Nordost aktuell - Ausgabe 006 - Juli 2011 - Euregio-Aktuell.EU

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Nordost aktuell - Ausgabe 006 - Juli 2011 - Euregio-Aktuell.EU

Ausgabe 006 - Juli 2011

Runter vom Gas!

Geschwindigkeitsanzeige

für mehr Sicherheit

Im Porträt:

Markus Vondenhoff

Gepflegtes Grün

kostenlos

zum mitnehmen

Freizeittreff Haaren:

Netzwerk für

gemeinsame Aktivitäten

Das Stadtteilmagazin für Haaren, Verlautenheide und Umgebung


2

Kulbe AZ 90x50:Layout 4c 07.02.2011 13:19 Uhr Seite

Rechtsanwalt

Holger Kulbe

Charlottenburger Allee 23a

52068 Aachen

Telefon: +49 (0) 241 91 61 580

Telefax: +49 (0) 241 91 61 581

E-Mail: Kanzlei@Kulbe.de

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© photoxpress.com/Dušan Zidar

Editorial

Bahn frei für die „Bufdis“

Bundeswehr und Wohlfahrtsverbände

erleben

derzeit eine entschei-

dende Wende, denn nach 55

Jahren ist die Wehrpflicht

passé - und gleich-

zeitig ebenso der Zivildienst.

Wehr- und Zivildienst

wurden am 1. Juli 2011

von Freiwilligendiensten

abgelöst.

Mehr als 30.000 junge

Leute haben sich insgesamt

für eine solche freiwillige

Tätigkeit gemeldet,

darunter sind 6.400 Neuverpflichtungen

zum Stichtag

1.7. Die Bundesregierung

äußerte sich zufrieden über den Start. Allerdings monierten

beispielsweise Bundeswehrverband und Wohlfahrtsverbände,

dass der Übergang eher suboptimal vorbereitet wurde.

Im Juli 1956 wurde die Wehrpflicht in der Bundesrepublik per

Gesetz eingeführt. Die Aussetzung zum 1. Juli wurde Ende

vergangenen Jahres vom damaligen Verteidigungsminister

Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) in der schwarz-gelben

Koalition durchgesetzt. Die Wehrpflicht bleibt aber im Grundgesetz

verankert und kann mit einfacher Mehrheit in Bundestag

und Bundesrat wieder eingeführt werden.

Der jetzt neu geschaffene freiwillige Wehrdienst für Frauen und

Männer kann bis zu 23 Monaten ausgeführt werden. Von den

rund 3.400 Freiwilligen, die in diesem Monat ihren Dienst bei

der Bundeswehr angetreten haben, sind nur 44 weiblich. Das

entspricht lediglich rund einem Prozent. Rund 9 Prozent beträgt

dagegen der Frauenanteil bei den Berufs- und Zeitsoldaten und

es wird gar ein Ausbau auf 15 Prozent angestrebt.

Die ersten 3.000 „Bufdis“ (Bundesfreiwilligendienstleistende)

traten bereits am 1. Juli ihren Dienst an. 14.300 der bisher

19.700 Zivildienstleistenden verlängerten zudem freiwillig

ihre Dienstzeit. Vom Familienministerium wird dies als ein

„reibungsloser Übergang“ bezeichnet. Ob das tatsächlich so

ist und was dieser gewaltige Umbruch für die Region und den

Nordosten Aachens bedeutet, lässt sich nur vage vermuten.

Zu erwarten ist in der Pflege sicherlich eine weiterhin sehr

angespannte Situation, die sich eher noch verschärfen wird.

Zum Wohle der vielen Pflegebedürftigen und alten Menschen,

aber auch vieler chronisch Kranker, die sich bisher auf ihre

„Zivis“ verlassen konnten, bleibt zu hoffen, dass die „Bufdis“

ausgleichend in die Bresche springen können. Wir ziehen nochmals

unseren Hut vor den vielen Tausend „Zivis“, die in den

letzten Jahrzehnten einen hervorragenden Dienst an unserer

Gesellschaft getan haben. Dasselbe gilt natürlich auch für die

kommenden Generationen der „Bufdis“ und für alle Menschen,

die sich darüber hinaus in unseren Organisationen, Kirchen-

gemeinden oder Wohlfahrtsverbänden ehrenamtlich, sozial oder

mildtätig engagieren. Schön, dass es Euch gibt!

Viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe von Nordost aktuell

wünscht Ihnen

Ihr Ansgar Offermanns

Chefredakteur


Danke!

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Inserenten

und den Geschäftsleuten für die Unterstützung

und empfehlen unseren Lesern deren Produkte

und Dienstleistungen. Ein weiteres Dankeschön

geht an das Team von FreeVectorStock für die

zur Verfüfung gestellten grafischen Elemente.

Impressum

Erscheinungsweise:

monatlich, jeweils zum 15.

Auflage:

6.000 Stück

Verteilung:

Kostenlose Verteilung über Auslegestellen

im Raum Haaren, Verlautenheide, Gewerbegebiet

Aachener Kreuz (in Geschäften und

öffentlichen Gebäuden sowie Banken und

Sparkassen). Ein kleiner Teil der Auflage

wird direkt in die Haushalte verteilt.

Redaktions- und Anzeigenschluss:

um den 05. eines jeden Monats

Herausgeber und V.i.S.d.P.:

Euregio aktuell - Das Nachrichtenportal

für die Euregio Maas/Rhein

c/o: VI-Marketing

Hartmut Hermanns, Diplom-Kaufmann (FH)

Pfalzgrafenstraße 61, D-52072 Aachen

Telefon: +49 (241) 936 787 15

Fax: +49 (241) 936 787 16

Mail: NordOst@euregio-aktuell.eu

Web: www.euregio-aktuell.eu

Chefredakteur

Ansgar Offermanns

Rahrfeldweg 4, 52068 Aachen

Telefon: 0241 920 426 40

NordOst@euregio-aktuell.eu

Redaktion

Ansgar Offermanns

Hartmut Hermanns

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Ansgar Offermanns

Hartmut Hermanns

Layout/ Gestaltung

Stefan J. Eichler

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Druck

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Titelseite: Alte Schule Germanusstraße

Editorial

Inhalt und Impressum

Geschwindkeitsanzeige: Runter vom Gas! /

Zweite Sitzung der Stadtteilkonferenz

Arbeiterwohlfahrt ist umgezogen

Ferienspiele

Sommerlager und Sommeraktion

175 Jahre Feuerwehr Aachen

Im Porträt: Rechtsanwalt Holger Kulbe

Prinz Willi V. regiert in der kommenden Session

Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr

Termine in Haaren und Verlautenheide

Übersicht Ärzte in Haaren und Verlautenheide

Hap Ki Do Abteilung erfolgreich

bei Europameisterschaft

Vogelstimmenführung über den Haarberg

Aachen-Brand gewinnt Cambio Wahl

Im Poträt: Gärtnermeister Markus Vondenhoff

und sein Team

Die Schulgebäude in der Germanusstraße

Ne Moffel Oecher Platt

Faszination Klarinette

Freizeittreff Haaren

Neues IHHG Mitglied Bielfeld /

Hausmodernisierung und Energieberatung

Nahversorgungskonzept verabschiedet

Rückseite

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Runter vom Gas!

Geschwindigkeitsanzeige soll für bewusstes

Fahren sorgen

Rund ein Drittel aller tödlichen Unfälle innerhalb

der EU geht auf nicht angepasste oder überhöhte

Geschwindigkeit zurück. Besonders häufig

werden Tempolimits innerorts und auf Landstraßen

missachtet. Mit einer mobilen Geschwindigkeits-

anzeige will die Bezirksvertretung Haaren nun den

Verkehrsteilnehmern ihre aktuelle Geschwindigkeit

an Gefahrenpunkten bewusst machen. Nach dem

Ende der Sommerferien soll es los gehen.

Insgesamt 20 Wochen lang wird dann an mehreren

Stellen in Haaren und Verlautenheide mit einer

mobilen Geschwindigkeitsanzeige der Verkehrswacht

Aachen die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer

erfasst und auf einem großen Display

angezeigt werden. Außerdem werden die

gemessenen Daten zur Auswertung gespeichert.

Das Bezirksamt Aachen-Haaren übernimmt die

Abwicklung mit der Verkehrswacht. Die Kosten

für die Leihgebühr und die Abwicklung über die

Verkehrswacht betragen 1.000 Euro.

Auf ihrer letzten Sitzung einigten sich die Mitglieder

der Bezirksvertretung Haaren auf 11 Messpunkte.

Ganz oben auch der Liste stehen die Ortseingänge

von Haaren und Verlautenheide, aber auch mehrere

Tempo-30-Zonen und eine Spielstraße sollen überwacht

werden. Die Bezirksvertretung hielt sich aber

bewusst die Option offen, die geplanten Stand-

orte für die Geschwindigkeitsmessung und -Anzeige

jederzeit zu ändern bzw. neue Standorte hinzuzufügen.

Zweite Sitzung der

Stadtteilkonferenz

Erste Vernetzung findet statt

Am 20.06.2011 trafen sich die Teilnehmer der aus

der Sozialraumkonferenz hervorgegangenen Stadtteilkonferenz

zum zweiten Mal. Gastgeber war die

Kita Gut-Knapp Straße in Verlautenheide.

Unter anderem standen die ersten Berichte der

Arbeitsgruppen auf der Tagesordnung. So

berichtete zum Beispiel die AG Veran-

staltungen von ihrer Bestandsaufnahme der derzeit

bestehenden regelmäßigen Veranstaltungen und

den Überlegungen, ein bestehendes Fest zu einem

Stadtteilfest zu erweitern.

Melanie Garther, die Sprecherin der Stadtteil-

konferenz und Leiterin der Kita Gut-Knapp-

Straße, zeigte sich begeistert: „Schon nach der

ersten Sitzung sah man, dass etwas in Bewegung

kam und erste Kontakte stattfanden, die Vernetzung

begann.“

Unabhängigkeit von der Politik

Anlässlich einer Anfrage eines Lokalpolitikers

sprach sich die Stadtteilkonferenz einstimmig

gegen die regelmäßige Teilnahme von Politikern

an den Sitzungen aus. Die Teilnehmer begreifen

sich als eigenständige Gruppe und möchten der

Politik keine Plattform für den Wahlkampf bieten.

Selbstverständlich wird die Politik aber über die

Beschlüsse der Konferenz informiert. Politiker sollen

aber nur dann eingeladen und einbezogen werden,

wenn dies erforderlich ist.

Die nächste Sitzung der Stadtteilkonferenz findet

am 17.10.2011 in der Räumen der AWO in der

Alt-Haarener Straße 133-135 von 17 bis 19 Uhr

statt. Neue Gesichter sind herzlich willkommen.

Die Stadtteilkonferenz ist ein Zusammenschluss

aller in einem Sozialraum auf dem

Gebiet der sozialen Arbeit tätigen professionellen

und ehrenamtlichen Personen. Die

Stadtteilkonferenz soll zu einer besseren Vernetzung

der Akteure führen, so dass Synergieeffekte

genutzt werden können und Probleme

gemeinsam erkannt und angegangen

werden können.


Arbeiterwohlfahrt ist

umgezogen

Nach Umzug größere Räumlichkeiten

Kurz nach Pfingsten hat die Arbeiterwohlfahrt

(AWO) Aachen-Haaren ihr neues Heim in der

Alt-Haarener Straße 133-135 bezogen.

Am 9.7.2011 feierte sie die Neueröffnung.

„Vor rund 3 Jahren kam die Hiobsbotschaft, dass

wir aus der alten Schule Germanusstraße raus

müssen“, berichtet der erste Vorsitzende Leo

Stassar. „Wir wussten erstmal nicht wohin, aber

schließlich fand sich doch eine Lösung.“ Die

AWO Aachen kaufte das alte Pfarrheim in der

Alt-Haarener Straße und die AWO Aachen-Haaren

zog als Mieter ein.

„Mit der alten Schule fühlten wir uns sehr

verbunden. Da fiel der Abschied schon schwer“,

erläutert Stassar. Von Februar bis Juli dauerte die

Renovierung der neuen Räumlichkeiten und der

Umzug. „Das war schon eine harte Zeit und ich bin

sehr stolz auf all unsere ehrenamtlichen Helfer, die

viel Zeit und Arbeit in den Umzug investiert haben.“

Hell und freundlich

Die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt. Nachdem

man durch die unscheinbare Tür in der Tor-

einfahrt getreten ist, kommt man in einen

gemütlichen grünen Hinterhof und steht vor dem

einladenden Eingang zum neuen AWO-Heim.

Insgesamt steht der AWO in den neuen hellen und

freundlichen Räumlichkeiten deutlich mehr Platz

zur Verfügung. Der Cafe- und Begegnungsraum

ist etwas größer als der alte Raum in der

Germanusstraße, der Büro- und Besprechungsraum

ist deutlich größer und mit der Vorbereitungsküche

und der Küche mit Durchreiche zum

Begegnungsraum ist reichlich Platz zum Kochen

und Backen vorhanden.

„Unterm Strich gefallen den meisten die neuen

Räumlichkeiten“, zieht Leo Stasser Bilanz. „Wir

trauern zwar ein wenig dem riesigen Schulhof nach.

Den haben wir gerne bei schönem Wetter genutzt.

Aber wir werden durch den gemütlichen Innenhof

entschädigt. Und wenn wir mal etwas mehr Platz,

z. B. für ein Sommerfest benötigen, dann dürfen

wir die angrenzende Wiese nutzen. Die gehört dem

Bezirk Haaren“, erklärt Stassar.

Kaffee, Kuchen, Klönen

Die AWO hat Montags bis Dienstags von 13 bis

18 Uhr geöffnet. Dann gibt es Kaffee und Kuchen

und es wird Skat gespielt und geklönt. Auch wenn

derzeit vorwiegend alte Menschen kommen, so

versteht sich die AWO als Begegnungszentrum für

Jung und Alt. Es sind also auch junge Menschen

herzlich willkommen.

Tipp: Begegnungsraum und Küche können

gegen kleines Geld für private Veranstaltungen

angemietet werden.

Infos bei Leo Stasser, 0170 – 80 46 45 5

Foliensträhnen 15,- €

(bis 12 Folien, jede weitere 1,- €)

Aachen-Zentrum

Großkölnstraße 84

Tel.: 02 41 - 55 96 81 66

Aachen-Zentrum

Wilhelmstraße 5

Tel.: 02 41 - 9 97 70 55

Aachen-Haaren

Alt-Haarenerstraße 119

Tel.: 02 41 - 16 18 39

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Ferienspiele 2011 in

St. Elisabeth

Natur und Kreativität

Die Gemeinde St. Elisabeth bietet vom 25.7. bis

5.8.2011 Ferienspiele für Kinder an. Alle Kinder

zwischen 6 und 12 Jahren können daran

teilnehmen.

Morgens beginnen die Spiele immer um 8.30 Uhr

im Jugendheim in der Jülicher Str. 68. Eltern sollten

ihrem Kind ein gesundes und ausgewogenes Frühstück

mitgeben, da morgens als erstes alle Kinder

gemeinsam frühstücken. Schluss ist immer um

13 Uhr, bei Ausflügen um 15 Uhr.

An den Ausflugstagen sollte jedes Kind einen

kleinen Rucksack mit Wechselkleidung und

etwas zum Trinken dabei haben. Bei den Ausflügen

bekommen die Kinder Brötchen und Obst

sowie ausreichend Getränke und kleine Snacks für

zwischendurch.

Bei den Ferienspielen unternehmen die Kinder

viel in der Natur, machen verschiedenste kreative

Aktionen und Ausflüge, bei denen sie nicht

immer ganz sauber bleiben. Eltern sollten Ihrem

Kind deshalb Kleidung anziehen, die auch mal

schmutzig werden darf.

Eltern können ihr Kind im Jugendheim bei

Nadine anmelden. Die Ferienspiele kosten für beide

Wochen 50 Euro. Eine Woche kostet 28 Euro.

Ferienspiele 2011 in

Verlautenheide

Gemeinsam Abenteuer erleben

Auch die Gemeinde St. Hubertus Verlautenheide

bietet dieses Jahr wieder die beliebten Ferien-

spiele an. Vom 25. Juli bis zum 5. August 2011

sind alle Kinder zwischen 6 und 14 Jahren herzlich

eingeladen, zwei wunderbare und action-geladene

Ferienwochen zu verbringen. Gemeinsam spielen,

singen, lachen und Abenteuer erleben steht auf

dem Programm.

Los geht es zum ersten Mal am Montag, 25.7.2011

um 9.30 Uhr (bis ca. 12.30) in der Kirche in

Verlautenheide, ab dem 2. Tag finden die Ferienspiele

dann jeweils von 10 – 13 Uhr im Pfarrheim

Arche statt. Außerdem sind zwei längere Veranstaltungen

(ca. 10 – 16 Uhr) geplant. Am letzten

Freitag ist eine Abschlussfeier mit Kindern und

Eltern vorgesehen, voraussichtlich ab nachmittags

– die Uhrzeit wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Alle Kinder sollten täglich folgendes mitbringen:

Ein kleines Pausenfrühstück, Getränk in einer

Plastikflasche (keinesfalls Glas), Stifte, Bastel-

schere, bequeme Kleidung, die auch mal

dreckig werden darf! Alles Weitere werden die

Kinder am ersten Tag erfahren und die Eltern

erhalten entsprechende Informationszettel.

Eltern können Ihre Kinder im Gemeindebüro

St. Hubertus in Verlautenheide anmelden. Der

Kostenbeitrag beträgt 15 Euro, für Geschwisterkinder

10 Euro.

Weitere Informationen oder Fragen? Dann bitte

melden bei Jürgen Schumacher (im Gemeindebüro

St. Hubertus) Tel: 02405 – 39 60


Sommerlager in

Sankt Vith

Natur erleben

Die Pfarrei Christus unser Bruder, Aachen bietet

vom 24. Juli bis zum 7. August ein Sommerzeltlager

in Sankt Vith (Belgien) an.

In einer naturnahen Umgebung können Jungen

und Mädchen im Alter von 7 bis 13 Jahren für eine

oder zwei Wochen gemeinschaftlich leben. Wiese,

Bach und Wald zu erkunden, Lagerfeuerromantik

kennenlernen, auf Nachtwanderungen den eigenen

Mut zu spüren und so ansprechende Ferien erleben.

Neben Staudamm-, Baumhausbau und dem

Sägen von Brennholz für das Lagerfeuer gibt

es ein Rahmenprogramm mit den Themen: Wie

wird Heu gemacht? Wo kommt die Milch her?

Gibt es Kakao-Kühe? Wie wird Käse hergestellt?

Außerdem erkunden die Kinder die in der Nähe

liegenden Sehenswürdigkeiten, etwa einen

Waldlehrpfad, der sehr viele heimische Baumarten

zeigt und einen alten Schieferstollen, der heute

ein Bergwerkmuseum ist.

Weitere Informationen unter www.sommerlager.net

oder im Pfarrbüro, Germanusstraße 40, 57080 Aachen,

Telefon 0241 – 413 605 0.

Sommeraktion

Abwechslungsreiche Ausflüge

Vom 1.8. - 5.8. bieten das Kinder- und Jugendzentrum

„Regenbogen“ 6 - 14 jährigen Kindern

die Möglichkeit, eine Woche lang verschiedene

Ausflüge zu machen. Eltern können ihr Kind/

ihre Kinder auch zu einzelnen Angebote

anmelden. Treffpunkt ist täglich um 9 Uhr hier am

„Regenbogen“. Das Ende ist jeweils gegen 16 Uhr.

Folgende Ausflüge werden angeboten:

1.8. Abenteuerspielplatz, Walheim

2.8. Spielgelände, Bokrijk

3.8. Sommerbobbahn, Rohren

4.8 Steinerbos Freibad/plantschen/spielen

4/5.8. Übernachtung im „Regenbogen“

Die einzelnen Angebote kosten jeweils 10 €, die gesamte

Woche demnach 50 €, (in Kombination mit

dem Zeltlager 110 €). Weitere Kosten entstehen

nicht! Die Kinder werden mit einem kleinen Picknick

und Getränken verpflegt.

Anders als bei Ferienspielen gibt es bei der

„Aktionswoche“ keine festen Gruppen. 6-7 jährige

Kinder bekommen jedoch feste Bezugsleiter/innen,

die während der Woche auch nicht wechseln. Bei

älteren Kindern können die Bezugsleiter ggf. auch

von Programmpunkt zu Programmpunkt wechseln.

In jedem Fall sind ausreichend Leiter/innen mit auf

den Ausflügen.

Weitere Informationen bei Manfred Kirch,

Telefon: 0241 - 163 575

Zeltlager

Vom 25.7 zum 29.7 bietet das Kinder- und

Jugendzentrum „Regenbogen“ 6 - 14 jährigen

Kindern die Möglichkeit, eine Woche in einem

Zeltlager zu verbringen.

Der Natur Campingplatz Hammerbrücke

in Belgien (Nähe Aachen!)

bietet einen kleinen Bach und

als Nachbarn gibt es platzeigene

Hühner, Ziegen und Katzen.

Die Kinder werden dem Alter entsprechend

in Zelten untergebracht,

die von Jugendheim zur Verfügung

gestellt werden. Für Verpflegung,

die anfallenden Transporte und

ein ausgewogenes Programm

während der Woche ist gesorgt.

Die Teilnahmegebühr beträgt

70 € (nur das Zeltlager) 60 € in

Kombination mit der Aktionswoche

(1.8.- 5.8.)

Weitere Informationen bei

Manfred Kirch,

Telefon 0241 - 163 575

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175 Jahre städtische

Feuerwehr Aachen

Die Feuerwehr der Stadt Aachen ist eine der drei

ältesten Feuerwehren in ganz Deutschland. In

diesem Jahr feiert sie ihr 175-jähriges Jubiläum.

Stadtbrand: „Gemälde des großen

Stadtbrands von Aachen“

Lange Zeit

wurden Brände

in Aachen

nur unzureichend

bekämpft.

Die Brandbe-

kämpfung fand

damals noch

durch die Nachbarschafts-

und

Bürgerhilfe statt.

An systematische

und gut

koordinierte Löscharbeiten war da nicht zu denken.

So konnte schon ein kleiner Brand schnell außer

Kontrolle geraten und zu einer Gefahr für die ganze

Stadt werden. Das belegen mehrere große Brände,

denen weite Teile des damaligen Stadtgebietes zum

Opfer fielen.

Am 12. März 1836 wurden schließlich die „Feuerordnungen“

erlassen, die erstmalig die Bildung

einer organisierten freiwilligen Feuerwehr vor-

sahen. Nur wenige Tage später, am 20. März 1836

verpflichtete der Regierungspräsident Graf von

Arnim das sogenannte „Brandcorps“. Dieser Tag

gilt heute als Geburtstag der Aachener Feuerwehr.

Es handelte sich allerdings um eine freiwillige

Feuerwehr. Die Mitglieder verpflichteten sich freiwillig

und erhielten keinerlei Lohn oder Aufwands-

entschädigung für ihren Einsatz. Die Berufsfeuerwehr

wurde erst 1871 gegründet.

Heute arbeiten Berufsfeuerwehr

und Freiwillige

Feuerwehr Hand in Hand.

Insgesamt rund 850

Frauen und Männer enga-

gieren sich derzeit zum Schutz

der Bürgerinnen und Bürger.

Die Berufsfeuerwehr ist in drei

Wachen gegliedert und es gibt

12 Löschzüge der Freiwilligen

Feuerwehr.

Neben den Brandschutz und

der Brandbekämpfung hilft

die Feuerwehr getreu ihrem

Motto „Retten, Löschen,

Bergen, Schützen“ auch noch

an vielen anderen Stellen. So

ist die Feuerwehr auch für

die Durchführung des Rettungsdienstes

verantwortlich.

Außerdem leistet sie technische

Hilfe zum Beispiel

bei Sturm- und Wasser-

schäden oder einem Autounfall.

Eine ganz besondere

i10 1.1

i30 1.4

ab

Herausforderung ist die grenzüberschreitende

Hilfeleistung in Belgien und den Niederlanden.

Seit 1995 ist die Spezialrettungsgruppe für die

Rettungen aus großen Höhen oder Tiefen

überörtlich im Einsatz.

Fotoausstellung

Innenansichten unserer Feuerwehr

Noch bis zum 19. Juli zeigt die Fotoausstellung

„Innenansichten unserer Feuerwehr“ in den

Räumen der Sparkasse Aachen am Friedrich-

Wilhelm-Platz ungewohnte und unbekannte

Bereiche der Arbeit bei der Feuerwehr.

Alle Fotos stammen von Angehörigen der Aachener

Feuerwehr und geben unter anderem einen Einblick

in die Jungendarbeit und in die Einsatzabteilungen

abseits vom Einsatzgeschehen. Außerdem werden

einige Exponate ausgestellt.

Öffnungszeiten:

1. - 19. Juli

Mo.–Fr. : 8:30 – 18 Uhr

Sa. : 9 – 13 Uhr

ab € 7.400,-**

*

€ 10.990,-**

*

i20 1.2

i30 1.4 CW

ab

€ 8.400,-**

*

€ 11.990,-**

*

**

*

ab


Im Porträt:

Rechtsanwalt Holger

Kulbe

Kompetente Hilfe bei allen Rechts- und

Steuerfragen

Egal, ob Sie einen Rechtsstreit befürchten,

Beistand in familienrechtlichen- oder erbrechtlichen

Verfahren benötigen, Ärger im Berufsleben haben,

einen Unfall im Straßenverkehr erlitten haben und

Ansprüche geltend machen möchten, Forderungen

beitreiben möchten oder sonst allgemeine Fragen

zum Thema Recht haben: Bei Rechtsanwalt Holger

Kulbe sind Sie an der richtigen Adresse.

Seit rund 13 Jahren ist Rechtsanwalt Holger

Kulbe schon in Haaren ansässig und berät hauptsächlich

Privatmandanten und Unternehmen aus

Haaren und Aachen. 1998 eröffnete er seine Kanzlei

in der Hergelsbendenstraße. Im Juni 2009 zog er mit

seinem Büro in die Charlottenburgerallee um.

Dort findet man ihn nun in einem modernen Büro-

gebäude auf dem Gelände von Holz Kessel.

Schwerpunkt Zivilrecht

Als Allgemeinanwalt ist Holger Kulbe in einem

breiten Spektrum für seine Mandanten tätig.

Der Schwerpunkt liegt auf dem Zivilrecht. Sein

Hauptarbeitsgebiet in diesem Rechtsbereich ist das

Familienrecht, daneben beschäftigt er sich aber

auch mit Mietrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht

und Erbrecht. Des weiteren setzt er für seinen

Mandanten Gewährleistungsansprüche durch und

dank Hartz IV nimmt das Sozialrecht in der letzter

Zeit immer mehr Raum ein.

Steuerberatung und Inkasso

Zusätzlich zur Rechtsberatung bietet Holger

Kulbe seinen Mandanten eine umfassende Steuer-

beratung und gemeinsam mit der Firma Greb

Consulting alle dazugehörigen Dienstleistungen,

insbesondere Buchführung, Existenzgründungs-

und Finanzierungsberatung an. Weiter übernimmt

er für seine Geschäftskunden unter anderem auch

den Einzug überfälliger Forderungen (Inkasso).

Aktiv in der IHHG

Dass Holger Kulbe sich gerne für andere

Menschen engagiert, beweist er nicht nur täglich

in seiner Kanzlei, sondern auch durch seine aktive

Mitgliedschaft in der Interessengemeinschaft

Handel, Handwerk und Gewerbe Haaren e.V.

(IHHG). Seit über 10 Jahren sitzt er durchgängig im

Vorstand, 2009 und 2010 als erster und seit 2011

als zweiter Geschäftsführer.

„Mir liegt unser Stadtteil am Herzen, und da ist es

einfach selbstverständlich für mich, dass ich mich

hier auch engagiere“, erklärt Kulbe und fügt hinzu:

„Eine funktionierende und aktive Geschäftswelt ist

für alle in Haaren gut.“

Kontakt:

Rechtsanwalt Holger Kulbe

Charlottenburger Allee 23a

52068 Aachen

Telefon 0241 - 916 158 0

Liebevolle Betreuung mit Herz!

Für einen erholsamen und entspannten

Lebensabend in Ihrem Zuhause

Wir können direkt mit den Krankenkassen abrechnen!

Kostenlose Beratung

in der Geschäftsstelle

in Verlautenheide oder

bei Ihnen Zuhause

Verlautenheidener Str. 90

52080 Aachen

Tel.: 02405 / 489 943

www.seniorenhilfe-aachen.de

vondenhoff-garten.de oder 0241 / 16 91 999

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Prinzenvorstellung der

Bröselspetze

Prinz Willi V. regiert in der

kommenden Session

Seine 50. Oecher Fastelovvend Jubiläums-

session wird Wilhelm Jansen in diesem Jahr ganz

besonders begehen: Als Prinz Willi V. wird er ab

November 2011 mit seinem 14-köpfigen Hofstaat

in Verlautenheide, Aachen und Umgebung durch

die Säle ziehen. „Bei uns wird in erster Linie der

Spaß ganz großgeschrieben. Diese Karnevalsfreude

wollen wir auch an die Närrinnen und Narren

weitergeben“, so die designierte Tollität.

Ein halbes Jahrhundert Karneval

Karnevalsluft schnupperte Jansen bereits im Alter

von zwei Jahren, als seine Eltern, Verwandte und

deren Freunde und Bekannte die Aachener KG

Loestige Flotte gründeten. Der an Heiligabend 1960

geborene Willi wurde - als Teil seiner Familie - zu

den Gründungsmitgliedern des Vereins gezählt,

so dass er im kommenden Jahr als Aktiver auf ein

halbes Jahrhundert Aachener Karneval zurück-

blicken kann.

In der KG Loestige Flotte fungierte der Berufskraftfahrer

der ASEAG zunächst als Kinderkommandant

und später als Fahnenträger. 1982 wechselte er

zu den Lustigen Blaumännern - ein Verein, dem

er bis 2010 angehörte. Auch hier durfte er - wie

zuvor - die Fahne bei Veranstaltungen und Umzügen

tragen. Der rührige Karnevalist Willi Jansen war

nicht nur Mitglied der Lustigen Blaumänner, für

die Zeit von 1985 bis 1998 gehörte er auch der

Burtscheider KG Benediktiner Jonge an. Hier lernte

er auch seinen prinzlichen Kollegen aus Brand,

Ingo Strang, kennen. In Begleitung des Prinzen

Norbert I. Kriescher konnte er bereits in der

Session 2004/05 als Noppeney Hofstaatluft

schnuppern.

Willi Jansen ist ein Vollblutkarnevalist! Bereits

in diesem Sommer gilt es für Willi Jansen, seine

Aufwartung bei befreundeten Vereinen zu machen,

bevor er am 19. November in der Haarbachtal-

halle zum Prinzen Karneval 2011/2012 des

Stadtteils Verlautenheide proklamiert wird.

Gestellt wird die Verlautenheidener Tollität

traditionell von der KG Bröselspetze von 1950 e.V.,

die am Silvestertag 1950 in der Gaststätte Ruland

gegründet wurde. Seither kann sie auf rund 40

Karnevalsprinzen, teilweise in Begleitung von

Prinzessin oder Jungfrau und Bauer, sowie vier

Märchenprinzen zurückschauen. Die Karnevalsgesellschaft

unter Leitung ihres Präsidenten Bernd

Linden begleitet ihren Narrenherrscher zu allen


Veranstaltungen der Session. Seit Ende der 90er

Jahre sind auch Musketiere neben den Jackett-

Trägern mit von der Partie, deren Kostüme extra

für die Damen und Jugendlichen entworfen wurden.

Zur Jahrtausendwende erfolgten zwei weitere

Neuerungen im Verein: So schloss sich erstens

die Gesellschaft, die zuvor vorwiegend Auftritte in

den Städten Stolberg und Würselen hatte, dem

Ausschuss Aachener Karneval (AAK) an und

zweitens wurde die Kindergruppe „ De Bröselchen“

ins Leben gerufen.

stimmungsreiche fünfte Jahreszeit

Aber was wäre ein Verein ohne ihre Mariechen?

In der kommenden Session werden ein weiteres

Jahr Nadine Beyer als Tanzmariechen und Christina

Ziemek als Kindermariechen mit ihren spritzigen

und flotten Darbietungen über die Bühne

wirbeln. Im Bereich Showtanz finden sie rege Unter-

stützung durch den TSC Gold Aachen, der das närrische

Publikum mit seinem akrobatischem Können jedes

Mal aufs Neue zu begeistern weiß.

Im Mittelpunkt der vereinseigenen Veranstaltungen,

sowohl in der Haarbachtalhalle als auch im Festzelt

auf dem Verlautenheidener Sportplatz, steht jedoch

der Dorfkarneval für und mit dem Narrenvolk. So

können sich die Verlautenheidener Jecken auch in

der kommenden Session auf eine stimmungsreiche

fünfte Jahreszeit mit ihrem Karnevalsverein und

ihrem Prinzen Willi I. freuen.

Artikel und Fotots mit freundlicher Unterstützung von

Birgit Küchen und den Bröselspetze

Die Online-Tageszeitung für die Euregio

Aktuelle Nachrichten

aus der Euregio Aachen,

Düren, Euskirchen,

Heinbserg, Süd-Limburg

und Ost-Belgien

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11


12

Termine

* Terminangaben ohne Gewähr der Redaktion

Samstag, 16.7.2011

Prinzenvorstellung der KG „Bröselspetze“,

Sportplatz Verlautenheide, ab 17 Uhr

Dienstag, 20.7.2011

Marte Meo - Aus eigener Kraft, Lehrgang für

pflegende Angehörige und ehrenamtlich

Tätige im Seniorenzentrum am Haarbach, erster

Teil, zweiter Teil am 24.08.2011, Anmeldung

bei Christina Andrich, Marte Meo Koordinatorin,

Telefon: 0241/99120- 55 oder

andrich@amhaarbach.de, weitere Informationen:

www.martemeo-amhaarbach.de

Donnerstag, 21.7.2011

Offener Stammtisch des VdK Aachen-Haaren,

gesellige Runde nicht nur für Mitglieder, von 18.30

bis 19.30 Uhr in der Gaststätte Feuerwache

Samstag, 6.8.2011

Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Aachen-

Haaren im Park am Feuerwehrhaus, ab 15 Uhr

Sonntag, 14.8.2011

Wandergruppe St. Germanus, mittel-schwere

Wanderung unter der Leitung von Monik Haver

„Von Epen nach Teuven“, ca. 14 km, Treffpunkt

10 Uhr am Regenbogen,

Anmeldung unter 0241 – 165 301

Donnerstag, 18.8.2011

Offener Stammtisch des VdK Aachen-Haaren,

gesellige Runde nicht nur für Mitglieder, von 18.30

bis 19.30 Uhr in der Gaststätte Feuerwache

Christus unser Bruder

Ab sofort finden Sie in unserer Terminübersicht auch

die aktuellen Termine der Pfarrgemeinde Christus

unser Bruder.

In der Zeit vom 24. Juli bis 04. September fällt die

Abendmesse am Sonntag in St. Germanus aus.

In den Sommerferien bleibt das Pfarrbüro am

Nachmittag geschlossen.

Wöchentliche Termine

* Terminangaben ohne Gewähr der Redaktion

Montag

HTE-Fitness-Training von 18 - 19.30 Uhr in der

Haarbachtalhalle

Treffen der Haarbachtalerinnen ab 20 Uhr in der

Haarbachtalhalle

Trompetencorps Schwarz Rot Aachen Haaren ab

20 Uhr in der Haarbachtalhalle

Hap Ki Do Abteilung der DJK FV Haaren, Kindertraining

18 - 19.30 Uhr, Jugend und Erwachsenentraining

19.30 - 21.30 Uhr, Grundschule Haarbachtalstraße

(Eingang Tonnbrennerstraße)

Dienstag

Haarener Turner Eintracht von 15 - 17 Uhr in der

Haarbachtalhalle

Sportabzeichenstützpunkt DJK FV Haaren, Training

und Abnahme, 17 bis 19 Uhr Sportzentrum Haaren

- Neuköllner Straße

Training Eintracht Verlautenheide, Senioren

19 – 21 Uhr, Reserve 19.30 – 21 Uhr, A-Jugend und

B-Jugend 18 – 19.30 Uhr

Mittwoch

Cafe und Kreativarbeiten im Ladencafe tabitas,

Heinrich-Hollands Str. 6, 9 – 18 Uhr

KG „Hooreter Jonge“ Mariechen- und Frauentanzgruppe

von 17.30 - 22 Uhr in der Haarbachtalhalle

Akkordeon Orchester Aachen von 18.15 - 21 Uhr

in der Haarbachtalhalle

Donnerstag

Blasorchester Aachen-Haaren, Vororchester von

18 bis 19 Uhr, Alt-Haarener-Strasse, Ferien

vom 25.7. bis 28.8.2011, erste Probe nach den

BOAH-Ferien am Donnerstag, 1.9.11, um 19:45 Uhr

Training Eintracht Verlautenheide, Senioren

19 – 21 Uhr, A-Jugend und B-Jugend 18 – 19.30 Uhr

Blasorchester Aachen-Haaren, großes Orchester

von 19.45 bis 22 Uhr in der Haarbachtalhalle,

Ferien vom 25.07. bis 28.08.2011, erste Probe

nach den BOAH-Ferien am Donnerstag, 1.9.11, um

19:45 Uhr

Hap Ki Do Abteilung der DJK FV Haaren, Kindertraining

18 - 19.30 Uhr, Jugend und Erwachsenentraining

19.30 - 21.30 Uhr, Grundschule Haarbachtalstraße

(Eingang Tonnbrennerstraße)

Freitag

Cafe und Kreativarbeiten im Ladencafe tabitas,

Heinrich-Hollands Str. 6, 9 – 18 Uhr

Treffen der Hooreter Jonge von 17 - 19 Uhr in der

Haarbachtalhalle

Trompetencorps Schwarz Rot Aachen Haaren von

19 – 22.30 Uhr in der Haarbachtalhalle

Training Eintracht Verlautenheide,

Reserve 19 – 20.30 Uhr

Haarener Turnverein sucht noch Männer für eine

„Fitness-Gruppe“. Treffen Freitags von 21 - 22 Uhr,

Turnhalle der Grundschule Eingang Tonbrennerstr.

Nachtaktiv: Menschen zwischen 14 und 21

Jahren, von 22 bis 1 Uhr, kostenlos Fußball, Basketball,

Handball oder Volleyball; Turnhalle der Grund-

schule, Heiderhofweg, Verlautenheide

Samstag

Gemeinsames Frühstück im Ladencafe tabitas,

Heinrich-Hollands Str. 6, 10 - 12 Uhr


Übersicht Ärzte in

Haaren und

Verlautenheide

* Angaben ohne Gewähr der Redaktion

Fachärzte

Gesundheitszentrum am Denkmal

Dr. Pinkall, Dr. Weber und Dr. Mertens (Kinderärzte)

und Dr. Elbers (Allgemeinmedizin)

Alt-Haarener-Str. 199, Haaren, Tel.: 0241 – 164212,

Mo. – Fr. von 8 – 12.30 Uhr, Mo. von 15 – 17.30,

Uhr Jugend-, Allergie- und Asthmasprechstunde,

Di. von 15 – 17.30 Uhr Ultraschall- und Sport-

medizinische Sprechstunde, Do. 14.30 – 17 Uhr

Jugend-, Allergie- und Asthmasprechstunde,

Fr. nachmittags nach Vereinbarung

Dr. Vaeßen (Internist)

Alt-Haarener-Str. 136, Haaren, Tel.: 0241

– 9609640, Mo. – Fr. von 8 –

12 Uhr, Mo. von 16 – 18 Uhr,

Di., von 17 – 18 Uhr, Do. von 16 – 18

Uhr

Praktische Ärzte

Dr. Jager und Dr. Scheid

Haarbachtalstr. 7a, Haaren,

Tel.: 0241 – 167343, Mo. – Do. von

8 – 12 Uhr, Mo., Di., und Do. 15 – 18

Uhr, Fr. von 8 -14 Uhr

Dr. Petzsche und

Dr. Adams-Papencordt

Auf der Hüls 3, Haaren, Tel.: 0241 –

163007, Mo. + Do. 8 - 19 Uhr, Di. 8 -

18 Uhr, Mi. 8 – 14 Uhr, Fr. 8 - 17 Uhr;

Sprechstunden Mo. - Fr. 8 – 12 Uhr,

Mo. 17 - 19 Uhr, Di. 16 – 17 Uhr, Do.

16 – 19 Uhr

Dr. Ruppenkamp

Alt-Haarener-Str. 136, Haaren,

Tel.: 0241 – 962266

Dr. Tarannikow

Endstr. 17, Verlautenheide,

Tel.: 02405 – 419500

Mo. – Fr. von 8 – 12 Uhr, Mo., Di. und

Do. von 16:30 – 19 Uhr

Zahnärzte

Dr. A. Bodden und Dr. H.Cox

Haarener Gracht 2, Haaren

A.Bodden Tel.: 0241 – 161987,

H. Cox Tel.: 0241 - 161140

Mo., Di. und Do. von 8 – 18 Uhr, Mi.

von 8 – 17 Uhr, Fr. von 8 – 16 Uhr

Dr. Kuiff

Verlautenheidener Str. 104,

Verlautenheide, Telefon 02405 –

92020, Mo. – Do. von 7.30 – 13 Uhr

und von 15 – 20 Uhr, Fr. von 7.30 – 18

Uhr durchgehend geöffnet

KRAFTFAHRZEUG

GEWERBE

Meisterbetrieb

der Kfz-Innung

Dr. Hausknecht und Dr. Pilz

Alt-Haarener-Str. 170, Haaren, Telefon 0241 –

162016, Mo., Di., Do. und Fr. von 8.30 – 19 Uhr, Mi.

von 8 – 13.30 Uhr

Apotheken

Apotheke am Denkmal

Würselener Str. 2, Haaren, Tel.: 0241 – 164115

Mo. – Fr. von 8 – 13 und von 15 – 18.30 Uhr,

Mi. nachmittags geschlossen, Fr. von 8 – 18:30,

Sa. von 8.30 – 13 Uhr

Industrie-Apotheke

Alt-Haarener-Str. 71, Haaren, Tel.: 0241 – 161763

Mo. – Sa. von 8 – 13 Uhr,

Mo. – Do. von 15 – 18.30 Uhr,

Mi. nachmittags geschlossen, Fr. von 8 - 18.30 Uhr

Haarbach-Apotheke

Die Haarbach-Apotheke ist seit dem 30.06.2011

geschlossen.

Grundpflege • Behandlungspflege

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13


14

Hap Ki Do EM

in Culemborg

Abteilung der DJK FV Haaren schneidet

äußerst erfolgreich ab

Am letzten Pfingstwochenende gipfelte eine Zeit

intensiven Trainings in der erfolgreichen Teil-

nahme der Hap Ki Do Abteilung der DJK FV Haaren

an der 10. Hap Ki Do Europameisterschaft, ausgetragen

vom Niederländischen Hap Ki Do Bund in

Culemborg.

Neben Sportlern aus den Niederlanden traten

Österreich und Italien sowie Belgien und Deutschland

mit verschiedenen Vereinen zum Wettkampf

an. Allein die BSG Hap Ki Do STAWAG und DJK FV

Haaren stellte 10 Teilnehmer. Es galt sich in den

Disziplinen reale Selbstverteidigung, traditionelle

Langstock-Form, Show, Bruchtest und traditionelle

Schwert-Form (nur für Dan-Träger) zu messen.

Reale Selbstverteidigung

In der Kategorie reale Selbstverteidigung zeigen die

Hap Ki Do-In, abhängig von ihrer Graduierung eine

vorgegebene Anzahl von Verteidigungstechniken.

Während die niedrigeren Schüler acht Techniken

auf beliebige Angriffe vorzubereiten hatten, galt

es für höhere „Gurte“ zehn Techniken, davon zwei

für die Abwehr beliebiger Waffen, zu erlernen. In

dieser Kategorie treten immer zwei Sportler an, einer

der angreift während der andere verteidigt. Bewertet

wird der Verteidiger. Alle zehn Aachener traten

getrennt nach Graduierung und Geschlecht in

dieser Kategorie an.

In der Klasse C Frauen erhielt Viviane Wahlers den

Titel Europameisterin, den dritten Platz teilen sich

Johanna Zeevaert und Dunja Diederen punktgleich.

In der höchsten Schülerklasse, der Klasse A wurde

Janine Poqué Europameisterin gefolgt von Susanne

Kaminski als Vizemeisterin und Karla Kalkhoff auf

dem vierten Platz.

Bei den Männern siegte in der Klasse C der

Aachener Lutz Heinrichs. In der Klasse A belegte

Sergej Berger den 6 Platz. Ebenso unter den ersten

zehn waren Pascal Wickmann und Jakob Repgen.

Traditionelle Langstock-Form

Unter der Führung von Großmeister Franz-Josef

Wolf konnten die Aachener Hap Ki Do–In sich auf die

Teilnahme an der Kategorie traditionelle Langstock-

Form überragend vorbereiten und schnitten, wie

in den Jahren zuvor sehr erfolgreich ab. Der Titel

des Europameisters ging in diesem Jahr an Janine

Poqué, gefolgt von Karla Kalkhoff als Vizemeisterin

und Susanne Kaminski auf dem dritten Platz. Auch

der vierte Platz ging nach Aachen, diesen belegte

Pascal Wickmann.

Realistischer Show-Kampf

In der Kategorie Show war Aachen mit zwei Paaren

vertreten, sowohl in der Klasse C als auch in der

Klasse A. Hier wird zunächst ein möglichst spektakulärer,

innovativer aber auch realistischer Show-

Kampf, nach Belieben mit Waffen oder anderen

Alltagsgegenständen zu passender Musik gezeigt.

Im Anschluss tritt jeder Partner einzeln mit einer

sogenannten Hyong an, dies ist der Kampf gegen

ein oder mehrere imaginäre Gegner. Die Titel beider

Klassen gingen nach Aachen.

Partner-Form

Viviane Wahlers und Johanna Zeevaert zeigten

eine Partner-Form in der mit Würfen, Fäusten und

Seil gekämpft wurde. Ebenso erfolgreich waren

Janine Poqué und Dunja Diederen in der Klasse A. Sie

zeigten neben Bodenkampf und anderen Hap Ki

Do –Techniken den Kampf mit einer traditionellen

Waffe, dem Fächer.

Bruchtest

Zum Abschluss des zweitägigen Wettkampfes

stellten sich die Schüler Sergej Berger und Janine

Pouqé zum Bruchtest. Hier wird nur nach Geschlecht

unterschieden. Die Bretter müssen im KO-System

mit einer vorgegebenen Technik also z. B. einem

bestimmten Tritt auf Kopfhöhe, einem Faustschlag

oder auch Handkantenschlag etc. durchgeschlagen

werden. Sergej Berger belegte den vierten Platz,

Janine Poqué bei den Frauen den dritten Platz.

Dank der guten Vorbereitung und intensivem

Training durch und mit dem Meister Franz-Josef

Wolf (VII. Dan Hap Ki Do) konnten die Aachener

Hap Ki Do-In wieder so erfolgreich an der Europameisterschaft

teilnehmen.

Josef Wolf wurde als Großmeister bestätigt

Eine Delegation des

FIHAP (Federazione

Italia Hap Ki Do) überreichte

Franz-Josef

Wolf stellvertretend für

die angeschlossenen

italienischen Vereine

einen Pokal, und der

Präsident des Niederländischen

Hap Ki Do

Bundes (NHB) übergab

im Namen der Niederländischen

Vereine sowie der IHC (Internationalen

Hap Ki Do Cooperation), dem Belgien, Deutschland

Österreich und die Niederlande angeschlossen

sind, eine Ehrentafel. Somit wurde Franz Josef-Wolf

der Titel Großmeister offiziell zugesprochen und

bestätigt. Ein weiterer Schritt in Richtung internationale

Anerkennung bis nach Korea

Text: Dunja Diederen


Vogelstimmenführung

über den Haarberg

Beobachten und lauschen

Auf Initiative der Bezirksvertretung Haaren wird

das Gebiet rund um das Haarener Kreuz im Rahmen

des Ökologieprojektes Haarberg seit Jahren immer

mehr zum Naherholungsgebiet umgewandelt und

zur Heimstätte vieler Singvögel. Gerade im Frühling

können dort viele einheimische Singvögel beobachtet

und gehört werden. Auch ein naher Verwandter

des Zilpzalps - der Fitis - ist wieder an den Haarberg

zurück gekehrt.

Für 15 interessierte Vogelfreunde bot die

Bezirksvertretung Haaren unter fachkundlicher

Anleitung von Herrn Dr. Olaf Holz eine kostenlose

Vogelstimmenführung über den Haarberg an.

Der Zilpalp kehrt meist schon im April aus seinem

Winterquartier zurück. Seinen Namen verdankt

er seinem Ruf: „Zilp-Zalp“. Alle Meisen bleiben

ganzjährig am Haarberg. Blau- und Kohlmeise,

Weiden- und Schwanzmeise fühlen sich in Bäumen

und Sträuchern wohl und ziehen dort ihre Jungen

auf.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten während

der Führung nicht nur die verschiedenen

Vogelstimmen kennen, sondern gewannen auch

weitere Einblicke in den Naturschutz.

In einer der nächsten Ausgaben erfolgt ein

ausführlicher Bericht über den Haarberg.

Artikel mit freundlicher Unterstützung durch das

Bezirksamt Haaren

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Aachen-Brand gewinnt

Cambio Wahl

Neue CarSharing-Station eröffnet

„Wir freuen uns, wir haben gewonnen!“ Mit diesen

Worten eröffnete Marianne Krott, Bezirksamtsleiterin

in Aachen-Brand, eine neue Station des

Carsharing-Anbieters Cambio am Brander Bahnhof.

Drei PKW stehen dort ab sofort zur Verfügung,

die von den Cambio-Kunden gemeinsam genutzt

werden können.

„Nach einem

spannenden

Kopf-an-Kopf-

Rennen hat

Brand den Wettbewerb

um eine

neue CarSharing-Station

für

sich entscheiden

können“, erklärte

Cambio CarSharing-Geschäftsführerin

Gisela

Warmke. „Aber

wir hätten uns

auch über jeden

anderen Mitbewerber

gefreut.“

In Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen

hatte der Carsharing-Anbieter die besondere Wahl-

aktion entwickelt, um den Ausbau von neuen

Stationen auch außerhalb der Innenstadt Aachens

voranzutreiben. „Der Ausbau von Carsharing ist

in der Mobilitätsstrategie der Stadt Aachen ein

wichtiger Bestandteil“, erläuterte Dr. Stephanie

Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und

Verkehrsanlagen und zugleich Leiterin des Pro-

jektes „FahrRad in Aachen“. „Durch ein

Carsharing-Fahrzeug können sieben Privatwagen

ersetzt werden“, so Küpper weiter. Die Stadt hat

gemeinsam mit der Bezirksregierung in Köln einen

Luftreinhalteplan entwickelt, um die Stickstoff-

dioxid- und Feinstaubwerte in Aachen zu senken.

Dies erfolgt unter anderem durch ein umweltschonendes

Mobilitätskonzept – den Ausbau des

Fahrradnetzes, die Förderung der Elektromobili-

Holz

KesselGmbH

Holz- Groß- und Einzelhandel

tät, Job-Ticket-Aktionen sowie der Bereitstellung

von Flächen für Carsharing. „Wir müssen natürlich

Miete für die Parkplätze bezahlen“, so Gisela

Warmke.

Acht Standorte standen zur Wahl

Bei der jetzt abgeschlossenen Wahl standen

neben Haaren zwei Monate lang sieben Stand-

orte zur Auswahl (Beverau, Brand, Forst, Eilendorf,

Hanbruch, Hörn und Kullen), für die sich Interes-

senten aussprechen konnten. Durch Zusicherung

einer selbst gewählten „Mindestabnahmemenge“

von Fahrten für das erste Jahr konnten die Teilnehmer

ihre Stimmen einbringen und sich für die

Wunschstation entscheiden.

Stimmen für Haaren sind nicht verloren

Ein hoher Wert einer solchen Mindestabnahmemenge

hat schließlich dazu geführt, dass trotz einer

geringeren Teilnehmerzahl auch in Beverau zum

1. September eine weitere neue Station eröffnet

wird, heißt es bei Cambio. Die Stimmen für die

übrigen Stationen seien nicht verloren, so Gisela

Warmke. Bei der Entscheidung über einen künftigen

Ausbau werden sie mit herangezogen.

Artikel mit freundlicher Unterstützung durch das Presseamt

der Stadt Aachen

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„Schöne Gärten

sind mir eine

Herzensangelegenheit“

Gärtnermeister Markus Vondenhoff und sein

Team sind Haarens Spezialisten für gepflegtes

Grün

Wer sich mit Markus Vondenhoff über Gärten

unterhält, der merkt sofort, dass beim 35-jährigen

Beruf und Leidenschaft zueinander gefunden

haben. Denn wenn es um die optimale Pflege von

Pflanzen geht, dann wird der sonst eher zurück-

haltende Haarener aktiv: „Wir sehen unsere

Gärten jeden Tag und verbringen die schönsten

Stunden des Jahres dort. Da ist in meinen Augen kein

Platz für halbe Sachen“, so der Familienvater. „Top-

Qualität in der Gartenpflege ist für mich keine

Option, sondern ein absolutes Muss.“

Und das gilt ganz besonders bei den vielen

kleinen Pflege- und Umgestaltungsaufträgen,

auf die sich das Team von Markus Vondenhoff -

Gepflegtes Grün spezialisiert hat. „Wir werden oft

gerufen, um kleine Projekte wie z. B. Hecken- oder

Gehölzschnitt oder Reparaturarbeiten durchzu-

führen. Da sind wir manchmal nur einen halben

Tag beim Kunden vor Ort. Da muss einfach alles

passen, schließlich entscheidet ein optimaler

Schnitt darüber, ob sich die Hecke in den nächsten

Jahren mit gesundem Grünverhalten und einer

ebenmäßigen Optik weiterentwickelt“, so Vondenhoff.

Kolumnist für NordOst aktuell

Wenn Markus Vondenhoff mit seinem Team

beim Kunden vorfährt, dann hat er für Garten-

freunde immer auch einen Garten-Tipp parat. Und

so kommt es nicht von ungefähr, dass er seit

Neuestem auch die neue Gartenkolumne in „Nord-

Ost Aktuell“ schreibt. „Natürlich gibt es viele

Dinge, die man im Garten selber machen kann“,

so der Haarener. „Die drei wichtigsten Faktoren

bei der Gartenarbeit sind Fachkenntnis, das richtige

Werkzeug und Zeit. Die Kolumne kann zu Fachkenntnis

und Werkzeug sicher den einen oder anderen

guten Tipp geben. Die Zeit muss sich natürlich

jeder selber nehmen.“ Wer weitere Fragen zum

Thema Garten hat, kann diese natürlich auch gerne

per Mail an info@vondenhoff-garten.de senden.

Bereits seit 1999 sorgt Markus Vondenhoff -

Gepflegtes Grün in der Region Aachen für gepflegte

Gärten. Und auch für die Zukunft hat er sich viel

vorgenommen. „Wir wollen unsere Leistungen auch

weiterhin eng an die Bedürfnisse unserer Kunden

koppeln.“ Und so wird es auch in Zukunft weiter

Angebote wie den „Gartentag“ oder die „Urlaubsvertretung“

geben. Damit die Menschen in der

Region ihre Gärten in vollen Zügen genießen

können.

Kontakt:

Markus Vondenhoff

Liebigstraße 12

52070 Aachen

Telefon : 0241 - 1691999

www.vondenhoff-garten.de

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18

Die Schulgebäude in

der Germanusstraße

Schul- und Gemeindehaus

Ab wann es in Haaren Schulunterricht gab ist nicht

bekannt. Aus der Gemeindechronik, welche 1814

beginnt, geht hervor, das Arnold Doßing seit 1815

als Lehrer eingestellt war. Die allgemeine Schulpflicht

wurde für das Rheinland durch Kabinetts-

order vom 14.05.1825 angeordnet. Sie sollte ab

dem 01.01.1827 gelten. In Haaren fehlte zu dieser

Zeit allerdings ein Schulgebäude. So ließ die

Gemeinde Haaren ein Schul- und Gemeindehaus

neu erbauen. Im Parterre die Gemeindeverwaltung

und im Obergeschoß der Schulsaal. Das Gebäude

stand auf dem heutigen Parkplatz links neben der

Kirche St. Germanus (heute Alt-Haarener Straße 92).

Bereits 1836 war ein zweiter Schulsaal notwendig.

Man nahm ein Zimmer der Lehrerwohnung in

Anspruch und baute für den Lehrer eine neue

Dachstube aus. Die Einwohnerzahlen und insbeson-

dere die Anzahl der Kinder stiegen in der Folgezeit

stetig an, so dass die beiden Schulsäle schon bald

nicht mehr ausreichten. So baute die Gemeinde

in den Jahren 1867-1868 in der damaligen Kirch-

gasse (heute Germanusstraße) eine neue drei-

klassige Schule, die später auf vier Klassen

erweitert wurde. Es handelt sich um das vordere

Schulgebäude in der heutigen Germanusstraße.

Das Gebäude ist noch heute vorhanden.

Das große Hintergebäude der Schule in der heutigen

Germanusstraße entstand mit sechs Klassen

um 1890. Mit Bezug dieses Gebäudes wurde der

Schulbetrieb im Gemeindehaus, hier befand sich ab

1868 die Mädchenschule, eingestellt.

Die „neue“ Schule

Die sogenannte „neue“ Schule in der Schul-

straße (heute Tonbrennerstraße) hatte zunächst

vier Klassen und wurde 1904 bezogen. Dieses

Gebäude wurde als Mädchenschule benutzt.

Der Ortsteil Haaren verfügte in dieser Zeit über

14 Schulsäle. Dem Handbuch der Erzdiözese Köln

(das Bistum Aachen gab es zu dieser Zeit nicht),

19.Auflage, Ausgabe 1905 kann man folgende

Zahlen entnehmen: 894 Schulkinder, 14 Schulklassen,

7 Lehrer und 7 Lehreinnen.

Die Schulgebäude in Haaren wurden zwar im zweiten

Weltkrieg beschädigt, blieben aber erhalten.

Der Unterricht konnte in der Nachkriegszeit bald

wieder aufgenommen werden. Das vordere Gebäude

in der heutigen Germanusstraße wurde zunächst

als Notwohngebäude für die Neuhaarener genutzt.

So zog die Familie Kowatsch z. B. 1953 hier ein. Am

1.4.1954 wurde im Dachgeschoss Leo Plymackers

geboren. Die Wohnnutzung wurde Ende 1954

aufgegeben. Im April 1955 richtete man in diesem

Gebäude eine „Evangelische Volksschule“ ein. Sie

blieb hier bis zur Reform des Schulwesens (1968)

als man die Volksschule in Grund- und Hauptschule

aufteilte.

Nach dem zweiten Weltkrieg wuchs die Haarener

Bevölkerung stark an. Die Schulen entsprachen

schnell nicht mehr den gültigen Ansprüchen. Die

Gemeinde war gezwungen die Schulen zu

modernisieren oder neu zu bauen. Auch die

Reform des Schulwesens (1968) zwang zum

Handeln. Man bildete in Haaren eine Grundschule und

wegen Mangels an Schüler, eine Volksschule mit

„hauptschulmäßigem Unterricht“. Die Grund-

schule kam zunächst in den Gebäuden in der heutigen

Germanusstraße, und zog 1972 in das Gebäude

in der heutigen Tonbrennerstraße, nachdem die

Erweiterung dieses Gebäudes abgeschlossen war.

Die Rest-Volksschule zog 1972 in die Gebäude in der

heutigen Germanusstraße.

Von der Schule zum Bürgerzentrum

Nachdem die Stadt die neue Grundschule in

der Haarbachtalstraße fertiggestellt hat, zog in

die Gebäude in der Germanusstraße eine über-

örtliche Sonderschule ein. Mitte der 1990er Jahre

wurde die Nutzung als Schule in der Germanusstraße

aufgeben. Ab 1998 werden die Gebäude als

Bürgerzentrum genutzt. Viele Vereine fanden hier

ihre Heimat. Im Vorderhaus entstanden u. a. der

Sitzungssaal der Bezirksvertretung und die Büros

der Fraktionen.

Seitdem bekannt ist, das sowohl das Gebäude

des Bezirksamtes und die Schulgebäude in der

Germanusstraße stark sanierungsbedürftig ist, sucht

man nach Möglichkeiten der Umgestaltung. Nun ist

die Idee entstanden, das Bezirksamt in das Schul-

gebäude zu verlagern. Im Zusammenhang der

„Rahmenplanung Haaren Ortsmitte“ soll um

St. Germanus ein großer Kirchplatz als belebter

Ortsmittelpunkt entstehen. Die Lage des Bezirks-

amtes erhält dann ein wesentlich schöneres

Umfeld als jetzt in der Alt-Haarener-Straße. Die

Haarener Politik und Verwalung bemüht sich

derzeit ein neues Zuhause der betroffenen Vereine

und Institutionen zu finden. Die AWO ist bereits in

das ehemalige Jugendheim der Pfarre umgezogen.

Derzeit laufen die Planungen. Eine Fertigstellung ist

ca. 2013 zu erwarten.

Heimatverein Haaren/Verlautenheide

Autor: Franz-Josef Heuser

Quelle:„Das Schulwesen“ in Heft 2, Februar 1987

des Heimatvereins. Autor Hans Sturm.


Ne Moffel Oecher Platt

Ene Bleck uus mi Fenster

– et ieschte Rümmsel –

D’r Schrivdösch een mi Rejjehuus

steäht bovve vöör mi Fenster,

hevv ich d’r Bleck än kick eruus,

wenkt mich Zent Fleng än Mönster.

Reähts Wassertuuen,

Zent Zellester-Berg,

d’r Bahndamm met sing Zöch,

lenks schnack än staats de

Jokebs-Kerch,

dohenger e Stöck Bösch.

Jeng Flentscherejj, jeng Körv met Jeld,

jeä Boch, jeä fesslich Köjje,

jeng Luxus-Rejs ronk öm de Welt

kan mich jät Bejßeres bejje.

Sue Oche vöör mich – ooet vertrout,

dernoeh wööed mäneche jaale,

deä Aableck, deä es övverhoup

met Jold net ze bezahle.

Autor: Hein Engelhardt

Mit freundlicher Unterstützung von

ÖCHER PLATT e.V.

Verein für Mundart und Volkskunde seit 1907

www.oecher-platt.de

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Faszination Klarinette

Blasorchester Aachen-Haaren sucht weitere

Klarinettisten

Wer kennt nicht den unverwechselbaren Klang

dieses Holzblasinstrumentes? Spätestens seit

„Peter und der Wolf“ von Sergei Prokofjew wird

sich jeder daran erinnern, wie sich eine Klarinette

anhört.

Wie bei vielen anderen Musikinstrumenten auch,

gehen die Vorläufer dieses Instrumentes bis in

die vorchristliche Zeit zurück. Um das Jahr 1700

wurde die Klarinette aus der berühmten Nürnberger

Instrumentenbauerfamilie Denner und zwar von

Johann Christian Denner und seinem Sohn

Jakob entwickelt. Seit dieser Zeit begeistert sie

Musikfreunde und Musizierende. Hatte die Klarinette

anfangs nur 2 bis 3 Klappen, änderte sich dieses

sehr schnell im Laufe der Zeit, inzwischen verfügt sie

über bis zu 27 Klappen. Das Blattinstrument wird aus

Grenadillholz gefertigt, auch heute noch wird

zwischen deutschem und Böhm (französischem)

System unterschieden. Diese beiden Systeme

haben unterschiedliche Grifftechniken. Klarinetten

gibt es in unterschiedlichen Tonlagen, die geläufigsten

sind die Es-,B-, A- und Bassklarinetten.

Die Klarinette ist ein bei Jung und Alt außer-

ordentlich beliebtes Instrument, das nicht nur

im Orchester, bei Solisten und in der Kammer-

musik anzutreffen ist, sondern auch im Bereich der

Blasmusik. Beim Blasorchester Aachen-Haa-

ren gibt es ebenfalls ein Klarinettenregister. Der

musikalische Leiter Didier Dhont nennt die Klarinetten

gerne „Die Geigen der Blasmusik“. Im Orchester

sind B-, Alt- und Bassklarinette vertreten.

Die Haarener Musiker würden sich über eine

Ergänzung mit weiteren Mitspielerinnen und

Mitspielern freuen, denn studienbedingt sind

einige Plätze frei geworden. Gerne können sich

auch Wiedereinsteiger melden, die ihr Instrument

zwischenzeitlich in den Schrank gestellt haben.

Aus- und Weiterbildung von Klarinettisten

Klarinette kann von Kindern, ab ca. 8 Jahren

gespielt werden, die zweiten Schneidezähne

sollten bereits vorhanden und die Finger

(Spannweite) lang genug sein. Leihinstrumente für

den Anfang sind im Orchester vorhanden.

Die Aus- und Weiterbildung der Klarinettisten beim

Blasorchester Aachen-Haaren erfolgt durch den

studierten Berufsmusiker Reinhard Feneberg, der

u. a. als Dozent für Klarinette an der Hochschule

für Musik und Tanz Köln, Abteilung Aachen tätig ist.

Weitere Informationen & Kontakt:

Franz-J. Klüttgens, Telefon 0241 – 571 227

www.boah-ev.de


Freizeittreff Haaren

Stammtisch und Netzwerk für gemeinsame

Aktivitäten

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Das Netzwerk „Freizeittreff Haaren“ richtet sich an

alle ab 50 und soll dabei helfen, Gleichgesinnte für

kleine und größere Unternehmungen zu finden.

Wer kennt das nicht? Man würde gerne etwas

unternehmen, aber es fehlen die Menschen, die die

eigenen Interessen teilen und Zeit haben. Vielleicht

ist die Familie zu weit weg oder man ist noch nicht

lange in Haaren und kennt nur wenige Haarener

persönlich.

Das dachten auch einige engagierte Haarener.

Und so gründeten sie kurzerhand den „Freizeittreff

Haaren“ um eine unkomplizierte Möglichkeit zu

schaffen, Gleichgesinnte kennen zu lernen. Jeden

zweiten Dienstag im Monat treffen sie sich um 18

Uhr zu einem Stammtisch im Eiscafe am Markt und

planen Unternehmungen.

Netzwerk soll erweitert werden

Auf Initiative des Begegnungszentrums am

Haarbach soll dieses kleine Netzwerk nun erweitert

werden. Schließlich gibt es auch Menschen,

die nicht zum Stammtisch kommen können oder

wollen, aber trotzdem gerne etwas unternehmen

möchten. Mit Hilfe eines Netzwerkbogens sollen

die Netzwerkteilnehmer einfach und unkompliziert

Gleichgesinnte finden. Die Idee stammt aus dem

Aachener Süden, wo die Immanuelkirche schon

viele positive Erfahrungen mit diesem einfachen

Konzept sammeln konnte.

Foto: Ernst Rose / pixelio.de“

Jeder kann mitmachen

Jeder, der mitmachen möchte, kann sich beim

Begegnungszentrum am Haarbach einen Netzwerkbogen

abholen. Auf diesem Bogen trägt man dann

einfach seine Adresse und Telefonnummer ein und

kreuzt seine Interessensgebiete an. Den ausgefüllten

Bogen kann man dann wieder beim Begegnungszentrum

abgeben.

Alle Teilnehmer des Netzwerks erhalten dann das

Netzwerk-Blatt, in dem alle Namen der Teilnehmer

mit Telefonnummern und Interessen veröffentlicht

werden. Die Adressen werden selbstverständlich

nicht veröffentlicht. Aber mit Hilfe der Telefonnummern

kann jeder Teilnehmer nun unkompliziert

und spontan Kontakt zu anderen Teilnehmern

aufnehmen und kleine und größere Unternehmungen

planen.

Derzeit werden folgende Interessensgebiete auf

dem Netzwerkbogen abgefragt:

Wandern • Radfahren • Ausflüge • Theater • Sport

• Kunst • Konzerte • Tanzen • Literatur • Klönen

• Handarbeit • Kochen • Kino • Gesellschaftsspiele

Die Teilname am Netzwerk ist kostenlos.

Regelmäßige Aktivitäten

• Stammtisch: Jeden zweiten Dienstag im Monat

um 18 Uhr im Eiscafe am Markt in Haaren

• kurze Wanderung: Jeden vierten Dienstag im Monat,

nachmittags

Weitere Aktivitäten werden jeden Monat neu festgelegt.

Ideen und Vorschläge sind selbstverständlich

jederzeit willkommen.

Kontakt & weitere Informationen

Hildegard van de Braak, Begegnungszentrum am

Haarbach, Telefon 0241 – 991 200,

Email vandebraak@amhaarbach.de

Marita Zeyen, Telefon 0241 – 165 411,

Email: marita-zeyen@web.de

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Hausmodernisierung

und Energieberatung

Unabhängige Beratung spart Geld

Neben der Verbesserung

des Wohlfühlfaktors,

die

ein gut gedämmtes

Haus mit sich

bringt, sind energetischeModernisierungen

auch wirtschaftlich,

wenn sie

sich durch die Energieeinsparung

von

selber nach ein paar

Jahren amortisieren

und über Förderprogrammerefinanziert

werden.

Als zertifizierten Energieberater (HWK) prüft und

berät die Firma TOPAIX Ingenieur-Büro Projektmanagement

& Energieberatung Hausbesitzer

und Bauherren über Möglichkeiten von Energie-

einsparung, optimale Ausnutzung der Fördermittel

für Modernisierungsmaßnahmen und der tatsächlichen

Energieeinsparung.

Die Beratung des in Richterich ansässigen Unternehmens

und die speziell daraus resultierenden

Empfehlungen sind unabhängig von Handwerks-

unternehmen und ohne kommerziellen Hintergrund.

Das Honorar für das ca. 80-seitige Gutachten

(inklusive Energiepass und Fördermittel-

beratung) wird bis zu einer Höhe von 350 Euro für ein

Einfamilienhaus von der BAFA getragen.

Thomas Oberhaus, Inhaber von TOPAIX, lässt

seinen Kunden alle Freiheit und Flexibilität:

„Welche und ob Modernisierung für Sie in Frage

kommt, bleibt absolut den Hausbesitzern und

Bauherren überlassen. Fensterabdichtungen,

geregelte Heizungspumpen und Kellerdecken-

dämmungen sind dabei aus meiner Erfahrung

heraus die häufigsten und wirtschaftlichsten

Maßnahmen.“

Weitere Informationen telefonisch unter

0241- 98 00 99 33 oder unter www.topaix.de

IHHG begrüßt neues

Mitglied

Seniorenhilfe im Alltag tritt

Interessengemeinschaft bei

Susanne Bielfeld ist mit ihrem Unternehmen

„Seniorenhilfe im Alltag“ der Interessengemeinschaft

Handel, Handwerk und Gewerbe e. V. (IHHG)

beigetreten. Sie wurde von der Geschäftsführerin

Martina Göttgens und dem ersten Vorsitzenden

Michael Brammertz mit einem Blumenstrauß

begrüßt.

Schon seit fünf Jahren betreut Susanne Bielfeld

Senioren und Behinderte und ermöglicht ihnen

einen erholsamen, entspannten und vor

allen Dingen selbstbestimmten Lebensabend. Sie

arbeitet mit dem Demenznetz Aachen und der

Städteregion Aachen zusammen. Die Seniorenhilfe

im Alltag ist berechtigt, direkt mit den

Krankenkassen abzurechnen.

In ihrem Ladenlokal in Verlautenheide, direkt

neben der Volksbank, berät und informiert Susanne

Bielfeld Senioren, Behinderte und Angehörige.

Außerdem bietet sie dort allen Verlautenheidenern

Post-Dienstleistungen an.

Kontakt:

Seniorenhilfe im Alltag

Susanne Bielfeld

Verlautenheidener Str.90

52080 Aachen

Telefon: 02405 - 489 943

Mobil: 0163 – 287 358 8

Montags - Freitags in der Zeit von 8 - 16 Uhr


Rat verabschiedet

Zentren- und

Nahversorgungskonzept

Um Innenstädte und Stadtteilzentren als lebendige

Mittelpunkte des geschäftlichen Lebens zu erhalten,

hat der Rat der Stadt Aachen jetzt ein aktuali-

siertes Zentren- und Nahversorgungskonzeptes

verabschiedet. Die Entscheidung fiel einstimmig.

Zuvor wurde es in den Bezirksvertretungen vorgestellt,

die Öffentlichkeit wurde im Februar/März

beteiligt. Ziel ist es, großflächige Super-

märkte in den Gewerbegebieten zu verhindern und

die Attraktivität der historischen Kernzentren zu

erhalten. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund

des demographischen Wandels: Ältere Menschen

sollen in den Stadtzentren wie z. B. in Haaren

auch weiterhin die Möglichkeit haben, fußläufig die

Waren des täglichen Bedarfs zu kaufen.

In den vergangenen Jahren hat sich viel verändert:

Die Zahl eigenständiger, inhabergeführte Betriebe

ist weiter zurück gegangen, gleichzeitig sind

die Verkaufsflächen - oft von Filialen großer Ketten

- gewachsen, während die Umsätze im Einzelhandel

unverändert geblieben sind. Anfang letzten

Jahres wurde die Situation in Aachen durch eine

Begehung und Analyse des vorhandenen Datenmaterials

eingehend geprüft. Aufbauend auf

Positionspapieren und Konzepten seit dem Jahr

2003 und unter Berücksichtigung des städte-

regionalen Einzelhandelskonzeptes STRIKT sowie

der aktuellen Gesetzeslage wurde ein neues Zentren-

und Nahversorgungskonzept entwickelt, das

bei den beteiligten Behörden und Organisationen

(Industrie- und Handelskammer, Einzelhandelsverband,

Bezirksregierung) auf Zustimmung gestoßen

ist.

Das neue, überarbeitete Zentren- und Nahversorgungskonzept

legt für die Stadt Aachen grundstücksgenau

verschiedene Versorgungsbereiche

fest. Unterschieden wird zwischen Hauptzentrum

(City Aachen), Stadtteilzentren und Nahversorgungszentren.

Während einem Hauptzentrum

durch das Konzept selbst keine Beschränkungen

hinsichtlich Neuansiedlungen für den Einzelhandel

auferlegt werden, sind die Stadt- und Nahver-

sorgungszentren verschiedenen Bedingungen

unterworfen. Große Einzelhandelsbetriebe mit

Verkaufsflächen von mehr als 800 Quadrat-

metern können in Nahversorgungszentren künftig

nicht mehr zugelassen werden, insbesondere

dann, wenn sie ein sogenanntes zentrenrelevantes

Sortiment führen. Dazu gehören zum Beispiel

Unterhaltungselektronik, Spielwaren, Musikalien,

Sportartikel, Bücher, Uhren, Schmuck, Schuhe und

Lederwaren. In Stadtteilzentren ist die Zulassung

von Neuansiedlungen von der Größe der geplanten

Verkaufsfläche und der Kaufkraft der Bewohner im

Einzugsbereich abhängig. Jeder Quadratmeter

bindet - je nach Art des Einzelhandels - eine bestimmte

Summe an Kaufkraft, die statistisch ermittelt wird.

Als Stadtteilzentrum werden folgende

Gebiete festgelegt: Burtscheid, Brand, Elsassstraße,

Eilendorf. Nahversorgungszentren sind neben

Haaren das Frankenberger Viertel, Trierer Straße

rund um Schönrathstraße sowie rund um Neuhaus-

straße, Driescher Hof, Soers, Walheim, Laurensberg,

Steppenberg/Kullen und Richterich. Genaue Karten

der Gebiete mit grundstücksgenauer Festlegung

finden sich auch unter

www.aachen.de/planenundbauen.

Artikel mit freundlicher Unterstützung des Presseamtes

der Stadt Aachen

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Nordost aktuell ist für Haaren

und Verlautenheide eine echter

Glücksfall. Die lokalen Informationen

und der gut geschriebene

Inhalt setzen aus meiner

Sicht Monat für Monat ein echtes

Highlight, auf das man sich

freut!“

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