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Mit 40kg Freigepäck Mit 40kg Frei nach El Quesir - Tauchclub Triton ...

Mit 40kg Freigepäck Mit 40kg Frei nach El Quesir - Tauchclub Triton ...

Stoffbeutel (z. B.

Stoffbeutel (z. B. Kopfkissenbezug) zu geben. Unabdingbar ist jedoch, den Reißverschluss zu schließen, um keine Beschädigungen an Waschtrommel und Anzug zu verursachen. Nicht Schleudern! Einfache Lösung des Geruchsproblems Nach jedem Tauchgang etwas Desinfektionsmittel (Spitazid, Sagrotan o.ä.) an die schlecht riechenden Neoprenteile und diese kurz durchwringen, um es größtmöglich zu verteilen; dies tötet die Clostridien und verhindert erneute Geruchsbildung, denn Alkohol unterbindet diverse Stoffwechselvorgänge. Nach der Desinfektion oder vor der erneuten Benutzung sollte man die behandelten Teile gut spülen. Der alte Geruch verschwindet erst nach einer Weile, daher ist Geduld angesagt. Diese Methode zerstört nur den Geruchsverursacher, aber kaum den Geruch selbst. Hierzu benötigt man ein Neopren-Deodorant. Was gibt es sonst noch zu Pflege, Wartung und Aufbewahrung von Neopren zu sagen? Insbesondere die Aufbewahrung in tauchlosen Zeiten, z.B. nach dem Urlaub, oder in Phasen, wo der Anzug längere Zeit nicht benutzt wird, sollte auf keinen Fall im zusammengeknüllten Zustand in der Tauchtasche erfolgen. Vor allem dann nicht, wenn er nicht sauber ist oder zuletzt ohne ausreichende Spülung dem Salzwasser ausgesetzt war. Bei langsamem Trocknen entstehen Salzkristalle, welche die feine Zellstruktur zerstören können, während die Kristalle wachsen. Auch ein Sand-Salzgemisch ist nicht förderlich. Ein Spülen des Anzugs ist mehr als sinnvoll – idealerweise durch einen Tauchgang in Süßwasser. Vor längeren Ruhephasen ist grundsätzlich ein Schonwaschgang bei 30° C empfehlenswert - und nicht schleudern. Die feine Zellstruktur leidet sehr darunter und der Anzug wird kleiner. Nach dem Waschen den Anzug immer aufhängen, möglichst auf einen breiten Bügel und nicht in der prallen Sonne. Ein kühler Platz im Keller wäre gut, aber nicht neben der Heizung. Auch zu große Wärme schadet den Anzügen sehr, denn in der Wärme dehnen sich die Blasen aus, das darin enthaltene Gas kann entweichen. gefunden: irgendwo im Netz Malediven: Reethi-Beach-Resort Nachdem wir, mein Bekannter Markus, ein Padi AOWD und ich, im Mai 2002 bereits auf den Malediven, genauer gesagt auf Bandos im Nordmale-Atoll, waren und wir auch dieses Mal gerne wieder durch den Indischen Ozean „dümpeln“ wollten, standen wir nur vor einem Problem: Wohin? Unser erklärtes Ziel, als „Repeater“ wieder nach Bandos zu fliegen, scheiterte daran, dass die Insel zu einem Drittel umgebaut wird und daher nicht buchbar war. 20 Unsere Wahl fiel nach langer Recherche auf das Reethi-Beach-Resort im Baa-Atoll, 132km nördlich der Hauptstadt Male. Gebucht über L‘tur, Flug mit Srilankan Airways via Colombo zum Preis von 1050,- Euro. Das Baa-Atoll ist für Großfischbegegnungen (speziell Mantas und Walhaie bekannt), das Resort wurde erst im Jahre 1999 eröffnet und ist eines von nur fünf im gesamten Atoll. Daher werden von den Hotels auch einsame Nachbarinseln mit verwaltet. Dort finden Robinson-Picknicks (nur mit Verpflegung einen halben Tag auf einer einsamen Insel) oder Schnorchel-ausflüge statt. Die Insel Das Reethi-Beach-Resort liegt auf der Insel Fonimagoodhoo, die die Form einer Sichel oder Bohne hat. An der Südspitze ist der Strand breit und das Riff TC Triton

20-30m entfernt, so kann man in der kleinen Lagune sehr gut schwimmen. An der Westseite (Atollinnenseite) befindet sich das „Hausriff“, die Ostseite (Atollaußenseite) ist dagegen mit zwei Boots-Anlegestellen und der Airtaxi-Plattform eher als Versorgungsseite zu sehen. Dennoch hat die Tauchbasis hier durch Versenken einer alten Betonmaschine, einem Karren mit ausgedienten Pressluftflaschen und einem Dhoni-Wrack neue (künstliche) Riffe erstellt. Die Nordseite ist eigentlich die schlechteste. Da hier kein schöner Strand vorhanden war, hat man auf hässlichen Betonfeilern Wasserbungalows erstellt, deren Architektur eher an ostdeutsche Plattenbauten erinnert. Die Tauchbasis Die Tauchbasis Sea-Explorer, unter der Leitung des Schweizers Robert Schneider, seit ca. 20 Jahren auf den Malediven, ist sehr korrekt bei der Umsetzung der ab März 2003 gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen (z.B. Padi-OWD und CMAS * nur max. 18m Tauchtiefe; max. Tauchgangszeit 60min.), was in punkto Sicherheit natürlich positiv zu bewerten ist. Ebenso wird keinem Neuling (unter 40 Tauchgängen) ein Non-Limit-Paket verkauft. Andererseits wurde uns empfohlen, auf den ersten Tauchgängen noch einen Guide mit zu nehmen. Dies hätten wir aufgrund unserer mangelnden Ortskenntnis allerdings sowieso getan. Um so verblüffter war ich dann, als ich am nächsten Tag ein „kostenloses Upgrade“ bekam und wir damit alleine ins Hausriff durften (?!?), um dann beim ersten Bootstauchgang mit inFORM Einstiegsmöglichkeiten ins Hausriff einer Tiefe von 20m begrenzt zu werden. Dies stellte sich dann allerdings als Missverständnis heraus, da wir fälschlicherweise als OWD bzw. CMAS* eingetragen waren. Zu den Preisen: 6 Tage Non-Limit kosten 235 EUR, Single Bootstrip 11 USD, / 2 Tank Trip 16 USD, Preise für Tauchgänge staffeln sich von 33 bis 25 USD (ab 15 Stück). Markus interessierte sich für das Nitrox Brevet, wir hatten bereits 2002 auf Bandos ein Angebot für 90 USD für den gleichen Kurs (NRC) bekommen. Es stellte sich jedoch heraus, dass man mit Preisen von 110 Dollar für Buch und zwei Tauchgänge und 115 Dollar für die Brevetierung es nach eigenen Aussagen „von den Lebenden nehme, da man von den Toten nichts mehr bekomme“! Mit dieser doch eher kunden- und gastfeindlichen Rotfeuerfisch Art ließen wir es auf sich beruhen. Leider sollte dies nicht die letzte profitorientierte Handlung der Basis sein, denn als zu einem Bootstauchgang nur drei Teilnehmer in der Anmeldeliste standen, wurde der Trip kurzerhand gestrichen. Als wir dann am Hausriff tauchen wollten, sahen wir das Dhoni mit zwei Personen zu einem „Robinson- Picknic“ auf eine Nachbarinsel fahren....?!? Aber nun zum Wesentlichen. Das Tauchen Wir absolvierten unseren Check- Up Dive bei Ali, einem Praktikanten, der es nun wirklich sehr genau nahm und uns mit Maske abnehmen, aufsetzen und ausblasen richtig „forderte“. Er hat allerdings sehr gut auf unsere Tarierung und die Verringerung der Bleimenge geachtet, so dass wir mit 6 kg bzw. 4 kg auskamen. Der Tauchgang führte uns zu den bereits erwähnten künstlichen Riffen. Der Betonmischer, schön bewachsen, war die Heimat hunderter kleiner Hohlkreuz-Garnelen. An den versenkten Pressluftflaschen haben sich kleine Putzerfische angesiedelt. Sie verwechseln 21

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