 50

Watt starken Verstärkung kontrolliert,

und die DSP-Weiche

wurde als 2,5-Wege- und nicht

mehr als Zwei-Wege-Konzept

programmiert. Dass der Mittelton

nur noch vom oberen Konus

abgestrahlt wird, hat Vorteile

bei der Abbildungspräzision

und ermöglicht mit 2800 Hz

auch eine höhere Trennfrequenz

zum Hochtöner, was wiederum

der Transparenz zugutekommt.

Doch der DSP dient nicht

nur der klassischen Weichenfunktion,

sondern stellt mit seinen

FIR-Filtern auch perfekte

Zeitrichtigkeit zwischen den

Chassis her und beugt Interfe-

renzeffekten oberhalb des

Hochtöners vor. Ferner begrenzt

er bei zu hoher Lautstärke sanft

den Pegel und bietet bei Bedarf

eine dreistufig schaltbare Bass-

Absenkung, die bei wandnaher

Boxenposition oder im Hinblick

auf den Bass problematischen

Räumen Gold wert ist.

Auf der Senderseite ist das

neue Xeo-System mit einem

zusätzlichen digitalen Cinch-

Eingang vielfältiger geworden,

der Hub akzeptiert Signale bis

24 Bit/96 kHz, wandelt sie

dann in 16/48 und sendet bis zu

vier Musikkanäle gleichzeitig.

Mehr als ein Notfallknopf: Die Bedieneinheit auf jeder Box steuert

Lautstärke, an/aus und Quellenwahl und zeigt außerdem Pegel und

Eingang an. Praktisch, wenn die Fernbedienung mal nicht greifbar ist.

9/14 stereoplay.de 41


Test & Technik Wireless-Lautsprecher

Dynaudio Xeo 6

3500 Euro (inkl. Sender)

Vertrieb: Dynaudio

Telefon: 04108 / 41 80 0

www.dynaudio.com

Der Sender Xeo Hub akzeptiert zwei analoge (Cinch, Miniklinke) und drei digitale Signale (optisch, S/PDIF,

USB); vier Streams sendet er immer gleichzeitig. Die Ethernet-Buchse soll per Software-Update weitere

Funktionalitäten erhalten. Neu ist die harte Umschaltung der drei unterschiedlichen Frequenzbereiche.

Und da die Kanal-Umschaltung

jetzt auch den kompletten Frequenzbereich

ändert, lassen sich

bis zu drei Hubs für eine Multiroom-In

stallation leichter und

stabiler betreiben.

Das Bedienkonzept ist logischer

geworden: Die Quellenwahl

auf der Fernbedienung ist

benannt, und im Kopfteil jeder

Box werden Quelle, Frequenzband

und Lautstärke mit einer

simplen LED-Balkenanzeige

dargestellt. Ist die IR-Fernbedienung

mal nicht greifbar, lässt

sich die Xeo-Anlage auch mit

den Tasten auf jeder Box steuern.

Damit man nicht lange auf

Musik warten oder alle Eingänge

durchschalten muss, sucht

die Xeo automatisch nach einem

Kanal mit Musiksignal und

fängt an zu spielen.

Neben dem Schalter für

Kanalwahl und Frequenzbereich

enthält die neue Version der Xeo

auch eine dreistufige Ortsanpassung,

die den Bass absenkt. In

vielen Räumen ist „Wall“ (grün)

die beste Wahl, bei wandnaher

Position „Corner“ (blau).

Auf Knopfdruck geht´s los

Die Autoplay-Funktion machte

ihrem Namen alle Ehre: Direkt

nach dem Verkabeln, noch bevor

sich die Testhörer im bequemen

stereoplay-Sofa niederlassen

konnten, spielte das Xeo-

Pärchen bereits Musik vom

laufenden CD-Player. Und wie:

Die ausgewogenen, samtigen

Klangfarben und die herausragende

Transparenz servierte

die drahtlose Dynaudio

mit einer unauffälligen Selbstverständlichkeit,

als wäre es das

Normalste der Welt, einer High-

End-Anlage ohne Verstärker

und Lautsprecherkabel zu lauschen

und zwischen den bis zu

zwölf Musikkanälen auszuwählen.

Dabei blieb sie beim Weavers-Reunion-Konzert

(in der

Tradition der passiven Dynaudios)

tonal eher auf der ruhigen

Seite und überfrachtete den Hörer

nicht mit Höhendetails, wie

es einige Skeptiker vielleicht

von einer Aktivbox erwarten

würden.

Was die Xeo aus der Masse

der Boxen ihrer Preisklasse herausstechen

ließ und bei den

zufällig im Hörraum vorbeischauenden

Gästen geradezu

fassungslose Begeisterung hervorrief,

war ihre Abbildung: Der

Raumeindruck bei der puristischen

Weavers-Aufnahme sowie

bei der weiträumigen „Berliner

Messe“ von Arvo Pärt war

von faszinierenden Ausmaßen:

In alle Richtungen bauten sich

Carnegie Hall und Kathedrale

im Hörraum auf. Im Gegensatz

zu vielen Boxen, die eine etwas

diffuse Weiträumigkeit nur vorgaukeln,

punktete die Dynaudio

auch mit Homogenität und Geschlossenheit

in der Abbildung.

Im Bass klang sie großvolumig

und majestätisch, wenn

auch nicht ganz so knackig auf

den Punkt wie andere Aktive.

Doch unterm Strich bleibt Begeisterung:

Wer seidigen High-

End-Klang mit drahtlosem

Komfort und Multiroom verbinden

will, für den steht die

Xeo ganz oben auf der Wunschliste.

Malte Ruhnke ■

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 17 x H: 85,5 x T: 24,5 cm

Gewicht: 14,7 kg

Aufstellungstipp: Wandabstand beliebig,

Hörabstand 2 bis 4 m, normal

bedämpfte Räume bis 40 qm

Messwerte

Frequenzgang & Impedanzverlauf

Sehr ausgewogen mit tiefem Bass

und breitem Rundstrahlverhalten

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

Bewertung

14

10

6

2

Dynaudio XEO 6

Pegel- & Klirrverlauf

110 dB

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

Ab dem Grundton sehr sauber, im

Bass etwas schnell steigender Klirr

Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 41/35 Hz

Maximalpegel

100,5dB

Latenzzeit Line/Optical 19,7/18,8 ms

Stromverbr. Standby/On 0,3/7,9 WdB

Natürlichkeit

13 12 9 11 12

Feinauflösung

Grenzdynamik

Bassqualität

Klang 57

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 10

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Multiroom-taugliches, flexibles

Drahtlos-Konzept mit cleverer

Bedienung und sensationell

audiophilem, eher sanftem und

weiträumigem Klang. Sie spielt

homogen, sehr erwachsen und

lässt sich an verschiedene Aufstellungen

anpassen.

stereoplay Testurteil

Klang

absolute Spitzenklasse

Gesamturteil

sehr gut

Preis/Leistung

Abbildung

57 Punkte

82 Punkte

überragend

42

9/14 stereoplay.de


Drahtlos Musik im ganzen Haus

Bis zu drei Xeo-Sender (à

250 Euro) lassen sich

parallel in einem Haus

betreiben, die wiederum je

vier Kanäle von den

verschiedenen Eingängen

permanent streamen. An

jedem Boxenpaar lässt sich

also per eigener Fernbedienung

eins von zwölf

Musikprogrammen auswählen.

In diesem Beispiel

spielt die kleine Xeo 4 den

Ton vom TV (grün), die Xeo

6 im Wohnzimmer dagegen

per iTunes vom Laptop

(rot). Damit sich die Hubs

nicht in die Quere kommen,

lassen sie sich fix auf

jeweils einen Frequenzbereich

schalten (A = 2,4,

B = 5,2 oder C = 5,8 GHz),

wobei letztere die bestmögliche

Übertragungssicherheit

innerhalb eines

Raums garantieren, das

2,4-GHz-Band dagegen

besser durch Wände

hindurch funkt.

Die Multiroom-Anlage lässt

sich erweitern durch einen

Repeater zur Reichweitenverlängerung

sowie einen

Empfänger namens Link

(jeweils 150 Euro), der auch

für bestehende HiFi-Systeme

die drahtlosen Signale

einfängt und analog oder

digital weiterleitet.

Auf der übersichtlichen

Fernbedienung wird mit

den Tasten A, B und C der

Sender ausgewählt, von

diesem wiederum der

gewünschte Eingang.

KEINE KOMPROMISSE.

Vollverstärker M6i Eingänge: 4 x Cinch, 1 x XLR, 1 x USB; Ausgänge:

1 x Lautsprecher, Tape-Out, Pre-Out; Leistung 200 Watt/Kanal, silber

oder schwarz, 17Kg, 2.549,-€

MEHR PRODUKTE UND HÄNDLER:

TELEFON 077 28 - 10 64 · WWW.REICHMANN-AUDIOSYSTEME.DE


Test & Technik Wireless-Stereoboxen

Raumfeld Orion

„Miniaturanlagen ja, aber bitte keine Brüllwürfel!“ So lautet das Statement

vieler HiFiisten auf die Frage nach einer Platz sparenden Audiolösung. Teufel

hat darüber nachgedacht und präsentiert einen aktiven WLAN-Koaxial-Quader.

Welche Treibervariante

nimmt den geringsten

Platz ein? Diejenige mit übereinander

liegenden Chassis, wie

es in einem Koaxial-System

üblich ist. Teufel verfolgt das

Diktat der Miniatur, treibt es

aber nicht zu weit: Der stattliche

Würfel bringt es auf immerhin

20 Zentimeter Kantenlänge und

macht selbst solo auf dem Sideboard

eine gute Figur.

Durch die Abmaße erreicht

der vier Kilogramm schwere

Kubus ein theoretisches Volumen

von acht Litern. Abzüglich

der Aktivweiche und der Bassreflexrohre

bleiben ca. sieben

Liter für den 5-Zoll-Tiefmitteltöner

übrig. Damit kommt man

bei entsprechend niedriger

Chassis-Güte auf 60 Hz – und

mit Bassreflex noch etwas tiefer.

Das ist kein DSP-Aktivweichen-Hokuspokus,

sondern ein

grundphysikalisches Feder-

Masse-System.

Gegenüber kleinvolumigen

Satellitensystemen muss diese

funktionale Passiv-Basis also

nicht irgendetwas können, das

physikalisch nicht geht. Darüber

hinaus stellen Aktivweichen-Entzerrung

und Filter das

Konstrukt weiter auf Klirrarmut

ein. Die leistungsstarken Bi-

Amping-Endstufen tun ihr

Übriges und treiben die 28-mm-

Gewebekalotte sowie den

130-mm-Glasfaser-Tiefmitteltöner

mit je 45 Class-D-Watt.

Der HiFiist kann sich also

entspannt auf die durchdachte

Bedienung des Cubes konzentrieren.

Die Lautstärketasten

direkt an der Box verfügen über

einen festen Druckpunkt und

lassen schon eine feine Justierung

zu. Wer aber eine Fernbedienung

braucht, nutzt einfach

die Raumfeld-App mit ihrem

animierten Touchscreen-Regler.

Alternativ funktioniert der hauseigene

Raumfeld-Controller,

der allerdings zusätzlich zu erwerben

ist.

Mit der praktischen Raumfeld-App

lassen sich ohnehin

einige gesonderter Zugänge zu

Netzwelt und Medienarchiv

schaffen, auf die hier nicht weiter

eingegangen werden soll

(Infos dazu finden Sie auf www.

raumfeld.com). Der Cube ist

als Netzwerk-Streamer konzipiert

und versteht sich grundsätzlich

mit DLNA-, UPnP-,

Android- und iOS-Geräten.

Musikformate wie MP3, WAV,

FLAC, OGG Vorbis, ASF,

WMA und AAC funktionieren

gapless (unterbrechungsfrei).

Damit wäre die Basis breitbandig

genug, um mit den meisten

auf dem Markt vorhandenen

Geräten zu kommunizieren.

Multiroom und Netzwerk

Schön, dass selbst ein Analog-

Eingang existiert, der etwa den

angeschlossenen Plattenspieler

samt Phonostufe in das „Raumfeld“

einbindet, digitalisiert und

Multiroom-tauglich macht. So

kann sich die Vinyl-Nostalgie

über eine weitere Raumfeld-

Komponente ins Nebenzimmer

ergießen (Speaker M, L, One),

44

9/14 stereoplay.de


während im Hauptraum Netzwerk-Musikdienste

wie simfy,

Napster, TuneIn oder WIMP

zentral über das iPad gesteuert

werden.

Am USB-A-Port finden

selbstverständlich Festplattenbasierte

Musiksammlungen und

USB-Sticks Zugang. Eine USB-

Festplatte kann auch gerne an

einem Router hängen und steht

dann über die NetzwerkFreigabe

in der Raumfeld-App (Alternative:

mconnect-Player für

3,59 Euro im App Store) zur

Verfügung. Die dafür aufgerufenen

10/100 Mbit/s stellen kein

Hindernis für 24 Bit/192-kHz-

Formate dar.

Hinlänglich bekannt ist auch,

dass die integrierte WLAN-

Antenne nur über ein äußerst

stabiles WLAN-802.11n-Funknetz

die notwendige Bandbreite

für HiRes-Dateien zur Verfügung

stellen kann. Sicher

funktionieren 24 Bit/96 kHz,

darüber hinaus sollte man besser

verkabeln.

Bits und Hits

Wir streamen über unser Rip-

NAS und nutzen neben der

Raumfeld-App auch den mconnect-Player,

der reibungslos

UPnP- und DLNA-Geräte einbinden

kann. Leicht negativ fällt

auf, dass die Cubes mit einem

CD-Player am Analog-Eingang

Trotz WLAN-Tauglichkeit bleibt ein Netzwerkkabel sinnvoll zur

Übertragung von 24/192-HiRes-Daten. Ein Schallplattenspieler am

Analog-Eingang wird per Raumfeld-App sogar Multiroom-tauglich.

einen Einschaltknacks fabrizieren.

Dann aber erklingt ein

raumgenaues und druckvolles

Klangbild, das man der kleinen

Box so nicht zutrauen würde.

Bei nahen sowie weiten Hörabständen

ist die projizierte

Räumlichkeit einfach mitreißend.

Die Abbildung fokussiert

etwas oberhalb der Box, was

eine auch etwas niedrigere Aufstellung

möglich macht. Seitlich

bündeln die Cubes etwas mehr,

was direkten Reflexionen im

Regal entgegenwirkt.

Die klangfarbentreuen Cubes

entwickeln eine spannungsreiche

Grobdynamik, die sich

hören lassen kann. Stellt man

die Cubes auf eine Tischplatte,

wirkt der Koax im Mitteltonbereich

allerdings nicht mehr ganz

neutral. So stechen weibliche

Stimmen und Jazztrompeten

gelegentlich etwas heraus.

Trommelfelle hingegen bleiben

fest und gespannt, während

Bässe tief pumpen, ohne zu

dröhnen. An einer Kante aufgestellt,

entsteht ein sehr freies

und ausdrucksstarkes Klangbild,

das sogar für Partypegel

kleinerer Räume bis 20 Quadratmeter

reicht. Und der Fernsehton

wird mit den Cubes eh

ekla tant verbessert...

Mit seinem integrativen

Raumfeld-Konzept beweist

Teufel einmal mehr, dass Netzwerk-HiFi

auch sehr leicht

funktionieren und sehr überzeugend

klingen kann. Das macht

den Einstieg leicht.

Marco Breddin ■

Raumfeld Cubes

500 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Lautsprecher Teufel, Berlin

Telefon: 030-300930700

www.teufel.de

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 19,5 x H: 19,5 x T: 19,5 cm

Gewicht: 4 kg

Aufstellungstipp: wandnah und frei,

im Regal, Hörabstand bis 2,5 m,

normal bedämpfte Räume bis 25 qm

Messwerte

Frequenzgang & Impedanzverlauf

Bewertung

14

10

6

2

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

Natürlichkeit

axial 10*hoch 30*seitl.

50 dB

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

Noch ausgewogen mit Interferenzen

im Präsenz/Brillanzbereich

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

110 dB

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

Teufel Raumfeld Cube

Teufel Raumfeld Cube

Erhöhter Klirr im Grundton, im Bass

Kompression durch Limiter

Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 62/55 Hz

Maximalpegel

94,5 dB

Betriebsleistg. (Standby/On) 7,2 / 7,7 W

Feinauflösung

Grenzdynamik

Bassqualität

Frequenzgang

Pegel- & Klirrverlauf

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

9 9 8 9 12

Abbildung

Klang 47

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 4

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Ein Aktivblock aus Klang. Der

Cube ist ein flexibel aufstellbarer,

netzwerktauglicher und kraftvoll

klingender Raumfeld-Würfel, der

fürs Jugendzimmer oder als Anlagenersatz

in kleineren Räumen

bestens geeignet ist.

Den zeitlichen Versatz der übereinander positionierten Lautsprecher

passt eine aktive Zeit- und Phasenkorrektur an. Der

Waveguide entlastet den Hochtöner und harmonisiert das

Abstrahlverhalten der miteinander korrelierenden Treiber.

stereoplay Testurteil

Klang

Spitzenklasse

Gesamturteil

gut

Preis/Leistung

47 Punkte

65 Punkte

überragend

9/14 stereoplay.de 45


HiFi-Klassiker Analog-Tuner

Hohe Wellen

UKW: War das nicht damals eine der

wichtigsten audiophilen Quellen? Von

wegen „war“: Ein weltweiter Fankreis

ist noch immer auf Wellensuche. Der

Held der Kenner: der teuer gehandelte

Tuner FM 2002 von Klein + Hummel.

Unter den Tuner-Konstrukteuren

wurde der kürzlich

verstorbene Reinhard Wieschhoff-van

Rijn zum „Tuner-

Papst“ gekrönt. Das sieht man

seinem legendärsten Werk nicht

an: Der für das Unternehmen

Klein + Hummel entstandene

Tuner FM 2002 wirkt so überhaupt

nicht päpstlich: nirgends

ein Hauch von Weihrauch. Und

doch hat Wieschhoff-van Rijn

hier etwas Ultimatives gewagt:

einen Tuner, der laut Überlieferung

ohne kommerzielle

Kompromisse entstehen durfte.

46

9/14 stereoplay.de


Klein + Hummel wollte sein

professionelles Image aus der

Studiotechnik in den Kon sumenten

markt strahlen lassen

und gewährte Wiesch hoff- van

Rijn freie Hand bei der Komponentenwahl.

Was zu einem

für damalige Zeiten großen

Preisetikett führte: 3000 Deutsche

Mark kostete der FM 2002

im Premierenjahr 1976.

Mittlerweile ist viel geschehen:

Klein + Hummel wurde

von Sennheiser übernommen

und schließlich an das Tochterunternehmen

Neumann weitergereicht.

Die Blütezeit des Radios

Doch zurück zu den 70er-Jahren.

Damals hörte man noch

viel mehr Radio als heute. Und

das hieß vor allem UKW. Ultrakurzwellen-Rundfunk

war

eine hoch geschätzte audiophile

Quelle. Wobei der Tuner als

Einzelbaustein trotzdem als

Exot gehandelt wurde.

Für alle, die sich noch erinnern

können: Wer sein Konfirmations-

oder Abiturgeld in

HiFi anlegen wollte, kaufte sich

einen Receiver. Die Aufteilung

in Vorstufe, Endstufe und freier

Tuner gehörte in die Welt der

höheren Einkommen und höheren

Ambitionen. Kennwood

und Sansui haben hier ihren Ruf

begründet, Marantz hielt mit

und Revox überflügelte. Sammler

geben hohe Summen für

einen Revox B760 aus oder einen

Sansui TU-X1.

Wer Geräte in einer Preis-

Leistungs-Schicht tiefer sucht,

wird da rüber staunen, wie viele

Edeltuner aus alten Tagen für

Kleinstsummen gehandelt oder

direkt auf den Wertstoffhof ausgelagert

werden. Tuner sind out.

Teure Dachbodenfunde

Oder doch nicht? Eine der vielen

Kenner, die dagegenhalten,

ist Pierre Wittig von der HiFi-

Zeile in Worpswede. Er und sein

Team restaurieren alte High-

End-Schätze und kennen die

weltweite Nachfrage. Ein Klein

+ Hummel FM 2002 wird original

belassen ab 700 Euro gehandelt,

ein vollständig gewarteter

FM 2002 geht für 2700

Euro an die Kenner. Also: bitte

Aufmerksamkeit bei Dachbodenfunden!

Gerade der Wert eines FM

2002 kann leicht unterschätzt

werden. Einen Sansui TU-X1

oder einen Revox B760 erkennen

auch Nicht-High-End-Kenner

wegen ihres ausladenden

Designs und wuchtigen Aufbaus

als wertvoll. Ein FM 2002

wirkt dagegen so überhaupt

nicht repräsentativ. In einem

ersten Test fasste es der Autor

des Fachmagazins HiFi Stereophonie

so zusammen: „Äußerlich

gibt es an dem ausgesprochen

bieder wirkenden Gerät

nicht viel zu beschreiben.“

Die besonderen Momente

liegen unter der Haube und im

Rücken. Reinhard Wieschhoffvan

Rijn hat sich für ein hochkomplexes

Filterwerk und einen

robusten Fünffach-Drehkondensator

entschieden. Im linearen

Bereich des ZF-Verstärkers

gibt es 22 Kreise. Der Tester

von 1976 staunte: „Die Flankensteilheit

der Selektionskurven

ist hervorragend, wohl nie

zuvor erreichten wir so hohe

Werte für Sperrung und Kreismodulationsdämpfung

(...)“.

Die Fachbegriffe gehen heute

auch Profis nicht leicht von

den Lippen. Im Kern hatte

Wieschhoff-van Rijn einen Tuner

geschaffen, der kaum

rauschte, Nachbarsender effektiv

ausgrenzte und auch schwächeren

Sendern zu audiophilem

Wert verhalf. Ein Tuner, wie ihn

UKW-Fans in allen Regionen

suchten: auf dem Land, wo kleine

Sendersignale maximal ausgebeutet

werden mussten, und

ebenso in Ballungsgebieten, wo

die Senderdichte zu Artefakten

führen konnte.

Die Tuner-Spezialisten fanden

(und finden) am FM 2002

einen Mix aus gehobener Profiqualität

(wie von Klein +

Hummel gewohnt) und eine

Steilvorlage für den eigenen

Spieltrieb: Das Signal beispielsweise

kann über gleich drei Anschlüsse

auf der Rückseite zugefüttert

werden. Die klassische

60-Ohm-DIN-Buchse trifft auf

eine symme trische Buchse plus

einen freien Klemmanschluss

für Flachkabel (beide bei 240

Ohm). Kabellängen bis zu 100

Meter sollen „ohne Einfluss auf

die Wiedergabequalität“ sein,

heißt es in der Bedienungsanleitung,

und das verspricht

Klein + Hummel vor allem mit

Blick auf das Studioumfeld und

rät gleich zur „wirkungsvollsten

Antennenanordnung“: eben

9/14 stereoplay.de 47


HiFi-Klassiker Analog-Tuner

nung, Frequenzgang – der FM

2002 hat sich in seinen rund 35

Lebensjahren kaum bis gar

nicht von den idealen Vorgaben

von Klein + Hummel entfernt.

Ein altersloser High-End-

Held? Überraschenderweise ja.

Was aber nicht für alle betagten

Tuner gilt. In der Regel verstellen

sich die Bandfilter mit der

Zeit. Unser Tipp: Hier sollte

unbedingt ein Profi mit seinem

Mess-Equipment nachjustieren.

Arbeitsteilung: Groß und im

eigenen Kästchen waltet der

Drehkondensator (oben links). Dahinter:

der NF-Verstärker für DIN und Cinch. Vor dem

Netztrafo rechts: die Stereo-Decoder-Platine.

einer Mehr-Elemente-Stereo-

Antenne, per Rotor ferngesteuert

– für die beste Richtcharakteristik.

Drei weitere Überraschungen

liegen im Rücken:

Die Schaltschwelle für den

automatischen Stereo-Mono-

Wechsel lässt sich am FM 2002

individuell justieren. Das bedeutet:

Kommt ein Stereosignal

zu schwach und verrauscht an,

springt der Tuner auf die stabilere

Mono-Wiedergabe.

➜ Zudem gibt es drei Ausgänge

– mit fixem und variablem

Level (jeweils in Cinch und

DIN). Dazu das aus heutiger

Sicht Hyper-Exotische: ein

DIN-Ausgang für den Betrieb

eines Vier-Kanal-Adapters. Mit

dem Hinweis, dass „Quadrofonie-Rundfunksendungen

gegenwärtig

nur in den USA von einigen

Sendern versuchsweise

ausgestrahlt werden“.

➜ Und die dritte Überraschung:

Wer damals die korrekten Werte

des Tuners auslesen wollte,

konnte auf einen eigenen Oszillograf-Ausgang

zugreifen.

Ein wunderbares, neudeutsches

„Tool“ noch heute – auch für

die Analyse der individuellen

Senderqualität.

Restaurationsprofi Pierre

Wittig hat seinen Elektronikfachmann

Glenn Praetsch auf

unser hier vorgestelltes Stück

angesetzt. Kanaltrennung,

Klirrfaktor, Geräuschspannungsabstand,

Ausgangsspan-

UKW – die politische Seite

Der nächste Tipp liegt außerhalb

des Machtbereichs von

Messtechnikern: Das UKW-

Format braucht Zuspruch. Wer

aus seinem alten Tuner einen

lebendigen High-End-Zulieferer

machen möchte, muss die

besten Sender finden.

Die Masse der UKW-Stationen

liefert Pop in starker dynamischer

Kompression – Einheitslautstärke

für Auto, Küche

und Bad. Wer wirklich audiophile

Kost hören will, muss sich

bereits politisch engagieren.

Denn auch die öffentlich-rechtlichen

Sender verabschieden

sich aus der Qualitätsnische.

So wollte der Bayerische

Rundfunk kürzlich seinem

Klassiksender die UKW-Fre-

Überraschungen und Spieltrieb: Gleich drei unterschiedliche Antennenquellen lässt der FM 2002 zu – von der DIN-Buchse bis zum Flachkabel

(links). Die Schaltschwellen für Stereofilter sowie für die automatische Mono-Umschaltung sind individuell justierbar (oben rechts), ebenso der

Output eines Ausgangs. Die ganz große Kür: ein Quadrophonie-Ausgang (halb links, unten) plus ein Oszilloskop-Dock (halb links, oben).

48

9/14 stereoplay.de


Erstaunlich formstabil: Im professionellen Messlabor des HiFi-Zeile-

Technikers Glenn Praetsch glänzte der FM 2002 mit Topwerten bei

Klirr, Frequenzgang und Kanaltrennung – fast alterslos.

quenz entziehen und auf diesen

Wellenlängen stattdessen das

Jugendprogramm „Puls“ ausstrahlen,

das bislang nur über

DAB+, Satellit, Kabel und Internet

empfangbar ist. Ein politisch

brisanter Tausch – stattdessen

sollte BR Klassik ins

Digitale wandern. Die UKW-

Klassikfans starteten eine Petition

mit über 50.000 Unterzeichnern.

Sie hatten einige

prominente Unterstützer: darunter

Anne-Sophie Mutter und

Nikolaus Harnoncourt.

Radio ist keine

analoge Insel

BR-Intendant Ulrich Wilhelm,

selbst bekennender Klassik-

Fan, sah sich in der Zwickmühle:

„Wir schieben die Klassik

nicht ins Nirwana“, versprach

er, relativierte aber gleichzeitig:

„Radio kann keine analoge

Insel bleiben.“

Die spannenden Zahlen hinter

dem Konflikt: Bayern ist

zwar Vorreiter der Digitale-

Sender-Bewegung, doch geschätzt

nutzen nur 8,8 Prozent

der Bevölkerung das DAB+-

Format. Der Konflikt wurde

nicht gelöst, sondern lediglich

vertagt. Ursprünglich sollte der

Senderwechsel im Jahr 2016

vollzogen werden, der Rundfunkrat

des BR hat jedoch aktuell

den Wellentausch zwischen

Jugend- und Klassiksender

auf 2018 verschoben.

Und das bedeutet? Die Anschaffung

eines gepflegten K+H

FM 2002 lohnt sich bis 2018

und wahrscheinlich darüber hinaus,

da viele Sender zweigleisig

fahren und natürlich aufgrund

von Werbeeinnahmen

nicht auf eine Ultrakurzwelle

verzichten wollen.

Ein stabiler Fankreis

Allerdings bleibt der Charakter

einer Nische in der Nische: Audiophile

UKW-Fans sind rar

gesät, audiophile UKW-Sender

ebenso – mit auf beiden Seiten

eher sinkenden Marktanteilen.

Immerhin ist ein stabiler Fankreis

vorhanden – gerade für

den FM 2002 von Klein +

Hummel.

Nur ungefähr 800 Exemplare

wurden bis zum Jahre 1981

gebaut. Reinhard Wieschhoffvan

Rijn hatte nach seinem großen

Wurf weitere Tuner erdacht,

unter anderem für Restek. Diese

Modelle werden ebenfalls

gesucht. Doch die Nachfrage

reicht nicht an die nach einem

FM 2002 heran. Der Tuner ist

ein Werk von (UKW-)epochaler

Größe. Andreas Günther ■

EINE KLASSE FÜR SICH:

DALI RUBICON

www.dali-speakers.com

Kontakt: DALI GmbH, Tel: +49 (0)731 141 16 86 10, kontakt@dali.dk

Vertrieb Österreich: AUDIOPHIL – SOUND AND VISIONS, Tel.: +43 (0)699 13 35 73 63

Vertrieb Schweiz: Horn Distribution CH AG, Tel: +41 (0)43 521 60 50

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HELICON MK2

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Die neue DALI RUBICON Serie adaptiert erstmals das Linear Drive Magnetsystem

der hauseigenen Referenzserie DALI EPICON und bietet ein Höchstmaß an

Musikalität und Detailreichtum. Ob Stereo oder Heimkino, die verschiedenen

DALI RUBICON Modelle überzeugen mit vielfältigen Lösungsmöglichkeiten.

Wahlweise in folgenden Ausführungen erhältlich:

Schwarz

Hochglanz

Weiß

Hochglanz

Walnuss

seidenmatt

Rosso

seidenmatt


Test & Technik Endstufe

E-Mail für Dich

Waren Sie heute schon auf der Homepage Ihrer Endstufe?

Nicht? Dann wird es aber höchste Zeit!

Die Zeiten ändern sich. Das

dürfte wohl jeder bestätigen,

der sehenden Auges durch

das Leben geht. Oder, besser

gesagt, eilt…

Auch HiFi unternimmt derzeit

regelrechte technologische

Sprünge. Das liegt wohl auch

an einem Generationswechsel

in den Entwicklungsabteilungen.

Typischerweise und Gott

sei Dank kommen so völlig

neue Denkmuster zum Tragen.

Was den Altvorderen nicht einmal

im Traum eingefallen wäre,

wird dann, falls technisch bereits

machbar, zur Realität.

Schon seit längerer Zeit erleben

wir, wie das Netz nicht

nur der Kommunikation, sondern

auch allen möglichen anderen

Zwecken dient. Steuern,

regeln, kontrollieren, im weitesten

Sinne fernbedienen sind

praktische Anwendungen; die

komplett vernetzte, von irgendwoher

„ansprechbare“ Wohnung

ist ja nichts Neues mehr,

50 9/14 stereoplay.de


ganz zu schweigen von der alten

Story des vernetzten Kühlschranks,

der via Internet automatisch

nachbestellt…

Kein Wunder, dass netzgebundene

Funktionen auch in der

Unterhaltungselektronik Einzug

halten. So sind etwa praktische

und schnelle Firmware-Updates

– zum Beispiel bei prozessorgesteuerten

D/A-Wandlern oder

Streamern – via LAN-Anbindung

ans Netz schon seit geraumer

Zeit keine wirkliche Besonderheit

mehr.

Vernetzte Anlage?

Und da ist es nur einen kleinen

Schritt weitergedacht, mithilfe

von Vernetzung, also dem Anschluss

ans häusliche Netzwerk

plus Internet-Zugang, beispielsweise

auch mit einem Verstärker

zu „kommunizieren“, ganz einfach

über die IP-Adresse und

ein Browser-Fenster. Wieder

etwas weitergedacht könnte ein

entsprechendes Menü beispielsweise

bestimmte Einstellungen

ermöglichen oder den stolzen

Verstärker-Besitzer über die

„Befindlichkeit“ seines Gerätes

informieren – also etwa die

Kühlkörper-Temperatur mitteilen

oder Fehlermeldungen machen,

wenn irgendetwas nicht

stimmt. Und jetzt denken wir

das Ganze noch einen Schritt

weiter: Warum sollte so ein Verstärker

nicht gleich eine E-Mail

senden? So nach dem Motto:

„Hi Alter! Kurzschluss am Ausgang!

Könntest Du mal nachgucken?“

E-Mail bei Fehlern

Falls Sie jetzt glauben, ich würde

fantasieren, liegen Sie falsch:

Bei Krell (“The Leader of Audio

Engineering“) heißen solche

E-Mails „fault condition e-

mails“. Und die sind zugegeben

deutlich trockener „formuliert“

als unser Beispiel.

Bis zu drei Empfänger können

benachrichtigt werden.

Falls Sie also etwa die Absicht

haben, auch den Hersteller,

Google oder Ihre Frau informieren

zu lassen: alles kein

Problem!

Aber Spaß – oder Ernst? –

beiseite: Krells neue Endstufen-

Kraftwerke sind genau so ausgestattet.

Und sie sind erreichbar

via IP-Adresse über den

Internet-Browser. Dort bieten

die Amps ein Menü an, über das

der „User“ etwa Informationen

über die Temperaturen der Ausgangsstufen

einholen oder etwaige

Fehlermeldungen nachlesen

kann. Auch kleine Einstellungen,

beispielsweise die

Ausschaltzeit bei Nichtbenutzung,

sind möglich: Dafür gibt

es einen Update-Button für die

Firmware.

Sicherlich wären hier noch

deutlich umfangreichere „Spielereien“

machbar gewesen.

Doch Krell hat sich – womöglich

mit weisem Blick nach vorn

– selbst beschränkt, immerhin

aber auch einen „Power“-Schalter

installiert, mit dem man den

Verstärker sogar übers Netz einoder

ausschalten kann.

Class A? Class A!

Doch die Netzwerk-Fähigkeiten

der Duo 175 sind, so faszinierend

dieses Detail auch sein

mag, eigentlich nur eine Randerscheinung

im Krell-Verstärkermenü.

Worum es den Amerikanern

tatsächlich ging, war

nicht weniger als eine Neudefinition

des klanglich ja völlig

zu Recht viel gerühmten Class-

A-Betriebs. „iBias“ lautet nun

das Zauberwort, das eine patentierte

Technik zur Ruhestrom-

Steuerung beschreibt.

Das alte Problem mit echtem

Class-A-Betrieb ist ja bekannt:

Zwar verhindert der hohe Ruhestrom

durch das verstärkende

Bauelement (das kann ein Transistor

oder auch eine Röhre

sein), dass sogenannte Übernahmeverzerrungen

auftreten,

die durch den Übergang vom

Sperrbetrieb in den leitenden

Zustand verursacht werden.

Doch leider geht dabei der größte

Teil der zugeführten elektrischen

Leistung als Abwärme

verloren. Das heißt: Der Wirkungsgrad

eines solchen Verstärkers

ist extrem schlecht und

natürlich muss die überschüssige

Wärme durch große Kühlflächen

abgeführt werden.

Eine mögliche Lösung dieses

Problems besteht nun darin, den

Ruhestrom der Endtransistoren

mithilfe zusätzlicher, meist prozessorbasierter,

intelligenter

Schaltungstechnik „gleitend“

zu machen, ihn also nur dann

blitzschnell hoch zu steuern,

wenn die entsprechende Aussteuerung

auch verlangt wird.

Solche Konzepte wurden in der

Vergangenheit immer wieder

entwickelt und haben sich auch

bewährt, wobei die klanglichen

Meriten solcher Verstärker an

sich kaum noch großen Anlass

zur Kritik boten.

Neue Schaltungstechnik

Der entscheidende, ganz neue

Punkt am „iBias“-Konzept, so

Krell, bestehe nun darin, dass

die Einstellung eines bestimmten

Ruhestromes nicht durch

„Tracking“ (also die Überwachung

des am Eingang des Verstärkers

anliegenden Signals)

erfolge, sondern vielmehr durch

die Messung des tatsächlich am

Ausgang anliegenden Stromes

durch den Lautsprecher, was

die tatsächlichen Verhältnisse

sehr viel besser widerspiegele.

Und genau dies sei der Grund

für eine signifikante Klangverbesserung

gegenüber früheren

Entwicklungen, wobei die neuen

Amps tief im reinen A-Betrieb

arbeiten, dabei aber deutlich

weniger Verlustleistung

produzieren würden.

Und da bei der Wiedergabe

üblicher Musik ja nur sehr selten

extrem hohe Aussteuerung

für längere Zeit vorkommt, ist

es in der Praxis sehr unwahrscheinlich,

dass die clevere

Elektronik der Duo 175 den

Ruhestrom dauerhaft auf höchstem

Niveau halten muss. Um

die dennoch entstehende Rest-

Abwärme kümmern sich unhörbare

Lüfter hinter der Rückseite

des voluminösen Gehäuses,

die nicht permanent laufen,

sondern je nach Anforderung

eingeschaltet und gesteuert werden.

Zu den umfangreichen

Schutzschaltungen des Amps

zählt eine Temperatur-Überwachung

in dem im Normalfall

sehr kühl laufenden Amp.

Das Online-Menü ist für Verstärker mit bis zu sieben Kanälen

vorgesehen. Firmware-Updates geschehen auf Knopfdruck.

9/14 stereoplay.de 51


Test & Technik Endstufe

Krells Baukastensystem

erlaubt bis zu sieben Verstärkerkanäle,

passend für eine komplette

Surround-Anlage. In der Duo 175 sind

lediglich zwei Kanäle montiert. Außerdem sind

bis zu vier Ringkern-Transformatoren möglich.

Die Amerikaner betonen, dass

man auch bei üblichen Verstärker-Messungen

nichts von ihrer

speziellen Schaltungstechnik

bemerken würde.

Was die Lebensdauer respektive

die Reparaturanfälligkeit

betrifft, konnte sich so mancher

der früheren Class-A-Verstärker

nicht gerade mit Ruhm bekleckern.

Hohe Temperaturen im

Gehäuse führten häufig zu

schneller Alterung elektronischer

Bauteile und mündeten

beispielsweise in ausgetrockneten

Elektrolytkondensatoren

im Netzteil. Und Brachial-Defekte,

wie etwa komplett „zerschossene“

Endtransistoren (die

nicht selten auch den Lautsprecher

mit ins Nirwana befördern),

kamen ebenfalls hin und

wieder vor. Ob man den viel

gelobten Antiquitäten tatsächlich

nachtrauern sollte, ist also

durchaus diskutabel…

Krells neue Endstufen orientieren

sich auch an den speziellen

Anforderungen des US-

Markts. Mehrkanal- und Heimkino-Systeme

konnten sich dort

deutlich breiter eta blieren als

hierzulande. Daher haben wohl

alle amerikanischen High-End-

Hersteller Mehrkanal-Verstärker

im Angebot.

Modulare Bauweise

Kein Wunder, dass Krell seine

neuen Verstärker modular ausgelegt

hat. Wie man unschwer

erkennen kann, finden hinter

den gekapselt eingebauten

Netztrafos – davon sind bis zu

vier Stück vorgesehen –, mehrere

Endstufenmodule Platz.

Die Endtransistoren dieser

„Verstärkerkarten“ sitzen auf

einem relativ klein dimensionierten

Kühlkörper, der sich

unmittelbar im Luftstrom der

Lüfter befindet. Wie heutzutage

bei zeitgemäßer Transistor-Verstärkertechnik

üblich, ist der

komplette Verstärkerzug gleichspannungsgekoppelt,

benutzt

also keine Koppelkondensatoren.

Zudem verweisen die Amerikaner

stolz darauf, dass im

Signalweg keine integrierten

Schaltkreise, sondern nur diskrete

Bauelemente zum Einsatz

kommen. Außerdem seien die

breitbandigen, hoch modernen

Leistungstransistoren deutlich

überdimensioniert und der Verstärker-Ausgang

extrem unempfindlich

gegenüber niederohmigen

und kapazitiven Lasten.

Die vollsymmetrische Verstärkerschaltung

der Duo-Serie

profitiert am meisten von echter

symmetrischer Ansteuerung,

die deshalb bevorzugt werden

sollte. Rechts auf der Frontplatte

befindet sich noch ein Display,

dessen vornehmste Pflicht

offenkundig darin besteht,

nichts zu zeigen. Im Normalfall

deaktiviert sich das blau leuchtende

Fenster nach kurzer Zeit,

die der Nutzer im Menü einstellen

kann.

Beim Übergang vom Standby-

in den Arbeitsbetrieb wird

hier über die Software-Versionsnummer

und die zugeteilte

IP-Adresse informiert. Genau

die benötigt der stolze Besitzer

ja, um in der Adresszeile eines

Browsers das Setup der Duo

175 anzusteuern.

52

9/14 stereoplay.de


Der Klang: totale Kontrolle

Die Duo 175 ist ein echtes

Kraftwerk, dessen nominelle

Leistungsangabe ziemlich untertrieben

sein dürfte. Und genau

das hört man auch: Einen

praktisch beliebigen Lautsprecher

einfach „durchzuschieben“

fällt dem drehmomentstarken

US-Boliden kinderleicht. Auch

impedanzkritische Stromfresser

sollten da kein unlösbares Problem

darstellen.

Perfektionistisch präzise

schaltet diese mächtige Endstufe

in einen Reproduktions-Modus

und verstärkt einfach nur

das, was am Eingang anliegt.

Das tut sie rasant, trocken und

völlig unbeeindruckt von ihrer

dynamischen Auslastung.

Schnelligkeit und Auflösungsvermögen

sind hier hörbar völlig

unabhängig von der Last.

Wer sich an einige frühe, berühmte

Class-A-Endstufen erinnert

– etwa die Pioneer M22,

Mark Levinsons ML2 oder Hiraga

Class A –, dem wird deren

spezielle, frische, schnelle, prickelnd

klare Wiedergabe sicher

im Gedächtnis geblieben sein.

Doch eines waren diese prinzipbedingt

schwachbrüstigen

Designs natürlich nie: autoritär.

Deshalb war man entweder auf

sehr effiziente Lautsprecher angewiesen

oder durfte sich mit

einer recht schlanken Wiedergabe

anfreunden. Und damit

musste man auf den abgrundtiefen

Punch im Bass, das letzte,

entscheidende Quäntchen

Druck, eben jene unangreifbar

erscheinende Autorität, die so

viel zu einem Klangerlebnis

beiträgt, verzichten – zugunsten

der wunderbar durchsichtigen,

perligen, blitzblanken und im

Regelfall ex trem räumlichen

Reproduktion der kleinen

Class-A-Endstufen.

Kombinierte

Eigenschaften

Doch der Duo 175 gelingt es

nun, genau jene so ersehnten

Eigenschaften zu einem homogenen

Ganzen zu vereinen.

Nachdruck, Fülle, ein staubtrocken

definierter Grundton und

ein scheinbar unendliches Leistungsvermögen

erklingen nun

kombiniert mit den Eigenschaften

feinsten, geschmeidigsten

A-Betriebs.

Wer allerdings all das auch

noch mit einem kleinen Stück

Zuckerguss verbunden sehen

möchte, der ist hier an der falschen

Adresse. Das verblüffende

Durchsetzungsvermögen

geht nicht mit der kleinsten

Spur Klangfarben-Zauberei einher,

sondern mit bisweilen

durchaus asketisch zu nennender

Präzision. Zu freundliche

Töne, die so nicht auf der Konserve

zu finden sind, kommen

nicht vor. Wäre also etwa ein

Hochtöner zu vorlaut, eine Abmischung

zu dünn oder der

Lautsprecher insgesamt auf der

„knochigen“ Seite, dann eignete

sich die grundsolide, schlicht

nur extrem präzise Krell bestimmt

nicht als kompensatorische

Abhilfe.

Das derzeit

technisch Machbare

Der mächtige Verstärker beweist

auf perfekte Weise, dass

die neuen Schaltungsideen der

Krell-Entwicklungsmannschaft

funktionieren. Dass man die

klanglichen „Wohltaten“ des

alten, Energie fressenden,

brandheißen und deshalb sehr

ineffizienten Class-A-Betriebs

jetzt mit schon brachialer

Power kombinieren kann, ist

ein echter greif- und hörbarer

Fortschritt, der sehr wohl dazu

taugt, das derzeit technisch

Machbare überzeugend zu demonstrieren.

Kompliment!

Roland Kraft ■

Krell Duo 175

7500 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Audio Reference

Telefon: 040 / 533 203 59

www.audio-reference.de

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 43 x H: 20 x T: 54 cm

Gewicht: 27 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Sehr ausgewogen und pegelstabil

im Hörbereich, darüber sanft abfallender

Frequenzgang

Klirr-Analyse (k2 bis k5 vs. Leistung)

Harmonisch steigender Klirr mit

leichten Lastwechselproblemen

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Spannung 8Ω

43,5 V

Frequenzgang

Strom an 3Ω

∆ 0,1dB

10,5 A

Treibt fast jeden denkbaren Lautsprecher,

sehr spannungsstark

Sinusleistung (1 kHz, k = 1%)

an 8/4 Ω:

210/350 W

Musikleistung (60 Hz Burst)

an 8/4 Ω:

237/404 W

Rauschabstand XLR 82 dB

Verbrauch Standby/On 3/75,7 W

Bewertung

Klang 58

Die Lüfter-Phalanx in der Duo 175 wird intelligent gesteuert: Im Normalfall stehen die Ventilatoren still,

bei steigenden Temperaturen passt sich der Luftdurchsatz den Erfordernissen an. Bevorzugt sollte die

mächtige Endstufe symmetrisch angesteuert werden. Rechts oben: die Netzwerkbuchse.

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Sprichwörtlicher Power-Amp in

modernster Technik einschließlich

Netzwerk-Anschluss. Auch

für schwierige Lasten geeignet

und klanglich über alle Zweifel

erhaben. Im Charakter eher

trocken präzise und detailfreudig

transparent.

stereoplay Testurteil

Klang

absolute Spitzenklasse 58 Punkte

Gesamturteil

sehr gut

84 Punkte

Preis/Leistung überragend

9/14 stereoplay.de

53


Test & Technik Lautsprecher

Black

Metal

Die Amerikaner von

Definitive Technology

implementieren

Flugzeugtechnologie in

ihre teilaktive Mythos

ST-L und definieren

das klassische Sub/Sat-

System neu.

Einfacher geht‘s

nicht. Die Aktivbässe

werden über eine

Fernbedienung vollständig

angepasst.

54

9/14 stereoplay.de


Die Original Mythos ST kam

2007 auf den Markt und

wurde als teilaktiver, Platz sparender

Standlautsprecher mit

geringen Kompromissen an die

Klanggüte entwickelt.

Bei der Konstruktion der

Mythos ST-L hat das ursprünglich

aus Kanada stammende und

in Baltimore/USA ansässige

Audio-Unternehmen Definitive

Technology sein Grundkonzept

unter die Lupe genommen und

in vielen Details verbessert.

Auch ist nun eine gesonderte

Limited Edition in Graphite Silver

erhältlich.

Gleich geblieben ist das

Konzept der schlanken metallenen

Säule, die formell wie

eine Tragfläche aus der Luftfahrt

anmutet. Der Vergleich

hinkt auch nicht, basiert doch

die ganze rigide und mehrfach

gefalzte Aluminiumkonstruktion

auf den Stabilitätsprinzipien

eines Flugzeugs.

Inklusive Treiber bringt die

Box dennoch 33 kg auf die Waage,

was an den vielen verbauten

Chassis und an der Subwoofer-

Endstufe liegt. Dadurch befindet

sich der Schwerpunkt der

Konstruktion unten. Ein Bassreflex

fehlt, stattdessen arbeiten

zwei sehr flächenintensive Passiv-Radiatoren

tiefe Frequenzen

zur Front ab. Die ovale Form

dieser Treiber täuscht, nimmt

sie doch lediglich 15 cm x 25

cm ein, was bei zwei Radiatoren

jedoch einem Äquivalent von

15 Zoll entspricht.

Der Aktivbass hat die gleichen

Abmessungen, steckt in

einem 31-Liter-Gehäuse und

wird von der Weiche bei ca. 110

Hz rausgenommen.

Die beiden passiven Mitteltontreiber

(siehe Bild rechts)

sind über ein Polystone-Gehäuse

(Kunststein) sorgfältig von

den Bass-Attacken aus dem

unteren Abteil entkoppelt und

klinken sich bei relativ niedrigen

2,4 kHz wieder aus. Um

stehende Wellen und dadurch

bedingte Einfärbungen im

Klangbild auszuschließen, beruhen

die Ausmaße des Polystone-Gehäuses

auf Fibonaccis

Formel des Goldenen Schnitts.

Der passive 1-Zoll-Aluminium-

Magnesium-Hochtöner steckt

– frei nach dem Babuschka-

Prinzip – wiederum im eigenen

Gehäuse und wurde zusätzlich

mit einem Gummiring entkoppelt.

Alle passiven sowie aktiven

Filter arbeiten mit 12 dB

Flankensteilheit.

Bequem vom Sofa regeln

Als ehemaliger professioneller

Studio dienstleister denkt Definitive

Technology gezielt an die

Anwendbarkeit seiner Hardware

in professionellen Umgebungen.

Doch hat der Hersteller

nun auch die HiFi-Gemeinde

im Visier: Es gibt eine Fernbedienung!

So lässt sich der Subwoofer-Pegel

bequem vom Sofa

aus regeln. Das funktioniert

sowohl separat für links/rechts,

um etwa Raummoden auszugleichen,

als auch in Stereo für

beide Boxen gleichzeitig.

Professionell gedacht ist,

dass der festgelegte Solo-Pegel

für links/rechts in der Stereo-

Regelung nicht verloren geht.

So werden Raumasymmetrien

einfach bekämpft.

Selbstverständlich kann man

alle Einstellungen auch selbst

an den Boxenrücken vornehmen,

doch das gelingt nur durch

viel Rennerei.

Das passive D‘Appolito-System

sitzt im eigenen Volumen.

Auffallend sind die Aluminium-

Cones auf den 5¼-Zoll Mitteltönern,

welche als Waveguide und

Kühlkörper fungieren (Linear

Response Waveguide).

Diese wie silberne Pilze

aussehenden „Wellenbrecher“

verbessern Bandbreite und

Linearität am oberen Frequenzende

der Mitteltöner.

Flexibler Anschluss

Die Verkabelung der Mythos

ST-L könnte sich zum Kabelsalat

auswachsen, wenn alle

Optionen wie passives Bi-Wiring

und LFE-Cinch in Betracht

gezogen würden. In der Regel

läuft bei einem teilaktiven System

immer ein Kabel mehr zur

Box. Zwei lange Subwoofer-

Cinchleitungen müssen also

her. Bei einem System mit

Bassmanagement, wie einem

AV-Receiver, müssen die Lautsprecher

auf „large“ gestellt und

der Sub-Out mit dem LFE-Eingang

der Box verbunden werden.

Natürlich sollte jegliche

Bassfilterung am Receiver herausgenommen

werden.

Am Stereovollverstärker gehört

der Mythos-Subwoofer an

den Pre-Out.

Standfeste Konfiguration

Querschnittsarme Säulen sind

eher eine kippelige Angelegenheit

– nicht aber hier. Die sternförmige

Sockelplatte verleiht

der Mythos eine solide Standfestigkeit,

zumal durch Endstufe

und Basstreiber der Schwerpunkt

im unteren Teil der Box

liegt. Auch eine praktische Idee,

die wir gerne sehen: Spikes, die

von oben mit einer Rändelschraube

einstellbar sind und

im Nu an einen der mitgelieferten

Teller geschraubt werden

können, um auf harten Böden

zu stehen.

Ist alles verkabelt,

geht es an die Anpassung

des Subwoofer-Levels. Das

kann zunächst in 10-dB-Schritten

grob über die Taster auf der

Boxenrückseite passieren – um

einen ungefähren Eindruck zu

bekommen. Anschließend soll-

9/14 stereoplay.de 55


Test & Technik Lautsprecher

te man am Hörplatz mit der

Fernbedienung in der Hand die

Feinjustierung vornehmen.

Nicht vergessen sollte man, die

Boxen auf ihre jeweilige Seite

mit der L/R-Taste einzuschwören,

und schon ist die Mythos

ST-L spielbereit.

Im Rausch der Tiefe

Mit Yellos exklusiver Dynamikausgabe

von „Oh Yeah“ (von

der stereoplay-1/10-CD) legt

die Mythos gleich zackig los

und flutet den Hörraum mit einem

tiefgreifenden Synthi-Gewitter.

Da sind Druck und Bass

en masse! Aber weder überlagernd

noch dröhnend oder maskierend,

sondern sinnvoll ergänzt.

Den Bass Top-Down

Sinussweep zu Beginn des

Songs „The Expert“ schiebt die

Mythos dann noch ein ganzes

Stück tiefer als das Gros bekannter

Boxen, dabei bleibt sie

stabil, konturiert und kräftig bis

zur untersten Note.

Unbeeindruckt davon ist die

D‘Appolito-Einheit, die ob der

schieren Höhe der Box nicht

nur einen breit gedehnten, sondern

auch vertikal opulenten

Klangraum eröffnet. Klar und

offen sind auch die wesentlichen

Attribute der Mythos. Von

Härten kann hier aber nicht die

Rede sein, vielmehr werden

Zischlaute sehr präzise getroffen

und natürliche Instrumente

prägnant projiziert. E-Gitarren

klingen daher sehr breitbandig

und klar, ohne zu nerven. Ein

Klavieranschlag wird körperhaft,

groß und klangfarbentreu

wiedergegeben. Doch sollte

man der Alu-Magnesium-Kalotte

etwas Zeit gönnen – sie

wird dann deutlich sanfter.

Entgegen aller Befürchtungen

spielt der Aktiv-Passiv-

Verbund dynamisch wie eine

Einheit und verbindet große

Trommeln wie feine Stimmen

Flexible Bassi-Integration: Sub Gain ermittelt grob in 10-dB-Schritten,

Sub Level justiert in feinen 1-dB-Schritten. Praktisch: ein 12-Volt-

Triggereingang und ein USB-Port für Software-Updates. Der LFE-Input

gilt für den Vollverstärker-Pre-Out und die L/R-Taste fixiert die Aufstellung.

zu einem integrativen Ganzen.

Eine vollaktive ELAC Air-X

spielt dagegen ihren fast schon

sphärisch warmen Oberton aus

und klingt noch eine Spur feiner,

doch kann sie weder in

puncto Bass noch Dynamik mithalten.

Da ist die Mythos tatsächlich

eine Macht.

Preislich weiter nach oben

gegriffen, klingt unsere passive

Arbeits-Referenz B&W 804

Diamond noch feinsinniger,

stärker entgratet, mit plausiblerer

Bühnentiefe, als die Mythos.

Bassquantitativ liegen beide

Boxen zwar dicht auf, die Mythos

zeigt jedoch auch der

B&W, wie dynamisch ein präzise

konturierter Tiefbass klingen

sollte. Dabei kann man nur

ins Schwärmen kommen, und

wer bisher noch keinen Tiefenrausch

erlebt hat, sollte sich

vielleicht als „Trockenübung“

die Mythos gönnen.

Ein weiterer Vorteil des Konstrukts

ist, dass schon bezahlbare

Spitzenklasse-Verstärker

wie ein Exposure 2010S2 oder

Naim Nait XS 2 richtig Spaß

machen. Auch ein guter AV-

Receiver würde sich eignen –

zwei Aktiv-Subwoofer sind

bereits an Bord –, schließlich

muss nur die Mittelhochtoneinheit

mit Spannung versorgt werden.

Das wäre der Einstieg in

ein Surround-Paradies. Eine

schöne Synergie entsteht in

Kombination auch mit einem

Symphonic Line RG 14.

Clever erdacht und gemacht:

Die Mythos ist eine intelligente

Hybrid-Konstruktion.

Marco Breddin ■

Definitive Mythos ST-L

5000 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: D&M Germany GmbH

Telefon: 02157/1208-0

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 32,2 x H: 129,1 x T: 36 cm

Gewicht: 33 kg

Aufstellungstipp: frei oder wandnah,

Hörabstand ab 3 Meter, mittelbedämpfte

Räume bis 50 qm.

Messwerte

Frequenzgang & Impedanzverlauf

Sehr tiefreichend mit abgesenktem

Tiefbass, breiter Abstrahlung und

frühem Hochtonabfall.

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

Über den gesamten Hörbereich sehr

klirrarm, im Tiefbass unkritisch.

Auch für sehr schwache Amps, aber

etwas Stabilität muss sein

Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 32/29 Hz

Maximalpegel

103,5 dB

Bewertung

14

10

6

2

100 dB

90 dB

80 dB

Definite Technology Mythos ST-L

Natürlichkeit

axial 10*hoch 30*seitl.

70 dB

16 Ohm

8 Ohm

60 dB

4 Ohm

2 Ohm

Impedanzverlauf

50 dB

1 Ohm

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

Feinauflösung

Grenzdynamik

Bassqualität

Klang 60

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 6

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Schlagkräftige, teilaktive Boxensäule

mit sehr gut eingebundenem

Aktivbass und cleverem

Fernbedienungskonzept. Sie

glänzt durch fantastische Dynamik,

sehr guten Tiefbass und

präziser Abbildung. Ein audiophiler

Spaßmacher!

stereoplay Testurteil

Klang

absolute Spitzenklasse

Gesamturteil

sehr gut

Preis/Leistung

Frequenzgang

Definite Technology Mythos ST-L Pegel- & Klirrverlauf

110 dB

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Spannung

Impedanz-∆

Strombedarf

7,3 V

3,6 - 18 Ω

2 A

11 11 13 13 12

Abbildung

60 Punkte

82 Punkte

sehr gut

56

9/14 stereoplay.de


Ein Blick ins Mythos-Innenleben

Wie in der Flugzeugtechnologie ist

das parabolisch geformte Gehäuse

mehrfach gerippt (mit feinen

Linien durchzogen) und intern

verstärkt. Die schlanke, abgerundete

Form der Säule reduziert

Schallbeugungen auf der Front.

Vor der D‘Appolito-Einheit wurde

das Gitternetzwerk bewusst offen

gelassen, um die weite Abstrahlungskeule

unbeeinflusst zu

lassen. Der Gehäuse-Compound

basiert auf einem extrudierten

Aluminiumblock, in dessen oberen

Teil ein Elastomer-entkoppeltes

Polystone-Gehäuse eingesetzt ist.

Polystone ist ein besonders

dichter und mineralisch gebundener

Werkstoff, der mit Sanden

und gebrochenen Gesteinen

vermengt wurde (auch als Kunststein

bekannt). Die Vibrationstopologie

konnte anhand eines Laser-

Vibrometers von Klippel analysiert

und optimiert werden. Die beiden

patentierten Aluminium-Conegetunten

Mitteltöner (BDSS) wurden

so aufeinander abgestimmt,

dass sich nichtlineare Bewegungen

möglichst gegenseitig auslöschen.

Der Hersteller geht so weit, Sicke

und Zentrierspinne bei einem der

beiden Treiber negativ einzuspannen,

um so eine entgegengesetzte

Bewegung zum anderen Treiber zu

erzwingen.

Der neue M/AA-1-Zoll-Hochtöner

bekam einen mehr als doppelt so

großen Magneten und eine größere

Schwingspule spendiert, was

für verbesserte Linearität und Klirrarmut

sorgt. Der ovale 15-Zoll-

Karbonfaser-Bass wird von einer

mikroprozessorgesteuerten 56-Bit-

DSP-Vorstufe und 1200-Watt-

Class-HD-Endstufe getrieben.

_0CQD9_Oehlbach_stereoplay_09_14.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);08. Jul 2014 11:42:29

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Test & Technik Lautsprecher

58

9/14 stereoplay.de


Klangskulptur

Die neue Giya G4 von Vivid Audio ist ein echter Eyecatcher.

Doch ihr betont kurviges Design dient keineswegs nur als

Blickfang, sondern unterstützt konsequent akustische

Prinzipien für einen ultimativen Klang.

Form follows function: Derzeit gibt

es wohl kaum Lautsprecher auf dem

Weltmarkt, die dieses Motto derart konsequent

umsetzen wie die Modelle aus

der Giya-Familie des südafrikanischen

Spezialisten Vivid Audio. Das gilt auch

für das neueste, hier vorgestellte Modell

Giya G4: Knapp einen Meter hoch und

30 Zentimeter breit, ist die Box die optimale

Lösung auch für kleinere Räume.

Sie lässt sich mit rund 32 Kilogramm

Gewicht auch noch bequem von einer

Person an Ort und Stelle manövrieren.

Freilich ist der Einstieg in die Giya-

Welt recht exklusiv: Die Standardversion

in Perlweiß oder Piano-Schwarz

kostet 22.000 Euro das Paar – gegen

entsprechenden Aufpreis ist jede Lackierung

möglich.

Wie ihre drei großen Schwestern

zählt auch die Giya G4 zu den technisch

anspruchsvollsten und bestdurchdachten

Lautsprechern. Technik-Freaks können

Tage damit verbringen, auf der Website

www.vividaudio.ch alle Konstruktionsdetails

zu erfahren, die Chefentwickler

Laurence Dickie in seine

Modelle hat einfließen lassen (siehe

sein Statement auf Seite 61). Das

beginnt beim akustisch wie resonanzmäßig

optimierten, sehr leichten

Gehäuse, das aus mit Balsaholz-Spanten

versteiftem Glasfaser-Material

besteht, und endet

bei den ausgefuchsten, strömungsoptimierten

Chassis, die

hundertprozentige Eigenkonstruktionen

des Hauses sind.

Das Vivid-Konstruktions-

Ethos lautet dabei Freiheit

von Resonanzen und Reflexionen. Ganz

simpel ausgedrückt, gilt es also vorrangig,

die von den Chassis eingebrachte,

überschüssige akustische Energie (beispielsweise

von ihren Membranrückseiten)

möglichst so abzuleiten oder

aufzufangen, dass sie keinen klanglichen

Schaden anrichtet.

Dass dieser Weg auch objektiv betrachtet

der richtige ist, stellte die Giya

G4 im stereoplay-Messlaber unter Beweis.

So besticht sie nicht nur mit einem

extrem ausgewogenen Frequenzgang

und sehr geringen Klirrkomponenten

im gesamten Tonspektrum. Noch eindrucksvoller

ist ihre, über verschiedene

Winkel ermittelte, geradezu vorbildliche

Schallleistungskurve, die ihresgleichen

sucht: eine Steilvorlage für jeden guten

Hörraum.

Starke räumliche Ausdruckskraft

Im Hörtest präsentierte sich die Vivid

denn auch überzeugend als Schallwandler

der Extraklasse.

Zu ihren herausragenden Eigenschaften

zählt zunächst ihre ungemein starke

räumliche Ausdruckskraft, ohne dabei

ins Diffuse zu verfallen. So gelang ihr

ein sagenhaftes dreidimensionales

Klangbild, jedoch ließ sie es im Vergleich

etwa zu Rundumstrahlern niemals

an der nötigen Definition und an realistischer

Größendarstellung der einzelnen

Schallquellen fehlen. Man konnte quasi

um das Schall ereignis herumlaufen,

ohne dabei die Richtwirkung zu verlieren

– absolut beeindruckend.

Die zweite Stärke ist ihre absolut

homogene Klangentfaltung. Das könn-

9/14 stereoplay.de 59


Test & Technik Lautsprecher

Vivid Audio Giya G4

ab 22.000 Euro (Herst.-Angabe)

Vertrieb: Vivid Audio Deutschland

Telefon: 0 29 42 / 98 88 48

www.vividaudio.de

Konsequenz bis ins Letzte beweisen die Konstruktionsdetails der Vivid-exklusiven Chassis: etwa die

seitlich abstrahlenden, kraftkompensiert verschraubten Tieftöner (links) oder die Mittel- und Hochtöner

mit speziell geformten Alukalotten und rückseitigem, progressiv bedämpftem Exponenzialtubus.

te selbst ein Koaxialsystem

kaum besser machen. So erschienen

beispielsweise Stimmen

nicht als akustischer Punkt,

sondern als dreidimensionaler

Klangkörper auf der Stereo-

Basis – und das obendrein auch

noch mit absolut kohärentem

Klangspektrum ohne zeitliches

oder räumliches Auseinanderfallen

von Tiefen, Mitten und

Höhen.

Der dritte Vorzug: Es fehlt

jeglicher Gehäuseklang. Für das

Gehör ist es schon eine äußerst

angenehme Erfahrung, Musik

wahrzunehmen, ohne das eigentliche

Signal permanent aus

dem überlagerten Gehäuseklang

„herausrechnen“ zu müssen.

Der Begriff „entschlacktes

Klangbild“ bekam über die

Giya G4 eine neue Dimension.

Aus diesem Phänomen heraus

entwickelte sich das vierte

Highlight: die ungemein kraftvolle,

dabei aber extrem saubere

und ausgewogene Grundtonwiedergabe,

die der Musik stets

ein solides, aber niemals aufgeblähtes

Fundament verleiht.

Mit ihrem vorbildlichen Differenzierungsvermögen

im

Grundtonbereich ließen sich

sogar geringe, sehr kritische

Klangfarben-Unterschiede bei

schwierigen Instrumenten wie

zum Beispiel E-Bässen absolut

sicher heraushören.

Sagenhafte

Konturenschärfe

Die fünfte Stärke ist ihre

sagenhafte Konturenschärfe

und Definition im Mittel-

und Hochtonbereich,

die trotz aller Präzision

Innenliegende Spanten

aus Balsaholz dienen

der Versteifung des

erstaunlich leichten

Glasfiber-Gehäuses.

Seine äußere Form ist

das Ergebnis jahrelanger

akustischer Optimierungsarbeit.

stets angenehm natürlich und

vollkommen unaufdringlich

blieb. Das beruht darauf, dass

sie es nicht bei den Konturen

beließ, sondern diese mit den

dazugehörigen, natürlichen

Klangfarben zu füllen vermochte

– was nur den allerbesten

Schallwandlern gelingt.

Ein weiterer Vorzug sind ihre

unglaublichen dynamischen

Fähigkeiten, die man der relativ

leichten und von den Abmessungen

her beinahe schon zierlichen

G4 gewiss nicht zutrauen

würde. Doch gefüttert mit

der nötigen Verstärkerpower (im

Hörtest waren das die Ayre-

Monoblöcke MX-R), konnte

die Vivid einen geradezu explosiven

„Knall“ entwickeln, ohne

dabei aus der Fassung zu geraten.

Sie ist definitiv nicht nur

geeignet für anspruchsvolles

Hintergrundgesäusel in Zimmerlautstärke,

sondern kann

auch mal eine größere Party im

Wohnzimmer in Top-Qualität

beschallen.

In dynamischer Hinsicht beeindruckend

ist auch die kompressionsfreie

Mittelton-Wiedergabe.

So schaffte sie es, beim

klassischen Stück „Mars, Bringer

Of War“ aus Gustav Holsts

„Planets“ (von der stereoplay-

CD „Ultimate Tunes 2“), die

Bläser in voller Pracht ungebremst

drauflosschmettern zu

lassen. Allerhöchstes Lob für

die Giya G4: Sie macht Musik

pur. Jürgen Schröder ■

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 30 x H: 101 x T: 46 cm

Gewicht: 32 kg

Aufstellungstipp: freistehend,

vorzugsweise etwa 1 m entfernt von

Rück- und Seitenwänden

Messwerte

Frequenzgang & Impedanzverlauf

Hervorragend linear, besonders

auch bei unterschiedlichen Winkeln

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

Keine Kompression und geringer

Klirr auch bei tiefen Frequenzen

Benötigt Verstärker der gehobenen

Leistungsklasse und Stabilität

Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 38/32 Hz

Maximalpg. (> 30 Hz /– 300 Hz) 106 dB

Bewertung

14

10

6

2

100 dB

90 dB

80 dB

Vivid Audio Gyia 4

Natürlichkeit

axial 10*hoch 30*seitl. -60*seitl. -90*seitl.

70 dB

16 Ohm

8 Ohm

60 dB

4 Ohm

2 Ohm

Impedanzverlauf

50 dB

1 Ohm

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

Feinauflösung

Grenzdynamik

Bassqualität

Klang 66

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 4

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Außergewöhnlich gestylter,

konsequent durchoptimierter

Lautsprecher für kleinere bis

mittlere Räume. Er klingt phänomenal

räumlich, dynamisch

und lebendig mit erstaunlicher

Basspower und braucht reichlich

Verstärkerleistung.

stereoplay Testurteil

Klang

absolute Spitzenklasse

Gesamturteil

sehr gut

Preis/Leistung

Frequenzgang

Vivid Audio Gyia 4

Pegel- & Klirrverlauf

110 dB

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Spannung

Impedanz-∆

Strombedarf

20,5 V

3,5 - 29 Ω

5,9 A

14 14 11 13 14

Abbildung

66 Punkte

87 Punkte

sehr gut

60

9/14 stereoplay.de


Chefentwickler Laurence Dickie erklärt die G4

„Mit der Einführung zweier neuer

Chassis, dem Mitteltöner C100S und

dem langhubigen Tieftöner C125L,

bietet die neue G4 alle wesentlichen

Features, die die Giya-Serie einzigartig

machen. Bedämpfte Exponenzialhörner

an der Rückseite von Mittelund

Hochtöner sowie ein per bedämpften

Tubus abgeschlossenes

Bassreflex-System für das Tieftongehäuse

garantieren, dass die rückseitig

abgestrahlten Schallanteile vollständig

absorbiert werden, um einen

von unerwünschten Resonanzen

vollständig befreiten Klang zu erreichen.

Wie schon der C125S,

beherbergt auch der neue Tiefmitteltöner

C100S einen verbesserten

Radial-Magneten für erhöhte Flussdichte

im Luftspalt für gesteigerten

Wirkungsgrad bei mittleren Frequenzen.

Die bewährte Aluminiummembran

garantiert dabei kolbenförmiges

Schwingen bis

weit außerhalb des

Übertragungsbereichs,

während das Chassis

mit geringerem

Durchmesser einen

außergewöhnlich

offenen Pfad für

rückwärtige Schallanteile

bietet: Das verhindert

Reflexionen, die

störend den Frontalschall

überlagern.

Optimiert für Frequenzen

unterhalb 250 Hertz, ist

der Basstreiber C125L für hohe

Membanauslenkungen optimiert:

Daher ist seine Gummisicke im

Gegensatz zu üblicher, innen liegender

Fixierung am äußersten Rand

des Chassis befestigt. Die dadurch

erzielte Vergrößerung an mechanischer

Auslenkung erforderte eine

Verbesserung der linearen Auslenkung

im Magnetsystem. Daher nutzt

der C125L wie auch die anderen

Giya-Basstreiber einen radial

polarisierten Magneten, direkt an

der Schwingspule positioniert,

um den verfügbaren

magnetischen Fluss im

Luftspalt durch Eliminieren

des parallelen

Verlustpfades zu

steigern. Die Steigerung

an verfügbarer

Auslenkung erfordert

aber auch eine höhere

Leistungsaufnahme, weshalb die

neue Schwingspule um 50 Prozent

länger ausfiel. Das verbessert die

thermische Ableitung bei gleichzeitiger

Steigerung des Kraftfaktors Bl.

Das Ergebnis ist ein Basstreiber mit

nahezu doppeltem Output im Vergleich

zum Standard-C125-Treiber.“

_0CRBF_Bose_Stereoplay_210x137_9_14.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);16. Jul 2014 12:58:10

Ich höre ziemlich viel Musik,

eigentlich rund um die Uhr.

Aber manchmal kann die

Umgebung um einen herum

ziemlich laut und störend

sein. Deshalb trage ich diese

Kopfhörer. Denn egal, wo

ich bin und was um mich

TESTERGEBNISSE

stereoplay 10/2013 Spitzenklasse

HiFi Test 1/2014 sehr gut

Satvision 9/2013 sehr gut

digital home 4/2013 sehr gut

herum passiert,

was ich höre,

bestimme ich-und

ich bin ungestört.

Bose ®

QuietComfort ® 20

Acoustic Noise Cancelling ®

Headphones

Der erste lärmreduzierende Kopfhörer im In-Ear-Design von Bose.

Mit revolutionärer Technologie, die Sie wahlweise Ihre Musik völlig ungestört genießen

oder beim Musikhören trotzdem noch Ihre Umgebung wahrnehmen lässt. Genießen Sie Spitzenklang – immer und überall.

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Service Leserbriefe/Termine

Fachhändler-Vorführungen: Hören Sie rein!

8. 8. – 12. 9. PhonoPhono

10961 Berlin

Wir informieren jeden Freitag über

hochwertige Klangkultur in analoger

und digitaler Form. Die Termine der

nächsten Wochen:

8.8: Tuning-Tipps für Plattenspieler

– vom Abtastsystem über Tonarme

und Kabel bis zu den Tellerauflagen

und Füßen.

15.8.: Moderne Lautsprecher aus

verschiedenen Preisklassen im

Hörvergleich; eine kurze Einführung in

Lautsprecher-Technik mit schönen

Hörbeispielen inklusive.

22.8.: Schwerpunkt moderne Digitalformate.

Ein kleines Klangduell bestreiten

CD- und SACD-Player gegen

analoge Plattenspieler. Dazu werden

in einem kurzen Vortrag die Grundlagen

der Digitaltechnik erklärt, viele

Musikbeispiele vorgeführt und ein

Blick in die Zukunft der nichtphysischen

Tonformate riskiert.

29.8.: HiFi-Verstärker mit Transistor

und Röhre – PhonoPhono stellt aus

beiden Gerätegattungen herausragende

Verstärker verschiedener

Preisklassen vor. Dazu erhalten die

Besucher Tipps für die richtige Kom-

bination von Verstärkern und

Lautsprechern.

5.9.: Aus Alt mach Neu. Wie sich auch

ältere Plattenspieler aufmöbeln lassen

und wieder fast wie neu klingen.

12.9.: Moderne Plattenspieler im

Vergleich – Top-Player vom Einstiegsmodell

bis zum High-End-Traum im

Soundcheck. Ihr findet uns in der

Bergmannstr. 17. Unsere Workshops

finden jeden Freitag in der Zeit von 17

bis 19 Uhr statt. Der Eintritt ist immer

frei. www.phonophono.de

9.8. / 29.8. / 13.9. Radio Ferner

38100 Braunschweig

Wir informieren mit den Veranstaltungsreihen

„Im Fokus“ jeden zweiten

Samstag des Monats um 11, 14 und

16 Uhr und „Die kleine Hörprobe“ an

jedem letzten Freitag im Monat über

aktuelle HiFi-Trends.

Zunächst lockt am 9.8. unter dem

geheimnisvolle Slogan „Musik, die

man nicht sieht“ die faszinierende

Produktwelt der Firma Ceratec.

Unser Tipp: Lasst Euch einfach mal

überraschen!

„Heimkino auf japanisch“ heißt das

Motto am 29.8. Zur

IFA Berlin: Trotz 3D-, Curved-Screen- und Gadget-Trend findet man 2014 auch diverse Audioprodukte

von namhaften HiFi-Herstellern wie Klipsch, Pioneer, Heco, Polk, Sennheiser und Sonos auf der Messe.

2014

September

5.-10.

IFA Berlin

„Kleinen Hörprobe“ spielen aus dem

Lande Nippons die großen Mehrkanalkombis

von Yamaha auf.

Und am 13.9. steht das britische

Unternehmen Bowers & Wilkins im

Fokus. Der Hersteller ist erfahrungsgemäß

immer ein Garant für klangstarke

Lautsprecher sowie zeitgemäße

und bedienungsfreundliche

Unterhaltungselektronik.

www.radio-ferner.com

23.8. Luna Audio Klangpavillion

90471 Nürnberg

Wir widmen uns dem Trendthema

„Schwarzes Gold“ und präsentieren

eine Fülle von Produkten rund um das

Thema Vinyl. Neu im Sortiment von

Luna-Chef Thomas Mathejczyk

ist zum

Beispiel die Plattenwaschmaschine

Nessie von Vinyl-

Master. Wer die

Waschresultate

dieses optisch und

haptisch bezaubernden

Flächenabsaugers

selbst

prüfen will: LP-

Freunde sollten bitte

eigene Schallplatten

mitbringen und den

klanglichen

Unterschied bei uns

vor und nach der Wäsche

beurteilen. Übrigens bietet Luna

Audio die Plattenwäsche ab

sofort als ständigen Service für

unsere Kunden an. Wir wollen Sie

dazu anregen, Ihre alten Schätze

wieder aufzupolieren, damit Sie Ihre

Plattensammlung wieder auf neue

Art erleben können.

Ein weiteres wichtiges Thema für

Vinyl auf der Agenda: die richtige

Einstellung des Plattenspielers, auch

am selbigen Tag in der Praxis zu

studieren, anhand des ebenfalls neu

ins Sortiment aufgenommenen

Einstellungs-Equipments von Dr.

Feickert namens „Protractor“.

Und noch ein Neuling bei Luna Audio:

die Superpacks der Xtension-Serie

von Pro-Ject, die mit Spitzen-Tonabnehmern

von Ortofon antreten.

Vorgeführt wird an den neuen

62

9/14 stereoplay.de


Top-Lautsprechern von DALI: den

Epicon 6. Wer aber gerade an diesem

Tag verhindert ist oder ganz in Ruhe

hören möchte, kann gerne einen

separaten Termin vereinbaren.

www.luna-audio.de

27.8. Sprint Service GmbH

50389 Wesseling

Wir präsentieren die Aktivboxen von

Backes & Müller nochmals im

heimischen Wesseling. Anmeldung

zum „Mittwoch-Mitternachts-Workshop“

unter Telefon 02236 / 848 445;

dort erfährt man auch den exakten

Veranstaltungsort.

www.aktiv-backesmueller24.de

5.9. – 10. 9. Internationale

Funkausstellung (IFA)

14055 Berlin

Wir öffnen wieder die Hallen am

Charlottenburger Messedamm und

informieren über alle Facetten

elektronischer Unterhaltungskultur.

Ob das spezielle IFA-Oktoberfestzelt

ein Messe-Highlight wird, muss sich

erst noch zeigen – aber die diversen

Live-Auftritte im hübschen Sommergarten

lohnen sich immer.

Das Opening-Konzert am 4.9. bestreitet

der belgische Folkpop-Feingeist

Milow. Weiter geht’s am 5. 9. mit einer

Show des deutschen Soul-/

Sommersterne:

Daniela Manger

stellt im Züricher

Klangwerk die

neuen Biegewellen-

Sterne MSMs1 und

MSSp1 in Stereo

und Surround vor.

Reggae-Musikers Max

Herre und seines Kahedi

Radio Orchestra

Spannend der 6.9.: Das

RBB-Jugendradio Fritz

präsentiert „Die Neuen

DeutschPoeten“ mit

Stars und Newcomern

wie Miss Platnum, OK

Kid, Lary, Gloria, Sido

oder Marteria. Und

wetten, dass sich neben

vielen Tablets, Smartphones

und vernetzten

Kühlschränken auch ein

paar interessante HiFi-Neuheiten

finden? www.ifa-berlin.de

info@klangwerk.ch oder telefonisch

unter 0041 / 43 / 818 44 90.

Vorgeführt wird am Freitag den 19.9.

von 16 bis 20 Uhr und am Samstag,

den 20.9. von 14 bis 20 Uhr in der

Wieslergasse 6.

www.klangwerk.ch

19. / 20.9. Klangwerk GmbH

CH-8049 Zürich

Schon mal vormerken: Klangwerk-

Inhaber Markus Thomann lässt in

Zusammenarbeit mit Daniela Manger

(Chefin der für ihre Biegewellen-

Schallwandler bekannten Lautspre-

22.8., 23. 8., 29. 8., 12.9., 13. 9.

Hört sich gut an

33602 Bielefeld

Wir veranstalten im Spätsommer und

Herbst eine Reihe von Events.

Los geht’s am 22./23.8. mit einer

Präsentation der neuen DALI-Rubicon-

Lautsprecher. Die Rubicon-Serie ist

die erschwingliche audiophile

Oberklasse und beruht auf den

Prinzipien der Epicon-Serie.

Am 29.8. verwandelt sich das HSGA-

Studio in der Zimmerstr. 8 abermals in

die beliebte Linn Lounge. Ab 17 Uhr

zu hören sind die größten Songs von

Country-Legende Johnny Cash – in

cherfirma Manger) audiophile

Studio-Master-Qualität über eine

„Sommersterne“ leuchten. In der Linn-Kette. Ihre ganze Streaming- und

Wieslergasse 6 dürfen sich Freunde Netzwerk-Kompetenz demonstrieren

des „Wandlers mit dem Stern“ auf die die rührigen Schotten während der

aktive MSMs1 und die passive MSSp1 „Linn Streamer-Tage“ am 12./13.9.

freuen. Die Elektronik kommt von Erklärt werden die Unterschiede

Weiss (eine reine Stereo-Kette) und zwischen verschiedenen Streaming-

Illusonic (die einen Stereo-Surround- Techniken und die Besonderheiten der

Upmix konfigurieren). Anmeldungen diversen Linn-Systeme.

nehmen wir gerne per E-Mail an: www.hsga-gmbh.de

_0CRBT_Houseofmarley_stereoplay_kompensation_anzeige.pdf;S: 1;Format:(102.00 x 137.00 mm);16. Jul 2014 13:11:47

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leserbriefe@stereoplay.de

Zwei Edel-Plattenspieler – welcher ist besser?

Peter Johannsen

Zu den Testberichten „Der Doktor und das liebe Vinyl“ in Heft 6/14,

ab Seite 21 und „Teller, wechsle Dich!“ in Heft 2/14, ab Seite 29

In letzter Zeit haben Sie zwei Kandidaten getestet, die auf meinem

Wunschzettel ganz oben stehen: den Dr. Feickert Firebird und den

Acoustic Signature Triple X. Ich möchte den Wunschkandidaten mit

einem 12-Zoll-Tonarm von Thomas Schick betreiben. Die Wahl des

Armes lässt ein wenig Spielraum für ein „Mehr“ an Laufwerk zu. Ein

Triple X käme mit 24 Silencers auf ca. 7500 Euro, der Firebird liegt dann

bei fast 12.000 Euro. So viele Nullen vor dem Komma machen mich

schwindlig: Das sind viele, viele LPs. Ich wohne im Kreis Schleswig-

Flensburg, direkt an der dänischen Grenze – ein HiFi-Ödland.

Es ist mir daher noch nie gelungen einen meiner Favoriten zu hören, an

einen direkten Vergleich gar nicht zu denken. Wie groß schätzen Sie den

Unterschied? Sind es Welten oder eher Nuancen?

Als Tonabnehmer stehen zur Verfügung: ein Lyra Delos, ein Ortophon

SPU Royal N und demnächst die Baikal-Rakete: NEM LS/4. Im Augenblick

läuft hier ein Acoustic Solid Wood Reference mit WTB 213 als Tonarm

und dem SPU Royal N. Das ist eine ziemlich zähe Angelegenheit:

kein Antritt, wenig Dynamik und Resonanzen im Tonarm. Das klingt hohl

und man hört ganz deutlich die Rillenablaufgeräusche – zum Abgewöhnen!

Da mir diese Kombi vom Hersteller empfohlen wurde, fürchte ich,

dass dem Burschen auch mit einem anderen System kein Leben einzuhauchen

ist. Sollte das möglich sein, dann wäre das die billigste Lösung,

allein mir fehlt der Glaube. Immerhin hat dieser Player mal 10.000 Euro

verschlungen. Ich habe noch einen Plattenspieler: Opera Consonance

„Walküre“ mit dem Well-Tempered-Tonarm. An dem läuft das Delos. Der

Erlebe einzigartigen Musikgenuss mit den neuen

umweltfreundlichen MARLEY-Produkten.

Teste selbst auf der IFA vom 05.09.-10.09.2014,

Halle 1.2, Stand 115

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houseofmarley.de


Service Leserbriefe/Termine

Unterschied ist so gewaltig, dass man den Acoustic

Solid für kaputt bzw. total falsch eingestellt hält.

Entweder passt die Kombination nicht zusammen

oder... Mir fällt da nichts Positives ein.

Es ist für Sie sicherlich nicht leicht, eine Empfehlung

zu geben, aber ich schätze Ihr Fachwissen und Sie

haben mir eines voraus: Sie haben beide gehört.

Meine Kette besteht aus Valvet Soulshine, den

Monoblöcken 3.5 MK II und der Phonovorstufe

Valvet P1 mit NOS-Röhrenbestückung von Mullard

und Tungsol. Damit bin ich sehr zufrieden.

stereoplay: Spannend ist, was Sie in den Nebensätzen

erzählen. Was uns etwas überrascht: Sie

sind stolzer Besitzer zweier Top-Laufwerke – und

möchten dennoch weiter hinauf. In Ihrer Liste

tauchen zwei geheime Helden der Vinyl-Zunft auf:

Acoustic Solid und Well Tempered. In unterschiedlicher

Kombination, aber man merkt, dass auch Sie

Kenner des Besonderen sind.

Brechen wir zuerst eine Lanze für Acoustic Solid: In

unserem Hörraum steht auch ein Laufwerk dieses

Herstellers. Ich schätze es gerade für Antritt, Dynamik,

Spielfreude und erschwingliche Souveränität. Rillengeräusche

wären für mich zuerst ein Zeichen für

den Nadelschliff. Kurzum: Es lohnt sich, dieses Laufwerk

nicht einfach aufzugeben. Ein Tausch des Tonabnehmers

wäre ein erster Rettungsversuch (das

Lyra Delos müsste doch ein wunderbarer Sparringspartner

sein...).

Zu Ihrer Kernfrage: Unsere Bestenliste ist das Ergebnis

langer Hörarbeit und gemeinschaftlicher Diskussionen

innerhalb der Redaktion. Der Firebird ist dort

mit der höchsten Punktzahl unter den Laufwerk-Tonarm-Kombis

verewigt und gilt als Referenz in unserem

Hörraum.

Liegt der Unterschied zu einem Acoustic Signature

Triple X im Bereich von Nuancen oder Welten? Politisch

und auch inhaltlich korrekt müssten wir sagen:

mehr als Nuancen, weniger als Welten. Beide Laufwerke

sind verwandt, raumgreifend, wuchtig in den

Maßen und der Präzision im Bass. Der Vorteil des

Firebird: Er bietet Platz für zwei Tonarme. Ein wichtiges

Detail, vielleicht gerade für Sie und Ihre doch

große Erfahrung mit unterschiedlichen Armen und

Abnehmern. Wer bereits jetzt zwei Edel-Laufwerke

und dazu offenbar hohe Experimentierfreude besitzt,

muss diese Option zu schätzen wissen. Versuchen

Sie einen Hörtermin zu vereinbaren oder sich den

Plattenspieler bei einem Händler auszuleihen! / AG

stereoplay auf dem iPad

Harald Schauer

Seit rund 30 Jahren lese ich Ihr Magazin, die letzten

Jahre überwiegend digital auf meinem iPad. Leider

ist Ihre neue App gelinde gesagt eine Katastrophe.

Alle bisherigen Downloads sind weg und müssen

umständlich neu geladen werden. Die neueste

Ausgabe sieht im Hochformat so aus wie auf dem

Screenshot ersichtlich. Unten fehlt ein Viertel der

Seite. Im Querformat geht es, ist aber umständlich

zu lesen. Nach dem zweimaligen Download ist die

App auch jedes Mal abgestürzt. Mein iPad hat

aktuelle Software. Das Gleiche gilt übrigens für die

App der AUDIO. Hier muss wohl schleunigst der

Programmierer nochmal ran.

stereoplay: Danke für Ihre Mail. Wir haben vor

Kurzem unseren Dienstleister und damit auch das

Programmierteam gewechselt. Erst dadurch entstanden

die Screen-Format-Probleme. Wir bedauern

dies sehr und möchten für die entstandenen Unannehmlichkeiten

um Entschuldigung bitten. Zum

jetzigen Zeitpunkt (18.7.) wird fieberhaft an der

Lösung gearbeitet, sodass der Fehler längst behoben

sein müsste. Da unser Dienstleister auch für die

AUDIO zuständig ist, betrifft dies ebenfalls unser

Schwestermagazin.

/ MB

SACD-Player gestrichen?

A. Schuster

Nachdem ich mich nun mit einer Ersatz-Anschaffung

eines SACD-Players beschäftige (ich bin sehr

zufrieden mit der Klangqualität dieses hochauflösenden

Mediums im Vergleich zur CD), habe ich am

Kiosk zu Ihrer neuesten Ausgabe gegriffen, um mich

dort in der aktuellen Bestenliste zu orientieren.

Diese Liste hat mich auch in der Vergangenheit

leserbriefe@stereoplay.de

immer ganz gut durch den „HiFi-Dschungel“

geführt. Leider konnte ich aber eine entsprechende

Rubrik für SACD-Player in den „Quellen“ nicht

finden. Habe ich da etwas im aktuellen Heft übersehen?

Haben Sie zudem in einer der nächsten Ausgaben

geplant, den SACD-Player Marantz SA14-S1 zu

testen? Könnten Sie mir kurz mitteilen, wo es im

Internet von Ihnen empfohlene Downloads für

hochauflösende Musik gibt?

stereoplay: Sie haben richtig gesehen: Unsere

SACD-Bestenliste ist vorerst aus Platzgründen

gestrichen. SACD-Player werden nur noch sporadisch

produziert und der Medien-Markt ist mit

Ausnahme von Klassik-Erscheinungen im Grunde

nicht mehr vorhanden. Natürlich entdecken Sie jetzt,

dass es viele Tausende Veröffentlichungen gibt, und

das ist für jemanden, der gerade das SACD-Medium

neu entdeckt, sicherlich spannend!

Doch sehen wir in der Redaktion keine Zukunft

mehr für SACD. Vielmehr wandelt sich die Mediennutzung

immer mehr in Richtung Streaming und

scheibenlose Formate. Dabei sind allenfalls DSD

und DXD-Streaming interessant sowie HiRes-taugliche

Datencontainer wie FLAC, ALAC und AIFF. Was

gerade ebenso im Kommen ist, ist das Mehrkanal-

FLAC. Wir haben deshalb nicht geplant, in nächster

Zeit noch einen SACD-Player zu testen.

In Deutschland finden Sie empfehlenswerte hochauflösende

Downloads auf der Website www.

highresaudio.com, auf dem Bowers & Wilkins-

Portal der Society of Sound oder – ganz neu – auf

dem deutschen Ableger von HDtracks (www.

hdtracks.de).

/ MB

Was Plattenspieler und Pfannen

gemeinsam haben

Oliver Busch

Zum Testbericht „Platten-Planetarium“ in

stereoplay 8/14, ab Seite 28

Im Bildunterschriftenkreis unten auf Seite 30 ist

wohl der Technifizierungs-Wahn mit Ihrem Autor

durchgegangen: Er schreibt dort über „Polyethylen-

Tetrafluorid“. Das „Hightech“-Material, das

eigentlich Polytetrafluorethylen heißt, findet sich

viel häufiger in 30-Zentimeter-Pfannen als in 30-

Zentimeter-Plattendrehern. Unter dem Markennamen

Teflon dürfte es den meisten Lesern deutlich

geläufiger sein.

stereoplay freut sich auf Ihre Fragen, Kommentare, Erfahrungsberichte und Fotos. Schreiben Sie bitte an

leserbriefe@stereoplay.de. Zwecks leichterer Kommunikation der Leser miteinander drucken wir die

E-Mail-Adresse grundsätzlich mit ab. Bitte vermerken Sie, wenn diese nicht veröffentlicht werden soll.

Anfragen ohne E-Mail-Adresse oder Fax können wir nicht beantworten.

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und mehreren Geräten) zzgl. Verpackungskosten i.H.v. 0,85% vom Warenwert liegen. Bitte rechnen Sie mit einer Lieferzeit von 10-14 Tagen und erfragen Sie bei jeder Bestellung Verfügbarkeit und Lieferzeit. Lieferung solange Vorrat reicht. Druckfehler und Irrtümer

vorbehalten. Ein Angebot der control budget vertriebsservice KG, Geschäftsführer: Detlev Schnick, Handelsregister: Hof HRA 4049

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Report Magicos 600.000-Euro-Horn

Der Urknall...

...beginnt ganz tief unten und setzt sich in explosionsartiger Geschwindigkeit

in alle Richtungen fort. Wer eine Idee davon bekommen möchte, wie so ein

perfekter, alles erschütternder Impuls klingt, sollte nach Starnberg pilgern.

Dort steht die einzigartige Magico Ultimate III in einem einzigartigen Studio.

Die Class-A-Endstufen von

Pass hatten schon für eine

gehobene Raumtemperatur gesorgt.

Nun ließ die erstaunlich

kräftige Junisonne das Thermometer

auf über 45 Grad klettern.

Der mit einem Apple-Rechner

vor den beiden Riesenhörnern

sitzende Mann schwitzte mehr,

als ihm lieb war. „Ich bin Israeli

und Hitze gewohnt. Aber bei

Euch ist es viel heißer als bei

uns!“, beschwerte er sich ausgenzwinkernd.

Er heißt Yair Tammam und

ist Entwickler und Abstimmer

aller Magico-Lautsprecher der

letzten Jahre. Drei Tage schon

arbeitete er unermüdlich und

schwitzte nicht nur wegen der

Hitze, sondern auch wegen seiner

äußerst komplexen Aufgabe:

Per Computer-gesteuerter

Fünf-Wege-Aktivweiche musste

er dem Ultimate-III-Horn-

Monstrum genau in diesem

Studio von MySound das perfekte

Klingen beibringen.

Zur Erinnerung: Die Ultimate

III, diese Kombination aus

vier Hörnern plus konventionellem

15- Zoll-Subwoofer, ist

wenigstens 600.000 Euro teuer

und nicht nur deshalb einer der

ultimativsten Lautsprecher der

Welt. Edelste Treiber sind eingebettet

in ein fast 500 Kilo (pro

Seite) schweres, sehr nobles

Metallgebilde und akustisch

aufs Feinste miteinander verheiratet

– durch die eben erwähnte

Aktivweiche.

An dieser Weiche kann man

quasi jeden nur denkbaren Parameter

einstellen: Pegelanpassung,

Übergangsfrequenz in

Hertz-Schritten, jedwede Filtercharakteristik,

Frequenzgang-Unebenheiten

per beliebig

einstellbare Filter aufs Exakteste

ausbügeln oder womögliche

Akustikschwächen des Raums

egalisieren – und natürlich die

Laufzeit der einzelnen Wege

angleichen. Kein Wunder also,

dass der arme Yair Tammam

110 9/14 stereoplay.de


über zwei Tage schwitzen musste,

bis das Ergebnis für alle Beteiligten

zufriedenstellend war.

Vor allem der Bass bedurfte

genauester Anpassung; der

15-Zöller ist das mit Abstand

leiseste System unter den fünfen

(und muss zudem am meisten

schuften) und kann nur dank

der eingebauten 3000-Watt-

Endstufen in seinem Rücken

einigermaßen mithalten.

Überhaupt die Endstufen. Im

Bass zählt vor allem die Leistung.

Im extrem wirkungsgradstarken

Mittelhochtonbereich

hingegen dürfen die Endstufen

einfach nicht rauschen; das hört

man sonst überdeutlich. Magico-Chef

Alon Wolf hatte eine

lange Odyssee auf der Suche

nach passender Verstärkung

hinter sich, bis er auf die neuen

Pass-Verstärker (eine spezielle

Form der First Watt ohne Spannungsverstärkung)

stieß. Und

bei der großen 260.8 war er

schlicht begeistert. „Dass es so

etwas als klassische Endstufe

auf dem High-End-Markt gibt,

hätte ich nicht gedacht“, staunte

Wolf, als wir uns während

der HIGH END in München

trafen. „Diese Kombination ist

nun perfekt.“

Bislang kannte man diese

Ultimate III beziehungsweise

ihre Vorgängerin Ultimate II

hierzulande – wenn überhaupt

– nur vom Hörensagen: als

„den“ oder einen „der“ besten

Lautsprecher der Welt. Auf der

HIGH END 2014 konnten ihn

einige HiFi-Fans zumindest

schon einmal hören. Doch dort

war die Zeit für die perfekte

Einstellung schlicht zu knapp

gewesen – was Yair Tammam

auch zähneknirschend zugibt.

„Das hätte noch besser laufen

können“, sagt er rückblickend.

Aber die akustische Situation

in den Messeräumen des MOC

ist auch nicht sehr gut...

Auch das Studio

ist einzigartig

Ganz im Gegensatz zu den

Räumlichkeiten im Starnberger

MySound. Manch Leser wird

sich vielleicht noch an den Report

der Ausgabe 9/13 erinnern,

in der Audio-Components-

Mann Wolfgang Linhard und

„sein“ MySound vorgestellt

wurde. Ein äußerst liebe- und

geschmackvoll eingerichtetes

Studio, das sehr viele Lösungen

vorstellt, wie man bestes High

End oder ambitioniertes Heimkino

mit der heimischen Wohnsituation

vereinbaren kann,

ohne dass man etwa zu viel von

der Technik sieht. Ein Studio,

das mithilfe von Akustik-Guru

Thomas Fast in allen Räumen

akustisch so perfekt getunt wurde,

dass es dort erstens überragend

klingt und man sich dort

zweitens auch gern aufhält.

Doch das alte MySound gibt

es nicht mehr. Linhard fand

gleich nebenan ein deutlich größeres

Ladenlokal, das er mit

gleicher Liebe und Energie zum

MySound-Hauptquartier machte.

Magico-Chef Alon Wolf besuchte

das Starnberger Studio

und befand: „Dieser Laden ist

fantastisch. Wie gemacht für die

Ultimate III.“ Gesagt, getan:

Das Modell, das auf der Messe

spielte, steht deshalb bis Oktober

in Starnberg – als weltweit

einziges Paar, das der geneigte

Fan vergleichsweise einfach

hören kann.

Und die Ultimate III klingt

in Starnberg sehr viel besser als

auf der Messe – obwohl der

Raum ursprünglich etliche

akustische Nachteile mit sich

brachte. Doch mit viel Hilfe von

Thomas Fast, mit etlichen der

eleganten Fast-Absorber (verborgen

hinter den bezaubernden

Bildern und den Kunstmotiven),

einem transparenten Akustik-

Vorhang mit Mikro-Perforation

1

2

3

4

1 Das riesige Tiefmitteltonhorn ist fast zwei Meter lang und wird von

einem 12-Zoll-Bass getrieben. 2 Mittelton-, Mittelhochton- und

Hochtonhorn sitzen allesamt in einer verwindungssteifen Schallwand

aus zentimeterdickem Alu. 3 Die Druckkammertreiber kommen

allesamt vom der japanischen Firma A.L.E., wo sie in Handarbeit

erstellt und für sündhaft teures Geld verkauft werden. 4 Der Raum

wurde optisch und akustisch auf die Ultimate III abgestimmt.

9/14 stereoplay.de 111


Report Magicos 600.000-Euro-Horn

5

6

7

8

5 Die beiden First-Watt-Endstufen von Pass befeuern Hoch- und

Mittelhochton, die mächtige 260.8 das Tiefmittel-Riesenhorn.

6 Wolfgang Linhard ist der Mastermind hinter dem MySound-Credo,

das da lautet: „Dem Kunden alles so lecker wie möglich präsentieren.“

7 Die Anlage vor den Hörnern: Wandler Meitner MA 1 und

Pass-Vorstufe XP 30. 8 Von wegen keine Kabel: Die Aktivweiche

offenbart die Komplexität des Systems – und ziemlich viele Kabel...

sowie der letztendlich viertägigen,

schweißtreibenden Einstellarbeit

von Entwickler Yair

Tammam schuf Linhard hier ein

wunderbar stimmiges, highendiges

Ganzes. Ich bin gern in

diesem bis ins letzte Detail

durchgestylten Laden – einfach,

um mich inspirieren zu lassen,

wie man auch wohnen und hören

kann.

Die Faszination des

ungebremsten Impulses

Im Grunde hört man es schon

beim ersten Takt: Es ist diese

Energie aus dem Nichts, der

Impuls, der ohne Vorwarnung

kommt. Ein satter Schlag auf

die Snare-Drum... Peng! Der

Impuls fährt direkt und ohne

Unschärfe in Ohr und Magen.

Man spürt sofort: Das klingt

wie live. Mit diesem unnachahmlichen

leichten Nachschwingen

des Fells, in dem

dann auch noch tiefere Töne

eingewoben sind, die den Tieftöner

mehr fordern, als man es

von einer Snare-Drum eigentlich

erwartet.

Oder das Geräusch, wenn

der Saxofon-Spieler zum Ton

ansetzt: Der Anfangsimpuls, der

uns ahnen lässt, dass jetzt ein

Saxofon loslegt, ist sofort da.

Egal ob Bläser, Gitarre oder

Streicher: Man hat immer das

Gefühl, dieser Lautsprecher

spiele schneller und genauer als

andere. Womöglich liegt das an

den Verzerrungen, die diese

Hochleistungstreiber produzieren:

nämlich keine.

Doch es gibt zwei Punkte,

die mich am Ultimate-Horn fast

noch mehr als alles andere begeistern.

➜ Erstens: Die Magico meistert

enorme Dynamiksprünge völlig

ansatz- und problemlos und sie

klingt im Leisen wie im sehr

Lauten gleichermaßen überragend.

Zugegeben: Bei hohen

Pegeln ist sie vielleicht doch

ein bisschen besser.

➜ Zweitens: Sie stellt die gewollten

Phasenverschiebungen

der Tonmeister innerhalb der

Aufnahmen einzigartig plastisch

dar: Bei Yellos Song „Oh

Yeah“ schien es fast, als könne

man in ein mehrschichtiges Bild

schauen. Und bei wie vielen

Lautsprechern hört man das

nicht...? Ich kann es mir nicht

anders erklären, als dass die extrem

schnellen Anstiegzeiten

der Hörner hier Teile der Aufnahme

entblättern, die weniger

antrittsschnelle Systeme einfach

nicht darstellen können. Und

natürlich war auf dem „Oh

Yeah“-Track noch dieser treibende

Elektrobass, den Klangmeister

Boris Blank in die Aufnahme

mixte: viel Zwerch fell-

Massage, ganz großes Kino!

stereoplay-Kollege Marco

Breddin meinte, bei Stimmen

leichte Verfärbungen herauszuhören.

Das kann ich für mich

nicht bestätigen. Die Ultimate

III ist im Gegenteil das einzige

Horn, das ich kenne, das weitestgehend

frei von Mittenverfärbungen

ist.

Zeit für einen Ausflug

Meinen Freunden empfehle ich

allesamt, die Gelegenheit zu

nutzen und die Magico Ulti -

mate III zu hören. Die meisten

tun es, aber nicht alle sind restlos

begeistert. Manche halten

es mit dem Kollegen Breddin,

für andere ist wohl auch der

Einstiegspreis von 600.000

Euro (die adäquaten Endstufen

für Mittel- und Hochton müssen

ja auch noch bezahlt werden...)

eine zu starke Hürde.

Aber für alle ist klar, dass

dieses Horn Fähigkeiten hat,

die man sonst über Lautsprecher

niemals zu hören bekommt. Ein

wirklich eindrückliches Erlebnis!

Holger Biermann ■

112 9/14 stereoplay.de


EVENT

Noch bis Oktober

steht die einzigartige

Ultimate III

in Starnberg. Eine

Gelegenheit, Sie,

liebe Leser, zu einem

unvergesslichen

Hör- und Gourmet-

Erlebnis einzuladen.

Wenn Sie diesen Ausnahme-Lautsprecher

einmal

richtig intensiv und in einer

kleinen Gruppe Gleichgesinnter

erleben wollen, haben wir vielleicht

das richtige Angebot für

Sie: den stereoplay-Ultimate-

III-Tag, am 18.10.2014.

Sie wohnen im noblen Starnberger

Vier-Jahreszeiten-Hotel,

einer der besten Italiener der

Stadt bereitet ein Fünf-Gänge-

Menü mit Weinbegleitung und

die beiden stereoplayer (und

ausgewiesenen Horn- wie Röhrenfans)

Holger Biermann und

Roland Kraft führen – unterstützt

von Ultimate-III-Fachmann

Wolfgang Linhard –

durchs Programm. Und das lautet:

Plaudern über HiFi, Gott

und die Welt und vor allem viel

Musik hören – viel Ultimate III

hören.

Der Spaß wird groß sein, ist

aber nicht ganz billig: 480 Euro

kostet die Teilnahme am illustren

Event. Das Horn könnte

natürlich locker Hunderte Hörer

beschallen, doch der Punkt, an

dem das Klangbild wirklich

einrastet, ist leider recht klein:

Die Gruppe ist deshalb auf 12

Personen beschränkt.

Bei Interesse schicken Sie

bitte eine Postkarte an stereoplay,

Richard-Reitzner-Allee 2,

85540 Haar, Stichwort: „Ultimate-III-Tag“.

Aber beeilen Sie

sich: Wir können nur die ersten

12 Einsendungen berücksichtigen!

Holger Biermann ■

_0CRD5_musicline_Audio_AZ_Sommerprome_210x137.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);16. Jul 2014 15:06:19

Summer Streaming

Der Hörtest in Ihrem Wohnzimmer

Diesen Sommer möchten wir Ihnen die Vorteile des

modernen Musikstreamings zeigen – in Ihren eigenen

vier Wänden. Bis einschließlich 31. Oktober 2014 können

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Service Bestenliste

Rang und Namen

Der ultimative Einkaufsführer von stereoplay: über 1000 Testergebnisse im Vergleich.

Die jeweiligen Einstufungen und

Preise gelten für die Geräteversion,

die zum Testdatum verfügbar war.

Die aktuelle Rang & Namen-Liste

reicht in der Regel über drei Jahre

zurück; in Einzelfällen können es

aber viele Jahre mehr (vor allem

im Analogbereich) oder nur ein

Jahr (wie zum Beispiel im schnelllebigen

AV-Bereich) sein. Wir listen

die Geräte so lange, wie sie im

Programm der Anbieter sind.

So lesen Sie die Liste

Die linke Punktezahl verrät Ihnen die pure Klangqualität

des Geräts. Die rechte, grau unterlegte Punktezahl

zeigt das Gesamtergebnis (ab 7/02) und erfasst so auch

die Kriterien Messwerte, Praxistauglichkeit, Wertigkeit

und gegebenenfalls die Bildqualität.

Die Klangpunkte sind innerhalb von Gattungen kompatibel.

So können Sie Stereoverstärker und den Stereoklang

von AV-Receivern vergleichen. Oder verschiedene

Boxenarten. Oder CD- mit MP3-Playern!

Preis/Leistungs-Verhältnis: Ist dies überragend und

die Verarbeitung solide sowie praxistauglich, bekommen

die Geräte die Auszeichnung stereoplay Highlight

(blaues Emblem ).

Komponenten, mit denen die Redakteure

besonders gern arbeiten, erhalten die Auszeichnung

Favorit der Redaktion (roter Würfel ■).

Die Aufteilung

Lautsprecher: Aktiv- und Passivsysteme,

Subwoofer, Wirelessboxen und

alle Arten von Kopfhörern.

Verstärker: Transistor, Röhren- und

Digitalverstärker mit oder ohne DAC.

Vor- und Endstufen.

Digital-Quellen: Alle Spielarten von

Playern: MP3, CD, Blu-ray, Netzwerk,

Tuner. Recorder. DA-Wandler.

Komplettanlagen: Digital-, CD- und

DVD-Systeme mit/ohne Lautsprecher.

Phono: Schallplatten spieler, Tonabnehmer,

Phonovorstufen.

Zubehör: Lautsprecherkabel, Cinch-

Verbindungen, USB-Kabel, Racks.

Ratgeber: Übersicht von Tipps & Tricks.

Lautsprecher

In kleinen Zimmern können Kompaktboxen

besser als Standlautsprecher sein,

in großen Räumen sind Hörner oft die

beste Wahl. Im Bild die Magico V 3, die in

normal großen Räumen mit ihrem völlig

natürlichen Klang kaum zu toppen ist.

Standlautsprecher

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Preis


Isophon Berlina RC 11 70 92 150000 1/12

Focal Grande Utopia EM (A) 69 95 130000 6/09

Wilson Audio Alexia (A) 69 92 50000 6/14

■ Magico Q3 69 92 40000 9/13

Magico M 5 (A) 69 91 110000 5/10

Magico Q 5 (A) 69 91 70000 5/11

Sonus faber Aida (A) 69 93 90000 8/12

Ascendo System M-S S.E. (A) 68 91 60000 1/12

ATC EI 150 SLP (A) 68 91 43000 8/13

TAD Reference One (A) 68 93 70000 10/10

Dynaudio Consequence Ultimate Edition (A) 68 88 48000 11/09

Isophon Tofana (A) 68 88 44000 8/10

Magico S5 (A) 68 91 30000 1/13

Vivid Audio Giya G 2 (A) 68 91 38000 5/12

Wilson Audio Sasha W/P (A) 68 89 30000 11/11

Focal Maestro Utopia BE 67 90 36000 10/12

■ KEF Blade (A) 67 90 25000 1/12

Naim Ovator S-800 (A) 67 89 39000 4/14

Sonus Faber Amati Futura (A) 67 90 26900 7/11

T + A Solitaire CWT 2000 (A) 67 91 30000 8/11

Vivid Giya G4 66 87 22000 9/14

AudioGrade Ardora (A) 66 92 27000 7/13

Focal Viva Utopia 66 89 18000 9/13

B&W 800 Diamond (A) 66 89 22000 1/11

Isophon Berlina RC 7 (A) 66 88 24500 12/10

Franco Serblin Ktema A) 66 91 27500 11/12

Tannoy Kingdom Royal (A) 66 87 42000 1/11

T + A Solitaire CWT 1000 (A) 66 86 24000 7/12

Triangle Magellan Concerto 2 (A) 66 87 27000 7/120

Wilson Audio Sophia 3 (A) 66 88 20000 5/12

Dali Epicon 8 (A) 65 86 14000 3/13

Lansche Audio No 3.1 (A) 65 85 18500 1/14

Horns Universum 3 (A, B) 65 87 26600 4/13

Sonus Faber Elipsa Stradivari (A) 65 88 20000 9/10

Heft

Marten Miles 5 (A) 64 84 11900 7/14

Ayon BlackArrow (A) 64 86 13000 8/14

Blumenhofer Genuin FS 1 (A) 64 84 35000 1/09

B&W 802 Diamond (A) 64 87 14000 5/10

Canton Reference 1.2 DC (A) 64 88 20000 9/09

Fischer & Fischer SN 770 (A) 64 83 25000 5/12

JBL K 2 S 9900 (A) 64 87 39800 1/11

■ KEF Reference 207/2 (A) 64 88 20000 5/08

Magico S1 (A) 64 85 15000 6/13

Piega Coax 90.2 (A) 64 86 16000 5/12

Triangle Magellan Quatuour (A) 63 79 16000 5/14

ATC SCM 50 P SL Tower (A) 63 82 10400 4/11

Sonus Faber Olympica3 (A) 63 85 10800 11/13

ASW Magadis (A) 63 86 17000 3/09

Cabasse Pacific 3 SA (teilaktiv, A) 63 86 12000 6/11

Elac FS 509 VX JET (A) 63 85 14000 3/12

● Isophon Cassiano D (A) 63 84 17000 1/06

JBK Studio 4365 (A) 63 86 16000 4/13

Klipsch Palladium P 39 F (A) 63 84 16000 3/08

Piega Coax 70.2 (A) 63 85 12000 12/11

Quadral Titan VIII (A) 63 85 11000 10/11

Tannoy Definition DC 10 A (AB) 63 82 13800 3/13

Tannoy Westminster SE (A, B) 63 80 28000 7/07

● Thiel CS 3.7 (A) 63 84 13800 1/08

Paradigm Tribute (A) 62 83 8000 6/14

Ascendo D9 (A) 62 83 9300 5/14

B&W 803 Diamond (A,) 62 82 9000 4/12

● Cabasse Riga/Santorin 30 (A) 62 87 10000 6/10

Canton Reference Jubilee (A) 62 86 9000 8/12

Thiel CS2.7 (A,B) 62 83 9800 11/13

Elac FS 507 VX-Jet (A) 62 85 10000 9/12

Focal Electra 1038 BE II (A) 62 84 9200 4/10

Klipsch Klipschorn AK 5 (Eckaufstellung) 62 81 14000 5/13

Magnat Quantum Signature (A) 62 85 7500 6/13

McIntosh XR 100 (A) 62 86 10900 2/13

Progessive Audio Elise II (A, B) 62 82 9400 6/12

● Quadral Aurum Vulkan VIII R (A) 62 84 8000 5/13

Triangle Magellan Cello 2 (A, B) 62 81 9000 2/12

Revel Performa F208 (A, B) 61 84 5800 2/14

B&W 804 Diamond (A) 61 82 7000 7/10

Dynaudio Focus 380 (A) 61 80 6200 10/11

GamuT M'inenT 5 (A) 61 81 9500 8/10

■ Naim Ovator S 600 (A) 61 82 7800 3/10

Phonar Credo Reference (A) 61 82 9000 11/11

T+A Criterion TCD 110S (für große Distanz) 61 81 7000 10/12

Revel Performa F-206 (A) 60 82 4000 8/14

Dali Rubicon 8 (A) 60 79 4800 9/14

Triangle Signature (A, B) 60 82 5500 2/14

Gauder Akustik Arcona 100 (A) 60 81 5800 2/14

Definitive Mythos (teilaktiv, A) 60 82 5000 9/14

ASW Chelys (A) 60 82 9000 4/10

Burmester B 30 (A) 60 82 9000 4/10

Canton Reference 5.2 DC (A) 60 82 6000 9/11

Dynaudio Focus 360 (A) 60 79 5500 2/09

■ Epos Encore 50 (A) 60 82 5900 3/10

Heco "The New Statement" 60 83 4800 9/12

Piega Premium 50.2 (A) 60 81 6500 2/14

Klipsch Palladium P 37 F (A) 60 82 8000 6/10

Monitor Audio PL 300 (A) 60 82 7900 4/10

Paradigm S8 (A) 60 82 7200 7/11

Piega Coax 30.2 (A) 60 82 8000 12/12

Quadral Aurum Vulkan VIII (A) 60 81 6500 9/10

T+A Criterion TCD 210 S (A) 60 84 5500 2/13

Elac FS 407 (A) 59 80 3700 8/14

B&W CM 10 (A) 59 78 3600 10/13

T+A Criterion TCD 310S (A) 59 78 4000 8/14

Isophon Arcona 80 59 78 4000 1/13

Klipsch RF-7 II (A) 59 79 3800 4/13

KEF R 900 (A) 59 80 3600 11/11

Sonus faber Venere 3.0 (A) 59 75 4100 8/14

Linn Majik Isobarik (A, B, teilakt. 60 Punkte) 59 79 4200 9/11

Naim Ovator S 400 (B) 59 81 4200 6/11

ASW Genius 510 (A) 59 81 5500 12/11

Thiel CS 2.4 SE (A) 59 79 8800 4/10

Opera Grand Callas 2 (A) 59 79 7600 5/14

Quadral Platinum M50 (A, B) 58 80 3000 3/14

Focal Aria 948 (A) 58 76 3200 10/13

Sonus Faber Liuto (A) 58 80 4000 11/09

ADAM Audo Column Mk3 58 77 5400 9/12

Blumenhofer Genuin FS 3 (A, B) 58 78 8900 4/10

Dynaudio Focus 340 (A) 58 76 4900 10/11

Klipsch La Scala Anniversary (A) 58 72 8000 4/06

Magnat Quantum 1009 (A) 58 79 4000 1/09

Nubert nuVero 14 (A) 58 81 3880 10/08

PSB Synchrony One 58 49 4000 4/11

Canton Chrono SLS 790 57 78 2540 3/14

Teufel Definion 57 79 2800 9/13

Dynaudio Excite X38 (A) 57 75 3000 3/14

Canton Vento 890.2 DC (A) 57 78 3200 2/12

GamuT Phi 5 (A) 57 77 3350 12/13

Audium Comp 8 (A) 57 77 4500 6/12

Burmester B 20 (A) 57 73 5000 11/09

Blumenhofer Big Fun 17 (A,B) 57 77 5500 6/12

Cabasse Iroise 3 (A) 57 78 3800 11/09

Chario Ursa Major (A) 57 77 7200 7/10

Dynaudio Focus 260 (A) 57 75 3400 10/11

114 9/14 stereoplay.de

= stereoplay Highlight | Rote Schrift = stereoplay Referenz | ■ = Favorit der Redaktion

● = An diesen Boxen klingen Röhrenverstärker besonders gut | Gelber Balken = Test in der aktuellen Ausgabe


Expolinear S. 2-60/TW 1 57 76 6500 6/12

Opera Quinta Mk 2 (A) 57 79 3700 8/12

ProAc Response D 28 (A) 57 77 4800 11/09

Spendor ST (A, B) 57 76 8000 4/10

Tannoy Precision 6.4 (A) 57 71 3000 11/13

Cabasse Java LE (A,B) 56 74 2000 11/13

Focal Aria 936 (A) 56 74 2200 3/14

KEF R700 56 73 2600 3/14

PMC Twenty 23 (A) 56 74 2660 4/12

ADAM Audio Pencil Mk 3 (A) 56 76 3600 11/09

ATC SCM 40 56 75 3750 9/12

Blumenhofer Fun 17 (A) 56 74 3900 11/12

Cabasse Egea 3 (A) 56 75 3000 5/09

Canton Karat 790.2 (A) 56 77 2500 11/10

Heco Celan GT 902 (A) 56 78 2200 10/11

● Klipsch Cornwall III (A) 56 72 4000 3/08

Magnat Quantum 807 (A) 56 77 2600 8/11

Monitor Audio GX 200 56 78 2900 11/12

Monitor Audio GX 300 56 76 3880 3/12

Nubert nuVero 11 (A) 56 78 2690 5/09

PSB Imagine T 2 (A) 56 77 3000 2/12

Quadral Orkan VIII (A) 56 77 2800 1/10

Revox G Prestige (A, B) 56 74 3000 5/11

Swans M 6 (A) 56 77 4500 11/09

Tannoy DC 8 T (A) 56 77 4500 11/09

Teufel Ultima 800 Mk 2 (A) 56 77 3000 2/12

Canton Chrono SLS 780 56 78 2200 8/13

Dali Fazon 5 (A) 56 76 3000 12/11

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Audium Comp 7 (A) 55 73 3000 10/10

B&W CM 9 (A) 55 74 2500 3/09

B&W CM 8 (A) 55 75 1800 3/11

Dynaudio Excite X 32 (A) 55 75 2050 3/11

Monitor Audio Silver 10 (A) 55 72 2060 3/14

Canton Vento 870.2 (A) 55 76 2000 7/12

Canton Chrono SL 590.2 DC(A) 55 74 2000 10/11

● ■ Heco Celan GT 702 (A) 55 77 1600 3/12

KEF Q 900 (A) 55 74 1600 1/11

● Kudos Cardea C 2 (A,B) 55 73 2900 2/12

Leedh E2 55 71 16000 8/13

Magnat Quantum 757 (A) 55 73 1800 11/12

Martin Logan Motion 40 (A) 55 75 2250 11/12

Nubert nuLine 284 55 79 1950 8/13

Quadral Chromium 102 55 75 2000 8/13

Tannoy Precision 6.2 55 75 2000 8/13

Rega RS 7 (B) 55 74 2800 2/13

T+A KS 300 (A) 55 73 2500 5/10

Vienna Acoustics Mozart Grand SE (A) 55 74 2860 5/11

ASW Genius 310 (A) 54 76 2200 6/11

Cabasse Majorca MC 40 (A) 54 73 1900 7/12

Canton Karat 770.2 DC (A) 54 74 2000 3/11

● ■ Dynavox Impuls III (B) 54 71 1400 1/12

Elac FS 189 (A) 54 74 2000 10/11

KEF R 500 (A) 54 74 1800 3/12

■ KEF Q 700 (A) 54 72 1400 1/11

Magnat Quantum 805 (A) 54 75 2000 7/12

Nubert nuLine 264 (A) 54 76 1570 10/12

PMC OB 1i (A) 54 73 4300 11/09

Sonus Faber Toy Tower (A) 54 72 1700 5/09

Triangle Altea EX 54 71 1700 11/12

Audium Comp 5 (A) 53 71 2000 4/08

Cervin Vega XLS 215 (A) 53 67 1400 5/11

Dynaudio DM 3/7 (A) 53 70 1450 11/10

JBL Studio 590 (A) 54 72 2200 7/12

Klipsch RF 63 (A) 53 70 2200 6/08

Nubert nuLine 102 (A) 53 74 1450 3/08

PSB Imagine T (A) 53 73 2000 7/12

Quadral Platinum M 4 (A) 53 72 1400 12/09

System Audio Mantra 30 (A) 53 75 1700 10/12

Canton Ergo 690 52 69 1900 5/13

Dali Ikon 7 Mk 2 (A) 52 69 1800 3/11

Focal Chorus 726 52 68 1300 6/13

German Maestro Linea S F-One (A, B) 52 70 1400 9/09

Epos Elan 30 (B) 52 70 1500 3/13

Klipsch Heresy III (B, E) 52 69 2100 5/11

Neat Motive 1 (B) 52 71 1950 7/12

B&W 684 S2 (A) 51 70 1040 5/14

Jamo S628 (A, B) 51 85 850 12/13

Elac FS 187 (A) 51 70 1340 12/09

Monitor Audio Silver RX 6 (A) 51 72 1030 2/10

Nubert nuBox 681 (A) 51 71 980 2/10

Revox Re:Sound G Column (B) 51 73 1500 10/12

Dali Lektor 8 (A) 50 67 1340 12/09

Jamo S 608 (A) 50 69 1000 2/10

KEF Q 500 (A) 50 68 1000 1/11

Canton GLE 490.2 (A) 49 68 800 12/10

PSB Image T 5 (A) 48 68 1000 2/10

Preis

Heft

Teufel T 500 Mk II (A, B) 48 71 750 12/12

Canton GLE 476 (A) 47 70 720 12/12

Heco Music Colors 200 (A) 47 67 1000 5/12

Elac FS 58.2 (A) 47 64 700 2/11

Heco Aleva 400 (A) 46 66 1000 11/07

Monitor Audio Bronze BX 5 (A) 46 63 700 2/11

Quadral Argentum 371 (A) 46 68 760 12/12

Klipsch RF 42 II (A) 44 59 650 2/11

Magnat Quantum 557 (A) 44 59 700 2/11

Wharfedale 10.6 (A) 43 60 760 2/11

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Nubert nuBox 481 (A) 39 57 500 4/07

Kompaktlautsprecher ▼

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Magico Mini II (C; Preis inkl. Ständer) 63 84 37000 8/09

Sonus Faber Guarneri Evolution (C; Preis inkl. Ständer) 61 83 15000 12/11

Kiso Acoustic HB 1 (C, D) 59 78 13800 3/10

● Wilson Audio Duette (C, D) 59 82 12750 7/06

GamuT El Superiores 3 (C; Preis inkl. Ständer) 58 78 15200 8/09

Vienna Acoustics Der Kuss (C; Preis inkl. Ständer) 58 78 12000 8/09

Gauder Arcona 40 (C) 57 74 2000 10/13

■ Progressive Audio Extreme I (C,D) 57 74 3990 6/14

System Audio Pandion 2 (C) 57 73 3800 2/14

Focal Diablo Utopia (C) 57 77 8000 12/08

B&W 805 Diamond (C) 57 76 4500 12/11

Dali Epicon 2 57 78 4500 1/13

Lindemann BL 10 (C, D; Preis inkl. Ständer) 57 76 7000 6/11

Sonus Faber Guarneri Memento (C) 57 76 10000 2/09

Cabasse Bora (C, D) 56 79 2500 4/13

Focal Electra 1008 BE II (C) 56 76 3500 1/11

KEF Reference 201/2 (C) 56 79 5000 7/07

Neat Ultimatum XLS (C) 56 75 5800 6/11

Phonar Credo Primus (C) 56 78 4000 11/11

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Burmester B 10 (C) 55 75 3400 1/12

B&W Prestige Monitor 1 (C) 55 73 2500 9/11

JBL Studio 4429 (D) 55 72 6000 2/12

PMC Twenty22 (C) 55 77 2300 2/13

Thiel Power Point 1.2 (E, auch Decke/Boden) 54 73 3200 2/09

Thiel SCS 4 (C) 54 73 2400 7/08

Opera Callas (C) 53 73 3500 10/08

Bose 901 VI (Eckaufstellung; Equalizer) 53 70 2100 5/13

ELAC BS 403 (C, D) 52 85 1700 12/13

Klipsch Palladium P 17 B (C, D) 52 72 4000 11/08

Sonus Faber Auditor Elipsa (D!) 52 72 3700 4/08

Sonus Faber Venere 2.0 (C) 51 73 1680 7/13

Dynaudio Focus 160 (C) 51 69 2000 10/11

ProAc Tablette Anniversary 51 74 2000 4/13

GamuT Phi3 MK II 50 72 1695 9/13

Sonus Faber Venere 1.5 (C) 50 69 1500 12/12

● Harbeth HL Compact 7 ES 3 (C) 50 66 2700 2/08

Dynaudio Exite X14 (C, D) 49 73 990 12/13

KEF LS 50 (C, D) 49 70 1000 8/12

Harbeth P3 ESR SE (C) 49 65 1750 12/11

Linn Majik 109 (C, D, E) 47 64 1200 2/09

Canton Chrono SLS 720 (C, D) 46 64 760 12/13

Dynaudio Contour S R (D, E) 46 64 2000 2/09

Elac BS 244 (C, D) 46 66 1340 2/08

KEF R 100 (C) 46 66 800 2/12

Nubert nuVero 3 (C) 46 68 1090 4/11

Vienna Acoustics Waltz Grand (D, E) 46 64 1400 2/09

B&W 686 S2 (C,D) 45 64 500 7/14

Canton Chrono 503.2 (C) 45 65 680 7/14

Nubert nuLine (C) 45 65 530 5/14

Acoustic Energy 301 (C,D) 45 62 660 7/14

Nubert nuBox 383 (C) 44 64 440 7/14

Canton Chrono SL 530 (C) 44 62 800 3/10

Q Acoustic Concept (D) 44 61 500 7/14

Dali Ikon On Wall (D, E) 44 60 800 2/09

Dynaudio DM 2/7 (C) 44 65 650 4/10

Epos M 12i (D) 44 61 800 4/09

KEF Q 300 (C) 44 62 600 1/11

Magnat Quantum Edelstein (C, D) 44 65 700 12/13

Canton GLE 430.2 (C) 43 60 400 12/10

Dynaudio DM 2/6 (C, D) 43 64 575 4/10

Neat Iota (D) 43 61 820 5/12

PSB Imagine Mini (C) 43 62 800 12/11

System Audio SA 705 (D, E) 43 59 770 2/09

KEF Q 100 (C) 42 60 500 1/11

Heco Music Colors (D) 42 57 400 9/10

Canton GLE 420.2 (C, D) 40 56 360 12/10

Nubert nuBox 381 (C) 40 58 380 2/07

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Canton GLE 410.2 (E) 38 54 320 12/10

Dali Lektor 1 (D) 33 47 340 1/09

Dipole & Radialstrahler

Aufstellungstipps (in Klammern)

A = Standbox freistehend, im Idealfall

mindestens 70 cm fern von jeder Wand.

B = Standbox direkt vor der Rückwand,

mindestens 70 cm zur Seitenwand.

C = auf stabilem Ständer freistehend,

mindestens 50 cm fern jeder Wand.

D = auf Ständer direkt vor der Rückwand

oder im stabilen Regal.

E = an der Wand hängend/Einbau.

Detaillierte Raumeignungs-Hinweise

finden Sie im jeweiligen Test.

Preis

Heft


Dipol-Strahler werfen den Schall nach vorn und hinten und

brauchen deshalb viel Abstand zur Rückwand. Radialstrahler (RS,

kugelförmige Abstrahlung) brauchen auch viel Abstand zur Seite.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

German Physiks PQS 302 (A)/(RS) 68 93 44000 9/10

Martin Logan CLX (A) mit 2x Woofer Descent i 66 34400 5/09

■ Martin Logan Summit X (Aktivbass!) (A) 64 86 16800 5/09

Martin Logan CLX (A) 63 82 28000 1/09

Martin Logan Montis (A) 62 83 12000 3/12

Écouton TransAr (A) 62 81 25000 10/13

Duevel Sirius (A, B)/(RS) 61 84 20000 1/10

German Physiks HRS-120-D 61 79 7000 10/12

German Physiks Unicorn MK II (A)/(RS)) 61 82 12200 6/11

Martin Logan Ethos (A) 61 88 8000 11/10

■ Quad ESL 2905 (A) 61 79 9000 3/06

Martin Logan Theos (A) 60 80 5900 10/13

German Physiks Limited 11 (A) 60 78 8900 2/11

PIOSound Eagle (A) 68 80 8000 8/12

Magnepan 3.7 (A) 59 71 7000 10/13

German Physiks PQS 100+ (C; Preis inkl. Ständer) 59 76 9000 12/11

Jamo Reference 907 (A) 59 79 8000 2/11

MBL 101 E (A)/(RS) 59 80 37800 11/03

PIO Sound Falcon (A) 59 80 4500 5/12

BMC Pure Vox (A) 58 76 5000 5/14

Duevel Bella Luna Diamante (A, B)/(RS) 58 79 7000 9/10

Magnepan Magneplanar 1.7 (A) 58 76 3000 9/10

Martin Logan ElectroMotion (A) 58 75 3000 9/11

Audio Exclusiv P 3.1 (A) 57 74 7800 2/11

Silberstatic Nr.4 (A) 57 77 4500 10/13

MBL 126 (A)/(RS) 57 77 8000 9/10

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Parrot Zikmu (A; aktiv! WLAN, Bluetooth, iPod-Dock!) 31 51 1300 12/09

Aktive Subwoofer


Der Bass eines Subwoofers mit z.B. 40 Punkten entspricht

dem Bass einer gleichwertigen Vollbereichsbox.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Velodyne DD 1812 (autom. Raumanpassung) 67 97 14000 7/05

■ B&W DB 1 (autom. Raumanpassung) 66 97 4250 4/11

Paradigm Sub 1 65 92 6500 12/11

Martin Logan Descent i 65 91 3750 7/10

Nubert NuVero AW-17 64 88 1570 6/14

Paradigm Studio Sub 15 (auto. Raumanpassung) 64 92 3200 4/11

Velodyne DD 12 Plus (auto. Raumanpassung) 64 94 4000 7/11

ParadigmStudio Sub 12 63 90 2400 3/13

Sunfire True EQ 12 Signature (auto. Raumanpassung) 62 91 2800 9/12

Velodyne SPL 1200 Ultra (auto. 62 89 2100 4/11

Velodyne EQ Max 15 (auto. Raumanpassung) 62 88 1450 9/12

Canton SUB 850 R 61 87 2400 9/11

Chario Hercules 61 83 2200 7/10

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

9/14 stereoplay.de 115


Service Bestenliste

Klipsch SW 311 61 84 1900 4/11

Klipsch RT 12 D (auto. Raumanpassung) 61 84 2000 3/07

Paradigm Reference Seismic 110 60 81 1550 7/10

Teufel M 9500 SW THX Ultra 2 60 82 1600 8/09

XTZ SubAmp 1 DSP + 99 W 12.18 P 60 86 1120 5/12

Nubert AW 1100 DSP 58 84 965 3/13

Nubert AW 1300 DSP 58 84 1185 8/11

Canton Sub 12.2 57 80 800 3/13

KEF XQ 60b 57 77 1200 7/10

Nubert nuVero AW 13 DSP 57 82 1360 5/12

Paradigm SE Sub (auto. Raumanpassung) 57 82 950 9/12

SVS SB-12 NBS 57 80 800 3/13

Triangle Meteor 0.5 57 79 1050 7/10

ADAM Audio S 260 MK 3 56 77 1000 7/10

Martin Logan Dynamo 700 (drahtlos +175,-) 56 80 790 1/10

Velodyne EQ Max 10 (auto. Raumanpassung) 56 82 790 3/13

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Klipsch RW 12 D 55 76 800 8/09

Teufel M 6200 THX Select 55 74 600 7/10

Velodyne CHT 12 Q 55 79 900 8/09

Velodyne MicroVee 55 78 900 2/08

B&W ASW 610 54 72 600 8/09

Boston Acoustic RPS 1000 54 72 900 7/10

Heco Metas XT Sub 251 A 54 73 600 7/10

JBL ES 250 PW (drahtlose Signalübertragung!) 54 74 550 8/09

KEF Q 400 B 54 72 600 1/11

Klipsch RW 10 D 54 75 600 10/08

Nubert AW 991 54 76 600 12/07

Velodyne CHT 12 R 54 76 800 12/07

Magnat Quantum 630 A 53 71 500 10/08

Velodyne EQ MAX 8 (auto. Raumanpassung) 53 75 540 5/12

B&W ASW 608 52 70 450 10/08

Nubert AW 560 52 74 506 7/06

Canton Sub 8 51 68 800 12/10

ELAC MicroSub (Playeranschluss, Bluetooth!) 51 72 900 1/10

Nubert AW 441 Black & Black 51 72 370 8/09

Tannoy TS 1201 51 70 750 7/10

Velodyne Impact Mini 51 68 650 7/10

Canton AS F 75 SC (zum Aufhängen o.Legen) 50 68 400 1/10

Lautsprecher, vollaktiv ▼

Lautsprecher mit Endstufen. Viel größere Einstellmöglichkeiten

als bei Passivboxen, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist

in der Regel weit besser.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Backes & Müller BM Line 50 (A) 68 92 108000 3/11

Cabasse L'Océan (A) 68 97 80000 4/12

Cabasse La Sphère (A) 68 95 120000 1/07

ME Geithain ME 800 K (A, B) 67 95 40000 1/10

Backes & Müller BM Line 25 (A, B) 66 91 39000 1/09

Linn Komri Aktiv + Chakra 4200 66 91 76600 2/07

Backes & Müller BM Line 20 (A, B) 65 91 30000 7/13

Backes & Müller Line 30 (A, B) 65 88 52000 9/11

ATC SCM 100 A SL Tower FF (A) 64 81 16500 8/10

Avantgarde Zero 1 Pro (A,B) 63 85 11900 12/13

Linn Akubarik (A,B) 63 87 18500 7/13

Preis

Preis

Heft

Heft

ATC SCM 50 A SL Tower FF (A) 62 81 14500 4/11

Manger MSMs 1 (A, B) 62 84 13200 3/12

ME Geithain RL 930 K (C, D; Studiomonitor) 61 86 8000 7/13

Genelec 8260 A (C, D; Studiomonitor) 61 87 8460 7/11

Linn Majik Isobarik + 2 x Majik 4100 (A, B) 61 84 11200 9/11

Quadral Orkan Aktiv (C, D; Studiomonitor) 60 82 6000 10/13

Manger MSMc 1 (C, D; Studiomonitor) 60 82 9680 10/10

Backes & Müller Prime 6 (A, B) 59 80 7500 11/10

Martion Bullfrog (Koax-Horn, EQ + Endstufe extern) 59 82 6600 7/13

ME Geithain RL 940 (A, B) 59 80 5300 4/09

Bang & Olufsen BeoLab 9 (A, B) 58 79 7250 5/07

ELAC Air-X 407 (Wireless-Option) 58 83 5000 4/14

Elac Air-X 403 (Wireless-Option) 56 76 2900 1/14

Audium Comp 5 Active (A, B) 56 78 3000 7/13

Spitzenklasse

Klang

Punkte

JBL LSR 4328 P PAK (digital, Einmessautomat.) 55 80 1675 1/10

Genelec 8040 A (C, D; Studiomonitor) 53 77 1820 10/09

Dynaudio Focus 110 A (C, D; Studiomonitor) 52 77 1800 10/09

Genelec M040 51 68 1340 12/13

Dali Kubik Free+Xtra (USB, Toslink, Analog) 50 70 1100 12/13

Elac AM 180 (D; E) 50 75 1200 8/12

Klein + Hummel O 110 (C, D; Studiomonitor) 50 73 1780 10/09

KS Digital Coax C 5 Tiny (C, D; Studiomonitor) 50 71 1190 10/09

ADAM A7X (C, D; Studiomonitor) 49 70 1060 8/10

Focal CMS 50 (C, D; Studiomonitor) 49 73 1070 8/10

Nubert nuPro A-200 49 67 690 12/13

JBL LSR 2328 P (C, D; Studiomonitor) 48 68 970 10/09

Nubert nuPro A 20 (C, D) 48 71 570 9/11

Dynaudio MC 15 (D) 47 69 1000 8/08

Elac AM 150 (C, D) 46 69 520 9/11

Quad 12 L Studio Active (D) 46 67 1200 8/08

ADAM ARTist 3 (D) 45 67 700 9/11

Genelec 6010 A (D; Schreibtisch-Studiomonitor) 44 65 600 10/09

JBL LSR 2325 P (C, D; Studiomonitor) 43 63 520 6/10

Wireless-Stereoboxen ▼

Stereo-Aktivboxen mit drahtloser Signalübertragung. Versch.

Übertragungstechnologien, i.d.R. mehrere Eingänge.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

ELAC Air-X 407 (Sender USB, Digital, Analog) 58 83 5340 4/14

Dynaudio Xeo 6 (Sender USB, Digital, Analog) 57 82 3500 9/14

Dynaudio XEO 5 (Sender USB, Digital, Analog) 56 76 2900 1/14

Elac Air-X 403 (Sender USB, Digital, Analog) 56 79 3290 1/14

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Teufel Raumfeld Speaker L (N.-streaming) 53 74 1500 4/14

Focal EasyA (Sender USB, Digital, Analog, Bluetooth) 52 72 2000 1/14

Cabasse Stream 3 (DLNA, Bluetooth) 51 72 1500 4/14

Canton Yourduo + Sub (Sender USB,iPod, Analog) 50 70 1200 4/14

Dali Kubik Free+Xtra (Bluetooth) 50 70 1100 12/13

Dynaudio XEO 3 (Sender USB, Digital, Analog) 50 70 1365 6/12

Raumfeld Cubes (Netzwerkstreaming) 47 65 500 9/14

KEF X 300 A Wireless (AirPlay, DLNA, USB) 46 61 1000 1/14

Audio Pro LV 3 (USB-Dongle, Analog) 45 69 1700 4/12

Teufel Raumfeld Speaker M (Netzwerkstreaming) 43 66 600 9/11

Audio Pro LV 2 (USB-Dongle, Analog) 42 63 700 6/10

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Desktop-Monitor

Stereo-Aktivboxen für den PC. Meist mit Korrekturschalter

für Wand- und Schreibtischaufstellung.

Spitzenklasse

Kopfhörer offene Bauweise

Spitzenklasse

Klang

Punkte


■ Stax SR 009 / SRM 707 T II, SRM 727 II 58 88 5000 9/13

Audeze LCD-X 55 82 1700 4/14

Stax SR-207 / SRM 252S 54 77 950 1/14

Ultrasone Edition 10 54 78 2000 11/10

HiFiMAN HE-500 53 79 700 1/14

■ Sennheiser HD 800 53 78 1000 4/09

Ultrasone Edition 12 53 76 1300 1/14

■ Grado RS 1 52 77 800 7/04

■ Grado PS 500 (Portable-geeignet) 52 77 750 2/12

Beyerdynamic T 1 50 73 890 1/10

Grado RS2i 50 71 500 1/14

Philips Fidelio X1 49 72 300 2/13

AKG K 701 48 73 400 1/07

Sennheiser HD 650 48 73 450 7/04

Ultrasone Pro 2500 (Portable-geeignet) 48 68 320 1/10

Beyerdynamic DT 880 45 69 250 7/04

Sennheiser RS 220 (Funk, D/A-Wandler) 45 68 450 1/14

Bose OE2i (Portable-geeignet, super für iPhone) 42 67 180 12/12

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Klang

Punkte

Preis

Preis


Canton AM5 (XLR, RCA) 50 72 700 6/14

KEF X 300 A (USB) 49 71 800 3/13

Cambridge Minx 212 45 62 600 2/13

B&W MM 1 42 61 500 6/10

B&O BeoLab 4 41 58 1120 2/07

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Teufel Motiv 2 38 58 280 2/07

Bose Companion 5 (mit 40-Punkte Surroundeffekt!) 35 58 450 2/07

Klipsch ProMedia GMX A 2.1 35 50 250 2/07

Logitech Z 10 30 50 140 2/07

JBL Spyro 27 41 130 2/07

Creative GigaWorks T 20 26 39 100 2/07

JBL On Tour Plus 25 42 130 2/07

Sennheiser HD 555 38 59 120 7/04

AKG K 240 Studio (baugl. mit K 242 HD) 37 140 3/02

Beyerdynamic DT 990 Pro 37 150 3/02

AKG K 141 Studio (baugl. mit K 142 HD) 36 120 3/02

Philips SHP 9000 35 52 180 1/10

Beyerdynamic DT 440 (Portable-geeignet) 34 55 130 7/04

Koss Porta Pro (Portable-geeignet) 29 49 85 10/05

AKG K 514 (Portable-geeignet) 28 42 55 1/10

Sony MDR XB 300 (Portable-geeignet) 27 43 60 1/10

Preis

Preis

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Richard-Reitzner-Allee 2, 85540 Haar

Tel.: 089 / 25556 1141

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Kopfhörer geschlossene Bauweise

Spitzenklasse

Klang

Punkte


Ultrasone Edition 5 55 77 3500 8/14

Denon AH D 7000 (Portable-geeignet) 53 77 1000 1/10

Ultrasone Edition 8 (Portable-geeignet) 53 80 1200 8/09

Audio Technica W1000x 52 73 630 1/14

Ultrasone Signature Pro (Portable-geeignet) 52 77 900 2/12

Denon AH D 5000 (Portable-geeignet) 51 75 700 1/10

Focal Spirit Classic (Portable-geeignet) 50 74 300 12/13

Beyerdynamic T 5p (Portable-geeignet) 50 73 890 11/10

■ Harman BT (Portable-geeignet) 48 73 250 12/13

Beyerdynamic T 70p (Portable-geeignet) 48 71 450 9/11

Beyerdynamic T 70 48 70 450 9/11

Ultrasone Pro 900 (Portable-geeignet) 48 69 450 1/10

Denon AH D 2000 (Portable-geeignet) 47 69 360 1/10

Sennheiser Momentum (Portable-geeignet) 47 71 300 2/13

B&W P7 (Portable-geeignet) 47 72 400 12/13

AKG K 550 (Portable-geeignet) 46 69 300 2/12

■ Ultrasone HFI 780 (Portable-geeignet) 46 66 200 1/10

Philips Fidelio M1BT (Portable-geeignet) 46 70 250 12/13

KEF M500 (Portable-geeignet) 46 70 300 12/13

Ultrasone Pro 750 46 64 320 1/10

■ Skullcandy Aviator (Portable-geeignet) 44 66 160 12/13

Phiaton MS 400 (Portable-geeignet) 44 66 250 1/10

B&W P 5 (Portable-geeignet) 43 65 300 11/10

Beyerdynamic Custom One Pro (P.-geeignet) 43 61 230 8/13

Beyerdynamic T 50p (Portable-geeignet) 43 63 250 9/11

AKG K 272 HD 42 62 170 1/10

Beyerdynamic DT 770 42 64 200 7/04

Beats by Dr. Dre Solo (Portable-geeignet) 42 59 180 11/10

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

AKG K 171 Studio (baugl. mit K 172 HD) 36 59 140 7/04

AKG K 430 (Portable-geeignet) 35 53 80 6/10

Denon AH D 1001 (Portable-geeignet) 35 56 150 1/10

WeSC Maraca (Portable-geeignet) 34 52 90 6/10

Sennheiser PX 200 II (Portable-geeignet) 32 51 80 6/10

Ultrasone Zino (Portable-geeignet) 32 47 100 6/10

Cresyn HP 500 (Portable-geeignet) 31 47 50 6/10

WeSC Oboe (Portable-geeignet) 31 46 50 6/10

Panasonic RP HT 360 (Portable-geeignet) 30 49 30 1/07

Sennheiser HD 448 (Portable-geeignet) 30 48 90 1/10

Audio-Technica FC 700 (Portable-geeignet) 29 47 66 6/10

Panasonic RP HTX 7 (Portable-geeignet) 29 47 70 6/10

Sennheiser HD 438 (Portable-geeignet) 29 49 80 1/10

AKG K 518 DJ 28 46 70 1/10

Philips SHL 9560 (Portable-geeignet) 27 41 60 6/10

Sennheiser HD 418 (Portable-geeignet) 27 46 50 1/10

Urban Ears Tanto (Portable-geeignet) 27 41 40 6/10

Urban Ears Plattan (Portable-geeignet) 26 41 60 6/10

Kopfhörerverstärker Home/HiFi ▼

Absolute Spitzenklasse Analog/Digital

Klang

Punkte

McIntosh MHA 100 (symmetrisch 60 Pkt.) 59/63 92 4900 8/14

SPL Phonitor 2 (symmetrisch 61 Pkt.) 61 90 1650 2/14

■ Bryston BHA-1 (symmetrisch 61 Pkt.) 60 88 1600 10/13

Auralic Taurus MK II (symmetrisch 60 Pkt.) 60 89 1800 2/14

Eternal Arts Basic Line (mit hochohm. KH 61 Punkte) 60 82 2000 12/11

Lehmannaudio Linear SE 60 85 1450 12/11

Cayin HA-1A 59 84 1000 8/14

Pathos Aurium 59 90 1200 2/14

SPL Auditor 59 82 770 12/11

Violectric HPA V 181 (symmetrisch 60 Punkte) 59 86 850 12/11

Musical Fidelity M1 HPA 58/56 85 650 8/14

Kopfhörerverstärker Mobil ▼

Absolute Spitzenklasse Analog/Digital

Klang

Punkte

Fostex HP-P1 (DAC) 57/58 – 625 11/13

FiiO E12 Mont Blanc 56/-- – 130 11/13

Beyerdynamic A 200p (DAC, Lightning) 55/– 78 300 5/14

Furutech ADL X1 (DAC) 54/56 – 450 11/13

Spitzenklasse

Klang

Punkte

V-Moda Vamp Verza (DAC) --/54 – 600 11/13

Graham Slee Voyager 53/-- – 230 11/13

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

NuForce MMP 39/-- xx 60 11/13

Noise-Cancelling-Kopfhörer ▼

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Bose QuietComfort 15 44 67 350 2/11

Monster Beats by Dr. Dre Studio 42 61 300 2/11

Philips SHN 9500 41 62 200 1/07

Preis

Preis

Preis

Preis

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Heft

Heft

Heft

Heft

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Audio Technica ANC 1 39 56 105 2/11

Sony MDR NC 7 B 37 54 80 2/11

Panasonic RP HC 700 ES 36 56 200 2/11

AKG K 480 NC 35 53 150 2/11

Sennheiser PXC 360 BT 35 52 350 2/11

In-Ear-Kopfhörer ideal für MP3-Player ▼

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Sennheiser iE 800 49 76 600 10/12

Ultrasone IQ 49 73 650 5/13

Sennheiser IE 80 48 69 300 11/11

AKG K 3003 48 70 1200 11/11

Sony MDR–EX1000 48 68 500 5/13

Grado GR 10 47 64 420 11/11

Ortofon e - 5 Q 47 68 275 11/11

Monster Miles Davis Tribute 46 68 300 11/11

Shure S535 46 65 530 5/13

Logitech UE 900 44 63 400 5/13

Sennheiser IE 7 43 64 200 9/09

Bose QC 20/QC 20i 43 66 300 10/13

Creative Aurvana In-Ear 3 41 61 150 11/11

Klipsch X 10i 41 61 250 11/11

Phonak Audéo PFR 112 41 61 130 11/11

Ultimate Ears Super Fi 5 41 58 130 9/09

Ultimate Ears UE 700 41 58 180 9/09

■ Beyerdynamic DTX 101 iE 40 58 80 11/11

Etymotic HF 3 40 57 160 11/11

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

B&W C 5 39 58 180 11/11

Sennheiser IE 60 39 58 160 11/11

Grado iGi 37 51 125 11/11

Bose IE 2 36 54 100 11/11

Denon AH C 710 36 55 150 9/09

Panasonic RP HJE 700 36 54 100 9/09

Sony MDR EX 510 LP 36 54 100 11/11

Sennheiser CX 400 II 35 55 70 9/09

Sony MDR EX 310 LP 35 53 55 11/11

Denon AH C 452 34 49 70 9/09

Monster Harajuku Wicked 34 49 70 11/11

Beyerdynamic DTX 60 30 45 60 9/09

Ultimate Ears 300 30 46 40 11/11

■ Panasonic RP HJE 350 29 46 30 9/09

Panasonic RP HJE 260 29 42 25 11/11

Denon AH C 360 29 45 50 9/09

Shure SE 102 29 45 80 9/09

Sony MDR EX 300 SL 29 46 50 9/09

Philips SHE 8000/10 28 41 30 11/11

Philips SHE 9620 28 42 40 9/09

Verstärker

Vollverstärker

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Preis

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft


Dan D'Agostino Momentum 64 89 49000 6/14

■ Ayre AX-5 61 87 10800 8/13

■ T+A PA 3000 HV 61 91 9900 6/13

McIntosh MA 8000 61 90 11980 6/14

Progressive Audio A 2 60 86 18200 7/10

Progressive Audio A 1 60 84 12000 10/11

ASR Emitter 2 Eclusive (3 Netzteile) 60 86 15000 5/13

Accuphase E 460 59 86 8350 12/12

ASR Emitter I + Akku-Netzteil 59 87 10000 4/11

Musical Fidelity AMS 35i 59 86 7500 8/13

Devialet 110 (HiRes drahtlos) 58 84 5000 3/14

■ GamuT DI 150 58 84 9200 4/08

McIntosh MA 5200 (Phono MM) 58 87 5200 8/13

McIntosh MA 7000 AC (Phono MM) 58 86 8200 4/08

Moon 700i 58 85 8900 4/10

Densen B 175 (Phono MM/MC optional) 58 84 6500 5/10

Bryston B 135 SST2 (Phono MM) 57 84 5470 5/14

Accuphase E 350 (Phono & D/A je 850,-) 57 84 5600 11/10

Accuphase E 450 (Phono & D/A je 850,-) 57 84 7480 9/07

Burmester 101 57 87 5500 12/13

■ Brinkmann Der Vollverstärker 57 83 5500 5/09

Heft

Burmester 082 57 85 7990 12/08

Luxman L 509u (Phono MM-/MC-) 57 85 8000 4/08

Accuphase E 250 (Phono & D/A je 850,-) 56 83 4450 4/09

Burmester 051 56 83 4950 12/05

Electrocompaniet ECI 5 MK II 56 84 3900 11/10

Musical Fidelity M6 500i 56 82 5500 1/13

Naim Supernait 2 (Phono 350,-) 56 79 3750 10/13

Pass INT 150 56 81 7200 8/08

Resolution Audio Cantata 50 56 80 4000 1/11

Sudgen Masterclass IA 4 (Phono MM) 56 79 4950 11/11

■ Symphonic Line RG 14 (MM+/MC+) 56 82 3800 8/13

Symphonic Line RG 9 Mk 4 `09 (MM+/MC+) 56 84 4100 5/09

Unison Unico 100 56 83 4000 11/08

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Ayre AX 7 Xe 55 79 3800 2/08

Luxman 505 uX 55 80 4900 1/13

Marantz PM 11 S 3 (Phono MM/MC+) 55 82 4000 1/13

Moon 340i 55 79 2900 1/13

T+A PA 1260 R (Phono MM/MC optional) 55 82 3200 10/09

Vincent SV 800 55 82 4000 8/12

Densen B 150 (Phono MM/MC optional) 54 78 3900 9/07

Lavardin IS Reference 54 76 3300 11/11

Luxman L 507f (Phono MM/MC+) 54 81 3500 4/06

Pathos Ethos 54 80 3800 6/11

Naim Nait XS2 53 73 2150 1/14

Audia Flight 3 53 78 2250 3/12

Electrocompaniet PI-2 53 77 2400 4/12

Teac AI-3000 (Phono MM) 53 77 3000 1/14

■ Creek Destiny 2 Amplifier (Phono opt.) 52 78 1980 11/10

Linn Majik I (Phono MM+) 52 76 2300 1/08

Moon i1 52 76 1650 3/11

Naim Nait XS (Phono 350,-) 52 76 1700 2/09

Primare I 32 52 79 2450 3/11

Trigon Energy 52 78 2550 3/11

Primare I22 51 76 1350 3/14

Harman HK 990 (Phono MM/MC; A/D+D/A-Wandl.!) 51 76 1700 7/09

Sugden A 21 a Series 2 (Phono MM/MC optional) 51 72 1950 5/12

T+A Power Plant Balanced 51 77 2000 8/12

Unison Unico Secondo (Phono MM/MC 250 Euro) 51 77 2100 3/09

Cyrus 8a 50 73 1600 8/12

Densen B 110 (Phono MM/MC optional) 50 74 1600 8/10

Rotel RA 1570 (Phono MM/MC, USB 24/192) 50 76 1500 7/13

Unison Unico Nuovo (Phono MM/MC) 50 74 1800 8/10

Yamaha A S 2000 (Phono MM/MC) 50 74 1600 2/08

Denon PMA-2020AE (Phono MM/MC) 50 73 2300 1/14

Marantz PM 15 S 2 LE (Phono MM/MC+) 49 75 2000 5/12

Music Hall A 70.2 (Phono MM+) 49 73 1500 5/12

Creek Evolution 5350 (Phono MM+, MC+ 125,-) 47 72 1350 5/10

Exposure 2010s2 47 67 1000 1/14

NAD C 375 BEE (Phono MM/MC 130,-) 46 71 1400 6/09

Rega Brio-R (Phono MM) 45 68 700 9/13

Creek Evo 50a (modular nachrüstbar) 45 67 850 6/13

Moon i.5 45 68 1100 11/09

Naim Audio Nait 5i 45 67 1000 5/08

Arcam A 28 (Phono MM+) 44 68 1000 11/09

Atoll IN 100 SE (Phono MM- 100,-, MM-/MC- 150,-) 44 67 950 11/09

Pioneer A 70 (Phono MM/MC, USB 24/192) 44 68 1000 2/13

Rotel RA 12 (Phon, USB) 44 70 750 6/13

Rotel RA 1520 (Phono MM) 44 69 900 9/09

Arcam FMJ A19 (modular nachrüstbar) 43 64 850 6/13

Creek Evo 2 IA (Phono MM+ oder MC+ 125,-) 43 65 785 4/09

Music Hall a50.2 (Phono MM++/MC+) 43 67 1000 11/09

NAD C 356 BEE (Phono MM/MC+) 43 67 750 4/11

Marantz PM 7004 (Phono MM) 43 65 650 4/11

Rotel RA 11 (mit USB-Eingang) 43 61 650 10/12

Audiolab 8200 A 42 65 900 6/12

Yamaha A S 700 (Phono MM) 42 65 580 9/09

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

AMC AIX (Phono MM, MC) 40 60 450 11/12

ROTEL RA 10 (Phono MM) 40 58 400 11/12

Harman/Kardon HK 980 (Phono MM) 39 62 500 3/10

Rotel RA 04 SE (Phono MM) 39 60 400 3/10

■ NAD C 316 BEE 39 59 350 9/10

Marantz PM 5004 (Phono MM) 38 61 330 9/10

Röhren-Vollverstärker ▼

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Unison 845 Absolute SE 61 81 30000 8/04

Ayon Crossfire III (nur an wirkungsgradstarken Boxen) 61 79 11000 4/13

Audio Research VSi75 60 86 7500 8/13

KR Audio Kronzilla SXi (Phono MC) 60 82 17500 3/08

Cayin M 845i (nur an wirkungsgradstarken Boxen) 60 81 12800 1/12

Unison S 9 (nur an wirkungsgradstarken Boxen) 60 78 7500 4/10

■ Unison Performance 60 81 8000 6/05

Ayon Spirit III 59 82 4990 12/13

Octave V 110 (60 Punkte mit Super-Black-Box) 59 87 5900 4/13

Allnic T 2000 58 83 7900 1/12

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

9/14 stereoplay.de 117


Service Bestenliste

Ayon Triniton II 58 83 6300 8/11

Cayin MP 100 S 58 83 5400 7/10

Octave V 70 SE 58 83 4800 9/10

Unison S6 Mk II 58 78 3800 4/13

Unison Triode 25 57 77 2900 2/14

Leben CS-300F 57 73 2800 2/14

Cayin CS 300 57 76 4300 6/14

Ayon Sunrise II (nur an wirkungsgradstarken Boxen) 57 74 6000 5/06

■ Cayin A 100 T 57 83 3900 11/08

Lua Sinfonia MK. III (Phono MM & MC) 57 83 5200 1/12

Mastersound PSE 300B 57 82 5950 12/13

Octave V 40 SE 57 80 4100 7/09

Audiomat Arpege Reference 10 56 78 2950 11/10

Ayon Spirit III 56 80 3500 12/10

Unison Simply Italy 56 76 1950 4/12

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Ayon Orion 55 80 2000 12/09

Magnat RV 2 (Phono MM+ und MC+) 55 79 2500 5/11

T.A.C. K 35 55 80 2000 1/10

Luxman SQ 38u (Phono MM++ und MC++) 54 73 4800 3/10

AMC CVT-3100 Mk2 53 82 1850 12/13

Lua 4545 L 53 76 2200 2/09

Unison Preludio 53 72 2700 5/07

Lyric Ti 60 48 70 1200 3/09

Audreal MT 3 46 67 840 6/12

Cayin MT-12 N 43 61 650 4/13

Audreal MT 1 43 61 640 4/12

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Dynavox VR 20 (ohne Phono; nur 1 Eingang) 39 52 400 6/10

Vollverstärker mit DAC / Netzwerk ▼

Klangpunkte: Analog / Streaming / USB

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Devialet 170 (HiRes drahtlos) 60/60/60 89 7000 10/13

Devialet D-Premier (HiRes drahtlos) 60/60/-- 89 12000 11/12

Devialet 110 (HiRes drahtlos) 58/60/59 84 5000 3/14

Audionet DNA (Phono MM/MC) 58/58/-- 86 9600 3/12

B.M.C. DAC 1 PRE / AMP M 1 58/--/56 85 11000 8/11

Musical Fidelity M6si (Phono, USB) 53/--/53 77 2700 9/14

Peachtree Grand Integrated 53/--/53 81 4500 3/12

Primare I22 51/--/52 78 1750 3/14

Linn Majik DS I (Phono MM+) 51/51/-- 73 2900 4/10

Hegel 80 50/--/51 75 1750 5/14

NAD C 390 DD 50/--/51 75 2500 9/12

T+A Music Receiver (CD-Laufwerk) 50/50/-- 75 2690 2/12

NAD D-7050 --/46/47 70 900 8/14

Naim UnitiQute 2 44/45/-- 70 1600 9/13

Wadia 151 PowerDAC --/--/47 69 1125 3/14

Peachtree iNova 42/--/42 66 1800 7/11

Sonneteer Morpheus 42/41/41 62 2750 8/10

Peachtree iDecco 41/--/40 64 1200 4/10

Cambridge 351 A (USB-DAC) 41/--/39 62 500 11/12

NAD D 3020 40/--/40 64 500 11/13

Musical Fidelity V90-AMP 35/--/39 64 330 3/14

TEAC AI-501 DA 36/--/37 68 800 3/14

TEAC AH 01 36/--/35 55 500 7/11

Vorverstärker mit DAC / Netzwerk ▼

Klangpunkte: Analog / USB / Netzwerk

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Ayon S-5 (Dig. In, Webr.) 58/69/71 100 14750 4/14

Linn Klimax DSM (Dig. In, Webr.) 61/--/70 95 17850 1/12

Audionet DNP 58/69/69 97 9600 12/12

Audio Research DSPre 57/69/-- 95 8400 7/12

McIntosh D100 55/67/68 94 3300 6/13

AMR DP 777 (Dig. In) 53/68/-- 96 3900 2/12

Peachtree Grand Pre (Dig. In) 53/67/-- 96 3500 2/12

Ayon S-3 (Dig. In, Webr.) 53/--/67 95 5700 11/11

Antelope Zodiac Gold + Voltikus (Dig. In) 51/65/-- 91 3800 2/12

Pro-Ject Pre Box RS Digital (Dig. In) 64/65/65 91 1260 6/14

Audiolab 8200 DQ (Dig. In) 51/62/-- 91 1150 2/12

Musical Fidelity M1 Clic (Webr.) 51/--/62 88 1600 4/11

Vorverstärker


Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Audio Research Reference Anni. (asymm. 60 Punkte) 62 89 27000 11/10

Pass Labs XP 30 62 89 17900 10/12

Einstein The Preamp 62 89 16000 4/14

T+ A P 3000 HV 61 91 9500 7/14

Thorens TEP 3800 61 89 15000 5/08

Linn Klimax Kontrol Dynamik 60 85 10500 4/12

Spectral DMC 30 SS 60 88 15000 6/11

Ayre KX-R (nur symmetrisch) 59 87 19800 3/10

Preis

Preis

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Heft

Heft

Audia Flight Strumento N° 59 89 12500 6/12

Audio Research SP20 60 88 9200 4/14

■ AVM PA 8 (mit Röhrenmodul, Phono opt.) 59 89 8480 5/12

Audio Research Reference 5 58 83 11900 5/10

Ayon Orbis 58 84 10000 2/12

Burmester 808 (modular ausbaubar, auch DAC möglich ) 58 88 24900 5/13

Octave HP 300 SE 57 85 5500 4/14

Symphonic Line RG 2 MK 4 Ref. (Phono MM+ MC+) 58 84 7100 5/11

T+A P 10-2 57 86 7500 3/11

■ Linn Akurate Kontrol 56 84 5000 1/11

Spectral DMC 15 56 81 6950 4/07

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Cayin SC 10 55 80 5000 7/12

Accuphase C 2110 (Phono und D/A je 850,-) 54 83 7480 9/08

Ayre K 5 xe MP 54 81 3800 5/11

Electrocompaniet EC 4.8 54 80 3700 5/11

McIntosh C 2300 AC (Röhre; Phono MM+MC) 54 80 6900 7/08

Naim NAC 202 + Hi-Cap (Phono MM oder MC 350,-) 54 76 3600 12/02

Octave HP 300 Mk II (Röhre; Phono MC 850,-) 54 82 3250 10/07

Octave HP 500 Mk III (Röhre; Phono 650,-) 54 84 4500 2/00

Linn Majik Kontrol (Phono MM++ und MC++) 53 79 2700 8/06

Musical Fidelity M 6 Pre (Phono MM- und MC, USB) 52 79 2000 5/11

Onkyo P 3000 R 52 80 1700 2/11

Vincent SA 94 52 77 2100 4/10

AMC CVT 1030 Mk2 51 71 900 9/12

Audreal XA 3200 MK II 50 73 690 6/12

Pro-Ject Pre Box SE 48 69 325 10/10

Dynavox TRP 1 47 70 300 7/11

Sensationelle Wirkung in akustisch schwierigen Räumen zeigt die

Prozessor-Vorstufe Lyngdorf DPA 1, Test 10/07.

Vorteile passiver Vorstufen = Umschalter: Test in 2/07.

Endverstärker

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Preis

Heft


Ayre MX-R (Monoblöcke, Paar; nur XLR-Eingänge) 63 91 19800 3/10

T+A M 10 (Monoblöcke, Paar nur XLR-Eingänge) 63 93 20000 8/10

Audia Strumento N°4 62 92 12500 6/12

AVM Ovation MA 8 (Monoblöcke, Paar) 62 92 19800 6/10

AVM SA 8 62 92 9900 5/12

Krell Evolution 402e (bis 1500 W/2Ohm) 62 88 19900 6/13

Lamm Model 1.2 (Monoblöcke, Paar) 62 89 21900 2/08

Linn Klimax Solo Dynamik (Monoblöcke, Paar) 62 90 20500 4/12

McIntosh MC 1.2 KW AC (Monoblöcke, Paar) 62 91 25900 5/08

Spectral DMA 360 II (Mono, an hochohmigen LS. 63 P.) 62 90 30000 6/11

T+A A 3000 HV (Mit PS 3000: 62/92 Pkt) 62 91 11900 7/14

McIntosh MC 501 AC (Monoblöcke, Paar) 61 91 12000 11/05

Pass X 350.5 (bei asymmetr. Anschluss 59 P.) 60 87 12500 3/05

Mark Levinson No. 531 H (Monoblöcke, Paar) 59 87 12800 6/10

Spectral DMA 160 59 85 9900 4/07

Linn Klimax Chakra Twin Dynamik 59 86 8900 4/12

Krell Duo 175 58 84 7500 9/14

Accuphase A 45 58 85 9160 3/07

Ayre V 5 xe 57 84 5800 5/11

Symphonic Line RG 7 MK 4 57 83 7400 5/11

Audreal XA 8800 MNE (Monoblöcke, Paar) 56 81 3000 7/14

Accuphase P 4100 56 84 7800 9/08

AVM MA 3.2 (Monoblöcke, Paar) 56 80 5000 5/13

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Electrocompaniet AW 2 X 120 55 81 4800 5/11

Linn Akurate 2200 55 82 3950 1/11

Krell S 150 (Monoblöcke, Paar) 55 82 5400 6/10

Vincent SP 995 (Monoblöcke, Paar) 55 82 3300 6/10

Vincent SP T 800 (Monoblöcke, Paar) 55 81 4000 10/08

Audiolab 8200MB (Monoblöcke, Paar) 54 78 2200 7/14

Vincent SP 994 54 81 2800 4/10

T+A AMP 8 53 77 1800 4/14

Linn Majik 2100 53 76 2200 8/06

Musical Fidelity M 6 PRX 53 79 3000 5/11

Onkyo M 5000 R 53 81 2500 2/11

Pro-Ject Amp Box RS Mono 52 78 850 6/14

Vincent SP-997 (Monoblöcke, Paar) 52 73 1300 7/14

Audiolab 8200 M (Monoblöcke, Paar) 52 77 1500 2/12

MBL 8006 B 52 77 2900 10/06

Cyrus X Power (mit PSX-Netzteil = 2000€, 52 P) 51 77 1380 9/13

Lyngdorf SDA 2175 (bassstarker Digital-Amp) 47 71 1200 10/07

Pro-Ject Amp Box SE Mono (Paar) 44 66 730 10/10

AMC 2100 Mk2 43 63 600 9/12

■ NAD C 272 43 65 790 11/04

Pro-Ject Amp Box SE 42 64 365 10/10

Röhren-Endverstärker ▼

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Ayon Vulcan II (Paar) 63 87 30000 2/12

Octave MRE 220 (Paar) 63 91 17000 8/12

KR Audio El. Double Kronzilla DM Mk 2 (Paar) 62 19990 10/02

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Audio Research Reference 75 60 81 9900 11/12

Octave MRE 130 (besonders leistungsstark) 59 85 9000 6/04

Cayin 880 (Monoblöcke, Paar) 57 83 5000 7/12

Shanling SP-8000 (Monoblöcke, Paar) 56 75 4500 7/14

Spitzenklasse

Quellen

CD-Player

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Preis


Naim Audio CD 555 + Netzteil CD555 PS 65 90 21600 6/06

Progressive Audio CD 2 65 91 10500 7/13

Ayre CX 7e MP 64 89 3800 6/09

Sugden PDT 4 F 64 84 4300 3/12

■ Naim Audio CD 5 XS + Netzteil Flatcap XS 63 87 3300 10/09

Pro-Ject CD + DAC Box RS 62 90 2000 5/14

Ayre CX 7e (bei symm. Anschluss 63 Punkte!) 62 87 3800 2/08

B.M.C. BDCD 1 62 90 3000 8/11

■ Creek Destiny 2 CD-Player 61 88 1980 11/10

Meridian G 06.2 61 86 2350 8/09

Naim Audio CD 5 XS 61 85 2350 10/09

Audreal Muse Deluxe 60 84 1290 8/14

Lua Cantilena SEL (Röhren) 60 86 2700 12/03

Moon CD 1 60 86 1700 3/11

Primare CD 32 60 88 2450 3/11

T.A.C. C 35 (Röhren) 60 85 1700 1/12

Trigon Recall II 60 97 2190 3/11

T+A CD Player 60 84 1500 2/08

Cyrus CD 8 SE 2 59 84 1600 8/12

■ Moon CD .5 59 85 1400 11/10

■ Creek Evo 2 CDP 58 82 785 4/09

TEAC PD-501 HR (DSD!) 58 85 800 12/13

Rotel RCD 1570 58 79 900 11/13

Naim Audio CD 5i 58 82 1180 12/07

Pro-Ject CD Box SE 57 80 520 10/10

NAD C 546 56 79 560 8/12

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Marantz CD 6004 54 80 450 12/11

NAD C 545 BEE 54 75 550 7/09

Rotel RCD 06 SE 54 77 600 3/10

Yamaha CD S 700 54 79 480 9/09

Marantz CD 5004 53 77 300 9/10

Harman/Kardon HD 980 52 75 300 3/10

■ NAD C 515 BEE 50 72 300 6/08

CD-Player mit DAC


Absolute Spitzenklasse Analog/Digital

Klang

Punkte

Meitner MA2 (Referenz-D/A-Wandler) 66 96 10900 2/13

Audio Research CD6 (2 Toslink, RCA, USB)) 65 93 9900 6/14

Burmester 069 (1 ana., 2 dig., regelbar) 65 94 36900 12/07

AVM Evolution CD 5.2 (Röhre) 64 79 4000 10/12

Wadia S 7i (USB 65 Punkte) 64 93 16600 4/11

■ Ayon CD 07s (Röhre) 63 89 2450 10/12

Accustic Arts Drive II SE + Tube-DAC II SE 63 89 13890 12/08

Burmester 089 (1 ana., 2 dig., regelbar) 63 92 14900 4/11

Magnat MCD 1050 (2 Digital-Eingänge, USB) 61 86 1700 8/14

Vincent CD S7 DAC (Röhre) 61 84 2000 10/12

AMC XCDi-vt (2 Digital-Eingänge, USB) 60 84 1050 8/14

Onkyo C 7000 R (5 Digital-Eingänge, USB) 59 88 1500 2/11

NAD C 565 BEE (Toslink) 57 81 900 12/11

Creek Evo 50 CD (2 Toslink, 2 RCA, USB, regel.) 56/58 83 1150 6/14

Spitzenklasse

Klang

Punkte

AMC CVT 2100 Mk2 50 70 1300 9/12

Dynavox VR 80 E (Monoblöcke, Paar) 50 1300 9/06

AMC CVT 2030 Mk2 49 68 1000 9/12

Audreal MT 3 45 67 840 6/12

Klang

Punkte

Harman HD 990 (mit Verst. HK 990 56 P.) 53 78 600 7/09

Preis

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Heft

Heft

118 9/14 stereoplay.de

= stereoplay Highlight | Rote Schrift = stereoplay Referenz | ■ = Favorit der Redaktion

● = An diesen Boxen klingen Röhrenverstärker besonders gut | Gelber Balken = Test in der aktuellen Ausgabe


Blu-ray Player

Klangpunkte: HDMI / Analog Multi / Analog Stereo.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Preis


Ayre DX 5 (HD-Dec. + SACD&DVD-AUSB-Eingang) 65/---/62 111 10800 10/10

McIntosh MVP 881 (SACD&DVD-A) 65/63/61 110 9000 6/10

McIntosh MVP 891 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 65/61/61 110 7000 5/12

Oppo BDP 105 (SACD&DVD-A, 3D Bild! 65/60/55 110 1400 4/13

Electrocompaniet EMP3 65/59/59 xxx 2850 8/13

Arcam BDP 300 64/---/49 90 1200 12/12

Denon DBT 3313 UD (mit Denon-Link 65P) 64/---/50 108 1300 11/12

Marantz UD 7007 (SACD&DVD-A) 64/---/51 91 1200 12/12

Primare BD 32 64/61/59 110 3850 3/12

Cambridge Azur 752BD (Dig-in, SACD&DVD-A) 64/60/54 110 1400 3/14

Cambridge 751 BD (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/59/51 108 1300 8/11

Electrocompaniet EMP 2 (SACD&DVD-A, 3D) 64/58/59 109 2950 1/12

Arcam FMJ BDP 100 64/---/49 104 1500 2/11

Oppo BDP-103D (SACD&DVD-A, 3D) 64/58/48 110 820 3/14

Cambridge 651 BD (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/58/48 107 1000 12/11

Onkyo BD SP 809 (3D Bild!) 64/---/47 107 500 11/11

Denon DBP 2012 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/56/46 107 850 6/11

Marantz UD 7006 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/56/46 107 1000 7/11

Philips BDP 9600 (3D Bild!) 64/56/46 106 700 3/11

Pioneer BDP LX 55 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/---/46 106 500 2/12

Yamaha BD A 1010 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/56/46 105 430 11/11

Marantz UD 5007 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/---/47 106 600 9/12

Denon BDT 1713 UD 64/---/47 106 500 8/12

Pioneer BDP 450 (mit PQLS 64 P.) 63/---/--- 103 300 11/12

Loewe BluTechVision 3D (3D Bild!) 63/---/45 102 900 6/12

Pioneer BDP LX 54 (3D Bild!) 63/---/45 103 400 3/11

Linke Punktzahlen = HD-Stream zu einem AV-Receiver, der die

neuen Tonformate Dolby True HD und DTS-HD decodiert.

HD-Dec. = eingebauter Decoder für Dolby True HD und DTS-HD.

D/A-Wandler

Absolute Spitzenklasse 24/192 / 24/96 / CD

Klang

Punkte

Preis

Heft


EMM Labs MA1 70/69/68 97 6900 8/12

Playback MPD-3 DAC (DSD) 70/69/68 97 7900 2/14

Audio Research DAC 8 69/68/66 95 5300 6/11

Weiss DAC 202 (FireWire, Pegelr., Kopfhör.) 69/68/66 97 5180 9/11

Resolution Audio Cantata Music Cent. 69/68/66 97 6700 2/12

EMMLabs DAC 2 --/--/66 94 9500 9/10

Chord QBD 76 HD 68/67/65 97 5235 1/12

Ayre QB 9 24/192 (nur USB) 68/67/65 94 2980 2/12

North Star Fluxio (Pegelregelung) 68/67/65 89 2300 6/13

Wadia 321 68/67/65 93 3700 8/14

Phonosophie DAC 1 68/67/64 96 3900 5/12

T+A DAC 8 (Pegelr., Kopfhör.) 67/66/65 92 2100 4/14

Audio Research DAC 7 --/--/64 91 3500 2/10

Arcam FMJ D33 67/66/65 92 2500 11/12

Auralic Vega (DSD) 67/66/64 95 3300 7/13

BMC DAC 1 HiRes 67/66/64 95 2950 2/12

Musical Fidelity M6 DAC 67/66/65 93 2550 11/12

NAD Master M51 67/65/63 93 1700 3/13

B.M.C PureDAC (Pegelr., Kopfhör.) 66/65/64 93 1400 9/13

PS Audio PWD (Pegelregelung) --/65/64 93 3300 2/10

Burmester 113 (Bluetooth) 66/65/63 90 2490 6/12

T+A DAC 8 66/65/64 89 1850 9/12

Pro-Ject DAC Box RS (Röhre, Halbleiter) 65/65/64 93 950 5/14

Cyrus PRE Qx DAC (Pegelregler; Analog-In) 65/65/62 91 1980 9/13

Wadia 121 65/64/63 86 1550 9/12

Rega DAC 64/63/62 89 800 9/13

Restek MDAC+ 64/63/62 87 1600 9/12

NuForce DAC 9 (Pegelr., Kopfhör.) --/64/62 92 1800 10/11

Apogee Rosetta 200 (FireWire) --/63/61 89 1700 9/08

Hegel HD 11 --/63/61 85 1050 5/12

Violectric DAC V 800 (Pegelregelung) --/62/60 88 990 11/10

TEAC UD-501 (Kopfhörer) 63/62/61 92 800 12/13

Cayin DAC 11 (Röhre, Kopfhörer regelbar) 63/62/61 86 1200 6/13

Musical Fidelity M1SDAC (Pegelreg.) 63/62/61 89 1150 6/13

Meridian Director 62/61/60 89 555 10/13

AMI DDH-1 62/61/60 89 590 01/14

Calyx DAC 24/192 62/61/60 89 1500 10/11

M2Tech Young 62/61/59 89 1100 10/11

Northstar Essentio Plus (Pegelr., Kopfhör.) 62/61/59 91 1600 10/11

Cambridge DacMagic + (Pegelr., Kopfhör.) 61/60/59 84 630 3/12

Meridian Explorer 61/60/58 85 310 3/13

King Rex UD 384 61/60/58 83 450 1/12

Musical Fidelity M 1 DAC II --/61/59 82 500 4/12

Styleaudio Carat-Ruby 2 (Kopfhör.ausg.)--/60/59 83 475 11/10

Asus Xonar Essence One (Pegelr., Kopfhör.) 60/60/58 83 400 4/12

Arcam rDAC --/60/58 83 400 11/10

Hegel HD 2 --/60/58 83 350 10/11

Teac UD H 01 60/59/57 83 350 7/12

Block DAC 100 --/59/57 80 500 4/12

Musical Fidelity V-DAC II --/59/57 78 250 4/12

Heft

Media-Server


Enthalten Festplatten, wodurch sie als Stand-alone-Lösungen

funktionieren, lassen sich aber auch in ein PC-Netzwerk

einbinden. Klangpunkte: Analog/Netzwerk/USB.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Music Server ML 8.2S 67/65/64 93 11900 7/14

Naim HDX (Audio) 66/65/64 93 6500 10/08

Sooloos Ensemble + Control 10 (Audio) 64/63 88 9300 12/09

Sooloos Media Core 200 (Audio) 64/63 91 2600 4/11

Olive 06 HD (Audio, Vorverstärker) 63/63/62 90 5000 4/11

Cocktail Audio X-30 (Audio) 53/52/52 79 1000 11/13

Certon Integrita C4 (Kein Audioausgang) --/--/-- -- 2000 9/14

Netzwerk-Player Audiowiedergabe ▼

Übertragen Audio-Streams zur HiFi-Anlage. NAS (ohne PC

laufende Netzwerk-Server-Festplatten): 4/09, 11/09.

Klangpunkte: 24Bit/192kHz / 24Bit/96kHz / 16Bit/44,1kHz

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Linn Klimax DS/1 71/70/68 96 15850 1/12

■ Naim Audio NDS 70/70/68 98 13150 10/12

■ T+A MP 3000 HV 70/70/68 99 7900 6/13

Linn Klimax DS Dynamik 70/69/67 95 15000 11/09

Naim NDX + XPS (Dig.-In, Webradio) 68/67 95 8100 5/11

Naim ND 5 XS + XPS (Dig.-In, Webradio) 68/67/66 94 6580 1/12

■ Linn Akurate DS Dynamik (Webradio) 67/67/66 90 5200 11/09

Naim NDX (Dig.-In, Webradio) 67/65 93 4200 5/11

Naim ND 5 XS (Dig.-In, Webradio) 66/66/65 91 2400 1/12

Linn Majik DS Dynamik (Webradio) 66/66/65 90 2400 11/09

T+A Music Player bal. 66/66/65 94 2900 8/12

T+A MP 1260 R (Dig.-In, Webradio) 64/63 91 2690 2/10

Atoll ST 100 63/64/52 88 1600 2/13

Linn Sneaky DS (eingeb. Endstufe, Webr.) 63/62/61 87 1500 7/08

Onkyo T 4070 61/61/60 86 800 1/13

Marantz NA 7004 (FM/DAB-Tuner) 61/61/60 87 800 4/11

Pioneer N50 61/61/60 86 600 1/13

Pro-Ject Stream Box DS (Webradio) 61/61/60 82 735 3/12

Rotel RT-09 (FM/DAB-Tuner) 61/60 84 800 4/11

Rotel RT-12 61/61/60 82 750 1/13

Yamaha CD-N500 61/61/60 87 500 1/13

Denon DNP-F109 60/60/59 83 400 1/13

Sonos CR 200 / ZP 90 56 84 700 12/09

Olive Melody No 2 56 79 750 10/09

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Zyxel DMA 2500 54/50 77 225 4/10

Logitech Squeezebox Duet 54 79 400 10/08

Mobile Player MP3 bis HiRes ▼

Hochwertige MP3-Player mit Flash-Speicher oder SD-Card.

Klang bei einer Datenrate von 192 kbps. Klangpunkte: Links

an Referenzkopfhörer (ab 1/09) / rechts an HiFi-Anlage.

Spitzenklasse

Klang

Punkte

iRiver AK 100 (mit SD-Card, spielt 24/192) 60/60 86 700 2/13

Fiio X3 (mit SD-Card, spielt 24/192) 59/59 83 200 8/13

Sony NWZ-F886 (spielt FLAC, 24/192) 57/57 83 330 1/14

Apple iPod Touch 8 GB (Bluetooth, WLAN) 41/41 73 190 1/10

Archos 5 / 8 GB (Bluetooth, WLAN, GPS) 41/41 74 230 1/10

Teac MP 4500 / 4 GB (DVB-T-Empfang) 40/41 66 130 1/10

Sony NWZ S 540 / 16 GB (Stereolautsprech.) 40/40 67 150 1/10

Cowon O 2 PMP 16 GB (TV-Ausgang) 39/41 69 200 1/10

Samsung YP R 1 / 16 GB (Bluetooth, DJ) 39/41 68 160 1/10

Preis

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Heft

Obere Komplettanlagen

Mittelklasse

Klang

Punkte

Samsung SGH F 210 (Handy!) 39 64 280 7/08

Sony Ericsson W 890i (Handy!) 36 61 430 7/08

Einen Test von 16 iPod-Docking-Station-Komplettanlagen finden

Sie in 7/07. High-End-Digital-Dock Wadia 170i Transport: 4/09.

Digitalketten mit Boxen

Spitzenklasse

Phono

Laufwerk-Tonarm-Kombis

Klangeinstufung mittels Referenz-Tonabnehmer. Bei mitgeliefertem

MM/MC-Tonabnehmer Einstufung bei Komplett-

Plattenspieler.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Preis

Preis

Heft


AMG Viella 12 61 88 12800 6/12

Feickert Firebird + Kuzma 313 61 88 13000 6/14

Linn Sondek LP 12 SE + Radikal + Ekos SE 61 88 16400 6/09

■ Bauer Audio DPS 3.iT 60 87 9300 6/11

Brinkmann Oasis + 10.5 + HRS Oasis Basis 60 86 16000 1/09

Clearaudio Master Innovation + Unify 12 60 85 21400 12/12

Transrotor Orion + SME 3500 60 86 14600 9/05

Thorens TD550 + TP92/12 58 86 9000 3/14

Brinkmann Bardo + 10.5 + HRS R 1 Basis 58 84 11800 5/10

Euro Audio Team Forte 58 85 13900 7/09

Acoustic Signature Storm Anni.- SME 309 57 82 5900 4/12

Acoustic Signature Triple X 8 Silencere + SME 309 57 82 7780 2/14

Roksan Xerxes 20+, Tabriz Zi. Shiraz XPS-7 57 80 8950 12/13

Bergmann Magne System 57 80 8100 2/12

■ Nouvelle Platine Verdier + Linn Ekos 57 7000 8/01

Thorens TD 550 + TP 125 57 85 12020 7/08

Wilson Benesh Circle 25 56 79 6200 8/14

Acoustic Signature Triple X 8 Silencere + 56 81 6280 2/14

Avid Volvere Sequel + SME 309 56 83 7950 2/07

Bauer Audio DPS 2 + Rega ST 700 56 82 4850 6/11

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Klang

Punkte

Acoustic Signature Triple X 0 Silencere + SME 309 55 80 5280 2/14

Luxman PD 171 + Jelko 55 79 6500 11/12

Bauer dps + dps 250 54 75 3960 2/05

Clearaudio Innovation + Unify 9“ 54 78 5990 9/08

Rega P 9 + RB 1000 54 4200 5/02

Transrotor Zet 3 + 5009 + Konstant 54 80 5320 6/07

Well Tempered Versalex 54 78 3950 9/12

Creek Wyndsor + Creek 300 TecnoWeight 53 77 3030 8/08

■ Linn Majik LP 12 + Pro-Ject 9 cc 53 76 2750 5/08

■ Rega RP8 + RB 808 53 74 2500 4/13

Rossner & Sohn Chess KLM 15 + Vivid Two 53 77 3500 10/07

VPI The Classic Turntable + JMW 10.5 i SE 53 73 3200 9/10

Thorens TD 350 + TP 250 53 77 2850 7/05

Transrotor Leonardo 25/60M+2.6+TMD 53 76 2700 5/05

Preis


Linn Akubarik + Linn Akkurate Exakt DSM 64 88 30500 6/14

Backes & Müller Line 15 + ICE 502 64 87 27000 12/12

Meridian M6 + Media Source 200 57 77 6700 12/12

CD/DVD-Receiver ohne Boxen

Spitzenklasse

HD/Surround/Stereo

Klang

Punkte

T + A K 8 (Blu-ray Player, Netzwerk) 57/55/50 101 5900 10/11

Revox M 100 Basic (Netzwerk, USB, Mutiroom, optional) 46 74 4500 5/11

Revox Joy 120 --/--/41 61 2550 10/12

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Marantz M ER 803 (Blu-ray Player intern, nur Stereo) 38/--/42 70 1100 1/11

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Heft

Heft

9/14 stereoplay.de 119


Service Bestenliste

Avid Diva II + RB 300 52 74 2400 10/08

Clearaudio Ambient + Satisfy Carbon 52 77 4200 11/05

Acoustic Solid Classic Wood + WTB 213 51 75 2080 7/10

Acoustic Signature Barzetti + ST 251 51 75 2000 4/11

Kuzma Stabi S + Stogi S 51 70 2340 12/04

T+A G 1260 R 50 71 2000 4/11

■ Rega RP 6 + RB 303 49 70 1300 7/11

Thorens TD 309 + TP 92 48 74 1600 4/10

Pro-Ject PerspeX + 9 cc Evolution 47 71 1400 4/08

Transrotor Pianta Studio + TR 500 + Konstant Studio 47 70 2040 2/09

Acoustic Signature WOW (MM) 47 71 1250 8/13

Thorens TD 206 + DL103R 46 69 1300 5/14

Scheu Cello + Cantus + Scheu MCS 46 67 2800 4/13

Rega RP40 Anniversary 45 67 1000 5/14

■ Acoustic Signature Challenger + RB 250 45 69 1400 3/05

Thorens TD 850 + TP 300 45 69 2240 5/03

Pro-Ject RPM 9.1 44 66 1250 6/06

■ Rega RP 3 + RB 303 + Netzteil TTPSU 44 61 1080 10/11

Roksan Radius V Transparent + Nima 44 64 1290 1/05

Rega RP 3 + RB 303 44 56 780 10/11

Pro-Ject Xpression Carbon 43 65 840 5/14

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Pro-Ject RPM 6 38 54 700 2/03

Dual CS 505-4 35 56 600 5/14

Technics SL 1210 M 3 D (Profigerät) 33 750 8/01

Plattenspieler mit Tonarm/Tonabnehmer ▼

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

EAT Forte + E-Go + Yosegi-TA 58 85 15900 5/13

Transrotor Classi.3 + SME V9 + Merlo Reference 56 81 14200 5/13

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Transrotor Crescendo + TR 5012 + Merlo Reference 55 83 8260 8/12

Linn LP 12 + Lingo + Akito + Adikt 55 80 6300 5/13

Palmer 2.5 + Origami PU7 + Dynavector DV XX2 MkII 55 76 11150 6/13

Clearaudio Performance DC + Virtuoso V2 52 78 2850 4/13

Clearaudio Performance + Satisfy + Maestro 50 71 1950 12/07

Reson RG 1 A + Reson Aciore (MC) 45 62 1500 1/06

Transrotor Avorio + Konstant Studio + Goldring 2500 (MM) 45 68 2740 4/10

Reson RG 1 M + Reson Mica (MM) 44 61 1300 1/06

Thorens TD 209 + TP 90 + AT 95 (MM) 43 61 1000 10/13

T+A G 1260 R + Ortofon Bronze (MM) 43 66 2200 4/11

■ Pro-Ject Xperience Basic + (MC) 42 60 875 3/11

■ Pro-Ject Xperience SuperPack (MM) 41 61 1175 3/10

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Clearaudio Emotion + Satisfy + Wood (MM) 39 58 810 11/03

Clearaudio Concept + Concept (MM) 38 58 1000 4/10

■ Rega P 2 SE + AT 95 E (MM) 37 500 8/01

Rega P 1 + RB 100 + Ortofon OM 5 E (MM) 35 48 350 11/07

Dual CS 505-4 + Ortofon OM 10 (MM) 33 50 550 12/06

Pro-Ject Essential + Ortofon OM 3 E (MM) 32 45 210 6/10

Tonabnehmer


Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Lyra Etna (MC) 63 92 6000 4/14

Lyra Atlas (MC) 63 88 9000 4/12

Benz Mircro Gullwing SLR (MC) 61 84 2700 6/11

Lyra Kleos (MC) 61 85 2800 10/10

Benz Micro LP S (MC) 61 84 3000 6/11

Einstein The Pick Up (MC) 61 87 4400 4/14

Lyra Titan i (MC) 59 83 5250 6/06

Transfiguration Orpheus (MC) 59 84 4000 11/06

EAT Yosegi 58 83 1500 6/12

■ Lyra Delos (MC) 58 81 1100 8/10

Kiseki Blue NS (MC) 58 84 3000 4/14

Lyra Scala (MC) 58 81 3200 6/07

Benz Micro Wood S L 57 81 1200 8/10

Brinkmann EMT ti 57 61 3000 5/10

Clearaudio Stradivari (MC) 57 79 2400 5/07

■ Linn Akiva (MC) 57 79 2900 3/03

Ortofon Windfeld (MC) 57 82 2975 6/09

Phase Tech P 1 (MC) 57 80 1900 9/06

Transfiguration Phoenix (MC) 57 81 1960 11/06

Clearaudio New Concerto (MC) 56 78 1700 5/07

Kuzma KC 2 56 80 1350 8/10

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Sumiko Celebration II (MC) 55 80 1950 4/14

Grado The Statement (MC) 55 2950 2/02

Ortofon Cadenza Blue (MC) 55 81 1400 8/10

Grado Statement Reference (MC) 54 1500 2/02

Volpe Audio Rosso Nero (MC) 53 76 850 4/14

Benz Micro Glider L 2 (MC) 53 76 850 4/06

Clearaudio New Symphony (MC) 53 75 890 5/07

■ Lyra Dorian (MC) 53 76 900 4/06

Preis

Preis

Preis

Preis

Preis

Preis

Heft

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Ortofon Akzent Valencia (MC) 53 77 875 4/06

Ortofon Cadenza Red (MC) 53 78 1000 8/10

Phase Tech P 3 (MC) 53 76 1100 9/06

ZYX R 100 (MC) 53 76 1000 4/06

ZYX R 100 H (High-Output-MC) 53 76 1000 4/06

■ Benz Micro ACE S L (MC) 52 75 700 11/08

Clearaudio Symphony (MC) 52 73 900 4/06

Kuzma KC 1 (MC) 52 75 800 11/08

Reson Etile (MC) 52 75 720 4/06

■ Benz Micro ACE H 2 (High-Output-MC) 51 74 590 10/05

■ Benz Micro ACE L 2 (MC) 51 74 590 10/05

Ortofon Rondo Bronze (MC) 51 75 825 3/06

Ortofon SPU Classic N Mk II (MC) 51 74 650 11/08

Ortofon SPU Classic N E Mk II (MC) 51 74 700 11/08

Transrotor Merlo Reference (MC) 51 74 1000 4/06

Clearaudio MC Concept (MC) 50 76 690 4/14

Benz Micro ACE M 2 (Medium-Output-MC) 50 72 590 10/05

■ Goldring Elite II (MC) 50 71 650 8/01

Shelter 301 II (MC) 50 73 650 11/08

van den Hul DDT II Special (MC) 50 74 675 10/02

Techne Audio – Titan (MC, DL 103-Derivat) 50 74 695 5/13

Ortofon 2M Black (MM) 49 71 650 4/14

Dynavector DV 20 X L (MC) 49 73 575 8/02

Ortofon Rondo Blue (MC) 49 73 700 3/06

Stereo Lab Ebenholz (MC, DL 103-Derivat) 49 73 440 5/13

Zu Audio Aluminium (MC, DL 103-Derivat) 49 73 550 5/13

Grado Sonata 1 (MM) 48 69 600 4/14

Clearaudio Talismann (MC) 48 72 590 5/07

Denon DL 103 R (MC) 48 71 360 4/07

■ Ortofon Rondo Red (MC) 48 72 450 3/06

■ Reson Reca (MM) 48 70 450 2/06

Nagaoka MP-200 (MM) 47 68 400 4/14

Audio-Technica AT OC 9 ML II (MC) 47 71 475 4/07

Dynavector DV 10 X 5 (High-Output-MC) 47 69 450 2/06

Goldring 2500 (MM) 47 69 360 4/10

■ Goldring 1042 (MM) 47 300 8/01

Linn Adikt (MM) 47 69 335 2/06

Ortofon MC 25 E (MC) 47 72 385 3/11