Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen - Sucht-Hamburg

sucht.hamburg.de

Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen - Sucht-Hamburg

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 20/8057

20. Wahlperiode 28.05.13

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Hjalmar Stemmann (CDU) vom 21.05.13

und Antwort des Senats

Betr.:

Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen

In der Zeit vom 25. Mai bis 02. Juni 2013 findet unter dem Motto: „Alkohol?

Weniger ist besser!“ die bundesweite Aktionswoche Alkohol statt. Hauptziel

der Aktionswoche ist es, Erwachsene und Jugendliche für einen maßvollen

Alkoholkonsum zu gewinnen.

Gegen den Genuss von Alkohol ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Wenn

Alkohol allerdings im Übermaß konsumiert wird, dann wird aus Genuss

schnell Sucht. Laut der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen konsumieren

rund 9,5 Millionen Menschen in Deutschland Alkohol auf riskante, das

heißt gesundheitsgefährdende Weise, davon sind 1,3 Millionen Menschen

alkoholabhängig. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist es deshalb umso

mehr erforderlich, über die Gefahren des Alkohols aufzuklären und für einen

verantwortlichen Alkoholkonsum zu werben.

Die SCHULBUS-Untersuchung 2009 ergab, dass 83,4 Prozent der 14- bis

17-jährigen Hamburger Jugendlichen schon einmal in ihrem Leben Alkohol

getrunken haben. Unter Berufung auf Angaben des Statistischen Bundesamtes

schrieb die Wochenzeitung „DIE ZEIT“ am 5. Februar 2013: „Die Zahl der

Kinder und Jugendlichen, die wegen ihres Alkoholkonsums in Krankenhäusern

behandelt werden, steigt. Im Jahr 2011 seien 26.349 Heranwachsende

im Alter von zehn bis 20 Jahren wegen akuten Alkoholmissbrauchs stationär

behandelt worden, teilte das Statistische Bundesamt mit. Dies entspreche

einer Zunahme von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, als 25.995 derartige

Fälle gezählt wurden.“

Dieser Hintergrund lässt erneut die Fragen nach den Motiven des Senats

aufkommen, weshalb er im kommenden Jahr ausgerechnet an diesen Stellen

Einsparungen im Haushalt vorsieht. Einerseits kürzt der Senat mit der Hilfe

der ihn tragenden SPD-Fraktion nicht nur bei den Trägern der Suchtselbsthilfe,

unter denen sich viele erfahrene Netzwerke und Vereine finden: „Deutscher

Guttempler-Orden, Beratungsstelle“, „Diakonisches Werk Hamburg,

Ev. Landesarbeitsgemeinschaft (ELAS)“, „Kreuzbund Diözesanverband

Hamburg e.V.“, „jugend hilft jugend e.V.“, „Therapiehilfe e.V.“.

Andererseits wurde auch das beim Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

(UKE) angesiedelte Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und

Jugendalters (DZSKJ) ein Opfer der kurzsichtigen Senatspolitik. Dieses wurde

im Jahr 2006 als ein zentraler Bestandteil des Leitbildes „Drogenfreie

Kindheit und Jugend“ gegründet. In seinem Arbeitsschwerpunkt, der Erforschung

von Risiken und Auswirkungen von Suchtgefährdung und Suchtstö-


Drucksache 20/8057

Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode

rungen bei Kindern und Jugendlichen, hat das DZSKJ innerhalb kürzester

Zeit eine bundesweite Spitzenstellung eingenommen.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

1. Welche aktuellen Studien beziehungsweise Zahlen über das Alkoholkonsumverhalten

von Kindern und Jugendlichen sind dem Senat beziehungsweise

der zuständigen Behörde bekannt?

Folgende Studien sind bekannt:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

Drogenaffinitätsstudie 2011, Teilband Alkohol

Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2010

(beide unter http://www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/

suchtpraevention/)

Institut für Therapieforschung:

Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen (ESPAD) 2011

(http://www.ift.de/index.php?id=330&L=2\\\\\%27)

Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.:

Hamburger Schüler- und Lehrerbefragung SCHULBUS, unter anderem 2009

(http://www.sucht-hamburg.de/daten---fakten/praevalenz-studien)

Gesundheitsberichterstattung des Bundes:

Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) 2012 (http://hbsc-germany.de/)

Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg:

Gesundheits- und Lebenslagen 11 – 15 jähriger Kinder und Jugendlicher in Hamburg,

2012 (http://www.hamburg.de/gesundheitsberichte/3274224/gesundheits-undlebenslagen-11-15-jaehriger.html)

Universität Frankfurt:

MoSyD-Schülerstudie (2002 bis 2009) des Centre for Drug Research (CDR).

(http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/forschung/cdr/)

Regionales Monitoring zu Substanzkonsum und Suchtgefährdung bei Kindern und

Jugendlichen. Kölner Schulenmonitoring (2007/2008) des Deutschen Instituts für

Sucht- und Präventionsforschung (DISuP).

Wissenschaftliches Institut TK Niedersachsen/Deutsches Zentrum für Suchtfragen des

Kindes- und Jugendalters/Suchtmobil e.V.:

Legaler und illegaler Drogenkonsum von Jugendlichen in Niedersachsen

(http://www.tk.de/tk/projekte/drogenkonsum-jugendlicher-2012/515072)

Weiterhin bietet die bundesweite Krankenhausdiagnosestatistik Anhaltspunkte für die

Verbreitung riskanten Alkoholkonsums. Siehe Drs. 20/2017 und 20/7174.

2. Werden in 2013 oder 2014 neue Erhebungen über das Alkoholkonsumverhalten

von Kindern und Jugendlichen durch, im Auftrag oder unter

Beteiligung des Senats beziehungsweise der zuständigen Behörde

durchgeführt?

Die Erhebung zur SCHULBUS-Untersuchung der Hamburgischen Landesstelle für

Suchtfragen e.V. wurde im Frühjahr 2013 abgeschlossen. Die Ergebnisse werden im

Juni 2013 erwartet. Erneute Erhebungen für 2014 sind derzeit nicht vorgesehen.

2


Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode Drucksache 20/8057

3. Wie beurteilt der Senat beziehungsweise die zuständige Behörde die

Entwicklung des Alkoholkonsums von Kindern und Jugendlichen?

Insgesamt betrachtet ist der Alkoholkonsum unter Kindern und Jugendlichen bundesweit

und auch in Hamburg rückläufig. Sowohl die Lebenszeitprävalenz (mindestens

einmal im Leben) des Alkoholkonsums bei Jugendlichen als auch die sogenannte 12-

Monats-Prävalenz (mindestens einmal im letzten Jahr) ist im Trend der letzten Jahre

rückläufig. Dementsprechend erhöht sich auch das Alter des Erstkonsums. Nur das

aktuelle Konsumverhalten (mindestens einmal im letzten Monat) von Jugendlichen ab

dem 16. Lebensjahr ist bundesweit – und auch in Hamburg – leicht angestiegen und

liegt bei rund 70 Prozent. Bei der geschlechterbezogenen Auswertung der Daten zu

dieser Altersgruppe fällt auf, dass in Hamburg die jungen Männer weniger konsumieren

als die jungen Männer im Bundesdurchschnitt.

4. Welche konkreten Maßnahmen ergriff der Senat beziehungsweise die

zuständige Behörde in den Jahren 2010, 2011 und 2012, um gezielt bei

Kindern und Jugendlichen über die Gefahren des übermäßigen Alkoholkonsums

aufzuklären und für einen verantwortungsbewussten Umgang

mit Alkohol zu werben?

In den Jahren 2010, 2011 und 2012 wurden folgende spezifische Maßnahmen zur

Alkoholprävention für Kinder und Jugendliche durchgeführt:

Materialien:

• Zurverfügungstellen von Plakaten und Infokarten für Mädchen und Jungen zur

Hamburger Alkoholpräventionskampagne „Alkohol. Irgendwann ist der Spaß vorbei“.

Diese stehen für Aktivitäten zur Alkoholprävention zur Verfügung und werden

durch die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen vertrieben.

• Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, SuchtPräventionsZentrum:

Broschüre „Drogen und Recht – legale und illegale Suchtmittel in der

Schule“ (2. Auflage 2009).

• Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, SuchtPräventionsZentrum:

Bereitstellung einer Handreichung für Schulfahrten zur Alkohol- und

Drogenprävention (2011).

Programme und Maßnahmen zur Vorbeugung riskanten Alkoholkonsums in den

genannten Schuljahren des SuchtPräventionsZentrums in den Schulen:

Unterrichtsprogramme:

• „Selbstständig werden – Eigenständig bleiben“ für die Klassen 7 – 10 mit Unterrichtsvorschlägen

zum Thema Alkohol „Alkohol. Irgendwann ist der Spaß vorbei“

sowie „Dem Alkohol die kalte Schulter zeigen“ und Verbreitung dieses Unterrichtsprogramms

an Hamburger weiterführenden Regelschulen.

• PeP (Programm zur Persönlichkeitsförderung für Schülerinnen und Schüler mit

besonderem Förderbedarf) mit Werkstattaufgaben zum Thema Alkohol.

Unterrichtsmaterial für Projekte:

• Entwicklung, Veröffentlichung des Unterrichtsmaterials Suchtprävention mit Nikotin-,

Alkohol- und Cannabiswerkstatt in Klasse 7 – 10. Beratung und Fortbildung für

Lehrkräfte zur Umsetzung in der Schule. In diesem Material werden Mädchen und

Jungen geschlechtsspezifisch angesprochen und angeregt, sich kritisch mit mädchen-

beziehungsweise jungenspezifischem Trinkverhalten und Risiken auseinanderzusetzen

(2010, 2. überarbeitete Auflage 2012 zum Thema Alkohol).

• Hinzugekommen sind in dieser 2. Auflage unter anderem Aufgaben, die das sogenannte

Komasaufen oder Rauschtrinken thematisieren.

• Fit ohne Sprit – Unterrichtsmaterialien zur Alkoholprävention für neun Fächer der

siebten Klassen.

3


Drucksache 20/8057

Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode

Angebote für Schulklassen und einzelne Schülerinnen/Schüler/Eltern:

• Informations- und Reflexionsgespräche für Schulklassen der Mittel- und Oberstufe,

die in Mädchen- und Jungengruppen durchgeführt werden; es wird an Trinkmotiven,

Trinkverhalten, gesundheitlichen und sozialen Folgen, geschlechtsspezifischen

Anforderungen et cetera gearbeitet, um Mädchen und Jungen darin zu unterstützen,

den eigenen Konsum kritisch zu hinterfragen und zu verändern. Das

Thema Rauschtrinken stand und steht zunehmend im Fokus dieser Gespräche.

• Verbreitung der Materialien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

(BZgA) für Kinder und Jugendliche (12 – 16 Jahre): „Na, toll“ beziehungsweise ab

2012 „Null Alkohol, voll power“ (für Jugendliche ab 16 Jahren): „Kenn dein Limit“.

• Anlassbezogene Klassengespräche mit Schulklassen nach Alkoholvorfällen in der

Schule oder auf Klassenfahrten (Krisenintervention) beziehungsweise zur Prävention

(zum Beispiel im Vorwege von Klassenreisen).

• Durchführung des suchtpräventiven Stationenparcours für Schulklassen ab Jahrgang

8 und Oberstufe/berufliche Schulen mit speziellen Lernstationen zum Thema

Alkohol und Anregungen für nicht alkoholische Getränke.

• Aktionstag gegen das Rauschtrinken im Bezirk Altona 2012, an dem 500 Schülerinnen

und Schüler aus Altona teilgenommen haben. Parallel dazu wurden durch

das SPZ Multiplikatorinnen und Multiplikatoren qualifiziert, die an Altonaer Schulen

mit Schülergruppen zum Thema gearbeitet haben.

• Wettbewerb „Klar auf Fahrt – Alkoholprävention auf Klassenreisen“ (neu seit

Schuljahr 2012/2013). Schulklassen ab Jahrgang 8 werden angeregt, sich vor und

während einer Klassenreise mit dem Thema Alkoholkonsum auseinanderzusetzen

und bewusst auf Alkohol zu verzichten.

• Persönliche Einzelberatung gefährdeter Schüler und Schülerinnen und deren Bezugspersonen

auch nach Alkoholvorfällen in der Schule im SPZ sowie bei Bedarf

Weitervermittlung in spezialisierte Suchtberatung.

• Schulische Elternveranstaltungen zur Suchtprävention: Das Thema Alkohol/

Rauschtrinken von Jugendlichen war von zentraler Bedeutung.

Alkoholprävention im Rahmen der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Bezirke

Hier wurden unter dem Gesichtspunkt Alkoholprävention 157 Angebote/Veranstaltungen

in 2012 durchgeführt und in den Vorjahren 139 (2011) beziehungsweise 159

(2010). Hinsichtlich Suchtprävention wurden insgesamt in den Jahren 521 (2012), 500

(2011) beziehungsweise 543 (2010) Angebote umgesetzt.

Zusätzliche Aktivitäten von Hamburger Bezirken

Das Bezirksamt Hamburg-Nord hat im Rahmen der Gesprächsreihe Gesundheit, Umwelt

und Verbraucherschutz am 17. Februar 2010 die Veranstaltung „Wenn Jugendliche

trinken – Auswege aus Flatrate-Trinken und Koma-Saufen“ durchgeführt.

Im Bezirk Altona traf ein Runder Tisch: „Stopp dem Rauschtrinken unter Kindern und

Jugendlichen“ zusammen und entwickelte ein integriertes Handlungskonzept. Am

13. Juni 2012 fand in Altona ein Aktionstag „Genuss – Rausch – Risiko“ statt.

Prävention von alkohol- und drogengeleiteten Unfällen im Straßenverkehr

„Mobil? Aber sicher!“ ist ein peergestütztes Suchtpräventionsprojekt in Hamburger

Fahrschulen, das durch das Büro für Suchtprävention der Hamburgischen Landesstelle

für Suchtfragen e.V. umgesetzt wird. In den Fahrschulen werden mit den Jugendlichen

aufklärende Gespräche über Wirkungen, Motive und Folgen des Alkohol- und

Drogenkonsums sowie über seine Unvereinbarkeit mit einer aktiven Teilnahme am

Straßenverkehr durchgeführt.

4


Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode Drucksache 20/8057

Intervention bei Alkoholintoxikation

Das Projekt HaLT richtet sich an Kinder und Jugendliche, die mit Alkoholintoxikation

stationär in Hamburger Krankenhäusern behandelt werden. Eine erste Intervention am

Krankenbett soll zur künftigen Prävention des Alkoholmissbrauchs beitragen. Weiterführende

Beratungsmöglichkeiten werden aufgezeigt und vermittelt. Das Projekt wird

durch die Suchtberatung Kö 16a der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

durchgeführt und durch das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und

Jugendalters (DZSKJ) die Wirkung der Motivierenden Kurzintervention am Krankenbett

evaluiert.

Im Übrigen siehe Drs. 20/5909.

5. Welche Maßnahmen plant der Senat beziehungsweise die zuständige

Behörde 2013, 2014 und 2015, um gezielt bei Kindern und Jugendlichen

über die Gefahren des übermäßigen Alkoholkonsums aufzuklären und

für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu werben?

Die in der Antwort zu 4. aufgeführten Maßnahmen werden in den Jahren 2013 und

2014 im Wesentlichen fortgesetzt, sofern sie nicht als einmalige beziehungsweise

befristete Maßnahmen angelegt sind. Für 2015 wurden noch keine Festlegungen getroffen.

Ziele und Inhalte von Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeit in den Bezirken

werden über die Globalrichtlinie offene Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit

und die ergänzenden bezirklichen Ziel- und Leistungsvereinbarungen geregelt.

In fast allen Bezirksämtern (Hamburg-Mitte, Hamburg-Nord, Wandsbek, Bergedorf,

Eimsbüttel und demnächst auch in Harburg) ist für die Jahre 2013 und 2014 vorgesehen,

dass in jeder Kinder- und Jugendeinrichtung mindestens je ein Angebot der

Suchtprävention jährlich vorgehalten wird, sofern dies nicht der Art der Einrichtung

widerspricht. Mit dem Bezirksamt Altona wurde eine solche Verabredung nicht getroffen,

hier gehört Gesundheitsförderung einschließlich Alkoholprävention zu den bezirklichen

Schwerpunkten.

Zusätzlich ist die Entwicklung und Umsetzung des Curriculums „Jugend und Sucht“ in

Kooperation mit vier weiteren Hamburger Einrichtungen für pädagogische Fachkräfte

aus Schule und Jugendhilfe geplant (Realisierung ab Herbst 2013), das auch Aspekte

zur Alkoholprävention enthalten wird. Die Broschüre „Drogen und Recht – legale und

illegale Suchtmittel in der Schule“ soll im Jahr 2013 neu aufgelegt werden.

6. Wie beurteilt der Senat beziehungsweise die zuständige Behörde vor

dem Hintergrund des Alkoholkonsumverhaltens von Kindern und Jugendlichen

die Kürzungen bei der Suchtselbsthilfe und dem DZSKJ?

Auswirkungen auf die Alkoholprävention bei Kindern und Jugendlichen sind nicht zu

erwarten. Im Übrigen siehe Drs. 20/5909.

5

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine