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Mit 40kg Freigepäck Mit 40kg Frei nach El Quesir - Tauchclub Triton ...

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Tauchen in Mecklenburg

Tauchen in Mecklenburg Das Tauchen in den heimischen Gewässern war für mich bis zu diesem Sommer „Geschmackssache“. Wenn ich Glück hatte und die Sicht gut ist, steigt die Stimmung unter Wasser, wenn einem ein paar Fische vor der Nase herumschwimmen. So fühlte ich mich auch vor meinem ersten Tauchgang im schmalen Lützin (ein See der Feldberger Seenplatte, nördlich von Berlin). Doch weit gefehlt, so gute Sicht kannte ich von Binnenseen bisher nicht. Auch Fische gab es viele und vor allen Dingen Hechte, und zwar keine kleinen unterarmlangen Kerlchen, sondern ausgewachsene Burschen. Ich war vorsichtig, mindestens 1,5 Meter Länge, überwältigend, mir saß der Schreck in den Gliedern. Ich kann nur jedem empfehlen, einen „Abstecher“ nach Mecklenburg-Vorpommern zu machen. Es gibt auch sonst viel zu sehen und zu unternehmen. Baden an wirklich einsamen Buchten, Paddeln von See zu See, herrliches Fisch-Essen, sogar eine Fisch Soljanka gab es dort. Was wollte ich mehr. Bis auf die lange Anreise gebe ich „5 Flossen“. Hansjörg Weitere Infos zu diesem Tauchplatz aus www.taucher.net: Der Schmale Lützin ist Teil der „Feldberger Seenplatte“. Tief zwischen zwei Höhenzügen eingebettet, kann man ihn nur betauchen, wenn man die Steintreppe mit 105 Stufen (!) zum Fähranleger hinuntergeht. Unten am Ufer angekommen, 14 ist der Einstieg direkt neben dem Fähranleger. Es gibt kaum flachen Uferbereich. Der See ist an dieser Stelle ca. 200 m breit. Offizielle Tiefenangabe 19 m. Es soll hier noch eine eiszeitliche Krebsart geben, die sich auf etwa 17 Metern herumtreibt und nur im Schmalen Lützin zu Hause ist. Im Flachbereich zwischen 4 - 6 Metern gibt es eine Menge Barsche, die überhaupt nicht scheu sind, eher extrem neugierig. Weiter nach links stößt man auf ein altes Bootswrack, nicht gerade klein. Der Uferbereich ist abwechselungsreich und ein wenig verwinkelt, es gibt viele Steine, teilweise Bewuchs, Baumäste die man umtauchen kann, eine grüne Schwammart, die sehr groß wird. Wer in den Seen um Feldberg tauchen will, sollte sich für 5 Euro eine Erlaubnis holen. Die Wasserwacht hat ein Auge auf „wilde Taucher“. Diese Erlaubnis bekommt man z.B. bei der Tauchbasis Octopus auf dem Campingplatz am Dreetzsee. Hier erhält man auch alle Infos, welche Seen betauchbar sind und was man so wissen sollte. Natürlich kann man hier auch füllen. Die Anfahrt zum Schmalen Lützin ist einfach, in Feldberg richtet man sich immer nach den Hinweisen zur Fähre am „Hullerbusch“. Der Parkplatz ist wunderbar für Taucher geeignet, viel Platz für Fahrzeuge, viel Platz zum Umziehen, es gibt Sitzmöglichkeiten, und die Gemeinde hat ein Dixi-Klo aufgestellt. Wer seine Autoschlüssel nicht mit unter Wasser nehmen will, gibt sie unten beim Fährmann ab, der ist gerne behilflich und ein warmer Kaffee und andere Verpflegung ist dort auch zu haben. Wer sich den See noch mal über Wasser betrachten will, kann bei ihm auch ein Boot oder Kanu leihen. TC Triton

Hai-light für den Artenschutz Auf der diesjährigen Artenschutzkonferenz vom 2. bis 14. Oktober in Bangkok setzten sich insbesondere Madagaskar und Australien dafür ein, dass beim internationalen Handel mit dem Fleisch und vor allem mit den Zähnen von Haien sogenannte Cites-Dokumente* vorzuweisen sind. Nach langen Debatten hatten sich die Staaten in Bangkok völlig überraschend auf den Schutz der Weißen Haie verständigt und sich damit dem Druck der Fischereinationen China, Japan und Norwegen widersetzt. Die Weißen Haie sind wegen der hohen Gewinnspannen für den Souvenirhandel und für den Lebensmittelmarkt begehrt. Gebisse der Tiere erzielen bis zu 50.000 Euro, einzelne Zähne kosten 425 bis 600 Euro. Asiatische Gourmets schätzen vor allem ihre Flossen. Auch die Aufrechterhaltung des Handelsverbots für Walprodukte wird als gutes Signal der Artenschutzkonferenz gewertet. Einen Antrag Japans, den Handel mit dem Fleisch von Minkwalen wieder zuzulassen, lehnten die Konferenzteilnehmer mit deutlicher Mehrheit ab. Schätzungen zufolge sterben jedes Jahr bis zu 100 Millionen Haie aller Arten durch menschliche Einflüsse wie gezielte Fischerei und ungewollten Beifang. Niemand weiß genau, wie viele Weiße Haie noch in den Meeren leben. Da sie erst in hohem Alter und nur wenig Nachwuchs bekommen, können sie die großen Verluste, die ihnen durch Jagd und Beifang zugefügt werden, kaum noch ausgleichen. Haie spielen an der Spitze der Nahrungskette eine wichtige Rolle im Ökosystem Meer. Sie gehören zu den ältesten Wirbeltieren der Erde: Die „lebenden Fossilien“ tauchten bereits vor etwa 400 Millionen Jahren auf. Man unterscheidet mehr als 400 Arten, darunter der größte Fisch der Welt: Der Walhai wird so groß wie ein Omnibus und kann schätzungsweise bis zu 100 Jahre alt werden. * Cites (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) wurde 1973 in Washington ins Leben gerufen. Die Konvention hat verbindlichen internationalen Rechtscharakter. Ihr sind bisher 166 Staaten beigetreten, in Deutschland trat das Abkommen 1976 in Kraft. Alle zwei bis drei Jahre verhandeln die Cites-Vertragsstaaten auf der sogenannten Conference of the Parties (COP) über Änderungen für den Handel mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten. DIR Dir? Ist das nicht ein Befehl der „MS-DOS Eingabeaufforderung“??? Weit gefehlt, sonst würde ich hier nicht darüber schreiben. DIR ist die Abkürzung für „Do It Right“. Zuerstmal nichts Besonderes, sagen doch auch die japanischen Manager: „mach‘s gleich richtig“. Beim Tauchen, hier vornehmlich für die TEK-Fraktion, gibt es eine richtige DIR-Konfiguration. Dort ist alles geregelt: Wie liegen die Schläuche, wie werden separate Flaschen befestigt, etc. Alles ist gut ausgeklügelt und sicher, z.B. Ausrüstungsbefestigung mit Schnüren, die man im Notfall durchschneiden kann. Wer kein DIR-Taucher ist, wird abfällig als „Stroke“ bezeichnet. Das ganze artet in einer Materialschlacht aus. Die Zielgruppe sind aber auch Leute, die z.B. in Höhlen oder bei nahezu Null-Sicht tauchen. Natürlich ist man markenbewusst, eine „Plate“ sollte schon vom Hersteller „X“ sein. Ich empfehle jedem mal, das Internet zu durchstöbern und sich selbst eine Meinung zu bilden. Hier einige Verweise: http://www.peter-rachow.de http://www.dir-ger.de inFORM http://www.waldbrenner.de/db8us/dir99.htm http://technicaldiving.de/Sonstiges/D_I_R.htm Hansjörg 15

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