Berner Kulturagenda 2009 N°12

kulturagenda

Sonderausgabe zur

Museumsnacht Bern

vom Freitag, 20. März

N°12

Do., 19., bis Mi., 25.3.2009

ZVG

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Die Kummerbuben mit neuem Album im Dachstock

Sie ist jetzt noch eine Spur rockiger und düsterer: die Mischung aus Gitarren, Akkordeon und

Saxofon, zu der die Berner Band ihre Geschichten aus alten Volksliedern erzählt.

Tracey Emin im Kunstmuseum Bern

Intime Bekenntnisse auf ein Bettlaken appliziert:

eine typische Tracey-Emin-Arbeit von 2002.

Willy Astor im Bierhübeli

Eine Walküre aus der Wagner-Oper? Der Kabarettist und Musiker Willy Astor bedient sich aus

dem Fundus von Hoch- und Populärkultur.

Leidenschaft in Moll

Bad Girl

Vielseitige Walküre

Alte Volkslieder landen nach ihrer Wiedergeburt in einem Beet von Rock, Whisky und

Melancholie. Die Kummerbuben setzen mit «Schattehang» dort an, wo sie mit ihrem

Debütalbum aufgehört haben. Ein weiteres Konzeptalbum, ein wenig rockiger.

Die Künstlerin Tracey Emin hat mit intimen

Selbstdarstellungen schon manchen

Skandal provoziert.

Der Münchner Wort-Poet und Musikkünstler Willy Astor kommt mit seiner Produktion

«Reimgold» nach Bern. Im Bierhübeli nimmt er das Publikum mit auf eine musikalischhumoristische

Reise, die er selbst als Piep-Show bezeichnet.

«Als Band sind wir ein wenig manischdepressiv»,

sagt Simon Jäggi. Man ist

mal euphorisch, mal betrübt und immer

wieder zerstritten, Letzteres auch

vor Konzerten. Doch sobald das Sextett

auf die Bühne tritt und seine gestriegelten

und verruchten Volkslieder vorträgt,

ist alles wieder gut. Viele Songs der

Kummerbuben sind denn auch ein wenig

wie Versöhnungsbeischlaf: unheimlich

leidenschaftlich.

Grüner Klee im Schattental

Vor zwei Jahren haben wir zum ersten

Mal von den Berner Gielen gehört, von

Simon Jäggi, dem Mattequartier-Tom-

Waits, der mit dem Temperamentzauberer

Mario Batkovic am Akkordeon und

vier weiteren Musikerkollegen Volksmusikschätze

ausgräbt und neu arrangiert.

Die Kummerbuben sind über den grünen

Klee gelobt worden für ihre Debüt-

CD, «Liebi und anderi Verbräche». Doch

es sind nicht die fetten Saftwiesen des

Kulturlands, die sich im Repertoire der

Berner finden, sondern die stotzigen,

steinigen Hänge. Und so passt der Titel

des neuen Albums, «Schattehang», vorzüglich

zum Liedgut, das meist in Moll-

Tonarten geschrieben ist. Songs der mittellosen

Landstreicher, düster und mit

der Romantik von Piratengeschichten.

«Säg, was hesch im Garte gmacht? – Röseli

pflückt und Majoran»: Die wohl bekannteste

Adaption des neuen Albums

ist «Anneli, wo bisch geschter gsi» aus

der Feder des Volksdichters Jakob Stutz.

Rammsteineske Gitarrenriffs und ein

schauriges Glockenspiel erweitern den

Text um eine patriarchale Drohgebärde.

Ein Lied mit veritablem Hitpotenzial ist

«Has», die Geschichte einer zerbrochenen

Liebe, die der Erzähler wieder zu

kitten versucht. Ein rockiges Jodel-Motiv

schlägt eine Brücke zu dem, was wir

gemeinhin unter Volksmusik verstehen.

Mit Tom Waits in den Röseligarte

«Bund»-Journalist Simon Jäggi fand

über das Fernweh zu den Volksliedern.

Er hatte den Wunsch, seiner Heimat eines

Tages den Rücken zu kehren, verwarf

aber den Plan: «Ich spürte, dass

es etwas gibt, was mich hier hält.» Auf

der Suche danach begann er sich der

alten Volkslieder aus dem Röseligarte-

Fundus anzunehmen und brachte sie in

seine Tom-Waits-Coverband, die nach

einem Namenswechsel den schnellen

Kummerbuben-Aufstieg erlebte.

Nun folgt das schwierige zweite Album

nach einem Debüt, das eingeschlagen

hat wie die Axt in den Spaltstock. In

«Schattehang» ist im Vergleich zum

Vorläufer ein grosser Qualitätsschritt

gelungen. Schade nur, dass die Band

mit der Idee ihrer Konzeptmusik noch

am selben Ort steht wie vor zwei Jahren.

Simon Jäggi gedenkt, in Zukunft auch

eigenes Textmaterial einzusetzen. Vielleicht

hätte es der Sache gutgetan, das

Vorhaben ins zweite Album vorzuziehen.

Denn auch wenn sich diese zweite

Platte hervorragend anhört – die Überraschung

von «Liebi und anderi Verbräche»,

von diesen herzhaft rumpelnden

Volksliedern mit Balkaneinschlag, hat

ihre Halbwertszeit längst überschritten.


Michael Feller

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Dachstock, Bern. Sa., 21.3., 22 Uhr

www.dachstock.ch

Der millionenschwere Skandalkünstler

Damien Hirst lud 1988 sechzehn Künstler

zu einer Ausstellung namens «Freeze»

ein. Die Gruppe der Young British

Artists (YBAs) war geboren. Sie nutzten

leere Fabriken statt etablierte Galerien,

feierten exzessive Acid-House-Parties

und sorgten für manchen Skandal.

Die 1963 in London geborene Tracey

Emin schafft es selbst innerhalb dieser

illustren Gruppe in punkto Bekanntheitsgrad

aufzufallen. Das liegt an ihren

radikalen Selbstdarstellungen und an

ihrer tragisch-glamourösen Persönlichkeit.

Ihre Bekenntnisse machen keinen

Halt vor Tabus: Anhand von bestickten

Stoffbildern, Videofilmen und grossen

Installationen erzählt sie von ihren Sexund

Alkoholexzessen, von fehlender

Schulbildung und Kinder losigkeit.

Dargestelltes Liebes- und Lotterleben

Das Kunstmuseum Bern zeigt nun die

von der Scottish National Gallery of

Modern Art in Edinburgh zusammengestellte

Retrospektive als erste Tracey-

Emin-Einzelausstellung in der Schweiz.

Die legendäre Installation «My Bed»,

die schonungslos das Liebes- und Lotterleben

der versierten Exhibitionistin

dokumentiert, gehört mit Sicherheit zu

den Highlights. Intimität, die es auszuhalten

gilt.


hel

Verlosung

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Kunstmuseum, Bern

Vernissage: Mi., 18.3., 18.30 Uhr

Ausstellung bis 21.6.

www.kunstmuseum.ch

«Ich hoff, Sie habens gern gehört, ich

schriebs bei Kerzenschein. Und weils

so schön ist, pfeif ich euchs noch mal

rein.» So oder ähnlich verabschiedet

sich der Wortakrobat Willy Astor von

seinem Publikum. In seinem neusten

Programm, «Reimgold», nimmt er

unter anderem den Walküren-Ritt von

«Ritchie» Wagner auf die Schippe. Kein

Wunder also, dass er einen Helm mit

Hörnern, wie ihn die Schildjungfern

laut nordischer Mythologie tragen, spazieren

führt.

Meckermann-Katalog für Miesepeter

Vieles, was den 1961 in München geborenen

Kabarettisten, Musiker und Komponisten

beschäftigt, hat mit seinen

Landsleuten zu tun. So weist er etwa darauf

hin, dass die miesepetrigen Deutschen

gerne den Meckermann-Katalog

bestellen. Man darf also gespannt sein,

wie er sein Programm auf das Schweizer

Publikum ummünzt. Die meisten

seiner Pointen und verspielten Wortverdrehungen

werden bestimmt auch

in Bern funktionieren. Bekannt wurde

Willy Astor in den frühen 90er-Jahren

mit Nummern, in denen er ähnlich

klingende Worte in sachfremde Texte

verpackte. Statt «Rotkäppchen und der

böse Wolf» erzählte Astor die Geschichte

vom «Radkäppchen und dem bösen

Golf» und garnierte seinen Text mit

allerlei Fachchinesisch aus der Automobil-

und Markenwelt.

«Vielsaitiger» Gitarrenspieler

Willy Astors erste Liebe war die Musik.

Bereits mit vierzehn Jahren spielte er

Akkordeon. Während seiner Lehre zum

Werkzeugmacher bei BMW begann er,

Gitarre zu spielen. Das meiste brachte

er sich gleich selbst bei mit «intensivem

Gitarrenspielen nach Feierabend».

1983 schloss er sein Studium zum Maschinenbautechniker

ab und danach beschloss

er, von der kabarettistischen Tätigkeit

leben zu wollen. Das gelang nicht

auf Anhieb. Seine frühen Programme

wie «Lieder, Nonsens, Instrumentals»

fanden beim Publikum keinen grossen

Anklang. Er tingelte von Klub zu Klub

in der Münchner Kleinkunstszene und

verdiente seinen Lebensunterhalt als Gitarrendozent

an der Volkshochschule.

Mittlerweile hat Astor allerdings eine

treue Fangemeinde, die seine Lieder wie

seine Sprachkapriolen liebt. Dabei gibt

er sich gerne «vielsaitig» und wechselt

von Hip-Hop zu Salsa, vom Rock zur

Country-Musik und wieder zurück.

Weltreise des musikalischen Humors

Manchmal textet er auch Lieder um,

sodass etwa aus «The House of the Rising

Sun» bei ihm das «See-Haus in

der Freising sun» wird oder aus Gianna

Nanninis «Bello Impossibile» ein

«Bello Immobilie». Die musikalischhumoristischen

Reisen des Komikers

führen durch sämtliche Themen und

Melodien der Weltgeschichte. Und um

seine Alleinunterhaltung aufzulockern,

fordert er das Publikum schon mal auf:

«Wenn Ihnen meine Piep-Show zu viel

wird, können Sie mich ruhig drosseln.»


Helen Lagger

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Bierhübeli, Bern

Mi., 25.3., 20 Uhr

www.bierhuebeli.ch


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Gerechtigkeitsgasse 40, www.kunstkellerbern.ch

Mi - Fr 15 - 18.30 / Do 15 - 20 / Sa 14 - 17 Uhr

Impressum

Kunstkeller Bern

Gerechtigkeitsgasse 40, www.kunstkellerbern.ch

Mi - Fr 15 - 18.30 / Do 15 - 20 / Sa 14 - 17 Uhr

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region

Bern in einer Gesamtauflage von 139 130 Exemplaren.

Gesamtprojektleitung: Christoph Hoigné (hoi), christoph.hoigne@kulturagenda.be

Redaktion: redaktion@kulturagenda.be / Michael Feller (mfe) Leitung: michael.feller@kulturagenda.be / Nadine Guldimann (ngu), Stv. Leitung:

nadine.guldimann@kulturagenda.be / Silvano Cerutti (cer): silvano.cerutti@kulturagenda.be / Nelly Jaggi, Produzentin: nelly.jaggi@kulturagenda.be /

Volker Dübener, Grafik: volker.duebener@kulturagenda.be / Mariana Raschke (mara), Praktikantin: praktikum@kulturagenda.be

Ständige Mitarbeit: Franziska Egli (fee), Nina Heinzel (nihe), Helen Lagger (hel), David Loher (lo), David Wegmüller (daw)

Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach 5414, 3001 Bern,

Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be

Nr. 14 erscheint am 1.4.09. Redaktionsschluss 20.3.09 / Die Doppelnummer Nr. 15/16 erscheint am 8.4.09. Redaktionsschluss 27.3.09

Agendaeinträge: Nr. 14 bis am 20.3.09 / Für die Doppelnummer Nr. 15/16 bis am 27.3.09 / Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verlag / Inserate / Sponsoring: verlag@kulturagenda.be / Olivier Wermuth: olivier.wermuth@kulturagenda.be

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Inserateschluss für Nr. 14 ist der 25.3.09 / Inserateschluss für die Doppelnummer Nr. 15/16 ist der 1.4.09

Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden.

Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

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in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Jeder Verstoss gegen dieses Verbot wird gerichtlich verfolgt.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern und dem Kanton Bern für die finanzielle Unterstützung.

echos

inszenierung:

elina finkel

mit:

ulrike arp

harald fröhlich

thomas pfertner

szenen einer ehe

von ingmar bergman

co-produktion mit dem schauspielhaus salzburg

der bund

«In einer Koproduktion mit dem Schauspielhaus Salzburg ist eine

bei aller Stilisierung hochdramatische Fassung des Filmstoffs von

1973 zu sehen. Der Abend wird strukturiert durch die Auftritte

des entwaffnend jovialen, Saxofon spielenden Thomas Pfertner,

der unter dem Stichwort ‹alle andern› die einzelnen Kapitel ankündigt.»

berner zeitung bz

«Marianne (Ulrike Arp) und Johan (Harald Fröhlich) geben sich

Saures und dem jeweils anderen die Schuld. Und sie geben einen

spannenden Theaterabend. Regisseurin Elina Finkel gestaltet eine

gut bebilderte, spannende Geschichte.»

märz

mi 18 20.00

do 19 20.00

fr 20 20.00

sa 21 20.00

so 22 17.00

di 24 20.00

mi* 25 20.00

do 26 20.00

fr* 27 20.00

*Freier Verkauf

telefonische vorbestellung | mo – sa | 14 – 19 h | 031 382 72 72 | www.dastheater-effingerstr.ch


19. bis 25. März 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3 Anzeiger Region Bern 27

Smalltalk

mit Andreas Schertenleib, Autor und Schauspieler

Endlich mit Band

Herr Schertenleib, Sie führen «FrauMann –

Ein Stück über zwei, die zusammenbleiben»

im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Im

Irrgarten der Liebe» der kirchlichen Beratungsstelle

Ehe, Partnerschaft, Familie auf.

Ein Missionierungsversuch?

Eher das Gegenprogramm, denn das

Stück hat kein Happy-End. Es geht um

zwei, die in der Beziehungsmühle stecken;

es ist zwar ernüchternd, man

kann aber trotzdem darüber lachen.

Ein Pfarrer, der auch Paare berät, hat

das Stück gesehen und wollte es in den

Therapien auf Video zeigen. Ich schlug

vor, das Stück live aufzuführen.

Sie sind Autor des Stücks und spielen mit

Katharina Schneebeli die Hauptrolle. Wie

viel Persönliches steckt darin?

Ich habe aus meiner eigenen Erfahrung

als Familienvater geschöpft und

meine Frau sowie Katharina Schneebeli

als «Fachfrauen» beigezogen, um

mich in die Frauenfigur hineinfühlen

zu können. Wir erzählen keine Geschichte;

es sind Momentaufnahmen

eines Paares – sehr sprachspielerisch

und auf mehreren Ebenen erzählt.

In der Schweiz wird rund jede zweite Ehe

geschieden. Was muss man tun, damit der

Liebesgarten nicht zum Irrgarten wird?

Der Realität in die Augen schauen,

Dis tanz nehmen und die eigenen Muster

erkennen. Mir persönlich macht es

Spass, das Paarverhalten zu entlarven,

und mein Publikum fühlt sich teilweise

ertappt – jemand hat mich einmal

gefragt, ob ich sein Wohnzimmer verwanzt

hätte.

Wir sind pausenlos am Kommunizieren –

warum können wir trotzdem nicht richtig

miteinander reden?

Wir schaffen es oft nicht, bei den Geschehnissen

zu verweilen; so bleibt

vieles an der Oberfläche stecken …

beim «Smalltalk» … (lacht).

Experten raten Katzenhaltern, sich eine

halbe Stunde mit ihren Vierbeinern zu beschäftigen,

damit sie nicht davonlaufen.

Gibt es für Paare auch eine Faustregel?

(Lacht.) Ich schaue in meinem Stück ja

dahin, wo es nicht funktioniert. Aber

privat merke ich, dass die wertvollsten

Zeiten jene sind, die man ohne speziellen

Event miteinander verbringt. Beispielsweise

wenn man einfach zusammen

am Tisch sitzen bleibt.

In Ihrem Stück wird auch musiziert und getanzt.

Geht es ohne Worte doch am besten?

Im Stück sind die Tänze die versöhnlichsten

Momente. Aber als Theatermensch

glaube ich natürlich an das

Wort. Es ist sehr tröstlich, dass man

sich im Leben auf einer differenzierten

sprachlichen Ebene finden kann.


Nadine Guldimann

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Zentrum Bürenpark, Bern

Di., 24.3., 14 Uhr

www.refbejuso.ch

Andreas Schertenleib und Katharina Schneebeli stecken in der Beziehungsmühle.

ZVG

Der junge Berner Nils Althaus ist nicht

nur als Schauspieler, sondern auch als

Musiker erfolgreich. So sehr, dass er

sich endlich eine richtige Begleitband

leisten kann. Ab nächstem Donnerstag

stellt er auf der Cappella-Bühne sein

brandneues Programm, «Ändlech», vor.

Ein Musiker ganz allein im Lichtkegel

des Scheinwerfers, die Gitarre auf den

Knien, eine im Dreivierteltakt gezupfte

Begleitung und berndeutsche Chansons:

Bis vor Kurzem verband man mit

diesem Bild unweigerlich die Berner

Troubadours. Bis Nils Althaus kam.

Der junge Berner Barde mischt seit einigen

Jahren die Kleinkunst szene auf

und sorgt im Genre des Berner Chansons

für frischen Wind, sind doch die

legendären Berner Troubadours allesamt

im oder nahe am Pensionsalter.

Dass er immer wieder in die Nähe der

Überväter des Mundartchansons gerückt

wird, stört Althaus nicht weiter:

«Ich will mich weder zwanghaft von

ihnen abheben, noch gleiche ich mich

ihnen krankhaft an. Eine gewisse Nähe

ergibt sich von allein. Und das eine oder

andere meiner Chansons könnte durchaus

auch von einem der Troubadours

stammen.» Wenn er ein grosser Gitarrist

wäre, hätte er vielleicht von Anfang

an andere Lieder geschrieben, vermutet

der Musiker. «Der gezupfte Dreivierteltakt

ist halt das einfachste, was man

auf der Gitarre spielen kann», fügt er

schmunzelnd hinzu. Aber das war bei

Mani Matter schliesslich auch nicht anders:

Gemäss einer Anekdote soll er einmal,

in der Absicht sein Gitarrenspiel

zu verbessern, ein Heft erstanden haben

mit dem Titel «Sehr leichte Stücke

für Anfänger» – nachdem er immerhin

schon seit Jahren auf der Bühne gestanden

hatte.

Erfolgreicher Schauspieler

Nils Althaus ist aber nicht nur Musiker.

Vor zwei Jahren mimte er im Film

«Breakout» den bösen Jungen und zeigte,

dass er auch schauspielerisch etwas

drauf hat. An jenen Erfolg knüpfte er

jüngst an: Für die Rolle des Taxifahrers

im Film «Happy New Year» wurde er für

Christoph Hoigné

Bis zur Premiere verrät Nils Althaus nichts über sein neues Programm. Gewiss ist: alleine wird er

(vorerst) nicht mehr auf der Bühne stehen.

den Schweizer Filmpreis nominiert. Althaus

fühlt sich in beiden Welten wohl.

Als Chansonschreiber schätzt er die

Unabhängigkeit. Gleichzeitig sei es aber

auch ein einsames Geschäft: «Wenn ich

zu lange allein mit Gitarre und Koffer

im Zug von einem Auftritt zum nächsten

unterwegs bin, dann habe ich richtig

Lust, wieder einen Film zu drehen. Es

ist eine extrem intensive und spannende

Arbeit mit all den verschiedenen Leuten

auf dem Filmset», erklärt Althaus seine

Liebe zur Schauspielerei.

Zwei Jahre geübt

Der Erfolg als Schauspieler und Musiker

hat dazu geführt, dass er sich für

sein neues Programm endlich eine

richtige Begleitband leisten kann. Auf

der Cappella-Bühne wird er dem Publikum

das Programm «Ändlech» vor-

stellen; zusammen mit dem Bassisten

André Pousaz, Jürg Luchsinger am Akkordeon

und Daniel Hildebrand an der

Mundharmonika. Althaus selbst greift

vermehrt zur Westerngitarre. «Es wird

rhythmischer», verspricht der Sänger –

und musikalischer: «Ich hatte jetzt zwei

Jahre Zeit zum Üben. Hoffentlich hört

man das auch.»

Alle sechs Konzerte werden für die geplante

Live-CD des neuen Programms

aufgezeichnet. Das letzte davon bestreitet

Althaus dann wieder ohne Band:

Allein im Lichtkegel des Scheinwerfers,

die Gitarre auf den Knien. So wie man

sich einen Chansonsänger halt vorstellt.


David Loher

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

La Cappella, Bern.

Do., 19.3., bis Sa., 21.3., 19.30 Uhr

www.la-cappella.ch

Verlosung

Ewiger Wahnsinn im Land der verbotenen Handys

Die Formation Fax an Max und ihr Regisseur Manuel Bürgin nähern sich in «Kim Jong

Il – der ewige Sohn» mit theatralen und musikalischen Mitteln einem Land an, aus

dem nur schemenhafte Bilder zu uns dringen: Nordkorea.

Allein die Fakten über Nordkorea lesen

sich wie die skurrile Inszenierung eines

Alptraums. Nordkorea ist das einzige

Land, in dem das System des Stalinismus

in Reinkultur erhalten wird. An

der Spitze des Landes steht mit Kim Il-

Sung offiziell ein Toter. Er wurde nach

seinem Ableben von der Regierung

zum «ewigen Präsidenten» gewählt.

Faktisch hat die Macht jedoch sein Sohn

Kim Jong Il übernommen. Kritik an

der Führung wird streng bestraft. Die

Medien sind vollständig vom Staat kontrolliert.

Das Verlassen des Landes und

Mobiltelefone sind verboten. Nach China

geflüchtete Nordkoreaner, die zurück

ins Land abgeschoben wurden, sollen in

der Öffentlichkeit hingerichtet worden

sein. Nordkorea zählt zu den Ländern,

in denen die Menschenrechte am wenigsten

geachtet werden. Besucher aus

dem Ausland dürfen sich nur in Begleitung

von staatlich bestellten Kontrolleuren

bewegen.

Geschenke für Diktatoren

Fast kein Ausländer kommt in Nordkorea

um das groteske Freundschaftsmuseum

herum, auch das Theaterstück

nicht. Kim Jong Il liess sich 1996 – auf

dem Höhepunkt der Hungerkrise, die

etwa zwei Millionen Opfer forderte –

einen riesigen Tempel mit dem Namen

«Freundschaftsmuseum» bauen,

eine Mischung aus Andachtsstätte und

Schatzkammer. Hier sind Geschenke

ausgestellt, die die «geliebten Führer»

Lydia Lymbourides

ZVG

Schauspielerin Cathrin Störmer als Journalistin Dodo auf der Suche nach Kim Jong Il.

aus aller Welt erhielten: ein Leopardenfell

von Mao zum Beispiel oder einen

Gruss von der Schweizer Uhrenfirma

Omega. Auf einer elektronischen Anzeigetafel

erscheint die aktuelle Anzahl

der Geschenke: 67 831 für Kim Il Sung

aus 155 Ländern und 22 386 aus 138

Ländern für Kim Jong Il.

Wie begegnet man einer absurden Realität

mit den Mitteln der Kunst? Regisseur

Manuel Bürgin und Dramaturg

Dominique Müller haben Auszüge

aus Reisereportagen, Originalzitate

von Kim Jong Il, eigene Texten sowie

Auszüge aus Werken von Rainald Goetz,

Franz Kafka, Eugène Ionesco und

Thomas Bernhard zu einem Theaterstück

verwoben. Darin begibt sich die

Journalistin Dodo auf eine Reise nach

Nordkorea, um dem «geliebten Führer

und ewigen Sohn» Kim zu begegnen,

der in verschiedenen Versionen auftritt

und ihr das Land zeigt. Während dieser

Reise verstrickt sie sich in einen Kampf

um persönliche und politische Macht,

die die westlichen Demokratievorstellungen

von Dodo auf die Probe stellen.

Flüchtling als Inspiration

Cathrin Störmer, Samuel Streiff und

der Musiker Sandro Corbat spielen abwechselnd

den Part von Kim. Eigentlich

heissen hier sowieso alle Kim, sei es

der Reiseführer oder der Chauffeur, der

Dodo am Flughafen abholt. Corbat spielt

dazu auch Songs und Sounds live auf

der Bühne ein. Inspiriert zu dem Stück

wurde Manuel Bürgin 2004, während

er am Nationaltheater Mannheim arbeitete.

Gleich neben dem Theater gab es

eine Kneipe, die ein Nord koreaner betrieb,

dem in den 70er-Jahren die Flucht

geglückt war. Im Verlauf zahlreicher

Gespräche mit dem Wirt wuchs Bürgins

Interesse an Nordkorea. Es mündete in

der ersten Produktion der von ihm mit

Sandro Corbat und der Bühnenbildnerin

Kathrine Hellermann gegründeten

Gruppe. Übrigens: auch der Wirt hiess

Kim.

Nina Heinzel

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Schlachthaus Theater, Bern.

Do., 19.3., und Sa., 21.3., je 20.30 Uhr,

So., 22.3., 19 Uhr

www.schlachthaus.ch


28 19. bis 25. März 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Kinder & Jugend /// Märkte & Messen

Zirkus /// Freizeit /// Ausflüge

Christian Mattis

Jugendchor-Konzert im Berner Konservatorium

Diese Musizierstunde ist für die Nachwuchs-Vokalisten etwas Besonderes: Zum ersten Mal zeigt der Jugendchor nicht nur sein

alljährliches Singtheater, sondern widmet sich für einmal ganz der Liederkunst. In seinem Konzert-Debüt frönt er titelgemäss

der «Irischen Sehnsucht» und singt traditionelle Lieder der Grünen Insel von «Old Long Syne» bis «An Irish Blessing».

Dazu zupft die Harfenklasse fleissig die Saiten.

Konservatorium Bern. Sa., 21.3., 14 Uhr (siehe Agenda Seite 11)

«Ds Krokodil wott zrügg a Nil» im Berner Puppentheater

Verlosung

Herrn Dil, das singende Krokodil, kennen wir bereits aus dem Stück «Ds Boumhuus». Darin hat er dem anstrengenden Zirkusleben den

Rücken gekehrt und sich in die hölzerne Behausung zurückgezogen, inmitten einer bunten Schar tierischer Freunde. Nun aber träumt

er davon, in seine afrikanische Heimat zurückzukehren. Mit dem Löwen und der Giraffe macht er sich auf den Weg zum Nil,

dicht gefolgt vom aufgebrachten Zirkusdirektor Knix.

Berner Puppentheater. Mi., 25.3., und Sa., 28.3., 14.30 Uhr, So., 29.3., 10.30 Uhr, Mi., 1.4., 14.30 Uhr. Aufführungen bis 29.4.

Kinder-Buchzeichen

Publireportage

«Vater, Mutter, Will und Lucy, das sind die Quigleys, eine vierköpfige

Familie, und um sie dreht sich alles: Zum Beispiel soll die kleine

Lucy, die übrigens alle nur ‹Pudel› oder ‹Pudelfisch› nennen,

an einem Hochzeitsfest Blumen streuen. Das 6-jährige Mädchen

freut sich gar nicht auf ihr schönes Kleid und wünscht sich für diesen

Anlass ein Bienenkostüm – sehr zum Leidwesen ihrer Mutter

schafft es Pudel auch, darin aufzutreten. Wie, das sei hier nicht verraten.

Vater Quigley muss für den verhinderten Baby sitter der drei

Nachbarskinder einspringen. Doch ausgerechnet an diesem Abend

läuft am TV ein überaus wichtiger Match, und Vater Quigley hat

es sehr eilig, die drei Kids ins Bett zu bringen. Natürlich geht sein

Plan nicht auf, vor allem ‹Schnüffelnase›, das Kleinste, macht ihm

oft einen Strich durch die Rechnung. Schliesslich hat Lucys Vater

die Nase voll und überlässt die Kinder sich selber und widmet sich

ganz dem Match – bis er realisiert, dass ‹Schnüffelnase› verschwunden

ist. Was tun? Mitten in der Nacht! Will und ‹Pudel›,

seine eigenen Kinder, müssen ihm unbedingt helfen, beschliesst

der verzweifelte Babysitter …

Mal chaotisch, mal verrückt, aber immer liebenswert

Den ganz normalen Familienwahnsinn beschreibe er in seinem

Kinderbuch, sagt der 47-jährige Autor Simon Mason, der selber mit

Frau und zwei Kindern in Oxford wohnt. In der Tat ist es eine durch

und durch alltägliche Familie, die Mason ganz wunderbar beschreibt,

welche mal chaotisch, mal verrückt, aber immer liebenswert,

komisch und sympathisch ist. Wen das an die Simpsons erinnert,

liegt nicht völlig falsch. Aber im Gegensatz zu der

US-Familie sind die Quigleys etwas weniger schräg und politisch.

Eher erinnern sie einen an das eigene tägliche Familienleben. Dabei

geht es nicht nur darum, wer was tut oder lässt, beziehungsweise

dass in erster Linie Eltern ihre Kinder erziehen: Mason, der

bereits mehrfach für Preise nominiert wurde und auch für Erwachsene

schreibt, zeigt auf sehr schlichte, aber humor- und liebevolle

Art auf, wie am Ende auch Eltern von ihren Kindern lernen können.

‹Die Quigleys›, ist sein erstes Kinderbuch und auf Englisch

bereits 2002 erschienen. Das relativ schmale Erstlingswerk – es

hat nicht einmal hundert Seiten – besteht aus vier Kapiteln, jedes

ist einem Familienmitglied gewidmet. Das kleine Buch eignet sich

prima für Kinder ab 8 Jahren, zum Vorlesen wie auch zum Selberlesen.

Mittlerweile hat Mason noch mehr Bücher über die liebenswerte

Familie geschrieben, nur sind sie bis jetzt noch nicht übersetzt

worden. Ein Jammer.»


Aufgezeichnet: fee

Verlosung

Die Quigleys

von Simon Mason

ISBN 978-3-551-55560-1

95 Seiten, Carlsen, Fr. 14.90

Buchtipp von

Mirjam Gribi,

Thalia Bern

Wettbewerb

Die Berner Kulturagenda verlost 3 Exemplare des vorgestellten Buches.

Senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff «Buchzeichen» und Ihrem

Postabsender an tickets@kulturagenda.be.

Thalia Bücher, im Loeb, Spitalgasse 47/51, 3001 Bern

Tel. 031 320 20 20, bern@thalia.ch, www.thalia.ch

Donnerstag, 19.03.

Bern

Baumaschinen-Messe

Nationale Fachmesse für Baumaschinen.

Messegelände BEA bern expo AG,

Mingerstrasse 6. 9.00 Uhr

Offenes Atelier: Orientalisches Fenster

In Ölkreide und Aquarellfarben eine

orientalische Stadt malen, die von einem

Scherenschnitt-Torbogen eingerahmt wird.

Das Bild kann nach dem Atelier nach

Hause genommen werden. Ab 4 J.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum

Paul Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Freitag, 20.03.

Bern

Baumaschinen-Messe

Nationale Fachmesse für Baumaschinen.

Messegelände BEA bern expo AG,

Mingerstrasse 6. 9.00 Uhr

Offenes Atelier: Orientalisches Fenster

In Ölkreide und Aquarellfarben eine

orientalische Stadt malen, die von einem

Scherenschnitt-Torbogen eingerahmt wird.

Das Bild kann nach dem Atelier nach

Hause genommen werden. Ab 4 J.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum

Paul Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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Interlaken

Markt-Tag

Grosses Angebot.

Marktgasse – Spielmatte. 09.00 Uhr

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Solothurn

Geschichtenstunde

Für Kinder ab 4 Jahren. Kinder- und Jugendbibliothek,

Bielstrasse 39. 15.00 Uhr

Samstag, 21.03.

Bern

Baumaschinen-Messe

Nationale Fachmesse für Baumaschinen.

Messegelände BEA bern expo AG,

Mingerstrasse 6. 9.00 Uhr

Brocante

Jeden Samstag. Auskunft: 079 315 63 74.

Alte Markthalle, Steigerhubelstr. 60. 9 Uhr

Ds Boumhuus

Wie die unterschiedlichsten Tiere es schaffen,

beim alten Johann friedlich zusammen

zu leben. Für Kinder ab 5 Jahren.

Berner Puppen Theater,

Gerechtigkeitsgasse 31. 14.30 Uhr

Offenes Atelier: Orientalisches Fenster

In Ölkreide und Aquarellfarben eine

orientalische Stadt malen, die von einem

Scherenschnitt-Torbogen eingerahmt wird.

Das Bild kann nach dem Atelier nach

Hause genommen werden. Ab 4 J.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum

Paul Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Pippi Langstrumpf in der Villa Kunterbunt

Ein fantastisches Theaterabenteuer in

Mundart für die ganze Familie! Nach dem

Buch von Astrid Lindgren.

Vv: Tel. 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Zauber des Orient

Iranisches Neujahrsfest «Neuroz» mit

iranischer Musik.

Zentrum 5, Flurstrasse 26b. 17.30 Uhr

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Blumenstein

Gewerbespektakel Blumenstein

26 Gewerbebetriebe präsentieren sich

gemeinsam auf originelle Art und Weise mit

einem Blick zurück (bis 18h).

Ab 18-24h: Unterhaltung. Musik mit

Rimess + Tambouren Blumenstein,

Modeschau um 20.30h.

Areal Peter Holzbau AG. 11.00 Uhr

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Bolligen

WegmühleAntiquitäten / Brocante

Ausstellung: Tisch & Stuhl. Permanent jeden

Samstag. Auskunft: Tel. 079 399 87 03.

Wegmühle, Bolligenstrasse 84. 9.30 Uhr

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Ittigen

Rudolf Steiner Schule, Ittigen

Tag der offenen Türen. Zu Besuch:

Die Ludothek Ittigen mit verschiedenen

Spielgelegenheiten.

Rudolf Steiner-Schule, Ittigenstr. 31. 14 Uhr

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Solothurn

Di chlini Meerjungfrou

Teatro Mobile Solothurn.

Vv: Tel. 032 622 33 33.

Theater Mausefalle, Bielstrasse 80. 15 Uhr

Stadtorchester Solothurn –

Kinderkonzert

Cordelia Hagmann (Violine). Werke von

Vivaldi. Vv: ZVS, Tel. 032 626 46 86.

Konzertsaal. 14.00 Uhr

Sonntag, 22.03.

Bern

Baumaschinen-Messe

Nationale Fachmesse für Baumaschinen.

Messegelände BEA bern expo AG,

Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr

Die wilden Hühner

Frei nach Cornelia Funke, gespielt vom

Ensemble U14 von Junge Bühne Bern.

Leitung: Margrit Häfliger und Christine

Hurni. Ab 6 J. Vv: Tel. 031 930 10 10

oder info@musicservice.ch

Uptown, Gurten. 15.00 Uhr

Ds Boumhuus

Wie die unterschiedlichsten Tiere es schaffen,

beim alten Johann friedlich zusammen

zu leben. Für Kinder ab 5 Jahren.

Berner Puppen Theater,

Gerechtigkeitsgasse 31. 10.30 Uhr

Generaktionen: die Familienführung

Kinder und Erwachsene führen gemeinsam

kleine und grosse Gäste durch die Ausstellung

«Auf der Suche nach dem Orient. Von

Bellini bis Klee». Es wird diskutiert und

gestaltet. Ab 6 J.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul

Klee), Monument im Fruchtland 3. 11.30 Uhr

Offenes Atelier: Orientalisches Fenster

In Ölkreide und Aquarellfarben eine

orientalische Stadt malen, die von einem

Scherenschnitt-Torbogen eingerahmt wird.

Das Bild kann nach dem Atelier nach

Hause genommen werden. Ab 4 J.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum

Paul Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Pippi Langstrumpf in der Villa Kunterbunt

Ein fantastisches Theaterabenteuer in

Mundart für die ganze Familie! Nach dem

Buch von Astrid Lindgren.

Vv: Tel. 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

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Burgdorf

Kinderleicht

Kunst für die Familie. Museum Franz

Gertsch, Platanenstr. 3. 13.30 Uhr

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Innerberg

Oster-Flohmärit

Infos: www.jaegerinnerberg.ch

Dancing Jäger. 9.00 Uhr

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Solothurn

Di chlini Meerjungfrou

Teatro Mobile Solothurn.

Vv: Tel. 032 622 33 33.

Theater Mausefalle, Bielstrasse 80. 15 Uhr

Dienstag, 24.03.

Bern

Offenes Atelier: Orientalisches Fenster

In Ölkreide und Aquarellfarben eine

orientalische Stadt malen, die von einem

Scherenschnitt-Torbogen eingerahmt wird.

Das Bild kann nach dem Atelier nach

Hause genommen werden. Ab 4 J.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum

Paul Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Tour des Vins: Die Weinwelt auf

Schweizer Tournee

Spitzenwinzer aus den besten Weinregionen

der Welt stellen ihre aktuellen Weine vor.

Eine Degustation mit 88 Weinen, vom raren

Kultwein bis zu attraktiven Best Buys.

Kultur-Casino, Herrengasse 25. 16.00 Uhr

Mittwoch, 25.03.

Bern

Ds Krokodil wott zrügg a Nil

Ein abenteuerliches und poetisches Spiel für

Menschen ab 5 Jahren.

Vv: Tel. 031 311 95 85 oder

info@berner-puppentheater.ch

Berner Puppen Theater,

Gerechtigkeitsgasse 31. 14.30 Uhr

Offenes Atelier: Orientalisches Fenster

In Ölkreide und Aquarellfarben eine

orientalische Stadt malen, die von einem

Scherenschnitt-Torbogen eingerahmt wird.

Das Bild kann nach dem Atelier nach

Hause genommen werden. Ab 4 J.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum

Paul Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Pippi Langstrumpf in der Villa Kunterbunt

Ein fantastisches Theaterabenteuer in

Mundart für die ganze Familie! Nach dem

Buch von Astrid Lindgren.

Vv: Tel. 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

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Murten

Märlihuus – Rapunzel

Für Kinder ab 4 bis 10 Jahren.

Kulturzentrum im Beaulieupark,

Prehlstr. 13. 14.30 Uhr

Donnerstag, 19.03.

Bern

Alle deine Namen

Ein Reigen von Raphael Urweider.

Tanz: Eva Fuhrer. Sprecher: Norbert Klassen.

Fotos: Yves Thomi.

Theater Tojo, Reitschule,

Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr

Endstation Sehnsucht

Schauspiel von T. Williams.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater, Vidmarhalle 1,

Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

FAX AN MAX: Kim Jong Il – der ewige Sohn

Siehe Artikel S. 3. Eine aussergewöhnliche

Forschungsreise nach Nordkorea.

Vv: Münstergass-Buchhandlung.

Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Spatenstich mit dem «Zapzarap»

A-cappella in neuer Dimension mit viel Witz

und Ironie.

Vv: Tel. 031 311 61 00;

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20 Uhr

Szenen einer Ehe

Von Ingmar Bergmann. Co-Produktion mit

dem Schauspielhaus Salzburg. Inszenierung:

Elina Finkel. Mit Ulrike Arp, Harald Fröhlich,

Thomas Pfertner. Vv: Tel. 031 382 72 72.

Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

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Biel

Improvisationstheater Freier Fall

Adam & Eva. Infos: www.adameva.ch

Theater Le Carré Noir, Oberg. 11. 20.15 Uhr

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Schwarzenburg

Funny Money – Verruckts Gäud

Eine rasante Komödie um einen vertauschten

Koffer und einen Haufen Geld von Ray

Cooney. Regie: Brigitte Bissegger. Spiel:

Junkere-Bühni

Vv: Drogerie Balmer, Tel. 031 731 21 20.

Junkere Chäller, Kirchgemeindehaus,

Junkerngasse 13. 20.15 Uhr

Freitag, 20.03.

Bern

Abendstunde im Spätherbst

Krimi. Gespielt vom Talman Ensemble.

Vv: Tel. 031 311 61 00

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4.

20.00 Uhr

Alle deine Namen

Siehe 19.3. Theater Tojo, Reitschule,

Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr

Die Schöne und das Tier

Ein altfranzösisches Märchen um die Macht

und Erlösungskraft der Liebe. Puppenbühne

Demenga/Wirth. Vv: Tel. 031 311 95 85 oder

info@berner-puppentheater.ch

Berner Puppen Theater,

Gerechtigkeitsgasse 31. 20.15 Uhr

Eine Chance für alle

Ein musikalisches Tanz-Theaterstück,

gespielt und getanzt von Jugendlichen,

geschrieben von Kristina Rothen-Böhm.

Erlös zugunsten «batzebär», Spendeaktion

der Kinderkliniken Bern.

Vv: Tel. 031 328 52 00, www.krompholz.ch

Hotel Bern, Zeughausgasse 9. 19.30 Uhr


19. bis 25. März 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5 29

Theater /// Tanz

Kabarett /// Kleinkunst

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Thun

Moorgang

Siehe 20.3. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse

10. 20.15 Uhr

Im Irrgarten der Liebe: FrauMann

Siehe Artikel S. 3. Ein Stück – über zwei

die zusammenbleiben von und mit Andreas

Schertenleib und Katharina Schneebeli

Kirchliches Zentrum, Bürenpark. 14.00 Uhr

«Pasión de Buena Vista» im Kursaal

Kubanischer Balsam für Fernwehgeplagte und Montagsmüde: Die 8 Tänzerinnen und Tänzer

sowie 3 Sängerinnen und Sänger aus dem Buena Vista Social Club und die 10-köpfige Live-

Band von «Pasión de Buena Vista» machen ordentlich Rambazamba im Kursaal. Die Show

verspricht heisse Rhythmen und mitreissende Tänze – da wird auch mal Sitzmobiliar in die

Choreografie eingebaut. Kursaal, Bern. Mo., 23.3., 20 Uhr

Endstation Sehnsucht

Siehe 19.3. Stadttheater, Vidmarhalle 1,

Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Improshow

TAP spielt seine Improshow.

Vv: Tel. 0900 325 325, www.starticket.ch

Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 20.00 Uhr

Santa Pirata – verscholle im Ohrwurm-

Drüegg

Von Ulrich Frey und dem Werkstatt-Theater

Zytglogge. Musik: Otto Spirig.

Vv: Bijouterie Nicklès, Tel. 031 311 35 49.

Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr

Szenen einer Ehe

Siehe 19.3. Theater an der

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

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Fraubrunnen

Spiel›s nochmals Sam

Komödie von Woody Allen. Berndeutsche

Fassung und Regie: Sylvia Kohli-Gerber.

Spiel: Theater im Schlosskeller Fraubrunnen.

Vv: Drogerie Studer Fraubrunnen oder

www.schlosskellerfraubrunnen.ch

Schlosskeller. 20.15 Uhr

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Köniz

Eine Collage. NEIN.

Das Theater an der Kirchstrasse führt ein

Stück mit Film und Texten aus den 30er

Jahren vor. Schulanlage Lerbermatt, Kirchstrasse

64. 20.00 Uhr

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Langenthal

The Voice

Musical. Erstmals auf deutsch, aufgeführt

von über 60 Schauspielern, Tänzern, Live

Orchester, Chor und Projektmitarbeitenden.

Regie: Gian Andrea Scarello.

Vv: www.starticket.ch

Tel.: 0900 325 325.

Stadttheater, Jurastrasse 22. 20.00 Uhr

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Schwarzenburg

Funny Money – Verruckts Gäud

Siehe 19.3. Junkere Chäller, Kirchgemeindehaus,

Junkerngasse 13. 20.15 Uhr

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Thun

Moorgang

Kriminal-Komödie von Norman Robbins.

Mundart: HR. Schneider. Regie: Beat

Kappeler. Spiel: Kyburgbühne Thun.

Vv: Café-Bar Alte Oele oder

www.theateralteoelethun.ch

Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10.

20.15 Uhr

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Worb

Drei Männer im Schnee

Lustspiel nach der Erzählung von Erich

Kästner. Regie: Margret Otti. Spiel: Seniorenbühne

Worb, Theaterensemble VSeSe Worb.

Vv: Eintritt frei; Kollekte.

Ref. Kirchgemeindehaus. 20.00 Uhr

Samstag, 21.03.

Bern

Abendstunde im Spätherbst

Krimi. Gespielt vom Talman Ensemble.

Vv: Tel. 031 311 61 00;

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4.

20 Uhr

Alle deine Namen

Siehe 19.3. Theater Tojo, Reitschule,

Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr

Blick hinter die Kulissen des Stadttheaters

Bern

Gegen Vorweisen einer Theaterkarte

oder eines Abos dieser Spielzeit können

Interessierte bei Bern Billett eine kostenlose

Einrittskarte erwerben.

Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a,

Stadttheater, Kornhausplatz 18.

14.00 Uhr

Cosas de Papá y Mamá

De Alfonso Paso. Dir.: Regina Sanz-Cea.

Teatro Español de Berna.

Kirchgemeindehaus Johannes,

Wylerstrasse 5. 19.30 Uhr

Das Ensemble Zapzarap im Käfigturm

In einem abgelegenen Bergdorf soll der «HMRC-Tower» entstehen, und alle erhoffen sich einen

Vorteil davon: Thomas politischen Ruhm, Köbi neue Kunden für sein Lama-Trekking, Ruth Geld

und Jolanda Kinder zum Hüten. Dumm nur, dass die Bergler noch kein Geld des russischen

Sponsors gesehen haben. «Spatenstich», der A-capella-Gruppe Zapzarap handelt von

Grössenwahn und menschlichen Kleinigkeiten. Theater am Käfigturm, Bern. Do., 19.3., 20 Uhr

Eine Chance für alle

Ein musikalisches Tanz-Theaterstück,

gespielt und getanzt von Jugendlichen,

geschrieben von Kristina Rothen-Böhm.

Erlös zugunsten «batzebär»,

Spendeaktion der Kinderkliniken Bern.

Vv: www.krompholz.ch

Tel. 031 328 52 00.

Hotel Bern, Zeughausgasse 9. 19.30 Uhr

FAX AN MAX: Kim Jong Il – der ewige Sohn

Siehe 19.3. Schlachthaus Theater,

Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Mein Name sei Gantenbein

Schauspiel von Philipp Becker nach dem

gleichnamigen Roman von Max Frisch.

Uraufführung.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52

www.bernbillett.ch

Stadttheater, Vidmarhalle 1,

Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

My Way – The true story of Frank Sinatra

& Ave Gardner

Musical von Andy Hallwaxx.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52

www.bernbillett.ch

Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz.

19.30 Uhr

Prinzessinnendramen – Jackie

Schauspiel von Elfriede Jelinek.

Mit Heidi Maria Glössner.

Vv: Bern Billett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52

www.bernbillett.ch

Stadttheater, Vidmarhalle 2,

Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Santa Pirata – verscholle im Ohrwurm-

Drüegg

Siehe 20.3. Zytglogge-Theater,

Kornhausplatz 10. 20.00 Uhr

Szenen einer Ehe

Siehe 19.3. Theater an der

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Woche des Gehirns / Brainweek 09:

Cervelle & Gloria – Willkommen im Labor

Dr. Wünsch

Eine Germano/Pergoletti/Wünsch-

Produktion. Einleitung: Prof. Dr. Christian

W. Hess, Direktor der Universitätsklinik für

Nuerologie, Inselspital Bern.

Vv: Eintritt frei; Kollekte.

Aula Freies Gymnasium, Beaulieustrasse 55.

19.30 Uhr

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Fraubrunnen

Spiel›s nochmals Sam

Siehe 20.3. Schlosskeller. 20.15 Uhr

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Köniz

Eine Collage. NEIN.

Siehe 20.3. Schulanlage Lerbermatt,

Kirchstrasse 64. 20.00 Uhr

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Langenthal

The Voice

Siehe 20.3. Stadttheater,

Jurastrasse 22. 20.00 Uhr

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Mühlethurnen

Angela Buddecke: Fehlbesetzung

Musikkabarett. Vv: Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

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Muri b. Bern

DinnerKrimi: Klassentreffen

Kulinarik und Comedy. Regie: Enzo Scanzi.

Produktion: Denlo Productions.

Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325

oder www.dinnerkrimi.ch

Landgasthof Sternen, Thunstr. 80. 19 Uhr

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Schwarzenburg

Funny Money – Verruckts Gäud

Siehe 19.3. Junkere Chäller, Kirchgemeindehaus,

Junkerngasse 13. 20.15 Uhr

Sonntag, 22.03.

Bern

12m 2 – 12 Menschen – 12 individuelle

Geschichten

Eine Produktion des Jugendclubs U21. Vv:

Bern Billett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater, Vidmarhalle 2,

Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 18.00 Uhr

FAX AN MAX: Kim Jong Il – der ewige Sohn

Siehe 19.3. Schlachthaus Theater,

Rathausgasse 20/22. 19.00 Uhr

Rosa und Blanca

Schauspiel von Rebekka Kricheldorf.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater, Vidmarhalle 1,

Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 18.00 Uhr

Szenen einer Ehe

Siehe 19.3. Theater an der Effingerstrasse

14. 17.00 Uhr

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Köniz

Eine Collage. NEIN.

Siehe 20.3. Schulanlage Lerbermatt,

Kirchstrasse 64. 17.00 Uhr

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Schwarzenburg

Funny Money – Verruckts Gäud

Siehe 19.3. Junkere Chäller, Kirchgemeindehaus,

Junkerngasse 13. 17.00 Uhr

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Thun

Moorgang

Siehe 20.3. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse

10. 17.00 Uhr

Montag, 23.03.

Bern

Kostprobe: Zu Sturmhöhe

Ballett. Vv: Eintritt frei.

Stadttheater, Foyer, Kornhauspl. 20. 18.30 Uhr

Pasion de Buena Vista

Musik- und Tanzshow from Cuba.

Kursaal, Arena, Schänzlistr. 71-77. 20 Uhr

Dienstag, 24.03.

Bern

Andreas Thiel: Politsatire 3

Der scharfzüngige Satiriker präsentiert sein

neues Kabarettprogramm. Am Flügel und

Akkordeon: Annalena Fröhlich.

Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22.

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Dieter Hallervorden

«Stationen eines Komödianten». Infos:

www.dominoevent.ch

Vv: www.ticketcorner.com; Tel. 0900 800

800.

Theatersaal National, Hirschengraben 24.

20.00 Uhr

Hugos schöner Schatten

Ein Kübler/Koblet-Stück von Gerhard Meister.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater, Vidmarhalle 1,

Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Prinzessinnendramen – Jackie

Schauspiel von Elfriede Jelinek. Mit Heidi

Maria Glössner. Vv: Bern Billett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater, Vidmarhalle 2,

Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Szenen einer Ehe

Siehe 19.3. Theater an der Effingerstrasse

14. 20.00 Uhr

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Thun

CabaretDuo DivertiMento: Plan B

Das neue Programm von Jonny Fischer und

Manu Burkart. Ersatzvorstellung für den 9.

Januar!

Schadausaal, Seestrasse 64. 20.00 Uhr

Mittwoch, 25.03.

Bern

12m 2 – 12 Menschen – 12 individuelle

Geschichten / Zum letzten Mal

Siehe 22.3. Stadttheater, Vidmarhalle 2,

Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Budenzauber

Kabarett von Dresdens Kabarett-Theater

«Die Herkuleskeule».

Vv: Tel. 031 311 61 00;

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4.

20 Uhr

Mein Name sei Gantenbein

Siehe 21.3. Stadttheater, Vidmarhalle 1,

Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161.

19.30 Uhr

Offene Bühne Nr. 111

15 Minuten offene Bühne.

Infos: www.souslepont.ch

Sous le Pont, Reitschule. 22.00 Uhr

Santa Pirata – verscholle im Ohrwurm-

Drüegg

Siehe 20.3. Zytglogge-Theater,

Kornhausplatz 10. 20.00 Uhr

Schwanensee

Ballett des Akademischen

Staatstheaters Kiew.

Vv: www.ticketcorner.com

Tel. 0900 800 800.

Theatersaal National, Hirschengr. 24.

20 Uhr

Szenen einer Ehe

Siehe 19.3. Theater an der

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Willy Astor

Siehe Artikel S. 1. Der Münchner Komödiant

und Wortpoet mit seinem Programm

«Reimgold».

Bestuhlte Vorstellung.

Vv: www.starticket.ch; 0900 325 325.

Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.00 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Fraubrunnen

Spiel›s nochmals Sam

Siehe 20.3. Schlosskeller. 20.15 Uhr

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Köniz

Eine Collage. NEIN.

Siehe 20.3. Schulanlage Lerbermatt, Kirchstrasse

64. 20.00 Uhr

Inserat

Musik & mehr – für offene Ohren

Die innovative Kammermusikreihe

Sonntag, 22. März 2009, 18.00 Uhr

Frühlingsgefühle

ein musikalisch literarischer Abend

über den Frühling und seine vielfältigen

Knospen.

Linda Muscheidt, Texte

László-Ensemble:

László Fogarassy, Violine

Christina Gantolea, Violine

Bernadette Soder, Klavier

Ana Helena Surgik, Violoncello

Bernd Schöpflin, Kontrabass

Pünktlich zum Frühlingsanfang

präsentieren das László­Ensemble

und Linda Muscheidt ein Programm

rund um Leidenschaft und Liebe.

Ein Konzerterlebnis mit Musik und

Literatur aus zwei Jahrhunderten.

Wir danken für die Unterstützung: KulturStadt Bern, Kultur Kanton Bern,

Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner­Stiftung, Migros Kulturprozent,

Jubiläumsstiftung Schweizerische Mobiliar, Stiftung Concertare

19. bis 21. März 2009, 19.30 Uhr und

26. bis 28. März 2009, 19.30 Uhr

Uraufführung und Live-Aufnahme

für die neue CD

Nils Althaus

Ändlech

Das neue Programm des Berner

Mundartliedermachers ist ein Trauermarsch

zum Mitschunkeln, eine Guillotine mit

ergonomischer Plüscheinlage, ein Nachruf,

bei dem kein Auge trocken bleibt, und die

mit Sicherheit längste Zugabe der Welt.

Für die Konzerte, die als Live­CD

aufgenommen werden, hat Nils extra eine

Band zusammen getrommelt. André Pousaz

zupft den Kontrabass, Jürg Luchsinger

drückt das Akkordeon und Daniel

Hildebrand pustet die Mundharmonika.

Berns erste Adresse für Chanson & Kabarett

Allmendstrasse 24 | 3014 Bern

031 332 80 22 | www.la-cappella.ch

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30 19. bis 25. März 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Rock /// Pop /// Jazz

Worldmusic /// Chanson /// Folklore

10 Jahre Chlyklass im Bierhübeli

Einst mochten sich Obstberg (PVP) und Breitenrain (Wurzel 5) nicht wirklich. Bis vor 10 Jahren, als sich die beiden Rap-Gruppen mit

Baze und DJ Skoob zu Chlyklass zusammenschlossen. Seither sind einige Meilensteine des Schweizer Mundartraps in die Läden und

Plattensammlungen gelangt, darunter das Debüt-Album von Greis («Eis») oder «Jugendsünde» von Wurzel 5. Zum runden Geburtstag

zieht die Combo durch die Schweizer Konzertsäle und gibt alte Leckerbissen und Gassenhauer zum Besten. Webba, ein alter Freund der

Bruderschaft, fungiert als Aufwärmer. Bierhübeli, Bern. Sa., 21.3., 21 Uhr

Wilhelmine im Restaurant im Juli

Dass das Restaurant im Juli Ende März seine Tore schliesst, ist eine traurige Angelegenheit. Nicht nur, weil das Essen sehr lecker war,

sondern auch, weil die Beiz viel Kultur bot. Um dem Lokal mit dem sommerlichen Namen einen würdigen Abschied zu bescheren,

gibt es an der Militärstrasse ein zweitägiges Fest mit Musik. Am Freitag treten Wilhelmine auf (Bild) und geben ihre Coversongs

von Brigitte Bardot über Hildegard Knef bis zu Nouvelle Vague zum Besten.

Im Juli, Bern. Fr., 20.3., und Sa., 21.3., 21 Uhr

Donnerstag, 19.03.

Bern

34. Internationales Jazzfestival Bern:

Jakob Hampel Trio

Jazz-Studenten aus Bern: Jakob Hampel (g),

Matthias Schweizer (b), Manuel Pasquinelli

(dr). Zelt offen von 17-24h; Konzerte

18-19.15 + 21-21.50h. Gratis Eintritt.

Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse

54. 18.00/21.00 Uhr

34. Internationales Jazzfestival Bern:

Mighty Mo Rodgers

Mighty Mo Rodgers (keyb), Darryl Dunmore

(g, harmonica), Steve Guillory (g), Albie

Burks (b), Burleigh Drummond (dr).

Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge,

Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr

Electric Six (US)

Rock. Vv: www.petzi.ch/Rockaway Beach.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr

Eröffnung CaféBar-Dancing Rössli

(Reitschule)

Eröffnung mit Palko Muski. Polka, Gipsy,

Disco.

CaféBar-Dancing Rössli, Reitschule, Neubrückstr.

8. 20.00 Uhr

Infinite Livez vs Stade feat Joy Frempong

& Imperial Tiger Orchestra

Grooves am Festival Romandie.

Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 21 Uhr

Nick Perrin Flamenco Jazz Quartett

Nick Perrin (Gitarre, Komposition, Arrangment),

Julia Stucki (Tanz, Choreografie),

Marco Rohrbach (Bass, Cello), Adrian

Christen (Percussion).

Restaurant Landhaus, Altenbergstrasse

4+6. 20.30 Uhr

Nils Althaus

Siehe Artikel S. 3. «Ändlech», das neue

Programm des Berner Mundartliedermachers.

Uraufführung und Live-Aufnahme

für die neue CD.

Vv: Tel. 031 332 80 22, www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr

Why the hell would I know

Rock. Vv: www.krompholz.ch

Tel. 031 328 52 00.

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

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Münchenbuchsee

Bären Bandstand: Nordsite

MundartHipHopRockPopBlues.

Vv: www.baerenbuchsi.ch; Tel. 031 869 02 99.

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 20.30 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Rubigen

Bratsch

Gypsy Music. Vv: www.muehlehunziken.ch

Tel. 031 721 0 721.

Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

Freitag, 20.03.

Belp

Freetime Jazzband Thun

Jazz-Konzert mit einem Repertoire von New

Orleans über Blues bis Swing.

Vv: Tel. 031 819 42 40.

Restaurant Kreuz, Aaresaal. 19.30 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Bern

34. Internationales Jazzfestival Bern:

Jakob Hampel Trio

Jazz-Studenten aus Bern: Jakob Hampel (g),

Matthias Schweizer (b), Manuel Pasquinelli

(dr). Zelt offen von 17-24h; Konzerte

18-19.15 + 21-21.50h. Gratis Eintritt.

Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse

54. 18.00/21.00 Uhr

34. Internationales Jazzfestival Bern:

Mighty Mo Rodgers

Mighty Mo Rodgers (keyb), Darryl Dunmore

(g, harmonica), Steve Guillory (g), Albie

Burks (b), Burleigh Drummond (dr).

Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge,

Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr

Bill Ramsey and Friends

Jazz, Blues.

Vv: Tel. 031 328 52 00, www.krompholz.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

Emmy Moll (D/Hamburg)

Die Zukunft des sanften Indie-Pop-Songs.

Vv: www.cafe-kairo.ch

Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr

Little Dragon (SWE)

Support: DJ Sassy J & Zukie173. Nu Soul,

Electronica, Electropop.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.

22.00 Uhr

Magdalena Marti & Her Mainsteam

Friends

Jazz, Blues, Gospel und Latins aus dem All

American Songbook. Vv: Tel. 031 311 21 81

oder reservation@katakoembli.ch

Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25.

20.15 Uhr

Mich Gerber

Space Bassist auf Wanderung...

Vv: www.petzi.ch oder

Olmo Ticket, Zeughausgasse 14.

Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr

Mono für Alle!

Trash Punk. Support: DJ Lazerlight Lepra

Firepower.

Sous le Pont, Reitschule. 22.00 Uhr

Nils Althaus

«Ändlech», das neue Programm des Berner

Mundartliedermachers. Uraufführung und

Live-Aufnahme für die neue CD.

Vv: Tel. 031 332 80 22, www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr

Pascal Niggenkempfer Trio

Pascal Niggenkemper (bass), Robin Verheyen

(sax), Tyshawn Sorey (drums). Jazz.

Vv: www.musigbistrot.ch

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr

Ricardo Espinosa Flamenco Trio

Flamenco – Co-Produktion mit Los Caracoles.

Ricardo Espinosa (perc, voc), Miguel Sotelo

(g, voc), Leonor Moro (tanz) feat. Rafael de

Huelva (voc), Alfredo Palacios (g).

Vv: www.bejazz.ch oder Tel. 044 586 62 66.

BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz,

Könizstrasse 161. 20.30 Uhr

Rock – A – Holix

Akustischer Pop, Rock & Blues aus den

letzten 40 Jahren.

Bistrot Morillon, Morillonstrasse 8. 21 Uhr

Seven & Band

«Like a Rocket»-Tour. Afterparty mit

Soulplay DJs.

Vv: www.starticket.ch; 0900 325 325.

Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 21.00 Uhr

Wilhelmine

Frauenband. Vv: www.imjuli.ch

Restaurant «im Juli», Militärstr. 42. 21 Uhr

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Mühlethurnen

Heinrich Müller & Band

Blues bis Singer/Songwriter.

Vv: Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Rubigen

Albert Lee & Hogan’s Heroes

Country, Rock, R’n’R.

Vv: www.muehlehunziken.ch;

Tel. 031 721 0 721.

Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Wabern

Karaf

Balkan-Folk. Traditionelle Songs und

Tanzstücke.

bernau, Seftigenstrasse 243. 21.00 Uhr

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Walkringen

Calimeros

Tanz und Unterhaltung.

Res.: Tel. 031 701 12 76.

Gasthof Bären. 21.00 Uhr

Samstag, 21.03.

Bern

10 Jahre Chlyklass: Wurzel 5,

PVP, Baze & Greis

Greatest Hits. HipHop. Anschl. Afterparty

bis 03.30h.

Vv: www.starticket.ch; 0900 325 325.

Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 21.00 Uhr

34. Internationales Jazzfestival Bern:

Jakob Hampel Trio

Jazz-Studenten aus Bern: Jakob Hampel (g),

Matthias Schweizer (b), Manuel Pasquinelli

(dr). Zelt offen von 17-24h; Konzerte

18-19.15 + 21-21.50h. Gratis Eintritt.

Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse

54. 18.00/21.00 Uhr

34. Internationales Jazzfestival Bern:

Mighty Mo Rodgers

Mighty Mo Rodgers (keyb), Darryl Dunmore

(g, harmonica), Steve Guillory (g), Albie

Burks (b), Burleigh Drummond (dr).

Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge,

Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr

50 Jahre Orchester BernMobil-Sound

Jubiläumskonzert Musik Städtisches Verkehrspersonal.

Mit der Freizyt-Örgeligruppe

und der Rock’n’Roll-Formation Elite Bern.

Vv: Eintritt frei; Kollekte.

Sternensaal Bümpliz. 20.00 Uhr

Bern singts! – Kailani Simone Bouvrot:

Mys Gschänk a Bärn

«Bern singts!» Ein starker Abend mit

gewaltiger Stimme. Das Publikum singt mit!

Vv: Kollekte.

Friedenskirche. 20.00 Uhr

Funk Roots 2020

Konvex01: DJ Funky Mosquito & DJ Scott.

02: Sorgente (Funk/D). Restaurant ab 19h

(essen@gaskessel.ch).

Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 21.00 Uhr

Goodbye Fairbanks (CH)

IndieZone with Live Guests. Anschl. DJs

Olive Oyl & Phrank. Vv: www.petzi.ch

und Rockaway Beach, Bern.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Kummerbuben

Siehe Artikel S. 1. Plattentaufe «Am

Schattehang». Rumpelfolk/Herzensrock und

eine Prise Balkanbeats. Support: DJ Mario

Batkovic. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse

8. 22.00 Uhr

Magdalena Marti & Her Mainsteam

Friends

Jazz, Blues, Gospel und Latins aus dem All

American Songbook. Vv: Tel. 031 311 21 81

oder reservation@katakoembli.ch

Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25.

20.15 Uhr

Nils Althaus

«Ändlech», das neue Programm des Berner

Mundartliedermachers. Uraufführung und

Live-Aufnahme für die neue CD.

Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22.

La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr

WTM Band

Blues, Rock, Funk.

Egelseetreff, Muristrasse 21 a. 21.00 Uhr

Zidoni (CH)

Musik aus den Weiten Europas. Balkan

Grooves. Vv: www.musigbistrot.ch

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr

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Bremgarten b. Bern

Jodlerchörli Kirchlindach

Konzert und Theater: «Im Guldbachbedli».

Tanz mit der Kapelle «Bärnergruess»

Thörishaus.

Reformiertes Kirchgemeindehaus. 20.00 Uhr

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Münchenbuchsee

Slam & Howie & The Reserve Men

Country & Rockabilly & Other Sounds.

Vv: www.baerenbuchsi.ch; Tel. 031 869 02 99.

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.30 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Muri b. Bern

Kent Stetler

Swing, Blues, Jazz... mit dem kanadischen

Sänger. Vv: Eintritt frei; Kollekte.

Seniorenresidenz Multengut, Mettlengässli

8+10. 18.00 Uhr

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Rubigen

RAD

Nu-Jazz Funk, R&B.

Vv: www.muehlehunziken.ch;

Tel. 031 721 0 721.

Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

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Walkringen

Narwal

Trommmel-Welten begegnen Klang-Zeiten.

Vv: Tel. 031 700 81 81 oder

www.ruettihubelbad.ch

Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Worblaufen

Mabon, Braindead und Exit

Death/Trash Metal.

Downstairs Pub, Worblaufenstr. 161. 20 Uhr

Sonntag, 22.03.

Bern

ANC-Konzertreihe Neue Musik: Denis

Beuret B 3

Toru Takemitsu, Naohiko Kaï. Nathalie

Zweifel (komp., piano); Dominic Frey (komp,

perc.), Denis Beuret (komp., bassposaune).

Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10.

ONO Bühne Galerie Bar, Kramg. 6. 20.30 Uhr

Bee-flat: Ivo Papasov & His Wedding

Band [Bulgaria]

Bulgarian Folk Music. Ivo Papasov (cl),

Maria Karafizieva (voc), Matyo Dobrev

(kaval), Aeshkhan Yusseinov (g), Nesho

Neshev (acc), Vasil Mitev (key, gudulka),

Salif Ali (d). Vv: www.bee-flat.ch

Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30.

20.30 Uhr

Manou Gallo Afro Groove Band (Zap

Mama)

World Music. Das Konzert findet im Rahmen

der «Semaine de la Langue française et de

la Francophonie» statt.

Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National,

Hirschengraben 24. 20.00 Uhr

Songwriters Round mit Tinu Heiniger und

Gastgeber Christoph Trummer

Ein Anlass zwischen Talk und Konzert.

Breitsch-Träff, Breitenrainpl. 27.

19.30 Uhr

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Kehrsatz

Fine Jazz: Must 34a

Dominik Alig (vib), Rahel Thierstein (piano),

Reimund Gerstner (kb), Lukas Bitterlin (dr).

Vv: Kilchenmann AG, Kehrsatz,

Tel. 031 963 15 15.

Oekumenischen Zentrum, Mättelistr. 24.

18.00 Uhr

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Köniz

3. Kaleidoskop-Konzert

«Spirit of Gambo» mit Cornelia Bärtschi

und Regina Hänni (Viola da Gamba) &

«Overlook Hotel» mit Nadja Stoller (Vocal,

Akkordeon, Toys), Oli Kuster (Piano)

und Ivo Ubezio (Bass).

Katholische Kirche St. Josef,

Stapfenstrasse 25. 19.00 Uhr

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Thun

La Cherga

Electro Balkan Dance Music.

Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun.

Mokka, Allmendstr. 14. 20.30 Uhr

Montag, 23.03.

Bern

Jazz am Montag

Sting and Wheater Report. Studierende

präsentieren ein im Unterricht erarbeitetes

Repertoire. Leitung: Klaus König.

Vv: Kollekte.

Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz,

Könizstr. 161. 20.30 Uhr

Swiss Jazz Orchestra – Gala Night feat.

René Mosele

Der Powerposaunist René Mosele war Jahre

lang festes Mitglied des SJO. Nun kehrt

der agile, groovige und funkige Ausnahmemusiker

als Gast ins Bierhübeli zurück.

Bierhübeli, Neubrückstrasse 43.

20.00 Uhr

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Düdingen

Kaki King / Carla Kihlstedt & 2 Food Yard

Guitar/Voice / Royal Pop oder Kammermusik

for the Street. Vv: www.badbonn.ch

Bad Bonn, Bonnstrasse 2.

21.00 Uhr

Dienstag, 24.03.

Bern

34. Internationales Jazzfestival Bern:

JCCP

Jazz-Studenten aus Bern: Andreas Lareida

(voc), Lukas Roos (bcl), Andreas Renggli

(p), Viktor del Ponte (b), Reto Bonaria (dr).

Zelt offen von 17-24h. Gratis Eintritt.

Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse

54. 18.00/21.00 Uhr

34. Internationales Jazzfestival Bern:

Shemekia Copeland

Shemekia Copeland (voc), Arthur Neilson

(g), Jeremy Baum (key), Kevin Jenkins (b),

Roderick Gross (dr).

Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge,

Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr

Jazz-Singers Night: Isabelle Ritter

Sandy Patton präsentiert Studierende der

Swiss Jazz School mit Hauptfach Gesang.

Vv: www.musigbistrot.ch

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr

Offene Werkstatt

WIM Bern. Improvisations-Treffen.

Vv: Eintritt frei.

Dampfzentrale, Marzilistr. 47. 20 Uhr

Mittwoch, 25.03.

Bern

34. Internationales Jazzfestival Bern:

JCCP

Jazz-Studenten aus Bern: Andreas Lareida

(voc), Lukas Roos (bcl), Andreas Renggli

(p), Viktor del Ponte (b), Reto Bonaria (dr).

Zelt offen von 17-24h. Gratis Eintritt.

Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse

54. 18.00/21.00 Uhr

34. Internationales Jazzfestival Bern:

Shemekia Copeland

Shemekia Copeland (voc), Arthur Neilson

(g), Jeremy Baum (key), Kevin Jenkins (b),

Roderick Gross (dr).

Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge,

Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr

Bee-flat: Lea Lu [CH]

Songs & Chansons. Melodramatic Songs.

Lea Lu (voc, g), Nina Gutknecht (voc),

Fiona Daniel (voc), Marco Clerc (b), Marc

Hufschmid (per). Vv: www.bee-flat.ch

Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30.

20.30 Uhr

Berner Troubadours

«S het, solang s het».

Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22.

La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr

Bonaparte

Elektroclash/Poptrash Circus.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.

21.00 Uhr

Doctor King’esi

World Music (einen sehr eigenen, lebendigen

und variantenreichen Musikstil).

Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10.

ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr

Jazz am Mittwoch: Lukas Frei «take off»

light

Lukas Frei (tr, comp), Michael von Rohr (ts),

Hannes Bürgi (p), Christoph Utzinger (b).

Modern Jazz. Vv: Kollekte.

Restaurant Punto, Thunstr. 104. 21.00 Uhr


Museumsnacht-Spezial /// Fr., 20. März 2009 /// www.museumsnacht-bern.ch /// Berner Kulturagenda /// 7 Anzeiger Region Bern 31

Ich bin noch nicht reif fürs Museum!

Geht heute nichts mehr ohne Event? Brauchen wir überhaupt so viele Museen? Und

was hat das alles mit meinem Göttibub zu tun? Ein paar Überlegungen zum Unbehagen

in Ausstellungen, zum Tempo von Schlagzeilen und zur Dosierung von Giften.

Verlosung

Die Museumsnacht ist ein «Event», zu

Altdeutsch also ein Ereignis. Heutzutage

braucht jeder «Events», weil alle anderen

auch «Events» machen. Böse gesagt: Wenn

ihnen nichts in den Sinn kommt. Ereignisse

sind halt beliebt, da kommt der Bratwurst-Schorsch

und auch der Muffel-Sepp,

der sonst höchstens mal mit dem Göttibub

ins Naturhistorische geht. Aber das ist

eher eine Verlegenheitslösung, unter uns

gesagt. Man kann ihn nicht immer in den

Zoo schleppen.

Tempo Teufel

Museum. Nur schon das Wort klingt bieder

wie ein bewölkter Sonntagnachmittag, an

dem man in einem dieser hohen Räume

steht, wo jeder Schritt furchtbar hallt, was

einem peinlich ist. Im Museum hat man

still zu sein wie eine Kirchenmaus, damit

die anderen andächtig die Helgen anschauen

können. Stundenlang, Sie! Natürlich

sind die gut gemalt, da kann man nichts sagen,

aber deswegen muss man doch nicht

eine Viertelstunde lang auf so ein Bild

schauen, wenn man es nach zwei Minuten

gesehen hat. Wir sind uns halt Fernsehen

gewohnt, da kommt alle paar Sekunden ein

Schnitt.

Wir leben überhaupt mit Tempo. Am Handy,

am Radio, beim Smslen oder Mailen,

die Pendlerzeitung, wir leben im Takt der

News und in der Kürze liegt die Würze. Es

gibt nichts, was man nicht noch kürzer hätte

zusammenfassen können. Dagegen wirkt so

ein Museum wie ein Anachronismus. Kein

Wunder, es werden ja auch alte Sachen ausgestellt.

Unglaublich, was alles gesammelt

wird.

Zumutung der Komplexität

Es stimmt schon: Museen sind ein Gegengift

zur Hektik des Alltags, und wie

in der Naturheilkunde bestimmt die Menge

– also unsere Verweildauer – über die

Wirkung. Zu lange Aufenthalte ermüden,

weil uns Museen nicht nur Dinosaurierskelette

und alte Meister, sondern auch

unseren Alltag erklären. Sie machen

sichtbar, woraus unsere aktuelle Kultur

entstanden ist, und zeigen Zusammenhänge

auf, die im Tempo der News keinen

Platz haben. Zur Strafe für diese Zumutung

der Komplexität leiden Museen unter

einem ungerechten Ruf.

Die Zeiten, in denen sie blosse Ansammlungen

von Material waren, die Hellebarden

im Landesmuseum dicht wie Korngarben

herumstanden, sind längst vorbei.

Da kommt die Verführung durch einen

Event wie die Museumsnacht gerade richtig,

weil er nicht Hilflosigkeit signalisiert

sondern auf die hohe Qualität moderner

Ausstellungen verweist. Endlich getraut

man sich ohne diesen unseligen Ernst

(nichts anfassen! Leise sein! Nicht quietschen

mit den Schuhen!) in die Ausstellungsräume

und wird einen Abend lang

glänzend unterhalten. Resultat? Man

freut sich auf den nächsten Ausflug mit

dem Göttibub in ein Museum – einfach

wenns weniger Leute hat! Silvano Cerutti

ZVG

Museumsnacht Bern

Freitag, 20. März 2009

18 bis 2 Uhr

Die Mammutjäger im Naturhistorischen Museum

Sie durchschwitzen ihre Bühnenhemden und provozieren schmerzhafte Lachkrämpfe. Erich

Hufschmid und Erich Furrer, «die Mammutjäger», sind geübten Museumsnächtlern mit

ihren Programmen rund um die tragisch-komischen Seiten der Menschheitsgeschichte in

bester Erinnerung. Zum 200-Jahr-Darwin-Jubiläum zeigen sie ihren Streifzug «Die Krone der

Erschöpfung» – vom Haar in der Ursuppe bis zum Affen im Grossstadtdschungel. ngu

Naturhistorisches Museum, 19, 20.30, 22 und 23.30 Uhr

Inserat

Die Regierung dreimal in der Waldaukapelle

Nach Hunderten besuchten Konzerten, in denen Bands schwitzten und soulten:

zum ersten Mal die Regierung erleben. Das Sextett aus fünf körperlich und geistig sowie

einem normal Behinderten spielt ganz selbstverständlich mit einer emotionalen Direktheit,

für die wir anderen mindestens eine Stunde Anlauf in Selbstentäusserung brauchen.

Selten so geweint vor Freude. cer

Psychiatriemuseum, Waldaukapelle, 20, 21, 22 Uhr

Gabriel Vetter liest in der Universitätsbibliothek

Seit Gabriel Vetter wissen wir: Den Röstigraben gibts nicht, nur einen «mentalen

Apartheits-Äquator»; man ist entweder ein Migros- oder ein Coop-Kind. Der Schaffhauser,

der eine beispiellose Slam-Karriere hingelegt hat, zelebriert die Absurditäten des

privaten und politischen Alltags. «Kein Mensch ist ein Regal» heisst sein

Museumsnacht-Beitrag – ein Vortrag über «Shelf-Esteem». ngu

Universitätsbibliothek, Münstergasse. 21, 22 und 23 Uhr (Dauer 20 Min.)

Inserat

Museumsznacht

V E G E TA R I A N R E S TA U R A N T B A R TA K E A W AY

B E I M B A H N H O F, B E R N W W W. T I B I T S . C H

PROGR_Inserat.Kulturagenda.März.09.indd 1

17.2.2009 17:37:23 Uhr


32 Anzeiger Region Bern Museumsnacht-Spezial /// Fr., 20. März 2009 /// www.museumsnacht-bern.ch /// Berner Kulturagenda /// 8

Unterwegs auf Berns Naturspielplätzen

Einfach nur «Gjätt»? Brachen sind Flächen, die vorübergehend ihre Bestimmung

verloren haben – ehemalige Industriegebiete, in denen die Natur freie Hand hat. Das

Kornhausforum nutzt die Museumsnacht, um mit einer Ausstellung den Fokus auf die

Naherholungsgebiete zu lenken. Unterwegs in Bern mit einer Biologin, zu einer neuen

Sichtweise auf vermeintlich «Nutzloses» – mit einer überraschenden Ästhetik.

Wir stehen auf der kargen Landfläche

im bernischen Weissenstein und es regnet

in Strömen. Just in diesen Stunden

scheinen die Wolken ihre Frühlingsmüdigkeit

auswaschen zu wollen. Das

ideale Wetter also für eine Führung

mit der Biologin Sabine Tschäppeler zu

Berns schönsten Brachflächen. Sie ist

Verant wortliche der Abteilung Natur

und Ökologie bei der Stadtgärtnerei und

Mit initiantin des Projektes «IG brachland».

Der vor zwei Jahren gegründete

Verein hat sich dem Ziel verpflichtet,

natur nahe Flächen in Siedlungsgebieten

und deren freizeitliche Nutzung zu

fördern.

Naherholungsgebiet vor der Haustüre

Das vor uns liegende Terrain zwischen

Steinhölzli- und Könizbergwald

ist die erste Station auf unserer Tour.

Die ehemalige Kiesgrube in der Nähe

ihres Wohnortes gab vor Jahren den

Ausschlag für die Gründung einer

Interessengemeinschaft, bestehend aus

Bewohnerinnen und Bewohnern des benachbarten

Quartiers. Angefangen mit

dem Organisieren von Spielnachmittagen

für Kinder, sorgten Aktionen wie

«Kunst in der Grube», Freiluft-Pizzabacken

oder Generationen-Campieren unter

dem Sternenhimmel für zunehmende

Bekanntheit. 2001 spielten Patent

Ochsner sogar ein Open-Air-Konzert

auf Kies. Heute nutzen Jung und Alt das

Stück unbebaute Natur aktiv als Erholungsgebiet.

«‹Komm, wir gehen in die

Grube› ist ein gängiger Vorschlag für

die Nachmittagsplanung geworden», so

Sabine Tschäppeler. Wo andere auf den

ersten Blick nur nutzloses Gjätt sehen,

ist im Weissenstein-Quartier während

Jahren ein vielseitiger Naturspielplatz

entstanden.

Spuren erwünscht

Brachflächen werden nicht gemäht.

Stattdessen gräbt die Stadtgärtnerei sie

hin und wieder um, das fördert die Vegetation.

Ihre Nutzung als Spielfläche

ist demnach ökologisch erwünscht,

Besucher dürfen sie nach Lust und

Laune betreten und umgestalten. Auch

wenn zur jetzigen Jahreszeit alles karg

und unbewohnt scheint: Im Sommer

kreucht und fleucht in den hohen Gräsern

und Büschen so mancherlei Getier.

Die Teiche bieten Lebensraum für

Bergmolche, Erdkröten und andere Amphibien.

Noch ruhen sie in winterlicher

Starre unter der Erde. In den Ritzen der

Trockenmauer finden im Sommer Eidechsen

ihren Unterschlupf. Wer viel

Geduld und eine grosse Portion Glück

hat, geniesst im Frühling einen äusserst

seltenen Anblick. Im hinteren Abhang

hat eine Fuchsfamilie ihren Bau eingerichtet.

«Wildtierbeobachtung mitten in

der Stadt – wo ist das sonst möglich?»,

fragt Sabine Tschäppeler rhetorisch.

Doch auch diese Brache ist vor erneuter

Bebauung nicht gefeit. In den letzten

Jahren hat die Fläche einiges von ihrer

Grösse einbüssen müssen. Seit knapp

einem Jahr thront ein moderner Häuserblock

am Rande und mittendrin sogar

ein Fussballfeld. Der propere Kunstrasen

steht in krassem Gegensatz zu

Sabine Tschäppeler

Ob Quartierfest oder Open-Air-Konzert inmitten von Wohnhäusern: Die ungenutzten Flächen dienen Jung und Alt als Naherholungsgebiete vor der Haustüre.

den wildwuchernden Gräsern und Hecken

der Umgebung.

Liebliches Unkraut und Schulklassen, die jäten

Weiter gehts in Richtung Weyermannshaus,

zur zweiten Station unserer Reise.

Gleich neben der Zentralwäscherei liegt

eine kleinere, sandige Brachfläche. Hier

erklärt mir Sabine Tschäppeler die vegetativen

Besonderheiten dieser Gebiete.

Die vermeintlichen «Unkräuter» sind

oftmals Heilpflanzen. Die Bewachsung

eines stillgelegten Industrieareals erfolgt

in Etappen. Sogenannte Pionierpflanzen

wie Mohnblumen machen dabei

den Anfang. Gewisse Vertreter vermehren

sich jedoch derart schnell, dass

sie durch ihre Dominanz andere Pflanzen

verdrängen. Da ist der Eingriff des

Menschen gefragt. Zwei- bis dreimal

pro Jahr macht sich die Biologin deshalb

mit einer Schulklasse an die Arbeit. Einen

Tag lang reissen sie die «invasiven

Neophyten» wie Sommerflieder oder

Riesenbärenklau aus – für die Kinder

eine willkommene Abwechslung.

Das Auge fühlt mit

Um den Blick auf das Gewöhnliche zu

schärfen, sind ungewöhnliche Massnahmen

nötig. Deshalb stellen die

Veranstalter in der Ausstellung «Berns

seltene Pflänzchen» die Ästhetik der

Brachen in den Vordergrund. Grossformatige

Fotografien in Schwarz-Weiss

bringen dem Publikum im Kornhausforum

die wilde Schönheit dieser Landflächen

auf kunstvolle Weise näher.

Info-Tafeln illustrieren die vielseitigen

Nutzungsmöglichkeiten und regen zum

Mitmachen an.


Mariana Raschke

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Kornhausforum, Bern

• «Berns seltene Pflänzchen –

Eine Installation über städtische

Brachen», Fr., 20.3., ab 18 Uhr

Ausstellung bis So., 22.3.

• Stadtgespräch zum Thema

am Mo., 23.3., 19 Uhr

www.kornhausforum.ch

Das Buch zum Projekt, «brachland»,

ist im Haupt-Verlag erschienen.

Inserat

Sie denken an

Kunst.

Wir auch an

Engagement.

Die Credit Suisse ist Partner der Museumsnacht Bern und unterstützt ausgewählte

Kulturinstitutionen langfristig. So das Kunstmuseum Bern, das Kunsthaus Zürich, das

Kunstmuseum Winterthur, das Museo d’Arte in Lugano, die Fondation Pierre Gianadda

in Martigny sowie das Singapore Art Museum und die National Gallery in London.

www.credit-suisse.com/sponsorship

Neue Perspektiven. Für Sie.


Museumsnacht-Spezial /// Fr., 20. März 2009 /// www.museumsnacht-bern.ch /// Berner Kulturagenda /// 9 Anzeiger Region Bern 33

Prominente Inspirationshilfe

Für die Museumsnacht gibt es verschiedene Strategien: Manche verlassen sich

auf ihr Bauchgefühl, andere legen sich einen akribischen Zeitplan zurecht. Als

Inspirationshilfe haben wir zehn Meinungsmacherinnen und Prominente nach ihren

persönlichen Tipps gefragt. Wer hätte das gedacht: die DJane geht ins Bundeshaus,

die Kuratorin in die Bank.

Carol Fernandez

She DJ

Zoe Zimmerli

«Leporello»-Kinder-Redaktion

Thomas Häberli

Fussballer, YB-Captain

«Man kann nie genug über die Natur

erfahren. Ich bin gerne mit meinen

Kindern im Tierpark, mich interessiert

vor allem die hiesige

Tierwelt. Darum werde ich dem

Naturhistorischen Museum einen

Besuch abstatten.»

Diverse Kurzführungen im Naturhistorischen

Museum. 18–2 Uhr

Xenia Zampieri

Sängerin

«Die Führung durch die Sammlung

im Kino Lichtspiel ist mein Favorit,

weil ich gerne Filme schaue und

die Atmosphäre im Lichtspiel so

schön ist. Das Richtige für Couch-

Potatoes!»

Kino Lichtspiel, 18–2 Uhr

Dominik Riedo

Kulturminister

«Ich habe an der Universität zu

Parzival abgeschlossen, nur schon

deshalb bin ich interessiert. Und

ich mag es, wenn sich das Universitäre

und das Künstlerische ergänzen,

anstatt sich zu bekämpfen.»

Begegnung mit der rätselhaften

Parzival-Handschrift, Burgerbibliothek.

18–24 Uhr

«Ich arbeite beim Bundesamt für

Gesundheit, habe also viel mit Entscheidungen

aus dem Bundeshaus

zu tun. Und doch war ich leider

noch nie dort. Darum werde ich

eine Bundeshaus-Führung

besuchen.»

«Das renovierte Bundeshaus» ab

18.15 Uhr halbstündlich bis 1.15 Uhr

(Dauer 15 Minuten). «Das geheimnisvolle

Bundeshaus» ab 18.30 Uhr stündlich bis

0.30 Uhr (Dauer 45 Minuten)

«Auf Exkursion mit einem ‹Gnomologen›?

Das klingt spannend. Ich

mag alles, was mit Elfen und anderen

Fabelwesen zu tun hat. Am

liebsten lese ich Fantasy-Bücher.

Zudem reizt mich die Mischung

aus Führung und Theater.»

«Von Gnomen, Elfen und Trollen. Eine

Exkursion mit dem Gnomologen

Prof. Dr. h. c. B. Binsenbein», Produktion:

mes:arts theater. Botanischer

Garten, Bern. Stündlich von

18.40–22.10 Uhr Treffpunkt beim Teich

Dominik Uldry

Helen Hirsch

Kuratorin Kunstmuseum Thun

Christoph Hoigné

«Ich schaue mir unter anderem die

neue Arbeit von Jérôme Leuba

‹Battlefield#50› an. Der Genfer

Künstler gehört zu den spannendsten

Schweizer Künstlerpositionen.»

Schalterhalle der Crédit Suisse. 18–2 Uhr

Mischa Scherrer

Jamie Wong-Li

Sängerin

«‹Im Dialog mit dem Jenseits› –

diese Ausstellung reizt mich schon

seit letztem Herbst! Ausserdem

spielen dort die Kummerbuben:

junge, knackige, inkarnierte Urschweizer.»

Museum für Kommunikation

23.30, 0.30, 1.30 Uhr

Nils Althaus

Schauspieler und Liedermacher

«Die Tropfsteinhöhle – der kleinste

Nationalpark der Schweiz am

Klösterli stutz. Auch die Tropfsteine

selber stecken noch in den Kinderschuhen,

dafür sind Decke und

Boden von ihnen geradezu übersät!

Trotzdem ist die Höhle nicht nur

härzig, sondern auch romantisch

– wie eine Minikathedrale, ideal für

die Hochzeit für alle unter 1.60!»

Klösterlistutz beim Bärengraben

18–2 Uhr

Christoph Hoigné

Ane Hebeisen

Musikproduzent, DJ und Journalist

«Flammkuchen-Genuss zwischen

tropischen Pflanzen – das ist was

für mich. Ich liebe diese elsässische

Spezialität. Dazu gucke ich

mir die aussergewöhnliche Performance

von Ania Losinger an. Sie

bespielt eine Art Bodenxylophon,

indem sie darauf tanzt.»

Botanischer Garten, Bern. Boga Bar:

18–2 Uhr, «Xala»: 18.30, 20.30, 22,

23.30, 0.30 Uhr

Bubi Rufener

Musiker

«Im Kunstmuseum lautet das Motto

‹bad girls – bad boys›. Es spielt

die Frauenelektropunkband Mimikry,

Endo Anaconda liest und es

gibt eine Führung durch die Ausstellung

der tollen Tracy Emin.»

Kunstmuseum, Führungen ab

18.45–23.45 Uhr alle 30 Min.,

Lesungen 20, 21.30, 23 Uhr,

Konzerte 20.30, 22, 23.30 Uhr

Monique Witsel

Ein Fotokasten ohne Blitz, dafür mit launischer Seele

Er sieht ein bisschen aus wie die altbekannten

Fotoautomaten. Für vier Franken

spuckt er nach vier Minuten vier Zeichnungen

aus einem Kartonschlitz. Vorsicht,

er kann auch böse sein!

Anathol Josepho stellte erstmals 1925

am Broadway in New York eine Kabine

auf, die durch einen Vorhang geschlossen

wird und automatische Bildaufnahmen

macht. Seine Erfindung wird seit

1926 kommerziell unter der Bezeichnung

Photomaton genutzt. Heute wird

er immer seltener, und die letzten seiner

Spezies sind digital. Man wirft ein

paar Münzen ein, es blitzt viermal und

nach kurzer Wartezeit erhält man entweder

vier schreckliche Passfotos oder

vier lustige Erinnerungsbilder. Gerade

so, als hätte der Automat ein Eigenleben

und könne Ernsthaftigkeit einfach nicht

ausstehen.

Launische Porträts

Der X-omat hat tatsächlich ein Eigenleben.

In dem aus Pappe gebauten Automaten

befinden sich zwei Zeichnerinnen

oder Zeichner. Wer nun vier Franken

in einen Schlitz wirft und sich für

vier Minuten auf einen Stuhl vor eine

abgedunkelte Scheibe setzt, erhält am

Ende einen Streifen mit vier gezeichneten

Porträts. Wobei man sich nicht darauf

verlassen sollte, ein realistisches Abbild

zu erhalten. Der X-omat kann auch

schon mal böse werden, wenn man ihm

zum Beispiel Grimassen schneidet.

«Bad girls – bad boys» lautet das Thema

der Museumsnacht im Kunstmuseum,

wo der X-omat als interaktive Installation

zum Einsatz kommt. «Auch davon

wird sich der X-omat sicher beeinflussen

lassen», verkündet Martina Leuenberg

von der Gruppe 000x.

000x ist wandelbar

Das Künstlerkollektiv 000x besteht aus

zehn kreativen Köpfen, die drei bis vier

mal pro Jahr ein Kunstheft publizieren.

Jede Ausgabe hat ein neues Thema, zu

dem Beiträge wie Fotos, Zeichnungen,

Illustrationen oder Texte erstellt werden

können. Die Ausschreibung findet öffentlich

auf der 000x-Homepage statt.

«Mittlerweile erhalten wir Beiträge

aus England, Frankreich und Deutschland»,

freut sich Alexandra Steiner. Aus

den eingereichten Beiträgen gestaltet

die Gruppe dann ein Heft, das in einer

einmaligen Auflage von 50 Stück erscheint.

Für die nächste Auflage, 0014,

heisst das Thema «mein Garten».

2004 fand das Kollektiv 000x an der

Hochschule der Künste Bern zusammen,

um unabhängig vom Schulrahmen

zu experimentieren. Mittlerweile

hat es den Anspruch, Gestaltern eine

Plattform und Vernetzungsmöglichkeit

zu bieten.

Neben dieser Publikationsreihe nimmt

sich die Gruppe auch Zeit für andere

Aktionen. Den X-omaten hatten sie ursprünglich

für das Buskers-Festival erfunden,

er kam jedoch auch beim letztjährigen

Progr-Fest zum Einsatz. «Es ist

immer wieder spannend zu beobachten,

wie sich die Leute in den vier Minuten

Wartezeit verhalten», so Alexandra Steiner.

«Im Gegensatz zum Original-Photomaton

kann man sich nicht hinter einem

Vorhang verstecken, sondern wird

während der ‹Belichtungszeit› geradezu

ausgestellt.»

Nina Heinzel

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Kunstmuseum Bern, 18–2 Uhr

www.000x.ch

Der X-omat lebt, zeichnet und gibt Wechselgeld.


34 Anzeiger Region Bern Museumsnacht-Spezial /// Fr., 20. März 2009 /// www.museumsnacht-bern.ch /// Berner Kulturagenda /// 10

Parzival war wie ein Music Star

Der Heilige Gral im «Da Vinci Code» ist populärer als der Ritter Parzival aus der

Artusrunde. Professor Michael Stolz von der Universität Bern ist Experte für die

Parzival-Handschrift der Burgerbibliothek, die während der Museumsnacht zu sehen

ist, und spricht über Wolfram von Eschenbachs Literaturklassiker aus dem Jahr 1200,

Castingsendungen und Mittelaltermärkte.

Michael Stolz, was hat uns Wolframs «Parzival»

heute noch zu sagen?

Es werden darin letztlich grundlegende

menschliche Belange behandelt. Zum

Beispiel wie nah verwandte Menschen

miteinander umgehen. Dann ist der

«Parzival» auch eine Geschichte darüber,

dass man seine Bestimmung im Leben

erst finden muss, ihr oft auch nicht

ausweichen kann. Der Roman erstreckt

sich zudem zwischen Orient und Okzident,

behandelt in der Gestalt von Parzivals

Halbbruder die Versöhnung von

Morgen- und Abendland, was heute

aktueller ist denn je. Und grundsätzlich

geht es um die Frage, wie der Mensch

in der Welt glücklich werden kann. Als

Wolframs «Parzival» kurz nach 1200

entsteht, prägt sich in der höfischen Gesellschaft

ein neues Glücksbewusstsein

aus: Der Anspruch, das diesseitige Leben

in gesellschaftlicher Anerkennung

zu meistern, rückt gleichrangig neben

die Hoffnung auf Erlösung nach dem

Tod.

Die Szene in der Geschichte, in der Parzival

erstmals an den Artushof kommt, hat mich an

Castingsendungen erinnert.

Das passt eigentlich ganz gut. Man

könnte sagen, das sei eine fortgesetzte

Pubertät. Parzivals Mutter versucht zu

vermeiden, dass der Sohn wie sein Vater

im Kampf stirbt. Parzival spürt aber

irgendwann seine Gene, sieht Artusritter,

möchte weg. Die Mutter steckt ihn

in ein Narrenkleid, um zu verhindern,

dass er in dieser Welt Eingang findet,

und Parzival selbst begeht dabei viele

unverzeihliche Torheiten. Das kann

man jetzt mit diesen Castingsendungen

wie Music Star vergleichen. Im Grunde

wird eine ganz wichtige Phase des

Erwachsenwerdens inszeniert: Junge

Menschen, die den Kopf voller Ideale haben,

werden in eine Wettbewerbssituation

gestellt, müssen sich bewähren – in

einer Welt, die sie fasziniert, die sie aber

noch nicht recht kennen. Auf Parzivals

Weg zum Artushof ist das nicht anders.

Die Parzivalgeschichte verweist ja weiter auf

die Artussage, auf Merlin, den Heiligen Gral. In

der Populärkultur sind alle beliebter als «Parzival».

Es geht eben um andere Aspekte. Die

Gralssage spielt in aktuellen Mystery-

Produktionen eine wichtige Rolle, in

Dan Browns «Da Vinci Code» zum

Beispiel. Ich kann mir vorstellen, dass

es mit dem Interesse an Geheimbünden

zusammenhängt. Was den «Parzival»

für die Populärkultur interessant

machen könnte, wäre das Motiv des

schwierigen Entschlüsselns von Geheimnissen

– ein grosses Thema auch

in Wolframs Buch.

Es gibt einen Boom mit Mittelaltermärkten,

Rollenspielen, Bands, die Metal mit

Mittelalter mischen usw. Weshalb?

Das geschieht in Wellen. Vor fast dreissig

Jahren bewirkte zum Beispiel Umberto

Ecos Roman «Der Name der

Rose» schon so einen Schub. Die moderne

Zeit ist stark vom Gedankengut

Noch steckt Parzival im Narrenkostüm. Illustration in der Berner Handschrift.

der Aufklärung geprägt, in der der

Mensch aus seiner «selbstverschuldeten

Unmündigkeit» heraustritt. Ich

vermute, dass das Mittelalter heute für

viele eine Gegenwelt darstellt, die nicht

Professor Michael Stolz leitet das

Parzival-Projekt der Universität

Bern (www.parzival.unibe.ch) und

untersucht die Parzival-Handschrift

aus dem Besitz des Berner Twingherrn

Jörg Friburger, die sich in

der Burgerbibliothek befindet. Sie

ist das letzte datierte Manuskript

dieses in vielen Abschriften überlieferten

Textes. Rund 300 Jahre nach

dem Originaltext entstanden, enthält

die Handschrift zahlreiche Anpassungen

an Mode und Verständnis

des 15. Jahrhunderts. All jenen,

die den «Parzival» in einer modernen

Version lesen wollen, empfiehlt

Professor Stolz die Übersetzungen

von Peter Knecht und Dieter Kühn,

welche die Spritzigkeit des Textes in

unsere Sprache übertragen haben.

DVD: «Berner Parzival Handschrift»,

Digitalfaksimile

mit Volltranskription, Verlag

Müller+Schindler

so stark vom Rationalen geprägt ist. Da

bieten Mittelaltermärkte einen fast idealisierten

Freiraum. Aber auch das ist

kein Phänomen der Gegenwart, schon

die Romantik im 19. Jahrhundert orientierte

sich stark am Mittelalter und

schuf sich ein eigenes Bild jener Zeit. In

der Mittelalterbegeisterung werden immer

nur ganz bestimmte Vorstellungen

aufgerufen, die mit dem Mittelalter, wie

wir es heute aus seriösen, wissenschaftlichen

Forschungen kennen, oft nur wenig

zu tun haben. So war das Mittelalter

etwa in vielen Bereichen sehr viel rationaler,

als gemeinhin angenommen.


Silvano Cerutti

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Ausstellung «Schachzabel, Edelstein

und der Gral», Burgerbibliothek, Bern

Fr., 20.3., Führungen 18.30, 19.45,

21.15, 23.45 Uhr

Inserat

MUSeUMSnAcHT BeRn 09

KERIM SEILER

L/B + BOB GRAMSMA

FReITAG, 20. MäRz

19 BIS 02 UHR

Gegenwartskunst in Westside und über 30 geöffnete Kulturhäuser in Bern.

Die drei international tätigen Schweizer zeigen in Westside raumfüllende

Installationen im Sound-Ambiente von Thomas Fehlmann.

19–22 Uhr: Libeskind-Architektur-Führungen

22 Uhr: Lichterlöschen

22–02 Uhr: Installationen und Ambient-Dub-Techno

Gratis-Transfer mit Museumsnacht-Ticket: Shuttle-Bus ab Bundesplatz/

S-Bahn ab Hauptbahnhof/«Roter Pfeil» ab SBB Historic


19. bis 25. März 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11 35

Klassik

Plattentaufe von Lumi im Sous-Soul

Lumi heisst Schnee auf Finnisch. Die Band um die Sängerin Nadja Stoller und den Pianisten

Oli Kuster sucht mit ihren warmen, kindlichen und trotzdem groovenden Jazzsongs nicht die

schnelle Sensation, sondern das Auskosten der Musik. Mit Overlook Hotel hingegen spielen

die beiden in Köniz jazzige Lieder vom Unterwegssein. Lumi, Sous-Soul, Bern, Do., 19.3.,

22 Uhr. Overlook Hotel, Kirche St. Josef, Köniz. So., 22.3., 19 Uhr

Liederabend im Berner Amthaus

«Da unten im Tale…» – spürt ein eingespieltes Duo den «Heimatklängen im Kunstlied»

nach. Die Mezzosopranistin Leila Pfister und die Pianistin Judit Polgar treten seit Jahren

gemeinsam mit Programmen für Liederabende auf. Aktuell spielen sie Werke unter anderem

von Edvard Grieg, Jean Sibelius und Johannes Brahms.

Amthaus, Bern. Sa., 21.3., 18 Uhr

Nelson Goerner spielt Ravel

Eigentlich wäre Fazil Fay für das Ravel-Klavierkonzert in G-Dur mit dem Berner

Symphonieorchester (BSO) vorgesehen gewesen. Doch wegen eines gesundheitlich bedingten

und ärztlich verordneten Flugverbots fällt er aus. Für Fay springt der argentinische Pianist

Nelson Goerner ein. Unter der Leitung von Andrey Boreyko spielt das BSO zudem Werke von

Jacques Ibert und Sergej Prokofjew. Kultur-Casino, Bern. Do., 19.3., und Fr., 20.3., 19.30 Uhr

Donnerstag, 19.03.

Bern

4. Symphoniekonzert

Grünes Abo. Berner Symphonieorchester,

A. Boreyko (Ltg.), Nelson Goerner (Klavier).

Ibert: Hommage à Mozart. Ravel: Klavierkonzert

G-Dur. Prokofjew: Symphonie Nr. 5

B-Dur. 18.30: Einführung Prof. Ravizza.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Kultur-Casino, grosser Saal.

19.30 Uhr

Musizierstunde Klavier

Klasse von Peggy Pu.

Konservatorium, grosser Saal,

Kramgasse 36. 20.00 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Langnau

Musizierstunde

Mit Claudia Eigenmann, Cello.

Schulhaus Höheweg.

18.30 Uhr

Inserat

Inserat

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Wabern

Klavierquintettabend

Evelyne Grandy (Klavier), Franziska Gütter

und Michael Keller (Violine), Mirjam Schmidt

(Viola), Bruno Fischer (Violoncello). R.

Schumann (Klavierquintett) und Dvorak.

bernau, Seftigenstrasse 243. 20.00 Uhr

Freitag, 20.03.

Bern

4. Symphoniekonzert

Grünes Abo. Berner Symphonieorchester,

A. Boreyko (Ltg.), Nelson Goerner (Klavier).

Ibert: Hommage à Mozart. Ravel: Klavierkonzert

G-Dur. Prokofjew: Symphonie Nr. 5

B-Dur. 18.30: Einführung Prof. Ravizza.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr

Coro Manontroppo

Ruedi Kämpf, Leitung. Chorischer Blumengruss

zum Lenzbeginn.

Vv: Eintritt frei; Kollekte.

NMS-Waisenhausplatz. 20.00 Uhr

Felix Mendelssohns

Schweizerreisen

Samstag, 21. MÄrz, 18.00 Uhr

Amthaus Bern (Hodlerstrasse 7)

5.Liederstunde

Leila Pfister,

Mezzosopran

Judit Polgar, Klavier

ÅDa unten im Tale...Ç

HeimatklÄnge im Kunstlied

Inserat

Konzert Leipziger Streichquartett

Werke von Beethoven, Strahl, Darbellay und Mendelssohn

Bern, Nydeggkirche

Dienstag, 24. März 2009, 20.00 Uhr

Abendkasse: Erwachsene CHF 30.–

Schüler/Studenten CHF 20.–

www.haslital.ch

Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss

Süss romantisch, klassisch ernst, jazzig

frech oder frisch und modern. Dazu ein

Stück Kuchen? Und ein Tässchen Tee?

offene kirche - in der Heiliggeistkirche,

beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Sinfoniekonzert

Das Berner Musikkollegium spielt unter der

Leitung von David Schwarb das Violinkonzert

von J. Brahms und die Unvollendete

Sinfonie von F. Schubert. Solist: Gyula

Stuller, Violine.

Vv: Apotheke Noyer, Marktgasspassage 3,

Tel. 031 326 28 10.

Franz. Kirche, Predigerg. 1-3. 19.30 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Düdingen

Gregor Camenzind

Klassisches Konzert – Klavier, Altstimme

und Violine.

Reformierte Kirche. 20.00 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Freiburg

Lunch-Konzert

Noelle Perrinjaquet (Cello), Barbara Schranz

(Horn), Georges Andonie (Piano). Werk:

Brahms. Vv: Eintritt frei; Kollekte.

Centre le Phénix, rue des Alpes 7. 12.15 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Langenthal

Uftischete: Wiener Abend

Wiener Spezialitäten, dazu Wiener Kaffeehausmusik

von Musici Volanti.

Vv: Tel. 062 919 03 70.

Alte Mühle, Mühleweg 23. 20.00 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Solothurn

Stadtorchester Solothurn

Cordelia Hagmann (Violine). Vivaldi: Die

Jahreszeiten. Beethoven: Sinfonie Nr. 6 in

F-Dur, Pastrorale.

Vv: ZVS, Tel. 032 626 46 86.

Konzertsaal. 20.15 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Thun

Les Donneurs de Sérénades..

Lieder-Rezital in drei Sprachen mit dem

Lied-Duo Hanspeter Brand (Bariton)

und Hansjürg Kuhn (Klavier). Werke von

Beethoven, Liszt, Fauré und R. Schumann.

Tertianum Bellevue-Park, Göttibachweg 4.

16.00 Uhr

w w w . k u l t u r a g e n d a . b e

Samstag, 21.03.

Bern

5. Liederstunde

«Da unten im Tale...». Heimatklänge im

Kunstlied. Leila Pfister (Mezzosopran) und

Judit Polgar (Klavier). Werke von Grieg,

Sibelius, Brahms, Kodaly und Dvorak.

Vv: Kasse. Amthaus, Assisensaal,

Hodlerstr. 7. 18 Uhr

Mensemble

Hans-Jakob Lutz (Altus), Julius Nötzli

(Tenor), Erwin Richard (Tenor), Kurt Meier

(Bariton), Beat Senn (Bass) und Johannes

Herzog (Orgel). Werke von Tallis, Byrd,

Ferrabosco u.a. Vv: Eintritt frei; Kollekte.

Dreifaltigkeitskirche, Taubenstrasse.

20 Uhr

Musizierstunde Singtheater und Harfe

Klassen von Katharina Spielmann und

Christian Marthaler, Simon Bilger und

Blathnaid Fischer. Konservatorium, grosser

Saal, Kramgasse 36. 14.00 Uhr

My Way – The true story of Frank Sinatra

& Ave Gardner

Musical von Andy Hallwaxx.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz.

19.30 Uhr

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Langnau

Veronika, der Lenz ist da

Ein buntes musikalisches Bouquet zum

Frühlingsbeginn. Konzertchor Langnau,

Isabelle Jeannet (Pianoforte), Christoph

Metzger (Gesangs-Direction). Reformierte

Kirche, Bärenplatz. 20.00 Uhr

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Murten

Konzert zum Frühlingsanfang

Justyna Janiczak (Gitarrre), Hans Jakob

Rüfenacht und Isabelle Schwob (Violine),

Marianne Kropf (Viola), Bruno Kern (Violoncello),

Susanna Rüfenacht (Orgel). Mozart,

Wagenseil, Frescobaldi u.a. Vv: Kasse ab

19.30. Französische Kirche.

20.15 Uhr

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Solothurn

Orgelkonzert

Happy Birthday, J.S. Bach.

Mit Urs Aeberhard. Vv: Kollekte.

Reformierte Stadt kirche.

11.00 Uhr

Stadtorchester Solothurn –

Kinderkonzert

Cordelia Hagmann (Violine). Werke von

Vivaldi. Vv: ZVS, Tel. 032 626 46 86.

Konzertsaal.

14.00 Uhr

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Thun

Orchester Spiez

Jacques-Alain Frank (Leitung), Diego Barone

(Horn). Schubert: Ouvertüre «Der häusliche

Krieg»; Mozart: Konzert für Horn und

Orchester Nr. 3, Es-Dur; Mozart: Symphonie

Nr. 31. Vv: Kollekte. Johanneskirche Thun,

Waldheimstrasse 33.

17.00 Uhr

Sonntag, 22.03.

Belp

Berner Chorwerke

Das Vokalensemble Cecilia singt A-Cappella

Chorwerke von Berner Komponisten.

Leitung: Ewald Lucas Vv: Eintritt frei;

Kollekte, Reformierte Kirche.

17.00 Uhr

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Bern

László-Ensemble und Linda Muscheidt

«Frühlingsgefühle». Ein musikalisch-literarischer

Abend in dern neuen Kammermusikreihe

«Musik & mehr - für offene Ohren»

über den Frühling und seine vielfältigen

Knospen. Vv: www.la-cappella.ch

Tel. 031 332 80 22.

La Cappella, Allmendstr. 24.

18.00 Uhr

Nouvel Ensemble Contemporain spielt

Kagel, Neuhaus, Kargel

Festival Romandie. Dampfzentrale Bern,

Marzilistrasse 47.

17.00 Uhr

Inserat

Tempogiusto

Werke von Mozart und Beethoven. Hammerflügel:

Uwe Kliemt. Der Pianist und

Tempoforscher aus Hamburg erzählt zudem

von den Erfahrungen und Erkenntnissen aus

seiner musikalischen Werkstatt.

Vv: Kollekte. Die Christengemeinschaft,

Alpeneggstrasse 18. 16.00 Uhr

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Burgdorf

klangartconcerts

Vier Saxophone im Spiegel der Zeiten.

Vv: Tel. 034 421 40 10. Museum Franz

Gertsch, Platanenstr. 3. 18.00 Uhr

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Grenchen

Frescobaldi und St. Thomas zu Leipzig

Jacques Henry, Sacqueboute (Barockposaune);

Julien Laloux, Orgel. Zwinglikirche.

17.00 Uhr

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Grosshöchstetten

Kairos Concerts

Igor Karsko (Violine), Rebecca Aeschbach

(Violine), Gabriel Wernly (Cello). Werke:

Hayden, Händel. Kühltür, Mühlebachweg 22.

17.00 Uhr

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Spiez

Orchester Spiez

Jacques-Alain Frank (Leitung), Diego Barone

(Horn). Schubert: Ouvertüre «Der häusliche

Krieg»; Mozart: Konzert für Horn und

Orches ter Nr. 3, Es-Dur; Mozart: Symphonie

Nr. 31. Vv: Kollekte. Ref. Kirchgemeindehaus,

Kirchgasse 9. 11.00 Uhr

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Thun

Orgelmatinée: O Haupt voll Blut und

Wunden

Markus Aellig, Orgel. www.stadtkirche-thun.ch

Stadtkirche. 11.30 Uhr

Dienstag, 24.03.

Bern

Felix Mendelssohns Schweizerreisen

Leipziger Streichqartett. Werke von

B. Strahl: «Felix Mendelssohns Schweizerreisen»

(UA); J.L. Darbellay: «Chant

d’Adieux»; Beethoven: Streichquartett

c-Moll; Mendelssohn: Streichquartett D-Dur.

Vv: Abendkasse. Nydeggkirche. 20.00 Uhr

Musizierstunde Klavier

Klasse von Susanne Gerassimov. Konservatorium,

grosser Saal, Kramgasse 36.

18.00 Uhr

Zum 200. Todestag von Joseph Haydn

(1732–1809)

«Ein Abend im Schloss Esterhazy». Bernard

Brauchli, Fortepiano (Kopie eines Instruments

von Anton Walter, Wien um 1780).

Waldaukapelle. 19.00 Uhr

Grieg, Sibelius,

Brahms, KodÉly, DvoÑÉk

Abendkasse ab 17.15 Uhr

KonzertflÖgel Steinway & Sons

Alleinvertretung Musikhaus Krompholz & Co. AG

Foto: Christoph Hoigné

Uwe Schönbeck, Sänger und Schauspieler

Jeden Mittwoch im

Mittwoch, 25.03.

Bern

Klassik – Violine

Klassenaudition mit Studierenden von

Monika Urbaniak Lisik. Grosser Konzertsaal

der HKB, Papiermühlestrasse 13d.

20.00 Uhr

Musik am Nachmittag

Ein buntes Programm. KonsischülerInnen

musizieren. Vv: Kollekte, . Konservatorium,

grosser Saal, Kramgasse 36. 15.00 Uhr

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36 19. bis 25. März 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Ausstellungen /// Kunstmuseen /// Galerien /// Vernissagen

Museen /// Anlagen

Maja Wagner in der Cabane B

Es ist ein Allgemeinplatz – aber vielleicht gerade deswegen wieder einmal

bedenkenswert: die zentrale Rolle, die Frauen und Mütter in allen Kulturen spielen.

Über ein Jahr lang arbeitete die Künstlerin Maja Wagner täglich an ihrer Bildserie

«medonne», die 365 Teile umfasst und durch eine Toninstallation komplettiert wird.

Cabane B, Bern. Bis 22.3., Do.–Sa. 15–18 Uhr, So. 11–14 Uhr

Jean-François Luthy in der Galerie Martin Krebs

Es sind nur scheinbar leere Orte, Wälder, Brachland und Stadtrandzonen, die der

Künstler Jean-François Luthy in seinen Tuschebildern festgehalten hat. Sie alle

verbindet, dass sie von Menschen gestaltet wurden. Luthy spürt dieser abwesenden

Präsenz, diesem Gedächtnis geteilter Erinnerungen nach.

Galerie Martin Krebs, Bern, bis 9.4., Di.–Fr., 14.30–18.30 Uhr, Sa., 10–14 Uhr

Simone Zaugg im VIWI – Videowindow

Das Videowindow an der «Kunstmeile» Speichergasse zeigt Simone Zauggs Arbeit

«Everybody Loves the Crime». Die Berner Künstlerin präsentiert auf dem Bildschirm

zwei gegensätzliche Welten: kleinstädtische Vorgärten und Schiessszenen. Und entlarvt

damit die trügerische Idylle.

VIWI – Videowindow, Bern. Bis 11.4., täglich von 11–20 Uhr

Ausstellungen

Bern

4-8 Plattform für Kunst und Medien.

Neubrückstrasse 84. Claudine Wegelin-

Miserez. Bilder – Peintures.

7.3. bis 28.3., Do-Sa 16-20.

Blatter AG.

Normannenstrasse 10. Keramikdesign.

Fachklasse Schule für Gestaltung Bern

und Biel. «Badezimmer einmal anders,

Ente hoch drei».

Bis 24.3., Mo-Fr 8-12, 13.30-17.30;

Do bis 20; Sa 9-12.

BuFFet der BFF.

Monbijoustr. 28. Melanie Matthaei. Aqua

Minerale. Bis 27.3. + 20.4. bis 30.4.,

Mo-Do 8-16; Fr 8-15.

Bürogemeinschaft Frabina & Fraw.

Laupenstr. 2. Theresa Affolter. Skulpturales

aus Stein. Bis 30.6.; Bürozeiten.

CabaneB, Kunstraum beim Bahnhof

Bümpliz-Nord.

Mühledorfstr. 18. Maja Wagner. AllTagKunst:

«medonne». Eine Bildinstallation mit ergänzender

Toninstallation über die zentrale

Rolle von Frau und Mutter in allen Kulturen.

5.3. bis 22.3., Do-Sa 15-18; So 11-14.

Domicil für Senioren Bethlehemacker.

Kornweg 17. Marianne Furrer. Aquarelle.

6.3. bis 30.4., tägl. 8-12 + 13-17.

Druckatelier und Galerie Tom Blaess.

Uferweg 10. Marcin Kuligowski. Druck-grafik.

1.3. bis 29.3., Do-Sa 14-17; So 12-17;

danach bis 31.5., nach Vereinbarung.

Freies Gymnasium Bern.

Beaulieustr. 55. Das Klima lässt uns nicht

kalt. Klima-Ausstellung von «ProClim-, Forum

for Climate and Global Change» im Rahmen

der Jubiläumsanlässe zum 150. Geburtstag

des fgb. Bis 27.3., Mo-Fr 8-17.30.

Galerie & Kabinett Krethlow.

Gerechtigkeitsgasse 72. Dominique Lämmli.

Neue Werke.

Bis 18.4., Mi-Fr 14-18, Sa 11-16.

Galerie 67. Belpstrasse 67. Gertrud

Wachter. Bilder in Öl, Aquarell, Acryl und

Collagen. 2.3. bis 30.4., Mo 14-18;

Di-Fr 9-12, 14-18; Sa 10-12.

Galerie annex14.

Junkerngasse 14. Svätopluk Mikyta.

«Ungewöhnliche Möglichkeiten».

14.3. bis 18.4., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16.

Galerie ArchivArte.

Breitenrainstr. 47. Veronika Gisin. Tiefdruckgrafik.

6.3. bis 28.3., Do/Fr 16-19; Sa 13-16.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner.

Speichergasse 8. Marius Lüscher.

«Polar», Gemälde und Plastiken.

Bis 21.3., Mi-Fr 14-18; Sa 12-16.

Galerie Christine Brügger.

Kramgasse 31. Mario Fani. «Terra d’ombra».

Malerei.

14.3. bis 16.4., Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16.

Galerie Duflon & Racz / Galerie Links

Duflon & Racz.

Gerechtigkeitsg. 40. Daniela Monaci /

Roger Levi. Fotografie / «Verborgen».

7.3. bis 4.4., Do/Fr 12-18; Sa 13-17.

Galerie Kunstkeller.

Gerechtigkeitsgasse 40. Lorenzo le kou

Meyr, Katrin Wirz. Bilder für Assoziationen:

Lorenzo le kou Meyr verdichtet durch Entpräzisierung,

Katrin Wirz durch Überlagerung.

Bilder, die eine sachliche Darstellung

weit übertreffen. 28.2. bis 28.3.,

Mi/Fr 15-18.30; Do 15-20, Sa 14-17.

Galerie Kunstreich.

Gerechtigkeitsgasse 76. Dimitri und Scapa.

Originalbilder und Grafiken. Gleichzeitig in

der Galerie Rüttihubelbad, Walkringen

(tägl. 10-17h). 18.2. bis 28.3., Mo 14-18.30;

Di/Mi/Fr 9-18.30; Do 9-20; Sa 9-16.

Galerie Margit Haldemann.

Brunngasse 14. Bendicht Fivian und

Giampaolo Russo. Ölbilder.

Bis 28.3., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16.

Galerie Martin Krebs.

Münstergasse 43. Jean-François Luthy.

Neue Werke. 5.3. bis 9.4., Di-Fr 14.30-18.30,

Sa 10-14

Galerie Toni Müller.

Herzogstrasse 3. Toni Müller. Bilder.

6.3. bis 28.3., Mi-Fr 15-18.30; Sa 11-15.

Grand Palais.

Thunstr. 3. Zora Berweger und Stefan

Guggisberg. «Grosses und Inseln».

12.3. bis 20.3., Do/Fr 17-19.

Haus der Religionen.

Schwarztorstrasse 102. Armut und Paradies.

Ausstellung, Begegnung, Bewirtung im Haus

der Religionen. Bis 26.6., Mo-Fr 12-18.

Hüsler Nest.

Kramgasse 7. Paolo di Modolo.

«Sardinien», Bilder auf Leinwand.

Bis 2.4., Di-Fr 10-12, 13.30-18; Sa 10-16.

Loeb-Treppenhaus.

Spitalgasse. Simone Zaugg.

«Lost in the Concrete»

Bis 27.6.; Warenhausöffnungszeiten.

Mobiliar.

Bundesgasse 35. Knautschzonen. Die

Kunstsammlung der Mobiliar neu inszeniert.

«Knautschzonen» – ein Begriff mit vielen

Assoziationsmöglichkeiten: Sicherheit,

Gefahr, Ausnahmesituationen, Krisen,

Veränderung und Transformation.

4.3. bis 1.5., Mo-Fr 8-18; 8.4. bis 16;

10. + 13.4. geschlossen.

offene kirche - in der Heiliggeistkirche.

beim Bahnhof. Ecce Homo – Passions-

Ausstellung 2009. Der Künstler Adrien Rihs

reflektiert vier zentrale Stationen im Leben

und Sterben von Jesus Christus: Geburt,

Versuchung und Abendmahl, Kreuzigung,

Auferstehung und Himmelfahrt.

Bis 22.5., Di/Mi 11-18.30; Do 11-20;

Fr 11-16.30.

Ortho-Team AG.

Effingerstr. 37. Vom Prozess zum Bild. Bilder

und Plastisches Gestalten auf der Fläche.

Doppel-Ausstellung Silvia Maissen

und Katharina Müller.

Bis 26.3., Mo-Fr 8-12, 13.30-18.

Quartierzentrum Tscharnergut.

Waldmannstr. 17. Heinz Bähler.

Bilder in verschiedenen Techniken. Bis 18.4.

raum.

Militärstr. 60. Heini Stucki. «Menschen».

Schwarzweiss-Fotografien des Berner Fotografen.

7.3. bis 3.4., Mi-Fr 16-19; Sa 13-16.

Restaurant O’bolles.

Bollwerk 35. Caeti. Bilder. Bis 21.3.,/

Männerkunst, Juerg Kilchherr

23.3. bis 27.4., Mo-Sa ab 10.00.

Restaurant Schönau.

Sandrainstr. 68. Marcel Fritz. Landschaftsbilder

in Öl. Bis 17.5., Di-Do 7.30-23.30;

Fr/Sa 7.30-00.30; So 10-22.

Restaurant Schosshalde.

Kleiner Muristalden 40. Peter Dömötör.

s/w Fotos entstanden während der Berner

Tanztage 1990–2008. In seinen Bildern

spielt der Fotograf mit flüchtigen Momenten.

Er transformiert die Bewegung so, dass

sie in unseren Köpfen weitertanzt.

2.3. bis 18.4., Mo-Fr 11-14 + ab 18;

Sa ab 18.

Restaurant Veranda.

Schanzeneckstr. 25. Kalif Storch. Verein

insieme Region Bern mit Bildern von

geistig behinderten Menschen aus

dem letztjährigen Malkurs.

Bis 28.3., Mo-Fr 11-23.

Schule für Gestaltung.

Schänzlihalde 31. Mumprecht. Wortlaboratorium.

Bilder und Werkmaterialien aus der

Gedankenwelt des Künstlers.

VERNISSAGE: Do 19.3., 18.00. Ausstellung bis

25.4., Mo-Fr 8-21, Sa 8-12; Fr 20.3. bis 02.00,

30.3. bis 19.4., Mo-Fr 8-17; Feiertage geschl.

Schweizerische Nationalbibliothek (NB).

Hallwylstr. 15. Am Anfang ist das Wort:

Lexika in der Schweiz. Wie schreibt man ein

Lexikon? Diese Frage steht im Zentrum der

aktuellen Ausstellung der Schweizerischen

Nationalbibliothek. Sie entstand in Zusammenarbeit

mit dem Historischen Lexikon

der Schweiz.

Bis 29.3., Mo-Fr 9-18; Mi bis 20, Sa 9-16;

So 12-17 .

Stadtgalerie Loge.

Progr_Innenhof, Speichergasse 4. Adrien

Tirtiaux. «Eine Schwalbe macht noch keinen

Frühling». 14.3. bis 30.4., Mi-Sa 16-20.

Universitätsbibliothek Bern/

Zentralbibliothek.

Münstergasse 61. Schachzabel, Edelstein und

der Gral. Mittelalterliche Handschriften –

Der Berner Parzival.

18.3. bis 29.8., Mo-Fr 8-19; Sa 8-12.

VIWI – Videowindow.

Speichergasse 8. Simone Zaugg.«Everybody

Loves the Crime». Bis 11.4., täglich 11-20.

Zentralsekretariat der SP Schweiz.

Spitalgasse 34. Samuel Eugster. «Eine

Sprache der unbeschränkten Mobilität

erfinden». Bilder, Schilder, Malerei &

Digitale Video Discs.

11.3. bis 22.5., Mo-Fr 8.30-12, 14-17.

Zentrum Paul Klee.

Monument im Fruchtland 3. Michael von

Graffenried. «Eye on Africa». Grossformatige

Fotografien. Bis 22.3., Di-So 10-17.

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Biel

ArtCorner.

Zentralstr. 28. Regula Emmenegger. Quilts.

28.2. bis 28.3., Do/Fr 17-18.30; Sa 10-12,

13.30-16.

Espace libre.

Seevorstadt 73. Marie José Comte. Petite

Forêt «collection printemps 2009».

14.3. bis 12.4., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

Klinik Piano.

Gottstattstr. 24. J. Emand. Der Bieler Kunstmaler

sellt über 100 seiner bekanntesten

Werke aus. Bis 31.3.; zu Bürozeiten.

Privatklinik Linde.

Blumenrain 105. Cornelia Spahr. Zeichnungen

Serien «Lost in Space» & «Spots».

Bis 19.4., Mo-So 8-20.

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Ittigen

Galerie Peripherie-Arts.

Stufenbau, Pulverstr. 8. Zivilisations Crash.

Markus Gilomen, Malerei. Frity Ryf, Zeichnung.

Ricardo Eichenberger, Zeichnung.

Trudy Ouboter, Malerei.

24.3. bis 14.4., Di 18-20.

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Kehrsatz

Zentrum Rössli.

Kulturtage 09. «Herzstück – mittendrin &

rundum». Nebst 15 lokalen und nationalen

Künstlern finden während 14 Tagen im Zentrum

Rössli in Kehrsatz diverse Events statt.

7.3. bis 20.3., Sa/So 14-17; Di-Do 9-11,

18-21; Fr 14-17.

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Köniz

HaberHuus.

Muhlernstrasse 9. 175 Jahre Universität

Bern: «Bern – Amerika: einfach!». Szenische

Führung durch die Ausstellung über

Berner Auswanderer nach USA und Kanada.

24.3. bis 26.3., Di 10-21; Mi/Do 10-17.

Haberhuus Galerie.

im Schlosshof, Muhlernstr. 9. Franziska

Berger und Theresa Suter. Gemalte und

fotografische Werke.

VERNISSAGE: Fr 20.3., 17.00. Ausstellung

bis 29.3., Di/Do/Fr/Sa 17-20; So 14-17.

Seniorenresidenz Schloss Strasse.

Schlossstrasse 33. Schwester Elena

Popescu und Monica Wieser. Byzantinische

Ikonen/Acrylbilder & Skulpturen.

Bis 22.3., tägl. 8.30-17.

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Thun

DAS Atelier Ratatui.

Stockhornstr, 18. Paula und Erich Richner,

Marcella Wegmüller, Christine Ammann.

Kleine Kostbarkeiten aus früheren Zeiten,

Silberschmuck, Textile Arbeiten.

Verkaufsausstellung.

Bis 6.5., Mo-Fr 8.30-16.45.

Galerie Rosengarten.

Bälliz 64. Gisèle Gilgien-Vidal. Malerei.

VERNISSAGE: Sa 21.3., 17.00. Ausstellung

bis 11.4., Di-Fr 14-17; Sa 10-16;

Karfreitag, 10.4. geöffnet.

Galerie Spital.

Krankenhausstrasse 12. Rita Steiner. Art

Creation. Punktemalerei. 21.3. bis 2.5.

Kunst-Atelier Antico.

Bernstr. 15. Holzöfen, Bilder, Spiegel.

Sonderausstellung. Bis 31.3., Mo-Fr 14-18;

Sa 10-16.

Off, Projektraum für zeitgenössische

Kunst.

Bälliz 73a. Archoff. Thuner Architekten zeigen

Zukunfsvisionen: Johannes Saurer zum

Thema: «Wer kann sich Thun noch leisten?».

19.3. bis 29.3. (Tel. 079 439 78 28).

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Walkringen

Galerie Rüttihubelbad.

Dimitri und Scapa. Originalbilder und Grafiken.

Gleichzeitig in der Galerie Kunstreich,

Gerechtigkeitsg. 76, Bern

(Mo 14-18.30; Di/Mi/Fr 9-18.30; Do 9-20;

Sa 9-16). 18.2. bis 28.3., täglich 10-17.

Kulturzentrum Rüttihubelbad.

Ein Schauender mit dem Zeichenstift

unterwegs. Ausstellung und Buchvernissage

«Das Wort des Johannes» zum 25. Todestag

von Hugo Kükelhaus.

VERNISSAGE: Sa 21.3., 14.00. Ausstellung

bis 31.12., Di-Fr 9-17.30; Sa/So 10-17.30.

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Worb

Galerie Atelier Worb.

Enggisteinstrasse 2. Denise Felber. «täglich»,

Arbeiten auf Zeitungsbilder. Malerei.

14.3. bis 29.3., Fr 18-20; Sa 14-17; So 10-12.

kunstmuseen

Bern

Kindermuseum Creaviva.

Monument im Fruchtland 3. Interaktive Ausstellung:

Tempelfest. Die interaktive Ausstellung

«Tempelfest» ergänzt mit allen Sinnen,

spielerisch und mit wechselnden Aktivitäten

die Orient-Ausstellungen im Zentrum Paul Klee

(Frühling 2009). Für Kinder und Erwachsene.

Bis 30.8., Di-So 9.30-17.30.

Kunsthalle.

Helvetiaplatz 1. Slow Movement oder: Das

Halbe und das Ganze. Werke von Adam

Avikainen, Becky Beasley, Gerard Byrne,

Michaela Frühwirth, Fernanda Gomes, Judith

Hopf, Guillaume Leblon, Gabriel Lester,

Kerry James Marshall, Nashashibi/ Skaer,

Abraham Palatnik.

Bis 22.3., Di-Fr 11-18; Sa/So 10-18.

Kunstmuseum Bern.

Siehe Artikel S. 1. Hodlerstrasse 8-12. Tracey

Emin. 20 Years. Tracey Emin (*1963) gehört

zu den international erfolgreichen britischen

Künstlern der Gegenwart. 19.3. bis 21.6.,/Wilfrid

Moser. Wegzeichen – Eine Retrospektive.

Zwölf Jahre nach dem Tod von Wilfrid Moser

(1914 – 1997) wird sein Werk als Retrospektive

präsentiert und dabei seine Aktualität

hervorgehoben.

6.3. bis 14.6.,Di 10-21; Mi-So 10-17.

Zentrum Paul Klee.

Monument im Fruchtland 3. Auf der Suche

nach dem Orient. Von Bellini bis Klee.

Die Werkschau bildet den Auftakt einer

dreiteiligen Ausstellungsreihe zum Thema

Orient. Bis 24.5./Traum und Wirklichkeit.

Zeitgenössische Kunst aus dem Nahen

Osten. Die zweite Orient-Ausstellung richtet

das Augenmerk auf Kunst aus dem modernen,

dem heutigen «Orient».

28.2. bis 16.8., Di-So 10-17.

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Biel

Centre PasquArt.

Seevorstadt 71-75. Hannes Brunner und

Stéphane Zaech. «A la recherche du temps

gagné» und «Visions de Van». Installationen

und Gemälde. Bis 29.3., Mi-Fr 14-18;

Sa/So 11-18.

Photoforum PasquArt.

Seevorstadt 71-75. Ferit Kuyas und Brad

Rimmer. «City of Ambition» und «How Now

Mao». Fotografische Arbeiten.

Bis 22.3., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

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Burgdorf

Museum Franz Gertsch.

Platanenstr. 3. Gert & Uwe Tobias. Grossformatige

Holzschnitte und Schreibmaschinenzeichnungen/Franz

Gertsch – Herbst.

Das neueste Monumentalgemälde von Franz

Gertsch. Bis 28.8., Di/Do/Fr 10-18;

Mi 10-19; Sa/So 10-17.

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Thun

Kunstmuseum.

Hofstettenstrasse 14. Aufgeräumte Zimmer

/ Blicke sammlen 4. Skulpturen aus der

Sammlung mit Interventionen von Delphine

Coindet, Yves Mettler und René Zäch /

MigrantInnen wählen Kunstwerke aus dem

Depot des Kunstmuseums.

Zudem: Performative Installation.

Bis 13.4., Di-So 10-17; Mi bis 21; Fr 10.4.

geschlossen; So/Mo 12./13.4., 10-17.

Museen/Anlagen

Bern

Alpines Museum Schweiz.

Helvetiaplatz 4. Zimmer frei. Alpenhotels

zwischen Abbruch und Aufbruch.

Bis 16.8., Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30.

Botanischer Garten (BOGA).

Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten

aus allen Gebieten der Erde. Alpinum,

Mittelmeervegetation, Nutz- und Heilpflanzen,

Wälder und Wasser, Schauhäuser mit

tropischen Pflanzen.

Gartenanlage: täglich 8-17.30;

Schauhäuser: 8-17.

Einstein-Museum im Historischen

Museum.

2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert

Einstein (1879–1955). Einsteins Leben,

seine Epoche und seine bahnbrechenden

Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. Permanent:

Di-So 10-17.

Historisches Museum Bern.

Helvetiaplatz 5. Albrecht von Haller

(1708–1777). Sonderausstellung zum 300.

Geburtstag des grössten Gelehrten der

Schweiz.

Im Neubau KUBUS/Titan.

Bis 13.4., Di-So 10-17.

Infothek SBB Historic.

Bollwerk 12. Verkehrsgeschichte und

Verkehrstechnik. Ausleihe von Büchern und

Zeitschriften. Mo-Fr 9-12, 13.30-17.

Museum für Kommunikation.

Helvetiastrasse 16. Robotlab «profiler».

Der Industrieroboter «profiler» zu Gast in

der Dauerausstellung «As Time Goes Byte».

Bis 29.3./ Goodbye & Hello. Im Dialog mit

dem Jenseits.

Bis 5.7., Di-So 10-17.

Naturhistorisches Museum.

Bernastrasse 15. Es war einmal ein Fink – 150

Jahre Evolutionstheorie. Sonderausstellung

zum 200. Geburtstag von Charles Darwin.

Bis 31.10., Mo 14-17; Di/Do/Fr 9-17;

Mi 9-18; Sa/So 10-17.

Psychiatrie-Museum Bern.

Pfründerhaus, Bolligenstr. 111. Zeitzonen.

Bilder von Patienten des Psycho-Neurologischen-Internats

Nr. 3 in Peterhof/Russland

und Fotografien von Peter Dammann.

Bis 25.4., Mi-Sa 14-17.

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Walkringen

Kulturzentrum Rüttihubelbad.

Sensorium. Das Erfahrungsfeld der Sinne.

Permanent: Di-Fr 9-17.30; Sa/So 10-17.30.


19. bis 25. März 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 13 37

Vorträge & Lesungen /// Führungen /// Podiumsdiskussionen

Stiftung Wilfrid Moser

«Moser dans le Métro» im Kunstmuseum

Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zog der Schweizer Wilfrid Moser nach Paris, wo

er zu den führenden Vertretern der Nachkriegs-Avantgarde gehörte. In der Métro fand

er Motive für seine expressiven Bilder, in denen sich Aufbruch und Düsternis jener Zeit

spiegeln. Der Vortrag von Guido Magnaguagno erläutert diese wichtige Werkserie.

Kunstmuseum, Bern. Di., 24.3., 20 Uhr

Donnerstag, 19.03.

Bern

Anekdote – Biographie – Kanon

Internationale und interdisziplinäre

Tagung der Universität Bern und der Carl

von Ossietzky Universität Oldenburg in

Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen

Literaturarchiv. Vv: Kostenlos.

Schweizerische Nationalbibliothek (NB),

Hallwylstr. 15. 12.30 Uhr

Anekdote – Biographie – Kanon

Table Ronde zum Thema der gleichnamigen

Tagung mit Sven Hanuschek (München),

Julian Schütt (Zürich) und Ulrich Weber

(Bern). Moderation: Irmgard Wirtz, Leiterin

des Schweizerischen Literaturarchivs.

Vv: Kostenlos.

Schweizerische Nationalbibliothek (NB),

Hallwylstr. 15. 20.00 Uhr

Ausgrabungen in Manching-Altenfeld

Zwischen Handwerkerviertel und

Münzschatz. Ein Vortrag mit Prof. Dr.

Susanne Sievers, Frankfurt a. Main.

Hauptgebäude der Universität Bern,

Hochschulstr. 4. 18.30 Uhr

Blinde Insel

Bis 28.3. Kulinarisch-kreatives Esserlebnis

in völliger Dunkelheit mit Kurztexten ab Band

zum Thema «Klimawandel». Küche: Eventmakers.

Lesung: Greis – «Von der Ohnmacht zur

Effizienz». Vv: www.grossehalle.ch oder

Tel. 078 854 58 66. Reitschule, grosse Halle,

Neubrückstrasse 8. 19.30 Uhr

Feier-Abend – Gebet nach der Arbeit

offene kirche - in der Heiliggeistkirche, beim

Bahnhof. 18.00 Uhr

Finanzmarktkrise – Wie ist sie entstanden,

was folgt daraus?

Das öffentliche Forum des Netzwerkes für

sozial verantwortliche Wirtschaft NSW/RSE

lädt ein zum Referat mit Diskussion mit

Rudolf Strahm, ehemaliger Preisüberwacher

und alt Nationalrat.

Polit-Forum Käfigturm, Marktg. 67. 19.30 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Die GesprächspartnerInnen sind Seelsorger

oder Psychologinnen. Sie sprechen mit einer

Vertrauensperson, die unter Schweigepflicht

steht. Treffpunkt bei der Leuchtstele im

Chor der Kirche.

offene kirche - in der Heiliggeistkirche, beim

Bahnhof. 18.30 Uhr

Popmusik & Musik-Management

Informationsabend für berufsbegleitende

Masterstudiengänge und -kurse.

HKB-Swiss Jazz School, Eigerpl. 5a. 19 Uhr

Stichfest – Modeschau

BFF-Couture-Ateliers. Vorverkauf: BFF

BERN, Abteilung Berufsbildung, Tel. 031 384

33 42. Vv: Balsiger 031 384 33 42.

Kornhausforum, Kornhauspl. 18. 18/20.30 Uhr

Von Pechnasen und Aprikosen. Transfers

in der Zeit der Kreuzzüge

Referent: Rainer C. Schwinges. Ringvorlesung

des Berner Mittelalter Zentrums:

Erweiterte Horizonte: Kultur- und Wissenstransfer

im Mittelalter.

Hauptgebäude der Universität Bern,

Hochschulstr. 4. 17.15 Uhr

Freitag, 20.03.

Bern

Altstadtrundgang: Bern im Licht seiner

Spuk- und Gespenstergeschichten

Mit Alfred Erismann. Zu Fuss, bei jeder

Witterung. Fr. 25.-/Person. Anmeldung +

Rückbestätigung erforderlich,

Tel. 031 782 03 30 oder www.gespenster.ch

Besamml. vor dem Zytgloggenturm. 20 Uhr

Blinde Insel

Bis 28.3. Kulinarisch-kreatives Esserlebnis

in völliger Dunkelheit mit Kurztexten ab Band

zum Thema «Klimawandel». Küche: Eventmakers.

Lesung: Greis – «Von der Ohnmacht zur

Effizienz». Vv: www.grossehalle.ch oder

Tel. 078 854 58 66.

Reitschule, gr. Halle, Neubrückstr. 8. 19.30 Uhr

Dem Wort eine Bühne

Museumsnacht Bern. Pedro Lenz liest aus

seinem «kleinen Lexikon der Provinzliteratur».

Führungen u.a. mit Friedrich Arnold

Brockhaus. Spiel «Trivial Pursuit» und Ueli

Schmezer mit Chinderland.

Schweizerische Nationalbibliothek (NB),

Hallwylstr. 15. 18.00 Uhr

Ecce Homo – Fensteraufbau

In der Heiliggeistkirche entstehen vier

Kirchenfenster, die Motive aus dem Neuen

Testament darstellen.

offene kirche - in der Heiliggeistkirche, beim

Bahnhof. 11.00 Uhr

Eros

Antike Texte, neue Worte und zeitlose Melodien

zu Ursprung, Trieben und Wirken dieses

(Un)Wesens. Mit Heidi Maria Glössner,

Thomas Mathys, Ensemble Stadttheater

Bern, Antoine Fachard, Athen, Klavier.

Vv: Boutique Daphnis, Kramgasse 58, Bern.

Stadttheater, Foyer, Kornhausplatz 20.

19.00 Uhr

Gegenwartskunst in Westside

Im Rahmen der Museumsnacht Bern vom

20. März 2009 wandelt sich Westside in

einen Ort der Gegenwartskunst. Mit Kerim

Seiler, L/B, Bob Gramsma und Thomas

Fehlmann.

Freizeit- und Einkaufszentrum Westside

Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 19.00 Uhr

Museumsnacht Bern

In der 7. Museumsnacht öffnen mehr als

30 Museen, Parks und Archive ihre Tore.

Während einer langen Nacht warten sie mit

Unerwartetem auf.

Infos: www.museumsnacht-bern.ch

diverse Kulturinstitutionen. 18.00 Uhr

Ritual zum Frühlingsanfang

Das zweite von acht Ritualen für Frauen, die

den Jahreszyklus bewusst miterleben und

feiern wollen.

offene kirche - in der Heiliggeistkirche, beim

Bahnhof. 20.00 Uhr

Von Gnomen, Elfen und Trollen

Der Gnomologe Prof. Dr. h.c. B. Binsenbein

entführt im Botanischen Garten in eine

fantastische Welt.

Ab 18.40h stündlich (Dauer 20 Minuten),

letzte Vorstellung: 22.40h. Botanischer

Garten (BOGA), Altenbergrain 21. 18.40 Uhr

Luisa Francia liest in der Buchhandlung Stauffacher

Sie ist laut dem «Spiegel» die einzige ernst zu nehmende Magierin und gilt als Mutter

der modernen Hexen: die Münchner Autorin, Filmemacherin und Malerin Luisa Francia. Im

Stauffacher liest die Vielgereiste aus ihrem neuen Text- und Bildband, «Weidenfrau und

Wiesenkönigin – Magie und Heilwissen aus der Natur». Bis dahin merke man sich ihre magische

Regel «Was du tust, fällt sieben Mal auf dich zurück!». Stauffacher, Bern. Montag, 23.3., 20 Uhr

Samstag, 21.03.

Bern

Altstadtrundgang: Bern im Licht seiner

Spuk- und Gespenstergeschichten

Mit Alfred Erismann. Zu Fuss, bei jeder

Witterung. Fr. 25.-/Person. Anmeldung +

Rückbestätigung erforderlich,

Tel. 031 782 03 30 oder www.gespenster.ch

Besamml. vor dem Zytgloggenturm.

20 Uhr

Anekdote – Biographie – Kanon

Internationale und interdisziplinäre

Tagung der Universität Bern und der Carl

von Ossietzky Universität Oldenburg in

Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen

Literaturarchiv. Vv: Kostenlos.

Schweizerische Nationalbibliothek (NB),

Hallwylstr. 15. 09.00 Uhr

Blinde Insel

Siehe 20.3. Reitschule, grosse Halle,

Neubrückstrasse 8. 19.30 Uhr

Frühlingsapéro

In der Ausstellung Bendicht Fivian und

Giampaolo Russo.

Galerie Margit Haldemann, Brunng. 14. 14 Uhr

Führung: Auf der Suche nach dem Orient.

Von Bellini bis Klee

Ausgehend von der berühmten Tunisreise

Paul Klees mit August Macke und Louis

Moilliet thematisiert diese Ausstellung den

europäischen Blick vom Mittelalter bis ins

20. Jahrhundert auf den Orient.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr

Führung: Traum und Wirklichkeit. Zeitgenössische

Kunst aus dem Nahen Osten

Die Ausstellung richtet ihr Augenmerk auf

Kunst aus dem heutigen «Orient». Sie lädt

zu einer Reise durch die Gegenwart der

Länder des Nahen Ostens ein.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Guided tour: Paul Klee and Renzo Piano

The interplay between the art of Paul Klee,

the architecture of Renzo Piano.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.30 Uhr

Offene Ateliertage und Ausstellung

Frühlingserwachen

Siehe 19.3. Filzatelier feltro im Alten

Pförtnerhaus, Ostermundigenstr. 60. 13 Uhr

StattLand-Rundgang: Bern ent-sorgt

Warum der Stadtbach unter den Boden

muss und wie die hygienische Revolution die

Stadt erobert. Was es auf dem Jahrmarkt zu

sehen gibt und weshalb das Gaswerk an der

Aare liegt.

Treffpunkt: vor der Nydeggkirche. 14 Uhr

Visite guidée: A la recherche de l’Orient.

De Bellini à Klee

Cette exposition a pour point de départ le

célèbre voyage en Tunise, que Klee entreprit

avec Macke et Moilliet. Elle thématise

également le regard occidental sur l’Orient,

du Moyen Age au XXe siècle.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.30 Uhr

Chorfenster: Tod und Auferstehung..

Eine stimmungsvolle österliche Führung vom

Hauptportal des Berner Münsters mit den

Aposteln bis zu den Chorfenstern mit der

Leidensgeschichte Jesu. Tel. 031 312 04 62;

infostelle@bernermuenster.ch

Berner Münster. 16.15 Uhr

Das Berner Münster entdecken

Wissen Sie, was mit dem armen Mönch

im Fegefeuer passiert und warum die

Weiberstühle keine Rückenlehnen hatten?

Antworten auf diese und viele andere

Fragen erhalten Sie auf unserer Führung. Vv:

Anmeldung: Tel. 031 312 04 62 oder

an infostelle@bernermuenster.ch

Berner Münster. 14.00 Uhr

Die Kunst der Langsamkeit. Wahrnehmungsworkshops

mit der Tänzerin

Susanne Daeppen

Susanne Daeppen, ist als freischaffende

Tänzerin und Tanzpädagogin international

tätig. Sie führt die Workshops im ZPK seit

2 Jahren durch. Kulturpreis der Stadt Biel-

Bienne 2004. Zentrum Paul Klee,

Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Führung: Slow Movement oder: Das Halbe

und das Ganze

Einstündige Führung zur aktuellen Ausstellung,

normaler Eintrittspreis.

Kunsthalle, Helvetiaplatz 1. 14.00 Uhr

Führung: Auf der Suche nach dem Orient.

Von Bellini bis Klee

Siehe 21.3. Zentrum Paul Klee,

Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Führung: Die Frühlingsboten

Buschwindröschen, Schneeglöckchen und

Co. Verein Aquilegia mit Michael Jutzi.

Vv: Eintritt frei; Kollekte.

Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr

Führung: Gaben fürs Jenseits

Das Leben nach dem Tod im alten Ägypten.

Mit Alexandra Vlachos.

Historisches Museum Bern,

Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr

Führung: Paul Klee und Renzo Piano

Auf dem Rundgang werden das Zusammenspiel

von Kunst und Architektur sowie die

Geschichte des Zentrums Paul Klee aufgezeigt.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 11.00 Uhr

Führung: Traum und Wirklichkeit. Zeitgenössische

Kunst aus dem Nahen Osten

Siehe 21.3. Zentrum Paul Klee,

Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Guided tour: In Search of the Orient.

From Bellini to Klee

Proceeding with the famous journey Klee,

Macke and Moilliet made to Tunisia 1914,

this exhibition takes as its theme the

European view of the Orient from the Middle

Ages into the 20th century.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Michael von Graffenried: Eye on Africa

Führung durch die Ausstellung «eye on

africa». Zentrum Paul Klee, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/15.00 Uhr

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Burgdorf

Führung im Museum Franz Gertsch

Jeweils Mi., 18 Uhr und So., 11 Uhr. Museum

Franz Gertsch , Platanenstr. 3. 11.00 Uhr

Literarische Führung durch die Ausstellung

Mit Gedichten und Geschichten – eine

erweiterte Sicht von literarischer Seite, vorgelesen

und geführt von der Schauspielerin

und Vorleserin Michaela Wendt. Museum

Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 12.00 Uhr

Montag, 23.03.

Bern

Luisa Francia: Weidenfrau und Wiesenkönigin

– Magie und Heilwissen aus der

Natur

Die bekannte deutsche Magierin läutet mit

ihrem Besuch den Frühling ein: im Gepäck

einen neuen farbenprächtigen Text- und Bildband,

in dem sie ihr Wissen über die Kräfte

der Natur sammelt. Vv: Tel. 031 313 61 36

oder www.stauffacher.ch

Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse

25-37. 20.00 Uhr

Rauschdichten

Tintensaufen war gestern. Renato Kaiser,

Sam Hofacher, Christoph Simon und Gäste

aus der Slam- und Schriftstellerszene laden

ein zur neuen Lesebühne in Bern.

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 20.30 Uhr

Dienstag, 24.03.

Bern

Der Mensch hinter dem Richter und

Anwalt

Referat von Frau Dr. Revital Ludewig zu

«Der Mensch hinter dem Richter und

Anwalt». Moraldilemmata von Richtern und

Rechtsanwälten aus psychologischer Sicht.

Vv: Eintritt frei. Hauptgebäude der Universität

Bern, Hochschulstr. 4. 18.30 Uhr

Führung: Kunst am MIttag

Vertiefte Auseinandersetzung mit einem

Werk oder einer Werkgruppe.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Führung: Wilfrid Moser – Wegzeichen.

Eine Retrospektive

Zwölf Jahre nach dem Tod von Wilfrid

Moser (1914 – 1997) wird sein Werk als

Retrospektive präsentiert und dabei seine

Aktualität hervorgehoben.

Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 19 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Die GesprächspartnerInnen sind Seelsorger

oder Psychologinnen. Treffpunkt bei der

Leuchtstele im Chor der Kirche.

offene kirche - in der Heiliggeistkirche,

beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Israel – eine zeitlose Leidenschaft

Vortrag von Johannes Reiner. Im Anschluss

an die Mitgliederversammlung von

Schweiz-Israel.

Universität Bern, Hauptgebäude,

Hochschulstrasse 4. 18.30 Uhr

Moser dans le Métro

Vortrag von Guido Magnaguagno, Direktor

Museum Tinguely, im Rahmen der Ausstellung

«Wilfrid Moser – Wegzeichen.

Eine Retrospektive». Kunstmuseum Bern,

Hodlerstrasse 8-12. 20.00 Uhr

StattLand-Rungang: Bern studiert

Wozu man in Bern den Himmel auf die

Erde holt und wie die Frauen den Hörsaal

erobern. Wie ein Papierlager für antike

Statuen zur Endstation wird und was

AnwohnerInnen über die Uni munkeln.

Treffpunkt: Lift Grosse Schanze. 18.00 Uhr

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Burgdorf

Kunstpause am Mittag

20 Minuten Kunst. Museum Franz Gertsch ,

Platanenstr. 3. 12.30 Uhr

Mittwoch, 25.03.

Bern

Am Anfang ist das Wort: Lexika in der

Schweiz

Führung durch die aktuelle Ausstellung der

Schweizerischen Nationalbibliothek.

Schweizerische Nationalbibliothek (NB),

Hallwylstr. 15. 18.00 Uhr

Blinde Insel

Bis 28.3. Kulinarisch-kreatives Esserlebnis

in völliger Dunkelheit mit Kurztexten ab

Band zum Thema «Klimawandel». Küche:

Bio Hof Heimenhaus. Lesung: Johanna Lier

«Wildnis». Vv: www.grossehalle.ch oder

Tel. 078 854 58 66.

Reitschule, grosse Halle,

Neubrückstrasse 8. 19.30 Uhr

Das Entstehen evolutionärer Neuheiten

Vorlesungsreihe Collegium generale

«Charles Darwin und die Evolution der Evolutionstheorie

1809–2009». Mit PD Dr. C.

Largiadèr, Inselspital Bern. Vv: Eintritt frei.

Universität Bern, Collegium generale,

Hochschulstrasse 4. 18.15 Uhr

Halb Eins – Wort, Musik, Stille

Mitten in der Arbeitswoche für eine halbe

Stunde neuen Raum schaffen. Auftanken

mit Tönen und Text. Wort: Conradin Conzetti,

pensionierter Pfarrer. Musik: Stefan

Arni, Oboe.

offene kirche - in der Heiliggeistkirche,

beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Kunst über Mittag

Gesprächsveranstaltung vor Originalwerken.

Kunstm. Bern, Hodlerstr. 8-12.

12.30 Uhr

Literarische Führung XI – eine Oase im

Augenblick

Michaela Wendt liest literarische Texte zu

den Werken der Ausstellung «Auf der Suche

nach dem Orient. Von Bellini bis Klee».

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 13.00 Uhr

Pix Mix

20 Menschen, 20 Bilder, 20 Sekunden.

Vv: Eintritt frei. Dampfzentrale Bern,

Marzilistrasse 47. 20.20 Uhr

Von Säulen und Seelen – historische

Führung

offene kirche - in der Heiliggeistkirche,

beim Bahnhof. 17.00 Uhr

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Burgdorf

Führung im Museum Franz Gertsch

Jeweils Mi., 18 Uhr und So., 11 Uhr. Museum

Franz Gertsch , Platanenstr. 3. 18.00 Uhr

Inserat

Woche des Gehirns/Brainweek 09:

Sprache

Drei Referate – Sprache & Mathematik

(Prof. Dr. Eilsabeth Moser Opitz); Wie unser

Gehirn Sprache verarbeitet (Dr. Dorothea

Weniger); Hirnveränderungen beim Lernen

einer zweiten Sprache (Dr. M. Stein).

Vv: Eintritt frei.

Universität, Aula, Hochschulstr. 4. 19.00 Uhr

Woche des Gehirns / Brainweek 09:

Angeboren oder Anerworben?

Zwei Referate – Hat die Art des Kindergartens

Einfluss auf die Denkentwicklung

von Kindern? (Prof. Dr. Claudia Röbers);

Geschlechterrollen über die Lebensspanne

(Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello).

Vv: Eintritt frei.

Universität, Aula, Hochschulstr. 4. 19 Uhr

Sonntag, 22.03.

Bern

Apéritif mit Lorenzo le kou Meyr und

Katrin Wirz

In ihrer aktuellen Ausstellung. Galerie

Kunstkeller, Gerechtigkeitsg. 40. 11 Uhr


38 19. bis 25. März 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 14

Dancefloor /// Partys

Kino /// Film

Alhambra

Cinématte

Maulbeerstr. 3, 0900 556 789 (1.50/Min.)

www.kitag.com

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46

www.cinematte.ch

14.30/17.00 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch

Despereaux - Der kleine Mäuseheld

Technisch brillant realisiertes Animationsabenteuer,

das basierend auf dem Kinderbuch

von Kate DiCamillo die bezaubernde Märchengeschichte

eines mutigen Mäuserichs schildert.

16.00 (So. 22.03.) – Dialekt

Anne-Bäbi Jowäger II: Jakob und Meyeli

Regie: Franz Schnyder; mit: Margrit Winter,

Annemarie Düringer, Peter Brogle, Ruedi Walter,

Margrit Rainer. Nach dem Roman von Jeremias

Gotthelf.

19.30 – Ab 16/14 Jahren – E/d/f

Watchmen

Verfilmung von A. Moores Comicroman über eine

Gruppe von Superhelden, die in den Achtzigern am

Rande des nuklearen Holocaust reaktiviert wird,

um eine Verschwörung aufzudecken.

18.30 (Fr. 20.03.), 21.00 (Sa. 21.03.) – E/d/f

Frida

Mit Salma Hayek, Antonio Banderas. Mexiko,

Anfang des 20. Jhdt: Die lebenslustige Frida Kahlo

geniesst ihre Jugend in vollen Zügen – bis ein

tragischer Unfall das Mädchen ans Bett fesselt.

Capitol 1

Kramgasse 72, 0900 556 789 (1.50/Min.)

www.kitag.com

21.00 (Fr. 20.03.) – Finnisch/d

Leningrad Cowboys Go America

Regie: Aki Kaurismäki. Irgendwo in der Tundra,

im Niemandsland, haust die schlechteste Rock

n’ Roll-Band der Welt, perfekt gestylt, doch ohne

Publikum und ohne die geringste Chance auf

Erfolg...

«Liebling: Achtung!» in der Dampfzentrale

In welchem Gewand die Werber der Berner Werbeagentur «Achtung» ihre Lieblingsplatten

an der «Liebling»-Reihe abspielen, ist nicht bekannt. Sicher ist: Die Kreativen aus dem

Mattequartier besitzen prächtige Socken und lieben Punk, New Wave und Electroclash.

Die drei Herren der jungen Band Les Yeux Sans Visage veredeln das Ganze mit fiebrigem

Livesound. Dampfzentrale, Bern. Fr., 20.3., 22 Uhr

Donnerstag, 19.03.

Bern

Clubbing Beats

DJ Kosh. Quasimodo, Rathausg. 75. 21.30 Uhr

Diamonds and Pearls of the 80’ & 90’

DJ Mr. Dee. Silobar, Mühlenpl. 11. 22.00 Uhr

Let the Music Play

DJ Shark. Pery Bar, Schmiedenpl. 3. 22 Uhr

ModularClub

Electronic. DJs Nader, Mastra.

Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Rock On

DJ Dany. Cowboys-Bar, Speicherg. 37. 22 Uhr

Rock’n’Roll

MTB Freezer.

Wohnzimmer (Les Amis), Rathausg. 63. 22 Uhr

Slapdance & Sandypants

DJs from Bern. Electronic.

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 22 Uhr

Soulplay: Lounge – Opening Night

Showcase by Brothertunes. Music by DJ

Matrama.

Res.: www.soulplay.ch oder Tel. 031 311 78 50.

Du Théâtre, Theaterplatz 7. 19.00 Uhr

Thirst Day

DJ Kevie Kev. All Style Mix.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22 Uhr

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Münchenbuchsee

Trio Vox the Band

Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Freitag, 20.03.

Bern

50ies Jukebox

An evening with Rock’n’Roll, Rockabilly, Surf

& Swing Music. DJs El NiÒo & Lob-O-tommy.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Ambient-Dub-Techno-Party mit Thomas

Fehlmann

Im Rahmen der Museumsnacht Bern vom 20.

März 2009 wandelt sich Westside in einen

Ort der Gegenwartskunst. Im Food Court

steigt eine grosse Ambient-Dub-Techno-

Party mit Thomas Fehlmann. Vv: Kostenlos.

Freizeit- und Einkaufszentrum Westside

Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 22.00 Uhr

Audiotheque Showcase

Electronic. Alex Cappelli (great stuff rec),

Huazee (Audiotheque).

Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Celebreighties – Oldschool-House-

Special Night

Eleganza Boys Aleno & Oliver Basko.

Houseperlen der 80er und 90er Jahre.

Ab 28 Jahren (Ladies ab 25).

Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.00 Uhr

Dance to the Music

DJ Dani W. Pery Bar, Schmiedenpl. 3. 22 Uhr

Diagonal Buildings

Electronic. Live Set. Danach DJs Jay Sanders

AKA, Smat

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 22 Uhr

Fabulous meets Diamond

DJ Snake (Paris), Leon Klein (MTV), Kayp,

Mc Eve.

Liquid Club, Genfergasse 10. 23.00 Uhr

Irish Céilí Dance

Irischer Volkstanz kann von allen ohne

Vorkenntnisse getanzt werden. Von 19 bis

bis 20h wird ein Einführungsworkshop

durchgeführt, danach zu Livemusik bis um

Mitternacht getanzt.

Rest. Mappamondo, Länggassstr. 44. 19 Uhr

Liebling: Achtung!

macht laute Musik, Punk Rock, Post Punk,

Indie, New Wave, Electroclash. Liveact:

Les Yeux Sans Visage. Vv: Eintritt frei.

Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 22 Uhr

Minimal Techno

J.C. Night. Wohnzimmer (Les Amis),

Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Nd-Productions

Propellica. Rock.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22 Uhr

Phönix-Tanzfest – Rauchfrei und barfuss

Worldmusic und Oldies. DJ Markus. Für

Leute von 18 bis 88 Jahren.

Haus KWB, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr

Ritmo Latino

80-90% Salsa (all Styles), 10-20% Bachata,

Reggaeton, Merengue, Latin Music. DJs

Qu’erico & Faniatico.

Theatersaal National, Hirschengr. 24. 22 Uhr

Slave to the Rhythm

DJ Doc-T. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

The Real Thing

HipHop & Reggaeton. DJs Don Ricky & Roby

Ruler.

Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National,

Hirschengraben 24. 22.00 Uhr

Upfront

Jade (Balck Sun Empire Recordings, 1210,

Moving Shadow / HU), Axiom (Renegade

Hardware, Habit Recordings, DSCI4,

Disturbed / CH).

Klub ELF, Ziegelackerstrasse 11a. 23.00 Uhr

Weekend Starter

DJ Goofy. Quasimodo, Rathausg. 75. 22 Uhr

Welle – Disco & Bar für die Frau

She DJs Shala & Nena. Printemps. Ab 18

Jahren. Infos: www.frauendiscowelle.ch

Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 21.00 Uhr

Wild Wild West

DJ Mike. Cowboys-Bar, Speicherg. 37. 22 Uhr

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Düdingen

Plattenkollektionen

Manuel Oberholzer/Frédéric Oberholzer.

Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr

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Münchenbuchsee

Schlagerparty

DJs Grossmeister & Bohlinski.

Vv: www.baerenbuchsi.ch; Tel. 031 869 02 99.

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.30 Uhr

Trio Vox the Band

Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

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Worblaufen

7»-Single Oldies Night

DJs Bonnie & Clyde.

Downstairs Pub, Worblaufenstr. 161. 20 Uhr

Unikum-Party im Sous-Soul

Das Studimagazin «Unikum» schreibt nicht nur Artikel, sondern veranstaltet hin und wieder

auch eine Party mit kruden Eigenproduktionen. Nach Diaschau und Puppentheater tragen

diesmal Schlager und Theatersport zum Gaudium bei. Im Bild duelliert sich das «Unikum»-

Team mit der Theatergruppe Best. Von Radio Rabe kommt das DJ-Team DPS.

Sous-Soul, Bern. Sa., 21.3., 21.30 Uhr

Samstag, 21.03.

Bern

Babyshambles DJ-Set Feat. Adam Ficek

Indie-Rock, Electronic. Support DJ: Danny

Ramone.

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 22 Uhr

Beamnight

Pawas (Squonk, Spectral, Fear of Flying,

Flash / DE), Co.mini (GS, Glueckstueck /

ZH), Mastra Live (BE), Alex Like (Beam Rec.

/ BE), DAve Canina (Beam Rec. / BE), Lukas

Kleesattel (Beam Rec. / BE)

Klub ELF, Ziegelackerstrasse 11a. 23.00 Uhr

Big Flow

Hip Hop, RnB, Reggaeton, Electro, Minimal

House. DJ Nick Nasty & DJ Cuqui.

Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National,

Hirschengraben 24. 22.00 Uhr

Black & White

Disco. Mahogany Hall, Klösterlist. 18. 21 Uhr

Bounce the Club

DJs Zmi & Friend. All Style Mix.

Propeller-Bar , Aarbergergasse 30. 22 Uhr

Dancing & Grooving

DJ Adriano Felar.

Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22.00 Uhr

Hits, Hits, Hits

DJ Criss. Cowboys-Bar, Speicherg. 37. 22 Uhr

Hitz’n’Shitz

Plattenleger MCW.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

IndieZone

The Alternative Dancefloor. DJs Olive Oyl &

Phrank, VJ Carolinka.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

N.E.A.T

Clubsound. Agnès (sthlmaudio, minibar,

plak), n.e.a.t. allstars.

Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Pure

Seamus Haji (Big Love UK), The Essentials

(Pure), Pepe Brogna.

Liquid Club, Genfergasse 10. 23.00 Uhr

Quasi-Party

DJ Üri. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22 Uhr

Rock - Pop - Oldies - Blues

Diverse DJs. Mainstreet Bar,

Rest. Schützenhaus, Bottigenstr. 10. 20 Uhr

Salsa Spettacolo

DJ Caramelo y sus Amigos.

Caffè Spettacolo, Schauplatzg. 11. 21.30 Uhr

Salsa-Party

Hector & Skorpion. 21 bis 22h: Gratis Salsa

Crash-Tanzkurs für AnfängerInnen.

Club Viento Sur, Lerchenweg 33. 22.00 Uhr

Talstation-Bern

Mit Mallorca Star Peter Wackel & DJ Alex

dem Skihüttenkönig. Après-Ski-Hits,

Schweizer Songs und Schümli Pflümli.

Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.30 Uhr

Tribles Underground

Roberto Mas. Wohnzimmer (Les Amis),

Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Unikum Releasparty 4

Two Left Feet, Schwaiös Fetä, Theater BeST,

DPS DJ Team (Radio RaBe). 50’s, 60’s, Soul,

Reggae.

Sous-Soul, Junkerngasse 1. 21.30 Uhr

Wellauers Tanzplatz

Disco für Leute über 30.

Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 21.30 Uhr

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Düdingen

Frühlings-Tanz

Deetron, Marco, Nuvolari, Jecko Kay.

Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.00 Uhr

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Münchenbuchsee

Trio Vox the Band

Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Sonntag, 22.03.

Bern

After-N.E.A.T

Electronic. Ramax.

Formbar, Sandrainstr. 10. 5.00 Uhr

Beammorning

Disco.

Klub ELF, Ziegelackerstrasse 11a. 5.00 Uhr

The dansant

Tanzvergnügen für Jung und Alt.

Infos: Tel. 031 339 55 00.

Kursaal, Schänzlistrasse 71-77. 15.30 Uhr

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Münchenbuchsee

Trio Vox the Band

Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Montag, 23.03.

Bern

Fu**ing Monday: Tommi Strapone vs.

Johnny Strapone

Raw & nasty Rock’n’Roll. Vv: Freier Eintritt.

Bierhübeli-Lounge, Neubrückstr. 43. 21 Uhr

Dienstag, 24.03.

Bern

Schlager und Oldies

DJ Herby. Quasimodo, Rathausg. 75. 20 Uhr

Mittwoch, 25.03.

Bern

Jukebox

DJ Goofy. Quasimodo, Rathausgasse 75.

21.00 Uhr

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Münchenbuchsee

Trio New Smile

Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

GRATIS-

TICKETS!

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für eine ausgewählte

Kultur veranstaltung der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach

nach dem Logo «Verlosung» in

dieser Ausgabe.

Verlosung

Gefunden? Dann senden Sie sofort

eine E-Mail mit dem Namen

der Veranstaltung im Betreff

und Ihrem Absender an

tickets@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

14.00/16.15/18.30/21.00 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch

The Pink Panther 2

Neue Abenteuer mit Inspektor Clouseau, der im

Dream Team der besten Ermittler der Welt einem

Superdieb nachspüren darf. Mit Steve Martin,

Andy Garcia und John Cleese.

Capitol 2

Kramgasse 72, 0900 556 789 (1.50/Min.)

www.kitag.com

15.00 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch

Hotel for Dogs

Originelles, freches und temporeiches

Grossstadtkomödienabenteuer von Regie-

Newcomer Thor Freudenthal und mit Emma Roberts

als extrem tierliebe Teenagerin.

17.30/20.30 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch

Yes Man

Komödie über einen Pessimisten (Jim Carrey), der

seinem Leben neuen Schwung verleiht, indem er

ausnahmslos alles bejaht und dabei erfährt, wie

ein kleines Wort ein Leben verändern kann.

CineABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42

www.quinnie.ch

15.00 (Fr/Sa/So/Mo/Mi)/18.15 (Do-Mi) –

Ab 12/10 Jahren – Französisch/d

Bienvenue chez les Ch’tis

Völlig überraschend ist die charmante Sommer-

Komödie zum erfolgreichsten französischen

Film aller Zeiten geworden. Brillant, lustig und

berührend.

20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f

Vicky Cristina Barcelona

Sommerlich, verspielt, sexy und witzig. Starbesetzte

und hinreissende Liebeskomödie von

Woody Allen. Oscar für Penélope Cruz:

Beste Nebendarstellerin.

CineBubenberg

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17

www.quinnie.ch

14.00/17.00/20.00/23.00 (Fr/Sa) –

Ab 12 Jahren – Englisch/Hindi/d

Slumdog Millionaire

Danny Boyles abenteuerliche Lebens- und romantische

Liebesgeschichte wurde soeben mit

8 Oscars ausgezeichnet, u.a. als Bester Film

(Drama).

CineCamera

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17

www.quinnie.ch

14.30/16.30/18.30/20.30 – Ab 12/10 Jahren –

Italienisch/d/f

Pranzo di ferragosto

Ein wunderbarer Film von und mit Gianni di

Gregorio, der klug und feinfühlig über das Älter

werden erzählt. – Als Vorfilm: ANIMATOU.

CineCinemaStar

Bollwerk 21, 031 386 17 17

www.quinnie.ch

14.15/16.30/18.45/21.00 – Ab 14/12 Jahren – F/d

Home

Ein tragikomischer und spannender Film von

Ursula Meier mit Isabelle Huppert, Olivier Gourmet.

Soeben mit 3 Schweizer Filmpreisen ausgezeichnet,

u.a. als Bester Film!

CineClub

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17

www.quinnie.ch

14.30/17.30/20.30/23.15 (Fr/Sa) –

Ab 14/12 Jahren – E/d/f

The Reader

Ein Meisterwerk von Stephen Daldry, das vor

Kunstfertigkeit nur so sprüht. Mit Ralph Fiennes,

Bruno Ganz, David Kross, Kate Winslet (Oscar

beste Schauspielerin).

18.30 (Sa. 21.03., So. 22.03.) – Finnisch/d

Lights in the Dusk

R: Aki Kaurismäki; mit: Janne Hyytiäinen, Maria

Heiskanen; SF/2006. Der dritte Film der Loser-

Trilogie stellt kompromisslos die Realität und die

Würde des Menschen als wichtigste Werte ins

Zentrum.

20.00 (Do. 19.03.)

Sonic Youth: Sleeping Nights Awake

Regie: Michael Albright; Dokumentarfilm; US/2006.

1981 in New York City gegründet, zählen Sonic

Youth nach wie vor zu den progressivsten und

erfolgreichsten Bands der No-Wave-Kunst- und

Musikszene.

CineMovie 1

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17

www.quinnie.ch

14.00 (Do-Mi)/18.35 (Fr-Mi) – Ab 12/10 Jahren

– OV/d/f

La forteresse

Zum ersten Mal durchdringt eine Kamera

uneingeschränkt die Mauern eines Schweizer

Empfangszentrum für Asylbewerber. Von

Fernand Melgar. Bester Film, Locarno 2008!

16.15 (Do-Mi)/20.50 (Fr-Mi) – Ab 16/14 Jahren

– E/d/f

The Wrestler

Eine brillante Milieustudie – Mickey Rourke zeigt

eine schauspielerische Parforceleistung in der

Geschichte eines alternden Show-Ringers am

Ende seiner Karriere!

10.40 (So) – Ab 14/12 Jahren – Hebräisch/d/f

Waltz with Bashir

Ein cineastisches Kunstwerk – das

ungewöhnlichste Kinoerlebnis des Jahres. Soeben

mit dem Golden Globe als Bester Auslandsfilm

ausgezeichnet. Nur Hauptfilm!

CineMovie 2

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17

www.quinnie.ch

15.00 (Do-Mi)/20.15 (Do/Sa/So/Mo/Di/Mi) –

Ab 12/10 Jahren – Französisch/d

La classe – entre les murs

Von Laurent Cantet. Selten löst ein Film eine

solche Palette von Emotionen aus. Der Film ist

gleichermassen ernst, subtil, bissig, aufwühlend

und witzig. Unbedingt sehenswert!

18.15 – Ab 14 Jahren – Dialekt

Pausenlos

Ein Essay über des Menschen wertvollstes Gut,

die Zeit und ein Plädoyer für die Kunst des

Atemholens. Ein Film von Dieter Gränicher.

10.35 (So) – Ab 12/10 Jahren – Dialekt

Schönheiten des Alpsteins

Die eindrückliche Reise führt durch alle vier

Jahreszeiten, die Natur und das Leben zwischen

Säntis und Hoher Kasten. Ein Film von

Thomas Rickenmann. Nur Hauptfilm!

CineMovie 3

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17

www.quinnie.ch

14.30/17.30/20.30 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch

Effie Briest

Die preisgekrönte Julia Jentsch (Sophie Scholl)

und Sebastian Koch in einer bewegenden

Neuverfilmung des weltberühmten Romans von

Theodor Fontane.

10.30 (So) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch

Let’s Make Money

Erwin Wagenhofer folgt in seinem neuen Film der

Spur des Geldes im weltweiten Finanzsystem und

zeigt Konsequenzen unserer Geldgier auf.

CineSplendid 1

von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17

www.quinnie.ch

14.30/17.30/20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f

Milk

Harvey Milk: Sein Leben veränderte die Geschichte.

Sein Mut veränderte Leben. Oscar für Sean Penn

als Bester Hauptdarsteller. Von Gus van Sant.

12.00 – Ab 14/12 Jahren – OV/d/f

The World is Big and Salvation Lurks Around the

Corner

Ein charmant erzähltes Drama nach dem

autobiografischen Roman von Ilija Trojanow.

Freitag in Anwesenheit des Regisseurs Stephan

Komandarew.


19. bis 25. März 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 15 39

Kino /// Film

Internationales Filmfestival Fribourg

Unentdeckte Filmperlen aus Asien, Lateinamerika und Afrika zeigt auch die 23. Ausgabe des

Internationalen Filmfestivals Fribourg. Zwölf Filme wurden für den internationalen Wettbewerb

ausgewählt, darunter der indische Beitrag «Firaaq» (im Bild, Fr., 20.3., 17.15 Uhr, Rex 1). In

sechs Spezialprogrammen vom «Fábulas da favela» bis «Revanches de femmes» sind ganze

sechzig Filme zu sehen. Filmfestival bis Sa., 21.3., Programm: www.fiff.ch

CineSplendid 2

von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17

www.quinnie.ch

13.30/17.00 – Ab 12/10 Jahren – Englisch/d/f

Australia

Romantisches und actionreiches Abenteuerepos

von Kult-Regisseur Baz Luhrmann (Moulin Rouge)

mit Nicole Kidman, Hugh Jackman, David Wenham.

20.15 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f

The Curious Case of Benjamin Button

Visuell atemberaubendes und schauspielerisch

gefühlsecht interpretiertes Kino von David Fincher

mit Brad Pitt. Nominiert für 13 Oscars, u.a. als

Bester Film.

Jura 1

Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 (1.50/Min.)

www.kitag.com

14.45/17.15/20.00 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch

Confessions of a Shopaholic

Verfilmung des Bestsellers von S. Kinsella

als charmante Komödie. Isla Fisher kann als

Finanzexpertin keinem Schnäppchen widerstehen -

eine vergnüglich gefährliche Leidenschaft.

Jura 2

Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 (1.50/Min.)

www.kitag.com

Kino Kunstmuseum

Hodlerstr. 8, 031 328 09 99

www.kinokunstmuseum.ch

11.00 (So. 22.03.) – Dialekt

Chantal Michel - Körper als Inszenierung und

Irritation

Regie, Drehbuch: Alain Godet, CH 2008. Berner

Kinopremiere des Filmportraits über die Berner

Künstlerin Chantal Michel. In Anwesenheit von

Chantal Michel und Filmemacher Alain Godet.

18.30 (Sa. 21.03.), 20.00 (Di. 24.03.), 20.30

(Mo. 23.03.) – F/d

Comme des voleurs (à l’est)

In einem bemerkenswerten Genre-Mix entfaltet der

Film von Lionel Baier erst alle Charakteristika einer

Familienkomödie, wird dann zum skurrilen Drama

und endlich zum abenteuerlichen Roadmovie.

18.30 (Mo. 23.03.), 21.00 (Sa. 21.03.) – I/d/f

Fantasma d’amore

Regie: Dino Risi. Ein Mann meint, in einer alten,

verhärmten Frau seine frühere Jugendliebe

wiederzuerkennen. Ein Film über das Bewahren

des Vergänglichen, mit Romy Schneider und

Marcello Mastroianni.

16.00 (So. 22.03.) – I/d/f

Ludwig II

Regie: Luchino Visconti. Visconti gelingt es

überzeugend, Leben und Leiden des Märchenkönigs

Ludwig II. aufwendig zu beschwören

und zugleich mehrfach kritisch zu brechen.

Mit Romy Schneider.

13.30 (So. 22.03.) – Deutsch

Sissi, die junge Kaiserin

Regie, Drehbuch: Ernst Marischka. Der zweite

Film endet dank Sissis engelsgleichem Liebreiz

mit der feierlichen Krönung von Franz Joseph und

Sissi zum ungarischen Königspaar.

18.30 (Di. 24.03.) – E/d

Top Spot

Unter Rückgriff auf ihre eigenen Erfahrungen mit

dem Erwachsenwerden beschäftigt sich Tracy Emin

in ihrem Debütfilm mit sechs weiblichen Teenagern

die alle eine Geschichte zu erzählen haben.

16.30 (Sa. 21.03.), 20.00 (Mi. 25.03.) – F/d

Un autre homme

Mit: Robin Harsch, Natacha Koutchoumov, Bulle

Ogier, Elodie Weber. Lionel Baiers wunderbare

Hommage ans Kino. Der Lausanner zählt zu den

interessantesten jungen Schweizer Filmemachern

der Gegenwart.

Kino Reitschule

15.45/18.00/20.30 (Do-Mi)/

23.00 (Fr/Sa) – Dialekt

Ab 10/8 Jahren

Die Standesbeamtin

Rahel Hubli ist Standesbeamtin, trifft eines Tages

ihren Jugendfreund Ben, für den Sie immer noch

Herzklopfen hat. Er ist aber verlobt und soll seine

Standesbeamtin sein.

11.00 (Sa)/14.00 (Fr/Sa/Mi)/

17.00 (Do/Mo/Di)/20.00 (Fr/So/Mi)/

22.45 (Sa) – E/d/f

11.00 (So)/14.00 (Do/sa/Mo/Di)/17.00 (Fr/So/Mi)/

20.00 (Do/Sa/Mo/Di)/22.45 (Fr) – Deutsch

Ab 14/12 Jahren

Gran Torino

Koreakriegsveteran erfährt Läuterung durch

Migranten-Nachbarn: Drama von und mit

Altmeister Clint Eastwood.

17.45 (Do-Mi) – Deutsch – Ab 12/10 Jahren

He’s Just Not That Into You

Mittelmässiges Star-Vehikel über

Beziehungsprobleme, das sich in fragwürdigen

Geschlechterklischees erschlöpft.

11.00 (Sa/So)/13.00 (Do-Mi) – Deutsch

Ab 6/4 Jahren

Hexe Lilli

Die Zauberhexe Surulunda sieht nur noch einen

einzigen Ausweg: Eine würdige Nachfolgerin muss

her, die das mächtige Buch beschützen soll. Doch

ist das übermütige Mädchen Lilli wirklich die

Richtige?

13.00 (Do-Mi) – Deutsch – Ab 6/4 Jahren

Hotel for Dogs

Das Hundehotel. Komödie mit Don Cheadle, in

der zwei Kinder neun streunende Hunde in einem

verlassenen Hotel unterbringen. Miz Emma

Roberts, Jake T. Austin, Troy Gentile.

15.30/18.00/20.30 (Do-Mi)/23.15 (Fr/Sa)

Italienisch – Ab 16/13 Jahren

Italians

Auf der Reise irgendwo im arabischen Raum haben

zwei Italiener, Meister und Gehilfe, Zeit, sich

kennen zu lernen, während sie immer mehr mit

einer komplett fremden Kultur konfrontiert werden.

11.15 (Sa)/14.00 (Fr/So/Mi)/

17.00 (Do/Sa/Mo/Di)/20.00 (Fr/So/Mi)/

22.45 (Sa) – E/d/f

11.15 (So)/14.00 (Do/Sa/Mo/Di)/

17.00 (Fr/Sa/Mi)/20.00 (Do/Sa/Mo/Di)/

22.45 (Fr) – Deutsch

Ab 6/4 Jahren

Marley & Me

Regie: David Frankel. Ein Labrador sorgt bei einem

Ehepaar als Kinderersatz für Unruhe. Mit Jennifer

Aniston, Owen Wilson, Alan Arkin. Ein Labrador

sorgt bei einem Ehepaar als Kinderersatz für

Unruhe.

18.00 (Sa) – I/d

Metropolitan Opera: La sonnambula

Von Vincenzo Bellini.

11.30 (Sa/So)/14.00 (Do/Fr/Sa/So/Mi)/

17.00 (Do/Fr/Sa/So/Mi)/20.30 (Do-Mi) – E/d

Ab 14/12 Jahren

Slumdog Millionaire

Von Danny Boyle mit Dev Patel, Irrfan Khan.

Die Geschichte eines Waisenjungen

aus Bombay.

20.00 (Do/Fr/So/Mo/Di/Mi)/23.30 (Fr/Sa) – Deutsch

Ab 12/10 Jahren

The Curious Case of Benjamin Button

Drama von David Fincher mit Brad Pitt und

Cate Blanchett: Benjamin Button altert

eigenartiger Weise rückwärts.

23.15 (Fr/Sa) – Deutsch – Ab 14/12 Jahren

The International

Clive Owen und Naomi Watts wollen eine der

mächtigsten Banken zu Fall bringen.

18.15 (Do-Mi) – E/d/f

11.15 (Sa/So)/13.30/15.45 (Do-Mi) – Deutsch

Ab 10/8 Jahren

The Pink Panther 2

Von Harald Zwart, mit Steve Martin, Jean Reno,

Andy Garcia, Alfred Molina. Die Fortsetzung des

weltweit erfolgreichen Kinohits von 2006 mit

Steve Martin als Inspektor Clouseau.

11.15 (Sa)/14.00 (Fr/So/Mi)/

17.00 (Do/Sa/Mo/Di)/20.15 (Fr/So/Mi)/

23.00 (Sa) – E/d/f

11.15 (So)/14.00 (Do/Sa/Mo/Di)/

17.00 (Fr/So/Mi)/20.15 (Do/Sa/Mo/Di) – Deutsch

Ab 14/12 Jahren

The Reader

Regie: Stephen Daldry. Die Adaption von

Bernhard Schlinks Roman «Der Vorleser»

um eine ungewöhnliche Beziehung.

Mit Kate Winslet.

11.30 (Sa/So)/14.00/16.30 (Do-Mi) – Deutsch

Ab 6/4 Jahren

The Tale of Desperaux

Kinderbuch-Bestseller von Kate DiCamillo

wird «The Tale of Desperaux» nun auch als

computeranimierter Trickfilm lebendig.

Mit Emma Watson, Dustin Hoffman,

Matthew Broderick.

20.30 (Do/Fr/Sa/So/Di/Mi)/22.45 (Fr/Sa) – Deutsch

Ab 16/14 Jahren

The Unborn

Von David S. Goyer, mit Odette Yustman,

Gary Oldman, Meagan Good. Eine junge

Frau erleidet Alpträume wegen ihres

ungeborenen Zwillingsbruders.

11.00(Sa/So)/13.45 (Do-Mi) – Deutsch

Ab 14/12 Jahren

Twilight

Die Vampirromanze ist eine Verfilmung

des ersten Bandes der Bestsellerserie von

US-Autorin Stephenie Meyer.

16.30 (Do/Sa/Mo/Di)/20.00 (Fr/So/Mi)/

23.30 (Sa) – E/d/f

16.30 (Fr/So/Mi)/20.00 (Do/Sa/Mo/Di)/

23.15 (Fr/Sa) – Deutsch

Ab 16/14 Jahren

Watchmen

Regie: Zack Snyder. In der Anti-Superhelden-

Geschichte werden ehemalige Superhelden von

einem Mörder terrorisiert. Mit Carla Gugino,

Malin Akerman, Jeffrey Dean Morgan.

15.15/20.45 (Do-Mi)/ 23.15 (Fr/Sa) – Deutsch

Ab 12/10 Jahren

Yes Man

Weil er beruflich wie privat alles ablehnt,

steckt er in einer existenziellen Krise. Da polt

ihn ein Selbsthilfeprogramm um, das auf

genau einem Prinzip beruht - zu allem und

jedem «ja» zu sagen.

Rex

Schwanengasse 9, 0900 55 67 89 (1.50/Min.)

www.kitag.com

14.30/17.15/20.00 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch

Der Knochenmann

Dritte Adaption eines Kultkrimis von Wolf Haas,

in dem Ausnahmekabarettist Josef Hader als

Privatdetektiv Brenner in einer Hühnerbraterei

in der Provinz ermittelt.

10.40 (So)

Die Hong’s (Meereszimmer) von Thailand

Von Günter Schmidt. Vorfilm: Antilope

im Bauch

Royal

Laupenstrasse 4, 0900 55 67 89 (1.50/Min.)

www.kitag.com

14.00/16.15/18.30/21.00 – Ab 10/8 Jahren – CH-D

Die Standesbeamtin

Der Film von Micha Lewinsky erzählt die

Geschichte der unglücklich verheirateten

Standesbeamtin Rahel Hubli, die ihre

Jugendliebe und dessen Verlobte in den

Hafen der Ehe begleiten soll.

City 1

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89 (1.50/Min.)

www.kitag.com

17.15/20.15 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f

He’s Just Not That Into You

Wie im Kommunikationsdschungel von Mann

und Frau Signale gedeutet werden müssen, weiss

diese romantische Komödie mit Starbesetzung.

Mit Jennifer Aniston, Ben Affleck, Scarlett

Johansson.

14.45 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch

Hexe Lilli

Verfilmung der beliebten Knister-Bücher, in denen

ein kleines Mädchen mit Hilfe eines Drachens

und eines Zauberbuches den Kampf gegen einen

finsteren Zauberer aufnimmt.

City 2

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89 (1.50/Min.)

www.kitag.com

20.30 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f

Confessions of a Shopaholic

Verfilmung des Bestsellers von S. Kinsella

als charmante Komödie. Isla Fisher kann als

Finanzexpertin keinem Schnäppchen widerstehen -

eine vergnüglich gefährliche Leidenschaft.

15.00/17.30 – Ab 8/6 Jahren – E/d/f

The Pink Panther 2

Neue Abenteuer mit Inspektor Clouseau, der im

Dream Team der besten Ermittler der Welt einem

Superdieb nachspüren darf. Mit Steve Martin,

Andy Garcia und John Cleese.

City 3

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 898 (1.50/Min.)

www.kitag.com

14.45 – Ab 10/8 Jahren – Deutsch

Die wilden Hühner und das Leben

Nach den beiden Blockbustern «Die Wilden

Hühner» und «Die Wilden Hühner und die Liebe»

geht es in «Die Wilden Hühner 3» wieder um

die Irrungen und Wirrungen der Liebe und des

Erwachsenwerdens.

17.15/20.15 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f

Revolutionary Road

Mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio besetztes

Meisterdrama über ein Ehepaar, das aus der

Konformität des Vorstadtglücks der Fünfzigerjahre

ausbrechen will.

Gotthard

Bubenbergplatz 11, 0900 55 67 89 (1.50/Min.)

www.kitag.com

15.00/17.45/20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f

Gran Torino

Packendes Drama von Clint Eastwood über einen

greisen Koreakrieg-Veteranen, der nicht mehr

länger mit ansehen will, wie seine Nachbarschaft

vor die Hunde geht.

14.30/17.30/20.15 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch

Marley & Me

Mit Jennifer Aniston und Owen Wilson besetzte

Beziehungskomödie um einen ungehorsamen,

aber unerschütterlich liebenden Hund.

Jura 3

Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 (1.50/Min.)

www.kitag.com

14.30/17.30/20.15 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch

Twilight

Aufwühlende Vampirgeschichte basierend auf der

Bestsellerreihe von Stephenie Meyers, die durch

die intensive Chemie der beiden Protagonisten

beflügelt wird.

Kellerkino

Kramgasse 26, 031 311 38 05, 077 4138917

www.kellerkino.ch

14.30 (Sa. 21.03., So. 22.03.) – Italienisch/d/f

La Tregua

Rosis Film mit John Turturro in der Hauptrolle

basiert auf Primo Levis Bericht über seine

Rückkehr von Auschwitz. Ein Film über den

verzweifelten Versuch aus dem Trauma von

Auschwitz aufzutauchen.

10.30 (So. 22.03.) – OV/d/f

Nomad’s Land

Gaël Métroz sucht die Welt des Orients bei den

nomadisierenden Völkern. Hier findet er auf

Abwegen einen Teil des Orients wieder, den Nicolas

Bouvier in «Die Erfahrung der Welt» beschrieben

hat.

20.15 (Do. 19.03., Fr. 20.03., Sa. 21.03., So. 22.03.,

Mo. 23.03., Di. 24.03., Mi. 25.03.) – Bosnisch/d/f

Snijeg - Snow

6 Frauen, 1 alter Mann und 5 Kinder leben

in Slavno. Der Krieg hat ihnen die Geliebten

genommen. Und jetzt müssen sie dem Leben erst

wieder so etwas wie Sinn abgewinnen. Ein Film

gegen das Vergessen!

17.00 (Sa. 21.03., So. 22.03.) – OV/d

Transasia Express

Der Film des Berners Manuel Übesax und der

Türkin Özay Sahin ist ein Roadmovie auf Schienen

der Strecke Istanbul-Teheran, eine Collage aus

Begegnungen, Musik und einer sich verändernden

Landschaft.

18.30 (Do. 19.03., Fr. 20.03., Sa. 21.03., So. 22.03.,

Mo. 23.03., Di. 24.03., Mi. 25.03.) – Italienisch/d

Volevo solo vivere

Mimmo Caloprestis Film ist in Zusammenarbeit

mit Spielbergs Shoah Foundation entstanden.

Neun italienische Juden erinnern sich an die

Zeit des Grauens und den schweren Weg zurück

ins Leben.

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69

www.reitschule.ch

21.00 (Fr. 20.03.)

Erik(A) – Der Mann der Weltmeisterin wurde

K. Mayer, Österreich 2005.

20.30 (Do. 19.03.) – OV

Tintenfischalarm

E. Scharang, Österreich 2005.

21.00 (Sa. 21.03.) – OV

XXY

L. Puenzo, Argentinien 2007. Alex ist fünfzehn –

und hat ein Geheimnis. Aufgrund einer seltenen

Laune der Natur ist sie beides: Junge und

Mädchen.

Lichtspiel

Bahnstrasse 21, 031 381 15 05

www.lichtspiel.ch

20.00 (Mo. 23.03.) – stumm mit Livebegleitung

Dirnentragödie

Bruno Rahn, D 1927. Die alternde Dirne

Auguste (Asta Nielsen) hilft dem von zuhause

ausgerissenen Studenten Felix in der Hoffnung,

mit ihm eine bürgerliche Existenz aufbauen zu

können.

Bar ab 19h.

20.00 (So. 22.03.)

Kurzfilme und Raritäten aus dem Lichtspiel

Archiv

Bar ab 19h.

20.00 (Mi. 25.03.) – F/d

L’enfant sauvage

François Truffaut, F 1970. Authentische

Geschichte des 1798 von einem Bauern entdeckten

Wolfsjungen. Truffaut selbst übernahm die Rolle

des Erziehers des Jungen.

Bar ab 19h.

20.00 (Di. 24.03.) – E/d/f

Shortbus

John Cameron Mitchell, USA 2006. Unverkrampft

und schonungslos offen erzählt Shortbus von

den Liebes- und Lebensgeschichten seiner

Protagonisten, die in einem New Yorker

Szene-Club aufeinander treffen.

Pathé Westside

Riedbachstrasse 102, 031 560 70 70

www.pathe.ch

11.00 (Sa/So)/13.15 (Do-Mi)

Deutsch – Ab 8/6 Jahren

Bolt

Von Chris Williams, mit der Stimme von John

Travolta. Ein Hund, der in einer berühmten

TV-Serie spielt, glaubt seine Superkräfte

seien real.

11.30 (Sa/So)/14.00/16.30/20.00 (Do-Mi)/

22.30 (Fr/Sa) – Deutsch

Ab 12/10 Jahren

Confessions of a Shopaholic

Von P.J. Hogan, mit Isla Fisher, Hugh Dancy.

Komödie basierend auf Sophie Kinsellas

Bestseller «Die Schnäppchenjägerin».

& Tonverein Bad Bonn Düdingen present :

Inserat


40 Anzeiger Region Bern 19. bis 25. März 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 16

Inserat 142 x 202 mm

«Die Menschen stärken

– die Sachen klären»

Hartmut von Hentig

Vorbereitungsund

Fortbildungsklassen

9. Klasse MSV (Mittelschulvorbereitung)

10. Klasse Fort-Quarta

Gerne treten wir mit Ihnen in Kontakt.

Spitalgasse 4 / 3. UG / CH-3011 Bern

Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch

Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG

Mo. - Fr. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00

Krimi

Abendstunde im Spätherbst

Krimi von Friedrich Dürrenmatt gespielt von Talman Ensemble

20 . und 21. März 2009 um 20.00 Uhr

Ein kleiner Geniestreich Dürrenmatts. Hauptfigur ist ein Schriftsteller, der ein Stück über die Ereignisse schreibt,

die sich gerade vor dem Publikum abspielen. Weitere Infos unter: www.talmanensemble.ch

Kabarett

Der Budenzauber

Die Herkuleskeule. Dresdens Kabarett-Theater

Regie: Wolfgang Schaller / Matthias Nagatis

25. März 2009 um 20.00 Uhr

Budenzauber ist ein Feuerwerk an politischer Frechheit und Komik. Es spielen die „alten Hasen“ Birgit Schaller und

Rainer Bursche zusammen mit dem „Frischling“ Erik Lehmann. Am Klavier: Thomas Wand.

Weitere Infos unter: www.herkuleskeule.de

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Lesung

Heiterebimbam!

Mit Journalist Heinz Däpp

26. März 2009 um 20.00 Uhr

Seit 1995 ist jeden Freitag um fünf vor sechs im Berner Regionaljournal von Schweizer Radio DRS sein Schnappschuss

zu hören: Respektlos, aber nicht lieblos persifliert er, was ihm in Politik, Wirtschaft und Medien und auch im

banalen Alltag als ungereimt erscheint.

Lesung

Sofareisen und Neues

Mit Endo Anaconda – Stiller Has

02. April 2009 um 20.00 Uhr

Alles kommt dran in Endo Anacondas Geschichten. Es sind Momente mitten aus dem Leben, in bildhafter dramatischer

Sprache zu Papier gebracht, mal bitterböse, mal aberwitzig, zynisch, treffend und zwischendurch auch

abstrakt. Der Autor liest theatralisch. Weitere Infos unter: www.stillerhas.ch

Letzte

Tage!

nur noch bis

13. April 2009

Partner:

Albrecht von

(1708

––1777)

Der grosse Gelehrte

der Schweiz

Historisches

Museum Bern

Di – So 10–17h

Helvetiaplatz 5, 3000 Bern 6

www.bhm.ch

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