Berner Kulturagenda 2014 N°03

kulturagenda

N°3

Donnerstag bis Mittwoch

16. bis 22.1.2014

www.kulturagenda.be

In den Vidmarhallen wird Max

Frischs Roman «Homo Faber» zum

expressiven Tanzstück.

Seite 3

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Patrick Principe

Die Bühne ist ihr zweites Wohnzimmer: Miss Jackie Brutsche in Aktion mit ihrer Garage-Rock-Band The Jackets.

Rebellin mit dem Mut einer Stierkämpferin

Die Musikerin und Performerin Jackie Brutsche alias Jack Torera hat viele

Gesichter. Im Rahmen der «Tour de Lorraine» tritt sie mit ihrer Garage-

Rock-Truppe The Jackets in der Turnhalle im Progr auf.

Jackie Brutsche erinnert mit ihrem

schwarzen Pagenschnitt und dem dicken

Lidstrich ein wenig an Walt Disneys

schicke Hexe Gundel Gaukeley.

Zaubern kann sie zwar nicht, ihr Publikum

verzaubern hingegen schon.

«Manchmal wollen mich die Leute nach

einem Auftritt einfach nur umarmen»,

erzählt sie im Gespräch. Das liege wohl

an der Energie, die bei Konzerten ihrer

wilden Garage-Rock-Band The Jackets

freigesetzt würde.

Wenn sie mit dramatischem schwarzem

Make-Up im Sixties-Stil ins Mikrofon

schreit oder ihre schräge One-Woman-

Show «The Rebel Sperm» präsentiert,

ist Jackie Brutsche nicht ganz sie selbst.

Sie schlüpft dann in die Rolle ihres Alter

Egos, der düsteren Jack Torera. Was

hat Jackie Brutsche mit Stierkämpfern

am Hut? Mit Verlaub, die in Zürich aufgewachsene

Musikerin und Bühnenkünstlerin

ist immerhin halb Spanierin.

Zudem gefällt es ihr, als Frau mit

dem Rollenklischee des urmännlichen

Toreros zu spielen. «Jack Torera ist für

mich eine geschlechtslose Figur», beschreibt

sie ihr zweites Ich.

Folge dem weissen Kaninchen

In «Ssst!» erzählt das Berliner Duo Florschütz und Döhnert von einem weissen

Hasen, der unverhofft in das Leben eines Paares tritt. Das für Kinder

ab zwei Jahren konzipierte Stück ist im Schlachthaus zu sehen.

Ungeschliffener Rock’n’Roll

Die Band The Jackets wurde 2007 von

Jackie Brutsche und dem Schlagzeuger

Chris Rosales gegründet. Die beiden

schreiben und komponieren die Songs

gemeinsam. Sie improvisiert und experimentiert

mit ihrer Stimme und Gitarre,

er schreibt die Liedtexte. Seit 2008

gehört auch der Bassist Samuel Schmidiger

zur Band. Das Trio tritt mittlerweile

in ganz Europa auf. In Bern würden

sie eigentlich viel zu selten spielen,

findet Brutsche. Anlässlich der «Tour

de Lorraine» tritt die Truppe nun in der

Turnhalle im Progr auf.

Woher kommt eigentlich dieser Sound,

der als ungeschliffene Variante des

Rock’n’Roll gilt? Die ersten Garage-

Rock-Bands entstanden Anfang der

Sechzigerjahre in den USA. Die Begeisterung

für britische Bands wie The Who

inspirierte viele amerikanische Jugendliche.

Aus Mangel an Übungsräumen

probten sie in der hauseigenen Garage,

woraus sich der Name Garage-Rock herleitet.

Räume für Bands sind auch in

Bern Mangelware: The Jackets proben

in einem Luftschutzkeller.

Alternatives Wohnen

Um fehlenden Wohnraum dreht sich

auch die 14. Ausgabe der «Tour de Lorraine».

Bewohnerinnen und Bewohner

des Quartiers haben in einem zweitägigen

Workshop Visionen für ihr Viertel

entwickelt, die sie nun öffentlich präsentieren.

Eine Ausstellung über alternative

Wohnbauformen nimmt Bezug auf

den Widerstand der Quartierbewohner

gegen ein städtisches Luxuswohnbauprojekt.

Was meint Brutsche, die soeben

das Off-Stage-Stipendium für Theaterschaffende

des Kantons Bern erhalten

hat, dazu? «Ich wohne selber nicht in

diesem Quartier, mag die Lorraine aber

sehr gerne.» Mit Widerstand könne sie

sich seit jeher identifizieren. Als Teenager

war sie aktiv in der Hausbesetzerszene

von Zürich. Als sie dort genug gesehen

hatte, zog sie aus Neugierde auf

die hiesige Szene nach Bern – und ist

bis heute hängen geblieben.

Helen Lagger

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www.tourdelorraine.ch

Die im Geiste verwandten Pianisten

und Komponisten Hauschka und Nik

Bärtsch teilen sich bei Bee-Flat die

«Stage For Two».

Seite 12

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3 Kulturtipps

von David Landolf

ZVG

David Landolf ist Leiter der Kinemathek Lichtspiel

im Berner Filmhaus. Zusammen mit seinem

Team sorgt er gerne für cineastische Überraschungen.

Eine solche ist etwa die exklusive

Vorführung von «Je suis... Didi, mein letztes

Bild» (2014) über den 86-jährigen Maler Walter

«Didi» Divernois. Der Film von Markus Baumann

und Lee Thüler wird am Mittwoch, 22.1.

um 20 Uhr gezeigt.

1. «Dr Zanggi» im Berner Puppen Theater



Die liebevoll gestalteten Puppen und

Geschichten von Monika Demenga und

Hans Wirth verzaubern nicht nur Kinder.

Er will sein Perkussionsinstrument zum

Klingen bringen, sie will ihrer selbstgebastelten

Trompete endlich einen Ton

entlocken. Zu Beginn von «Ssst!» geht

es zwischen Mann und Frau ziemlich

laut zu und her, obwohl die beiden ohne

Dialog miteinander verhandeln. Als unverhofft

aus einer Hosentasche ein weisses

Kaninchen auftaucht, vergessen die

beiden ihren Streit und kümmern sich

fortan um das Tierchen. Das zarte, aus

einem weissen Stofftaschentuch geknüpfte

Wesen will aber nicht nur gehegt

und gepflegt werden, sondern die

Welt entdecken und hält die beiden mit

seiner Neugier ganz schön auf Trab.

Das neue Stück des Berliner Duos

Melanie Florschütz und Michael Döhnert,

das ganz ohne Worte, dafür mit

vielen Objekten, Klängen und Ideen

auskommt, dauert nur dreissig Minuten.

«Ssst!» richtet sich nämlich an

die Allerkleinsten ab zwei Jahren. Und

obwohl einige der Kinder noch nicht

selber sprechen können: die Lust an Geschichten

ist längst in ihnen angelegt.

Christine A. Bloch

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www.schlachthaus.ch

Ein Königreich für ein Kaninchen – im Kinderstück von Florschütz und Döhnert.

Thomas Ernst

2. Clochard Deluxe in der Heitere Fahne in


Von der Polka-Gruppe und vom Lokal

habe ich schon viel Gutes gehört.



Nach unzähligen Filmen geniesse ich

es zwischendurch, die Augen zu schliessen

und die Ohren zu spitzen.

Ich würde meinen Handy-losen Kumpel über-


… und zuzuhören, was im Hörspiel

«Combox» so alles auf dem virtuellen

Band hinterlegt wird.


26 Anzeiger Region Bern 16. bis 22. Januar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

tanz

PROBENFOTO Philipp Zinniker

HOMO

FABER

Tanzstück von Felix Landerer frei nach dem

gleichnamigen Roman von Max Frisch

Uraufführung

Ab 17. Januar 2014 | Vidmar 1

Karten und weitere Informationen unter

031 329 52 52

www.konzerttheaterbern.ch

Piotr Anderszewski © Sheila Rock

ZENTRUM

PAUL KLEE

BERN

26/01/14

17:00

PIOTR

MEISTERKONZERT

KLAVIER

VORVERKAUF:

WWW.KULTURTICKET.CH

Tel 0900 585 887 (CHF 1.20/Min)

ANDERSZEWSKI

WWW.ZPK.ORG

Verlosung

Schauspiel

Fett im Netz

Von Frank Demenga. Welturaufführung!

24. und 25. Januar jeweils um 20.00 Uhr

Ein groteskes Stück Theater über einen irrwitzigen Irrläufer der Medienevolution. Gott sieht alles, hört alles, weiss

alles – Google auch! Eine turbulente Politsatire mit brandheissem Background. «Fett im Netz» spinnt frech, bissig

und köstlich fatal ein Netz, vom dem Sie nie zu träumen wagten.

Komödie

Die Wahrheit

Februar TIPP

Ticketverlosung!

Von Florian Zeller mit Hans Schenker, Isabelle von Siebenthal,

Andreas Matti und Isabella Schmid

11.(Première), 14., 15., 20., 21., 22., 27., 28. Februar

und 1. März jeweils um 20.00 Uhr

Michel hat ein Verhältnis mit Alice, der Frau seines besten Freundes Paul, während Laurence, die Frau von

Michel, eine Liaison mit Paul hat. Alle vier versuchen ihre Affären geheim zu halten, bis die Wahrheit ans Licht

kommt. Eine intelligente und aberwitzige Komödie auf höchst unterhaltendem Niveau.

Weitere Infos: www.hotel-wildhorn.ch/de/kultur-im-wildhorn.html

«NACHT IST DER TAG»

STAMM LIEST AUS

Spitalgasse 4 / 3. UG / CH-3011 Bern

Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch

Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG

Di. - Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins

Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region

Bern in einer Gesamtauflage von 153 469 Ex., verein@kulturagenda.be

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be

Redaktion: redaktion@kulturagenda.be

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@kulturagenda.be

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be

Christine Bloch (cab), christine.bloch@kulturagenda.be

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be

Praktikum: Christina Steffen (cst), praktikum@kulturagenda.be

Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger, Regine Gerber,

Basil Weingartner

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Barbara Nyfeler

barbara.nyfeler@kulturagenda.be

Agendaeinträge: Nr. 5 bis am 22.1.2014 / Nr. 6 bis am 29.1.2014

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern,

E-Mail: veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion

der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113,

3001 Bern

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern –

inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert

werden.

Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in

der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten

Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie

verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle

Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste

einzuspeisen.

ZENTRUM

PAUL KLEE

BERN

21/01/14

18:30

AUSSTELLUNGSEINTRITT

KEIN VORVERKAUF

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05,

Internet: www.kulturagenda.be

Nr. 5 erscheint am 29.1.14. Redaktionsschluss 16.1.14

Nr. 6 erscheint am 5.2.14. Redaktionsschluss 23.1.14

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

Foto © Claudia Below

WWW.ZPK.ORG


16. bis 22. Januar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3 Anzeiger Region Bern 27

Walter Fabers getanzte Innenwelt

Es ist Herausforderung und Chance zugleich: Die Inszenierung von Max

Frischs Erfolgsroman «Homo Faber» als Tanzstück. Choreograf Felix Landerer

und die Tanzcompagnie Konzert Theater Bern haben sie angenommen.

Walter Faber, ein Mann, verfolgt von seiner Vergangenheit.

Himmelhoch jauchzend

Philipp Zinniker

«Mit der Tanzsprache kann keine Geschichte

in einer derartigen Komplexität

erzählt werden. Man muss sich reduzieren»,

erklärt der Choreograf Felix Landerer,

der in den Vidmarhallen «Homo

Faber» als Tanzstück inszeniert. Er hat

kein konkretes Erzählstück aus dem

weltberühmten Max-Frisch-Roman von

1957 gemacht. Allein den vielen Spielorten,

die der Roman umfasst, könne

man nicht gerecht werden. Daher liegt

der Fokus seiner Choreografie auf der

Innenwelt der Hauptfigur Walter Faber,

getanzt von Vittorio Bertolli und Yu-

Min Yang.

Frischs rationale, von einem technischen

Weltbild geprägte Hauptfigur

blickt im Roman auf sein Leben zurück.

Auf einer Reise von New York nach Paris

hatte er sich in die junge Sabeth verliebt.

Zu spät erkannte er, dass es sich

dabei um seine eigene Tochter handelt,

die ohne sein Wissen aus der Beziehung

zu seiner Jugendliebe Hanna Piper hervorgegangen

ist. Als Sabeth an den Folgen

eines Sturzes stirbt und Faber erfährt,

dass er sterbenskrank ist, will er

nochmals von vorne beginnen.

Von der Ukraine via Bern in die Welt

Verzicht auf Opulenz

«Ich bin überzeugt, dass Walter Faber

an dieser Geschichte zerbrechen

muss», sagt Landerer. In seiner Inszenierung

nutzt er Frischs rückblickende

Erzählweise. In der Gestalt von Schatten

bringen die Tänzerinnen und Tänzer

der Tanzcompagnie Konzert Theater

Bern die innere Zerrissenheit und

die unterdrückten Emotionen Fabers

zum Ausdruck. Das einfache Bühnenbild

– weisse Kuben, die assoziativ für

Walter Fabers abgepackte Erinnerungen

und Gefühle stehen – stützt Landerers

Idee.

Die Musik des Komponisten Christoph

Littmann verzichtet auf Opulenz. «Walter

Faber ist kein musischer Typ», gibt

Landerer zu bedenken. Littmann hat für

das Stück eine Klangwelt geschaffen,

die von digitaler Verfremdung geprägt

ist und zurückhaltend eingesetzt wird.

Einzige konkrete Anhaltspunkte liefern

die Kostüme, die sich in ihrer Ästhetik

an die 50er Jahre, in denen Frischs Roman

entsanden ist, anlehnen.

«Viele Zuschauerinnen und Zuschauer

haben das Stück gelesen», sagt Landerer.

Das sieht er als Herausforderung

und als Chance. Dennoch ist er überzeugt:

«Die Dramaturgie muss auch

funktionieren, wenn man darin nicht

Homo Faber erkennt».

Nelly Jaggi

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Vorstellungen bis 11.4.

www.konzerttheaterbern.ch

Verlosung

Der Berner Jubilate Chor bringt ein geistliches Chorwerk und ein Violinkonzert

von Felix Mendelssohn Bartholdy zur Aufführung. Zudem auf dem Programm:

Die Jubelmesse von Carl Maria von Weber.

Die Eltern des musikalischen Wunderkindes

Felix Mendelssohn Bartholdy

schickten ihren Sohn mit 21 Jahren auf

eine Bildungsreise durch die schönsten

Städte Europas. Inspiriert von Italien

schrieb der junge Komponist 1830 eines

seiner eindrücklichsten Chorwerke. Seine

Musik wurde vom Publikum schon

damals enthusiastisch aufgenommen

und er avancierte zu einem der wichtigsten

Vertretern der Romantik.

Unter der musikalischen Leitung von Josef

Zaugg singt der Berner Jubilate Chor

mit den Solisten Anne-Florence Marbot,

Barbara Erni, Christophe Einhorn und

Wolf Matthias Friedrich, den 115. Psalm

(«Nicht unserm Namen, Herr»).

In Begleitung des Opus Orchesters

Bern sowie der neugewählten jungen

Konzertmeisterin und Violinistin Theresa

Bokany führt der Konzertchor auch

das Violinkonzert in e-Moll auf, das

Mendelssohn eigens für seinen Freund,

das Geigengenie Ferdinand David,

schuf. Die Jubelmesse von Carl Maria

Weber rundet das Programm im Kulturcasino

ab.

Christina Steffen

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www.kulturcasino.ch

ZVG

Violinistin Theresa Bokany.

Die Bernische Chopin-Gesellschaft hat den aufstrebenden ukrainischen

Pianisten Kirill Zwegintsov eingeladen. Er spielt Werke von Bach, Chopin,

Debussy und Beethoven.

Die Chopin-Gesellschaft hat ein glückliches

Händchen, was die Wahl der

Solisten und die Programmgestaltung

angeht. In ihrem nächsten Konzert gibt

es Werke von vier bedeutenden Meistern

der Klaviermusik zu hören: Neben

Chopin sind dies Bach, Debussy und

Beethoven. Und es gibt einen jungen

Mann aus der Ukraine zu bestaunen,

der in der Klassikwelt bereits für Aufsehen

gesorgt hat und dies wohl auch

weiterhin tun wird: Kirill Zwegintsov.

Nach dem Musikgymnasium und der

Tschaikowsky-Musikakademie in Kiew

führte er seine Studien an der Hochschule

der Künste in Bern fort. Er kennt

unsere Stadt also gut.

Melodisches Glück

Seit 15 Jahren ist er solo, mit Orchestern

und als Begleiter unterwegs. Im

Klee-Zentrum spielt der 30-Jährige eine

Bach-Partita, vier Chopin-Mazurken

und zwölf Debussy-Etüden. Höhepunkt

ist die Klaviersonate Nr. 30 in E-Dur (op.

109) von Beethoven. Joachim Kaiser,

Kritikerpapst der Süddeutschen Zeitung,

drückt es so aus: «Sensible Interpreten

machen die E-Dur-Sonate zum

Shooting-Star am Klavier: Der Ukrainer Kirill Zwegintsov.

Sinnbild eines immer inniger, immer

sublimer, immer unumschränkter herrschenden

melodischen Glückes». Ein

solcher Interpret ist Kirill Zwegintsov.

Peter König

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Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets:

tickets@kulturagenda.be

Priska Ketterer

Klartext zum Publikumsschwund an Konzerten von Manuel Gnos

ZVG

Manuel Gnos veranstaltet seit 2006 die

Konzerte im Café Kairo in der Lorraine.

Das Lokal feierte letztes Jahr sein

15-jähriges Bestehen.

-


in letzter Zeit arg im Stich gelassen. Ist die

Situation so besorgniserregend?

Wir haben immer wieder Schwankungen

erlebt. Aber im Herbst sind die

Besucherzahlen teilweise merklich

zurückgegangen. Im September veranstalteten

wir fünf Konzerte mit nie

mehr als zwanzig Personen im Publikum

– bei einer Kapazität von ungefähr

neunzig Leuten.

Welche Gründe könnte dieser Publikumsschwund

denn haben?

Insgesamt herrscht in Bern ein grosses

Angebot an Konzerten, wovon die

meisten in der zweiten Wochenhälfte

stattfinden. Hinzu kommt, dass Musik

im Alltag meistens umsonst zugänglich

ist und deshalb weniger bewusst

konsumiert wird, wie mir scheint.

Und dieses Verhalten beeinflusst auch das

Konsumieren von Live-Musik?

Bestimmt! Früher stand das Live-Erlebnis

im Zentrum, heute gehen viele

an Konzerte wie an eine Party: Es ist

wichtiger, dass möglichst viele Freunde

dabei sind. Das bekommt man in

Clubs, wo vor allem neue Bands spielen,

zu spüren.

Lässt sich das Berner Publikum nicht gerne

auf Neues ein?

Sich auf Experimente einzulassen,

ohne Vorkenntnisse an ein Konzert zu

gehen, ist im Moment nicht gefragt.

Die Generation, die sich dem ausgesetzt

hat, ist in der Zwischenzeit mit

Familie und Erwerbstätigkeit beschäftigt

und kann nur noch selten an Konzerte

gehen.

Hat das Kairo mit dem Verschwinden des

Stammpublikums ein Nachwuchsproblem?

Ich denke, für die jüngere Generation

bedeutet Ausgang in erster Linie, Kollegen

zu treffen – manchmal an einem

Konzert und manchmal auch einfach

auf dem Vorplatz der Reitschule. Bei

mir war es anders: Ich bin an ein Konzert

gegangen und habe Kollegen gefragt,

ob sie mitkommen wollen.


vermehrt auf ein jüngeres Publikum auszurichten?

Mehr Partys ist für uns schon deshalb

keine Option, weil wir nur eine beschränkte

Anzahl von Überzeitbewilligungen

erhalten. Auf einen Tanzanlass,

der nur bis halb eins dauert, hat niemand

Lust.

Wie weiter also?

Wir bewegen uns in einer interessanten

Nische. Jetzt geht es darum herauszufinden,

wie diese in Zukunft funktionieren

könnte. Wie können wir die

Leute abholen? Eine Änderung wird sicher

sein, dass wir tendenziell weniger

Konzerte veranstalten, dem einzelnen

Anlass aber mehr Aufmerksamkeit

schenken und unsere Kräfte besser

einsetzen.

Bekommt das Kairo den Wandel des Quartiers

in der Lorraine zu spüren?

Eine gewisse Gentrifizierung findet

statt, aber viele, die in den 80ern hier

hingezogen sind, leben immer noch

hier. Wobei auch diese älter geworden

sind und bei uns eher ein Feierabendbier

trinken als ein Konzert zu besuchen.

Ist die Frustrationsgrenze als Veranstalter

bald erreicht?

Mich macht es nachdenklich, dass es

viele gute neue Bands gibt, die es nicht

aus der Versenkung schaffen, weil es

unmöglich ist, genügend Auftritte zu

erhalten. Es müsste vermehrt über die

finanzielle Unterstützung der Veranstalter

nachgedacht werden. Bands,

Managements und Labels werden gefördert,

doch die Veranstalter, die den

Musikern eine Plattform bieten, gehen

oft leer aus. Wo, wenn nicht an Konzerten,

kann eine Band heute noch CDs

verkaufen?

Interview: Sarah Sartorius


28 Anzeiger Region Bern 16. bis 22. Januar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Fiacco


Eugen hätte ihn besser nicht reingelassen: den Zankgeist. Dieser stiftet im Kinderzimmer

und im Schloss Unruhe. Zum Glück aber findet der Prinz in der Friedensblume ein Mittel

gegen den Störefried. Das Stück mit Tischfiguren von Monika Demenga wurde 1992

uraufgeführt und eignet sich für Kinder ab sechs Jahren. Berner Puppen Theater. Sa., 18.,

und Mi., 22.1., 14.30 Uhr sowie So., 19.1., 10.30 Uhr. Weitere Vorstellungen bis 26.2.

Viel Schnee mit «Frau Holle»

Verstossen von der bösen Stiefmutter, gelangt Marie ins Reich von Frau Holle. Das Mädchen

hilft der alten Frau im Haushalt und jedes Mal, wenn die beiden das Bettzeug ausschütteln,

schneit es auf der Erde. Diesen Winter waren sie wohl noch nicht so fleissig. Zumindest auf

der Bühne wird Schnee fallen, wenn das Märchen in Langenthal für Familien und Kinder ab

fünf Jahren aufgeführt wird. Stadttheater Langenthal. So., 19.1., 14 Uhr.

Kreuchen und Fleuchen selbstgebastelt

Langbeinige Spinnen und feingliedrige Gottesanbeterinnen: In der Käfer-Werkstatt im

Kunstmuseum Bern können Kinder ab sechs Jahren aus Draht, Aluminium und anderen

Materialien ihren eigenen Insektenzoo erschaffen. Als Inspiration dienen die Germaine-

Richier-Skulpturen der aktuellen Ausstellung. Anmeldung unter Tel. 031 328 09 11 oder

vermittlung@kunstmuseumbern.ch. Kunstmuseum Bern. Sa., 18.1., 14 Uhr


BERN

Alles paletti

Interaktive Ausstellung. Im Creaviva

nehmen wir die 13 mit Humor: 13 verspielte

Stationen auf 13x7 Holzpaletten.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Flumi

Soso und Sasa kommen aus dem blauen

Band im Regenbogenland. Sie landen auf

der Erde und beginnen ihre neue Umgebung

zu entdecken – «Flumi» ist interaktives

Bewegungstheater für Kinder ab 3 Jahren.

Vv: theater@doktoreisenbarth.ch/

Tel. 079 653 39 89.

Aula im Progr, Speichergasse 4. 10/14 Uhr

Offenes Atelier: Tutti Frutti

Äpfel gibt es zwar im Januar. Orangen auch.

Dazu Datteln und ein paar Mandarinen.

Was aber ist mit Erdbeeren, Kirschen und

Melonen?

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Ssst! von Florschütz und Döhnert

Siehe Artikel S. 1. Was das kleine weisse

Kaninchen alles macht, wird nicht

ausgeplappert. Nur so viel: Es nimmt alle

Kinderherzen mit. Für die ganz Kleinen

ab 2 Jahren. Ohne Worte.

Vv: Tickets: Münstergass-Buchhandlung.

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

10.00 Uhr


BERN

Alles paletti

Interaktive Ausstellung. Im Creaviva

nehmen wir die 13 mit Humor: 13 verspielte

Stationen auf 13x7 Holzpaletten.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Tutti Frutti

Äpfel gibt es zwar im Januar. Orangen auch.

Dazu Datteln und ein paar Mandarinen.

Was aber ist mit Erdbeeren, Kirschen und

Melonen?

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Ssst! von Florschütz und Döhnert

Was das kleine weisse Kaninchen alles

macht, wird nicht ausgeplappert. Nur so

viel: Es nimmt alle Kinderherzen mit. Für

die ganz Kleinen ab 2 Jahren. Ohne Worte.

Vv: Tickets: Münstergass-Buchhandlung.

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

10.00 Uhr

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SOLOTHURN

Jugendtreff im Alten Spital

Im Jugendtreff können Boys und Girls ab der

6. Klasse begleitet von den Jugendarbeiter/

innen ihre Freizeit gemeinsam verbringen.

Altes Spital Solothurn, Oberer Winkel 2.

15.00 Uhr

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THUN

KinderKiste Thun:

Das Schlüsselbrett/Le tableau à clés

Lucia öffnet die Kiste und erzählt ihre

Geschichten. In Französisch.

Kinderkiste Thun, Schubertstr. 10. 9.30 Uhr

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ZOLLIKOFEN

Gschichtli ir Bibliothek

Gschichtli ir Bibliothek verzellt vor

Karin von Ballmoos für Chind ab 3-jährig.

Gemeindebibliothek, Ziegeleiweg 2. 14 Uhr


BERN

Alles paletti

Interaktive Ausstellung. Im Creaviva

nehmen wir die 13 mit Humor: 13 verspielte

Stationen auf 13x7 Holzpaletten.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

creaTiV! – Animationskurs

für Jugendliche

Einmal pro Monat können Jugendliche

mit Hilfe von digitalen Werkzeugen

animierte Bilder fürs Netz kreieren.

Unter professioneller Anleitung gestalten

sie ein eigenes StopMotion-Video.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3.

10.30 Uhr


Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Märchen der Gebrüder Grimm.

Mit Margrit Kaspar, Linda Weidmann und

Ernesto Hausammann.

Vv: Tel. 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Dr Zanggi

Der brave Prinz Eugen lässt sich mit einem

gefährlichen Kerl ein: dem Zankgeist. Ein

Stück über die Überwindung von Streit und

Aggression. Puppenbühne Demenga/Wirth,

für Kinder ab 6 J. Vv: Tel. 031 311 95 85.

Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.

14.30 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand

in Hand kreieren Kinder zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Käfer Werkstatt:

Germaine Richier. Retrospektive

Inspiriert von Germaine Richiers Skulpturen

erschaffen wir unsere eigenen Käfer,

Ameisen, und Gottesanbeterinnen aus Alu,

Draht und vielem mehr.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 14.00 Uhr

Kinderworkshop in Russisch

Kunstwerke im Kunstmuseum betrachten

und im Atelier gestalten.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 10.15 Uhr

Offenes Atelier: Tutti Frutti

Äpfel gibt es zwar im Januar. Orangen auch.

Dazu Datteln und ein paar Mandarinen.

Was aber ist mit Erdbeeren, Kirschen und

Melonen?

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Schneeweisschen und Rosenrot

Zum 50-jährigen Jubiläum präsentiert

die Märchen Bühne Bern das Märchen der

Brüder Grimm. Vv: www.starticket.ch

Theater National, Hirschengraben 24. 14 Uhr

Ssst! von Florschütz und Döhnert

Siehe Artikel S. 1. Was das kleine weisse Kaninchen

alles macht, wird nicht ausgeplappert.

Nur so viel: Es nimmt alle Kinderherzen

mit. Für die Kleinen ab 2 J. Ohne Worte.

Vv: Tickets: Münstergass-Buchhandlung.

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

16.00 Uhr

TAPs Schnudergäng

Die freche Improshow ab 7 Jahren.

Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 15.00 Uhr

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FRUTIGEN

Jodlerklub Frutigen

Konzert und Theater: «Bis zfride».

Hotel Simplon, Kanderstegstr. 25. 20.15 Uhr

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KÖNIZ


Mütter, Väter, Grosseltern erzählen

am Samstagmorgen in der Bibliothek

Geschichten in ihrer Heimatsprache.

Bibliothek Köniz-Stapfen, Stapfenstr. 13.

10.30 Uhr

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LANGENTHAL

Zauberlaterne Langenthal

Die Zauberlaterne ist ein Filmclub für Kinder

zwischen 6-12 Jahren. Während 9 Vorstellungen

pro Jahr erleben sie eine Einführung

in die Welt des Kinos. Vv: Im claro Laden,

Markgasse 1, Langenthal oder im Kino

Scala zu den normalen Kinoöffnungszeiten.

Kino Scala, Lotzwilstrasse 7. 10.30 Uhr

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SOLOTHURN


Ein Puppentheater von Wohlgensinger

& Gasser.

Vv: Tel. 032 622 24 19/www.kreuzkultur.ch

KreuzKultur, Kreuzgasse 4. 20.30 Uhr

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THUN

Pfipf und Pfiffikus

Kasperlibühne «Silberfade».

Anschliessend Zvieri.

Laubegge, Pfarrkreis Lukas, Feldeckstr. 33.

15.00 Uhr


BERN

Alles paletti

Interaktive Ausstellung. Im Creaviva

nehmen wir die 13 mit Humor: 13 verspielte

Stationen auf 13x7 Holzpaletten.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr


Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Märchen der Gebrüder Grimm.

Mit Margrit Kaspar, Linda Weidmann und

Ernesto Hausammann.

Vv: Tel. 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Dr Zanggi

Der brave Prinz Eugen lässt sich mit einem

gefährlichen Kerl ein: dem Zankgeist. Ein

Stück über die Überwindung von Streit und

Aggression. Puppenbühne Demenga/Wirth,

für Kinder ab 6 J. Vv: Tel. 031 311 95 85.

Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.

10.30 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand

in Hand kreieren Kinder zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Kleiner König Kalle Wirsch

Kinderstück nach dem Roman von

Tilde Michels. Mit einer Fassung von

Konzert Theater Bern. Vv: Bern Billett,

Nägeligasse 1a, Tel. 031 329 52 52.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 15/18 Uhr

Offenes Atelier: Tutti Frutti

Äpfel gibt es zwar im Januar. Orangen auch.

Dazu Datteln und ein paar Mandarinen.

Was aber ist mit Erdbeeren, Kirschen und

Melonen?

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Ssst! von Florschütz und Döhnert

Siehe Artikel S. 1. Was das kleine weisse

Kaninchen alles macht, wird nicht

ausgeplappert. Nur so viel: Es nimmt alle

Kinderherzen mit. Für die ganz Kleinen

ab 2 J. Ohne Worte.

Vv: Tickets: Münstergass-Buchhandlung.

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

16.00 Uhr

Wie Puck Weihnachten rettet

Ein Weihnachtsmärchen von Christina

Stenger, Theater Projekt Vision Bern.

Vv: Tel. 031 311 61 00/

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.

14.30 Uhr

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FREIBURG

Workshop für Kinder & Jugendliche:

Siebdruck

Anmeldung erwünscht: 026 347 38 28/

info@gutenbergmuseum.ch Mitbringen: Ein

flaches Textil-Stück. Vv: Tel. 026 347 38 28

oder info @gutenbergmuseum.ch

Gutenberg Museum, Place Notre Dame 16.

14.00 Uhr

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LANGENTHAL

Frau Holle

Grimm-Märchen. Schweizer Kinder- und

Jugendtheater. Vv: Tel. 062 922 26 66

oder stadttheater@langenthal.ch

Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 14.00 Uhr

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SPIEZ

Looslis Puppentheater

«Muggestutz der Haslizwerg».

Abenteuer auf dem Zwergenweg.

Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 9. 14 Uhr

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WABERN

Kinderkonzert Xenegugeli

Roland Zoss, begleitet von Toni Tortuga

(Gitarre).

Vv: kultur@bernau.ch/Tel. 031 961 60 38.

Chalet Bernau , Seftigenstrasse 16.00 Uhr


BERN

Alles paletti

Interaktive Ausstellung. Im Creaviva

nehmen wir die 13 mit Humor: 13 verspielte

Stationen auf 13x7 Holzpaletten.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Tutti Frutti

Äpfel gibt es zwar im Januar. Orangen auch.

Dazu Datteln und ein paar Mandarinen.

Was aber ist mit Erdbeeren, Kirschen und

Melonen?

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr


BERN

Alles paletti

Interaktive Ausstellung. Im Creaviva

nehmen wir die 13 mit Humor: 13 verspielte

Stationen auf 13x7 Holzpaletten.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr


Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Märchen der Gebrüder Grimm.

Mit Margrit Kaspar, Linda Weidmann und

Ernesto Hausammann.

Vv: Tel. 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Dr Zanggi

Der brave Prinz Eugen lässt sich mit einem

gefährlichen Kerl ein: dem Zankgeist. Ein

Stück über die Überwindung von Streit und

Aggression. Puppenbühne Demenga/Wirth,

für Kinder ab 6 J. Vv: Tel. 031 311 95 85.

Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.

14.30 Uhr

Offenes Atelier: Tutti Frutti

Äpfel gibt es zwar im Januar. Orangen auch.

Dazu Datteln und ein paar Mandarinen.

Was aber ist mit Erdbeeren, Kirschen und

Melonen?

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Zauberlaterne Bern

Die Zauberlaterne zeigt einen Film zum

Träumen: «Ich wurde geboren aber …». Vv:

www.zauberlaterne.org. www.quinnie.ch;

CineABC, Moserstrasse 24. 14.00/16.00 Uhr

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BIEL

Kuglebunt

Musikalisches Bewegungstheater

für Kinder ab 3 Jahren.

HKB Biel, Rennweg 26 10.00/14.00 Uhr

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KONOLFINGEN

Gschichtestund

Für Kinder ab 4 Jharen. Eintritt frei.

Bibliothek, Kreuzplatz 1. 14.15 Uhr

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LYSS

Jodlerklub Lyss

Konzert und Theater.

Hotel Weisses Kreuz, Marktplatz 15. 20 Uhr

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SOLOTHURN

Jugendtreff im Alten Spital

Im Jugendtreff können Boys und Girls ab der

6. Klasse begleitet von den Jugendarbeiter/

innen ihre Freizeit gemeinsam verbringen.

Altes Spital, Oberer Winkel 2. 13.30 Uhr



BELP

Pygmalion

Volksbühne Belp. 100 Jahre nach der Erstaufführung

in London erlebt die Komödie

«Pygmalion» in Belp die schweizerdeutsche

Erstaufführung. Die Geschichte, die später

zu «My Fair Lady» vertont wurde.

Vv: www.volksbuehne-belp.ch

Aaresaal Dorfzentrum, Dorfstr. 30. 20 Uhr

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BERN

a-live – die Stimmenakrobaten

Erfolgreichste a capella-Gruppe der Schweiz

mit dem Erfolgsprogramm «BackStage».

Vv: Tel. 031 311 61 00/

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.

20.00 Uhr

Darf ich bitten?

Ein vergnügliches Tanzspektakel von cie.

dysoundbo. Vv: dysoundbo@yahoo.it

Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Host Club II zu Kleiner König Kalle Wirsch

Wie ist die Phantasie zu retten? Experten:

Aline Trede, Präs. des Dachverbandes für

offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern

(DOK), Nationalrätin der Grünen Partei +

Bettina Wegenast, Kinderbuchautorin,

freie Journalistin. Eintritt frei.

Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz 18.

19.30 Uhr

Tina Häussermann:

Die Letzte beisst den Hund

Kabarett (Wiederaufnahme).

Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Winterrose

Stück von Christa Agilo und Michael Dangl.

Regie: Hans Peter Incondi. Berndeutsche

Fassung: Livia Anne Richard.

Vv: www.theatermatte.ch; Tel. 031 901 38 79.

Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

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FREIBURG


Cie Antonio Gadès.

Equilibre, Place Jean-Tinguely 1. 20.00 Uhr

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KÖNIZ

Ohne Rolf

«Schreibhals». Vv: www.starticket.ch

Kulturhof – Schloss, Muhlernstrasse 11.

20.30 Uhr

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LYSS

Aurelia

Kriminalkomödie in zwei Akten von

Robert Thomas. Regie: Daniel Möri. Vv:

Tel. 079 451 97 29 ( Mo-Sa 10-11/17-18).

Aula neues Kirchenfeldschulhaus. 20.00 Uhr

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THUN


Komödie von Sabine Misiorny und Tom

Müller. Regie: Franca Basoli. Schloss Spiele

Spiez.

Vv: www.theateralteoelethun.ch

Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A.

20.00 Uhr


16. bis 22. Januar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5 Anzeiger Region Bern 29

Roberto Conciatori Photographer

Philipp Jecker

Tina Häussermann beisst den Hund

Für ihren ansteckenden Humor erhielt Tina Häussermann letzes Jahr den Deutschen

Kabarettpreis. Weil ihr Programm «Die Letzte beisst den Hund» auch in Bern auf grossen

Anklang stiess, kehrt sie mit einer Zusatzvorstellung zurück. Mit einem Mix aus Songs und

anderen Texten über den Jammer und das Glück des Alltäglichen hält sie ihr Publikum auf

Trab. La Cappella, Bern. Do., 16.1., 20 Uhr

Zu Tanz im Tojo

Lust, selber das Tanzbein zu schwingen, macht die Kompanie dysoundbo mit ihrem Stück

«Darf ich bitten?». Darin geht es um einen, der loszog, sein Glück zu finden. Unterwegs

begegnet er längst Verstorbenen, die ihn mit seinen Ängsten konfrontieren. Und da Tote

bekanntlich gerne tanzen, endet das Stück mit einem Walzer, zu dem auch das Publikum

eingeladen ist. Tojo Theater in der Reitschule, Bern. Do., 16., und Fr., 17.1., 20.30 Uhr

Beim Duo Lapsus ist alles nur geklaut

Karl-Theodor zu Guttenberg war Ausgangspunkt für das neue Programm des Komikerduos

Lapsus, besser gesagt die Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit. Wie steht es denn in der

Comedy um das Abkupfern von Witzen, fragten sich die beiden und füllten schwupps einen

Abend. Wegen einer Satire hat zu Guttenberg übrigens soeben einen Verlag verklagt. Wenn

das nur gut geht. Theater am Käfigturm, Bern. Fr., 17., und Sa., 18.1., 20 Uhr


BELP

Pygmalion

Siehe 16.1. Aaresaal Dorfzentrum Belp,

Dorfstrasse 30. 20.00 Uhr

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BERN

Darf ich bitten?

Ein vergnügliches Tanzspektakel von cie.

dysoundbo. Vv: dysoundbo@yahoo.it

Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Homo Faber – Premiere

Siehe Artikel S. 3. Tanzstück von Felix

Landerer frei nach dem gleichnamigen

Roman von Max Frisch. Uraufführung.

Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52;

www.bernbillett.ch

Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1,

Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Irrtum! Nicht der IQ entscheidet

Michèle Wächter (Spiel), Simona Hofmann

(Regie), Matthias Dix (Text).

Vv: reservation@katakoembli.ch

Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25.

20.15 Uhr

Lapsus: klaut

Das fünfte abendfüllende Comedy-Programm

von Lapsus. Vv: Tel. 031 311 61 00/

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.

20.00 Uhr

La Traviata

Oper in drei Akten von G. Verdi.

Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a,

Tel. 031 329 52 52.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Unsere kleinen Sehnsüchte

Eine Komödie bezaubernd nah am Leben.

Autor und Inszenierung: Piero Bettschen.

Mit Corinne Vorburger, Piero Bettschen.

Vv: www.narrenpack.ch.

Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr

Wär quakt gwinnt – Premiere

Ein «grimmiges» Märchen von Ulrich Frey.

Musik: Otto Spirig. Vv: Bijouterie Nicklès,

Kornhausplatz 14, 3011 Bern, Tel.

031 311 35 49; Abendkasse: 078 898 32 31.

Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr

Winterrose

Stück von Christa Agilo und Michael Dangl.

Regie: Hans Peter Incondi. Berndeutsche

Fassung: Livia Anne Richard. Schauspiel:

Theo Schmid, Irene Müller-Flück, Andreas

Stettler. Vv: www.theatermatte.ch oder

Tel. 031 901 38 79.

Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

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BIEL

Die Fledermaus

Operette in drei Akten von Johann Strauss.

Vv: Tel. 032 328 89 70 /www.tobs.ch

Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.30 Uhr

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BOLLIGEN

Quantett Johannes Kobelt

Ein 5 Stern-Mosaik. Jubiläumsprogramm

aus 5 Kulturen gespielt und kommentiert

von Katharina Kobelt, Adrian Bodmer und

Johannes Kobelt.

Reberhaus Bolligen, Kirchstrasse. 20.00 Uhr

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BURGDORF

Tingel – Tangelei

«Männereien». Erlesene Trouvaillen aus

vergangenen Zeiten. Vv: Tel. 034 422 23 46.

Restaurant Spanische Weinhalle,

Schmiedengasse 1. 19.30 Uhr

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FREIBURG


Cie Antonio Gadès.

Equilibre, Place Jean-Tinguely 1. 20.00 Uhr

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LANGENTHAL

Der Vorname

Komödie. DAS Theater an der Effingerstrasse,

Bern. Vv: Tel. 062 922 26 66

oder stadttheater@langenthal.ch

Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

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LYSS

Aurelia

Siehe 16.1.

Aula neues Kirchenfeldschulhaus. 20.00 Uhr

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NIDAU

Reeto von Gunten: Rear Window 2.0

Lesung mit Film und Musik.

Vv: www.kreuz-nidau.ch/vorverkauf

Kreuz, Hauptstrasse 33. 20.30 Uhr

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SOLOTHURN

Rot – Premiere

John Logan. www.kunstmuseum-so.ch

Kunstmuseum, Werkhofstr. 30. 19.30 Uhr

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SPIEZ

Veri der Abwart

Rück-Blick 2013 – politisch, witzig, träf.

Vv: www.regezkeller.ch

Regezkeller, Schlossstr. 8. 20.15 Uhr

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THUN

Damir Dantes

Pantomime. Vv: www.theateralteoelethun.ch

Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A.

20.00 Uhr

Theatersport

Ristretto trifft auf TAP aus Bern.

Vv: improristretto@bluewin.ch oder

033 227 32 20.

AEK Caffè, Hofstettenstrasse 2. 20 Uhr

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WALKRINGEN

Volpone Dr Fuchs

Emmentaler Liebhaberbühne. Komödie von

Ben Jonson. Regie: Ulrich Simon Eggimann.

Vv: www.elb.ch

Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr


BELP

Pygmalion

Siehe 16.1. Aaresaal Dorfzentrum Belp,

Dorfstrasse 30. 20.00 Uhr

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BERN

Cabaret

Musical von John Kander, Fred Ebb

und Joe Masteroff. Vv: BernBillett,

Tel. 031 329 52 52/www.bernbillett.ch

Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161.

19.30 Uhr

Der Freyschütz

Romantische Oper in drei Aufzügen

von Carl Maria von Weber, neu gefasst

von Mario Venzago. Vv: Bern Billett,

Tel. 031 329 52 52/www.bernbillett.ch

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Irrtum! Nicht der IQ entscheidet

Michèle Wächter (Spiel), Simona Hofmann

(Regie), Matthias Dix (Text).

Vv: reservation@katakoembli.ch

Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25.

20.15 Uhr

Lapsus: klaut

Das fünfte abendfüllende Comedy-Programm

von Lapsus. Vv: Tel. 031 311 61 00/

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.

20.00 Uhr

Unsere kleinen Sehnsüchte

Eine Komödie bezaubernd nah am Leben.

Autor und Inszenierung: Piero Bettschen.

Vv: www.narrenpack.ch

Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr

Winterrose

Stück von Christa Agilo und Michael Dangl.

Regie: Hans Peter Incondi. Berndeutsche

Fassung: Livia Anne Richard.

Vv: www.theatermatte.ch oder

Tel. 031 901 38 79.

Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

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INTERLAKEN

Napfgold

Volksstück nach Anna Lischer. Es spielt

die Theatergruppe der evang. methodistischen

Kirche Frutigen. Kollekte.

Zentrum Artos, Alpenstr. 45. 19.30 Uhr

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LANGENTHAL

Hellness

Eine kabarettistische Satire mit Helga

Schneider. Vv: Tel. 062 922 26 66 oder

stadttheater@langenthal.ch

Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

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LANGNAU

Strohmann & Kauz

«Landfroue-Hydrant».

Vv: Schär Reisen, Tel. 034 408 08 08.

Kellertheater, Schlossstrasse 6. 20.30 Uhr

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LYSS

Aurelia

Siehe 16.1.

Aula neues Kirchenfeldschulhaus. 20.00 Uhr

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MURTEN

Harold und Maude – Premiere

Von Colin Higgins. Regie: Alex Truffer. Mit

Gerti Haymoz (Maude), Marco Stirnemann

(Harold). Vv: Altstadt Buchhandlung Murten,

Tel. 026 670 57 77.

Kellertheater, Prehlstrasse 13. 20.15 Uhr

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SOLOTHURN

Rot

«John Logan». www.kunstmuseum-so.ch

Kunstmuseum, Werkhofstrasse 30. 19 Uhr

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STEFFISBURG

Schertenlaib & Jegerlehner

«Schwäfu». Zwischen Melancholie und

alltäglichem Irrsinn. Vv: Tel. 033 437 84 28/

jakob@jakobjenzer.ch

Kulturprofit Jenzer, Industrieweg 33. 20 Uhr

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WALKRINGEN

Volpone Dr Fuchs

Siehe 17.1.

Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr


BELP

Pygmalion

Siehe 16.1. Aaresaal Dorfzentrum Belp,

Dorfstrasse 30. 17.00 Uhr

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BERN

Homo Faber

Siehe Artikel S. 3. Tanzstück von Felix

Landerer frei nach dem gleichnamigen

Roman von Max Frisch. Von 12 bis 13 Uhr

im Tanzstudio: Compagnieworkshop mit

Tänzern (nur als Kombtkicket zur Homo

Faber-Vorstellung um 15h erhältlich).

Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52;

www.bernbillett.ch

Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161.

15.00 Uhr

Rhythm of the Dance

The Original Irish Dance Show. 15th

Anniversary Tour. Vv: www.ticketcorner.ch

Kursaal Bern, Kornhausstr. 3. 15/20 Uhr

Winterrose

Stück von Christa Agilo und Michael Dangl.

Regie: Hans Peter Incondi. Berndeutsche

Fassung: Livia Anne Richard.

Vv: www.theatermatte.ch;

Tel. 031 901 38 79.

Theater Matte, Mattenenge 1. 17.00 Uhr

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BIEL

Die Fledermaus

Operette in drei Akten von Johann Strauss.

Vv: Tel. 032 328 89 70 /www.tobs.ch

Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.00 Uhr

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MÜHLETHURNEN

Veri «Rück-Blick» 2013

Kaberettisches Pointen-Receycling.

Vv: reservationen@altimoschti.ch

oder Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 17.30 Uhr

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THUN

Mother Africa

Circus der Sinne. www.kkthun.ch

KKThun, Seestrasse 68. 19.00 Uhr

Peter Bichsel Kindergeschichten

oder: Das Spiel mit der Sprache.

Theater Colombina 012.

Vv: www.theateralteoelethun.ch

Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A.

17.00 Uhr

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WALKRINGEN

Volpone Dr Fuchs

Siehe 17.1.

Kulturzentrum Rüttihubelbad. 17.00 Uhr


BERN

Projektpräsentationen der

BA-Studierenden Theater

HKB-Theater, Zikadenweg 35. 20.00 Uhr


BERN

Öffentliche Probe: Das schlaue Füchslein

Oper von L. Janacek. Mit Einführung.

Eintritt frei.

Stadttheater, Foyer, Kornhausplatz 20.

19.00 Uhr

Philip Maloney: Neue haarsträubende

Fälle – Jubiläumstour

Der berühmteste Privatdetektiv der Schweiz

live auf der Bühne – mit Michael Schacht

und Jodoc Seidel.

Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Projektpräsentationen der

BA-Studierenden Theater

HKB-Theater, Zikadenweg 35. 20.00 Uhr

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BIEL

Der zerbrochene Krug

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SOLOTHURN

Lustspiel von Heinrich von Kleist. Ins K1 Agenda Rot Matte Winterrose 3.indd 1 11.11.13 14:

Vv: Tel. 032 328 89 70 /www.tobs.ch

Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.30 Uhr

«John Logan». www.kunstmuseum-so.ch

Kunstmuseum, Werkhofstr. 30. 19.30 Uhr

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SOLOTHURN

Rot

«John Logan». www.kunstmuseum-so.ch

Kunstmuseum, Werkhofstr. 30. 19.30 Uhr


BELP

Pygmalion

Siehe 16.1. Aaresaal Dorfzentrum Belp,

Dorfstrasse 30. 20.00 Uhr

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BERN

Hörspiel-Abend

Im Rahmen des Sonohr-Hörfestivals

werden bei uns vier Hörstücke präsentiert.

Vv: Tel. 031 330 26 25. www.cafe-kairo.ch

Café Kairo, Dammweg 43. 20.00 Uhr

TAP Bern: Härdöpfeler

In der hochprozentigen Improshow spielen

jeweils drei TAP-Mitglieder um die Gunst

des Publikums – auf zum dritten Jahrgang

des beliebten «Härdöpfelers»!

Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

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BIEL

Das Schloss

Nach Franz Kafka. Theater Orchester Biel

Solothurn. Vv: 032 626 20 70/www.tobs.ch

Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.30 Uhr

/////////////////////////

LYSS

Aurelia

Siehe 16.1.

Aula neues Kirchenfeldschulhaus. 20.00 Uhr

/////////////////////////

MURTEN

Harold und Maude

Von Colin Higgins. Eine Produktion des

Kellertheaters Murten. Regie: Alex Truffer.

Mit Gerti Haymoz (Maude), Marco Stirnemann

(Harold).

Vv: Altstadt Buchhandlung Murten,

Tel. 026 670 57 77.

Kellertheater, Prehlstrasse 13. 20.15 Uhr

JETZT IM THEATER MATTE:

WINTERROSE

WWW.THEATERMATTE.CH

T: 031 901 38 79

„D ÄNTE

BESCHRÄNKT SECH

WENIGSCHTENS

UF ZWE ERPLE“

THEO SCHMID

ALS „ER“

Inserat

/////////////////////////

THUN

Dornröschen

Mit dem russischen Nationalballett aus

Moskau und Kindern vom Tanzzentrum

Mobile Bern (Choreografie Michaela Pavlin).

Musik: P.I.Tschaikovsky.

Vv: www.ticketcorner.ch

KKThun, Seestrasse 68. 20.00 Uhr

Meine Veranstaltung in

der Berner Kulturagenda

Wie bringe ich meine

Veranstaltung in die Agenda?

Folgen Sie auf www.kulturagenda.be

dem Link «Veranstaltung gratis

aufgeben». Sie gelangen zum Anmelde-

Portal, wo Sie sich einloggen oder als

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mit der Internetseite nicht klarkommen,

mailen Sie Ihre Informationen an

veranstaltungen@hinweise.ch. Ihr

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Zeitung».

Ich möchte aber, dass die

Redak tion einen Artikel über

meinen Anlass schreibt.

Schicken Sie zusätzlich Ihre

Informationen mit druckfähigen

Bildern (300 dpi) an

redaktion@kulturagenda.be.

Die Redaktion trifft aus dem Angebot

von Veranstaltungen eine Auswahl, über

die sie berichtet.

Das heisst, ich muss alles

zweimal schicken?

Ja.

Das Internet kenne ich nur aus

Erzählungen meiner Enkelin.

Wir haben auch eine Postadresse:

Redaktion Berner Kulturagenda,

Grubenstrasse 1, Postfach 32,

3123 Belp.


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30 Anzeiger Region Bern 16. bis 22. Januar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Frank Clauwers

Der Sonne zuwinken mit den Geschwistern Bettens

1992 gründeten die belgischen Geschwister Sarah und Gert Bettens die Band The Choice,

die sie später in K’s Choice umbenannten. Nach einer längeren Pause sind die beiden nun

mit dem Projekt Bettens zurück auf der Bühne. In Rubigen spielen sie Stücke von ihrem

Album «Waving at the Sun», zu dem sie eine Antarktisexpedition inspiriert hat.

Mühle Hunziken, Rubigen. Fr., 17.1., 21 Uhr

Das Colin Vallon Trio begeistert im Mokka

Seit Oktober steht das Colin Vallon Trio zwei Mal pro Monat auf der Mokka-Bühne. Nach

dem Motto «Konzertant proben» spielen der Pianist Colin Vallon, der Bassist Patrice Moret

und der Schlagzeuger Julian Sartorius vor Publikum neue Stücke und loten dabei jedes Mal

neue Grenzen aus.

Cafe Bar Mokka, Thun. Di., 21.1., 20.20 Uhr

Ausgefuchst jazziger Ska

Zu viert sind sie schon lang nicht mehr und in Frankreich weilen sie derzeit auch nicht.

Ein Glück für Bern. Quatre in Toulouse, unterwegs seit 21 Jahren, spielen einen satten,

reichhaltigen Ska. Dabei setzen sie weniger auf die Zappelqualitäten des Stils. Lieber

präsentieren sie ihn in einem ausgefuchst jazzigen Gewand.

Mahogany Hall, Bern. Fr., 17.1., 21 Uhr


BERN

BeJazz: The Fence Quartet

Jazz Winter Meeting Ticino-Berna. Tino

Tracanna (sax), Gabriele Pezzoli (p), Simon

Quinn (b), Brian Quinn (dr). Vv: www.bejazz.ch

BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

Bobby Broom Trio

Der virtuose Sonny Rollins-Gitarrist in

einem eigenen Trio. Bobby Broom (g),

Dennis Carroll (b), Makaya McCraven (dr).

Marians Jazzroom, Engestr. 54 A.

19.30/21.30 Uhr


Singer Songwriter. Indie. Vv: Rockaway

Beach, Bern & petzitickets.ch

ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr

HKB: Projektwoche Jazz

Masterorientierung Performance Ensemble/

Students meet Teachers Ensemble.

Sonarraum U64 im Progr_, Ecke

Waisenhausplatz/Speichergasse. 20.30 Uhr

John & John

JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 21 Uhr

Loge-Live: Holle

Party-/Kult-Band. Ab 18 J.

Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr

Sandro Schneebeli’s Scala Nobile Trio

Sandro Schneebelis Kompositionen berühren

durch ihre Poesie, stecken aber gleichzeitig

voller Energie und Überraschungen.

World Café Bern, Mühlenplatz 11. 19.30 Uhr

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WABERN

Heiter e Donnerstag #9: Clochard Deluxe

Heitere Fahne, Dorfstr. 24. 21.00 Uhr


BERN

10 Jahre Swiss Jazz Orchestra

Extrakonzert mit Apéro. www.bierhuebeli.ch

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.30 Uhr

A-Kustic – Levi Bo

JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 21 Uhr

BeJazz: Uptown Big Band feat.

Markus Plattner/Alex Rüedi Big Band

Uptown Big Band, Markus Plattner (g)/

Alex Rüedi Big Band. Vv: www.bejazz.ch

BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

Bobby Broom Trio

Siehe 16.1. Marians Jazzroom,

Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr

HKB: Projektwoche Jazz

Masterorientierung Performance Trios.

Sonarraum U64 im Progr_, Ecke

Waisenhausplatz/Speichergasse. 20.30 Uhr

Loge-Live: Patina

Bluesadelic Folk-Rock. Ab 18 J.

Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr

play yourself – Jamsession für Frauen

Die Bühne ist offen für Improvisation und

für kleine, spontane Auftritte. Eintritt frei.

Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

WWW.BEJAZZ.CH

Inserat


Folk-Duo aus Zürich.

Vv: Tel. 031 330 26 25. www.cafe-kairo.ch

Café Kairo, Dammweg 43. 21.30 Uhr

Quatre in Toulouse

Ska, Reggae, Jazz. Vv:

reservationen@mahogany.ch oder

Tel. 031 331 60 00.

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

Sonic Mountains: The Young Gods/Deer/

DJ von Wurstfinger

Siehe Artikel S. 12. Franz Treichler und

Bernard Trontin spielen mit dem Originalmitglied

Cesare Pizzi ein Repertoire, das auf

den ersten Alben «The Young Gods» und

«L`eau rouge» basiert. Vv: www.starticket.ch

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.00 Uhr


Abschiedstournee. www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

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MÜHLETHURNEN

Philipp Fankhauser

Blues – Bringin’ it all back home.

Vv: reservationen@altimoschti.ch

oder Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

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RUBIGEN


«Waving at the Sun». Pop-Rock, Folk.

Vv: www.starticket.ch

Mühle Hunziken. 21.00 Uhr


BERN

Bobby Broom Trio

Siehe 16.1. Marians Jazzroom,

Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr

Dschané

15 Jahre Romani Gili – Chants tziganes.

Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Hardhat

Hardhat steht für Musik die mit beiden

Beinen auf dem Boden steht!

Egelseetreff, Muristrasse 21 a. 21.00 Uhr

Metric Rotations no.2

Baze (Lyrics), Rico Baumann (Drums),

Don Li (Electronics, Composition).

Orbital Garden, Kramgasse 10. 22.00 Uhr

Tour de Lorraine

Rob Moir (CAN) + Artlu Bubble & The

Dead Animal Gang (CH). Indie/Folk/Rock.

Afterparty: IndieZone by Trashlimo, DJs

& DJ Phrank. Vv: Rockaway Beach, Bern

& petzitickets.ch

ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr

Tour de Lorraine: Grossstadtgeflüster

& DJ MTDF & Princess P

Elektro-Pop.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 22 Uhr


Das Quintett hat sich dem Americana

und dem Folk Jahrzehnte verschrieben.

Vv: Tel. 031 330 26 25. www.cafe-kairo.ch

Café Kairo, Dammweg 43. 21.30 Uhr

Tour de Lorraine 2014

23h: The Petties, Bern, ElektroTrashRock.

00.30h: The Chikitas, Genf, GrungePunk-

Rock. DJane Dr. Minx.

Frauenraum Reitschule, Neubrückstr. 8. 22 Uhr

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MÜHLETHURNEN

Philipp Fankhauser

Blues – Bringin’ it all back home.

Vv: reservationen@altimoschti.ch

oder Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

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MÜNCHENBUCHSEE

Volpane & Undiscovered Soul

Junge Bands. Rock, Soul, Elektro, Dub.

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

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RUBIGEN


«Sehnsucht». Mundart-Rock.

Vv: www.starticket.ch

Mühle Hunziken. 21.00 Uhr


BERN


Modern Algerian Sounds. Vv: www.bee-flat.ch

Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30.

20.30 Uhr

bee-flat Konzert für Familien:


Arabisch-Französische Lieder.

Vv: www.bee-flat.ch

Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30.

15.30 Uhr

Kosh

Konzert und Kurzfilm-Überraschungen.

Simon La Bey (Geige), Jérôme Oberson

(Akkordeon), Raphael Noth (Gitarre/

Gesang), Christian Schmid (Bass).

Bar und Restaurant offen ab 18 Uhr.

Cinématte, Wasserwerkgasse 7. 19.30 Uhr

Metric Rotations no.2

Baze (Lyrics), Rico Baumann (Drums),

Don Li (Electronics, Composition).

Orbital Garden, Kramgasse 10. 20.00 Uhr

Music & Breakfast: An Lár

Swiss Celtic Folk.

Altes Tramdepot, Gr. Muristalden 6. 9.30 Uhr

The Magic Five

Mit Mario Capitanio (g, voc), Pesche Enderli

(b) und Bruno Dietrich (dr). Gastauftritte

von weiteren Musikern möglich.

Res.: 031 332 56 44 oder 079 625 75 89.

Rest. Kunsteisbahn Bundesplatz. 20.00 Uhr


BERN



Cayoux aus Weimar und Oak aus Berlin gehen

auf Tour durch die CH und Deutschland.

Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Klanglandschaften

Mystische Soundscapes mit Res Margot

& Willi Grimm.

Klangkeller, Junkerngasse 43. 19.30 Uhr

Swiss Jazz Orchestra – Groove Night

Vv: Nur Abendkasse.. www.bierhuebeli.ch

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

Workshopkonzerte der Swiss Jazz School

Workshop-Bands der Swiss Jazz School

spielen je drei Stücke. Kollekte, Barbetrieb.

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 19.30 Uhr


BERN

Dan Ward

Rock, Pop, Folk. Kollekte.

Bärner Mitti, Aarbergergasse 28. 20.00 Uhr

Jason Marsalis Vibes Quartet

Jason Marsalis (vib), Austin Johnson (p),

Will Goble (b), David Potter (dr).

Marians Jazzroom, Engestr. 54 A.

19.30/21.30 Uhr

Tuesday Jam

Öffentliche Jamsession. Eintritt frei, Barbetrieb,

gratis Risotto ab 20h. Die Jamband

(ab 21h): Luzius Schuler (piano), Philipp

Moll (bass), Daniel «Db» Weber (drums).

5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.00 Uhr

Workshopkonzerte der Swiss Jazz School

Siehe 20.1.

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 19.30 Uhr

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THUN

Colin Vallon Trio «Cocoon»

Eine neue Musik Serie mit Colin Vallon,

Patrice Moret & Julian Sartorius.

Vv: Tel. 033 222 73 91/sucks@mokka.ch

Mokka, Allmendstr. 14. 20.20 Uhr


BERN

Altstadt-Jazz: The Swinging Forties

JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 20 Uhr

bee-flat: Hauschka & Nik Bärtsch


Siehe Artikel S. 12. Great Piano Minimalism.

Vv: www.bee-flat.ch

Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30.

20.30 Uhr

Jason Marsalis Vibes Quartet

Siehe 21.1. Marians Jazzroom,

Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr


Der junge Norweger Moddi besucht die Berner

Altstadt und spielt für PlayLIVE#Bern

Tickets: www.tipo.ch/moddiplaylivebern

Marta Bar Cafe, Kramgasse 8. 20.30 Uhr

The Doug Duffey International Soulband


Der charismatische Blues/Rock/Soul-

Sänger, Pianist und Komponist aus

Louisiana feiert mit der grossartigen Band

Geburtstag. Vv: Musikhaus Krompholz,

Tel. 031 328 52 00 oder info@mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

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RUBIGEN


Romanias’s Brass Legend.

Vv: www.starticket.ch

Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

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ZOLLIKOFEN


Abend der Hochschule der Künste Bern:

INEA. Folk, Pop, Jazz. Marena Whitcher (voc,

p, git), Andrina Bollinger (voc, git, perc).

Hochschule für Agrar-, Forst- und

Lebensmitttelwissenschaften,

Länggasse 85. 19.30 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

KLASSIK

(Kein Ticket-Verkauf)


Inserat

BERN

Feierabendkonzert

Carole Meier: Geige, Barockviola & Stimme.

Pauluskirche, Freiestrasse 8. 18.30 Uhr



Querflöte. Im Rahmen der Masterthesis

Performance Klassik.


Violine. Im Rahmen der Masterthesis

Performance.

Konservatorium, Kramgasse 36.


BERN

Kammerton-Quartett

A-cappella-Ensemble. Mit: Elisabeth Germann,

Susanne Wiesner, Valentin Johannes

Gloor, Stefan Vock. Vv: www.podiumbern.ch

Podium NMS, Waisenhausplatz 29. 19.30 Uhr

Neue Musik von Schubert über John Cage

bis zu Iggy Pop

Eva Nievergelt (Stimme), Ch. Brunner

(Schlagzeug) und R. Stibi (Spielzeugklaviere).

Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss

Andreas Jud spielt Werke von Bach,

Scheidemann, Weckmann. Kollekte.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Weltklassik am Klavier – Liszt!

Chiyan Wong spielt Werke von Franz Liszt.

Heutschi Pianos, Morillonstrasse 14. 19 Uhr


BERN

4. Liederstunde

Studierende der HKB. Werke von Beethoven,

F. Schubert, R. Schumann, H. Wolf und

J. Brahms. Vv: www.menuhinforum.ch

oder Tel. 079 558 85 78.

Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 18.00 Uhr

Klavierrezital Kirill Zwegintsow


Siehe Artikel S. 3. Werke von J.S. Bach,

Chopin, Debussy und Beethoven.

Vv: www.kulturticket.ch

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 17.00 Uhr



Georges Bizet: Jeux d’enfants. Sergei Rachmaninow:

ital. Polka und 6 Stücke op. 11.

Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50.

17.00 Uhr


16. bis 22. Januar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7 Anzeiger Region Bern 31

Giorgio Bertazzi

Iggy Pop auf dem Spielzeugklavier

Das Duo Canto Battuto, bestehend aus der Sängerin Eva Nievergelt und dem Schlagzeuger

Christoph Brunner, wagt sich zusammen mit der Pianistin Regula Stibi an einen

eigensinnigen Liederabend. Gespielt werden Stücke von Satie bis Iggy Pop – ohne Flügel,

dafür mit Spielzeugklavieren. Im Zentrum steht der Liederzyklus «vom stapel laufen» von

Annette Schmucki. Ono, das Kulturlokal, Bern. Fr., 17.1., 20 Uhr

«Giro d’Italia» mit der Camerata

Nicht auf dem Fahhrad, sondern rasant mit der Barockgeige führt Giuliano Carmignola

durch Arcangelo Corellis und Antonio Vivaldis Italien. Am 3. Abokonzert der Camerata gibt

es abwechslungsweise Stücke der beiden Komponisten zu hören. Eröffnet wird mit Corellis

Concerto grosso in D-Dur, die Zielgerade bestreiten Musikerinnen und Musiker dann mit

Vivaldis Concerto in C-Dur. Grosser Saal des Konservatoriums, Bern. Mi., 22.1., 19.30 Uhr

Junge Talente an der Liederstunde

Im Normalfall präsentiert die Liederstunde Programme von gestandenen Musikerinnen

und Musikern. In Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste sind es diesmal aber

Schülerinnen und Schüler (im Bild: Mezzosopranistin Madeleine Merz) von Tomasz Herbut,

Brigitte Wohlfarth und Christian Hilz. Sie präsentieren unter anderem Werke von Schumann,

Schubert, Brahms und Beethoven. Yehudi Menuhin Forum, Bern. Sa., 18.1., 18 Uhr

Vokalquartett Con amor

Ch. Lerch (Tenor), B. Künzler (Sopran),

V. Flückiger (Alt), P. Hänni (Bass). Hutkollekte.

Essen ab 19h möglich: Tel. 031 332 70 00.

Restaurant Lokal, Militärstr. 42. 21.00 Uhr

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ITTIGEN

Chor der Rudolf Steiner-Schule

& Junge Sinfonie Bern

F. Mendelssohn, C.M. von Weber: Ouvertüre

zur Oper «Der Freischütz». Vv: Musikhaus

Krompholz, Tel. 031 328 52 00.

Steiner-Schule, Ittigenstr. 31. 20.15 Uhr


BERN

3. Brunchkonzert:

Septette aus Klassik und Romantik

Mit MusikerInnen des Berner Symphonieorchesters.

10 bis 14h: Brunch. 11 bis 13 Uhr:

Konzert (mit mehreren Pausen).

Vv: www.bernbillett.ch, Tel. 031 329 52 52.

Hotel Schweizerhof, Bahnhofplatz 11. 10 Uhr

Bach und Vivaldi

Bach und Vivaldi (Magnificat und Gloria)

mit dem Choeur Jubilate de Bienne, Le

Moment Baroque, A. Scicolone (Sopran),

J. Lüpold (Alt), H.J. Rickenbacher (Tenor),

M. Kreis (Bass), Ltg Ch. Schiess.

Französische Kirche, Predigergasse 1-3.

17.00 Uhr

Berner Jubilate Chor

Siehe Artikel S. 3. A.F. Marbot (Sopran),

B. Erni (Alt), Ch. Einhorn (Tenor), W.M.

Friedrich (Bass), Th. Bokany (Violine),

Opus Orchester Bern, M. Stefanovic

(Konzertmeister), J. Zaugg (Ltg.). F. Mendelssohn

Bartholdy: Violinkonzert e-Moll.

C.M. von Weber: Jubelmesse. Vv: Tel.

031 971 89 61 oder www.bernerjubilatechor.ch

Kulturcasino, Herrengasse 25. 16.00 Uhr

Das Neujahrskonzert

Klang – Wort – Sinn. Festliche Orgelmusik

mit Annerös Hulliger. Auf Klang-Wegen und

Ton-Spuren von J.S. Bach, D. Buxtehude,

J.C.F. Fischer, J. Pachelbel. Kollekte.

Dreifaltigkeitskirche, Taubenstr. 6. 17.30 Uhr




Siehe 18.1. Konzertsaal ElfenauPark,

Elfenauweg 50. 17.00 Uhr

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BURGDORF

Klangartconcerts: Tea For Five

Englische Romantik mit dem Leipziger

Streichquartett und Stephan Siegenthaler

(Klarinette). Vv: Tickets: Tel. 034 421 40 10

oder an der Museumskasse.

Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3.

18.00 Uhr

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ITTIGEN

Chor der Rudolf Steiner-Schule

& Junge Sinfonie Bern

Siehe 18.1. Rudolf Steiner-Schule,

Ittigenstr. 31. 17.00 Uhr

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KEHRSATZ

Classic goes Jazz with Jazz Trio

Pawel Mazurkiewicz, piano; Björn Baumgartner,

bass; Simon Fankhauser drums.

Ökumenisches Zentrum, Mättelistr. 24.

18.00 Uhr


BERN


Klasse von Silvan Müller. 20 Uhr


Klasse von Ursula Gertschen. 18 Uhr

Konservatorium, Kramgasse 36.


BERN

HKB Rezital: Tatjana Fuog

Orgel. Im Rahmen der Masterthesis

Performance Klassik.

Berner Münster, Münsterplatz 1. 20.00 Uhr

KonsiWinds

Die Bläser-Ensembles stellen sich vor.

Konservatorium, Kramgasse 36. 19.00 Uhr

Winteabendklassik mit Zakhar Bron

Künstler aus der Zakhar Bron Akademie,

Klavier und Cembalo spielen Stücke von

Händel, Prokofiev, Saint-Saëns und Ravel.

Anm: info@krompholz.ch; 031 328 52 11.

Musikhaus Krompholz, Spitalgasse 28.

19.30 Uhr


BERN

Camerata Bern: Giro d’Italia

3. Abo-Konzert: Teamgeist und Tempowechsel

in 6 Etappen. Leitung und Solist:

Giuliano Carmignola, Barockvioline.

Werke von Arcangelo Corelli und Antonio

Vivaldi. Vv: www.kulturticket.ch oder Bern

Billett, Zentrum Paul Klee.

Konservatorium, gr. Saal, Kramgasse 36.

19.30 Uhr

HKB Rezital: Marcin Fleszar

Fortepiano. Im Rahmen

der Masterthesis Pedagogy Klassik.

HKB-Musik, Grosser Konzertsaal,

Papiermühlestrasse 13 d. 18.00 Uhr

Konsi-Musizierstunde Gesang

Klasse von Nicole Eggenberger.

Bistrot Morillon, Morillonstrasse 8+10.

20 Uhr

Sol Gabetta und Bertrand Chamayou

im Meisterzyklus Bern

Sol Gabetta: Violoncello, Bertrand Chamayou:

Klavier. J. Brahms: Cellosonate Nr. 1

e-Moll op. 38. L. v. Beethoven: Cellosonate

Nr. 4 C-Dur op. 102 Nr. 1. S. Rachmaninoff:

Cellosonate g-Moll op. 1.

Vv: www.kulturticket.ch

Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr

Kulturmagazin

Winterthur

Kultursplitter /// Was unsere Partnermagazine in anderen Städten empfehlen

www.forumschlossplatz.ch

Nicole Pont

Sammlung Dammann

Basel: Museums-Touren

Die Museumsnacht bietet

auch heuer wieder eine

beeindruckende Fülle: in

8 Stunden präsentieren

rund 1200 Mitarbeitende

in 3 Ländern am Oberrhein

bzw. 42 Museen und

Gastinstitutionen über

200 Programmpunkte.

Eine neue Broschüre im

Hochformat, die jeden

Veranstaltungsort grosszügig

vorstellt, sowie

sechs Tour-Vorschläge für

Verliebte, Wortakrobatik-

Fans, Verwandlungswillige,

Neugierige und Experimentierfreudige

schaffen

Durchblick in der Vielfalt.

Musik, Filme, Kulinarik

und natürlich viel Do-ityourself

machen die kalte

Basler Nacht zum Hotspot.



www.museumsnacht.ch

Solothurn:

Moderne Architektur

Das Historische Museum

Olten zeigt in seiner Sonderausstellung

«Moderne

Architektur im Kanton

Solothurn – 1940–1980»

eine Auswahl von Architekturmodellen

und Fotografien.

Insbesondere sei

die unter dem Namen «Solothurner

Schule» bekannt

gewordene Architektengruppe

erwähnt, welcher

der Oltner Architekt Hans

Zaugg angehörte und die

einige innovative Bauwerke

der Nachkriegszeit am

Jurasüdfuss schuf.


Solothurn

Ausstellung bis 14.9.

www.historischesmuseumolten.ch

Vaduz:

Sagentum und Rebel

Herr und Frau Dr. Tomka

sind mit ihrer Schauspielkarriere

gescheitert. Und

sie haben ein fundiertes

Wissen über Liechtensteiner

Sagen. Was jetzt? Wars

das? Auswandern? Nein!

Keine Angst! Rettung naht!

Gerade zu dem Zeitpunkt

als die Beiden am Tiefpunkt

ihres Berufslebens

angekommen sind, werden

sie beauftragt ihre Fachkenntnisse

an «Zugezogene»

weiterzugeben. Die

Schauspieler Thomas Beck

und Katja Langenbahn präsentieren

ein abendfüllendes

Programm zum Thema

Sagen mit Witz, Schalk

und einer Prise Slapstick.




www.schloesslekeller.li

Marcel Beyer trifft Peter

Weber

Der neue Gast im Atelier

des Aargauer Literaturhauses

in Lenzburg ist Marcel

Beyer. Zuletzt erschienen

seine Romane «Kaltenburg»,

mit dem er für den

Deutschen Buchpreis nominiert

war, und «Putins

Briefkasten». Peter Weber

trifft ihn im Januar zu Lesung

und Gespräch. Dabei

werden die verborgenen

und offenen Verbindungen

von Beyers Reisebeschreibungen,

lyrischen Selbsterkundungen

und Wahrnehmungen

zum Werk seines

Schweizer Kollegen deutlich

werden. Moderieren

wird das Gespräch Bettina

Spoerri, die Leiterin des Literaturhauses.

Aargauer Literaturhaus


www.aargauerliteraturhaus.ch

Beromünster:

Gefaltetes Unnutztier

Eine Entdeckungstour

durch Kunst und Kultur

versprechen die Sonntagsführungen

im ehemaligen

Landessender in

Beromünster. Während

90 Minuten vermittelt

der Künstler und Wetz

die zahlreichen Objekte,

Installationen, Videos

und Fotografien im Gesamtkunstwerk

KKLB.

Mittendrin haben sich die

Origami-Kunstwerke des

Luzerners Sipho Mabona

(*1980) eingenistet, die im

Januar erweitert werden.

Der international renommierte

Künstler wird unter

anderem einen lebensgrossen

Elefanten aus einem

einzigen, rechteckigen

Stück Papier falten.


Infos: www.kklb.ch

St. Gallen: Wahnsinn

sammeln – Outsider Art

Der Psychiater Gerhard

Dammann und seine

Ehefrau Karin sammeln

leidenschaftlich Outsider

Art. Die Ausstellung im

Lagerhaus zeigt Neues

und Klassiker ihrer Sammlung,

historische Werke,

aber auch Einzelstücke,

wie das konzeptuell angelegte

«perverse Universum»

von Martin Erhard.

«Wahnsinn sammeln»

steht für künstlerische

Vielfalt und Innovation im

psychiatrischen Kontext –

oder wie Dammann sagt:

«Die leuchtende Seite der

Psychiatrie».


St. Gallen

Ausstellung bis 2.3.

www.museumimlagerhaus.ch

Winterthur: «Gerhard

Richter: Streifen und Glas»

Der gefragteste Künstler

der Gegenwart, Gerhard

Richter, hat in den vergangenen

Jahren mehrere

neue Werktypen entwickelt,

die nun erstmals in

einer vom Künstler konzipierten

Museumsausstellung

gezeigt werden: Strip-

Bilder, grosse Lackbilder

auf Glas, sowie grossdimensionierte

Glassskulpturen.

Die Strips sind irritierend,

faszinierende und

in ihrer Strenge zugleich

abweisende Bilder, mit

denen Richter sein Werk

konsequent weiterentwickelt

hat.

Kunstmusuem Winterthur


www.kmw.ch


32 Anzeiger Region Bern 16. bis 22. Januar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Delphine Bourtin

Der tägliche Schönheitswettbewerb

Der Franzose Gildas Coudrais setzt sich in seiner Malerei mit dem Schönheitszwang, der

unsere Gesellschaft auf Trab hält, auseinander. Unter dem Motto «You are in a beauty

contest every day of your life» wirft er einen mal ironischen, mal kritischen Blick auf das

allgegenwärtige Thema «Schönheit». Gerne versetzt er seine Bilder mit schrillen Elementen.

Galerie da Mihi, Bern. Vernissage: Do., 16.1., 18 Uhr. Ausstellung bis 8.3.

Kunstschaffende okkupieren Räume

Während sieben Wochen werden die Fabrikhallen an der Güterstrasse im Rahmen des

multidisziplinären Kunstprojekts Transform von Künstlerinnen und Künstlern bespielt.

Seit dem 10. Januar besetzen jede Woche andere Kunstschaffende aus den Bereichen

Musik, bildende und darstellende Kunst die Räume und nehmen Bezug auf die Spuren ihrer

Vorgänger. Güterstrasse 8, Bern. Fr., 17.1., 19.30 Uhr. Jeden Freitag bis 28.2.

Biel: Fotografische Talente im Photoforum

Die Lausanner Fotografin Delphine Burtin gewann den diesjährigen Prix Photoforum 2013.

Burtin setzt Details aus dem Alltag, die das Auge verwirren, ins Zentrum ihrer Arbeit. Von den

180 Einreichungen werden im Rahmen der Ausstellung «Selection/Auswahl» im Photoforum

PasquArt nicht nur die Arbeiten der Preisträgerin gezeigt, sondern auch Werke der 20 besten

Fotografinnen und Fotografen. Photoforum PasquArt, Biel. Ausstellung bis So., 19.1.


BERN

ApArtChic

Standstrasse34. Susy Hunziker/Esther

Hubert. Drahtskulpturen und papier maché/

Bilder Öl/Mischtechnik.

Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 9-12.

Berner Galerien.

Siehe Artikel S. 12. Verein Berner Galerien

mit attraktiven Ausstellungen.

Infos: www.vereinbernergalerien.ch

Bis So, 19.1., Sa/So 11-17.

BuFFet der BFF

Monbijoustr. 28. SprachLos. Bilder-Ausstellung

von Carla Martina Kinzl und Andreas

Reber Collagen mit Text, Materialbilder,

Mischtechnik.

Bis Do, 13.2., Do/Fr/Mo-Mi 8-16.

Druckatelier Galerie Tom Blaess

Uferweg 10b. F & D Cartier.

Pigmentdrucke & Fotogramme.

Bis So, 19.1., Sa/So 12-17.


Junkerngasse 34. Kaspar Toggenburger.

Holzschnitte und Holzobjekte.

VERNISSAGE: Sa, 18.1., 11. Ausstellung

bis Sa, 8.2., So 11-17 | Mi 14-19.

Galerie Béatrice Brunner

Nydeggstalden 26. Béatrice Gysin. Solo/duo.

VERNISSAGE: Sa, 18.1., 11. Ausstellung

bis Fr, 14.2., So 11-17 | Mi 14-18.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner

im Progr_, Waisenhausplatz 30. Lorenz

Spring. «Spring im Winter». Neue Werkgruppen

mit Malereien aus den letzten Jahren.

VERNISSAGE: Do, 16.1., 18. Ausstellung bis

Sa, 22.2., Fr/Mi 14-18 | Do 10-18 | Sa 12-16.

Galerie Christine Brügger

Kramgasse 31. Valentin Roschacher.

Bergmalerei.

Bis Sa, 8.2., Do/Fr/Mi 14-18.30 |

Sa 11-16 | So 11-17.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz15.


Interaktive Kunstaktion.

VERNISSAGE: Do, 16.1., 18. Ausstellung

bis Di, 25.2., Fr/Mo-Mi 10-19 | Sa 9-17.


contest every day of your life. Malerei

und Zeichnung.

VERNISSAGE: Do, 16.1., 18. Ausstellung

bis Sa, 8.3., Fr/Mo-Mi 10-19 | Sa 9-17.

Galerie DuflonRacz

Gerechtigkeitsg. 40. Zora Berweger/

Stefan Guggisberg/Sebastian Rug. Wir

machten Feuer und sprachen von Brot.

VERNISSAGE: Fr, 17.1., 18. Ausstellung

bis Fr, 28.2., Sa/So 11-17 | Di/Mi 13-18.

Galerie Kornfeld

Laupenstrasse 41. Alois Lichtsteiner.

Farben und Formationen.

VERNISSAGE: So, 19.1., 11. Ausstellung

bis Fr, 28.2., Mo-Mi 14-17 | Sa 11-17.

Galerie Kunstreich

Gerechtigkeitsgasse 76. Sandra Senn.

Home – Temporär verweilen.

VERNISSAGE: Sa, 18.1., 11. Ausstellung

bis Sa, 22.2., Di/Mi 10-18.30 | So 11-17 |

Mo 14-18.30.

Galerie Lichtblick

Stauffacherstr. 6. Gruppenausstellung.

KKL – Farida Ahmed Bioud, Silvia Baechler,

Simone Clivaz, Christine Fiechter, Beatrice

Müller. Malerei, Fotografie, Monotypien.

VERNISSAGE: Fr, 17.1., 16. Ausstellung

bis Sa, 8.2., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16.

Galerie Martin Krebs

Münstergasse 43. Jean-François Luthy.

Encres-Tuschezeichnungen.

Bis Mi, 19.3., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 |

Sa/So 11-17.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. Holzdrucke, Radierungen,

Steindrucke. John Baldessari, Georg Baselitz,

Helmut Federle, Eberhard Havekost,

Per Kirkeby, Jonathan Meese, Martin Disler,

Arnulf Rainer, A.R. Penck.

Bis Sa, 1.3., Do/Fr/Di/Mi 15-18.30 | Do/Fr/

Mi auch 11-12.30 | Sa 10.30-16 | So 11-17.


Gerechtigkeitsgasse 18. LarryTheArtist.

«The Belle Epoque Buddies» von Lorenz

Becher aka LarryTheArist. 40 Bilder im

5-stöckigen Treppenhaus

täglich von früh bis spät.

Infothek SBB Historic

Bollwerk 12. Brückenschlag – Eisenbahnbrücken

der Schweiz. Im Schaufenster!

täglich.

Klubschule Migros Bern

Marktgasse 46. Hüllen und Fliessen.

Ausstellung der Diplomarbeiten der

Diplomklasse «M-Art Zeichnen und Malen».

Bis Sa, 1.2., Do/Fr/Mo-Mi 9-20.15 | Sa 9-12.

Koch Optik

Kramgasse 71. Verena Zuber.

Citrusfrucht-Bilder und andere Sujets

in Öl- und Acryltechnik.

Bis Do, 13.2., Fr/Mo-Mi 8.30-18.30 |

Do 8.30-19 | Sa 8.30-16.

Kornhausforum Stadtsaal

Kornhausplatz18. Boden gutmachen. Ein

Aufruf – zwölf Leitsätze.. Eine Ausstellung

von Bernhard Giger in Zusammenarbeit mit

der RKBM und dem Grafiker Lars Villiger.

Bis Sa, 25.1., Do/Fr/Di/Mi 10-19 | Sa 10-17.

Krethlow Galerie und Kabinett

Gerechtigkeitsgasse 72. Maja Weyermann.

Bis Sa, 22.2., Sa/So 11-17.

Kunstkeller Bern

Gerechtigkeitsgasse 40. Renée Magana/

Charlotte Hug. Malerei und Zeichnung. Im

Art-room: Gigga Hug, Tuschzeichnungen.

VERNISSAGE: Sa, 18.1., 14. Ausstellung

bis Sa, 15.2., So 11-17.

Kunstraum Oktogon

Aarstrasse 96. Giorgio Morandi/Georg

Baselitz. Stillleben und Landschaften.

Arbeiten aud Papier.

VERNISSAGE: Sa, 18.1., 11. Ausstellung

bis Sa, 1.2., So 11-17.

Kunstraum Quer

Junkerngasse 3. Markus Gilomen.

«Am Horizont», Öl-Malerei.

Bis Do, 30.1., Do 17-19.30.

Medienzentrum Bundeshaus

Bundesgasse 8. Peter Aerschmann &

Leyla Goormaghtigh. Video, Foto, Zeichnung.

ANMELDUNG: B. Schüpbach, 079 295 29 18.

Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 10-17.

Mobiliar

Bundesgasse35. Kunst und Nachhaltigkeit.

Hypnotische Bilder und bunte Transportbündel

verwandeln die Eingangshalle in eine

Galerie.

Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 7-17.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers Mikrogramme.

Die in winziger Schrift mit Bleistift

beschriebenen Blätter sind von einzigartiger

Schönheit und zählen zu den wertvollsten

Manuskripten der modernen Literatur.

Bis Mi, 15.10., Do/Fr/Mi 13-17.

Schule für Gestaltung Bern und Biel

Schänzlihalde 31. Food Waste.

Plakate zum Thema «Food Waste».

Bis Fr, 24.1., Do/Fr/Mo-Mi 8-21 | Sa 8-13.

Stadtgalerie

im Progr_, Waisenhausplatz 30. Cantonale

Berne Jura – Weihnachtsausstellung. Bernische

und jurassiche KünstlerInnen zeigen

ihr Schaffen. Wetere Ausstellungsorte:

www.cantonale.ch

Bis Sa, 18.1., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16.

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BIEL

Photoforum PasquArt

Seevorstadt 71-73. Prix Photoforum

2013 Selection/Auswahl. Anlässlich der

Ausstellung Selection/Auswahl zeigt das

PhotoforumPasquArt die Fotografien der

Preisträgerin des Prix Photoforum 2013,

Delphine Burtin.

Bis So, 19.1., Do/Fr 14-18 | Sa/So 11-18.

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BURGDORF

Alterspflegeheim Region Burgdorf

Einschlagweg 38. Nick Meier. Bilder.

täglich.


Mühlegasse 5. Margareta Scheidegger.

Objekte und Bilder.

Bis So, 19.1., Fr-So 14-19.


Oberburgstrasse 54. Wake Up!. Kunst

zum erwecken der Sinne. Zeichnungen und

Gemälde (Öl und Aquarell) der Russischen

Künstlerin Anastasia Stötzel. In der Restaurant/Kaffee-Galerie.

Bis So, 30.3., Fr-Mi 8-16.30.

Senevita Burdlef

Lyssachstrasse 77. Acryl trifft Eisen.

Bis Fr, 31.1., täglich 9-19.

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KÖNIZ

Kulturhof-Schloss Köniz

Muhlernstrasse 11. Philipp Künzli & Anna

Bucher. forced –Fotografie & Installation.

Bis So, 26.1., Do/Fr/Mi 13-20 | Sa/So 11-18.

Proiectum

Sägestr. 75. Bilder und Objekte von Jeanette

Besmer, Eli Geiser, Sylvia Hostettler,

Dietmar Ludewig, Kathrin Racz, Johanna

Schaible, Caroline Singeisen, Maja Wagner,

Elisabeth Zahnd.

Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 9-17.

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LANGENTHAL

ADHOC Kunst Kulturlokal im Bütschlihaus

Farbgasse 1. Hommage à Bruno Hesse.

Bilder, Zeichnungen, Aquarelle.

Bis Sa, 25.1., Do/Fr 17-21 | Di/Mi 14-18 |

Sa 10-18 | So 13-18.

Design Preis Schweiz

Mühleweg 14. Excellent Swiss Design.

Nominierte und prämierte Projekte der

Edition 2013/14 des Design Preis Schweiz.

Bis So, 26.1., Fr-So 15-19.

Goldschmiede Flück

Mühleweg 12. Felix Fehlmann.

iFingerpaitings, Eisenbilder, Miniaturen.

Bis Sa, 18.1., Do/Fr 9.30-12,14-18.30 |

Sa 10-16.

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MURI

Zahnarztpraxis Dr. Michel Gigandet

Mettlengässli 4. Kurt Riegel und

Hugo Schild. Acryl- und Aquarell-Bilder.

Dauerausstellung bis 30.8.2014.

Bis Fr, 29.8., Do/Fr/Mo-Mi 8-12,13-17.

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SPIEGEL

Galerie Haldemann

Bellevuestr. 139. Ladina Gaudenz.

«De l‘autre côte du miroir».

Malerei und Zeichnung.

VERNISSAGE: Sa, 18.1., 11. Ausstellung

bis Sa, 1.3., So 11-17.

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STEFFISBURG

Gemeindebibliothek

Oberdorfstr. 30. Claudia Cantieni.

Bis Do, 30.1., Do 18-20 | Fr 16.30-18.30 |

Sa 9.30-13 | Mo 9-11 | Di 16.30-19 | Mi 15-18.

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THUN

DAS Atelier/Ratatui

Stockhornstr. 18. GastausstellerInnen.

Claudia Benes (Goldschmiedin), Dana

Meierhofer (Liebevoll-Manufaktur), teamnivo

(Papierartiges und Kulinarisches).

Bis Mi, 5.2., Do/Fr/Mo-Mi 8.30-16.45.

Galerie Rosengarten

Bälliz 64. Die Hinterlassenen.

Bilder von nahmhaften Künstlern

werden zum Verkauf angeboten.

VERNISSAGE: Sa, 18.1., 17. Ausstellung

bis Sa, 8.2., Di/Mi 14-17.

Hotel Freienhof

Freienhofgasse 3. Ursula Regez-Fuchs.

Scherenschnitte und Acrylbilder.

Während den Restaurant-Öffnungszeiten.

Hotel-Restaurant Rathaus

Gerberngasse 1. Antike Spiegel.

Bis Fr, 31.1., täglich ausser So 9-23.30.

Kirche Allmendingen

Im Dorf 2. Helena Reusser. Bilder:

kraftvolle Gesamtkompositionen aus

Farben und Formen.

täglich.

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WICHTRACH

Galerie Henze und Ketterer

Kirchstrasse 26.


Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner,

Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein,

Karl Schmidt-Rottluff.


Gegenwart. Bott, Brodwolf, Eble, Heckel,

Hüppi, Hüppi-Weber, Kirchner, Kubach-

Wilmsen, Nolde, Panayotidis, Pechstein,

Peiffer Watenphul, Rohilfs, Schmidt-Rottluff,

Schultze, Spoerri.


Bernard Schultze. Malerei Art Brut/

Farbendschungel, abstrakte Malerei.

Bis Sa, 22.2., Do/Fr/Di/Mi 10-12,14-18 |

Sa 10-16.

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WORB

Atelier Worb

Enggisteinstrasse 2. Silvia Fuchs.

«Auf der Turmspitze stehen». Die Künstlerin

ist jeweils am Sonntag anwesend.

Bis So, 2.2., Fr 17-19 | Sa 14-17 | So 11-13.

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ZOLLIKOFEN

Blindenschule

Kirchlindachstrasse 49. anders sehen.

Spannende Porträts und Objekte geben

Einblick in die Geschichte und Gegenwart

der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik.

Bis So, 23.3., So 14-17.


BERN

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4.


Helblings Kartenschatz aus Argentinien.

Bis So, 2.3.


und der Schweizer Alpen-Club. Bis So, 30.3.

Fr-Mi ausser Mo 10-17 | Do 10-20.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16. Rituale. Ein Reiseführer

zum Leben. Die Ausstellung widmet sich den

kleinen und grossen Ritualen, die uns sicher

durch Alltag und Festtag begleiten. Rituale

helfen beim Feiern und Festen ebenso wie

beim Trauern und Abschied nehmen.

Bis So, 20.7., täglich ausser Mo 10-17.

Naturhistorisches Museum Bern

Bernastr. 15. Riesenkristalle – der Schatz

vom Planggenstock. Die schweizweit

bekannten Kristalle vom Planggenstock.

Dauerausstellung.

Bis Mi, 31.12., Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 |

Mo 14-17 | Mi 9-18.

Schützenmuseum

Bernastr. 5. Könige – Kaiser – Göttinnen.

Die Sonderausstellung (bis 30.3.14) thematisiert

das Schwingen, Schiessen, Alphirtenfeste

und die historischen Nationalspiele.

Bis So, 30.3., täglich ausser Mo 14-17 |

So auch 10-12.

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KÖNIZ

Schloss

Muhlernstr. 9. Schulmuseum Bern. Sonderausstellung

bis Juli 2014: «Musik macht

Schule». Das Fach Singen/Musik im Wandel

der Zeit.

Sa/Mi 14-17 | So 13-16.

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MÜNSINGEN

Museum Schloss Münsingen

Schlossstrasse 13. Trimstein – Ein Porträt.

Sonderausstellung.

Bis So, 13.4., Fr 18-20 | So 14-17.


BERN

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.


Mannsbilder in der Kunst. Thematische

Gruppenausstellung. Bis So, 9.2.


Plastiken. Bis So, 6.4.


Grimm (1733-1794). A Very English Swiss.

Erstmals wird Samuel Hieronymus Grimm

(1733-1794), der als Topograph, Illustrator,

Karikaturist und Aquarellist Karriere

gemacht hat und vor allem in England

grosses Ansehen genoss, eine ausführliche

Ausstellung gewidmet.

VERNISSAGE: Do, 16.1., 18.30-21.

Ausstellung bis So, 20.4.

Fr-So/Mi 10-17 | Di 10-21.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.



Hanna Bekker vom Rath als Wegbereiterin

der Moderne. Die Galeristin, Malerin und

Kunstförderin Hanna Bekker vom Rath

(1893–1983) pflegte Freundschaften zu

bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern

wie Ludwig Meidner, Alexej von Jawlensky.

Bis So, 23.2.

täglich ausser Mo 10-17.

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BIEL

Centre PasquArt

Seevorstadt 71-73. Cantonale Berne Jura –

Weihnachtsausstellung. Bernische und

jurassiche KünstlerInnen zeigen ihr Schaffen.

Weitere Ausstellungsorte: www.cantonale.ch

Bis So, 19.1., Do/Fr 14-18 | Sa/So 11-18.

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BURGDORF

Museum Franz Gertsch

Platanenstr. 3. Wahlverwandtschaften.

Aktuelle Malerei & Zeichnungen aus dem

Museum Frieder Burda in Baden-Baden.

Bis So, 16.2., Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.

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INTERLAKEN

Kunsthaus Interlaken

Jungfraustr. 55. Cantonale Berne Jura –

Weihnachtsausstellung. Bernische und

jurassiche KünstlerInnen zeigen ihr Schaffen.

Weitere Ausstellungsorte: www.cantonale.ch

Bis So, 26.1., Do-Sa/Mi 15-18 | So 11-17.

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LANGENTHAL

Kunsthaus Langenthal

Marktgasse 13. Cantonale Berne Jura –

Weihnachtsausstellung. Bernische und

jurassiche KünstlerInnen zeigen ihr Schaffen.

Weitere Ausstellungsorte: www.cantonale.ch

Bis So, 19.1., Sa/So 10-17 | Do 14-17 |

Fr 14-19.

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THUN

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14.

ausstellung.

Bernische und jurassiche

KünstlerInnen zeigen ihr Schaffen. Weitere

Ausstellungsorte: www.cantonale.ch


der Partnerstädte Gabrovo (Bulgarien)

und Thun wählen Kunstwerke aus dem

Depot des Kunstmuseums Thun.

Bis So, 26.1., Do-Di ausser Mo 10-17 |

Mi 10-19.


16. bis 22. Januar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9 Anzeiger Region Bern 33

2009 Claudia Below

Swiss Jodelhymnen made in USA

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lockte im 19. und 20. Jahrhundert auch viele

Schweizer Musiker an. In New Glarus oder New Bern entstanden damals Schlager wie

«Swiss Miss» oder das «Emmenthalerlied». Autor Stefan Ineichen erzählt an der szenischen

und musikalischen Lesung Geschichten von solchen juchzenden und örgelnden Heimweh-

Schweizern. Kornhausbibliothek, Bern. Fr., 17.1., 19 Uhr

Appetithappen für die Ohren

Mit einem Hörspielabend bietet das Café Kairo einen Vorgeschmack auf das 4. Sonohr

Hörfestival. Die vier präsentierten Stücke gehören zu den Highlights der vergangenen

Festivals: «Combox», «Nid wägnäh!», «Magnetton 37-1948 » und «Eiszeit». Das Sonohr

findet vom 14. bis 16. Februar im Kino Kunstmuseum statt.

Café Kairo, Bern. Mi., 22.1., 20 Uhr

Peter Stamm macht die Nacht zum Tag

Was passiert mit einer schönen, erfolgreichen und anscheinend glücklichen Frau, die bei

einem Unfall ihren Mann und ihr Gesicht verliert? Dieser Frage geht Peter Stamm in seinem

neuen Roman «Nacht ist der Tag» nach. Zunächst lässt er das Leben seiner Protagonistin

Gillian in tausend Stücke zerschellen, um es danach neu zu erschreiben.

Zentrum Paul Klee, Bern. Di., 21.1., 18.30 Uhr


BERN


Öffentliche Demonstration in der Sternwarte

Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.

Sternwarte, Muesmattstrasse 25. 20.00 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen,

mit einer Fachperson.

Treffpunkt: Leuchtstele.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr

Ist Köniz Vorbild für die ganze Region?

«Beispiel Köniz – Innere Entwicklung einer

Regionsgemeinde». Gäste: Luc Mentha

(bis vor wenigen Tagen Gemeindepräsident

von Köniz), Konrad Tobler (Kultur- und

Architekturjournalist), Dominique Uldry

(Fotograf). Mod.: Bernhard Giger.

Kornhausforum Stadtsaal,

Kornhausplatz 18. 19.00 Uhr

Kunsteisbahn Bundesplatz

Bis 16. Febr, tägl. 11 bis 22 Uhr.

Bundesplatz. 11.00 Uhr

Sister’s Funky Tongue Vol. 10

Filmabend für Freund_innen der Nonsense-

Unterhaltung. Freestyle Live-Improvisation

zu bewegten Bildern. Anschl. Bar & Klänge

von iPodesse Kesse Fresse (BE).

Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Vollmondturmapéro

Zur gewichtigen Susanna und einem

Apéro hoch über Berns Dächern.

Anmeldung: muensterturm@bernermuenster

oder 079 760 26 74.

Berner Münster, Münsterplatz 1.

19.00 Uhr

Werk-Statt

Ein Kurs im Rahmen der Ausstellung Paul

Klee-Leben und Werk zu verschiedenen

Techniken im Schaffen von Paul Klee.

Kosten: CHF 35/CHF 90 ganzer Kurs.

Infos und Res.: kunstvermittlung@zpk.org

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 18.00 Uhr

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BIEL

Standpunkte: Ressourceneffiziente

Kommunikation

Vortrag mit Norbert Egli, Ingenieur

und Ökologe, Basel. Eintritt frei.

Schule für Gestaltung Bern und Biel,

Salzhausstrasse 21. 18.30 Uhr

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BURGDORF

Patagonien–Peru – Michu Schüpbach Live

11 Monate Freiheit, 10394 Kilometer

Veloabenteuer.

Vv: www.vivamos.ch

Aula Gsteighof, Pestalozzistr. 73.

20.00 Uhr

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GÜMLIGEN

Alls im Anke

schregi, halbwägs erläbti Gschichte

mit Roland Binz & Thomas Aeschbacher.

Andreas Graf hat die Geschichten in

Bildsprache übertragen.

Vv: Tickets: Chromophot Zbinden,

Worbstr. 206, Gümligen.

Bärtschihus, Dorfstrasse 14. 20.00 Uhr


BERN

-


Physiker der Universität Bern erklären aktuelle

Forschung und Resultate der Physik.

Universität Bern – Exakte Wissenschaften,

Sidlerstrasse 5. 16.30 Uhr

à suivre #24

Semesterpräsentationen der Studierenden

von Musik und Medienkunst. Installationen.

ab 20h: Konzerte.

HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d. 17 Uhr

Buchvernissage

Begegnung, Gedichte von Marlies Ammann,

gelesen von Michaela Wendt. Musikalischer

Rahmen: Silvia Harnisch, Klavier.

Nydeggkirche Bern, Nydeggstalden. 19 Uhr

Dicht undicht dicht – Berlin im Wechselbad

der städtebaulichen Leitbilder

Forum Denkmalpflege «Wie dicht ist dicht

genug?». Mit Prof. em. Harald Bodenschatz

(Architektursoziologe, TU Berlin).

Hauptgebäude der Universität Bern,

Hochschulstr. 4. 16.15 Uhr


der Scham – und was die Psychoanalyse

daraus lernen kann

Psychoanalytisches Seminar Bern mit einem

Vortrag von Dr. med. Daniel Strassberg,

Zürich, Psychoanalytiker und Philosoph.

Münstergass-Buchhandlung,

Münstergasse 33. 20.00 Uhr

Fragestunde im Konservierungsatelier

Den Textilkonservatorinnen bei deren

Arbeit über die Schultern schauen.

Bernisches Historisches Museum/Einstein

Museum, Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

Krebs macht Angst! Macht Angst Krebs?

Vortrag von Dr. med. Kaspar Jaggi,

Jegenstorf.

PH Bern Institut für Medienbildung,

Helvetiaplatz 2. 20.00 Uhr

Kunsteisbahn Bundesplatz

Bis 16. Febr, tägl. 11 bis 22 Uhr.

Bundesplatz. 11.00 Uhr

Mit Poesie ins 2014

Eine lyrisch-musikalische Jahresbegrüssung.

Berner Vernissage der

«Sammlung der Schweizer Poesie».

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr

Switzerland a Dream

Szenische Lesung mit Gesang und Musik:

Stefan Ineichen mit «Vollmund» und

«Langnau retour». Vv: Tickets: Kornhausbibliothek,

Kornhausplatz 18.

Kornhausbibliothek, Kornhausplatz 18.

19.00 Uhr

Transform: Versuchsanordnung 3

Ein interdisziplinäres Kunstprojekt über

7 Wochen – oder was geschieht, wenn Musik,

bildende Kunst und darstellende Kunst

aufeinandertreffen. Bis 28. Febr., jeweils

Fr ab 19.30 bis Mitternacht: Offene Türen.

Transform, Güterstrasse 8. 19.30 Uhr

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KERZERS

Simea Schwab

Liest aus ihrem Buch «Fussnotizen –

aus meinem Leben». Reservation:

Bibliothek Kerzers, Tel. 031 755 63 67.

Kulturkeller Gerbestock, Gerbegasse 14.

19.30 Uhr


BERN

à suivre #24

Semesterpräsentationen der Studierenden

von Musik und Medienkunst. Installationen.

17h: Abschlusskonzert.

HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d. 14 Uhr

Berner Galerien-Wochenende

Siehe Artikel S. 12. Verein Berner Galerien

mit attraktiven Ausstellungen.

Infos: www.vereinbernergalerien.ch

Berner Galerien. 11.00 Uhr

Café Neuer Raum

Das Kunstmuseum Bern und der Progr laden

ein mit Martin Beutler und Überraschungsgästen

im Café Neuer Raum zwischen Progr

und Kunstmuseum Bern den Apéritif zu

nehmen!

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 17.30 Uhr

Führung: Paul Klee – Leben und Werk

Die Sammlungsausstellung zeigt das Werk

Paul Klees im chronologischen Überblick

und ermöglicht anhand bislang unbekannter

Briefe und Fotografien, neue Aspekte aus

dem Leben des Künstlers zu entdecken.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Kunsteisbahn Bundesplatz

Bis 16. Febr, tägl. 11 bis 22 Uhr.

Bundesplatz. 11.00 Uhr

Visite guidée publique:

Centre Paul Klee en Français

Zentrum Paul Klee, Monument

im Fruchtland 3. 14.00 Uhr

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FREIBURG

Jacques Probst

liest «Le dernier Tigre Blanc».

Begleitet von Margo Tatzber (Violine).

Vv: www.kellerpoche.ch

Kellerpoche, Samaritaine 3. 20.15 Uhr

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LANGNAU

Patagonien–Peru – Michu Schüpbach Live

11 Monate Freiheit, 10394 Kilometer

Veloabenteuer. Vv: www.vivamos.ch

Ref. Kirchgemeindehaus, Dorfstr. 20 Uhr

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THUN

Gerlinde Kaltenbrunner –


Die zur Zeit beste Höhenbergsteigerin der

Welt auf exklusiver Schweiz-Tournee.

Vv: www.explora.ch

Burgsaal, Burgstrasse 8. 19.30 Uhr


BERN

Berner Galerien-Wochenende

Siehe Artikel S. 12. Verein Berner Galerien

mit attraktiven Ausstellungen.

Infos: www.vereinbernergalerien.ch

Berner Galerien. 11.00 Uhr

Familiensonntag: Rituale in der Familie

Ob Gutenachtgeschichte, Zähneputzen oder

Geburtstagsfeier – im Zusammenleben

mit Kindern spielen Rituale eine besondere

Rolle: Sie strukturieren den Alltag und

geben den Rahmen für besondere Anlässe.

Museum für Kommunikation,

Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr

Führung: Helvetia Club

Öffentliche Führung zu «Helvetia Club».

Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 11.00 Uhr

Führung: Paul Klee – Leben und Werk

Die Sammlungsausstellung zeigt das Werk

Paul Klees im chronologischen Überblick

und ermöglicht anhand bislang unbekannter

Briefe und Fotografien, neue Aspekte aus

dem Leben des Künstlers zu entdecken.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.00 Uhr

Führung: Samuel Hieronymus Grimm


Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 11.00 Uhr

Führung: Zwischen «Brücke» und

«Blauer Reiter». Hanna Bekker vom

Rath als Wegbereiterin der Moderne

Die Sammlung von Hanna Bekker vom Rath

spiegelt ihr Interesse am Expressionismus

als existenziell berührende Kunst wieder.

Auch mit Paul Klee war sie in besonderer

Weise verbunden. Kosten CHF 5.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 13.30 Uhr

Kunsteisbahn Bundesplatz

Bis 16. Febr, tägl. 11 bis 22 Uhr.

Bundesplatz. 11.00 Uhr

Lebensweisen und Lebensweisheiten

in Asien und Amerika

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

des Bernischen Historischen Museums

mit Thomas Psota

Bernisches Historisches Museum/

Einstein Museum, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr

Matinée: Hanna Bekker vom Rath

Marian Stein-Steinfeld (Enkelin, Autorin,

Kuratorin) berichtet als wichtigste Kennerin

von Hanna Bekker vom Rath aus deren

Leben und Schaffen. www.zpk.org

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 11.00 Uhr

Performance im Rahmen der Ausstellung:

Renée Magana/Charlotte Hug

Mit Charlotte Hug (Viola & Stimme).

Malerei und Zeichnung.

Kunstkeller, Gerechtigkeitsgasse 40. 17.15 Uhr

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INTERLAKEN

Führung: Cantonale Berne Jura –

Weihnachtsausstellung

176 bernische und jurassiche KünstlerInnen

zeigen ihr Schaffen in 8 Institutionen.

Infos: www.cantonale.ch

Kunsthaus, Jungfraustr. 55. 11.00 Uhr

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LANGENTHAL

Führung: Cantonale Berne Jura –

Weihnachtsausstellung

Bernische und jurassiche KünstlerInnen

zeigen ihr Schaffen.

Kunsthaus, Marktgasse 13. 11.00 Uhr


BERN


Märchen und Musik, eine abenteuerliche

Reise für Herz und Ohr. Erzählerin:

Karin Lüthi. Musik: Bettina Klopfstein.

Reservationen: www.aufdemweg.ch

oder Tel. 031 951 45 33.

Brotort, Murifeldweg 24. 20.00 Uhr

Kunsteisbahn Bundesplatz

Bis 16. Febr, tägl. 11 bis 22 Uhr.

Bundesplatz. 11.00 Uhr

Männer & Gleichstellung

start-up männer.bern für Männer

und Frauen.

UniS, Schanzeneckstrasse 1. 18.00 Uhr


Mit Regierungsrat Bernhard Pulver und den

GFL Grossratskandidierenden sowie musikalischen

Einlagen vom Duo Rasmus Nissen

(Git) & Anja Loosli (Voc). www.5etage.ch;

5ème Etage, Mühlenplatz 11. 18.30 Uhr


interessanter Pflanzen und faszinierender

Landschaften

Bernische Botanische Gesellschaft.

Dr. André Michel, Bern.

Institut für Pflanzenwissenschaften,

Altenbergrain 21. 19.00 Uhr


BERN

Buch am Mittag: Schweizer Judentum


Prof. Dr. Jacques Picard, Seminar für Kulturwissenschaften

und Europäische Ethnologie,

Universität Bael

Unitobler (Universitätsbibliothek Bern),

Raum 023, Lerchenweg 36. 12.30 Uhr

Freilichtmuseum Ballenberg – Vom

Bauernhausmuseum zur Vermittlung

von Kultur und Tradition

Geographische Gesellschaft Bern lädt ein:

Dr. Katrin Rieder, Direktorin Ballenberg.

Geographisches Institut, Hallerstr. 12.

18.15 Uhr

Führung: Das schwache Geschlecht.

Neue Mannsbilder in der Kunst

Werkbetrachtung. Der andere Blick:

Rundgang durch die Ausstellung.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 19.00 Uhr

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem

ausgewählten Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler ZPK).

Jede Woche zu einem anderen Thema.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 16.1.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Kunsteisbahn Bundesplatz

Bis 16. Febr, tägl. 11 bis 22 Uhr.

Bundesplatz. 11.00 Uhr

Nostalgie nach Noten

Nachmittag für alle, die gerne singen.

Pfarrei Dreifaltigkeit, Sulgeneckstr. 7.

14.30 Uhr

Peter Stamm

Der Autor liest aus «Nacht ist der Tag».

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 18.30 Uhr

Reto Nause: Red und Antwort

«Ruhebedürfnis der Einwohner contra

ausgefreudige Jugend». Der Sicherheitsdirektor

wird im Gespräch dem Publikum

Auskunft über seine Arbeit, seine Werte

und seinen Politstil geben.

Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18.

19.00 Uhr

Städtebau-Stammtisch:

Boden gutmachen konkret

Welche Mittel, Ziele und Konsequenzen?

Eine Podiumsdiskusssion mit T. Frutiger,

Frutiger AG, J. Hadorn, Stadtplanungsamt,

D Schwarz, Uni Liechtenstein, J. Sollberger,

Genossenschaften BE, Mod.: R. Marti.

Kornhausforum Stadtsaal,

Kornhausplatz 18. 19.00 Uhr

The Weak Sex –

How Art Pictures the New Male

Public Guided Tour in English.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 19.30 Uhr


BERN

Auftakt Tage der offenen Türen

Podiumsdiskussion «Freiräume Nutzen –

Entwicklung fördern» mit Bernhard Pulver

(Erziehungsdirektor Kanton Bern),

Martin Bertschi, Ruth Bigler, Rahel Ott,

Gesprächsleiter: Christian Frey.

Hotel Ador, Laupenstr. 15. 14.00/17.00 Uhr

Die Geschichte von Mali

Vortrag auf Französisch von Ahamadou

Maiga über Kultur und die 4 Unesco-Welterbstätten

als touristische Attraktionen.

Im Anschluss Spezialitäten aus Mali.

Zentrum 5, Flurstrasse 26 b. 19.00 Uhr


Entdeckungsreise im Dschungel. Mit

Ramon Müller. Treffpunkt vor dem

Palmenhaus. Kollekte.

Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 18 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 16.1.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr

halb eins – Wort Musik Stille

Mitten in der Arbeitswoche für eine halbe

Stunde neuen Raum schaffen. Auftanken

mit Tönen und Text. Wort: Susanne Bieler.

Musik: Isabel Lerchmüller, Flöte und Tanz.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Hörspiel-Abend

Im Rahmen des Sonohr-Hörfestivals

werden bei uns vier Hörstücke präsentiert.

Vv: Tel. 031 330 26 25. www.cafe-kairo.ch

Café Kairo, Dammweg 43. 20.00 Uhr

Ihre Lieblingsfarbe ist grau & symbolisiert

ihr Dasein zwischen 2 Welten

Bilder mit Motiven aus Tunesien und

der Schweiz. Mit Emerion Evergrey.

Zentrum 5, Flurstrasse 26 b. 19.00 Uhr

Kunsteisbahn Bundesplatz

Bis 16. Febr, tägl. 11 bis 22 Uhr.

Bundesplatz. 11.00 Uhr

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis 13 Uhr.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8.12. 12.30 Uhr

Mittwuchznacht

Das etwas andere Quartierznacht für

Quartierbewohner/innen und andere.

Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 19 Uhr

/////////////////////////

SOLOTHURN

Im Fokus über Mittag:

Die Schweizergarde früher

Mit Philisoph, Theologe und Ex-

Schweizergardist Dr. Reto Stampfli.

Anm. erwünscht: Tel. 032 627 60 70.

Museum Altes Zeughaus, Zeughausplatz 1.

12.15 Uhr


34 Anzeiger Region Bern 16. bis 22. Januar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Tabea Reusser


Sie kamen, sie legten Platten auf und sie verwandelten die Tanzflächen im ganzen Land in

ein Gewirr aus stampfenden Füssen. Wenn der Saal überkocht, lachen sich die Diskobuben

ins Fäustchen und setzen noch einen drauf. Jetzt machen die beiden Sandkastenfreunde

Poelae und KiZy mit ihrem elektrisierenden Deephouse Halt im Wohnzimmer.

Wohnzimmer, Bern. Fr., 17.1., 22 Uhr

Genreclashen mit Mumdance

Jack Adams alias Mumdance ist ein Schützling des Produzentenstars Diplo, der auch mit

M.I.A. zusammengearbeitet hat – und tourt mit seinen genreclashenden Sounds rund um

den Globus. Im Bonsoir präsentiert der Brite nun seinen düsteren und abenteuerlichen New-

School-Grime. Unterstützung erhält er von Wildlife! sowie Shake It Machine und Mr. Pigman.

Bonsoir, Bern. Fr., 17.1., 23 Uhr

«A Touch of Sin» im Kino Kunstmuseum

Regisseur Jia Zhang-Ke verwebt in seinem neuen Film «A Touch of Sin» (2013) vier

Mordfälle in China. Anhand tatsächlicher Ereignisse zeichnet er die Geschichte von Opfern

des Wirtschaftsaufschwungs, die ihren Ausweg letztlich nur in Form von Gewalt gefunden

haben. Kino Kunstmuseum, Bern. Do., 16., bis Sa., 18., und Mo., 20.1., 20 Uhr, So., 19.1.,

19 Uhr, Di., 21.1., 20.30 Uhr und Mi., 22.1., 18 Uhr. Weitere Vorstellungen bis 29.1.


BERN

Mikes Music Mix

DJ Mike Baader.

Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.30 Uhr

Salsa Cubana und Zumba Orestes Style

Kubanische Lebensfreude im Breitsch-Träff

mit Orestes Mejica: Zumba Fitness und

Tanzkurs für Anfänger und Fortgeschrittene.

Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 18 Uhr

Schnägg Ättägg

Seniorr (The Niceguys). Mash up, Urban,

Electro.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

The Next Movement

JJ’s Hausband & Guests. After DJ:

Nicola Koch (Mischkultur). www.kapitel.ch

Kapitel, Bollwerk 41. 22.00 Uhr

/////////////////////////

THUN


Quincy & Stefano M (Enterbt Rec. ZH).

Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr


BERN

Balberna

Balboa dance floor im kleinen Saal.

Friedenskirche, Friedensstrasse 9. 20.30 Uhr

Breitsch-Disco

Jeden 3. Freitag im Monat wird im

Breitsch-Träff zu neuen und alten Rhythmen

abgetanzt.

Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 21 Uhr

Dancefloor & Partyhitz

DJ Dany.

Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr

Discobuben & Gast DJ

Deephosue, Techhouse. www.lesamis.ch

Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63.

22.00 Uhr


Mumdance (Keysound/Brighton, UK).

Wildlife! (Phree, Man/Bern, CH), Shake it

Maschine (Tomorrow Is Today/Bern, CH).

Mr. Pigman (Tomorrow Is Today/Bern, CH).

Bass, Grime, House.

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Groove Box

DJs Ray Paxon, Dave Steven, Javier Moreno

& F. Raphaël K. Classic House. Ab 21 J.

Vv: Olmo Tickets.

Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

I Love 90’s R&B

DJs: D-Soul, Rob Roy, MCs Mo Flow &

Lunatic. R&B, Partytunes. Ab 21 J.

Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Partout@Kapitel

Jon Donson, live. Patrick Podage, R.EK.

House, Tech House. www.kapitel.ch

Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Phönix-Tanzfest/Barfussdisco

World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies.

Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71.

20.30 Uhr

Salsa-Progr

Salsa tanzen mitten in Bern!

Aula im Progr, Speichergasse 4. 21.30 Uhr

Slave to the Rhythm

DJ Sir Driver, Partytunes, Gratis Eintritt.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

The Praliné Under/

The Schoggischtängelis

Feat. Drunky Child, Bloody Fool, Drugy B.,

Broccoli E & The one and only DJ Shmoozey

(UK). 90ies Hip Hop, Balkanpolka, Urban

Dancehall, Song-Tombola. www.isc-club.ch

ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

We’re Jammin’

Mr. Greg & DJ Roudee. Urban. Sounds.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

/////////////////////////

THUN

Tropical Sounds

DJ Buff. Afrorysm, Raggaton, Merengue,

Salsa. www.mokka.ch

Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr


BERN


DJs: Flair, Unic&Martis. R&B, House,

Partytunes. Ab 21 J.

Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Andre Crom/Trinidad

House, Deep House.

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

BasicRule

DJs Luciano (Rick Ross, Booba), Invincible

(Delinquent Habits), Crime. Hip Hop.

Rondel, Genfergasse 10. 23.00 Uhr

Betamines Romance

DJs: Dr. Psyche & Bird. (Sirion Records)

(Mischkultur). www.lesamis.ch

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Die Q-Party

DJ Pia.

Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr

Disco Dynamite

DJ Kosh, Partytunes, Eintritt gratis.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr



Dr. Habakuk versetzt uns zurück in die

1980er, zur Italodisco mit einfachen

Synthies und Beats und lässt uns gleichsam

mit Hilfe von heutigem Techno im Hier und

Jetzt wieder auftauchen.

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 22.00 Uhr


DJ Franctone.

Vv: www.starticket.ch. www.bierhuebeli.ch

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr

The Lick: 4-Years Anniversary

DJ Ronnie Herel (London), DJ Tap Tap

(Zürich). Club Classics, Disco, HipHop,

R’n’B, Urban. Ab 21 J.. Vv: Olmo Tickets.

Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

The Throne

L-Cut and Friends. Hip Hop, Mash up.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Tour de Lorraine

DJs Trashlimo & Phrank. IndieZone.

The Alternative Dancefloor. Live acts:

Rob Moir (CAN) + Artlu Bubble & The Dead

Animal Gang (CH). Indie/Folk/Rock.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr

Tour de Lorraine

Nader (zh), Lukas Kleesattel (Beam Rec./

zh). Dave Canina (Beam Rec.). Deep House,

House, Minimal. www.kapitel.ch

Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Tour de Lorraine:

Mouthwatering Clubnight

Bis 03.30 Uhr. DJs Kev the Head

& SWO Down to Rave.

Du Nord, Lorrainestrasse 2. 23.00 Uhr

Tour de Lorraine: Tojo Disko

DJane Sister Knister und Kami Katze!

Sixties-Trash mit Indie Rock, R’n’B, Hip-Hop.

Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8.

23.00 Uhr

Wellhours Tanzplatz

Disco für Leute über 30. Bis 02.00 Uhr

im Kellerlokal.

Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 22.00 Uhr

/////////////////////////

MÜNSINGEN

Tanznacht40

Für alle ab 40 Jahren,

mit Disco-Hits von alt bis neu.

Felix, Thunstrasse 64. 21.00 Uhr

/////////////////////////

THUN

Nice & Smooth

Mike Gyver & Revolverheld. www.mokka.ch

Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

up33-Party

70s, 80s, 90s, Charts- und Partyhits.

DJ Moletti.

Partylokal Wendelsee, Zeltweg 10. 22.00 Uhr


BERN

Salsa Tanz & Bar mit Salsa Nama

heisse Stimmung – kühle Getränke. Ein

perfekter Sonntagabend für Salsafans.

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 17.30 Uhr

Swing ONO mit Lindy Hop

Vom Geheimtipp zum Kultevent: Lindy Hop

getanzt wird im ONO jeweils an jedem

3. Sonntag im Monat von 20 bis 00.30 Uhr.

Mit DJ Tom. www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

/////////////////////////

THUN

Mokka @ Home

Clubnight with the lovely Mokka Crew.

Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr


BERN

Die Schlager & Oldiesparty

DJ Herby.

Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.00 Uhr


El Cielo – Salsa Elegante. Jeden Dienstag

mit 2 Floors! Kizomba & Salsa Floor! Die

Party der Woche für alle Salseras und

Salseros mit DJ Volino/ DJ Volcano,

20.30-24.00 Uhr. MamboClub gratis Eintritt.

Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

Salsa Practica – muévete

SiloSalsaBar Practica. Eintritt frei.

Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

KINOS

Alhambra

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.00 (Mi) – E/d


20.00 (Di) – E/d/f – Ab 16/14 J.

Swisscom Männerabend: Homefront

14.30 (täglich), 19.00 (ausser Di/Mi) –

E/d/f – Ab 16/14 J.

The Wolf of Wall Street

Capitol 1

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/20.00 – D – Ab 16/14 J.

The Wolf of Wall Street

Capitol 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/17.30 – D – Ab 8/6 J.

Die schwarzen Brüder

20.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Die Tribute von Panem – Catching Fire

CineABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch

14.00 (ausser Sa/Mi) – D – Ab 8/6 J.

Die schwarzen Brüder

Verfilmung des bekannten Jugendbuches über Solidarität,

Mut, Freundschaft – liebevoll, emotional und

spannend bis zur letzten Minute. Mit Moritz Bleibtreu

und Richy Müller.

14.00/16.00 (Mi) – D – Ab 6 J.


zum Heranwachsen

Ich wurde geboren, aber… von Yasujiro Ozu.

18.00 (ausser So) – D – Ab 14/12 J.

Le passé

Im Film «Le passé» kombiniert der iranische

Regisseur Asghar Farhadi («A Separation») eine

detaillierte Chronik aus dem Alltag mit einem

psychologischen Thriller. Preis der besten Darstellerin

am Filmfestival Cannes 2013.

20.45 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Only Lovers Left Alive

Jim Jarmusch hat sich mit seinem neuen Meisterstück

dem Vampirfilm zugewandt – allerdings auf

seine ureigene Art. Mal entspannt lakonisch, mal

von absurder Komik und immer überraschend: So

cool-lässige Untote hat man im Kino bislang nicht

gesehen.

GRATIS-


Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Verlosung» in dieser

Ausgabe.

Verlosung

Gefunden? Dann senden Sie sofort

eine E-Mail mit dem Namen

der Veranstaltung im Betreff

und Ihrem Absender an

tickets@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

16.10 (ausser So/Mi) – D – Ab 6/4 J.

On the Way to School – Auf dem Weg zur Schule

Eine globale Bildungsgeschichte – von Mädchen

und Jungen, ihren Freunden und Geschwistern in der

kenianischen Savanne, im Atlasgebirge Marokkos, in

Patagonien und am Golf von Bengalen.

CineBubenberg

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

12.00 – E/d/f – Ab 10/8 J.

Philomena

Die wahre Geschichte einer Mutter (J. Dench) auf der

Suche nach ihrem verlorenen Sohn. Humorvoll und

herzzerreissend zugleich, erzählt Regisseur Stephen

Frears von einer gemeinsamen Spurensuche zweier

sehr verschiedener Menschen in die Vergangenheit

14.30/17.30/20.30 (täglich), 23.00 (Sa) – E/d/f –

Ab 8/6 J.

The Secret Life of Walter Mitty

Ein fantasievoller und herzerwärmender Film über

Walter Mitty (Ben Stiller), welcher sich auf eine

aufregende Reise ans andere Ende der Welt begibt,

die für ihn – und den Zuschauer – zu einem wunderbaren

Abenteuer wird.

CineCamera

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

18.00 – D – Ab 0 J.

10.45 (So) – D – Ab 0 J.

Das Geheimnis der Bäume

Luc Jacquet («Die Reise der Pinguine»), Francis

Hallé und Bruno Ganz erzählen die Evolutionsgeschichte

eines Urwalds.

14.30/20.00 – F/d – Ab 16 J.

La vie d‘Adèle

Die Wucht des ersten Begehrens gefilmt vom

französisch-tunesischen Regiestar Abdellatif

Kechiche. Drei Goldene Palmen am 66. Filmfestival

in Cannes für Abdellatif Kechiche, Léa Seydoux und

Adèle Exarchopoulos.

CineClub

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/17.00/20.00 (täglich), 22.30 (Fr/Sa) –

E/d/f – Ab 8/6 J.

Nebraska

Ein Vater-Sohn-Gespann auf der Reise im Roadmovie

von Alexander Payne: Bruce Dern macht als alter Alkoholiker

gemeinsam mit seinem entfremdeten Sohn

Will Forte eine Reise von Montana nach Nebraska,

um einen Millionengewinn abzuholen.

Cinématte

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch

18.30 (Do/Mo) – OV/d

What Happiness Is

Regie: Harald Friedl; Dokumentarfilm. Das lange Zeit

abgeschottete Land Bhutan will sich der Welt öffnen,

ohne dem Materialismus zu erliegen. Es will sich

modernisieren, ohne seine Seele zu verkaufen.

20.30 (Do), 21.00 (Sa) – E/d

Drive

Existenzialistischer Actionkrimi nach Vorlage von

Kultautor James Sallis über einen Stuntman, der

nachts als Fahrer der Mafia arbeitet. Mit Ryan

Gosling, Carey Mulligan.

21.00 (Fr), 16.00 (So) – E/d

His & Hers

Siehe Artikel S. 11.

Der preisgekrönte Dokumentarfilm «His & Hers» des

irischen Regisseurs Ken Wardrop erzählt eine Liebesund

Lebensgeschichte, die Geschichte von Männern

und Frauen.

19.30 (So)

Concerto crasso/Lauberhornrennen im Sommer/

Il neige à Marrakech

20.30 (Mo) – keine UT

Cure for Pain: The Mark Sandman Story

Am 5.7.1999 hätte Mark Sandman mit seiner Band

MORPHINE im Berner Wasserwerk auftreten sollen.

Zwei Tage vor dem Berner Auftritt ist der Musiker

aus Boston im italienischen Palestrina während des

Konzerts auf der Bühne zusammengebrochen …

CineMovie

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.30/20.45 – E/d/f – Ab 10/8 J.

Blue Jasmine

Mit Blue Jasmine kehrt Altmeister Woody Allen – nach

Abstechern in London, Barcelona und Rom – in seine

Heimat Amerika zurück. Schauplatz seines neusten

Opus ist San Francisco mit einer grandios brüchigen

Cate Blanchett als Jasmine.

16.30 (täglich), 10.30 (So) – Russisch/Dialekt/d –

Ab 10/8 J.

Glückspilze

Strassenkinder schaffen den Sprung in die Zirkusmanege.

Wunderschön, witzig und extrem berührend!

Von Verena Endtner.

17.15/20.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Inside Llewyn Davis

Tragikomödie der Coen-Brüder: die Geschichte des

US-Folk-Sängers Dave van Ronk, der die Künstlerszene

des «Greenwich Village» New Yorks der 60er Jahre

entscheidend prägte.

18.00/20.30 – Japanisch/d/f – Ab 16/14 J.


Ryota und seine Frau erfahren, dass ihr sechsjähriger

Sohn nicht ihr eigenes Kind ist, weil zwei Babys im

Spital nach der Geburt vertauscht worden waren. Die

Frage stellt sich, wollen sie den vermeintlichen Sohn

gegen den wirklichen eintauschen?

14.15 – E/Hindi/d/f – Ab 10/8 J.

The Lunchbox

Vor der Kulisse der indischen Grossstadt Mumbai erzählt

das bewegende Feelgood-Movie die Geschichte

zweier einsamer Seelen, die ein Wink des Schicksals

zusammenführt.

14.00/16.00/18.45 (täglich), 11.00 (So) – Dialekt –

Ab 12/10 J.

Zum Beispiel Suberg

Mit feinsinnigem Humor zeigt der Film die Veränderungen

in unserem Zusammenleben: Vereinsamung,

Zersiedlung und die fehlende Dorfgemeinschaft.

City 1

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

18.30/21.00 – E/d/f – Ab 10/8 J.

All is Lost

14.00/16.15 – D – Ab 6/4 J.

Fünf Freunde 3

City 2

Aarbergergasse 30, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.30 – E/d/f – Ab 8/6 J.

Diana

14.00/17.00 – D – Ab 12/10 J.

Die Tribute von Panem – Catching Fire

City 3

Aarbergergasse 30, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.30 – D – Ab 8/6 J.

Diana

14.00 – D – Ab 8/6 J.

Die schwarzen Brüder

17.15 – D – Ab 12/10 J.

Grudge Match – Zwei vom alten Schlag

Gotthard

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Diana


16. bis 22. Januar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11 Anzeiger Region Bern 35

Klappe

für «His & Hers»

Pathé Films AG

«Seven Psychopaths» im Kino Reitschule

Sieben durchgeknallte Typen, ein entführter Hund und viele Missverständnisse: Der

actionreiche Thriller «Seven Psychopaths» (2012) von Martin McDonagh ist ein blutiges

Vergnügen. Beim Versuch, an alte Erfolge anzuknüpfen, verstrickt sich ein glückloser

Drehbuchautor, gespielt vom irischen Haudegen Colin Farrell, in Konflikte mit der

Staatsgewalt und der Mafia. Kino in der Reitschule, Bern. Do., 16.1., 20.30 Uhr

Jura 1

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

13.45 – D – Ab 6/4 J.


16.15/20.00 – D – Ab 16/14 J.

The Wolf of Wall Street

Jura 2

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/20.30 – D – Ab 12/10 J.


17.45 – D – Ab 6/4 J.


Jura 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/20.30 – D – Ab 10/8 J.

Buddy

17.15 – D – Ab 12/10 J.

Die Tribute von Panem – Catching Fire

Kellerkino

Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch

18.30 – D


Steffi Kühnert in ihrer ersten echten Hauptrolle

trifft ihr Publikum ins Herz, mit entwaffnender

Natürlichkeit, mit einem unübertroffen lakonischen

Tonfall und einem Charme, der so spröde wie

unwiderstehlich ist.

20.30 – OV/d

You Drive Me Crazy

Mumbai, München, Tokio, drei ausländische Fahrschüler:

Andrea Thiele und Lia Jaspers lassen uns

teilhaben am amüsanten Drama hinter dem Lenkrad,

am charmanten «Kampf der Kulturen» zwischen

Fahrschülern und ihren Lehrern.

16.30 (Fr) – E/d

Chasing Ice

Beeindruckende Zeitrafferaufnahmen von bestechender

Schönheit verwandeln Jahre in Sekunden

und zeigen, wie Berge aus Eis, die bereits seit

Jahrhunderten existieren, in rasender Geschwindigkeit

verschwinden.

16.30 (Sa/So), 22.15 (Fr) – Farsi/d/f

Une famille respectable

UNE FAMILLE RESPECTABLE ist ein Thriller und ein

Spiegel der heutigen iranischen Gesellschaft, ein

unerbittlich konstruierter Mafiafilm, Krimi Familienchronik

und politisches Röntgenbild in einem!

22.15 (Sa), 14.15 (So) – Sp/d/f

La jaula de oro

Hauptpreis des Zürich Filmfestivals! Mit dem

Engagement eines Ken Loach erzählt sein früherer

Assistent Diego Quemada diazerschütternd authentisch

die Odyssee von 4 jugendlichen Guatemalteken

in die USA.

10.30 (So) – Dialekt/d

Karma Shadub

Paul Giger, weltberühmter Violinist, arrangiert sein

Werk «Karma Shadub» im St. Galler Dom. Sein

Sohn Ramòn porträtiert seinen vielbeschäftigen

Vater, der ihm in all den Jahren fremd und unnahbar

geworden ist.

12.30 (So) – D/f

Das merkwürdige Kätzchen

Das Meisterstück der Berner Zwillingsbrüder

Ramon und Silvan Zürcher sorgt seit der Berlinale

international für Aufsehen. Eine bezaubernde und

zugleich abgründige Choreografie eines Tages im

Leben einer Familie.

16.30 (Mo) – Dialekt

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen über

Achtzigjährige aus dem Leben in der Berner Altstadt.

Ihre Erinnerungen und Erkenntnisse beleuchten

unkonventionell unsere Gegenwart.

Kino Kunstmuseum

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

17.30 (Do) – E/d/f

Adam‘s Rib

George Cukors Tribut an die Gleichberechtigung der

Geschlechter im Allgemeinen und die Gleichbehandlung

von Männern und Frauen vor Gericht im

Besonderen.

20.00 (ausser So/Di/Mi), 19.00 (So), 20.30 (Di),

18.00 (Mi) – OV/d

A Touch of Sin

Der elegant verwobene Episodenfilm erzählt von den

Opfern des Wirtschaftsaufschwungs und zeichnet

ein Bild einer Gesellschaft in der Gewalttaten für

manche Verzweifelten die einzige Option sind.

22.30 (Fr) – I/d

Come non detto

Mattia ist der Liebling einer durchgeknallten

römischen Familie. Und die mag er mit einem späten

Coming-Out nicht enttäuschen. Eine entzückende

Familiedramödie!

16.00 (Sa) – OV/e

Numbered

Von: Dana Doron, Uriel Sinai, Israel 2012. Die

tätowierte Nummer am Unterarm ist eine stetige

Erinnerung an die Konzentrationslager der Nazis

17.30 (Sa/Mo) – E/d

Born Yesterday

Ein Wirtschafts-Tycoon, der sein Glück dubiosen

Machenschaften verdankt, lässt sich in einem

Grandhotel in Washington nieder. Seine Freundin vertraut

er einem jungen Reporter an, der ihr Manieren

beibringen soll.

11.30 (So) – OV/e

The Gypsy Vote

THE GYPSY VOTE begleitet den Sänger der populären

Band Kokavere Lavutára und Roma-Aktivisten Vlado

Sendrei, der sich 2009 als erster Rom für lokale

Wahlen in der Slowakei aufstellen lässt.

13.30 (So) – E/d

My Fair Lady

Die Verwandlung der ungebildeten Blumenverkäuferin

in eine Dame von Welt dank eines angesehenen

Sprachwissenschaftlers, der seinerseits der Nachhilfe

in Sachen Gefühle bedarf. Mit der bezaubernden

Audrey Hepburn als Eliza Doolittle!

17.00 (So) – OV/e

My Stolen Revolution

Die im schwedischen Exil lebende iranische Regisseurin

Nahid Persson Sarvestani macht sich auf die

Suche nach den noch lebenden Freundinnen, die

nach der islamischen Revolution inhaftiert wurden.

18.30 (Di) – E/d

Tarnished Angels

New Orleans 1932, Karnevalszeit. Hier entdeckt der

Journalist Devlin eine Gruppe von verwegenen Kunstfliegern

in ihren wendigen Maschinen. Von einem

ehemaligen Militärpiloten, lernt Devlin viel über das

Leben der Artisten am Rande des Todes.

17.30 (Mi) – E/d

Gaslight

Ein Thriller um eine frisch verheiratete junge Frau,

deren Mann versucht, sie mit psychischer Einschüchterung

und hypnotischem Blick in den Wahnsinn zu

treiben.

20.30 (Mi) – E/d


Mit: George Clooney, Matt Damon, Andy Garcia, Brad

Pitt, Julia Roberts. Ocean‘s Eleven ist ein unbeschwerter

Unterhaltungsfilm über einen raffinierten

Coup und eine romantische Liebe in Las Vegas.

Kino Reitschule

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

20.30 (Do)

Seven Psychopaths

20.00 (Fr)/20.30 (Sa)

Tour de Lorraine: Squat – La ville est à nous

22.00 (Fr)/22.30 (Sa)

Tour de Lorraine:


23.00 (Fr)/23.30 (Sa)

Tour de Lorraine: Betongold – Wie die

Finanzkrise in mein Wohnzimmer kam

«Glückspilze» im CineMovie

Die Stars im Zirkus Upsala sind nicht ausgebildete Artistinnen und Artisten, sondern Kinder

aus St. Petersburg, die zuvor jahrelang auf der Strasse lebten. Direktorin Larissa gibt

den kleinen Menschen ein Dach über dem Kopf und vor allem Hoffnung auf ein besseres

Leben. Mit ihrem Dokumentarfilm ist der Bernerin Verena Endtner ein Zeugnis wunderbarer

Menschlichkeit gelungen. CineMovie, Bern. Täglich, 16.30 Uhr

Lichtspiel

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch

16.00 (So) – D

Die geheimnisvolle Minusch

Minusch beherrscht die Katzensprache, isst am

liebsten rohen Fisch und flieht vor Hunden auf den

nächsten Baum. Minusch ist eigentlich ein kleines

Kätzchen, das sich durch einen Schluck Chemieabfall

über Nacht in eine junge Frau verwandelt hat.

20.00 (So)

In der Wildnis der Bergwelt

Immer wieder bilden die Berge eine wunderbare

Kulisse im Film. Im Heimatfilm, der Werbung, im

Actiondrama oder im Naturlehrfilm, aber auch in der

Komödie, im Trickfilm oder im Musikclip wird mit der

mächtigen und malerischen Bergwelt gespielt.

20.00 (Mo) – Spanisch/d

Pescador

Zwei Dinge werden das Leben des 30j. Blanquito

ändern, der mit seiner Mutter in El Matal, einem einfachen

Fischerdorf an der Nordküste Ecuadors wohnt:

Der Fund einiger Päckchen Kokain am Strand und die

Ankunft einer attraktiven Kolumbianerin …

20.00 (Di) – D


Walter «Didi» Divernois, Maler von 86 Jahren aus

Boll, erzählt über sein «Malerleben» und malt

dabei sein letztes Bild. Über fünfzig Jahren malte er

monochrome, nichtfigurative Bilder.

Pathé Westside

Riedbachstrasse 102, 0901 903 904,

(1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch

10.30/12.45/19.45 (täglich), 17.45 (ausser So),

13.40 (ausser Sa/So/Mi), 23.15 (Fr/Sa) – D –

Ab 10/10 J.

Buddy

16.00 – D – Ab 10/8 J.

Das Geheimnis der Bäume

10.50 (ausser Fr) – D – Ab 12/12 J.

Delivery Man

17.10/20.40 (täglich), 13.45 (ausser Fr),

00.01 (Fr/Sa) – D – Ab 12/14 J.


11.00/13.30/20.20 (täglich), 17.50 (ausser So) –

E/d/f – Ab 12/8 J.

Diana

11.20 – D – Ab 8/6 J.


10.20/13.00 (täglich), 15.20 (Sa/Mi) – D – Ab 8/6 J.


10.50 (täglich), 13.10/15.30 (ausser Di),

17.50 (So) – D – Ab 8/8 J.

Die schwarzen Brüder

14.50/19.50 – D – Ab 14/12 J.

Die Tribute von Panem – Catching Fire

11.40 (täglich), 13.40 (Sa/So/Mi) – D – Ab 8/6 J.

Dinosaurier – Im Reich der Giganten – 3D

20.45 (täglich), 23.15 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.


10.30/20.15 (täglich), 17.50 (ausser So), 13.20

(ausser Fr), 15.20 (Do/Fr/Mo/Di), 22.40 (Fr/Sa) –

D – Ab 12/12 J.

Fack Ju Göthe

10.50/13.10/15.30/17.45 – D – Ab 8/6 J.

Fünf Freunde 3

15.45/18.10 (täglich), 20.40 (ausser So/Di),

23.10 (Fr/Sa) – D – Ab 12/12 J.

20.40 (So/Di) – E/d/f – Ab 12/12 J.

Grudge Match – Zwei vom alten Schlag

16.00 (So)

Juwelen

00.01 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J.

Machete Kills

17.45/21.50 (täglich), 23.45 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J.

Paranormal Activity: Die Gezeichneten

17.45 (So) – I – Ab 6/6 J.

Sole a catinelle

23.50 (Fr/Sa) – D – Ab 14/16 J.

The Counselor

11.00/14.15/17.20/20.00 – D – Ab 12 J.

The Physician – Der Medicus

11.00/16.00/18.40 (ausser Fr), 21.20

(ausser So/Di),00.01 (Fr/Sa) – D – Ab 10/8 J.

21.20 (So/Di) – E/d/f – Ab 10/8 J.

The Secret Life of Walter Mitty

22.45 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J.

12.50/16.30/20.15 – D – Ab 16/16 J.

13.45/17.15/20.30 (täglich), 22.45 (Fr/Sa) – E/d/f

– Ab 16/16 J.

The Wolf of Wall Street

Rex

Schwanengasse 9, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/20.30 – E/d/f – Ab 12/10 J.


Royal

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.15/20.30 – E/d/f – Ab 12/10 J.

The Physician – Der Medicus

Splendid 1

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.15/20.00 – D – Ab 12/10 J.

Fack Ju Göthe

Splendid 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/20.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.


18.00 – D – Ab 16/14 J.

Paranormal Activity: Die Gezeichneten



Tellstrasse 35, www.markus.gkbe.ch

20.00 (Fr)

Kirchenkino: Die Kinder von Diyarbakir

Miraz Bezar, Türkei 2010. Vorher und nachher wird

ein wärmender Punsch angeboten. OV mit deutschen

Untertiteln.

Stadttheater Langenthal

Aarwangenstr. 8

20.00 (Mo)


Alejandro Jodorowsky, Mexiko 1970. Western

(Original mit dt. UT).

ZVG

Kathleen Egan ist eine der siebzig porträtierten Frauen in «His & Hers».

«Nach dem Film wollte ich einfach nur nach Hause zu meiner

Mutter und sie umarmen», so beschreibt ein Fernsehjournalist die

Wirkung von Ken Wardrops Film auf ihn. Bei diesem Kompliment

strahlt der Macher von «His & Hers» (2009) bis über beide Ohren,

obwohl dies nicht die erste Lobhudelei ist, die er für seinen mehrfach

ausgezeichneten Dokumentarfilm bekommen hat. Doch die

Aussage des Interviewers trifft ziemlich genau, wie sich viele Zuschauerinnen

und Zuschauer – vor allem männliche – nach dem

Film fühlen.

In achtzig Minuten und mit siebzig Porträts von Frauen aus den

irischen Midlands zeichnet Ken Wardrop das Bild von ebenso vielen

Vätern, Freunden, Verlobten, Ehemännern und Söhnen. Und

das, ohne je einen davon direkt in Wort oder Bild vorkommen zu

lassen. In den Aussagen seiner Protagonistinnen sind die Herren

der Schöpfung jedoch omnipräsent. Am Küchentisch, beim Staubsaugen

oder im Lehnstuhl vertrauen sie dem Regisseur ihre Erfahrungen

und Erlebnisse mit den wichtigsten Männern in ihrem

Leben an.

Lippenstift für den Sohn

Und dies tun die Darstellerinnen zwischen drei und neunzig Jahren

auf unglaublich erfrischende, lustige und berührende Art und

Weise. Ein etwa zehnjähriges Mädchen mit stahlblauen Augen

erklärt, warum sie nur Fische als Haustiere halten darf: «Mein

Vater mag sie, weil sie ruhig und ungefährlich sind. Als Kind

wurde er von einer Ziege gebissen und seither fürchtet er sich vor

grösseren Tieren». Eine korpulente Mitzwanzigerin mit blonder

Lockenpracht schildert scheinbar aus dem Nichts aufgetretene

Kieferschmerzen, die sich schliesslich als Sympathieschmerzen

herausstellten: Ihr Freund nämlich litt furchtbar unter einem entzündeten

Zahn, was die Frau intuitiv spürte. Der Film zeigt auch

erstaunliche Bekenntnisse, etwa das einer jungen Mutter, die sich

für ihr auf Lippenstift versessenes Söhnchen schminkt. Ihr Mann

hingegen steht gar nicht auf Make-up. Für die Frauen mittleren

Lebensalters sind vielmehr die Heirat der Söhne oder der Tod des

eigenen Vaters wichtige Themen. Die älteren Damen hingegen

müssen mit dem Verlust des Partners fertigwerden.

Wie unter besten Freundinnen

In Ken Wardrops «His & Hers» entspricht eine Minute Filmzeit

ungefähr einem Porträt und einem Lebensjahr. Analog zu einem

Menschenleben beginnt sein Film mit der Einstellung eines Säuglings

und schliesst mit einer über 80-jährigen Frau. Die Zuschauerinnen

und Zuschauer kommen diesem Rezept ziemlich schnell

auf die Spur, was den Film etwas voraussehbar macht. Und tatsächlich

weicht der Regisseur kein einziges Mal von seinem Konzept

ab. Dennoch langweilt man sich keine Sekunde, denn der

junge Ire hat es geschafft, eine sehr vertraute Beziehung zu den

Frauen aufzubauen. Verblüffend ehrlich sprechen sie über sehr

persönliche Dinge, bisweilen wirkt es gar, als würden sie zu ihrer

besten Freundin sprechen. Dazu beigetragen haben sicher auch

die Cakes und Pies, die seine eigene Mutter ihm jeweils als Stimmungsgarant

für die Dreharbeiten buk.

Begnadeter Bildkomponist

Der Film des Dubliners, der bereits mit seinen Kurzfilmen internationale

Erfolge erzielte, lebt aber nicht nur von den Aussagen

der Protagonistinnen, sondern auch von den Bildern, aus denen

er sich zusammensetzt. Wardrop hat ein unglaublich gutes Händchen

für die Alltagsszenen in Haus und Garten, in denen er seine

Frauen auch immer zeigt. Die Kamera bleibt dabei unaufdringlich

beobachtend, macht sich kein einziges Mal durch eine Bewegung

oder einen Schwenk bemerkbar, sondern überlässt den Frauen die

ganze Aufmerksamkeit.

Christine A. Bloch

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EINE MÄRCHENERZÄHLERIN ERKLÄRT JEDE SZENE

36 Anzeiger Region Bern 16. bis 22. Januar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12


Er war einer der produktivsten Schweizer Künstler: Samuel Hieronymus

Grimm. Nach einem Zwischenstopp in Paris lebte und arbeitete der Topograf,

Illustrator und Karikaturist bis an sein Lebensende in England.

Eine Grand Tour zu den wichtigsten

Kulturstätten Europas war im 18. Jahrhundert

für junge Männer aus gutem

Haus fester Bestandteil der Bildung.

Als Souvenirs brachten sie Veduten,

detailgetreue Landschafts- und Stadtansichten

mit. Weil diese Touren auch oft

durch die Schweiz führten, profitierten

die Schweizer Kleinmeister vom florierenden

Kunstzweig. Zum Vedutenmaler

liess sich der Burgdorfer Samuel Hieronymus

Grimm (1733–1794) in den späten

1750er-Jahren von Johann Ludwig

Aberli (1723–1786) in Bern ausbilden.

Bereits 1765 kehrte Grimm seiner Heimat

allerdings für immer den Rücken.

Er zog vorerst nach Paris, um dort im

Atelier des Kupferstechers Jean-Georges

Wille seine Fertigkeiten zu vertiefen.


In Frankreich muss der junge Schweizer

erfahren haben, dass sich sein Handwerk

in England grosser Beliebtheit

erfreute. Wohl deshalb reiste er nach

London, wo er bis an sein Lebensende

bleiben sollte. Rasch machte er sich einen

Ruf als schneller und genauer Maler,

der auch im Freien arbeiten konnte.

Dadurch gewann er zahlreiche Förderer

und Mäzene, die ihm zu Aufträgen verhalfen

und ihn auf Reisen mitnahmen.

Entsprechend umfangreich ist das

zeichnerische und malerische Oeuvre,

das Grimm hinterlassen hat. Allerdings

stehen diesen Tausenden von Werken

nur sehr wenige Informationsquellen

gegenüber. Zu den wenigen erhaltenen

Dokumenten gehört Grimms Testament.

Darin wünschte er ausdrücklich

die Vernichtung von Druckplatten, Notizbüchern

und Briefen. Anweisungen,

denen seine Vermieterin gewissenhaft

gefolgt ist und welche die Forschung

letztlich mit vielen unbeantworteten

Fragen zurücklässt, was die Motive oder

Aufträge und die damit verbundenen

Reisen des Künstlers angeht.


Grimm war ebenso vielseitig wie produktiv.

Neben Zeichnungen, Stichen

und Aquarellen von Landschaften und

Architekturen hinterliess er Karikaturen,

historische Zeichnungen und, aus

der Zeit bei Aberli in Bern, Trachtendarstellungen.

Die Ausstellung «Samuel

Hieronymus Grimm. A Very English

Swiss» im Kunstmuseum Bern wird dieser

Vielfalt gerecht und berücksichtigt

ebenso Werke aus allen Schaffensphasen

des Künstlers. Während die frühen

Arbeiten teils aus der museumseigenen

Sammlung stammen, musste Kurator

William Hauptman für die späteren

Werke auf Leihgaben aus England und

den Vereinigten Staaten zurückgreifen.

Denn während Grimm in England noch

heute beliebt und geschätzt ist – seine

Arbeiten gelten bis heute als wichtige

historische Dokumente des englischen

Kulturgutes – ist er hierzulande kaum

bekannt. Die Schau in Bern erlaubt zum

ersten Mal überhaupt einen derartigen

Überblick über das Werk dieses «sehr

englischen Schweizers».

Nelly Jaggi

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kunstmuseum Bern


Ausstellung bis 21.4.

www.kunstmuseumbern.ch

Grimms Aquarell zeigt den Zerfall der Tintern Abbey, einer Abtei aus dem 12. Jahrhundert.

Aberystwyth, National Library of Wales

Anatomische Angelegenheiten

Donnergötter

Am 25. Galerienwochenende wird es im Kunstkeller Bern blutig: Die Künstlerinnen

Renée Magaña und Charlotte Hug setzen sich mit dem menschlichen

Körper und seinen verborgenen Ansichten auseinander.

ZVG

Schaurig schöne Kunst von Renée Magaña.

Der rote Lebenssaft bahnt sich in einem

feinen Netz seinen Weg um die Knochen,

Muskeln dehnen sich aus und

ziehen wieder zusammen, Organe pulsieren.

Der Blick ins Innere des Körpers

offenbart eine fremde Welt.

Mit ihren grossformatigen und in

kräftigen Farben gehaltenen Ölgemälden

aus der Serie «Abstract Corporeal

Thoughts» konfrontiert Renée Magaña

den Betrachter mit solch ungewöhnlichen

Körperansichten. Die schweizeramerikanische

Künstlerin versteht es,

Fleisch und Gerippe schonungslos, aber

gleichzeitig ästhetisch zu inszenieren.

Im Rahmen des 25. Galerienwochenendes,

organisiert vom Verein Berner

Galerien, zeigt Magaña im Kunstkeller

auch kleinere, in zarteren Farben gehaltene

Aquarelle und ein Sammelsurium

an Objekten.

Charlotte Hug, die neben ihrer Tätigkeit

als bildende Künstlerin auch als Musikerin

und Sängerin agiert, beschäftigt

sich ebenfalls intensiv mit dem Körper.

Auch sie ist zu Gast in der Galerie von

Dorothe Freiburghaus. «Ich übersetze

musikalische Impulse in Zeichnungen»,

erklärt sie. Ihre Werke betören mit

feinen Strichen auf halbtransparenter

Folie. Die «Spine-Serie» etwa setzt sich

Ungleiche musikalische Zwillinge

Zen-Funk und Klang-Dandy mit präpariertem Klavier: Die Pianisten Hauschka

und Nik Bärtsch teilen sich am Mittwochabend die «Stage For Two» von

Bee-Flat.

ZVG

Zusammen mit dem Düsseldorfer Hauschka spielt der Zürcher Nik Bärtsch (Bild)

Der eine widmet sein neues Album

«Abandoned City» ausgestorbenen

Geisterstädten, der andere lässt sich von

der Stadt in ihrer «rauschhaften Vielfalt»

und Architektur inspirieren. Beide

haben sie sich dem präparierten Klavier

und der Minimalmusik verschrieben.

Im Rahmen der Bee-Flat-Konzertreihe

teilen sich am Mittwoch die Pianisten

Hauschka aus Düsseldorf und

Nik Bärtsch aus Zürich die «Stage For

Two». Musikalische Zwillingsbrüder?

«Die Oberfläche unserer Kompositionen

klingt ähnlich, die Genetik ist aber

eine komplett andere», sagt Bärtsch,

Gründer des Zen-Funk-Quartetts Ronin.

Kennengelernt haben sich die beiden

bereits 2011. Damals wurde er an

Hauschkas «Approximation-Festival»

nach Düsseldorf eingeladen. Hinter diesem

steckt ein interessantes Konzept:

Hauschka lädt nur Musiker ein, die mit

ihm in einen Zusammenhang gestellt

wurden.

Von Ambient bis Funk

Als «Elementarteile» wird der gemeinsame

Abend angekündigt, «sehr passend»

so Bärtsch. «Wir arbeiten beide

mit ähnlichen Teilchen, musikalischen

Patterns, setzen diese aber ganz anders

mit der Darstellung der Wirbelsäule

und verschiedenen Körperflüssigkeiten

auseinander. Die Innenräume des Körpers

sind aber nicht nur in ihrer Malerei

von zentraler Bedeutung. Auch mit Musik

und Gesang erforscht sie diese Höhlen.

Wie sich das anhört, demonstriert

sie am Galerienwochenende in einer

Performance.

Christina Steffen

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\







www.vereinbernergalerien.ch

zusammen.» Während sich Hauschka

in Richtung Ambient bewegt, näher am

Song und an der elektronischen Musik

ist, spiele er groovebetonter und tendiert

eher in Richtung Funk und Neue Musik.

In Bern werden Bärtsch und Hauschka,

der mit bürgerlichem Namen Volker

Bertelmann heisst, ein Einzelset

spielen und am Ende, als eine Art

Zugabe, gemeinsam auftreten. «An

‹Stage For Two› finde ich interessant,

dass mit der Gegenüberstellung von

zwei Musikern für das Publikum Gemeinsamkeiten

und Unterschiede

hörbar gemacht werden», so der Zürcher

Pianist und Komponist, dessen

Alben beim renommierten ECM-Label

erscheinen. Dass nicht «auf Teufel

komm raus» zusammen gespielt werden

müsse, schätzt Bärtsch, «denn die

Qualität einer Band zeichnet sich meist

dadurch aus, dass die Musiker schon

lange zusammen spielen», betont er.

Ob die gemeinsam entstehende Musik

von Hauschka und Bärtsch eher an verlassene

Stadtruinen oder rauschhafte

Metropolen erinnert, wird sich zeigen.

Sarah Sartorius

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\


www.bee-flat.ch

Die Young Gods spielen in der

Dampfzentrale noch einmal die Lieder

ihrer ersten beiden Alben.

Sie waren international ein inspirierender

Schock, als sie 1987 ihr erstes,

selbstbetiteltes Album veröffentlichten:

The Young Gods. Zwei Jahre später ging

das Beben mit «L’eau rouge» weiter. Der

Mainstream gehörte ganz dem Pop, gehörte

U2, Paul Simon, Whitney Houston,

Prince und Madonna. Selbst Def Leppard,

die härteste Band in der Jahreshitparade,

lieferte bloss Nasenwasser gegen

die Klangfluten des Genfer Trios.

Als vielleicht bis heute europäischste

und humanistischste Rockband im

ganzen Zirkus verschmolzen die Young

Gods im Sampler Schnipsel von Schostakowitsch

und Jimi Hendrix mit donnernden

Drums zu einem reinigenden

Industrial-Gewitter. Das mochte apokalyptisch

klingen, war jedoch frei vom

kulturpessimistischen Pathos, das die

anderen Vertreter des Genres bedienten.

26 Jahre später touren die Young Gods

noch einmal mit dem Material ihrer ersten

beiden Alben und Original-Keyboarder

Cesare Pizzi. Sänger Franz Treichler

agiert heute differenzierter und wirkt

noch lockerer als früher – die Musik ist

ein inspirierendes Ereignis geblieben.

Silvano Cerutti

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\



www.dampfzentrale.ch

Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets:

tickets@kulturagenda.be

Bühnengott heute wie einst: Franz Treichler.

Verlosung

Isabelle Meister

Das Russische Nationalballett

AUS MOSKAU – P.I. TSCHAIKOWSKYS BESTES WERK DORNRÖSCHEN

22.01.2014 | KK THUN | 20 UHR

25.01.2014 | THEATER NATIONAL BERN

16 UHR MIT MÄRCHENERZÄHLERIN U. 20 UHR

TICKETS BEI ALLEN BEK. STELLEN UND TICKETCORNER

(TEL. 0900 800) WWW.TICKETCORNER.CH

KARTEN

IM VVK

UND AN DER

TAGES-/

ABENDKASSE

NACHMITTAGSVORSTELLUNG

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