Nordost aktuell - Ausgabe 004 - Mai 2011 - Euregio-Aktuell.EU

euregio.aktuell.eu

Nordost aktuell - Ausgabe 004 - Mai 2011 - Euregio-Aktuell.EU

Ausgabe 004 - Mai 2011

Sportabzeichen:

Treffen beim

DJK FV Haaren

Im Porträt:

Look Augenoptik sorgt

für Durchblick

kostenlos

Eintracht

Verlautenheide:

Neuer Kunstrasenplatz

Das Stadtteilmagazin für Haaren, Verlautenheide und Umgebung


2

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EDITORIAL

Freiwilligkeit tut Not

Liebe Leserinnen und Leser,

die ganzheitliche Pflege

und die Betreuung

kranker, alter und behinderter

Menschen in vertrauter

Umgebung sind

Themen, die aufgrund

der demografischen Entwicklung

der Menschen in

Deutschland immer wichtiger

werden. Es gilt, die

Selbstständigkeit, die Lebenqualität

und das Wohlbefinden

soweit wie möglich

in den eigenen „vier

Wänden“ zu erhalten und

zu verbessern.

Ganzheitliche Pflege, d.h.

das körperliche Wohl und

das seelische Befinden sind Wünsche, die alte Menschen bewegen.

Dadurch, dass der Zivildienst für junge Menschen nicht mehr

Pflicht ist, entsteht gerade im Pflegebereich eine Lücke, die

nur schwer zu schließen sein dürfte. Als Ersatz gibt es ab Juli

den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr

(FSJ). Träger wie zum Beispiel die Lebenshilfe oder die Diakonie,

wollen in diesem Jahr mit der flächendeckenden Etablierung

von FSJ-Stellen beginnen. In dem neuen Bundesfreiwilligendienst

sehen die Hilfsorganisationen eine mögliche

Alternative zum Zivildienst. Insbesondere, weil nicht nur

jüngere Bürger und die Auflösung der Gender-Strukturen

berücksichtigt werden. Das Spektrum an möglichen Helfern

wird somit breiter. Nun muss darauf geachtet werden, dass

sich die verschiedenen Systeme, FSJ, Ehrenamt und Bundesfreiwilligendienst

nicht untereinander ausspielen und dadurch

Nachteile für die Bertreuten und die Organisationen

entstehen.

Eigene Erfahrungen weitergeben, neue Herausforderungen

finden, mit anderen zusammen sein: Die Gründe, warum

junge Menschen sich freiwillig engagieren wollen, sind oft

vielfältig. Ob Schülerin oder Studentin, ob Hartz IV-Empfänger

oder einfach nur Nachbar – unsere Gesellschaft benötigt

jeden, der im Sinne des Leitgedankens „Wir helfen hier und

jetzt“ aktiv werden möchte.

Wichtig sind und bleiben in diesem Kontext sicherlich auch

private Pflegedienste wie in Haaren der ABC Pflegedienst

und der A.B.T Pflegedienst. In unserem aktuellen Heft lesen

Sie auf Seite 15 in einem Porträt alles Wissenswerte über

den ABC Pflegedienst und der A.B.T Pflegedienst erläutert

auf Seite 18, welche Hilfen neben der reinen Pflege das Leben

lebenswerter machen können.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit der neuen Ausgabe von

Nordost aktuell!

Herzlichst Ihr

Ansgar Offermanns, Verantwortlicher Redakteur


Danke!

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Inserenten

und den Geschäftsleuten für die Unterstützung

und empfehlen unseren Lesern deren Produkte

und Dienstleistungen. Ein weiteres Dankeschön

geht an das Team von FreeVectorStock für die

zur Verfüfung gestellten grafischen Elemente.

Impressum

Erscheinungsweise:

monatlich, jeweils zum 15.

Auflage:

6.000 Stück

Verteilung:

Kostenlose Verteilung über Auslegestellen

im Raum Haaren, Verlautenheide, Gewerbegebiet

Aachener Kreuz (in Geschäften und

öffentlichen Gebäuden sowie Banken und

Sparkassen). Ein kleiner Teil der Auflage

wird direkt in die Haushalte verteilt.

Redaktions- und Anzeigenschluss:

um den 05. eines jeden Monats

Herausgeber und V.i.S.d.P.:

Euregio aktuell - Das Nachrichtenportal

für die Euregio Maas/Rhein

c/o: VI-Marketing

Hartmut Hermanns, Diplom-Kaufmann (FH)

Pfalzgrafenstraße 61, D-52072 Aachen

Telefon: +49 (241) 936 787 15

Fax: +49 (241) 936 787 16

Mail: NordOst@euregio-aktuell.eu

Web: www.euregio-aktuell.eu

Chefredakteur

Ansgar Offermanns

Rahrfeldweg 4, 52068 Aachen

Telefon: 0241 920 426 40

NordOst@euregio-aktuell.eu

Redaktion

Ansgar Offermanns

Hartmut Hermanns

Anzeigen

Ansgar Offermanns

Hartmut Hermanns

Layout/ Gestaltung

Stefan J. Eichler

Crimson-Oak - Foto & Medien

www.crimson-oak.com

Druck

Druck & Verlagshaus Mainz GmbH Aachen

www.druckservice-aachen.de

Titelbild: Welsche Mühle

Editorial

Inhaltsverzeichnis + Impressum

Erstes Treffen der Weihnachtsmarkt-Aussteller

Großfeuer in Schreinerei /

Chemieunfall

Sportabzeichenstützpunkt DJK FV Haaren

Neueröffnung Wurst Esser & Moss

Broschüren über Aachener Besonderheiten

Arbeiterwohlfahrt Aachen-Haaren stellt sich vor

Im Porträt: Look Augenoptik

Termine in Haaren und Verlautenheide

Übersicht Ärzte in Haaren und Verlautenheide

Neueröffnung: Charlemagne Smart Repair

Im Porträt: ABC Pflegedienst

Wie Verlautenheide zu seiner Kirche kam

Ne Moffel Oecher Platt

A. B. T-Pflegedienst /

Gartenkolumne

Neuer Rasenplatz Eintracht Verlautenheide

Beleuchtet: Die Gespinstmottenraupe

Im Portät: Crimson Oak - Foto & Medien

Auszeichnung für Azubi Schloss Schönau

Der hausnahe Kinderspielplatz /

Seniorenzentrum

Rückseite

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Weihnachten im Mai

Erstes Treffen der

Weihnachtsmarkt-Aussteller

Dienstag, der 3. Mai. Gaststätte Sängerheim. Draußen:

schönstes Frühlingswetter. Drinnen: Das erste

Treffen der Weihnachtsmarkt-Aussteller, zu dem

die Interessengemeinschaft Handel, Handwerk

und Gewerbe Haaren e.V. (IHHG) die ersten Interessenten

aus Haaren sowie die Mitorganisatoren

Rolf König und Dieter Amkreutz eingeladen

hatte. Da war schon ein wenig Vorstellungskraft von

Nöten: Wie soll und wird der Weihnachtsmarkt 2011

in Haaren aussehen?

v. l. n. r. Markus Vondenhoff, Rolf König,

Dieter Amkreutz, Holger Kulbe

Erst zweimal gab es in Haaren in der jüngeren

Vergangenheit einen Weihnachtsmarkt: 2009 und

2010. Beide wurden von der IHHG organisiert.

Michael Brammertz, 1. Vorsitzender der IHHG berichtete

zu Beginn des Treffens von den Erfahrungen

mit diesen zwei Märkten: „2009 hatten wir einen

großen Weihnachtsmarkt. Trotz des permanent

schlechten Wetters war der Markt ein voller Erfolg.

Die kleinere Veranstaltung 2010 fand bei strahlend

blauem Himmel statt. Da war der Markt oft

gerammelt voll. An diese Erfolge möchte wir gerne

anknüpfen!“

Großer Markt geplant

Wie die Jahre zuvor soll der Weihnachtsmarkt

wieder am ersten Adventswochenende stattfinden.

Diesmal beginnt er aber schon am Donnerstag,

dem 24.11.2011. Donnerstag und Freitag wird er

nur am Abend geöffnet sein, Samstag und Sonntag

dann ab dem späten Vormittag. Insgesamt ist Platz

für 20 bis 22 Aussteller. Zusätzlich wird es mehrere

Angebote für Kinder geben, unter anderem

ein Karussell und Entenangeln. Für das leibliche

Wohl sind mehrere Essens- und Getränkestände

geplant. Während des Marktes soll es Darbietungen

von Künstlern, Vereinen, Schulen und Kindergärten

geben. Dafür wird extra eine große Bühne aufgestellt.

Ein großes Augenmerk gilt auch der Dekora-

tion: Der gesamte Markt wird mit viel Tannengrün

geschmückt. Die Aussteller bekommen das Grün

und Leuchtschlangen gestellt, so dass sie ihre Bude

individuell schmücken können, aber trotzdem ein

einheitliches Bild entsteht.

Da die Vorbereitung und Durchführung des Weihnachtsmarktes

mit sehr viel Arbeit verbunden sind,

hat sich die IHHG, die den Markt ausrichtet und finanziert,

diesmal tatkräftige Unterstützung geholt.

Rolf König und Dieter Amkreutz organisieren schon

seit 10 Jahren erfolgreich Weihnachtsmärkte und

bringen somit sehr viel Erfahrung mit ein.

Haarener sind gefragt

Bei der Auswahl der Aussteller sind sich die IHHG

und Rolf König einig: So viele Haarener wie möglich

sollen aktiv werden, denn nur Vereine und Privatleute

aus Haaren können für eine heimelige Atmosphäre

sorgen. Bei den Ausstellern wird außerdem

darauf geachtet, dass die Angebote möglichst vielfältig

sind, damit der Markt für die Besucher besonders

abwechslungsreich und interessant wird.

Aussteller gesucht

Privatleute, Vereine und Gewerbetreibende,

die gerne auf dem Weihnachtsmarkt

einen Stand haben möchten, können sich bei

Michael Brammertz melden oder direkt auf

www.alles-in-haaren.de

das Anmeldeformular herunterladen.

Michael Brammertz, Telefon 0241 – 16 15 24

oder E-Mail: mbrammertz@gmx.de

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Großbrand im

Gewerbegebiet

Schreinerei stand in Flammen

Am Freitag, dem 06. Mai war gegen 17.15 Uhr in

der Schreinerei des Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojektes

„Spectrum“ ein Brand ausgebrochen.

Der Brandschutzbeauftragte Helmut

Köther der angrenzenden Spedition Hammer hatte

zunächst einen Brandgeruch wahrgenommen und

sah dann das Feuer. Er alarmierte umgehend die

Feuerwehr.

Diese rückte sofort mit einem Großaufgebot an: Drei

Löschzüge der Berufsfeuerwehr waren im Einsatz

und zwei weitere in Einsatzbereitschaft. Außerdem

waren die Freiwilligen Feuerwehren von Haaren, Eilendorf,

Kornelimünster und Mitte vor Ort. Insgesamt

waren somit sieben Löschzüge im Einsatz. Bei

Eintreffen der Feuerwehr hatte sich das Feuer schon

zu einem heftigen Brand entwickelt und drohte auf

eine benachbarte Lagerhalle überzugreifen. Ein angrenzendes

Bürogebäude war auch schon stark in

Mitleidenschaft gezogen worden.

Auch Der Löschzug Haaren war vor Ort

Mit mehreren tausend Litern Wasser pro Minute

und durch massiven Einsatz von Schaum wurde das

Feuer von allen Seiten bekämpft. Nach rund zweieinhalb

Stunden war es dann endlich geschafft: Das

Feuer war besiegt. Die Lagerhalle ist zwar völlig gestört,

aber ein Übergreifen des Feuers auf andere

Gebäude konnte verhindert werden. Verletzt wurde

glücklicherweise niemand.

Laut den kriminalpolizeilichen Ermittlungen war ein

technischer Defekt ursächlich für den Großbrand.

Brandstiftung konnte als Ursache ausgeschlossen

werden.

Chemieunfall

Elf Verletzte nach Chlor-Unfall auf der Hüls

Am Dienstag, dem 10. Mai ereignete sich gegen

14.30 Uhr in einem Lager des Versandhandels-Unternehmens

Pro-Idee auf der Hüls ein Chemieunfall.

Aus bisher ungeklärten Gründen war dort ein

Behälter zu Bruch gegangen und etwa 10 Liter einer

Reinigungsflüssigkeit für Schwimmbäder waren

ausgelaufen.

Mitarbeiter hatten verdächtige Gerüche bemerkt

und alarmierten umgehend die Feuerwehr. Die

rückte sofort mit einem Großaufgebot an: Mehrere

Löschzüge, unter anderem auch der ABC-Zug, waren

im Einsatz und die Freiwillige Feuerwehr Haaren

befand sich in Bereitschaft.

Da man vermutete, dass Chlorgas freigesetzt worden

war, wurden insgesamt zwölf Personen vorsorglich

zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht.

Unter ihnen waren auf Feuerwehrleute. Die Personen

hatten über Atembeschwerden geklagt. Bei elf

von ihnen wurde daraufhin eine Verletzung durch

Chlorgas festgestellt. Für die Bevölkerung bestand

nach Auskünften der Feuerwehr aber zu keiner Zeit

eine Gefahr.

Der

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Fit & Fun

Der Sportabzeichenstützpunkt des

DJK FV Haaren

In diesem Jahr können alle Sportbegeisterten bis

zum 18.10. wieder das Sportabzeichen in Haaren

machen. Das Prüferteam Josef Wolff, Peter Jaeger,

Fritz Moers, Klaus Moers, Egidius Stassar und

Franz-Josef Heuser steht jeweils von dienstags 17

- 19 Uhr im Sportzentrum Haaren in der Neuköllner

Straße zur Verfügung. Folgende Disziplinen werden

geprüft: Hochsprung, Weitsprung, Standweitsprung,

alle Laufdisziplinen Kurz- und Langstrecke

(50 m bis 5000 m), Kugelstoß, Steinstoß, Schlagball,

Wurfball, Schleuderball und Medizinball. Über

Abnahmetermine und -orte anderer Disziplinen in

Aachen erteilt der Stadtsportbund Aachen Auskunft.

Die ersten Jahre

1967 wurde der Stützpunkt auf Initiative von Ewald

Kirch mit breiter Zustimmung der sportinteressierten

Haarener Bürger gegründet. Er war der erste

Stützpunktleiter und stellte den Kontakt zur Gemeindeverwaltung

her, um die Benutzung des Stadions

und die Anschaffung der erforderlichen Gerätschaften

zu ermöglichen. Als erste Helfer erklärten

sich Robert Haeming und Egidius Stassar zur Mitarbeit

bereit.

Die Teilnahme an den ersten Trainings- und Abnahmetagen

war groß, und alle waren begeistert, wenn

ein Teilnehmer eine Disziplin erfüllt hatte. In den

folgenden Jahren wurde der Stützpunkt zum festen

sportlichen Bestandteil der Gemeinde Haaren und

erarbeitete sich einen guten Ruf in der Umgebung.

Im Rahmen der kommunalen Neugliederung im

Jahre 1972 wurde die Gemeinde Haaren nach Aachen

eingemeindet. So wurde der Stützpunkt Haaren

aus dem Kreissportbund ausgegliedert und in

den Stadtsportbund Aachen eingegliedert. Auf Anregung

des damaligen Stützpunktleiters Egidius

Stassar wurde der Sportabzeichenstützpunkt dann

an die DJK FV Haaren angeschlossen. Hintergrund

war, neben der Auslastung der Sportanlagen und

der Zuweisung eines Geräteraumes im neuen Vereinsheim,

innerhalb des Vereins Nachwuchs und

Nachfolger für das Prüferteam zu finden.

Die Eingliederung bedeutete nicht, dass nun nur

noch Vereinsmitglieder teilnehmen durften. Das

Angebot des Sportabzeichenstützpunktes blieb für

Jedermann offen. Um dies zu erreichen, ging man

eine Kooperation mit dem Stadtsportbund ein, damit

die versicherungstechnischen Fragen nicht ungeklärt

blieben.

Haaren ist Spitzenreiter bei der

Teilnehmerzahl

Der Stadtsportbund Aachen ehrt jedes Jahr den

Stützpunkt mit den meisten Teilnehmern. Nachdem

der Stützpunkt Haaren im Jahre 2001 Dritter

und im Jahre 2002 Zweiter wurde, ist man seit

2003 sieben Mal hintereinander Erster geworden.

Die Ehrung für 2010 findet am 16.5. im Rathaus

statt. Im Jahr 2010 nahmen wieder 225 Sportler

teil.

Am 29.3.2011 übergab Klaus Moers die Stützpunktleitung

an Josef Wolff. Im umgebauten Sportzentrum

verfügt der Stützpunkt mit der Tartanbahn und

den übrigen Leichtathletikanlagen über optimale

Voraussetzungen. Interessierte können einfach

vorbei kommen und ihre persönliche Fitness testen.

Für größere Gruppen wie Schulen können auch

Sondertermine vereinbart werden.

Kontakt: Franz-Josef Heuser

Telefon 0241 – 96 09 77 7

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Doppelter Genuss in

Verlautenheide

Neueröffnung Fleischerei Esser und

Bäckerei Moss

Kürzlich haben in Verlautenheide die Fleischerei

Esser und die Bäckerei Moss ihre neuen Filialen

eröffnet. Nach dem Umbau des vorherigen Supermarktes

neben der Sparkasse kann man nun den

Einkauf von Wurst- und Fleischspezialitäten gleich

mit dem Kauf von passendem Brot und anderen frischen

Backwaren kombinieren. Ein großer, gemeinsamer

und sehr schön gestalteter Gastro-Bereich

lädt zum Verweilen ein.

Traditionsfleischerei mit breitem Angebot

„Esser - macht Gutes noch besser!“ - so lautet das

Motto der Traditionsfleischerei mit Stammsitz in

Erkelenz-Lövenich, die in Verlautenheide nun eine

weitere Filiale eröffnet hat. Neben einem großen

Fleisch- und Wurstsortiment bietet die Metzgerei

einen Imbiss mit täglich wechselnden Menüs und

Snacks für unterwegs. Für ganz Eilige gibt es die

„fixe Mahlzeit“. Dies ist ein großes Sortiment frisch

gekochter Menüs zum Mitnehmen, die der Kunde

nur noch in der Mikrowelle erhitzen braucht. Salate

aus eigener Herstellung, verschiedene Spezialitäten

und ein ausgewähltes Käsesortiment runden das

Angebot ab. „Wir wollen unsere Kunden verwöhnen

und mit unserem Qualitätsanspruch überzeugen“,

so Karl-Heinz Esser, Inhaber der Fleischerei.

Den hohen Qualitätsstandard dokumentiert die Fleischerei

schon seit Jahren durch viele renommierte

nationale und internationale Auszeichnungen, so

z. B. auch in diesem Jahr in Roermond/NL. Die niederländische

„Confrérie des Chevaliers du Goute-

Andouille de Jargeau“, die das Europa-Championat

der Fleischereibranche

ausrichtet, hat

sich die Förderung

handwerklicher

Wurst- und Schinkenspezialitäten

auf die Fahne

geschrieben

und veranstaltet

seit

1981 einen internationalen

Fachwettbewerb, bei dem sich die besten Fleischer

Europas in ihrer Kunst messen. Die von der Fleischerei

Esser produzierten Schinken- und Wurstspezialitäten

überzeugten die internationale Fachjury

und sie überreichte dem Esser-Team den Pokal

„Champion National Deutschland 2011“.

Bemerkenswert ist außerdem, dass Esser in seinen

Filialen ausschließlich Fachpersonal einsetzt. In der

Verlautenheidener Filiale arbeiten zwei erfahrene

Fleischereifachverkäuferinnen, die schon in anderen

Filialen tätig waren und vier neue Fachkräfte

direkt aus der Umgebung. Für die Zukunft ist auch

die Einrichtung eines Ausbildungsplatzes geplant.

„Uns ist die Symbiose wichtig – wir wollen nicht

nur Kunden gewinnen, sondern auch Arbeitsplätze

schaffen“, erklärt Marketingleiterin Sabine Thiel.

„Ich finde es ganz

toll, dass wir jetzt

einen Metzger in

Verlautenheide haben

und hier wieder

etwas läuft. Jetzt

kann man auch mal

zu Fuß einkaufen

gehen.“

Marion Ruppel aus

Verlautenheide

Backwaren und Cafe

Bei der Handwerksbäckerei Moss erhält man neben

frischem Brot, Brötchen und Gebäck auch eine große

Auswahl an feinen Kuchen. Selbstverständlich

sind die beliebten Moss-Printen in der neuen Filiale

zu haben. Und das Beste: Sonn- und feiertags hat

Moss bis 17 Uhr geöffnet. So kommen nun endlich

auch die Langschläfer in den Genuss von ofenfrischen

Brötchen.

Gelungen ist auch die Edelstahl-Glaskonstruktion,

die den Blick auf den Backofen freigibt. Ofenfrische

Schnitt- und Körnerbrötchen, Croissants oder

Streuselbrötchen backt die Moss-Bäckerei nämlich

vor Ort.

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Aachen kurz und

bündig

Kleine Broschüren zu verschiedenen Aachener

Themen veröffentlicht

v. l. n. r.: Dr. Walter Vennen, Carolin Kruff,

Gerd Gering

Gerd Gering und Carolin Kruff vom Aachener Mixed

Media Verlag haben Anfang Mai die ersten sechs

Bände der neuen Reihe „Aachen Extra“ vorstellt. In

jeder der sechs Broschüren wird eine Besonderheit

von Aachen vorgestellt. Auf jeweils 26 Seiten erfährt

der Leser in komprimierter Form zum Beispiel

etwas über die Aachener Hausberge, die Aachener

Orden und Auszeichnungen oder die Aachener Printen.

Kompakt und anschaulich

„Wir wollen durch das

kleine Format auch

Leute ansprechen, die

sich nicht in dicke und

teure Wälzer vertiefen

wollen“, erklärt Autor

und Herausgeber Gerd

Gering und ergänzt:

„Stadtbesucher sind

Tagesbesucher, die nur

ein paar Stunden in

der Stadt sind und sich

dann ganz selektiv für

etwas interessieren. Vieles kennen aber auch die

Aachener nicht, wie z. B. die Geschichte vom Wingertsberg.“

Zum Sammeln, Aufbewahren und Nachschlagen

sind die abgeschlossenen Geschichten eine Bereicherung

für jeden, der sich für die Stadt Aachen

interessiert. Aachen entdecken und kennenlernen,

Lust auf mehr machen, das ist das Konzept, das

sich hinter den neuen Broschüren verbirgt.

Gerd Gering arbeitet schon seit 1957 mit dem Presseamt

der Stadt Aachen im Bereich Stadtmarketing

zusammmen. Aus seiner Feder stammen unter anderem

die jährlich erscheinende Zeitschrift „Aachen

Guide“ und die Aachener Straßen CD „AASTRA“.

Weitere Bände in Planung

„Auch wenn schon viel

da war - wir haben uns

noch einmal wirklich

viel Zeit genommen,

um die Texte und Bilder

ausführlich zu recherchieren“,

berichtet

Kruff. „Wir wollten mit

den ersten 6 Bänden

direkt demonstrieren,

dass wir eine Serie

machen wollen, die Bestand

hat und fortgeführt wird.“ Und Gerd Gering

fügt hinzu: „Die Bände Seffent, Laurensberg, Soers

und Burtscheid sind schon in Arbeit. Weitere Ideen

gibt es reichlich. Haaren wird sicherlich auch noch

kommen.“

Die Präsentation der Broschüren fand in den wunderschön

eingerichteten neuen Räumlichenkeiten

der Buchhandlung Schmetz am Dom statt. Seit

Ende Februar ist Schmetz am Dom wieder am

Münsterplatz ansässig. Nur wenige Meter weiter

war die Buchhandlung vor 60 Jahren gegründet

worden. Inhaber Dr. Walter Vennen berichtet: „Als

Herr Gering mit der Idee auf uns zu kam war bei

uns sofort das Interesse da. Schließlich ist das Thema

in dieser komprimierten Form schon einmalig.

Außerdem betrachten wir uns alt alteingesessene

Buchhandlung und da liegt uns die reiche Geschichte

der Stadt natürlich am Herzen.“

Die Broschüren sind seit Anfang Mai für je 2,90 €

bei Schmetz am Dom erhältlich.


Band 001

Der Aachener Dom

Am 6. August 1838 besuchte der französische

Romancier Victor Hugo die Stadt Aachen. Entstanden

ist aus dieser Reise eine wunderschöne

Geschichte, in der nicht nur die Entstehung

des Domes eindrucksvoll geschildert wird. Man

erlebt eine fast vergessene Zeit und fühlt sich

berührt, als ob es alles heute geschieht. Abbildungen

von Dom, Domschatz und Rathaus

hinterlassen einen unbestechlichen Eindruck.

Band 002

Ist dieser Berg ein Teufelswerk?

Der Lousberg mit Salvatorberg und Müschpark

ist das dominierende Bergmassiv unserer

Stadt. Hier ist die Aachener Geschichte an jeder

Ecke gegenwärtig. Fragen zu Entstehung

des Bürgerparks, der Geschichte und den hier

vorhandenen Sehenswürdigkeiten werden umfassend

beantwortet und durch zahlreiche Bilder

ergänzt.

Band 003

War der erste Aachener ein Pferd?

So oder so ähnlich könnte man die Entstehung

Aachens hinterfragen. Und so ist es nicht erstaunlich,

dass auch heute noch das gesamte

Stadtbild Aachens von Pferden geprägt ist.

Schwerpunkt dieser Broschüre: Die Geschichte

von den ersten Pferderennen auf der Brander

Heide bis zum CHIO Aachen in der Soers, von

der einfachen Rennpiste bis zum schönsten

Turnierplatz der Welt, in einer spannenden Abhandlung

mit vielen Details und Bildern.

Band 004

Aachener Orden tragen den

Namen Aachens in die Welt hinaus

Ob es nun der Karlspreis, der Orden wider

den tierischen Ernst oder andere Ehrungen

in Aachen sind, alle sind sie begehrt und anerkannt,

sei es auf der weltpolitischen Bühne

oder in humoriger Gesellschaft. Wie sind diese

Orden entstanden? Welche Ziele verfolgen sie?

Und warum werden sie in Aachen vergeben?

Schauen Sie doch einmal hinter die Kulissen

der wichtigsten Aachener Orden und Preise.

Band 005

Wo ist der Wingertsberg?

Klein aber fein – der Wingertsberg liegt versteckt

in einer der schönsten und weitläufigsten

Parkanlage Aachens. Vielfältig ist seine

Geschichte und ebenso viele Namen trägt der

umfangreiche Park. Seine Entstehung verdankt

er einem 1853 hier erbauten Signal.

Heute vereinigt er als Startpark den Kurgarten,

den Stadtgarten und den Farwickpark.

Diese drei Parks bieten allerhand: Freizeitaktivitäten,

aber auch Denkmäler und sprudelnde

Brunnenanlagen.

Band 006

Die Erfolgsgeschichte

der Aachener Printen

Was haben die alten Kupfermeister mit

unsere Printe zu tun? Vom einfachen Gildebrot

zum exklusiven Gebäck – die Printe hat mittlerweile

ihre eigene Fangemeinde und ist heute

nicht mehr aus Aachen wegzudenken. Wer die

süßeste Verführung Aachens verzehrt, sollte

ihre Geschichte kennenlernen, damit er zum

Beispiel weiß, was die Printe mit dem Rheinischen

Sauerbraten gemein hat. Mit Rezepten

rund um die Printe!

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AWO - Zusammenhalt

mit Herz

Arbeiterwohlfahrt Aachen-Haaren stellt sich vor

Die Geschichte der Arbeiterwohlfahrt in Haaren

geht bis in das Jahr 1962 zurück. Der damalige

Gemeindedirektor Hans Sturm kam im November

1962 auf Reinhard Kipp zu und sagte, er habe für

die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde wieder

Geld sammeln und noch einen Geldbetrag locker

machen können. Das Geld wurde dazu verwendet,

um jedem Gemeindemitglied, das älter als 65 Jahre

war, zwei Zentner Briketts in den Keller bringen zu

lassen. Aus dieser ersten Aktion entstand im Laufe

des Jahres die Arbeiterwohlfahrt (AWO).

Im November 1962 war es endlich soweit, einige

interessierte Gemeindemitglieder und Mitglieder

der SPD-Fraktion wählten im November 1962 den

ersten Vorstand. Dank der tatkräftigen Unterstützung

des damaligen Bürgermeistes aus Würselen,

Herrn Willi Gülpen, selbst Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt

Würselen, konnten die AWO Haaren mit

viel Spucke und vielen wertvollen Anregungen ihres

Beraters schon bald die ersten Erfolge erzielen.

Zu Hause in der Germanusstraße

Nach einigen Turbulenzen mit den verschiedenen

Tagesstätten, fand die AWO 1997 in den Räumlichkeiten

in der Germanusstraße ihr „zu Hause“. Doch

im Jahre 2010 kam die Hiobsbotschaft: Weil das

Bezirksamt in die Germanusstraße umziehen soll,

muß die AWO ihr „zu Hause“ wieder verlassen.

Umzug ins alte Jugendheim

Dank des sehr großen Engagement

von Bezirksbürgermeister

Ferdinand Corsten, Bezirksamtsleiter

Frank Prömpeler und

des AWO Kreisvorsitzenden Karl

Schultheis wurde aber binnen 12

Wochen eine neue Bleibe für die

Seniorinnen und Senioren gefunden.

Das „alte“ Jugendheim

an der Alt-Haarener Straße (gegenüber

der Kirche) stand zum

Verkauf. Der AWO Vorstand Kreis

und die Stadt Aachen wollten, die

Bezirksvertreter der AWO ebenfalls

und die AWO Haaren war

mit dieser Lösung auch nicht unzufrieden. Und ehe

man sich versah, wurde das Jugendheim vom AWO

Stadt- und Kreisverband Aachen gekauft.

Öffnungszeiten:

Montags bis donnerstags in der Zeit

von 13:00 bis 18:00 Uhr

Spiele, Unterhaltung, Quatschen, lustig sein

für Jung und Alt.

Einweihung für Mitte 2011 geplant

Nach so vielen Jahren der Umzüge und Renovierungen

hofft die AWO Aachen-Haaren, nun endlich

ein dauerhaftes Domizil gefunden zu haben. Getreu

dem Motto: „Ich habe fertig!“ möchten die Mitglieder

der AWO Aachen-Haaren ein großes „Danke“

sagen. Die Einweihung der neuen Begegnungsstätte

ist für Mitte 2011 geplannt und soll ausgelassen

gefeiert werden.

Neben der Begegnungsstätte, die für Jung und Alt

gedacht sein soll, wird auch eine mobile Altenpflege

der AWO eingerichtet werden.

Jede(r) Bürgerin/ Bürger ist in der Begegnungsstätte

der AWO herzlichst Willkommen.

Kontakt: Der 1. Vorsitzende Leo Stassar steht

während der Öffnungszeiten gerne mit Rat und Tat

zur Verfügung.

Dringend gesucht

Fleißige Bienchen (Helferinnen), die für die

Betreuung und Bewirtung der Besucherinnen

und Besucher tatkräftig zur Verfügung stehen

und das bestehende Team unterstützen.


Look Augenoptik

Mit individueller und ausführlicher Beratung

sorgt Peer-Olaf Welski für Durchblick

Individuelle Anpassung und modernes Design

stehen bei Optikermeister Peer-Olaf Welski an

erster Stelle. In seinem Ladenlokal an der

Haarener Gracht bietet er seinen Kunden eine breite

Palette an Brillen, Sportbrillen, Sonnenbrillen

und Kontaktlinsen. Gerne nimmt er sich Zeit für

eine ausführliche Beratung, schließlich will man mit

seiner Sehhilfe nicht nur gut sehen, sondern auch

gut aussehen. „Im Augenblick geht der Trend wieder

zu größeren Gläsern, man wird gegenüber den

letzten Jahren wieder mutiger und die Brillen dürfen

ruhig auffällig sein“, verrät Welski.

Videozentriersystem vermisst Augen und

Brille

Ein Highlight ist das Videozentriersystem für Gleitsichtbrillen,

mit dem Welski schnell und präzise

Augen und Brille vermessen kann. „Um mit einem

Gleitsichtglas optimale Ergebnisse zu erzielen,

muss es genau auf den Kunden und das Brillengestell

abgestimmt werden“, erklärt Welski. „Die besten

Gläser nützen nichts, wenn nachher die Brille

falsch sitzt.“

Für die Arbeit

am Computer

hat der Optikermeister

spezielle

Gleitsichtgläser

mit erweitertem

Sehbereich

im Angebot. Sie

sind auf eine

Entfernung von

35 bis 120 Zentimeteroptimiert,

so dass man optimal und stressfrei Dokumente

auf dem Schreibtisch und am Monitor lesen

kann.

Auffällige Sonnenbrillen im Trend

Sonnenbrillen sind wieder in. „Der Trend geht zu

dominanten Brillen aus Kunststoff mit ausdruckvollen

Rahmen und großen Gläsern“, berichtet Welski.

Er hat unter anderem die aktuellen Kollektionen von

Ray-Ban, Jette Joop, Calvin Klein und Hugo Boss im

Angebot. „Da ist für jeden etwas dabei“, ist sich

Welski sicher.

Anpassung von Kontaktlinsen

Selbstverständlich sind auch Kontaktlinsen bei Look

Augenoptik erhältlich. Mit viel Sachverstand und Erfahrung

berät der Optikermeister bei der Wahl der

richtigen Kontaktlinsen und passt diese optimal an.

Und die Pflegeprodukte gibt es hier natürlich auch.

Gleitsichtgläser ab 159,- pro Paar

inkl. Superentspiegelung, Härtung und Schmutzabweisend. Bis +/- 6,0dpt,cyl.4,0add.3,0

Sportbrillen

Des Weiteren hat Welski auch eine Vielzahl an Sportbrillen

für die verschiedensten Sportarten vorrätig.

Hier sind ebenfalls persönliche Korrekturen möglich.

„Ob Fahrradsport oder Fußball – wenn man

nicht richtig sieht wirkt sich das nicht nur nachteilig

auf die Leistungen aus. Auch das Verletzungsrisiko

steigt enorm“, gibt Welski zu bedenken.

Bequem zahlen ohne Zinsen

„Wenn man eine neue Brille braucht, dann sollte

man das nicht aus finanziellen Gründen aufschieben“,

rät Welski. „Deshalb biete ich meinen Kunden

das Gesundheitsabo24 an. Das heißt, Sie können

Ihre Brille in 12, 24 oder 36 Raten bezahlen. Wohlgemerkt

zinsfrei.“

11


12

Termine in Haaren und

Verlautenheide

* Terminangaben ohne Gewähr der Redaktion

Samstag, 21.05.2011

Wanderung des Heimatvereins in Belgien; Treffen

10 Uhr am Jugendheim Regenbogen, Fahrt in

Fahrgemeinschaften.

Schloss Schönau

Exklusiver Rahmen für stilvolle Hochzeiten

Im historischen Ambiente bieten wir eine

anspruchsvolle Küche sowie schöne Räumlichkeiten

für Empfänge bis zu 200 Personen und

Gesellschaften bis 85 Personen.

Entdecken Sie auch unsere romantische Terrasse

am Teich und den gepflegten Schlosspark.

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Tel. + 49 (0) 241-17 35 77 · Fax + 49 (0) 241-16 89 891

www.schloss-schoenau.de

Dienstag, 24.05.2011

Acht km langen Wanderung rund um Raeren.

Treffpunkt: 13 Uhr, Begegnungsstätte; Fahrt in

Fahrgemeinschaft; Teilnahme kostenlos

DRK Blutspende im Jugendheim Regenbogen von

16 – 19 Uhr

Samstag 28.05.2011

Sport- und Spielfest der Grundschule am Haarbach;

Sportplatz Neuköllner Str. von 10 – 13 Uhr

Sonntag, 28.05.2011

Chorkonzert „CALANGO zappt“ um 19 Uhr in der

Christuskirche, Am Rosengarten 8

Samstag, 04.06.2011

Jubliläumsfeier 10 Jahre Seniorenzentrum am

Haarbach ab 14 Uhr.

Dienstag, 07.06.2001

Allgemeiner Verzällabend des Heimatvereins im

Heimatforum, Alte Schule, Germanusstraße

Dienstag, 14.06.2011

Historische Stadtführung organisiert vom Heimatverein;

durch Aachen mit Richard Wollgarten vom

Verein Öcher Platt, Treffpunkt 18 Uhr an der Bushaltestelle

Haaren Markt stadteinwärts

Die Begegnungsstätte lädt zum Freizeittreff Haaren

ins Eiscafe Uno am Markt ab 18 Uhr ein.

Samstag, 18.06.2011

25-jähriges Jubiläum des TC Schwarz Rot Aachen-

Haaren ab 19 Uhr in der Haarbachtalhalle

Wöchentliche Termine

Dienstag

Training Eintracht Verlautenheide, Senioren

19 – 21 Uhr, Reserve 19.30 – 21 Uhr, A-Jugend und

B-Jugend 18 – 19.30 Uhr

Sportabzeichenstützpunkt DJK FV Haaren

17 bis 19 Uhr Sportzentrum Haaren - Neuköllner

Straße

Training und Abnahme

Donnerstag

Training Eintracht Verlautenheide, Senioren 19 –

21 Uhr, A-Jugend und B-Jugend 18 – 19.30 Uhr

Blasorchester Aachen-Haaren, großes Orchester

von 19.45 bis 22.00 Uhr in der Haarbachtalhalle

lasorchester Aachen-Haaren, Vororchester von 18

bis 19 Uhr, Alt-Haarener-Strasse

Freitag

Training Eintracht Verlautenheide, Reserve 19 –

20.30 Uhr

Nachaktiv: Menschen zw. 14 und 21 Jahren, von 22

bis 1 Uhr, kostenlos Fußball, Basketball, Handball

oder Volleyball; Turnhalle der Grundschule, Heiderhofweg

Haarener Turnverein sucht noch Männer für

eine „Fitness-Gruppe“. Treffen Freitags von

21:00 h - 22:00 h, Turnhalle der Grundschule

Schuleingang Tonbrennerstr.

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Übersicht Ärzte in

Haaren und

Verlautenheide

* Angaben ohne Gewähr der Redaktion

Fachärzte

Gesundheitszentrum am Denkmal

Dr. Pinkall, Dr. Weber und Dr. Mertens (Kinderärzte)

und Dr. Elbers (Allgemeinmedizin)

Alt-Haarener-Str. 199, Haaren, Tel.: 0241 – 164212

Mo. – Fr. von 8 – 12.30 Uhr, Mo. von 15 – 17.30

Uhr Jugend-, Allergie- und Asthmasprechstunde,

Di. von 15 – 17.30 Uhr Ultraschall- und Sport-

medizinische Sprechstunde, Do. 14.30 – 17.00 Uhr

Jugend-, Allergie- und Asthmasprechstunde, Fr.

nachmittags nach Vereinbarung

Dr. Vaeßen (Internist)

Alt-Haarener-Str. 136, Haaren, Tel.: 0241 – 9609640

Mo. – Fr. von 8 – 12 Uhr, Mo. von 16 – 18 Uhr, Di.

von 17 – 18 Uhr, Do. von 16 – 18 Uhr

Praktische Ärzte

Dr. Jager und Dr. Scheid

Haarbachtalstr. 7a, Haaren, Tel.: 0241 – 167343

Mo. – Do. von 8 – 12 Uhr, Mo., Di., und Do. 15 –

18 Uhr, Fr. von 8 -14 Uhr

Dr. Petzsche und Dr. Adams-Papencordt

Auf der Hüls 3, Haaren, Tel.: 0241 – 163007

Mo. + Do. 8 - 19 Uhr, Di. 8 - 18 Uhr, Mi. 8 - 14

Uhr, Fr. 8 - 17 Uhr; Sprechstunden Mo. - Fr. 8 - 12

Uhr, Mo. 17 - 19 Uhr, Di. 16 – 17 Uhr,

Do. 16 – 19 Uhr

Dr. Ruppenkamp

Alt-Haarener-Str. 136, Haaren, Tel.: 0241 – 962266

Dr. Tarannikow

Endstr. 17, Verlautenheide, Tel.: 02405 – 419500

Mo. – Fr. von 8 – 12 Uhr, Mo., Di. und Do. von

16:30 – 19 Uhr

Zahnärzte

Dr. A. Bodden und Dr. H.Cox

Haarener Gracht 2, Haaren

A.Bodden Tel.: 0241 – 161987

H. Cox Tel.: 0241 - 161140

Mo., Di. und Do. von 8 – 18 Uhr, Mi. von 8 – 17 Uhr, Fr.

von 8 – 16 Uhr

Dr. Kuiff

Verlautenheidener Str. 104, Verlautenheide,

Telefon 02405 – 92020

Mo. – Do. von 7.30 – 13 Uhr und von 15 – 20 Uhr,

Fr. von 7.30 – 18 Uhr durchgehend geöffnet

Dr. Hausknecht

Alt-Haarener-Str. 170, Haaren,

Telefon 0241 – 162016

Mo., Di., Do. und Fr. von 8.30 – 19 Uhr,

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Telefon 0241 - 17 50 19 l Internet www.creusen-garten.de

Apotheke am Denkmal

Würselener Str. 2, Haaren, Tel.: 0241 – 164115

Mo. – Fr. von 8 – 13 und von 15 – 18.30 Uhr,

Mi. nachmittags geschlossen, Fr. von 8 – 18:30,

Sa. von 8.30 – 13 Uhr

Industrie-Apotheke

Alt-Haarener-Str. 71, Haaren, Tel.: 0241 – 161763

Mo. – Sa. von 8 – 13 Uhr, Mo. – Do. von 15 – 18.30 Uhr,

Mi. nachmittags geschlossen, Fr. von 8 - 18.30 Uhr

Haarbach-Apotheke

Alt-Haarener-Str. 68-70, Haaren,

Tel.: 0241 – 161124

Mo. – Sa. von 8 – 13 Uhr, Mo. – Fr. von 15 – 18:30 Uhr

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Günstige Beseitigung

von Beulen und

Lackschäden

Neueröffnung von

Charlemagne Smart Repair GmbH

Wer kennt das nicht: Einmal nicht aufgepasst

und schon hat man sich mit einem kleinen

Parkrempler eine Beule zugezogen oder den Lack

zerkratzt. Eine herkömmliche Reparatur oder

gar ein Austausch des beschädigten Teils können

schnell einige Hundert Euro kosten. Doch mit ihrem

Smart Repair System bieten Stephan Pütz, Sascha

Kessel und Rene Moll in der Hergelsbendenstraße

12 nun eine kostengünstige Alternative.

Bild links: Rene Moll

Bild rechts: Sascha Kessel

Aus alt mach neu

Entstanden ist die Idee aus einer Laune heraus:

Sascha Kessel und Stephan Pütz kennen sich

durchs Motorradfahren. Kessel war seit sechs Jahren

als Lackschadenspezialist tätig und hatte keine

Lust mehr, als Angestellter zu arbeiten. Und Pütz

hatte da noch eine brachliegende GmbH, mit der

er früher im Bereich Nanobeschichtungen tätig war.

Gemeinsam kamen sie dann auf die Idee, die GmbH

zu reaktivieren und daraus etwas Neues zu machen.

Stephan Pütz ist Geschäftsführer und zuständig

für den kaufmännischen Bereich, Sascha Kessel

ist verantwortlich für den technischen Bereich und

insbesondere Spezialist für Schäden am Lack und

im Innenraum zuständig. Rene Moll kümmert sich

als Spezialist um Dellen.

Innen

Im Innenbereich kann Sascha Kessel fast alles

reparieren. Ob Löcher, Risse und Abschürfungen an

den Sitzbezügen oder am Dachhimmel, Fleckentfernung

oder Schäden an den Armaturen. Mit viel

Fingerspitzengefühl und Genauigkeit werden die

Schäden so behoben, dass die Ausbesserung später

nicht mehr zu sehen ist. Bei Leder bedeutet das

zum Beispiel, dass sogar die Lederstruktur rekon-

struiert wird.

Blumen

NOS

am Friedhof Hüls

Moderne Floristik

Dauergrabpflege Tel: 16 54 80

Unsere Aktion im Mai: Wir bepflanzen Ihre Balkonkästen

Sie bringen Ihre Kästen, suchen die

Pflanzen aus und wir bepflanzen diese.

ohne Berechnung von Erde, Arbeit

und Dünger.!

Außen

Im Außenbereich können Kleinschäden wie sie

schnell mal im Alltag passieren, zum Beispiel durch

Park- oder Bordsteinrempler, kostengünstig behoben

werden. Kratzer im Lack werden fachmännisch

überlackiert und Dellen mit viel Gefühl ausgebeult.

Dafür muss der Kunde nicht notwendigerweise

in die Hergelsbendenstraße kommen. Mit ihrem

Lackiermobil kommen die Experten auch raus zur

Kunden. „Wir verwenden spezielle Express Farb-

und Klarlacke, die mit Hilfe einer Infrarotlampe

innerhalb von zehn Minuten trocknen“, erklärt Lackspezialist

Sascha Kessel.

Ordentliches Sparpotenzial

„Man spart mit dem Smart Repair etwa 60–80 %

im Vergleich dazu, was man in einer Lackierei

bezahlen würde“, erläutert Kessel. Die Entfernung

von Dellen ist schon ab 49 Euro möglich

und für die Reparatur einer Stoßstange werden

in der Regel zwischen 80 und 120 Euro fällig.

Stefan Pütz sieht gut Chancen für sein Unternehmen:

„Wir kümmern uns ja nicht nur um Autos,

sondern auch um Motorräder und neben den Privatkunden

sind Leasingfahrzeuge von Firmen für uns

ein großes Thema. Kunden sind also genügend da.“

Kontakt:

Charlemagne Smart Repair

Hergelsbendenstr. 12

Telefon: 0241 – 160 113 21


Das gesamte ABC des

Pflegedienstes

Der in Haaren beheimatete ABC Pflegedienst

bietet eine umfassende Palette an

Dienstleistungen

Der ABC Pflegedienst ist als ambulanter Pflegedienst

seit vielen Jahren in Aachen und Umgebung

tätig: „Unser Team besteht aus erfahrenen examinierten

Kranken- und Altenpflegekräften mit langjähriger

Erfahrung in der häuslichen Pflege. Der

Mitarbeiterstab ist dabei seit vielen Jahren nahezu

unverändert. Häufige Personalwechsel zum Nachteil

des Pflegebedürftigen haben wir stets vermeiden

können“, erläutert Claudia Thomas, die den ABC

Pflegedienst seit Anfang 2008 leitet.

Claudia Thomas (li.) und ihr kompetentes Team

Den Patienten soll von Anfang an ein gutes Gefühl

gegeben werden. In ihrem Hilfebedarf begegnet

ihnen das Pflegepersonal des ABC Pflegedienstes

respektvoll und behutsam sowie mit dem richtigen

Maß an professioneller Pflege. Der Pflegeplan

orientiert sich deshalb zuerst an den individuellen

Bedürfnissen und Wünschen der Patienten. Er berücksichtigt

des Weiteren ärztliche Vorgaben und

die Ansprüche einer qualitativ hochwertigen Pflege.

„Unsere Pflegeleistungen

haben zum Ziel, das Wohlbefinden

und die Zufriedenheit

unserer Patienten

durch außergewöhnliche

Leistungen sicherzustellen.

Pflegen bedeutet für uns

deshalb auch begleiten und

Anteil nehmen, Verständnis

und Einfühlungsvermögen

zu zeigen“, betont Claudia

Thomas. Neben der professionellen

Pflege sind auch

Ideen, Zuspruch und Engagement

der Mitarbeiter

gefragt, die jeden Tag aufs

Neue die jeweilige Situation

vor Ort analysieren und bewerten.

1999 zunächst in Verlautenheide

gegründet, er-

folgte später der Umzug des ABC Pflegedienstes

nach Haaren in die Alt-Haarenerstr. 120. Die heutige

Pflegedienstleiterin Claudia Thomas ist bereits

von Anfang an dabei. Sie ist examinierte Krankenschwester

und ausgebildete Pflegedienstleitung. Die

betreuten Menschen stammen zu einem großen Teil

aus Haaren, aber auch aus anderen Teilen Aachens

und der näheren Umgebung: „Wir sind stets bemüht,

den Menschen eine sogenannte Bezugspflege

zukommen zu lassen, das heißt, dass möglichst

immer dasselbe Pflegepersonal bei dem jeweiligen

Patienten vor Ort ist und eben eine persönliche Beziehung

und eine nahezu familiäre Atmosphäre aufbauen

und unterhalten kann.

Das Dienstleistungsangebot des ABC Pflegedienstes

umfasst die Grundpflege mit Körperpflege sowie

die hauswirtschaftliche Versorgung. Darüber

hinaus wird auch die Behandlungspflege angeboten,

die beispielsweise Injektionen, Blutzucker-

und Blutdruckkontrolle, Postoperative Behandlung,

Medikamentengabe, Wundversorgung und –pflege,

Katheterwechsel und –pflege, Sondenpflege und

-nahrung und weitere Behandlungen beinhaltet:

„Für die Grund- und Behandlungspflege unterhalten

wir einen engen Kontakt zu den behandelnden Ärzten,

um somit eine individuelle Pflege für jeden Patienten

sicherzustellen. Unsere Leistungen rechnen

wir mit Kranken- und Pflegekassen, Sozialämtern

sowie privat ab“, erklärt Claudia Thomas. Gerne berät

der ABC Pflegedienst Patienten bei der Antragsstellung

zur Anerkennung der Pflegebedürftigkeit

bei der Pflege- und Krankenkasse. Ferner vermittelt

das Team gerne warme Mahlzeiten, medizinische

Hilfsmittel und den Anschluss an ein Hausnotrufsystem.

Der ABC-Pflegedienst ist telefonisch rund um die

Uhr 24 Stunden am Tag erreichbar unter der Büronummer:

0241-1691418 oder unter der E-Mail-

Adresse service@abc-pflegedienst.de. Wer sich auf

den Internetseiten informieren möchte, klickt auf

www.abc-pflegedienst.de.

Grundpflege • Behandlungspflege

ABC-Pflegedienst

Alt Haarener Str. 120

52080 Aachen

C. Thomas & Kollegen GbR

Tel. (02 41) 1 69 14 18

service@abc-pflegedienst.de

www.abc-pflegedienst.de

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16

St. Hubertus

Wie Verlautenheide zu seiner Kirche kam

In der Mitte des 18. Jahrhunderts war es die Bevölkerung

von Verlautenheide leid, Sonntag für Sonntag,

in Wind und Wetter, im Sommer wie im Winter,

zu den Gottesdiensten bis Haaren oder Würselen

laufen zu müssen. Die Folgerung war klar: Wir

brauchen eine eigene Kirche. Gesagt - getan. Am

2. April 1764 gaben die beiden Verlautenheidener

Bürger Bartholomäus Kaußen und Johann Kogel

im Namen der Bevölkerung vor dem Notar Ludwig

Schillings eine Erklärung ab.

„Danach die Gemeinde zu Verlauten-Heydt fest entschlossen

seyndt, in ihrem Dorf ein Capell oder Gotteshauß

zur Vermehrung Christ-Katholischer Religion

aufzubauen, zu weßen endt dann ein Collect

gehalten wird“

Und es folgten 102 Namen von Bürgern, die sich

verpflichten, zum Bau 431 Thaler, 3 Gulden und 3

Mark beizutragen. Außerdem verpflichtet sich die

Dorfgemeinschaft, die zu errichtende Kirche jederzeit

innen und außen in gutem Stand zu erhalten.

Als nächstes schickte dann Gottfried Schmitz, damals

der Pächter („Halbwinner“) vom Heider Hof,

eine Kopie dieses Notariatsvertrages an das Generalvikariat

in Köln mit der Bitte um Erlaubnis, im

Dorf eine Kapelle errichten zu dürfen, damit im

Winter, an Sonn- und Feiertagen die heilige Messe

gelesen werden könne. Am 7. September kam die

Antwort aus Köln, allerdings nicht mit der erhofften

Genehmigung, sondern mit dem Zwischenbescheid,

man habe die Bittschrift an den Pfarrer von Würselen

geschickt, zu dessen Pfarrei Verlautenheide

gehörte, mit der Bitte um Stellungnahme.

Gegen Widerstände

Die Argumente der Verlautenheidener wurden in

Würselen etwas anders eingeschätzt und die Zustimmung

verweigert. Die Schöffen wurden sogar

aufgeboten, den von den Verlautenheidenern als

schlecht, beschwerlich, gefährlich und morastig beschriebenen

Weg zu testen, um dann festzustellen,

dass der Weg gar nicht so schlimm sei. Die Ver-

lautenheidener konnten allerdings für sich ins Feld

führen, dass Geistliche, die im Winter für einen Versehgang

nachts ins Dorf kommen mussten, selbst

über den schlechten Weg geklagt hätten.

Schließlich fanden sie Unterstützung durch den

Benediktinerpater Antonius Groten, der aus

Haaren stammte und mit Cornelius Gerrads aus

Verlautenheide verwandt war. Er übertrug die

Briefe der Verlautenheidener in die Kirchensprache

Lateinisch und besorgte sie weiter an die richtige

Stelle im Generalvikariat, so dass schließlich am

17. April 1766 von dort die Genehmigung zum Bau

einer Kapelle erteilt wurde, in der dann zwischen

dem 1. November und dem 31. Mai die hl. Messe

gefeiert werden durfte.

Über die Baugeschichte ist nichts bekannt, aber

über dem Hauptportal der alten Kirche war bis zur

Zerstörung ein Stein mit der Zahl 1769 vorhanden;

es kann angenommen werden, dass in diesem Jahr

der Kirchenbau fertig gestellt wurde.

Von der Kirche zur Pfarrei

Jetzt musste der nächste Schritt getan

werden: Verlautenheide wollte eigenständige Pfarrei

werden. Dafür musste eine ausreichende Pfarr-

dotation sichergestellt werden, das heißt, es

musste sicher sein, dass der Pfarrer auch ein regelmäßiges

Gehalt erhalten würde. Der Rat der Stadt

Aachen stellte 1779 dafür das Gebiet „Altenrath“

zur Verfügung, dessen Pachtzins dann in Zukunft

für die Pfarrgemeinde zur Verfügung stand. Außerdem

wurde Gelände für das Pfarrhaus und für einen

Friedhof bereit gestellt.

Als die Voraussetzungen erfüllt waren, wurde am

26. Januar 1780 durch einen Erlaß des Kölner

Generalvikars die Pfarre St. Hubertus zu Verlautenheide

errichtet. Der erste Kirchenbau – erweitert

1883/84, nachdem das Dorf inzwischen auf eine

stattliche Einwohnerzahl von etwa 1000 Menschen

angewachsen war – ging leider am 17. September

1944 nach Phosphorbeschuss durch die Alliierten in

Flammen auf und wurde nach dem Krieg am alten

Platze nicht mehr aufgebaut. Stattdessen wurde

der alte Bau 1949/50 durch das jetzt vorhandene

neue Kirchengebäude ersetzt, das an der Durchgangsstraße

Würselen-Stolberg seitdem einen

markanten Platz einnimmt.

Quelle: Aus einem Vortrag von Heiner Grysar, ehemaliger

Vorsitzender des Heimatvereins Haaren-Verlautenheide,

bearbeitet von Helmut Vondenhoff


Ne Moffel Oecher Platt

D’r Lack es av

Mer nöümt sich vöörniehm »Senior«,

hat Jech än kritt ouch Rente,

weä dich esue sitt – janz sonneklor –

verschleckt sing Komplemente.

Mer leävt noch jrad än hält sich fit

met Schwemme än Spaziere,

bruucht ene Brel, sitt net mieh witt,

kan ouch net jot mieh hüre.

Kan ouch net höppe wi en Meäl,

föjhlt sich net van et bejste,

bruucht döckser för si Hengerdeäl,

en Bank öm uuszeräjste.

Mer nömmt sing Pille, esst net fett,

än weäd ouch ömmer möjjer,

et Bier, wat mer des ovvends pött,

schmaacht ouch net mieh wi fröjjher.

Sue weäds du auer, Monnt öm Monnt,

verjess vööl – kriss Allüre,

bes beij d’r Dokter bejste Konnd,

less dich va höm kuriere.

Sue, wi de Boumblar een der Hervs

avfalle, sich verfärve,

weäds du dohenjooeh, wenn du störvs,

wat blivt – es för ding Erve.

Autor: Hein Engelhardt

Mit freundlicher Unterstützung von ÖCHER PLATT

e.V. Verein für Mundart und Volkskunde seit 1907

www.oecher-platt.de


18

Mehr als nur Pflege

Zusätzliche Betreuungsleistungen entlasten

Angehörige von Menschen mit Demenz, Alzheimer

oder anderen altersbedingten psychiatrischen

Erkrankungen haben es schwer. Die ständige Anleitung

und Begleitung der Erkrankten kostet viel

Zeit und Kraft. Neben der Bewältigung von ganz

alltäglichen Dingen heißt es auch immer wieder, die

Ängste und Unsicherheit in einer für den erkrankten

alten Menschen immer fremder werdenden Welt zu

mildern.

Viele Familien und Angehörige leisten tagtäglich

und aufopferungsvoll diese schwere Betreuungsarbeit.

Doch auch Angehörige brauchen regelmäßig

eine Auszeit. Hier kann der A.B.T Pflegedienst mit

seinen zusätzlichen Betreuungsdienstleistungen

einspringen.

Gemeinsam mit den betreuenden Angehörigen

stellt der A.B.T Pflegedienst ein individuelles Programm

an Aktivitäten und Beschäftigungen zusammen,

die dem erkrankten Menschen gut tun und die

die Angehörigen entlasten. Oft sind es die einfachen

Dinge wie ausführliche Gespräche, eine Partie

Schach oder regelmäßige Spaziergänge, die dem

alten Menschen zu mehr Lebensqualität verhelfen.

Gerne steht Ihnen Schwester Josi für weitere Informationen

unverbindlich zu einem persönlichen

und ausführlichen Gespräch zur Verfügung, um Ihre

Fragen zu beantworten oder den Bedarf an zusätzlichen

Betreuungsleistung abzuklären.

Kontakt:

Ihr A.B.T Pflegedienst Josi Fellehner

Jean-Bremen Str. 1 52080 Aachen

Tel: 0241-4009222

Gartenkolumne

Tipps für eine schöne Hecke

Als Gärtnermeister werde ich oft

gefragt: „Herr Vondenhoff, wie

bekomme ich eine schöne,

gepflegte Hecke?

Nun, die Antwort ist einfach:

Durch regelmäßige Pflege. Als „schön“ empfinden

wir eine Hecke, wenn sie über einen gesunden,

dichten Wuchs und eine gleichmäßige Farbe verfügt.

Beides erzielt man durch einen regelmäßigen, fachgerechten

Schnitt und eine regelmäßige Gabe eines

organischen Düngers.

Der Begriff „Pflege- oder Formschnitt“ deutet es

schon an: Eine Hecke wird schön, wenn sie oft

geschnitten wird - also etwa zweimal jährlich im

Frühjahr und Herbst. Ein starker Rückschnitt nach

langer Pflegepause sollte dagegen ausnahmslos im

Winter erfolgen.

Wichtig für das gesunde Wachstum der Hecke ist

gutes, scharfes Werkzeug. Stumpfe oder min-

derwertige Scherenblätter erzeugen ausgefranste

Schnittstellen, an denen die Triebspitzen braun

werden. Für eine gesunde Hecke sollte deshalb in

gutes Werkzeug investiert werden.

Doch nun zur Königsfrage: „Wie erziele ich einen

gleichmäßigen Schnitt?“ Leider muss ich sagen:

„Das ist Übungssache.“ Manchem Laien hilft eine

gespannte Schnur oder eine Teleskop-Schere mit

langen Stilen. Letztlich ist es aber wie so oft im

Leben: Übung macht den Meister.

Viel Erfolg bei Ihrer Hecke wünscht Ihnen

Ihr Markus Vondenhoff

Richten auch Sie Ihre Fragen an den Gärtnermeister

m.vondenhoff@vondenhoff-garten.de

Weitere Infos unter: www.vondenhoff-garten.de


Frisches Grün für

Eintracht

Verlautenheide

Kunstrasenplatz wurde erneuert

In der Woche vor Ostern wurde der Kunstrasen des

Sportplatzes am Heider-Hof-Weg saniert. Die Sanierung

wurde notwendig, weil Materialfehler aufgetreten

waren.

Es ist noch gar nicht so lange her, viereinhalb

Jahre, um genau zu sein, da konnte die Eintracht

Verlautenheide ihren neuen Kunstrasenplatz

einweihen. Ein halbes Jahr hatte es gedauert,

den Untergrund vorzubereiten und schließlich den

Kunstrasen zu verlegen. Im Rahmen ihres Kunstrasenprojektes

förderte die Stadt Aachen den Bau,

aber auch der Verein musste seinen Teil beisteuern.

Materialfehler aufgetreten

„In den letzten Monaten haben wir aber bemerkt,

dass sich die Verbindungen zwischen den einzelnen

Matten und einzelne Halme an den Nähten gelöst

haben“, berichtet Sandra Richter, die Geschäftsführerin

des Vereins Eintracht Verlautenheide.

Die Herstellerfirma schickte sofort einen Gutachter

vorbei, um die Ursache zu klären. Schnell wurde

klar: Der Kunstrasen war fachgerecht verlegt worden,

aber das Material wies Fehler auf. Ein klassischer

Fall für die Produkthaftung. Der Hersteller

reagierte umgehend und beauftragte die Sanierung

des Kunstrasenplatzes. Dem Verein sind dadurch

keine Kosten entstanden, da für den Schaden der

Hersteller bzw. seine Versicherung aufkommt.

Schnelle Sanierung

„Das ging wirklich schnell und unbürokratisch“,

freut sich Sandra Richter. Und ergänzt: „Wir

haben aber auch ein bisschen Glück im Unglück. Der

heutige Kunstrasen ist natürlich besser, da sich in

dem Bereich in den letzten fünf Jahren doch einiges

getan hat.“

Die Sanierung begann am Freitag, eine Woche vor

Ostern, mit der Anlieferung des Materials. Am Montag

begann dann eine Firma aus den Niederlanden

den Kunstrasen zu verlegen. Eigentlich waren für

die Sanierung zwei Wochen veranschlagt worden.

„Aber da die Arbeiter wohl vor Ostern fertig sein

wollten, haben sie ordentlich reingeklotzt. Und am

Gründonnerstag war der Platz quasi fertig“, berichtet

Sandra Richter.

Gute Nachbarschaftshilfe

Für die Zeit der Sanierung war der Platz für das Training

natürlich gesperrt. Richter dazu: „Wir konnten

aber für 14 Tage den Platz in der Neukölnstraße in

Haaren nutzen und dort sogar ein Meisterschaftsspiel

austragen. Da möchte ich mich noch einmal

ausdrücklich bei den Haarenern für die gute Nachbarschaftshilfe

bedanken!“

Große Pläne

„Mit dem neuen Kunstrasen peilen wir dann

nächstes Jahr passend zu unserem 100-jährigem

Jubiläum den Aufstieg an“, stellt Quirin Richter,

Trainer der ersten Seniorenmannschaft in Aussicht.

Trainingszeiten der Eintracht Verlautenheide

1. Senioren: Di. und Do. von 19 – 21 Uhr

Reserve: Di. von 19.30 – 21 Uhr,

Fr. von 19 – 20.30 Uhr

A-Jugend: Di. und Do. von 18 – 19.30 Uhr

B-Jugend: Di. und Do. von 18 – 19.30 Uhr

Weitere Informationen unter

www.eintracht-verlautenheide.de

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machen ihn jedes Mal zu etwas ganz Besonderem. Wie viel der CITROËN DS3 sonst noch

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19


20

Kahlfraß und Gespinste

Vermehrt Laubgehölze von der

Gespinstmottenraupe befallen

Besorgt fragen derzeit viele Aachenerinnen und

Aachener im Aachener Stadtbetrieb nach. Denn

an vielen Orten im Stadtgebiet zerfressen gegenwärtig

Gespinstmottenraupen die Laubgehölze. Die

Gattung Yponomeuta verursacht dabei bei Massenvermehrung

einen regelrechten Kahlfrass an unterschiedlichsten

Gehölzen.

Die Raupen dieser Kleinschmetterlinge leben in

großen, weißen Gespinsten, mit denen sie die

kahlgefressenen Sträucher und Bäume gänzlich

überziehen, so dass man an eine Winterlandschaft

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erinnert. Insbesondere werden Traubenkirschen,

Vogelkirschen, Pfaffenhütchen, Weißdorn sowie

Weiden und Pappeln häufiger befallen. Gelegentlich

werden auch Obstbäume befallen.

Keine Gefahr für Mensch und Tier

Die bis zu 20 Millimeter

langen Raupen

fressen in Gruppen

und erzeugen dabei

mehr oder weniger

große Gespinste.

Ausgewachsene Gespinstmottenraupen

haben eine hellgelbe

bis grau-

braune Färbung mit

dunklen Punkten und

schwarzem Kopf. Sie

tragen im Gegensatz

zu den Eichenprozessionsspinnern

keine

Brennhaare und sind

für Menschen und

Tiere ungefährlich.

Nach der Fraßtätigkeit

verpuppen sich

die Raupen in den Gespinsten. Etwa im Juli erscheinen

dann die 10 bis 15 Millimeter langen Falter,

deren weiße Flügel mit schwarzen Punkten versehen

sind. Diese wiederum legen ihre Eier an den

Wirtspflanzen ab. Aus den Eiern schlüpfen zwar im

Herbst noch die Larven, die beginnen aber erst im

Frühjahr wieder an den Gehölzen zu fressen.

Keine Bekämpfung notwendig

Das Auftreten von Gespinstmotten ist auf

relativ wenige Wirtspflanzen beschränkt und

erfolgt unregelmäßig. Oft baut sich eine Population

über mehrere Jahre hin auf und bricht wieder

zusammen, wenn sie eine

gewisse Stärke erreicht hat.

Ein zu starker Befall fördert

z. B. das Auftreten von

Krankheitserregern innerhalb

der Population. Chemische

Gegenmaßnahmen

sind in der Regel nicht genehmigungsfähig,

aber

auch nicht notwendig.

Selbst ein Kahlfraß schädigt

die Bäume oder Sträuchern

nicht nachhaltig, sie trei-

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ben ca. 2-3 Wochen nach

Beendigung der Kahlfraßes

mit dem Johannistrieb

wieder und werden wieder

grün. Kleinere Befallsnester

können ausgeschnitten

werden, so die Fachleute im

Aachener Stadtbetrieb.

Artikel mit freundlicher Unterstützung

des Presseamtes der

Stadt Aachen


Crimson-Oak

entwickelt sich

prächtig

Jungunternehmer Stefan J. Eichler hat vor

Anderthalb Jahren den Schritt in die

Selbstständigkeit gewagt

„Ein Jahr geht

schnell vorüber“

heißt es in einem

Song der Münchner

Freiheit. Aber

solch ein Jahr ist

auch vollgepackt

mit Erlebnissen

und Erfahrungen,

die ein Jungunternehmer

wie

Stefan J. Eichler

aus Würselen mit

seinem Einzelunternehmen

Crimson

Oak gemacht hat:

„Mit meiner Firma

Crimson-Oak —

Foto & Medien biete ich Urhebern jeglicher Art und

kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie

Privatpersonen Designleistungen aus den Bereichen

Foto-Design, Illustration, Grafik-Design und Medien-

Design von der Konzeption bis zur druckreifen oder

webfähigen Datei“ erläutert Eichler das Unternehmenskonzept.

Seine Philosophie beruht auf konstruktiver Zusammenarbeit

mit den Kunden sowie auf individuellen

Lösungen, damit das entwickelte Design optimal

Bildtitel: Der Läufer (2009)

Mehr unter www.crimson-oak.com

auf die Firmenidentität zugeschnitten ist. Als gelernter

Fotograf bietet Stefan J. Eichler eine breite

Palette an Dienstleistungen und Möglichkeiten

rund um das Foto. Seine Lehre konnte er im Jahr

2008 als einer der Landesbesten des Landes Rheinland-Pfalz,

abschließen. Eichler unterschrieb schon

kurz darauf einen Arbeitsvertrag als Produkt- und

Werbefotograf in einem international operierenden

Unternehmen. Da er auch schon immer den großen

Bereich des Grafikdesigns zu seinen Interessen

zählte, fiel es ihm recht leicht, beides miteinander

zu verbinden. Auf diese Weise wuchs das

Dienstleistungsportfolio des jungen Unternehmens

Crimson-Oak ständig an. In seiner Festanstellung

vor der Selbstständigkeit brachte es Eichler bis zur

Leitung der Kreativ Abteilung.

„Als die Idee meiner Selbstständigkeit ständig

weiter wuchs und konkrete Formen annahm,

konnte ich die Schwerpunkte für mein zukünftiges

Unternehmen klar benennen: Foto-Design, Grafik-

Design, Medien-Design und Illustration sollten es

sein. Mit diesen vier Schwerpunkten kann ich sämtliche

erlernten Fähigkeiten für meine Kundschaft

in die Waagschale werfen. Ganz gleich, ob es nun

aus dem Kunststudium kommt, aus der Ausbildung,

oder aus dem autodidaktisch Erlernten“ sagt Eichler.

Ein Jahr nach der Gründung konnte Eichler das

Dienstleistungsangebot von Crimson-Oak bereits

um die Videografie erweitern. Neuerdings dreht

er Image- und Unternehmensfilme, die in Full HD-

Auflösung auf jedem Medium wiedergegeben

werden können. Zielführend und nutzbringend ist

darüber hinaus die Zusammenarbeit mit Ansgar Offermanns

und Hartmut Hermanns im Redaktionsteam

vom Online-Nachrichtenportal Euregio aktuell

(www.euregio-aktuell.eu) sowie in der Redaktion

des Stadtteilmagazins NordOst aktuell, wofür

Eichler die gesamte Fotografie und das Layout bzw.

den Satz übernimmt. Herausgeber und Chefredakteur

Hartmut Hermanns schätzt die Arbeit seines

Unternehmerkollegen: „Stefan J. Eichler ist unkompliziert

und passt bestens in unser Redaktionsteam.

Ich schätze sein Können und seine strukturierte

Arbeitsweise. Ich wünsche ihm im Namen unseres

ganzen Teams für die kommenden Jahre seines

Unternehmerdaseins viel Erfolg und alles erdenklich

Gute!“

21


22

Nach den Sternen

greifen

Leon Schmid, Auszubildender vom Schloss

Schönau, ist jetzt schon ein erfolgreicher Koch

In diesen Tagen ist Leon Schmid etwas nervöser als

sonst. Denn am er absolviert die theoretische Abschlussprüfung

seiner Ausbildung zum Koch. Der

20-jährige verbrachte seine gesamte dreijährige

Lehre im Schloss Schönau und Lehrmeister Axel

Hobbach stellt ihm in der Praxis jetzt schon ein hervorragendes

Zeugnis aus: „Der Junge ist engagiert

und hat ein großes Talent. Das könnte mal einer

werden.“ Der junge Auszubildende hat seine außerordentlichen

Fähigkeiten vor kurzem eindrucksvoll

unter Beweis gestellt.

Jedes Jahr wird von der DEHOGA die oder der beste

Auszubildende der Gastronomie prämiiert. In den

Bereichen Köchin/Koch, Restaurantfachfrau/-mann

und Hotelfachfrau/-mann stellen sich die Bewerber

den Prüfungsaufgaben. Die Kreismeisterschaft fand

vor kurzem im Käthe-Kollwitz-Berufskolleg statt.

Mit dabei war auch Leon Schmid. Aufgabe der Köche

war es, aus einem Warenkorb, der von dem

Hauptsponsor Handelshof zur Verfügung gestellt

wurde, ein Vier-Gänge-Menü für sechs Personen zu

kreieren. Dabei wurden die Hauptkomponenten von

den Prüfern vorgegeben.

Nachdem die Prüflinge in der Theorie ein genüssliches

Menü entwickelten hatten, mussten sie einen

individuellen Warenkorb für ihr Werk erstellen, der

ihnen sodann von den Prüfern ausgehändigt wurde.

Zur Zubereitung des Menüs blieben lediglich fünf

Stunden. Zwei der sechs Menüs gingen an die Prüfer,

die anderen vier an Gäste, unter denen sich die

Leiter des Handelshofs, die Ausbilder sowie Familienangehörige

und Schulleiter befanden. Wer das

entsprechende Menü des jeweiligen Tisches gezaubert

hatte, wurde jedoch nicht verraten.

Auch wenn einige der Menüs nicht ganz den Vorstellungen

der Juroren entsprachen, so konnte doch

das Sieger-Menü voll und ganz überzeugen. Der

pochierte Hirschrücken an Walnusskruste mit Rotkohl

und Kartoffel-Selleriepürre sowie einer leichten

Preiselbeerjus wurde sowohl von den Gästen als

auch von den Prüfern als ‚hervorragend‘ eingestuft.

Schöpfer dieser Köstlichkeit war Leon Schmid vom

Gourmetrestaurant Schloss Schönau in Richterich.

Lehrmeister Axel Hobbach und sein Auszubildender

waren glücklich über den ersten Platz, nur über

die Frage einer Gehaltserhöhung wurden sich beide

nicht spontan einig. Für Leon Schmid geht es jetzt

neben seiner Gesellenprüfung in Kürze nach Düren

zur Nordrheinmeisterschaft. Sollte er dort mit weiteren

Köstlichkeiten glänzen können, steht ihm die

Tür zur Landes- bzw. Bundemeisterschaft weit offen,

sind sich Beobachter einig.

Leon Schmid möchte seit seinem 10. Lebensjahr

Koch werden: „Nach meiner Ausbildung zieht es

mich in die Sternegastronomie“, gibt der junge gebürtige

Kölner einen kleinen Einblick in seine Zukunftspläne.

Sein großes Vorbild ist der britische

Top-Koch Jamie Oliver, der u. a. in London das

Spitzenrestaurant „Fifteen“ betreibt und des Öfteren

im deutschen Fernsehen zu sehen ist. Und was

macht Axel Hobbach, wenn sein Vorzeige-Azubi ihn

nach der Lehre verlässt? „Ich wünsche ihm dann

auf jeden Fall alles Gute für die Zukunft und werde

mich auf die Suche nach einem neuen Auszubildenden

machen, denn wir sehen uns als kompetenten

Ausbildungsbetrieb und Talentschmiede nicht nur

für die Region“, gibt Hobbach allen ambitionierten

Jung-Köchinnen und –Köchen einen guten Insider-

Tipp.

Crimson-Oak

Foto & Medien

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52146 Würselen

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01 70/ 32 04 904

info@crimson-oak.com

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Arbeitskreis

Seniorenarbeit in

Haaren/Verlautenheide

Haaren und Verlautenheide haben allerhand zu

bieten für Leute ab 50. Vereine und Interessengruppen

sind vor allen Dingen auf kulturellem,

sportlichem und sozialem Gebiet aktiv. Dennoch

ist dieses vielfältige Programm wenig bekannt.

Deshalb hat es sich der Arbeitskreis Senioren zur

Aufgabe gemacht, die Kommunikation und das

Wissen zu fördern. So soll die lebendige Vielfalt der

Viertel deutlich gemacht werden. Auf der Stadtteilkonferenz

im März 2011 wurde er in seiner Aufgabe

bestätigt.

Eine Übersicht von Institutionen mit Zielen,

Interessensschwerpunkten, Öffnungszeiten und

Ansprechpartnern gibt es bereits. Sie ist bei

Hildegard van de Braak, der Sprecherin des Arbeitskreises,

im Begegnungszentrum am Haarbach als

Kopie erhältlich. Alternativ kann man sich die Übersicht

auch als PDF-Dokument per Mail zuschicken

lassen. Wer noch in die Übersicht aufgenommen

werden möchte, kann sich ebenfalls bei Frau van de

Braak melden und erhält dann einen entsprechenden

Vordruck.

Als weiterer Schritt ist die Veröffentlichung der

Programme der Vereine und Institutionen geplant.

Dazu werden alle Interessen gebeten, ihre Programme

an das Begegnungszentrum zu schicken.

Sie sollen dann in ähnlicher Weise wie die Übersichten

verteilt werden.

Das nächste Treffen des Arbeitskreises ist am

11.10.2011 im Begegnungszentrum am Haarbach.

Der Arbeitskreis erhofft sich von dieser Vernetzung

neue Ideen und Möglichkeiten, ein lebendiges,

gemeinsames Weiterkommen sowie eine bunte und

offene Teilnahme vieler interessierter Menschen.

Ansprechpartnerin:

Hildegard van de Braak

Begegnungszentrum am Haarbach

Haarbachtalstr. 14

52080 Aachen

Tel: 0241-99120-57

Mail: vandebraak@amhaarbach .de

Spielflächen bei

Bauvorhaben

berücksichtigen

Neuauflage der Broschüre

„Der hausnahe Kinderspielplatz“

Kinder wollen spielen, toben, rennen, klettern - und

das am besten an der frischen Luft. Dafür brauchen

sie Platz. Dabei konkurrieren sie oft mit Gebäuden,

Straßen, Parkplätzen und Autos. Da Spielmöglichkeiten

in unmittelbarer Nähe zur Wohnung wichtig

sind, ist die Einplanung von Spielflächen - auch bei

privaten - Bauvorhaben gesetzlich vorgeschrieben.

Damit diese Flächen aber auch wirklich von den

Kindern angenommen werden, ist eine gute Planung

wichtig. „Nicht nur einfach sagen: Da setze

ich jetzt einen Sandkasten hin und eine Rutsche,

zäune das ein“, erklärt Karen Roß-Kark vom Fachbereich

Umwelt der Stadt Aachen.

Tipps und Anregungen für Bauherren oder

Architekten

Die Broschüre „Der hausnahe Kinderspielplatz“

stellt gute und schlechte Beispiele gegenüber,

listet Gesetze und Satzungen auf und gibt weitere

Tipps und Anregungen für Bauherren oder Architekten.

„Sie soll konkrete Anregungen geben. Hier

wurde bei der Gestaltung vor allem auf anschauliche

Bilder gesetzt“, lobt Elke Münich, Fachbereichsleiterin

Kinder, Jugend und Schule, die diese gemeinsame

Broschüre der Fachbereiche Kinder, Jugend und

Schule sowie Umwelt mit präsentierte.

Die Broschüre liegt im Fachbereich Umwelt und im

Fachbereich Kinder, Jugend und Schule aus. Ein PDF

kann unter www.familie-aachen.de herunter geladen

werden.

Artikel mit freundlicher Unterstützung des Presseamtes

der Stadt Aachen.

vondenhoff-garten.de oder 0241 / 16 91 999

23


„Klasse finde ich, dass

wirklich ALLE von dem

Stadtteil Magazin

NordOst aktuell

profitieren:

Bewohner, Kunden,

Vereine, Verwaltung,

Besucher und

Haarener Unternehmen!“

Hans-Peter Franck,

Franck Versicherungsservice

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