netzkante - TC Heilbronn am Trappensee

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netzkante - TC Heilbronn am Trappensee

Weihnachten naht

Ausgabe 4/Dezember 2013

netzkante

Der Newsletter des TC Heilbronn am Trappensee von 1892 e.V

Von drauß‘ vom Trappensee

komm ich her,

ich muss Euch sagen: Es

weihnachtet sehr.

Allüberall auf den

Hallenplätzen

Sah ich fleißig Trainierende

schwitzen.

Und droben aus dem Clubheim-

Büro

Schaut mit großen Augen der

Cebi hervor.

Und wie ich so streift‘ durch das

Clubheim von Franz

Seh‘ ich den Vorsitzenden

Waldhier dann.

„Hey, Mitglieder“, ruft er,

„frohe Gesellen,

lasst jetzt doch mal die Schläger

und Bälle,

die Kerzen fangen zu brennen

an,

das Himmelstor ist aufgetan!

Die Tennisfans, die sollen nun

Von der Last des Trainings

einmal ruh’n

Sollen sich langsam auch mal

‚erden‘ –

Denn es will wieder

Weihnachten werden.“

Die Mira sprach: „Du sagst es,

gewiss!

Doch der Advent auch die Zeit

der Kinder ist.

Wir müssen noch nach

Lollipopstadt,

wo’s einen großen

Vergnügungspark hat.“

„Hast denn Betreuer auch bei

Dir?“

„Oh ja, das sind genügend hier!“

„War denn der Nikolaus schon

da?“

„Ja klar, ‚s war wieder

wunderbar!“

„Und Ihr Vorständler, habt Ihr

auch Tolles geplant?“

„Und ob“, sprach Oli, „ein ATP-

Turnier, ist doch klar!“

„Können wir das auch

finanzieren?“

„Kein Problem“, meint Mampe,

„das lassen wir uns spendieren!

Denn schlechte Bilanzen, die

sehen nicht gern

Vom Ehrenrat die hohen Herrn!

„Und sportlich, Jens, sieht es da

gut aus?“

„Wir spielen oben, mit Mann

und Maus!“

Von drauß‘ vom Trappensee

komm‘ ich her,

ich muss Euch sagen: Das gefällt

mir sehr.

Der Club kann sich gut sehen

lassen -

So streif‘ ich weiter durch die

Gassen

genieß‘ die schöne stille Zeit

und freu‘ mich auf Weihnachten

– schon heut!

Monika Janke

Liebe Tennisfreunde,

wieder ist ein Tennisjahr fast vorüber.

Unser Club hat aktuell 685 Mitglieder

und ist sportlich, finanziell und organisatorisch

pumperlgesund. Jetzt

geht es darum, gerade im Vorfeld

großer Turniere auf unserer Anlage,

den Aussenbereich attraktiver zu

gestalten. Deshalb ruft der Vorstand

zu einem Ideenwettbewerb unter

dem Motto „Unser Club soll schöner

werden“ auf.

Bitte machen Sie mit und teilen uns

Ihre Vorschläge zur Verschönerung

der Vereinsanlage mit. Wenden Sie

sich entweder persönlich an den

Clubmanager oder schicken Sie mir

eine Email an dr@waldhier.de.

Lesen Sie das Portrait unseres Ehrenmitglieds

Edi Nosch und freuen

sich über die Agilität des 90-jährigen

Jubilars. Wir gratulieren nochmals

recht herzlich zum Geburtstag.

Und noch eine Bitte: Schicken Sie uns

Berichte und Fotos von Tennisereignissen

oder eigenen Erlebnissen, die

Sie besonders beeindruckt haben.

(redaktion@tc-heilbronn.de)

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen

besinnliche und geruhsame

Weihnachtsfeiertage sowie einen

guten Rutsch ins Neue Jahr.

Herzlichst

Ihr

Editorial

Dr. Jochen Waldhier, Vorstand

Mit freundlicher Unterstützung:

1

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Porträt: Edwin Nosch – Tennisclub Urgestein!

Ausgabe 4/Dezember 2013

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Der Newsletter des TC Heilbronn am Trappensee von 1892 e.V

Wie geht es vonstatten, wenn Interviewerin

bei einem 90-jährigen klingelt (es

wird grade dunkel)?

Nun, man muss warten, und er entschuldigt

sich dann beim Öffnen seinen

legeren Aufzug. Vollstes Verständnis, natürlich;

schließlich war am erst vor zwei

Wochen das große Fest des Jubilars,

denkt man, da ist „Mann“ eben etwas

langsamer. Aber weit gefehlt. Seine Begründung:

„Ich hab‘ bis jetzt im Garten

g’schafft!“

Und so geht’s „grad fort“ mit Edi: Die

Ehefrau Hannelore („Ich pflege sie, seit

sie vor 12 Jahren einen Schlaganfall

hatte und nicht mehr gut gehen kann“)

wird vorgestellt, die Interviewerin an

den großen Esstisch gebeten, und Edi

(ach, seine Pulswärmer hat er noch an:

„Was mer alles im Alter braucht, was

mer nie denkt hätt!“ Na, wenn in diesem

gesegneten Alter Pulswärmer bei der

Gartenarbeit alles sind: Respekt!) meint

dazu:

„In 2 Jahren bin ich so alt wie meine

Mutter geworden ist; sie kam immer

zum Urlauben in den Kreuzgrund. Sie

war bis zur letzten Stunde geistig voll

da.“ Nun, das scheint Edi Nosch geerbt

zu haben:

Er legt los: Erinnerungen werden

punktgenau wiedergegeben, hie und

da spontan mit einer Anekdote gespickt

– hellwach ist er; das Gedächtnis sozusagen

auf dem „Hochleistungsstand“ –

sensationell.

Und immer blickt der Schalk aus den

Augen; spontan wird mit großer Ausdruckskraft

das erklärte Lieblingsgedicht

„Ein Mensch“ von Eugen Roth rezitiert

(köstlich) - um dann wieder zum großen

Thema zu kommen: dem reichen Leben

des Edi Nosch.

Geboren und aufgewachsen ist er in

Villingen.

Dort hat er schon während der Oberschulzeit

Tennis gespielt und das gerne

mit dem jungen „Uhren-Kienzle“. „Einmal

standen wir von 8-12 Uhr am Vormittag

auf dem Platz. Da hab’n a paar g’sagt,

‚die spinne!‘ “. Das fand er allerdings gar

nicht.

Aktiv sein war und ist das Lebensmotto

des Eddie Nosch.

Die Fliegerei:

Der Vater war Gastwirt am Segelflugplatz

- und so wurde Edi begeisterter

Flieger. Als kleiner Bub durfte er mit

dem legendären Ernst Udet mitfliegen.

„Da hab‘ ich zwei Kissen mitg’nomme

zum Draufsitzen – dass ich überhaupt

rausgucke hab‘ könne!“

Mit 15 Jahren bereits war er Segelflieger

und insgesamt über 50 Jahre lang aktiver

Pilot. Während er noch in der Ausbildung

war, fiel der Bruder als Jagdflieger

– er selbst trotzte dem Schicksalsschlag

und flog weiter.

Ehefrau Hannelore ist oft mitgeflogen

im Motorsegler – und später auch der

Enkel. Sofort fällt Edi dazu ein: „In 300 m

Höhe meinte einmal mein Enkel: ‚Opa,

ich muss pieseln!‘ Da hab‘ ich zu ihm

g’sagt: Des hätt’ Dir früher einfalle müsse

– jetzt musch‘s hebe!“

Auch während der Heilbronner Zeit

pflegte er dieses Hobby weiter, wobei

der Flugschein alle 2 Jahre neu gemacht

werden muss) und absolvierte mit sage

und schreibe 70 Jahren seinen letzten

aktiven Flug. Mit 80 stieg er in Ulm noch

einmal mit einem Fluglehrer an der Seite

in die Lüfte – beim Landen hat’s etwas

gehoppelt und Edi meinte erstaunt: „Ha,

des kann doch mir net passiere!“ Worauf

der Fluglehrer lapidar entgegnete:

„Wenn das alles ist, was beim Fliegen mit

80 passiert, dann könne mer zufriede

sei !“

Mit freundlicher Unterstützung:

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Porträt: Edwin Nosch – Urgestein des TCT

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Der Newsletter des TC Heilbronn am Trappensee von 1892 e.V

Studium, Beruf und die Liebe

Sein Studium in Esslingen zum Elektro-

Ingenieur war bereits von Erfinder- bzw.

Entwicklergeist durchdrungen – so

war es nicht schwer, 1951 in Ulm bei

Telefunken eine Stelle zu finden. „Mein

Professor hatte mich dem Leiter der

Entwicklung schon empfohlen“, meint

Edi, „die haben mich dort gar nichts zur

Elektrotechnik gefragt; nur, wann ich

anfangen kann! Und 300 Mark war das

Monatsgehalt – da sagte ich, ‚Unter 320

fange ich gar nicht erst an!‘ “

Authentisch war und ist er bis heute, das

muss man ihm lassen!

Die Stelle bekam er (der Leiter der

Entwicklung zum Personalchef: „Wenn

der Herr Nosch sagt, 320 Mark, dann

wird des g’macht!“) - und blieb dem

Unternehmen 30 Jahre treu.

Die Diodenfertigung war innerhalb

kürzester Zeit sein „Revier“ und die Sekretärin

des Chefs– seine große Liebe.

1955 heiratete er seine Hannelore. „In 2

Jahren haben wir welches Jubiläum?“ –

„Die‚Diamantene‘ “ …„Die habe mer no

net ….“

Neben Job und Engagement im Segelclub

wurde unter seiner Regie ein

Schulgleiter gebaut.

Veranstaltungen wie die Ulmer Flugtage

moderierte der Edi – dieses Talent blitzt

auch während des Interviews immer

wieder auf. Auch war er der Sprecher

beim 1. Berblinger Fest – vor 30.000

Menschen. „Die habe mir alle zuhöre

müsse!“ meint er verschmitzt. Und der

Ulmer OB hat ihm die Berblinger Medaille

überreicht. Da war er aber schon in

Heilbronn wohnhaft:

1959/60 ging’s zu Telefunken Heilbronn;

dort hat das Ehepaar auch sein Haus

gebaut: von 1960 bis 1962 „Und die

ganze Elektroinstallation hab‘ ich selber

g’macht! Lang hat m’r damals gebaut,

und schön ist’s geworden – und hier

geh’n wir auch nicht mehr raus, nie.

Wenn, dann ganz – und nur miteinander…“.

Respekt vor dieser Einstellung.

Zwei Söhne hat das Paar (in München

und Willsbach lebend) und zwei Enkel;

die Mutter der Enkeltochter leitet ein

Museum in Kopenhagen.

1966 hat Edi Nosch in Österreich ein Diodenwerk

geplant und aufgebaut („von

0 auf 600 Mitarbeiter“), aber dort die

Werksleitung zu übernehmen kam nicht

in Frage. Das Haus in Heilbronn! „Am

Attersee haben wir uns ein Haus angeguckt.

Ganz stolz pries der Verkäufer die

Zentralheizung an. Da hab‘ ich gleich

g’fragt, mit was die betrieben wird, da

sagt der mit Kohle! Noi, net mit mir!“

Noch Weihnachten 1966 ging’s zurück

und derjenige, den er dort als Nachfolger

eingearbeitet hatte – kam später als

sein Chef nach Heilbronn. Ein Glücksfall:

Denn bis zum Einstieg in die Rente

mit 60 Jahren (NICHT den Ruhestand,

wohlgemerkt) bestand ein großes Vertrauensverhältnis.

Tennis, Ehrenämter und andere Aktivitäten

Anfangs war keine Zeit zum Tennisspielen

– zu groß war die Einbindung in die

Firma – aber vergessen hat Edi den Weißen

Sport keinesfalls: 1975 kam er zum

TC Frankenbach – während er gleichzeitig

2. Vorsitzender der traditionsreichen

„Turngemeinde Heilbronn“ war.

Nun, diese Geschichte kennen wir:

Anfang 1977 kam der Auftrag, eine

Tennisabteilung aufzubauen und Edi

Nosch war nicht nur Planer, sondern

sozusagen „mittendrin“: Jeden Tag hat er

höchstpersönlich nach den Fortschritten

auf der Baustelle an der Krummen

Steige „geguckt“ – und im Oktober 1977

wurden die ersten Plätze eingeweiht (4

Sand- und 2 Hartplätze; heute die Sandplätze

5 und 6). Der Abteilungsleiter der

TA TG war selbstredend: Edi Nosch.

Im Zuge des Zusammenschlusses der

TG und der TSG Sontheim wurde die

Tennisabteilung zum selbstständigen

„Tennisclub am Trappensee“. Als die

Fusion mit dem TCH an der Bismarckstraße

angestoßen und wurde, war Edi

zwar nicht mehr Vorstand, aber großer

Befürworter des Zusammenschlusses

und eifriger Unterstützer der treibenden

Kraft, Karl-Heinz Preuß, dem damaligen

1. und heute Ehrenvorsitzenden unseres

Clubs.

Heute sind, so glaubt er, wohl alle

glücklich darüber und im Tennisclub

Heilbronn am Trappensee von 1892 e.V.

Mit freundlicher Unterstützung:

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Porträt: Edwin Nosch – Urgestein des TCT

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bestens aufgehoben.

Mannschaftsspieler war Edi Nosch, „Ein

Mal bin ich sogar Dritter g’worde bei

den Clubmeisterschaften“ – und spielte

Seniorentennis bis zum Alter von 82

Jahren.

Anlässlich seines 90. Geburtstages am

10. November überreichten Ehrenschatzmeister

Herbert Eder, ein langer

Weggefährte als Tennis-Funktionär, und

der 1. Vorsitzende Dr. Jochen Waldhier

ihm die Goldene Ehrennadel in Sonderausfertigung

für seine Verdienste beim

Tennisclub.

Auf die Frage, ob er noch Kontakt zum

TCH habe meint er:: „Ne, da komm ich

nimmer hin: Ich kann doch nix mehr für

den Club mache! Ich kann mich doch

net neisetze und dumm gucke!“

Nein „nositze und dumm gucke“ ist dem

Edi seine Sache nicht.

Noch heute organisiert er regelmäßig

den „Tele-Stamm“ , bei dem sich alle 2

Monate ehemalige „Telefunkler“ treffen;

vorher wird eine Stunde gewandert

(„aber da bin ich nemme dabei“), und

jedes Mal geht’s in eine andere Lokalität

– Aufgeschlossenheit hält eben geistig

fit.

Auto fährt der Edi noch selbst -„Ich muss

doch die Einkäufe mache!“ - und seine

Beifahrer stellen unisono fest: „Der fährt

noch gut!“

Seine – früher Säle füllende - Stimme ist

nach einer Krankheit schwach geworden.

Aber er grämt sich nicht, rezitiert

noch „Ringelnatz“, steht dazu auf und

gestikuliert treffend –

der Edi ist „voll da“.

Wie man so positiv „drauf“ sein kann im

gesegneten Alter von 90 Jahren?

„Die Änderungen/Einschränkungen,

die das Alter bringt, akzeptieren!“ meint

Edwin Nosch. „Und: Wenn de was nimmer

mache kannsch: Wie schön des war,

da kannsch noch dro denke – und von

Erinnerungen leben.“

Dass er das noch lange tun wird können,

wünschen wir ihm von Herzen!

Das Interview führte Monika Janke

Mit freundlicher Unterstützung:

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Unsere Geburtstagskinder

30 Jahre:

Rebecca Langer

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75 Jahre alt wird:

Manfred Beker

Ausgabe 4/Dezember 2013

Das halbe Jahrhundert mach(t)en

voll:

Katja Christiansen

Carlo Bussi

Ingrid Dörr

Dieter Bänsch

Den 60. feiern:

Roswitha Trainée

Gerlinde Straub

Rita Langer

Unsere stolzen 80er:

Margot Mockler

Grygoriy Amkhinets

Groß begangen mit einem großen Jubilar

am 10. November der 90. Geburtstag

von Eddie Nosch.

92 Jahre alt wurde im Oktober:

Ludmilla Ruland

Mit 66 Jahren, da fängt das Leben

an... :

Kurt Scheuermann

Gerhard Meyer

Werner Eichmüller

Runde 70 Jahre werden:

Else Huber

Als neue Mitglieder begrüßen wir:

Kalan, Aisea

Kalan, Gabriele

Keßler, Alexander

Keßler, Luca

Krönke, Thies

Mann, Julia Marcia

Marquetand, Franziska

Marquetand, Imke

Reich, Florian

Reich, Marion

Rüdiger, Alexej

Rüdiger, Maximilian

Scheufele, Florian

Schmidt, Annika

Schmidt, Sabine

Stechele, Franziska

Stechele, Luise

Stechele, Wiebke

Theilen, Joel

Theilen, Uta-Mirjam

Völler, Maximilian Nicolas

Wir sind sicher, dass sich die neuen

Mitglieder bei uns wohl fühlen und ihre

gesellschaftlichen sowie sportlichen

Ziele bei uns verwirklichen können.

Vorstand und Ehrenrat

Mit freundlicher Unterstützung:

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Ideenwettbewerb

Ausgabe 4/Dezember 2013

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Liebe Mitglieder,

auf Anregung unseres 1. Vorsitzenden Dr. Jochen Waldhier schreiben wir in dieser Ausgabe der Netzkante einen

großen IDEENWETTBEWERB aus:

„Unser Club soll schöner werden!“ (noch schöner )

Machen Sie Vorschläge, bringen Sie sich ein mit Ihren Ideen!

Geben Sie bitte auch gleich konkrete Anregungen für eine Realisierung.

Wie es sich gehört, geht der Präsident mit gutem Beispiel voran.

Sein Vorschlag:

Im hinteren Außenbereich zwischen Clubheim

und den Plätzen 7-9: Ein zünftiger Biergarten!

Die Größe des Areals ist ideal und dieser Platz sollte tatsächlich „belebt“ werden. 1 oder 2 Bäume dort zu pflanzen wäre schön,

denn so kann eine besondere Atmosphäre entstehen, von der auch die (Gast-)Mannschaften während der Sommerrunde profitieren.

Wem es auf der Terrasse zuweilen zu heiß ist: Hier findet er/sie ein schattiges und gemütliches Plätzchen.

Und welche Idee haben Sie?

Schreiben Sie es uns – per „Post“ (Umschlag einfach in den Briefkasten am Clubheim)

oder schnell und unkompliziert per e-mail an:

dr@waldhier.de

Der Vorstand wird im Frühjahr darüber beraten, die Ideen werden im Clubheim ausgehängt – Sie dürfen Ihre Meinung abgeben.

Wir freuen uns auf viele interessante Ideen zu

„Unser Club soll schöner werden!“.

Der Vorstand

Mit freundlicher Unterstützung:

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Die „Dienstags-Spielrunde“

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Was tun, wenn man nach jahrelangem

Tennisspielen mit diesem geliebten

Sport aufhören muss?

Diese Frage wird sich der/die eine

oder andere früher oder später stellen

müssen.

Rechtzeitig hat der „harte Kern“ um

Christa Jovanovic die richtige Antwort

darauf gefunden:

Um den langjährigen Kontakt, der

durch das aktive Mannschaftsspiel

entstanden war und die gegenseitige

Verbundenheit zu erhalten, spielen

dienstags bis zu 12 Frauen regelmäßig

ab 18.00 Uhr beim Franz im Clubheim

Gesellschaftsspiele.

Essen, Trinken, Quatschen kommen

nicht zu kurz. Danach geht es los:“ Mal

laut, aber meistens leise“.

Wir haben 2 Spielecken, die uns angeboten

werden. Hängt davon ab, ob Fußball

übertragen wird.

Es werden Konzentrationsspiele in Gruppen

mit 4, 5, 6 Personen angeboten.

Freie Wahl, wer was spielen möchte.

Kennen Sie RUMMIKUB, FAHSE 10, AKTI-

VITI – ein großer Spaß! Scrabble –allen

bekannt - wird auch gespielt.

Mit freundlicher Unterstützung:

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Hausfrauentreff

Ausgabe 4/Dezember 2013

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Der Treff besteht schon seit drei Jahren

und wird uns weiter zusammen schweißen.

Zu einigen 70. Geburtstagen wurde

beim Franz, morgens oder zum Kaffee

geladen. Diese Idee wurde sehr gut

angenommen und fortgesetzt werden.

Hannelore Schadt ist die Ansprechperson.

Vor 20 Jahren hat sie die Organisation

von Hannelore Nosch übernommen

– und just 20 Damen waren beim stimmungsvollen

Adventskaffee anzutreffen.

Nun gibt sie das Amt auf. „Die Beine

wollen nicht mehr so“ meint sie, „und

ohne Computer ist es schwierig, 17

Personen gerecht aufgeteilt auf 2 Plätze

zu bringen!“ Aber dabei sein, das wird

sie weiterhin.

Donnerstags, im Sommer, kann jede/r

zu der Gruppe stoßen. Es werden nur

Doppel gespielt, ohne Absprache. D.h.,

so wie man kommt, füllt man die Doppel

auf. Eines ist allerdings zu beachten,

spätestens, 8.15 Uhr muss man da sein.

Es gibt noch eine Canasta Gruppe, die

trifft sich nach Absprache einmal im

Monat. Diese Gruppe entstand aus dem

Hausfrauentreff. Diese Gruppe trifft sich

montags, immer im Dezember, zum Adventskaffee

beim Franz und zum Ende

der Hallensaison im April.

Na, Lust bekommen, mitzumachen?

Hannelore Thorwartl

Mit freundlicher Unterstützung:

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Clubheim-Impressionen im Advent

Ausgabe 4/Dezember 2013

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Cebis Tipps und Tricks

Advantage MC GmbH – Krumme Steige

Hallo Ihr Lieben ,

Im Tennisspiel kommen zwei Dinge oft

zu kurz , der Aufschlag und der Return.

Hier bekommt Ihr eine Übung in der sowohl

den Aufschlag als auch den Return

trainieren könnt.

1. Anstatt den Ballwechsel beim Einspielen

von unten zu beginnen, bringen die

Spieler den Ball mit einem Aufschlag

durch die Mitte ins Spiel. Der Aufschlag

wird nur langsam gespielt, hier kommt

es darauf an sich auf den Rhythmus und

die Bewegung zu konzentrieren. Der

Aufschlag muss nicht ins Aufschlagfeld

gespielt werden, entscheidend ist, dass

er präzise und langsam zugespielt wird.

Bei jedem Fehler beginnt der Ballwechsel

wieder mit einer Angabe von oben.

2. Um den Return sinnvoll zu trainieren

und ein Gefühl für den Schlag zu

bekommen, ist es wichtig, dass der

Spieler die Returns zunächst langsam

zurückspielt. Am Besten ist es, wenn der

Aufschläger zum Beispiel fünf mal in die

gleiche Richtung aufschlägt, damit der

Returnierer sich auf die Schlagbewegung

und seine Beinarbeit konzentrieren

kann. Nach zwanzig Bällen kann

gewechselt werden.

Wenn der Return immer wieder in eine

vorbestimmte Richtung gespielt wird,

kann der Ballwechsel fortgesetzt werden,

bis einer der Spieler einen Fehler

macht. Anschließend kann Punkte

ausgespielt werden, der Aufschlagende

schlägt solange auf, bis einer der Spieler

10 Punkte gewonnen hat, danach wird

gewechselt.

Viel Spaß beim Üben!

Mit freundlicher Unterstützung:

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Jugend – Clubmeisterschaften September 2013

Ausgabe 4/Dezember 2013

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An einem Samstag Morgen im September

haben sich ca. 35 Kinder auf dem

Tennisplatz eingefunden. Die Spannung

war groß, da keiner wusste, gegen wen

er gleich spielen wird.

Faire, spannende und sehr knappe

Spiele wurden ausgetragen. Es war eine

reine Freude zuzusehen.

Aber auch die engsten Spiele sind

irgendwann zu Ende und glückliche Sieger

wurden gefunden.

Am Sonntag fand im Anschluß an das

Turnier die Siegerehrung statt. Der

Präsident Dr. Jochen Waldhier hat die

Ehrungen vorgenommen, Jugendwartin

Mira Wingerter hat die Pokale verteilt

und unser Finanzwart Uli Mampe hat

die Tombola -Preise übergeben.

Der Hauptgewinn war ein Tennisschläger,

gestiftet von Cebi. Danke Cebi! Lustigerweise

hat den Schläger niemand

anderes als Kubilay Cebeci gewonnen...

Danach hat uns Franz auf der Terrasse

bei strahlendem Sonnenschein zum

Grillen empfangen.

Ein tolles Wochenende ist viel zu schnell

vergangen. Wir freuen uns auf nächstes

Jahr mit hoffentlich noch mehr Teilnehmern.

Vielen Dank an die Mamas für die leckeren

Kuchen und an den Wettergott für

das herrliche Wetter.

Mädchen

U 10

1. Rhea König

2. Josephine Hirsch

3. Antonia Wingerter

U 12

1. Marie Egner

2. Emiliy Zeyer

3. Jolina Sluganovic

Knaben

U 8

1. Sebastian Krötz

2. Robin Wörner

3. Henri Landerer

B-Sieger Dominik Mezger

U 10

1. Cedrik Zöllner

2. Nicolas Steinbach

3. Edward Schneider

B-Sieger Jacob Landmann

U 12

1. Kerim Akkocaoglu

2. Julian Mezger

3. Julius Kenngott

B-Sieger Kubilay Cebeci

U 14

1. Rudi Christiansen

2. Tom Bruel

3. Dean Budja

B-Sieger Julius Kenngott

Die Jugend des TC Heilbronn am Trappensee

bedankt sich ganz herzlich bei

Katja Christiansen für die großzügige

Spende anläßlich ihres 50. Geburtstags.

D A N K E Katja!

Allen Teilnehmern der Winterhallenrunde

wünsche ich eine erfolgreiche Saison.

Eure Mira

Hier die Sieger der Clubmeisterschaften

2013

Mit freundlicher Unterstützung:

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Mitternachtsturnier im Oktober 2013

Ausgabe 4/Dezember 2013

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Auf Cebis Aufruf zum Mitternachtsturnier

haben sich ca. 35 Teilnehmer

gemeldet – Anfänger, Turnierspieler,

Hobbyspieler, Profis...alles war dabei.

Gespielt wurden Doppel und Mixed mit

immer neuen Paarungen. Alle Stärken

(und Schwächen) waren vertreten.

Egal mit wem – es hat wahnsinnig viel

Spaß gemacht.

Ein echter Tennisprofi war auch dabei:

Sander Groen. Was für ein Aufschlag...da

hat auch unser Cebi keine Chance...

Gegen Mitternacht waren dann die

glücklichen Sieger ermittelt: Mine

Cebeci und Alexander Götz. Endlich

hat es Cebis Ehefrau geschafft, den

Pokal zu gewinnen – Cebi, bist Du jetzt

zufrieden?!

Jenny und Franz haben ein leckeres

Buffet hergerichtet.

Cebi hat wie immer alles super organisiert.

Danke!

Wir sind alle der Meinung, das muß bald

wiederholt werden!

Der TC Heilbronn bedankt sich bei der

Firma Zeitlos -

Ilona Landmann, die es uns zu vergünstigten

Konditionen ermöglicht hat, die

schöne neue Deko für das Clubheim zu

erwerben.

Mira Wingerter

Mit freundlicher Unterstützung:

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Ausgabe 4/Dezember 2013

netzkante

Der Newsletter des TC Heilbronn am Trappensee von 1892 e.V

Unterstützen Sie uns und sponsern Sie den TC Heilbronn!

Preisliste für unsere Sponsoren: Werbung im Newsletter und Bandenwerbung

Logoplatzierung im Newsletter „Netzkante“/Jahr = 400 Euro

Anzeige im Newsletter „Netzkante“/je Ausgabe 1/3 Seite = 200 Euro

1/2 Seite = 300 Euro

1/1 Seite = 400 Euro

Logo im Newsletter „Netzkante“ und auf der Sponsorenwand/Jahr = 600 Euro

Bandenwerbung 1m x 3m / Jahr (innen gelieferter Plane) = 500 Euro

Bandenwerbung 1m x 3m / Jahr (außen gelieferter Plane) = 600 Euro

Bandenwerbung innen und außen (bei gelieferten Planen) = 1.000 Euro

Bandenwerbung in Kombi mit Logo im Newsletter und auf der Sponsorenwand = 1.200 Euro

Alle Preise zzgl. ges. Mwst.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

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