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satellit EMPFANG + TECHNIK Sky-Kartentausch (Vorschau)

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ANZEIGE Erfolgsgeschichte 25 Jahre Sat-TV Als Jean Pütz vor nunmehr 25 Jahren in seiner legendären „Hobbythek“ dem damals noch völlig unbedarften Zuschauer mit reichlich Vergleichen und Symbolik die Theorie von Satelliten- Direktempfang erklärte, konnte sich kaum jemand vorstellen, welchen Siegeszug der TV- Empfang aus dem Orbit hinlegen würde. Schließlich steckte die Technologie damals noch in den Kinderschuhen und nur wenige TV-Programme wie der britische Sender Sky Channel waren damals überhaupt empfangbar... Inzwischen hat Satellitenfernsehen längst den Durchbruch in Deutschland geschafft. Dazu beigetragen hat in erster Linie das Astra-Satellitensystem, welches dem TV-Zuschauer bestens bedient und für die Zuschauer ohne monatliche Kosten TV- und Radiosignale bereitstellt. Von 38,46 Millionen Haushalten in Deutschland, die einen Fernsehanschluss besitzen, beziehen 18,07 Millionen ihre TV-Signale über eine Satellitenschüssel. Diese 47 Prozent der Zuschauer machen schon heute alles richtig. Bares Geld sparen Wer auf den Satellitendirektempfang via Astra setzt, kann nicht nur aus der größten angeboten Kanalvielfalt unter den Übertragungswegen wählen, nein er spart auch jeden Monat bares Geld. Im Gegensatz zu Kabel-TV ist das Satellitenfernsehen ohne Vertragsbindung nutzbar. Im über die Internetseite www. tv-spar-rechner.de zugänglichen nützlichen Tool kann jeder Interessent selbstständig nachprüfen wie schnell sich die Investitionskosten bei ihm rentieren. Für den Satelliten-Direktempfang belaufen sich diese dabei auf die Anschaffung einer Satelliten-Empfangsanlage, deren Installation – sofern sich dies der Interessent nicht selbst zutraut – und die Anschaffung des Empfangsgerätes. Da moderne Fernseher in der Regel bereits über die Tuner-Technologie verfügen, entfällt der letzte Punkt nicht selten. Hinzu kommt, dass Empfangshardware in Form des Receivers auch bei vielen Kabelnetzprovidern eigenständig erworben werden muss. Die eigentlichen Anschaffungskosten sind somit nur für die Empfangsanlage zu tätigen. Je nachdem wie viele Geräte damit betrieben werden sollen, muss mit Ausgaben zwischen 50 und 150 Euro gerechnet werden. Hinzu kommen eventuelle Installationskosten wenn die Antenne vom Fachmann aufgestellt werden soll. Diese liegen in der Regel bei 100 Euro für eine Einteilnehmeranlage und um die 200 Euro für den Mehrteilnehmerempfang. Bedenkt man, dass nicht selten die Kabelgebühren, die monatlich entrichtet werden müssen, zwischen 15 und 20 Euro liegen, wird klar, dass sich der Sat-Empfang spätestens nach eineinhalb Jahren in den meisten Fällen bezahlt macht. Breites Angebot Wer auf Sat-Empfang setzt hat allerdings noch wesentlich mehr Vorteile als den günstigen Preis. Auch die Kanalvielfalt ist deutlich größer als in den Kabelnetzen. Allein über die Astra-Position 19,2 Grad Ost sind aktuell rund 300 deutschsprachige frei empfangbare Programme nutzbar. Hinzu kommt eine breite Vielfalt fremdsprachiger Kanäle, die es in den meisten Kabelnetzen nur gegen einen zusätzlichen Bilder: © markus_marb - Fotolia.com, © @nt - Fotolia.com, Astra, Auerbach Verlag 10 4.2014 | Neues

ANZEIGE Satellitenzuschauer jubeln zuerst Technisch bedingt kommen die Bilder der TV-Stationen je nach Übertragungsweg mit Verzögerung in die Haushalte. Aktuell haben dabei die Satellitenzuschauer die Nase vorn, denn bei Ihnen kommt das Bild am schnellsten auf den Fernseher monatlichen Obolus gibt. Auch dem terrestrischen Digitalempfang ist der Satellit deutlich überlegen, den über 95 Prozent der öffentlich rechtlichen Programme werden über Satellit in HDTV ausgestrahlt, während diese via DVB-T nur in digitaler Standardqualität zu sehen sind. Zugänge zu Pay-TV und einer breiten Vielfalt an HDTV-Sendern komplettieren das Angebot des Satelliten. Beste Bildqualität Überzeugen kann der Satellitendirektempfang auch immer wieder bei der übertragenen Bildqualität. Via Satellit bekommt der Zuschauer derzeit 30 frei empfangbare HD-Sender in brillanter Qualität bereitgestellt. Wer attraktive Free-TV-Sender in brillanter HD-Qualität genießen möchte, kann dies ebenfalls über Astra tun. Das Angebot von HD+ umfasst derzeit 20 Sender für nur umgerechnet 5 Euro pro Monat, die ersten sechs Monate sind gratis. Wem dies nicht genug ist, der bekommt beim Pay-TV-Anbieter Sky über 35 weitere Kanäle in HD bereitgestellt. Vor allem bei den Sportkanälen ist der Satelliten-TV-Nutzer klar im Vorteil, denn Bundesliga, Formel 1 und Co. gibt es in vielen Kabelnetzen nur begrenzt im hochauflösenden Modus zu sehen. tergabe der vom TV-Anbieter bereitgestellten Signale. So bekommen Satellitenzuschauer das volle vom Sender angebotene Spektrum übertragen. Natürlich trifft das auch für den Programmführer zu, welcher in standardmäßig ein bis zu vier Wochen im Voraus bei den Satellitenkanälen bereitgestellt wird. Auch wenn der Satellitendirektempfang schon heute breit aufgestellt ist, ruht sich Astra nicht auf den Lorbeeren aus. Das Thema Ultra HD wird schon heute auf den Satelliten auf 19,2 Grad Ost getestet. Erste Live-Übertragungen zeigten eindrucksvoll, dass Astra auch bei Ultra HD wieder die Nase vorne hat – was übrigens auch für die SES Platform Services gilt. Die Astra-Schwester hat die Signale live und in Echtzeit mit dem neuen Kompressionsstandard HEVC kodiert und mit einer Bildwiederholungsrate von 50 Bildern in der Sekunde zum Astra Satelliten gebracht. Auch den Trend zur Heimvernetzung und Verteilung von Fernsehsignalen im ganzen Haus hatte Astra frühzeitig auf dem Radar. Das zeigt der 2012 eingeführte offene Standard SAT-IP. Damit lassen sich Satellitensignale bequem aufs Smartphone, Tablett PCs oder TV-Gerätes streamen. Eher jubeln Satellitenzuschauer bleiben sprichwörtlich am Ball. Denn derzeit kommen die TV-Signal am schnellsten über Satellit in die Haushalte, während bei DVB-T und Kabelempfang eine Verzögerung von bis zu 10 Sekunden im Vergleich zum digitalen Satellitenempfang messbar ist. Im Falle des Empfangs über das Internet via Web-TV kann sogar fast eine Minute vergehen, eher der Ball im Tor ist. Das ist natürlich vor allem bei Übertragungen von Live-Bildern wie aktuell bei der FIFA-Fußballweltmeisterschaft in Brasilien wichtig, denn das Tor der eigenen Mannschaft sehen die Satellitenzuschauer zuerst. Wechsel lohnt sich In den kommenden Monaten werden wir Ihnen an dieser Stelle aufzeigen, wie einfach auch Sie weg vom Kabel- oder terrestrischen Empfang hin zum Sat-Empfang kommen. In interessanten Workshops erfahren Sie, wie leicht heutzutage eine Sat-Antenne aufzubauen ist und warum diese wahre Hingucker sein können. Sat-Antennen haben sich den vergangen 25 Jahren deutlich gewandelt, waren sie Ende der neunzehnhundertachziger noch riesig und trist, wirken sie heute schick, unauffällig und sind auch in speziellen Formen, etwa als Flachantenne verfügbar Zusatzdienste Ein weiterer großer Vorteil des Astra-Satellitensystems auf 19,2 Grad Ost ist die uneingeschränkte Weiwww.satdigital.de 11