Berner Kulturagenda 2014 N°13

kulturagenda

DIE BERNER

KULTURAGENDA

SAGT DIR, WOS

LANGGEHT,

WENNS AUSGEHT!

N°13

Donnerstag bis Mittwoch

27.3. bis 2.4.2014

www.kulturagenda.be

Am 28. Internationalen Filmfestival

Freiburg steht der Widerstand im

Zentrum.

Seite 3

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Dorothea Tuch

Bewundert, belächelt und als wunderlich abgeschrieben: Bühne frei für die Idealisten.

Bauen an den grossen Idealen

Die freie Berner Theatergruppe Schauplatz International widmet ihr neues

performatives Bühnenstück den Idealisten. Dabei bleibt auf der Bühne kein

Stein auf dem anderen. Es wird gehämmert, gestolpert und geschwiegen.

Politische Extremistinnen, Künstler,

religiöse Eiferinnen, freiwillige Helfer,

Umweltschützerinnen: So unterschiedlich

ihre Motive und Ziele sind, eines ist

vielen von ihnen gemein: Sie sind Idealisten.

Nach ihnen ist das neue Stück

von Schauplatz International, «Idealisten»,

benannt. Das seit 15 Jahren bestehende

Theaterensemble mit Sitz in Bern

und Berlin, setzt sich darin mit der umgangssprachlichen

Begrifflichkeit von

Idealismus auseinander.

Dafür wird auf der Bühne der Dampfzentrale

in den kommenden Tagen beinahe

meditativ gebaut, gehämmert und –

wie es sich für Idealisten gehört – auch

gelitten, gestolpert und erduldet. In

der knapp zweistündigen Performance

entsteht auf der schiefen Bühne ein beeindruckend

grosses und ästhetisches,

wenn auch nicht besonders beständiges,

Bauwerk. Die Bausteine dazu stammen

aus der Werkstatt des Berliner Raumlabors,

dessen Skulpturen eine Symbiose

aus Architektur und Kunst darstellen.

Die Spezies Idealist

In der Vorbereitungszeit studierte das

schweizerisch-deutsche Künstlerquartett

(Anna-Lisa Ellend, Martin Bieri, Albert

Liebl, Lars Studer) von Schauplatz

International die unterschiedlichsten

Ausprägungen der Spezies Idealist: So

besuchten die vier etwa einen italienischen

Modedesigner, der mit Kaschmir-

Kleidung unglaublich reich wurde. Er

behauptet aber, mit seinen Geschäften

niemandem zu schaden und bezeichnet

sich ganz unbescheiden als grossen

Idealisten. Ein anderes Beispiel ist die

Musikalisches Sommermärchen

Die Berner Band Me, Valentin & You entstand durch einen glücklichen Zufall.

Das Erstlingswerk «If» ist durchdacht und besticht mit einer Mischung

aus Indie-Pop, Folk und einer Prise Sphärigkeit.

Dass man mit Strassenmusik ein bisschen

Taschengeld verdienen kann, ist

je nach Talent nicht unwahrscheinlich,

dass man damit den Sprung auf die

Bühne schafft, hingegen schon eher.

Nicht so bei Me, Valentin & You: Die

Freunde Martina Berther und Hannes

Prisi lauschen an einem Sommertag

gebannt dem eindringlichen Gesang

eines Strassenmusikers. So kommen sie

ins Gespräch mit Singer-Songwriter Valentin

Kugler und die drei beschliessen,

zusammen Musik zu machen.

Aus diesem spontanen Treffen entwickelte

sich nach dem Zuzug von Gitarrist

Raphael Nussbaum eine ernsthafte

musikalische Zusammenarbeit. Um

ihren Traum eines Studioalbums zu verwirklichen,

sammelte die Band Geld via

Crowdfunding. Das Ergebnis ist das Erstlingswerk

«If», das sich mit Songs voller

vorsichtiger Zuversicht in die Herzen der

Zuhörerinnen und Zuhörer spielt. Valentin

besingt darauf die Suche nach der

Heimat und dem Glück. Musikalisch bewegt

sich die Berner Band geschickt zwischen

den Genres, mischt Indie-Pop mit

Elektro-Folk und einer Prise Sphärigkeit.

Christina Steffen

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ISC Club, Bern. Do., 27.3., 20.30 Uhr

www.isc-club.ch

Filmfigur Buster Keatons, die im Slapstick-Stummfilm

«One Week» (1920)

gegen alle Widerstände ein Haus für

sich und ihre grosse Liebe baut.

Auch in der eigenen Identität als Künstler

sei man auf idealistische Züge gestossen,

erzählt Albert Liebl. So finden

sich autobiografische Einflüsse im

Stück, das nie konkret wird, sondern

zum Nachdenken über das Titelthema

anregen soll. Eingeblendete Laufschrift

sorgt dabei für philosophische Anregungen.

Die von der Renaissance inspirierten,

abstrakten Kompositionen des

Zürcher Schlagzeugers und Soundtüftlers

Martin Lorenz liefern die passende

musikalische Untermalung.

Von der Strasse auf die Bühne: Valentin Kugler (2. v. r.) mit seiner Band.

Melancholischer Slapstick

Für Liebl sind Idealisten Menschen, die

Ideen höher gewichten als die Realität:

«Sie werden oft gleichzeitig bewundert,

belächelt und als wunderlich bezeichnet.»

Damit auch das Bühnenpersonal

diese Gefühlsregungen hervorruft, artet

die stilisierte Performance ob aller

bewundernswerten Baukunst schon

mal in dezente, melancholische Slapstick-Einlagen

aus.

Anders als im Diskurstheater, für welches

Schauplatz International bisher bekannt

war, ist die aktuelle Performance,

die im Februar in Berlin uraufgeführt

wurde und nun in Zusammenarbeit

mit dem Schlachthaus Theater in der

Dampfzentrale zu sehen ist, beinahe

wortlos. «Sprache leitet oft fehl. Deshalb

werden wir auf sie verzichten», wird Ensemblemitglied

Lars Studer zu Beginn

der Vorstellungen dem Publikum mitteilen.

Dann wird er verstummen und gemeinsam

mit seiner Bühnenpartnerin

Ann-Lisa Ellend zu bauen beginnen –

gegen alle Widerstände.

Basil Weingartner

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Dampfzentrale, Bern

Mi., 2.4., 19 Uhr, Fr., 4., und Sa., 5.4.,

20.30 Uhr sowie So., 6.4., 16 Uhr

www.dampfzentrale.ch, www.schlachthaus.ch

ZVG

Der Akkordeonist Mario Batkovic

tauft im Dachstock das Album

seiner Grossformation Destilacija.

Ein explosives Destillat.

Seite 12

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3 Kulturtipps

von Thomas Baumann

ZVG

Das Restaurant Altes Tramdepot mit eigener

Brauerei feiert während dreier Tage seinen 15.

Geburtstag. Finanzchef Thomas Baumann hat

das Programm zusammengestellt: Am Donnerstag

liest Pedro Lenz und Werner Aeschbacher

spielt. Am Freitag gibts mit Rozbub und Death

By Chocolate satten Rock, am Samstag heimische

Töne mit Chica Torpedo und Fusion Square

Garden. Am Sonntag klingt die Sause beim

Kleinkunst-Frühstück mit Gilbert und Oleg aus

(Programm: www.altestramdepot.ch).

1. Tag der offenen Tür am Konsi Bern West

(Sa., 29.3., 14 Uhr)

Animiert unsere Kinder zum selber

Musik machen!

2. Collin Vallon Trio im Café Mokka, Thun

(Di., 1.4., 20.20 Uhr)

Ich liebe diesen Pianisten. Mir fehlen

die Worte – geht ihn einfach hören.

3. Holzschnitte von Franz Gertsch im Museum

Franz Gertsch, Burgdorf (Ausstellung bis 31.8.)

Franz Gertsch ist für mich einer der bedeutendsten

Schweizer Künstler.

Einen lieben Freund, der mit Kunst nicht viel

anfangen kann, würde ich ins Museum Franz

Gertsch locken, …

… indem ich ihm von der sympathischen

Persönlichkeit Franz Gertschs

erzähle. Im Museum würden wir uns

gemeinsam in seinen Bildern verlieren.


26 Anzeiger Region Bern 27. März bis 2. April 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

schauspiel

KONZEPT formdusche, Berlin | GESTALTUNG Murielle Bender

CAMENISCH LIEST AUS

«FRED UND FRANZ»

volpone

oder der

fuchs

Ben Jonson

Ab 04. April 2014 | Vidmar 1

ZENTRUM

PAUL KLEE

BERN

30/03/14

11:00

AUSSTELLUNGSEINTRITT

KEIN VORVERKAUF

Karten und weitere Informationen unter

031 329 52 52

www.konzerttheaterbern.ch

Foto © Janosch Abel

WWW.ZPK.ORG

Spitalgasse 4 / 3. UG / CH-3011 Bern

Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch

Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG

Di. - Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00

Schauspiel / Mundart

Weder Glück no Gfeu

Nach Gottfried Kellers Novelle «Romeo und Julia auf dem Dorfe», in

Mundart nach Heinz Stalder, gespielt von Theater überLand –

CH-Autorentheater Langenthal

1., 3. und 4. April um 20.00 Uhr

1991 dramatisierte Heinz Stalder nach einem Szenario von Louis Naef Gottfried Kellers Novelle «Romeo und Julia

auf dem Dorfe». Heinz Stalder erzählt die tragische Geschichte um die Kinder Vreni und Sali und die zerstrittenen

Bauern Manz und Marti als bilderreiche Bühnenballade. Weitere Infos: www.theater-ueberland.ch

Bewegungsschauspiel

Theaterschule Comart

Von und mit der Theaterschule Comart

10. April um 20.00 Uhr

Spielfreude und ein hohes Mass an Professionalität kennzeichnen die jungen Schauspielerinnen von Theaterschule/Bewegungsschauspiel

comart, Zürich. Auf ihrer Schweizer Tournee 2014 präsentiert uns die Diplomklasse

zwei verschiedene Stücke zum Entspannen, Schmunzeln und Geniessen. «ANIMAL FARM», Projekt

einer Theater-Comic-Revue nach George Orwell von Rudolph Straub, Cabaresque. Ein burleskes Nummernprogramm

von Albi Brunner. Weitere Infos: www.comart.org

Comedy

Caveman – Du sammeln, ich jagen!

Hochdeutsch mit Siegmund Tischendorf

11. April um 20.00 Uhr

Ticketverlosung!

Im Solostück von Rob Becker begegnet Tom eines Nachts seinem imaginären Urahnen. Der sympathische Neandertaler

hält einige erkenntnisschwere Ratschläge für ihn bereit, die ihm zu völlig neuen Erkenntnissen über

den Unterschied von Mann und Frau verhelfen. Ein Unterschied, der auf die menschliche Evolutionsgeschichte

zurückzuführen ist, als Männer noch Jäger und Frauen noch Sammlerinnen waren.

Weitere Infos: www.caveman.ch

Comedy

Au(r)a

Von Stefan Büsser und Jürg Zentner

24. April um 20.00 Uhr

Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Stefan Büsser hat weder das eine,

noch das andere. Aber Lachen ist bekanntlich die beste Medizin – vor allem gegen die tödliche Langeweile, die

er im Spital erlebt hat. Weitere Infos: www.stefanbuesser.ch

Verlosung

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins

Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region

Bern in einer Gesamtauflage von 153 469 Ex., verein@kulturagenda.be

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be

Redaktion: redaktion@kulturagenda.be

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@kulturagenda.be

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be

Praktikum: Christina Steffen (cst), praktikum@kulturagenda.be

Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger, Regine Gerber,

Basil Weingartner

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Barbara Nyfeler

barbara.nyfeler@kulturagenda.be

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05,

Internet: www.kulturagenda.be

Nr. 15 erscheint am 9.4.14. Redaktionsschluss 27.3.14

Inserateschluss 2.4.2014.

Nr. 16/17 erscheint am 16.4.14. Redaktionsschluss 3.4.14

Inserateschluss 9.4.2014.

Agendaeinträge: Nr. 15 bis am 2.4.2014 / Nr. 16/17 bis am 9.4.2014

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.kulturagenda.be klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis aufgeben». Bei technischen Problemen wenden Sie sich an

Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an veranstaltungen@hinweise.ch

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion

der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113,

3001 Bern

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern –

inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert

werden.

Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in

der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten

Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie

verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle

Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste

einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

5.13

George Cukor – Retrospektive

. . .

Avantgarde-Kino: Alain Resnais

. . .

vous n’avez encore rien vu Resnais

chantrapas Iosseliani

the company you keep Redford

frances ha Baumbach

vénus noire Kechiche

to the wonder Malick

trance Boyle

pacific rim del Toro

. . .

filmbulletin.ch

Kino in Augenhöhe

Filmbulletin

7.13

Special Effects: Werkstattgespräch

mit Douglas Trumbull

. . .

Im Westen viel Neues:

Lionel Baiers les grandes ondes

. . .

blue jasmine Allen

mary queen of scots Imbach

am hang Imboden

master of the universe Bauder

watermarks Schaedler

io e te Bertolucci

zum beispiel suberg Baumann

. . .

filmbulletin.ch

Filmbulletin

Kino in Augenhöhe

2.13

Martin Scorsese –

the American Artist

. . .

Rear Projection:

Rück-Sicht auf Darstellbarkeit

. . .

il comandante e la cicogna Soldini

avanti Antille

Gespräch mit Antille

hitchcock Gervasi

a perdre la raison Lafosse

thérèse desqueyroux Miller

. . .

filmbulletin.ch

Kino in Augenhöhe

Filmbulletin

8.13

Jacqueline Bisset

. . .

Das Filmende –

kleine Phänomenologie

. . .

inside llewyn davis Coen

like father, like son Kore-eda

la vie d’adèle Kechiche

le passé Farhadi

karma shadub Giger

all is lost Chandor

. . .

filmbulletin.ch

Filmkritik • Filmkunst • Filmkultur • Avantgarde-Kino: Alain Resnais • Special Effects: Werkstattgespräch

mit Douglas Trumbull • «Der Körper spricht genauso wie das Gesicht» – Gespräch mit Jacqueline

Bisset • Im Westen viel Neues: Lionel Baiers les grandes ondes • Das Einverständnis mit dem Leben:

Eine kleine Phänomenologie des Filmendes • Die Ritter des Unabhängigen Films • Abgrund der Oberfläche –

Amerikanisches Kino der Achtziger • Rollenspiele und Demaskierungen:

George Cukor • Die Kunst der Häutung: Steven Soderbergh – Porträt und

Gespräch • Gegensätze in einer Perspektive – ohne Versöhnung: Martin

Scorsese, the American Artist • Überbordende Energie: Bob Clampetts

«Looney Tunes» • Classe sans risque? Kriminalfilm: Wandlungen eines

Genres • Mexikanisches Kino: Blick zurück und auf die Gegenwart • the

story of film: eine Entdeckungsreise • Träumen vom besseren Leben:

Ken Loach und the angels’ share • www.filmbulletin.ch

Kino in Augenhöhe

Filmbulletin


27. März bis 2. April 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3 Anzeiger Region Bern 27

Filmischer Widerstand

ZVG

«Gabbeh» (1996) von Mohsen Makhmalbaf ist am FIFF in der Reihe zum iranischen Kino zu sehen.

Tausendmal im Kreis herum

Proteste, Krisen und Katastrophen: Das Programm des 28. Internationalen

Filmfestival Freiburg (FIFF) spiegelt unsere Weltlage im aktuellen Filmschaffen.

Ein Ereignis ist die Masterclass der Gebrüder Dardenne.

Tahrir, Taksim und Maidan: Die Plätze

in Kairo, Istanbul und Kiew sind Schauplätze

des Protestes und zu Symbolbildern

der Befreiung geworden.

Die 28. Ausgabe des Internationalen

Filmfestival Freiburg (FIFF) stellt den

Widerstand ins Zentrum. Filmisch dokumentiert

etwa in dem für den Oscar

nominierten Dokumentarfilm «The

Square» der Ägypterin Jehane Noujaim.

Der Regisseurin gelingt eine kraftvolle

Bestandesaufnahme des arabischen

Frühlings, der die Demonstrantinnen

und Demonstranten hautnah begleitet.

«The Square» konkurriert in Freiburg

mit zwölf weiteren Spiel- und Dokumentarfilmen

aus Asien, Lateinamerika,

Afrika und Osteuropa im Internationalen

Wettbewerb um den Hauptpreis

Regard d’Or.

«Manuscripts Don’t Burn» ist einer von

zwei iranischen Wettbewerbsbeiträgen.

Der packende Thriller thematisiert die

Zensur und die Überwachungsmechanismen

der Diktatur. Regisseur Mohammad

Rasoulof wurde bereits mehrfach

verhaftet, seine Filme sind im Iran

verboten; die Dreharbeiten zu seinem

aktuellen Spielfilm konnten nur unter

strengster Geheimhaltung durchgeführt

werden.

Dem iranischen Kino ist auch die Reihe

«Hommage à …» gewidmet, für welche

iranische Filmschaffende Schlüsselwerke

ihres Landes ausgewählt haben.

Borgmans skurrile Odyssee

Unserer Welt, gezeichnet von der Wirtschaftskrise

und von (Natur-)Katastrophen,

spüren die beiden Reihen «Genrekino:

Survive!» und «Entschlüsselt:

Ringen mit der Krise» nach. Die Filme

in diesen Sektionen befassen sich etwa

mit den Auswirkungen der japanischen

Nuklearkatastrophe in «The Horses

of Fukushima» oder mit der skurrilen

Odyssee eines Obdachlosen, der sich

nimmt, was er nur kann, im niederländischen

Spielfilm «Borgman».

Masterclass der Gebrüder Dardenne

Ein besonderer Coup ist Thierry Jobin,

der das Festival seit 2011 leitet, für die

Sektion «Sur la carte de» gelungen:

Die belgischen Brüder Jean-Pierre und

Luc Dardenne, die mit sozialkritischen

Spielfilmen wie «Le silence de Lorna»

oder «Le fils» für Furore sorgten, reisen

für eine öffentliche Masterclass am 30.

März nach Freiburg.

Zu sehen ist am FIFF eine Auswahl ihrer

wenig bekannten Arbeiten als Produzenten,

sowie ihr Dokumentarfilm

«Gigi, Monica … et Bianca» von 1997

über rumänische Jugendliche, die auf

der Strasse leben, aber die Hoffnung auf

ein besseres Leben nie aufgeben.

Sarah Sartorius

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Diverse Orte, Freiburg

Sa., 29.3., bis Sa., 5.4. www.fiff.ch

Viel c-Moll zum 300. Geburtstag

Das Luzerner Künstlerkollektiv Grenzgänger begibt sich auf Tschechows

Spuren. Mit «Villa Dolorosa. Drei missratene Geburtstage» sind sie zu Gast

im Tojo Theater.

«Wenn man sein Leben noch einmal

beginnen könnte (…). Ich glaube jeder

würde sich vor allem darum bemühen,

nicht noch einmal das gleiche zu machen»,

schreibt Tschechow in seinem

berühmten Drama «Drei Schwestern».

Die junge deutsche Bühnenautorin Rebekka

Kricheldorf schuf mit «Villa Dolorosa.

Drei missratene Geburtstage»

eine wortgewandte Adaption von Tschechows

Stück. Bettina Glaus inszeniert

ZVG

es erstmals in der Schweiz. Sie ist Mitglied

des Künstlerkollektivs Grenzgänger,

das zuletzt mit dem 25-stündigen

Theaterexperiment «Nico’s Love» für

Aufsehen sorgte.

Weshalb macht Glaus jetzt also konventionelles

Autorentheater? «Ich mag eben

auch Theaterarbeit, die sich eng an der

Sprache bewegt. Das Autorentheater gehört

nicht nur den etablierten Häusern.»

Die drei Schwestern Irina, Mascha und

Irina (Nina Langensand) dreht 1000 Möglichkeiten im Kreis, ohne eine einzige zu ergreifen.

Olga sowie Bruder Andrej verlieren

beide Eltern und erben eine Villa. Zusammen

mit Andrejs Freundin Janine

pflanzen sie sich darin ein, wie Blumen

in Töpfe. Obwohl gut gebildet und mit

tausend Möglichkeiten just vor der Tür,

drehen sie sich fortan im Kreis. Das Leben,

es überfordert sie qualvoll.

Abgrund Mittelmass

«Dieser Theaterstoff hat realen Bezug»,

beobachtet die freischaffende Bettina

Glaus. «Mit den heutigen Freiheiten

kommen nicht alle klar. Gerade für die

Generation zwanzig plus wird die Wahl

zur Qual.»

Im Mittelmass enden, das will schliesslich

niemand. Nicht Olga (Evelyne

Gugolz), die Gymnasiallehrerin wider

Willen: innerlich erstarrt und einsam.

Nicht Irina (Nina Langensand), deren

Gedanken nach zig Semestern an der

Uni keinen fixen Angelpunkt finden.

Und auch nicht Mascha (Judith Michel),

die im Moment, wo sie der Liebe endlich

begegnet, handlungsunfähig wird.

Was tragisch klingt, wird von den

Grenzängern mit Humor behandelt:

«Du Dauergast im Hause deines ungewollten

Seins, womit soll ich dich heute

bei Laune halten?», ruft da etwa Irina –

und macht einen Kopfstand.

Deborah Rother

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Tojo Theater

Mi., 2., bis Sa., 5.4., 20.30 Uhr. www.tojo.ch

«Les Passions de l’Ame» feiern den berühmtesten Bachsohn: Sie spielen

Sonaten, Quartette und Sinfonien von Carl Philipp Emanuel Bach und Zeitgenossen

– bis auf eine Fantasia alles in der gleichen Tonart.

Es verpflichtet, wenn sich eine Formation

für alte Musik «Les Passions de

l’Ame» nennt. Der Name stammt von

Descartes, der sich im Aufsatz «Die Leidenschaften

der Seele» schon 1649 mit

dem menschlichen Wesen befasst hat.

Noch viel älter ist die sogenannte Temperamentenlehre,

die die Menschen in

Phlegmatiker, Sanguiniker, Choleriker

und Melancholiker unterteilt.

Carl Philipp Emanuel Bach, am 8. März

vor 300 Jahren in Weimar geboren, hat

in einer Triosonate ein «Gespräch zwischen

einem Sanguinicus und einem

Melancholicus» (Wq 161) vertont. Er

wollte beweisen, dass es für derlei Dispute

keiner Vokalmusik bedarf, was

ihm auch gelang.

Rund um diese Sonate drapieren die

Geigerin Meret Lüthi und ihre «Passions»

eine geballte Ladung Barock in

c-Moll. Die als schicksalhaft, aber auch

vielschichtig geltende Tonart wird nur

einmal durchkreuzt, aber nicht wie bei

Beethoven mit sieghaftem C-Dur, sondern

mit der «gespiegelten» Tonart fis-

Moll. Klingt alles recht anspruchsvoll,

und doch wird es ein Vergnügen sein,

der motivierten Qualitätstruppe zuzuhören.

Neben Jubilar Bach junior kommen

auch seltenere Komponisten seiner

Epoche zu Ehren, nämlich Johann Ludwig

Krebs, Johann Gottlieb Graun und

Johann Gottlieb Goldberg.

Peter König

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Yehudi Menuhin Forum, Bern

Sa., 29.3., 19.30 Uhr

www.lespassions.ch

Künstlerische Leiterin und Geigerin Meret Lüthi.

ZVG

Klartext zu Literatur in Bern von Roland Schärer (V)

ZVG

Roland Schärer ist seit 1985 Programmleiter

Belletristik des Berner

Cosmos Verlags. Cosmos hat sich auf

Schweizer Literatur, Krimis und literarische

Sachbücher spezialisiert. Bereits

befragt: Hans Ruprecht (BKA 9), Beat

Sterchi (BKA 10), Adela Haupt (BKA

11) und Sandra Künzi (BKA 12). Dies ist

der letzte Teil der Literatur-Reihe.

Sie setzen seit Jahren auf Mundart. Macht

sich der Mundart-Boom, der auch dank «Der

Goalie bin ig» herrscht, bemerkbar?

Bereits 1986 hatten wir mit Klaus Schädelins

«Zytlupe»-Satiren ein Beispiel

dafür, dass sich das gesprochene Wort

mit Vergnügen auch lesen lässt. Ich

habe immer an Mundart geglaubt, und

zwar an die Mundart, die kein Geranium

auf dem Cover hat und auch keines

im Inhalt. Mundartliteratur hat eine eigene

Kraft, die nahe am Menschen ist.

Seit einigen Jahren hat auch im Feuilleton

ein Wandel stattgefunden. Mundart

wird ernst genommen und hat den

Geruch von Rückwärtsgewandtem,

von Heimatliteratur verloren.

Sie liegen also mit Ihrer Gewichtung auf

Mundart beziehungsweise Schweizer Literatur

goldrichtig.

Von den Medien würde ich mir mehr

Aufmerksamkeit wünschen. In Schweden

zum Beispiel findet eine schwedische

Neuerscheinung – auch wenn

es ein Erstling ist – grosse Beachtung

in den Tageszeitungen. Wir sind darauf

angewiesen, dass die Medien

neugierig sind, was Schweizer Literatur

betrifft. Auch abseits der grossen

Namen. Wenn ein Buch nicht in

den Medien auftaucht, ist es verloren.

Öffentliche Auftritte sind eine andere Form

von Aufmerksamkeit. Sorgen Sie als Verleger

dafür, dass Ihre Autorinnen und Autoren zu

Lesungen kommen?

Es müssen sich alle Beteiligten engagieren,

sonst kommt niemand an eine

Lesung. Für mich sind Buchhandlungen

der schönste Ort für Lesungen. Es

ist der Ort, wo alle Glieder der Kette

zusammenkommen: Autor, Verlag,

Buchhandlung und Leser. Ohne Buchhandlungen

sind wir Verlage nichts

und umgekehrt. Aber es ist nicht einfach.

Wieso?

Was die Buchhandlungen mit ihren

Veranstaltungen leisten, ist ein kultureller

Beitrag. Die Organisation ist

aufwendig und finanziell ist es oft ein

Minusgeschäft. Es wäre schön, wenn

Stadt oder Kanton dieses Engagement

von Buchhandlungen würdigen und

finanziell unterstützen würden.

Für unbekannte Berner Autoren ist es

schwierig, einen Veranstaltungsort zu

finden: Thalia und Stauffacher setzen

vor allem auf bekannte Namen – der

Raum muss ja voll werden. Und in einer

kleineren Buchhandlung wird es

schnell zu eng.

Könnte ein Literaturzentrum, wie es der Progr

plant, Abhilfe schaffen?

Literaturzentrum finde ich den besseren

Namen als Literaturhaus. Das

klingt elitär und akademisch. Genau

nicht meine Vorstellung für so ein

Zentrum. Es müsste ein offenes Haus

sein, das nahe am Leser ist. Auch ein

Vermittlungsort für Kinder und Jugendliche.

Sind Lesungen so unattraktiv oder wieso fehlt

das Publikum?

Was heute nicht mehr geht, ist, dass

eine Autorin oder ein Autor eine Stunde

liest und dann wortlos wieder geht.

Das ist trostlos. Ich ermutige unsere

Autoren dazu, vor dem Publikum frei

zu erzählen, zum Beispiel über die Entstehung

des Buches. Der Werbeeffekt

bleibt derselbe: Wer gut erzählt, der

schreibt auch gut. Wenn sich herumspricht,

dass eine Lesung auch ein Ereignis

sein kann, dann ist hoffentlich

auch das Publikum nicht mehr weit.

Interview: Sarah Sartorius


28 Anzeiger Region Bern 27. März bis 2. April 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

by Wyss

Claudia Salzmann

Martin Bichsel

Vital Frey präsentiert das Cembalo

Er ist einer der spannendsten und mutigsten Cembalo-Spieler der Schweiz: Vital Frey. Als

gefragter und geschätzter Interpret des Barock-Repertoires wagt sich beispielsweise auch

an Flamenco. Vor seinem Konzert mit der Freitagsakademie präsentiert er am Konsi sein

Instrument für Kinder, Jugendliche und andere Neugierige.

Konservatorium, Bern. Fr., 28.3., 16 Uhr

Berndeutsche Geschichten

Am letzten Kinder- und Jugendmedienfestival Köniz (KiBuK) reichten Berner Autorinnen und

Autoren allerlei schöne und schräge Geschichten ein. Das Ergebnis liegt nun in Form einer

Hör-CD vor, die am Sonntag in Köniz getauft wird. Auf «Ganz Ohr!» findet sich zum Beispiel

auch die Geschichte «D’Muetprob» von Sandra Rutschi (Bild), die sie selber vorgelesen hat.

Für Kinder ab acht Jahren. Ritterkeller, Schloss Köniz. So., 30.3., 10.30 Uhr

Theaterworkshop im Progr

Einmal in eine andere Rolle schlüpfen? Der Theaterworkshop «Federleicht» im Rahmen des

Kinderprogr macht es möglich. Unter der Leitung von Theaterpädagogin und Schauspielerin

Kathrin Brülhart Corbat können Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren in die Theaterwelt

eintauchen und eigene kleine Geschichten erfinden und erleben.

Progr, Bern. Sa., 29.3., 10 Uhr

Donnerstag, 27.03.

Bern

Interaktive Ausstellung:

Teppich der Erinnerung

Erinnerungen bestehen aus Geschichten und

Erfahrungen, aus Tönen, Klängen, Gerüchen,

Berührungen. Wir weben im Creaviva einen

Teppich der Erinnerungen.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Im Stil von Kairuan

Orient bedeutet so viel wie «aufgehende

Sonne». Mit der Sonne kommt das Licht

zu uns: So ging es auch Klee, als er vor

100 Jahren Kairuan bereiste. Er wurde

überwältigt von den Farben dieser Welt.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

Schulvorstellung Shana – The Wolf’s Music

Ein Indianermädchen, ein Wolf, eine Geige –

und die Magie der Musik. Ein sensationell

schön fotografiertes und spirituell zart

aufgeladenes Coming-of-age-Drama

von Nino Jacusso.

Kino ABC, Moserstrasse 24. 10.00 Uhr

Freitag, 28.03.

Bern

Freitagsakademie

Eine Cembalodemonstration mit Vital Julian

Frey für Kinder, Jugendliche und weitere

neugierige Menschen in Zusammenarbeit

mit dem Konservatorium Bern.

Konsi, Grosser Saal, Kramgasse 36. 16 Uhr

Interaktive Ausstellung:

Teppich der Erinnerung

Siehe 27.3. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Im Stil von Kairuan

Siehe 27.3. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

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Zollikofen

Gschichtli ir Bibliothek

verzellt vor Karin von Ballmoos. Ab 3jährig.

Gemeindebibliothek, Ziegeleiweg 2. 14.30 Uhr

Samstag, 29.03.

Bern

Cool Kids’ Classes.

Kinderworkshop in English

Registrations obligatory: T 031 328 09 11

or vermittlung@kunstmuseumbern.ch

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 10.30 Uhr

Der Eisenhans

Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Märchen der Gebrüder Grimm.

Mit Margrit Kaspar, Linda Weidmann

und Ernesto Hausammann.

Vv: Tel. 031 849 26 36

oder www.theaterszene.ch

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Di muetigi Schirin

Ein Märchen über die Kraft der Elemente.

Eine Eigenproduktion der Puppenbühne

Demenga/Wirth für Kinder ab 5 J.

Vv: Tel. 031 311 95 85.

Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.

14.30 Uhr

Federleicht – Kinderprogr Workshop

Theater Workshop für Kinder im Alter von

7 bis 12 Jahren mit Theaterpädagogin und

Schauspielerin Kathrin Brülhart Corbat.

Kinderprogr ist ein Projekt von Kultessen.

Progr, Zentrum für Kulturproduktion,

Waisenhausplatz 30. 10.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand

in Hand kreieren Kinder zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung:

Teppich der Erinnerung

Siehe 27.3. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Im Stil von Kairuan

Siehe 27.3. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Zauberlaterne Bern

Die Zauberlaterne zeigt einen Film zum

(etwas) Fürchten: «Chang». In diesem

US-Ameikanischen Dokumentarfilm aus

dem Jahr 1927 entdecken wir den thailändischen

Dschungel mit seinen Tieren.

Vv: www.zauberlaterne.org

Pathé Westside, Riedbachstr. 101. 11.00 Uhr

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Interlaken

Circus Harlekin

Reservationen: 078 742 27 60.

Des Alpes-Wiese 19.30 Uhr

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Wabern

Gigampfe, Värsli stampfe!

Verse, Lieder, Fingerspiele für Eltern und

ihre Kleinkinder bis etwa 3 Jahren. Leitung:

Regina Meier-Gilgen, Leseanimatorin SIKJM.

Bibliothek Wabern, Schulhaus Morillon,

Kirchstrasse 169. 10.15 Uhr

Sonntag, 30.03.

Bern

akarKids: Bunt und schwarz

Fabelhaft bunt – hinterlistig schwarz. Eine

bunte Welt tanzt ihre Farben. Aber was

passiert, wenn sich das Schwarz einmischt?

Eine Tanzgeschichte voller Poesie.

Aula im Progr, Waisenhausplatz 30.

14.00/16.30 Uhr

Der Eisenhans

Siehe 29.3.

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Di muetigi Schirin

Siehe 29.3. Berner Puppen Theater,

Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr

Familienmorgen

Jeder Sonntagmorgen wird bei uns zum

Erlebnis für die ganze Familie: Nach einem

Besuch der Ausstellungen im ZPK nehmen

Gross und Klein an einem Workshop in den

Ateliers des Kindermuseum Creaviva teil.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3.

10.30 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Siehe 29.3. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Nische, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung:

Teppich der Erinnerung

Siehe 27.3. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Kinderworkshop

Sonntagmorgen im Museum für Kinder von

6 bis 12 J. Anmeldung: Tel. 031 328 09 11

oder vermittlung@kunstmuseumbern.ch

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 11.00 Uhr

Offenes Atelier: Im Stil von Kairuan

Siehe 27.3. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

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Biel

Osterhasen giessen

Gestalte deinen persönlichen Osterhasen.

ab Hafen/Schiffländte 14.00 Uhr

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Bolligen

D Yskönigin

Nach dem Märchen von Hans Christian

Andersen. Udo Auch, Akkordeon;

Susanne Flück, Erzählerin.

Kirche, Kirchstrasse 12. 18.00 Uhr

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Interlaken

Circus Harlekin

Reservationen: 078 742 27 60.

Des Alpes-Wiese 11.00/15.00 Uhr

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Kiental

Frühlingsfest Kientalerhof

Mit diesem Fest feiern wir mit all unseren

Freunden/Freundinnen, ehemaligen,

aktuellen & künftigen KursteilnehmerInnen,

mit GönnerInnen, UnterstützerInnen +

Interessierten den Auftakt in den Frühling.

Kientalerhof, Griesalpstrasse 44. 10.30 Uhr

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Köniz

CD-Vernissage «Ganz Ohr!»

Berner Autorinnen und Autoren stellen

die grossen Fragen für die Kleinen.

Ein Hörspass für Menschen ab 8 J.

Schloss Köniz, Ritterkeller, Muhlernstr. 9.

10.30 Uhr

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Langenthal

Kinderworkshop

Wir gestalten eine Handpuppe. Ohne Anmeldung!

7-12 Jahre. Fr. 5.- Materialbeitrag.

Kunsthaus, Marktgasse 13. 11.00 Uhr

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Schwanden

Der Kleine Mond Bär

Eine Geschichte mit astronomischem

Hintergrund für die Gäste im Alter von 4 bis

7 Jahren in Begleitung von Erwachsenen.

Sternwarte, Schwandenstrasse 131. 14 Uhr

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Solothurn

Rumpelstilzchen

Mit der humorvollen und poetischen

Dialektfassung des bekannten Grimm-

Märchens «Rumpelstilzchen» ist das Basler

Märchentheater Fidibus auf Tournee.

Konzertsaal, Untere Steingrubenstrasse 1.

15.00 Uhr

Dienstag, 01.04.

Bern

Interaktive Ausstellung:

Teppich der Erinnerung

Siehe 27.3. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Ornamente

Aus einem Scherenschnitt und mit Stupftechnik

entwerfen wir im Creaviva eine

Vorlage für unser persönliches Ornament.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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Köniz

Gschichtestund

Sandra Laufer erzählt eine Bilderbuch-Geschichte.

Die Gschichtestunde ist kostenlos.

Bibliothek Köniz, Stapfenstr. 13. 10.00 Uhr

Mittwoch, 02.04.

Bern

Der Eisenhans

Siehe 29.3.

Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Di muetigi Schirin

Ein Märchen über die Kraft der Elemente.

Eine Eigenproduktion der Puppenbühne

Demenga/Wirth für Kinder ab 5 J.

Vv: Tel. 031 311 95 85.

Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.

14.30 Uhr

Interaktive Ausstellung:

Teppich der Erinnerung

Siehe 27.3. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Ornamente

Siehe 1.4. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Zauberlaterne Bern

Die Zauberlaterne zeigt einen Film zum

Weinen: «Lichter der Grossstadt». Ein

armer Vagabund verliebt sich in eine

blinde Blumenverkäuferin und benötigt

viel Geld, um ihr die Heilung zu bezahlen.

Vv: www.zauberlaterne.org

CineABC, Moserstrasse 24. 14.00/16.00 Uhr

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Brienz

Circus Harlekin

Reservationen: 078 742 27 60.

Holzplatz am See 14.00/19.30 Uhr

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Gümligen

Märchenstunde

Für Kinder ab 4 Jahren. Mit Barbara

Häusermann und Andrea Hofmann.

Gemeindebibliothek Muri-Gümligen,

Füllerichstrasse 51. 14.00 Uhr

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Thun

Märchen, Geschichten, Bewegen, Tanzen

Mit Kindergärtnerin der Rudolf Steiner-

Schule Berner Oberland eintauchen mit allen

Sinnen in die anregende und fantasievolle

Welt der Märchen. Ab 5 Jahren (auch mit

Begleitung). Infos: 033 438 07 17.

Im Forum, Obere Hauptgasse 66. 16.00 Uhr

Bühne

Donnerstag, 27.03.

Bern

Artwork!

BA Schauspiel-Studierende zeigen

Szenen aus dem Darstellungsunterricht.

Hochschule der Künste Bern, Studienbereich

Theater, Zikadenweg 35. 20.00 Uhr

Blaubart – Hoffnung der Frauen

Nach einem Stück von Dea Loher. Eine

Aufführung der Theatergruppe Gymnasium

Muristalden. Regie: Katharina Ramser.

Aula Muristalden, Muristr. 8. 19.30 Uhr

Faust exhausted –

Tart Produktion (Stuttgart)

Nach Wolfgang von Goethe. Ein interkulturelles

Schauspiel-Projekt von Tomo Mirko

Pavlovic. Deutsch, Englisch und Bulgarisch

mit deutschen Übertiteln.

Vv: Tickets: Münstergass-Buchhandlung.

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

20.30 Uhr

Himmelwärts

Eine märchenhafte Komödie von Ödön

von Horváth. Warum wird jemand in den

Himmel erhoben? Weshalb ein anderer in

die Hölle geschickt? Lohnt sich der Erfolg

um jeden Preis? Und gibt es sogar geschäftliche

Abmachungen zwischen den beiden

Gegenpol Vv: Tel. 031 311 61 00 oder

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.

20.00 Uhr

Mächtig monströs

Erzählkunstabend zum Weltgeschichtentag:

Roswitha erzählt von Drachen und

Ungeheuern.

Alibaba’s Bücherhöhle, Rathausgasse 30.

19.30 Uhr

Mit Matto Kämpf ins Reich der wilden Tiere

Mensch und Tier begegnen sich in seltsamer

Manier. Ein exklusives Programm mit Texten,

Dias und einem Tierfilm. Nach der Vorstellung:

Freie Besichtigung der Ausstellung

«C’est la vie».

Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15.

19.30 Uhr

Zu Zweit: Umtausch ausgeschlossen!

Grosse Töne. Loses Mundwerk. Tina

Häussermann und Fabian Schläper

begeistern mit ihrem aktuellen Programm.

Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

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Fraubrunnen

Die bessere Hälfte

Die Theatergruppe des Schlosskellers

Fraubrunnen bringt ihre 34. Aufführung

auf die Bühne. Die Regisseurin Sylvia

Kohli-Gerber inszeniert eine Theaterkomödie

von Alan Ayckbourn.

Vv: www.schlosskellerfraubrunnen.ch

Schlosskeller. 20.15 Uhr

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Köniz

Bräker oder die wundertätige Nacht

Ulrich Bräker zwischen Ueberlebenskampf

als Unternehmer mit Familie und seiner

Liebe zur Literatur. Produktion:

NVB-Theater. Regie: Ueli Remund.

Vv: www.nvb-theater.ch und Mo-Fr 17-19 Uhr

Tel. 079 530 03 57.

Kulturhof – Schloss, Muhlernstr. 11. 20 Uhr

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Lyss

Martin O – Der mit der Stimme tanzt

Comedy. Vv: www.starticket.ch

Kulturfabrik, Halle, Werdtstrasse 17. 20 Uhr

Freitag, 28.03.

Bern

Blaubart – Hoffnung der Frauen

Siehe 27.3. Aula Campus Muristalden,

Muristr. 8. 19.30 Uhr

ce souvenir de l‘avenir/gestern –

heute – morgen

«ce souvenir de l‘avenir/gestern – heute

– morgen». Chorkonzert Frauenchor der

Reitschule Bern. Chorleitung: Adrienne

Rychard. Choreographie: Michael Schulz.

Reservation: www.tojo.ch

Tojo Theater, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Der Vetter aus Dingsda

Operette von Eduard Künneke.

Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a,

Tel. 031 329 52 52.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Faust exhausted – Tart Produktion

(Stuttgart)

Siehe 27.3. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Himmelwärts

Siehe 27.3. Theater am Käfigturm,

2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr

Jess Jochimsen: Für die Jahreszeit zu laut

Texte, Dias, Songs zur allgemeinen Lage

Das neue Programm von Jess Jochimsen

ist der Versuch, dem grossen Geklapper zu

entkommen und dabei Haltung zu bewahren.

Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Knöpfe am längeren Hebel

Aufgeführt wird die Produktion der

Montag-Gruppe des Theaterensembles U14.

Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 17.00 Uhr

Mit Matto Kämpf ins Reich

der wilden Tiere

Siehe 27.3. Naturhistorisches Museum,

Bernastrasse 15. 19.30 Uhr

Pink Mama Theatre (CH):

Psittacus Erithacus

Die Associated Artists der Dampfzentrale

zeigen ihr neustes Stück!

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr

Sitzkissenkonzert: Tremolo

Nach dem Kinderbuch von Tomi Ungerer.

Mit MusikerInnen des Berner Symphonieorchesters.

Stadttheater Bern, Foyer, Kornhausplatz 20.

14.30 Uhr

Tanzträume

Von klassichem bis modernen Tanz

mit Schülern der Studio-Bühne Bern.

Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr

Wär quakt gwinnt

Ein «grimmiges» Märchen von Ulrich Frey.

Musik: Otto Spirig.

Vv: Bijouterie Nicklès, Tel. 031 311 35 49;

Abendkasse: 078 898 32 31.

Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr


27. März bis 2. April 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5 Anzeiger Region Bern 29

Hoffnung der Frauen

Das frauenmordende Scheusal Blaubart aus dem gleichnamigen Märchen wird im

Theaterstück «Blaubart – Hoffnung der Frauen» von Dea Loher zum Damenschuhverkäufer,

dem die Frauen reihenweise verfallen und der unverhofft zum Serienmörder wird. Die

Theatergruppe des Gymnasiums Muristalden bringt eine Mundartfassung von Lohers Stück

zur Aufführung. Aula Campus Muristalden, Bern. Do., 27., bis Sa., 29.3., 19.30 Uhr

Faust erwacht

Faust. Dieses Monument von Goethe. Gretchenfrage, Pudels Kern, Sie wissen schon. Im Stück

«Faust Exhausted» des deutschen Dramatikers Tomo Mirko Pavlovic taucht Dr. Heinrich

Faust nach langem Schlaf im Heute auf. Viel geändert hat sich nicht, seine Gier nach Mensch

und Material ist ungebrochen. Es spielt die Stuttgarter Gruppe Tart Produktion.

Schlachthaus Theater, Bern. Mi., 26.3., 19 Uhr, Do., 27., bis Sa., 29.3., 20.30 Uhr

«Mordsfrauen» in Jegenstorf

Grossartige Frauen oder Mörderinnen? Die «Mordsfrauen» sind beides. Die Remise Bühni

Jegenstorf führt eine Dialektfassung des gleichnamigen Stückes von Corina Ruiz-Benz auf.

Regisseurin ist Renate Adam, die sich unter anderem mit Inszenierungen am Berner Theater

Matte und auf Freilichtbühnen der Region einen Namen gemacht hat.

Remise Bühni Jegenstorf. Premiere: Mi., 2.4., 20 Uhr. Vorstellungen bis 30.5.

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Fraubrunnen

Die bessere Hälfte

Siehe 27.3. Schlosskeller. 20.15 Uhr

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Gysenstein

Timmermahn

Der famose Geschichtenerzähler in

der Chäsi. Vv: www.chäsigysenstein.ch

Chäsi Gysenstein, Hürnberg 451. 21.00 Uhr

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Köniz

Bräker oder die wundertätige Nacht

Siehe 27.3. Kulturhof – Schloss Köniz,

Muhlernstr. 11. 20.00 Uhr

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Langenthal

I bi meh aus eine

Pedro Lenz (Text) und Patrik Neuhaus

(Piano) verschmelzen in ihrem Programm

Literatur, Musik und historische Fakten zu

einem atmosphärisch dichten Programm.

Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

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Thun

Der nackte Wahnsinn

Eine Komödie von Michael Frayn.

Regie: Alec Broennimann.

Vv: www.kyburgbuehne.ch

oder Tel. 079 552 29 17.

Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 a.

20.00 Uhr

Samstag, 29.03.

Bern

Biedermann und die Brandstifter –

Premiere

Siehe Artikel S. 12. Von Max Frisch.

www.konzerttheaterbern.ch

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Blaubart – Hoffnung der Frauen

Siehe 27.3. Aula Campus Muristalden,

Muristr. 8. 19.30 Uhr

ce souvenir de l‘avenir/gestern –

heute – morgen

Siehe 28.3. Tojo Theater, Reitschule,

Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr

Christian Morgenstern

Ein poetisches Porträt, Sprache:

A. Klapproth, Eurythmie: S. Karnieli.

Christengemeinschaft, Alpeneggstr. 18. 11 Uhr

Faust exhausted –

Tart Produktion (Stuttgart)

Siehe 27.3. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Himmelwärts

Siehe 27.3. Theater am Käfigturm, 2.UG,

Spitalgasse 4. 20.00 Uhr

Homo Faber

Tanzstück von Felix Landerer frei nach

dem gleichnamigen Roman von Max Frisch.

Uraufführung. Vv: Bern Billett,

Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch

Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161.

19.30 Uhr

Jess Jochimsen: Für die Jahreszeit zu laut

Siehe 28.3.

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Knöpfe am längeren Hebel

Aufgeführt wird die Produktion der Montag-

Gruppe des Theaterensembles U14.

Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 17.00 Uhr

Knuth & Tucek

Die Preisträgerinnen des Salzburger Stiers

2011, des Schweizer Kleinkunst-Preis Cornichon

2013 und des Deutschen Kleinkunstpreis

2014 mit ihrem aktuellen Programm

«Freiheit», eine Misere. Anm.:

restaurant@lokal-bern.ch, Tel. 031 332 70 00.

Restaurant Lokal, Militärstr. 42. 21.00 Uhr

Pink Mama Theatre (CH):

Psittacus Erithacus

Siehe 28.3.

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr

Sitzkissenkonzert: Tremolo

Siehe 28.3. Stadttheater Bern, Foyer,

Kornhausplatz 20. 10.00 Uhr

Tanzträume

Siehe 28.3. Theater Remise,

Laupenstrasse 51. 20.00 Uhr

Wär quakt gwinnt

Siehe 28.3. Zytglogge-Theater,

Kornhausplatz 10. 20.00 Uhr

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Fraubrunnen

Die bessere Hälfte

Siehe 27.3. Schlosskeller. 20.15 Uhr

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Köniz

Bräker oder die wundertätige Nacht

Siehe 27.3. Kulturhof – Schloss Köniz,

Muhlernstr. 11. 20.00 Uhr

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Mühlethurnen

Joachim Rittmeyer: Zwischensaft

Kabarett. Vv: reservation@altimoschti.ch

oder Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

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Oberhofen

Choleseck & Silberbsteck

Komödie in 3 Akten von Bruno Schmid,

gespielt von der Jungen Bühne Thun.

Vv: reservation@jungebuehnethun.ch

Klösterli, Klösterliweg 9. 20.00 Uhr

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Thun

Der nackte Wahnsinn

Siehe 28.3. Kleintheater Alte Oele,

Freienhofgasse 10 a. 20.00 Uhr

Sonntag, 30.03.

Bern

15 Jahre Restaurant Altes Tramdepot:

Gilbert & Oleg

Kleinkunst – Show zum Frühstück.

Vv: www.starticket.ch

Restaurant Altes Tramdepot,

beim Bärengraben/Bärenpark. 9.45 Uhr

Das schlaue Füchslein

Familienoper in drei Akten von Leos Janacek.

Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a,

Tel. 031 329 52 52.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 18.00 Uhr

Flamenco

Getanzt vom Flamenco Tanzstudio Susana.

Vv: Tel. 031 311 61 00/

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.

17.00 Uhr

Genie & Wahn: Franz Kafka (1883-1924)

Szenische Lesung mit Frank Demenga und

Karin Wirthner für Erwachsene und Jugendliche

ab 16 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85.

Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.

17.00 Uhr

Knöpfe am längeren Hebel

Aufgeführt wird die Produktion der Montag-

Gruppe des Theaterensembles U14.

Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 17.00 Uhr

Pink Mama Theatre (CH):

Psittacus Erithacus

Siehe 28.3.

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr

Wir sind keine Barbaren

Von Philipp Löhle. Uraufführung.

Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52 /

www.bernbillett.ch

Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161.

18.00 Uhr

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Langenthal

Ameisen

Projekt für einen Orchestergraben.

Vv: Tel. 062 922 26 66 oder

stadttheater@langenthal.ch

Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 19/20.30 Uhr

Nico Semsrott

FISTNEMAI 1.1. Freude ist nur ein Mangel

an Information. Diesem Motto entsprechend

versorgt Nico Semsrott sein Publikum mit

vielen Informationen – und die zeigen eine

schlechte Welt.

Chrämerhuus, Jurastrasse 12. 19.00 Uhr

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Oberhofen

Choleseck & Silberbsteck

Siehe 29.3. Klösterli, Klösterliweg 9. 17 Uhr

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Thun

Der nackte Wahnsinn

Siehe 28.3. Kleintheater Alte Oele,

Freienhofgasse 10 a. 17.00 Uhr

Montag, 31.03.

Bern

Berner Reden: Humor

Viktor Giaccobo und Roger Köppel

im Gespräch. Vv: Eintritt frei.

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 18.00 Uhr

Ich, Sibylle

Von Ulrich Gasser. Chor und Theatergruppe

Gymnasium Neufeld. Vokalensemble

und Instrumentensemble Ad Hoc.

Vv: Tel: 031 635 30 94 (11-12 Uhr).

Halle Gymnasium Neufeld,

Bremgartenstrasse 133. 20.15 Uhr

Some Girls (Try-Out) prost x zeit

(Bern/Basel)

Der performative Rock-Song über Frauen

und die Stones wird erst nächste Saison

im Schlachthaus Premiere feiern.

Vv: Tickets: Münstergass-Buchhandlung.

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

20.30 Uhr

Dienstag, 01.04.

Bern

Tief in einem dunklen Wald – Premiere

von Neil LaBute www.konzerttheaterbern.ch

Stadttheater Bern/Vidmarhalle 2,

Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Weder Glück no Gfeu

Nach Gottfried Kellers Novelle «Romeo

und Julia auf dem Dorfe», in Mundart

nach Heinz Stalder. Gespielt von Theater

überLand – CH-Autorentheater Langenthal.

In Mundart! Vv: Tel. 031 311 61 00/

www.theater-am-kaefigturm.ch

Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.

20.00 Uhr

Wer sagt uns, wo Gott hockt?

Abend 4 (Abschluss) für Zweifelnde,

Suchende, Kirchenkritische und Konfessionslose:

7 Pfarrer. 10 Spieler und Spielerinnen,

allesamt im Kirchendienst, ringen

auf der Bühne mit der Frage: Sind Glaube,

Kirche, Gott noch leb- und vermittelbar?

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 19.00 Uhr

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Thun

Der nackte Wahnsinn

Siehe 28.3. Kleintheater Alte Oele,

Freienhofgasse 10 a. 20.00 Uhr

Mittwoch, 02.04.

Bern

Ich, Sibylle

Siehe 31.3. Halle Gymnasium Neufeld,

Bremgartenstrasse 133. 20.15 Uhr

Schauplatz International (CH):

Idealisten (Schweizer Premiere)

Siehe Artikel S. 12. Was bedeutet Idealismus

und wie denken Idealisten?

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr

Villa Dolorosa

Siehe Artikel S. 3. Von Rebekka Kricheldorf

frei nach Anton Tschechows «Drei Schwestern».

Produktion: Grenzgänger Luzern.

Regie: Bettina Glaus. Vv: www.tojo.ch

Tojo Theater, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

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Biel

Konstantin Wecker Solo

«Jeder Augenblick ist ewig». Und jede

geteilte Zeit mit Konstantin Wecker ebenso.

Vv: www.starticket.ch

Palace-Theater, Rue Wyttenbach 4. 20.30 Uhr

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Jegenstorf

Mordsfrauen

Tramödie hinter Gittern. Remise Bühni

Jegenstorf. Vv.: www.remise.ch

Remise Bühni, Neuholzweg 1. 20 Uhr

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Solothurn

Figaro¿

Oper von Christian Henking. Libretto

von Raphael Urweider. Raptexte von Greis.

Uraufführung.

Vv: 032 626 20 70 / www.tobs.ch

Rythalle. 19.30 Uhr

ImproVision – Improvisationstheater

Spontaner geht’s nicht. Das Publikum gibt

den Akteuren einen Ort, ein Thema oder ein

Genre vor, der Countdown startet und das

Spiel beginnt. Vv: Tel. 032 626 24 44 oder

info@altesspital.ch

Altes Spital Solothurn, Oberer Winkel 2.

20.00 Uhr

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Thun

Der nackte Wahnsinn

Siehe 27.3. Kleintheater Alte Oele,

Freienhofgasse 10 a. 20.00 Uhr

April 2014

Fr 20.15h Zu Zweit „Umtausch ausgeschlossen“

Grosse Töne. Loses Mundwerk

4. Sie machen sich auf alles einen Reim und glauben

an den Humor oberhalb der Gürtellinie

Fr. 35.00

Mi ab 19h Jazz & Dine mit den Old Man River Jazzband

Kulinarisch-musikalischer Hochgenuss in

9. speziellem Ambiente!

Fr. 99.00

Fr 20.15h BLISS „Die Premiere“

A Capella Comedy Show

25. Bliss zeigen in ihrem neuen A Cappella Programm

den komödiantisch inszenierten

Rettungsversuch einer Konzertpremiere, die

von Anfang an zum Scheitern verurteilt

scheint.

Fr. 44.00

Mo 19.30h Marc Rossier mit Lova und Band

Lova besticht durch ungekünstelte, gradlinige

28. Interpretationen die einen Song atmen lassen

Fr. 30.00

Mai 2014

Fr 20.15h Ueli Schmezer „ManiMatterCoverband“

So haben Sie Matter noch nie gehört. MatterLive

9. legen mit feinem Gespür und viel Können frei, was

musikalisch in Matters Liedern schlummert.

Fr. 39.00

Mi ab 19h Jazz & Dine mit the Swinging Forties

Jazzband

Kulinarisch-musikalischer Hochgenuss in

21. speziellem Ambiente!

Fr. 99.00

Fr 20.15h Gogol & Mäx „Humor in Conzert“

Mischung aus Clownerie, Musik und Akrobatik

23. Was diese meisterlichen Komiker auf den

Theaterbühnen Europas darbieten, ist schlichtweg

atemberaubend.

Fr. 39.00

Vorverkauf

Online: www.ticketeria.org

0900 10 11 12 (Fr.1.19/Min ab Festnetz)

Verlosung

Die Kulturagenda verlost 2x2 Tickets für «Zu Zweit»:

tickets@kulturagenda.be

www.kulturfabrikbigla.ch

Inserat


30 Anzeiger Region Bern 27. März bis 2. April 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Thomas Karsten

Boris Müller

Das Leben des Konstantin Wecker

Konstantin Weckers neues Programm ist eine Wundertüte. So wie das Leben des deutschen

Musikers, Komponisten, Schauspielers und Autors, das geprägt ist von Auf und Abs. Für

«Jeder Augenblick ist ewig» steht der Künstler allein auf der Bühne und gibt Lieder aus

seinem grossen Repertoire und Geschichten aus seinen Büchern zum Besten.

Theater National, Bern. Fr., 28.3., 20 Uhr

Düsternis deluxe

Bei Anna Calvi stehen die Briten Kopf. Brian Eno hält die Londonerin für das grösste Talent

seit Patti Smith, Vergleiche mit PJ Harvey gehören zur Tagesordnung und Nick Cave hat

sie fürs Vorprogramm verpflichtet. Die Vergleiche passen: Calvi singt mit dunkler Stimme

dramatische Lieder zu verwunschenen Gitarreklängen.

Bierhübeli, Bern. Sa., 29.3., 19.30 Uhr

Americana aus der Schweiz

Zwei Schweizer Singer-Songwriter mit Fernweh teilen sich einen Abend: Tobey Lucas (Bild)

ist als Live-Gitarrist der maskierten Zürcher Wüstenrocker Signori Misteriosi und mit

Anna Känzig unterwegs. 2013 hat er sein erstes Country-Solo-Album «83» veröffentlicht.

Timothy Jaromir wurde für seine neue EP «Flying Jewel» im Americana-Stil von einer Reise

durch Kanada inspiriert. Musigbistrot, Bern. Fr., 28.3., 21 Uhr

tramdepotfest.14

27./28./29./30. märz

15

Jahre

Altes Tramdepot Bern

Donnerstag, 27.03.

Inserat

Donnerstag 27. März

19.00 Uhr Pedro Lenz & Werner Aeschbacher

Freitag 28. März

20.30 Uhr Rozbub

22.30 Uhr Death by Chocolate

24.00 Uhr DJ D-Soul

Samstag 29. März

20.30 Uhr Fusion Square Garden

22.30 Uhr Chica Torpedo

24.00 Uhr DJ Emely & Scum

Sonntag 30. März

10.00 Uhr Gilbert & Oleg

Vorverkauf und Infos

www.starticket.ch / www.altestramdepot.ch

Bern

Chansonchor My Life In Music

Der Chansonchor blickt auf die Lebenszeit

seiner Mitglieder zurück.

Aula Freies Gymnasium, Beaulieustrasse 55.

20.00 Uhr

Instore-Gig mit Baby Genius

Die Basler präsentieren «anthropology».

Chop Records, Amthausgasse 22. 20.30 Uhr

Loge-Live: Sigi’s Spring Jam-Band (D/CH)

Christoph Siegenthaler feat. Faiz Mangat

(ex. Bro’Sis). Soul, R&B. Ab 18 J.

Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr

ALL ABOUT MUSIC PRESENTS

ME, Valentin & You (CH)

Siehe Artikel S. 1. Plattentaufe des neuen

Indie Pop/Rock Wunderprojektes aus Bern.

Vv: www.petzitickets.ch

ISC Club, Neubrückstrasse 10. 20.30 Uhr

Polar

Jazz, Experimental, Ambient, Groove.

Felix Handschin & Adrian Schaeublin.

Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Saite um Seite/Krebs&Greuter

Geschichten mit feinem Humor über

schräge Alltäglichkeiten & Saitenmusik

mit dem Autor Peter Krebs und Musiker

Christoph Greuter.

ZAR café bar, Pestalozzistrasse 9. 20.00 Uhr

The Dynamite Daze

Einmalige Roots-Music-Variante – speziell

und mitreissend wie die Band selber.

Vv: reservationen@mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

/////////////////////////

Wabern

Heiter e Donschtig #18:

Sideshow Stephan

Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24. 21.00 Uhr

Freitag, 28.03.

Bern

15 Jahre Restaurant Altes Tramdepot:

Rozbub, Death by Chocolate

20.30: Rozbub, 22.30: Death by Chocolate.

Ab 0 Uhr: DJ D-Soul. Vv: www.starticket.ch

Restaurant Altes Tramdepot,

beim Bärengraben/Bärenpark. 20.30 Uhr

Samstag, 5. April 2014

FRED Lachensaal

KKThun

WESLEY

&

THE

NEWJ.B.’S

Türöffnung, Abendkasse: 20.00 Uhr

Beginn: 21.00 Uhr

«WITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS»

Vorverkauf: www.kkthun.ch

Infos: www.kkthun.ch | www.groovesound.ch

www.funkyfredwesley.com

Medienpartner:

Inserat

Banana Hunters

Grandioser Soul, Rock, Funk oder Jazz –

in eine Schublade lassen sich die Banana

Hunters nicht zwängen.

Vv: reservationen@mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

BeJazz: Uptown Big Band

feat. Jürg Morgenthaler

Uptown goes Downtown N° 144:

Jürg Morgenthaler (sax), Uptown Big Band.

Vv: www.bejazz.ch

BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

Büne Huber – AUSVERKAUFT

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.30 Uhr

Chansonchor My Life In Music

Siehe 27.3. Aula Freies Gymnasium,

Beaulieustrasse 55. 20.00 Uhr

Dan’s Songwriter Night

Mit Special Guest Mara Gassi. Gemütlichkeit,

Drinks, Food und live-Musik.

Prima Luna, Effingerstrasse 92. 20.00 Uhr

Konstantin Wecker Solo

Der begnadete Musiker und Grossmeister

des deutschen Musikkabaretts pur!

Vv: www.ticketcorner.ch

Theater National, Hirschengraben 24. 20 Uhr

Krassimir Orchestar (UKR)

Ska, Polka, Trash. After the Show: DJ Ramax.

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Lisboa, eine Fado-Geschichte

Mariana Correia und Trio Fado Fatum.

Vv: www.podiumbern.ch

Podium NMS, Waisenhausplatz 29. 19.30 Uhr

Major B.

Major B. spielt so, wie das Leben spielen

sollte. Bunt, frech, manchmal stilistisch

und politisch unkorrekt, oft überraschend

und trotzdem vertraut.

Vv: Tel. 031 312 73 10 / www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Rykka & Timothy Jaromir (CH)

Indie Folk-Pop. Rykka Vox (Keys, Drums),

Timothy Jaromir Vox (Guitar).

Vv: www.musigbistrot.ch

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr

Wild Wild East: Destilacjia Plattentaufe

Siehe Artikel S. 12. Destilacija (Veruston/

CH) Plattentaufe. Special Guests: Bubi Rufener,

Resli Burri. Support: DJ Rane (WWE/

be) + Aftershowparty bis 03.30 Uhr. Style:

Balkan, Rock, Sauflieder.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.

21.00 Uhr

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Biglen

John Zemp

Ersatzkonzert für John Carter Cash.

Vv: Res. erwünscht: Tel. 031 705 60 70.

Bären Biglen, Kultur-Keller, Bärenstutz 17.

20.15 Uhr

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Mühlethurnen

Morgain

«Maze of Mirror». Irish Folk.

Vv: reservation@altimoschti.ch

oder Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

/////////////////////////

Rubigen

Gigi Moto (CH)

Rock. Vv: www.starticket.ch

Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr

Samstag, 29.03.

Bern

15 Jahre Restaurant Altes Tramdepot:

Fusion Square Garden, Chica Torpedo

20.30: Fusion Square Garden, 22.30: Chica

Tropedo. Ab Mitternacht: DJ Emely & Scum.

Vv: www.starticket.ch

Restaurant Altes Tramdepot,

beim Bärengraben/Bärenpark. 20.30 Uhr

Anna Calvi (UK)

Die Engländerin mit ihrem neuen Album

«One Breath». Vv: www.starticket.ch

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 19.30 Uhr

Chansonchor My Life In Music

Siehe 27.3. Aula Freies Gymnasium,

Beaulieustrasse 55. 14.00/20.00 Uhr

Claudio Cipriani

Songwriter. Der Berner Liedermacher

von der Band «Spring» singt über den

Bezug des postmodernen Menschen zur

Natur und um die Räume dazwischen.

Prima Luna, Effingerstrasse 92. 20.00 Uhr

Daliah – Live uf dr Gass

Abschluss der schweizweiten Strassenmusik-Tournée.

Mundart.

Bärenplatz. 10.00 Uhr

Daliah uf dr Gass

Nach fast 5 Monaten bingen die Berner ihre

Songs auf die Gas sen ihrer Heimat zurück.

Altstadt. 10.00 Uhr

Jazz Classics Bern: Hiromi

Hiromi (p). Vv: www.ticketcorner.ch

Kulturcasino, Herrengasse 25. 20.00 Uhr

Joel Havea

Songwriter (Australia).

Vv: www.musigbistrot.ch

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr

Liedhaberinnen … unterwegs

Lieder aus dem Koffer. Frauen singen

unter der Leitung von Simone Rychard.

Vv: liedhaberinnen@bluewin.ch

EMK-Bern, Nägeligasse 4. 19.00 Uhr

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Münchenbuchsee

Philipp Bluedög Gerber Project – feat.

Fredy Steady & Special Guest Schöre

Müller

Hardcore-Blues wie in den Siebzigerjahren.

www.baerenbuchsi.ch

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

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Rubigen

Albert Lee & Hogan’s Heroes (UK)

Country & Blues. Vv: www.starticket.ch

Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr

Sonntag, 30.03.

Bern

bee-flat: Kalle Kalima Pentasonic &

Philip Schaufelberger (CH)

A Guitar Experience – Stage for Two.

Vv: www.starticket.ch

Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30.

20.30 Uhr

/////////////////////////

Mühlethurnen

Mitch Kashmar Bluesband (USA/FIN/D)

West Coast Blues. Vv: reservation@altimoschti.ch

oder Tel. 031 809 09 29.

Alti Moschti, beim Bahnhof. 17.30 Uhr

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Rubigen

Lova feat. Marc Rossier

CD-Taufe «norrsken/northern lights» –

Simply beautiful acoustic songs.

Vv: www.starticket.ch

Mühle Hunziken, Mühle. 20.00 Uhr

Montag, 31.03.

Bern

basel sinfonietta (CH) Utopia

basel sinfonetta blicken in die Vergangenheit,

die Gegenwart und die Zukunft!

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 19.30 Uhr

Jazz am Montag

Oscar Holliger Trio/H-H-H/Anschliessend

Jam Session.

Sonarraum U64, Progr, Waisenhausplatz 30.

20.30 Uhr

Klanglandschaften

Willi Grimm, Didjeridu begegnet dem Perkussionisten

und Gongkünstler Barni Palm

Klangkeller, Junkerngasse 43. 19.30 Uhr

Swiss Jazz Orchestra – Gala Night

Feat. Oliver Ker Ourio.

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

Dienstag, 01.04.

Bern

Petite Musique

Folk, Rock, französische Chansons,

Slow-Punk, irgendwo zwischen Joe Dassin

und Pink Floyd, Léo Ferré und Nirvana.

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Sibill et les Beaux

Kollekte.

Marta Cafe, Kramgasse 8. 20.30 Uhr

Singers Night – Catia Lanfranchi

Kyani: Cata Strophe (voc), Jessica Cabrales

(b/voc), Lukas Rutzen (electr), Nico van

Wersch (g), Armin Schöpfer (dr), Liwai Keller

(light art).

MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 20.30 Uhr

Tuesday Jam – öffentliche Jamsession

Eintritt, frei, Barbetrieb, gratis Risotto ab

20.00, (Kollekte) Die Jamband (ab 21.00):

Stefan Aeby (piano), André Pousaz (bass),

Michi Stulz (drums).

5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.00 Uhr

Mittwoch, 02.04.

Bern

Altstadt-Jazz: Wolverines Jazzband

JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 20 Uhr

bee-flat: The Souljazz Orchestra

Black Funk & Afro Beat.

bee-flat, Speichergasse 4. 20.30 Uhr

Mirja und Minnig – CD Taufe

Hier wird eine CD getauft von zwei

berührenden Stimmen mit genial-lustigen

Texten und mitreissenden Melodien.

Vv: reservationen@mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

Sous les étoiles – Jazz à la fin du jour

Jazz, latineske Klassiker & Filmmusik mit

Martin Dahanukar (trumpet), Slawek Plizga

(guitar) und Philipp Moll (bass).

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 17.30 Uhr

Klassik

Donnerstag, 27.03.

Bern

Klassenaudition Horn

Studierende der Klassen von Markus Oesch,

Thomas Müller und Johannes Otter.

Hochschule der Künste Bern,

Papiermühlestrasse 13 d. 18.00/20.00 Uhr

Klassenaudition Violine

Studierende der Klasse von M. Urbaniak.

Hochschule der Künste Bern,

Papiermühlestrasse 13 d. 20.00 Uhr

Klavierabend II

Nocturne Walzer und Sarabande mit der

Pianistin Iris Gerber. Vv: Abendkasse und

Bistro ab 18 Uhr.

Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 19 Uhr

Musizierstunde Violine

Schüerinnen und Schüler der Klasse von

Elisabeth Glatthard musizieren.

Konsi, Grosser Saal, Kramgasse 36. 20 Uhr

/////////////////////////

Langenthal

Kammermusik: Lucerne Chamber Brass

Basil Hubatka (Trompete), Philipp Hutter

(Trompete) Philipp Schulze (Horn), Pirmin

Rohrer (Posaune) und Daniel Schädeli

(Tuba) spielen Werke von Georg Friedrich

Händel, Antony Holborne, Viktor Ewald und

Leonard Bernstein. Vv: www.kk-langenthal.ch

Barocksaal Hotel Bären, St. Urbanstr. 1.

20.00 Uhr

/////////////////////////

Steffisburg

Liederabend: Meine Liebe ist grün

Sabine Wüthrich (Sopran) und Daniël

Kramer (Klavier) vorgetragen. Musik:

Werke von W.A.Mozart, F.Schubert,

L.v.Beethoven. Kollekte.

Solina Steffisburg, Ziegeleistr. 22. 19.00 Uhr

Freitag, 28.03.

Bern

Cantus Regio: Mozart, Puccini & Rossini

W.A. Mozart: Missa in C.G. Puccini:

Crisantemi. G. Rossini: Stabat Mater.

Cantus Regio (Dir P. Loosli), OPUS-Orchester

Bern. Solisten: M. Adami, J. Lüpold,

J. Asiain, U. Eggimann.

Vv: www.cantusregio.ch; Tel. 0900 441 441.

Französische Kirche, Predigergasse 1-3.

19.30 Uhr

Die Freitagsakademie – C.Ph.E & P.D.Q

Noch ein Jubilar: Auf den Tag genau zum

300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel

Bach erklingt ein exquisites Konzertprogramm

mit leichtem Hang zum Kabarett.

Gegenübergestellt werden Werke des

jüngsten Bruders P. D. Q. Bach.

Konsi, Grosser Saal, Kramgasse 36. 19.30 Uhr

Klassenaudition Violoncello

Studierende der Klasse von C. Brotbek.

Hochschule der Künste Bern,

Papiermühlestrasse 13 a. 18.00 Uhr

Lecture Concert

Carl Philipp Emanuel Bach: «Gespräch zwischen

einem Sanguineo und Melancholico».

Zunftsaal zu Pfistern, Kramgasse 9. 18 Uhr


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27. März bis 2. April 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7 Anzeiger Region Bern 31

2014 Luca Idrobo

José Fuertes

Kammermusik der Spitzenklasse

Unter der Leitung der Pianistin Hiroko Sakagami (Bild) spielt das Carmina-Quartett in der

Konzertreihe von Forum Kammermusik im Yehudi Menuhin Forum die «Kleine Nachtmusik»

von Mozart sowie ein Klavierquintett von Schubert. Mit einem Klavierkonzert des russischen

Pianisten Dimitri Schostakowitsch (1906-1975) kommt auch ein zeitgenössisches Werk der

Kammermusik zur Aufführung. Yehudi Menuhin Forum, Bern. So., 30.3., 17 Uhr

Stimmen erkunden den Raum

Die Basler Madrigalisten setzen ihr Programm «Raum Klang» fort. Die Mitglieder des

Ensembles stehen während des Konzerts nicht auf der Bühne sondern bewegen sich durchs

Münster. So ergeben sich stets ändernde, feine Schattierungen im Klang. Gesungen werden

«Lux Aeterna» von György Ligeti und Werke von Erik Oña, Michel Roth und Denis Schuler.

Münster, Bern. Sa., 29.3., 20 Uhr

Sternstunden in Oberbalm

Daniel Zisman (Violine), Nancy Benda (Viola), Ursina Humm Zürcher (Violine), Pierre-

Bernard Sudan (Violoncello) und die Pianistin Christine Bauer spielen unter dem Titel

«Violine im Quartett» das letzte Konzert des 6. Zyklus der Sternstunden Oberbalm. Auf

dem Programm stehen das «Klavierquartett in Es-Dur» von Wolfgang Amadeus Mozart und

Antonin Dvoraks «Klavierkonzert in A-Dur». Kirche, Oberbalm. So., 30.3., 17 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

(Kein Ticket-Verkauf)

Inserat

Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss

Mit Jürg Lietha (St. Gallen). Kollekte.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

S. Rachmaninoff – zwei bis sechs Hände

P. Mazzola, L. Sivell, S. Bähler und E. S.

Bähler (Klavier). S. Rachmaninoff.

Vv: www.heutschipianos.ch

Heutschi Pianos, Morillonstrasse 14. 19 Uhr

/////////////////////////

Schliern

Liebe, Lenz und Leidenschaft

S.-K. Hadorn (Sopran) und A. Waschke (p).

Schumann, Brahms, Bohm und Hildbach.

Murrihuus, Muhlernstrasse 230. 20.00 Uhr

Samstag, 29.03.

Bern

Basler Madrigalisten:

Lux aeterna (Raummusik II)

György Ligeti (1923-2006) Lux aeterna

(1966), Erik Oña (*1961) Rem aeternam

(2013 – UA), Michel Roth (*1976) Thou Not I

(2013 – UA), Denis Schuler (*1970), Oscura

luce (2007). Raphael Immoos (Leitung).

Vv: www.kulturticket.ch

Berner Münster, Münsterplatz 1. 20.00 Uhr

c minor & more

Siehe Artikel S. 3.

Anlässlich des 300. Geburtsjahres des

Bachsohns Carl Philipp Emanuel Bach hat

Les Passions de l’Ame ein kammermusikalisches

Programm in c-Moll mit Werken des

Jubilars und seiner Zeitgenossen kreiert.

Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 19.30 Uhr

Klavierrezital Beatrice Rana (Italien)

Werke von J.S. Bach, F. Chopin und

S. Prokofjew. Vv: www.kulturticket.ch

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 17.00 Uhr

La Strimpellata Bern zu Gast in der Spysi

Musik in Bern: Die 80er und ihre Folgen/Leitung:

Matthias Kuhn/Chronist: Ueli Binggeli.

Kasse ab 16.30 Uhr.

Spysi, Junkerngasse 30/Eingang ob.

Gerechtigkeitsgässchen. 17.00 Uhr

/////////////////////////

Wabern

Klavierkonzert Vogelstimmen

Vogelpirsch des Infozentrums Eichholz (ab

8 Uhr), anschliessend Konzert 10 Uhr in der

Villa Bernau mit der Pianistin A. Kozlova.

Villa Bernau, Seftigenstrasse 243. 10.15 Uhr

Sonntag, 30.03.

Bern

Cantus Regio: Mozart, Puccini & Rossini

W.A. Mozart: Missa in C.G. Puccini:

Crisantemi. G. Rossini: Stabat Mater.

Cantus Regio (Dir P. Loosli), OPUS-Orchester

Bern. Solisten: M. Adami, J. Lüpold,

J. Asiain, U. Eggimann.

Vv: www.cantusregio.ch; Tel. 0900 441 441.

Französische Kirche, Predigergasse 1-3.

17.00 Uhr

Forum Kammermusik:

Streicher und Klavier

Carmina Quartett (M. Enderle, Violine;

S. Frank, Violine; W. Champney, Viola; S:

Goerner, Violoncello); J. Gilgenreiter, Kontrabass

und H. Sakagami, Klavier. Werke

von Mozart, Schostakowitsch, Schubert.

Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 17.00 Uhr

Suzuki Kids meet Swing Kids

Rund 100 Kinder spielen zusammen Klassik

und Jazz. Unter der Leitung von Dai Kimoto

und der Familie Rüttimann enstand so ein

buntes Programm, welches bereits erfolgreich

in der Tonhalle Zürich lief.

Vv: www.starticket.ch, Kasse ab 15 Uhr.

Kulturcasino, Herrengasse 25. 16.00 Uhr

/////////////////////////

Köniz

Junge Könizer Musiker/innen

Kammer- und Chormusik von Telemann

bis heute und alles was dazwischen liegt.

10 Jahre «Schwerpunkt Musik».

Kath. Kirche St. Josef, Stapfenstrasse 25.

17.00 Uhr

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Oberbalm

Sternstunde

Klavierquartette von Mozart und Dvorak.

Vv: Res.: info@sternstundekonzerte.ch

oder Tel. 031 972 18 82.

Kirche, Dorf. 17.00 Uhr

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Spiegel

Ja renn nur nach dem Glück

Dorothée Reize und musici volanti stellen

Kohelets biblische Texte den von Weill/

Eisler/Dessau vertonten Brechtsongs

gegenüber.

Kirchgemeindesaal Spiegel, Spiegelstr. 80.

17.00 Uhr

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Walkringen

Beethoven-Matinee 1

Unter diesem Titel veröffentlichte Robert

Schumann 1853 einen Aufsatz über den

jungen Johannes Brahms, in dem er seine

Begeisterung über den 20-jährigen Komponisten

kundtut. Vv: Tel. 031 700 81 81/

www.ruettihubelbad.ch

Kulturzentrum Rüttihubelbad. 11.00 Uhr

Montag, 31.03.

Bern

Klassenaudition Fagott

Studierende der Klasse von Lyndon Watts.

Hochschule der Künste Bern,

Papiermühlestrasse 13 a. 18.00 Uhr

Klassenaudition Violine

Studierende der Klasse von B. Niziol.

Hochschule der Künste Bern,

Papiermühlestrasse 13 a. 20.00 Uhr

Dienstag, 01.04.

Bern

L’orientalisme dans la musique française

Hommage à Jean Louis Florentz (1947-2004):

Debout sur le soleil op. 8. Tobias Willi,

orgue. En collaboration avec la classe

d’orgue du «Prins Claus Conservatorium»

de Groningen. Kulturmagazin

Französische Kirche, Predigergasse Winterthur 1-3.

19.30 Uhr

Kultursplitter /// Was unsere Partnermagazine in anderen Städten empfehlen

Basel: Teuflische Zeiten

Mit allerlei Teufelszeug

feiert das Kultur- und

Gasthaus Teufelhof ab

Ende April sein 25-Jahr-

Jubiläum: dem Kochbuch

«Aus Teufels Küche», einem

dreitägigen Jubiläums-Theaterprogramm,

dem Episodenbuch «Pfui

Teufel!», einem Tag der

offenen Tür, einem exklusiven

Konzert-Diner und

vielen kulinarischen Angeboten,

Wettbewerben

und Preisen. Teufel auch!

Teufelhof, Basel

www.teufelhof.com

Olten: Liebesgrüsse aus

Paris

Seit sechs Jahren gibt es

das Simon Spiess Trio und

es überzeugt seither mit

viel Spielfreude und spannenden

Konzerten. Eben

ist das dritte Album dazugekommen,

welches in der

Jazzpresse mit viel Wohlwollen

aufgenommen wurde.

Nach Dutzenden von

Konzerten kommt Spiess

mit seinem Trio wieder

nach Olten; auf einer Tour,

die ihn später nach Köln,

Frankfurt und Berlin

führen wird. Wir dürfen

gespannt sein, wie seine

Erfahrungen der letzten

sechs Monate in Paris den

Sound des Trios verändert

haben.

Vario Bar, Olten

Sa., 19.4., 21 Uhr

www.jazzinolten.ch

Ruggell: Verwundung und

Zuflucht

In kulturell unterschiedlich

geprägten Gesellschaften

werden Geschlechteridentitäten,

Rollenbilder, Beziehungsstrukturen

und damit verbunden

das Verhältnis von

Macht und Ohnmacht auf

verschiedenartige Weise

geformt. Mit einer Auswahl

von künstlerischen

Positionen aus der Sammlung

des Kunstmuseums

Liechtenstein webt die

Ausstellung «Verwundung

und Zuflucht» eine offene

Erzählung, die diesen Beziehungsfäden

nachspürt.

Küefer-Martis-Huus, Ruggell

Ausstellung bis 20.4.

Aarau: Wieder da: «Keine

Macht für niemand»

Sie schrieben deutsche

Rockgeschichte und Titel

wie «Macht kaputt was

euch kaputt macht» oder

«Mein Name ist Mensch» –

und das 1970, nicht etwa

in den Achtzigern: Ton

Steine Scherben sind ein

Urgestein des deutschen

Punk und Rock. Sie gingen

1985 auseinander –

und jetzt sind sie wieder

da und touren durch die

Lande. Einziger Stopp in

der Schweiz: Aarau!

Kiff, Aarau

Fr., 11.4., 21 Uhr

www.kiff.ch

Stans: Ein Festival, das

Rosinen pickt

Zum 20. Mal finden die

Stanser Musiktage statt,

und einmal mehr hält das

kleine Innerschweizer

Festival Musikperlen aus

den Bereichen Volksmusik,

Jazz, Worldmusic und

Pop bereit: Da ist etwa Yasmine

Hamdan (Bild), die

Underground-Ikone des

Nahen Ostens, da ist der

Hackbrett-Virtuose Christoph

Pfändler, der mit seiner

Metal Kapelle gerade

die Schweizer Volksmusik

erneuert, und da sind auch

Mookomba aus Zimbabwe

– vom renommierten

englischen Musikmagazin

Songline zur besten Newcomberband

2013 gekürt.

Diverse Orte, Stans

So., 27.3., bis So., 4.5.

www.stansermusiktage.ch

St. Gallen: Dreimal Japan

150 Jahre diplomatische

Beziehungen Schweiz/

Japan – dazu drei Ausstellungen

in St. Gallen: Das

Museum im Lagerhaus

stellt Naive Kunst und Art

Brut der beiden Länder

gegenüber, das Textilmuseum

widmet sich dem

ostasiatischen Einfluss auf

die hiesige Textilgestaltung

und das Historische und

Völkerkundemuseum zeigt

die verborgene Schönheit

japanischer Schätze.

• Museum im Lagerhaus,

St. Gallen. Bis 9.11.

www.museumimlagerhaus.ch

• Textilmuseum, St. Gallen

Bis 30.12.

www.textilmuseum.ch

• Historisches und

Völkerkunde-museum,

St. Gallen. Bis 1.3.2015.

www.hmsg.ch

Winterthur: Über Haut und

Häute

Im Anschluss an die Ausstellung

«Tattoo» zeigt das

Gewerbemuseum Winterthur

«Skin to Skin». Die

Ausstellung widmet sich

dem grössten Organ von

Mensch und Tier und den

Qualitäten der Haut in

Kunst, Design und Wissenschaft.

Denn die Haut

markiert sowohl die Grenze

zwischen Innen und

Aussen als auch diejenige

zwischen dem System des

Selbst und jenem der Welt.

Gewerbemuseum, Winterthur

Ausstellung bis 9.6.

www.gewerbemuseum.ch


32 Anzeiger Region Bern 27. März bis 2. April 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Kunstsammlung der Schweizerischen Mobiliar Thomas Würsten

Fotografien in der Galerie Rigassi

David Hamiltons Weg zur Fotografie führte über die Architektur und die Grafik. Angezogen von

der Modewelt zog der Engländer nach dem Zweiten Weltkrieg nach Paris. Seine traumhaften

und luftigen Bilder sind unverkennbar (im Bild: «Hibiscus, Saint-Tropez», 1982). In der Galerie

Rigassi stehen sie den Arbeiten des Berner Newcomers Remo Neuhaus gegenüber.

Galerie Rigassi, Bern. Ausstellung bis 24.4.

Das Illusorialand ist umgezogen

Sandro Del-Prete ist ein Meister der optischen Täuschung. Seine Zeichnungen und Gemälde

führen die Wahrnehmung hinters Licht und gaukeln physikalisch Unmögliches vor. Wie

wenig man der eigenen Wahrnehmung trauen darf, zeigen aber auch dreidimensionale

Objekte, die sich zu bewegen scheinen. Neu befindet sich das Illusorialand bei Hindelbank.

Restaurant Kreuz, Hettiswil. Wiedereröffnung: Mi., 2.4., 14 Uhr. Danach täglich.

Kunst und Nachhaltigkeit in der Mobiliar

«Neue Werke – Neue Perspektiven»: Unter diesem Titel sind in der Berner Niederlassung der

Mobiliar Werke zu sehen, die für einen Wechsel in der Sammlungs- und Ausstellungspolitik

der Versicherung stehen. Neben Arbeiten junger Kunstschaffender ist die Serie «Karambolage»

des ehemaligen Polizisten Arnold Odermatt zu sehen, die Szeemann 2001 für die

Biennale ausgewählt hat. Mobiliar, Bern. Ausstellung bis 11.7.

Ausstellungen

bern

Atelier

Wangenstrasse 57. Er will doch nur spielen.

Peter Zürcher zeigt seine neusten Arbeiten:

Malerei, Zeichnungen, Objekte, Fotografien,

Composings und Filme.

Bis So, 30.3., Do/Fr 16-19 | Sa/So 14-19.

7atelier création

Falkenweg 7. Herbert Siegenthaler.

Malerei und Collage.

Bis So, 6.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-16.

9a am Stauffacherplatz

Stauffacherstrasse 9 a. Roman Sonderegger.

Skulpturen und Monotypien.

Bis Sa, 29.3., Do/Fr 17-19 | Sa 10-14.

ArchivArte Galerie

Breitenrainstrasse 47. Arlette Zurbuchen.

«Facebooks». Acrylmalerei.

Bis Sa, 29.3., Do/Fr 16-19 | Sa 13-16.

Bar Café Vetter Herzog

Herzogstr. 12. Urbane Markierungen.

Fotografien von Markus Moser.

Bis So, 13.4., Do/Mi 9-14,17-23.30 |

Fr/Sa 9-0.30.

BuFFet der BFF

Monbijoustr. 28. Denise Felber und

Bernhard Anliker. Bilderausstellung

Bis Do, 8.5., Do/Mo-Mi 8-16 | Fr 8-15.30.

Centralwegareal

Centralweg/Lagerweg. Ausstellung

Centralweg. Eine Ausstellung der Beiträge

des Rachel-Architektur-Wettbewerbs Köln.

täglich.

Druckatelier Galerie Tom Blaess

Uferweg 10b. Tim Fite – Monophonic.

Tim Fite, aus Brooklyn, New York, zeigt

Druckgrafik mit Zeichnungen und Videos.

Bis So, 13.4., Fr/Sa 14-17 | So 12-17.

Galerie Art & Eigensinn

Gesellschaftsstr. 18 b. Barbara Saegesser.

«Un petit choix».

Bis Fr, 28.3., Fr 17-19.30.

Galerie Béatrice Brunner

Nydeggstalden 26. Anita Vuille. «für E».

Bis Fr, 28.3., Do/Fr 14-18.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner

im Progr_, Waisenhausplatz 30. Otto

Tschumi. «Variationen». Werke aus dem

Nachlass von Otto Tschumi (1904-1985).

Bis Sa, 12.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

Galerie Christine Brügger

Kramgasse 31. Johan Peter Pernath. 50

Jahre Ausstellungen –aber kein Rückblick.

Bis Sa, 29.3., Do/Fr 14-18.30 | Sa 11-16.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz15. Claudius Weber und

Adrien Rihs – Magnetfelder. Skulptur,

Zeichnung, Mischtechnik, Installation.

Bis Sa, 3.5., Fr/Mo-Mi 10-19 | Do 10-21 |

Sa 9-17.

Galerie DuflonRacz

Gerechtigkeitsg. 40. Francois Burland/

Simon Deppierraz. Installation «Fat Boy»

und eine Serie von Collagen. Im Projektraum:

Skulpturen und Lithografien von

Simon Deppierraz.

Bis Sa, 12.4., Do/Fr/Di/Mi 13-18 | Sa 13-17.

Galerie Kunstreich

Gerechtigkeitsgasse 76. Ruth Moro und

Giancarlo Moro. Werke in einer Gegenüberstellung.

Bis Sa, 12.4., Do/Fr/Di/Mi 10-18.30 |

Sa 9-16 | Mo 14-18.30.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. David Hamilton – Remo

Neuhaus. Der weltbekannte Kunstfotograf

und der Berner Newcomer stellen zusammen

aus. Es besteht eine Seelenverwandtschaft

in der Art und Weise wie sie in ihren Werken

die Perfektion suchen.

Bis Di, 22.4., Do/Fr/Di/Mi 15-18.30 |

Do/Fr/Mi auch 11-12.30.

Gymnasium Kirchenfeld

Kirchenfeldstrasse 25. «Zeichen».

Abschlussausstellung, Schwerpunktfach

BG Prima. Vernissage im 3. Stock mit

dem SF-Chor. 18.00

Bis Fr, 4.4., Do/Fr/Mo-Mi 10.30-18.

Infothek SBB Historic

Bollwerk 12. Brückenschlag – Eisenbahnbrücken

der Schweiz. Allein das Schienennetz

umfasst über 8‘200 Brücken! Täglich

im Schaufenster!

Konzertsaal ElfenauPark

Elfenauweg 50. Oskar Weiss.

Die Welt des Bildererfinders.

Bis Do, 8.5., täglich 10-19.

Kornhausforum, Galerie

Kornhausplatz 18. Berns Norden im Lauf der

Zeit. Ein fotografischer Streifzug. Passend

zum neu erschienen Buch von Andreas

Blatter «Breitsch u drumum» zeigt das

Kornhausforum eine Fotoausstellung über

das Nordquartier.

Bis Sa, 12.4., Do/Fr/Di/Mi 10-19 | Sa 10-17.

kulturpunkt im Progr

Speichergasse 4. Elmar Schafer und Anna

Kohler. Ein künstlerischer Dialog zwischen

den Objekten aus Papier und Ton von Anna

Kohler und der Malerei von Elmar Schafer.

Bis Fr, 4.4., Do 14-19 | Fr 14-17.30.

Kunstkeller Bern

Gerechtigkeitsgasse 40.

• art-room: Alexander Jaquemet. Fotografien.

Bis Fr, 28.3., Do 15-20 | Fr 15-18.30.

• Irma Städtler und Werner Ignaz Jans.

Bis Sa, 29.3., Do 15-20 | Fr 15-18.30 |

Sa 14-17.

Kunstmuseum Bern im Progr

Waisenhausplatz 30. Kunstmuseum

Bern@Progr: Marcel Gähler. Werke

aus der Sammlung. Eintritt frei.

Bis Do, 27.3., Do 18-20.

Medienzentrum Bundeshaus

Bundesgasse 8. Liliane Boltshauser:

Lichtbilder.

Bis Fr, 25.4., Do/Fr/Mo-Mi 9-19.

Mobiliar

Bundesgasse35. Nachhaltigkeit & Kunst,

Vol. 2: Neue Werke – Neue Perspektiven.

Spezialprojekt: Arnold Odermatt.

Mobi Lounge: Van Bo Le Mentzel, Hartz IV

Möbel.

Bis Fr, 11.7., Do/Fr/Mo-Mi 7-17.

Praktikum bei der Berner Kulturagenda

Beschreibung: Verfassen journalistischer Texte für Print und Online, diverse administrative

Tätigkeiten in der Redaktion.

Politforum Käfigturm

Marktgasse 67. Auftaktveranstaltung

Ausstellung «Keine Hausarbeiterin ist

illegal». Die einzelnen Werke werden mit

verschiedenen politischen, persönlichen

und poetischen Wortmeldungen von KünstlerInnen,

HausarbeiterInnen, ExpertInnen

und ArbeitgeberInnen vorgestellt.

Bis Mi, 2.4., Mi 19-21.30.

Polit-Forum Käfigturm

Marktgasse 67. Wir essen die Welt.

Eine Ausstellung von Helvetas über

Genuss, Geschäft und Globalisierung.

Bis Fr, 23.5., Do/Fr/Mo-Mi 8-18.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers Mikrogramme.

Die in winziger Schrift mit Bleistift

beschriebenen Blätter sind von einzigartiger

Schönheit und zählen zu den wertvollsten

Manuskripten der modernen Literatur.

Bis Mi, 15.10., Do/Fr/Mi 13-17.

Schule für Gestaltung Bern und Biel

Schänzlihalde 31. Virtuelle und reale Räume.

Mehrdimensionale Konzepte. Jahresausstellung

2014 gibt Einblick in die künstlerischen

Tätigkeiten, die ausserhalb der Schule und

des Unterrichts stattfinden.

Bis Fr, 28.3., Do/Fr 8-21.

Soon Gallery

Lorrainestr. 69. ro* & Fafa – Stift & Pinsel.

Die beiden Künstler ro* und Fafa zeigen

ihre neusten Werke.

Bis Sa, 12.4., Do/Fr 15-18 | Sa 14-17.

Universitätsbibliothek Bern,

Basisbibliothek Unitobler

Länggassstr. 49 a. Warum Meienberg?

Pourquoi Meienberg?. Niklaus Meienberg

(1940–1993), Journalist, Historiker, Dichter.

Bis Do, 15.5., Do/Fr/Mo-Mi 8-19.

Videokunst.ch @ Bienzgut.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz 77.

Costantino Ciervo. You Are My Power, 2012.

DV PAL Video, 6’50’’ mit Ton.

Bis Mi, 23.4., täglich 10-23.55.

Videokunst.ch @ Progr.ch

Progr, Ausstellungszone, Showroom, Waisenhausplatz

30. Costantino Ciervo. You Are My

Power, 2012. DV PAL Video, 6’50’’ mit Ton.

Bis Sa, 12.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

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Hettiswil bei Hindelbank

Restaurant Altes Kreuz

Illusorialand von Sandro Del-Prete.

Mo-Fr 14-17 | Sa 14-16 | So 14-17.

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Münchenbuchsee

Restaurant Privatklinik Wyss

Fellenbergstrasse 34. Thomas Carrel.

Acrylbilder «Provence».

Bis So, 6.4., täglich 9-11.30,13.30-17 |

Do/Fr/Mo-Mi auch 19-20.

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Wabern

Heitere Fahne

Dorfstrasse22/24. Flüchtig. Eine Fotoausstellung

von Martin Bichsel über

Asylsuchende in Bern.

Bis Mi, 9.4., Do/Fr/Di 17-0.30.

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Walkringen

Kulturzentrum Rüttihubelbad

Bilderzyklus Kaspar Hauser. Der Bilderzyklus

zeigt die mehrjährige Beschäftigung mit

dem Leben und Wesen Kaspar Hausers,

individuell expressiv umgesetzt durch die

beiden Künstler Jasminka Bogdanovic und

Johannes Onneken.

Bis So, 6.4., täglich 10-17.

Museen/Anlagen

Bern

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4.

• Biwak#08. Tierra incógnita.. Robert

Helblings Kartenschatz aus Argentinien.

Bis So, 8.6.

• Helvetia Club. Die Schweiz, die Berge

und der Schweizer Alpen-Club. Bis So, 30.3.

Fr-So 10-17 | Do 10-20.

Bernisches Historisches Museum

Helvetiaplatz 5. Dauerausstellungen.

Zu Geschichte, Archäologie und Ethnografie

sowie Ausstellung zu Leben Werk Albert

Einsteins.

Bis Mi, 31.12., täglich ausser Mo 10-17.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16.

• As Time Goes Byte: Computergeschichte

und digitale Kultur. Bis Mi, 31.12.

• Bilder, die haften: Welt der Briefmarken.

Bis Mi, 31.12.

• nah und fern: Menschen und ihre Medien.

Bis Mi, 31.12.

• Rituale. Ein Reiseführer zum Leben. Die

Ausstellung widmet sich den kleinen und

grossen Ritualen, die uns sicher durch

Alltag und Festtag begleiten. Rituale helfen

beim Feiern und Festen ebenso wie beim

Trauern und Abschied nehmen. Bis So, 20.7.

täglich ausser Mo 10-17.

Schlossmuseum

Im Schloss. Souvenir – Andenken einst

und heute. Sonderausstellung.

Bis So, 17.8., Mo-Mi 14-17 | So 11-17.

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Köniz

Schloss

Muhlernstr. 9. Schulmuseum Bern. Sonderausstellung:

«Musik macht Schule». Das

Fach Singen/Musik im Wandel der Zeit.

Bis Mi, 2.7., Sa/Mi 14-17 | So 13-16.

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Münsingen

Museum Schloss Münsingen

Schlossstrasse 13. Trimstein – Ein Porträt.

Sonderausstellung.

Bis So, 13.4., Fr 18-20 | So 14-17.

Kunstmuseen

Bern

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.

• Germaine Richier – Retrospektive.

Bis So, 6.4.

• Markus Raetz – Druckgraphik & Skulpturen.

Markus Raetz ist einer der renommiertesten

Berner Künstler der Gegenwart.

Bis So, 18.5.

• Samuel Hieronymus Grimm (1733-1794).

A Very English Swiss. Begnadeter Illustrator

und Karikaturist. Bis So, 27.4.

• Sesam, öffne dich! Meisterwerke aus der

Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte.

Anker, Hodler, Segantini … Bis So, 24.8.

Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.

• Die Tunisreise. Klee, Macke, Moilliet.

2014 jährt sich das Ereignis der legendären

Tunisreise zum hundertsten Mal.

Bis So, 22.6. täglich ausser Mo 10-17.

• Paul Klee – Leben und Werk.

Bis So, 30.3., Do-So 10-17.

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Biel

Centre PasquArt

Seevorstadt 71-73. Telling Tales/Barbara

Probst. KünstlerInnen aus der Schweiz

und den Baltikstaaten/Foto-Sujets.

Bis So, 6.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18.

Photoforum PasquArt

Seevorstadt 71-73. Beat Schweizer/

Thomas Kneubühler. «An der Frostgrenze»/

«Plein Nord». Fotografien.

Bis So, 20.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18.

frei ab: Juni 2014 / Zeitraum: 6 Monate

Prozent / Arbeitszeit: 60 % / Freitag fix

Lohn: 1500 Franken

Anforderungen: Waches Interesse an Kultur und Medien, gute Auffassungsgabe, gute Allgemeinbildung,

Bereitschaft zu überdurchschnittlichem Einsatz. Journalistische Erfahrung ist nicht

Bedingung, ein gutes Sprachgefühl und Kreativität hingegen schon.

Arbeitgeberin: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1, Postfach 32, 3123 Belp

Kontakt: Sarah Sartorius; Telefon: 031 310 15 00;

E-Mail: sarah.sartorius@kulturagenda.be

Infos: Bewerbung bitte bis 7. April 2014 per Mail.

Wenn möglich Textproben mitschicken.

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Köniz

Kulturhof-Schloss Köniz

Muhlernstrasse 11. Eduardo Müller.

Aquarelle-«Stadt und Land».

Bis So, 30.3., Do/Fr 15-20 | Sa/So 11-17.

Proiectum

Sägestr. 75. Bilder/altes Porzellan in

neuem Kleid von Brigitta Pauli-Glutz.

Bis Do, 26.6., Do/Fr/Mo-Mi 9-17.

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Liebefeld

Felix

Könizstrasse 161. Sara Gassmann:

die Netze des Himmels sind weit.

Die Plakatwände sind im Depot! An

ihrer Stelle hängen Plexiglas-Platten.

Vorne, hinten, dazwischen, hindurch.

Vor den Vidmarhallen. täglich.

Naturhistorisches Museum

Bernastrasse15. Riesenkristalle – der

Schatz vom Planggenstock. Die schweizweit

bekannten Kristalle vom Planggenstock.

Dauerausstellung.

Bis Mi, 31.12., Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 |

Mo 14-17 | Mi 9-18.

Schützenmuseum

Bernastr. 5. Könige – Kaiser – Göttinnen.

Die Sonderausstellung (bis 30.3.14) thematisiert

das Schwingen, Schiessen, Alphirtenfeste

und die historischen Nationalspiele.

Bis So, 30.3., Do-So 14-17 | So auch 10-12.

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Burgdorf

Altes Schlachthaus

Bernhard Luginbühl. Zeichnungen,

Schriftblätter, Briefe, Modelle, Eisenplastiken,

Holz & Bronze figuren, Keramik, usw.

Bis So, 23.11., So 11-17.

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Burgdorf

Museum Franz Gertsch

Platanenstr. 3.

• Franz Gertsch. Holzschnitte.

Raum 3 und 4. Bis So, 31.8.

• Thomas Ritz. «Der flüchtige Horizont».

Im Kabinett. Bis So, 29.6.

• Zilla Leutenegger. Fairlady Z. Die Bündner

Künstlerin zeigt eine Auswahl ihrer neuesten

Installationen. Raum 1 und 2. Bis So, 31.8.

Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.

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Thun

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14. We Fragment,

Collect and Narrate. Werke aus den

Sammlungen Kunstmuseum Thun und

FRAC Nord-Pas de Calais, Dunkerque.

Bis So, 27.4., Do-Diausser Mo 10-17 |

Mi 10-19.


27. März bis 2. April 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9 Anzeiger Region Bern 33

Simon Opladen

Historisches Museum Bern

Wie die Apartheid zu Fall gebracht wurde

Denkt man an das Ende der Apartheid in Südafrika, kommen einem zuerst die Namen

Nelson Mandela und Desmond Tutu in den Sinn. Der ehemalige Aktivist Rommel Roberts

erzählt in seinem Buch «Wie wir für die Freiheit kämpften» von all den Unbekannten, die

den Widerstand organisierten und erst breitenwirksam machten.

Thalia, Bern. Mi., 2.4., 20 Uhr

Einblick in die Entwicklungshilfe

Helvetas ist eine der grössten Entwicklungsorganisationen der Schweiz. Parallel zur

Ausstellung «Wir essen die Welt» im Polit-Forum Käfigturm beschäftigt sich eine

Vortragsreihe mit Fragen rund um Ernährung und Entwicklungshilfe. Raphael Dischl gibt

unter dem Titel «Kann Entwicklungszusammenarbeit den Hunger besiegen?» einen Einblick

in die Projektarbeit von Helvetas. Polit-Forum Käfigturm, Bern. Do., 27.3., 12.15 Uhr

Design-Grundsätze

«Form follows function» (Form folgt Funktion) ist ein Gestaltungssatz aus dem Produktedesign.

Er bedeutet, dass sich die Form, die Gestaltung der Dinge, aus ihrer Funktion, also

ihrem Nutzungszweck, ableiten soll. Ob der Stuhl (Bild) dieses Kriterium erfüllt, erklärt die

wissenschaftliche Mitarbeiterin Stephanie Gropp in der Führung «‹Form follows function?› –

Produktdesign im 20. Jahrhundert». Bernisches Historisches Museum. So., 30.3., 11 Uhr

Kulturspritze

gefällig?

Donnerstag, 27.03.

Bern

15 Jahre Restaurant Altes Tramdepot:

Pedro Lenz & Werner Aeschbacher

Läsig, Musig & Spyse. Vv: www.starticket.ch

Restaurant Altes Tramdepot,

beim Bärengraben/Bärenpark. 18.30 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele,

offene kirche in der Heiliggeistkirche.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr

Kann Entwicklungszusammenarbeit

den Hunger besiegen?

Einblick in die Projektarbeit von Helvetas.

Vortrag von Raphael Dischl.

Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67.

12.15 Uhr

Pavel Schmidt: Genova – von Genua aus

Buchpräsentation & Lesung.

Das Lehrerzimmer, Waisenhausplatz 30.

19.00 Uhr

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Langenthal

Spielabend Ludothek #22

Die Ludothek Langenthal hat ausgewählt

und trägt die Spiele in unsere Gaststube.

Chrämerhuus, Jurastrasse 12. 20.00 Uhr

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Rubigen

Zeitzeugen erinnern sich –

Kleinhöchstetten vor und nach 1964

Gemeindeglieder erinnern sich an den Stall

von Kleinhöchstetten, die Briefaktion der

Klasse «Aebi» zur Rettung der Kirche, die

Ereignisse rund um Restauration und Einweihung

der Kirche. Mit Bilddokumenten.

Kirche Kleinhöchstetten, Kleinhöchstetten.

20.00 Uhr

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Solothurn

Live-Reportage: ÜberLebensWille

Mit dem Ziel eine Dokumentation über die

Menschen und deren Willenskraft zu realisieren

bricht Evelyne Binsack im Frühling

2013 zum Mount Everest auf.

Landhaus, Landhausquai 4. 19.30 Uhr

Freitag, 28.03.

Inserat

SUBKUTAN –

Kultur, die unter die Haut geht.

Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und

18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.

www.rabe.ch

Bern

Apéro pour l’Art –

Amuse bouche/Amuse oreille

Gönnen Sie sich einen anregenden Abend

mit einem Apéro riche, der Lesung, der

Debatte und dem Gespräch mit der Autorin

Regula Stämpfli über ihr neues Buch

«Die Vermessung der Frau».

Anm.: info@forumaltenberg.ch,

Tel. 031 332 77 60.

Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 19 Uhr

Fragestunde im Konservierungsatelier

Den Textilkonservatorinnen bei deren

Arbeit über die Schultern schauen.

Bernisches Historisches Museum/Einstein

Museum, Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

Lebendige Traditionen

Tagung.

Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 9.00 Uhr

Naturerlebnis Elba: Fundorte mit

klassischen und neuen Mineralfunden

Elba bietet nicht nur Sonne, Meer und gutes

Essen: Mit Paul Rustemeyer geh’s auf eine

fantastische Entdeckungsreise zu klassischen

und neuen Mineralfunden.

Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15.

19.30 Uhr

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Burgdorf

Misch Dich ein!

Gemeinsam für Vielfalt & Respekt

Burgdorfer Nachtmarkt – Mit Theater,

Gesang und Film aktiv werden gegen

Rassismus und Diskriminierung.

Marktlauben. 18.30 Uhr

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Murten

Lesung: Fränzi Kern-Egger –

Solei Blang in Bolz

Begebenheiten und Erzählungen aus der

Freiburger Unterstadt in Bolz. Kollekte.

Vv: Tel. 026 670 57 77.

KiB Kulturzentrum im Beaulieu,

Prehlstrasse 13. 20.15 Uhr

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Thun

Führung: Altstadtperlen entdecken

Auf dem Rundgang durch Thun werden

fünf Geschäfte mit langer Tradition oder

einem ganz speziellen Angebot oder Handwerk

besucht.

Treffpunkt: Welcome-Center, Bahnhof.

14.00 Uhr

Samstag, 29.03.

Bern

Das ägyptische Karma unserer Zeit

Osiris – Isis – Hermes – Mysterienanfänge.

Vortrag von Markus Schneider, Basel.

Anthroposophische Gesellschaft Johannes-

Zweig, Chutzenstrasse 59. 16.30/19.30 Uhr

Führung: Die Tunisreise – Klee,

Macke und Moillet

Die Ausstellung im Zentrum Paul Klee

vereint mit über 140 Bildern die Mehrzahl

der auf der «Tunisreise» entstandenen

Werke. Eine Führung in deutscher Sprache.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Lebendige Traditionen

Tagung.

Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 9.00 Uhr

Musik und Alter

«Es ist nie zu spät – ein Einmaleins

der Musikphysiologie».

HKB, Grosse Aula, Fellerstrasse 11. 14 Uhr

Noche Caliente

Salsa, Kizomba, Bachata, Merengue,

Afrobeat. Ab 18.30 gibt es ein feines Essen,

ab 20.30 Gratis-Kizomba-Tanzkurs, Disco

ab 21.30.

Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 18.30 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-

Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen,

Türmen, Gassen, Arkaden … Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtrundgang: Ein Berner

namens Matter (StattLand)

Auf Mani Matters Spuren, quer durch Berns

Gassen und Lauben, machen Sie Bekanntschaft

mit seinen wenig bekannten Seiten,

mit Nationalräten und Bünzlis.

Treffpunkt: Mosesbrunnen, Münsterplatz.

14.00 Uhr

Tag der offenen Tür

Instrumentenpräsentation, Beratung

und Ateliers. Mit Dr. Musigunde,

Fachärztin für Instrumentenheilkunde.

Konsi Bern, Standort Bern West,

Mädergutstrasse 52. 14.00 Uhr

Tag der offenen Tür

Mit Führungen um 14.00, 15.00 und

16.00 Uhr, Grosser Flohmärit, Restaurant

mit musikalischer Unterhaltung.

Domicil Lentulus, Monreposweg 27. 14 Uhr

Visite guidée Lumière D’Orient

Visite guidée publique de l’exposition

Le voyage en Tunsie. Dans le cadre de la

19e Semaine de la langue française et de

la francophonie. CHF 5 plus l’entrée au

musée. Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Visite guidée publique en Français:

Zentrum Paul Klee

C’est avec plaisir que nous vous présenterons

personellement le Zentrum Paul Klee.

Une réservation pour les visites guidées

publiques n’est pas nécessaire.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.00 Uhr

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Langnau

Glauser Quintett: Knarrende Schuhe

Ein literarisches Konzert mit Daniel R.

Schneider, Markus Keller, Martin Schuhmacher,

Martin Mäder und Fredi Flükiger.

Vv: Schär Reisen, Tel. 034 408 08 08.

Kellertheater, Schlossstrasse 6. 20.30 Uhr

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Thun

Führung: Jubiläum Thuner Stadtrechte

Im Jahre 1264 erteilte Gräfin Elisabeth

von Kyburg den Thunern eine Handfeste.

Führung ab Rathaus Thun mit Dr. Jon Keller,

Stadtarchivar a.D., der von der «Gräfin

Elisabeth von Kyburg».

Rathaus Thun, Rathausplatz. 14.00 Uhr

Sonntag, 30.03.

Bern

Das ägyptische Karma unserer Zeit

Siehe 29.3. Anthroposophische Gesellschaft

Johannes-Zweig, Chutzenstrasse 59. 10 Uhr

Führung: Die Tunisreise –

Klee, Macke und Moillet

Siehe 29.3. Zentrum Paul Klee, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/13.30 Uhr

Führung: Farbenpracht im Frühling

Frühblüher aus den Steppen und dem

Mittelmeergebiet. Mit Ramon Müller.

Treffpunkt vor dem Palmenhaus. Kollekte.

Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr

Führung: Form follows function? –

Produktdesign im 20. Jahrhundert

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

mit Stephanie Gropp.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr

Führung: Paul Klee – Leben und Werk

Die Sammlungsausstellung zeigt das Werk

Paul Klees im chronologischen Überblick

und ermöglicht anhand bislang unbekannter

Briefe und Fotografien, neue Aspekte aus

dem Leben des Künstlers zu entdecken.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 13.30 Uhr

Führung: Samuel Hieronymus Grimm

(1733-1794). A Very English Swiss

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 11.00 Uhr

Führung: Sesam, öffne dich! Meisterwerke

aus der Stiftung für Kunst,

Kultur und Geschichte

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 11.00 Uhr

Lesung: Arno Camenisch liest aus

«Fred und Franz»

Fred und Franz können sich gegenseitig

nichts vormachen, sie haben keine Geheimnisse

voreinander und zwischen ihnen gibt

es nie ein ernsthaftes Zerwürfnis.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 11.00 Uhr

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Langenthal

Literarische Führung mit Michaela Wendt

Durch die Ausstellungen Bertold Stallmach.

Der Ziele sind gar viele. Muriel Baumgartner.

Hinterzimmer der Behaglichkeit.

Kunsthaus, Marktgasse 13. 11.00 Uhr

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Solothurn

Walter Däpp – ZmorgeGschichte

Radio SRF1-Morgengeschichten live – Zusammen

mit dem Berner Bluesmusiker Ronny

Kummer erzählt Walter Däpp Geschichten

über das Älterwerden und das Jungsein.

Altes Spital, Oberer Winkel 2. 10.00 Uhr

Montag, 31.03.

Bern

Café Palestine Bern

PalästinenserInnen und Israeli gemeinsam

gegen die Besatzung – für einen gerechten

Frieden. Vortrag von Ika Dano, Alternative

Information Center AIC, Beit Sahour.

Ab 18 Uhr palästinensisches Essen.

Brasserie Lorraine, Quartiergasse 17. 19 Uhr

Lukas Bärfuss: «Koala»

Siehe Artikel S. 12. Ein gedanklich weit

ausgreifender Roman, der über die Frage,

warum jemand willentlich den Tod sucht, zu

einer anderen vordringt: Welche Gründe gibt

es, sich für das Leben zu entscheiden? Vv:

Tickets: Kasse 2. OG Ost, Tel. 031 313 63 63

oder info@stauffacher.ch

Buchhandlung Stauffacher,

Neuengasse 25 – 37. 20.00 Uhr

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Biglen

Linard Bardill – Der kleine Buddha

Der Sänger und Erzähler Linard Bardill

vermittelt seinem Publikum die entschleunigte

wunderbare Weltsicht eines staunenden

Kindes. Berührend, poetisch, schön.

kulturfabrikbigla, Syrengasse. 19.30 Uhr

Dienstag, 01.04.

Bern

Besser essen

Bio oder Hightech, lokal oder global, Vegi

oder Fleisch, funktionell oder traditionell?

Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67.

19.00 Uhr

Ereignis und Struktur – Über Möglichkeiten

und Probleme der Gesangsgeschichtsschreibung

Prof. Dr. Thomas Seedorf (Karlsruhe).

Institut für Musikwissenschaft,

Hallerstrasse 12. 18.15 Uhr

Forschungsethik: Vom Nürnberger

Kodex zur Deklaration von Helsinki

Prof. Dr. med. Andreas Frewer, Universität

Erlangen-Nürnberg.

Hörsaal Anatomie-Gebäude Institut für

Medizingeschichte, Bühlstr. 26. 17.15 Uhr

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem ausgewählten

Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler ZPK).

Jede Woche zu einem anderen Thema.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 27.3.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Künstlergespräch: Markus Raetz.

Druckgraphik.Skulpturen

Die Kuratorin Claudine Metzger im Gespräch

mit dem Künstler Markus Raetz und dem

Autor des Werkkatalogs Reiner Micheal

Mason. Im Rahmen der Ausstellung.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 19.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Das erste westliche Stadttor (1218-1256)

der Berner Altstadt mit seinem knapp

500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt: Zytglogge

(Zeitglockenturm), Seite Kramgasse.

Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Mittwoch, 02.04.

Bern

Alles hat seine Zeit: Konzepte der Zeit

in Wissenschaft und Gesellschaft

Thema: Zeitwahrnehmung und die

Verarbeitung von Zeitinformation. Referent:

Prof. Dr. Thomas Rammsayer, Universität

Bern. Eintritt frei.

Universität Bern, Collegium generale,

Hochschulstrasse 4. 18.15 Uhr

Führung: Kunst am Morgen

Führung durch eine aktuelle Ausstellung

mit Dominik Imhof.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 11.00 Uhr

Führung: Pfui Spinne

Ein zoologischer Blick auf «Ekeltiere»

und Parasiten. Mit dem Spinnenspezialist

Christian Kropf, bekannt aus «Winterbergs

Überstunde».

Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15.

18.00 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 27.3.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr

halb eins – Wort Musik Stille

Wort: Conradin Conzetti.

Musik: Nehad el Sayed, Oud.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Immer wieder mittwochs:

Offene Werkstatt

Offene Werkstatt, Café und feltroMAGA-

ZIN – für anspruchsvolle FilzerInnen und

TextilliebhaberInnen.

Altes Pförtnerhaus, Ostermundigenstr. 60.

13.00 Uhr

Lesesessel

Mit Texten von Paul Strahm, Kerstin Frickmann,

Adrian Witschi, Hans Suter und Nora

Zukker. Musik: Daniel Woodtli, Jazzmusiker,

Trompeter, Mitglied von Patent Ochsner.

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Rommel Roberts: «Wie wir für die

Freiheit kämpften – Von stillen Heldinnen

und Helden in Südafrika»

Über den Widerstand gegen das weisse

Regime in den letzten Apartheid-Jahren.

Lesung & Gespräch. Mit Rommel Roberts,

Karl Rechsteiner & Markus Muggli.

Thalia Bern, Spitalgasse 47/51. 20.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 1.4. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Stadtrundgang: Berna bewegt

(StattLand)

Wir erzählen von der ersten Frauenbewegung

in der Schweiz um 1900 und schildern

soziale und politische Hintergründe. Welche

Themen bewegten die Frauen damals? Und

welche der damaligen Themen sind heute

immer noch aktuell?

Treffpunkt: Kornhausplatz (Chindlifrässerbrunnen)

, Kornhausplatz. 18.00 Uhr

/////////////////////////

Bolligen

Effektive Mikroorganismen – bewährtes

Mittel für Garten und Haushalt

Bilderreicher Vortrag der Buchautorin

Anne Lorch, Heiligenschwendi, mit vielen

Anwendungstipps. Freier Eintritt. Organisation:

Ausschuss Natur und Landschaft

der Gemeinde Bolligen.

Reberhaus Bolligen, Kirchstrasse. 19.30 Uhr

/////////////////////////

Grosshöchstetten

Jeans – Bequemes und Unbequemes

rund um ein geniales Kleidungsstück

Hintergründe – Textilindustrie heute –

Clean Clothers Campaign. Ein Vortragsabend

mit Christa Luginbühl. Freier Eintritt.

Aula Sekschulhaus, Schulgasse. 19.30 Uhr

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Ostermundigen

Schweizerinnen und Schweizer

in Griechenland

Vortrag von Jannis Zinniker (Baden).

Immer wieder hat es Schweizerinnen

und Schweizer so stark nach Griechenland

gezogen, dass sie dort blieben. Eintritt frei.

Tell-Saal, Bernstrasse 101. 19.30 Uhr


34 Anzeiger Region Bern 27. März bis 2. April 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Eine bessere Welt herbeifeiern

Partys machen das Leben besser, ist so. Aber meistens nur die Leben von denen, die dabei

sind. Anders ist das, wenn Viva Con Agua zur Party lädt. Da geht der Eintritt direkt an

Projekte für sauberes Trinkwasser. Und dazu gibt es Musik für die Jutefraktion? Denkste!

Strahlemann & Töne, Mobylette und Le Schiffre pumpen Beats unters Volk.

Club Bonsoir, Bern. Do., 27.3., 23 Uhr

Marta tanzt mit Pinto

Das Cafe Marta serviert nicht nur britische Scones auf dem Kuchenteller sondern immer

wieder auch Musik vom Plattenteller. Am Samstag legt der Berner Bassist und DJ Pinto

Galli Soul und Funk alter Schule auf. In seiner umfangreichen Plattensammlung finden sich

tanzbare Hits und überraschende Obskuritäten.

Cafe Marta, Bern. Sa., 29.3., 23 Uhr

Karriere im Knast

Der 22-jährige Michael Peterson überfällt mit abgesägter Schrotflinte eine Bank und erhält

dafür sieben Jahre Zuchthaus. Danach kriegt er sein Leben nicht mehr in den Griff und kommt

aus dem Gefängnis nicht mehr raus. «Bronson» basiert auf einer wahren Geschichte. Der Film

des dänischen Regisseurs Nicolas Winding Refn («Drive») zeigt den mörderischen Kreislauf

aus Gewalt und Gegengewalt. Kino in der Reitschule, Bern. Fr., 28.3., 21 Uhr

Donnerstag, 27.03.

Bern

Favela Chic

wanna warm up your weekend …?

not to be missed «favela chic @ BM1»

with worldmusic.

BM1, Aarbergergasse 28. 21.00 Uhr

Go Out + Do Good: Viva Con Agua

Strahlemann & Töne (Freudenhaus/

Luzern, CH), Mobylette (Tiefgang/Bern, CH),

Le Schiffre (Hibou/Bern, CH).

Stil: House, Techno.

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Musigrate

Das Konzept ist so einfach wie legendär:

2 DJs legen ihre Lieblingsmusik auf. Wer

zuerst den Interpreten richtig errät und ihn

lautschreiend kundtut, erhält einen Punkt.

Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 20.30 Uhr

Schnägg Ättägg

DJ Pagalé. Mash Up, Urban.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

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Thun

Elektronix

Digital Deluxe feat. Rog.

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14. 20 Uhr

Salsa y Pasta

Salsa tanzen in Thun!

Ab 20.30 mit DJ Volcano, Eintritt frei!

Vinothek Thun, Am Aarequai 56. 20.30 Uhr

Freitag, 28.03.

Bern

80’s

A selection of Pop, Rock & Wave.

DJ Corey & MCD Glen.

ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Bal Folk

Tanzabend mit Livemusik für alle!

Es spielen «Zéphyr Combo» und «Latcho

Danse». 18.30: Crashkurs, ab 20.00 Bal.

Aula im Progr, Waisenhausplatz 30.

18.30 Uhr

Bern tanzt die Nacht zum Tag

Vanessa Sukowski – Mauerwerk Studio

DE. Jonathan Brown – Strange People BE.

Stilbruch – Mauerwerk Studio BE. Andy

Struzek – Dropout Agency BE. Deep House,

Tech House, Nu Disco, Dub House, Techno.

Bis 03.30 Uhr.

All in – Musicbar, Spitalgasse. 22.00 Uhr

Disco for Adults

60ies bis 90ies mit DJ Werner Bolliger.

5eme Etage, Mühlenplatz 11. 21.30 Uhr

Disco Weird

DJ NuMan. Deep House, R’n’B, House.

BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr

Our Vinyl Weighs A Ton Tour

Peanut Butter Wolf (Stones Throw Rec./

California, US). Stil: Hip-Hop.

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Phönix-Tanzfest/Barfussdisco

World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies.

Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71.

20.30 Uhr

Rhythm is Love

DJ Kevie Kev. All Style.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Slave to the Rhythm

DJ Kosh, House, Hiphop, Mashup.

Gratis Eintritt.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Zartbitter

Urban. Ab 21 J.

Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

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Lyss

Frühlingsbash

DJs: Invincible & Revolution Residents.

Mash Up.

Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 22 Uhr

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Münchenbuchsee

Eltern John – Rock- & Oldiesdisco

mit Jüre Hofer

Eltern John oder die Disco für den guten

Geschmack!

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.05 Uhr

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Thun

Disko mit Rock

80s, 70s, 60s Wave, Punk and more.

DJ Danny Ramone.

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14. 21 Uhr

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Wabern

Freier Feier Freitag #4: Frühschicht!

Offen ab 17 Uhr (bis 00.30).

Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24. 21.30 Uhr

Tanzfest mit «Zeit-los!»

Das Bernau-Tanzfest ist das Tanzfest

wo wirklich getanzt wird. Diesmal «Zeitlos!»:

Benedikt Vetter Jangprai, Daniel

Keller, Jüre Walter, Talita Karnusian.

Chalet Bernau, Seftigenstrasse. 21.00 Uhr

Samstag, 29.03.

Bern

Barfussdisco mit DJ Reinheart

Alkoholfrei, tanzvergnügt. Ab 9-99 J.

Prisma, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

Bravo Hits Party

Bravo Hits DJ-Team.

Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 23.00 Uhr

Dachstock Darkside

Trei (NZ), Deejamf, Squatter

& El Grin Style: Drum ’n’ Bass.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.

23.00 Uhr

Klischée

DJs Cut Supreme, Cronik & The Situation.

Black Music. Ab 21 J.

Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

Le Carrousel

Dejan (City Fox/Zürich, CH), Luca De

Grandis (Tanzkarussell/Bern, CH),

James Mc Hale (Tanzkarussell/Bern, CH).

Stil: House, Techno.

Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Les Liquides

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Liebling: Xylophee & Brian Python (CH)

Techno lebt. Das wird an diesem Abend klar!

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 22.00 Uhr

Loge-Disko – «Ändstation» mit DJ SiRo

Schlager, Oldies & Aprés-Ski.

Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr

Los Fabulosos Anos Latinos

DJS: Casa del Ritmo & Amigos. Salsa,

Cumba, Merengue, Bachata, Vallenato.

Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 22 Uhr

Marta tanzt – Party mit DJ Pinto Galli

Marta lädt zum Tanz bis bis 03.00 Uhr mit

Musik ab den Funk- und Soul-Schallplatten

von DJ Pinto Galli. Eintritt frei – Kulturbeitrag.

Marta Cafe, Kramgasse 8. 23.00 Uhr

Mischkultur Label Night –

4 Jahre Mischkultur

Deep House, Tech House. line up: Jessica

Diaz (fresh juice, baile music, deep tech

rec.) ARG, Racker (midlux, bon vivants),

Nicola Koch (mischkultur), Tino Kaufholz

b2b Benjamin (mischkultur).

ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Popkeller Propeller

Plattenleger mcw. All Style.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Raggaliscious with FI Meditation Sound

& Ruffpack Int.

Ruffpack int. (BNC), Fi Meditation Sound

(BE). Ab 20 J.

All in – Musicbar, Spitalgasse. 22.00 Uhr

Saturday Club Dance

DJ McFlury. Partytunes. Eintritt gratis.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Showdown – Renaissance Edition

DJ Magnum (P. Diddy – Dirty Money),

DJ Flair, DJ Unic & Martis.

Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

WeeeeMove

all Mashup mit DJ mouchou. www.bm1.ch;

BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr

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Lyss

Ladylike Lily (FR)

Folk, Pop. Vv: www.starticket.ch

Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 20 Uhr

Smash Down

Mash Up.

Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 22 Uhr

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Ostermundigen

Tanzabend

Happy-Singels Night, Orchester Sunkings.

Tell-Saal, Bernstrasse 101. 19.30 Uhr

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Thun

Mirrorball

feat. Diskobuben Kitzy + Elro.

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14. 21 Uhr

Sonntag, 30.03.

Thun

Fundbüro

Clubnacht/Nice sounds, soft lights!

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14. 20 Uhr

Dienstag, 01.04.

Bern

El Cielo – Salsa Elegante

Party für Salseras und Salseros mit Kizomba

& Salsa Floor! DJ Volino und DJ Volcano.

Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

Salsa Practica – muévete

SiloSalsaBar Practica. Eintritt frei.

Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

KINO

Alhambra

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30 (Mi) – D – Ab 6/6 J.

Bim Bam Bino: Die Monster Uni

14.00/17.00/20.00 (ausser Mi), 17.15/20.15 (Mi) –

E/d – Ab 10/8 J.

The Return of the First Avenger – 3D

Capitol 1 und 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.00/20.00 – D – Ab 12/10 J.

Her

14.00/16.30 – D – Ab 6/4 J.

Pettersson und Findus

20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

The Wolf of Wall Street

CineABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch

16.10 (ausser Sa/Mi) – Dialekt/D/d – Ab 8/6 J.

Akte Grüninger

Ein spannendes und aufwühlendes Stück Schweizer

Geschichte. Alain Gsponer hat die Geschichte um

den Oskar Schindler der Schweiz verfilmt. Mit Stefan

Kurt, Max Simonischek, Anatole Taubman.

14.00/16.00 (Mi) – D – Ab 6 J.

Die Zauberlaterne: Lichter der Grossstadt

Die Zauberlaterne zeigt einen Film zum Weinen.

20.50 – E/d/f – Ab 8/6 J.

Nebraska

Ein Vater-Sohn-Gespann auf der Reise im Roadmovie

von Alexander Payne: Bruce Dern macht als alter Alkoholiker

gemeinsam mit seinem entfremdeten Sohn

Will Forte eine Reise von Montana nach Nebraska,

um einen Millionengewinn abzuholen.

14.00 (ausser Mi) – D – Ab 10/8 J.

Shana – The Wolf‘s Music

Emotional berührender Film, der die ganze Familie

begeistern wird, ist eine sensationell schön fotografierte

und spirituell zart aufgeladene Coming-of-age-

Geschichte, gedreht in den Weiten der kanadischen

Wälder.

18.20 – E/d/f – Ab 12/10 J.

The Monuments Men

Der neue Film von George Clooney mit Starbesetzung

beruht auf einer wahren Geschichte über eine der

spektakulärsten Schatzsuchen: Eine alliierte Sondereinheit

muss die grössten Meisterwerke der Kunst vor

den Nazis retten

GRATIS-

TICKETS!

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Verlosung» in dieser

Ausgabe.

Verlosung

Gefunden? Dann senden Sie sofort

eine E-Mail mit dem Namen

der Veranstaltung im Betreff

und Ihrem Absender an

tickets@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

CineBubenberg

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

12.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

A Long Way Down

Nach dem gleichnamigen Bestseller von Nick Hornby:

Vier Menschen treffen sich in der Sylvesternacht

zufällig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses,

jeder mit dem Vorsatz, seinem Leben ein Ende zu

setzen …

14.15/16.30/18.45/21.00 – Dialekt/f – Ab 12/10 J.

Der Goalie bin ig

Starke und charmante Verfilmung in Retro-Look von

Pedro Lenz’ Dialektroman «Der Goalie bin ig» – eine

stimmige Tragikomödie über einen Antihelden.

CineCamera

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

17.30 – F/d – Ab 12/10 J.

Casse-tête chinois – Beziehungsweise New York

Der dritte Teil von Cédric Klapischs Filmtrilogie nach

«Auberge Espagnole» und «Les poupées russes»

zeigt uns, was zehn Jahre nach unserer letzten

Begegnung aus Xavier wird.

15.00/20.30 – F/d – Ab 8/6 J.

Win Win

Ein dynamischer Bürgermeister aus dem Jura, 15

chinesische Schönheiten… und die halbe Schweiz

steht auf dem Kopf. Basierend auf einer wahren Begebenheit.

Die rasante Komödie von Claudio Tonetti.

CineClub

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

13.45/16.00/18.15/20.30 (täglich), 22.45 (Sa) –

E/d/f – Ab 10/8 J.

The Grand Budapest Hotel

Die abenteuerliche Geschichte von Gustave H. (Ralph

Fiennes), dem legendären Hotelconcierge eines

berühmten europäischen Hotels, und seinem Protegé,

dem Hotelpagen Zero Moustafa (Tony Revolori). Von

Wes Anderson.

Cinématte

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch

18.30 (Do), 21.00 (Sa) – E/d

Exit Through the Gift Shop

Wer ist Banksy? Der weltbekannte Streetart-Künstler

ist ziemlich kamerascheu. Ein Dokumentarfilm über

den britischen Künstler: Undenkbar. Jetzt hat Banksy

einen Film gedreht «über einen Mann, der versucht

hat, einen Film über mich zu drehen.»

21.00 (Fr), 18.30 (So), 20.30 (Mo) – I/d

La grande bellezza

Paolo Sorrentino kehrt mit seinem Lieblingsschauspieler

Toni Servillo zurück. Eine Liebeserklärung an

die «Ewige Stadt» Rom mit all ihrer Mondänität,

ihrer Exzentrik. Meisterhaft – überwältigend!

19.00 (Fr/Sa/Mo) – E/d

Style Wars II

Eine augenzwinkernde Hommage an den Kultfilm

STYLE WARS von 1983.

Auf der Suche nach den Urhebern eines mythischen

Graffitis unternehmen Veli Silver und Amos Angeles

eine Reise von Europa nach New York, in den Nahen

Osten-und wieder zurück.

CineMovie

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/18.20 – D – Ab 0/6 J.

Alphabet

Der Film, der die Bildungsdebatte ins Rollen bringt.

Erwin Wagenhofer («We Feed The World», «Let’s

Make Money») schlägt den Bogen zwischen der Bildungsmisere

und dem an seine Grenzen stossenden

Konzept permanenten Wirtschaftswachstums.

10.30 (So) – Dialekt/f – Ab 8/6 J.

Berge im Kopf

Auf der Suche nach dem richtigen Weg sind die vier

Bergführer mit Lebensfragen konfrontiert, die sich

jedem von uns stellen: Was will ich für die Verwirklichung

meiner Träume eingehen und aufgeben?

10.45 (So) – D – Ab 0 J.

Das Geheimnis der Bäume

Luc Jacquet («Die Reise der Pinguine»), Francis Hallé

und Bruno Ganz erzählen die Evolutionsgeschichte

eines Urwalds.

11.00 (So) – OV/d – Ab 6/4 J.

Millions Can Walk

100‘000 Inderinnen und Inder auf dem Marsch für

eine Existenz in Würde. Ein so kämpferischer wie

philosophischer und emotionaler Film mit überraschendenBildern

von grosser metaphorischer Kraft.

Von Christoph Schaub.

16.20/18.00 – Dialekt/D/d/f – Ab 6/4 J.

Neuland

Anna Thommens an zahlreichen Festivals ausgezeichneter

Dokumentarfilm öffnet den Blick in eine

Welt, die man so kaum kennt: eine Integrationsklasse

in Basel. Ein fesselnder, sensibler und eindringlicher

Film, der die Vorurteile entkräftet.

20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Nymphomaniac – Part 1

Lars von Trier schildert wild und poetisch das Leben

von Joe, einer Frau, die sich seit ihrer Jugend in erotische

Abenteuer stürzt und sich von ihrer Sucht nach

immer neuen Affären treiben lässt. Mit Charlotte

Gainsbourg, Stellan Skarsgård.

20.40 – E/d/f – Ab 10/8 J.

Philomena

Die wahre Geschichte einer Mutter (J. Dench) auf der

Suche nach ihrem verlorenen Sohn. Humorvoll und

herzzerreissend zugleich, erzählt Regisseur Stephen

Frears von einer gemeinsamen Spurensuche zweier

sehr verschiedener Menschen in die Vergangenheit

14.30/17.30 – F/d – Ab 6/4 J.

Tableau Noir

Yves Yersins filmische Chronik einer Alltagswirklichkeit

inspiriert zu Reflexionen darüber, was Bildung

sein kann und welche Art von Schule man Kindern

wünschen würde. Damit weist er ein formal ausgefeiltes,

einfühlsames und kluges Meisterstück.

20.15 – D – Ab 8/6 J.

The Book Thief – Die Bücherdiebin

Eine hoffnungsvolle Geschichte über das Überleben

und die Beständigkeit des menschlichen

Geistes basiert auf dem gleichnamigen, internationalen

Bestseller von Markus Zusak.

14.45 – Japanisch/d/f – Ab 16/14 J.

Tokyo Family

Ein stimmiger Einblick ins japanische Familienleben:

Yasujiro Ozu hat diese Geschichte vor 60 Jahren

in Reise nach Tokyo unvergesslich erzählt, sein

damaliger Assistent Yoji Yamada greift sie neu auf

und versetzt sie ins Japan nach dem Tsunami.

City 1, 2 und 3

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.15/20.15 (täglich), 14.15 (Do-Sa) – E/d/f –

Ab 16/14 J.

12 Years a Slave

14.15 (So-Mi) – D – Ab 6/4 J.

Rio 2: Dschungelfieber

17.45 (täglich), 20.45 (ausser Fr) – D – Ab 14/12 J.

Non-Stop

14.45 – E/d/f – Ab 10/8 J.

Saving Mr. Banks

17.15 – D – Ab 16/14 J.

12 Years a Slave

20.15 (ausser Fr) – E/d/f – Ab 16/14 J.

Lone Survivor

20.15 (Fr) – D – Ab 14/12 J.

Non-Stop

14.15 – D – Ab 10/8 J.

Vaterfreuden

Gotthard

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.15/20.00 – D – Ab 12/10 J.

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg

und verschwand


27. März bis 2. April 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11 Anzeiger Region Bern 35

Klappe

für «Neuland»

ZVG

Zwei hinreissende Schurken

Michael Caine (Bild) und Steve Martin spielen in der Komödie «Dirty Rotten Scoundrels»

(1988) von Frank Oz «zwei hinreissend verdorbene Schurken» (so der deutsche Titel des

Filmes). Die zwei Kleinganoven – ein pseudo-aristokratischer Engländer und ein vorlauter

Amerikaner – bezirzen an der französischen Riviera fachmännisch Millionärinnen und ziehen

ihnen das Geld aus der Tasche. Lichtspiel, Bern. Do., 27.3., 20 Uhr

Jura 1, 2 und 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.30/20.30 (täglich), 23.30 (Fr/Sa) – D –

Ab 10/8 J.

The Return of the First Avenger – 3D

20.00 (täglich), 14.00/17.00 (Do-Sa) – E/d/f –

Ab 14/12 J.

Dallas Buyers Club

14.00/16.30 (So-Mi) – D – Ab 6/4 J.

Rio 2: Dschungelfieber – 3D

23.00 (Fr/Sa) – E/d – Ab 10/8 J.

The Return of the First Avenger – 3D

17.00/20.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

August: Osage County

14.00 – D – Ab 6/4 J.

Mr. Peabody & Sherman – 3D

23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 12/10 J.

Need for Speed

Kellerkino

Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch

18.15 – E/d/f

Short Term 12

Der hoch emotionale Film verbindet das Leben in

einer Auffangstation für verhaltensauffällige Jugendliche

mit einer wunderbaren Liebesgeschichte.

20.30 – OV/d

Journey to Jah

Noël Dernesch und Moritz Springer begleiten

über mehrere Jahre den deutschen Reggae-Star

Gentleman und erzählt vom Suchen und Finden einer

spirituellen Heimat in einem fremden Kulturkreis.

16.15 (Sa/So) – E/d/f

Shell

Scott Graham legt mit dieser stilsicher inszenierten

Geschichte vom Erwachsenwerden einer jungen Frau

in den schottischen Highlands ein aufwühlendes

Debüt vor.

11.30 (So) – Dialekt

Zum Säntis! Unterwegs mit Franz Hohler

Der Filmemacher Tobias Wyss begleitet Franz Hohler

auf einer Wanderung zum Säntis und zeichnet aus

freundschaftlicher Nähe ein sehr persönliches

Porträt des Schweizer Autors, Kabarettisten und

Liedermachers.

13.00 (So), 16.30 (Mo) – Dialekt

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen über

Achtzigjährige aus dem Leben in der Berner Altstadt.

Ihre Erinnerungen und Erkenntnisse beleuchten

unkonventionell unsere Gegenwart.

15.00 (So) – OV/d/f

Der Gegenwart

Carlo E. Lischetti (1946-2005) war ein Alles-

Schaffer: Er kreierte Skulpturen, Bilder, Filme, Texte,

Wortspiele. Nun lassen Bernhard Nick und Stephan

Ribi in ihrem Dokumentarfilm das Leben und Wirken

von CEL wieder aufleben.

Kino Kunstmuseum

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

18.30 (Do) – E/d/f

Working Girls

Nüchterner, halbdokumentarischer Film über Bordellalltag

und den Warencharakter käuflicher Liebe.

Frei von jeglichem voyeuristischen Blick!

20.30 (ausser So), 19.00 (So) – D

Finsterworld

Finsterworld (Drehbuch: Christian Kracht) ist ein

Heimatfilm des Abseitigen. Im bizarr verspielten Film

über eine Handvoll Figuren mit seltsamen Passionen

werden sehr deutsche Themen auf ganz und gar

undeutsche Weise verhandelt.

17.30 (Fr), 14.00 (So) – Japanisch/d/f

Tokyo monogatari

Ein altes Ehepaar besucht die verheirateten Kinder

im weit entfernten Tokyo. Doch die Erwartungen

erfüllen sich nicht. Die Klarheit von Ozus Werk,

durchzogen von zen-philosophischen Ansichten, verleiht

diesem Meisterwerk unerwartete Universalität.

16.00 (Sa) – Dialekt/d/f

November

Yvonne ist 11 und hat einen Traum: Sie will nach

Los Angeles. Doch bei Familie Brunne ist das Geld

knapp, und die Träume sind den Eltern schon lange

abhandengekommen. Eine einfache, humorvolle und

universelle Geschichte.

18.00 (Sa) – D

Rosa Luxemburg

Margarethe von Trottas ROSA LUXEMBURG ist ein

einfühlsames Porträt der radikalen Friedenskämpferin.

Zugleich ist es aber auch ein Stück deutscher

Zeitgeschichte. Barbara Sukowa gewann 1986 in

Cannes die Goldene Palme als beste Darstellerin.

11.30 (So) – F/d

Oscar Wiggli, Sculpeteur et Compositeur

Oscar Wiggli ist einer der führenden Schweizer

Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Claude

Stadelmann hat Wiggli während mehreren Monaten

bei seiner Arbeit begleitet. Vorstellung in Anwesenheit

von Oscar Wiggli.

17.00 (So), 18.30 (Mi) – Japanisch/d/f

Meier Marilyn

Trotz Übergewicht und tristem Alltag meistert Marilyn

Meier ihr Leben. Die Musik und die Affäre mit dem

verheirateten Gemeindepräsidenten helfen da

freilich etwas mit. Bettina Stucky gewann 2004 den

Schweizer Filmpreis als beste Darstellerin.

18.30 (Mo)

Ich werde mir das Leid der anderen nicht

vorstellen

Nachbilder präsentiert in lockerer Folge Videos und

Filme aus der Stiftung FFV – mehrheitlich Klassiker

der Videokunst – im Dialog mit aktuellen Werken und

künstlerischen Positionen.

17.30 (Di) – OV

Playtime

«Jacques Tatis grösster Film (und sein finanzieller

Ruin), eine komische Enzyklopädie des modernen Lebens

und seiner Architektur, gedreht im ultrabreiten

70mm-Format, um den geometrischen Landschaften

von Paris Genüge zu tun.

Kino Reitschule

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

20.30 (Do)

Mellow Mélange – Surprise Movie

21.00 (Fr) – OV/d

Bronson

Nach einem misslungenen Überfall auf eine Post-

Filiale macht es sich ein britischer Kleinkrimineller

zur Aufgabe, als professioneller Häftling Karriere zu

machen.

Lichtspiel

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch

20.00 (Do) – E/d/f

Dirty Rotten Scoundrels

Zwei Ganoven werden von Partnern zu Konkurrenten,

als es darum geht, wer von ihnen in einem exquisiten

Badeort das Sagen hat. Eine Wette soll darüber

entscheiden, wer bleiben und wer gehen soll.

20.00 (So) – Bar ab 19 Uhr

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

20.00 (Mi) – D

Je suis … Didi – Mein letztes Bild

Walter «Didi» Divernois, Maler von 86 Jahren aus

Boll, erzählt über sein «Malerleben» und malt

dabei sein letztes Bild. Über fünfzig Jahren malte er

monochrome, nichtfigurative Bilder.

Pathé Westside

Riedbachstrasse 102, 0901 903 904,

(1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch

11.00/17.00 – D – Ab 16 J.

12 Years a Slave

10.45/20.40 (täglich), 18.10 (ausser So),

13.10/15.40 (ausser So/Mi), 23.10 (Fr/Sa) – D –

Ab 16 J.

300: Rise of an Empire – 3D

20.15 (Mi) – D

A Long Way Down

10.15/17.40 – E/d/f – Ab 16/12 J.

August: Osage County

Wie sollen wir leben?

Es geht um die Frage nach dem richtigen Leben. Im autobiografischen Filmessay «Ich werde

mir das Leid der anderen nicht vorstellen» erzählen die ehemaligen HKB-Studierenden

Tanja Schwarz und Roger Fähndrich von der Occupy-Bewegung auf dem Paradeplatz, Liebe,

Ernüchterung und einer Reise. Anschliessend Gespräch mit den Filmemachern und Daniel

Suter (Marks Blond Project). Kino Kunstmuseum, Bern. Mo., 31.3., 18.30 Uhr

12.50 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6 J.

Bibi & Tina – Der Film

18.25 (ausser So), 18.10 (So) – OV/d/f – Ab 12/6 J.

Cerro Torre

11.20 – D – Ab 16/14 J.

Dallas Buyers Club

15.50 (täglich), 13.45 (ausser Sa/So/Mi) – D/f –

Ab 12/10 J.

Der Goalie bin ig

10.30/15.30/20.30 (täglich),18.00 (ausser Do/So),

13.00 (Do/Fr/Mo/Di), 23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 12/12 J.

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg

und verschwand

12.50 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6/4 J.

Free Birds – 3D

13.00 (Sa/So/Mi) – D – Ab 8/6 J.

Fünf Freunde 3

15.45/18.30 (täglich), 10.15/13.00 (ausser So),

21.15 (ausser So/Di), 00.01 (Fr/Sa) – D – Ab 16/12 J.

21.15 (Sa/Di) – E/d/f – Ab 16/12 J.

Her

22.40 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J.

Jack Ryan – Shadow Recruit

15.10/20.10 (ausser Do), 22.45 (Fr/Sa), 20.15 (Do) –

D – Ab 16/16 J.

Lone Survivor

17.00 (So) – Ohne Dialog

Marco Spada – Bolschoi Ballett Live aus Moskau

13.45 (Sa/So/Mi) – D – Ab 8/6 J.

Mr. Peabody & Sherman

13.30 (Sa/So/Mi) – D – Ab 8/6 J.

Mr. Peabody & Sherman – 3D

14.15 (Sa/So/Mi) – D – Ab 14/12 J.

Need for Speed

17.15/20.15 (täglich), 11.20 (ausser Sa), 14.15

(ausser Sa/So/Mi), 23.10 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J.

Need for Speed – 3D

11.10/20.45 (täglich), 16.00 (ausser So),17.45

(ausser Do)), 13.30 (ausser Sa/So/Mi), Fr/Sa 23.10,

Do 18.00 – D – Ab 14/14 J.

Non-Stop

13.50 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6/6 J.

Pettersson und Findus

13.10/15.40 (So/Mi), 18.00 (So) – D – Ab 6/6 J.

Rio 2: Dschungelfieber – 3D

16.00 – D – Ab 12/10 J.

Shana – The Wolf‘s Music

14.15 – D – Ab 12/8 J.

The Book Thief – Die Bücherdiebin

28 e

Festival

International

de Films

de Fribourg

29.03. – 05.04.2014

18.00 (täglich), 20.15 (ausser Do) – D – Ab 10 J.

The Grand Budapest Hotel

22.50 (Fr/Sa) – D – Ab 12/12 J.

The Monuments Men

11.20 (ausser Do/Sa/Di), 19.50 (Do/Sa/Di) – D –

Ab 12/10 J.

The Return of the First Avenger

11.00/14.00/17.00/20.00 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) –

D – Ab 12/10 J.

19.50 (ausser Do/Sa/Di), 11.20 (Do/Sa/Di) – E/d –

Ab 12/10 J.

The Return of the First Avenger – 3D

22.30 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J.

The Wolf of Wall Street

10.30 (täglich), 12.50 (Fr/Mo/Di) – D – Ab 14/12 J.

Vampire Academy

15.15 (täglich), 20.15 (ausser Mi), 12.50 (ausser Sa/

So/Mi), 22.40 (Fr/Sa) – D – Ab 12/10 J.

Vaterfreuden

18.10/20.20 (täglich), 13.50 (ausser Sa/So/Mi) – D

– Ab 10/8 J.

Win Win

Rex

Schwanengasse 9, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.15/18.00 (So-Mi) – E/d/f – Ab 14/12 J.

Dallas Buyers Club

20.45 (täglich), 15.15/18.00 (Do-Sa) – E/d/f –

Ab 14/12 J.

Non-Stop

Royal

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.45/20.45 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Her

Splendid 1 und 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.15/20.15 – E/d/f – Ab 16/14 J.

300: Rise of an Empire – 3D

14.15 – D – Ab 6/4 J.

Bibi & Tina – Der Film

14.15/17.15/20.15 – D – Ab 12/10 J.

Need for Speed – 3D

www.fiff.ch

Inserat

Ehsanullah möchte Geld verdienen, um seinen Familie zu unterstützen.

Ehsanullah hat viel bezahlt, um in die Schweiz zu kommen. Selber

kaum erwachsen, hat er sich von Schleppern nach Europa bringen

lassen. Er hofft, in der Schweiz Geld zu verdienen, um damit seine

Familie in Afghanistan unterstützen zu können. Auch Nazlije

musste einen hohen Preis bezahlen. Nach dem Tod der Mutter hat

ihr Vater sie und ihren Bruder Ismail nach Basel geholt, wo er selber

seit zwanzig Jahren lebt. Ihre Freundinnen und ihre Berufswünsche

musste die junge Albanerin in Serbien zurücklassen.

Ehsanullah und Nazlije sind zwei der Hauptfiguren in Annas

Thommens Dokumentarfilmdebüt «Neuland». Thommen hat für

ihren Masterabschluss an der Zürcher Hochschule der Künste

zwei Jahre lang eine Basler Integrations- und Berufswahlklasse

(IBK) mit der Kamera begleitet.

Entstanden ist weder eine märchenhafte Geschichte über gelungene

Integration noch ein Drama über das Scheitern. «Neuland»

zeigt die Realität. Eine Realität, die Ehsanullahs Träume vom

schnellen Geld im Keim erstickt. Aber auch eine Realität, die der

wachen und intelligenten Nazlije neue Chancen bietet. Neben

den jungen Migrantinnen und Migranten ist der Klassenlehrer

Christian Zingg eine Schlüsselfigur. Der knapp 60-jährige Zingg

unterrichtet seit über zwanzig Jahren IBK-Klassen. Als der FC Basel

am 7. Dezember 2011 überraschend das Champions-League-

Heimspiel gegen Manchester United gewinnt, vergleicht er seine

Schülerinnen und Schüler spontan mit der Basler Elf: «Sie sind

der FC Basel. Glauben Sie an ihre Chance.».

Die Regisseurin als neutrale Beobachterin

Bereits die ersten Szenen des Films zeigen den Zuschauerinnen

und Zuschauern deutlich, wie sich das Leben im neuen Land für

die jungen Menschen anfühlen muss. Sie entstanden im Sommer

2010. Die Schülerinnen und Schüler versammeln sich auf dem

Pausenplatz und werden in die Klassen eingeteilt. Die Worte des

Klassenlehrers verstehen sie nicht, glücklich ist, wer jemanden

findet, der dieselbe Sprache spricht. «Sie sind hier, weil Sie noch

nicht verstehen», bilanziert Lehrer Zingg und blickt in die Runde

der schweigenden Gesichter.

Die zweijährige IBK ist Teil der Brückenangebote Basel. Das Zentrum

bietet fremdsprachigen Jugendlichen, die nicht mehr schulpflichtig

sind, die Möglichkeit, Deutschkenntnisse zu erwerben,

schulische Defizite auszugleichen und eine Arbeitsstelle oder

Ausbildungsmöglichkeit zu finden. Thommen hat die Klasse vom

ersten Schultag an begleitet. Sie verzichtet für ihre Dokumentation

auf direkte Fragen und beschränkt sich auf das Geschehen im

Schulumfeld. «Neuland» stellt den Moment ins Zentrum. Über

die Vergangenheit der jungen Migrantinnen und Migranten erfährt

man nur Bruchstücke. Ebenso über die Beweggründe, weshalb

sie in die Schweiz gekommen sind.

So malt «Neuland» weder Schwarz noch Weiss. Als Nazlije ihren

Lebenslauf an die Tafel schreibt – «Krieg beginnt, Mutter gestorben,

Neues Kapitel CH» – breitet sich die Beklemmung bis in den

Kinosaal aus. Die sprachlichen Missverständnisse in den simulierten

Telefonanfragen für Schnupperlehren zwischen Lehrer Zingg

und den Schülern sind dermassen komisch, dass man nur lachen

kann.

Erfolg an Filmfestivals

Thommens Erstling mauserte sich an den deutschsprachigen

Filmfestivals zum Publikumsliebling: «Neuland» wurde mit dem

Publikumspreis der Solothurner Filmtage und des Berner Filmpreis

Festivals ausgezeichnet. Am Zurich Film Festival gewann er

den Preis für den besten Dokumentarfilm und in ebendieser Kategorie

war er für den Schweizer Filmpreis nominiert.

«Neuland» markiert auch für die porträtierten Jugendlichen (nur)

einen Anfang. Spätestens beim Abspann wird klar: Nicht alle haben

die ersten Schritte im neuen Land so erfolgreich hinter sich

gebracht, wie die Geschwister Nazlije und Ismail.

Nelly Jaggi

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CineMovie, Bern. Täglich, 16.20 und 18 Uhr. www.quinnie.ch


36 Anzeiger Region Bern 27. März bis 2. April 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Explosives Destillat

Verlosung

Klassik, Filmmusik, Rock: Akkordeonist Mario Batkovic kann alles und alles

gut. Bekannt wurde er unter anderem mit den Kummerbuben, jetzt tauft

er das Album «2013» seiner Band Destilacija im Dachstock.

Er ist ein Ausnahme-Akkordeonist und

auch als solcher bekannt. Aber mit seiner

Band Destilacija veröffentlicht Mario

Batkovic ein Album – auf dem er

singt und vorwiegend Gitarre spielt. Er

habe «mehr Dreck» gewollt, sagt Batkovic

und grinst. Und den bekomme

man am besten von einem Gitarristen,

der nicht spielen könne. Später im Gespräch

nennt er einen zweiten, mindestens

so wichtigen Grund für die Gitarre:

Tabea Hueberli

«Ich wollte nicht, dass das Akkordeon

das Projekt dominiert.»

Big-Band-Formation mit Klassikbezug

Zurückhaltung und Destilacija passen

eigentlich nicht zusammen. Der Sound

ist ausgefallen, expressiv und explosiv,

elf Köpfe umfasst die Truppe – ohne

Gäste. «Ich wollte kein Orchester, das

meine Musik vollstreckt», sagt Batkovic

mehrmals. Die verschiedenen Stimmen

Toller Entertainer und musikalischer Perfektionist: Mario Batkovic in seinem Labor.

habe er auf die Musiker hin geschrieben.

Diese hätten sie mit ihren Fähigkeiten

dann erweitert. «Auch beim Abmischen

wollte ich, dass jedes Instrument gleich

viel Gewicht bekommt. Wie bei einem

Sinfonieorchester.»

Ein Klassikbezug für eine Rockband in

Big-Band-Formation, die auch noch Balkan

Brass spielt? Genau das ist Destilacija,

ein Destillat eben aus allen Stilen,

die Batkovic geprägt haben. «Aber es ist

eine Band», insistiert er, «sie rockt». Ja

doch, und sie entwickelte auch schnell

ihr Eigenleben.

Songtexte von Bubi Rufener und Beat-Man

2010 gegründet sollte sie ursprünglich

nur zwei Konzerte geben. Doch einmal

auf den Geschmack gekommen, wollten

sich die Bandmitglieder nicht mehr auflösen.

Seither obliegt Batkovic die weitere

Koordination ihrer Termine – bei

elf Profimusikern kein einfaches Unterfangen.

Fast so schwer, wie die Musikindustrie

davon zu überzeugen, die CD

«2013» zu veröffentlichen. Für letzteres

verschwendete Batkovic keine Energie

und gründete mit «Veruston» flugs ein

eigenes Label.

Natürlich ist die Bandgrösse wirtschaftlich

gesehen ein Handicap, das wussten

alle Beteiligten von Anfang an. Batkovic

selbst ist für die CD finanziell an die

Grenzen seiner Möglichkeiten gegangen.

Anders als bei den Songtexten, für

die er Freunde wie Bubi Rufener, Beat-

Man oder Resli Burri anfragte, muss er

auch das Marketing selbst besorgen.

Und jetzt? Mario Batkovic ist ein aufmerksamer

Gastgeber und im Gespräch

wie auf der Bühne ein toller Entertainer.

Diese Qualität, bei der er sich gerne

selbst auf die Schippe nimmt, kann

er bei Destilacija voll ausleben. Wo die

Band auftritt, wird es zur Party kommen,

auch wenn man auf «2013» bewusst

auf Schunkelhits verzichtet hat.

Wie es nach der Plattentaufe weitergeht?

«Das liegt allein am Publikum», sagt

Batkovic. Mit den Füssen wird nicht nur

getanzt sondern auch abgestimmt.

Silvano Cerutti

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Dachstock in der Reitschule, Bern

Fr., 28.3., 21 Uhr. www.dachstock.ch

Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets:

tickets@kulturagenda.be

Der Selbstmord seines Bruders führt Lukas Bärfuss nach Australien.

Ein Tod wie die Kurzsichtigkeit

Der neue Roman von Lukas Bärfuss ist giftige Kost: «Koala» erzählt die Geschichte

eines Selbstmordes. Die Frage nach dem Warum führt bis in eine

leidgeplagte Strafkolonie am anderen Ende der Welt.

Zu Beginn muss der Erzähler feststellen,

dass Selbstmord ein ordinärer Tod

ist, «verbreitet wie Kurzsichtigkeit» und

trotzdem bleibt die Tat unverständlich.

Er wünscht sich sehnlich einen Abschiedsbrief

des verstorbenen Bruders,

der seine Fragen beantworten würde.

Weil ihm dieser verwehrt bleibt, begibt

er sich auf Spurensuche.

Reise in den Abgrund

Bärfuss ist einer der erfolgreichsten

Dramatiker der deutschen Sprache. Vor

sechs Jahren veröffentlichte er seinen

ersten Roman «Hundert Tage». Jetzt

ist sein zweites Prosawerk erschienen:

Es ist ein sehr persönliches und in seiner

Drastik immer wieder verstörendes

Werk.

Die erste Station auf der Reise in die

Vergangenheit ist ein kurzer Abriss der

Familiengeschichte. Es zeichnet sich

eine traurige Kindheit ab. Als Jugendlicher

kam Bärfuss’ Bruder bei einem

Pfadfinderritual zu seinem Spitznamen

Koala. Dieser sollte seine Persönlichkeit

widerspiegeln und er hoffte vergebens

auf ein «Totem der Stärke». Denn das

Tier, das ihn begleiten sollte, ist faul,

niedlich und irgendwie unnütz.

Was darauf folgt, ist nicht die weitere

Lebens- und Sterbensgeschichte des

Bruders, sondern ein blutiger Exkurs

über die Kolonialisierung Australiens.

Frederic Meyer

Im Jahre 1788 entsandte die britische

Krone eine Flotte Strafgefangener, die

in Australien eine Kolonie aufbauen

sollten. Doch die neue Heimat «wollte

sie abwerfen, wie ein Bulle, den man zu

reiten versucht» und die Siedler erwartet

Tod, Krieg und Krankheit. In dieser

lebensfeindlichen Umgebung ist das

Tier zu Hause, das dem Buch seinen

Namen gibt.

In der todesähnlichen Starre

Koalas ernähren sich ausschliesslich

von hochgiftigen Eukalyptus-Blättern.

Um sich an diese schädliche Kost zu

gewöhnen, fressen die neugeborenen

Koalakinder den Kot ihrer Mütter. Sonst

verbringen sie die meiste Zeit in einer

todesähnlichen Starre. Hier offenbaren

sich die Parallelen zwischen dem Tier

und dem Bruder in der fernen Schweiz:

Auch er injizierte sich Gift, in Form

von Heroin, und auch er entzog sich

bewusst dem Produktivitäts-Druck unserer

Gesellschaft.

Dieser Haltung kann der Erzähler nur

etwas entgegensetzen: Er macht sich an

die Arbeit und schreibt dieses Buch.

Christina Steffen

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Stauffacher, Bern

Mo., 31.3., 20 Uhr

www.stauffacher.ch

Chorfeuer unterm Dach

Verlosung

Konzert Theater Bern bringt Max Frischs «Biedermann und die Brandstifter»

auf die Bühne. Das Ensemble Ardent, bestehend aus 25 Chorstimmen,

greift kommentierend ins Geschehen ein.

Max Frisch liebte Anspielungen auf die

griechische Mythologie und versah sein

Drama «Biedermann und die Brandstifter»,

mit einem aus Feuerwehrmännern

bestehendem Sprechchor. Der Einsatz

eines Chores im Theater geht auf die

Antike zurück. In den griechischen Tragödien

half der Gesang dem Publikum,

das Geschehen zu verstehen oder fungierte

mehrstimmig als allwissender

Kommentator.

Aus Frischs Sprechchor-Passagen hat

der Komponist Michael Wilhelmi anlässlich

der aktuellen Inszenierung von

Konzert Theater Bern Musik geschrieben.

Das Ensemble Ardent, bestehend

aus 25 Sängerinnen und Sängern, stellt

sich der Herausforderung, diese musikalisch

anspruchsvollen Kompositionen

a cappella zu singen. Chorleiter Patrick

Secchiari freut sich über die riesige

Chance für sein, aus Laien bestehendes,

Ensemble. Bereits vor zwei Jahren stand

die Truppe für die Produktion «Der

Wunsch, Indianer zu werden» auf der

Bühne des Stadttheaters. Rhythmisch,

melodiös und auch szenisch greifen die

Sängerinnen und Sänger nun in Max

Frischs brandgefährliches Drama ein.

Schwach und feige

Der Chor mahnt, beunruhigt und verunsichert.

Gerade so als hätte Max

Frischs Biedermann nicht schon genug

Feuer unterm Dach. Der in einem Einfamilienhaus

wohnende Fabrikbesitzer

hat Angst, Opfer eines Brandanschlags

zu werden. Das kommt nicht von ungefähr.

Biedermann hat einem gewissen

Herrn Schmitz seinen Dachboden als

Schlafquartier angeboten. Ein zweiter

Kerl taucht auf und Biedermann merkt,

dass er Brandstifter beherbergt. Doch

er ist schwach und feige und verdrängt,

dass es bald bei ihm brennen wird.

Max Frisch nannte sein 1958 im

Schauspielhaus Zürich uraufgeführtes

Drama «ein Lehrstück ohne Lehre».

Biedermann, ein Spiesser, der die

verdächtigen Benzinfässer auf seinem

Dachboden übersieht, kann als Mitläufer

unter einem totalitären System

gedeutet werden. Das Stück gehört zur

Nachkriegsliteratur. Oft wurde Biedermann

als verkappter Nazi interpretiert.

Wie geht man heute mit so einem Stoff

um? Regisseurin Claudia Meyer setzt

auf Abstraktion und lässt Zeit und Ort

der Handlung offen.

Spielplatz menschliche Seele

Die weiblichen Figuren, seien es Ehefrau

Babette oder das verführerische Dienstmädchen

Anna, können auch als blosse

Projektionen von Biedermann gelesen

werden. Wie sagte doch Max Frisch:

«Spielplatz ist immer die menschliche

Seele.» Alle Figuren agieren in einer

zweigeschossigen, gänzlich schwarzen

Bühne in der nur wenige Requisiten

auf- und abtauchen. Statt, wie es der

Text vorgibt, ein Kammerspiel zu inszenieren,

setzt Meyer auf grosse Gesten.

Der prominente Auftritt des Ensemble

Ardent sorgt dabei für besonders effektvolle

Bühnenmomente. Ob der Chor mit

seinem unheilschwangeren Gesang den

Brandanschlag vereiteln kann?

Helen Lagger

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Stadttheater Bern

Premiere: Sa., 29.3., 19.30 Uhr

Vorstellungen bis 23.5.

www.konzerttheaterbern.ch

Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets:

tickets@kulturagenda.be

Die Sängerinnen und Sänger des Ensemble Ardent greifen in Frischs brandgefährliches Drama ein.

ZVG

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