FÜR MICH. Die Klafs Sauna- und Wellness-Welt. - Bauen und wohnen

bauenundwohnen.ch

FÜR MICH. Die Klafs Sauna- und Wellness-Welt. - Bauen und wohnen

MEIN HAUS

2008

MIT RATGEBER

ZUR

WERTERHALTUNG

12- BIS 19-JÄHRIGER

HÄUSER


FORM FOLLOWS FLOW.

Living City, design Phoenix Design Bathroom Culture since 1892 www.laufen.ch


Grosses Foto auf Titelseite: www.bauknecht.ch

2008

Häuser, die älter als

12 Jahre sind, brauchen Ihre

Pflege zur Werterhaltung.

(Und deshalb schenken wir Ihnen dieses Magazin.)

Grüezi mitenand

In den eigenen vier Wänden fühlt man sich immer noch am wohlsten.

In einem gemütlich eingerichteten Zuhause. Wo man von stilvollen

Möbeln und geschmackvollen Teppichen umgeben ist. Wo lieb gewonnene

Bilder hängen, die ihre eigene Geschichte haben und wo gepflegte

Pflanzen und viele Sammelobjekte, Souvenirs und Kleinigkeiten für eine

unverwechselbare Atmosphäre sorgen.

Doch Vorsicht: Es gilt, sich um das Haus und seine Infrastruktur permanent

zu kümmern, um damit das Wohlbefinden und die Sicherheit zu

erhalten. Wir möchten Ihnen mit unserer Zeitschrift MEIN HAUS dabei

helfen. Der redaktionelle Schwerpunkt und die Angebote der Inserenten

sind auf den Aus- oder Umbau und die Werterhaltung von Einfamilienhäusern

zugeschnitten, die vor 12 bis 19 Jahren gebaut wurden.

Lassen Sie sich von den Ideen und Vorschlägen inspirieren, diskutieren Sie

diese im Familien- und Freundeskreis, gehen Sie die Ausstellungen unserer

Inserenten besuchen, holen Sie sich Offerten ein – und pflegen und

erhalten Sie weiterhin Ihr Zuhause.

Doch zunächst: Freut Euch des Lesens.

Patrick Bernd Buchert, Chefredaktor

P.S. Schauen Sie unverbindlich bei unserer Homepage vorbei.

Dort gibt es wertvolle Tipps, Quellenverzeichnisse und Checklisten.

www.bauenundwohnen.ch.

Editorial

3


peko marketing

Herrliche Farbtöne verzaubern den Alltag.

Nutzen Sie das Spiel des Lichtes um mit lieblichen

Farben der neusten Vorhangkollektion zu

kokettieren.

Erleben Sie mit uns erfrischende Momente.

Die neuen Farben und Kollektionen

präsentieren wir Ihnen in unseren

farbenprächtigen Shops.

Trendige Parkette und aktuelle Teppichböden

wissen wir professionell zu verlegen.

Wir beraten Sie gerne.

Ich bekenne Farbe

Sie auch?

TEVAG Interior AG Zürcherstrasse 137, CH-8852 Altendorf

Telefon 055 451 17 77, Fax 055 451 17 78

www.tevag.ch, E-Mail: info@tevag.ch

Filiale Altstetterstrasse 206, CH-8048 Zürich

Telefon 044 434 20 30, Fax 044 434 20 39

• Bodenbeläge

• Parkett

• Vorhänge

• Orient-/Designerteppiche

• Interiorservice


2008

Editorial

Häuser, die älter als 12 Jahre sind,

brauchen Ihre Pflege zur Werterhaltung.

Trends

Mit Farbe wohnen.

Farben können Erstaunliches bewirken:

Unter anderem ein völlig neues Raumerlebnis und

Wohngefühl.

Nassräume mit Flair.

«Stucco veneziano-Effekte»

Farbenvielfalt, Wände ohne Fugen.

Viel Raum auf wenig Platz.

Mit massgeschneiderten Möbeln wenig Platz

optimal nutzen.

Firmen-Portraits

Mut zu mehr Extravaganz im Bad.

Richner Bäder + Plättli, Aarau

Klafs Sauna und Wellness:

Wohltuend und vergnüglich.

Klafs AG, Baar

Wetterunabhängig:

Mit Raumluft Wäsche trocknen.

Roth-Kippe AG, Dietikon

«Wow, das passt» –

Mit Marlin Bade-Träume realisieren.

Marlin AG, Steinhausen

Ratgeber

Ratgeber zur Badezimmer-Gestaltung.

Worauf man achten sollte, um Kosten

zu sparen und unangenehme Überraschungen

zu vermeiden.

Ratgeber fürs Energiesparen

bei Haushaltgeräten.

Das wussten unsere Grossmütter schon...

Wertvoller Ratgeber und altbewährte Tipps für

den Haushalt.

Bad/Sauna

Neues Badezimmer –

wohnlich und mit Aussicht.

5 Wohlfühl-Tipps für das Bad.

Denken Sie an Ihre Gesundheit,

denken Sie an eine Sauna.

Nicht nur die Finnen wissen,

warum sie so gterne in die Sauna gehen.

Checkliste für den Bad-Umbau.

3

6–9

10

36–37

16–17

25

44

71

11

32–33

34–35

12–16

19

21–23

26–27

Küche/Wirtschaft

Nur der Raum begrenzt

die Möglichkeiten der Küche.

Checkliste für den Küchen-Umbau

Das Küchen-ABC

Begriffe, die im Gespräch mit dem

Küchen-Spezialisten helfen.

Ratgeber

Ratgeber fürs Energiesparen

bei Haushaltgeräten.

Gut zu wissen:

Haustechnik

Das ist Musik in den Ohren ...

Heizung sanieren:

Aber bitte mit Konzept.

Muss die Heizung saniert werden,

lohnt sich in fast allen Fällen

der Umstieg auf eine

umweltfreundliche Wärmepumpe.

Ein Cheminée-Umbau

ist wärmstens zu empfehlen.

Die Erneuerung des Cheminées

bietet die Chance, eine Anlage einzubauen,

die den heutigen Bedürfnissen entspricht.

Aussenanlagen

Das Schwimmbad,

die eigene private Wasserwelt.

Neuheiten

Damit Sie wissen,

welche Neuheiten es gibt.

Bezugsquellen

Damit Sie wissen,

wo Sie was bekommen.

Impressum

Damit Sie wissen,

wer wir sind.

50–51

52–53

54–55

60–61

64–65

66–69

76–77

79

84–87

94–95

96–97

98

Inhalt

5


Trends

Mit Farbe wohnen.

Mit Farbe wohnen.

Farben können Erstaunliches bewirken:

Unter anderem ein völlig neues Raumerlebnis

und Wohngefühl.

6

Der Zeitgeist hat die Farbe wiederentdeckt.

Weisse Räume sind nicht mehr so

geschätzt, wie auch schon. Auf manche

Menschen wirken weisse Räume zu kühl

und heissen den neuen Trend willkommen.

Ein Trend allerdings der schon sehr

alt ist. Bereits die griechische Antike

trieb es äusserst bunt, Tempel und Statuen

aus weissem Marmor waren einst

farbig gefasst. Aber auch Le Corbusier,

berühmter Pionier der modernen Architektur,

verwendete wieder Farben als

Gestaltungselement. Er entwickelte dazu

sogar ein eigenes Farbsystem, bestehend

aus einer beschränkten Anzahl kräftiger

Farben, die sich beliebig zueinander

kombinieren lassen. Trotzdem spricht

nichts gegen Weiss. Im Gegenteil: Weiss

ist physikalisch gesehen die Summe aller

Farben und eignet sich besonders als Basis,

auf dem jede andere Farbe am besten

zur Geltung kommt.

Mit der Farbe Weiss kann man nichts

falsch machen.

Keine andere «Farbe» reflektiert mehr Licht

und macht die Räume heller. Weiss kennt auch

feinste Nuancen von warm bis kalt. Beliebt sind

auch abgetönte Weiss, die als «pflegeleicht und

nicht heikel» gelten, können aber unter Umständen

schon von Anbeginn wirken wie «10

Jahre Kettenrauchen». Weisse Räume lassen

farbige Einrichtungsgegenstände besonders gut

zur Geltung kommen und zu Weiss passt jede

andere Farbe. Dies ist sicherlich mit ein Grund,

weshalb weisse Räume nach wie vor beliebt sind

– man kann nichts falsch machen.

Mit den bunten Farben wird es schon

schwieriger.

Es gibt eine unendliche Zahl verschiedener Rots,

Violets, Blaus, Grüns, Gelbs, Oranges usw. und

deren Abstufungen ins Bräunliche, Beige, Graue,

Weisse oder Schwarze. So entsteht z.B. auch

eine riesige Auswahl von wärmeren, kälteren,

helleren und dunkleren Graus. Auch Schwarz

kann einen Stich haben Richtung Umbra, Antrazit

usw. Zudem sind Farben wie Düfte: Sie

werden subjektiv empfunden und sind schwer

zu beschreiben. Lieblingsfarben lassen sich nicht

erklären. So steht für die einen ein samtenes

Schwarz für Düsternis und Trauer, andere sehen

darin Ruhe, Geborgenheit, Eleganz. Die schwierige

Farbe Rosa z.B. kann als kitschig, billig oder

süss empfunden werden oder fröhliche Kindheitserinnerungen

wecken.

Farben wirken je nach Material und

Auftrag.

Farbe ist Materie. Sie kann matt oder glänzend,

deckend oder lasierend auf einer glatten oder

strukturierten Fläche aufgetragen sein.

Eine lasierende Farbe auf einer transparenten

Oberfläch kann zu leuchten beginnen, gleichzeitig

mischt sie sich optisch mit der Untergrundfarbe.

Eine homogen aufgerollte Fläche

MEIN HAUS


2008

Trends

Mit Farbe wohnen.

7


Trends

Mit Farbe wohnen.

8

wirkt ganz andes als eine sichtbar mit Pinsel

oder Bürste gemalte Fläche. Viele dieser subtilen

Eigenschaften hängen auch mit dem gewählten

Farbmaterial zusammen. Es sollte auf jeden Fall

von bester Qualität sein, denn hier können Billigprodukte

die ganze Arbeit zunichte machen.

Ob auf Wasser- oder Lösungsmittelbasis – die

Pigmente sollten von höchster Qualität sein.

Billige Produkte enthalten oft Zuschlagsstoffe,

die die Farbe stumpf machen können. Gute Pigmente

haben ihren Preis; bei Erdfarben fällt dies

nicht so ins Gewicht wie bei leuchtenden brillanten

Farben im Rot-, Blau,- oder Violettspektrum.

Im Zweifelsfall ist es sicher ratsam, ein Fachgeschäft

um Rat zu fragen.

Die Wirkung der Farbe ist von der Grösse

ihrer Fläche abhängig.

Was auf einer Farbkarte gefällt, muss wandfüllend

nicht zwingend überzeugen. Sich diesen

Unterschied vorzustellen, ist oft nicht einfach.

Eine einfache Zeichnung oder eine im Computer

eingefärbte Fotografie können helfen, die Wahl

zu treffen, Nuancen zu erwägen und schlimme

Überraschungen zu vermeiden. Eine besonders

empfelenswerte Entscheidungshilfe ist es, einen

grossen Karton mit der entsprechenden Farbe

zu bemalen am gewünschten Ort aufzustellen

oder hinzuhängen und einige Tage auf sich

wirken zu lassen.

Farbe ist überall.

Farbgestaltung ist umfassend. Alles greift

ineinander. Ist man der weissen Wände überdrüssig

geworden, ist zu beachten, dass farbige

Wände nicht einfach in einem farblosen Raum

gedacht werden dürfen. Da sind meistens das

Material und die Farbe des Bodens vorgegeben

und miteinzubeziehen. Alle Einrichtungsgegenstände

haben schon ihr Eigenfarbe. Viele

farbige Flächen wirken zusammen oder stehen

in Konkurrenz zueinander. Es geht darum, aus

allen beteiligten Elementen, Materialien und

Oberflächenstrukturen einen Grundfarbklang zu

erarbeiten; z.B. mattes Glas, Kunststoffe, Holz,

Aluminium, Chromstahl, Armaturen, emaillierte

Oberflächen, Textilien usw. Gewisse Elemente

und Gegenstände, die man nicht missen möchte,

sind mit ihren Farben vorgegeben. An ihnen

hat sich die Farbgestaltung zu orientieren, aus

ihnen ergibt sich der Grundfarbklang.

Weniger ist mehr.

Eine Wand in der falschen Farbe ist relativ leicht

zu korrigieren. Bei einer Küche oder Badewanne

kann das schnell sehr teuer werden. Auch ist

eine Beschränkung auf einige wenige Farben

sehr zu empfehlen. Starke Farbakzente können

auch mit leicht veränderbaren Elementen gesetzt

werden, beispielsweise mit Kissen, Tüchern

oder Vorhängen. Für eine Farbgestaltung, die

für lange Zeit Freude machen soll, ist eine professionelle

Farbberatung zu empfehlen – nicht

zuletzt, weil ein erfahrener Blick von aussen die

Situation auf neutrale Weise beurteilen und zu

ganz neuen und überraschenden Vorschlägen

führen kann.

MEIN HAUS

Foto: www.bauknecht.ch


2008

Trends

Mit Farbe wohnen.

9


Trends

Nassräume mit Flair.

Nassräume mit Flair.

«Stucco veneziano-Effekte»

Farbenvielfalt, Wände ohne

Fugen.

10

Wasserbeständig ausgelegte Wände von

Badezimmern, Duschen oder Küchen

wurden bis anhin mit Kacheln, Natursteinen

und ähnlichem gestaltet. Die

Ursprünge der Spachtel- oder Stuccotechniken

sind schon bei den Römern zu

finden. In den 80er Jahren wurden die

Spachteltechniken auf der Basis von Dispersionen

wieder aufgegriffen und ergänzen

als wasserbeständige und schlagfeste

Wandbeschichtung die herkömmlichen

Materialien.

Die Technik ist auf jedem harten, tragfähigen

Untergrund aufbaubar. Technisch ausgereifte

Lacke erzielen heute die Beständigkeit, die

früher mit Wachs und Ölen zu erreichen versucht

wurde. Mit mineralischen Baustoffen in

Verbindung mit modernen Techniken werden

sehr spezielle Effekte mit garantierter Beständigkeit

gegen Wasser und Chemikalien erreicht.

Zu einem späteren Zeitpunkt können die so

beschichteten Wände jederzeit auf einfachste

Art überarbeitet und umgestaltet werden. Der

individuellen und persönlichen Raumgestaltung

sind keine Grenzen gesetzt. Unbegrenzte

Farbenvielfalt und auch «Stucco veneziano-

Effekte» sind kein Problem. Wellness pur – auch

fürs Auge. Bestechend, dass keinerlei Fugen

wie beim Einsatz von anderen Wandbelägen zu

sehen sind. Gilbende und schimmelnde Fugen

gehören der Vergangenheit an – sie sind einfach

und hygienisch zu reinigen.

MEIN HAUS


Erkundigen Sie sich beim Spezialisten, wie die

Versorgung von Wasser und Wärme energiesparend

gestaltet werden kann.

Sparen Sie wertvolles Trinkwasser mit Armaturen,

bei denen sich die Wasserdurchflussmenge

und Temperatur voreinstellen lassen.

Eine beachtliche Wasserersparnis wird zudem

mit Spülkästen erreicht, welche mit Dual-WC

Spülung ausgerüstet sind. Je nach Bedarf wird

eine Wassermenge von 6 oder nur 3 Litern

ausgelöst.

Mit platzsparenden Möbeln, Eckwannen

und Badewannen, die sich gegen Fussende

verjüngen, Viertelkreisduschen oder übers Eck

angeordneten Lavabos kann nahezu jedes

Raumproblem gelöst werden.

Planen Sie Ihr Badezimmer mit Fenster, denn

die Fensterlüftung ist am wirkungsvollsten.

Wird das Bad in einem geschlossenen Raum

installiert, muss für optimale Entlüftung

gesorgt werden.

Achten Sie bei der Wahl der Badausstatung

auf einfach zu reinigende Oberflächen.

Ein dunkler Boden, diagonal verlegt, macht

ein Badezimmer optisch grösser.

2008

Ratgeber

Ratgeber zur Badezimmer-Gestaltung.

Ratgeber

zur Badezimmer-Gestaltung.

Worauf man achten sollte, um Kosten zu sparen und

unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Foto: www.villeroy-boch.com Foto: www.kwc.ch Foto: www.hueppe.ch

Das Bild zeigt eine

dreiteilige Badewannen-Duschtrennwand

von Hüppe

aus der Modellserie

3000. Diese bietet

einen zuverlässigen,

soliden Spritzschutz

und ist, wie alle

Badewannen-Duschtrennwände

von

Hüppe bei Nichtgebrauch

ganz einfach,

fast unsichtbar, an

die Wand zu klappen.

Der Thermostatmischer

KWC TWISTER

für Bad und Dusche

bietet nicht nur

wohltemperiertes

Badeerlebnis, sondern

hilft gleichzetig

Energie und Wasser

sparen – über eine

Wassermengenspartaste

kann die

Liter-Leistung um

50% reduziert

werden.

In die Ecke gedacht.

Das SUBWAY Programm

von Villeroy

& Boch.

11


Bad/Sauna

Neues Badezimmer – wohnlich und mit Aussicht.

Neues Badezimmer –

wohnlich und mit

Aussicht.

Fotos:

Axor-Hansgrohe AG

www.axor-design.com

12

Sie wohnen schon über 12 Jahre in Ihrem Haus

und möchten sich etwas gönnen, das Ihr Lebensgefühl

und Wohlbefinden zuhause steigert

und worüber Sie sich freuen können, warum

nicht jeden Tag mindestens zweimal.

Versinken Sie in eine neue Badewelt, träumen,

skizzieren und diskutieren Sie mit dem Partner,

mit den Kindern und dann natürlich mit dem

Spezialisten.

Auf den nächsten Seiten zeigen wir Ihnen einige

Ideen, wie Sie auf der heutigen Badezimmerfläche

Ihr Traumbadezimmer realisieren können:

Einen Raum, durchdacht gestaltet und aufgeteilt,

mit ausgesuchten, wertvollen Dingen,

einen Raum zum Entspannen und Ausruhen,

zum Nachdenken über Gott und die Welt, vielleicht

sogar mit Aussicht.

MEIN HAUS


2008

Bad/Sauna

Neues Badezimmer – wohnlich und mit Aussicht.

20 m 2

13


Bad/Sauna

Neues Badezimmer – wohnlich und mit Aussicht.

14

16 m 2

MEIN HAUS


2008

Bad/Sauna

Neues Badezimmer – wohnlich und mit Aussicht.

12 m 2

15


Bad/Sauna

Neues Badezimmer – wohnlich und mit Aussicht.

16

8 m 2

MEIN HAUS


NATÜRLICHER

SCHUTZ

KNAUF SYSTEM, DIE HAUT FÜR BODEN, WAND & DECKE

Knauf Systeme für flexible Raumkonzepte. Das Deckensystem Cleaneo sorgt auf natürliche

Weise für bessere Luft, eine optimale Akustik und bietet fast unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten.

Mit dem atmungsaktiven und hautfreundlichen Baustoff Gips werden Räume zum

Arbeiten, Wohlfühlen und Leben geschaffen.

Knauf AG, CH-4153 Reinach, Telefon 061 716 10 10, info@knauf.ch, www.knauf.ch

SCHAFFT RAUM ZUM LEBEN


Und nach dem Spiel

das Duschvergnügen

Unsere Fachhandelspartner: Aarau: Richner, Aesch: Badag, Basel: Richner, Sanitas Troesch, Bern: Kappeier, Richner, Biel: Sabag, Sanitas Troesch, Brig: Zen Ruffinen, Buchs

SG: Edu Bad, Burgdorf: Richner, Cham: Sabag, Chur: Richner, Sanitas Troesch, Düdingen: Bringhen, Emmen: Badag, Hägendorf: Sabag, HunzenschwiI: Hama, Jona: Richner,

Sanitas Troesch, Kerzers: Richner, Köniz: Sanitas Troesch, Kriens: Sanitär Material, Sanitas Troesch, Olten: Sanitas Troesch, Riedholz: Bad & Stein, Rothenburg: Sabag,

Solothurn: Richner, St. Gallen: Sabez, Sanitas Troesch, Steg: Burgener, Thun: Richner, Sanitas Troesch, Santag, Unterkulm: Kobal, Unterentfelden: Spinner, Visp: Bringhen,

Gètaz Romang, Volketswil: Sabez, Wettingen: SaniDusch, Winterthur: Richner, Sanitas Troesch, Zollikofen: Marti, Zürich: Richner, Sanitas Troesch

Notre partenaires en commerce spécialisé: Aigle: Gètaz Romang, Bienne: Sabag, Sanitas Troesch, Bulle: Glasson, Bussigny: Gètaz Romang, Carouge: Sanitas Troesch,

Cressier: Gètaz Romang, Crissier: Sanitas Troesch, Delemont: Sabag, Develier: Sanitas Troesch, Geneve: Gètaz Romang, Givisiez: Glasson, Martigny: Sanval, Morges:

Saneo by Bringhen, Monthey: Lietti, Neuchâtel: Sabag, Payerne: Rapin, Sierre: Bringhen, Sanitas Troesch, Sion: Gètaz Romang, Lietti, St. Legier: Gètaz Romang, Villars sur

Glâne: Richner, Yverdon: Dubath

Hüppe GmbH • Schlosserstr. 4 • 8180 Bülach • Telefon 044 872 70 80 • Fax 044 872 70 88

info@hueppe.ch • www.hueppe.ch


Verzicht auf Überflüssiges.

Im Bad sollte auf alles Überflüssige verzichtet

werden – oder es sollte zumindest unsichtbar

verstaut sein. Intelligente Badmöbel sorgen für

Übersicht und Stauraum.

Klares Design.

Moderne Badausstattungen führen das Auge

mit klaren Linien, die sich von Waschtisch, Wanne,

Dusche über die Badmöbel bis hin zu Lampen

und Accessoires wiederfinden und optisch

für Harmonie sorgen.

Sanfte Farben.

Ganz gleich ob sich das Bad in Weiss, in frischem

Grasgrün, einer blau-beige Kombination

oder in Terracotta-Tönen kleidet: Farben setzen

Akzente und wirken auf unser seelisches Gleichgewicht.

2008

Bad/Sauna

5 Wohlfühl-Tipps für das Bad.

5 Wohlfühl-Tipps

für das Bad.

Gestalteter Raum strahlt Ruhe und Entspannung

aus. Im Haus ist es das Bad, das als Wohn- und

Wohlfühlraum diese Funktion übernimmt.

Gepflegtes Ambiente.

Mangelnde Hygiene kann das Wohlbefinden im

Bad gründlich vermiesen. Für mehr Sauberkeit

sorgen Oberflächenveredelungen für Keramik

und Möbel.

Stimmungsvolle Beleuchtung.

Viel Licht am Waschplatz, dimmbares oder farbiges

Licht im Bereich von Dusche und Wanne,

hinterleuchtete Spiegel oder Schränke sorgen

für stimmungsvolle Lichtakzente.

Text und Fotos:

Keramik Laufen AG

19


20

FÜR MICH.

Die Klafs Sauna- und Wellness-Welt.

Sauna/Sanarium Pebble Loungers Dampfbad/ Dusche

SANOSPA/Whirlpool Abkühlung Sonnenwiese

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem kostenlosen 170seitigen Übersichtskatalog.

Klafs AG, Oberneuhofstrasse 11, CH-6342 Baar

Telefon 041 760 22 42, Fax 041 760 25 35, baar@klafs.ch, www.klafs.ch

Weitere Geschäftsstellen in: Bern, Brig VS, Chur GR, Clarens VD, Dietlikon ZH, Roggwil TG.

MEIN HAUS


Was bewirkt die Sauna?

Regelmässige Anwendung trainiert den Körper

in seiner Temperatur-Regulation.

Die Blutgefässe können zeigen, wie flexibel

sie sind: Während eines Saunaganges weiten

sie sich in der Heissluft auf 100% des Durchmessers,

in der Abkühlungsphase ziehen sie

sich zusammen auf 10%.

Die heisse Luft hilft, die Gesundheit und die

natürliche Feuchtigkeit der Schleimhäute im

Rachenraum zu erhalten und damit die Abwehr

gegen Infektionskeime zu fördern.

Die Herzfunktion wird auf schonende Weise

angeregt: Die Schlagfrequenz (um bis zu

50%) und das Schlagvolumen nehmen zu;

der Blutdruck ist dank der geweiteten Blutgefässe

tief.

Fachleute bringen regelmässige Saunaanwendungen

mit einer starken Verminderung des

Herzinfarktrisikos in Verbindung.

Das Immunsystem wird trainiert. Regelmässige

Saunagänger sind gegen Infektionen

besser geschützt.

2008

Bad/Sauna

Denken Sie an Ihre Gesundheit, denken Sie an eine Sauna.

Denken Sie an Ihre

Gesundheit, denken Sie an eine Sauna.

Nicht nur die Finnen wissen,

warum sie so gern in die Sauna gehen.

Der Mensch in unseren zivilisierten

Breiten hat gelernt, sich vor Wind und

Wetter, Hitze und Kälte zu schützen.

Gleichzeitig hat sich aber seit hunderten,

ja seit tausenden von Jahren eine Kultur

entwickelt, sich genau diesen Extremen

bewusst und genussvoll auszusetzen –

als Herausforderung für Körper, Geist

und Seele. Also: Heiss-kalte Freuden für

einen gesunden und widerstandsfähigen

Körper.

Neben den unzweifelhaften Vorzügen der zivilisierten

Welt ein Dach über dem Kopf, zentralgeheizte

Räume, fliessendes Wasser, den bequemen

Lift zu haben, haben wir umgekehrt auch

gelernt, dass unser Körper genau diese «Reize»,

die wir zu vermeiden gelernt haben, für seine

Gesundheit braucht. Denn das Körpertemperatur-Regulationssystem

will trainiert sein. Die

regelmässige Benützung einer Sauna kann eine

gesunde Lebensführung, ausgewogene Ernährung

und regelmässige Bewegung draussen in

der Natur natürlich nicht ersetzen; eine sinnvolle

und wesentliche Ergänzung ist das aber allemal.

Herz, Kreislauf und Immunsystem werden in der

Sauna «auf Trab» gebracht. Bei gesundheitlichen

Bedenken oder Problemen ist eine ärztliche

Beratung angezeigt.

Text:

René Heinrich

Foto:

www.klafs.ch

21


Bad/Sauna

Denken Sie an Ihre Gesundheit, denken Sie an eine Sauna.

Kombinationen

Klafs Dampfdusche

HOMBRE mit Klafs

Sauna/Sanarium

PROTEO mit Glasfronten.

22

Eine Sauna – Was ist das?

Grundsätzlich braucht es nur zwei Dinge: Einen

heissen Raum und eine Abkühlungsvorrichtung.

Doch heiss ist nicht einfach heiss: Je nach

relativer Luftfeuchtigkeit (von 3–100%) und

Temperatur (48–100°C) wird von Warmluftbad

(< 80°C), von Sauna (> 80°C), von Tropenbad

(von 10–55% relativer Luftfeuchtigkeit, 48–

75°C), von Softdampfbad oder Dampfbad (bis

100% relativer Luftfeuchtigkeit) gesprochen.

Dazu kommen nach Wunsch das Aromabad

oder der Einbezug von farbigem Licht – Kombinationen

ohne Ende.

In der «klassischen» Sauna wird gegen Ende

einer «heissen Phase» mit Wassergüssen auf

den Saunaofen die Luftfeuchtigkeit kräftig

erhöht und dann geht es raus in die «Kälte». Für

die Abkühlung gibt es vielfältige Möglichkeiten.

Traditionell ist das ein Tauchbad, vorzugsweise

in einem Holzgefäss. Im hohen Norden wird das

natürliche Angebot genutzt – man wirft sich in

den eiskalten See oder legt sich in den Schnee.

Eine kalte Dusche oder Güsse aus dem Schlauch

erfüllen den Zweck ebenso und sind nachgerade

sanfte Alternativen zum atemberaubenden Eintauchen

in eiskaltes Wasser. Manche verzichten

hingegen ganz auf die schnelle Abkühlung und

lassen einfach die wohlige Hitze in Ruhe aus-

klingen. Selbstverständlich gibt es empfohlene

Abläufe (für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und

Aufenthaltsdauer) doch jede einzelne Person

wird das Prozedere seinen Bedürfnissen anpassen.

Ein Sauna will gut geplant sein.

An erster Stelle steht die genaue Abklärung

der Bedürfnisse: Soll die Sauna ein Bestandteil

einer Badelandschaft sein, in einem abgelegeneren

Teil des Hauses liegen oder ausserhalb, als

eigenständige Einrichtung? Kosten und Nutzen

müssen abgewogen werden. Sinnvoll sind sicher

Doppelnutzungen von Einrichtungen, zum

Beispiel kann eine Dusche eine Schnittstelle sein.

Klug platziert kann sie sowohl für die tägliche

Dusche als auch den Saunagang genutzt werden.

Dem Ausbau in eine eigentliche Wellnesszone

mit Bad, Sauna, Whirlpool, Fitnessraum

oder Schwimmbad (hier könnte ein Kaltwasserbecken

vorgesehen werden) setzen nur die individuellen

Bedürfnisse, das Raumangebot und

natürlich die finanziellen Möglichkeiten seine

Grenzen. Wie auch immer: Eine kluge Planung

von der ersten Stunde an ist unverzichtbar. Eine

gründliche Beratung und enge Zusammenarbeit

mit spezialisierten Firmen wird viel dazu beitragen,

Kosten zu sparen und Ärger zu vermeiden.

MEIN HAUS


Ratgeber:

Vom Abstellraum zur Oase der Ruhe.

Zum Beispiel im Keller.

Ob Sauna, Fitness- oder Wellness-Oase: Mit

dem richtigen Know-How lassen sich Kellerräume

spielend leicht in kostbaren Freizeitraum

umgestalten. Ausreichende Wärme,

Tageslicht und trockene Wände sind dabei die

Grundvoraussetzungen für einen hochwertig

nutzbaren Keller. Vor allem für letzteres zu

sorgen, ist nicht nur eine Investition in die

eigene Lebensqualität, sondern auch in den

Werterhalt des Hauses.

2008

Unsere Erfahrung ist Ihr Gewinn

Bad/Sauna

Denken Sie an Ihre Gesundheit, denken Sie an eine Sauna.

Auf diese Punkte sollte man achten:

– Sind die elektrischen Installationen stark

genug?

– Wo hat es Wasseranschlüsse?

– Wohin fliesst das Wasser ab?

– Ist der Raum hoch genug?

– Ist genügend Platz vorhanden?

(Grundriss)

– Wohin mit der Abluft?

– Mit oder ohne Whirlpool?

– Konkurrenz-Offerten einholen.

– Referenzen einholen.

– Lieferzeiten der Hersteller abklären.

– Wie lang ist die Garantiezeit?

– Wie lange ist die Lieferzeit?

– Preisvergleich anstellen.

AEG Elektro Wärmespeicher

Ersatz für bestehende ältere Anlagen

AEG bietet die Lösung

für Ihr Wohnklima

EHT Haustechnik AG

Markenvertrieb AEG

Industriestrasse 10

CH-5506 Mägenwil

Telefon 062 889 92 14

Fax 062 889 91 26

info@aeg-haustechnik.ch

www.aeghaustechnik.ch

- Ersatz bestehender Elektro Wärmespeicher

- Fussboden Temperiersysteme

- Wärmepumpen aller Varianten

- Klimatisierung

Beispiel: Wärmepumpe Warme Füsse – kühler Kopf

als Ersatz für Oelheizung – AEG Fussboden -Temperiersysteme

oder Elektro Zentralspeicher Flächenheizungen für Bad, Küche,

Wintergarten etc.

23


So werden Heizöl und Pellets transportiert.

Und so Erdgas.

Erdgas ist auch beim Transport sauber. Denn es ist ungiftig und kann

Böden und Gewässer nicht verschmutzen. Die Verteilung von Erdgas

erfolgt umweltschonend durch unterirdische Leitungen. Damit die Natur

so schön bleibt, wie sie ist. Erfahren Sie mehr über diesen sauberen

Energieträger. Bei Ihrer lokalen Erdgas-Versorgung oder im Internet.

24www.erdgas.ch/de/transport

MEIN HAUS


Klafs hat sich zum weltweiten Marktleader

im Bereich Saunen und Wellness

entwickelt. Die Luxushotellerie setzt

ebenso auf Klafs wie der Eigenheimbesitzer.

Mit Klafs verschwitzt man keine

Saunatrends.

René Heinrich, Sie sind Geschäftsführer

und Delegierter des Verwaltungsrates

der Klafs AG Schweiz mit Hauptsitz in

Baar. Sitzen Sie selbst regelmässig in

einer Klafs-Sauna?

Ja, klar. Ich schwitze regelmässig an unserem

wöchentlichen Saunastamm in unserer Firma

in Baar und ab und zu auch zu Hause.

Wer setzt sich sonst noch in eine Klafs-

Sauna?

Rund zehn Prozent der Schweizer gehen in

eine Sauna. Die meisten sitzen dann in einer

Klafs-Sauna. Zu unseren Kunden zählt ebenfalls

viel Prominenz aus Wirtschaft, Politik,

Kultur und Sport wie etwa Kurt Felix, Gardi

Hutter, Franz Heinzer, Sportarzt Beat Villiger,

Sepp Blatter oder Philippe Rochat, um nur

einige zu nennen.

Sie bauen sowohl in Privathäusern,

Saunen und Wellnessanlagen als auch

in Hotels...

…wo wir sämtliche Segmente vom einfachsten

bis zum Luxusbetrieb abdecken. Klafs-

Anlagen findet man in führenden Häusern.

Wir rüsten ebenfalls Kreuzfahrtschiffe mit

Wellnessanlagen aus und arbeiten eng mit

Fitnesszentren und Firmen zusammen. In

Privathäusern werden heute Sauna- und

ganze Wellnessanlagen oft schon beim Bau

eingeplant. Viele Anfragen erhalten wir von

Hausbesitzern, die ihre Häuser vor zehn,

zwölf Jahren bauten und sich nun eine Sauna

oder ein Dampfbad einbauen wollen.

2008

Klafs Sauna und

Wellness: Wohltuend

und vergnüglich.

René Heinrich, Geschäftsführer und Delegierter des

Verwaltungsrates der Klafs AG Schweiz.

Bevor man eine Klafs-Sauna bestellt:

Kann man zuerst Probeschwitzen?

Selbstverständlich können Sie alle Wellnessanlagen

in allen Verkaufsstellen ausprobieren.

Heute liegen vermehrt Saunakabinen mit

grösserem Glasanteil im Trend, doch Holz

bleibt aus klimatechnischen Gründen unübertroffen.

Welches Holz man wählt, ist eine Frage

des Preises, der Qualität und der Ästhetik.

Neu im Angebot haben wir die Green-Sauna,

die 40 Prozent Energiekosten spart.

FÜR MICH.

Kann man in ältere Häuser nachträglich

problemlos Wellnessanlagen einbauen?

Ja. Ein Platzbedarf von 20 m2 wäre ideal für

eine Saunakabine oder ein Dampfbad sowie

den Nassbereich. Der Einbau von Abläufen

und Leitungen ist problemlos, der Saunaofen

braucht einen 380-Volt-Anschluss. Wir empfehlen

Plattenböden mit integrierter Bodenheizung,

denn mit kalten Füssen kann man

nicht schwitzen.

Heute sind nebst den Anschaffungskosten

vor allem die Energiekosten ein

wichtiger Faktor.

Eine einfachere Sauna von Klafs gibt es ab

10`000 Franken, ein Sanarium ab 15`000

Franken. Wenn man für das Saunabaden zwei

bis vier Stunden Zeit einrechnet, kostet dies

drei bis fünf Franken, mit einer Green-Sauna

noch weniger. Für die Gesundheit ist es auf

jeden Fall gut investiertes Geld.

Edel: Die Klafs-Saunakabine aus Kirschholz

(nur Aussenteil).

Klafs – kurz und bündig:

Die Klafs Sauna- und Wellness-Welt.

Firmen-Portrait

Klafs AG, Baar

Unsere Stärken sind:

Wellnessanlagen nach Mass und Kundenwunsch.

Unsere Spezialitäten sind:

Alles aus einer Hand, alles aus unserem Haus.

Unsere Kunden schätzen an uns besonders:

Das gute Preis-/Leistungsverhältnis, Qualität, Design

und vorzüglicher Service.

Wir legen Wert auf:

Kompetente Beratung. Wir realisieren alle Wellness- und

Saunaträume.

Wir sind Ansprechpartner für:

Privatpersonen, Hotelbetriebe und Firmen.

Wir verkaufen nicht nur:

Wir beraten, planen und bauen Sauna- und Wellnessanlagen.

Unsere Philosophie:

Wir entwickeln – unsere Kunden geniessen entspannt.

Sauna/Sanarium Pebble Loungers Dampfbad/ Dusche

Klafs: Führender Markenhersteller

Die Klafs AG mit dem 1928 von Erich Klafs gegründetem

Mutterhaus in Deutschland eröffnete 1972 in Zug einen

Schweizer Ableger. Seit 17 Jahren ist Klafs (Schweiz)

in Baar domiziliert mit weiteren Geschäftsstellen und

Showrooms in Dietlikon, Bern, Clarens, Chur, Brig und

Roggwil. Baufachleute und Architekten beraten, planen

und bauen die Anlagen. Klafs ist heute Marktführerin

und betreibt weltweit Niederlassungen. Der Bau des

Wellness- und Spabereiches des neuen Dolder Hotels

in Zürich war bislang der grösste Auftrag der Klafs AG,

Baar.

Klafs zeigt: Sauna ist heute nicht mehr

SANOSPA/Whirlpool

einfach Sauna, sondern viel mehr.

Sauna und Dampfbaden bedeutet Wohlbefin-

Abkühlung Sonnenwiese

den, Gesundheit, Erlebnis und Weitere Entspannung.

Informationen erhalten Sie in unserem kostenlosen 170seitigen Übersichtskatalog.

Die heutigen Saunen, Sanarien und Dampfbäder

gibt es mit Licht-, Farb- und Akustikeffekten

und vielen technischen Zusatzfunktionen.

Nebst den «Mentalpaketen» bieten wir

eine breite Palette von Wellnessprodukten an.

Interview: Karin Huber

Klafs AG, Baar

Klafs AG, Oberneuhofstrasse 11, CH-6342 Baar

Telefon 041 760 Tel. 22 42, 041 Fax 760 041 22 760 42, 25 35, baar@klafs.ch, baar@klafs.ch, www.klafs.ch

www.klafs.ch

Weitere Geschäftsstellen in: Bern, Brig VS, Chur GR, Clarens VD, Dietlikon ZH, Roggwil TG.

25


Bad/Sauna

Checkliste für den Bad-Umbau.

Wer ein neues Bad gestalten oder das alte neu einrichten möchte, sollte seine Bedürfnisse

wie auch die bauliche Situation etwas genauer auskundschaften. Dafür kann unsere Checkliste

dienen, die sich natürlich nach Belieben verändern und ergänzen lässt, wobei es am Ende

ja stets darum geht, die Wünsche und die Wirklichkeit miteinander in Einklang zu bringen.

26

Badbenutzer

Wie viel Leute benutzen das Bad; gehören

kleine Kinder dazu oder betagte bzw.

behinderte Personen?

Wird das Bad gleichzeitig von mehreren

Familienmitgliedern beansprucht?

Wird das Bad auch von Gästen benutzt

oder gibt es ein separates Gäste-WC

bzw. Gäste-Bad?

Badarchitektur

Geht es um eine Neuplanung, um einen

Umbau oder ist eine Renovation angesagt?

Kann ein separates Bad oder WC für Gäste

eingerichtet werden?

Welche Materialien wünschen Sie sich für

Böden, Wände usw. und welche Farben

bevorzugen Sie:

Badtechnik

Wie kann die Versorgung mit Wasser und

Wärme energiesparend gestaltet werden?

Kann die Beleuchtung und Belüftung durch

ein Fenster erfolgen?

Welche Beleuchtungs-Systeme und -körper

sind für das künstliche Licht vorgesehen?

Sind elektrische Steuerungen erwünscht,

z.B. für Armaturen oder für Dusche und

Badprogramme?

Badeinrichtung

Soll das Bad auch als

WC

Ankleideraum

Kosmetikraum

Wickelraum

Waschraum

Fitnessraum

dienen?

Welche Einrichtungselemente sind

vorgesehen?

Badewanne

Whirlpool

Dusche

Bidet

Waschtisch

WC

Urinal

Was für Badmobiliar wird gewünscht?

Frisiertisch

Spiegelschrank

Wäschekommode

Schrankmöbel

Sitzmöbel

MEIN HAUS


Gibt es Extrawünsche wie:

2008

Sauna

Solarium

Wellnesskabine

Fitnessgeräte

Sitzmöbel

Was ist sonst noch besonders wichtig

punkto Technik, Komfort, Architektur

und Atmosphäre?

Persönliche Notizen:

COBRATHERM – Wärme mit Schwung

Nach dem grossen Erfolg, bereits ausge zeich net mit dem

IF-Designpreis, angepasst an die heutige Zeit, startet der

COBRA THERM in eine neue Dimension. Er macht moderne

Badwärme zum Designer lebnis. In der neuen Kreation

vermittelt er moderne gerade Linien, die sich im Bad fortsetzen.

Geblieben ist die einzigartige Cobra-Form.

Unverwechselbar auch die Funktionsvorteile:

– Bequemes seitliches Einschieben der Handtücher durch

die asymmetrische Ausführung.

– Standardisierter 50 mm Anschluss.

– Montagefreundliche Befestigung mit hoher Stabilität.

Durch zusätzlichen Elektro-Heizeinsatz oder für reinen

Elektro-Betrieb ist der neue COBRATHERM bereit für jede

Jahreszeit.

Bauhöhen: 1141 mm, 1421 mm und 1821 mm

Baulängen: 400 mm, 500 mm und 600 mm

Arbonia AG

Amriswilerstrasse 50

CH-9320 Arbon

Tel. +41 (0)71 447 47 47

verkauf@arbonia.ch

www.arbonia.ch

27


Küche/Wirtschaft

Technik, Komfort und Design.

Technik, Komfort und Design.

Leisten Sie sich neue, günstige Haushaltgeräte

und profitieren Sie von den drei Vorteilen.

Text:

Martin Pfister,

www.kuechen-

verband.ch

Foto: www.vzug.ch

28

Meist denkt man an einen Austausch der

Küchenapparate erst, wenn ein Gerät

aussteigt. Doch zwischen Alt und Neu liegen

heute Welten. Eine Neuanschaffung

kann sich deshalb schon vorher lohnen:

mehrfach sogar.

Ein Blick auf die neuen Apparate-Generationen

macht die Unterschiede alleine schon optisch

deutlich: Klare, schnörkellose Linien, plane Flächen,

mattes Aluminium oder Titan, formschöne

Griffe und Tasten, digitale Bedienungsfelder und

mehr weisen auf die hohe ästhetische Qualität

hin. Sie entspricht dem neuen Status der Küche,

die in den letzten Jahren zum wichtigsten

Wohnraum und Mittelpunkt der Wohnwelt

geworden ist. Und diese Wohnwelt stellt heute

nicht nur an die Optik, sondern auch an Technik

und Komfort der Apparateausstattung andere

Ansprüche: Möglichst geräuschlos müssen

Geschirrspüler, Kühlschrank, Dampfabzug und

Backofen funktionieren, möglichst schnell und

umfassend müssen Küchendämpfe und -gerüche

absorbiert werden, am besten ganz entfallen

soll der Reinigungsaufwand. Nicht nur beim

Neubau, auch bei einem Apparateaustausch

kann man also dreifach profitieren: bei Technik,

Komfort und Design.

Kochen als Erlebnis.

Kochen ist ein vielschichtiges Vergnügen und so

werden im Tagesablauf oder je nach Nutzerin

und Nutzer ganz unterschiedliche Ansprüche an

die Apparatewelt gestellt. Kommt es am Morgen

vielfach auf einen perfekten Kaffeegenuss

an, auf eine schnelle Tasse heisse Milch oder

ruck-zuck aufgebackene Gipfeli, will man am

Mittag nur kurz etwas fertiggaren. Am Abend

dann: Kochgenuss pur mit allem, was dazu

gehört… Der eingebaute Kaffeevollautomat,

ein reaktionsschneller Multifunktionsbackofen,

Steamer oder Mikrowelle sind da die richtigen

Helfer. Für viele ist Kochen längst nicht mehr

mit dem Begriff Arbeit verbunden, sondern zu

einem genussvollen Erlebnis geworden, das man

gerne mit Gästen, Freunden oder der Familie

teilt. Da wird Komfort grossgeschrieben, vor

allem der Bedienungskomfort. Einfach, logisch

und selbstsprechend sind die heutigen Anzeigen

von Backofen und Co., sodass es selbst Anfängern

leicht gemacht wird, sich schnell zurechtzufinden.

Wer sich ganz auf die Technik und nicht

mehr auf Kochbuch oder spontane Kreationen

verlassen möchte, findet sogar vorprogrammierte

Rezepte auf dem Backofendisplay oder kann

ganze Menus à la Minute zubereiten (lassen).

High-Tech ist die Basis, doch wirkt sie im Hintergrund

und erklärt sich in Form von einfach

lesbaren, verständlichen Displays gleich selbst:

Es braucht keine umfangreichen Bedienungsanleitungen

mehr.

Mehr Genuss.

Neue Apparate kommen dem Trend nach mehr

Genuss und gesunder Ernährung entgegen.

Nicht umsonst gehören Dampfgarer und

MEIN HAUS


2008

Küche/Wirtschaft

Technik, Komfort und Design.

29


Küche/Wirtschaft

Technik, Komfort und Design.

30

Steamer zu den Favoriten, wenn es um eine

zeitgemässe Ausstattung der Küche geht. Noch

immer heisst die Standardausrüstung: Backofen,

Kühlschrank, Glaskeramikkochfeld, Dampfabzug

und Geschirrwaschmaschine, doch haben

sich die einzelnen Standards in jeder Hinsicht

merklich verändert. Sie richten sich an den

individuellen Bedürfnissen aus, was die Funktionen

anbelangt. Des Weiteren spielen ergonomische

Gesichtspunkte eine wichtige Rolle.

Hoch liegende Backöfen und Geschirrspüler, die

sich bequem be- und entladen lassen, gehören

ebenso dazu, wie überlegt angeordnete Kochfelder:

Selbst was die Bedienung anbelangt, versprechen

die neuen Apparategenerationen mehr

Genuss. Und schliesslich zwei der wichtigsten

Punkte: Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz.

Die neuen Apparate gehen äusserst sparsam

mit Wasser und Energie um – das zahlt sich

in barer Münze aus und macht den Austausch

zu einer in jeder Hinsicht lohnenden Investition.

Dies sind bei Haushaltgeräten die Trends:

Backofen

Multifunktionsgeräte mit Dampfgaren, Profibacken,

Regenerieren, Heissluft, Mikrowelle etc. in

verschiedenen Komfortstufen. Sensoren steuern

den Garvorgang. Gespeicherte oder programmierbare

Automatikprogramme machen das

Kochen leicht. Bedienung mit TouchControl

oder herkömmlichen Bedienungselementen.

Spezielle Reinigungsprogramme oder Oberflächenveredelungen

mit fast porenlosen Strukturen.

Energieeffiziente Geräte mit geringem

Energieverbrauch.

Ratgeber: Ergonomisch sinnvoll sind hochliegende

Backöfen. Je nach Kochpräferenzen ist

die Ausstattungsvariante mit zwei Kompakt-

backöfen zu überlegen. Eingebaute Kaffeeautomaten,

Mikrowelle und Dampfgarer nehmen

keinen Platz auf der Arbeitsfläche weg.

Kochfelder

Glaskeramikkochfelder konventionell in Standard-

oder Übergrösse mit ergonomisch angeordneten

Plattenbildern. Benutzerfreundliche

Bedienungskonzepte. Glaskeramikkochfelder

mit Induktion. Individuelle Zusammenstellung

der Kochstellen mit 2, 3, 4 oder mehr Zonen,

ergänzbar mit speziellem Induktions-Wok. Spezielle

Kochfelder: Flächengrill (Teppanyaki), Grill,

Wok.

Ratgeber: Glatte Oberflächen mit Sensorsteuerung

lassen sich schnell und einfach reinigen.

Mit neuen Montage- und Stecksystemen geht

der Austausch von Kochfeldern schnell und

problemlos.

Dampfabzug

Leise und leistungsfähige, designbetonte

Modelle. Leichte Austauschbarkeit bzw. Reinigungsmöglichkeit

der Filter. Tischmodelle für

Kochinseln. Spezielle Lösungen für Minergie-

Bauweise.

Ratgeber: Leistungsfähigkeit und Reinigungsfreundlichkeit

zahlen sich aus. Ein guter Dampfabzug

ist kein Luxus.

Kühlschrank

Grossräumige, voll integrierte Kühlschränke

oder Kühl/Gefrierkombinationen. Unterschiedliche

Kühlzonen mit lebensmittelgerechten Lagertemperaturen.

Beleuchtung mit LED. Spezielle

Weinkühlschränke. Je nach Ausstattungsniveau:

Food-Center. Energielabel A+ oder A++ (siehe

www.energieeffizienz.ch).

MEIN HAUS


Ratgeber: Faustregel für Kühlschrankgrösse

1–2 Personen / 200 l Inhalt

3–4 Personen / 250 l Inhalt

Ab 5 Personen / 250 l und mehr

Energieeffizienzklasse A sollte Mindeststandard

sein.

Geschirrspüler

Sensoren steuern den Reinigungsvorgang

entsprechend dem Verschmutzungsgrad des

Geschirrs, enthärten das Wasser automatisch

und minimieren den Einsatz von Wasser und

Spülmitteln. Turbo-Programme verkürzen die

Spülzeit. Geräuscharme Ausführungen. Energieeffiziente

Geräte. Ergonomischer Hocheinbau.

Diverse Breiten von 33 bis 90 cm.

Ratgeber: Auf gute Einteilung der Spülkörbe

achten (grosse Teller und langstielige Gläser

brauchen Höhe). Auf Energieeffizienz achten.

Waschmaschinen

Der Austausch einer Waschmaschine lohnt sich

immer, da die heutigen Geräte ein grösseres

Fassungsvermögen, weniger Strom und Wasser

brauchen.

Ratgeber: Beim Ersatz AAA-Gerät wählen, auf

Energieeffizienz achten, bester Waschwirkung

und hoher Schleuderzahl (1400–1800 U/min),

Einsparung 50% der Stromkosten beim Trocknen

mit Tumbler. Mit einem Warmwasseranschluss

sinken die Stromkosten noch einmal um

50%.

Tumbler

Der Tumbler ist praktisch, weil er Wäsche

schnell trocknet und nur wenig Platz braucht.

Sein Energieverbrauch ist allerdings hoch.

2008

Ratgeber: Die neuen, energiesparenden Wärmepumpentumbler

brauchen nur halb so viel

Strom wie die konventionellen Wäschetrockner

(Energieetiketten B-D), sind aber auch teuer.

Ein weitere Vorteil sind die tiefen Temperaturen,

welche empfindliches Gewebe schont. Wärmepumpen-Wäschetrockner

werden gefördert.

Das EW anfragen lohnt sich.

Raumluftwäschetrockner

Die gesamte Wäsche kann über Nacht getrocknet

werden und man kann somit vom billigeren

Niedertarif vollumfänglich profitieren. Das Gerät

muss auf die Grösse vom Trocknungsraum abgestimmt

werden.

Ratgeber: Mit einem Raumluftwäschetrockner

kann man die Energiekosten für die Wäschetrocknung

gegenüber einem Tumbler um über

40% senken. Die Wäsche wird schonend getrocknet

und hat keine Knitter.

Einbau/Umbau

Grundsätzlich lohnt sich eine intensive Auseinandersetzung

mit den heutigen Möglichkeiten.

Der Rat des Fachmanns – Küchenbauer oder

Apparatespezialist – hilft bei der optimalen

Lösung. Ein von Profis unterstützter Geräteaustausch

berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse

und Möglichkeiten – und zahlt sich langfristig

aus.

Ratgeber-Links:

Küche/Wirtschaft

Technik, Komfort und Design.

www.topten.ch

www.db.eae-geraete.ch

www.konsum.ch/bestellungen/Waschmaschinen.html

31


Foto: www.miele.ch Foto: www.miele.ch Foto: www.domotec.ch Foto: www.osram.ch

Ratgeber

fürs Energiesparen bei Haushaltgeräten.

Ratgeber fürs Energiesparen

bei Haushaltgeräten.

32

Beleuchtung

Leuchte nicht unnötig brennen lassen, wenn möglich ausschalten.

Wenn möglich Leuchtstofflampen (auch Fluoreszenzlampe, in der Umgangssprache

«Neonröhre» genannt) oder Energiesparlampen einsetzen. Diese Art von Lampen braucht bei

gleicher Lichtstärke 5-mal weniger Strom und hält 15-mal länger als herkömmliche

Glühlampen.

Elektroboiler

Wasser auf maximal 60 °C erwärmen. Einhand- oder Thermostat-Mischbatterien einbauen, denn

diese machen das Mischen von Kalt- und Warmwasser überflüssig.

Beim Mischen von Hand zuerst das warme Wasser laufen lassen und das kalte dazumischen.

Duschen statt baden: Der Warmwasserverbrauch ist vier- bis fünfmal geringer.

Bei längerer Abwesenheit Boiler ausschalten. Boiler je nach Härtegrad des Wassers

regelmässig entkalken, im Durchschnitt etwa alle vier bis fünf Jahre.

Kochherd

Isolierpfanne verwenden, denn damit kann mit wenig Wasser und bei niedriger Temperatur

gekocht werden.

Für Kochgut mit langer Gardauer den Dampfkochtopf benutzen.

Die Durchmesser von Pfanne und Kochplatte sollten übereinstimmen.

Kochplatte rechtzeitig von der Ankochstufe auf die Fortkochstufe schalten; Restwärme der Platte

ausnützen.

Wenn möglich mit Deckel auf der Pfanne kochen.

Nur ebene Kochplatten benützen.

Backofen

Bei fast allem Gebäck und allen Braten kann auf das Vorheizen verzichtet werden.

Wenn die Back- oder Bratzeit länger als ca. 40 Minuten dauert, kann der Backofen

10 Minuten vor Ende der Gardauer abgeschaltet werden, um die Nachwärme zu nutzen.

Beim Umluftbackofen mehrere Ebenen gleichzeitig nutzen.

MEIN HAUS


Foto: www.bauknecht.ch Foto: www.bauknecht.ch Foto: www.miele.ch Foto: www.elektrolux.ch Foto: www.schulthess.ch

2008

Waschmaschine

Ratgeber

fürs Energiesparen bei Haushaltgeräten.

Kochwäsche mit 60 °C statt mit 95 °C waschen. Um einer Vergrauung der Weisswäsche

entgegenzuwirken, kann diese ab und zu mit 95 °C gewaschen werden.

Bei wenig verschmutzter und wenig getragener Wäsche auf das Vorwaschen verzichten.

Das Fassungsvermögen der Maschine möglichst ausnützen.

Wäschetrockner

Die Wäsche wenn möglich im Freien trocknen, vor allem grossflächige Stücke wie Bettüberwürfe

und Leintücher.

Wäsche möglichst gut schleudern (mind. 1400 Umdrehungen pro Minute) oder separate

Wäscheschleuder benutzen.

Tumbler möglichst gut füllen; trotzdem versuchen, leichte und schwere Gewebearten zu

sortieren.

Luftfilter des Tumblers nach jedem Trocknungsgang reinigen, um Brandgefahr zu verhindern.

Kühlschrank und Tiefgefrierer

Richtige Lagertemperatur einstellen (Temperatur im Kühlschrank: 5 bis 7 °C; Temperatur im

Tiefkühler: –18 °C).

Gerätetür nicht unnötig lange offen lassen oder für jeden Gegenstand extra öffnen; ein gutes

Ordnungssystem erleichtert die Orientierung.

Türe gut schliessen.

Keine warme Speisen in den Kühlschrank stellen.

Die Lüftungsschlitze müssen frei bleiben.

Gefriergeräte und Kühlschränke ohne automatische Abtauung regelmässig abtauen

(Gebrauchsanweisung beachten).

Tiefkühler an möglichst kühlem Standort aufstellen.

Geschirrspüler

Das Fassungsvermögen der Maschine möglichst gut ausnützen, d. h. erst spülen, wenn das

Gerät gefüllt ist. Vorspülen unter fliessendem Wasser vermeiden.

Für leicht verschmutztes Geschirr Sparprogramm verwenden.

Kleine Geschirrmengen von Hand abwaschen, nicht unter laufendem Wasserhahn.

Stand-by-Stromverbrauch

Geräte wie TV, HiFi-Anlagen, Computer, Kaffeemaschinen und dergleichen wenn möglich immer

ganz ausschalten. So vermeiden Sie den Stand-by-Stromverbrauch. Dieser macht bereits einige

Prozent des gesamten Stromverbrauchs aus.

33

Quellenangabe: www.ewz.ch


Ratgeber

Das wusste unsere Grossmutter schon...

Das wussten

unsere Grossmütter schon...

Wertvoller Ratgeber

und altbewährte Tipps für den Haushalt.

34

Küche

Kalkablagerungen an Armaturen

Kalkablagerungen an Armaturen lösen sich auf,

wenn man einige Minuten einen essiggetränkten

Lappen um die Armaturen legt. Anschliessend

wird mit Seifenlauge nachbehandelt und mit Wasser

gespült. Allenfalls das Ganze wiederholen.

Bestecke

Flecken auf rostfreiem Besteck verschwinden,

wenn man das Besteck mit einem weichen, mit

Salmiakgeist oder mit Spiritus angefeuchteten

Lappen arbeitet.

Schneidbrettchen

Wenn Schneidbrettchen vor Gebrauch mit kaltem

Wasser abgespült werden, nehmen sie weniger

Gerüche an.

Weisse Plastik-Schneidebretter

Im Laufe der Zeit werden oft weisse Plastik-

Schneidebretter etwas unansehnlich. Wenn man

sie aber mit der Unterseite einer halbierten Zitrone

kräftig abreibt, sehen die Brettchen anschliessend

wieder strahlend sauber aus. Danach noch mit

klarem Wasser abspülen.

Bad

Badewannen entkalken

Badewannen, die von tropfendem Wasser verfärbt

sind, werden wieder strahlend weiss, wenn

man auf die betreffenden Stellen Essig giesst und

diesen einige Zeit einwirken lässt. Danach wäscht

man mit Seifenlauge nach und spült die Wanne

mit klarem Wasser aus.

Verkalkter Duschkopf

Um den Duschkopf vom Kalk zu befreien, tränkt

man ein Tuch mit verdünntem Essig und wickeln

es dann um den Duschkopf der Brause. Ein paar

Stunden einwirken lassen, danach löst der Kalk

ganz leicht.

Kalkablagerungen an der Duschbrause

Man kann diese leicht entfernen, wenn man den

Brausenkopf abschraubt, das Sieb mit einer harten

Bürste gut abreibt und anschliessend für längere

Zeit in heisses Essigwasser legt.

Lavabo und Spülbecken entstopfen

Oft werden verstopfte Lavabos und Spülbecken

wieder frei, wenn man vor dem Zubettgehen ca.

2 dl (1 Tasse) Essig in deren Ablauf schüttet. Am

anderen Tag die Becken bis zum Rand mit heissem

Wasser füllen und alles auf einmal abfliessen

lassen. Mit einer wöchentlichen Vorsorgebehandlung

wird vermieden, dass das Wasser eines Tages

nicht mehr abfliesst.

Haushalt

Bügeleisen schonen und schützen

Das Bügeleisen gleitet besser und wird vor Belägen

und Verschmutzung geschützt, wenn die

Sohle von Zeit zu Zeit mit einem mit Kerzenwachs

getränkten Wolllappen abgerieben wird.

MEIN HAUS


Flecken von Filz- und Kugelschreibern entfernen

Filz- und Kugelschreiberflecken lässt man eintrocknen

und behandelt sie anschliessend mit

Spiritus oder Terpentinersatz. Nachdem man die

Lösung etwas hat einwirken lassen, wird der Stoff

wie üblich gewaschen. (Vorsicht bei empfindlichen

Geweben!)

Rotweinflecken auf Stoffen

Rotweinflecken sind unverzüglich mit reichlich

Kochsalz zu bestreuen oder mit Mineralwasser

zu behandeln (mehrmals auf die Flecken spritzen

und abtupfen). Anschliessend werden die Flecken

mit Zitronensaft beträufelt; der Stoff wird in

Buttermilch gelegt und später mit einem üblichen

Waschmittel ausgewaschen (Entfärber bei weissen

Stoffen verwenden).

Enger Blumenvasenhals

Manche Blumenvasen lassen sich nicht mit der

Flaschenbürste reinigen, weil ihr Hals zu eng ist.

Ratgeber: klein geschnittene, rohe Kartoffelschalen,

einen Spritzer Spülmittel und Wasser in die

Vase geben, dann kräftig schütteln. Später mit

Wasser gut ausspülen.

Fettflecken auf Leder

Frische Fettflecken lassen sich auf Ledermöbeln

durch sorgfältiges Abreiben mit ein wenig geschlagenem

Eiweiss entfernen.

Leder-Pflege allgemein

Mattes Leder, z.B. von Ledertaschen, wird wieder

glänzend, wenn man es mit Orangenschalen abreibt

und mit einem weichen Lappen nachpoliert.

Leder bleibt geschmeidig, wenn man es mit einer

Mischung aus einigen Tropfen Alkohol und Glyzerin

abreibt.

Cheminée

Streut man auf das brennende Holz im Cheminée

etwas Salz, so fällt bedeutend weniger Russ an.

2008

Glas, Fenster und Spiegel

Spiegel werden nicht mehr beschlagen, wenn man

sie mit einigen Tropfen Glyzerin einreibt. Werden

beschlagene Spiegel mit einem in Essig getauchten

Lappen abgewaschen und anschliessend

poliert, so sind sie wieder klar. Oder: Glas, Scheiben

oder Spiegel mit Wasser (plus 1 Spritzer Sprit)

befeuchten und mit Zeitungspapier abwischen.

Gummidichtungen

Gummidichtungen, z.B. bei Kühlschrank- und

Autotüren, halten viel länger, wenn sie hin und

wieder mit einem weichen, in Glyzerin getauchten

Lappen abgerieben werden. Bei dieser Behandlung

frieren die Gummidichtungen der Autotüren

auch nicht an.

Kerzenwachsflecken auf Holz

Die Flecken auf dem Holz können mit einem

mit Olivenöl angefeuchteten, sauberen Lappen

ausgerieben werden (niemals mit dem Messer

behandeln – gibt Kratzer!)

Leimflecken auf Holz

Leimflecken auf Holz lassen sich mit einem Lappen,

auf den man etwas Margarine oder Speiseöl

gibt, wegreiben.

Wasserflecken auf Holz

Wasserflecken auf Eichenholz werden mit Wasser

behandelt und anschliessend mit Bienenwachs

ausgerieben.

Liebe Leser, wenn Sie diese Liste mit guten

Ratschlägen und Tipps verlängern möchten,

dann schreiben Sie an die Redaktion:

ALGRA Baumarketing GmbH,

Forchstrasse 261, 8032 Zürich,

oder mailen Sie an:

algra©baumarketing.ch

Ratgeber

Das wusste unsere Grossmutter schon...

35


Trends

Viel Raum auf wenig Platz.

Viel Raum

auf wenig Platz.

Mit massgeschneiderten Möbeln

wenig Platz optimal nutzen.

Text und Fotos:

Walter J. Zürcher

www.schreiner.ch

www.nuesch.com

36

www.ramonzangger.ch

Die Wohnraumgestaltung richtet sich

immer mehr nach dem Konzept, dass

weniger mehr ist. Dadurch werden

die einzelnen Möbel zu Gestaltungsobjekten

und raumbestimmenden

Elementen.

Möbel auf Mass erleichtern die Wohnraumgestaltung

entscheidend, denn nur so wird es

möglich, die eigenen Wohnwünsche umzusetzen.

Neues Wohneigentum wird leider immer

noch zu oft mit Möbeln verstellt, die vorher in

einer andern Wohnung bestens gefallen konnten.

Möbel können dazu beitragen, die Wohnqualität

massiv zu vermindern, wenn die Masse

nicht stimmen oder die Farbgebung nicht den

neuen Räumen angepasst werden kann. Dazu

gehört die Ergonomie, denn falsch öffnende

Möbel- und Schranktüren oder aus Platzmangel

quer gestellte Sitzgruppen schränken die Lebensqualität

im neuen Eigenheim stark ein.

Trotzdem ist es verständlich, wenn nach einem

Um- oder Neubau nicht sämtliche Möbel

gewechselt werden. Neue Möbel und Einrichtungsgegenstände

sollten in einem gesamten

Zusammenhang betrachtet werden. Dazu gehören

die persönlichen Vorlieben für die Materialisierung,

die Farbgestaltung, die unterschiedlichen

Hölzer und die Nutzung der neuen Möbel.

Der Kauf ab Stange ist oftmals mit einer nimmer

endenden Beschaffungstour verbunden, da

sich der Käufer eine derartige Fülle von Möbeln

ansieht, dass schlussendlich ein Mischentscheid

entsteht der sich dann in einer unklaren Möblierung

und Wohnungsgestaltung ausdrückt.

Die persönlichen Vorstellungen können schlussendlich

nur bei Möbeln einfliessen, die auf Mass

gefertigt werden. Der Kunde kann somit entscheiden,

wie hoch der Küchentisch sein soll,

wie viele Innenschubladen ein Schrank aufweist,

aus welchem Holz das Sideboard ist und woher

das Holz stammt. Möbel auf Mass müssen

nicht unbedingt viel teurer sein, doch sind die

Möglichkeiten und individuelle Einflussnahme

bedeutend vielfältiger und wer möchte nicht

eine Geschichte über seine Möbel erzählen

können. Durch die Produktion auf Mass sind

auch Ergänzungen immer möglich und allfällige

Veränderungen in einem Haushalt können in die

Möblierung einfliessen.

Die derzeitigen Trends zeigen an, dass dunkle

Hölzer gefragt sind. Da diese Hölzer oftmals

aus den Tropen stammen, muss zur Vorsicht

MEIN HAUS


gemahnt werden. Einheimische Hölzer lassen

sich mit verschiedenen natürlichen Methoden

ebenfalls dunkel verfärben und somit kann der

gleiche Effekt erzielt werden. Die Wohnungseinrichtung

auf Mass ist in jedem Falle eine

Alternative zum Kauf ab Stange, denn die damit

verbundenen Vorteile sind eindeutig vorhanden.

Fragen Sie Ihren Schreiner!

der rote Turm: www.luomochefa.ch www.lehrwerkstatt.ch

2008

Trends

Viel Raum auf wenig Platz.

www.podiumswiss.ch

37


Innenausbau

Warum nicht einen keramik-Boden?

Warum nicht einen Keramik-Boden?

Keramische Bodenbeläge eignen sich nicht nur

in südlichen Ländern gut.

Text:

Renato Anastasia

www.vhp.ch

38

Die Keramik ist ein Material, welches

das Aussehen eines Raumes beeinflussen

und entscheidend prägen kann, daher

ist die Keramikfliese und Platte als ein

Gestaltungsmittel anzusehen. Von der

richtigen Auswahl der Fliesen und Platten

und deren Qualität hängen sowohl die

Gebrauchstauglichkeit, als auch die zu

erwartende Lebensdauer ab.

Keramische Materialien zählen zu den harten

Belägen. Neben Fliesen und Platten sind auch

Natur – und Kunststeine (Agglomarmor), sowie

Glasmosaike und Asphaltplatten dazuzuzählen.

Aufgrund der hervorragenden Eigenschaften,

welche die Keramik aufweist, nimmt sie

eine Spitzenstellung in der Verkleidung von

Wand- und Bodenbelägen ein. Ein überaus

gutes Kosten/Nutzen-Verhältnis und die lange

Lebensdauer von 30 bis 40 Jahren lassen diesen

Baustoff von Jahr zu Jahr beliebter werden.

Keramische Fliesen und Platten sind ein technisch

erzeugtes Produkt. Sie bestehen aus

natürlichen Rohmaterialien, die unterschiedlich

miteinander kombiniert werden können.

Dadurch entsteht eine Fliese oder Platte mit

vorbestimmten Eigenschaften. Fliesen werden in

der Herstellung trocken gepresst und sind daher

ziemlich genau in den Massen. Platten hingegen

werden in der Herstellung strang- oder nassgeformt

(wie ein Backstein) und sind daher weniger

genau in den Massen.

Die Oberflächen der Fliesen und Platten können

glasiert oder unglasiert und je nach den gestalterisch

gewünschten Effekten z.B. auch mit

einem Relief oder einem Dekor versehen sein.

Die heutige Technologie erlaubt die Herstellung

von Fliesen und Platten von 1 x 1 cm bis zu

120 x 80 cm und grösser.

Bei der Auswahl keramischer Fliesen und Platten

sind zwei Faktoren zu beachten und zu erfüllen,

egal, wo sie schlussendlich verlegt werden, ob

im Wohnzimmer, in der Küche oder im Bad:

Die ästhetisch, gestalterische Funktion und die

technische Funktion.

Grundsätzlich sind sämtliche sich auf dem Markt

befindenden Fliesen und Platten in ihren

Güteanforderungen bestimmten europäischen

Normen und Regelwerken unterstellt. Darin

finden sich unter anderem Angaben über Frostsicherheit,

chemische Beanspruchung, Druckfestigkeit,

Abriebfestigkeit etc., um nur einige zu

nennen. Die Sicherheit eines Fussbodenbelages

beispielsweise wird heute sehr gross geschrieben,

denn je nachdem, wo ein Bodenbelag

eingebaut werden soll, sind die zwingenden

Kriterien der Rutsch- und Stolpergefahr, gemäss

der verbindlichen Richtlinien der «bfu» (Schweizerische

Beratungsstelle für Unfallverhütung)

strikte zu befolgen.

Alle keramischen Fliesen und Platten, sowie die

meisten Natur- und Agglomarmore eignen sich

MEIN HAUS


ei einem sach- und fachgemässen Aufbau des

Untergrundes bestens als Belag bei eingebauter

Bodenheizung.

Bei Aussenbelägen hingegen ist darauf zu

achten, dass nicht nur die Fliese oder Platte als

frostsicher deklariert, sondern dass auch der

Aufbau der Unterkonstruktion nach den Kriterien

eines frostsicheren Belages hergestellt wird.

Kein keramischer Belag hingegen, mag er auch

noch so gut ausgefugt sein, kann den Anspruch

auf Wasserundurchlässigkeit erheben.

Keramische Oberbeläge haben den Vorteil, dass

in gefliesten Räumen keine Gefahr für Allergiker

besteht und sie sich in den meisten Fällen durch

ihre Hygiene und einfache Reinigung und Unterhalt

auszeichnen. Eine intensivere Reinigung

und Pflege benötigen unglasierte Ton- und

Cotto-Platten.

2008

Ratgeber:

Für den Bauherren sind folgende Kriterien von Bedeutung, die es vor

dem Einbau von Fliesen und Platten zu beachten gilt:

– Verwendung als Aussen- oder Innenbelag (wegen Frostsicherheit)

– Rutschhemmung, wichtig bei Bad, Douche, Aussenbelag etc.

– Abriebfestigkeit (wo kann man welche Glasur verwenden?)

– Glasierte oder unglasierte Fliese oder Platte

– Dekorierte oder unifarbige Fliese oder Platte

– Wasserbeanspruchung

– Reinigung und Pflege

Innenausbau

Warum nicht einen keramik-Boden?

39


Innenausbau

Der Charakter eines Raumes beginnt beim Bodenbelag.

Der Charakter eines Raumes

beginnt beim Bodenbelag.

Wir erleichtern Ihnen die Auswahl

des richtigen Materials.

Ratgeber:

Je nachdem, ob es sich um einen Neubau oder eine Rennovation

handelt, sollten folgende Punkte abgeklärt werden, um die

verschiedenen Bodentypen kostenmässig vergleichen zu können:

– Entfernen des alten Bodenbelags pro m 2

– Kosten für Transport und Entsorgung des Materials (z.B. PVC!)

– Vorbereiten des Unterbodens:

Ausbessern, schleifen, behandeln, austrocknen, isolieren, Kosten pro m2 – Materialkosten pro m 2

– Verlegekosten

– Abschliessende Behandlung, Veredelung:

Schleifen, versiegeln, ölen, Kosten pro m2 – Zusätzliche Arbeiten, wie z.B. Abschlussleisten

40

Ein Raum ist zunächst ein überdachter

Ort, bestehend aus Dach, Wänden und

Boden. Die Behaglichkeit von einem

Raum lebt jedoch – vor und neben der

Möblierung – von der Eigenart seines

Bodens. Ein leerer Raum zeigt, was der

Boden bewirkt: Ob kühl oder warm,

nüchtern-zweckmässig oder behaglichwohnlich:

Der Charakter eines Raums

wird stark von Material des Bodenbelags

bestimmt.

Anders als bei Dach und Wänden ist der unmittelbare

Kontakt der Bewohner mit dem Boden,

dem «Fuss»-boden zwingend – der Name ist somit

Programm. Heute stehen alle erdenklichen

Materialien und Technologien zur freien Wahl.

Die Nutzung und die persönlichen Vorlieben

bestimmen die Auswahl. Um aber den jeweils

wirklich richtigen Entscheid treffen zu können,

der alle persönlichen, ästhetischen und technischen

Vorgaben berücksichtigt, braucht es eine

Übersicht über die Eigenschaften und Vorzüge

von Bodenbelägen. Am besten ergänzt durch

eine professionelle Beratung – sei es auch nur,

um die eigene Wahl zu bestätigen.

Landhausdiele in

Nussbaum geölt.

www.hain.de

MEIN HAUS


Innenausbau

Der Charakter eines Raumes beginnt beim Bodenbelag.

2008 41


Foto: www.pva.ch

Innenausbau

Der Charakter eines Raumes beginnt beim Bodenbelag.

42

Holz

Foto: www.vorwerk-carpet.com

Einsatzbereiche

Der Klassiker für alle Wohnräume, die nicht Nässe oder

Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Für Küche oder Bad ist Holz

nur nach spezieller Vorbehandlung z.B. geölt, gewachst,

versiegelt empfehlenswert. Heute wird Wert darauf gelegt,

dass das verwendete Holz einheimischer Herkunft ist oder

aus nachhaltigem Anbau stammt. Das Farbspektrum reicht

von sehr hell bis fast schwarz. Vielfältige Verlegemöglichkeiten

setzen der Phantasie keine Grenzen. Auf genügend

Holzdicke achten – mindestens 2.5 mm, damit der Boden

bei Bedarf wieder abgeschliffen werden kann.

Vorteile

Natürlich und angenehm fusswarm; pflegeleicht und hygienisch.

Holzböden lassen sich auch nach Jahren reparieren.

Sehr lange haltbar, richtige Pflege und Behandlung vorausgesetzt:

Öle und Wachse schützen die Oberfläche auch vor

Feuchtigkeit und Schmutz und bringen die Schönheit des

Holzes erst richtig zu Geltung.

Nachteile

Für Küche und Bad nur bedingt geeignet. Achtung bei versiegelten

Oberflächen: Sand und kleine Steinchen können

die Oberfläche verletzen und lassen Feuchtigkeit eindringen.

Sonnenlicht verändert über die Jahre die Farbe.

Stein

Einsatzbereiche

Hartgesteine wie Granit oder Gneis lassen sich innen und

aussen einsetzen, andere Weichgesteine wie Schiefer, Marmor,

Travertin sind frost- und teilweise auch säureempfindlich;

sie eignen sich nur für Innenräume. Für Nassbereiche

muss die Saugfähigkeit beachtet werden. Naturstein wirkt

sehr edel (und ist es, auch im Preis) und verbreitet eher eine

kühle Eleganz. Farben und Strukturen sind so vielfältig wie

die Natur. Für Wohnräume, Eingangsbereich, Küche oder

Bad.

Vorteile

Richtig gewählt, eingesetzt und gepflegt, ist Naturstein sehr

langlebig und widerstandsfähig. Die Vielfalt von Material,

Oberfläche und Bearbeitung (bruchroh, gesägt, geschliffen,

poliert oder geflammt) machen Natursteine für beinahe

jeden Ort geeignet.

Nachteile

Stein ist eher teuer. Schäden können schwer behoben,

einzelne Platten wegen ihrer Einzigartigkeit kaum ersetzt

werden. Kalkhaltige, relativ weiche Steine wie z.B. Marmor

sind heikel: Sie reagieren auf Säuren (Zitronensaft genügt)

und verzeihen keinen Fettfleck, wie die meisten unbehandelten

Natursteine.

Textil

Einsatzbereiche

Für Wohnräume sicher eine gute Wahl. Sie vermitteln eine

warme und wohnliche Atmosphäre. Vor allem Teppiche aus

Naturfasern (Schurwolle, Baumwolle, Jute, Kokos, Seide

usw.) sind antistatisch und haben eine lange Tradition. Ihre

Qualitäten zeigen sich vor allem, wenn sie barfuss betreten

werden. Die Auswahl von Farben und Mustern ist beinahe

grenzenlos. Und gerade sie beeinflussen die Wohnatmosphäre

wesentlich, je nach Farbe schaffen sie Ruhe oder

eine angeregte Stimmung.

Vorteile

Je nach Materialzusammensetzung, ob reine Natur- oder

Kunstfasern oder eine Kombination von beiden, sind die

Teppiche sehr widerstandsfähig. Sie verbessern die Schalldämmung

und damit die Raumakustik. Sie binden Staub

und eignen sich, regelmässiges Staubsaugen vorausgesetzt,

auch für Allergiker. Ihre wärmedämmenden Eigenschaften

sind fühlbar und messbar. Teppiche aus Naturfasern

nehmen Luftfeuchtigkeit auf und geben sie wieder ab –

auch diese Eigenschaft verbessert vor allem im Winter das

Raumklima.

Nachteile

Für feuchte Räume sind Teppiche ungeeignet. Teppiche aus

Naturfasern können sich ausdehen und wieder zusammenziehen,

sie müssen vollflächig verklebt werden, um keine

Wellen zu werfen.

Keramik

Einsatzbereiche

In Küche und Bad ist Keramik meist die erste Wahl. Auch

im Wohn- und Eingangsbereich, in Schwimmbädern, auf

Terrassen und im Garten ist das robuste und pflegeleichte

Material sinnvoll. Im Aussenbereich kommen nur frostsichere

Keramikbeläge in Frage. Die Auswahl von Formen,

Farben und Oberflächen ist beinahe ohne Ende – um sich in

der Vielfalt nicht zu verlieren, ist eine Beratung angezeigt.

Zusammen mit einer Fussbodenheizung hat Keramik speziell

gute energiewirtschaftliche Eigenschaften. Der gestalterischen

Freiheit setzt Keramik keine Grenzen.

Vorteile

In der Regel sind Keramikplatten absolut verschleissfest und

farbecht, abhängig von der Brenntemperatur: Je höher die

Temperatur, desto dichter die Platten. Sie sind weitgehend

beständig gegen Chemikalien, Säuren und Laugen. Keramikböden

sind leicht zu reinigen: fegen, staubsaugen und

feucht aufwischen genügt.

Nachteile

Keramikoberflächen müssen handwerklich sauber verlegt

werden. Nur möglichst schmale und gleichmässige Fugen in

der richtigen, der Platte angpassten Farbe garantieren einen

erfreulichen Gesamteindruck. Ausserhalb der Heizperiode

wirkt Keramik etwas kühl, in heissen Sommern ist das sehr

angenehm, in der Übergangszeit eher ein Nachteil, wenn

keine Bodenheizung vorhanden ist.

MEIN HAUS


2008

PVC

Einsatzbereiche

Ähnlich wie Keramik eignet sich PVC (Polyvinychlorid) für

alle Einsatzbereiche, wo hohe Anforderungen an Sauberkeit

gestellt werden. Es ist wasserdicht und sogar verschweissbar,

deshalb geeignet für Küchen, Bade-, Dusch- und

Waschräume. PVC ist in verschieden breiten Bahnen und

praktisch allen Farben erhältlich. Es ist bedruckbar, so steht

eine reiche Auswahl von Mustern zur Verfügung. PVC ist

ein Kunststoff und wirkt am besten, wenn das sichtbar bleiben

darf. Wenn ein anderes Material vorgetäuscht werden

soll, ist das schnell zu durchschauen und wirkt dann eher

«billig».

Vorteile

PVC Bodenbeläge sind abriebfest, lange haltbar, wärmedämmend,

trittschallfest, beständig gegen die meisten

Chemikalien und vor allem sehr preisgünstig. Sie sind leicht

sauber zu halten – feucht aufwischen genügt.

Nachteile

Es wirkt trotz den Möglichkeiten von Farben und Mustern

wenig edel.Die Entsorgung ist ökologisch eher problematisch.

Obwohl PVC schwer entflammbar ist, können im

Brandfall dichter Rauch und giftige Gase entstehen.

Mineralisch

Einsatzbereiche

Traditionell sind mineralische, fugenlose Böden für industrielle

Gebäude konzipiert. Die eher nüchterne Ästhetik

kommt im Wohnbereich vor allem in industriell geprägten

Gebäuden, in Lofts und moderner grosszügiger Architektur

mit klaren Linien zur Geltung. Die Produktionsweise

bringt gewollte Farbunterschiede und Wolkenbildungen

mit sich. Die Oberfläche kann Spuren der Vearbeitung wie

Kellenstruktur zeigen oder überschliffen sein. Das Material

kann mit Farbpigmenten beliebig und dauerhaft eingefärbt

werden.

Vorteile

Meist aus Stein- oder Tonmehl, Weisszement, Glasfasern

und lichtechten Pigmenten zusammengesetzt. Sie sind

sehr hart, widerstandsfähig und entsprechend langlebig.

Sie verleugnen ihre industrielle Herkunft nicht, sind ideal

im Zusammenhang mit einer eher kargen Ästhetik und

konkurrenzieren die Einrichtung nicht.

Nachteile

Die Böden sind offenporig, Flüssigkeiten können daher

leicht eindringen und Flecken bilden. Beschädigungen

können nicht ohne sichtbare Spuren repariert werden. Um

Haarrisse zu vermeiden, sind die Giess- und Spachtel-Arbeiten

unbedingt von Fachleuten auszuführen. Die nüchtere

Optik behagt nicht allen.

Foto: www.sponagel.ch

Linoleum

Innenausbau

Der Charakter eines Raumes beginnt beim Bodenbelag.

Einsatzbereiche

Im Wohnbereich – früher oft nur in Gängen und im

Eingangsbereich zu finden – darf heute Linoleum seine

Qualitäten auch in Wohn- und Schlafräumen und selbst

in Küchen beweisen. Linoleum ist sehr robust, pflegeleicht

und wird daher gerne und oft in öffentlichen Gebäuden

eingesetzt. Das Image von Büro- und Schulhausböden mit

den entsprechenden negativen Assoziationen ist glücklicherweise

überholt. Linoleum ist sehr zurückhaltend, angenehm

neutral und beherrscht den Raum nicht. In vielen

Farben, uni und marmoriert gemustert auf dem Markt.

Vorteile

Als reines Naturprodukt ist Linoleum frei von Schadstoffen

und ideal für Allergiker. Es sieht zwar nicht so aus, besteht

aber aus nachwachsenden Rohstoffen: Leinöl, Naturharzen,

Kork- oder Holzmehl und Jute. Linoleum ist antistatisch und

daher sehr hygienisch (ideal für Spitäler und Arztpraxen),

spritzwasserfest, langlebig und leicht zu reinigen, dazu

schalldämmend und trittsicher.

Nachteile

Bei Staunässe und feuchten Unterlagsböden nicht zu empfehlen.

Der Untergrund muss absolut glatt und eben sein,

die Vorbereitungsarbeiten sind daher eher aufwändig.

Kork

Einsatzbereiche

Bodenbeläge aus beschichtetem Naturkork weisen gegenüber

anderen Hartbodenbelägen wesentliche Vorteile

auf. Einerseits sind sie angenehm, weil weich elastisch,

gelenkschonend und wärmeisolierend. Kork speichert die

Umgebungswärme optimal und eignet sich deshalb nicht

nur für den Wohnbereich, sondern auch für Hobby- und

Kellerräume, wo sie wirkungsvoll vor Bodenkälte schützen.

Vorteile

Kork ist extrem strapazierfähig, wasserabstossend, trittschalldämmend

und pflegefreundlich. Minimaler Aufwand

zu verlegen. Enorme Gestaltungsmöglichkeiten bieten sich

an.

Nachteile

Für Bad und Eingangsbereich weniger geeignet. Bei Mehrfachversieglung

verliert der Kork wie auch das Parkett seine

Grundeigenschaft.

43

Foto: www.sponagel.ch


Firmen-Portrait

Roth-Kippe AG, Dietikon

Kluge Hausbesitzer beugen den Wetterunbilden

vor und richten sich einen

Raum für das Trocknen der Wäsche

ein. Für den Raumluftwäschetrockner

von Roth-Kippe eignen sich auch bestehende

Räume.

Heinz Sommer, warum sollte ein Eigenheimbesitzer

einen Raumluftwäschetrockner

von Roth-Kippe einbauen?

Weil er vergleichsweise zu einem Tumbler

rund 50 Prozent weniger Energie braucht,

weil die Wäsche schonend getrocknet und

weil der Keller zusätzlich trocken gehalten

wird.

Würde man die Wäsche im Freien aufhängen,

wäre dies preisgünstiger…

Das stimmt, die Sonne ist ja gratis. Nur

scheint sie nicht das ganze Jahr. Was tun Sie,

wenn es regnet, neblig oder sehr kalt ist? Mit

unseren Raumluftwäschetrocknern machen

Sie sich wetterunabhängig.

Wer wäscht, denkt auch ans Bügeln.

Wird die Wäsche nicht hart bei dieser

Art von Trocknung?

Die Wäsche wird praktisch knitterfrei getrocknet

mit dieser Art der Trocknung. Auch das

Bügeln ergibt keinerlei Probleme.

Wie lange dauert es in der Regel, bis

die Wäsche trocken ist?

Die Trocknungszeit ist abhängig von der

Wäschemenge und auch von den Materialien.

Für zwei Maschinen Wäsche ist etwa mit

fünf Stunden zu rechnen. Im Tumbler geht

dies zwar etwas schneller, aber man muss die

Wäsche vorsortieren. Zudem ist der Energieaufwand

sehr viel höher.

Wie funktioniert der Raumluft-

Wäschetrockner von Roth-Kippe?

44

Wetterunabhängig:

Mit Raumluft Wäsche

trocknen.

Heinz Sommer, Geschäftsführer

Das Prinzip ist einfach. Unser Gerät bläst

trockene Luft in die Wäsche und nimmt die

Feuchtigkeit aus der Luft auf. Der Raumluftwäschetrockner

scheidet das Wasser aus,

welches entweder in einen Eimer oder via

Direktablauf abfliesst.

In Einfamilienhäusern gibt es meist

wenig Platz für einen Extra-Trocknungsraum.

Im Gegenteil, in aller Regel planen die Architekten

Wäschetrocknungsräume mit ein.

Unseren Raumluft-Wäschetrockner könnte

man jedoch in jedem beliebigen Zimmer, wie

etwa im Hobbyraum, installieren. Unsere

Geräte werden nach zu trocknender Wäsche

und Raumgrösse ausgelegt.

Mit welchen Anschaffungs- und

Betriebskosten ist zu rechnen?

In etwa mit knapp 2000 Franken Anschaffungskosten.

Das Gerät ist wartungsfrei, gelegentlich

sollte man einfach den Filter putzen.

An Betriebskosten fallen nur Stromkosten an.

Trocknet man die Wäsche in Niedertarifzeiten

spart man zusätzlich. Bei vier Maschinen Wäsche

pro Woche kostet das Trocknen jährlich

rund 50 bis 60 Franken.

Welche Vorteile hat ein Roth-Kippe-

Wäschetrockner sonst noch?

Wir bieten eine dreijährige Garantie und eine

15-jährige Ersatzteilgarantie an. Sollte unser

Wäschetrockner einmal nicht funktionieren,

dann reparieren wir ihn kostenlos während

der Garantiezeit. Unser teilweise programmierbare

Raumluft-Wäschetrockner ist auf

mindestens 20`000 Betriebsstunden ausgelegt.

Sämtliche Geräte sind energieeffizient

und gehören zur Energieklasse A1. Man findet

sie unter den «topten» (www.topten.ch).

Der neue BORA

Roth-Kippe AG – kurz und bündig:

Unsere Stärken sind:

Wir sind flexibel, schnell und bieten hohen Qualitätsstandard.

Unsere Spezialitäten sind:

Einrichten von Trocknungsräumen, Beheben von Wasserschäden,

Leck-Ortung, Bautrocknung und Bauheizung.

Unsere Kunden schätzen an uns besonders:

Fachmännische Beratung und Ausführung, Kundenservice,

unser Know-How in der Trocknungstechnik.

Wir legen Wert auf:

Fairen und partnerschaftlichen Umgang mit Kunden,

Partnern und Behörden und auf umweltfreundliche

Ausführung unserer Leistungen.

Wir sind Ansprechpartner für:

Haus- und Stockwerkeigentümer, Architekten, Planer

und Versicherungen.

Wir verkaufen nicht nur:

Wir vermieten unsere Geräte auch.

Unsere Philosophie:

Bei uns steht der Kunde immer im Mittelpunkt.

Die Firma Roth-Kippe wurde 1908 in Zürich gegründet.

Anfang der 70er Jahre wurden Luftentfeuchtungsgeräte

entwickelt, Anfang der 80er Jahre Raumluftwäschetrockner,

seit mehreren Jahren befasst man sich auf mit

der Beratung und dem Verkauf von komplexen Klimaanlagen.

Roth-Kippe ist seit rund 40 Jahren in den Bereichen

Bauaustrocknung, Winterbauheizung und Wasserschadensanierungen

tätig. Erfolgreich arbeitet die Firma, die

seit 2001 von Heinz Sommer (43) geführt wird, in der

Leck-Ortung auf Baustellen und in Gebäuden.

Roth-Kippe AG,

Vogelaustrasse 40, 8953 Dietikon,

Wäschetrockner... Interview: Karin Huber

Tel. ...der 044 744 71 Umwelt 71, www.roth-kippe.ch zuliebe

Fotos: K. Huber, Roth-Kippe AG

MEIN HAUS


Frühzeitiges Optimieren des Unterhalts wirkt

sich positiv auf den Wert der Immobilie aus und

ist auf jeden Fall billiger als spätere Reparaturen.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Beseitigen

von unnötigen Energieverlusten. Hier aktiv zu

werden, zahlt sich unmittelbar aus. Der Betriebsaufwand

sinkt parallel zur Reduktion des

Heizöl- und Erdgasverbrauchs. Zudem lässt sich

eine Reihe von Sparmassnahmen ohne grossen

Aufwand realisieren. Und abgesehen davon lassen

sich Investitionen in den Werterhalt in vielen

Kantonen von den Steuern absetzen. Insofern

ist der Ersatz eines bestehenden Heizsystems

durch eine ökologischere und ökonomischere

Variante nur die letzte – aber zumeist auch teurere

– Sparmassnahme.

Boiler braucht mehr Energie als die

Heizung.

Der frühzeitige Fokus beim Unterhalt richtet

sich auf die eigentliche Energiezentrale im

Wohnhaus: den Keller, in dem sich neben dem

Heizkessel meistens der Warmwasserboiler

befindet. In Letzterem steckt ein beträchtliches

Strom-Sparpotenzial. Wie hoch, zeigt sich am

Beispiel eines Niedrigenergie-Hauses: Hier wird

mehr Energie für die Warmwassererwärmung

verbraucht als für die Raumheizung. Und auch

in einem herkömmlich beheizten Einfamilienhaus

macht der Stromverbrauch immer noch ein

Viertel der Heizwärme aus. Doch das muss nicht

sein, denn der Hauseigentümer hat die Wahl,

wie viel Wasser überhaupt warm zu halten und

2008

Haustechnik

Energiesparen durch sinnvolle Investition.

Energiesparen

durch sinnvolle Investition.

Ratgeber für die richtige Planung

von Energie-Sparmassnahmen.

auf welche Temperaturen dieses aufzuheizen

ist. Gemäss einschlägigen Vorgaben müsste ein

250-Liter-Boiler für ein grosszügig ausgebautes

Einfamilienhaus mit vier Bewohnern ausreichen.

Die SIA-Norm spricht von einem Warmwasserbedarf

zwischen 30 und 60 Litern pro Person

und Tag. Ein Drittel davon kann mit Hilfe von

kostengünstigen Massnahmen gespart

Text:

Paul Knüsel,

Oerlikon

Journalisten

Dieser Kombi-Kessel

hat seinen Dienst

getan und soll

ersetzt werden.

45


Haustechnik

Energiesparen durch sinnvolle Investition.

46

werden: Dank Sparbrausen für Lavabos und

Dusche sowie spezifische Armaturen mit einer

Durchflussbegrenzung und mit Heisswasserbremsen.

Ausserdem muss nicht jeder einzelne

Liter verbrauchten Wassers gleichermassen stark

erwärmt werden. Für Duschen und Baden reicht

40- bis 50-grädiges Wasser. Etwas wärmer – bis

zu 60 Grad – darf es dagegen fürs Putzen sein.

Wird am Boiler gleichzeitig eine so genannte

Legionellenschaltung installiert, genügt eine

Temperatureinstellung von 55 Grad Celsius.

Das heisst: Das Boilerwasser wird einmal in der

Woche automatisch auf rund 65 Grad Celsius

erhitzt, um die Bildung von gesundheitsschädigenden

Bakterien zu verhindern. Dass sich

dadurch weniger Kalk im Boiler ablagert, ist ein

durchaus erwünschter Nebeneffekt, zumal dies

den Unterhaltsaufwand zusätzlich verringert.

Warmwassernetz ist auszubauen.

Wer den Energiebedarf für die Warmwassererzeugung

darüber hinaus senken will, kommt

um bauliche Anpassungen nicht herum. Solche

frühzeitig einzuplanen, bedeutet allerdings

nicht, diese unmittelbar zu realisieren. Der dafür

günstige Zeitpunkt kommt vielfach erst dann,

wenn ein Ersatz des Boilers in Betracht zu ziehen

ist. So lassen sich weitergehende Energiespar-Effekte

erzielen, wenn der Boiler neu direkt in den

Nutzungsbereich, zum Beispiel ins Bad, gestellt

wird. Dies verringert die Zirkulationsverluste

des warmen Wassers deutlich und ermöglicht

eine Nutzung der Boilerabwärme. Insbesondere

beim Einbau von erneuerbaren Energieträgern

beginnen Fachplaner, den Boiler direkt an die

Heizzentrale anzuhängen – und von der Stromversorgung

abzukoppeln. Dadurch werden die

Wasch- und Spülzyklen im Boiler wesentlich

verkürzt, was den Energieverbrauch insgesamt

reduziert. Ähnliche Effekte lassen sich auch bei

Waschmaschinen und Geschirrspülern erreichen,

wenn sie in das Heizsystem integriert werden.

Das Erwärmen des Trink- und Brauchwassers

wird dann über die Wärmepumpe beziehungsweise

die Sonnenkollektoren abgedeckt.

Flickwerk ist zu verhindern.

Doch aufgepasst: Viele dieser Sparvarianten sind

an sich überzeugend. Bevor aber jede Einzelne

für sich umgesetzt wird, braucht es ein gesamtheitliches

Unterhalts- und Sanierungskonzept.

Fallen die Entscheide kurzsichtig und isoliert,

können gut gemeinte bauliche Eingriffe schnell

zu Bauschäden führen. So erhöht sich das Risiko

der Schimmelbildung an den Innenwänden,

wenn alte Fenster ersetzt werden, um den

Schallschutz und die Wärmedämmung zu verbessern.

Stattdessen wäre es wichtig gewesen,

vorgängig ebenfalls ein besseres Dämmen der

Fassade einzuplanen.

Zum Gesamtunterhaltskonzept gehört aber

auch ein Kosten-/Nutzen-Vergleich. Denn

das Resultat ist meistens objektabhängig. Oft

bewirkt das bessere Dämmen von Keller- und

Estrichdecken nämlich grössere Energieeinsparungen

zu einem günstigeren Preis als der Ersatz

von Fenster und Türen. Ein wichtiger Bestandteil

der Unterhaltsplanung, die mehr als nur die

nächsten 5 Jahre abdecken sollte, betrifft das

Definieren von überblickbaren Unterhaltsetappen,

die ohne grösseren Kraftaufwand finanzierbar

sind. Zum Beispiel bei der Dachsanierung:

Auf die Energiebilanz wirkt sich dies positiv

aus, weil ein Fünftel der Wärme über das Dach

verloren geht. Ein besseres Dämmen vermeidet

deshalb knapp die Hälfte dieses Verlusts. Als

wirklich lohnende Investition darf der Eingriff

bezeichnet werden, wenn gleichzeitig ein Ausbau

des Dachstockes vorgenommen wird. Und

nicht vergessen gehen darf die Zukunft: Steigen

die Energiepreise weiter, kann sich die Installation

einer Solaranlage auf dem Dach zu einem

MEIN HAUS


späteren Zeitpunkt ebenfalls lohnen. Entsprechend

können die Vorarbeiten bereits im Voraus

ausgeführt werden. Der Aufwertung durch die

Raumerweiterung nach oben steht ein seitlicher

Ausbau gegenüber. Auch bei Balkonverglasungen

und Wintergärten gilt: Sie erhöhen das Nutzungsangebot

und den Wohnkomfort. Zudem

steht dem baulichen Mehrwert eine erwünschte

Reduktion des Energiebedarfs gegenüber. Doch

das Versprechen eines Wintergartens für mehr

Licht und gemütliche Stunden an milden Wintertagen,

kann auch hier nur bei richtiger Gesamtplanung

tatsächlich eingelöst werden. Die

Heizleistung muss zwar nicht erhöht werden.

Doch das «Indoor»-Klima im Haus ändert sich,

weshalb Lüftungs- und/oder Beschattungssysteme

daran angepasst beziehungsweise vollständig

neu eingeplant werden müssen. Denn eines

ohne das andere geht nicht – soll der Wintergarten

nicht zum Treibhaus werden: Die effizienteste

Lüftung bringt wenig, wenn die Beschattung

im Wintergarten nicht möglich ist. Wer trotzdem

auf grossflächige Sonnenstoren – etwa aus ästhetischen

Gründen – verzichten will, kann mit

einem Erdregister genügend kühle Luft in den

Wohnbereich einströmen lassen. Lüftungsanlagen

lassen sich dahingehend einfach ergänzen.

Aber auch hier gilt: Die frühzeitige Planung hilft

einerseits, einen Fehler vermeiden, andererseits

verhindert sie einen Unterhalt-Wirrwarr.

Zeitlich ist die Installation eines Erdregisters mit

unabhängig davon erforderlichen Umgebungsarbeiten

zu kombinieren. Denn laufend in den

Unterhalt und dem Werterhalt zu investieren,

bedeutet nicht, das lieb gewonnene Eigenheim

in eine ständige Baustelle umzuwandeln.

2008

Haustechnik

Energiesparen durch sinnvolle Investition.

Neuer Ölbrennwertkessel

mit speziellem

Solarspeicher

www.domotec.ch

47


����� � �������

Der neue BORA

Wäschetrockner...

Raumluftwäschetrockner mit

dem tiefsten Energieverbrauch

auf dem Markt!

Bora Raumluft-Wäschetrockner sind äusserst sparsam,

schonen die Wäsche und erleichtern das Bügeln.

...der Umwelt zuliebe

Vogelaustrasse 40 | 8953 Dietikon | Telefon 044 744 71 71 | Telefax 044 744 71 72 | info@roth-kippe.ch | www.roth-kippe.ch

����� ����������� ���

��������� ����� ��� ����

����� ��� ��������

��� ���� ���������� ������ ��� ������� ��� �����

������������� ��� ������������������ �����

������� ����������� ������ ���� ������� ����

���������� ��������� ��� ���� �����������

���� ���� ��� ���� ������������������ ����

����� ���������������������

����� ����


DANK HEIZUNGSSANIERUNG: MEHR ENERGIE GESPART

Eine neue Ölheizung spart doppelt

Die Lebensdauer einer Heizungsanlage

(Kessel, Brenner und Regelung)

beträgt je nach Beanspruchung

und Qualität 15 bis 20 Jahre.

Eine Heizungssanierung drängt

sich nach dieser Zeit auf, weil die

alte Anlage bezüglich Energieef�

zienz und Umweltverhalten

meist nicht mehr den modernen

Anforderungen entspricht.

Moderne Ölheizungen für

hohe Energieeffi zienz

Die moderne Ölheiztechnik ist

auf einem hohen Stand und ermöglicht,

dass aus jedem Tropfen

Heizöl ein Maximum an Energie

gewonnen wird. Besonders ef� -

zient sind vor allem die neuen

Ölbrennwertkessel. Sie wandeln

nahezu 100% des Brennstoffes in

Wärme um, weil sie zusätzlich die

Haustechnik

Publi Reportage

Eine neue Ölheizung mit einem modernen Ölbrennwertkessel ist eine vorteilhafte Sanierungslösung.

Die Umstellung auf einen anderen Energieträger lohnt sich kaum, denn sie ist meistens

mit verhältnismässig hohen Zusatzinvestitionen verbunden.

2008

Eine effi ziente Wärmeerzeugung ist mit einem modernen Ölheizkessel gewährleistet.

Energie im Wasserdampf der Abgase

nutzen. Beim Ersatz eines

alten Heizkessels durch einen

Brennwertkessel kann gesamthaft

bis zu 35% Energie eingespart

werden.

Ökoheizöl «schwefelarm»

mit vielen Vorteilen

Auch bei den Heizölqualitäten

gibt es laufend Verbesserungen.

Das neue, schwefelarme Ökoheizöl

verbrennt praktisch rückstandsfrei.

Die Kessel� ächen bleiben

sauber, dadurch erhöht sich der

Wirkungsgrad. Der neue Brennstoff

eignet sich speziell für den

Einsatz in Brennwertkesseln. Mit

einem Schwefelanteil von nur noch

50 mg/kg (0,005 %) entsteht, wie

bei der Verbrennung von Erdgas,

praktisch kein Schwefeldioxid.

Heizölversorgung auf Generationen

sichergestellt

Heizöl ist auch bei höherem Preisniveau

ein vergleichsweise günstiger

Energieträger. Dies bestätigen

die Erhebungen des Bundesamtes

für Statistik. Die Versorgung von

Heizöl ist sichergestellt. Die Erdölreserven

reichen selbst bei steigender

Nachfrage noch für Generationen.

Heizung erneuern und

gleichzeitig das Gebäude

sanieren

Wer sich mit der Heizungssanierung

befasst, überlegt vielleicht

den Umstieg auf einen anderen

Energieträger. Der finanzielle

Aufwand für einen Wechsel ist

um einiges grösser als der Einbau

eines neuen Ölbrennwertkessels

und lohnt sich in der Regel nicht.

Gerade dank der kostengünstigen

Sanierung der Ölheizung stehen

meist noch � nanzielle Mittel bereit,

um den Wärmebedarf eines

Hauses generell zu senken. Dies

erreicht man, indem man zusammen

mit der Heizung das Gebäude,

oder Teile davon, saniert.

Heizungssanierung – eine

Sache weniger Tage

Eine Heizungserneuerung dauert

bei guter Vorbereitung nur wenige

Tage und wird vorteilhaft vor

der nächsten Heizperiode durchgeführt.

Wer sich rechtzeitig mit

der Sanierung seiner Heizung

und des Gebäudes befasst, die

alte Ölheizung durch eine neue

Ölbrennwertanlage ersetzt und

Fassade, Dach oder Fenster erneuert,

kann getrost in die Zukunft

blicken. Dank der Reduktion

des Energiebedarfs und der

ef� zienten Wärmebereitstellung

leistet man einen aktiven Beitrag

an den verantwortungsvollen

Umgang mit der Energie.

KOSTENLOSE BERATUNG

DURCH UNSERE REGIONALEN

INFORMATIONSSTELLEN

Region Zürich / Innerschweiz :

Beat Gasser

Telefon 044 218 50 21

gasser@erdoel.ch

Region Mittelland /

Nordwestschweiz :

Markus Sager

Telefon 062 842 85 72

sager@erdoel.ch

Region Ostschweiz /

Graubünden :

Moreno Steiger

Telefon 071 278 70 30

steiger@erdoel.ch

49


Recht/Finanzen

Optimieren Sie die Steuern bei Ihrer Liegenschaft.

Optimieren Sie die Steuern

bei Ihrer Liegenschaft.

Ratgeber und Tipps, wie man es richtig macht.

Dr. Hans-Ulrich

Gersbach

www. gersbachundgersbach-ag.ch

50

Grundsätzlich ist der Liegenschaftenunterhalt als

Abzug vom Einkommen steuermindernd. Dies

gilt indessen nur dann, wenn der Liegenschaftenunterhalt

der Werterhaltung der Liegenschaft

dient. Kosten für wertvermehrende Anschaffungen

werden nicht zum Abzug zugelassen.

Was gehört alles zum Liegenschaftenunterhalt?

Was kann alles abgezogen

werden?

Alle baulichen Massnahmen, welche den Wert

der Liegenschaft erhalten, gehören zum abzugsfähigen

Liegenschaftenunterhalt. Es geht hier

vor allem um Reparatur- und Renovationskosten,

welche notwendig werden. Es ist allerdings

zu beachten, dass nach einer Besitzesdauer von

zwölf Jahren diese Kosten eher die Ausnahme

darstellen. Wird beispielsweise eine Küche vollständig

ersetzt, weil die alte nicht mehr gefällt

oder als technisch veraltet angesehen wird, stellt

sich das Problem der Abgrenzung des Werterhaltes

und der Wertvermehrung. Die meisten

Kantone führen in Merkblättern auf, wie gross

der abzugsfähige Anteil der Ersatzkosten der

einzelnen Gebäudeteile ist, und während welcher

Besitzesdauer diese Kosten abziehbar sind.

Es ergeben sich indessen durchaus kantonale

Unterschiede in der Behandlung des Ersatzes

der verschiedenen Gebäudeteile. Was im einen

Kanton ganz oder teilweise schon rasch nach

dem Erwerb der Liegenschaft zum Abzug zugelassen

wird, kann in einem anderen Kanton erst

nach längerer Gebrauchs- und Besitzesdauer als

Unterhaltskosten abgezogen werden.

Kosten für die Reparaturen oder den Ersatz von

Haushalt- und Gartengeräten (Waschmaschinen,

Tumbler, Geschirrspüler oder andere Geräte,

welche mit dem Gebäude verbunden sind),

welche dem Werterhalt dienen, sind ebenfalls

abzugsfähig. Die Einlagen in den Erneuerungsfonds

beim Stockwerkeigentum sind ebenfalls

als Unterhalt abzugsfähig.

In allen Kantonen und bei der direkten Bundessteuer

sind die Kosten von Massnahmen zur

Förderung des Umweltschutzes oder Energiesparens

ganz oder teilweise als Unterhaltskosten

zugelassen.

Laufende Betriebskosten gehören ebenfalls zu

den Liegenschaftenkosten und können vom

Einkommen abgezogen werden: Prämien für

die Versicherungen der Liegenschaft, Gebühren

und Abgaben, welche mit dem Grundbesitz im

Zusammenhang stehen und nicht nach dem

Verursacherprinzip erhoben werden. Kosten für

Gemeinschaftsräume, Strassenunterhaltskosten

und Vermietungskosten sind ebenfalls zum

Abzug zugelassen. Im Einzelfall ist jedoch immer

zu prüfen, ob der jeweilige Wohnkanton in

seinen Merkblättern spezifische Anmerkungen

zu diesen Kosten macht. Verwaltungskosten

fallen normalerweise bei selbstgenutzten Liegenschaften

nicht an, wenn jedoch eine Stockwerkeigentümergemeinschaft

besteht, können

solche Verwaltungskosten anfallen, welche dann

abzugsfähig sind.

Baurechtszinsen werden unterschiedlich zum

MEIN HAUS


Abzug zugelassen. Bei den direkten Bundessteuern

werden sie nicht als Liegenschaftenkosten,

respektive als dauernde Lasten zum Abzug

zugelassen, während die meisten Kantone sie

zum Abzug zulassen. Kosten für Massnahmen

der Denkmalpflege sind ebenfalls zum Abzug

zugelassen, sofern sie durch behördliche Auflagen

erzwungen werden.

Nicht zum Abzug zugelassen:

Nicht zum Abzug zugelassen sind die sogenannten

Lebenshaltungskosten. Dazu gehören

namentlich die Kosten für die Heizung, die

Stromkosten für den Haushalt, die Mobiliarversicherungen,

die Radio- und Fernsehgebühren.

Abgrenzungen:

Im Einzelfalll kann es schwierig werden, die

Abgrenzungen von den abzugsfähigen Kosten

zu den Lebenshaltungskosten zu finden. So

können Versicherungen in kombinierter Form

auftreten, die Mobiliarversicherung kombiniert

mit der Gebäudeversicherung. Oder es können

beim Ersatz von Küchen und Einrichtungen

zusätzliche Nutzungen und Techniken eingebaut

werden, welche vorher nicht vorhanden

waren. In solchen Fällen ist es unausweichlich,

dass die Unterscheidung in die werterhaltenden

und wertvermehrenden Teile gemacht wird.

Oder dass genau unterschieden und ausgeschieden

wird, was zu den Lebenshaltungskosten

und was zu den laufenden Betriebskosten der

Liegenschaft gehört.Die Steuerpflichtigen haben

kein Anrecht, dass ein bestimmter Kostenteil als

Liegenschaftenunterhalt oder als Anlagekosten

qualifiziert wird. Dies ist vor allem dann wichtig,

wenn eine Liegenschaft später verkauft wird:

Wenn in den dannzumal effektiven Anlagekosten

Positionen enthalten sind, welche bei

einer früheren korrekten Steuerdeklaration als

Liegenschaftenunterhalt hätten ausgewiesen

2008

Recht/Finanzen

Optimieren Sie die Steuern bei Ihrer Liegenschaft.

werden müssen, dann kann zur Ermittlung eines

Grundstückgewinnes die Höhe der Anlagekosten

um diese Posten reduziert werden. Damit

kann die Steuerverwaltung den Grundstückgewinn

erhöhen. Es macht also keinen Sinn, über

Jahre hinweg nur die pauschalen Liegenschaftenkosten

einzusetzen und bei einem späteren

Liegenschaftenverkauf mit vielen Einzelbelegen

«höhere» Anlagekosten zu präsentieren, um die

Grundstückgewinne zu vermindern.

Zeitpunkt der Abzugsfähigkeit

Wenn die Liegenschaftenkosten nach der effektiven

Art abgerechnet und deklariert werden,

stellt sich die Frage, welcher Zeitpunkt der

massgebliche für die Geltendmachung ist. Meistens

wird auf den Zeitpunkt der Zahlung der

Rechnung abgestellt. Das heisst auch, dass der

Handwerker beispielsweise die neue Einrichtung

bereits im November des Vorjahres eingebaut

hat, er stellt die Rechnung zwar noch

51


Recht/Finanzen

Optimieren Sie die Steuern bei Ihrer Liegenschaft.

52

Ende Dezember des Vorjahres, bezahlt wird

sie aber mit der üblichen Fälligkeit von dreissig

Tagen, also gegen Ende Januar des laufenden

Jahres. In diesem Fall wäre also der zugelassene

Abzug für die Liegenschaftenkosten mit dieser

Rechnung im laufenden Jahr für die laufende

Steuererklärung zu belegen und zu deklarieren.Es

gibt aber auch die Auffassung, dass der

richtige Zeitpunkt in die Periode fällt, in welcher

die Rechnung gestellt wird. In unserem Beispiel

wäre dies also die Periode des Vorjahres und

die Steuererklärung des Vorjahres.Diese Unterscheidung

des Zeitpunktes, zu welchem der

Liegenschaftenunterhalt geltend gemacht werden

kann, ist durchaus von Relevanz. Wenn Sie

einen bestimmte Unterhalt ins Vorjahr nehmen,

die Rechnung aber im laufenden Jahr mit dem

im gleichen Jahr zufliessenden Bonus bezahlen

möchten, dann geht das natürlich nur, wenn

auf den Zahlungstermin abgestellt wird. Wird

auf die Rechnungsstellung abgestellt, und Sie

wissen das nicht, deklarieren also nicht mit der

Steuererklärung für das Vorjahr, sondern erst mit

einem Jahr Verspätung für die Steuererklärung

des laufenden Jahres, dann riskieren Sie, dass

Sie den Anspruch auf den Abzug dieses Liegenschaftenunterhaltes

verlieren. Wenn nämlich die

Steuern für das Vorjahr definitiv veranlagt sind,

dann können Sie im Nachhinein

nicht mehr diesen Liegenschaftenunterhalt

geltend machen. Wenn Sie also Finanz- und

Liquiditätsplanung machen, wenn es um die

Begleichung von Unterhaltsrechnungen geht,

müssen Sie gleichzeitig auch Steuerplanung

machen und sich erkundigen, welche Methode

Ihr Wohnkanton bei der Wahl des Zeitpunktes

zum Geltendmachen der Unterhaltskosten

anwendet.

Überprüfen der Abzugsfähigkeit der

verschiedenen Kosten des Liegenschaftenunterhaltes

Wer eine Liegenschaft schon zwölf Jahre

hindurch benützt hat, dem sei empfohlen, sich

wieder kundig zu machen über die Abzugsmöglichkeiten.

Es ändern sich nicht nur die

Steuergesetze, es ändern sich auch vielerlei

Reglemente, bspw für die Grünentsorgung oder

für die Finanzierung der Abwasserreinigung.

Oder es werden neue Reglemente eingeführt,

welche neue Belastungen der Liegenschafteneigentümer

darstellen. Kontrollieren Sie die

Grundlagen dieser Zusatzbelastungen auf die

Abzugsmöglichkeit bei den direkten Steuern hin.

Dabei muss der Grundsatz beachtet werden, der

bereits oben aufgeführt wurde: Es ist immer zu

prüfen, ob Gebühren und andere Belastungen

verbrauchsabhängig oder verbrauchsunabhängig

erhoben werden.

Stichwort

Pauschale oder effektive Liegenschaftenkosten

Im Bund und bei den meisten Kantonen kann

jedes Jahr gewählt werden, ob für die Abzüge

der Liegenschaftenkosten die Pauschale in

Prozenten des Eigenmietwertes eingesetzt wird

oder ob die effektiven Liegenschaftenkosten

eingesetzt werden. Die Abzüge betragen bei

den Pauschalen nach den ersten 10 Besitzjahren

20 % vom Eigenmietwert. Die Frage, ob

man mit der Pauschale abrechnet oder mit den

effektiven Kosten hängt unter anderem auch

davon ab, ob man die sogenannte «Wechselpauschale»

anwenden kann. Die Pauschale ist

dann sinnvoll, wenn die effektiven Unterhaltsund

Betriebskosten relativ gering sind und die

Bedingungen gemäss den jeweiligen kantonalen

Merkblättern nicht mehr Unterhaltskosten erlauben,

ein grösserer Ersatz also keine höheren

MEIN HAUS


Unterhaltskosten zulässt. Die effektiven Kosten

sind umgekehrt dann sinnvoll, wenn die Merkblätter

entsprechende Abzüge zulassen und

man tatsächlich einen entsprechenden Ersatz

von Liegenschaftenteilen auch vornehmen will.

Umnutzung Liegenschaft für gewerbliche

Zwecke

Wenn eine Liegenschaft teilweise für gewerbliche

Zwecke genutzt wird, sind insbesondere

die Bestimmungen der Mehrwertsteuer zu

beachten. Wenn jemand als Selbstständigerwerbender

Teile der privaten Liegenschaft zu

gewerblichen Zwecken nutzt und aus dieser

selbstständigen Erwerbstätigkeit heraus mehrwertsteuerpflichtig

wird, dann stellt sich ihm im

Zusammenhang mit der Mehrwertsteuer ein

Problem. Kann jemand in dieser Situation die

Vorsteuern im Zusammenhang mit Arbeiten

am Gebäude (Malerarbeiten, Mauerdurchbrüche

oder Umbauten für das Büro) abziehen?

2008

Recht/Finanzen

Optimieren Sie die Steuern bei Ihrer Liegenschaft.

Ja er kann. Obwohl die Branchenbroschüre für

Liegenschaftenverwaltungen und Immobilien

etwas anderes sagt, ist für die Neuauflage der

Mehrwertsteuerpublikationen vorgesehen, die

jetzt geltende Bestimmung nach Ziffer 6.8 nicht

mehr in dieser Form anzuwenden. Es galt bisher:

Wer Vorsteuerabzüge für Aufwendungen im

Gebäude selber machen will, muss das Gebäude

in seine Buchhaltung aufnehmen. Die Anwendung

der Bestimmung in der alten Form führt zu

erheblichen Konflikten mit den direkten Steuern.

Sie wird deshalb geändert. Wird eine private

Liegenschaft durch eine Kapitalgesellschaft gewerblich

genutzt, liegen andere Verhältnisse vor.

Natürlich müssen in allen Fällen die Belege den

Erfordernissen der Mehrwertsteuer entsprechen.

Werden Arbeiten am Gebäude ausgeführt, müssen

die dazugehörenden Rechnungen auch alle

Merkmale erfüllen, welche für die Abzugsfähigkeit

der Vorsteuern vorgeschrieben sind. Die

Hauptabteilung Mehrwertsteuer stellt zu diesem

Foto: www.arizonapool.ch

53


Recht/Finanzen

Optimieren Sie die Steuern bei Ihrer Liegenschaft.

54

Zweck eine Wegleitung zur Verfügung, welche

diese und viele andere Bedingungen im Detail

erläutert.Bei der Mehrwertsteuer gibt es zudem

die Möglichkeiten, Vorsteuerabzüge nachzuholen

(die sogenannte Einlagenensteuerung).

Dieser steht umgekehrt die Eigenverbrauchssteuer

gegenüber. Wenn eine zuvor geschäftlich

genutzte Liegenschaft nicht mehr geschäftlich

genutzt wird, dann steht wiederum eine Umnutzung

an, und auf den aktivierten Werten

werden die seinerzeit abgezogenen Vorsteuern

ganz oder teilweise, je nach Nutzungsdauer,

wieder aufgerechnet. Wer also als Selbstständigerwerbender

in der eigenen privaten Liegenschaft

ein Geschäft betreiben will, der ist gut

beraten, auch die Folgen der Mehrwertsteuer in

seine Überlegungen und Planungen einzubeziehen.

Erneuerungsfonds

Wenn Sie Mitglied einer Stockwerkeigentümergemeinschaft

sind, leisten Sie regelmässige

Beiträge in einen Erneuerungsfonds. In den

Jahresrechnungen werden die Zahlungen in den

Erneuerungsfonds ausgewiesen. Für die Steuern

können die Geldbeträge des Erneuerungsfonds

nur einmal verwendet werden. Praktisch überall

werden nur die regelmässig geleisteten Beiträge

zum Abzug zugelassen. Wenn Sie zudem in

einem Kanton wohnen, welcher keine Wechselpauschale

kennt, müssen Sie sich gut überlegen,

was für Sie sinnvoll ist. Prüfen Sie daher genau,

ob Sie sich nicht lieber für das System der effektiven

Unterhaltskosten entscheiden an Stelle der

pauschalen Abzüge. In den Fällen, wo Sie die

Wechselpauschale anwenden können, sollten

Sie jedesmal darauf achten, dass Sie die Beiträge

in den Erneuerungsfonds beim Geltend-Machen

der effektiven Liegenschaftenkosten nicht vergessen.

Wenn die Abrechnung der Stockwerkeigentümergemeinschaft

die Einlagen in den

Erneuerungsfonds nicht zeigt, müssen Sie den

Nachweis separat verlangen.

Grundstückgewinnsteuer

Wir sprechen hier nur über Liegenschaften, welche

sich im Privatbesitz befinden. Die Grundstückgewinnsteuer

berechnet sich (wenn sie

überhaupt anfällt) auf der Differenz zwischen

dem Verkaufspreis und den Anlagekosten der

Liegenschaft. Damit wird klar, dass der Wert

der Anlagekosten ganz zentral wird für die

Bestimmung der Grundstückgewinnsteuer. Als

Anlagekosten können nur Kosten berücksichtigt

werden, welche wertvermehrend sind. Damit

wird klar, dass als Ergänzung zur Bestimmung

der Liegenschaftenkosten bei der Einkommenssteuer

hier das Gegenstück zu finden ist. Was

als Anlagekosten angerechnet werden kann,

bestimmt sich auch hier nach den gesetzlichen

Bestimmungen. Alles, was bei der Einkommenssteuer

nicht als Liegenschaftenunterhalt

akzeptiert worden ist, kann als Anlagekosten

angerechnet werden. Alles, was bei der Einkommenssteuer

als Unterhaltskosten steuermindernd

eingesetzt worden ist oder hätte auf

MEIN HAUS


diese Weise berücksichtigt werden können, stellt

keine Anlagekosten dar. Der Steuerpflichtige

kann also auch hier nicht bestimmen, was als

Anlagekosten zu gelten hat, sowenig er bestimmen

kann, was Unterhaltskosten sind. Es empfiehlt

sich deshalb auf jeden Fall, alle Unterlagen

aufzubewahren, welche Hinweise geben können

auf die Bestimmung der Anlagekosten. Die

Berechnung der Anlagekosten gestaltet sich je

nach Kanton einfacher oder kompliziert. Einige

Kantone lassen sogenannte Pauschalierungen

der Anlagekosten zu, was eine Vereinfachung

darstellen kann, andere Kantone verlangen eine

recht komplizierte Berechnung der Anlagekosten

bei der Bestimmung des Grundstückgewinnes.

Der Nachweis von effektiv höheren Anlagekosten

ist meistens zugelassen. Die Erhebung

des Grundstückgewinnes wird praktisch bei

allen Kantonen aufgeschoben, wenn ein entsprechender

Umstand vorliegt. Dazu gehören

namentlich: Handänderungen bei Erbgängen,

Erbvorbezügen, Schenkungen oder gemischte

Schenkungen, bei Handänderungen unter Verwandten

in gerader Linie (Eltern, Kinder, Grosseltern),

unter Ehegatten, bei Landumlegungen

und ähnlichen Vorgängen. Wer in der Schweiz

eine Liegenschaft verkauft und innert einer angemessenen

Frist eine andere Liegenschaft kauft

oder schon gekauft hat (Ersatzbeschaffung),

geniesst ebenfalls einen Steueraufschub. Beim

Steueraufschub wird die Besitzesdauer ebenfalls

mitgegeben. Wer also seinen Kindern eine

Liegenschaft schenkt, schenkt diesen auch die

Besitzesdauer. Die Besitzesdauer ist deshalb von

Bedeutung, weil praktisch überall die Regel gilt:

Je länger eine Liegenschaft im Besitz der gleichen

Eigentümer bleibt, desto geringer ist die

Steuer. Dies ist auch aus der Sicht der Steuerplanung

von Interesse: Es kann also beispielsweise

Sinn machen, eine Liegenschaft an die Kinder

zu verschenken, wenn diese im Gegenzug den

2008

Recht/Finanzen

Optimieren Sie die Steuern bei Ihrer Liegenschaft.

Eltern darin ein Wohnrecht einräumen. Solche

Vorgänge müssen indessen sorgfältig geplant

werden, damit keine Steuerfallen entstehen.

Ebenfalls kann die Besitzesdauer von besonderem

Interesse sein, wenn ein Verkauf einer

Liegenschaft ohnehin geplant ist. Es kann sich in

solchen Fällen lohnen, den Verkauf für eine Zeit

aufzuschieben und damit von einer längeren

Besitzesdauer profitieren zu können.

Foto: www.akuratleag.ch

55


Fenster/Türen

Der Winter-Garten verlängert den Sommer.

Der Winter-Garten

verlängert den Sommer.

Schaffen Sie sich einen zusätzlichen

Wohn- und Erholungsraum.

Lassen Sie Stimmung

herein! Mit

einem Wintergarten

sitzen Sie das ganze

Jahr mitten in der

Natur. Die Aussenbeschattung

schützt

vor dem Eindringen

der Wärme und hält

neugierige Blicke

fern.

56

In der kalten Jahreszeit wird der Wintergarten

seinem Namen gerecht. Bei

angenehmen Temperaturen kann man

gemütlich im Grünen sitzen, auch wenn

draussen der Schnee fällt und das

Eis klirrt. Dabei ist zu berücksichtigen,

ob der Wintergarten als zusätzlicher

Wohnraum genutzt wird und dieser mit

tropischen Pflanzen bestückt ist. Oder ob

er mehr als thermisch getrennter Bereich

für subtropische Pflanzen dient.

Beschattung

Voraussetzung für ein Wohlfühlklima im Wintergarten

ist eine rechtzeitige, ausreichende und

automatische Beschattung. Denn vor allem bei

Ausrichtung nach Süden und Südwesten kann

die Innentemperatur bei Sonneneinstrahlung

unangenehm werden. Dieses Problem können

die unterschiedlichsten Beschattungssysteme lösen.

Markisen tragen massgeblich zur Temperatursenkung

bei und halten die gefährliche ultra-

violette Strahlung nahezu vollständig ab. Dringt

die Sonneneinstrahlung ungehindert durch die

Glasflächen, wird die kurzwellige Strahlung in

langwellige Wärmestrahlung umgewandelt.

Somit kann die Wärmeenergie durch das Glas

nicht nach aussen gelangen, und der Wintergarten

heizt sich als unmittelbare Folge auf.

Heizung

Ein Wintergarten besteht zu ca. 80 % aus Glas

und ca. 20 % aus Profilen. Diese können Wär-

MEIN HAUS


me oder Kälte nicht speichern und reagieren bei

Frost oder Sonne sofort. Deshalb benötigt man

bei Nacht oder im Winter 4–5 mal mehr Energie

als ein Wohnhaus. Wenn man nun einen Wintergarten

mit 20 m² als Grundlage nimmt, benötigt

man hierfür etwa 7 KW zum Heizen. Für

ein Wohnhaus mit normaler Isolation würden

hierfür 1,6 KW ausreichen. Sobald die Sonne

herauskommt, wird die Energie dafür kostenlos

und sofort geliefert.

Klima

Die Klimatisierung des Wintergartens sollte bei

Tag und bei Nacht das ganze Jahr über konstant

bei 20° Celsius gehalten werden. Dies bedeutet

eine Beheizung auch bei Nacht, damit die

Temperatur nicht unter 18° Celsius fällt. Das

tropische Klima entspricht ungefähr dem Wohnklima,

der Wintergarten kann so ohne Raumtrennung

als zusätzlicher Wohnraum genutzt

werden.

Ratgeber für Baustoffe:

Verarbeitung

Tragfähigkeit

Preis

Haltbarkeit

Pflege

Wärmeleitung

Verhalten bei Feuchte

Verhalten bei Feuer

++ sehr gut – mittelmässig +* nach entspr. Behandlung + gut – schlecht

2008

Kunststoff

+


+

+

++

+

++


Holz

+

+

+

+


++

+*

++

Alu

++

+


++

++


++


Alu/Holz

+


+

++

+

++

++

++

Fenster/Türen

Der Winter-Garten verlängert den Sommer.

Stahl

+

++

+

+



+*


Unisolierte Wintergärten

zeichnen sich

besonders durch

viel Glas aus. Auch

in kühleren Jahreszeiten

wärmt sich

die idyllische Raumerweiterung

durch

die Sonnenstrahlen

schnell auf und lässt

Wohnen zum Erlebnis

werden

57


Fenster/Türen

Der Winter-Garten verlängert den Sommer.

58

Interview mit einem Experten.

Worauf müssen Wintergarten-Fans bei der

Planung und beim Kauf achten, um Qualität zu

bekommen?

Das Wichtigste ist, einen kompetenten Partner

zu finden, der sämtliche Fragen beantworten

kann und alle Leistungen selbst erbringt. Wird

der Wintergarten von mehreren Firmen gebaut,

kann es im Garantiefall einige Probleme geben,

denn dann will keiner die Verantwortung übernehmen.

Die Firma sollte nicht nur von Statik

und Bauphysik eine Ahnung haben, sondern

auch von Architektur, Baurecht, Belüftung, Beschattung

und der Kombination verschiedener

Materialien.

Gibt es qualitative Unterschiede zwischen Aluund

Holz-Wintergärten?

Wird der Glasanbau gut geplant, gibt es keine

gravierenden Qualitätsunterschiede. Beide Arten

sind langlebig und von hoher Qualität. Alu-

Wintergärten haben bei qualitativ hochwertigen

Profilen den Vorteil, dass sie kaum Wartung und

Pflege benötigen, Holz isoliert viel besser, bietet

mehr Gestaltungsmöglichkeitenund ist in der

Kombination Holz-Aluminium fast unschlagbar.

Welche Hölzer eignen sich bei Holzkonstruktionen?

Wegen der Anforderungen an die Stabilität

sollten nur mehrschichtig verleimte Hölzer verwendet

werden. Gut geeignet sind Fichte und

Lärche. Bei kombinierten Holz/Alu-Konstruktionen

können auch andere Hölzer, etwa Ahorn

oder Kirsche, Verwendung finden.

Was sind die aktuellen Wintergarten-Trends?

Bei den Farben überwiegt immer noch weiss.

Bunte Wintergärten, zum Beispiel in kräftigem

grün oder blau sind aber stark im Kommen.

Ausgefallene Formen werden auch immer beliebter,

der viereckige Kasten hat ausgedient.

Welche ausgefallenen Formen sind das?

Beliebt sind zum Beispiel Wintergärten mit Zeltoder

Pyramidendach und ganz allgemein etwas

verspielte Erker und Gauben.

Wie gross sollte ein Wintergarten für einen

typischen 3- bis 4-Personen-Haushalt sein?

Ab 20 Quadratmeter ist ein Wintergarten

wohnlich und komfortabel, unter 16 Quadratmeter

sollte er auf keinen Fall sein, sonst wird es

zu eng.

Wie teuer sind Wintergärten?

Ab etwa Fr. 40.000.– ; das ist aber die absolute

Untergrenze für Wintergärten in qualitativ hochwertiger

Ausführung. Bei ausgefallener Archi-

MEIN HAUS


tektur können die Kosten auch leicht 90.000 Fr.

übersteigen, nach oben gibt es keine Grenzen.

Gibt es in der Branche schwarze Schafe?

Es gibt immer mehr Anbieter, darunter leider

auch einige Unseriöse. Der Bauherr muss sich

deshalb schon im Vorfeld kundig machen und

sollte sich niemals auf Haustürgeschäfte einlassen.

Am besten ist es, sich Referenzen einzuholen.

2008

Fenster/Türen

Der Winter-Garten verlängert den Sommer.

Ein isolierter Wintergarten,

hier mit

wärmegedämmten

Aluminiumprofilen,

gibt Ihnen wohlige

Wohnqualität zu

jeder Jahreszeit.

Hebe-Schiebetüren

lassen den Raum

noch viel freier nutzen

und sorgen dank

grossen Glasflächen

für das besondere

Ambiente

59


Innenausbau

Publi Reportage

60

MEIN HAUS


2008

Innenausbau

61


Gratisnummer

0 800 FENSTER

3 3 6 7 8 3 7

Fenster und Türen

Schweizweit einzigartig und neu!

swiss windows ® iQ color mit Acrylglasoberfl äche

kratzfest

pfl egeleicht

farbecht

witterungsbeständig

KUFAG AG

Tychbodenstrasse 3

4665 Oftringen

www.kufag.ch

info@kufag.ch

Tel. +41 62 789 88 00

Fax +41 62 789 88 77

Fenster und Türen zum Leben.

Innenausbau


Wenn Bauherren und

Architekten gemeinsam

Pionierarbeit leisten.

Möbel Berger in Oftringen ist seit 1933 ein

Begriff. Herr Karl Berger sen. entschied sich

1979 zum heutigen Standort an der Zürichstrasse,

weil sein Familienbetrieb seit längerem

aus allen Nähten platzte.

Da die KUFAG AG – genau wie sein Familienbetrieb

– eine bekannte, alt-ansässige Oftringer

Firma ist, lag es für Berger nahe, auch

beim Fenstereinbau ein lokales Unternehmen

bei seinem Neubau mitwirken zu lassen.

Dazu erklärt Architekt Alfred Henzer: «Die

Wahl der Kunststoff-Fenster war eine eigentliche

Pionierarbeit, die alle Beteiligten sehr

positiv überraschte. Als Planer bin ich auch

heute noch erstaunt, wie widerstandsfähig

und problemlos diese Kunststoff-Fenster

auch im rauen Betrieb sind und bin sehr zufrieden,

dass wir uns damals für die KUFAG-

2008

Bild 1

Fenster entschieden haben.» Entscheidend sei

aber auch gewesen, dass sie durch KUFAG

vom Know-how bis zur Montage der Fenster

unter dem Motto «alles aus einer Hand» beliefert

wurden.

Im Jahr 2006 wurde bei Möbel Berger wieder

um- und angebaut, resp. das ganze Gebäude

saniert. Vor allem die Neugestaltung der Ausstellungsräume,

die bis dahin keine Fenster

hatten (Bild1) und eine topmoderne Fassade

stechen als grösste Veränderung ins Auge,

denn Architekt Alfred Henzer und Bruno

Berger wollten einen farblichen Akzent in die

Region setzen (Bild 2 und 3). Sie entschieden

sich bei der Fassade für eine Titan-Optik, die

in wechselnden Reflexionen das Sonnenlicht

und das Farbenspiel der Umgebung widerspiegelt.

Architekt Alfred Henzer: «In dieser

besonderen Fassade wollten wir natürlich

Bild 2 und 3

KUFAG AG

Fenster und Türen

4665 Oftringen

www.kufag.ch

Fassade/Dach

Publi Reportage

keine weissen Fensterrahmen einbauen. Mit

dem neuesten Produkt der Firma KUFAG,

den acrylcolor Kunststoff-Fenstern konnte

auch dieses farbliche Bauwerk vollendet werden.

Weiter Architekt Henzer: «Ich wollte auf keinen

Fall ein herkömmliches, farbiges Fensterrahmen-Produkt,

da ich mit diesen keine

guten Erfahrungen in Sachen Qualität und

Farbechtheit gemacht hatte – vor allem nicht,

wenn im Nachhinein etwas ausgebessert werden

musste». Auch hier war er sehr positiv

überrascht, obwohl er die plexiglasbeschichteten

Fensterrahmen bis anhin nicht gekannt

hatte – Möbel Berger leistete also wiederum

Pionierarbeit.

Zudem empfanden es Bauherr wie Architekt

äusserst angenehm, mit KUFAG einen Partner

gefunden zu haben, mit dem von Fachmann

zu Fachmann kommuniziert werden

konnte.

63


Aussenanlagen

Das Schwimmbad, die eigene private Wasserwelt.

Das Schwimmbad,

die eigene private Wasserwelt.

Das private Schwimmbad im

eigenen Garten ist die eigene,

private Wasserwelt. Sie bietet

viel. Im und am Pool lässt

sich der Frühling und Sommer

wirklich und ganz privat

geniessen. Ferien zwischen den

Ferien, im und am Wasser.

Text und Fotos:

Kurt Hunger,

www.marlin.ch

64

Wohin gehört der Pool im Garten? Wie

kann der Traum vom eigenen «Strand»

zur Wirklichkeit werden? Welche Beckensysteme

stehen zur Verfügung? Wie

kommt man zum eigenen Schwimmbad?

Welche regelmässige Pflege braucht es?

Was kostet der Bau, was kostet der

Betrieb?

Die Lage des Pools im eigenen Garten richtet

sich vorteilhaft nach der Sonne aus. Dort, wo sie

am längsten scheint, ist der Pool am richtigen

Ort. Er kann ein Teil des Gartens sein oder auch

dessen Mittelpunkt, besonders dann, wenn

seine Wasserfläche auch zur Gestaltung des

Gartens werden soll. Dann bestimmt die Wasserfläche

die Optik in allen vier Jahreszeiten und

bietet im Sommer den beliebten Badespass.

Für den Bau eines Gartenbades braucht es eine

Baubewilligung. Die Grundlage dafür ist das

Bauprojekt. In der Regel sind Grenzabstände

zum Grundstück des Nachbarn von mindestens

2 m nötig.

Das Bauprojekt wird vorteilhaft dem Teamwork

von Architekt und Schwimmbad-Fachmann

übertragen. Dabei ist ein gutes Beratungsgespräch

nötig und wichtig. Das Planungsteam

muss die Wünsche und Vorstellungen des

künftigen Poolbesitzers erfahren, ihm die Möglichkeiten

aufzeigen und die Erwartungen an die

Anlage kennen lernen. Einfachere Gartenbäder

werden Schwimmbad-Fachbetriebe auch eigenständig

projektieren.

Kleine private Bäder messen etwa 7 x 3,5 m,

mittlere 8–9 x 4 m. Becken über 10 m Länge

gehören zu den grösseren Badeanlagen. Die

Wassertiefe im Becken übersteigt eher selten

150 cm. Gegenschwimm-Anlagen können

kleinere Pools für den Schwimmer «verlängern».

MEIN HAUS


Bei der Wahl der Grösse ist auch das Umfeld

des Beckens von Bedeutung. Ein guter Platz für

das Verweilen am Wasser, vor direkter Sonne

geschützt, sollte in der nutzbaren Fläche berücksichtigt

werden.

Je nach der Gestaltung kommen unterschiedliche

Baumaterialien in Frage. Mit rationell und

industriell gefertigten Kunststoff- oder Stahlund

Edelstahlbecken (als Einstück-Becken oder

in Elementbauweise) lassen sich schöne Badebecken

bauen, die eine ganze Generation lang

fröhliches Baden ermöglichen.

Soll eine individuelle und anspruchsvolle Gestaltung

realisiert werden, steht das Bauen mit

Beton im Vordergrund. Betonbecken werden

wasserdicht betoniert und wahlweise mit Keramik,

Naturstein oder Folien ausgekleidet oder

als Sichtbeton belassen. Mit der Massiv-Bauweise

lassen sich auch Stützmauern, Geländeabstützungen

und, wo nötig, Räume und Schächte

für die Aufbereitungstechnik des Pools realisieren.

Im Umfeld des Pools finden zunehmend

2008

Aussenanlagen

Das Schwimmbad, die eigene private Wasserwelt.

Zement- oder Naturstein- und Holzflächen mit

Edelstahl-Elementen aufgrund ihrer Beständigkeit

Verwendung.

Immer beliebter sind Becken mit hohem Wasserspiegel,

die ein oder mehrseitig über den

Beckenrand hinweg überfluten. Sie zeigen den

Wasserspiegel elegant auf der gleichen Höhe

wie die Umgebung des Beckens. Der Schwimmer

hat freien Ausblick über den Pool hinaus.

Diese überflutende Umwälzung bringt eine

wesentlich verbesserte Reinigung der belasteten

Wasserfläche und damit eine bessere Hygiene

im Pool.

Zu jedem Pool gehören eine Aufbereitungsanlage

und eine Abdeckung. Die Aufbereitungsanlage

sorgt dafür, dass das Beckenwasser mehrfach

umgewälzt und filtriert wird und dadurch klar

und sauber bleibt. Das Wasser muss im neutralen

pH-Bereich gehalten und mit einem Desinfektionsmittel

keimfrei gemacht werden. Diese

Wasserpflege kann manuell oder durch automatische

Mess- und Regelsysteme erledigt werden.

Badelandschaft:

Becken aus Naturstein,Beckenumgebung

als Holzfläche.

65


Aussenanlagen

Das Schwimmbad, die eigene private Wasserwelt.

Beckenanlage

in Sichtbeton mit

Holz-Einfassung

66

Aufbereitungsanlage

im Hauskeller

Automatische Anlagen sind heute selbstver-

ständlich. Sie bieten mehr Komfort und befreien

von den täglichen Pflichten der Pool- und

Wasserpflege. Verdunstung und Niederschläge

werden durch einen Niveau-Regler automatisch

ausgeglichen.

Desinfektionsmittel geben auch Anlass zu

Diskussionen. Chlor in falscher Dosierung im

Badewasser konnte früher nicht völlig überzeugen.

Es gibt Alternativen, die heute als Aktiv-

Sauerstoff und Ähnlichem im Handel sind.

Richtig produziertes und präzise dosiertes Chlor

als Desinfektionsmittel ist in seiner Wirkung und

Zuverlässigkeit solchen «sanften» und teuren

Mitteln noch heute überlegen.

Die Mehrheit der Schwimmer findet das Badewasser

bei 24–25 °C angenehm. Diese Wassertemperatur

erreicht man ohne Nachhilfe nur in

den wenigen Hochsommer-Wochen. Deshalb

werden Möglichkeiten zur Badewasser-Heizung

rege genutzt. Dazu stehen wirkungsvolle Solar-

Abdeckungssysteme, Sonnen-Absorberflächen

wie auch speziell auf den Bedarf ausgerichtete

Wärmepumpen zur Verfügung. Die Fläche für

Sonnen-Absorberanlagen muss etwa 70–80%

der Wasserfläche des Pools an sonnenreicher

Lage betragen.

Zu jedem Heizen gehört das Abdecken des Beckens.

Abdeckungen leisten viele gute Dienste.

Sie schützen vor Schmutz, vor Unfällen mit

Mensch und Tier und sie halten die Wärme

zusammen. Es gibt dazu ein grosses Angebot,

das vom einfachen Schutznetz über die handbediente

Abdeckplane bis hin zum automatischen

Rolladen reicht. Anspruchsvolle Gestaltungen

verstecken meist automatische Abdeckungen im

Beckenboden oder in der Beckenwand. Mit automatischen

Rolladen lässt sich die Sonneneinstrahlung

zur Wassererwärmung gut ausnützen

und sie eignen sich für Becken mit Überflutung.

Badeplausch und Beckenpflege lassen sich gut

vereinen. Die Technik lässt sich mit einfachen

Kontrollen überwachen. Wind und Wetter

bringen zwangsläufig auch Verunreinigungen

auf die Wasserfläche. Die Umwälzung sammelt

diese über leicht zugängliche Vorfilter, die sich

regelmässig überprüfen und leeren lassen. Die

Wasserpflege braucht nicht viel Zeit, aber regelmässige

Beachtung. Wer sich diese Aufgabe

MEIN HAUS


leichter machen will, entscheidet sich für eine

automatische Wasseraufbereitung. Die regelmässige

Reinigung des Pools kann mit der an

die Umwälzung gekoppelte «Staubsauger-Anlage»

in einer fleissigen halben Stunde erfolgreich

erledigt werden. Häufig leisten sich Schwimmbadbesitzer

automatische Beckenreiniger, die

ohne viel Arbeit in 1–2 Stunden den Boden und

Wände des Beckens reinigen.

Gute Schwimmbad-Fachbetriebe bieten ihren

Kunden Wartungs-Dienste an, mit denen die

zeitintensive Frühjahrs-Reinigung, das fachgerechte

Einwintern und auch die regelmässige

Inspektion der Aufbereitungsanlage fachgerecht

und effizient erledigt werden. Wie jedes grosse

Vergnügen haben Schwimmbäder ihren Preis.

Zu den Kosten für den Bau kommen die Kosten

für den Betrieb, den Unterhalt und die Werterhaltung.

So individuell wie Bäder gebaut werden können,

so individuell sind die Baukosten. Für einfachere,

am Nutzungszweck orientierte, eingebaute

Pools kommen Kosten zwischen 70’000 und

etwa 100’000 Franken zusammen. Individuelle,

mit anspruchsvollen Gestaltungszielen in die

Gartenarchitektur integrierte Becken als Massiv-

Bauten erfordern Investitionen, die 200’000

Franken erreichen und auch überschreiten können.

Genaues lässt sich über ein entsprechendes

Vorprojekt mit Kostenvoranschlag ermitteln.

Die Betriebskosten betragen je nach Beckengrösse

10 bis 15 Franken pro Badetag bzw.

zwischen 1500 und 2500 Franken pro Saison.

Bezieht man zusätzliche Dienstleistungen von

Fachbetrieben für die Reinigung und Pflege, so

kommen deren Kosten noch dazu. Fertig- und

Einstückbecken haben einen Nutzungszyklus

von etwa 20–25 Jahren, Massivbauten in der

2008

Aussenanlagen

Das Schwimmbad, die eigene private Wasserwelt.

Regel etwa 10 Jahre mehr. Dann müssen wieder

25–35% der erstmaligen Anlagekosten aufgewendet

werden, um einer weiteren Generation

den Badespass zu erhalten.

Einstück-

Fertigbecken

in Terrasse

eingebaut

67


Wintergärten

• Individuelle Wintergärten

• Balkon- und Terrassenverglasungen

• Sonnenstoren und Dachbeschattungen

• Allgemeine Metallbauarbeiten

• Wind- und Sichtschutz

• Vordächer

Gewerbestrasse 6 · Gommiswald · Tel. 055 285 80 60 · www.zubag.ch · info@zubag.ch

200x131_cmyk_wintergarten.indd 1 20.8.2008 12:05:18 Uhr


Ist er gross genug, kann in jeden

Garten oder nachträglich in einem

Hausanbau ein Schwimmbad integriert

werden. Wie man Badeerlebnisse ohne

Alpträume schafft, weiss die Firma

Marlin AG in Steinhausen.

Kurt Hunger, Sie haben vor über 30

Jahren das Schwimmbad- und Wassertechnikunternehmen

Marlin AG

gegründet. Seither realisieren Sie für

Ihre Kunden Bade- und Wellnessträume.

Was ist das für ein Gefühl?

Grundsätzlich ist es ein gutes Gefühl. Unser

spezialisiertes Mitarbeiter-Team ist zwar

«Traumverwirklicher», leistet jedoch vor allem

vor und während der Realisierungsphase

sehr viel Arbeit zusammen mit Architekten,

Planern, Handwerkern und den Bauherren.

Zufrieden sind wir dann, wenn der Kunde am

Ende sagt: Wow, das passt.

Was braucht es, damit aus dem Traum

kein Alptraum wird?

Es braucht vor allem das Marlin-Team, das

gemeinsam mit dem Architekten gestalterische

Fantasie, Ideen und viel Know-How

mitbringt und die Träume und Wünsche

fachgerecht umsetzt. Gelingt es uns nicht, die

Idee ins Ziel zu bringen, könnte es vor allem

für uns ein Alptraum werden.

Was spricht für den Bau eines eigenen

Schwimmbades?

Viel. Mit einem eigenen Outdoor- oder auch

Indoor-Schwimmbad verändern sich Lebensgefühl

und Dimension des Wohnens. Das

eigene Bad ist ein Ort der Wellness, Entspannung

und Fitness, aber ebenso Treffpunkt von

Familie und Freunden. Hier geniesst man die

Strandgefühle ganz privat zu Hause.

2008

«Wow, das passt» –

Mit Marlin Bade-Träume

realisieren.

Kurt Hunger, Geschäftsinhaber

Der Energieverbrauch könnte die

Freude bald einmal vergällen…

…oh nein, der Energieaufwand für ein

Gartenschwimmbad ist vernachlässigbar. Sie

nutzen ja vor allem die Gratisenergie, welche

die Sonne liefert. Die Energiekosten fallen nur

dann ins Gewicht, wenn das Wasser im 30-

Grad-Temperaturbereich aufgeheizt werden

soll. Heute kann sich jeder Eigenheimbesitzer

ein Gartenbad leisten. Die Betriebskosten

liegen bei 10 bis 15 Franken pro Tag oder

umgerechnet etwa bei 2000 Franken pro

Saison.

Und die Anschaffungskosten?

Sie sind abhängig von der Grösse und der

Ausgestaltung der Anlage. Ein fertig eingebautes

Normbecken ist schon ab 50 000

Franken zu haben. Nach oben gibt es kaum

Grenzen.

Technik und Design verändern sich

laufend. Was hat sich geändert?

In erster Linie der heute hohe Automatisierungsgrad;

dann hat sich die Funktion der

Bäder hin zu Wasser- und Wellnesserlebnissen

stark geändert sowie Gestaltung und Design.

Man «pflanzt» heute nicht mehr einfach

eine Badeschüssel zwischen Kartoffeln und

Erdbeeren… Und Indoor-Anlagen sind heute

Kino- und Konzertsaal, Bar und Lounge gleichermassen.

Gehören Gegenschwimmanlagen,

Sprudelzonen und Schwallduschen zur

«Standardausrüstung»?

Noch nicht, denn die Wünsche sind sehr

individuell.

Warum sollte man sich unbedingt

für einen Marlin-Swimmingpool

entscheiden?

Firmen-Portrait

Marlin AG, Steinhausen

Wir planen und bauen seit Jahrzehnten

Schwimmbäder und bringen viel Erfahrung

mit. Unsere Firma ist qualitätszertifiziert, was

unseren Kunden zusätzliche Sicherheiten gibt.

Interview: Karin Huber

Fotos: Marlin AG

Marlin AG – kurz und bündig:

Unsere Stärken sind:

Konzept, Beratung, Projektierung, Ausführung und

Kundendienst.

Unsere Spezialitäten sind:

Individuell gestaltete Badeanlagen.

Unsere Kunden schätzen an uns besonders:

Die Verfügbarkeit unsers Kundendienstes.

Wir legen Wert auf:

Zufriedene Kunden

Wir sind Ansprechpartner für:

Architekten, Planer und Bauherren

Wir verkaufen nicht nur…

wir stehen voll hinter unseren Anlagen.

Tipps:

Rechtzeitig das eigene Bad planen. Für die Planung

und den Bau eines Gartenbades sind mindestens sechs

Monate, für einen Innenbad wenigstens ein Jahr einzurechnen.

Die Marlin AG in Steinhausen ist ein Unternehmen, das

sich auf Schwimmbad- und Wassertechnik spezialisiert

hat. Sie arbeitet eng mit Architekten, Planern und den

Bauherren zusammen. Kernkompetenzen sind das

Ausrüsten von Badeanlagen in Massiv-Bauweise. Zu den

Leistungen gehören die Wasseraufbereitung, Beckenausrüstung

mit Wasser-Erlebnissen, bei Schwimmhallen

gehören Raumheizung, Feuchte-Regulierung und Wärme-Rückgewinnung

zum Angebot. Die Dienstleistungen

umfassen: kostenlose telefonische Beratung, Wartung,

Pflege, Werterhalt, Wertsteigerung und Optimierung der

Anlagen.

Marlin AG, Sumpfstrasse 15,

6312 Steinhausen, Tel. 041 741 44 45, www.marlin.ch

71


www.bauenundwohnen.ch die Plattform mit monatlich über 8000

Besuchern für den direkten Kontakt zu Bau- und Wohninteressierten

Bringt angenehme Wärme in Ihre Räume

Das verlegeleichte

Heiz- oder

Temperier-System.

Millimeterdünn unter

jedem Bodenbelag.

Underfloor AG

Rütistrasse 1

8820 Wädenswil

Tel. 044 781 36 05

Fax 044 781 36 08

info@underfloor.ch

www.underfloor.ch

Feuerobjekte: Designeröfen und Cheminées

auf 500 m 2 Ausstellungsfläche.

Häusermann Lenzburg AG, Bahnhofstrasse 8,

5600 Lenzburg, Telefon 062 892 04 30, www.haeusermann-ag.ch

Unser Angebot umfasst:

• Eintrag auf www.bauenundwohnen.ch mit

kompletter Adresse (Telefon/Fax/Internet)

und Logo

• Link auf Ihre Homepage

• Eintrag in das Ausstellungsverzeichnis

• Zustellung der Dokumentations-Anfragen

online

Preise

Eintrag pro Jahr: CHF 480.–


Im Freien verlegte Bodenbeläge aus Holz

entsprechen einem Trend. Korrekt konstruiert,

aus den richtigen Materialien

hergestellt sowie eventuell zusätzlich behandelt,

kann ihnen die Witterung über

lange Zeit nichts anhaben.

Immer mehr wird von der Bauherrschaft ausdrücklich

der Einsatz von Holz zum Gestalten

von Aussenbereichen gewünscht. Ein wichtiger

Aspekt dabei ist, dass Terrassen sowie Gehwege

aus Holz eine natürliche Verbindung zwischen

Haus und Garten bilden. Sie erweitern gewissermassen

den Wohnraum hinaus ins Freie.

Die Vorteile von Holz.

Der natürliche Werkstoff bietet viele Vorteile:

Seine ästhetische Qualität und die vielfältigen

Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Materialien

wie Stahl oder Stein. Selbst an heissen

Sommertagen heizen sich Holzterrassen kaum

auf und fühlen sich bei kühlerem Wetter nicht

unangenehm kalt an. Sie laden auch zum

Barfusslaufen, Spielen und Hinsetzen ein. Nach

einer angemessenen Lebensdauer können dank

der leichten Bearbeitbarkeit und des geringen

Gewichtes einzelne Bauteile ohne grösseren

Aufwand ausgewechselt werden. Und die Verwendung

von Holz als nachwachsendem Rohstoff

ist ökologisch unbedenklich. Bewittertes

Holz hat einiges auszuhalten, besonders in der

horizontalen Anwendung. Sonne, Regen, Hitze,

Kälte, aber auch Pilzen und Insekten muss es

standhalten. Beim Einsatz von Holz im Aussenbereich

stellt sich die Frage der Dauerhaftigkeit.

Mit konstruktiven Massnahmen, der richtigen

Materialwahl sowie abgestimmtem Holzschutz

lässt sich die Lebensdauer entscheidend verlängern.

Die UV-Strahlung bewirkt auf den Oberflächen

einen silbernen Glanz. Wenn man den

ursprünglichen Holzton erhalten möchte, lässt

2008

sich der Vergrauungsprozess mit entsprechenden

Anstrichen verzögern.

Holzboden?

Ja, aber richtig.

Natürliche Resistenz.

Holzbauteile werden in Gefährdungsklassen

eingeteilt. Je höher die Klasse, desto grösser

ist die Beanspruchung. Massgebende Kriterien

sind die für den Befall durch Pilze entscheidende

Holzfeuchte und die Dauer ihrer Einwirkung.

Gehbeläge im Aussenbereich gehören in die

Gefährdungsklasse 3 (Wetterbeanspruchung

ohne ständigen Erd- oder Wasserkontakt) oder

Klasse 4 (ständiger Erd- oder Wasserkontakt).

Als gefährdet gemäss der Klasse 4 gelten auch

Konstruktionen, in deren offenen Fugen sich

Schmutzkegel bilden können, die nur schlecht

austrocknen. Einige exotische Hölzer wie

Bangkirai oder Tigerwood weisen von Natur aus

besonders gute Eigenschaften für den Einsatz im

Aussenbereich auf.

Aufgrund der Tropenholz-Problematik werden

einheimische Hölzer bevorzugt. Als ausreichend

resistent für solche Konstruktionen gelten in

erster Linie Eiche, Robinie und Edelkastanie.

Nachteilig wirken sich aber bei der Edelkastanie

die Krummwüchsigkeit und bei der Robinie ihr

toxischer Holzstaub aus. Weil die Eiche in der

Schweiz nicht in genügender Menge vorhanden

ist, muss sie mit grossem Transportaufwand

importiert werden. Die handelsüblichen Lärchen

und Douglasien sind nicht entscheidend dauerhafter

als Fichte und Tanne.

Aussenanlagen

Holzboden? Ja, aber richtig.

Text:

Verband Schweizer

Schreinermeister und

Möbelfabrikanten

73


Holz

Pellet

Wasser

Erdwärme

Luft

Gas

Öl

Sonne

Clevere Lösungen

für Warmwasser und

Heizung für das

Wohnen von morgen.

Egal ob Sie mit Öl, Gas, Luft, Erdwärme,

Holz oder Pellets heizen wollen:

Domotec bietet Ihnen für alle

Energiearten eine passende Lösung.

Solare Unterstützung

Nutzen Sie die Sonne – zur Wassererwärmung

und Heizungsunterstützung.

Gerne zeigen wir Ihnen innovative

Heizsysteme in Kombination mit

funktionellen Lösungen der Wassererwärmung.

Besuchen Sie unsere Ausstellungen

in Aarburg oder Villars-Ste-Croix.

www.domotec.ch

Domotec AG, Lindengutstrasse 16,

4663 Aarburg

T 062 787 87 87

wärmstens empfohlen

Mächtig

Cheminéeöfen

Cheminées

Pelletsöfen

Heizkassetten

Kaminanlagen

0848 800 802

Feuer

unterm

Dach!

Bern | Effretikon | Luzern | Villeneuve

www.alpinofen.ch


Vorbeugender chemischer Holzschutz.

Um die in unserem Land in grossen Mengen

vorhandenen Nadelhölzer auch in der Aussenanwendung

einsetzen zu können, muss man sie

behandeln, zum Beispiel durch Imprägnieren.

Die Schutzbehandlung in der Gefährdungsklasse

3 wird entweder im Kesseldruckverfahren

durchgeführt oder kann handwerklich gestrichen

oder gesprüht werden. Bei dieser von

vielen Zimmerleuten angewandten Methode

lässt sich kein Tiefenschutz erzielen, daher sollte

man die Hölzer regelmässig kontrollieren und

Schwindrisse bei Bedarf nachbehandeln. Für

Anwendungen in der Gefährdungsklasse 4 muss

das Schutzmittel besonders tief in das Holz eindringen.

Erreicht wird dies am besten mit einer

Druckimprägnierung.

Schutz durch Hitzebehandlung.

Eine Alternative zum Druckimprägnieren ist die

Thermobehandlung. Durch das Hitzeverfahren

verändert sich die Zellstruktur des Holzes. Es

zeichnet sich durch eine herabgesetzte Wasseraufnahmefähigkeit

und damit höhere Resistenz

2008

gegen Bläue und holzzerstörende Pilze aus. Dadurch

wird das Holz sehr haltbar und verändert

gleichzeitig die Farbe, was sich allerdings im

Laufe der natürlichen Vergrauung relativiert.

Roste aus Einzelelementen.

Eine einfache und trotzdem elegante Art und

Weise, den Garten mit Holz zu gestalten, bieten

Fertigroste. Sie sind in verschiedenen Ausführungen

im Handel erhältlich und bestehen in

der Regel aus quadratischen oder rechteckigen

Einzelelementen. Schnell und unkompliziert verlegt,

sind sie ebenso schnell wieder abgebaut.

Oft werden sie auf vorhandene plane Flächen

gelegt. Der nötige Unterbau lässt sich auch aus

einer rund 25 cm dicken Schicht aus grobem

Kies und mindestens10 cm wasserdurchlässigem

Sand erstellen. Sowohl Unterbau als auch

Holzroste sollten ein leichtes Gefälle von etwa

2% aufweisen, damit das Regenwasser gut abfliessen

kann. Demontierbare Roste sollte man

nicht grösser als 2,5 m2 planen, so dass sie von

zwei Personen problemlos gehandhabt werden

können.

Aussenanlagen

Holzboden? Ja, aber richtig.

Teakholz

unbehandelt,

verlegt auf einer

Unterkonstruktion.

www.belcolor.ch

75


Neuheiten

76

Sinnlichkeit auf kühlen Platten.

Ob Terracotta- oder Granitimitate – die

Keramikhersteller spielen mit Oberflächen,

Strukturen und Motiven. Das

Resultat: Neue Kollektionen, die im Einrichtungsbereich

für Furore sorgen. Einer

der erfolgreichsten Trends der letzten Jahre

ist und bleibt die nachempfundene Natursteinoptik.

Moderne Spitzentechnologie

bildet selbst feinste Farbnuancen und

Unregelmässigkeiten perfekt nach. Seit

einiger Zeit setzt sich auch Feinsteinzeugkeramik

mit Holzoptik durch. Die Feinsteinzeugplatten

haben sich vom reinen

Belagsprodukt zum absoluten Trendsetter

gewandelt. Inspiriert durch kreative Einflüsse

aus der Modewelt gehören bunte

Motive und dezente Naturimitate zu den

absoluten Highlights in diesem Jahr. Die

bereichernde Alternative für Liebhaber

warmer Einrichtungsstile, die nicht auf

Trauen Sie Ihrem Gefühl.

Die Handwerkskunst des Terrazzofino

beruht auf jahrhundertealten Errungenschaften

und wird dank der ausdrucksstarken

und puristischen Anwendung von

Knopp Malerhandwerk zu neuem Leben

erweckt. Durch geschickte Handarbeit

entstehen marmorähnliche Oberflächen,

welche fugenlos und randbündig verarbeitet

werden. Detaillierte Feinarbeit

wird aufgewendet, um eine nuancierte

und akzentuierte Kreation zu schaffen,

welche den spezifischen Anforderungen

der jeweiligen Situation entspricht. Die

einzigartige Beschaffenheit dieser klassischen

Bodengestaltung erzeugt ein natürliches

und stimmungsvolles Ambiente.

Das harmonische Zusammenspiel von

den Komfort eines lichtechten, schlagfesten

und pflegefreundlichen Bodenbelags

verzichten wollen. Mit ein Grund für

den Erfolg dieser Kollektionen sind zunehmend

gefährdete Hölzer und Wälder,

die zur Herstellung von Luxusprodukten

gerodet werden.

Trendsetter setzen in diesem Jahr auf Textilmuster

wie Tapeten- oder Leinenoptik

sowie auf üppige Blumen und dezente

Ornamente. Akzentuiert eingesetzt zaubern

diese Motive das gewisse Etwas in

Wohnräume und Badezimmer, ohne dass

diese an Zeitlosigkeit verlieren.

Richner Bäder und Plättli

www.richner.ch

Farben und Formen führt zu einem ausgeglichenen

Raumklang, welcher sowohl

entspannend als auch vitalisierend wirken

kann. Die fachgerechte Bearbeitung der

auserlesenen Ingredienzien ist die Voraussetzung

für eine zeitlose und hochwertige

Atmosphäre. Qualität, Sorgfalt

und Feingefühl sind die für Knopp Malerhandwerk

oberstes Gebot. Lassen Sie

sich von der sinnlichen Ausstrahlung des

Terrazzofino verführen. Denn schliesslich

sollen Sie sich in Ihrem Heim auch zu

Hause fühlen.

Knopp Malerhandwerk

9500 Wil/SG

www.terrazzofino.ch

Hüppe Manufaktur VISTA:

Das neue Gleittürenprogramm.

Unter den drei neuen Duschabtrennungs-

Programmen sticht die Serie HÜPPE

Manufaktur Vista mit einer innovativen

Laufrollenführung der Türen hervor. Damit

sind die drei anderen Serien um eine

technisch exzellente Alternative ergänzt

worden.

Diese, sowohl in rahmenloser wie teilgerahmter

Ausführung angebotenen Dusch-

abtrennungen, zeigen überdies ein einzigartig

gradlieniges Design bei transparenter

Optik. Die neue Gleittürentechnik – mit

Rollenführung – ist nicht nur für Technikfreaks,

sondern durch ihre Leichtgängigkeit

bei der Benutzung der Türen auch

ein haptischer Genuss.

Nicht zuletzt ermöglicht die Aufhängung

und die untere Führung in aushakbaren

Elementen, ein einfaches Abschwenken

der Türelemente zur spielend leichten

Reinigung.

Die Modellvielfalt und sorgsame Fertigung

in Handarbeit bieten auch mit der

Serie HÜPPE Manufaktur Vista die Erfüllung

individueller Ansprüche.

Hüppe GmbH

8180 Bülach

www.hueppe.ch

Franke lässt seine Erfahrung im Bad

einfliessen.

Das Aarburger Unternehmen Franke

ergänzt künftig das Sortiment mit Badarmaturen

für den Privathaushalt. Drei

Designlinien mit unterschiedlichen Produkten

für Waschtisch, Badewanne und

Dusche werden ab im Juni 2008 im Angebot

zu finden sein.

Die Badarmaturenlinien für den Schweizer

Privathaushalt Dara, Sena und Meo

kommen klassisch elegant daher. Die

über Jahre gesammelte Erfahrung aus

der Entwicklung und den Vertrieb ihrer

Küchenarmaturen nutzt Franke nun auch

für die Badarmaturen. «Mit den vorhandenen

Kompetenzen bezüglich Material,

Technik und Ergonomie bieten wir von

Beginn weg ein Produkt, das in allen

Belangen die verlässliche Qualität von

Franke garantiert», erklärt der Produktmanager

Mauro Caputo.

Mit dem Ziel, für den privaten Haushalt

alles aus einer Hand anbieten zu können,

will Franke das Sortiment der Badarmaturen

kontinuierlich ausbauen. «Unsere

Kunden und Partner schätzen das reichhaltige

Sortiment bei der Küchentechnik»,

erklärt Thomas Meier. Und der

Marketing- und Verkaufsleiter Schweiz

weiter: «Damit Franke bald überall in

Küche und Bad zuhause ist, soll das Programm

mittelfristig auch bei den Badarmaturen

eine ähnlich vielfältige Auswahl

bieten.»

Franke Küchentechnik AG

4663 Aarburg

www.kt.franke.ch

MEIN HAUS


Neueröffnung STONE Lounge –

Showroom Natursteine.

Walter Ghenzi AG und Stone Group

AG eröffneten Ende Mai an der Zürcherstr.

77, 8730 Uznach den neuen

Showroom mit Natursteinen aus aller

Welt – Inspiration über alle Sinne.

Erleben und erfühlen Sie in der STONE

Lounge verschiedenste Facetten von Natursteinen.

Im neuen Showroom finden

Sie eine Auswahl von über 500 Natursteinen

sowohl für den Innen- wie auch

Aussenwohnbereich. Von Granit über

Marmor, Schiefer, Sand- und Kalkstein

können Sie Muster in unterschiedlicher

Bearbeitung und Behandlung, grossflä-

chig anschauen, miteinander vergleichen

und auswählen. Grossformatplatten aus

verschiedenen Materialien können aufgrund

der funktionellen Technik der

Ausstellungswand nebeneinander gestellt,

verglichen und begutachtet werden. Die

Ausstellung können Sie mit Terminvereinbarung

besuchen. Empfangen und beraten

werden Sie von einem Naturstein-

Fachmann.

Walter Ghenzi AG / Stone Group AG

CH-8730 Uznach

www.ghenzi.ch

www.stonegroup.ch

Weitere Fortschritte in Ökologie

und Qualität.

Höhere Energie-Effizienz und zusätzlicher

Komfort: Das neue Sortiment an Einbau-

Kühlschränken, welches Electrolux im

Frühjahr 2008 lanciert, bringt Fortschritte

auf mehreren Ebenen. Ganz im Sinne

2008

der ökologischen Firmenphilosophie

«Green Spirit» gibt es im Euro-Sortiment

nur noch Modelle der Energieeffizienz-

Klassen A+ und A++. Über ein Drittel

der Geräte ist bereits mit dem Label A++

ausgezeichnet. Dies ist sehr wichtig, denn

die Unterschiede sind riesig: Wird ein 15

Jahre alter Kühlschrank durch ein Gerät

der A-Klasse ersetzt, so lässt sich bereits

über 40% Strom einsparen. Ein A++-Gerät

jedoch verbraucht gegenüber einem

A-Gerät nochmals rund 45% weniger

Strom. Die grossen Differenzen zwischen

A++, A+ und A sind vielen Konsumenten

nicht bewusst.

Beim Ersatz von Altgeräten ist es entscheidend,

neben den Anschaffungskosten

auch die regelmässig anfallenden

Stromkosten in Betracht zu ziehen. Wird

ein 15-jähriger Kühlschrank durch ein

A++-Gerät ersetzt, so spart man mit dem

Neugerät innert 15 Jahren rund Fr. 1.000

Stromkosten. Berechnungen zeigen, dass

sich ab einem Gerätealter von sieben Jahren

die Reparatur finanziell nicht mehr

lohnt, sofern diese mehr als 5 bis 10%

des Neupreises beansprucht. Die Umwelt

sagt auf jeden Fall danke, wenn der Umstieg

rechtzeitig erfolgt.

Electrolux AG

8048 Zürich

www.electrolux.ch

Neuheiten

Jedes Bambusmöbel hat Persönlichkeit.

Wir bedient jene Kunden, die nach einem

qualitativ hochwertigen Bambusmöbel

suchen, die kritisch sind und grossen

Wert auf Individualität legen und denen

Ökologie, Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit

wichtig sind.

Über Geschmack lässt sich streiten. Über

Qualität nicht. Deshalb steht bei uns die

Forschung im Bereich der Qualität klar

im Mittelpunkt. Bei HIGH TOUCH ist

der hohe Qualitätsanspruch zum bestmöglichen

Preis ein Muss, ja eine Leidenschaft.

Mit der Natur – von der Natur: Wir produzieren

Bambusmöbel umweltgerecht.

Know How und natürliche Ressource

verschmelzen zu einem einzigartigen Produkt.

Bambus ist dabei ein unerschöpfliches

Gut, das mit der Fachkompetenz von

HIGH TOUCH neue Formen annimmt:

Bambusbetten, Bambusschränke, Bambussofas,

Bambustische, Bambuskommoden,

Bambusregale etc. tragen das exklu-

sive Siegel der Natur. Jedes Möbelstück

ist ein Unikat. Zeitlos schön. Natürlich

schön. Und exotisch.

Wenn Sie sich also lange über ein schönes

Bambusmöbel freuen wollen, dann lassen

Sie sich von einem HIGH TOUCH-

Fachhändler ein paar Unterschiede zwischen

allgemeinen Bambusmöbeln und

HIGH TOUCH- Bambusmöbeln erklären:

Von gesichtsloser Massenware zu Individualität

nach Mass und Einmaligkeit.

Kein Mass ist unmöglich. Individueller

Zuschnitt ergänzt sich zu etwas Eigenständigem.

Jedes Bambusmöbel ist nummeriert,

hat Persönlichkeit, da es nicht

anonym in Serie, sondern als individuelles

Einzelstück hergestellt wird. Und das

spürt man.

HIGH TOUCH

by Rattan-Galerie GmbH

8105 Watt-Regensdorf

www.rattangalerie.ch

Vienna – Romantik im Alltag.

Dass ein romantisches Bad nicht kitschig

sein muss, beweist die Badezimmerserie

«Vienna by Laufen». Mit ihrer leichten

und beschwingten Linienführung widerspiegelt

diese Serie den unvergleichlichen

Charme und die Grosszügigkeit der Weltstadt

Wien.

Wer den Anmut der Zeiten vergangener

Epochen liebt und seinem Badezimmer

einen Hauch wohnlicher Romantik vermitteln

möchte, liegt mit der Keramikserie

«Vienna by Laufen» genau richtig:

Weit weg von Modeströmungen und

kurzlebigen Trends laden die anschmiegsamen,

eleganten Formen dieser Serie

zum Träumen und Entspannen ein.

Für einen aussergewöhnlichen Komfort

bieten sich WCs und Bidets mit 5 cm

mehr Sitzhöhe an, die ganz einfach auf

die bestehenden Anschlüsse montiert

werden können.

Keramik Laufen AG

4242 Laufen

www.laufen.ch

77


eicher

ältere Anlagen

ösung

a

Neuheiten

lektro Wärmespeicher

rsysteme

arianten

CH-5506 Mägenwil

Telefon 062 889 92 14

Fax 062 889 91 26

info@aeg-haustechnik.ch

Warme Füsse, www.aeghaustechnik.ch kühler Kopf.

Fangen Sie die Sonne ein.

Sicher kennen Sie das Kältegefühl bei Bodenfühler hält die Bodentemperatur

Warme Füsse – kühler Kopf

Hartböden aus Platten, Naturstein, Par- jederzeit entsprechend den Bedürfnissen

AEG Fussboden -Temperiersysteme

kett oder Laminat. Flächenheizungen Selbst in den vielfür

Bad, im Küche, angenehmen Bereich.

gerühmten Minergiebauten Wintergarten ist etc. dieses

Phänomen bekannt. Abhilfe schafft die Das Verlegen der Heizmatten ist unkom-

Fussboden-Temperiermatte von AEG, pliziert einfach. Die Bahnen mit 30 oder

welche mit lediglich 2mm Materialstär- 50 cm Breite werden am Boden ausgeke

direkt unter den Bodenbelag verlegt rollt, umgelegt und wieder ausgerollt, bis

wird. Ob im Umbau, Wintergarten oder die entsprechende Fläche belegt ist. Am

Entree, der Einbau lässt sich problemlos einfachsten geht es mit der selbstkleben-

vornehmen. Selbst dort, wo im Winter den Heizmatte TBS TB 50 mit 160W

eine zentrale Bodenheizung zum Einsatz Heizleistung pro m2. Speziell für unter

kommt, lohnt sich das Fussboden-Tem- Parkett oder Laminat ist bei AEG der

periersystem von AEG. Kann doch in der Thermoboden «Comfort Parkett» ent-

langen Übergangszeit im Frühling und im wickelt worden. Ohne den Einsatz von

Herbst die Heizzentrale länger ausgeschal- Mörtel oder Kleber wird dieses System

tet bleiben, ohne dass vom Boden her ein

Kältegefühl aufkommt. Dadurch kann

trocken verlegt.

die Raumtemperatur um 2-3°c gesenkt EHT Haustechnik AG

werden, ohne dass ein Kältegefühl entste- 5506 Mägenwil

hen würde. Ein elektronischer Regler mit www.aeghaustechnik.ch

Underfloor-Laminat- und Parkett-

Temperierelement WT 2000 AL. AL

Geniessen Geniessen Sie einen Sie einen wunderschönen wunderschönen LamiLaminat-

oder Parkettboden mit dem Komnatfort

oder

einer

Parkettboden

Fussbodenheizung.

mit dem Komfort

einer Das Fussbodenheizung.

Underfloor WT 2000 AL wurde spe-

Das ziell Underfloor zur Installation WT 2000 unter Laminat AL wurde und-

Schwimmend verlegtem Parkettbelägen

speziell

entwickelt.

zur Installation

Es ist einsetzbar

unter

für

LaminatLaminatund

und Schwimmend Parkettböden, verlegtem die für Parkettbelä- eine Fussbogen

entwickelt. denheizung Es geeignet ist einsetzbar sind. für Lami-

Underfloor WT 2000 AL ist ein kostennat-und

Parkettböden, die für eine Fussbodenheizung

geeignet sind.

78 Underfloor WT 2000 AL ist ein kostengünstiges

und benutzerorientiertes Fussbo-

Underfloor günstiges WT und 2000 benutzerorientiertes AL kann in NeubauFussbodenheizsystem, einfach regulierbar und

ten

wartungsfrei.

sowie auch während einer Renovierung

installiert Underfloor werden. WT 2000 AL kann in Neubauten

sowie auch während einer Renovierung

installiert werden.

Underfloor AG AG

Rütistrasse 8820 Wädenswil 1

www.underfloor.ch

Postfach 678

8820 Wädenswil

Tel. 044 781 36 05

Fax 044 781 36 08

Wenn Sie Ihr Haus um einen Glasanbau

erweitern, wird er Ihnen Ihr Leben

lang täglich Freude bereiten. Sie fangen

die Sonne ein und halten das schlechte

Wetter fern. Wenn sich aber die Aussentemperatur

nicht «ungebremst» in das

Innere des Wintergartens übertragen soll,

müssen die Profile thermisch getrennt

sein. Unsere Metallprofilsysteme haben

diese Dämmeigenschaften. Deshalb: Ein

Zubag-Wintergarten in Verbindung mit

Isolierglas ist wohngeeignet. Hochwertige

Wintergärten verlangen bei Beratung, Planung,

Herstellung, Montage und Service

den Fachmann. Wir sind sicher, dass wir

für Sie einen Wintergarten konstruieren,

produzieren und montieren können, der

zum Stil und zu den baulichen Gegebenheiten

Ihres Hauses passt. Auf Wunsch

übernehmen wir Ihren Auftrag von der

Projektierung über die Baueingabe bis

zur Fertigstellung des Wintergartens. Wir

arbeiten auch gerne mit Ihrem Architekten

zusammen, um Ihren Wintergarten

zu realisieren. Auch für Sanierungen von

bestehenden Wintergärten sind wir Ihr

Ansprechpartner. Nebst unserem Spezialgebiet

Wintergärten führen wir in

unserem Programm unter anderem auch

Balkonverglasungen, Windschutzverglasungen,

Fenster und Türen in Stahl und

Aluminium, Vordächer und allg. Metallbauarbeiten.

ZUBAG AG

8737 Gommiswald

info@zubag.ch

Innovativster Showroom der Schweiz

eröffnet.

Die PVA AG Böden, Türen, Holzwerkzeug

in Altendorf SZ eröffnete im Juni

08 den einzigartigen neuen Showroom.

Nach knapp 6-monatiger Bauzeit können

das neu errichtete Ausstellungs- und

Eingangsgebäude sowie das revitalisierte

Bürogebäude ihrer Bestimmung übergeben

werden. Das Unternehmen, welches

erfolgreich als Anbieter von Handelsprodukten

für die Baubranche tätig ist, beantwortet

mit diesem Projekt die steigenden

Bedürfnisse seiner Kunden. Architekten,

Bauherren, Schreiner, Holzbauunternehmer

und Bodenleger können sich nun

im sicherlich besten und innovativsten

Showroom der Schweiz professionell und

persönlich beraten lassen. Auf 520m2

werden Nassraum- und Terrassenböden,

Türen, Wand- und Deckenverkleidungen,

Parkett, Kork, Laminat- und Linolböden

sowie Massivholz-Exclusivböden

übersichtlich und grosszügig präsentiert.

Im integrierten Technikraum können

Einbau, Unterkonstruktionen und Pflege

der Produkte besprochen und in der

Anwendung gezeigt werden. Ein Eventbereich

ermöglicht Kundenanlässe, Ausstellungen

oder spezielle Produktpräsentationen.

PVA AG

8852 Altendorf

www.pva.ch

MEIN HAUS


Niemand kann sich dem Reiz eines

knisternden Feuers im Cheminée oder

Cheminéeofen entziehen.

Alpinofen vermittelt den Interessierten

in den riesigen Ausstellungen in Bern,

Effretikon, Luzern und Villeneuve einen

einzigartigen Überblick über das internationale

Angebot an Cheminées und Kaminöfen.

Über 200 verschiedene Modelle

können besichtigt und evaluiert werden.

Die angebotene Fachberatung ergänzt das

Gesehene mit Informationen über Eigenschaften,

Voraussetzungen, Montage

und Betrieb der ausgesuchten Favoriten.

Dank dem Einkauf direkt ab Fabrik ohne

Zwischenhandel, der Zusammenarbeit

mit Designern und dem hohen Volumen

kann Alpinofen praktisch jeden Wunsch

erfüllen und gleichzeitig äusserst attraktive

Preise bieten.

2008

Verbessern Sie die Wirksamkeit Ihres

Cheminées um ein Vielfaches.

Offene Cheminées haben einen schlechten

Wirkungsgrad. Durch eine Heizkassette

wird die Energie um ein Vielfaches

besser genutzt und unterstützt das Heizsystem.

Innert 2 Stunden ist die Heizkassette

betriebsbereit, schützt vor Funken

und verhindert Rauchaustritt. Bei den

Alpinofen-Heizkassetten wählen Sie aus

einer enormen Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten

und alle können ohne bauliche

Veränderungen angebracht werden.

Alpinofen AG

3027 Bern

www.alpinofen.ch

VERZASCA ® –

das natürlich schöne Mauersystem.

Dieses Mauersystem erfreut sich seit seiner

Lancierung vor zwei Jahren grosser Beliebtheit.

Ob als Felsmauer oder als Weinbergmauer

mit gebrochenen Kanten: Die

VERZASCA®-Mauersteine bestechen

durch ihre originelle, marmorierte Farbgebung.

Beide Mauern sind in den Farben

beige marmoriert oder grau marmoriert

erhältlich. VERZASCA® lässt sich dank

planparallelen Horizontalkanten schnell

und einfach verlegen, ist beidseitig gespalten

und darum auch als freistehende

Mauer einsetzbar. Verschiedene Formate

sorgen für einen variantenreichen Einsatz,

was den Stein definitiv zum ästhetischen

Highlight in Ihrem Traumgarten macht.

CREABETON MATERIAUX AG

3250 Lyss

www.creabeton-materiaux.ch

Neuheiten

Fenster dauerhaft schützen statt laufend

neu streichen.

AluTop-Fensterverkleidungen sind die

ökologisch sinnvolle und preislich interessante

Lösung für die günstige Sanierung

von Holz-Isolierglasfenstern. Sie

lassen sich problemlos und bequem auf

bestehende Fensterflügel montieren. Die

alten Holzfenster erhalten einen neuen

Aluminiumanzug aus dauerhaftem und

hochwertigem Material. Der Farbgestaltung

sind bei den über 1000 verschiedenen

RAL-/NCS-Farbtönen keine Grenzen

gesetzt. Unterhaltsarbeiten entfallen.

Die Sanierung mit AluTop eignet sich für

grosse und kleine Serien und für Holz-

Isolierglasfenster jeder Grösse. An Ort

und Stelle wird der AluTop-Rahmen auf

den alten Fensterflügel montiert. Dies

erfolgt staub- und schmutzfrei. Die Mon-

Welches Heizsystem?

Eine Ökoeffizienz-Analyse.

tage besteht lediglich aus dem Anbringen

der Halterung für die Aluminium-Rahmen.

Aus Ihren alten Fenstern werden

hochwertige Holz-Alu-Fenster zu einem

günstigen Preis: Die Kosten bewegen

sich etwa bei 1/3 von neuen Fenstern.

Die Firma Keller Fensterbau-Schreinerei

AG beschäftigt rund 24 Mitarbeiter, die

durch ihre tatkräftige Mithilfe in der Produktion,

im Lager, auf der Montage oder

im Büro wesentlich zum guten Gelingen

beitragen.

Keller Fensterbau-Schreinerei AG

9602 Batzenheid

www.keller-fensterbau.ch

Hausbesitzer haben die Wahl zwischen

verschiedenen Heizsystemen

und Energieträgern. Wichtige Kriterien

sind Investition, Energiekosten

und Umweltfreundlichkeit.

Gas-Kondensationskessel am

Besten

Eine deutsche Studie zur Ökoeffizienz

aller am Markt erhältlichen

Heizsysteme zeigte klar: Die Erdgas-

Systeme liegen in der ökonomischökologischen

Gesamtbetrachtung

vorne; sie haben die beste Ökoeffizienz.

Am günstigsten ist der Erdgas-

Kondensationskessel; zusammen mit

Solarkollektoren hat er die tiefste

Umweltbelastung.

Weitere Informationen

vom Verband der

79


Bezugsquellen

-

80

Rubrik Unternehmen

Internet Informationen Seite

Küche und

Wirtschaftsraum

Innenausbau

Haustechnik

Fenster und

Aussentüren

Badezimmer und

Sauna

Roth-Kippe AG

Wäschetrockner

Schulthess Maschinen AG

Waschmaschine / Trockner

V-Zug AG

Haushaltapparate

Knauf AG

Bodenbeläge

A. Kuratle AG

Zimmerei / Schreinerei

Tevag AG

Bodenbeläge

Alpinofen AG

Cheminéeofen

Arbonia AG

Raumwärmer

Domotec AG

Heizanlagen

EHT Haustechnik AG

Heizanlagen

Erdöl-Vereinigung

Energie

Häusermann Lenzburg AG

Cheminée / Cheminéeöfen

Star Unity AG

Heizanlagen

Underfloor AG

Bodenheizungen

Verband der Schw. Gasindusrie

Energie

VEKA AG

Fenster

KUFAG AG

Fenster / Türen

Richner

Bäder / Plättli

Keramik Laufen AG

Bad

Hüppe Schweiz AG

Bad

www.bauenundwohnen.ch

www.bauenundwohnen.ch

www.bauenundwohnen.ch

www.bauenundwohnen.ch

www.bauenundwohnen.ch

www.bauenundwohnen.ch

www.bauenundwohnen.ch

www.bauenundwohnen.ch

44/48

48

84

17

60

4

74/79

27

74

9/78

49

72

70

72/78

24/79

82

62/63

76/83

2/77

18/76


Rubrik Unternehmen Internet Informationen Seite

Aussenanlagen,

Wintergarten

Neuheiten

2008

Marlin AG

Schwimmbad- und Wassertechnik

Zubag Metallbau Wintergärten AG

Wintergarten

Alpinofen AG

CREABETON MATERIAUX AG

EHT Haustechnik AG

Electrolux AG

Franke Küchentechnik AG

Hüppe GmbH

Keller Fensterbau-Schreinerei AG

Keramik Laufen AG

Knopp Malerhandwerk

PVA AG

Rattan-Galerie GmbH

Richner Bäder und Plättli

Underfloor AG

Verband der Schweiz. Gasindustrie

Walter Ghenzi AG/Stone Groupe AG

ZUBAG AG

www.bauenundwohnen.ch

www.bauenundwohnen.ch

Bezugsquellen

68/71

70/78

79

79

78

77

76

76

79

77

76

78

77

76

78

79

77

78

81


Impressum

MEIN HAUS

Das einzige Schweizer Magazin mit personifiziertem

Zielversand fürs Planen, Bauen, Rennovieren,

Modernisieren, Wohnen.

Der Nachdruck, auch auszugsweise ist nur mit Genehmigung

des Verlages gestattet. Artikel, die mit dem Namen

des Verfassers gezeichnet sind, stellen nicht unbedingt die

Meinung der Redaktion dar. Die Redaktion behält sich vor,

eingesandte Manuskripte zu bearbeiten.

Auflage

Druckauflage: 10.000 Exemplare

WEMF-beglaubigte Versand-Auflage: 8.030 Exemplare

Ausgaben

Magazin 1: Für Neubau mit Baugesuch (Februar )

Magazin 2: Für Umbau mit Baugesuch (März)

Magazin 3: Für Häuser von 12 bis 19 Jahre (September)

Magazin 4: Für Häuser 20 Jahre und älter (November)

Verlag und Anzeigen

ALGRA Baumarketing GmbH

Forchstrasse 261

8032 Zürich

Fon 044 380 02 11

algra@baumarketing.ch

www.bauenundwohnen.ch

Verlagsleitung

Hansjörg Mäder

Redaktionsteam

Patrick Bernd Buchert (pbb), 5703 Seon

bernd.buchert@gmail.com

Karin Huber, 7000 Chur

Christina Hubbeling, 8000 Zürich

Gestaltung

Felix Ramspeck, 8008 Zürich

Fachlicher Beirat

SMU Schweizerische Metall-Union

VHP Verband Schweiz. Hafner- und Plattengeschäfte

VSSM Verband Schweiz. Schreinermeister und Möbelfabrikaten

SGVSB Schweiz. Grosshandelsverband der Sanitären

Branche

KVS Küchen-Verband Schweiz

FFF Schweizerischer Fachverband Fenster- und

Fassadenbranche

Druck und Versand

Südostschweiz Print AG, 7000 Chur

Druckunterlagen

Digitale Daten auf Datenträger

oder per PDF redaktion@baumarketing.ch

82

QUALITÄT. VERTRAUEN.

SICHERHEIT.

Ein Zuhause soll Sicherheit und Geborgenheit bieten. Die Fenster

spielen dabei eine zentrale Rolle. Achten Sie deshalb bei der Entscheidung

für neue Fenster auf Qualität. Fenster aus VEKA Profi len

mit einer Wanddicke nach EN 12608 Klasse A vereinen höchste

Stabilität und Sicherheit mit optimaler Energieeinsparung. Das

schützt Sie, die Umwelt und den Wert Ihrer Immobilie. Wie schön,

dass dabei auch Ihren ganz persönlichen Gestaltungswünschen

keine Grenzen gesetzt sind.

Mehr über die zahlreichen guten Gründe

für Premiumfenster aus VEKA Profi len

sowie den VEKA Partner in Ihrer Nähe

fi nden Sie im Internet: www.veka.ch

VEKA Vertriebsbüro Schweiz

Michael Kind

Heimensteinstrasse 18 · CH – 8472 Seuzach

Telefon 052 3350577 · Fax 052 3350576


Die neue Adora SLQ: Waschen mit Weltneuheiten.

Das wildeste Wasser der Schweiz: Der Rheinfall.

Das sanfteste Wasser der Welt: ZUGer WetClean.

Die neue Adora SLQ: Der erste und einzige Waschautomat

mit den Weltneuheiten ZUGer WetClean

und Dampfglätten. Mit ZUGer WetClean können

Sie auch Ihre heikelsten Kleider dem Waschautomaten

anvertrauen. Und das Programm Dampfglätten

macht das Bügeln meistens überfl üssig.

A+ Energie-Effizienz A Waschwirkung A Schleuderwirkung

Mehr Infos über unser neues Sortiment Waschen/Trocknen:

Telefon 041 767 67 67, Fax 041 767 62 61, www.vzug.ch, vzug@vzug.ch

oder Coupon an V-ZUG AG, Postfach 59, 6301 Zug.

Name/Vorname

Strasse/Nr.

PLZ/Ort

Telefon HAU


«Form und Funktion müssen stimmen!»

Exklusives Design, das gleichzeitig auch schlicht und praktisch ist.

Gerade beim Bad leisten wir uns eine Lösung, auf die wir noch während

Jahren stolz sein können: edel, individuell und unverwechselbar.

Sie finden uns in: Aarau I Bachenbülach I Basel I Bern I Burgdorf I Chur I Gossau I

Kerzers I Kriens I Rapperswil-Jona I Reinach BL I Rotkreuz I Schaffhausen I Solothurn I

Thun I Villars-sur-Glâne I Winterthur I Zürich

www.richner.ch

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine