Berner Kulturagenda 2014 N°29

kulturagenda

DIE BERNER

KULTURAGENDA

SAGT DIR, WOS

LANGGEHT,

WENNS AUSGEHT!

N°29

Donnerstag bis Mittwoch

17. bis 23.7.2014

www.kulturagenda.be

Man muss die Badi nicht verlassen,

um in ferne Länder zu reisen: Das

Marzili-Movie geht nach Australien.

Seite 3

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ZVG

Hat sich majestätisch neu erfunden: Simon Hari alias King Pepe.

Der Aufschneider

Verlosung

Sprühender Sprachwitz, melancholische Miniaturen und eine grössenwahnsinnige

Kunstfigur: King Pepe ist ein verlegener Charmeur mit Stil. Am Freitag

spielt er mit Le Rex am Gartenfestival.

ZVG

Zurück aus der Wellness-Zone: Conor Oberst.

Der Schwerenöter

Verlosung

Gedichte in Liedform, gequälte Seele, berührende Stimme: Conor Oberst

zerstörte sich mit seiner Band Bright Eyes fast selbst. Am Donnerstag spielt

er mit neuem Solo-Album im Gepäck auf dem Gurten.

«Die grosse Knochenschau» im

Naturhistorischen Museum hält,

was sie verspricht. Ein gefundenes

Fressen für Beat-Man.

Seite 7

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3 Kulturtipps

von Martin Beutler

Eine Audienz bei King Pepe muss man

sich in etwa so vorstellen: Die Krone

stammt höchstens von einem Dreikönigskuchen,

eine dickliche Katze schleicht

ihm selbstgefällig um die Beine, in einem

«Chörbli» stehen ein paar «Chirschi» zum

Verzehr bereit und auf dem Grammophon

dreht eine knisternde Schellack-Platte.

Simon Hari nannte sich früher Senior

Pepe, schrieb über die Frauen, die ihn mit

ihren Schneckentänzen «Blöd im Chopf»

machten und wünschte sich frische Socken

für Jesus.

Später träumte er als grössenwahnsinniger,

selbst ernannter King Pepe von einer

Anhängerschaft, die grösser ist, als die von

Roger Federer und Brad Pitt zusammen –

und hatte tatsächlich bald einmal zumindest

halb Bern in der Tasche.

Platzhirsch-Hit

Das schönste Mundart-Lied über Vergänglichkeit

und das, was wir nach unserem

Tod zurück lassen, «Gebei», stammte aus

King Pepes Feder. Und die Videos zu den

Pepe-Liedern vom 2011 erschienenen Album

«Tierpark» sind eine Klasse für sich.

In «Büssi» versammelte sich ein illustres

Grüppchen – darunter Matto Kämpf und

Ariane von Graffenried – vor der Kamera

und begleitete den strickenden Pepe bei

seinem Platzhirsch-Hit.

Live gab Pepe stets den etwas verlegenen

Charmeur und seine tolle Band knallte einen

Hit an den nächsten. Am besten funktionierte

dies im kleinen, stickigen Klub,

wo kaum Platz zum Tanzen blieb.

Halluzinogenes «Hahnewasser»

Aber dann erfand sich King Pepe neu. «Pepejazz»

nennt sich das aktuelle Programm

und Album des liebenswürdigen Aufschneiders.

Das weisse Unterhemd hat er

gegen einen Anzug eingetauscht, die Bierflasche

gegen das Champagnerglas.

Zusammen mit den Bläsern und dem

Schlagzeuger der Berner Formation Le

Rex erweckt er den Jazz und Swing der

wilden 20er-Jahre zu neuem Leben. Er selber

nennt es «Pseudo-Jazz». Wie auch immer:

Sicher ist es ein royales Vergnügen

mit Brockenstuben-Grandezza.

Es sind Lieder über die halluzinogene

Wirkung von «Hahnewasser» und den

Wunsch, gemeinsam «Chatze z bache».

Aus dem bleichen König ist ein schillernder

Entertainer geworden.

King Pepe wird am Gartenfestival natürlich

im Garten und nicht mehr wie vor

drei Jahren im engen Kairo-Keller spielen

– ein grosses Fest wird sein Konzert sowieso

wieder werden.

Sarah Sartorius

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Gartenfestival Kairo, Bern

Fr., 18. und Sa., 19.7.

King Pepe & Le Rex: Fr., 18.7., 20.15 Uhr

www.cafe-kairo.ch

Die Kulturagenda verlost je 1 × 2

Tagespässe für Fr., 18. und Sa., 19.7.:

tickets@kulturagenda.be

Die Garten-Tipps

Freitag

Der deutsche Songwriter Nils

Koppruch spielte regelmässig im

Café Kairo. Vor zwei Jahren ist er

unerwartet gestorben. Sein Kollege

Gisbert zu Knyphausen spielt jetzt

mit der Kid Kopphausen Band am

Gartenfestival (22 Uhr).

Samstag

Der Berner Autor Roland Reichen

tauft sein neues Buch «Sundergrund».

An der elektrischen Gitarre

begleitet ihn Patrick Abt von den

Zorros (19.30 Uhr).

Mit 34 Jahren hat er schon einiges auf

dem Buckel. «Der neue Bob Dylan» und

«Wunderkind» sind nur einige der Etiketten,

mit denen Conor Oberst aus

Omaha, Nebraska bedacht wurde, als er

2002 mit dem Album «Lifted» seiner

Band Bright Eyes für Furore sorgte. Er

hat eine berührende Stimme und seine

Texte erzählten nicht nur von gebrochenen

Herzen. Oberst packte Geschichten

in die Länge eines Lieds und stellte persönliche

Dramen dem Weltgeschehen

gegenüber.

Dazu spielte er Musik zwischen Folk, Indie

und Country und pflegte ein Aussehen

– Schlafzimmerblick unter kunstvoll

verstrubbelten, tiefschwarzen Haaren –

mit dem er auch als Posterboy durchging.

Musik machte Oberst schon seit er

13 Jahre alt war. Sein eigenes, heute einflussreiches,

Plattenlabel «Saddle Creek»

gründete er in den Neunzigern zusammen

mit seinem Bruder.

Selbstzerstörerische Konzerte

Live waren Bright Eyes eine Wucht. Eine

spielfreudige Band, die zusammen hielt,

wie eine grosse Familie und ein Sänger,

der sich die Seele aus dem Leib schrie

oder sie ganz leise nach aussen kehrte.

Mit dem Doppelalbum «I’m Wide Awake,

It’s Morning» / «Digital Ash in a Digital

Urn» gelang ihm 2005 ein grosser Wurf.

Das Lied «First Day of My Life» wurde

zur Hymne für alle frisch Verliebten und

gerade Verlassenen gleichermassen. Conor

Oberst war mit seinen 25 Jahren im

Zenit seines Erfolges angekommen.

Dann wurden die Konzerte immer selbstzerstörerischer,

die bewusstseinserweiternden

Substanzen schienen wichtiger

als die Erwartungen des Publikums.

Schon befürchtete man ein Ende à la Kurt

Cobain.

Aber irgendwie fasste sich Oberst wieder.

Er verliebte sich in Mexiko, driftete

eine Zeit lang in esoterische Gefilde aber

er schrieb wieder Songs. Als Bright Eyes

and Conor Oberst veröffentlichte er eher

mittelmässige Alben und performte zivilisierte,

ja fast schon zu unaufgeregte

Konzerte.

Der Berg steht Kopf

Jetzt ist seine neue, tolle Platte «Upside

Down Mountain» erschienen, die an den

Zauber der ersten Bright-Eyes-Alben erinnert.

«Es gibt 100 Möglichkeiten, den

Tag durch zu stehen» singt er im Song

«Hundreds of Ways». Ihn mit Conor

Oberst auf dem Gurten zu beenden, ist

sicher eine der besten.

Sarah Sartorius

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Gurten Festival, Bern

Do., 17. bis So., 20.7.

Conor Oberst: Do., 17.7., 19.15 Uhr

www.gurtenfestival.ch

Die Kulturagenda verlost 1 × 2 Tagespässe

für Do., 17.7.: tickets@kulturagenda.be

Die Gurten-Tipps

DO: Für Kleinstadtgangster:

Cypress Hill (20.30 Uhr)

und zum vorletzten Bier:

Bubi Eifach (00.45 Uhr).

FR: Für melancholische Rapper:

Skor (17.15 Uhr) und für Brit-Pop-

Nostalgiker: The Kooks (21.45 Uhr).

SA: Für die Massendisco: Franz Ferdinand

(19 Uhr) und für Seefahrer:

Seasick Steve (20.30 Uhr).

SO: Für Rüpelrocker: Jake Bugg (14

Uhr) und etwas heimisches zum

letzten Drink vor dem Abstieg: Lo &

Leduc (21 Uhr).

ZVG

Der Berner Künstler Martin Beutler ist geprägt

vom Konstruktivismus. Der besagt,

dass das, was wir «die Welt» nennen, eine

Erfindung unseres Gehirns ist. Praktisch im

Alltag zwar, untauglich aber für Rückschlüsse

auf die Wirklichkeit. Um aus diesem Wissen

Gestaltungsraum zu eröffnen, führt Beutler

«soziale Plastiken» durch. Etwa das Café

«Neuer Raum» zwischen Progr und Kunstmuseum

(Fr., 18.7., 17.30 Uhr).

1. Bill Viola «Passions», Ausstellung im Kunstmuseum

Bern und Münster (bis So., 20.7.)

Viola eröffnet auch nicht an moderner

Kunst Interessierten einen Zugang.

2. «Ein Blick ins Weltall», Sternwarte Muesmatt,

Bern (Do., 17.7., 22 Uhr)

Dazu Beckett: «Wir werden doch nicht im

Begriff sein, Bedeutung zu erlangen!».

3. Beatrice Zingg «Indigo», Ausstellung in der

Privatklinik Wyss, Bern (bis 7.9.)

Ihre Gedichte hatten mich bei einer Ausstellungen

in einer Waschküche gefunden.

Es war eine Wohltat, eine richtige Begegnung

mit jemandem zu erleben.

Denen, die sich lieber an eine Diagnose halten,

als sich auf etwas einzulassen, nur soviel:

«Normalität» ist eine Diagnose ohne In-

Frage-Stellung. Wer sich verunsichern

lässt, ist auf dem Weg der Besserung!


Kultur

im Raum Basel

Menschen, Häuser, Orte, Daten

CHF 8.00 | EUR 6.50

Dezember 2013 | Nr. 290

www.kolt.ch

Seite 20

CHF 6.-

DAS OLTNER STADT-

UND KULTURMAGAZIN

N°48 / Januar 2014

22 Anzeiger Region Bern 17. bis 23. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

Wer Kultur hat, wirbt im

KULTURPOOL

kulturpool.com

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins

Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region

Bern in einer Gesamtauflage von 153 469 Ex., verein@kulturagenda.be

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be

Redaktion: redaktion@kulturagenda.be

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@kulturagenda.be

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be

Praktikum: Franziska Burger (fbu), praktikum@kulturagenda.be

Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger, Regine Gerber,

Basil Weingartner

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Barbara Nyfeler

barbara.nyfeler@kulturagenda.be

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05,

Internet: www.kulturagenda.be

Nr. 31 erscheint am 30.7.14. Redaktionsschluss 17.7.14

Inserateschluss 23.7.2014.

Nr. 32 erscheint am 6.8.14. Redaktionsschluss 24.7.14

Inserateschluss 30.7.2014.

ProgrammZeitung

Cover: ‹Der kleine Nussknacker›, Theater Basel / Ballettschule

Basel, Foto: Ismael Lorenzo u S. 37

Agendaeinträge: Nr. 31 bis am 23.7.2014 / Nr. 32 bis am 30.7.2014

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.kulturagenda.be klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis aufgeben». Bei technischen Problemen wenden Sie sich an

Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an veranstaltungen@hinweise.ch

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion

der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113,

3001 Bern

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern –

inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert

werden.

Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in

der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten

Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie

verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle

Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste

einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

Monatszeitschrift für Luzern und die Zentralschweiz mit Kulturkalender

NO. 6 Juni/Juli 2011 CHF 7.50 www.kulturmagazin.ch

es wird viel

passieren

luzerns puls schlägt im norden und westen

verhaltensauffällig:

die luzerner svp

Den

Durrer,

den

kannte

man.

Wo spart die Stadt Olten? Seite 28

Fr 25.7

CHF 40 / 60 /

80

Sa 26.7

CHF 40 / 65 /

105 / 125

So 27.7

CHF 40 / 65 /

105 / 125

Mo 28.7

CHF 40 / 60 /

80

WANDERER II

TOP OF SWITZERLAND I

Carmina Quartett

Wolfgang Holzmair, Bariton

Nils Mönkemeyer, Viola

Mozart, Schubert, Wolf

19.30 Uhr, Kirche Vers-l’Eglise

PAS DE DEUX…

Patricia Kopatchinskaja, Violine

Sol Gabetta, Violoncello

J. S. Bach, Xenakis, Kodály, Vasks,

Ravel

19.30 Uhr, Kirche Saanen

ROYAL TRUMPET, LATIN GUITAR

Alison Balsom, Trompete

Milos Karadaglic, Gitarre

David Goode, Orgel & Continuo

Vivaldi, J. S. Bach, de Falla, Piazzolla

17.30 Uhr, Kirche Saanen

WANDERER III

Alexander Romanovsky, Klavier

Rachmaninov, Tschaikowsky

19.30 Uhr, Kirche Rougemont

HIGHLIGHTS

25. JULI – 31. JULI 2014

BACH PUR

Isabelle Faust, Violine

Kristian Bezuidenhout, Cembalo

J. S. Bach

19.30 Uhr, Kirche Lauenen

«DIE TIER-HARMONIKER»

Ein Konzert für Kinder

von 5 – 95 Jahren

Gidon Kremer & Ensemble

Michael Dangl, Sprecher (Deutsch)

Gidon Kremer, Violine

Maria Fedotova, Flöte

Andrei Pushkarev, Perkussion

Mitglieder der Kremerata Baltica

Musik aus: Hindemith,

Rimski-Korsakow, Saint-Saëns,

Weinberg, J.S. Bach

19.30 Uhr, Kirche Saanen

LA BEAUTÉ DE BACH ET PÄRT

Daejeon Philharmonic Choir (Korea)

Isabelle Faust, Violine

Winfried Toll, Leitung

Bach, Pärt, Buchenberg, Reger

19.30 Uhr, Kirche Saanen

Tickets: 033 748 81 82 – www.menuhinfestivalgstaad.ch

Alison Balsom

Di 29.7

CHF 40 / 60 /

80

Mi 30.7

CHF 40 / 65 /

105 / 125

Do 31.7

CHF 40 / 65 /

105 / 125


17. bis 23. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3 Anzeiger Region Bern 23

Warten, bis es dunkel wird

Wer nach einem Nachmittag im Marzili keine Lust hat, nach Hause zu gehen,

der kann vom 22. bis 26. Juli auch einfach liegen bleiben. Dann findet

nämlich das Marzili-Movie statt, das Open-Air-Kino in der Badi.

Zum elften Mal findet es nun schon

statt, und alles unter dem Zeichen «Australien»:

das Freiluftkino im Marzili. Es

ist das etwas andere Open-Air-Kino in

Bern, welches nicht nur mit der besonderen

Location besticht – direkt in der

Badi an der Aare, mit Blick auf die Altstadtkulisse,

Bundeshaus und Münster.

Die Leitung des Marzili-Movie verzichtet

auf Blockbuster. Stattdessen werden

jeweils Studiofilme eines ausgewählten

Landes gezeigt, auch wenn man sich so

ganz auf die Neugier des Publikums verlassen

muss.

Der Vorstand des Vereins Marzili-Movie

sichtet jeweils rund 50 Filme, aus denen

fünf ausgewählt werden, damit für alle

etwas dabei ist: etwas Romantisches, ein

Familienfilm, ein Actionthriller.

Filmische Reise nach Australien

Dieses Jahr ist nicht nur einer der ersten

Filme mit Heath Ledger zu sehen («Two

Hands», 1999) oder der preisgekrönte

Animationsfilm «Mary & Max» (2009),

sondern auch die romantische Komödie

«Paperback Hero» (1999) mit dem Publikumsliebling

Hugh Jackman. Dieser

spielt darin einen Truckerfahrer, der im

Geheimen Liebesromane schreibt.

Jedes Jahr wird ein neues Gastland auserkoren.

Aus diesem stammen nicht

nur alle Filme, das Land ist auch kulinarisch

konsequent in Speis und Trank

vertreten. Dabei setzt man unter anderem

auf die Zusammenarbeit mit der

Botschaft des jeweiligen Landes.

Diese Form der Kooperation ist inzwischen

zum Selbstläufer geworden, berichtet

Jorim Schäfer, Organisator und

Veranstalter des sommerlichen Kinoanlasses.

Inzwischen sind es nicht mehr

die Organisatoren, die bei den Botschaften

anfragen müssen, sondern die Botschaften

wenden sich mit der Bitte ans

Marzili-Movie, ihr Land bei der kommenden

Themenwahl zu berücksichtigen.

Und: Falls der Film nicht überzeugt,

bleibt immer noch der Schwumm in

der Aare.

Franziska Burger

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Marzilibad, Bern

Di., 22.7 bis 26.7.

www.marzili-movie.ch

Cédric Dürig

Am Fusse des Gurtens lockt das Alternativfestival «Gugus Gurte» der Heiteren Fahne.

Schön unten bleiben

Guerillayoga und Livemusik: Während die Massen oben feiern, lädt das Kulturlokal

Heitere Fahne alle Untengebliebenen bereits zum zweiten Mal zum

Alternativ-Festival «Gugusgurten» ein.

ZVG

Gleich beginnt die Reise nach Australien: Im Marzili-Movie werden Filme aus «Down Under» gezeigt.

In diesen Kinos weht ein frischer Wind

Ist die WM vorbei und liegt der restliche Kulturbetrieb flach, dann schlägt die

Stunde der Openair-Kinos. Das grelle Licht der Leinwände zieht das Publikum

an, wie die Strassenlampen die Insekten. Eine Auswahl aus Bern und Umgebung.

Filme schauen mitten in altem Gemäuer:

Dieses Erlebnis bietet das Kino im

Schlosshof Oberhofen (7.–23.8.) am

Thunersee und jenes im Schlosspark in

Jegenstorf (15. und 16.8.). In Oberhofen

sind Arthouse-Trouvaillen der letzten

Jahre zu sehen, in Jegenstorf «Der Goalie

bin ig» und «Robot and Frank».

In Rubigen wird dem American Way of

Life gefrönt: Hier ist das einzige Autokino

der Region zu finden. Im Autokino

Hunziken (8.–31.8.) wird auch bei der

Filmauswahl ganz auf das Land der unbegrenzten

Möglichkeiten gesetzt. Gezeigt

werden etwa «Grease» oder «American

Hustle».

Für das frankophile Publikum empfiehlt

sich das Open-Air-Cinéma Fribourg

(17.7.–19.8). Zu sehen ist unter

anderem die Vorpremiere des neuen

Werkes von Olivier Assayas: «Sils Maria»

mit Juliette Binoche und Kristen

Stewart.

Ein Bijou ist in Trubschachen zu finden:

Das Kino Openair hof3 (22.7–16.8.)

stellt 260 Kinosessel im von einem Baldachin

gedeckten Hof auf. Für alle, die

keine Lust auf unbequeme Plastikstühle

im Regen haben.

fbu

Die Heitere Fahne veranstaltet ein kleines,

aber feines Festival für alle, die kein

Ticket für das Gurtenfestival mehr ergattern

konnten oder den feiernden Massen

auf dem Berner Hausberg entfliehen

wollen. Das Kollektiv Frei_Raum, Trägerschaft

des letzten Jahres eröffneten

Kulturlokals Heitere Fahne, führt den

«Gugusgurten» diesen Sommer bereits

zum zweiten Mal durch. Das Programm

der Gurten-Alternative kann sich sehen

lassen.

Es gibt aber noch einen weiteren Grund

zum Feiern: Die Heitere Fahne wird im

September mit dem «Preis der Paulus

Akademie 2014» für ihr integratives

Schaffen ausgezeichnet.

Beschallung am Berg

Neben DJs sorgen eine Reihe von Bands

für Livemusik unten am Berg. Viele

von ihnen haben schon mehrmals in

der Heitere Fahne gespielt. So zum Beispiel

The Siegfrieds and Toys. Die Truppe

rund um Frontmann Flash Power

macht mit ihren intergalaktischen Synthesizer-Klängen,

extraterrestrischen

Beats und dem bandeigenen Tänzer im

Glitzerkostüm den Schweinwerfern der

Gurtenfestival-Hauptbühne ordentlich

Konkurrenz. Mit dem Sänger und Gitarristen

Menic, dessen Songs in Bluegrass,

Delta-Blues oder irischem Folk

zu Hause sind, tritt ein weiterer Stammgast

der Heiteren Fahne am «Gugusgurten»

auf.

Das diesjährige Programm wartet noch

mit einem weiteren Highlight auf: Normalerweise

steht Max Usata als Leadsänger

der Bieler Band Puts Marie auf

der Bühne. Mal schreit er ins Mikrofon

und bringt die Meute mit wildem Punk

zum überkochen, mal singt er traurige

Lieder über erotische Fantasien. Am

«Gugusgurten» kann man den Sänger

in einer ganz neuen Rolle erleben: Gemeinsam

mit Lucien Dubuis, Bieler Saxofonist

und Begründer des Lucien Dubuis

Trio, begleitet er eine einzigartige

Yoga-Performance. Geleitet wird sie von

den Frauen von Guerillayoga, die unter

dem Motto «Die Stadt ist deine Matte»,

kurzfristig einberufene Yogastunden

im urbanen Raum organisieren. Untenbleiben

lohnt sich also.

Christina Steffen

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Heitere Fahne, Wabern

Do., 17. bis So., 20.7.

www.dieheiterefahne.ch

Klartext zur Fusion von Schlachthaus Theater und Dampfzentrale von Georg Weinand (IV)

Ruben Wyttenbach

Können sich Schlachthaus Theater und

Dampfzentrale auf eine gemeinsame

Trägerschaft einigen? Georg Weinand,

Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer

der Dampfzentrale, erläutert

seine Sicht der Dinge.

Herr Weinand, angeblich haben Sie der Abteilung

Kulturelles die Idee des Zusammenschlusses

mit dem Schlachthaus in den Kopf

gesetzt?

Ich habe irgendwann die Frage aufgeworfen,

warum die Dampfzentrale

ausschliesslich für Tanz, Performance

und Musik zuständig sein soll und ob

eine solche Beschränkung mit Blick

auf das Gesamtangebot in der Stadt

und auf unsere Infrastruktur sinnvoll

ist. Ist da für das Publikum und die

Künstler nicht mehr zu holen? Wir

haben einen Saal mit 400 Plätzen, das

Ganze hiess mal «Kulturhallen». Warum

auf Tanz beschränken? Uns fehlen

die Mittel und Bern die Einwohner, um

das Ganze Jahr ein Programm wie bei

«Tanz in. Bern» oder Steps zu machen.

Ich habe lediglich diesen gedanklichen

Anstoss gegeben. Das hat dann eine

recht extreme Reaktion bei der Abteilung

Kulturelles ausgelöst. Jetzt ist

Deeskalation gefragt.

Aus dem Widerstand haben Sie sich im Gegensatz

zum Schlachthaus raus gehalten.

Auch ich will keine Einschränkung von

Vielfalt und Möglichkeiten. Aber hier

sind Protestreflexe aktiviert worden,

auch durch Unkenntnis der Sachlage.

Ich glaube nicht, dass jemand schlechten

Willens war und da schliesse ich

die politisch Verantwortlichen der Stadt

mit ein. Wir haben nun mehr Zeit; jetzt

braucht es Weitsicht.

Das Schlachthaus hat Angst vor einem Identitätsverlust.

Teilen Sie diese Ängste?

Das historische Identitätsbewusstsein

darf uns nicht daran hindern, in die

Zukunft zu schauen. Wurzeln und

Geschichte unserer Institutionen sind

wichtig, Identität artikuliert sich im

Wandel. Mit dem Schlachthaus verbindet

uns viel: Produktionsweisen, inhaltliche

und ästhetische Schnittmengen.

Genretrennungen werden in der

zeitgenössischen Bühnenkunst immer

schwieriger. Das Arsenic in Lausanne,

die Kaserne Basel oder die Gessnerallee

in Zürich machen diese Trennung

nicht: Und ich glaube nicht, dass sie

dadurch an Identität verlieren.

Wie geht es jetzt konkret weiter?

Jetzt muss endlich zwischen Zielen,

Massnahmen und Tempo unterschieden

werden. Das sind ja drei völlig

unterschiedliche Dinge, die in der

Reihenfolge vertauscht worden sind,

bevor sie überhaupt definiert wurden.

Die Politik will, dass Schlachthaus

und Dampfzentrale näher zusammen

gebracht werden sollen: Das ist ein

komplexer Prozess. Zwangshochzeiten

funktionieren nicht.

In der Mathematik ist eins und eins

zwei; in der Wirtschaft ist eins und

eins oft eins; die Natur hat es so eingerichtet,

dass eins und eins drei, vier,

fünf oder noch mehr ergeben kann.

Wie viel eins und eins in der Berner

Kulturlandschaft sein wird, dass versuchen

wir gerade heraus zu finden.

Ein «Flagschiff» zu werden, streben also

auch Sie nicht an?

Dafür fehlt schlicht und einfach das

Geld. Ein grosses Haus der Freien Szene

bräuchte mindestens 10% der Mittel von

Konzert Theater Bern. Wir sind zwar

kein kleiner Kutter, aber Dampfzentrale

und Schlachthaus erhalten im Moment

zusammen keine 10% dieser Mittel.

Dieses Grössenverhältnis muss man vor

Augen haben, wenn man will, dass der

internationale Gastspielbetrieb konstant

grosse Namen nach Bern bringen soll.

Qualität hat ihren Preis: Das sind ja keine

Hobby-Jongleure, sondern professionell

arbeitende kulturelle KMUs.

Interview: Sarah Sartorius


24 Anzeiger Region Bern 17. bis 23. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Im Kinderatelier

Das Kinderatelier im Museum Franz Gertsch verbindet das Theoretische mit dem

Praktischen: Auf den gemeinsamen Ausstellungsbesuch folgt das eigene Ausprobieren

in der Werkstatt. Wobei das eine auch ohne das andere besucht werden kann. Für den

Workshop müssen einfach die eigenen Arbeitskleider mitgebracht werden.

Museum Franz Gertsch, Burgdorf. So., 19.7., 14 Uhr

Wie werden Punkte zu Linien?

Ein Punkt, der wandert, hinterlässt eine Spur: die Linie. Wie Künstler mit Linien umgehen

kann man in der Ausstellung «Taking a Line for a Walk» im Zentrum Paul Klee sehen. Im

Kindermuseum Creaviva steht die eigene Fantasie im Vordergrund. Im Offenen Atelier

zum Thema «Was Linien erzählen» können Kindern ab vier Jahren mit Punkten und Linien

experimentieren. Kindermuseum Creaviva, Bern. Di. bis So. im Juli, 12, 14 und 16 Uhr

Ferienlektüre in der Badi

In der Badi darf ein gutes Buch nicht fehlen. Das weiss auch Adriano Manzone. Er ist mit

seinem Lesezelt in den Badeanstalten Berns und Umgebung unterwegs. Dort gibt es für

Kinder spannende Geschichten, Erwachsene können im Zelt Lesungen besuchen oder auch

über Kopfhörer auf dem eigenen Badetuch mithören.

Marzili, Bern. Do., 17.7., ab 13.30 Uhr. Weyermannshaus, Bern. Fr., 18.7., ab 13.30 Uhr

Donnerstag, 17.07.

Bern

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

das Lese-Zelt – Ferienlektüre 2014

Spannende Erzählungen für Kinder,

gepflegte und aussergewöhnliche

Unterhaltung für Erwachsene.

Freibad Weyermannshaus, Stöckackerstr. 9.

13.30 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und

Natur laden wir unsere Gäste ein, sich

spielerisch-architektonisch mit mehr als

1000 Doppelmetern Holz zu beschäftigen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in Zusammenarbeit

mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten von

ganz anderen Klees. www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt, entführt,

verführt zu werden. www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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Thun

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof

12.40 Uhr

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Wabern

Gugus Gurte

Siehe Artikel S. 3. Gugusgurte zum Zweiten:

Vier Tage, von Donnerstag, 17. bis am

Sonntag, 20. Juli, darf am Fusse des Gurten

getanzten, geschmaust, gelacht und geklatscht

werden. www.dieheiterefahne.ch;

Heitere Fahne, Dorfstr. 24. 16.00 Uhr

Freitag, 18.07.

Bern

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und

Natur laden wir unsere Gäste ein, sich

spielerisch-architektonisch mit mehr als

1000 Doppelmetern Holz zu beschäftigen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in Zusammenarbeit

mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten von

ganz anderen Klees. www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt, entführt,

verführt zu werden. www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

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Schüpfen

Kinder machen Zirkus

Eine Woche haben sich rund 60 Kinder in

einer Zirkusdisziplin geübt, angeleitet durch

das Team des TheaterZirkus Wunderplunder.

Nun steht ihre grosse Show an, die sie

komplett selbst bestreiten.

www.wunderplunder.ch;

Primarschulareal Schüpfen,

Primarschulhaus 14.00 Uhr

2. Show Kinder machen Zirkus

www.wunderplunder.ch;

Primarschulareal Schüpfen,

Primarschulhaus 19.00 Uhr

/////////////////////////

Spiez

30 Jahre Circus Monti – bonjour la vie!

bonjour la vie! – ein Stück über das Leben.

Ein Stück einzigartiger Circus.

Vv: www.circus-monti.ch,

Tel. 056 622 11 22.

Spiezer Bucht 15.00/20.15 Uhr

/////////////////////////

Thun

Kinderparty auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp»

Ob für eine Geburtstags-Party oder zum Erfolg

einer bestandenen Prüfung, lade deine

Freunde zu einem Fest auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp» ein! Mottos zur Auswahl:

Prinzessin, Pirat, Indianer, Kapitän.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof

12.40/15.10 Uhr

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof

12.40 Uhr

/////////////////////////

Wabern

Gugus Gurte

Gugusgurte zum Zweiten: Vier Tage, von

Donnerstag, 17. bis am Sonntag, 20. Juli,

darf am Fusse des Gurten getanzten, geschmaust,

gelacht und geklatscht werden.

www.dieheiterefahne.ch;

Heitere Fahne, Dorfstr. 24. 16.00 Uhr

Samstag, 19.07.

Bern

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Am Samstag und Sonntag und während

der Berner Schulferien erleben Familien,

wie Gestalten am Schönsten ist: Hand

in Hand kreieren Kinder zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und

Natur laden wir unsere Gäste ein, sich

spielerisch-architektonisch mit mehr als

1000 Doppelmetern Holz zu beschäftigen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in Zusammenarbeit

mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten von

ganz anderen Klees. www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt, entführt,

verführt zu werden. www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

/////////////////////////

Burgdorf

Kinderatelier

www.museum-franzgertsch.ch

Museum Franz Gertsch, Platanenstrasse 3.

14.00-16.30 Uhr.

/////////////////////////

Spiez

30 Jahre Circus Monti – bonjour la vie!

bonjour la vie! – ein Stück über das Leben.

Ein Stück einzigartiger Circus.

Vv: www.circus-monti.ch,

Tel. 056 622 11 22.

Spiezer Bucht 15.00/20.15 Uhr

/////////////////////////

Thun

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof

12.40 Uhr

/////////////////////////

Wabern

Gugus Gurte

Donnerstag, 17. bis Sonntag, 20. Juli.

www.dieheiterefahne.ch;

Heitere Fahne, Dorfstr. 24. 10.00 Uhr

Sonntag, 20.07.

Bern

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Familienmorgen

Jeder Sonntagmorgen wird bei uns zum

Erlebnis für die ganze Familie: Nach einem

Besuch der Ausstellungen im ZPK nehmen

Gross und Klein an einem Workshop in den

Ateliers des Kindermuseum Creaviva teil.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3.

10.30 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Am Samstag und Sonntag und während der

Berner Schulferien erleben Familien, wie

Gestalten am Schönsten ist: Hand in Hand

kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen

ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und

Natur laden wir unsere Gäste ein, sich

spielerisch-architektonisch mit mehr als

1000 Doppelmetern Holz zu beschäftigen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in Zusammenarbeit

mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten von

ganz anderen Klees. www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt, entführt,

verführt zu werden. www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

/////////////////////////

Spiez

30 Jahre Circus Monti – bonjour la vie!

bonjour la vie! – ein Stück über das Leben.

Ein Stück einzigartiger Circus.

Vv: www.circus-monti.ch,

Tel. 056 622 11 22.

Spiezer Bucht 15.00 Uhr

/////////////////////////

Thun

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof

12.40 Uhr

/////////////////////////

Wabern

Gugus Gurte

Donnerstag, 17. bis Sonntag, 20. Juli.

www.dieheiterefahne.ch;

Heitere Fahne, Dorfstr. 24. 10.00 Uhr

Montag, 21.07.

Interlaken

30 Jahre Circus Monti – bonjour la vie!

Ein Stück über das Leben. Ein Stück einzigartiger

Circus. Vv: www.circus-monti.ch,

Tel. 056 622 11 22.

Des Alpes-Wiese 20.15 Uhr

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Thun

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp». Betreuung durch eine

Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof

12.40 Uhr

Dienstag, 22.07.

Bern

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und

Natur laden wir unsere Gäste ein, sich

spielerisch-architektonisch mit mehr als

1000 Doppelmetern Holz zu beschäftigen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in Zusammenarbeit

mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten von

ganz anderen Klees. www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt, entführt,

verführt zu werden. www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

/////////////////////////

Interlaken

30 Jahre Circus Monti – bonjour la vie!

Ein Stück über das Leben.

Ein Stück einzigartiger Circus.

Vv: www.circus-monti.ch,

Tel. 056 622 11 22.

Des Alpes-Wiese 15.00/20.15 Uhr

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Thun

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte auf der «Blümlisalp».

Betreuung durch eine Spielkajüten-Leiterin.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof

12.40 Uhr

Mittwoch, 23.07.

Bern

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva im

und um das Zentrum Paul Klee stellt Fragen

zur Disziplin Architektur und lernt uns, die

gebaute Welt mit anderen Augen zu sehen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und

Natur laden wir unsere Gäste ein, sich

spielerisch-architektonisch mit mehr als

1000 Doppelmetern Holz zu beschäftigen.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in

Zusammenarbeit mit dem BoGa (Botanischen

Garten) ein zum verspielten Betrachten

von ganz anderen Klees.

www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Leben wie die Pfahlbauer

Sommerferienspass für Kinder

von 7 bis 12 Jahren.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 13.30 Uhr

Offenes Atelier: Was Linien erzählen

Wenn ein Punkt spazieren geht, entsteht

eine Linie. Wir können dem Punkt natürlich

sagen, wohin er wandern soll. Spannender

aber ist es, von ihm geführt, entführt,

verführt zu werden. www.creaviva-zpk.org;

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

ZirkusTheater: Ronja Räubertochter

Siehe Artikel S. 12. Das 10-köpfige

Ensemble des Theaterzirkus Wunderplunder

inszeniert ’Ronja Räubertochter’ Die

altbekannte Geschichte von Astrid Lindgren

über zwei verfeindete Räuberbanden, deren

aufmüpfigen Nachwuchs. www.wunderplunder.ch;

Gaswerkareal, Marzillistrasse

19.00 Uhr

/////////////////////////

Interlaken

30 Jahre Circus Monti – bonjour la vie!

Ein Stück über das Leben. Ein Stück einzigartiger

Circus. Vv: www.circus-monti.ch,

Tel. 056 622 11 22.

Des Alpes-Wiese 15.00 Uhr

Spielkajüte auf dem Dampfschiff

«Lötschberg»

Ein Paradies für Kinder ist die beliebte

Spielkajüte. Spielen, basteln und malen

auf dem Dampfschiff.

ab Schiffländte Interlaken-Ost 11.07 Uhr

/////////////////////////

Thun

Kinderparty auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp»

Ob für eine Geburtstags-Party oder zum Erfolg

einer bestandenen Prüfung, lade deine

Freunde zu einem Fest auf dem Dampfschiff

«Blümlisalp» ein! Mottos zur Auswahl:

Prinzessin, Pirat, Indianer, Kapitän.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof

12.40/15.10 Uhr


17. bis 23. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5 Anzeiger Region Bern 25

Irene Tanner

Bernhard Fuchs

Müllers in Wangen an der Aare

Am Festival «Nomen est omen» dreht sich alles um den Namen Müller. Da darf ein

Auftritt von Hanspeter Müller-Drossaart nicht fehlen. Der Schauspieler, der unter anderem

den Dällebach Kari für Film und Bühne mimte, steht schliesslich immer öfter auch als

Solokabarettist auf der Bühne. Für «Menu 3» schlüpft er in die Rolle des angeheiterten

Kellners Hansueli Schlussmann. Saal der Krone, Wangen an der Aare. Fr., 18.7., 20 Uhr

Kühne Schokoladenträume in Olten

Schweizer Schokolade in China? Leichter gedacht als getan, muss der Leiter eines

traditionsreichen Schokoladenunternehmens feststellen. Die Theatertruppe Karls kühne

Gassenschau erzählt in «Fabrikk» mit Feuer, Rauch, Musik und waghalsigen Stunts eine

Geschichte rund um Expansionsträume, Heimat und Identitätsverlust.

Areal Olten SüdWest. Vorstellungen bis 30.8.

Hoher Besuch in Jegenstorf

Die Schlossspiele Jegenstorf stellen in ihrem Stück «Madame de – Wär i bi, weiss

sowieso jede» eine exzentrische Figur in den Mittelpunkt: die Berner Aristokratin

Elisabeth de Meuron (gespielt von Liliane Naef). Die erfundene Geschichte rund um einen

Reitwettbewerb stammt aus der Feder von Daniel Ludwig und ist mit wahren Begebenheiten

gespickt. Schloss Jegenstorf. Vorstellungen bis 9.8.

Donnerstag, 17.07.

Brienz

Landschaftstheater Ballenberg: Via Mala

Via Mala frei nach John Knittel.

Vv: Tel. 033 952 10 45/

www.landschafttheater-ballenberg.ch.

Landschaftstheater Ballenberg, Hofstetten,

Museumsstrasse 131. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Emmenmatt

Hansjoggeli, der Erbvetter –

frei nach Gotthelf

Mit viel Bauernschläue und bitterem Witz

geht Hansjoggeli mit seinen Verwandten

um, die ihn, der erhofften Erbschaft wegen,

heftig umschmeicheln. Sie merken nicht,

dass er sie längst durchschaut hat.

Vv: www.ticketeria.org.

www.theater-moosegg.ch;

Freilichttheater Moosegg. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Interlaken

Wilhelm Tell – das legendäre Theater

Der Naturbühnen-Klassiker findet bei jeder

Witterung dank gedeckter Tribüne statt.

Vv: www.tellspiele.ch/Tel. 033 828 37 22.

www.tellspiele.ch;

Tell-Freilichtspiele Interlaken, Tellweg 5.

20.00 Uhr

/////////////////////////

Jegenstorf

Schlossspiele Jegenstorf – «Madame de»

Spannendes und Rätselhaftes spielt sich

ab vor der verschwiegenen, imposanten

Schlossfassade und garantiert einen unterhaltsamen,

kurzweiligen Theaterabend unter

freiem Sommerhimmel.

Vv: Dorfpapeterie Eva Bütikofer, Jegenstorf/

Tel: 031 761 06 06 (Mo-Sa, 14-16 Uhr) .

Schlosspark. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Erlach

Bunbury oder Ernst sein ist wichtig

Bei zweifelhafter Witterung gibt

Tel. 032 331 81 20 jeweils ab 18.00 Uhr

am Vorstellungstag Auskunft.

Vv: www.hoftheater-erlach.ch.

Schlosshof. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Jegenstorf

Schlossspiele Jegenstorf – «Madame de»

Spannendes und Rätselhaftes spielt sich

ab vor der verschwiegenen, imposanten

Schlossfassade und garantiert einen unterhaltsamen,

kurzweiligen Theaterabend unter

freiem Sommerhimmel.

Vv: Dorfpapeterie Eva Bütikofer, Jegenstorf/

Tel: 031 761 06 06 (Mo-Sa, 14-16 Uhr) .

Schlosspark. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Olten

Karl’s kühne Gassenschau

Fabrikk. Areal Olten SüdWest.

20.20 Uhr

/////////////////////////

Signau

Elsi, die seltsame Magd

Freilichtspiel nach dem Roman

von Jeremias Gotthelf.

Vv: Telefon 077 417 71 53.

Hof Hämeli, ob Signau.

20.30 Uhr

/////////////////////////

Steffisburg

Freilichttheater Katharina Knie

Zu ihrem 30-jährigen Bestehen inszenieren

die Stäffisburger Spil-Lüt diesen Sommer

ein Freilichttheater: «Katharina Knie»

Vv: www.theater-steffisburg.ch.

Park der Villa Schüpbach, Scheidgasse 11.

20.00 Uhr

/////////////////////////

Jegenstorf

Schlossspiele Jegenstorf – «Madame de»

Spannendes und Rätselhaftes spielt sich

ab vor der verschwiegenen, imposanten

Schlossfassade und garantiert einen unterhaltsamen,

kurzweiligen Theaterabend unter

freiem Sommerhimmel.

Vv: Dorfpapeterie Eva Bütikofer, Jegenstorf/

Tel: 031 761 06 06 (Mo–Sa, 14–16 Uhr) .

Schlosspark. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Olten

Karl’s kühne Gassenschau

Fabrikk. Areal Olten SüdWest. 20.20 Uhr

/////////////////////////

Signau

Elsi, die seltsame Magd

Freilichtspiel nach dem Roman

von Jeremias Gotthelf.

Vv: Telefon 077 417 71 53.

Hof Hämeli, ob Signau. 20.30 Uhr

/////////////////////////

Steffisburg

Freilichttheater Katharina Knie

Zu ihrem 30-jährigen Bestehen inszenieren

die Stäffisburger Spil-Lüt diesen Sommer

ein Freilichttheater: «Katharina Knie»

Vv: www.theater-steffisburg.ch.

Park der Villa Schüpbach, Scheidgasse 11.

20.00 Uhr

Sonntag, 20.07.

Signau

Elsi, die seltsame Magd

Freilichtspiel nach dem Roman

von Jeremias Gotthelf.

Vv: Telefon 077 417 71 53.

Hof Hämeli, ob Signau. 20.30 Uhr

/////////////////////////

Brienz

Landschaftstheater Ballenberg: Via Mala

Vv: Tel. 033 952 10 45/

www.landschafttheater-ballenberg.ch.

Landschaftstheater Ballenberg, Hofstetten,

Museumsstrasse 131. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Emmenmatt

Hansjoggeli, der Erbvetter –

frei nach Gotthelf

Mit viel Bauernschläue und bitterem Witz

geht Hansjoggeli mit seinen Verwandten

um, die ihn, der erhofften Erbschaft wegen,

heftig umschmeicheln.

Vv: www.ticketeria.org.

www.theater-moosegg.ch;

Freilichttheater Moosegg. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Erlach

Bunbury oder Ernst sein ist wichtig

Bei zweifelhafter Witterung gibt

Tel. 032 331 81 20 jeweils ab 18.00 Uhr

am Vorstellungstag Auskunft.

Vv: www.hoftheater-erlach.ch.

Schlosshof. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Olten

Karl’s kühne Gassenschau

Fabrikk. Areal Olten SüdWest. 20.20 Uhr

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Signau

Elsi, die seltsame Magd

Vv: Telefon 077 417 71 53.

Hof Hämeli, ob Signau. 20.30 Uhr

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Steffisburg

Freilichttheater Katharina Knie

Zu ihrem 30-jährigen Bestehen inszenieren

die Stäffisburger Spil-Lüt diesen Sommer

ein Freilichttheater:

Im Park der Villa Schüpbach wird das

poetische Zirkus-Stück «Katharina Knie»

aufgeführt.

Vv: www.theater-steffisburg.ch.

Park der Villa Schüpbach, Scheidgasse 11.

20.00 Uhr

L’HEURE BLEUE

MICH GERBER

Inserat

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Olten

Karl’s kühne Gassenschau

Fabrikk. Areal Olten SüdWest.

20.20 Uhr

Freitag, 18.07.

Bern

Musig Pavillon Bärn 2014

Musik verbindet. Die idéeBERN –

Vereinigung für Bern präsentiert

den Musig Pavillon Bärn 2014

«Chlini Schanze – Grossi Tön»

Kleine Schanze.

19.30 Uhr

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Wangen an der aare

Festival nomen est omen

Hanspeter Müller-Drossaart. Menu3.

Saal 3 der Krone.

20 Uhr.

Samstag, 19.07.

Brienz

Landschaftstheater Ballenberg: Via Mala

Via Mala frei nach John Knittel.

Vv: Tel. 033 952 10 45/

www.landschafttheater-ballenberg.ch.

Landschaftstheater Ballenberg, Hofstetten,

Museumsstrasse 131. 20.15 Uhr

Dienstag, 22.07.

Jegenstorf

Schlossspiele Jegenstorf – «Madame de»

Spannendes und Rätselhaftes spielt sich

ab vor der verschwiegenen, imposanten

Schlossfassade und garantiert einen unterhaltsamen,

kurzweiligen Theaterabend unter

freiem Sommerhimmel.

Vv: Dorfpapeterie Eva Bütikofer, Jegenstorf/

Tel: 031 761 06 06 (Mo-Sa, 14-16 Uhr) .

Schlosspark. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Olten

Karl’s kühne Gassenschau

Fabrikk. Areal Olten SüdWest. 20.20 Uhr

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Brienz

Landschaftstheater Ballenberg: Via Mala

Via Mala frei nach John Knittel.

Vv: Tel. 033 952 10 45/

www.landschafttheater-ballenberg.ch.

Landschaftstheater Ballenberg, Hofstetten,

Museumsstrasse 131. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Emmenmatt

Hansjoggeli, der Erbvetter –

frei nach Gotthelf

Mit viel Bauernschläue und bitterem Witz

geht Hansjoggeli mit seinen Verwandten

um, die ihn, der erhofften Erbschaft wegen,

heftig umschmeicheln. Sie merken nicht,

dass er sie längst durchschaut hat.

Vv: www.ticketeria.org.

www.theater-moosegg.ch;

Freilichttheater Moosegg. 20.15 Uhr

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Emmenmatt

Hansjoggeli, der Erbvetter –

frei nach Gotthelf

Mit viel Bauernschläue und bitterem Witz

geht Hansjoggeli mit seinen Verwandten

um, die ihn, der erhofften Erbschaft wegen,

heftig umschmeicheln. Sie merken nicht,

dass er sie längst durchschaut hat.

Vv: www.ticketeria.org.

www.theater-moosegg.ch;

Freilichttheater Moosegg. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Erlach

Bunbury oder Ernst sein ist wichtig

Bei zweifelhafter Witterung gibt

Tel. 032 331 81 20 jeweils ab 18.00 Uhr

am Vorstellungstag Auskunft.

Vv: www.hoftheater-erlach.ch.

Schlosshof. 20.15 Uhr

/////////////////////////

Signau

Elsi, die seltsame Magd

Freilichtspiel nach dem Roman

von Jeremias Gotthelf.

Vv: Telefon 077 417 71 53.

Hof Hämeli, ob Signau. 20.30 Uhr

Mittwoch, 23.07.

Bern

Theater Gurten: Paradies

Stück & Regie: Livia Anne Richard.

Musik: Christian Brantschen.

Frei nach Mano Khalils preisgekröntem

Dokumentarfilm «Unser Garten Eden –

Geschichten aus dem Schrebergarten»

Vv: www.theatergurten.ch / 031 901 38 79

Theater Gurten, Gurten – Park im Grünen.

20.30 Uhr

bespielt die blaue Stunde

auf der Bodenackerfähre in Muri

24. – 26. Juli 2014, 20.30h

www.michgerber.ch


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26 Anzeiger Region Bern 17. bis 23. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Gereimtes zu den Ungereimtheiten des Lebens

Es gibt nicht nur Mani Matter, auch wenn er als Inbegriff der Berner Troubadoure gilt. Der

Berner Chansonnier Oli Kehrli (Bild, rechts) etwa bezieht sich eher auf die Lieder von Jacob

Stickelberger und bereimt die Fährnisse des Lebens mit lakonischer Heiterkeit. Auf dem

Bielersee gibt’s zum Konzert einen Dreigänger. Reservation erforderlich: info@bielersee.ch

Schiffländte, Biel. Do., 17.7., 19 Uhr

Das Soloprojekt des Pandabären

Panda Bear macht Sound zwischen Indie, Elektro und Pop und ist das Soloprojekt von

Noah Lennox. Bekannt wurde der Amerikaner, der momentan in Lissabon lebt, mit der

experimentellen Pop-Band Animal Collective. Umrahmt wird der Auftritt des Pandabären im

Bad Bonn mit den psychedelischen Klängen von Secret Circuit aus Los Angeles.

Bad Bonn, Düdingen. Mi., 23.7., 21 Uhr

Weltklasse am Klavier

Alexey Lebedev gehört zu den herausragenden Pianisten. Der Russe gab im Alter von 14

Jahren sein Orchesterdebüt und steht heute auch mit dem Pianisten Sunghoon Simon

Hwang als Duo «Arte Mozart» auf den Konzertbühnen. In der Reihe «Weltklassik am

Klavier» spielt er aber solo: «Das wohltemperierte Klavier» von Bach und Schumanns

«Fantasie C-Dur». Heutschi Pianos, Bern. Fr., 18.7., 19 Uhr

Donnerstag, 17.07.

Bern

Killa Instinct

Brit-Vore, Hip-Hop, Rap

Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8.

21.00 Uhr

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Biel

Oli Kehrli

Chansons zwischen Leichtigkeit

und Tiefgang.

ab Hafen/Schiffländte.

19.00 Uhr

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Freiburg

Festival Les Georges

Rusconi, Ueberjazz (CH). The Young Gods,

Please feel at home Rock and Electro (CH).

Fai Baba, Psychedelic Rock, Pop.

Vv: www.starticket.ch

Georges-Python-Platz. 18.30 Uhr

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Ostermundigen

Bluesharp-Summerworkshops

mit Harper Seven für Fortgeschrittene

5 Jahre Prokyon’s Bluesharp Schule

& Harper Seven präsentieren:

«Hardcore Space Blues» Summer-Bluesharp-Improvisations-Workshops

2014.

Anmeldung: info@prokyonproductions.ch,

076 416 79 07.

www.prokyonproductions.ch;

«im Stützli», Bernstrasse 199 b.

19.00 Uhr

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Wabern

Gurtenfestival

Siehe Artikel S. 1. Am Gurtenfestival sind

dieses Jahr unter anderen The Prodigy,

Massive Attack, Placebo, Franz Ferdinand

sowie die Charts-Überflieger Milky Chance

zu hören.

Do. Bis 05.00 Uhr.

Gurtenareal, Dorfstrasse.

16.00 Uhr

Freitag, 18.07.

Bern

Gartenfestival 2014

Siehe Artikel S. 1. Mit King Pepe & Le Rex,

Gisbert zu Knyphausen & Kid Kopphausen

Band, I Am In Love, DJ Studer TM.

Bis 03.30 Uhr. www.cafe-kairo.ch;

Café Kairo, Dammweg 43.

18.30 Uhr

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Düdingen

Le1f (Usa) – ABGESAGT

Future Indie-Rap from New York City.

www.badbonn.ch;

Bad Bonn, Bonn 2.

21.30 Uhr

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Freiburg

Festival Les Georges

Francis Francis, New Pop (CH). Primasch,

Tzigane, Rock (CH). The Excitement,

Rhythm&Blues (ES). DJ Harry Cover, 100%

Covers; Original but not the original (FR).

Georges-Python-Platz.

18.30 Uhr

Inserat

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Thun

15. New Orleans Cruise

Geniessen Sie an Bord des DS «Blümlisalp»

einen stimmungsvollen Abend mit den

«New Orleans Hot Shots»-Oldtime Jazz

vom Feinsten. Vv: Tel. 058 327 48 11.

Ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

19.10 Uhr

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Wabern

Gurtenfestival – AUSVERKAUFT

Am Gurtenfestival sind dieses Jahr

unter anderen The Prodigy, Massive Attack,

Placebo, Franz Ferdinand sowie die

Charts-Überflieger Milky Chance zu hören.

Bis 05.00 Uhr.

Gurtenareal, Dorfstrasse.

13.00 Uhr

Samstag, 19.07.

Bern

Allan Taylor

Down the years I travelled… Allan Taylor ist

einer der bedeutendsten Singer-Songwriter

unserer Zeit. www.onobern.ch;

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.

20.00 Uhr

Dr Samschtig im Eiger

32tattoo zu Gast. Bis 03.30 Uhr.

www.eigerbrasserie.ch;

Eiger Brasserie, Belpstrasse 73.

18.00 Uhr

Gartenfestival 2014

Mit Roland Reichen & Patrick Abt, Cheyenne,

Puts Marie, Buvette, DJs Trottles Of The

Dead. Bis 03.30 Uhr.

www.cafe-kairo.ch;

Café Kairo, Dammweg 43.

18.30 Uhr

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Freiburg

Festival Les Georges

Laure Perret, Folk (CH). Coconut Kings,

Rock’n’Roll (CH). Yann Tiersen, Instrumental

(FR). DJ Harry Cover, 100% Covers (FR).

Georges-Python-Platz.

18.30 Uhr

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Wabern

Gurtenfestival – AUSVERKAUFT

Am Gurtenfestival sind dieses Jahr unter

anderen The Prodigy, Massive Attack,

Placebo, Franz Ferdinand sowie die

Charts-Überflieger Milky Chance zu hören.

Bis 05.00 Uhr.

Gurtenareal, Dorfstrasse.

13.00 Uhr

Sonntag, 20.07.

Freiburg

Festival Les Georges

The Wackids, Hard Rock for Sweet Kids;

Konzert für Klein und Gross (F). Nando &

Maila, Strassenkunst, Musik (IT).

Georges-Python-Platz.

10.00 Uhr

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Wabern

Gurtenfestival

Am Gurtenfestival sind dieses Jahr unter

anderen The Prodigy, Massive Attack,

Placebo, Franz Ferdinand sowie die Charts-

Überflieger Milky Chance zu hören.

Gurtenareal, Dorfstrasse. 11.30 Uhr

Montag, 21.07.

Ostermundigen

Bluesharp-Summerworkshops

mit Harper Seven für Quereinsteigende

ANMELDUNG: info@prokyonproductions.ch,

076 416 79 07.

www.prokyonproductions.ch;

«im Stützli», Bernstrasse 199 b.

19.00 Uhr

Dienstag, 22.07.

Bern

Marta unter den Lauben

Marta verwöhnt seine Gäste im Juli und

August draussen unter den Lauben mit

akustischen Konzerten von verschiedensten

Küsterinnen und Künstler aus dem In- und

Ausland.

www.cafemarta.ch/facebook.com/cafemartabar;

Marta Cafe - Musik - Bar, Kramgasse 8.

20.00 Uhr

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Langnau

Langnau Jazz Nights

Siehe Artikel S. 12.

Kenny Werner Trio, 20.30 Uhr.

Dave Holland PRISM, 22.15 Uhr.

Kupferschmiede.

20.30 Uhr

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Ostermundigen

Bluesharp-Summerworkshops

mit Harper Seven für Fortgeschrittene

ANMELDUNG: info@prokyonproductions.ch,

076 416 79 07.

www.prokyonproductions.ch;

»im Stützli», Bernstrasse 199 b.

19.00 Uhr

Mittwoch, 23.07.

Düdingen

Panda Bear (Por)

The Solo Band! Or Animal Collective’s

beginning. www.badbonn.ch;

Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

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Langnau

Langnau Jazz Nights

Red Planet, 20.30 Uhr.

Joshua Redman Quartet, 22.15 Uhr.

Kupferschmiede.

20.30 Uhr

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Ostermundigen

Bluesharp-Summerworkshops

mit Harper Seven für Quereinsteigende

ANMELDUNG: info@prokyonproductions.ch,

076 416 79 07.

www.prokyonproductions.ch;

»im Stützli», Bernstrasse 199 b.

19.00 Uhr

/////////////////////////

Thun

Am Schluss 14 – Mokka Festival:

Ibibio Sound Machine

Afrobeats, Highlight, Dance.

Bar ab 19.00 Uhr, Konzert 20.00 Uhr.

Eintritt frei, moralische Spendenpflicht.

Mühleplatz.

19.00 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

(Kein Ticket-Verkauf)

Donnerstag, 17.07.

Inserat

Saanen

Menuhin Festival: Eröffnungskonzert –

Jugendlicher Mozart und Später Schubert

Siehe Artikel S.12. Christian Zacharias,

Klavier. Vv: Gstaad Saanenland Tourismus,

Tel. 033 748 81 82.

Kirche, Kirchstrasse.

19.30 Uhr

Freitag, 18.07.

Bern

Orgelpunkt zum Wochenschluss

Ivo Zurkinden, Bern, Bekömmliches

zur Sommerzeit, Musik von Händel, Bach,

Schumann, Willscher u.a. Kollekte.

Heiliggeistkirche, vis-à-vis Bahnhof.

12.30 Uhr

Weltklassik am Klavier – Schumanns

Fantasie C-Dur und das Wohltemperierte

Klavier!

Alexey Lebedev spielt Werke von Johann

Sebastian Bach und Robert Schumann

www.heutschipianos.ch;

Heutschi Pianos AG, Morillonstrasse 14.

19.00 Uhr

/////////////////////////

Saanen

Menuhin Festival: Cuzzoni vs. Bordoni –

Zwei Diven, zwei Rivalen

Simone Kermes, Sopran (Francesca

Cuzzoni) ; Vesselina Kasarova, Mezzosopran

(Faustina Bordoni);Andrés Gabetta, Violine;

Cappella Gabetta.

Vv: Tel. 033 748 81 82.

Kirche, Kirchstrasse. 19.30 Uhr

Samstag, 19.07.

Bern

Récital d’orgue

Salvatore Reitano, Orgel.

Französische Kirche Bern, Predigergasse 3.

12.00 Uhr

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Gstaad

Menuhin Festival: Matinée des Jeunes

Etoiles I – Menuhin School London

Menuhin School London präsentiert Talente:

Charlotte Saluste-Bridoux, Violine; Ben

Tarlton, Violoncello; So Hyun Park, Klavier.

Beethoven, Mozart, Rachmaninov.

Vv: Tel. 033 748 81 82.

www.menuhinfestivalgstaad.ch;

Kapelle, Kapälliplatz. 10.30 Uhr

/////////////////////////

Saanen

Menuhin Festival: Spirit You All

Bobby McFerrin & Friends. Esperanza

Spalding, Bass & Gesang; Gil Goldstein,

Akkordeon & Keyboards; Charley Drayton,

Drums; Larry Campbell, Gitarren.

Vv: Tel. 033 748 81 82.

Kirche, Kirchstrasse. 19.30 Uhr

Sonntag, 20.07.

Erlach

Musiksommer Erlach

Klezmer vom Feinsten mit Helmut Eisel

& Jem.

Vv: 032 681 00 01 fragartbluemail.ch.

ANMELDUNG: Resevationen empfohlen.

Schloss Erlach, Altstadt 28.

20.15 Uhr

/////////////////////////

Saanen

Menuhin Festival: Tribute to George

Gruntz (1932-2013)

Daniel Schnyder, Saxophon; Adam Taubitz,

Violine; Daniel Pezzotti, Violoncello; Tobias

Preisig, Violine; Stefan Aeby, Klavier; André

Pousaz, Kontrabass; Michi Stulz, Drums.

Vv: Tel. 033 748 81 82.

Schreinerei Chaletbau Matti, Dorfstrasse.

17.30 Uhr

/////////////////////////

Thun

Orgelmatinée: Alte Barockmusik

Werke von Heinrich Scheidemann, Johann

Jacob Froberger, Girolamo Frescobaldi u.a.

Chapelle Romande, Frutigenstrasse 22.

11.30 Uhr

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Walkringen

Musikalische Raritäten

Galeriekonzert mit Ludwig Geiger (Bariton)

und Jürg Bitterli (Klavier). Kollekte.

www.ruettihubelbad.ch;

Galerie Rüttihubelbad.

15.30 Uhr

Montag, 21.07.

Saanen

Menuhin Festival:

Meisterwerke der Wiener Klassik

Baiba Skride, Violine; Sol Gabetta,

Violoncello; Christian Zacharias, Klavier.

Beethoven und Schubert.

Vv: Tel. 033 748 81 82.

Kirche, Kirchstrasse. 19.30 Uhr

Dienstag, 22.07.

Bern

8. Abendmusiken im Berner

Münster-Wandlungen

Concerto dei Fiati. D. Glaus, Orgel;

R. Simian, P. Modesti, Zinken, J. Clark,

A. Jakob, Posaunen

Berner Münster, Münsterplatz 1.

20.00 Uhr

Krompholz Sommerabendjazz

Joia Rost Quartett Robin Rindlisbacher, das

junge Jazzquartett beweist, dass diese Musik

durchaus alle Altersstufen ansprechen

kann. Anmeldung unter info@krompholz.ch

oder 031 328 52 11. www.krompholz.ch;

Musikhaus Krompholz, Spitalgasse 28.

19.30 Uhr

Mittwoch, 23.07.

Gsteig

Menuhin Festival: Wanderer I –

Eine neue Stimme stellt sich vor

Maximilian Schmitt, Tenor. Am Klavier:

Gerold Huber. F. Schubert: «Die schöne Müllerin»,

Liederzyklus. Vv: Tel. 033 748 81 82.

Kirche Gsteig, Hauptstrasse.

19.30 Uhr


17. bis 23. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7 Anzeiger Region Bern 27

Fixsterne

Sind Dauerausstellungen für immer? Wer besucht überhaupt Dauerausstellungen?

Und für welche Museen gehören sie zum Kerngeschäft?

Die Kulturagenda widmet den permanenten Ausstellungen in und um Bern

eine Sommerserie. Wir beleuchten Hintergründe, besuchen Ausstellungen

mit Prominenten und stellen Tourenvorschläge zusammen.

In der letzten Ausgabe sprachen wir mit Jacqueline Strauss vom Museum

für Kommunikation über die Neukonzeption ihrer Dauerausstellungen.

«Die grosse Knochenschau» heisst eine Dauerausstellung im Naturhistorischen

Museum. Die ist ästhetisch, ein bisschen nüchtern – und trotzdem

geht von den Knochen eine grosse symbolische Kraft aus. Erst Recht, wenn

man sie zusammen mit der Berner Rock’n’Roll-Legende Beat-Man besucht.

Jonas Kambli

Beat-Man trägt Zylinderschmuck, den er von Fans geschenkt bekommen hat.

Trockene Knochen zwischen Forschung und Grusel

Die Verwandlung passiert schnell und

ohne dass wir sie richtig bemerken.

Bei der ersten Vitrine geben wir noch

schlaue Kommentare ab. «Die Bauweise

ist immer etwa dieselbe nur endlos variiert»

oder «soso, den Delphinschädel hätte

ich mir grösser vorgestellt». Dafür ist

jener des Gorillas fast ein Schock. Ohne

es zu wollen denkt man an King Kong.

Den Rest der «grossen Knochenschau»

absolvieren wir dann wie kleine Buben,

die wir wieder geworden sind, hin und

her gerissen zwischen dem Staunen

über die Wunder der Evolution und einem

Anflug von Grusel. Der lässt sich

fast nicht vermeiden bei all den Knochen

und selbst das Museum zollt ihm Tribut,

doch davon später mehr.

«Knochen haben mich schon früh fasziniert»,

erzählt Beat-Man. Am Anfang seiner

Karriere hat der Berner Sänger, Gitarrist,

Schlagzeuger und Chef von «Voodoo-Rhythm-Records»

noch Hühnerknochen

ausgekocht. Inzwischen trägt

Beat-Man zwei Alligatorenklauen als

Talismane bei sich. Er hat sie vor Jahren

an der Grabstätte der Voodoo-Priesterin

Marie Laveau in New Orleans gekauft.

«Seither habe ich sie immer bei mir, obwohl

ich sonst alles verliere.» Und falls

doch – darüber will er nicht nachdenken.

«Knochen haben mich von Anfang

an fasziniert. Als kleiner Punk

habe ich noch Hühnerknochen

ausgekocht.»

Selbstverständlich sind die Skelette im

Naturhistorischen Museum zurückhaltend,

wenn auch ästhetisch ansprechend

installiert, schliesslich befinden wir uns

in einer naturwissenschaftlichen Institution.

Hinter den Ausstellungsräumen

verbirgt sich ein grosser Forschungsbetrieb,

der immer wieder international

Anerkennung findet.

Aber sind Skelette in der modernen Forschung

mit ihren DNA-Analysen nicht

veraltet? Grenzt die Ausstellung gar an

Nostalgie? Mitnichten. Die Skelette werden

von Veterinärinnen und Veterinären

in Ausbildung genauso gebraucht wie

von Forschenden. An manchen alten

Präparaten finden sich sogar DNA-Reste.

Ausserdem geben die Knochen auch Aufschluss

über Alter, Geschlecht, Krankheiten

und manchmal gar über Wetter- und

Verwandtschaftsverhältnisse. Nur einmal

weicht die Ausstellung von ihrer

naturwissenschaftlichen Inszenierung

ab. Am Ende des Raums dreht sich ein

grosses Karussell zwischen einem klassischen

roten Theatervorhang. Vor uns ziehen

unter anderem die Skelette von Nashorn,

Elefant (er sieht auf seinen Zehen

stehend richtig elegant aus), Strauss und

Pferd vorbei. Manchmal quietscht die

Mechanik, dann geht ein Zittern durch

die Gerippe. Es fehlte nur Jahrmarktsmusik

und die Illusion eines Totentanzes

wäre perfekt.

Obwohl die Bildsprache der Rockmusik

und auch Beat-Man oft den makaberen

Charme von Sideshows, eine Art amerikanischer

Kuriositäten-Zirkus, zitiert:

Für den Musiker haben die Knochen

eine andere Bedeutung. «Garagepunk,

mit dem ich angefangen habe, ist total

reduziert – Höhlenmenschenmusik»,

sagt er und lacht.

Der archaischen Faszination, die unweigerlich

von der «Knochenschau» ausgeht,

kann man sich so wenig entziehen,

wie all den Metaphern, die einem während

des Besuchs in den Sinn kommen.

Wir blamieren uns nicht umsonst «bis

auf die Knochen» und bezeichnen das

Skelett als «tragende Konstruktion»: In

diesem Sinn ist das Gerippe auch Sinnbild

für die Essenz einer Sache. «Wir

tragen es ein Leben lang mit uns herum

und bekommen es trotzdem nie zu sehen

», ergänzt Beat-Man. Schon rutscht

das Gespräch hinüber zum memento

mori, der Erinnerung an die eigene

Sterblichkeit, für die Knochen unweigerlich

Symbol sind.

«Unsere Knochen tragen wir

ein Leben lang mit uns

herum. Trotzdem bekommen

wir sie nie zu sehen.»

Diesbezüglich hat der katholische Glaube

ein paar bemerkenswerte Phänomene

produziert. Halb fasziniert, halb irritiert

erzählt Beat-Man auch von seinem Besuch

der Kirche «Santa Maria della concezione»

nahe der «Fontana di Trevi» in

Rom. Aus den Gebeinen von Mönchen

wurden dort Heiligenfiguren und Ornamente

an den Wänden gebildet: «Steht

natürlich nicht im Reiseführer.»

Zurück ins Museum, wo wir immer

noch stehen. Unter der Decke hängt das

Jonas Kambli

Ist das noch Natur oder schon Design à la H.R.

Giger? Präparierter Welsschädel.

riesige Skelett eines Finnwals. Früher

fertigten Walfänger Torbogen aus seinen

gewaltigen Kieferknochen, die wie eine

überdimensionale Zange aussehen. Man

mag gar nicht daran denken, dass der

Blauwal noch ein paar Meter länger wird.

Weit mehr beeindruckte die Walfänger

jedoch ein anderes Wesen. Auch dessen

Karkasse ist in der «Knochenschau» zu

sehen. Vom Narwal hatten die wenig

gebildeten Männer nämlich noch nie gehört.

Und ein Wesen mit einem langen,

gewundenen «Horn» (eigentlich ist es ja

ein Zahn, der den Tieren aus dem Schädel

wächst) kannten sie nur aus den Sagen:

das Einhorn nämlich.

Und wir? Am Ende des Rundgangs haben

wir am meisten Zeit vor dem Schädel

eines Welses verbracht. Zwar ist der

Fisch in unseren Gewässern heimisch,

trotzdem wissen wir nur relativ wenig

über seine Gewohnheiten. An seinem

Kopf beindrucken die Zähne, den bleibenderen

Eindruck aber hinterlassen die

fast bizarr anmutenden, strahlenförmigen

Knochen im unteren Teil.

Jonas Kambli

Seine Musik ist international gefragt und «reduziert bis auf die Knochen»: die Berner Rock’n’Roll-Legende Beat-Man.

Das letzte Wort gehört schliesslich Beat-

Man, weil der Satz mehr über ihn und

seine Art von Musik aussagt, als jedes

Knochengerüst, auf dem man einen

Rhythmus trommeln könnte. Während

er die Skelette mustert, sinniert er plötzlich:

«Es ist die Spannung in uns, die uns

zusammenhält und das Fleisch auf den

Knochen.»

Silvano Cerutti

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Naturhistorisches Museum, Bern

www.nmbe.ch


28 Anzeiger Region Bern 17. bis 23. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Arbeiten von Beatrice Zingg

Es sind feinfühlige Arbeiten, die die Berner Künstlerin Beatrice Zingg schafft. Schon als

Kind war sie fasziniert vom magischen Moment, in dem eine Kreation entsteht. In diesen

Zeitspannen ist sie der Ruhe und Kraft des Lebens auf der Spur – und der geistigen Weite.

Das unterstreicht sie mit kurzen, treffenden Gedichten.

Privatklinik Wyss, Münchenbuchsee. Vernissage: Do., 17.7., 19 Uhr. Ausstellung bis 7.9.

Schöner Schrott in Burgdorf

Spektakuläre Verbrennungsaktionen und monumentale Eisenplastiken: Bernhard Luginbühl

(1929–2011) hat Kunst aus Schrott salonfähig gemacht. Seine Materialien sammelte er auf

Schrottplätzen oder stillgelegten Industriearealen. Im Alten Schlachthaus in Burgdorf sind

neben Plastiken des Berners auch Zeichnungen, Pläne, Druckgrafiken und Modelle zu sehen.

Altes Schlachthaus, Burgdorf. Jeweils Sonntag, 11 bis 17 Uhr

Landschaftsbilder im Emmental

Lange war der 1926 geborene Markus Jenzer vom Impressionismus beeinflusst. Im Laufe

der Zeit wurden die Bildwelten des Berner Malers immer symmetrischer und bekamen

einen fast meditativen Charakter. Die Ausstellung «Von der Landschaft zur Symmetrie» im

Rüttihubelbad zeigt die Entwicklung der letzten 40 Jahre auf.

Rüttihubelbad, Walkringen. Ausstellung bis 24.8.

Ausstellungen

Bern

7atelier création

Falkenweg 7. Lichtspuren.

Viktoria und Slawa Prischedko aus Moldavien

zeigen wunderschöne Aquarelle.

Bis Sa, 2.8., Do/Fr/Mi 14-17 | Sa/So 11-16.

Botanischer Garten (BOGA)

Altenbergrain 21. Sonderausstellung

Felix Platter. Ein 400-jähriger Schatz:

Pflanzen und Illustrationen aus dem

Herbarium von Felix Platter.

Bis So, 7.9., täglich 8-17.

dix-sept-Modernes Wohndesign

aus Afrika

Kramgasse 18. Angelo Lochmatter.

Bilder in Acryl zum Thema «Mondsüchtig».

Bis Mo, 25.8., Fr/Mi 9-18.30 | Do 9-20 |

Sa 9-17 | Mo 13.30-18.30 | Di 8-18.30.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz15.

Marialuisa Tadei: A Sense Of Wonder.

Die italienische Künstlerin und zweimalige

Teilnehmerin der Biennale in Venedig zeigt

ihre Arbeiten zum ersten Mal in der Schweiz.

Bis Do, 31.7., Fr/Mo-Mi 10-19 | Do 10-21 |

Sa 11-17.

Die Künstlerin Marialuisa Tadei, zweimalige

Teilnehmerin an der Biennale in Venedig,

freut sich, Sie persönlich in der Galerie

da Mihi zu begrüssen!

VERNISSAGE: Do, 17.7., 18-20.

Galerie Kunstreich

Gerechtigkeitsgasse 76.

Sue Irion und Michael Ball.

Bis Sa, 19.7., Do/Fr 10-18.30 | Sa 9-16.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. Rosina Kuhn.

«Les fêtes galantes».

Bis Do, 14.8., Do/Fr/Di/Mi 15-18.30 |

Do/Fr/Mi auch 11-12.30 | Sa 10.30-14.

Galerie Winkel

Erlachstrasse 23. Bernadette Imobersteg.

Die berner Künstlerin interpretiert und

vereint Musik aus den verschiedensten

Musikrichtungen in ihren teils farbenfrohen

3D Kunstwerken auf Leinwand, welche

einem zum staunen zwingen können.

Bis Sa, 30.8., Sa 10-17 | Mi 14-18.

Infothek SBB Historic

Bollwerk 12. Brückenschlag – Eisenbahnbrücken

der Schweiz. Die Schweiz ist aufgrund

ihrer abwechslungsreichen Topografie

ein eigentliches Brückenland. Allein das

Schienennetz umfasst über 8200 Brücken!

Im Schaufenster!Täglich.

Kornhausforum

Kornhausplatz 18. Longo maï. Die Longo

maï-Kooperativen entstanden im Anschluss

an die Bewegung von 1968.

Bis Sa, 19.7., Do/Fr 10-19 | Sa 10-17.

Sichtweisen – Martin Guggisberg, Alexander

Jaquemet, Brigitte Lustenberger, Caspar

Martig. «Sichtweisen» präsentiert vier fotografische

Positionen. Sie bauen auf traditionellen

Sparten des Mediums: Reportage,

Dokumentation, Werbung, Kunstfotografie.

Bis So, 3.8., Fr/Di/Mi 12-17 | Sa/So 11-17.

Medienzentrum Bundeshaus

Bundesgasse 8. Pfuschi-Cartoon-Mixtur.

Besichtigung nach Voranmeldung bei

Beatrice Schübach 079 295 29 18

Bis Fr, 29.8., täglich 8-19.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers Mikrogramme.

Die in winziger Schrift mit Bleistift

beschriebenen Blätter sind von einzigartiger

Schönheit und zählen zu den wertvollsten

Manuskripten der modernen Literatur.

Bis Mi, 15.10., Do/Fr/Mi 13-17.

Videokunst.ch @ Bienzgut.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz 77.

Jeannette Ehlers. «Black Bullets» 2012,

16:9, 05’05’’, loop, mit Ton

Bis Mi, 20.8., täglich 10-23.55.

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Biel

Photoforum PasquArt

Seevorstadt 71-73. Know the Knoll.

Mit Know The Knoll realisieren Haus am

Gern eine raumübergreifende Installation,

welche die Räumlichkeiten des Kunsthauses

CentrePasquArt und des

PhotoforumPasquArt gleichzeitig umfasst.

Bis So, 17.8., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18.

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Burgdorf

Regionalspital Emmental

Oberburgstrasse 54. Astrid Strahm.

Philosophische Collagen und andere

Werke von Astrid Strahm im Regionalspital

Emmental.

Bis So, 12.10., Sa-Mi 8-20.

VERNISSAGE: Fr, 18.7., Fr 17-19.

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Düdingen

Gasthof zum Ochsen

Hauptstrasse2. Fotografien Josef Crottet.

Panorama-Fotos, Blumen, Landschaften.

Makro-Aufnahmen. Täglich.

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Gümligen

Stiftung Siloah

Worbstrasse316. l‘arbre-der Baum-the tree.

Ausstellung von Bildern und Objekten von

Anne-Lise Saillen. Die Ausstellung befindet

sich im Lichthof, Haus Bethanien.

Bis Fr, 26.9., täglich 8-20.

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Interlaken

Zentrum Artos

Alpenstr. 45. Bilder in Mischtechnik von

Christine Lanz und Martin C. Stucki.

Die Besichtigung ist zu bestimmten Zeiten

eingeschränkt, bitte informieren Sie sich

vorgängig unter Tel. 033 828 88 44.

Bis So, 27.7., täglich 7-20.

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Köniz

Hörzentrum Schweiz Köniz

Schwarzenburgstr. 225. Werner Schmutz:

Wellen Farbe Horizonte. In den Räumlichkeiten

des Hörzentrums Köniz werden neue

Schätze und altbekannte Werkgruppen aus

dem Nachlass des Könizer Künstlers Werner

Schmutz (1910-2003) gezeigt –

ein sommerliches Potpourri.

Bis Sa, 31.1., Do/Fr/Mo-Mi 8-12 |

Fr/Mo-Mi auch 13.30-17.30 | Sa 9-12.

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Münchenbuchsee

Restaurant Privatklinik Wyss

Fellenbergstrasse 34. Beatrice Zingg.

Kunstausstellung

VERNISSAGE: Do, 17.7., 19. Ausstellung

bis So, 7.9., Fr-Mi 9-11.30,13.30-17 |

Fr/Mo-Mi auch 19-20.

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Münsingen

Bärenmattepark

Bärenmatte 3. artdreams.ch – farbenstark!

Beeindruckend farbenstarke Acrylbilder-

Ausstellung mit Verkauf in der Lichthalle

des Bärenmatteparks!

Bis So, 31.8., täglich 10-17.

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Muri

Zahnarztpraxis Dr. Michel Gigandet

Mettlengässli 4. Kurt Riegel und

Hugo Schild. Acryl- und Aquarell-Bilder.

Dauerausstellung bis 30.8.2014.

Bis Fr, 29.8., Do/Fr/Mo-Mi 8-12,13-17.

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Oberhofen

Museum für Uhren und mechanische

Musikinstrumte (MUMM)

Wichterheergut, Staatsstr. 18.

300 Jahre Berner Uhrmacherkunst.

Täglich von 14.00 bis 17.00 Uhr.

Sie werden durch die Ausstellung geführt.

Gruppen bei Voranmeldung jedrzeit möglich.

Sonderausstellung: Zeit unter Wasser.

Sonderausstellung aus dem Omegamuseum.

Sie werden durch die Ausstellung geführt.

Gruppen bei Voranmeldung jedrzeit möglich.

Bis So, 26.10., täglich 14-17.

Schloss Oberhofen

Anna Feodorowna. Kabinettausstellung

zur Biografie der russischen Grossfürstin.

Bis So, 26.10., täglich ausser Mo 11-17.

Schlossräume & Schlossträume.

Sonderausstellung zur Geschichte der

Schlossbewohner.

Bis So, 26.10., täglich ausser Mo 11-17.

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Riggisberg

Abegg-Stiftung

Werner Abegg-Strasse 67. Hülle und Zier-

Mittelalterliche Textilien im Reliquienkult.

Ob ganze Heiligenleiber oder Knochensplitter

– immer waren Reliquien zum Schutz

und Schmuck in Stoffe gehüllt.

Die Ausstellung zeigt spektakuläre Textilien,

die im Reliquienkult Verwendung fanden.

Bis So, 9.11., täglich 14-17.30.

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Rüeggisberg

Klosterruine Rüeggisberg

Kloster1. Freilichtausstellung, Art-in-Public,

in, um und an der Klosterruine Rüeggisberg.

Bis So, 5.10., täglich 6-22.

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Steffisburg

Gemeindebibliothek

Oberdorfstr. 30. Ursula Gmünder.

Die Künstlerin zeigt in der Ausstellung

«Fundstücke» ihre Textilcollagen.

Bis Do, 31.7., Fr/Mi 15-18 | Do 15-19 |

Sa 10-13 | Di 9-11.

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Thun

ARTIUM Galerie AG

Obere Hauptgasse 57. Bianca Lardi.

Die junge Bünder Künstlerin bringt

frischen Wind in die abstrakte Kunst.

Bis Di, 30.9., Do/Fr/Mo-Mi 9-12,

13.30-18.30 | Sa 9-16.

DAS Atelier/Ratatui

Stockhornstr. 18. Diverse Künstler.

Gastaussteller: Regine Marti mit Upcyclingaus

alt mach anders, Renate Saner,

Leiter und so weiter, Sara Spirig, Keramik.

Bis Mi, 6.8., Do/Fr/Mo-Mi 8.30-16.45.

Klubschule Migros

Bernstrasse 1. Fotoausstellung: Details.

Bilder zum Thema «Details» von Mitgliedern

des Fotoclubs Thun.

Bis Fr, 19.12., Do/Fr/Mo-Mi 9-21 | Sa 9-17.

Schwäbisbad

SchwäbispromenadeEine Kunstinstallation

von Daniel Ritter taucht das Schwäbisbad

in der Saison 2014 ins Farbengedicht

Ka Mosers.

Bis So, 21.9., täglich 9-20.

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Wabern

Infozentrum Eichholz

Strandweg 60. Auenlandschaft Thun-Bern.

Eine spielerische und interaktive

Ausstellung über einen faszinierenden

Naturraum voller Leben.

Bis So, 19.10., Sa/So/Mi 13.30-17.30.

Kulturstube Gurtenbühl

Untere Bernblickstr. 4. Kunterbunt – Paul

Lehmann. Zeichnungen aus der Schweizerischen

Nationalbibliothek von Paul Lehmann.

Zürcher Illustrierte, Jahrgänge 1942-1948.

Bis Sa, 2.8., täglich 18-22.

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Walkringen

Kulturzentrum Rüttihubelbad

Von der Landschaft zur Symmetrie –

Markus Jenzer. Bilder aus vier Jahrzehnten.

Bis So, 24.8., täglich 10-17.

Museen/Anlagen

Bern

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4.

• Himalaya Report.

Bergsteigen im Medienzeitalter.

Geöffnet bis 26. Juli 2015.

• Biwak#09 – Eugenie Goldstern.

Die Sammlerin und ihre Sammlung.

Bis So, 7.9., täglich ausser Mo 10-17.

Bernisches Historisches Museum

Helvetiaplatz 5.

• Die Pfahlbauer – Am Wasser und

über die Alpen. Die Ausstellung erweckt

die Pfahlbauer auf einer Fläche von

1200 m zum Leben. Bis So, 26.10.

• Dauerausstellungen. Zu Geschichte,

Archäologie und Ethnografie sowie Ausstellung

zu Leben Werk Albert Einsteins.

täglich ausser Mo 10-17.

Cerny Inuit Collection

Stadtbachstrasse 8 a.

Alessandra Meniconzi.

Jamal durch Schweizer Objektive: eine

Fotoausstellung von Alessandra Meniconzi.

Bis Sa, 9.8., Do-Sa/Mi 13-18.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16.

• As Time Goes Byte: Computergeschichte

und digitale Kultur. Die Dauerausstellung

«As Time Goes Byte» ermöglicht den Gang

durch 50 Jahre Computergeschichte und

lädt zum Schritt in die Zukunft ein.

Bis Mi, 31.12., täglich ausser Mo 10-17.

• Bilder, die haften: Welt der Briefmarken.

Die Ausstellung eröffnet einen vielfältigen

Zugang in die spannende Welt der

Briefmarken, stellt die Grössenverhältnisse

auf den Kopf und überlässt den Besuchern

die Gestaltung von neuen Briefmarken.

Bis Mi, 31.12., täglich ausser Mo 10-17.

• Nah und fern: Menschen und ihre Medien.

Wie kommuniziert der Mensch und was

machen die Medien mit dem Menschen?

In der Dauerausstellung «nah und fern»

begeben Sie sich auf eine lebendige

Zeitreise der menschlichen Kommunikation.

Bis Mi, 31.12., täglich ausser Mo 10-17.

• Rituale. Ein Reiseführer zum Leben. Die

Ausstellung widmet sich den kleinen und

grossen Ritualen, die uns sicher durch

Alltag und Festtag begleiten. Rituale helfen

beim Feiern und Festen ebenso wie beim

Trauern und Abschied nehmen.

Bis So, 20.7., Do-So 10-17.

Naturhistorisches Museum

Siehe Artikel S. 7.

Bernastrasse15. Riesenkristalle –

der Schatz vom Planggenstock.

Die schweizweit bekannten Kristalle vom

Planggenstock. Dauerausstellung.

Bis Mi, 31.12., Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 |

Mo 14-17 | Mi 9-18.

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Burgdorf

Altes Schlachthaus

Bernhard Luginbühl. Zeichnungen, Schriftblätter,

Briefe, Pläne, Druckgrafik, Modelle,

Eisenplastiken, Holz & Bronzefiguren,

Keramik.

Bis So, 23.11., So 11-17.

Helvetisches Goldmuseum

Schloss Burgdorf. Gold im Land der aufgehenden

Sonne. Sonderausstellung über die

Entdeckung des Goldes und den

Goldbergbau in Japan.

Bis Sa, 14.3., täglich ausser So 14-17.

Museum für Völkerkunde

Im Schloss. Hut & Co.

Kopfbedeckungen aus aller Welt.

Bis So, 29.3., täglich ausser So 14-17 |

So 11-17.

Schlossmuseum

Im Schloss. Souvenir – Andenken einst und

heute. Wer von einer Reise zurückkommt,

hat viel zu erzählen. Und auch das eine

und andere Erinnerungsstück im Gepäck.

Sonderausstellung.

Bis So, 17.8., täglich ausser So 14-17 |

So 11-17.

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Interlaken

Kunsthaus Interlaken

Siehe Artikel S. 12.

JAPANARTTODAY

Japanische Gegenwartskunst.

Jungfraustrasse 55.

Bis So, 17.8., Mi-Sa 15-18 Uhr |

So 11-17 Uhr.

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Jegenstorf

Schloss Jegenstorf, Museum

für bernische Wohnkultur

General-Guisanstrasse 5. Ein Kaiser zu

Gast. Haile Selassies Staatsbesuch 1954.

Während seines Schweizaufenthalts

residierte der äthiopische Kaiser Haile

Selassie (1892–1975) vier Tage im Schloss

Jegenstorf, wo eine Sonderausstellung 60

Jahre später an den Staatsbesuch erinnert.

Bis So, 19.10., Do-Sa/Di/Mi 13.30-17.30 |

So 11-17.30.

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Langnau

Regionalmuseum Chüechlihus

Bärenplatz 2 a. Schützen, Turner, Vaterland.

Sonderausstellung 2014.

Bis So, 16.11., Do-Sa/Di/Mi 13.30-18 |

So 10-18.

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Thun

Schloss Thun

Schlossberg 1. Anno 1264 – Ein Tag im

Leben der Gräfin Elisabeth von Kyburg. Es

ist eine Frau, die sich 1264 erlaubt, Thun

die Stadtrechte zu erteilen. Ein aussergewöhnlicher

Vorgang im Mittelalter.

Bis Fr, 31.10., täglich 10-17.

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Utzenstorf

Schloss Landshut/

Schweizer Museum für Wild und Jagd

Schlossstrasse 17. Der Jagdhund-Helfer und

Freund. Wie entstand die enge Bindung des

Hundes an den Menschen? Wie erlebt der

Hund die Welt mit seinen hoch entwickelten

Sinnen? Was muss der Jagdhund können,

damit er auf der Jagd dabeisein darf?

Bis So, 12.10., Do-Sa/Di/Mi 14-17 |

So 10-17.

Kunstmuseen

Bern

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.

• Bill Viola – Passions. Bill Viola gilt als

einer der international anerkanntesten

Vertreter der Videokunst.

Bis So, 20.7., Do-So 10-17.

• Sesam, öffne dich! Meisterwerke aus

der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte.

Anker, Hodler, Segantini …

Bis So, 24.8., Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.

• Paul Klee. Raum Natur Architektur. Paul

Klee schuf, vor allem am Bauhaus in Weimar

und Dessau, neue Raumkonstruktionen und

phantastische Architekturentwürfe, die vom

Kubismus und von den Konstruktivisten

inspiriert waren.

Bis Do, 16.10., täglich ausser Mo 10-17.

• Taking a Line for a Walk. Eine Ausstellung

mit Werken von Olav Christopher Jenssen,

Paul Klee, Jonathan Lasker, Brice Marden,

Henri Michaux, Mark Tobey, Cy Twombly und

Christopher Wool.

Bis So, 17.8., täglich ausser Mo 10-17.

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Burgdorf

Museum Franz Gertsch

Platanenstr. 3.

• Franz Gertsch. Holzschnitte.

Raum 3 und 4.

Bis So, 31.8., Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.

• Hiroshige & Kunisada. Museum für Völkerkunde

zu Gast im Museum Franz Gertsch.

Ausstellung japanischer Farbholzschnitte,

welche eine Brücke schlagen zwischen dem

feudalen Japan und dem neuen Japan.

Bis So, 9.11., Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.

• Zilla Leutenegger. Fairlady Z. Die Bündner

Künstlerin zeigt eine Auswahl ihrer neuesten

Installationen. Raum 1 und 2.

Bis So, 31.8., Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.

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Thun

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14. Marcel Dzama.

Augustin Rebetez. U5. Marcel Dzama,

Augustin Rebetez und das Künstlerkollektiv

U5 setzen sich in ihren Werkschauen im

Kunstmuseum Thun mit den aktuellen

Welt- und Sittenbilder auseinander.

Bis So, 17.8., täglich ausser Mo 10-17.


17. bis 23. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9 Anzeiger Region Bern 29

Bernisches Historisches Museum, Bern / Christine Moor

Museum für Kommunikation / Hannes Saxer

Bill Viola Studio

Napoleon auf den Fersen

In unserer Sommerserie beleuchten wir die Facetten von Dauerausstellungen in den Berner

Museen. Eine andere Möglichkeit, mehr über die permanenten Ausstellungen zu erfahren,

sind Führungen. Zum Beispiel im Bernischen Historischen Museum. Am Sonntag zum

Thema: «Von Berchtold V. von Zähringen zu Napoleon».

Bernisches Historisches Museum. So 20.7., 11 Uhr

Abschiedsritual

Diesen Monat geht sie zu Ende: die Wechselausstellung «Rituale. Ein Reiseführer zum

Leben» im Museum für Kommunikation. Ein jeder kennt sie, die kleinen und grossen

Rituale im Leben: Hochzeiten, Geburtstage, Beerdigungen oder das Zähneputzen vor dem

Schlafengehen. Zum Ausklang findet eine letzte Führung statt. Auch Abschiede sind Rituale.

Museum für Kommunikation, Bern. So., 20.7., 15 Uhr

Bill Viola im Kunstmuseum und im Münster

Bill Viola gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Vertretern der Videokunst. Das

Frühwerk des Amerikaners – zu sehen im Kunstmuseum – ist vom Pioniergeist der

Videokünstler der 70er-Jahre geprägt. Die aktuellen Arbeiten – zu sehen im Münster –

zeugen von der Auseinandersetzung Violas mit der Malerei der Renaissance. Führungen:

Kunstmuseum Bern, So., 20.7., 11 Uhr. Münster, Bern. So., 20.7., 13 Uhr

Donnerstag, 17.07.

Bern

das Lese-Zelt – Ferienlektüre 2014

Spannende Erzählungen für Kinder,

gepflegte und aussergewöhnliche

Unterhaltung für Erwachsene.

Freibad Weyermannshaus, Stöckackerstr. 9.

13.30 Uhr

Ein Blick ins Weltall

Öffentliche Demonstration in der Sternwarte

Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.

Sternwarte Muesmatt, Muesmattstrasse 25.

22.00 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch;

offene kirche – in der Heiliggeistkirche,

beim Bahnhof. 18.30 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken

Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a.

11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt:

Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

/////////////////////////

Riggisberg

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von 5 Personen um 14.35, 15.30 & 16.30

durch das ehemalige Wohnhaus von Werner

und Margaret Abegg, den Gründern der

Abegg-Stiftung. Voranmeldung empfohlen.

www.abegg-stiftung.ch;

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

Freitag, 18.07.

Bern

Café neuer Raum

Kunstmuseum Bern und Progr laden

Sie herzlich ein mit Martin Beutler und

Überraschungsgästen im Café neuer Raum

zwischen Progr und Kunstmuseum Bern

den Apéritif zu nehmen!

www.kunstmuseumbern.ch;

Neuer Raum, Hodlerstrasse. 17.30 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken

Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt:

Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

/////////////////////////

Riggisberg

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen von

5 Personen um 14.35, 15.30 & 16.30 durch

das ehemalige Wohnhaus von Werner und

Margaret Abegg, den Gründern der

Abegg-Stiftung.

Voranmeldung empfohlen. www.abeggstiftung.ch;

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

/////////////////////////

Thun

Feierabendfahrt auf dem Dampfschiff

Blümlisalp

Tischreservation: SV (Schweiz) AG,

Tel. 033 334 52 34.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

18.40 Uhr

Frühstücksschiff

Tischreservation: SV (Schweiz) AG,

Tel. 033 334 52 34.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

8.40 und 9.40 Uhr

Kaffee- und Kuchenschiff

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

14.40 Uhr

Öffentliche Altstadtführung

Entdecken Sie die Thuner Altstadt

und den Schlossberg. Dauer: 1,5 h.

Treffpunkt: 14.00 Uhr.

Anmeldung erwünscht

Tel: 033 225 90 00.

Treffpunkt: Welcome-Center, Bahnhof.

14.00 Uhr

Sonnenuntergangsfahrt

Tischreservation: SV (Schweiz) AG,

Tel. 033 334 52 34.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

18.10 Uhr

Samstag, 19.07.

Bern

Öffentliche Führung: Paul Klee.

Raum Natur Architektur

Paul Klee schuf, vor allem am Bauhaus

in Weimar und Dessau, neue

Raumkonstruktionen und phantastische

Architekturentwürfe, die vom Kubismus und

von den Konstruktivisten inspiriert waren.

www.zpk.org;

Zentrum Paul Klee,

Monument im Fruchtland 3.

15.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken

Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a.

11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a.

14.30 Uhr

Visite guidée publique en Français de

l’exposition Paul Klee. Espace Nature

Architecture

Alors enseignant au Bauhaus de Weimar

et de Dessau, Paul Klee a créé de nouvelles

constructions spatiales et des projets

architecturaux fantastiques, inspirés du

cubisme et du constructivisme.

www.zpk.org;

Zentrum Paul Klee,

Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr

/////////////////////////

Riggisberg

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Villa Abegg – in den Salons eines

Sammlerpaares. Geführte Rundgänge in

Kleingruppen von 5 Personen um 14.05,

15.00 & 16.00 durch das ehemalige

Wohnhaus von Werner und Margaret Abegg,

den Gründern der Abegg-Stiftung. Voranmeldung

empfohlen.

www.abegg-stiftung.ch;

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

/////////////////////////

Thun

Feierabendfahrt auf dem Dampfschiff

Blümlisalp

Tischreservation: SV (Schweiz) AG,

Tel. 033 334 52 34.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

18.40 Uhr

Frühstücksschiff

Tischreservation: SV (Schweiz) AG,

Tel. 033 334 52 34.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

8.40 und 9.40 Uhr

Kaffee- und Kuchenschiff

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

14.40 Uhr

Öffentliche Altstadtführung

Entdecken Sie die Thuner Altstadt und

den Schlossberg. Dauer: 1,5 h.

Treffpunkt: 14.00 Uhr. Anmeldung

erwünscht Tel: 033 225 90 00.

Treffpunkt: Welcome-Center, Bahnhof.

14.00 Uhr

Sonnenuntergangsfahrt

Tischreservation: SV (Schweiz) AG,

Tel. 033 334 52 34.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

18.10 Uhr

Sonntag, 20.07.

Bern

Das Berner Münster entdecken

Und dabei die verschiedenen Facetten

dieser Kirche kennen lernen.

Fr. 15.- Voranmeldung erforderlich:

031 312 04 62, Mindestteilnehmerzahl

5 Personen.

Berner Münster, Münsterplatz 1.

14.00 Uhr

Führung: Alter Schatz in neuer Blüte

In und um die Sonderausstellung zum

Platter Herbar. Mit Michael Jutzi. Treffpunkt

vor dem Palmenhaus.

www.botanischergarten.ch;

Botanischer Garten Bern, Altenbergrain 21.

14.00 Uhr

Führung: Bill Viola: Passions

www.kunstmuseumbern.ch;

Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12.

11.00 Uhr

Führung: Bill Viola: Passions

Anmeldung unter Tel. 031 312 04 62.

Berner Münster, Münsterplatz 1. 13.00 Uhr

Führung: Taking a Line for a Walk –

Twombly, Marden, Klee, Wool, …

In deutscher Sprache. www.zpk.org;

Zentrum Paul Klee,

Monument im Fruchtland 3. 13.30 Uhr

Öffentliche Führung: Paul Klee.

Raum Natur Architektur

Paul Klee schuf, vor allem am Bauhaus in

Weimar und Dessau, neue Raumkonstruktionen

und phantastische Architekturentwürfe,

die vom Kubismus und von den Konstruktivisten

inspiriert waren. www.zpk.org;

Zentrum Paul Klee,

Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr

Öffentliche Führung: «Rituale.

Ein Reiseführer zum Leben»

Eine Führung durch die aktuelle Wechselausstellung.

Die Führung ist kostenlos und

in schweizerdeutscher Sprache.

Museum für Kommunikation, Helvetiastr. 16

www.mfk.ch

15.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken

Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Von Berchtold V. von Zähringen zu

Napoleon

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

des Bernischen Historischen Museums

mit Ursula Schweizer.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr

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Riggisberg

Führung: Hülle und Zier – Mittelalterliche

Textilien im Reliquienkult

Führung durch die Sonderausstellung.

www.abegg-stiftung.ch;

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.30 Uhr

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Villa Abegg – in den Salons eines Sammlerpaares.

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von 5 Personen um 14.05, 15.00 &

16.00 durch das ehemalige Wohnhaus von

Werner und Margaret Abegg, den Gründern

der Abegg-Stiftung. Voranmeldung empfohlen.

www.abegg-stiftung.ch;

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

/////////////////////////

Thun

Frühstücksschiff

Tischreservation: SV (Schweiz) AG,

Tel. 033 334 52 34.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof. 8.40 Uhr

Kaffee- und Kuchenschiff

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

14.40 Uhr

Niederhornexpress

Das Dampfschiff «Blümlisalp» verkehrt am

Sonntagmorgen neu als Niederhornexpress.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

10.10 Uhr

Sonnenuntergangsfahrt

Tischreservation: Tel. 033 334 52 34.

ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof.

18.10 Uhr

Thunerseebrunch

Tischreservation: SV (Schweiz) AG,

Tel. 033 334 52 34.

Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof. 9.40 Uhr

Montag, 21.07.

Bern

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken

Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

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Riggisberg

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen von

5 Personen um 14.35, 15.30 & 16.30 durch

das ehemalige Wohnhaus von Werner und

Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-

Stiftung. Voranmeldung empfohlen.

www.abegg-stiftung.ch;

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

Dienstag, 22.07.

Bern

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem ausgewählten

Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler ZPK).

Jede Woche zu einem anderen Thema.

www.zpk.org;

Zentrum Paul Klee,

Monument im Fruchtland 3.

12.30 Uhr

Führung: Sesam, öffne dich!

Meisterwerke aus der Stiftung für Kunst,

Kultur und Geschichte

www.kunstmuseumbern.ch;

Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8 -12.

19.00 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch;

offene kirche – in der Heiliggeistkirche,

beim Bahnhof.

12.30 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken

Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com

www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information

im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a.

11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

14.30 Uhr

/////////////////////////

Riggisberg

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen von

5 Personen um 14.35, 15.30 & 16.30 durch

das ehemalige Wohnhaus von Werner und

Margaret Abegg, den Gründern der

Abegg-Stiftung. Voranmeldung empfohlen.

www.abegg-stiftung.ch;

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

Mittwoch, 23.07.

Bern

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch;

offene kirche – in der Heiliggeistkirche,

beim Bahnhof. 17.00 Uhr

halb eins – Wort Musik Stille

Mitten in der Arbeitswoche für eine halbe

Stunde neuen Raum schaffen. Auftanken

mit Tönen und Text. Wort: Eleonore Näf,

Musik: Vladimir Tchinovsky, Geige

www.offene-kirche.ch;

offene kirche – in der Heiliggeistkirche,

beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis 13 Uhr.

www.kunstmuseumbern.ch;

Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12.

12.30 Uhr

Offene Textil Werkstatt

Jeden Mittwoch: Offene Werkstatt, Café,

Bistro und feltroMAGAZIN – für anspruchsvolle

FilzerInnen und TextilliebhaberInnen.

www.feltro.ch;

Altes Pförtnerhaus,

Ostermundigenstrasse 60. 13.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken

Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt:

Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

Bern Tourismus, Tourist Information im

Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

/////////////////////////

Riggisberg

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen von

5 Personen um 14.35, 15.30 & 16.30 durch

das ehemalige Wohnhaus von Werner und

Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-

Stiftung. Voranmeldung empfohlen.

www.abegg-stiftung.ch;

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr


30 Anzeiger Region Bern 17. bis 23. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Frauenpower im Park

An der Party im Park sind die Plattenteller für einmal in Frauenhänden. DJane Sonica

heizt dem Publikum mit elektronischer Tanzmusik ein. Die Bernerin ist bekannt für ihre

sorgfältigen Kompositionen und mutigen Mischungen. Dabei schöpft sie aus einem

Repertoire aus House, Electro und Minimal und scheut die Verbindung von Alt und Neu

nicht. Kleine Schanze, Bern. Do., 17.7., 20 Uhr

Kunterbunt gestopftes Sommerloch

«Buraco Verão» bedeutet auf Portugiesisch «Sommerloch» und wurde bekanntlich diesen

Sommer vor allem mit der WM gestopft. Anders im Innenhof der Turnhalle. Dort präsentiert

das Berner Kollektiv «Spiegelkiste» noch bis am 15. August Konzerte, Performances und

DJs. Am Freitag spielen Gschäch Nüt Schlimmers und Kanauratte; Toni Tanzbein lädt zum

Tanz. Innenhof Turnhalle im Progr, Bern. Fr. 18.7., 17 Uhr

Freier Eintritt in den Himmel

Wenn auf dem Gurten der Bär los ist, müssen sich jene etwas einfallen lassen, die in der

Stadt bleiben. Le Ciel beim Bollwerk setzt bis Mitternacht auf freien Eintritt und auf DJ

Luciano. Den Westschweizer kennt man schon von den «Finest Friday»-Nächten. Er arbeitet

vorwiegend im Bereich Hip Hop, eröffnete unter anderen für 50Cent und wird R & B und

Partytunes auflegen. Club Le Ciel, Bern. Sa., 19.7., 23 Uhr

Donnerstag, 17.07.

Adelboden

Vogellisi

Country & Folk. www.alte-taverne.ch;

Alte Taverne. 21.00 Uhr

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Bern

DJ Alves

Forró Schallplattenparty. In Brasilien ist

Forró neben dem Samba der beliebteste

Paartanz und der erobert nun auch Bern,

bis 00.30 Uhr. www.lesamis.ch;

Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63.

20.00 Uhr

Party im Park: Sonica

Sonica (DJane), Deep House/Nu Disco.

10 Jahre Party im Park! Berns schönste

Open-Air-Disco feiert jeden Donnerstag

ab 20.00 Uhr mit DJs und Konzerten.

Keine Party bei mieser Witterung.

http://www.kleineschanze.ch;

Park Café Kleine Schanze, Bundesgasse 7.

20.00 Uhr

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Innerberg

Manhattan

Restaurant Dancing Jäger,

Aarbergstrasse 21. 20.30 Uhr

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Köniz

Tanzen im Schlosshof

Tanzen unter freiem Himmel: Line Dance

www.kulturhof.ch;

Kulturhof Schloss Köniz, Muhlernstrasse 11.

19.30 Uhr

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Thun

Ghetto Flowers Vol. 1 – Electro Summer

Das Balz (Any:Ideas). Gartenbar ab 20.00,

Disco ab 23.00, Eintritt frei.

http://www.mokka.ch;

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.00 Uhr

Inserat

Freitag, 18.07.

Adelboden

Vogellisi

Country & Folk. www.alte-taverne.ch;

Alte Taverne. 21.00 Uhr

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Bern

Alex like

Musica electronica para la casa, bis 03.00.

www.lesamis.ch; Wohnzimmer Les Amis,

Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Buraco Verão

Buraco Verão – Das Sommerloch im Hof der

Turnhalle. www.turnhalle.ch;

Café-Bar Turnhalle, Speichergasse 4.

15.00 Uhr

Phönix-Tanzfest/Barfussdisco

World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies.

Ab 18-88 Jahren. Findet das ganze Jahr an

jedem Freitag statt! DJ-Spielplan unter:

www.phoenixzentrum.ch

Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71.

20.30 Uhr

/////////////////////////

Innerberg

Manhattan

Restaurant Dancing Jäger,

Aarbergstrasse 21. 20.30 Uhr

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Kehrsatz

Güsche After Party 1

Nach dem Güsche nochmal richtig zu

bestem GOA & Progressiv abtanzen in der

Kultarena Event Hall gleich um die Ecke.

KultArena, Belpstrasse 21. 23.00 Uhr

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Thun

Ghetto Flowers Vol. 1 – Play with fire …

Mokka DJ Allstars. Gartenbar ab 20.00,

Disco ab 23.00, Eintritt frei.

http://www.mokka.ch;

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.00 Uhr

Samstag, 19.07.

Adelboden

Vogellisi

Country & Folk. www.alte-taverne.ch;

Alte Taverne. 21.00 Uhr

/////////////////////////

Bern

Lucky Lulu Belle & Hans Friedensbruch

Shake reattle and soul, bis 03.00 Uhr.

www.lesamis.ch;

Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63.

22.00 Uhr

R&B Summer Night

DJs: DJ Luciano. Stil: R&B, Partytunes.

Bis 03.30 Uhr.

Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

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Innerberg

Manhattan

Restaurant Dancing Jäger,

Aarbergstrasse 21. 20.30 Uhr

/////////////////////////

Kehrsatz

Güsche After Party 2

Nach dem Güsche nochmal richtig zu

bestem GOA & Progressiv abtanzen in der

Kultarena Event Hall gleich um die Ecke.

KultArena, Belpstrasse 21. 23.00 Uhr

/////////////////////////

Thun

Ghetto Flowers Vol. 1 –

Saturday Night Fever

Stin Sisters. Gartenbar ab 20.00, Disco ab

23.00, Eintritt frei. http://www.mokka.ch;

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.00 Uhr

Sonntag, 20.07.

Innerberg

Manhattan

Restaurant Dancing Jäger,

Aarbergstrasse 21. 20.30 Uhr

/////////////////////////

Thun

Ghetto Flowers Vol. 1 – Garden Flowers

Gartenbar ab 20.00. http://www.mokka.ch;

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.00 Uhr

Dienstag, 22.07.

Bern

El Cielo – Salsa Elegante

Die Party für alle Salseras und Salseros mit

Kizomba & Salsa Floor! Im Herzen von Bern

mit DJ Volino und DJ Volcano.

Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

Salsa Practica – muévete

SiloSalsaBar Practica. Eintritt frei.

Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

Mittwoch, 23.07.

Bern

Karaoke Night

KJ-Pesche’s Karaoke – Hier bist du der Star!

www.delfinobar.ch;

Delfinobar, Amthausgasse 1a. 20.00 Uhr

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Innerberg

Duo Cindy

Restaurant Dancing Jäger, Aarbergstrasse

21. 20.30 Uhr

/////////////////////////

Thun

Ghetto Flowers Vol. 1

Gartenbar ab 20.00. http://www.mokka.ch;

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.00 Uhr

GRATIS-

TICKETS!

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Verlosung» in dieser

Ausgabe.

Verlosung

Gefunden? Dann senden Sie sofort

eine E-Mail mit dem Namen

der Veranstaltung im Betreff

und Ihrem Absender an

tickets@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

KINOS

Alhambra

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/20.00 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Transformers 4: Ära des Untergangs –

Age of Extinction – 3D

Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und

Böse, Freiheit und Versklavung steht unaufhaltsam

bevor. Mit Mark Wahlberg («Ted», «The Fighter») und

Stanley Tucci («Tribute von Panem»).

Capitol 1

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/20.15 – D – Ab 14/12 J.

Transformers 4: Ära des Untergangs –

Age of Extinction

Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und

Böse, Freiheit und Versklavung steht unaufhaltsam

bevor. Mit Mark Wahlberg («Ted», «The Fighter») und

Stanley Tucci («Tribute von Panem»).

Capitol 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00 – D – Ab 16/14 J.

A Million Ways to Die in the West

Die neue Komödie von «Ted»-Schöpfer Seth MacFarlane:

Western-Klamotte mit Charlize Theron, Amanda

Seyfried und Liam Neeson.

17.45/20.15 – D – Ab 12/10 J.

Walk of Shame – Mädelsabend

Komödie mit Elizabeth Banks (Tribute von Panem),

die als Journalistin kurz vor ihrem Bewerbungsgespräch

für ihren Traumjob ohne Ausweis, Handy und

Geld dasteht.

CineABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch

14.00 – OV/d/e – Ab 16/14 J.

Ilo Ilo

Ausgezeichnet als bester Erstling in Cannes 2013

führt uns Anthony Chen vor Augen, was gutes

Kino ausmacht: Humor, Emotion und Suspense. Er

schildert die Beziehung eines Knaben zu seinen

Eltern und zur philippinischen Hausangestellten in

Singapur.

16.15 (Do/Fr/So-Mi) – Ab 16/14 J.

Omar

Im ersten, komplett mit palästinensischem Geld

finanzierten Spielfilm gelingt Hany Abu-Assad,

der 2005 mit «Paradise Now» bekannt wurde, ein

atemberaubender Thriller über Liebe und Verrat und

die Realität palästinensischer Jugendlicher.

18.30 (Do/Fr/So-Mi), 16.15 (Sa) – E/d/f – Ab 8/6 J.

The Face of Love

Jahre, nachdem ihr Ehemann verstorben ist, lernt die

Witwe Nikki (Annette Bening) einen Mann namens

Tom (Ed Harris) kennen, der ihrem ehemaligen Mann

verblüffend ähnlich sieht. Hat sie ihren Seelenverwandten

noch einmal getroffen?

20.30 (Do/Fr/So-Mi), 18.30 (Sa) – E/d/f – Ab 10/8 J.

The Grand Budapest Hotel

Die abenteuerliche Geschichte von Gustave H. (Ralph

Fiennes), dem legendären Hotelconcierge eines

berühmten europäischen Hotels, und seinem Protegé,

dem Hotelpagen Zero Moustafa (Tony Revolori). Von

Wes Anderson.

CineCamera

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

16.20 – Dialekt/f – Ab 12/10 J.

Der Goalie bin ig

Starke und charmante Verfilmung in Retro-Look von

Pedro Lenz’ Dialektroman «Der Goalie bin

ig»-eine stimmige Tragikomödie über einen

Antihelden.


17. bis 23. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11 Anzeiger Region Bern 31

filmcoopi

Blutiger Rachefeldzug eines Rumtreibers

Eigentlich ist Dwight ein harmloser Kleinkrimineller, der seine Grundbedürfnisse mit

gelegentlichen Einbrüchen deckt. Als er jedoch herausfindet, dass der Mörder seiner

Eltern aus dem Gefängnis entlassen wird, verliert er die Kontrolle über sich und startet

einen blutigen Rachefeldzug. Der US-Thriller «Blue Ruin» gewann in Cannes den Preis der

Internationalen Filmkritik. Kino Kunstmuseum, Bern. Täglich, 20.30 Uhr

Krieg der Wohngemeinschaften

Anne, Eddi und Johannes, alle über 60, haben finanziell schon bessere Tage gesehen. Also

lassen sie ihre Jugend-WG wieder aufleben. Wie früher wird laut Musik gehört und bis spät

nachts diskutiert. Doch die Studenten einen Stock höher, finden die lauten Alten gar nicht

lustig. «Wir sind die Neuen» ist eine generationenübergreifende Komödie von Ralf Westhoff

(«Shoppen»). CineCamera, Bern. Täglich 14.10, 18.20, 20.30 Uhr

Kollegenschweine

Zwei Männer erinnern sich an ihre dramatische Schulzeit. Die beiden wurden drangsaliert

und gemobbt. Wer sich nicht durchsetzen konnte, wurde als «Schwein» gebrandmarkt.

Eine Erniedrigung, die die beiden immer noch verfolgt. Der verstörende südkoreanische

Animationsfilm «The King Of Pigs» wurde mehrfach ausgezeichnet.

Kellerkino Bern, Täglich 20.30 Uhr

14.10/18.20/20.30 – D – Ab 14/12 J.

Wir sind die Neuen

Die neue Komödie von Ralf Westhoff mit Heiner

Lauterbach und Gisela Schneeberger, in der eine

Alt-58er- und eine Studenten-WG aufeinanderprallen.

«Bissig-frische Dialoge und gutes Timing unterhalten

Herz und Hirn.» (kino.de).

Cinématte

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch

21.00 (Do), 21.30 (Fr) – E/d

High Fidelity

Rob, knapp über dreissig, gerät in eine schreckliche

Krise, als seine Freundin ihn verlässt. Selbst bei

seinen Freunden Dick und Barry, mit denen er zusammen

sein Plattengeschäft «Championship Vinyl»

führt, kann er keinen Trost finden.

19.00 (Fr/Sa) – F/d

J‘ai toujour rêvé d‘être un Ganster

Von Samuel Benchetrit, F 2008. Mit Anna Mouglalis,

Edouard Baer, Jean Rochefort, Alain Bashung, Arno.

Samuel Benchetrits lakonischer Episodenfilm ist eine

liebevolle Hommage ans Gangsterkino.

00.00 (Di/Mi)

Keine Filmvorführung

21.30 (Sa), 21.00 (So) – E/d

Smoke

Regie: Wayne Wang; mit: Harvey Keitel, William Hurt;

US/1995. Dieser Film ist wie der Rauch, der ihm den

Titel gibt: Leicht und flüchtig ziehen Geschichten und

Charaktere vorbei.

21.00 (Mo) – E/d

The Maltese Falcon

Der hartgesottene Privatdetektiv Sam Spade ahnt

nicht, dass der scheinbar einfache Auftrag, den ihm

eines Tages die attraktive Ruth Wonderly gibt, sich

als veritable Schatzjagd entpuppt...

CineMovie

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/19.45 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Boyhood

Richard Linklater erzählt die Geschichte eines Mittelschichtjungen.

Aber er liess sich zwölf Jahre Zeit.

Das Ergebnis ist überwältigend! Ein emotional tief

berührendes Porträt der Jugend mit all ihren Höhen

und Tiefen. Eine Hymne an das Leben.

18.30 – Hindi/d/f – Ab 12/10 J.

Faith Connections – Kumbh Mela

100 Millionen Menschen, 55 Tage, drei heilige Flüsse.

Pan Nalin («Ayurveda», «Samsara») zeigt bewegende

Geschichten von der Kumbh Mela, des grössten

spirituellen Anlasses dieser Erde.

14.45/20.15 – F/d – Ab 16/14 J.

L‘amour est un crime parfait

Mathieu Almaric spielt den Literaturprofessor, der die

amourösen Abenteuer mit den Studentinnen seines

Schreibateliers sammelt. Virtuos und lustvoll spielt

diese Verfilmung des Romans von Philippe Djian

«Die Rastlosen»...

21.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Locke

Ein einziges Gesicht, ein einziger Ort, ständige Bewegung

und die grossen Themen des Lebens: während

einer einzigen Autofahrt droht das Fundament im

Leben eines Mannes (Tom Hardy) einzustürzen-

Wendemanöver ausgeschlossen.

17.45 – F/d – Ab 10/8 J.

Molière à bicyclette– Molière auf dem Fahrrad

Die geistreiche und scharfzüngige Komödie von

Philippe Le Guay und eine Hommage an den grossen

Dramatiker Molière. Fabrice Luchini und Lambert

Wilson liefern sich pointierte Wortgefechte und

verbinden originell Theater und Kino.

17.30 – Hindi/d/f – Ab 16/14 J.

Siddharth

Ein Vater aus Neu-Delhi schickt seinen 12-jährigen

Sohn zum Geldverdienen in ein anderen Ort. Der

Junge verschwindet. Auf der Suche nach seinem Kind

trifft der analphabetische Vater auf all die Widrigkeiten,

denen die Kinder Indiens ausgesetzt sind.

16.30 – F/d – Ab 16/14 J.

Suzanne

Eine stimmungsvolle Geschichte über die

junge Mutter Suzanne mit vielen Überraschungen,

wunderschön fotografiert und mit einem rockigen

Soundtrack.

14.15– Dialekt/d/f – Ab 10/8 J.

Vielen Dank für Nichts

Bluesbrothers im Rollstuhl! Das Regie-Duo Hillebrand/Paulus

balanciert in ihrer neuen Komödie die

irrsinnigsten Einfälle und die schmerzliche Tragik

eines erschütternden Schicksals meisterhaft aus...

City 1

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/17.45/20.30 (Sa-Mi) – D – Ab 6/4 J.

Drachenzähmen leicht gemacht – How To Train

Your Dragon 2

Das DreamWorks-Drachenabenteuer geht weiter. Der

junge Wikinger Hicks geht mit seinem Drachen auf

spannende Erkundungsflüge. Mit den Stimmen von

Cate Blanchett und Gerard Butler.

15.00/17.45/20.30 (Do/Fr) – D – Ab 12/10 J.

The Fault In Our Stars – Das Schicksal ist ein

mieser Verräter

Eine faszinierende und bewegende Liebesgeschichte

über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst

das Schicksal zu meistern. Mit Shailene Woodley

(«Divergent- Die Bestimmung»).

City 2

Aarbergergasse 30, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/17.45/20.30 – D – Ab 8/6 J.

Urlaubsreif – Blended

Das Comedy-Traumpaar Adam Sandler und Drew

Barrymore (50 First Dates) in einer neuen haarsträubenden

Romantikkomödie über zwei Alleinerziehende,

die Urlaub machen.

City 3

Aarbergergasse 30, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.00 (täglich),17.15 (Do/Fr) – D – Ab 16/14 J.

A Million Ways to Die in the West

Die neue Komödie von «Ted»-Schöpfer Seth MacFarlane:

Western-Klamotte mit Charlize Theron, Amanda

Seyfried und Liam Neeson.

14.30 – D – Ab 6/4 J.

Rico, Oskar und die Tieferschatten

In der Kinderbuchverfilmung Rico, Oskar und die

Tieferschatten heften sich zwei sehr unterschiedliche

Freunde an die Fersen eines Entführers. Mit David

Kross und Anke Engelke.

17.15 (Sa-Mi) – D – Ab 12/10 J.

The Fault In Our Stars – Das Schicksal ist ein

mieser Verräter

Eine faszinierende und bewegende Liebesgeschichte

über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst

das Schicksal zu meistern. Mit Shailene Woodley

(«Divergent- Die Bestimmung»).

Gotthard

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.15/20.15 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Transformers 4: Ära des Untergangs –

Age of Extinction – 3D

Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und

Böse, Freiheit und Versklavung steht unaufhaltsam

bevor. Mit Mark Wahlberg («Ted», «The Fighter») und

Stanley Tucci («Tribute von Panem»).

Jura 1

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.15/20.00 (Sa-Mi) – D – Ab 14/12 J.

Drachenzähmen leicht gemacht –

How To Train Your Dragon 2 – 3D

Das DreamWorks-Drachenabenteuer geht weiter. Der

junge Wikinger Hicks geht mit seinem Drachen auf

spannende Erkundungsflüge. Mit den Stimmen von

Cate Blanchett und Gerard Butler.

14.30/17.15/20.00 (Do/Fr) – E/d – Ab 10/8 J.

Maleficent – Die dunkle Fee – 3D

Angelina Jolie macht als böse Hexe, Elle Fanning

(«Super 8», «Taken») in der düsteren Neu-Verfilmung

das Leben schwer.

22.30 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J.

Transformers 4: Ära des Untergangs –

Age of Extinction – 3D

Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und

Böse, Freiheit und Versklavung steht unaufhaltsam

bevor. Mit Mark Wahlberg («Ted», «The Fighter») und

Stanley Tucci («Tribute von Panem»).

Jura 2

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

18.15/20.30 (Sa-Mi) – E/d – Ab 10/8 J.

Maleficent – Die dunkle Fee – 3D

Angelina Jolie macht als böse Hexe, Elle Fanning

(«Super 8», «Taken») in der düsteren Neu-Verfilmung

das Leben schwer.

20.15 (Do/Fr) – E/d/f – Ab 12/10 J.

The Fault In Our Stars – Das Schicksal ist ein

mieser Verräter

Eine faszinierende und bewegende Liebesgeschichte

über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst

das Schicksal zu meistern. Mit Shailene Woodley

(«Divergent- Die Bestimmung»).

14.00/16.15 – D – Ab 4/4 J.

Tinkerbell und die Piratenfee

Disneys neues kunterbuntes Animationsabenteuer

mit Peter Pans kleiner Freundin Tinkerbell, die den

Feenstaub vor der frechen Fee Zarina und einer

Bande Piraten retten muss.

23.00 (Fr/Sa) – E/d/f – Ab 14/12 J.

Transformers 4: Ära des Untergangs – Age of

Extinction – 3D

Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und

Böse, Freiheit und Versklavung steht unaufhaltsam

bevor. Mit Mark Wahlberg («Ted», «The Fighter») und

Stanley Tucci («Tribute von Panem»).

Jura 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.30 (täglich), 17.45 (Do/Fr) – D – Ab 12/10 J.

Die Schadenfreundinnen – The Other Woman

Drei betrogene Frauen spannen zusammen, um sich

am selben Seitenspringer zu rächen. Mit Cameron

Diaz, Leslie Mann und Kate Upton.

17.45 (Sa-Mi) – E/df – Ab 12/10 J.

The Fault In Our Stars –

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Eine faszinierende und bewegende Liebesgeschichte

über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst

das Schicksal zu meistern. Mit Shailene Woodley

(«Divergent- Die Bestimmung»).

14.00 – D – Ab 4/4 J.

Tinkerbell und die Piratenfee – 3D

Disneys neues kunterbuntes Animationsabenteuer

mit Peter Pans kleiner Freundin Tinkerbell, die den

Feenstaub vor der frechen Fee Zarina und einer

Bande Piraten retten muss.

23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J.

Transformers 4: Ära des Untergangs –

Age of Extinction

Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und

Böse, Freiheit und Versklavung steht unaufhaltsam

bevor. Mit Mark Wahlberg («Ted», «The Fighter») und

Stanley Tucci («Tribute von Panem»).

Kellerkino

Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch

10.30 (So) – Dialekt

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen über

Achtzigjährige aus dem Leben in der Berner Altstadt.

Ihre Erinnerungen und Erkenntnisse beleuchten

unkonventionell unsere Gegenwart.

12.15 (So) – Sp/d/f

Herencia

Paula Hernández gehört zu den Schlüsselfiguren des

aktuellen argentinischen Filmschaffens ( Lluvia, Un

Amor). Nun kommt auch ihr Erstling, die charmante

Komödie Herencia, ins Kino.

16.30 (Sa/So) – Polnisch/d/f

Ida

Bestechend verknüpft Pawel Pawlikowski das

Erwachen einer jungen Gläubigen mit der Geschichte

Polens. Ein Kleinod des Kinos, das von Schrecklichem

handelt und dabei leicht und schalkhaft bleibt.

18.15 – I/d

L‘intrepido

Gianni Amelio (Il ladro di Bambini) hat sich mit

dem populären Kabarettisten Antonio Albanese

zusammengetan. Albaneses Interpretation des armen

Einspringers ist berührend und in Italien bereits Kult.

14.15 (So) – F/d

Le démantèlement

Gaby versteigert seine Farm, um seiner Tochter

zu helfen. Unterstützt von einer rundum starken

Besetzungstellt der franco-kanadische Regisseur

Sébastien Pilote formal gekonnt die Frage nach dem

Sinn des Lebens.

20.30 – J/d

The King of Pigs

Der grossartige koreanische Animationsfilm ist

beileibe keine Seifenoper. Auf erschütternde Weise

durchleuchtet er eine Gesellschaft, in der man

entweder zu den Dogs oder zu den Machtlosen, den

Pigs, gehört.

Kino Kunstmuseum

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

20.30 – E/d

Blue Ruin

Der Amerikaner Jeremy Saulnier legt mit Blue Ruin

einen fesselnden Rachethriller vor. Das Drama, das

in seiner dunklen, subversiven Art an die Filme der

Coen-Brüder erinnert, gewann in Cannes 2013 den

Preis der Internationalen Filmkritik.

16.30 (So) – OV/d

Feuer und Flamme

Iwan Schumacher dokumentiert die Arbeit der

Handwerkerinnen und Handwerker der Kunstgiesserei

St. Gallen. Mit grosser Leidenschaft setzen

sie die manchmal utopisch scheinenden Ideen von

Künstlern um.

18.30 – E/d/f

Short Term 12

Für all jene, die ihn im Frühling verpasst haben.

ShortTerm 12 ist bestes amerikanisches Independent-Kino

mit einer gesunden Portion Realismus,

einem Hauch Humor und ganz viel Herz. Das Drama

wurde letztes Jahr am Filmfestival Locarno gefeiert.

Lichtspiel

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch

20.00 (So)

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

Pathé Westside

Riedbachstrasse 102, 0901 903 904,

(1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch

15.30/18.00(täglich),10.50(Do/Fr),20.50(Do),23.20

(Fr) – D – Ab 16/16 J.

A Million Ways to Die in the West

19.00(täglich),20.50(Do/Fr/So-Mi),23.15 (Fr/Sa) – D

– Ab 14/14 J.

Bad Neighbors

17.00/19.10/21.15– E/d/f – Ab 16/16 J.

Blue Ruin

20.50/23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.

Brick Mansions

11.30/13.30– D – Ab 6/6 J.

Das magische Haus – 3D

10.50/13.15/18.20(täglich),15.50 (Do/Fr) – D – Ab

12/12 J.

Die Schadenfreundinnen – The Other Woman

18.00– D – Ab 14/12 J.

Divergent

10.00/12.30/15.00(Sa-Mi),17.30 (Sa/Mo/Mi) – D –

Ab 8/6 J.

Drachenzähmen leicht gemacht – How To Train

Your Dragon 2

10.50/13.20/15.50/18.20/20.50(Sa-Mi),23.20 (Sa)

– D – Ab 8/6 J.

17.30 (So/Di) – E/d/f – Ab 8/6 J.

Drachenzähmen leicht gemacht – How To Train

Your Dragon 2 – 3D

23.45 (Fr/Sa) – D – Ab 14/14 J.

Edge of Tomorrow – 3D

11.00/15.30/17.45/20.10(täglich),22.30 (Fr/Sa) –

D – Ab 10 J.

Maleficent – Die dunkle Fee – 3D

20.00 (So) – E/d

Monty Python

11.20/13.30– D – Ab 6/6 J.

Nix wie weg vom Planeten Erde – 3D

20.45(täglich),23.20 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J.

13.20/15.50/18.20 (Do/Fr) – D – Ab 16/16 J.

Out of the Furnace – Auge um Auge

10.30/12.40– D – Ab 6/6 J.

Rico, Oskar und die Tieferschatten

13.00 – D – Ab 6/6 J.

Rio 2: Dschungelfieber – 3D

11.00/15.20/20.30 – D – Ab 14/12 J

The Fault In Our Stars – Das Schicksal ist ein

mieser Verräter

13.30 – D – Ab 6 J.

Tinkerbell und die Piratenfee

11.10/15.10 – D – Ab 6 J.

Tinkerbell und die Piratenfee – 3D

14.00(täglich),21.00 (Do/Sa/Mo/Mi),17.30 (Fr/So/

Di) – D – Ab 14/14 J.

Transformers 4: Ära des Untergangs – Age of

Extinction

13.15/16.45/20.15– D – Ab 14/14 J.

17.30(Do/Sa/Mo/Mi), 21.00 (Fr/So/Di) – E/d/f – Ab

14/14 J.

10.30/12.00/15.30/19.00(täglich),22.30 (Fr/Sa) – D

– Ab 14/14 J.

Transformers 4: Ära des Untergangs – Age of

Extinction – 3D

20.00(Do-Sa/Mo-Mi), 15.50(Sa-

Mi),10.00/12.30/15.00/17.30(Do/Fr),22.40 (Fr/Sa)

– D – Ab 8/6 J.

Urlaubsreif – Blended

14.45/16.50/21.10(täglich),23.20 (Fr/Sa) – D – Ab

12/12 J

Walk of Shame – Mädelsabend

23.10 (Fr/Sa) – D – Ab 12/10 J.

X-Men: Days Of Future Past – 3D

Rex

Schwanengasse 9, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/19.30 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Transformers 4: Ära des Untergangs –

Age of Extinction

Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und

Böse, Freiheit und Versklavung.

Royal

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.45 – E/d – Ab 16/14 J.

Out of the Furnace – Auge um Auge

Kriminaldrama von Scott Cooper («Crazy Heart»).

15.15/18.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

The Two Faces of January

Spannender 60er-Jahre-Thriller um Mord, Eifersucht

und Intrigen.

Splendid 1

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.00/20.00 (Sa-Mi) – E/d/f – Ab 6/4 J.

Drachenzähmen leicht gemacht – How To Train

Your Dragon 2 – 3D

Das DreamWorks-Drachenabenteuer geht weiter.

14.30/17.00/20.00 (Do/Fr) – E/d/f – Ab 14/12 J.

Edge of Tomorrow – 3D

Superstar Tom Cruise (Mission Impossible, Top Gun)

und Emily Blunt (The Devil wears Prada) in einem

Science-Fiction Knaller der besonderen Art.

Splendid 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.00 (Sa-Mi) – E/d/f – Ab 14/12 J.

Edge of Tomorrow – 3D

Superstar Tom Cruise (Mission Impossible, Top Gun)

und Emily Blunt (The Devil wears Prada) in einem

Science-Fiction Knaller der besonderen Art.

14.30(täglich),16.45 (Do/Fr) – D – Ab 10/8 J.

Maleficent – Die dunkle Fee – 3D

Angelina Jolie macht als böse Hexe, Elle Fanning

(«Super 8», «Taken») in der düsteren Neu-Verfilmung

das Leben schwer.

17.00(Sa-Mi), 20.00 (Do/Fr) – E/d/f – Ab 12/10 J.

X-Men: Days Of Future Past – 3D

Spektakuläre Zusammenführung der «X-Men»-Reihe

mit der Originalbesetzung.

OPEN-AIR-KINOS

Filmpodium

Seevorstadt 73, Biel

Tel. 032 322 78 18, www.pasquart.ch

Die Ciné-Bar ist vor und nach den Vorstellungen

geöffnet. Bei schlechter Witterung werden die

Filme im Kinosaal gezeigt.

21.30 (Fr)

Blue Jasmine (E/d/f)

21.30 (Sa)

Inside LLewyn Davis (E/d/f)

21.30 (So)

Mikrokosmos Gassenschau (OV/d/f)

Mit theatralischem Vorprogramm à la Gassenschau.

ZÜNDKAPSELFABRIK

Uttigenstrasse 14, Thun

21.45 (Do)

Nachtzug nach Lissabon

Gastronomie ab 17.30 Uhr

21.45 (Fr)

Prisoners

Gastronomie ab 17.30 Uhr

21.45 (Sa)

The Wolf Of Wall Street

Gastronomie ab 17.30 Uhr

21.45 (Mo)

Der Goalie bin ig

Schweizer Film. Gastronomie ab 17.30 Uhr

21.45 (Di)

A Million Ways To Die In The West

Gastronomie ab 17.30 Uhr

21.45 (Mi)

Wir sind die Millers

Gastronomie ab 17.30 Uhr

Waldkino

Länggasse 85, Zollikofen-Ittigen

www.waldkino.ch

Bar und Grill: 18.00-02.00 Uhr

21.30 (Do)

Tribute von Panem:

The Catching Fire

21.30 (Fr)

Robin Hood

21.30 (Sa)

Avatar

21.30 (So)

Mein Name ist Eugen


32 Anzeiger Region Bern 17. bis 23. Juli 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Der Bus zur Klassik

Verlosung

«Music in Motion» lautet das Motto des Menuhin-Festivals 2014 in Gstaad.

Man könnte auch «In Motion to the Music» sagen. Zu sieben Konzerten im

Zelt kann man ab Bern bequem per Car reisen – und auch wieder zurück.

ZVG

Soviel ist sicher: Ronja Räubertochter wächst in einer sehr, sehr wilden Familie auf.

Räuberwald im Zirkuszelt

Ronja ist die Tochter eines waschechten Räubers und ausgerechnet Birk

ist ihr bester Freund. Die Schauspieltruppe des Theaterzirkus Wunderplunder

führt Astrid Lindgrens Kindergeschichte «Ronja Räubertochter» auf.

Die stürmische Gewitternacht, in der

Ronja im Mattiswald geboren wird,

bringt selbst hartgesottene Räuber zum

Schlottern vor Angst: Ein Blitz schlägt

in die Mattisburg ein und spaltet sie in

zwei Teile.

Diesem Schicksal kann die Bühne des

Theaterzirkus Wunderplunder hoffentlich

entrinnen, obwohl die hauseigene

Schauspieltruppe den 1981 erschienenen

Kinderbuchklassiker «Ronja Räubertochter»

von Astrid Lindgren aufführt.

Die mutige Räubertochter lernt eines

Tages bei einer ihrer Entdeckungsreisen

Birk Borkasohn kennen und freundet

sich prompt mit ihm an. Doch der

wohnt mit seiner Räuberbande in dem

vom Blitz abgetrennten Burgteil und die

Clans von Birk und Ronja sind bis aufs

Blut miteinander verfeindet. Kann das

gut gehen?

Manege frei für alle

Seit 29 Jahren tourt der Zirkus Wunderplunder

durch die Schweiz und ist

mehr als nur eine bestaunenswerte Attraktion:

Der Mitspielzirkus erfüllt Kindern,

Jugendlichen, Seniorinnen und

Senioren oder Menschen mit Behinderung

den Traum, einmal Bühnenluft zu

schnuppern. Jede Woche wird an einem

Ufo-Jazz und Heavy-Metal-Bebop

Seit 23 Jahren finden im Emmental die Langnau Jazz Nights statt. Das viertägige

Festival widmet sich den Jazzhoheiten genauso, wie dem Schweizer

Nachwuchs.

Für das Ohr eines Jazzlaien ist es knifflig,

die Profis auseinanderzuhalten.

Versiert auf ihrem Instrument und renommiert

sind sie ja alle. Das lässt sich

zweifellos feststellen beim Durchstöbern

von Musik und Biografien derjenigen,

die an den Langnau Jazz Nights

auftreten.

Es gibt sie aber auch in diesem hochkarätigen

Programm, die Besonderheiten,

die auffallen: Wie etwa Jason Lindners

«Now vs. Now». Pianist und Keyboarder

Lindner verkabelt mit seinem Trio die

analogen Instrumente mit wabbligen

Synthesizerklängen. Treibend und futuristisch

klingt das, als würde ein Ufo im

Konzertlokal landen, eher nach Elektro-

Fete denn nach einem bestuhlten Jazz-

Anlass. Dies wird teils auch an der Experimentierfreudigkeit

des jungen New

Yorker Drummers Justin Tyson liegen.

Der hat seine Heimat im Hip-Hop gefunden,

spielt aber auch Chicago House

und Electro-Funk.

Für Nachwuchs ist gesorgt

Oder wie wäre es mit «Heavy-Metal Bebop»?

Die abenteuerliche Fusion der unterschiedlichen

Musikgattungen wird

dem bärtigen Trompeter Randy Brecker

mit seinen Brecker Brothers Band Reunion

zugeschrieben. Grooven wird das

bestimmt, bedient doch niemand geringeres

als Frank-Zappa-Bandmitglied

neuen Ort mit rund 60 Teilnehmerinnen

und Teilnehmern ein wechselndes

Programm erarbeitet.

Neben dieser Animationsarbeit ist das

zehnköpfige Wunderplunder-Team

auch als fahrende Schauspieltruppe unterwegs

und stellt jeweils ein Theaterstück

für die ganze Familie auf die Beine.

Dieses Jahr erarbeitete man in sieben

Wochen unter der professionellen

Regieanleitung von Brita Kleindienst

die Geschichte Lindgrens rund ums Familienleben

der polternden Räuber. Wie

es sich für einen Zirkus gehört, dürfen

auch ein paar artistische Einlagen nicht

fehlen.

Christina Steffen

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Gaswerkareal, Bern

Mi., 23.7., 19 Uhr

www.wunderplunder.ch

und Grammy-Award-Gewinner Terry

Bozzio das Schlagzeug.

Auch Schweizer Bands sind vertreten:

Das Quartett Red Planet aus Genf etwa,

das ein noch unveröffentlichtes Set

spielen wird, und die 23-jährige, unverschämt

coole Pianistin Marie Krüttli in

Begleitung von Schlagzeug und Bass.

Sowieso setzt die Festivalorganisation

auf Jugendförderung. The Junior Jazz

Orchestra und diverse Workshops sind

traditionelle Langnau-Jazz-Nights-Programmpunkte.

Jazzmusik mag sich nicht jedem Ohr

erschliessen, aber die Faszination ist

unverkennbar. Und an Nachwuchs, der

sich empfiehlt, fehlt es wahrlich nicht.

Milena Krstic

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kupferschmiede und Reformierte Kirche,

Langnau. Di., 22. bis 26.7.

www.jazz-nights.ch

Oft fehlt es nicht am guten Willen. Das

Jahr für Jahr überaus attraktive Angebot

des Menuhin-Festivals wäre manche

Reise ins Berner Oberland wert.

Doch die Konzerte fangen oft zu einer

Zeit an, die eine Rückreise per Bahn

erschweren. Auch lange nächtliche Autofahrten

sind nicht jedermanns Sache,

umso mehr, als sie dem Pausencüpli

Grenzen setzen. Für diese Kundschaft

hat das Festival nun eine patente Lösung:

Zu sieben ausgewählten Konzerten

im Zelt kann man bequem per Bus

reisen – ab Bern Neufeld und mit Halt

in Thun, Spiez, Erlenbach und Zweisimmen.

Sehr angenehm: Diese Reise

ist im Eintrittspreis schon inbegriffen.

Da gilt also keine Ausrede mehr.

Menuhin Festival Gstaad, Switzerland

Weltstars sind Zeltstars

Gerade die Zeltkonzerte sind besonders

attraktiv, wie schon die Namen der auftrenden

Stars zeigen: der Schauspieler

Klaus Maria Brandauer, Operngrössen

wie Diana Damrau, Thomas Hampson

oder Simone Kermes, das Tastenwunder

Khatia Buniatishvili, die Geigerinnen

Vilde Frang und Janine Jansens

oder der Weltklassedirigent Antonio

Pappano.

Seit Christine Schäfer im Stadttheater

Bern gesungen hat, sind fast 20 Jahre

vergangen. Heute gehört die deutsche

Sopranistin zu den ganz Grossen. Sie

ist mit «Vier letzte Lieder» von Richard

Strauss zu erleben (6.9.). Die konzertante

«Carmen»-Aufführung am Vortag

wird einen interessanten Vergleich mit

der diesjährigen Open-Air-Produktion

in Avenches ermöglichen. Und Brandauer,

bekannt nicht zuletzt als James-

Bond-Bösewicht in «Never Say Never

Again», ist in Mendelssohns Schauspielmusik

zu Shakespeares «Sommernachtstraum»

zu erleben (16.8.).

Dirigieren wird das Konzert, das auch

Beethovens Achte umfasst, der deutsche

Dirigent Enoch zu Guttenberg. Er

bringt sein «Orchester der Klangverwaltung»

mit, an dem nicht nur der Name

speziell ist.

Kirchen- und Kammermusik

Bei so viel Starglanz im grossen Rahmen

darf eine andere, genauso bedeutende

Schiene nicht vergessen gehen:

Das Menuhin-Festival ist auch eine

Plattform für Kammermusik vom

Feinsten in allen Schattierungen. Den

passenden Rahmen dazu geben jeweils

die schönen Kirchen des Saanenlandes,

die, oft bis auf den letzten Platz gefüllt,

genau die richtige Grösse haben für die

Darbietungen der kleineren Formationen.

Auch hier treten wie üblich die Besten

ihres Fachs auf, und auch hier gilt die

Qual der Wahl. Es ist für jeden Geschmack

etwas dabei.

Peter König

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Diverse Orte, Gstaad und Umgebung

Do., 17.7., bis 6.9.

www.menuhinfestivalgstaad.ch

Wir verlosen 2 × 2 Tickets pro

Zeltkonzert inkl. Busfahrt ab Bern:

tickets@kulturagenda.be

mit Angabe des Wunschkonzertes

Ist vom Stadttheater Bern aus in die grosse Welt gestartet: Sopranistin Christine Schäfer.

ZVG

Im Netz der Gedanken hängen geblieben: Arbeit von Chiharu Shiota.

Gefangen in den eigenen Gedanken

Das Kunsthaus Interlaken präsentiert in «Japan Art Today» sechs japanische

Kunstschaffende, die sich als Brückenbauer zwischen östlicher und

westlicher Kunst verstehen.

Der Raum über dem und um das

Schreibpult ist von schwarzen Fäden

dicht durchzogen. Im Gespinst schweben

in die Luft geworfene, zerknüllte

Papiere. Hier hat offensichtlich jemand

viele Gedanken gehabt, die alle ins Leere

führten. «A Long Day» lautet der

Titel der raumgreifenden Installation.

Geschaffen hat sie die japanische Starkünstlerin

Chiharu Shiota, die ihr Land

2015 an der Biennale in Venedig vertreten

wird. Sie ist eine von sechs japanischen

Kunstschaffenden, die zurzeit im

Kunsthaus Interlaken ausstellen.

Kurator Heinz Häsler hat «Japan Art

Today» anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums

der diplomatischen Beziehungen

zwischen Japan und der Schweiz

konzipiert. Alle von ihm eingeladenen

Künstler haben in Europa studiert. Sie

leben in Deutschland oder der Schweiz,

die östliche wie die westliche Kunstgeschichte

haben ihr Denken und ihr

Werk geprägt. So bezieht sich Kumiko

Kurachi in seinem Spiel mit einem

schwarzen Rahmen und Wandobjekten

auf Malewitsch’ berühmtes Werk «Das

schwarze Quadrat», während der Fotokünstler

Hiroyuki Masuyama Gemälde

von William Turner (1789–1862) zitiert.

Baustelle oder Tempel?

Auch Leiko Ikemuras symbolistische

Malerei schlägt eine Brücke zwischen

Ost und West: In ihren an Hodler erinnernden

Landschaften tummeln sich

der japanischen Mythologie entsprungene

Fabelwesen. Die in Bern lebende

Künstlerin Natsuko Tamba Wyder hat

sich von der Ästhetik der Schweizer

Baustellen inspirieren lassen. Aus rotweissen

Holzlatten, wie man sie von

hiesigen Abschrankungen kennt, hat

sie ein sich ständig wiederholendes japanisches

Zeichen konstruiert.

So wird aus dieser Baustelle ein Tempel:

Der Besucher der die Installation

betritt, wird mit dem Umlaufen des

Zeichens zur Meditation angehalten.

Das Rot-Weiss erinnert auch an die Farben

der japanischen wie der schweizerischen

Flagge, an zwei Länder, deren

Gemeinsamkeiten ebenso zahlreich wie

deren Unterschiede sind.

Helen Lagger

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kunsthaus Interlaken

Ausstellung bis 17.8.

www.kunsthausinterlaken.ch

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