24.08.2014 Aufrufe

{have speed in f[ ]cus!} 07 Rennen DTM Nürburgring

Auf dem Nürburgring feierte Marco Wittmann seinen vierten Saisonsieg. Souverän pilotiert der 24-Jährige den BMW M4 DTM über den Traditionskurs in der Eifel und setzte sich am Ende mit 1,2 Sekunden vor Lokalmatador Mike Rockenfeller [Audi] durch. Hinter Edoardo Mortara [Audi] fuhren die drei Mercedes-Benz-Fahrer Paul Di Resta, Daniel Juncadella und Christian Vietoris auf die Plätze vier bis sechs. Bis zum Rennbeginn hatten Wittmanns Konkurrenten auf das unberechenbare Eifelwetter und die schon legendären sintflutartigen Regenschauer „am Ring“ gehofft. Doch es blieb während des gesamten Rennens trocken und Marco Wittmann zog an der Spitze einsam seine Kreise. Marco Wittmann fährt unaufhaltsam seinem ersten Titel in der populärsten internationalen Tourenwagenserie entgegen. WANTED „1884 - Harter Fight in Eifel-County“ Mr. Red Bull musste an diesem Rodeo-Wochenende erneut dem Rookie Wittmen ohne eingreifen zu können, zusehen.

Auf dem Nürburgring feierte Marco Wittmann seinen vierten Saisonsieg. Souverän pilotiert der 24-Jährige den BMW M4 DTM über den Traditionskurs in der Eifel und setzte sich am Ende mit 1,2 Sekunden vor Lokalmatador Mike Rockenfeller [Audi] durch. Hinter Edoardo Mortara [Audi] fuhren die drei Mercedes-Benz-Fahrer Paul Di Resta, Daniel Juncadella und Christian Vietoris auf die Plätze vier bis sechs.

Bis zum Rennbeginn hatten Wittmanns Konkurrenten auf das unberechenbare Eifelwetter und die schon legendären sintflutartigen Regenschauer „am Ring“ gehofft. Doch es blieb während des gesamten Rennens trocken und Marco Wittmann zog an der Spitze einsam seine Kreise.

Marco Wittmann fährt unaufhaltsam seinem ersten Titel in der populärsten internationalen Tourenwagenserie entgegen.

WANTED „1884 - Harter Fight in Eifel-County“
Mr. Red Bull musste an diesem Rodeo-Wochenende erneut dem Rookie Wittmen ohne eingreifen zu können, zusehen.

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN

Erfolgreiche ePaper selbst erstellen

Machen Sie aus Ihren PDF Publikationen ein blätterbares Flipbook mit unserer einzigartigen Google optimierten e-Paper Software.

{have speed in f

[ ]

cus!}

DTM 2014

07 Nürburgring

Audi zurück

Rockenfeller & Mortara

auf dem Podium

ab Seite 07

anno 1884

Erneuter Rookie-Sieg in Eifel-County

die Story geht weiter...

Seite 18

Vierter Sieg für Wittmann

BMW auf Titelkurs

ab Seite 07


Inhalt

Hankook |04 - 05

*

*

Wetterkapriolen & Set up

Pitstop Award

Das Rennen im Detail |07

Backstage | 08 - 09

*

Zu Besuch bei der Rennleitung

Lippenbekenntnisse | 10

Zahlen & Fakten |13

art - of - speed . net

Fahrerportrait |14 - 15

Martin Tomczyk

Championchip |17

Tabellenstand nach Rennen 07

WANTED 1884 |18

Tops & Flops |21

gesehen & getroffen |23

02

*

*

*

„Cobra 11“ Team in der Eifel

Andreas Bourani

80.000 Zuschauer

{have speed in f[ ]cus!}

07 DTM 2014 Nürburgring

Wetterbericht:

15.08.2014 - 13 °C Regen & Wolken

16.08.2014 - 15 °C Wolken

17.08.2014 - 15 °C Wolken mit Sonne


{have speed in f[ ]cus!}

03

art - of - speed . net


Schlüsselfaktor in der Eifel: Wetterkapriolen & Fahrzeug-Setup

art - of - speed . net

Auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des legendären Eifelkurses gibt es

Hochgeschwindigkeitskurven, aber auch langsame Passagen. Daher ist ein Kompromiss

bei der Fahrzeug-Abstimmung nötig, um in den unterschiedlichen Abschnitten

des Kurses ein konkurrenzfähiges Auto zu haben.

Der geschlossene Asphalt bietet nicht sehr viel Grip, die Piloten müssen den Hankook

Rennreifen deshalb sehr schnell auf die ideale Arbeitstemperatur bringen. Dabei

kann der dunkle Fahrbahnbelag eine große Rolle


spielen.

Der Asphalt reflektiert das Sonnenlicht kaum und erwärmt

sich sehr schnell. Im vergangenen Jahr hatten wir im Qualifying

bei einer Lufttemperatur von knapp 25 Grad eine Streckentemperatur

von 38 Grad , so Hankooks DTM-Renningenieur Christophe Stucki.

Eine Schlüsselstelle ist die erste Kurve nach der Start-und-Zielgeraden, vor der die

Fahrer ihre Geschwindigkeit von über 250 Kilometern pro Stunde auf rund 75 km/h

drosseln müssen. Stimmt die Fahrzeug-Balance, bieten sich auf dem unebenen Untergrund

gute Überholmöglichkeiten. Hier heißt es für die Piloten auf dem welligen

04


{have speed in f[ ]cus!}

Abschnitt Bremspunkt und Fahrlinie perfekt zu treffen, um nicht überholt zu werden.

Die Kurven sind sehr besonders: sie sind steil und einige hängen wie eine Treppe

nach innen mit sehr aggressiven Kerbs. Darin besteht auch die Herausforderung

für die Konstruktion des Rennreifens.

Die zweite Streckenhälfte ist schneller als der etwas engere erste Teil. Hier ist eine

gute Traktion wichtig, um den Speed aus den Hochgeschwindigkeitskurven mit auf

die Geraden zu nehmen. Nach dem Hatzenbach-Bogen beschleunigen die Piloten

auf über 240 Kilometer pro Stunde und fahren in der anschließenden Schikane erneut

hart über die hohen Kerbs, um so wenig Tempo wie möglich zu verlieren.

Auch diese starke Beanspruchung hat die Karkasse des Hankook Rennreifens in der

Vergangenheit souverän gemeistert.

Besonders wichtig in der „grünen Hölle“ sind die richtigen Luftdrücke. Schon ein

halbes Zehntel mehr oder weniger kann Balance, Traktion und Bremsweg des Boliden

entscheidend beeinflussen. Niedrigere Luftdrücke erhöhen die Aufstandsfläche

der Pneus und ermöglichen damit mehr Traktion. Außerdem wird die Kraft auf eine

größere Fläche verteilt, der Reifen erwärmt sich nicht so schnell und der Verschleiß

ist niedriger. Allerdings wird die Reifenkonstruktion mehr belastet. Hier ist es entscheidend,

dass die Teams das für sie jeweils beste Fahrzeug-Setup finden.


Pitstop Award

Beim 6. DTM Lauf in Spielberg auf dem Red Bul

Ring hatte das Team um Adrien Tambay die Nasen

vorn.

Die Ehrung der Teams erfolgt immer

am Folge-Rennwochenende!

An diesem Rennwochenende in der Eifel auf dem

Nürburgring konnte das Mercedes AMG Team um

Paul Di Resta die Punkte für den Pitstop Award

einsammeln. In der 23. Runde blieb die Uhr bei

27.623 Sekunden stehen. Das reichte für den Tagessieg

im Kampf um den begehrten Team-Pokal.

Platz 2 BMW Team MTEK 27.862

Fahrer Felix da Costa António

Platz 3 BMW Team RBM 28.211

Fahrer Augusto Farfus

Platz 4 Audi Sport Team Phoenix 28.223

Fahrer Mike Rockenfeller

Platz 5

Platz 6

Mercedes AMG

Team Petronas 28.230

Fahrer Daniel Juncadella

Mercedes AMG

Team FREE MAN‘S WORLD 28.267

Fahrer Robert Wickens

Platz 7 BMW Team Schnitzer 28.331

Fahrer Martin Tomczyk

Platz 8 BMW Team RMG 28.374

Fahrer Marco Wittmann

Platz 9

Mercedes AMG

Team gooix 28.441

Fahrer Pascal Wehrlein

Platz 10 Audi Sport Team Rosberg 28.620

Fahrer Jamie Green

Tages-Sieger-Team um Adrien Tambay - 6. Lauf DTM Spielberg: Ehrung erfolgte am Nürburgring

{have speed in f[ ]cus!}

art - of - speed . net

05


art - of - speed . net

06 {have speed in f[ ]cus!}


Das Rennen im Detail

Marco Wittmann ist seinem ersten DTM-Titel zum Greifen nahe.

Dank einer fehlerfreien Leistung beim siebten Saisonlauf auf dem

Nürburgring baute der Fürther im BMW M4 DTM seinen Vorsprung

in der Gesamtwertung weiter aus. Mattias Ekström, der ärgste Verfolger

des 24-Jährigen, schied nach einer Kollision in der Startphase

frühzeitig aus. Zum Ende des Rennens wurde es noch einmal etwas

eng, da Mike Rockenfeller näher kam.

Start

Runde 1

Runde 3

Runde 4

Runde 6

Runde 8

Wittmann kommt gut weg, Rockenfeller schiebt sich

auf Platz zwei nach vorne.

Regenreifen sind freigegeben, so dass es kein Boxen

stoppfenster gibt. Molina steuert mit einer Beschädigung

hinten links die Box an.

Ekström kommt erneut an die Box und gibt auf.

DRS ist freigegeben. Molina steuert ebenfalls unplanmäßig

die Box an und gibt auf.

Glock muss Paffett vorbeilassen, wegen eines unangemessenen

Überholmanövers. Petrov dreht sich, kann

das Rennen aber fortsetzen.

Kollision zwischen Müller und Scheider im Kampf um

Platz zehn. Scheider wurde von Wickens angeschoben.

Scheider kommt an die Box.

Runde 11 Müller rollt aus - keine Strafe.

Runde 12 Green dreht Farfus und schiebt den BMW vor sich her.

Die Rennleitung untersucht diesen Vorfall.

Runde 13 Spannender Zweikampf zwischen Di Resta und Juncadella

um Platz vier.

Runde 18 Di Resta greift nach Position drei, muss sich aber zunächst

Mortara geschlagen geben.

Runde 24 Green übernimmt Platz acht von Tomczyk.

Runde 26 Hand unter Beobachtung der Rennleitung wegen

unsicheren Verlassens des Boxenplatzes. Runde

Runde 30 Tomczyk schiebt sich an Petrov vorbei und übernimmt

Position neun. Die Sportkommissare entscheiden nach

dem Rennen über die Boxenausfahrt von Hand und

Félix da Costa.

Runde 32 Zwischenstand: Wittmann, Rockenfeller, Mortara, Di Res

ta, Juncadella, Martin, Vietoris, Green, Tomczyk, Petrov.

Runde 33 Wittmann verbremst sich in der NGK- Schikane und

nimmt den Notausgang.

Runde 36 Farfus kommt an die Box und gibt auf.

Runde 39 Paffett schiebt sich an Glock vorbei und übernimmt Position

16.

Runde 42 Erste Regentropfen auf den Scheiben der Fahrzeuge.

Runde 44 Spannendes Duell im Kampf um Platz acht zwischen

Green und Tomczyk.

Runde 45 Tomczyk geht vorbei und ist jetzt Achter.

Runde 46 Wehrlein geht an Green vorbei und ist jetzt Neunter.

Wickens tut es ihm am Ende der Runde gleich

Runde 48 Rockenfeller hat Boden gutgemacht und ist jetzt in Wittmanns

DRS-Fenster.

Runde 49 Rockenfeller verkürzt den Rückstand weiter, kann Wittmann

aber nicht mehr gefährden.

Ziel

Wittmann gewinnt das Rennen vor Rockenfeller

und Mortara. Auf den weiteren Positionen: Di Resta,

Juncadella, Vietoris, Martin, Tomczyk, Wickens und Wehrlein.

Auf dem Nürburgring feierte Marco Wittmann seinen vierten Saisonsieg.

Souverän pilotiert der 24-Jährige den BMW M4 DTM über den

Traditionskurs in der Eifel und setzte sich am Ende mit 1,2 Sekunden

vor Lokalmatador Mike Rockenfeller [Audi] durch. Hinter Edoardo

Mortara [Audi] fuhren die drei Mercedes-Benz-Fahrer Paul Di Resta,

Daniel Juncadella und Christian Vietoris auf die Plätze vier bis sechs.

Bis zum Rennbeginn hatten Wittmanns Konkurrenten auf das unberechenbare

Eifelwetter und die schon legendären sintflutartigen Regenschauer

„am Ring“ gehofft. Vor allem der Gesamtzweite Mattias Ekström

(Audi), der auf Startplatz 22 stand, rechnete sich auf nasser Strecke

Chancen aus, um noch in die Punkteränge vorzufahren. Doch es blieb

während des gesamten Rennens trocken und Marco Wittmann zog an

der Spitze einsam seine Kreise.

Marco Wittmann fährt unaufhaltsam seinem ersten Titel in der populärsten

internationalen Tourenwagenserie entgegen.

{have

{have

speed

speed

in

in f[

f[ ]cus!}

]cus!}

07

art - of - speed . net


Backstage

zu Besuch bei der Rennleitung

Viele Fragen taten sich auf:

Wer überwacht den vorgeschriebenen Ablauf?

Wo werden welche Entscheidungen bei „Regelverstössen“ oder

„Gefährlicher Fahrweise“ im Sinne des sportlichen Reglements

und der Sicherheit getroffen.

Zuweilen sind, wie im Fussball, sofortige Tatsachenentscheidungen

zu treffen, die auch in den aktuellen Rennablauf eingreifen

- vorbehaltlich aller weiteren Diskussionen der Betroffenen.

Wir hatten die Möglichkeit auf dem Nürburgring mit Michael

Kramp, Pressesprecher des DBMB und der Dachorganisation

ITR e. V. ein Interview zu führen.

Dabei ergab sich auch die Möglichkeit einen Blick hinter die sonst

verschlossenen Türen der Rennleitung zu werfen.

Hier werden verantwortungsvoll alle für den Rennbetrieb notwendigen

Entscheidungen getroffen und koordiniert.

Der DSMB ist die Organisation für alle Motorsporttreibenden in

Deutschland und vereint rund 50 Motorsportdisziplinen von Kart

bis Speedway unter einem Dach. Der DSMB ist Lizenzgeber für

die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben

für Fahrer und Funktionäre gleichermassen. Ebenso sind

hier viele Versicherungsfragen für den Fall der Fälle geregelt.

„…denn Motorsport ist und bleibt gefährlich !!!

Michael Kramp zeigt uns den Arbeitsplatz der Rennleitung:

Hier oben haben wir alle Streckenmonitore, die die Geschehnisse

auf allen Streckenteilen der Rennstrecke aus mehreren

Perspektiven wiedergeben. Diese Bereiche kann man auch

art - of - speed . net

Nach dem 6. DTM Rennen in Spielberg gab es neben vielen

positiven Stimmen zum Rennen und der Organisation im Nachgang

auch eine Vielzahl von Diskussionen zum Rennablauf, dem

Reglement der DTM und der getroffenen Tatsachenentscheidungen

zu Regelverstössen.

Hierzu hatte der Mercedes Motorsport Chef Toto Wolf einen offenen

Brief an die Macher und Hüter der beliebtesten Tourenwagenserie

verfasst. Ebenso angesprochen wurde über die Medien

auch die Motorsportnation Deutschland und deren kritische

Fans.

08 {have speed speed in in

f[

f[

]cus!} ]cus!}


vergrößern, um entsprechende weitere Handlungen ableiten zu

können.

Wir haben hier in der oberen Reihe den Renndirektor, der für

jede Rennserie wechselt. Gleich daneben sitzt der Sicherheitschef,

der bei Bedarf das Safetycar und ähnliche Massnahmen,

wie eine Bergung mit der DSMB-Staffel koordiniert, sowie der

Videooperator, der alle Kameras heranzoomen kann, um zu erkennen,

wie es einem Fahrer geht, der im Kiesbett steht. Auf der

Reihe davor sitzt komplett der Veranstalter, der von hier aus alle

Streckenposten erreichen kann und der Leiter der Streckensicherung.

Auch in diesem Raum sitzt der Rennarzt, der von Hause aus Unfallchirurg

und Anesthysist ist. Dieser hält den Kontakt zu den

umliegenden Krankenhäusern und gibt bei einer möglichen Einlieferung

bereits Vorinformationen weiter. Bei der DTM kommen

hier die besten Leute, die für den DSMB arbeiten zum Einsatz.

Der Rennarzt selbst schult in einer Spezialausbildung die Rennärzte,

die hier an der Strecke bei Bedarf unterwegs sind. Hier

ist der DSMB neben den Briten einer der wenigen Verbände in

Europa, die auch andere Verbände schulen dürfen. So kommen

tschechische und italienische Rennärzte zu uns, um im Auftrag

der FIA ausgebildet zu werden.

Weiterhin sind hier die Polizei und die Feuerwehr vertreten, die

hauptsächlich Aufgaben in der Koordination im Umfeld der Veranstaltung

wahrnehmen.

Nicht zu vergessen ist noch ein zweiter Videooperator, der auf

Weisung des Renndirektors Sequenzen aus dem vorliegenden

Videomaterial zusammenschneidet, um strittige Situationen zu

beurteilen. Diese können möglicherweise hinterher auch vom

Aktiven bis hin zu den Sportwarten und Streckenposten ausgewertet

werden. Ebenso werden hier die Videosequenzen für

die Sportkommissare, die in der ersten Etage sitzen, zusammengestellt,

damit die richtigen Entscheidungen getroffen werden

können. Ich selber sitze während der DTM auch hier und halte

den Kontakt zur ARD. Somit wird der Informationsfluß zum Qualifying

und Rennen direkt aus der Rennleitung gewährleistet.

Solche Informationen können sein:

...das Safetycar kommt gleich raus oder

...das Safetycar kommt wieder rein.

Desweiteren ist es auch meine Aufgabe, Fragen Betroffener zu

bestimmten Strafen zu klären.

Beim DTM-Rennen sitzt hier auch immer ein Rennfahrer, der von

dem Hersteller kommt, der zum Rennen das Safetycar stellt. Von

BMW haben wir dann Dirk Adorf und von Audi Emanuele Pirro.

im Wechsel dabei. An diesem Wochenende ist es Bernd Schneider

von Mercedes.

Während der Rennen sehen wir hier die sogenannte Anima, so

erkennt man, welche Fahrzeuge wo auf der Strecke sind. Nur

bei der DTM gibt es das Marshallingsystem, welches, wie in der

Formel 1, viel genauer per GPS arbeitet. Mit diesem System kann

auch festgestellt werden ob DRS aktiv ist, weiterhin kann dem

Fahrer angezeigt werden, dass sie sich in einer „Gelbzone“ befindet

und man könnte auch sehen, ob jemand übers Kiesbett

fährt oder in einem Gelbsektor zu


schnell unterwegs ist. Weitere

Warnmeldungen, wie bei Überrundungen, werden weitergegeben,

so dass der Fahrer zeitnah bestens informiert ist. Die Genauigkeit

beträgt eine Fahrzeugbreite.

Werden hier auch Entscheidungen analog des Spielberg getroffen

?


Michael Kramp:

Ja, diese werden hier vom Renndirektor Sven Stobbe und

seinem Assistenten, gemeinsam mit dem anwesenden Rennfahrer,

anhand aller verfügbaren Daten und Kameraperspektiven,

getroffen.

Dabei handelt es sich dann um eine „Tatsachenentscheidung“,

die vom Fahrer und seinem Team zu akzeptieren ist. Es ist wie

im Fussball, wenn jemand vom Schiedsrichter eine Rote Karte

bekommt. Dort kann der Spieler auch nicht sagen „das interssiert

mich nicht“. Es kann auch nicht der Trainer kommen und erklären

„es war doch ganz anders“.


Das alles funktioniert so nicht!

...und genau aus diesem Grund, war die Entscheidung in Spielberg

so zu akzeptieren.

{have speed in f[ ]cus!}

09

art - of - speed . net


„...ich bin sehr enttäuscht. Jamie Green kam

von innen, und als wir uns berührt haben, hat

er mich weiter nach außen gedrückt, bis ich

von der Strecke abgekommen bin....“

Augusto Farfus

„..ein Wochenende zum

Abhaken.“ Mattias Ekström

„...aber dann gab es

diese dumme Aktion.

Wickens ist Scheider

reingefahren und der

hat dann Nico getroffen.

Das war sehr ärgerlich.“

„Das war ein Wochenende,

wie es sein soll. Natürlich

hatte ich die Hoffnung, Marco

Wittmann mit zehn Kilogramm

weniger im Auto zu

schlagen....“

Mike Rockenfeller

„Es war nicht das beste

Rennen in meinem

Leben. Ich ärgere

mich, über das was in

der ersten Kurve passierte

ist.“

Miguel Molina

art - of - speed . net

Arno Zensen,

Teamchef Audi Sport

Team Rosberg

„... Er hat mit dem

schwersten Auto im

Feld erneut eine fehlerfreie

Leistung gezeigt.


Jens Marquardt,

BMW Motorsport Direktor

10 {have speed in f[ ]cus!}

Lippenbekenntnisse

„„Das ist für uns ein Wochenende

zum Vergessen...

jetzt haken wir dieses

Rennen schnell ab

Bruno Spengler

„...„Mein Rennen war

eigentlich schon nach

drei Kurven gelaufen.“

Timo Glock


{have speed in f[ ]cus!}

11

art - of - speed . net


art - of - speed . net

12

{have speed in f[ ]cus!}


Zahlen

&Fakten

Fahrerwertung

1 Marco Wittmann 1:09:42.802

BMW Team RMG

2 Mike Rockenfeller 1:09:44.088

Audi Sport Team Phoenix

3 Edoardo Mortara 1:09:54:821

Audi Sport Team Abt

4 Paul Di Resta 1:09:55.617

Mercedes AMG

5 Daniel Juncadella 1:09:56.519

Petronas Mercedes AMG

6 Christian Vietoris 1:10:07.720

Original-Teile Mercedes AMG

7 Maxime Martin 1:10:11.723

BMW Team RMG

8 Martin Tomczyk 1:10:21.323

BMW Team Schnitzer

9 Robert Wickens 1:10:25.999

FREE MAN‘S WORLD Mercedes AMG

10 Pascal Wehrlein 1:10:28.179

gooix Mercedes AMG

Teamwertung

1 BMW Team RMG 159

2 Audi Sport Team Abt 92

3 Audi Sport Team Abt Sportsline 82

4 Audi Team Phoenix 72

5 BMW Team Schnitzer 66

6 Original-Teile Mercedes AMG 65

7 BMW Team RBM 40

8 Audi Sport Team Rosberg 38

9 BMW Team MTEK 37

10 EURONICS/FREE MAN‘S WORLD

Mercedes AMG 31

11 gooix Mercedes AMG 15

12 Petronas Mercedes AMG 10

Konstrukteurswertung

1 BMW 302

2 Audi 284

3 Mercedes-Benz 121

{have speed in f[ ]cus!}

13

art - of - speed . net


art - of - speed . net

14 {have speed in f[ ]cus!}

Geburtstag: 07. Dezember 1981

Geburtstort: Rosenheim [D]

Wohnort: Rosenheim [D]

Familienstand: verheiratet, eine Tochter

Fahrzeug:

Karriere

BMW M Performance Zubehör

M4 DTM

1998 2. Platz

BMW ADAC Formel Junior Cup

1999 1. Platz

Portugiesische Formel BMW

2001-2010 DTM Abt Sportsline

2011 Audi Sport Team Phoenix

DTM Champion

2012 - 2013 DTM BMW Team RMG

2014 DTM BMW Team Schnitzer

Martin Tomczyk kommt mit viel Routine zum BMW Team Schnitzer. Schon 2001 gab er

im Alter von 19 Jahren sein Debüt in der DTM. Seitdem hat er Höhen und Tiefen erlebt

– und gelernt, nie aufzugeben und immer an sich zu glauben.

2011 feierte Tomczyk seinen bisher größten Erfolg und errang den DTM-Titel. Im Jahr

darauf suchte er eine neue Herausforderung und fand sie bei BMW Motorsport.

„ „

Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2011 habe ich eine

neue Herausforderung gesucht. Diese habe ich bei BMW gefunden!

In den vergangenen beiden Saisons startete Tomczyk für das BMW Team RMG. 2012

fuhr er regelmäßig auf das Podium, im darauffolgenden 13. DTM-Jahr hatte er mit viel

Pech zu kämpfen.

Dafür konnte Tomczyk 2013 privates Glück genießen: Im Januar heiratete er seine Lebensgefährtin

Christina, im Februar kam die gemein- same Tochter zur Welt. Mit dem

BMW Team Schnitzer und seinem neuen BMW M Performance Zubehör M4 DTM will

Tomczyk 2014 an die Triumphe der Vergangenheit anknüpfen.


Fahrerportrait

Martin Tomczyk

STARTNUMMER 10

Drei Fragen...

Drei Antworten...

Martin, Sie treten 2014 für das BMW Team

Schnitzer an. Passender geht es kaum…

MARTIN TOMCZYK: „Ja, das ist eine fantastische

Kombination: ein bayerischer Fahrer in einem bayerischen

Team, das für einen bayerischen Automobilhersteller

antritt. Die Tatsache, dass Bruno Spengler

mein Team- kollege ist, macht das Ganze sogar

noch interessanter. Zwei DTM-Champions in einer

Mannschaft, das ist schon eine außergewöhnliche

Paarung. Ich gehe in jedem Fall top-motiviert in die

Saison.“

Was macht Sie zuversichtlich, dass Sie 2014

wieder um Podestplätze und Siege kämpfen

können?

MARTIN TOMCZYK: „Natürlich hoffe ich, dass das

Pech der vergangenen Saisons nun endlich vorüber

ist und die Konstellation Tomczyk/Schnitzer

von Anfang an gut funktioniert. Aber Erfolge vorhersagen,

das ist in der DTM unmöglich. Trotzdem

bin ich zuversichtlich, in diesem Jahr wieder vorne

angreifen zu können. Mein Ziel ist es, ein Wörtchen

um den DTM-Titel mitzureden.“

Der BMW M3 ist eine Legende. Macht es

Sie stolz, mit dem BMW M4 DTM am ersten

Kapitel einer neuen Erfolgsstory mitwirken

zu können?

Martin TOMCZYK: „Definitiv. Wir hoffen alle, dass

wir die Siegerlisten und Rekordbücher schnell mit

den Erfolgen des BMW M4 DTM füllen können. Jeder

Fahrer im BMW Aufgebot will mit dem neuen

Auto ebenfalls Geschichte schreiben. Und natürlich

möchte ich einen Beitrag dazu leisten. Es wäre

schön, derjenige zu sein, der den ersten Sieg für

den BMW M4 erringt. Aber mit diesem Ziel bin ich

nicht allein.“

{have speed in f[ ]cus!}

15

art - of - speed . net


art - of - speed . net

16 {have speed in f[ ]cus!}


Championship

2014

Tabellenstand

nach sieben Rennen

Pos 1 Marco Wittmann 120

Pos 2 Mattias Ekström 56

Pos 3 Edoardo Mortara 56

Pos 4 Mike Rockenfeller 53

Pos 5 Bruno Spengler 42

Pos 6 Christian Vietoris 41

Pos 7 Maxime Martin 39

Pos 8 Adrien Tambay 36

Pos 9 Augusto Farfus 33

Pos 10 Timo Glock 33

Pos 11 Jamie Green 28

Pos 12 Robert Wickens 27

Pos 13 Miguel Molina 26

Pos 14 Paul Di Resta 24

Pos 15 Martin Tomczyk 24

Pos 16 Timo Scheider 19

Pos 17 Pascal Wehrlein 15

Pos 18 Nico Müller 10

Pos 19 Daniel Juncadella 10

Pos 20 Joey Hand 7

Pos 21 António Félix da Costa 4

Pos 22 Gary Paffett 4

Pos 23 Vitaly Petrov 0

{have speed in f[ ]cus!}

17

art - of - speed . net


1884 Harter Fight in Eifel-County

art - of - speed . net

18

{have speed in f[ ]cus!}

Es wird eng für die Sieben glorreichen Champions. Alle Sieben,

und ihr Herausforderer Mr. Yello Glock, müssen sich immer mehr

in einem Heer von Rookies im Chamionat behaupten.

So scheint der Sohn eines Uhrmachers, Mr. Wittmen den „alten“

glorreichen Rodeo-Helden den Rang abzufahren.

Wenn es einmal läuft, dann läuft es! So in Game-Mountain geschehen

und mit dem selben Ross auf dem Eifel-Circle von Wittmen

wiederholt. Gute Pflege vom Stallmeister und richtige Auswahl

der Hufeisen ließen die Konkurenz erblassen. Ein erneuter

Sieg war der Lohn für alle Mühen und Anstrengungen. Auch gab

es wieder die größte Trophäe und auf das Konto reichlich Dollars.

Mittlerweile hat sich Mr. Wittmen zum Topverdiener unter den

23 Mitreitern im Wettkampfjahr gemausert. Er steht mit 64 Dollar-Guthaben

vor dem zweibesten Verdiener, Mr. Red Bull - einem

der Glorreichen Sieben, unangefochten an der Spitze.

Um den Jackpot zu knacken, müssen in den verbleibenden drei

Events nur noch 12 Dollar her. Nach Expertenmeinungen reicht

dann ein Vierter Platz.


Der Boss des Teams, Mr. M., stapelt hingegen immer noch tief:

...es sind noch 3 Rodeos, und da kann immer

noch viel passieren.

Die begeisterte Presse dagegen kabelt im Lande :

Erneuter

Sieg von

Wittmen

in Germany!


Triumpf von Wittmen -

Start- und Zielsieg am

Castle-Circle !

Wittmen auf dem Weg

zum Gesamtsieg !

Zeitweilig brachen im Lande die Telegrafenleitungen zusammen.

Auch das gute alte Rauchzeichen kam wieder zum Einsatz, damit

diese Nachrichten die entlegendsten Teile im Country erreichen

konnten.

Dem frisch verheiraten Mr. Yellow Glock ging im Fight mit Mr.

Gary Blue das Pferd durch und nahm den blauen Sternereiter

buchstäblich auf die Hörner. Beide fielen zurück.

Die 80.000 Zuschauer bekamen reichlich Action geboten. Auch

wenn Mr. Red Bull - als direkter Verfolger im Jubiläumsjahr - kurz

nach dem Start, mit hinkendem Bein, ohne die Chance auf einen

Dollar, zähneknirschend aufgeben musste.

Rookie Wittmen ohne Fehler -

laesst seine beruehmte

Konkurrenz hinter sich!

So, oder so ähnlich... die Story geht weiter!


{have speed in f[ ]cus!}

19

art - of - speed . net


art - of - speed . net

20

{have speed in f[ ]cus!}


art - of - speed . net

TOPS & FLOPS

Der Aufsteiger des Wochenendes:

„Endlich“, wird sich Mercedes-Benz-Fahrer Daniel

Juncadella nach dem siebten Lauf des Jahres gedacht

haben. Beim Rennen auf dem Nürburgring sicherte der

Spanier sich seine ersten Punkte für die Fahrerwertung.

Platz fünf im Rennen war zudem – von Position sieben

aus gestartet – ein richtig gutes Ergebnis.

Die größte Aufholjagd:

Martin Tomczyk hat zum wiederholten Mal Kampfgeist

bewiesen und fuhr auf dem Nürburgring von

Startplatz 17 aus gestartet bis auf Platz acht nach vorne.

Dabei machte der Rosenheimer neun Positionen gut.

Und nach drei Nullrunden bei den Rennen drei bis fünf,

sind zwei zählbare Ergebnisse in Folge schon ein guter

Trend.

Der Mann des Rennens:

Mit einer beeindruckenden Performance hat sich

Marco Wittmann beim Rennen auf dem Nürburgring

seinem großen Traum, dem DTM-Titel, ein Stückchen

näher gebracht. Von der Pole-Position aus gestartet,

ließ der BMW-Pilot nichts anbrennen und fuhr souverän

zum Sieg. Nur ein einziges Mal zeigte er Nerven, als

er sich in Runde 33 beim Anbremsen der NGK-Schikane

verschätzte und den Notausgang wählte. Und auch

wenn Audi-Pilot Mike Rockenfeller in den letzten Runden

immer näher kam – in wirklicher Gefahr war Wittmann

nicht.

Die Verlierer des Wochenendes:

Einen herben Rückschlag musste Mattias Ekström

beim Rennen auf dem Nürburgring hinnehmen. Der

Schwede in Diensten von Audi war vor dem Rennen der

ärgste Verfolger von Tabellenführer Wittmann. Das ist

er auch nach dem Rennen, allerdings ist der Vorsprung

des 24-jährigen Deutschen nun auf 64 Punkte angewachsen.

Ekström selber war nach einer Kollision und

dem frühen Ausscheiden zum Zuschauen verdammt.

Auch ein weiterer Verlierer des Wochenendes kommt

aus dem Audi-Lager. Timo Scheider hatte sich für sein

Heimspiel auf dem Nürburgring eine Menge vorgenommen

und zeigte mit Position fünf im Qualifying, dass er

es ernst meint. Nach nur acht Runden war die Eifelrundfahrt

für den Phoenix-Piloten dann vorzeitig beendet,

als Robert Wickens (Mercedes-Benz) den Audi RS5 DTM

von Scheider traf und dieser in der Folge zu allem Übel

noch mit seinem Markengefährten Nico Müller kollidierte.

Der längste Stint:

28 Runden fuhren Daniel Juncadella [Mercedes-Benz],

Maxime Martin [BMW] und Jamie Green

[Audi] beim Rennen auf dem Nürburgring am Stück. Die

drei Fahrer legten so in der zweiten Rennhälfte jeweils

eine Distanz von 101,612 Kilometern zurück.

Der höchste Topspeed:

Unmittelbar vor der Anbremszone der NGK-Schikane

wurde der höchste Topspeed des Rennens mit 249 km/h

gemessen. Diese Geschwindigkeit erreichten Martin

Tomczyk [BMW], Jamie Green [Audi], Robert Wickens

und Pascal Wehrlein [beide Mercedes-Benz].

Die schnellste Rennrunde:

Die schnellste Runde im Rennen fuhr Sieger Marco

Wittmann. Mit dem BMW M4 DTM umrundete der

24-Jährige den 3,629 Kilometer langen Eifelkurs im

zweiten Umlauf in 1:23,175 Minuten. Das entspricht einem

Schnitt von 157,071 km/h.

Der schnellste Boxenstopp:

Den schnellsten Boxenstopp absolvierte beim siebten

Lauf die HWA-Mannschaft am Mercedes AMG C-Coupé

von Paul Di Resta. Zwischen den beiden Messpunkten

am Anfang und Ende der Boxengasse verstrichen beim

Service des Schotten in Runde 2327,623 Sekunden. Damit

war die Mercedes-Truppe fast eine Viertelsekunde

schneller als das BMW Team MTEK, dass Antonio Félix

da Costa in 27,862 Sekunden abfertigte.

{have speed in f[ ]cus!}

21

art - of - speed . net


art - of - speed . net

22 {have speed in f[ ]cus!}


Tatort Nürburgring:

Dreharbeiten für „Alarm für Cobra 11“

Da staunten die DTM-Fans am Nürburgring nicht schlecht:

Während des Rennwochenendes in der Eifel wurde das Fahrerlager

zum Drehort für die beliebte RTL-Serie „Alarm für Cobra 11“. In

einer der kommenden Folgen werden die beiden Ermittler „Semir“

und „Alex“ im Rahmen der populärsten internationalen Tourenwagenserie

auf Verbrecherjagd gehen.

Für die Dreharbeiten waren die Hauptdarsteller Erdogan Atalay

und Vinzenz Kiefer in den vergangenen Tagen rund um den Traditionskurs

anzutreffen. Unter anderem war das Ermittlungsduo,

gemeinsam mit der Sängerin Fernanda Brandao, während des

DTM-Wochenendes im Fahrerlager, in der Boxengasse und auf den

Tribünen des Nürburgrings unterwegs.

Bis zur Ausstrahlung der Folge müssen sich die Fans noch ein wenig

gedulden. RTL zeigt die Ermittlungen der Autobahnpolizei auf

dem Nürburgring im Frühjahr 2015.

So viel sei aber gesagt:

Die Protagonisten von „Alarm für Cobra11“ haben es wieder

ordentlich krachen lassen.

Er friert uns diesen

Moment ein ...

Ein Hoch auf den Nürburgring. So rockte ANDREAS

BOURANI die Bühne der ARD Chartshow. Mit seinen

Gute-Laune-Nummern hat der Singer-Songwriter

bereits die deutsche Nationalmannschaft zum

WM-Titel geträllert.



Ich hatte nicht mit diesem

Erfolg gerechnet, so etwas ist

nicht planbar.

An diesem Rennwochenende gab es den Chartstürmer

live und direkt in der Boxengasse auf die

Ohren.

Bei seinem Konzert auf der Chartshow-Bühne der

ARD in der Boxengasse konnte ANDREAS BOURA-

NI mit „Auf uns“ auch die DTM-Fans begeistern und

einen musikalischen Volltreffer landen.

Timo Glock...

hat sich getraut!

Timo Glock...

ist unter der Haube!

Der DTM-Pilot heiratete

seine Freundin Isabell am

09. August 2014 am Bodensee.

gesehen

{have speed in f[ ]cus!}

&

getroffen

23

art - of - speed . net


{have speed in f

[ ]

cus!}

Nächste Ausgabe - Vorschau:

08 DTM Rennen Lausitzring

Erscheinungstermin:

21.09.2014

Herausgeber:

{have speed in f[ ]cus!} powered by art-of-speed.net

e-Mail: redaktion@have-speed-in-focus.net

www.have-speed-in-focus.net

www.art-of-speed.net

Fotos: art-of-speed | Olav Born | Volker Lange | Hankook | itr

www.facebook.com/havespeedinfocus

{have speed in f[ ]cus!}

art - of - speed . net

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!