Berner Kulturagenda 2012 N°48

kulturagenda

DIE BERNER

KULTURAGENDA

SAGT DIR, WOS

LANGGEHT,

WENNS AUSGEHT!

N°48

Donnerstag bis Mittwoch

29.11. bis 5.12.2012

www.kulturagenda.be

Valérie Portmann, Leiterin der Jazzabteilung

der HKB, spricht Klartext

über den Jazz als Männerdomäne.

Seite 3

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Philipp Zinniker

Nur auf den ersten Blick gefährlich: Mit einem Blasebalg, einer Donnerbüchse und einem Beil bedrohen die drei Räuber (A. Schenardi, P. Goffin und B. Greiner) die Waise Tiffany (H. Blumenau).

Hände hoch und keine Faxen!

Als Weihnachtsmärchen zeigt das Konzert Theater Bern dieses Jahr «Die drei

Räuber». Dafür stand nicht nur Tomi Ungerers gleichnamiger Kinderbuchklassiker

Pate, sondern auch der Animationsfilm von Hayo Freitag.

«Babumm babumm, ergebt euch gleich,

ansonsten ist es vorbei – wir wetzen die

Messer, dann schneiden sie besser –

deine Gurgel entzwei – hoho hoho

hoho!»

Mit diesem gesungenen Schlachtruf

schüchtern die drei Räuberbrüder Flint

(Andri Schenardi), Donnerjakob (Pascal

Goffin) und Malente (Benedikt Greiner)

selbst den Polizisten (Stefano Wenk)

ein, der die kleine Tiffany (Henriette

Blumenau) per Kutsche ins Waisenhaus

jenseits des Waldes bringen sollte.

Das Mädchen hat aber keine Lust, ihm

dorthin zu folgen. Im Heim herrscht

nämlich die böse und nach Süssigkeiten

süchtige Tante (Henriette Cejpek).

Sie lässt die Kinder von frühmorgens

bis spätabends auf dem Zuckerrübenfeld

nach dem Motto «Ohne Rübe keine

Liebe» für sich schuften. Die Räuber

kommen Tiffany also gerade recht: Die

pfiffige Waise gibt sich bei ihnen als die

Tochter eines reichen Maharadschas

aus und lässt sich von den dreien kurzerhand

entführen. Sie verbündet sich

mit ihnen und zusammen hecken sie

einen Plan für den Überfall auf das Waisenhaus

und die Entfernung der bösen

Tante aus.

«Mix aus Kitzel und Grusel»

Mit sichtlicher Freude und viel Körpereinsatz

hauchen die Schauspielerinnen

und Schauspieler des Theaterensembles

ihren Figuren aus dem Kindermärchen

«Die drei Räuber» Leben ein. Der

Elsässer Schriftsteller und Illustrator

Tomi Ungerer entwarf die Geschichte

1962 während seines mehrjährigen

Hungers vierter Streich

Nach Konzerten in Kanada und im europäischen Ausland spielt Sophie Hunger

ihre neuen Songs vom Album «The Danger of Light» endlich auch in ihrer

Heimat. Das Bierhübeli ist ausverkauft, doch in Thun hat es noch Billette.

Vor zwei Monaten ist das vierte Album

von Sophie Hunger erschienen, begleitet

von einem Interviewreigen. Ein Liveauftritt

in ihrer Heimat liess auf sich warten.

Nach Konzerten in Kanada, England,

Frankreich, Deutschland und den Beneluxstaaten

kommt Hunger endlich nach

Bern ins Bierhübeli und ins KKThun.

Die Erwartungen sind hoch. Hunger ist

dabei, als eine von wenigen Schweizer

Künstlerinnen und Künstlern den internationalen

Durchbruch endgültig zu

schaffen. Mit «The Danger of Light» trifft

sie einmal mehr das Gefühl ihrer Generation

und beschreibt es mit packenden

Bildern. In «Z Lied vor Freiheitsstatue»

besingt sie die Unfreiheit des Monuments

vor New York. «Rererevolution»

handelt von einer imaginären Revolution

und schlägt von Euphorie in Melancholie

um. Ein Gegenpol dazu ist der jazzige

Muntermacher «Likelikelike». Auf dem

Album sind auch einige illustre Gäste,

etwa Red-Hot-Chili-Peppers-Gitarrist

Josh Klinghoffer, vertreten.

nj

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Bierhübeli, Bern

Do., 29.11., 20.15 Uhr (ausverkauft)

KKThun. Fr., 30.11., 20.30 Uhr, www.kkthun.ch

Verlosung: 2 × 2 Tickets für das Konzert

im KKThun: tickets@kulturagenda.be

Aufenthalts in den USA. Seit fünfzig

Jahren begeistert der Stoff Kinder und

Erwachsene. Zum anhaltenden Erfolg

beigetragen hat auch der gleichnamige

Animationsfilm von 2007, den der deutsche

Regisseur Hayo Freitag in enger

Zusammenarbeit mit Ungerer schuf.

Die Idee, das Stück als Weihnachtsmärchen

auf die Bühne zu bringen, kam

von der neuen Schauspielchefin Iris

Laufenberg: «An dieser vielschichtigen

Geschichte über Mut, Freundschaft und

Solidarität hat mich der Mix aus Kitzel

und Grusel fasziniert», sagt sie. Bis anhin

wurden «Die drei Räuber» noch nie

von einem grossen Theaterhaus aufgeführt,

obwohl schon lange eine Bühnenfassung

existiert.

Musik als strukturierendes Element

Für die Inszenierung gingen die Regisseure

Benjamin Schad und Mathias

Schönsee aber weitgehend von Freitags

filmischer Fassung aus. «Die grösste

dramaturgische Herausforderung war,

Verlosung

Augustin Rebtez

eine theatertaugliche Lösung für die

schnellen Schnitte im Film zu finden

und die Szenen zu grösseren Blöcken

zusammenzufassen», erklärt Dramaturgin

Karla Mäder. Wichtig für

die Struktur und die Atmosphäre des

Stücks ist auch die Musik. Wie ein roter

Faden zieht sich das eingangs zitierte

Räuberlied durch «Die drei Räuber».

Begleitet werden die Schauspieler vom

Schauspielmusiker Michael Frei sowie

von Marc Hänsenberger und Juliette du

Pasquier vom Duo Simili. Für die Inszenierung

im Stadttheater hat Michael

Frei den musikalischen Strang mittels

zusätzlicher Lieder im Stil der Balkanmusik

ausgebaut.

Christine A. Bloch

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Stadttheater, Bern

Premiere: Fr., 30.11., 19 Uhr

Vorstellungen bis 3.2.

www.konzerttheaterbern.ch

Bringt mit ihren neuen Songs die Augen des Publikums zum Leuchten: Sophie Hunger.

ZVG

Knackiger Rhythm & Blues der

Fifties und Sixties: Im ISC stellt

Nick Waterhouse sein Debütalbum

«Times’s Alle Gone» vor.

Seite 12

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3 Kulturtipps

von Katharina Suske

ZVG

Katharina Suske spielt die Barockoboe in der

Freitagsakademie. Am Freitag, 30.11., ist das

Kammerensemble im Konservatorium Bern um

19.30 Uhr mit seinem Konzertprogramm «La

Muse de L’Opéra» zur französischen Barockmusik

zu hören.

1. Ausstellung Carlo Lischetti im Kunstmuseum

im Progr (bis 8.12.)

Sein tanzender Bär beim Bärengraben

und der Brunnen in der Postgasse haben

mich schon immer auf mehr von

diesem Künstler neugierig gemacht.

2. «Salti verbali» – Sterchi und Brantschen im

Delinat Weindepot, Vidmarhallen (Di., 4.12.,

19.30 Uhr)

Berndeutsch ist gesprochen noch schöner

als geschrieben!

3. Das Klavierwerk von Arnold Schönberg im

Yehudi Menuhin Forum (Do., 29.11., 19 Uhr)

Diese tolle Reihe um den Komponisten

ist eine gute Gelegenheit, Kenntnis und

Verständnis für die Künste zur Wende

zum 20. Jahrhundert zu vertiefen.

Ich würde eine Freundin, die sich ausschliesslich

für klassische Musik interessiert, zum

Schönberg-Klavierabend mitschleppen, …

… weil sie damit vielleicht ihre Vorurteile

gegen Musik nach 1900 doch überwinden

kann.


26 Anzeiger Region Bern 29. November bis 5. Dezember 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

schauspiel

Die Freitagsakademie

«La Muse de l‘Opéra»

Musik des französischen Barock

Werke von F. Couperin und N. Clérambault

Fr., 30. Nov. 2012, 19:30, Konservatorium Bern

Nuria Rial, Sopran

Nuria Rial, Sopran | Claire Genewein, Flöte

Katharina Suske, Oboe | Hélène Schmitt und

Vitaly Shestakov, Violine | Jane Achtman, Viola

da Gamba | Lyndon Watts, Fagott | Rosario

Conte, Theorbe | Vital Julian Frey, Cembalo

Platzgenaue Reservationen bei www.kulturticket.ch | 0900 585 887

(Mo – Fr, 10:30 – 12:30, Fr. 1.20/Min.) | Regionale Vorverkaufsstellen:

Bern Billett, Zentrum Paul Klee, Krebser AG Thun.

Abendkasse eine Stunde vor Konzertbeginn.

6. Konzert 2012

Mit freundlicher Unterstützung von: Schweizerische Interpretenstiftung

Ursula Wirz Stiftung | Verein «Die Freitagsakademie»

Verlosung

ustrinkata

Arno Camenisch, Uraufführung

Ab 09. Dezember 2012 | Vidmar 1

Karten und weitere Informationen unter

www.konzerttheaterbern.ch

ausschnitt Paul Klee, vergesslicher engel, 1939/880, Zentrum Paul Klee

Zentrum

Paul Klee

Bern


advent

advent

So | 02/12/2012 | 11:00

nils althaus

«aPFÄnt, aPFÄnt!»

www.ZPK.org

stadttheaterlangenthal

30.11.2012 –01.04.2013

grosser Ballettabend

Carmina Burana

Samstag, 1. Dez. 2012, 20 Uhr

Billette (Fr. 48./42.-/35.-)

Telefon 062 922 26 66 (8-9/18-19h) · Mail stadttheater@langenthal.ch · oder an der Abendkasse

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins

Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region

Bern in einer Gesamtauflage von 153 589 Ex., verein@kulturagenda.be

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be

Redaktion: redaktion@kulturagenda.be

Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be

Christine Bloch (cab), christine.bloch@kulturagenda.be

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Praktikum: Basil Weingartner (bwg)

praktikum@kulturagenda.be

Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger

Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Seftigenstrasse 310,

Postfach 357, 3084 Wabern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05,

Internet: www.kulturagenda.be

Nr. 50 erscheint am 12.12.12. Redaktionsschluss 29.11.12

Nr. 51/52/1 erscheint am 19.12.12. Redaktionsschluss 6.12.12

Agendaeinträge: Nr. 50 bis am 5.12.12 / Nr. 51/52/1 bis am 12.12.12

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern,

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Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion

der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verlag/Inserate Berner Kulturagenda: Barbara Nyfeler

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verlag@kulturagenda.be

www.kulturagenda.be

Inserateschluss Nr. 50 ist der 5.12.12

Inserateschluss Nr. 51/52/1 ist der 12.12.12

Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113,

3001 Bern

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern –

inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert

werden.

Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in

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Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste

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Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

Unterstützt von:

Hodlerstrasse 8 – 12

CH-3000 Bern 7

www.kUnstmUseUmBern.CH

dI 10H – 21H mI–so 10H – 17H

In Zusammenarbeit mit:

wo die Ausstellung vom

25.04. bis 29.07.2013

gezeigt wird

121107_Ins_KMB_BKA_Itten_Klee_142x208mm.indd 1 07.11.2012 16:01:45


29. November bis 5. Dezember 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3 Anzeiger Region Bern 27

Kunstorte auf Zeit

Blerta Kambo

Duni und ihre Mitmusiker Moret, Pfammatter und Vallon (von links).

Elina Dunis helvetischer Balkanjazz

Das Elina Duni Quartet präsentiert in der Turnhalle sein neues Album «Matanë

Malit». Es ist eine Hommage an Dunis Heimat Albanien und ist beim

legendären Jazzlabel ECM erschienen.

Während Elina Duni ihre Musik in eine

europäische Stadt nach der anderen

trägt, ist die Sängerin in Bern schon lange

bekannt. Hier studierte sie von 2004

bis 2008 an der HKB Jazzgesang und

Komposition. Während des Studiums

gründete sie mit Colin Vallon (Klavier),

Patrice Moret (Bass) und Norbert Pfammatter

(Schlagzeug) das Elina Duni

Quartet. Gemeinsam bearbeiten sie Lieder

aus dem Balkanraum, die sie nach

den Gepflogenheiten des Jazz musikalisch

neu arrangieren. Getragen werden

die Volkslieder in Originalsprache von

Dunis fast schon betörender Stimme.

Mit dem dritten gemeinsamen Album

«Matanë Malit» (deutsch: hinter dem

Berg) hat die gebürtige Albanerin Duni

eine musikalische Liebeserklärung an

die Volkslieder ihrer Heimat geschaffen.

Ihr ausserordentliches Können

blieb auch dem renommierten Münchner

Label ECM nicht verborgen. Mit

dem Plattenvertrag für «Matanë Malit»

ist das Elina Duni Quartet nun endgültig

in der Liga der Grossen angekommen.

cab

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Turnhalle im Progr, Bern

So., 2.12., 20.30 Uhr. www.bee-flat.ch

Ausweitung der Aktionszone

Die 15. Ausgabe des internationalen Performancefestivals Bone präsentiert

Kunstschaffende, die einen erweiterten Kunstbegriff zelebrieren und

auf poetische Art und Weise die Welt beschreiben.

Off-Spaces und nomadische Ausstellungsprojekte sind aus der zeitgenössischen

Kunstszene nicht mehr wegzudenken. Aber sie kämpfen um Anerkennung.

Eine Annäherung.

Ines Schärer und Ramon Feller warten

bereits vor einem Schaufenster an der

Bierhübelistrasse. Dahinter arbeitet

ein Mann in seinem Büro. Erst auf den

zweiten Blick sind die beiden Kunstobjekte

im Schaufenster zu sehen, eine

Glasarbeit von Matthias Liechti und

eine Videoinstallation von Gian-Andri

Töndury. «Ich komme täglich hier vorbei

und fand irgendwann, dass sich

das Schaufenster als Kunstraum eignen

würde», sagt Feller (der mit dem

Autor nicht verwandt ist). Für ein paar

Wochen ist die Vitrine nun der dritte

Ausstellungsort von «Projekt Da» der

beiden Künstler Schärer und Feller.

Unerwartete Kunstorte wecken Interesse

Zwischennutzungen, nomadische Ausstellungskonzepte,

Pop-up-Galerien –

die unbeständigen Kunstorte sind im

Aufschwung und aus der zeitgenössischen

Kunst nicht mehr wegzudenken.

Gerade für junge Kunstschaffende haben

diese Off-Spaces eine grosse Bedeutung;

für diejenigen also, die den

Schritt in die Institution Kunsthalle

oder in den Kunstmarkt der Galerien

noch nicht geschafft haben – oder deren

Kunst gar nicht dort hinpasst. Auch für

das Publikum sind Ausstellungen interessant,

wenn sie anderswo als in den

etablierten Kunsthäusern stattfinden.

Man denke an den «Palazzo Wyler»,

die Zwischennutzung eines ehemaligen

Wohnblocks durch einige Berner

Künstler im vergangenen Februar. Oder

an die Kunstprojekte von Artacks, die

hohe Resonanz erhalten. Andere Ausstellungsprojekte

sind leiser und treffen

die Betrachter unverhoffter – wie jenes

von Schärer/Feller.

Trotz ihrer Vielzahl und Bedeutung

kämpfen die Kunsträume mit Problemen.

Als zu Beginn des Jahres die

neue Kulturförderungsverordnung des

Bundes in Kraft trat, ging ein Aufschrei

durch die Szene. Die Unterstützung

für unabhängige Kunsträume wurde

ersatzlos gestrichen. Zuvor gab es über

«Preise für Kunsträume» insgesamt

220 000 Franken Unterstützung.

Off-Spaces organisieren sich

Der Verlust hat dazu geführt, dass sich

die einzelnen Projekte zusammenschliessen.

Die «Charta 2016» nimmt auf

ihrer Internetsite zur gestrichenen Förderung

Stellung und fordert neue Unterstützungsgelder.

Auch in Bern hat sich

jüngst mit dem «Kollektiv Bern» eine

Gruppe der freien Aussteller gebildet.

Allerdings ist für sie die Politik nur ein

Grund für den Austausch, ein anderer

ist die Vernetzung. Ausser dem «Projekt

Da» besteht die Gruppe aus Kunstorten

wie Transform von Franz Krähenbühl

und Sibylle Heiniger dem oder das Nomad-Project

von Alain Jenzer.

Doch was ist die Motivation, einen unbeständigen

Kunstraum aufzubauen?

«Mich interessiert die Frage: Was löst

ein bestimmter Ort aus, welche Kunst

entsteht darin?», sagt Ines Schärer. Sie

und Ramon Feller haben einen Bachelor

in freier Kunst in der Tasche und arbeiten

im Atelier Feld 65 in den Vidmarhallen

an ihren eigenen Kunstprojekten.

Ihr «Projekt Da» nutzen sie jedoch

nicht, um ihre eigene Kunst auszustellen.

«Wir möchten interessante Künstler

kennen lernen und uns vernetzen»,

sagt Schärer.

Fidlerin mit Projektraum

Szenenwechsel. Am Bahnweg 21 betreibt

Stefanie Aeschlimann mit einer

ziemlich anderen Motivation ihr «Projektorium».

Für die Fidlerin von An Lár

und von Shirley Grimes ist der Raum

ein «Spielplatz, um alles Mögliche auszuprobieren».

Sie beschränkt sich nicht

auf Kunstausstellungen und hat bisher

auch nicht den Kontakt zu anderen

Projekten gesucht. Sie hat vielmehr versucht,

mit ihrem bestehenden Kontaktnetz

einen vorübergehenden Kulturort

zu schaffen. Hier gab es seit März Konzerte,

Ausstellungen, Theater und für

eine Nacht sogar einen Coiffeursalon.

Aktuell sind Werke des Künstlers Gamelle

zu sehen. Ende Januar ist Schluss –

die ehemalige Liegenschaft der Kehrichtverbrennungsanlage

wird abgerissen.

Das kommt Aeschlimann nicht

ungelegen: «Sobald etwas fertig ist,

muss man etwas Neues machen», sagt

sie. Das Projektorium soll weiterleben,

in welcher Form und wo, ist aber noch

offen.

Die unabhängigen Kunsträume sind

vielgestaltig wie die Kunst, die sie zeigen

– sie sind wichtig für eine Stadt,

weil sie helfen zu verhinden, dass die

Kultur stehenbleibt.

Michael Feller

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projektda.blogspot.com

www.projektorium.ch

Letztes Jahr verstarb der Performer Norbert

Klassen, und zwar genau an jenem

Tag, als das von ihm gegründete Bone-

Festival erstmals ohne ihn als Kurator

stattfand. Ein merkwürdiger Zufall,

der manche für einen kurzen Moment

denken und hoffen liess, es handle sich

bei der Nachricht um einen makaberen

Scherz. «Klassen hat seine Nachfolge

schon 2009 geregelt, noch bevor er von

seiner Krankheit erfahren hatte», sagt

Valerian Maly, der nun zum zweiten

Mal gemeinsam mit Peter Zumstein

das Festival kuratiert. Im Gegensatz

zu Klassen, der gerne Themenschwerpunkte

setzte, verzichtet das aktuelle

Kuratorenteam auf derartige Beschränkungen.

«Wir setzen auf einen erweiterten

Kunstbegriff», sagt Maly, der an der

Hochschule der Künste Performance

Art unterrichtet. So habe man vermehrt

Künstlerinnen und Künstler eingeladen,

die den öffentlichen Raum für ihre

Performances nutzten. Die in Bern arbeitende

Niederländerin Cathy van Eck

führt beispielsweise das Publikum mit

ihrer Klangarbeit zum Thema «Lärmverbot

in Bern» mitten in die Stadt hinein.

Saskia Edens lotet mit «Entropy»

Temperaturschwankungen aus. Anhand

einer Wärmebildkamera visualisiert

sie ihren eigenen Körperabdruck

(beide am Freitag, 7.12., im Schlachthaus).

Solcherlei Aktionen, die mal mit

poetischen, mal mit skurrilen Mitteln

die Welt verhandeln, gibt es am Bone in

Hülle und Fülle zu sehen. Helen Lagger

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Verschiedene Orte, Bern. Di., 4., bis So., 9.12.

www.bone-performance.com

mfe

Stefanie Aeschlimann vor Werken von Gamelle, die sie bis am Samstag, 2.12. in ihrem Projektorium ausstellt.

Klartext zur Männerdomäne Jazz mit Valérie Portmann

ZVG

Valérie Portmann leitet seit sechs Jahren

den Studienbereich Jazz der Hochschule

der Künste Bern (HKB). Vorher

war die ausgebildete Pianistin zunächst

als Musikmanagerin tätig und leitete

den Zürcher Jazz Club Moods. Danach

arbeitete sie bis zu ihrer Anstellung an

die HKB als Redaktorin bei Radio DRS.

Frau Portmann, haben Sie sich damit abgefunden,

eine Männerdomäne zu leiten?

Nein, ich bin damit sehr unzufrieden.

Es sind im Jazz nach wie vor dramatische

Verhältnisse. In der Ausbildung

haben wir bei den Instrumenten einen

Frauenanteil von 5 bis 6 Prozent. Nur

im Gesang gibt es viele Frauen.

In der Klassik hingegen sind die Frauen in der

Mehrzahl. Warum die Unterschiede?

Das hat mit der Tradition und mit der

Ästhetik der Musik zu tun. Jazz hat,

vor allem in der Bebop-Zeit, neben

dem musikalischen Impetus auch etwas

sehr Kompetitives. Da geht es auch

um schneller, höher, besser, und das

sind eher männliche Systeme, die für

viele Frauen nicht attraktiv sind.

Wie muss man auf den Missstand reagieren?

Soll man Frauen speziell fördern?

(Lacht.) Selbstverständlich muss man

Frauen fördern!

Ist es nicht herablassend, Frauen als Spezialfälle

zu betrachten?

In der heutigen Diskussion um Quoten

finden viele Frauen, sie hätten es

nicht nötig, als Spezialfälle behandelt

zu werden, das sei diskriminierend.

Das ist eine Generationenfrage. Frauen

unter vierzig, die den Feminismus

meiner Generation nicht kennen, kommen

schnell zu solchen Äusserungen.

Ich bin überzeugt, dass wir die Instrumente

anpassen müssen. Wir müssen

anerkennen, dass Frauen ihre eigenen

Netzwerke brauchen. Solange es Männer

sind, die Frauen berufen, können

Frauen ihre Seilschaften nicht nachziehen

– das wäre allerdings nötig, um die

Verhältnisse zu ändern. Das ist nicht

diskriminierend.

Sind Quoten nötig?

Ich bin eine Verfechterin der Frauenquote.

Wir können sie an der HKB aber

nicht einführen, weil es zu wenige Instrumentalistinnen

gibt, wir haben

keine genügend grosse Auswahl. Es

braucht Förderprogramme für Frauen,

wie mit «Helvetia rockt» eines entstanden

ist. An den Hochschulen müssen

wir die Aufnahmekriterien anpassen.

Inwiefern?

Wir haben bei uns die Aufnahmebedingungen

schon so weit umgebaut,

dass die Kandidatinnen und Kandidaten

nicht mehr nur handwerkliche

Fähigkeiten innerhalb einer bestimmten

Stilistik nachweisen müssen. Wir

betrachten vielmehr ein Potenzial der

Kandidierenden. Das machen die Skandinavier

schon lange, und dort ist der

Zulauf von Frauen wesentlich grösser.

Gilt es an der HKB auch strukturelle Probleme

zu beheben?

Wenn Sie damit meinen, dass ich nur

eine Frau in meinem Lehrkörper habe,

die klassischerweise Gesang unterrichtet:

natürlich! Auch über Stellenausschreibungen,

mit denen wir uns deutlich

an Frauen gewendet haben, ist es

uns nicht gelungen, Bewerbungen zu

erhalten. Das ist ein Elend.

Sie haben in den 90ern das Moods geleitet.

Wie sieht es auf Seiten der Veranstalter bei

der Nachfrage nach Musikerinnen aus?

Die Instrumentalistinnen waren sehr

dünn gesät. Aus heutiger Sicht hätte

ich damals als Programmchefin aktiver

sein müssen in der Frauenförderung.

Heute würde ich bewusster auf

die Suche gehen. Die Veranstalter müssen

sich mehr als Kulturtäter verstehen

und die Frauenförderung forcieren.

Interview: Michael Feller

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Podium zum Thema: «Auf welcher Bühne

spielen die Frauen?» Frauenraum in der

Reitschule, Bern. Sa., 1.12., 18.30 Uhr

www.frauenraum.ch


28 Anzeiger Region Bern 29. November bis 5. Dezember 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be/// 4

Patrick Lüthy

«Kinder reden über die Welt» im Creaviva

Die grossen Fragen rund um das Wunder der menschlichen Existenz beschäftigen schon

Kinder. Ihre Antworten decken sich aber nicht unbedingt mit denen der Erwachsenen. An

vier Sonntagen lässt das Creaviva diskutieren: Wo kommen wir her? Was sollen wir hier?

Was ist nach dem Tod? Und: Was soll Weihnachten?

Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee, Bern. So., 2.12., 10.30 Uhr

Weihnachtskinderkonzert im Bierhübeli

Zusammen mit seiner Band Grüüveli Tüüveli singt Christian Schenker Kinderlieder, die

rocken. Der ausgebildete Kindergärtner und Ukulelelehrer schreibt seit 1992 Lieder für

Kinder «und solche, die es werden wollen». Seine Songs erzählen Geschichten, aus denen

man durchaus auch etwas lernen kann. Und laut mitsingen ist eh Programm.

Bierhübeli, Bern. So., 2.12., 15 Uhr

Das Berner Puppentheater spielt «D’Wienachtsgschicht»

Alle Jahre wieder steht im Puppentheater in der Adventszeit «D’Wienachtsgschicht» auf

dem Programm. Seit 1993 spielen Monika Demenga und Hans Wirth die Inszenierung mit

Tischfiguren für Kinder ab sechs Jahren. Die klassische Weihnachtsgeschichte ist gespickt

mit humorvollen Intermezzi eines wirbligen (B)engels. Berner Puppentheater. Sa., 1., und

Mi., 5.12., 14.30 und 17 Uhr, So., 2.12., 10.30, 14.30 und 17 Uhr. Vorstellungen bis 24.12.

Donnerstag, 29.11.

Bern

bEngel – Interaktive Ausstellung

Zwischen Himmel und Erde, zwischen Winden

und Wolken, zwischen Tag und Traum.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: …nicht spurlos

Wer lebt, hinterlässt Spuren. Manche sind

flüchtig, andere tief: Spielend im Sand am

Meer, in den Herzen von Freunden – oder

in der Werkstatt des Creaviva.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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Biel

Virgins …

… oder das geheime Leben von Teenager

und Erwachsenen. Von John Retallack.

Brave Bühne Winterthur.

Theater am Rennweg, Rennweg 26. 19.30 Uhr

Freitag, 30.11.

Bern

bEngel – Interaktive Ausstellung

Siehe 29.11. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im

Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Die drei Räuber – Premiere

Siehe Artikel S. 1. Weihnachtsmärchen nach

dem gleichnamigen Kinderbuch von Tomi

Ungerer und dem Animationsfilm von Hayo

Freitag. Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52;

www.bernbillett.ch

Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19 Uhr

I love love

Infos rund um Liebe, Beziehung & Verhütung.

Mit Luise Treu, Sexualpädagogin. Für

Mädchen ab 12 Jahren.

Punkt12, Jurastr. 1. 18.00 Uhr

Offenes Atelier: …nicht spurlos

Siehe 29.11. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

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Fraubrunnen

Federica de Cesco

Die Autorin liest für Jugendliche aus «Die

goldene Kriegerin» und aus einem noch unveröffentlichten

Buch. Um 19h liest sie für

Erwachsene aus «Das Haus der Tibeterin».

Schlosskeller. 17.00 Uhr

Dilip UnD DEr UrKnAll

Anton ist ein Fabulierkünstler, doch

das ist seinem Vater schnurz-egal. Ein

schräg-komisches Kinderbuch. Der

Tipp von Andrea Kromoser.

Anton ist ein grossartiger Geschichtenerzähler

und sein gleichaltriger, aus

Indien stammender Adoptivbruder Dilip ist

unglaublich schlau, ein halber Physikprofessor.

Zwei begabte Jungs also – was

jedoch dem ehrgeizigen Vater noch lange

nicht genügt. Er sähe die beiden nämlich

viel lieber als Fussball-Cracks.

Salah Naouras hat mit spitzer Feder

einen witzigen und unkonventionellen

Kinderroman geschrieben.

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Konolfingen

Gschichtestund

Wiehnachtsmärit.

Bibliothek, Kreuzplatz 1. 17.00/19.00 Uhr

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Zollikofen

Gschichtli für di Chline

Karin von Ballmoos verzellt.

Gemeindebibliothek, Ziegeleiweg 2. 14.30 Uhr

Samstag, 01.12.

Bern

Artur

Auf Streiftouren im und ausserhalb des

Museums werden gemeinsam spielerische

Zugänge zu Kunst gesucht.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 10.30 Uhr

bEngel – Interaktive Ausstellung

Siehe 29.11. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im

Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Berner Samstags-Brocante

Tische für Private: Tel. 079 243 86 74.

Alte Markthalle, Steigerhubelstr. 60. 9 Uhr

D’Wienachtsgschicht

Die klassische Weihnachtsgeschichte,

gespielt mit grossen Tischfiguren. Puppenbühne

Demenga/Wirth.

Vv: Res: Tel. 031 311 95 85 .

Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.

14.30/17.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand

in Hand kreieren Kinder zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Hey Hey … und die starken Männer

Ein Kinder-Tanz-Theaterstück, frei nach den

Geschichten über Wickie, der Wikinger von

Runer Jonsson. Eine Produktion von Junge

Bühne Bern, gespielt vom Club U-FO.

Vv: www.junge-buehne-bern.ch

Dalmaziquai 69. 16.00 Uhr

Neues vom Räuber Hotzenplotz

Die spannende Fortsetzung der Produktion

«Der Räuber Hotzenplotz» von 2009. Ein

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von Otfried Preussler.

Vv: Tel. 031 849 26 36; www.theaterszene.ch

Theater Szene, Rosenweg 36. 14/17.30 Uhr

Dilip und der Urknall:

Salah Naoura, Dressler 2012, ab 8 Jahren

Nils Holgersson

Die neue Märchentheater-Inszenierung der

NVB-Theaters Bern von Selma Lagerlöf in

der Mundartfassung von Hanspeter Kissling.

Regie: Tanja Laeng. Vv: Tel. 031 311 61 00.

Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.

14.30 Uhr

Offenes Atelier: Engel im Werden

Die Welt ist. Aber nicht nur: Vieles ist noch

nicht, es wird erst. So wie einige der Engel

von Klee. Wie er wohl sein wird, Ihr ’Engel

im Werden’? www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Seife, Wolle, Filzobjekt –

Kinderprogr Workshop

Kultessen präsentieren einen Textilworkshop

mit der Pia Muheim. Kinder von 6-10J..

Anm.: www.faeger.ch, Tel. 031 321 60 40.

Progr, Zentrum für Kulturproduktion,

Waisenhausplatz 30. 10.00 Uhr

Zouberwind

Das neue Märchen von Jürg von Neuenegg.

Regie: Ulrich H. Kästli

Vv: reservation@katakoembli.ch,

Tel. 031 311 21 81.

Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25.

14.30 Uhr

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Fraubrunnen

Federica de Cesco

Siehe 30.11. Schlosskeller. 19.00 Uhr

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Jegenstorf

Wiehnachtsabetüür

Ein Figurentheater von Danièle Themis.

Vv: Res: www.remise.ch

Remise Bühni, Neuholzweg 1. 14.00 Uhr

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Köniz

Hänsel und Gretel – Märchen-Konzert

Die Erzählung des Märchens der Gebrüder

Grimm wird untermalt mit Bildern von

Melerski und Musik von Engelbert Humperdinck,

vorgetragen vom Berner Brass

Quintett Phonsinnen. Kollekte.

Schloss, Rittersaal. 16.30 Uhr

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Konolfingen

Tag des Kindes

Ab 15h Spielmöglichkeiten, Kinderschminken

und Märli mit Dina Nora Felder

Wasserfallen; 17h Kinderkonzert mit der

Leierchischte (Kosten sFr. 5.-/Person ab

6 Jahren); 18.30h Kinderdisco.

Ref. Kirchgemeindehaus, Kirchweg 10. 15 Uhr

STErnSCHnUppEn

leporello lesen

Nur die besten Bücher: Die Beilage

„Leporello Lesen“ stellt die Highlights

des Jahres 2012 vor.

Kinderprogr

Filzen ist eine Kunst für sich: Kinder

können eigene Woll-Werke schaffen.

Am 1. Dezember, 10 Uhr im Progr.

Mehr Infos: www.leporello.ch

Familien- und Kinderkultur

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Thun

100 Jahre Unabhängigkeit Albanien

Fest anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums

der Unabhängigkeit von Albanien.

Mit: Tanz, Musik u.v.m.

KKThun, Seestrasse 68. 18.00 Uhr

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Wabern

Geschenkwerkstatt

Filzen, Weihnachtsschmuck kreieren u.v.m.

Amn. bis Fr. kontakt@schnippedischnapp.ch

oder 076 448 5447.

Schnippe di Schnapp, Bastelatelier für Klein

und Gross , Seftigenstrasse 273. 14.00 Uhr

Sonntag, 02.12.

Bern

bEngel – Interaktive Ausstellung

Siehe 29.11. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im

Fruchtland 3. 10.00 Uhr

D’Wienachtsgschicht

Siehe 1.12. Berner Puppen Theater,

Gerechtigkeitsg. 31. 10.30/14.30/17.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Siehe 1.12. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im

Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Hey Hey … und die starken Männer

Siehe 1.12. Dalmaziquai 69. 16.00 Uhr

Kinder reden über die Welt

Kinder stellen sich die gleichen Fragen.

Nur finden sie andere Antworten. Kollekte.

Anm. empfohlen. Vv: 031 359 01 61.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3.

10.30 Uhr

Neues vom Räuber Hotzenplotz

Siehe 1.12.

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.00 Uhr

Nils Holgersson

Siehe 1.12. Theater am Käfigturm, 2.UG,

Spitalgasse 4. 14.30 Uhr

Offenes Atelier: Engel im Werden

Siehe 1.12. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Weihnachts-Kinderkonzert

Christian Schenker & Grüüveli Tüüfeli.

Vv: www.starticket.ch; Tel. 0900 325 325.

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 15.00 Uhr

Zouberwind

Siehe 1.12. Kellertheater Katakömbli,

Kramgasse 25. 14.30 Uhr

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Biel

Hänsel und Gretel – Abenteuer im

Zauberwald/Premiere

Ein Märchen mit Musik nach Engelbert

Humperdinck. Vv: Tel. 032 328 89 70,

www.theater-biel.ch. www.theater-biel.ch;

Stadttheater Biel, Burggasse 19. 15.00 Uhr

Märlistunde auf dem Schiff

Märlistunden dazu zeichnen und basteln.

Für Kinder ab 5 Jahren.

ab Hafen/Schiffländte. 13.30 Uhr

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Bolligen

Zaubermärchen im Tipi

Erzählerin: Doris Weingart. Für Erwachsene

und Kinder ab 4 Jahren. Kollekte.

In Bantigen; Weg ab Parkplatz markiert.

Tel. 031 931 73 75.

Tipi in Bantigen. 13.00/14.00/16.00 Uhr

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Jegenstorf

Wiehnachtsabetüür

Siehe 1.12.

Remise Bühni, Neuholzweg 1. 14.00 Uhr

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Konolfingen

Matinée-Advents-Kinderkonzert

Papagallo & Gollo. Vv: Tel. 031 791 26 11;

www.schlosshuenigen.com.

Parkhotel Schloss Hünigen. 10.10 Uhr

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Liebefeld

Märli Namittag

Mit Versli und Liedern rund um die Adventszeit.

Für Kinder ab 4 Jahren. Anmeldung und

Infos: Miranda Maalouli, info@chinderhaerzli.ch,

Tel. 077 408 96 93.

Pavillon 1001, Neuhausplatz, Könizstr. 254.

14.00 Uhr

Dienstag, 04.12.

Bern

bEngel – Interaktive Ausstellung

Siehe 29.11. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im

Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Engel im Werden

Siehe 1.12. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im

Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

BERNER WEIHNACHT

Vokal- und Instrumentalmusik zu Advent und Weihnachten

Szenen nach Erri de Lucas In nome della madre

Ursula Toscheff, Sopran; Andreina Badertscher, Sopran; Romain

Hürzeler, Violine; Jürg Lietha, Orgel; Debo Wyss, szenische Darstellung

Canto Classico Konzertchor Bern; Willi Derungs, Leitung

Sonntag, 9. Dezember, 16.30 Uhr

Marienkirche Bern, Wylerstrasse 26

Freier Eintritt / Kollekte; Apéro, offeriert von der Pfarrei St. Marien

www.cantoclassico.ch

Mittwoch, 05.12.

Bern

bEngel – Interaktive Ausstellung

Siehe 29.11. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im

Fruchtland 3. 10.00 Uhr

D’Wienachtsgschicht

Siehe 1.12. Berner Puppen Theater,

Gerechtigkeitsg. 31. 14.30/17.00 Uhr

Die drei Räuber

Siehe 30.11.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 17.00 Uhr

Ernesto – der Geschichtenerzähler

Ernesto Hausammann erzählt und spielt die

schönsten Geschichten für Jung und Alt.

Vv: Tel. 031 849 26 36; www.theaterszene.ch

Theater Szene, Rosenweg 36. 17.00 Uhr

I love gschänkli

Gschänklibasteln fürs Wichteln und deine

liebsten Leute. Für Mädchen ab 10 Jahren.

Punkt12, Jurastr. 1. 14.00 Uhr

Kids Day: Xenegugeli-Gold

mit Roland Zoss

Bei Orell Füssli im 2. Obergeschoss. Westside

Bern , Riedbachstr. 100. 15.00 Uhr

Offenes Atelier: Engel im Werden

Siehe 1.12. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im

Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Prinzessin, Bär und Waldgeist

Ein Mitspiel-Theater-Stück für Kinder von

Ernesto Hausammann. Achtung: Kinder aus

dem Publikum, die gerne Theater spielen,

dürfen in dem Stück mitspielen!

Vv: Tel. 031 849 26 36; www.theaterszene.ch

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

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Gümligen

Märchenstunde

Für Kinder ab 4 Jahren.

Gemeindebibliothek, Füllerichstr. 51. 14 Uhr

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Jegenstorf

Wiehnachtsabetüür

Siehe 1.12.

Remise Bühni, Neuholzweg 1. 14.00 Uhr

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Thun

Märchen, Geschichten, Bewegen, Tanzen

Ab 5 Jahren.

Forum für Gesundsein & Kreatives,

Obere Hauptgasse 66. 15.00 Uhr

Inserat


29. November bis 5. Dezember 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be/// 5 Anzeiger Region Bern 29

Ida Sons

Paul Panzer geht im Kursaal den Katastophen auf den Grund

Viele kennen Paul Panzer alias Dieter Tappert aus seinen Comedysendungen im deutschen

Fernsehen. Der Schauspieler, der 2006 mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet

wurde, ist auch live ein Erlebnis. In seinem aktuellen Programm geht er Umweltkatastrophen

und anderen Desastern mit witzigen Fragen und Erklärungen auf den Grund.

Kursaal-Arena, Bern. So., 2.12., 19 Uhr

«Leuchtfeuer» im Theater am Käfigturm

Das Theater Central aus Zürich spielt «Leuchtfeuer» des britischen Dramatikers und

Drehbuchautors Terence Rattigan über die Luftschlacht um England im Jahr 1942. Das

Stück handelt von den gefährlichen Einsätzen der Piloten in der Luft und von deren nicht

weniger abenteuerlichem Liebesleben.

Theater am Käfigturm, Bern. Do., 29.11. bis Sa., 1.12., 20 Uhr

Auf der «Startrampe» im Schlachthaus: «Identity Land»

Das Schlachthaus Theater stellt seine Bühne im Rahmen der «Startrampe» Nachwuchsensembles

zu Verfügung. Die Gruppe No Fourth Wall hinterfragt die identitätsbildende Funktion

von Mode: Kleide ich mich wirklich so individuell, wie ich denke? Oder marschiere ich doch

ungewollt in einer Mainstream-Uniform durch die Welt?

Schlachthaus Theater, Bern. Do., 29.11., bis Sa., 1.12., 20.30 Uhr, So., 2.12., 18 Uhr

Donnerstag, 29.11.

Bern

Dällebach Kari – Das Musical

Das Berner Stadtoriginal. Mit Hanspeter

Müller-Drossart (Dällebach) und Carin

Lavey (Annemarie). Vv: Tickets:

0900 101 102 oder www.ticketportal.com

Ewigi Liebi-Theater WankdorfCity-Areal,

Stauffacherstr. 90. 19.30 Uhr

Gift

Von Lot Vekemans. Inszenierung: Markus

Keller, mit Sabine Lorenz und Gilles Tschudi.

CH-Erstaufführung. Vv: Tel. 031 382 72 72.

DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse

14. 20.00 Uhr

Leuchtfeuer

Eine Geschichte über Liebe und Loyalität,

Mut und Angst. Vv: info@theater-central.ch

oder 076 503 54 43.

Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.

20.00 Uhr

Schertenlaib & Jegerlehner

Schwäfu – ein stilles Glück. Lieder, Gedichte

und Irrsinn.

Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Startrampe II. Anna-Lisa Ellend stellt

vor: No Fourth Wall (Bern): Identity Land

«Wie du aussiehst so wirst du angesehen».

Ein Projekt zu Dress Codes, zu Uniformen

und noch einigem mehr. Vv: www.schlachthaus.ch

print@home oder Münstergass

Buchhandlung.

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

20.30 Uhr

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Biel

Rousseau Dinner-Theater auf dem Schiff

Auf den Spuren von J.-J. Rousseau.

ANMELDUNG: Tel. 032 329 88 11.

ab Hafen/Schiffländte. 18.15 Uhr

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Burgdorf

Jewgeni Onegin

Oper von Tschaikowski. Theater Biel Solothurn.

Vv: www.theaterburgdorf.ch oder Buchhandlung

am Kronenplatz, Tel. 034 422 21 75.

Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr

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Mühlethurnen

Simon Enzler – AUSVERKAUFT

«Vestolis». Kabarett. www.alti-moschti.ch

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

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Thun

Schmetterlinge sind frei

Von Leonard Gershe. Theater 58 Zürich.

Vv: Reservation: Tel. 079 55 22 917/

www.theateralteoelethun.ch.

Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10.

20.15 Uhr

Freitag, 30.11.

Bern

CabaretDuo DivertiMento –

AUSVERKAUFT

Gate 10. Jonny & Manu gönnen sich zu

ihrem 10 jährigen Jubiläum eine Reise …

Theater National, Hirschengraben 24. 20 Uhr

Dällebach Kari – Das Musical

Siehe 29.11. Ewigi Liebi-Theater Wankdorf-

City-Areal, Stauffacherstr. 90. 19.30 Uhr

EggiMaa – RundiFrou

Verspieltes Konzert mit Texten von Ernst

Eggimann aus «Henusomänt» (UA) und

Musik von Willy Schnyder. Vv: Res:

Tel. 031 350 42 50; info@muristalden.ch

Campus Muristalden, Muristr. 12. 20 Uhr

Gift

Siehe 29.11. DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Heisse Bräute machen Beute

Komödie von Rolf Salomon, Mundart von

Ruedi Gasser. Berndeutsche Fassung und

Regie: Ruth Grossenbacher. Spiel: Chäller-

Kumedi. Vv: Res.: www.zytgloggetheater.ch

oder Tel. 078 898 32 31.

Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr

Ich lass die Tür offen

Komödie rund ums Glücklichsein von Piero

Bettschen. Autor und Inszenierung: Piero

Bettschen. Vv: www.narrenpack.ch

Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr

Leuchtfeuer

Siehe 29.11. Theater am Käfigturm, 2.UG,

Spitalgasse 4. 20.00 Uhr

Schertenlaib & Jegerlehner

Siehe 29.11.

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Startrampe II. Anna-Lisa Ellend stellt

vor: No Fourth Wall (Bern): Identity Land

Siehe 29.11. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20 / 22. 20.30 Uhr

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Burgdorf

Der Geltstag

Nach Jeremias Gotthelf. Berndeutsch von

Rudolf Stalder. Regie: Ulrich Simon Eggimann.

Emmentaler Liebhaberbühne.

Vv: Res.: Tel. 031 741 60 20 oder

reservation@elb.ch.

Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr

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Hinterkappelen

Miss Bala

América en Cine – Filme aus Lateinamerika.

Spanisch mit engl. Untertiteln. Barbetrieb

ab 20h, Eintritt frei, Kollekte.

Kipferhaus, Dorfstrasse 9. 20.30 Uhr

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Mühlethurnen

Simon Enzler – AUSVERKAUFT

Siehe 29.11.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

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Münsingen

Lieber spät als gar nicht –

das Altersheim kann warten

Sozialkritische Komödie über das Zusammenleben

verschiedener Generationen.

Vv: www.aaretaler.ch; an den Schaltern der

Spar + Leihkasse Münsingen AG oder

Tel. 079 843 74 57.

Schlossgutsaal, Schlossstr. 8. 20.00 Uhr

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Thun

Hotel

Eine berndeutsche Komödie rund um

sonderbare Vorkommnisse in einem sonderbaren

Hotel und seinen sonderbaren Gästen.

Buch/Regie: Daniel Laroche. Theater

Schönau Thun. Gastro-Theater. Vv:

www.theater-schoenau-thun.ch oder Tel.

079 345 45 60. www.theater-schoenau-thun.ch;

Theater Schönau, Expo-Areal, Halle 7

(Reitweg). 20.15 Uhr

Nils Althaus

Ehrlich Gheit. Kabarettsolo mit Liedern.

Vv: Reservation: Tel. 079 55 22 917/

www.theateralteoelethun.ch

Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10.

20.15 Uhr

Samstag, 01.12.

Bern

CabaretDuo DivertiMento – AUSVERKAUFT

Siehe 30.11. Theater National,

Hirschengraben 24 . 20.00 Uhr

Dällebach Kari – Das Musical

Siehe 29.11. Ewigi Liebi-Theater Wankdorf-

City-Areal, Stauffacherstr. 90. 19.30 Uhr

Host Club I

Das Kommunikationskasino der Stadt.

Wie teuer ist Ihr Traum? Diskussionsperformance

konzipiert und geleitet von

Marcel Schwald.

Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1,

Könizstrasse 161. 21.00 Uhr

Ich lass die Tür offen

Siehe 30.11. Narrenpack Theater,

Kramgasse 30. 20.30 Uhr

La Cenerentola

Aschenbrödel oder der Triumph der Tugend.

Komische Oper von Gioachino Rossini. In

itali. Sprache mit deutschen Untertiteln.

Kostenlose Einführung 30 Minuten vor

Vorstellungsbeginn im Foyer.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Leuchtfeuer

Siehe 29.11. Theater am Käfigturm, 2.UG,

Spitalgasse 4. 20.00 Uhr

Siffmachine

Bernard Siffert (guit/voc), Nizu

Tanner(keys/voc), Hausie Kiener (bass),

Küre Güdel – dr/voc (Ex-Rumpelstilz).

Restaurant Du Nord, Lorrainestr. 2. 21 Uhr

Startrampe II. Anna-Lisa Ellend stellt

vor: No Fourth Wall (Bern): Identity Land

Siehe 29.11. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20 / 22. 20.30 Uhr

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Burgdorf

Der Geltstag

Siehe 30.11.

Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr

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Langenthal

Die vier Jahreszeiten – Ballettabend

Highlights des italienischen Tanzes: Spellbound

Dance Company aus Rom mit Musik

von Antonia Vivaldi und Luca Saladori.

Vv: Tel. 062 922 26 66 oder

stadttheater@langenthal.ch

Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

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Münsingen

Lieber spät als gar nicht –

das Altersheim kann warten

Siehe 30.11.

Schlossgutsaal, Schlossstr. 8. 20.00 Uhr

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Muri

DinnerKrimi: Monika mordet mittags

Wenn der Auftragskiller Verspätung hat …

Vv: www.dinnerkrimi.ch/sternen.

Landgasthof Sternen, Thunstr. 80. 19.00 Uhr

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Thun

Hotel

Siehe 30.11. Theater Schönau, Expo-Areal,

Halle 7 (Reitweg). 20.15 Uhr

Musicalschiff

Musical-Company «musiCalls». Von «Mama

Mia», «Hair», «Grease» bis «Chicago»,

«Cabaret» und vielem mehr führt die Reise

mit Live-Gesang und Tanz quer durch

das Musical-Theater-Repertoire ANMEL-

DUNG: Tischreservation: SV (Schweiz) AG,

Tel.+41(0)33 334 52 34.

Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof. 19.30 Uhr

Sonntag, 02.12.

Bern

Blaubart

Mit Texten aus dem Roman von Max Frisch.

Musik von Franz Schreker, Krzysztof Penderecki,

Richard Wagner, Arthur Honecker.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 18.00 Uhr

Dällebach Kari – Das Musical

Siehe 29.11. Ewigi Liebi-Theater Wankdorf-

City-Areal, Stauffacherstr. 90. 14.00 Uhr

Heisse Bräute machen Beute

Siehe 30.11. Zytglogge-Theater,

Kornhausplatz 10. 17.00 Uhr

Nils Althaus: Apfänt, Apfänt!

Ein Adventsprogramm aus Mundartchansons,

Lesung und Kabarett von Nils Althaus,

der seit 2007 auf Bühne wie Leinwand

wandlungsfähig zuhause ist. CHF 25 (inklusive

Ausstellungsbesuch). www.zpk.org

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 11.00 Uhr

Paul Panzer

Mit seinem neuen Programm «Hart Backbord

– Noch ist die Welt zu retten!»

Vv: www.ticketcorner.ch, 0900 800 800.

Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3. 19.00 Uhr

Startrampe II. Anna-Lisa Ellend stellt

vor: No Fourth Wall (Bern): Identity Land

Siehe 29.11.

Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20 / 22. 18.00 Uhr

Trilogie der Träumer

Von Philipp Löhle. Lilly Link oder schwere

Zeiten für die Rev …, Die Kaperer, genannt

Gospodin. Schweizer Erstaufführung und

Uraufführung als Trilogie.

Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52;

www.bernbillett.ch

Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1,

Könizstrasse 161. 18.00 Uhr

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Burgdorf

Der Geltstag

Siehe 30.11.

Casino Theater, Kirchbühl 14. 17.00 Uhr

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Thun

Hotel

Siehe 30.11.

Theater Schönau, Expo-Areal, Halle 7

(Reitweg). 17.00 Uhr

Montag, 03.12.

Musikkabarett

Die Unvollendeten

Spitalgasse 4 / 3. UG / CH-3011 Bern

Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch

Bern

Artwork!

Präsentation aus szenischen Arbeiten.

Studierende BA-Theater.

HKB-Theater, Zikadenweg 35. 20.00 Uhr

Nouvelle Scène: Marie Tudor

Von Victor Hugo.

Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Uwe Schönbeck: Uwe kocht Spaghetti

Eine Idee, eine Leidenschaft und ein Spass.

Von und mit Uwe Schönbeck. Kabarett.

Vv: Tel. 031 332 80 22;

www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Ticketverlosung!

Mit Milena Moser und Sibylle Aeberli

Regie: Meret Matter. Produktion: Anne Wieser

6. und 7. Dezember jeweils um 20.00 Uhr

Der Auftrag kommt von oben, von ganz oben und trifft TV-Redakteurin

Susanne Schaufelberger wie so vieles ziemlich unvorbereitet. Sie soll

eine Sendung konzipieren. Nicht irgendeine Sendung, die Sendung

zum 1. August! Ihre Assistentin Patty weiss zwar schon sehr genau, wie

die Schweizer Frau am 1. August im Fernsehen gefeiert werden soll, leider

klappt es aber mit ihrem so einleuchtenden und altbewährten Konzept

nicht – alle angefragten Damen sagen ab. Übrig bleiben schliesslich

die Musikerin Sibylle Aeberli und die Schriftstellerin Milena Moser.

Weitere Infos unter: www.milenamoser.ch

Dienstag, 04.12.

Bern

Rocchipedia

Gastspiel von und mit Massimo Rocchi.

Vv: www.ticketcorner.ch

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 20.00 Uhr

Schertenleib&Seele: Tagediebe

Zwei Geigen, zwei Stimmen, eine Welt.

Vv: www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

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Langenthal

Der Biberpelz

Eine Diebeskomödie von Gerhart Hauptmann.

Vv: Tel. 062 922 26 66 oder

stadttheater@langenthal.ch.

Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

Mittwoch, 05.12.

Bern

Anastasia Volochkova

Primaballerina mit der Show: Winter Dream.

Vv: www.ticketcorner.ch/Tel. 0900 800 800.

Theater National, Hirschengraben 24. 20 Uhr

Dällebach Kari – Das Musical

Siehe 29.11. Ewigi Liebi-Theater Wankdorf-

City-Areal, Stauffacherstr. 90. 19.30 Uhr

Heisse Bräute machen Beute

Siehe 30.11.

Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr

TAP vs Les Peutch – Theatersport

Frech und frisch spielen sie sich an

die Grenze des schwarzen Humors und

überzeugen durch ihre schräge Komik, ihren

charmanten Sprachmix und Körpereinsatz.

Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 20.00 Uhr

The Last Tweet

A Sci-Fi Fairytale von Action Theatre. Von/

mit Doraine Green, Arne Nannestad.

Vv: actiontheatre@bluewin.ch. www.tojo.ch

Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG

Di. - Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00

Inserat


30 Anzeiger Region Bern 29. November bis 5. Dezember 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be/// 6

The Sons treten im Musigbistrot auf

Es ist nicht das erste Mal, dass sie im Musigbistrot gastieren: The Sons aus Derby, England.

Das Quintett spielt eine eigentümliche, aber erstaunlich gut funktionierende Mischung

aus kühlen New-Wave-Zutaten und warmen Folk-Einflüssen. Abgerundet wird es durch ein

Händchen für melancholische Popmelodien und einen britischen Schuss Gitarrenrock.

Musigbistrot, Bern. Fr., 30.11., 21 Uhr

Donnerstag, 29.11.

Bern

BeJazz: Bert Joris 4tet feat. Dado Moroni

Modern Jazz. Bert Joris (tp, flh),

Dado Moroni (p), Philippe Aerts (b)

und Dré Pallemaerts (dr).

BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

Club d’Essai Hosted by Mastra

Ein höllenreiterisches Experiment, eine

Versammlung vielschwingender Apparatu

ren an der grossen Tafelrunde.

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.00 Uhr

Crooked Fingers & Horse Feathers (US)

Singer-Songwriter, Folk.

Vv: www.petzitickets.ch, Rockaway Beach.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr

Malikah + La Gale

Die bedeutende französisch-libanesische

Rapperin zusammen mit der aufstrebenden

La Gale zu Gast von voix des femmes –

«wie Frauen die Welt verändern».

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

Rueckenlage: Haiku

Musik, Fotografie und japanische Poesie

für liegendes Publikum.

Progr, Zentrum für Kulturproduktion,

Waisenhausplatz 30. 19.00/21.00 Uhr

Sophie Hunger – AUSVERKAUFT

Siehe Artikel S. 1. Ihr neues Album

«The Danger Of Light». sprengt die

Grenzen ihres Heimatlandes.

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 19.30 Uhr

Wade Fernandez & Mitch Walking Elk

Contemporary American Indian – Blues,

Protest, Native Rock. Vv: www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

/////////////////////////

Bolligen

Zauberhaft (Stadtmusik Burgdorf)

Programm: Hanover Festival, Little Suite op.

80, Der Zauberlehrling, Les Papillons, Armenische

Tänze, Teil 1. Vv: www.stadtmusikburgdorf.ch

oder SMS an 078 920 02 98.

Reberhaus, Kirchstr. 9. 20.00 Uhr

Freitag, 30.11.

Bern

An lár

Einmal mehr folken sie die Mahogany Hall!

Vv: reservationen@mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

BeJazz: Max Frankl 4tet

Siehe Artikel S. 12. Contemporary Jazz.

Reto Suhner (as), Max Frankl (g),

Dominique Girod (b) und Claudio Strüby (dr).

BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

La Cappella: musikalische Reise in den Orient

In ihren Konzerten nehmen die tunesischen Musiker Amine und Hamza M’Raihi ihr Publikum

mit auf eine musikalische Reise in den modernen Orient. Während Amine der arabischen

Laute Oud Töne entlockt, spielt Hamza auf der Qanun, der orientalischen Zither. Zusammen

mit dem Lausanner Klarinettisten Blaise Ubaldini begleiten sie die Sängerin Sana Sassi.

La Cappella, Bern. Sa., 1.12., 20 Uhr

First Aid Kit (Swe)

Folk, Songwriting, Alternative. Support:

Idiot Wind (Swe) & Aftershow-Show mit

Joe Volk (UK/Ex-Crippled Black Phoenix).

Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.

20.30 Uhr

FM Belfast – 20 Jahre Fizzen Party

Bis 03.30 Uhr. Fizzen zelebriert 20 Jahre

Wahnsinn – Teil 1 mit FM Belfast (Elektro-

Pop aus Island). Vv: Tickets im Fizzen und

www.starticket.ch

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.00 Uhr

Nick Waterhouse (US)

Siehe Artikel S. 12. Classic R&B.

Aftershowparty mit Capital Soul Sinners.

Vv: www.petzitickets.ch, Rockaway Beach.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr

Swingstunde

Live Konzert mit Visuals und Local DJs. Klischée,

Scum&Emely. Vv: www.starticket.ch

Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 23.00 Uhr

The Sons (UK)

Rock. Vv: www.musigbistrot.ch

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr

/////////////////////////

Münchenbuchsee

George

«Früschi Luft»: Der Seeländer Buuregiel mit

neuer CD und Band. www.baerenbuchsi.ch

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

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Thun

Sophie Hunger

Siehe Artikel S. 1. Neues Album.

Vv: www.starticket.ch; www.ticketcorner.ch

KKThun, Seestrasse 68. 21.00 Uhr

Samstag, 01.12.

Bern

16 Days – Auf welcher Bühne

spielen die Frauen?

Podiumsgespräch über die Rolle der Frauen

im Musikbusiness Schweiz. Anschliessend

Konzert mit Nadja Stoller.

Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8.

18.30 Uhr

20 Jahre Fizzen Party

Teil 2, mit Tim & Puma Mimi feat. Fizzen

Fashion Show, The Monofones und DJs. Vv:

Tickets: im Fizzen und www.starticket.ch

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.00 Uhr

20 Jahre Unhold – mit Unhold, Mywolf

& Preamp Disaster & Afterparty DJ

Postmetal, Alternative, Rock.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 21 Uhr

500_10_UNLIMITED with

Werner Hasler & Don Li

Werner Hasler – Trumpet, Electronics. Don

Li – Clarinets, Electronics, Drums, Bass.

Eintritt frei. www.tonus-music.ch

Orbital Garden, Kramgasse 10. 21.00 Uhr

Blumentopf (DE)

Nieder mit der GbR Tour.

Vv: www.starticket.ch; Tel. 0900 325 325.

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 19.45 Uhr

Ensemble M’Raihi (Tunesien)

Mitreissende Virtuosität, überraschende

Improvisationen, berührende, orientalische

Sinnlichkeit. Vv: www.musikderwelt.info

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Flamenco de Barcelona

Tanz + Cajon: Toni Muñiz, Gesang:

Ángel Márquez, Gitarre: Paco Garifa.

Vidmarhallen Bern-Liebefeld, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

Gotthard

Mit ihrem Comeback-Album «Firebirth».

Vv: www.taifunmusic.ch

Bernexpo, Halle 4 (Festhalle), Mingerstr. 6.

20.00 Uhr

Luca Little

Luca Little überzeugt mit seiner unverkennbaren

Stimme, die eingängig, authentisch

und leidenschaftlich ist. Vv: www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 21 Uhr

Rueckenlage: Haiku

Siehe 29.11.

Progr, Zentrum für Kulturproduktion,

Waisenhausplatz 30. 19.00/21.00 Uhr

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Mühlethurnen

The Night of the Blues Duos

Netzer/Scheytt und Making Blues.

Vv: Res.: Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

/////////////////////////

Wabern

Musikgesellschaft Köniz-Wabern

Anett Rest (Sopran), Thomas Pab (Bariton).

Katholische Kirche St. Michael,

Gossetstrasse 8. 20.00 Uhr

Sonntag, 02.12.

Bern

bee-flat: Elina Duni Quartet (CH/Albania)

Siehe Artikel S. 3. Balkan Jazz.

Vv: www.bee-flat.ch.

Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30.

19.30 Uhr

Fame and Fortune

Soul/Rock/Funk. Fame and Fortune sind

Tobias Fritschi (g, voc), Rolf Michel (d ) und

Emanuel von Erlach (b). Special Guest: Land

covered with Briar. Vv: www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20.15 Uhr

Musik Frohsinn Oberburg

Kirchenkonzert mit klassischen Werken wie

Intrada «Ein feste Burg» von Ray Farr oder

die First Suite in E-Flat von Gustav Holst.

Nydeggkirche. 16.30 Uhr

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Mühlethurnen

Blues Max: Light

Mit Richard Köchli. Songs – Stories –

Comedy. Vv: Res.: Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 17.30 Uhr

/////////////////////////

Thun

Adonia-Gospel

Zum ersten Mal mit drei Chören unterwegs.

KKThun, Seestrasse 68. 17.00 Uhr

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Wabern

Musikgesellschaft Köniz-Wabern

Siehe 1.12. Katholische Kirche St. Michael,

Gossetstrasse 8. 17.15 Uhr

Montag, 03.12.

Bern

Abschlussprojekt Rhythmik/Metrik/

Klaus König – The H.E.A.R.T. Project

KKB-Jazz.

HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d. 20.30 Uhr

Swans (USA), Support: Sir Richard Bishop

(Sun City Girls/USA)

Noise, Industrial, Rock.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 20 Uhr

Swiss Jazz Orchestra – Latin Night

Latin Big Band Jazz mit dem SJO zum

Monatsbeginn. www.bierhuebeli.ch

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

Dienstag, 04.12.

Bern

Bastian Baker

Support: Henrik Belden.

Vv: www.starticket.ch; Tel. 0900 325 325.

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 19.45 Uhr

Singers Night – Catia Lanfranchi/

Lisa Hasler

HKB-Jazz. Es spielen Studierende des Studienbereichs

Jazz mit ihren eigenen Projekten.

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 20.30 Uhr

Voices of Gospel: Jeral Gray &

New Direction

Vv: Ticket-Hotline 0900 900 100;

www.voicesofgospel.ch.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 20.00 Uhr

Mittwoch, 05.12.

Bern

bee-flat: Filastine (USA/Indonesia)

World & Dubstep. Vv: www.bee-flat.ch

Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30.

19.30 Uhr

Kultursplitter /// Was unsere Partnermagazine in anderen Städten empfehlen

www.jungestheater.li

Basel: Temporeiches

Jugendtheater

Auf den ersten Blick passen sie

nicht zusammen, der langweilig

wirkende Unternehmersohn

Maik Klingenberg und Andrej

Tschichatschow, der kleinkriminelle

Sohn russischer Einwanderer.

Doch dann brechen

die beiden 14-Jährigen in einem

gestohlenen Lada zu einer Reise

in die Walachei auf. Das Junge

Theater Basel bringt den Roman

von Wolfgang Herrndorf

auf die Bühne, in Mundart und

auf hiesige Verhältnisse angepasst.

Regie: Suna Gürler.

Junges Theater Basel, Kasernenareal.

Vorstellungen bis 12.1.

www.jungestheaterbasel.ch

23 Sternschnuppen: der Oltner

Adventskalender

Hinter 23 Türchen warten auf

das Publikum überraschende

Momente. Jeden Abend vom

1. bis 23. Dezember bieten 17

Oltner Kulturveranstalter eine

neue Sternschnuppe. Wer an

welchem Tag auftritt, ist Überraschung.

Mit Knuth & Tucek,

Simon Libsig, Berlin Comedian

Harmonists seien drei Leckerbissen

aufgezählt. Die Vorstellungen

finden im Kino Lichtspiele

von 18.15 bis 18.45 Uhr

statt. Ohne Eintrittsticket, ohne

Anmeldung oder Reservation.

Kino Lichtspiele, Olten

Sa., 1., bis So., 23.12., 18.15 Uhr

www.23sternschnuppen.ch

Schaan: Weihnachtsstück

für die ganze Familie

Das Junge Theater Liechtenstein

bringt ein Weihnachtsstück

frei nach der Geschichte «Die

sieben Raben» auf die Bühne.

Das Besondere ist, dass Kinder

zwischen acht und elf Jahren

und Erwachsene gemeinsam

Theater spielen. Premiere ist am

8. Dezember. Das Junge Theater

Liechtenstein ist ein selbstständiger

Verein, der sich seit 10 Jahren

die Förderung der Theaterpädagogik

in Liechtenstein zum

Ziel gesetzt hat.

Junges Theater Lichtenstein,

Schaan. Premiere: Sa., 8.12., 16 Uhr

Weitere Vorstellungen:

So., 9., Mi., 12. und Fr., 14.12.

Amman in Aarau

Noch immer selten genug sind

Arbeiten von Künstlerinnen

und Künstlern aus dem Nahen

Osten bei uns zu sehen.

Das Forum Schlossplatz zeigt

in der Ausstellung «Amman

Journal» Arbeiten von jordanischen

Kunstschaffenden und

von Schweizer Künstlerinnen

und Künstlern, die als Gäste in

Jordanien lebten. Sibylle Omlin

hat die Ausstellung kuratiert

und zeigt Werke von Barbara

Caveng, Samah Hijawi, Raed

Ibrahim, Saba Innab und vielen

anderen.

Forum Schlossplatz, Aarau

Ausstellung bis 27.1.

www.forumschlossplatz.ch

Luzern: Matana Roberts

im Mullbau

Die Ex-Sticks-And-Stones-Saxofonistin

Matana Roberts ist

eine der interessantesten Musikerinnen

unserer Zeit. Ihr

letztjähriges Album «Coin Coin

Chapter One: Gens de couleur

libres», das sich mit Spuren und

Hinterlassenschaften von Vorfahren

ihrer afroamerikanischindigenen

Familie auseinandersetzt,

liess Kritiker in Hymnen

verfallen. Da ist Schmerz drin,

da sirrt Voodoo, da lärmen

die Sklavenverkäufer. Kehlige

Schreie. Kerbiges Altsax. Ein

Must!

Mullbau, Luzern. Di., 4.12., 20 Uhr

www.mullbau.ch

Frauenfeld, Luzern und St. Gallen:

Schlachthuus Südpol

Das Kasperlitheater für Horrorfans

ist wieder da. Nach

«Schnäuzlis letztem Kampf»

besteigt das Splätterlitheater

diesmal Expeditionsschiffe.

Wer ist zuerst am Südpol? Lord

Sandwich und seine Magd Kennedy

oder der deutsche Biologe

Helly Hansen? Die schwermütige

Nihilistin mit ihrem Seelenfreund

oder die Extremsportler

Grind und Köbi Wolfshut?

Kaff, Frauenfeld. Sa., 1.12., 20 Uhr

Südpol, Luzern

Mi., 12., bis Sa., 15.12., 20 Uhr

Grabenhalle, St. Gallen

Do., 27., und Fr., 28.12.

www.splaetterlitheater.com


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29. November bis 5. Dezember 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be/// 7 Anzeiger Region Bern 31

Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum

Die zweite Liederstunde der laufenden Saison setzt ganz auf Studierende der HKB, die

bereits international auftreten. Die Sopranistin Jeannine Camenzind (Adam Dobrowolski am

Piano) singt Schumann, Haydn und Brahms. Carole Rey (Bild), ebenfalls Sopran, wird von

Mateusz Niedzwiedzki begleitet. Sie singt unter anderem Lieder von Berlioz und Debussy.

Yehudi Menuhin Forum, Bern. Sa., 1.12., 18 Uhr

Slobodan Todorovic spielt im Theater am Stalden

Der gebürtige Belgrader Slobodan Todorovic spielt im Theater am Stalden ein Klavierkonzert.

Auf dem Programm stehen die Rhapsodie Nr. 1 in h-Moll von Johannes Brahms

sowie weitere Werke von Brahms und die C-Dur-Sonate des italienischen Opera-Buffa-

Komponisten Baldassare Galuppi.

Theater am Stalden, Bern. So., 2.12., 17 Uhr

Pianokonzert im Pianohaus Heutschi

Die Französin Sophie Patey und der Pole Daniel Brylewski bilden ein Klavierduo. Gemeinsam

spielen sie «Anästhesie I», ein Werk des deutschen Komponisten Stephan Winkler. Dieser

vereint in seinen Kreationen klassische Musik mit Klangbildern aus der zeitgenössischen

Kunst. Das Konzert wird erstmals in der Schweiz aufgeführt und von Radio DRS aufgezeichnet.

Heutschi Pianos, Bern. Sa., 1.12., 19 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

(Kein Ticket-Verkauf)

Donnerstag, 29.11.

Inserat

Bern

Das Klavierwerk von Arnold Schönberg

Rezital mit Pina Napolitano. Dr. Christian

Meyer liest aus den Schriften Schönbergs.

Einführ. ab 18.30 Uhr, Anschl. «Round table».

Vv: www.menuhinforum.ch, 079 558 85 78.

Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 19.00 Uhr

Feierabendkonzert

Fellerstock Bümpliz, Abendstr. 37. 17.30 Uhr

Klassenaudition Posaune

Studierende der Klasse von Ian Bousfield.

HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d. 20 Uhr

Klassenaudition Violine

Studierende der Klasse von M. Urbaniak.

HKB-Musik, Kammermusiksaal,

Papiermühlestrasse 13 a. 18.00 Uhr

Klassenaudition Violoncello

Studierende der Klasse von C. Brotbek.

HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d. 18 Uhr

Konzerte ElfenauPark

Erste Sinfonie – Beethovens Sinfonien in

Urgestalt! Schweizer PianistInnen wagen in

6 Konzerten die Antwort: M. Kaufmann, E.

Radermacher und Katharina Weber (Klavier).

Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50.

19.30 Uhr

Musizierstunde Querflöte

Klasse von Regula Küffer.

Konservatorium, Kramgasse 36. 20.00 Uhr

Freitag, 30.11.

Bern

Berner Musikkollegium

Leitung: Roberto Fabbroni. Ouverture von

Beethoven, Sinfonia Concertante von

W.A.Mozart für Violine (Alexandru Ianos) und

Viola (Daniela Ianos-Lätsch), Sinfonie Nr. 4

von R.Schumann. Vv: Tickets ab 14. Nov. bei

Apotheke Dr. Noyer, Tel. 031 326 28 15.

Franz. Kirche, Predigergasse 1 – 3. 20 Uhr

Die Freitagsakademie

Nuria Rial (Sopran). Ein französisches Barockprogramm

mit Werken von Clérambault:

«La Muse de l’Opéra» (Kantaten). F. Couperin:

«Air» u.a. Vv: www.kulturticket.ch

Konservatorium, Kramgasse 36. 19.30 Uhr

• Klassenaudition Kontrabass

Stud. der Klasse von R. Ibragimov. 20 Uhr

• Klassenaudition Querflöte

Stud. der Klasse von Ch. Studler. 18 Uhr

HKB-Musik, Kammermusiksaal,

Papiermühlestrasse 13 a.

Klassenaudition Violoncello

Studierende der Klasse von A. Meneses.

HKB-Musik, Papiermühlesr. 13 d. 18/20 Uhr

Konzerte ElfenauPark

Siebte Sinfonie – Beethovens Sinfonien in

Urgestalt! E. Grimm + P. Plawner (Viioline),

I. Klim (Cello), E. Radermacher + K. Weber

(Klavier).

Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50.

19.30 Uhr

Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss

«Nun komm der Heiden Heiland». Sarah

Brunner spielt Werke von Bach, Walther,

Distlerf. Kollekte.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

/////////////////////////

Wabern

Orgelmusik

Zwischen Ewigkeitssonntag und Advent.

Andreas Scheuner spielt Werke von:

J.S. Bach und D. Buxtehude.

Reformierte Kirche, Kirchstrasse. 19.00 Uhr

Samstag, 1. Dezember, 18 Uhr

Yehudi Menuhin Forum Bern

2.Liederstunde

Studierende der Hochschule der Künste Bern

Jeannine Camenzind, Sopran

Adam Dobrowolski, Klavier

Carole Rey, Sopran

Mateusz Niedźwiedzki, Klavier

J. Haydn, R. Schumann, J. Brahms

H. Berlioz, H. Sauguet, J.M. Déodat de Séverac

H. Duparc, C. Debussy

Vorverkauf: www.menuhinforum.ch

oder Tel. 079 558 85 78

Abendkasse ab 17.00 Uhr

Samstag, 01.12.

Bern

2. Liederstunde

J. Camenzind (Sopran), A. Dobrowolski

(Klavier), C. Rey (Sopran), M. Niedzwiedzki

(Klavier) – Stud. der HKB. Werke von Haydn,

Schumann, Brahms, Debussy u.a.

Vv: www.menuhinforum.ch; 079 558 85 78.

Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 18.00 Uhr

Adventskonzert

Münsterchor Bern, Daniel Glaus (Orgel).

Dvorak: Messe in D-Dur; Biblische Lieder. J.

Brahms: Ave Maria. P. Cornelius: Die Könige.

Vv: Krompholz, Spitalg. 28, Tel. 031 328 52 00.

Berner Münster, Münsterplatz 1. 20.00 Uhr

Kammermusik an der Kramgasse –

Eröffnungskonzert des Musikzyklus

Siehe Artikel S. 12. Barockabend mit Musik

von J.S .Bach, G. Ph. Telemann u.a.

Vv: Tickets: Tel. 076 424 40 70 oder

kammermusik.kramgasse@gmail.com.

Zunfthaus zum Mohren, Kramgasse 12.

19.30 Uhr

Kann ein Kanarienvogel jüdisch sein?

Ein jiddischer Liederabend mit Denise Alvarez

(Gesang, Rezitation), Talita Karnusian

(Violine) und Julien Paillard (Akkordeon)

Kirchgemeindeh. Johannes, Wylerstr. 5. 20 Uhr

Konzerte ElfenauPark

Les Prèludes gespielt von A. Stoitsoglou

(Klavier). Werke von J.S. Bach, F. Chopin,

S. Rachmaninoff, A. Skrjabin, F. Schubert

und R. Schumann.

Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50.

17.00 Uhr

Musizierstunde Jugendchor

Konservatorium, Kramgasse 36. 17.00 Uhr

Piano-Duo Brylewski-Patey

Sophie Patey und Daniel Brylewski spielen

Stephan Winkler: Anästhesie für zwei Flügel.

György Ligeti: Monument. Igor Strawinsky:

Le sacre du printemps. Vv: Tel. 031 352 10 81

oder www.heutschipianos.ch

Heutschi Pianos AG, Thunstrasse 7. 19 Uhr

Sonntag, 02.12.

Bern

2. Brunchkonzert:

Zwischen Himmel und Höhle

Harfen & Hörnermusik. Christian Holenstein,

Matteo Ravarelli (Horn), Line Gaudard (Harfe).

Werke von J.S. Demar, F.A. Boieldieu,

O. Nicolai, S. Natra und C. Charrière.

Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52.

Hotel Schweizerhof, Bahnhofplatz 11. 10 Uhr

Adventskonzert

Münsterchor Bern (Leitung: Sarah Giger),

Simone Rychard (Sopran), Anja Powischer

(Alt), Viktor Majzik (Tenor), Tobias Schmid

(Bass), Daniel Glaus (Orgel). Dvorak: Messe

in D-Dur; Biblische Lieder. J. Brahms:

Ave Maria. P. Cornelius: Die Könige. Vv:

Musikhaus Krompholz, Spiitalg. 28,

Tel. 031 328 52 00.

Berner Münster, Münsterplatz 1. 15.00 Uhr

Adventssingen

Ensemble, Chor und Kinderchor.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 10.00 Uhr

Das andere Konzert

Gerardo Vila (Klavier), Barbara Martig-Tüller

(Gesang). Hommage à Claude Debussy:

Preludes, «Clair de Lune», Etude n° 11,

Suite pour piano, 3 Ariettes oubliées.

Vv: Tel. 031 332 77 60 oder

info@forumaltenberg.ch

Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 17.00 Uhr

Klavierkonzert mit Slobodan Todorovic

J. S. Bach, J. Brahms, F. Schubert.

Theater am Stalden, Nydeggstalden 34.

17.00 Uhr

Konzerte ElfenauPark

Siehe 1.12. Konzertsaal ElfenauPark,

Elfenauweg 50. 17.00 Uhr

Warschau ist mein und ich bin sein

Orgelkonzert mit Magdalena Oliferko

zur Heimatstadt des polnisch-jüdischen

Kinderarztes, Schriftstellers und Pädagogen

Janusz Korczak, Warschau.

Johanneskirche, Breitenrainstr. 26. 17 Uhr

Mozarts Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur

gespielt von Alexey Botvinov

7. Dezember 2012, 19.30 Uhr

Yehudi Menuhin Forum Bern, Helvetiaplatz 6

Informationen und Vorverkauf:

www.menuhinforum.ch / 079 558 85 78

/////////////////////////

Köniz

Kaleidoskop-Konzert:

Irdische Vergnügen …

G.F. Händel mit A. Rest (Sopran), L. Hasler

(Violine), A. Hassler (Cello), S. Hasler

(Cembalo). 2. Teil: Le Grand Quatuor von

J.F. Gallay mit K. Williner, S. Schindler,

S. Mooser (Horn). Im Lichthof.

Gemeindehaus am Bläuacker, Landorfstr. 1.

17.00 Uhr

Vokalensemble Cantilenes

Orgel- und Vokalmusik. Silvia Kristina

Hadorn (Leitung), A. Marti (Orgel). Werke

von Scarlatti, Händel, Telemann usw.

Kirche. 17.00 Uhr

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Oberbalm

Sternstunde

5. Zyklus: Violine im Quartett. Gesamtwerk

für Streichquartett von F. Mendelssohn,

Spätquartette von Beethoven. Daniel Zisman,

Pascal Druey (Violine), Henrik Crafoord

(Viola), Alexander Kaganovsky (Violoncello).

Vv: Reservationen: Tel. 031 972 18 82 oder

info@sternstundekonzerte.ch

Kirche Oberbalm, Dorf. 17.00 Uhr

Montag, 03.12.

Bern

Konzerte ElfenauPark

Dritte Sinfonie (Eroica) – Beethovens

Sinfonien in Urgestalt! Simon Bucher,

Michael Kaufmann, Patricio Mazzola,

Erika Radermacher (Klavier).

Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50.

19.30 Uhr

berner symphonieorchester

Dienstag, 04.12.

Bern

• Klassenaudition Gesang

Stud. der Klasse von Peter Blochwitz. 18 Uhr

• Klassenaudition Querflöte

Stud. der Klasse von Ch. Studler. 20 Uhr

HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d.

Konzerte ElfenauPark

Vierte Sinfonie – Beethovens Sinfonien in

Urgestalt! Schweizer PianistInnen wagen in

6 Konzerten die Antwort: Erika Radermacher

und Urs Peter Schneider (Kavier).

Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50.

19.30 Uhr

Le soufle et le serpent

Musiques Françaises et flamandes du XVII –

XIXème siècle. Orgel: Pascale Van Coppenolle,

Bienne; Serpent: David Partouche, Paris.

Franz. Kirche, Predigergasse 1-3. 19.30 Uhr

Mittwoch, 05.12.

Bern

Audition Interpretation

Zeitgenössische Musik und Historische Aufführungspraxis.

Stud. Fachbereich Musik.

HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d. 18/20 Uhr

Musizierstunde Klavier

Klasse von Anna Dubois.

Konservatorium, Kramgasse 36. 20.00 Uhr

fantastique

satie

saint-saËns

berlioz

5. symphoniekonzert

Carl St. Clair,

Dirigent

Nareh

Arghamanyan,

Klavier

Erik Satie

«Gymnopédies»

Nr.1 & 2

Camille Saint-

Saëns

Klavierkonzert Nr.

2 g-Moll op. 22

Hector Berlioz

«Symphonie

fantastique» op. 14

Do., 06. Dez. 2012

Fr., 07. Dez. 2012

19:±0 Uhr,

Kulturcasino Bern,

Grosser Saal

Karten und weitere Informationen unter

www.konzerttheaterbern.ch

Inserate


32 Anzeiger Region Bern 29. November bis 5. Dezember 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Patrick Christe

Hannes Liechti

Marie-Françoise Robert stellt bei ArchivArte aus

«Tag, Nacht und Traum»: Der Ausstellungstitel steht stellvertretend für die Motive von

Marie-Françoise Roberts Collagen. Durch die Kombination einzelner Versatzstücke schafft

Robert surreale Welten. Im Bild: «Ohne Titel (Anatomischer Traum)», 2012. Die ursprünglich

verwendeten Elemente sind in den Arbeiten nur schwer zu erkennen.

Galerie ArchivArte, Bern. Vernissage: Do., 29.11., 18 Uhr. Ausstellung bis 22.12.

Ausstellung im Rahmen der Janusz-Korczak-Wochen

Janusz Korczak war ein polnischer Pädagoge, der die von ihm betreuten Waisen bis zum Tod

im Konzentrationslager nicht verliess. Im Rahmen der zweiten Korczak-Wochen findet unter

anderem eine Ausstellung mit den kürzlich preisgekrönten Kinderbüchern «Fräulein Esthers

letzte Vorstellung» und «Blumkas Tagebuch» statt. www.korczak-wochen.ch

Kirchgemeindehaus Johannes, Bern. Ausstellung bis 8.12., täglich ab 14 Uhr

Bilder von Sofía Gandarias im Menuhin Forum

Die Sujets der spanischen Künstlerin Sofía Gandarias sind oft bekannte Persönlichkeiten

aus Literatur, Kunst und Politik. In der Ausstellung «Franz Kafka – der Visionär» im

Menuhin Forum stellt sie Bilder aus, für die sie sich von Kafka und seinem Werk hat

inspirieren lassen (Bild: «Es regnet Scheisse», 2007).

Yehudi Menuhin Forum, Bern. Ausstellung bis 20.12.

Ausstellungen

Bern

_artundweise kunst- und denkraum

Lorrainestrasse 16. Daniel Suter:

Revised Coverstories 2.

Bis Fr, 7.12., Do/Fr/Mo-Mi 9-17.

Alterszentrum Viktoria

Schänzlistr. 63. Ruth Ramseier. «Von Farben

verführt». Bilder in Acryl, Teer und Pigment.

Bis Fr, 30.11., Do/Fr 9-17.30.

ArchivArte Galerie

Breitenrainstrasse 47. Marie-Françoise

Robert. «Tag, Nacht und Traum».

Arbeiten auf Papier.

VERNISSAGE: Do, 29.11., 18. Ausstellung

bis Sa, 22.12., Fr 16-19 | Sa 13-16.

Atelier de Création 7

Falkenweg 7. Tami Komai. Papier Design.

Bis Fr, 4.1., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 11-16.

BuFFet der BFF

Monbijoustr. 28. Valerie Bartholdy Oppliger

und Martina Strausak Bieri. «Ausschnitte»,

Bilder.

Bis Do, 28.2., Do/Mo-Mi 8-16 | Fr 8-15.30.

CabaneB

Mühledorfstr. 18. KIOSK_offspace FASSADE.

Die neue Fassade des mobilien Kiosk.

www.kidswest.ch

VERNISSAGE: Do, 29.11., 18. Ausstellung

bis Sa, 1.12., Do/Fr 18-21 | Sa 17-20.

Christkath. Kirche St. Peter und Paul

Rathausgasse 2. Gérard Breuil.

«Court-circuit/Dämmerung».

Täglich durchgehend geöffnet.

Französische Kirche, Foyer

Predigergasse 3. Sein und Schein – 12.

Sonderausstellung der BaltArt Galerie.

Neue Werke der renommierten litauischen

Künstlerin MEDA.

Bis So, 2.12., Do/Fr 9-21 | Sa/So 14-18.

Galerie 67

Belpstr. 67. Alex Chalo (Kenia) und Patrick

Jaussi (CH). Öl auf Leinwand und Strandfotos

von dem Indischen Ozean/Südsee.

Bis Mo, 31.12., Do/Fr 9-13,14.30-18 |

Di/Mi 9-18 | Mo 9-12.30,13.30-18.

Galerie annex14

Junkerngasse 14. Pavel Büchler.

«Work for Words».

Bis Sa, 1.12., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16.

Galerie Art & Eigensinn

Gesellschaftsstr. 18 b. Astrid Bänziger.

Die Künstlerin und Inhaberin der Galerie

«Art und Eigensinn» zeigt unter dem Titel

«Here and now» Acryl- und Collagenbilder.

Bis Fr, 21.12., Fr/Mi 17-19.30 | Mi auch

10-13.

Heimvorteil...

Galerie Art+Vision

Junkerngasse 34. Martin Thönen.

Holzschnitte, Reflexionen.

VERNISSAGE: Sa, 1.12., 14. Ausstellung

bis Sa, 5.1., Di/Mi 14-19 | So 11-18.

Galerie Béatrice Brunner

Nydeggstalden 26. Philipp Gasser.

«1000 Teilen» (beschleunigt).

imFocus: Franziska Bieri.

Bis Sa, 15.12., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 11-16.

Galerie Bernhard bischoff & Partner

im Progr_, Waisenhausplatz 30. Dominik

Stauch. «Rhinestones».

Bis Sa, 22.12., Fr/Mi 14-18 | Do 10-18 |

Sa 12-16.

Galerie Christine Brügger

Kramgasse 31. Kostbarkeiten. Bilder

und Skulpturen von 25 KünstlerInnen.

VERNISSAGE: Sa, 1.12., 14. Ausstellung

bis Sa, 22.12., Sa 11-16 | Mi 14-18.30.

Galerie DuflonRacz

Gerechtigkeitsg. 40. Max Roth. «alter

space», neue Arbeiten des Bildhauers.

Bis Sa, 22.12., Do/Fr/Di/Mi 13-18 | Sa 13-17.

Galerie Kornfeld

Laupenstrasse 41. Teruko Yokoi. «Schnee

Mond Blumen II», Eitempera auf Papier.

Bis Sa, 15.12., Do/Fr/Mo-Mi 14-17 |

Sa 10-12.

Galerie Lichtblick

Stauffacherstr. 6. Mica. Peinture

et sculpture.

VERNISSAGE: Sa, 1.12., 14. Ausstellung

bis Sa, 22.12., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16.

Galerie Martin Krebs

Münstergasse 43. Urs Stooss.

«Scenarios». Mixed media.

Bis Fr, 21.12., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 |

Sa 10-14.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. Thomas Hartmanns

Meisterschüler. Birke Bonfert, Fatma Güdü,

Jasmin Schmidt, Tobias Buckel, Ludwig

Hanisch, Kai Klahre. Malerei.

Bis Sa, 22.12., Do/Fr/Di/Mi 14-18.30 |

Do/Fr/Mi auch 11-13 | Sa 10.30-16.

Galerie Talwegeins

Talweg 1. POV point of view. POV point of

view. Photoausstellung von Pedro Núñez.

Bis Fr, 30.11., Fr 18-20.

Gemeinschaftszentrum Gäbelbach

Weiermattstr. 56. Bernspektiven. Im Rahmen

des Projekts «Bern mit eigenen Augen

sehen». Fotografien von Fritz Bützberger,

Regine Lüscher, Thomas Näf, Franziska

Streinmann und Christoph Sutter.

Do/Fr.

Haupt Buchhandlung

Falkenplatz 14. So wunderschön fragil –

Keramik-Verkaufsausstellung.

Bis Mo, 24.12., Do/Fr/Mo-Mi 8.30-18.30 |

Sa 8.30-17.

Keller-Galerie Martin-Optik

Kramgasse 71. Walter Maurhofer.

Keramische Figuren, kombiniert mit

skurrilen Objekten.

Offen während der Geschäftszeiten.

Kirchgemeindehaus Johannes

Wylerstrasse 5. Die Kinderrepublik des

Janusz Korzcak, dargestellt in Illustrationen

und Bildern.

Bis Sa, 8.12., täglich 14-18.

Konzertsaal ElfenauPark

Elfenauweg50. Werner Graf. Bilderausstellung:

«Das Auge schläft bis der Geist es

weckt!»

Bis Mo, 10.12., täglich 10-19.

Kornhausforum

Kornhausplatz 18. Die Nakba – Flucht

und Vertreibung der Palästinenserinnen

und Palästinenser 1948. Ausstellung mit

Rahmenprogramm aus Theater, Kino,

Musik, Referaten und Podium.

Bis Sa, 1.12., Do/Fr 10-19 | Sa 10-17.

Kornhausforum Stadtsaal

Kornhausplatz18. Reto Camenisch.

Porträtfotografien aus 30 Jahren.

Bis So, 2.12., Sa/So 11-17 | Do 12-20 |

Fr 12-17.

Kunstgalerie da Mihi

Bubenbergplatz15.

• Adrien Rihs – Les petits riens.

Bis Sa, 29.12.

• Luce de Tetis (Paris) und Gildas Coudrais

(Osnabrück). «Cuisses de Nymphes Emues»

und «Art-décode/Art-ificiel». Bis Sa, 29.12.

Do-Sa/Di/Mi 10-18.30.

Kunstmuseum Bern im Progr

Waisenhausplatz 30. Carlo Lischetti.

Gezeigt werden Werke aus der Sammlung

des Kunstmuseums Bern (in Zusammenarbeit

mit BONE Festival).

Bis Sa, 8.12., Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

Loeb-Treppenhaus

Spitalgasse 47-51. Adrian Scheidegger.

Installation «Borsalino».

Bis Sa, 22.12., Mo-Mi 9-19 | Do 9-21 |

Fr 9-20 | Sa 8-17.

Milieu Galerie/Artspace

Münstergasse 6. London, Paris, Tokyo.

Gruppenausstellung mit int. Beteiligung:

Christian Tonner, Tomislav S. Vukic, Yasuaki

Kitagawa/Lillie Kahn.

Bis Sa, 8.12., Do 17-21 | Sa 11-16.

art-tv.ch

das kulturfernsehen im netz

Inserat

ONO Das Kulturlokal

Kramgasse6. Made in Switzerland.

Gobelinstickereien von Sabine Haldimann.

Zu sehen an Tagen von ONO-Events.

Pop up District

Bubenbergplatz 15. Come In & Get Dressed.

Debora Rentsch, Zaralita.

Bis Sa, 29.12., Di/Mi 10-18.30 | Do 10-20 |

Fr 10-19 | Sa 10-17.

Praxis Bubenberg

Bubenbergplatz11. Armando Dominguez

(Kuba). «Allegro Tropical». Acrylbilder

auf Leinwand. Auswahl 2007-2012.

Bis Fr, 15.2., Do/Fr/Mo-Mi 9-18.

PricewaterhouseCoopers AG

Bahnhofplatz 10. Hilarius Dauag. Nach dem

erfolgreichen Auftakt in Basel wird Hilarius‘

neueste Serie New Life nun in Bern gezeigt.

Bis Fr, 18.1., Do/Fr/Mo-Mi 9-17.30.

Projektorium

Siehe Artikel S. 3. Bahnstr. 21. GAMelle.

47 neue Werke. Eisen/Holz-Obekte.

Fr/Sa 18 | So 11.

Projektort

Siehe Artikel S. 3. Bierhübeliweg 27.

Projekt Da. Die Künstler Matthias Liechti

und Gian-Andri Töndury haben sich mit dem

Ort auseinandergesetzt und bespielen ihn

für drei Wochen.

täglich.

Restaurant Ratskeller

Gerechtigkeitsgasse 81. Albert Berchtold.

Walliser Malerei. Naturgetreue Landschaftsbilder,

abstrakte Malerei.

Do/Fr.

Restaurant Schönau

Sandrainstrasse 68. Erzählende Fotografien.

Bis Do, 31.1., Do/Di/Mi 7.30-23.30 |

Fr 7.30-0.30 | Sa 10-0.30 | So 10-15.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Ferne Nähe/Distant

Closeness. Hommage für/A Tribute to Robert

Walser.

Bis Fr, 29.3., Do/Fr/Mi 13-17.

Showroom @progr.ch

Progr, Ausstellungszone, Waisenhausplatz

30. Pia Maria Martin: Vom kühlen Reiz

selbsterdachten Welten-f (Q). ca. 5 Min.,

Super 16 mm auf DVD. Sound:

Moritz Finkbeiner.

Bis Sa, 22.12., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

Videofenster @Bienzgut.ch

Bibliothek Bümpliz, Bernstrasse 77.

Pia Maria Martin: Vom kühlen Reiz selbsterdachten

Welten-f (Q). ca. 5 Min. Super

16 mm auf DVD. Sound: Moritz Finkbeiner.

Bis Di, 8.1., täglich 10-23.55.

Villa Stucki

Seftigenstr. 11. Bernspektiven. Im Rahmen

des Projekts «Bern mit eigenen Augen

sehen».

Mo-Mi.

Yehudi Menuhin Forum

Helvetiaplatz 6. Franz Kafka – der Visionär.

Bilder von Sofía Gandarias.

Bis Do, 20.12., täglich ausser Mo 15-18.

Zentralbibliothek

(Universitätsbibliothek Bern)

Münstergasse 63. Jaques Bongars 1554 –

1612. Gelehrter, Diplomat, Büchersammler.

Bis Fr, 22.3., Do/Fr/Mo-Mi 8-19 | Sa 8-12.

/////////////////////////

Kehrsatz

Zentrum Rössli, Verein Quelle

Bernstrasse 70. Die Engel feiern F(f)este.

Kunstwerke von Dorothea Walther.

Bis Fr, 25.1., Fr/So/Mi 10-17 | Do 19-21.

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Köniz

Proiectum

Sägestr. 75. Préludes. Claude Debussy.

Interdiszilinäres Projekt von Fernando Viani,

Klavier und Gabriela Stellino, bewegte

Malerei.

Bis Do, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 9-17.

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Konolfingen

Parkhotel Schloss Hünigen

Gruppenausstellung. Martin C. Stucki, Bruno

Jöhr, Housi Knecht, Martina C. Kinzl-Stucki,,

Anton Buri, Regula Buri, Ueli Schmutz, Doris

Hirzel. Malerei, Skulpturen, Töpferarbeiten

und Bildhauerei.

Bis Mo, 31.12., täglich 8-21.

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Wabern

Kulturstube Gurtenbühl

Untere Bernblickstr. 4. Paul Lehmann.

Aufzeichnungen.

Bis So, 30.12., Fr-So 18-22.

Magdalena Amiet

Lerbermattstr. 7 a. Die Zwölfen. Kunst aus

alltäglichen Ritualen, keimt in Gegenständen

und äussert sich in Bildern, Objekten

und Performances. 12. und letzte Offspace-Veranstaltung.

Bis So, 2.12., So 12-23.59.

Museen/Anlagen

Bern

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4.

• Biwak 3. Alpenshopping.

Eine Instant-Sammlung. Bis So, 20.1.

• Intensivstationen. Alpenansichten

von Lois Hechenblaikner. Bis So, 24.3.

Fr-Mi ausser Mo 10-17 | Do 10-20.

Bernisches Historisches Museum

Helvetiaplatz 5.

• Einstein Museum im Bernischen Historischen

Museum. Albert Einsteins Leben,

seine Epoche und seine bahnbrechenenden

Theorien. Audioguide in 9 Sprachen.

• Erobertes Gut – Höfische Kunst in Bern

(1250–1520). Neue Dauerausstellung sowie

Ausstellungsteil «Fragiles Gut – Konservierung

höfischer Textilien (2012– )»

• Mani Matter (1936–1972). Mani Matter

zählt zweifellos zu den bedeutendsten

Liedermachern und Mundartdichtern der

Schweiz. Auch 40 Jahre nach seinem Tod

haben seine Lieder nichts von ihrer Ausstrahlung

eingebüsst. Bis So, 13.1.

täglich ausser Mo 10-17.

Botanischer Garten (BOGA)

Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten

aus allen Gebieten der Erde. Gartenanlage

und Schauhäuser mit tropischen Pflanzen.

täglich 8-17.

Illusoria-Land

Libo Center, 1 Stock, Gewerbezone Ey 5.

Castel nero d‘Illusoria. Museum/Galerie für

optische Täuschungen und Holographien von

Sandro Del-Prete.

täglich ausser Sa 14-17 | Sa 14-16.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16.

• Abenteuer Kommunikation: Die Dauerausstellungen.

nah und fern: Menschen und

ihre Medien/As Time Goes Byte: Computergeschichte

und digitale Kultur/Bilder die

haften: Welt der Briefmarken.

• Bin ich schön?. Eine gemeinsame Ausstellung

des Museums für Kommunikation

und des Naturhistorischen Museums der

Burgergemeinde Bern. Bis So, 7.7.

täglich ausser Mo 10-17.

Naturhistorisches Museum Bern

Bernastr. 15.

• C‘est la vie. Dem Rätsel Leben

auf der Spur. Dauerausstellung.

• Riesenkristalle – der Schatz vom Planggenstock.

Dauerausstellung.

• Bin ich schön? Bis So, 7.7.

Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 | Mo 14-17 |

Mi 9-18.

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Köniz

Schulmuseum Bern in Köniz

Schloss Köniz/Kulturhof, Muhlernstr. Kindergarten

zwischen Tradition und Fortschritt.

Sonderausstellung.

Bis Mi, 19.12., Sa/Mi 14-17 | So 13-16.

Kunstmuseen

Bern

Kunsthalle Bern

Helvetiaplatz 1. Denis Savary. «Baltiques»

Bis So, 9.12., täglich ausser Mo 10-18.

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.

• Itten – Klee. Kosmos Farbe. Die Ausstellung

zeigt anhand prominenter Schlüsselwerke

die künstlerische Auseinandersetzung

von Johannes Itten und Paul Klee mit dem

Thema der Farbe. VERNISSAGE: Do, 29.11.,

18.30-21. Ausstellung bis Mo, 1.4.

• Merets Funken. Surrealismen in der

zeitgenössischen Schweizer Kunst. Meret

Oppenheim: Inspirationsquelle für die

Gegenwart. Bis So, 10.2.

• Zur Unzeit gegeigt … Otto Nebel, Maler

und Dichter. Die Ausstellung zum 120.

Geburtstag Otto Nebels (1892-1973) zeigt

erstmals das gesamte Werk des bildenden

Künstlers und Schriftstellers, der jahrzehntelang

in Bern ansässig war. Bis So, 24.2.

Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.

• Die Engel von Klee. Und Engel von Karl

Valentin, Charlie Chaplin, Friedrich Wilhelm

Murnau, RalphEugene Meatyard, Duane

Michals, Francesca Woodman, Joseph Beuys,

Wim Wenders u.a. Bis So, 20.1.

• Meister Klee! Lehrer am Bauhaus. Im

Zentrum stehen fünf Ausstellungsräume

mit Werken aus allen Schaffensphasen,

zusammengestellt nach den künstlerischen

Hauptprinzipien Klees: Farbe, Rhythmus,

Konstruktion, Natur, Bewegung. Bis So, 6.1.

täglich ausser Mo 10-17.

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Burgdorf

Museum Franz Gertsch

Platanenstr. 3.

• Cécile Hummel. Abtauchen und

Auftauchen. Bis So, 6.1.

• Franz Gertsch. Momentaufnahmen.

Gemälde und Holzschnitte von Franz Gertsch

aus den Jahren 1983 bis 2012. Bis So, 3.3.

Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.


29. November bis 5. Dezember 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9 Anzeiger Region Bern 33

Caroline Minjolle

Urs Faes und Anna Mitgutsch in der Nationalbibliothek

Den bekannten Schweizer Schriftsteller Urs Faes und seine österreichische Berufskollegin

Anna Mitgutsch verbindet seit Jahren eine Brieffreundschaft. Nun diskutieren die beiden

gemeinsam in der Nationalbibliothek. Moderiert wird das Gespräch von Irmgard Wirtz Eybl,

der Leiterin des Literaturarchivs. Reservation empfohlen: Tel. 031 325 02 57.

Nationalbibliothek, Bern. Mi., 5.12., 18 Uhr

Matinee-Podium über die postsexistische Gesellschaft

Die Gesellschaft ist von Rollenbildern geprägt. Sind die nützlich oder zwängen sie uns in

ein Korsett und hindern uns so in unserer Entfaltung? Es diskutieren Natalie Trummer,

Geschäftsleiterin von Terre des Femmes Schweiz (Bild), Henry Hohmann, Kunsthistoriker

und Co-Präsident von Transgender Network Switzerland, und Bänz Friedli, Journalist.

Ono das Kulturlokal, Bern. So., 2.12., 11 Uhr

Philosophieren mit Ludwig Hasler

Am Sonntag lädt das Café philosophique zum Diskutieren mit Ludwig Hasler ein. Im Schein

der ersten Adventskerze geht der Publizist und Philosoph zusammen mit dem Publikum der

Frage nach der Natur des Menschen als zweideutigen Wesens nach. Laut Haslers These

macht das Wechselspiel zwischen geistigem und animalischem Handeln unser Dasein

nämlich aus. Bistro Campus Muristalden, Bern. So., 2.12., 11.30 Uhr

Donnerstag, 29.11.

Bern

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr

Habgierig und inkompetent: das hässliche

Bild des Experten in den satirischen

Texten des Mittelalters

Ringvorlesung «Gelehrte und Experten» des

Berner Mittelalter Zentrums (BMZ) mit Prof.

Dr. Thomas Haye, Mittellatinistik, Göttingen.

Hauptgebäude der Universität Bern,

Hörsaal 220, Hochschulstrasse 4. 17.15 Uhr

Kurzweg: Suppenkonzert

Konzertlauschen & suppenschlürfen.

Projektraum Kurzweg, Wylerstr. 109. 18 Uhr

Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière

Bild-, Animation und Ton-Show. Ein 20minütiges

Licht- und Tonspektakel bringt die

Fassade des Bundeshauses in Schwingung

und liefert ein Rendez-vous der Sinne.

Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr

Salsa Cubana und Zumba Orestes Style

Kubanische Lebensfreude im Breitsch-Träff

mit Orestes Mejica: Tanzkurs in Salsa

Cubana und Zumba Orestes Style.

Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 18.30 Uhr

Schreibwerkstatt

Schreibwerkstatt mit Michaela Wendt. Inspiriert

werden, schreiben, vorlesen, zuhören.

Keine Vorkenntnisse nötig. Infos und Anm.:

www.forumaltenberg.ch

Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 19 Uhr

Freitag, 30.11.

Bern

«Naomi ist kritisch».

Workshop für Aktivist_Innen.

«Naomi ist kritisch» stand vor einigen

Jahren mit roter Farbe an eine Hauswand in

Bern gesprayt – und du?

Universität Bern, Unitobler, Raum F 006,

Lerchenweg 36. 17.30 Uhr

Fragestunde im Konservierungsatelier

Textilexpertinnen des Konservierungsprojekts

«Fragiles Gut – Konservierung

höfischer Textilien (2012–)» beantworten

Fragen aus dem Publikum.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

Mystodrom II – As Time Goes By

Ein Rätselparcours durch alte Fabrikhallen.

Anmeldung erforderlich!

mystery@fatamorgana.ch/

Tel. 079 747 62 88.

Bahnstrasse 21. 18.30 Uhr

Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière

Siehe 29.11. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr

Wissenschaftliches Symposium

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul

Klee: «Die Entdeckung der Farbe:

Johannes Itten, Paul Klee und Otto Nebel».

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 10.00 Uhr

Samstag, 01.12.

Bern

Advent, Advent …

Werkbetrachtung.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.00 Uhr

Chetti–Forum:

Geschichte der Suonen im Wallis

Ring i der Chetti mit einem Vortrag von

Josef-Heinrich Anacker.

Restaurant Beaulieu, Erlachstr. 3. 19.15 Uhr

Den Mauern trotzen:

Friedensförderung in Palästina/Israel

Rolf Blickle erzählt in Kurzberichten von

seiner HEKS Studienreise mit Schwerpunkt

auf das Alltagsleben.

Ref. Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstr. 85. 11.30 Uhr

Dimensionswechsel 2012

Ein Beamer-Vortrag von Buchautor Uwe

Reinelt über die Bedeutung des Jahres 2012

im Interkosmischen Geschehen.

www.musigboerse.ch;

Musigbörse Bern, Rosenweg 37. 16.00 Uhr

Gedenkfeier für Menschen,

die um ein Kind trauern

Gemeinsam erinnern wir uns der verstorbenen

Kinder und Jugendlichen.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 16.00 Uhr

Mystodrom II – As Time Goes By

Siehe 29.11. Bahnstrasse 21. 18.30 Uhr

Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière

Siehe 29.11. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr

Stadtrundgang:

Bern architektonisch (StattLand)

Wohl kein anderes Quartier zeigt eine so

grosse bauliche Vielfalt wie die sich stetig

wandelnde Länggasse. Betrachten Sie

altbekannte Gebäude für einmal genauer.

Treffpunkt: Haltestelle Güterbahnhof

(Bus 11). 14.00 Uhr

vhsbe-Samstagsuniversität:

(Ir-)rationale Topmanager

Referent: Prof. Dr. Zwygart, Managing

Director, Deutsche Bank AG London,

Honorarprofessor für Unternehmensführung,

Universität St. Gallen.

Stadttheater Bern, Foyer, Kornhausplatz 20.

10.15 Uhr

Werkstatt Philosophie

Gedanken zur «Arbeit». Vortrag und Dialog

mit Prof. Dr. phil. Michael Hirsch, Philosoph,

Politikwissenschafter, Historiker und Autor.

Forum Altenberg, Altenbergstrasse 40.

16.00/18.35 Uhr

Sonntag, 02.12.

Bern

Advent, Advent …

Siehe 1.12.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.00 Uhr

café philosophique mit Ludwig Hasler

Mit Ludwig Hasler philosophieren heisst,

sich auf ein zweideutiges Menschenbild

einzulassen.

Bistro Campus Muristalden, Muristr. 8.

11.30 Uhr

Führung: Die Sehnsucht nach dem Orient

Kostenlose Führung in der Dauerausstellung

mit Elika Palenzona-Djalili

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr

Führung: Itten – Klee. Kosmos Farbe

Die Ausstellung zeigt anhand prominenter

Schlüsselwerke die künstlerische Auseinandersetzung

von Johannes Itten und Paul

Klee mit dem Thema der Farbe.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr

Kunst und Religion im Dialog

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der

evangelisch-reformierten, römisch-katholischen

und christkatholischen Kirche Bern.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 15.30 Uhr

Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière

Siehe 29.11. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr

Spezial: Voix des Femmes –

Die postsexistische Gesellschaft

Podiumsdiskussion mit anschliessendem

Brunch. Organisiert von Terres des Femmes

Schweiz.

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 11 Uhr

Werkstatt Philosophie

Gedanken zur «Arbeit». Vortrag und Dialog

mit Prof. Dr. phil. Michael Hirsch, Philosoph,

Politikwissenschafter, Historiker und Autor.

www.forumaltenberg.ch;

Forum Altenberg, Altenbergstrasse 40.

10.00 Uhr

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Burgdorf

Führung: Franz Gertsch.

Momentaufnahmen

Poetische Führung mit Franz Dodel, Autor.

Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3.

13.00 Uhr

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Konolfingen

Weihnachtsgalerie

Im Monat Dezember.

Parkhotel Schloss Hünigen. 7.00 Uhr

Montag, 03.12.

Bern

Gemeindefusionen: Entscheidung

zwischen Vernunft und Emotion

Rationale und emotionale Argumente treffen

aufeinander. Drei Blickwinkel: E. Zürcher

(ehem. Leiter Abt. Gemeinden im AGR), D.

Forter (Bern NEU gründen), H.-R. Zaugg

(ehem. Gdepräsident von Fahrni).

www.schmiedstube.com;

Restaurant Schmiedstube, Schmiedenplatz

5. 18.15 Uhr

Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière

Siehe 29.11. Bundesplatz. 20.30 Uhr

Von Arten und Genen – Aspekte alpiner

Pflanzenvielfalt im Vergleich

Bernische Botanische Gesellschaft mit

Dr. Felix Gugerli, WSL Birmenstorf.

Institut für Pflanzenwissenschaften,

Altenbergrain 21. 19.00 Uhr

Weder polnisch noch jüdisch

Referat von Dr. Moshe Shner (Oranim

College, Kiryat Tiv’on Israel) über die

polnisch-jüdische Identität des Kinderarztes

und Pädagogen Janusz Korczak.

Pädagogische Hochschule, Institut für

Bildungsmedien, Helvetiaplatz 2. 18.30 Uhr

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Konolfingen

Weihnachtsgalerie

Im Monat Dezember.

Parkhotel Schloss Hünigen. 7.00 Uhr

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Wabern

Mir singe Mitenand liebi

altvertrouti Lieder

Barbara Küenzi (Leitung), Elisabeth Cavelti

(Organisation).

Kirchgemeindehaus Wabern, Kirchstr. 210.

14.30 Uhr

Dienstag, 04.12.

Bern

Bedingungsloses Grundeinkommen –

Einkommensschere zuklappen?!

Wir wissen es alle: Die Reichen werden

immer reicher und die Armen immer

zahlreicher. Kann das bedingungslose

Grundeinkommen ein Mittel zur gerechteren

Verteilung des Reichtums sein?

Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41. 19.30 Uhr

Engel – unbekannte Schönheiten

Stimmungsvolle Führung im Münster.

Anmeldung: 031 312 04 62 oder

infostelle@bernermuenster.ch.

Berner Münster, Münsterplatz 1. 19.00 Uhr

Führung: Itten – Klee. Kosmos Farbe

Siehe 2.12.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 19.00 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 29.11.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Kunst am Mittag: Die Engel von Klee

Führung in der Ausstellung «Die Engel von

Klee» über die Thematik: Engel und Tod bei

Klee. Mit Kunstvermittler Dominik Imhof.

Kosten: Ausstellungseintritt.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Kunst zum Sattwerden

Kurzführung durch die Ausstellung von

Denis Savary «Baltiques» und Mittagessen

mit Anmeldung bis zum Vortrag unter:

i.schweinlin@kunsthalle-bern.ch oder Tel.

031 350 00 40. www.kunsthalle-bern.ch

Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1. 12.30 Uhr

Medizin- & Kulturgeschichte des

Schmerzes: Schmerzverständnisund

Therapie heute

Prof. Dr. med. Michele Curatolo, Universitätsklinik

für Anästhesiologie und Scherztherapie,

Inselspital, Bern.

Anatomie-Gebäude Institut für Medizingeschichte,

Bühlstr. 26. 17.15 Uhr

Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière

Siehe 29.11. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr

Rendez-vous für Singles

Bildbetrachtungen und Begegnungen.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 18.30 Uhr

Salti verbali – Sterchi & Brantschen

SaLiteratur, Musik und Wein: Mit Autor Beat

Sterchi und Musiker Christian Brantschen.

Delinat Weindepot/Vidmarhallen,

Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Zwischen «opera lirica» und «nouvelle

vague». Die Verdi-Rezeption in Bernardo

Bertoluccis Regiearbeiten

Referent: PD Dr. Peter Niedermüller (Mainz).

Institut für Musikwissenschaft,

Hallerstrasse 12. 18.15 Uhr

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Konolfingen

Weihnachtsgalerie

Im Monat Dezember.

Parkhotel Schloss Hünigen. 7.00 Uhr

Mittwoch, 05.12.

Bern

Advent, Advent …

Siehe 1.12.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.00 Uhr

Betsy Berg – Autorenlesung

Christine Kopp liest aus ihrem Buch «Betsy

Berg – 41 Geschichten aus Berg und Tal».

Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 19.00 Uhr

Care als transnationale Praxis

Interdisziplinäre Vorlesungsreihe: Die Care-

Seiten des Lebens. Pflege und Fürsorge in

unserer Gesellschaft. Lic.phil. Sarah Schilliger,

Institut für Soziologie, Uni Basel.

Hauptgebäude der Uni Bern,

Hochschulstr. 4. 18.15 Uhr

Erinnern und Erfinden: Urs Faes

und Anna Mitgutsch im Gespräch

Vv: www.ticketportal.com.

Schweizerische Nationalbibliothek,

Hallwylstrasse 15. 18.00 Uhr

Führung: Gerbung und Konservierung

in der modernen Präparationstechnik

Mit vielen Beispielen veranschaulichen die

Präparatoren Martin Troxler und Sirpa Kurz

an einer Werkstattführung die technischen

Wundermittel moderner Präparation.

Naturhistorisches Museum Bern,

Bernastr. 15. 18.00 Uhr

halb eins – Wort Musik Stille

Text: Karl Graf, Musik: Judith Hanhart, Oboe.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Kunst am Morgen: Meister Klee!

Lehrer am Bauhaus

Führung durch die Ausstellung «Meister

Klee! Lehrer am Bauhaus». Mit Kunstvermittler

Dominik Imhof. Kosten: Ausstellungseintritt.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 11.00 Uhr

schauspiel

Kunst über Mittag

Ein Werk aus der Sammlung oder den

Wechselausstellungen wird eingehender

besprochen.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.30 Uhr

Lesesessel

Schreibende aller Art lesen ihre Texte aus

dem Sessel. Diesmal mit Patric Marino,

Elisabeth Hostettler, Christina Frosio,

Giancarmine Alliegro, Katharina Morello.

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière

Siehe 29.11. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr

Rita Schwarzelühr-Sutter,

Paul Rübig, Andreas Aebi

Die Schweiz und die Europäische Union-

Eine Diskussion über das Verhältnis unter

Nachbarn.

Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67.

19.00 Uhr

SBF Forum «Decommissioned»

Mit den SBF Industriefotografen Scanderbeg

Sauer.

Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 19 Uhr

Urs Mannhart

Lesung und Gespräch zum Thema Reportagen.

Moderation: Daniel Puntas Bernet.

Thalia Bern im Loeb, Abendeingang

Christoffelpassage. 20.00 Uhr

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Konolfingen

Weihnachtsgalerie

Im Monat Dezember.

Parkhotel Schloss Hünigen. 7.00 Uhr

die drei

räuber

Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren

Nach dem Buch von Tomi Ungerer

und dem Animationsfilm von Hayo Freitag

Ab ±0. November 2012 | Stadttheater

Karten und weitere Informationen unter

www.konzerttheaterbern.ch

Inserate


+

34 Anzeiger Region Bern 29. November bis 5. Dezember 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Après-Ski im Rössli

Beim Après-Ski der etwas anderen Art lässt man das Skifahren einfach weg und startet gleich

mit dem «Après» und einem thematisch passenden Essen im Restaurant Sous le Pont. Oder

man wagt sich gleich mit einem Bier in der Hand in das Tanzflächengetümmel. Dort kann man

sich zur Musik von Radio SLP und des einmaligen, wunderbaren DJ Après-Schigolo die Füsse

wund tanzen. Rössli in der Reitschule, Bern. Mi., 5.12., 20.30 Uhr, Essen ab 18.30 Uhr

Eine «Nacht ohne Morgen» am Kurzweg

Die Nomaden ziehen weiter: Während des Novembers hat die Veranstaltergruppe rast.be an

der Wylerstrasse 109 ein ehemaliges Steinmetz-Atelier zu ihrer Kulturplattform umgenutzt.

Zum Abschluss wird gefeiert – in einer «Nacht ohne Morgen» mit den DJs von Ameise Free

System. Im Bild Rahel Schwarz alias ranoir.

«Kurzweg», Bern. Fr., 30.11., 18 Uhr

Das Kino der Reitschule zeigt «Rusalka»

Alisa langweilt sich in ihrem Dorf und zieht nach Moskau. Dort wartet die Liebe, aber auch

allerhand Groteskes und Skurriles auf die 18-Jährige. Der an das gleichnamige russische

Märchen mit der kleinen Meerjungfrau angelehnte Film «Rusalka» (2007) von Anna

Melikian überzeugt mit Humor und einer bezaubernden Optik.

Kino der Reitschule, Bern. Fr., 30.11., 20.30 Uhr

Donnerstag, 29.11.

Bern

1 Jahr Kapitel

Bird (Sirion Rec.), Lukas Kleesattel

(Beam Rec.) und Ferris le bleu & Vigneron.

House, Tech House.

Kapitel, Bollwerk 41. 22.00 Uhr

Clv

Aka Cubex & La Vitamina. Favila & Valentine

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

FlowerPower Party

DJ Dany.

Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.30 Uhr

muévete im Progr

Gratis Salsa-Kurs für Anfänger von 20.15

bis 21.15 Uhr. Animationen mit muévete

Lehrerteam.

Aula im Progr, Speichergasse 4. 21.00 Uhr

Thirst Day

DJ Skoob. All Style, Hip Hop.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

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Düdingen

The Hectic Shots

DJs.

Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

Freitag, 30.11.

Bern

1 Jahr Kapitel

Steffi & Virginia, Princess P.

Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

da kommt freude auf!

Bluesabend

Blues Dancefloor.

Tanzstudio Sphinx, Winkelriedstr. 56. 20 Uhr

Chillin’ Mojito

DJ Funky Mosquito. Funk.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Disco

For adults mit DJ Werner Bolliger.

5eme Etage, Mühlenplatz 11. 21.30 Uhr

Einklang

DJs Andri (live), Luca de Grandis und Nikola

Kotevski. Deep House, House, Tech House.

Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

Hood Couture

DJs: Persia, Rob Roy, MC Lunatic,

MC Mo Flow. R&B, Mash up, Club Tunes.

Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Kurzweg: Nacht ohne Morgen

Die Senseparty zur Sendepause.

Projektraum Kurzweg, Wylerstr. 109. 18 Uhr

Lounge Style

DJ Shark.

HofBar, Zeughausgase 17. 21.00 Uhr

Phönix-Tanzfest/Barfussdisco

Worldmusic und Oldies, ab 18-88 Jahren.

Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71.

20.30 Uhr

Slave to The Rhythm

DJ Kevie Kev. All Style. Gratis Eintritt.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Soirée Minimal-Techno

Elektronische Klänge, stadtbekannte DJs.

NewGraffitti, Scheibenstrasse 64. 22.00 Uhr

The Black Shirt Samurais

Live Rock A Billy. Und DJ Pistolero Pepe.

Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63.

22.00 Uhr

Samstag, 01.12.

Bern

25Plus

Plattenleger mcw & DJ McFlury.

Vv: www.starticket.ch

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 23.00 Uhr

bons vivants – une année de belle vie

les bons vivants feiern le premier anniversaire

avec Dilo (Igloo Rec – Berlin/Buenos

Aires), Christoph Woerner (Klangextase –

Kassel), Pablo Bordon (bons vivants – Bern/

Via del Mar).

5éme Etage, Mühleplatz 11. 23.00 Uhr

Die Q-Party

DJ LePetiPrince.

Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr

Dr. Psyche

Minimal to Techno. www.lesamis.ch;

Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63.

22.00 Uhr

Ellen’s Saturday

She DJ Ellen V. All Style.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Eltern John

Rock- und Oldiesdisco mit Jüre Hofer.

Hotel Restaurant Jardin, Militärstrasse 38.

21.30 Uhr

weihnachtsgeschenk-abo

Für chF 99,–

MUSIKTHEATER

LA CENERENTOLA / ASCHENBRödEL –

Oper vOn gIOachInO rOssInI, stadttheater*

Do, 27.12. | Fr, 04.01. | So, 13.01. | Fr, 18.01. |

Sa, 16.02. | Sa, 23.02. | Sa, 09.03.2013

TANz

v:dANCE TO LIvE vIdmar 1

Fr, 25.01. | Fr, 08.02. | Fr, 15.02. | Sa, 16.02. | Di, 19.02. |

Sa, 09.03. | Fr, 15.03. | So, 17.03.2013

SCHAUSpIEL

MASS füR MASS – vOn wIllIam shakespeare,

stadttheater*

Fr, 15.02. | So, 24.02. | Fr, 01.03. | Mi, 06.03. | Fr, 08.03. |

Do, 14.03. | Sa, 23.03. | So, 21.04. | Do, 25.04. |

Sa, 27.04 | Mi, 29.05.2013

KONzERT

8. SyMpHONIEKONzERT – grenzgänge(r),

kulturcasInO*

Do, 07.03. | Fr, 08.03.2013

SO fUNKTIONIERT’S:

Die beschenkte Person wählt drei

von vier Stücken aus unseren vier Sparten.

ERHäLTLICH BEI:

BERN BILLETT

Nägeligasse 1A, 3011 Bern | Tel. 031 329 52 52 |

Fax 031 329 52 55 | www.bernbillett.ch

Öffnungszeiten Schalter und Telefon:

Mo – Fr 10:00 – 18.30, Sa 10:00 – 14:00

*ab der 3. Kategorie

Befristetes Angebot bis 24.12.2012 | Nach Verfügbarkeit

www.konzerttheaterbern.ch

Inserat

Herzflow-Singles Tanzparty

Für Leute von 35-65 Jahren. She DJ ChiLi.

World, Pop, Oriental, Electro, New Age.

Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71.

20.30 Uhr

Live

DJ’s ImaDjin, Eleganza DJanes.

House, Black Music.

Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

Mamboclub Special Party

Mamboclub einmal anders! !Shows – Workshop

– Verlosung! Salsa Musik vom Feinsten

mit DJs Petitpas & Volino. Shows: «Positive

Energy» (Bachata Premiere) «Flamenco

Fusion» mit Julia Stucki. Mambo Club –

Tanzpfeiler – Salsadancers, Dalmaziquai 69.

22.00 Uhr

Oldies

Das Original. DJs HansP & Tom.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Olmo Bash

Emely & Scum, Ernesto Davide, DJ Blazer.

Electronica.

Kapitel, Bollwerk 41. 23.30 Uhr

Play it Loud!

Techhouse, House, Techno.

Vv: www.starticket.ch

Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 23.00 Uhr

Timeless Dance Classics

DJ Kosh. All Style. Gratis Eintritt.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Sonntag, 02.12.

Bern

Kapitel Brunch

Immer am ersten Sonntag des Monats

während des Reitschule Flohmis.

Musikalische Begleitung mit Phrex

(Sub.fm), Heiko (IR/OR).

Kapitel, Bollwerk 41. 10.00 Uhr

muévete Tarde cubana

Salsaclub muévete Bern.

Sternensaal Bümpliz, Bümplizstrasse 119.

18.30 Uhr

Dienstag, 04.12.

Bern

Die Schlager- und Oldiesparty

DJ Silence.

Quasimodo, Rathausgasse 75. 20.00 Uhr

El Cielo – Salsa Elegante

Jeden Dienstag! Die Salsa Party der Woche

für alle Salseras und Salseros!

Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

Salsa Practca

Salsa, Bachata. Gratis Eintritt!

Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

Mittwoch, 05.12.

Bern

Après Ski

Surprise.

Rössli, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Alhambra

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

10.30 (So) – D – Ab 8/6 J.

Kitag Familienmorgen: Ralph reichts

14.15/17.15/20.30 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Skyfall – 007

Capitol 1

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.15/20.30 – D – Ab 14/12 J.

Skyfall – 007

Capitol 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

18.00/20.45 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Argo

14.00/16.00 – D – Ab 4/4 J.

Das Geheimnis der Feenflügel

CineABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch

20.45 – D – Ab 14/12 J.

Argo

16.00 – D – Ab 14/12 J.

Barbara

14.00 – Dialekt – Ab 10/8 J.

Mein erster Berg – Ein Rigi Film

18.15 – E/d/f – Ab 16/14 J.

On the Road

CineBubenberg

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

12.00 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Anna Karenina

15.00/20.00(Do/So-Mi), 14.30/17.45/21.00 (Fr/Sa)

– E/d/f – Ab 14/12 J.

Cloud Atlas

CineCamera

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.30 – D – Ab 14/12 J.

Cloud Atlas

20.15 – F/d – Ab 14/12 J.

Dans la maison

GRATIS-

TICKETS!

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für eine ausgewählte

Kultur veranstaltung der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach

nach dem Logo «Verlosung» in

dieser Ausgabe.

Verlosung

Gefunden? Dann senden Sie sofort

eine E-Mail mit dem Namen

der Veranstaltung im Betreff

und Ihrem Absender an

tickets@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

18.00 – OV/d – Ab 12/10 J.

Sagrada

CineClub

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

17.30 (Di)

Ein Segen für alle

14.00/20.30 (täglich), 16.10/18.20 (Do-Mo/Mi) –

OV/d/f – Ab 10/8 J.

More than Honey

Cinématte

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,

www.cinematte.ch

21.00 (Fr/Mo) – E/d

The Ghost Writer

Regie: Roman Polanski. Ein britischer Ghostwriter

soll die Memoiren des früheren Premierministers

Adam Lang fertigstellen, nachdem der bisherige

Autor unter tragischen Umständen ums Leben.

18.30 (Sa) – F/d

Bienvenue Chez les Ch’tis

Regie: Dany Boon; mit: Dany Boon, Kad Merad,

Zoé Félix; F/2008. Boon wollte mit seinem Film ein

Portrait über seine Heimat schaffen und damit auf

die Vorurteile anspielen, die er angetroffen hatte,

sobald er südlich von Paris war.

20.45 (Sa) – E/d

The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring

Regie: Peter Jackson, US/NZ 2001. Die grösste Filmtrilogie

aller Zeiten? Das Beste, was es jemals in

bewegten Bildern auf der Leinwand zu sehen gab?

Das kühnste Unternehmen der Kinogeschichte?

14.00 (So) – E/d

The Lord of the Rings: The Two Towers

Regie: Peter Jackson, U/NZ 2002. Mit Elijah Wood,

Ian McKellen, Viggo Mortensen, Sean Astin, Liv

Tyler, Christopher Lee, Cate Blanchett

19.00 (So) – E/d

The Lord of the Rings: The Return of the King

Regie: Peter Jackson, US/NZ 2003. Mit Elijah Wood,

Ian McKellen, Viggo Mortensen, Liv Tyler, Christopher

Lee, Cate Blanchett.

20.00 (Di) – E/d

Casablanca

Regie: Michael Curtiz; Mit Humphrey Bogart, Ingrid

Bergman; US/1942. Casablanca 1941: Die Bar des

Amerikaners Rick ist Treffpunkt von Verfolgten,

Abenteurern, Widerstandskämpfern, Faschisten und

Mitläufern. Eines Abends betritt Ilsa Rick’s Bar…

gekommen ist.

CineMovie 1

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

10.40 (So) – OV/d – Ab 12/10 J.

Sagrada

14.00/16.15/18.45/21.00 – E/d/f – Ab 14/12 J.

The Angels‘ Share

CineMovie 2

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

16.00/20.45 – F/d – Ab 14/12 J.

Amour

13.45/18.30 – F/d – Ab 12/10 J.

Hiver Nomade

10.50 (So) – Dialekt – Ab 12/10 J.

Schwerelos

CineMovie 3

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

16.30/20.45 – E/d – Ab 14/12 J.

I, Anna

14.15/18.30 – D/f – Ab 14/12 J.

Lore


29. November bis 5. Dezember 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11 Anzeiger Region Bern 35

Klappe

für «Tabu»

ZVG

«Lord of the Rings»-Trilogie in der Cinématte

Da ist Hoffen auf schlechtes Wetter angesagt: Die Cinématte zeigt an zwei Tagen die drei

Filme der «Lord of the Rings»-Reihe (2001–2003). Ein Muss für Fans und eine ideale

Gelegenheit für alle, die es werden wollen. Die Trilogie um J. R. Tolkiens Welt der Hobbits,

Elben und Trolle von Regisseur Peter Jackson wird in der Extended Version gezeigt.

Cinématte, Bern. Sa., 1.12., 20.45 Uhr, sowie So., 2.12., 14 und 19 Uhr

10.30 (So) – OV/d/f – Ab 14/12 J.

Thorberg

City 1

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.15/20.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Twilight Breaking Dawn – Part 2

City 2

Aarbergergasse 30, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.15 – E/d – Ab 12/10 J.

The Perks Of Being A Wallflower

14.30/20.00 – D – Ab 12/10 J.

Twilight Breaking Dawn – Part 2

City 3

Aarbergergasse 30, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/17.45 – D – Ab 14/12 J.

Das Schwergewicht

20.30 – D – Ab 16/14 J.

Killing Them Softly

Gotthard

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.00/20.15 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Skyfall – 007

Jura 1

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.30/20.30 – D – Ab 12/10 J.

Twilight Breaking Dawn – Part 2

Jura 2

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/16.15/18.30/21.00– D – Ab 6/4 J.

Die Hüter des Lichts – 3D

Jura 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

16.15 – D – Ab 6/4 J.

Hotel Transsilvanien – 3D

18.30/21.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Killing Them Softly

14.00 – D – Ab 6/4 J.

Madagascar 3: Europe‘s Most Wanted – 3D

Kellerkino

Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch

18.30 – E/d

Marina Abramovic: The Artist is Present

Die Langzeit-Performance «The Artist Is Present»

im MOMA bildet das Herzstück dieses bewegenden

Films. Er zeichnet das intime Porträt einer Künstlerin,

die an Grenzen geht

20.30 – F/d

La maison corse

In einer Mischung aus Stolz, Verletzlichkeit und

Verrücktheit spielt Christelle Cornil die 30jährige

Christina, die entgegen aller Ratschläge ihr Traumhaus

«au cul du loup» wieder bewohnbar macht.

16.45 (Sa/So) – OV/d

Ai Weiwei: Never Sorry

Alison Klayman, USA 2012. Ein fulminantes Porträt

des prominentesten chinesischen Konzeptkünstlers,

Architekten und Bildhauers Ai Weiwei – ein

unbeugsamer Menschenrechtler und schärfster

Regimekritiker im eigenen Land.

11.00 (So) – Arab/d/f

Wilaya

Diskret und ohne Hast erzählt Pérez von der

Annäherung Fatimetus an ihre jüngere, behinderte

Schwester. Ein Film von grosser Schönheit, die nicht

nur der fotogenen Wüste geschuldet ist.

12.45 (So) – Arab/d/f

Death for Sale

Für einen Pessimisten hat Faouzi Bensaidi

erstaunlich gute Laune. Er erzählt von Islamisten,

von jungen Leuten ohne Perspektive. Er schildert

düstere Dinge auf höchst entspannte und unterhaltsame

Weise.

15.00 (So) – Dialekt

Image Problem

Bankgeheimnis, Steuerstreit: Die Schweiz hat

ein Imageproblem. Doch keine Sorge. Simon

und Andreas kümmern sich darum. Die beiden

furchtlosen Filmemacher begeben sich auf eine

einjährige Tour um das Ansehen Ihres Heimatlandes

zurechtzurücken...

Kino Kunstmuseum

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

18.30 (Do), 18.00 (So) – OV/e

12 Angry Lebanese

45 Insassen des grössten Gefängnisses des

Libanon proben die libanesische Version von «12

Angry Men». Eine Arbeit mit benachteiligten und

traumatisierten Menschen, welche die Theaterfrau

Zeina Daccache meisterhaft inszeniert hat.

20.30 (Do/Fr/Mo-Mi), 20.45(Sa), 20.00 (So) –

Portugiesisch/d/f

Tabu

Siehe Artikel rechts. Von: Miguel Gomez, Portugal

2012. Mit: Teresa Madruga, Laura Soveral, Ana Moreira,

Carloto Cotta. Tabu ist eine Liebesgeschichte

aus dem kolonialen Afrika voll wunderbaren

Schnulzen. Da tragen selbst Krokodile Melancholie!

18.30 (Fr) – D

Unter Schnee

Von: Ulrike Ottinger, Deutschland 2011. Mit: Setsuko

Arakawa, Kiyotsugu Fujima, Takamasa Fujima,

Eva Mattes. Ulrike Ottinger bricht in ihrem neuen

Film zu einer Expedition ins Schneeland Japan und

zu den Rändern der Wahrnehmung auf.

16.00 (Sa) – OV/d

The Last Friday

Von: Yahya Alabdallah, Jordanien/Vereinigte Arabische

Emirate 2011. Mit: Ali Suliman, Fadi Arida,

Yasmine Elmasri. Ein schöner, ruhiger Film über

einen lethargischen Mann.

18.00 (Sa), 11.00 (So) – OV/d

Knistern der Zeit

Von: Sibylle Dahrendorf, Deutschland 2012.

Schlingensief und sein Operndorf in Burkino Faso:

«Knistern der Zeit» eine Schlingensief-Dokumentation,

voll gespickt vom Elan und Charme des

charismatischen Theatermannes.

16.30 (So), 18.30 (Di) – OV/e

Good Bye Babylon

Von: Amer Alwan, Irak/Spanien 2012. Eine filmisch

brillante Aufarbeitung des Kriegs gegen Saddam

Hussein und eine Abrechnung mit den dreisten

Lügen eines George W. Bushs!

18.30 (Mo) – OV/d

Carole Roussopoulos, une femme à la caméra

Von: Emmanuelle de Riedmatten, Schweiz 2012.

Roussopoulos zählt als eine Videopionierin der

ersten Stunde. Ihre Filme dokumentieren die 68er

Bewegung und die Autonomiebestrebungen der

Frauen und Homosexuellen.

18.30 (Mi) – OV/e

Son of Babylon

Von: Mohammed Al Daradji, Irak/USA 2009. Mit:

Shazada Hussein, Yasser Talib, Bashir Al Majid. Ein

berührendes Roadmovie. Ein Spiegel des zerrissenen

Iraks und doch ein Plädoyer für Vergebung und

Versöhnung.

«Missen, Mütter, Macherinnen» im Lichtspiel

Dass sich die Rolle und das Selbstverständnis der Frau im Laufe der Zeit immer wieder

ändert, zeigt die Zusammenstellung verschiedener Kurzfilme aus dem Lichtspielarchiv. Im

Rahmen der «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» verorten die Historikerinnen Elisabeth Joris

und Ursina Anderegg die Bilder gesellschaftlich und zeitlich.

Lichtspiel, Bern. Di., 4.12., 20 Uhr

Kino Reitschule

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

20.30 (Do) – OV/d

Persepolis

Vincent Paronnaud, Marjane Satrapi, F/USA 2007.

Ein Mädchen-ein Krieg, eine Revolution, drei Kulturen,

und doch ein Lachen auf den Lippen.

20.30 (Fr) – OV/d/f

Rusalka – Mermaid

Alisa hat die Nase voll vom Leben in der Provinz

und zieht in die Grossstadt Moskau. Dort rettet die

quirlige Meerjungfrau einen lebensmüden reichen

Geschäftsmann vor dem Ertrinken im Konsumrausch

und findet ihren Märchenprinzen.

20.30 (Sa) – OV/d/f

Gegen die Wand

Fatih Akin, BRD 2004. Der versoffene, fatalistische,

vom Leben desillusionierte Türke Cahit trifft nach

einem selbstverschuldeten Autounfall im Spital auf

die junge Türkin Sibel.

13.30 (So) – OV/d

In einem Land vor unserer Zeit

Der kleine Dinosaurier Littlefoot muss die Reise ins

nahrungsreiche Grosse Tal ganz alleine antreten.

Lichtspiel

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,

www.lichtspiel.ch

20.00 (Do) – E/d/f

Bluebeard‘s Eighth Wife

Ernst Lubitsch, 1938. Charles Perraults Märchenstoff

um den blutrünstigen und Frauen mordenden

Aristokraten Blaubart aus dem Jahr 1697 wird in

dieser Screwball-Komödie wesentlich abgemildert.

20.00 (So)

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

20.00 (Di)

Missen, Mütter, Macherinnen

Kurzfilmprogramm. Wenn Filme Frauen einseitig in

klassischen Rollen darstellen, werden traditionelle

Geschlechterbilder zementiert. Dass dies auch

anders geht, zeigt eine Auswahl überraschender

Beiträge aus dem Fundus des Lichtspiels.

20.00 (Mi) – Stumm/D/Musik

Metropolis

Von: Fritz Lang, Drehbuch: Thea von Harbou,

Deutschland 1927. Mit: Brigitte Helm, Alfred Abel,

Gustav Fröhlich, HeinrichGeorge. Der Expressionismus-Klassiker

wurde zur Referenz für nahezu jeden

Film, der Zukunfts-Metropolen entwarf.

Pathé Westside

Riedbachstrasse 102, 0901 903 904,

(1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch

13.30 (Fr-Mi), 17.30/19.30 (Fr/So-Mi) – D –

Ab 12/10 J.

Agent Ranjid rettet die Welt

21.30 (Fr/So-Mi), 00.01 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J.

Argo

10.10 (So) – D – Ab 10/8 J.

Asterix & Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät – 3D

14.00/17.30/21.00 – D – Ab 14/14 J.

Cloud Atlas

10.30 (So) – D – Ab 14/12 J.

Dance Off – The Movie

11.00 (So) – D – Ab 4/4 J.

Das Geheimnis der Feenflügel

13.40 – D – Ab 4/4 J.

Das Geheimnis der Feenflügel – 3D

13.30/15.40 – D – Ab 6/6 J.

Die Hüter des Lichts

19.50 (täglich), 13.20 (Fr-Mi), 15.45 (Fr/So-Mi),

10.45 (So) – D – Ab 6/6 J.

17.45 – E/d/f – Ab 6/6 J.

Die Hüter des Lichts – 3D

22.15 (Do/Fr/So-Mi), 00.20 (Fr/Sa), 22.50 (Sa) –

D – Ab 16 J.

Dredd – 3D

10.30 (So) – D – Ab 6/4 J.

Hotel Transsilvanien

13.30/15.30 – D – Ab 6/4 J.

Hotel Transsilvanien – 3D

22.20 (täglich), 00.30 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.

Killing Them Softly

19.00 (Sa)

La Clemenza di Tito

Live aus der Metropolitan Opera in New York.

00.30 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J.

Looper

10.40 (So) – D – Ab 6/4 J.

Madagascar 3: Europe‘s Most Wanted

13.00/15.00/17.00 (täglich), 10.20 (So) – D –

Ab 6/4 J.

Madagascar 3: Flucht durch Europa – 3D

22.00 (täglich), 00.01 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J.

Paranormal Activity 4

20.00 (Di) – D – Ab 6/4 J.

Ralph reichts

15.30/17.45 (täglich), 20.00 (Fr/So-Mi), 19.45 (Sa),

10.45 (So) – D – Ab 12/10 J.

Ruby Sparks

22.30 (Fr) – D – Ab 16/16 J.

Savages

22.30 (Sa) – E/d/f

Seven Psychopaths

13.40 (täglich), 18.00/21.00 (Fr/So-Mi),

19.40/20.00 (Do/Sa), 00.01 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J.

16.40 (täglich), 19.40 (Fr/So/Mo/Mi) – E/d/f –

Ab 14/12 J.

Skyfall – 007

23.30 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J.

Taken 2

15.20 (Fr-Mi) – D – Ab 12/10 J.

The Perks Of Being A Wallflower

17.45 – E/d/f – Ab 10/8 J.

13.00/15.20/20.10 – D – Ab 10/8 J.

Trouble with the Curve

13.30/16.00/18.30/21.00 (täglich), 11.00 (So) –

E/d/f – Ab 12/10 J.

13.00/15.30/18.00/20.30 (täglich), 23.15 (Fr/Sa),

10.30 (So) – D – Ab 12/10 J.

Twilight Breaking Dawn – Part 2

Rex

Schwanengasse 9, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.30/20.45 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Skyfall – 007

Royal

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/18.00/21.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Ruby Sparks

Splendid 1

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789, 1

.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.15 – D – Ab 14/12 J.

Skyfall – 007

14.00/17.00 – E/d/f – Ab 10/8 J.

Trouble with the Curve

Splendid 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/16.15 – D – Ab 6/6 J.

18.30/20.45 – E/d/f – Ab 6/6 J.

Die Hüter des Lichts – 3D

In Mosambik lebten Aurora und Gian-Luca eine heimliche, folgenschwere Liebe.

Die über achtzigjährige Aurora lebt zusammen mit ihrer kapverdischen

Haushaltsgehilfin Santa in Lissabon. Ihrer gutmütigen und

erzkatholischen Nachbarin Pilar gegenüber äussert sie den Verdacht,

diese würde Vodoozauber betreiben. Kurz vor ihrem Tod

bittet sie Pilar, einen gewissen Gian-Luca Ventura ausfindig zu

machen. Von dessen Existenz hat diese noch nie etwas gehört, findet

ihn aber. Bei einem Kaffee erzählt er ihr vom Leben der jungen

Aurora, mit der er ein Verhältnis hatte. Fünfzig Jahre zuvor lebte

diese zusammen mit ihrem Mann, einem Teeplantagenbesitzer,

in der portugiesischen Kolonie Mosambik.

In zwei Teilen erzählt Regisseur Miguel Gomes eine tragische Lebensgeschichte,

die nach dem Tod der Protagonistin in der Erinnerung

ihres Geliebten noch einmal auflebt. «Tabu» ist der dritte

Spielfilm des portugiesischen Regisseurs, den wir anlässlich der

Vorpremiere seines Films in Bern zum Interview getroffen haben.

Miguel Gomes, Ihr Film «Tabu» ist eine poetische Rückblende auf die portugiesische

Kolonialzeit in Afrika. Warum wollten Sie diese Epoche filmisch

verarbeiten?

Lustigerweise standen am Anfang des Entstehungsprozesses die

Nachbarschaftsgeschichten einer Verwandten, wie ich sie praktisch

eins zu eins für den ersten Teil des Filmes übernommen

habe. Hier gibt es viele Anspielungen, die im Zuschauer Neugierde

hervorrufen. Die Idee für einen zweiten Teil, in dem ich das

portugiesische Mosambik der 60er-Jahre zeige, kam erst später

und als eine Art Gegenstück zum Lissabon von heute dazu. Ich

habe mir überlegt, welches Leben die alte Frau in ihren jungen

Jahren wo erlebt haben könnte.

Der Kolonialismus ist sozusagen auch eines der Tabus des ersten Teils.

Genau. Im ersten Teil gibt es Anzeichen dafür, zum Beispiel die

afrikanische Haushaltsgehilfin der alten Frau oder die merkwürdige

Geschichte mit dem Affen, von der man nicht weiss, wie sie

einzuordnen ist. Die afrikanischen Weiten sowie das scheinbar

unbeschwerte Leben der jungen portugiesischen Kolonialherrschaften

eigneten sich zudem sowohl formal als auch inhaltlich

sehr gut als Gegenpol zum ersten Teil.

An der Berlinale haben Sie für «Tabu» den Alfred-Bauer-Preis erhalten, der

an künstlerisch innovative Filme verliehen wird. Erstaunlich, denn mit den

schwarzweissen Bildern und den teilweise stummen Teilen greifen Sie auf

Elemente des frühen Kinos zurück.

Eigentlich wollte ich einfach einen Film im alten Stil machen. Aber

anscheinend wird heute gerade ein solches Vorgehen als innovativ

empfunden. In der Stummfilmperiode gab es noch nicht so viele

Konventionen wie heute, die Zuschauer waren sich Formexperimente

gewohnt. Wenn ich mit Elementen aus den Anfängen des

Kinos arbeite, geht es mir darum, dem heutigen Zuschauer etwas

von diesem ursprünglichen Blick zurückgeben.

Im zweiten Teil des Films sind die Dialoge akustisch ausgeblendet, trotzdem

spielen Umgebungsgeräusche eine wichtige Rolle. Was steht hinter diesem

Umgang mit dem Ton?

Das hat mit der Beschaffenheit der Erinnerung zu tun: Wenn sich

jemand zurückbesinnt, dann erscheint ihm das Vergangene in

Bildern und nicht in Worten oder Sätzen. Erinnerung ist oftmals

auch Täuschung und etwas Traumartiges.

Inwiefern hat Ihre frühere Tätigkeit als Filmkritiker Ihre Arbeit als Regisseur

und Drehbuchautor beeinflusst?

Während meines Filmstudiums war ich trotz meiner unbändigen

Liebe zum Kino ein miserabler Schüler. Danach wollte mich keiner

anstellen. Über Umwege bin ich dann zum Schreiben gekommen

und habe mich vier Jahre lang intensiv mit der Filmgeschichte und

-analyse beschäftigt. Rückblickend glaube ich, dass dies meine eigentliche

Filmschule war.

Christine A. Bloch

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kino Kunstmuseum, Bern. Mi., 28., bis Fr., 30.11., 20.30 Uhr, Sa., 1.12.,

20.45 Uhr, So., 2.12., 20 Uhr sowie Mo., 3., bis Mi., 5.12., 20.30 Uhr


36 Anzeiger Region Bern 29. November bis 5. Dezember 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

«Kammermusik ist der Schlagrahm auf der Torte»

Verlosung

Berns neuer Musikzyklus heisst «Kammermusik an der Kramgasse»: In fünf

Lokalen wird in den nächsten fünf Monaten je ein Konzert mit Musik vom

Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert gespielt.

Sie ist Berns Hauptschlagader: die

Kramgasse. Dort befinden sich das Kulturlokal

Ono und das Kellertheater Katakömbli.

Die Galerie Christine Brügger

ist ebenso in der Kramgasse beheimatet

wie das Café Einstein und die Zunft

zum Mohren. In den nächsten fünf

Monaten haben diese fünf Lokale etwas

gemeinsam: Sie sind Gastgeber des neuen

Musikzyklus «Kammermusik an der

Kramgasse».

Eröffnungskonzert im Mohren

Mitinitiantin und Organisatorin der

Konzerte ist Nada Anderwert. Die Bratschistin,

selber Bewohnerin der Kramgasse,

ist eine grosse Liebhaberin von

Kammermusik. «Für mich ist sie der

Schlagrahm auf der Torte. Kammermusik

verlangt und lässt feinste Nuancierungen

zu», sagt sie. Sie hat das

Programm für «Kammermusik an der

Kramgasse» gemeinsam mit vierzehn

weiteren Musikerinnen und Musikern

gestaltet. In verschiedenen Formationen

werden sie bis in den Frühling

Kammermusik spielen, die vom Barock

bis ins frühe 20. Jahrhundert reicht.

Das Eröffnungskonzert findet in der

Zunft zum Mohren statt. «Der Saal

dort ist wunderschön. Alles ist aus Holz

und die Akustik ist ideal», sagt Anderwert.

Die musikalische Wahl fiel auf

ein Barockprogramm: «Prélude und

Passagaille in D-Dur» von Silvius Leopold

Weiss (1681–1750), «Domenica»

aus der «Pyrmonter Kurwoche», die

«Scherzi Melodichi» von Georg Philipp

Telemann (1681–1767), «O Haupt voll

Blut und Wunden» von Johann Gottlieb

Janitsch (1708–1763), die «Sonate für

Violine und Continuo in g-Moll» von

Georg Friedrich Händel und die «Trisonate

nach BWV 529 in C-Dur» von

Johann Sebastian Bach. Sechs Musikerinnen

und Musiker spielen die Stücke

auf barocken Instrumenten.

Konzerte auch an unentdeckten Orten

Das Konzert im Ono (17.1.) steht mit

Werken von Britten, Martinù und Françaix

im Zeichen des frühen 20. Jahrhunderts.

Auftreten wird ein Quartett

mit Englischhorn respektive Oboe und

Streichern. Für die Galerie von Christine

Brügger (2.2.) hat Anderwert ein

klassisches Programm mit Mozart und

Beethoven gewählt. Sie nimmt damit

Bezug zum kleinen Raum: «Zur damaligen

Zeit war es nur einem kleinen

Publikum möglich, in den Genuss von

Musik zu kommen.» Für das Konzert

im Café Einstein (3.3.) stehen Dvorak,

Reger und Kodaly auf dem Programm.

«In dieser Musik sind durchaus Elemente

der Unterhaltungsmusik vorhanden.

Das passt sehr gut zu einem

Kaffeehaus», sagt Anderwert. Das Abschlusskonzert

im Kellergewölbe des

Katakömblis (11.4) wird ein Trio mit Stücken

von Debussy, Glinka und Vieuxtemps

bestreiten.

Das Potenzial der Kramgasse sei mit den

fünf Lokalen noch lange nicht ausgeschöpft,

gibt sich Anderwert überzeugt.

Jedes zweite Jahr solle die Konzertreihe

in Zukunft stattfinden, schliesslich

gebe es noch viele unentdeckte Orte,

sagt sie. «Kammermusik an der Kramgasse»

ist auch eine wunderbare Gelegenheit,

im Rahmen der Konzerte neue

Altstadtlokale kennenzulernen.

Nelly Jaggi

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Zunft zum Mohren, Bern

Sa., 1.12., 19.30 Uhr

www.mohrenzunft.ch

Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets:

tickets@kulturagenda.be

ZVG

«Kammermusik an der Kramgasse» ist nicht ganz so wörtlich gemeint.

Unbelastete Erinnerungen

Mit eigenem Kompass

Nick Waterhouse gastiert im ISC. Der junge Kalifornier reaktiviert einen

Teil der Rock’n’Roll-DNA: den knackigen Rhythm & Blues der Fifties und

Sixties, der Soundtrack zu den Errungenschaften Martin Luther Kings war.

«Zurückschauen war immer ein zweischneidiges

Schwert für Schwarze»,

schrieb der afroamerikanische Journalist

Mark Reynolds 2008 in einem Artikel

für das Online-Magazin «Popmatters».

So war der Soul der «Goldenen

Ära» in den Sixties zwar der Soundtrack

zu Martin Luther King und somit

verknüpft mit Errungenschaften.

Aber er erinnert die Afroamerikaner

auch immer an den eklatanten Rassismus

jener Zeit. Die Hoffnung auf eine

bessere Zukunft würden sie deshalb,

so Reynolds, eher mit aktuellem R&B

à la Mary J. Blige verbinden als mit

alten Helden. Obwohl sie es begrüssen,

wenn deren Beitrag zur Musikgeschichte

gewürdigt wird.

ZVG

Tatsächlich wird das seit Jahren stattfindende

Revival von schwarzer Musik

aus den Fifties und Sixties fast ausschliesslich

von Weissen betrieben, von

Mayer Hawthorne, Amy Winehouse

und jetzt eben Nick Waterhouse, dessen

heiss erwartetes Debütalbum «Time’s

All Gone» diesen Sommer erschienen

ist. Dass ihr Retro-Sound so viel Aufmerksamkeit

erhält, hängt auch damit

zusammen, dass ein Teil der (weissen)

Rockmusik wieder einmal eine Phase

der Wurzelsuche durchläuft.

Vergleich mit Winehouse hinkt

Waterhouse quälen tatsächlich andere

Sorgen als Reynolds. Der 1986 geborene

Kalifornier kann die Vergleiche mit Amy

Nick Waterhouse, gebürtiger 80er, macht Musik aus den 50ern und 60ern. Er macht das gut.

Winehouse nicht mehr hören. Zum einen,

weil er nicht auf einen fahrenden

Zug aufgesprungen ist. Er hat schon

mit vierzehn solche Songs geschrieben.

Also lange bevor Produzent Mark Ronson

Winehouse 2006 zum Sixties-Soul

brachte und ihr die Dap-Kings als Begleitband

empfahl. Und zum anderen,

weil der Vergleich gewaltig hinkt.

Waterhouse spielt keinen Soul, sondern

alten Rhythm & Blues. Die Grenzen waren

damals gelegentlich fliessend, etwa

in einem Song wie «Hard to Handle»

von Otis Redding. Aber man wird bei

Waterhouse vergeblich nach gedehnten

oder gar schmachtenden Gesangslinien

suchen, wie sie unabdingbar zu Redding

und zum Soul überhaupt gehörten.

Waterhouse bellt seine Zeilen fast,

und das Einzige, was er mit Winehouse

tatsächlich gemein hat (respektive hatte),

ist eine ästhetische Vorliebe für den

Sixties-Sound.

Düster, aber kein Deprosound

Es ist aber nicht nur der Retro-Chic, der

Waterhouse anzieht, obwohl er stilecht

mit Anzug, Kurzhaarfrisur und Hornbrille

auftritt. Obwohl er im Studio nur

auf Band aufnimmt, alte Verstärker benutzt

und einen coolen Halleffekt auf

der Gitarre hat.

Was Waterhouse aus der Rock’n’Roll-

DNA abruft, ist die gut verdeckte Schärfe.

Seine klassischen Dreiminuten-

Songs mit den knackigen Rhythmen

und den gepfefferten Bläsern fahren

unwiderstehlich in die Beine, machen

Spass – und transportieren trotzdem

düsteren Inhalt. Etwa in der Single

«Some Place», die es inhaltlich mit Nirvanas

«Teen Spirit» aufnehmen könnte,

sich aber keine einzige depressive Note

erlaubt.

Damit weist Waterhouse einen Weg aus

der zuletzt unfruchtbaren Wer-kannnoch-deprimierter-sein-Spirale,

welche

die Rockmusik Ende der Neunziger ins

Jammertal geführt hatte. Waterhouse

tut das ungeschliffen, ohne Ironie, unbelastet

von Erinnerungen und sogar

zeitgemäss. Zumindest für uns Bleichgesichter.

Silvano Cerutti

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

ISC Club, Bern. Fr., 30.11., 22 Uhr

www.isc-club.ch

Der deutsche Gitarrist und Komponist Max Frankl hat den diesjährigen Jazz-

Echo-Preis gewonnen. Mit seinem Quartett spielt er zeitgenössischen Jazz

mit vielen freien Elementen – und gastiert im BeJazz-Club.

«Jazzmusik besitzt die Eigenschaft, dass

sie sich auf den Moment bezieht, in der

sie gespielt wird», sagt Max Frankl, Gitarrist

und Songschreiber des nach ihm

benannten Jazzquartetts. Neben ihm gehören

mit Reto Suhner, Dominique Girod

und Claudio Strüby drei talentierte

Schweizer Musiker dem Ensemble an.

Frankls zeitgenössischer Jazz lebt von

Stimmungswechseln, den weiten Spannungsbögen

in den Songs und von der

Reduzierung. Seine musikalische Essenz

ist eine entspannte Mischung aus

arrangierten und improvisierten Elementen.

«Wir lassen in den Proben vieles

offen. Sonst würde alles wahnsinnig

statisch. Die Musiker wären dann quasi

Abspielgeräte», findet er. So gibt es neben

durchkomponierten Passagen viele

andere, in denen sich jederzeit Neues

entwickeln kann.

Aufnahme mit Radio DRS

Der gebürtige Deutsche Frankl wurde

dieses Jahr mit dem «Echo Jazz»

ausgezeichnet, einem der wichtigsten

deutschen Preise. Die damit verbundene

Anerkennung und Bestätigung

seiner Arbeit durch eine Fachjury freut

den Dreissigjährigen. Doch ist ihm

sein musikalisches Schaffen wichtiger:

«Als Musiker sollte man seinem eigenen

Kompass folgen. Es ist nicht mein

Hauptantrieb, Preise zu gewinnen»,

sagt er. «Die Reise, auf die ich mich als

Musiker begebe und einlasse, würde ich

auch machen, wenn ich keine Preise

gewinnen und wenn niemand meine

Konzerte hören würde.» Das bleibt reine

Spekulation. Auch das Schweizer Radio

weiss um die Qualitäten des Musikers.

Dieses Jahr hat das Max Frankl Quartett

in Zusammenarbeit mit Radio DRS 2

eine CD aufgenommen, die im nächsten

Jahr erscheinen wird.

In den Vidmarhallen spielt das Ensemble

unter anderem Lieder ab Frankls

neuem Album «Home», das diesen

Herbst erschienen ist. In seinen Kompositionen

lasse er sich oft von Personen

oder Bildern inspirieren, sagt er. Und

tatsächlich glaubt man, während man

dem Stück «Der Panther» lauscht, Rainer

Maria Rilkes Raubtier hinter Eisenstäben

fauchend seine Runden drehen

zu sehen. Um die Assoziationen wie

diese in seiner Musik spürbar zu machen,

spielt Frankl beim Komponieren

so lange auf seiner Gitarre, bis er eine

Sequenz findet, in der er einen neuen

Klang zu entdecken glaubt. Wenn ihn

die Stelle auch emotional berührt, arbeitet

er weiter daran.

Einflüsse von jenseits des Zauns

Inspirieren lässt er sich dabei von Musik

über die Grenzen des Jazz hinaus. «Ich

höre fast immer Musik: Jazz, Rock, Pop,

Indie, klassische Musik», sagt er. Die

Musik, die er höre, und die Musik, die er

schreibe, hätten eine Wechselwirkung:

«Ich hör was, ich spiel was, ich hör was,

ich spiel was.» Sein Ziel sei es, seine

Stücke den jeweiligen Musikern auf den

Leib zu schreiben. Deren musikalische

Eigenschaften sollen hervorgehoben

werden, ohne den musikalischen Freiraum

einzuengen. «Jeder kann selber

entscheiden, wie er spielen will.»

Basil Weingartner

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BeJazz Club, Liebefeld

Fr., 30.11., 20.30 Uhr. www.bejazz.ch

ZVG

Echo-Gewinner Max Frankl.

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