Informationen für Bewerber/Innen der 3 ... - Bayerische Staatsforsten

baysf.de

Informationen für Bewerber/Innen der 3 ... - Bayerische Staatsforsten

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Informationen

für

Bewerberinnen und Bewerber

mit

forstlichem Hochschulabschluss und beamtenrechtlicher

Qualifikationsprüfung (Laufbahnprüfung) für die 3.

Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Naturwissenschaft und

Technik (gehobener technischer Forstdienst)


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Allgemeine Informationen über das Unternehmen BaySF


Unternehmen Bayerische Staatsforsten AöR

Unternehmensgeschichte

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� Am 1. Juli 2005 wurde das Unternehmen Bayerische Staatsforsten

AöR mit Sitz in Regensburg gegründet.

� Die Unternehmensgründung ist der Kern der Reform der staatlichen

Forstverwaltung und vollzieht die Trennung zwischen Betriebs- und

Hoheitsaufgaben.

� Die Bayerische Staatsforsten (BaySF) ist verantwortlich für die

effiziente Bewirtschaftung des Waldes im Eigentum des Freistaats

Bayern.

� Die Bayerische Staatsforsten steht damit in einer über 250jährigen

Tradition nachhaltiger Bewirtschaftung des bayerischen Staatswalds.


Unternehmen Bayerischen Staatsforsten AöR

Von der Einheitsforstverwaltung zur BaySF und Bayerischen FoV

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• Staatswaldbewirtschaftung

• Beratung im Privat- und Körperschaftswald

• Förderung im Privat- und Körperschaftswald

• Betriebsleitung und –ausführung im Körperschaftswald

• Hoheitsaufgaben

Bayerische Staatsforsten

• nachhaltige und vorbildliche

Bewirtschaftung des Staatswalds

• Erbringung besonderer

Gemeinwohlleistungen

• Erschließung neuer Geschäftsfelder

• Gewinnorientierung

Einheitsverwaltung

Bayerische Staatsforstverwaltung

1. Juli 2005

Bayerische Forstverwaltung

• Beratung im Privat- und Körperschaftswald

• Förderung im Privat- und Körperschaftswald

• Betriebsleitung und –ausführung im

Körperschaftswald

• Hoheitsaufgaben

• Rechtsaufsicht über Bayerische Staatsforsten


Geschichte und Eckdaten des Unternehmens

Ziele der Forstreform für den Staatswald

- Staatswald vorbildlich und sachgerecht bewirtschaften

- Vielfältige Funktionen des Waldes erhalten und stärken

- Betrieb soll auf eigenen Beinen stehen, finanziell unabhängig sein

- Leistung verbessern und Leistungsfähigkeit der Organisation stärken

- Deutliche Reduktion der Leitungsebenen (129 FoÄ reduziert auf 41 FB)

- Straffung der Hierarchien und der Gesamtorganisation

- Personalabbau gemäß vorgegebener Ziele

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Gesetzlicher Bewirtschaftungsauftrag / Vernetzung

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Belange der

Landschaftspflege

berücksichtigen

Erholungsfunktion

sichern + verbessern

Biologische Vielfalt

sichern + verbessern

Belange der

Wasserwirtschaft

berücksichtigen

Holzerzeugung

möglichst steigern +

wirtschaftlich verwerten

Staatswaldbewirtschaftung

� vorbildlich

� naturnah

� nachhaltig

� nach kaufmännischen

Grundsätzen

Aufzählung ist nicht

abschließend!


Jagd vorbildlich ausüben

z. B. waldangepasste

Wildbestände herstellen

Schutzfunktionen

sichern + verbessern

Naturschutzbelange

berücksichtigen

Besondere

Gemeinwohlleistungen

erbringen


Kurzportrait Bayerische Staatsforsten

Rahmenbedingungen

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Bayerische Staatsforsten in Zahlen*

Fläche 805.000 Hektar

Holzbodenfläche 722.000 Hektar

Holzzuwachs 6,1 Mio. Fm p.a.

Hiebsatz 5,2 Mio. Fm p.a.

Forststraßennetz ca. 25.000 km

Beschäftigte 2.836

Auszubildende 77

Kunden Sägewerke,

Zellstoff- u. Papierind.,

Holzwerkstoffindustrie,

Energieholzkunden

* Stand 30.06.2011


Kurzportrait Bayerische Staatsforsten

Organigramm

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Das Unternehmen Bayerische Staatsforsten

Geschäftsmodell: Nachhaltigkeit

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Kurzportrait Bayerische Staatsforsten

Unsere Werte

Leistungsorientierung und

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Gleichbehandlung

Kundenorientierung

Professionalisierung und

Qualifizierung

Kultur des Wandels

Arbeitsplatzsicherheit

Dialog und Transparenz

Gleichstellung von

Männern und Frauen


Geschichte und Eckdaten des Unternehmens

Unser Selbstverständnis

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Bewerbungsverfahren und Auswahlkriterien

Kriterien für die Einladungen zum Assessmentcenter

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Einstellung in den Forstdienst bei der BaySF

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Fachkompetenz

•Technische Produktion

•Biologische Produktion

•Jagdmanagement

•Forstliche Betriebswirtschaft

•Arbeitssicherheit

Methodenkompetenz

•Selbstorganisation

•Arbeitstechniken

•Ergebnisorientierung

•Planungsvermögen

Formale Voraussetzungen

•Hochschulstudium (Uni/FH)

•Vorbereitungsdienst

•Qualfikationsprüfung

Forstliche

Mitarbeiter/innen

in der

Betriebsleitung und

-ausführung der

BaySF

Persönliche Kompetenz

•Belastbarkeit

•Unternehmerisches

Denken

•Führungswille

•Durchsetzungsvermögen

•Veränderungsbereitschaft

Sozialkompetenz

•Teamfähigkeit

•Führungsstärke

•Gesprächskompetenz

•Konfliktfähigkeit

•Kundenorientierung


Kompetenzprofil Führungskraft BaySF

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Unternehmerisch

denken und handeln

Fachlich und methodisch

kompetent führen

Die eigene Persönlichkeit

kennen und entwickeln

Vernetzt kommunizieren

Kompetenzprofil

Führungskraft

BaySF

Innovationspotenzial nutzen

Mitarbeiter

führen und entwickeln

Konflikte aktiv managen

Erfolgreich im Team arbeiten


Einstellungen in den Forstdienst bei den Bayerischen

Staatsforsten

- Einstellungen erfolgen nicht für konkrete Stellen, sondern im Rahmen

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der Nachwuchskräftegewinnung

- Künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen möglichst vielseitig

einsetzbar sein (einschl. örtlicher Mobilität)

- Vorgaben des Art. 18 Bayerisches Waldgesetzes müssen erfüllt sein

Beamtenrechtliche Anstellungsprüfung für die 3. und

4. QE oder vergleichbare Ausbildung


Bewerbungsverfahren und Auswahlkriterien

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Anforderungsprofil gemäß Stellenausschreibung

Anforderungen an künftige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

� Im Idealfall überdurchschnittliches Ergebnis bei der Laufbahnprüfung

� Einschlägige Berufserfahrung außerhalb des Vorbereitungsdienstes ist

vorteilhaft (aber nicht zwingend erforderlich)

� Beherrschung der EDV-Office Standardprogramme

� Evtl. Zusatzqualifikationen


Bewerbungsverfahren und Auswahlkriterien

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Anforderungsprofil gemäß Stellenausschreibung

Bedeutung des Ergebnisses der Laufbahnprüfung

� Für die BaySF wurde vom Gesetzgeber die Rechtsform einer Anstalt des

öffentlichen Rechts festgelegt.

� Art. 33 Abs. 2 GG ist bei Einstellungen durch die BaySF zu beachten

(Auswahlgrundsätze Eignung, Befähigung, Leistung)

� Ergebnis der Laufbahnprüfung ist ein wichtiges (aber nicht alleiniges

Leistungskriterium)


Bewerbungsverfahren und Auswahlkriterien

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Anforderungsprofil gemäß Stellenausschreibung

Warum werden Angaben über die Platzziffern bei der Laufbahnprüfung

benötigt?

� Unterschiedliche Definitionen der Noten in den verschiedenen

Prüfungsordnungen

� Unterschiedliche Benotungsmaßstäbe (Unterschiede bei den Mittelwerten)

� Platzziffer relativiert unterschiedliche Benotungsmaßstäbe

� Berücksichtigung der Zahl der Prüfungsteilnehmer


Bewerbungsverfahren und Auswahlkriterien

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Auswahlkriterien für die Einladungen zum Assessmentcenter (AC)

� Ergebnis der Laufbahnprüfung

� Berufserfahrung nach dem Vorbereitungsdienst ist zwar nicht Voraussetzung

aber vorteilhaft

� Arbeitszeugnisse

� Bedarf der BaySF


Bewerbungsverfahren und Auswahlkriterien

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Auswahlkriterien für die Einladungen zum Assessmentcenter (AC)

Soziale Auswahlkriterien bzw. Diskriminierungsverbote:

� Vorgaben des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes

� Vorgaben des Sozialgesetzbuches Teil IX (besondere Berücksichtigung von

schwer behinderten Personen)

� Vorgaben des Gleichstellungskonzepts (Erhöhung der Frauenquote bei den

Beschäftigten des Forstdienstes unter Berücksichtigung des

Leistungsgrundsatzes)


Bewerbungsverfahren und Auswahlkriterien

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Zeitplanung bis zum AC (unverbindlich)

� 10.01.2013: Einladung zum AC

Zwischenmitteilungen für die zunächst nicht berücksichtigten

Bewerberinnen und Bewerber

� 15.01.2013: Rücksendung der Teilnahmeerklärungen für das AC bzw. evtl.

Absagen

� 23.01.2013 – 31.01.2013: Assessmentcenter (für die Teilnehmer eintägig)

Terminwünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt, wenn sie bis zum

14.12.2012 an personal@baysf.de mitgeteilt werden.

Nachrücker werden laufend kurzfristig nach telefonischer

Terminvereinbarung eingeladen.


Bewerbungsverfahren und Auswahlkriterien

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Zeitplanung nach dem AC (unverbindlich)

� Bis 04.02.2013: Entscheidung des Vorstands über Einstellungen

� Bis 08.02.2013: Vertragsangebote und Absagen; Zwischenmitteilungen für

Nachrücker

� Ab 11.02.2013: Einstellungsgespräche

� Ab 11.02.2013: Einstellungsuntersuchungen, sofern kein aktueller

Nachweis der Forstdiensttauglichkeit vorgelegt werden kann.

� Ab 01.03.2013: Beginn der neuen Arbeitsverhältnisse


Rechtliche Rahmenbedingungen für die Arbeitsverhältnisse

Vorgaben aus dem Staatsforstengesetz

� BaySF darf keine neuen Beamtenverhältnisse begründen.

� Für die Arbeitnehmer der BaySF sind die für Beschäftigte des Freistaates

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Bayern geltenden tariflichen Regelungen anzuwenden (solange die BaySF

keine eigene Tarifverträge abschließt oder einem Arbeitgeberverband beitritt).

Für die künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelten

der Tarifvertrag für die Länder (TV-L) und die ergänzenden

Tarifverträge


Rechtliche Rahmenbedingungen für die Arbeitsverhältnisse

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� Die Einstellungen erfolgen ohne Befristung.

� Es gilt die tarifliche Probezeit von 6 Monaten.

� Die Einstellungen erfolgen nicht für bestimmte Stellen.

� Der TV-L lässt Abordnungen und Versetzungen zu. Von den künftigen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird grundsätzliche Einsatzbereitschaft bei der

ganzen BaySF erwartet.

� Persönliche Interessen bei der künftigen Verwendung werden, soweit sie mit den

betrieblichen Belangen vereinbar sind, berücksichtigt.


Arbeitszeit

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Wöchentliche Arbeitszeit gem. TV-L in Bayern: 40,1 Stunden

Zwei grundsätzliche Modelle:

1. Gleitende Arbeitszeit

� Regelfall für Beschäftigte TV-L (und Beamte), v. a. im Innendienst

� Dienstvereinbarungen mit Jahresarbeitszeitmodell

� Zeiterfassung automatisiert (bzw. Aufschreibung)

� Rahmenzeit, Sollzeit, Präsenzzeit, Arbeitszeitausgleich, Zeitguthaben,

Überstunden


Arbeitszeit

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2. Vertrauensarbeitszeit:

� Forstlicher Außendienst und Leitungsdienst (auch während des

Einarbeitungsprogramms START-BaySF)

� Verzicht des Arbeitgebers auf Erfassung der Arbeitszeit (Beginn und Ende)

� Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes durch Arbeitnehmer

� Aufschreibung der produktiven Stunden für die Kosten- und

Leistungsrechnung ist keine Arbeitszeiterfassung


Eingruppierung

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Eingruppierung, Tabellenentgelt, Stufen

� Die Eingruppierung erfolgt nach der ab 01.01.2012 geltenden Entgeltordnung

zum TV-L.

� Tabellenentgelt

� Keine Berücksichtigung von Lebensalter, Familienstand, Kinder

� Staffelung nach Entwicklungsstufen

Vorgesehene Eingruppierung ab Einstellung

Während des START-Programms erfolgt die Eingruppierung in der

Entgeltgruppe 10.


Entlohnung

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Eingruppierung, Tabellenentgelt, Stufen (gültig ab 01.01.2012)

Entgeltgruppe Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5

E 13 3.186,61 3.536,99 3.725,66 4.092,21 4.598,91

E 12 2.857,79 3.170,43 3.612,45 4.000,57 4501,88

E11 2.760,76 3.057,24 3.278,25 3.612,45 4.097,60

E 10 2.658,34 2.949,43 3.170,43 3.391,45 3.811,91

Die Verweildauer in den Stufen entspricht der Benennung, also Beginn

grundsätzlich mit Stufe 1, nach 1 Jahr Stufe 2, nach zwei weiteren Jahren Stufe 3

usw.

Falls eine einschlägige Berufserfahrung mit entsprechender Dauer vorliegt, kann

Einstellung auch in Stufe 2 oder 3 erfolgen.


Beispiele für die Bewertung von Stellen bei der BaySF

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Die Stellen bei der BaySF wurden in den Jahren 2008/2009 neu bewertet.

Beispiele für die derzeitige Bewertung von

Stellen

Revierleiter/in E 11

Entgeltgruppe

(Bandbreite)

Leiter/in der Servicestelle an einem Forstbetrieb E 12 / E 13

Sachbearbeiter an der Zentrale E 10 – E 14

Stellv. Leiter/in eines Forstbetriebs E 13 / E 14

Spezialist/in (z.B. Naturschutz, Waldbau,

Immobilien)

E 12 / E 13

Mitarbeiter/in, Stützpunktleiter/in Sondereinheit E 10 – E 14

Die Eingruppierung richtet sich nach den tatsächlich ausgeübten

Tätigkeiten!


Dienstwagenregelung

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Regelungen für Beschäftigte mit vielen Dienstfahrten (u.a. Revierleiter,

Leiter von Servicestellen)

Drei Modelle:

� Einsatz des eigenen Fahrzeugs mit km-Erstattung nach dem Bayer.

Reisekostengesetz (Kfz: 0,35 € je km + ggf. 0,03 € je km

"Schlechtwegezuschlag")

� Dienstwagen für rein dienstliche Benützung

� Dienstwagen mit privater Mitbenutzung gegen Erstattung des geldwerten Vorteils

gem. EStG an die BaySF (1 % des Bruttolistenpreises + 0,03 % des

Bruttolistenpreises je Entfernungskilometer zwischen Wohnung und Arbeitsstätte)


1

Information zum AC

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Einstellungen bei den Bayerischen Staatsforsten

Die Auswahl der forstlichen Fachkräfte erfolgt

über internes Assessmentcenter (AC)

- Eintägige Veranstaltung mit je 6 -7 Teilnehmern

- Mehrere Einzel- und Gruppenaufgaben

- Bewertung durch Assessoren:

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- 1 Dipl. Psychologe/in

- 4 Bewerter/innen der BaySF


Einstellungsverfahren

Bewertungskriterien beim AC

- Teamgeist/Kooperationsfähigkeit

- Ergebnis- und Leistungsorientierung

- Geistige Beweglichkeit/Flexibilität

- Selbstorganisation/Planungsvermögen

- Belastbarkeit/Stresstoleranz

- Führungspotential/Verantwortungsbereitschaft

- Durchsetzungsstärke/Konfliktfähigkeit

- Reflexionsfähigkeit/Selbstkritik

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Information zum AC

Nach eintägigem Gruppen-AC

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- Internes Ranking der Teilnehmer durch Beobachter

- Keine Mitteilung von Endergebnis bzw. Zu- und Absagen möglich

Nach Abschluss aller Gruppen-AC:

- Ergebnis Gesamtranking aller Teilnehmer durch Beobachter

- Einstellungsvorschlag an Vorstand und Personalbereich

- Ergebnis in drei Gruppen:

a) Teilnehmer mit Einstellungsangebot

b) „Nachrückerliste“ (bei Absagen aus Gruppe a))

c) und Absagen

Interne Entscheidung über endgültigen Einstellungsumfang


Information zum AC

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am AC erhalten auf Wunsch ein

Feed-back der Psychologin über das AC.

Einzelheiten dazu werden im AC bekannt gegeben.


Informationen zum Einarbeitungsprogramm START BaySF

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Nachwuchsprogramm STARTBaySF

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Ziele STARTBaySF

- Betriebsabläufe schneller kennen lernen

- Überblick über Aufgaben und Tätigkeiten im Unternehmen erhalten

- gesamtbetriebliches Denken fördern

- persönliche Kontakte zu Mitarbeitern der BaySF entwickeln

- zur Übernahme von mittelfristigen Aufgaben vorbereitet sein


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Module „Betriebsleitung“

(4. QE; ehem. hF)

Zentrale Funktion in

verschiedenen Projekten

Regelfall ca. 14 Monate

Forstbetrieb - Unterstützung

Regelfall ca. 10 Monate

Aus betrieblichen Gründen sind Abweichungen vom

Standardablauf möglich.


Nachwuchsprogramm STARTBaySF

Module Betriebsausführung (3. Qualifikationsebene)

Forstbetrieb - Servicestelle

Regelfall 3 Monate

Forstbetrieb - Reviervertretung

Regelfall 6 Monate

Zentrale Funktion

Regelfall 3 Monate

Aus betrieblichen Gründen sind Abweichungen vom

Standardablauf möglich.

Begleitendes Seminarprogramm

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Nachwuchsprogramm STARTBaySF

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Zentrale Funktion

- Arbeit in einem oder mehreren Fachbereiche der Zentrale

- Ideale Merkmale der Tätigkeit:

- im Rahmen einer Projektstruktur

- umfassendes, gesamtbetriebliches Aufgabenpaket

- mit überregionale Vernetzung

- mit umfangreichen Außenkontakten

- mit umfangreichen Einblicken in den Gesamtbetrieb


Einstellung Nachwuchskräfte

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Ansprechpartner für weitergehende Fragen:

Auswahlverfahren, Terminwünsche für das AC, arbeits- und

vertragsrechtliche Informationen:

Ludwig Weinzierl, Tel. 0941 6909-408; e-mail: ludwig.weinzierl@baysf.de

Ablauf des AC, Einarbeitungsprogramm START-BaySF

Robert Bocksberger, Tel. 0941 6909-407; e-mail: robert.bocksberger@baysf.de

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