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Uetersener Nachrichten Ausgabe vom 22.08.2014 (Vorschau)

4 Marsch und Geest

4 Marsch und Geest UETERSENER NACHRICHTEN FREITAG, 22. AUGUST 2014 Meldungen TV MOORREGE Turnen für die Kinder Moorrege (tp). Beim Eltern- Kind-Turnen und dem Kleinkinderturnen im TV Moorrege sind noch Plätze frei. Das erste Angebot ist für Kinder vom ersten bis zum vierten Lebensjahr, das zweite für Vier- bis Siebenjährigen gedacht. Wegen den Einschulungsfeierlichkeiten verschieben sich jedoch die Starts nach der Sommerferien. Das Eltern-Kind-Turnen beginnt am Montag, 1. September, um 14.30 beziehungsweise 15.30 Uhr sowie Dienstag, 2. September, um 15.15 Uhr. Am Donnerstag, 28. August, um 14.45 Uhr und am Dienstag, 2. September, um 16.45 Uhr legt das Kleinkinderturnen los. Alle Termine finden in der Turnhalle der Grundschule statt. Wer sich weitergehend informieren will, ruft die Telefonnummern 0 41 22/89 67 und 0 41 22/ 8 39 21 an oder geht auf die Vereinswebsite. www.turnverein-moorrege.de FERIEN Spiele ausleihen Heist (tp). Zum ersten Mal nach den Sommerferien kann in der Heistmer Grundschule am Mittwoch, 27. August, von 14.30 bis 16 Uhr Material der Spieliothek ausgeliehen „Es geht nur gemeinsam“ PORTRAIT Rolf Herrmann steht seit 20 Jahren an der Spitze der Gemeinde Haselau Von Thomas Pöhlsen Haselau. Begonnen hat das Engagement für das Dorf nicht in der Politik. Als gelernter Maurer und studierter Ingenieur übernahm Rolf Herrmann 1983 die Leitung der Arbeitsgruppe Bauen + Gestalten in der Dorferneuerung. Heute kann er auf 20 Jahre an der Spitze der Gemeinde zurückblicken. Der Einstieg in die Politik verlief alles andere als gradlinig. Seine Frau Elisabeth-Juliane studierte an der Hochschule für „Wirtschaft und Politik“ in Hamburg. An der damaligen Kaderschmiede der Gewerkschaften errang sie ein FDP-Stipendium und arbeitet auch für die Liberalen. Dabei lernte das Paar den damaligen Quickborner Bürgermeister und späteren Bundestagsabgeordnete Gert Willner kennen. Und der lotste Rolf Herrmann in die CDU. In der Haselauer Partei brachen gerade schwere Zeiten an, denn man bekam des Bürgers Frust zu spüren. Der Streit um den Bau des Golfplatzes war aus Herrmanns Sicht nur das Tüpfelchen auf dem I. Die Union verlor 1986 ihre Zweidrittel-Mehrheit. Die neu gegründete Freie Wählergemeinschaft konnte mit der Unterstützung des Sozialdemokraten Rudolf Zilles den CDU-Bürgermeister Klaus Ruhig, ausgleichend und bestens informiert lenkt Rolf Herrmann seit 20 Jahre die Geschicke der Marschgemeinde. Foto: tp Hasenclever aus dem Amt jagen. Gunter Küchler (FWH) wurde neues Gemeindeoberhaupt. Schon vor dem Machtwechsel waren die Kommunikationsformen rustikal. Dies steigerte sich in den folgenden Jahren noch. Dass im Laufe der Zeit verbal abgerüstet wurde und heute eine angenehme Diskussionskultur herrscht, hat nach Meinung von Herrmann schon in der CDU-Oppositionszeit seinen Ursprung. „Wir haben nie geschimpft“, erinnert er sich, „sondern betont, was wir wollen.“ Als Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat verlor er die Wahl 1990, doch vier Jahre später gelang der Wechsel – mit Unterstützung von Den Kampf um Bishorst verloren Eine schwere politische Niederlage hat Bürgermeister Rolf Herrmann einstecken müssen. Sein Kampf um den Erhalt des Hauses auf Bishorst war erfolglos. Das habe ihn damals „empfindlich getroffen“, bekennt der Christdemokrat. Das Gebäude auf dem ehemaligen Kirchspiel sei ideal gewesen, um alles darzustellen, was mit Natur zu tun habe. „Nur Zilles. Vieles hat der Bürgermeister in diesen 20 Jahren bewegt. Die vorsichtige und kontinuierliche Entwicklung trägt seine Handschrift. Haselau ist eine kleine Gemeinde, aber eine mit Selbstwertgefühl. Zu den großen Projekten, die in seiner Amtszeit realisiert wurden, zählt der Bau der Druckentwässerungsleitung und des Golfplatzes, die 775- Jahr-Feier und die Schaffung des Dorfmuseums, den Bau des Feuerwehrgerätehauses und des Kindergartens. Die beiden letzten Vorhaben sind für ihn beispielhaft, wie man Dorfpolitik betreibt. „Es geht nur gemeinsam“, steht für ihn fest. „Gegensätze sind unproduktiv.“ Bei den Planungen der Feuerwache gab es etwa die Rivalität der drei Gemeindeteile um den Standort. „Heute spricht kein Mensch mehr davon.“ Seinen politischen Abschied hat Herrmann fest terminiert. Mit dem Ende der Wahlperiode 2018 will er aussteigen, und zwar ganz. Dann widmet er sich mehr seinem großen Hobby, der Geschichtsforschung. Die Haseldorfer Marsch und die Historie der Deutschen in der Zeit zwischen Napoleon und der Reichsgründung liegen ihm besonders am Herzen. was man kennt, kann man auch schützen“, so Herrmann. Anderenorts sei so etwas möglich gewesen. In Haselau scheiterte dies an den handelnden Personen. (tp) Gottesdienst am Hafen KLOSTERKIRCHE Pastorin predigt am 31. August in Neuendeich Zum Gottesdienst am Neuendeicher Hafen laden Reinhard Pliquet (v.l.), Ellen Kruse, Pastorin Kirsten Ruwoldt und Lisa Kahlke ein. Foto: tp SCHLESWIG-HOLSTEIN MUSIK FESTIVAL Hoher Gast beim Abschlusskonzert Haseldorf (tp). Einen hohen Gast wird Rinderstall-Hausherr Udo Prinz von Schoenaich- Carolath zum heutigen Konzert des Schleswig-Holstein Musik Festivals begrüßen können. Der Präsident des UN-Seegerichts in Hamburg, Professor Shunji Yanai, kommt zum Auftritt von Daniel Hope und Sebastian Knauer. Der Gutsherr hatte den Juristen kurz nach dem Ende dessen Heimaturlaubs in Japan zum Abschlusskonzert der Haseldorfer SHMF-Konzertreihe eingeladen. Das Gastspiel von Daniel Hope, Violine, und des Pianisten Sebastian Knauer beginnt Daniel Hope spielt heute in Haseldorf. Foto: Harald Hoffmann/SHMF um 20 Uhr. Es gibt noch Karten. Zu hören sind Johannes Brahms’ Scherzo c-Moll aus der F-A-E-Sonate für Violine und Klavier, von Clara Schumann Romanze für Violine und Klavier Des-Dur op. 22 Nr. 1, Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78 von Johannes Brahms, Auf Flügeln des Gesanges op. 34 Nr. 2 und Hexenlied op. 8 Nr. 8 (Fassung für Violine und Klavier) von Felix Mendelssohn Bartholdy, Joseph Joachim Romanze für Violine und Klavier B-Dur op. 2 Nr. 1 und von Edvard Grieg Sonate für Violine und Klavier c-Moll op. 45. www.shmf.de Neuendeich (tp). Ihren Gottesdienst am Sonntag, 31. August, wird die Kirche am Kloster nach Neuendeich verlegen. Pastorin Kirsten Ruwoldt zelebriert ab 11 Uhr einen „Gottesdienst am Hafen“. Der Wassersportverein stellt sein Gelände zur Verfügung. Es ist übrigens über eine Deichstöpe an der Straße Kuhlworth nahe des Sturmflutbaumes zu erreichen. Die politische Gemeinde hilft bei der Organisation. Die Jugendfeuerwehr leiht ihr großes Zelt aus und baut es auch auf. Als Dank soll die Kollekte an die Nachwuchsabteilung der Brandbekämpfer gehen. Die Pastorin will sich für ihre Predigt vom Ort inspirieren lassen. Es sei ein besonderer Fleck, von dem man in die Ferne entfliehen, aber auch glücklich zurückkehren könne. Heimat sein mit dem Hafen verbunden, erklärt sie, und da wolle sich auf die Menschen eingehen, die ihre verlassen mussten. Lisa Kahlke am Klavier übernimmt den musikalischen Part der Andacht. Anschließend gib es einen Klönschnack mit Kaffee, Tee und Kuchen. Für Uetersener, die an dem Neuendeicher Gottesdienst teilnehmen wollen, wird ein Fahrdienst organisiert. Man trifft sich um 10.30 Uhr vor der Klosterkirche. Wer dazu in der Lage ist, könnte auch mit dem Rad von Uetersen ins Marschdorf fahren, regt die Pastorin an. Der Gottesdienst am Hafen ist der dritte, der von der Klosterkirche in Neuendeich organisiert wird. Ein bisschen ist es Zufall, dass es alle vier Jahre diese „Kirche vor Ort“ gab. Das Bestreben der Pastorin ist es, immer wieder ins Marschdorf zu kommen. So wird alle zwei Jahre ein Erntedankgottesdienst auf der Tenne des Hofes Westerort abgehalten. Zum Jubiläum der Drehbrücke Klevendeich sowie der Eröffnung des historischen Wanderpfades predigte sie in der Kommune. Wer mag, kann schon vorab einem kleinen Eindruck von dem Ereignis gewinnen. Kirsten Ruwohlt wurde vom NDR in Kiel angefragt, ob sie etwas zu dem besonderen Gottesdienst sagen will. Der rund fünfminütige Beitrag ist am Sonnabend, 30. August, ab 13.05 Uhr in der Sendung „Im Gespräch“ auf NDR Welle Nord zu hören. DANA Ferienspaß im Seniorenheim Appen (tp). War das ein Ferienspaß: Zwölf Mädchen und Jungen statteten den Senioren und dem Team im Dana Pflegeheim Appen einen Besuch ab. Im Rahmen des Ferienspaßes stand „Kreatives Kochen“ auf dem Programm. Zubereitet wurden gemeinsam mit Senioren leckere Pizza und ein Schokoladenbrunnen. Dabei bewiesen die Kinder ihre Fähigkeiten beim Schneiden und Dekorieren. Ganz nebenbei lernten sie auch verschiedene Zutaten kennen, die es künftig wohl auch in Mutters Küche geben wird. Vor dem Verspeisen der Pizza und des Schokobrunnens stand ein ausgelassenes Senioren und Schüler kochten im Dana Pflegeheim gemeinsam. Rollstuhl-Rennen auf dem Parkplatz der Dana auf dem Programm. „Der Spaß war zugleich eine ernsthafte Selbsterfahrung, wie sich ein in seiner Mobilität eingeschränkter Mensch fühlt“, sagte Einrichtungsleiterin Anne Schäfer.

UETERSENER NACHRICHTEN FREITAG, 22. AUGUST 2014 Stadt Tornesch / Gemeinde Heidgraben 5 Eltern-Kind-Gruppen und Baby-Café FAMILIENBILDUNG WEDEL Veranstaltungen, Treffen und Kurse in Tornesch weiterhin in der VHS-Lerninsel Von Sylvia Kaufmann Tornesch. Mit dem Start des neuen Schuljahres beginnen in der VHS-Lerninsel an der Fritz-Reuter-Schule auch wieder die Kurse und Treffen der Familienbildung Wedel. Die Programmhefte mit den Angeboten der Einrichtung in Tornesch und auch anderen Kommunen des Umlandes liegen im Rathaus, in der VHS-Geschäftsstelle, in Kindergärten und an deren öffentlichen Einrichtungen der Stadt aus. Auch unter www.familienbildung-wedel.de sind die Kurse und Treffen einsehbar und können sich Interessierte anmelden. „Alle Angebote der Familienbildung bleiben entgegen den Informationen in unseren Programmheften auch weiterhin in den Räumen der VHS- Lerninsel an der Fritz-Reuter- Schule“, betont Meike Förster-Bläsi. Sie ist für die Koordination der Veranstaltungen Meike Förster-Bläsi ist Koordinatorin und Ansprechpartnerin für die Veranstaltungen der Familienbildung Wedel in der Tornescher VHS-Lerninsel. der Familienbildung in Tornesch zuständig. Neu wird sein, das dass Baby-Café „Cappuccino mit Baby“ nicht mehr Mittwochnachmittag öffnet, sondern Mittwochvormittag von 9.30 bis 11 Uhr. Und zwar das erste Mal am Mittwoch, dem 27. August. Auch die Betreuung hat gewechselt. „Wir freuen uns, dass wir Annette Kroll für diese Aufgabe gewinnen konnten. Frau Kroll hat viele Jahre als Tagesmutter mit uns zusammengearbeitet und sie steht nun jungen Familien gerne mit ihren Erfahrungen zur Seite“, so Meike Förster-Bläsi. Der Besuch des Baby-Cafés ist weiterhin gebührenfrei. Auch eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Das Angebot richtet sich an Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr. „Andere Eltern kennenzulernen, sich über die neue Lebenssituation auszutauschen und Fragen besprechen zu können, klärt viele Unsicherheiten, macht Freude und bietet die Möglichkeit, neue Netzwerke aufzubauen“, lädt Meike Förster-Bläsi junge Eltern dazu ein, dieses Angebot wahrzunehmen. Verändert wurde auch das Angebot „Wir entdecken Musik“, das sich an Kinder ab 18 Monaten mit einer Begleitperson richtet. Die neue Referentin Daniela Jelliti hat eine fundierte Grundausbildung, bietet seit mehreren Jahren Musikkurse für Kinder an und ist als Mutter erfahren im Umgang mit kleinen Kindern. Die ersten beiden Kurse mit jeweils acht Treffen an Vormittagen beginnen am Freitag, dem 29. August. Wöchentlich angeboten werden auch die festen Eltern- Kind-Gruppen. Es sind noch Plätze frei. Insbesondere für Babys, die nach April 2014 geboren wurden, gibt es noch Plätze in den an das DELFI- Konzept angelehnten Gruppen „Du und ich – ein starkes Team“. Auch für Eltern werden wieder Abendveranstaltungen angeboten. So am 1. Oktober zum Thema „Rivalität unter Geschwistern“. Referentin ist die Kinderheilpraktikerin Elena Claussen. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Teilnahmekosten: 10 Euro. Die VHS Tornesch-Uetersen ist Kooperationspartner der Familienbildung Wedel. Auch im VHS-Programmheft sind die Angebote der Familienbildung Wedel für Tornesch abgedruckt. POLIZEI BITTET UM MITHILFE ZUR KLÄRUNG EINES VORFALLS AM BAHNÜBERGANG GROSSER MOORWEG/DENKMALSTRASSE Lkw beschädigt Schranken an der Denkmalstraße und fährt weiter Tornesch (syk). Wie die Polizei mitteilt, hat am Mittwoch, dem 20. August, gegen 14.15 Uhr am Bahnübergang Denkmalstraße ein Lkw (40-Tonner mit weißer Zugmaschine und Anhänger mit jeweils blauer oder violetter Aufschrift, Anhänger mit Plane – eventuell Schüttgut-Anhänger) beide Schranken beschädigt. Im Vorwege war es zwischen dem Fahrer des Lkw und dem Fahrer eines Transporters mitten auf dem Bahnübergang zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, da beide Fahrzeuge auf dem engen Bahnübergang nicht aneinander vorbeifahren konnten. Als sich nach dem Ertönen des Signals die Schranken senkten, fuhren beide an. Der Lkw blieb mit seinem Anhänger an beiden sich senkenden Schranken hängen. Er fuhr jedoch weiter Richtung Großer Moorweg, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der 31 Jahre alte Fahrer des Transporters konnte die Bahnschienen Richtung Denkmalstraße mit seinem Fahrzeug unversehrt verlassen. Der Fahrer des Lkw war etwa 45 Jahre alt, hatte starke Mundfalten, gebräunte Haut und blond-braunes Haar. Wer Hinweise zu dem 40- Tonner-Lkw oder dem Fahrer, machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Tornesch unter 0 41 22 / 9 54 40 zu melden. Meldungen EINLADUNG Gottesdienst für Schulanfänger Tornesch (syk). Sowohl für die Abc-Schützen als auch für ihre Eltern ist der Tag der Schuleinführung ein besonderer Tag im Leben. Pastor Winfried Meininghaus will die Kinder und Familien mit einem Gottesdienst beim Übergang in den neuen Lebensabschnitt begleiten. Er lädt daher am Mittwoch, dem 27. August, vor den Schuleinführungen an den beiden Grundschulen zu einem Schulanfänger-Gottesdienst in die Kirche ein. Interessierte sind um 9.30 Uhr herzlich willkommen. JUGENDFEUERWEHR Erst Theorie, dann praktische Übung Tornesch (syk). Alle zwei Jahre richtet die Tornescher Jugendfeuerwehr ein Aktionswochenende mit Ausbildung und Übungen in Theorie und Praxis aus. Am Freitag, 22. August, und Sonnabend, 23. August, ist es wieder soweit. Die Nachwuchsfeuerwehrkräfte werden in der Feuerwache Ahrenlohe Quartier beziehen. Denn auch die gemeinsame Übernachtung in der Feuerwache und Geselligkeit gehören zum Aktionswochenende, das diesmal in Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr Ellerhoop durchgeführt wird. KINDER- UND JUGENDBETREUUNG IN DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE / ABSCHLUSS DER FERIENAKTIVITÄTEN Ein fröhliches Familien- und Grillfest auf dem Gelände des Bonhoefferhauses Tornesch (syk). Mit einem Grillund Spielefest, zu dem auch Eltern und Geschwister eingeladen waren, beendete Jugendiakon Benjamin Evers das kleine Ferienprogramm und die Sommerferienzeit. In der kommenden Woche beginnt wieder die Schule und es finden wieder die regelmäßigen Veranstaltungen in der Kinder- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde statt. Die Freizeit am Brahmsee und die Ausflüge in der vergangenen Woche mit Hafenrundfahrt, Besuch im Tierpark Hagenbeck und Entdeckertour durch die Hamburger Speicherstadt stießen bei den Kindern und Jugendlichen auf große Resonanz. Auch das Abschlussfest auf Zahlreiche Eltern waren der Einladung zum Familien- und Grillfest auf das Gelände am Bonhoefferhaus gefolgt. Jugenddiakon Benjamin Evers (3.v.l.) im Kreise seiner ehrenamtlichen Helfer aus der Jugendgruppe und Kindern, die sich die Würstchen gut schmecken ließen. Hannah, Annika, Julina und Sarah hatten sich mit Würstchen gestärkt und hatten dann beim Spielen und Rutschen Spaß. dem Gelände am Bonhoefferhaus war sehr gut besucht. Die Kinder und Jugendlichen hatten ab Mittag Salate, Snacks und Grillgut vorbereitet, Tische und Sitzgelegenheiten aufgestellt sowie Spielestationen aufgebaut. Als die Eltern am Nachmittag eintrafen, war alles für ein fröhliches Fest gerichtet. Es wurde zusammen gegessen und gespielt. Auch Pastor Winfried Meininghaus schaute vorbei und freute sich über das fröhliche Treiben und die Eltern, die ihre Anerkennung über die Kinder- und Jugendarbeit in der Kirchengemeinde und die gute Arbeit des Jugenddiakons Benjamin Evers zum Ausdruck brachten. „So ein Familienfest ist eine tolle Idee. In der Kirchengemeinde ist für Kinder nun wieder viel los“, sagte Nadine Köster. Ihre Kinder hatten an den Ferienangeboten teilgenommen und sind auch oft im Kids-Club, in der Projektgruppe, an den Kindersamstagen oder der Kinderdisco mit dabei. Auch Melanie Eckmann war voll des Lobes. „Benjamin Evers geht gut auf die Kinder ein“, sagte sie im Gespräch mit Pastor Meininghaus. Der gesamte Kirchenvorstand sei froh, dass die Kinder- und Jugendarbeit in der Kirchengemeinde wieder auf guten Füßen stehe und Benjamin Evers sich ein tolles ehrenamtliches Team mit interessierten Jugendlichen aufgebaut habe. Und diesen Jugendlichen spricht Benjamin Evers seinen Dank aus. „Ohne meine Helfer würden so ein Fest, die Ausflüge mit 20 Kindern und auch andere Veranstaltungen nicht möglich sein. Schön, dass es diesen Zusammenhalt gibt.“ Verschiedene Großspielgeräte waren aufgebaut worden. Auch Ann-Kristin (l.), Rebecca und Marcus Klawiér probierten sie aus.