Lärmschutzmassnahmen Erlenmatt - Tiefbauamt - Kanton Basel-Stadt

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Lärmschutzmassnahmen Erlenmatt - Tiefbauamt - Kanton Basel-Stadt

Lärmschutzmassnahme Erlenmatt

Basel-Stadt

August –

November

2012

November

2012

Juni

2013

Anpassung des Vorprojektes infolge geänderte Vorgaben aus den Anforderungen

an die Lärmschutzwände und dem Entscheid der Bauherrschaft das

Genehmigungsverfahren auf Bundesebene zu starten.

Vorbereitung des Genehmigungsdossiers gemäss ASTRA Vorgaben in

Kontakt mit der ASTRA Filiale Zofingen und der ASTRA-Fachunterstützung

Lärm.

Entscheid ASTRA, dass Bauvorhaben Dritter nicht mehr über Bundesverfahren

bearbeitet werden, jedoch den fachlichen/technischen Anforderungen

des ASTRA entsprechen müssen.

1.2

Lage der Lärmschutzwände und Bewilligungsverfahren

Die notwendigen Lärmschutzwände befinden sich zum grössten Teil auf den Rampenbrücken

Wiese, die Bestandteil der Nationalstrasse N3 sind, und die Nordtangente Basel,

Tunnel Horburg mit der Stammlinie N2, Schwarzwaldtunnel verbinden (LSW 1 und

2).

Auf Niveau Erlenmattareal sind weitere Lärmschutzwände entlang der Verbindung Tunnelausfahrt

Horburg – Wiesenkreisel (LSW 3) und im Bereich Nordanbindung Erlenmattareal

vorgesehen (LSW 4).

Mit Ausnahme der Nordanbindung (LSW 4) sind alle Lärmschutzmassnahmen im Bereich

Autobahn/Autobahnkonstruktionen angeordnet und gehen nach Fertigstellung

auch in Besitz und Verantwortung des ASTRA über.

Die Lärmschutzwand 4 war und ist nicht Bestandteil des angestrebten Genehmigungsverfahrens.

Dieser Teil der Lärmschutzwände wird zu einem späteren Zeitpunkt durch

den Kanton Basel Stadt realisiert.

Bei den Lärmschutzwänden 1 bis 3 für das Erlenmattareal handelt es sich demzufolge

um eine Baumassnahme Dritter an Konstruktionen des Bundes (ASTRA). Dies hat unter

anderem dazu geführt, dass von Seite Bauherrschaft zunächst ein Bewilligungsverfahren

auf Bundesebene vorgesehen und bereits vorbereitet war.

Im Juni 2013 wurde Aegerter & Bosshardt AG als Projektverfasser vom ASTRA informiert,

dass Bauvorhaben von Dritten seit April dieses Jahres nicht mehr über das Bundesverfahren

bearbeitet werden. Stattdessen ist das kantonale Genehmigungsverfahren

anzuwenden.

9032_TB_V2_Baubewill_20130719_Tho_EE.docx Seite 5

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