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GAMES xxx bla bla bla MAGAZIN „MEIN iPHONE GEHT MIR AUF DIE NERVEN!“ MAGAZIN Spätestens seit „Au revoir“ zählt Mark Forster zu Deutschlands erfolgreichsten Sängern. Im Interview geht er nicht nur auf Distanz zu Facebook und Co. VON FRANK ERDLE MARK FORSTER AUF TOUR 24.9. Hamburg 25.9. Münster/Westfalen 26.9. Hannover 27.9. Köln 28.9. Mannheim 30.9. Marburg 1.10. Bochum 2.10. Frankfurt/Main 4.10. Karlsruhe 5.10. Stuttgart 6.10. Augsburg 8.10. Dresden 9.10. Berlin Foto: © Robert Winter Welche Erinnerungen hast du an dein erstes Handy? FORSTER Ich hatte einen großen Siemens-Knochen als einer der ersten in meiner Schule. Mit Prepaid-Karte, die nie leer wurde, weil man sich damals immer nur aufs Handy hat anrufen LASSEN. Ich bin Siemens lange treu geblieben und habe seit über 15 Jahren dieselbe Nummer. Aber kein Siemens mehr. FORSTER Nein, ein iPhone 5. Es geht mir aber auf die Nerven, weil der Akku immer so schnell leer ist. Ich tippe aber auch ständig drauf rum … Warum sollte der US-Geheimdienst dein Handy lieber nicht abhören? FORSTER Ach, das sollen die ruhig machen. Ich habe der NSA gegenüber eine ziemlich ungesunde Ignoranz. Angela Mer kels Handy könnten sie allerdings in Ruhe lassen … Was war das Verrückteste, das du je mit einem Handy erlebt hast? FORSTER Ich hatte mal das Handy von Reiner Calmund in der Hand, weil ich ihn damit fotografieren sollte. Da konnte ich kurz in sein Adressbuch schauen und die Namen der 6 gesamten Fußballprominenz lesen. Fand ich cool! Welche Apps sind für dich der Bringer, welche magst du überhaupt nicht? FORSTER Shazam fasziniert mich immer noch …Find’ ich auch sehr nützlich. Ich bin kein großer App-Sammler, habe aber manchmal eine kleine Spielerei, die mir ein paar Tage Spaß macht. Wie gerade Face-Fusion. Damit kann man zwei Gesichter miteinander vermischen. Ziemlich lustig. Verrätst du uns deine private Musik-Top 5? FORSTER 1. Ed Sheeran 2. Frank Ocean 3. Jamie Woon 4. Ghostpoet 5. Stromae Was nervt dich an sozialen Netzwerken? FORSTER Nicht viel. Wenn sie mich nerven, muss ich sie nicht nutzen. Ich merke manchmal, dass es mir nicht guttut, zu viel Zeit damit zu verbringen – dann mach’ ich eine Pause. Grundsätzlich finde ich es nicht ungefährlich, dass kaum ein Weg daran vorbeiführt, egal in welchem Bereich du dich beruflich oder privat bewegst. Facebook und Co bringt uns mit vielen Menschen zusammen, isoliert uns aber auch von ihnen. Welchen Techniktraum möchtest du dir erfüllen? FORSTER Ich bin ein großer Fan des Hi-Fi-Streamingsystems von Sonos. Kabellos in hoher Qualität in jedem Raum Musik hören und das Ganze vom Handy steuern, find’ ich super. Hol’ ich mir! Dein neues Album heißt „Bauch oder Kopf“. Wofür entscheidest du dich, wenn’s drauf ankommt? FORSTER Ich habe gelernt, dass ich mit ehrlichen Bauchentscheidungen noch nie falsch gelegen habe. Ich muss sie nur erkennen. War bei der Entstehung deiner Songs auch ein Smartphone oder Tablet im Einsatz, zum Beispiel beim Komponieren? FORSTER Wenn ich eine Textidee habe, tippe ich die sofort in mein Handy und krame sie irgendwann wieder raus. Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Sido für deinen Hit „Au revoir“? DAS AKTUELLE ALBUM: BAUCH UND KOPF FORSTER Sido hat mich für sein Album „30.11.80“ gefragt, ob wir nicht zusammenarbeiten wollen. Daraus ist der Song „Einer dieser Steine“ entstanden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich „Au revoir“ schon fast fertig und habe ihn einfach angesprochen. Dass aus beiden Titeln Hits werden, war natürlich nicht geplant – ist aber schön. Warum sollten wir deine Liveshows im Herbst auf keinen Fall verpassen? FORSTER Weil wir es geschafft haben, die Kraft eines 70-köpfigen Sinfonieorchesters, das wir für mein Album aufgenommen haben, als fünfköpfige Band auf die Bühne zu bringen. Es wird super! Was wäre aus dir geworden, wenn es nicht mit einer Karriere als Musiker geklappt hätte? FORSTER Wahrscheinlich ein TV-Producer. Ich war auf dem besten Weg dazu. 13 neue Songs, in denen geliebt, gehirnt und nach Geistern gejagt wird – im Dauerkonflikt zwischen Herz und Verstand. Mark schraubt nicht so sehr am Sound, er interessiert sich eher für Atmosphäre. Mitten drin Kollegen wie Rapper Sido, Caro von Glasperlenspiel in „Hundert Stunden“ und Flo Mega. Hundert Prozent echt und hörenswert!

Freestyle 4/2014 BRILLE? SONY Neue Virtual-Reality-Brille: Mit „Project Morpheus“ will Sony uns Zockern ein intensiveres und einzigartiges Spielerlebnis bescheren. PR-Gag oder genialer Coup? VON SEBASTIAN STOLL Sonys Virtual-Reality-Brille für die Playstation 4 trägt die den vielversprechenden Namen „Project Morpheus“ – klar, Morpheus ist der griechische Gott der Träume. Und das Projekt läuft auf Hochtouren. Kein Wunder, steht doch der Konkurrent Oculus VR mit seiner VR-Brille „Oculus Rift“ in den Startlöchern. Morpheus wurde auf den Messen E3 und Gamescom präsentiert (Preis und Release noch offen) und soll uns ein deutlich intensi veres Spielerlebnis bescheren. Moment mal: Hat man uns das nicht schon oft versprochen? Doch. Aber diesmal könnte es tatsächlich hinhauen. NICHT SEXY, ABER BEQUEM UND LEICHT Mit dem Teil auf der Nase sieht man so ähnlich aus wie Robocop, nicht zuletzt wegen der blauen Beleuchtung – diese dient zur Interaktion mit der Playstation Camera (optional). Die Kamera registriert die Bewegungen deines Kopfes und deiner Hände, damit du deine Spiele über deren Bewegungen steuern kannst. Das 5 Zoll große Display der Brille liefert HD-Auflösung (1080 x 960 Pixel je Auge), dazu gesellt sich ein Kopfhörer, der mit 3-D-Audiotechnik arbeitet: Die Geräusche verändern sich anhand deiner Kopfbewegungen in Echtzeit, wodurch ein überaus realistisches Klangbild entstehen soll. Hast du den Kopfhörer aufgesetzt, bist du von der Außenwelt praktisch komplett abgeschirmt. Dank der großzügigen Polsterung und des geringen Gewichts soll „Project Morpheus“ bequem auf dem Gesicht sitzen und ist laut Sony sogar für Brillenträger geeignet. Tatsächlich. Klar ist: Die Superbrille wird den Fernseher nicht komplett ablösen. Schließlich ist schon bekannt, dass Sonys VR-Brille nur mit speziell für sie entwickelten Games optimal funktionieren wird – nur bei diesen darfst du ein intensi veres Spielerlebnis erwarten. Einen ersten Eindruck dessen, was mit der Brille möglich ist, liefert eine Reihe von Demonstrationsspielen. TIEFER EINTAUCHEN Von denen trumpft vor allem „The Deep“ auf: Hier findest du dich als Taucher in einem Unterwasserkäfig wieder, der langsam in die dunkle Tiefe hinabgelassen wird. Zunächst umkreisen nur kleine Fische den Käfig, doch dann taucht ein Weißer Hai auf. Du selbst kannst nur Leuchtraketen abfeuern. Grund zur Sorge besteht anfangs noch nicht – bis der Hai damit beginnt, den Käfig zu attackieren und auseinanderzunehmen … 7