tag und nacht - Stadtwerke Passau

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tag und nacht - Stadtwerke Passau

tag und nacht

4.

Das Magazin der Stadtwerke Passau / www.stadtwerke-passau.de

2005

Idylle zum Wohlfühlen · Was Badbesucher sagen · Erdgaszuschuss sichern

Viel Spaß bei der

Hallenbad-Einweihung


E ditorial

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

nun hat es also seine Pforten für Sie geöffnet – das neue Passauer Hallenbad.

Schon bei der Eröffnungsfeier und am Tag der offenen Tür wurde deutlich, dass

Gottfried Weindler,

Geschäftsführer der

Stadtwerke Passau

GmbH

die Stadtwerke mit der Anlage etwas ganz Besonderes für die Badegäste geschaffen

haben. Denn viele der Anwesenden kamen aus dem Staunen nicht mehr

heraus, was alles an Möglichkeiten zum Sport treiben, zum Gesundheit tanken,

zum Wohl fühlen und zum einfach mal die Seele baumeln lassen geboten ist. Die

Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Ich möchte Sie herzlich einladen, sich das

neue Schmuckstück selbst einmal anzuschauen und es sich richtig gut gehen zu

lassen. Nach Schwimmbad, Rutsche, Sauna oder Massage empfehle ich Ihnen

einen Abstecher ins Restaurant. Hier werden Speisen und Getränke in gepflegter

Atmosphäre zu vernünftigen Preisen geboten.

Wenn Sie bei Ihrem Besuch unserer neuen Verwöhn-Oase irgendwelche Fragen

haben, dann wenden Sie sich einfach an einen unserer Mitarbeiter. Sie helfen Ihnen

gern weiter. Wer wofür zuständig ist, entnehmen Sie bitte der tag und nacht-

Sonderausgabe, die Sie vor kurzem in Ihrem Briefkasten gefunden haben.

Ich wünsche Ihnen frohe und geruhsame Feiertage, für 2006 Glück, Gesundheit

und Erfolg sowie viele schöne und erholsame Stunden in unserem Hallenbad.

Ihr

Inhalt

Energie:

Richtig heizen

und lüften

Energie der Natur:

Zeitreise

durchs Eis

Trend:

Telefonieren

übers Internet

Das neue Hallenbad:

Was die Besucher

meinen

Rätsel:

Waffeleisen

zu gewinnen

4 /5

6-9

14/15

16/17

20

2 . 2005


Service . Passau

Mit einem Wettrennen auf der Rutsche

weihte die Prominenz das Bad ein. Von

links in den Bademänteln: Landtagsabgeordneter

Professor Gerhard Waschler,

Oberbürgermeister Albert Zankl und

Stadtwerke-Geschäftsführer Gottfried

Weindler

Idylle zum Wohlfühlen

Mit einer Einweihungsfeier und zwei Tagen der offenen

Tür übergaben Anfang Dezember die Stadtwerke

Passau das neue Ganzjahresbad „peb“ der Öffentlichkeit.

„Freizeit erfordert ihre eigenen Orte, an denen sie stattfinden kann.

Unser neues Bad ist ein solcher Ort geworden“, fasste Stadtwerke-

Geschäftsführer Gottfried Weindler bei der Inbetriebnahme die

Überlegungen zusammen, warum sich die Stadtwerke für den Bau

eines Hallenbades mit großem Wohlfühl-Bereich entschieden haben.

Denn reine Bäder üben heutzutage keine Anziehungskraft

mehr aus. Die Menschen wünschen sich für ihre Freizeit Badelandschaften

mit Wasserrutschen, Strudeln und Fontänen. Und gefragt

Der gute Rat

Die Devise für das Bad kann nur lauten:

„Gehen wir oft baden, aber niemals unter.“

Stadtwerke-Geschäftsführer

Gottfried Weindler

sind natürlich auch Sauna und Wellness. All das bietet das neue

Bad in reichlichem Maße. Es ist – so der Stadtwerke-Geschäftsführer

– eine Idylle zum Wohlfühlen und für die Stadt Passau und

die Umgebung ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Denn Aufträge im Wert von mehr als 16 Millionen Euro gingen an

Betriebe aus der Region. Zudem konnten die Stadtwerke – vor

allem durch den großen Wohlfühl-Bereich – 28 neue Arbeitsplätze

schaffen. Insgesamt sind im Bad 40 SWP-Mitarbeiter beschäftigt.

Ganz begeistert vom neuen Bad zeigte sich bei der Inbetriebnahme

auch Passaus Oberbürgermeister Albert Zankl. „Die Anlage

ist ein Zugpferd für Einheimische und Touristen sowie

eine Bereicherung für die Region.“

Dem pflichtete der Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Gerhard

Waschler bei. „Das Bad ist das modernste, das Niederbayern

derzeit zu bieten hat. Außerdem stellt es eine Aufwertung der

ganzen Region dar.“ Professor Waschler, Oberbürgermeister

Zankl und Stadtwerke-Chef Gottfried Weindler nahmen das

Bad dann mit einem Wettbewerb auf einer der beiden zwischen

80 und 90 Meter langen Rutschen offiziell in Betrieb.

3 . 2005


Richtiges Heizen und Lüften sorgen für Wärme

und eine gesunde Portion Frischluft – und

damit für ein perfektes Wohnklima.

Prima Klima

Lüften spart Energie:

Trockene Luft lässt sich

leichter erwärmen als

schwere feuchte

Rund 75 Prozent der Energie, die in bundesdeutschen

Haushalten benötigt wird,

gehen aufs Konto der Heizung. Richtiges

Heizen und korrektes Lüften bringen Wohlfühlklima

zu niedrigen Kosten.

❚ Dem Schimmel keine Chance

Lüften ist wichtig, denn pro Tag verdunsten

in einem Vier-Personen-Haushalt bis zu

zehn Liter Wasser: Die Menschen atmen,

Wäsche trocknet, es wird gekocht, geduscht

und gebadet und auch die Zimmerpflanzen

geben Feuchtigkeit ab. Im Monat

kommen so zweieinhalb Badewannen voll

Wasser zusammen, die in der Raumluft

„schweben“. Zu viel Feuchtigkeit begünstigt

Schimmelbildung, die zu Schäden am

Mauerwerk führt, sich schlecht auf das

Raumklima auswirkt und die Gesundheit

der Bewohner beeinträchtigen kann.

Ein Grund für diesen schädlichen Trend:

In modernen oder modernisierten Wohnungen

steigert der Einsatz von neuen

Baumaterialien die Bedeutung des richtigen

Lüftens. Denn Beton führt weniger

Wasser ab als frühere Baustoffe wie Holz,

Lehm oder Kalkputz. Zugige Holzfenster

mit Einfachverglasung weichen dicht

schließenden Aluminium- oder Kunststoff-

Fenstern mit Thermoglas. Außerdem beheizten

früher überwiegend Holz- oder

4 . 2005


Energie . Tipps

Kohleöfen die Wohnungen. Sie saugten Verbrennungsluft an, was ein

Nachströmen von kühler und somit trockener Außenluft durch die

Fensterfugen bewirkte.

Bei Wohnungen mit einer raumluftunabhängigen Erdgasheizung, die

ihre Verbrennungsluft direkt von draußen bezieht, tritt dieser Effekt

nicht mehr auf, die „automatische“ Lüftung entfällt. Das senkt zwar die

Energiekosten, führt aber zu einer höheren Raumfeuchte und erfordert

deshalb intensiveres Lüften.

❚ Frische Luft – die Menge macht’s

Mit einem Hygrometer, einem Messgerät für die relative Luftfeuchtigkeit,

können Bewohner die Luftfeuchtigkeit im Auge behalten. Sie sollte

in bewohnten Räumen zwischen 45 und 55 Prozent betragen.

Das Problem mit Kondensationsfeuchte in Wohnräumen tritt besonders

in der kühlen Jahreszeit auf. Je niedriger die Außentemperatur,

desto mehr Wärme fließt ab. Und dann schlägt sich Feuchtigkeit an

den kältesten Stellen des Raumes – meistens in den Ecken an den

Außenwänden – nieder und bildet die Grund lage für Schimmel.

Experten-Rat

❚ Der richtige Dreh

Neben dem richtigen Lüften kommt es deshalb auch auf richtiges Heizen

an. Ungenutzte Räume und das Schlafzimmer sollten mindestens

16 bis 18 Grad haben. Denn je wärmer die Luft ist, desto mehr Feuchtigkeit

nimmt sie auf. Für diese Aufgabe können sich programmierbare

Thermostatventile lohnen. Sie erhöhen zum Beispiel abends vor dem

Schlafengehen noch schnell die Temperatur und senken sie dann

nachts automatisch ab.

Wichtig: Thermostate nicht verdecken, damit sie die Raumtemperatur

störungsfrei messen. Auch Vorhänge oder Gardinen nicht vor die Heizkörper

hängen, sie behindern sonst die Wärmeabgabe und lassen bis

zu 20 Prozent der Wärme durch die Fenster verschwinden. Wenn außerdem

abends die Fenster- oder Rollläden geschlossen werden, halten

sie die Wärme im Haus.

Weitere Infos gibt der

Bundesverband der

Verbraucherzentralen

unter www.vzbv.de

INFO

Checkliste fürs Lüften

1. Regelmäßig die Raumluft erneuern,

möglichst drei- bis viermal pro Tag.

2. Nicht dauerlüften, sondern zwei bis fünf

Minuten querlüften: Fenster und Türen

weit öffnen.

3. Auch bei Regen lüften – und je kälter

es ist, desto kürzer und öfter lüften.

Heizkörper vorher abdrehen.

4. Den Dampf vom Kochen oder Duschen

gleich rauslüften; Türen zu Küche und Bad

geschlossen halten, damit sich die Feuchtigkeit

nicht in der ganzen Wohnung verteilt.

Zu weniger beheizten Räumen die Türen

schließen.

5. Messgeräte zur Kontrolle der relativen Luftfeuchtigkeit

gibt es bereits ab 8 Euro im

Handel (elektronische ab 15 Euro).

Thomas Spies,

Fachredakteur für

Energietechnik

Was beim Auto selbstverständlich

ist, sollte auch für die Heizungsanlage

recht und billig sein: die jährliche

Inspektion. Denn umgerechnet entspricht

die Jahresleistung eines

Heizkessels einer Auto-Laufleistung

von 100 000 Kilometern. Der regelmäßige

Heizungs-Check verlängert

die Lebensdauer der Anlage und ermöglicht

auch einen wirtschaftlichen,

umweltschonenden und sicheren

Betrieb. Eine perfekt ein gestellte

Anlage erzielt einige Prozent Brennstoff-

und Kostenersparnis.

Regelmäßige Inspektionen schützen

zudem vor unvorhergesehenen Reparaturen,

die meist ungleich teurer

ausfallen als ein Wartungsvertrag

mit einem Fachbetrieb. Ein Vertrag

lohnt sich: Der Installateur kommt

automatisch jedes Jahr einmal ins

Haus und überprüft die Anlage, bei

einem Ausfall hat der Hausbesitzer

einen festen Ansprechpartner. Außerdem

kann bei manchen Feuerpolicen

der Versicherungsschutz

ohne jährliche Heizungsprüfung erlöschen.

Zusätzlich sollte der Hausbesitzer die

Heizanlage selbst kontrollieren. Arbeitet

sie ohne ungewöhnliche Gerüche

oder Geräusche und brennt die Flamme

gleichmäßig und fast unsichtbar?

Außerdem die Heizkörper regelmäßig

entlüften. Denn wenn’s gluckert, zirkuliert

das Wasser nicht mehr richtig.

5 . 2005


Energie der Natur . Klimageschichte

Zeitreise durchs Eis

Im ewigen Eis finden Polarforscher Spuren

des Erdklimas, wie es vor 800 000 Jahren herrschte – und

blicken so in die Zukunft unseres Planeten.

Foto: corbis

Foto: Nancy Bertler

Dr. Sepp Kipfstuhl vom Alfred-

Wegener-Institut in Bremerhaven

ist Glaziologe und Teilnehmer an

zahlreichen Polarexpeditionen

Klimaforschung ist eine junge Disziplin. Systematische schriftliche Aufzeichnungen

des Wetters gibt es seit etwa 100 Jahren. Zu kurz, um das Klima zu verstehen – und

um zuverlässige Klimavorhersagen zu treffen. Weltweit versuchen Wissenschaftler

deshalb, Archive zu entschlüsseln, die die Natur selbst über Jahrtausende in Höhlen,

Seen und Meeren, vor allem aber im Eis, angelegt hat. Einer dieser Klimadetektive ist

Dr. Sepp Kipfstuhl vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven, dem Zentrum der

deutschen Polar- und Meeresforschung. Er hat sich der Glaziologie verschrieben,

also der Wissenschaft vom Eis, auch Gletscherkunde genannt.

❚ Eisiges Archiv

Seit 1996 geht Sepp Kipfstuhl Jahr für Jahr mit Wissenschaftskollegen und Technikern auf

große Fahrt. Sie reisen für mehrere Monate an die Gefrierpunkte der Erde, abwechselnd

zum Nord- und Südpol. Ihr Interesse gilt dem Eis ganz tief unten. „Denn dort“, sagt Sepp

Kipfstuhl, „sind ungeheuer aufschlussreiche Informationen gespeichert.“ In Grönland wird

die Eisschicht bis zu 3000 Meter dick, in der Antarktis sogar bis zu 5000 Meter.

Seit Jahrtausenden schneit es Jahr für Jahr immer wieder auf die Eiskappen. Die

Schneekristalle nehmen Gase und Staubteilchen auf und lagern sie ein. Je tiefer die

Schichten, desto gepresster das Eis. Was sie einmal eingelagert haben, das bleibt konserviert.

Sepp Kipfstuhl: „Also bohren wir möglichst tief ins Eis und holen die Bohrkerne

an die Oberfläche. Bei der Analyse der Eiskerne können wir wie bei den Jahresringen

7 . 2005


Bilder: Alfred-Wegener-Institut

Polareis – das Klima-Archiv erlaubt

eines Baumes ablesen, wie das Klima in der

Vergangenheit war.“ Das bisher älteste Eis,

das je in einer Menschenhand lag, fand Sepp

Kipfstuhl vor zwei Jahren in der Antarktis. Es

war etwa 800 000 Jahre alt und kam aus einer

Tiefe von 3270 Metern.

Eine solch tiefe Bohrung ist nicht in einem

Jahr abgeschlossen. Denn unter den extremen

Bedingungen an den Polen kann nur

wenige Monate pro Jahr gearbeitet werden.

Von Anfang November 2005 bis Mitte Februar

2006 fliegen Sepp Kipfstuhl und seine

8 . 2005


Energie der Natur . Klimageschichte

In den Tiefen des Eises

von Arktis und Antarktis

ist die Klimageschichte

der Erde archiviert – die

Polarforscher entschlüsseln

und dokumentieren so

den Wandel des Klimas

seit 800 000 Jahren

❚ Das Blei der Römer

Die Klimaforscher entdecken in den Archiven der Bohrkerne die ganze

Kulturgeschichte der Menschheit. In den Eisschichten aus der Römerzeit

fanden sie Spuren von Blei: Die Römer verwendeten nämlich für

die Wasserversorgung ihrer riesigen Thermen-Anlagen Bleirohre. Seit

der Industrialisierung steigt die Sulfatkonzentration – und auch die

Wasserstoffbomben-Versuche nach dem Zweiten Weltkrieg registrieren

die Eisdetektive.

Doch wichtiger ist natürlich das Ziel, Unbekanntes herauszufinden.

Die Glaziologen können inzwischen die Klimageschichte der letzten

740 000 Jahre rekonstruieren. Warm- und Eiszeiten wechselten einander

in diesem Zeitraum achtmal ab. Die unterschiedlichen Perioden

entstehen, wenn sich die Einstrahlung der Sonne auf die Erde verändert.

Grund dafür sind zyklische Schwankungen der Erdbahn um die

Sonne und die Neigung der Erdachse.

Kollegen aus zehn europäischen Ländern

wieder zur Station Kohnen im antarktischen

Königin-Maud-Land, 0 Grad östlicher Länge

und 75 Grad südlicher Breite. Auf einem

Hochplateau in 3000 Metern Höhe arbeiten

und leben sie unter extremen Bedingungen.

Die Sonne geht in dieser Zeit nicht unter.

Doch „wärmer“ als minus 15 Grad Celsius

wird es trotzdem selten – und unter Tage im

Stollen klettert das Thermometer sogar kaum

einmal über die minus 35-Grad-Marke.

❚ Immer tiefer in die Zeit

In den letzten Jahren haben sich die Forscher

auf der Station Kohnen bis in eine Tiefe

von 2560 Metern vorgebohrt. Diesmal hoffen

sie auf die Durchbohrung. Der Glaziologe:

„Das würde bedeuten, dass wir dann

durch die ganze Eiskappe hindurch fast bis

zum darunter liegenden Fels vorgestoßen

sind. Weiter geht es nicht.“

Einblicke in die Erdgeschichte

In drei Arbeitsschichten rund um die Uhr

wird der Bohrkopf von einem sechs Meter

tiefen Stollen aus in das Eis getrieben. Die

Frauen und Männer befördern dabei jeweils

drei Meter lange Eisbohrkerne mit einem

Durchmesser von zehn Zentimetern nach

oben. Zwischen 15 und 50 Meter am Tag

sind schaffbar. Schon vor Ort führt Sepp

Kipfstuhl unter einfachsten Verhältnissen

die ersten Analysen durch. Dann kommen

die Eisproben sofort in Isolierkisten. Hier

sind sie bei minus 20 Grad bis zum Rückflug

gesichert. Die genauen Untersuchungen folgen

zu Hause, unter anderem im Alfred-Wegener-Institut

in Bremerhaven.

❚ Klima aus der Konserve

Die Forscher fanden heraus, dass die viertletzte Wärmeperiode unter

ähnlichen Erdbahn-Parametern wie heute etwa 28 000 Jahre dauerte.

Die letzte Eiszeit endete dann vor 12 000 Jahren. Aus diesen Erkenntnissen

schließen sie, dass uns die nächste Eiszeit in etwa 16 000 Jahren

kalt erwischen könnte. Konkreter sind die Ergebnisse, die die Klimaforscher

dem Eis über die Veränderungen der Erdatmosphäre im

Verlauf von hunderttausenden von Jahren entlockt haben. Sepp Kipfstuhl:

„In den winzigen Luftbläschen, die im Eis eingeschlossen und

dort auf ewig konserviert sind, können wir die Konzentration der Treibhausgase

Kohlendioxid und Methan exakt nachweisen.“

Die chemische Analysen der Zusammensetzung der Luft in den Eisbohrkernen

zeigte, dass der derzeitige Anteil an Treibhausgasen höher

liegt als während der letzten 800 000 Jahre. Seit der Industrialisierung

stieg er um etwa ein Viertel. Die globale Erwärmung gibt Anlass zu großer

Sorge. Die neuesten Klimamodellrechnungen bis zum Jahr 2100

prognostizieren, dass sich die globale Temperatur um bis zu vier Grad

erhöhen könnte. Der Meeresspiegel stiege dann um bis zu 30 Zentimeter.

Und im Sommer könnte dann das Eis in der Arktis vollständig abschmelzen.

Nicht nur Sepp Kipfstuhl hofft, dass diese Entwicklung

noch gestoppt werden kann.

Mehr Informationen

Den Blick in Vergangenheit und Zukunft von Universum und

Mikrokosmos öffnen viele Internetseiten. Eine Auswahl:

www.awi-bremerhaven.de/GPH/eLEARN/index.html

http://Polarmet.mps.ohio-state.edu/cgi-bin/genpp.cgi

Die Sonderausgabe Mai 2005 des FTE Info, des Informationsmagazins

über europäische Forschung, zum Thema

Polarforschung, 44 Seiten, ist kostenlos zu bestellen bei:

Alfred-Wegener-Institut, Postfach 12 0161,

27515 Bremerhaven oder unter E-Mail:

INFO

rwanke@awi-bremerhaven.de

9 . 2005


Die Dicke der

Vierkanthölzer

richtet sich nach

der geplanten

Beladung

Ab unter die Decke

Quellen die Schränke über, schaffen geschickte

Heimwerker Stauraum unter der Decke: mit

einer kleinen Dach kammer im Flur oder einem Hochbett.

Schlafsack und Luftmatratze, der Koffer mit Kleidung für die gerade

inaktuelle Jahreszeit und die Kiste mit alten Unterlagen sind

sperrig – aber unverzichtbar. Wohin damit? Die Schränke können

nichts mehr aufnehmen. Aber der Flur wäre hoch genug, knapp

unter der Decke ist Platz. Mit etwas handwerklichem Geschick

lässt sich hier ein doppelter Boden einziehen. Solch eine Ablage

kann im Idealfall so tief sein, dass auch lange und schwere Gegenstände

Platz finden.

❚ Zusätzliche Stabilität

Ein tragendes Gestell aus Holzbalken bildet den Rahmen. Zunächst

dübelt der Heimwerker auf der gewünschten Höhe je ein

Vierkantholz oder eine MDF-Pressspan-

Leiste an die Wände. Ist die Konstruktion

sehr lang, sorgt ein Balken an der Stirnwand

für Stabilität. Bis zu einer Breite von

1,20 Metern kommt diese Konstruktion

ohne mittlere Trägerbalken aus. Die Dicke

der Kanthölzer und der Bretter richtet sich

nach dem Gewicht, welches die Konstruktion

später tragen soll.

Als ob er einen Fußboden verlegt, befestigt

der Regalbauer nun Nut- und Federbretter

auf dem seitlichen Rahmen. Da das Holz

10 . 2005


Ratgeber . Stauraum

arbeitet, lässt er jeweils einen Zentimeter Abstand zu den Wänden. Nut und

Feder werden fest ineinander gesteckt. Es reicht, jedes zweite Brett zu verschrauben.

Tipp: Lassen sich Schrauben schlecht eindrehen, etwas Seife

ans Gewinde reiben. Die Schraubenköpfe sollten im Holz versenkt werden,

sonst lassen sich später Kisten und Koffer von der Leiter aus nicht schieben,

sondern bleiben hängen.

❚ Kosmetik unter der Decke

Wer das rustikale Aussehen der zweiten Decke nicht schätzt, verkleidet sie

von unten mit Gipsfaserplatten und verschließt die Fugen zwischen Wand

und Platten mit Acryl. Nun kann die neue Flurdecke tapeziert und gestrichen

werden. So versteckt eignen sich statt der teureren Nut- und Federbretter

auch einfache Bodenverlegeplatten.

Jetzt noch die vordere Öffnung verkleiden. Dafür kommen schmale Leisten

lotrecht an die Wände und unter die Decke. An diesem Rahmen befestigen

Schrauben die Scharniere von vorgefertigten Lamellentüren. Eine Holzstrebe

in der Mitte hält sie mit Magneten geschlossen.

❚ Doppelter Boden

Soll Stauraum in einem Zimmer statt im Gang entstehen? Dann kann die

zweite Ebene so groß werden, dass ein Lattenrost samt Matratze, ein Regal

oder ein Fernseher unter die Decke ziehen. Für ein Hochbett nach oben

mindestens 1,20 Meter Luft lassen. Eine Ebene tiefer finden nun der Schreibtisch,

ein Sofa oder der Schrank Platz, der Bewohner sollte annähernd aufrecht

darunter stehen können.

Ein Hochbett benötigt senkrechte Stützbalken mit einer Dicke von 8 x 16

oder 10 x 14 Zentimetern. Auf diesen vier Säulen tragen Winkel zwei waagrechte

Längsbalken, auf denen wiederum im Abstand von 50 Zentimetern

querliegende Trägerbalken verlegt werden. Im Innenausbau gilt für ihre

Dicke die Faustformel: 0,04 mal Spannweite in Zentimetern. Bei einer Breite

von drei Metern sollten die Querbalken also 12 Zentimeter dick sein. Zur

besseren Stabilität dübelt der Heimwerker außerdem möglichst viele der

tragenden Elemente in die Wand. Auf dieser Konstruktion wird nun der Boden

des Hochbetts verschraubt. Für die Sicherheit sorgt ein Geländer rundherum,

dessen hohe Blende auch gleich die Balken abdeckt. Jetzt fehlt zum

Bezug des „Himmelbetts“ nur noch eine Leiter.

Licht und Sicherheit

Verdeckt die doppelte Decke das Flurlicht?

Dann lässt es sich tiefer legen,

indem in der neuen Decke ein Loch

ausgesägt wird. Nun die Leuchte mit

einem Kabel anschließen und von

unten an der neuen Decke befestigen.

Niedervoltstrahler, die in die neue

Decke eingelassen werden, bringen

Licht bis in den letzten Winkel des

Flurs. Hat der Heimwerker die zweite

Decke mit Gipsfaserplatten kaschiert,

kann er im Zwischenraum das Strahlersystem

anbringen und die Leuchten

in Aussparungen einlassen. Wichtig:

Den relativ schweren Transformator an

der Trägerkonstruktion befestigen und

ausreichende Belüftung sicherstellen,

denn der Transformator wird heiß. Im

Zweifelsfall lieber einen Elektrofachmann

beauftragen.

Bevor gebohrt wird, sollte außerdem

abgeklärt sein, wo Elektro- oder

Erdgasleitungen verlaufen. Sie sind

senkrecht in den Raumecken verlegt,

waagrecht etwas oberhalb des Sockels.

In der Regel führen Elektrokabel

senkrecht von unten zu den

Steck dosen. Doch Vorsicht: In älteren

Bauten wurde noch nicht so konsequent

verlegt. An Stel len, wo man

Leitungen vermutet, auf keinen Fall

bohren. Im Zweifel einen Leitungsdetektor

verwenden oder sich an

eine Elekt rofachkraft wenden.

Sind die Trägerleisten

an der Wand befestigt

(großes Bild), werden

die Nut- und Federbretter

darauf angebracht (links).

Den Abschluss bilden

Lamellentüren mit

Magnetverschlüssen

Tipps und Baupläne unter www.heimwerker.de

oder www.do-it-yourself.de,

die Deutsche Heimwerker-Akademie unter

www.dha.de gibt auch Kurse.

INFO

11 . 2005


Zeit für Zuckerbäcker

Winter ist Backzeit: Kuchen, Plätzchen oder

Waffeln versüßen die kalten Tage – schon beim

gemeinsamen Naschen in der Backstube ...

12 . 2005


Rezept . Backspaß

Waffel-Variationen

Zutaten für 15 Waffeln

200 g Butter

175 g Zucker

6 Eier

350 g Mehl

350 ml Milch

3 TL Backpulver

1 Prise Salz

1 Päckchen Vanillezucker

Zitronensaft nach

Geschmack

Zubereitung

Das Mehl mit Salz und Backpulver vermischen, dann die weiche

Butter mit Eiern, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Nun

abwechselnd Mehl und Milch in die Buttermasse einrühren. Der

Teig muss dickflüssig vom Löffel fallen, die Milchmenge richtet

sich nach der Größe der Eier. Zum Schluss einige Tropfen Zitronensaft

zugeben und die Waffeln ausbacken.

Waffelklassiker

Mit Puderzucker bestreuen. Oder: mit heißen Kirschen und

Schlagsahne servieren.

Zimt-Waffeln à la Melba

Sahne mit einer Zucker-Zimt-Mischung steif schlagen und mit

klein geschnittenen Dosenpfirsichen zu den Waffeln servieren.

Vanillesauce

Etwas Milch mit 2 Esslöffeln Vanillepuddingpulver und 4 Eigelb

verquirlen, je einen halben Liter Milch und Sahne aufkochen,

dann Vanillemasse unterrühren.

Schoko-Brownies

Backspaß fürs ganze Jahr

Rezeptfoto: GU Verlag

Was backe ich, wenn „es

schnell gehen muss“ oder „es

gut zu transportieren sein soll“?

Antworten gibt das „Große GU

Familien Backbuch“. Fünf erfahrene

Kochbuchautorinnen

haben 250 fa mi lien erprobte

Backideen zusammengestellt.

Eine pfiffige Aufteilung, überraschende

Zutaten und einfache

Zubereitung, viele praktische

Hinweise, Rezeptvarianten und

Deko-Ideen sorgen dafür, dass

es bestimmt mehr als ein Rezept

bis in den Ofen schafft.

Zutaten für 40 Stück

300 g Zartbitterschokolade

160 g Butter

4 Eier

300 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

200 g Mehl

100 g Speisestärke

200 g gehackte Walnüsse

300 g Puderzucker

2 EL lauwarme Milch

Zubereitung

Butter schmelzen, die Schokolade in Stücke

brechen, zugeben und bei schwacher Hitze

unter Rühren auflösen. Eier mit Zucker und

Vanillezucker schaumig rühren, die Butterschokolade

unterheben. Jetzt das Mehl mit

der Speisestärke mischen, einrühren und

Walnüsse zufügen. Nun das Backblech einfetten,

die Teigmasse einfüllen und glattstreichen.

Im Ofen 10 bis 12 Minuten bei

160 Grad Umluft backen, noch weich herausnehmen

und in handliche Rechtecke

schneiden. Den Puderzucker mit lauwarmer

Milch glattrühren und Brownies nach Belieben

mit der Glasur verzieren.

„Das große GU Familienbackbuch.

Das Backbuch fürs ganze

Jahr – Süßes, Herzhaftes, einfach

und lecker“,

ISBN 3-7742-3292-X,

19,90 Euro.

13 . 2005


Chatten, surfen, Infos suchen – im weltweiten Netz geht

noch mehr: telefonieren per VoIP. Wer oft an

der Strippe hängt, kann damit viel Geld sparen.

Stimmen im Netz

VoIP bedeutet „Voice over Internet Protocol“: Gesprochene Worte werden

in digitale Daten umgewandelt, ins Netz auf die Reise geschickt

und beim Gesprächspartner wieder in Sprache übersetzt. Einzige Voraussetzung:

ein schneller Internet-Anschluss, beispielsweise via DSL.

Begeistern wird VoIP vor allem Viel-Telefonierer. Denn plaudern beide

Gesprächspartner übers Internet, berechnen viele VoIP-Telefon-Anbieter

keine extra Gebühren.

Zahlen müssen die Gesprächspartner dann nur die Grundgebühr für Telefon-

und DSL-Anschluss sowie den Provider-Tarif für die Internet-Nutzung.

Wird er als „Flatrate“ pauschal beglichen, sind Quasselstrippen

fein raus: Ob eine Minute oder eine Stunde – hier läuft kein zusätzlicher

Ticker. Geht das Gespräch aus dem Internet an eine Festnetznummer,

entstehen wieder Zeitgebühren, die je nach VoIP-Anbieter sehr unterschiedlich

ausfallen.

14 . 2005


Trend . Internet

Internet-Telefonie

per Telefon

Zwischen Hörer und Telefonbuchse sitzt eine

Multifunktionsanlage, zum Beispiel die Fritz!Box.

Im Idealfall vereint sie alle nötigen Geräte vom

Router übers Modem bis hin zur VoIP-fähigen

Telefonanlage. Das Multitalent verwaltet die Internet-

und Telefonleitung, an ihm finden der gewohnte

Telefonapparat, ein Faxgerät sowie ein

oder mehrere Computer Anschluss. Bevor es mit

VoIP losgeht, stellt der Nutzer die Anlage über

einen Computer ein und füttert sie mit den Daten

des Internet- und VoIP-Providers. Jetzt kann er

der Box vor jedem Gespräch einfach über eine

Tastenkombination am Telefon mitteilen, ob er

via Internet oder Festnetz telefonieren möchte.

Außerdem erhält der neue Anschluss vom VoIP-

Anbieter eine eigene Internet-Telefonnummer

zugewiesen, unter der man angerufen werden

kann. Um für Internet-Anschlüsse eine einheitliche

Vorwahl zu erreichen, legte die Regulierungsbehörde

die „032“ fest – zwingend vorgeschrieben

ist sie aber nicht.

Macht jedes Telefon

internetfähig:

die Fritz!Box FON WLAN

für ca. 190 Euro

Internet-Telefonie

per Computer

Computerbesitzer mit schnellem Internet-Anschluss und entsprechendem

Telefonie-Programm können mit VoIP loslegen:

Beim Gesprächspartner klingelt dann entweder das normale

Telefon – oder er hat ebenfalls einen VoIP-fähigen Rechner.

Damit der Computer die Stimme seines Nutzers empfängt,

benötigt der ein Headset: eine Kombination aus Kopfhörer

und Mikrofon (großes Foto). Wem das zu unbequem ist, kann

auch zum Telefonhörer greifen. Einige Hersteller bieten USB-

Funkkarten für ihre schnurlosen Telefone an. Sie empfangen

wie eine Basis-Station die an den Handgeräten eingetippten

Nummern und „übersetzen“ sie für den Computer. Damit

bleibt das normale Telefonier-Gefühl erhalten und man muss

nicht vorm Computer sitzen bleiben. Gleichzeitiges Surfen

und Internet-Telefonie sind übrigens grundsätzlich möglich –

je weniger Bandbreite jedoch für die Plauderei bleibt, desto

schlechter wird die Sprachqualität – nichts für verwöhnte

Ohren und ungeduldige Quasselstrippen.

Die USB-Funkkarte

Gigaset M34 von

Siemens (rund

100 €) verbindet

schnurlose Telefone

mit dem

Computer

15 . 2005


Marion, Mario und Tochter Lara (2) Piper: Wir konnten

uns es nicht genau vorstellen, aber es ist sehr

schön hier. Die angenehme Atmosphäre und die

warmen Farben vermitteln einen sehr harmonischen

Eindruck. Da haben sich die Stadtwerke was einfallen

lassen. Spitze ist natürlich der Wellness-Bereich, sowas

findet man mit Sicherheit nirgends. Super Klasse

Anita, Anton und Dominik (8) Thurner aus

Dommelstadl:

Am liebsten würde ich gleich ins Wasser springen.

Wir finden es sehr gelungen und vielseitig.

Die Räumlichkeiten sind lobenswert.

Im Vergleich zu anderen Bädern liegt nun Passau

weit, ganz weit an der Spitze. Ganz Klasse

Die Freizeit-Oase

Die Passauerinnen und Passauer sollten ihr neues Bad

richtig kennen lernen. Deshalb machten die Stadtwerke das

erste Wochenende zu „Tagen der offenen Tür“. Die Redaktion

von tag & nacht befragte die Besucher zu ihren Eindrücken.

16 . 2005


Hallenbad . Passau

Bianca Irberer und Christian

Schreiner aus Passau:

Wir finden, dass das Bad zu klein

ist. Wünschenswert wäre aber

auch eine Halb- bzw. Tageskarte.

Saunalandschaft und Balineum

finden wir vom Feinsten

Nicole, Willi und die Söhne René

(5) und Marius (2) Falkner aus

Kellberg:

Vater Willi kann sein Werk nun endlich

in fertigem Zustand bewundern.

Er war für den Zuschnitt der Holzleisten

an der Hallendecke zuständig.

Wir sind wirklich überrascht, es ist

schön geräumig, auch die Umkleiden.

Das Holz und die warmen

Farben machen das Ganze schön

warm.

Wir werden in Zukunft öfter hier sein,

denn die Preisgestaltung finden wir

als Familie noch akzeptabel. Sehr

schön

Ute Remann mit Melf Nickel

(7 Jahre) aus Passau:

Ich bin total baff. Sehr harmonisch

alles hier mit viel Gefühl

fürs Detail. Wunderschön.

Ich gehe gerne in die Sauna,

die habe ich aber leider noch

nicht gesehen

Josef König aus Patriching bei

Passau:

Für 4 Stunden Spaß bei diesem

Preis. Wer hier nicht herkommt,

ist selber schuld. Ich jedenfalls

find es sehr gut. Bei dem riesigen

Angebot findet hier jeder was.

Beruhigen und ausspannen. Ich

tu es hier

Helga und Helmut Gruber

aus Passau:

Wir sind zutiefst beeindruckt

von dieser Anlage. Der Wellness-Bereich

ist ja einmalig.

Wir sind total fasziniert

Doris, Christian und Clarissa (8) Schlapps aus

Passau:

Wir werden hier wieder öfters herkommen, denn

das alte Bad hat uns nicht mehr gefallen. Es war

zu kalt. Hier ist es warm, angenehm und man

fühlt sich wohl. Wunderbar ist, dass man das

Bad nun ganzjährig benutzen kann. Gefallen haben

uns auch die Wandbilder im Balineum, aber

auch der Saunabereich. Alles ist sehr gelungen.

Und die Preise sind auch in Ordnung

Sabine, Uwe und Benedikt Recha aus

Passau:

Es ist einfach phantastisch, wenn man da

reinkommt. Ich weiß gar nicht was ich sagen

soll, einfach traumhaft, super.

Wir sind mit Sicherheit öfters hier

17 . 2005


ERVICE SERVICE SERVICE SERVICE

Der Gaszähler

Der Wasserzähler

Der Stromzähler

Mit Energie für Sie da

Stadtwerke Passau GmbH

Regensburger Straße 29

94036 Passau

Postanschrift:

Postfach 24 52

94014 Passau

Tel. (08 51) 5 60-0

Fax: (08 51) 5 60-1 75

Internet: www.stadtwerke-passau.de

Haltestelle:

Stelzhamerstr. Linie 7, 8 und 9

Störungsannahme:

(08 51) 5 60-0 und (08 51) 60 69

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag von

8 bis 11.45 Uhr und von

13.15 bis 16 Uhr.

Freitag 8 bis 12.30 Uhr.

Servicezentrum:

Montag bis Donnerstag durchgehend

von 7 bis 16 Uhr.

E-Mail-Anschriften:

servicezentrum@stadtwerkepassau.de

info@stadtwerke-passau.de

verkehrsbetriebe@stadtwerkepassau.de

parkhaus@stadtwerke-passau.de

gaswasserwaermebaeder@stadtwerke-passau.de

stromversorgung@stadtwerkepassau.de

Impressum

tag & nacht

Das Magazin der Stadtwerke Passau GmbH

Lokalteil Passau: Werner Wiendl (verantw.)

Herausgeber:Tag & Nacht Verlag GmbH & Co. KG

Putzbrunner Straße 38, 85521 Ottobrunn

Redaktion: Gottfried Heim (verantw.), Chris Weitz

Bildredaktion: Marko Godec

Gestaltung,

IMPRESSUM

Satz: Madeleine Housselle, DT&P,

85521 Ottobrunn

Druck: Hofmann Druck, Nürnberg

So liest man einen Zähler ab!

Hin und wieder bitten die Stadtwerke ihre Kunden, die Zähler

selbst abzulesen. Zum Beispiel dann, wenn der Ableser bei der

turnusmäßigen Jahresablesung niemanden zu Hause angetroffen

hat. Wie ein Zähler abzulesen ist, zeigen die Bilder auf dieser

Seite. Richtig durchgegebene Daten helfen dabei, eine korrekte

Jahresverbrauchsabrechnung zu erstellen.

Abgebildete Zählerstände

Strom 133 972

Gas 182

Wasser 101

Bei Strom- und Gaszählern sind die roten Felder, beim Wasserzähler

der Stand der kleinen Rädchen nicht zu berücksichtigen.

Die Zählernummern befinden sich an folgenden Stellen:

● Bei Strom und Gas vor, unter oder hinter dem Namen des Versorgungsunternehmens.

● Beim Wasserzähler ist sie auf dem Messingkranz eingestanzt.

Alle Jahre wieder Besuch von den Ablesern

Zum Jahresausklang kommen sie wieder in jedes Haus: die Zählerableser

der SWP. Bei mehr als 37 000 Kunden sind insgesamt

58 000 Zähler abzulesen. Auch an Samstagen sind die Ableser

unterwegs. Sollte der Ableser niemanden antreffen, hinterlässt er

eine Postkarte. In diesem Fall bitte den Zählerstand selbst ablesen

(siehe Hinweise oben), auf der Karte eintragen und spätestens

am darauf folgenden Tag an die Stadtwerke Passau abschicken.

Sie können die Daten auch telefonisch, per Fax oder E-Mail

durchgeben.

Telefon: 5 60 – 1 78

Fax: 5 60 – 1 77

E-Mail: servicezentrum@stadtwerke-passau.de

Chlorfrei gebleicht, 30% Altpapieranteil

18 . 2005


19 . 2003


Rätsel . Tangram

Zwei aus drei

Aus den drei Pappstücken lassen sich zwei der unten abgebildeten Figuren legen – eine aber ist unmöglich zu erreichen.

Denn: Die Teile müssen sich berühren, dürfen sich aber nicht überlappen. Welche Form kann nicht gelegt werden: A, B oder C?

3 Waffeleisen

zu gewinnen

A) B) C)

Schicken Sie den Lösungsbuchstaben auf der umseitigen Postkarte an uns.

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2006.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Sonntagvormittag – Lust auf

einen ausgiebigen Brunch mit

belgischen Waffeln, saftigen

Käse-Schinken-Sandwiches und

gegrillten Steaks? Mit der Cucina

3-in-1 HD 2430 von Philips kein

Problem: Drei spezielle Platteneinsätze

für die verschiedenen

Speisen, das VarioLock-System,

das sich automatisch an die

Größe der Zutaten anpasst und

ein stufenlos verstellbarer Thermostat

sorgen dafür, dass jede

Wunschspeise gelingt.

Egal, wie viele Gänge Sie mit der

Cucina auch zubereiten – der

Aufwand bleibt gering: Der Überlaufschutz

lässt nichts auf die

Arbeitsplatte tropfen. Und dank

der Antihaftbeschichtung wandern

die Platten nach dem

Festschmaus einfach in die

Spülmaschine. So macht das

Brunchen Spaß!

Herzlichen

Glückwunsch!

Die Gewinner des letzten Rätsels

stehen fest.

Je ein Fahrrad-Tacho ging an:

Ursula Eichhorn, Dr. Stefan Jurka

Träger und Pia Trebes, alle aus

Passau.

Die Lösung der letzten Ausgabe: C war der

Dominostein, der die richtige Summe ergab.

20 . 2005


tag und nacht

Bitte mit

0,45 €

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Umstellbonus

verlängert bis 31. Dezember 2005!

❏ Ja, ich will mir den Umstellbonus auf Erdgas

der Stadtwerke Passau GmbH sichern.

❏ Bitte rufen Sie mich an, um einen

Beratungstermin zu vereinbaren.

Umzug

❏ Ja, ich plane einen Umzug. Bitte schicken

Sie mir Ihre Umzugsbroschüre.

❏ Meine Anschrift:

Name:

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Straße:

Telefon:

Rätsel

❏ Ja, ich will an der Verlosung teilnehmen.

Welche Form kann nicht gelegt werden?

Der Buchstabe lautet

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