Berner Kulturagenda 2014 N°27

kulturagenda

N°27

Donnerstag bis Mittwoch

3. bis 9.7.2014

www.kulturagenda.be

Die «Lange Nacht der elektronischen

Musik» präsentiert eine

musikalische Legende.

Seite 3

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Steve Riskind

Gehören zu den Highlights in Meiringen: Bratschistin Kim Kashkashian (l.) und Bariton Christian Immler prägen je einen Abend.

Spurensuche im Haslital

Auch 2014 steht die Musikfestwoche Meiringen unter einem verspielt-vielschichtigen

Motto: Im Rahmen von «Spuren» gastieren zwanzig grosse Namen

und die Camerata Zürich.

Fährten, Lebenswege, doppelspurig –

schon die Lektüre des Programms

der Musikfestwoche Meiringen ist ein

Vergnügen: Hinter den Wortspielen

zum Motto «Spuren» verbirgt sich

wie immer hochklassig Klassisches.

Der Cellist und künstlerische Leiter

Patrick Demenga versteht sein Handwerk

nicht nur bezüglich Programm

und Besetzung, nein, er macht es dem

Publikum auch auf besondere Weise

schmackhaft. So darf ein Titel wie

«Aus den Fugen» durchaus wörtlich

genommen werden.

Goldener Bogen für Kim Kashkashian

Das Programm ist so kompakt wie

reichhaltig; elf Veranstaltungen in einer

einzigen Woche. Die Cellobrüder

Patrick und Thomas Demenga treten je

sechsmal mit wechselnder Begleitung

auf, fünfmal davon gemeinsam.

Die Musikwoche beginnt gleich mit der

Gala zur Verleihung des Goldenen Bogens.

Dieser geht 2014 an Kim Kashkashian,

nach Tabea Zimmermann (2004)

erst die zweite Bratschistin mit dieser

Auszeichnung. Die weltweit gefeierte

Künstlerin reiht sich ein in so prominente

Preisträgerinnen und Preisträger

wie Isabelle Faust, Natalia Gutman oder

Leonidas Kavakos.

Auf Wanderschaft

Mit zwei bedeutenden Viola-Werken

des 20. Jahrhunderts (Britten und Hindemith)

wird Kashkashian zeigen, wie

sehr sie den Goldenen Bogen verdient

hat. Den Rahmen bilden Werke von

Mendelssohn und Elgar, begleitet wird

Vier mal Doppelpack im Pavillon

Berner Bands laden Freunde ein: Unter dem Motto «Chlini Schanze – Grossi

Tön» finden auf der Kleinen Schanze an vier Freitagen im Juli Doppelkonzerte

statt. Den Auftakt machen Undiscovered Soul und Baba Shrimps.

Im Sommer kommt die Kleine Schanze

kaum zur Ruhe. Am Samstag findet

die 21. Ausgabe des Anyone-Can-Play-

Guitar-Festivals statt. Zudem feiert die

«Party im Park» ihr 10-Jahr-Jubiläum

und gehört fest ins Programm der ausgehfreudigen

Bernerinnen und Berner.

Und neu ist der Pavillon im Juli auch

an vier Freitagen in festen Händen. Für

«Chlini Schanze – Grossi Tön» laden

Berner Bands jeweils eine Gastband in

den «Musig Pavillon Bärn».

Den Auftakt machen die sechs Thuner

Rocker von Undiscovered Soul. Sie haben

Baba Shrimps aus Zürich eingeladen,

die mit «Neon» eben ihre erste

LP veröffentlicht haben. Für das zweite

Konzert hat das zürcherisch-bernische

Duo True (Daniela Sarda und Rico Baumann)

die beiden Bündner von From

Kid eingeladen. Den dritten Abend

bestreiten Me, Valentin & You mit der

Basler Alternative-Indie-Pop-Truppe

End. Den Abschluss der Konzertreihe

machen I Made You A Tape zusammen

mit der Zürcher Band Asleep.

Nelly Jaggi

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Kleine Schanze, Bern

Fr., 4., Fr., 11., Fr., 18., und Fr., 25.7., 19.30 Uhr

www.idee-bern.ch

die armenischstämmige Amerikanerin

von der Camerata Zürich.

Spuren hinterlassen auch Wandersleute

in den Bergen. Franz Schuberts beliebte

Wanderer-Fantasie passt deshalb

gut zum Festwochenthema. Am 9.Juli

gibt sie, gespielt von Bernd Glemser,

gleich dem ganzen Abend den Namen.

Der grossartige Bariton Christian

Immler ist mit Liedern von Schubert

und Mendelssohn zu hören, und ebenfalls

von Mendelssohn erklingt das

Klavierquartett in f-Moll op. 2. Christian

Altenburger (Violine), Christoph

Schiller (Viola) und Patrick Demenga

übernehmen den Streicher-, Gérard

Wyss, der auch Immler begleitet, den

Klavierpart.

Im Kraftwerklabyrinth

«Dem Täter auf der Spur» heisst der

Krimiabend vom 7. Juli im Grand Hotel

Giessbach. Uwe Schönbeck, untermalt

von Bläserquintetten, wird die

Spannung bis zum Schluss zu halten

ZVG

Verlosung

wissen. Ganz andere Spuren hat in den

Bergen auch unser aller Strombedarf

hinterlassen: Die Stollen und Druckleitungen

der Kraftwerke Oberhasli

durchziehen das ganze Gebirgsmassiv

vom Grimselsee bis hinunter nach Innertkirchen.

Wer schon immer wissen wollte, wie

Musik tief im Berg klingt, kommt am

6. Juli im Kraftwerk Handeck 3 auf die

Rechnung, 700 Meter unter Tage und

kilometerweit im Berg: Unter dem Titel

«Labyrinth» werden der Flötist Matthias

Ziegler und der Perkussionist Matthias

Würsch für mancherlei akustische

Überraschung sorgen.

Peter König

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Diverse Orte, Meiringen und Umgebung

Fr., 4., bis Sa., 12.7.

www.musikfestwoche-meiringen.ch

Die Kulturagenda verlost 3 × 2 Tickets für

«Wanderer» an 9.7., 19.30 Uhr:

tickets@kulturagenda.be

Die sechs Thuner Rocker von Undiscovered Soul eröffnen den «Musig Pavillon Bärn».

Marco Borggreve

Auf seinem Buch beruht die Erfolgsserie

«Game of Thrones». Am

NIFFF in Neuenburg tritt George

R. R. Martin als Ehrengast auf.

Seite 11

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3 Kulturtipps

von Skinny Jim Tennessee

ZVG

Skinny Jim Tennessee hat sich ganz dem

Rockabilly verschrieben. Beim Konzert des

jungen Berners in der Mahogany Hall (mit

Johny Bravo und Cholé Revealed) werden Tolle

und Gitarre also bestimmt nicht fehlen (Do.,

3.7., 21 Uhr).

1. Anyone-Can-Play-Guitar-Open-Air

im Musikpavillon Kleine Schanze in Bern

(Sa., 5.7., 14 Uhr)

Da hatte ich vor acht Jahren einen meiner

ersten Auftritte, als KidWild auf

der Nebenbühne. Ein Festival ohne

Schlamm, Anstehen und teure Bändeli,

dafür mit umso besseren Bands.

2. Oli Kehrli im Gaskessel, Bern

(Mi., 9.7., 19.30 Uhr)

Ein Chansonnier mit Rock ’n’ Roll-Attitüde.

Als Troubadour-Fan und Rock ’n’

Roll-Musiker: Was will ich mehr?

3. Abendmusik im Berner Münster

(Di., 8.7., 20 Uhr)

An den drei sehr unterschiedlichen Orgeln

des Berner Münsters spielt die Organistin

Nina Theresia Wirz neben der

Bach-Passacaglia viel amerikanische Musik

von John Cage und Morton Feldman.

Ich würde einen Freund, der sich nichts aus

Orgelmusik macht, überreden, mich an die

Abendmusik zu begleiten, …

… weil Orgelmusik nicht gleich (Forschungs-)Orgelmusik

ist.


22 Anzeiger Region Bern 3. bis 9. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

PARIS TEXAS

DO 3. JULI 20:30

SO 6. JULI 20:30

DO 10. JULI 20:30

CHINATOWN

FR 4. JULI 21:00

MO 7. JULI 21:00

SA 12. JULI 21:00

J’AI TOUJOURS

RÊVÉ D’ÊTRE UN

GANGSTER

SA 5. JULI 21:30

FR 11. JULI 21:30

MO 14. JULI 21:00

LA BARQUE N’EST

PAS PLEINE

SO 6. JULI 19:00

MO 7. JULI 19:00

HIGH FIDELITY

DO 17. JULI 21:00

FR 18. JULI 21:30

SA 26. JULI 21:30

SMOKE

SA 19. JULI 21:30

SO 20. JULI 21:00

DO 24. JULI 21:00

THE MALTESE

FALCON

MO 21. JULI 21:00

FR 25. JULI 21:30

SO 27. JULI 21:00

ZUSATZVORSTELLUNGEN,

WEITERE INFOS, TRAILER,

FILM BESCHRIEBE, UND

RESERVATIONEN AUF:

WWW.CINEMATTE.CH

Letzte

Tage!

noch bis 20.7.2014

1. Tor schiessen

2. losrennen

3. auf die Knie fallen

4. Leibchen

über den

Kopf ziehen

PAUL KLEE

RAUM

NATUR

ARCHITEKTUR

ZENTRUM

PAUL KLEE

BERN

01/07—

16/10/14

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16

3005 Bern

www.mfk.ch

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins

Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region

Bern in einer Gesamtauflage von 153 469 Ex., verein@kulturagenda.be

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be

Redaktion: redaktion@kulturagenda.be

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@kulturagenda.be

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be

Praktikum: Franziska Burger (fbu), praktikum@kulturagenda.be

Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger, Regine Gerber,

Basil Weingartner

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Barbara Nyfeler

barbara.nyfeler@kulturagenda.be

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05,

Internet: www.kulturagenda.be

Nr. 29 erscheint am 16.7.14. Redaktionsschluss 3.7.14

Inserateschluss 9.7.2014.

Nr. 30 erscheint am 23.7.14. Redaktionsschluss 10.7.14

Inserateschluss 16.7.2014.

Agendaeinträge: Nr. 29 bis am 9.7.2014 / Nr. 30 bis am 16.7.2014

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.kulturagenda.be klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis aufgeben». Bei technischen Problemen wenden Sie sich an

Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an veranstaltungen@hinweise.ch

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion

der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113,

3001 Bern

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern –

inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert

werden.

Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in

der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten

Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie

verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle

Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste

einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

Bildausschnitt: Paul Klee—Architectur m. d. Fenster—1919,157, Zentrum Paul Klee, Bern

WWW.ZPK.ORG


3. bis 9. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3 Anzeiger Region Bern 23

Die Angst vor den eigenen Klängen

Hans-Joachim Roedelius ist ein Wegbereiter synthetischer Musik. Die «Lange

Nacht der elektronischen Musik» bespielt der Pionier mit ruhigen Klängen.

Anschliessend wird es in der Dampfzentrale hektisch.

Im Oktober wird er 80 Jahre alt. Dies

hält Hans-Joachim Roedelius aber nicht

davon ab, in der Dampfzentrale den

Auftakt der «Langen Nacht der elektronischen

Musik» zu bestreiten.

Seit 45 Jahren steht der Berliner auf

Bühnen und macht elektronische Musik.

Inzwischen erzeugt er mit seinen

Geräten sanfte Klänge: stilisierte Wohlfühl-Musik

für Erwachsene. Solche, die

aber nie anbiedernd ist, sondern stets

reduziert, kompromisslos und auch eigenwillig.

Genau so, wie es Roedelius

schon Ende der 60er-Jahre war.

Damals, als der Flower-Power nach

Europa überschwappte, wie er es ausdrückt,

machte Roedelius gemeinsam

mit dem gebürtigen Schweizer Dieter

Moebius und Conrad Schnitzler experimentelle

elektronische Musik. Diese

driftete oft ins Atonale, dann und wann

auch ins Rohe ab. Kluster nannte sich

das Trio – später Cluster. Nach der Namensänderung

wurde der Sound immer

rhythmischer und zugänglicher.

Die Formation existierte bis 2011.

Roedelius gilt als Elektropionier und als

Mitbegründer des Krautrocks. Die Zugehörigkeit

zum letztgenannten Genre

wird vom Künstler selbst aber in Abrede

gestellt, obwohl Kluster neben Can,

Neu! und Amon Düül in die Annalen

eingegangen ist. Der Begriff Krautrock

steht für eine heterogene Musikrichtung,

die experimentellen Rock mit mal

mehr, mal weniger Elementen elektronischer

Musik anreichert. Sie entstand

Ende der 60er-Jahre in Deutschland.

Dreiecksgeschichte im alten Ägypten

Ironie und Hektik

Den Umgang mit den Synthesizern und

dem restlichen elektronischen Equipment

brachte sich Roedelius einst autodidaktisch

bei. Nach eigenen Angaben

hat er die Funktionsweise der Geräte bis

heute nicht gänzlich durchschaut. Ebenso

oft wie er an den Reglern schraubt,

spielt der inzwischen zweifache Grossvater

Klavier – als Ausgleich. Schliesslich

wisse man ja bis heute nicht genau,

was synthetisch erzeugte Klänge und

Rhythmen im Körper alles auslösten,

wie er einst bekannte.

Einer Antwort darauf kann sich das

Publikum in der Dampfzentrale nach

dem Auftritt von Roedelius zumindest

annähern. Dann übernimmt Felix Kubin

die Regler. Die Klänge des Hamburgers

sind hochgetaktet und voll wilder

Ironie. Hysterische Avantgarde zum

Mitzucken, Popmusik aus dem All: Entstanden,

nachdem im Raumschiff das

Ritalin zur Neige ging.

Basil Weingartner

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Dampfzentrale, Bern

Fr., 4.7., 21 Uhr

www.dampfzentrale.ch

Letzte Zigarette vor dem Weltuntergang: Felix Kubin.

Wiedersehen mit Freunden

Dorle Bahlburg

Die Thuner Seespiele setzen auf Ägypten: Das Musical «Aida» erzählt –

von Elton Johns eingängigen Songs untermalt – von einer tragischen Liebe.

Der Niesen wird dabei mit etwas Fantasie zur Pyramide.

Eine Ménage à Trois im alten Ägypten

am Thunersee? Das geht. Die Thuner

Seespiele setzen nach Eigenproduktionen

in den letzten Jahren mit «Aida»

auf ein Broadway-Erfolgsmusical. Der

kriegerische Heerführer Radames

(Jörn-Felix Alt) entführt die nubische

Prinzessin Aida (Patricia Meeden) und

schenkt diese als Dienerin seiner Verlobten

Amneris (Sophie Berner).

Doch noch vor seiner Hochzeit gerät Radames

zwischen die Fronten: Er ist verliebt

in Aida. Aida liebt ihn auch, fühlt

sich jedoch als Verräterin gegenüber

ihrem Volk. Die Liebe ist unmöglich,

überwindet aber am Ende – vorausgesetzt

man glaubt an die Wiedergeburt –

den Tod. Es gibt im Musical eine Rahmenhandlung,

welche die Liebe der beiden

im Heute weiterleben lässt und so

die Tragik von Giuseppe Verdis gleichnamiger

Oper von 1871 entschärft.

«Jede Geschichte handelt von der Liebe»

ist im Musical Songtext und ernst

zu nehmendes Versprechen.

Die Sonne Nubiens

Das Kreativteam rund um Regisseurin

Katja Wolff lässt das alte Ägypten wiederauferstehen:

Auf der von Wasser

umgebenen Bühne steht ein göttlicher

Kopf, die Kostüme funkeln in Gold,

Weiss und Dunkelblau. Mit etwas Fantasie

kann man im Niesen eine grosse

Pyramide erkennen. Die Lieder von Elton

John (Musik) und Tim Rice (Texte)

werden auf Deutsch gesungen, da sie

für die Handlung sehr wichtig sind, wie

Wolff verrät. Eingängige Popsongs, Balladen

(«Durch das Dunkle der Welt»)

sowie eine aufwändige Choreografie

und ein grosser Chor ergeben ein sinnliches

Spektakel.

«Wenn den Leuten beim Gospel ‹Die

Sonne Nubiens› nicht die Tränen in die

Grosses Drama, leicht gemildert: «Aida» auf dem Thunersee.

Augen schiessen, haben wir etwas falsch

gemacht», sagt Regisseurin Katja Wolff.

«Das Schöne beim Musical ist, dass die

Genres Tanz, Gesang und Schauspiel

eine Einheit bilden und ganz viele Leute

angesprochen werden», so die Theaterund

Musicalerprobte Deutsche. Wer

den richtigen Abend erwischt, erlebt

Endo Anaconda, Kultautor und Sänger

von Stiller Has, in der Rolle eines Pharaos,

der vergiftet wird. Ob auch er auf

eine zweite Chance im Heute hoffen

darf? Wohl kaum.

Helen Lagger

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Seebühne, Thun. Premiere: Di., 8.7, 20.30 Uhr

Vorstellungen bis 28.8.

www.thunerseespiele.ch

ZVG

Mehrfach gehäutet und auferstanden wie ein Phönix aus der Asche, präsentieren

die Solothurn Classics erneut drei Konzerte mit Grossen der Opernbühne

– schön ausgewogen je einen Bariton, eine Sopranistin und einen Tenor.

«No, io sono sempre Leo», sagte der italienische

Starbariton Leo Nucci einmal auf

die Frage, ob ihn der Aufstieg vom Chorsänger

zum weltweit gefragten Verdisängerinnen

und -sänger verändert

habe. Nein, er sei immer noch einfach

Leo. Trotz seiner aussergewöhnlichen

Karriere habe er am Singen einfach immer

noch vor allem Freude.

So seltsam es klingt, heute sind gerade

im italienischen Baritonfach erstklassige

Sänger Mangelware. Während vor

Jahren mit Cappuccilli, Bruson oder

Zancanaro eine versierte Riege von

Vertretern dieses Fachs zur Verfügung

stand, sind gute Jagos, Lunas und Rigolettos

rar. All diese und viele weitere

Rollen verkörpert Nucci unverdrossen

und unverwüstlich auf den grossen

Bühnen der Welt, obwohl er sich längst

zur Ruhe setzen könnte.

Er ist sich auch nicht zu schade, im

Sommer der Schweizer Provinz die Aufwartung

zu machen, sei es in Avenches

oder nun wieder in Solothurn. Hier

wird Nucci am 3. Juli ein Konzert geben,

wo die gleichermassen kernige wie

geschmeidige Stimme dieses Solitärs

unter den Baritonen mit Arien und Liedern

zu hören ist.

Neu spielt man im renovierten Konzertsaal,

was einen stimmigen Rahmen

abgibt. Begleitet wird Nucci vom Italian

Chamber Opera Ensemble. Auch die

weiteren Abende sind reich bestückt:

Die amerikanische Sopranistin Michèle

Crider kombiniert «Vier letzte Lieder»

von Richard Strauss mit den schönsten

Verismo-Arien, darunter «Tosca» und

«La Wally». Beim Tenor Mario Malagnini

schliesslich stehen die berühmten

Lieder von Francesco Paolo Tosti im

Mittelpunkt.

Peter König

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Konzertsaal Solothurn

Do., 3., Fr., 4., und So., 6.7., 19 Uhr

www.solothurnclassics.ch

ZVG

Ein Solitär: Bariton Leo Nucci, (mit Crider).

Klartext zur Fusion von Schlachthaus Theater und Dampfzentrale von Christine Michel (II)

ZVG

Die Abteilung Kulturelles der Stadt

Bern will das Schlachthaus Theater

und die Dampfzentrale 2016 in eine

einzige Trägerschaft überführen.

Christine Michel, Stadträtin Grünes

Bündnis, findet, es müssten erst bessere

Produktionsbedingungen für die

Freie Szene geschaffen werden, bevor

neue «Leuchttürme» aus dem Boden

gestampft werden.

Über 1000 Unterschriften sind für die Petition

gegen die Fusionierung von Schlachthaus

und Dampfzentrale zusammen gekommen.

Sie gehören als eine der wenigen Stadträtinnen

zu den Unterzeichnenden. Was stört

Sie an der Fusion?

Dass von oben eine Zusammenlegung

angeordnet wird, ohne dass vorher

eruiert wurde, welche Probleme es zu

lösen gilt. Wenn es darum gehen soll,

die Freie Szene zu stärken, dann sollen

als erstes die Mittel für die direkte Förderung

der Kulturschaffenden erhöht

und damit die Steuerungsvorgaben des

Stadtrates erfüllt werden. Seit Jahren

wird über eine Fusion von Kunstmuseum

und Zentrum Paul Klee geredet.

Dies konnten die beiden Institutionen

bisher erfolgreich verhindern. Was bei

den grossen Institutionen nicht geht,

soll bei den kleineren Institutionen

handstreichartig verschrieben werden?

Die Abteilung Kulturelles hat die grosse Resonanz

auf die Petition mit Desinteresse quittiert.

Letzte Woche wurde die Vernehmlassung

zur Vierjahresplanung der städtischen

Kulturförderung eröffnet. Dies

ist die Gelegenheit für die Kulturschaffenden

und andere Interessierte sich

aktiv einzubringen. Wichtig ist, dass

die Würfel noch nicht definitiv gefallen

sind und die Ergebnisse der Vernehmlassung

von der Abteilung Kulturelles

und vom Gemeinderat auch ernst genommen

werden. Dies muss möglich

sein, obwohl der Zeitplan für die Verabschiedung

der neuen Leistungsverträge

eng ist.

Die Stadt Bern ist ab 2016 finanziell alleine

zuständig für Dampfzentrale und Schlachthaus.

Ist dieser «Fusionszwang» ein unschöner

Auswuchs dieser Neuerung?

Ich finde es grundsätzlich gut, wenn

die Zuständigkeiten klarer und einfacher

geregelt sind. Der Fusionsgedanke

ist offenbar auch von einem Unbehagen

gegenüber Konzert Theater

Bern geprägt. Aber bei der Förderung

der Freien Szene kann es nicht darum

gehen, einen weiteren «Leuchtturm»

zu schaffen, sondern dem hiesigen

Kulturschaffen gute Produktionsbedingungen

zu ermöglichen.

Die Fusionierung von Kulturinstitutionen

scheint in Bern en vogue zu sein. Was bringen

Fusionen, ausser finanziellen Einsparungen?

Ärger offensichtlich … Fusionen können

schon dazu führen, die Ausstrahlungskraft

zu erhöhen. Die Frage ist,

ob dies immer das Ziel ist? Die Aufgabe

der Stadt Bern ist es, das zeitgenössische

Kulturschaffen in seiner Vielfalt

zu fördern, so wie es in der Gemeindeordnung

steht. Dazu soll sie geeignete

Fördergefässe zur Verfügung stellen.

Hinter Fusionen steht ein zu institutionalistisches

Steuerungsmodell.

Sie forderten 2012 die Erarbeitung einer neuen

städtischen Kulturstrategie. Was halten

Sie von der jetzigen Entwicklung?

Wir forderten insbesondere, dass die

Grundlage für eine neue städtische

Kulturstrategie in einem partizipativen

Prozess mit den verschiedenen Betroffenen

erarbeitet wird, so wie es zum

Beispiel die Stadt Luzern mit ihrer Kulturagenda

2020 vorgemacht hat. Diese

Chance wurde verpasst. Eine städtische

Kulturstrategie soll auch den

Blick öffnen. Insbesondere die Frage

der Förderung der kulturellen Teilhabe

aller gesellschaftlichen Gruppen wird

immer wichtiger.

Interview: Sarah Sartorius


24 Anzeiger Region Bern 3. bis 9. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Helen Ree

Kindernachmittag auf dem Schloss

Ein ganzes Schloss als Abenteuerspielplatz? Zumindest fast. Zuerst gibt es einen

Rundgang, auf dem der grosse Park und die prächtig eingerichteten Räume von Schloss

Jegenstorf erkundet werden. Am Schluss können die Kinder zuoberst im 1000 Jahre alten

Schlossturm basteln, zeichnen und in historischen Kostümen posieren.

Schloss Jegenstorf. Mi., 9.7., 14.30 Uhr

Unsere Vorfahren auf der Engehalbinsel

Ein gallorömisches Ehepaar bringt Kindern ab acht Jahren und Erwachsenen das alte Bern

näher. Wie lebten die Menschen vor über 2000 Jahren auf der Engehalbinsel? Wo standen

Tempel, Bad und Theater? Die szenische Führung unter der Regie von Davina Siegenthaler

Hugi wird vom Verein Pro Brenodor und vom Fäger organisiert.

Treffpunkt: Reichenbachstrasse 110-114, Bern. So., 6.7., 10.30 Uhr

Bouncen mit der urbanen Familie

Zeitgenössischer Streetdance neu interpretiert. Das ist bei der Berner Tanzcompagnie

bufam (bounce urban family) Programm. Unter der Leitung von Andrea von Gunten

gehen acht Tänzerinnen und Tänzer in «Dig me? Yes, indeep!» Fragen der Identität und

Fremdbestimmung nach.

Brückenpfeiler, Bern. Sa., 5. 7., und So., 6.7., 20.30 Uhr

DONNERSTAG, 03.07.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung

«So lang wie breit»

Wie sieht es aus, das Mass aller Dinge? Und

was ist uns im Gegenteil so lang wie breit?

Im Loft des Creaviva geht es ab dem 2. Juli

um beides. Und das inmitten von 1000

Doppelmetern Holz! www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in Zusammenarbeit

mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten von

ganz anderen Klees. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt, entführt,

verführt zu werden. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

/////////////////////////

INTERLAKEN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Lötschberg»

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte. Spielen, basteln und malen

auf dem Dampfschiff.

ab Schiffländte Interlaken-Ost 11.07 Uhr

/////////////////////////

THUN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die Spielkajüte

auf dem Dampfschiff «Blümlisalp».

Betreuung durch eine Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, beim Bahnhof 12.40 Uhr

FREITAG, 04.07.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Grundikomme bi de Lüt

Ausstellung zur Volksinitiative für ein

bedingungsloses Grundeinkommen mit

Diskussionsrunden, Filmen, Kalkulationsapp,

Rahmenprogramm.

Waisenhausplatz 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung

«So lang wie breit»

Wie sieht es aus, das Mass aller Dinge? Und

was ist uns im Gegenteil so lang wie breit?

Im Loft des Creaviva geht es ab dem 2. Juli

um beides. Und das inmitten von 1000

Doppelmetern Holz! www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in Zusammenarbeit

mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten von

ganz anderen Klees. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt, entführt,

verführt zu werden. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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INTERLAKEN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Lötschberg»

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte. Spielen, basteln und malen

auf dem Dampfschiff.

ab Schiffländte Interlaken-Ost 11.07 Uhr

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THUN

Kinderparty auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp»

Ob für eine Geburtstags-Party oder zum Erfolg

einer bestandenen Prüfung, lade deine

Freunde zu einem Fest auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp» ein! Mottos zur Auswahl:

Prinzessin, Pirat, Indianer, Kapitän.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40/15.10 Uhr

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40 Uhr

SAMSTAG, 05.07.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand

in Hand kreieren Kinder zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Grundikomme bi de Lüt

Ausstellung zur Volksinitiative für ein

bedingungsloses Grundeinkommen mit

Diskussionsrunden, Filmen, Kalkulationsapp,

Rahmenprogramm

Waisenhausplatz 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung

«So lang wie breit»

Wie sieht es aus, das Mass aller Dinge? Und

was ist uns im Gegenteil so lang wie breit?

Im Loft des Creaviva geht es ab dem 2. Juli

um beides. Und das inmitten von 1000

Doppelmetern Holz! www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in Zusammenarbeit

mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten von

ganz anderen Klees. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt zu werden.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

/////////////////////////

INTERLAKEN

Brienzerseefest

Der Höhepunkt im Jubiläumsjahr ist das

Brienzerseefest. Die Gemeinden an acht

Festorten feiern mit und bieten eine Vielfalt

an Attraktionen. Infos: www.bls.ch/175.

ab Schiffländte Interlaken-Ost. 9.00 Uhr

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Lötschberg»

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte. Spielen, basteln und malen

auf dem Dampfschiff.

ab Schiffländte Interlaken-Ost. 11.07 Uhr

/////////////////////////

THUN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die Spielkajüte

auf dem Dampfschiff «Blümlisalp».

Betreuung durch eine Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

12.40 Uhr

SONNTAG, 06.07.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Familienführung

Eine abenteuerliche Zeitreise zu den Kelten

und Römern. Von Pro Brenodor und Fäger.

Treffpunkt: Reichenbachstr. 110-114. 10.30 Uhr

Familienmorgen

Jeder Sonntagmorgen wird bei uns zum

Erlebnis für die ganze Familie: Nach einem

Besuch der Ausstellungen im ZPK nehmen

Gross und Klein an einem Workshop in den

Ateliers des Kindermuseum Creaviva teil.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3.

10.30 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand

in Hand kreieren Kinder zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung

«So lang wie breit»

Wie sieht es aus, das Mass aller Dinge?

Und was ist uns im Gegenteil so lang wie

breit? Und das inmitten von 1000 Doppelmetern

Holz!

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in Zusammenarbeit

mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten von

ganz anderen Klees. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt, entführt,

verführt zu werden. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

/////////////////////////

BOLLIGEN

Zaubermärchen im Tipi

Märchen aus aller Welt für Erwachsene

und Kinder ab 4 Jahren. Weg ab Parkplatz

markiert (ca. 15 Minuten) Erzählerin:

Doris Weingart. Cello: Rak Lehmann.

Tipi in Bantigen 13.00/14.00/16.00 Uhr

/////////////////////////

INTERLAKEN

Brienzerseefest

Der Höhepunkt im Jubiläumsjahr ist das

Brienzerseefest. Die Gemeinden an acht

Festorten feiern mit und bieten eine

Vielfalt an Attraktionen.

Infos unter: www.bls.ch/175.

ab Schiffländte Interlaken-Ost. 9.00 Uhr

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Lötschberg»

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte. Spielen, basteln und malen

auf dem Dampfschiff.

ab Schiffländte Interlaken-Ost. 11.07 Uhr

/////////////////////////

THUN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, beim Bahnhof 12.40 Uhr

MONTAG, 07.07.

INTERLAKEN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Lötschberg»

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte. Spielen, basteln und malen

auf dem Dampfschiff.

ab Schiffländte Interlaken-Ost. 11.07 Uhr

/////////////////////////

THUN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, beim Bahnhof. 12.40 Uhr

/////////////////////////

WABERN

Salsawoche muévete – Eröffnungsabend

Tanzkurse und ein breites Rahmenprogramm

mit lateinamerikanischer Küche, Dj’s und

Fiestas im Garten Bernau! Auch für

Nicht-Tänzer! Eintritt frei. www.bernau.ch

Villa Bernau, Seftigenstrasse 243. 18 Uhr

DIENSTAG, 08.07.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung

«So lang wie breit»

Wie sieht es aus, das Mass aller Dinge? Und

was ist uns im Gegenteil so lang wie breit?

Im Loft des Creaviva geht es ab dem 2. Juli

um beides. Und das inmitten von 1000

Doppelmetern Holz! www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in Zusammenarbeit

mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten von

ganz anderen Klees. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt, entführt,

verführt zu werden. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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INTERLAKEN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Lötschberg»

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte. Spielen, basteln und malen

auf dem Dampfschiff.

ab Schiffländte Interlaken-Ost. 11.07 Uhr

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LENK

Circus GO – Brot und Spiele

Circus GO, Oberriedstrasse 20.00 Uhr

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THUN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, beim Bahnhof. 12.40 Uhr

/////////////////////////

WABERN

Salsawoche muévete

Tanzkurse und ein breites Rahmenprogramm

mit lateinamerikanische Küche, Dj’s und

Fiestas im Garten Bernau! Auch für Nicht-

Tänzer! Eintritt frei. Vv: 031 333 32 89.

Villa Bernau, Seftigenstrasse 243. 18 Uhr

MITTWOCH, 09.07.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung

«So lang wie breit»

Wie sieht es aus, das Mass aller Dinge? Und

was ist uns im Gegenteil so lang wie breit?

Im Loft des Creaviva geht es ab dem 2. Juli

um beides. Und das inmitten von 1000

Doppelmetern Holz! www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in Zusammenarbeit

mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten von

ganz anderen Klees. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Leben wie die Pfahlbauer

Siehe Artikel S. 12. Sommerferienspass

für Kinder von 7 bis 12 Jahren.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 13.30 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt, entführt,

verführt zu werden. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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INTERLAKEN

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Lötschberg»

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte. Spielen, basteln und malen

auf dem Dampfschiff.

ab Schiffländte Interlaken-Ost. 11.07 Uhr

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JEGENSTORF

Erlebnisrundgang Berner (Wohn-)Kultur

des Barock

Mit Katharina Habermacher oder Simone

Müller Schnell. Kosten: Fr. 5.- pro Kind

(inkl. Eintritt), ab 6 Jahren.

Schloss Jegenstorf, General-Guisanstr. 5.

14.30 Uhr

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LENK

Circus GO – Brot und Spiele

Circus GO, Oberriedstrasse 14.30/20.00 Uhr

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THUN

Kinderparty auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp»

Ob für eine Geburtstags-Party oder zum Erfolg

einer bestandenen Prüfung, lade deine

Freunde zu einem Fest auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp» ein! Mottos zur Auswahl:

Prinzessin, Pirat, Indianer, Kapitän.

ab Schiffländte, beim Bahnhof 12.40/15.10 Uhr

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, beim Bahnhof 12.40 Uhr

/////////////////////////

WABERN

Salsawoche muévete

Tanzkurse und ein breites Rahmenprogramm

mit lateinamerikanischer Küche, Dj’s und

Fiestas im Garten Bernau! Auch für Nicht-

Tänzer! Eintritt frei. Vv: 031 333 32 89.

Villa Bernau, Seftigenstrasse 243. 18 Uhr


3. bis 9. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5 Anzeiger Region Bern 25

Andreas von Gunten

Dora düst auf dem Münsterplatz

Die Düsende Dora kommt auf den Münsterplatz. Noah Egli, Nicola Rietmann, Dave Striegel,

Lea Ganz und Lena Gubler sind zum ersten Mal mit ihrem fahrenden Motel auf Tournee. Das

spektakuläre Programm vereint Elemente von Zirkus und Theater. Dank der Band auf dem

Wagendach kommt auch die Musik nicht zu kurz.

Münsterplatz, Bern. Mi., 2., bis Sa., 5.7., 20 Uhr

Ritalin-Aline trifft Zappel-Philipp

«Struwwelpeter Reloaded» heisst das Programm der deutschen Kabarettistin und

Liedermacherin Sarah Hakenberg. In ihrer Neuinterpretation der Moralkeule unter den

Bilderbüchern werden Suppen-Kaspar, Hans-Guck-in-die-Luft und andere Protagonisten

von damals zur Ritalin-Aline oder Mandy-guck-aufs-Handy.

La Cappella, Bern. Sa., 5.7., 20 Uhr

Klassiker von Zuckmayer

Das Zelt ist heruntergekommen, der Zirkus von Vater Knie hat seine besten Zeiten hinter

sich. Das vergisst man nur, wenn Tochter Katharina (Katharina Amrein) auf dem Seil

steht. Aber die möchte lieber einen reichen Bauern heiraten. Die Stäffisburger Spil-Lüt

präsentieren das Zirkusdrama «Katharina Knie» von Carl Zuckmayer unter freiem Himmel.

Villa Schüpbach, Steffisburg. Premiere: Mi., 9.7., 20 Uhr. Vorstellungen bis 16.8.

DONNERSTAG, 03.07.

BERN

Die Düsende Dora – Das Motel

Das fahrende Motel macht in Dörfern und

Städten Halt und lädt ein, für eine Stunde

Gast zu sein. Hier fliegen die Äxte, tanzen

die Tiger und schäumen die Badewannen.

Wer sich nicht fürchtet, trete ein.

Münsterplatz. 20.00 Uhr

Nicole D. Käser – Anleitung

zur sexuellen Unzufriedenheit

Nicole D. Käser weiss, was Frauen und

Männer wollen! Unser Sommerklassiker

– das umwerfende Seminarkabarett von

Bernhard Ludwig – ist zurück.

www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Theater Gurten: Paradies

Stück & Regie: Livia Anne Richard.

Musik: Christian Brantschen. Frei nach

Mano Khalils preisgekröntem Dokumentarfilm

«Unser Garten Eden – Geschichten

aus dem Schrebergarten».

Ab 9 J. Vv: www.theatergurten.ch

oder 031 901 38 79.

Theater Gurten, Gurten – Park im Grünen.

20.30 Uhr

/////////////////////////

INTERLAKEN

Wilhelm Tell – das legendäre Theater

Der Naturbühnen-Klassiker findet bei

jeder Witterung dank gedeckter Tribüne

statt. Mittelalterlicher Markt und Gastronomie

zwei Stunden vor Spielbeginn geöffnet.

Das Tellspiel-Areal ist rollstuhlgängig.

Vv: www.tellspiele.ch/Tel. 033 828 37 22.

Tell-Freilichtspiele Interlaken, Tellweg 5.

20.00 Uhr

/////////////////////////

JEGENSTORF

Schlossspiele Jegenstorf – «Madame de»

Spannendes und Rätselhaftes spielt sich

ab vor der verschwiegenen, imposanten

Schlossfassade und garantiert einen

unterhaltsamen, kurzweiligen Theaterabend

unter freiem Sommerhimmel.

Vv: Dorfpapeterie Eva Bütikofer, Jegenstorf/

Tel: 031 761 06 06 (Mo-Sa, 14-16 Uhr).

Schlosspark. 20.15 Uhr

FREITAG, 04.07.

AVENCHES

Opernfestival Avenches Carmen

Siehe Artikel S. 12.

Von Georges Bizet. Freilicht-Opernspektakel.

Mit Béatrice Uria-Monzon und Noëmi Nadelmann

in der Titelrolle. Unwiderstehlich!

Vv: www.avenchesopera.ch.

Arena von Avenches, Altstadt. 21.35 Uhr

/////////////////////////

BERN

Die Düsende Dora – Das Motel

Das fahrende Motel macht in Dörfern und

Städten Halt und lädt ein, für eine Stunde

Gast zu sein. Hier fliegen die Äxte, tanzen

die Tiger und schäumen die Badewannen.

Wer sich nicht fürchtet, trete ein.

Münsterplatz. 20.00 Uhr

Musig Pavillon Bärn 2014

Siehe Artikel S. 1.

Musik verbindet. Die idéeBERN –

Vereinigung für Bern präsentiert

den Musig Pavillon Bärn 2014

«Chlini Schanze – Grossi Tön»

Kleine Schanze. 19.30 Uhr

Nicole D. Käser – Anleitung

zur sexuellen Unzufriedenheit

Siehe 3.7.

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Theater Gurten: Paradies

Stück & Regie: Livia Anne Richard. Musik:

Christian Brantschen. Frei nach Mano

Khalils preisgekröntem Dokumentarfilm

«Unser Garten Eden – Geschichten aus

dem Schrebergarten». Ab 9 J.

Vv: www.theatergurten.ch oder

031 901 38 79.

Theater Gurten, Gurten – Park im Grünen.

20.30 Uhr

Tomatitos Sohn und Tochter kommen

nach Bern!

Los Caracoles präsentiert ein herausragendes

Konzert mit den Kindern des grossen

Flamenco-Gitarristen TOMATITO: Die

Torres-Geschwister treten mit 4 Tänzern

und Musikern ihres berühmten Vaters auf.

www.bejazz.ch

BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

/////////////////////////

JEGENSTORF

Schlossspiele Jegenstorf – «Madame de»

Siehe 3.7.

Schlosspark. 20.15 Uhr

/////////////////////////

LANGENTHAL

Gartenoper Langenthal:

L’Italiana in Algeri

Opera Buffa von Gioachino Rossini gespielt

im Rosengarten der Alten Mühle.

Bei schlechter Witterung im Stadttheater

Langenthal.

Vv: Aare Seeland Mobil, Stadtladen

Marktgasse 13/Tel. 062 919 19 00.

Rosengarten Alte Mühle, Mühleweg 23.

20.15 Uhr

SAMSTAG, 05.07.

AVENCHES

Opernfestival Avenches Carmen

Siehe 4.7.

Arena von Avenches, Altstadt. 21.00 Uhr

/////////////////////////

BERN

cie.bufam/andreavgunten:

Dig me? Yes, indeep

Wer bist du? Acht Tänzerinnen und Tänzer,

ein Musiker und eine Choreografin stellen

sich dieser Frage, dabei enstehen persönliche,

unmittelbare, nicht austauschbare

vertanzte Geschichten.

Vv: Reservation: info@bounceurban.ch.

www.junge-buehne-bern.ch

Junge Bühne Bern im Brückenpfeiler,

Dalmaziquai 69. 20.30 Uhr

Die Düsende Dora – Das Motel

Das fahrende Motel macht in Dörfern und

Städten Halt und lädt ein, für eine Stunde

Gast zu sein. Hier fliegen die Äxte, tanzen

die Tiger und schäumen die Badewannen.

Münsterplatz. 20.00 Uhr

Sarah Hakenberg –

Struwwelpeter reloaded

Sarah Hakenberg, die mit einer unvergleichlichen

Liebeswürdigkeit die schwarzhumorigsten

Songs und Geschichten zum

Besten gibt, die man sich vorstellen kann,

präsentiert ihr aktuelles Kabarett-Solo!

www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Theater Gurten: Paradies

Stück & Regie: Livia Anne Richard. Musik:

Christian Brantschen. Frei nach Mano Khalils

preisgekröntem Dokumentarfilm «Unser

Garten Eden – Geschichten aus dem Schrebergarten».

Ab 9 J. Vv: www.theatergurten.ch

oder 031 901 38 79.

Theater Gurten. 20.30 Uhr

/////////////////////////

JEGENSTORF

Schlossspiele Jegenstorf – «Madame de»

Siehe 3.7. Schlosspark. 20.15 Uhr

/////////////////////////

LANGENTHAL

Gartenoper Langenthal:

L’Italiana in Algeri

Siehe 4.7. Rosengarten Alte Mühle,

Mühleweg 23. 20.15 Uhr

SONNTAG, 06.07.

AVENCHES

Opernfestival Avenches Carmen

Siehe 4.7.

Arena von Avenches, Altstadt. 21.35 Uhr

/////////////////////////

BERN

cie.bufam/andreavgunten:

Dig me? Yes, indeep

Siehe 5.7. Junge Bühne Bern im Brückenpfeiler,

Dalmaziquai 69. 18.00/20.30 Uhr

MONTAG, 07.07.

BERN

Requiem

Aufführung der School of Speech and

Drama. Harduf, Israel. In hebräischer

Sprache mit deutscher Übersetzung.

Theater am Stalden, Nydeggstalden 34.

19.30 Uhr

DIENSTAG, 08.07.

AVENCHES

Opernfestival Avenches Carmen

Siehe 4.7.

Arena von Avenches, Altstadt. 21.40 Uhr

/////////////////////////

BERN

Theater Gurten: Paradies

Stück & Regie: Livia Anne Richard.

Musik: Christian Brantschen. Frei nach

Mano Khalils preisgekröntem Dokumentarfilm

«Unser Garten Eden – Geschichten

aus dem Schrebergarten». Ab 9 J.

Vv: www.theatergurten.ch oder

031 901 38 79.

Theater Gurten, Gurten – Park im Grünen.

20.30 Uhr

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JEGENSTORF

Schlossspiele Jegenstorf – «Madame de»

Siehe 3.7. Schlosspark. 20.15 Uhr

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THUN

Thuner Seespiele – «Aida»

Siehe Artikel S. 3.

Vv:www.thunerseespiele.ch

Schlosspark. 20.15 Uhr

MITTWOCH, 09.07.

BERN

Theater Gurten: Paradies

Stück & Regie: Livia Anne Richard. Musik:

Christian Brantschen. Frei nach Mano

Khalils Dokumentarfilm «Unser Garten

Eden». Ab 9 J. Vv: www.theatergurten.ch;

031 901 38 79.

Theater Gurten. 20.30 Uhr

/////////////////////////

BRIENZ

Landschaftstheater Ballenberg: Via Mala

Vv: Tel. 033 952 10 45/

www.landschafttheater-ballenberg.ch

Landschaftstheater Ballenberg, Hofstetten,

Museumsstrasse 131. 20.15 Uhr

/////////////////////////

EMMENMATT

Hansjoggeli, der Erbvetter –

frei nach Gotthelf

Mit viel Bauernschläue und bitterem Witz

geht Hansjoggeli mit seinen Verwandten

um, die ihn, der erhofften Erbschaft wegen,

heftig umschmeicheln. Sie merken nicht,

dass er sie längst durchschaut hat.

Vv: www.ticketeria.org

www.theater-moosegg.ch

Freilichttheater Moosegg. 20.15 Uhr

Vorverkauf ticketeria.org und 0900 10 11 12 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz) oder bei

/////////////////////////

LANGENTHAL

Gartenoper Langenthal:

L’Italiana in Algeri

Siehe 4.7. Rosengarten Alte Mühle,

Mühleweg 23. 20.15 Uhr

/////////////////////////

STEFFISBURG

Freilichttheater Katharina Knie

Zu ihrem 30-jährigen Bestehen inszenieren

die Stäffisburger Spil-Lüt diesen Sommer

ein Freilichttheater: Im Park der Villa

Schüpbach wird das poetische Zirkus-

Stück «Katharina Knie» aufgeführt.

Vv: www.theater-steffisburg.ch

Park der Villa Schüpbach, Scheidgasse 11.

20.00 Uhr

Eine Produktion der Hauptsponsoren: weitere Sponsoren + Medienpartner:

LEU

ENTERPRISES

Marketingproduktion & Druck

HOTEL MOOSEGG

Inserat


26 Anzeiger Region Bern 3. bis 9. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Stéphane Schmutz / stemutz.com

Flamenco als Familientradition

Er ist das Aushängeschild des Flamenco Nuevo: der Gitarrist José Férnandez Torres alias

Tomatito. Und seine Kinder tun es ihm gleich. Sohn José spielt Gitarre seit er drei Jahre alt

ist, Tochter Mari singt. Zusammen mit einem Quintett touren sie nun erstmals ohne Vater

(José ist 16) und gastieren unter dem Namen «Tomatito hijo e hija» auch in Bern.

BeJazz-Club, Liebefeld. Fr., 4.7., 20.30 Uhr

Soundtrack für Sommerabende

Wer nicht laut spielen will, muss umso besser sein, Fehler lassen sich ja nicht verbergen.

Die Berner Band Black Currant Candy (Sie wissen schon, die Täfeli bei rauem Hals) hat sich

auf akustische Sets spezialisiert. Angeführt von Sängerin Mariana Eggenberg spielt das

Quartett entspannte Coverstücke aus Pop, Soul und Jazz.

Prima Luna, Bern. Sa., 5.7., 20 Uhr

Flieg Gitarrenmann, flieg

Den Auftakt des 21. Anyone Can Play Guitar machen Vonation mit einem wilden Mix aus

Rock, Hip-Hop, Punk und Elektro. Weiter geht es mit Tar Queen (Bild), The Lakeside Jerks,

Fred Olsen und Tenter Hooks. Zum Abschluss steht das Zürcher Duo The Deadly Storm mit

seinem tanzbaren Garage Rock auf der Bühne. Und verspielte können den Gitarrenmann

fliegen lassen: mit der Anyone-Can-Play-Guitar-App. Kleine Schanze, Bern. Sa., 5.7., 14 Uhr

DONNERSTAG, 03.07.

BERN

Bandnight im Chessu

SchülerInnen-Bands von Regula Neuhaus

und Michel Poffet (Konsi Bern).

Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 19.30 Uhr

Skinny Jim Tennessee & Mission Control

3 Vollblut-Rock’n’Roller aus Bern, die

mit ihrem Charme und Power die Bude zu

Kochen, die Tanzbeine zum Schwingen und

die Frauenherzen zum Schmelzen bringen!

www.mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

/////////////////////////

BIEL

George

Konzert mit George auf dem Bielersee.

ab Hafen/Schiffländte. 19.00 Uhr

FREITAG, 04.07.

BERN

Blues Green

Blues Green ist eine Band aus Bern

mit einer Vorliebe für alles, was sich zwischen

Jazz, Swing, Blues, Boogie-Woogie,

Rock’n’Roll, Rhythm’n’Blues, Soul, Funk

und Pop bewegt.

www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.

20.30 Uhr

Die Lange Nacht der elektronischen

Musik

Siehe Artikel S. 3.

Mit Hans-Joachim Roedelius (D), Felix Kubin

(D), Cellule d’Intervention Metamkine (F),

Pole (D)& Installation von Cathy Van Eck

& Moritz Müllenbach: Alvin Luciers

«Music On A Long Thin Wire»

www.dampfzentrale.ch

Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47.

21.00 Uhr

Older Now

Singer/Songwriter. Ein vielseitiger Basler

Musiker. «Older Now» steht für Bühnenpräsenz

und ehrliche Songs mit eingängigen

Melodien und packenden Loopgeschichten.

www.prima-luna.ch

Prima Luna, Effingerstrasse 92. 20.00 Uhr

Tomatitos Sohn und Tochter kommen

nach Bern!

Die Torres-Geschwister treten mit 4 Tänzern

und Musikern ihres berühmten Vaters auf.

www.bejazz.ch

BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161.

20.30 Uhr

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SCHWANDEN

Willi’s Musig

Die Band mit Pfiff. Oberkrainer, Oldies,

Dixie, Oergeli. www.rothorn-schwanden.ch

Landgasthof Rothorn, Schwandenstr. 65.

20.00 Uhr

SAMSTAG, 05.07.

BERN

7 Hours Sleeping with Don Li

Don Li – Clarinet, Programming.

www.tonus-music.ch

Orbital Garden, Kramgasse 10. 23.55 Uhr

Andreas Fröhlich & Band

Fernsehliederabend mit Mundartliedern

und Wortspielereien. Support: 23degrees

(Akustikpop-Trio). www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.

20.00 Uhr

Anyone Can Play Guitar –

Open Air Festival

Festivalprogramm:

14:15 Vonation, 15:30 Tar Queen

17:00 The Lakeside Jerks

18:00 Disagony, 19:30 Tenter Hooks

21:00 Deadly Storm, In den Umbaupausen

«Open Mic» auf der Nebenbühne.

Musikpavillon Kleine Schanze, Bundesgasse.

14.00 Uhr

Black Currant Candy

Rock, Pop, Jazz & Blues. Unsere Leidenschaft:

Akustische Popsongs, gewürzt

mit Soul und Jazz. www.prima-luna.ch

Prima Luna, Effingerstrasse 92. 20.00 Uhr

High Voltage – AC/DC Coverband

Die AC/DC Rock’n’Roll Brätlibänd us em

Seeland.

Egelseetreff, Muristrasse 21 a. 21.00 Uhr

Krompholz Fensterbühne

Musikschule Worb

Begrüssen Sie mit uns die Klavierklasse

von Raphael Strauss.

Krompholz, Spitalgasse 28. 14.00 Uhr

SONNTAG, 06.07.

BERN

Smooth Attack (Plattentaufe)

Pop, House, Indie, Electro, Techno, Funk:

Moderne Zutaten, die durch den Lead-

Gesang von Sarignia Bonfà eine zusätzliche

soulige Note erhalten. www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

MITTWOCH, 09.07.

BERN

Mantik

Reisen durch Wälder, hin zu geheimen Lagunen,

auf den sanften Maschinen der Achse

der Zeit sirren, irren durch flirrende Wüsten

und den Feuerregen der Rebellion hin zu den

Antipoden der Gravitation. www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 21 Uhr

Oli Kehrli

Welcher Berner Chansonnier könnte besser

zu einem Kulturprogramm rund um die

WM passen als Oli Kehrli? Natürlich keiner!

www.gaskessel.ch

Gaskessel Bern, Sandrainstr. 25. 20.00 Uhr

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WICHTRACH

Jazzabend mit JazzSelection

Konzert mit Kurt Brunner Kulturmagazin (tp), Urs Stephani

(cl/saxes), Vincent Lachat Winterthur (tb), Markus Steiner

(g/bj), Urs Lehmann (dr), Roland Wüthrich (b).

Festzelt bei Bäckerei Bruderer,

Bernstrasse 6. 19.30 Uhr

Kultursplitter /// Was unsere Partnermagazine in anderen Städten empfehlen

Basel: Bunte Mischung

«Stimmen» 2014 steht

wieder für einen bunten

Mix: jünger und urbaner

mit Nachwuchs-Plattformen,

traditionsbewusst

mit Rock bis Protestsongs,

oder mit einem Fokus

auf weibliche Stimmen –

insgesamt eher westlich

Geprägtes. Grenzgänge

gibt es zum Schluss im

Römertheater Augst: bei

den «Noites Portuguesas»,

dem Crossover der Fado-

Sängerin Carminho (Bild)

und der Basel Sinfonietta.

Diverse Orte, Basel

und Umgebeung

Di., 15.7., bis So., 3.8.

www.stimmen.com

Niedergösgen und Olten:

«Waidmannsheil!»

Wald, Wiese und Vogelgezwitscher.

Kletterer versuchen

sich am Fels, Wildschweine

warten auf die

Dämmerung und auf einem

Hochsitz lauern Jäger.

Die schiessbereiten Nörgler

Frank (Rhaban Straumann)

und Bänz (Matthias

Kunz) üben sich in kaum

vorhandener Geduld …

Das Duo Strohmann-Kauz

zeigt mit seiner schwarzen

Komödie ein mutiges Zeitbild

von bestechender Doppelbödigkeit.

Das Stück ist

gespickt mit gräulichen

Seitenhieben, bitterböse

oder eben very british.

Schlosshof Niedergösgen

So., 31.8., und Mo.,

1.9., 20.30 Uhr

Bornwald Olten

Sa., 6.9., 20.30 Uhr

www.strohmann-kauz.ch

Schaan: Life – dort ist das

Leben

Das Musikfestival Life geht

am 4. und 5. Juli in Schaan

über die Bühne. Erneut hat

es Musik, Kunst und Kultur

zu bieten. Neben den

beiden Hauptacts Ronan

Keating und Al Jarreau

gibt es auch sonst viele Besonderheiten

für Auge und

Ohr zu entdecken. Beispielsweise

zeigt am 4. Juli

die weltbekannte französische

Strassentheater-Compagnie

Transe Express ihre

Mobile Homme Show.

Lindaplatz und SAL, Schaan

Fr., 4., Sa., 5.7.

Baden: Hausrat in

guter Gesellschaft

Das Museum Langmatt

in Baden – das ehemalige

Wohnhaus der Industriellenfamilie

Brown-Sulzer in

Baden – zeigt neben seiner

Sammlung impressionistischer

Malerei jeweils über

die Sommermonate eine

Ausstellung mit aktueller

Kunst. Dieses Jahr hat Nadia

Schneider Willen eine

Schau mit dem Titel «Salon

distingué – Hausrat in

guter Gesellschaft» eingerichtet.

Zeitgenössische

Künertler/innen setzten

sich dabei mit der Einrichtung

der Fabrikantenvilla

auseinander und loten die

Grenzen zwischen Gebrauchsgegenstand

und

Kunstwerk aus.

Museum Langmatt, Baden

Ausstellung bis 30.11.

www.langmatt.ch

Luzern macht blau

Jetzt geht es wieder los, das

Blue Balls Festival. Auch

auf den kleineren Bühnen

hält es dieses Jahr Glanzlichter

bereit, wie zum

Beispiel Julia Holter (Bild).

Das aktuelle Album «Loud

City Song» der amerikanischen

Sängerin wurde von

der internationalen Presse

gefeiert. So schrieb die

ZEIT: «Julia Holter schickt

sich gerade an, der Popmusik

ein neues Role-Model

für gehobenes Songwriting

zu schenken.» Ihren

Auftritt sollte man sich keinesfalls

entgehen lassen.

Diverse Orte, Luzern

Fr., 18., bis Sa., 26.7.

Julia Holter: Fr., 18.7., 20

Uhr im Seepavillon Luzern

www.blueballs.ch

St. Gallen: Malerisch

So unoriginell sein Name,

so einzigartig die «Location»:

Das Kulturfestival

St.Gallen belebt seit acht

Jahren jeweils im Sommer

den malerischen Innenhof

des Historischen

Museums im St.Galler

Stadtpark. Letztes Jahr

wurde das Haus teilrenoviert

und blieb die Kultur

ausgesperrt – jetzt geht

es wieder los mit einem

reichhaltigen, weltmusikalisch

breitgespannten Programm

von Mali bis Norwegen.

Nicht zu vergessen

die musikalischen Ostschweizer

Eigengewächse,

für die das Kulturfestival

ebenso eine offene Bühne

hat wie für die WM-Spiele.

Historisches und Völkerkundemuseum

St. Gallen

Di., 15.7., bis Sa., 2.8.

www.kulturfestival.ch

Winterthur:

Yesterday – Tomorrow

Der Wandel vom Gestern

zum Morgen ist das Thema

der rund 60 Kunstschaffenden

von «visarte zürich»,

die in Park und Galerie

im Weiertal ausstellen.

Der Park ist so schön,

dass es fast ein Muss ist,

auf die Umgebung einzugehen

– was die Künstlerinnen

und Künstler auch

tun. Nicht nur Bilder, auch

Objekte, Skulpturen und

ganze Installationen sind

in «Yesterday – Tomorrow»

zu sehen. Ein Weiher wird

zum Jacuzzi, ein Kuhfladen

erhält einen goldenen

Anstrich, Monster und

singende Kartoffeln sind

ebenfalls vertreten.

Kulturort Galerie Weiertal,

Winterthur-Wülflingen

Ausstellung bis So., 7.9.

www.galerieweiertal.ch


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3. bis 9. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7 Anzeiger Region Bern 27

Maike Kessler

Romantik pur in der Kirche St. Peter und Paul

Heribert Metzger (Bild) ist Organist des Salzburger Doms, Professor für Orgel und

Improvisation und anerkannter Bach-Spezialist. Unter dem Titel «Romantik pur!» spielt er

auf der historischen Goll-Orgel von 1885 in der Kirche St. Peter und Paul Werke von Carl

Czerny, Johann Gottlob Töpfer, Johannes Brahms, Josef Gabriel Rheinberger und Anton

Bruckner. Kirche St. Peter und Paul, Bern. Do., 3.7., 19.30 Uhr

Orgel und Akkordeonorchester

Harmonika-Instrumenten unterstellt das Klischee einen wackligen Ton. Wer aber schon

klassische Kirchenmusik auf einem Akkordeon gehört hat, weiss: Es klingt grossartig. Der

Harmonika Verein Stadt Bern spielt mit Antonio Garcia, dem Organisten der Französischen

Kirche, Werke von Händel, Bach, Charpentier und Pachelbel.

Französische Kirche, Bern. Sa., 5.7., 12 Uhr

Cage und Feldman im Münster

An der 6. Abendmusik spielt die junge Berner Organistin Nina Theresia Wirz (Bild) an der

Schwalbennestorgel, der Grossen Orgel und der Winddynamischen Orgel. Auf dem Programm

stehen unter anderem Werke der grossen amerikanischen Komponisten John Cage und

Morton Feldman. Wirz ist Organistin an der Petruskirche in Bern.

Münster, Bern. Di., 8.7., 20 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

(Kein Ticket-Verkauf)

DONNERSTAG, 03.07.

BERN

Musizierstunde Klavier

SchülerInnen von Felix Holler musizieren.

Konsi, Kleiner Saal, Kramgasse 36. 18 Uhr

Romantik pur!

Orgelkonzert mit Heribert Metzger,

Domorganist in Salzburg. Werke von

C. Czerny, J.G. Töpfer, J. Brahms,

J.G. Rheinberger, A. Bruckner.

Christkath. Kirche St. Peter und Paul,

Rathausgasse 2. 19.30 Uhr

Inserat

Semesterkonzert Kantonale

Talentförderung

SchülerInnen aus der Kantonalen

Talentförderung (TFM) musizieren.

Konsi, Grosser Saal, Kramgasse 36. 18 Uhr

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BURGDORF

Serenade

Ref. Kirchenchor Burgdorf.

Ursula Steiner, Leitung. Tabea Bürki,

Sopran, Martin Geiser, Bass. Instrumentalensemble.

Urs Schweizer, Orgel.

Neumattkirche. 19.00 Uhr

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SOLOTHURN

Solothurn Classics

Siehe Artikel S. 3.

Leo Nucci, Bariton. begleitet vom

Italian Chamber Opera Ensemble.

Vv: www.solothurnclassics.ch

Konzertsaal Solothurn. 20 Uhr

FREITAG, 04.07.

BERN

Orgelpunkt zum Wochenschluss

Heribert Metzger, Salzburger Domorganist.

Orgelmusik aus Salzburg aus 4 Jahrhunderten.

Kollekte.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

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LANGNAU

Musikerfamilie Koci

Konzert der Prager Musikerfamilie Koci

mit 2 Cello und 1 Geige. Sie spielen Dvorak,

Massenet, Mercadante, Prokofiev, Elgar,

Popper. Lucie Koci studiert in Luzern Geige.

Kollekte.

Ref. Kirche Langnau. 20.00 Uhr

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MEIRINGEN

Musikfestwochen Meiringen

Siehe Artikel S. 1. Galakonzert mit

Preisverleihung «Der Goldene Bogen».

Michaelskirche Meiringen. 19.30 Uhr

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SOLOTHURN

Solothurn Classics

Siehe Artikel S. 3. Michèle Crider, Sopran.

begleitet am Flügel von Katrin Lehismets.

Vv: www.solothurnclassics.ch

Konzertsaal Solothurn. 20 Uhr

SAMSTAG, 05.07.

BERN

Accordéons et Orgue

Werke von G.-F. Händel, J.S. Bach,

M.-A. Charpentier & J. Pachelbel.

Französische Kirche, Predigergasse 3. 12 Uhr

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FREIBURG

Internationales Festival

Geistlicher Musik

Siehe Artikel unten. Grosse Auswahl

von Klangfarben bei der 15. Auflage.

Detailinfos unter: www.fims-fribourg.ch

Vv: www.starticket.ch

Eglise du College Saint-Michel/St Michael

Kollegiumskirche, Saint-Pierre-Canisius 12.

20.30 Uhr

/////////////////////////

MEIRINGEN

Musikfestwochen Meiringen

Siehe Artikel S. 1. «Neue Bahnen»

Michaelskirche Meiringen. 19.30 Uhr

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THUN

Expressions

Petri Komulainen (Horn), Jan Lehtola

(Orgelpositiv).

Rathaus Thun, Rathausplatz. 16.15 Uhr

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SOLOTHURN

Solothurn Classics

Siehe Artikel S. 3.

Mario Malagnini, Tenor. mit Jenni Kuronen,

Violine und Stefano Adabbo, Klavier.

Vv: www.solothurnclassics.ch

Konzertsaal Solothurn. 19 Uhr

SONNTAG, 06.07.

FREIBURG

Internationales Festival Geistlicher

Musik

Siehe 5.7. Vv: www.starticket.ch

Eglise du College Saint-Michel/St Michael

Kollegiumskirche, Saint-Pierre-Canisius 12.

17.00/20.30 Uhr

/////////////////////////

MEIRINGEN

Musikfestwochen Meiringen

Siehe Artikel S. 1. «Doppelspurig»

Michaelskirche Meiringen. 11.00 Uhr

Musikfestwochen Meiringen

Siehe Artikel S. 1. «Labyrinth».

Kraftwerk Handeck 3. 17.00 Uhr

MONTAG, 07.07.

FREIBURG

Internationales Festival Geistlicher

Musik

Siehe 5.7. VVv: www.starticket.ch

Eglise du College Saint-Michel/St Michael

Kollegiumskirche, Saint-Pierre-Canisius 12.

20.30 Uhr

/////////////////////////

MEIRINGEN

Musikfestwochen Meiringen

Siehe Artikel S. 1. «Dem Täter auf der Spur».

Grand Hotel Giessbach. 18.00 Uhr

DIENSTAG, 08.07.

BERN

6. Abendmusiken im Berner

Münster-Wandlung

Nina Theresia Wirz, Orgel. Werke von Cage,

Froberger, Feldman und J.S.Bach

Berner Münster, Münsterplatz 1. 20.00 Uhr

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FREIBURG

Internationales Festival

Geistlicher Musik

Siehe 5.7. VVv: www.starticket.ch

Eglise du College Saint-Michel/St Michael

Kollegiumskirche, Saint-Pierre-Canisius 12.

20.30 Uhr

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MEIRINGEN

Musikfestwochen Meiringen

Siehe Artikel S. 1. «Fährten».

Michaelskirche Meiringen. 19.30 Uhr

MITTWOCH, 09.07.

FREIBURG

Internationales Festival

Geistlicher Musik

SSiehe 5.7. VVv: www.starticket.ch

Eglise du College Saint-Michel/St Michael

Kollegiumskirche, Saint-Pierre-Canisius 12.

17.30/20.30 Uhr

/////////////////////////

MEIRINGEN

Musikfestwochen Meiringen

Siehe Artikel S. 1. «Wanderer».

Michaelskirche Meiringen. 19.30 Uhr

Meine Veranstaltung in

der Berner Kulturagenda

Wie bringe ich meine

Veranstaltung in die Agenda?

Folgen Sie auf www.kulturagenda.be

dem Link «Veranstaltung gratis

aufgeben». Sie gelangen zum Anmelde-

Portal, wo Sie sich einloggen oder

als neuer Nutzer registrieren können.

Dann geben Sie Ihre Daten ein. Bei

technischen Problemen wenden Sie sich

an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail

an veranstaltungen@hinweise.ch. Ihr

Eintrag gelangt automatisch auch an

die Agenda von «Bund» und «Berner

Zeitung».

Ich möchte aber, dass die

Redak tion einen Artikel über

meinen Anlass schreibt.

Schicken Sie zusätzlich Ihre

Informationen mit druckfähigen

Bildern (300 dpi) an

redaktion@kulturagenda.be.

Die Redaktion trifft aus dem Angebot

von Veranstaltungen eine Auswahl, über

die sie berichtet.

Das heisst, ich muss alles

zweimal schicken?

Ja.

Das Internet kenne ich nur aus

Erzählungen meiner Enkelin.

Wir haben auch eine Postadresse:

Redaktion Berner Kulturagenda,

Grubenstrasse 1, Postfach 32,

3123 Belp.

Religiöse Musik in allen Varianten

Ein reicher Kosmos tut sich auf. Während neun Tagen ist am Festival International

de Musiques Sacrées in Freiburg religiöse Musik zu hören: aus

vielen Epochen und Erdteilen.

ZVG

Wurde von Arvo Pärt mit einer Komposition bedacht: Vox Clamantis aus Estland.

Um die Gretchenfrage macht das Marketing

gern einen grossen Bogen. Zu

leicht fühlt sich jemand ausgeschlossen

oder gar in seinen Gefühlen verletzt.

Dabei sind Musik, insbesondere die

klassische, und Religion untrennbar

miteinander verzahnt, nicht bloss, weil

man sich am besten kontemplativ in die

Töne versenkt.

Das alle zwei Jahre stattfindende Festival

International de Musiques Sacrées

(Fims) packt den Stier bei den Hörnern:

Es präsentiert geistlich inspirierte Musik

in ihrer ganzen Bandbreite, also explizit

nicht bloss Musik, die für liturgische

Zwecke komponiert wurde.

Moderne Gregorianik

In der Chorstadt Bern dürfte das Programm

allein schon deshalb auf Interesse

stossen, weil sechs Formationen

von der Gregorianik bis zum Zeitgenössischen

die ganze Palette geistlicher Vokalmusik

abdecken.

Besonders erwähnenswert sind Vox

Clamantis. Die international tätige

Gruppe aus Estland ist auf Gregorianik

spezialisiert. In Freiburg singt sie den

«Kanon Pokajanen», ein zeitgenössisches

Werk von Arvo Pärt, das an die

Gregorianik anlehnt, aber eine aktuelle

Fassung davon bietet (Sa., 12.7., 20.30

Uhr).

Eine Besonderheit des Fims ist der Kompositionswettbewerb,

der jeweils ausgeschrieben

wird. Gewonnen hat diesmal

der Japaner Takahiro Sakuma. Studierende

der Haute Ecole de Musique Vaud

Valais Fribourg bringen sein Werk «Asteroid

Belt» zur Uraufführung.

Ausserhalb des Christentums

Und schliesslich gibt es mit der Reihe

«Musik aus aller Welt» noch eine Art

«Festival im Festival». Sie öffnet den

Blick über den christlichen Glaubenshorizont

hinaus und umfasst diesmal

spirituelle chassidische Melodien, vertonte

Sufi-Gedichte und das Aufeinandertreffen

iranischer und korsischer Polyphonie.

Wer sich hier ausgeschlossen

fühlt, dem ist kaum mehr zu helfen.

Silvano Cerutti

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kirche des Kollegiums St. Michael, Freiburg

Sa., 5., bis So., 13.7.

ww.fims-fribourg.ch


28 Anzeiger Region Bern 3. bis 9. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Farbengedicht im Freibad

Im Flussbad Schwäbis in Thun dient das Geländer des Stegs, wo die Aare ins Bad fliesst,

eine Badesaison lang nicht nur zum Anlehnen: Die Berner Künstlerin Ka Moser hat das

Eisengeländer mit ihrem Farbengedicht «rotblaugrünviolettorangetürkisgoldenlilarosagelb»

bemalt. Für die Idee und Umsetzung ist der Plastiker und Bildhauer Daniel Ritter

verantwortlich. Flussbad Schwäbis, Grabenstrasse 40, Thun. Bis 21.9.

Taiwan-Ausstellung bei Konvex

«Made in Taiwan» – mehr kennt man kaum von der Insel, die zwischen dem Ost- und dem

Südchinesischen Meer liegt. «A narrative of light and shadow», eine international tourende

Ausstellung mit ausgesuchten Fotos von drei taiwanesischen Fotografinnen, ermöglicht nun

in der Designagentur Konvex in der Berner Altstadt einen anderen Einblick.

Konvex, Bern. Ausstellung bis 15.7.

Diplomausstellung in Langenthal

Die wenigsten Künstlerinnen und Künstler sind Autodidakten, sondern besuchen irgendwann

eine Kunstschule. So auch die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Fine Arts

der Hochschule der Künste Bern. Im Kunsthaus Langenthal zeigen die 12 Studierenden im

Rahmen einer Ausstellung ihre Diplomprojekte.

Kunsthaus Langenthal. Vernissage: Di., 8.7., 18 Uhr. Ausstellung bis 13.7.

AUSSTELLUNGEN

BERN

7atelier création

Falkenweg 7. Lichtspuren. Viktoria und

Slawa Prischedko aus Moldavien zeigen

wunderschöne Aquarelle.

Bis Sa, 2.8., Do/Fr/Mi 14-17 | Sa/So 11-16.

Botanischer Garten (BOGA)

Altenbergrain 21. Sonderausstellung

Felix Platter. Ein 400-jähriger Schatz:

Pflanzen und Illustrationen aus dem

Herbarium von Felix Platter.

Bis So, 7.9., täglich 8-17.

BuFFet der BFF

Monbijoustr. 28. Michael Kiener.

«Gesichter Lateinamerikas».

Bis Fr, 4.7., Do/Fr 8-15.30.

dix-sept Wohndesign aus Afrika

Kramgasse 18. Angelo Lochmatter.

Bilder in Acryl zum Thema «Mondsüchtig».

VERNISSAGE: Do, 3.7., 17. Ausstellung

bis Mo, 25.8., Fr/Mi 9-18.30 | Sa 9-17 |

Mo 13.30-18.30 | Di 8-18.30.

Galerie Béatrice Brunner

Nydeggstalden 26. Franz Brülhart.

«stormy weather».

Bis Sa, 5.7., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz15. Marialuisa Tadei:

A Sense Of Wonder.

Bis Do, 31.7., Fr/Mo-Mi 10-19 | Do 10-21 |

Sa 11-17.

Galerie Kunstreich

Gerechtigkeitsgasse 76.

Sue Irion und Michael Ball.

Bis Sa, 19.7., Do/Fr/Di/Mi 10-18.30 |

Sa 9-16 | Mo 14-18.30.

Galerie Martin Krebs

Münstergasse 43. Jwan Luginbühl.

Bewegliche Eisenfiguren.

Bis Mi, 16.7., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 |

Sa 10-14.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62.

blick.

Bis Sa, 5.7. Do/Fr 11-12.30,15-18.30 |

Sa 10.30-14.


VERNISSAGE: Mi, 9.7., 18. Ausstellung

bis Mi, 9.7., Mi 18-20.

HKB

Fellerstr. 11. Finale 14: Diplomausstellung.

Diplomausstellung des Fachbereichs

Gestaltung und Kunst der Hochschule der

Künste Bern.

Bis Sa, 5.7., Do-Sa 9-19.

Infothek SBB Historic

Bollwerk 12. Brückenschlag –

Eisenbahnbrücken der Schweiz.

Täglich im Schaufenster!

konvex-Plattform für Design und Kunst

Junkerngasse 44. A Narrative of Light

and Shadow – Female Photographers

from Taiwan.

Bis Di, 15.7., Do/Fr/Mo-Mi 13-17.

Kornhausforum

Kornhausplatz 18.


entstanden im Anschluss an die Bewegung

von 1968. Bis Sa, 19.7., Do/Fr/Di/Mi 10-19 |

Sa 10-17.


Alexander Jaquemet, Brigitte Lustenberger,

Caspar Martig. «Sichtweisen» präsentiert

vier fotografische Positionen.

Bis So, 3.8., Fr/Di/Mi 12-17 | Sa/So 11-17.

Kunstraum Oktogon

Aarstrasse 96. Max Hari – Alles bleibt anders.

Malerei und Zeichnung. Ein Rückblick.

Bis Sa, 5.7., Fr 17-19 | Sa 11-15.

Medienzentrum Bundeshaus

Bundesgasse 8. Pfuschi-Cartoon-Mixtur.

Besichtigung nach Voranmeldung bei

Beatrice Schübach 079 295 29 18

Bis Fr, 29.8., täglich 8-19.

Mobiliar

Bundesgasse35. Nachhaltigkeit & Kunst,

Vol. 2: Neue Werke – Neue Perspektiven.

Spezialprojekt: Arnold Odermatt. Mobi

Lounge: Van Bo Le Mentzel, Hartz IV Möbel.

Bis Fr, 11.7., Do/Fr/Mo-Mi 7-17.

ONO Das Kulturlokal

Kramgasse 6. Forced, Fotografie & Installation.

Der Oltner Fotograf und Kameramann

Philipp Künzli hat 10 Tage in Baku

verbracht.

Ausstellungsdauer: 3.7.-27.9.2014.

VERNISSAGE: Do 18.30.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers Mikrogramme.

Die in winziger Schrift mit Bleistift

beschriebenen Blätter sind von einzigartiger

Schönheit und zählen zu den wertvollsten

Manuskripten der modernen Literatur.

Bis Mi, 15.10., Do/Fr/Mi 13-17.

Sattelkammer

Zähringerstr. 42. Ramon Trachsel/Martin

Schupp/Philipp Strahm. Die drei jungen

Berner Künstler: Ramon Trachsel (Zeichnungen),

Martin Schupp (Fotografie) und

Philipp Strahm (Objekte).

Bis Do, 10.7., Do 17-20.

Stadtgalerie

Waisenhausplatz 30. Florine Leoni & Thomas

Hauri. Florine Leoni und Thomas Hauri

zeigen neue Arbeiten in der Stadtgalerie.

Bis Sa, 5.7., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16.

Videokunst.ch @ Bienzgut.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz 77.

Jeannette Ehlers. «Black Bullets» 2012,

16:9, 05’05’’, loop, mit Ton

Bis Mi, 20.8., täglich 10-23.55. Zu Gast im

Videofenster: Daniel Burkhardt. Rauschen

& Brausen I. Germany 2007, 4‘50‘‘

Bis Do, 3.7., Do 10-23.55.

Videokunst.ch @ Progr.ch

Progr, Ausstellungszone, Showroom, Waisenhausplatz

30. Jeannette Ehlers. «Black

Bullets » 2012, 16:9, 05’05’’, loop, mit Ton.

Bis Sa, 12.7., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

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BIEL

Photoforum PasquArt

Seevorstadt 71-73. Mit Know The Knoll

realisieren Haus am Gern eine raumübergreifende

Installation.

Bis So, 17.8., So 11-18 | Mi 14-18.

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BURGDORF

Senevita Burdlef

Lyssachstrasse 77. Pesche Merz. Pesche

Merz zeigt Acrylbilder aus dem Emmental

über Bern, Burgdorf, Fribourg und Burgund.

Bis Fr, 17.10., täglich 9-19.

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DÜDINGEN

Gasthof zum Ochsen

Hauptstrasse 2. Fotografien Josef Crottet.

Panorama-Fotos, Blumen, Landschaften.

täglich.

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INTERLAKEN

Zentrum Artos

Alpenstr. 45. Bilder in Mischtechnik.

Bilder von Christine Lanz, Spiez und Martin

C. Stucki, Teuffenthal. Die Besichtigung

ist zu bestimmten Zeiten eingeschränkt,

bitte informieren Sie sich vorgängig unter

Tel. 033 828 88 44.

Bis So, 27.7., täglich 7-20.

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KÖNIZ

Hörzentrum Schweiz Köniz

Schwarzenburgstr. 225.

Werner Schmutz: Wellen Farbe Horizonte.

Bis Sa, 31.1., Do/Fr/Mo-Mi 8-12 |

Fr/Mo-Mi auch 13.30-17.30 | Sa 9-12.

Restaurant zum Schloss

Muhlernstrasse 9. Judith Bärtschi:

«I sing of it now for Anna». Ausstellung

der Berner Künstlerin Judith Bärtschi

im Restaurant zum Schloss.

Bis Sa, 12.7., Do/Fr/Di/Mi 11.30-23.30 |

Sa 18-23.30.

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LANGENTHAL

Galerie/Gold Schmiede Flück

Mühleweg12. Matthias Egger. Head-Stories

Malerei.

Bis Sa, 23.8., Do/Fr/Di/Mi 9.30-12,14-18.30 |

Sa 10-16 | So 13-17.

Kunsthaus Langenthal

Marktgasse 13. Unsere geteilte Aufmerksamkeit.

Diplomausstellung des Bachelorstudiengangs

Fine Arts der Hochschule der

Künste Bern.

VERNISSAGE: Di, 8.7., 18. Ausstellung

bis So, 13.7., Mi 14-17.

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OBERHOFEN

Schloss Oberhofen


zur Biografie der russischen Grossfürstin.

ausstellung

zur Geschichte der Schlossbewohner.

Bis So, 26.10., täglich ausser Mo 11-17.

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RIGGISBERG

Abegg-Stiftung

Werner Abegg-Strasse 67. Hülle und

Zier-Mittelalterliche Textilien im Reliquienkult.

Ob ganze Heiligenleiber oder

Knochensplitter – immer waren Reliquien

zum Schutz und Schmuck in Stoffe gehüllt.

Die Ausstellung zeigt spektakuläre Textilien,

die im Reliquienkult Verwendung fanden.

Bis So, 9.11., täglich 14-17.30.

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RÜEGGISBERG

Klosterruine Rüeggisberg

Kloster1. Freilichtausstellung, Art-in-Public,

in, um und an der Klosterruine Rüeggisberg.

Bis So, 5.10., täglich 6-22.

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SOLOTHURN

Galerie Christoph Abbühl

Schaalgasse 9. Marcelo Fuentes.

«notes urbaines». Aquarelle, Zeichnungen.

Bis Sa, 12.7., Do/Fr/Mi 15-19 | Sa 11-13,

14-17.

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STEFFISBURG

Gemeindebibliothek

Oberdorfstr. 30. Ursula Gmünder.

Die Künstlerin zeigt in der Ausstellung

«Fundstücke» ihre Textilcollagen.

Bis Do, 31.7., Fr/Mi 15-18 | Do 15-19 |

Sa 10-13 | Di 9-11.

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THUN

Atelier Güterschuppen

Kasernenstrasse. Malerei – Fotografie –

Gefilmtes. Mit Rahel Schneider, Andrea

Eberhard, Sarah Tschanz, Manuela Hugi,

Michael Sommer, Rebecca Gugger.

Bis Sa, 5.7., Do 16-20 | Sa 11-16.

DAS Atelier/Ratatui

Stockhornstr. 18. Diverse Künstler.

Gastaussteller: Regine Marti mit Upcyclingaus

alt mach anders, Renate Saner, Leiter

und so weiter, Sara Spirig, Keramik.

Bis Mi, 6.8., Do/Fr/Mo-Mi 8.30-16.45.

Galerie Rosengarten

Bälliz 64. Unser liebes Thun.

Bilder der Stadt Thun und Umgebung

Bis Sa, 12.7., Do/Fr/Di/Mi 14-17 | Sa 10-16.

Klubschule Migros

Bernstrasse 1. Fotoausstellung: Details.

Bilder zum Thema «Details» von Mitgliedern

des Fotoclubs Thun.

Bis Fr, 19.12., Do/Fr/Mo-Mi 9-21 | Sa 9-17.

Offspace Malerweg

Malerweg 2. Heidi Izzo (ZH). Bilder.

Bis Sa, 5.7., Fr/Sa 14-18.

Schwäbisbad

SchwäbispromenadeEine Kunstinstallation

von Daniel Ritter taucht das Schwäbisbad

in der Saison 2014 ins Farbengedicht Ka

Mosers.

Bis So, 21.9., täglich 9-20.

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WABERN

Infozentrum Eichholz

Strandweg 60. Auenlandschaft Thun-Bern.

Eine spielerische und interaktive Ausstellung

über einen faszinierenden Naturraum

voller Leben.

Bis So, 19.10., Sa/So/Mi 13.30-17.30.

Kulturstube Gurtenbühl

Untere Bernblickstr. 4. Kunterbunt – Paul

Lehmann. Zeichnungen aus der Schweizerischen

Nationalbibliothek von Paul Lehmann.

Zürcher Illustrierte, Jahrgänge 1942-1948.

Bis Sa, 2.8., täglich 18-22.

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WORB

Galerie Atelier Worb

Enggisteinstrasse 2. Mirjam Helfenberger.

Ölbilder.

Bis So, 6.7., Fr 17-19 | Sa 14-17 | So 11-13.

MUSEEN/ANLAGEN

BERN

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4.


Medienzeitalter. Geöffnet bis 26. Juli 2015.


Sammlerin und ihre Sammlung. Bis So, 7.9.

täglich ausser Mo 10-17.

Bernisches Historisches Museum

Helvetiaplatz 5.


über die Alpen. Die Ausstellung erweckt

die Pfahlbauer auf einer Fläche von

1200 m zum Leben. Bis So, 26.10.


Archäologie und Ethnografie sowie Ausstellung

zu Leben Werk Albert Einsteins.

täglich ausser Mo 10-17.

Cerny Inuit Collection

Stadtbachstrasse 8 a. Alessandra Meniconzi.

Jamal durch Schweizer Objektive: eine

Fotoausstellung von Alessandra Meniconzi.

Bis Sa, 9.8., Do-Sa/Mi 13-18.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16.


und digitale Kultur.




Ausstellung widmet sich den kleinen und

grossen Ritualen, die uns sicher durch

Alltag und Festtag begleiten. Rituale helfen

beim Feiern und Festen ebenso wie beim

Trauern und Abschied nehmen. Bis So, 20.7.

täglich ausser Mo 10-17.

Naturhistorisches Museum

Bernastrasse15. Riesenkristalle – der

Schatz vom Planggenstock. Die schweizweit

bekannten Kristalle vom Planggenstock.

Dauerausstellung.

Bis Mi, 31.12., Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 |

Mo 14-17 | Mi 9-18.

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BURGDORF

Altes Schlachthaus

Bernhard Luginbühl. Zeichnungen,

Schriftblätter, Briefe, Pläne, Druckgrafik,

Modelle, Eisenplastiken, Holz & Bronzefiguren,

Keramik.

Bis So, 23.11., So 11-17.

Helvetisches Goldmuseum

Schloss Burgdorf. Gold im Land der aufgehenden

Sonne. Sonderausstellung über die

Entdeckung des Goldes und den Goldbergbau

in Japan.

Bis Sa, 14.3., täglich ausser So 14-17.

Museum für Völkerkunde

im Schloss. Hut & Co.. Kopfbedeckungen

aus aller Welt

Bis So, 29.3., täglich ausser So 14-17 |

So 11-17.

Schlossmuseum

Im Schloss. Souvenir – Andenken einst

und heute. Wer von einer Reise zurückkommt,

hat viel zu erzählen. Und auch

das eine und andere Erinnerungsstück

im Gepäck. Sonderausstellung.

Bis So, 17.8., täglich ausser So 14-17 |

So 11-17.

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JEGENSTORF

Schloss Jegenstorf,

Museum für bernische Wohnkultur

General-Guisanstrasse 5. Ein Kaiser zu

Gast. Haile Selassies Staatsbesuch 1954.

Während seines Schweizaufenthalts

residierte der äthiopische Kaiser Haile

Selassie (1892–1975) vier Tage im Schloss

Jegenstorf, wo eine Sonderausstellung 60

Jahre später an den Staatsbesuch erinnert.

Bis So, 19.10., Do-Sa/Di/Mi 13.30-17.30 |

So 11-17.30.

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THUN

Schloss Thun

Schlossberg 1. Anno 1264 – Ein Tag im

Leben der Gräfin Elisabeth von Kyburg. Es

ist eine Frau, die sich 1264 erlaubt, Thun

die Stadtrechte zu erteilen. Ein aussergewöhnlicher

Vorgang im Mittelalter.

Bis Fr, 31.10., täglich 10-17.

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UTZENSTORF

Schloss Landshut/Schweizer Museum

für Wild und Jagd

Schlossstrasse 17. Der Jagdhund-Helfer und

Freund. Wie entstand die enge Bindung des

Hundes an den Menschen? Wie erlebt der

Hund die Welt mit seinen hoch entwickelten

Sinnen? Was muss der Jagdhund können,

damit er auf der Jagd dabeisein darf?

Bis So, 12.10., Do-Sa/Di/Mi 14-17 | So 10-17.

KUNSTMUSEEN

BERN

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.


als einer der international anerkanntesten

Vertreter der Videokunst.

Bis So, 20.7., Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21.


Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte.

Anker, Hodler, Segantini …

Bis So, 24.8., Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.


Paul Klee schuf, vor allem am Bauhaus in

Weimar und Dessau, neue Raumkonstruktionen

und phantastische Architekturentwürfe,

die vom Kubismus und von den Konstruktivisten

inspiriert waren.

Bis Do, 16.10., täglich ausser Mo 10-17.


mit Werken von Olav Christopher Jenssen,

Paul Klee, Jonathan Lasker, Brice Marden,

Henri Michaux, Mark Tobey, Cy Twombly

und Christopher Wool.

Bis So, 17.8., täglich ausser Mo 10-17.

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BURGDORF

Museum Franz Gertsch

Platanenstr. 3.


und 4.

Bis So, 31.8., Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.


Künstlerin zeigt eine Auswahl ihrer neuesten

Installationen. Raum 1 und 2.

Bis So, 31.8., Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.


«Hiroshige & Kunisada. Faszinierende

Farbholzschnitte»

VERNISSAGE: Fr., 4.7., 18.30. Ausstellung

bis 9.11. Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.

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THUN

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14. Marcel Dzama.

Augustin Rebetez. U5. Marcel Dzama,

Augustin Rebetez und das Künstlerkollektiv

U5 setzen sich in ihren Werkschauen

im Kunstmuseum Thun mit den aktuellen

Welt- und Sittenbilder auseinander.

Bis So, 17.8., täglich ausser Mo 10-17.


3. bis 9. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9 Anzeiger Region Bern 29

Mirco Rederlechner

Jonas Ludwig Walter

Sinnkrise an den Niagarafällen

Der Autor und Schauspieler Jens Nielsen ist bekannt für Figuren, die sich mit der Wirklichkeit anlegen, für Wortspielereien und Individuen,

die die Wörter beim Wort nehmen und nicht einsehen wollen, dass nichts ist, wie es sein sollte. Im tragisch-komischen Stück «Niagara»

streikt ein Mann im rosaroten Hochzeitsalptraum bei den Niagarafällen. Im Souvenirshop kauft er alles «was nötig ist» – am Schluss wird

er abgeführt werden.

Kulturlokal Ono, Bern. Mo., 7.7., 20 Uhr

Mit den Bergschuhen an die Lesung

Im Oberwallis gibt es nicht nur Rebberge zum ernten, sondern auch Wörter zum pflücken. Am Internationalen Literaturfestival Leukerbad

lesen und diskutieren dieses Jahr unter anderen Jonas Lüscher, Raphael Urweider, Roman Graf, Navid Kermani und Durs Grünbein. Die

ungewöhnlichen Leseorte erlauben auch mal Bergschuhe, etwa bei einer Mitternachtslesung auf 2350 Metern über Meer oder auf einer

Lesewanderung.

Diverse Orte, Leukerbad. Fr., 4., bis So., 6.7.

Kulturspritze

gefällig?

Inserat

SUBKUTAN –

Kultur, die unter die Haut geht.

Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und

18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.

www.rabe.ch

DONNERSTAG, 03.07.

BERN

Blick ins Atelier:

Restaurierungsprojekt Niklaus Manuel

ANMELDUNG: T 031 328 09 11/

vermittlung@kunstmuseumbern.ch

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 12.15 Uhr

Ein Blick ins Weltall

Öffentliche Demonstration in der

Sternwarte Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.

Sternwarte, Muesmattstrasse 25. 22.00 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr

Öffentliche Führung: Faszination Sand

Eine stündige Führung zum Thema Sand

ist bestimmt öde. Weit gefehlt! Der ideale

Anlass, um sich vor den Strandferien mit

Smalltalk-Wissen zu wappnen. www.nmbe.ch

Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15.

12.15 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken.

Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Das Stadttor (1218 – 1256) mit seinem

bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt: Zytglogge

(Zeitglockenturm), Seite Kramgasse.

Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

StimmVolk – singend Brücken bauen

Gemeinsam Lieder Singen aus aller Welt.

Singfreudige aus allen Kulturen und Religionen

sind willkommen. www.offene-kirche.ch

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 20.00 Uhr

Thursday Night Throwdown

Die Meisterschaft der Cappuccino-Macher:

das kultige «Thursday Night Throwdown»,

kurz TNT, macht Halt im Sattler.

Caffè Bar Sattler, Mittelstrasse 15 a. 19 Uhr

WM im Gaskessel

WM-Spiele auf Screens und Grossleinwand

(bei guter Witterung outdoor)!

Gaskessel Bern, Sandrainstr. 25. 17.00 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen von

5 Personen um 14.35, 15.30 & 16.30 durch

das ehemalige Wohnhaus von Werner und

Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-

Stiftung. Voranmeldung empfohlen.

www.abegg-stiftung.ch

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

FREITAG, 04.07.

BERN

Finissage: «Still Alive»

von Jean-Claude Pellaton

Jean-Claude Pellaton präsentiert seine

Acrylbilder. Ein Tanz von Handwerk, Präzision

und Poesie. www.artundeigensinn.ch

Galerie Art & Eigensinn,

Gesellschaftsstr. 18 b. 18.00 Uhr

Fragestunde im Konservierungsatelier

Jeden Freitag um 14 Uhr beantworten

die Expertinnen Fragen.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

Führung mit Martin Brauen:

Bill Viola: Passions

Anmelden erforderlich: 031 312 04 62

oder infostelle@bernermüenster.ch.

www.bernermuenster.ch

Berner Münster, Münsterplatz 1. 18.30 Uhr

Führung Schloss Holligen

Öffentliche Führung durch die Geschichte

und Gegenwart von Schloss Holligen.

Anmeldung erwünscht.

Turm Schloss Holligen, Holligenstrasse 44.

18.00 Uhr

Public Viewing WM 2014

Auf unserer lauschigen, gedeckten Terrasse

zeigen wir die WM 2014 auf Grossleinwand.

In HD. Currywurst, Fingerfett (Kartoffelspalten)

und Bier gibts selbstverständlich auch.

Bis 00:30h. www.wartsaal-kaffee.ch

Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 17.30 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

WM 2014 – guck auf Grossleinwand

Auf Grossleinwand!

Subway, 2. UG, Spitalgasse 4. 17.30 Uhr

WM im Gaskessel

Siehe 3.7.

Gaskessel Bern, Sandrainstr. 25. 17.00 Uhr

WM im LOKAL

WM-Spiele auf Grossleinwand bei offenen

Fenstern im Restaurant. Essen und Match

schauen möglich. www.lokal-bern.ch

Restaurant Lokal, Militärstr. 42. 17.30 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 3.7. Abegg-Stiftung, Werner

Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

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STEFFISBURG

Griechischer Abend mit dem Duo Orpheas

Griechische Speisen, Weine und Musik im

Gartenrestaurant von Solina Steffisburg.

Solina Steffisburg, Ziegeleistr. 22. 18.00 Uhr

SAMSTAG, 05.07.

BERN

Franz Brülhart

«stormy weather». Finissage.

Galerie Béatrice Brunner, Nydeggstalden 26.

14.00 Uhr

Öffentliche Führung: Paul Klee.

Raum Natur Architektur

Paul Klee schuf, vor allem am Bauhaus in

Weimar und Dessau, neue Raumkonstruktionen

und phantastische Architekturentwürfe,

die vom Kubismus und von den Konstruktivisten

inspiriert waren. www.zpk.org

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Public Viewing WM 2014

Siehe 4.7.

Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 17.30 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Stadtrundgang: Bern elfenau (StattLand)

Anna Feodorowna fand 1813 in der Elfenau

die ersehnte Freiheit und Ruhe. La Grandeduchesse

gibt sich die Ehre und empfängt

Sie als ihre Gäste.

Treffpunkt: Orangerie Elfenau. 14.00 Uhr

Tag der offenen Tür

Das von Wattenwylhaus kann frei besichtigt

werden. 15 Uhr: Führung mit Fr. M. Bilfinger,

Kunsthistorikerin, BBL.

Beatrice von Wattenwylhaus,

Junkerngasse 59. 13.00 Uhr

Vesper

Liturgische Feier mit anschliessender

Werkbetrachtung.

Berner Münster, Münsterplatz 1. 17.30 Uhr

Visite guidée publique en

Français de l’exposition Paul Klee.

Espace Nature Architecture

Alors enseignant au Bauhaus de Weimar

et de Dessau, Paul Klee a créé de nouvelles

constructions spatiales et des projets

architecturaux fantastiques, inspirés du

cubisme et du constructivisme. www.zpk.org

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.00 Uhr

WM 2014 – guck auf Grossleinwand

Siehe 4.7. Subway – die Bar, 2. UG,

Spitalgasse 4. 17.30 Uhr

WM im Gaskessel

Siehe 3.7.

Gaskessel Bern, Sandrainstr. 25. 17.00 Uhr

WM im LOKAL

Siehe 4.7.

Restaurant Lokal, Militärstr. 42. 17.30 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Villa Abegg – in den Salons eines Sammlerpaares.

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von 5 Personen um 14.05, 15.00 &

16.00 durch das ehemalige Wohnhaus von

Werner und Margaret Abegg. Voranmeldung

empfohlen

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

SONNTAG, 06.07.

BERN

Führung: Bill Viola: Passions

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 11.00 Uhr

Führung: Bill Viola: Passions

Anmeldung unter Tel. 031 312 04 62.

Berner Münster, Münsterplatz 1. 13.00 Uhr

Führung: Chuchichrütli

Altbekanntes und Exotisches für Topf und

Pfanne. Mit Christine Föhr. Treffpunkt vor

dem Palmenhaus. Kollekte.

Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr

Führung: Taking a Line for a Walk –

Twombly, Marden, Klee, Wool, …

In deutscher Sprache. www.zpk.org

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 13.30 Uhr

Karl der Kühne – Was vom mächtigsten

Mann Europas übrig bleibt

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

des Bernischen Historischen Museums

mit Ursula Schweizer.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr

Lesung und Talk – Marianne Vogel Kopp

Im Rahmen des Sonntagsbrunchs liest

Marianne Vogel Kopp aus ihrem Zweitwerk

«Flughaut». Im Talk wird sie interviewt von

Susanne Rickenbacher. Brunch ab 10 Uhr.

Spielfalt, Mühlemattstrasse 53. 11.30 Uhr

Öffentliche Führung:

Paul Klee. Raum Natur Architektur

Siehe 5.7. Zentrum Paul Klee, Monument

im Fruchtland 3. 12.00 Uhr

Ovo, Toblerone, Ragusa & Co. –

Ein historisches Ratespiel

Seit wann trinken Kinder Ovomaltine?

Warum sieht die Toblerone aus wie

das Matterhorn?

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Stadtrundgang: Berna bewegt (StattLand)

Wir erzählen von der ersten Frauenbewegung

in der Schweiz um 1900 und schildern

soziale und politische Hintergründe.

Treffpunkt: Kornhausplatz (Chindlifrässerbrunnen)

, Kornhausplatz. 14.00 Uhr

WM im Gaskessel

Siehe 3.7.

Gaskessel Bern, Sandrainstr. 25. 17.00 Uhr

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JEGENSTORF

Rundgang durch die Sonderausstellung

«Ein Kaiser zu Gast. Haile Selassies

Staatsbesuch 1954»

Führung von Murielle Schlup, Konservatorin

Schloss Jegenstorf, im Rahmen der Sonderausstellung

«Ein Kaiser zu Gast. Haile

Selassies Staatsbesuch 1954» im Schloss

Jegenstorf. www.schloss-jegenstorf.ch

Schloss Jegenstorf, General-Guisanstr. 5.

14.00 Uhr

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OBERHOFEN

Immer wieder sonntags

Öffentliche Führung «Kind und Kegel –

Familienleben im Schloss Oberhofen»,

mit Barbara Egli. www.schlossoberhofen.ch

Schloss Oberhofen. 11.15 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 5.7. Abegg-Stiftung, Werner

Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

MONTAG, 07.07.

BERN

Niagara

Eine Tragikomödie von Jens Nielsen.

www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Wissenschaftscafé:

Über das Sammeln und Aufbewahren

Das Wissenschaftscafé widmet sich aktuellen

wissenschaftlichen und gesellschaftlichen

Fragen und ermöglicht einen direkten

Dialog zwischen Publikum und Expertinnen

und Experten. Eintritt frei. www.thalia.ch

Thalia Bücher, im Loeb, 2. UG, Spitalgasse

47/51. 17.30 Uhr

WM im Gaskessel

Siehe 3.7.

Gaskessel Bern, Sandrainstr. 25. 17.00 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 3.7. Abegg-Stiftung, Werner

Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

DIENSTAG, 08.07.

BERN

Führung: Kunst am Mittag

Eine Führung zu einem ausgewählten Thema

aus einer Ausstellung mit Dominik Imhof.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Führung: Sesam, öffne dich!

Meisterwerke aus der Stiftung für Kunst,

Kultur und Geschichte

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 19.00 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 3.7.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Public Viewing WM 2014

Siehe 3.7.

Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 21.30 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

WM 2014 – guck auf Grossleinwand

Siehe 4.7. Subway – die Bar, 2. UG,

Spitalgasse 4. 21.30 Uhr

WM im Gaskessel

Siehe 3.7.

Gaskessel Bern, Sandrainstr. 25. 17.00 Uhr

WM im LOKAL

Siehe 4.7.

Restaurant Lokal, Militärstr. 42. 21.30 Uhr

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LIEBEFELD

Führung: Architektur für SchreibtischtäterInnen

– Bürobauten im Wandel der

Zeit

Ein Innenhof der besonderen Art. Führung

mit Andrea Roost, Architekt. Treffpunkt

Bushaltestelle Liebefeld Park (Bus Nr. 10

Richtung Köniz)

Bundesamt für Gesundheit,

Schwarzenburgstrasse 165. 18.30 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 3.7. Abegg-Stiftung, Werner

Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

MITTWOCH, 09.07.

BERN

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 3.7.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr

halb eins – Wort Musik Stille

Wort: Werner Brechbühl, Musik: Daniel

Lappert, Jinki Kang, Flöte und Klavier.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis 13 Uhr.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 12.30 Uhr

Public Viewing WM 2014

Siehe 4.7.

Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 21.30 Uhr

Sprachenkaffee

Fremdsprachen auffrischen. Spanisch,

Englisch, Französisch und Italienisch.

Oftmals noch weitere Sprachen.

Jeden zweiten Mittwoch des Monats.

Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 19.30 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Siehe 3.7. Bern Tourismus, Tourist Info im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

WM 2014 – guck auf Grossleinwand

Siehe 4.7. Subway – die Bar, 2. UG,

Spitalgasse 4. 21.30 Uhr

WM im Gaskessel

Siehe 3.7.

Gaskessel Bern, Sandrainstr. 25. 17.00 Uhr

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RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 3.7. Abegg-Stiftung, Werner

Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

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THUN

Öffentliche Führung: Dzama.Rebetez.U5

Öffentliche Führung durch die Ausstellungen

von Marcel Dzama, Augustin Rebetez und

dem Künstlerkollektiv U5.

Kunstmuseum, Hofstettenstr. 14. 18.15 Uhr


Kultur

im Raum Basel

Menschen, Häuser, Orte, Daten

CHF 8.00 | EUR 6.50

Dezember 2013 | Nr. 290

www.kolt.ch

Seite 20

CHF 6.-

DAS OLTNER STADT-

UND KULTURMAGAZIN

N°48 / Januar 2014

30 Anzeiger Region Bern 3. bis 9. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Tanzen auf Schwedisch

Smörgåsklickarna ist kein neuer Brotaufstrich aus Skandinavien, sondern eine schwedische

Band, die zusammen mit zwei weiteren am Tanzanlass «Bal Folk» in der Progr-Aula auftritt.

Getanzt werden Kreis-, Reihen- und Paartänze. Ab 18.30 Uhr findet ein Workshop zu

Schwedischen Tänzen statt.

Aula im Progr, Bern. Fr., 4.7., 18.30 Uhr

Er legt Platten und Akkorde

Was will man im Ausgang hören? Das beste, einfach nur das beste, so einfach. Und das

liefert der Plattenleger MCW, zum Beispiel seit 1996 auf dem Gurten. Hitz ’n’ Shitz heisst

sein klassisches Format, das die ultimativen und die peinlichsten Lieblingsstücke vereint.

Besser noch: Bei MCW fühlen sich selbst erwachsene Partymonster nicht deplatziert.

Silobar, Bern. Sa., 5.7., 22 Uhr

In Lissabons finsteren Gassen

Dass Lissabon nicht nur aus idyllischen Ecken besteht, zeigt der Film «Ate ver a luz» von

Basil Da Cunha. Der erste Langspielfilm des portugiesisch-schweizerischen Regisseurs

spielt im kreolischen Elendsviertel der Stadt. Der düstere, stimmungsvolle Thriller sorgte in

Cannes für Aufsehen.

Kellerkino, Bern. Täglich, 20.30 Uhr

DONNERSTAG, 03.07.

BERN

Buraco Verão

Buraco Verão – Das Sommerloch im Hof

der Turnhalle. www.turnhalle.ch

Café-Bar Turnhalle, Speichergasse 4.

15.00 Uhr

Party im Park: plattenleger mcw

Plattenleger mcw, hitz’n’shitz. 10 Jahre Party

im Park! Berns schönste Open-Air-Disco

feiert jeden Donnerstag ab 20.00 Uhr mit

DJs und Konzerten. Keine Party bei mieser

Witterung. www.kleineschanze.ch

Park Café Kleine Schanze, Bundesgasse 7.

20.00 Uhr

Tanzbär

Milosz & Stardust aka Chat-Man (USP).

Techno, Tech-House, Acid.

Cafete, Reitschule Bern, Neubrückstr. 8.

22.30 Uhr

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INNERBERG

Gletscher Fezzzer

Restaurant Dancing Jäger, Aarbergstr. 21.

20.30 Uhr

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THUN

Ghetto Flowers Vol. 1 – Electro Summer

Tech House DJ Rheda (Brazil Intern.).

Gartenbar ab 20.00 Uhr, Disco ab 23.00 Uhr,

Eintritt frei. www.mokka.ch

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.00 Uhr

FREITAG, 04.07.

BERN

Bal Folk

Tanzabend mit Live-Musik. Bunte Mischung

aus westeuropäischen und schwedischen

Tänzen. 18.30 Uhr Crashkurs; anschl.

Buffet; 20.00 Uhr Bal mit mit ROR Trio,

Smörgåsklickarna und Duo Waldken.

Aula im Progr, Waisenhausplatz 30.

18.30 Uhr

Wer Kultur hat, wirbt im

KULTURPOOL

kulturpool.com

Buddha on Caffeine

Indian Spitrit, Nasuriddin. Psy, Full-On.

Cafete, Reitschule Bern, Neubrückstr. 8.

23.00 Uhr

Phönix-Tanzfest/Barfussdisco

World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies.

Ab 18-88 Jahren. Findet das ganze Jahr an

jedem Freitag statt!

DJ-Spielplan unter www.phoenixzentrum.ch

Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71.

20.30 Uhr

Slave to the Rhythm

DJ Kosh, EDM Partytunes, Eintritt frei.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Tangolounge

Eine monatliche Milonga in der Tanzlounge

im Herzen von Bern, jeden ersten Freitag

des Monats. Von 21.30 bis 01.00 Uhr. Barbetrieb

ab 21 Uhr. www.tanzlounge.ch

Tanzlounge, Neuengasse 24. 21.30 Uhr

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INNERBERG

Gletscher Fezzzer

Restaurant Dancing Jäger, Aarbergstr. 21.

20.30 Uhr

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MÜNSINGEN

Tanznacht40

Für alle ab 40 Jahren, mit Disco-Hits

von alt bis neu.

Felix, Thunstr. 64. 21.00 Uhr

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THUN

Ghetto Flowers Vol. 1 – Fuck the Hype

Mike Gyver. Gartenbar ab 20.00 Uhr, Disco

ab 23.00 Uhr , Eintritt frei. www.mokka.ch

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14. 20 Uhr

SAMSTAG, 05.07.

BERN

Asian Night

DJ Tom Thai. Jeweils bis 03.30 Uhr.

www.delfinobar.ch

Delfinobar, Amthausgasse 1 a. 22.30 Uhr

ProgrammZeitung

Cover: ‹Der kleine Nussknacker›, Theater Basel / Ballettschule

Basel, Foto: Ismael Lorenzo S. 37

Dub Topia III

Dub, Electronic

Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8.

22.00 Uhr

Hitz ’n Shitz

Plattenleger MCW, Partytunes,

Eintritt frei.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Jamaican Roots Culture

The Scorcher aka Ras Romano,

Humble Natty. Reggae, Ska, Dancehall.

Cafete, Reitschule, Neubrückstr. 8. 23 Uhr

Party mit DJs Emely & Scum

Bevor sich das Meridiano-Team in die

Sommerferien verabschiedet wird noch mal

richtig gefeiert. Lassen Sie sich diese Party

nicht entgehen! www.kursaal-bern.ch

Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3. 18.00 Uhr

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INNERBERG

Gletscher Fezzzer

Restaurant Dancing Jäger, Aarbergstr. 21.

20.30 Uhr

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THUN

Ghetto Flowers Vol. 1 – Disko mit Rock

60s-80s Tunes. DJ Danny Ramone.

Gartenbar ab 20.00 Uhr, Disco ab 23.00

Uhr, Eintritt frei. http://www.mokka.ch

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.00 Uhr

SONNTAG, 06.07.

INNERBERG

Gletscher Fezzzer

Restaurant Dancing Jäger, Aarbergstr. 21.

20.30 Uhr

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MURTEN

Salsawoche muévete – Salsaschiff

Salsawoche: Salsaschiff auf dem Murtensee.

Keine Abendkasse. Vv: www.muevete.ch

Salsaschiff Murtensee, Kursschiffhafen.

18.00 Uhr

Monatszeitschrift für Luzern und die Zentralschweiz mit Kulturkalender

NO. 6 Juni/Juli 2011 CHF 7.50 www.kulturmagazin.ch

ES WIRD VIEL

PASSIEREN

LUZERNS PULS SCHLÄGT IM NORDEN UND WESTEN

VERHALTENSAUFFÄLLIG:

DIE LUZERNER SVP

Den

Durrer,

den

kannte

man.

Wo spart die Stadt Olten? Seite 28

Inserat

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THUN

Ghetto Flowers Vol. 1 – Garden Flowers

Gartenbar ab 20.00 Uhr.

www.mokka.ch

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.00 Uhr

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WABERN

muévete Salsawoche

Vom 6.7. bis 13.7. Der Sommerevent!

Die muévete – Salsawoche in Wabern.

www.bernau.ch

Villa Bernau, Seftigenstrasse 243.

18.00 Uhr

DIENSTAG, 08.07.

BERN

El Cielo – Salsa Elegante

Die Party für alle Salseras und Salseros

mit Kizomba & Salsa Floor! Im Herzen

von Bern mit DJ Volino und DJ Volcano.

Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

Salsa Practica – muévete

SiloSalsaBar Practica.

Eintritt frei.

Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

MITTWOCH, 09.07.

BERN

Karaoke Night

KJ-Pesche’s Karaoke – Hier bist du der Star!

www.delfinobar.ch

Delfinobar, Amthausgasse 1 a. 20.00 Uhr

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INNERBERG

New Line

Restaurant Dancing Jäger, Aarbergstr. 21.

20.30 Uhr

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THUN

Ghetto Flowers Vol. 1 – Garden Flowers

Gartenbar ab 20.00 Uhr.

www.mokka.ch

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.00 Uhr

GRATIS-

TICKETS!

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Verlosung» in dieser

Ausgabe.

Verlosung

Gefunden? Dann senden Sie sofort

eine E-Mail mit dem Namen

der Veranstaltung im Betreff

und Ihrem Absender an

tickets@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

Alhambra

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.15/18.00/20.45 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Edge of Tomorrow – 3D

Capitol 1

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.30/20.15 – D – Ab 12/10 J.

Mädelsabend – Walk of Shame

Capitol 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.30/20.15 – D – Ab 16/14 J.

A Million Ways to Die in the West

CineABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch

18.15 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Fruitvale Station

Auf wahren Begebenheiten beruhende tragische

Geschichte des 22-jährigen Oscar Grant (Michael B.

Jordan). Der Film feierte seine Premiere an Sundance

Filmfestival, wo er sowohl den Publikumspreis, als

auch den Großen Preis der Jury gewann.

16.00 – Schwedisch/d – Ab 16/14 J.

Hotell

Story, Rhythmus, Musik, Atmosphäre: In «Hotell»

stimmt einfach alles. Der Film erzählt eine Geschichte

voller überraschender Wendungen, der man bis zu

letzten Minute gebannt folgt.

20.15 – OV/d/e – Ab 16/14 J.

Omar

Im ersten, komplett mit palästinensischem Geld

finanzierten Spielfilm gelingt Hany Abu-Assad,

der 2005 mit «Paradise Now» bekannt wurde, ein

atemberaubender Thriller über Liebe und Verrat und

die Realität palästinensischer Jugendlicher.

CineCamera

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

18.30 – E/d/f – Ab 10/8 J.

The Grand Budapest Hotel

Die Geschichte von Gustave H. (Ralph Fiennes), dem

legendären Hotelconcierge eines berühmten europäischen

Hotels, und seinem Protegé, dem Hotelpagen

Zero Moustafa (Tony Revolori). Von Wes Anderson.

16.30 – D – Ab 12/10 J.

Über-Ich und Du

Ein Double-trouble-Buddymovie der eigenen Art, abgründig,

hintersinnig, mit überraschendem Witz und

zwei grandiosen Hauptdarstellern: Georg Friedrich

und André Wilms.

14.20/20.40 – Dialekt/d/f – Ab 10/8 J.

Vielen Dank für Nichts

Bluesbrothers im Rollstuhl! Das Regie-Duo Hillebrand/Paulus

balanciert in ihrer neuen Komödie die

irrsinnigsten Einfälle und die schmerzliche Tragik

eines erschütternden Schicksals meisterhaft aus...

Cinématte

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch

20.30 (Do/So) – E/d

Paris Texas

Von: Wim Wenders, BRD/Frankreich/GB 1984. Harry

Dean Stanton in de Rolle seines Lebens sowie die

Musik von Roy Cooder machen aus diesem Roadmovie

einen meisterhaften Film über die Sehnsucht

nach Liebe, Glück und Geborgenheit.

21.00 (Fr/Mo) – E/d

Chinatown

Von: Roman Polanski, USA 1974. Mit: Jack Nicholson,

Faye Dunaway, Perry Lopez, Darrell Zwerling, Diane

Ladd. Der Drehbuchautor Robert Towne liess sich von

Raymond Chandler und Dashiel Hammettzu diesem

raffinierten Thriller inspirieren. Grossartig!

21.30 (Sa) – OV/d

J‘ai toujour rêvé d‘être un Gangster

Von Noah Baumbach, USA 2012. Eine Endzwanzigerin

schlägt sich in der Grosstadtkomödie durch das Dickicht

von New York. Frei von biederem Hipster-Chic

begeistert Hauptdarstellerin Greta Gerwig als junge

Frau, die im Leben anzukommen versucht.

19.00 (So/Mo) – OV/d

La barque n‘est pas pleine –

Das Boot ist nicht voll

Regie: Daniel Wyss. Am 11. September 1973 stürzte

Pinochet die sozialistische Regierung Allendes in

Chile und setzte damit den Anfangspunkt für eine

Zeit blutiger Unterdrückung, die tausende von

Männer und Frauen ins Exil zwang

CineMovie

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/19.30 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Boyhood

Richard Linklater erzählt die Geschichte eines Mittelschichtjungen.

Aber er liess sich zwölf Jahre Zeit.

Das Ergebnis ist überwältigend! Ein emotional tief

berührendes Porträt der Jugend mit all ihren Höhen

und Tiefen. Eine Hymne an das Leben.

16.45 – Dialekt/f – Ab 16/14 J.

Der Goalie bin ig

Starke und charmante Verfilmung in Retro-Look von

Pedro Lenz’ Dialektroman «Der Goalie bin ig» – eine

stimmige Tragikomödie über einen Antihelden.

14.30/18.45 – OV/d/e – Ab 16/14 J.

Ilo Ilo

Ausgezeichnet als bester Erstling in Cannes 2013

führt uns Anthony Chen vor Augen, was gutes

Kino ausmacht: Humor, Emotion und Suspense. Er

schildert die Beziehung eines Knaben zu seinen

Eltern und zur philippinischen Hausangestellten in

Singapur.

21.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Locke

Ein einziges Gesicht, ein einziger Ort, ständige Bewegung

und die grossen Themen des Lebens: während

einer einzigen Autofahrt droht das Fundament im

Leben eines Mannes (Tom Hardy) einzustürzen-

Wendemanöver ausgeschlossen.

16.20/20.40 – F/d – Ab 10/8 J.

Molière à bicyclette – Molière auf dem Fahrrad

Die geistreiche und scharfzüngige Komödie von

Philippe Le Guay und eine Hommage an den grossen

Dramatiker Molière. Fabrice Luchini und Lambert

Wilson liefern sich pointierte Wortgefechte und

verbinden originell Theater und Kino.

14.15/18.35 – Hindi/d/f – Ab 16/14 J.

Siddharth

Ein Vater aus Neu-Delhi schickt seinen 12-jährigen

Sohn zum Geldverdienen in ein anderen Ort. Der

Junge verschwindet. Auf der Suche nach seinem Kind

trifft der analphabetische Vater auf all die Widrigkeiten,

denen die Kinder Indiens ausgesetzt sind.

17.30 – E/d/f – Ab 8/6 J.

The Face of Love

Jahre, nachdem ihr Ehemann verstorben ist, lernt die

Witwe Nikki (Annette Bening) einen Mann namens

Tom (Ed Harris) kennen, der ihrem ehemaligen Mann

verblüffend ähnlich sieht. Hat sie ihren Seelenverwandten

noch einmal getroffen?

City 1

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.30/20.15 – D – Ab 12/10 J.

The Fault In Our Stars –

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

City 2

Aarbergergasse 30, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.30/20.15 – D – Ab 8/6 J.

Urlaubsreif – Blended


3. bis 9. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11 Anzeiger Region Bern 31

Die Wahl zwischen Beruf und Familie

Was macht den Menschen aus, fragt der frankokanadische Film «Le démantèlement» von Regisseur Sébastien Pilote. Schafzüchter Gaby

führt ein zufriedenes Leben auf seiner Farm und dem Land seiner Vorväter. Einen Sohn, dem er es vererben könnte, hat er nicht, aber zwei

Töchter. Eine bittet ihn um Geld – und Gaby lässt seine Farm versteigern, obwohl er sich immer gegen einen solchen Schritt gewehrt hat.

Der Film war eine der Entdeckungen in Cannes.

Kino Kunstmuseum, Bern. Täglich, 20.30 Uhr

Sommerliches Kino

Verlosung

Das Sommer-Kino in der Cinématte startet mit Wim Wenders «Paris, Texas» (1984, Bild). Der verwahrloste Travis wird in der Wüste

gefunden. Man macht seinen Bruder ausfindig, der ihn abholt. Langsam rollt sich die Geschichte auf. Der Film mit Harry Dean Stanton in

der Hauptrolle ist Roadmovie, Liebesgeschichte und mythische Allegorie in einem und schwang bei der Publikumswahl oben aus. Ebenfalls

zu sehen sind unter anderem «Chinatown», «Night Train to Lissabon» oder «High Fidelity».

Cinématte, Bern. Filme bis Ende August. Die Kulturagenda verlost 5 ∑ 2 Tickets: tickets@kulturagenda.be (mit Angabe des Wunschfilms)

City 3

Aarbergergasse 30, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.15/18.00/20.45 (ausser Mo-Mi) – D – Ab 12/10 J.

Die Schadenfreundinnen – The Other Woman

Gotthard

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Wegen Lüftungssanierung geschlossen

Jura 1

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/17.45/20.30 – E/d – Ab 10/8 J.

Maleficent – Die dunkle Fee – 3D

Jura 2

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.15/20.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

The Fault In Our Stars –

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

14.30 – D – Ab 4/4 J.

Tinkerbell und die Piratenfee

Jura 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.15/20.00 – D – Ab 14/12 J.

Edge of Tomorrow – 3D

14.30 – D – Ab 4/4 J.

Tinkerbell und die Piratenfee – 3D

Kellerkino

Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch

20.30 – Portugiesisch/d/f

Ate ver a luz

Basil de Cunha lässt uns in die harte und dennoch

menschliche Schattenwelt des Kreolenviertels von

Lissabon eintauchen. Die realistischen Bilder spiegeln

genial den Geisteszustand seiner real im Viertel

lebenden Laiendarsteller.

18.30 (ausser Do/Di/Mi) – Sp/d/f

Herencia

Paula Hernández gehört zu den Schlüsselfiguren des

aktuellen argentinischen Filmschaffens ( Lluvia, Un

Amor). Nun kommt auch ihr Erstling, die charmante

Komödie Herencia, ins Kino.

16.30 (Sa/So) – Polnisch/d/f

Ida

Bestechend verknüpft Pawel Pawlikowski das

Erwachen einer jungen Gläubigen mit der Geschichte

Polens. Ein Kleinod des Kinos, das von Schrecklichem

handelt und dabei leicht und schalkhaft bleibt.

10.30 (So) – Dialekt

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen über

Achtzigjährige aus dem Leben in der Berner Altstadt.

Ihre Erinnerungen und Erkenntnisse beleuchten

unkonventionell unsere Gegenwart.

15.00 (So) – OV/d/f

Alfonsina

In seinem klugen Film blickt Christoph Kühn

(GLAUSER) hinter den argentinischen Mythos. Die

Dichterin mit Tessiner Wurzeln kümmerte sich nicht

um Konventionen und brach Tabus als unerschrockene

Feministin.

Kino Kunstmuseum

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

20.30 – OV/d

Le démantèlement

Ein Bauer kämpft um sein Gut und gibt dieses auf,

um seiner Tochter zu helfen: Der franco-kanadische

Regisseur Sébastien Pilote erzählt – einfühlsam und

getragen von einer rundum starken Besetzung – eine

Geschichte väterlicher Liebe.

18.30 (Fr-So) – OV/d

Feuer und Flamme

Iwan Schumacher dokumentiert die Arbeit der

Handwerkerinnen und Handwerker der Kunstgiesserei

St. Gallen. Mit grosser Leidenschaft setzen

sie die manchmal utopisch scheinenden Ideen von

Künstlern um.

Lichtspiel

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch

20.00 (So)

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

20.00 (Mo)

Chez les Enzmanns

Drei Generationen autobegeisterter Filmemacher.

Durch den Abend begleitet von Hans Enzmann selbt,

im Gespräch mit der Filmkonservatorin, Brigitte

Paulowitz.

Pathé Westside

Riedbachstrasse 102, 0901 903 904,

(1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch

17.50/20.20 (täglich), 10.20/12.50/15.20 (Do/Fr),

22.45 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J.

A Million Ways to Die in the West

15.20/20.00 (ausser Fr/So/Di), 13.00/17.40

(Fr/So/Di), 22.30 (Fr) – D – Ab 14/14 J.

Bad Neighbors

18.40/21.00 (täglich), 11.45/14.00 (Do/Fr), 23.15

(Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.

Brick Mansions

10.15 (täglich), 12.15 (ausser Do/Fr) – D – Ab 6/6 J.

Das magische Haus – 3D

13.00/17.40 (ausser Fr/So/Di), 15.20/20.00 (Fr/So/

Di), 22.30 (Sa) – D – Ab 12/12 J.

Die Schadenfreundinnen – The Other Woman

15.20 (täglich), 23.10 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J.

Divergent

17.45 (ausser Fr/So/Di), 15.00/20.30 (Fr/So/Di),

12.15 (Do), 23.20 (Sa) – D – Ab 14/14 J.

Edge of Tomorrow – 3D

23.15 (Fr/Sa) – D – Ab 14/14 J.

Godzilla – 3D

10.00/12.30/15.00/17.30/20.00 (täglich),

22.45 (Fr/Sa) – OV – Ab 16 J.

L‘intrepido – A Lonely Hero

16.15 (Sa/So/Mi) – D – Ab 10/10 J.

Make your Move – 3D

11.00 – D – Ab 10 J.

Maleficent – Die dunkle Fee

11.50/18.30/20.45 (täglich), 14.00/16.15 (ausser

Mi), 23.00 (Fr/Sa), 13.15 (Mi) – D – Ab 10 J.

Maleficent – Die dunkle Fee – 3D

11.45/13.45/15.50 (ausser Do/Fr) – D – Ab 6/6 J.

Nix wie weg vom Planeten Erde – 3D

18.10/20.40 (täglich), 11.00 (Do/Fr) – E/d –

Ab 16/16 J.

15.45/18.30/21.00 (täglich), 10.30 (Do/Fr),

23.30 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J.

Out of the Furnace – Auge um Auge

14.00/16.15 (Mi) – D – Ab 6/6 J.

Rico, Oskar und die Tieferschatten

11.45/14.00 (ausser Do/Fr) – D – Ab 6/6 J.

Rio 2: Dschungelfieber – 3D

10.50 (täglich), 16.15 (ausser Sa/So/Mi) – E/d/f –

Ab 8/16 J.

The Face of Love

10.15/12.50/15.30/18.10/20.45 (täglich),

23.15 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J

The Fault In Our Stars –

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

13.30 (täglich), 11.40 (ausser Do/Fr) – D – Ab 6 J.

Tinkerbell und die Piratenfee

13.00/14.50/16.40 (täglich),

11.10 (ausser Do/Fr) – D – Ab 6 J.

Tinkerbell und die Piratenfee – 3D

18.15/20.45 (täglich), 13.15 (ausser Mi) – D –

Ab 8/6 J.

Urlaubsreif – Blended

11.40/13.50/16.00/18.10/20.30 (täglich),

22.45 (Fr/Sa) – D – Ab 12/12 J

Walk of Shame – Mädelsabend

15.00/20.30 (ausser Fr/So/Di), 17.45 (Fr/So/

Di),12.15/23.20 (Fr) – D – Ab 12/10 J.

X-Men: Days Of Future Past – 3D

Rex

Schwanengasse 9, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.30 (Mo-Mi) – D – Ab 12/10 J.

Die Schadenfreundinnen – The Other Woman

20.00 (täglich), 17.30 (ausser Mo-Mi) – E/d/f –

Ab 12/10 J.

The Two Faces of January

Royal

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.15/20.00 – E/d – Ab 16/14 J.

Out of the Furnace – Auge um Auge

Splendid 1

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15/20.15 – E/d/f – Ab 12/10 J.

X-Men: Days Of Future Past – 3D

Splendid 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15/20.15 – D – Ab 10/8 J.

Maleficent – Die dunkle Fee – 3D

Frühe Tode und späte Erfolge

In Neuenburg findet zum 14. Mal das International Fantastic Film Festival

(NIFFF) statt. Diesjähriger Ehrengast ist der Autor George R. R. Martin. Auf

seinem Epos «A Song of Ice and Fire» beruht die Serie «Game of Thrones».

Nennen Sie doch jedes Mal jemanden anderes.

(lacht) Stimmt! Das sollte ich vielleicht

von nun an tun.

Milena Krstic

Mister Martin, Sie wurden bereits 2009 angefragt,

als Ehrengast des NIFFF aufzutreten. Geklappt

hat es erst jetzt. In dieser Zeit gelangten

Sie dank «Game of Thrones» zu noch mehr Bekanntheit,

als Sie durch Ihre Bücher sowieso

schon hatten. Ihr Auftritt ist ein Doppel-Jackpot

für die Organisatoren des Festivals.

Tatsächlich bin ich immer auf lange

Strecken hinaus gebucht. Ich habe bereits

Termine bis ins Jahr 2016. Ich bin

selbst überwältigt davon, wie beliebt

«Game of Thrones» ist. Aber wissen

Sie, ich schreibe seit den 70er-Jahren

und irgendwie hofft man ja immer, dass

sich der Erfolg einstellt. Aber so richtig

daran geglaubt habe ich nie.

Wenn Sie sich die Serie anschauen: Erkennen

Sie Ihre Fantasiewelt wieder?

In der Serie ist nur ein Bruchteil von

dem zu sehen, was in «A Song of Ice

and Fire» steht. Für die Fernsehproduktion

gibt es so viele Darsteller wie in

keiner anderen Serie und auch das Budget

ist eines der grössten. Aber all das

ist nichts, verglichen mit den Büchern.

Ich liebe, was HBO aus der Geschichte

gemacht hat, aber es ist nicht exakt das,

was in meinem Kopf vorgeht.

Sie haben vom NIFFF eine Carte Blanche erhalten

und werden persönlich drei Filme präsentieren,

die Ihnen am Herzen liegen: den Horrorstreifen

«Psycho» von Alfred Hitchcock etwa.

Ich bin ja bekannt dafür, dass ich

Hauptprotagonisten – und seien sie

noch so beliebt – sterben lasse. Was das

betrifft, hat mich «Psycho» in meinem

Schaffen enorm beeinflusst. Marion

Crane wird bereits innerhalb der ersten

20 Film-Minuten in der Dusche ermordet.

Hitchcock hat mit allen Regeln gebrochen:

Er liess die Hauptprotagonistin

früh sterben. In der Regel tut man

das nicht. Dabei sollte man! Das hält die

Handlung lebendig. Niemand ist sicher!

Gibt es eine Frage, die Ihnen Journalisten immer

wieder stellen?

Alle fragen sie mich, welches mein Lieblingscharakter

bei «Game of Thrones»

ist. Es ist Tyrion, der Gnom. Tyrion!

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Cinéma Apollo, Neuenburg

Fr., 4., bis Sa., 12.7.


Fr., 11.7., 13.30 Uhr

www.nifff.ch

Paranormale Welten

Im Jahr 2000 gegründet zeigt das

Neuchâtel International Fantastic

Film Festival (NIFFF) eine offizielle

Auswahl und Premieren aus dem

Genre des Fantastischen Films: Dies

können Geschichten jeglicher Gattung

sein, sie müssen sich aber im

Bereich des Paranormalen befinden.

Zu sehen sind etwa der philippinische

Blockbuster «Kung Fu Divas»

(Onat Diaz), der schwedische Film

«Tommy» (Tarik Saleh), in dem Pop-

Sängerin Lykke Li mitspielt, und

«Under the Skin» (Jonathan Glazer),

der Science-Fiction-Streifen mit der

schwarzhaarigen Scarlett Johansson

in der Hauptrolle.

«In der Serie ist nur ein Bruchteil zu sehen»: Autor George R. R. Martin.

ZVG


32 Anzeiger Region Bern 3. bis 9. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Andalusien in der Arena von Avenches

Es gibt kaum eine Oper, die sich für das römische Amphitheater in Avenches

besser eignen würde als «Carmen» von Georges Bizet. Der vierte Akt

spielt ja sogar vor der Stierkampfarena.

Cristiane Roncaglio

Gibt ihr Debüt als Mezzosopranistin: Noëmi Nadelmann.

Georges Bizets vieraktige Erfolgsoper

«Carmen» im römischen Amphitheater

von Avenches aufzuführen, macht

Sinn: Hier wurde früher bei Gladiatorenkämpfen

das Publikum bei Laune

gehalten. Auch in der «Carmen» geht

es um eine Art Gladiatoren: Der Torero

Escamillo spannt dem unglücklich verliebten

Sergeanten Don José die unbezähmbare

Zigeunerin Carmen aus.

Der tödliche Showdown im vierten Akt

(der eifersüchtige José ersticht seine

Geliebte und lässt sich widerstandslos

festnehmen) findet denn auch vor

der Stierkampfarena von Sevilla statt.

Das Bauwerk hat durchaus eine gewisse

Ähnlichkeit mit dem Amphitheater

von Avenches. «Carmen» passt also

mehrfach. Sie passt auch in den grossen

Rahmen als Oper, die nun wirklich alle

kennen. Selbst wer nicht weiss, dass das

Torerolied aus der «Carmen» stammt,

summt es unwillkürlich mit.

Musikalisches Meisterwerk

Die Nähe von «L’amour» und «La mort»

fasste Komponist Georges Bizet in ein

einzigartiges Klangbild. Süsse und

Schmerz, Heldentum und Kleinmut

verband er mit spanischem Kolorit.

Neben dem Torerolied gehören die Habanera

(die berühmte Auftrittsarie der

Carmen), ihre Seguidilla, das Schmugglerquintett

oder das Vorspiel zum vierten

Akt zum Besten, was die Opernwelt

zu bieten hat.

Ideales Verona?

«Carmen» ist rundherum ein musikalisches

Meisterwerk, kein Wunder also,

dass sie dieses Jahr auch wieder in Verona

gespielt wird. Allerdings ist dort die

Regie des grossen Franco Zeffirelli sehr

traditionell. Das wird bei Eric Vigié,

dem Intendanten der Opern von Lausanne

und Avenches und Regisseur der

neuen «Carmen», kaum der Fall sein:

Vigié ist immer für Überraschungen

und neue Sichtweisen gut. Die Gelegenheit

der «Arena in der Arena» wird er

sich nicht entgehen lassen.

Ob «Carmen» oder nicht, Avenches ist

aufgrund seiner Grösse vor allem eine

Art «ideales Verona». 6000 Plätze sind

zwar imposant, trotzdem ist man nie zu

weit vom Geschehen entfernt (Verona

ist gut doppelt so gross).

Regnen sollte es natürlich weder hier

noch dort, sonst nehmen die kostbaren

Geigen Schaden. Über die Jahre war

Avenches aber erstaunlich wetterfest

und ein Opernabend unter Sternen gehört

zu den schönsten Kulturerlebnissen

des Mittellandsommers.

Die Rolle der Titelheldin ist doppelt besetzt:

Die weltweit gefeierte Französin

Béatrice Uria-Monzon wird die Premiere

und drei weitere Vorstellungen

übernehmen, die Fans der Schweizerin

Noëmi Nadelmann kommen am 5. und

12. Juli auf ihre Rechnung. Nach ihren

früheren Erfolgen in der Arena wagt

sich die beliebte Künstlerin erstmals ins

Mezzosopranfach, und dies gleich mit

einer der Paraderollen überhaupt.

Peter König

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Arena, Avenches

Premiere: Fr., 4.7., 21 Uhr

Vorstellungen bis 12.7.

www.avenchesopera.ch

Fisch muss her!

Schätze aus der Versenkung

In den Sommerferien lässt das Bernische Historische Museum Mädchen

und Jungen in der Zeit zurückreisen. Inmitten von – rekonstruierten – prähistorischen

Bauten und Feldern können sie sich als Pfahlbauer versuchen.

Stell dir vor, du bist ein Pfahlbauer, und

du hast Hunger. Was machst du?

Vor dieser Frage stehen Kinder von sieben

bis zwölf Jahren diesen Sommer

im Bernischen Historischen Museum.

Ganz im Zeichen seiner aktuellen

Wechselausstellung widmet das Museum

den diesjährigen «Sommerferienspass»

den Pfahlbauern. Mädchen und

Jungen können sich einen Nachmittag

lang mit der Vorstellung auseinandersetzen,

wie prähistorische Menschen zu

leben, zu arbeiten und zu essen.

Damit steht ihnen die Möglichkeit offen,

an der «experimentellen Archäologie»

teilzuhaben, die seit April im

Museumspark betrieben wird: Mitarbeitende

und Besuchende rekonstruieren

zwei Pfahlbauten, deren Überreste am

Bielersee entdeckt wurden. Bislang stehen

Teile der Bodenlagen und die Pfosten,

oder eben Pfähle, des Grundrisses.

Baukräne und Betonmischer gibt es auf

der Baustelle im Museumspark keine.

Die Häuser werden mit natürlichen

Baumaterialien und replizierten Werkzeugen

aus der Jungsteinzeit erbaut.

«Durch diese Arbeit wird die Lebenssituation

der Pfahlbauer erfahrbar»,

sagt Andreas Bach, Leiter der Aktivitäten

im Museumspark.

Senker und Schwimmer

Du wohnst also am Wasser. Dann

könntest du doch Fisch essen. Wie aber

fängst du ihn?

Das Netz für den fiktiven Fischfang

knüpfen die Kinder aus Lindenbast

und Leinenfasern. «Wir waren positiv

überrascht, wie intensiv die Kinder mitmachen»,

erzählt Bach von bisherigen

Erfahrungen. «Obwohl einige der jungsteinzeitlichen

Arbeiten eher monoton

sind, beschäftigen sie sich sehr lange

und sehr konzentriert damit.»

Bravo, nun hast du ein Netz geknüpft.

Du wirfst es ins Wasser. Doch es geht

nicht richtig unter. Was jetzt?

Spielerisch lernen die Kinder die Eigenschaften

von Naturstoffen kennen: Steine

können als «Netzsenker» ans Netz

gehängt werden. Als «Netzschwimmer»

halten leichte Rindenstücke einen Teil

des Netzes über Wasser. Doch damit

sich die Rinde überhaupt befestigen

lässt, müssen die Nachwuchs-Pfahlbauer

sie zuerst auf Sandstein schmirgeln

und mit einem spitzen Feuerstein

durchlochen.

Neben der Arbeit am Netz gibt es am

«Sommerferienspass» auch Geschichten

aus der Pfahlbauzeit, eine Feuerstelle

und einen von den Kindern selbst

zubereiteten Imbiss: Fladenbrot und

Erbsenmus. Gesalzen. Denn nach aktuellem

Wissensstand kannten die

Pfahlbauer Salz, mussten dafür aber

aufwändigen Handel betreiben, erklärt

Andreas Bach: «Für damalige Verhältnisse

wäre unser Zvieri also ein wahres

Festessen.»

Annatina Foppa

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Bernisches Historisches Museum

Mi., 9., 16., 23., 30.7., und 6.8., 13.30 Uhr

Anmeldung erforderlich. www.bhm.ch

Zwei japanische Künstler fertigten gegen Ende des 19. Jahrhunderts Farbholzschnitte

an, die massenweise verkauft wurden und doch keine Massenware

sind. Das Museum Franz Gertsch präsentiert sie erstmals.

Sie gehörten zu den stilbildenden Meistern

des Farbholzschnitts: Gegen Ende

der Edo-Zeit schufen Utagawa Hiroshige

(1797–1858) und Utagawa Kunisada

(1786–1865) höchst populäre Bilder, die

es auch in die Sammlung des Museums

für Völkerkunde in Burgdorf schafften.

Aus dessen Depot stammt, was nun im

Kabinett des Museums Franz Gertsch

zum ersten Mal ausgestellt ist.

Hiroshige und Kunisada bereicherten

das Genre mit neuen Motiven und verstanden

es, den Publikumsgeschmack

zu treffen. Die Werke der Künstler waren

absolute Bestseller. Zudem waren

beide äusserst produktiv und vielseitig:

Hiroshige machte sich mit Serien zu

den Sehenswürdigkeiten Japans einen

Namen, Kunisada porträtierte Kabukischauspieler,

schöne Frauen, Sumo-

Ringer sowie erotische Szenen.

«53 Stationen der Tokaido» ist eines der

Hauptwerke Hiroshiges von 1850. In

dieser Holzdruckserie stellte der Künstler

Sehenswürdigkeiten entlang der

wichtigsten Post- und Handelsstrasse

des alten Japans dar. Diese führte vom

Regierungssitz in Edo, heute Tokio, bis

in die kaiserliche Hauptstadt Kioto und

zog dementsprechend viele Reisende

an.

Gemalter Reiseführer

Die Blätter Hiroshiges sind eine Mischung

aus gemaltem Reiseführer,

Erinnerungsstücken und Postkarten

für die Zuhausegebliebenen. Die Beliebtheit

der Blätter spiegelt sich in der

riesigen Auflage wider: Etwa 20 000

Abdrucke wurden von jeder Station angefertigt.

Eine Art japanische Panini-

Bildchen.

Trotz der Massenproduktion waren die

Farbholzschnitte qualitativ hochwertig

und deshalb begehrte Sammelobjekte.

Hiroshiges Szenen wirken auch auf ein

heutiges Publikum lebhaft: Die Reisbauern

vor dem schneebedeckten Fuji-

Vulkan, Hafenarbeiter, die vollbeladene

Schiffe mit allerlei Gütern empfangen

und das bunte Gewusel vor den Gasthäusern.

Die meisten Blätter sind mit Schriftzeichen

versehen. Diese erfüllen unterschiedliche

Zwecke. Sie geben Aufschluss

über die Örtlichkeit, ihre Sehenswürdigkeiten

oder wertvolle Tipps

für müde Reisende, zum Beispiel ein

empfehlenswertes Suppenrestaurant.

Die Landschaften Hiroshiges tauchen

in Kunisadas Porträts berühmter Kabukischauspieler

im Hintergrund wieder

auf. Der Künstler schlug zwei Fliegen

mit einer Klappe: Er verband die beliebten

Landschaftsdarstellungen seines

Konkurrenten mit populären Schauspielern.

Christina Steffen

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Museum Franz Gertsch, Burgdorf

Vernissage: Fr., 4.7., 18.30 Uhr

Ausstellung bis 31.8.

www.museum-franzgertsch.ch

Bernisches Historisches Museum, Foto: Christine Moor

Museum für Völkerkunde, Burgdorf / Foto: David Aebi

Zwei Nachwuchs-Pfahlbauer verarbeiten Lindenbast zu einem Fischernetz.

Utagawa Hiroshige hielt die Sehenswürdigkeiten Japans in Holzschnitten fest.

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