Markus & Johannes - Evangelische Südstadtgemeinde Kassel

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Markus & Johannes - Evangelische Südstadtgemeinde Kassel

Markus & Johannes

Evangelische Südstadtgemeinde Kassel

Ihr Gemeindebrief

Juni - Juli - August 2009

Nr. 223


Was Sie in diesem

Vorwort: Seite 3

Frühjahrsputz im Südsternchen 4

Indianertanz und Schweinegrippe 7

Gutes Erzählen? Gutes erzählen! 8

Feste Veranstaltungen 9

GemFahrt, Senioren, Websites 10

Nacht der offenen Markuskirche 11

Gottesdienstplan 12/ 13

Multiple Choice 14

Aus den Familien 15

Weihnachtsbasar 16

Gemeindebrief erwartet:

Ein Sonnentag 16

SeniorenUrlaubsAngebot 17

Kinderbibelwoche 18

Kinderseite 19

UrlaubsLesetipps 21

Zum aaronitischen Segen 22

Impressum 23

Die Seite der AG Südstadt 24

Auf griechisch heißt der Fremde „Freund“...

Griechische Spezialitäten und Weine

Herausragende Küche Di. bis Fr. 17.30 - 24.00 h,

Sa., So.+ Feiertag 11.30 - 14.30; 17.30 - 24.00 h.

Unsere authentische Taverne bietet gemütliche

Tische im Erdgeschoß, dazu einen Saal mit 60+

Plätzen für Familienfeier, Konfirmation und mehr.

Willkommen im mediterranen Ambiente;

Willkommen im Athos - als Gast und Freund!

Fam. Doucas, Tischbeinstrasse 119, Tel: 4748855

2


Liebe Leserin, lieber Leser,

Die kleine Reisegruppe kommt wieder

zuhause an. Die alte Mutter fragt: „Wo sind

wir denn hier?“ Der Sohn antwortet:“Wir

sind in Kassel.“Darauf die Mutter abschätzig:“Was

wollen wir denn in Kassel?“

Solche Geschichten können

Angehörige von Menschen, die an Demenz

erkrankt sind, viele erzählen. Manchmal sind

die ganz lustig, oft aber doch sehr traurig.

Denn sie offenbaren, dass die Mutter, der

Vater oder wer auch, mehr als nur vergesslich

geworden ist.

Für die Angehörigen solcher

demenziell Erkrankten beginnt mit der

Demenz ihres Familienmitgliedes ein neues

Leben; ein Leben, in dem sie Hilfe brauchen.

Sie brauchen Begleiter in ihrem Alltag.

In unserem Gemeindezentrum

wurden in den vergangenen sieben Monaten

16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum

Alltagsbegleiter für alte Menschen und für

Menschen, die an Demenz leiden,

ausgebildet. Ihre Aufgabe ist es nun, von der

Demenz direkt oder indirekt Betroffene im

Alltag zu begleiten und so die Familien zu

unterstützen und zu entlasten, die ihren Angehörigen

in seiner gewohnten Umgebung

behalten wollen. Über 1000 Stunden haben

sie in Theorie und Praxis gelernt, wie sie

dieser verantwortungsvollen Tätigkeit

gerecht werden.

Zur theoretischen Ausbildung

gehörten Unterrichtsfächer, wie z. B. soziale

Gerontologie, Alltagsgestaltung, Kommunikation,

Organisation und auch Rechtsfragen.

Den praktischen Teil der Ausbildung absolvierten

sie in ausgesuchten Einrichtungen

der Altenpflege.

Übrigens: Um pflegende Angehörige

auch finanziell zu entlasten, besteht seit dem

1. Juli 2008 die Möglichkeit, bei der zuständigen

Krankenkasse einen Antrag auf zusätzliche

Betreuungsleistung für demenziell

Erkrankte zu stellen. Dafür stellt die Krankenkasse

monatlich zwischen 100 und 200

3

Euro zur Verfügung.

Diese Leistung

kann u. a. dafür

verwendet werden,

qualifizierte Alltagsbegleiter

zu beschäftigen.

Pfr. Holger Wieboldt

Was sonst noch war? Viel! So viel,

dass es nie in einen Gemeindebrief passt.

Darum immer wieder der freundliche

Hinweis, sich auch unsere Homepage einmal

anzuschauen. Übrigens: Wir suchen noch

einen engagierten Zeitgenossen, der Freude

daran hätte, mitzuarbeiten an der Gestaltung

unserer „Site“!

Auch in den nächsten Wochen gibt es

wieder interessante Angebote bei uns. Vor

allem auf die Kirchennacht weise ich hier

schon hin. Also, die Vorschau in unserem

Gemeindebrief lesen, den 26. Juni im

Kalender markieren und sich dann

aufmachen in die Markuskirche oder in die

Johanneskirche – es lohnt sich.

DieAlltagsbegleiter für demenziell

erkrankte Menschen nach bestandener

Prüfung.

Ihnen ansonsten eine gute Sommerzeit, mit

ausreichender Erholung, wo immer Sie sind,

daheim, in Kassel, oder auf Reisen.

Ihr Pfarrer


Frühjahrsputz im

Südsternchen

sodass die Kinder unter anderem bald

Minze, Schnittlauch und Salbei ernten

können.

Am 02. Mai 2009 haben sich morgens

einige Eltern, Erzieherinnen und die

Leiterin des Kindergartens Südsternchen

(Johanneskirche) zum „Frühjahrsputz“

des Außengeländes getroffen .

Der Spielplatz sowie die Beete und

Randbereiche wurden von Unkraut

befreit und einiges neu gesetzt oder

umgesetzt, die Johannisbeeren von den

Erdbeeren befreit; letztere bekamen ein

eigenes Beet. Ein paar Blumen wurden

In knapp 5 Stunden wurde viel bewegt:

Ein ganzer Anhänger mit Unkraut und

Verschnitt wurde durch Eltern entsorgt.

Frau Friedsam-Frodl kümmerte sich

unter anderem auch um das Leibliche

Wohl der Helfer und kochte eine

Kleinigkeit zum Mittagessen.

Dieser Einsatz der Helfer war für die

Kinder des Kindergartens und die

Gemeindemitglieder der Südstadt.

gepflanzt, Unkraut gejätet und Büsche

gestutzt.

Im hinteren Bereich wurde auch der

Kräutergarten zu neuem Leben erweckt

und einige neue Kräuter eingepflanzt,

Ein besonderer Dank an dieser Stelle

an alle, die an diesem Tag geholfen

haben.

Text und Fotos: M. Kördel - Henkel

4


Hier

könnte IHRE Anzeige stehen.

Sprechen Sie uns an:

Pfarrer Gild, Tel.: 22875

Gemeindebüro, Fr.Eckhardt, 21771

Wir wünschen

Ihnen einen

grandiosen

Sommer!

Ihre KirchenvorsteherInnen

mit

Pfarrer Gild und

Pfarrer Wieboldt

5


6

0561 24623


Indianertanz vor der

Markuskirche

Das wäre ein Event gewesen! Zwanzig

Huicholes - mexikanische Indianer

vom Stamm der

Wixaritari -

hatten sich für

den 10. Mai in

der Markuskirche

und der

Friedrich-

Wöhler- Schule

angesagt. Auf

ihrer Kulturreise

durch Europa

wollten sie auch in Kassel Station

machen - bis die mexikanische

Schweinegrippe allen Reiseplänen einen

Strich durch die Rechnung machte.

Also berichten wir hier über eine

nichtstattgefundene Veranstaltung der

Kirchengemeinde - denn dieser Besuch

ist nur verschoben, nicht aufgehoben.

Vielleicht

schon im

Herbst,

vielleicht erst

im nächsten

Jahr wollen die

Huicholes ihr

Anliegen zu

Gehör und vor

die Augen

bringen:

Als indigener mexikanischer

Indianerstamm von annähernd 34.000

Menschen sind sie von der UNO als

herausragende Kulturträger

7

eingestuft worden. Ihre ruhige,

naturverbundene Sozialisation und

Religiosität gelten als beispielhaft für

gelungene Integration in die

Moderne.

Der „Tanz des Peyote“, ihre Musik und

Kleidung, traditionelle Handarbeit und

mehr stehen auf dem Programm und

vermitteln eine Berührung mit dem

Stamm, die Besucher fasziniert und

staunend

in eine

fremde

Welt

entführt.

Weil wir

nicht

wissen, ob

die Reise

im betreffenden

Gemeindebrief

rechtzeitig angekündigt werden kann,

berichten wir schon hier und jetzt über

dieses Vorhaben - in der Hoffnung, dass

eine dann kurzfristige Veröffentlichung

in Gottesdienst und Schaukästen und

örtlicher Presse Ihr Interesse wecken

wird...

Pfr.Gild


“Gutes Erzählen“ - unser Märchenseminar mit Isolde

Sanden am 14. und 15. März 2009

Seit 23 Jahren kenne ich Isolde. Immer mal wieder hörte ich sie ein

Märchen oder eine Fabel erzählen, die ich entweder davor noch nie

gehört hatte, oder die ich noch nie so gehört und verstanden habe.

Also: ein Märchenseminar!:

Der erste Tag war der Aufregendste! Kurzes Kennenlernen und

Wahrnehmen, was wird von Isolde erwartet, erfüllt sie diese

Erwartungen? Aufgefallen ist mir, dass sie keine Aufzeichnungen und

keine Bücher mitschleppte, hoffentlich geht das alles gut!!

Nach der kuzen Vorstellung fing sie einfach an zu erzählen und danach

stellten wir Fragen über Fragen und sie erklärte und deutete. Der Tag

verflog und erst bei

der Rückmeldung am

Nachmittag wurde uns

bewusst, dass Isolde

acht lange Märchen

auswendig erzählt

hatte! Ihr Erzählstil

ist bewusst gewählt,

sie schmückt nicht

viel aus.

Eigene Bilder sollen

in unseren Köpfen

entstehen! Jeder soll

das hineindenken, was

für ihn wichtig ist.

Am zweiten Tag

durften wir

aussuchen, welche

Märchen sie uns Im unteren Gemeinderaum der Markuskirche

erzählen sollte. Zu unserer eigenen Überraschung wurde die altbekannte

und wenig verstandene „Frau Holle“ der Renner.

8


Ist nicht jedem von uns schon mal, wie der Goldmarie der Faden, der

Lebensfaden, gerissen? Mussten wir dann nicht auch in den Brunnen,

dass soll heissen: in unsere eigenen Tiefen hinabsteigen, über uns

nachdenken, um so wieder Klarheit für unser Leben zu gewinnen? Auch

die Erkenntnis, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss wurde uns

am Verhalten und Scheitern der Pechmarie vor Augen geführt.

In den

Seminarpausen und bei

einem Spaziergang

in die Aue war

Gelegenheit zu

persönlichen und ehrlichen

Gesprächen unter

den Beteiligten. Um nicht

nur mit dem Kopf

zu arbeiten, wurde ein

Tanz einstudiert,

den wir musikalisch

begleiteten.

Damit die Gedanken auf Papier sichtbar werden konnten, illustrierten wir

mit bunten Stiften ein Märchen.

Ein bewegendes und sinnbringendes Seminar! Von seinen Inhalten werde

ich noch oft erzählen und lange zehren.

Eva Gild

Feste Veranstaltungen:

Sommerpause: 13. Juli - 24. August

Montags: 15.30 Uhr Kindergruppe CVJM

20.00 Uhr Der andere Chor

Dienstag: 14.00 - 16.00 Uhr Café Johanneskirche

15.00 - 16.30 Uhr Kindermal- und Bastelschule Johannes

KonfirmandenTreff Markus

15.30 Uhr Konfirmanden Markus/ Johannes

17.30 Uhr Konfirmanden Markus/ Johannes

19.30 - 21.00 Uhr Der Chor

Mittwoch: 15.00 - 17.00 Uhr Senioren Markus

Donnerstag: 09.00 - 10.00 Uhr Frauengymnastik Markus

an jedem 2.+4. Do.ab 15.30 Uhr Frauenkreis Markus

20.00 Uhr Folkloregruppe Markus

Sommerpause: 13. Juli - 24. August

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Gemeindefahrten

Gemeindefahrten finden bei uns

jeweils am 3. Donnerstag im Monat,

gemeinsam mit der Gemeinde der

Neuen Brüderkirche, statt.

Abfahrt ist immer kurz nach 13.00

Uhr am TEGUT, Heinrich-Heine-

Straße, anschließend an der

Markuskirche, die Rückkehr liegt

zwischen 18 und 19 Uhr. Das

nächste Reiseziel ist das

thüringische Waltershausen. Fragen

zu den weiteren Fahrten und

Anmeldungen über das Pfarramt II,

Pfarrer Wieboldt, Telefon 0561-

21904.

Seniorennachmittag

Die nächsten „großen Seniorennachmittage“

sind am 23.9. und 29.10.

Frauenkreis

Der Frauenkreis trifft sich in der

Regel an jedem zweiten und vierten

Donnerstag im Monat ab 15.30 Uhr

in der Markuskirche. Austausch

über theologische Themen und

solche von allgemeinem Interesse,

gemeinsame Unternehmungen und

mehr stehen im Mittelpunkt.

Übrigens sucht der Frauenkreis nach

einer weiblichen Führungskraft... .

Welche Frau hat Interesse mit

anderen Frauen solche

Nachmittagstreffen zu planen und

durchzuführen, oder auch ganz neue

Impulse zu setzen? Übrigens: Im

Juli und August ist Pause.Oder die

beste Zeit, sich vorzubereiten auf die

Arbeit in und mit dem Frauenkreis.

Weitere Auskunft gibt es über das

Pfarramt II, Pfarrer Wieboldt,

Telefon 0561-21904.

Seniorinnen in der

Markuskirche

Jeden Mittwoch um 15.00 Uhr im

unteren Gemeindesaal. Herr Dengel

kocht den Kaffee, Frau Büssemaker

(Tel.: 21657) hat alles vorbereitet

und einiges an „Gehirnjogging“

dabei...

Auch online erreichbar:

Die Kirche

www.ekd.de

www.ekkw.de

www.blick-in-die-kirche.de

Und natürlich unsere eigene Seite:

www.suedstadtgemeinde-kassel.de

10


Kirchennacht 2009

Am Freitag, den 26. Juni heißt es wieder: Die

Kirche steht offen – und zwar bis Mitternacht.

Unter dem Motto:

„Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da.“

ist die SüdstadtGemeinde wie auch das

wandernde (Gottes-)volk, das von Kirche zu

Kirche hoppt, eingeladen zu allem, was in der

Markuskirche angerichtet und ausgerichtet

wird:

18.00 Uhr: Kinderbilder (Kita Südsternchen),

Gedichte und Gebete zum Abend und zur Nacht

Märchen zur Nacht / Lesung, Musik (Thomas Gerner und Jochen

Krajewski)

19.00 Uhr: Vom Chaos zum Kosmos – Nacht und Tag

Schöpfungsgeschichte und Evolutionstheorie – Versöhnung im Darwin-

Jahr (Pfarrer Gild)

20.15 Uhr: Nachtmusik mit „Nonette“ (Bläser und Streicher des

Kasseler Spohr-Ensembles)

21.00 Uhr: Nacht in der Wüste / Lesung „Die Weisheit der Tuareg“ von

Amenokal Alhavi (Hans-Christian Ullrich) und Musik (Jochen Krajewski,

Akustikgitarre)

22.00 Uhr: Solo für Sopran mit Klavierbegleitung (Susanne Weber,

Gesang und Dörte Gassauer, Klavier)

22.30 Uhr: Anrufe in der Nacht / Ein Telefonseelsorger erzählt (Gerd

Haenisch / Holger Wieboldt)

23.00 Uhr: „Der Mond ist aufgegangen“ (Der Andere Chor mit Dörte

Gassauer)

23.45 Uhr: Das Nachtgebet der Kirche / Besinnung (Holger Wieboldt)

Zwischendurch: „Weißt du, wie viel Sternlein stehen.“ - Mit dem

Teleskop den Himmel betrachten (Nicht nur) in den Pausen: Musik auf

dem Brückner-Kühner-Platz (Hans Dinant), dazu Imbiss und Getränke.

Johanneskirche: 20.00 Uhr Internationaler Gottesdienst mit

Gospelkonzert. Pastor Abel Mbullah

11


Ein fester Halt:

Die Markuskirche.

Vorausgesetzt:

Man nutzt sie richtig!

14


Aus unseren Familien

Getauft wurden...

8.03.09

Finn Joschua Schumann, Heinrich-

Heine-Str. 21

Agatha Wurms, Rembrandstr. 4

Samantha Wurms, Rembrandstr. 4

12.04.

Silas Quapp, Kleiner Holzweg 18a

16.05.09

Marisa da Silva Mano, Erich-Klabunde-

Str. 79

17.05.09

Lennie Dischner, Heinrich-Heinr-Str. 8

Ida Graß, Steubenstr. 7

Julian Grunwald, Frankfurter Str.106M

Sisa Grunwald, Frankfurter Str. 106M

Carla Krüger, Hellmut von Gerlach-

Str. 27

Bruno Lettau, Langenbeckstr. 31

Naia Porada, Belgische Str.1

Getraut wurden...

16.05.09

Oscar da Silva Mano und Kathrin, geb.

Friedrich, ErichKlabundeStr 79

Bestattet wurden...

Dina Hervest, geb. Gerlach, Belgische

Str. 48, 81 Jahre

Renate Jürgens, geb. Schubert,

Adolfstr., 91 Jahre

Olaf Wöhner, Ludwig Mond- Str. 90,

38 Jahre

Kurt Wollenhaupt, Hans Böckler- Str.

49, 90 Jahre

Heinrich Harm, Richard Wagner- Str.

25, 90 Jahre

Walter Schmid, Eberhard Wildermuth-

Str. 56, 78 Jahre

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Liebe Gemeinde!

Dieses Jahr 2009 wollen wir zum ersten

Mal zu Beginn der Adventszeit einen

Weihnachtsbasar ausrichten. Kein

Ramsch, kein Flohmarkt - aber

liebevoll gestaltete Dinge aus eigener

Produktion. Holzfiguren vom Papa.

Strohsterne. Eigene Marmeladen,

Strickwaren, den Ertrag Ihres Hobbys.

Geschickte Männerhände sind genau so

willkommen wie die ihrer Frauen!

Wer

möchte,

könnte mit

anderen

zusammen

basteln.

Ich würde

mich freuen, wenn sich viele beteiligen

und wir uns auch gemeinsam zu

fröhlichen und produktiven Stunden

treffen könnten.

In der Hoffnung, dass sich viele

angesprochen fühlen und sich bei mir

melden, grüßt Sie im Namen des

Kirchenvorstands ganz herzlich Ihre

Ein Sonnentag

Ich lieg in meiner Schaukel gemütlich und verträumt

Schau in den blauen Himmel, hab keine Zeit versäumt

Laß mich vom Duft der Blüten sanft betören

Hab das Gefühl, mir könnt

die ganze Welt gehören

Und Vögel zwitschern in den Zweigen

Auch Mücken tanzen ihren Reigen

Es ist ein lauer Sonnentag

Wie ich ihn recht von Herzen mag

Für diesen schönen Traum

Vergess ich Stund und Raum

Und will am Schönen mich erlaben

Will danken Gott für all die Gaben.

Gerda Pilch

16

Helga Büssemaker, Tel. 21657


Ein Platz an der Sonne

Freizeit für Ältere in Bad Orb

Ältere Menschen, die gerne in

Gemeinschaft Urlaub machen

möchten, lädt das „Evangelische

Bildungszentrum für die zweite

Lebenshälfte“ zu einer Freizeit ein.

Zwischen dem 20. Juli bis 2.

August können Seniorinnen und

Senioren in Gemeinschaft für

eine oder zwei Wochen fröhliche

Urlaubstage verbringen.

Andachten,

seniorengerechte

Gymnastik, Ausflüge,

kreative Angebote,

gemeinsames Singen,

Spielen und gesellige

Abende stehen auf

dem Programm. Auch

für eigene

Unternehmungen

bleibt genügend Zeit.

Die Freizeit, die von

der Diplom-Sozialpädagogin und

Referentin für „Stufen des Lebens“

Rosemarie Wagner und Pfarrerin

Annegret Zander geleitet wird,

steht unter dem Motto „ Ein Platz

an der Sonne“.

Die Reise von Haustür zu

Haustür kann vermittelt werden.

17

Der Teilnahmebeitrag beträgt

inklusive Unterkunft und

Mahlzeiten für eine Woche 378

EUR (Einzelzimmer); 336 EUR

(Doppelzimmer). Für zwei

Wochen 599 Euro (EZ) 521 Euro

(DZ). Information und

Anmeldung beim :

Evangelischen Bildungszentrum,

Würzburger Str. 13, 63619 Bad

Orb, Tel 06052-91570

ebz.badorb@ekkw.de,

www.ebz-bad-orb.de


Farben sind das Kleid Gottes

– Kinderwoche Markuskirche

14.-17. April 2009

Jedes Kind gestaltete ein T-

Ein grüner und ein gelber, ein

roter und ein blauer Tag.

Elia und Zachäus, Haaröl und

Noahs Arche.

Südstadtgemeinde und CVJM

Kassel im Jugendraum der

Markuskirche: Mit viel und

lautem Singen und unter dem

Shirt mit den Farben und

Symbolen zu diesen

Geschichten.

Nach dem Mittagessen in der

„Gesegneten Mahlzeit“ und der

Rückkehr zur Markuskir-che

standen am Nachmittag Singen,

Spielen und an den sonnigen

Tagen der Spielplatz im

Vordergrund.

Motto „Farben sind das Kleid

Gottes“ erlebten 10 Kinder vier

schöne, bunte Tage.

Text/ Fotos: W. Heckmann

Vormittags spürten

wir gemeinsam den

Farben Grün (Hoffnung),

Gelb (Wärme),

Rot (Liebe) und Blau

(Treue) und den

Erlebnissen von Elia

und Zachäus, von

Maria bei der Salbung

Jesu und Noah nach.

18


Barbier Shop Pfeil

Friseur für Damen und Herren

Hans - Böckler - Strasse 22, Kassel

Telefon. (0561) 23270

Di, Mi, Fr 09.00 - 18.00 Uhr

Do 09.00 - 20.00 Uhr

Hol- und Bringdienst

Anmeldung erbeten

Anschriften:

Pfarramt 1 - Pfarrer Rüdiger Gild

Richard - Wagner-Strasse 6 A, 34121

Kassel/ Telefon 0561 - 22875 Fax:

92088 39 Email: suedstadt1@ekkw.de

Pfarramt 2 - Pfarrer Holger

Wieboldt, Frankfurter Str. 78 A,

34121 Kassel/ Tel: 0561 - 21904, Fax:

9208842 Email: suedstadt2@ekkw.de

Markuskirche, Richard-Wagner-Str.

6, Küster Dengel Tel: 285266

Gemeindebüro Johanneszentrum,

Frankfurter Strasse 78 A, Frau

Eckhardt, Telefon 21771

Evangelischer Kindergarten

Johanneskirche „Südsternchen“,

23

Frankfurter Str. 78 B, Tel: 27097

Außengrp. Markuskirche Tel:23770,

Email kita.suedsternchen@ekkw.de

Gesegnete Mahlzeit

Johanneszentrum, Tel: 2871479

Impressum:

Herausgeber: Evang.Kirchengemeinde

Kassel - Südstadt

Verantwortlich: Pfarrer Rüdiger Gild

Spendenkonto: Kasseler Sparkasse,

BLZ 520 503 53 - Konto.-Nr.: 172

158. Bitte immer den Verwendungszweck

eintragen - z.B. Brot für die

Welt, Diakoniesammlung, Beleuchtung

des Turmes, Gesegnete Mahlzeit etc.!


Aus der Südstadt-AG:

Jahreshauptversammlung ein voller

Erfolg...

derzeit hat die Südstadt AG 82 Mitglieder

sowohl aus dem gewerblichen Bereich als

auch als Privatpersonen.

Öffentlichkeitsarbeit mit neuem Flyer...

Neben allen Aktivitäten und Aktionen

braucht ein Verein auch eine

funktionierende Organisation und deshalb

traf sich die Arbeitsgemeinschaft der

Südstadt satzungsgemäß zur

Jahreshauptversammlung, die diesmal am

21. April im Restaurant Riverside stattfand.

Im Amt bestätigt wurden die beiden

Vorsitzenden Frau Ingrid Heck

(1.Vorsitzende) und Frau Elke Bachert

(stellv. Vorsitzende). Neu in den Vorstand

gewählt wurde Herr Stephan Eigenbrodt

(stellv. Vorsitzender) der für Herrn Klaus

Schneider nachrückt. Auch bei der

Schriftführung gab es einen Wechsel:

Künftig übernimmt diese Arbeit Frau Ulrike

Krüger anstelle von Frau Christiane Busch.

Beide aus dem Amt scheidenden

Vorstandsmitglieder; Frau Christiane Busch

und Herr Klaus Schneider, haben sich in

den zurückliegenden Jahren mit viel

Engagement für den Verein eingesetzt und

diesen mit aufgebaut. Zum alten und neuen

Schatzmeister wurde Herr Jürgen Ehlert

gewählt, der seit Jahren mit Erfolg dafür

sorgt, dass die „Kasse stimmt“. Als

Revisoren wurden Herr Martin Driehorst

und Herr Michael Jung gewählt. Übrigens –

Damit sich die Arbeitsgemeinschaft

Südstadt künftig öffentlichkeitswirksamer

präsentiert, gibt es jetzt erstmals einen

attraktiven Flyer der kurz und prägnant über

die wesentlichen Aktivitäten im Stadtteil

Auskunft gibt. Verteilt werden soll der

Flyer bei allen Festlichkeiten der

Arbeitsgemeinschaft. Damit soll zugleich

aktiv um Mitglieder geworben werden, die

bei Interesse vor Ort und Stelle gleich

Mitglied werden können.

Jazz am Weinberg...

Wie in den zurückliegenden Jahren gibt es

auch in diesem Sommer wieder die beliebte

Veranstaltung „Jazz am Weinberg“, die

diesmal am 14. Juni von 11 bis 15 Uhr auf

den oberen Terrassen des Weinbergs

stattfindet. Bei frisch gezapftem Bier, kalten

Getränken, Kaffee und Waffeln können

Jazzliebhaber außerdem die herrliche

Aussicht über den Stadtteil genießen.

Traditionsgemäß gibt die weit über Kassels

Grenzen hinaus bekannte Band „Swinging

Wildcats“ musikalisch den Ton an.

Text und Fotos: Jörg Gremmes

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