Schwand - Evang.-Luth. Kirchengemeinde Leerstetten

evangelisch.in.leerstetten.de

Schwand - Evang.-Luth. Kirchengemeinde Leerstetten

August / September 2010

Kirchen warnen vor weiterer

sozialen Spaltung unserer

Gesellschaft

Krabbelgruppe - Abendbasar

Schmetterlingskinder

Fußball-WM in

Kindertagesstätte Regenbogen

Gemeindebrief

der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde

Leerstetten und Schwand

Nr. 17


2

Inhalt

2 Editorial

3 Geistliches Wort

4 Über den Kirchturm hinaus

5 Ökumene

6 Gemeindeleben Leerstetten

7 Gemeindeleben Leerstetten

8 Gemeindeleben Leerstetten

9 Gemeindeleben Leerstetten

10 Gemeindeleben Leerstetten

11 Freud und Leid Leerstetten

12 Gemeindegruppen Leerstetten

13 Gottesdienste

14 Gemeindeleben Schwand

15 Gemeindeleben Schwand

16 Freud und Leid Schwand

18 Gemeindegruppen Schwand

19 Kontake

Impressum

Herausgeber:

Evangelisch-luth. Kirchengemeinden

Leerstetten und Schwand

Redaktion:

Pfarrer Wilfried Vogt, Pfarrer Gottfried

Stark (v. i. S. d. P.), Werner Heep, Ralf

Fiedler, Sabine Fiedler, Dr. Gerhard

Kühlewind

Fotos: Vogt, weitere Gemeindemitglieder,

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Auflage 2200

Druck: Scheffel, Wendelstein

nächster Redaktionsschluss: 16. 09. 2010

Zeit der Feste – Zeit der Begegnung –

hier und anderswo!

Die Monate Juni und Juli waren geprägt

von unseren Gemeindefesten der evangelischen

und katholischen Kirchengemeinden

Schwanstettens und von vielen Vereinsfesten.

Zudem konnte der Neubau der evangelischen

Kindertagesstätte „Regenbogen“

eingeweiht werden.

Jetzt im August feiern wir die Kirchweih in

Schwand am 8. August und in Leerstetten

am 22. August. Da in diesem Jahr der SV

Leerstetten 1960 e.V. sein 50-jähriges Jubiläum

feiert, werden wir den Kirchweihfestgottesdienst

im Festzelt feiern.

Um die Verbindung zur Kirchweih – zur

Kirche zum Ausdruck zu bringen, werden

wir am Sonntag, 22. August um 9.30 Uhr in

einem Festzug von der Kirche zum Festzelt

ziehen. Kirche unterwegs, so könnte man

das nennen!

Kirche und Sport – Kirche und Vereinsleben

- da gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Eine gute Mannschaft, eine gute Gemeinschaft

hält zusammen, hilft sich aus, ist

füreinander da, gleicht vielleicht auch die

Schwächen oder die Fehler des anderen

aus und springt in die Presche, wo es nötig

ist.

Das wollen und tun wir in unserer Kirchengemeinde

genauso. Allerdings ist unser

Trainer, Lehrmeister und Kamerad Jesus

Christus. Er hat uns vorgelebt, wie Fairplay

gespielt wird, er hat sich eingesetzt für seine

Mitmenschen.

Er ist in seiner Liebe für die Menschen sogar

bis ans Kreuz gegangen.

Damit hat er uns deutlich gemacht, wie groß

Gottes Liebe zu uns ist und wie wichtig wir

ihm sind.

Und Gott hat ihm recht gegeben in der Auf-

Editorial

erstehung Jesu von den Toten. So stirbt

unsere Hoffnung nicht zuletzt.

Wir haben als Christen eine Hoffnung, die

über den Tod hinausgeht!

Ich weiß nicht, wie Sie Ihren Urlaub verbringen

– in der Ferne oder auf Balkonien.

Ich wünsche auf jeden Fall eine gesegnete

Ferienzeit mit einem Urlaubssegen:

Gott schenke dir vor der Abfahrt guten und

erholsamen Schlaf, damit du ausgeruht und

ausgeglichen loskommst!

Er verkürze dir die Wartezeit beim Check-In

mit den ersten schönen Begegnungen mit

fremden Menschen, netten Gesprächen

und guten Witzen.

Er schicke dir einen Engel, der dir hilft, den

schweren Koffer in die Gepäckablage zu

wuchten und der fragt:

„Kann ich sonst noch etwas helfen?“ – auch

in einer fremden Sprache!

Wenn es dir am Urlaubsort zu heiß wird,

lenke er deinen Fuß um eine unbekannte

Ecke in einen kleinen schattigen Hinterhof

voller Hibiskus, Oleander und Stockrosen,

in dem du dich erholen kannst!

Er begeistere dich für Museumsbesuche

oder gegebenenfalls für Gesellschaftsspiele,

damit du und die deinen auch Regentage

gut gelaunt überstehen können!

Er lasse die Wolken aufreißen, wenn du auf

einem Gipfel stehst, damit sich der Aufstieg

allein wegen der Fernsicht schon gelohnt

hat!

Er schenke dir das Gefühl, erfüllt, zufrieden

und gut erholt zu sein.

So segne Gott deine Ferienzeit!

Gemeindebrief Nr 17


Geistliches Wort

„Denn ein Mensch, der da isst und trinkt

und hat guten Mut bei all seinem Mühen,

das ist eine Gabe Gottes.“ (Prediger 3,13

– Monatsspruch September )

Was ist Glück?

Eine Frage, die zu allen Zeiten bewegt –

manchmal mehr, manchmal weniger. Die

Wege zum Glück sind offensichtlich vielfältig.

„Jeder ist seines Glückes Schmied“

sagt der Volksmund und behauptet damit,

dass der einzelne auch selbst Anteil daran

hat, ob er Glück erfährt. „Glück gehabt!“

sagen wir manchmal und betonen damit

andererseits, wie Glück uns widerfahren

ist als etwas, was uns ganz unerwartet in

den Schoß fällt. Die Forschung kennt heute

bio-chemische („Glückshormone“), soziale

(„Freundschaft“), aber auch gesellschaftliche

Auslöser („Sommermärchen“) für das

Empfinden von Glück. Eigenartig nur, dass

auf einer Weltkarte des Glücks die glücklichsten

Menschen eher in Bangladesh, in

Nigeria auf den Philippinen oder in Indien

leben als in Europa oder in den USA.

Auch mit wenigem kann einer also glücklich

sein!

Gibt es ein Recht auf Glück?

Die amerikanische Verfassung etwa bejaht

dies und spricht vom Menschenrecht „des

Strebens nach Glückseligkeit“. Demzufolge

müsste man das Glück auch immer wieder

erstreben, einfordern, vielleicht sogar einklagen

können. Der amerikanische Traum,

dass jeder einzelne mit Willen und Geschick

„sein Glück machen“ könne, wurzelt in dieser

Überzeugung. Ein zeitgenössischer

europäischer Philosoph betont demgegenüber:

„Um rundum glücklich zu sein, bedarf

es nicht bloß der Eigenleistung. Auch wenn

die erste Quelle des Glücks im Menschen,

seiner Tugend, liegt, braucht es zusätzlich

ein glückliches Geschick, mithin ein Geschenk

von außen.“

(Otfried Höffe, Lebenskunst und Moral.

Oder macht Tugend glücklich? München

2007)

Und wie werde ich glücklich?

Nüchtern sieht das Buch des Predigers den

Menschen. Eingeordnet in Gottes Schöpfung

darf er in ihr wirken und seinen Platz

darin finden. Zugleich soll er erkennen:

was die Welt „im Innersten zusammen hält“

bleibt seinem begrenzten Wissen eigentlich

verborgen. Doch etwas Wesentliches verleiht

Gott ihm: Die Fähigkeit, zu genießen.

Der Mensch soll glücklich werden darin,

dass er genießt, was ihm im Hier und Jetzt

geschenkt ist. Die ganze Welt kann ihm ein

solcher Raum zum Genießen sein: „Freut

euch des Lebens!“

Süße Früchte und bunte Blätter auf dem

Altar, die Morgennebel im Herbst und klare

Sternennächte, ein gut gedeckter Tisch und

die mir wichtigen Menschen um ihn herum,

dankbare Lieder und ein festlich-fröhlicher

Gottesdienst – für den Glücklichen ist das

Glück mit der Hand zu greifen. Und ein

glücklicher Mensch – was für eine wunderbare

Gabe Gottes!

Glückliche Herbsttage wünscht

Gemeindebrief Nr 17 3


Über unseren Kirchturm hinaus

4

Einmal mehr: Kirchen warnen vor weiterer sozialen Spaltung unserer Gesellschaft

„Tiefe Risse gehen durch unser Land:

vor allem der durch die Massenarbeitslosigkeit

hervorgerufene Riss, aber auch

der wachsende Riss zwischen Wohlstand

und Armut oder der noch längst nicht geschlossene

Riss zwischen Ost und West.“

Diese Beschreibung unserer Gesellschaft

ist keineswegs neu sondern stammt aus

dem „Wort des Rates der Evangelischen

Kirche in Deutschland und der Deutschen

Bischofskonferenz zur wirtschaftlichen und

sozialen Lage in Deutschland“ mit dem bezeichnenden

Titel „Für eine Zukunft in Solidarität

und Gerechtigkeit“ aus dem Jahre

1997. Inzwischen sind 13 Jahre ins Land

gegangen, verbessert hat sich die Lage

nicht wesentlich. Im Gegenteil: Die Schere

zwischen Arm und Reich klafft immer weiter

auseinander! Die Politik kämpft nicht gegen

diese Tendenz sondern verschärft sie mehr

und mehr. Nahezu regelmäßig habe ich in

meinen Beiträgen in den letzten Jahren an

dieser Stelle darauf hingewiesen

Trotz des Scheiterns der rein marktorientierten

und neoliberalen Konzepte, die die

Weltwirtschaft an den Rand des völligen

Zusammenbruchs geführt haben, wird

inzwischen – Finanz- und Schuldenkrise

hin oder her – wieder in den alten Gleisen

weitergefahren. Nach Angaben der OECD

kostete diese primär durch Zockerei und

Geldgier unermesslichen Ausmaßes verursachte

Weltwirtschaftskrise weltweit etwa

17 Millionen Arbeitsplätze. Solidarität und

Gerechtigkeit spielen in solch einem System

keinerlei Rolle mehr sondern geraten

immer weiter unter die Räder.

Dazu erneut drei Beispiele aus unserem

Land. Sie sind ganz aktuell.

Am Beginn einer groß angekündigten

Steuerreform stand nicht etwa ein Konzept

zur dringend erforderlichen Erleichterung

unseres Steuersystems, sondern die isolierte

steuerliche Entlastung von Hoteliers

und Erben.

Das monatelange Tauziehen um die Gesundheitsreform

brachte nur ein Sicheres

mit sich – die Anhebung des Beitragssatzes

von 14,9 auf 15,5 % , die völlige Freigabe

des Zusatzbeitrages und danach die

Einfrierung der Arbeitgeberbeiträge .Dies

belastet überproportional die mittleren und

unteren Einkommen und auch die Rentner.

Was konkret zur notwendigen Kostenreduzierung

im Gesundheitssystem gemacht

werden soll oder woher die versprochenen

Steuermilliarden kommen, mit denen der

nötige Sozialausgleich finanziert wird, steht

völlig in den Sternen.

Und dann gibt es ja auch noch das „Sparpaket“,

mit dem im Laufe der kommenden

Jahre 80 Mrd. Euro eingespart werden sollen.

Dieses Maßnahmebündel ist unzweifelhaft

ein neuer Höhepunkt bewusster

unsozialer Politik. Ich zitiere dazu wörtlich

aus einem Kommentar von Alexander

Jungkunz in den Nürnberger Nachrichten

(21.7.2010):

„Selten war das Echo so einhellig: Das, was

die schwarz-gelbe Koalition da als „Sparpaket“

präsentierte, verstoße gegen das

Prinzip der sozialen Gerechtigkeit und sei

zutiefst unausgewogen, kritisieren die Kirchen.

Margot Käßmann, ehemalige EKD-

Ratspräsidentin, rief nach der Verkündung

des Sparpakets zu Protesten auf. Nun meldete

sich auch Robert Zollitsch, der Vorsitzende

der katholischen Bischofskonferenz:

Die Kirche müsse ihre Stimme erheben, wo

die Gefahr bestehe, dass Arme, Schwache

und Benachteiligte übersehen würden.

Das ist der Kern der christlichen Botschaft:

Auf der Seite der Schwachen sein. Doch

diese Botschaft schert die tonangebende

Mehrheit in jenen Parteien , die das „C“

im Namen tragen, offensichtlich nicht: Die

Spitzen von CDU und CSU sind entschlossen,

die Kürzungen durchzusetzen, ungeachtet

allen Unmuts auch in den eigenen

Reihen. Dass die FDP das Paket trägt, liegt

nahe – die Liberalen haben sich in ihrem

Handeln immer wieder als Lobby für die

Stärkeren erwiesen. ...

Dabei sprechen die Kirchen für eine riesige

Mehrheit der Bevölkerung: Alle spüren,

dass diesem Sammelsurium aus harten

Einschnitten bei den Schwachen und fraglichen

Luftbuchungen aufseiten der Wirtschaft

jede Gerechtigkeit fehlt. Deshalb

findet das Paket keine Zustimmung: Die

Menschen erwarten zu Recht, dass Sparmaßnahmen

wirklich allen etwas abverlangen.

Die Koalition verschont aber sehr

viele, die überhaupt nicht von Kürzungen

betroffen sind – normale Arbeitnehmer und

Gutverdienende etwa.“

Diesem treffenden Kommentar ist nichts

hinzuzufügen, außer der Tatsache, dass so

manche sozial und christlich eingestellte

Unternehmer (solche gibt es tatsächlich,

die sogar öffentlich im Fernsehen!) darum

flehen, an diesem durchaus ökonomisch

notwendigen Sparpaket beteiligt zu werden.

Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“

– von diesem Ziel sind wir heute

weiter entfernt denn je. Dennoch – oder

gerade deswegen – sollten wir nicht aufgeben

sondern uns weiterhin unbeirrt für

dieses Ziel einsetzen. Jeder von uns an

kann das – jeder an seinem Platz und nach

seinen eigenen Möglichkeiten!

Dr. Gerhard Kühlewind

Gemeindebrief Nr 17


Rückblick:

Auch dieses Jahr hatten die Kirchengemeinden

von Rednitzhembach und Schwanstetten

zusammen mit dem Ökumenekreis

wieder zum Pfingstmontagsgottesdienst

eingeladen.

Er war heuer erstmalig als abendliche Feier

gestaltet und fand in der katholischen Kirche

„Heiligste Dreifaltigkeit“ statt.

Unsere Pfarrer Gottfried Stark (Schwand),

Wilfried Vogt (Leerstetten) und Georg

Brenner (Schwanstetten), als Hausherr

agierend, hatten den Gottesdienst unter

das Thema „Glaube – Hoffnung – Liebe“

gestellt.

So waren die Texte der Lesungen und

Gebete, vorgetragen von Mitgliedern des

Ökumenekreises, und die Predigt nach

diesen Worten ausgerichtet, die durch das

Anbringen der Symbole „Anker“, „Herz“ und

„Kreuz“ am Altar noch betont wurden.

Ihren besonderen Reiz erhalten die

Pfingstmontagsgottesdienste durch das

Mitwirken unterschiedlicher Musikgruppen.

In diesem Jahr waren es erstmals die Sängerfreunde

Leerstetten unter der Leitung

von Kreischorleiter R. Löw. Auch da waren

die vorgetragenen Chorsätze der Thematik

der abendlichen Feier angepasst, wie z.B.

„Herr Deine Güte“ oder „Shalom – die Liebe

sei mit dir.“

Am Ende des Gottesdienstes erhielt jeder

Besucher ein kleines Geschenk. Der ökumenische

Arbeitskreis „Die Brücke“ hatte

wieder einen Imbiss vorbereitet, zu dem

Pfarrer Brenner im Anschluss einlud. So

war der vollbesetzte Pfarrsaal nach der gut

besuchten Abendandacht sympathischer

Foto: Andreas Hahn

Rückblick:

Ausdruck ökumenischer Gemeinschaft.

Ausblick:

Der Ökumenekreis lädt zur herbstlichen Tagesfahrt

nach Münsterschwarzach, Kitzingen

und auf den Schwanberg ein am

18.09.2010 von 8:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr.

Das Vorbereitungsteam des Frauenfrühstücks

lädt am 28.09.2010 zum Frauenabend

in den kath. Pfarrsaal Schwand

ein, Das Thema lautet: „Klatsch und Tratsch

- wie gehen wir damit um?“ Das 8. Gebot im

Alltagstest. Referentin: Monika Scherbaum,

Wieseth. Beginn 19:30 Uhr.

Im Oktober ist wieder eine „Nacht der Lichter“

in der ev. Kirche Schwand geplant.

Eine große Bitte:

Wir suchen als Ergänzung unseres Vorbereitungsteams

für die alle 2 Monate stattfindenden

ökumenischen Frauenfrühstücke

noch eine Helferin, besonders in Leerstetten.

Wer hat Lust zum Mitmachen?

Johanna Mihatsch

Aus der Ökumene

Gemeindebrief Nr 17 5


Schmetterlingskinder

Die Sonne sank bevor es Abend wurde!

Eigentlich war alles selbstverständlich:

dass wir mit dir sprachen, uns auf dich

freuten

und wir dich lieben.

Eigentlich war alles selbstverständlich - nur

das Ende nicht...

Montag der 11.01.10 war der schlimmste

Tag in meinem Leben. Mein Mann und ich

wollten eigentlich nur zum 3-D-Ultraschall

und freuten uns schon so sehr auf das

Gesicht unseres kleinen Niklas – der langersehnte

Stammhalter machte uns so unsagbar

stolz. Das Kinderzimmer war schon

eingerichtet, der Kinderwagen stand bereit

und der erste Adidas-Trainingsanzug in

babyblau war besorgt – schließlich sollte

der Kleine aussehen wie sein Papi wenn

wir aus dem Krankenhaus heimfuhren.

Leider war ganz schnell klar, dass die Frauenärztin

keine Herztöne mehr fand – Niklas

lebte nur 7 Monate in meinem Bauch.

Als sie mir sagte ich müsse ins Klinikum

dass wir die Geburt einleiten brach für mich

eine Welt zusammen. Auf einmal hat sein

Herz nicht mehr geschlagen. Wenige Tage

vorher war er doch noch so fit, alles lief

wunderbar.

Was ist schief gelaufen? Oder falsch gelaufen?

Als man mir im Südklinikum sanft den

traurigen Tod noch mal bestätigte und mir

sagte, ich müsse mein totes Kind natürlich

gebären dachte ich, ich drehe am Rad. Warum

tun die mir so was an und holen ihn

nicht einfach per Kaiserschnitt? Ich fand

das unvorstellbar.

Ich habe dann mit meinem Mann beschlossen,

dass man das nicht aufschieben kann

oder sollte und auch ein Davonlaufen nichts

ändern würde.

Es ändert sich ja nichts an den Tatsachen.

Wir blieben daher im Krankenhaus und be-

6

zogen „unser Zimmer“ – mein Mann durfte

die ganze Zeit bei mir bleiben, er bekam

ein eigenes Bett in meinem Zimmer und

wurde ebenfalls mitversorgt. Die Aufnahme

im Krankenhaus und der warmherzige

Umgang der Stationsmitarbeiter/-innen half

uns sehr – wir waren dort gut aufgehoben

und versorgt.

Mein Bauch fühlte sich plötzlich kalt und

schwer an – es war kein Leben mehr darin.

Es war ein Alptraum. Das war schlimmer

als das was ich mir vorstellen konnte.

Durch die ersten geburtseinleitenden Tabletten

bekam ich Schmerzen, man wollte

mir Schlaf- und Schmerzmittel geben, ich

lehnte sie jedoch ab, denn den Schmerz in

meinem Herzen und meiner Seele konnte

mir niemand nehmen – daher waren mir die

körperlichen Schmerzen gleichgültig. Ich

wollte alles miterleben und auf keinem Fall

sollten meine Sinne durch Medikamente

vernebelt sein.

42 Std. später, am 13.01.10 um 04:21 Uhr,

wurde unser kleiner Niklas (39 cm, 780

Gramm) tot geboren - ich war einerseits

ganz arg stolz aber andererseits natürlich

unsagbar traurig.

Wir mussten ihn loslassen. Es musste sein,

wir hatte keine Wahl.

Im Krankenhaus bekam Niklas im Beisein

der Familie, seiner Paten und engen Freunden

eine Segnung – das war eine sehr

schöne Zeremonie, alle konnten sich von

ihm persönlich verabschieden, ihn noch

mal anschauen und liebkosen.

Einen Tag später gaben wir ihn zur Obduktion

frei. Die Obduktion brachte kein Ergebnis.

Ist das nun ein gutes oder ein schlechtes

Zeichen? Wir haben so viele Fragen,

aber bekommen keine Antworten und das

Loch in unserem Herzen kann niemand

füllen.

Seither sind 6 Monate vergangen und ich

kann seinen Verlust nur schwer ertragen,

zwei Freundinnen wurden schwanger, das

erinnert mich an unser verlorenes Glück.

Ich bin einfach nur traurig... Ich danke Niklas

für unsere kurze gemeinsame Zeit –

wir haben uns so sehr auf ihn und unser

gemeinsames Leben gefreut.

Durch meine Nachsorgehebamme wurde

ich auf den Verein www.schmetterlingskinder.de

und die Klinikaktion „Kleidung für unsere

Kinder“ aufmerksam. Ehrenamtliche

nähen, stricken und häkeln für verstorbene

Kinder, für die man keine Kleidung kaufen

kann, weil es nichts in deren Größen gibt.

Die Klinikbox ist sehr wichtig, denn sie

ermöglicht den Eltern ein schöneres Abschied

nehmen, sie enthält Grabbeigaben

wie Kerzen, kleine Stofftiere, Informationsmaterial

und Kleidersets für Kinder ab der

14. Schwangerschaftswoche.

Auf diesen Verein möchte ich aufmerksam

machen, denn hier finden Betroffene Trost,

Gesprächspartner, nützliche Hinweise und

immer ein offenes Ohr. Es tut einfach schon

gut, zu wissen, dass jemand so liebevoll

Kleidung für unsere Kinder persönlich gemacht

hat.

Wer uns durch aktive Mithilfe und Spendengelder

unterstützen möchte, findet Informationen

zu dem Verein und der Initiative

unter www.schmetterlingskinder.de. Ein

direkter Kontakt oder nähere Informationen

gibt es auch gerne bei mir!

yvonne.angermueller@web.de.

Yvonne Angermüller

Siemensstraße 25

90596 Schwanstetten

Mein Sohn

Ich kenne dein Gesicht -

ohne je die Farbe deiner Augen gesehen zu

haben.

Ich spüre noch immer deine Berührungen -

ohne dass mich deine kleinen Hände

je gestreichelt haben.

Ich sehe deinen kleinen Mund vor mir -

ohne dass ich ihn je Mama sagen hörte.

Ich hielt dich in meinem Arm -

ohne dich je in den Schlaf gewiegt zu haben.

Ich habe dich geboren -

ohne dir Leben geschenkt zu haben.

Gemeindebrief Nr 17


Wir sind eine nette Gruppe von Müttern mit

ihren Kindern von 0-3 Jahren und treffen

uns regelmäßig am Donnerstag von 9.45-

11.15 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus

in Leerstetten. Unsere Kinder haben

die Möglichkeit miteinander zu spielen,

während sich die Mütter über ihren Alltag

austauschen. Zudem haben wir ein Programm,

an dem wir uns orientieren. Zum

Beispiel singen und basteln wir oder feiern

zusammen die Geburtstage der Kindern.

Erinnerung an die

Kirchgeldzahlung

Liebe Gemeindeglieder,

mit dem letzten Gemeindebrief wurde Ihnen

der Kirchgeldbrief 2010 zugestellt.

Viele von Ihnen haben das Kirchgeld bereits

bezahlt. Herzlichen Dank!

Die Krabbelgruppe berichtet

Im Sommer verbringen wir die gemeinsame

Zeit im Garten oder machen einen Ausflug.

Im September verlassen uns leider die

„Großen“ Kinder in Richtung Kindergarten

und wir freuen uns sehr, wenn wieder

Kinder und Mütter zu uns in die Krabbelgruppe

kommen. Wir freuen uns auf Euch!

Barbara Kolb, Tel. 09170/946999

Falls Sie es bis jetzt noch nicht überwiesen

haben, wären wir Ihnen dankbar, es in der

nächsten Zeit zu erledigen. Sollte der Überweisungsträger

verloren gegangen sein,

können Sie selbstverständlich auch im

Pfarramt persönlich ihr Kirchgeld zahlen.

Es kommt vollständig unserer Kirchengemeinde

Leerstetten zugute.

Rund um die Peter- und Paulskirche

Abendbasar

Im evangelischen Gemeindehaus Leerstetten,

Hauptstr. 4, findet

am Freitag, 24. September 2010 von

17.00 bis 19.00 Uhr

ein Kinderausstattungsbasar statt.

Einfach mal die Kinder beim Papa lassen

und stressfrei einkaufen!

Essen und Getränke stehen bereit!

Die Kleider sind nach Größen sortiert!

Wir sind auf Ihren Beitrag angewiesen, um

weiterhin die vielfältigen Aufgaben in unserer

Gemeinde wahrnehmen zu können.

Wir danken für Ihre Unterstützung!

Pfr. Wilfried Vogt

Gemeindebrief Nr 17 7


Rund um die Peter- und Paulskirche

Herzliche Einladung zu den

besonderen Gottesdiensten in

August und Oktober

Kirchweih:

Sonntag, 22. August 2010

Aus Anlass des 50-jährigen Bestehens

unseres Sportvereins SVL Leerstetten

begehen wir diesen Tag anders als sonst!

Die Kerwaboum und Madli und viele

weitere Gemeindeglieder werden hoffentlich

trotz des anstrengenden Wochenendes

mit dabei sein, wenn wir uns am Sonntag,

22. August in einem Festzug auf den Weg

zum Festzelt des SLV Leerstetten machen.

Abmarsch von der Peter- und Paulskirche

um 9.30 Uhr.

Kirchweihgottesdienst im Festzelt um

10.00 Uhr.

Musikalisch begleitet uns der Posaunenchor

Rückblick

Einführung der neuen

Konfirmanden in Leerstetten

„Aus Gottes guten Händen“ – zu diesem

Thema gestalteten die neuen Konfirmanden

aus Leerstetten ihren Einführungsgottesdienst

am Sonntag, 11. Juli.

In einer Pantomime zeigten sie der Gemeinde

auf, was Hände alles können.

In Psalmen wird im Bild der Hand beschrieben,

wie Gott an uns handelt und für uns

da ist:

„Meine Zeit steht in deinen Händen“ (Ps.

31,16) oder „“Von allen Seiten umgibst du

mich und hältst deine Hand über mir (Ps.

139,5).

In den biblischen Geschichten der Heilung

eines Blinden (Mk. 8) und bei der Kindersegnung

(Mk. 10) wurde anschaulich, was

Jesus mit seinen Händen gemacht hat und

wie er seinen Mitmenschen begegnet ist.

8

Leerstettten. Wir freuen uns auf Sie!

Im Anschluss an den Gottesdienst sind

wir bei Posaunenchorklängen, Essen

und Trinken herzlich zum Weiterfeiern

eingeladen.

Familiengottesdienst beim Erntedankfest

am 03. Oktober um 9.30 Uhr in der

Peter- und Paulskirche.

Wir werden im Familiengottesdienst das

Abendmahl mit Brot und Weintrauben

feiern. Wir dan ken unserem Schöpfer

für die gute Ernte. Wir danken ihm für

alle Menschen, die uns unser tägliches

Brot zur Verfügung stellen: den Bauern

für ihre mühevolle Arbeit, de nen, die an

der Weiterverarbeitung beteiligt sind und

letztlich auch allen, die uns den Einkauf

von Brot und Lebensmitteln ermög lichen.

Wir leben in einem Land, in dem es an

Angeboten nicht mangelt. Gebe Gott, dass

In der Erzählung von Petrus, der von seinem

Freund Jesus vor dem Ertrinken bewahrt

wurde, als er seinen Mund mal wieder

zu voll genommen hat (Mt. 14, 22-23)

steckt unsere christliche Hoffnung, dass

Jesus uns nicht allein oder und untergehen

lässt. Als Nachfolger Jesu, als Christinnen

und Christen können wir dem Beispiel

es dabei fair zugeht und keiner aus genützt

wird oder zu kurz kommt.

Und dass auch die nicht vergessen werden,

denen es wirklich am täglichen Brot

mangelt!

„Wir pflügen und wir streuen den Samen

auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen

steht in des Himmels Hand: der tut mit

leisen Wehen sich mild und heimlich auf

und träuft, wenn heim wir gehen, Wuchs

und Gedeihen drauf. Alle gute Gabe kommt

her von Gott dem Herrn, drum dankt ihm,

dankt, drum dankt ihm, dankt und hofft auf

ihn! (EG 508)

Deshalb wollen wir unsere Kirche festlich

schmücken, aber auch unsere Gaben teilen.

Wir bitten darum, die Erntedankgaben am

Samstag, 2. Oktober bis 13.30 Uhr in die

Kirche zu bringen und danken allen, die

sich bei der Ausgestaltung des festlich geschmückten

Altars in der Kirche beteiligen,

besonders unseren Landfrauen.

Herzlichen Dank!

Jesu folgen. Wir sind jetzt seine Handlager,

die er braucht,, damit unsere Welt so wird,

wie er sie haben will: voller helfender Hände,

die engagiert anpacken, wo es nötig ist,

die liebevoll umhüllen, wo es Not tut, die

Liebe weiter gegen. Denn: „Christus hat

keine Hände, nur unsere Hände, um seine

Arbeit zu tun.“

Gemeindebrief Nr 17


Seniorenkreis

Rückblick Seniorenfahrt:

Insgesamt dreißig Fahrgäste konnten wir

am 09.Juni 2010 zu unserer Ausflugsfahrt

nach Heidenheim/Hahnenkamm begrüßen.

Pünktlich um 13:00 Uhr starteten wir von

den drei Abfahrtsstellen. Unsere Fahrt

ging zunächst Richtung Weißenburg bis

Ellingen, vorbei an dem dortigen Deutsch

– Herren – Schloss.

Hier bogen wir ab Richtung Alesheim und

durchquerten das Altmühltal.

Mit einem Ausblick auf Schloss Spielberg

und auf die landschaftlich sehr schöne Gegend

hatten wir bereits den Höhenrücken

des Hahnenkamms vor Augen. Nach Meinheim

fuhren wir über den gelben Berg und

kamen pünktlich um 14:00 Uhr an unserem

Ziel an.

Vor der Kirche wurden wir bereits von Herrn

Habermeyer erwartet.

Von ihm erhielten wir in der folgenden Stunde

eine sehr detaillierte Führung durch das

gotische Gotteshaus mit einer Erklärung

über die Geschichte der Kirche und auch

des Klosters.

Gleich nach dem Eingang, in der Vorhalle

befindet sich das ehemalige Baptisterium

( = Taufraum ) sowie die Tumba, das Gruft-

Denkmal, der Walburga. Sie war eine Ge-

fährtin von Wunibald, dem Klostergründer

und erstem Abt von Heidenheim. Wunibald

lebte von 701 bis 761 und gründete anno

752 das Mönchskloster zusammen mit Willibald

seinem Bruder und erstem Abt von

Eichstätt. Das Grabmal von Wunibald steht

vor dem gotischen Chor des Kirchenbaues.

Weiter enthält der Kirchenbau diverse

Grabmäler und Grabsteine von ehemaligen

Äbten und Edelleuten aus der Umgebung.

Das Kloster selbst bestand bis in die Zeit

der Reformation. Zuletzt waren es noch 5

Mönche, vier davon traten zum evangelischen

Glauben über und wurden

Pfarrer in den Gemeinden um

den Hahnenkamm. Ein Mönch

blieb bis zu seinem Tode 1551

im Kloster.

Die Kirche wurde 1552 evangelisch.

Die Klostergebäude wurden in

den Jahren 1721 – 1725 zum

markgräflichen Verwaltungszentrum

umgebaut.

Im letzten Jahrhundert wurden die ehemaligen

Klosterräume für verschiedene Aufgaben

genutzt, so war z.B. eine Poststation

hier untergebracht und ein Teil bestand aus

Wohnungen.

Eine in den letzten Jahren, vom jetzigen Eigentümer

– dem Freistaat Bayern – geplante

Versteigerung des Klosterareals konnte

durch die Aufmerksamkeit einer Person

gerade noch verhindert werden.

Ein neu gegründeter Verein soll nun über

die Weiterverwendung der Gebäude als

Ausstellungs-, Veranstaltungsort, Ort der

Begegnung und über die Renovierung befinden.

Nach diesen sehr anschaulichen Erklärungen

durch Herrn Habermeier war es an der

Zeit für eine Kaffeepause die wir in einem

kleinen Cafe in Heidenheim machten.

Rund um die Peter- und Paulskirche

Danach ging es mit dem Bus weiter zum

Hahnenkammsee. Dort war Gelegenheit

zu einem kurzen Spaziergang entlang dem

Seeufer. Vorbei an einer Windkraftanlage

ging es nach Wolfsbühl bei Meinheim.

Hier konnten wir eine „ Steinerne Rinne „

anschauen. Ein kleiner Wasserlauf hat sich

hier, durch jahrelange Kalkablagerungen,

ein erhöhtes Flussbett geschaffen.

Gestärkt mit einem Abendessen in einem

Gasthaus in Fiegenstall kehrten wir gegen

20:00 Uhr wieder heim.

Ein Tag bei wunderschönem Wetter und

einer Fahrt durch unsere schöne fränkische

Heimat und vielen Eindrücken ging zu

Ende.

Einladung zum Seniorennachmittag:

Unser nächster Seniorennachmittag findet

am Mittwoch, den 08.September um 14.00

Uhr wieder in unserem Gemeindehaus statt.

Er wird gestaltet von Frau Gisela Hohnhausen

zum Thema „Unsere Hände“.

Viele Tätigkeiten unserer Hände nehmen

wir als selbstverständlich hin. Es gibt eine

ganze Reihe von Redewendungen und

Sprichwörter zu diesem Thema und einige

Lieder befassen sich auch mir unseren

Händen. Darüber möchten wir mit Ihnen

an diesem Nachmittag nachdenken und es

uns mit einer Tasse Kaffee in unseren Händen

gut gehen lassen.

Wenn Sie einen Fahrdienst benötigen, der

Sie zum Seniorenkreis bringen soll, melden

Sie sich dafür spätestens jeweils einen Tag

vor dem Seniorennachmittag im Pfarramt

(Tel: 8373) an, damit die Abholung organisiert

werden kann.

Ihr Seniorenkreisteam

Gemeindebrief Nr 17 9


Rund um die Peter- und Paulskirche

Renovierung der alten Friedhofsmauer

- Ein lange gehegter

Wunsch des Kirchenvorstandes

ist in Erfüllung gegangen.

Bei dem Bau der neuen Wege auf unserem

Friedhof in Frühjahr 2008 haben Johann-

Karl Hiltner und Herr Georg Wolkersdorfer

beschlossen: „Als Nächstes renovieren wir

die Mauer“

Durch den viel zu frühen Tod von Hans - Karl

Hiltner wurde dieses Vorhaben zunächst

etwas zurück gestellt. Vergessen aber wur-

de der Plan nie. Im Frühjahr dieses Jahres

wurde die Renovierung der Mauer nunmehr

in Angriff genommen.

Das altbewährte Team Oskar Reichert und

Georg Wolkersdorfer nahmen sich erneut

der Sache an. Sie erhielten tatkräftige

Unterstützung durch Karl Dollheimer und

Hans Volkert.

Zuerst musste das Gestrüpp und das Unkraut,

das sich der Mauer entlang breit gemacht

hatte, entfernt werden. Dann wurden

in tagelanger Arbeit der alte Putz und die

eingemauerten Ziegelsteine und Dachziegel

mit Hammer und Meisel aus den Mauerfugen

geschlagen.

Mehrere Schubkarren dieser Putzreste und

Ziegelsteine mussten beiseite geschafft

werden.

10

Um die angrenzenden Gräber und Grabsteine

nicht zu verschmutzen wurden diese

mit Folie abgedeckt, als mit einem Hochdruckreiniger

auch noch die letzten Reste

des alten Putzes entfernt und die Sandsteine

der Mauer gereinigt wurden. Dann erst

konnte der neue Putz angebracht werden.

Mit einem Spezialmörtel, wurden die Mauerfugen

neu verfugt..

Nach Tagen sorgfältiger Arbeit, erstrahlt

nun die gesamte nördliche und ein Teil der

westlichen Friedhofsmauer im neuen Glanz

und ist nun vor weiteren Verfall geschützt.

Zum Abschluss nahm sich das Team auch

noch der herumliegenden Teilen von abgebauten

„Herrenlosen“ Grabeinfassungen

an, und sorgte für deren Entsorgung

Unser Dank gehört allen Mitarbeitern, die

zu dem Gelingen der Arbeiten beigetragen

haben. Sie haben unseren Friedhof wieder

ein gutes Stück schöner gemacht und zugleich

der Kirchengemeinde und damit den

Friedhofnutzern viel Geld erspart.

Im Namen der Kirchengemeinde und Ihrer

Friedhofnutzer sagen wir

Herzlichen Dank und vergelt`s Gott.

Ingeborg Bromm

Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes

Wir suchen eine/n

Jugendreferent/in

für die Jugendarbeit in der Kirchengemeinde

Leerstetten für ca. 20-30 Stunden

im Monat.

Wir möchten unser breites Angebot für

Kinder und Jugendliche aufrecht erhalten

und weiterentwickeln. Unser Ehrenamtlichenteam

benötigt dazu aber Ihre

fachkundige Hilfe. Wir bieten Ihnen daher

ein sehr abwechslungsreiches und

interessantes Aufgabengebiet, wie den

Aufbau und die Betreuung von Kinder-

und Jugendgruppen sowie die Beratung

von Ehrenamtlichen u.a. durch die Organisation

von Mitarbeiterschulungen.

Sie sollten

• Organisationsgeschick besitzen,

• aufgeschlossen und kontaktfreudig,

• teamfähig,

• und den Zielen der evangelischen

Jugendarbeit verbunden sein.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen,

nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir

freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Bewerbungen bitte an:

Verein für evangelische Jugendarbeit

Leerstetten e.V.

Klaus Pfann

Oskar-Baumannstraße 8

90596 Schwanstetten

Tel.: 09170/8684

Gemeindebrief Nr 17


Wir gratulieren herzlich

August 2010

zum 81. Geburtstag Herrn Erich Bauer am 11. August

Frau Anna Kolb am 11. August

Frau Babetta Freitag am 31. August

zum 80. Geburtstag Frau Marianne Grüner am 20. August

zum 77. Geburtstag Herrn Erich Will am 02. August

Herrn Werner Sorge am 16. August

zum 76. Geburtstag Herrn Egon Kuhlmann am 23. August

Frau Lore Nerreter am 25. August

zum 70. Geburtstag Frau Anna Feser am 11. August

September 2010

Herrn Friedrich Lechner am 17. August

zum 93. Geburtstag Frau Hilma Hohenstein am 16. September

zum 86. Geburtstag Herrn Kurt Grüner am 06. September

zum 85. Geburtstag Frau Kunigunde Sörgel am 13. September

Herrn Heinz Meininger am 19. September

zum 82. Geburtstag Frau Betty Großkopf am 30. September

zum 79. Geburtstag Herrn Johann Sommer am 03. September

zum 77. Geburtstag Herrn Prof. Dr. Werner Pfeiffer am 18. September

zum 76. Geburtstag Herrn Werner Daum am 07. September

Herrn Anton Hertel am 08. September

zum 75. Geburtstag Frau Gertraud Hiltner am 04. September

zum 70. Geburtstag Frau Christa Jotz am 11. September

Herrn Oskar Reichert am 23. September

zur Goldenen Hochzeit Rudolf und Helga Voggenreiter am 11. September

Wir veröffentlichen die Glückwunschtermine auf freiwilliger Basis. Bitte wenden Sie sich an das Pfarramt Leerstetten,

wenn Sie eine Veröffentlichung nicht wünschen.

Neues Leben. Durch die Heilige Taufe der Liebe Gottes anvertraut wurden

Hanna Hohnhausen, Rednitzhembach

Felix Elias Lange, Leerstetten

Marlene Renner, Leerstetten

Gemeinsames Leben. Im Vertrauen auf die Begleitung und den Segen Gottes wurden kirchlich getraut

Michael Horst Schäfer und Nancy Lederer, Schwand

Vollendetes Leben. Begraben oder ausgesegnet wurden in der Hoffnung auf Auferstehung

Werner Karl Raum, Leerstetten, 58 Jahre

Heinrich Maul, Großschwarzenlohe, 81 Jahre

Freud und Leid

Leerstetten

Gemeindebrief Nr 17 11


Gemeindegruppen

12

Leerstetten

Tag Zeit Ort

Kinder- und Jugendarbeit

Krabbelgruppe

Leitung: Barbara Kolb ( 94 69 99

Donnerstag

9.45 Gemeindehaus

Basar der Krabbelgruppe Fr. 24.09. 16.00 Gemeindehaus

Kindergruppe

Leitung:

Donnerstag 15.30-17.00 Gemeindehaus

Jugendgruppe „Lija Macaniami“

Leitung: Markus Hönig

Mittwoch 18.00 Gemeindehaus

Konfirmandenunterricht Dienstag 31.08.-

Konfi-Camp in

Mittwoch 08.09.

Italien

Konfirmandenabend Dienstag 21.9. 19.30 Gemeindehaus

Kindergottesdienst

Sonntag

19.09.

9.30 Gemeindehaus

Familiengottesdienst zum Erntedankfest

Seniorenkreis

„Ein bunter Nachmittag unter dem Thema „Unsere Hände“

Kirchenmusik

Posaunenchor:

03.10.

Mittwoch

08.09.

9.30

14.00 Gemeindehaus

Chorprobe für Anfänger (Wiederbeginn 16. September) Donnerstag 19.00 Gemeindehaus

Posaunenchorprobe (Wiederbeginn 16. September)

Kirchenchor:

Donnerstag 20.00 Gemeindehaus

Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen

(Wiederbeginn 15. September)

Sonstige Kreise

Mittwoch 20.00 Gemeindehaus

Kirchenvorstandssitzung Montag 19.30 Gemeindehaus

Öffentliche Kirchenvorstandssitzung 27.09.

Kindergottesdienst-Team Das Team trifft sich nach Vereinbarung

Ökumenekreis „Die Brücke“

Ökumenisches Frauenfrühstück

„Klatsch und Tratsch - wie gehen wir damit um?“

Das 8. Gebot im Alltagstest

Referentin: Monika Scherbaum, Wieseth

Donnerstag

30.09.

Dienstag

28.09.

Treffpunkt pflegender Angehöriger Mittwoch

25.08., 29.09.

Kirchweihfestgottesdienst, ausgestaltet durch den Sonntag, 22.08.

Posaunenchor, im Festzelt auf dem Kirchweihplatz

Familiengottesdienst zum Erntedankfest Sonntag

03.10.

19.30

19.30

Ev. Gemeindeh.

Schwand

Katholisches

Kirchenzentrum

Schwanstetten

14.30 Bürgerstub‘n

9.30 - 10.00

9.30

Festzug zum

Festzelt am

Kirchweihplatz

Leerstetten

Peter- und Paulskirche

Leerstetten

Gemeindebrief Nr 17


Sonntag, 01. August

9. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 08. August

10. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 15. August

11. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 22. August

12. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 29. August

13. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 05. September

14. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 12. September

15. Sonntag nach Trinitatis

Leerstetten 10.15

Gottesdienst

gleichzeitig Kindergottesdienst

Gottesdienste

Gemeindebrief Nr 17 13

Stark

Schwand 9.00 Gottesdienst Stark

Leerstetten 10.15 Gottesdienst mit Hl. Abendmahl (Wein) Dr. Kühlewind

Schwand 9.30

Gottesdienst zur Kirchweih

mit Posaunenchor

Stark

Leerstetten 10.15 Gottesdienst Stark

Schwand 9.00 Gottesdienst Stark

Leerstetten 9.30 Festzug zum Gottesdienst zur Kirchweih

Leerstetten 10.00 Gottesdienst zur Kirchweih mit Posaunenchor im Festzelt Vogt

Schwand 9.30 Gottesdienst Bittner

Leerstetten 10.15 Gottesdienst Vogt

Schwand 9.00 Gottesdienst Vogt

Leerstetten 10.15 Gottesdienst Kolditz

Schwand 9.00 Gottesdienst Kolditz

Leerstetten 10.15 Gottesdienst Scharpff

Schwand 9.00 Gottesdienst Scharpff

Dienstag, 14. September Leerstetten 8.30 Schulanfangsgottesdienst Blohm/Vogt

Mittwoch, 15. September Leerstetten 8.30 Schulanfangsgottesdienst Förderzentrum Blohm

Donnerstag, 16. September

Sonntag, 19. September

16. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 26. September

17. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 03. Oktober

Erntedankfest

kath. Kirche

Schwanstetten

Leerstetten 9.30

8.30 Ökumenischer Schulanfangsgottesdienst Team

Gottesdienst mit Hl. Abendmahl (Saft)

gleichzeitig Kindergottesdienst.

Schwand 9.30 Gottesdienst Stark

Leerstetten 9.30 Gottesdienst Vogt

Schwand 9.30 Gottesdienst Stark

Leerstetten 9.30 Familiengottesdienst Team und Vogt

Schwand 9.30 Familiengottesdienst Team und Stark

Vogt


Rund um die Johanneskirche

14

Gut aufgehoben,

unter dem Regenbogen

Evangelische Kindertagesstätte

Regenbogen Schwand

Das Haus für Kinder von 0 - 9 Jahren

Die Fußballweltmeisterschaft in Südafrike

bot Anlass für die Hortkinder den

afrikanischen Kontinent in seinen

verschiedenen Facetten näher

kennenzulernen. Auf einer selbst

gestalteten Landkarte konnten die Kinder

alle Länder Afrikas entdecken. Es gab ein

Afrika-Quiz und verschiedene afrikanische

Spiele. Es wurden Zöpfe mit bunten

Bändern geflochten, Hirsebrei gekocht,

Fahnen gemalt …. Und natürlich kam auch

das Thema Fußball nicht zu kurz. Alle

Kinder durften für die Fußballspiele Ihre

Tipps abgeben.

Im Zuge der Projektwochen entstand auch

die Idee bedürftige Kinder in Südafrika

zu unterstützen. Uns so traten am 2. Juli

auf dem Sportplatz der Grundschule

Schwanstetten bei strahlendem

Sonnenschein die „Hort-Kicker“ gegen den

„1.FC Eltern“ im Benefiz-Fußballspiel

zugunsten eines Schulprojekts in Tansania

gegeneinander an. Mit dem gemeinsamen

Gesang von „54, 74, 90, 2010“ stimmten

die Kinder vor dem Anstoß alle auf die

Partie ein. Zuvor wurden an die Aktiven des

„1. FC Eltern“ noch Erfrischungsgetränke

mit der Aufschrift „Geben Sie nicht Ihr

Bestes“ verteilt – schließlich sollte jedes

Tor der Hortkinder 54,- € für den guten

Zweck einbringen! Bei einer „Hitzeschlacht“

gingen die Kinder schnell in Führung und

konnten die insgesamt faire Partie mit

12:5 am Ende klar für sich entscheiden!

In der Halbzeitpause

konnten sich alle mit

frischen Smoothies,

deren Erlös ebenfalls

dem Guten Zweck

zugeführt wurde, stärken.

Alle Hortkinder waren am

Ende sehr stolz auf ihren

gemeinsamen Erfolg und

die Spendensumme

von 851,- €. Herzlichen

Dank der Buchhandlung

Am Sägerhof und allen

Spendern, Helfern und

den aktiven Fußball-Eltern!

Bereits in der Woche vor dem Fußballspiel

hatte Christine Hofmann, Mutter von Lilli

und Ludwig und Mitarbeiterin des Hubert-

Schwarz-Teams, den Kindern das mit

den Spenden unterstützte Schulprojekt

der Hubert-Schwarz-Stiftung vorgestellt

und dabei zahlreiche interessierte

Fragen beantwortet. Die Kinder erfuhren

wie Hubert Schwarz bei einer seiner

Touren zum Kilimandscharo Meleck

Lemomo kennenlernte, der in Arusha Town

auf eigene Initiative Kinder unterrichtete,

die nicht eingeschult werden konnten,

weil sie zu arm waren. Beeindruckt von

dessen Engagement und überzeugt

von der Notwendigkeit dieser Aufgabe

unterstützt er seitdem „Meleck’s Projekt“

in Tansania und kann sich im Zuge seiner

regelmäßig organsierten Touren auf den

Kilimandscharo auch immer wieder von

den Fortschritten des Projekts, das 2005

von der Regierung von Tansania als soziale

Institution anerkannt wurde, überzeugen.

Herzlichen Dank an Frau Hofmann für den

spannenden und engagierten Vortrag!

Astrid Hofmann

(Mitglied des Elternbeirats)

Gemeindebrief Nr 17


Kirchweih in Schwand 2010

Herzliche Einladung zur Aktion des Kindergarten

Regenbogen an der Schwander

Kirchweih!

Am Samstag bis Montag von 15.00 - 19.00

Uhr befindet sich am Feuerwehrhaus

Schwand ein kleines Café. Selbstgebackene

Kuchen sowie Kaffee und kalte Getränke

werden angeboten.

Für die Unterhaltung der Kinder ist natürlich

auch gesorgt!

Beim Kinderschminken und Zöpfe flechten

kann man sich verschönern lassen. Tolle

Preise können beim Dosenwerfen und anderen

Spielstationen gewonnen werden.

Wir freuen uns auf ihren (euren) Besuch!

Der Elternbeirat des

Kindergarten Regenbogen

Himmelfahrtsgottesdienst am

Ratzenwinkelweiher

„Wir können aufatmen – es regnet nicht.“

So begrüßte Pfarrer Norbert Heinritz die

Besucherinnen und Besucher beim Gottesdienst

im Grünen an Christi Himmelfahrt.

Unter dem Gottesdienstmotto „Atem

holen“ waren etwa 250 Personen aus den

Kirchengemeinden Katzwang, Kornburg,

Leerstetten, Rednitzhembach, Schwand

und Wendelstein zum Ratzenwinkelweiher

bei Leerstetten gekommen. Nach etlichen

regnerischen Tagen ist es während des

Gottesdienstes tatsächlich trocken geblieben.

Erst mit dem letzten Ton des Posaunennachspiels

fielen die ersten Tropfen für

einen verregneten Tag vom Himmel.

Im Gottesdienst erinnerte Pfarrer Gottfried

Stark (Schwand) mit einem Atem-Rap an

die Atemlosigkeit unserer Zeit. Alles muss

immer schneller gehen. Außer Atem hetzen

wir den Dingen hinterher. Mit einer medi-

tativen Atemübung, geleitet von Pfarrer

Heinritz, wurde den Gottesdienstbesuchern

anschließend das Lebenschaffende des

Atems bewusst. In ihrer Predigt hob Pfarrerin

Elisabeth Gottfriedsen-Puchta (Katzwang)

heraus, dass wir Menschen Zeiten

brauchen zum Atem holen. Gott hat uns

den Odem eingehaucht. Jesus von Nazareth

hauchte an Karfreitag am Kreuz diesen

Odem aus, an Ostern aber hat Gott ihn damit

neu belebt. Der Geist kam an Pfingsten

als Sturmwind über die Jünger. Unser Atem

erinnert uns daran, dass Gott uns das Leben

geschenkt hat. Wir dürfen dieses Leben

leben, gestalten und auch genießen.

„Gott gab uns Atem, damit wir leben“ sang

daraufhin die versammelte Gemeinde aus

vollem Herzen, begleitet von den Posaunenspielerinnen

und -spielern der beteiligten

Gemeinden unter der Leitung von

Hans Anschütz aus Kornburg. Trotz Kälte

und verregnetem Nachhauseweg war es

ein gelungener und schöner Gottesdienst.

Man trifft sich wieder an Christi Himmelfahrt

2011 am Ratzenwinkelweiher.

Gottfried Stark

Elternkurs „Auf eigenen Beinen

stehen“

Viele Eltern sind in Erziehungsfragen unsicher

und suchen Orientierung. Deshalb

hat die Arbeitsgemeinschaft für Evangelische

Erwachsenenbildung in Bayern einen

Elternkurs entwickelt. Der Kurs beruht auf

neuesten pädagogischen Erkenntnissen

und wendet sich an Eltern in der Phase der

„Familienfindung“ nach der Geburt eines

Kindes.

Der Kurs mit dem Titel „Vertrauen – Spielen

– Lernen“ ist für Mütter und Väter mit Babys

und Kleinkindern von 0 bis 3 Jahren. Der

Kurs, der an vier Abenden stattfindet, hilft

den Eltern, einen eigenen Erziehungsstil zu

finden. Der Elternkurs unterscheidet sich

von anderen Angeboten durch seine Ausrichtung

auf das christliche Menschenbild.

Rund um die Johanneskirche

Der Kurs findet statt: Montag 4. / 7. / 18. /

25. Oktober 2010 jeweils um 19.30 Uhr

Ort: Evangelisches Gemeindehaus

Schwand, Nürnberger Str. 8a, 90596

Schwanstetten

Referentin: Barbara Blohm, Religionslehrerin,

Beauftragte für Evangelische Erwachsenenbildung

Kosten: 40 Euro für Einzelpersonen / 63

Euro für Paare (darin enthalten Kursmaterialien

für die Teilnehmenden)

Gemeindebrief Nr 17 15


Freud und Leid

Schwand

Wir gratulieren zum Geburtstag

August 2010

zum 92. Geburtstag Frau Cahrlotte Berthold Schwand am 08. August

zum 90. Geburtstag Herrn Rudolf Kotzbauer Schwand am 18. August

zum 89. Geburtstag Frau Anna Buchinger Schwand am 19. August

zum 88. Geburtstag Frau Jutta Vogel Schwand am 05. August

zum 86. Geburtstag Herrn Hans Wunderlich Schwand am 12. August

zum 85. Geburtstag Frau Kunigunda Kratzer Schwand am 05. August

zum 83. Geburtstag Frau Olga Grebner Schwand am 24. August

zum 82. Geburtstag Frau Ingeburg Zankl Schwand am 29. August

zum 81. Geburtstag Frau Marie Puschmann Schwand am 13. August

zum 80. Geburtstag Frau Erika Hollreiser Schwand am 05. August

zum 70. Geburtstag Herrn Reinhard Judaschke Schwand am 08. August

September 2010

Frau Gertraud Göhre Schwand am 20. August

zum 90. Geburtstag Frau Elisabeth Gunzelmann Schwand am 24. September

zum 87. Geburtstag Frau Lucie Buse Schwand am 03. September

zum 86. Geburtstag Herrn Rudolf Schuller Schwand am 23. September

zum 83. Geburtstag Frau Marie Pfann Schwand am 12. September

Frau Elisabeth Schneider Schwand am 12. September

Frau Sophie Lößel Schwand am 27. September

zum 82. Geburtstag Frau Rose-Marie Hahn Schwand am 21. September

zum 81. Geburtstag Herrn Johann Kratzer Schwand am 14. September

zum 80. Geburtstag Herrn Georg Sitzmann Schwand am 24. September

zum 78. Geburtstag Herrn Leonhard Schüssel Schwand am 08. September

Frau Babette Wirth Schwand am 26. September

zum 77. Geburtstag Herrn Georg Wechsler Schwand am 27. September

zum 76. Geburtstag Frau Marga Apfel Mittelhembach am 06. September

Frau Kunigunde Rupp Schwand am 09. September

zum 75. Geburtstag Herrn Andreas Müller Schwand am 14. September

Herrn Heinz Apfel Mittelhambach am 30. September

zum 70. Geburtstag Herrn Helmuth Nagel Schwand am 01. September

Frau Friedl Raß Schwand am 27. September

Wir veröffentlichen die Glückwunschtermine auf freiwilliger Basis. Bitte wenden Sie sich an das Pfarramt Schwand,

wenn Sie eine Veröffentlichung nicht wünschen.

16 Gemeindebrief Nr 177


Neues Leben. Durch die Heilige Taufe der Liebe Gottes anvertraut wurden

Viktoria Zikeli, Schwand

Samira Funk, Mittelhembach

Fian Pfann, Schwand

Sarah Wild, Schwand

John Luiz Littmann, Schwand

Gemeinsames Leben. Im Vertrauen auf die Begleitung und den Segen Gottes wurden kirchlich getraut

Hannah und Michael Oberfichtner, Nürnberg

Silke und Uwe Littmann, Schwand

Christina Gürtler und Stefan Matousek, Schwand

Vollendetes Leben. Begraben oder ausgesegnet wurden in der Hoffnung auf Auferstehung

Marie Kohl, Schwand, 70 Jahre

Katharina Nagel, Schwand, 90 Jahre

Paul Schlee, Schwand, 84 Jahre

Susanne Buchner, Schwand, 90 Jahre

Ruth Beiß, Schwand, 85 Jahre

Gerhard Fröbel, Harrlach, 80 Jahre

Sturmhardt Kräh, Schwand, 66 Jahre

Leonhard Schüssel, Schwand, 77 Jahre

„Dank und Liebe bleiben die großen

Mächte, die mehr Siege gewinnen als

alle Heere der Welt!“

Friedrich von Bodelschwingh (1831-1910), dt. Pfarrer und Theologe

Freud und Leid

Schwand

Gemeindebrief Nr 17 17


Gemeindegruppen

18

Schwand

Kinder- und Jugendarbeit

Mutter-Kind-Gruppe „Peanuts“

Leitung: Ulrike Papenfuß ( 9 08 64

Leanie Fischer ( 94 24 15

Präparandenunterricht

Konfirmandenunterricht

Kindergottesdienst

Die Kinder werden in zwei Gruppen betreut:

1. Gruppe Kindergartenkinder

2. Gruppe Schulkinder

Leitung: Marion Bauer ( 94 62 60

Birgit Bachhofer ( 94 27 20

Manuela Kratz ( 94 60 87

Claudia Dietrich ( 97 27 79

Seniorenkreis

Jeder 1. Montag im Monat

Leitung: Brunhild Welling ( 1858

Frauentreff

Jeden 2. Mittwoch im Monat

Leitung: Ursula Leykauf ( 1620

„Wo zwei oder drei in meinem Namen..!

Schwester Anneliese

Kirchenmusik

Posaunenchor:

Leitung: Peter Lösch ( 2947

Tag Zeit Ort

Mittwoch 9.30 Gemeindehaus

1. Samstag im Monat

August und September

Ferien

1. Monat im Monat

August: Ferien

06.09.

August: Ferien

Mittwoch

08.09.

10.30-12.00 Gemeindehaus

14.00 Gemeindehaus

19:30 Gemeindehaus

Freitag 20.00 Gemeindehaus

Sommerkonzert Freitag 23.07. 19.30 Pfarrgarten

Kirchenchor:

Leitung: Ingrid Mayer ( 09172/2233

Sonstige Kreise

Dienstag 19.30 Gemeindehaus

Kirchenvorstandssitzung 10.06. 19.00 Gemeindehaus

Hauskreis

Fam. Vorbrugg ( 2441

Ökumenekreis „Die Brücke“ Donnerstag

30.09.

Ökumenisches Frauenfrühstück

„Klatsch und Tratsch – wie gehen wir damit um?“

Das 8. Gebot im Alltagstest

Referentin: Monika Scherbaum, Wieseth

Donnerstag 20.00 Harmer Weg 17

Dienstag

28.09.

19.30

Gemeindehaus

Schwand

9.00 Kath. Kirchenzentrum

Schwanstetten

Treffpunkt pflegender Angehöriger 25.08. / 29.09. 14.30 Bürgerstub‘n

Kindertagesstätte „Regenbogen“

Kinderbücherei

Elternbeirat

Gemeindebrief Nr 17


Peter und Paulskirche Leerstetten Bereich Johanneskirche Schwand

Hauptstraße, freitags, samstags, sonntags und

feiertags von 10 bis 16 Uhr

Wilfried Vogt ( 8373 Fax 8376

Further Straße 1

Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Leerstetten

Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Schwand

Öffnungszeiten Kirche

Pfarrer

Nürnberger Str. 21, täglich von 9 bis 16 Uhr

Gebühren/Spenden EKK BLZ: 520 604 10 Kto.: 150 91 01

Kirchgeld EKK BLZ: 520 604 10 Kto.: 10 1509 101

Verein für Evangelische Jugendarbeit Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 2 605 600

Spenden, Gaben, Überweisungen Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 26 11 414

Gebühren/Spenden Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 2 512 645

Kirchgeld EKK BLZ: 520 604 10 Kto.: 150 92 17

Spenden, Gaben, Überweisungen Sparkasse Mittelfranken Süd BLZ: 764 500 00 Kto.: 370 304

Kontakte

Gottfried Stark ( 1358 Fax 2583

Nürnberger Straße 8

pfarramt@evangelisch-in-leerstetten.de E-Mail evang.johanneskirche-schwand@t-online.de

www.evangelisch-in-leerstetten.de Homepage www.evangelisch-in-schwand.de

Gisela Hohnhausen ( 8373 Fax 8376 Sekretärin Renate Pfann ( 1358 Fax 2583

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 - 11.30 Uhr

am ersten Mittwoch im Monat: 17.00 - 19.00 Uhr

Bürostunden Pfarramt

Dienstag bis Freitag 8.00 - 11.00 Uhr

Hauptstraße 4 (gegenüber der Kirche) ( 7531 Gemeindehaus Nürnberger Str. 8a

Ingeborg Bromm, Schwander Straße 10 ( 9 79 43 Vertrauensperson KV Friedrich Bauer, Kirchenweg 3 ( 2931

Martin Reichert, Carl-Dürr-Straße 25a ( 94 38 46 Kirchenpfleger Astrid Scharpff, Sperbersloher Str. 37 ( 2340

Hans Volkert, Schwabacher Straße 9 ( 7242 Friedhofsverwaltung Renate Pfann, Nürnberger Straße 8 ( 1358

Helmut Röhn, Siemensstraße 24 ( 8834 Posaunenchorleitung Peter Lösch, Ginsterweg 3 ( 2947

Petra Hippelein, Brunnenstraße 60 ( 977630 Posaunenchorobfrau/-mann Georg Lang, Allersberger Straße 1 ( 1581

Margiana Leinberger ( 09176/322 89 51

Marktplatz 7, 90584 Allersberg

Kirchenchorleitung

Ingrid Mayer ( 09172/2233

Ritterstraße 1, 91166 Georgensgrmünd

Doris Ramser, Bussardweg 2 ( 97 72 10 Mesnerin Gertrud Meyer, Rednitzhembacher Straße 4 ( 1846

Ingeborg Bromm, Werner Heep, Andrea Hiltner,

Ralf Hippelein, Johanna Mihatsch, Klaus Pfann,

Martin Reichert, Erika Scheurer, Christa Simon,

Andrea Schulz-Walwei, Gertrud Weiß

Jugendleiter/-in

Kirchenvorstand

Kevin Schmidt, Rel.-Päd. z.A. ( 943703

e-mail: kevin.online@web.de

Friedrich Bauer, Manfred Böhm, Christine Cipra,

Ralf Fiedler, Anneliese Haas, Victoria Brenner,

Astrid Scharpff, Robert Pfann, Walter Winkler,

Brunhilde Zeh

Johanna Mihatsch, Pfr. Wilfried Vogt Ökumenischer Arbeitskreis Robert Pfann, Pfr. Gottfried Stark

Klaus Pfann, 1. Vorsitzender ( 8684

Ringstr. 12

Karlheinz Eckendorfer, Siemensstraße 36 ( 94 69 81

Diakonieverein Schwanstetten e.V., Nürnberger Straße 33

Verein für Evangelische

Jugendarbeit

Betreuung Gemeindehaus

Kindertagesstätte

„Regenbogen“

Elisabeth Lösch, Nürnberger Straße 15 ( 1660

Annett Lohmann (Leiterin) ( 1742 Fax 94 29 79

Lohweg 2a

1. Vorsitzender Pfr. Gottfried Stark ( 1358, Fax: 2583

Verwaltung Christina Seyd ( 2010, Fax: 94 74 02

Ambulante Pflege PDL Ingrid Zitzmann-Braun Sprechzeiten nach tel. Vereinbarung ( 2010, Fax: 2583

Pflegenotruf Tag und Nacht ( 0171/440 94 44

Pflegestation der Diakonie PDL Irene Bayer ( 94 27 33, Fax: 94 27 35

Diakonieverein Schwanstetten e.V. Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 2 605 570

Gemeindebrief Nr 17 19


Monatsspruch September

Ein Mensch, der da isst und

trinkt und hat guten Mut bei

all seinem Mühen, das ist eine

Gabe Gottes.

Koh 3,13 (L)

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