Stand 31.12.2008 - Freiwillige Feuerwehr Straßkirchen

ff.strasskirchen.de

Stand 31.12.2008 - Freiwillige Feuerwehr Straßkirchen

Jahresbericht Jahresbericht 2008 2008

Aktive

Explosion einer Biogasanlage

Ein Schaden von rund 80 000

Euro ist in der Nacht zum Freitag

beim Brand einer Biogasanlage

in Seiersdorf entstanden. Nach

Angaben der Polizei kam es gegen

Mitternacht zu einer Explosion

in der Anlage.

Jugendfeuerwehr

Jugendfeuerwehr beim Zelten

Die Jugendfeuerwehr besuchte

bei ihrem Jahresausfl ug

Ramspau, ein Dorf im Markt Regenstauf.

Verein

Spanferkelessen

Es hat bei der Ortsfeuerwehr

Tradition, dass im Herbst Danke

gesagt wird. Aktive und Gönner

waren zu einem Familienfest

in die Fahrzeughalle des Gerätehauses

eingeladen.

Sonstiges

Unterricht in der Grundschule

Besuch von Feuerwehrkommandant

Josef Thoma und

Christian Kufner bekam die dritte

Klasse der Grundschule Straßkirchen.

FF Straßkirchen


Impressum - Jahresbericht 2008

Herausgeber: Freiwillige Feuerwehr Straßkirchen

Fischhauser Straße 2a

94121 Salzweg

Verantwortlich: Kommandant Josef Thoma

Konzeption & Design: Michael Schuster


FREIWILLIGE

FEUERWEHR

STRASSKIRCHEN

Freiwillige Feuerwehr Straßkirchen

Jahresbericht 2008


Vorstand - Hermann Engl

4

Vorwort Vorstand

Liebe Feuerwehrkameradinnen,

liebe Feuerwehrkameraden,

wenn man zurückblickt auf das Vereinsjahr 2008 war

es voll mit Terminen, Übungen, Feiern, Ausschusssitzungen,

Krankenbesuchen usw.

Es war immer was los im Gerätehaus, von Instandhaltung

der Gebäude, Rasenmähen oder Übungen unserer

Jugendfeuerwehr, die mit Ausdauer und Einsatzbereitschaft

ihre Zeit opfert.

Abschließend möchte ich mich bei allen Feuerwehrkameradinnen

und Kameraden für die Unterstützung und

gute Zusammenarbeit recht herzlich bedanken.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Allgemeines | Vorwort Vorstand


Kommandant - Josef Thoma

Allgemeines | Vorwort Kommandant

Vorwort Kommandant

Liebe Feuerwehrkameradinnen,

liebe Feuerwehrkameraden,

um für Ernstfälle gerüstet zu sein, hat die FF Straßkirchen

im abgelaufenen Jahr 2008 wieder zahlreiche

Übungen abgehalten. Auch Gemeinschaftsübungen mit

den drei Ortsfeuerwehren gehören ab sofort wieder zu

einem festen Termin in unserem Übungsplan.

Leider muss ich aber feststellen, dass die Übungsbeteiligung

unserer Wehr sehr zu wünschen übrig lässt.

In Hinsicht auf die immer komplexer werdende Technik

der Feuerwehrfahrzeuge und Ausrüstung wird es umso

wichtiger mit Ihr zu üben, damit bei Einsätzen die Handhabung

„blind“ beherrscht werden kann.

Genauso wichtig ist es, unseren Schutzbereich mit

seiner Wasserversorgung und seinen sonstigen Gegebenheiten

zu kennen. Jeder einzelne, angefangen beim

Feuerwehrmann, Maschinisten, Atemschutzträger, Gerätewart

bis hin zum Gruppenführer muss seine Aufgaben

kennen und beherrschen, was aber nur bei gemeinsamen

Übungen vertieft und einstudiert werden kann.

Damit wir auch in Zukunft unsere Einsätze so gekonnt

und unfallfrei abwickeln können, wie dies in der Vergangenheit

der Fall war, bitte ich euch alle um eine rege

Übungsbeteiligung.

Auch im Hinblick auf unser 125jähriges Gründungsfest

im nächsten Jahr haben wir noch eine Menge an Vorbereitungen

zu treffen, welche wir aber nur gemeinsam

bewältigen können.

Ich zähle hierbei auf jeden einzelnen unserer FF Straßkirchen

Mit kameradschaftlichen Grüßen

5


Mitglieder (Stand 31.12.2008)

Aktive Mitglieder Jugendfeuerwehr

1 Angerer Christian 39 Meisinger Verena 1 Biebl Sonja

2 Angerer Georg 40 Mindl Josef 2 Gruber Florian

3 Angerer Helmut 41 Mindl Marion 3 Hackl Lisa

4 Angerer Johann 42 Mindl Peter 4 Kasberger Manuel

5 Aschenbrenner Günter 43 Mindl Thomas 5 Knon Andreas

6 Bauer Stefan 44 Moosbauer Manuela 6 Knon Kathrin

7 Berger Josef 45 Nestler Christian 7 Köppl Kilian

8 Böck Alois 46 Nigl Christina 8 Köppl Maximilian

9 Engl Hermann 47 Nigl Daniel 9 Kornexl Simon

10 Friedl Gerhard 48 Nigl Josef 10 Koschany Vera

11 Friedl Karl 49 Nigl Matthias 11 Pratsch Mario

12 Friedl Wolfgang 50 Nigl Max 12 Rosenberger Eva

13 Giermindl Josef 51 Nigl Maximilian 13 Sartor Christopher

14 Greiner Georg 52 Peterhansl Thomas 14 Straub Tobias

15 Gruber Max 53 Puffer Johann 15 Wolf Johannes

16 Grubmüller Christian 54 Ranzinger Alois

17 Haidn Ludwig 55 Ranzinger Josef jun.

18 Juhass Roman 56 Ranzinger Konrad

19 Knon Christoph 57 Reitberger Johann

20 Knon Florian 58 Risinger Sebastian

Passive Mitglieder

21 Knon Josef 59 Rodler Johann

22 Knon Josef 60 Saxinger Manfred 1 Grubmüller Robert

23 Knon Max 61 Schneider Stefan

24 Kornexl Werner 62 Schreiner Stefan

25 Kornexl Wilfried 63 Schröger Andreas

26 Krenn Benjamin 64 Schuster Michael

27 Küblböck Alexander 65 Schwabengruber Fritz

28 Küblböck Karl 66 Sterl Josef

29 Lang Michael 67 Sterl Markus

30 Lippl Matthias jun. 68 Thoma Josef

31 Löw Otto 69 Waldbauer Stefanie

32 Maier Alfred 70 Wimmer Martin jun.

33 Matheis Johann jun. 71 Wolf Karl

34 Matheis Werner 72 Wolf Stefan

35 Mauerer Eva 73 Zechmann Josef

36 Mauerer Robert 74 Zillner Martin

37 Meisinger Josef 75 Zillner Maximilian

38 Meisinger Peter

6

Allgemeines | Mitgliederliste


Ehrenmitglieder Fördernde Mitglieder

1 Grebacher Josef 1 Atzinger Hermann 39 Mauerer Johann

2 Puffer Johann 2 Auer Karl 40 Mauerer Josef

3 Eichinger Johann 3 Berger Manuel 41 Mittermeier Peter

4 Heindl Michael 4 Berger Stephanie 42 Neiß Max

5 Wagner Ferdinand 5 Böhm Christian 43 Nigl Johann

6 Ranzinger Josef 6 Brückner Peter 44 Öller Otto

7 Ketzinger Georg 7 Dichtl Hermann 45 Plankl Thomas

8 Moritz Rudolf 8 Dumm Bernhard 46 Plöchinger Friedrich

9 Angerer Johann 9 Engl Herbert 47 Poxrucker Josef

10 Giermindl Max 10 Firnys Peter 48 Prager Max

11 Küblböck Max 11 Fischer Matyas 49 Prager Georg

12 Heisl Josef 12 Frank Robert 50 Proyer Anton

13 Heindl Alfons 13 Gadringer Josef 51 Raith Bernhard

14 Ranzinger Martin 14 Gibis Rudolf 52 Ranzinger Martin jun.

15 Waldbauer Xaver 15 Gottschalk Daniel 53 Reitberger Matthias

16 Winkler Max 16 Gruber Josef jun. 54 Rühlow Günther

17 Stockbauer Matthias 17 Hartl Adolf 55 Schiermeier Alois jun.

18 Radlsbeck Erich 18 Heindl Gerhard 56 Schmiedbauer Heinz

19 Stemp Johann 19 Heisl Josef jun. 57 Schmutzer Georg

20 Grubmüller Josef 20 Hermann Wolfgang 58 Schwarz Hermann

21 Lichtenauer Josef 21 Höcherl Alfons 59 Spieleder Walter

22 Schiermeier Alois 22 Holler Manfred 60 Steurer Thomas

23 Holler Georg 23 Homm Wolfgang 61 Stiepani Wolfgang

24 Draxinger Josef 24 Irlesberger Fritz 62 Stockinger Klaus

25 Klinger Matthias 25 Jäger Erwin 63 Stulich Christian

26 Grubmüller Georg 26 Juhass Armin 64 Thoma Bernd

27 Juhass Josef 65 Thoma Herbert

Waldbauer Maria 28 Kilian Wido 66 Wagner Bruno

29 Kinateder Heinz 67 Wagner Franz

30 Kneidinger Raimung 68 Wagner Reinhold

31 Knon Erich 69 Waldbauer Franz

32 Knon Martin 70 Waldbauer Martin

33 Lichtenauer Josef jun. 71 Waldbauer Robert

34 Lippl Matthias sen. 72 Wallner Michael

35 Luksch Ottmar 73 Winklhofer Wolfgang

36 Matheis Johann 74 Wipplinger Horst

37 Matheis Konrad 75 Zechmann Robert

38 Matheis Manfred

Allgemeines | Mitgliederliste

7


Terminplan 2008

Januar

04.01.08 Teilnahme Christbaumversteigerung DJK Straßkirchen

05.01.08 Teilnahme Christbaumversteigerung FF Salzweg

05.01.08 Teilnahme Christbaumversteigerung FF Oberdiendorf

07.01.08 Übung - Gerätekunde

12.01.08 Feuerwehrbesichtigung durch KBI Fischl

19.01.08 Feuerwehrball

21.01.08 Kdt.-Besprechung wegen Bedarfsplan 2008

25.01.08 Übung - UVV

26.01.08 Beginn Truppmann-Lehrgang in Ruderting

Februar

02.02.08 Teilnahme Feuerwehrball Oberdiendorf

08.02.08 Teilnahme beim Starkbieranstich im Gutsbräu

09.02.08 Beginn Truppführer-Lehrgang in Eging

12.02.08 Ausschusssitzung

15.02.08 Übung - Erste-Hilfe Kurs

16.02.08 Starkbieranstich im Gasthaus Koller

23.02.08 Generalversammlung

24.02.08 Übergabe Urkunde durch JU: Baptist-Kitzlinger-Preis

März

04.03.08 70. Geburtstag Radlsbeck Erich

07.03.08 Geb.-Feier Radlsbeck Erich beim Henschei (GH Giermindl)

08.03.08 Beginn Funk-Lehrgang in Weferting

08.03.08 Starkbieranstich im Gasthaus Giermindl

11.03.08 Kdt.-Dienstversammlung in Oberilzmühle

14.03.08 Maschinistenübung

April

04.04.08 Übung - Begehung Fa. Kaiser

09.04.08 Vorbeugender Brandschutz in der Grundschule Straßkirchen mit Übungsrauchhaus

10.04.08 Atemschutzübungsanlage Vilshofen

10.04.08 KBR-und Verbandsversammlung in der Stadthalle Pocking

11.04.08 Übung in der Grundschule

14.04.08 Frühjahrsübung in Hutthurm

Mai

05.05.08 Infoveranstaltung neue Jugendgruppe

05.05.08 Infoveranstaltung KFV über Versicherungen in der Feuerw.

06.05.08 1. Ausschusssitzung

09.05.08 Übung - Atzmannsdorf

16.-18.05.08 60-jähriges Gründungsfest Trachtenverein

17.05.08 CSA-Übung in Salzweg

19.05.08 Maiandacht mit Einweihung Lourdeskapelle in Salzweg

23.05.08 Parkplatzeinweisung beim Prangerfest

24.05.08 Feuerwehrvorführungen beim Prangerfest

25.05.08 Beteiligung beim Fronleichnamszug

Juni

01.06.08 Florianifest mit Preisschafkopfen

10.06.08 Funkübung in Salzweg

14.06.08 Tag der Hilfsorganisationen in Pullman City

27.06.08 Übung - Ratzing

8

Allgemeines | Terminplan


Juli

03.07.08 80. Geburtstag Ranzinger Josef

04.07.08 Geb.-Feier Ranzinger Josef im Gemeindesaal

17.07.08 Feuerwehr im Kindergarten

19.07.08 Gemeinschaftsübung (Gde.-Ebene) – Rosenauer, Stolling

26.07.08 Abnahme Deutsche Jugendleistungsspange

27.07.08 Fahrzeugweihe FF Ruderting

August

12.08.08 2. Ausschusssitzung

22.08.08 Gemeinschaftsübung mit FF Schwieging

September

02.09.08 Kommandantendienstversammlung

05.-07.09.08 Jugendzeltlager in Ramspau

13.09.08 Vorstellung Fahrersicherheitstraining in Haselbach

21.09.08 Pfarrfest

22.09.08 Atemschutzübungsanlage in Vilshofen

24.09.08 Jugendübung in Großthannensteig

26./27.09.08 Parkplatzeinweisen „Bock auf Rock“ der JU

Oktober

02.10.08 Spanferkelessen

18.10.08 Wissenstest

21.10.08 Gemeinderatssitzung (Thema: Beschaffung LF20/16)

25.10.08 Fahrersicherheitstraining Haselbach

November

06./07.11.08 Brandhaus-Lehrgang Würzburg

07.11.08 Übung – Hydrantenprüfung Ortsbereich

08.11.08 Ausbildung „Erste Hilfe“ für LKW-Führerschein

10.11.08 3. Ausschusssitzung

16.11.08 Beteiligung Volkstrauertag

19.11.08 Vorführung LF 20/16 der Fa. Ziegler

Dezember

13.12.08 Weihnachtsfeier

21.12.08 Jugendweihnachtsfeier

24.12.08 Friedenslichtaktion der JFW

25.12.08 70. Geburtstag Stemp Johann

26.12.08 Christbaumversteigerung

Allgemeines | Terminplan

9


Wir gedenken unserer verstorbenen Mitglieder

10

Martin Wimmer

aus Krietzing

der am 04.08.2008 im Alter von 78 Jahren im Herrn verschieden ist

Du hast gesorgt, Du hast geschafft,

bis Dir die Krankheit nahm die Kraft.

Wie schmerzlich war‘s vor Dir zu stehn,

dem Leiden hilfl os zuzusehn.

Ruhe hast Du nie gekannt,

schlafe wohl und habe herzlich Dank.

Ihr habt gelebt für eure Lieben,

all Müh und Arbeit war für sie,

nun ruhet ihr in Gottes Frieden,

in unseren Herzen sterbt ihr nie.

Allgemeines | Verstorbene Mitglieder


Feuerwehr

als

gemeindliche

Einrichtung


Einsätze 2008

12

BR = Brand, THL = Technische Hilfeleistung, FA = Fehlalarm, SiWa = Sicherheitswache

Nr. Datum Alarmzeit Einsatzart Einsatzort Mann Einsatz-Std. Gesamt-Std.

1 01.03.2008 12.30 Uhr THL Straße überfl utet, zwischen Fischhaus und Kindleinsberg 4 1 4

10 1 10

Straßensperrung, Bayerwaldstr. und Umkreis Scheibe

für Sternenmarsch Trachtenverein Straßkirchen

2 16.05.2008 18.30 Uhr THL

10 5 50

Straßensperrung, Zentrum Straßkirchen und Nebenstraßen

für Fest/u. Kirchenzug des Trachtenvereins Straßkirchen

3 18.05.2008 08.00 Uhr THL

4 19.05.2008 18.00 Uhr THL Straßensperrung, Ortszentrum Salzweg für Kapelleneinweihung 3 3 9

5 23.05.2008 20.00 Uhr SiWa Sicherheitswache, Prangerfest 3 6 18

6 23.05.2008 20.00 Uhr THL Parkplatzeinweisung, Prangerfest Straßkirchen 6 4 24

6 4 24

Straßensperrung, Frauenhoferstraße in Salzweg

für Schulveranstaltung

7 13.06.2008 14.45 Uhr THL

8 31.08.2008 15.59 Uhr THL Motorradunfall, B 12 Höhe Bärnbach 10 2 20

9 06.09.2008 19.00 Uhr THL Wespennest entfernen, Marterlweg 6 2 1 2

10 13.09.2008 19.37 Uhr FA Fa. Kaiser, Brandmeldeanlage ausgelöst 15 0,5 7,5

11 26.09.2008 20.15 Uhr SiWa Gewerbepark, Bock auf Rock 5 4 20

12 27.09.2008 20.15 Uhr SiWa Gewerbepark, Bock auf Rock 5 4 20

Aktive | Einsatzstatistik 2008


Nr. Datum Alarmzeit Einsatzart Einsatzort Mann Einsatz-Std. Gesamt-Std.

3 1 3

Gewerbegebiet West, Aufbau einer Wasserversorgung

für Baustelle Groß

13 01.10.2008 10.15 Uhr THL

14 20.10.2008 00.52 Uhr BR Leoprechting, Brand eines Zimmers in einem Mehrfamilienhaus 11 1 11

15 07.11.2008 00.03 Uhr BR Seiersdorf, Explosion einer Biogasanlage bei Reitberger 20 4 80

Aktive | Einsatzstatistik 2008

16 12.11.2008 17.00 Uhr THL Ortszentrum Straßkirchen, Straßensperrung für Martinsumzug 6 2 12

17 29.12.2008 07.31 Uhr BR Fa. Kaiser, Brand eines Deckenheizers 14 1 14

18 31.12.2008 14.45 Uhr THL Ratzing, Kanalspülen bei Reitberger 2 1 2

2006

Brände

2007

THL

Sicherheitswachen

2008

Fehlalarme

13

0 10 20 30 40 50


Fahrzeugbestand

Fahrzeugart Baujahr

14

Km-Stand

31.12.2007

Km-Stand

31.12.2008

gefahrene Kilometer

TSF 1997 10277 10994 717

TLF 16/25 1985 19682 20265 583

Anh. P250 2008 ---------- ----------- -----------

Sollfahrleistung mtl. ca. 80 km = jährliche Fahrleistung ca. 1000 km

Bei der Feuerwehrbesichtung

im Januar 2008,

welche von KBI Alois

Fischl und seinen 3 Kreisbrandmeistern

im Auftrag

von Kreisbrandrat Josef

Ascher durchgeführt wurde,

ist unserer Feuerwehr

wieder eine einwandfreie

Arbeit bestätigt worden.

Lediglich das TLF sollte

mittelfristig erneuert werden,

heißt es im Abschluß-

bericht.

Da die drei Großfahrzeuge

der Gemeindefeuerwehren

in naher Zukunft

innerhalb von fünf Jahren

zu ersetzen sind, hat sich

die Gemeinde auf Initiative

unserer Wehr hin dazu

entschlossen das TLF der

FF Straßkirchen zu verkaufen

und wie im Fahrzeugkonzept

des Landkreises

vorgesehen, den

Kauf eines LF 20/16 vorzuziehen.

Somit können

die Anschaffungskosten

der anstehenden Fahrzeuge

in den nächsten Jahren

entzerrt werden. Der gesamte

Gemeinderat hat

sich in seiner Sitzung vom

21.10.2008 einheitlich für

dieses Vorhaben ausgesprochen.

Dieses Fahrzeug ist in

Anbetracht der stets stei-

genden Anforderungen

an die Feuerwehren ein

sehr wichtiges Arbeitsgerät.

Deshalb möchte ich

mich für die positive Entscheidung

bei unserem

1. Bürgermeister Horst

Wipplinger und seinen

Gemeinderäten recht

herzlich bedanken.

Gez.

Thoma Josef 1. Kdt.

Aktive | Fahrzeugbestand


Einsatzberichte

Presse-Artikel zur Explosion in einer Biogasanlage am 07.11.2008

Salzweg: Explosion und Brand einer Biogasanlage

in Seiersdorf

Explosion in Biogasanlage

Ein Schaden von rund

80 000 Euro ist in der

Nacht zum Freitag beim

Brand einer Biogasanlage

in Seiersdorf (Gemeinde

Salzweg/Landkreis Passau)

entstanden. Nach Angaben

der Polizei kam es

gegen Mitternacht zu einer

Explosion in der Anlage.

Nach ersten Ermittlungen

war im Steuerungsraum

aus bislang unbekannter

Ursache ein Feuer ausgebrochen,

das zur Explosion

des Vorgärungsbehälters,

des sogenannten

Fermenters, führte. Aus

dem angrenzenden Silo

für die Nachgärung traten

ca. 30 Kubikmeter Gülle

aus, die in ein angrenzendes

Feld abfl ossen. Da

sich angrenzend an das

Feld ein Bachlauf befi ndet,

wurde ein Experte

des Wasserwirtschaftsamtes

eingeschaltet, der feststellen

soll, ob das Wasser

verunreinigt wurde. Das

Aktive | Einsatzberichte

Silo für die Nachgärung

musste zunächst abgekühlt

werden, da ebenfalls

Explosionsgefahr bestand,

erst dann konnten die Gärungsgase

aus dem Silo

kontrolliert abgelassen

werden. Bei dem Brand,

der gegen 1 Uhr endgültig

gelöscht war, wurden keine

Personen verletzt. Am

Einsatzort waren die Feuerwehren

Straßkirchen,

Salzweg, Oberilzmühle,

Hutthurm, Leoprechting

und Ruderting eingesetzt.

Die Ermittlungen zur

Brandursache werden von

der Kriminalpolizei Passau

geführt.

Am Freitag, 7. November,

gegen 00.05 Uhr kam

es in Seiersdorf zu einem

Brand und einer Explosion

in einer Biogasanlage.

Nach ersten Ermittlungen

ist im Steuerungsraum

aus bislang unbekannter

Ursache ein Feuer ausgebrochen,

das zur anschließenden

Explosion des

Vorgärungsbehälters, des

sogenannten Fermenters

führte.

Der Schaden beläuft

sich auf ca. 80.000 Euro.

Aus dem angrenzenden

Silo für die Nachgärung

traten ca. 30 m³ Gülle aus,

die in ein angrenzendes

Feld abgefl ossen sind. Da

sich angrenzend an das

Feld ein Bachlauf befi ndet,

wurde zur Feststellung

evtl. eingetretener Gewässerschäden

von der Polizei

ein Sachverständiger

der Servicestelle Passau

des Wasserwirtschaftsamts

Deggendorf hinzugezogen.

Das Silo für die Nachgärung

musste zunächst ab-

gekühlt werden, da ebenfalls

Explosionsgefahr

bestand, erst dann konnten

die Gase aus dem Silo

abgelassen werden.

15


Explosion verwüstet Biogasanlage

Feuer im Steuerungsraum vermutlich Ursache des

Unglücks - Großalarm für die Feuerwehren - 80 000

Euro Schaden Explosion einer Biogasanlage in Seiersdorf

Salzweg. Gewaltige

Verwüstungen hat in der

Nacht zum Freitag eine

Explosion in einer Biogasanlage

im Salzweger

Ortsteil Seiersdorf angerichtet.

Dabei entstand

ein Sachschaden in Höhe

von rund 80 000 Euro. Bei

den Feuerwehren wurde

Großalarm ausgelöst. Als

die Helfer aus Straßkirchen,

Salzweg, Oberilzmühle,

Hutthurm, Leoprechting

und Ruderting

kurz nach Mitternacht am

Unglücksort eintrafen, bot

sich ihnen ein wüster Anblick.

Überall lagen große

Gebäudeteile herum, die

offensichtlich mit großer

Wucht umhergeschleudert

worden waren. Das Betriebsgebäude

wurde total

zerstört. Die Feuerwehrmänner

mussten wegen

der Explosionsgefahr besonders

vorsichtig agieren.

Nach ersten Ermittlungen

der Polizei war im

Steuerungsraum aus bislang

unbekannter Ursache

16

ein Feuer ausgebrochen.

Dadurch kam es zur Explosion

des Vorgärungsbehälters,

des sogenannten

Fermenters. Aus dem

angrenzenden Silo für die

Nachgärung traten rund

30 Kubikmeter Gülle aus,

die in ein Feld abfl ossen.

Da sich angrenzend an

das Feld ein Bachlauf befi

ndet, wurde ein Experte

des Wasserwirtschaftsamtes

Deggendorf eingeschaltet.

Dieser sollte

feststellen, ob das Wasser

verunreinigt wurde. Das

Silo für die Nachgärung

musste zunächst abgekühlt

werden, da ebenfalls

Explosionsgefahr bestand.

Erst dann konnten

die Gärungsgase kontrolliert

abgelassen werden.

Bei dem Brand, der gegen

1 Uhr endgültig gelöscht

war, wurde niemand verletzt.

Die Ermittlungen zur

Ursache werden von der

Kriminalpolizei Passau geführt

und dauern an.

Gegen 00:00 Uhr in der

Nacht von Donnerstag

auf Freitag schrillten in

Seiersdorf bei Salzweg

im Landkreis Passau, die

Alarmglocken. Eine Biogasanlage

war explodiert.

Josef Thoma, Kommandant

FF Straßkirchen: „Als

wir angekommen sind,

haben wir eine riesige

Explosion gesehen. Das

Maschinenhaus und das

Schalthaus waren völlig

zerstört und der restliche

Teil stand in Flammen.“

Das Areal, auf dem die

Biogasanlage stand, glich

einem Schlachtfeld. Lange

bestand weiterhin Explosionsgefahr.

Josef Thoma, Kommandant

FF Straßkirchen:

„Für uns gab es folgende

Prioritäten: 1. Die Brandbekämpfung,

2. Eine ausreichendeWasserversorgung

herzustellen und 3.

enthielt der Gärbehälter

immer noch Gas. Damit

wir ihn entschärfen konnten,

orderten wir noch

Feuerwehrkräfte nach.“

Die fast 70 Feuerwehrmänner

kämpften aber

nicht nur gegen das Feuer,

sondern auch gegen

30.000 Liter Gülle:

Josef Thoma, Kommandant

FF Straßkirchen: „Die

Gülle ist ausgelaufen und

in einen Bach gelangt, der

in die Ilz mündet. Wir haben

natürlich sofort das

Wasserwirtschaftsamt

verständigt. Inwieweit dies

nun Schäden nach sich

zieht, kann ich noch nicht

sagen.“

Abgesehen von möglichenGewässerverschmutzungen

beläuft

sich der Gesamtschaden

auf rund 80.000 Euro.

Nach ersten Ermittlungen

brach im Steuerungsraum

aus bislang ungeklärter

Ursache ein Feuer

aus. Dieses Feuer führte

anschließend zur Explosion

des Vorgärungsbehälters.

Menschen oder Tiere

wurden nicht verletzt, die

Ermittlungen der Kriminalpolizei

Passau dauern an.

Aktive | Einsatzberichte


Übungen

Übungsplan Aktive Mannschaft

Übungsplan 200� Freiw. Feuerwehr: Straßkirchen Gemeinde: Salzweg

Nr. Datum Uhrzeit

Art der Übung: techn./Alarm/Schul/Atemschutz/

Objektübung usw.

-ohne Übungen in der Brandschutzwoche

1 0�.0�.0���������9.�0 ����������������������������������

2 ���0�.0� 19.30 �������������� Gerätehaus

3 ���������� 19.30 ����������������������������� �Treffpunkt Gerätehaus

4 1�.0�.0� �������9.30 �������������������������� Treffpunkt Gerätehaus

5 ��.0�.0� 19.30 �����������������������������������������������������������������������������������������������������

6 ��.0�.0� 19.30 ������������������������� �������������������������������������������������������������������������

7 ������.0�.0���������9.30 ��������������������� ����������������������������������������������������������������������������������������

8 2�.0�.0� 19.30�����������insatzübung ������������������������������������������������������������������������������������

9 ��.��.0� 19.30 ��������������������������������������������� �����������������������������������

10��� ��.��.0���������9.30 ������������������������������������������ ���������������������������������������������������

11 ??������� 19.30 ������������������ �������������������������������������������������������������������������������������

12 ���������� 19.30 ���������������prüfung ������������������������������������������������������������������������������

Übungsplan Atemschutz

Aktive | Übungspläne

Ort der Übung: Hausnr./Adresse/dorf/Straße/

Betrieb/Raum/Anlage/Objekt

usw.

Straßkirchen 28.01.2008 Tel.: 08505/3530 Handy: 0175/4073438

Ort, Datum (Unterschrift des Kommandanten)

Raum für weitere Mitteilungen: Die Teilnahme an den Übungen sollte als Pflichtaufgabe gesehen werden.

Telefon Gerätehaus:

Telefax Gerätehaus:

08505/4592

Atemschutz

Übungsplan 2008

Nr.

Datum

Uhrzeit

Rückgabe an KBI

Freiw. Feuerwehr: Straßkirchen Gemeinde: Salzweg

Art der Übung: techn./Alarm/Schul/Atem-

schutz/ Objektübung usw.

-ohne Übungen in der Brandschutzwoche

1 ��� �19.�������������chulung, Grundlagen des Atemschutz�����������������������������chulungsraum

2 1�.0�.0� 18.00� Atemschutzübungsanlage Vilshofen Treffpunkt Gerätehaus

3 ���� ������19.30�����������ewöhnungs-/Ausdauerübung mit Filter Treffpunkt Gerätehaus

4 ??? 19.30 CSA-Übung Treffpunkt Gerätehaus

5 ����������� 19.30��� Atemschutz-Einsatzübung Treffpunkt Gerätehaus

6 ����������� 19.30 ������ewöhnungs-/Ausdauerübung mit Filter Treffpunkt Gerätehaus

7 2�.09.0� 18.15��� Atemschutzübungsanlage Vilshofen Treffpunkt Gerätehaus

8 ??? 19.30 Schulung/Übung Treffpunkt Gerätehaus

Ort der Übung: Hausnr./Adresse/dorf/Straße/

Betrieb/Raum/Anlage/Objekt

usw.

Straßkirchen 28.01.2008 Tel.: 08505/3530

Ort, Datum (Unterschrift des Kommandanten)

Raum für weitere Mitteilungen: Atemschutzübungsstrecke und Einsatzübung mit kompletter Schutzausrüstung (Überjacke,

Flammschutzhaube, Feuerwehrhaltegurt, Atemschutzhandschuhe)

Telefon

Gerätehaus:

Telefax

Gerätehaus:

08505/4592

Rückgabe an KBI

17


Begehung Firma Kaiser am 04.04.2008

PNP-Artikel zur Übung an der Grundschule Straßkirchen am 11.04.2008

FF Straßkirchen stellt erstmals „Brand-Modell-Rauchhaus“ vor

Grundschule und Feuerwehr setzen sich für Brandschutzerziehung ein und proben Ernstfall

Den Ernstfall probten Grundschule

und FF Straßkirchen mit einer Feuerwehrübung

an der Schule.

Straßkirchen. Das neue

„Brandmodell-Rauchhaus“

haben der Kommandant

der FF Straßkirchen, Josef

Thoma und Christian

Kufner erstmals in der

Grundschule Straßkirchen

vorgestellt.

Mit Hilfe des „Übungsrauchhauses“demonstrierten

die beiden

Feuerwehrmänner die

18

Entwicklung und Ausbreitung

des Rauchs bei geöffneten

und geschlossenen

Türen. Der Qualm löste

die Rauchmelder aus und

die Kinder konnten hautnah

mit verfolgen, wie die

Feuerwehrmänner beim

Löscheinsatz vorgehen.

Die Schüler erfuhren,

dass man im Brandfall

Fenster und Türen schließen

muss und kriechend

das Gebäude zu verlassen

hat. Das „Modell-

Rauchhaus“ diene dazu,

Brandursachen und das

richtige Verhalten bei

Rauchentwicklung aufzuzeigen,

betonte Thoma.

Die Feuerwehr wolle damit

Schülern Schutzmaßnahmen

näherbringen. Es sei

eigens für den Unterricht

konzipiert worden.

Die Wehrmänner erläuterten

der dritten Klasse

im Rahmen des Heimat-

und Sachkundeunterrichts

die Gefahren im Umgang

mit dem Feuer und die

Aufgaben der Feuerwehr.

Sie vermittelten den jungen

Leuten Verhaltensregeln,

um sie im Brandfall

zu beherzigen. Ausführlich

übten sie, wie die Einsatzzentrale

der Feuerwehr zu

verständigen ist.

Die Aktionstage gingen

mit einem Besuch im

Feuerwehrhaus und einer

Feuerwehrübung weiter.

Die Schule probte den

Ernstfall und hatte Feu-

eralarm ausgelöst. Im Nu

waren die Einsatzkräfte

zur Stelle, um zu helfen.

Nach dem Alarmsignal

verließen die Schüler gemäß

dem Feueralarmplan

das Schulgebäude über

die vereinbarten Fluchtwege

und sammelten sich

Aktive | Übungen


im Pausenhof. Innerhalb

von wenigen Minuten traf

die Feuerwehr mit zwölf

Einsatzkräften ein und

PNP-Artikel zur Frühjahrsübung am 14.04.2008

Sieben auf einen Streich: Feuerwehren proben Ernstfall

Leoprechting. Eine und Wohneinheiten. Andranten entnommen, der

Großübung hat die Feugenommen wurde ein Einsatz von Atemschutzerwehr

Leoprechting aus- Schwelbrand in der Fahrträgern war erforderlich,

gerichtet. Übungsobjekt zeughalle. Einsatzleiter ebenso die Verkehrsab-

war die Autovermietung waren Kommandant Hersicherung bei Straßen-

Grünberger an der B 12, bert Grünberger und Roquerungen und Schlauch-

ein mehrstöckiges Geland Allmannsberger. Das brücken. Die „Verletzten“

bäude mit Büros, Lkw- Wasser wurde aus umlie- wurden geborgen. Die Zu-

Garagen, Kfz-Werkhallen genden Behältern und Hysammenarbeitfunktionier- Feuerwehrbesuch im Kindergarten am 17.07.2008

Feuerwehr besucht den Kindergarten St.Georg

Aktive | Übungen

legte Schlauchleitungen.

Lehrerin Annette Drexler

galt bei dem Übungsfall

als vermisst und muss-

Viel Spaß hatten die Kinder

des Kindergartens St.

Georg beim Besuch der

Feuerwehr bei dem sie, in

2 Gruppen aufgeteilt, die

Fahrzeuge begutachten

und einen Atemschutzgeräteträger

beim Ausrüsten

beobachten durften.

Der krönende Abschluss

war dann natürlich die

Spritzenaktion, bei der alle

Kinder mit einem Strahlrohr,

das extra dafür gefertigt

wurde, spritzen durften.

links: Karl Wolf führt das TLF vor.

rechts: Kindergartenkinder probieren

die von Werner Kornexl extra angefertigte

Strahlrohrvorrichtung.

te von Wehrmännern mit

Hilfe der Atemschutzausrüstung

gerettet werden.

Die Schüler lernten bei der

Übung, dass sie sich auf

die Feuerwehr verlassen

können.

Schulleiter Peter Frank

betonte das Engagement

der Feuerwehrleute. Er

dankte Kommandant Thoma,

Kreisbrandinspektor

Alois Fischl und den Feuerwehrmännern.

„Wir haben es gerne

gemacht“, sagte Thoma.

Die Zahl der Brandfälle

gehe zum Glück zurück.

Er hoffte, die Kinder haben

gelernt, nicht mit dem

Feuer zu spielen. Sinn der

Übung sei, den Ernstfall

zu vermeiden. Ihm liegt es

am Herzen, die Kinder dafür

zu sensibilisieren.

Der Feuerwehrverband

stellt den Schulen das

„Modell-Rauchhaus“ samt

Informationsmaterial für

Lehrer kostenfrei zur Verfügung.

Ansprechpartner

ist die örtliche Feuerwehr.

te reibungslos zwischen

den Wehren aus Leoprechting,

Hutthurm, Hötzdorf,

Großthannensteig,

Straßkirchen, Schwieging,

Büchlberg. An der Übung

nahmen 140 Dienstleistende

teil.

19


Lehrgänge und Fortbildungen

PNP-Artikel zum Truppmannlehrgang vom 26.01.- 09.02.2008

Feuerwehrjugend stellt sich schwieriger Prüfung

Erfolgreicher Truppmannlehrgang Grundstock der Ausbildung – Großes Lob vom KBI

Ruderting/Fürstenstein.

In einem Ausbildungslehrgang

zum

Truppmann in den Gerätehäusern

Fürstenstein

und Ruderting wurden 54

Feuerwehrdienstleistende

zum Truppmann bzw. zur

Truppfrau ausgebildet.

Umfangreiche Ausbildung,

Interesse und Disziplin

prägten die Lehrgänge.

Eine gründliche,

umfangreiche und intensive

Ausbildung ist die

Voraussetzung für eine

erfolgreiche Einsatztätigkeit.

Seit Jahren bereiten

sich die Mitglieder der

Feuerwehren des KBI-

Bereiches Passau Land/

20

Nord in Lehrgängen auf

die immer umfangreicher

und schwieriger werdende

Einsatztätigkeit vor. Im

Unterricht wurden die Themen

Rechtsgrundlagen

und Organisation der Feuerwehr,

Unfallverhütung,

Brandbekämpfung und die

Möglichkeiten bei einer

technischen Hilfeleistung

besprochen. Theorie und

Praxis hielten sich beim

Lehrgang etwa die Waage.

In der praktischen Ausbildung

zeigten die Ausbilder

den Lehrgangsteilnehmern,

wie man Personen

mit Hilfe von Leitern und

Leinen in Sicherheit bringt.

Gruppenfoto des Truppmannlehrgangs mit Teilnehmern unserer Wehr.

Auch das Bekämpfen von

Bränden in Dachböden,

Garagen und Werkstätten

sowie der richtige

Umgang mit verschiedenen

Feuerlöschern wurde

geübt. Am Schluss des

Lehrganges standen neben

einer schriftlichen

Prüfung auch vier praktische

Übungen auf dem

Lehrplan. Das Ergebnis

der Abschlussprüfung liegt

über dem Durchschnitt,

betonten die Lehrgangsleiter

und Ausbilder beim

Abschluss des Lehrgangs.

„Ohne eine gute und gezielte

Ausbildung können

die vielschichtigen Aufgaben

der Feuerwehr nicht

mehr bewältigt werden.

Wir sind stolz auf unsere

Feuerwehrjugend“, betonte

Kreisbrandinspektor

Alois Fischl. Steigende

Mitgliedszahlen bei den

Jugendfeuerwehren seien

ein positives Signal. Jugendliche

Burschen und

Mädchen seien bereit, sich

für die Gesellschaft zu engagieren.

„Freizeitopfer

und Hilfsbereitschaft sind

nicht bei allen Jugendlichen

eine Selbstverständlichkeit.

Ihr seid Vorbilder,

macht weiter so“, betonten

die anwesenden Bürgermeister.

Aktive | Lehrgänge und Fortbildungen


Truppführerlehrgang vom 09. - 23.02.2008

PNP-Artikel zum Funklehrgang vom 08. - 15.03.2008

Feuerwehrjugend stellt sich schwieriger Prüfung

Erfolgreicher Truppmannlehrgang Grundstock der Ausbildung – Großes Lob vom KBI

Weferting. Jungfeuerwehrler

aus dem KBI-

Bereich Nord haben an

zwei Tagen das ABC des

Funkens gelernt. Die Burschen

und Mädchen erlangten

detaillierte Kenntnisse

über Funktechnik

und Einsatzkommunikation.

Auf dem Stundenplan

stand auch der Besuch

der Alarm- und Einsatzzentrale

am Landratsamt

Passau, wo der Nachwuchs

die Koordination

zahlreicher Einsätze während

des Sturms „Emma“

erlebte. Den Abschluss

des Funklehrgangs bildete

ein Test, bei dem alle Teilnehmer

gut abschnitten.

Die Teilnehmer unserer Wehr des

Funklehrgangs bei einer Übung an den

verschiedenen Funkgeräten.

Aktive | Lehrgänge und Fortbildungen

21


PNP-Artikel zum Fahrersicherheitstraining am 25.10.2008

Regeln gelten auch im Alarmfall

Nach schweren Unfällen mit Einsatzfahrzeugen: Feuerwehr trainiert Sicherheit vor Schnelligkeit

Haselbach. Wegen einiger

schwerer Unfälle

bayernweit mit Feuerwehr-Einsatzfahrzeugen

haben sich die Feuerwehrführungskräfte

des

Landkreises Passau zusammengesetzt

und ein

Schulungsprogramm für

die Feuerwehrmaschinisten

und Fahrer von Einsatzfahrzeugenausgearbeitet.

Für den Kreisbrandinspektionsbereich

Passau

Land-Nord hat Kreisbrandmeister

Josef Thoma

am Feuerwehrstandort

Haselbach den Kommandanten

und sonstigen

22

Führungskräften die Inhalte

der Fahrerschulung

vorgestellt. Das eintägige

Fahrertraining besteht aus

einem theoretischen Teil

mit den Themenbereichen

„Aufgaben des Maschinisten,

Wegerecht, Sonderrecht,

einheitliche Handzeichen

für Einweiser von

Feuerwehrfahrzeugen“

und einem Fahrertraining

in sieben Stationen.

KBM Thoma legte den

anwesenden Kommandanten

nahe, sich von der

gültigen Fahrerlaubnis jedes

einzelnen Fahrers zu

überzeugen und dies auch

zu dokumentieren. Ferner

sollten aktive Feuerwehrdienstleistende

nur als

Fahrer eingesetzt werden,

wenn sie eine mindestens

zweijährige Fahrpraxis mit

der Führerscheinklasse

B nachweisen können,

durch einen erfahrenen

Gerätewart am Fahrzeug

eingewiesen wurden und

eine entsprechende Zahl

von Einweisungsfahrten

mit dem Feuerwehr-Einsatzfahrzeug

absolviert

haben. Auf dem Parkplatz

des Haselbacher Freibades

hatten die Ausbilder

für die Feuerwehrmaschinisten

die einzelnen Stationen

für die praktischen

Übungsteile aufgebaut,

die von den Fahrern zu absolvieren

waren, wie zum

Beispiel langsames Abbremsen

des Löschfahrzeuges

auf einer Strecke

von 38 Metern aus einer

Ausgangsgeschwindigkeit

von 50 km/h.

Bei der Schlussbesprechung

mit KBI Alois Fischl

lobten die Kommandanten

den Aufbau der Fahrerschulung

und die einzelnen

praktischen Übungsteile.

Der Termin für das

Fahrersicherheitstraining

ist am Samstag, 25. Oktober

in Haselbach.

Aktive | Lehrgänge und Fortbildungen


Brandhauslehrgang an der SFS Würzburg am 06./07.11.2008

Stefan Bauer und Michael

Schuster waren am 06.

und 07. November 2008

an der staatlichen Feuerwehrschule

in Würzburg

auf Brandhauslehrgang.

Aus diesem sehr interessanten

Lehrgang kamen

Sie mit überwiegend positiven

Eindrücken zurück.

Lehrgangsplätze im

Brandhaus sind stets sehr

begrenzt.

Truppmannlehrgang in Ruderting vom 26.01. - 09.02.2008

- Lisa Hackl

- Kathrin Knon

- Astrid Manciu

Truppführerlehrgang in Eging am See vom 09.02. - 23.02.2008

- Eva Mauerer

- Marion Mindl

- Manuela Moosbauer

Funklehrgang in Weferting vom 08.03. - 15.03.2008

- Manuel Kasberger - Tobias Straub

- Christopher Sartor

Fahrersicherheitstraining am 25.10.2008

- Helmut Angerer

- Werner Kornexl

Verhaltenstraining im Brandfall (Brandhauslehrganglehrgang) vom 06.- 07.11.2008

- Stefan Bauer

- Michael Schuster

Aktive | Lehrgänge und Fortbildungen

- Andreas Knon

- Simon Kornexl

- Christina Nigl

- Stefanie Waldbauer

- Werner Kornexl

23


Atemschutz

Atemschutzträger (Stand: 31.12.2008)

1 Angerer Christian 8 Meisinger Peter 15 Schuster Michael

2 Bauer Stefan 9 Mindl Thomas 16 Sterl Josef

3 Friedl Karl 10 Nestler Christian 17 Wimmer Martin jun.

4 Gruber Max 11 Nigl Daniel 18 Wolf Stefan

5 Knon Christoph 12 Ranzinger Josef jun.

6 Matheis Werner 13 Ranzinger Konrad

7 Meisinger Josef 14 Schröger Andreas

Chemikalienschutzanzugträger (Stand: 31.12.2008)

1 Bauer Stefan 2 Meisinger Peter 3 Ranzinger Konrad

4 Schuster Michael 5 Zillner Maximilian

Einsätze unter Atemschutz

20.10.2008 Brand Wohnhaus Leoprechting

29.12.2008 Brand Deckenheizstrahler Firma Kaiser

Atemschutz- und CSA-Übungen

25.01.2008 Schulung, Grundlagen des Atemschutz

10.04.2008 Atemschutzübungsanlage Vilshofen

11.04.2008 Einsatzübung Grundschule

17.05.2008 CSA-Übung Salzweg

27.06.2008 Einsatzübung Ratzing

22.09.2008 Atemschutzübungsanlage Vilshofen

06./07.11.2008 Brandhauslehrgang SFS Würzburg

(Stefan Bauer, Michael Schuster)

Für die geleisteten Stunden

der Atemschutz- und

CSA-Träger im vergangenen

Jahr möchte ich mich

24

sehr herzlich bedanken.

Für das Jahr 2009 bitte ich

wieder um rege Teilnahme

an den Schulungen

und Übungen, da theoretisches

Wissen, sicherer

Umgang mit der Technik

sowie körperliche Fitness

Atemschutzbeauftragter

Michael Schuster

im Einsatz lebenswichtig

sind.

Aktive | Atemschutz


Jugend

-

Feuerwehr


Gruppenbild bei der Abnahme des Wissenstestes

stehend von links: Jugendwart Stefan Bauer, Eva Rosenberger, Jugendwarthelfer Konrad Ranzinger, Vera Koschany, Florian Gruber, Manuel Kasberger, Johannes Wolf,

Tobias Straub, Mario Pratsch, Simon Kornexl, Maximilian Köppl, Christopher Sartor, Andreas Knon, Jugendwarthelfer Michael Schuster

kniend von links: Sonja Biebl, Lisa Hackl, Kathrin Knon, Kilian Köppl, Jugendwarthelfer Werner Kornexl

Jugendgruppe 2008

Mitglieder der

Jugendgruppe:

Sonja Biebl

Florian Gruber

Lisa Hackl

Manuel Kasberger

Andreas Knon

Kathrin Knon

Kilian Köppl

Maximilian Köppl

Simon Kornexl

Vera Koschany

Mario Pratsch

Eva Rosenberger

Christopher Sartor

Tobias Straub

Johannes Wolf

26

Es wurden unter Leitung von Jugendwart Stefan Bauer und Mithilfe von Werner

Kornexl, Konrad Ranzinger und Michael Schuster theoretische und praktische Übungen

im Rhythmus von 14 Tagen durchgeführt. Die Jugendfeuerwehr beteiligte sich

außerdem auch an Schulungen und Übungen der aktiven Mannschaft.

Sonja Biebl

Durch einen Infoabend

für interessierte

Jugendliche

des Schutzbereichs

konnten wir auch

2007 sieben weitere

Mitglieder in die

Jugendfeuerwehr

aufnehmen.

Florian Gruber

Vera Koschany

Kilian Köppl

Eva Rosenberger

Maximilian Köppl

Johannes Wolf

Jugendfeuerwehr | Jugendgruppe


Termine der Jugendfeuerwehr im Jahr 2008

Neben den zahlreichen Übungen, Aus- und Fortbildungen die die Jugendgruppe absolvierte nahm die Jugendfeuerwehr

an folgenden erwähnenswerten Terminen teil:

26.01.08 Beginn TM-Lehrgang Ruderting

Teilnehmer: Lisa Hackl, Kathrin Knon, Astrid Manciu, Andreas Knon, Simon Kornexl

09.02.08 Beginn TF-Lehrgang Eging a. S.

Teilnehmer:

Eva Mauerer, Marion Mindl, Manuela Moosbauer, Christina Nigl, Stefanie Waldbauer, Werner Kornexl

24.02.08 Übergabe Urkunde durch JU: Baptist-Kitzlinger-Preis

08.03.08 Beginn Funk-Lehrgang Weferting

Teilnehmer: Manuel Kasberger, Christopher Sartor, Tobias Straub

05.05.08 Infoabend für interessierte Jugendliche des Schutzbereichs

Aufnahme:

Sonja Biebl, Florian Gruber, Vera Koschany, Kilian Köppl,

Maximilian Köppl, Eva Rosenberger, Johannes Wolf

24.05.08 Feuerwehrvorführungen beim Prangerfest Straßkirchen der DJK

01.06.08 Mithilfe Florianifest

09.06.08 Einkleiden der neuen Jugendlichen

21.07.08 Jugendübung an der Staustufe Kamping, Richtung Judenhof

26.07.08 Abnahme „Deutsche Jugendleistungsspange“ in Aldersbach

Teilnehmer:

Lisa Hackl, Andreas Knon, Simon Kornexl, Maximilian Köppl, Mario Pratsch,

10.08.08 Vorbereitung/Planung – Zeltlager in Ramspau

26.08.08 Gemeinsames Pizza-Essen im Gerätehaus

05.-07.09.08 Jugendzeltlager in Ramspau (Markt Regenstauf)

24.09.08 Jugendübung (KBM-Ebene) in Oberpretz (Ausrichter JFW Großthannensteig)

18.10.08 Abnahme Wissenstest in Tiefenbach

Teilnehmer: Komplette Jugendfeuerwehr

22.10.08 Gemeinsames Pizza-Essen im Gerätehaus

21.12.08 Weihnachtsfeier der Jugend im Gerätehaus

24.12.08 Friedenslichtaktion im Ortsbereich

Das gemischte Paket

von feuerwehrtechnischer

Ausbildung und einigen

Freizeitaktivitäten stand

auch heuer im richtigen

Verhältnis.

Es wurde vor allem wieder

viel Zeit in die Vorbereitungen

zum Truppmann,

Truppführer und

Funk-Lehrgang gesteckt.

Unzählige Jugend-Abende

wurden für die Übung

Jugendwart

Stefan Bauer

Jugendfeuerwehr | Termine Jugendgruppe

und Vorbereitung zur

„Deutschen Jugendleistungsspange“

verwendet.

Ebenso wurde intensiv

und erfolgreich für den

Wissenstest geübt.

Die Freizeit kam natürlich

auch dieses Jahr

nicht zu kurz. Als Beispiel

soll hier das Pizza-Essen

im Gerätehaus sowie das

Zeltlager in Ramspau erwähnt

werden.

Mit der Jugendgruppe

der Freiwilligen Feuerwehr

Oberilzmühle wurden die

Übungsabende zur Vorbereitung

auf das „Deutsche

Jugendleistungsabzeichen“

abgehalten.

Das Jahr wurde mit einer

eigenen Weihnachtsfeier

sowie der traditionellen

Friedenslichtaktion

abgeschlossen.

Der Aufnahme von sieben

Jugendlichen im Mai

stand auch das Ausscheiden

von Mitgliedern aus

der Jugendfeuerwehr gegenüber.

So konnten 2008

Eva Mauerer, Marion Mindl

und Manuela Moosbauer

durch den Kommandanten

in den aktiven Dienst übernommen

werden.

27


PNP-Artikel zur Übergabe des Baptist-Kitzlinger-Jugendpreises am 25.02.2008

JU zeichnet Jugendwehren aus

Baptist-Kitzlinger-Jugendpreis für hervorragende Jugendarbeit

Salzweg Die Junge

Union Passau-Land vergab

zum zweiten Mal

den Baptist-Kitzlinger-

Jugendpreis für hervorragende

Leistungen in der

Jugendarbeit. Er ging an

die Jugendfeuerwehren im

Landkreis Passau.

Nachdem der Ehrenpreis

bei Kreisjugendwart

Robert Anzenberger steht,

erhält jede Jugendwehr

eine Ehrenurkunde. Der

stellvertretende Kreisvorsitzende

der JU und Ortschef

in Salzweg, Josef

Artikel zur ersten Jugendübung am 13.05.2008

Erste „Schnupper-Übung“ für neue JFW-Mitglieder

Durch unsere Info-Ver- gendliche für die Jugendanstaltung

am Montag, Feuerwehr begeistern.

den 5. Mai konnten wir Zur ersten „Schnupperauch

dieses Jahr wieder Übung“ waren wieder alle

einige interessierte Ju- Interessierten (7) anwe-

28

Heisl jun. überreichte die

Urkunden an die Jugendleiter

der drei Wehren

Salzweg, Oberilzmühle

und Straßkirchen. „Nachdem

ich selbst Mitglied der

Straßkirchener Wehr bin,

weiß ich, welche großen

Leistungen bei der Jugendarbeit

erbracht werden“,

lobte Heisl bei der

Übergabe. Die Jugendleiter

Benedikt Weisheitinger,

Stefan Wipplinger und

Stefan Bauer engagieren

sich mit Erfolg, junge

Mädchen und Burschen

für die Nachwuchswehren

zu begeistern, sie professionell

auszubilden und

später mit 18 Jahren dann

in die Aktiven einzugliedern.

Vorher gilt es Leistungsabzeichen

zu machen,

Übungen zu absolvieren

und Wissenstests zu bestehen.

Aber auch für Geselligkeit

ist gesorgt, damit

die Kameradschaft gepfl

egt wird, die später bei

den Einsätzen so wichtig

ist, meinten die Jugendleiter

im Blick auf den Zu-

send, teilweise schon mit

unterschriebener Beitrittserklärung.

So konnten

am Dienstag, 13. Mai die

Jugendlichen die Fahr-

sammenhalt der Wehren.

Der Feuerwehrnachwuchs

ist also schon ganz schön

gefordert, was den ehrenamtlichen

Zeitaufwand

der jungen Leute betrifft.

„Gestern wurden bei uns

wieder vier junge Damen,

die achtzehn geworden

sind, in den aktiven Dienst

per Handschlag aufgenommen“,

berichtete Stefan

Bauer von der Straßkirchner

Wehr nicht ohne

Stolz.

zeuge/Geräte näher kennen

lernen und abschließend

bereits einen kleinen

Löschangriff vornehmen

– Wasser marsch!

Jugendfeuerwehr | Kitzlinger-Jugend-Preis und Jugendübung


PNP-Artikel zur Aufnahme der neuen Jugendgruppe am 05.05.2008

Straßkirchner Feuerwehr bei Jugend und Frauen beliebt

Sieben Jugendliche eingetreten – Fünf neue Damen bei den Aktiven

Jugendleiter Stefan Bauer (v.l.) und Kommandant und KBM Josef Thoma mit den Jung-Feuerwehrlern Christina Nigl, Marion Mindl, Stefanie Waldbauer, Eva Mauerer, Johannes

Wolf, Maximilian Köppl, Florian Gruber, Manuela Moosbauer, Eva Rosenberger, Vera Koschany, Vorstand Hermann Engl und Sonja Biebl.

Straßkirchen. Den

Verantwortlichen bei der

Feuerwehr Straßkirchen

braucht um die Zukunft

nicht bange zu sein: Sieben

junge Leute erklärten

jetzt den Beitritt zur

Jugendfeuerwehr, ein

Damen-Quintett von der

Jugendfeuerwehr wurde

in den aktiven Dienst übernommen.

Löschen, retten und helfen

hatten sich die jungen

Frauen zum Ziel gesetzt,

als sie mit 14 Jahren in

die Feuerwehr eintraten.

„Christina Nigl, Marion

Mindl, Stefanie Waldbauer,

Eva Mauerer und Manuela

Moosbauer waren

Pioniere, als sie zu uns

kamen“, erinnert sich Jugendwart

Stefan Bauer.

Jugendfeuerwehr | Neue Jugendgruppe

Damals bestand die Wehr

nur aus Männern. Jetzt

übernahm Kommandant

Josef Thoma die mittlerweile

18-Jährigen per

Handschlag in den aktiven

Feuerwehrdienst. Stefanie

Waldbauer wurde bei

den letzten Neuwahlen als

Vertrauensfrau in die Vorstandschaft

gewählt.

„Damit aus dem Jugendbereich

Kräfte für den

aktiven Dienst nachwachsen,

müssen wir Schüler

werben“, so Vorstand Hermann

Engl. Jugendleiter

Stefan Bauer hatte alle

Jugendlichen des Jahrganges

1994 angeschrieben

und sie zu einem

Schnupperabend ins Feuerwehrhaus

eingeladen.

Dabei wurden die Wehr,

ihre Aufgaben und die

Gerätschaften vorgestellt.

Bauer freute sich über

die große Resonanz und

dass am Ende sieben junge

Leute ihren Beitritt zur

Wehr erklärten. So lange

Jugendliche in Schule

oder Ausbildung sind oder

studieren, ist die Mitgliedschaft

kostenlos.

Auf ihre bevorstehende

Einkleidung warten nun

Johannes Wolf, Maximilian

und Kilian Köppl, Florian

Gruber, Eva Rosenberger,

Vera Koschany und

Sonja Biebl. Dann beginnt

für sie die Ausbildung mit

ersten theoretischen und

praktischen Übungen, Abzeichen

und Prüfungen.

„Wir freuen uns schon auf

die tolle Kameradschaft

in der Feuerwehr“, meinte

Johannes Wolf, der mit

Florian Gruber der einzige

ist, der einen familiären

Feuerwehr-Hintergrund

hat. Die Jugendwehr hat

damit wieder 16 Mitglieder,

die im August zum

schon traditionellen mehrtägigen

Jugendausfl ug

starten. Für fünf Mitglieder

der Jugendwehr und vier

Mitglieder der Feuerwehr

Oberilzmühle steht am 27.

Juli die Prüfung zur „DeutschenJugendleistungsspange“

in Aldersbach

auf dem Programm. „Eine

Mannschaft zählt neun

Personen. Und die müssen

jetzt fl eißig üben“, so

der Jugendleiter.

29


Übungen zur Jugendleistungsspange am 14./23.07.2008

Jugendübung an der neuen Staustufe am 21.07.2008

30

Jugendfeuerwehr | Übungen Jugendleistungsspange und Staustufe


Abnahme Jugendleistungsspange am 26.07.2008

PNP-Artikel zur Abnahme der Jugendleistungsspange am 26.07.2008

400 junge Feuerwehrler aus dem gesamten Landkreis Passau bei der Prüfung

zur Deutschen Jugendleistungsspange

Mit Löschen allein ist

es nicht getan: 400 Feuerwehranwärter/innen

kämpften am Samstag,

26. Juli, in Aldersbach um

die Deutsche Jugendleistungsspange.

Alle bestanden die Prüfung,

bei der sie auch Ausdauer

und Allgemeinbildung

zeigen mussten. Alle

zwei Jahre fi ndet im Landkreis

Passau die Abnahme

der Deutschen Jugendleistungsspange

statt. Rund

um das Aldersbacher Feuerwehrgerätehaus

traten

400 Mädchen und Buben

Jugendfeuerwehr | Jugendleistungsspange

der Jugendfeuerwehren

zu den Prüfungen an.

Beim Staffellauf über 1500

Meter mussten die 15 bis

18-jährigen in Gruppen

von je neun Personen ihre

Schnelligkeit unter Beweis

stellen. Im Geschicklichkeitstest

wurde eine 120

Meter lange Schlauchleitung

gekuppelt. Beim

Aufbau des Löschangriffes

hatte jedes Mitglied

der Löschgruppe seine

Tätigkeiten gewissenhaft

zu erledigen. Eine weitere

sportliche Disziplin war

das Kugelstoßen.

Aber auch das Allgemeinwissen

der Nachwuchsfeuerwehrler

wurde

getestet: Bei Fragen über

den Bundespräsidenten

oder auch bei Theoriefragen

über die Feuerwehrausrüstung

kamen

die Prüfl inge gehörig ins

Schwitzen.

Dennoch machten alle

auf den Kreisjugendwart

des Landkreises Passau,

Robert Anzenberger, einen

gut trainierten Eindruck:

„Ich bin sehr zufrieden

mit der allgemeinen

Leistung. Das beweist die

gute Vorbereitung durch

die einzelnen Jugendwarte“.

Schirmherr und Bürgermeister

Franz Schwarz

zeigte sich ebenfalls erfreut

über die Umsetzung

des Erlernten. Nach der

Verleihung der Abzeichen,

u.a. durch Landrat Franz

Meyer, KBR Josef Ascher,

Kreisverbandsvorsitzenden

KBI Alois Fischl und

Kreisjugendwart Robert

Anzenberger traten die Jugendgruppen

ihre Heimreise

an.

31


PNP-Artikel zum Jugendzeltlager am 05./06.09.2008

Jugendfeuerwehr Straßkirchen beim Zelten in Ramspau

Die Jugendfeuerwehr

besuchte bei ihrem Jahresausfl

ug Ramspau, ein

Dorf im Markt Regenstauf.

Mit dabei war auch

eine Abordnung der FFW

Schwieging. Angereist mit

vielen Erwartungen wurden

zunächst die Zelte auf

dem Flußbadgelände am

Regen aufgebaut. Abends

wurde unter der Leitung

32

von Grillmeister Werner

Kornexl am Lagerfeuer

gegrillt und tagsüber bei

Volleyball, Tischtennis und

Fußball die Fitness gestärkt.

„Natürlich haben wir

auch die Berufsfeuerwehr

Regensburg besucht“,

berichtete Jugendleiter

Stefan Bauer. Dabei haben

die Jungwehrler sehr

interessante Vorführungen

bekommen und auch

Einblick in die integrierte

Leitstelle erhalten. „Das ist

ein Mekka für jeden Feuerwehrmann“,

stellte Betreuer

Konrad Ranzinger

fachkundig fest.

Alle freuten sich auch

über den Besuch von

Vorstand Hermann Engl,

KBM Josef Thoma und

KBI Alois Fischl. Mit einem

Bummel durch die Innenstadt

von Regensburg,

mit einer Besichtigung des

gotischen Doms und der

Steinernen Brücke endete

für die 26 jungen Leute

ein toller Ausfl ug, der alle

zwei Jahre –wenn kein

Landkreis-Zeltlager veranstaltet

wird- durchgeführt

wird.

Jugendfeuerwehr | Zeltlager


Jugendgroßübung am 24.09.2008

PNP-Artikel zur Abnahme des Wissenstests am 18.10 2008

Feuerwehr-Nachwuchs zeigt, was er kann

Tiefenbach. 170 Feuerwehranwärter

aus 27

Wehren des Kreisbrandinspektions-Bereichs

Passau-Land/Nord haben

sich dem Wissenstest unterzogen.

Im Feuerwehrgerätehaus

in Tiefenbach

erwarben sie dabei Plaketten

in Bronze, Silber

und Gold sowie Ehrenurkunden.

Die Jugendlichen muss-

ten sich diesmal mit den

Themen Löschwasserversorgung

sowie Einsatz

von Schläuchen und Armaturenauseinandersetzen.

Sonja Biebl und Eva Rosenberger

von der Feuerwehr

Straßkirchen führten

zum Beispiel den Abbau

einer Schlauchleitung vor.

Jugendfeuerwehr | Jugendgroßübung und Wissenstest

Insgesamt hatten die Anwärter

zehn Fragen zu bearbeiten

und an vier Stationen

praktische Aufgaben

zu absolvieren.

Nach dem Test ernteten

die Jugendlichen viel Lob

von Kreisbrandinspektor

Alois Fischl und Kreisbrandmeister

Walter Preis.

Die guten, ja hervorragenden

Ergebnisse seien

Zeichen einer optimalen

Vorbereitung durch die

Jugendwarte und Kommandanten.

Sie würden

aber auch den guten Wissensstand

der Feuerwehrjugend

dokumentieren, erklärten

beide unisono. Und

weiter: „Ihr werdet in den

Feuerwehren und von der

Bevölkerung gebraucht.

Ihr seid die Garanten dafür,

dass die Feuerwehren

ihre Aufgaben auch in der

Zukunft ehrenamtlich und

freiwillige erfüllen können.“

Anerkennung zollten den

Jugendlichen auch Bürgermeister

Georg Silbereisen

und sein Stellvertreter

Christian Fürst. „Helfen

wollen und helfen können

sind die Voraussetzungen

für die hier gezeigten

Leistungen. Ihr könnt stolz

auf euren Einsatz und auf

euer Engagement sein“,

sagten sie.

33


PNP-Artikel zur Abnahme des Wissenstestes am 18.10 2008

Abzeichen für fi tte Jugendfeuerwehr

Straßkirchen Die JugendfeuerwehrStraßkirchen

hat einen beachtlichen

Wissensstand. Das

hat sich beim jüngsten Test

gezeigt. Nun bekamen die

15 Teilnehmer, darunter

fünf Mädchen, ihren Lohn.

Das Abzeichen in Gold

PNP-Artikel zur Friedenslichtaktion am 24.12.2008

Feuerwehrjugend bringt das Licht aus Bethlehem

Straßkirchen Mit dem

Licht aus der Geburtskirche

Jesu Christi in Bethlehem

wollte die Feuerwehrjugend

auch heuer

wieder den Frieden ins

Haus bringen. Von vielen

Gemeindebürgern wurden

die rund 20 jungen Leute

schon sehnsüchtig erwartet.

Gerade die Alten und

Gebrechlichen freuten

sich, wenn die Engel in

Blau mit ihren Laternen

an der Haustüre läuteten.

„Wir sind schon lange bei

dieser Aktion dabei“, stellt

Jugendleiter Stefan Bauer

fest, der wie Kommandant

und KBM Josef Thoma sowie

Konrad Ranzinger wie

jedes Jahr mit weiteren erwachsenen

Wehrmännern

den Fahrdienst übernommen

hat. Auch Bürgermeister

Wipplinger freute die das Licht auch als eine

sich ebenso über den Be- Art Segen für Haus, Hof

such wie einige Landwirte und Vieh verstehen. Glück

34

erhielten Simon Kornexl,

Andreas Knon, Lisa Hackl

und Kathrin Knon; das silberne

Abzeichen bekam

Mario Pratsch; Bronze

ging an Sonja Biebl, Vera

Koschany, Eva Rosenberger,

Johannes Wolf, Florian

Gruber sowie Kilian

und Maximilian Köppl. Mit

einer Urkunde wurden Tobias

Straub, Manuel Kasberger

und Christopher

Sartor bedacht. Die Auszeichnungen

händigte zur

Freude der Jugend und

von Jugendleiter Stefan

Bauer (hinten, 3.v.l) Land-

hatten die begeistert mitwirkendenNachwuchskräfte

der Wehr mit dem

rat Franz Meyer (hinten,

Mitte) persönlich aus. Mit

dabei waren außerdem

Vorsitzender Hermann

Engl (hinten, v.r.), KBM

Josef Thoma, Bürgermeister

Horst Wipplinger, KBR

Josef Ascher und KBI Alois

Fischl.

Wetter. Es war trocken

und ausnahmsweise nicht

zu kalt.

Jugendfeuerwehr | Weihnachtsfeier und Friedenslichtaktion


Feuerwehr

als

Verein


PNP-Artikel zur Generalversammlung am 23.02.2008

Brand im Gut war schwierigster Feuerwehr-Einsatz

Lobenswerte Nachwuchsarbeit - Wehren haben im Ort hohen Stellenwert

Straßkirchen. Die Verantwortlichen

der Freiwilligen

Feuerwehr machten

bei der Generalversammlung

deutlich, dass es zwischen

Verein und Einsatzbereich

stimmen muss.

Dass dies in Straßkirchen

der Fall ist, betonte KBI

Alois Fischl in seinem

Grußwort ganz ausdrücklich.

Michael Schuster

übergab bei diesem Anlass

seinen sehr professionell

gemachten Jahresbericht

2007, den Peter

Mindl gratis gedruckt hat,

an die Offi ziellen und die

Mitglieder.

Nach der Totenehrung

für Josef Engl, Altbürgermeister

Georg Knon und

Josef Meisinger blickte

Vorstand Hermann Engl

auf ein recht abwechslungsreiches

Vereinsjahr

zurück. Bürgermeister

Horst Wipplinger machte

deutlich, dass das Feuerwehrwesen

eine Pfl ichtaufgabe

des Staates und

der Kommune sei. Deshalb

werde man auch für

die Ersatzbeschaffung des

fast 30 Jahre alten Tanklöschfahrzeuges

bald Mittel

in den Haushalt einstellen.

„In unserer Gemeinde

haben die drei Wehren

einen hohen Stellenwert“,

betonte Wipplinger zum

Abschluss.

Kommandant und KBM

Josef Thoma sprach die

dreißig Einsätze und die

vielen Übungen an, die

von den Aktiven enormen

Zeitaufwand gefordert hätten.

So habe es Brände

gegeben, Ölspuren waren

zu beseitigen, Unfallopfer

mussten geborgen,

umgestürzte Bäume von

der Fahrbahn geschafft

werden, Straßenabsperrungen

durchgeführt und

Michael Schuster (2.v.li.) übergab der

Führung die druckfrischen Jahresberichte,

v.li. Vorstand Hermann Engl, Jugendwart

Stefan Bauer, Kommandant Josef

Thoma und KBI Alois Fischl.

36

Sicherheitswache geschoben

werden. Aber auch

die Ausbildung sei nicht zu

kurz gekommen, so etwa

zum Motorsägenführer.

Man habe relevante Betriebe

besichtigt, damit im

Einsatzfall Ortskenntnis

vorhanden ist. Auch mit

der Betriebsfeuerwehr

von Wacker Burghausen

gebe es eine Verbindung

und demnächst dürfe die

Wehr dort eine Gefahrgutübung

durchführen.

Thoma wies auch auf das

neue Feuerwehrgesetz

hin, nachdem die Zeit des

aktiven Dienstes künftig

erst mit 63 Jahren endet.

Zum Abschluss nahm der

Kommandant noch vier

junge Damen per Handschlag

in den Kreis der

Aktiven auf, weil sie das

18. Lebensjahr vollendet

haben.

Jugendwart Stefan

Bauer berichtete von 14

Mitgliedern der Jugendwehr.

Die vielen Veranstaltungen,

Wissenstest

und Übungen zeigten,

dass sich bei den Jungen

etwas rührt. Beim Ju-

gendzeltlager habe man

unter 44 Wehren im Lagerwettkampf

den hervorragenden

5. Platz belegt.

Michael Schuster hat als

Atemschutzbeauftragter

20 Atemschutzträger

in seinen Reihen. Dieser

Dienst verlange eine besondere

körperliche Fitness

und stelle auch sonst

hohe Anforderungen.

Schriftführer Konrad Ranzinger

blickte auf 126 Termine

des Vereins und der

Aktiven zurück. Mit 72 aktiven

Mitgliedern, 75 Fördernden,

13 Jugendlichen

und 26 Ehrenmitgliedern

habe man eine beachtliche

Stärke. Erfreuliche Finanzen

präsentierte Kassier

Christian Nestler, was zur

einstimmigen Entlastung

der Vorstandschaft führte.

In der anschließenden

geheimen Wahl wurden

als neue Vertrauensleute

Johann Puffer, Werner

Kornexl, Karl Wolf und

Stefanie Waldbauer in die

Vorstandschaft aufgenommen.

Ausgeschieden sind

auf eigenen Wunsch Georg

Angerer und Karl Kübl-

böck, die Dankurkunden

erhielten.

KBI Alois Fischl gratulierte

Michael Schuster

zu dem hervorragend gestalteten

Jahresbericht.

Beim Rückblick stellte er

fest, dass der Sturm Kyrill

glücklicherweise unseren

Bereich nur gestreift habe,

trotzdem habe es viele

Einsätze gegeben. Fischl

lobte den Brandeinsatz

im Gut Straßkirchen, der

optimal abgelaufen sei.

Er betonte, dass die Rettung

von Menschen bei

Verkehrsunfällen künftig

kostenfrei sei. Der neue

Digitalfunk werde wohl ab

2012 bis 2015 eingeführt,

außerdem werden Ölwehren

als Sondereinheiten

aufgestellt. Wegen der

großen seelischen Belastungen

würden Seminare

in einem Programm „Hilfe

wenn die Seele brennt“

angeboten. Zum Schluss

gab es für alle ein Rehragout,

zu dem Feuerwehrkamerad

Max Nigl zwei

Rehe gestiftet hatte.

Verein | Generalversammlung


PNP-Artikel zum Spanferkelessen am 02.10.2008

Feuerwehr sagt beim Familienfest danke

Straßkirchen Es hat Wehr und stellte die vor-

bei der Ortsfeuerwehr bildliche Einstellung des

Tradition, dass im Herbst Nachwuchses heraus.

danke gesagt wird. Akti- „Die Jungen müssen am

ve und Gönner waren zu 18. Oktober zum Wissens-

einem Familienfest in die test in Tiefenbach antre-

Fahrzeughalle des Geten“, nennt Kommandant

rätehauses eingeladen. KBM Josef Thoma (3.v.re.)

Erich Radlsbeck (2.v.re.) die nächste Ausbildungs-

hatte ein 60 kg schwestation. Doch zunächst

res Spanferkel spendiert, durfte mit dem von Metz-

die Fahnenmutter Maria germeister Hans Unertl

Waldbauer (3.v.li.) zusam- (li.) knusprig gebratenen

men mit Hermann Dichtl Spanferkel, fl ankiert durch

die Getränke. Vorstand eine köstliche „Löschwas-

Hermann Engl (re.) lobte serversorgung“ von Feu-

den Zusammenhalt der erwehrvereinswirt Werner

PNP-Artikel zur Weihnachtsfeier am 13.12.2008

Klaus Peter Kaiser spendiert Pulverlöschanhänger

Neues Gerät erhielt kirchliche Weihe - Georg Angerer 40 Jahre aktiver Feuerwehrler

Straßkirchen. Unter der

Beteiligung höchster Führungskräfte

sowie Landrat

und Bürgermeister wurden

eine Reihe verdienter

aktiver Feuerwehrleute,

an der Spitze Georg Angerer,

geehrt und das neue

Einsatzmittel P 250 seiner

Bestimmung übergeben.

Die kirchliche Weihe nahm

Pfarrer Arpad Szabo vor.

Nach einem Gottesdienst

für die verstorbenen

Mitglieder eröffnete Vorstand

Hermann Engl im

vollbesetzten Gemeindesaal

die Feierstunde. Bürgermeister

Horst Wipplinger

sprach von einem

großen Tag für die Wehr.

„Mit dem P 250 wurde die

Ausstattung entscheidend

verbessert“, meinte das

Gemeindeoberhaupt und

gratulierte den Wehrmännern,

die anschließend

geehrt wurden. Er wies

darauf hin, dass Klaus

Peter Kaiser den rund 15

000 Euro teuren Pulverlöschanhänger

der Feuerwehr

spendiert habe.

Den Ausbildungsstand der

Wehr bezeichnete Wipplinger

als ausgezeichnet,

was aber die Bürger erwarten

würden, weil es immer

wieder neue Herausforderungen

für die Wehren

Verein | Spanferklelessen und Weihnachtsfeier

gebe. Bei Löschteichen im

Außenbereich werde auch

fl eißig der Zweckverband

für Gewässer 3. Ordnung

genutzt.

Kommandant und Kreisbrandmeister

Josef Thoma

wies darauf hin, dass

bei der Firma Kaiser mit

Magnesium gearbeitet

werde. „Dieses Metall ist

in Späneform leicht entzündbar“,

erläuterte er.

Gelöscht werden können

diese Brände nur mit Pulver.

In dem P 250 sind

250 Kilogramm Pulver,

außerdem stehen in der

Fabrikhalle Feuerlöscher

und Löschpulvereimer

bereit. Dort herrscht absolutes

Rauchverbot. „Wird

jemand erwischt, ist das

ein Entlassungsgrund“, so

Thoma.

Neben der Schulung der

Kornexl (2.v.li.) ordentlich

gefeiert werden. Eine große

Feier steht der ohne

Nachwuchssorgen auf

gesunden Beinen stehen-

Arbeiter mussten auch

die Atemschutzträger der

FFW eingewiesen werden.

Landrat Franz Meyer

lobte die Initiative des

Firmenchefs. „Das ist ein

Zeichen, wie sich die Wirtschaft

immer wieder in die

Gesellschaft einbringt“,

betonte er. Im Landkreis

gibt es 155 Feuerwehren

mit 9500 Ehrenamtlichen.

„Diese Feuerwehrvereine

sind Eckpfeiler der Dorfgemeinschaften“,

stellte

Meyer fest, und das solle

auch so bleiben. Im

nächsten Jahr werde man

einen Tag der Hilfsorganisationen

im Landkreis

veranstalten. Der Landrat

bescheinigte den Führungskräften,

dass sie für

ihn, dem Chef der Sicherheitsbehörde,ausgezeichnete

Ansprechpartner sei-

den Wehr in zwei Jahren

ins Haus, wenn man zum

125-jährigen Gründungsfest

rüstet.

en. Mit dem Ausspruch

„wir sind stolz auf euch“

bezeichnete er die Geehrten

als Vorbilder.

Kreisbrandrat Josef

Ascher dankte Landkreis

und Gemeinde für die

Fördermittel. „Wir sind gewohnt,

für andere durchs

Feuer zu gehen“, stellte

der KBR fest. Dazu müsse

man aber auch die technischen

Mittel haben. „Es

gibt nichts Schlimmeres

als wenn man helfen will,

aber nicht kann, weil die

Hilfsmittel fehlen“, schloss

Ascher.

Das Ehrenzeichen in

Silber für 25 Jahre aktiven

Dienst erhielten Günter

Aschenbrenner, Ludwig

Haidn, Max Knon, Josef

Meisinger, Johann Matheis

und Johann Reitberger,

mit dem „Goldenen“

für 40 Jahre wurde Georg

Angerer geehrt.

Der Abend wurde von

der Salzweger Stubnmusi

und den Salzweger

Dirndln umrahmt. Als

Landrat Franz Meyer (r.) überbrachte

die Ehrungen für (sitzend, v.l.) Max

Knon, Georg Angerer, Günter Aschenbrenner,

Johann Reitberger, Johann

Matheis und Ludwig Haidn (stehend mit

Urkunde), dabei waren Bürgermeister

Horst Wipplinger (v.l.), KBI Alois Fischl,

KBR Josef Ascher, Vorstand Hermann

Engl und KBM Josef Thoma

37


nächstes steht nun die

Friedenslichtaktion der

Jugendfeuerwehr am

Geburtstage

70. Geburtstag Erich Radlsbeck am 04.03.2008

Am 04.03.2008 überbrachte die Vorstandschaft die

Glückwünsche der Feuerwehr an Erich Radlsbeck zum

70. Geburtstag.

PNP-Artikel zur 80. Geburtstagsfeier von Josef Ranzinger am 03.07.2008

Chef des Musikerhofes Ranzinger ist 80

Straßkirchen. Josef das Publikum begeistert.

Ranzinger, der rüstige Ranzinger selbst ist Mit-

Chef aus dem musikaliglied der Büchlberger Muschen

Bauernhof in Wilsikanten, bei denen auch

hartsberg wurde 80 Jahre schon wieder vier aus der

alt. Fünf Kinder hat der Familie mitspielen. Dar-

Jubilar mit seiner Ehefrau über hinaus gründete er

Maria und alle spielen den Trachtenverein mit, ist

mindestens ein Instru- fast 50 Jahre beim Schütment.

Die Musikalität ist zenverein und natürlich

auch schon auf die acht Ehrenmitglied der Feuer-

Enkel übergegangen, wehr, bei der er lange in

die fast durchwegs auch der Vorstandschaft mitar-

schon sehr erfolgreich beitete. Dem Obst- und Bild: Alle Vereine gratulierten ihrem aktiven Mitglied, v.li. Hermann Engl, FFW, Maria

Musik machen. Dazu singen

die Ehefrau und die

Töchter einschließlich

Gartenbauverein gehört

der stets gut aufgelegte

gelernte Landwirt, der be-

Rodler, Schützen, Karl Friedl und Irma Haidn, Trachtler, Gerhard Holler, Gartenbauverein,

Josef Ranzinger, Hans Rodler, Schützenmeister, Josef Thoma, FW-Kommandant,

Schützen und Josef Meisinger von den Büchlberger Musikanten.

Schwiegersohn auch im reits in den 50er Jahren sein Hobby die Mitarbeit Gemeindesaal wurde, wie

Kirchenchor. Sein ganzer Theater spielte, schon in der Landwirtschaft, sei- es sich bei Ranzingers ge-

Stolz ist Enkelin Christi- Jahrzehnte an. Seinen ne Hühnerschar und am hört, natürlich fl eißig gena,

die nicht nur auf der Hof übergab der aktive frühen Morgen bereits sungen und musiziert.

Knopfharmonika seit frü- Jubilar dem Sohn Josef das Lesen der PNP. Bei

her Kindheit bei Auftritten mit 63 Jahren. Seither ist der Geburtstagsfeier im

70. Geburtstag Johann Stemp am 25.12.2008

Am 27.12.2008 überbrachte die Vorstandschaft die

Glückwünsche der Feuerwehr an Johann Stemp zum

70. Geburtstag.

38

Heiligen Abend und die

Christbaumversteigerung

am 26. Dezember auf dem

Programm. „Da brauchen

wir viele spendable Steigerer,

weil der Kauf des

Tanklöschfahrzeuges ansteht“,

erinnerte Engl.

Verein | Geburtstage


Sonstiges


Artikel zum Unterricht für die 3. Klassen am 09.04.2008

Besuch von Feuerwehrkommandant

Josef Thoma

und Christian Kufner

bekam die dritte Klasse

der Grundschule Straßkirchen.

Im Rahmen des Heimat-

und Sachunterrichts

wurden den Schülern von

kompetenter Seite die

Feuerwehrfahrzeug- und -modenschau auf dem Prangerfest am 24.05.2008

40

Gefahren im Umgang mit

Feuer und Verhaltensregeln

im Falle eines Brandes

oder Unfalls vermittelt.

Besonders ausführlich

und wirklichkeitsnah konnten

die Kinder die Verständigung

mit der Alarm- und

Einsatzzentrale der Feuerwehr

üben. Auf großes In-

teresse stieß die Präsentation

eines Brand – Modell

– Rauchhauses, anhand

dessen sehr anschaulich

die Rauchentwicklung in

einem Haus bei geöffneten

und geschlossenen

Türen, das Auslösen der

Rauchmelder und die Vorgehensweise

der Feuer-

wehr demonstriert wurde.

Dieses neue Medium kam

erstmalig in der Grundschule

Straßkirchen zum

Einsatz. Der Feuerwehrverband

stellt es gerne

weiteren Schulen kostenfrei

zur Verfügung.

Sonstiges | Schulunterricht und Prangerfest


PNP-Artikel zur Besichtigung der Electrovac

Electrovac für den Ernstfall gerüstet

Feuerwehrmänner aus Salzweg und Straßkirchen informieren sich in der Galvanik des Betriebs

Salzweg. Über vorbeugenden

Brandschutz in

der Galvanotechnik haben

sich Feuerwehrleute aus

Salzweg und Straßkirchen,Kreisbrandinspektor

Alois Fischl und Kreisbrandrat

Josef Ascher

sowie Mitarbeiter im High-

Tech-Unternehmen Electrovac

informiert. Geleitet

wurde die Veranstaltung

von Dieter Lenzenhuber

von der Fachfi rma Enthone

in Maulbronn.

Die Galvanik der Electrovac

habe nicht unproblematische

Stoffe zu verarbeiten,

darunter Säuren

und Laugen, Lösungsmittel

und andere chemische

Stoffe, informierte Umweltexperte

Franz Schubert,

seit 34 Jahren in der

Electrovac mit Chemie

beschäftigt. Die Zusammenarbeit

mit den Feuerwehren

sei hier wichtig.

Gefahrenabwehr sei nötig.

Dies habe nicht zuletzt der

Sonstiges | Besichtigung Electrovac

Vorfall bei Galvano Bauer

in Obernzell vor zwei

Jahren gezeigt. Schubert

erläuterte die Sicherheitsvorkehrungen

in der Electrovac.

Ziel des Workshops

sei, Helfern Angst

und Unsicherheit zu nehmen,

aber Respekt vor der

Galvanik zu vermitteln. Die

Firma Electrovac gehe mit

ihren Werkstoffen und Anlagen

„akurat“ um, betonte

Geschäftsführer Ingo Pfeil.

Würde es in der Galvanik

zu einem Brandfall kommen,

könne ein Schaden

von bis zu 4,5 Millionen

Euro entstehen. Anliegen

der gemeinsamen Fortbildung

sei es, Einsatzkräfte

und Helfer zu mobilisieren

und zu sensibilisieren,

sagte Pfeil. Die Galvanik

sei eine wichtige Einrichtung

des Betriebs. Viele

Produkte, zum Beispiel

Airbag-Zünder, benötigten

eine Oberfl ächenbehandlung

mit Gold oder Nickel,

um Rostschäden zu vermeiden.

Es gehöre zur Vision

der international agierenden

Electrovac, Leben

zu sichern, zu schützen

und im Katastrophenfall

zu retten, unterstrich Pfeil.

Diesen „Auftrag“ gebe das

Unternehmen seinen Produkten

mit auf den Weg.

Dieses habe nicht nur die

Verpfl ichtung, seine 250

Mitarbeiter zu schützen,

sondern auch die Umwelt

und die Gemeinde Salzweg.

Die Electrovac sei

daher nach der höchsten

Audit-Stufe zertifi ziert.

Sie sei auf den Ernstfall

vorbereitet und pfl ege regelmäßige

Kontakte zur

Feuerwehr Salzweg. Das

Unternehmen unterstütze

die Wehr bei der Finanzierung

der Ausrüstung.

Auch die Beziehung zu

den Behörden sei gut. Der

Betrieb übermittle regelmäßig

Umweltdaten, habe

nichts zu verbergen. Die

Electrovac sei einer der

wichtigsten und größten

Betriebe der Gemeinde,

sagte Bürgermeister Horst

Wipplinger. Sie sei auf

dem Weg, Weltmarktführer

in der Zündertechnik

zu werden. Er betonte die

Verantwortung des Werks,

das sich mitten im Wohngebiet

befi ndet. Sicherheit,

regelmäßige Messungen

und optimales Funktionieren

der Galvanik seien

daher äußerst wichtig. Er

hob die Leistungen von

Chemiker Schubert hervor,

dem es in den letzten

Jahren gelungen sei,

viele Probleme zu lösen.

So habe die Firma eigene

Maschinen entwickelt,

um Abwasserprobleme in

den Griff zu bekommen.

Der Gemeindechef betonte

auch das Engagement

der Feuerwehrmänner, die

sich stets für den Ernstfall

rüsteten.

41


PNP-Artikel zum Gemeinderatsbeschluss über die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges LF 20/16

Feuerwehr Straßkirchen bekommt neues Auto

Gemeinderat wird im Haushalt 2010 einen Zuschuss in Höhe von 125 000 Euro festschreiben

Die Feuerwehr Straßkirchen

erhält im Jahr 2010

ein neues Löschfahrzeug

LF 20/16. Der Salzweger

Gemeinderat hat nach

ausführlicher Diskussion

den Antrag von Kommandant

Josef Thoma einstimmig

angenommen, den

Kauf vorzuziehen, um die

Gemeindekasse zu entlasten.

Bürgermeister Horst

Wipplinger (CSU) hatte

zuvor mitgeteilt, dass der

Finanzausschuss dem

Vorhaben wohlwollend

zugestimmt habe. Die

Kommandanten Thoma

aus Straßkirchen und Rupert

Weidinger (CSU) aus

Salzweg hatten ein Fahrzeugkonzept

für die drei

Feuerwehren der Gemeinde

erarbeitet. Dieses sieht

vor, die Kaufvorhaben

aufzuteilen. Wipplinger

regte an, schon im nächsten

Haushalt Geld für die

Feuerwehr Straßkirchen

einzuplanen.

Der Gemeindeanteil für

das 250 000 Euro teure

Fahrzeugvorstellung der Fa. Ziegler im Gerätehaus am 19.11.2008

42

Feuerwehrauto betrage

125 000 Euro, ergänzte

Kämmerer Rüdiger

Franzl. Trotz der zu erwartenden

höheren Belastung

durch die Kreisumlage,

könne sich die Gemeinde

nach derzeitigem Stand

im nächsten Jahr eine Finanzspritze

an die Feuerwehr

Straßkirchen leisten,

antwortete er auf die Frage

von Georg Breitenfellner

(FWG).

2. Bürgermeister Gottfried

Wenk (CSU) begrüßte

das Konzept, das

Rücksicht auf die Gemeindefi

nanzen nehme. Es

entlaste die Kasse, wenn

die Feuerwehr Straßkirchen

ihr Fahrzeug früher

kaufe und damit der Gemeindezuschuss

früher

fällig werde. Auch Wido

Kilian (SPD) sah darin

eine Pfl ichtaufgabe der

Gemeinde.

Die Feuerwehr Straßkirchen

plane, ein Fahrzeug

der Marke LF 20/16 anzuschaffen,

erläuterte Thoma.

Es könne 2000 Liter

Wasser fassen, biete Platz

für neun Feuerwehrleute

und die Ausrüstung einer

gesamten Löschgruppe.

Die Kommune müsse

innerhalb der nächsten

fünf Jahre drei Großfahrzeuge

mitfi nanzieren, da

diese im Durchschnitt

nach 30 Jahren zu ersetzen

seien. Das bestehende

Tanklöschfahrzeug in

Straßkirchen stammt aus

dem Jahr 1985, jenes der

Feuerwehr Oberilzmühle

aus dem Jahr 1987. Das

Salzweger Feuerwehrauto

ist 28 Jahre alt. „Um die Finanzen

zu entzerren“, sei

es von Vorteil, den Kauf

des Straßkirchner Autos

vorzuziehen. Zudem lasse

sich für den Verkauf des

alten Fahrzeugs derzeit

noch ein Erlös von rund 25

000 Euro erzielen.

Weidinger erläuterte, die

Feuerwehr Straßkirchen

benötige den Rückhalt der

Gemeinde, um Planungssicherheit

zu haben. Sie

müsse mit Herstellern verhandeln

und Fördermittel

beantragen. Dies nehme

viel Zeit in Anspruch. Laut

Finanzausschuss sei der

Gemeindeanteil im Jahr

2010 zu entrichten. Dies

gefi el auch Josef Zechmann

(CSU).

Richard Dersch (FWG)

hielt die von Thoma vorgelegte

Kostenrechnung für

unrealistisch. Er befürchtete,

der Gemeindeanteil

werde sich erhöhen und

schlug vor, diesen auf 125

000 Euro zu deckeln. Karl

Haberzettl (FWG) riet, die

Haushaltslage abzuwarten

und den Beschluss

auf das neue Jahr zu verschieben.

Thoma wandte ein, dass

die Feuerwehr jetzt wissen

müsse, ob das Fahrzeug

gekauft werden könne. Es

werde ohnehin erst im Jahr

2010 ausgeliefert. Wenk

und Kneidinger (CSU), die

zunächst für eine Finanzhilfe

aus dem Etat 2009

plädierten, ließen sich umstimmen

und votierten für

einen Zuschuss im Haushaltsjahr

2010.

Sonstiges | Neues Löschfahrzeug


Die Erstellung des Jahresberichtes

Die Erstellung des Jahresberichtes

ist für das

Redaktionsteam jedes

Jahr eine zeitraubende

Angelegenheit. Nicht nur

das Sammeln von Fotos

und Berichten während

des ganzen Jahres, sondern

auch die Zusammenfassung

in einem kompakten

Bericht nimmt mehrere

Wochen in Anspruch.

Homepage - www.ff-strasskirchen.de

Seit der Veröffentlichung unserer Homepage im Jahr 2004 haben sich knapp 350.000 Besucher über unsere Feuerwehr

im Internet informiert. Neben der ständigen Aktualisierung von Terminen und Veranstaltungen wird auch das

Design laufend weiterentwickelt.

Sonstiges | Jahresbericht und Homepage

43


Freizeit-Bekleidung der Feuerwehr Straßkirchen

44

Sweatshirt

FRUIT of the LOOM mit FF-Logo auf Brust

und Schriftzug „Feuerwehr Straßkirchen

auf Rücken

Preis: 14,50 €

Trainingsanzug

adidas mit Schriftzug

Feuerwehr Straßkirchen

auf Rücken

Preis: 69,- €

T-Shirt

FRUIT of the LOOM mit FF-Logo auf Brust

und Schriftzug „Feuerwehr Straßkirchen

auf Rücken

Farben: blau oder grau

Preis: 6,- €

Sonstiges | Feuerwehrfreizeitbekleidung


Inhaltsverzeichnis

2 Impressum

4 Vorwort Vorstand

5 Vorwort Kommandant

6 Mitglieder

8 Terminplan

10 Wir gedenken unserer verstorbenen Mitglieder

Feuerwehr als gemeindliche Einrichtung

Einsätze

12 Einsatzübersicht

14 Fahrzeugbestand

15 PNP-Artikel zur Explosion in einer Biogasanlage am 07.11.2008

Übungen

17 Übungspläne

18 Begehung der Firma Kaiser am 04.04.2008

18 PNP-Artikel zur Übung an der Grundschule am 11.04.2008

19 PNP-Artikel zur Frühjahrsübung am 14.04.2008

19 Feuerwehrbesuch im Kindergarten am 17.07.2008

Lehrgänge und Fortbildungen

20 Truppmannlehrgang vom 26.01.- 09.02.2008

21 Truppführerlehrgang vom 09.02.- 23.03.2008

21 Funklehrgang vom 08.03.- 15.03.2008

22 PNP-Artikel zum Fahrersicherheitstraining am 25.10.2008

23 Brandhauslehrgang am 06./07.11.2008

23 Teilnehmerübersicht aller Lehrgänge und Fortbildungen

Atemschutz

24 Atemschutz

Jugendfeuerwehr

26 Jugendgruppe 2008

27 Termine der Jugendfeuerwehr im Jahr 2008

28 PNP-Artikel zur Übergabe des Baptist-Kitzlinger-Jugendpreises am 25.02.2008

28 Schnupperübung neue Jugendgruppe am 13.05.2008

29 PNP-Artikel zur Aufnahme der neuen Jugendgruppe am 05.05.2008

30 Übungen zur Jugendleistungsspange am 14./23.07.2008

30 Jugendübung, Neue Staustufe am 21.07.2008

31 PNP-Artikel zur Abnahme Jugendleistungsspange am 26.07.2008

32 PNP-Artikel zum Jugendzeltlager am 05./06.09.2008

33 Jugendgroßübung am 24.09.2008

33 PNP-Artikel zur Abnahme des Wissenstestes am 18.10.2008

34 PNP-Artikel zur Freidenslichtaktion am 24.12.2008

Feuerwehr als Verein

36 PNP-Artikel zur Generalversammlung am 23.02.2008

37 PNP-Artikel zum Spanferkelessen am 02.10.2008

37 PNP-Artikel zur Weihnachtsfeier am 13.12.2008

38 Geburtstage

Sonstiges

40 Artikel zum Unterricht für die 3. Klassen am 09.04.2008

40 Feuerwehrfahrzeug- und -modenschau auf dem Prangerfest am 24.05.2008

41 PNP-Artikel zur Besichtigung der Electrovac

42 PNP-Artikel zum Gemeinderatsbeschluss über die Anschaffung eine neuen Löschfahrzeuges LF 20/16

42 Fahrzeugvorstellung der Fa. Ziegler im Gerätehaus am 19.11.2008

43 Die Erstellung des Jahresberichtes

43 Homepage - www.ff-strasskirchen.de

44 Freizeit-Bekleidung der Feuerwehr Straßkirchen

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