Brunnenthaler Pfarrbrief - Diözese Linz

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Brunnenthaler Pfarrbrief - Diözese Linz

Brunnenthaler Pfarrbrief

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Brunnenthal Pfingsten 2010

Dank macht unser Leben reich,

gerade da, wo wir durch andere

Menschen beschenkt werden

Herzliche Einladung zur Mitfeier des Goldenen Priesterjubiläums

unseres Pfarrers Franz Schobesberger

am 4. Juli 2010, 9:00 Uhr!

Wir laden alle Vereine, Gruppen und die gesamte Pfarrbevölkerung ein, sich

an diesem Fest zu beteiligen. Es soll Ausdruck unserer Dankbarkeit sein für

das, was durch unseren Pfarrer in den vergangenen Jahren in unserer Pfarre

und Gemeinde ermöglicht wurde.


Brunnenthaler Pfarrbrief

Liebe Schwestern und Brüder unserer Pfarrgemeinde!

Mit 31. August endet

meine Tätigkeit als

Pfarrer und mit 1.

September beginnt

meine Tätigkeit als

Pfarrmoderator in

Brunnenthal und dazu

wohne ich weiterhin

im Pfarrhof.

Wahrscheinlich kann

sich darunter kaum

jemand etwas vorstellen. Im nächsten Pfarrbrief

wird es dazu Genaueres geben. Für heute

einmal eine kurze Erklärung.

Wie ich Euch bereits im Vorjahr geschrieben

habe, will ich nicht einfach bis zum Umfallen

weitermachen, damit letztlich mir selbst und der

Pfarre schaden und bloß noch den Untergang

verwalten, sondern rechtzeitig den Übergang

gestalten und die bestehenden Möglichkeiten

nützen.

So habe ich - wie kirchenrechtlich vorgesehen -

mit der Erreichung meines 75. Lebensjahres

den Bischof um meine Pensionierung ersucht.

Vom Herrn Generalvikar wurde mir mitgeteilt,

dass der Bischof zugestimmt hat.

Gleichzeitig habe ich angeboten, solange es mir

gesundheitlich möglich ist, auf freiwilliger Basis

als Pfarrmoderator alle Dienste weiterhin zu

erfüllen, die eines Priesters bedürfen (z.B. Eucharistiefeiern).

Dieses Angebot wurde vom

Bischof angenommen.

Für alle nicht dem Priester vorbehaltenen Aufgaben

übernimmt mit 1.9. PAss. Mag. Adelheid

Schrattenecker als Pfarrassistentin die Leitung.

Auch dies ist bereits von den zuständigen diözesanen

Stellen bewilligt worden.

Der Pfarrgemeinderat wird sie dabei unterstützen,

ebenso werden alle jene, die in der Pfarre

bereits bisher Aufgaben übernommen haben,

darum gebeten, diese Dienste weiterhin zu leisten.

Es wird aber wohl nötig sein, dass sich

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noch mehr für eine Mithilfe bereit finden.

Die Anforderungen an unsere Pfarre werden sicher

nicht weniger.

Die Feier der Amtsübergabe wird beim Gottesdienst

am Sonntag, den 5.9. um 9:00 Uhr sein.

Es hat mich amüsiert, was mir für meine Pension

alles empfohlen wurde, welche Arbeiten ich abgeben

sollte und was ich dann alles tun könnte.

Dabei wurde meist meine persönliche Lage übersehen.

Kräfte raubend, ja bis zur Erschöpfung anstrengend

ist wegen meiner Hörbehinderung für mich

alles, wo ich auf das Hören und Verstehen in größeren

Gruppen angewiesen bin. Daher werde ich

mich davon so weit wie möglich zurückziehen,

vor allem von Versammlungen und Feiern im

Gasthaus. Ich bitte um Verständnis.

Dass ich kontaktfreudig bin, brauche ich wohl

nicht extra zu beweisen. Gerne komme ich daher

wie bisher privat z.B. zu einer Geburtstagsfeier

im ganz kleinen Kreis oder nach einer Taufe bzw.

Hochzeit in die Familie, aber nicht zu einer größeren

Veranstaltung ins Gasthaus, wo es lautstark

zugeht.

Das Wesen einer Pension besteht weder im

Nichtstun noch in der uneingeschränkten Fortsetzung

der bisherigen Verpflichtungen, sondern

darin, dass man ähnlich wie bei ehrenamtlicher

Arbeit auf freiwilliger Basis noch etwas arbeiten

kann und darf, aber nicht unbedingt in vollem

Umfang die bisherigen Leistungen erbringen

muss.

Ich denke, dass wir auf dieser Basis, die Freiheit

gewährt, miteinander – so Gott will – noch eine

schöne und fruchtbare Zeit gestalten können.

Mit freundlichen Grüßen

Feier der offiziellen Amtseinführung der Pfarrassistentin mit Dechant Edi Bachleitner

als Vertreter der Diözese Linz :

Sonntag, 5.9.2010, 9:00 Uhr

Alle sind dazu herzlichst eingeladen.


Brunnenthaler Pfarrbrief

Benefizkonzert für das Musikschulprojekt von

P. Santhosh Kumar

Zu einem Konzert zugunsten der Musikschule

in Bangalore lädt das Ensemble „Ad libitum“

und der „Freingsong“ am Mittwoch,

2.Juni um 19,30 Uhr in die Pfarrkirche ein.

Die jungen Musikerinnen des Ensembles „Ad

libitum“ - vorne im Bild die Brunnenthalerin

Magdalena Reitinger — werden auf traditionellen

Saiteninstrumenten die Konzertbesucher

mit ihrem musikalischen Können verzaubern.

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Der „Freingsong“

Geboten wird ein buntes Programm von der

Klassik über Volksmusik bis zu modernen Melodien.

Die jungen Musikerinnen stellen ihr Können in

den Dienst der guten Sache und möchten auf diese

Art ihre Solidarität mit den Kindern und Jugendlichen

in Indien bekunden, denen durch den

Erlös aus dem Konzert der Besuch der Musikschule

ermöglicht werden soll.

Durch den Besuch des Konzertes und Ihre Spende

können Sie ebenfalls einen Beitrag zur Verwirklichung

des Projektes leisten.

P. Santhosh wird beim Konzert anwesend sein

und über den Fortschritt des Musikschulbaues

berichten.

Anschließend an das Konzert besteht auf dem

Dorfplatz Gelegenheit zur persönlichen Begegnung

mit P. Santhosh und den Musikerinnen. Bei

Regen findet die Begegnung im Gemeindesaal

statt.

Nähere Informationen zum Musikschulprojekt finden sich in der beigelegten

Festschrift von Pfarrer Schobesberger. Ein herzliches Vergelt´s

Gott an alle, die sich bisher eingesetzt haben, dass dieses große

Projekt verwirklicht werden konnte! P. Santhosh ist bis 20. Juni in Brunnenthal

und steht gerne für nähere Auskünfte zur Verfügung.

Wer einmal warm gebettet ist, vergisst gern,

wie es den Leuten zumute ist, denen es am

Notwendigsten fehlt. Adolf Kolping


Brunnenthaler Pfarrbrief

Firmung: Stärkung aus dem Glauben

auf dem Weg zum Erwachsensein

Heuer nahmen 45 Jugendliche aus den Pfarren

Brunnenthal und Suben an der Firmvorbereitung

teil. Es war eine Herausforderung für alle

FirmbegleiterInnen, da wir in den letzten Jahren

nie so viele FirmkandidatInnen hatten. Eine erste

Begegnung beim Firmstart mit den Jugendlichen

machte uns klar: die Mädchen und Burschen werden

uns fordern, aber der kurze Weg, auf dem wir

Bei den gemeinsamen Mahlzeiten

gibt es viel zu besprechen

sie begleiten dürfen, wird ein spannender

werden.

Die Erwartungen der Jugendlichen

an die Firmvorbereitung waren eindeutig:

sie soll lustig sein, Spaß machen,

sie soll ihnen helfen zu verstehen, was

das überhaupt soll, was da mit ihnen

geschieht bei der Firmung… Und die große Befürchtung

ist: dass es langweilig und fad wird

(vielleicht weil Glaube und Religion oft als langweilig

und verzopft dargestellt und auch erlebt

werden?).Wir luden die Firmlinge ein, sich auf

eine Entdeckungsreise zu machen: zu erleben,

was in einem Pfarrleben alles wichtig ist, was es

alles neben dem sonntäglichen Messbesuch zu

tun gibt, was alles geschieht, damit sich Menschen

in einer Gemeinschaft wohl fühlen können.

So konnten sie zwischen ca. 20 Projekten aus

den verschiedensten Bereichen der Pfarrarbeit 3-

4 auswählen. Die Projekte umfassten die Teilnahme

an verschiedensten Liturgien (Osternacht/

Jugendgottesdienste usw.), die Mithilfe bei caritativen

Diensten (Sternsingen, Caritassammlung;

Ratschengehen, Mithilfe beim Suppensonntag,..),

Nachlese zur Firmvorbereitung

von Heidi Schrattenecker

Küchendienst macht auch

Männern Spaß….

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das Einbringen von kreativen Ideen (Gestaltung

der Osterkerze, Firmzeitung, Mitarbeit bei der

Jungschar, den Ministranten, …) und dem Einsatz

für die Gemeinschaft (Mithilfe beim Pflanzentauschmarkt,

im Pfarrhofgarten Suben, usw.). Die

Firmlinge konnten sich aussuchen, wo sie mitmachen

wollten und in der Reflexion haben eine

ganze Reihe uns mitgeteilt, dass sie gar nicht

gewusst haben, was es in einer Pfarre alles zu

tun gibt und wie viel man für das eigene Leben

profitieren kann, wenn man sich für etwas einsetzt

und bei verschiedenen Aktionen beteiligt.

Beim Firmkurs selber versuchten wir diese Erfahrungen

damit zu verknüpfen, dass es bei der Firmung

– neben vielen anderen wichtigen Punkten

– um Stärkung aus dem Glauben auf dem Weg

zum Erwachsensein geht. Und was heißt Erwach-

Auch die Mädchen nehmen

es gelassen...

sensein? Es hat viel damit zu tun,

Verantwortung für sich selber, für

die Umgebung und für die Welt, in

der wir leben, zu übernehmen. Dies

ist eine zutiefst christliche Aufgabe.

Es geht um ein neues Menschsein,

um einen neuen Umgang miteinander und eine

neue Beziehung zur Schöpfung. Das zu erspüren,

im Miteinander zu erleben und umzusetzen,

darum ging es uns bei den gemeinsam im Pfarrhof

Suben verbrachten Tagen. Wie wir aus dem

veränderten Verhalten der Jugendlichen uns gegenüber

und aus den Reflexionsbögen am

Schluss des Kurses erleben konnten, ist uns dies

Gott sei Dank ein Stück weit gelungen.

Eine ganze Reihe von Eltern haben uns auf

diesem Weg unterstützt und wir sagen ihnen dafür

ein herzliches Danke. Viel ist heuer aber auch

über unsere Art der Firmvorbereitung geschimpft

worden. Was hat denn das Ganze mit Firmung

zu tun?

Früher musste man auch nicht auf ein Wo-


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chenende fahren, und überhaupt die Projekte –

das ist doch alles gar nicht notwendig… Verständliche

Argumente, wenn man alles so haben

möchte, wie es früher war. Obwohl die Kirche oft

den Entwicklungen hinter herläuft – können wir

Jugendlichen

den Glauben

heute so verkünden,

wie es

noch vor wenigen

Jahren

üblich war? Die

Jugendlichen

von heute leben

in einer

großteils glaubens-

und gottlosenUmgebung.

Eine

Firmvorbereitung,

die von

den Jugendli-

chen erwartet,

dass sie die

Sonntage vor

der Firmung in

die Kirche ge-

Die Burschen bei einer erlebnispädagogischen

Übung zum

Thema „Vertrauen“

hen und dann anschließend eine Katechese über

sich ergehen lassen, ist in unseren Augen anachronistisch.

Sie wäre aber für uns Firmbegleiter

wesentlich einfacher zu gestalten. Einige der heurigen

Firmeltern haben diese Form der Vorbereitung

vehement bei uns eingefordert. Es waren

großteils Leute, die ich schon lange nicht mehr

bei irgendeinem pfarrlichen Ereignis – geschweige

denn in der Kirche gesehen habe. Warum lasse

ich mein Kind firmen, wenn ich eigentlich da-

Mit Herrn Hellinger und Frau Laimer arbeiteten

die Mädchen einen Nachmittag lang

sehr eindrucksvoll zum Thema „Mobbing“, die

Burschen hatten eine hochinteressanten Nachmittag

mit Dr. Richard Schneebauer von der

Männerberatung des Landes OÖ.

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von überzeugt bin, dass alles, was mit Glauben

und Kirche zu tun hat, Blödsinn ist? Sind es Traditionen,

die man nicht aufgeben will, aber so

billig wie möglich haben möchte? Sind es die

Firmpaten, von denen man sich entsprechende

Geschenke erwartet? Geht

es darum, ein scheinreligiöses

„Pflichtprogramm“ abzuspulen,

damit dem Kind

keine Nachteile entstehen?

Worum geht es eigentlich?

Wenn wir als Ziel eine solidarische

Gesellschaft vor

Augen haben, dann werden

wir dieses Ziel

nicht erreichen,

indem wir nur

von Solidarität

reden. Ohne

gelebte Solidarität

wird unsere

Gesellschaft

nicht überleben.Diejenigen,

die sich

heute über

Menschen lustig

machen, die

sich

(unentgeltlich)

für andere ein-

setzen, die nör-

Auch die Firmbegleiter (im Bild geln und

Andreas Glas) legen sich voll ins schimpfen und

Zeug

immer besser

wissen, was

geändert gehört,

werden es einmal verantworten müssen,

wenn vieles zusammenbricht. Die ersten Anzeichen

davon sind in unserer Gesellschaft nicht

mehr übersehbar. Eine funktionierende Gemeinschaft

ist auf viele angewiesen und wir alle profitieren

davon. Vieles geschieht in unseren Gemeinden

unbemerkt und unbedankt, es fällt erst

auf, wenn es nicht mehr geschieht. Diejenigen,

die dann am lautesten schreien, sind meist diejenigen,

die noch nie einen Gedanken daran verschwendet

haben, wer diese Dienste bisher getan

hat, geschweige denn selbst einen Finger

dafür gerührt haben.

Den Blick dafür zu öffnen, das vieles auf den

ersten Blick vielleicht nichts mit einer konkreten

Sache zu tun hat (was hat Firmung mit Gartenarbeit

zu tun?), beim genauen Hinschauen aber

ersichtlich wird, dass genau ohne diese Dienste

auf Dauer ein Leben in Gemeinschaft nicht gut

gehen kann, das ist uns u.a. ein wichtiges Anliegen

in der Firmvorbereitung. Ein konkretes Bei-


Brunnenthaler Pfarrbrief

spiel aus dem Alltagsleben dazu: Dass wir alle

froh und dankbar sind, dass es die Feuerwehr

gibt und dass sie gut ausgerüstet sein muss, damit

sie uns im Notfall entsprechend helfen kann,

darüber gibt es meist keine Debatte. Dass sich

viele unentgeltlich zu Verfügung stellen, um zu

üben, die verschiedensten Notfallsituationen

durchzudenken und die bestmögliche Hilfe zu

trainieren, Jugendliche zu animieren, mitzumachen,

Feste zu organisieren, damit man sich auch

finanziell, das was für eine gute Arbeit gebraucht

wird, leisten kann, das Feuerwehrhaus zu putzen

und in Ordnung zu halten, und vieles andere

mehr, das wird von vielen nicht gesehen. Immer

mehr Menschen begegnen mir, die meinen, sie

hätten ein Anrecht darauf, denen, die freiwillig

ihre Lebenszeit zur Verfügung stellen, sagen zu

dürfen, was alles besser gemacht gehört. In Anspielung

auf die Kritik, die wegen der Firmprojekte

geübt wurde, müsste ich sagen: Was hat das

Feuerwehrhaus putzen mit der Feuerwehr zu

tun? Hätten wir nicht so viele Menschen in unserer

Gemeinde und Pfarre, die von sich aus anpacken,

wenn Hilfe nötig ist, die auch einmal Verständnis

aufbringen, wenn nicht alles gleich

100%ig klappt, würde vieles in unserem Ort nicht

so gut laufen. Vielleicht nehmen wir uns einmal

Zeit zu überlegen, was alles gut geht in unserer

Gemeinde und in unserem Ort, und dann einmal

realistisch zu schauen, was verbessert werden

kann – verbunden mit der Anfrage an jeden Einzelnen,

was er/sie selber dazu beitragen kann.

Was hat das alles mit der Firmung zu tun?

Uns ist bewusst, dass wir in den Wochen der

Firmvorbereitung aus Jugendlichen, die bisher

nur wenig mit Kirche und Glauben anfangen

konnten, keine bekennenden und praktizierenden

1.von links: Anna Matzeneder, 5.+6. v.li.Marlene

Schratzberger, Lena Altenberger, vorletzte v.li. Chriatina

Haidinger, letzte Magdalena Joos

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Christen erwecken können (auch wenn wir uns

das von Herzen wünschen würden). Dazu sind

die Einflüsse aus der Umgebung viel zu stark.

Was wir aber tun können, ist ihnen eine Erfahrung

zu vermitteln, dass Glaube sehr viel mit mir

persönlich zu tun hat, dass Glaube sich auf mich

und meine Beziehungen, auf mein Frausein und

mein Mannsein – ja auf mein ganzes Menschsein

– auswirkt, dass Glauben absolut nicht langweilig

und überkommen ist, sondern eine große Hilfe,

mein Leben zu meistern und einen Sinn zu finden.

Wir können in der Firmvorbereitung nur den

Samen dazu legen. Wir alle als Pfarre sind dafür

verantwortlich, dass sich dieser Same mit Gottes

Hilfe entwickeln und wachsen kann.

Ich danke denen ganz besonders herzlich, die

sich heuer so viel Zeit genommen haben, um mit

den Jugendlichen ein Stück ihres Weges zu gehen.

Gute Firmbegleiter und Firmbegleiterinnen

sind schwer zu finden. Ich habe mich heuer besonders

gefreut, dass diejenigen, die ich gebeten

habe, mitzumachen, nach anfänglicher Unsicherheit,

ob sie dieser Aufgabe gewachsen sind, sich

mit so viel Freude, Verständnis und Engagement

eingebracht haben. Auch den FirmkandidatInnen

danke ich, dass sie sich auf eine neue Erfahrung

eingelassen haben. Wir alle hatten eine große

Freude an der Art und Weise, wie sich die Jugendlichen

mit dem Glauben und mit dem Leben

auseinandergesetzt haben. Es war sehr anstrengend,

aber andererseits auch für uns sehr bereichernd,

gemeinsam ein kleines Stück des Lebensweges

zu teilen. Mögen wir alle das verwirklichen,

was das Thema unserer heurigen Firmung

sein wird: Wage das Leben mit Gottes Geist!

2.v.li.Katharina Haas, dahinter Verena Schmidseder,

3.v.li. Anna Kunze, daneben Christina Greiner, Anna-

Lisa Grünberger, Solange Raab, Melanie Stelzhammer


Brunnenthaler Pfarrbrief

Foto rechts: 3. von links Alexander Kohlbauer,

1.R. 4.v.links Jan Stockinger, dahinter

Fabian Wagner, daneben David Wohlmuth

Einfach zum Nachdenken:

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Von links: Sebastian Schwendinger, Dominik Schwarzmayr,

dahinter Florian Litzlbauer, daneben Michael

Neißl, Michael Hell, Sebastian Bogner, Christoph

Gratz

Foto links:

2.von links: Florian Heiss, 4.v.li.

Philipp Wimeder,

6.von links Roman Moser

Ein berühmter Dirigent wurde einmal gefragt, was man eigentlich tun muss, um ein guter Dirigent

zu werden. Statt selber eine Antwort zu geben, erzählte er, wie es ihm ergangen war, als

er seinerzeit als junger Student die Kühnheit besaß, seinem Lehrer genau diese Frage zu stellen.

Er bekam eine Antwort, mit der er nicht gerechnet hatte.

Als ehrgeiziger junger Musiker, der davon träumte, ein von allen bewunderter Magier des Taktstockes

zu werden, hatte er gehofft, der verehrte Meister werde ihm ein paar Tricks verraten,

wie man ein Orchester zu Höhenflügen anspornen kann. Doch der Maestro schien den Dirigierlehrling

nicht ernst zu nehmen. Er tat so, als hätte ihn sein Student nicht gefragt, wie man es

anstellt ein guter Dirigent zu werden, sondern als hätte er wissen wollen, was auf jemanden

zukommt, der sich um die Stelle eines Hausmeisters in einem Konzerthaus bewirbt.

Der Dirigent sagte nämlich: „Wenn du ein guter Dirigent werden willst, musst du damit anfangen,

die Stühle und Notenpulte richtig aufzustellen.“

Aus Josef Dirnbeck „Fromm und trotzdem normal“

Firmung unter dem Motto: „Wage dein Leben aus der Kraft des Gottesgeistes“

feiern wir am Sonntag, 30.Mai um 10,00 Uhr in der Stiftskirche

Suben. Als Firmspender kommt Bischofsvikar Willi Vieböck.

Alle Brunnenthaler und Brunnenthalerinnen sind zur Mitfeier herzlich

eingeladen!


Brunnenthaler Pfarrbrief

Was sich sonst noch alles bei uns getan hat

Lichtmessfeier 2010

Auch heuer lud die Katholische Frauenbewegung

Brunnenthal die Täuflingsfamilien des vergangenen

Jahres zu einem gemütlichen Beisammensein

ein. Zuerst trafen sich die Familien im

Pfarrhof und gingen dann zum Familiengottesdienst

in die Kirche, bei dem die Täuflinge gesegnet

wurden. Als Erinnerung an die Taufe wurden

den Eltern schön verzierte Kerzen und Bildchen

der jeweiligen Namenspatrone

überreicht. Die

Kerzen am Namens–

bzw. am Tauftag zu entzünden

wäre eine schöne

Erinnerung daran,

welch großes Geschenk

wir durch die uns anvertrauten

Kinder von Gott

erhalten haben.

Bein gemeinsamen Gottesdienst und dem persönlichen

Segnen jedes einzelnen Kindes

Kinderkirche — Familiengottesdienste

Mit großer Kreativität und Engagement bemühen

sich die Mitglieder des Kinderliturgiekreises

um eine ansprechende Gestaltung der Familiengottesdienste.

Im Folgenden ein paar Blitzlichter

aus den Gottesdiensten der vergangenen Zeit:

Helena und Philipp beim Betrachten

eines Schmetterlinges,

der sich beim Gottesdienst auf

Helena´s Hand gesetzt hatte

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Die Eltern genießen

gemeinsam mit den

Täuflingen und ihren

Geschwistern das einfache

Frühstück im

Pfarrhof


Brunnenthaler Pfarrbrief

Ein kleiner,

stolzer

Palmbuschenträger

beim Palmsonntagsgot

tesdienst

Am Ostersonntag beteiligen sich die Kinder bei der Verkündigung

des Evangeliums und der Predigt ganz aktiv

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Auf diesem Bild sind Mitarbeiterinnen

des Kinderliturgiekreises,

Pfr. Schobesberger und die mitwirkenden

Kinder zu sehen. Sie

haben gerade einen beeindruckenden

Familiengottesdienst in

der Fastenzeit miteinander gefeiert.

Foto oben: Auch die MinistrantInnen tragen ihren

Teil zu einer lebendigen Gestaltung des Gottesdienstes

bei.

Der Osterhase hat auch ein kleines

Geschenk für die Kinder mitgebracht

Die nächsten Familiengottesdienste

sind am:

6. Juni / 20.6./in den Ferien macht auch

das Kinderliturgieteam Pause / 18.9. jeweils

um 10,00 Uhr

Wir freuen uns auch über jeden, der uns hilft, die Gottesdienste vorzubereiten und zu gestalten. Wenn

Sie daran Interesse haben, melden Sie sich bitte bei Heidi Schrattenecker (0676/8776 5821) oder Gudrun

Koller (0676/ 8776 2324).


Brunnenthaler Pfarrbrief

Treffpunkt für Gartenfreunde

Viele Gartenfreunde nutzten am 8. Mai wieder

die Gelegenheit, sich beim Pflanzentauschmarkt

der kfb mit Gleichgesinnten auszutauschen. Ob

Stauden, Gemüsepflanzen, Kräuter oder Blumenknollen

– die einen brachten was vorbei, das im

Auch für die jüngeren Gartenfreunde gab

es Interessantes zu entdecken

eigenen

Garten zu

viel war,

andere

nahmen

sich mit,

was ihnen

fehlte,

und wiederandere

fanden

beim Bücherstand

noch ein passendes Geschenk für den Muttertag.

Aber nicht nur Pflanzen wurden

weitergegeben, auch Tipps und Tricks für

den „Grünen Daumen“. Auch die Tomatenraritäten

von Claudia Reischl fanden

wieder großen Anklang. Bei Kaffee und

Kuchen kam in wunderschönen Innenhof

der Familie Ohrhallinger natürlich die Gemütlichkeit

nicht zu kurz.

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Foto oben: Gartenexpertinnen

beim

Ideenaustausch bei

Kaffee und Kuchen

Foto rechts. Michael

Neißl und Michael

Hell bei der tatkräftigenMithilfe

im Rahmen

des Firmprojektes

Foto links: Die Firmkandidatinnen Solange

Raab, Christina Greiner und Anna-Lisa

Grünberger halfen ebenfalls mit. Auch Anneliese

und Leo Lang ließen sich die einmalige

Gelegenheit zum Tauschen nicht entgehen

Es herrscht reges Interesse an den angebotenen Pflanzen.

Manche kommen von weither, um Schätze und Raritäten für

den eigenen Garten zu ergattern.,


Brunnenthaler Pfarrbrief

Erstkommunion 2010

Die Erstkommunion stand heuer unter dem Thema

„Auf dem Weg mit Jesus, dem guten Hirten.“

27 Kinder bereiteten sich auf dieses große Fest

vor. Alle Eltern beteiligten sich an der Vorbereitung

der Kinder und halfen tatkräftig mit, wo ihre

Hilfe benötigt wurde. Ein herzliches Vergelt´s

Gott dafür! Die Kinder waren ebenfalls mit ganzem

Herzen dabei. Auch Fr. Anand, dessen Straßenkinderprojekt

wir im Rahmen des Hilfsfonds

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Ein Mädchen

aus der 2.a Klasse

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unterstützen, war Gast bei unserem Fest. Er

beschenkte die Kinder mit einem wunderbaren

handgemalten Bild eines Elefanten, der in Indien

als Glückssymbol für das Leben gilt. So konnten

wir ein schönes Fest miteinander feiern. Der

größte Dank ist, wenn dieses Fest kein Einmalereignis

bleibt, sondern der Beginn eines gemeinsamen

Weges mit Jesus wird!

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����� Ein Bub aus

der 2.b Klasse

1.R.von links : Fr. Anand aus Hyderabad/Indien, Martin Raidl, Sarah Feichtinger, Carina Schardinger,

Jana Heininger, Vanessa Scherrer, Anna Wimmeder, Paul Gruber, Pfr.Schobesberger/

2.R.von links:Fr.Wagner, Reinhold Sperz, Tobias Fasching, Marvin Brandstötter, Noah Kunze,

Peter Illitsch, Fr. Schrattenecker

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Eine von mehren Müttern�

������� ������ ����� ����� ������������� ��� ���� �����

����� ����� ���� ���� �������� ������� ������������� Eine

Mutter aus der 2.b

1.R.von links: Fr. Anand, Clemens Haberfellner, Susanne Wirth, Sarah Grömmer, Annika

Haberl, Nadine Jäger, Lena Öhlinger, Viktoria Unterholzer, Natascha Unterholter, Thomas

Bauer/ 2.R.von li.: Fr. Schatzl, Lucas Stockenhuber, Andreas Augustin, Moritz Haas, Jonas

Matzeneder, Salem Zahrer, Florian Brandstetter, Fr.Schrattenecker, Fr. Kühnhammer


Brunnenthaler Pfarrbrief

Aktuelles

von der

Caritas

Im März hatten wir ein Treffen für den PGR

und die Caritashaussammlerinnen mit Frau Burghuber.

Wir erhielten viele interessante Informationen

über die Caritasarbeit in unserer Region.

Viele wissen eigentlich nur wenig Konkretes darüber.

Im nachstehenden Interview findet sich viel

Wissenswertes über die Caritas von heute.

Interview mit

der Regional-

Koordinatorin

der Caritas

Fr. Burghuber

Berta

Pfarrblatt:Sie sind seit einem Jahr regionale

Koordinatorin der Caritas für die

Bezirke Ried und Schärding. Für welche

Anliegen sind Sie Ansprechpartnerin?

Frau Burghuber: Ich bin eine 1. Anlauf-

stelle für alle Anliegen an die Caritas. An

mich kann sich jeder wenden, der eine Fra-

ge, ein Anliegen, einen Wunsch oder auch

Kritik an die Caritas hat.

Auch Pfarren, öffentliche Stellen etc.

können von mir Informationen über die Ca-

ritas bekommen: Was tut die Caritas in

der Region, wofür werden Spendengelder

verwendet? Auch wenn es um neue soziale

Projekte geht, versucht sich die Caritas im

Rahmen ihrer Möglichkeiten einzubringen;

hier unterstütze ich und vermittle Kontak-

te. Und ich freue mich, wenn sich Men-

schen bei mir melden, die sich ehrenamt-

lich sozial engagieren möchten - ihnen bie

te ich Beratung an, wie und wo sie ihre Fä

higkeiten gut einsetzen können.

Pfarrblatt: Was sind denn z. B. Anliegen

der Leute:

Fr. Burghuber: Bei der RegionalCaritas

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sind die Anliegen breit gefächert Die Nöte

der Menschen sind vielfältig und zur Cari-

tas haben doch viele Leute ein gewisses

Vertrauen, dass sie sich hier öffnen kön-

nen Es geht z.B. um Existenzsorgen, Prob-

leme in der Betreuung von alten oder be-

hinderten Angehörigen, familiäre Belastun-

gen. Hier habe ich oft Anfragen, die ich

dann an eine andere Fachabteilung oder

auch einer anderen Hilfsorganisation wei-

tergebe. Es freut mich auch immer wieder,

wenn Leute etwas anbieten, das sie der

Caritas spenden möchten; oft lässt sich

hier ein Bedarf mit dem Angebot zusam-

menbringen. Anfragen kommen aber auch

von Pfarren, die z.B. einen Besuchsdienst

aufbauen wollen, oder eine Ansprache zu

einem Caritas-Thema wünschen.

Pfarrblatt: Immer wieder hört man in

der Bevölkerung Äußerungen wie: „Was,

der oder die wird von der Caritas unter-

stützt? Das ist nicht in Ordnung. Der hat

doch Geld. Für diese Leute spende ich

nichts mehr.“

Fr. Burghuber: Das stimmt, dass es immer

wieder kritische Stimmen gibt. Ich habe

festgestellt, dass es oft auch nur Vermu-

tungen oder Fehlinformationen sind. Man

sieht ein Caritas- Auto vor der Türe ste-

hen und denkt, diese Familie bekommt Un-

terstützung. Bei den Mobilen Familien- und

Pflegediensten der Caritas ist es aber so,

dass diese vom Land finanziert werden und

die Menschen selbst, nach Einkommen ge-

staffelt, einen Beitrag zahlen müssen.

Dann ist die Caritas halt die Organisation,

die diesen Dienst ausführt, das hat aber

gar nichts mit Spenden zu tun! In Einzel-

fällen mag es vorkommen, dass Leute

selbst vorgeben, von der Caritas Geld be-

kommen zu haben, weil sie in Erklärungsnot

sind. Haben sie z.B. Schulden und leisten

sich trotzdem einen neuen Fernseher, dann


Brunnenthaler Pfarrbrief

wird vielleicht einfach gesagt, dass die Ca-

ritas ihn bezahlt hätte. Was aber keines-

falls stimmt, weil die Verwendung von fi-

nanziellen Unterstützungen von uns genau

geprüft wird.

Pfarrblatt: In welchen Fällen hilft die Ca-

ritas notleidenden Leuten?

Fr. Burghuber: Jeder Fall ist anders, weil

jeder Mensch einmalig ist. Wir haben

Grundsätze und Richtlinien. Ein persönli-

ches Beratungsgespräch ist Vorausset-

zung. Ebenso die Vorlage von aktuellen Un-

terlagen zum Haushaltseinkommen,

Ausgaben und Kontostand. Meist werden

Bedingungen gestellt, z.B. muss jemand

Bausparer oder Versicherungen stilllegen

oder Schuldnerberatung in Anspruch neh-

men.

Beispiele für Unterstützung: Alleinerzie-

herInnen nach einer Trennung, die eine

eigene Wohnung anmieten; eine Familie, in

der der Mann verstorben ist und die Frau

mit den Kindern von Sozialhilfe das Leben

bestreiten muss bis Witwen- und Halbwai-

senpension bewilligt werden, was oft einige

Monate dauert.

In der Beratung der Caritas werden

rechtliche Ansprüche geklärt und weitere

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Unterstützungsmöglichkeiten erarbeitet.

Dies sind die Grundlagen für die Hilfe zur

Selbsthilfe. Materielle Unterstützung gibt

es zur Überbrückung der akuten Notlage,

bis Veränderungen greifen. Für Lebens-

mittel gibt es Einkaufsgutscheine. Bei

Mieten, Strom, Möbel, usw. wird wenn

möglich direkt per Überweisung gezahlt.

Außerdem können wir Gutscheine für unser

Kleiderlager ausstellen. Bargeld wird nur

in begründeten Ausnahmefällen weiterge-

geben.

Für diese „Existenzsicherung“, die Men-

schen wieder Halt und Kraft gibt, ihr Le-

ben weiter selbst zu meistern, brauchen

wir als Caritas die Mithilfe anderer in

Form von Spenden. Zuständig für die Not

hilfe hier im Bezirk Schärding

ist meine Kollegin von der „Beratung und

Hilfe“, Frau Judith Brenneis ( erreichbar

unter 0676 8776 2302)

Pfarrblatt: Wenn Sie einen Wunsch hät-

ten…..

Fr. Burghuber:Ein großer Wunsch wäre,

dass das Anliegen der Caritas, die Nächs-

tenliebe und Solidarität mit anderen, wie-

der mehr ins Bewusstsein der Menschen

kommt.

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Brunnenthaler Pfarrbrief

Wenn ich

meinen Glauben

nicht

hätte, …

…würde mir die wichtigste

„Nahrung“ fehlen.

Durch das Wort Gottes, das Gebet

und in Zeiten der Stille be-

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komme ich die Kraft, in Liebe für

die Menschen da zu sein, die mich

brauchen.

Ich weiß

mich von der

Liebe getragen

und gestärkt.

Hedi

Weidenholzer

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Glauben ist nicht Wissen um das Geheimnis

des Universums, sondern die

Gewissheit, dass es ein Geheimnis gibt,

das größer ist als wir.

Rabbi David Wolpe


Brunnenthaler Pfarrbrief

Pfarrfirmung in

Suben,

Sonntag, 30.5.

Benefizkonzert

für P.Santhosh

Mittwoch, 2.6.:

Fronleichnamsfest,

Donnerstag, 3.6.

Patrozinium,

Goldenes Priester-

jubiläum

Sonntag, 4.7.:

Amtseinführung

Pfarrassistentin,

5. 9.

09:45 Uhr Aufstellung beim Pfarrhof SUBEN, Festzug zur Kirche

10:00 Uhr Festgottesdienst mit Bischofsvikar Willi Vieböck

19,30 Uhr in der Pfarrkirche mit dem Freinberger Freingsong und dem

Ensemble „Ad libitum“

9:00 Uhr Festgottesdienst, anschließend bei geeignetem Wetter Prozession,

ansonsten Feier in der Kirche

9:00 Uhr bei geeignetem Wetter: Aufstellung zum Festzug beim Pfarrhof

Festzug zur Kirche

Festgottesdienst mit Kräuterweihe

Anschließend Agape auf dem Kirchenplatz / Bei Regen entfällt der Festzug

9:00 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche

Konzertsommer: So. 13.6., 27.6., 18.7., 8.8., 22.8./10.-12.9. Solistenwettbewerb

Die Konzerte finden jeweils um 19:30 Uhr in der Pfarrkirche statt.

Näheres im Programmheft.

Das Sakrament der Taufe haben empfangen:

07.02.: Paul Jobst, Danederstraße 6

28.02.: Mathäus Hochhold, Wacholderweg 11

06.03.: Christoph Thomas Stöckl, Postgasse 8, Neuhaus

14.03.: Lea Anna Birn, Steingartenweg 8/5

27.03.: Julian Stöckl, Wallensham 36

11.04.: Elias Paul Lang, Stöcklfeld 14

24.04.: Adriana Viktoria und Alessia Maria Finstermann, Kapellenweg 2

09.05.: Elias Gerhard und Leon Augustin Beham, Bründlstr.2/5

Zu Gott sind heimgekehrt:

14.02.: Katharina Haidinger, Tummelplatzstr.7

18.02.: Frieda Glöckl, Haraberg 4

23.02.: Edeltraud Wohlmuth, Stifterstr.25, Schärding

25.02.: Anna Samhaber, Eggersham 1

04.03.: Franz Gangl, Höcking 7

10.04.: Matthias Kißlinger, Passaustr.91

17.04.: Rosina Psotka, Tummelplatzstr.7

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Brunnenthaler Pfarrbrief

URLAUB

Wieder bewusster leben,

alles ausschalten,

abschalten, weglegen,

was uns hindert,

Mensch zu sein.

Zeit haben für sich

und andere,

Langeweile zulassen

und Zeitlang verspüren,

Zeit haben zum Staunen in

Gottes Schöpfung

und aufmerksam werden

für die Wunder des

Lebens,

Ruhe und Stille genießen

und Lust haben,

Mensch sein zu dürfen.

Telefonische Erreichbarkeit: 07712/3801

Bürozeiten im Pfarrhof: Mo - Fr. von 8,30 Uhr—12,00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Bürozeiten in den Ferien tageweise eingeschränkt sein können.

In dringenden seelsorglichen Fällen erreichen Sie uns normalerweise unter der Handynummer:

0676/8776 5821 oder 0676/8776 5822

Aktuelle Informationen wie die wöchentlichen Verlautbarungen, Dienstpläne etc.

können Sie auch auf unserer Homepage: www.pfarre.brunnenthal.at abrufen.

Ein gelegentlicher Blick in die Homepage lohnt sich!

Wir wünschen allen Pfarrangehörigen einen erholsamen und guten Sommer!

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Medieninhaber, Herausgeber,

Redaktion und für den Inhalt verantwortlich:

Kath. Pfarramt, Dorfstraße 8, 4786 Brunnenthal

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