GEMEINDEBRIEF DER EV ... - Evangelische Kirche in Korbach

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GEMEINDEBRIEF DER EV ... - Evangelische Kirche in Korbach

Frühjahrsglocke · 29. Jahrgang April 2012 · Nr. 106

GEMEINDEBRIEF DER EV. STADTKIRCHENGEMEINDE KORBACH


FRÜHJAHRS-GLOCKE 2012

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Inhaltsübersicht

Titelmeditation

Das Altarbild in der Kapelle des Korbacher Krankenhauses .........................................3

Zeitfragen – Entscheidungsfragen

Die Kirchenkreise des Eisenbergs und der Twiste

sollen zusammengelegt werden ..........................................................................................4

Personalien

Stadtkirche trauert um langjährigen Mitarbeiter .......................................................... 6

Neue Pfarrerin im Kiliansgemeindebezirk ..........................................................................5

Mein Produkt aus dem Eine-Welt-Laden ..........................................................................23

Soziale Dienste

Das ist doch nicht viel! – Wirklich nicht? ............................................................................8

Sprachpatenarbeit ...................................................................................................................10

Feste und Feiern

Unsere Konfirmanden mit Fotos und Namen ................................................................ 12

Anmeldung der neuen Konfirmanden ..............................................................................19

Anmeldung zur Goldenen Konfirmation ..........................................................................19

Konfi-Gruppen im Gespräch in Familien von Gemeindemitgliedern.......................22

Kommunion einer russlanddeutschen Christin ............................................................. 24

Die Stadtkirchengemeinde – Vielfältiges aus einer Überzeugung

Bücherei mit Feierabendcafé in der Friedrichstraße .................................................... 26

Nikolaiturm heißt Dohlen willkommen ...........................................................................25

Spenden-Dank ..........................................................................................................................27

Gottesdienstpläne zu Ostern ...............................................................................................20

Kirchenmusik

Was ist los in der Kirchenmusik? ........................................................................................ 28

Jungbläserausbildung ...........................................................................................................29

Marktmusiken in der Nikolaikirche ................................................................................... 30

Karmette in der Kilianskirche

Kinder- und Jugendarbeit

Ökumenische Kinder-Bibel-Woche .....................................................................................27

Sprachfrühförderung in der KiTa Regenbogen .............................................................. 34

Neues aus der Bücherkiste der Kinderbücherei ............................................................... 9

Bekanntmachungen - Amtshandlungen

Evangelische Jugend Korbach - Da geht was ..................................................................32

Regelmäßige Veranstaltungen ............................................................................................33

Evangelische Kirche in Korbach ..........................................................................................40

Amtshandlungen.. ...................................................................................................................37


Das Altarbild in der Kapelle

des Korbacher Krankenhauses uses

In Jesus Christus erscheint uns Gott

einladend und segnend.

Welch eine befreiende Zuwendung!

,,Kommt her alle, die ihr mühselig

und beladen seid, ich will euch erquikken.“

Dass das nicht nur ein wohlmeinender

Satz ist, wird im Altarbild der

Kapelle des Korbacher Krankenhauses

sichtbar und erlebbar. In dem Bild treffen

die Gegensätze „mühselig und

beladen“ in der Farbe schwarzviolett in

vollem Kontrast auf das erquickende,

lichte Gelb.

Der Gegensatz zwischen Dunklem und

Hellem, Trauer und Freude, Tod und

Leben, Karfreitag und Auferstehung

wird noch verstärkt durch eine

geschwungene, weiße Trennungslinie.

Auf der dunklen Karfreitagsseite sind

Bohrungen eingebracht, in die die

Besucherinnen und Besucher der

Kapelle ihre eigenen aufgeschriebenen

Sorgen und Ängste, Wünsche und

Hoffnungen und ihre Dankbarkeit in

die Bewegung des Altarbildes einbringen

können.

Im Dunkelviolett, in der Mitte des

Bildes, zwischen unseren Gebetsanliegen,

erscheint eine Figur mit ausgebreiteten

Armen: Jesus Christus. Er

steht mit seinem Leben, Leiden und

Sterben ganz auf unserer Erfahrungsseite.

Sein erfahrenes Leiden drückt sich

sehr eindrücklich in seinen am Kreuz

gestöhnten Worten ,,Mich dürstet“ und

,,Mein Gott, mein Gott, warum hast Du

mich verlassen.“ aus.

Der Kopf und der linke Arm überwinden,

überbrücken die weiße Trennungslinie

und nehmen sorgenvolles Lila mit

ins hoffnungsvolle Gelb. Gelb Der Kopf wird

hell, wenn er auch noch die Dornenkrone

trägt, und der linke Arm streckt

sich froh im erquickenden Gelb aus.

Die roten Punkte - was mögen sie

bedeuten? Spielerisch tanzend verstärken

sie das fröhliche Gelb. Sind sie die

verwandelten Gebetsanliegen der irdischen,

mühseligen Lebensseite? Jesus

Christus steht aufrecht in unseren

menschlichen Erfahrungen auf der irdischen

Lebensseite, und nimmt sie mit

in die befreite, ewige Lebensseite und

bringt in seinen ausgebreiteten Armen

die befreiende göttliche Kraft in unser

irdisches Leben. Einladend und segnend

wendet sich Jesus Christus so uns

Mühseligen und Beladenen zu.

Welch ein Angebot, was für eine

Erquickung und Stärkung!

SIEBO SIUTS

Wenn Sie diese Beschreibung des

Altarbildes überprüfen möchten und

wenn Sie erfahren möchten, was die

bogenförmigen, lilafarbenen Linien am

linken Bildrand bedeuten, dann besuchen

Sie die Kapelle des Korbacher

Krankenhauses. Sie ist jeden Tag 24

Stunden für Sie geöffnet.

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Strukturveränderungen der Kirchenkreise

Seit einem Jahr führen die Kirchenkreisvorstände der vier Kirchenkreise im

Landkreis Waldeck-Frankenberg wieder intensive Gespräche, in denen die

zukünftigen Strukturen der Kirchenkreise bedacht werden. Es gibt Vorgaben

der Landeskirche, die ab 2017 umgesetzt sein sollen. Dazu gehört z.B., dass ein

Kirchenkreis in Zukunft zwischen 25 und 40 Pfarrstellen haben und dass ein

Kirchenkreisamt nur noch für zwei Kirchenkreise zuständig sein soll. Falls bis

zum Jahr 2015 keine Bewegung in den Kirchenkreisen zu spüren ist, behält sich

die Landeskirche vor, selbst Maßnahmen zur Strukturveränderung einzuleiten.

Dies hat uns dazu bewogen, in unserer Region erneut Fusionsgespräche zu

führen. Hinzu kam, dass manche Kirchenkreise so wenige Pfarrstellen haben,

dass sie weder die verschiedenen Beauftragungen sinnvoll verteilen noch die

Vertretung in Krankheitsfällen oder bei Vakanzen auffangen können.

In den Gesprächen sind zwei Versionen der Veränderung beraten worden: der

Zusammenschluss aller vier Kirchenkreise zu einem oder der Zusammenschluss

jeweils zweier Kirchenkreise.

Alle vier Kreissynoden haben sich im letzten Jahr dazu entschlossen, die

Bildung von zwei Kirchenkreisen anzustreben. So werden sich nun der

Kirchenkreis der Eder und der Kirchenkreis Frankenberg sowie der Kirchenkreis

der Twiste und der des Eisenbergs zusammenschließen.

Als Zeitpunkt der Fusionen haben wir das Jahr 2014 im Blick. Das heißt, wir

werden im laufenden Jahr 2012 über die Zusammenstellung der Gremien

beraten und Entscheidungen treffen, wie der Kirchenkreisvorstand und die

Kreissynode zu besetzen sind. 2013 können die landeskirchlichen Gremien

beraten und die entsprechenden Beschlüsse fassen, so dass 2014 mit den neu

gewählten Kirchenvorständen (im September 2013 finden die Neuwahlen

statt) die neue Struktur umgesetzt werden kann.

Ein wenig durcheinander geraten ist dieser Zeitplan durch die Vakanz im

Dekanat der Twiste, die eingetreten ist, weil Dekanin Vermeil aus gesundheitlichen

Gründen zum Januar 2012 in den Ruhestand gegangen ist. Auf Wunsch

des Kirchenkreisvorstandes der Twiste hat nun unser Bischof ab Mai 2012 mich

mit der kommissarischen Vertretung der Dekansstelle beauftragt. Einerseits

freue ich mich über das entgegengebrachte Vertrauen. Andererseits heißt das

für mich, dass ich meinen Gemeindeanteil, den ich zurzeit im

Kiliansgemeindebezirk versehe, bereits ab Mai aufgeben muss. Das tut mir

sehr leid. Außerdem halte ich es für unzumutbar, dass die Kollegen in Korbach,

insbesondere der Kollege im Kiliansgemeindebezirk, Pfarrer Markus Heßler,

meinen Seelsorgebereich mit übernehmen. Darum habe ich mich dafür einge-


setzt, dass wir für die Stadtkirchengemeinde Unterstützung bekommen. So

hat uns nun die Prälatin für die Stadtkirchengemeinde Korbach eine weitere

halbe Pfarrstelle genehmigt.

Diese Stelle ist befristet auf fünf Jahre und wird von Pfarrerin Christel Wagner

versehen.

Bei allen Veränderungen, die auf das Dekansamt ab Mai zukommen, ist das

doch eine gute Perspektive für die Stadtkirchengemeinde Korbach. Ich selbst

behalte die Pfarrstelle 3 der Stadtkirchengemeinde (Kilian 1), bleibe im

Pfarrhaus neben der Kilianskirche wohnen und halte wie gewohnt regelmäßig

Gottesdienste im Kilian und – wenn Sie mich einladen – auch gerne in anderen

Gemeindebezirken.

EVA BRINKE-KRIEBEL

Neue Pfarrerin in der Kiliansgemeinde

Ab A 01. Mai 2012 werde ich für fünf Jahre als Pfarrerin im

Kiliansgemeindebezirk K

der Stadtkirchengemeinde

Korbach K tätig sein. Die Prälatin unserer Landeskirche

hat h diese befristete halbe Stelle eingerichtet, weil

Dekanin D Brinke-Kriebel ab Mai mit der Leitung von

zwei z Kirchenkreisen beauftragt wird und dadurch ihren

bisherigen b Gemeindebezirk nicht mehr betreuen kann.

Ich I freue mich auf die Arbeit als Seelsorgerin im

Kiliansbezirk K

und auf die Zusammenarbeit mit allen

Mitarbeiterinnen M

und Mitarbeitern.

Die Di MMenschen, h di die zum GGemeindebezirk

der Kilianskirche gehören, müssen sich

nach dem kürzlichen Wechsel im Dekanat nun schon wieder auf eine

Veränderung einstellen. Allerdings denke ich, dass ich für viele von Ihnen auch

keine Unbekannte bin. Als Vikarin war ich bereits 1989 in der Nikolaigemeinde

in Korbach tätig. Zwei Jahre später konnte ich in Meineringhausen und Strothe

meine erste Pfarrstelle antreten, zu der damals noch der Zusatzauftrag für

Klinikseelsorge in Korbach gehörte. Seit 1994 teile ich mir diese Stelle mit meinem

Mann, Pfarrer Jörg Wagner. Mit unseren drei Kindern leben wir nun schon

viele Jahre in Meineringhausen, und ich werde auch während meines Dienstes in

Korbach dort wohnen bleiben.

Sie können mich unter folgender Adresse erreichen:

Am Pfarrhaus 5, 34497 Korbach

Telefon: 05631/ 64305 · E-Mail: christel.wagner@ekkw.de

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Im Rahmen meines Zusatzauftrages für kirchliche Frauenarbeit in den

Kirchenkreisen des Eisenbergs und der Twiste, den ich seit ca. 10 Jahren wahrnehme,

bin ich immer wieder auch übergemeindlich tätig. Die Kontakte, die sich

daraus in Korbach entwickelt haben, würde ich während der Gemeindearbeit im

Kiliansbezirk gern vertiefen. Durch meine mehrmonatigen Vertretungsdienste

in der Markusgemeinde und im Dekanat im Jahr 2010 ist mir die aktuelle kirchliche

Situation in der Korbacher Stadtkirchengemeinde schon etwas vertraut. Ich

denke gern an die vielen interessanten Begegnungen und Gespräche zurück und

freue mich darauf, vertraute Menschen wiederzusehen und neue Menschen kennen

zu lernen! Am Sonntag, 06. Mai 2012, um 18.00 Uhr werde ich in der

Kilianskirche in einem Gottesdienst in mein neues Amt eingeführt.

Uns allen wünsche ich Gottes Segen auf diesem neuen, gemeinsamen Weg.

CHRISTEL WAGNER

Stadtkirchengemeinde trauert

um langjährigen Mitarbeiter

Am 22. Januar ist Günther Hofeditz unerwartet verstorben und am 26. Januar

unter großer Anteilnahme beigesetzt worden. Hofeditz war 47 Jahre lang im

Dienst der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. In ihrer Ansprache

während der Trauerfeier brachte die Dekanin des Kirchenkreises des Eisenbergs,

Eva Brinke-Kriebel, stellvertretend für viele „die hohe Wertschätzung und die

große Dankbarkeit verschiedener kirchlicher Einrichtungen für das vielfältige

Engagement von Günther Hofeditz“ zum Ausdruck:

Nach seiner Ausbildung im Kirchlichen Rentamt Hofgeismar war er zunächst

dort tätig, bevor er Leiter der Außenstelle des Landeskirchenamtes und des

Geschäftsführers der Ev. Akademie in

Hofgeismar wurde. Von Januar 1966 bis

2000 war er Leiter des Kirchlichen

Rentamtes Korbach, das für die

Kirchenkreise des Eisenberges und der

Eder zuständig war.

Brinke-Kriebel sagte: „In diesen 34

Jahren hat er leitende Verantwortung

für die große Aufgabenfülle der kirchlichen

Verwaltung und für eine hohe

Zahl von Mitarbeiterinnen und


Mitarbeitern getragen. Er hat seine Aufmerksamkeit auch immer darauf

gesetzt, die Interessen und unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkte der beiden

Kirchenkreise miteinander zu koordinieren.“ Darüber hinaus habe er sich

sehr für die Auszubildenden des Rentamts und deren Übernahme oder

Weitervermittlung nach ihrem Abschluss eingesetzt „Viele seiner früheren

Auszubildenden sind heute im Landeskirchenamt tätig, einige sind heute

selbst Leiter von Kirchenkreisämtern.“

Für den Gesamtverband Korbach war Hofeditz „viele Jahre geschäftsführend

tätig“, außerdem war er „lange Jahre Vorsitzender des Rentamtsleiterausschusses“

und Mitglied im Kirchenbeamtenausschuss. „Für seine jahrzehntelangen

treuen Dienste, für das Einbringen seiner Sachkenntnis und das hohe

Engagement, das er in sein Tun investiert hat, sind ihm die Landeskirche von

Kurhessen Waldeck, die Kirchenkreise des Eisenbergs und der Eder und die

Stadtkirchengemeinde Korbach als Rechtsnachfolger des Gesamtverbandes,

sehr dankbar.“

Nach dem Eintritt in den Ruhestand engagierte sich Günther Hofeditz als

Zweiter Vorsitzender in der 2002 gegründeten Korbacher Bürgerhilfe „Wir für

uns“ und gründete 2003 den Fördervereins für die Kiliansorgel mit, dessen

Vorsitzender er wurde. Brinke-Kriebel sagte: „Ideenreich, phantasievoll, auch

hartnäckig, vor allem aber erfolgreich hat er immer wieder um Spenden

geworben und das Projekt vorangetrieben. Im April letzten Jahres konnten wir

die neue Orgel einweihen und mit dem Konzert der Wiener Sängerknaben, das

er im letzten Dezember organisiert hatte, war auch die Finanzierung geschafft.

Wie gut, dass er das noch miterleben und sich daran freuen konnte.“

ASTRID RAU

Wir erinnern uns gern an die gemeinsame Zeit mit Günther Hofeditz. Wir

schätzten ihn als gerechten und kollegialen Chef, der stets ein offenes Ohr für

die Probleme und Belange der Kirchengemeinden und auch für seine

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatte.

Gut gelaunt erfreute er sich an gemeinschaftlichen Aktivitäten und förderte

auch hierdurch das Wir-Gefühl. Mit einem Lächeln denken wir gerne an manch

lustiges Erlebnis zurück.

DIE MITARBEITENDEN DES KIRCHENKREISAMTES

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Das ist doch nicht viel! – Wirklich nicht?

Sing- und Vorlesenachmittage im Evangelischen Altenhilfezentrum in der Enser Straße

„Das ist doch nicht viel, was wir da tun, wenn wir alle zwei Wochen mit Menschen

im Altenpflegeheim singen, spielen und ihnen Geschichten vorlesen“, sagt Frau

Dumke. Und sie fügt hinzu: „Darüber sollte man doch gar kein Aufhebens machen.“

Inga Dumke ist eine von drei Frauen, die jeden zweiten Montag 20 bis 30 Bewohner

des Altenpflegeheims in der Enser Straße im Andachtsraum um sich versammeln,

um mit ihnen zu singen, zu erzählen und Geschichten vorzulesen. Elisabeth Will und

Sieglinde Schultze bringen zusammen mit Inga Dumke damit seit vielen Jahren

Freude, Geselligkeit und Abwechslung in die Enser Straße. Ich habe das „Nicht-Viel“,

wie sich Frau Dumke ausdrückte, miterlebt und war sehr beeindruckt vom ehrenamtlichen

Engagement der drei Frauen.

Im Andachtsraum war bereits ein Stuhlkreis gestellt und nach und nach kamen

Frauen und Männer, zum Teil mit Rollatoren oder in Rollstühlen sitzend und füllten

den Kreis. Später sagte mir Frau Schultze, dass die meisten ihre festen Plätze hätten.

Alle wurden mit Namen und freundlichem Willkommen begrüßt. Frau Schultze teilte

Gesangbücher aus und setzte sich zusammen mit Frau Dumke in den Kreis. Frau

Will nahm am Klavier Platz, Frau Dumke las die Strophen der Choräle vor und dann

begleitete Frau Will am Klavier die von ihr ausgesuchten Stücke. Mitsingen oder mitlesen

oder auch nur zuhören, alles war möglich. Nun setzte sich auch Frau Will in

den Stuhlkreis und las die Kurzgeschichte „Sascha und Elisabeth“ von Gudrun

Pausewang vor. Die Zuhörerinnen und Zuhörer folgten dem Gang des Vorgetragenen

aufmerksam; das merkte man an ihren Reaktionen und Kommentaren. Elisabeth

Will hatte gut ausgewählt; eine Geschichte aus dem Lebenskreis alter Menschen

voller Güte und Wertschätzung für das Leben – eine Friedensgeschichte. Volkslieder

mit Klavierbegleitung bildeten den Abschluss der Feierstunde. Danach wurden alle

wieder persönlich verabschiedet und jeder, der wollte, konnte mit den Frauen ins

Gespräch kommen. Zusammen mit Angestellten des Hauses wurden die Bewohner


schließlich wieder in ihre Zimmer oder in den Aufenthaltsraum gebracht. Zum Schluss

saßen wir noch etwas zusammen und Frau Will erzählte, dass es diese Feierstunde

seit 1976 gibt. Die Idee hatte das Ehepaar Will, und unser ehemaliger Dekan war nicht

selten mit dabei. In der Adventszeit organisieren Frauen der Kiliansgemeinde einen

Adventskaffee und manchmal bringt Frau Will auch ihr Akkordeon mit. Mir war aufgefallen,

dass es beim Singen der Volkslieder eine beachtliche Textsicherheit gab. Die

Frauen bestätigten dies und fügten hinzu, dass nicht selten Gedichte oder Reime vorgetragen

werden, wobei man sich gegenseitig gern unterstützt.

Mit mehr als 20 alten Menschen regelmäßig zu singen, zu lesen oder zu spielen, das

soll des Aufhebens nicht wert sein? Ich meine doch! Ein solcher ehrenamtlicher

Dienst ist sehr wertvoll. Er bringt Menschen im letzten Abschnitt ihres Lebens nicht

nur ein Stück Gemeinschaft, sondern zeigt ihnen auch, dass sie wahrgenommen

werden und ihr Leben denjenigen, die noch „draußen“ leben können, wichtig ist.

WOLFGANG GÄRTNER

Die Bücherkiste

der Kinderbücherei

der Markusgemeinde

Es E gibt sie nun schon ein Jahr lang, unsere Bücherkiste!

Wir W laden Kinder im Vor- und Grundschulalter ein,

mit m uns Kinderbücher kennen zu lernen und möchten

zum z selber Lesen und Vorlesen (lassen) anregen…

Nach N den Osterferien geht es weiter:

25. 2 April, „Dirk und ich“ (Andreas Steinhöfel)

Wo W die Brüder Andreas und Dirk auftauchen, ist bald

nichts n mehr wie es war. Es geht drunter und drüber.

Und U auch Babybruder Björn hat einige Härtetests zu

bestehen. b Das kann heiter werden!

Weitere W Termine 2012:

23. 2

Mai 26. September · 20. Juni 28. November

Vorgelesen wird im Gemeindezentrum der Markusgemeinde, Düsseldorfer Straße 14

jeweils von 15.30 – 16.30 Uhr. UTE RICHTER und KARIN KELLER

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Initiative Sprachpaten Korbach

Sprechen, lesen, schreiben mit Kindern und Jugendlichen, aber auch gemeinsam feiern

und spielen, zum Beispiel bei Festen im Johannes-Gemeindezentrum. Das sind

zusammengefasst die Schwerpunkte der Sprachpateninitiative, einer Kooperation

des diakonischen Werks Waldeck-Frankenberg, des Projekts MIT (Migration,

Integration, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben) der Stadtkirchengemeinde unter

Mitarbeit der Evangelischen Jugendarbeit Korbach.

Zur Zeit betreuen hier 20 ehrenamtlich tätige Frauen und Männer Schülerinnen und

Schüler, die Problemen mit der deutschen Sprache haben, eine oder auch zwei

Stunden in der Woche. Die Übungsstunden finden sowohl in den jeweiligen Schulen

als auch in den Jugendräumen des Johannes-Gemeindebezirks statt. Einige

Sprachpaten gehen auch zu den Familien der Kinder. In Zusammenarbeit mit den

Lehrerinnen und Lehrern werden die Probleme der Förderkinder, die in aller Regel aus

Migrantenfamilien kommen, besprochen, und die Übungsschwerpunkte festgelegt.

Lehr- und Lernmittel gibt es in den Schulen oder im Gemeindezentrum bei der

Jugendarbeiterin Andrea Busch. Durch eine Spende der Organisatoren des

Straßenfests der Korbacher Oststraße aus dem Jahr 2009 konnten dort zusätzlich

viele sprachfördernde Spiele, Bücher und Arbeitsblätter angeschafft werden. Der

Erfolg der Initiative ist das Verdienst der Paten, die mit viel Engagement und pädagogischem

Einfühlungsvermögen mit den ihnen anvertrauten Kindern und

Jugendlichen arbeiten, aber auch der Jugendarbeiterin Andrea Busch (Tel. 5057996),

der Schulsozialarbeiterin der Berliner Schule, Sylvia Mehring-Stummer, und Natalja

Schens und Lydia Oswald vom Projekt MIT (Tel. 913677).

WOLFGANG GÄRTNER

Dass die Spracharbeit mit den Förderkindern eine

erfüllende Freude bereiten kann, wird von den

Paten immer wieder bestätigt, wie auch die

Erfahrungsberichte von Herrn Jandik und Frau

Schelberg zeigen:

Als ich vor rund drei Jahren in der WLZ den Artikel

zum Thema Sprachpaten las, interessierte mich

das Thema sofort und ich besuchte die angekündigte

Informationsveranstaltung. Während meiner

langjährigen Arbeit im Außendienst fiel mir

bei Besuchen in Haushalten mit Migranten auf,


dass die Eltern sehr oft unzulängliche deutsche Sprachkenntnisse hatten, und darum

auch die Kinder. Damals merkte ich: Diese Kinder brauchten Förderung. Daher entschied

ich mich dafür, Sprachpate zu werden. Anfangs waren die Zusammenkünfte

mit den von mir betreuten Kindern von ihrem Misstrauen und ihrer Unsicherheit

geprägt. Doch bald gestaltete sich die Zusammenarbeit mit den drei Kindern, für die

ich Sprachpate war bzw. bin, sehr harmonisch und fruchtbar. Die Erfolge blieben

nicht aus: Ein Kind wurde Stipendiatin der Roland-Berger-Stiftung und geht demnächst

auf die ALS, ein anderes besucht die Förderstufe der Humboldtschule und hat

in Deutsch eine glatte Zwei, und mein jüngstes „Patenkind“ hat mich kürzlich gebeten,

künftig statt bisher an einem demnächst an zwei Tagen mit ihm zu arbeiten.

Diese Resultate erfüllen mich mit Stolz. Sie zeigen mir, dass hier sehr viel bewegt

werden kann und muss. Die Wartelisten der Schulen mit Sprachpatenkindern sind

lang. Daher wünsche ich mir, dass sich noch viel mehr Menschen angesprochen und

aufgerufen fühlen, hier mitzuwirken. Die Kinder werden es Ihnen danken!

HEINZ JANDIK

Seit meinem Ruhestand, bin ich als Sprachpatin

tätig und habe schon verschiedene Kinder begleitet.

Zurzeit arbeite ich einmal in der Woche mit

einem netten 12jährigen syrischen Jungen. Als ich

ihn kennen lernte, konnte er noch nicht deutsch

sprechen. Fragte man ihn etwas, antwortete er

immer: „Ja, ja!“ Heute spricht er oft fehlerfrei in

ganzen Sätzen. Zur Zeit lesen wir bei unseren

Treffen „Die drei ??? im Fußballfieber“. Danach

stelle ich einige Fragen zum Text. Daraus ergibt

sich dann die Erklärung unbekannter Wörter

sowie die Grammatik. Als Belohnung für seinen

Eifer fuhren wir beide vor Weihnachten mit einer von der Diakonie organisierten

Fahrt zum Kinderstück ins Theater nach Kassel. Der Junge war von der Aufführung

begeistert. Auf der Heimfahrt überreichte mir mein Sprachpatenkind ein Päckchen.

„Für Sie“, sagte er, „ich habe es selber gekauft und eingepackt“. Als ich dann am

Heiligen Abend das Päckchen auspackte, war ein schöner Engel darin. Ein wirklich

schönes Geschenk, über das ich mich immer wieder freue.

INGEBORG SCHELBERG

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Konfirmanden/innen des Gemeindebezirks Johannes

Johannesgemeinde

Sonntag, 13. Mai, 10 Uhr, Kilianskirche, Konfirmationsgottesdienst

Christian Bärenfänger, Breslauer Str. 24 Artur Beck, Herforder Str. 1

Kevin Biedenkapp, Karpatenstr. 14 Michelle Biedenkapp, Karpatenstr. 14

Daniel Biedermann, Karpatenstr. 3 Mel-Wayne Bollien, Breslauer Str. 12

Sergej Cheberenchuk, Sudetenstr. 7 Louisa Däge, Ermighäuser Weg 47

Christina Deminenko, Waldmannsbreite 33 Anja Erk, Berliner Str. 36

Marcel Focher, Schlesische Str. 23 Andrej Glas, Blumenstr. 18 b

Edwin Gopp, Nelly-Sachs-Str. 1 Irina Heinrich, Flechtdorfer Str. 15

Steven Hübner, Weizackerstr. 15 Michelle Ladwig, Hinter dem Kloster 19

Sabrina Leitschuh, Wildunger Landstr. 22 Jochen Mayer, Brandenburger Str. 1

Ralph Daniel Mumot, An der Steinfurt 16 Dimitri Neuwirt, Berliner Str. 44

Stefanie Nickel, Weizackerstr. 9 Lilija Sagajnov, Weizackerstr. 11

Diana Tiede Flechtdorfer Str. 55 c Alina Trostin, Karpatenstr. 13

Jolan Voßhage, Breslauer Str. 10

Daniel Reisich, Im Wiesengrund 16, Lelbach

Swetlana Wacker, Weizackerstr. 9

Konfirmanden der Gemeinde Lengefeld

Sonntag, 6. Mai, 10 Uhr, Lengefelder Dorfkirche, Konfirmationsgottesdienst

Tim Benedikt Enderlein, Winterberger Str. 17, Lengefeld

William Löffler, Zum Wipperberg 22, Lengefeld

Lucien Paulus, Mittlerer Altweg 3, Lengefeld


Konfirmanden/innen des Gemeindebezirks Markus

Samstag, 5. Mai, 18.00 Uhr, Markuskirche, Abendmahlsgottesdienst zur Konfirmation

Sonntag, 6. Mai, 9.30 Uhr in der Markuskirche

Konfirmationsgottesdienst

Marvin Garthe, Am Steinberg 21

Jonas-Fynn Heidtmann, Kölner Str. 15

Felix Hering, Flandernweg 13

Franziska Herrmann, Auf Lülingskreuz 46 a

Pascal Raab, Schwelmer Str. 69

Greta Romberger, Solinger Str. 61

Leonie Tripp, Iserlohner Str. 3

Veronica Waal, Düsseldorfer Str. 33

Almuth Werner, Elberfelder Str. 10

Daniela Wohlfahrt, Gutenbergstr. 28

Sonntag, 6. Mai, 11.15 Uhr, Markuskirche

Konfirmationsgottesdienst

Vadim Koschewich, Wildunger Landstr. 18

Kristina Molodid, Remscheiderstr. 25

Erik Moor, Holunderflosse 3

Jan David Neudecker, Solinger Str. 32 b

Carola Pütz, Leipziger Str. 34 a

Alexander Salzmann, Wildunger Landstr. 32

Albina Schlegel, Wildunger Landstr. 16

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Konfirmanden/innen des Gemeindebezirks Kilian

Samstag, 21. April, 19 Uhr, Kilianskirche

Abendmahlsfeier

Sonntag, 22. April, 10 Uhr, Kilianskirche

Konfirmationsgottesdienst

Gruppe 1

Lisa Back, Osnabrücker Str. 6

Alexander Fleck, Am Kniep 23

Jessica Funk, ItterStr. 28

Christoph Heider, Klosterstr. 22a

Stefan Herbolt, Vysoke-Myto-Str. 14

Christian Höhle, Nelly-Sachs-Str. 3

Julian Köchling, Sachsenberg. Landstr. 5

Tobias Möseler, Rosenstr. 28

Vanessa Steinke, Am Kniep 39

Patrick Strube, Rathausgasse 9

Raphael Weber, Moersstr. 69

Kathrin Weiß, Hannoversche Str. 14

Sandro Wüller, Lengefelder Str. 9


Gruppe 2

Katharina Bähr, Klüppelstr. 4

Jason Böhmecke, Knipschildstr. 2

Betsy Boldt, Thomas-Mann-Str. 6

Lukas Adrian Draisbach, Hermann-Thomas-Str.4

Katrin Frey, Warburger Str. 16

Sebastian Gleim, Knipschildstr. 30

Marcel Hehr, Hermann-Thomas-Str. 7

Svea Holzkamp, Münsterstr. 15

Kevin Kern, Zum Sandberge 2

Katharina Kohl, Goethestr. 26

Lea Krüger, Hansestr. 15

Michelle Macioszek, Am Altwege 24

Eileen-Vivian Manthey, Warburger Str. 3

Meik Modnikow, Warburger Str. 5

Tessa Pagel, Prof.-Bier-Str. 17

Moritz Potthoff, Langemarckweg 15a

Artur Sidorenko, Zum Sandberge 4

Niklas van der Heide, MerianStr. 10

Julian Westmeier, Nelly-Sachs-Str. 5

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Konfirmanden/innen des Gemeindebezirks Nikolai I

Samstag, 28. April, 19.00 Uhr, Nikolaikirche, Abendmahlsgottesdienst

Sonntag, 29. April, 10.00 Uhr, Nikolaikirche, Konfirmationsgottesdienst

Lucas Albrecht, Otto-Nord-Str. 6

Christina Arndt, Fröbelstr. 12 d

Kevin Block, Waldmannsbreite 26

Patrick Buttkus, Windmühlenstr. 9

Eric Ehlers, Am Jungfernstein 46

Marvin Fisseler, Am Jungfernstein 33

Marvin Gabb, Hopfenberger Weg 1

Christian Hocke, Im Sicktal 2 a

Juliane Kappelmann, Bergstr. 4

Niko Pieper, Sandweg 18

Inga Pohlmann, Sandweg 15 a

Maximilian Ruge, Dortmunder Str. 20

Luk Schäfer, Marker Breite 3

Luisa Schaffrath, Friedrich-Hufeisen-Str. 13

Verena Schieferdecker, Wilhelm-Müller-Weg 13 a

Luke Schönfelder, Oststr. 28

Sophie Schulze, Hopfenberger Weg 44

Sarah Tülp, Wolfgang-Medding-Str. 2


Konfirmanden/innen des Gemeindebezirks Nikolai II

Sonntag, 6. Mai, 10 Uhr, Nikolaikirche

Konfirmationsgottesdienst mit Feier des Abendmahls

André Auffing, Skagerrakstr. 21

Alina Bangert, Im Pass 1

Christopher-Johannes Fritsche, Am Jungfernstein 18 a

Patrick Fritsche, Am Jungfernstein 18 a

Jaqueline Lipp, Pommernstr. 50

Jenny Schneider, Eidinghäuser Weg 4

Hans-Christian Stroth, Am Kniep 10

Marco Vogel, Poststr. 2

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Konfirmanden/innen der Gemeinde Lelbach

Samstag, 28. April, 19.30 Uhr, Kirche Lelbach

Abendmahlsfeier für die Konfirmanden/Konfirmandinnen, ihre Eltern und Paten

Sonntag Jubilate, 29. April, 10 Uhr, Kilianskirche Korbach

Konfirmationsgottesdienst

Jannik Göbbeler, Zum Hilgenscheid 11

Niklas Hey, Am Bruchgraben 15

Robin Köhler, Lelbach B 11

Philipp Kramer, Stadtweg 19

Malte Niem, Eckerngarten 9

Tim Reinertz, Am Bruchgraben 3a

Michael Rohde, Am Rothbusch 16

Tobias Schäfer, Lelbach B 7

Charline Adamietz, Lelbach A 7

Tamara Behle, Stadtweg 12

Alina Maria Diekmann, Am Bruchgraben 7

Sarah Emde, Auf den Brüchen 7a

Luisa Figge, Lelbach D 6

Sofie Grabarz, Am Bruchgraben 6

Theresa Isenberg, Am Bruchgraben 5

Marie Jesinghausen, Zum Hilgenscheid 10

Vanessa Kreuser, Lengefeld, Am Altwege 16

Sina Kristin Ruland, Am Bruchgraben 8

Leonie Scharf, Lelbach B 16


Konfirmanden-Anmeldung

Am 29. März um 19 Uhr findet in allen Korbacher Gemeindehäusern die Anmeldung

zum neuen Konfirmanden-Jahrgang statt. Jugendliche, die vor dem Juli 1999 geboren

sind, können zu den Kursen angemeldet werden. Ziel ist die Konfirmation nach Ostern

2013. Zur Anmeldung sind die Jugendlichen und ihre Eltern eingeladen. Es ist gut,

wenn man das Taufdatum (z.B. aus dem Stammbuch) dabei hat, soweit eine Taufe

schon gefeiert wurde.

Für alle, die zum Termin nicht können oder die Nachfragen haben, besteht auch die

Möglichkeit, sich bei Ihrem Pfarramt zu melden. Die Telefonnummern finden sich

hinten auf der Glocke. MARKUS HEßLER

Anmeldung zur Goldenen Konfirmation

Wer Interesse an der Feier seiner Goldenen Konfirmation hat (also Konfirmandinnen

und Konfirmanden 1962), kann sich beim Vorbereitungsteam melden. Es haben sich

bereit gefunden zu planen:

Kerstin Stern, Albert-Leiß-Straße 49, Tel. 05631 / 8273, Gabriele Hein, Waldmannsbreite

7a, Tel. 05631 / 66077; Waltraud Menzel, Brandenburger Str.17, Tel. 05631 / 63236 und

Richard Wend, Wilhelmine-Rüdiger-Straße 27, Tel. 05631 / 65916.

Ein Termin für die Feier steht noch nicht fest.

MARKUS HEßLER

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EVANGELISCHE UND KATHOLISCHE

05.04.12 Gründonnerstag

16.00 Uhr Ev. Altenhilfezentrum Pfrin. Grenz

Andacht mit Abendmahl

18.00 Uhr Markuskirche (Pfr. Henning)

Tischabendmahl mit anschl. Grüne-Soße-Essen

19.00 Uhr Nikolaikirche (Pfr. Dierks)

Abendmahls-Gottesdienst

06.04.12 Karfreitag

10.00 Uhr Nikolaikirche (Pfr. Engemann)

10.00 Uhr Kilianskirche (Dekanin Brinke-Kriebel)

Abendmahls-Gottesdienst

10.15 Uhr Johanneskirche (Pfr Okun)

Abendmahls-Gottesdienst

10.15 Uhr Lengefeld (Pfr. Jahn)

11.15 Uhr Gemeindehaus Friedrichstr. 21 (Kigo-Team)

Kindergottesdienst

15.00 Uhr Markuskirche (Pfr. Henning)

Gottesdienst zur Todesstunde Jesu

15.00 Uhr Gemeindehaus Friedrichstr. 21 (Pfr. Engemann)

Abendmahls-Gottesdienst

07.04.12 Karsamstag

18.00 Uhr Kilianskirche (Pfr. Heßler)

„Tenebrae factae sunt“- musikalische Karmette

Mitwirkende: Eberhard Jung, Uwe Maibaum, Georg

Lungwitz, Thomas Schwill, Olaf Pyras Pfr. Markus Hessler

21.00 Uhr Johanneskirche (Pfr Okun)

Osternachtsfeier mit Taufen und Abendmahl

08.04.12 Ostersonntag

06.00 Uhr Kilianskirche (Dekanin Brinke-Kriebel)

- Feier der Osternacht –

anschl. Osterfrühstück im Gemeindehaus

09.00 Uhr Turmblasen des ev. Posaunenchores

10.00 Uhr Kilianskirche - (Pfr. Heßler)

Ostergottesdienst mit Abendmahl

10.00 Uhr Nikolaikirche (Pfr. Dierks)

Ostergottesdienst mit Abendmahl

10.00 Uhr Markuskirche (Pfr. Henning)

Familiengottesdienst mit Taufen, Abendmahl

und Singkreis – anschl. Ostereiersuche

10.15 Uhr Lengefeld Familiengottesdienst (Pfr Okun)


GOTTESDIENSTE IN DER OSTERZEIT

09.04.12 Ostermontag

09.00 Uhr Gemeindehaus Friedrichstr. 21 (Pfr. Engemann)

10.00 Uhr Kilianskirche (Pfr. Heßler)

10.00 Uhr Nikolaikirche (Pfr. Engemann)

10.00 Uhr Lelbach – mit Abendmahl (Pfr. Dierks)

11.50 Uhr Lelbach – Kindergottesdienst mit Taufe (Pfr. Dierks)

10.15 Uhr Johanneskirche (N.N.)

11.15 Uhr Gemeindehaus Friedrichstr. 21 (Kigo-Team)

Kindergottesdienst

Gottesdienste der kath. Kirchengemeinde Korbach

31.03.12

17.00 Uhr St. Marien Beichtgelegenheit

18.00 Uhr St. Marien Hl. Messe mit Palmweihe

01.04.12

11.00 Uhr St. Josef Hl. Messe mit Palmweihe

05.04.12 Gründonnerstag

20.00 Uhr St. Marien Abendmahlsmesse

mit anschl. Anbetung, bis 22.00 Uhr

06.04.12 Karfreitag

05.45 Uhr ab St. Marien Fahrgemeinschaft zum Kreuzweg

der Jugend „Zum Kahlen“

Medebach/Glindfeld

10.00 Uhr St. Marien Kreuzwegandacht der Kinder

15.00 Uhr St. Marien Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu

(anschl. Beichtgelegenheit)

07.04.12 Karsamstag

09.00 Uhr St. Marien Trauerlaudes

ab 10.00 Uhr St. Marien Beichtgelegenheit

21.00 Uhr St. Marien Feier der Osternacht mit

Kirchenchor St. Marien, anschl.

AGAPE, Haus der Gemeinde

08.04.12 Ostersonntag

08.00 Uhr St. Marien Hl. Messe

11.00 Uhr St. Josef Festhochamt

17.00 Uhr St. Marien Ostervesper,

kirchenmusikalisch gestaltet

09.04.12 Ostermontag

08.00 Uhr St. Marien Hl. Messe

11.00 Uhr St. Josef Hl. Messe

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WIR SIND GEMEINDE

Neue Wege in der Konfirmandenarbeit beschreitet der Bezirk der Kilianskirche.

Dekanin Eva Brinke-Kriebel stellte sie dem Gemeindeausschuss vor: Vier Wochen

lang sollte der 90-minütige Konfirmandenunterricht bei Gemeindemitgliedern zu

Hause stattfinden. Die Idee zündete, und bereits während der Sitzung fanden sich

die meisten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher bereit mitzumachen.

So waren Anfang des Jahres die Konfirmandinnen und Konfirmanden des

Kirchenbezirks Kilian unterwegs in eine andere Art des Konfirmandenunterrichts:

aufgeteilt in neun Gruppen von drei bis vier Personen, besuchten sie an vier

Terminen Kirchenmitglieder in ihren Wohnungen. Das Thema war vorgegeben:

„Die zehn Gebote“. Insgesamt 14 Erwachsene hatten sich bereit erklärt, mit den

Konfirmanden über das Thema nachzudenken. Das geschah auf sehr unterschiedliche

Weise: Die Konfirmanden erfuhren etwas über die Arbeit des Kirchenvorstands

und warum sich Menschen in der Kirchenarbeit engagieren. Sie entdeckten, dass

die zehn Gebote auf unterschiedlichste Art ihr Leben berühren und sie lernten

Menschen kennen, die ihnen fremd waren und doch mit ihnen zu derselben

Gemeinde gehören. Der Unterricht gestaltete sich vor allem locker. Es wurde

gespielt, gebastelt, Geschichten erzählt, oft gab es Kekse. Andere haben zusammen

gekocht oder Waffeln gebacken. Auch für die Teamer waren es neue, bereichernde

Erfahrungen. Da standen drei oder vier junge, unbekannte Leute vor der Tür, vom

Pfarrer geschickt. Vorstellen, ein vorsichtiges Kennenlernen auf beiden Seiten, ein

langsames Vertrautwerden. Bei einigen ging das schnell, andere brauchten länger.

Und je vertrauter man miteinander wurde, umso interessanter gestalteten sich die

Gespräche. So unterschiedlich Konfirmanden und Teamer waren, so unterschiedlich

fielen die Antworten auf den verteilten Fragebögen aus. Doch nicht ein einziger –

weder Konfirmand noch Teamer – hat sich negativ über die Zeit geäußert. Alle

haben aus diesem Projekt, das erstmals in Korbach durchgeführt wurde, für sich

etwas mitgenommen. Alle würden es wieder machen. Themen gibt es genug.

MARIE-LUISE LINDENLAUB

Ich fand das Projekt zuerst sehr beängstigend, weil man nicht wusste, mit wem

man es im Endeffekt zu tun hat. Aber diese Angst legte sich schnell. Man kam in

das Wohnzimmer und sah gleich als erstes Kekse und etwas zu trinken! Man traute

sich erst nicht richtig und schwieg, aber schon beim zweiten Treffen ging die Hand

automatisch zur Keksschüssel...

Es war eine schöne Erfahrung und mal ein anderer Konfirmandenunterricht. Man

hatte zwar ein Thema, aber eigentlich ist man schon öfters davon abgeschweift,

was sehr lustig war. Man hat sich über Verschiedenes unterhalten, was aber (hauptsächlich)

mit dem Glauben zu tun hatte. Ich würde es gerne noch einmal machen,

weil es einfach sehr viel Spaß gemacht hat! BETSY BOLDT


Mein Lieblingsprodukt aus dem Eine-Welt-Laden: Quinoa

Ich möchte Ihnen heute ein Produkt aus

dem Weltladen im CorVita am Obermarkt

vorstellen, das Sie vielleicht noch nicht kennen:

Quinoa/Quinua oder Inkakorn (neben

vielen anderen Bezeichnungen).

Schon vor 5000 Jahren diente Quinoa, das

in Aussehen und Zubereitung Hirse ähnelt,

den Inkas als Grundnahrungsmittel. Wegen

seiner Inhaltsstoffe ist es als Nahrungsmittel

höher einzuschätzen als die uns bekannten

Getreidesorten. „Die Inkas schrieben dieser

Pflanze besondere Kräfte zu. Die spanischen

Eroberer verboten deshalb den

Anbau unter Todesstrafe. Sie glaubten –nicht zu Unrecht- die Inkas schöpften

ihre Kraft und Widerstandsfähigkeit aus dem Quinoakorn. Einigen mutigen

Indios in abgelegenen Anden-Hochtälern verdanken wir, dass es Quinoa heute

noch gibt.“ (Produktinformation). Heute wird Quinoa vornehmlich auf den

„Quinoa-Land“ genannten Hochebenen Boliviens angebaut. 4000 Familien

leben dort. Durch Weizenimporte aus den USA ist die Inlandnachfrage nach

Quinoa zurückgegangen. Hier schaffte der Faire Handel neue Absatzmärkte

für die Kleinbauern. Quinoa kann z.B. zu Gebäck, Nudeln, Fruchtriegeln verarbeitet

werden. Übrigens: Wer die Pflanze einmal im Hausgarten anbauen

möchte, kann von mir Saatgut, weitere Informationen und Rezepte bekommen.

Hier als Anregung ein Rezept für Bratlinge.

100g Quinoa 1 EL Sonnenblumenkerne

1 kl. Zwiebel Pilzpulver (getr. Pilze im Mixer mahlen)

1 Möhre 1TL gekörnte Gemüsebrühe

1 Stück Sellerie Öl zum Anbraten

100g frische Pilze

Quinoa einige Stunden wässern, Wasser abgießen und in 200ml Wasser aufkochen.

10 Min. ziehen und anschließend abtropfen lassen. Zwiebeln klein

hacken, Möhre und Sellerie fein reiben. Pilze schneiden und anbraten,

Sonnenblumenkerne rösten. Das Pilzpulver mit Gemüsebrühe und allen anderen

Zutaten mischen. Aus der Masse flache Bratlinge formen und in Öl braten.

Guten Appetit wünscht BRUNO PELZ , Tel.: 05631 7220

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Die Feier einer Heiligen Kommunion in Kirgisistan

Viele Vie Menschen unserer Stadt sind nicht in Korbach geboren.

Sie

leben hier, weil sie Arbeit und Verdienst gefunden haben,

we weil ihre Angehörigen hier wohnen oder aus anderen

Gr Gründen. Seit nunmehr über zwei Jahrzehnten gehören auch

di die deutschstämmigen Familien der Übersiedler aus der ehe-

mmaligen

Sowjetunion dazu. Sie kommen aus einem Land, in

ddem

sie insbesondere während der Stalindiktatur sehr

uunterdrückt

wurden, ihre angestammten Wohngebiete

vverlassen

mussten und ihre deutschen Traditionen gar

nnicht

oder nur heimlich leben konnten. In dieser Zeit voller

Erniedrigungen und Entbehrungen war auch das

Bekenntnis zu einer Religion mit Gefahren verbunden und

musste im Verborgenen bleiben, wurde aber in den

Familien oder Dorfgem Dorfgemeinschaften von Generation zu Generation weiter gegeben.

Dazu gehörten, wenn auch in diesem geschützten Raum, die christlichen

Feiern zum Beispiel von Taufe, Konfirmation oder Kommunion.

So war das auch bei Paulina Krez, geb. Bobb. Frau Krez ist 1937 in der Nähe von Ufa

(Ural) geboren, konnte mit fünf Jahren katholisch getauft werden und endlich im

Jahre 1958 auch die Heilige Kommunion empfangen. Zu dieser Zeit lebte die Familie

bereits in Bischkek, Kirgisistan. Sehr ehr

genau erinnert sich Paulina Krez noch och

an ihr rosarotes Kommunionkleid, id,

den schönen Haarreif und die große ße

Kerze. Unter den Deutschen sprach ch

es sich damals schnell herum, wenn nn

wieder einmal ein katholischer r

Priester oder evangelischer Pfarrer r

zu ihnen auf dem Weg war.

So war es auch bei Paulina. Ein n

litauischer Priester kam ins Dorf.

Aus der ganzen Umgebung, oft

nach vielen Kilometern Fußweg,

kamen die Menschen, um zu

beichten, getauft zu werden oder

Kinder und Erwachsene, die dazu

bereit waren, die Heilige

Kommunion zu empfangen.

„Natürlich gab es vorher auch

einige Prüfungsfragen“, erin-


nert sich Paulina Krez, „aber wir waren gut vorbereitet. Wir kannten die Gebete,

die im Tagesablauf gesprochen wurden, das Vater Unser, die 10 Gebote und das

Glaubensbekenntnis. Vor allem unsere Großmutter hat uns alles beigebracht und

sonntags war ja auch Gottesdienst.“ In Eigeninitiative war im Dorf ein

Gottesdienstraum gebaut worden, und zu Gottesdienstzeiten kam man zusammen,

natürlich ohne Priester. Und Frau Krez erzählt weiter: „Der Vorbeter las aus

der Bibel oder dem Gesangbuch vor, wir hatten ja keine Bücher, viele schrieben

jedoch das Vorgelesene mit, um so eine eigene Gebets- und Liedersammlung zu

haben. Trotz dieser Erschwernisse waren wir fest in unserem Glauben und lebten

eine enge Gemeinschaft. Es war Kirche ohne ein großes Gebäude, aber sie war in

uns. Und mich trägt und stärkt meine Kommunion bis heute“, sagt Frau Krez und

lächelt. WOLFGANG GÄRTNER

Nikolaiturm heißt Dohlen willkommen!

Die kleine Dohlenkolonie im Nikolaikirchturm erhält neue Nistmöglichkeiten.

Nachdem bei Renovierungsarbeiten viele Einflugöffnungen versperrt wurden,

schafft der Korbacher NABU jetzt bis zu 15 neue Nistplätze.

In einer aufwändigen Artenschutzaktion bringen derzeit NABU-Aktive im oberen

Turmbereich Nistkästen für den „Vogel des Jahres 2012“ an. Dabei muss

darauf geachtet werden, dass der Turmraum insbesondere für Tauben verschlossen

bleibt, und nur die Kästen erreicht werden können. Bereits im April

ist mit erstem Brüten zu rechnen.

Leider sind die früher auch als „Pfarrers schwarze Tauben“ bezeichneten hoch

intelligenten Rabenvögel zunehmend seltener geworden. Neben geeigneten

Nistplätzen brauchen die Vögel ein ausreichendes Nahrungsangebot, das sie

insbesondere in naturnahen Gärten Viehweiden und insektenreichen

Mähwiesen finden.

Dann können kö die Vögel, die sich

bereits bereitss

im

ersten Lebensjahr „verlo-

ben“ und u dann dauerhaft treu blei-

ben, bis biis

zu z zwanzig Jahre alt wer-

den.

PETER KOSWIG

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Gemeindebücherei: Schauen Sie doch mal wieder rein!

Das Team der Gemeindebücherei Nikolai I, freut sich über Ihren Besuch! Im

Angebot sind über 1.000 Bücher, und zwar Belletristik, Biografien, Reiseberichte,

Sachbücher und Krimis. Durch Unterstützung des Landesverbandes für

Evangelische Büchereien Kurhessen-Waldeck und durch den Nikolaikirchenbezirk

ist es dem Team möglich, zweimal jährlich aktuelle Neuerscheinungen zu

erwerben. Besonders gern gelesen werden Reisebeschreibungen (z. B. Biografie

über Jerusalem), Biografisches (Bücher über Loki Schmidt, Helmut Schmidt,

Joachim Fuchsberger, Hannelore Kohl...) Bücher von Margot Käßmann

(Sehnsucht nach Leben), Marie-Sabine Rogner (Das Labyrinth der Wörter) und

Friedrich Christian Delius (Bildnis der Frau als Mutter).

In gemütlicher Atmosphäre werden die Leserinnen und Leser individuell beraten.

Leserwünsche für die Anschaffung können berücksichtigt werden. Die

Ausleihe ist kostenlos. Zweimal im Jahr findet das beliebte Bücherei-Café

statt.

Hier werden interessante Neuerwerbungen vorgestellt. Hin und wieder können

auch Autoren für eine Lesung gewonnen werden; bisher z. B. Werner

Toporski (Kalte Zeiten), Luise Wolfram (Störche kennen keine Grenzen), sowie

heimische Autoren. Hin und wieder kommt auch Marie-Luise Lindenlaub, die

ehemalige Leiterin der Stadtbücherei, mit Lesetipps und Anregungen. Immer

wird eine große Auswahl leckerer Torten und Kuchen angeboten, die von fleißigen

Gemeindemitgliedern gespendet werden. Der Erlös kommt dem Kauf

neuer Bücher zugute. Das nächste Bücherei-Café findet am Mittwoch, 13. Juni

2012, 15:30 Uhr, statt.


Verantwortlich für Organisation der Gemeindebücherei und die

Veranstaltungen ist das Bücherei-Team. Es besteht zzt. aus Christa Jäger, Luise

Pfeiler und Ute Wilke. Von der Gründung im Jahr 1989 bis Ende 2010 gehörte

auch Jutta Müller-Schlüter dazu, die sich mit großem Engagement dem

Aufbau widmete und das „Feierabend-Café“ ins Leben gerufen hat. Aus

gesundheitlichen Gründen kann sie leider nicht mehr dabei sein. Die Bücherei

in der Friedrichstr. 21 ist montags und freitags von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr

geöffnet. Herzlich willkommen! HILTRUD IMIG

Freiwilliges Kirchgeld: Herzlichen Dank!

Auch wenn es jetzt schon eine kleine Tradition ist, ist es keineswegs selbstverständlich:

Sehr großzügig haben die Korbacher Gemeindeglieder wieder auf

unsere Bitte nach einem freiwilligen Kirchgeld reagiert. Mehr als 26.900 Euro

an Spenden sind zugesagt oder schon eingezahlt worden. Herzlichen Dank an

alle Spenderinnen und Spender! Das freiwillige Kirchgeld ermöglicht uns die

Fortsetzung vieler kleiner und größerer Aufgaben – vom Kindergottesdienst bis

zum Seniorenkreis, von der Konfirmandenfreizeit bis zum Festgottesdienst, von

der Unterhaltung unser Kirchen bis zum Projekt gegen Armut. Vielen Dank für

Ihr Vertrauen! MARKUS HEßLER

Ökumenische Kinder-Bibel-Woche

In den Herbstferien (vom 16. - 19.10.) wird es wieder eine Ökumenische Kinder-

Bibel-Woche geben. Sie wird in diesem Jahr wieder im Gemeindehaus Kilian

durchgeführt werden. Noch sind die Planungen ganz am Anfang, aber eins

steht schon fest: Wir brauchen wieder ein Team von Leuten, die Lust haben,

eine tolle Woche mit vielen Kindern zu gestalten. Pfarrer Markus Heßler hat in

diesem Jahr die Verantwortung und wird nach den Sommerferien zu

Vorbereitungstreffen einladen.

Wer Interesse hat, kann sich bei ihm melden:

Tel. 05631 – 2595, E-Mail: markus.hessler@ekkw.de

MARKUS HEßLER

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Kirchenmusik

Karsamstag, 7. April, 18.00 Uhr, Kilianskirche

„Tenebrae facta sunt“ – „Es wurde dunkel...“ - Karmette am Karsamstag

Im Rahmen der bundesweiten kirchenmusikalischen Veranstaltungsreihe „366+1 –

Kirche klingt 2012“ (www.ekd-366plus1.de) aus Anlass der Lutherdekade (www.reformation-und-musik.de)

lädt die Stadtkirchengemeinde am Karsamstag zur Karmette

ein. Auch „Trauermette“ genannt, lenkt diese liturgisch-musikalische Andacht den

Blick auf die Zeit zwischen Kreuzigung Jesu an Karfreitag und der Auferstehung in der

Osternacht. Neben Klang und Musik zur stillen Zeit werden alttestamentliche Lesungen

gehalten. Die Ausführenden sind:

Eberhard Jung, Georg Lungwitz, Thomas Schwill (Gesang) und LKMD Uwe Maibaum

(Orgel und Gesang). Die liturgische Leitung hat Pfarrer Markus Heßler.

Sonntag, 25. März, 17.00 Uhr, Nikolaikirche

Ein Geistliches Singspiel für Kinderchor, Gemeinde und Instrumente.

In einem musikalischen Gottesdienst führen die Jüngsten des Stadtkirchen-Kinderchors

der Gruppen I und II (Ltg. Margit Filipponi und Eberhard Jung) das Singspiel

„Himmelsgeschenke“ auf, bei dem auch Instrumentalisten und die Gemeinde eingebunden

sind. Die Geschichte: Gott will die Verantwortung für die Erde zu einem

Großteil an die Menschen abgeben. Einige Engel sollen jedem Menschen ein Stück Erde

zuzuteilen. Doch im Verlauf des Stücks stellt sich heraus, dass dies gar keine gute Idee

war....

Samstag, 23. Juni, 18.00 Uhr, Kilianskirche

Abschlusskonzert zum Masterstudiengang „Kinder- und Jugendchorleitung“

Nach zweijährigem Zusatzstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien

in Hannover führt Stadtkantor Eberhard Jung mit den älteren Kindern und

Jugendlichen des Kinderchors gemeinsam mit dem Hochschul-Kinder- und Jugendchor

zwei zeitgenössische Messvertonungen auf: Eine „Messe in A-Dur“ des Engländers

Christopher Tambling und eine Messe von Bernhard Blitsch mit gregorianischen

Melodien. Über 50 Kinder und Jugendliche sind an diesem Konzert beteiligt! Das

Konzert wird am Sonntag, 24. Juni in Hannover in der Stephanskirche wiederholt. Das

Konzert findet am 23. Juni um 16 oder 18 Uhr in der Kilianskirche statt. Der Eintritt zu

beiden Konzerten ist frei. Es wird um eine Spende gebeten.

EBERHARD JUNG


Jungbläserausbildung – es werden Plätze frei!

Einige der derzeitigen Jungbläser haben die Ausbildung erfolgreich

absolviert und werden nun im Posaunenchor mitspielen. Dadurch

eröffnet sich die Möglichkeit, neue Anfänger aufzunehmen.

Im Posaunenchor erklingen verschiedene Instrumente: Trompeten und

Flügelhörner in den Sopran- und Altstimmen, Tenorhörner,

Zugposaunen, Euphonien und Tuben in den Tenor- und Bassstimmen.

So bildet der Posaunenchor eine klangliche Gemeinschaft, aber auch

eine menschliche, weil sich dort Menschen aller Altersgruppen, beiderlei

Geschlechts und mit verschiedensten Berufen jede Woche zusammenfinden,

um miteinander zu musizieren: zur Ehre Gottes, zur Freude

der Menschen und natürlich aus dem eigenen Bedürfnis heraus, Musik

zu erleben, zu genießen und sich weiterzuentwickeln.

Probiere es doch auch! Kinder und Erwachsene, Mädchen und Jungen,

Frauen und Männer sind als Bläser-Anfänger herzlich willkommen. Der

Unterricht findet in Kleingruppen (zwei bis drei Schüler) mittwochs

nachmittags in der Markuskirche statt. Die Instrumente werden nach

Möglichkeit vom Posaunenchor gestellt. Für weitere Informationen

wenden Sie sich gerne an mich (Tel. 06451 / 230 55 50).

BEATE KÖTTER

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Marktmusiken in der Nikolaikirche

Mittlerweile zum 12. Mal lädt Nikolai-Kantor Bernd Wahl auch in diesem Jahr

wieder für samstags, 11.30 Uhr, ein zur MUSIK zur MARKTZEIT in der Nikolaikirche

Korbach. Geplant ist folgendes Programm:

APRIL

28. Orgelwerke von Joh. Seb. Bach (Bernd Wahl, Orgel)

MAI

05. Heilig-Kreuz-Chor Fronhausen/ Lohra,

Ltg.: Alois Plechinger und Bernd Wahl, Orgel

12. Gemischter Chor Eintracht, Ltg.: Adolf Schneider

19. Orgelwerke von Joh. Seb. Bach und aus Frankreich (Bernd Wahl, Orgel)

26. Orgelwerke von Joh. Seb. Bach und aus Norddeutschland (B. Wahl, Orgel)

JUNI

02. Orgelmusik mit Astrid Rau (Korbach)

03. Am Sonntag, 03. Juni findet in der Nikolaikirche um 17.00 Uhr ein

Orgelkonzert mit J.S. Bachs sogenannter „Orgelmesse“ statt.

An der Orgel: Rita und Jan Knobbe (Bad Arolsen)

09. Orgelmusik mit Bezirkskantorin Jutta Kneule

16. Blockflöten-Ensemble der Korbacher Musikschule, Ltg. Barbara Gerhold

23. Chor- und Flötenmusik mit dem Gem. Chor Ober-Waroldern, Ltg.:Bernd

Wahl und dem Flötenkreis Ober-Waroldern, Ltg.: Elisabeth Matthias

30. Festliche „Marktmusik“ zum Altstadt-/Kulturfest

Singkreis Flechtdorf und Hans Bärenfänger, Trompete, Ltg. Bernd Wahl

JULI

07. Orgelwerke von Joh. Seb. Bach und aus Österreich (Bernd Wahl, Orgel)

14. Orgelwerke von Joh. Seb. Bach und aus Italien (Bernd Wahl, Orgel)

21. Orgelwerke von Joh. Seb. Bach und seiner Familie (Bernd Wahl, Orgel)

28. Musik für Orgel und Trompete,

Hans Bärenfänger (Bömighausen), Trompete und Bernd Wahl,Orgel

AUGUST

04 Orgelwerke von Joh. Seb. Bach und Georg Friedrich Händel (Bernd Wahl)

11. Orgelwerke von Joh. Seb. Bach und aus Italien (Bernd Wahl, Orgel)

18. Evergreens mit Mundharmonika (Horst Sude , Korbach und N.N.)

25. „Good News“, Gospelchor, Ltg. Klaus Nordheim


Am 25. August gibt es ein Orgelkonzert mit Werken von Joh. Seb. Bach, Jo-sef

Rheinberger, Jean Sibelius und anderen…

Beginn: 20.00 Uhr, an der Noeske-Orgel: Bernd Wahl

SEPTEMBER

01. „MGV Harmonie“, Ltg. Gabriele Wüstefeld

08. Chorhelferchor des Waldeckischen Sängerbundes, Ltg. Olaf Schillmöller

15. Orgelwerke alter Meister, Regionalkantor a.D. Gerhard Blank (Marburg)

22. „Gemixter Chor Haste Töne“, Ltg. Lisa Herrlich

29. „Jump for Joy“, Gospelchor aus Ronshausen, Ltg. Tina Schulze

OKTOBER

06. Flötenmusik mit Maria Heck (Fulda) und Herbert Nawroth (Nieder-

Waroldern) und Bernd Wahl, Orgel

13. Gitarrenmusik mit dem Ensemble des Gitarrenstudios b-Moll,

Ltg. Gerald Berberich

20. „Aus Musik und Klassik“, mit Petra Müller, (Meineringh.) Sopran

und Bernd Wahl, Klavier

27. Flöten- und Orgelmusik mit Tina Schulze (Blockflöten, Orgel) und

Bernd Wahl, Orgel

NOVEMBER

03. Chor der Alten Landesschule, Ltg. Bernhard Uteschil

DEZEMBER

15. Orgelmusik zum Advents- und Weihnachtskreis, Bernd Wahl, Orgel

Der Eintritt ist frei.

Programmänderungen werden rechtzeitig

in der örtlichen Presse bekannt gegeben.

Am Ausgang ist jeweils eine angemessene Kollekte für die zumindest teilweise

Finanzierung der MUSIK zur MARKTZEIT erbeten.

Vielen Dank für die Unterstützung während der letzten Jahre!

Ihr Organist Bernd Wahl

Informationen: Bernd Wahl, Tel. 48 90

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Evangelische Jugend Korbach – Da geht was!

Wir sind ...

... Bärbel Padtberg für die Kinder- und Jungschargruppen

... Andrea Busch für die offene Kinder- und Jugendarbeit

... Katharina Dankwort für die Jugendgruppen

Montags ... im Gemeindehaus an der Kalkmauer mit Bärbel

15 bis 16.30 Uhr Jungschar für 5- bis 8-jährige

16.30 bis 18 Uhr Jungschar für 8- bis 12-jährige

... im Kiliangemeindehaus mit Katharina

16.30 bis 18.00 Uhr Teenietreff ab 11 Jahren

Dienstags… ... in der Johannesgemeinde mit Andrea

15 bis 16.30 Uhr Bastelgruppe für Kinder ab 6 Jahren

15 bis 18 Uhr Offener Treff für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren

18 bis 20 Uhr Offener Treff für Jugendliche ab 5. Klasse

... im Kiliangemeindehaus mit Katharina

19.30 bis 21 Uhr Dienstagsgruppe für Jugendliche ab 14 Jahren

Mittwochs ... im Gemeindehaus Friedrichstraße mit Bärbel

14.45 bis 16.15 Uhr für Kinder von 5 - 12 Jahren

... im Kiliangemeindehaus mit Katharina

19.30 bis 21 Uhr Mittwochsgruppe für Jugendliche ab 14 Jahren

Donnerstags ... in der Johannesgemeinde mit Andrea

15 bis 17 Uhr Offener Treff für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren

19 bis 20 Uhr Offener Treff für Jugendliche ab 5. Klasse

Außerdem gibt es bei uns noch Ferienangebote wie Filmnächte oder verschiedene

Projekttage unterschiedlichster Art. Aktuelle Angebote für alle Alterstufen

erscheinen jeweils in der örtlichen Presse

Bärbel Padtberg: 656 77

Andrea Busch: 501 307 ev.jugend.johannes@web.de

Katharina Dankwort: 501 307 katharina.dankwort@web.de

Weitere Infos: www.ej-korbach.de


Veranstaltungen der Stadtkirchengemeinde Korbach

Gottesdienste

- Jeden Sonntag, in der Regel ab 10 Uhr – Näheres in der Lokalpresse und in

den Aushängekästen der Stadtkirchengemeinde

- Jeden Sonntag Kindergottesdienst in den Gemeindebezirken

- Jeden Samstag ab 18 Uhr Wochenschlussandacht in der Kilianskirche

- Sonntags vom 1. Advent bis Ostern: Ök. Taizé-Andachten in der

Markuskirche

- Wöchentlich in versch. Altersheimen und Gemeindehäusern:

Bibelstunden und Andachten

Kirchenmusik

Proben im Gemeindezentrum Markus

- Korbacher Kantorei, Donnerstag , 20 Uhr

- Kinderchor ab 2. Schuljahr, Montag, 17.15 Uhr

- Kinderchor Fortgeschrittenengruppe, Montag, 18 Uhr

- Jugendchor, Ltg.: Eberhard Jung, Montag, 18.45 Uhr

- Kinderchor Vorschulalter bis 1. Grundschulklasse, Montag,16.15 Uhr im

Ltg.: Margit Filipponi

- Korbacher Posaunenchor, Mittwoch, 20 Uhr

- Jungbläser-Gruppe, Mittwoch, 19.30 Uhr

im Gemeindehaus Friedrichstraße, Ltg.: Christian Kiepe

- Jungbläser (Einzelunterricht), Mittwoch, 14 Uhr im Gemeindezentrum

Markus, Ltg.: Beate Kötter

- Singkreis der Markuskirche, Donnerstag, 16.45 Uhr, Ltg.: Ingeborg Reuter

- Gospelchor good news, Donnerstag, 17.45 Uhr im Gemeindehaus

Friedrichstraße, Ltg.: Klaus Nordheim

- Die Singenden Frauen, Montag, 18.30 Uhr im Gemeindehaus An der

Kalkmauer, Ltg.: Irina Hazke

Erwachsene

- Männerstammtisch, jeden letzten Dienstag im Monat, 20 Uhr, Gaststätte

„Dalwigker Tor“

- Seniorenkreise finden in der Regel mittwochs statt

Johannesgemeindezentrum: 15-17 Uhr

Kiliansgemeindehaus: 15.30 Uhr

Markusgemeindezentrum: 14-17 Uhr

Nikolai I: Gemeindehaus Friedrichstraße: 15.30-17 Uhr

Nikolai II: Gemeindehaus An der Kalkmauer: alle zwei Wochen 15-16.30 Uhr

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Evangelische Kinder- und Jugendarbeit, s. Seite 32

Außerdem: Frauenkreise, Gymnastikgruppen oder Hausbibelkreise.

Weitere Möglichkeiten zum Mitmachen bieten außerdem: die

Kindergottesdienst-Teams, die Sprachpaten, der Ökumenische Gesprächskreis,

der Gemeindebrief GLOCKE und die Besuchsdienstkreise

Fragen Sie bei Interesse bei den Pfarrern nach.

Diakonisches Werk

Suchtberatung (Tel. 60330), Schwangerschafts-Konfliktberatung (Tel. 931 256),

allgemeine Sozialberatung (Tel. 913 677), Unterstützung für Übersiedler,

Flüchtlinge und Asylsuchende, Müttergenesung

Prof-Bier-Straße 2, Tel. 913675

Sprachkompetenz stärken – Integration fördern

Ev. Kindertagesstätte „Regenbogen“ – eine Schwerpunkt-KiTa für

„Sprache & Integration“

Die Bundesinitiative „Frühe Chancen: Schwerpunkt - KiTas Sprache &

Integration“ richtet sich an Kinder, die ihre Deutschkenntnisse erweitern

sollen – sowohl Kinder aus Migrantenfamilien als auch solche aus

einheimischen Familien. Dazu stellt der Bund von März 2011 bis Ende

2014 rund 400 Millionen Euro zur Verfügung, um ca. 4000

Einrichtungen zu fördern. Das Programm dient dazu, Sprachauffälligkeiten

früh zu erkennen und Möglichkeiten für notwendige

Behandlungen zu finden. Einen gegebenenfalls nötigen Gang zum

Sprachtherapeuten ersetzt es allerdings nicht.

Die Stadtkirchengemeinde als Träger der Ev. KiTa “Regenbogen“, hatte

sich gemeinsam mit dem KiTa-Team erfolgreich um die Teilnahme am

Programm „Frühe Chancen“ beworben. Seit April 2011 ist die

Einrichtung eine „Schwerpunkt-KiTa Sprache & Integration“. Dem

KiTa-Team steht nun Anke Wild als zusätzliche, zertifizierte Fachkraft

zur Verfügung, die ausschließlich Aufgaben zur Sprachförderung übernimmt.


Sprachförderung ist dann am effektivsten, wenn sie früh beginnt.

Deshalb werden die Kinder in der Schwerpunkt-KiTa „Regenbogen“ ab

dem ersten Tag in ihrer sprachlichen Entwicklung begleitet. Anke Wild

begleitet die Kinder im Gruppengeschehen, gibt ihnen Sprachimpulse

und kann somit das einzelne Kind individuell in seiner sprachlichen

Entwicklung fördern. Im Vordergrund steht für sie die „Freude am

Sprechen“. Außerdem beobachtet und dokumentiert sie die sprachliche

Entwicklung, berät das KiTa-Team zum Thema Sprachförderung

und unterstützt die Zusammenarbeit mit den Eltern.

KERSTIN BERAN

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Taufen

Stella Marzin, Grüner Weg 7

Eugen Hillemann, Diemelsee/Adorf

Lilly Pielert, Langemarckweg 6

Eleni Drosidis, Wettenberg

Jamaya Virginia Twardzik, Ermighäuser Weg 1

Ella Caspar, Knipschildstr. 53

Eric Neuberger, Königsberger Str. 5

Jessica Neuberger, Königsberger Str. 5

Lukas Wagner, Köln

Antonia Hermine Schultze

Jan Oliver Leyhe

Carla Hofmann, Gießener Straße 3

Ben Jaron Scuppin, Otto-Nord-Str. 4 a

Hanna Kollmann, Hansestraße 21

Joelina Diehl, Hermann-Thomas-Str. 5

Phillip Julian Grünhagen, Ziegelhütter Weg 19

Cecilia Tamara Zettier, Lichtenfels/Fürstenberg

Melina Merhof, Grüner Weg 73

Trauungen

Juri und Julia Hetzel, geb. Pintschuk, Baunatal

Katharina und Timo Stahl, geb. Wilhelmi, Nordwall 24 a

Patricia und Dennis Feijoo-Rodriguez, geb. Pletsch, Eidinghäuser Weg 5

Klaus und Angelika Wilhelmi, geb. Adamietz, Kasseler Straße 14

Vitali und Irina Pfaffenrot, geb. Polubutrina, Louis-Peter-Str. 33

Thomas und Saskia Tent, geb. Klocke, Prof-Bier-Str. 11

Steffen und Tatjana Walinski, geb. Sude, Langemarckweg 5


Beerdigungen

Walter Tent, 79 J., Klosterstraße 8

Gisela Schuster, geb. Junge, 85 J., Enser Str. 27

Helga Heiß, geb. Seebold, 71 J., Sudetenstr. 20

Gertrude Bohne, geb. Ruh, 74 J., Prof.-Kümmell-Str. 7

Charlotte Kreisel, geb. Friedrich, 99 J., Enser Str. 27

Hildegard Göbel, 82 J., Rosenstr. 56

Katharina Uthardt, 98 J., Nordwall 16

Hans Jochen Wilke, 75 J., Berliner Str. 8

Karl-Heinz Rüsseler, 78 J., Ziegelhütter Weg 15

Elke Söhne, geb. Wetter, 68 J., Oststraße 40

Karl Dreuse, 91 J., Nordwall 16

Amalia Schopf, geb. Altergott, 68 J., Oststraße 40

Sieglinde Böhmer, geb. Wee, 66 J., Lichtenfels

Lucie Marie Zimprich, geb. Balzer, 95 J., Itterstr. 4 a

Inge Buda, geb. Töpfer, 86 J., Diemelsee/Flechtdorf

Alexander Mass, 70 J., Westwall 16

Friedrich Deigmann, 86 J., Otto-Nord-Str. 21

Udo Seuber, 71 J., Hannoversche Str. 10 a

Katharina Bartel, Säugling, Weizackerstr. 7 a

Karl Hutwelker, 75 J., Marburger Str. 8

Claus Böhm, 52 J., Grüner Weg 22

Frieda Steuber, geb. Stein, 88 J., Nordring 2

Wolfgang Berger, 82 J., Itterstraße 4

Charlotte Langer, geb. Tamm, 91 J., Diemelstadt

Irmentraud Hensel, geb. Prüfer, 95 J., Lützelbach

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Beerdigungen

Marlies Mehring, geb. Nauroth, 86 J., Am Steinberg 9

Josef Koroscha, 66 J., Vysoke-Myto-Str. 12

Margret Dreier, geb. Blümer, 62 J., Enser Str. 25 a

Walter Garthe, 95 J., Enser Str. 27

Elfriede Hoffmann, geb. Heldner, 91 J., Karpatenstr. 9

Marlies Adolph, geb. Müller, 79 J., Eisenberger Weg 17

Ursula Wilkinson, geb. Röder, 80 J., Bunsenstr. 6

Erhard Falk, 85 J., Karpatenstr. 12

Frieda Westmeier, geb. Isenberg, 91 J., Nordwall 16

Hermine Söhne, geb. Hebeler, 91 J., Katthagen 5

Irmgard Willems, geb. Pohlmann, 85 J., Wilh.-Rüdiger-Str.16

Hilde Uthardt, geb. Gobrecht, 78 J., Nordwall 16

Ilse Iske, geb. Gerhard, 82 J., Itterstraße 4

Horst Brühmann, 84 J., Strother Str. 24

Aaltje Kählig-Hoekstra, geb. Hoekstra, 70 J., Enser Str. 27

Günter Valentin, 86 J., Waldmannsbreite 9 b

Willi Hartmann, 86 J., Nelkenstraße 6

Ursula Nolte, geb. Gleibs, 84 J., Westring 18

Helga Schultze, geb. Wittmer, 85 J., Marktplatz 5

Martha Steuber, geb. Schott, 93 J., Nordwall 16

Ulrich Becker, 68 J., Berliner Straße 6

Ilse Koitzsch, geb. Liersch, 98 J., Nordwall 16

Martha Karches, geb. Stuhlmann, 85 J., Nordwall 16


Beerdigungen

Günther Albert Hofeditz, 73 J., Marker Breite 43 a

Maria Hirsch, geb. Baumann, 89 J., Solinger Str. 22

Hildegard Käding, geb. Naumann, 82 J., Am Tuchrahmen 20

Wolfgang Stephan, 45 J., Birkenweg 68

Jürgen Strauß, 70 J., Friedrichstr. 5

Patrik Meyer, 38 J., Vöhl

Erna Weisbrod, geb. Jäger, 89 J., Nordwall 16

Maria Steuber, geb. Schott, 93 J., Nordwall 16

Robert Girresch, 90 J., Enser Str. 27

Adolf Iske, 85 J., Itterstraße 4

Käthe Engel, geb. Kupfer, 93 J., Itterstr. 4 a

Lina Hille, geb. Denhof, 98 J., Arolser Ldstr. 66

Robert Möller, 70 J., Friedrichstraße 9

Elfriede Riedler, geb. Jäger, 89 J., Strother Str. 44 a

Karl Friedrich Schweitzer, 95 J., Itterstraße 4 a

Erna Erika Gröger, geb. Barisch, 86 J., Breslauer Str. 40

wird herausgegeben von der Ev. Stadtkirchengemeinde

Korbach und erscheint dreimal im Jahr.

Redaktion: Rüdiger Dierks (Tel.: 2229) (verantw. Redakteur)

Wolfgang Gärtner, Karin Keller, Norbert Krosse, Heinz Müller,

Astrid Rau, Frank Sprenger, Gabi Wilke, Artur Worobiow.

Druck: sprenger druck, Korbach - Auflage: 9300 Expl.

Redaktionsschluss dieser Ausgabe: 29.02.2012

Einsendeschluss für Textbeiträge und Bilder für die kommende Glocke: 31. Juli. E-Mail-Adresse für

Einsendungen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge: glockekorbach@googlemail.com

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EVANGELISCHE STADTKIRCHENGEMEINDE KORBACH

Johanneskirche und Lengefeld

Pfr. Okun, Schlesische Str.13a ............................................................................ 81 93

Kilianskirche

Dekanat: Pfrn. Eva Brinke-Kriebel ....................................................................81 30

Pfr. Heßler, Heinr.-Schrader-Weg 1 (Kilian II) ................................................25 95

Pfrin. Christel Wagner, Meineringhausen, Am Pfarrhaus 5 ...................6 43 05

Markuskirche

Pfr. Henning, Düsseldorfer Str. 14 .................................................................... 32 01

Nikolaikirche

Pfr. Engemann, Friedrichstr. 21 (Nikolai I) ......................................................23 26

Pfr. Dierks, An der Kalkmauer 16 (Nikolai II) ..................................................22 29

Evangelische Kindergärten

Berliner Str. 1 (Kerstin Beran) ......................................................................... 22 46

Soester Str. 11 (Sonja Horlebein) ....................................................................86 30

Evangelische Jugendarbeit

Katharina Dankwort (Jugendarbeit) ..........................................................50 13 07

Bärbel Padtberg (Kindergruppen Nikolaigemeinde) ............................... 6 56 77

Andrea Busch (Kinder- und Jugendgruppen Johannesgemeinde) 5 05 79 96

Kirchenmusik

Stadtkantor Eberhard Jung, Lelbach, Am Rothbusch 26 ..................... 62 05 19

(Posaunenchor, Kantorei, Organist Kilianskirche, Kinderchor)

Kirchenmusiker Bernd Wahl, Enser Straße 1 ................................................48 90

(Organist Nikolaikirche)

Klaus Nordheim (Gospelchor) ..........................................................0 56 32 – 12 18

Evangelische Diakoniestation

Häusliche Kranken - und Seniorenbetreuung, Enser Straße 27 ........... 9 70 80

Pflegedienstleitung: Sandra Linnenberg

Evangelisches Altenhilfezentrum Enser Straße 27

Leitung: Marcus Jahn .................................................................................. 97 59 – 0

Ökumenischer Hospizverein

Hospiztelefon: ..............................................................................................5 06 19 00

1. Vorsitzende Dr. Irmgard Brachmann ................................ 0700 – 76 57 65 00

Ev. Stadtkirchengemeinde Korbach

Kircheneintrittsstelle im Ev. Dekanat, Kilianstr. 5 ....................................6 16 96

Gemeindebüro, Kilianstr.5 (Frau Dittrich) ...........................................97 36 - 185

Vorsitzender: Werner Nagel ........................................................................... 6 23 70

Küsterdienst:

Johannesgemeinde, Annegret Schulz .................................... 0160 – 93 73 79 86

Kilianskirche, Astrid Köhler ..........................................................0173 – 7 46 98 57

Nikolaikirche, Waltraud Möller .....................................................................6 63 79

Gemeindehäuser Nikolai I und II: Lydia Sperling .......................................6 19 14

Markusgemeinde, Martina Stäbe-Vitasek ................................................. 6 38 73

Lengefeld, Karl Emde ........................................................................................ 6 11 70

Internet: www.ev-kirche-korbach.de · glockekorbach@googlemail.com

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