Berner Kulturagenda 2011 N°10

kulturagenda

N°10

Donnerstag bis Mittwoch

10. bis 16.3.2011

www.kulturagenda.be

Mit «Innere Enge» legt die Berner

Autorin Marina Bolzli ihren

zweiten Roman vor.

Seite 3

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ZVG

Mik Keusen (hinten) mit seinem Quartett: dem Bassklarinettisten und Saxofonisten Sha, dem Perkussionisten Frederik Gille und der Kontrabassistin und Sängerin Anna Trauffer (von links).

Auf einer blauen Welle reiten

Mik Keusens Kompositionen bewegen sich irgendwo zwischen Jazz, Ambient

und Neuer Musik. Bei Bee-flat tauft er mit seinem Quartett Mik Keusen’s

Blau das zweite Album, «Nalu».

Der Himmel kann blau sein oder das

Meer. Es gibt auch blaue Musik – den

Blues. Mik Keusen macht keinen Blues,

und trotzdem verfolgt ihn die Farbe Blau

seit Langem. Sein Quartett heisst Blau

und auch sein Debütalbum, das er 2005

auf dem Label Tonus Music Records herausgab,

trug diesen Namen. Mik Keusen

erklärt dies so: «Nachdem ich die ersten

Stücke aufgenommen hatte, suchte ich

nach einem gemeinsamen Nenner. Da

tauchte für mich die Farbe Blau am konsequentesten

auf. Und obwohl sie nicht

mehr so dominant ist wie früher, tut sie

das auch heute noch.»

Die farbliche Beschreibung seiner Musik

geschieht für ihn auf der intuitiven

Ebene und leitet sich nicht von einem

Konzept ab. So setzt er sich nicht vor

ein blaues Bild, um es dann in Musik zu

transponieren. Die Farbe der Komposition

erkenne er immer erst im Nachhinein.

«Dabei ist sie immer relativ eindeutig

und verändert sich nicht mehr.»

Meditative Surfmusik

Nun veröffentlicht der Berner Komponist

und Pianist sein zweites Album,

«Nalu», einem Begriff aus dem Hawaiianischen,

der zugleich Welle, surfen

und Meditation bedeutet. Dass er für

sein neues Werk einen Titel in hawaiianischer

Sprache gewählt hat, ist kein

Zufall. Als er die Stücke für das neue Album

schrieb, war Keusen mehrmals aus

familiären Gründen auf der Pazifikinsel.

Dort begann er mit dem Wellenreiten.

Mittlerweile ist er ein passionierter Surfer

geworden. «Ich habe im Surfen vieles

wiedererkannt, das mich auch an der

Verlosung

Musik fasziniert. Ich habe mich zwar

nicht bewusst durchs Surfen inspirieren

lassen, doch ich merkte am Schluss einfach,

wieviele Gemeinsamkeiten bestehen»,

beschreibt er den Zusammenhang

mit dem Albumtitel. Schmunzelnd fügt

er hinzu, dass seine Musik «natürlich

sehr untypische Surfmusik ist».

Don Lis Tonus als Inspirationsquelle

Repetition, Minimalismus und Groove

sind die wichtigsten Faktoren seiner

Kompositionen. Die Kraft der Repetition

fasziniert ihn besonders. So enthalten

seine Stücke fast immer repetitive Muster

für alle Instrumente. «Das ist mein

Grundsatz, der aber nicht auf Biegen

und Brechen umgesetzt werden muss,

sondern auf den ich einfach immer wieder

zurückkomme», sagt Keusen.

Die repetitiven und minimalen Aspekte

sind Elemente, die vor allem in der

Minimal Music, der neuen klassischen

Musik, von Bedeutung sind. Was bei

Keusen hinzukommt, ist der Groove.

Diesbezüglich hat er sich stark vom Tonus-Music-Konzept

des Berner Komponisten,

Multiinstrumentalisten und Labelbesitzers

Don Li inspirieren lassen.

«Die Kombination von Minimal Music

und Groove habe ich zum ersten Mal

bei ihm gehört. Diesem Konzept bin ich

seither treu geblieben», sagt Keusen.

Und was sagt der Meister zum Schaffen

seines Gefolgsmannes? «Dank

Musikern wie Mik Keusen ist meine

damalige Behauptung – einer reduktiv

strukturierten Musik zwischen Improvisation

und Repetition – heute zu einer

fassbaren Sprache geworden», freut sich

Don Li. «Keusen vertritt glücklicherweise

eine befähigte Generation, die wieder

mit Sanftheit und Geduld musikalische

Tiefe sucht – und findet.»

Lukas Tinguely

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Turnhalle im Progr, Bern

So., 13.3., 20.30 Uhr

www.bee-flat.ch

Werbefotos waren nicht sein

Ding, also wurde Kotscha Reist

Maler. Ein Besuch in seinem

Thuner Atelier.

Seite 12

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3 Kulturtipps

von Büne Huber

ZVG

Büne Huber und das Meccano Destructif

Commando begeistern die Fans mit selten

gespielten Patent-Ochsner-Songperlen. Mit

diesen «Nachtschattengewächsen» treten

sie in der Mühle Hunziken auf (25. und 26.3.,

21 Uhr, und 27.3., 20 Uhr. Alle Konzerte sind

ausverkauft).

«No future» ist relativ

Wie kombiniert man Rock’n’Roll-Stilbewusstsein und die Verantwortung für

eine Kleinfamilie? Man lässt sich von Bela B. im Bierhübeli Weltuntergänge

vorlesen.

Die Situation ist paradox. Als Punkrocker

startet man in jungen Jahren

mit dem Slogan «no future». Plötzlich

rutscht man, wie Bela B., gegen die

Fünfzig. Nachts wird man nicht mehr

nur von den Ramones wach gehalten,

sondern auch, wie Bela B., von Babygeschrei.

Nun könnte man argumentieren,

Punkrock und Kleinfamilie seien

ein Widerspruch in sich. Ohne ein gerüttelt

Mass an Konvertitentum, etwa

in Richtung Öko-Hippie, liesse sich der

nicht bewerkstelligen. Dabei rührte das

«no future» schon damals auch vom

Umstand her, dass dieser Planet seltsam

riecht, seit er Industrialisierung hat.

Verlosung

Um die Apokalypse abzuwenden, hat

Bela B. «Exit Mundi» als Hörbuch eingelesen.

Der holländische Wissenschaftsjournalist

Maarten Keulemanns stellte

in seinem Werk «die besten Weltuntergänge»

(Untertitel) zusammen: von

der trashigen Zombieattacke bis hin zu

wissenschaftlich fundierten Moleküldesastermöglichkeiten.

Nach so viel Untergang

klingt «no future» gewisser als

je zuvor, aber auch viel relativer. Wie gesagt,

die Situation ist paradox.

Silvano Cerutti

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Bierhübeli, Bern. Fr., 11.3., 20.30 Uhr

www.bierhuebeli.ch

ZVG

Nicht unter ein paar Milliarden Toten zu haben: Ärzte-Drummer Bela B. liest Weltuntergänge.

1. «Woyzeck» Stadttheater, Vidmar 1

(Sa., 12.3., 19.30 Uhr)

Woyzeck habe ich letztes Mal verpasst.

Das darf in diesem Jahr nicht

wieder geschehen!

2. Stahlberger präsentiert sein neues

Album, «Abghenkt». Mühle Hunziken

(Mi., 16.3., 21 Uhr)

Stahlberger ist meines Erachtens einer

der Besten dieses Landes. Stark mit

Worten, stark mit Klängen. Er hat einen

Humor, wie ich ihn liebe.

3. Blick ins Universum – Sternwarte

Uecht, Niedermuhlern (jeden Mittwoch

ab 20 Uhr geöffnet)

Ob mit Teleskop oder Mikroskop, ich

liebe den Blick in diese unerreichbaren

Welten.

Zum Besuch der Sternwarte Uecht

würde ich Adrian Amstutz überreden, …

… damit er Sternchen sehen kann, ohne

dass wir uns zuvor prügeln müssen.


26 Anzeiger Region Bern 10. bis 16. März 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

Vernissage 10.3.2011

Paul Klee.

übermütig

11.3.2011–18.3.2012

Foto:Philipp Zinniker

Altweiberfrühling

Von Stefan Vögel

Komödie nach dem

Drehbuch des Films

«Die Herbstzeitlosen»

Suzanne Thommen, Heidi Maria Glössner, Sibylle Brunner, Monica Gubser

«Die Senioren-Selbstverwirklichungsmaschine schnurrt wie gewohnt,

und die zweieinviertel Stunden gehen so federleicht vorbei,

wie die Damen übers schiefe Parkett trippeln.» NZZ am Sonntag

«An der Premiere im Stadttheater Bern wurden die Schauspielerinnen

und Schauspieler mit Standing Ovations gefeiert.» Berner Zeitung

Stadttheater / Vorstellungen: 10./18. März // 02./19./06./17./19./29. April //

06./20. Mai 2011

Billette: Bern Billett / Nägeligasse 1a / 3011 Bern / 031 329 52 52 / www.bernbillett.ch / www.stadttheaterbern.ch

www.zpk.org

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins

Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region

Bern in einer Gesamtauflage von 151 683 Ex., verein@kulturagenda.be

Gesamtleitung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be

Redaktion: redaktion@kulturagenda.be

Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be

Simone Tanner (sit), simone.tanner@kulturagenda.be

Michelle Schwarzenbach (mis), michelle.schwarzenbach@kulturagenda.be

Produktion/Layout: Nelly Jaggi, nelly.jaggi@kulturagenda.be

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Praktikum: Katharina Bornhauser (bor), Sarah Müller (sam),

praktikum@kulturagenda.be

Ständige Mitarbeit: Ruth Huber, Helen Lagger, David Loher,

Magdalena Nadolska

Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für

Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach 5414, 3001 Bern,

Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be

Nr. 12 erscheint am 23.3.11. Redaktionsschluss 10.3.11

Nr. 13 erscheint am 30.3.11. Redaktionsschluss 17.3.11

Agendaeinträge: Nr. 12 bis am 16.3.11 / Nr. 13 bis am 23.3.11

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern,

E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion

der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Symphoniekonzert

Klassisch orientiert

Do, 17. | Fr, 18.03.11 19h30, Kultur-Casino Bern

Berner Symphonieorchester

Caballé-Domenech

JOSEP CABALLÉ-DOMENECH Dirigent

Alvarez

OLIVIER ALVAREZ

Horn

Turina: «La oración del torero»

Glière: Hornkonzert B-Dur

Crisóstomo de Arriaga: «Los esclavos felices»

Schostakowitsch: Symphonie Nr. 9

Karten: Bern Billett, Nägeligasse 1A,

T: 031 329 52 52 | www.bernbillett.ch

Musikalische Kostproben und mehr auf

www.bernorchester.ch

Verlag/Inserate Berner Kulturagenda: Barbara Nyfeler

Kontaktadresse: Publicitas AG, Seilerstrasse 8, 3001 Bern

Tel. 031 384 12 64, Fax 031 384 12 13

barbara.nyfeler@kulturagenda.be,

verlag@kulturagenda.be

www.kulturagenda.be

Inserateschluss Nr. 12 ist der 16.3.11

Inserateschluss Nr. 13 ist der 23.3.11

Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113,

3001 Bern

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern –

inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert

werden.

Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in

der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten

Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie

verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle

Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste

einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern und dem Kanton Bern für

die finanzielle Unterstützung.

Echos

Inszenierung

Markus Keller

Reto Lang

Besetzung

Vrenchen:

Denise Matthey

Sali:

Oliver Daume

und:

Peter Bamler,

Andrea Gloggner,

Helge Herwerth,

Franziska Kindler,

Horst Krebs

Romeo und Julia auf dem Dorfe

von Gottfried Keller

Bühnenfassung Markus Keller

Der Bund

«Die Enge des kleinen Theaters, in der die Gefühle direkt auf den

Gesichtern der Protagonisten abzulesen sind, die Konzentration auf

die Liebenden, aber auch der drastisch herausgearbeitete Gegensatz

zwischen Liebesgeschichte und Sozialdrama: all das führt dazu, dass

man von der Aufführung unmittelbar hingerissen ist.»

Berner Zeitung BZ

«Zu sehen bekommt man im Effinger-Theater eine schnell und

zupackend erzählte Geschichte, die auch noch dann spannend ist,

wenn man das 150-jährige Original kennt.»

Seniorweb.ch

«Diese Theateraufführung kann man einerseits ganz linear als tragische

Bühnenerzählung verfolgen. Durch die Kunst des Sichtbarmachens

von Nebenmotiven, die zwischen und hinter den literarischen

Worten stehen, machen es Inszenierung und Spielraumgestaltung

möglich, dass man darüber hinaus eine vielschichtige, farbenreiche

Tragödie um Liebe, Streit und Zerfall mitbekommt.»

März

Mi 9 20.00

Do 10 20.00

Fr 11 20.00

Sa 12 20.00

Mo 14 20.00

Di 15 20.00

Mi 16 20.00

Do 17 20.00

Fr 18 20.00

Sa 19 20.00

Mo* 21 20.00

Di 22 20.00

Mi 23 20.00

Do 24 20.00

Sa* 26 20.00

So 27 17.00

Mo* 28 20.00

*Freier Verkauf

Telefonische Vorbestellung | Mo – Sa | 14 – 19 h | 031 382 72 72 | www.dastheater-effingerstr.ch


10. bis 16. März 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3 Anzeiger Region Bern 27

Die Realität begleitet den Wahn von Macbeth

Das Theater Biel-Solothurn zeigt «Macbeth». Die Oper von Giuseppe Verdi

gehört zu den Hits der klassischen Musik. Und genau deswegen unterschätzt

man Verdi, findet Regisseur Georg Rootering.

Seine allererste Regiearbeit war 1981

Verdis «Rigoletto», und allein in den

letzten drei Jahren hat Georg Rootering

vier Werke des Komponisten inszeniert.

Da liegt die Vermutung nahe, der Regisseur

fühle sich Verdi besonders eng

verbunden. Weit gefehlt, fast verwirft

Rootering die Hände: «Ich habe Verdi

jahrelang gemieden, wo es nur ging!»

Zum einen, weil er sich in Bezug auf

seine erste Arbeit vor allem an unglückliche

Begleitumstände erinnerte. Zum

Zerfressen von der Gier nach Macht und geplagt von Schuldgefühlen, verfällt Macbeth (Michele Govi) dem Wahnsinn.

anderen, der Hauptsache aber, aus Respekt:

«Ich habe die Haltung zu oft erlebt,

Verdi als Geldkuh des Betriebs zu

benutzen, für die man sich nicht gross

bemühen muss.»

Edouard Rieben

Meisterliche Konzentration

Nun, Verdi ist tatsächlich höchst beliebt,

seine Opern gelten als Hits des

klassischen Konzertbetriebs, nicht

zuletzt deshalb, weil ihr Schöpfer zwischendurch

bewusst auf einfache Melodien

setzte. Doch wie so oft, wenn etwas

vermeintlich einfach klingt, unterstellt

man ihm auch Oberflächlichkeit. «Da

ist die tolle Melodie», führt Rootering

aus, «aber wenn man die Stücke genau

anschaut, dann ist das spannende Literatur,

und es sind alles andere als schöne

Texte.»

Verdi sei ein Meister der Konzentration

gewesen, erklärt Rootering seine Hochachtung.

Szenen, deren Aufbau in der

Theaterfassung mehrere Minuten dauern,

zieht der Italiener auf wenige Momente

zusammen, in denen sich das

psychologisch Entscheidende ereignet.

«Was sich in diesen Figuren abspielt, ist

phänomenal», sagt der Regisseur.

Vielfältige Bezüge zur Tagesaktualität

Für diese Verknappung kritisierten

Zeitgenossen Verdi. Ausgerechnet er,

der nicht nur Werke von Shakespeare

als Vorlage nahm, sondern auch von

Schiller, Hugo oder Byron – ausgerechnet

Verdi also musste sich gegen den

Vorwurf wehren, die Originale nicht gelesen

zu haben. Er verteidigte sich mit

dem Hinweis, es zähle jedes einzelne

Wort. Doch genau diese emotionalen

Wechselbäder innert weniger Takte machen

Verdi zu einer Herausforderung

für die Sängerinnen und Sänger.

Das gilt erst recht für «Macbeth», der

bereits als Narzisst startet und im Verlauf

des Dramas immer weiter in die

Irrationalität abgleitet. Angestiftet von

Hexen, begeht Macbeth zwei Morde, um

sich selbst zum König zu machen. Danach

verfallen sowohl er als auch Lady

Macbeth einer Machtgier, die sie ins

Verderben treibt. Der Stoff war ein gefundenes

«Fressen» für den politisch so

wachen wie aktiven Komponisten, der

die Geburt des italienischen Nationalstaats

nicht nur musikalisch, sondern

kurzzeitig auch als Politiker begleitete.

Bei allen politischen Interessen und

Hintergedanken bei der Wahl seiner

Stoffe: In der künstlerischen Umsetzung

nahm Verdi Abstand von der

Tagespolitik. Das Metaphernhafte in

«Macbeth» hat Rootering seinerseits

angeregt, die Oper in einem assoziationsreichen

Rahmen aufzuführen.

Die nüchtern gestaltete «Psychobox»

mit ihren drei Bereichen Macht, Klaustrophobie

und Imagination soll es dem

Publikum erlauben, eigene Schlüsse

zur Aktualität des Stückes zu ziehen.

Schwer kann es nicht sein. «Nur schon

das Reizwort Gier macht diese Oper

aktuell», deutet Rootering an. Dass der

«aktuellste Macbeth Ghadhafi» heissen

würde, konnte er zu Beginn der Probenarbeit

ja nicht wissen.

Silvano Cerutti

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Palace, Biel. Di., 15.3., 19.30 Uhr

Weitere Aufführungen bis 31.3. (Biel),

bis 26.5. (Solothurn)

www.theater-solothurn.ch

Mathilde, Max und das Münster

Nach dem mit dem Berner Literaturpreis ausgezeichneten Romandebüt,

«Nachhernachher», legt Marina Bolzli ihr zweites Werk vor. «Innere Enge»

erzählt die Geschichte einer Frau, die sich ihrer Vergangenheit stellt.

«Einem Fremden muss dieser Name

‹Innere Enge› für ein Hotel und Restaurant

doch sehr komisch vorkommen»,

sagt Marina Bolzli. Und so kam

es, dass die geografische Bezeichnung,

die jedem Berner geläufig ist, zum Titel

und Zentrum des zweiten Romans der

31-jährigen Autorin wurde. Mathilde,

die Protagonistin mittleren Alters aus

Norddeutschland, steigt im Hotel «Innere

Enge» ab und verbringt ein paar

Tage in Bern, der Stadt ihres ehemaligen

Geliebten Max. Es ist Herbst, und

Bern zeigt sich von seiner grauen Seite.

«Die Sonne macht sich rar» und das

Münster bröckelt.

Schnell wird klar, dass die innere Enge

sich auch auf den Seelenzustand Mathildes

bezieht: «Die ist überall, liegt wie

eine grosse Glocke über Bern, über der

Innenstadt, der restlichen Stadt, den

Menschen, über Mathilde selbst.» Verstopfungen

plagen sie. Das körperliche

Leiden steht sinnbildlich für etwas anderes,

das in ihr drin feststeckt. Etwas,

das schon lange rausgemusst hätte. Seit

Jahren verdrängt sie eine Episode aus

ihrem Leben. Jetzt endlich, in einer

fremden Stadt, scheint sie sich ihrer

Vergangenheit zu stellen.

Befreiung von der inneren Enge

Der Leser begleitet Mathilde bei ihren

Streifzügen durch Berns Strassen.

Jeden Tag sitzt sie in einem Café am

Bahnhof, macht Bekanntschaft mit einem

jungen Mädchen, trinkt Milchkaffee.

Doch «Milchkaffee hilft auch nicht

gegen Einsamkeit».

In Rückblicken offenbart uns der Erzähler

nach und nach die lange zurückliegende

Liebesgeschichte zwischen Max

und Mathilde. Es war die grosse Liebe,

Mathilde und Max gegen den Rest der

Welt. Sie glaubten, ihnen könne nichts

und niemand etwas anhaben. Aber

schliesslich stolperten sie über ihre eigenen

Träume und Wünsche.

Erst auf den letzten Seiten des Romans

kommt die ganze Wahrheit ans Tageslicht.

Im Alkoholrausch erzählt Mathilde

einem wildfremden Mann im Hotelzimmer

ihre erschütternde Geschichte.

Endlich kann sie alles rauslassen, ihrer

inneren Enge Luft machen, sich befreien.

«Ich habe ein sehr gespaltenes Verhältnis

zu Mathilde», sagt Marina Bolzli.

Ähnlich geht es einem auch als Leser.

Diese Frau wächst einem ans Herz.

Aber je mehr sie von ihrer verdrängten

Vergangenheit preisgibt, desto enger

wird einem selbst zumute. Am Schluss

bleibt die Frage nach dem Opfer, dem

Täter und der Schuld.

Im Sog der Sprache

Wie bereits im ersten Roman Bolzlis

kann man sich auch in «Innere Enge»

dem Sog der Sprache kaum entziehen.

Die Autorin und Spoken-Word-Künstlerin

erweist sich wieder als gute Beobachterin.

Sie entwickelt ihren speziellen

Stil weiter, der zwischen Schreib- und

Sprechsprache liegt, gespickt ist mit Alliterationen,

Wiederholungen und Ellipsen.

Allerdings ist ihr Zweitling sprachlich

nicht mehr ganz so verspielt wie das

Debüt. Die Geschichte rückt viel mehr

in den Vordergrund, ist komplexer konstruiert.

Es ist eine traurige Geschichte,

die einen nicht so schnell wieder loslässt.

Nicht ganz nachvollziehen kann

man den zweiten Handlungsstrang mit

dem jungen Mädchen. Er endet in einem

Sexskandal im Fussballermilieu,

der tatsächlich so stattgefunden hat.

Auch wenn es da natürlich auch um die

Frage nach Schuld geht, diese Schlaufe

hätte es nicht gebraucht. Die Figur

Mathilde gibt mit ihrer Vergangenheit

längstens genug her für eine gute Geschichte.

Die Erwartungen an Marina Bolzli

waren hoch. Mit ihrem Romandebüt,

«Nachhernachher», landete die junge

Autorin 2009 gleich einen grossen Erfolg

und wurde dafür mit dem Berner

ZVG

Literaturpreis ausgezeichnet. So spürt

sie denn auch einen gewissen Druck:

«Aber man sollte nie versuchen, es jemandem

recht machen zu wollen.»

Simone Tanner

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Buchvernissage: Hotel Innere Enge,

Bern. So., 13.3., 17 Uhr

Marina Bolzli: «Innere Enge», Landverlag,

Trubschachen 2011, 201 Seiten

www.marinabolzli.ch

«Man sollte nie versuchen, es jemandem recht machen zu wollen», sagt die 31-jährige Autorin

Marina Bolzli.

Plädoyer gegen die fasnächtliche Vermummung /// von Katharina Bornhauser

In einem vergilbten Familienalbum

findet sich ein Foto, das mich als

dreijährigen Knirps an der Fasnacht

zeigt. Ich bin in tüllartige Stoffbahnen

gewickelt, und auf meiner Mütze

prangt ein rotes Filzherz. Es lässt

sich nicht erkennen, was mein Kostüm

darstellen soll. Das bringt für

mich die Fasnacht auf den Punkt.

In der Schweiz ist die Fasnacht

nicht in erster Linie Grund zum Feiern,

sondern Grund zum Verkleiden.

Es geht um das Kostümieren um des

Kostümierens willen. So endet das

Fasnachtsvolk als unansehnlicher

Haufen von Gestalten, die aussehen,

als hätten sie sich im Dunkeln in

einem Müllcontainer angezogen.

Als Paradebeispiel – im wahrsten

Sinne – sind die Guggenmusiker

anzuführen: Ihre oft metallisch glänzenden,

wohl aus Gardinenstoffen

gemachten Kostüme geben dem

Träger nicht nur das Aussehen eines

mit Socken gefüllten Sacks, sondern

stellen auch nichts dar. Rein gar

nichts. Nur möglichst farbig und

ausgefallen muss die Kluft aussehen.

Wieso wir es so geniessen, uns

in so lächerliche Aufmachungen zu

gewanden, ist mir nicht ganz klar.

Ich respektiere, dass das Kostümieren

offenbar zu den Grundbedürfnissen

des zivilisierten Menschen gehört,

denn fast überall auf der Welt

stürzen sich die Menschen zu einer

bestimmten Zeit in eigenwillige

Gewänder. In Japan ist das Verkleiden

nicht einmal saisongebunden;

dort frönen Jugendliche das ganze

Jahr über dem Cosplay, der Verkleidung

als Manga-Charaktere. In

Nordamerika, wo sich der Karneval

nicht durchsetzen konnte, lassen vor

allem die weiblichen Bürger Halloween

als Ausrede für den Schlampenlook

inklusive Strapsen und

Hasenohren gelten. Vielleicht sind

dort die Kostüme nicht übermässig

geschmackvoll, aber jedenfalls erkennt

der Betrachter sofort, was die

Verkleidung darstellen soll. Ähnlich

freizügig geben sich die Brasilianer

am Carnevale, einem Kaleidoskop

von Tanz und Farben. Selbst in

weniger tropischen Temperaturen

schaffen es beispielweise die Venezianer,

sich auf ästhetische Art und

Weise am Karneval zu verkleiden.

Von uns kann man das nicht behaupten.

Mit undefinierbaren

Aufmachungen führen wir definitiv

die Worst dressed-Liste der Karnevalswelt

an. Deshalb plädiere ich für

eine Fasnacht mit sinnreichen Kostümen

mit Bedeutung und Wiedererkennungswert.

Für

eine Fasnacht mit weniger

Vermummen und

mehr Verkleiden.

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Berner Fasnacht

Do., 10., bis Sa., 12.3.

www.fasnacht.be


28 Anzeiger Region Bern 10. bis 16. März 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Philippe Tarbouriech

«D’Wassernixe» taucht im Puppentheater auf

Der Wassernixe Undine ergeht es wie Disneys kleiner Meerjungrau Arielle: Sie verliebt

sich in einen Menschen, den Fischerjungen Sämi. Für eine Nacht begibt sie sich an Land

und erforscht auf Beinen die Erde. Sämi wiederum wagt sich ins Wasser und lernt die

geheimnisvolle Welt der Nixe kennen. Ein Puppentheater von und mit Monika Demenga.

Puppentheater, Bern. Mi., 16.3., 14 Uhr. Weitere Vorstellungen bis 20.4.

«Welt erfinden» im offenen Atelier des Creaviva

Der Krieg zerriss die Freundschaft zwischen Paul Klee und Franz Marc. Das Creaviva sucht

einen friedlichen Gegenentwurf. Deshalb lautet das aktuelle Motto im offenen Atelier «Welt

erfinden». Mit Holz-Bausteinen, die bemalt und beschriftet werden können, bauen die

Kinder ab 4 Jahren an einer Stadtlandschaft mit. Creaviva im Zentrum Paul Klee, Bern.

Di. bis So., 12, 14 und 16 Uhr, www.creaviva-zpk.org

Bärner Fasnacht in der Altstadt

Während dreier Tage wird die sandsteinfarbene Berner Altstadt bunt. Über 50 Guggen

geben sich die Ehre und helfen dabei, die dreissigste Ausgabe der Bärner Fasnacht zu

einem grossen Fest zu machen. Für die kleinen Närrinnen und Narren gibts am Freitag einen

Umzug zum Thema Zoo, organisiert von einem Team um Babu Wälti.

Altstadt, Bern. Do., 10., bis Sa., 12.3., www.fasnacht.be

Donnerstag, 10.03.

Bern

Bärner Fasnacht

20h, beim Käfigturm: Bärebefreiig,

Usschwärme.

20.15: Münsterplatz: F-Impuls.

20.45, Rathausgasse: Bärner Gnome u

Fabelwäse (Vernissage).

Altstadt. 20.00 Uhr

Offenes Atelier:

Bunter als die Wirklichkeit

Als wäre der Künstler Franz Marc persönlich

am Werk, lassen sich Wälder, Wiesen und

Felder zum Leuchten bringen. Wer gestaltet

mit Ecken und Kanten bunter als wirklich

bunt? Ab 4 Jahren.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul

Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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Biel

Bieler Fasnacht:

Schnitzelbänke und Guggenmusigen

In 8 Restaurants.

Altstadt. 19.30 Uhr

Freitag, 11.03.

Bern

Bärner Fasnacht

14h: Chinderumzug, Start Zeughausgasse.

14.30-17.30, rund ums Münster:

Chinderfasnacht mit dem Thema: «Zoo».

23.03, Rathausplatz: Häxefasnacht.

Altstadt. 14.00 Uhr

Offenes Atelier:

Bunter als die Wirklichkeit

Als wäre der Künstler Franz Marc persönlich

am Werk, lassen sich Wälder, Wiesen und

Felder zum Leuchten bringen. Wer gestaltet

mit Ecken und Kanten bunter als wirklich

bunt? Ab 4 Jahren.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul

Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Schiffli bauen

Für Kinder ab drei Jahren.

Kosten: Fr. 10.–.

Anmeldung im Familientreff,

Tel. 031 351 51 41 oder

info@familientreff.ch

Familientreff Bern, Muristrasse 27.

15.00 Uhr

RomANtiSch uND komiSch

Die Buchtipps von Nora und Anina von

der Leporello-Jugendredaktion.

Endlich ist die Fortsetzung da: „Luzie und

Leander - Verdammt feurig“. Im zweiten Teil der

lustigen Reihe von Bettina Belitz stellt sich die

Hauptfigur Luzie nicht mehr die Frage, wie sie

den besten „Run“ aller Zeiten hinlegen könnte,

sondern mit welcher Technik sie sich die Beine

rasieren und mit welcher Farbe sie sich die

Wimpern tuschen soll und wie sie zu einer besten

Freundin kommt. Der Buch-Tipp von Nora

Steiner, zu lesen auf leporello.ch.

Lang ersehnt und zum Glück keine Enttäuschung:

„Smaragdgrün“, der dritte Teil des Erfolgsromans

der deutschen Schriftstellerin Kerstin

Gier. Umwerfend romantisch, dabei aber

nie kitschig und zwischendurch unglaublich

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Biel

Bieler Fasnacht:

VGB-Guggenmusigen/Nachtumzug

Ab 18h Auftritte in den Festzelten Guisanplatz

und Zentralplatz, auf dem Zentralplatz

und div. anderen Standorten. Animation,

Marktstände, Strassenfasnacht.

20.30: Umzug Bahnhofstr., Nidaug., Marktg.

Innenstadt. 18.00 Uhr

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Burgdorf

Antiquitäten- und Flohmarkt

Auskunft: Tel. 079 340 99 73.

Sägegasse, neben Coop Center/Hallenbad.

16.00 Uhr

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Heimiswil

Musikgesellschaft Heimiswil-Kaltacker

Direktion: Fredy Lemp.

Unterhaltungskonzert.

Turnhalle. 20.00 Uhr

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Langenthal

Langenthaler Fasnacht:

Gönnerabend/I-Guggete

Motto: «Füür & Flamme». Gönnerabend ab

19.21h im Bären, Alte Mühle, kath. Kirchgemeindehaus.

I-Guggete in der Gaudi-Bar/

Markthalle.

Diverse Lokale. 19.21 Uhr

Samstag, 12.03.

Bern

Amie – Frauenkleidertauschbörse

Bring deine alten Klamotten mit und finde

neue!

Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8.

14.00 Uhr

Bärner Fasnacht

Ab 10h, Kramgasse: Strassetheater u Musig.

11.30, beim Zähringerbrunnen: Schnitzelbänk.

14.30, ab Nydegg auf den Bundeplatz:

Umzug, danach Monschterkonzärt.

Altstadt. 10.00 Uhr

Berner Samstag-Brocante

Antikes und Originelles.

Tische für Privatverkäufer:

Tel. 079 243 86 74.

Alte Markthalle, Steigerhubelstr. 60.

9.00 Uhr

komisch liest sich der letzte Teil der Trilogie.

Schlicht: ein aufregendes Buch. Der Buch-Tipp

von Anina Rosa, zu lesen auf leporello.ch.

Bettina Belitz: Luzie & Leander – Verdammt

Feurig. Loewe Verlag, ab 11 Jahren.

Kerstin Gier: Smaragdgrün. Arena Verlag,

ab 12 Jahren.

Cool Kids’ Classes

Art workshops for kids and teens.

Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12.

10.30 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Jedes Wochenende kann im Creaviva

kurzweilig erlebt werden, wie Gestalten am

Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder

zusammen mit Erwachsenen ein persönliches

Werk.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul

Klee), Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Jekami-Börse

Kinderkleider, Kinderbücher, Spielsachen,

CD’s, Playmobol, Rollschuhe, etc.

Infos: Tel. 031 351 51 41 oder

info@familientreff.ch

Familientreff Bern, Muristrasse 27.

9.00 Uhr

Offenes Atelier:

Bunter als die Wirklichkeit

Als wäre der Künstler Franz Marc persönlich

am Werk, lassen sich Wälder, Wiesen und

Felder zum Leuchten bringen. Wer gestaltet

mit Ecken und Kanten bunter als wirklich

bunt? Ab 4 Jahren.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul

Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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Biel

Bieler Fasnacht:

Kinderumzug/VBG-Guggenmusigen

14h: Kinderumzug im Stadtzentrum (ab

Kongresshaus). Ab 20h Auftritte Guggen in

den Festzelten Guisanplatz und Zentralplatz

und div. anderen Standorten.

Ab 21h: Masken und Kostümtreiben auf

der Gasse

Innenstadt. 14.00 Uhr

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Bolligen

WegmühleAntiquitäten/Brocante

Mit Ausstellung: Tisch & Stuhl.

Auskunft: Tel. 079 399 87 03.

Wegmühle, Bolligenstrasse 84.

9.30 Uhr

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Burgdorf

Antiquitäten- und Flohmarkt

Auskunft: Tel. 079 340 99 73.

Sägegasse, neben Coop Center/Hallenbad.

9.00 Uhr

SternSchnuppen

Leporello empfiehlt

Den rasanten Hasenroman: „Häsin Mels

und Hase Fitz und der Teichgruselgolz“.

Eine Hörproduktion von Leporello und Hörmal.

Mehr Infos auf leporello.ch

talente gesucht

Literaturwettbewerb für Kinder und Jugendliche

ausgeschrieben. Einsendeschluss:

31. März. Mehr Infos auf

leporello.ch

Familien- und Kinderkultur

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Heimiswil

Musikgesellschaft Heimiswil-Kaltacker

Direktion: Fredy Lemp.

Unterhaltungskonzert. Turnhalle. 20.00 Uhr

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Langenthal

Langenthaler Fasnacht: Eröffnung

Strassenfasnacht/Guggenspektakel

Motto: «Füür & Flamme». Ab 11.01h:

Fischessen in div. Beizen. 14.01: Eröffnung

Strassenfasnacht vor dem Choufhüsi.

20.01h: Guggenspektakel in der

Marktgasse. Infos: www.lfg.ch

Stadtzentrum. 11.01 Uhr

Sonntag, 13.03.

Belp

Die Weltrekordler

Familienkonzert der Musikschule der Region

Gürbetal, Belp.

Aula Mühlematt. 17.00 Uhr

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Bern

12 Bilder pro Tag! Nur?!

Familienführung durch die Sonderausstellung

über den Fotografen Jules Beck, der vor

140 Jahren als einer der ersten im Gebirge

Fotos machte.

Schweizerisches Alpines Museum,

Helvetiaplatz 4. 11.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Jedes Wochenende kann im Creaviva

kurzweilig erlebt werden, wie Gestalten am

Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder

zusammen mit Erwachsenen ein persönliches

Werk.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul

Klee), Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Lilibiggs Familiendisco

HipHop Dance Party. Lordz Boys, DJ Niki,

Glown Tommy. Tickets/Infos:

www.lilibiggs-familiendisco.ch

Lounge Club Du Théâtre, Hotelgasse 10.

14.00 Uhr

Offenes Atelier:

Bunter als die Wirklichkeit

Als wäre der Künstler Franz Marc persönlich

am Werk, lassen sich Wälder, Wiesen und

Felder zum Leuchten bringen. Wer gestaltet

mit Ecken und Kanten bunter als wirklich

bunt? Ab 4 Jahren.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul

Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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Biel

Bieler Fasnacht: Umzug/Monserkonzert

14h, ab Zentralplatz via Bahnhofstr.-

Kontrollstr. zum Zentralplatz. 16.55: Sternmarsch

der Guggen. 17.20, Zentralplatz:

Monsterkonzert. 17.30: Prämierung. Ab

18.30: Carneval-Party im Kongresshaus.

Innenstadt. 14.00 Uhr

Kindern das Kommando

Kinder dürfen ans Steuer. Biel ab 11.00 Uhr.

Reservation: Tel. 032 329 88 11.

Ab Hafen/Schiffländte. 11.00 Uhr

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Heimiswil

Musikgesellschaft Heimiswil-Kaltacker

Direktion: Fredy Lemp.

Unterhaltungskonzert.

Turnhalle. 13.30 Uhr

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Langenthal

Langenthaler Fasnacht:

Umzug/Schnitzelbankrundkurs

Motto: «Füür & Flamme».

Ab 14.14h: Umzug im Stadtzentrum.

Ab 19.01h: Schnitzelbankrundkurs in

Hotels/Restaurants.

Infos: www.lfg.ch

Stadtzentrum. 14.14 Uhr

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Rubigen

Kinderkonzert

«I bin e Gwundernase».

Konzert für Kinder und Erwachsene mit

Christof Fankhauser.

Schulanlage, Aula. 17.00 Uhr

Montag, 14.03.

Langenthal

Langenthaler Fasnacht:

Kinderfasnacht/Kehrausball

Motto: «Füür & Flamme».

Ab 10.31, Markthalle: Kinderfasnacht,

ab 13.01: Kinderumzug im Stadtzentrum,

ab 14.15: Kindermaskenball im Bären.

20.01: Kehrausball im Bären.

Infos: www.lfg.ch

Diverse Lokale. 10.31 Uhr

Dienstag, 15.03.

Bern

Cool Kids’ Classes

Art workshops for kids and teens.

Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12.

16.30 Uhr

Offenes Atelier:

Bunter als die Wirklichkeit

Als wäre der Künstler Franz Marc persönlich

am Werk, lassen sich Wälder, Wiesen und

Felder zum Leuchten bringen. Wer gestaltet

mit Ecken und Kanten bunter als wirklich

bunt? Ab 4 Jahren.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul

Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Langenthal

Langenthaler Fasnacht:

Cliquen-Charivari & Us-Guggete

17.01h, Markthalle: Charivari/-Us-Guggete.

Ab 20.31: Beizentour und Gässle der

Guggenmusigen.

Uslumpete in div. Wirtschaften im Stadtzentrum.

Infos: www.lfg.ch

diverse Lokale. 17.01 Uhr

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Wabern

Geschichtenstunde

Bilderbuchgeschichten.

Bibliothek Wabern, Schulhaus Morillon.

14.30 Uhr

Mittwoch, 16.03.

Bern

D’Wassernixe

Figurentheater für Kinder ab 6 Jahren.

Vv: Tel. 031 311 95 85.

Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.

14.30 Uhr

Geschichtenerfinder-Werkstatt

(Kids von 6 bis 11)

Geschichten hören ist toll. Geschichten

selber machen und selber erzählen ist

besser. Beides zusammen ist ein toller

Nachmittag! – Eintritt frei.

Tausendundzwei, Freiestrasse 31.

15.00 Uhr

Offenes Atelier:

Bunter als die Wirklichkeit

Als wäre der Künstler Franz Marc persönlich

am Werk, lassen sich Wälder, Wiesen und

Felder zum Leuchten bringen. Wer gestaltet

mit Ecken und Kanten bunter als wirklich

bunt? Ab 4 Jahren.

Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul

Klee), Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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Thun

Märchen, Geschichten, Bewegen,

Tanzen – betreute Märchenstunde

Mit allen Sinnen eintauchen in die fantasievolle,

anregende und bewegte Welt der

Märchen. Kostenlose, betreute Märchenstunde

für Kinder ab 5–99 J.

Auf Wunsch können Sie ihre Kinder

begleiten.

Forum für Gesundsein & Kreatives,

Obere Hauptgasse 66.

15.00 Uhr

Meine Veranstaltung in

der Berner Kulturagenda

Wie bringe ich meine

Veranstaltung in die Agenda?

Folgen Sie auf www.kulturagenda.be

dem Link «Veranstaltung gratis

aufgeben». Sie gelangen zum Anmelde-

Portal, wo Sie sich einloggen oder als

neuer Nutzer registrieren können. Dann

geben Sie Ihre Daten ein. Sollten Sie

mit der Internetseite nicht klarkommen,

mailen Sie Ihre Informationen an

veranstaltungen@hinweise.ch. Ihr

Eintrag gelangt automatisch auch an

die Agenda von «Bund» und «Berner

Zeitung».

Ich möchte aber, dass die

Redak tion einen Artikel über

meinen Anlass schreibt.

Schicken Sie zusätzlich Ihre

Informationen mit druckfähigen

Bildern (300 dpi) an

redaktion@kulturagenda.be.

Die Redaktion trifft aus dem Angebot

von Veranstaltungen eine Auswahl,

über die sie berichtet.

Das heisst, ich muss alles

zweimal schicken?

Ja.

Das Internet kenne ich nur aus

Erzählungen meiner Enkelin.

Wir haben auch eine Postadresse:

Redaktion Berner Kulturagenda,

Postfach 5414, 3001 Bern.

Leporello10.indd 1 07.03.11 08:10


10. bis 16. März 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5 Anzeiger Region Bern 29

Madeleine Renner

Viertes tanzpädagogisches Projekt im Stadttheater

Einmal im Jahr zeigt die Abteilung Tanzpädagogik des Stadttheaters ein Tanzprojekt mit

Laien. Heuer wird im Rahmen der «Carte blanche» das Stück «Chillin» zur Aufführung

gebracht. Es tanzen 28 Schülerinnen und Schüler aus Münchenbuchsee. Mit Choreograf

Joshua Monten haben sie Stücke zum Thema Chillen, zu Deutsch: Ausruhen, erarbeitet.

Vidmar 1, Liebefeld. Do., 10.3., 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen bis 27.3.

momentum dance mit «Mobile» im Tojo

Es soll Menschen geben, die bei einem Handy-Verlust unter Entzugserscheinungen leiden.

Das Mobiltelefon regiert unseren Alltag wie kaum ein anderer Gegenstand. Humorvoll und in

einer vielseitigen Bewegungssprache reflektieren die Tänzerinnen der Company momentum

dance im Stück «Mobile» die Abhängigkeit der Gesellschaft vom Handy.

Tojo Theater, Bern. Do., 10.3., bis Sa., 12.3., 20.30 Uhr

Flurin Caviezel in der Kulturfabrik Bigla

Flurin Caviezel steht «Zmitzt im Läba». So heisst jedenfalls das aktuelle Programm des

Musik-Kabarettisten. Er und sein Akkordeon Victoria führen durch einen Abend ohne

Kostüme und ohne Firlefanz. Dafür ist das Programm sprachlich reichhaltig: Auf Italienisch,

Französisch, Englisch und in seinem breiten Bündnerdialekt bringt Caviezel sein Publikum

zum Lachen. Kulturfabrik Bigla, Biglen. Fr., 11.3., 20.15 Uhr

Donnerstag, 10.03.

Bern

Altweiberfrühling

Komödie nach dem Drehbuch des Films «Die

Herbstzeitlosen» von Sabine Pochhammer

und Bettina Oberli. In Mundart. Schweizerdeutsche

Erstaufführung.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20.

19.30 Uhr

Butterbrot

Eine wortwitzige Komödie in Dialekt von

Gabriel Barylli. Berndeutsche Fassung:

Livia Anne Richard, Regie: Oliver Stein. Mit

Markus Maria Enggist, Hank Shizzoe und

Fredi Stettler.

Vv: Tel. 031 901 38 79;

www.theatermatte.ch

Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

Carte Blanche

Vier Choreografien von Marc Bruce, Andonis

Foniadakis, Erick Guillard und Cathy Marston.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1,

Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Die Grönholm-Methode

Eine Theaterstück von Jordi Galceran.

Junge Theaterfabrik Bern. Regie: Davina

Siegenthaler Hugi.

Infos: www.jungetheaterfabrik.ch

Vv: 079 602 17 18,

alex@jungetheaterfabrik.ch

Theater Remise, Laupenstrasse 51.

20.00 Uhr

Ewigi Liebi

Das Erfolgsmusical mit den grössten

Mundarthits. Vv: Tickets: 0900 101 102 oder

www.ticketportal.com

Ewigi Liebi-Theater WankdorfCity-Areal.

19.30 Uhr

Mobile

Getanzte Momentaufnahmen unseres

vernetzten Zeitalters von momentum dance.

Konzept: Anja Gallagher.

Res.: www.momentumdance.ch,

Tel. 031 731 12 31.

Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Romeo und Julia auf dem Dorfe

Von Gottfried Keller. Bühnenfassung:

Markus Keller. Inszenierung: Markus Keller/

Reto Lang. Mit Denise Matthey (Vrenchen),

Oliver Daume (Sali) und P. Bamler,

A. Gloggner, H. Herwerth, H. Krebs.

Vv: Tel. 031 382 72 72.

Theater an der Effingerstrasse 14.

20.00 Uhr

Zärtlichkeiten mit Freunden

Musik-Kasperett. Chansons mit Stefan

Schramm und Christoph Walther alias Ines

Fleiwa und Cordula Zwischenfisch.

Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

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Worb

Jörg Schneider und Ensemble:

Total dureknallt

Eine himmeltraurige Komödie von Alain

Reynaud-Fourton. Dialektbearbeitung von

Jörg Schneider.

Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Bärensaal, Bärenplatz 2. 20.00 Uhr

Freitag, 11.03.

Bern

Butterbrot

Siehe 10.3.

Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

Die Grönholm-Methode

Siehe 10.3.

Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr

Die lustigen Weiber von Windsor

Komisch-fantastische Oper in drei Akten von

Otto Nicolai. Nach William Shakespeare.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater Bern, Kornhauspl. 20. 19.30 Uhr

Ewigi Liebi

Siehe 10.3. Ewigi Liebi-Theater

WankdorfCity-Areal. 19.30 Uhr

Marco Tschirpke: Flügelstürmer

Kabarett. CH-Premiere.

Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Mobile

Siehe 10.3. Theater Tojo, Reitschule,

Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

Murder Ballads

Ein Stück von Rebekka Kircheldorf zu den

Songs des gleichnamigen Albums von Nick

Cave. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1,

Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Romeo und Julia auf dem Dorfe

Siehe 10.3.

Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

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Biglen

Flurin Caviezel: Zmizt im Läba

Er spielt sich selbst, respektive er spielt

damit, sich selbst zu spielen, wie er spielt.

Und er tut dies virtuos mit Worten, Musik

und Sprachen.

Vv: www.ticketeria.org oder 0900 10 11 12.

kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr

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Fraubrunnen

Mörder mit Gefühl

Eine schwarze Komödie in einem Akt von

Gabriel Dagan. Berndeutsche Fassung und

Regie: Sylvia Kohli-Gerber. Theatergruppe

Schloss Fraubrunnen. Vv: Drogerie Studer,

Fraubrunnen, Tel. 031 767 73 58.

Schlosskeller. 20.15 Uhr

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Worb

Der Wunderdokter – e ganz

udurchsichtigi Sach

Stück in drei Akten von Paul Schenk. Regie:

Margret Otti. Mit der Seniorenbühne Worb.

Vv: Res.: Tel. 031 839 90 75 oder

rebau@bluewin.ch

Ref. Kirchgemeindehaus. 20.00 Uhr

Samstag, 12.03.

Bern

Butterbrot

Siehe 10.3.

Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

Die Grönholm-Methode

Siehe 10.3.

Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr

Don Giovanni

Dramma giocoso in zwei Akten von W.A.

Mozart. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater Bern, Kornhauspl. 20. 19.30 Uhr

Ewigi Liebi

Siehe 10.3. Ewigi Liebi-Theater

WankdorfCity-Areal. 14.30/19.30 Uhr

Mobile

Siehe 10.3. Theater Tojo, Reitschule,

Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

Romeo und Julia auf dem Dorfe

Siehe 10.3.

Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Woyzeck – AUSVERKAUFT

Nach Georg Büchner. Songs und Liedtexte

von Tom Waits und Kathleen Brennan.

Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1,

Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

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Burgdorf

Jörg Schneider und Ensemble:

Total dureknallt

Eine himmeltraurige Komödie von Alain

Reynaud-Fourton. Dialektbearbeitung von

Jörg Schneider. Vv: Tourist Office,

Tel. 058 327 50 92; www.theaterburgdorf.ch

Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr

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Fraubrunnen

Mörder mit Gefühl

Siehe 11.3. Schlosskeller. 20.15 Uhr

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Solothurn

Mirandolina – Premiere

Komödie von Carlo Goldoni.

Vv: Tel. 032 626 20 70;

theaterkasse@theater-solothurn.ch

Stadttheater, Theatergasse 16-18. 19 Uhr

Sonntag, 13.03.

Bern

Butterbrot

Siehe 10.3.

Theater Matte, Mattenenge 1. 17.00 Uhr

Dance to the Music

Tanzschulvorstellung von Noëlle und Pascale

Altenburger. Vv: noelle@soulmove.ch

Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 17 Uhr

Die Grönholm-Methode

Siehe 10.3.

Theater Remise, Laupenstrasse 51. 17 Uhr

Ewigi Liebi

Siehe 10.3. Ewigi Liebi-Theater

WankdorfCity-Areal. 14.00 Uhr

Pygmalion

Von Georg Bernard Shaw. The American Drama

Group Europe. Gastspiel in englischer

Sprache. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 18 Uhr

siJamais: Hauptsache dabei!

Uraufführung.

Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 14.30/19.30 Uhr

Tartuffe

Komödie von Molière.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1,

Könizstrasse 161. 18.00 Uhr

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Thun

Theaterkabarett Birkenmeier: Es reicht

Von und und mit Sibylle und Michael

Birkenmeier. Vv: Kollekte.

Markuskirche, Schulstrasse 45. 17.00 Uhr

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Walkringen

Genie und Wahn: Vincent van Gogh

Szenische Lesung von Frank Demenga. Mit

Karin Wirthner und Frank Demenga, sowie

Anna Laura Reinhard (Violine) und Annina

Demenga (Klavier). Vv: Tel. 031 700 81 81;

www.ruettihubelbad.ch

Kulturzentrum Rüttihubelbad. 16.30 Uhr

Montag, 14.03.

Bern

Jaap Achterberg:

Die Geschichte von Herrn Sommer

Erzähltheater nach einer Novelle von Süskind.

Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Romeo und Julia auf dem Dorfe

Siehe 10.3.

Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

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Thun

Hühner kreischen international

Tanzperformance für drei Darstellerinnen.

Konzepthalle 6, Scheibenstrasse/Selveareal.

20.00 Uhr

Dienstag, 15.03.

Bern

Anet Corti: win-win

Anet Cortis neues Soloprogramm ist ein

garantiert temperamentvoller Abend mitten

aus dem Leben, an dem Sie selber über sich

und ihre eigenen Unzulänglichkeiten lachen

dürfen, sollen.

Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Romeo und Julia auf dem Dorfe

Siehe 10.3.

Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Werther – AUSVERKAUFT

Nach dem Briefroman von J.W. Goethe,

Fassung von Max Merker.

Stadttheater Bern/Vidmarhalle 2,

Könizstrasse 161. 14.00/19.30 Uhr

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Biel

Macbeth

Siehe Artikel S. 3. Oper von G. Verdi.

In ital. Sprache mit deutschen Übertiteln.

Vv: Tel. 032 328 89 70;

theaterkasse@theater-biel.ch

Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.30 Uhr

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Wabern

Schertenlaib & Jegerlehner

Berndeutsche Weltlieder und Kabarett.

Vv: Nur Kasse.

Stiftung Bächtelen, Grünaustr. 53. 19.30 Uhr

Mittwoch, 16.03.

Bern

Butterbrot

Siehe 10.3.

Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

Ewigi Liebi

Siehe 10.3. Ewigi Liebi-Theater

WankdorfCity-Areal. 19.30 Uhr

Romeo und Julia auf dem Dorfe

Siehe 10.3.

Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Spezial:

Nehad el Sayed & Amor Ben Hamida

Der Autor Amor Ben Hamida aus Tunesien

und Oud-Spieler/Komponist Nehad el Sayed

im Rahmen einer Aktion der Stadt Bern als

Mitglied der Europäischen Städte-Koalition

gegen Rassismus.

Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10.

ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6.

19.30 Uhr

TAP – Impro Casino

Theatersportshow. Infos: www.tiptap.ch

Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 20.00 Uhr

Thomas C. Breuer: Schweizerreize

Der neueste kabarettistische Trip führt

durch die Schweizer Seele. CH-Premiere.

Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

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Bolligen

Duo Luna-Tic: bloup

4 Hände – 2 Stimmen – 1 Klavier. Mit Judith

Bach und Stéfanie Lang. Vv: Geschenkboutiqe

Geiser, Tel. 031 921 25 08.

Reberhaus, Kirchstrasse 9. 20.00 Uhr

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Fraubrunnen

Mörder mit Gefühl

Siehe 11.3. Schlosskeller. 20.15 Uhr

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Köniz

Der gestiefelte Kater

Grimm-Märchen in der Bühnenfassung von

B. Wiemker. 40 SchülerInnen der 3. bis 6. Kl.

Vv: Tickets: simona.babst@bluewin.ch

Primarschule Köniz–Buchsee, Lilienweg 15.

19.30 Uhr

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Solothurn

Mirandolina

Siehe 12.3. Stadttheater,

Theatergasse 16-18. 19.30 Uhr

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Thun

Es Härz für Gaukler – Premiere

«E Liebeserklärig s ds Theater».

Vv: Café-Bar Alte Oele oder

www.theateralteoelethun.ch

Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10.

20.15 Uhr

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Worb

Der Wunderdokter – e ganz

udurchsichtigi Sach

Siehe 11.3.

Ref. Kirchgemeindehaus. 14.00 Uhr

TAP Bern – Härdöpfelerr

Das coole Improtheater | Mi,, 9.3., 20.000

Zärtlichkeiten

mit Freundenn

Musik-Kasperett | Do., 10.3., 20.000

Marco Tschirpke

Gipfelstürmer | CH-Première | Fr., 11.3., 20.000

Marco Todisco & Band

Passepartout | CD-Taufe | Sa., 12.3., 20.000

siJamaiss

Hauptsache dabei!

Letzte Zusatzvorstellungen: So, 13.3., 14.30 und 19.30

Jaap Achterberg

Die Geschichte von Herrn Sommer

Mo., 14.3. und Mo, 21.3., 20.00

Anet Corti

win-win | letzte Vorstellung: Di., 15.3., 20.00

Berns erste Adresse für Chanson & Kabarett

Allmendstrasse 24 | 3014 Bern

031 332 80 22 | www.la-cappella.ch

Inserat


30 Anzeiger Region Bern 10. bis 16. März 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Draven tauft das neue Album im Bären Buchsi

1999 erschien das Debüt der Berner Metal-Band und fand international Anklang. Auf

den optimalen Start folgte eine längere Zeit der Personalrochaden. Jetzt hat sich um Ur-

Draven Tek (links) und Sänger Syn ein neuer Kern gebildet, der für das aktuelle Album,

«Mirror», verantwortlich zeichnet: energetischer Nu-Metal, der auch vor Popmelodien nicht

zurückschreckt. Bären, Münchenbuchsee. Sa., 12.3., 21 Uhr

Philipp Schaufelberger und Pierre Favre bei BeJazz

Der Schlagzeuger Pierre Favre und der Gitarrist Philipp Schaufelberger sind in

verschiedenen grösseren und kleineren Jazzformationen gemeinsam am Werk. Konzerte zu

zweit blieben bis 2010 aber eher die Ausnahme. Mit dem letztjährigen Album, «Albatros»,

änderte sich dies, und die beiden Musiker sind vermehrt im Duo live zu erleben.

BeJazz-Club, Vimar 2, Liebefeld. Fr., 11.3., 20.30 Uhr

Stahlberger in der Mühle Hunziken

Stahlberger – das ist ein Poet im Schweizer Märchenwald, ein wortreicher Entdecker der

Schweizer Eigenart. Das neue Album des Sankt Galler Liedermachers ist ein Ausbund an

ironischen Heimatgedanken. Im Klang der Surfgitarre nimmt er uns mit auf irgendeinen

Berg, zu irgendeiner Brätelstelle. Blasenpflaster inklusive.

Mühle Hunziken, Rubigen. Mi., 16.3., 21 Uhr

Donnerstag, 10.03.

Bern

Gryphevögu & Friends

Vv: Musik Krompholz, Spitalgasse 28,

Tel. 031 328 52 00.

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.00 Uhr

Menic-Mago-Satch (CH/Bern)

Americana, Blues und Folk aus der Bundesstadt.

Support: The Great Park (GB).

Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr

Racom

Pop, Rock.

Restaurant Du Nord, Lorrainestr. 2. 21 Uhr

Sandy Patton’s AmeRuS

Sandy Patton (voc), Lev Kushnir (p),

Andrey Dudchenko (b), Eugene Ryaboy (dr).

Vv: Tel. 031 309 61 11.

Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge,

Engestr. 54. 19.30/21.30 Uhr

Sean Treacy Band

Früher als «Anything But Trouble» unterwegs,

heute als «Sean Treacy Band». Rock/Pop.

Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10.

ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr

Urban Mash up Tour:

Jarring Effects meets Bleubird!

Bleubird, Led Piperz, Uzul, RZatz! Dubstep,

Indie HipHop, Dub, Triphop.

Rössli, Reitschule, Neubrückstr. 8. 21 Uhr

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Köniz

Andrew Bond

Konzert mit Mitsingen. Tickets: andrew_

koeniz@bluewin.ch oder UBS, Köniz.

Oberstufenzentrum, Schwarzenburgstr. 319.

17.30 Uhr

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Thun

Colomba

Singer&Songwriter aus Thun mit seiner

Gitarre und einem Gläschen Fernet Branca.

Vv: Eintritt frei.

Mundwerk, Obere Hauptgasse 49. 21 Uhr

0900 800 800

CHF 1.19/min., Festnetztarif

SAMSTAG

19. MÄRZ 2011

19.30 UHR

Info: www.ovationcy.ch

Mit freundlicher Unterstützung von:

KULTUR-CASINO

BERN

Freitag, 11.03.

Bern

36. Int. Jazzfestival Bern:

Bireli Lagrène Trio/Jean-Luc Ponty &

Wolfgang Dauner Duo

Bireli Lagrène (g), Franck Wolf (sax), Jürgen

Attig (b) / Jean-Luc Ponty (viol), Wolfgang

Dauner (p). Vv: Hotel Innere Enge und

www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Theatersaal National, Hirschengraben 24.

20.00 Uhr

BeJazz:

Philipp Schaufelberger & Pierre Favre

Guitar & Percussion. CD-Releasetour «Albatros».

Philipp Schaufelberger (g), Pierre

Favre (perc). Vv: reservation@bejazz.ch

BeJazz Club / Vidmarhallen, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

Duo Naturton

Willi Grimm und Gérard Widmer (Didjeridu)

mit einem Promo-Konzert (CH-Konzerttour

Okt./Nov. 2011).

Franz. Kirche, Predigergasse 1-3. 20.00 Uhr

Lindsay Ferguson (Canada)

Singer-Songwriterin.

Vv: www.musigbistrot.ch; Tel. 031 372 10 32.

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr

Sandy Patton’s AmeRuS

Siehe 10.3. Marians Jazzroom, Hotel Innere

Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr

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Biel

Annakin Support: Bloom in Stereo

Electronica/Pop/Trip Hop.

Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21.

22.30 Uhr

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Burgdorf

1, 2, 3 ... chanson

Festival 2011. 20h JeHaN (F), chant,

guitare. Avec Priscilla Paccoud au basson

et à l’alto. 21h Martine Caplanne (F), chant,

guitare.

Theater Z, Hohengasse 2. 20.00 Uhr

Massimiliano Matesic, Leitung

Chica Torpedo – Schmidi Schmidhauser

«Chauti Füess unes warms Härz».

Vv: Tourist Office, Tel. 058 327 50 92 oder

www.theaterburgdorf.ch

Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr

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Düdingen

69 Chambers feat. Tommy Vetterli

Attack Vertical

Metal and Pretty Ladies.

Bad Bonn, Bonn 2. 21.30 Uhr

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Lyss

Büne Huber – AUSVERKAUFT

«Meccano Destructif Commando»-Tour.

Support: Luk von Bergen (Showcase).

Kulturfabrik Lyss, Halle, Werdtstr. 17. 21 Uhr

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Mühlethurnen

IVO

«Al About The Song-Tour». Acoustic Rock/

Pop. Vv: Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

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Münchenbuchsee

Coal

Country & Americana made in Switzerland.

Vv: Tel. 031 869 02 99.

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

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Thun

Doll and The Kicks

Electro Rock aus England.

Vv: Tickets: sucks@mokka.ch;

Tel. 033 222 73 91 und ZigZag-Records.

Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Freetime Jazzband

Traditioneller Jazz. Vv: Café-Bar Alte Oele

oder www.theateralteoelethun.ch

Kleinth. Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr

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Ueberstorf

Stalbergerheuss

«Im Schilf» – der Charm des Unperfekten.

Restaurant Schloss Ueberstorf. 20.30 Uhr

Inserat

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Uettligen

Trachtengruppe Wohlen

Gesang, Tänze und Theater: «Stichwahl».

Reberhaus, Lindenstrasse 4. 20.00 Uhr

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Worb

Tschou zäme: TonSpur

Das neue Programm. Hans-Ulrich Gerber

(Gitarre, Gesang), Lorenz Sommer (Gitarre,

Gesang), Bänz Hadorn (Bass).

Vv: Tel. 078 631 52 08;

www.kleintheater-braui.ch

Kleintheater Braui Worb, Brauereiweg 2.

20.15 Uhr

Samstag, 12.03.

Bern

Alberto & Fried Bikinis

Akustisch. Reggae, Surf.

Vv: www.musigbistrot.ch; Tel. 031 372 10 32.

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr

Burn, Baby, Burn Tour

feat. Alexander Hacke (Einstürzende

Neubauten), Chris Hughes (Hugo Race),

Danielle de Picciotto & Julee Cruise («Twin

Peaks»), Kid Congo Powers (Nick Cave &

The Bad Seeds, The Gun Club), Khan.

Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 21 Uhr

Lateinamerikanischer Frauenchor Bern

Lieder aus Lateinamerika, Spanien und der

Schweiz. Nach dem Konzert kulinarische

Spezialitäten.

Zentrum Bürenpark, Bürenstr. 8. 19.30 Uhr

Marco Todisco & Band

«Passepartout». Chansons.

Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Patrick Bishop Support: One Lucky Sperm

«Birds of Lima» Record Release Party.

Anschliessend DJ Snatch. Indie, Singer

Songwriter, Pop.

Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr

Paz Luaces

Afro-Cuban, Latin Jazz und Salsa.

Luna Llena, Scheibenstrasse 39.

20.30 Uhr

Sandy Patton’s AmeRuS

Siehe 10.3.

Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge,

Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr

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Biel

Alis

Plattentaufe vom neuen Album «Reflet».

Balkan & swing dj’s after concert. Live duo

guitars Cyprien Rochat & Jonas Hirschi.

Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21.

21.00 Uhr

GMF – Grand Mother’s Funck feat.

Akil The MC (Jurassic5)

Swiss Cheese & Chocolate Funk vs.

L.A. South Central Oldschool Rap.

Gaskessel AJZ, Zentralstrasse. 22.00 Uhr

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Biglen

Isabelle Stettler

Pop mit einer Prise Klassik.

Vv: Tel. 031 705 60 70.

Gastwirtschaft Bären, Bärenstutz 17.

20 Uhr

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Bremgarten bei Bern

Jodlerchörli Kirchlindach

Konzert und Theater: «Lieber ledig und

frei». Tanz mit den Örgeli-Chracher Boll.

Kirchgemeindehaus, Johanniterstr. 24.

20.00 Uhr

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Burgdorf

1, 2, 3... chanson

Festival 2011. «Local Héros» (CH) -17h

Orgazmik Troubadours, en trio -18h The

Average Men, en trio. 20h30 Marcel Kanche

(F) chant, guitare, clavier, harmonium.

Avec Jef Morin à la guitare électrique.

Theater Z, Hohengasse 2. 17.00 Uhr

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Düdingen

Sick Sharks in Space

CD-Vernissage. DJ MM / DJ Mara.

Bad Bonn, Bonn 2. 21.30 Uhr

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Grosshöchstetten

Boris Pilleri’s Jammin’

Skulls & Horns Tour 2011. Blues, Funk,

Rhythem ’n’ Groove.

Vv: www.caci.ch oder Tel. 031 711 28 00.

Mühle Caci, Mühlebach. 21.00 Uhr

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Kehrsatz

Mellow

Akustische Gitarrenklänge an den Kulturtagen

«Liebe auf den 1., 2., 3. ... Blick».

Vv: Kollekte.

Zentrum Rössli, Verein Quelle, Bernstr. 70.

15.00 Uhr

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Lyss

United to be famous

Tourstart & CD-Release Party. Punky Pop-

Rock. Vv: Abendkasse.

Kulturfabrik Lyss, Club, Werdtstrasse 17.

21.00 Uhr

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Mühlethurnen

Tschou zäme

«TonSpur». Bärndütschi Lieder.

Vv: Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

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Münchenbuchsee

Draven

NuMetal aus Zollikofen.

Vv: Tel. 031 869 02 99.

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

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Solothurn

Max Lässer & das Überlandorchester

Altes Spital, Oberer Winkel 2. 20.30 Uhr

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Spiez

Jazz & Klassik – Fusion Konzert

Der amerikanische Komponist und Pianist

Laurie Altman präsentiert mit dem Gitarristen

Anders Miolin ein aussergewöhnliches

Programm.

Anm.: Tel 033 655 99 00.

Hotel Eden, Seestr. 58. 19.30 Uhr

Jodlerchörli Bärg u Tal

Lötschbergzentrum, Thunstr. 2. 18.30 Uhr

Steff la Cheffe

Berner Rap.

Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 9. 20.30 Uhr

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Thun

Christina Maria feat. Timothy Jaromir

Die Singer/Songwriterin aus Kanada macht

halt im Mundwerk mit Gast Timothy Jaromir.

Folk-Rock und Indie. Vv: Kollekte.

Mundwerk Kulturbar, Obere Hauptgasse 49.

21.00 Uhr

Cow Crash

Rockband. Vv: Eintritt frei.

Turm Snack Bar, Schwäbisgasse 1. 21 Uhr

King Pepe

Feat. Ariane von Graffenried & Thomas

U. Hostettler. Songs & Visionen.

Vv: Tickets: sucks@mokka.ch;

Tel. 033 222 73 91 und ZigZag-Records.

Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

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Uettligen

Trachtengruppe Wohlen

Gesang, Tänze und Theater: «Stichwahl».

Reberhaus, Lindenstrasse 4. 20.00 Uhr

Sonntag, 13.03.

Belp

The Belp Singers

Melodien von Abba, Elton John und Oslo

Gospel Choir. Leitung: Ueli Kilchhofer.

Vv: Kollekte.

Reformierte Kirche. 17.00 Uhr

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Bern

Bee-Flat: Mik Keusen’s Blau (CH)

Siehe Artikel S. 1. Jazz-Album Release

Concert. Miminal Maximal Music.

Mik Keusen (p), Sha (bcl, alto sax),

Anna Trauffer (b, voc), Fredrik Gille (perc).

Vv: www.petzitickets.ch; www.starticket.ch

Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30.

20.30 Uhr

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Biel

Boubacar Traoré

World-Blues-Roots.

Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21.

20.30 Uhr

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Bremgarten bei Bern

Jodlerchörli Kirchlindach

Konzert und Theater: «Lieber ledig und

frei».

Kirchgemeindehaus, Johanniterstr. 24.

13.30 Uhr

GRATIS-

TICKETS!

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für eine ausgewählte

Kultur veranstaltung der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach

nach dem Logo «Verlosung» in

dieser Ausgabe.

Verlosung

Gefunden? Dann senden Sie sofort

eine E-Mail mit dem Namen

der Veranstaltung im Betreff

und Ihrem Absender an

tickets@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

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10. bis 16. März 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7 Anzeiger Region Bern 31

Duo Orion spielt in der französischen Kirche

Anne-Noëlle (Violine) und Olivier Darbellay (Horn) bilden das Duo Orion. In der französischen

Kirche spielen die Geschwister Werke u.a. von Olivier Messiaen und Heinz Holliger.

Diese umrahmen die Kompositionen von Vater Jean-Luc Darbellay, der kommentierend durch

das Konzert führt.

Französische Kirche, Bern. So., 13.3., 17 Uhr

Benjamin Engeli spielt am ersten Konzert des Bach-Zyklus

Der 33-jährige Benjamin Engeli gehört zu den vielseitigsten Pianisten seiner Generation.

Neben seiner Solistentätigkeit widmet sich der Musiker der Kammermusik, vor allem

als Mitglied des Tecchler Trios. Am ersten Konzert des vierteiligen Bach-Zyklus im

Rüttihubelbad spielt er Johann Sebastian Bachs «Goldberg Variationen».

Kulturzentrum Rüttihubelbad, Walkringen. Sa., 12.3., 18.30 Uhr

Fünfte Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum

An der fünften Liederstunde geben die Frauen den Ton an. Die gebürtige Genferin Astrid

Pfarrer (Mezzosopran) singt ausschliesslich Stücke von Komponistinnen. Auf dem

Programm stehen unter anderem Lieder von Alma Mahler, Josephine Lang, Bettine von

Arnim und Clara Schumann. Begleitet wird Astrid Pfarrer allerdings von einem Mann,

Hansjürg Kuhn, am Klavier. Yehudi Menuhin Forum, Bern. Sa., 12.3., 18 Uhr

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Burgdorf

1, 2, 3 ... chanson

Festival 2011. 17h Michèle Mühlemann

(CH/F), chant, guitare. 18h Thierry Romanens

(CH) chant, guitare, mandoline.

Avec Alexis Gfeller aux claviers.

Theater Z, Hohengasse 2.

17.00 Uhr

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Heimiswil

Jazz-Brunch

Mit den New Orleans Hot Shots.

Landgasthof zum Löwen. 10.30 Uhr

Montag, 14.03.

Bern

Jazz am Montag

Es spielen Studierende des Studienbereich

Jazz.

Sonarraum U64 im Progr_, Ecke Waisenhausplatz/Speichergasse.

20.30 Uhr

Swiss Jazz Orchestra – Tribute Night

to Jim McNeely

Das SJO spielt Musik seines Lieblingskomponisten.

Bierhübeli, Neubrückstr. 43.

20.00 Uhr

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Solothurn

Jazz Soirée

Mit Smiff.

Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar,

Hans Huber-Strasse 43b. 20.30 Uhr

Walt’s Blues Box

Dynamisches Bluespanorama.

Vv: Tel. 032 623 16 85.

Cantinetta Bindella, Ritterquai 3.

19.00 Uhr

Dienstag, 15.03.

Bern

36. Int. Jazzfestival Bern:

HKB Jazzorchestra feat. Bert Joris

Jazz-Studenten aus Bern mit drei Sets.

Gratis Eintritt.

Zelt offen von 18-24h

(Food & Drinks, Lounge, Off-Festival Bar,

Video-Gallery).

Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge,

Engestr. 54.

18.30/19.45/21.00 Uhr

36. Int. Jazzfestival Bern:

Joe Louis Walker

Joe Louis Walker, Muraly Coryell und

Amar Sundy (voc, g), Vincent Leggiere (b),

Dorian Randolph (dr).

Vv: Hotel Innere Enge und

www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge,

Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr

Tuesday BeJam – Topic Jam: «un poco

loco»: The genius of Bud Powell

Der Topic Jam ist eine öffentliche Jamsession

mit einem frei wählbaren Thema.

Im März stellt der Bassist Georgios Antoniou

Kompositionen des Jazz-Pianisten Bud

Powell zum mitjammen zusammen.

Vv: Eintritt frei.

5ème Etage, Mühlenplatz 11.

20.30 Uhr

Mittwoch, 16.03.

Bern

3. Kleines Festival der anderen Art

Liz Allbee (USA), tr; Ruth Schwegler (CH)

und Patrizia Oliva (I), voice; Stéphane Rives

(F), sax; Eugenio Sanna (I), g; Stefano

Giust (I), dr; Paed Conca (CH), cl/b).

Reitschule, Holzwerkstatt, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

36. Int. Jazzfestival Bern:

HKB Jazzorchestra feat. Bert Joris

Siehe 15.3.

Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr.

54. 18.30/19.45/21.00 Uhr

36. Int. Jazzfestival Bern:

Joe Louis Walker

Siehe 15.3.

Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge,

Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr

Beatles-Songs mit 3 tollen Hechten

Mit dem Programm «A Hard Days Night».

Restaurant Lokal, Militärstr. 42. 20.30 Uhr

Bee-Flat: Loopop (CH)

Jazz Connected Album Release Tour.

Contemporary Pop Music. Morgane Gallay

(voc, loops), Lionel Gafner (b).

Vv: www.petzitickets.ch; www.starticket.ch

Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30.

20.30 Uhr

Body and Soul

Chansonchor Gymnasium Muristalden.

Vv: Stotzer 031 350 42 81.

Campus Muristalden, Muristr. 8. 20.00 Uhr

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Biel

Follchlore

Mixtour aus Schweizer Ländlermusik und

internationaler Folkmusick.

Hausi Straub Fan-Club, Mattenstrasse 165.

20.00 Uhr

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Bremgarten bei Bern

Jodlerchörli Kirchlindach

Konzert und Theater: «Lieber ledig und

frei».

Kirchgemeindehaus, Johanniterstr. 24.

20.00 Uhr

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Burgdorf

Büne Huber: Nachtschattengewächse

Büne Huber erfüllt sich einen alten Traum

und zieht, begleitet vom «Meccano Destructif

Commando», für zwanzig Konzerte durch

die Schweiz, um seinen Nachtschattengewächsen

neuen Glanz zu verleihen.

Vv: Tourist Office Burgdorf,

Tel. 058 327 50 92 oder

www.theaterburgdorf.ch

Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr

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Düdingen

Konono No 1

DJ Dottter. african electronica vs avant

rock, ... before kraut was born?

Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

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Rubigen

Stahlberger SG

«Abghenkt». Poet der Absurditäten.

Vv: Tel. 031 721 0 721.

Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

klassik

(Kein Ticket-Verkauf)

donnerstag, 10.03.

Belp

Klaviersoirée

Fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler

der Musikschule Gürbetal spielen auf.

Katholische Kirche. 19.30 Uhr

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Bern

Duo «halbvier» & Duo «Dans le Vent»

Blathnaid Fischer-Fuhrer (Harfe) &

Isabel Lerchmüller (Querflöte); Nathalie

Jeandupeux (Klarinette) & Aline Glasson

(Querflöte) spielen Werke von Muczynski,

Carter, Scherler u.a.

Atelier 114 im Progr_ Eingang im linken

Hof/Ecke. 20.00 Uhr

Feierabendkonzert

SchülerInnen des Konsis musizieren.

Vv: Kollekte.

Altes Schloss Bümpliz, Bümplizstr. 89.

18.00 Uhr

Kurzkonzerte Ensemble Paul Klee:

Martin, Bartók, Roussel

Das Ensemble Paul Klee spielt am 10. und

11. März zur Einstimmung auf ihr Konzert

am 13. März Auszüge aus ihrem Programm.

Vv: Gratis.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 16.00 Uhr

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Ittigen

Wäber-Chörli Bern

Mitwirkung des Rozhdestvo-Chor aus St.

Petersburg (Leitung: Prof. Olga Stupneva).

Vv: Kasse ab 18.45 Uhr.

Kirchliches Zentrum. 20.00 Uhr

Freitag, 11.03.

Bern

Kurzkonzerte Ensemble Paul Klee:

Martin, Bartók, Roussel

Siehe 10.3. Zentrum Paul Klee, Monument

im Fruchtland 3. 16.00 Uhr

Inserat

Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss

«Scherzetto». Jürg Brunner spielt Musik von

Louis Vierne. Vv: Kollekte.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

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Thun

Konzert für die Sinne

Musikalische und kulinarische Leckerbissen.

Nicole Freimüller-Hoffmann (Sopran),

Evelyne Grandy (Klavier). Arien von Mozart,

Puccini, Verdi. Vorverkauf: 033 227 07 07.

Vv: Kollekte.

Tertianum Bellevuepark, Göttibachweg 2.

18.30 Uhr

Samstag, 12.03.

Bern

5. Liederstunde

Lieder von Komponistinnen. Astrid Pfarrer

(Mezzosopran) und Hansjürg Kuhn (Klavier)

mit Werken von Alma Mahler, Josephine

Lang, May Brequet, Bettine von Arnim,

Rebecca Clarke und Clara Schumann.

Vv: Kasse.

Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 18.00 Uhr

Konzerte im ElfenauPark

Das Trio Amoroso mit Piotr Plawner (Violine),

Isabella Klim (Violoncello) und Sabine

Ast (Klavier) spielt Stücke von Dvorak,

Brahms, Chopin, Schubert, Kreisler, Turina

u.a. Vv: Kollekte.

ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr

Musizierstunde Waldhorn

Klasse von Markus Oesch. Vv: Eintritt frei.

Konservatorium, Kramgasse 36. 11.00 Uhr

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Burgdorf

G.F. Händel: Saul

Oratorium in 3 Akten. Konzertchor Burgdorf,

Ochester Allegria Musicale. Leitung: Hans-

Ulrich Fischbacher. Vv: Amavita Grosse

Apotheke, 3400 Burgdorf.

Stadtkirche. 20.15 Uhr

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Walkringen

Bach-Zyklus 1

Benjamin Engeli, Klavier. Johann Sebastian

Bach (1685 – 1750): Schlaflied für den

Fürsten; Die Goldberg Variationen (BWV

988). Vv: Tel. 031 700 81 81;

www.ruettihubelbad.ch

Kulturzentrum Rüttihubelbad. 18.30 Uhr

Sonntag, 13.03.

Bern

Duo Orion

Noëlle-Anne Darbellay (Violine, Gesang),

Olivier Darbellay (Horn und Naturhorn).

Werke von Messiaen, Darbellay, Holliger,

Xenakis, Aperghis.

Le Cap, Franz. Kirche, Predigergasse 3.

17.00 Uhr

Ensemble Paul Klee: Übermut 1939

Konzert zur Ausstellung «Paul Klee - übermütig».

Mit Werken von F. Martin, B. Bartók,

A. Roussel, B. Martinu. Arthur Spirk, Video.

Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 17.00 Uhr

J.S. Bach – aus der Kunst der Fuge.

Contrapunctus I – 12mal gespielt.

Klavier: Susanne Schöni.

Auskunft: Tel. 031 312 02 61.

Theater am Stalden, Nydeggstalden 34.

11.00 Uhr

Konzerte im ElfenauPark

Siehe 12.3.

ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr

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Burgdorf

G.F. Händel: Saul

Oratorium in 3 Akten. Konzertchor Burgdorf,

Ochester Allegria Musicale. Leitung: Hans-

Ulrich Fischbacher. Vv: Amavita Grosse

Apotheke, 3400 Burgdorf.

Stadtkirche. 17.00 Uhr

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Interlaken

Maria Rosolemos, Klavierrezital

3 Sonaten von Mozart, 9 für Klavier

arrangierte Jodellieder von A. Stähli.

Vv: Tel. 033 822 16 61.

Kunsthaus, Jungfraustr. 55. 20.30 Uhr

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Kehrsatz

Colla Parte Quartett –

Der Tod und das Mädchen

Georg Jacobi und Susanna Holliger (Violinen),

Friedemann Jähnig (Viola), Eva Wyss-

Simmen (Violoncello). Vv: Kilchenmann AG.

Oekumenisches Zentrum, Mättelistr. 24.

18.00 Uhr

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Köniz

Kammermusik

Eine musikalische Reise durch das barocke

Europa mit Eveline Noth (Blockflöte), Suzanne

Perrin-Goy (Barockoboe, Blockflöte) und

Sophie Zimmermann-Wetter (Cembalo).

Ref. Kirche, beim Schloss. 17.00 Uhr

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Lyss

Konzertchor Biel Seeland

Christian Marthaler (Bariton), Katharina

Furler (Klavier), Beat Ryser Firmin (Dirigent).

«Romantic». Werke von C.M. von Weber,

Dvorak, Mahler, F. Hensel Mendelssohn

u.a. Vv: www.konzertchorbielseeland.ch

Grosse Kirche. 17.00 Uhr

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Muri bei Bern

1. Mettlen-Konzert

Matthias Würsch, Perkussion & Glasharmonika.

Werke von A. Marais, W. A. Mozart,

V. Globokar, G. Asperghis, F. Rzewsky.

Vv: www.villamettlen.ch

Villa Mettlen, Pourtalèsstrasse 35. 17 Uhr

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Stettlen

Musik zur Passionszeit

B. Mühlemann (Sopran), S. Veress (Alt),

D. Anderegg (Querflöte), B. Heim (Cello),

D. Biedermann (Orgel).

Kirche. 17.00 Uhr

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Worb

Neues Zürcher Orchester

Martin Studer-Müller (Ltg.), Peter Lukas

Graf (Flöte), Maja Graf (Klavier). Werke von

Händel und Mozart. Vv: Bener Worb, Tel. 031

839 03 54; bener.worb@edi.begasoft.ch

Bärensaal, Bärenplatz 2. 17.00 Uhr

Dienstag, 15.03.

Bern

5. Schlosskonzert

Thomas Stebler (Klarinette), Susanne Straeter

(Fagott), Jinki Kang (Klavier). Werke von

Beethoven und Brahms. Vv: Kollekte.

Altes Schloss Bümpliz, Bümplizstr. 89.

19.30 Uhr

Mittwoch, 16.03.

Bern

Es ist angerichtet!

Lehrerkonzert mit Katharina Weber und

Erika Radermacher (Klavier). Vv: Kasse.

Konservatorium, Kramgasse 36. 12.30 Uhr

Klassenaudition Horn

Mit Studierenden von Thomas Müller und

Markus Oesch.

HKB-Musik, Papiermühlestrasse 13d. 20 Uhr

Musik am Nachmittag

SchülerInnen musizieren. Vv: Eintritt frei.

Konservatorium, Kramgasse 36. 15.00 Uhr

Musizierstunde Klavier

Klasse von Anna Dubois. Vv: Eintritt frei.

Konservatorium, Kramgasse 36. 18.00 Uhr

Singkreis Bethlehem & Thun

BernChor21, Berner Musikkollegium,

Iris Eggler (Sopran), Judith Lüpold (Alt),

Jan-Martin Mächler (Tenor), Michael Kreis

(Bass). Leitung: Patrick Ryf. A. Dvorak:

Stabat Mater, op. 58. Vv: Müller & Schade,

Moserstr. 16, Tel. 031 320 26 26.

Franz. Kirche, Predigergasse 1-3. 20.00 Uhr

Samstag, 12. MÄrz, 18 Uhr

Yehudi Menuhin Forum

5.Liederstunde

Astrid Pfarrer, Mezzosopran

HansjÅrg Kuhn, Klavier

Lieder von Komponistinnen

Alma Mahler

Josephine Lang

May Breguet

Bettine von Arnim

Rebecca Clarke

Clara Schumann

Abendkasse ab 17.15 Uhr

Inserat


32 Anzeiger Region Bern 10. bis 16. März 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

«Die andere Seite der Welt» im Käfigturm

Mit Filmen wird die Geschichte der humanitären Schweiz aus der Perspektive von Schweizer

Entwicklungshelferinnen und -helfern beleuchtet. Anlass dazu bildet das 50-Jahr-

Jubiläum der DEZA. Brisante Archiv- und Zeitzeugendokumente bieten einen kritischen und

bewegenden Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit.

Politforum Käfigturm, Bern. Ausstellung bis 25.6.

Hommage an die Art Brut in der Galerie Rigassi

Art Brut kennt man in Bern etwa von Adolf Wölfli. Der Sammelbegriff fasst aber nicht

nur Kunst von psychisch Kranken, sondern generell Werke, die jenseits der etablierten

Kunstszene entstehen. «Diese Künstler sind wie Kinder; sie haben ihren Rucksack abgelegt

und sich befreit», kommentiert Raphael Rigassi seine Ausstellung (im Bild: Franz Kernbeis,

«Linde»). Galerie Rigassi, Bern. Ausstellung bis 31.3.

Gustavo Ramos Rivera im Druckatelier von Tom Blaess

Gustavo Ramos Rivera (1940) kam Ende der 60er-Jahre aus Mexiko nach San Francisco.

Er hat einen Weg gefunden, in seinen Werken die mexikanische Kunsttradition mit

europäischer und US-amerikanischer Kunst zu vereinen. Für seine Monotypien, die im Atelier

von Tom Blaess entstanden sind, hat Ramos Rivera begonnen, mit intensiven schwarzen

Linien zu arbeiten. Druckatelier Tom Blaess, Bern. Ausstellung bis 3.4.

Ausstellungen

Bern

BuFFet der BFF.

Monbijoustr. 28. Laurent Manuel Dumas

(Rudolf Lanz). Membrane.

Bis 1.4. + 26.4. bis 5.5., Mo-Do 8-16;

Fr 8-15.30.

CabaneB, Kunstraum beim Bahnhof

Bümpliz-Nord.

Mühledorfstr. 18. Object Nr. 18: Mural. In

der Tradition der mexikanischen Murales

(Wandmalereien) gestaltet die Künstlerin

Renée Magaña die Stirnwand der CabaneB.

Während der Enstehung kann die Künslerin

besucht werden: SMS: 079 272 80 03.

Bis 16.3.

Dreifaltigkeitskirche.

Taubenstrasse. Nicht mehr jung und noch

nicht alt. 50 plus: «Soll ich nochmals etwas

Neues wagen oder doch eher durchhalten

bis zur Pensionierung?». Veransatungszyklus

für Frauen und Männer im besten Alter.

So 13.3., 20-21.30.

Druckatelier/Galerie Tom Blaess.

Uferweg 10b. Gustavo Ramos Rivera.

Monotypie mit Zeichnung und Gumprint.

Bis 3.4., Do-Sa 14-17; So 12-17.

Forum Altenberg.

Altenbergstr. 40. Ingeborg Maeder.

Experimente IV, Acrylbilder.

VERNISSAGE: Fr 11.3., 18.

Ausstellung bis 16.3.

Galerie 67.

Belpstr. 67. Housi Knecht. Bilder und

Skulpturen. 14.2. bis 30.4., Mo 9-12.30,

13.30-18; Di/Mi 9-18; Do/Fr 9-13, 14.30-18.

Galerie annex14. Junkerngasse 14.

Lisa Hoever. Malerei und Aquarell.

VERNISSAGE: Do 10.3., 18. Ausstellung bis

26.3., Mi-Fr 14-18; Sa 12-16.

Galerie ArchivArte.

Breitenrainstr. 47. Veronica Blöchlinger.

«Irgendwo – Nirgendwo – Überall».

Druckgrafik.

Bis 26.3., Do/Fr 16-19; Sa 13-16.

Galerie Béatrice Brunner.

Nydeggstalden 26. Mirjam Helfenberger.

«Aus bewohnten Dingen». imFocus: Maia

Gusberti, Kairo EG, «Notizen/Matrizen»

(2006–2010).

Bis 2.4., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner.

Siehe Artikel S. 12. im Progr_, Waisenhausplatz

30. Kotscha Reist. Painting Life.

VERNISSAGE: Do 10.3., 18-20. Ausstellung

bis 16.4., Mi/Fr 14-18; Do 10-18; Sa 12-16.

Galerie Christine Brügger.

Kramgasse 31. Denis Pérez und Hans (Jean)

Gilgen. Skulpturen, Bronze und neue Werke.

Bis 19.3., Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16.

Galerie DuflonRacz.

Gerechtigkeitsg. 40. Barbora Gerny und

René Fahrni. Fotografien und Objekte/

Installation.

VERNISSAGE: Do 10.3., 18.00. Ausstellung

bis 9.4., Di-Fr 13-18; Sa 13-17.

Galerie Kunstkeller.

Gerechtigkeitsgasse 40. Heidi Langauer und

Laurent de Pury. Malerei, Zeichnung und Objekte.

Zeichen und Schriften. Verwobenes und

Verschlungenes. Zeit und Vergänglichkeit.

Bis 2.4., Mi/Fr 15-18.30; Do 15-20; Sa 14-17.

Galerie Lichtblick.

Stauffacherstr. 6. Christine Fiechter.

Malerei Collage.

Bis 26.3., Do/Fr 14-18; Sa 11-16.

Galerie Margit Haldemann.

Brunngasse 14/Brunngasshalde 31.

30 Jahre Galerie Margit Haldemann.

30 KünstlerInnen und Künstler – Part 1

mit 15 AusstellerInnen.

Bis 12.3., Di-Fr 14-18; Sa 11-17.

Galerie Martin Krebs.

Münstergasse 43. Urs Dickerhof. Personen

und ihre Darsteller. Mischtechnik auf

Leinwand.

Bis 27.4., Di-Fr 14.30-18.30; Sa 10-14.

Galerie Rigassi.

Münstergasse 62. Hommage an die Art Brut.

Werke u.a. von Laila Bachtiar, Leonhard Fink,

Alois Fischbach, Franz Kernbeis, Philippe

Saxer, Günther Schützenhöfer, Louis Soutter,

Karl Vondal, August Walla, Erich Zittra.

Bis 31.3., Di 15-18.30; Mi-Fr 11-13,

15-18.30; Sa 10.30-16.

Grand Palais.

Thunstr. 3. Gamborg & Magnussen.

The Table of Queen Louise.

Bis 18.3., Do/Fr 17-19.

Hochschule der Künste Bern,

Abt. Gestalten/Kunst.

Fellerstrasse 11. Diplomausstellung Master

of Arts in Communication Design. Studierende

des MA Communication Design.

VERNISSAGE: Mi 16.3., 17.30.

Ausstellung bis 1.4.

Kornhausforum.

Kornhausplatz 18.

• Pin-Up Jahresausstellung Architektur.

Werkschau Berner Fachhochschule Architektur,

Holz und Bau. Bis 18.3.

• Zimmer mit Aussicht. Neun FotografInnen

der GAF stellen unter diesem Titel ihre Werke

zu individuellen Themen aus. Bis 11.3.

Mo-Fr 11-20; Sa/So 11-17.

Krethlow Galerie und Kabinett.

Gerechtigkeitsgasse 72. Inga Häusermann.

Arbeiten auf Papier.

Bis 9.4., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16.

Kunstraum Oktogon.

Aarstrasse 96. maximalminimal. Gruppenausstellung:

Giro Annen, Beat Feller, Vaclav

Pozarek, Irene Schubiger. Konzept: Konrad

Tobler.

VERNISSAGE: Sa 12.3., 11. Ausstellung bis

28.5., Fr 17-19; Sa 11-15.

Le Beizli, Vidmarhallen.

Könizstrasse 161. Anna Bucher. «Aufbruch –

Wenn das Leben bewegt». Acrylmalerei.

VERNISSAGE: Di 1.3., 20. Ausstellung bis

2.4., Di-Fr 10-23.30; Sa 17.30-23.30.

Loeb-Treppenhaus.

Spitalgasse 47. Dominik Stauch.

«Mind the Gap». Werkschau.

Bis 18.6., während den Öffnungszeiten.

Münstergalerie.

Münstergasse 32. Joe Brunner und Susanne

Zweifel. Blütenlese und Farb(t)räume.

Malerei.

Bis 19.3., Do 14-19; Fr 14-18; Sa 10-16.

offene kirche – in der Heiliggeistkirche.

beim Bahnhof. Fülle und Leere. 102 Schalen

von Nina Borghese Bloch. Passionsausstellung.

Bis 4.5., Di/Mi 11-18.30; Do 11-20.30;

Fr 11-16.30.

ONO Bühne Galerie Bar.

Kramgasse 6. Bern unter. Kunst & Kultur im

Keller. Eine Ausstellung über die Kramgasse

6 – kleintheater Krramgasse 6 & ONO

(1953–2010) von Barbara Keller und Bettina

Riedrich.

Bis 29.3. (offen bei allen ONO-Events).

Polit-Forum Käfigturm.

Marktgasse 67. Die andere Seite der Welt.

Die audiovisuelle Ausstellung erzählt

Geschichten der humanitären Schweiz aus

der Perspektive jener Schweizerinnen und

Schweizer, die sich weltweit in der humanitären

Arbeit engagiert haben.

Bis 25.6., Mo-Fr 8-18; Sa 10-16.

raum.

Militärstr. 60. Felix Tissi.

Handyfotos in Motion.

Bis 25.3., Mi-Fr 16-19; Sa 13-16.

Restaurant Veranda.

Schanzeneckstr. 25. Unterwasser. Bilder von

geistig behinderten Menschen zum Thema

«Unterwasser», entstanden im Malkurs

2010 der insieme Region Bern.

Bis 25.3., Mo-Fr 11-23.

Schule für Gestaltung.

Schänzlihalde 31. Grafik Design im Dialog.

Eine Ausstellung des SGD Swiss Graphic

Designers.

Bis 7.4., Mo-Fr 9-21; Sa 9-13; 4. bis 7.4.,

tägl. 9-17.

Stadtgalerie.

Im Progr_, Waisenhausplatz 30. Im Angesicht

der Tatsache. Muriel Baumgartner

und Esther Kempf. Kuratiert von Martin

Waldmeier.

Bis 12.3., Do-Sa 14-18.

Universitätsbiblothek Bern/Zentralbibliothek.

Münstergasse 63. Berns moderne Zeit – waschen,

wählen, weitersagen. Ausgehend von

den drei Exponaten Waschmaschine, Wahlurne

und Telefon beleuchtet die Ausstellung

Errungenschaften des 19. und 20. Jh.

Bis 27.8., Mo-Fr 8-19; Sa 8-12.

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Gümligen

Art Place88.

Dorfstr. 73. Andrea Wolf. Bilder.

Bis 19.3., Do 13-20, Fr/Sa 13-17; So 6.3.,

14-17.

Freizeitzentrum Bärtschihus.

Dorfstrasse 14. Yvonne Binggeli.

«Aquarell – Aquacryl – Acryl».

VERNISSAGE: Sa 12.3., 16-19. Ausstellung

bis 9.4., Di + Do-Sa 8.30-11.30, 13.30-

16.30.

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Interlaken

Kunsthaus Interlaken.

Jungfraustr. 55. Salz und Diamanten.

Zora Berweger, Mirjam Helfenberger,

Cindy Schmiedichen, Stefan Guggisberg

und Simon Rübesamen mit Bildern und

Installationen.

Bis 1.5., Mi-Sa 15-18; So 11-17.

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Kehrsatz

HubRaum – Kunst- & Kulturzentrum.

Belpstrasse 24. Zeitlos. Zeitkritische Installationen,

Bilder und Skulpturen von

18 Künsltern im Labyrinth des HubRaum’s.

Bis 18.12.12, Di-Sa 10-18.

Zentrum Rössli, Verein Quelle.

Bernstrasse 70. Liebe auf den 1.,2.,3. ....

Blick. Kulturtage. 12 Kunstschaffende

präsentieren ihre Herzstücke.

Bis 19.3., Fr-So 14-17; Di-Do 9-11 + 18-21.

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Köniz

Altersheim Stapfen.

Stapfenstrasse 15. Monica Wieser. «Köniz

Aare Bern». Acryl- und Aquarellbilder.

Bis 15.4., tägl. 9-17.

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Münchenbuchsee

Privatklinik Wyss.

Fellenbergstr. 34. Denise Felber. Organische

und unorganische Fundstücke stehen im

Focus der neuen Arbeiten von Denise Felber.

Auf Streifzügen trägt sie Relikte zusammen

und nimmt sie als Ausgangspunkt für

gestalterisches Arbeiten.

Bis 18.3., Mo-Fr 9-11.30, 13.30-17 + 19-20;

Sa/So 9-11.30, 13.30-17.

Sonderschulheim Mätteli.

Schöneggweg 60. Anti Frost. Neue Werke.

Bis 31.3.

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Thun

DAS Atelier Ratatui.

Stockhornstr, 18. Bettina Pfeiffer, Renate

Saner und Beatrice Stettler. Papiertextil,

Hirsch Hase Huhn und passion of nature.

Bis 4.5., Mo-Fr 8.30-16.45.

Galerie Art-House.

Uttigenstr. 27. Eröffnungsausstellung der

Galerie Art-House im Atelierhaus Thun.

Ausgewählte Werke von 19 KünstlerInnen

der Galerie und Gästen. Eröffnungsfeier –

Samstag mit Apéro, Sonntag von 11-14h

Brunch mit Suppe.

VERNISSAGE: Sa 12.3., 17-21; So 13.3.,

11-16.

Galerie Rosengarten.

Bälliz 64. Peter Dietschy. Malerei, Zeichnung,

Grafik.

Bis 26.3., Di-Fr 14-17; Sa 10-16.

Migros-Klubschule.

Bernstrasse 1A. Fotoclub Thun. Fotografien

zum Thema «Faszinierend».

Bis 15.4., Mo-Fr 9-21; Sa 9-17.

Vario.

Rathausplatz 5. Ueli Mürner. Bilder:

Elefanten, Löwen, etc.

Bis 24.3., Di-Fr 9.30-12, 13.30-18;

Sa 9.30-16.

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Wichtrach

Galerie Henze & Ketterer.

Kirchstrasse 26. Giovanni Manfredini/

Expressionismus II. Bilder in Mischtechnik/

Heckel, Kirchner, Meidner, Mueller, Nolde,

Pechstein, Schmidt-Rottluff und Freunde.

Bis 16.4., Di-Fr 10-12, 14-18; Sa 10-16.

KunstMuseen

Bern

Kindermuseum Creaviva

(Zentrum Paul Klee).

Monument im Fruchtland 3. Welt erfinden.

Interaktive Ausstellung zu «Paul Klee –

Franz Marc. Dialog in Bildern». Während 100

Tagen bauen die Gäste aus Trümmern und

Ruinen gemeinsam ihre neue Welt. Ab 4 J.

Kostenlos.

Bis 8.5., Di-So 10-17.

Kunsthalle Bern.

Helvetiaplatz 1. The Idea of Africa

(re-invented) #2: Cheikh Anta Diop/

Moshekwa Langa. Ein Projekt von Mohamed

Ndiaye-Kingue und Vanessa van Obberghen/

Marhumbini – In an other time. Fotografie

und Malerei aus Afrika.

Bis 27.3., Di-Fr 11-18; Sa/So 10-18.

Kunstmuseum Bern.

Hodlerstrasse 8-12.

• Picasso. Die Macht des Eros. Druckgraphik

aus der Sammlung Georges Bloch. Bis 1.5.

• Don’t look now – Die Sammlung Gegenwartskunst

Teil 1. Diese Ausstellung ist die

erste einer Reihe von jährlich stattfindenden

thematischen Sammlungspräsentationen

der Abteilung Gegenwartskunst im Kunstmuseum

Bern. Bis 13.3.

Di 10-21; Mi-So 10-17.

Zentrum Paul Klee.

Monument im Fruchtland 3.

• Paul Klee – Franz Marc. Dialog in Bildern.

Eine Kooperation mit dem Franz Marc Museum

in Kochel am See/D und der Stiftung

Moritzburg in Halle/D. Bis 1.5.

• Sieeh Artikel S. 12. Paul Klee. übermütig.

Sammlungsausstellung. VERNISAGE:

Do 10.3., 18. Ausstellung bis 18.3.12.

Di-So 10-17.

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Biel

Centre PasquArt.

Seevorstadt 71-75.

• Anatoly Shuravlev. «Temporary Visual

Wound». Einzelausstellung. Bis 20.3.

• Nouvelles Collections IV. Privatsammlung.

Bis 13.3.

Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

Photoforum PasquArt.

Seevorstadt 71-75. Fragments – Urban Realities

in South Africa. Arbeiten von Laurence

Bonvin, Christian Flierl, Marianne Halter,

Mario Marchisella.

Bis 13.3., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

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Langenthal

Kunsthaus.

Marktgasse 13. Anne-Julie Raccoursier.

«Loop Line». Videos und Fotografien.

Bis 1.5., Mi/Do 14-17; Fr 14-19; Sa/So 10-17.

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Solothurn

Kunstmuseum Solothurn.

Werkhofstrasse 30.

• Albrecht Schnider. «Die Rückseite des

Spiegels», Skulpturen und Arbeiten auf

Papier. Bis 10.4.

• In erster Linie. Zeitgenössische Zeichnungen

aus der Sammlung des Kunstmuseums

Solothurn. Bis 25.4.

Di-Fr 11-17; Sa/So 10-17.

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Thun

Kunstmuseum Thun.

Hofstettenstrasse 14.

• Beruf: Bauer. Arbeiten aus der Sammlung,

welche die Landwirtschaft thematisieren.

Ergänzt von älteren fotografischen Positionen

wie auch von Arbeiten zeitgenössischer

KünstlerInnen. Bis 3.4.

• labor 1: Linda Herzog. Eine Ausstellungreihe

im Projektraum zu künstlerischer

Forschung. Den Beginn macht die Schweizer

Fotografin Linda Herzog, die ihre neuesten,

im Forschungsprojekt Parallel enstandenen

Arbeiten zeigt. Bis 3.4.

Di-So 10-17; Mi bis 19.

Museen/Anlagen

Bern

Berner Münster.

Münsterplatz 1. Münsterturm. Die 222 + 90

Stufen auf den Münsterturm steigen und die

Aussicht auf die Dächer des Weltkulturerbes

der UNESCO geniessen.

Mo-Fr 12-15.30* Uhr, Sa 10-16.30* Uhr

So 11.30-15.30* Uhr. *Letzter Aufstieg.

Botanischer Garten (BOGA).

Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten

aus allen Gebieten der Erde. Alpinum,

Mittelmeervegetation, Nutz- und Heilpflanzen,

Wälder und Wasser, Schauhäuser mit

tropischen Pflanzen.

Besonderes: «TREE’P – a tree-Trip».

Eine begehbare Baumtreppe (Aussicht).

Gartenanlage: täglich 8-17.30;

Schauhäuser: 8-17.

Einstein-Museum im Historischen

Museum.

2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert

Einstein (1879–1955). Einsteins Leben,

seine Epoche und seine bahnbrechenden

Theorien. Audioguide in 9 Sprachen.

Permanent: Di-So 10-17.

Historisches Museum Bern.

Helvetiaplatz 5. Sammlungsausstellungen.

Steinzeit, Kelten, Römer/Vom Frühmittelalter

zum Ancien Régime/Bern und das 20.

Jahrhundert/Kunst aus Asien und Ozeanien/

Grabschätze aus Altägypten.

Permanent: Di-So 10-17.

Museum für Kommunikation.

Helvetiastrasse 16.

• Abenteuer Kommunikation: Die Dauerausstellungen.

nah und fern: Menschen und

ihre Medien/As Time Goes Byte: Computer

und digitale Kultur/Bilder die haften: Welt

der Briefmarken.

• Wo bisch?. Handy macht mobil. Bis 3.7.

Di-So 10-17.

Naturhistorisches Museum.

Bernastr. 15.

• C’est la vie. Dem Rätsel Leben auf der

Spur. Dauerausstellung.

• Jura – Vergangene Meereswelt. Mit der

Sonderausstellung wird ein Tauchgang in

ein tropisches Meer vor 200 Millionen Jahren

möglich. Fossilien aus der Jurazeit werden

zum Leben erweckt. Verlängert bis 29.5.

Mo 14-17; Di/Do/Fr 9-17; Mi 9-18;

Sa/So 10-17.

Psychiatrie-Museum.

Bolligenstr. 111.

• ... was die Welt im Innersten zusammenhält.

Antworten aus der Sammlung

Morgenthaler 1910–1930. Bis 30.4.

• Rosmarie Bühlmann. «Wo der Himmel

endet». Panorama einer Berglandschaft.

Bis 30.9.

Mi-Sa 14-17.

Schweizerisches Alpines Museum.

Helvetiaplatz 4. Photographische Seiltänzereien.

Wie der erste Hochgebirgsfotograf

Jules Beck die Berge sah.

Bis 25.9., Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30.

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Ittigen

Illusoria-Land.

Gewerbezone Ey 5. Illusoria-Land. Mit Castel

nero d’Illusoria. Museum und Galerie für

optische Täuschungen und Holographien von

Sandro Del-Prete.

Permanent: Mo-Fr und So 14-17; Sa 14-16.


10. bis 16. März 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9 Anzeiger Region Bern 33

Adrian Moser

Christian Doppler

Amor Ben Hamida liest im Ono

Die Stadt Bern ist Mitglied der europäischen Städtekoalition gegen Rassismus. In diesem

Zusammenhang führt sie am internationalen Tag gegen Rassismus die Lesung mit Ben

Hamida durch, der vom Oud-Spieler Nehad el Sayed begleitet wird. Ben Hamida wuchs in

einem Pestalozzi-Dorf in der Schweiz auf und engagiert sich mit seinen Texten im Diskurs

zur Integration von Ausländern. Ono, Bern. Mi., 16.3., 19.30 Uhr

Fünfter «Bund»-Essaywettbewerb in der Dampfzentrale

Zum fünften Mal findet die Verleihung des «Bund»-Essaypreises statt. Drei Essayisten,

die von einer Fachjury (Corina Caduff, Roland Heer und Artur K. Vogel) ausgewählt wurden,

lesen ihre Texte zum Titel «Ich bin dann mal im Cyberspace» vor. Im Zentrum steht die

Frage nach Fluch und Segen des Internets. Das Publikum entscheidet am Ende des Abends,

wer gewinnt. Dampfzentrale, Bern. Fr., 11.3., 20 Uhr

Martin Betschart coacht im Thalia Loeb

Manchmal wird man einfach nicht schlau aus dem Gegenüber. Martin Betschard will das

Mittel gegen Missdeutungen kennen. Sein jüngstes Buch, «Ich weiss wie du tickst – Wie

man Menschen durchschaut», behandelt das Thema Menschenkenntnis und wie man sie

nutzt. Der Schriftsteller und Erfolgstrainer gibt einige Kostproben daraus.

Thalia Loeb, Bern. Di., 15.3., 20 Uhr

Donnerstag, 10.03.

Bern

Blinde Insel

In völliger Dunkelheit servieren blinde und

sehbehinderte Menschen ein kulinarisch

kreatives 3-Gang-Menü. Dazu Kurztexte ab

Band von AutorInnen. Bis 19.3., Mi-Sa.

Res.: 078 854 58 66 (Mo-Sa 11-19h).

Grosse Halle, Reitschule Bern,

Neubrückstrasse 8. 19.30 Uhr

Buchner Bründler Architekten

Vortragsabend.

Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 19 Uhr

Die Grundgegebenheiten des Nahostkonflikts

und die Möglichkeiten, sie zu

verändern

Referat von Victor Kocher. Gesprächsleitung:

Matthias Hui, Fachstelle OeME.

Kirchgemeindehaus Paulus, Freiestrasse 20.

19.30 Uhr

Ein Blick ins Weltall

Öffentliche Demonstration in der Sternwarte

Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.

Sternwarte, Muesmattstrasse 25. 20.00 Uhr

Informationsabende MAS Popmusik/

MAS Musik Management

Berufsbegleitende Studiengänge zum

Master of Advanced Studies.

HKB-Musik, Papiermühlestr. 13a. 19.15 Uhr

Streit im Mittelalter

Bernhard von Clairvaux vs. Petrus Venerabilis.

Der Observanzenstreit zw. Cîteau und

Cluny. Ringvorlesung des Berner Mittelalter

Zentrums (BMZ) mit Jens Rüffer, Kunstgeschichte,

Universität Bern.

Hauptgebäude der Universität Bern,

Hörsaal 220, Hochschulstrasse 4. 17.15 Uhr

Warum hat Israel bei uns eine so

schlechte Presse?

Gesprächsabend mit dem Publizisten Karl

Lüönd. Anschliessend Diskussion und Apéro.

Hauptgebäude der Universität Bern,

Hochschulstr. 4. 18.15 Uhr

Weiterbauen in der Tuchfabrik

Buchvernissage. Gerhard Mack (NZZ am

Sonntag), Giorgio Macchi (Kantonsbaumeister:

offizielle Übergabe der atu-prix Plakette),

Marinka Limmat (Master-Studentin

VKD: Performance).

Hochschule der Künste Bern, Bern Bümpliz

Nord, Fellerstrasse 11. 18.00 Uhr

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Langenthal

Gérald Métroz erzählt

Von seinem aussergewöhnlichen Schicksal

und präsentiert seinen Dokumentarfilm.

Vv: Tel. 062 919 01 10.

Bösiger, Lotzwilstr. 66. 19.30 Uhr

Über sieben Brücken musst Du geh’n –

3. Brücke: Der Verlag

Ein Einblick in die Arbeit eines Verlags - mit

Daniel Gaberell. Im Rahmen der Feierlichkeiten

zu «1150 Jahre Langenthal».

Regionalbibliothek, Turnhallenstr. 22. 20 Uhr

Freitag, 11.03.

Bern

Bela B. – Liest «Exit Mundi»

Siehe Artikel S. 1. Only CH-Show vom

«Die Ärzte-Schlagzeuger».

Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.30 Uhr

Blinde Insel

Siehe 10.3. Grosse Halle, Reitschule Bern,

Neubrückstrasse 8. 19.30 Uhr

Der Bund – Essay-Wettbewerb:

Preisverleihung

«Ich bin dann mal im Cyberspace». Lesung

mit Publikumswahl und Preisverleihung.

Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr

Fremde unter uns – wir in der Fremde:

Sind amerikanische Schweizer bessere

Schweizer?

Vom Heimatverständnis ehemaliger Auswanderer

in Bern, Indiana. Vortrag von Peter Hurni.

Universitätsbiblothek Bern/Zentralbibliothek,

Münstergasse 63. 18.15 Uhr

Westside Fashion-Show

Das Mode Highlight im Frühling: die Westside

Fashion-Show zeigt die neuen Looks und

Trends. Mit Special Guest Detlef D! Soost.

Freizeit- und Einkaufszentrum Westside

Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 16.00 Uhr

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Münsingen

Führung: Erlebte Geschichte –

Münsingen erinnert sich

Sonderausstellung zum Buch «Ortsgeschichte

– Münsingen, Geschichte und

Geschichten». Kostenlose Führung.

Museum Schloss Münsingen, Schlossstr. 13.

18.00 Uhr

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Wabern

Die Wiederkehr der Kelten – Jahres-

Erzähl-Zyklus 2011 für Erwachsene

Die Erzählerin Angela Reinmann schöpft

aus der tradierten Überlieferung der Kelten,

der Druiden Mitteleuropas. In lebendiger

Erzählform präsentiert sie Sagen, Märchen

und Legenden für Erwachsene.

Sahlihuus, Dorfstr. 39. 19.00 Uhr

Samstag, 12.03.

Bern

Ball des Gymnasiums Neufeld

Tanzball. Dresscode: Anzug/Abendkleid.

Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325.

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr

Blinde Insel

Siehe 10.3. Grosse Halle, Reitschule Bern,

Neubrückstrasse 8. 19.30 Uhr

Führung: Paul Klee – Franz Marc.

Dialog in Bildern

Marcs Vision einer rein geistigen Welt

steht das künstlerische Universum Klees

gegenüber, reich an Formen und Empfindungen,

voller Widersprüche, Vieldeutigkeit und

Weisheit.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr

Samstagsuniversität der vhsbe

«Bewegte Schule – Bessere Schule».

Eduard Buser-Batzli Lehrer und Gründer des

Vereins «Lernen in Bewegung». Vv: Kollekte.

Stadttheater Bern Foyer, Kornhausplatz 20.

10.15 Uhr

Stadtrundgang: Bern Wildwest

(StattLand)

Bümpliz und Bethlehem erleben wieder

einen Boom. Nebst Einkaufszentrum und

Badespass gibt es in diesem Stadtteil vieles

noch Unbekanntes zu entdecken.

Treffpunkt: Bachmätteli (Tram 7). 14.00 Uhr

Tom Blaess demonstriert Druckgraphisches

Verfahren

Zu Besuch in Tom Blaess Druckatelier.

Anschl. Führung durch die Picasso-Ausstellung

im Kunstmuseum. Anm. erforderlich/

detaillierte Info: 031 328 09 11/

vermittlung@kunstmuseumbern.ch

Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12.

10.00 Uhr

Visite guidée: Paul Klee et Renzo Piano

Cette visite présente au public les

interactions entre l’art de Paul Klee et

l’architecture de Renzo Piano ainsi que

l’histoire du Zentrum Paul Klee.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.30 Uhr

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Interlaken

Hohe Stirnen:

Tanze wie ne Schmätterling

Ein Schriftsteller und ein Musiker führen

das Publikum mit Piano und Poesie zu den

Abgründen der alltäglichen Normalität.

Kunst und Kulturhaus Schlosskeller.

20.15 Uhr

Sonntag, 13.03.

Bern

Buchvernissage «Innere Enge» von

Marina Bolzli

Siehe Artikel S. 3. In ihrem 2. Roman «Innere

Enge» schaut die Autorin Marina Bolzli die

Stadt Bern mit den Augen einer Frau aus

Norddeutschland an. Die Buchvernissage wird

untermalt mit Seemannsmusik von Tom Egger.

Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge,

Engestr. 54. 17.00 Uhr

Führung: Paul Klee – Franz Marc.

Dialog in Bildern

Siehe 12.3. Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Führung: Paul Klee und Renzo Piano

Auf dem Rundgang werden das Zusammenspiel

von Kunst und Architektur sowie die

Geschichte des ZPK aufgezeigt.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 11.00 Uhr

Guided Tour: Paul Klee – Franz Marc.

Dialog in Pictures

The friendship between Paul Klee and Franz

Marc, one of the founders of the «Blue Rider»,

is regarded as the most touching and

enduring artistic relationship in the history

of art in the 20th century.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Traummann per E-Mail

Szenische Lesung mit Christina Gasser zu

ihrem aktuellen Buch. Mit Monika de la Rey

(Schauspielerin).

Ristorante Lorenzini & Lounge Du Théâtre.

17.00 Uhr

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Burgdorf

Auf den Spuren verschollener Völker

Führung durch die Ausstellung «An den

Ufern des Amazonas» mit Alexandra

Küffer, Ethnologin/Co-Leiterin Museum für

Völkerkunde.

Museum für Völkerkunde, Im Schloss. 11 Uhr

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Interlaken

Der Goalie bin ig

Matinéelesung mit Pedro Lenz.

Kunst und Kulturhaus Schlosskeller. 11 Uhr

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Kehrsatz

Rössli-Talk

Kulturtage Liebe auf den 1., 2., 3. ... Blick.

Zentrum Rössli, Bernstr. 70. 11.00 Uhr

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Langenthal

Literarische Führung mit Michaela Wendt

In der Ausstellung «Loop Line» von

Anne-Julie Raccoursier.

Kunsthaus, Marktgasse 13. 11.00 Uhr

Montag, 14.03.

Bern

Il était une fois en Kabylie

Im Rahmen der 16. Woche der französischen

Sprache und der Francophonie erzählt die

Algerierin Aïni Iften im Tausendundzwei in

französischer Sprache Geschichten aus ihrer

Heimat. Vv: Tel. 079 504 08 71.

Tausendundzwei, Freiestrasse 31. 19.00 Uhr

Multivision: Die Farben von Lappland

Der Fotograf Christian Zimmermann hat im

hohen Norden von Skandinavien über ein

Jahr verbracht. Er entführt seine Zuschauer

in allen Jahreszeiten über den Polarkreis.

Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 19.30 Uhr

Rauschdichten

Lesung in der Tradition des «Tintensaufens»

mit Nino Seiler (Jonen AG) und Gregor

Stäheli (Basel). Vv: Tel. 031 372 10 32;

kultur@musigbistrot.ch

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr

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Biglen

Leu liest Simon Gfeller

Peter Leu liest aus der ersten Hälfte des

Romans «Eichbüehlersch – e Wägstrecki

Bureläbtig» von Simon Gfeller.

Vv: www.ticketeria.org oder 0900 10 11 12.

kulturfabrikbigla, Syrengasse. 19.00 Uhr

Dienstag, 15.03.

Bern

Abenteuer Raumfahrt

Zwischen Himmel und Erde. Von den Missionen

mit dem Space Shuttle im All zu den

aktuellen Solar Impulse Aktivitäten.

Hauptgebäude der Universität Bern,

Hochschulstr. 4. 19.00 Uhr

Buch am Mittag: Bibliotheken für das

21. Jahrhundert

Funktionale Herausforderungen an moderne

Bibliothekskonzepte aus dem Bernischen

Historischen Museum. Vortrag durch Dr.

Niklaus Landolt, Vizedirektor der Universitätsbibliothek

Bern. Vv: Eintritt frei.

Universitätsbiblothek Bern/Zentralbibliothek,

Münstergasse 63. 12.30 Uhr

DenkBar mit Peter Messerli und

Andreas Gräub

«Aus dem laotischen Regenwald auf meine

Gartenterrasse – Nachhaltigkeit im Zeitalter

ökonomischer Globalisierung». Mit Abendessen.

Res/Vv.: Tel. 031 350 42 81.

Trigon Muristalden, Muristr. 12. 18.30 Uhr

Eine Stadtpräsidentin im Kontakt mit

allen Generationen

Der Verein Frau & Politik lädt im Rahmen

der Hauptversammlung zum öffentlichen

Referat mit Elisabeth Zäch (SP), Stadtpräsidentin

von Burgdorf, ein.

Polit-Forum Käfigturm, Marktg. 67. 20 Uhr

Faszinierende Fische – Biologie,

Bedeutung und Zukunft

Vortrag mit Prof. Dr. Patricia Holm, in

der Vortragsreihe «Wasser bewegt», zum

225-Jahre-Jubiläum der Naturforschenden

Gesellschaft in Bern.

Universitätsbiblothek Bern/Zentralbibliothek,

Münstergasse 63. 19.30 Uhr

Führung: Kunst am Mittag

Bei dieser Führung wird ein Werk oder

eine Werkgruppe aus der Sammlung oder

Wechselausstellung vertieft betrachtet. Die

Führung kann mit einem kleinen Imbiss in

der Cafeteria abgerundet werden.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Ich weiss, wie du tickst –

Wie man Menschen durchschaut

Einführung in die Kunst der Menschenkenntnis.

Vortrag mit dem Autor und Motivationsexperten.

Thalia, Bücher (im Loeb), Spitalgasse, 2.

Sous-sol 47. 20.00 Uhr

Kanada entdecken mit dem Motorhome

Suchen Sie das optimale Wohnmobil um die

abgelegenen Campingplätze Kanadas oder

die pulsierenden Grossstädte zu entdecken?

Ruedi Bolliger weiss, welches Motorhome-

Modell zu Ihren Reiseplänen passt.

Vv: Eintritt frei.

Restaurant Altes Tramdepot, beim

Bärengraben. 20.00 Uhr

Kubanische Folklore //

Gesang oder Rhythmik

Lieder singen im Chor. Rhythmen spielen

in der Gruppe.

Infos: www.ruthkraehenbuehl.ch

Rhythmikraum Kuba Weissenbühl,

Seftigenstrasse 54. 19.30 Uhr

Lenz liest Loosli

Lesung mit Pedro Lenz «Loosli für die

Manteltasche».

Bibliothek im Bienzgut Bümpliz, Bernstr. 77.

20.00 Uhr

Museale Sammlung des Inselspitals

Führung. Gegenstände aus weit über 100

Jahren Insel-Geschichte.

Blutspendezentrum, Murtenstr. 42. 17 Uhr

Samos 2010 – Unternehmen

Osterluzeifalter

Mit Bernhard Jost.

Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15.

20.00 Uhr

Untergang und neues Leben im

«Durcheinandertal»

Theologische Spuren bei Friedrich Dürrenmatt.

Vortrag der Reihe «Theologie und

Literatur». Referent: Prof. Dr. theol. Peter

Rusterholz. Anschl. Diskussion. Vv: Kollekte.

Kirchgemeindehaus Petrus,

Brunnadernstr. 40. 19.30 Uhr

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Solothurn

Dîner littéraire: Thomas C. Breuer

Die Schweiz und das deutsche Kabarett.

Gesprächsleitung: Urs Heinz Aerni.

Res.: Tel. 032 622 34 22

Restaurant Baseltor, Hauptgasse 79. 19 Uhr

Mittwoch, 16.03.

Bern

Blinde Insel

Siehe 10.3. Grosse Halle, Reitschule Bern,

Neubrückstrasse 8. 19.30 Uhr

Der europäische Jurist.

Römisches Recht und drittes Millenium

Vorlesung in deutscher Sprache: Prof. Dr.

Francesco Milazzo, Lehrstuhl für Römisches

Recht, Universität Catania.

Hauptgebäude der Universität Bern,

Hochschulstr. 4. 18.15 Uhr

Führung: Alle Vögel sind schon da!

Der BOGA aus der Vogelperspektive. Führung

des Vereins Aquilegia. Leitung: Tamara

Emmenegger. Vv: Kollekte.

Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 18 Uhr

halb eins – Musik Stille Wort

Mitten in der Woche auftanken mit Musik

– aufatmen in der Stille – aufblühen durch

Poesie und Geschichten. Vv: Kollekte.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Info-Veranstaltung Sozialeinsatz Ausland

Als Volunteer in einen Sozialeinsatz ins

Ausland. ICYE Schweiz informiert über die

Einsatzmöglichkeiten in rund 40 Ländern.

Für Jugendliche ab 18 Jahren.

SAJV, Gerechtigkeitsgasse 12. 20.00 Uhr

Kunst über Mittag

Ein Werk aus der Sammlung oder den

Wechselausstellungen wird eingehender

besprochen. Jede Veranstaltung bildet eine

in sich geschlossene Einheit.

Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12.

12.30 Uhr

Petra Sorgenfrey: Herz und Psyche

Vortrag im Rahmen der Reihe «Psychiatrie

im Gespräch». In Zusammenarbeit mit der

Privatklinik Wyss, Münchenbuchsee.

Vv: Tel. 031 3 136 136; www.stauffacher.ch

Buchhandlung Stauffacher,

Neuengasse 25-37. 20.00 Uhr

Spezial: Nehad el Sayed & Amor Ben

Hamida

Der Autor Amor Ben Hamida aus Tunesien

und Oud-Spieler/Komponist Nehad el Sayed

im Rahmen einer Aktion der Stadt Bern als

Mitglied der Europäischen Städte-Koalition

gegen Rassismus.

Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10.

ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6.

19.30 Uhr

Talk im Tscharnergut

Gäste: Alfred Neukomm, ehemaliger

Gemeinderat und Nationalrat; Gian-Luca

De Febis, Trainer Juniorinnen FC Bethlehem

(Film Pizza Bethlehem) und Peter Schmid,

Geschäftsführer Dr. Meyer Verwaltungen AG.

Quartierzentrum Tscharnergut,

Waldmannstr. 17. 19.00 Uhr

Wüstengänger – eine Extremwanderung

Efficiency-Club Bern mit einem Vortrag von

Bruno Baumann, D-Köln.

Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41. 18.45 Uhr

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Solothurn

Benefiz-Kulturabend für die Bergbevölkerung

in Afghanistan/Tajikistan/

Kirgistan

Exklusive Kurzfilme, Vorträge, eine Basar

und einmalige Begegnungen mit Menschen

aus Zentralasien, geben Einblicke in eine

faszinierende, stark bedrohte Welt.

Landhaus-Saal, Landhausquai 4. 19.30 Uhr

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Thun

Kunst à la carte

Kurzführungen durch die aktuellen Ausstellungen

mit einem kleinen Sandwich danach.

Kunstmuseum, Hofstettenstr. 14. 12.30 Uhr


34 Anzeiger Region Bern 10. bis 16. März 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

DJ Afrika Bambaataa legt im Bonsoir auf

Sein nun bald dreissigjähriges Wirken im Hip-Hop hat DJ Afrika Bambaataa den Rufnamen

«Godfather of Hip-Hop» eingebracht. Weiter trägt er den Beinamen «Master of Records»

wegen seiner umfassenden Musiksammlung, die über sein heimisches Gefilde Hip-Hop

hinausgeht. Nur seinen bürgerlichen Namen hält er geheim.

Club Bonsoir, Bern. Fr., 11.3., 23 Uhr

Donnerstag, 10.03.

Bern

Barometer Special

DJ Xylophee, DJ Dunch, DJ Fratz, Bruno,

Isabelle, Mike. Guests: DJs Moloxxina,

Emmanuel Difracctiv. Elektronische Leberbissen

zu lesbisch-schwulem Chillen.

Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.00 Uhr

Cocktail Loungin’

Mit Live DJ. Eintritt frei.

Club Du Théâtre, Hotelgasse 10. 18.00 Uhr

Delirium

Jon Donson (elektrostubete), Flavius Tadeus

(raveolution), Voltec (raveolution).

Tech House.

Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 21.00 Uhr

Drei Nächte Bärner Fasnacht

An drei närrischen Tagen im März gibt sich

das Schlachthaus in seiner Gänze dem

Treiben in der Altstadt hin. Mit grosser

Bar und engagierten DJ’s wird in den alten

Gemäuern heftig gefeiert. Vv: Eintritt frei.

Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 21.30 Uhr

Fasnacht 2011

DJ D-Soul. Mash-up & RnB.

Weinbar Lorenzini, Theaterplatz. 20.00 Uhr

Lucio Ragazzoni

Golden Hits and Eastern Surprise.

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Salsa Practica

Jeden Donnerstag. Die Gelegenheit zum

Üben & Tanzen. Best Salsamusic mit DJ

Delirio & DJ Volino. Gratis Eintritt.

Tanzpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.30 Uhr

Swing2do

Swing dance floor. The Swing Machine Bern.

Rest. Veranda, Schanzeneckstr. 25. 20 Uhr

Thirst Day

Funky Breakbeats. Ai Trick Beats.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Under Construction

DJs Shark & Billy.

Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22.00 Uhr

Urban Beats

DJ Bigicello. Gratis Eintritt.

Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

Freitag, 11.03.

Bern

Afrika Bambaataa (New York City, USA)

Stil: HipHop, Funk, Electro.

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

All Eyez On Me Fasnacht Special

Urban. DJs Fame Luck, Enrique Martinez.

Ab 21 J.

Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Delicious

Keys & Hork. Deep House.

Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 22.00 Uhr

Drei Nächte Bärner Fasnacht

Siehe 10.3. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 21.30 Uhr

Elektro feat. Jools & Ramax

Electro, Uk Funky, Disco.

Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.30 Uhr

Mo Daoud

Emely & Scum

Raktenmusik.

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Fasnacht Talstation Special

DJ Mr. Cage. House, Mash-up & RnB.

Weinbar Lorenzini, Theaterplatz. 22.00 Uhr

Freak Out

DJ Kermit & DJ Skoob & DJ L-Cut. All Style,

Hip-Hop.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Kingston Club

w/King Size Sound (Bern, CH).

Style: Reggae/Dancehall.

Wasserwerk, Wasserwerkgasse 5. 23.00 Uhr

Latin Lover

DJs Casa del Ritmo & Guests. All Latin

Styles. Gratis Eintritt für Frauen bis

Mitternacht.

Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 22 Uhr

ModularClub

Alma gold (female: pressure, level non zero/

munich). kellerkind (stil vor talent, sirion

rec) mastra.

Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Phönix-Tanzfest – Barfussdisco

Worldmusic und Oldies. DJ Markus.

Haus KWB, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr

Slave to the Rhythm

DJ Kosh. Hits, Charts, Partytunes. Gratis.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Talstation – Bärner Fasnacht Special

Mit Pipo dem Skihüttenprinz. Shits & Hits.

Club Du Théâtre, Hotelgasse 10. 22.00 Uhr

Under Construction

DJs Shark & Label X.

Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22.00 Uhr

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Wabern

Balberna

Balboa dance floor. The Swing Machine

Bern.

Villa Bernau, Seftigenstrasse 243. 20 Uhr

Samstag, 12.03.

Bern

7Side Party

Drum’n’Bass. Junglebook. DJs Bass-X &

Mad-U. Würfle dein Eintritt. Ab 18 Jahren.

5etage, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Better Days

DJ Cisco. From Funk to Rock.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Drei Nächte Bärner Fasnacht

Siehe 10.3. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 21.30 Uhr

Edo G, Akrobatik & Mr. Lif, Lordd Lhus

Partyspins by: DJ Kermit & DJ L-Cut.

Style: Rap, HipHop.

Wasserwerk, Wasserwerkgasse 5. 22.00 Uhr

Elektrostubete

DJs Gunnar Stiller (Upon You, D), Onno

(Upon You, NL), Luca de Grandis, Audiobalsam,

Freiberg.

Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Fasnacht Talstation Special

DJ Mr. Cage. House, Mash-up & RnB.

Weinbar Lorenzini, Theaterplatz. 22.00 Uhr

Fiesta Electronica – Carneval Legend

dee jota, anvil, Flowbox live, dii-manes &

digital express, traian.

Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 22.00 Uhr

Irishdance Céilí

Irischer Tanzabend mit der Liveband Toe

for Toe. Um 19h: Einführungsworkshop,

ab 20h werden unter Anleitung zu Livemusik

irische Tänze getanzt.

Mappamondo, Länggassstr. 44. 19.00 Uhr

Latin Lover

DJs Casa del Ritmo & Guests. All Latin Styles.

Gratis Eintritt für Frauen bis Mitternacht.

Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 22 Uhr

Movinglivid

Techno Live Act mit Andreas Krüger alias

Der Dritte Raum.

Via Felsenau, Spinnereiweg 17.

22.00 Uhr

My Generation Party 35+

Disco für Leute ab 35 Jahren. Jede Frau,

die einen Single-Mann mitbringt, erhält das

1. Getränk gratis.

Club Viento Sur, Lerchenweg 33. 21.30 Uhr

Nuit de Carnival

Mash up. DJs Ray Douglas, Alex Vocoder.

Ab 21 J.

Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

PL MCW & Mc Flury

Dr. Disco.

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Ritmo Latino

DJs Plinio & Qu’erico. Specials: Gratis

Chachacha-Kurs von 22.15 - 22.45 Uhr.

Theater National Bern, Hirschengraben 24.

22.00 Uhr

Saturday Club Dance

DJ Kevie Kev. Hits, Charts, Partytunes.

Gratis Eintritt.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Savage Skulls & Wildlife!

Stil: Elektro, Tropical.

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35.

23.00 Uhr

Survival (UK), Spectrasoul (UK) &

Riya (UK)

Liquid Session. Drum’n’Bass.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.

23.00 Uhr

Talstation – Bärner Fasnacht Special

Mit Alex dem Skihüttenkönig. Shits & Hits.

Club Du Théâtre, Hotelgasse 10. 22.00 Uhr

Under Construction

DJs Shark & Le petit prince.

Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22.00 Uhr

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Köniz

Welle – Disco & Bar für die Frau

Für einmal dürfen bereits die 16-jährigen

Mädels mittanzen und für gute Stimmung

sorgen. Teenagedream-Party.

She DJs Bunny & Laura Kane.

Kulturhof – Schloss Köniz/Rossstall,

Muhlernstr. 11. 21.00 Uhr

Sonntag, 13.03.

Bern

After-Stubete

Audiobalsam w/freiberg. Electronic.

Formbar, Sandrainstr. 10. 5.00 Uhr

Lilibiggs Familiendisco

HipHop Dance Party. Lordz Boys, DJ Niki,

Glown Tommy. Tickets/Infos:

www.lilibiggs-familiendisco.ch

Club Du Théâtre, Hotelgasse 10. 14.00 Uhr

Mamboclub – Tanzen zu Live-Musik

Gruppe Resident Mambo. Salsa- und

Latin-Jazz Musik.

Tanzpfeiler, Dalmaziquai 69. 19.30 Uhr

Montag, 14.03.

Bern

Salsa Monday

Salsa vom Feinsten.

El Presidente, Aarbergergasse 36.

21.00 Uhr

Dienstag, 15.03.

Bern

El Cielo – Salsa Elegante

Die Party für alle Salseras und Salseros.

Beste Salsa Musik mit DJ Santino &

DJ El Son.

Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

Salsa Practica

Salsa, Bachata.

Gratis Eintritt.

Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

Alhambra

Maulbeerstr. 3, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.15/20.00/22.45 (Fr/Sa)

Ab 8/6 Jahren – E/d/f

Rango

Wunderbar skurriler und visuell bestechender

CGI-Animartionsfilm über ein Chamäleon im Wilden

Westen, das als Sheriff in einem Wüstenkaff für

Recht und Ordnung sorgen soll.

Capitol 1

Kramgasse 72, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.30/20.15/23.00 (Fr/Sa)

Ab 16/14 Jahren – Deutsch

Hall Pass

Komödie der Farrelly-Brüder im Stil von «Hangover»,

in der zwei beste Freunde von ihren Frauen

einen Freibrief erhalten, eine Woche nach Belieben

mit anderen Frauen zu flirten.

Capitol 2

Kramgasse 72, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.30/20.15/23.00 (Fr/Sa)

Ab 12/10 Jahren – Deutsch

Just Go With It

Die neuste Adam-Sandler-Liebeskomödie bietet

Gags à gogo; diesmal mit Jennifer Aniston und

Nicole Kidman.

CineABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch

14.30 (Fr-Mo) – Ab 14/12 Jahren – Französisch/d

Des hommes et des dieux

Wahre Geschichte von acht christlichen französischen

Mönchen, die in Eintracht mit ihren muslimischen

Brüdern leben. Von Xavier Beauvois.

18.00 – Ab 14/12 Jahren – Französisch/d

La dernière fugue

Das Familienoberhaupt der Lévesques leidet

an Parkinson. Das betrübt das traditionelle

Familienfest am Heiligen Abend. Wie verhält man

sich vor jemandem, dem aller Genuss und Spass

versagt ist?

20.30 – Ab 14/12 Jahren – Spanisch/d/f

El Secreto de Sus Ojos

Ein faszinierender Thriller voller witziger Dialoge

und mit einer wunderbaren Liebesgeschichte und

einem brillanten Ricardo Darín. Oscar 2010: Bester

fremdsprachiger Film!

CineBubenberg

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

12.00 – Ab 14/12 Jahren – F/d

La petite chambre

Eine Geschichte des Herzens: dasjenige von

Edmond ist nicht mehr kräftig. Doch er weigert

sich, ins Altersheim zu gehen und lehnt jede Hilfe

seiner Hauspflegerin.

14.00/16.15/18.30/20.45/23.00 (Fr/Sa)

Ab 12/10 Jahren – E/d/f

The Adjustment Bureau

Sie haben ihm seine Zukunft gestohlen. Jetzt will

er sie zurück: die Affäre zwischen einem Po-litiker

und einer Ballerina wird von einer geheimen

Organisation verhindert.

CineCamera

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/16.15/18.30/20.45/23.00 (Fr/Sa)

Ab 12/10 Jahren – E/d/f

The Tree

Ein Baum so mächtig, dass es alles überragt: nach

dem plötzlichen Tod ihres Vaters ist die kleine Simone

davon überzeugt, dass er in dem Feigebaum

weiter über die Familie wacht.

GRATIS-

TICKETS!

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für eine ausgewählte

Kultur veranstaltung der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach

nach dem Logo «Verlosung» in

dieser Ausgabe.

Verlosung

Gefunden? Dann senden Sie sofort

eine E-Mail mit dem Namen

der Veranstaltung im Betreff

und Ihrem Absender an

tickets@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

CineClub

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.30/17.30 (Do-Mo)/20.15 (Do-Mo)/21.00 (Do-Mo)

Ab 12/10 Jahren – E/d/f

The King’s Speech

Die wahre Geschichte rund um den stotternden

König George VI (Colin Firth). Er will mit Hilfe

seines Sprachtherapeuten (Geoffrey Rush) sein

nervöses Stottern überwinden...

Cinématte

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46

www.cinematte.ch

18.30 (Do), 21.00 (Mo) – E/d/f

O Brother, Where Art Thou

Regie: Joël Coen; mit: George Clooney, John Turrturro,

Tim B. Nelson; US/2000. Frei nach Homers

«Odyssee»: Drei Strafgefangene entkommen aus

dem Vollzug und suchen einen Schatz. Wunderbare

Komödie.

21.00 (Do/Fr), 18.30 (Sa/Mo) – Deutsch

Der Räuber

Regie: B. Heisenberg; mit: A. Lust, F. Weisz,

J. Bednar; D/2009. Die Geschichte eines vielseitig

begabten Mannes: Johann Rettenberger, erfolgreicher

Marathonläufer und Serienbankräuber. Ein

Thriller.

18.30 (Fr), 16.00 (So) – E/d/f

Stagecoach

Regie: John Ford; mit: John Wayne, Claire Trevor,

Andy Devine, John Carradine; US/1939. Western

in der Kulisse des Monument Valley; idealer

Schauplatz für Gewissenskonflikte und seelische

Läuterungen.

21.00 (Sa), 18.30 (So)

No Country for Old Men

Regie: Joel & Ethan Coen; mit: Javier Bardem,

Tommy Lee Jones, Josh Brolin, Woody Harrelson. Die

Coen-Brüder kehren nach etwas seichteren Ausflügen

ins Komödiengenre zu ihren Wurzeln zurück.

CineMovie 1

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

10.30 (So) – Ab 12 Jahren – Türkisch/d/f

Bal – Honig

Goldener Bär an der Berlinale 2010! Ein Film über

die Kindheit mitten im Schoss der Natur. Von Semih

Kaplanoglu.

14.00/16.15 (ausser Di)/18.30 (ausser Di)/

20.45 (ausser Di)/21.00 (Di)

Ab 16/14 Jahren – E/d/f

Black Swan

Bittere Rivalität im Ensemble des New York City

Balletts. Nina (Natalie Portman) will um jeden

Preis die Hauptrolle in «Schwanensee» bekommen.

18.15 (Di) – Ab 16 Jahren – E/d/f

Black Snake Moan

Nachdem ihn seine Frau betrogen und verlassen

hat, sind die glücklichen Tage des gottes-fürchtigen

Bluessängers Lazarus gezählt. Er trifft die

halbnackte und übel zugerichtete Nymphomanin

Rae.

CineMovie 2

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

10.15 (So) – Ab 12/10 Jahren – F/d

La danse

Dokumentarfilm über eine der großartigsten Ballettkompanien

der Welt: Ballett der Pariser Oper.

Federick Wiseman hat seine Kamera während

12 Wochen in der Pariser Oper installiert...

14.45/17.30/20.00

Ab 14/12 Jahren – Dänisch/d/f

En familie

Die erfolgreiche Kopenhagener Galeristin Ditte

bekommt ihren Traumjob in New York angeboten

– und gerade jetzt will ihr schwer erkrankter

Vater die traditionsreiche Familienbäckerei ihr

übertragen...

CineMovie 3

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

10.50 (So) – Ab 12/10 Jahren – OV/d/f

Am Anfang war das Licht

Dokumentation über das Phänomen der Lichtnahrung.

Gibt es tatsächlich Menschen, die ohne

Essen und Trinken auskommen? Von Peter Arthur

Straubinger.

14.30/18.30 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch

Satte Farben vor schwarz

Ein Film über die Unendlichkeit der Liebe der

jungen Schweizer Regisseurin Sophie Held-mann.

Ein zärtliches Plädoyer für gegenseitige Zuneigung

mit Senta Berger und Bruno Ganz.

16.30/20.30 – Ab 14/12 Jahren – Französisch/d

Small World

Die mit viel Feingefühl für die grosse Leinwand

umgsetzte Verfilmung von Martin Suters bisher

grösstem und mehrfach preisgekröntem Romanerfolg.

Mit Gérard Depardieu.

City 1

Aarbergergasse 30, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15/20.15 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch

Kokowääh

Komödie von und mit Til Schweiger: Drehbuchautor

Henry erhält ein attraktives Jobangebot, als plötzlich

ein 8-jähriges Mädchen vor seiner Tür steht

und behauptet, seine Tochter zu sein.

City 2

Aarbergergasse 30, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch

Hexe Lilli 2

Die grossen Abenteuer der kleinen Zauberkünstlerin

Lilli gehen nun endlich weiter.

17.15/20.15 – Ab 16/14 Jahren – Deutsch

The Eagle

Packendes Actiondrama um einen jungen Römer,

der 140 n.Chr. mit seinem Sklaven ins barbarische

Kaledonien vordringt, wo 20 Jahre zuvor eine ganze

Legion spurlos verschwand.

City 3

Aarbergergasse 30, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch

Gulliver’s Reisen

Effektreiche Klassikerverfilmung, die aus Jonathan

Swifts Erwachsenensatire ein familientaugliches

und auf Jack Black zugeschnittenes komisches

Märchen macht.

17.45/20.45 – Ab 16/14 Jahren – E/d/f

The Eagle

Packendes Actiondrama um einen jungen Römer,

der 140 n.Chr. mit seinem Sklaven ins barbarische

Kaledonien vordringt, wo 20 Jahre zuvor eine ganze

Legion spurlos verschwand.

Gotthard

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

10.00 (So) – Ab 6 Jahren – F/d

Carmen – 3D

Die kitag zeigt, in der Schweiz exklusiv, die beliebteste

Oper der Welt, CARMEN von George Bizet.

14.00/17.00/20.00 – Ab 12/10 Jahren – E/d

The King’s Speech

Colin Firth glänzt in der Hauptrolle des Historiendramas

um den britischen König George VI. und

seinen Sprachtherapeuten Lionel Logue.

Jura 1

Bankgässchen 6, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00 (Sa) – Deutsch

Justin Bieber – 3D

Vorpremiere.

15.00 (ausser Sa)/17.45/20.30/23.15 (Fr/Sa)

Ab 16/14 Jahren – Deutsch

Unknown Identity

Ein Wissenschaftler, muss das Rätsel lösen, warum

ein anderer seine Identität angenommen hat und

er selbst sterben soll. Thriller mit Liam Neeson und

Diane Kruger.

Jura 2

Bankgässchen 6, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.15/20.15/23.00 (Fr/Sa)

Ab 16/14 Jahren – E/d/f

Hall Pass

Komödie der Farrelly-Brüder im Stil von «Hangover»,

in der zwei beste Freunde von ihren Frauen

einen Freibrief erhalten, eine Woche nach Belieben

mit anderen Frauen zu flirten.

Jura 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch

Rapunzel

Disneys Animationsabenteuer schickt die kecke

Titelheldin mit den ultra-langen Haaren auf ihren

ersten Ausflug in die Freiheit. Spaß und Slapstick

für Mädchen und Jungs jeden Alters.

17.15 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch

Dschungelkind

Die achtjährige Sabine wandert mit ihrer Familie

nach West-Papua aus. Als sie zwischen die Fronten

gerät, muss sie sich zwischen dem Dschungel und

der Zivilisation entscheiden.


10. bis 16. März 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11 Anzeiger Region Bern 35

«Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez»

Mit 30 000 anderen Soldaten zog der Greencard-Soldier José Antonio Gutierrez für die US-

Armee in den Irak-Krieg. Nur wenige Stunden nach Kriegsbeginn fiel er als erster Soldat auf

amerikanischer Seite. Sein Foto ging um die Welt. Heidi Specogna erzählt in ihrem Film die

Geschichte des ehemaligen Strassenjungen, der fern seiner Heimat als Held gestorben ist.

Kino Kunstmuseum, Bern. So., 13.3., 16.30 Uhr. Weitere Vorführungen bis 22.3.

20.15/23.00 (Fr/Sa)

Ab 14/12 Jahren – E/d/f

127 Hours

Ergreifendes Actionabenteuer von Danny Boyle,

dem Macher von «Slumdog Millionaire», «The

Beach» und «Trainspotting». Mit James Franco

und Clémence Poésy.

Kellerkino

Kramgasse 26, 031 311 38 05, 077 413 89 17

www.kellerkino.ch

16.30 (So/Mo/Di/Mi)/18.30 (So/Mo/Di/Mi)

Deutsch

Das Ende ist mein Anfang

Einfühlsame Adaption der Lebenserinnerungen des

«Spiegel»-Korrespondenten Tiziano Terzani (Bruno

Ganz), der sich auf das «letzte grosse Abenteuer»

vorbereitet – den Tod.

10.30 (So) – I/d/f

Dieci inverni

Venedig sehen und lieben – Valerio Mielis

unbeschwert poetischer Débutfilm zeigt die

Lagunenstadt im Alltagsgewand und dass echte

Liebe Zeit braucht. Ein Film, der wohl niemanden

kalt lässt!

20.30 (So/Mo/Di/Mi) – Sp/d/f

La Mirada invisible

Ein ungemein starker Film über den Alltag unter

einem Regime, das dem Leben keinen Platz

einräumt. – «Eine der stärksten Metaphern zur

Diktatur, die wir bis heute gesehen haben.»

(Le Temps)

14.30 (So) – E/d/f

Rubber

Prädikat «Kultfilm» (TA) – «Dupieux’s kleine

Schule des Sehens zwischen höherem Blödsinn

und Kunstanspruch ist spannend und amüsant

dazu, weil sie für ein Kino steht, das alles möglich

macht.» (NZZ)

12.30 (So) – Deutsch

The Visual Language of Herbert Matter

«Ein Film, den man nicht verpassen darf, wer sich

für Kunst, Fotografie, Grafik, Typografie, Architektur

und Design interessiert.» (NZZ)

Kino Kunstmuseum

Hodlerstr. 8, 031 328 09 99

www.kinokunstmuseum.ch

16.30 (Sa) – Deutsch

Des Kaisers neue Kleider

Von Juraj Herz. Der Kaiser lebt nach dem Sprichwort

«Kleider machen Leute». Um ihn bloss zu

stellen, wird ein Kleidungsstück entworfen, so zart,

dass es schon unsichtbar zu nennen ist...

20.30 (Sa/Mo/Di) – Dialekt

Premiere – Moi c’est moi – Ich bin ich

Von Gabriele Schärer. In Bern-West leben 12’000

Menschen in weitläufigen Hochhaussiedlungen.

Rushit und seine Freunde sind Rapper und im

Quartier berühmt. Ihre Band heisst «BlockJunge».

18.30 (Sa/So/Mo) – Spanisch/d/f

Turistas

Von Alicia Scherson. Mit Aline Kuppenheim,

Marcelo Alonso, Diego Noguera. Die chilenische

Regisseurin setzt in ihrem Film eine Frau in

einem Naturreservat aus und schaut was mit ihr

geschieht.

16.30 (So) – OV/d

Das kurze Leben des José Antonio Guiterrez

Von Heidi Specogna. Eine bewegende Geschichte

eines ehemaligen guatemaltekischen Strassenkindes,

das sich auf die Reise nordwärts gemacht

hat, voller Hoffnung nach einer Zukunft...

11.00 (So) – OV/d

Premiere – Oscar Niemeyer –

Das Leben ist ein Hauch

Von Fabiano Maciel, Brasilien 2007. Entstanden

zum 100. Geburtstag des Protagonisten lässt der

Film den Stararchitekten selbst die Geschichte

seiner grossen Bauprojekte erzählen.

18.30 (Di) – I/d/f

Le notti di Cabiria

Von Federico Fellini. Mit Giulietta Masina, François

Périer, Amedeo Nazzari In diesem Drama steht eine

römische Prostituierte im Mittelpunkt...

Inserat

Kino Reitschule

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69

www.reitschule.ch

20.30 (Fr), 21.00 (Sa) – Deutsch/Dialekt

Die Käsemacher – Ausländische Alpsennen im

Berner Oberland

Sara Fasolin, CH 2011. Ein Film der auf die Alp zu

den Kühen, zu dem Käse und zu den Sennen führt.

Doch wer genau rührt da oben im «Käsekessi»?

Am Freitag in Anwesenheit der Filmemacherin!

Lichtspiel

Bahnstrasse 21, 031 381 15 05

www.lichtspiel.ch

20.00 (So) – OV

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

Bar ab 19h.

20.00 (Mo)

Liebling der Götter – Deutsch

Von Hans Schwarz. D 1930.

Albert Winkelmann ist in der Tat ein «Liebling der

Götter». Als Sänger hat er es zu Ruhm und Reichtum

gebracht, die Frauen liegen ihm zu Füssen.

Einführung: Arthur Maibach, Autor des Buchs

«Ein Schriftsteller zwischen Wien, Hollywood und

Einigen» über den Drehbuchautoren Hans Müller.

Pathé Westside

Riedbachstr. 102, 0901 903 904, www.pathe.ch

15.35/19.45/22.00/00.10 (Fr/Sa)

Ab 14/12 Jahren – Deutsch

127 Hours

2003 war Aron Ralston losgezogen, um alleine den

Blue John Canyon in Colorado zu bezwingen. Bei

einem Unfall quetschte er sich den Unterarm ein

und steckte 127 Stunden lang fest – eine Ewigkeit.

17.35/22.10/00.30 (Fr/Sa)

Ab 16/14 Jahren – Deutsch

10.30 (So) – Ab 16/14 Jahren – E/d/f

Black Swan

Nina soll in «Schwanensee» sowohl den unschuldigen

weissen, als auch den bösen schwarzen

Schwan tanzen. Für ersteren ist sie perfekt, muss

aber für den Gegenpart die dunkle Seite in sich

finden ...

23.50 (Fr/Sa) – Ab 16/14 Jahren – Deutsch

Devil

Fünf Menschen in einem kaputten Fahrstuhl

und einer von ihnen ist der Teufel – es gibt kein

Entkommen. Höllische Spannung auf engstem

Raum – ein packendes Erlebnis zwischen Paranoia

und Klaustrophobie.

21.45/00.15 (Fr/Sa) – Ab 16/14 Jahren – Deutsch

Drive Angry – 3D

Auf der Jagd nach den Verantwortlichen für den Tod

seiner Tochter trifft John Milton auf die Kellnerin

Piper, die sich ihm anschliesst, und auf einen

seltsamen Mann, der sich «der Buchhalter» nennt.

10.30 (So)/13.15/18.30

Ab 12/10 Jahren – Deutsch

Dschungelkind

Sabine ist 8-jährig, als sie mit ihrer Familie nach

West-Papua geht. Als die 16-jährige Sabine nach

Deutschland zurückkehrt, beginnt eine Suche

nach sich selbst. Film nach dem Buch von Sabine

Kuegler.

10.30 (So)/13.00 (Sa/So/Mi)

Ab 8/6 Jahren – Deutsch

Gulliver’s Reisen – 3D

Gulliver strandet auf der Insel Liliput, deren

Bewohner winzig sind. Da baut er sich ein neues

Leben aus Lügen auf. Doch am Ende lernt der

Gulliver von den Kleinen, dass wahre Grösse von

innen kommt.

10.15 (So)/13.00/15.15/17.35/19.50/22.10/

00.30 (Fr/Sa) – Ab 16/14 Jahren – Deutsch

Hall Pass

Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln. Zwei gelangweilte

Ehemänner dürfen sich eine lang ohne

Konsequenzen austoben. Doch was macht man am

Besten mit der plötzlichen Freiheit?

10.45 (So)/13.15 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch

Hexe Lilli 2 – Die Reise nach Mandolan

Im fernen Königreich Mandolan geht es drunter

und drüber. Auf dem Thron lastet ein Fluch und

Großwesir Guliman, den der Fluch immer wieder

vom Thron wirft, ruft verzweifelt Hexe Lilli zu

Hilfe ...

10.15 (So)/13.15/16.00/18.45/21.30/00.10 (Fr/Sa)

Ab 12/10 Jahren – Deutsch

Just Go With It

Danny trägt einen Ehering, obwohl er nicht verheiratet

ist, denn er will mit Frauen ausgehen, ohne

eine Beziehung haben zu müssen. Als er aber seine

Traumfrau trifft, hat er plötzlich ein Problem ...

13.00 (Do/Fr/Mo/Di)/15.40/18.20/21.00/

23.45 (Fr/Sa) – Ab 8/6 Jahren – Deutsch

Kokowääh

Drehbuchautor Henry muss sich plötzlich um eine

8-Jährige kümmern. Doch das ist nicht so leicht.

Erst recht, wenn man das Buch seines Lebens

schreiben und die grosse Liebe erobern muss ...

10.30 (So)/13.30/17.40 – Ab 10/8 Jahren – Dialekt

Moi c’est moi – Ich bin ich

Moi c’est moi begleitet Jugendliche bei der Suche

nach ihrem Platz in der Gesellschaft. Ein Film über

das Vertrauen in die Kraft der Freundschaft. Und

die Wichtigkeit, dabei zu sich selbst zu stehen.

13.00/15.20/19.50 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch

No Strings Attached

Emma hat keine Zeit für Beziehungen! Sie will nur

Sex – ohne Frühstück! Für Adam geht der Traum

jedes Mannes in Erfüllung, bis er merkt, dass er

sich in Emma verliebt hat ...

11.00 (So)/13.30/16.15/19.15

Ab 8/6 Jahren – Deutsch

Rango

Chamäleon Rango ist weit davon entfernt, ein

Held zu sein. Als er zufällig aus dem Terrarium

entkommt, begibt er sich auf eine abenteuerliche

Reise nach seiner wahren Identität und dem

Helden in sich.

10.30 (So)/13.00/15.30/18.00/20.30/23.00 (Fr/Sa)

Ab 12/10 Jahren – Deutsch

The Adjustment Bureau

Bestimmen wir selbst über unser Leben oder sind

wir alle nur Marionetten? Als David Elise begegnet,

gerät sein Leben aus den Fugen, da ihre Beziehung

nicht in den «Plan» einer höheren Macht passt.

16.00/21.15/23.45 (Fr/Sa)

Ab 16/14 Jahren – Deutsch

The Eagle

140 n. Christus: Vor 20 Jahren verschwand die

5000 Mann starke Legion spurlos. Nun will Marcus

den Ruf seines Vaters, des Legions-Kommandanten,

wiederherstellen und das Mysterium

aufklären ...

13.15 (Do/Fr/Mo/Di)/16.00/18.40/21.15

Ab 12/10 Jahren – E/d/f

The King’s Speech

König George VI. steht vor der wichtigsten Rede

seines Lebens. Mit Hilfe des Sprachtrainers Lionel

Logue will der König sein Stottern überwinden und

England selbstsicher in den 2. Weltkrieg führen.

15.50/20.40/23.15 (Sa)

Ab 14/12 Jahren – Deutsch

10.00 (So)/13.30/18.15/23.15 (Fr)

Ab 14/12 Jahren – E/d/f

True Grit

Die 14jährige Mattie ist fest entschlossen, den

Mord an ihrem Vater zu rächen. Da die Behörden

ihr nicht helfen, will sie den Mörder Tom Chaney

mit eigenen Mitteln seiner Strafe zuführen ...

15.25/18.00/20.35/23.10 (Fr/Sa)

Ab 14/12 Jahren – Deutsch

Unknown Identity

Als Dr. Harris nach einem Unfall aus dem Koma

erwacht, erkennt ihn seine Frau Liz nicht mehr und

ein anderer Mann hat seinen Platz eingenommen.

Allmählich zweifelt er selbst an seinem Verstand ...

10.30 (So)/13.15 (Sa/So/Mi)

Ab 10/8 Jahren – Deutsch

Vorstadtkrokodile

Nach einem dramatischen Unfall schwebt Frank

von den Vorstadtkrokodilen in Lebensgefahr. Nur

eine Organspende kann ihn retten. Einziger möglicher

Spender ist sein Bruder, der im Gefängnis

sitzt ...

Rex

Schwanengasse 9, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.45/20.45/23.30 (Fr/Sa)

Ab 16/14 Jahren – E/d/f

Unknown Identity

Ein Wissenschaftler, muss das Rätsel lösen, warum

ein anderer seine Identität angenommen hat

und er selbst sterben soll. Thriller mit Liam Neeson

und Diane Kruger.

Royal

Laupenstrasse 4, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.15/18.00/20.45

Ab 14/12 Jahren – E/d/f

True Grit

Jeff Bridges als raubeiniger US-Marshall in Joel

und Ethan Coens Remake des gleichnamigen John-

Wayne-Westernklassikers.

Splendid 1

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/17.45/20.30 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch

Rango

Wunderbar skurriler und visuell bestechender CGI-

Animartionsfilm über ein Chamäleon im Wilden

Westen, das als Sheriff in einem Wüstenkaff für

Recht und Ordnung sorgen soll.

Splendid 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/17.45/20.30 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch

The King’s Speech

Colin Firth glänzt in der Hauptrolle des Historiendramas

um den britischen König George VI. und

seinen Sprachtherapeuten Lionel Logue.

Klappe

für «Die Käsemacher»

ZVG

Die Deutsche Saskia Ambrass holt den Käse aus der Molke.

Wer den Käse gemacht habe, den sie eben kauften, fragt Filmemacherin

Sarah Fasolin Wanderer auf einer Alp. «Die Bauernfamilie,

die im Tal nicht genug Arbeit hat», sagt die eine. Die andere

meint, der Käse stamme von der Kuh. Und ein Dritter ist

überzeugt, dass da der Molkereikonzern Emmi mitmische. Zwar

wird auch «der urchige Alpsenn» genannt. Doch was niemand

weiss: 30 bis 50 Prozent der Alpsennen im Berner Oberland sind

saisonal Angestellte aus dem Ausland. Der Dokumentarfilm «Die

Käsemacher» porträtiert fünf ausländischen Sennen. Was sind

ihre Beweggründe, auf die Alp zu gehen? Mit welchen Problemen

haben sie zu kämpfen? Und wie ist die Beziehung zu den einheimischen

Bauern?

Knochenarbeit mit Sprachbarrieren

«Einsam in einer Hütte sein und mit den Kühen das Leben geniessen»,

war die Vorstellung der deutschen Bildhauerin Saskia Ambrass

vom Sennenleben, als sie sich entschied, für einen Sommer

auf die Alp zu gehen. Doch dass wenig Zeit fürs Lauschen idyllischen

Kuhglockengeläuts bleibt, merkte sie bald. Die Tage auf der

Alp sind lang und hart: melken, stundenlang in der Molke rühren,

Käse in die Formen hieven, die Laibe wenden, Kühe treiben,

das «Kessi» schrubben ... «Mehr als Arbeit kann es ja nicht sein»,

sagte sich Ambrass. Doch bald ist sie körperlich so erschöpft, dass

sie jede freie Minute zum Schlafen nutzt.

Missverständnisse mit den einheimischen Bauern machen es

nicht einfacher. Einige ergeben sich aus Sprachbarrieren. Etwa

wenn die deutsche Lehrerin Felicitas Heckmann nur Bahnhof

versteht, als Bauer Turi mit dem Stumpen zwischen den Lippen

und breitestem Berner Oberländer Dialekt erklärt, wo welches Tier

angebunden wird. Andere Probleme lassen sich auch mit Händen

und Füssen nicht lösen. So ist sich etwa Mathias Büttner, Koch aus

Österreich, mit Bauer Noldi über den Lohn uneinig. Auch die Arbeitsauffassung

scheint Konfliktpotenzial zu bergen. Während die

ausländischen Sennen nach gemachter Arbeit gerne mal die letzten

Sonnenstrahlen geniessen, ist für die einheimischen Bauern

die Arbeit nie getan. Bauer Hans Schild-Aebi sagt es mit Albrecht

von Haller: «Arbeit füllt den Tag und Ruh besetzt die Nacht.»

Zeitgeschichtliches Dokument

Die Filmemacherin Sarah Fasolin lässt beide Seiten zu Wort kommen

und verzichtet auf eigene Kommentare. Der Film zeigt auf,

dass die Bauern auf ausländische Sennen angewiesen sind. Es

fehlt an Personal, und finanziell lohnt es sich nicht, die Alp selbst

zu bewirtschaften. So ist «Die Käsemacher» ein zeitgeschichtliches

Dokument über Arbeitsmigration und die Veränderung

von Schweizer Traditionen. Die 32-jährige Journalistin aus Rosshäusern

hat den Dokumentarfilm als Abschlussarbeit ihres Geschichts-

und Sozialanthropologiestudiums gedreht. Mit ihrem

Filmdebüt gewann sie letztes Jahr den ersten Preis am Science-et-

Cité-Festival in Bern, dem Festival des wissenschaftlichen Films.

Die Filmemacherin, die selbst während dreier Sommer auf die Alp

ging, ist stets sehr nahe an ihren Protagonisten. Trotzdem scheinen

diese die Kamera oft zu vergessen: Fasolin gelingt es, spannungsreiche

Situationen und intime Momente einzufangen. Es

entsteht ein ungekünsteltes Bild des Sennenlebens, das sich keiner

Klischees bedient. So bleibt der Film trotz seiner sehr gemächlichen

Erzählweise über die gesamten 99 Minuten spannend.

Der Alpsommer neigt sich dem Ende zu. Als Massimiliano Nicotera

für seinen Käse von den Experten die Maximalpunktzahl

bekommt, sagt Bauer Adrian Heiniger zufrieden: «Uns muss

wohl ein Italiener zeigen, wie man käst.»

Regine Gerber

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Kino in der Reitschule, Bern. Fr., 11.3., 20.30 Uhr (in

Anwesenheit der Filmemacherin Sarah Fasolin), und Sa., 12.3.,

21 Uhr. Cinématte, Bern. Do., 17.3., und Sa., 19.3., 18.30 Uhr

www.reitschule.ch, www.cinematte.ch


36 Anzeiger Region Bern 10. bis 16. März 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Klee genoss das Balancieren des Seins

Spiel und Balance sind Themen der Klee’schen Bildwelt. Die Sammlungsausstellung

«Paul Klee. übermütig» im Zentrum Paul Klee widmet sich der

Suche nach Gleichgewicht in Leben und Werk.

Ein Laie schaut dem Künstler bei der Arbeit

zu und stellt bald fest: «Der Onkel ist

also noch sehr unähnlich!» Der Künstler

aber denkt: «Onkel hin, Onkel her! Ich

Zentrum Paul Klee, Bern

In «Übermut» nahm Paul Klee 1939 Bezug auf das Zeigeschehen. Der balancierende Trommler

steht für den übermütigen Umgang mit dem Krieg.

muss weiterbauen.» Diese Anekdote

von Paul Klee (1879–1940) stammt aus

einem seiner Vorträge am Bauhaus.

Man könnte dem Künstler auch folgende

Worte in den Mund legen: «Ich muss

weiterbalancieren.» Der künstlerische

Schaffensprozess ist nämlich ein ständiger

Balanceakt. Und die Balance ist eine

Frage der Kunst. «Dieser neue Baustein

zieht das Gesicht zu sehr links, also

muss der Künstler rechts ein Gegengewicht

anbringen», führt Klee im Vortrag

aus. Und wenn die Geschichte glücklich

endet, resultiert am Schluss ein abgerundetes

Ganzes. Die Ausstellung «Paul

Klee. übermütig» widmet sich den Werken

von Paul Klee, die sich mit Gleichgewichtssituationen

und mit den Fragen

der Labilität auseinandersetzen.

Seiltänzer und Einräder

Die Wackeligkeit der Balance steht nicht

nur für ein physikalisches Motiv, sondern

auch für ein existenzielles. Mit

dem Begriff der «Balance des Seins»

greift Klee die prekäre Alltagswelt auf.

Dies ziegt sich im Gemälde «Übermut»

von 1939. Es ist nicht nur eines der berühmtesten

Klee-Bilder, sondern auch

ein politisches, in dem der Künstler auf

das Zeitgeschehen Bezug nimmt.

Der trommelschlagende Seiltänzer in

«Übermut» steht unter anderem für den

Beginn des Zweiten Weltkrieges und den

übermütigen Umgang mit dem Krieg.

Der Seiltänzer balanciert auf einem Bein

über das Seil. Kann er sich halten oder

überschlägt es ihn gleich? Am Ende des

Seils steht ein Figürchen auf einem Rad.

Das Rad als Symbol der Bewegung der

Zeit ist im gesamten Werk von Klee präsent.

Dass sich solche Strichmännchen

oft mit dem Einrad durch die Fantasiewelten

Klees bewegen, unterstreicht das

Thema der Ausstellung. In seriellen Arbeiten

über Bewegung und Selbstüberhebung

werden, zuweilen mit viel Ironie,

Protagonisten dargestellt, die übermütig

handeln. Die Titel dieser Bilder lauten

etwa «Komiker spielt einen Reitunfall»,

«Übermut eines Insektes» oder «Guter

Auftritt – Böser Abgang». Die Titel der

Aquarelle aus der Bauhauszeit geben die

Gleichgewichtsthematik noch expliziter

wieder: «Schwankendes Gleichgewicht»

oder «Gewagt wägend».

Das Leben Klees war auch ein Balanceakt

Eine Mehrzahl der ausgestellten Werke

stammt aus Klees Spätwerk, aus

seinen letzten sechs Lebensjahren, die

er, schwer krank und gleichzeitig hochproduktiv,

in der Schweiz verbracht hat

– auch diese Lebenssituation ist ein Balanceakt.

Trotz den schwierigen gesundheitlichen

und politischen Umständen

verlieren die Darstellungen nie den

Blick des Kindes und das Moment des

(übermütigen) kindlichen Spiels, passend

zum Jahresmotto des Zentrums

Paul Klee (ZPK), «Kind». Etwa vierzig

Werke aus den Beständen des ZPK und

den dort deponierten Privatsammlungen

widmen sich dem Thema Übermut,

Spiel und Gleichgewicht.

Ping-Pong des Gleichgewichts

Neben diesem thematischen Einstieg

in die seit drei Jahren erste umfassende

Präsentation der Werke aus der Sammlung

des ZPK sind in den Seitenräumen

weitere 120 Werke Klees ausgestellt. Sie

geben einen Überblick über seine gestalterischen

und inhaltlichen Themenfelder.

Und dies aus allen Schaffensphasen.

Als eigentlicher Auftakt zur

umfassenden Ausstellung überrascht

aber eine verspielte Klanginstallation

des Sankt Galler Künstlers Roman Signer.

Er hat den Flügel von Klees Ehefrau

Lily mit Ping-Pong-Bällen präpariert,

und per Zufallsprinzip entlocken diese

den Flügelsaiten zarte Töne der Leichtigkeit.

Das erinnert an den Ausspruch

von Paul Klee: «Ich geniesse das Balancieren

des Seins.» Anna Serarda Campell

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Zentrum Paul Klee, Bern. Vernissage:

Do., 10.3., 18 Uhr. Ausstellung

bis 18.3.2012. www.zpk.org

Geschichten aus dem Birkenwald

Der Künstler Kotscha Reist bereitet zurzeit seine Ausstellung in der Galerie

Bernhard Bischoff vor. Warum er Vögel und geschichtsträchtige Orte mag,

hat er bei einem Gespräch in seinem Thuner Atelier erzählt.

Mitten im Thuner Selve-Areal hat der

1964 in Bern geborene Künstler Kotscha

Reist ein neues Atelier gefunden. Gereizt

hat ihn vor allem die Grösse des Raumes.

Die Lagerhalle werde demnächst

zwar umgebaut und in zwei Räume unterteilt,

aber auch dann habe er noch

immer genug Quadratmeter. Jedenfalls

wirkt hier alles verschwindend klein:

Kotscha Reists zum Teil grossformatige

Ölgemälde und das Architekturmodell

für ein Kunst-am-Bau-Projekt mit seiner

Frau, der Künstlerin Sybilla Walpen; ein

Büchergestell mit Illustrationsbüchern

und Ausstellungskatalogen, die Kaffeemaschine

und zerquetschte Farbtuben.

An der Wand hängt ein fertiges Bild,

das er in der Ausstellung mit dem Titel

«Painting Live» in der Galerie Bernhard

Bischoff & Partner zeigen wird. Reist

geht meist von Fotovorlagen aus, die er

in Zeitungen und Zeitschriften findet,

und überträgt diese frei interpretierend

in Malerei. Manchmal sind es auch Texte,

die ihn zu Bildern inspirieren. Als er

von einer Amselkrankheit in Deutschland

las und dem Wunsch der Schweiz,

die Vögel davon abzuhalten, die Grenze

zu passieren, malte er ein Bild mit

zwei überdimensional grossen Amseln

mit schwarz glänzenden, ausdruckslosen

Augen. «Das sind interessante Tiere.

Sehr frei und schön, aber auch kalt»,

findet Reist. Das Paradoxe, das reize ihn

immer besonders.

Unheilvolle Geschichten

Zur Malerei kam Reist auf Umwegen.

In den frühen 80er-Jahren absolvierte

er eine Ausbildung zum Fotografen.

Bald einmal langweilte er sich. «Schnell

nach Mallorca jetten, um eine Jeansnaht

für Lee Cooper zu fotografieren, das war

irgendwie nicht so meine Sache», führt

er aus. Kurz entschlossen zog er nach

Amsterdam, um an der Gerrit-Rietveld-

Akademie Kunst zu studieren. «Die

holländische Malerei aus den 80er- und

90er-Jahren fasziniert mich immer

noch. Ich kehre momentan wieder ein

wenig zu diesem Stil zurück», meint er.

Lange Zeit war es typisch für Reist, mit

mehreren Lasuren diffuse Bilder zu kreieren.

In seinen neusten Arbeiten hat

sich der Nebel gelüftet, die Sujets treten

klarer hervor. Das Gemälde «Europahaus»

zeigt ein modernistisches Berliner

Gebäude, das in den 20er-Jahren gebaut

wurde. «Die Nazis, die bekanntlich

die moderne Kunst verachteten, haben

das Haus als Ballraum genutzt», erklärt

Reist. Wieder so ein Paradoxon, das

den zunehmend narrativer arbeitenden

Künstler fasziniert.

gentlich müsse man aber die Geschichten

zu den Bildern nicht kennen, findet

Reist. Wichtiger sei das Schauen. Er

möge Malerei, die man immer wieder

überprüfen müsse, und er lege gerne

falsche Fährten. In seinen Arbeiten der

letzten Jahre schleicht sich auch eine

Prise Humor ein. Der Maler schuf Porträts,

denen das vermeintlich Wichtigste

fehlt: das Gesicht. Eine für Reist typische

Leerfläche, die der Betrachter mit

eigener Fantasie füllen muss.

Helen Lagger

\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Galerie Bernhard Bischoff & Partner,

Bern. Vernissage: Do., 10.3., 18 Uhr,

Ausstellung bis 16.4.

www.bernhardbischoff.ch

ZVG

Kotscha Reists Bilder haben stets einen doppelten Boden. Im Bild das «Europahaus».

Falsche Fährten

Eine unheilvolle Geschichte erzählt

auch der wie ein umgekehrtes Negativ

in Grün und Weiss gemalte Berliner

Birkenwald. Das Parkstück habe einem

Juden gehört, den man enteignete. Ei-

Dominique Uldry

Kotscha Reist vor seinem «Birkenwald».

Inserat

10 X 2 GRATISTICKETS

Wettbewerb Gratis-Leserverlosung

Die Berner Kulturagenda verlost 10 x 2 Gratistickets

für die FIFF-Vorpremiere vom 15.3.2011 in Bern!

CineMovie 1, 18.15 Uhr.

Film: Black Snake Moan, Craig Brewer, USA, 2006.

Senden Sie bis am 13. März 2011 eine E-Mail mit dem Betreff “FIFF”, Ihrem vollständigen Namen

und Ihrer Telefonnummer an: verlag@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich informiert.

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