Bauen Wohnen NÖ_140914

mediaprintjournale

Auf Nummer sicher gehen

Herbstzeit ist Dämmerungszeit –das ruft leider verstärkt Einbrecher

auf den Plan. Das Land unterstützt Sicherheitsmaßnahmen.

Die meistenDiebstähle

dieser Artkommenvon

Oktoberbis Februarvor.

Täterkönnendurch diefrühe

Dunkelheit relativeinfach auskundschaften,objemandzu

Hauseist.Besonderskritisch

isthier dieZeitzwischen16

und21Uhr.Ein Einbruch in

dieeigenen vier Wändebedeutetfür

vieleMenscheneinen

großen Schock.Für dieBetroffenenwiegt

dieVerletzungder

Privatsphäre unddamit der

Verlustdes Sicherheitsgefühles

oftschwererals der materielle

Schaden.

Kleine Maßnahmen –große

Wirkung zur Abschreckung

Oftist fürdie Betroffenengar

nichtder materielle Schaden

ausschlaggebend, sonderndie

psychischeBelastung unddie

Verletzungder Privatsphäre.

Denn es istfür dieBewohner

oftdie Angstprägend,dassso

etwasjederzeit wieder passiertenkönnte...auch

bzw. vor

allem wenn manzuhause ist!

Bereitsmit kleinenMaßnahmenkannman

diepotenziellen

Täterabschrecken und

vomHausfernhalten.

Im Urlaub:Tun Sieso, als

wärenSie zu Hause! Hier ist

Nachbarschaftshilfegefragt

undlassenSie regelmäßig IhrenBriefkasten

entleeren. HinterlassenSie

keineUrlaubsansagenauf

dem Anrufbeantworter

oder in sozialen Netzwerken

wieFacebook, Twitter

&Co. Auch ständig zugezogene

Vorhänge undheruntergelasseneJalousien

undRollläden

deuten darauf hin, dass die

Besitzernicht da sind.Informieren

SieIhreNachbarnüber

IhrenUrlaubund dievon Ihnendafür

gesetztenMaßnahmen.

Allgemein: Um daseigene

Heim bewohnbaraussehenzu

lassen,könnenZeitschaltuhrenhelfen,

diez.B.das Licht

oder dasRadio zu unterschiedlichen

Zeiten ein- undausschalten.VielLicht

auch im

Außenbereichinstallieren (in

Kombinationmit Bewegungsmeldern!)

VergewissernSie sich,bevor

Siedas Haus verlassen, dass alle

Türenund Fensterverriegelt

sind.Balkon-und Terrassentürensowie

Kellerfensternicht

vergessen!

KeineLeitern,Kistenoder

andereDinge,die dem Täter

alsAufstiegs-, Einstiegsbzw.

Einbruchshilfe dienen

könntenimGartenliegenlassen.

Außensteckdosen abschalten

(diesekönnendann

auch leicht vomTäter fürmechanischeGerätegenutzt

werden).

Lüften nur, wenn manzu

Hauseist,dennein gekipptes

Fensterist quasiein offenes

Fensterund ganz leicht zu

überwinden (trotz versperrbarerFenstergriffe).

Auch

heiztechnischist Stoßlüften

ökonomischer alspermanentesSpaltlüften.

Achtung–Versicherungenzahlen

in solchen

Fällen oftnicht oder weit weniger,

da kein Einbruch,sondern

eventuellnur ein„normaler

Diebstahl“vorliegt!

Vorder Anschaffungvon

mechanischen oder elektronischenSicherungseinrichtungen(Videoüberwachung,

Alarmanlagen) Informationen

einholen!Profiswissen, wo

potenzielle Einbrecher am

ehesten „ansetzen“.

Tippszur Vorbeugunggegen

Einbrüchegibtunter anderem

diePolizei:Für eine individuelle

Beratung wenden Siesichan

dasLandeskriminalamt

unterTel.059133-30-3333 sowieandie

Bezirks- undStadtpolizeikommanden.

FÖRDERUNGEN DES LANDES

Foto: J.Burchhart /NLK

„Nutzen Sie die Förderung des Landes für die Sicherheit Ihres Zuhauses“:

LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka mit Landespolizeidirektor Dr. Franz Prucher.

Das Land Niederösterreich fördert Schutzmaßnahmen mit

einem nicht rückzahlbaren Zuschuss in der Höhe von 30 %.

Gefördert wird der Einbau von Sicherheitstüren, Alarmanlagen und Videoüberwachungsanlagen.

Für den Einbau einer Sicherheitstüre können

Sie bis zu 1000 Euro, einer Alarmanlage ebenfalls bis zu 1000 Euro

und einer Videoüberwachungsanlage bis zu 1500 Euro erhalten.

Maximal können so Eigenheim- und Wohnhausbesitzer bis zu 2500

Euro, Eigentümer oder Mieter einer Wohnung in Mehrfamilienhäusern

sogar bis 3500 Euro vom Land erhalten, damit Sie vor Einbrüchen

besser geschützt sind. Die tatsächliche Höhe des Zuschusses richtet

sich nach den anerkannten Investitionskosten. Nähere Auskünfte:

Wohnbau-Hotline unter Tel. 02742/22133 (Mo –Dovon 8bis 16 Uhr

und Fr von 8bis 14 Uhr) oder im Internet: www.noel.gv.at

Foto: Fotolia.de

IMPRESSUM

MEDIENINHABER: Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag GmbH &CoKG, GESAMTLEITUNG: Mag. Thomas Kreuzer, thomas.kreuzer@mediaprint.at PROJEKTLEITUNG:

Silvia Goger, silvia.goger@mediaprint.at, REDAKTION: Andreas Leisser, andreas.leisser@mediaprint.at, LAYOUT: Sylvia Zapletal HERSTELLER: Niederösterreichisches Pressehaus

Druck- und Verlagsgesellschaft m.b.H., 3100 St. Pölten VERLAGSORT: Wien HERSTELLUNGSORT: St.Pölten

BauenWohnen 3


Wohlig warmes Zuhause

Die Heizsaison steht vor der Tür und viele machen sich Sorgen

um Heizkosten. Das muss nicht sein: Neben einer thermischen

Sanierung gibt es noch andere Möglichkeiten zu sparen.

Mehrals 60 Prozentdes

niederösterreichischen

Wohnungsbestandes

wurde vor1980 errichtet. Diese

Gebäude habenmeistens

einensehrhohen Energiebedarf:Fehlende

Dämmung, alte

Fensterund ineffiziente

Heizsysteme treibendie Heizkosten

in dieHöhe. Gerade in

der thermischenSanierung

steckt einriesigesEnergiesparpotenzial:ImSchnitt

werden

drei Viertelder Haushaltsenergie

fürs Heizen benötigt.Mit

einerthermischen

Sanierungkannder Heizenergiebedarfalter

Gebäude mehr

alshalbiertwerden.Einethermische

Sanierunghat aber

noch einenweiterenpositiven

Effekt:Durch dieWärmedämmungsteigtdie

Oberflächentemperatur

der Wände

unddamit auch der Wohnkomfort.

Gewicht,senkendie Heizkostenaberfür

dienächstenJahrzehnte.

In sehr gutgedämmtenHäusern

muss kaum mehr

geheizt werden.“ Zusätzlich

sollen auch dieWarmwasserleitungengedämmt

werden.

EinwarmerHeizraum verschwendetEnergie,die

in den

Wohnräumenbenötigtwird.

DasDämmmaterialist günstigund

leicht selber zu befestigen.

Fenstertausch, Kessel und

Temperaturabsenkung

JedesGradweniger Raumtemperatur

spartsechs Prozent

Heizenergie. Deshalb

empfiehltsicheineNachtabsenkungder

Temperatur und

eine unterschiedliche Temperierungder

Räume: 24°C im

Badezimmer, 20 bis22°C in

Aufenthaltsräumen, 18°C

oder wenigerimSchlafzimmer.

Auch beiden Fenstern

hatsichinden letzten20Jahreneiniges

getan. Moderne

Verglasungenhaben aufder

Glasinnenseite eine hauchdünne,

unsichtbareMetallschicht.

Siereflektiertdie Infrarotstrahlungzurückinden

Raum undreduziertden

Energieverlust um biszur

Hälfte gegenüberFenstern

ohne Metallbedampfung.

EmpfehlenswertsindFenster

mitDrei-Scheiben-Verglasung

undgedämmtem Rahmen.

Auch dieHeizungspumpe

hateinen Einfluss aufdie

Energierechnung, da siein

der kalten Jahreszeit ständig

in Betriebist undvielStrom

benötigt.Der Umstiegauf eine

moderne,hocheffiziente

Pumpekannsichlohnen.

Wasauchimmer Siezur Sanierungmotiviert,

beachten

Siestets, dass dieeinzelnen

Foto: eNu /Ch. Penz

Komponentenaufeinander

abgestimmt sind.Ein Gesamtkonzeptist

immervorteilhafterals

Detaillösungen. EingedämmtesHausbraucht

wenigerEnergie

unddamit einen

kleinerenHeizkessel. Auch

beim Fenstertauschergeben

sich Vorteile,wenngleichzeitigdie

Fassadegedämmt wird.

WeitereInformationen

gibt dieHotlineder EnergieundUmweltagentur

unterTel.02742/

221 44 (Montag-Freitag

von9-15 Uhrund

Mittwoch von9-17 Uhr).

„Neuer Heizkessel spart Energie“: LR Stephan Pernkopf, Jürgen Cech (Rauchfangkehrer

Wildburger), Herbert Greisberger (Geschäftsführer der eNu) (v.re.n.li.).

Dämmung ist das Um und

Auf beim Energieverbrauch

Wenn gedämmtwird, sollte

übrigens gleichmehrgedämmtwerden,wie

Herbert

Greisberger, Geschäftsführer

der Energie- undUmweltagenturerklärt:„Beider

Dämmungwirdein wichtiger

Aspekt oftvergessen:Die

Kosten fürArbeitszeitund

Einrüstung sind beijeder

Dämmstärke gleichhoch. Ein

paar Zentimeter mehrDämmung

fallen dann kaum ins

Die neue Ausbaustufe

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BAUEN MIT

4Bauen Wohnen


7. Auflage

TIPPS VON PROFIS: VORTRAGSABENDE

Die Energie- und Umweltagentur bietet in Vortragsabenden

wichtige Tipps zur Realisierung des persönlichen Wohntraums.

Der Weg zum Traumhaus

Foto: Thinkstock

Donnerstag, 25. September

2014, Oberbank Amstetten, ab

18 Uhr:

18.15 Uhr: Altbau modernisieren

–für mehr Wohnkomfort,

Friedrich Heigl, Energie- und

Umweltagentur

18.45 Uhr: Gute Luft für unsere

Häuser,

Ing. Ignaz Röster, Energie- und

Umweltagentur

19 Uhr: Wohnträume finanzieren,

Ulrike Mayerhofer, Raphaela

Holzer, Markus Bechyne, Oberbank

19.30 Uhr: Pause

19.45 Uhr: Mein Haus – mein

Lebenswerk,

Baumeister Ing. Ernst M. Jordan

MAS, JORDAN [architektur&energie]

Mittwoch, 1. Oktober 2014,

Stadtsaal Purkersdorf, 18 Uhr:

18.15 Uhr: Altbau modernisieren

–für mehr Wohnkomfort,

Friedrich Heigl, Energie- und

Umweltagentur

19 Uhr: Wohnträume finanzieren,

Prok. Anton Hechtl, Raiffeisenlandesbank


19.30 Uhr Pause

19.45 Uhr: Mein Haus – mein

Lebenswerk,

BM Ing. Ernst M. Jordan MAS,

JORDAN [architektur&energie]

20.45 Uhr: Bauen mit der Sonne

–Seminar in Modulen

Friedrich Heigl, Energie- und

Umweltagentur

Anmeldung und mehr Infos:

Energie- und Umweltagentur

unter Tel. 07472/614 86.

Foto: Thinkstock

Wer neu baut oder saniert, muss eine Menge Entscheidungen

treffen. Wesentlichste Faktoren sind dabei Zeit und Beratung.

Auf dem langenWeg zum

fertigen Heim sind viele

Hürden zu überwinden.

Je früherman beginntund je

besser manunterstützt wird,

destoreibungsloser verläuft

dieRealisierung.

WelchesGrundstückist geeignet?

Dabeispielen nicht

nurGröße undLageeineRolle,sondernauchBedürfnisse,

6Bauen Wohnen

diesichoft erst in der Zukunft

ergeben–beispielsweisedie

Nähe vonSchulen undöffentlichen

Verkehrsmitteln.

ÜberlegenSie dieStrukturierungdes

Hauses –sowohl

in der Ausrichtung(Nord-,

Südlage), alsauchinder Umsetzungder

Wohnwünsche

(Größe der Wohnbereiche –

wieArbeits, Lebens-und Ruhezonen),

sondernauchdes

Gartensund der Bauweise

(Keller,Stockwerke?)

Die Finanzierungist natürlich

dasUmund Auf. Hier

gibt es zahlreiche Anlaufstellen,die

Beratung anbieten.

Wichtig: Nichts „aufschwatzen“

lassen,mehrere Angebote

vergleichen, Seriösität der

Angebote vergleichen.

Grundsätzlich gilt: Je weniger

manmit der (Hausbau-)Materiebefasst

ist, destomehr

Beratung istanzuraten. Legt

mandie Ausführung in die

Händevon Experten,kostet

dies zwardementsprechend –

durchderen Erfahrung(etwa

beider Einholungund Vergleichvon

Angeboten) kann

sich dasaberamortisieren.

In der Umsetzungder

Bauabschnitteeinen Schritt

voraus sein –späterkann

mannur mitMehrkostenÄnderungendurchführen.

Die Energie- undUmweltagenturbietetmit

Hausbauseminaren

unabhängige,

praxisorientierte Informationenund

umfassende Beratung

an.Einzelne Module

können individuellgebucht

werden.

SeminarortesindAmstetten

undPurkersdorf.Behandelt

werden unteranderem folgendeThemen:

Neubau-Planung undder

Garten alserweitertes Wohnzimmer

Umbau-Planung,thermische

Sanierung, Schimmel

undFeuchtigkeit, Heizung

undLüftung

Haustechnik–Heizung,

Lüftung, Solar, PV,Strom und

Beleuchtung

Bauweisen–Ziegelhaus,

Holzhaus, Kombinationen,

Vor- undNachteile

ExkursionenzuMusterhäusern

Daserste Modulstartet am 3.

Oktober. Alle Infosonlineauf

www.enu.atunter dem Menüpunkt„Veranstaltungen“.

Entgeltliche Einschaltung des Landes Niederösterreich

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Ganz egal, ob Wohnung, Reihenhaus oder eigenesTraumhaus,

die Wohnbauförderung hilft bei der Finanzierung:

beim Bau eines Eigenheimes und der Sanierung, mit

dem Wohnzuschuss, mit mehr Sicherheit und der

bestmöglichen Lebensqualität bis ins hohe Alter im

eigenen Zuhause.

Informieren Sie sich jetzt!

Mit den Gratis-Broschüren zu jedem Thema. Schnell

und unbürokratisch an der Wohnbau-Hotline

Wohnbau-Hotline: 02742/22133

Mo – Do: 8 – 16 Uhr und Fr 8 – 14 Uhr

oder im Internet unter www.noe.gv.at

Foto: ErwinWodicka

10. Auflage

WOHNBAUFÖRDERUNG

EIGENHEIMSANIERUNG

Weil wir wissen,

dass nicht nur neu bauen

Unterstützung verdient.

WOHNBAUFÖRDERUNG

WOHNZUSCHUSS/WOHNBEIHILFE

WOHNBEIHILFE

Weil wir wissen,

dass Wohnen

kein Luxus sein darf.

7. Auflage

WOHNBAUFÖRDERUNG

SICHERES WOHNEN

Weil es besser ist,

auf Nummer sicher

zu gehen.

DAS WOHNBAUMODELL

EINFACH. SOZIAL. NATÜRLICH.

Die Wohnbauförderung im Überblick

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18.02.13 10:3


Viele mögen’s steil

Foto: Adam Mork

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„Damit Bauen keinHaus kostet…“

Wohnbau-Talk mit Günther Ritzberger, Vorstandssprecher der HYPO NOE Landesbank,

über die Möglichkeiten der Finanzierung bei der Realisierung seines Wohntraums.

Was ist in finanzieller Hinsicht

bereits vor dem Baubeginn

unbedingt zu klären?

Ganz am Anfang steht die Frage:

Was kann und was will ich mir

leisten? Um das herauszufinden,

sind eine genaue Haushaltsrechnung

und eine private Vermögens¬bilanz

notwendig. Diese

beiden Komponenten bilden die

finanzielle Basis für den persönlichen

Wohntraum.

Was sind die üblichen Finanzierungsformen

bei einem

Neubau und was ist dabei zu

beachten?

Die häufigste Finanzierungsform

ist ein hypothekarischer Wohnbaukredit.

Die Rückzahlung erfolgt

dabei in monatlichen Pauschalraten.

Der Kunde kann zwischen

einer fixen oder variablen

Verzinsung wählen. In die Fremdfinanzierung

wird auch oft ein

Bauspardarlehen mit eingebunden.

Und: In

gibt es

sehr attraktive

Fördermöglichkeiten

des

Landes. Besonders

gefördert

werden

junge Familien

sowie umweltschonendes

und energiesparendes

Bauen.

Was ist die

größte Falle

bei der

Wohnbaufinanzierung?

Beim Hausbau werden oft die Gesamtkosten

und damit auch der

Günther Ritzberger, MBA-Vorstandssprecher

der HYPO NOE Landesbank

Fremdkapitalbedarf unterschätzt.

Eine genaue Kostenplanung ist

daher immer

wichtig. In der

Regel empfehlen

wir unse-

Foto: KEINRATH.COM

ren Kunden,

eine Kostenreserve

von zumindest

zehn

Prozent einzuplanen.

Schließlich

kommt es

während der

Bauphase oft

zu Änderungswünschen.

Und wenn man

kein schlüsselfertiges

Haus kauft, stehen die Gesamtkosten

zu Baubeginn oft noch

nicht endgültig fest.

Wie findet man die passende

Finanzierungsart?

Nachdem der Hausbau in der Regel

die größte private Investition

darstellt, ist es ratsam, sich professionell

beraten zu lassen. Unsere

zertifizierten Wohnbauberater

in den HYPO NOE Landesbank-

Geschäftsstellen wissen über alle

Finanzierungs-, Förder- und Versicherungsmöglichkeiten

Bescheid

und erstellen einen auf die

individuellen Bedürfnisse und

Möglichkeiten der Kunden abgestimmten

Finanzierungsplan.

Wie ist der schnellste Weg zu

einem unverbindlichen Beratungsgespräch?

Wählen Sie die HYPO NOE

Wohnbau-Hotline unter der Tel.

0800 20 1000 oder schreiben Sie

uns einfach eine E-Mail: landesbank@hyponoe.at

DasDach als die „Krone“ des Hauses spaltet die Meinungen:

Flachdächer gelten zwar als modern, aber die 1. Wahl ist „steil“.

Auchwenn3von 10 Österreichern

Flachdächernein

zeitgemäßes

Design zusprechen,sowären

sienicht dieerste Wahl fürdas

eigene Haus.„Dasliegt nicht

nurdaran,dassHausstilemit

geneigtenDächern mehrheitlich

den Geschmackder Österreichertreffen.Wennes

um dieWahl der Dachform

undder verwendetenMaterialien

geht,zählen fürdie

Hausbauer vorallem Langlebigkeit,

Investitionssicherheit

unddie bauliche Tragfähigkeit

der Dachkonstruktion“,

bringt es Alfred Steingress,

der Sprecher der Initiative Pro

Steildach, zu der sich namhafte

Dachelemente-Hersteller

sowie„holzbau austria“ zusammengeschlossenhaben,

aufden Punkt.

Dachausbau schafft

mehr Wohnraum

Darüberhinausbietengeneigte

Dächer großeChancen

zur günstigenWohnraumschaffung:

So plantlautStudie

jeder dritte angehendeBauherr,seinDachauszubauen.

Anderewiederum können

sich mitdieserMöglichkeit

erst den WohntraumimGrünenerfüllen

-trotz der

Grundstückspreisentwicklung

sowieder Bauflächenknappheitinvielen

Gebieten.

Hier bestehtinÖsterreich

noch Aufholbedarf,wie Steingressinformiert:

„Die meinungsraum.at-Studiehat

gezeigt,

dass dieÖsterreicher

zwardie Idee undPlanung für

den Zusatznutzendes geneigtenDachesschon

im Kopf haben,

es jedochderzeit in vielen

Fällen noch an der Realisierungscheitert.Wichtig

ist

es daher, dieÖsterreicher

über dieMöglichkeiten zu informieren,die

durchein geneigtesDachentstehen:

Energiegewinnung,die

Schaffung

vonWohnraumund dieSteigerung

desGesamtwerts des

Hauses.“ Eine zentrale Rolle

kommthier den Baumeistern,

Holzbaumeistern undArchitekten

zu.Sie sind diewichtigstenRatgeberinSachen

Dach-Entscheidungund genießen

dasVertrauen der

Bauherren.

ENERGIE VOM DACH

Je größer der Winkel, desto

besser die PV-Ausbeute!

Fast die Hälfte der Hausbauer

möchte ihr Dach für die Energiegewinnung

nutzen: Hier

spielen geneigte Dächer ihre

Vorteile aus, denn für Solarund

Photovoltaikanlagen haben

diese im Gegensatz zu flachen

Dächern bereits die Neigung für

einen optimalen Solarertrag.

Gleichzeitig ist die Energieeffizienz

ein wichtiges Kriterium

bei der Dachformwahl: Steildächer,

also die verschiedenen Arten

von geneigten Dächern, haben

eine bessere Energiekennzahl

als flache Dächer, wie diverse

Berechnungen belegen.

Sie gelten auch nach allen bauphysikalischen

Regeln als die

energieeffizienteste, witterungsbeständigste

und langlebigste

Form der Dachkonstruktion.

Eine Information der HYPO NOE Landesbank AG

www.hyponoe.at

WER ACHTET DARAUF,

DASS WIR UNS

MIT DEM BAUVORHABEN

NICHT ÜBERHEBEN?

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Seit 126 Jahren am Bau daheim. 30 Mal in Ihrer Nähe.

Und immer ganz nahe bei Ihnen. Attraktive, flexible Konditionen

und individuelle Finanzierungslösungen nach Maß, das garantieren

Ihnen unsere zertifizierten Wohnbauberater. Ihr Vorteil ist

unsere einzigartige Förderkompetenz in Niederösterreich und

unser lokales Know-how. Sie profitieren von konkurrenzloser

Marktkenntnis und langjähriger Erfahrung. Ein guter Plan verdient

die beste Finanzierung. Darauf können Sie sich verlassen.

Ihre HYPO NOE. Daheim, wo Sie es sind.

8Bauen Wohnen


UnsereForstwirtschafft’s: Waldals Jobmotor und

Turboladerfür die Bau- und Energiewirtschaft in

Die Forst- und Holzwirtschaft ist nach dem Fremdenverkehr der zweitwichtigste

Wirtschaftsfaktor Niederösterreichs: Wertschöpfung mit Klima-Bonus!

Foto: Fotolia.de

Das Bad als Wohlfühloase

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2.000 holzverarbeitende Betriebe beschäftigen

mehr als 19.000 Mitarbeiter. 764.000 ha

Niederösterreichs sind bewaldet. Das sind

rund 40 %der gesamten Landesfläche. Und

es wird immer mehr. Jährlich wachsen

1.300 ha pro Jahr zu.

Nach der Ernte wird Holz in Säge- und Hobelwerken

verarbeitet und an die holzverarbeitende

Industrie ausgeliefert –die zweite

Stufe der Wertschöpfungskette. Dabei wird

jedes noch so kleine Teil eines Stammes genutzt.

In Zimmereien entstehen ganze Wandelemente

für Gebäude, die auf der Baustelle

nur noch montiert werden müssen.

In der dritten Stufe der Wertschöpfungskette

werden die „Sägenebenprodukte“, wie Sägespäne,

Kappholz, Spreissel an die Papierund

Plattenindustrie weitergeleitet, die daraus

hochwertige Papiere sowie Span- und

Faserplatten produzieren. Und: Auch das

noch verbleibende Rest- bzw. Altholz wird

verwendet –zur Wärme- und Stromerzeugung!

Mehr Infos auf http://noe.lko.at

UNSERE FORSTWIRTSCHAFFT’S.

Das Holz macht’s.

Die Waldbesitzer Niederösterreichs sind stolze Partner der

Landwirtschaftskammer und stehen für eine nachhaltige

Waldbewirtschaftung. 38.000 Waldbesitzer bewirtschaften

760.000 ha Wald und produzieren 5,5 Millionen Festmeter

Holz. Wald ist nicht nur Lebensraum für viele Tiere und

Pflanzen, sondern auch ein klimafreundlicher Rohstofflieferant.

Denn Holz ist ein wertvoller Werkstoff, der nachwächst,

CO 2-neutral und heimisch ist. So versteht sich, warum

die Forst- und Holzwirtschaft nach dem Fremdenverkehr

Niederösterreichs zweitwichtigster Wirtschaftsfaktor ist.

Mit freundlicher Unterstützung des

Foto: LK

Foto: Fotolia.de

Die Badgestaltung

ist ein besonderer

Prozess: Materialwahl,

Farben, Ausstattung

und

Technik spielen

eine große Rolle.

Früher „Nasszelle“, nimmtdas Bad im

modernen Wohnbau eine gehobene

Rolle ein. Planung ist besonders wichtig!

Nach einemanstrengenden

Arbeitstag in seinem Badezimmerein

paar entspannende

Stunden zu verbringen, um

den Alltag zu vergessen,ist

fürKörperund Seeledas A

undO.

Dabeireicht es nichteinfach,

einminimalistischeingerichtetesBad

zu haben, sondern

dieGestaltungdes Raumes ist

sehr wichtig. Gerade dieliebevollen

Kleinigkeiten, dieeinemins

Auge stechen, geben

seiner persönlichen Wellnessoase

dasgewisse Etwas.

Farben und Duftkerzen

BestimmteFarbenineinem

Raum können dieGrundstimmung

starkbeeinflussen.

Aufjeden Fall solltendie Farbenanden

Wänden unddie

der Möbelhellgehaltensein.

Dunkle Farben wirken einengend

undbegrenzendund

lassen somitkeinEntspannungsgefühl

zu.Blau, grün

oder rotsindsehrbeliebte

Farben in Badezimmern.

Immermehrfinden LichteffekteimBad

Verwendung.

Kein Wunder –tauchen sie

doch dasBadezimmerdurch

verschiedeneFarbenineine

besondereAtmosphäre. Sehr

beliebtsindauchSternenhimmel

aufder Decke, diemit

LED-Technikausgeführtwerden.Als

Grundlagefür die

Entwicklung einesfunktionierenden

Raumlichts gilteine

Intensität von300 Lux.

Wohlfühlen undSchönheit

habenbeimBadeganginvielen

Kulturen eine sehr lange

Tradition. Die Balinesen etwa

lernten über Jahrhunderte

hinweg,die Kräfte der Natur

optimal zu nutzen. Besondere

Düfteund aromatischeGewürzeprägten

dieselange

Entwicklung.Insgesamt ist

dieseMethode eine der angenehmstenWellness-Behandlungen,

um sich verwöhnen

zu lassen –ein Wellness-Erlebnis

vomFeinsten. Einpaar

AromakerzenimRaum, ein

duftender Blumenstrauß und

gedämpftes Lichtreichen

schon–man kann im Schaum

seines Vollbadesversinken

unddie Welt vergessen.

Die Kosten fürein Badkann

mannicht pauschal angeben.

Die Spannweite reicht vonwenigenTausend

Euro biszum

Preiseines Luxusautos –je

nach Größe, Ausstattung und

Ausführung.Auf jeden Fall

wichtigist eine gute Planung:

Denn dasZusammenspiel

vonAusstattungenwie Badewanne,

Dusche,Waschbecken

undmehrmit der Optik (Fliesen,

Badmöbel)und der Technik(Armaturen)

istfür den

Laien nichtleicht zu bewerkstelligen.Nicht

zuletztspielt

dieQualitäteinegroße Rolle:

Da es einFeuchtraumist,wo

gehobene Ansprücheandas

Material herrschen, istbillig

nichtunbedingt günstig!

10 Bauen Wohnen Bauen Wohnen 11


Foto: Fotolia.de

Die meisten kennen es durch den Kauf von Kühlschränken

und Fernsehern: Auch für Häuser gibt es eine genormte Einstufung

des Energieverbrauchs –die sogenannte Energiekennzahl.

Die Energiekennzahl

DieEnergiekennzahl definiert, wie viel Heizenergie

pro Quadratmeter benötigt wird.

Die Berechnungsgrundlage

leitetsichdabei

voneinem ganzen

Jahr ab.Die Einheitder

Energiekennzahl istdaher„Kilowattstunden

pro

Quadratmeter undJahr“

oder abgekürzt kWh/m a.

Diese Zahl wird im Hausbaubereichimmer

wichtiger,

bildetsichdoch

einerseits dieGrundlage

fürFörderungenund

lässt auch Rückschlüsse über

diefinanziellen Aufwendungenfür

Heizkostenzu(„Heizwärmebedarf“).

Errechnenlässt sich der Wert

auch in Eigenregie:Sie müssennur

Ihreneigenen Energieverbrauch

kennen und

anschließenddurch die Bruttogeschoßfläche

dividieren.

Undsoermitteln Sieden

Energieverbrauch:

Grundlagesinddie Abrechnungender

letztenJahre

–etwaGasrechnung,Ölrechnung,Holzrechnungen.

Die Angabendaraufmüssen

aufeinen einheitlichenWert

umrechnetwerden –die Kilowattstunden.Hier

eine grobe

Liste–zusammengestellt von

der EnergieberatungNiederösterreich(Mehr:

www.ener-

gieberatung-noe.at):

1Liter Heizöl =ca. 10 kWh

1m Gas =ca. 10 kWh

1kgPellets =ca. 4,8 kWh

1rmScheitholzhart=ca.

2000 kWh

1rmScheitholzweich=ca.

1400 kWh

Effizienzdes Heizkessels

berücksichtigen! Moderne

Heizsysteme nutzendie Energiebesserals

alte. AlsFaustregelgilt:

Moderne Brennwertgeräte

habenNutzungsgrade

von90Prozent,10Jahre alte

Geräte von80Prozent,20

JahrealteGerätevon 70 Prozent.WennSie

daswarme

Wasser mitdem Heizsystem

erzeugen,müssenSie proPersonnoch1000

kWhvom ermitteltenEnergieverbrauch

abziehen.

StichwortBruttogeschoßfläche:Sie

ergibt sich,indem

dieNettogeschoßflächemit

dem Faktor 1,25 multipliziert

wird.

Um zur Energiekennzahl

zu gelangen, dividieren Sie

den soeben ermitteltenEnergiebedarfdurch

dieBruttogeschoßfläche.

Vergleichswerteund Analyse:Neubauten

erreichen

Werteunter 50 kWh/m a. Eine

Energiekennzahl vonzwischen100

und200 kWh/m a

giltals sehr hoch –über200

kWh/m aherrschtdringender

Sanierungsbedarf!Durch

eine thermische Sanierung

kann der Energiebedarfmeist

mehrals halbiertwerden.

Aber Achtung: Diese Berechnung

ergibt nureinen groben

Wert,der einenerstenAufschlussgeben

kann.Experten

lassen noch vieleandereFaktoreneinfließen!

Top-Planung spart Kosten

Foto: Ing. Wolfgang Mayer

WeringanzNiederösterreichknapp

9.000 Wohnungenerrichtethat,musses

wissen:„Leistbares Wohnen

geht Hand in Hand mit

einerhohen Qualität der

Bauorganisation. „Und dabeispieltdie

Energieeffizienzeinewesentliche

Rolle“,

sagt Obmann WilhelmGelb

vonder WohnungsgenossenschaftSt.

Pölten,die landesweitin57Gemeinden

tätigist undmittlerweiledie

stolze Zahl von12.650 Mitglieder

erreicht hat. Die

Energiekennzahlen aller

Bauprojekte übertrifft die

Normen der Bauordnung,was

dieMieterzu

schätzenwissen: Auch 2013

warenalleWohnungenbereitsbei

der Übergabe vergeben!

Trotzdem bleibt dieFlexibilitätbei

der Planung

nichtauf der Strecke: Bei

zeitgerechterAnmeldung

können Mieter Sonderwünsche

realisieren.

WeitereInformationen gibt

es im Internet unter

www.wohnungsgen.at

„Die St. Pöltner“: Obmann Dir. Wilhelm

Gelb (li.) und sein Stv. Anton Damböck.

Dasneue „Mit-Bau-Haus“ von Hartl

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Die sichere und saubere Art selbst zu bauen –und

dabei sogar bis zu 25% sparen: Das neue „Mit-Bau-

Haus“ von Hartl Haus als intelligente Alternative!

Mitbauen kennt man bislang vor

allem vom Ziegelrohbau, doch für

alle handwerklich Begabten und

Organisationstalente hat Hartl

Haus jetzt die intelligente Alternative

dazu. Wenn der Traum vom

eigenen Haus bis jetzt vielleicht

an der Finanzierung des Bauvorhabens

gescheitert ist, dann bietet

der Qualitätsführer im Fertighausbau

nun die perfekte Lösung: Das

neue „Mit-Bau-Haus“!

Hartl Haus-Kunden bekommen einen

sehr hochwertig ausgeführten

Rohbau und die restlichen Arbeiten

werden selbst erledigt oder

organisiert. So profitiert man

nicht nur von geringeren Baukosten,

sondern auch von einem individuellen

Zeitplan und flexibleren

Finanzierungsmöglichkeiten.

„Im Vergleich zu einem Ziegelrohbau

überzeugt die Ausbaustufe

Mit-Bau-Haus mit einer wesentlich

kürzeren Bauzeit. In nur 2-4

Tagen steht Ihr Rohbau von Hartl

Haus in bereits regendichter Ausführung

– ohne wochenlangen

„Baustellenurlaub“. Das heißt, das

Haus ist außen fertig! Und die trockene

Bauweise erlaubt es Ihnen,

sofort mit dem Innenausbau loszulegen“,

so KR Dir. Roland Suter,

geschäftsführender Gesellschafter.

Als Qualitätsführer im Fertighausbau

weiß Hartl Haus worauf es bei

einem Rohbau ankommt. Alle

Wand- und Deckensysteme bestehen

aus hochwertigen Materialien,

werden millimetergenau produziert

und witterungsgeschützt

zur Baustelle geliefert. Die Außenwände

verfügen bereits über Vollwärmeschutz

und Armierungsputz,

um die sofortige Wetterfestigkeit

des Rohbaus zu garantieren.

Der Dachstuhl und die Dachvorsprünge

sind fertig montiert

und alle Fenster sowie die Eingangstür

fertig eingebaut. Bei Bedarf

können Um- oder Zubauten

sauber und schnell erfolgen.Infos:

www.hartlhaus.at/mitbauhaus

Foto: Hartl Haus/Trend129 S

12 BauenWohnen


Foto: Thinkstock

Gartenarbeiten

Im Herbst schafftman im Garten die Basis

für das Frühjahr. Hecken sind die

Grundlage für blühende grüne Oasen.

Ob Zwiebelblumenfür den

Frühlingsetzen, Dahlienknollen

ausgrabenoder Rosen

schneiden:Der Herbst istim

Garten eine arbeitsintensive

Zeit.Und auch diebeste Gelegenheit,

fürs Frühjahr vorzusorgenund

Hecken zu pflanzen.

SobaldBäume undSträucher

kahl sind,geht’slos.IneinerLaubhecke

ausheimischenSträuchernfinden

Wild-und Honigbienen

reichlichNahrung.Ein blütenreicherGartenist

eine

Möglichkeit, gegendas Bienensterben

aktivzuwerden.

Vielfalt im Garten istangesagt!Denninmonotonen

Landschaften undblütenarmenGärtenfinden

dieInsektenwenig

Nahrung. Hecken

mitBlüten vonverschiedenen,

heimischen Sträuchern

oder blühende Kletterpflanzensindfür

Bienen eingefundenes

Fressen–Hundsrose,

Palmkatzerl undBrombeere

stehenganzobenauf der Liste

ihrerLieblingsspeisen.

Einen nahrungsreichen

Pflanzenmix schaffen

Die Salweide istauchals

Palmkatzerl bekannt. Sie

blühtschon im März und

decktdamit den Tischfür die

ersten Wildbienen,die zeitig

im Jahr aufNahrungssuche

gehen. Die zartrosa Blüten der

Foto: Thinkstock

Hundsrosesindbei den Bienenebenfallsbegehrt.Im

Herbst hatdie Hundsroseden

Vögeln viel zu bieten:die

leuchtendroten Hagebutten.

Auch Brombeerblüten liefern

den Bienen wertvolleNahrung.Außerdem

nisten Wildbienen

gern in abgestorbenen

Zweigenvon Hundsrose, Holunder,Brombeere

undHimbeere.

Werein paar abgestorbene

Zweige biszum nächstenFrühlinganden

Sträuchernlässt,schafft

damitUnterkünftefür

Wildbienen.

Der letzte Abschnitt im Jahr ist im Garten nicht unbedingt der, an dem es

wenig zu tun gibt. Blätter sollten etwa nicht zu lange am Gras liegen bleiben.

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BAU &ENERGIE in Wieselburg

Von Freitag, 26. bis Sonntag, 28.

September geht die „BAU &

ENERGIE“ in Wieselburg über die

Bühne. Das Messegelände steht

dabei ganz im Zeichen der Themen

Hausbau, Renovieren, Heizung &

Energie, Einrichtung, Sanitär &

Wellness, Bautischlerarbeiten und

Finanzierung, Solar, Photovoltaik

und Elektromobilität. Das Vortrags-

&Rahmenprogramm wurde

neuerlich ausgeweitet und bietet

www.messewieselburg.at

Foto: Franz Weingartner

eine geballte Ladung an Zusatzinformation.

Freitag ist langer Messetag

(bis 19 Uhr; freier Eintritt ab

15 Uhr!) www.messewieselburg.at

26.–28. Sept. 2014

15 JAHRE „NATUR IM GARTEN“

Kurse, Vorträge &mehr: Seit 15 Jahren unterstützt die Aktion

„Natur im Garten“ die grünen Daumen der Niederösterreicher.

„Seit dem Start der Aktion 1999

hat sich viel getan. ,Natur im Garten’

ist gewachsen und hat bedeutende

Schritte zur Ökologisierung

der Gärten und Grünräume gesetzt.

An erster Stelle steht dabei

das umfassende Beratungsangebot

sowohl für Privatpersonen als

auch für Gemeinden. Der Erfolg

der Aktion ist mittlerweile auch

über die Landesgrenzen hinaus

sichtbar und bestärkt uns auf unserem

Weg zu einer lebendigen

und gesunden Umwelt“, so Landeshauptmann-Stellvertreter

Mag.

Wolfgang Sobotka, der Initiator

von „Natur im Garten“.

Beispiele gefällig? Ein Vergleich

der Umfragedaten aus den letzten

15 Jahren zeigt: Der Anteil der

GartenbesitzerInnen, die gänzlich

auf chemische Pflanzenschutzmittel

verzichten, ist von 39% im

Jahr 2000 auf heutige 57% gestiegen.

64% der Befragten gaben

an, dass eine Verringerung des

Gifteinsatzes auf den Einfluss von

„Natur im Garten“ zurückzuführen

sei. Die 30.000 Beratungen in den

niederösterreichischen Gärten haben

hier eine Menge bewirkt.

Seit 2011 bietet „Natur im Garten“

ökologische Pflegeberatungen für

niederösterreichische Gemeinden

an. Umfrageergebnisse stützen

die Wichtigkeit dieser Beratungen:

Demnach wünschen sich 84% der

Bevölkerung, dass die öffentlichen

Grünräume nach den Kriterien

von „Natur im Garten“ gepflegt

werden –ein Riesen-Erfolg!

Anmeldungen für die nächsten

Kurse, Seminare und Workshops,

die am laufenden Band im ganzen

Land stattfinden, werden bereits

entgegengenommen. „Kompost

im Garten -Gesundheit und Nährstoffe

für unsere Pflanzen“ ist beispielsweise

die nächste Veranstaltung

–am18. 9. im Moorbad

Harbach und in der Kompostanlage

Herbst in Knetzersdorf.

Alle Infos: www.naturimgarten.at,

Gartentelefon: 02742/74333.

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Energiekosten sparen ganz einfach

Rund 23.500 niederösterreichische Haushalte und Betriebe (2,8 %) suchten sich in den ersten sechs Monaten

des heurigen Jahres einen neuen Stromlieferanten, 12.400 einen neuen Gasanbieter (4,2 %).

Im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr

haben sich die Wechselzahlen

in Niederösterreich verdoppelt

und der Wettbewerb hat deutlich

zugenommen. Trotzdem machen

noch viele Konsumenten nicht

von ihrem Recht Gebrauch, ihren

Strom- bzw. Gaslieferanten zu

wechseln und verzichten damit

auf die Möglichkeit, bares Geld zu

sparen.

Um den Konsumenten den Wechsel

besonders einfach zu machen,

berät die E-Control, die Regulierungsbehörde,

die den Stromund

Gasmarkt überwacht, Kunden

kostenlos, wie sie zum günstigsten

Strom- bzw. Gaslieferanten

wechseln können. Mit dem Tarifkalkulator

der E-Control ist es

möglich, Preise zu vergleichen

und den optimalen Lieferanten

auszuwählen. Der Wechsel zu einem

günstigeren Stromanbieter

kann in Niederösterreich derzeit

bis zu 132 Euro pro Jahr sparen,

bei Gas sind es derzeit sogar bis

zu 236 Euro pro Jahr (Stand August

2014). Diese Informationen

können auch über die Energie-

Hotline der E-Control eingeholt

werden.

Welche Einsparpotenziale im eigenen

Haushalt schlummern,

zeigt auch der Energiespar-Check

auf der Website der E-Control.

Mit ihm können Konsumenten

den Energiebedarf in ihrem Haushalt

durchleuchten und herausfinden,

wie sie ihre Energiekosten

reduzieren können.

Die Schlichtungsstelle der E-Control

ist die zentrale Anlaufstelle für

Konsumenten, die Probleme mit

ihren Energieunternehmen haben.

Wenn ein Kunde mit der Qualität

Foto: e-control

einer Dienstleistung des Energieunternehmens

nicht zufrieden ist

oder eine Beschwerde gegen seine

Rechnung einbringen möchte,

kann er sich an diese wenden.

Dieser Service ist kostenlos.

Energie-Hotline 0810 10 25 54

(Tarif von 0,044 Euro pro Minute)

Der Tarifkalkulator auf

www.e-control.at vergleicht

Preise unter Berücksichtigung

der persönlichen Verbrauchswerte

im Haushalt.

Tarifkalkulator:

www.e-control.at/tarifkalkulator

Energiespar-Check:

www.e-control.at/energiesparcheck

Schlichtungsstelle:www.e-control.at/de/konsumenten/serviceund-beratung/streitschlichtung

14 Bauen Wohnen Bauen Wohnen 15


LEISTBARES WOHNEN

„DIE ST.PÖLTNER“

Allgemeine gemeinnützige

Wohnungsgenossenschaft

e.Gen.m.b.H.in St. Pölten

Josefstraße 70-72

3100 St. Pölten

Tel.: 02742/77 288

Fax: 02742/73 458

Foto: Generalsanierung in

Traisen, Ebnerstraße 2-4a

€ 255,-- monatlich betragen. Es sind

daher beispielhaft für eine 75 m²-

Wohnung nur ca. € 245,-- monatlich

vom Mieter aufzuwenden.

Wie schon in der Vergangenheit

werden wir mit Sorgfalt und Agilität

unseren Mitgliedern unter der

besonderen Beachtung von sozial

verträglichen Kosten, Wohnungen

- wie angeführt - in Bestlagen zur

Verfügung stellen, unsere Objekte

sanieren und verwalten.

Wir rechnen, wir hoffen, damit auch

in Zukunft gute Ergebnissen zu erzielen.

Durch die sehr hohe Qualität

der Bauausführung und der

energieeffizienten Ausstattung

bei Neubauten liegt die

hervorragende EnergiekennzahlimDurchschnitt(Kennzahl

des Heizwärmebedarfs - HWBref)

im Bereich von 6 kWh/

m²a (bei Passivhäusern) bis

27 kWh/m²a (bei Niedrigenergieprojekten).

Das bedeutet eine wesentlich

bessere energetische

Bauweise als in der

Bauordnung vorgesehen

- bei allen Projekten der

Wohnungsgenossenschaft

St.Pölten.

„Die St.Pöltner“ errichtet keine

frei finanzierten Wohnungen,

sondern nur vom Land

geförderte Wohnungen

und Reihenhäuser. Dadurch

erhalten alle Mieter nichtnur

wie vorerwähnt eine hervorragende

energieeffiziente

Top-Wohnung, sondern

einkommens-schwächere

Mieter auch eine monatliche

Wohnbeihilfe/Wohnzuschuss.

Dieser kann bei einer ca.

75 m² großen Wohnung mit

einer monatlichen Miete von

ca. € 500,-- z.B. bei einem

Familien-Nettoeinkommen

von ca. € 1.500,-- (2 Erwachsene,

2 Kinder) bis zu

v.l.: Ing. Stanka, Bgm. Stadler, Nadine Pfeffer, Obmann Gelb

Aktuelle Projekte:

www.wohnungsgen.at

• St. Pölten-Nord - Otto-Glöckel-Straße

• St. Pölten-Nord - Tauschergasse/

Junges Wohnen

• St. Pölten-Süd - J. Schindele-Straße

• St. Pölten-Spratzern - Maria Sturm-

Straße /Betreutes Wohnen

• St. Pölten-Stattersdorf - Stattersdorfer

Hauptstraße

• Strasshof a.d. Nordbahn - Josef

Sirowy-Straße /Betreutes Wohnen

• Strasshof a.d. Nordbahn - Am Bahnacker

V.l.: Obmann-Stv. Anton Damböck, Aufsichtsrätin

Ernestine Swoboda, Aufsichtsratsvorsitzender

Josef Rammel und Obmann

KommR Wilhelm Gelb.

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