Nordost aktuell - Ausgabe 002 - März 2011 - Euregio-Aktuell.EU

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Nordost aktuell - Ausgabe 002 - März 2011 - Euregio-Aktuell.EU

Ausgabe 002 - März 2011

Frühjahrsputz

in Haaren

Im Porträt:

Blasorchester

Aachen-Haaren

IG Haarener Vereine

stellt sich vor

kostenlos

Das Stadtteilmagazin für Haaren, Verlautenheide und Umgebung


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AUTOREN

GESUCHT!

» Memoiren

» Biographien

» Gedichte

» Erzählungen

Wir machen Bücher!

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52072 Aachen

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© photoxpress.com/Dušan Zidar

Editorial

Vielen Dank für die guten Premierekritiken

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bedanken uns auf diesem

Weg herzlich für die

guten Kritiken und das

große Lob, das wir von vielen

Menschen aus Haaren,

Verlautenheide und Umgebung

telefonisch und

per E-Mail als Reaktion auf

die erste Ausgabe unseres

Stadtteilmagazins Nordost

aktuell erhalten haben.

Natürlich gab es auch die

eine oder andere negative,

aber immer konstruktive

Kritik z. B. hinsichtlich unserer

Aufstellung von Ärzten und

Apotheken. Hier hatten wir irrtümlich die Christophorus-

Apotheke mit aufgeführt, die es schon einige Jahre nicht

mehr gibt. Das ist auch vielen Lesern aufgefallen, die unsere

Redaktion darüber aufgeklärt haben. Es zeigt uns aber auch,

dass die Menschen in Haaren, Verlautenheide und Umgebung

unser Stadtteilmagazin sehr genau und detailliert studiert

haben, was uns wiederum sehr freut und die potenziellen

Werbetreibenden und Inserenten im Aachener Nordosten

motivieren sollte, unser Magazin mit der Schaltung einer Anzeige

zu unterstützen – denn das Heft wird ja offensichtlich

gelesen und gut angenommen!

Überhaupt sind die total lokalen Themen im Journalismus

und bei Publikationen sehr gefragt. Über das Geschehen in

der Welt, in Europa und in Deutschland kann man sich in TV

und Internet bestens informieren. Aber die lokalen Themen,

die die Menschen wirklich interessieren, kommen dabei oft

zu kurz. Diese Lücke wollen wir mit Nordost aktuell schließen

und über alles berichten, was die Leserinnen und Leser in

Haaren und Verlautenheide direkt betrifft.

Wir möchten auch nochmals alle Vereine, Organisationen

und Gruppierungen des Stadtbezirks Haaren und auch der

direkt angrenzenden Gebiete auffordern, unserer Redaktion

ihre Termine, Neuigkeiten und Veranstaltungsberichte zuzusenden.

Sagen Sie uns, wenn in Ihrem Verein Menschen

ausgezeichnet oder geehrt werden, wenn Sie ein Konzert

planen oder ein wichtiges Meisterschaftsspiel gewonnen

haben. Wir berichten gerne darüber!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der zweiten Ausgabe

von Nordost aktuell und freuen uns weiterhin auf Ihre

Meinung und Ihre Beteiligung.

Herzlichst

Ihr Ansgar Offermanns

Verantwortlicher Redakteur


Impressum

Erscheinungsweise:

monatlich, jeweils zum 15.

Auflage:

6.000 Stück

Verteilung:

Kostenlose Verteilung über Auslegestellen

im Raum Haaren, Verlautenheide, Gewerbegebiet

Aachener Kreuz (in Geschäften und

öffentlichen Gebäuden sowie Banken und

Sparkassen). Ein kleiner Teil der Auflage

wird direkt in die Haushalte verteilt.

Redaktions- und Anzeigenschluss:

um den 05. eines jeden Monats

Herausgeber und V.i.S.d.P.:

Euregio aktuell - Das Nachrichtenportal

für die Euregio Maas/Rhein

c/o: VI-Marketing

Hartmut Hermanns, Diplom-Kaufmann (FH)

Pfalzgrafenstraße 61, D-52072 Aachen

Telefon: +49 (241) 936 787 15

Fax: +49 (241) 936 787 16

Mail: NordOst@euregio-aktuell.eu

Web: www.euregio-aktuell.eu

Chefredakteur

Ansgar Offermanns

Rahrfeldweg 4, 52068 Aachen

Telefon: 0241 920 426 40

Redaktion

Ansgar Offermanns

Hartmut Hermanns

Anzeigen

Ansgar Offermanns

Hartmut Hermanns

Layout/ Gestaltung

Stefan J. Eichler

Crimson-Oak - Foto & Medien

www.crimson-oak.com

Druck

Druck & Verlagshaus Mainz GmbH Aachen

www.druckservice-aachen.de

Titel

Editorial

Inhaltsverzeichnis + Impressum

Frühjahrsputz in Haaren

Gestank im Griff

Positiv Aufwachsen in Aachen

Porträt A.B.T Pflegedienst

Termine in Haaren und Verlautenheide

Übersicht Ärzte in Haaren und Verlautenheide

Im Porträt: Blasorchester Aachen-Haaren

Heimatverein Haaren Verlautenheide

Im Porträt: IG Haarener Vereine

Nachbericht Straßenkarneval in Haaren

Porträt Malermeister Klinkenberg

Parken wird teurer

Rückseite

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Frühjahrsputz

in Haaren

Wilde Müllkippen und Dreck sollen

unter Beteiligung freiwilliger Bürger

umfassend beseitigt werden

Turnusmäßig und immer wiederkehrend tauchen in

Aachen und Umgebung wilde Müllkippen auf. Zuletzt

erregte eine riesige illegale Abfalldeponie am

Grünen Weg gegenüber den Gasballons den Unmut

der Aachener Bürger und auch der Kommunalpolitiker.

Denn dort türmten sich auf hunderten Quadratmetern

alle Arten von Abfall, teils sogar auf

den Gleisen der dortigen Bahnstrecke. Der wilde

Müll reichte am Grünen Weg vom Kinderwagen über

Spielzeug, Baumaterial, zersplittertes Glas und Porzellan

bis hin zu ganzen Wohnzimmereinrichtungen,

Matratzen und Elektrogeräten. Passanten mochten

sich aufgrund der riesigen Abfallmenge fragen, wie

überhaupt das illegale Abkippen möglich war, ohne

dass es jemand mitbekam.

Solche wilden Müllhalden, aber auch kleinere

Müllmengen sollen jetzt beseitigt werden. Denn

Oberbürgermeister Marcel Philipp hat die Aktion

„Aachener Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen und

bittet alle Aachenerinnen und Aachener ganz herzlich,

die Stadt gemeinsam auf

Frühling und Sommer einzu-

stimmen und sie in strahlendem

Glanz erscheinen zu

lassen. Bezirksbürgermeister

Ferdinand Corsten und Bezirksamtsleiter

Frank Prömpeler

organisieren die Aktion

für den Stadtteil Haaren.

Bei dem Sammel- und Reinigungsgebiet,

das die Bürger

selbst auswählen können,

sollte es sich um öffentliche

Flächen in Aachen handeln

– so z. B. Grünanlagen

oder Rasenflächen. Gruppen,

Vereine und Einzelpersonen

können sich online

auf den Seiten der Stadt

Aachen anmelden und ihr

Wunschgebiet angeben. Die

Ihr

Der

Ambulantes Betreuungs- und Pflegeteam

Josi Fellehner, Jean-Bremen-Str.1, 52080 Aachen

Helfer sollen so ein wenig koordiniert werden, damit

nicht alle die gleichen Gebiete reinigen und

andere dadurch vernachlässigt werden. Anmeldeschluss

ist der 20.03.2011, Kurzentschlossene

können aber gerne auch spontan mitmachen.

„In Haaren wollen wir uns insbesondere auf die

Grünanlage an der Grillhütte und das Haarbachtal,

sowie auf den Bereich Strangenhäuschen und

den Haarberg konzentrieren“, gibt Frank Prömpeler

einen Einblick in die Pläne der Reinigungsaktion.

Die Stadt stellt Abfallsäcke und Handschuhe in ausreichender

Menge zur Verfügung. Diese können in

allen Bezirksämtern, am Infopunkt des Bürgerservice

am Hauptbahnhof, im Stadtbetrieb am Madrider

Ring, im Verwaltungsgebäude Mozartstraße und im

Rathaus am Markt ab dem 9. März 2011 abgeholt

werden. Das Abholen und Entsorgen der Müllsäcke

erfolgt am 2. April 2011 durch den Aachener Stadtbetrieb

— bitte stellen Sie die vollen Abfallsäcke

gesammelt an dem von Ihnen in der Anmeldung

genannten Ort bis 14 Uhr ab. Nach der Arbeit soll

die gemeinsame Aktion mit einem kleinen Umtrunk

auf dem Marktplatz ausklingen.

Telefonische Auskünfte zum Frühjahrsputz bzw. zu

der Aktion „Aachen putzt sich“ erhalten Interessierte

unter der Rufnummer 0241 / 432-18666.

A.B.T Pflegedienst

Mensch - Pflege - Beziehung

Davon verstehen wir was

Telefon: 0241 - 40 09 222

Mobil: 0179 - 67 67 714


Gestank im Griff

Regelmäßige Proben sollen Wiederholung der

Geruchsbelästigung in Haaren verhindern

Die Ursache des störenden Gestanks in Haaren

ist bekanntermaßen schon länger gefunden.

Zwischenzeitlich hatte das Rätsel um die Geruchsbelastung

sogar deutschlandweit für Aufsehen

gesorgt. Die Stadt Aachen und ein von ihr beauftragter

Gutachter des bekannten Fresenius-Instituts

haben im November die Geruchsquelle geortet.

Demzufolge lag die Ursache für den Gestank, der

über einen Zeitraum von nahezu einem Jahr die

Haarener Bürger nervte, im Maschinenbauunternehmen

Fecken-Kirfel an der Ecke Jülicher Straße /

Prager Ring. Der dort in einer großen Werkzeugmaschine

verwendete Kühlschmierstoff eines Schweizer

Herstellers hat offensichtlich das Geruchsphänomen

verursacht.

Im Haarener Karnevalsumzug wurde die Gestankposse persifliert

Die mit dem Kühlmittel verbundenen gasförmigen

Stoffwechselprodukte sind wohl als übler Geruch

aus dem Unternehmen entwichen. Bereits vor zwölf

Jahren war in einem Nürnberger Maschinenbauunternehmen

ein identischer Fall aufgetreten, worin

Gutachter Dr. Ralph Weyandt, Chef des Bereichs

Bioanalytik bei Fresenius, eine Wiederholung dieses

Phänomens in Aachen erkannte.

Der Fraktionssprecher der SPD im Stadtbezirk Haaren,

Bernd Schütze, stellte jetzt kürzlich nochmals

eine abschließende Anfrage an Bezirksbürgermeister

Ferdinand Corsten, worin er nachhakte, warum

die Ursache trotz der Inspektion aller umliegenden

Gewerbebetriebe unentdeckt blieb. Darüber

hinaus wollte Schütze Klarheit darüber haben, ob

der Geruch auch aus der Kanalisation kam und

wie Einleitungen von Gewerbebetrieben generell

überwacht werden. Letztlich wurde Corsten noch

gefragt, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um

solche Verunreinigungen in Zukunft zu verhindern.

Aus Sicht der Stadt blieb die Ursache länger unentdeckt,

weil das Auftreten des Geruchs eine ungewöhnliche

Charakteristik zeigte. Es gab keine Geruchsfahne, wie

sie sonst bei Gerüchen üblich ist. Einer Geruchsfahne

kann man, entgegen der Windrichtung, bis

zur Quelle nachgehen, was im vorliegenden Fall

nicht möglich war. Die Firma Fecken-Kirfel wurde,

da sie am nächsten zum Geruchsschwerpunkt lag,

mehrfach aufgesucht. Da der Geruch in der Firma

nicht wahrgenommen werden konnte und die Firma

selbst als einer der Hauptbeschwerdeführer auftrat,

wurde die Ursache zunächst woanders unter anderem

auch in der Kanalisation vermutet. „Dass ein

stark verkeimter Kühlstoff Ursache für den Geruch

war, konnte durch einen Hinweis vom Umweltamt

der Stadt Nürnberg, wo es in der Vergangenheit

einen ähnlichen, zunächst nicht zu klärenden Fall

gab, und daraus resultierend, die Einschaltung

eines Gutachters, ermittelt werden. Aufgrund der

Komplexität dieses weitgehend noch unbekannten

Phänomens konnte, trotz intensiver Bemühungen

aller Beteiligten, die Geruchsquelle nicht zeitnah identifiziert

werden“, so Bezirksbürgermeister Corsten.

Definitiv kam der Geruch jedoch nicht aus der

Kanalisation. Es gibt auch keinerlei Hinweise darauf,

dass Schadstoffe unerlaubt eingeleitet wurden. Im

Rahmen der Indirekteinleiterüberwachung werden alle

Betriebe, die eine Indirekteinleitergenehmigung

haben, jährlich mindestens zweimal überwacht.

Zusätzlich werden an Kanalknotenpunkten Abwasseruntersuchungen

durchgeführt. Bei Auffälligkeiten

erfolgt ein dichterer Überwachungszyklus.

Um eine weitere Luftverpestung und ähnliche

Verunreinigungen in Zukunft zu vermeiden, hat

Fecken-Kirfel im Einvernehmen mit der Stadt

Aachen einen Austausch des Kühlschmierstoffes

vorgenommen und wird den Zustand des Stoffes

durch Proben überwachen. Da es für die Zuständigkeit

des Fachbereiches Umwelt keine gesetzlichen

Regelungen hinsichtlich der Beschaffenheit von

Kühlschmierstoffen gibt, kann über Vereinbarungen

mit dem Unternehmen hinaus, verwaltungsrechtlich

nicht eingegriffen werden. Lediglich dann, wenn die

auftretenden Gerüche die sogenannte „Erheblichkeitsschwelle“

überschreiten. Doch ein derartiger

Nachweis, der ein teures und zeitaufwändiges Gutachten

erforderlich gemacht hätte, ist laut Auskunft

der Stadt Aachen aber nicht geführt worden.

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6

Positiv Aufwachsen in

Aachen

PiA bietet Präventionsmaßnahmen

im Erziehungsbereich

„Wir freuen uns über jeden neuen Erdenbürger, der in

Aachen zur Welt kommt“, so Stadtdirektor Wolfgang

Rombey bei der Präsentation des Projekts PiA (Positiv

Aufwachsen in Aachen), das jetzt in Aachen-Nord,

Aachen-Haaren und Aachen-Verlautenheide startet.

Bei diesem Besuchsdienst für Eltern von Neugeborenen

soll durch das Angebot von Beratung und

konkrete Hilfen die Elternkompetenz gestärkt

werden. Diese mit anderen Hilfsangeboten eng

vernetzte Präventionsmaßnahme soll helfen, dass

kein Kind durch das „Netz“ fällt. Damit reagiert die

Stadt auch auf den „erheblichen Anstieg bei den

Hilfen zur Erziehung“, so Rombey, deren Kosten bei

mittlerweile rund 30 Millionen Euro im Jahr liegen.

„Wie kann man die Spirale stoppen? Kann man nicht

ganz früh anfangen? Da liegt für die Verantwortlichen

bei der Stadt ein Lösungsansatz, nämlich frühzeitig

den Fachbereich Kinder, Jugend und Schule

als helfenden Part bekannt machen“, erläutert

Rombey.

Für das Pilotprojekt, das zunächst

befristet für ein Jahr in

den drei Stadtgebieten startet,

stehen 100.000 Euro zur

Verfügung. Außerdem wird

es eine Evaluierung durch die

FH Mönchengladbach geben,

die zeigen soll, wie das Angebot

angenommen wird. Davon

hängt sicherlich auch ab, ob das

Angebot weitergeführt und

auf andere Stadtteile ausgeweitet

wird. „Wir haben uns

diese drei Bereiche der Stadt

herausgesucht, weil es repräsentative

Sozialräume mit

einem unterschiedlichen, sozialen

Gefüge sind“, erläutert

der Stadtdirektor die Wahl.

Der Besuchsdienst läuft auf

komplett freiwilliger Basis

ab: Die zuständige Mitarbeiterin,

Elisabeth Falk-Maicher,

i10 1.1

i30 1.4

ab

die bereits seit 22 Jahren in verschiedenen Sozialbereichen

der Stadt Aachen tätig ist — vom Sozialamt

über das Jugendamt bis zum Sozialraumteam

und nun bei PiA — kündigt ihren Besuch bei den

Eltern an, sobald sie erfährt, dass ein Paar oder

ein alleinerziehender Partner ein Kind bekommen

hat. Die Kontaktierten können den Besuch ablehnen

oder einen anderen Termin wünschen. Beim

Besuch selbst weist sich Elisabeth Falk-Maicher

stets aus und überbringt nicht nur Glückwünsche

des Oberbürgermeisters, sondern umfassendes

Infomaterial für Eltern und Familien, nützliche Geschenke

wie ein Lätzchen, einen ersten Ball oder

ein Fieberthermometer, Gutscheine für Elternkurse

und vieles mehr - alles ansprechend und robust

in der sogenannten „Kinderkrams-Tasche“ verpackt

und vieles von Sponsoren finanziert. Die

ersten Einladungen sind verschickt: „Ich freue

mich, nach den Monaten der Vorbereitung nun

endlich anzufangen“, so Elisabeth Falk-Maicher,

deren erste Besuchstermine bereits anstehen.

Viel wichtiger als die Geschenke ist aber der Erstkontakt

mit den Angeboten der Stadt: „Wir wollen

Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken, ihnen

Mut machen“, führt Fachbereichsleiterin Elke Münich

aus. Alles freiwillig: „Denn wir wollen niemanden

stigmatisieren.“ Der Besuchsdienst wird der Türöffner,

wenn später doch einmal Probleme auftreten, soll

man sich positiv erinnern, den guten Kontakt ohne

Scheu wieder aufnehmen. „Wir wissen, dass Eltern

in der Phase nach der Geburt besonders offen für

Hilfen sind“, erklärt Brigitte Drews, Abteilungsleiterin

Soziale Dienste und Jugendhilfe. Deshalb setzt die

Prävention auch hier an. Und mit der Kollegin vor

Ort habe man „jemand, die die Angebote offeriert

und die auch weiß, wovon sie spricht“, so Drews

im Bezug auf die erfahrene Kollegin und zweifache

Mutter Falk-Maicher, die 2011 nun rund 200 bis 250

Besuche machen wird.

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der Stadt Aachen

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Individuelle Pflege

und Betreuung

Beim A.B.T Pflegedienst steht

der Mensch im Mittelpunkt

Mit viel Engagement und Flexibilität kümmert

sich Josi Fellehner gemeinsam mit ihrem Team

um pflegebedürftige Menschen. Schon seit 2001

ist sie in der Pflege selbstständig. Drei Jahre

später ließ sie sich mit ihrem Unternehmen

A.B.T Pflegedienst in der Hergelsbendenstrasse

in Haaren nieder und ist seitdem dort ansässig.

Gemeinsam mit ihrem eingespielten Team aus Pflegefachkräften,

Hauswirtschafterinnen, BetreuerInnen

und BegleiterInnen kümmert sich Josi Fellehner

fachkundig und warmherzig um alte, kranke und

behinderte Menschen in der StädteRegion Aachen.

Besonders verbunden fühlt sie sich aber mit dem

Stadtbezirk Haaren.

„Bei unserer täglichen Arbeit liegt uns am Herzen,

für die zu versorgenden Menschen nicht nur

Ansprechpartner für alle Belange der pflegerischen,

medizinischen und hauswirtschaftlichen Versorgung

und Betreuung vor Ort zu sein, sondern darüber

hinaus eine umfassende Beratung und Unterstützung

für die Erledigung seiner persönlichen Angelegenheiten

anzubieten. Kranken und hilfebedürftigen

Menschen möchten wir ein weitgehend sorgloses und

menschenwürdiges Leben in der eigenen häuslichen

Umgebung ermöglichen“, erläutert Josi Fellehner

die vorrangigen Unternehmensziele des A.B.T

Pflegedienstes.

Das sympathische Team wird in regelmäßigen internen

und externen Weiterbildungen geschult, damit

es in allen Bereichen eine umfassende und ausgewogene

Kompetenz aufweist. Die Gesundheits- und

Pflegereformen der zurückliegenden Jahre stellten

das Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen,

denen sich der A.B.T. Pflegedienst

gerne stellte, um die Betreuung und Versorgung

der anvertrauten Patienten zu sichern und weiterhin

in hoher Qualität zu erfüllen.

Pflege und Betreuung

Der Haarener Pflegedienst ist dabei in mehreren

Bereichen tätig. Die klassische Pflege im Rahmen

der Pflegeversicherung umfasst Leistungen

wie z. B. die Unterstützung bei der Körperhygiene

und -pflege, Lagerung und Mobilisation oder die

hauswirtschaftliche Versorgung. Bei der Behandlungspflege

reicht das Spektrum von der Medikamentenüberwachung

und -gabe bis hin zur

Wundversorgung und zahlreichen weiteren Maßnahmen

wie z. B. Injektionen. Ein weiteres wichtiges

Gebiet ist die Betreuung und Alltagsbegleitung.

Geschulte und erfahrene BetreuerInnen und BegleiterInnen

helfen beim Gang zu Ärzten, zu Ämtern und

Behörden, aber auch bei der Freizeitgestaltung. Mit

der Mutter-Kind-Betreuung hilft das A.B.T Pflegeteam

Müttern besonders vor oder nach der Geburt.

Der Mensch im Mittelpunkt

Der A.B.T Pflegedienst arbeitet nach dem Prinzip

der Beziehungspflege. Das bedeutet, dass ein möglichst

enger Personenkreis die Pflege und Betreuung

übernimmt, damit die hilfsbedürftigen Menschen

sich nicht ständig an neue Gesichter gewöhnen

müssen. Einen besonderen Stellenwert nehmen die

ganz persönlichen Bedürfnisse und Gewohnheiten

der Patienten ein. Der Pflegedienst passt sich an

den Patienten an und nicht umgekehrt. In der Praxis

bedeutet dies unter anderem, dass der Patient

selbst bestimmen kann, wann er morgens aufstehen

und abends zu Bett gehen möchte. Der Pflegedienst

unterstützt ihn bei seinem gewohnten Tagesablauf

und geht dabei auch auf persönliche Rituale ein.

Schließlich ist das Ziel, dass die betreuten Menschen

ihre Autonomie im größtmöglichen Maße behalten

und sogar wiedererlangen. Der A.B.T Pflegedienst

unterstützt pflegebedürftige Menschen und Angehörige

schon bei den Formalitäten des Antragsverfahrens

für die Kostenübernahmen der Pflege und

Betreuung.

Für weitere Informationen steht Josi Fellehner gerne

zu einem persönlichen und ausführlichen Gespräch

zu Verfügung. Die Erstberatung ist völlig

unverbindlich und kostenlos.

Kontakt

Ihr A.B.T- Pflegedienst Josi Fellehner

Hergelsbendenstr. 35a , 52080 Aachen

Tel: 0241 - 40 09 222

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Termine in Haaren und

Verlautenheide

* Terminangaben ohne Gewähr der Redaktion

Samstag, 19.03.11

„Besichtigung Kloster Wittem (NL)“ Treffpunkt

13.30 Uhr Jugendheim Regenbogen, ab da ca. 20

Minuten Fahrt in Fahrgemeinschaften, Einkehr im

Kloster mit Kaffee, Kuchen und Abteibier, Führung

vier Euro

Fischessen der Bröselspetze in der Haarbachtalhalle,

ab 20 Uhr, Einlass nur nach Einladung

Samstag, 02.04.2011

„Aachener Frühjahrsputz“zwischen 10 und 14 Uhr,

danach Ausklang auf dem Marktplatz

Dienstag, 05.04.2011

Allgemeiner Verzällabend des Heimatvereins im

Heimatforum

Sonntag, 10.04.2011

Tanznachmittag mit Live-Musik vom Blasorchester

Aachen-Haaren, Kaffee und Kuchen, Einlass 14:30 Uhr,

Beginn: 15 Uhr, Haarbachtalhalle, Eintritt 3 €.

Wandergruppe Grenzwanderung bei Noorbeek

Dienstag, 19.04.2011

„Reisebericht Israelreise November 2010“, Wort-

und Bildervortrag mit Helmut Vondenhoff und

Prof. Rouette, Diakon St. Andreas, Heimatforum

Foliensträhnen 15,- €

(bis 12 Folien, jede weitere 1,- €)

Aachen-Zentrum

Großkölnstraße 84

Tel.: 02 41 - 55 96 81 66

Aachen-Zentrum

Wilhelmstraße 5

Tel.: 02 41 - 9 97 70 55

Aachen-Haaren

Alt-Haarenerstraße 119

Tel.: 02 41 - 16 18 39

Kohlscheid

Am Ehrenmal 8

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Wöchentliche Termine

Montag

HTE-Fitness-Training von 18 - 19.30 Uhr in der

Haarbachtalhalle

Treffen der Haarbachtalerinnen ab 20.00 Uhr in

der Haarbachtalhalle

Trompetencorps Schwarz Rot Aachen Haaren ab

20 Uhr in der Haarbachtalhalle

Dienstag

Haarener Turner Eintracht von 15.00 - 17.00 Uhr

in der Haarbachtalhalle

Sportabzeichenstützpunkt DJK FV Haaren, Training

und Abnahme, 17 bis 19 Uhr Sportzentrum Haaren

- Neuköllner Straße

Mittwoch

KG Hooreter Jonge Mariechen- und Frauentanzgruppe

von 17.30 - 22 Uhr in der Haarbachtalhalle

Akkordeon Orchester Aachen von 18.15 - 21.00 Uhr

in der Haarbachtalhalle

Donnerstag

Turnverein Verlautenheide von 8.30 - 10.30 Uhr in

der Haarbachtalhalle

Haarener Turner Eintracht von 15 - 19.45 Uhr in

der Haarbachtalhalle

Blasorchester Aachen-Haaren, Vororchester von 18

bis 19 Uhr, Alt-Haarener-Strasse

Blasorchester Aachen-Haaren, großes Orchester von

19.45 bis 22.00 Uhr in der Haarbachtalhalle

Freitag

Treffen der Hooreter Jonge von 17 - 19 Uhr in der

Haarbachtalhalle

Trompetencorps Schwarz Rot Aachen Haaren von

19 – 22.30 Uhr in der Haarbachtalhalle

Haarener Turnverein sucht noch Männer für eine

„Fitness-Gruppe“. Treffen Freitags von 21 - 22 Uhr,

Turnhalle der Grundschule Schule Eingang Tonbrennerstr.

Nachtaktiv: Menschen zw. 14 und 21 Jahren, von

22 bis 1 Uhr, kostenlos Fußball, Basketball, Handball

oder Volleyball; Turnhalle der Grundschule,

Heiderhofweg, Verlautenheide


Übersicht Ärzte

in Haaren und

Verlautenheide

* Angaben ohne Gewähr der Redaktion

Fachärzte

Dr. Bräcker (Frauenarzt)

Würselener Str. 4, Haaren, Tel.: 0241 – 169021

Mo. – Fr. von 9 – 12 Uhr, Mo. von 15 – 17 Uhr, Di.

von 15 – 19 Uhr, Do. von 15 – 17 Uhr, Mi. + Fr.

nachmittags geschlossen

Dr. Pinkall & Dr. Weber (Kinderärzte)

Alt-Haarener-Str. 199, Haaren, Tel.: 0241 – 164212

Mo. – Fr. von 8 – 12.30 Uhr, Mo. von 15 – 17.30

Uhr Jugend-, Allergie- und Asthmasprechstunde,

Di. von 15 – 17.30 Uhr Ultraschall- und Sportmedizinische

Sprechstunde, Do. 14.30 – 17.00 Uhr Jugend-,

Allergie- und Asthmasprechstunde, Fr. nachmittags

nach Vereinbarung

Dr. Vaeßen (Internist)

Alt-Haarener-Str. 136, Haaren, Tel.: 0241 – 9609640

Mo. – Fr. von 8 – 12 Uhr, Mo. von 16 – 18 Uhr, Di.

von 17 – 18 Uhr, Do. von 16 – 18 Uhr

Praktische Ärzte

Dr. Jager und Dr. Scheid

Haarener Gracht 7a, Haaren, Tel.: 0241 – 167343

Mo. – Do. von 8 – 12 Uhr, Mo., Di., und Do. 15 –

18 Uhr, Fr. von 8 -14 Uhr

Dr. Petzsche und Dr. Adams-Papencordt

Auf der Hüls 3, Haaren, Tel.: 0241 – 163007

Mo. + Do. 8 - 19 Uhr, Di. 8 - 18 Uhr, Mi. 8 - 14

Uhr, Fr. 8 - 17 Uhr; Sprechstunden Mo. - Fr. 8 - 12

Uhr, Mo. 17 - 19 Uhr, Di. 16 – 17 Uhr, Do. 16 – 19

Uhr

Dr. Ruppenkamp

Alt-Haarener-Str. 136, Haaren, Tel.: 0241 – 962266

Dr. Tarannikow

Endstr. 17, Verlautenheide, Tel.: 02405 – 419500

Mo. – Fr. von 8 – 12 Uhr, Mo., Di. und Do. von

16:30 – 19 Uhr

Zahnärzte

Dr. A. Bodden und Dr. H.Cox

Haarener Gracht 2, Haaren

A.Bodden Tel.: 0241 – 161987

H. Cox Tel.: 0241 - 161140

Mo., Di. und Do. von 8 – 18 Uhr, Mi. von 8 – 17 Uhr, Fr.

von 8 – 16 Uhr

Dr. S. Hausknecht und Dr. C. Pilz

Alt-Haarener-Str. 170, Haaren, Tel.: 0241 – 162016

Mo., Di., Do. und Fr. von 8.30 – 19 Uhr,

Mi von 8 – 13.30 Uhr

Dr. Kuiff

Verlautenheidener Str. 104, Verlautenheide,

Tel.: 02405 – 92020, Mo. – Do. von 7.30 – 20 Uhr,

Fr. von 7.30 – 18 Uhr

Apotheken

Apotheke am Denkmal

Würselener Str. 2, Haaren, Tel.: 0241 – 164115

Mo. – Fr. von 8 – 13 und von 15 – 18.30 Uhr,

Mi. nachmittags geschlossen, Fr. von 8 – 18:30,

Sa. von 8.30 – 13 Uhr

Industrie-Apotheke

Alt-Haarener-Str. 71, Haaren, Tel.: 0241 – 161763

Mo. – Sa. von 8 – 13 Uhr, Mo. – Do. von 15 – 18.30

Uhr, Mi. nachmittags geschlossen, Fr. von 8 - 18.30

Uhr

Haarbach-Apotheke

Alt-Haarener-Str. 68-70, Haaren,

Tel.: 0241 – 161124

Mo. – Sa. von 8 – 13 Uhr, Mo. – Fr. von 15 – 18:30 Uhr,

Gleitsichtgläser ab 159,- pro Paar

inkl. Superentspiegelung, Härtung und Schmutzabweisend. Bis +/- 6,0dpt,cyl.4,0add.3,0

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Alles andere

als altbacken

Blasorchester Aachen-Haaren

bietet wesentlich mehr als „Rumtata“

Blasmusik, damit verbinden viele Menschen nur

den Karneval und den Musikantenstadl. Dass ein

Blasorchester auch eine ganz andere, anspruchsvolle

Musik spielen kann, beweist das Blasorchester

Aachen-Haaren 1982 e. V. immer wieder mit seinem

bunten Programm mit Titeln aus der Popmusik,

bekannten Filmen, aber auch mit komplexen

symphonische Werken. Aktuell suchen die Haarener

Musiker besonders musikalische Verstärkung für

Klarinette, Oboe, F- und Es Horn, Euphonium bzw.

Tenorhorn/Bariton.

In der aktuellen Besetzung spielen bis zu 49 Musiker

im Alter von 14 bis 65 Jahren, darunter viele

Jugendliche und Studenten. Die Hobbymusiker

kommen aus Haaren und Verlautenheide, dem Aachener

Stadtgebiet sowie Würselen und Stolberg.

Musikalischer Leiter

ist seit 2009

der Berufsmusiker

Didier Dhont. Der

gebürtige Belgier

hat an den Musikhochschulen

in

Brüssel und Lüttich

studiert und

an den Opernbühnen

in Brüssel und Lüttich gespielt. Heute lebt und

arbeitet er in Eilendorf, ist als Lehrbeauftragter an

der Musikhochschule Lüttich tätig und spielt in verschiedenen

Orchestern und Ensembles Trompete.

„Didier will immer etwas Neues machen“, schwärmt

der erste Vereinsvorsitzende Franz-Josef Klüttgens.

„So entsteht dann ein gleichermaßen für Musiker und

Zuhörer interessantes und spannendes Programm.“

Die Konzerte finden überwiegend in Aachen (u. a.

Kurkonzerte und Aachen-September-Special) und

der Städteregion statt. Den musikalischen Höhepunkt

bildet dabei sicherlich das jährlich stattfindende

Herbstkonzert in Haaren. Für reichlich Abwechslung

sorgen aber auch die gemeinsamen Probenwochenenden,

der Besuch der Aachener Partnerstadt

Reims und Konzerte in Belgien und Luxemburg.

Der Nachwuchs liegt dem Blasorchester Aachen-

Haaren besonders am Herzen. Mit qualifizierten

Fachkräften bildet der Verein in allen Instrumenten

der aktuellen Besetzung sowie Blockflöte, Xylophon,

Oboe und Klavier aus. Neben dem Instrumentalunterricht

können die Kinder und Jugendlichen erste

Erfahrungen im Zusammenspiel im Vororchester

unter Leitung der

Musikstudentin

Rigina Mingalinowa

sammeln. An der

OGS „Am Haarbach“

ist das Blasorchester

als Kooperationspartner

mit einem

Kursus „musikalische

Früherziehung und

Instrumentenlehre“ für die Schüler eingebunden.

„Unser Nachwuchs benötigt zum Einstieg auch nicht

direkt ein eigenes Instrument. Wir raten den Eltern

sogar von dem übereilten Kauf eines teuren

Instruments ab, da wir einige Leihinstrumente bei

uns im Fundus haben, die die Kinder und Jugendlichen

erst einmal benutzen können“, begegnet

Franz-Josef Klüttgens den Vorurteilen, dass das

Mitwirken in einem Blasorchester mit hohen Investitionskosten

verbunden sei. „Darüber hinaus haben wir

einen guten Draht zu einem Aachener Musikgeschäft

und können beispielsweise ein Leasing

vermitteln, um die Aufwendungen möglichst im

Rahmen zu halten“, so Klüttgens.

Unbestritten ist, dass das Musizieren gerade Kinder

im Entwicklungsstadium positiv beeinflusst. Der

Paderborner Musikpädagoge Hans Günther Bastian hat

in einer wissenschaftlichen Langzeitstudie herausgefunden,

dass intensives Musizieren in den ersten vier

Schuljahren die Intelligenz steigern kann. Während

sich die ABC-Schützen bei ihrer Einschulung nicht

wesentlich in ihren Intelligenzquotienten unterschieden,

erzielten über 50 Prozent der musikorientierten

Schüler eineinhalb Jahre später überdurchschnittliche

Ergebnisse bei Intelligenztests. „Und nicht

nur das — das gemeinsame Musizieren fördert

die Teamfähigkeit und macht zudem noch richtig

viel Spaß“, weiß Didier Dhont aus der Praxis zu berichten.

Die Kleinsten werden beim Blasorchester

Aachen-Haaren auch nicht überfordert, sondern

sanft und spielerisch im Rahmen des sogenannten

„Vororchesters“ an die Musik herangeführt.

Aktuelle Besetzung:

Querflöte, Piccolo, Klarinette, Alt- und Bassklarinette,

Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon, Fagott, Trompete,

Flügelhorn, Waldhorn, Tenorhorn, Bariton, F-Horn,

Posaune, Tuba und Schlagwerk. Gerne sind in allen

Registern weitere Musiker, auch Wiedereinsteiger,

willkommen.

Proben:

- großes Orchester (Didier Dhont) donnerstags

von 19.45 bis 22 Uhr in der Haarbachtalhalle

- Vororchester (Rigina Mingalinowa) donnerstags

von 18 bis 19 Uhr in der Alt-Haarener-Straße

Weitere Informationen unter 0241- 571227 (Franz-

Josef Klüttgens) oder www.boah-ev.de


Wissenswertes und

Historisches aus der

Heimat

Heimatverein Haaren/Verlautenheide verfügt

über ein großes Archiv und bestes Expertenwissen

Der Heimatverein Haaren/Verlautenheide e.V. 1984

hat das Anliegen, die Geschichte der Ortsteile zu

erforschen und zu dokumentieren, Vortragsveranstaltungen

zu Themen der Heimatkunde und –pflege

zu organisieren sowie Exkursionen und Ausflüge in

die nähere und fernere Umgebung durchzuführen.

Die Zeitschrift des Vereins – „Haaren vor den Toren

der Stadt Aachen“ – ist eine wichtige Fundgrube für

alle, die mehr über ihren Wohnort wissen möchten. Auch

das Gesellige kommt nicht zu kurz, und schließlich

hat sich die vorweihnachtliche Matinee am dritten

Adventsonntag einen festen Platz im Kulturleben

unseres Stadtteils erobert.

Das Archiv und der Versammlungsraum des Heimatvereins

haben im Jahre 1998 eine feste Bleibe im

Vereinshaus in der ehemaligen Schule in der Haarener

Germanusstraße gefunden und stehen auch der

interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Darüber

hinaus sind die Mitglieder des Vereins immer gerne

bereit, zu Fragen der Heimatgeschichte ihr Wissen

zur Verfügung zu stellen. Nicht zuletzt konnten viele

Geschichten zu den Ortsteilen durch die Unterlagen

des Vereins erst geschrieben werden und veröffentlicht

werden.

Geschichtliches über Verlautenheide

Der ehemalige Vorsitzende des Heimatvereins,

Heiner Grysar, der in Verlautenheide wohnte, hat

sich eingehend mit der Geschichte und Vergangenheit

Verlautenheides beschäftigt. In der Schriftenreihe

„Haaren vor den Toren der Stadt Aachen“ des

Heimatvereins Heft 13/14 findet man Beiträge über

Bronzezeitliche Funde, Funde altrömischer Bebauung,

über Römerstraßen um Verlautenheide bis dann

gegen Anfang des 13. Jahrhunderts wieder Berichte

aus dem Dunkel der Geschichte auftauchen die sich

bis ca. Ende 1990 ergänzen.

1837 schreibt der Aachener Stadtschreiber Quix in

einer Schrift über das Dorf Verlautenheide: „Wahrscheinlich

ist der erste Anbau von Verlautenheid

im 13ten Jahrhundert geschehen, und zwar durch

eine edele Familie, die dasselbe durch Schenkung

oder Ankauf erhalten hatte, sich dort ansiedelte,

die Heide rottete, und urbar machte, wodurch der

Hof Verlautenheid entstand.“ Verlautenheide wurde

zum ersten Male im Jahre 1445 urkundlich erwähnt.

Der Vogt von Schönforst war damals der Rechtsbeistand

der Abtei Kornelimünster, als solcher musste

er eine Liste aufstellen, welche Zins-und Pachtabgaben

jährlich über ihn an die Abtei zu fließen hatten.

Das „Zins- und Pachtregister“ ist nach Ortschaften

aufgeteilt, und dort findet man nun auch Verlautenheide

erwähnt. In einer Urkunde vom 30. November

1389 im Würselener Pfarrarchiv wird ein Johans

Schendehofs van Bure erwähnt, der „kurmudeland“

hinter Dommerswinkel in Weiden besitzt. In einer

Fußnote weist Tille-Krudewig darauf hin, dass dieser

van Bure Besitzer des Hofes zu Verlautenheide sei,

des Heiderhofes. Der Hof wechselte in den Jahrhunderten

etliche Besitzer. So kam auch der Deutsche

Orden im Jahre 1592 in den Besitz des Hofes, weil

der Käufer Heinrich von Reuchenberg bis 1603 Landkomtur

des Deutschherren-Ordens war. Der Hof soll

zu dieser Zeit reichen Grundbesitz in Verlautenheide

und Haaren gehabt haben. Der Deutsche Orden, ursprünglich

ein Krankenpflegeorden, besaß auch in

Haaren das Gasthaus (heute: am Gastes). Er war

in Balleien als Verwaltungseinheiten aufgeteilt, die

sich wiederum aus Komturen oder Kommenden zusammensetzten.

An deren Spitze stand ein Landkomptur

oder Kommandeur. Deshalb wurde der Hof auch

„Kommandeurshof“ genannt.

Im Vordergrund der Heiderhof, gegenüberliegend Gut Knapp

Dieser Hof, Heiderhof oder auch Kommandeurshof,

wird jedenfalls im allgemeinen als die „Keimzelle“

des Dorfes Verlautenheide betrachtet, um die sich

mit und mit die Ortschaft entwickelte. Durch die

Franzosen wurde der Besitz des Deutschen Ordens

– und damit der Hof – enteignet und an Privatleute

verkauft. Den älteren Verlautenheidenern ist der

Heiderhof noch bekannt; ansonsten erinnert nur

noch die Straßenbezeichnung „Heider-Hof-Weg“ an

ihn. Mitte der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts

übernahm der Landschaftsverband Rheinland den

Hof, weil seine Gebäude dem geplanten Autobahnbau

im Wege standen. Wo heute die Verlautenheidener

Straße in gerader Linie auf die Brücke über

die Autobahn Aachener Kreuz – Europaplatz führt,

standen einige der Gebäude, während die anderen

da standen, wo heute die Autobahnmeisterei und die

Feuerwehr ihre Gebäude haben.

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Gemeinsam stark

IGHV repräsentiert die Haarener Vereine

Die Interessengemeinschaft Haarener Vereine 1973 e. V.,

kurz IGHV wurde 1973 gegründet, um das Vereinsleben

in Haaren zu pflegen und zu fördern.

Die IGHV ist überparteilich und überkonfessionell.

So steht sie allen Vereinen offen, außer politischen

Gruppierungen. Erster Vorsitzender ist seit 2002

Guido Hüllenkremer, und zurzeit gehören der IGHV

23 Vereine an.

Eine Hauptaufgabe ist die Koordination der Termine

und Veranstaltungen der einzelnen Vereine, aber

auch die Planung von gemeinsamen Veranstaltungen,

teilweise in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft

Handel, Handwerk und

Gewerbe Haaren e.V. (IHHG). Zweimal pro Jahr

treffen sich die Vertreter der Mitgliedsvereine

dazu auf der Hauptversammlung. Dabei werden

aber auch eventuell bestehende Probleme besprochen

und gemeinsame Konzepte entwickelt.

Die IGHV bündelt so die Interessen der Vereine und

vertritt diese gegenüber der Stadtverwaltung Aachen,

insbesondere der Bezirksverwaltung Haaren und

pflegt die Kontakte zu anderen Behörden und Institutionen.

So wird die IGHV die Vereine beispielsweise auf der

Stadtteilkonferenz am 14. März repräsentieren.

Des Weiteren steht die IGHV den angeschlossenen

Vereine beratend zur Seite, beispielsweise wenn es

um eine Neugründung oder Auflösung eines Vereins

geht oder zwei Vereine fusionieren möchten.

Die Haarbachtalhalle am Mühlenteich

Die IGHV ist außerdem für die Verwaltung und Vermietung

der Haarbachtalhalle

zuständig. Die Halle kann

von jedermann angemietet

werden und bietet laut offiziellem

Bestuhlungsplan

Platz für 260 Leute. Laut der

Gebührenordnung der Stadt

Aachen beträgt der Stundensatz

65 € zzgl. Nebenkosten.

Mitgliedsvereine der

IGHV brauchen nur die Nebenkosten

zu zahlen. Mit den

Einnahmen werden die Betriebskosten

der Halle finanziert.

Der Überschuss kommt

der Stadt Aachen zugute.

Ein Lärmschutzkonzept sorgt dafür, dass die Anwohner

trotz Feierlichkeiten in Ruhe schlafen können.

Ab 22 Uhr müssen die Türen und Fenster geschlossen

bleiben. Eine Lärmampel zeigt die Lautstärke

an — wird es zu laut, wird automatisch der Strom abgeschaltet.

Vor der Halle bzw. um sie herum darf nur

mit Sondergenehmigung gefeiert werden.

Kontakt zur IGHV:

Guido Hüllenkremer

Auf Überhaaren 13

52080 Aachen

Tel.: 0241-164503

Ansprechpartner Haarbachtalhalle:

Hans Kalz

Auf der Hüls 49

52080 Aachen

Tel.: 0241 - 16 21 42

Schloss Schönau

Exklusiver Rahmen für stilvolle Hochzeiten

Im historischen Ambiente bieten wir eine

anspruchsvolle Küche sowie schöne Räumlichkeiten

für Empfänge bis zu 200 Personen und

Gesellschaften bis 85 Personen.

Entdecken Sie auch unsere romantische Terrasse

am Teich und den gepflegten Schlosspark.

Schönauer Allee 20 · 52072 Aachen-Richterich

Tel. + 49 (0) 241-17 35 77 · Fax + 49 (0) 241-16 89 891

www.schloss-schoenau.de


Straßenkarneval

in Haaren

Viele Hundert kostümierte Jecke aus Haaren, Verlautenheide

und Umgebung säumten die Straßen

beim Umzug am Karnevalssonntag. Petrus spielte

auch mit und hatte ein strahlendes Sönnchen aufgedreht,

obwohl die Temperaturen recht tief waren.

Das störte jedoch weder die Zugteilnehmer noch

die Narren am Straßenrand. Als schön kostümierte

Fußgruppen oder mit tollen, bunten Wagen waren

u. a. die ausrichtenden „Hooreter Jonge“ , die KG

„Hooreter Frönnde“, die Grundschule Am Haarbach,

der Haarener Turnverein, die Feuerwehr Ortsgruppe

Haaren sowie der Fanfarenzug aus Berlin-Friedrichshain,

der wohl die weiteste Anreise hatte. Unsere

Bilder sagen mehr als 1000 Worte…

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Welt der Farbe

und Gestaltung

Der Malerbetrieb Klinkenberg aus Würselen

steht für Kompetenz und Kreativität

Seit über 100 Jahren erfüllt der Maler- und Dienstleistungsbetrieb

Klinkenberg aus Würselen die Wünsche

der vielen Kunden: „Ganz gleich, welchen Stil

unsere Kunden bevorzugen, ob modern, klassisch

oder mediterran — wir verleihen den Räumen oder

auch den Fassaden ein neues Gesicht. Wir möchten

die Menschen in die Welt der Farbe und der Gestaltung

entführen“ erläutert Norbert Klinkenberg das

Konzept seines Handwerksbetriebs.

Gerne hilft das Würselener Unternehmen auch dabei,

Geld zu sparen. Das kann durch Energiesparen

mittels Wärmedämmung, werterhaltende Maßnahmen,

wie Schimmel- und Betonsanierung und mehr

geschehen. „Wir informieren Sie in diesem Zuge

gerne über aktuelle Fördermöglichkeiten“, so

Norbert Klinkenberg. Der Malerbetrieb steht für

faire Preise und beste Qualität. Wer in Aachen und

der Euregio Kompetenz und Kreativität sucht, findet

in Klinkenberg den richtigen Ansprechpartner und

das bereits seit über 100 Jahren.

Norbert Klinkenberg ist seit 1995 Malermeister und

absolvierte seine Ausbildung zum Meister als Jahrgangsbester

der Stadt und des Kreises Aachen mit

Auszeichnung. In seinem Betrieb in Würselen, der

bereits 1904 gegründet wurde, sind insgesamt acht

Mitarbeiter beschäftigt. Ehefrau Uschi ist ebenso

sehr aktiv im Verwaltungsbereich des Unternehmens

und auch die drei Kinder werden teilweise mit eingebunden.

Im Jahr 2000 konnte Norbert Klinkenberg

beim Wettbewerb für Existenzgründer im Handwerk,

der von der Handwerkskammer Aachen und

der Aachener Bank ausgerichtet wurde, den 2. Platz

erreichen.

Ausbildung hat beim Malermeister Klinkenberg Tradition.

So sind zurzeit drei junge Menschen in der Ausbildung.

Bisher konnten insgesamt rund 20 Jugendliche

im Malerhandwerk ausgebildet werden. Die

Mitarbeiter des Malerbetriebes Klinkenberg

nehmen regelmäßig an Schulungen und Weiterbildungen

teil, um stets auf dem modernsten Stand des

Handwerks und des eingesetzten Materials zu sein.

Der Malerbetrieb Klinkenberg zählt zu seinen Kunden

sowohl Privatleute als auch gewerbliche Organisation

und Unternehmen. Das traditionsreiche

Unternehmen übernimmt Aufträge in der gesamten

Städteregion Aachen, aber auch überregional bis in

den Raum Köln/Düsseldorf sowie in Ostbelgien und

Südlimburg (NL).

Für den Innenbereich führt Malermeister Klinkenberg

sämtliche Maler-, Lackier- und Tapezierarbeiten

durch: „Wir beherrschen unterschiedliche Techniken,

die es uns erlauben, Ihre Räume individuell nach

Ihren Wünschen zu gestalten. Bei allen Arbeiten

achten wir auf den Einsatz hochwertiger Produkte,

kompetente und umfassende Beratung sowie die

Berücksichtigung Ihrer Gestaltungswünsche.“

Im Außenbereich bietet der Handwerksbetrieb neben

Malerarbeiten an der Fassade des Gebäudes auch

Betonsanierungen, Farbgestaltung, Schutz- und

Werterhaltungen und weitere individuelle Dienstleistungen.

Zu letzteren zählt beispielsweise ein

Senioren-Service: „Damit es unter anderem ältere

Menschen einfacher haben und nicht selbst Hand

anlegen müssen, wenn es Ihnen aus verschiedenen

Gründen schwer fällt, bieten wir Ihnen einen

komfortablen Komplettservice beim Renovieren an:

Ausräumen, Einräumen, Fensterputzen und Endreinigung

- alles können wir auf Wunsch gerne für

Sie erledigen“, erläutert Norbert Klinkenberg die

spezielle Dienstleistung.

Kontakt: Eichendorffstr. 11, 52146 Würselen, Tel.:

02405 / 95526

Crimson-Oak

Foto & Medien

Illustration

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Medien-Design

Fotogra�e

Foto-Design

Stefan J. Eichler

Werscherstr. 14

52146 Würselen

02 405/ 42 05 32

01 70/ 32 04 904

info@crimson-oak.com

www.crimson-oak.com


City-Parken

demnächst richtig teuer

Noch ein Grund mehr,

zum Shoppen in Haaren zu bleiben

Bereits Mitte des vergangenen Jahres kam seitens

der Verwaltung in einem Sparpapier der Vorschlag,

die Gebühren an den Aachener Parkscheinautomaten

zu erhöhen. Jetzt zog die Politik vor kurzem nach

und die schwarz-grüne Ratsmehrheit einigte sich

bei ihren Etatberatungen ebenfalls auf eine entsprechende

Erhöhung, Allerdings war zunächst von

einem moderaten Zuschlag die Rede.

Der Mobilitätsausschuss der Stadt entschied am

10. März (Ergebnis lag erst nach Redaktionsschluss

von Nordost aktuell vor) über den Vorschlag der

Verwaltung. Die Vorlage ist aber alles andere als

moderat. Zwar sollen die ersten 20 Minuten wie

bisher 30 Cent (außerhalb des Alleenrings 25 Cent

für 30 Minuten) kosten, doch danach soll ein Aufschlag

von satten 100 Prozent genommen werden.

In der City werden bisher über die angesprochenen

20 Minuten hinaus fünf Cent je drei Minuten

an Parkgebühren erhoben. Folgt man dem Verwaltungsvorschlag,

werden es in Zukunft zehn Cent

für drei Minuten sein. Außerhalb des Alleenrings

werden derzeit fünf Cent pro sechs Minuten berechnet.

Die neue Regelung besagt, dass es demnächst

dort für diese Zeiteinheit ebenfalls zehn

Cent sein sollen. Das bedeutet für die Aachener City

satte 3,60 Euro für zwei Stunden Auto abstellen.

Die Parkgebühr von Laternenparkern läge somit

nahe an den Abgaben, die beispielsweise in den

Apag-Parkhäusern in der Innenstadt für zwei Stunden

erhoben werden. Tagsüber bezahlen die Einsteller

für 30 Minuten einen

Euro, zwei Stunden kosten

folgerichtig vier Euro. Dies

ist auch exakt der Argumentationspunkt,

mit dem

die Politik die Erhöhung begründet.

Des Weiteren wird

die Anhebung der Parkgebühren

nicht auf etwaige

Zusatzeinkommen für die

klamme Stadtkasse zurückgeführt, sondern laut

Verwaltung auf sogenannte „verkehrslenkende

Maßnahmen“. Demnach wird das Kurzzeitparken

am Straßenrand weiterhin recht günstig sein, während

Langzeitparker eher die Parkhäuser nutzen

sollen. Dieselbe Begründung wurde unter der rotgrünen

Stadtregierung im Jahr 2006 angeführt…

Zu befürchten ist, dass eine derartige Erhöhung

der Parkgebühren die Stadt für Einkäufer unattraktiver

macht. Leidtragende sind Geschäftsleute und

der Einzelhandel. Für die Haarener Bürger bedeutet

dies, dass man ein weiteres schlagendes Argument

hat, rund um den eigenen Kirchturm zu shoppen.

In Haaren und im Aachener Nordosten findet man

inzwischen alles, was das Herz begehrt – und das

direkt vor der Haustür. „Alles in Haaren“ eben – wie

der Slogan der Interessengemeinschaft Handel,

Handwerk und Gewerbe Haaren e. V. (IHHG) schon

richtig besagt.

Blasorchester

Aachen-Haaren 1982 e.V.

Musikalischer Leiter: Didier Dhont

TANZNACHMITTAG

mit Live-Musik, Kaffee und Kuchen

Sonntag - 10. April 2011

Beginn: 15:00 Uhr

Einlaß: 14:30 Uhr

in der Haarbachtalhalle

Am Am Mühlenteich, Mühlenteich, Aachen-Haaren

Aachen-Haaren

Eintritt: 3,00 €

15


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