Neues Programm 2014 - Erwin-Stauss-Institut

esi.bremen.de

Neues Programm 2014 - Erwin-Stauss-Institut

Fortbildungen Weiterbildungen

Kursprogramm

„Pflege & Gesundheit“

2014


Vorwort

Guten Tag,

gutes Wissen, neues Wissen: Das ist das Fundament für erfolgreiche

Arbeit, gerade auch im Bereich von Pflege und Betreuung

älterer Menschen! Damit ist auch klar – Fort- und Weiterbildung

sind kein verzichtbarer „Luxus“, sondern bedeuten eine

notwendige Investition in die Zukunft unserer Unternehmungen.

Wir als ESI sehen uns durch unsere Praxispartnerschaft mit

der bundesweit renommierten Bremer Heimstiftung qualifiziert,

zeitgemäße und zukunftsorientierte Fort- und Weiterbildungsangebote

zu entwickeln und dann auch umzusetzen.

In den nächsten Jahren steht die Altenhilfe vor großen Herausforderungen – nicht zuletzt

verursacht durch gesetzliche Änderungen. Ich hoffe sehr, dass wir Ihnen mit diesem

Programm dazu die nötige Wegbegleitung anbieten können.

Gerne steht Ihnen das kompetente Team von Herrn Thomas Aretz und Frau Sandra Rehme

unter der fachlichen Leitung von Frau Dr. Angela Sallermann für weitere Fragen zum

Programm zur Verfügung.

Mit besten Grüßen

Alexander Künzel

Geschäftsführer Erwin-Stauss-Institut und

Vorstandsvorsitzender Bremer Heimstiftung

| 3 |


Inhalte

Inhalte

Fortbildungen

Pflege und medizinische Versorgung

| 9 | Dekubitusprophylaxe und Lagerungen –

In Anlehnung an den Expertenstandard 2010

| 9 | Umgang mit chronischen Wunden – In Anlehnung an den Expertenstandard

| 10 | Schmerzmanagement in der Pflege – Aktualisierter Expertenstandard

| 10 | Sturzprävention in Pflege und Betreuung – Aktualisierter Expertenstandard 2013

| 11 | Förderung der Kontinenz in der Pflege –

Zunahme der Lebensqualität durch professionelle Versorgung

| 11 | Pneumonie- und Aspirationsprophylaxe

| 12 | Mobilisation und Kontrakturenprophylaxe

| 12 | Lagerung – Der tägliche Umgang mit dem Kissen, Teil 1 + Teil 2

| 13 | Neurologische Krankheitsbilder – Morbus Parkinson – Depressionen – Demenz

| 13 | Pflege von Menschen mit Multiple Sklerose

| 14 | Die Thrombose als Ursache für Embolie, Herzinfarkt oder Schlaganfall

| 14 | Pflege von Senioren mit psychischen Störungen

| 15 | Professioneller Umgang mit Depressionen in der Pflege

| 16 | Suchtverhalten in der Pflege

| 17 | Umgang mit süchtigen Pflegebedürftigen –

Der Weg in die Abhängigkeit ist eine schmale Gratwanderung

| 17 | Basale Stimulation im Pflegealltag

| 18 | Professionelle Begleitung im Sterbeprozess

| 19 | Umgang mit Nofällen in Pflegeeinrichtungen – Vorbeugen statt Eilen

| 19 | Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege –

Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

| 20 | Haftungsrecht in der Pflege

| 20 | Qualifizierung Pflegefachkräfte – Sicherer Umgang mit Arzneimitteln

| 21 | Qualifizierung Pflegefachkräfte – Pharmakologie in der Gerontopsychiatrie

| 21 | Qualifizierung Pflegefachkräfte – Injektionen und subkutane Infusionen

| 22 | Qualifizierung Pflegefachkräfte – Pflege von Tracheotomierten

| 22 | Qualifizierung Pflegefachkräfte – Nosokomiale Infektionen –

Schwerpunkt katheterassoziierte Harnwegsinfektionen

| 23 | Qualifizierungsmaßnahme für PflegehelferInnen im Bereich deligierbare

Behandlungspflege

| 25 | Qualifizierung PflegehelferInnen – Deligierbare Behandlungspflege

| 25 | „Fresh up“ für PflegehelferInnen –

Umsetzung von Prophylaxen in der Grundpflege

| 26 | Das professionelle Ernährungsmanagement –

Eine wesentliche Aufgabe für Pflegende

Umgang mit demenzkranken Bewohnern

| 27 | „Erinnern heißt leben!“ – Biographiearbeit für Menschen mit Demenz

| 28 | Therapiepuppen – „Es scheint wie Magie zu sein“

| 29 | „Warum kann ich dich nicht verstehen …?“ Teil 1 –

Wertschätzende Kommunikation für und mit Menschen mit Demenz

| 30 | „Warum kann ich dich nicht verstehen …?“ Teil 2 –

Wertschätzende Kommunikation für und mit Menschen mit Demenz

| 31 | „Was trotz Demenz alles möglich ist …!“ Teil 1 + Teil 2 –

Sinnvolle Beschäftigung für Menschen mit Demenz

| 33 | „Farben für die Seele!“ – Malen mit Menschen mit Demenz

| 34 | „Zuerst muss die Seele bewegt werden …!“ –

Bewegungstherapie für Menschen mit Demenz

| 35 | „Mit allen Sinnen wahrnehmen …!“ –

Basale Stimulation für Menschen mit Demenz

| 36 | „Ich will so bleiben, wie ich bin …!“ –

Der person-zentrierte Ansatz nach Tom Kitwood

| 37 | Sozialer Rückzug im Alter – Deprivationsprophylaxe –

Eine Prophylaxe zum Erhalt der seelischen Gesundheit im Alter

| 37 | Kundenorientierter Umgang mit demenziell Erkrankten –

Ein Fundament für gute Pflegequalität

Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung

| 38 | „Fresh up“ für BetreuungsassistentInnen

| 39 | Denken und Bewegen, Teil 1 + Teil 2 –

Erhalt der körperlichen und geistigen Fähigkeiten im höheren Lebensalter

bei kognitiven Einschränkungen und bei Demenz

| 4 | | 5 |


Inhalte

Inhalte

| 40 | Wir verstehen uns doch? –

Kommunikation mit Menschen mit besonderem Betreuungsbedarf

| 41 | „Wortsalat – wenn die Kommunikation nicht mehr stimmt“ –

Menschen mit Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen im Pflegealltag

| 42 | „Verflixt – wie heißt noch mal …?“ –

Gedächtnis – Sprache – Kommunikation fördern mit Übungen und Spielen

| 43 | „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder“ –

Singen für und mit Menschen mit Demenz

| 44 | Betreuungsrecht – Patientenverfügung – Betreuungsvollmacht

Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene

| 45 | Ernährungsmanagement in der Pflege –

Essen und Trinken, ein menschliches Grundbedürfnis

| 45 | Umgang mit Schluckstörungen – Schlucken, eine lebenswichtige Fähigkeit

| 46 | Mit dem Power-Dekoseminar Wohlfühlambiente schaffen

Kommunikation und Gesundheit

| 47 | Umgangsformen im Beruf

| 47 | Professioneller Umgang mit Kritiken und Beschwerden

| 48 | Werte im Alter – Werte in meiner Arbeit

| 48 | Wortlose Botschaften – Statusverhalten im Berufsalltag

| 49 | Präsent sein mit Körper, Stimme und allen Sinnen

| 49 | Spielregeln der Kommunikation

| 50 | Spiel mit dem Körper im Berufsalltag

| 50 | Gewalt hat viele Gesichter – Gewaltprävention in Pflegeeinrichtungen

| 51 | Positiv-konstruktiv kommunizieren – für MitarbeiterInnen

| 52 | Der gesunde Umgang mit Belastung – für MitarbeiterInnen

| 53 | Der professionelle Umgang mit Kritik – für MitarbeiterInnen

Gesund und Fit

| 54 | Fit für den Beruf

| 54 | Kundalini Yoga

| 55 | „Kunsttherapie“ – was ist das eigentlich?!

| 55 | Das Burn-out-Syndrom

| 56 | Auftanken, bevor der Akku leer ist! – Burnout-Prophylaxe

| 57 | Stressbewältigung in stressigen Zeiten

| 58 | Raus dem Stress – rein ins Wohlbefinden!

Dokumentation und Organisation

| 59 | Die richtige Pflegestufe – mit dem MDK eine Sprache sprechen

| 59 | Dokumentation nach MDK-Kriterien

| 60 | Kundenorientierte Pflegeberatung unter rechtlichen Aspekten

| 61 | Praxisnahe Dokumentation für MitarbeiterInnen in der Hauswirtschaft

| 62 | Projekte planen – kreativ, effektiv, entspannt

Management und Personalführung

| 63 | Auffrischen für Führungskräfte:

Positiv-konstruktiv kommunizieren & Der professionelle Umgang mit Kritik

Weiterbildungen

| 64 | Übersicht über die staatlich anerkannten Weiterbildungen

| 65 | Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege

| 66 | Verantwortliche Pflegefachkraft nach SGB XI / Wohn-, Stations- und

Pflegegruppenleitung und Fachpfleger/in für Praxisanleitung

| 68 | Fachpfleger/in für Praxisanleitung

| 70 | Qualifizierung zum/zur Casemanager/in und Pflegeberater/in

| 72 | Fachpfleger/in für Gerontologie und Gerontopsychiatrie, Fachmodul 1 – 3

| 74 | Palliative Care für Assistenzberufe in der Pflege

| 6 | | 7 |


Inhalte

Pflege und medizinische Versorgung

Allgemeine Informationen

| 76 | Veranstaltungsübersicht

| 80 | Informationen zur Finanzierung

| 81 | Veranstaltungsorte

| 82 | Das ESI-Team

| 83 | Unsere Referentinnen und Referenten

| 85 | Allgemeine Geschäftsbedingungen

| 88 | Impressum

| 89 | Anmeldeformular

| 90 | Notizen

Dekubitusprophylaxe und Lagerungen

In Anlehnung an den Expertenstandard 2010

Das Dekubitusrisiko fängt bei der Druckstelle durch

die Brille an und hört bei Blasenbildung durch falsches

Schuhwerk noch lange nicht auf. Bekannte Risikoskalen

zur Unterstützung wie zum Beispiel die Bradenskala reichen

zur Einschätzung nicht mehr. Das individuelle Risiko

muss erkannt und entsprechende prophylaktische Maßnahmen

abgeleitet werden.

Inhalte:

✔ Individuelles Risiko von „Kopf bis Fuß“ erkennen

und bearbeiten

✔ Ursachen zur Entstehung eines Dekubitus

✔ Bewegungsförderungspläne erstellen

✔ Maßnahmen zur Dekubitusprophylaxe

(z. B. Ernährung, Psyche, Einsatz von Hilfsmitteln)

✔ Fachgerechte Dokumentation

(Pflegeplanung, Bewegungspläne)

✔ Durchführung von praktischen Übungen zu

Lagerungs- und Transfertechniken

Kursnr.

FoB 104

Termin

Veranstaltungsort

24.11.2014

10.00 – 16.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

Umgang mit Menschen mit

chronischen Wunden

In Anlehnung an den Expertenstandard

Kursnr.

FoB 033

Termin

Veranstaltungsort

17.03.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Hinweis: Im Rahmen der „Registrierung beruflich Pflegender“

können für unsere Fort- und Weiterbildungsangebote Punkte angerechnet

werden. Bitte achten Sie auf die Angabe in den seitlichen

Informationskästen. Ident Nr. 200 90 746

Im Mittelpunkt steht der Mensch – mit seiner chronischen

Wunde. Ziele der Schulung ist es, dem Menschen

eine gute Lebensqualität zu bieten und den Heilungsprozess

zu fördern.

Inhalte:

✔ Ursachen der Entstehung von chronischen Wunden

✔ Schwerpunkte: Ulcus cruris, Dekubitus, Diabetisches

Fußsyndrom

✔ Wissen über Pflege von Diabetikern

✔ Fachliche und kommunikative Kompetenzen im Umgang

mit Menschen mit chronischen Erkrankungen

✔ Dokumentationsanforderungen

✔ Praktische Übungen zu Kompressionstechniken

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

| 8 | | 9 |


Pflege und medizinische Versorgung

Pflege und medizinische Versorgung

Kursnr.

FoB 004

FoB 023

Termin

Veranstaltungsort

22.01.2014

9.00 – 15.00 Uhr

03.03.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

Schmerzmanagement in der Pflege

Aktualisierter Expertenstandard

Inhalte:

✔ Neuerungen im Expertenstandard Schmerzmanagement

✔ Umgang mit Schmerzen bei Menschen mit Demenz

✔ Selbst- und Fremdeinschätzung durchführen und

dokumentieren

✔ Welche Faktoren spielen für das Erleben und die

Mitteilung von Schmerzen eine Rolle?

✔ Kennen lernen von verschiedenen Arten von Schmerz

✔ Medikamentöse Schmerztherapie – eine fachliche

Herausforderung für Pflegefachkräfte

✔ Einsatz von nicht-medikamentösen Maßnahmen

Förderung der Kontinenz in der Pflege

Zunahme der Lebensqualität durch professionelle

Versorgung

Inhalte:

✔ Kennen lernen von Risikofaktoren für

Harninkontinenz

✔ Ursachen der Harninkontinenz erkennen

✔ Maßnahmen zur Kontinenzförderung durchführen

✔ Pflegebedürftige in Kontinenzprofile einstufen

✔ Fachgerechte Dokumentation

Kursnr.

FoB 011

Termin

Veranstaltungsort

07.02.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 005

FoB 106

Termin

Veranstaltungsort

23.01.2014

9.00 – 15.00 Uhr

27.11.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Sturzprävention

in Pflege und Betreuung

Aktualisierter Expertenstandard 2013

Ziel ist es, bei erhöhtem Sturzrisiko vorbeugende Maßnahmen

zum Schutz der Gesundheit zu treffen und die

Sturzhäufigkeit zu reduzieren.

Inhalte:

✔ Neue Erkenntnisse über Sturzrisiken

✔ Individuelle Einschätzung des Sturzrisikos durch die

Pflegefachkraft

✔ Präventive Maßnahmen zur Sturzvermeidung anhand

praktischer Übungen

✔ Praktische Übungen zu Erste-Hilfe-Maßnahmen

nach Stürzen

✔ Fachgerechte Dokumentation durchführen

Pneumonie- und

Aspirationsprophylaxe

Die Zahlen der Pneumonien in Pflegeheimen steigen

ständig. Oft ist die falsche Sitzposition die Ursache für

eine Pneumonie. Oder auch eine schlechte Mundhygiene

spielt eine große Rolle. In der Schulung soll das Bewusstsein

für diese wichtige Prophylaxe geschärft und

die möglichen Maßnahmen erlernt werden.

Inhalte:

✔ Arten und Entstehung von Pneumonien

(Lungenentzündung)

✔ Pneumonie durch Aspiration

✔ Prophylaxe bei Pneumonie- und Aspirationsgefahr

✔ Basal stimulierende Übungen und Schlucktraining

✔ Praktische Übungen zum Verbessern des

Sekretabflusses

✔ Atemunterstützende Lagerungen

Kursnr.

FoB 012

Termin

Veranstaltungsort

11.02.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

| 10 | | 11 |


Pflege und medizinische Versorgung

Pflege und medizinische Versorgung

Kursnr.

FoB 006

FoB 100

Termin

Veranstaltungsort

27.01.2014

10.00 – 16.00 Uhr

17.11.2014

10.00 – 16.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

Teil 1

FoB 007

Teil 2

FoB 034

Termin

Veranstaltungsort

28.01.2014

9.00 – 13.00 Uhr

18.03.2014

9.00 – 13.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR / Teil

Leitung

Inga Schelhorn

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

4 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“ / Teil

Mobilisation und

Kontrakturenprophylaxe

„Wer sich bewegt, der lebt!“

Bewegungsförderung ist das Schlagwort in der Pflege.

Bewegung und Mobilität stehen im Mittelpunkt des pflegerischen

Handels und sorgen für mehr Lebensfreude

und Verbesserung der Gesundheit.

Inhalte:

✔ Neue Erkenntnisse bezüglich der

Kontrakturen prophylaxe

✔ Erkennen von endogenen und exogenen

Ursachen für Kontrakturen

✔ Maßnahmen zur Prophylaxe und

Mobilisations möglichkeiten im Alltag

✔ Physiologische Nullstellung der Extremitäten

✔ Dokumentationsanforderungen von Lagerung

und Mobilisation

✔ Praktischen Übungen zu passiven,

aktiv-assistiven und aktiven Bewegungen

Lagerung – Der tägliche Umgang

mit dem Kissen, Teil 1 + Teil 2

Einen großen Teil unserer Arbeit in der Pflege verbringen

wir mit Lagern und Positionieren der Bewohner. Mobilisation,

Kontrakturen und Dekubitus-Prophylaxe stehen

dabei genauso im Vordergrund wie das Ziel, dass der Bewohner

möglichst bequem liegt und am Geschehen um

sich herum teilhaben kann.

In dem Kurs wird auf die Physiologie des Menschen eingegangen

und unterschiedliche Lagerungsformen in den

verschiedenen Mobilitätsstufen ausprobiert.

Inhalte:

✔ Teil 1: Rücken – 30°- und 90°-Lagerung

✔ Teil 2: Sitz im Rollstuhl / Pflegerollstuhl

NEU

Neurologische Krankheitsbilder

Morbus Parkinson – Depressionen – Demenz

Inhalte:

✔ Symptome und Ursachen der Krankheitsbilder

✔ Diagnoseverfahren und medizinische

Behandlungsmethoden

✔ Vorstellung von Behandlungsformen

✔ Umsetzung von Prophylaxen und Maßnahmen

Pflege von Menschen mit

Multiple Sklerose

Das Ziel ist es, durch das Verstehen des Krankheitsbildes

die umfassende pflegerische Versorgung sicherstellen zu

können. Des Weiteren erlernen Sie, durch professionelle

Kommunikation „ein besseres Miteinander“ zu erzielen.

Inhalte:

✔ Symptome und Ursachen von MS

✔ Verlaufsformen bei MS und Stadien

✔ Pflegerelevante Prophylaxen und Notfallmaßnahmen

✔ Kommunikative Fähigkeiten

Kursnr.

FoB 025

Termin

Veranstaltungsort

05.03.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 052

Termin

Veranstaltungsort

19.05.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

| 12 | | 13 |


Pflege und medizinische Versorgung

Pflege und medizinische Versorgung

Kursnr.

FoB 021

Termin

Veranstaltungsort

26.02.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Die Thrombose als Ursache für

Embolie, Herzinfarkt oder Schlaganfall

Das Thromboserisiko wird sehr oft in der Versorgung

unterschätzt. In der Schulung sollen die Sinne geschärft

werden. Des Weiteren werden die Folgen von geschädigten

Blutgefäßen zum Beispiel Diabetiker und Adipositas

erläutert.

Inhalte:

✔ Risikofaktoren und Risikogruppen zur Entstehung

von Thrombosen und Embolien

✔ Symptome erkennen und Vorbeugemaßnahmen

anwenden

✔ Praktische Übungen zum Pütterverband

✔ Dokumentationsanforderungen an Pflegeeinrichtungen

Professioneller Umgang mit

Depressionen in der Pflege

Das Altern und die damit einhergehenden Einschränkungen

körperlicher und psychischer Natur führen nicht selten

zu depressiven Verstimmungen oder Depressionen.

Dieses Thema verlangt von agierenden Pflegekräften

eine gesteigerte Sensibilität im Hinblick auf Früherkennung,

Behandlung der Indikatoren für einen depressiven

Hintergrund eines Menschen.

Ziel des Seminars ist es, die unterschiedlichen Arten der

Depressionen kennenzulernen, den Blick der Teilnehmenden

für erste Anzeichen zu schärfen und entsprechende

Hilfen und Unterstützungen geben zu können.

Dabei kommt der Kommunikation mit depressiv erkrankten

Menschen ein besonderes Gewicht zu.

Inhalte:

NEU

Kursnr.

FoB 078

Termin

Veranstaltungsort

22.09.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Heiko Fahrenholz

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

✔ Depressive Verstimmungen

Kursnr.

FoB 039

Termin

Veranstaltungsort

25.03.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Pflege von Senioren mit psychischen

Störungen

Inhalte:

✔ Entstehung von psychischen Störungen im Alter

✔ Zur Situation psychisch kranker älterer Menschen

✔ Schwerpunkte in der Pflege psychisch gestörter

Menschen

✔ Umgang mit den Krankheitsbildern Alkoholkrankheit,

Medikamentenabhängigkeit und Depressionen

✔ Arten der Depressionen und daraus resultierende

Interaktionen

✔ Pflegerischer Umgang mit depressiv erkrankten

Menschen

✔ Hilfreiche Kommunikation mit depressiv erkrankten

Menschen

✔ Helfen statt Retten

✔ Professionelle Nähe-Distanz herstellen

✔ Fallbeispiele der Teilnehmenden

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

| 14 | | 15 |


Pflege und medizinische Versorgung

Pflege und medizinische Versorgung

Kursnr.

FoB 019

Termin

Veranstaltungsort

24.02.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Heiko Fahrenholz

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Suchtverhalten in der Pflege

Gerade Pflegende sind als Berufsgruppe auf besondere

Art und Weise mit dem Themenkomplex Sucht konfrontiert:

Pflegende haben oft mit hoher körperlicher und

mentaler Belastung zu tun, z. B. Krisen bei Bewohnern,

schwierige Angehörige, Nähe-Distanz, Personalknappheit,

Schichtdienst usw.

Aufgrund des Berufes hat man relativ leichten Zugang zu

abhängigkeitsfördernden Mitteln. Dieser Umstand wird

gewöhnlich auch als „Griffnähe“ benannt.

Darüber hinaus werden Pflegekräfte auch immer wieder

mit Suchtstrukturen der Bewohnerinnen und Bewohner

konfrontiert.

Inhalte:

✔ Mit welchen Süchten haben wir es vornehmlich

zu tun?

✔ Woran ist Suchtverhalten erkennbar?

✔ Weshalb sprechen wir von Suchterkrankungen?

✔ Mit welchen Symptomen können Sie als Pflegekraft

eine mögliche Suchtmittelabhängigkeit erkennen?

✔ Suchtverhalten und deren Auswirkungen auf das

Arbeits- und Berufsumfeld

✔ Co-Abhängigkeit und deren Folgen

✔ Folgerichtiges Verhalten im Umgang mit

Suchterkrankungen

✔ Hilfen und Unterstützungen

NEU

Umgang mit süchtigen

Pflegebedürftigen

Der Weg in die Abhängigkeit ist eine schmale

Gratwanderung

Inhalte:

✔ Vorstellung des Abhängigkeitsprozesses

✔ Ursachen für Abhängigkeit im Alter

✔ Umgang mit den Folgeschäden durch langfristige

Abhängigkeit

✔ Umgang mit aggressiven Alkoholabhängigen

✔ Pflegerische Interventionen bei Alkohol- und

Medikamentenabhängigkeit

Basale Stimulation im Pflegealltag

NEU

NEU

Mit dem Konzept der Basalen Stimulation lassen sich

positive Effekte für Pflegeempfänger und Pflegepersonal

erzielen – sie dient als Instrument, um Pflegesituationen

zu professionalisieren.

In dieser Fortbildung werden Einsatzmöglichkeiten der

Basalen Stimulation aufgezeigt sowie deren Umsetzung

in die Praxis.

Kursnr.

FoB 029

Termin

Veranstaltungsort

11.03.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Wilfried Kanngießer

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 001

FoB 073

Termin

Veranstaltungsort

14.01.2014

9.00 – 13.00 Uhr

11.09.2014

9.00 – 13.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Fortbildungen

Inhalte:

Kosten

✔ Theoretischer Einstieg, Hintergründe und

Biografisches

✔ Vorbereitung und begünstigende Umgebungsfaktoren

für Basale Stimulation

✔ Nonverbale Reaktionen

✔ Basale Stimulation und Demenz

✔ Die verschiedenen Stimulationsarten mit den

entsprechenden Übungen

✔ Die atemstimulierende Einreibung und ihre Anwendungsmöglichkeiten

kennenlernen und einüben

75,00 EUR

Leitung

Stefan Gerdts

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

4 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

| 16 | | 17 |


Pflege und medizinische Versorgung

Pflege und medizinische Versorgung

Kursnr.

FoB 102

Termin

Veranstaltungsort

19.11.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Heiko Fahrenholz

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Professionelle Begleitung

im Sterbeprozess

Wenn wir betagte oder schwersterkrankte Menschen auf

ihrem letzten Weg begleiten, dann sollten die Bedürfnisse

des Sterbenden im Mittelpunkt stehen.

Institutionelle Rahmenbedingungen, personelle Besetzungen

und sich manchmal widersprechende Bedürfnisse

(z. B. zwischen Angehörigen und Sterbenden) sind

dabei Herausforderungen, die oft genug Kompromissbereitschaft

abverlangen.

In diesem Tagesseminar werden sowohl die Grundlagen

„professioneller Sterbegleitung“ als auch die eigene

Rolle als „Profi“ beleuchtet.

Inhalte:

✔ Verschiedene Arten Sterbende zu begleiten

✔ Ziele der Sterbebegleitung

✔ Trauerrituale und Trauerkulturen

NEU

✔ Symbolsprache von Sterbenden und deren

mögliche Bedeutungen

✔ Abwehrende Mechanismen erkennen und folgerichtig

damit umgehen

✔ Umgangsmöglichkeiten mit eigenen und anderen

Emotionen

✔ Einbeziehung Angehöriger in die Sterbebegleitung

✔ Wie können wir eine angemessene Sterbebegleitung

in unserer Einrichtung implementieren?

Umgang mit Notfällen in

Pflegeeinrichtungen

Vorbeugen statt Eilen

Wer hier einen klassischen Erste-Hilfe-Kurs erwartet,

wird überrascht sein. In der Schulung geht es darum, Situationen

besser einschätzen zu lernen und professionell

zu handeln. In der Vorbeugung spielt es eine große Rolle,

wie gut ich den Kunden mit seinen Erkrankungen und

seiner Biografie kenne.

Inhalte:

✔ Allgemeine Notfallmaßnahmen

✔ Fachgerecht Handeln im Notfall unter Stress

✔ Vorbeugende Maßnahmen kennen und Symptome

deuten können

✔ Erstmaßnahmen bei Sturz, Verschlucken, Schlaganfall,

Herzinfarkt und Blutzucker-Entgleisung

✔ Verhalten bei drohender Gewalt

✔ Praktische Übungen bei Sturz, unklarer Bewusstlosigkeit

und bei Schock

Freiheitsentziehende Maßnahmen

in der Pflege

Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

Inhalte:

✔ Was sind freiheitsentziehende Maßnahmen?

✔ Rechtliche Aspekte – wann sind freiheitsentziehende

Maßnahmen zulässig?

✔ Was ist der „Werdenfelser Weg“?

Eine Alternative zu FeM

✔ Welche Maßnahmen können ergriffen werden,

um FeM zu vermeiden?

✔ Rechtssicherheit durch professionelle

Dokumentation

Kursnr.

FoB 056

FoB 101

Termin

Veranstaltungsort

05.06.2014

9.00 – 15.00 Uhr

18.11.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Alle MitarbeiterInnen

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 041

Termin

Veranstaltungsort

27.03.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

| 18 | | 19 |


Pflege und medizinische Versorgung

Pflege und medizinische Versorgung

Kursnr.

FoB 017

FoB 077

Termin

Veranstaltungsort

20.02.2014

9.00 – 16.00 Uhr

18.09.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Judith Ahrend

Zielgruppe

Fachkräfte aus der Altenhilfe

und dem Gesundheitswesen,

Sozialdienstleitun gen,

Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen

Punkte

7 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Haftungsrecht in der Pflege

Häufig stellt sich für MitarbeiterInnen in der Pflege die

Frage: „Habe ich einen Fehler gemacht? Hafte ich?“

Das Seminar vermittelt Grundlagenkenntnisse im Haftungsrecht

und soll so den Mitarbeitern ermöglichen,

Risiken und Haftungsfallen im täglichen Arbeitsalltag zu

erkennen und zu vermeiden.

Beispiele aus der Praxis verdeutlichen, wo rechtliche Gefahren

lauern können und mit welchen praktischen Vorgehensweisen

eine Haftung minimiert werden kann. Aktuelle

Gerichtsentscheidungen werden dabei auch erläutert.

Inhalte:

✔ Wann liegt ein Pflegefehler vor?

✔ Welche Rolle spielt die Dokumentation?

✔ Qualitätssicherung: Was hat das mit Haftung zu tun?

✔ Verletzung von Aufsichts- und Sorgfaltspflichten

✔ Werde ich verhaftet, wenn ich hafte?

Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeiter in der Pflege,

die sich mit der juristischen Gedankenwelt auseinandersetzen

möchten, um noch mehr Sicherheit im Umgang

mit juristischen Sachverhalten zu bekommen.

Qualifizierung für Pflegefachkräfte

Pharmakologie in der Gerontopsychiatrie

Inhalte:

✔ Besonderheiten bei älteren Menschen

✔ Wirkungsprinzip von Psychopharmaka

✔ Zehn Regeln für den Umgang mit Psychopharmaka

✔ Umgang mit Zwangsmedikation

✔ Medikamente gegen Demenz, affektive Störungen,

Schlafstörungen und Angst

✔ Um Psychopharmaka gezielt einsetzen zu können

und die Lebensqualität des Pflegebedürftigen zu

steigern, müssen die Symptome möglichst konkret

beschrieben und dokumentiert werden

Qualifizierung für Pflegefachkräfte

Injektionen und subkutane Infusionen

Inhalte:

Kursnr.

FoB 037

Termin

Veranstaltungsort

21.03.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegefachkräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 061

Termin

Veranstaltungsort

19.06.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Fortbildungen

Kursnr.

FoB 036

Termin

Veranstaltungsort

20.03.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Qualifizierung für Pflegefachkräfte

Sicherer Umgang mit Arzneimitteln

Inhalte:

✔ Beobachten und dokumentieren von Wirkung

und Nebenwirkung

✔ Wechselwirkung mit Nahrungsmitteln

✔ Fachgerechte Lagerung

✔ Einhaltung der 6-R-Regel

✔ Rechtliche Aspekte der Arzneimittelvergabe

✔ Fachgerechte Dokumentation

✔ Vorteile und Nachteile von Injektionen

✔ Rechtliche Aspekte von Injektionen

✔ Vor- und Nachbereiten von Injektionen

✔ Durchführen von s.c. und i.m. Injektionen

✔ Auffinden von Injektionsstellen

✔ Zwischenfälle und Komplikationen

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegefachkräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Pflegefachkräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

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Pflege und medizinische Versorgung

Pflege und medizinische Versorgung

Kursnr.

FoB 063

Termin

Veranstaltungsort

24.06.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegefachkräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 068

Termin

Veranstaltungsort

03.07.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegefachkräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Qualifizierung für Pflegefachkräfte

Pflege von Tracheotomierten

Inhalte:

✔ Was bedeutet eine Tracheotomie für einen

Pflegebedürftigen?

✔ Umgang mit den Veränderungen in der

Kommunikation

✔ Pflege des Tracheostoma (Wundpflege,

Reinigung und Wechsel der Trachealkanüle)

✔ Sicherheit beim endotrachealen Absaugen

Qualifizierung für Pflegefachkräfte

Nosokomiale Infektionen – Schwerpunkt katheterassoziierte

Harnwegsinfektionen

Inhalte:

✔ Definition von nosokomialen Infektionen

✔ Welche Faktoren fördern die Verbreitung von

nosokomialen Infektionen?

✔ Welche Folgen kann ein Dauerkatheter für den

Pflegebedürftigen haben?

✔ Wie kann ich die Richtlinien des Robert-Koch-

Instituts für Personal, Blasenverweilkatheter,

Händehygiene und die Technik der Blasenkatheterisierung

umsetzen?

✔ Legen und Pflege eines transurethralen Katheters

Qualifizierungsmaßnahme für

Pflege helferInnen im Bereich

deligierbare Behandlungspflege

Im Rahmen dieser Maßnahme werden PflegehelferInnen

qualifiziert, delegierbare Behandlungspflege fachgerecht

durchzuführen.

Inhalte:

1. Tag

Sicherer Umgang mit Arzneimitteln und

Physikalischen Maßnahmen

✔ Lagerung von Arzneimitteln

✔ Beachtung der 6-R-Regel

✔ Umgang mit Bedarfsmedikation

✔ Rechtliche Aspekte der Medikamentendokumentation

✔ Nicht-medikamentöse Maßnahmen bei Schmerzen

✔ Umgang mit Kälte- und Wärmeträgern

✔ Einreibungen und Inhalationen

2. Tag

Dokumentation und Blutdruckmessung

✔ Einführung in den Pflegeprozess

✔ Schreiben von Ablaufplänen

✔ Verläufe und Befinden professionell im

Pflegebericht dokumentieren

✔ Einführung in die Krankheitsbilder Hyperund

Hypotonie

✔ Durchführung von Blutdruckmessungen

NEU

Kursnr.

Termin

1. Tag 13.10.2014

FoB 087 9.00 – 15.00 Uhr

2. Tag 14.10.2014

FoB 088 9.00 – 15.00 Uhr

3. Tag 15.10.2014

FoB 089 9.00 – 15.00 Uhr

4. Tag 16.10.2014

FoB 090 9.00 – 15.00 Uhr

5. Tag 17.10.2014

FoB 091 9.00 – 15.00 Uhr

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

110,00 EUR / Tag

495,00 EUR / 5 Tage *

Leitung

Simone Bolte

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

PflegehelferInnen aus stationären

und ambulanten

Pflegeeinrichtungen

Punkte

6 – 14 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

* Hinweis: Im Rahmen dieser

Qualifizierungsmaßnahme

können auch einzelne Tage

gebucht werden. Bei einer

Buchung als Gesamtpaket

– 5 Tage – gewähren wir einen

Rabatt von 10 % auf den Preis

pro Veranstaltungstag.

Fortbildungen

Bitte lesen Sie auf der folgenden Seite weiter ➜

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Pflege und medizinische Versorgung

Pflege und medizinische Versorgung

3. Tag

Umgang mit Notfällen und Kompressionstherapie

✔ Fachgerecht handeln im Notfall

✔ Erstmaßnahmen bei Sturz, Verschlucken, Schlaganfall,

Herzinfarkt und Blutzuckerentgleisung

✔ Praktische Übungen bei Sturz, unklarer Bewusstlosigkeit

und bei Schock

✔ Thromboseprophylaxe und Maßnahmen zur

Kompressionstherapie

4. Tag

Versorgung von PEG und SPF und „kleine“ Verbände

✔ PEG-Pflege nach Einheilung

✔ Verbandswechsel bei intakter Einstichstelle

✔ Erforderliche Kontrollen bei PEG (Hautverhältnisse,

Lage, Durchgängigkeit, Knickstellen)

✔ Gabe von Sondenkost / Komplikationen bei der

Sondenkostgabe

✔ Basale Stimulation bei massiven Schluckbeschwerden

✔ Versorgung einer SPF

✔ Umgang mit Harnableitungssystemen (5-R-Regel)

✔ Verbandswechsel bei „kleinen“ reizlosen Wunden

(z. B. Schürfwunden)

5. Tag

Einführung in das Krankheitsbild Diabetes Mellitus –

Subkutane Injektionen

✔ Krankheitsbild Diabetes Mellitus

✔ Umgang und Aufbewahrung von verschiedenen

Insulinarten

✔ Ermitteln von Blutzuckerwerten

✔ Verabreichung einer subkutanen Injektion

✔ Rechtliche Aspekte einer Injektion

Qualifizierung für PflegehelferInnen

Deligierbare Behandlungspflege

Inhalte:

✔ Arzneimittelgabe nach 6-R-Regel, Aufbewahrung,

Wirkung und Nebenwirkungen und rechtliche

Aspekte

✔ Anlegen von Kompressionsstrümpfen und

-verbänden

✔ Umgang mit Kälte- und Wärmeanwendungen

✔ Umgang mit Blutzucker- und Blutdruckmessungen

✔ Professionelle Dokumentation von behandlungspflegerischen

Maßnahmen

„Fresh up“ für PflegehelferInnen

Umsetzung von Prophylaxen in der Grundpflege

Inhalte:

✔ In der Schulung findet eine Auffrischung von

grundpflegerischen Tätigkeiten statt

✔ Den PflegehelferInnen wird bewusst gemacht,

welche Prophylaxen sie täglich während der

Grundpflege durchführen

✔ Es findet eine Einführung in die Prophylaxen:

Dekubitus, Thrombose, Pneumonie, Kontrakturen,

Intertrigo und Soor statt

Kursnr.

FoB 069

FoB 081

Termin

Veranstaltungsort

08.07.2014

9.00 – 15.00 Uhr

25.09.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

PflegehelferInnen

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 059

FoB 071

Termin

Veranstaltungsort

17.06.2014

9.00 – 15.00 Uhr

10.07.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

PflegehelferInnen

Punkte

Fortbildungen

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

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Pflege und medizinische Versorgung

Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Kursnr.

Termin

FoB 108 14.05. – 15.05.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

215,00 EUR

Leitung

Karin Kurzmann

Zielgruppe

Pflegefachkräfte

Punkte

10 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Das professionelle

Ernährungsmanagement

Eine wesentliche Aufgabe für Pflegende

Eine ausgewogene und individuell angemessene Ernährung,

die Genuss bereitet, ist nicht nur ein Stück Lebensfreude,

sondern auch unerlässlich für die Gesundheit

sowie die körperliche und geistige Leistungskraft jedes

Menschen. Das gilt auch und ganz besonders für Pflegebedürftige,

so ist das professionelle Ernährungsmanagement

eine wesentliche Aufgabe für Pflegende, die je nach

körperlicher und geistiger Befindlichkeit des Pflegebedürftigen

eine große zeitliche und fachliche Herausforderung

bedeuten kann.

Essen kann nur der „ganze Mensch“. Um Nahrung aufnehmen

zu können, bedarf es einer Vielzahl von körperlichen

und kognitiven Fähigkeiten.

Professionelles Ernährungsmanagement in der Pflege

beginnt mit einer differenzierten Risikoanalyse. Wie diese

durchgeführt werden kann, soll u. a. in diesem Seminar

praxisnah betrachtet werden. Weitere Themen, die gemeinsam

im Seminar erarbeitet werden, sind:

Inhalte:

✔ Planung von adäquaten Pflegemaßnahmen

✔ Tipps zur Durchführung von Pflegemaßnahmen

✔ Dokumentation

NEU

„Erinnern heißt leben!“

Biographiearbeit für Menschen mit Demenz

Wie ein Mensch sein bisheriges Leben erfahren hat, mit

welchen Aufgaben und Lebensereignissen er sich im

Laufe seiner Kindheit, seiner Jugend und seines Erwachsenseins

auseinandergesetzt hat, wie er gelernt hat mit

Lebensereignissen umzugehen und Krisen zu meistern,

übt Einfluss darauf aus, wie er im Alter mit neuen Lebensaufgaben

umgehen wird. Oder wie sich ein Mensch

mit Demenz in seiner Desorientiertheit verhalten wird.

Die Identität oder Persönlichkeit eines Menschen besteht

aus der äußeren und der inneren Lebensgeschichte. Innere

Aspekte einer Lebensgeschichte sind das, was dem

Menschen über sich selbst bewusst ist, sein Wissen über

die eigene Person, sein Selbstwertgefühl, sein Selbstbild,

seine Gefühle und Befindlichkeit, seine individuelle Wahrnehmung

und Bewertung von Menschen und Dingen, seine

ganz persönliche Wertorientierung.

Desorientierte Menschen erfahren auch eine Desorientiertheit

im eigenen Leben. Sie haben Mühe, reflektierend

Ordnung zu schaffen und Lebensereignisse sinnvoll zu

sammeln und zu ordnen. Deshalb benötigen besonders

Menschen mit Demenz eine erinnerungsspiegelnde Umwelt,

denn Erinnern heißt leben!

In diesem Tagesseminar wird die Theorie von Biographiearbeit

erläutert. Anhand von Beispielen werden gemeinsam

Ideen entwickelt, wie sich Biographiearbeit gut

in den Pflege- und Betreuungsalltag einbauen lässt. Die

unterschiedlichen Methoden der Biographiearbeit werden

ebenfalls Bestandteile des Tagesseminares sein.

Kursnr.

FoB 009

Termin

Veranstaltungsort

05.02.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Beate Brokmann

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

„Biographiearbeit ist die Einbeziehung der Vergangenheit

in die augenblickliche Gegenwart und die mögliche Zukunft!“

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Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Kursnr.

FoB 043

FoB 066

Termin

Veranstaltungsort

29.04.2014

9.00 – 15.30 Uhr

01.07.2014

9.00 – 15.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Walter Görg

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Ergotherapeuten

Punkte

7 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Therapiepuppen

„Es scheint wie Magie zu sein“

Rückmeldungen wie diese geben die Seminarteilnehmer

von Walter Görg immer wieder, wenn Sie erleben, welch

positive Reaktionen sein Puppenspiel bei den dementen

Bewohnern hervorruft.

Seit etwa 17 Jahren gibt Walter Görg als freier Dozent

bundesweit offene Seminare und Inhouse-Schulungen

zum professionellen Einsatz von Therapiepuppen.

Seine langjährige Erfahrung zeigt – bei demenziell veränderten

Bewohnern sind mindestens 80 % positive Reaktionen

garantiert.

Inhalte:

✔ Einsatz von Therapiepuppen im Bereich der Pflege

älterer Menschen

✔ Erste Kontaktaufnahme

✔ Lösen von Problemsituationen mittels Puppen

✔ Vertrauensaufbau

NEU

✔ Unterhaltung und Humor in der Altenpflege

✔ Betreuung von demenziell veränderten Bewohnern

✔ Genaue Handhabung der Therapiepuppe

✔ Vermeidung von unangenehmen Situationen

„ Warum kann ich dich

nicht verstehen … ?“ Teil 1

Wertschätzende Kommunikation für und mit Menschen

mit Demenz

Wir wissen, bei Menschen mit Demenz gehen die kognitiven

Hirnleistungen mehr und mehr verloren. Erhalten

bleiben jedoch die Gefühle, die Befindlichkeit und das individuelle

Empfinden bei jedem Menschen mit Demenz.

Wie kann ich mich mit Menschen verständigen, die ihre

Sprachkompetenz verlieren und nicht mehr die richtigen

Worte finden können? Deren Ausdrucksmöglichkeiten

sich immer mehr einschränken? Wir sind es im Alltag

gewohnt über unsere Sprache zu kommunizieren. Sich

auf der Gefühlsebene zu begegnen und zu verständigen

fällt uns sehr schwer. Besonders, wenn es um negative

Gefühle geht.

Im diesem Tagesseminar lernen wir, Gefühlslagen bei

Menschen mit Demenz zu erkennen und auf der Gefühlsebene

darauf einzugehen.

Wir werden erkennen, dass eine Verständigung auf der

Gefühlsebene durchaus möglich ist und wir so in die

Erlebniswelt von Menschen mit Demenz eintauchen

können. Das schafft Nähe und Vertrauen. Kommunikation

kann auch ohne Sprache stattfinden. Wir werden in

diesem Tagesseminar versuchen, durch Empathie in die

innere Realität des alten desorientierten Menschen mitzugehen.

So stellen wir Kontakt her und bauen Vertrauen

auf. Wir erkennen spontan ausgedrückte Gefühle, nehmen

sie ernst und bestätigen sie positiv.

Kursnr.

FoB 031

Termin

Veranstaltungsort

12.03.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Beate Brokmann

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

„Registrierung beruflich

Pflegender“:

8 Punkte bzw. 10 Punkte

bei Teilnahme an Teil 1 + 2

Fortbildungen

Angenehme Gefühle zu teilen ist leicht, aber negative Gefühle

wie Trauer, Hass, Wut, Aggression, etc. positiv zu

bestätigen, ist eine wirkliche Aufgabe. Fast automatisch

versucht man, solche Gefühle zu ignorieren, zu negieren

oder davon abzulenken. Negative Gefühle bedeuten aber

auch „aktives Leben“, das wir bei alten und desorientierten

Menschen fördern und nicht unterdrücken wollen.

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Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Kursnr.

FoB 040

Termin

Veranstaltungsort

26.03.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Beate Brokmann

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

„Registrierung beruflich

Pflegender“:

8 Punkte bzw. 10 Punkte

bei Teilnahme an Teil 1 + 2

„Warum kann ich dich

nicht verstehen … ?“ Teil 2

Wertschätzende Kommunikation für und mit Menschen

mit Demenz

In diesem Tagesseminar werden die Grundlagen aus

Teil 1 noch einmal kurz wiederholt und vertieft.

Über eine wertschätzende Grundhaltung hinausgehend

werden die unterschiedlichen Stadien und Phasen einer

Demenz berücksichtigt und die unterschiedlichen Kommunikationsstrategien

entsprechend angepasst. Das erfordert

ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und eine

besonders gute Beobachtungsgabe. Anhand von eigenen

Beispielen und Filmmaterial sollen die Teilnehmer/innen

dieses Tagesseminares in die Lage versetzt werden,

selbst die unterschiedlichen Stadien von demenziell erkrankten

alten Menschen zu erkennen und entsprechend

darauf einzugehen. Das verbessert die Kommunikation

und erleichtert die Bewältigung der Alltagsaufgaben in

Pflege und Betreuung.

Elemente der klientenzentrierten Gesprächsführung bilden

dabei die theoretische Grundlage. Übungen in Kleinund

in der Gesamtgruppe sollen helfen, die entsprechenden

Techniken leichter in den praktischen Arbeitsalltag

umzusetzen.

Dieses Tagesseminar richtet sich ausschließlich an Teilnehmer/innen,

die Teil 1 schon absolviert haben. Grundkenntnisse

einer wertschätzenden Kommunikationsform

sollten unbedingt vorhanden sein.

Ziel beider Tagesseminare ist es, eine wertschätzende

Grundhaltung zu entwickeln und zu verinnerlichen, so

dass eine Kommunikation von Menschen mit und ohne

Demenz ständig stattfinden kann und im Alltag selbstverständlich

wird.

„Was trotz Demenz alles

möglich ist … !“ Teil 1 + Teil 2

Sinnvolle Beschäftigung für Menschen mit Demenz

Die Betreuung und Beschäftigung von Menschen mit Demenz

stellt uns häufig vor eine große Herausforderung.

Wie kann ich mich sinnvoll mit einem Menschen beschäftigen

oder ihm Aufgaben anbieten, die er noch bewältigen

kann? Was kann ich überhaupt noch mit einem Menschen

anfangen, dessen geistige Fähigkeiten mehr und mehr

nachlassen? Gibt es Möglichkeiten der Beschäftigung,

die sich dem Krankheitsverlauf des einzelnen Betroffenen

anpassen, ohne die Würde und das Selbstwertgefühl

zu verletzen? Wie kann ich Menschen mit einer Demenzerkrankung

gezielt erreichen und aktivieren?

In den zwei Tagesseminaren lernen Sie, wie Sie mit Menschen

mit Demenz in Gruppen oder in Einzelbetreuung

umgehen können und welche Beschäftigungsangebote

möglich und vor allen Dingen sinnvoll sind. Sie werden

unterschiedliche therapeutische Ansätze in der Theorie

kennen lernen. Alle theoretischen Inhalte werden anhand

von praktischen Übungen selbst ausprobiert, um so

Sicherheit für den Alltag zu erlangen.

Gemeinsam werden wir weitere Ideen entwickeln, die Sie

für Ihre Zielgruppe oder in Ihrem Arbeitszusammenhang

praktisch anwenden können. Die sinnvolle Beschäftigung

bezieht sich sowohl auf Gruppenangebote als auch auf

die Einzelarbeit mit Menschen mit Demenz. Ebenso wird

der Demenzgrad im Krankheitsverlauf (leicht dement,

mittelschwer dement, schwerst dement) berücksichtigt.

Die Tagesseminare bauen inhaltlich aufeinander auf,

können aber auch unabhängig voneinander besucht werden.

Zielgruppe sind alle Mitarbeiter/innen, die mit der

Betreuung und Beschäftigung von demenziell erkrankten

Menschen zu tun haben, auch Betreuungskräfte nach

§ 87 b und § 45 b des Pflegeversicherungsgesetzes.

Kursnr.

Teil 1

FoB 085

Teil 2

FoB 094

Termin

Veranstaltungsort

08.10.2014

9.00 – 16.30 Uhr

22.10.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR / Teil

Leitung

Beate Brokmann

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

„Registrierung beruflich

Pflegender“:

8 Punkte bei Einzelteilnahme

bzw. 10 Punkte bei

Teilnahme an Teil 1 + 2

Fortbildungen

Bitte lesen Sie auf der folgenden Seite weiter ➜

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Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Teil 1:

✔ Milieutherapie

✔ Kurzzeitaktivierung / Erinnerungsarbeit

✔ Tiertherapie

✔ Clownarbeit

Hinweis:

Dieses Tagesseminar wird manchmal von Therapiehund

„Leo“ begleitet. Anhand von praktischen Übungen soll

gezeigt werden, was für eine positive Wirkung Tiere auf

Menschen mit Hirnleistungsabbau haben können. Leo

zeigt, wie´s geht.

An diesem Seminar können nur Mitarbeiter/innen teilnehmen,

die Tiere (Hunde) mögen, keine Angst und keine

Tierhaar-Allergie haben.

Teil 2:

✔ Aromatherapie

✔ Snoezelen / Entspannungstherapie

✔ Musik- und Klangtherapie

✔ Essen und Trinken als therapeutische Maßnahme

„Farben für die Seele!“

Malen mit Menschen mit Demenz

Was können wir mit Menschen tun, die dement werden,

deren geistiger Abbau fortschreitet und die uns „Gesunden“

in ihrem Verhalten immer ferner zu werden

scheinen? Diese Frage stellen sich viele, die engagiert

und tatkräftig in Einrichtungen der Altenhilfe arbeiten.

Menschen mit einer Demenz sind nicht mehr in der Lage

komplexe Zusammenhänge zu verstehen, deshalb bietet

ihnen das „Malen“ eine Möglichkeit, sich auf ihre Art und

Weise auszudrücken und zu kommunizieren. Wenn das

sprachgebundene Denken mehr und mehr nachlässt, ist

es umso wichtiger, das bildhafte Denken zu fördern. Etwas

bildhaft auszudrücken kompensiert den Verlust des

sprachgebundenen Denkens.

In diesem Tagesseminar lernen Sie die Theorie und die

Bedeutung des Malens für Menschen mit Demenz kennen.

Der Schwerpunkt liegt jedoch in den praktischen

Übungen. Die Teilnehmer/innen können selbst ausprobieren,

wie sich das Malen „anfühlt“ und die Ergebnisse

in der Gesamtgruppe präsentieren, diskutieren und bewerten.

Die praktischen Übungen beziehen sich auf:

Einzelbilder, Gruppenbilder, Bewegungsbilder, themenorientiertes

Malen, gelenktes Malen, freies Malen und

die Präsentation der Bilder.

Kursnr.

FoB 060

FoB 080

Termin

Veranstaltungsort

18.06.2014

9.00 – 16.30 Uhr

24.09.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Beate Brokmann

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

Als Ergebnis des Seminars soll jede/r Teilnehmer/in in

der Lage sein, eine maltherapeutische Einheit für Menschen

mit Demenz vorzubereiten, durchzuführen und

nachzubereiten und/oder ein Malangebot in seiner Einrichtung

zu etablieren.

Hinweis:

Achten Sie bitte auf bequeme Kleidung und bringen Sie

eine Schürze / Kittel oder ein altes Oberhemd zum Schutz

Ihrer Kleidung mit.

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Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Kursnr.

FoB 070

Termin

Veranstaltungsort

09.07.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Beate Brokmann

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

„Zuerst muss die Seele

bewegt werden … !“

Bewegungstherapie für Menschen mit Demenz

Bewegung ist Grundelement jeglichen Lebens. Jedes

lebendige Wesen ist in Bewegung, auch im Schlaf, und

braucht Bewegung, um lebendig zu bleiben.

Unser Leben ist auf Fortbewegung ausgerichtet. Die Fähigkeit,

sich zu bewegen, ist ein ganz wichtiges Kriterium

für Lebensqualität, Wohlbefinden, Selbstbestimmung

und Selbständigkeit.

Im Verlauf einer Demenzerkrankung treten aber auch

Veränderungen auf, die die Bewegungsfähigkeit einschränken.

Der Gang wird kurzschrittig, das Gleichgewichtsgefühl

lässt nach, die Orientierung geht verloren.

Ein häufiges Symptom ist der gesteigerte Bewegungsantrieb

oder aber auch der Verlust des Bewegungsantriebes.

Wie kann ein gesteigerter Bewegungsdrang gedrosselt

und ein geringer Bewegungsdrang gefördert werden?

Die seelische Befindlichkeit spielt in Bezug auf Bewegung

eine sehr wesentliche Rolle.

Um aufzustehen, brauche ich einen Grund. Es gilt also

von außen möglichst viele Impulse und Reize anzubieten,

damit der Mensch mit Demenz einen Grund hat, sich zu

bewegen.

Hier kann Kinästhetik helfen. Kinästhetik ist eine Bewegungslehre,

die die Fähigkeit vermittelt, Bewegung und

Gefühl (Bewegungsempfinden) im Betreuungsalltag umzusetzen.

Kinästhetik als Bewegungskonzept bietet sich

besonders bei allen Menschen an, die Hilfe und Unterstützung

bei der Bewegung brauchen.

Die desorientierten Menschen erleben durch gezielte Bewegungsunterstützung

auch eine Orientierungshilfe im

eigenen Körper. Dadurch können Verwirrtheitszustände

reduziert werden. Anhand von sachgemäßen Berührungen

bei der Bewegung werden Schmerzen verringert und

die Abwehrmechanismen lassen nach.

In diesem Tagesseminar lernen Sie Bewegungstherapie und

Kinästhetik in Theorie und Praxis kennen. Gemeinsam werden

zahlreiche Möglichkeiten und Übungen für den praktischen

Arbeitsalltag entwickelt und selbst ausprobiert.

Tragen Sie bitte bequeme Kleidung.

„Mit allen Sinnen wahrnehmen … !“

Basale Stimulation für Menschen mit Demenz

Es kommt nicht nur darauf an, was man Menschen mit Demenz

anbietet, sondern auch darauf, wie man es tut. Wer

zum Beispiel bewusst unterschiedliche Reize einsetzt,

hilft dem desorientierten Menschen, Körper und Umwelt

besser wahrzunehmen, wie etwa durch unterschiedlichen

Druck, die Verwendung unterschiedlicher Materialien und

die Wahrnehmung unterschiedlicher Sinnesreize.

Menschen nehmen ihre Umgebung und auch ihren Körper

auf Dauer nur wahr, wenn ihre körperlichen Sinne

unterschiedlich und wechselnd gereizt oder stimuliert

werden. Dagegen gewöhnt man sich an eintönige und

einförmige Reize, so dass man sie nach einiger Zeit nicht

mehr wahrnimmt. Dies gilt zum Beispiel für Schmerz und

Temperatur ebenso wie für das Sehen, Hören, Riechen,

Tasten und Schmecken. Wer so an Reizen verarmt, blendet

über kurz oder lang die äußere Realität aus und verliert

die Orientierung.

Nach dem Ansatz der Basalen Stimulation ist eine monotone

Selbststimulation (Schreien, Klopfen, Nesteln, etc.)

ein Hilfeschrei von Menschen, die unter einem Mangel

an sinnlichen Reizen leiden. Dabei sind die Möglichkeiten

der Basalen Simulation sehr umfangreich und relativ einfach

anzuwenden.

Dies gilt nicht nur für die somatische Pflege, sondern

kann auch sehr gut von Betreuungskräften angewendet

werden.

In diesem Tagesseminar lernen Sie Möglichkeiten der

Körperstimulation, Anregungen des Gleichgewichtssinnes,

des Tastsinnes, des Geruchsinnes, des Sehsinnes,

Vibratorische Anregung und Orale Stimulation in Theorie

und Praxis kennen.

Schon ein einziger Gegenstand, der ins Blickfeld gerückt

wird, kann den Tag eines desorientierten Menschen verändern.

Die genannten Beispiele dienen der Anregung. Die

Kreativität und die Phantasie kennen hier keine Grenzen.

Hinweis:

Bringen Sie bitte zu diesem Tagesseminar eine Decke,

ihre übliche Gesichtscreme und eine mittelgroße Plastikschüssel

mit. Tragen Sie bequeme Kleidung, um die

praktischen Übungen mitmachen zu können.

Kursnr.

FoB 044

FoB 097

Termin

Veranstaltungsort

30.04.2014

9.00 – 16.30 Uhr

12.11.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Beate Brokmann

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

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Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Kursnr.

FoB 047

Termin

Veranstaltungsort

07.05.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Beate Brokmann

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

„Ich will so bleiben, wie ich bin … !“

Der person-zentrierte Ansatz nach Tom Kitwood

NEU

Menschen mit Demenzerkrankungen benötigen einen

besonderen Umgang. Obwohl wir das wissen, erscheint

es uns häufig so, als erreichten wir sie nicht, als wäre

die Kontaktaufnahme oder die Kommunikation zwischen

ihnen und uns gestört. Der Umgang also, genauer die Interaktion,

scheint der „Schlüssel“ zu sein, der oft nicht

passt, um zu Menschen mit Demenz vorzudringen und

eine menschenwürdige Pflege und Betreuung zu gewährleisten.

Liegt die Ursache dafür allein bei der Erkrankung „Demenz“,

der neurologischen Schädigungen im Gehirn der

Betroffenen?

Verlieren sie mehr und mehr ihre Persönlichkeit und entfernen

sich deshalb so weit von uns, dass wir sie nicht

mehr erreichen können?

Der person-zentrierte Ansatz nach Tom Kitwood beantwortet

diese Fragen mit „Nein“.

Sozialer Rückzug im Alter –

Deprivationsprophylaxe

Eine Prophylaxe zum Erhalt der seelischen Gesundheit

im Alter

Inhalte:

✔ Welche Ursachen können zu einer Deprivation

führen?

✔ Symptome einer sensorischen Deprivation

✔ Deprivation durch Schwerhörigkeit im Alter –

ein Teufelskreis

✔ Deprivierende Faktoren in Senioreneinrichtungen

✔ Pflegerische Maßnahmen zur Deprivationsprophylaxe

Kursnr.

FoB 024

Termin

Veranstaltungsort

04.03.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

Weniger die Erkrankungen, sondern vielmehr unsere

Grundhaltungen und unsere Formen des Umgangs sind

häufig für missglückte oder scheiternde Interaktionen

verantwortlich.

Im Mittelpunkt des person-zentrierten Ansatzes nach

Tom Kitwood steht die Anerkennung und die Förderung

des Person-Seins eines Menschen mit Demenz. Doch wie

geht das?

Im diesem Tagesseminar werden die theoretischen

Grundlagen des Ansatzes von der Dozentin näher erläutert.

Gemeinsam werden Möglichkeiten und Verhaltensweisen

erarbeitet, die den Menschen mit Demenz ernst

nehmen und ihn in seinem Person-Sein stärken. Strategien

für sinnvolle Interaktionsmöglichkeiten im Alltag

werden anhand von praktischen Beispielen in Kleingruppen

eingeübt.

Kundenorientierter Umgang

mit demenziell Erkrankten

Ein Fundament für gute Pflegequalität

Inhalte:

✔ Klärung der Begriffe: Kunde und Pflege als

Dienstleistung

✔ Heime werden zu Dienstleistungszentren!

Welche Bedeutung hat dann PFLEGE?

✔ Wie entsteht überdurchschnittliche Pflegequalität?

✔ Wie gehe ich mit dementen Pflegekunden und

deren Angehörigen professionell um?

✔ In der Schulung wird die Arbeit einer Balint-Gruppe

vorgestellt

Kursnr.

FoB 045

Termin

Veranstaltungsort

05.05.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Alle Berufsgruppen

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

| 36 | | 37 |


Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung

Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung

Kursnr.

FoB 067

FoB 096

Termin

Veranstaltungsort

02.07.2014

9.00 – 15.00 Uhr

11.11.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

BetreuungsassistentInnen

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

„Fresh up“

für BetreuungsassistentInnen

Inhalte:

✔ Voraussetzung für den Bedarf eingeschränkter

Alltagskompetenz nach § 45 b SGB XI

✔ Lernen im Alter – Bedeutung von Gehirntraining

im Alter

✔ Fallbeispiel für eine Gruppenstunde

✔ Dokumentation der Leistungen

✔ Erstellung einer fortlaufenden Biografie

NEU

Denken und Bewegen, Teil 1 + Teil 2

Erhalt der körperlichen und geistigen Fähigkeiten im

höheren Lebensalter bei kognitiven Einschränkungen

und bei Demenz

Denken und Bewegen haben, wenn man sie gemeinsam

einsetzt, nachweislich positive Auswirkungen auf den

ganzen Menschen mit und ohne Demenz. Wenn wir bekannte

Aktivitäten neu kombinieren, wirksames Gedächtnistraining

durchführen und gleichzeitig vorhandene

körperliche Fähigkeiten trainieren, können die Mobilität

und das Wohlbefinden gesteigert werden. Der Alterungsprozess

und das Fortschreiten von Erkrankungen können

verzögert und abgemildert werden, wenn Geist und Körper

gezielt angeregt und trainiert werden, ohne die Teilnehmenden

dabei zu überfordern.

An zwei aufeinander aufbauenden Tagen werden folgende

Inhalte vermittelt:

Teil 1:

✔ Vorteile von Bewegung und geistiger Anregung auf

die Gesundheit und das Wohlbefinden im höheren

Lebensalter und bei demenziellen Erkrankungen

✔ In Bewegung kommen: Kinaesthetische Assistenz

bei Mobilitätseinschränkungen und drohender

Immobilität

✔ Spezielle Übungen für Kraft und Koordination in

Verbindung mit Denkaufgaben, für die besonderen

Bedürfnisse von hochaltrigen Menschen mit leichten

kognitiven Einschränkungen und bei leichter bis

mittelschwerer Demenz

Teil 2:

✔ Denk-und Bewegungsübungen für Menschen mit

und ohne Demenz in der Einzelbetreuung und in

Gruppen, individuelle Pläne zur Aktivitätsförderung

✔ Motivation zur Gesundheitsförderung von kranken

und alten Menschen

✔ Auf die richtige Dosierung kommt es an –

Überforderung vermeiden

✔ Positive Körpererfahrung, Wahrnehmungs- und

Denkübungen, Bewegung mit und ohne Gerät,

Training mit der Wii und der x-connect-box

Kursnr.

Teil 1

FoB 008

Teil 2

FoB 020

Teil 1

FoB 079

Teil 2

FoB 093

Termin

Veranstaltungsort

04.02.2014

9.00 – 16.00 Uhr

25.02.2014

9.00 – 16.00 Uhr

23.09.2014

9.00 – 16.00 Uhr

21.10.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR / Teil

Leitung

Petra Scholz

Monika Mehring

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

10 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Hinweis: Teil 1 und Teil 2 bilden

jeweils eine Fortbildungseinheit

und können nicht separat

sondern nur als Gesamtpaket

gebucht werden.

Fortbildungen

| 38 | | 39 |


Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung

Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung

Kursnr.

FoB 042

FoB 072

Termin

Veranstaltungsort

28.03.2014

9.00 – 16.00 Uhr

25.07.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Petra Scholz

Zielgruppe

Betreuungskräfte nach § 87 b

Punkte

7 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Wir verstehen uns doch?

Kommunikation mit Menschen mit besonderem

Betreuungsbedarf

Kommunikation besteht nicht nur aus Worten. „Man kann

nicht nicht kommunizieren“ sagt Paul Watzlawick und

meint damit, dass jede Geste, jede Bewegung und Berührung,

aber auch jedes Schweigen oder Nicht-Tun eine

Form der Kommunikation darstellen. Für Betreuungskräfte

sind die Kontaktaufnahme und das Gespräch mit

besonders hilfebedürftigen Menschen eine täglich wiederkehrende

Herausforderung. Welche Botschaft transportiert

ein Mensch, der sich wegdreht oder jedes noch

so gut gemeinte Angebot ablehnt? Und was sagt uns das

Festklammern einer demenziell erkrankten Frau? Wie

kommunizieren wir mit Menschen, die nicht antworten?

An diesem Fortbildungstag werden wir an diesen Fragestellungen

und an folgenden weiteren Themen arbeiten:

✔ Besonderheiten in der Kommunikation mit stark

eingeschränkten, psychisch und demenziell

erkrankten Menschen

✔ Spezielle Übungen zur verbalen und non-verbalen

Kommunikation mit hochaltrigen und schwer kranken

Menschen

✔ Wie kommt mein Wissen in den Alltag?

Vorbereitung neuer Handlungsansätze zur

Kommunikation mit 87 b-Klienten anhand von

Praxisbeispielen der Teilnehmer/innen

Methoden:

✔ Theoretischer Input und praktische Übungen

✔ Fallarbeit anhand der Beispiele der Teilnehmenden,

Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch

„Wortsalat – wenn die Kommunikation

nicht mehr stimmt“

Menschen mit Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen

im Pflegealltag

Die Kommunikation zwischen Menschen ist elementar.

Sie ermöglicht uns, Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle

zu äußern, uns mitzuteilen und auszutauschen.

Sie hat damit eine wichtige soziale Funktion.

Menschen, die sich nicht mehr ausreichend mitteilen

können, sind oft verzweifelt und isoliert, sie werden häufig

nicht verstanden und in ihren Kompetenzen falsch eingeschätzt.

Der Kurs soll einen Einblick in die zugrundeliegenden,

überwiegend neurologischen Krankheitsbilder geben und

besonders für Sprachverständnisstörungen sensibilisieren.

Neben einem theoretischen Teil mit ergänzenden Videound

Hörbeispielen soll es in einem Praxisteil um den adäquaten

Umgang mit Sprach- und Sprechstörungen im

Pflegealltag gehen.

Inhalte:

✔ Sprache – Sprechen – Kommunikation.

Wie funktioniert das eigentlich?

✔ Sprach- und Sprechstörungen bei älteren Menschen –

Ursachen und Erscheinungsformen

✔ Wenn „Ja“ nicht „Ja“ bedeutet –

Sprachverständnisstörungen und Missverständnisse

im Alltag

✔ Umgang mit Sprach- und Sprechstörungen im

Pflegealltag

NEU

✔ Was unterstützt, was erschwert die Kommunikation?

Kursnr.

FoB 038

FoB 092

Termin

Veranstaltungsort

24.03.2014

9.00 – 13.00 Uhr

20.10.2014

9.00 – 13.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Elke Rohlfing

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

4 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

| 40 | | 41 |


Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung

Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung

Kursnr.

FoB 065

Termin

Veranstaltungsort

30.06.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Elke Rohlfing

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

„Verflixt – wie heißt noch mal … ?“

Gedächtnis – Sprache – Kommunikation fördern mit

Übungen und Spielen

Im Seminar soll ein Überblick über die Funktionen von

Gedächtnis und Sprache gegeben werden.

Die Bereiche sind eng miteinander verbunden, nach

Schlaganfällen kann es zu speziellen Sprachstörungen

kommen.

Ob durch eine Erkrankung oder altersbedingt – die geistigen

und sprachlichen Fähigkeiten lassen oft nach.

Nach einer theoretischen Einführung soll anhand von

praktischen Beispielen ein Überblick über mögliche

Gruppen- oder Einzelübungen aus den Bereichen Sprache

/ Gedächtnis / Kommunikation gegeben werden.

Deren Ziel ist die Stärkung und Erhaltung vorhandener,

aber weniger genutzter Ressourcen.

Spiel- und Sprechfreude sind gefragt!

Inhalte:

✔ Was haben Sprache, Denken, Gedächtnis und

Kommunikation miteinander zu tun?

✔ Alters- und krankheitsbedingte Veränderungen

✔ Den Wörtern auf der Spur – wie ziehe ich die

richtige „Schublade“ im Kopf auf?

✔ Wie können wir die „geistige Fitness“ im

Pflegealltag unterstützen?

✔ Ideen für Spiele / Übungen für Gedächtnis /

Sprache / Kommunikation

NEU

„Wo man singt,

da lass dich ruhig nieder“

Singen für und mit Menschen mit Demenz

NEU

Der berühmte Geiger Yehudi Menuhin sagte:

„Das Singen ist die eigentliche Muttersprache aller Menschen,

denn sie ist die natürlichste und einfachste Weise,

in der wir ungeteilt da sind und uns ganz mitteilen können

– mit all unseren Erfahrungen, Empfindungen und Hoffnungen.“

Dieser für alle Menschen gültige Satz behält seine Bedeutung

auch für an Demenz erkrankte Personen, denn

Gesang und Musik begleiten uns unser gesamtes Leben

lang. Gemeinsames Singen verbindet, weckt Erinnerungen

und Gefühle, knüpft an die Biografie an und steigert

das Wohlbefinden. Viele Mitarbeiter in den Pflegeeinrichtungen

beobachten oder erleben diese Wirkung in ihrem

Alltag.

Es gilt, das Singen in den Arbeitsablauf zu integrieren.

Dazu ist es nötig, die eigene Scheu vor falschen Tönen

zu überwinden, denn gemeinsames Singen macht Spaß.

In diesem Seminar lernen Sie verschiedene Möglichkeiten

zum Einsatz von Liedern kennen. Es werden Liederbücher

und Material vorgestellt. An Beispielen erarbeiten

Sie verschiedene Situationen des Singens und lernen deren

Auswirkung auf die Person kennen. Auch die eigene

Stimme kommt nicht zu kurz: Sie probieren Atemübungen

und Gesangsübungen zur Pflege der eigenen Stimme

aus und lernen einfache Lieder.

Kursnr.

FoB 014

FoB 098

Termin

Veranstaltungsort

13.02.2014

9.00 – 15.00 Uhr

13.11.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Silke Beer

Zielgruppe

Alle MitarbeiterInnen

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

| 42 | | 43 |


Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung

Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene

Kursnr.

FoB 027

FoB 086

Termin

Veranstaltungsort

06.03.2014

9.00 – 16.00 Uhr

09.10.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Judith Ahrend

Zielgruppe

Fachkräfte aus der Altenhilfe

und dem Gesundheitswesen,

Sozialdienstleitungen, Einrichtungs-

und Pflegedienstleitungen

Punkte

7 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Betreuungsrecht – Patientenverfügung

– Betreuungsvollmacht

„Solange wir sterben, leben wir!“

Wann ist es hilfreich, einen Antrag bei dem Gericht zu

stellen, dass ein/e Betreuer/in eingesetzt wird?

Wer spricht und entscheidet für mich, wenn ich selber

dazu nicht mehr in der Lage bin?

Inwieweit helfen Patientenverfügungen, die medizinische

und pflegerische Behandlung im Sinne der Betroffenen

durchführen zu können?

Inhalte:

✔ Gesetzliche Voraussetzungen der Betreuung

✔ Fixierungen

✔ Medizinische Behandlungen

✔ Inhalt und gesetzliche Möglichkeiten der

Patientenverfügung

✔ Vollmacht in Gesundheitsangelegenheiten,

gesetzliche Voraussetzungen und Folgen

NEU

Ernährungsmanagement in der Pflege

Essen und Trinken, ein menschliches Grundbedürfnis

Inhalte:

✔ Rechtzeitiges Erkennen und Vorbeugen von

Mangelernährung und / oder Dehydratation

✔ Umgang mit Erfassungsinstrumenten für

Mangelernährung (PEMU, MUST, MNA)

✔ Erstellung und Umsetzung einer Essbiografie

✔ Wichtige Aspekte bei der Nahrungsaufnahme

(Tischgemeinschaft, ruhige Atmosphäre, durch

Mitessen zum Nachahmen animieren, Tischsitten

und Rituale, Bezugspflege) umsetzen

✔ Alle Maßnahmen professionell dokumentieren

Umgang mit Schluckstörungen

Schlucken, eine lebenswichtige Fähigkeit

Inhalte:

Kursnr.

FoB 010

Termin

Veranstaltungsort

06.02.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 058

Termin

Veranstaltungsort

16.06.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Fortbildungen

✔ Kennenlernen der Schlucksequenzen und deren

Störungen (körperliche und psychische Ursachen)

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

✔ Pflegemaßnahmen bei neurogenen Störungen

✔ Grundsätze bei der Nahrungsaufnahme

✔ Einsatz von Nahrungskonsistenzen bei

Schluckstörungen

✔ Basale Stimulation beim Nahrung anreichen

und bei der Mundpflege

✔ Umsetzen von Sicherheitsregeln bei

Schluckstörungen

✔ Notfallmaßnahmen sicher durchführen

und dokumentieren

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

| 44 | | 45 |


Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene

Kommunikation und Gesundheit

Kursnr.

FoB 016

FoB 074

Termin

Veranstaltungsort

19.02.2014

9.00 – 16.00 Uhr

15.09.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Sabine Merz

Zielgruppe

Pflegekräfte

Hauswirtschaftskräfte

Betreuungskräfte

Punkte

7 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Mit dem Power-Dekoseminar

Wohlfühlambiente schaffen

Das Power-Dekoseminar enthält viel Wissenswertes zum

Thema Dekoration in Senioreneinrichtungen.

Ein wichtiger Schwerpunkt ist: Dass ein angenehmes

Raumgefühl entscheidend zum Wohlfühlen beiträgt.

Das Seminar geht weit über das Aufstellen von blumigen

Dekorationen hinaus. Durch grundlegende Inhalte sorgt

es für Nachhaltigkeit. Es wird der Blick für gute Dekoration

und die Kreativität geschult, so dass Sie dieses Wissen

immer wieder bei wechselnden Dekorationen und Raumgestaltungen

einsetzen können.

Durch einen jahreszeitlichen Bezug, holt man die Natur

ins Haus und sorgt so für ein wohnliches Umfeld.

Ein gutes Dekokonzept kann die gewünschte Aussage

Ihrer Einrichtung unterstützen.

Nicht zuletzt durch den Part „Ordnung im Dekofundus

und Arbeitstechniken“ wird das Dekorieren und Gestalten

effizienter.

Frau Merz bringt viele gute Ideen für die Praxis mit und

zeigt, wie einfach und kostengünstig dekorieren sein

kann, für und zum Teil auch mit den Bewohnern umsetzbar.

Inhalte:

✔ Wie dekoriert man ein Gefäß, den Tisch,

den Raum „richtig“?

✔ „Der gute Blick“ sagt, wann eine Dekoration

stimmig ist

✔ Mit Proportionen spielen heißt, immer wieder

neue Möglichkeiten zu entdecken

✔ Die Farbenlehre praktisch umgesetzt,

erschließt neue Farbwelten

✔ Arbeitstechniken, Tipps und Tricks

✔ Fantasievolle wandelbare Floristik,

mit einfachen Materialien

✔ Fundusaufbau

✔ Der richtige Umgang mit Frischblumen

NEU

Umgangsformen im Beruf

Inhalte:

✔ Die Begrüßung

(wer stellt wen wie vor, Handschlag, Anreden,

Bekannt machen und Vorstellen, Verabschiedung)

✔ Der erste Eindruck

(Gestik, Mimik, Körpersprache und Kleidung)

✔ Besondere Situationen und Anlässe

(Ihrer Einrichtung angepasst)

✔ Umgang mit BewohnerInnen und Angehörigen

✔ Small Talk

✔ Wichtige Punkte des Telefontrainings

✔ Allgemeine Umgangsformen

Anhand von praktischen Beispielen, Rollenspielen, Gruppenarbeiten

und Vorträgen das Thema nahe legen. Die

TeilnehmerInnen werden mit unterschiedlichen Berufssituationen

konfrontiert.

Professioneller Umgang mit

Kritiken und Beschwerden

Beschwerden und Kritiken erleben wir täglich und sind

Teil unseres Lebens. Doch kaum ein Mensch erlebt diese

Situationen als angenehm. Lernen Sie, diese Gespräche

besser zu meistern. Empathische Fähigkeiten und eine

klare Handlungsanleitung helfen dabei.

Inhalte:

✔ Aspekte der konsequenten Kundenorientierung

✔ Beschwerde- und Kritikarten

✔ Kommunikationstechnik wie Argumentationskette,

Transaktionsanalyse, 4 Ohren-Modell

✔ Strukturierte Beschwerdebearbeitung als eine

Methode der Qualitätsverbesserung

✔ 5 „A“s der Beschwerdebearbeitung

NEU

Kursnr.

FoB 046

FoB 076

Termin

Veranstaltungsort

06.05.2014

9.00 – 13.00 Uhr

17.09.2014

9.00 – 13.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Sabina Blecken

Zielgruppe

Alle Berufsgruppen

Punkte

4 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 055

Termin

Veranstaltungsort

02.06.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Alle Berufsgruppen

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

| 46 | | 47 |


Kommunikation und Gesundheit

Kommunikation und Gesundheit

Kursnr.

Termin

FoB 095 23.10. – 24.10.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

205,00 EUR

Leitung

Annabell Karbe

Zielgruppe

Pflegekräfte

Sozialdienstkräfte

Alltagsbegleiter

Punkte

10 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

Termin

FoB 030 10.03. – 11.03.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

205,00 EUR

Leitung

Helle Rothe

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

10 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Werte im Alter –

Werte in meiner Arbeit

Welchen Sinn wünschen sich Hochbetagte in ihrem Alltag?

Welchen Sinn können wir in unserer Arbeit stiften?

Bei den sich wandelnden Strukturen kann es hilfreich

sein, sich auf das Grundlegende zu besinnen.

Inhalte:

NEU

✔ Einführung in Studien zu Sinnhaftigkeit im Alter

✔ Sammlung von Methoden, Sinn bei Hochbetagten

zu fördern

✔ Impulse, um eigene Werte in der Arbeit neu zu

definieren

✔ Austausch über positive Beispiele von Sinnstiftung

bei Bewohnern / Mietern

Wortlose Botschaften –

Statusverhalten im Berufsalltag

NEU

Wir reagieren auf körperliche Signale von anderen Mitmenschen,

andere reagieren auf unsere körperlichen Signale.

Tagtäglich nehmen wir im Berufsalltag unbewusst

einen unterschiedlichen Status ein. Für diese Körpersprache

sollen sich die Teilnehmer sensibilisieren. Spielerischer

Umgang mit Mitmenschen schafft Sympathien

und unterstreicht wichtige Botschaften. Wie Sie den Status

eines Menschen erkennen und wie Sie selbst einen

anderen Status einnehmen können, ist erlernbar.

In diesem Seminar trainieren Sie einen lebendigeren

Auftritt. Sie haben Gelegenheit, dieses Statusverhalten

auszuprobieren und zu reflektieren. Mit Statusspielen

können Sie erleben, wie eine bewusste Manipulation

unseres Statusverhaltens die Kommunikationssituation

verändert. Typische Situationen aus dem beruflichen Alltag

werden zu Beispielszenen. Dabei geht es um Wahrnehmungs-

und Statusspiele mit viel Humor!

Präsent sein mit Körper,

Stimme und allen Sinnen

NEU

Mit Übungen aus dem Schauspieltraining werden wir

erleben, wie wir Gestik, Mimik und Stimme in Einklang

bringen. Unser Gegenüber achtet nicht nur auf das Gesagte,

sondern zusätzlich auf die Körpersprache, den

Gesichtsausdruck und den Tonfall. Um authentisch zu

sein und überzeugend auftreten zu können, muss das Zusammenspiel

zwischen der inneren und äußeren Haltung

stimmen. Mit Wahrnehmungs- und Vertrauensübungen

wird unser Einfühlungsvermögen zu anderen Menschen

gesteigert. Sie lernen einen lebendigeren Auftritt. Sie

werden sich neu kennenlernen und erfahren, was andere

bei Ihnen und Sie bei anderen auslösen.

Spielregeln der Kommunikation

NEU

Unser Körper spricht. Eine innere Haltung wird sichtbar,

noch bevor der Kopf sich einschaltet. Andere Menschen

erahnen an unserer Haltung, was wir ihnen mitteilen wollen.

Danach kommen die Worte. Auch hier geht es nicht

nur darum, was wir sagen, sondern wie wir es sagen. Der

bewusste Umgang mit der natürlichen Sprechstimme

verleiht unserem Auftreten Ausdruckskraft. Mit Übungen

aus dem Theater werden wir erleben, wie wir Gestik, Mimik

und die Stimme in Einklang bringen und überzeugender

wirken. Mit Wahrnehmungs- und Vertrauensübungen

wird das Einfühlungsvermögen gesteigert. Ein Balanceakt

zwischen Nähe und Distanz, die wir aus dem Umgang

mit Patienten und Kollegen kennen. Vorträge werden Sie

vergeblich suchen, denn wir wollen ausprobieren und reflektieren.

Sich wahrnehmen und authentisch sein, um

Energie für den Alltag zu haben.

Kursnr.

FoB 084

Termin

Veranstaltungsort

07.10.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Helle Rothe

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

7 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 075

Termin

Veranstaltungsort

16.09.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Helle Rothe

Zielgruppe

Betreuungskräfte

Hauswirtschaftskräfte

Punkte

7 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

| 48 | | 49 |


Kommunikation und Gesundheit

Kommunikation und Gesundheit

Kursnr.

Termin

FoB 015 17.02. – 18.02.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

205,00 EUR

Leitung

Helle Rothe

Zielgruppe

Betreuungskräfte

Hauswirtschaftskräfte

Punkte

10 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 035

FoB 107

Termin

Veranstaltungsort

19.03.2014

9.00 – 15.00 Uhr

02.12.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Pflegekräfte

Betreuungskräfte

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Spiel mit dem Körper

im Berufsalltag

NEU

Auf andere Menschen sympathisch wirken und gleichzeitig

Machtspiele beherrschen statt erleiden! Häufig versuchen

wir, Stärke zu demonstrieren oder Mitleid zu erzeugen.

Jede Gesprächssituation ist eine bewusste oder

unbewusste Verhandlung über Status. In diesem Seminar

erleben Sie, wie sie auf andere Menschen, auf Kollegen

oder Patienten wirken. Die eingesetzten Trainingsmethoden

zeigen, wie wir über eine stumme, intuitive Ebene

unser Statusverhalten kommunizieren. So werden eigene

Fähigkeiten im Auftrittsverhalten auf spielerische

Art entdeckt und die Selbstsicherheit und das Selbstbewusstsein

gestärkt. Mit Hilfe von Konfliktsituationen aus

dem beruflichen Alltag erfahren wir die Muster der Körpersprache.

Lassen Sie sich mit Humor und ohne Worte

inspirieren, denn der Körper spricht mit.

Gewalt hat viele Gesichter

Gewaltprävention in Pflegeeinrichtungen

Um Gewalt zu verhindern, müssen die Ursachen in den

Einrichtungen systematisch erhoben werden. In dem Seminar

geht es darum, die Quellen der Gewalt zu kennen

und strukturelle Vorbeugemaßnahmen zu treffen. Die

TeilnehmerInnen lernen Methoden, deeskalierend zu

kommunizieren und mit drohender Gewalt umzugehen.

Inhalte:

✔ Arten der Gewalt (passive und aktive)

✔ Das Opfer-Täter-Retter-Prinzip

✔ Quellen der Gewalt

(Umfeld, Stress, Unsicherheit, Angst)

✔ Gewaltprävention:

- durch Kommunikation

- durch Mimik und Gestik

- durch Milieugestaltung

inkl. Arbeitsplatzgestaltung

- Abwehrmechanismen und Selbstschutz

Positiv-konstruktiv kommunizieren –

für MitarbeiterInnen

Die wirkungsvollste Art der Kommunikation ist die positiv-konstruktive

Form. Sie basiert auf der Anerkennung

unterschiedlicher Sichtweisen und verfolgt eine freundliche,

klare und angemessene Ausdrucksweise.

Inhalte:

✔ Was steckt alles hinter dem Begriff „konstruktiv“?

✔ Die besten Denkvorgaben sind positiv

✔ Die blockierende Wirkung der kontraproduktiven

Bewertung anderer Menschen bzw. Äußerungen

✔ Die nützlichen Formulierungen haben Methode

✔ Das Prinzip: „immer für etwas, nie dagegen“

✔ Kritische Äußerungen richtig formulieren und

entgegennehmen

✔ Auch „unangenehme“ Themen lassen sich mit

Diplomatie besprechen

✔ Der feine Unterschied zwischen Beharrlichkeit und

Penetranz

✔ Warum der positiv-konstruktive Stil letztendlich

mehr bewirkt

Ziel des Seminars „Positiv-konstruktiv kommunizieren“

ist es: Sie reflektieren, inwieweit negative Denkvorgaben

Ihren eigenen Kommunikationsstil prägen. Sie nutzen

das Potenzial einer un-codierten und gleichzeitig diplomatisch-wertschätzenden

Kommunikation. Sie lenken

auch kritische Situationen in einem ziel- und kundenorientierten

Stil.

Kursnr.

FoB 002

FoB 082

Termin

Veranstaltungsort

20.01.2014

9.00 – 16.30 Uhr

29.09.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

155,00 EUR

Leitung

Cornelia Schmitz

Zielgruppe

Alle Berufsgruppen

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

| 50 | | 51 |


Kommunikation und Gesundheit

Kommunikation und Gesundheit

Kursnr.

FoB 003

Termin

Veranstaltungsort

21.01.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

155,00 EUR

Leitung

Cornelia Schmitz

Zielgruppe

Alle Berufsgruppen

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Der gesunde Umgang mit Belastung –

für MitarbeiterInnen

Der berufliche Alltag fordert den Menschen enorm.

Zeitdruck, Qualitätsanforderungen, Missverständnisse,

Fremdsteuerung oder einfach die Ärgernisse, die sich

im Berufsleben immer wieder ergeben. Um den eigenen

Stresspegel auf einem gesunden Maß zu halten, ist

es wichtig, die unvermeidbaren Belastungen des Arbeitsalltages

richtig anzunehmen und zu verarbeiten.

Inhalte:

✔ Was macht den Unterschied zwischen

Herausforderung und Belastung aus?

✔ Die gesunde Einstellung zu den unvermeidbaren

Belastungen

✔ Der gesunde Stress-Prozess

✔ Praktische Tipps, die den Umgang mit

unvermeid barer Belastung erleichtern

✔ Auch durch gute Kommunikation kann die

gefühlte Belastung sinken

✔ Die einfachen Möglichkeiten, um in wenigen

Sekunden Kraft zu tanken

✔ Wie wichtig ist Humor für gesundes Arbeiten?

✔ Ein Leitfaden für das richtige Maß an Regeneration

✔ Eine Übersicht über die hilfreichen Vitamine

für den Kopf

Ziel des Seminars „Der gesunde Umgang mit Belastung“

ist es: Sie unterscheiden zwischen den vermeidbaren und

unvermeidbaren Belastungen. Sie lernen eine gesunde

Grundhaltung für den persönlichen Umgang mit den Belastungen

Ihres Berufsalltages.

Der professionelle Umgang

mit Kritik – für MitarbeiterInnen

Echte Kritikfähigkeit erkennt man sowohl an der Art, wie

Kritik an- und aufgenommen wird, wie auch an der Form,

wie sie geäußert wird. Deshalb ist es wichtig, Kunden und

Kollegen gegenüber sachlich wie emotional richtig mit

Kritik umzugehen.

Inhalte:

✔ Der Wert der Kritik im Berufsleben

✔ Die professionelle Philosophie „Jede Kritik ist

willkommen“

✔ Die richtige Reihenfolge für den Umgang mit Kritik

✔ Der Unterschied zwischen fairen und unfairen

Kritikmethoden

✔ Die menschliche Kritik-Emotionskurve

✔ Kritik sachlich verarbeiten und emotional

abschließen

✔ Was erwartet der Kunde, wenn er Kritik ausübt?

✔ Wie geht man professionell mit unprofessioneller

Kritik um?

✔ Gestärkt aus der Kritik hervorgehen

NEU

Ziel des Seminars „Der professionelle Umgang mit Kritik“

ist es: Sie finden und festigen Ihren Weg, Kritik professionell

anzunehmen und zu äußern. Dabei geht es sowohl

um die konstruktive Herangehensweise an Kritik, wie

auch die Aufrechterhaltung bzw. Stärkung des Selbstwertgefühls

für alle Kritikbeteiligten.

Kursnr.

FoB 083

Termin

Veranstaltungsort

30.09.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

155,00 EUR

Leitung

Cornelia Schmitz

Zielgruppe

Alle Berufsgruppen

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

Sie können mit einfachen Mitteln Ihren eigenen Belastungspegel

senken und tanken bewusst neue Kraft.

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Gesund und Fit

Gesund und Fit

Kursnr.

FoB 013

FoB 026

Termin

Veranstaltungsort

13.02.2014

9.00 – 12.00 Uhr

06.03.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Stefan Buben

Zielgruppe

Alle Berufsgruppen

Fit für den Beruf

Inhalte:

✔ Erlernen von Gesundheitsbewusstsein im Alltag

✔ Verspannungen und Beschwerden selbst lindern

✔ Praktische körperliche Übungen für den Berufsalltag

Hinweis:

Bitte bequeme Kleidung und Handtuch mitbringen.

„Kunsttherapie“ –

was ist das eigentlich?!

Ulrike Pröttel, Kunst- und Sozialtherapeutin, bietet dafür

einen Schnuppertag an! Für alle, die immer schon mal

wissen wollten, was Kunsttherapie eigentlich ist!

Wenn Worte allein nicht reichen, hilft oft die Sprache der

Gestaltung. Das wollen Sie gemeinsam an diesem Tag

ausprobieren. Lassen Sie sich überraschen …

Kunsttherapie ist sehr geeignet bei:

NEU

✔ Burnout, Trennungs- und Trauererlebnissen

✔ Ängsten, Aggressionen, chronisch-körperlichen

Erkrankungen u.v.m.

✔ Die Kunsttherapie steigert das Selbstvertrauen und

lässt Sie mit Problemen besser umgehen

Kursnr.

FoB 028

FoB 099

Termin

Veranstaltungsort

07.03.2014

9.00 – 13.30 Uhr

14.11.2014

9.00 – 13.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

85,00 EUR

Leitung

Ulrike Pröttel

Zielgruppe

Alle MitarbeiterInnen

Fortbildungen

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Über das therapeutische Malen wieder ins seelische

Gleichgewicht gelangen.

Malen für die Seele sozusagen!

Punkte

5 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 018

FoB 105

Termin

Veranstaltungsort

21.02.2014

9.00 – 15.00 Uhr

26.11.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Michaela Gnau

Zielgruppe

Alle MitarbeiterInnen

Punkte

Kundalini Yoga

NEU

Vitalisiert und entspannt mit Kundalini Yoga beruflichen

Herausforderungen begegnen

Das Zusammenspiel von dynamischen Übungsreihen,

Tiefenentspannung und Meditationen aus der Tradition

des Kundalini Yoga wie es von Yogi Bhajan gelehrt wird,

regt das Drüsensystem an, regeneriert das Nervensystem,

mobilisiert und stabilisiert die Muskulatur. Zur Verfügung

stehen aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz

Körperübungen, Atemtechniken und Meditationen – still

oder dynamisch, mit und ohne Mantra. Kultur- und zeitgemäß

übersetzte, yogische Lebensweißheiten runden das

Programm ab. Ziel ist es über das Zusammenspiel von

bewusster Anspannung und Entspannung körperliche,

geistige und seelische Funktionen zu harmonisieren, um

einen friedlicheren Umgang mit sich und der Umwelt zu

ermöglichen. Geeignet für jedes Alter und Fitness-Niveau.

Das Burn-out-Syndrom

Lernen Sie sich ein wenig besser kennen. Müde und

erschöpft zu sein gehört zum Leben, genauso wie das

Schlafen, das Essen und die Freude. Fühlen Sie sich jedoch

schon ausgebrannt? Oft sind besonders die Menschen

betroffen, die ein hohes Maß an Hilfsbereitschaft

zeigen. Die Anzeichen von Burn-out erkennen und sich

selbst schützen ist das Ziel der Schulung.

Inhalte:

✔ Phasen des Burn-out-Syndroms

✔ Unterschiede zum Helfersyndrom

NEU

✔ Maßnahme zur Prophylaxe über Selbst- und

Zeitmanagement, Bewegung, Ernährung

✔ Therapeutische Behandlungsansätze

Kursnr.

FoB 054

FoB 062

Termin

Veranstaltungsort

26.05.2014

9.00 – 15.00 Uhr

23.06.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Alle MitarbeiterInnen

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Hinweis:

Bitte bequeme Kleidung, eine leichte Decke und evtl. ein

Sitzkissen mitbringen.

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

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Gesund und Fit

Gesund und Fit

Kursnr.

FoB 109

FoB 110

Termin

Veranstaltungsort

24.04.2014

9.00 – 16.00 Uhr

25.11.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Gerda Adam

Zielgruppe

Alle Berufsgruppen

Punkte

7 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Auftanken, bevor der Akku leer ist!

Burnout-Prophylaxe

Immer mehr Berufsgruppen klagen über emotionale Erschöpfung

und reduzierte Leistungsfähigkeit. Es besteht

die Gefahr, an Erschöpfungssyndromen zu erkranken. Am

Ende ist ein Burnout ein Zustand der inneren Erschöpfung,

ein Infarkt der Seele. Im schlechtesten Fall entwickelt

sich aus einem Burnout-Syndrom eine Depression.

Der Ansatz von Frau Adam: Schon im Anfangsstadium

vom starken Stress gegenzusteuern, bevor sich daraus

eine totale Erschöpfung entwickelt; so gewinnt der einzelne

Mitarbeiter, aber auch das Unternehmen.

Inhalte:

✔ Stresssymptome erkennen

✔ Übungen zur Entspannung

✔ Entspannungsphasen wahrnehmen und auftanken,

um den Energiehaushalt in Balance zu bringen

✔ Nachhaltiger Umgang mit den eigenen Ressourcen

Theorie

✔ Was ist Stress?

✔ Wie wird Stress erlebt?

✔ Körperliche Symptome von Stress

✔ Alarmsignale (Selbsttest)

✔ Wie gehe ich mit Stresssituationen um?

Was kann ich dagegen tun?

✔ Behandlungsstrategien – Tipps zur Stressvermeidung

Praxis

✔ Atemübungen

✔ Elemente aus dem Autogenen Training

✔ Muskelentspannung nach Jacobsen

✔ Yogaübungen

✔ Klangmassage

✔ Meditationsübungen

Stressbewältigung

in stressigen Zeiten

Nach unserem Empfinden wird der „Stress“ immer höher!

Oft sagen und hören wir: „Ich hatte so viel Stress“

oder: „Dafür habe ich keine Zeit“.

Wie oft passiert es, dass wir etwas geplant haben und

plötzlich kommt es ganz anders. Kollegen erkranken,

Personal ist eng besetzt, das heißt Überstunden, Einspringen,

private Planungen verschieben …

Bewohner erleben schwierige Krisen und wir begleiten.

Der Wandel der Organisation hinterlässt bei dem Einzelnen

seine Spuren. Wie oft nehmen wir den Arbeitsalltag

mit nach Hause? Wie können wir abschalten?

Dieses Seminar kann Ihnen nicht den Stress nehmen und

auch institutionelle Rahmenbedingungen kann es nicht

beeinflussen.

Dieses Seminar gibt Ihnen jedoch die Möglichkeit, Ihren

beruflichen Alltag zu reflektieren. Stressoren zu erkennen

und mit geeigneten Lösungen zu beleuchten und

ggfs. zu bewältigen.

Gesund bleiben in stressigen Zeiten!

Inhalte:

✔ Erkennen von Stressoren im Berufsleben

✔ Stressschere

✔ Eustress/Disstress

NEU

✔ Überprüfung der eigenen Einstellung

✔ Motivation und Zufriedenheit versus Demotivation

und „Innere Kündigung“

✔ Stressbewältigungsstrategien erarbeiten

✔ Gezielte Übungen zum Stressabbau

✔ Stressvermeidung – geht das überhaupt?

✔ Eigenfürsorge und Fürsorge des Arbeitgebers

Kursnr.

FoB 064

Termin

Veranstaltungsort

25.06.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Heiko Fahrenholz

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

Hinweis:

Bitte bequeme Kleidung, warme Socken und Decke

(evtl. Yogamatte) mitbringen!

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Gesund und Fit

Dokumentation und Organisation

Kursnr.

FoB 053

FoB 103

Termin

Veranstaltungsort

22.05.2014

9.00 – 16.30 Uhr

20.11.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

120,00 EUR

Leitung

Marion Rosenfeldt

Zielgruppe

Alle MitarbeiterInnen

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Raus dem Stress –

rein ins Wohlbefinden!

Viele Menschen empfinden steigende Belastung: Während

der Arbeit, zu Hause oder sogar in der Freizeit. Es

scheint immer schwieriger, für einen gesundheitserhaltenden

Ausgleich zu sorgen.

Daher steht die Fähigkeit zur „Selbst-Sorge“ im Mittelpunkt

des Seminars, sich erholen können, abschalten

und energiesparend „Grenzen ziehen“.

Neben leicht erlernbaren Techniken zur Entspannung

stelle ich Ihnen dazu Übungen aus Progressiver Muskelentspannung

und Autogenem Training vor.

So können Sie sich einen eigenen „Notfallkoffer“ füllen,

der Sie auf Ihrem Weg zur Entspannung und Regeneration

begleitet und aus dem Sie sich jeder Zeit bedienen

können.

Inhalte:

Theorie

✔ Grenzen ziehen

✔ Zur Ruhe kommen

✔ Für sich Sorge tragen

✔ Die Seele baumeln lassen

✔ Der Weg zur inneren Ausgeglichenheit

✔ Frieden schließen

Praxis

✔ Progressive Muskelentspannung

✔ Autogenes Training

✔ Traumreisen

✔ Affirmationen

Hinweis:

NEU

Bitte Bequeme Kleidung, Decke, evtl. Iso-Matte

mitbringen.

Die richtige Pflegestufe –

mit dem MDK eine Sprache sprechen

In der Schulung geht es einerseits um Fachwissen und

andererseits um das Management.

Seit 2013 haben wir unter anderem die Pflegestufe 0.

Lernen, sie zeitnah einzuschätzen und die versteckten

Minuten zu entdecken.

Inhalte:

✔ Einstufungskriterien

✔ Systematische Einschätzung

✔ In der „MDK-Sprache“ dokumentieren

✔ Wirtschaftlichkeit berücksichtigen

Dokumentation nach MDK-Kriterien

Inhalte:

Praktische Umsetzungen des Pflegeprozesses:

✔ Anhand der Pflegeanamnese sollen Probleme,

Ressourcen, Lebensgewohnheiten, Umgang mit

Hilfsmitteln und Risikofaktoren aufgenommen

werden

✔ Darstellung von individuellen Pflegeabläufen

anhand eines Maßnahmenplanes

✔ Die Wichtigkeit des Pflegeberichtes

(Darstellung des Ist-Zustandes)

✔ Wie kann das Befinden von Demenzkranken

dokumentiert werden?

Kursnr.

FoB 050

Termin

Veranstaltungsort

12.05.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Pflegefachkräfte

Führungskräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kursnr.

FoB 048

Termin

Veranstaltungsort

08.05.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Pflegekräfte

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

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Dokumentation und Organisation

Dokumentation und Organisation

Kursnr.

FoB 057

Termin

Veranstaltungsort

11.06.2014

9.00 – 15.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

105,00 EUR

Leitung

Elsbeth Franzen

Zielgruppe

Pflegefachkräfte

Punkte

6 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Kundenorientierte Pflegeberatung

unter rechtlichen Aspekten

Die Fachkräfte sind heute mehr als Pflegekräfte. Sie

haben die Aufgabe, Kunden bezüglich ihrer Risiken und

rechtlichen Möglichkeiten umfassend zu beraten. In der

Schulung soll ihnen hierzu das Wissen und die Sicherheit

in der Kommunikation vermittelt werden.

Inhalte:

✔ Grundzüge der Kommunikation und Rhetorik

✔ Aktueller Stand der Wissenschaft bezüglich

Expertenstandards

✔ Fachwissen und sinnvolle Assessments

✔ Dokumentation von Beratungen

✔ Haftung

Praxisnahe Dokumentation für

Mit arbeiterInnen in der Hauswirtschaft

Die hauswirtschaftliche Versorgung ist in der täglichen

Betreuung von pflegebedürftigen Menschen ein wichtiger

Aspekt. Im Seminar wird den TeilnehmerInnen vermittelt,

wie hauswirtschaftliche Leistung professionell dokumentiert

werden kann.

Inhalte:

✔ Kurze Einführung in Anamnese und Pflegeplanung

(AEDL Essen und trinken, Sich beschäftigen)

✔ Einfach, klar und anschaulich Berichte verfassen

✔ Wertfreies Dokumentieren im Bericht

✔ Rechtliche Aspekte bei der Dokumentation

berücksichtigen

Kursnr.

FoB 049

Termin

Veranstaltungsort

09.05.2014

9.00 – 12.00 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

75,00 EUR

Leitung

Simone Bolte

Zielgruppe

Hauswirtschaftskräfte

Punkte

3 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

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Dokumentation und Organisation

Management und Personalführung

Kursnr.

Termin

FoB 022 27.02. – 28.02.2014

9.00 – 16.00 Uhr

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

205,00 EUR

Leitung

Annabell Karbe

Zielgruppe

Projektverantwortliche

Punkte

10 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Projekte planen –

kreativ, effektiv, entspannt

Verschiedene Berufsgruppen sind heute gefragt, Projekte

für die eigene Einrichtung und den Stadtteil zu planen

und durchzuführen. Wie komme ich auf gute Ideen? Wie

führe ich Projekte zum Erfolg? Wie mache ich meine Erfolge

nachhaltig sichtbar?

Inhalte:

✔ Einführung in das Projektmanagement

✔ Einführung in Kreativitätstechniken,

um Ideen zu entwickeln

✔ Praxisbeispiele von Projekten

✔ Entwicklung einer konkreten Projektidee

✔ Planung der Dokumentation eines bereits

durchgeführten Projektes

NEU

Auffrischen für Führungskräfte:

Positiv-konstruktiv kommunizieren &

Der professionelle Umgang mit Kritik

Wissen verblasst und praktische Fähigkeiten geraten ins

Stocken, wenn sie nicht wieder aufgefrischt werden.

Wir kommen Ihrem Wunsch nach und bieten einen Auffrischertag

für Führungskräfte an, diesmal mit den Schwerpunktthemen

„Positiv-konstruktiv kommunizieren“ und

„Der professionelle Umgang mit Kritik“.

Inhalte:

✔ Die wichtigsten Regeln noch einmal auf den Punkt

gebracht

✔ Menschen wahrnehmen – nicht bewerten

✔ Konstruktiv agieren und reagieren

✔ Kommunikationstechniken und wie sie fair oder

unfair eingesetzt werden

✔ Wenn der Kunde, Mitarbeiter oder Chef kritisiert

und wenn ich selbst Kritik ausübe

✔ Wie begegne ich verbalen Provokationen?

✔ Die positive Kritikbilanz

✔ Das gesunde Selbstwertgefühl aktivieren und

stabilisieren

✔ Mit Kommunikation den emotionalen Druck

senken und die Leistungskraft stärken

NEU

Kursnr.

FoB 051

Termin

Veranstaltungsort

13.05.2014

9.00 – 16.30 Uhr

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

155,00 EUR

Leitung

Cornelia Schmitz

Zielgruppe

Führungskräfte, stellvertretende

Führungskräfte

Punkte

8 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fortbildungen

Ziel des Auffrischertages für Führungskräfte ist es: Sie

beleben Ihr vorhandenes Wissen mit wiederholenden und

neuen Eindrücken. Sie Durchdenken Ihre Art der kommunikativen

Führung noch einmal und nutzen gemeinsame

Erfahrungen zur Reflexion. Sie gehen frisch gestärkt aus

dem Training, mit der Bestätigung eigener Herangehensweisen

und mit neuen Impulsen für den Alltag.

Hinweis:

Dieses Seminar ist für alle Führungskräfte konzipiert, die

an einem der Einzelseminare „Positiv-konstruktiv kommunizieren“

und / oder „Der professionelle Umgang mit

Kritik“ bereits teilgenommen haben.

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Übersicht über die staatlich anerkannten Weiterbildungen

Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege

Übersicht über die staatlich anerkannten Weiterbildungen

Fachkraft für Leitungsaufgaben

in der Pflege

Fachmodul 3 Case- und Caremanagement

Fachmodul 2 Organisation und Management

Fachmodul 1 Personalführung

Grundmodul 2

Grundmodul 1

Fachkraft für Gerontologie /

Gerontopsychiatrie

Demenz

Beratung und Anleitung

(entspricht der Praxisanleiter/in-Qualifikation)

Professionelle Pflege in der

Gerontopsychiatrie

Grundlagen der Gerontologie

Grundlagen der Fachweiterbildungen zur professionellen

Orientierung

Fachkraft für Leitungsaufgaben

in der Pflege

Diese Weiterbildung orientiert sich an der neuen Weiterbildungs-

und Prüfungsverordnung für Pflegeberufe

der jeweiligen Bundesländer. Sie qualifiziert zur Pflegedienstleitung

in ambulanten und stationären Einrichtungen

der Altenhilfe und zusätzlich zur Pflegedienstleitung

in Kliniken. Der Lehrgang besteht aus fünf einzelnen Modulen,

die in zwei bis drei Weiterbildungen erworben werden

können und verschiedene Qualifikationen beinhalten.

Der Vorteil der Module besteht darin, sie einzeln belegen

zu können und sich im Verlauf von vier Jahren zur Fachkraft

für Leitungsaufgaben in der Pflege zu qualifizieren.

Die zukunftsorientierte Weiterbildung beinhaltet die

einzeln belegbaren Weiterbildungen zum/zur:

✔ Verantwortlichen Pflegefachkraft nach SGB XI /

Wohn-, Stations- und Pflegegruppenleitung

Termin

ab 17.02.2014

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Die Grundlage dieser Übersicht unterliegt den Bestimmungen für die Durchführung der

Prüfungen in den staatlich anerkannten Fachweiterbildungen für Pflegefachkräfte im Land

Bremen.

In diesen Bestimmungen wird die Durchführung der Prüfungen in den staatlich anerkannten

Fachweiterbildungen entsprechend dem Gesetz über die Weiterbildung in den

Gesundheitsfachberufen vom 27.03.2007 und der geltenden Weiterbildungs- und Prüfungsverordnung

für Pflegefachkräfte vom 12.11.2009 geregelt.

✔ Der Einstieg in die Weiterbildung ist jeweils zum Beginn eines neuen Moduls möglich.

✔ Die Teilnahme an einzelnen Modulen ist möglich.

✔ Die einzelnen Module schließen jeweils mit einer Prüfung ab.

✔ Nach Abschluss aller fünf Module (innerhalb von 4 Jahren) findet eine staatliche

Abschlussprüfung statt.

✔ Die erworbenen Qualifikationsgrade werden in allen Bundesländern anerkannt.

✔ Auf Antrag kann eine Anerkennung der Abschlüsse auf europäischer Ebene gestellt

werden.

✔ Fachpfleger/in für Praxisanleitung

✔ Case- und Caremanager/in

Die Weiterbildung endet mit einer staatlichen Abschlussprüfung.

Die ausführlichen Flyer können Sie kostenlos anfordern:

Tel. 04 21 / 33 87 923

Mail info@esi-bremen.de

oder von unserer Homepage herunterladen:

www.esi-bremen.de

Weiterbildungen

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Verantwortliche Pflegefachkraft nach SGB XI / Wohn-, Stationsund

Pflegegruppenleitung und Fachpfleger/in für Praxisanleitung

Verantwortliche Pflegefachkraft nach SGB XI / Wohn-, Stationsund

Pflegegruppenleitung und Fachpfleger/in für Praxisanleitung

Termin

17.02.2014 – 11.09.2015

12/14 Lehrgangswo. (Mo – Fr)

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

495,00 EUR / Lehrgangswo.

Leitung

Dr. Angela Sallermann

Zielgruppe

Gesundheits- und

Krankenpfleger/in

Gesundheits- und

Kinderkrankenpfleger/in

Altenpfleger/in

jeweils mit zweijähriger

praktischer Berufserfahrung

Punkte

40 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Verantwortliche Pflegefachkraft

nach SGB XI / Wohn-, Stationsund

Pflegegruppenleitung und

Fachpfleger/in für Praxisanleitung

Leitungen sind für die Gewährleistung einer fachgerechten

und wirtschaftlichen Pflege sowie für die Umsetzung

innovativer Unternehmensstrategien ihres Trägers verantwortlich.

Diese Weiterbildung bereitet die Teilnehmer u. a.

darauf vor, Pflegeprozesse qualitativ auszurichten sowie

im Rahmen rechtlicher Vorschriften zu handeln und diese

zu verantworten. Die Teilnehmer lernen, die Pflegetätigkeit

auf Grund anerkannter wissenschaftlicher Erkenntnisse

zu entwickeln und auszurichten. Des Weiteren werden

Kenntnisse zur Gestaltung des praktischen Ausbildungsortes

auf der Grundlage der reformierten Berufsgesetze

von Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege vermittelt sowie

Möglichkeiten der sektorenübergreifenden Vernetzung

im Rahmen des Casemanagements thematisiert.

Um der Tatsache gerecht zu werden, dass das SGB XI nur

460 Unterrichtseinheiten (UE) mindestens vorschreibt,

bieten wir den Lehrgang „Verantwortliche Pflegefachkraft

nach SGB XI / Wohn-, Stations- und Pflegegruppenleitung“

mit 490 UE (in 12 Lehrgangswochen) an. Dieser beinhaltet

das Absolvieren des Grundmoduls 1 „Grundlagen der

Fachweiterbildungen zur professionellen Orien tierung“

mit 120 UE, Anteile aus dem Grundmodul 2 „Beratung und

Anleitung“ mit 120 UE sowie das Fachmodul 1 „Personalführung“

mit 130 UE und das Fachmodul 2 „Organisation

und Management“ mit 120 UE. Nach erfolgreichen Abschlüssen

der Module erhalten die Teilnehmer nach den

12 Lehrgangswochen das Zertifikat zur „Verantwortlichen

Pflegefachkraft nach SGB XI / Wohn-, Stations- und Pflegegruppenleitung“.

Lehrinhalte der Weiterbildungsmaßnahme:

✔ Pflegewissenschaftliche Grundlagen

✔ Wohnformen –

rechtliche und strukturelle Bedingungen

✔ Betriebswirtschaftliche Grundlagen

✔ Sozial-kommunikative Kompetenzen

✔ Grundlagen der Kommunikation und

Gesprächsführung

✔ Supervision

✔ Grundlagen Pädagogik, Methodik, Didaktik

✔ Grundlagen der Pflegeorganisation

✔ Beratung und Anleitung

✔ Praxisanleitung in unterschiedlichen

Handlungsfeldern

✔ Praktische Anleitung

✔ Personalführung / Führen und Leiten

✔ Personalbedarfsplanung / -entwicklung

✔ Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz

✔ Betriebsorganisation

✔ Rechtliche Grundlagen

✔ Gesundheits- und sozialpolitische Grundlagen

Weiterbildungen

Die Teilnehmer haben innerhalb der Maßnahme die Möglichkeit,

mit 2 Zusatzwochen (80 UE) und mit erfolgreicher

schriftlicher Prüfung (Hausarbeit) das Grundmodul 2

(Qualifikation „Fachpfleger/in für Praxisanleitung") abzuschließen.

Dieses Modul befähigt Sie, in kommunikativ

angemessener Weise im Rahmen der eigenen Berufstätigkeit

insbesondere Schülern, Praktikanten, helfenden

Angehörigen, neuen Mitarbeitern und Angehörigen anderer

Berufsgruppen Erkenntnisse, Einsichten, Informationen

und Fertigkeiten zu vermitteln.

Die ausführlichen Flyer können Sie kostenlos anfordern:

Tel. 04 21 / 33 87 923

Mail info@esi-bremen.de

oder von unserer Homepage herunterladen:

www.esi-bremen.de

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Fachpfleger/in für Praxisanleitung

Fachpfleger/in für Praxisanleitung

Termin

23.06.2014 – 05.12.2014

5 Lehrgangswo. (Mo – Fr)

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

495,00 EUR / Lehrgangswo.

Leitung

Dr. Angela Sallermann

Zielgruppe

Gesundheits- und

Krankenpfleger/in

Gesundheits- und

Kinderkrankenpfleger/in

Altenpfleger/in

jeweils mit einjähriger

praktischer Berufserfahrung

Punkte

25 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fachpfleger/in für Praxisanleitung

Die Qualifikation fördert die berufliche Handlungskompetenz

zur Planung, Durchführung und Evaluation der

praktischen Anleitung von Auszubildenden und zur Einführung

neuer Mitarbeiter/innen in der Pflege. Ebenso

befähigt sie, in kommunikativ angemessener Weise im

Rahmen der eigenen Berufstätigkeit, auch anderen Personenkreisen

wie z. B. Praktikanten, helfenden Angehörigen

etc. Erkenntnisse Einsichten, Informationen und

Fertigkeiten zu vermitteln.

Die Maßnahme umfasst 200 Unterrichtsstunden gemäß

dem Standard zur berufspädagogischen Weiterbildung

zur Praxisanleitung in den verschiedenen Bundesländern.

Die Teilnehmer/innen können nach erfolgreichem Abschluss

in allen Berufsfeldern der Pflege als anerkannte

Fachpfleger/in für Praxisanleitung arbeiten.

Die geforderten Stunden werden in fünf Wochenblöcken

berufsbegleitend angeboten. Die Weiterbildung endet mit

einer schriftlichen Prüfung (Hausarbeit), in der die Teilnehmer/innen

eine praxisbezogene Anleitungsaufgabe

theoretisch vorbereiten.

Die erfolgreiche Teilnahme an dieser Weiterbildung wird

im Rahmen der Weiterbildung zur Fachkraft für Leitungsaufgaben

in vollem Umfang anerkannt.

Absolventen der ESI-Weiterbildung Fachkraft für Leitungsaufgaben

(720 Unterrichtsstunden) erwerben

gleichzeitig das Zertifikat als Fachpfleger/in für Praxisanleitung.

Lehrinhalte der Weiterbildungsmaßnahme:

✔ Grundlagen der Kommunikation und

Gesprächsführung

✔ Supervision

✔ Grundlagen Pädagogik, Methodik, Didaktik

✔ Grundlagen der Pflegeorganisation

✔ Beratung und Anleitung

✔ Praxisanleitung in unterschiedlichen

Handlungsfeldern

✔ Praktische Anleitung

Den ausführlichen Flyer können Sie kostenlos anfordern:

Tel. 04 21 / 33 87 923

Mail info@esi-bremen.de

oder von unserer Homepage herunterladen:

www.esi-bremen.de

Weiterbildungen

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Qualifizierung zum/zur Casemanager/in und Pflegeberater/in

Qualifizierung zum/zur Casemanager/in und Pflegeberater/in

Termin

23.04.2014 – 13.03.2015

8 Lehrgangseinheiten

(Mi – Fr) mit

227 UE Präsenzzeit

85 UE Selbststudienzeit

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

428,00 EUR /

Lehrgangseinheit

Leitung

Prof. Dr. Heinz Janßen

Sabine Bartelt

Dr. Angela Sallermann

Zielgruppe

Gesundheits- und

Krankenpfleger/in

Gesundheits- und

Kinderkrankenpfleger/in

Altenpfleger/in

Sozialversicherungsfachangestellte/r

Sozialarbeiter /

Sozialpädagogen

Studierende / Absolventen

von pflegewissenschaftlichen,

gesundheits- und

sozialwissenschaftlichen

Studiengängen

Punkte

25 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Qualifizierung zum/zur

Casemanager/in und Pflegeberater/in

Die Weiterbildung wird in Kooperation mit der Hochschule

Bremen, Institut für Qualität und Casemanagement

(IQC), unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Heinz Janßen,

Frau Sabine Bartelt und Frau Dr. Angela Sallermann

durchgeführt.

Mit der Verabschiedung des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes

(PNG) haben Personen, die Leistungen nach dem

SGB XI beziehen, einen Anspruch auf eine umfassende

Pflegeberatung im Sinne eines individuellen Fallmanagements.

Das Fallmanagement reicht von der Feststellung

und systematischen Erfassung des Hilfebedarfs über die

Erstellung eines individuellen Versorgungsplans mit allen

erforderlichen Leistungen bis zur Überwachung der

Durchführung des Versorgungsplans. Case- und Caremanager/innen

erkennen die Bedarfe von Patienten und

Bewohnern und verbinden diese als Gesundheits- und

Pflegeberater/in zielgerichtet mit öffentlichen Leistungsangeboten.

In dieser Weiterbildung werden die verschiedenen Strategien

einer Behandlungsplanung beschrieben und das

Casemanagement als methodisches Instrument der

Fallsteuerung erarbeitet. Unter Beachtung personeller,

finanzieller und organisatorischer Rahmenvorgaben können

die Absolventen kompetent professionelle Ziele verfolgen.

Die Weiterbildung bezieht sich nicht nur auf das

Handlungsfeld Altenhilfe, sondern auch auf Behindertenund

Jugendhilfe. Sie erweitert das Handlungsspektrum

der Teilnehmer und bietet neue Arbeitsfelder und Karrierechancen.

Träger erhalten die Möglichkeit, ihr Angebotsspektrum

um die Aspekte der Beratung, Vernetzung

und Überleitung professionell zu erweitern und damit die

Attraktivität ihrer Einrichtung zu erhöhen.

Der Lehrgang endet mit einem Kolloquium zur Hausarbeit.

Die Prüfung wird als Fachmodul 3-Prüfung im

Rahmen der Weiterbildung zur Fachkraft für Leitungsaufgaben

in der Pflege anerkannt.

Diese Weiterbildung erfüllt die Anforderungen für eine

vierfache Qualifikation:

Qualifikation zum/zur

Casemanager/in und Pflegeberater/in

1.] Weiterbildung zum/zur

Care- und Casemanager/in nach dgcc

2.] Pflegeberater/in nach GKV-Richtlinien

3.] Anerkennung als Fachmodul 3

im Rahmen der Weiterbildung zur

Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege

4.] Anerkennung von ECTS für einzelne Module

der Weiterbildung

Lehrinhalte der Weiterbildungsmaßnahme:

✔ Grundlagen, Konzepte und Vorgehensweisen

von Casemanagement

✔ Kooperation, Koordination und Netzwerkarbeit

✔ Besondere pflegerelevante Rechtsfelder

✔ Praxis-Transfer in verschiedenen Versorgungsund

Dienstleistungsbereichen

✔ Versorgungs- und Hilfepläne

✔ Grundlagen Beratung und Casemanagement

✔ Vertiefung Beratung und Casemanagement

✔ 12 Stunden Supervision

Den ausführlichen Flyer können Sie kostenlos anfordern:

Tel. 04 21 / 33 87 923

Mail info@esi-bremen.de

oder von unserer Homepage herunterladen:

www.esi-bremen.de

Weiterbildungen

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Fachpfleger/in für Gerontologie u. Gerontopsychiatrie, Fachmodul 1 – 3

Fachpfleger/in für Gerontologie u. Gerontopsychiatrie, Fachmodul 1 – 3

Termin

19.11.2014 – 12.12.2015

11 Lehrgangseinheiten

(Mi – Fr) mit

334 UE Präsenzzeit

150 UE Selbststudienzeit

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

315,00 EUR /

Lehrgangseinheit

Leitung

Dr. Angela Sallermann

Zielgruppe

Gesundheits- und

Krankenpfleger/in

Gesundheits- und

Kinderkrankenpfleger/in

Altenpfleger/in

jeweils mit einjähriger

praktischer Berufserfahrung

Punkte

40 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Fachpfleger/in für Gerontologie und

Gerontopsychiatrie, Fachmodul 1 – 3

Psychiatrische Erkrankungsbilder bei älteren Menschen

stellen die Pflegeberufe, die gesundheitspolitischen Akteure

und die Laienpflege vor Herausforderungen, die

nur mit großen Anstrengungen bewältigt werden können.

Pflegebedürftige Personen mit gerontopsychiatrischen

Veränderungen besitzen durch ihre eingeschränkten

Kommunikationsmöglichkeiten ein erhöhtes Risiko für

Problemsituationen, die ihre Lebensqualität und Gesundheit

bedrohen. Pflegekräfte sind regelmäßig äußerst kritischen

Situationen ausgesetzt, wie z. B. herausforderndes

Verhalten demenzkranker Menschen, die zu chronischen

Stressfolgen führen können.

Diese berufsbegleitende Fachweiterbildung soll die

Handlungskompetenzen der Pflegepersonen und insbesondere

ihre Kommunikationsfähigkeiten erhöhen und

dazu beitragen, die Lebenszufriedenheit der Bewohner

und die Gesundheit des Personals zu fördern.

Diese Weiterbildung umfasst 3 Fachmodule mit 334 Unterrichtseinheiten

(UE) und 150 UE begleitende Selbstlernzeit,

in denen Arbeitsaufträge zu den jeweiligen Modulen

bzw. Seminarthemen ausgehändigt werden. Die

drei Fachmodule enden jeweils mit einer Prüfung (mündliche

Prüfung / Hausarbeit / schriftliche Prüfung). Diese

Weiterbildung wird in 11 Lehrgangseinheiten von mittwochs

bis freitags zu je 30 Unterrichtseinheiten angeboten.

Am Ende der Weiterbildung besteht die Möglichkeit,

durch eine staatliche Prüfung und den Nachweis von zwei

weiteren Grundmodulen, die staatliche Anerkennung als

Fachpfleger/in für Gerontologie und Gerontopsychiatrie

zu erlangen.

Lehrinhalte der Weiterbildungsmaßnahme:

✔ Einführung in die Gerontologie

✔ Gerontologische Diagnostik

✔ Theorien der Gerontologie

✔ Gerontopsychiatrische Theorien und Modelle

✔ Ergebnisse gerontopsychiatrischer

Grundlagenforschung

✔ Gerontopsychiatrische Diagnostik und Therapie

✔ Versorgung und Betreuung

✔ Spezielle Pflege

✔ Spezielle professionelle Fähigkeiten

in der gerontopsychiatrischen Pflege

✔ Interaktions- und Interventionsmaßnahmen

✔ Rechtliche Grundlagen

✔ Medizinische Grundlagen der Demenz

✔ Kommunikation und Beziehungsgestaltung

✔ Spezifische Verfahren zur Pflege

✔ Versorgung und Betreuung

von demenziell erkrankten Menschen

✔ Wohn- und Lebensformen für Menschen

mit demenzieller Erkrankung

Weiterbildungen

Für Teilnehmer, die nicht in geeigneten Arbeitsbereichen

tätig sind, muss ein 15-wöchiges Berufspraktikum in einer

geeigneten Einrichtung parallel zu der Weiterbildung

absolviert werden. Teilnehmer, die in geeigneten Arbeitsbereichen,

z. B. in Pflegeheimen, Krankenhäusern oder

ambulanten Pflegediensten tätig sind, können sich die

Praxiszeit anrechnen lassen.

Den ausführlichen Flyer können Sie kostenlos anfordern:

Tel. 04 21 / 33 87 923

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Palliative Care für Assistenzberufe in der Pflege

Palliative Care für Assistenzberufe in der Pflege

Termin

5 Seminartage:

24.02.2014 9.00 – 16.15 Uhr

31.03.2014 9.00 – 16.15 Uhr

28.04.2014 9.00 – 16.15 Uhr

26.05.2014 9.00 – 16.15 Uhr

30.06.2014 9.00 – 16.15 Uhr

Veranstaltungsort

Bildungszentrum der

Bremer Heimstiftung

Kosten

95,00 EUR / Seminartag

Leitung

Daniela Stukenborg

Zielgruppe

Altenpflegehelfer/innen

Gesundheits- und

Krankenpflegeassistenten

Betreuungskräfte,

Alltagsbegleiter/innen und

Hauswirtschaftskräfte

Hilfskräfte in der Pflege

sowie weitere interessierte

Berufsgruppen, z. B.

Reinigungspersonal, Laborpersonal,

Hausmeister und

Servicepersonal etc.

Punkte

16 Punkte „Registrierung

beruflich Pflegender“

Palliative Care

für Assistenzberufe in der Pflege

Sicherheit im Umgang mit sterbenden Menschen

NEU

– Angelehnt an das Basiscurriculum Palliative Care und

Hospizarbeit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

und dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V. –

Diese Weiterbildung, im Rahmen der hospizlichen und

palliativen Versorgung schwerstkranker und sterbender

Menschen, richtet sich ganz bewusst an die Berufsgruppen

in den Bereichen Gesundheit und Pflege sowie an

deren Hilfskräfte und weitere interessierte Berufsgruppen,

die täglich im nahen Kontakt mit schwerkranken und

sterbenden Menschen stehen.

Die genannten Berufsgruppen brauchen das nötige Wissen

und die Fertigkeiten, um diese Lebensphase und die

daraus resultierenden Bedürfnisse besser verstehen zu

können.

Dieses Thema kommt in den meisten Ausbildungen noch

immer zu kurz, darum ist es so wichtig, sich im Rahmen

der täglichen Arbeit mit der palliativen Versorgung und

den palliativen Bedürfnissen sterbender Menschen auseinanderzusetzen,

denn nur so kann es gelingen, diese

ohne Ängste wahrzunehmen, zu verstehen und angemessen

darauf zu reagieren.

Zusätzlich ist die Auseinandersetzung nötig, um den eigenen

Fragen und Unsicherheiten im Umgang mit den

Betroffenen und deren Angehörigen zu begegnen und

Antworten darauf zu finden. Nur so kann für alle Beteiligten

eine sichere, verstehende und zufriedenstellende

Begleitung wachsen.

Durch viele Fallbeispiele und praktische Übungen werden

Sie mehr Sicherheit im Umgang mit schwerkranken und

sterbenden Menschen gewinnen. Sie werden lernen, welche

Rolle Sie im multidisziplinären Team haben, welche

Unterstützungsmöglichkeiten es gibt und dadurch selber

angemessener, sicherer und sensibler bei der Gestaltung

eines würdevollen Abschieds mitwirken können.

Lehrinhalte der Weiterbildungsmaßnahme:

✔ Grundlagen zu Palliative Care und Hospizarbeit

✔ Anwendungsbereiche von Palliative Care

und der Hospizarbeit

✔ Medizinisch-pflegerische Aspekte

✔ Ethische Aspekte

✔ Psychische, soziale und spirituelle Aspekte

✔ Teamarbeit

✔ Selbstpflege

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Tel. 04 21 / 33 87 923

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Weiterbildungen

Zusätzlich wird es Ihnen leichter fallen, mit schwierigen

und manchmal auch unangenehmen Fragen, auf die es

in der letzten Lebensphase oft keine Antworten gibt, umzugehen.

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Veranstaltungsübersicht 2014

Januar

14.01.2014 NEU Basale Stimulation im Pflegealltag

20.01.2014 Positiv-konstruktiv kommunizieren – für MitarbeiterInnen

21.01.2014 Der gesunde Umgang mit Belastung – für MitarbeiterInnen

22.01.2014 Schmerzmanagement in der Pflege – Aktualisierter Expertenstandard

23.01.2014 Sturzprävention in Pflege und Betreuung –

Aktualisierter Experten standard 2013

27.01.2014 Mobilisation und Kontrakturenprophylaxe

28.01.2014 NEU Lagerung – Der tägliche Umgang mit dem Kissen, Teil 1

Februar

04.02.2014 Denken und Bewegen – Erhalt der körperlichen und geistigen Fähigkeiten im

höheren Lebensalter bei kognitiven Einschränkungen und bei Demenz, Teil 1

05.02.2014 „Erinnern heißt leben!“ – Biographiearbeit für Menschen mit Demenz

06.02.2014 Ernährungsmanagement in der Pflege –

Essen und Trinken, ein menschliches Grundbedürfnis

07.02.2014 Förderung der Kontinenz in der Pflege –

Zunahme der Lebensqualität durch professionelle Versorgung

11.02.2014 Pneumonie- und Aspirationsprophylaxe

13.02.2014 Fit für den Beruf

13.02.2014 NEU „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder“ –

Singen für und mit Menschen mit Demenz

17.02.2014 Beginn Weiterbildung Verantwortliche Pflegefachkraft nach SGB XI / Wohn-,

Stations- und Pflegegruppenleitung und Fachpfleger/in für Praxisanleitung

17. – 18.02.2014 NEU Spiel mit dem Körper im Berufsalltag

19.02.2014 NEU Mit dem Power-Dekoseminar Wohlfühlambiente schaffen

20.02.2014 Haftungsrecht in der Pflege

21.02.2014 NEU Kundalini Yoga

24.02.2014 NEU Beginn Weiterbildung Palliative Care für Assistenzberufe in der Pflege

24.02.2014 NEU Suchtverhalten in der Pflege

25.02.2014 Denken und Bewegen – Erhalt der körperlichen und geistigen Fähigkeiten im

höheren Lebensalter bei kognitiven Einschränkungen und bei Demenz, Teil 2

26.02.2014 Die Thrombose als Ursache für Embolie, Herzinfarkt oder Schlaganfall

27. – 28.02.2014 NEU Projekte planen – kreativ, effektiv, entspannt

März

03.03.2014 Schmerzmanagement in der Pflege – Aktualisierter Expertenstandard

04.03.2014 Sozialer Rückzug im Alter – Deprivationsprophylaxe –

Eine Prophylaxe zum Erhalt der seelischen Gesundheit im Alter

05.03.2014 Neurologische Krankheitsbilder – Morbus Parkinson – Depressionen – Demenz

06.03.2014 Fit für den Beruf

06.03.2014 NEU Betreuungsrecht – Patientenverfügung – Betreuungsvollmacht

07.03.2014 NEU „Kunsttherapie“ – was ist das eigentlich?!

10. – 11.03.2014 NEU Wortlose Botschaften – Statusverhalten im Berufsalltag

11.03.2014 NEU Umgang mit süchtigen Pflegebedürftigen –

Der Weg in die Abhängigkeit ist eine schmale Gratwanderung

12.03.2014 „Warum kann ich dich nicht verstehen …?“ Teil 1 –

Wertschätzende Kommunikation für und mit Menschen mit Demenz

17.03.2014 Umgang mit chronischen Wunden – In Anlehnung an den Expertenstandard

18.03.2014 NEU Lagerung – Der tägliche Umgang mit dem Kissen, Teil 2

19.03.2014 Gewalt hat viele Gesichter – Gewaltprävention in Pflegeeinrichtungen

20.03.2014 Qualifizierung Pflegefachkräfte – Sicherer Umgang mit Arzneimitteln

21.03.2014 Qualifizierung Pflegefachkräfte – Pharmakologie in der Geronto psychiatrie

24.03.2014 NEU „Wortsalat – wenn die Kommunikation nicht mehr stimmt“ –

Menschen mit Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen im Pflegealltag

25.03.2014 Pflege von Senioren mit psychischen Störungen

26.03.2014 „Warum kann ich dich nicht verstehen …?“ Teil 2 –

Wertschätzende Kommunikation für und mit Menschen mit Demenz

27.03.2014 Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege –

Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

28.03.2014 Wir verstehen uns doch? – Kommunikation mit Menschen mit besonderem

Betreuungsbedarf

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April

23.04.2014 Beginn Weiterbildung Qualifizierung zum/zur Casemanager/in und Pflegeberater/in

24.04.2014 Auftanken, bevor der Akku leer ist! – Burnout-Prophylaxe

29.04.2014 NEU Therapiepuppen – „Es scheint wie Magie zu sein“

30.04.2014 „Mit allen Sinnen wahrnehmen …!“ –

Basale Stimulation für Menschen mit Demenz

Mai

05.05.2014 Kundenorientierter Umgang mit demenziell Erkrankten –

Ein Fundament für gute Pflegequalität

06.05.2014 NEU Umgangsformen im Beruf

07.05.2014 NEU „Ich will so bleiben, wie ich bin …!“ –

Der person-zentrierte Ansatz nach Tom Kitwood

08.05.2014 Dokumentation nach MDK-Kriterien

09.05.2014 Praxisnahe Dokumentation für MitarbeiterInnen in der Hauswirtschaft

12.05.2014 Die richtige Pflegestufe – mit dem MDK eine Sprache sprechen

13.05.2014 NEU Auffrischen für Führungskräfte:

Positiv-konstruktiv kommunizieren & Der professionelle Umgang mit Kritik

14. – 15.05.2014 NEU Das professionelle Ernährungsmanagement –

Eine wesentliche Aufgabe für Pflegende

19.05.2014 Pflege von Menschen mit Multiple Sklerose

22.05.2014 NEU Raus dem Stress – rein ins Wohlbefinden!

26.05.2014 NEU Das Burn-out-Syndrom

Allgemeine Informationen


Veranstaltungsübersicht 2014

Juni

Oktober

02.06.2014 Professioneller Umgang mit Kritiken und Beschwerden

05.06.2014 Umgang mit Notfällen in Pflegeeinrichtungen – Vorbeugen statt Eilen

11.06.2014 Kundenorientierte Pflegeberatung unter rechtlichen Aspekten

16.06.2014 Umgang mit Schluckstörungen – Schlucken, eine lebenswichtige Fähigkeit

17.06.2014 „Fresh up“ für PflegehelferInnen – Umsetzung von Prophylaxen in der

Grundpflege

18.06.2014 „Farben für die Seele!“ – Malen mit Menschen mit Demenz

19.06.2014 Qualifizierung Pflegefachkräfte – Injektionen und subkutane Infusionen

23.06.2014 Beginn Weiterbildung Fachpfleger/in für Praxisanleitung

23.06.2014 NEU Das Burn-out-Syndrom

24.06.2014 Qualifizierung Pflegefachkräfte – Pflege von Tracheotomierten

25.06.2014 NEU Stressbewältigung in stressigen Zeiten

30.06.2014 NEU „Verflixt – wie heißt noch mal …?“ –

Gedächtnis – Sprache – Kommunikation fördern mit Übungen und Spielen

Juli

01.07.2014 NEU Therapiepuppen – „Es scheint wie Magie zu sein“

02.07.2014 NEU „Fresh up“ für BetreuungsassistentInnen

03.07.2014 Qualifizierung Pflegefachkräfte – Nosokomiale Infektionen –

Schwerpunkt katheterassoziierte Harnwegsinfektionen

08.07.2014 Qualifizierung PflegehelferInnen – Deligierbare Behandlungspflege

09.07.2014 „Zuerst muss die Seele bewegt werden …!“ –

Bewegungstherapie für Menschen mit Demenz

10.07.2014 „Fresh up“ für PflegehelferInnen –

Umsetzung von Prophylaxen in der Grundpflege

25.07.2014 Wir verstehen uns doch? – Kommunikation mit Menschen mit besonderem

Betreuungsbedarf

September

11.09.2014 NEU Basale Stimulation im Pflegealltag

15.09.2014 NEU Mit dem Power-Dekoseminar Wohlfühlambiente schaffen

16.09.2014 NEU Spielregeln der Kommunikation

17.09.2014 NEU Umgangsformen im Beruf

18.09.2014 Haftungsrecht in der Pflege

22.09.2014 NEU Professioneller Umgang mit Depressionen in der Pflege

23.09.2014 Denken und Bewegen – Erhalt der körperlichen und geistigen Fähigkeiten im

höheren Lebensalter bei kognitiven Einschränkungen und bei Demenz, Teil 1

24.09.2014 „Farben für die Seele!“ – Malen mit Menschen mit Demenz

25.09.2014 Qualifizierung PflegehelferInnen – Deligierbare Behandlungspflege

29.09.2014 Positiv-konstruktiv kommunizieren – für MitarbeiterInnen

30.09.2014 NEU Der professionelle Umgang mit Kritik – für MitarbeiterInnen

07.10.2014 NEU Präsent sein mit Körper, Stimme und allen Sinnen

08.10.2014 „Was trotz Demenz alles möglich ist …!“ Teil 1 –

Sinnvolle Beschäftigung für Menschen mit Demenz

09.10.2014 NEU Betreuungsrecht – Patientenverfügung – Betreuungsvollmacht

13. – 17.10.2014 NEU Qualifizierungsmaßnahme für PflegehelferInnen

im Bereich deligierbare Behandlungspflege

20.10.2014 NEU „Wortsalat – wenn die Kommunikation nicht mehr stimmt“ –

Menschen mit Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen im Pflegealltag

21.10.2014 Denken und Bewegen – Erhalt der körperlichen und geistigen Fähigkeiten im

höheren Lebensalter bei kognitiven Einschränkungen und bei Demenz, Teil 2

22.10.2014 „Was trotz Demenz alles möglich ist …!“ Teil 2 –

Sinnvolle Beschäftigung für Menschen mit Demenz

23. – 24.10.2014 NEU Werte im Alter – Werte in meiner Arbeit

November

11.11.2014 NEU „Fresh up“ für BetreuungsassistentInnen

12.11.2014 „Mit allen Sinnen wahrnehmen …!“ –

Basale Stimulation für Menschen mit Demenz

13.11.2014 NEU „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder“ –

Singen für und mit Menschen mit Demenz

14.11.2014 NEU „Kunsttherapie“ – was ist das eigentlich?!

17.11.2014 Mobilisation und Kontrakturenprophylaxe

18.11.2014 Umgang mit Notfällen in Pflegeeinrichtungen – Vorbeugen statt Eilen

19.11.2014 Beginn Weiterbildung Fachpfleger/in für Gerontologie und Gerontopsychiatrie,

Fachmodul 1 – 3

19.11.2014 NEU Professionelle Begleitung im Sterbeprozess

20.11.2014 NEU Raus dem Stress – rein ins Wohlbefinden!

24.11.2014 Dekubitusprophylaxe und Lagerungen –

In Anlehnung an den Expertenstandard 2010

25.11.2014 Auftanken, bevor der Akku leer ist! – Burnout-Prophylaxe

26.11.2014 NEU Kundalini Yoga

27.11.2014 Sturzprävention in Pflege und Betreuung – Aktualisierter Expertenstandard 2013

Dezember

02.12.2014 Gewalt hat viele Gesichter – Gewaltprävention in Pflegeeinrichtungen

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Allgemeine Informationen


Informationen zur Finanzierung

Veranstaltungsorte

Informationen zur Finanzierung

Niedersachsen fördert Weiterbildung

Die berufsbegleitenden Fortbildungen des Erwin-Stauss-Instituts (ESI) werden über das

Förderprogramm Individuelle Weiterbildung in Niedersachsen – IWIN unterstützt. Für die

Weiterbildung von Beschäftigten können Unternehmen (Definition für kleine und mittlere

Unternehmen muss zutreffen) mit Sitz in Niedersachsen Zuschüsse beantragen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.iwin-niedersachsen.de

Nordrhein-Westfalen – Bildungsscheck für Beschäftigte und Unternehmen

Mit dem Bildungsscheck werden Beschäftigte und Unternehmen für Fortbildungen finanziell

unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im Internet.

Unsere Veranstaltungsorte

Bildungszentrum der Bremer Heimstiftung

Fedelhören 78

– Alte Rembertischule –

(Haupteingang über Hoppenbank)

28203 Bremen

Telefon 04 21 / 24 34 - 410/420

Diedrichshof, Worpswede bei Bremen

Ostendorfer Str. 27

27726 Worpswede

Telefon 047 92 / 93 31 - 0

Zinslose Ratenzahlung möglich

In unseren Seminaren sind zunehmend Teilnehmer/innen, die für ihre berufliche Karriere

die Kosten der Weiterbildung privat tragen. Um Selbstzahlern die Teilnahme an den berufsbegleitenden

Fortbildungen zu vereinfachen, besteht die Möglichkeit, die Beträge für

die jeweiligen Lehrgangswochen in Raten zu zahlen. Bitte sprechen Sie uns an.

Wir behalten uns vor, weitere verkehrsgünstig gelegene Veranstaltungsorte anzubieten.

Mit der Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen sowie Anfahrtsbeschreibungen.

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Allgemeine Informationen


Das ESI-Team

Unsere Referentinnen und Referenten

Unser Team vom Erwin-Stauss-Institut

Unsere Referentinnen und Referenten

Dr. phil. Angela Sallermann

Fachleiterin ESI

E-Mail angela.sallermann@bremer-heimstiftung.de

info@esi-bremen.de

Telefon 04 21 / 24 34 400

Thomas Aretz

Referent für Fortbildung

E-Mail thomas.aretz@bremer-heimstiftung.de

info@esi-bremen.de

Telefon 04 21 / 33 87 923

Fax 04 21 / 33 87 924

Sandra Rehme

Referentin für Weiterbildung

E-Mail sandra.rehme@bremer-heimstiftung.de

info@esi-bremen.de

Telefon 04 21 / 33 87 923

Fax 04 21 / 33 87 924

Gerda Adam

Heilpraktikerin, Lehrerin für autogenes

Training und Entspannungsmethoden,

Seminarleitung für Individual-, Personalund

Methodenkompetenz

Judith Ahrend

Rechtsanwältin,

Fachanwältin für Sozialrecht,

Dipl.-Gerontologin

Claus Appasamy

Dipl.-Politologe, exam. Krankenpfleger,

Pflegedienstleiter, Personal- und

Organisationsentwickler

Sabine Bartelt

Dipl. Sozialpädagogin,

Systemische Familientherapeutin,

Gestaltberaterin und

zertifizierte Trainerin nach dgcc

Silke Beer

Dipl.-Musiktherapeutin,

Leitung Sozialdienst

Sabina Blecken

Benimmtrainerin

Simone Bolte

Dipl.-Pflegewirtin, Heimleiterin,

Dozentin, Krankenschwester

Stefan Buben

Dipl.-Trainer des Deutschen Olympia

Sportbundes DOSB

Christine Bürger

Ärztin

Hendrik Burghardt

M. A. Geschichte- und Politikwissenschaft,

Ethikberater im Gesundheitswesen,

Rettungssanitäter

Beate Brokmann

Dipl.-Pädagogin

Stefan Elze

Dipl.-Betriebswirt,

Abteilungsleiter Rechnungswesen

Heiko Fahrenholz

Coach, Supervisor, Lehrsupervisor,

Ausbilder *EASC*, Inhaber: Beratungspraxis

Konzept Fahrenholz

Elsbeth Franzen

Zertifizierte QM-Beauftragte, interne

Auditorin, Pflegesachverständige, Dozentin,

Pflegedienstleiterin, Krankenschwester

Stefan Gerdts

Krankenpfleger, Praxisanleiter

Alexandra Geib

Dipl.-Psychologin Gerontopsychiatrie

Thomas Geier

Controller IHK, Leiter Controlling

Michaela Gnau

Shanti Kaur, M. A. Kulturwissenschaftlering,

Kundalini Yoga Lehrerin / Ausbildungstrainerin

i. A., Kommunikationstrainerin,

NLP-Master-Trainerin,

Systemischer Coach, Prozessmoderatorin

Yvonne Goltsche

Exam. Krankenschwester,

Praxisanleiterin, Dozentin

Walter Görg

Puppentherapeut

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Allgemeine Informationen


Unsere Referentinnen und Referenten

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Heinz Janßen

Prodekan der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften

an der Hochschule Bremen,

Prof. für allgem. Betriebswirtschaft und

Managementlehre im Gesundheitswesen,

Leiter des Institutes für Gesundheits- u.

Pflegeökonomie (IGP), Intern. Studiengänge

für Pflege- und Gesundheitsmanagement

(B. A.) und Health und Social Care Management

(HSCM) Master of Arts (M. A.)

Dagmar Jentz

Dipl.-Informatikerin, Heilpraktikerin,

Angsttherapeutin, Wirtschaftstrainerin

Wilfried Kanngießer

Krankenpfleger, Fachpfleger für

Psychiatrie, Pflegedienstleiter

Annabell Karbe

Dipl.-Kulturpädagogin

Karin Kleinefeld

Dipl.-Ingenieurin,

freischaffende Innenarchitektin,

Lehrerin in der Schule für Altenpflege

Karin Kurzmann

Dipl.-Berufspädagogin Pflegewissenschaft,

exam. Krankenschwester,

Fachberaterin für Pflege und

TQM-Auditorin

Jennifer Liesk

Gerontologin (B. A.)

Marie-Luise Mangelsdorf

Gesundheits- und Krankenpflegerin,

Pflegewissenschaften (M. A.),

Qualitätsbeauftragte

Sabine Merz

Gastrofloristin

Monika Mehring

Physiotherapeutin, Gesundheitsberatung

der Bremer Heimstiftung

Ulrike Pröttel

Kunsttherapeutin, Soziotherapeutin,

Body Talk System -Anwenderin

Elke Rohlfing

Logopädin

Jan Rosen

Dipl.-Psychologe Gerontopsychiatrie

Dr. Gunda Rosenberg

Dipl.-Berufspädagogin Pflegewissenschaft

Marion Rosenfeldt

Kursleiterin für Entspannungstherapie

und NLP-Resonanz ® -Coach

Helle Rothe

Krankenschwester, Theatertrainerin

Inga Schelhorn

Physiotherapeutin,

Fachkraft für geriatrische Rehabilitation

Cornelia Schmitz

Inhouse Trainerin für Führungskräfte

und Mitarbeiter

Petra Scholz

Dipl.-Pädagogin, Ethikberaterin im Gesundheitswesen,

Mitarbeiterin Stabsstelle

Qualität der Bremer Heimstiftung

Jutta Seemann

Betriebswirtin, Business Coach,

Wirtschaftstrainerin

Daniela Stukenborg

Krankenschwester, Hygienebeauftragte

für die Altenpflege, Palliativ Fachkraft

Isabella Surek

Rechtsanwältin

Dennis Tammen

Fachkraft für Arbeitssicherheit,

Sicherheits- und Brandschutzbeauftragter

Karolin Zöllner

Gerontologin (B. A.)

Allgemeine Geschäftsbedingungen für

alle Fortbildungen, Weiterbildungen und Fachtagungen

Anmeldung

Bitte melden Sie sich schriftlich mit den dafür vorbereiteten Formularen an. Die Formulare

finden Sie auf unserer Webseite. Sie können sich direkt über diese Formulare für die

einzelnen Veranstaltungen bei uns anmelden. Des Weiteren können Sie die Formulare

ausdrucken und an uns faxen oder per Post uns zusenden. Falls Sie nicht die von uns auf

unserer Homepage befindlichen Formulare verwenden, geben Sie bitte unbedingt den Namen

der Veranstaltung (mit Datum), den Namen des Teilnehmers sowie die vollständige

Firmen- bzw. Rechnungsanschrift (mit Telefon- und Fax-Nr. sowie Email-Adresse) an.

Ihre Anmeldung ist verbindlich. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs von

uns gebucht. Sollte die Veranstaltung bereits ausgebucht sein, melden wir uns innerhalb

von 14 Tagen nach Eingang der Anmeldung bei Ihnen. Ansonsten erhalten Sie von uns eine

schriftliche Anmeldebestätigung, mit der Ihr Anspruch auf Teilnahme an der Veranstaltung

entsteht. Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie Informationen zur Anreise und zu den

Übernachtungsmöglichkeiten.

Teilnahmegebühren

Die Teilnahmegebühren sind je Veranstaltung im Fortbildungsprogramm ausgewiesen.

Diese verstehen sich als Bruttopreise und enthalten daher ggf. die von uns gesetzlich geschuldete

Umsatzsteuer.

Die Teilnahmegebühren stellen wir i. d. R. kurz nach der Veranstaltung mit in Rechnung.

Die Rechnung ist ab Rechnungsstellung binnen 14 Tagen zahlbar. Verzugszinsen werden

in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz p. a. berechnet. Die Geltendmachung

eines höheren Verzugsschadens bleibt vorbehalten. Daneben trägt der Teilnehmer

die – im Falle der Mahnung – anfallenden Mahngebühren in Höhe von 1,50 EUR.

Die Teilnahmegebühren beinhalten (soweit nicht anders angegeben):

✔ ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag

✔ Pausengetränke

✔ Arbeitsunterlagen

✔ die Teilnahmebescheinigung

Die Zahlungsabwicklung der Teilnahmegebühren erfolgt über:

Konto-Nr. 100 1148

BLZ 290 501 01

| 84 | | 85 |

Institut

Die Sparkasse Bremen AG

IBAN DE50 2905 0101 0001 0011 48

SWIFT-BIC SBREDE 22

Allgemeine Informationen


Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Rücktritt des Teilnehmers (Stornierung)

Der Rücktritt vom Vertrag ist jederzeit möglich. Der Rücktritt kann nur schriftlich erfolgen.

Soweit die Rücktrittserklärung später als zwei Wochen vor dem Veranstaltungsbeginn erfolgt

bzw. uns diese später zugeht, wird die komplette Teilnahmegebühr als Bearbeitungsgebühr

erhoben.

Diese Regelung gilt auch bei Nichterscheinen des Teilnehmers.

Jederzeit kann anstelle des angemeldeten Teilnehmers ein Vertreter benannt werden.

Hierdurch entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Für Veranstaltungen, die über mehr als eine Seminarwoche hinausgehen, gelten die im

individuellen Vertrag genannten Rücktrittsregelungen vorrangig vor diesen AGB.

Absage von Veranstaltungen

Wir behalten uns vor, die Veranstaltung wegen zu geringer Nachfrage bzw. Teilnehmerzahl

bis spätestens 20 Kalendertage vor dem geplanten Veranstaltungsbeginn abzusagen.

Des Weiteren behalten wir uns vor, die Veranstaltung aus sonstigen wichtigen, von uns

nicht zu vertretenden Gründen (insbesondere plötzliche Erkrankung des Referenten / höhere

Gewalt), jederzeit abzusagen. Wir werden Sie so rechtzeitig, wie möglich informieren.

Bereits von Ihnen entrichtete Teilnahmegebühren werden selbstverständlich zurück

erstattet. Weitere Haftungs- und Schadensersatzansprüche, die nicht die Verletzung von

Leben, Körper oder Gesundheit betreffen, sind, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit

unsererseits vorliegt, ausgeschlossen.

Änderungsvorbehalte von Veranstaltungen

Wir sind berechtigt, notwendige inhaltliche, methodische und organisatorische Änderungen

vor und während der Veranstaltung vorzunehmen, soweit der Nutzen für den Teilnehmer

hierdurch nicht wesentlich eingeschränkt wird. Des Weiteren sind wir berechtigt, die

vorgesehenen / angekündigten Referenten im Bedarfsfall (z. B. bei Krankheit) durch andere

hinsichtlich des Themas entsprechend qualifizierte Personen zu ersetzen.

Soweit entsprechende Änderungen durchgeführt werden, werden wir Sie so rechtzeitig wie

möglich informieren.

Haftungsausschluss für Seminarinhalte

Die im Rahmen der einzelnen Veranstaltungen zur Verfügung gestellten Dokumente wie

auch durch die Dozenten persönlich vorgetragenen Inhalte werden nach bestem Wissen

und Gewissen erstellt bzw. vermittelt. Haftung und Gewähr für deren Korrektheit, Aktualität,

Vollständigkeit und Qualität sind ausgeschlossen.

Die Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen auch nicht auszugsweise

ohne Einwilligung von uns vervielfältigt oder verbreitet werden. Die Arbeitsunterlagen

stehen ausschließlich den Teilnehmern zur Verfügung.

Eigentumsvorbehalt

Wir behalten uns bei allen Lieferungen von Lehrmaterialen das uneingeschränkte Eigentum

bis zur vollständigen Erfüllung sämtlicher Zahlungsverpflichtungen durch den Kunden

vor. Der Weiterverkauf von Lehrgangsunterlagen ist nicht gestattet.

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Bremen.

Datenschutz / -speicherung

Hinweis nach § 33 BDSG: Die Speicherung und Verarbeitung der Kundendaten erfolgt unter

strikter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes. Die Kundendaten werden in Form

von Namen, Adresse, Branche und Kommunikationsdaten des Wohn- bzw. Geschäftssitzes

maschinenlesbar gespeichert und ausschließlich im Rahmen der Zweckbestimmung des

zum Kunden bestehenden Vertragsverhältnisses verarbeitet.

Diese Daten dürfen von dem Erwin-Stauss-Institut Paritätische Gesellschaft zur Qualifizierung

sozialer Dienste in der Altenpflege gGmbH zur Versendung von Informationen,

Ankündigungen und Werbung von Schulungen und Veranstaltungen des Erwin-Stauss-Institut

Paritätische Gesellschaft zur Qualifzierung sozialer Dienste in der Altenpflege gGmbH

genutzt werden. Sie werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben.

Der Kunde ist damit einverstanden, dass die Deutsche Post AG dem Erwin-Stauss-Institut

Paritätische Gesellschaft zur Qualifizierung sozialer Dienste in der Altenpflege – gemeinnützige

GmbH – die zutreffende aktuelle Anschrift mitteilt, soweit eine Postsendung nicht

unter der bisher bekannten Anschrift ausgeliefert werden konnte (§ 4 Postdienst-Datenschutzverordnung).

Sollten Sie uns Ihre E-Mail-Adresse zur Verfügung gestellt haben, so können Sie einer Verwendung

zu Werbezwecken jederzeit unter info@esi-bremen.de widersprechen. Ansonsten

kann jederzeit der Verwendung zu Werbezwecken schriftlich unter der folgenden Anschrift

widersprochen werden: Erwin-Stauss-Institut Paritätische Gesellschaft zur Qualifizierung

sozialer Dienste in der Altenpflege – gemeinnützige GmbH – Fedelhören 78, 28203 Bremen.

Erwin-Stauss-Institut

Paritätische Gesellschaft zur Qualifizierung sozialer

Dienste in der Altenpflege – gemeinnützige GmbH –

Fedelhören 78

28203 Bremen

Telefon 04 21 / 33 87 923

Fax 04 21 / 33 87 924

E-Mail info@esi-bremen.de

Internet www.esi-bremen.de

Handelsregister Bremen: HRB 12625 HB

Geschäftsführer: Alexander Künzel

USt-ID-Nr.: DE 201 980 673

Stand: 31. August 2011

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Allgemeine Informationen


Impressum

Anmeldeformular

Impressum

Fedelhören 78

28203 Bremen

Erwin-Stauss-Institut (ESI)

Bildungsinstitut für Gesundheit und Pflege

– Paritätische Gesellschaft zur Qualifizierung sozialer

Dienste in der Altenhilfe – gemeinnützige GmbH (HRB 12625)

Telefon 04 21 / 33 87 923

Fax 04 21 / 33 87 924

E-Mail info@esi-bremen.de

Internet www.esi-bremen.de

Verantwortlich für den Inhalt

Alexander Künzel, Dr. Angela Sallermann

Gestaltung und Umsetzung

[mm] maïté müller, Hannover

Druck

Schmidtdruck, Bremen

Titelfoto

© Woodapple / fotolia.de

Veranstaltungstitel

Kursnr., Termin

Name, Vorname

Firma / Institution

Straße

PLZ, Ort

Telefon

Fax

E-Mail

Rechnungsanschrift

Unser Träger ist qualifiziert nach AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung

Arbeitsförderung)

✘ Datum, Unterschrift (die AGB’s habe ich zur Kenntnis genommen)

Das Erwin-Stauss-Institut ist berechtigt, die Weiterbildung zum/zur Casemanager/in nach

den Richtlinien der DGCC durchzuführen und den Teilnehmern bzw. Teilnehmerinnen entsprechend

der geltenden Zulassungsvoraussetzungen das Zertifikat zur Case Managerin

(DGCC) und zum Case Manager (DGCC) zu erteilen.

Wir sind ein zugelassener Weiterbildungsträger bei der unabhängigen Registrierungs stelle

der Berufsverbände. In Deutschland besteht mit der Registrierung beruflich Pflegender

erstmals für alle professionell Pflegenden die Möglichkeit, sich bei einer unabhängigen

Registrierungsstelle zentral erfassen zu lassen.

Wichtig: Nur Pflegende, die entsprechende Qualifizierungsnachweise erbringen und bei

einer Registrierungsstelle registriert sind, dürfen sich auch als beruflich registriert ausweisen.

Ident Nr. 200 90 746

Anmeldung

Erwin-Stauss-Institut

Bildungsinstitut für Gesundheit und Pflege

Fedelhören 78

28203 Bremen

Telefon 04 21 / 33 87 923

Fax 04 21 / 33 87 924

E-Mail info@esi-bremen.de

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Notizen


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