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Uetersener Nachrichten Ausgabe vom 22.08.2014 (Vorschau)

6 Lokalsport UETERSENER

6 Lokalsport UETERSENER NACHRICHTEN FREITAG, 22. AUGUST 2014 Spitzen-Handball an zwei Tagen HANDBALL Dem „6. Just-Handball-Cup“ für Männer folgt erstmals auch ein Frauen-Turnier Von Johannes Speckner Tornesch. Eine lange Zeit der Entbehrung neigt sich für die Handball-Freunde dem Ende entgegen. Am nun anstehenden Wochenende wird sowohl bundesweit, wo in der 1. Bundesliga die Saison 2014/2015 beginnt, als auch regional, wo der TuS Esingen sein Turnier um den „Just-Handball-Cup“ ausrichtet, endlich wieder hochklassiger Handball gespielt. In Tornesch gibt es dabei erstmals an gleich zwei Tagen Spitzen-Handball – denn dem Männer-Turnier am morgigen Sonnabend, 23. August folgt einen Tag später erstmals auch ein Frauen-Turnier. Zunächst findet am Sonnabend von 10.30 bis etwa 19 Uhr das Männer-Turnier parallel in der Neuen KGST-Halle und in der Alten KGST-Halle statt. Die sechste Turnier- Auflage geht mit acht Mannschaften über die Bühne,nachdem im Vorjahr nur sechs Teams dabei waren. Erstmals ist auch die 1. männliche A-Jugend des Gastgebers, die in diesem Sommer sensationell den Aufstieg in die A-Jugend- Bundesliga schaffte, am Start. Man darf gespannt sein, wie sich die TuS-Talente in der Gruppe A gegen die Männer- Teams der HSG Kremperheide/Münsterdorf (der Schleswig-Holstein-Ligist wird von Ex-TuS-Trainer Werner Zink betreut), des diesjährigen Hamburger Pokal-Siegers HG Hamburg-Barmbek (Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein) und des TSV Altenholz(3.Liga Nord) schlägt. Die Altenholzer, die in diesem Sommer nach nur einem Jahr wieder aus der 2. Bundesliga abstiegen, starten als Titelverteidiger. Am 17. August 2013 hatten Sehen sich am Sonnabend wieder: Der Esinger Nils-Oliver Himborn (Mitte) und Pinnau-Keeper Malte Hoeft, die auch schon im Hamburg-Liga-Spiel der vergangenen Saison aufeinander trafen. Foto: jsp sie den „5. Just-Handball-Cup“ mit einem 23:17-Erfolg gegen den FC St. Pauli gewonnen. Die 1. Esinger Männer mit Neu-Coach Markus Risch bekommen es in der Gruppe B zunächst mit ihrem Hamburg- Liga-Rivalen HSG Pinnau sowie mit den beiden klassenhöheren Teams des FC St. Pauli und TSV Hürup (beide Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein) zu tun. Gegen St. Pauli verloren die Esinger zuletzt am 4. Februar im HHV-Pokal- Viertelfinale mit 25:29; die Pinnauer, die der ehemalige Esinger A-Jugend-Coach Hans Riedel trainiert, schlugen sie in der Vorsaison zweimal klar (29:21 daheim, 35:26 auswärts). Die 1. Esinger Frauen, die in diesem Sommer in die Oberliga aufstiegen, haben am Sonntag, 24. August von 10.40 bis etwa 17.45 Uhr fünf Mannschaften zu Gast. In der Gruppe A trifft das Team von TuS- Trainer Jan-Henning Himborn zunächst auf seinen Steinburger Nachbarn MTV Herzhorn (Schleswig-Holstein-Liga) sowie den diesjährigen Oberliga- Absteiger HSG Tarp/Wanderup (ebenfalls SH-Liga). In der Gruppe B starten der Esinger Mitaufsteiger FC St. Pauli sowie die beiden diesjährigen Oberliga-Absteiger SG Niendorf/Wandsetal (Hamburg- Liga) und MTV Ashausen/ Gehrden (Landesliga). Max-Lennart Albrecht (rechts, hier gegen Renke Behrends) und seine Esinger bekommen es erneut mit dem FC St. Pauli zu tun. Foto: jsp Männer-Turnier am Sonnabend Spielplan Gruppe A (Alte KGST-Halle): 10.30: Kremperheide/M. – Esingen A-Jug. 11.15 Uhr: HG HH-Barmbek – Altenholz 12 Uhr: Altenholz – Kremperheide/Münst. 12.45 Uhr: Esingen A-Jug. – HG Barmbek 13.30 Uhr: TSV Altenholz – Esingen A-Jug. 14.15 Uhr: Kremperheide/M. – HG Barmbek Spielplan Gruppe B (Neue KGST-Halle): 10.30: TuS Esingen M1 – HSG Pinnau 11.15 Uhr: TSV Hürup – FC St. Pauli 12 Uhr: TSV Hürup – TuS Esingen M1 12.45 Uhr: FC St. Pauli – HSG Pinnau 13.30 Uhr: HSG Pinnau – TSV Hürup 14.15 Uhr: TuS Esingen M1 – FC St. Pauli Halbfinale 15.30 Uhr (Alt): Sieger Gr. A – Zweiter Gr. B 15.30 Uhr (Neu):Sieger Gr. B – Zweiter Gr. A Spiel um den 3. Platz 17.00 Uhr (Neu): Verlierer der Halbfinals Finale 18.15 Uhr (Neu): Sieger der Halbfinals Frauen-Turnier am Sonntag Spielplan Gruppe A (Alte KGST-Halle): 10.40: SG Niendorf/Wands. – FC St. Pauli 11.40 Uhr:FC St. Pauli – MTV Ashausen/G. 12.40 Uhr: Ashausen/G. – SG Niendorf/W. Spielplan Gruppe B (Neue KGST-Halle): 10.40: MTV Herzhorn – TuS Esingen F1 11.40 Uhr: HSG Tarp/W. – MTV Herzhorn 12.40 Uhr: TuS Esingen F1 – HSG Tarp/W. Halbfinale 14.00 Uhr (Alt):Sieger Gr. A – Zweiter Gr. B 14.00 Uhr(Neu):Sieger Gr. B – Zweiter Gr. A Spiel um den 5. Platz 15.00 Uhr(Neu):Dritter Gr. A–Dritter Gr. B Spiel um den 3. Platz 16.00 Uhr (Neu): Verlierer der Halbfinals Finale 17.00 Uhr (Neu): Sieger der Halbfinals Beim Frauen-Turnier sowie beim Männer- Turnier in der Vorrunde wird über 2 Mal 15 Minuten gespielt; die Finalspiele der Männer gehen über 2 Mal 20 Minuten. Meldungen FUSSBALL Das letzte Testspiel Tornesch (jsp). Die 1. Frauen des FC Union Tornesch haben in den letzten Wochen fleißig für die neue Saison 2014/2015 in der Verbandsliga Hamburg trainiert. Das geplante Testspiel gegen die FTSV Komet Blankenese fiel aus. Gegen den klassenhöheren SV Henstedt-Ulzburg (Regionalliga) hielten die Union-Frauen gut mit, verloren aber mit 1:4. Nachdem am Vorwochenende ein Trainingslager absolviert wurde, steht am morgigen Sonnabend, 23. August um 13.30 Uhr das letzte Testspiel an: Dabei geht es an der heimischen Friedlandstraße gegen den Regionalligisten Bramfelder SV. Am Sonntag, 31. August starten die FCU-Frauen um 11 Uhr daheim gegen den Neuling Germania Schnelsen in die Verbandsliga. FUSSBALL Neues Trainerteam Heist (jsp). Die F-Jugend des TSV Heist (Jahrgänge 2005 bis 2007) startet am kommenden Dienstag, 26. August mit einem neuen Trainerteam: Philipp Strauß und Henning Frankenfeld betreuen die Heistmer Mini-Kicker in der Saison 2014/2015. Neue Spieler sind herzlich willkommen, trainiert wird immer dienstags von 17 bis 19 Uhr. Fußball am Freitag Kreisklasse Herren Holsatia/EMTV II – Hetlinger MTV (19.30 Uhr, Koppeldamm, Elmshorn) TENNIS Elbmarschen-Cup in Moorrege Moorrege (gb). Mit vier Doppelmatches fällt am nun anstehenden Wochenende der Startschuss zum „1. Elbmarschen-Tennis-Cup“. Die Vereine treten im Rundensystem an, so dass jeder gegen jeden spielt. Auf der Anlage des Moorreger SV An’n Himmelsbarg werden jeweils ein Damendoppel, ein Herrendoppel und ein Herreneinzel gespielt. Zum Auftakt stehen sich am morgigen Sonnabend, 23. August der TV Haseldorf und TC Heist sowie der Hetlinger MTV und TSV Holm gegenüber. Hauptsponsor der Veranstaltung sind die Nordmark- Arzneimittel-Werke aus Uetersen. Im Damendoppel treffen um 10 Uhr Sabine Schuldt/ Martina Stecher-Strinz(TVH) auf Bettina Sorgenfrei/Daniela Roth (Heist). Im Herrendoppel treten Roland Schachtschneider/Dietrich Schulz- Ritter (TVH) gegen Ulrich Schneider/Dirk Frommann (Heist) an. Gleichzeitig spielen Björn Seider/Andreas Bötel (HMTV) gegen Gerrit Freyberg/Frank Schölermann (Holm) sowie Carola Kneten/ Sylvia Koopmann (HMTV) gegen Sabine Weng/Monika Plohmann (Holm). Der MSV steigt um 12 Uhr mit dem Einzel von Ingo Lücke gegen Sven Laschinski (HMTV) in das Turnier ein. Zeitgleich ist das Herrendoppel Thomas Ferenz/Dieter Barz gegen Andreas Bötel Thorsten Vietheer (HMTV) angesetzt. Das Turnier findet seine Fortsetzung mit Matches um 14 und 16 Uhr. Gegen 19 Uhr ist eine „Players Night“ im Klubheim vorgesehen. Am Sonntag, 24. August wird ab 9.30 Uhr aufgeschlagen, ehe gegen 15 Uhr die Siegerehrung mit Übergabe des Wanderpokals geplant ist. Für das leibliche Wohl der Aktiven und der hoffentlich zahlreichen Zuschauer aus den fünf beteiligen Klubs wird mit „zweitem Frühstück“, Kaffee und Kuchen sowie Würstchen mit Kartoffelsalat gesorgt. Wer gewinnt den hier von den Turnierleitern Silke Wulf (rechts) und Gerd Grönwoldt präsentierten Wanderpokal? Foto: gb FUSSBALL Hans Reß – ein Leben für die MSV-Kicker Moorrege (gb). Nachdem schon viele Spieler, Betreuer, Trainer und Vorstandsmitglieder für ihre besonderen Leistungen zum „Fußballer des Jahres“ ausgezeichnet wurden, ging die Fußball-Sparte des Moorreger SV dieses Mal einen anderen Weg. Auf der Hauptversammlung fiel die Wahl auf Hans Reß, den treuesten„Fan“ des MSV. Dirk Kaiser und Patric Adamowski nahmen die Ehrung vor und überreichten als äußeres Zeichen den Wanderpokal.„Wer kann schon behaupten, dass er seit 40 Jahren die Spiele unserer Liga-Mannschaft besucht?“, fragten die Uetersen erneut mit acht Teams TISCHTENNIS Die 1. Herren möchten mit Martens nach oben schauen Uetersen (rs). Da sich der Spielerkreis kaum verändert hat, meldete der TSV Uetersen für die neue Saison erneut acht Tischtennis-Teams. Aufgrund der ungeliebten LPZ-Wertung kam es zu einigen Veränderungen in den Mannschaften, was aber nicht unbedingt ein Nachteil sein sollte. In der ersten September-Woche stehen dann die ersten Spiele an. Die 1. Herren hoffen auf einen endlich wieder genesenen Oliver Martens, den sie an Position drei meldeten.Natürlich ist Kapitän Dirk-Oliver Breitenbauch die Nummer eins vor Stefan Kölln.Aufgrund der LPZ rutschte Paul Forray auf Vier vor Matthias Stein. Das auch personell gut aufgestellte Team sollte diesmal in der 2. Bezirksliga-Süd nach oben schauen können und, anders Laudatoren. Auch nach Niederlagen habe Reß immer ein gutes Wort für die Spieler übrig, außer nach Pleiten gegen seinen Ex-Klub Seestermühe. Aber Reß, dessen Lebenswerk mit dieser Auszeichnung gewürdigt wurde, ist nicht nur Zuschauer mit Dauerkarte. Ob Grillen, Kreiden oder Trikotwäsche – er hat immer geholfen,wo er konnte.36 Jahre lang kassierte Reß bei Heimspielen der 1. Herren von den Zuschauern den Eintritt. Nun ist er mit 74 Jahren in den Ruhestand gegangen. „Aber als Fan werdet ihr mich immer behalten“, versprach der Geehrte. als zeitweise in der Vorsaison, keine Abstiegssorgen haben. Auch die neu formierten 2. Herren können auf fünf Spieler zurückgreifen, da Hassan Sabbah vom TuS Appen zurückkehrte und an Position zwei startet. Auch hier ist mit Jens Nordmeier der Kapitän die Nummer eins. Von den 3. Herren rückte Jörg Staude an Drei und mit Marcin Ziarko (Nummer eins der 1. Jungen) sowie Dietmar Noack sollte das Team die zurückgewonnene Kreisliga halten können. Da Max Louis Schütte als zweiter starke Spieler der 1. Jungen an Vier in der 3.Herren spielen wird, tritt auch dieses Team mit fünf Spielern in der 1. Kreisklasse B an. Mit den Routiniers Uwe Linow und Norbert Schieber oben sowie denweiterverbesserten„Jung- Wurde mit einem stattlichen Pokal geehrt: Hans Reß. Foto: gb Herren“ Daniel Woike (Nummer drei) und Kilian Lütkemeyer unten, peilt das Team obere Tabellenregionen an. Das ist in der Parallelstaffel der 1. Kreisklasse A weder von den 4. noch von den 5. Herren zu erwarten: Beide Teams werden von Anfang an um den Klassenerhalt kämpfen müssen und planmäßig auch Ende August im Spiel gegeneinander die Saison für den TSV eröffnen. Die neue Vierte spielt in der Aufstellung Fred Bielenberg, Reinhardt Singelmann, Werner Schüder, Claus Peters und Uta Brede. Die ebenfalls neu formierte Fünfte tritt mit Rolf Greve, Rainer Horn, Bruno Noack und Rasmus Ruwoldt an, kann aber an Position fünf und sechs die starken Jungen Julian Babecki und Michel Noack einsetzen.

UETERSENER NACHRICHTEN FREITAG, 22. AUGUST 2014 Nachrichten für dich 7 Lehrlinge sind eine echte Mangelware AUSBILDUNG Zehntausende Lehrstellen wurden nicht besetzt Berlin (afk). In Deutschland haben viele Firmen Probleme, einen Lehrling zu finden. Zehntausende Ausbildungsplätze sind nicht besetzt worden. Um das herauszufinden, wurden insgesamt 13 000 Firmen befragt. In Deutschland müssen für viele Berufe Ausbildungen gemacht werden. Wer Bäcker, Frisör oder Tischler werden will, muss mehrere Jahre im Betrieb lernen und gleichzeitig die Schulbank drücken. Zurzeit aber sind viele Ausbildungsplätze nicht besetzt. Der Grund: Die Firmen finden niemanden, den sie einstellen können. Fachleute sagen, dass es mehrere Gründe dafür gibt. Drei Elektriker-Lehrlinge trainieren in einem Seminarraum an einer elektrischen Anlage. Foto: Karl-Heinz Laube/Pixelio.de Zum einen verlassen immer weniger junge Leute die Schulen. Es wurden nicht mehr so viele Kinder geboren. Das macht sich jetzt bemerkbar. Zum anderen wollen viele junge Leute studieren. Sie gehen an die Hochschulen und lernen dort. Die Betriebe kämpfen aber nicht nur deswegen. Sie sagen: Viele junge Leute sind einfach nicht reif für eine Ausbildung. Sie sind zum Beispiel nicht fit in Mathe, oder aber sie haben nicht genug Disziplin und Ehrgeiz. Wer einen Beruf lernen will, muss sich anstrengen und zum Beispiel pünktlich sein. Er kann nicht machen, was er will. Die Fachleute sagen, dass im Jahr 2013 in Industrie und Handel 80000 Ausbildungsplätze nicht besetzt werden konnten. Autobauer, Fleischer oder Bäckereien haben keinen Lehrling bekommen. Viele Firmen reagieren darauf. Sie bieten Auszubildenden zum Beispiel mehr Geld oder machen die Lehre spannender. Wer will, kann sogar während seiner Lehrjahre einige Zeit ins Ausland gehen. Der Euro ist eine Gemeinschaftswährung. Damit können die Menschen in vielen Ländern bezahlen. Foto: Andreas Hermsdorf/Pixelio.de 132 MILLIONEN SCHEINE Litauen leiht sich Euros aus Vilnius (afk). Die Menschen in Litauen sollen bald mit dem Euro bezahlen können. Damit beim Wechsel der Währung alles klappt, leiht sich das Land nun Scheine aus. Die deutsche Bundesbank hilft. Den Euro gibt es bereits mehr als zehn Jahre. Seit 2002 können die Menschen mit den Münzen und den Scheinen in den Geschäften einkaufen. Der Euro ist eine Gemeinschaftswährung, das heißt, dass wir damit in vielen Ländern Europas zahlen können. Die Menschen müssen kein Geld tauschen, wenn sie über die Grenze fahren. Sie können in Italien, Spanien oder Griechenland beispielsweise genauso zahlen wie in Frankreich oder Belgien. Litauen will auch bald mit dem Euro zahlen. Geplant ist, dass die Euro-Münzen und Euro-Scheine am 1. Januar 2015 eingeführt werden. Der Litas wird dann abgeschafft. Damit beim Wechsel der Währung alles klappt, leiht sich Litauen nun Geld von der deutschen Bundesbank. 132 Millionen Scheine sollen es sein. Später will Litauen Deutschland das Geld wieder zurückgeben. Die nötigen Münzen werden in Litauen hergestellt. Litauen liegt in Nordeuropa und grenzt im Westen an die Ostsee. Derzeit zahlen die Menschen dort noch mit Litas. Knapp drei Millionen Kinder und Erwachsene leben in dem Land. Meldungen SHAKIRA Hat sie den Song „Loca“ geklaut? New York (afk). Ein Gericht in den USA hat sich mit Sängerin Shakira (kl. Foto) beschäftigt. Ein Hit von ihr soll abgekupfert sein. Shakira hat schon viele Hits gelandet, zum Beispiel „Whenever, Whereever“. Zudem sorgte sie bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika vor vier Jahren mit dem Song „Waka Waka“ für Stimmung. Nun geht es um das Lied „Loca“. Shakira hat dafür mit einem Rapper zusammengearbeitet und dessen Song „Loca con su tíguere“ benutzt. Der Rapper soll den Song aber geklaut haben. Der Sänger Ramón Arias Vázquez ist wohl der wahre Urheber und hat sich den Song ausgedacht. Ein Gericht meint, dass es so nicht geht. Es soll Geld gezahlt werden, um den Schaden wieder gut zu machen.