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Mit 40kg Freigepäck Mit 40kg Frei nach El Quesir - Tauchclub Triton ...

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Pioniere des Tauchsports

Pioniere des Tauchsports Professor Dr. Hans Hass, geb. 23. Januar 1919 Lotte Hass, geb. 06. November 1928 Tauchpionier und Naturwissenschaftler, wagte es als erster Forscher, freitauchend mit Unterwasserkamera und Tauchgerät in die unbekannten Tiefen der Ozeane vorzustoßen. Als „Fischmensch unter Fischen“ erforschte er die Geheimnisse der sieben Weltmeere. Seine bahnbrechenden Pioniertaten brachten der Wissenschaft sensationelle neue Erkenntnisse. Durch die Arbeit von Hans Hass sind der Forschung ganz neue Wege geöffnet worden. Dr. Max Hahn 15. August 1929 - 11. Juni 2000 Entwickler der Tauchtabelle Deco ‚92 und Nachfolgende. Max Hahn hat das Rechenmodell von Albert A. Bühlmann in eine für Laien verwendbare Form gebracht Emile M. Gagnan Der französische Spezialist für flüssige Luft entwickelte 1943, auf Anregung von Cousteau und Dumas, ein automatisches, autonomes Tauchgerät, die Aqualunge. Einen Atemregler, der den Luftdruck und die zur Verfügung gestellte Luftmenge automatisch der Atemtätigkeit des Tauchers anpasst. Er verwendete dazu eine Entwicklung des Gasreglers aus dem Automobilbau, eine verkleinerte Ausführung des Reglers von Rouquarol und Denayrouze. Professor Dr. med. Albert A. Bühlmann 16. Mai 1923 - 16. März 1994 Entwickler der Dekompressionsmodelle. Der Schweizer Mediziner hat das Modell ZH-L16 zur Berechnung der Sättigungsvorgänge im menschlichen Körper entwickelt, welches in seinem Buch „Tauchmedizin“, Springer Verlag, beschrieben ist. Professor für Pathophysiologie, Tauchmediziner und Dekompressionsforscher. Nachdem er Ende der 50er Jahre mit Hannes Keller zusammentraf, forschte er auf dem Gebiet der Tieftaucherei. Die US-Navy unterstützte Bühlmanns Forschungsarbeit an einer Serie von Tauchgängen in 150 und 300 Meter Tiefe. Nach einem Dekompressionsunfall zweier Militärtaucher in einem Höhengewässer begann Bühlmann gezielt, Dekompressionstabellen zu entwickeln. Sie wurden in den 70er Jahren auch von den Sporttauchern übernommen und fanden in einigen der ersten Tauchcomputer Berücksichtigung. In der späteren Zusammenarbeit mit Dr. Max Hahn entstanden die Bühlmann-Hahn-Tabellen. 12 TC Triton

Jacques-Yves Cousteau 11. Juni 1910 - 25. Juni 1997 Sein Name steht in der ganzen Welt für die Erforschung der bunten, schweigenden Welt in den Tiefen der Ozeane, der er vierzig Jahre lang auf der Spur war. Seine Erfolge sind eng verbunden mit: Phillipe Tailliez 15. Juni 1905 - 26. September 2002 Französischer Tauchpionier und ehemaliger Offizier der französischen Marine. Seit 1924 bei der Marine, traf er 1939 bei Toulon zunächst mit dem Speerfischer Frederic Dumas zusammen. Kurze Zeit später wurde Jacques Yves Cousteau auf das Schiff „Condorcet“ abgestellt, dessen Kommandant Phillipe Tailliez war. Tailliez machte Cousteau mit Dumas bekannt. Gemeinsam bekamen die drei Männer im Volksmund den Namen „Musketiere der Meere“. Tailliez war wenig später Gründer und erster Kommandant der Unterwasserforschungsgruppe der französischen Marine, die sich vor allem mit der Weiterentwicklung von Tauchausrüstungen und Tauchtechniken befasste. Frederic Dumas 14. November 1913 - 05. Juli 1991 Fanzösischer Tauchpionier und früher Weggefährte Tailliez. Dumas war im Sommer 1943 zusammen mit Jacques Yves Cousteau und Phillipe Tailliez an der Erprobung der ersten modernen autonomen Tauchgeräte beteiligt. Hannes Keller geb. 20. September 1934 Gründer der Firma „Forschungslabor für Unterwassertechnik“ (1959) zur Entwicklung von Tauch-Equipment, später „Hannes Keller Witch Systems AG“. Weltrekordhalter im Tauchen ohne Taucherglocke (1961). In Zusammenarbeit mit Albert Bühlmann begann Keller Ende der 50er Jahre konkrete Vorbereitungen zur Durchführung von Tieftauchgängen. Im November 1959 tauchte Hannes Keller in einer provisorischen Taucherglocke im Zürichsee auf 130 Meter. Das Gasgemisch, das er dabei atmete, bestand aus 95% Stickstoff und 5% Sauerstoff. Mit einem Computer entwickelte Keller danach 400 Tabellen mit verschiedenen Gasgemischen für Tauchgänge bis 400 Meter. Ziel dieses Projektes war die Verkürzung der Dekompressionszeiten bei einem Tauchgang auf 230 Meter. Am 28. Juni 1961 fand dieser Abstieg mit Trockentauchanzügen im Lago Maggiore statt. Bereits eine Stunde nach dem Abtauchen waren Keller und sein Partner McLeish wieder an der Oberfläche. Am 3. Dezember 1962 wurde ein weiterer Rekordtauchgang durchgeführt. Vor Catalina Island / Kalifornien tauchten Keller und der Brite Peter Small in der Tauchglocke „Atlantis“ auf eine Tiefe von 315 Meter hinab. inFORM 13

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