Berner Kulturagenda 2014 N°08

kulturagenda

DIE BERNER

KULTURAGENDA

SAGT DIR, WOS

LANGGEHT,

WENNS AUSGEHT!

N°8

Donnerstag bis Mittwoch

20. bis 26.2.2014

www.kulturagenda.be

Bei Bee-flat kann man Multitalent

Domi Chansorn entdecken: Berührende

und begeisternde Musik.

Seite 3

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Colin Bell/EMI Classics

«First Lady der Trompete» wird sie genannt, der helle und reine Klang ihrer Trompete ist unverwechselbar: die Norwegerin Tine Thing Helseth.

Triumph der Trompete

Das Musikkollegium Winterthur kommt nach Bern. Mit dabei zwei besondere

Gäste: der kasachische Dirigent Alan Buribayev und die norwegische

Trompeterin Tine Thing Helseth.

Siegessicher, ja fanfarengleich schmettert

sie im berühmten dritten Satz des

(einzigen) Trompetenkonzerts von Joseph

Haydn. Das Werk gehört zum Kernrepertoire

nicht nur der Trompetenliteratur,

sondern der klassischen Musik

schlechthin. Es ist eines jener Stücke,

die auch Leuten ein Aha entlocken, die

gar nicht wissen, dass es Haydn überhaupt

gibt.

Diese Kostbarkeit gibt es in Bern bald

zu hören, und zwar mit der jungen und

attraktiv in Szene gesetzten norwegischen

Trompeterin Tine Thing Helseth.

Haydns Trompetenkonzert in Es-Dur

(Hob VIIe:1) war auch das erste, das für

die gerade neu erfundene Klappentrompete

geschrieben worden war. Helseth

hat es schon 2007 auf ihrer ersten CD

aufgenommen.

Die neueste CD der Künstlerin heisst

übrigens kurz und bündig «Tine» – das

kann ganz schön selbstbewusst wirken,

ist vielleicht aber nur ein Missverständnis.

Seit ihrem zweiten Album setzt

Helseth auf Titel, wie sie sonst eher im

Pop üblich sind. Auf die Musik hat diese

Strategie aber keinen Einfluss.

Trompete in fast allen Lagen

Dass Helseth eine vielseitige Trompeterin

ist, beweist am Berner Konzert

auch der Marsch der Komödianten aus

Smetanas Meisterwerk «Die verkaufte

Braut» (arrangiert für Trompete und

Orchester). Helseth scheut keine Repertoiregrenzen

und ist technisch bestens

bestallt. Der helle und reine Klang ihrer

Trompete ist so unverwechselbar, dass

sich die Superlative überbieten. First

Lady oder Königin der Trompete wird

sie genannt, und natürlich hat sie auch

schon die Nobelpreisverleihung musikalisch

begleitet (auch das übrigens

2007).

Ein weiterer Programmteil erscheint

massgeschneidert für Bern, wo die

spritzige Ouvertüre zu Gioachino Rossinis

Opera Buffa «La Cenerentola»

noch in frischer Erinnerung ist. Und

dass zum Abschluss die 1. Sinfonie Nr. 1

D-Dur von Sergej Prokofieff, die sogenannte

Symphonie classique, erklingt,

macht Sinn. Prokofieff greift hier augenzwinkernd

auf Haydn und andere

Klassiker zurück.

Ein Dirigent aus Kasachstan

Nach Bern kommt Helseth mit dem

Musikkollegium Winterthur, immerhin

das älteste Schweizer Berufsorchester,

dessen Vorgeschichte mit der Gründung

des Kollegiums 1629 beginnt.

Doch die Winterthurer haben nicht nur

Geschichte sondern auch Humor – eines

der nächsten Programme heisst launig

«Haydn-Spass».

Der illustre Klangkörper und die norwegische

Trompeterin lohnen den Besuch

im Casino und nicht minder der kasachische

Dirigent Alan Buribayev. Am

Konservatorium in Kasachstan studierte

er Violine und Dirigat und war dann

Chefdirigent im heimischen Astana.

2004 wurde er Generalmusikdirektor

am Theater Meiningen, unter Kennern

eine Referenz: Heute hat den Posten

ja der Berner Philipp Bach inne. Engagements

bei zahlreichen bedeutenden

Orchestern folgten. Dieser «Abend der

Sinne» im Rahmen des Meisterzyklus

gibt dem charismatischen Kasachen

Gelegenheit für eine Demonstration –

und dem Berner Publikum Garantie für

musikalischen Hochgenuss.

Peter König

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Kulturcasino, Bern

Do., 20.2., 19.30 Uhr

bern.meisterzyklus.ch

Die Vorlage ist historisch, der

Interpretationen sind viele: In Bern

laufen gleichzeitig zwei Bühnenversionen

von «Maria Stuart».

Seite 12

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3 Kulturtipps

von Francesco Micieli

ZVG

Der Berner Autor Francesco Micieli verfolgt oft

Fragen nach der Heimat. Im autobiografischen

Roman «Schwazzenbach» etwa oder in der Essay-Sammlung

«Mein Vater geht jeden Tag vier

Mal die Treppe hinauf und hinunter». Er liest

daraus im Forum Altenberg (So., 23.2., 11 Uhr)

und in Urtenen-Schönbühl aus «Schwazzenbach»

(Bibliothek. Sa., 22.2., 18 Uhr).

Vom Netz in die Welt

Mydriasis inszeniert «Mutter Hausfrau Vater Arzt» im Schlachthaus Theater.

Inmitten einer wachsenden Kartonkulisse geht Livia Hubers Stück den

Mechanismen von Onlinedating und Offlinekommunikation auf den Grund.

In Zeiten von Onlinedating werden

Gemeinsamkeiten vor dem ersten Bier

gefunden. Dieser Überzeugung sind

jedenfalls Lisa und Silas. Das Ehepaar

betreibt die erfolgreiche Datingplattform

«Two-Hope». Nun möchte es die

Geschäftsführung an Sohn Leo weitergeben.

Allerdings nur unter der Bedingung,

dass dieser mit passender Partnerin

auftritt. Um das Erbe nicht zu verlieren,

engagiert Leo die Prostituierte

Lilith, die bei einem Abendessen mit

den Eltern Freundin Lena geben soll.

«Mutter Hausfrau Vater Arzt» der jungen

Autorin Livia Huber entstand 2011

im Rahmen des Autorenförderprogramms

Dramenprozessor. Nun inszeniert

die Berner Gruppe Mydriasis um

Regisseurin Magdalena Nadolska das

Stück im Schlachthaus. Hubers Auseinandersetzung

mit den Mechanismen

des Onlinedatings und den Kommunikationsproblemen

innerhalb von Familien

unterstreichen sie symbolisch: Die

Schauspielerinnen und Schauspieler erbauen

sich jeden Abend ihre Welt selber

aus Kartonschachteln. Nelly Jaggi

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Schlachthaus Theater, Bern

Do., 20., bis Sa., 22.2., 20.30 Uhr,

So., 23.2., 16 Uhr sowie Di., 25.2., 19 Uhr

www.schlachthaus.ch

Manuel Uebersax

Das Bühnenbild ist eine Herausforderung: die Requisiten müssen zuerst erschaffen werden.

1. Festliche Auftaktveranstaltung zur Friedrich

Dürrenmatt Gastprofessur für Weltliteratur

an der UniS in Bern (Mo., 24.2., 18.15 Uhr)

«Ich war selten an der Universität»,

schrieb Dürrenmatt in «Stoffe».

2. Kunst über Mittag im Kunstmuseum Bern

(Mi., 26.2., 12.30 Uhr)

Eine kleine halbe Stunde mit grosser

Wirkung: die angesagte Erweiterung

der Verpflegungszone!

3. Stefan Guggisberg in der Galerie Duflon-

Racz (Ausstellung bis 29.2.)

Die Grandezza der unteren Altstadt geniessen

und danach die wunderbaren

Bilder von Guggisberg betrachten.

Einen Bekannten, der mit Kunst nicht viel anfangen

kann, ...

... würde ich mit gutem Prosecco und

Parmesan dazu verführen, in Guggisbergs

Bild «Beginn» einzutauchen und

zu den Farben zu träumen, weil meine

Bekannten jetzt Träume brauchen.


22 Anzeiger Region Bern 20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

berner symphonieorchester

brahms /

mozart

David Fray spielt: Mozarts Klavierkonzert Nr. 22 Es-Dur KV 482







9. symphoniekonzert

jun märkl | david fray

Jun Märkl Dirigent

David Fray Klavier

Berner

Symphonieorchester

––

KONZERT

THEATER

BERN

Johannes Brahms

Akademische

Festouvertüre op. 80

Wolfgang

Amadeus Mozart

Klavierkonzert Nr. 22

Es-Dur KV 482

Johannes Brahms/

Arnold Schönberg

Klavierquartett g-Moll

op. 25

(Bearb. für Orchester

von Arnold Schönberg)

Do, 27. Feb 2014

Fr, 28. Feb 2014

19:±0 Uhr,

Kulturcasino Bern,

Grosser Saal

Karten und weitere Informationen unter

031 329 52 52

www.konzerttheaterbern.ch








Pawel A. Mazurkiewicz, Piano








Abendkasse ab 16.00 Uhr


Pawel Pawel A. Mazurkiewicz, A. Piano

Piano

präsentieren

Rituale. Ein Reiseführer zum Leben

Das Kurzfilmprogramm zur Ausstellung

Impressum

Harald – Remo Hegglin (2009)

Kanton Jugoslawien – Nikola Illič (2013)

De Hardcore Schwiizer – Dustin Rees (2010)

Trinkler – Marie-Catherine Theiler (2010)

Lauberhornrennen im Sommer – Daniel Zimmermann (2006)

Sektor D – Gregor Frei (2010)

Dauer: 59 Min / Eintritt frei / Details unter www.mfk.ch

Museum für Kommunikation, Bern / Dienstag, 25.2.2014, 18.30 Uhr

Die Ausstellung «Rituale. Ein Reiseführer zum Leben» und das Café Pavillon sind

bis zum Filmbeginn um 18.30 Uhr geöffnet.

Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16, 3005 Bern

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins

Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region

Bern in einer Gesamtauflage von 153 469 Ex., verein@kulturagenda.be

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be

Redaktion: redaktion@kulturagenda.be

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@kulturagenda.be

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be

Praktikum: Christina Steffen (cst), praktikum@kulturagenda.be

Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger, Regine Gerber,

Basil Weingartner

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Barbara Nyfeler

barbara.nyfeler@kulturagenda.be

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05,

Internet: www.kulturagenda.be

Nr. 10 erscheint am 5.3.14. Redaktionsschluss 20.2.14

Inserateschluss 26.2.2014.

Nr. 11 erscheint am 12.3.14. Redaktionsschluss 27.2.14

Inserateschluss 5.3.2014.

Agendaeinträge: Nr. 10 bis am 26.2.2014 / Nr. 11 bis am 5.3.2014

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.kulturagenda.be klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis aufgeben». Bei technischen Problemen wenden Sie sich an

Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an veranstaltungen@hinweise.ch

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion

der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113,

3001 Bern

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern –

inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert

werden.

Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in

der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten

Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie

verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle

Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste

einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

Minguet Quartett © Ruth Hommelsheim | Auryn Quartett © Manfred Esser

ZENTRUM

PAUL KLEE

BERN

02/03/14

17:00

MEISTERKONZERT AURYN

QUARTETT &

MINGUET

QUARTETT

VORVERKAUF:

WWW.KULTURTICKET.CH

Tel 0900 585 887

(CHF 1.20/Min)

WWW.ZPK.ORG


20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3 Anzeiger Region Bern 23

Kein Etikettenschwindler

Verlosung

Der Berner Domi Chansorn ist ein Musikverrückter und ein ausdrucksstarker

Sänger. Keiner eignet sich besser für die neue Bee-flat Konzertreihe

«Carte Blanche».

«Ich bin nirgends und überall zuhause»,

sagt Domi Chansorn, der Berner,

der derzeit in Zürich «stationiert» ist.

Chansorn ist ein Multiinstrumentalist –

Schlagzeug, Gitarre, Bass und Klavier

gehören in seinen Werkzeugkasten.

Erst kürzlich hat der 25-Jährige angefangen,

Posaune, Trompete und Geige

zu spielen. Beigebracht in Eigenregie,

«für mich ist dies die natürlichste Art,

ZVG

ZVG

ein Instrument zu lernen.» Auch die

Stimme ist ein Instrument, das er sich

nach und nach angeeignet hat.

Es ist eine unglaublich ausdrucksstarke

Stimme, die vom ersten Ton an berührt

und in den ergreifendsten Momenten an

Jeff Buckley erinnert, eine Stimme, die

durch seine schattigen Popsongs führt:

«Ich arbeite am liebsten in der Nacht»,

sagt er. «Aber in Bern hatte ich immer

Zaubert mehr als weisse Kaninchen aus seinem musikalischen Hut: Domi Chansorn.

Präzision und organische Wildheit

Julian Sartorius spielt in der Dampfzentrale seine neue Solo-CD ein. Der

Schlagzeuger erweitert die Aufnahmesession mit namhaften Gästen zu einem

Konzertabend, der unkonventionelle Hörerlebnisse verspricht.

Lädt Publikum und Musiker zu einen Konzertabend in die Dampfzentrale: Julian Sartorius.

das Gefühl, dass die Leute um 22 Uhr

schlafen gehen. Mein Tag beginnt dann

erst so richtig.»

Popsongs ohne Pop

Der im Emmental aufgewachsene

Chansorn mit den tiefschwarzen wilden

Haaren sorgte bereits vor zwei Jahren

für Furore. Damals gewann er am Musikfestival

m4music die Auszeichnung

«Demo of the Year» in der Kategorie

Pop mit einem Song ohne Refrain, der

sich auch sonst gegen die gängigen Klischees

des Genres sträubte. «Das Konzept

meiner ersten EP war: Popsongs

schreiben, die keine Popsongs sind.»

Seine neue EP, an der er neben den

Aufnahmen für sein erstes Album

auch noch arbeitet, nimmt er in seinem

Heimstudio in Zürich auf. Dort ist er

Musiker, Sänger, Songschreiber Toningenieur

und Produzent in Personalunion.

Der Gedanke hinter dieser One-

Man-Show ist ganz einfach: «Wo Domi

Chansorn drauf steht, soll auch Domi

Chansorn drin sein.»

Der «Sideman» lädt ein

So ist die neu konzipierte Reihe «Carte

Blanche» bei Bee-flat wie geschaffen für

einen Musikverrückten wie ihn: An vier

Abenden erhält Chansorn die Möglichkeit,

seine diversen Projekte und vielen

Rollen vorzustellen. Den Auftakt macht

die Domi Chansorn Band, in der er als

Sänger und Gitarrist agiert und mit der

Einst heulte im Backsteingebäude an

der Aare ein Dampfgenerator monoton

vor sich hin. Inzwischen ist der Maschinenstahl

der Kultur gewichen. Doch

wenn Schlagzeuger Julian Sartorius

am Freitag sein Schlagzeug bearbeitet,

ist auch dies von beinahe maschineller

Präzision. Nur ist das Ergebnis keinesfalls

monoton: Es driftet bei allem

Purismus immer wieder in organische

Wildheit ab.

Set wird aufgenommen

Die Welt des Julian Sartorius’ besteht

aus lauter potenziellen Schlagzeugen.

Davon ist man spätestens seit der

Veröffentlichung seines «Beat Diary»

überzeugt: Für dieses musikalische Tagebuch

kreierte Sartorius ein Jahr lang

täglich einen Beat – auf einem Treppengeländer

etwa, auf einem Stromkasten

oder auf Grasbüscheln. Und so

wird der 32-Jährige sein Schlagzeug

auch für den Soloauftritt in der Dampfzentrale

mit manch unorthodoxem Zusatz

aufrüsten.

er zurzeit gerade sein Debütalbum aufnimmt.

Im März steht die Jazz-Combo Bounce

auf dem Programm, im April ein Abend

mit dem ominösen Titel «World Music

Special», während es im Mai «Hosted

by the sideman» heisst: Chansorn lädt

die Künstlerinnen und Künstler zusammen

auf die Bühne ein, bei denen

er als «sideman», als Schlagzeuger auftritt.

Dazu gehören Musikerinnen und

Musiker aus den unterschiedlichsten

Genres: Knackeboul, Evelinn Trouble,

Skor oder Bonaparte. Auch mit Sophie

Hunger war er eine Europatournee lang

als Schlagzeuger unterwegs. 


Der ständige Wechsel vom Schlagzeug

zum Mikrofon habe ihn gelehrt, die

Position des Sängers besser zu verstehen

– und umgekehrt. Nur manchmal,

wenn Domi Chansorn nach Auftritten

als Schlagzeuger wieder als Sänger auf

der Bühne gestanden hatte und alle Augen

auf ihn gerichtet waren, sei er früher

zuweilen verwirrt gewesen. Dann

habe er gedacht: «Was mache ich da mit

umgehängter Gitarre? Ich gehöre doch

hinters Schlagzeug.»

Sarah Sartorius

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Turnhalle im Progr, Bern

So., 23.2., 20.30 Uhr. Weitere Carte-Blanche-

Konzerte von Chansorn: 26.3., 9.4., und 25.5.

www.bee-flat.ch

Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets:

tickets@kulturagenda.be

Das 45-minütigen Set wird aufgenommen,

Teile der Aufnahme verwendet

Sartorius für seine nächste Platte. Für

die klangästhetischen Belange der

Aufnahmen konnte der Berner den

amerikanischen Experimentalmusiker

Shahzad Ismaily gewinnen. Der herausragende

Multiinstrumentalist, der

schon mit Lou Reed und Marc Ribot

auf der Bühne stand, wird den Konzertabend

zudem mit einem halbstündigen

Auftritt einleiten.

Den Abschluss bestreiten auf Sartorius’

Einladung hin Jaki Liebezeit, der ehemalige

Schlagzeuger der legendären

Krautrockband Can, und dessen Partner

Burnt Friedman. Die beiden bewegen

sich musikalisch – mal hypnotisch

vorwärtstreibend, mal sphärisch gleitend

– im Grenzbereich zwischen analoger

und digitaler Musik.

Basil Weingartner

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Dampfzentrale, Bern

Fr., 21.2., 21 Uhr

www.dampfzentrale.ch

Stephan Rappo

Dirigent Bohdan Shved.

Verlosung

«Le Roi David»

Der Amadeus Chor Bern singt Honeggers

«Le Roi David». Begleitet

wird er vom HKB-Orchester.

Die Wiedereröffnung der Volksbühne

Théâtre du Jorat im Waadtland 1921

war ein grosser Anlass. Zu sehen gab

es «Le Roi David». René Morax, der damalige

Leiter der Volksbühne, hatte die

Geschichte rund um den alttestamentarischen

König David eigens dafür geschrieben.

Auf Anraten von Bekannten,

unter anderem Igor Strawinsky, hatte er

den französisch-schweizerischen Komponisten

Arthur Honegger (1892–1955)

mit der Vertonung des Stücks beauftragt.

Eine Aufgabe, die Honegger vor grosse

Schwierigkeiten stellte: Mit nur 17 Musikern

und einem riesigen Chor sah er

sich mit einer ungewohnten Ausgangslage

konfrontiert. Doch schliesslich sollte

es seinen grossen Durchbruch bedeuten:

Heute gehört «Le Roi David» zu den

meistaufgeführten Oratorien des 20.

Jahrhunderts. Honeggers Vertonung

zeichnet sich durch den Einsatz unterschiedlicher

Musikstile aus: Der Komponist

scheute weder die Verwendung

von gregorianischen Gesangselementen

noch von zeitgenössischem Jazz.

Der Amadeus Chor Bern bringt die Originalversion

von 1921 – Morax und Honegger

schrieben 1923 noch eine sinfonischere

Variante – in die Französische

Kirche. Drei Solostimmen verkörpern

König David (Verena Krause, Sopran,

Alexandra Busch, Alt und Thierry Grobon,

Tenor), eine Sprecherin (Alexandra

Busch) und ein Sprecher (Eörs Kisfaludy)

die Hexe und den Erzähler. Das

Orchester der Hochschule der Künste

Bern wird den Chor mit 17 Instrumenten

begleiten; genau wie es Honegger

vorgesehen hat. Die künstlerische Leitung

hat Bohdan Shved, der den Laienchor

seit einem Jahr leitet.

Nelly Jaggi

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Französische Kirche, Bern

Fr., 21.2., 19.30 Uhr, und So., 23.2., 16.30 Uhr

www.amadeus-chor.ch. Wir verlosen 2 × 2

Tickets für Fr.: tickets@kulturagenda.be

Klartext zur Designforschung von Robert Lzicar

ZVG

Robert Lzicar forscht am Institut für

Transdisziplinarität Y, Schwerpunkt

Kommunikationsdesign an der Hochschule

der Künste Bern (HKB).

Er organisiert ein eintägiges Symposium,

welches die Vergangenheit des

Grafikdesigns thematisiert und Interesse

an deren Erforschung wecken soll.

Aber ist das notwendig, in einem Land

mit einer langen und lebendigen Tradition

in Grafikdesign?

Robert Lzicar, die Schweiz hat eine grosse

Tradition in der Grafik, mit der sich auch

viele junge Grafikerinnen und Grafiker beschäftigen.

Das ist definitiv so.

Besteht also eine Kluft zwischen Alltag und

Forschung?

Im Gegenteil. Die Auseinandersetzung

mit der Geschichte hat schon

immer entscheidend zum Verständnis

von Grafikdesign beigetragen. Neu ist

allerdings, dass in diesem Bereich akademisch

geforscht wird. Früher waren

es Praktiker und Berufsverbände, die

sich des Themas annahmen.

Und wie unterscheidet sich die akademische

Forschung davon?

Bisher interessierte man sich hauptsächlich

für Personen und deren Werk.

Dabei handelt es sich um einen traditionell

kunstgeschichtlichen Ansatz,

der aber auch dort seit längerem kritisch

hinterfragt wird. Durch die akademische

Forschung öffnet sich der

Fokus unter anderem auf alltägliche,

aber gesellschaftlich relevante Anwendungen.

Bei Abstimmungszetteln etwa

könnte man fragen, welche Rückwirkungen

deren Form auf die Politik hat.

Weshalb wurde bislang nicht mehr geforscht?

Das Problem war die Struktur der

Bildungslandschaft in der Schweiz.

Die Grafikdesign-Ausbildung war an

Kunstgewerbeschulen angesiedelt.

Deshalb gibt es einen Forschungsauftrag

auch erst seit etwa fünfzehn Jahren,

also seit der Bologna-Reform.

Und im Moment ist es ein Flickenteppich?

Genau. Deshalb soll das Symposium

den Austausch zwischen den Forschenden

fördern. Ein weiteres Ziel ist

es, Praktiker und Akademiker an einen

Tisch zu bringen. Ich möchte, dass diese

gemeinsame Tradition fortlebt.

Was bringt einem Praktiker der Austausch

mit Forschenden?

Der Austausch in beide Richtungen

birgt Potenzial. Auf der einen Seite

bringen Praktiker unerlässliches Fachwissen

in die Forschung ein. Auf der

anderen Seite fehlt es häufig an methodischem

Verständnis, etwa darüber

wie Geschichte konstruiert wird.

Welchen Stellenwert hat Bern eigentlich – in

der Geschichte und heute?

Die HKB ist eine junge Schule ohne

belastende Tradition, dafür mit einer

starken Forschung. Ausserdem kann

sie durch ihre geografische Lage eine

Vermittlerrolle einnehmen und so eine

Brücke über den Röstigraben schlagen.

Dort wurde das Grafikdesign teilweise

von anderen Einflüssen geprägt.

Historisch betrachtet spielt Bern im

Gründungsmythos des Schweizer Grafikdesigns

eine zentrale Rolle. Emil

Cardinaux importierte um 1900 die

Plakatgestaltung aus München nach

Bern. Von ihm stammt das ikonische

Matterhorn-Plakat für Zermatt. Damals

waren auch die Tourismusdestinationen

im Berner Oberland wichtige

Auftraggeber.

Interview: Silvano Cerutti

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www.hkb.bfh.ch

(Vortrag Teal Triggs: Mi., 26.2., 17 Uhr,

Symposium: Do., 27.2., 9 Uhr)


24 Anzeiger Region Bern 20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Annette Boutellier

Exotische Botanik fürs Kinderzimmer

«Flaschengarten oder Miniwüste»: funktioniert Grosses im Kleinen? Der Zaubergarten, das

Freizeitangebot für Kinder im Botanischen Garten, macht jetzt einen tropischen Regenwald

in der Flasche oder eine Kakteenlandschaft auf dem Teller möglich. Eine Anmeldung unter

Tel. 031 631 37 05 oder info@botanischergarten.ch ist nötig.

Botanischer Garten, Bern. Mi., 26.2., 14 Uhr

Dem schlauen Füchslein auf der Spur

Die Oper «Das schlaue Füchslein» von Leoš Janácek eignet sich auch für Kinder. In den

Familienworkshops werden Eltern und Kinder auf die Vorstellung vorbereitet und können für

einmal hinter die Kulissen der Theaterwelt blicken. Beim Besuch einer Vorstellung ist der

Workshop kostenlos. Anmeldung: vermittlung@konzerttheaterbern.ch.

Stadttheater Bern. Sa., 22.2., 15 Uhr, und So., 23.2., 14 Uhr

Mit Endo über den Generationengraben

Sobald sie schreiben können, verschicken Kinder heute SMS. Das Projekt Kidswest im

Tscharnergut hat die kurze Textform genutzt. Nach Begegnungen mit Berner Seniorinnen

und Senioren und mit Endo Anaconda entstanden Zeichnungen und kurze Texte über den

Generationengraben hinweg. Die werden am Freitag von allen Beteiligten vorgelesen.

Domicil Schwabgut, Bern. Fr., 21.2., 18.30 Uhr

Donnerstag, 20.02.

Bern

Alles paletti

Interaktive Ausstellung. Im Creaviva

nehmen wir die 13 mit Humor: 13 verspielte

Stationen auf 13x7 Holzpaletten.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Luft-Station

Den kürzesten Monat des Jahres verzieren

wir im offenen Atelier mit einer spannenden

Spritztechnik. Und wer davon nicht genug

bekommen kann: Im Creaviva gibt es auch

Ferienkurse!

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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Thun

Spielen, Singen, Kreativsein

Kreativ sein drinnen und draussen. Die

Kinder (3 bis 6 J.) erwartet ein kreatives,

handwerkliches, künstlerisches Projekt, an

dem sie mit oder ohne Begleitung teilnehmen

können. Information: 079 218 93 47.

Kindergarten und Tageskindergarten der

Rudolf Steiner-Schule, Alpenstr. 7. 15.00 Uhr

Freitag, 21.02.

Bern

Alles paletti

Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im

Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Luft-Station

Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im

Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

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Meikirch

Ländlermusik

Volksmusik-Konzerte mit verschiedenen

Formationen. (Von Bern aus mit Postauto

gut erreichtbar (alle 30 Min.)

Tea-Room Chutze, Bernstrasse 7. 14.30 Uhr

vivamos.ch

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Rüeggisberg

Männerchor Rüeggisberg

Konzert und Theater: «Stilli Wahl».

Turnhalle, Rüeggisberg 20.15 Uhr

Samstag, 22.02.

Bern

«Artur» – Kinder-Kunst-Tour

Treffpunkt: Atelier Kunstvermittlung.

Leitung: Anina Büschlen, Sibylle Schelling.

Anmeldung/Info: 031 328 09 11 oder

vermittlung@kunstmuseumbern.ch

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 10.15 Uhr

Alles paletti

Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im

Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Der Eisenhans

Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Märchen der Gebrüder Grimm.

Mit Margrit Kaspar, Linda Weidmann und

E. Hausammann. Vv: Tel. 031 849 26 36

oder www.theaterszene.ch

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Dr Zanggi

Der brave Prinz Eugen lässt sich mit einem

gefährlichen Kerl ein: dem Zankgeist. Ein

Stück über die Überwindung von Streit und

Aggression. Puppenbühne Demenga/Wirth,

für Kinder ab 6 J. Vv: Tel. 031 311 95 85.

Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.

14.30 Uhr

Familienworkshop: Das schlaue Füchslein

Spielerische Vorbereitung auf den Vorstellungsbesuch

und Einblicke in die Welt des

Theaters. Beim Besuch einer Vorstellung ist

der Workshop kostenlos. Anmeldung & Info:

vermittlung@konzerttheaterbern.ch

Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz 18.

15.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand kreieren Kinder zusammen

mit Erwachsenen ein persönliches Werk.

Kindermuseum Creaviva, ZPK, Nische,

Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

präsentiert:

Terra Magica 2014

Tell Kultur, Bernstr. 101, 3072 Ostermundigen

Programm/Info: vivamos.ch - Tel. 031 974 11 02

Samstag, 22. Februar ˗ 20 Uhr

«Reisen macht reich»

Der Event für Foto-, Reise- und Naturbegeisterte. Herrliche

Bildprojektionen, faszinierende Erlebnisse, interessante

Gäste. Verleihung Award „Fototalent des Jahres“.

Moderation: Oliver Beccarelli + Stefan Pfander

Eintritt: 20.--, Kassenöffnung 19 Uhr

Sonntag, 23. Februar ˗ 17 Uhr

AUSTRALIEN

100 Tage Down Under

Live-Multivision von Stefan Pfander

Eintritt: 25.--, Sen./Stud. 22.--; Kassenöffnung 16:15 Uhr

Inserat

Kinderworkshop in Russisch

Kunstwerke im Kunstmuseum betrachten

und im Atelier gestalten.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 10.15 Uhr

Offenes Atelier

Klein und Gross sind willkommen, im

offenen Atelier zu gestalten, zu malen

und Neues auzuprobieren. Thema: Lampen

mit Stoff und Drahtgitter herstellen.

Anmeldung: Tel. 076 448 54 47.

Schnippe di Schnapp, Weihergasse 7. 14 Uhr

Offenes Atelier: Luft-Station

Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im

Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Trachtengruppe Bern-Stadt

Unterhaltungsabend: Singen, Tanzen, Theater

«Em Miggu sy Chatz» von Maya Gmür.

Tanz mit Kapelle Klaus Schlatter. Bis 01.00

Uhr. Res.: 031 371 68 39 (12-15 Uhr) oder

E-Mail: reservation-tgbernstadt@bluewin.ch

Hotel Restaurant Jardin, Militärstrasse 38.

20.00 Uhr

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Köniz

Gigampfe, Värsli stampfe

Wort – und Fingerspiele für Eltern mit

Kleinkindern bis ungefähr drei Jahren.

Leitung: Susi Fux, Leseanimatorin SIKJM.

Bibliothek Köniz-Stapfen, Stapfenstr. 13.

10.30 Uhr

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Rüeggisberg

Männerchor Rüeggisberg

Konzert und Theater: «Stilli Wahl».

Turnhalle, Rüeggisberg 20.15 Uhr

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Thun

Jodlerklub Edelweiss Thun

Musikalische Leitung: Peter Anken. Theater:

«Hüratsverbot uf em Hoferguet». Schwyzerörgeliquartett

Aemmegruess Eggiwil.

Mehrzweckhalle, Im Dorf 11. 20.00 Uhr

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Wabern

Dem Specht auf der Spur

Ein spannender Nachmittag für Kinder

und Erwachsene.

Infozentrum Eichholz, Strandweg 60. 14 Uhr

Sonntag, 23.02.

Bern

Alles paletti

Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im

Fruchtland 3. 10.00 Uhr

bee-flat: Konzert für Familien –

Traktorkestar

Tanzrausch. Vv: www.starticket.ch

Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30.

15.30 Uhr

Der Eisenhans

Siehe 22.2.

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Dr Zanggi

Siehe 22.2. Berner Puppen Theater,

Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr

Familienworkshop

Familienworkshop zur Ausstellung «Helvetia

Club». Ab 6 Jahren. Keine Res. notwendig.

Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 11.00 Uhr

Familienworkshop:

Das schlaue Füchslein

Siehe 22.2. Stadttheater, Mansarde,

Kornhausplatz 18. 14.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Siehe 22.2. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im

Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Luft-Station

Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im

Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Trachtengruppe Bern-Stadt

Singen, Tanzen, Theater «Em Miggu sy Chatz»

von M. Gmür. Res.: 031 371 68 39 (12-15 Uhr);

reservation-tgbernstadt@bluewin.ch

Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 14.00 Uhr

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Lyss

Roland Zoss & Band

Sing Ding für Kinder. Vv: www.starticket.ch

Kulturfabrik, Halle, Werdtstrasse 17. 14 Uhr

Dienstag, 25.02.

Bern

Offenes Atelier: Luft-Station

Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im

Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Mittwoch, 26.02.

Bern

Der Eisenhans

Siehe 20.2.

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Dr Zanggi

Siehe 22.2. Berner Puppen Theater,

Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr

Offenes Atelier: Luft-Station

Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im

Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Strumpfhosen & Leggings

selber bedrucken

Punkt12 (Treff für Mädchen und junge

Frauen), Jurastr. 1. 14.00 Uhr

Zaubergarten

Kinderprogramm Gartenpädagogik.

Treffpunkt vor dem Palmenhaus.

Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr

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Interlaken

Zauberlaterne Interlaken

Die Zauberlaterne ist ein Filmclub für Kinder

zwischen 6-12 Jahren. Vv: Jugendarbeit

Bödeli, Bahnhofstrasse 5b in Unterseen.

Kino Rex, Centralstr. 19. 14.00 Uhr

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Solothurn

Jugendtreff im Alten Spital

Im Jugendtreff können Boys und Girls ab der

6. Klasse begleitet von den Jugendarbeiter/

innen ihre Freizeit gemeinsam verbringen.

Altes Spital, Oberer Winkel 2. 13.30 Uhr

Mädchen- und Bubentreff –

geschlechterspezifisches Angebot

Im Prozess der Sozialisation werden Normen

übernommen, die sich oft an geschlechterspezifischen

Zuordnungen orientieren.

Altes Spital, Oberer Winkel 2. 14.00 Uhr

Donnerstag, 20.02.

Bern

Die Wahrheit

Komödie von Florian Zeller mit Hans Schenker,

Isabelle von Siebenthal, Andreas Matti

und Isabella Schmid. Vv: Tel. 031 311 61 00/

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.

20.00 Uhr

Drei Mal Leben

Stück von Yasmina Reza. Regie & Berndeutsche

Fassung: Livia Anne Richard,

Mit: Markus Maria Enggist, Livia Franz,

Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg.

Vv: www.theatermatte.ch

Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

Farm der Tiere

Von George Orwell. Eine Produktion des

Jugendclubs U22 von Konzert Theater Bern.

Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52/

www.bernbillett.ch

Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161.

19.30 Uhr

Märchenmaschine

Der Theaterclub U14 von Junge Bühne

Bern präsentiert ein Stück über Wünsche,

Träume, Schäume und Ausbruch.

Vv: reservation@junge-buehne-bern.ch

Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 10/14 Uhr

Maria Stuart

Siehe Artikel S. 12. Von Friedrich Schiller.

Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a,

Tel. 031 329 52 52.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Me, myself and I

Choreografie/Konzept/Performance:

Cosima Grand, Sabrina Zimmermann.

Vv: www.tojo.ch

Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Mutter Hausfrau Vater Arzt

Siehe Artikel S. 1. Von Livia Huber. Uraufführung.

Aus der Dramenprozessor-Werkstatt:

Ein urbaner Schwank über die ideale

Beziehung und über Dinge, die man lieber

nicht ausspricht. Vv: Tickets: Münstergass-

Buchhandlung.

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

20.30 Uhr

Schertenlaib & Jegerlehner: Schwäfu –

ein stilles Glück – AUSVERKAUFT

Lieder, Gedichte und Irrsinn.

Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

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Biel

Verrücktes Blut

«Verrücktes Blut» von Nurkan Erpulat und

Jens Hillije ist eine Bühnenadaption frei

nach einem Motiv des Films «La journée de

la jupe», 2009. Theater Zone Biel.

Kasse ab 18.30 Uhr.

Gaskessel AJZ Biel, Zentralstrasse. 20 Uhr

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Münchenbuchsee

Simon Enzler

Kabarett-Programm «vestolis».

Vv: www.baerenbuchsi.ch;

Tel. 031 869 02 99.

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

Freitag, 21.02.

Bern

Das schlaue Füchslein

Familienoper in drei Akten von Leos Janacek.

Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a,

Tel. 031 329 52 52.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Die Wahrheit

Siehe 20.2. Theater am Käfigturm,

2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr

Drei Mal Leben

Stück von Yasmina Reza. Regie & Berndeutsche

Fassung: Livia Anne Richard,

Mit: Markus Maria Enggist, Livia Franz,

Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg.

Vv: www.theatermatte.ch

Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

KidsWest, Senior_innen und Endo

Anaconda SMSEN miteinander …

Aus drei Gruppenbegegnungen und vielen

Einzelbegegnungen zwischen den Kids,

Betagten und Endo Anaconda entstand

ein Mix aus Erzählungen und Zeichnungen.

Ein Leseabend.

Domicil Schwabgut, Normannenstr. 1. 18 Uhr

Lilis Fett

Im Stück der Theatergruppe «Projekt 210»

dreht sich alles um das Idealgewicht. Autor

und Regisseur: Roger Binggeli.

Aula im Progr, Speichergasse 4. 20.00 Uhr

Märchenmaschine

Der Theaterclub U14 von Junge Bühne

Bern präsentiert ein Stück über Wünsche,

Träume, Schäume und Ausbruch.

Vv: reservation@junge-buehne-bern.ch

Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.00 Uhr

Me, myself and I

Choreografie/Konzept/Performance: Cosima

Grand, Sabrina Zimmermann. Vv: www.tojo.ch

Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Mutter Hausfrau Vater Arzt

Siehe 20.2. Schlachthaus Theater,

Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Wär quakt gwinnt

Ein «grimmiges» Märchen von Ulrich Frey.

Musik: Otto Spirig. Vv: Bijouterie Nicklès,

Kornhausplatz 14, Bern, Tel. 031 311 35 49;

Abendkasse: 078 898 32 31.

Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr

Wir sind keine Barbaren

Von Philipp Löhle. Uraufführung.

Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52/

www.bernbillett.ch

Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161.

19.30 Uhr

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Biglen

Junge Junge – Hut ab Edition Suisse

Ein gewagter Mix aus erstaunlicher und

mitreissender Zauberkunst und quirligem

Humor. Vv: www.ticketeria.org

kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr

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Burgdorf

Die Irre von Chaillot – Premiere

Theatergruppe Burgdorf.

Vv: www.theaterburgdorf.ch/

Tel. 034 422 21 75 oder 058 327 50 92.

Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr


20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5 Anzeiger Region Bern 25

Philipp Zinniker

www.rr-grafix.ch

In der Märchenmaschine

Der Theaterclub U-14 der Jungen Bühne Bern feiert Premiere mit dem vom Ensemble

geschrieben Stück «Märchenmaschine»: Wer am Institut für Angewandte Märchenkunst

angenommen wird, hat freien Eintritt in die Welt der Prinzessinen, Wölfe und Riesen. Doch

hinter den Mauern des Instituts werden keine Märchen sondern Alpträume geschustert.

Brückenpfeiler, Bern. Fr., 21., und Sa., 22.2., 20 Uhr sowie So., 23.2., 17 Uhr

Tänzerische Naturgewalt

Aus dem eisigen Winterwind wird langsam eine wohltuende Sommerbrise: Die jungen Talente

der New Dance Academy setzen die vier Jahreszeiten tänzerisch um und verwandeln die Bühne

des Theaters am Käfigturm in ein Naturschauspiel. Im Zentrum von «Almost Famous», der

vierten Produktion der Schaugruppen der Berner Tanzschule, steht die Liebe. Denn auch sie ist

Wind und Wetter ausgesetzt. Theater am Käfigturm, Bern. So., 23.2., 15 und 18 Uhr

Zauberhaftes von Junge Junge!

Wenn drei Männer für ihren Mix aus Zauberkunst und Musikcomedy auf jegliche

Konventionen verzichten, dann «Hut ab». Das Duo Junge Junge! aus Stuttgart steht

gemeinsam mit Gast Stefan Nussbaum auf der Bühne der kulturfabrikbigla und zaubert

eine abwechslungsreiche Show zwischen Comedy- und Zauberkunst aus dem Hut.

Kulturfabrikbigla, Biglen. Fr., 21.2., 20.15 Uhr

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Hinterkappelen

Tatort Alpenblick

Komödie von Kurt Frauchiger.

Seniorentheater Wohlen.

Kipferhaus, Dorfstrasse 9. 20.00 Uhr

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Mühlethurnen

Lisa Catena

Wäutfriede. Mundartsatire.

Vv: reservationen@altimoschti.ch

oder Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

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Spiez

Lapsus: klaut

Tagesaktuelle Satire gepaart mit Show,

Komik und Akrobatik. Vv: Zimmermann AG,

Oberlandstr. 3, Spiez Tel. 033 654 84 00/

033 654 84 41.

Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 9. 20.15 Uhr

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Thun

Body & Soul

Eine Realsatire von Ueli Remund. Regie:

Angelo Nef. Spiel: mundARTbühni Uetendorf.

Vv: 079 55 22 917 (Mo-Fr 17-18 Uhr) oder

www.mundartbuehni.ch

Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A.

20.00 Uhr

Samstag, 22.02.

Bern

Alf layla wa-layla

Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht.

Nach der ältesten arabischen Version von

Muhsen Mahdi (Übersetzung von Claudia

Ott). Mit Brigitte Schildknecht.

Vv: Tel. 031 381 34 84 oder

info@morgenabendland.ch

MorgenAbendLand, Könizstr. 19 a. 20.45 Uhr

Cabaret

Musical von John Kander, Fred Ebb

und Joe Masteroff. Vv: BernBillett,

Tel. 031 329 52 52/www.bernbillett.ch

Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161.

19.30 Uhr

Die Wahrheit

Siehe 20.2. Theater am Käfigturm,

2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr

Drei Mal Leben

Stück von Yasmina Reza. Regie & Berndeutsche

Fassung: Livia Anne Richard,

Mit: Markus Maria Enggist, Livia Franz,

Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg.

Vv: www.theatermatte.ch

Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

Erzählungen aus Tausendundeiner

Nacht – Alf layla wa-layla

Brigitte Schildknecht erzählt, tanzt

und singt aus Tausendundeiner Nacht.

Kulturzentrum MorgenAbendLand,

Könizstr. 19 A. 20.45 Uhr

König Lear

Von W. Shakespeare. Regie: Lisa Nilebock.

Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a,

Tel. 031 329 52 52.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Lilis Fett

Im Stück der Theatergruppe «Projekt 210»

dreht sich alles um das Idealgewicht. Autor

und Regisseur: Roger Binggeli.

Aula im Progr, Speichergasse 4. 20.00 Uhr

Märchenmaschine

Der Theaterclub U14 von Junge Bühne

Bern präsentiert ein Stück über Wünsche,

Träume, Schäume und Ausbruch.

Vv: reservation@junge-buehne-bern.ch

Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.00 Uhr

Me, myself and I

Choreografie/Konzept/Performance:

Cosima Grand, Sabrina Zimmermann.

Vv: www.tojo.ch

Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Mutter Hausfrau Vater Arzt

Siehe 20.2. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Raul El Bule – Flamenco puro

Wieder einmal Flamenco puro – ein wärmendes

Feuer im Winter! Drei renommierte

Künstler aus Andalusien und einer aus Bern

bezaubern mit Kunst, Eleganz, Leidenschaft

und einem Schuss Erotik.

BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

Solotheater Bea von Malchus:

Wind in den Weiden

Es geht um alles, vor allem aber um

Kenneth Grahames Klassiker «the wind in

the willows». Ein tierisch britischer Abend

mit Tee & Musik, geballter Phantasie &

Wortwitz. Für Erwachsene und Jugendliche

ab 16 J. Vv: Tel. 031 311 95 85.

Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.

20.15 Uhr

Vornherum ist alles blank

Uwe Schönbeck spielt die Knopp-Trilogie

von Wilhelm Busch. Wiederaufnahme.

Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Wär quakt gwinnt

Ein «grimmiges» Märchen von Ulrich Frey.

Musik: Otto Spirig. Vv: Bijouterie Nicklès,

Kornhausplatz 14, Bern, Tel. 031 311 35 49;

Abendkasse: 078 898 32 31.

Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr

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Biel

Manuel Stahlberger: Innerorts

Ein Repertoire von neuen Songs, gezeichnetem

Kabarett, tonlosen Liedentwürfen und

einige ältere Hits.

Théâtre de Poche, Brunngasse 1. 20.30 Uhr

Schulterfrei

Eine musikalisches Bühnenspiel von

und mit Eric R. Frutiger.

Le Carré Noir, Obergasse 12. 20.30 Uhr

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Burgdorf

Die Irre von Chaillot

Theatergruppe Burgdorf.

Vv: www.theaterburgdorf.ch/

Tel. 034 422 21 75 oder 058 327 50 92.

Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr

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Hinterkappelen

Tatort Alpenblick

Komödie von Kurt Frauchiger.

Seniorentheater Wohlen.

Kipferhaus, Dorfstrasse 9. 20.00 Uhr

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Langenthal

Un ballo in maschera

Oper von G. Verdi. Theater Biel/Solothurn.

Vv: Tel. 062 922 26 66 oder

stadttheater@langenthal.ch.

Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

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Langnau

Uta Köbernick: Auch nicht schlimmer

Rabenlieder. Vv: Schär Reisen, Langnau,

Tel. 034 408 08 08.

Kellertheater, Schlossstrasse 6. 20.30 Uhr

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Muri

DinnerKrimi – Mord beim Check-In

Bei den Flugreisenden liegen die Nerven

blank, denn wegen schlechtem Wetter geht

an diesem Flughafen gar nichts mehr.

Landgasthof Sternen, Thunstr. 80. 19.00 Uhr

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Solothurn

Eines langen Tages Reise in die Nacht –

Premiere

Von Eugène O’Neill.

Vv: 032 626 20 70/www.tobs.ch

Rythalle. 19.30 Uhr

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Thun

Body & Soul

Siehe 21.2. Kleintheater Alte Oele,

Freienhofgasse 10 A. 20.00 Uhr

Sonntag, 23.02.

Bern

Almost Famous IV – 4 Seasons

Showgruppen der New Dance Academy Bern.

Vv: Tel. 031 311 61 00/

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.

15.00/18.00 Uhr

Das schlaue Füchslein

Familienoper in drei Akten von Leos Janacek.

Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a,

Tel. 031 329 52 52.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 18.00 Uhr

Drei Mal Leben

Stück von Yasmina Reza. Regie: Livia Anne

Richard, Mit: Markus Maria Enggist, Livia

Franz, Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg.

Vv: www.theatermatte.ch

Theater Matte, Mattenenge 1. 17.00 Uhr

Helge und das Udo:

Sonst macht’s ja keiner!

Kompetente Komik.

Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Lilis Fett

Alles dreht sich um das Idealgewicht.

Autor und Regisseur: Roger Binggeli.

Aula im Progr, Speichergasse 4. 19.00 Uhr

Märchenmaschine

Der Theaterclub U14 von Junge Bühne Bern

präsentiert ein Stück über Wünsche, Träume,

Schäume und Ausbruch. Vv: reservation@junge-buehne-bern.ch.

Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 17.00 Uhr

Mutter Hausfrau Vater Arzt

Siehe 20.2. Schlachthaus Theater,

Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr

Solotheater Bea von Malchus:

Wind in den Weiden

Siehe 22.2. Berner Puppen Theater,

Gerechtigkeitsg. 31. 17.00 Uhr

Wir sind keine Barbaren

Von Philipp Löhle. Uraufführung.

Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52/

www.bernbillett.ch

Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161.

18.00 Uhr

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Burgdorf

Die Irre von Chaillot

Theatergruppe Burgdorf.

Vv: www.theaterburgdorf.ch/

Tel. 034 422 21 75 oder 058 327 50 92.

Casino Theater, Kirchbühl 14. 17.00 Uhr

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Langenthal

Schönmatt

Der vierte Streich von schön&gut bietet

einmal mehr Wortwitz, Gesang, Poesie,

geistreiche Satire und überbordende

Fantasie.

Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 19.00 Uhr

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Thun

Body & Soul

Siehe 21.2. Kleintheater Alte Oele,

Freienhofgasse 10 A. 17.00 Uhr

Montag, 24.02.

Bern

Farm der Tiere

Von George Orwell. Eine Produktion des

Jugendclubs U22 von Konzert Theater Bern.

Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52/

www.bernbillett.ch

Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161.

19.30 Uhr

J&J präsentieren: Tsunderobsi

Thema «Der letzte Schrei»!

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

20.00 Uhr

Rauschdichten

Hazel Brugger aus Dielsdorf.

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 20.15 Uhr

Dienstag, 25.02.

Bern

Das schlaue Füchslein

Familienoper in drei Akten von Leos Janacek.

Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a,

Tel. 031 329 52 52.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Der Goalie bin ig – AUSVERKAUFT

Von Pedro Lenz. Szenische Neueinrichtung.

Uraufführung. www.konzerttheaterbern.ch

Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161.

19.30 Uhr

Vorverkauf an der Spitalgasse 4, 2. UG

Di bis Sa 18.00 - 19.30 Uhr

Tickets:

www.theater-am-kaefigturm.ch

Telefon 031 311 61 00

Dominic Deville: Kinderschreck!

Eine pädagogische Apokalypse in knapp

zwei Schullektionen! Wiederaufnahme.

Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Lustiger Dienstag 71

Die crême fraîche de la Kleinkunst! Mit

der LuDi-Crew: Jacqueline Schnyder,

Robert Stofer, Markus Schrag, Thomas

Laube. Regie: Jost Krauer. Keine Reservation

möglich. www.tojo.ch;

Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse

8. 20.30 Uhr

Mutter Hausfrau Vater Arzt

Siehe 20.2. Schlachthaus Theater,

Rathausgasse 20/22. 19.00 Uhr

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Solothurn

Eines langen Tages Reise in die Nacht

Schauspiel von Eugène O’Neill.

Vv: 032 626 20 70/www.tobs.ch

Rythalle. 19.30 Uhr

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Thun

Body & Soul

Siehe 21.2. Kleintheater Alte Oele,

Freienhofgasse 10 A. 20.00 Uhr

Mittwoch, 26.02.

Bern

Die Opferung von Gorge Mastromas

Von Dennis Kelly. Schweizer Erstaufführung.

Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52;

www.bernbillett.ch

Stadttheater/Vidmarhalle 2, Könizstr. 161.

19.30 Uhr

Drei Mal Leben

Stück von Yasmina Reza. Regie & Berndeutsche

Fassung: Livia Anne Richard,

Mit: Markus Maria Enggist, Livia Franz,

Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg.

Vv: www.theatermatte.ch

Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

Maria Stuart

Siehe Artikel S. 12. Stück von Dacia Maraini.

Inszenierung: Markus Keller. Mit

Elke Heidenreich und Sabine Lorenz.

Vv: Tel. 031 382 72 72.

DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

„WOSCH

THEATER?

CHASCH

HA!“

WWW.THEATERMATTE.CH

T: 031 901 38 79

Komödie

Die Wahrheit

Von Florian Zeller mit Hans Schenker, Isabelle von

Siebenthal, Andreas Matti und Isabella Schmid

20., 21., 22., 27., 28. Februar und 1. März

jeweils um 20.00 Uhr

www.hotel-wildhorn.ch/de/kultur-im-wildhorn.html

Inserat

Planlos am Mittwuchznacht

Improvisiertes Theater im Breitenrain?

Ins K1 Agenda Ja, auch 1.indd das 1gibts. Einmal im Monat im 15.01.14 11:

Breitsch-Träff. zNacht ab 19 Uhr, Auftritt

ab 20 Uhr. Kollekte, keine Anmeldung

notwendig.

Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 20 Uhr

TAP Bern: Härdöpfeler

In der hochprozentigen Improshow spielen

jeweils drei TAP-Mitglieder um die Gunst

des Publikums – auf zum dritten Jahrgang

des beliebten «Härdöpfelers»!

Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

The Improv Comedy Kitchen

High pace & hilarious English improv

comedy in Bern! Laughter, fun and a night

to remember are guaranteed!

Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

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Solothurn

Der zerbrochene Krug

Lustspiel von Heinrich von Kleist.

Vv: 032 626 20 70/www.tobs.ch

Rythalle. 19.30 Uhr

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Thun

Body & Soul

Siehe 21.2. Kleintheater Alte Oele,

Freienhofgasse 10 A. 20.00 Uhr

Mike Müller

«Truppenbesuch – Mike Müller inspiziert die

Schweizer Armee». Vv: www.starticket.ch

KKThun, Seestrasse 68. 20.00 Uhr

Inserat


26 Anzeiger Region Bern 20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Ulla C. Binder

Nokolaj Georgiew

Komplex und zugänglich

Man verbindet den Namen Christoph Irniger (M.) vielleicht mit den Cowboys From Hell. Nun

gastiert der Zürcher Tenorsaxofonist aber mit seinem Trio in Bern. Zusammen mit Bassist

Raffaele Bossard (l.) und Schlagzeuger Ziv Ravitz improvisiert er bei BeJazz einen Jazz

zwischen Melodie und Ekstase, der trotz Zugänglichkeit nicht auf Komplexität verzichtet.

BeJazz-Club, Liebefeld. Fr., 21.2., 20 Uhr

Grosse Städte, grosse Träume

Die Jungs von Undiscovered Soul haben ein Ziel: Mit ihrem eingängigen Indie-Rock die

Bühnen dieser Welt und die Herzen des Publikums zu erobern. Die Thuner Band steht für

tanzbare Melodien. Ihre EP «Yellow» spielten die Musiker in London und Berlin ein. An der

Plattentaufe im ISC kommt also richtiges Grossstadt-Feeling auf.

ISC Club, Bern. Do., 20.2., 20.30 Uhr

Zwischenstopp von Luca Hänni in Bern

2012 gewann Luca Hänni die RTL-Castingshow «Deutschland sucht den Superstar».

Inzwischen hat der junge Uetendorfer Gastauftritte im Musical «Der Besuch der alten

Dame» auf der Thuner Seebühne hinter sich und ist mit seinem zweiten Album «Living the

Dream» – Titel wie Lebensmotto – auf Tournee.

Theater National, Bern. Fr., 21.2., 20 Uhr

Donnerstag, 20.02.

Adelboden

William White

Reggae, Soul, Folk.

Alpartig Pöp, Dorfstr. 51 a. 20.00 Uhr

27. Februar 2014, 19.30 Uhr

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Bern

BeJazz: Markus Moser Latin Spirit

Latin Jazz – CD-Releasetour «Latin Spirit».

Juan Munguia (tp), Markus Moser (g),

David Brito (b), Silvano Borzachiello (dr),

Cosimo Lampis (perc).

BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

Yehudi Menuhin Forum Helvetiaplatz 6 - 3005 Bern

Info und Tickets: www.menuhinforum.ch, 079 558 85 78

Liederabend

präsentiert

Vladimir & Vovka

Ashkenazy

vierhändig und auf zwei Flügeln

Dmitri

Hvorostovsky

RussischeR sta R baR iton

Kultur-Casino Bern

Freitag, 7. März 2014 | 19.30h

présente

0900 800 800 (CHFr. 1.19/min, Festnetztarif)

SBB, Manor, Die Post, www.ticketcorner.ch

Inserate

© Pavel Antonov

u-live is part of universal music arts & entertainment

Benny Green Trio

Vielseitiger und einzigartiger Pianist in

einem hervorragenden Trio. Benny Green (p),

David Wong (b), Rodney Green (dr).

Marians Jazzroom, Engestr. 54 A.

19.30/21.30 Uhr

Fratelli Spinelli

JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 21 Uhr

Gus MacGregor

Ein Psychiater meinte einst, dass er in

Zukunft seine Patienten lieber an ein

Gus MacGregor Konzert schicken werde,

anstatt ihnen eine teure Therapie zu verschreiben.

Seine Musik ist Seelenbalsam.

Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Loge-Live: Schnulze & Schnultze

Loge-Schlagernacht. Ab 18 J..KOLLEKTE:

Topfkollekte und Konsumationszuschlag.

Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr

Santanico

Diese hochkarätige Band ist ein Muss für

alle Anhänger des grossen Meisters Santana.

Vv: reservationen@mahogany.ch oder

Tel. 031 331 60 00.

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

Undiscovered Soul (CH) & Bright

November (CH)

Indie Pop, Rock. Vv: www.petzitickets.ch,

Rockaway Beach.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr

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Biel

Gitarrenfestival

Vernissage Peter Aeschbacher. 18 Uhr:

Willy Riechsteiner «Gitarren-Intermezzo»

– Eintritt frei. Ab 20h: Sebastien Fulgido

(Gitarre) & Michael Zisman (Bandoneon).

Vv: Tel: 079 676 16 98 /info@guitarfestival.ch

La Voirie, Brunngasse 1. 17.00 Uhr

Mela

Das Duo um die Sängerin Milena Dürst

und der Pianistin Maja Nydegger.

Literaturcafé Biel, Obergasse 11. 20.30 Uhr

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Burgdorf

Wisbhone Ash

Elegant Stealth. Vv: www.theaterburgdorf.ch/

Tel. 034 422 21 75 oder 058 327 50 92.

Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr

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Thun

Dirty Purple Turtle

Electro mit Visuals/CD Taufe.

Vv: Tel. 033 222 73 91/sucks@mokka.ch

Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

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Worb

Bourbon Street Jazz Band Band

New Orleans, Dixieland, Swing. Grosser Saal.

Hotel Sternen, Bernstr. 30. 20.00 Uhr

Freitag, 21.02.

Bern

BeJazz: Christoph Irniger Trio

Contemporary Jazz – CD-Releasetour

«Gowanus Canal». Christoph Irniger (ts),

Raffaele Bossard (b), Ziv Ravitz (dr).

BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

Benny Green Trio

Siehe 20.2. Marians Jazzroom,

Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr

Dee Day Dub (CH/USA)

Distorted Futuristic Soul.

Vv: www.musigbistrot.ch

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.10 Uhr

Julian Sartorius presents:

Solo Works & Guests

Siehe Artikel S. 3.

Julian Sartorius (CH), Shahzad Ismaily

(USA), Burnt Friedman & Jaki Liebezeit (D).

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.00 Uhr

Loge-Live: Hollywood Rose (CZ)

The Ultimate Guns n’Roses Experience.

Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr

Luca Hänni

Living The Dream-Tour, Live Performance

New Single Christopher S & Luca Hänni.

Vv: www.starticket.ch

Theater National, Hirschengraben 24. 20 Uhr

Midilux presents: Snuff Crew Live (DE)

Support: Mastra Live (Bons Vivants/BE),

Fabien (Midilux/BE). Minimal, Techno,

House.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.

23.00 Uhr

Ralph & Bärnstei

JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 21 Uhr

Spahni’s Dub Dancers

& Special Guest Dennis Bovell

Spahni’s Dub Dancers begeistern mit ihrem

neuen Album «back to ska» und sorgen mit

Special Guest Dennis Bovell für eine heisse

Partynight. Vv: reservationen@mahogany.ch

oder Tel. 031 331 60 00.

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

Tschou zäme – AUSVERKAUFT

Abschiedstournee.

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

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Biglen

encanta

Musikperlen aus der Filmgeschichte.

Bären Biglen AG, Kultur-Keller,

Bärenstutz 17. 20.15 Uhr

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Burgdorf

Don P & The Blue Jags

Harte Bluescover von Stevie Ray Vaughan,

Rory Gallagher, Freddie King, Albert Collins,

Robben Ford, u.a. sind das Markenzeichen

von Don P. & The Blue Jags.

Vv: www.schmidechäuer.ch.

Schmidechäuer, Kirchbühl,

bei der Oberstadtpost. 20.30 Uhr

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Düdingen

Orchestre Tout Puissant Marcel Duchamp

Afro-Jazz. Vv: www.starticket.ch

Bad Bonn, Bonn 2. 21.30 Uhr

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Grosshöchstetten

Pink Pedrazzi & Band

Americana. Pink Pedrazzi (voc, guitar,

ukulele), Oli Hartung (electric guitar ), Peter

Wagner (keyboards), Sandra Merk (bass),

Sam Baur (drums). Vv: www.kuehltuer.ch

kühltür, Mühlebachweg 22. 21.00 Uhr

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Gysenstein

Götz Widmann

Deutscher Liedermacher-Star.

Vv: www.chäsigysenstein.ch

Chäsi Gysenstein, Hürnberg 451. 21.00 Uhr

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Lyss

The Bowler Hats Jazzband

Vv: Gerber Gartenbau, Tel. 032 387 70 60.

Jazzclub am Hirschenplatz, Bahnhofstr. 2 a.

20.30 Uhr

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Münchenbuchsee

Chantemoiselle

Mundart-Jazz ohne Stilgrenzen.

Vv: www.baerenbuchsi.ch; Tel. 031 869 02 99.

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

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Rubigen

Danny Bryant (UK)

Bluesrock. Vv: www.starticket.ch

Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr

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Thun

Nives Onori

Mundwerk Kulturbar, Obere Hauptgasse 49.

21.30 Uhr

The Brew

Dynamic Brit Rocke.

Vv: Tel. 033 222 73 91/sucks@mokka.ch

Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

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Wabern

Francesco Diomaiuta Trio

F. Diomaiuta (Gitarre), F. Kolb (Kontrabass),

M. Grillo (Schlagzeug und Perkussion).

Chalet Bernau, Seftigenstrasse. 20.30 Uhr

Samstag, 22.02.

Bern

Benny Green Trio

Siehe 21.2. Marians Jazzroom,

Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr

Circles/Support: Among Lions

Indie Rock – Doppelkonzert.

Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 21 Uhr

Dr. Föön & Band

Funk, Rock, Latin, Afro and Reggae.

Luna Llena, Scheibenstrasse 39. 20.30 Uhr

Krompholz Fensterbühne Trummer

Trummer präsentiert uns seine neue CD/

Buch mit dem Titel «Heldenlieder».

Musikhaus Krompholz, Spitalgasse 28. 14 Uhr

Läärguet

Läärguet sind echt und glaubwürdig.

The Panyard, Riedbachstr. 51. 20.00 Uhr

Liquid Session: Nu:Tone & MC Wrec (UK)

Drum ’n’ Bass.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 23 Uhr

Sika Trio

Jazz mit Afro-Farben.

Vv: reservation@katakoembli.ch

Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25.

20.15 Uhr

Singles Night

Die Letzte!

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 22.00 Uhr

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Burgdorf

Michael Wespi & Band

Michael Wespi (voc, git), Lusian Graber

(dr, voc), Joel D. Allison (b, voc). Nach dem

Konzert Tanzbetrieb mit DJ Werner Bolliger.

Vv: www.kultur-club.ch

Club Maison Pierre, Scheunenstr. 3. 21 Uhr

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Düdingen

Bühne frei! 52

Cotton Mount, Dean Wake, Onimo & DJ Nomad.

Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

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Lyss

Ira May

Soul. Vv: www.starticket.ch

Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 20 Uhr

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Rubigen

Wishbone Ash (UK)

Rock. Vv: www.starticket.ch

Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr

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Thun

Michael von der Heide

Der Charmeur auf «Winterreise»

Songs/Varietè.

Vv: Tel. 033 222 73 91/sucks@mokka.ch

Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

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Utzigen

Span

«Rock’n’Roll Härz» live.

Vv: 031 839 04 56 oder info@heistrich.ch

Restaurant Rössli, Heistrich. 21.00 Uhr

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Worblaufen

Gothic Metal – Pillars Of Salt

Downi – Club Bar, Worblaufenstrasse 161.

21.00 Uhr

Sonntag, 23.02.

Bern

bee-flat: «Carte Blanche»

für Domi Chansorn

Siehe Artikel S. 3. bee-flat bietet eine Carte

Blanche: in den nächsten Monaten stellt er

an vier Konzertabenden einige seiner vielen,

mitunter preisgekrönten Projekte vor. Wir

beginnen mit seiner Domi-Chansorn-Band.

Vv: www.starticket.ch

Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30.

20.30 Uhr

Klanglandschaften

Mystische Soundscapes mit Sunahla

und Govinda Sthioul & Willi Grimm.

Klangkeller, Junkerngasse 43. 17.00 Uhr

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Biel

Gitarrenfestival

Cristobal Pazmiño Trio (Ecuador).

Ramiro Marínez (Mexiko).

Vv: Tel: 079 676 16 98 /info@guitarfestival.ch

La Voirie, Brunngasse 1. 17.00 Uhr

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Düdingen

Murcof & Philippe Petit/Zitto & Splendini

LCP DJ, Kain & Gabel. Kater-Zvieri.

Vv: www.starticket.ch

Bad Bonn, Bonn 2. 16.00 Uhr

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Meikirch

Chünizer Spiellüt – ABGESAGT

Die Amateurgruppe «Chünizer Spiellüt» hat

es sich zur Aufgabe gemacht, die Musik aus

dem Mittelalter und der Renaissance neu

aufleben zu lassen.

Kirche. 17.00 Uhr


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20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7 Anzeiger Region Bern 27

Julia Wesely

Priska Ketterer

Rezital vom Tamar Beraia

Die junge georgische Pianistin Tamar Beraia begeistert mit ihrem Spiel, das so leichtfüssig

wie ernsthaft wirkt. Eine besondere Beziehung pflegt sie zum Werk von Ludwig van

Beethoven, das ihr persönlich am nächsten steht. Am Rezital in Bern (Beraia lebt übrigens

auch hier) wird sie zudem Stücke von Chopin und Bach spielen.

Zentrum Paul Klee, Bern. Sa., 22.2., 17 Uhr

Porträtkonzert Balz Trümpy

Der Berner Klarinettist Nils Kohler (l.) pflegt ein breites Repertoire aus verschiedenen

Epochen. Einer seiner Schwerpunkte sind die Werke des 1946 geborenen Schweizer

Komponisten Balz Trümpy. Dieser pflegt einen anspruchsvollen aber expressiven Stil. Das

Porträtkonzert Trümpy bestreitet Kohler mit Sopranistin Lena Kiepenheuer und Pianist

Edward Rushton. Aula der NMS, Bern. Fr., 21.2., 20 Uhr

Sechs Hände für ein Halleluja

Bereits zum dritten Mal findet die Tastennacht in der Dreifaltigkeitskirche statt. Bis in die

Nacht hinein spielen Vital Julian Frey (Cembalo, Bild), Patrizio Mazzola (Klavier) und Jürg

Lietha (Orgel und Klavier). Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Scarlatti,

Chopin und Schubert, gespielt wird Solo, im Duo und zu dritt.

Dreifaltigkeitskirche, Bern. Sa., 22.2., 20 Uhr

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Mühlethurnen

The New Orleans Hot Shots

New Orleans Jazz.

Vv: reservationen@altimoschti.ch

oder Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 17.30 Uhr

Montag, 24.02.

Bern

4x45’ live

so&anders, 21 Uhr: dicklaurentband, 22 Uhr:

ieuh pesche, 23 Uhr: tba. Türe 20 Uhr.

Newgraffiti, Scheibenstrasse 64. 20.00 Uhr

Swiss Jazz Orchestra – Latin Night

Das SJO wird unterstützt von Musikern des

HKB Jazz Orchestra. Bert Joris (Leitung).

Bierhübeli, Neubrückstr. 43.

Dienstag, 25.02.

Bern

Soul Jazz Alliance

Sextett um Vincent Herring, Jeremy Pelt

und Sachal Vasandini.

Marians Jazzroom, Engestr. 54 A.

19.30/21.30 Uhr

Tuesday Jam – öffentliche Jamsession

Eintritt frei, Barbetrieb, gratis Risotto ab

20h. Jamband ab 21h: Fabian Mueller,

piano; Silvan Jeger, bass; TBA, drums.

5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.00 Uhr

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Düdingen

Crystal Stilts

Garage-Pop. Vv: www.starticket.ch

Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

Mittwoch, 26.02.

Bern

Altstadt-Jazz: Sunny Side Swingers

JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 20 Uhr

bee-flat: Lucien Dubuis trio

& the Spacetet

Future Rock – Future Jazz.

Vv: www.starticket.ch

Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30.

20.30 Uhr

Milky Chance (DE) – AUSVERKAUFT

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

Soul Jazz Alliance

Siehe 25.2. Marians Jazzroom,

Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr

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Biglen

Jazz&Dine

Kulinarisch-musikalischer Hochgenuss in

speziellem Ambiente. The Chicago Hot Six

lassen die wilden 1920er Jahre aufleben,

dazu wird ein 3-Gang-Menue serviert.

Vv: Ticketeria 0900 10 11 12.

kulturfabrikbigla, Syrengasse. 19.00 Uhr

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Thun

Seepark-Jazz: Dani Felber Quartett

feat. Tatiana Heintz

Wunderbare Balladen und mitreissende

Rhythmen. Vv: www.seepark.ch

Congress Hotel Seepark, Seestr. 47. 20 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

Klassik

(Kein Ticket-Verkauf)

Donnerstag, 20.02.

Bern

Doppelmusizierstunde Harfe

Klassen von B. Fischer und S. Bilger.

Konservatorium Bern, Kramgasse 36.

18.00 Uhr

MKW mit Tine Thing Helseth im

Meisteryzsklus Bern

Siehe Artikel S. 1. Musikkollegium Winterthur.

Alan Buribaye: Dirigent, Tine Thing

Helseth: Trompete.

Vv: www.kulturticket.ch

Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr

Semesterkonzert der Talentförderung

SchülerInnen der Talentförderung.

Konservatorium, Kramgasse 36.

18.00/20.00 Uhr

Freitag, 21.02.

Bern

Le Roi David von Arthur Honegger

Siehe Artikel S. 3. Amadeus-Chor, Orchester

der HKB. Soli: Verena Krause (Sopran),

Alexandra Busch (Alt/Sprecherin), Thierry

Grobon de Marcley (Tenor), Eörs Kisfaludy

(Sprecher). Leitung: Bohdan Shved.

Vv: www.starticket.ch

Französische Kirche, Predigergasse 1-3.

19.30 Uhr

Mi supera la Luce –

Portraitkonzert Balz Trümpy

Musik von Balz Trümpy, Elliott Carter,

Luciano Berio und Gustav Mahler. Mit

Lena Kiepenheuer (Sopran), Nils Kohler

(Klarinette) und Edward Rushton (Klavier).

Aula der NMS, Waisenhausplatz 29.

20.00 Uhr

Musizierstunde Blockflöte

Klasse von Dominique Tinguely.

Konservatorium Bern, Kramgasse 36.

18.00 Uhr

Inserat

Trio Arazón

Tango und argentinische Folklore. Saftig

wie ein Bife de Lomo – Frech und eigensinnig

wie Malfada – Leidenschaftlich virtuos.

Vv: Tel. 031 312 73 10/

www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.

20.00 Uhr

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Ostermundigen

Orchester Belp

Winterkonzert. Solist: Roland Fröscher,

Euphonium. Werke von Mozart, Ponchielli,

Schubert, Haydn und Donizetti.

Kasse ab 19.30 Uhr.

Ref. Kirche, Obere Zollgasse 15.

20.15 Uhr

Samstag, 22.02.

Bern

3. Berner Tastennacht

Virtuose Cembalo- und Klaviermusik,

mächtige und zarte Orgelklänge, Musik zum

Träumen … Mit Vital Julian Frey, Jürg Lietha

und Patrizio Mazzola. Werke von Bach,

Chopin, Sacrlatti, Schubert u.a.

Dreifaltigkeitskirche, Taubenstr. 6. 20 Uhr

7. Prix du Piano Interlaken Classics

Teilnehmer 2014: Antonii Baryshevskyi

(Ukraine), Gloria Campaner (Italien),

Aristo Sham (China), François Dumont

(Frankreich). Vv: www.kulturticket.ch

Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3. 17.00 Uhr

Arsis-Chor

Silvan Müller (Ltg.), Katharina Spielmann

(Sopran), Felix Rienth (Tenor), Patrick Oetterli

(Bass), Matthias Schranz (Cello), Ivan

Nestic (Kontrabass), Simon Bigler (Harfe),

Roland Jeanneret (Orgel). Werke von Franck

und Fauré. Vv: www.arsis-chor.ch, Tel.

079 522 11 23 oder Musikhaus Krompholz.

Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 20.00 Uhr

Duo-Konzert

L. Grugier (Cello), R. Mersmann (Geige). Werke

von M. Spahlinger, J. Widmann und B. Martinu.

Die Christengemeinschaft, Alpeneggstr. 18.

11.00 Uhr

Klavierrezital Tamar Beraia

(Georgien/Schweiz)

Werke von Beethoven, Chopin, J.S. Bach/

F. Busconi. Vv: www.kulturticket.ch

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 17.00 Uhr

/////////////////////////

Worb

Ural Kosaken Chor Andrej Scholuch

Gesänge der russischorthodoxen Liturgie

und russische Volks- und Kosakenlieder.

Kath. Kirche Worb, Bernstrasse. 17.00 Uhr

Sonntag, 23.02.

Belp

Ensemble Papillon

Musical- und Filmmusik.

Campagne Oberried, Seftigenstr. 120. 16 Uhr

Orchester Belp

Winterkonzert. Solist: Roland Fröscher,

Euphonium. Werke von Mozart, Ponchielli,

Schubert, Haydn und Donizetti.

Kasse ab 16.15 Uhr.

Reformierte Kirche. 17.00 Uhr

/////////////////////////

Bern

2. Matineekonzert

Co(eu)r Anglais. Mit Musikerinnen und

Musiker des Berner Symphonieorchesters.

Werke von Francdaix, Beethoven und

Britten.

Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52.

Stadttheater, Foyer, Kornhausplatz 20. 11 Uhr

Ernste Gesänge

Werke von Brahms, Reger und Schoeck. D.

Wörner, Bassbariton und E. Kofanova, Orgel.

Friedenskirche, Friedensstrasse 9. 17.00 Uhr

Kantatenchor Bern, Bach-Collegium Bern

Josef Zaugg (Ltg.), Jeannine Camenzind

(Sopran), Barbara Erni (Alt), Holger Marks

(Tenor), Christian Hilz (Bass). J.S. Bach:

«Singet dem Herrn ein neues Lied».

F. Schubert: Messe B-Dur. Kollekte.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 11.00 Uhr

Klassische und zeitgenössische

Kammermusik mit Musikern aus Albanien

Klaidi Sahatci, Violine; Dhurata Lazo und

Gjergi Bejko, Klavier; Zija Bejleri, Sopransax.

Beethoven, Bellini, Donizetti, Schumann,

Peci und Rushiti.

Berner Münster, Münsterplatz 1. 17.00 Uhr

Le Roi David von Arthur Honegger

Siehe 21.2. Französische Kirche,

Predigergasse 1-3. 16.30 Uhr

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Oberbalm

Sternstunde

Klavierquartette von Fauré und Dvorak.

Vv: Res.: info@sternstundekonzerte.ch

oder Tel. 031 972 18 82.

Kirche, Dorf. 17.00 Uhr

© Wilfried Hösl

WIR

BRINGEN

EUCH

KLASSIK

Vorverkauf

Bern Billett, Nägeligasse 1A, 3000 Bern 7

Tel. 031 329 52 52, www.bernbillett.ch

www.migros-kulturprozent-classics.ch

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Ostermundigen

Cadences V – Orgel und Streichquartett

C.Ph.E.Bach: Konzert für Orgel und

Streichquartett; W.A.Mozart: Divertimento;

Ch.W.Gluck: Triosonaten; Mit M. Urbaniak,

G. Brunner, A. Dreyer, A .Hassler, A. Piller.

Ref. Kirche, Obere Zollgasse 15. 17.00 Uhr

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Zollikofen

A Corte Musical

Eva Juárez (Sopran), Vitalij Shestakov,

Lesma Meldere (Violinen), Theresia

Kainzbauer (Violoncello), Stephan Schürch

(Violone), Maria Ferré, Josias Rodriguez

Gandara (Gitarre und Theorbe), Maria-

Christina Cleary (Harfe) u.a.

Ref. Kirche, Wahlackerstr. 27. 17.00 Uhr

Montag, 24.02.

Bern

Ensemble Proton Bern

Protonwerk no. 3.

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 19.30 Uhr

Dienstag, 25.02.

Bern

Ludus Ensemble

Estelle Revaz (Violoncello), Jean-Luc Darbellay

(Leitung). Werke von L. Boccherini,

J. Haydn, J.L. Darbellay und R. Wagner. Kasse.

Petruskirche, Brunnadernstrasse 40. 20 Uhr

MIGROS-KULTURPROZENT-CLASSICS, SAISON 2013/2014

MONTREAL SYMPHONY ORCHESTRA

Mittwoch, 12. März 2014, Kulturcasino Bern, 19.30 Uhr

Kent Nagano (Leitung)

Marc-André Hamelin (Klavier)

Richard Wagner: Vorspiel zur Oper «Parsifal»

David Philip Hefti*: Uraufführung, Kompositionsauftrag Migros-Kulturprozent-Classics

Franz Liszt: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur

Hector Berlioz: Symphonie fantastique

*Schweizer Komponist

Kent Nagano

Inserat

10256 F4Plakate Orch Montreal v4.indd 1 28.01.14 15:59


28 Anzeiger Region Bern 20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Museum für Kommunikation / Hannes Saxer

Geheimnisvolle Kraftwerke

Eigentlich studierte Martin Tönz Medizin, doch seit ein paar Jahren beschäftigt sich der Berner

mit der Fotografie. In der Galerie ArchivArte zeigt er Heliogravuren. Dieses Tiefdruckverfahren

wurde in den 1870er-Jahren erfunden und aus dieser Zeit stammen auch die Kraftwerke, die

Tönz mit Langzeitbelichtung festgehalten hat. Diesen stellt er Porträts gegenüber.

Galerie ArchivArte, Bern. Vernissage: Do., 20.2., 18 Uhr. Ausstellung bis 1.3.

Kurzfilme im Museum für Kommunikation

Das Museum für Kommunikation zeigt im Rahmen der Ausstellung «Rituale. Ein Reiseführer

zum Leben» ein Kurzfilmprogramm. Zu sehen gibt es unter anderem «Sektor D» von Gregor

Frei. Für seinen Kurzfilm hat Frei Hardcorefans des Berner Fussballklubs BSC Young Boys,

sogenannte Ultras, porträtiert und dabei aufgezeigt, welche Rituale deren Spielbesuche

begleiten. Museum für Kommunikation, Bern. Di., 25.2., 18.30 Uhr

Bemalte Körper und rostige Fahrräder

Stéphane Devidal, der auch als Tattoo-Künstler arbeitet, kombiniert Malerei und digitale

Bilder. Tätowierte Körper tauchen auch in seiner Kunst immer wieder auf. Thomas Koenig

schafft Skulpturen aus alten Fahrrädern. In der Ausstellung «Sculptures and masks and

flowers» in der Milieu Galerie zeigen die zwei Westschweizer erstmals gemeinsam ihre

Arbeiten. Milieu Galerie, Bern. Ausstellung bis 15.3.

Ausstellungen

Bern

_artundweise kunst- und denkraum

Lorrainestrasse 16. Pe Horber – Begegnungen.

Skulpturen und Bilder. 23.2.-13.3.:

Zu Bürozeiten oder nach Vereinbarung.

VERNISSAGE: Do, 20.2., 17. Ausstellung

bis Fr, 14.3., Fr 10-19 | Sa 13-17.

7atelier création

Falkenweg 7. Lucas Lehmann. Keramik.

Bis So, 9.3., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-16.

9a am Stauffacherplatz

Stauffacherstrasse 9 a. Martin Glauser.

Der Bildhauer und freischaffende Fotograf

Martin Glauser zeigt eine Serie Fotografien

unter dem Titel «Wälder – Landschaften

der Seele».

Bis Sa, 1.3., Do/Fr 17-19 | Sa 10-14.

ApArtChic

Standstrasse34. Susy Hunziker/Esther

Hubert. Drahtskulpturen und papier maché/

Bilder Oel/Mischtechnik.

Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 9-12.

ArchivArte Galerie

Breitenrainstrasse 47. Martin Tönz.

Heliogravuren «Entgegnungen».

VERNISSAGE: Do, 20.2., 18. Ausstellung

bis Sa, 1.3., Do/Fr 16-19 | Sa 13-16.

Bar Café Vetter Herzog

Herzogstr. 12. Urbane Markierungen.

Fotografien aus dem städtischen Raum von

Markus Moser. Der Erlös vom Verkauf der

Bilder kommt der Berner Gassenküche zu.

Bis So, 13.4., Do/Mi 9-14,17-23.30 |

Fr/Sa 9-0.30.

BuFFet der BFF

Monbijoustr. 28. Denise Felber und

Bernhard Anliker. Bilderausstellung

Bis Do, 8.5., Do/Mo-Mi 8-16 | Fr 8-15.30.

Centralwegareal

Centralweg/Lagerweg. Ausstellung Centralweg.

Wie könnte ein alternatives Wohnbauprojekt

aussehen? Eine Ausstellung der

Beiträge des Rachel-Architektur-Wettbewerbs

Köln. Vor Ort dient der Prototyp einer

Wohnbox als Pavillon und Diskussionsort.

täglich.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner

im Progr_, Waisenhausplatz 30. Lorenz

Spring. «Spring im Winter». Neue Werkgruppen

mit Malereien aus den letzten Jahren.

Bis Sa, 22.2., Do 10-18 | Fr 14-18 |

Sa 12-16.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz 15.

• Adrien Rihs – Erinnerungskabinett.

Interaktive Kunstaktion. Bis Di, 25.2.

• Gildas Coudrais – You are in a beauty

contest every day of your life. Malerei

und Zeichnung. Bis Sa, 8.3.

Fr/Mo-Mi 10-19 | Do 10-21 | Sa 9-17.

Galerie DuflonRacz

Gerechtigkeitsg. 40. Zora Berweger,

Stefan Guggisberg und Sebastian Rug.

Drei Leipziger Künstler mit der Gruppenausstellung

«Wir machten Feuer und sprachen

von Brot».

Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Di/Mi 13-18 | Sa 13-17.

Galerie Kornfeld

Laupenstrasse 41. Alois Lichtsteiner.

Farben und Formationen.

Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 14-17 | Sa 10-12.

Galerie Kunstreich

Gerechtigkeitsgasse 76. Sandra Senn.

Home – Temporär verweilen.

Bis Sa, 22.2., Do/Fr 10-18.30 | Sa 9-16.

Galerie Martin Krebs

Münstergasse 43. Jean-François Luthy.

Encres-Tuschezeichnungen.

Bis Mi, 19.3., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 |

Sa 10-14.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. Holzdrucke, Radierungen,

Steindrucke. John Baldessari, Georg Baselitz,

Helmut Federle, Eberhard Havekost,

Per Kirkeby, Jonathan Meese, Martin Disler,

Arnulf Rainer, A.R. Penck.

Bis Sa, 1.3., Do/Fr/Di/Mi 15-18.30 |

Do/Fr/Mi auch 11-12.30 | Sa 10.30-16.

Hotel Belle Epoque

Gerechtigkeitsgasse 18. LarryTheArtist.

«The Belle Epoque Buddies» von Lorenz

Becher aka LarryTheArist. 40 Bilder im

5-stöckigen Treppenhaus

täglich von früh bis spät.

Infothek SBB Historic

Bollwerk 12. Brückenschlag – Eisenbahnbrücken

der Schweiz. Die Schweiz ist aufgrund

ihrer abwechslungsreichen Topografie

ein eigentliches Brückenland. Allein das

Schienennetz umfasst über 8‘200 Brücken!

Im Schaufenster!

Kornhausforum

Kornhausplatz 18. Verborgene Feste.

Wie verschiedene religiöse Gemeinschaften

in der Schweiz ihre Feste feiern. Fotografien

von Jens Oldenburg, Texte von Kathrin

Ueltschi.

Bis Sa, 1.3., Do/Fr/Di/Mi 10-19 | Sa 10-17.

Krethlow Galerie und Kabinett

Gerechtigkeitsgasse 72. Maja Weyermann.

Bis Sa, 22.2., Do/Fr 14-18 | Sa 11-16.

kulturpunkt im Progr

Speichergasse 4. Elmar Schafer und Anna

Kohler. Ein künstlerischer Dialog zwischen

den Objekten aus Papier und Ton von Anna

Kohler und der Malerei von Elmar Schafer.

Bis Fr, 4.4., Do 14-19 | Fr 14-17.30.

Medienzentrum Bundeshaus

Bundesgasse 8. Peter Aerschmann &

Leyla Goormaghtigh. Video, Foto, Zeichnung.

Anm.: Beatrice Schüpbach, 079 295 29 18.

Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 10-17.

Milieu Galerie/Artspace

Münstergasse 6. Stéphane Devidal &

Thomas Koenig (CH). Sculptures

and masks and flowers.

Bis Sa, 8.3., Sa 11-16.

Mobiliar

Bundesgasse35. Kunst und Nachhaltigkeit.

Hypnotische Bilder und bunte Transportbündel

verwandeln die Eingangshalle in

eine Galerie.

Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 7-17.

Polit-Forum Käfigturm

Siehe Artikel S. 12. Marktgasse 67. Wir

essen die Welt. Eine Ausstellung von

Helvetas über Genuss, Geschäft und

Globalisierung.

Bis Do, 20.2., Do 18.30-21.30.

Polit-Forum Käfigturm

Marktgasse 67. Wir essen die Welt. Eine

Ausstellung von Helvetas über Genuss,

Geschäft und Globalisierung.

Bis Sa, 24.5., Fr-Miausser Mo 10-17.

Progr Estrich West

Waisenhausplatz 30. A-T-P 1. about the

place? Künstler reagieren auf erzählten

Raum.

Bis Sa, 8.3., Sa 16-20.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers Mikrogramme.

Die in winziger Schrift mit Bleistift

beschriebenen Blätter sind von einzigartiger

Schönheit und zählen zu den wertvollsten

Manuskripten der modernen Literatur.

Bis Mi, 15.10., Do/Fr/Mi 13-17.

Schule für Gestaltung Bern und Biel

Schänzlihalde 31. Virtuelle und reale

Räume. Mehrdimensionale Konzepte. Die

Jahresausstellung 2014 gibt Einblick in die

künstlerischen Tätigkeiten, die ausserhalb

der Schule und des Unterrichts stattfinden.

Bis Fr, 28.3., Do/Fr/Mo-Mi 8-21 | Sa 8-12.

Universitätsbibliothek Bern,

Basisbibliothek Unitobler

Länggassstr. 49 a. Warum Meienberg?

Pourquoi Meienberg?. Niklaus Meienberg

(1940–1993), Journalist, Historiker, Dichter.

Bis Do, 15.5., Do/Fr/Mo-Mi 8-19.

Videokunst.ch @ Bienzgut.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz 77.

Yukihiro Taguchi: Nest. «Nest», 2008,

DVD 02’51’’ loop.

Bis Mi, 26.2., täglich 10-23.55.

Videokunst.ch @ Progr.ch

Progr, Ausstellungszone, Showroom,

Waisenhausplatz 30. Yukihiro Taguchi:

Nest. «Nest», 2008, DVD 02’51’’ loop.

Bis Sa, 22.2., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16.

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Burgdorf

Galerie RE

Mühlegasse 5. Christine Vogt. Bilder.

Bis Sa, 15.3., Fr-So 14-19.

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Düdingen

Hotel des Alpes

Hauptstr. 29. Peter Barth. «Im Rahmen».

Bis So, 30.3., täglich ausser Mo 7.30-23.30.

Manu‘s Baguetterie

Hauptstr. 19. Barbara Gaberell-Schaller.

Bilder in Acryl, Mischtechniken.

Bis Mo, 26.5., Do/Mo-Mi 8.30-18.30 | Fr

8.30-20 | Sa 8.30-16 | So 10-16.

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Gümligen

Bärtschihus

Dorfstrasse 14. Claudia Gardner/Konrad

Freiburghaus. Moderne Malerei in Acryl/

Acryl- und Ölmalerei.

Bis So, 9.3., Do-Diausser Sa 13.30-17.

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Interlaken

Zentrum Artos

Alpenstr. 45. Vom Tal bis zu den Gletschern.

Bilder in Öl, Couache und Bleistift von

Karl Feuz, Unterseen.

Bis So, 27.4., täglich 7-20.30.

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Köniz

Proiectum

Sägestr. 75. Bilder und Objekte von

Jeanette Besmer, Eli Geiser, Sylvia Hostettler,

Dietmar Ludewig, Kathrin Racz, Johanna

Schaible, Caroline Singeisen, Maja Wagner,

Elisabeth Zahnd.

Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 9-17.

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Liebefeld

Felix

Könizstrasse 161. Super Ureki.

Grossformatige Plakate von Anja Braun.

Do-So.

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Münchenbuchsee

Restaurant Privatklinik Wyss

Fellenbergstrasse 34. Thomas Carrel.

Acrylbilder «Provence».

Bis So, 6.4., täglich 9-11.30,13.30-17 |

Do/Fr/Mo-Mi auch 19-20.

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Spiegel

Galerie Haldemann

Bellevuestr. 139. Ladina Gaudenz.

«De l‘autre côte du miroir».

Malerei und Zeichnung.

Bis Sa, 1.3., Fr/Sa 14-18.

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Steffisburg

Solina Steffisburg

Ziegeleistr.22. Nelly Baumgartner.

Bilder in Aquarell und Mischtechnik.

Bis Mo, 31.3., täglich 9-20.

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Thun

Atelier & Kunstgalerie Hodler

Frutigenstr. 46 a. Expressionen – Menschen

– Landschaften. Bilder von Florian Frisch

(D/Farbstift), Martin Hamel (NL/Acryl und

Ölkreide), Matthias Honegger (CH/Aquarell

und Gouache), Daniel Suter (CH/Bleistift).

Bis Sa, 1.3., Di/Mi 9-12,13.30-18.30.

DAS Atelier/Ratatui

Stockhornstr. 18. Frühlingsausstellung.

Mit Gastausstellerinnen: Barbara Schär,

Susanne Wadsack, Erika Gallmann.

Bis Mi, 30.4., Do/Fr/Mo-Mi 8.30-16.45.

Galerie Art-House

Uttigenstr. 27. M.S. Bastian &

Isabelle L. «Bastianwelten».

Bis Fr, 28.2., Do 16-19 | Fr 14-19 | Sa 11-16.

Galerie Rosengarten

Bälliz 64. Christoph Flück. Malerei

«Winterwald und andere Geschichten».

Bis Sa, 8.3., Do/Fr/Di/Mi 14-17 | Sa 10-16.

Hotel Freienhof

Freienhofgasse 3. Ursula Regez-Fuchs.

Miniart-Ausstellung: Scherenschnitte

und Acrylbilder.

Während den Restaurant-Öffnungszeiten.

Kirche Allmendingen

Im Dorf 2. Helena Reusser. Bilder:

kraftvolle Gesamtkompositionen

aus Farben und Formen.

täglich.

Kirchgemeindehaus

Frutigenstrasse 22. Valerie Büttiker.

Malerei.

VERNISSAGE: Fr, 21.2., 19. Ausstellung bis

Fr, 23.5., Mo-Mi 8-18 | Sa 8-16 | So 8-14.

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Wichtrach

Galerie Henze und Ketterer

Kirchstrasse 26.

• Künstler der «Brücke». Druckgraphik.

Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner,

Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein,

Karl Schmidt-Rottluff.

• Stilleben – vom Expressionismus bis

zur Gegenwart. Bott, Brodwolf, Eble,

Heckel, Hüppi, Hüppi-Weber, Kirchner,

Kubach-Wilmsen, Nolde, Panayotidis,

Pechstein, Peiffer Watenphul, Rohilfs,

Schmidt-Rottluff, Schultze, Spoerri.

• URSULA – Eine feine Gesellschaft/

Bernard Schultze. Malerei Art Brut/

Farbendschungel, abstrakte Malerei.

Bis Sa, 22.2., Do/Fr 10-12,14-18 | Sa 10-16.

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Zollikofen

Blindenschule

Kirchlindachstrasse 49. anders sehen.

Spannende Porträts und Objekte geben

Einblick in die Geschichte und Gegenwart

der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik.

Bis So, 23.3., So 14-17.

Museen/Anlagen

Bern

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4.

• Biwak#08: Tierra incognita. Robert

Helblings Kartenschatz aus Argentinien.

Bis So, 2.3.

• Helvetia Club. Die Schweiz, die Berge

und der Schweizer Alpen-Club. Bis So, 30.3.

Fr-Mi ausser Mo 10-17 | Do 10-20.

Bernisches Historisches Museum

Helvetiaplatz 5. Dauerausstellungen.

Zu Geschichte, Archäologie und Ethnografie

sowie Ausstellung zu Leben Werk Albert

Einsteins.

Bis Mi, 31.12., täglich ausser Mo 10-17.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16. Rituale. Ein Reiseführer

zum Leben. Die Ausstellung widmet sich den

kleinen und grossen Ritualen, die uns sicher

durch Alltag und Festtag begleiten. Rituale

helfen beim Feiern und Festen ebenso wie

beim Trauern und Abschied nehmen.

Bis So, 20.7., täglich ausser Mo 10-17.

Naturhistorisches Museum

Bernastrasse15. Riesenkristalle –

der Schatz vom Planggenstock. Die

schweizweit bekannten Kristalle vom

Planggenstock. Dauerausstellung.

Bis Mi, 31.12., Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 |

Mo 14-17 | Mi 9-18.

Schützenmuseum

Bernastr. 5. Könige – Kaiser – Göttinnen.

Die Sonderausstellung (bis 30.3.14) thematisiert

das Schwingen, Schiessen, Alphirtenfeste

und die historischen Nationalspiele.

Bis So, 30.3., täglich ausser Mo 14-17 |

So auch 10-12.

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Burgdorf

Schlossmuseum

Im Schloss. Souvenir – Andenken einst

und heute. Wer von einer Reise zurückkommt,

hat viel zu erzählen. Und auch

das eine und andere Erinnerungsstück

im Gepäck. Sonderausstellung.

Bis So, 17.8., So 11-17.

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Köniz

Schloss

Muhlernstr. 9. Schulmuseum Bern. Sonderausstellung:

«Musik macht Schule». Das

Fach Singen/Musik im Wandel der Zeit.

Bis Mi, 2.7., Sa/Mi 14-17 | So 13-16.

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Münsingen

Museum Schloss Münsingen

Schlossstrasse 13. Trimstein – Ein Porträt.

Sonderausstellung.

Bis So, 13.4., Fr 18-20 | So 14-17.

Kunstmuseen

Bern

Kunsthalle Bern

Helvetiaplatz 1. Valentin Carron. «Do ré mi

fa so la si do».

Bis So, 23.3., Do/Fr/Di/Mi 11-18 |

Sa/So 10-18.

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.

• Germaine Richier. Retrospektive. Plastiken.

Bis So, 6.4.

• Markus Raetz. Druckgraphik. Skulpturen.

Markus Raetz, geboren 1941, ist einer

der renommiertesten Berner Künstler der

Gegenwart und eine zentrale Figur der

Generation von «künstlerischen Wahrnehmungsforschern».

Bis So, 18.5.

• Samuel Hieronymus Grimm (1733-1794).

A Very English Swiss. Begnadeter Illustrator

und Karikaturist. Bis So, 20.4.

Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.

• Paul Klee – Leben und Werk. Bis So, 30.3.

• Zwischen «Brücke» und «Blauer Reiter».

Hanna Bekker vom Rath als Wegbereiterin

der Moderne. Bis So, 23.2.

Do-So 10-17.

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Biel

Centre PasquArt

Seevorstadt 71-73. Telling Tales/Barbara

Probst. KünstlerInnen aus der Schweiz und

den Baltikstaaten/Foto-Sujets.

Bis So, 6.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18.

Photoforum PasquArt

Seevorstadt 71-73. Beat Schweizer/Thomas

Kneubühler. «An der Frostgrenze»/ «Plein

Nord». Fotografien.

Bis So, 20.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18.

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Langenthal

Kunsthaus Langenthal

Marktgasse 13. Bertold Stallmach/Muriel

Baumartner. «Der Ziele sind gar viele»

(Werkgruppe mit plastischen Arbeiten und

Videos)/«Hinterzimmer der Behaglichkeit»

(Serie neuer medialer Werke).

Bis So, 13.4., Do/Fr/Mi 14-17 | Sa/So 10-17.

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Solothurn

Kunstmuseum Solothurn

Werkhofstrasse 30.

• Hitzewelle. Neuerwerbungen 2004bis

2013: Eine Auswahl. Bis So, 27.4.

• Karl Itschner (1868–1953). Arbeiten auf

Papier. Bis So, 1.6.

Di/Mi 11-17 | So 10-17.

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Thun

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14. We Fragment, Collect

and Narrate. Werke aus den Sammlungen

Kunstmuseum Thun und FRAC Nord-Pas de

Calais, Dunkerque.

Bis So, 27.4., Do-Diausser Mo 10-17 |

Mi 10-19.


20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9 Anzeiger Region Bern 29

Vanessa Püntener

Alexander Janetzko

Alpsommer im Winter

Daniela Schwegler (Bild) lässt in der Buchhandlung Sinwel den Duft von frisch gemähtem

Gras und das Leuchten der Bergsonne aufkommen. In ihrem Buch «Traum Alp» beschreibt

die Autorin das manchmal auch harte Leben der Älplerinnen und Älpler. Die Bernerin Katrin

Bärtschi schrieb anfänglich vor allem für sich, an der Paperback Night nimmt sie ihre

Geschichten aus der Schublade. Buchhandlung Sinwel, Bern. Mi., 26.2., 19.30 Uhr

Geliebte Räusche

Die Liebe macht trunken, der Alkohol auch und manchmal lässt sich das eine nur mit dem

anderen ertragen. Die Performerin und Sängerin Ntando Cele (l.), Schriftsteller Raphael

Urweider (r.) am Klavier und Afiwa Sika Kuzeawu am Kontrabass berauschen sich am

Thema mit Liedern und Texten und laden ein zum mittrinken und -hören.

Café Kairo, Bern. Fr., 21.2., 20.30 Uhr

Uni Bern betritt Neuland

Mit der Friedrich Dürrenmatt Gastprofessur für Weltliteratur betritt die Universität Bern

Neuland. Während jeweils zwei Wochen geben Autorinnen und Autoren aus Literatur oder

Film Kurse zu einem selbstgewählten Thema. Als erster wird der deutsche Schriftsteller

David Wagner («Leben») mit einem Fest (und einer Lesung) empfangen.

UniS, Bern. Mo., 24.2., 18.15 Uhr

Donnerstag, 20.02.

Bern

Baumriesen

Seit über 15 Jahren sind Bäume die

Passion von Michel Brunner. Von über 4000

untersuchten Baumriesen in Europa stellt

Brunner in seinem spannenden Live-Vortrag

vor. Vv: www.vivamos.ch

Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41. 20.00 Uhr

Buchvernissage & Podium

«Raubzug auf den Regenwald»

Podiumsdiskussion: Lukas Straumann, Autor

des Buches, Geschäftsleiter Bruno Manser

Fonds; Monika Roth, Anwältin und Finanzrechtsexpertin;

Maya Graf, Nationalrätin;

André Gstettenhofer, Verleger.

Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 19 Uhr

Cham Alpenblick: Wohnen mit Seesicht

Dr. Annick de Capitani über die Grossgrabung

in der neolithischen und bronzezeitlichen

Ufersiedlung Cham Alpenblick

am Zugersee. Berner Zirkel für Ur- und

Frühgeschichte. Hörsaal 114.

Universität Bern, Hauptgebäude,

Hochschulstrasse 4. 18.30 Uhr

Ein Blick ins Weltall

Öffentliche Demonstration in der Sternwarte

Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.

Sternwarte, Muesmattstrasse 25. 20.00 Uhr

Führung: Ethnographische Sammlung

Über 12000 Objekte und 350000 Fotografien

lagern im Depot des Alpinen Museums.

Führungen geben einen Einblick in die Welt

der alpinen Dinge. Jede Führung widmet sich

schwerpunktmässig einem Thema.

Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 18.00 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr

Philippe Perrenoud zu Besuch bei

der SP Bern-Nord

Der Gesundheitsdirektor erläutert im

Referat «Gute Gesundheitsversorgung und

Halbierung der Armut» seine Gesundheitsund

Sozialpolitik. Anschliessend sind alle

eingeladen, zu diskutieren.

Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 19.30 Uhr

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Rubigen

Kleinhöchstetten – eine geographische

Spurensuche

Der Weiler Kleinhöchstetten bei Rubigen.

Referent: Prof. Dr. Martin Hasler, Rubigen

(Gymnasiallehrer, ehemaliger Kirchgemeinderatspräsident).

Kirchliche Räume Rubigen, Worbstrasse 19.

20.00 Uhr

Freitag, 21.02.

Bern

Ein Englisch-Abend:

Just for fun and for free

Gepflegter Englisch-Abend mit einer Buchvorstellung

des Autors Diccon Bewes und a

lot of conversation mit einem kleinen Apéro.

Anm.: www.klubschule,ch/english-events

Klubschule Bern, Parkterrasse 14 16. 19 Uhr

Fragestunde im Konservierungsatelier

Den Textilkonservatorinnen bei deren Arbeit

über die Schultern schauen.

Bernisches Historisches Museum/Einstein

Museum, Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

Laser machen Tumore hörbar

Physiker der Universität Bern erklären aktuelle

Forschung und Resultate der Physik.

Prof. Dr. Martin Frenz zeigt wie mit Lasern

Tumore untersucht werden können.

Universität Bern, Sidlerstrasse 5. 16.30 Uhr

Märchenabend

Mit dem Märchenerzähler Dietrich Seyffer,

umrahmt mit Musik von Simon Jenny. Verein

Mostok lädt ein. Lassen Sie sich verzaubern,

lassen Sie die Seele baumeln und hören Sie

doch einfach wieder mal zu. Kollekte.

Anm.: bis 19. Febr. an info@mostok.ch

Brotort, Murifeldweg 24. 19.00 Uhr

Raphael Urweider & Ntando Cele

Rhythm & Booze: Songs und Texte zum

Thema. Ein Abend zum mittrinken und

zuhören. Mit Ntando Cele (Gesang), Raphael

Urweider (Texte, Klavier) und Afiwa Sika

Kuzeawu (Kontrabass).

Café Kairo, Dammweg 43. 20.00 Uhr

Talk & Read: Lesung mit Nora Zukker

Urbane Kurzgeschichten. Apéro ab 19h,

Lesung um 19.30h.

Vv: Tickets: info@talkfactory.ch

Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25.

19.00 Uhr

Transform: Versuchsanordnung 3

Ein interdisziplinäres Kunstprojekt über 7

Wochen – oder was geschieht, wenn Musik,

bildende Kunst und darstellende Kunst

aufeinandertreffen. Bis 28. Febr., jeweils Fr

ab 19.30 bis Mitternacht: Offene Türen.

Transform, Güterstrasse 8. 19.30 Uhr

Verdichtung im Orts- und Landschaftsbild

– Praxisbeispiele aus Ost und West

Forum Denkmalpflege «Wie dicht ist dicht

genug?». Mit lic. phil. Anne-Marie Biland

und Dr. Mortiz Flury-Rova (Denkmalpflege

Bern und St. Gallen).

Hauptgebäude der Universität Bern,

Hochschulstr. 4. 16.15 Uhr

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Thun

Führung: Altstadtperlen entdecken

Auf dem Rundgang werden fünf Geschäfte

mit langer Tradition oder einem ganz speziellen

Angebot oder Handwerk besucht.

Treffpunkt: Welcome-Center, Bahnhof.

14.00 Uhr

Samstag, 22.02.

Bern

Führung: Paul Klee – Leben und Werk

Die Sammlungsausstellung zeigt das Werk

Paul Klees im chronologischen Überblick

und ermöglicht anhand bislang unbekannter

Briefe und Fotografien, neue Aspekte aus

dem Leben des Künstlers zu entdecken.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Kampf um Palästina –

Was wollen Hamas und Fatah?

Referentin: Helga Baumgarten, Professorin

für Politikwissenschaft an der Universität

Birzeit in Palästina.

Hotel Bern, Zeughausgasse 9. 15.30 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe)

mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen,

Gassen, Arkaden … Treffpunkt: Tourist

Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com

Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof,

Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtrundgang: Bern top secret

(StattLand)

Die Geschichte der Spionage und der

geheimen Nachrichtenübermittlung in Bern

ist voller unglaublicher Anekdoten und

klingender Namen.

Treffpunkt: Rathausplatz. 14.00 Uhr

texte & thé

Die Tournee des Schweizerischen Literaturinstituts

mit Sebastian Steffen & Laura

Vogt.

ab Crêperie Le Carrousel, Hallerstr. 1. 16 Uhr

Visite guidée publique en Français:

Zentrum Paul Klee

C’est avec plaisir que nous vous présenterons

personellement le Zentrum Paul Klee.

Une réservation pour les visites guidées

publiques n’est pas nécessaire.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.00 Uhr

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Ostermundigen

Terra Magica – Reisen macht reich

Abenteurer Oliver Beccarelli und Vivamos-

Gründer Stefan Pfander führen durch den

Abend. Saalöffnung/Abendkasse ab 19h

Vv: www.olalei.ch; Tel 031 974 11 02.

Saalbau Restaurant Tell, Bernstr. 101. 20 Uhr

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Walkringen

Kühe verstehen

Kühe verstehen – eine neue Partnerschaft

beginnt! Wie Kühe kommunizieren, wie man

sich mit der Kuh verständigen und über sie

die Welt verstehen kann. Mit dem Buchautor

Martin Ott.

Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr

Sonntag, 23.02.

Bern

Führung: Die Tunisreise –

Klee, Macke und Moillet

Die Ausstellung im Zentrum Paul Klee vereint

mit über 140 Bildern die Mehrzahl der

auf der «Tunisreise» entstandenen Werke.

Eine Führung in deutscher Sprache.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.00 Uhr

Führung: Paul Klee – Leben und Werk

Die Sammlungsausstellung zeigt das Werk

Paul Klees im chronologischen Überblick

und ermöglicht anhand bislang unbekannter

Briefe und Fotografien, neue Aspekte aus

dem Leben des Künstlers zu entdecken.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.00/13.30 Uhr

Führung: Pflanzen in der Fastenzeit

Botanische Überlebensstrategien in mageren

Zeiten. Mit Christine Föhr. Treffpunkt vor

dem Palmenhaus. Kollekte.

Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr

Führung: Samuel Hieronymus Grimm

(1733-1794). A Very English Swiss

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr

Führung: Tapisserien für Schlösser u

nd Kirchen

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

des Bernischen Historischen Museums

mit Karen Christie.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr

Führung: Zwischen «Brücke» und

«Blauer Reiter». Hanna Bekker vom Rath

als Wegbereiterin der Moderne

Die Sammlung von Hanna Bekker vom Rath

spiegelt ihr Interesse am Expressionismus

als existenziell berührende Kunst wieder.

Auch mit Paul Klee war sie in besonderer

Weise verbunden. Kosten CHF 5.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 13.30 Uhr

Kulturtalk im Punto

Klimaforscher Prof. Thomas Stocker im

Gespräch mit Mark Sollberger. Diskutieren

sie mit. 20.- inkl Kafi und Apéro.

Res.: www.puntobern.ch

Punto im Tramdepot, Burgernziel,

Thunstrasse 104. 10.30 Uhr

Lesung Francesco Micieli

«Mein Vater geht jeden Tag vier Mal die

Treppe hinauf und hinunter».

Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 11 Uhr

Literarische Führung:

Mit den starken, blutroten Farben

Texte zu den Bildern der Ausstellung

Zwischen «Brücke» und «Blauer Reiter»

vorgelesen von Michaela Wendt.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Montag, 24.02.

Bern

Das Biovision Farmer Communication

Programme in Ostafrika

Bernische Botanische Gesellschaft mit

Monique Hunziker, Biovision Foundation for

ecological devleopment.

Institut für Pflanzenwissenschaften,

Altenbergrain 21. 19.00 Uhr

Die Bären im hohen Norden –

Kanada Wochen

Seit langer Zeit fasziniert der Bär den

Menschen. Auch Christoph Markwalder und

Heinz Stämpfli wurden von diesem Virus

erfasst.

Restaurant Altes Tramdepot,

beim Bärengraben/Bärenpark. 19.00 Uhr

Die Psalmen als Dichtung

Meisterwerke der religiösen Literatur. Mit Dr.

phil. Hannah Liron, Literaturwissenschaftlerin,

Zürich. Eintritt frei.

Institut für Medienbildung, Helvetiaplatz 2.

12.30 Uhr

Festliche Auftaktveranstaltung zur

Friedrich Dürrenmatt Gastprofessur

für Weltliteratur

Lesung vom Schriftsteller David Wagner.

Anm.: manuela.rossini@iash.unibe.ch.

UniS, Schanzeneckstr. 1. 18.15 Uhr

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Lenk

Simmentaler Aussichten

Auf Bergwegen zwischen Wildstrubel und

Stockhorn. Ein Abend mit dem Naturfotografen

Ernst Zbären. Bis 14.4., jeden Montag.

Kirchgemeindehaus. 20.30 Uhr

Dienstag, 25.02.

Bern

Daniela Hess

Ich schreibe, also bin ich. Lesung aus dem

Kriminalroman «MittsommerTode». Moderation:

Conny Brügger.

Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem ausgewählten

Thema aus einer Ausstellung mit

Dominik Imhof (Kunstvermittler ZPK). Jede

Woche zu einem anderen Thema.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Führung: Markus Raetz.

Druckgraphik. Skulpturen

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 18.00 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 21.2.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Public Guided: Markus Raetz.

Prints. Sculptures

Tour in English.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 19.30 Uhr

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Thun

Lesung mit Ruth Maria Kubitschek

«Anmutig älter werden».

Buchhandlung Krebser, Bälliz 64. 19.30 Uhr

Stephan Siegrist: Live Multivision –

Kashmir Patagonien Kirgisien

Der Schweizer Profibergsteiger auf seinen

neusten Expeditionen. Vv: www.explora.ch

Burgsaal, Burgstrasse 8. 19.30 Uhr

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Wabern

Kultur Dienstag #14:

Lesung Fabienne Trüssel

«Man sucht Petersilie und findet Dill –

Geschichten die das Leben schrieb».

Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24. 20.30 Uhr

Mittwoch, 26.02.

Bern

Alles hat seine Zeit: Konzepte der Zeit

in Wissenschaft und Gesellschaft

Thema: Gedehnt und gemessen, erinnert

und vergessen. Referent: Prof. Dr. Uwe-Jens

Wiese, Universität Bern. Eintritt frei.

Universität Bern, Collegium generale,

Hochschulstrasse 4. 18.15 Uhr

Aschi Widmer in Patagonien

Drei Monate Zeit, ein, mit Foto- und Campingausrüstung,

überladener Töff, plus viel

Entdeckungshunger. Das sind die Zutaten

dieses fantastischen Reiseabenteuers.

Vv: www.luedo.ch

Aula Freies Gymnasium, Beaulieustrasse 55.

20.00 Uhr

Daniela Schwegler und Katrin Bärtschi @

Paperback Nights

Daniela Schwegler nimmt Sie in ihrem Buch

«Traum Alp» mit auf die Alp und berichtet,

wie Älplerinnen den Alpsommer erleben und

erleiden und sich an Natur, Tieren, Sonne

und Himmelblau erfreuen.

Buchhandlung Sinwel, Lorrainestrasse 10.

19.30 Uhr

Diskussionsrunde: Was bedeutet Kultur,

was ist sie uns wert?

Diskussionsrunde mit Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor

des Kantons Bern, Thomas

Beck, Direktor der Hochschule der Künste

Bern und Andrea Glauser, Kultursoziologin.

Kollekte.

Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz 18.

19.30 Uhr

Eidgenössische Preise für Literatur 2013

Siehe Artikel S. 12. Drei Preisträgerinnen

und Preisträger lesen aus ihren neuesten

Werken: Urs Allemann, Vera Schindler-Wunderlich

und Rosemarie Pagnard. Moderation:

Tabea Steiner. Vv: Res.: Tel. 031 309 09 09.

Haupt Buchhandlung, Falkenplatz 14. 19 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 21.2.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr

halb eins – Wort Musik Stille

Text: Conradin Conzetti. Musik: Wael Sami

Elkholy. www.offene-kirche.ch;

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Immer wieder mittwochs:

Offene Werkstatt

Offene Werkstatt, Café und feltroMAGA-

ZIN – für anspruchsvolle FilzerInnen und

TextilliebhaberInnen.

Altes Pförtnerhaus, Ostermundigenstr. 60.

13.00 Uhr

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12h30 bis 13h.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.30 Uhr

Literarisches NeuFeld – NeuFeld littéraire:

Jean-Claude Mourlevat

«A voix haute». Der französische Autor liest

eine Textcollage aus verschiedenen Texten.

Vv: Res.: Tel. 031 635 30 01.

Aula Gymnasium Neufeld,

Bremgartenstrasse 133. 19.30 Uhr

PixMix

PixMix ist die legendäre Austauschplattform

für alle, die gerne ihre ausgewählten Fotos

einer Runde von Interessierten präsentieren

möchten.

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.20 Uhr

Stephan Siegrist: Live Multivision –

Kashmir Patagonien Kirgisien

Der Schweizer Profibergsteiger auf seinen

neusten Expeditionen. Vv: www.explora.ch

Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 19.30 Uhr

Von Säulen und Seelen – historische

Führung

Wie Mönche, Pilger und Randständige

zur Citykirche gehören. Ein halbstündiger

Rundgang mit Blicken zurück und in die

Gegenwart.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr

Wie schütze ich Kinder vor sexueller

Ausbeutung?

Informationsabend für Mütter, Väter und

weitere Bezugspersonen zur Prävention

sexueller Ausbeutung.

Nähere Infos unter kulturagenda.be.

Reservationen unter l.treu@limita-zh.ch

Frauenzentrale Bern, Zeughausgasse 14.

19.30 Uhr

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Langenthal

Kunst über Mittag

Kurführung in den Ausstellungen von

Bertold Stallmach/Muriel Baumartner.

Kunsthaus, Marktgasse 13. 12.00 Uhr

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Spiez

Patagonien–Peru – Michu Schüpbach

Live

11 Monate Freiheit, 10394 Kilometer

Veloabenteuer. Vv: www.vivamos.ch

Ref. Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 9.

20.00 Uhr


30 Anzeiger Region Bern 20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Jay-Zs Buddy im Bonsoir

Just Blaze prägte mit seinen Produktionen die Alben seines Freundes Shawn Carter, besser

bekannt als Jay-Z, und zog mit dem millionenschweren Hip-Hop-Entrepreneur die Fäden

beim Label Roc-A-Fella-Records. Nun kommt Just Blaze aus New York mit seinen Beats und

Sounds nach Bern.

Club Bonsoir, Bern. Fr., 21.2., 23 Uhr

Die lange Nacht der elektronischen Musik

Der Hamburger Produzent Philipp Sollmann, alias Efdemin, zog nach Berlin, um in der

inoffiziellen Hauptstadt der elektronischen Musik mit seinen abendfüllenden Sets die Nacht

zum Tag zu machen. Seine Musik bewegt sich virtuos zwischen Techno und House und

fordert das Publikum stets zum Tanzen auf.

Kapitel, Bern. Sa., 22.2., 23 Uhr

Mit Gesundheit feiern

Fraktion Tanz bittet zum zweiten Mal ins Rondel. Die Partymeute beschallen werden

Herr Vogel, Residents der Partymacher (im Bild DJ DSC) und Santé. Der Berliner

Santé (Gesundheit) wollte zwar erst Gitarrist werden, sein Leben als DJ, Musik- und

Kleiderproduzent aber bezeichnet er als «wahrgewordenen Traum». Abfeiern darf man zu

Tech und Deep House. Rondel, Bern. Sa., 22.2., 23 Uhr

Donnerstag, 20.02.

Bern

NEI! Du?

Deep House & Nu Disco mit DJ Baltazzar

all night long. Eintritt frei. Ab 18 J.

BM1, Aarbergergasse 28. 21.00 Uhr

Salsa Cubana und Zumba Orestes Style

Kubanische Lebensfreude im Breitsch-Träff

mit Orestes Mejica: Zumba Fitness und

Tanzkurs für Anfänger und Fortgeschrittene.

Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 18 Uhr

Schnägg Ättägg

DJ Max Power. Mash Up, Urban.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

students.ch Semesterbeginn Party

Club Classics, Partytunes. Ab 18 J.

Du Théâtre, Hotelgasse 10. 22.00 Uhr

Students.ch Semsterbeginn-Party

DJs Patric Pleasure, Alex Austin, Don Philipo,

Skoob. R&B, House, Partytunes

Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

The Next Movement – Giants of Funk

JJs’s Hausband & Guests.

After DJ Tadeo Doberska.

Kapitel, Bollwerk 41. 22.00 Uhr

The Real 90’s Party

DJ LePetitPrince.

Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.30 Uhr

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Düdingen

Stritt DJ

The machines give us music …

Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

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Thun

Aasuge Thun, Ründele

und Party im N8stern

Pingpong Rundlaufparty. Einlass ab

20 Uhr. Tischtennisschläger können

gemietet werden. Musik: DJ Ashee.

N8stern, Seestrasse 14. 20.00 Uhr

5.13

George Cukor – Retrospektive

. . .

Avantgarde-Kino: Alain Resnais

. . .

vous n’avez encore rien vu Resnais

chantrapas Iosseliani

the company you keep Redford

frances ha Baumbach

vénus noire Kechiche

to the wonder Malick

trance Boyle

pacific rim del Toro

. . .

filmbulletin.ch

Kino in Augenhöhe

Filmbulletin

Elektronix

Decoy (Berne Town).

Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Salsa y Pasta

Salsa tanzen in Thun! Jeden Donnerstag

in der Vinothek Thun für alle Salseros &

Salseras! Ab 20.30 Uhr mit DJ Volcano,

Eintritt frei!

Vinothek Thun, Am Aarequai 56. 20.30 Uhr

Freitag, 21.02.

Bern

Bangbang!

Ladies Nite mit DJ JuliLee ( New York/ Bern).

Supported by Baltazzar. Eintritt frei. Ab 18 J.

BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr

Breitsch-Disco

Zu neuen und alten Rhythmen.

Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 21 Uhr

Chocolate from Kingston

Soul Rebel Sound & Guest.

Reggae, Dancehall.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Dancefloor & Partyhitz

DJs Dimitri (ZH), Danny Coleman, Ray Paxon.

Nu-Disco, Deep House, Tech House.

Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr

Deephouse/Techhouse

Diskobuben.

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Deeptown Night

DJs Dimitri, Danny Coleman, Ray Paxon.

Nu Disco, Deep House, Tech House.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Finest Friday

DJs Star-DJ John C (Gotha Club Cannes),

DJ Miclo. R&B, House, Partytunes.

Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Fridace

DJs J. Kaliim, Wiz, Meniz, The Situation.

HipHop, RnB, Classix, Trueskool.

Rondel, Genfergasse 10. 23.00 Uhr

7.13

Special Effects: Werkstattgespräch

mit Douglas Trumbull

. . .

Im Westen viel Neues:

Lionel Baiers les grandes ondes

. . .

blue jasmine Allen

mary queen of scots Imbach

am hang Imboden

master of the universe Bauder

watermarks Schaedler

io e te Bertolucci

zum beispiel suberg Baumann

. . .

filmbulletin.ch

Filmbulletin

Kino in Augenhöhe

2.13

Martin Scorsese –

the American Artist

. . .

Rear Projection:

Rück-Sicht auf Darstellbarkeit

. . .

il comandante e la cicogna Soldini

avanti Antille

Gespräch mit Antille

hitchcock Gervasi

a perdre la raison Lafosse

thérèse desqueyroux Miller

. . .

filmbulletin.ch

Hit Party

DJs: Nik Thomi & Michael Reusser.

Party Rock.

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr

Just Blaze/Kenjiro Ultramagnetic

HipHop.

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Phönix-Tanzfest/Barfussdisco

World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies.

Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71.

20.30 Uhr

Remember R’n’B

DJs M-Smok & Dasul. 90’, R’n’B. Ab 21 J.

Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

Salz & Pfeffer

Kotelett & Zadak, Don Ramon.

Deep House, Tech House.

Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Slave to the Rhythm

DJ Kosh, House, Hiphop, Mashup.

Gratis Eintritt.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

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Biel

DJ Elwood

Eldorado-Bar, Mattenstrasse 28. 20.00 Uhr

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Ittigen

Land of Psy

Goa-Psychedelic.

Ey5, Ey 5. 21.00 Uhr

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Köniz

Eltern John

Rock- & Oldiesdisco mit Jüre Hofer.

Kulturhof – Schloss, Muhlernstr. 11. 21 Uhr

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Lyss

Battle of Style Vol. 3

DJ Kriss-T vs. Team an Faiah.

HipHop, Reggae.

Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 22 Uhr

Kino in Augenhöhe

Filmbulletin

8.13

Jacqueline Bisset

. . .

Das Filmende –

kleine Phänomenologie

. . .

inside llewyn davis Coen

like father, like son Kore-eda

la vie d’adèle Kechiche

le passé Farhadi

karma shadub Giger

all is lost Chandor

. . .

filmbulletin.ch

Filmkritik • Filmkunst • Filmkultur • Avantgarde-Kino: Alain Resnais • Special Effects: Werkstattgespräch

mit Douglas Trumbull • «Der Körper spricht genauso wie das Gesicht» – Gespräch mit Jacqueline

Bisset • Im Westen viel Neues: Lionel Baiers les grandes ondes • Das Einverständnis mit dem Leben:

Eine kleine Phänomenologie des Filmendes • Die Ritter des Unabhängigen Films • Abgrund der Oberfläche –

Amerikanisches Kino der Achtziger • Rollenspiele und Demaskierungen:

George Cukor • Die Kunst der Häutung: Steven Soderbergh – Porträt und

Gespräch • Gegensätze in einer Perspektive – ohne Versöhnung: Martin

Scorsese, the American Artist • Überbordende Energie: Bob Clampetts

«Looney Tunes» • Classe sans risque? Kriminalfilm: Wandlungen eines

Genres • Mexikanisches Kino: Blick zurück und auf die Gegenwart • the

story of film: eine Entdeckungsreise • Träumen vom besseren Leben:

Ken Loach und the angels’ share • www.filmbulletin.ch

Kino in Augenhöhe

Filmbulletin

Inserat

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Thun

Breakfast at Tiffany’s

50ties, House, Elektro, Mash-Up feat.

Zsu Zsu (Swiss Dance History).

Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

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Worblaufen

DJ Märsu

Sound aus den 80igern, 90igern bis heute.

Eintritt frei.

Downi-Bar, Worblaufenstrasse 161. 21 Uhr

Samstag, 22.02.

Bern

2 Years Girls & Roses

DJs DJ Ramon (P1 München). R&B, House,

Partytunes.

Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Apres Ski Party

DJ Pipo, der Apres Ski Prinz.

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr

Barfuss-Disco mit DJ Hebu

Alkoholfrei, tanzvergnügt. Ab 9-99 J.

Prisma, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

Clash

DJ Ronny Rox. Clubcharts. Eintritt frei.

BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr

Cop This

DJ Skoob. Urban, Electronic.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Die Q-Party

DJ Lemmar.

Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr

Meine Veranstaltung in

der Berner Kulturagenda

Wie bringe ich meine

Veranstaltung in die Agenda?

Folgen Sie auf www.kulturagenda.be

dem Link «Veranstaltung gratis

aufgeben». Sie gelangen zum Anmelde-

Portal, wo Sie sich einloggen oder

als neuer Nutzer registrieren können.

Dann geben Sie Ihre Daten ein. Bei

technischen Problemen wenden Sie sich

an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail

an veranstaltungen@hinweise.ch. Ihr

Eintrag gelangt automatisch auch an

die Agenda von «Bund» und «Berner

Zeitung».

Ich möchte aber, dass die

Redak tion einen Artikel über

meinen Anlass schreibt.

Schicken Sie zusätzlich Ihre

Informationen mit druckfähigen

Bildern (300 dpi) an

redaktion@kulturagenda.be.

Die Redaktion trifft aus dem Angebot

von Veranstaltungen eine Auswahl, über

die sie berichtet.

Das heisst, ich muss alles

zweimal schicken?

Ja.

Das Internet kenne ich nur aus

Erzählungen meiner Enkelin.

Wir haben auch eine Postadresse:

Redaktion Berner Kulturagenda,

Grubenstrasse 1, Postfach 32,

3123 Belp.

Fraktion Tanz

Santé (A Votre, D), Fraktion Tanz DJs.

Deep House, Tech House.

Rondel, Genfergasse 10. 23.00 Uhr

From Minimal to Maximal Techno

Blazer.

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Guyus

Dubexmachina (Zürich), Eftn (IR/OR/Bern),

Heiko (IR/OR/Bern).

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

L’or noir – Efdemin

DJs Efdemin, Jay Sanders. House, Techno.

Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Loge-Disko – «Ändstation» mit DJ SiRo

Schlager, Oldies & Aprés-Ski. (Loge bereits

ab 20 Uhr geöffnet). Eintritt frei. Ab 18 J.

Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr

Noche Caliente

Salsa, Kizomba, Bachata, Chachacha.

Kizomba Anfängerkurs von 20.30 bis 21.30.

Disco ab 21.30 mit DJs Alex und Taxista.

Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 20.30 Uhr

Play

DJ Juli-Lee, DJ Chosen One. Hip Hop, House,

Partytunes, Urban. Ab 21 J.

Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

Saturday Club Dance

DJ McFlury, Partytunes. Eintritt Gratis.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Tolerdance

DJs PCB & Thomy L. Electro File.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Wellhours Tanzplatz

Disco für Leute über 30.

Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 22.00 Uhr

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Köniz

Cubame Mas

Salsa-Party.

Kulturhof – Schloss, Muhlernstr. 11. 21.30 Uhr

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Langenthal

Let’s Dance Techno Edition

Wiedermal findet eine Techno Edition von

«Let’s dance» in Zusammenarbeit mit

unseren Freunden von Freakclan statt.

Galerie Chrämerhuus, Jurastr. 12. 21 Uhr

GRATIS-

TICKETS!

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Verlosung» in dieser

Ausgabe.

Verlosung

Gefunden? Dann senden Sie sofort

eine E-Mail mit dem Namen

der Veranstaltung im Betreff

und Ihrem Absender an

tickets@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

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Lyss

90’s Best of Bravohits

DJ Starway. Bravohits, Partytunes.

Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 22 Uhr

Dubs from outa Space –

Purple Rave Release Party

DJs: Dubs from outa Space Sound system,

Chrisz, C.Stone, B-What? Dubstep,

Drum’n’Bass.

Kulturfabrik, Halle, Werdtstrasse 17. 22 Uhr

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Thun

Good Old Punk’n’Roll

Miss Behaving.

Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Sonntag, 23.02.

Bern

Swing ONO mit Lindy Hop

Vom Geheimtipp zum Kultevent. Mit DJ Tom.

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

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Thun

Wohnzimmer

Clubnacht mit schönem Licht

& ungehörter Musik.

Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Dienstag, 25.02.

Bern

Die Schlager & Oldiesparty

DJ Herby.

Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.00 Uhr

El Cielo – Salsa Elegante

Die Party für alle Salseras und Salseros

mit Kizomba & Salsa Floor! Im Herzen

von Bern mit DJ Volino und DJ Volcano.

Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

Kairo Blues-Tanz

19.30 bis 20.30 Uhr: Crashkurs.

20.30 bis 23.30 Uhr: Party mit DJ.

Café Kairo, Dammweg 43. 19.30 Uhr

Salsa Practica – muévete

SiloSalsaBar Practica. Eintritt frei.

Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

FILME

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16, www.mfk.ch

18.30 (Di)

Kurzfilmprogramm zu Ausstellung «Rituale.

Ein Reiseführer zum Leben»

Harald , Kanton Jugoslawien, De Hardcore Schwiizer.

Trinkler, Lauberhornrennen im Sommer, Sektor D.

Stadttheater Langenthal

Aarwangenstr. 8

20.00 (Mo)

Chrämerhuus Filmnächte: Atmen

Der 19jährige Roman Kogler sitzt wegen Totschlags

seit vier Jahren in der Jugendstrafanstalt. Seine

Haftentlassung steht kurz bevor.


20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11 Anzeiger Region Bern 31

Kaltes «Traumland»

Verlosung

An Heiligabend kreuzen sich die Wege unterschiedlicher Menschen: Der 18-jährigen Mia

(Luna Mijovic), die auf dem Strassenstrich in Zürich arbeitet, der Sozialarbeiterin Judith

(Bettina Stucky) oder Lena (Ursina Lardi), deren Mann regelmässig die Dienste von Prostituierten

in Anspruch nimmt. CineMovie, Bern. Premiere mit Filmcrew: Do., 20.2., 18.30 Uhr.

Ab Fr. täglich, 16 und 20.45 Uhr. Wir verlosen 2 ∑ 2 Tickets: tickets@kulturagenda.be

«The Misfits» im Lichtspiel

Regisseur John Huston zeigt in «The Misfits» (1961) eine Gruppe von Menschen, die

sich nicht in die Gesellschaft integrieren will. Das erhoffte Wildwestabenteuer (in den

Hauptrollen Marilyn Monroe und Clark Gable) wird für die Beteiligten zu einem Albtraum:

eine Tierhatz im Auftrag der Hundefutterindustrie. Im Vorfeld gibt es eine Einführung durch

den Regisseur und Filmjournalisten Andreas Berger. Kino Lichtspiel, Bern. Mi., 26.2., 20 Uhr

Ein Western von Nick Cave

Er schaffte es bei uns nie ins reguläre Kinoprogramm: Der düstere Neo-Western «Lawless»

von John Hillcoat (2012) über einen Bandenkrieg in Zeiten der Prohibition. Sowohl die Musik

wie das Drehbuch stammen von Nick Cave – es ist nach «Ghosts of the Civil Dead» (1988)

und «The Proposition» (2005) bereits das dritte, das er für Hillcoat geschrieben hat.

Kino in der Reitschule, Bern. Fr., 21.2., und Sa., 22.2., 21 Uhr

Alhambra

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00 (So) – D – Ab 6/4 J.

Mr. Peabody & Sherman – 3D

20.00 (Di) – E/d/f – Ab 12/10 J.

Swisscom Carte Bleue Night:

Jack Ryan – Shadow Recruit

20.00 (Mi) – E/d/f

Swisscom Ladies Night: August: Osage County

17.00 (täglich), 14.00 (ausser So),

20.00 (ausser Di/Mi) – D – Ab 10/8 J.

Vaterfreuden

Capitol 1

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.30/20.30 – D – Ab 12/10 J.

Stromberg – Der Film

Capitol 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

13.45 – D – Ab 8/6 J.

Die schwarzen Brüder

16.15/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

The Wolf of Wall Street

CineABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch

18.30 – E/d – Ab 8/6 J.

Enough Said

In dieser herzergreifenden romantischen Komödie

lassen sich zwei geschiedene Mittvierziger

nochmals auf das Wagnis Liebe mit all seinen

Turbulenzen ein. Mit James Gandolfini in seiner

letzten Rolle!

14.15 – Japanisch/d/f – Ab 16/14 J.

Like Father, Like Son

Ryota und seine Frau erfahren, dass ihr sechsjähriger

Sohn nicht ihr eigenes Kind ist, weil zwei Babys im

Spital nach der Geburt vertauscht worden waren. Die

Frage stellt sich, wollen sie den vermeintlichen Sohn

gegen den wirklichen eintauschen?

20.30 – E/d/f – Ab 8/6 J.

Nebraska

Ein Vater-Sohn-Gespann auf der Reise im Roadmovie

von Alexander Payne: Bruce Dern macht als alter Alkoholiker

gemeinsam mit seinem entfremdeten Sohn

Will Forte eine Reise von Montana nach Nebraska,

um einen Millionengewinn abzuholen.

16.45 – D – Ab 6/4 J.

On the Way to School – Auf dem Weg zur Schule

Eine globale Bildungsgeschichte – von Mädchen

und Jungen, ihren Freunden und Geschwistern in der

kenianischen Savanne, im Atlasgebirge Marokkos, in

Patagonien und am Golf von Bengalen.

CineBubenberg

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.30/16.40/18.50/21.00 – Dialekt/f – Ab 12/10 J.

Der Goalie bin ig

Starke und charmante Verfilmung in Retro-Look von

Pedro Lenz’ Dialektroman «Der Goalie bin ig» –

eine stimmige Tragikomödie über einen Antihelden.

12.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Short Term 12

Grace arbeitet in einer Auffangstation für verhaltensauffällige

Kinder und wird an eigene dunkle Zeiten

ihrer Kindheit erinnert … Drama von Destin Cretton,

ausgezeichnet mit dem Preis der Ökumenischen Jury

in Locarno 2013.

CineCamera

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.10 (täglich), 18.30/20.40 (ausser Di) –

Dialekt/D/d – Ab 10/8 J.

Akte Grüninger

Ein spannendes und aufwühlendes Stück Schweizer

Geschichte. Alain Gsponer hat die Geschichte um

den Oskar Schindler der Schweiz verfilmt. Mit Stefan

Kurt, Max Simonischek, Anatole Taubman.

16.20 – D – Ab 0 J.

Das Geheimnis der Bäume

Luc Jacquet («Die Reise der Pinguine»), Francis Hallé

und Bruno Ganz erzählen die Evolutionsgeschichte

eines Urwalds.

CineClub

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/17.00/20.30 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) – E/d/f

– Ab 12/10 J.

The Monuments Men

Der neue Film von George Clooney mit Starbesetzung

beruht auf einer wahren Geschichte über eine der

spektakulärsten Schatzsuchen: Eine alliierte Sondereinheit

muss die grössten Meisterwerke der Kunst vor

den Nazis retten.

Cinématte

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch

20.30 (Do), 19.00 (Sa), 18.30 (So) – OV/d

Turn Me On Goddammit

Die fünfzehnjährige Alma lebt in einem norwegischen

Provinznest, in einer Welt, die ihr viel zu eng und zu

langweilig ist. Ihre Hormone spielen verrückt: Jetzt

und sofort möchte sie ihre Sexualität entdecken und

ausleben!

21.00 (Fr/Sa) – OV/d

The Attack

Amin Jaafie ist Chirurg in einem Krankenhaus in Tel

Aviv. Er erhält die schreckliche Nachricht, dass seine

Frau bei einem Attentat ums Leben kam. Nicht genug

damit – seine Frau soll diesen Anschlag selbst

verübt haben.

16.30 (So) – OV/d

La clé de la chambre à lessive

Im Wohnblock an der Rue de Genève 85 in Lausanne

ist der Waschküchenschlüssel viel mehr als ein

einfacher Schlüssel, um die Tür zur gemeinsamen

Waschküche aufzuschliessen.

20.30 (Mo) – E, keine UT

Our Vinyl Weighs a Ton:

This is Stones Throw Records

J Dilla, Madlib, MF Doom: Dies sind nur drei Namen,

die die bewegte und tragische Geschichte des

Underground-Hip-Hop-Labels Stones Throw prägen.

CineMovie

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

18.20 – D – Ab 0/6 J.

Alphabet

Der Film, der die Bildungsdebatte ins Rollen bringt.

Erwin Wagenhofer («We Feed The World», «Let’s

Make Money») schlägt den Bogen zwischen der Bildungsmisere

und dem an seine Grenzen stossenden

Konzept permanenten Wirtschaftswachstums.

10.30 (So) – Dialekt/f – Ab 8/6 J.

Berge im Kopf

Auf der Suche nach dem richtigen Weg sind die vier

Bergführer mit Lebensfragen konfrontiert, die sich

jedem von uns stellen: Was will ich für die Verwirklichung

meiner Träume eingehen und aufgeben?

14.00/18.10 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Le Week-End

Roger Michell, der Regisseur von NOTTING HILL, legt

mit LE WEEK-END ein charmantes Liebesdrama voller

Ironie und Witz vor. Brillant interpretiert von Lindsay

Duncan und Jim Broadbent.

11.00 (So) – OV/d – Ab 6/4 J.

Millions Can Walk

100‘000 Inderinnen und Inder auf dem Marsch für

eine Existenz in Würde. Ein so kämpferischer wie

philosophischer und emotionaler Film mit überraschenden

Bildern von grosser metaphorischer Kraft.

Von Christoph Schaub.

14.30 (täglich), 17.30/20.30 (ausser Do),

21.00 (Do) – E/d/f – Ab 10/8 J.

Philomena

Die wahre Geschichte einer Mutter (J. Dench) auf der

Suche nach ihrem verlorenen Sohn. Humorvoll und

herzzerreissend zugleich, erzählt Regisseur Stephen

Frears von einer gemeinsamen Spurensuche zweier

sehr verschiedener Menschen in die Vergangenheit

18.30 (Do) Premiere in Anwesenheit der Regisseurin

Petra Volpe – D/Dialekt/f – Ab 16/15 J

16.00/20.45 – D/Dialekt/f – Ab 16/15 J

Traumland

Zürich, 24. Dezember: Vier Menschen begegnen im

Laufe des Tages der Prostituierten Mia (18) und jeder

von ihnen trägt dazu bei, dass für die junge Frau das

Fest der Liebe fatal endet. Ein Episodenfilm mitten

im pulsierenden Zürich.

14.00/16.10/20.15 – I/d/f – Ab 16/14 J.

Viva la libertà

Eine äusserst witzige und tiefsinnige Politsatire mit

Starbesetzung, in der Valeria Bruni Tedeschi als

Geliebte, Valerio Mastandrea als politischer Berater

und vor allem Toni Servillo (GOMORRA, IL DIVO) in

einer Doppelrolle glänzen.

10.45 (So) – Dialekt – Ab 12/10 J.

Zum Beispiel Suberg

Mit feinsinnigem Humor zeigt der Film die Veränderungen

in unserem Zusammenleben: Vereinsamung,

Zersiedlung und die fehlende Dorfgemeinschaft.

City 1

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.30/20.30 – D – Ab 12/10 J.

Fack Ju Göthe

14.30 – D – Ab 6/4 J.

Fünf Freunde 3

City 2

Aarbergergasse 30, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30 – D – Ab 12/10 J.

Fack Ju Göthe

17.30/20.30 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Winter‘s Tale

City 3

Aarbergergasse 30, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

13.45/17.00/20.15 – E/d/f – Ab 12/10 J.

The Physician – Der Medicus

Gotthard

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.00/20.15 – E/d/f – Ab 14/12 J.

American Hustle

Jura 1

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.30/20.30 – E/d/f – Ab 16/14 J.

12 Years a Slave

14.30 – D – Ab 6/4 J.

Tarzan – 3D

Jura 2

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/20.15 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Mandela: Long Walk to Freedom

17.15 – D – Ab 6/4 J.

Tarzan – 3D

Jura 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.15 – D – Ab 16/14 J.

12 Years a Slave

20.15 – D – Ab 12/10 J.

Der Hobbit: Smaugs Einöde – 3D

14.00 – ohne Dialog – Ab 6/4 J.

Minuscule – Kleine Helden – 3D

Kellerkino

Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch

17.00 (Ausser Mo) – OV/d/f

Der Gegenwart

Carlo E. Lischetti (1946–2005) war ein Alles-

Schaffer: Er kreierte Skulpturen, Bilder, Filme, Texte,

Wortspiele. Nun lassen Bernhard Nick und Stephan

Ribi in ihrem Dokumentarfilm das Leben und Wirken

von CEL wieder aufleben.

18.30 – OV/d/f

L‘escale

Der iranisch-schweizerische Regisseur Kaveh Bakhtiari

legt mit seinem Dokfilm ein fesselndes Porträt

junger Migranten vor, die im klaustrophobischen

Purgatorium einer Athener Wohnung eingesperrt sind.

20.30 – OV/d/f

Tino – Frozen Angel

Adrian Winkler erzählt «Tinos» schillernde Lebensgeschichte

und wirft einen intimen Blick in eine Epoche

der Revolte. Niemand verkörperte den Wunschtraum

der Schweizer 68er nach Freiheit so perfekt wie

Martin Schippert.

10.30 (So), 16.30 (Mo) – Dialekt

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen über

Achtzigjährige aus dem Leben in der Berner Altstadt.

Ihre Erinnerungen und Erkenntnisse beleuchten

unkonventionell unsere Gegenwart.

12.00 (So) – OV/d/f

Le passé

Im Film «Le passé» kombiniert der iranische

Regisseur Asghar Farhadi («A Separation») eine

detaillierte Chronik aus dem Alltag mit einem

psychologischen Thriller.

14.30 (So) – Chinesisch/d/f

A Touch of Sin

Ausgehend von vier landesweit diskutierten Mordfällen,

erzählt der derzeit gefragteste Autorenfilmer

Chinas von den Opfern des Wirtschaftsaufschwungs.

Dieser Actionfilm ist ein Schlag ins Gesicht der

chinesischen Machthaber.

Kino Kunstmuseum

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

17.30 (Do/Mi) – OV/d

Niklaus Meienberg:

Es ist kalt in Brandenburg (Hitler töten)

Der Neuenburger Maurice Bavaud beschloss im

Priesterseminar, Hitler zu töten. Mit einer Pistole

bewaffnet, versuchte er sich in Deutschland dem

Führer zu nähern und wurde von der Gestapo verhaftet.

Ein essayistischer Dokumentarfilm.

20.30 (ausser Sa/So), 20.15 (Sa), 19.00 (So) –

Dialekt

Zum Säntis! Unterwegs mit Franz Hohler

Der Filmemacher Tobias Wyss begleitet Franz Hohler

auf einer Wanderung zum Säntis und zeichnet aus

freundschaftlicher Nähe ein sehr persönliches

Porträt des Schweizer Autors, Kabarettisten und

Liedermachers.

18.00 (Fr), 11.00 (So) – Dialekt/d

Niklaus Meienberg:

Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.

Dindo und Meienberg griffen das bis dahin tabuisierte

Thema der im Zweiten Weltkrieg erschossenen

Landesverräter auf und zeichnen die Lebensgeschichte

von Ernst S. nach.

16.00 (Sa), 18.30 (Mo) – OV

Niklaus Meienberg: Der Meienberg

Meienberg prägte eine ganze Generation von

Journalisten und Medienschaffenden und er hatte

wesentlichen Anteil daran, dass die Geschichte der

Schweiz während des Zweiten Weltkriegs aufgearbeitet

wurde.

18.00 (Sa) – E/d

Drive

Ryan Gosling spielt einen Stuntman, der sich abends

als Fahrer bei Überfällen verdingt – und dem die

Liebe zum Schicksal wird. DRIVE ist ein Tarantino

wie aus dem Tiefkühlfach: bis zum Exzess mit

Stilbewusstsein imprägniert!

13.00 (So)

Niklaus Meienberg: Podiumsgespräch

Niklaus Meienberg und der Realismusstreit. Mit Lotta

Suter, Martin Zingg, Moderation: Elio Pellin.

14.00 (So), 18.00 (Di) – D

Niklaus Meienberg: Glut

GLUT leuchtet grell und direkt ein Machtzentrum aus.

Im Mittelpunkt steht die Familie eines Waffenfabrikanten,

der im Zweiten Weltkrieg beide Seiten

beliefert.

16.30 (So) – I/d

L‘eclisse

Die junge Vittoria verlässt ihren Freund und geht

auf die Suche nach neuen Bindungen. Die kurze

Affäre mit einem Börsenmanager endet jedoch mit

der bitteren Erfahrung von Einsamkeit, Entfremdung

und Sinnleere .

20.30 (So) – OV/d

The Act of Killing

«Oscar-nominiert»: Das intensivste Kinoerlebnisse

des Jahres. «The Act of Killing» demaskiert mit surreal

übersteigerten Bildern einen Massenmörder, der

in seiner Heimat Indonesien als Held gefeiert wird.

Kino Reitschule

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

21.00 (Fr/Sa) – E/d

Lawless

Nach «Ghosts of the Civil Dead» (1988) und

«The Proposition» (2005) ist «Lawless» das dritte

Drehbuch, welches Nick Cave für John Hillcoat

(«The Road», 2009) geschrieben hat.

Lichtspiel

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch

20.00 (So) – Bar ab 19 Uhr

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

20.00 (Mi) – E/d

Misfits

Eine frisch geschiedene Nachtclubtänzerin lernt in

Nevada drei enttäuschte Cowboys kennen, bei denen

sie Trost sucht. Doch statt des erhofften Abenteuers

wird die Jagd auf wilde Pferde zum Albtraum.

Pathé Westside

Riedbachstrasse 102, 0901 903 904,

(1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch

18.10/21.00 (täglich), 23.15 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J.

12 Years a Slave

14.00/20.20 (ausser Fr/So/Di), 17.10 (Fr/So/Di),

10.45 (Fr/Di), 23.30 (Fr), 22.50 (Sa) – D – Ab 12 J.

47 Ronin – 3D

12.50 (täglich), 10.30 (Fr/Mo/Di) – D – Ab 12/10 J.

Akte Grüninger

10.45 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6 J.

Amazonia – 3D

20.50 (So/Di) – E/d/f – Ab 16/14 J.

15.20/18.10 (täglich), 20.50 (ausser So/Di),

23.40 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.

American Hustle

10.20/15.40 (täglich), 18.20 (ausser Mi),

21.00 (ausser So/Di/Mi), 13.00 (ausser Sa/So/Mi),

Fr/Sa 23.40, Mi 17.10/21.15 – D – Ab 16/14 J.

21.00 (So/Di) – E/d/f – Ab 16/14 J.

Dallas Buyers Club

10.50/15.10/17.15/19.20 (täglich),

13.00 (ausser Sa/So/Mi) – D – Ab 12/10 J.

Der Goalie bin ig

10.30 (Sa/So/Mi) – D – Ab 8 J.

Die schwarzen Brüder

23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 14 J.

Disconnect

10.30 – D – Ab 12 J.

Fack Ju Göthe

10.30/13.10 (Sa/So/Mi), 12.30 (Sa/Mi) – D –

Ab 6/4 J.

Free Birds

10.40/15.40 (Sa/So/Mi), 13.00 (Sa/Mi) – D –

Ab 6/4 J.

Free Birds – 3D

13.00 (Sa/So/Mi) – D – Ab 8/6 J.

Fünf Freunde 3

21.15 (ausser Mi), 14.15 (ausser Sa/So/Mi),

23.30 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J.

Homefront

13.00/15.00 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6/6 J.

Minuscule – Kleine Helden – 3D

14.45 (Sa/Mi), 13.00 (So) – D – Ab 6/8 J.

Mr. Peabody & Sherman – 3D

00.10 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J.

Paranormal Activity: Die Gezeichneten

20.30 (Mi) – D

Pompeii – 3D

21.30 (täglich), 00.10 (Fr/Sa), 13.00 (Sa/So) – D –

Ab 16/16 J.

Robocop

15.45/18.30/21.20 (täglich), 13.00 (ausser Sa/So),

10.30 (Do/Mo/Di) – D – Ab 12/12 J.

Stromberg – Der Film

11.10/13.30/15.50/17.00/19.10 – D – Ab 6 J.

Tarzan – 3D

18.00 (ausser So/Di), 20.40 (So/Di) – E/d/f –

Ab 12/12 J.

10.15/15.10 (täglich), 20.40 (ausser So/Di),

23.20 (Fr/Sa), 18.00 (So/Di) – D – Ab 12/12 J.

The Monuments Men

17.10 (Do/Sa/Mo), 14.00 (Fr/Sa/Di),

20.20 (Fr/So/Di), 10.45 (Do/Mo) – D – Ab 12 J.

The Physician – Der Medicus

10.40/13.10/15.40 (ausser Sa/So/Mi),

23.45 (Fr/Sa) – D – Ab 10/8 J.

The Secret Life of Walter Mitty

16.50/20.30 (täglich), 12.50 (Ausser Sa/Mi) – D –

Ab 16/16 J.

The Wolf of Wall Street

11.00/16.00/18.25/21.10 (täglich), 23.40 (Fr/Sa) –

D – Ab 12/10 J.

Vaterfreuden

10.20/12.50/13.30/18.15/20.45 – D – Ab 12/12 J.

Winter‘s Tale

Rex

Schwanengasse 9, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/19.30 – D – Ab 16/14 J.

The Wolf of Wall Street

Royal

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.45/20.45 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Dallas Buyers Club

Splendid 1 und 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

47 Ronin – 3D

14.15/16.30 – D – Ab 6/4 J.

Free Birds – 3D

14.15 – D – Ab 6/4 J.

Die Eiskönigin – Völlig unverfroren – 3D

17.15/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Robocop


32 Anzeiger Region Bern 20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Maria Stuart und immer bleibt ein Kopf zuviel

Zwei ambitionierte Frauen kämpfen erbittert um den englischen Thron.

«Maria Stuart» von Friedrich Schiller behandelt hochdramatischen Geschichtsstoff.

Ein Augenschein am Stadttheater.

Wenn zwei auf den Thron wollen, hats

doch nur Platz für eine. So passiert im

England des 16. Jahrhunderts: Während

Cousine Elisabeth über England

herrscht, steht die Schottin Maria Stuart

seit 19 Jahren unter Hausarrest. Im Jahr

1800 verwendete Friedrich Schiller diesen

dramatischen Stoff für sein Theaterstück.

Darin spielt er die Schicksale

der beiden Frauen unerbittlich gegeneinander

aus. Stephan Rottkamp inszeniert

das Königinnendrama nun im

Stadttheater Bern. So viel im Voraus:

Maria wird wortwörtlich den Kürzeren

ziehen.

Zwei Welten

Das Publikum trifft Maria (Sarah Sophia

Meyer) am Tiefpunkt ihres Lebens:

In Lumpen gekleidet, das lange Haar

strähnig und selbst gedrehte Zigaretten

rauchend. Die Katholikin glaubt sich

von allen verlassen. Nach ihrer langen

Gefangenschaft hat Maria zwar ihren

Machtanspruch aufgegeben. Ihr Stolz

aber ist nach wie vor intakt, weshalb sich

Elisabeth weiterhin vor Maria fürchtet.

Die Ringe machen eine Kette

Das Bühnenbild von Robert Schweer

passt sich den ungleichen Machtverhältnissen

an. Eine bewegliche Plattform

unterteilt die Bühne in zwei unterschiedliche

Sphären. Hier der dunkle

Kerker Marias, da die hell erleuchtete

Bühne der Monarchie. Doch diese Plattform

kann auch schräg gestellt werden

und Elisabeth (Sophie Hottinger) muss

im goldenen Kleid immer wieder aufwärts

stapfen. Die unpraktische Schleppe

und die schlecht sitzende Krone

kommen ihr dabei in die Quere.

Belastet wird sie auch durch die Forderung

aus dem Volk nach Heirat und

einem männlichen Erben. Elisabeth

weiss, dass eine Heirat zwangsläufig

Machtverlust bedeutet. Verzweifelt stellt

sie fest: «Der Ring macht Ehen, und

Ringe sind es, die eine Kette machen».

Doch ohne Nachkommen würde der

Thron nach ihrem Tod in die Hände ihrer

ärgsten Feindin Maria fallen. Trotz

Dramatik, imposanter Kulisse und teils

modernisierter Sprache bleibt das Stück

aber stellenweise zäh.

Im Tauziehen um den Thron gibt es als

dritte Instanz noch Elisabeths Berater:

Acht identisch gekleidete Männer, unter

ihnen Marcus Signer als Paulet, mit

Pomadenfrisur und Hornbrillen. Doch

sie verfolgen in erster Linie ihre eigenen

Interessen. Von allen Seiten bedrängt

sieht Elisabeth nur einen Ausweg: die

Hinrichtung Marias. Es ist ein schaler

Sieg.

Christina Steffen

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Stadttheater Bern. Do., 20.2., 19.30 Uhr

Vorstellungen bis 21.5.

www.konzerttheaterbern.ch

Auch das Theater an der Effingerstrasse setzt auf «Maria Stuart». Die beiden

Darstellerinnen Elke Hartmann und Sabine Lorenz sprachen mit der Kulturagenda

über die Königinnen, deren Zofen und Frauensolidarität.

Sabine Lorenz, Sie spielen Maria Stuart. Wie

charakterisieren Sie die schottische Königin?

Lorenz: Maria ist eine leidenschaftliche

und sinnliche Frau. Sie hat die Politik

aufgrund ihrer Leidenschaften aus den

Augen verloren.

Elke Hartmann, wie unterscheidet sich Königin

Elisabeth von Maria?

Hartmann: Elisabeth ist die jungfräuliche

Königin. Ein Machtmensch, der einen

Staat leitet und sich gegen Männer

durchsetzen muss. Deswegen hat sie

nie einen Mann genommen. Hier unterscheiden

sich die beiden extrem.

Sie spielen jeweils auch die Rolle der Zofe der

anderen Königin.

Hartmann: Ich mag diesen Wechsel.

Marias Zofe Kennedy war ja wirklich

die ganzen Jahre mit ihr zusammen im

Kerker. Meine Kennedy ist der grösste

Maria-Stuart-Fan.

Lorenz: Den Charakter von Elisabeths

Dienerin zu finden, war nicht einfach.

Jetzt hat sie etwas Bösartiges, Kaltes an

sich. Hinrichtungen machen ihr beispielsweise

nichts aus.

Regisseur Markus Keller hat sich nicht für die

Version nach Schiller, sondern für diejenige

der italienischen Autorin Dacia Maraini entschieden.

Worin liegen die Unterschiede?

Hartmann: Maraini hat das Stück in

den 70er-Jahren geschrieben. Es hat einen

starken feministischen Anteil. Es

fragt, wie Frauen in einer männerdominierten

Welt zurechtkommen. Und

es bietet die Möglichkeit zur Solidarität

zwischen den Frauen.

Lorenz: Maraini konzentriert sich auf

die beiden Frauen, ihre Beweggründe,

ihre Verzweiflung, ihre Sehnsüchte.

Das ist spannend.

Letzten Herbst kam Thomas Imbachs Kostümfilm

«Mary Queen of Scots» in die Kinos. Konzert

Theater Bern hat das Stück in der aktuellen

Spielzeit ebenfalls im Programm (siehe

Artikel links). Was macht diesen Stoff so unsterblich?

Lorenz: Es geht um mehr als Eifersucht.

Es geht um grössere Zusammenhänge,

um Länder, um Politik und um Macht.

Jede Entscheidung, die Elisabeth trifft,

hat Auswirkungen auf Europa.

Hartmann: Und Maria und Elisabeth

sind ein spannendes Frauenpaar.

Lorenz: Es ist ja auch ungewöhnlich,

dass zwei starke Frauen gleichzeitig an

der Macht waren. In einer Männerkönigszeit.

Kommt es auf der Bühne zu einer Begegnung

zwischen Maria und Elisabeth?

Hartmann: Ja, im Traum. Sie versöhnen

sich.

Lorenz: Ich glaube auch, die beiden

Frauen haben die Sehnsucht in sich getragen,

sich zu versöhnen. Aber es ging

nicht.

Interview: Nelly Jaggi

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Das Theater an der Effingerstrasse, Bern

Premiere: Mi., 26.2., 20 Uhr

Vorstellungen bis 21.3.

www.dastheater-effingerstr.ch

Die Plattform steht im Rampenlicht, bietet aber keinen Halt: Maria Stuart (Sarah Sophia Meyer, l.) und Königin Elisabeth (Sophie Hottinger).

Sepps Welt ausgezeichnet

Annette Boutellier

Welchen Reiz hat das für das Spiel auf der Bühne?

Hartmann: Ich habe mal die Schillersche

Elisabeth gespielt. Marainis Version

ist eine Reduktion. Es ist leichter zu

spielen und lässt viel Platz. Auch weil

die Sprache nicht so komplex ist.

In der Küche spiegelt sich der Globus

Severin Nowacki

Sabine Lorenz (l.) als Maria Stuart, Elke

Hartmann als Kammerzofe Kennedy.

Das Bundesamt für Kultur hat die Literaturpreise vergeben. Die bleiben abstrakt,

wenn man die Trägerinnen und Träger nicht kennt. Schön, dass gleich

drei Ausgezeichnete auch in der Buchhandlung Haupt lesen.

«In sepp normalverraucher tuten die

gedichte», dieser abenteuerliche Satz

steht am Anfang von Urs Allemanns

Gedichtsammlung «Sepps Welt». Der

66-jährige Zürcher ist ein Sprachakrobat,

schreibt einsilbige Wortüberbleibsel

und avantgardistische Lautmalereien.

In einem Gedicht spielt er literarisches

Ping-Pong mit Hugo Ball, dem

Mitbegründer der Dada-Bewegung.

Vor kurzem sind Allemann und sechs

weitere Literaturschaffende mit dem

Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet

Sébastien Agnetti

Wunderbarer Sprachakrobat: Urs Allemann.

worden. David Bosc, Roland Buti, Rose-

Marie Pagnard, Matteo Terzaghi, Urs

Widmer und Vera Schindler-Wunderlich

heissen die weiteren Preisträger.

Das Bundesamt für Kultur vergibt zum

zweiten Mal Preise an Autorinnen und

Autoren aus der ganzen Schweiz. An der

Preisverleihung in der Schweizerischen

Nationalbibliothek werden zusätzlich

zwei weitere, derzeit unbekannte Autoren

für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet,

zudem wird ein Spezialpreis für Übersetzung

vergeben.

Drei der Ausgezeichneten lesen auch

in Bern. Neben Allemann treten in der

Buchhandlung Haupt Rosemarie Pagnard

und Vera Schindler-Wunderlich

auf. Pagnard stellt ihren Roman «J’aime

ce qui vacille» vor, Vera Schindler-Wunderlich

liest Gedichte aus ihrem Debütband

«Dies ist ein Abstandszimmer im

Freien».

Sarah Sartorius

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Schweizerische Nationalbibliothek, Bern

Preisverleihung: Do., 20.2., 18 Uhr,

Anmeldung nötig: literatur@bak.admin.ch

www.literaturpreise.ch

Lesung: Haupt Buchhandlung, Bern

Mi., 26.2., 19 Uhr. www.haupt.ch

Die Ausstellung «Wir essen die Welt» im Polit-Forum am Käfigturm ist ein

kurzweiliger Parcours. Er zeigt, wie Genuss, Geschäft und Globalisierung

unsere Nahrungsaufnahme beeinflussen.

Die kulinarische Weltreise beginnt in

einer Küche. Hier kann man den Kühlschrank

öffnen, findet einen Kabeljau

und erfährt etwas über die Konsequenzen

der Überfischung. Die von Helvetas

konzipierte Ausstellung im Käfigturm

beleuchtet die unterschiedlichsten Facetten

rund um die Nahrungsaufnahme.

Dabei kann der Besucher aktiv auf

Entdeckungstour gehen.

Bei einem Zollhäuschen erhält man einen

Pass für eines von acht porträtierten

Ländern. Was isst man in Burkina

Faso? Wie lange arbeitet man in Äthiopien,

um einen Franken zu verdienen?

Wie gross ist die Kaufkraft pro Kopf in

den USA? In sogenannten Länderboxen

stösst man auch auf Dinge, die man

vielleicht weiss, aber gerne verdrängt. In

«Brasilien» wird erklärt, was in einem

Steak steckt, beziehungsweise wie viel

Soja angepflanzt und an Rinder verfüttert

wird, statt hungernde Menschen zu

nähren.

Städtische Selbstversorger?

Macht Schokolade tatsächlich glücklich?

Die unter schwierigsten Bedingungen

arbeitenden Kakaopflanzer wohl kaum.

Doch dank Fair Trade gibt es Hoffnung

auf eine gerechtere Welt.

Am Ende des Rundgangs erreicht man

den sogenannten Zukunftsraum. Hier

werden Strategien diskutiert: Wie ernährt

man die geschätzten 9 Milliarden

Menschen im Jahr 2050? Proteinreiche

Insekten könnten ein Fleischersatz werden,

Food Design noch ausgeklügelter

daherkommen oder Urban Gardening

alle zu Selbstversorgern machen.

Wer schliesslich noch Musse hat, kann

eine Videobotschaft aufnehmen und

Oliver Foellmi

Hauptsache nicht verhungern: karge Mahlzeit in Burkina Faso.

eigene Verbesserungsvorschläge zum

Besten geben. Nach Lösungsansätzen

suchen auch die Referenten, die für das

reichhaltige Rahmenprogramm eingeladen

wurden. Bundesrat Johann Schneider-Ammann

hält die Eröffnungsrede

an der Vernissage. Vom Immunologen

Beda Stadler sind provokativen Thesen

zu erwarten. Und David Roth von den

Juso wird über Spekulation mit Nahrungsmitteln

diskutieren.

Helen Lagger

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Polit-Forum im Käfigturm, Bern

Vernissage: Do., 20.2., 18.30 Uhr

Ausstellung bis 24.5.

www.wir-essen-die-welt.ch

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