Ausgabe 010 - November 2011 - Euregio-Aktuell.EU

euregio.aktuell.eu

Ausgabe 010 - November 2011 - Euregio-Aktuell.EU

Ausgabe 010 - November 2011

Im Porträt:

Große Auswahl bei

Büscher Automobile

Stadtteilkonferenz:

Erste Projekte werden

umgesetzt

kostenlos

zum Mitnehmen

Haaren:

Weihnachtsmarkt am

ersten Advent

Das Stadtteilmagazin für Haaren, Verlautenheide und Umgebung

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Dokument: ssv_629943.eps;Format:(79.02 x 119.94 mm);Datum: 17. Sep 2010 09:28:14

Editorial

Nicht nur zur Weihnachtszeit

Liebe Leserinnen und Leser,

der Romantitel von Heinrich Böll

sagt es deutlich: Nicht nur in der

für viele vermeintlich schönsten

Zeit des Jahres soll man innehalten,

mal entschleunigen

und vor allem über bedürftige

Menschen nachdenken. Men-

schen wie Du und ich, denen

es deutlich schlechter geht als

einem selbst. Sei es gesund-

heitlich oder materiell. Und die

Not und das Elend müssen nicht

nur in Lateinamerika oder Afrika

erfolgreich bekämpft werden,

sondern auch direkt vor der

Haustür, ja unter Umständen

direkt nebenan.

Außerdem müssen es nicht immer die ganz großen Millionen-

spenden oder die Riesenaktionen sein. Oft sind es eher die

kleinen Dinge, die schon sehr viel Freude bereiten. So wie im

Beispiel AHA 100 in Haaren. Hier unterstützen rund 40 soge-

nannte Arbeitsplatzpaten mit einer monatlichen Spende die

Mitarbeiter von Möbellager und Kleiderladen an der Alt Haarener

Str. 100. Und das sicherlich nicht nur zur Weihnachtszeit. Weitere

Arbeitsplatzpaten werden ständig dringend gesucht. Das Team

um Karin Linzenich freut sich außerdem immer über gut erhaltene

Möbel- und Kleiderspenden, mit denen man direkt Bedürftigen aus

Haaren und Umgebung helfen kann. Lesen Sie dazu auch den Artikel

auf Seite 17 in dieser Ausgabe.

Ihr Stadtteilmagazin Nordost aktuell hat sich in diesem Jahr richtig

gut entwickelt und wird von den Leserinnen und Lesern bestens

angenommen. Sie sind es inzwischen gewöhnt, dass Sie pünktlich

zum 15. eines Monats Ihr Stadtteilmagazin in Händen halten. Das

wird sich jetzt ändern, denn wir verschieben den Erscheinungstermin

ab sofort auf den 20. eines jeden Monats.

Das hat den Hintergrund, dass wir neben Nordost aktuell mit

Nordwest aktuell für Laurensberg und Richterich sowie mit

Burtscheid aktuell für Burtscheid, Frankenberger und Südviertel

zwei weitere monatlich erscheinende Stadtteilmagazine

herausgeben. Mit der Verschiebung des Erscheinungsdatums von

Nordost aktuell vom 15. auf den 20. entzerren wir die Terminsituation

etwas.

Für Sie bringt das ansonsten keinerlei Änderungen mit sich. Wir

versorgen Sie weiterhin mit aktuellen Nachrichten aus Ihrem

Stadtteil – gewohnt pünktlich, zuverlässig, qualitativ anspruchsvoll

und natürlich weiterhin kostenlos!

Viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe und eine wunderschöne

Adventszeit

wünscht Ihnen

Ihr

Ansgar Offermanns

Verantwortlicher Redakteur


Danke!

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Inserenten

und den Geschäftsleuten für die Unterstützung und

empfehlen unseren Lesern deren Produkte und

Dienstleistungen. Ein weiteres Dankeschön geht

an das Team von FreeVectorStock für die zur Verfügung

gestellten grafischen Elemente.

Impressum

Erscheinungsweise:

monatlich, jeweils zum 20.

Auflage:

6.000 Stück

Verteilung:

Kostenlose Verteilung über Auslegestellen

im Raum Haaren, Verlautenheide, Gewerbegebiet

Aachener Kreuz (in Geschäften und

öffentlichen Gebäuden sowie Banken und

Sparkassen). Ein kleiner Teil der Auflage

wird direkt in die Haushalte verteilt.

Redaktions- und Anzeigenschluss:

um den 10. eines jeden Monats

Herausgeber und V.i.S.d.P.:

Euregio aktuell

c/o VI-Marketing

Hartmut Hermanns, Diplom-Kaufmann (FH)

Süsterfeldstr. 83, 52074 Aachen

Telefon: 0241/ 479 688 23

E-Mail: NordOst@euregio-aktuell.eu

Web: www.euregio-aktuell.eu

Chefredakteur

Ansgar Offermanns

Redaktion

Ansgar Offermanns

Hartmut Hermanns

Anzeigenleitung:

Thomas Oberhaus

E-Mail: to@euregio-aktuell.eu

Layout/ Gestaltung

Stefan J. Eichler

Crimson-Oak - Foto & Medien

www.crimson-oak.com

Druck

Druck & Verlagshaus Mainz GmbH Aachen

www.druckservice-aachen.de

Titelseite: Haus Königsruh

Editorial

Inhalt und Impressum

Fahrbahnverengung ist endlich fertig

Jahresabschlussübung Löschzug Haaren

Herbstkonzert des Haarener

Blasorchesters war voller Erfolg

Im Porträt: Büscher Automobile

Prinz Karl-Heinz II. offiziell proklamiert

Im Porträt: Reisebüro Fox Touristik

Stadtteilkonferenz nimmt Fahrt auf

Weihnachtsmarkt in Haaren

Termine in Haaren und Verlautenheide

Übersicht Ärzte u Apotheker

Ne Moffel Oecher Platt

Galmeifunde in Verlautenheide

Kita Gut Knapp eröffnet Kinderbistro

AHA 100 richtet Bürgerarbeitsplätze ein

Gartentipps für den Winter

Nancy Frank gewinnt Gold Award 2012

DAS DA Theater / Gewinnspiel

Zögern und Zaudern um die Campus-Bahn

HTV präsentiert neues

Weihnachtsmärchen

Blutspende im Regenbogen

Fahrradtraining für Senioren

Ausstellung „Migration in Aachen“

„Uni im Rathaus“ im neuen Format

Rückseite

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Fahrbahnverengung

ist endlich fertig

Verkehr normalisiert sich wieder

Nun ist sie endlich fertig. Die Fahrbahnverengung

in der Hergelsbendenstraße. Die rund acht Wochen

Bauzeit strapazierten arg die Geduld der Anwohner

in den Atzenbenden und am Burgberg, die unter

dem umgeleiteten Verkehr zu leiden hatten. Bis zu

300 Fahrzeuge pro Stunde schlängelten sich laut

Angaben der Anwohner durch das Wohngebiet.

Schon seit 1991 gibt es eine Engstelle auf der

Hergelsbendenstraße. Sie soll vornehmlich den

LKW-Verkehr aus Haaren heraushalten. Früher

nutzen viele von der Holland-Linie kommende LKW

die Hergelsbendenstraße als Schleichweg, um von

der Autobahnabfahrt zur Alt-Haarener Straße und

schließlich ins Gewerbegebiet Aachener-Kreuz zu

gelangen.

Provisorium adé

Bisher wurde die Engstelle provisorisch mit Blumen-

kübeln gebildet. Diese wurden aber immer wieder

von LKW-Fahrern beschädigt, die sich nicht an das

Durchfahrverbot halten wollten. Mancher PWK-

Fahrer hatte dann so seine Schwierigkeiten, sich

hindurch zu zwängen. Des weiteren erfüllte die

Engstelle ihren Zweck nur in eine Richtung: Von der

Alt-Haarener Straße kommende LKW konnten die

Engstelle über die Friedensstraße umfahren.

In der jetzigen Ausführung

kann sich kein LKW mehr

durch- oder vorbeimogeln.

Der Bordstein in der

Engstelle dient den PKWs als

Führung: Wer auf der Fahrbahn

bleibt, braucht keine

Angst um seine Seitenspiegel

zu haben. Außerdem

trägt die jetzige Gestaltung

auch dem Wunsch der

Bürger nach einem Zebrastreifen

und der Schulwegsicherung

Rechnung.

Unter Beobachtung

Im Herbst soll die Fläche

neben der Engstelle noch mit

Bäumen bepflanzt werden

und im Frühling sollen

Blumen für Verschönerung

sorgen. Mit diesen

Maßnahmen dürfte der dortige Bereich eine

Aufwertung erfahren.

Nach der Fertigstellung hat sich der Verkehr

größtenteils wieder normalisiert. Die Bezirks-

vertretung und die Verwaltung werden bis Februar

2012 überprüfen, ob die Verkehrsflüsse wieder

in normalen Bahnen fließen. Bei Bedarf werden

dann Maßnahmen ergriffen, um für eine weitere

Entspannung der Verkehrssituation zu sorgen.

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„Hurra, hurra, die

Schule brennt!“

Jahresabschlussübung der Freiwilligen

Feuerwehr

Punkt 15 Uhr ging es

los. Dichter Rauch

quoll aus zwei Fenstern

im ersten Stock der

städtischen Gemeinschaftsgrundschule

Am

Haarbach. Der Beginn

der alljährlichen

Abschlussübung des

Löschzugs Haaren, die

gut 200 Haarener in

ihren Bann zog.

Live setzte ein Schüler

den Notruf bei der

echten Leitstelle ab. Diese war natürlich eingeweiht,

aber nichtsdestotrotz setzte sich wie im Ernstfall die

Benachrichtungskette in Gang, und gerade einmal

drei Minuten später rollten die ersten Fahrzeuge des

Löschzugs Haaren auf den Schulhof. „Im Ernstfall

sind sieben Minuten realistisch“, erklärte Löschzugführer

Jörn Heiliger.

Ein eingespieltes Team

Dann ging alles wie am Schnürchen. Schläuche

wurden ausgerollt und an insgesamt drei Hydranten

angeschlossen. Zwei Feuerwehrmänner stiegen

in voller Montur mit Atemschutzmaske über eine

Leiter durch das offen stehende Fenster in die

Schule, umhüllt von dichtem Rauch aus den im

Schulgebäude aufgestellten Nebelmaschinen. Im

Eingangsbereich wurden

Lüfter aufgestellt, die

Luft in das Gebäude

hinein bliesen, um für

eine gute Sicht und für

bessere Luft zu sorgen,

damit die im Gebäude

eingeschlossenen Personen

nicht erstickten.

Insgesamt neun

Verletzte rettete die

Feuerwehr aus der

Schule. Sie wurden

sofort von den Sani-

tätern des DRK Aachen

in Empfang genommen.

Die Verletzten wurden

Löschzugführer

Jörn Heiliger bei der

Arbeit

vom Schuldirektor und Schülern gespielt. Sie wurden

vorher genau instruiert, so dass jeder ein bestimmtes

Verletzungsbild darstellte.

70 Helfer waren im Einsatz

Löschzugführer Jörn Heiliger hatte alles bestens

im Griff und so arbeiteten die Löschzüge Haaren,

Broichweiden und Eilendorf, die Jugendfeuerwehr

und das DRK Aachen perfekt Hand in Hand.

Rund 70 Helfer waren insgesamt im Einsatz. Um

15.30 Uhr war dann schon alles vorbei. Die Rauch-

schwaden legten sich und alle Verletzten waren

gerettet.

Danach traffen sich alle Beteiligten im Feuerwehrhaus

und feierten die rundum gelungen Übung.

Dabei nutzte Franz-Josef Kogel als Vorsitzender

des Feuerwehrverbandes Aachen die Gelegenheit,

verdiente Mitglieder der Feuerwehr zu ehren und

Beförderungen auszusprechen.

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Besuchen Sie uns auch in der Adventszeit

und lassen Sie sich ab dem 17.11.

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Ein musikalischer

Cocktail –

BOAH schenkt ein

Herbstkonzert war voller Erfolg

Am 15. Oktober fand in der Aula des Berufskollegs

für Gestaltung und Technik in der Neuköllnerstrasse

das alljährliche Herbstkonzert des Blasorchesters

Aachen-Haaren 1982 e. V. statt. Das Motto des

Abends lautete:

„Ein musikalischer Cocktail – BOAH schenkt ein“.

Den Anfang machte das Vororchester des BOAH

unter der musikalischen Leitung von Rigina

Mingalinowa. Die Nachwuchsmusiker im Alter

zwischen 8 und 12 Jahren spielten das Stück

„Supercalifragilisticexpialidocious“ aus Walt

Disney‘s Musical-Fantasyfilm „Mary Poppins“ und

sorgten damit für einen sehr gelungenen Einstieg

in den Abend.

Dann erhob Dirigent Didier Dhont den Taktstock

und das Blasorchester gab mit „Everybody Needs

Somebody“ einen Hit zum Besten, der zwar

ursprünglich von Solomon Burke stammt, aber erst

durch den Film „Blues Brothers“ richtig bekannt

wurde. Die Tanzgruppen der HTE präsentierte dazu

eine mitreißende Tanzperformance – natürlich im

stilechten Blues Brothers Outfit mit Schlips und

Sonnenbrille.

Es folgten „I Just Called To Say I Love You“ von

Stevie Wonder und der „Maple Leaf Rag March“ von

Scott Joplin. Bei „Crazy Little Thing Called Love“

von Queen / Freddy Mercury war wieder die Tanzgruppe

der HTE mit von der Partie.

Nach „Hey Jude“ von John Lennon und Paul McCartney

sang Rebecca Leuchter gemeinsam mit dem Blasorchester

den Jennifer Rush Hit „The Power of Love“

und erntete vom Publikum viel Applaus.

Weiter ging es gemeinsam mit der Tanzgruppe der

HTE und dem Liebeslied „Happy Together“ von der

Popgruppe The Turtles. Anschließend präsentierte

das Blasorchester mit „A Whiter Shade of Pale“

von Procol Harum einen echten Ohrwurm und

Evergreen.

Zu jedem Konzert des BOAH gehört ein Stück, dass

es richtig in sich hat und an dem sich die Musiker

die Zähne ausbeissen. Das zeitgenössiche Werk

„Moon Stone“ des japanischen Komponisten Kumiko

Tanaka ist zwar kein bekannter Ohrwurm, zog die

Zuhörer aber mit seinen eingängigen Melodien

sofort in seinen Bann.

Nach der Pause ging es weiter mit dem ältesten

Stück des Abends, dem „St. Louis Blues March“ von

1914 und dem Welthit „Thriller“ von Michael Jackson.

Anschließend folgte mit „I Was Made for Loving You“

ein Hit der Heavy-Metal-Gruppe KISS, zu dem die

Tanzgruppe der HTE wieder eine energiegeladene

Tanzeinlage beisteuerte.

Mit dem Medley „Jive Hits“ versetzte das Blas-

orchester das Publikum in die deutsche Schlagerszene

der 60-er und 70-er Jahre zurück. Dann

gab Rebecca Leuchter gemeinsam mit dem Blas-

orchester die für Elvis Presley geschriebenen

Ballade „Can´t Help Falling In Love“ zum Besten.

Anschließend folgten zwei Songs aus den 30-er

Jahren: Das bekannte Jazzstück „I Don´t Mean

A Thing“ von Duke Ellington und das vor allem

durch den Film „Blues Brothers“ bekannte Stück

„Minnie The Moocher“. Hier sorgten die Tänzerinnen

der HTE auch wieder für eine gelungene tänzerische

Umsetzung. Im Anschluss spielte das Blasorchester

ein Medley aus dem Musical „We Will Rock You“ mit

den größten Hits der Rockgruppe Queen.

Zum Schluss sang Rebecca Leuchter den mit-

reißenden Song „Sway“ in der energiegeladenen

Version von Andrea Ravizza und auch das Orchester

konnte noch einmal Vollgas geben. Dazu tanzte der

Tanzkreis des Tanzspiegels Würselen.

Selbstverständlich gab es aber noch eine Zugabe:

„Dancing Queen“ von Abba und „The Spanish Night

Is Over“ von Engelbert. Der Song „Let Me Entertain

You“ von Robbie Williams bildetet schließlich einen

stimmigen und fulminaten Abschluss des rundum

gelungenen Abends.


Für jedes Problem

eine Lösung

Büscher Automobile bietet eine riesige

Auswahl an Gebraucht- und Neufahrzeugen

Automobile Büscher wurde 1985 in Stolberg-Atsch

vom jetzigen Firmeninhaber Wolfgang Büscher

gegründet. Zunächst begann alles mit einer kleinen

Garage und dem Handel mit Gebrauchtfahrzeugen.

Dann kamen Anhänger und Nutzfahrzeuge hinzu,

und schließlich wurde das Angebot um Neufahrzeuge

von Ssanyong und Honda erweitert. Seit August hat

Büscher auch Neufahrzeuge von Opel im Angebot.

Heute erstreckt sich das Firmengelände über ein

weitläufiges Areal zu beiden Seiten der Würselener

Straße, wodurch Automobile Büscher die Atsch

maßgeblich prägt.

Individuelle Fahrzeuge für Handwerker

In der Region Aachen und im Rheinland ist Automobile

Büscher vor allen Dingen für seine Nutz-

fahrzeuge bekannt. Andre Schuhmacher erklärt:

„Wir haben insbesondere für den kleinen Handwerker

für jedes Problem eine Lösung.“ Vom Kombi bis zum

Kleintransporter mit 4,8 Tonnen und vom kleinen

Anhänger bis zu schweren Koffer-, Senklift- und Muldenkipper-Anhängern

reicht die Angebotspalette.

Auf Wunsch baut Büscher alle Fahrzeuge und

Anhänger entsprechend der individuellen Anfor-

derungen des Handwerkers um.

„Wir bieten unseren Gewerbekunden eine Rundum-

Betreuung und beraten sie ausführlich bei der Fahrzeugauswahl.

Oft ist es zum Beispiel sinnvoller

anstatt eines großen Fahrzeugs ein kleineres und

zusätzlich einen Anhänger zu nehmen. Wir machen

dem Kunden dann ein Paketangebot mit Fahrzeug,

Anbau der Anhängerkupplung und individuell

ausgebauten Anhänger“, berichtet Schuhmacher.

Große Auswahl für Privatkunden

Aber auch für Privatkunden hat Büscher einiges zu

bieten. Rund 150 Neu- und Gebrauchtfahrzeuge

in allen Preisklassen sind ständig auf Lager. Vom

günstigen Gebrauchtwagen für den 18-jährigen

Fahranfänger über geräumige Familienfahrzeuge

bis zum Neuwagen der Luxusklasse ist alles dabei.

„Wir haben eine riesige Auswahl und können

unseren Kunden den gleichen Fahrzeugtyp

von verschiedenen Herstellern anbieten.

Die Kunden können die Fahrzeuge direkt neben-

einander vergleichen und müssen nicht zu

verschiedenen Händlern fahren“, erläutert

Schuhmacher die Vorzüge von Automobile Büscher.

Service steht an erster Stelle

Der Service am Kunden ist für Büscher besonders

wichtig. Deshalb pflegt das junge und engagierte

Team einen sehr persönlichen Bezug zum Kunden:

Jeder Kunde hat seinen persönlichen Ansprechpartner,

der ihn mit Namen kennt.

Auch nach dem Kauf lässt Büscher seine Kunden

nicht allein. Das Werkstattteam wird regelmäßig

geschult und kann so Fahrzeuge aller Marken

(außer Exoten) warten, instandsetzen und

reparieren sowie Unfallschäden beseitigen.

Kontakt:

Büscher Automobile

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„Wir lassen die Kuh

fliegen“

Prinz Karl-Heinz II. offiziell proklamiert

Am 5. Oktober war es endlich soweit: Seine

Tollität Karl-Heinz II. Starmanns von der

KG Hooreter Frönnde wurde im Festzelt an der

Laachgasse zum neuen Volksprinzen von

Haaren proklamiert.

Tags zuvor hatten sich die Narren schon mit der

Almparty in Stimmung gebracht. Der ein oder andere

konnte schon erahnen, in welche Richtung

das lange Zeit sorgsam geheimgehaltene Motto der

Session gehen würde.

Der Abend begann mit dem Aufmarsch der

KG Hooreter Jonge und der Begrüßung durch

den Vereinspräsidenten Guido Hüllenkremer.

Sodann stimmten die Haarener Narren das erste

Mal gemeinsam das Vereinslied „Schalala“ der neuen

Session an und sofort war ordentlich Stimmung

im Saal. Danach präsentierten die Hooreter

Bambinis ihre neuen Choreographien, und

Nancy sang ihren neuen Sessionstitel „Der

Pirat“. Anschließend tanzten die Hooreter Kitz, und

Jugendtanzmarie Nancy führte ihren Gardetanz

vor. Schließlich sangen die Narren noch einmal das

Sessionslied „Schalala“ und überließen dann

der Kölner Stimmungsband „RABAUE“ die

Bühne.

Für so manche Lachträne sorgte

der Comedian Marc Metzger alias

„De Blötschkopp“, der kurzfristig

für den verhinderten Jörg Knör

eingesprungen war. Nachdem dann

Tanzmarie Miriam den

begeisterten Narren ihren

Sessionstanz vorgeführt hatte,

war es endlich soweit:

Der Prinz samt Hofstaat

eroberte die Bühne des Festzelts.

Hüttengaudi in Haaren

Präsident Guido Hüllenkremer überreichte

Karl-Heinz II. die Prinzenmütze mit

Feder und der vorige Prinz Karl Bellefroid

händigte ihm das Zepter aus.

Schließlich überließ Bezirksbürgermeister

Ferdinand Corsten dem frisch gebackenen Prinzen

die Schlüssel zum Bezirksamt.

Jetzt brauchten seine Tollität Karl-Heinz II. und

der Hofstaat die Haarener Narren auch nicht mehr

länger auf die Folter zu spannen und verkündeten

endlich das Motto der Session „Hüttengaudi in

Haaren, wir lassen die Kuh fliegen“. Bei der Präsentation

der Prinzenlieder zeigten Prinz und Hofstaat,

dass sie schon jetzt ein eingespieltes Team sind und

heizten den Narren ordentlich ein. Allen voran fühlte

sich Prinz Karl-Heinz II. sofort auf der Bühne zu

Hause.

Der Hofstaat hatte sich passend zum Motto in Schale

geworfen. Unter anderem gibt es die Sennerin, das

Skihaserl und den Almöhi und natürlich nicht zu

vergessen das Maskottchen, die Kuh Fritzi.

Nach der Proklamation machten die KG Oecher

Prente samt ihrem neugegründeten Musikzug und

der Schautanzgruppe Galaxy Dancers dem neuen

Prinzen die Aufwartung. Die Yellow Tigers der

Hooreter Frönnde tanzten zu Ehren seiner

Tollität. Danach sorgten das Tanzchor Sr. Tollität

Luftflotte mit akrobatischen Showeinlagen und

„Frönnde“-Sänger Tim Toupe mit seinen bekannten

Stimmungslieder für gute Laune und Frohsinn im

Saal. Zum Abschluss kamen noch einmal zum

großen Finale auf die Bühne.

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„Wir sehen die Welt

mit Ihren Augen!“

FOX Touristik bietet persönlichen Service

Seit gut 15 Jahren betreiben Vanessa und Ralf Genter

in Verlautenheide an der Endstraße ihr Reisebüro.

Ralf Genter kümmert sich um die touristische

Beratung der Kunden und Vanessa um die Buchhaltung.

Unterstützt werden die beiden durch drei

Reiseverkehrskauffrauen. Die jüngste hat elf Jahre

Berufserfahrung, die anderen beiden jeweils über

20 Jahre. Geballte Fachkompetenz und ein über die

Jahre gleichbleibender Mitarbeiterstamm sind die

große Stärke des Vollreisebüros.

Jeder Kunde ist anders

„Ob Rucksack-Reisender oder 5-Sterne Pauschaltourist

– wir nehmen uns viel Zeit für eine ausführliche

Beratung und finden das günstigste Angebot“,

berichtet Ralf Genter. Als Vollreisebüro hat FOX

Touristik alle großen Veranstalter im Sortiment, unter

anderen TUI, Neckermann, Robinson, Aldiana,

Aida und Alltours. Das Angebot umfasst Bus-,

Schiffs-, Flug- und Autoreisen.

Der Service steht für Ralf Genter an erster Stelle.

„Der Kunde soll sich bei uns wohlfühlen, als ob er

im eigenen Wohnzimmer sitzt. Wir wollen ihm das

Gefühl geben, dass der Urlaub schon hier bei uns

anfängt. Ein kostenloser Kaffee und ein gemütliches

Ambiente gehören für uns dazu,“ erklärt Genter.

Rundum-Betreuung

„Unsere Kunden haben gegenüber der Buchung

im Internet bei uns den Vorteil, dass sie einen

Mod. Esprit 24 Weisslack

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Parkett und Laminat Zimmertüren

Gartenhäuser Holz im Garten

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und vieles mehr...

persönlichen Ansprechpartner haben“, so Genter

und fügt hinzu: „Dabei sind wir oft sogar günstiger

als vergleichbare Angebote im Internet, weil wir

wissen mit welchen Tricks man bei einer Urlaubs-

reise Geld sparen kann.“

Einen weiteren Vorteil sieht Genter in der lückenlosen

Betreuung: „Wir kümmern uns um unsere Kunden

– auch nach dem Vertragsabschluss. Wenn vor,

während oder nach der Reise ein Problem

entsteht, dann klemmen wir uns dahinter und

finden für den Kunden eine Lösung. Der

Kunde kann sich entspannt zurücklehnen.“

Tipp: Jetzt Sommerurlaub buchen

Ab sofort ist die Sommersaison 2012 buchbar. Ralf

Genter rät: „Wer jetzt schon bucht, kann mit einem

Frühbucherrabatt bis zu 40 Prozent sparen. Außerdem

bieten viele Reiseunternehmen für Familien

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Stadtteilkonferenz

nimmt Fahrt auf

Erste Projekte werden umgesetzt

Mitte Oktober tagte die Stadtteilkonferenz in den

Räumen der AWO in der Alt-Haarener Straße.

Sprecherin Melanie Gather begrüßte die rund 25

Teilnehmer: „Ich freue mich über die mittlerweile

vertrauten Gesichter und natürlich besonders auch

über die neuen.“

Hildegard van de Braak berichtete als Sprecherin

der Senioren AG davon, dass sich die AG jetzt

regelmäßig zweimal im Jahr triff. Als erstes Projekt

wird derzeit ein Flyer erstellt, der über alle Angebote

für Senioren in Haaren informieren soll.

Die AG Kinder, Jugend und Ausbildung befindet sich

laut Melanie Gather noch in der Themenfindung.

Klar ist aber schon der Wunsch nach einem

organisationsübergreifenden Stadtteilfest. Die

Stadtteilkonferenz war sich aber einig, dass

aufgrund der vielen Jubiläumsveranstaltungen im

nächsten Jahr ein gemeinsames Stadtfest erst im

Jahr 2013 Sinn macht.

Politik stellt Mittel zur Verfügung

Bezirksamtleiter Frank Prömpeler konnte der

Stadtteilkonferenz eine gute Nachricht über-

bringen: Die Politik will der Konferenz eigene Mittel

zur Verfügung stellen, um so zu ermöglichen, dass

Projekte und Aktionen auch umgesetzt

werden können. Da die Politik aber nicht ganz

ihre Mitsprache aufgeben möchte, hat man sich

auf einen Kompromiss geeinigt. Die Verwaltung

wird Richtlinien für die Projektanträge

ausarbeiten, die dann direkt an die Stadtteilkonferenz

gestellt werden können. Bis zu einem Betrag

von 2.000 € entscheidet das Sozialamt über

die Bewilligung, bei höheren Beträgen der Sozialausschuss

der Stadt Aachen.

Neue Ideen

Auch neue Themen und Ideen kamen auf der

Konferenz zur Sprache. Frank Prömpeler regte

die Erstellung einer Stadtteilbroschüre an, ähnlich

www.alles-in-haaren.de, nur in gedruckter Form.

Waltraud Schumacher schlug den Bau eines neues

Kinderspielplatzes vor, auf dem behinderte und

nicht-behinderte Kinder gemeinsam spielen können.

Ein willkommener Nebeneffekt wäre, dass diesen

Spielplatz auch behinderte Großeltern mit ihren

Enkelkindern besuchen könnten. Ihr Vorschlag fand

große Zustimmung und es wurde eine neue AG

gegründet, die das Konzept ausarbeiten wird.

Der Bezirkspolizist Bernhard Knauf hatte die Idee,

in Analogie zum Fahrtraining für Kinder, ein Fahrtraining

für Senioren anzubieten, die sich unsicher

im Straßenverkehr fühlen oder das Fahrradfahren

noch einmal neu für sich entdecken möchten. Knauf

und van de Braak bildeten daraufhin eine Projekt-

gruppe und setzten diese Idee in den letzten

Wochen um (Siehe Artikel „Fahrradtraining für

Senioren“ auf Seite 22).


Weihnachtsmarkt in

Haaren

Bühnenprogramm und Glühwein

Am ersten Adventswochenende lädt die Interessen-

gemeinschaft Handel, Handwerk und Gewerbe

Haaren e.V. (IHHG) wieder zum Weihnachtsmarkt

in Haaren ein. Vom 24. bis 27. November

erwarten die Haarener rund 20 Aussteller und ein

abwechslungsreiches Bühnenprogramm.

Zu den Ausstellern zählen neben Händlern und

Gewerbetreibenden auch Privatleute und Vereine

aus Haaren, die Selbstgebasteltes und -gebackenes

verkaufen. Während die Eltern shoppen und klönen,

können sich die Kinder mit dem Karussel oder beim

Entenangeln vergnügen.

Verhungern wird auf dem Weihnachtsmarkt garantiert

niemand, denn von Zuckerwatte über Waffeln

bis hin zu Würstchen reicht die Palette der angebotenen

Speisen. Gegen den Durst und die Kälte gibt

es unter anderem heißen Glühwein, Punsch und

Kakao.

Während des gesamten Marktes wird es vielfältige

Darbietungen von Künstlern, Vereinen, Schulen und

Kindergärten geben. Dafür wird extra eine große

Bühne aufgestellt. Es lohnt sich also auf jeden Fall

vorbeizukommen.

Auch dieses Jahr veranstaltet die IHHG wieder eine

Tombola, Als erster Preis winken 500 € in bar. Der

zweite bis vierte Preis ist jeweils ein Adventskranz.

Die Lose sind während des gesamten Weihnachtsmarktes

beim Stand der IHHG erhältlich. Die Verlosung

findet am Sonntag um 17 Uhr statt.

Öffnungszeiten & Programm

Donnerstag, 16 bis 21 Uhr

um 17 Uhr eröffnet die IHHG offiziell

den Weihnachtsmarkt ab 19 Uhr

Siedler und Straßentreff am Glühweinstand

Freitag, 16 bis 21 Uhr

Buntes Bühnenprogramm

ab 19 Uhr Schulklassentreffen der Ehemaligen am

Glühweinstand

Samtag, 12 bis 21 Uhr

Buntes Bühnenprogramm

Besuch vom Nikolaus

Sonntag, 11 bis 21 Uhr

Buntes Bühnenprogramm

Besuch vom Nikolaus

Um 17 Uhr Tombola Verlosung

Der Wochenmarkt am Freitag

findet statt, wird aber in die

Haarbachtalstraße verlegt.

Kulbe AZ 90x50:Layout 4c 07.02.2011 13:19 Uhr Seite

Rechtsanwalt

Holger Kulbe

Charlottenburger Allee 23a

52068 Aachen

Telefon: +49 (0) 241 91 61 580

Telefax: +49 (0) 241 91 61 581

E-Mail: Kanzlei@Kulbe.de

Website: www.Kulbe.de

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Termine

* Terminangaben ohne Gewähr der Redaktion

Donnerstag, 17.11.2011

Offener Stammtisch des VdK Aachen-Haaren,

gesellige Runde nicht nur für Mitglieder, von 18.30

bis 19.30 Uhr in der Gaststätte Feuerwache

Samstag, 19.11.2011

Prinzenproklamation der KG Bröselspetze,

ab 20 Uhr in der Haarbachtalhalle

Sonntag, 20.11.2011

Friedhofsgang der IG Haarener Vereine,

Treffpunkt: 10.15 Uhr am Redoute

Montag, 21.11.2011

Wanderung des Freizeittreffs Haaren. Die Route ist

noch nicht genau festgelegt, vermutlich geht es

ins Mergelland, mit Fahrgemeinschaft ab Edeka-

Parkplatz, Alt-Haarener-Str., Treffen: 12 Uhr

Dienstag, 22.11.2011

Vortrag beim Heimatverein

„Pilgerung nach

Santiago de Compostella“ im

Heimatforum

Germanusstraße, ab 19.30

Uhr

Donnerstag, 24.11.2011

bis Sonntag, 27.11.2011

Weihnachtsmarkt auf dem

Haarener Markt

Samstag, 26.11.2011

Wanderung des Heimat-

vereins „Rund um Kornelimünster

und Inde“, Treffpunkt

Regenbogen 10 Uhr

Dienstag, 29.11.2011

DRK Blutspende im Regenbogen,

16 bis 19 Uhr

Sonntag, 4.12.2011

HTV Weihnachtsmärchen

in der Haarbachtalhalle

Dienstag, 6.12.2011

„Adventlicher Verzällabend“

der Heimatvereins

im

Heimatforum

Germanusstraße ab

19.30 Uhr

Donnerstag,

8.12.2011

Wichteln des VdK

Aachen-Haaren in der

Gaststätte Feuerwache,

ab 16 Uhr

KRAFTFAHRZEUG

GEWERBE

Meisterbetrieb

der Kfz-Innung

Donnerstag, 8.12.2011

Infoabend Fahrradtraining für Senioren im

Seniorenzentrum am Haarbach, ab 19 Uhr

Samstag, 10.12.2011

Weihnachtsmarkt der Jungendabteilung der DJK FV

Haaren, ab 14 Uhr

Sonntag, 11.12.2011

Wandergruppe St. Germanus, leichte Wanderung

rund um den Grenzhof unter der Leitung von Hans

Groß, 12 km, Treffpunkt 10 Uhr am Regenbogen,

Anmeldung unter 02408 – 984 487

Vorweihnachtliche Matineé des Heimatvereins in

der Gemeinschaftsgrundschule am Haarbach, ab

10 Uhr

Donnerstag, 15.12.2011

Offener Stammtisch des VdK Aachen-Haaren,

gesellige Runde nicht nur für Mitglieder, von 18.30

bis 19.30 Uhr in der Gaststätte Feuerwache

20 Euro Rabatt auf eine

Regenrinnenreinigung

bei Vorlage des Coupons


Übersicht Ärzte und

Apotheker in Haaren

und Verlautenheide

* Angaben ohne Gewähr der Redaktion

Fachärzte

Gesundheitszentrum am Denkmal

Dr. Pinkall, Dr. Weber und Dr. Mertens (Kinderärzte)

und Dr. Elbers (Allgemeinmedizin)

Alt-Haarener-Str. 199, Haaren, Tel.: 0241 – 164212,

Mo. – Fr. von 8 – 12.30 Uhr, Mo. von 15 – 17.30, Uhr

Jugend-, Allergie- und Asthmasprechstunde,

Di. von 15 – 17.30 Uhr Ultraschall- und Sportmedizinische

Sprechstunde, Do. 14.30 – 17 Uhr Jugend-,

Allergie- und Asthmasprechstunde, Fr. nachmittags

nach Vereinbarung

Dr. Vaeßen (Internist)

Alt-Haarener-Str. 136, Haaren,

Tel.: 0241 – 9609640, Mo. – Fr. von 8 – 12 Uhr,

Mo. von 16 – 18 Uhr, Di., von 17 – 18 Uhr, Do. von

16 – 18 Uhr

Dr. Johannes Kloft und Dr. Andreas Christian Neuss

Fachärzte für Innere Medizin, Auf der Hüls 3, Haaren,

Tel.: 0241 – 163007, Mo., Di. und Do. 8 – 12 und

16 – 18 Uhr, Mi. 7.30 bis 12 Uhr, Fr. 8 - 13 Uhr

Praktische Ärzte

Dr. Jager und Dr. Scheid

Haarbachtalstr. 7a, Haaren, Tel.: 0241 – 167343,

Mo. – Do. von 8 – 12 Uhr, Mo., Di., und Do. 15 – 18

Uhr, Fr. von 8 -14 Uhr

Dr. Ruppenkamp

Alt-Haarener-Str. 136, Haaren, Tel.: 0241 – 962266

Dr. Tarannikow

Endstr. 17, Verlautenheide, Tel.: 02405 – 419500

Mo. – Fr. von 8 – 12 Uhr, Mo., Di. und Do.

von 16:30 – 19 Uhr

Zahnärzte

Dr. A. Bodden und Dr. H.Cox

Haarener Gracht 2, Haaren A.Bodden Tel.: 0241 –

161987, H. Cox Tel.: 0241 - 161140

Mo., Di. und Do. von 8 – 18 Uhr, Mi. von 8 – 17 Uhr,

Fr. von 8 – 16 Uhr

Dr. Kuiff

Verlautenheidener Str. 104, Verlautenheide, Telefon

02405 – 92020, Mo. – Do. von 7.30 – 13 Uhr und

von 15 – 20 Uhr, Fr. von 7.30 – 18 Uhr durchgehend

geöffnet

Dr. Hausknecht und Dr. Pilz

Alt-Haarener-Str. 170, Haaren, Telefon 0241 –

162016, Mo., Di., Do. und Fr. von 8.30 – 19 Uhr, Mi.

von 8 – 13.30 Uhr

Apotheken

Apotheke am Denkmal

Würselener Str. 2, Haaren, Tel.: 0241 – 164115

Mo. – Fr. von 8 – 13 und von 15 – 18.30 Uhr,

Mi. nachmittags geschlossen, Fr. von 8 – 18:30,

Sa. von 8.30 – 13 Uhr

Industrie-Apotheke

Alt-Haarener-Str. 71, Haaren, Tel.: 0241 – 161763

Mo. – Sa. von 8 – 13 Uhr, Mo. – Do. von 15 – 18.30

Uhr, Mi. nachmittags geschlossen, Fr. von 8 - 18.30

Uhr

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Ne Moffel Oecher Platt

Öcher Uusdröck van A bes Z

Hü wel ich ens met üch versöcke,

dörch oser A - B - C ze jöcke,

et Öcher – wi et sich versteäht,

vletz – daht ich – datt me föndig weäd,

än op e Wooet stösst, woe me sätt:

„Dat kenn ich net – Oes, es dat nett,

ich jlöüv, dat bruuchet noch ming Jrueß.“

Nu hürt jot zou – ich maach üch lues.

I

D‘r Kengerwajel – saat mi Var,

hejjsch – wi ich kleng wor – Iehestanks-Kar.

Iiskechel heäscht deä Zapp uus Iis,

ene Iipekrätzer, deä söckt Kniis.

J

En Jejchboks kennt bau jedderenge,

hü noch en Jampetaatsch ze fenge,

met bonkte Pluute of met Koffer,

es schwor – dan iehder noch en Joffer.

K

Weä oehne Mot schingt, es kaduck

Kaffie es döcks mär Muckefuck,

weä Mönzjeld rullt, bruucht en Kahott,

weä kacke moss, jeäht op d‘r Pott.

L

Ene Tintefleck, dat es ene Lonk,

weä lötz es, setzt sich op sing Konk,

die heäm nüüs mieh ze ejße fenge,

jöhnt alles noh d‘r Loomet brenge.

(A-H finden Sie in den Ausgaben September und

Oktober 2011; wird bis Z fortgesetzt)

Autor: Hein Engelhardt

Mit freundlicher Unterstützung von ÖCHER PLATT e.V.

Verein für Mundart und Volkskunde seit 1907

www.oecher-platt.de

AUTOREN

GESUCHT!

» Memoiren

» Biographien

» Gedichte

» Erzählungen

Wir machen Bücher!

Druck- & Verlagshaus Mainz

Süsterfeldstraße 83

Tel.: 0241/87 34 34

www.verlag-mainz.de

52072 Aachen

Fax: 0241/87 55 77

info@verlag-mainz.de

Kommen Sie vorbei und lernen Sie uns unverbindlich kennen.

Die ersten Besucher erhalten ein kleines Präsent!

(solange der Vorrat reicht)

© photoxpress.com/Dušan Zidar


Galmeifunde in

Verlautenheide

Die Geschichte des

Verlautenheidener Bergwerks

Eine Besonderheit in der Wirtschaftsgeschichte

Verlautenheides war der Fund von Galmeierzen

im Jahre 1658. Galmei ist ein eher unscheinbares

zinkhaltiges Erz, das die Aachener Messing-

industrie für ihre Arbeit benötigte. Die Aachener

bezogen das benötigte Galmeierz seit dem 12.

Jahrhundert vom Altenberg, dem heutigen Kelmis

oder La Calamine. Die konfessionellen Wirren der

Reformation und Gegenreformation brachten für

die Aachener Kupfermeister und ihre Produkte

Handelssperren und führten zur Benachteiligung

bei der Belieferung mit Altenberger Galmei. Die

Unruhen des Dreißigjährigen Krieges kamen hinzu,

so dass das Kupfergewerbe in Aachen fast am

Ende war. Zu allem Überdruss kam noch der große

Stadtbrand im Jahre 1656 hinzu, der die Stadt zum

größten Teil in Asche versinken ließ.

Da machte man zwei Jahre später in der Nähe von

Verlautenheide einen wichtigen Fund: Man fand

reiche Galmeilagerstätten. „Es bestand wohl kein

Zweifel darüber, dass sich bei der bedrängten Lage

der Stadt mancherlei Hoffnungen an die Entdeckung

der reichen Galmeilager geknüpft haben“… So kann

man es verstehen, wenn in der für die Geschichte

des Verlautenheidener Bergwerks so bedeutsamen

Sitzung des Rates, die kurze Zeit nach der Entdeckung

des Galmeilagers am 3. Oktober 1658 stattfand,

der Galmei ein Schatz genannt wird, den man

alsbald heben müsse.

Grubenbetrieb am „Aachener Herrenberg“

Der Grubenbetrieb in Verlautenheide wurde von

kurzfristigen Verpachtungen abgesehen, meist von

der Stadt in eigener Regie betrieben und – wohl

nach den Aachener Ratsherren – „Aachener Herrenberg“

genannt. Die vorhandenen Aufzeichnungen

über den Betrieb des Herrenberges geben einen

interessanten Einblick in die damaligen Verhältnisse.

So wurden 1.676 bei sieben Mann Belegschaft etwa

5.000 Zentner Galmei gefördert, 1679/80 bei 20

Mann Belegschaft etwa 10.500 Zentner, 1680/81

bei 25 Mann Belegschaft infolge mehrfacher

Unterbrechung in der Förderung nur 8.200 Zentner.

Der Betriebsumfang war also selbst bei

diesem Grubenbetrieb, der doch mit zu den größten

im Aachen-Stolberger Bereich gehörte, für unsere

Begriffe nicht sehr erheblich.

Außer den eigentlichen Bergleuten, als deren

nächster Vorgesetzter der Meisterknecht (Steiger)

genannt wurde, begegnen wir noch dem Schmied,

der die an den Geräten und sonstige nötigen

Ausbesserungen besorgte. Gleichzeitig fand auf

dem Bergwerke ein Fuhrmann lohnende Beschäf-

tigung, teils um den Galmei an den Bestimmungsort

zu befördern, teils um das nötige Holz herbeizuschaffen.

Vom Bergwerk zum Naherholungsgebiet

Über zwei Jahrhunderte hinweg, von 1658 bis 1861

gab der Abbau von Galmei auf dem Herrenberg

zumindest einigen Männern und Familien ein

Einkommen. Aber mit dem Ende der Galmei-

förderung 1861 – die Galmeilagerstätten waren bis

auf Wasserniveau ab-gebaut – spielte dieser Arbeitgeber

keine Rolle mehr.

Heute ist vom Galmeiabbau nur noch „de Maar“ übrig

geblieben. Nach Beendigung des Galmeiabbaus

füllte sich die Grube mit Grundwasser und wurde

dann von den Bewohnern von Verlautenheide

und Eilendorf als „Naherholungsgebiet“ genutzt.

Das Baggerloch diente im Sommer als Freibad und

Kahnweiher, im Winter war der Weiher beliebtes

Ziel für Schlittschuhläufer. Besonders in der Zeit

zwischen den beiden Weltkriegen herrschte hier vor

allen Dingen sonntags reger Betrieb, für Kinder gab

es sogar eine Schiffschaukel.

Auszug aus einem Vortrag über Haaren und Verlautenheide 1997

im Sandhäuschen von Heiner Grysar, Bearbeitet von Helmut

Vondenhoff

Der

A.B.T Pflegedienst

Mensch - Pflege - Beziehung

Davon verstehen wir was

Ihr

Ambulantes Betreuungs- und Pflegeteam

Josi Fellehner, Jean-Bremen-Str.1, 52080 Aachen

Telefon: 0241 - 40 09 222

Mobil: 0179 - 67 67 714

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16

Kita Gut Knapp

eröffnet Kinderbistro

Oktoberfest im „Waldschlösschen“

Im Sommer richtete die städtische Tagesein-

richtung für Kinder Gut Knapp Straße in Verlautenheide

ihr neues Kinderbistro ein. Als die Eltern dann

meinten: „Das sieht ja aus wie beim Oktoberfest!“,

war die Idee für die offizielle Einweihung geboren.

Am 19. Oktober feierte die Kita schließlich ihr

„Oktoberfest“ und weihte so das Kinderbistro

„Waldschlösschen“ ein.

Zuerst stimmten sich die Kinder mit dem

„Fliegerlied“ auf Bayerisch ein und tanzten dazu.

Dann schlugen die beiden Leiterinnen

der Einrichtung, Melanie Gather und

Angelika Koll, gemeinsam das Fass

Apfelschorle an. Dazu gab es typisch

bayerisches Essen: Brezeln, Radi

(Rettich), Würstchen und süßen Senf.

Für das richtige Ambiente sorgte

ein mit den Gruppensymbolen

geschmückter Maibaum.

Bräuche kennenlernen

und pflegen

Das Oktoberfest wurde vorher in den

Gruppen vorbereitet. „Viele Bräuche

gehen leider verloren, deshalb

legen wir Wert darauf, dass die Kinder

etwas über das Brauchtum und seine Hintergründe

erfahren“, erklärt Erzieherin Heike Geisenjohann.

Und so lernten die Kinder, dass das Oktoberfest auf

den bayerischen Kronprinzen Ludwig und Prinzessin

Therese zurückgeht.

Anlässlich der Hochzeit der beiden veranstaltete

1810 der Bankier und Major Andreas Michael

Dall’Armi am 12. Oktober auf einer Wiese vor den

Stadtmauern Münchens ein großes Pferderennen.

Seitdem heißt das Gelände Theresienwiese. Und da

das Volksfest beim Volk gut ankam, wiederholt der

bayerische Königshof im nächsten Jahr das Fest.

Damit begann die Tradition des Oktoberfestes.

Jede Woche anders

Jeden Mittwoch findet das Kinderbistro unter einem

anderem Motto statt. Die Erzieherinnen bereiten

gemeinsam mit den Kindern das Essen vor. Sie

lernen so ganz praktisch neue Lebensmittel und

Gerichte kennen und wie wichtig ein gesundes

Frühstück ist.


AHA 100 richtet

Bürgerarbeitsplätze ein

Perspektive für Langzeitarbeitslose

Das Arbeitslosenzentrum AHA 100 der Sozial-

projekte der Pastoralgemeinschaft Aachen-Nord e.

V. hat zum 1.11. zwei sogenannte Bürgerarbeitsplätze

eingerichtet. Mit dem Modellprojekt Bürgerarbeit

will das Bundesarbeitsministerium für Arbeit

und Soziales für eine bessere Integration von Langzeitarbeitslosen

im ersten Arbeitsmarkt sorgen.

Vorausgegangen war für die zwei Mitarbeiter

ein spezielles Auswahlverfahren und eine sechs-

monatige Aktivierungsphase, während der zunächst

versucht wurde, sie auf dem regulären Arbeitsmarkt

unterzubringen. Erst dann durften sie sich auf einen

der Bürgerarbeitsplätze bewerben.

Die Bürgerarbeitsplätze sind auf drei Jahre

angelegt. „Während dieser Zeit haben die Mitarbeiter

mit uns einen vollwertigen Arbeitsvertrag und sind

30 Stunden pro Woche in Möbellager und Kleiderstübchen

beschäftigt“, erklärt Karin Linzenich, die

ehrenamtliche Geschäftsführerin von AHA 100, und

fügt hinzu: „Sobald sich Chancen auf dem ersten

Arbeitsmarkt ergeben, können sie diese natürlich

sofort wahrnehmen.“ Die

gesamte Zeit über

erfolgt ein begleitendes

Coaching durch ausgesuchte

Fachkräfte des Jobcenters.

Bei der Bürgerarbeit werden

die Lohnkosten vom Europäischen

Strukturfond und

vom Bund getragen. „Wir

vom AHA stocken das aber

noch einmal auf, damit

daraus ein anständiges

Gehalt wird und unsere

Mitarbeiter davon auch

relativ gut leben können,“

erklärt Linzenich.

Maria Lauffs ist ganz neu

im Team von AHA. Sie ist

gelernte Floristin. Den Beruf

liebt sie nach wie vor:

„Aber da bekommt man oft nur noch 400 € Stellen,

davon kann man ja nicht leben“ gibt sie zu bedenken.

An dem Bürgerarbeitsplatz gefällt ihr besonders

die Sicherheit, für drei Jahre versorgt zu sein

und sich nicht von einer Maßnahme zur nächsten

hangeln zu müssen. „Das ist auch ein interes-

santeres Arbeitsgebiet gegenüber der Arbeit

als Spülhilfe. Außerdem gefällt mir der direkte

Umgang mit Menschen“, erklärt sie.

Gerd Johnen ist gelernter KFZ-Mechaniker, hat

später eine Umschulung zum kaufmännischen

Angestellten gemacht und war schließlich als

Messebauer selbständig. Wegen Problemen mit

dem Rücken musste er diese Tätigkeit aber leider

aufgeben. Schon seit zwei Jahren arbeitet er als

„Ein-Euro-Jobber“ bei AHA. Jetzt freut er sich, dass

er erstmal für drei Jahren bleiben kann: „Ich fühle

mich wohl hier. Ich mag den Kontakt zu vielen

verschiedenen Menschen, und dass man nicht

immer das Gleiche macht.“ Johnen würde aber auch

gerne wieder in der freien Wirtschaft arbeiten, zum

Beispiel im Service-Bereich, gerne auch mit einer

handwerklichen Seite.

Spender gesucht

Rund 40 Arbeitsplatzpaten unterstützen

mit einer monatlichen Spende AHA

100. Weitere Arbeitsplatzpaten werden

dringend gesucht. Das Team um Karin

Linzenich freut sich außerdem immer

über gut erhaltene Möbel- und

Kleiderspenden, mit denen man direkt

Bedürftigen aus Haaren und Umgebung

helfen kann.

vondenhoff-garten.de oder 0241 / 16 91 999

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Der Winter steht vor

der Tür

Tipps vom Gärtnermeister Markus Vondenhoff

Liebe Gartenfreunde,

in den letzten beiden Jahren

hatten wir jeweils einen harten

Winter. Über Wochen hatten

Hausbesitzer - und auch wir als

Dienstleister - mit Schnee und

Eis auf Einfahrten und Geh-

wegen zu kämpfen. Haus-

besitzer sind grundsätzlich verpflichtet,

Gehwege von Schnee

und Eis zu befreien und begehbar

zu machen. Doch wie sehen die

Pflichten in Aachen genau aus?

Wir haben für Sie nachgeschlagen:

Die Straßenreinigungs- und Gebührensatzung

der Stadt Aachen schreibt dazu in § 4 Absatz 1:

„Die Gehwege sind grundsätzlich in einer für den

Fußgängerverkehr erforderlichen Breite von 1,5 m

von Schnee freizuhalten und bei Glätte mit

abstumpfenden Stoffen zu bestreuen [...]“. Dabei

muss man als Hausbesitzer früh raus, denn die

Pflicht zur Räumung gilt an Werktagen in der Zeit

von 07.00 bis 20.00 Uhr. Am Wochenende und

an Feiertagen ist es ein wenig freundlicher, dann

beginnt die Räumpflicht erst um 09.00 Uhr.

Der Einsatz von auftauenden und umweltschäd-

lichen Stoffen zur Schnee- und Eisräumung ist dabei

grundsätzlich zunächst untersagt. Hierzu schreibt

die Verordnung: „Ausnahmen von dieser Regelung

sind nur erlaubt, wenn der Einsatz von abstumpfenden

Streustoffen nicht ausreicht, keine Wirkung

erzielt und dadurch eine Gefahr für die Gesundheit

der Fußgänger gegeben ist […].“

Dazu gibt es noch einige Sonderregeln z. B. für

Fußgängerüberwege und Haltestellen, auf die man

als Hausbesitzer achten sollte, damit es im kom-

menden Winter nicht zu unliebsamen Über-

raschungen kommt. Ein Blick in die lokale Verordnung

ist daher auf jeden Fall zu empfehlen.

Einen schönen und unfallfreien Winter wünscht

Ihnen

Ihr Markus Vondenhoff

Richten auch Sie Ihre Fragen an den Gärtnermeister

unter: m.vondenhoff@vondenhoff-garten.de,

weitere Infos unter: www.vondenhoff-garten.de

lNancy Frank gewinnt

Gold Award 2012

Song „Nananana“ ausgezeichnet

Für ihren Song „Nananana“ (Hey Frönnde lasst uns

feiern) wurde Nany Franck, das singende Tanz-

mariechen der KG Hooreter Frönnde, am 13. Oktober

in der Skihalle Neuss im Rahmen der siebten

Party-Music-Award-Verleihung „Top of the Mountians“

mit dem Gold Award 2012 ausgezeichnet.

In der Skihalle herrschte eine Superstimmung und

ein Höhepunkt jagte den anderen. Unter anderem

heizten Antonia aus Tirol, die Rabaue, Tobee und

Micky Krause dem Publikum ein.

Auch Nancy hatte auf der Bühne reichlich Spaß und

freute sich sichtlich über ihre Auszeichnung. Natürlich

durfte sie erneut ihren Hit „Nananana“ singen, aber

auch ihr aktueller Sessionstitel „Der Pirat“ kam

sofort beim Publikum an. Begleitet wurde Nancy

von einer Abordnung der KG Hooreter Frönnde und

einigen Mitgliedern ihres Fanclubs. Und am Ende

waren sich alle einig: Das war ein sehr schöner und

gelungener Abend.

Seniorenzentrum

Am Haarbach

Kath. Kirchengemeinde

Christus unser Bruder

Altenp�egebereich

Betreutes Wohnen

Ambulante Betreuung

Begegnungszentrum

mit Altentagesstätte

Einen alten Baum soll man nicht verp�anzen,

heißt es. Trotzdem müssen ältere Menschen

aus mancherlei Gründen Vetrautes aufgeben.

Unser Seniorenzentrum bietet die Möglichkeit,

in der Nähe und in Verbindung zum bisher

gewohnten Lebensumfeld alt zu werden.

Seniorenzentrum am Haarbach, Haarbachtalstr.14, 52080 Aachen

Tel.: 0 2 41 / 99 12 00, Fax: 0 2 41 / 9 91 20 70

e-mail: info@amhaarbach.de, Internet: www.amhaarbach.de


DAS DA Theater

Der kleine Ritter Trenk

Kinderstück für Menschen ab 6 Jahren von

Kirsten Boie

Das bekannte Kinderbuch

der Erfolgsautorin Kirsten

Boie, das die Geschichte

von den Abenteuern

des kleinen Ritter Trenk

erzählt, wurde für die

Bühne bearbeitet von

Rainer Hertwig.

„Leibeigen geboren,

leibeigen gestorben,

leibeigen ein Leben lang“

– so hieß es damals, als es

noch Ritter gab, die ihre

eigenen Bauern besaßen. Der Bauernjunge Trenk

und seine Familie leiden sehr unter dem grausamen

Ritter Wertolt, dem Wüterich.

Da Trenk als freier Mensch leben möchte, beschließt

er eines Tages, sein Glück in der Stadt zu suchen.

Zusammen mit seinem Ferkelchen begibt er sich

auf eine lange und gefährliche Reise. Der mutige

Trenk wird mit Hilfe guter Freunde und einiger

Tricks schließlich selbst zum Ritter. Und wer hätte

gedacht, dass der kleine Ritter sogar gegen einen

echten Drachen kämpfen muss?

Das neue Kinderstück erzählt von großen Träumen,

die unerfüllbar scheinen und trotzdem in Erfüllung

gehen. Mit viel Musik, Spannung und Humor lernen

Groß und Klein nebenbei eine ganze Menge über

das Leben der Menschen im Mittelalter.

Premiere: 12.11.2011

Der Tag, an dem Annabel zu zaubern anfing

Kinderstück für Menschen ab 3 Jahren

von Sigrid Zeevaert mit Musik von Christoph

Eisenburger. Nach „Prinz Ben und Tina Rosina“ zeigt

das DAS DA THEATER das neue Stück der Aachener

Kinderbuch-Autorin Sigrid Zeevaert.

Annabel ist mit ihren Eltern und dem kleinen Bruder

Jonas in die Stadt gezogen. Annabel mag Jonas,

aber er ist eben noch ein Baby, schreit immer nur

und nuckelt am Daumen. Und wegen ihm musste

die ganze Familie in eine größere Wohnung ziehen.

Da, wo sie vorher gewohnt haben, war zwar alles

eng, aber da war es auch schön. Oma und Opa

wohnten dort und auch alle ihre Freundinnen waren

nicht so weit weg.

Aber Annabel kann ja zaubern. Wenn sie will. Und

wenn sie will, zaubert sie eben alle herbei, denn sie

besitzt einen besonderen Stein, der alles verändern

kann.

So „zaubert“ sie den Nachbarsjungen Anton herbei.

Zusammen führen sie den tauben und halbblinden

Hund vom alten Herrn Schmalstieg aus. Und wenn

der nicht laufen will, zaubern sie ihn eben einfach

in den Park…

Premiere 19.11.2011

Beide Stücke sind bis Januar 2012 jeweils um 16

Uhr im Theater an der Liebigstraße zu sehen.

„Der Tag, an dem Annabel zu zaubern anfing“ ist

für Kindergärten oder Kitas ab sofort mobil buchbar.

Schulklassen können „Der kleine Ritter

Trenk“(geeignet für die Klassen 1 bis 6) ab dem

15.11.2011 zu besonderen Konditionen auch

vormittags buchen oder die Inszenierung in die

Schule holen

Weitere Informationen, Terminabsprachen und

Buchungen über die Rufnummer des DAS DA

Kindertheaters: 0241/ 161855.

Kartenbestellung:

Im Theaterbüro unter 0241 / 161688 oder im

Buchladen, Pontstraße 39,

Tel.: 0241 / 2 80 08.

Gemeinsam mit NordOst aktuell

verlost das DAS DA THEATER zwei

Karten für eine Vorstellung von:

„Der kleine Ritter Trenk“

und eine Vorstellung:

„Der Tag, an dem Annabel

zu zaubern anfing“

Hier die Preisfrage:

Wie heißt der kleine

Bruder von Annabel?

Bitte senden Sie Ihre Antwort an:

noa-quiz@euregio-aktuell.eu

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20

Zögern und Zaudern

um die Campus-Bahn

Die alles bewegende Frage: „Ist das Projekt

finanziell tragbar?“

Das Aachener Stadtgebiet scheint von den Rahmen-

bedingungen her prädestiniert zu sein, um nach

dem Abbau 1974 wieder eine Straßenbahn einzuführen.

Nicht zuletzt ist die RWTH eine der großen

verkehrs- und bahntechnischen Hochschulen in

Deutschland. Darum wäre es eigentlich opportun,

die angedachte Campusbahn als Pilot für eine Art

„Straßenbahn der Zukunft“ zu entwickeln. Doch

dahin ist es noch ein sehr weiter Weg. Jetzt legte

die Verwaltung den Politikern erst einmal in schriftlicher

Form den Stand der Dinge auf den Tisch.

Hieraus geht allerdings etwas ganz Wichtiges nicht

hervor – nämlich wie das Campus-Bahn-Projekt

bezahlt werden soll. Laut der zuständigen Dezernentin

Gisela Nacken ist zwar mit Zuschüssen von

Bund und Land ziemlich sicher zu rechnen. Über

die Höhe der Zuschüsse und der Gesamtkosten

wurde allerdings nichts bekannt. Jedenfalls wird

geprüft, ob sich gegebenenfalls weitere Fördergelder

organisieren lassen.

Dem Vernehmen nach belaufen sich die

Investitionen in die Campus-Bahn wohl auf mehr

als 100 Millionen Euro. Zuschüsse von Bund

und Land könnten aus dem Gemeindeverkehrs-

finanzierungsgesetz (GVFG) zur Kostenübernahme

von bis zu 90 Prozent führen, was auf den ersten

Blick eine ganz tolle Sache ist. Wäre da nicht der

obligatorische und unverzichtbare Betriebshof für die

Bahn, für den Schätzungen zufolge nochmals mehr

als 30 Millionen Euro aufgebracht werden müssten.

Offensichtlich sind hierfür keine Subventionen zu

erwarten und die Stadt müsste das Geld alleine

aufbringen, was allerdings aufgrund der momentanen

Haushaltslage als aussichtslos erscheint. Ein

Hoffnungsschimmer ist das sogenannte „Schaufenster

Elektromobilität“. Durch dieses von der

Bundesregierung aufgelegte Projekt, das insgesamt

180 Millionen Euro schwer ist, soll die Elektro-

mobilität in Deutschland für jedermann sichtbar

werden. Ab dem kommenden Jahr werden in so

genannten Schaufenstern bundesweit groß angelegte

regionale Demonstrations- und Pilotvorhaben

vorgestellt. Die Stadt Aachen will gemeinsam mit

allen Partnern wie z. B. Stawag, Verkehrs-

unternehmen, Verkehrsverbund, TH, Campus GmbH,

Uni Münster, IHK, dem „Streetscooter“-Projekt und

einigen mittelständischen Firmen eine Bewerbung

um „ein Stück des Kuchens“ einreichen.

Sollte es über diesen Fördertopf eine Unterstützung

durch den Bund geben, steht aber immer noch die

Frage der Folgekosten im Raum, die Schätzungen

zufolge im Bereich zwischen fünf und zehn Millionen

Euro jährlich zusätzlich betragen würden. Jetzt ist

der Rat gefordert, möglichst bald eine Entscheidung

zu diesem Thema zu fällen, weil die Zuschüsse

voraussichtlich nur noch für einen sehr begrenzten

Zeitraum zur Verfügung stehen.

Zuletzt sollte, wenn es denn tatsächlich zur Realisierung

kommen sollte, das aktuelle Euregiobahn-

Konzept überprüft werden. Die visionäre erste

Straßenbahnachse vom Klinikum bis unter

Umständen nach Brand wäre prädestiniert dafür,

an den beiden Kreuzungspunkten Westbahnhof und

Bahnhof Rothe Erde mit dem regionalen Schienenverkehr

gekoppelt zu werden, um diesen bis in die

Innenstadt führen zu können. In den Planungen der

neunziger Jahre wurde diese Option mit Verweis auf

die dann notwendige Elektrifizierung aller Außenstrecken

noch verworfen. Inzwischen gibt es neue

Hybridfahrzeugkonzepte. So fahren in Kassel seit

2006 Regiotram-Züge, die sowohl auf nicht elektrifi-

zierten Regionalbahnstrecken, auf DB-Haupt-

strecken mit Wechselstromelektrifizierung als auch auf

innerstädtischen Gleichstrom-Straßenbahngleisen

fahren können.

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Pippi Langstrumpf

reitet auf dem „Kleinen

Onkel“ nach Haaren

HTV präsentiert neues Weihnachtsmärchen

Der Haarener Turnverein inszeniert dieses Jahr

als Weihnachtsmärchen Pippi Langstrumpf

nach dem gleich-

namigen Kinderbuch von

Astrid Lindgren. Pippilotta

Viktualia Rollgardina

Pfefferminza Ephraims-

tochter Langstrumpf

kommt, und Klein und

Groß können sich auf die

sommersprossige, rothaarige Heldin

Astrid Lindgrens freuen, die mit ihrer

Fantasie, Furchtlosigkeit und Frechheit

wohl eine der berühmtesten Figuren der

Kinderliteratur ist.

Pippi Langstrumpf ist superstark, fröhlich,

herrlich unkonventionell und lügt

ganz wundervoll. Sie macht, was sie will,

denn ohne Eltern bewohnt sie mit ihrem

Pferd und dem kleinen Affen Herrn

Nilsson die Villa Kunterbunt. Dass sie

auf sich selber aufpassen kann, bekommen

nicht nur die Diebe Donner-Karlsson und Blom

zu spüren, denn genau so spielend triumphiert sie

über Polizisten und Lehrerinnen.

Trotz allerbester Absichten passieren ihr zwar

ständig irgendwelche Malheure, doch für Thomas

und Annika ist sie eine wunderbare Freundin, denn

seit Pippi in ihrer Nachbarschaft wohnt, gibt es für

die Beiden keine Langeweile mehr.

Die Theatergruppe des Haarener Turnvereins lässt

Pippi über die Bühne der Haarbachtalhalle wirbeln und

sorgt mit viel Spielwitz, phantasievollen Kostümen

und herrlichen Kulissen für ein vergnüglichen

vorweihnachtlichen Theaterspaß.

Sichern Sie sich rechtzeitig Karten im

Vorverkauf, da nur eine begrenzte Anzahl

an Plätzen zur Verfügung steht. Für das

leibliches Wohl wird in den Spielpausen

bestens gesorgt.

Termin:

Sonntag, 4.Dezember 2011

11:00 Uhr und 16:00 Uhr

Einlass jeweils 1/2 Sunde vorher

Karten:

Erwachsene 7€

Kinder 4 €

Vorverkauf:

ab dem 7. November 2011

Edeka-Märkte, Aachen-Haaren, Schuh

Mausbach , MFT Browers

Tel.: Geschäftsstelle

HTV1862 0241-166870

E-mail: geschaeftsstelle@htv1862.de

...jetzt

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Blutspende im

Regenbogen

Neue Spender sind herzlich Willkommen

DRK_NeuGeboren_Mann20_165x55_FuellerAnzeige_39L 1 10.05.2010 12:45:18 Uhr

Viermal im Jahr lädt der Ortsverein Aachen-Haaren

des Deutschen Roten Kreuzes die Haarener Bevölkerung

zum Blutspenden in das Jugendheim Regenbogen

ein. Am 29. November ist es wieder soweit:

Von 16 bis 19 Uhr kann jeder zwischen 18 und 68

Jahre einfach vorbeikommen.

SCHENKE

LEBEN,

SPENDE

BLUT.

Freigabe zur Blutspende steht.

Alle notwendigen Voruntersuchungen

werden direkt

vor Ort gemacht. Zuerst

füllt man einen Fragebogen

aus, dann wird der Eisenwert

im Blut überprüft und Puls,

Temperatur und Blutdruck

gemessen. Schließlich folgt

ein Gespräch mit einem Arzt

oder einer Ärztin, an dessen

Ende dann hoffentlich die

Bei der Spende werden rund 500 ml Blut sowie

zusätzliche Proben für die Laboruntersuchungen

entnommen. Nach 5 bis 10 Minuten ist die Blutspende

schon beendet. Danach sollte man aber

eine Ruhepause von etwa 30 Minuten einhalten.

Dazu stehen Ruheliegen bereit und an einem reichhaltigen

Buffet kann man sich stärken, um seinen

Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.

RK_Typo_45x55_Eckfeld_39L 1 10.05.2010 12:07:16 Uhr

Auch wenn man direkt nach der Blutspende etwas

vorsichtig sein muss – der Organismus wird durch

eine Blutspende nicht geschwächt, eher im Gegenteil.

„Wir haben viele, vor allen Dingen auch ältere

Spender, die uns berichten, dass ihnen die regelmäßige

Blutspende gut tut und sie sich danach

wieder frischer und richtig fit fühlen“, berichtet

Marita Lynen.

„Wir wollen, dass Sie

mobil bleiben“

Fahrradtraining für Senioren

In Zusammenarbeit mit dem Bezirkspolizisten in

Haaren und dem Seniorenzentrum am Haarbach

findet erstmalig ein Fahrradtraining für Senioren

statt.

Angesprochen sind alle, die sich nach längerer

Zeit wieder aufs Rad wagen wollen, sei es das alte

Schätzchen aus dem Keller oder ein modernes

Elektrobike.

Wer lange nicht gefahren ist, fühlt sich oft unsicher

auf dem Rad und hat Angst im Straßenverkehr. Ein

kurzes, intensives Training unter fachlicher Anleitung

kann die Freude am Fahren wiederbringen. Und

man bleibt länger mobil und hoffentlich gesund.

Ein erster Infoabend findet am 8.12., 19 Uhr im

Seniorenzentrum am Haarbach statt. Es werden

Informationen zum Training gegeben und

anschließend gleich die Verkehrsregeln für Rad-

fahrer aufgefrischt und Sicherheitshinweise zur

Ausstattung gegeben. An diesem Abend besteht die

Möglichkeit, sich für die beiden praktischen

Trainingstermine anzumelden

Der praktische Teil besteht aus einem Fahr-

training mit unterschiedlichen Schwierigkeits-

graden, zum Beispiel einer Schrägbahn, und

findet am 25.2.2012, 14 Uhr auf dem Schulhof der

Schule am Haarbach statt. Ein zweiter Termin folgt

am Samstag, dem 3.3.2011, 14 Uhr als Training im

Straßenverkehr. Die Teilnahmebedingungen werden

auf dem Informationsabend genannt.

Weitere Informationen bei:

Hildegard van de Braak

Seniorenzentrum am Haarbach

Haarbachtalstr. 14, 52080 Aachen

Tel.: 0241-99120-57


„Bewegung - Migration

in Aachen seit 1945“

Ausstellung in der Nadelfabrik

In der Nadelfabrik am Reichsweg 19-42 findet seit

Ende Oktober eine Ausstellung über die Migrationsgeschichte

von Aachen statt. Noch bis zum 28.

Februar kann man dort einen Einblick in die Abläufe

der Einwanderungen gewinnen.

Unter dem Motto „Identität braucht Geschichte“

soll die Ausstellung aber auch den eingewanderten

Menschen die Chance eröffnen, sich als mittlerweile

selbstverständlichen Teil der Geschichte Aachens zu

begreifen. Insbesondere die Stadtgeschichte nach

1945 wurde durch Einwanderung und Integration

beeinflusst.

„Uni im Rathaus“ im

neuen Format

Kontroverse, aktuellere politische Themen, erweiterte

Diskussionen, kürzere Vorträge von mehr

als einem Referenten – das ist das neue Konzept,

mit dem die bewährte Veranstaltungsreihe „Uni im

Rathaus“ in das neue Semester geht. Seit 1996

finden die vom „RWTHextern“ und der Stadt Aachen

gemeinsam getragenen Veranstaltungen bereits

statt. „Wir sind nicht nur ein Wissenschaftsstandort,

sondern eine Wissenschaftsstadt. Das hat eine

besondere Qualität“, erklärte Dr. Manfred Sicking,

Co-Dezernent der Stadt Aachen, am Donnerstagmittag

auf einem Pressegespräch.

Die Stadt möchte nicht nur im Zusammenhang mit

Karl dem Großen und dem CHIO genannt werden,

sondern in Zukunft noch stärker als bisher mit der

Hochschule identifiziert werden. Daher seien Veranstaltungen,

die in Zusammenarbeit mit der RWTH

organisiert werden, so wichtig, sagte Sicking.

„Unsere Idee dabei ist, nicht das Publikum in die

Hörsäle zu locken, sondern umgekehrt: Wir gehen

mit der Wissenschaft hinaus an exponierte Plätze

Die Ausstellung bietet eine Chronik zur Migration,

einige Biografien und Geschichten von Menschen

unterschiedlicher Herkunft, die nach Aachen eingewandert

sind. Sie behandelt aber auch verschiedene

Themen, auf die durch die Zuwanderung Auswirkungen

hatte.

Öffnungszeiten

Montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr,

freitags von 9 bis 13 Uhr

Kostenlose Führungen

Die Volkshochschule bietet kostenlose Führungen

an:

Mittwoch, 30. November, 17 Uhr

Sonntag, 11. Dezember, 11 Uhr

Mittwoch, 18. Januar, 17 Uhr

Montag, 30. Januar, 18 Uhr

Infos und Anmeldung bei der VHS

unter Tel. 0241 – 47 92 – 22 7.

in der Stadt“, erläuterte Professor Dr. Emmanuel

Richter, Politikwissenschaftler und Vorsitzender des

Bürgerforums RWTHextern.

Künftig werden die Veranstaltungen von mehreren

Vortragenden gestaltet werden, außerdem konnte

als Moderatorin die WDR-Journalistin Bettina

Staubitz gewonnen werden. „Als Journalistin hat

mich immer interessiert, dass komplizierte Themen

vom Bürger verstanden werden. Das ist das

Konzept des Abends“, so Staubitz.

„Der Bürger soll mit der Hochschule in Kontakt

gebracht werden, er soll von ihrer Bedeutung

überzeugt werden, die heute in Anbetracht der

Erweiterungsgebiete Campus Melaten und

Campus West immer wichtiger wird“, erklärte

Thomas Hissel, Abteilungsleiter Wissenschaft und

Europa im Fachbereich Wirtschaftsförderung der

Stadt Aachen. „Stadt und Hochschule sind eine

Schicksalsgemeinschaft geworden“, so Hissel weiter.

„Die Themen der Veranstaltungsreihe sind kontro-

verser geworden“, meinte Toni Wimmer, Geschäfts-

führer des Bürgerforums RWTHextern. So beschäf-

tigt sich die erste Veranstaltung am kommenden

Donnerstag, 17. November, mit dem Atomausstieg

Deutschlands. Referenten sind Prof. Dr. Daniel

Barben vom Lehrstuhl für Zukunftsforschung der

RWTH Aachen, Jan Dobertin, Geschäftsführer der

Landesarbeitsgemeinschaft „Erneuerbare Energien“

e. V. sowie Dr. Astrid Petersen von der Kerntech-

nischen Gesellschaft e. V. Die Veranstaltung

beginnt um 19.30 Uhr und findet im Krönungssaal

der Rathauses statt, der Eintritt ist frei. Die nächste

Veranstaltung am 26. Januar 2012 widmet sich dem

Thema „Euro in der Krise“.

Weitere Informationen unter

www.extern.rwth-aachen.de und

www.aachen.de/wissenschaft

Herausgegeben am 10.11.2011 von:

Stadt Aachen, Fachbereich Presse und Marketing, Hans Poth

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