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Pfarrbrief Fastenzeit/Ostern/Pfingsten 2013 - St. Nikolaus Wendelstein

Pfarrbrief Fastenzeit/Ostern/Pfingsten 2013 - St. Nikolaus Wendelstein

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01 / 2013 Fastenzeit / Ostern / Pfingsten

"Wie viele Brote habt ihr?" Sie teilten

und alle aßen und wurden satt...

(Misereor­Hungertuch)


2

IMPRESSUM

Herausgeber:

Katholisches Pfarramt St. Nikolaus

Sperbersloher Str. 6, 90530 Wendelstein

Tel. 09129/ 4245 Fax 09129/ 5111

wendelstein@bistum­eichstaett.de

Auflage: 2800 Druck: H. Millizer, SC

Redaktionsschluss: 08.03.2013

Beiträge: wie namentlich gekennzeichnet;

Redaktion R. Barwig, M. Zollbrecht, M. Kneißl

Fotos: Uli Pohl, Anne Langenhorst, Evi

Pamer, Hermann Lahm, Konrad Sailer, MK

Homepage:

www.stnikolauswendelstein.de

Kath. Kirchenstiftung St. Nikolaus

Kto.Nr. 512 0810, BLZ 750 903 00

bei: LIGA­Bank

KONTAKTE

Pfarrer: Michael Kneißl

Telefon: 09129 / 4245

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

MO

8.00 ­ 10.00 Uhr

MI / DO / FR 8.30 ­ 12.30 Uhr

MI

14.00 ­ 16.00 Uhr

Sekretärin: Marlies Martin

Gemeindereferentin:

Monika Zollbrecht Tel. 289708

Mail: monika.zollbrecht@gmx.de

Religionslehrerin / Kinderchor:

Monika Fass Tel. 7813

Pfarrgemeinderatsvorsitzende:

Brigitte Gotthard­Paulus Tel. 3429

Kirchenpfleger:

Norbert Tuffek Tel. 287071

Kinder(t)raum Ltg. Catherine Pirner

Kinderkrippe Tel. 289710

Kindergarten Tel. 8407

Kinderhort Tel. 0151 28284697

Frauenkreis: Ulla Herzog Tel. 9585

KAB: Konrad Sailer Tel. 3236

Gertraud Birke Tel. 9785

Betriebsseelsorge: Diakon Kurt Reinelt

Tel. 0170 / 5631977

Krabbelgruppe:

Cornelia Griesbeck Tel. 26569

Ministranten:

Anja Rödel Tel. 0175 1097545

Pfadfinder:

Carmen Hofmann Tel. 3962

Madeleine Siga Tel. 287489

Kirchenchor:

Hermann Lahm Tel. 6846

Seniorenkreis:

Herma Meier Tel. 8282

Seniorentanzkreis:

Renate Binder Tel. 09170 / 1329

Förderverein St. Nikolaus:

Arnold Kaminski Tel. 3588

Kto.Nr. 609 820 BLZ 760 606 18

VR Bank Nürnberg

Liebe Mitglieder unserer

Pfarrgemeinde: Kinder,

Jugendliche & große Leute;

liebe Leserinnen und Leser!

Ein Schnappschuss aus der

Pocket­Kamera von Marianne

und Uli Pohl: Die beiden waren

im September 2011 unsere

Wendelsteiner Vertreter“ beim

Papstbesuch in Berlin – ein

Blick ins Olympiastadion, das

sich zum Gottesdienst füllte; auf

dem Monitor die Übertragung

der Rede von Benedikt XVI. im

Dt. Bundestag. Bei dieser Reise in

sein Heimatland lag erneut eine

ähnliche Stimmung in der Luft

wie bei seiner Wahl vor acht Jahren: „Wir sind Papst“.

Das ist jetzt Geschichte. Als mir ein Freund am Rosenmontag die Nachricht

von seinem Rücktritt erzählte, dachte ich zuerst an eine Fernsehoder

Internet­„Ente“… Doch es stimmte wirklich. ‚Erschüttert’ wie

manche war ich nicht – hatte ich auf die gelegentliche Frage nach einer

Rücktrittsmöglichkeit immer geantwortet: Der Papst ist ja Bischof von

Rom, mit Verantwortung für den Erdkreis, und so kann er wie jeder

andere Bischof grundsätzlich seinen Dienst beenden, aus Gründen von

Alter, Krankheit, Gebrechlichkeit. ­ Überrascht allerdings war ich sehr,

denn Joseph Ratzinger war stets ein disziplinierter und ausdauernder

Arbeiter im Weinberg des Herrn, eine „treue Seele“, einer, der nicht so

schnell aufgibt.Wenn er jetzt diesen – wie ich finde – mutigen und weisen

Schritt getan hat, steckt dahinter ein langes und intensives Ringen

mit Gott, was Sein Wille sei für ihn und für die Kirche Jesu im Hier und

Jetzt.Wie sagte Benedikt XVI. wiederholt: Er habe für diese Entscheidung

(für die es im Kirchenrecht bisher kein Reglement gibt) sein Gewissen

ernsthaft und aufrichtig vor Gott geprüft und „durchgebetet“;

so sei er gewiss, dass er gemäß Gottes Weisung handle.

Ein wichtiger Impuls für uns alle auf der Spur des Glaubens: Dass

uns keine Gewohnheit (auch nicht die frömmste), keine Tradition und

keine amtliche Vorgabe davon entpflichtet und entbindet, die Zwiesprache

mit Gott zu suchen und zu pflegen in all dem, was unser Leben

ausmacht. Auf die Stimme unseres Inneren zu hören und uns immer

wieder Gottes Wort und dem Beispiel Jesu „auszusetzen“. ER hat uns ja

unverwechselbar, als „Original“ geschaffen.Wir selber sind „Ausgangspunkt“

für Seine Kirche; deshalb nicht gleich immer das „Schielen

nach vorne“, auf ‚die da oben’. An unserem Platz gilt es, das Beste

wagen; für dich und mich ist es dran, das Abenteuer des Christseins

einzugehen. Dann wird sich auch jemand finden lassen, der als Nachfolger

des hl. Petrus Verantwortung übernehmen kann.

Dieses Vorwort und dieser Pfarrbrief entstehen in der Zeit der sog.

„Sedis­vakanz“, d.h. der „Stuhl Petri“, der Bischofssitz von Rom ist

derzeit unbesetzt/frei; wortwörtlich: ist in Ferien. Und dennoch geht es

weiter mit dem „Schifflein Petri“, der Kirche Gottes.Weil bei aller Mühe

und Anstrengung nicht wir es sind, die sie auf Fahrt halten, sondern

Gottes Geist selber.Von IHM geführt, tun wir das Unsere, engagiert und

zuversichtlich, ansonsten sind wir getragen von Gottvertrauen.

Ein Gebet, das ich heute aus dem Messbuch der Gemeinde vorgebetet

habe, passt über den Tag hinaus: „Barmherziger Gott, deine Kirche

kann nicht bestehen ohne dich, sie lebt allein von deiner Gnade.

Reinige und festige sie und führe sie mit starker Hand.“

­ Eine Zeit des Aufbruchs wollen wir jetzt miteinander leben;

gern mit dabei das Seelsorgeteam in St. Nikolaus:

Monika Fass Monika Zollbrecht Michael Kneißl


junge gemeinde *** kirche mit kindern & jungen leuten *** junge gemeinde

3

Ein „Buchstabensalat“, den wir im Vorstellungsgottesdienst der

FirmbewerberInnen in die richtige Reihenfolge bringen wollten…

Den geschickten Mitspielern gelang es dann auch, unterstützt

von manchen Hinweisen aus den Kirchenbänken. Wie

das Motto hin auf die Firmung und auf das Kirchweihjubiläum

"50 Jahre Pfarrkirche St. Nikolaus" Mitte Juli lautet? – Wenn

du dich auf den Kopf stellst (oder den Pfarrbrief ‚umdrehst’),

liest du es:

Aber ob das wirklich wahr ist? Manche sagen heute vielleicht

eher: Kirche baut ab! Und wenn ich nach den Zahlen gehe,

nach der Statistik, wie viele zur Gemeinde Jesu dazu kommen

– durch die Taufe, durch Wiedereintritt – und wie viel mehr

uns schon fehlen – durch Austritt, durch den Tod – haben sie ja

recht. Die Mitfeiernden in den Gottesdiensten „vermehren“ sich

nicht sprunghaft; die Kirche hat derzeit in den Medien eher

schlechte Schlagzeilen und wird oft auf Mängel und Fehler und

menschliche Unzulänglichkeiten reduziert.

Was tagtäglich an Hoffnung und Glaube gewagt und an Zuwendung

ausgeteilt wird, ist in der Öffentlichkeit kaum der

Rede wert. Und nicht selten „stellen wir uns selber den Fuß“

und stolpern darüber, verbergen SEIN Licht unterm Scheffel,

halten uns mit unserer Überzeugung unmutig zurück…

Kirche baut auf – dann, wenn sie ihren „Bauplan“ vom Neuen

Testament her beachtet und einhält, vom Fundament her

denkt und handelt: „Einen anderen Grund kann niemand legen

als den, der gelegt ist: Jesus Christus.“, so der Apostel Paulus

an seine Mitchristen in Korinth. Die „Planung“ dessen, was

Kirche ist von ihrer Herkunft und ihrem Auftrag her, hat also

Maß zu nehmen am Wort und Beispiel Jesu. Dann ist das

„Haus der Kirche“ nicht auf losen Sand, sondern auf Fels gebaut.

Wenn wir zu sehr ausgehen von uns selber, gewinnen

leicht Einbildungen, Ängstlichkeiten, schräge Ansichten die

Oberhand – Menschen haben ein waches Gespür für das, was

Grund‐legend stimmig oder halt „daneben“ ist…

Kirche baut mich auf – weil sie bis zu mir das Wort des lebendigen

Gottes hergetragen hat, das sonst in der Vielfalt der Zeiten

und Meinungen „verflogen „ wäre / weil sie nicht aufhört in

einem weltweiten Chor Gottes Lied vom Leben anzustimmen

und die Melodie der Hoffnung weiter trägt / weil sie in jedem

Menschen das Bild und Gleichnis Gottes zu ahnen und erkennen

lehrt / weil sie sich mit an die letzte Grenze im Sterben

hintraut und mit uns den Gang über die Todesschwelle wagt,

im Glauben an die Auferstehung.

Kirche baut auf – dich. Und auf mich. Auch wenn du sagst:

Was will ich da groß ausrichten, was kann ich denn bewegen

und bewirken im Lauf der Welt … „Alles muss klein beginnen“,

würde Jesus uns antworten. Geht’s nicht überhaupt so los –

klein und unscheinbar und wie verborgen, ganz am Anfang

jeden Lebens… Und das gilt auch für das Werden und Wachsen

im Glauben: "Alles muss klein beginnen; lass etwas Zeit

verrinnen, es muss nur Kraft gewinnen und endlich ist es groß."

Die Hoffnung und das Gute fängt jetzt an oder gar nicht, es

beginnt als Saatkorn. Es sind die kleinen Dinge, die der Gott

Jesu will, die uns nicht lebenslang überfordern, die aber der

Augenblick von uns verlangt: Kaum, das sie getan sind, beginnt

der Traum Gottes für unsere Erde Wirklichkeit zu werden:

Von selbst wächst das Korn, zuerst der Halm, dann die

Ähre, dann volles Korn in der Ähre. Der „Baum“ des Reiches

Gottes beginnt zu sprießen und stellt alles in den Schatten, was

einem an Grandiosem je in den Sinn kommen könnte.

Unsere Kommunionkinder

und die FirmbewerberInnen

"Lasst euch selber als lebendige

Steine mit aufbauen zu

SEINEM Haus!"

(1. Petrusbrief 2,5)

"Das eine Brot wächst auf vielen Halmen ...

aus vielen Menschen entsteht Gemeinde,

da lebt und hofft man nicht allein."


4

Die "Feier der Versöhnung" in der Beichte haben begangen und

auf ihre Feierliche Kommunion am Weißen Sonntag, den 7.

April 2013 bereiten sich vor:

Bachmann Max ** Barthelmann

Veit ** Baumann Ines

** Bauriedl Tamina **

Bianco Anouk‐Marie **

Blaim Lukas ** Dörfler

Cynthia ** Dotzler Marie

** Fleischmann Jasmin **

Halbritter Sarah ** Hegmann

Lilli ** Henges Marie

** Henges Max ** Jarosz

Mike ** Messer Sara **

Paitsch Justin ** Rackl Julina

** Romic Kristina **

Weinlich Alisa ** Weller

Paula ** Wild Fabian.

Die Taufe als Sakrament des Ursprungs, die Heilige

Kommunion als Nahrung auf dem Weg und die Firmung

als Glaubenszeichen der Stärkung und Bekräftigung

bilden miteinander die drei Eintrittsschritte in das Volk

Gottes. Auf ihre Firmung und damit auf ihr vollgültiges Dazugehören

zur Gemeinde Jesu gehen in unserer Pfarrei zu:

Amon Eva‐Marie * Bail Josephine * Bauriedl

Antonia * Beck Emma * Betz Carolin * Billner

Xenia * Bögelein Eva‐Maria * Franke Tobias *

Günther Nico * Gußner Stefan * Gußner Jan *

Hammel Paul * Hölzl Katharina * Jachnik Laura *

Koops Lukas * Lenz Paul * Menzl Fabian * Rodler

Mara * Schalk Niklas * Stebner Marcel * Wagner

Rebecca * Weigand Oliver * Weiser Katharina *

Zagel Tim.

Die Firmspendung findet statt am Samstag, den 15.Juni im

Gottesdienst um 10.00 Uhr mit mit dem aus Eichstätt

stammenden Weihbischof von Sucre/Bolivien,

Adolfo Bittschi

Mayer.

Wir freuen uns, wenn viele Mitchristen

aus der Pfarrei (über den

Verwandtenkreis hinaus) den Kindern

zur Erstkommunion

und jungen Leuten bei der

Firmung "Rückendeckung geben" und

diese festlichen Gottesdienste mitfeiern!

Sie sind ja die Zukunft unserer

Gemeinde und so sollten wir einander

starkes Geleit erweisen.

Oder was meinen Sie?

Aus dem Firmtreffen "Ja, was glaubst denn du?"

>> als Anregung für Sie, für Dich zum Nach-denken

Wie ist Gott für mich? Eigenschaften von Gott…

Verschiedene Eigenschaften von Gott sind hier aufgelistet,

wie wir sie in biblischen Texten finden (wenn

In der hl.Taufe haben wir Gott,

der Quelle des Lebens, anvertraut:

"Sind wir mit

gestorben, so

dass wir auch

02.12. Lara Hanih

02.12. Benedikt Müller

30.12. Sarah Wagler

30.12. Sofia Ritter

13.01. Ben Luca Ksoll

27.01. Alicia­Adriana Jurek

02.02. Lara Disselberger

17.02. Annika Franziska

Haberecker

24.02. Patrick Gerstner

Christus Jesus

glauben wir,

mit ihm leben

werden." (Röm 6,8)

+ 12.11. Johann Vetter 91 J.

+ 15.11. Anna Drozynski 79 J.

+ 19.11. Franz Suchy 62 J.

+ 22.11. Ursula Plischka 69 J.

+ 03.12. Heinz Bock 78 J.

+ 07.12. Franz Sima 80 J.

+ 14.12. Theresia Harrer 82 J.

+ 18.12. Anny Guth 87 J.

+ 20.12. Karoline Forytta 86 J.

+ 21.12. Adolfine Dietrich 78 J.

+ 03.01. Anna Seitz 77 J.

+ 04.01. Irmgard Schneider 81 J.

+ 13.01. Monika Mentzel 54 J.

+ 14.01. Martin Link 78 J.

+ 14.01. Maria­Anna Scherer 78 J.

+ 14.01. Max Hable 90 J.

+ 15.01. Wolfgang Neubauer 55 J.

+ 01.02. Marie Schwarz 89 J.

+ 05.02. Michael Schmidt 77 J.

dir weitere einfallen, schreib sie dazu!).

Kreuze die 5 Begriffe an, die für dich besonders

zutreffen.

Markiere die Eigenschaft (z.B. durch Einkreisen),

die dir besonders gut gefällt.

Groß Unbekannt Stark

Gut Gütig Gerecht

Barmherzig

Vollkommen

Allmächtig Sorgend

Begleitend

Immer gegenwärtig

Ewig Heilig Abwesend

Zuverlässig

Liebevoll

Allwissend

Nahe

Unerforschlich

Vertrauenswürdig


"Wir gratulieren dir 'Geburtstagskind'!" Zum Geburtstag herzliche Segenswünsche!

5

01 .04.1 931 Marianne Schertel 82

03.04.1 928 Konrad Fischer 85

03.04.1 943 Sieglinde Brizius 70

05.04.1 925 Gertraud Seifert 88

05.04.1 927 Babette Neswadba 86

06.04.1 926 Adolf Rimmelspacher87

06.04.1 930 Erich Stang 83

06.04.1 933 Rosalia Mühlhammer 80

06.04.1 938 Hermann Wagner 75

08.04.1 938 Margaretha Fischer 75

09.04.1 938 Thekla Weiß 75

1 0.04.1 933 Inge Löffler 80

1 0.04.1 943 Gisela Christel 70

11 .04.1 938 Werner Botschafter 75

1 3.04.1 925 Edwin Liebzeit 88

1 4.04.1 933 Rudolf Rzehorz 80

1 5.04.1 932 Maria Stengel 81

1 6.04.1 924 Anton Horn 89

1 7.04.1 927 Karl Felbinger 86

1 8.04.1 930 Georg Babik 83

20.04.1 929 Karl-Heinz Scherer 84

21 .04.1 921 Klara Hernitscheck 92

22.04.1 91 7 Gertrud Dörfler 96

23.04.1 929 Maria Maul 84

23.04.1 943 Monika Reiter 70

27.04.1 929 Erich Herrmann 84

27.04.1 931 Walter Schuhbauer 82

02.05.1 923 Gertrud Bogner 90

04.05.1 926 Anna Nawroth 87

05.05.1 928 Erika Böhm 85

05.05.1 938 Francesco Tedde 75

08.05.1 938 Josef Bernard 75

08.05.1 938 Irene Ebersberger 75

09.05.1 929 Katharina Wegel 84

09.05.1 943 Manfred Birke 70

1 3.05.1 930 Margareta Vogl 83

1 4.05.1 931 Franziska Banaschik 82

1 9.05.1 928 Josef Völkl 85

21 .05.1 932 Alois Schäfer 81

22.05.1 922 Richard Elchert 91

24.05.1 943 Peter Kohl 70

26.05.1 928 Josef Pschebela 85

28.05.1 926 Josef Oeschger 87

28.05.1 930 Elsa Stauß 83

29.05.1 931 Kurt Schuster 82

30.05.1 925 Elsa Walther 88

30.05.1 927 Berta Saller 86

01 .06.1 932 Günter Lutz 81

02.06.1 928 Franziska Krug 85

02.06.1 929 Johanna Botschafter 84

02.06.1 938 Hans Löhlein 75

03.06.1 938 Klaus Schiklang 75

06.06.1 929 Adolf Jaksch 84

07.06.1 943 Norbert Hoh 70

08.06.1 924 Wilhelm Matzner 89

08.06.1 930 Olga Heß 83

08.06.1 943 Sylvia Otto 70

11 .06.1 927 Ernestine Matzner 86

11 .06.1 928 Markward Mörsdorf 85

1 4.06.1 943 Miloslav Kratochvil 70

1 4.06.1 943 Franz-Joachim

Schindler 70

1 5.06.1 928 Eugen Klotzbücher 85

1 7.06.1 933 Elvira Zapf 80

1 8.06.1 920 Rosina Meier 93

1 8.06.1 931 Jose Liarte Vidal 82

20.06.1 924 Irmgard Röder 89

20.06.1 938 Fanni Gleißl 75

21 .06.1 927 Helena Lehner 86

22.06.1 938 Werner Bopp 75

23.06.1 943 Christa Bogner 70

24.06.1 931 Andreas Wild 82

25.06.1 920 Elisabeth Pientak 93

25.06.1 930 Theresia Pfefferler 83

26.06.1 921 Ernestine Gregg 92

27.06.1 922 Therese Barwig 91

27.06.1 931 Anneliese Nowak 82

29.06.1 924 Hildegard Röber 89

03.07.1 933 Gustav Pauly 80

04.07.1 943 Sieglinde Härter 70

05.07.1 931 Rosa Müller 82

07.07.1 933 Anna Peter 80

09.07.1 930 Stilla Zetzmann 83

1 0.07.1 926 Paula Föll 87

11 .07.1 938 Juliana Fuchs 75

11 .07.1 943 Brigitta Thürauf 70

1 2.07.1 930 Marianne Dietz 83

1 2.07.1 943 Dieter Grosam 70

1 3.07.1 938 Helmut Beyerlein 75

1 4.07.1 927 Johann Reger 86

1 4.07.1 938 Erich Vollmuth 75

1 6.07.1 930 Walter Mache 83

1 7.07.1 921 Edeltraud Schuldes 92

1 7.07.1 938 Lieselotte Besold 75

1 8.07.1 938 Ingeborg Mannbar 75

1 9.07.1 931 Elfriede Bittner 82

1 9.07.1 931 Herta Böhm 82

20.07.1 929 Irene Liebzeit 84

21 .07.1 933 Xaver Landshammer 80

21 .07.1 943 Ingrid Schmidt 70

22.07.1 929 Ingeborg Schlund 84

25.07.1 931 Gerlinde Tauer 82

25.07.1 932 Luzia Treml 81

25.07.1 943 Anna Geber 70

27.07.1 926 Marianne Wagner 87

27.07.1 927 Johann Hartung 86

31 .07.1 920 Ilse Fabig 93

31 .07.1 922 Elisabeth Oppelt 91

(gern geben wir bekannt:

die 'runden' Geburtstage 70 / 75 /

80 - ab dann jährlich)

Zum 18. Geburtstag

im April

im Mai

Sterr Benedikt

Beer Niklas

Bösel Natalie

Willi Thomas

Weigand Philipp

Bayer Verena

Schalk Maximilian

im Juni

Köller Philip

Köstler Kathlen

Fritzsche Manfred

Rudolph Fabian

Kluge Christine

im Juli

Peschke Verena

Simon Leah

Michel Sebastian


6

Roland Barwig

Tel: 5577

Gebäude/Energie

Marian Herzog

Tel: 9585

Finanzen/

Buchhaltung

Gunda Lahm

Tel: 6846

Kinder(t)raum

Dr. Georg

Langenhorst

Tel: 907304

Schriftführer

Norbert Tuffek

Tel: 287071

Kirchenpfleger

Martin Weiser

Tel: 277801

Öffentlichkeitsarbeit/Vereinshaus

Die neue Kirchenverwaltung ist seit Beginn

des Jahres in Amt und Würden und hat den Stab von den

vorherigen Mitgliedern aufgenommen: Sie sehen in den Portraits

die aktuelle Besetzung des Gremiums, die abgesprochenen

Zuständigkeiten und die Kontaktdaten für

Nachfragen und Anregungen Ihrerseits. Komplettiert wird die

Runde durch Pfr. Michael Kneißl als Vorstand und durch

einen Delegierten aus dem Pfarrgemeinderat mit beratender

Stimme.

Die Prüfung der Jahresrechnungen 2012 für Kirche und Kindergarten

steht an; der Haushalt für 2013 ist verabschiedet.

An Sanierungsmaßnahmen ziehen wir heuer durch: Tünchen

der Fassaden (und Ausbesserungsarbeiten) am Jugendhaus

und am Pfarrhaus, Erneuerung der Dachhaut

im KAB­Garagenbereich – alles, was sie zur Unterstützung

dieser Aktionen auf unser Baukonto einzahlen,

wird sich sozusagen „verdoppeln“ und „verdreifachen“:

Weil wir auf unseren Anteil die selbe Höhe an Zuschuss von

Eichstätt bekommen und weil wir Ihre Spende für die Materialkosten

verwenden ­ die Arbeiten werden großteils in

Eigenregie von den Pfadfindern, den Pfarrhausbewohnern

und ­ wenn Du magst – gerne auch von Dir erbracht. (Da

können wir ganz schön sparen – und im Zusammenhalt

wachsen.) Wenn es soweit ist genauere

Einladungen und Termine

über Aushang und Homepage.

Zu den wertvollen Einrichtungsgegenständen eines jeden

Gotteshauses gehören die sogenannten „vasa sacra“, auf

gut deutsch: die Geräte, die Gefäße für die heiligen

Feiern des Glaubens. Mit die vornehmsten sind die im Gebrauch

für die zwei Haupt-Sakramente der Christenheit:

für die Taufe und für die hl. Kommunion.

Unsere Taufschale stammt noch aus der alten St. Nikolaus­

Kirche – mit ihr sind also seit Generationen Menschen hineingetauft

worden in die Gemeinschaft des Volkes Gottes – so

trägt sie über den materiellen

Wert (der ist „überschaubar“)

gleichsam einen Schatz von

Lebens- und Glaubensgeschichten

in sich. Es ist eine

„Schüssel“ aus Kupfer getrieben

und innen verzinkt; diese

Innenseite zeigt unübersehbar

Ablagerungsspuren aus langen Jahrzehnten. Wir wollen diese

Taufschale jetzt im Jubiläumsjahr der Kirchweihe neu aufrichten

und fassen lassen, in der Goldschmiede der Benediktinerabtei

Münsterschwarzach – die sind Experten und vom

Fach. Auch wenn das Edelmetall nur hauchdünn aufgelegt

wird, so wird es uns doch Kosten bereiten, die wir selber

aufzubringen haben.

Ähnliches gilt auch für den „Aufbewahrungsbehälter“

des ‚Leibes Christi’, den Tabernakel; ein Wort aus dem

Lateinischen: „Tabernaculum“ = „Zelt, Hütte, Herberge“: In

der Gestalt des geweihten Brotes nimmt Jesus Christus selber

Wohnung mitten unter uns – du kannst dich tagtäglich

bei IHM, dem Allerheiligsten, einfinden zu persönlichem Gebet;

aus dem Tabernakel kann auch ‚unter der Zeit’, außerhalb

des Gottesdienstes die Kommunion in die

Häuser, zu den Kranken und –auf der letzten Etappe­ zu

den Sterbenden gebracht werden.

Die Firma Bock aus Beilngries hat unseren Tabernakel vor 50

Jahren für die damals neue Kirche geschaffen; das biblische

Bild vom „himmlischen Jerusalem“ ist als Motiv

aufgenommen: die „Stadt Gottes“, wie aus purem Gold

und reinem Glas – also kostbar wegen des Reichtums der

Liebe Gottes in Jesus Christus, dem Lamm in der Herrlichkeit,

und der Fülle an Leben, das sich im Glanz der Ewigkeit vollendet.

Und transparent, „durch­sichtig“ auf IHN hin: ohne

Betrübnis, nicht mehr unter dem Schatten von Sünde, von

Unheil und Vergänglichkeit. Deswegen die klaren Bergkristalle

als Schmuck und die Vergoldung. Dieses goldene

Leuchten ist derzeit beeinträchtigt; der 'Zahn der Zeit'

war am Werk und ist bei genauerer Betrachtung gut zu erkennen.

Nach 50 Jahren ist eine „Auffrischung“ kein Luxus:

Die äußeren Messingplatten werden abgenommen, gereinigt

und neu golden überzogen; der Tabernakelschrank (als ein

kleiner „Wandtresor“) wird vorübergehend ohne Zierrat sein.

Wer uns bei all diesen Dingen helfen kann/mag – hier

unsere Bankverbindung dafür: Kath. Kirchenstiftung Kto.-

Nr. 221 342 249; BLZ 764 500 00 ­ und dann können Sie

Ihren gewünschten Verwendungszweck extra angeben,

nämlich: Jugendhaus / Pfarrhaus / neues Dach / (oder

auch: Brotzeit f. d. Freiwilligen) /

Taufschale / Tabernakel. ­ Im Voraus

schon aufrichtigen Dank! mk


Die Kirche öffnet die Fenster zur Welt -

50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil

Zwei Bücher sollte ein Katholik, eine Katholikin unbedingt

nicht nur im Schrank stehen haben, sondern lesen:

die Bibel und das "Kleine Konzilskompendium" mit den

Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils! So forderte

Dr. Monika Tremel, als sie im Vereinshaus von St. Nikolaus

über die Bedeutung des Zweiten Vatikanischen Konzils

sprach.

Die junge Theologin, hauptamtlich als Pastoralassistentin

in der Katholischen Hochschulgemeinde Nürnberg tätig,

stand mit ihrem Vortrag engagiert und glaubwürdig für

eine Kirche des Konzils. Auch wenn das Konzil schon 50

Jahre zurückliege, sei es doch noch nicht gänzlich umgesetzt,

bzw. werde von manchen Strömungen innerhalb und

außerhalb der katholischen Kirche bekämpft. Dabei bedeuteten,

so Tremel, die Texte des Konzils einen Schatz

für eine Kirche, die die Fenster zur Welt öffnet, die

Zeichen der Zeit im Licht des Evangeliums deutet und mit

den Menschen in ihren Hoffnungen und Ängsten geht.

Denn seit dem Konzil versteht sich die Kirche als "pilgerndes

Gottesvolk" (Kirchenkonstitution Lumen Gentium)

und nicht als statische, nur hierarchische Institution.

Dr. Tremel zeigte bewegendes historisches Filmmaterial

über das Konzil. Die mutige Inspiration von Papst Johannes

XXIII., völlig überraschend ein Konzil einzuberufen,

betonte sie besonders. In seiner Eröffnungsrede

konnte er gegen die Unheilspropheten, die dem Konzil besorgt

entgegensahen, auf das Wirken des Heiligen

Geistes vertrauen.

Gründlich führte Monika Tremel ihre ökumenisch vereinte

Zuhörerschaft durch die wichtigsten Konzilstexte und

erklärte die neuen Schwerpunkte, welche die Konzilsväter

festschrieben: die Öffnung zur Welt und alle Menschen

guten Willens; die Öffnung des Kirchenbegriffs; die

Wertschätzung anderer Konfessionen und Religionen; das

Eintreten für die Menschenrechte und die Würde des

Menschen. "Diese Texte waren keine Kompromissformeln,

sondern Konsens der Versammlung der Bischöfe aus aller

Welt", betonte Dr.Tremel.

Das lebhafte Gespräch

über den Vortrag drehte

sich vor allem um die

Frage, wie der Geist des

Konzils in der katholischen

Kirche von heute

wach und lebendig bleiben

kann. Mit einem symbolischen

Frühlingsstrauß

bedankte sich die

Pfarrgemeinderatsvorsitzende

Brigitte Gotthard-Paulus

für den Vortrag. In einer Gemeinde wie St.

Nikolaus, in der die Kirche just im Jahr der Konzilseröffnung

neu gebaut wurde, sei das Konzil eine

besondere Wegweisung.

Annegret Langenhorst

"Wenn auch in der Kirche nicht alle den selben Weg

gehen, so waltet doch unter allen Getauften eine

wahre und echte Gleichheit und Würde, in der allen

gemeinsamen Aufgabe und Tätigkeit, zum Aufbau des

Leibes Christi (als Gemeinschaft von Menschen in

Gottes Namen) beizutragen." Lumen Gentium 32

Gebet unserer Diözese Eichstätt

im Jahr des Glaubens

Heiliger, Dreifaltiger Gott,

du bist der Lenker der Geschichte,

du bist auch der Herr unserer Zeit

im 21. Jahrhundert.

Du hast uns in eine geschichtliche

Epoche gestellt, die voller Veränderungen & Herausforderungen

ist: die technische Entwicklung schreitet

rasant voran, die Ressourcen der Erde werden knapper,

die Bewahrung der Schöpfung und der Einsatz für

Frieden und Gerechtigkeit werden immer wichtiger.

Gerade in Europa erleben wir, dass sich viele dem

christlichen Glauben entfremden und dass die

Glaubensvermittlung an die junge Generation oft

nicht gelingt.

Heiliger, Dreifaltiger Gott, du hast uns in Taufe und

Firmung zu Gliedern deiner Kirche berufen und

beauftragt, Salz und Licht für die heutige Welt zu sein.

Doch aus eigener Kraft vermögen wir es nicht, diese

Berufung zu leben.

Deshalb bitten wir dich: Schenke uns in diesem Jahr

des Glaubens ein hörendes Herz, dass wir deine Stimme

vernehmen und die Zeichen der Zeit erkennen.

Mache uns bereit für die Begegnung mit dir in den Sakramenten

und stärke uns für unseren Dienst in der

Welt.

Forme uns zu lebendigen Glaubensgemeinschaften,

die der Welt ein Zeugnis deiner Liebe geben. Zeige

uns neue Wege, die Menschen von heute für dich zu

gewinnen.

Maria, du Mutter des Herrn und Urbild des Glaubens,

begleite uns in diesem Glaubensjahr. Lehre uns befolgen:

"Was er euch sagt, das tut." (Joh 2,5) Amen.

Im Rahmen unserer Seelsorgeeinheit

Schwabach

(also der gutnachbarschaftlichen

Zusammenarbeit

unter den kath. Kirchengemeinden

der Region)

ergehen Hinweise & Einladungen

'über den eigenen

Kirchturm' hinaus:

"Christsein heute ­ Impulse aus dem Konzilsdokument

'Gaudium et spes'" mit Stefan Moosburger,

am Mo 08.04. / 19.30 in der Arche/SC

Film zur Woche für das Leben am Mo 22.04. /

19.30 im Luna­Kino/Schwabach

"Freude am Glauben" mit Prof. P. Karl Wallner

am Fr 26.04. / 19.30 in Rednitzhembach

Pontifikalgottesdienst zum 50. Jubiläum,

am So 28.04. / 10.00 in Rednitzhembach, anschl.

Festakt und Pfarrfest

Kirchenkonzert mit Oswald Sattler

am Fr 03.05. / 18.30 in Schwanstetten/Kirche

"Der eine Christus ­ die Vielfalt im Christentum"

mit Dr. Maria Stettner

am Di 11.06. / 19.30 in SC/Peter und Paul

Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidaten

am Mi 19.06. / 19.30 im Jugendheim/Roth

7


8

Begegnung wagen, Gemeinschaft

anstiften: unser Besuchsdienst

für Neuzugezogene

„Oberpfalz meets Franken“:

Feinste Musik mit der Blaskapelle Pölling

Die monatliche „KinderKirche“:

‚Da berühren sich Himmel und Erde…‘

Glaube lebt von Begegnung:

Bei der Taufe von Annika Franziska

Begegnung zum ‚runden Geburtstag‘ mit

Brigitte Schwemmer ­

Leute, die sich für unsere Kirchengemeinde

stark machen:

Der Förderverein von St. Nikolaus

­ lange Jahre als Pfarrsekretärin tätig;

bis heute ehrenamtlich aktiv

Im „heiligen Spiel der Liturgie“:

‚Verherrlicht Gott in eurem Leibe!‘ ­

Akrobatin Anja Baumann mit Assistent mk

Fördern Begegnung weltweit:

Firmbewerber und die ökum.

EINE­WELTenwende

für Fairen Handel!


Elternbeirat, Team und Träger unseres

‚Kinder(t)raums‘ und Förderverein im Austausch

9

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. (Martin Buber)

„Jubilate Deo“: 40 Jahre

die WRK­Orgel in unsrer Pfarrkirche...

und 40 Jahre Hermann Lahm als „kirchenmusikalischer

Notenschlüssel in Person“

Unsere

Jahreskrippe:

Jesus begegnet

den ersten Jüngern

am See Gennesaret

„Großer Bahnhof“ im Kindergarten:

Verabschiedung von Angela Bagnato

mit Glückwunsch fürs ‚werdende Leben‘!

Begegnung mit der Bibel:

Segensandacht zum Evangelium

von der Taufe Jesu im Jordan...

Im Seniorenkreis:

„Närrische“ Begegnung

in ökumenischer Buntheit und Vielfalt

Begegnung rund um den Globus:

Ökum.Weltgebetstag in der ‚Arche‘

„Wirkliches Leben“

gemeinsam 60 Jahre hindurch:

Diamantene Hochzeit von

Maria und Andreas Wild


10

Unsere Inserenten empfehlen sich ­ Danke für die Unterstützung!


Kirche mitten in der (kleinen und großen) Welt

11

Die Caritas-Kreisstelle Roth, mit

ihren Außenstellen Hilpoltstein und

Schwabach bietet in 2013

gemeinsame Unternehmungen

für Senioren an.

Vier Freizeiten stehen heuer auf

dem Programm:

* in Bad Brückenau vom 9. bis 18.

Mai, * in Schleching im Chiemgau

vom 25. Juni bis 3. Juli, * in

Natz/Südtirol, vom 12. bis 20. August und * in Maria

Alm im Salzburger Land, vom 16. bis 25. September.

Die Fahrten werden von Betreuern begleitet und

gehen mit modernen Reisebussen an den Zielort.

Moderne Zimmer mit Dusche/WC und Halb­/Vollpension

gehören zum Standard. Alle Maßnahmen sind inzwischen

sehr beliebt. Sie bieten auch denjenigen, die selten oder

noch nie zur Freizeit fahren konnten, die Möglichkeit,

mit Gleichgesinnten schöne erholsame Tage zu erleben.

Nähere Information und Anmeldung:

Caritas­Kreisstelle Roth, Telefon 09171 / 84080,

Außenstelle Schwabach, 09122 / 879341.

Glückwunsch an B. Gotthard-Paulus zurBerufung!

Eichstätt. (pde) – Die Verabschiedung von Katharina Wagner

und Klaus Wolf prägte die konstituierende Sitzung der

Ökumene-Kommission des Bistums Eichstätt.

Gleichzeitig begrüßte der Vorsitzende Prof. Dr. Manfred

Gerwing, die neuen Mitglieder: Pfarrer Dr. Christian Löhr

(Roth), Brigitte Gotthard-Paulus (Wendelstein) und

Markus Rohrmayr (Ingolstadt).

Katharina Wagner aus Hilpoltstein hat sich in der Kommission

1 6 Jahre lang für die Ökumene eingesetzt. Sie habe sich, so

Gerwing, durch ihre Ideen, ihren Humor und ihre liebevolle,

verantwortliche und kritische Art ausgezeichnet. Klaus Wolf

prägte 40 (!) Jahre die Ökumene-Kommission. Gerwing bezeichnete

den langjährigen Jugendpfleger aus Nbg./Langwasser

als "Urgestein des Ökumenismus" in der Kirche und

im Bistum Eichstätt. Beiden scheidenden Mitgliedern dankte

der Vorsitzende, besonders auch im Namen von Bischof

Gregor Maria Hanke, für ihr außergewöhnliches Engagement.

Wir bewegen Menschen

Die KAB lädt ihre Mitglieder und

alle anderen Interessierten gerne

zu folgenden Veranstaltungen ein:

Internationaler Abend: "Steuer gegen Armut:

Transaktionssteuer"

am Do 18. April 2013 um 19.45 Uhr (19.00 Uhr Gottesdienst)

in Nürnberg, Zum Guten Hirten, Namslauer Str. 9

Referent: Pater Jörg Alt, SJ

Veranstalter: KAB­Kreisverband Nbg­Süd

Gemeinsam mit Frauenkreis und EINE­WELTenWende:

"Einfach leben – klug einkaufen"

am Mi 24. April 2013 um 20:00 Uhr im Vereinshaus

Wendelstein,Sperbersloher Str. 10, mit Lisa Amon, der Umweltreferentin

der Diözese Eichstätt

Bus-Ausflug nach Neuburg an der Donau,

Solnhofen und Kloster Bergen

am Di 14. Mai 2013, Abfahrt 8:30 Uhr am Kirchparkplatz

Rückkehr nach Wendelstein um ca. 21:30 Uhr.

Anmeldung und weitere Info bei Konrad Sailer, Tel: 3236

Die Ökumene-Kommission hat die Aufgabe, den Bischof

und andere Organe in der Diözese in ökumenischen Fragen

zu beraten, sich mit Fragen und Problemen, die durch

die Trennung der Christen auftreten, zu befassen, Beziehungen

zu den nicht-katholischen Kirchen in Deutschland aufzubauen

und ökumenische Anstöße und Impulse für das

Bistum zu geben. Die Kommission wurde nach den Richtlinien

des Ökumenischen Direktoriums von 1 967 auf Empfehlung

der Deutschen Bischofskonferenz am 23. Februar 1 972

konstituiert. Ihre Mitglieder, Kleriker und Laien, werden vom

Bischof auf jeweils vier Jahre berufen.

Die aktuelle Gottesdienstordnung & die Vielfalt

der Termine „unter der Zeit“ finden Sie auf

einem Infoblatt, das alle 3 Wochen „frisch

erscheint“ und am Eingang unserer Kirche

zum Mitnehmen aufliegt ­ und auch auf der

Homepage unserer Pfarrei steht:

www.stnikolauswendelstein.de.

Regelmäßig feiern wir die Heilige Messe,

die Eucharistie (= große Danksagung für unser

Leben) auf den wöchentlichen Ostertag,

den Sonntag hin, jeden Samstag um 18.00 Uhr

als Vorabendgottesdienst

und sonntäglich um 10.00 Uhr.

So zeigen wir uns vor IHM und voreinander

als SEINE Gemeinde.


12

Nie ist das Richtige das, was ihr macht, sondern wie ihr's macht. L.Feuerbach

Ihre ausrangierten

Brillen und Hörgeräte

sind nicht wertlos - sie werden

dringend in Ländern des Südens

gebraucht und weiterverwendet.

Das Internat. Kolpingwerk sammelt sie, prüft und

justiert sie ein, und bringt sie auf den Weg nach

Afrika, zuverlässig an die Basis der Bedürftigen.

Abgabestellen hier bei uns sind:

Familie Warmuth, Raubersrieder Hauptstr. 9, Tel. 8852

Pfarramt St. Nikolaus, Sperbersloher Str. 6, Tel. 4245

Fairer Handel

EINE­WELT­

Verkauf

bei uns in St.

Nikolaus:

13./14.04.;

11./12.05.;

08./09.06.;

13./14.07.


"Wir bringen dieses Brot,

HERR, vor dein Angesicht"

13

Zur Ausstaffierung beim Gottesdienst, zu unserer liturgischen

'Grundausrüstung' gehört das Gebet­ und Gesangbuch

"Gotteslob" (es wird im Spätherbst in

einer Neuausgabe erscheinen!) mit Liedern, mit Texten

für unsere Zusammenkünfte in Gottes Namen und vorne

im Altarraum mit dazu das sog. "Messbuch", in dem

die Sammlung der Gebete für die Feier der hl. Messe

verzeichnet sind, dazu Hinweise und Anweisungen, Regeln

für den Ablauf, für die GD­Ordnung. Da steht unter

dem Stichwort 'Die Gabenbereitung': Nach dem Allgemeinen

Gebet der Gläubigen, den Fürbitten bringt man

die Gaben zum Altar, die uns zu Leib und Blut Christi

werden. Sinnvoll und wünschenswert ist es, wenn die

Gläubigen die Gaben herbeibringen, die der Priester

dann entgegennimmt und auf den Altar stellt.Wenn auch

heute die Mitfeiernden Brot und Wein für die Eucharistie

nicht mehr, wie früher, selbst mitbringen, so behält

diese Handlung doch ihre Aussagekraft und Bedeutung,

nämlich: Dass wir selbst uns, unsere Welt (also das Brot

des Alltags, den Wein der Freude, den Kelch des Leids

IHM darbringen, anvertrauen und uns mit den Gaben

wandeln lassen). Es ist deshalb vorzusehen, dass möglichst

in jeder Messfeier die entsprechenden Hostien

für die Kommunion bereitet und geweiht werden.

Zu versch. Gelegenheiten sollen die Gläubigen auch die

Kelchkommunion empfangen­ dadurch wird die Teilnahme

an der Hingabe Jesu, die ja gefeiert wird, besser

sichtbar.

Auch die Geldkollekte ist eine solche Gabe der Bereitschaft

und des Teilens, sie soll darum an einem geeigneten

Platz im Altarraum niedergestellt werden."

Bei uns ist war es bis jetzt so, dass der Mesner oder

Melisande Rothgerber die Hostienschale befüllte: 'Herr

Pfarrer, wieviel brauchen wir heute?' Ja, was soll ich sagen

­ ich weiß nicht genau, wieviele heute mitfeiern und

wer zum Tisch des Herrn herzutritt. (Ein Jugendlicher

machte mir den Vorschlag:Vielleicht sollten wir wie der

Club oder Fürth oder 'die Bayern' Dauerkarten für ein

Jahresabo hier im Gotteshaus anbieten, dann könnten

wir's besser abschätzen...)

In der frühen Kirche brachten alle Gläubigen Gaben

mit von daheim ­ so ist es heute noch in ländlichen Bereichen

im Süden der Welt üblich ­ da kommen bei der

Gabenbereitung neben Brot und Wein auch Lebensmittel,

ein Stück Stoff, Brennholz anderes Brauchbare mit

vor zum Altar ­ die werden nach dem Gottesdienst ausgeteilt

an Bedürftige, an Notleidende... So ist es für uns

nicht realistisch ­ außer dem 'Opfer' von Gut und Geld,

das wir mitbringen ­ für unseren Bedarf und sehr oft für

den Kampf gegen die Not in aller Welt. Auch ein großes

Fladenbrot selber zu backen, damit es gebrochen werden

kann für alle, ist bei großer Gemeinde nicht einfach.

Aber ein kleines Zeichen des "Zusammenhangs

Leben / Gaben auf dem Altar" wollten wir nach ausführlichen

Gesprächen im Liturgiekreis doch setzen:

Wir schließen uns der guten Gewohnheit auch unserer

kath. Nachbargemeinden an: am Kircheneingang steht

ein kleiner Kredenztisch ­ wer zur Kommunion gehen

will, legt beim Hereinkommen bitte eine Oblate aus

dem kleinen afrikanischen Brotkorb in die Schale ­

die KommunionhelferInnen bringen sie dann bei der

Bereitung nach vorne. Norbert Tuffek hat uns zwei originelle

Hostien'löffel' extra geschnitzt ­ zu Ehren von

St. Nikolaus und der hl. Achahildis.

­ Keine Angst:Wenn du das Einlegen mal übersehen

hast, wird es trotzdem auch für dich reichen ­ wir haben

ja auch eine große Hostie mit dabei, die gebrochen

wird. Aber lass dich auf diese Neuerung ein ­ vor

allem als ein "geistliches Signal", dass mit dem

Stückchen Brot wir selber uns IHM anvertrauen und

unser Leben wirklich hereinkommt ins Geheimnis des

Glaubens. In diesem Sinn ist der Begrüßungsspruch am

Eingang zu verstehen: > Der Gottesdienst hat schon

begonnen. In deinem Leben. Das Brot, das du in die

Schale legst, ist Brot aus deinem Leben! <

„wurzeln wahrnehmen –

aus den quellen schöpfen“

Dieser Leitgedanke begleitet uns im Jubiläumsjahr „50

Jahre Pfarrkirche St. Nikolaus“. Als ich im Herbst 2010

hier auf meiner ‚neuen’ Pfarrstelle ankam, hab ich mir

gedacht: Kneißl, so weit ist es schon gekommen – jetzt

lebst du schon am Unterlauf der Schwarzach; auf deinem

vorletzten Posten warst du da, wo sie entspringt,

im ‚Pöllinger Kessel’ westlich von Neumarkt. Also,

denk ich mir, geht’s heuer zu Fuß los diesem Gewässer

entlang in Richtung des Ursprungs, „gegen

den Strom“ sozusagen ist angesagt (.„nur tote Fische

schwimmen ständig mit der Strömung“).

In drei –voneinander ‚unabhängigen’- Etappen

gehen wir diese Wanderung an:

– Am Pfingstsonntag Nachmittag von Wendelstein bis

Ochenbruck, am Pfingstmontag nach dem GD dann

weiter bis Oberölsbach und das letzte Stück am Sonntag

drauf = 26.5. dann ans Ziel, zur Wallfahrtskapelle in

Rittershof.

Genaue Treffpunkte und Mitfahrmöglichkeiten

gibt’s drei Wochen vorher per Homepage und Aushang.

Überleg schon mal, ob und wann das für dich

etwas wäre…

Übrigens: Wer „fuß­mäßig“ nicht so drauf ist, der zieht

mit „im Geiste“ und mit „Aufbruchs-Gedanken“ für

unsere Kirche. Vor Ort wie weltweit. michael kneißl

"Wasser vom Himmel, fließe zur Erde, du gibst der Schöpfung

Wachstum und Kraft... Wasser des Lebens, sprudelnder

Quellgrund, Christus, du Wahrheit, still meinen Durst..."


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Hinweise ** Treffpunkte ** Einladungen...

März 2013

"Sakrament der Versöhnung": Beichtgelegenheit auf Ostern hin, seelsorgerliche Aussprache: für Erwachsene und

Jugendliche Fr 22.03. 17.00 ­ 17.50 (in der Sakristei / Pfr. Kneißl) / Sa 23.03. 14.00 ­ 15.00 (Pfr. Scholz) / Di 26.03. 18.00 ­

18.45 (Pfr. Kneißl) / für Schüler/innen Di 26.03. 17.30 ­ 18.00 >> für alle: nach Absprache gerne auch "unter der Zeit"!

So 24. PALMSONNTAG 10.00 Festgottesdienst ­ mit KiGa­Kindern, Kommunionkindern, Firmlingen ­ Wst Musikanten

18.00 ökumenische Andacht zum Auftakt des "Bibelmarathons" (bis Ostersonntag!) St. Georg

Mo 25. 19.00 Hl. Messe in der Sorger Kapelle ­ wieder am Mi 01.05. 10.00; Di 04.06. 19.00; Di 09.07. 19.00

Di 26. 15.30 Messfeier im AWO­Seniorenheim ­ und wieder am 23.04., 28.05., 25.06., 30.07.

Do 28. GRÜNDONNERSTAG 20.00 Feier des Abendmahles ­ Kommunion in beiderlei Gestalt; Pfarrkirche

anschl. "Ölbergstunde": Gebet vor dem Allerheiligsten, gestaltet von der KAB

Fr 29. KARFREITAG 9.00 Kreuzwegandacht 10.00 Kreuz­Feier für Kinder

15.00 Feier von Leiden und Sterben Jesu Christi: Lesungen Passionsgeschichte, Kreuzverehrung, große

Fürbitten ­ Kirchenchor; anschl. stilles Gebet am Hl. Grab ­ dort um 21.00 Uhr Komplet (=Nachtgebet der Kirche)

Sa 30. KARSAMSTAG 8.00 Morgenandacht "hinabgestiegen in das Reich des Todes"

HOCHFEST DER AUFERSTEHUNG UNSERES HERRN UND ERLÖSERS: Feier der Befreiung durch unseren Gott, der

sein JA­Wort zu Jesus, zu uns und aller Welt für immer durchhält; es beginnt die OSTERZEIT: 50 Tage von Ostern bis

Pfingsten; gefeiert wie ein einziger Festtag, als der "große Tag des Herrn"

20.30 Feier der OSTERNACHT: Lichtfeier / Wortgottesdienst / Taufgedächtnis / Eucharistiefeier ­ mit rhythm.

Liedern mit der Spontan­Combo "Aufbruch" / Segnung der österlichen Speisen (Brot, Eier, Salz, Fleisch)

anschl. Einladung der Pfadfinder an alle zur Agape im Pfarrsaal!

So 31. OSTERSONNTAG 10.00 Eucharistiefeier ­ mit dem Kirchenchor / Segnung der Osterspeisen

April

Mo 1. OSTERMONTAG 10.00 Eucharistiefeier ­ mit dem Chor "Cantabo"

17.00 Emmaus­Gottesdienst unserer Seelsorgeeinheit in Schwanstetten;

anschl. Begegnung &Imbiss / wir radeln gemeinsam hin, Treffpunkt 16.15 bei uns am Kirchplatz

Do 4. 14.00 Seniorenkreis: "Ostern ­ Fest der Auferstehung" Vereinshaus

So 7. 10.00 Eucharistie zum Weißen Sonntag mit Feierlicher Kommunion der Kinder ­ Kinderchor

17.00 Dankandacht ­ Segnung der Andachtsgegenstände, Diaspora­Opfergabe

Mo 8. 19.00 Eucharistiefeier am Hochfest Verkündigung des Herrn" Pfarrkirche

20.00 monatliche Leiterrunde der Pfadfinderschaft DPSG Stamm St. Nikolaus Jugendhaus

Di 9. 19.00 Messfeier in der Seniorenwohnanlage "Am Alten Bahnhof" ­ auch am Mi 29.05., Di 18.06., 23.07.

Sa/So 13./14. Eine­Welt­Verkauf nach den Gottesdiensten ­ auch am 11./12.05.; 08./09.06.;

Di 16. 20.00 ökumenische Taizé­Andacht in der Arche / Großschwarzenlohe

Mi 17. 20.00 "Eine Kultur der Achtsamkeit entwickeln" ­ Austausch und Erarbeitung von Regeln Vereinshaus

So 21. 10.00 Zum Sonntagsgottesdienst: KinderKirche (Wortgottesdienst für jüngste u. Pfarrkirche

junge Kinder bis 9) ­ auch am 09.06.

Mo 22. 19.30 Woche für das Leben: Film "Der Junge mit dem Fahrrad" im Luna­Kino SC

Mi 24. 20.00 "Einfach leben ­ klug kaufen" mit Lisa Amon Vereinshaus

Do 25. 14.00 Seniorenkreis: "Eine Reise durch Namibia" ­ ein Film mit Inge Löffler Vereinshaus

Di 30. 20.00 Das Jazzfestival bei uns in St. Nikolaus: Gospelkonzert mit der Gruppe "Take 6" Pfarrkirche

Mai

Mi 1. 10.00 Messfeier zum Festtag Maria, Schutzfrau Bayerns / Hl. Josef der Arbeiter Kapelle Sorg

19.00 Erste feierliche Maiandacht mit den Kommunionkindern (im Festgewand) Pfarrkirche

>> wöchentliche Maiandachten: dienstags 19.00h; samstags 17.20h; sonntags 19.00h


Sa 4. 18.00 Festgottesdienst für alle Ehejubilare, anschl. Begegnung und Imbiss im Pfarrsaal Pfarrkirche

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Mo 6. 18.00 1. Bittgang vom Friedhof WS nach Kornburg zu unserer "Tochterkirche" Maria Königin

dort um19.00 Bitt­ und Dankgottesdienst, anschl. Begegnung und Umtrunk

Di 7. 18.10 2. Bittgang mit unseren Nachbarn von Kornburg zu unserer "Enkeltochter­Kirche" in Herpersdorf,

dort Bittgottesdienst um 19.00 Uhr

Mi 8. 19.00 Vorabendmesse zu Christi Himmelfahrt Pfarrkirche

Do 9. 10.00 Eucharistiefeier zum Hochfest Christi Himmelfahrt Pfarrkirche

So 12. 10.00 Familiengottesdienst mit den Firmbewerbern aus unserer Seelsorgeeinheit Pfarrkirche

Di 14. 8.30 Ausflug der KAB nach Neuburg an der Donau

Mi 15. 19.00 Maiandacht mit dem Frauenkreis ­ und gerne allen... Kapelle Sorg

Do 16. 14.00 Seniorenkreis: "Beispiele der Kunstepochen rund um Wendelstein"­ mit Hermann Lahm

Sa 19. 18.00 Eucharistie am Vorabend zu Pfingsten Pfarrkirche

19.15 Übergabe d. Milleniumsstabes von St. Nikolaus nach St.Wolfgang; anschl. Begegnung im GH RÖ

So 20. 10.00 Eucharistiefeier zum Hohen Pfingstfest Pfarrkirche

14.00 1. Etappe der Wanderung "gegen den Strom" der Schwarzach entlang nach Ochenbruck

Mo 21. !9.00 Messfeier zum Pfingstmontag Pfarrkirche

10.00 2. Etappe der Schwarzach entlang Richtung Quelle von Ochenbruck nach Oberölsbach

So 26. 10.00 Eucharistie zum Dreifaltigkeitssonntag Pfarrkirche

13.00 3. Etappe flussaufwärts in den Quellgrund der Schwarzach: von Oberölsbach nach Rittershof

Do 30. 8.30 Eucharistie zum Hochfest des Leibes und Blutes Jesu = Fronleichnam; Pfarrkirche

anschl. Prozession; danach Imbiss im Vereinshaus

Fr 31. 19.00 Letzte Maiandacht ­ mit den Kommunionkindern (im Festgewand) Pfarrkirche

Juni

Do 6. 14.00 Seniorenkreis: "Als Helferin in Lourdes" ­ mit Monika Bergauer Vereinshaus

Sa 15. 10.00 Festgottesdienst mit Firmspendung durch Weihbischof Adolfo Bittschi Mayer Pfarrkirche

So 16. 11.15 Arbeitspolitischer Frühschoppen ­ mit Diakon Kurt Reinelt Vereinshaus

Sa 22. 6.00 Männerwallfahrt der KAB nach Stein / St. Albertus Magnus

So 23. 10.00 Familiengottesdienst mit den Neugefirmten ­mit dem ev. Posaunenchor Neukirchen / S­R

Fr 28. 16.00 Ökumenischer Kirchweihgottesdienst im Zelt an der Schwarzachbrücke

Juli

Do 4. 14.00 Seniorenkreis: "Der Kornberg ­ zwischen Worzeldorf und Wendelstein" ­ mit Herrn Darlapp

19.00 Ökumenische Kirchweihandacht in der Gauchsbachschlucht / RÖ Schloss Kugelhammer

Festtage zum "Jobel­Jahr": 50 Jahre Pfarrkirche St. Nikolaus

Fr 12. 19.00 ­ 23.00 auf dem KiGa­Gelände: Konzert mit MGR­Rock & special guests; dazu Essbares & Flüssiges

Sa 13. 9.30 Solidaritätslauf: wir gehen für Gerechtigkeit

14.00 Andacht mit dem Kinder(t)raum in der Kirche,

anschl. Sommerfest im KinderGarten (bzw. Zelt) für Klein & Groß

18.00 ökum.Taufgedächtnisgottesdienst ­ mit den Pfadfindern, evang. Posaunenchor Wst

19.30 "Es posaunt" 20.15 Uhr Bandabend mit der Gruppe Muhackl

So 14. 10.00 Jubiläumsgottesdienst zur Kirchweih; Prediger: Alfons Hutter ­ mit Kirchen­ und Cantabo­Chor

ab 11.15 Frühschoppen ­ mit den Wendelsteiner Musikanten & Mittagstisch;

ab 14.00 Uhr Pfarrfest rund um die Kirche mit "Verpflegung an Leib und Seele"

16.00 Bunte musikalische Stunde mit dem Kinderchor, der Fötengruppe 'flautississimo' & unserer Orgel

18.00 "Schlusspunkt" mit Glockenklang

Mi 17. 9.45 Fahrt der Senioren nach Mitteleschenbach (Ursprung unseres Nikolaus­Patroziniums),

Dinkelsbühl und Dietenhofen

Mi 24. 17.00 Abschlussgottesdienst des Kinder(t)raums St. Nikolaus

Fr/Sa 26./27.

Ministrantenvollversammlung mit Übernachtung im Jugendhaus


(aus: Herbert Jung, Gottes sanfte Hände über dir)

Der Gott des Lichtes und des Lebens

strahle leuchtend auf über uns.

Er lasse uns spüren das Feuer der Liebe

und wärme unsere Herzen

mit seiner Lebensglut,

damit wir erkennen seine Güte

und seine Barmherzigkeit,

die überreich sind für jeden von uns.

Er lasse uns aufstehen,

wenn Leid unser Leben lähmt –

und lasse uns seine Stimme hören,

wenn er ruft:

Ich will, dass du lebst.

Das gewähre uns Gott, der für uns Licht ist

am Tag und in der Nacht:

der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Amen.

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