17.09.2014 Aufrufe

Meister_2007.pdf

Mitschriften der Vorbereitung zum Industriemeister für Digital- und Printmedien bei der IHK zu Köln und der BM in Köln

Mitschriften der Vorbereitung zum Industriemeister für Digital- und Printmedien bei der IHK zu Köln und der BM in Köln

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN

Sie wollen auch ein ePaper? Erhöhen Sie die Reichweite Ihrer Titel.

YUMPU macht aus Druck-PDFs automatisch weboptimierte ePaper, die Google liebt.

28.Februar 2004 Dozent: Bernd Höft Internet: www.pe-koeln.de

Fachbegriffe:

– Belegungsplan - Personalentwicklung

– Planspiel - Beurteilungsziele

– Kenntnisse - Unterweisung

– Ausbildungskooperation - Ausbildungsramenplan

– Beurteilungssysteme - Kognitiv

– Lernförderndes Betriebsklima - Leittextmethode

– Ausbildungsnachweis - Ausbildungsberufsbild

– Taxonomie des lernens - Feinlernziel

– 4-Stufen Methode - Feedback

– Prüfungsanforderung - Neuordnung

– Affektiv - Groblernziel

– Overhead Projektor - Beurteilungsgespräch

– Schlüsselqualifikation - Langzeit Gedächtnis

– Kritikgespräch - Beurteilungsform

– Rahmenlehrplan - Didaktische Parallelität

– Lernorte - Gruppenarbeit

– Soziale Kompetenz - Passive Methode

– Zielkonflikt - Didaktik

– Zeit-Richt-Werthemethode - Betrieblicher Ausbildungsplan

– Frage arten - Psychomotorisch

– Tendenz zur Mitte - Führungsmittel

– Versetzungsplan - Ausbildungsbeauftragte

– Handlungskompetenz - Fachkmpetenz

– Zuständige Stelle - Berufsschule

– Operationalisierung - Kurzzeitgedechtnis

– Fragend entwickelte Methode - Hof Effekt

– Vorurteil - Ergonomie

– Methodik - JAV

– Rollenspiel - Projektmethode

– Aktive Methode - Lerntransfer

– Ausbildungsordnung - Berufsbildungsgesetz

4-StufenMethode:

1. Vorbereiten des Azubis

2. Vormachen und erklären (Ausbilder)

3. Nachmachen und erklären (Azubi)

4. Selbstständiges ausführen (üben) des Azubis.

Betriebliche Ausbildung:

– Zielgerichtet, geplant. Veränderung oder erweiterung

– Kenntnisse

– Fertigkeit

– Verhaltensweise

– Einstellung

Bei Mitarbeitern + Auszubildenden


Berufs Bildungs Gesetz: Entstanden am 14.08.1969

– Duales System = Zwei Träger; Betrieb und Berufsschule(Staat)

– Paritätische Spielregeln = Hälfte Arbeitgeber / Hälfte Arbeitnehmer + Trainer

BBG

|

------------------------------------------------------

Berufs Berufliche Berufliche

ausbildung Umschulung Fortbildung

| |

-----------------------------------

Weiterbildung

-Berufliche Grundbildung | - Anpassungsfortbildung

| - Aufstiegsfortbildung

Gruppenarbeit:

Notwendigkeit der Ausbildung für:

1. Azubi

2. Betrieb

3. Volkswirtschaft

Was ist Gruppenarbeit:

Warum Gruppenarbeit?

– Bestimmtes Tehema - Mehr Ergebnisse sammeln

– Arbeiten in der Gruppe - Informationsaustausch

– Selbstständiges lernen - Aktive Methode

– Gut für praktische Fälle - Gruppendynamische Prozesse

– „Vorbildung“ ist erforderlich - Mehrere Themen gleichzeitig

Ausbildungsziele:

Arten der Gruppenarbeit:

1. Parallele Gruppenarbeit > jede Gruppe hat die gleiche Aufgabe

2. Arbeitsteilige Gruppenarbeit > jede Gruppe hat ein anderes Thema

1. Breitangelegte Grundlagenbildung

2. Hinführung zu einer Qualifizierten Tätigkeit

3. Vermittlung von Fertigkeiten und Tätigkeiten

4. Erwerb von Berufserfahrung

5. Charakterliche Förderung (Persönlichkeitsentwicklung)

6. Vermittlung von Betriebs- und Volkswirtschaftlichen Kenntnissen


Vermittlung von Kompetenzen:

(„Moderne“ Ziele der Ausbildung)

Ziel:Erwerb von Handlungskompetenz

Fachkompetenz:

– Basis der Handlungskompetenz

– Fachtheorie

– Fachpraxis

Sozialkompetenz:

– Selbstständiges arbeiten im Team

– Teamorientiert

– Kompromissfähig

– Kooperativ

– Kommunikation

Methodenkompetenz:

– Vorgehensweise (wie) bei insbesondere

komplexen Aufgabenstellungen

Individualkompetenz:

– Persönliche Kompetenz

– Konzentration

– Ausdauer

– Selbstbewusstsein

– Geduld

– Flexiblität

– Lernbereitschaft

Ausbildungsordnung:

– Rechtsverordnung des Bundes in Anlehnung an das Berufsbildungsgesetz

– Anleitung für „Roten Faden“

– Bundeseinheitliche Regelung

1. Ausbildungsberufsbildung

- (mindest-) Fertigkeiten und Kenntnisse

2. Ausbildungs Ramenplan

- Zeitlihe und sachliche Gliederung der Ausbildung

- Funktion und praktisch Umsetzungsanleitung

3.Ausbildungsdauer (in der Regel zwischen 2 und 3 Jahren)

Verkürzen:

– Mussverkürzung nach Rechtsverordnung

– Kann; Antrag bei der Kammer wegen bestehender Vorbildung

(muss bei Beginn der Ausbildung beantragt werden)

– Vorzeitige Zulassung wegen guter Leistungen

(Durchschnitt besser als 2,5)

4.Bezeichnung

5.Prüfungsanforderung


06. März 2004 Dozent: Bernd Höft www.bibb.de

Exkurs:

Grundbegriffe:

– Ausbildender (Vertragspartner)

– Ausbilder (Mensch; persönlich und praktisch geeignetund

und der IHK bekannt)

– Ausbildungsbeauftragter („Ausbilder vor ort“)

– Ausbildungsberater (IHK)

– Auszubildender (is klar, azubi...)

– JAV - Azubi

- Alle unter 18

- Betriebsverfassungsgesetz

- Wahl alle 2 Jahre

Organistation der Ausbildung

Dezentral

Zentral

- Abteilungen -Ausbildung an einem Ort z.B.

- Ausbildungsbeauftragter Lehrwerkstatt

- An verschiedenen Orten

-------------------------------------------

|

Mischform

Gruppenarbeit:

1. Pläne in der Ausbildung/Welche? Warum? Wer?

2. Ausbildungsnachweis: Ausbildungsbeauftragten

- warum? - Auswahl?

- worauf inst zu acheten? - vorbereiten?

- Vorteile? - dauerhafte Motivation?

3. Großbetriebe/Kleinbetriebe: Blockunterricht

- Vergleich -Vergleich

- Vorteil/Nachteil - Vorteil/Nachteil

- Azubi-Sicht

- Betriebliche Sicht


Betriebs Verfassungsgesetz 37.6 / Nachlesen

Gesamtversetzungsplan:

Azubi Jan Feb März

A 1 2 3

B 2 3 1

C 3 1 2

Alle Azubis im Betrieb nach bedarf verteilt

Belegungsplan:

Kann Lücken aufweisen. D.h. Nicht überall muß ein Azubi sein.

Berufsschule:

1. Inhaltliche Abstimmung Praxis+ Betrieb unterschiedliche Grundlagen

2. Zeitliche Abstimmung

- Themen zeitlich vermitteln (Didaktische Parallelität; optimal)

- Themen erst theoretisch dann praktisch

- Themen erst praktische Grundlagen dann Theorie

Hier sollten sich beite Parteien zeitlich und didaktisch (Lerninhalte) abstimmen

Externe Stellen:

– Berufsschule

– Überbetriebliche Ausbildung

– Ausbildungsstätte

– Ausbildungskooperation

– Kammer „zuständige Stellen“

– Bundesagentur für Arbeit

Ausbildungskooperation:

Bestimmte Mindestanforderungen können im Stammbetrieb nicht vermittelt werden.

1. In Anspruchname der Asbildungswerkstatt eines Großbetriebes für mehrere wochen

(einseitig)

2. Gegenseitiger Austausch für festgelegte Lerninhalte.

Berichtsheft:

– Gesetzliche Verordnet - Reglemäßig

– Teil des Vertrages - Festhalten der Inhalte

– Prüfungszulassungsrelevant - Ist vom Betrieb zu stellen

– Nachweis - Unterzeichnet vom Azubi und vom Ausbilder

– Kontrolle - Während der Arbeitszeit

Prüfungszulassung:

– Berichtsheft

– Zwischenprüfung

– Ausbildung muß bei der IHK gemeldet worden sein ( in der Rolle)

– Grundzeit muß absolviert worden sein


Ausbildungsbeauftragter (II 15; rote Mappe)

– Muss vorbereitet sein

– Fachkompetenz

– keine Fach-Qualifikation erforderlich

– Ausbildung + Kontrolle

– Stellungname

– Nachweis unterschreiben (+ Ausbildungsleiter)

Didaktik:

Theorie der Inhalte

Methode

Verfahrenslehre / Unterrichtslehre

Wiviel?

Lernziel

Ausbildungsziel

Unterweisungsziel

Wie?

Vorgehensweise

Methode

Was?

Lerninhalt

Themenauswahl

Womit?

Hilfsmittel


13.März 2004 Dozent: Bernd Höft

Unterweisungskonzept:

1.Deckblatt

– Unterweisungsprobe zur Ausbilderprüfung

– Prüfungsteilnehmer

– Prüfungstag

– Prüfungsort

2.Unterweisungskonzept

– Ausbildungsberuf

– Ausbildungsjahr (z.B.1.Ausbildungsjahr,3. Monat)

– Auszubildender (z.B.16.Jahre, Realschule...)

– Vorkenntnisse

– Thema

– Lernziel ---------> Exkurs

Richtlernziel

Groblernziel

Feinlehrziel ----------> - Messbar

- Endverhalten Operationalisierbar

- „Bedingungen“

– Methodik (4-Stufen oder Fragend)

Methodenvielfalt

Aktiv

Passiv

Traditionell Moderne -Referat/Vortrag

-4Stufen -Leittext -Vorlesung

-Fragend entw.

-Projekt

-Gruppenarbeit

-Rollenspiel

-Planspiel

-CBT (Computer based)

-Moderation

Unterweisungsmethode:

Exkurs:

Der Lernzielbereich

bestimmt die Methode

1.Kognitiv (Kopf)

2.Psychomotorisch (Hand)

3.Affektiv (Herz/Bauch)

Arbeitsmittel/Hilfsmittel/Medien:

Dauer: (festgelegt auf 10 Min)


3.Unterweisungsablauf:

– Einstieg/Einführung

– Einarbeitung des Lernziels

– Lernerfolgskontrolle/Zusammenfassung

Arten des Lernens:

– Bewustes Lernen 20%

(Intensionelles lernen)

– Unbewustes lernen 80%

(funktionelles lernen)

Grundformen des Lernens

– Imitationslernen (bei Kindern)

– Beobachtungslernen

– Konditioniertes lernen (signallernen /Pawlow; ca.1904)

– Erfolg/Nichterfolg

– Lernen durch Einsicht

– Lernen durch Transfer

Lernbalistikkurve:

- - - - - - -

| - - - - - - bei anwendung

Lern- |

erfolg |

|- - - - - - - - - - - - - - - - -

| bei nichtanwendung

|-----------------------------------------------------------------------

Funktion Lernfeld Zeit

Aufgabe

Seminar

BETRIEB BERUFSSCHULE BETRIEB

Stufen des Gedächtnisses:

1. Ultrakurzzeitgedächtnis

Sensorischer Speicher

2. Kurzzeitgedächtnis

Für kurzen Zeitraum wichtig

werden wieder vergessen

aktives Bewustmachen (merken)

3. Langzeitgedächtnis

häufige Infos (z.B. eigene Adresse)

wichtige Infos (gefühlsmäßig)

Aktives Langzeitgedächtnis

Passives Langzeitgedächtnis

Gruppenarbeit:

1. Traditionelle Methoden VI/5-rote Mappe

2. „Neue Methoden“

3. Beurteilungen II/31-rote Mappe (BBIG§25)


20.März 2004 Dozent :Fausten

Rechtsfragen

BerufsBildungsGesetz:

Ausbildung

Fortbildung

Umschulung

Duales System:

Schulsystem:

Praxisorientiert:

Ausbildungsbetrieb:

Deutschland

Frankreich

England

Fachpersonal

Geräte/Maschinen

Ausbildungsleiter

Ausbilder

> Vertragspartner/Persönliche Eignung erforderlich

> Persönliche Eignung/Persönlich der Kammer bekannt

– Ausbilder sollte mindestens 24 Jahre alt sein.

– Nach Entzug Persönliche Eignung nach 5 Jahren wieder vorhanden.

– Zuständige Behörde: Regierungspresident

Dem Auszubildenden muß oder kann eine vorige Bildung nach $40 BBIG angerechnet werden.

Rechtsverordnung: Vom Minister erlassen

-Schutzgesetz über 18Jahre > 48Std. Pro Woche / Regel. 8Std. T. / Max 10Std.T.

-Jugendschutz > 40Std. Pro Woche / Regel. 8Std. T. / Max 8Std. T.

Ausnahmeregelungen bei Brückentagen. Dann darf ne halbe Std. Pro

Tag drangehangen werden.

Kündigung

Probezeit

JA

Ohne Kündigung

Ohne Frist

Später

JA

Wichtiger Grund/Fristlos

Fristgerecht (ordentliche Kündigung)

Frist 4 Wochen z.B.

1.Anderer Beruf

2.Andere Ausbildung bzw. Schulisch


Antworten Fragenkatalog Höft:

1. Ausbildung, Umschulung und Fortbildung

2.

3. Vermittlung von „Handlungskompetenzen“. Darunter zählen Fachkompetenz, Sozialkompetenz,

Methodenkompetenz und die Individualkompetenz

- Breite Grundlagenbildung

- Hinführen zu einer Qualifizierten Tätigkeit

- Vermittlung von Fertigkeiten und Tätigkeiten

- Erwerb von Berufserfahrung

- Charakterliche Förderung (Persönlichkeitsentwicklung)

- Vermittlung von Betriebs-und Volkswirtschaftlichen Kenntnissen

4. Handlungskompetenzen sind Fähigkeiten wie in Antwort 3 beschrieben:

- Fachtheorie/Fachpraxis (Fachkompetenz)

- Selbstständig arbeiten/Teamarbeit, Kommunikation (Sozialkompetenz)

- Wie mache ich etwas/Vorgehensweise (Methodenkompetenz)

- Eigene Fähigkeiten: Konzentration, Ausdauer, Selbstbewusstsein, Lernbereitschaft...

(Individualkompetenz)

5. Um die Qualität der Ausbildung sicher zu stellen. z.B. die persönliche und fachliche Kompetenz

des Ausbilders. Die betrieblichen gegebenheiten müssen für eine Ausbildung stimmen. Wenn ein

Betrieb nicht alle Teile einer Ausbildung erfüllen kann, sollte eine Kooperation mit anderen

Betrieben für diese Qualifikationen herbeigeführt werden.

6. Schlüsselqualifikationen sind die für die Ausbildug erforderlichen Qualifikationen.

Zukunftsqualifikationen, Fachübergreifende Qualifikationen

7. Die organisatorische Verzahnung (didaktische parallelität) ist wünschenswert bzw. erforderlich

damit die Grundlagen in Schule und Betrieb in kooperation gesetzt werden können.

8. - Kann ich die Azubis gebrauchen bzw. nach der Ausbildung weiter beschäftigen.

- Habe ich die Kompetenz im Betrieb diese auszubilden und wenn wiviele.

- Habe ich immer einen Azubi in der Schule z.B. Blockunterricht.

Sprich: Das notwendige Personal zur richtigen Zeit, in der richtigen Anzahl am richtigen ort.

9. Der Ausbildungsramenplan stellt einen groben Zeitramen auf. Die mindestens zu erlernenden

Fähigkeiten werden definiert.

Der betriebliche Ausbildungsplan legt genau fest, wann ein Azubi in welcher abzeilung ist und

was er dort erlernen soll.

10.-Ausbildungsramenplan

-Betrieblicher Ausbildungsplan

-Individueller Ausbildungsplan

>Verordnung in der ein grober Zeitplan und die mindestens zu

erlernenden Fähigkeiten aufgeführt werden.

>Wann soll ein Azubi in welcher Abteilung sein und was soll

er dort lernen.

>Wenn mehrere Azubis im Betrieb sind, rolliert der

betriebliche Ausbildungsplan. Berücksichtigt

Verkürzung/Krankeit Der daraus resultierende Plan

ist der für den Azubi persönilche Ramenplen

11.


Handlungskompetenz:

... ist die Fähigkeit zum selbstständigen Planen,

Durchführen und Kontrollieren von Arbeitstätigkeiten

Fachkompetenz:

Solide fachpraktische und fachtheoretische Berufsausbildung.

Fachkenntnisse und die Eignung auch komplexe Vorgänge lösen

zu können.

Methodenkompetenz:

Kenntnisse zum methodischen Vorgehen bei neuer oder

komplexer Aufgabenstellung.

Die Fähigkeit selbstständig Dinge zu erarbeiten und neue Informationen

umzusetzen. (Transfer)

Sozialkompetenz:

Ist die Fähigkeit sich kooperativ zu verhalten, Meinungen anderer

zu tolerieren, Kompromisse einzugehen und im Team arbeiten zu wollen.

Einfach mit anderen Menschen/Mitarbeitern auf einer vernünftigen

Ebene kommunizieren und zusammen arbeiten zu können.

Stichwort Teamwork.

Individualkompetenz:

Konzentrationsfähigkeit, Selbstbewußtsein, Neugier, Flexiblität,

Lernbereitschaft und Verantwortungsbereitschaft.

Alle "kompetenzen" die die eigene Persönlichkeit ausmachen.

Schlüsselqualifikationen:

Wichtig sind hierbei natürlich auch die:

= Zukunftsqualifikationen (stellen zukünftige Reserve dar /

sichern Handlungsfähigkeit, bereiten auf Zukunft vor)

- Fachübergreifende Qualifikationen wie:

- Kommunikationsfähigkeit - Kooperationsfähigkeit

- Kontaktbereitschaft - Kompromißfähigkeit

- Teamfähigkeit - Qualitätsbewußtsein

- Umweltbewußtsein - Eigenmotivation

- Selbstverantwortung - Selbstbewußtsein

- Neugier - Selbstständikeit

- Lernbereitschaft - Flexibilität

01


Unterweisung zur

Ausbilder Eignungs Prüfung

Prüfungs Teilnehmer: Achim Rohleder

Prüfungs Nummer: 25/0704

Prüfungs Tag: 08. Juli 2004

Prüfungs Ort: IHK Köln

Zu unterweisender:

Beruf:

Auszubildender:

Ausbildungsjahr:

Thema:

Lernziel:

Mediengestalter

16 Jahre, Realschulabschluss

3. Monat des 1 Lehrjahres

Qualitäts-Kontrolle

von Filmen

Der Auszubildende ist nach der Unterweisung in der

Lage, Druckvorlagen (Filme) auf die drei

druckspezifischen Merkmale hin zu überprüfen und

diese mit Werten zu benennen.

Methode:

Arbeitsmittel:

Unterweisungsdauer:

Lehrgespräch,

(fragend entwickelnde Form)

Lupe, Druckvorlagen (Filme),

Proof, Rasterzähler

10 Minuten

01


Lernschritte:

I.Einstieg

1. Der Auszubildende wird begrüßt und mit ein paar freundlichen Worten

empfangen.

Pädagogische Absicht:

Dies dient der Kontaktherstellung und Auflockerung der Unterweisung

2. Die von mir mitgebrachten Arbeitsmittel werden auf einem Tisch ausgebreitet.

Der Azubi wird gefragt, ob er schon mal Dinge davon gesehen hat. Vielleicht weiss

er ja auch, wofür gewisse Gegenstände da sind.

Die Dinge, die dem Azubi unbekannt erscheinen, werden durch Fragen

(wie z.B. "Was könnte das denn sein?") nähergebracht.

Pädagogische Absicht:

Vom Bekannten zum Unbekannten. Interesse soll geweckt werden.

3. Wenn der Azubi die mitgebrachten Arbeitsmittel nun kennengelernt hat, wird

das Lernziel definiert. Nämlich die Korrektheit der vorliegenden Filme an Hand

von drei Kriterien zu überprüfen.

Diese werden sein: Schichtseite, Rasterweite und Rasterwinkelung

Die Wichtigkeit der Aufgabe wird begründet. Ohne diese Kontrolle kann der komplette

Druckprozess ins stocken kommen und dadurch erhebliche Kosten nach sich ziehen

Pädagogische Absicht:

Das Lernziel wird hier klar definiert. Sorgfalt und besondere Aufmerksamkeit werden

geweckt.

II.Erarbeitung

4. Der Azubi wird nun aufgefordert, mögliche Kriterien herauszufinden.

Woran kann man Kriterien festmachen?

Was kannst du mit der Lupe erkennen?

Schau dir die Vorder- und die Rückseite des Films genauer an, was kannst du feststellen?

Pädagogische Absicht:

Der Azubi wird kognitiv gefordert und stetig aktiviert.

5. Nach jedem erkannten Kriterium wird eine Prüfmethode erarbeitet.

Wie hast du dieses erkannt?

Wie kann man das messen?

Natürlich werden von meiner Seite Tips während der Erarbeitung einfließen,

um den Auszubildenden auf den richtigen Weg zu führen.

Pädagogische Absicht:

Erster Motivationsschub durch erkennen der Kriterien. Weiter gehts...

02


III.Lernzielkontrolle

6. Nachdem alle drei Prüfkriterien erarbeitet wurden, wird der Azubi gebeten, diese

noch einmal aufzuzählen und auf einem Abreitsblatt zu kennzeichnen.

Hat er dieses getan, werden ihm anhand von Grafiken und Zeichnungen auf dem

Arbeitsblatt die Merkmale noch einmal erläutert.

Das Arbeitsblatt dient dann auch zum Nachfragen:

Wie kann man die Rasterwinkelung beschreiben?

Wofür steht noch mal Rasterweite?

Warum ist die Schichtseite so wichtig und wo sollte diese beim Offsetdruck sein?

Pädagogische Absicht:

Sicherung und Vervollständigung des erarbeiteten. Mit fragen den Lernerfolg kontrollieren

7. Nun bekommt der Azubi einen weiteren Film, an dem er das gerade Erlernte noch

einmal üben kann. Er soll die 3 Kriterien am Film austesten und dabei erklären,

was er gerade macht. Die herausgefundenen Werte soll er auf seinem Übungsblatt

eintragen. Sollte er ein Kriterium falsch oder unvollständig "auslesen" kann ich hier

korrigierend eingreifen. Anderenfalls wird das richtige Ergebnis mit einem Lob

bestätigt.

Pädagogische Absicht:

Dies dient der Lernzielkontrolle und Ergebnissicherung.

IV.Abschluß

8. Nun wird auf die nächste Unterweisung hingewiesen. Diese wird auf das Thema

der heutigen Unterweisung aufbauen und weitere Kriterien von Filmen betrachten.

9. Für seine Aufmerksamkeit wir ihm gedankt.

10. Das Gelernte soll vom Azubi in seinen Ausbildungsnachweis übertragen werden.

Das Übungsblatt soll ebenfalls dem Ausbildungsnachweis beigefügt werden.

Als Gedächtnisstütze des Erlernten bekommt er eine "Stichwortkarte" die er immer

bei sich tragen kann und bei Unsicherheit Stichpunkte der Karte entnehmen kann.

Pädagogische Absicht:

Motivation

03


Konzept-Begründung:

Während der Ausbildung zum Mediengestalter für Digital und Printmedien

kommt der Azubi nicht nur mit digitalen Mediendaten in Kontakt.

Es sind nach wie vor noch traditionelle Materialien, auf die der weitere

Druckprozess basiert.

Wichtig ist hierbei unter Anderem die Korrektheit der Filme (Druckvorlagen),

die zur Weiterverarbeitung im Druckprozess technisch

einwandfrei sein müssen.

Dies ist ein sehr wichtiger Faktor, da bei nicht korrekten Filmen der weitere

Druck-Workflow ins Stocken gerät und dadurch sofort die Kosten explodieren.

Unser Auszubildender sollte den Umgang und die Kontrolle auf Richtigkeit

am Anfang seiner Ausbildung erlernen. Dieses ist sehr wichtig um

Komplikationen in der Weiterverarbeitung vorzubeugen.

Deshalb möchte ich meinen zu unterweisenden Jugendlichen im 3. Monat

des ersten Lehrjahres auf die Filmkontrolle trainieren.

Hierbei gehe ich von einem Auszubildenden mit 16 Jahren und

einer erfolgreich abgeschlossenen 10 Klasse der Realschule aus.

In den ersten beiden Monaten hat er einen Überblick in unsere Firma

bekommen. Somit kennt er den groben technischen Ablauf in einer Druckerei.

Satz am PC>Filmausgabe>Plattenherstellung>

Druck>Schneiden>Falzen>Verpacken.

Der Azubi wird nach der Unterweisung in der Lage sein, selbstständig:

- Filme auf die richtige Schichtseite zu überprüfen

- Filme auf die richtige Rasterweite zu überprüfen

- Filme auf die richtige Rasterwinkelung zu überprüfen

04


Rahmenlehrplan:

Auch im Rahmenlehrplan des Mediengestalters für Digital und Printmedien

ist das Erlernen der "Filmkontrolle" festgelegt. Hier wird diese allgemein mit

"Kopiervorlage" umschrieben.

Der Lerninhalt wird hier für die 19. bis 36. Woche vorgeschlagen.

Auf Grund der Wichtigkeit dieses Ausbildungsbestandteils werde ich dieses

Themengebiet in Betrieblichen Ausbildungsplan in den 3. Monat der Ausbildung

vorziehen.

05


Kriterium:

Übungsblatt Filme auswerten:

Schichtseite: Seitenrichtiges Positiv Seitenverkehrtes Positiv

Licht

Schicht

Film

Druck-Platte

Licht

Schicht

Druck-Platte

Film

Seitenrichtiges Negativ

Seitenverkehrtes Negativ

Licht streut

(Punkt wird kleiner)

Rasterweite:

Anzahl der Rasterpunkte

auf einem

Centimeter

oder Inch (Zoll)

Länge 1cm

z.B. 30 Linien/Punkte Ablesen des Wertes: = Linien pro Centimeter (lpc)

x 2,54 (Inch) = Lines per Inch (lpi)

Rasterwinkelung:

Wert ablesen:

Farbe erkennen:

0 = Gelb

15 = Magenta

45 = Schwarz

75 = Cyan

06


Basisbildung:

Grundschule:

Diese Schulform ist für alle Kinder vom 6. Lebensjahr an

Pflicht und soll vom 1. bis zum 4. Schuljahr eine Primäre

Grundbildung (Fähigkeiten Kenntnisse und Fertigkeiten) vermitteln.

So wird eine Grundlage zum lernen geschaffen.

Hauptschule:

Diese Schulform gefhört zur Sekundarstufe I und soll eine grundlegende

Allgemeinbildung vermitteln, die für eine Ausbildung qualifiziert.

Vom 5. bis zum 9. bzw. 10 (NRW) Schuljahr kann entweder der

Hauptschulabschluß oder die Fachoberschulreife erlangt werden.

Realschule:

Sekundarstufe I von der 5. bis zur 10. Klasse. Ziel der Schulform ist

eine breite Allgemeinbildung zu vermitteln. Sie soll insbesondere auf

eine Ausbildung in einem gewerblich technischen oder kaufmännischen

Beruf vorbereiten. Nach erfolgreichem Abschluß erlangt der Schüler

die Fachoberschulreife.

Gymnasium:

Vom 5. bis zum 10. Schuljahr werden die Kenntnisse der

Sekundarstufe I vermittelt.

In den Klassen 11 bis 13 wird in einem Kurssystem Allgemeinbildung

nach Neigungen der Schüler vertieft und zum Abschluß in der

Sekundarstufe II geführt. Ziel der Schulform ist das Vorbereiten auf ein

Studium oder eine Berufsausbildung. Nach dem Abschluß der 13.

Klasse bekommt der Schüler die allgemeine Hochschulreife (Abitur)

Gesamtschule:

Ist ein Mix aus allen Schulformen der Sekundarstufe I. Jeder Schüler

soll die Möglichkeit haben, im Laufe seiner Schullaubahn alle

"Changen" offen zu haben und flexiebel zu bleiben. Oft ist auch die

Möglichkeit gegeben die Sekundarstufe II (Abitur) anzuhängen.

Sonderschule:

Als Förderschule für lernschwache konzeptioniert, vermittelt

diese Form hauptsächlich beruflich und soziale "kompetenzen".

um in der Gesellschaft nicht unterzugehen.

01


Berufliche Schulen:

Berufsschule:

Pflichtschule für Jugendliche in der Ausbildung.

Sie ist als Teilzeitschule neben der Ausbildung

angelegt. Dies geschieht entweder im Blockunterricht oder im

tageweisen Schulbesuch und erstreckt sich je nach Ausbildungsberuf

auf ca. 3 Jahr.

Berufsgrundschuljahr:

Legt eine Berufsgrundbildung bei Jugendlichen ohne

Ausbildungsverhältnis. Diese Schulform findet sich in Berufsschulen

wieder und ist bei einer anschließenden Ausbildung Anrechnungspflichtig.

Somit fängt der zukünftige Azubi im 2. Ausbildungsjahr mit

seiner Lehre an.

Berufsfachschule:

Schulform die einen bestimmten Berufsbereich vermittelt.

Sie schließt sich einer schulischen Erstausbildung an und

ist mit einem Jahren anrechnungspflichtig für eine nachfolgende

Lehre in einer Ausbildung des vermittelten Berufsbereiches.

Dies natürlich nur nach erfolgreichem Absolvieren des 2 jährigen

Unterrichts

Fachoberschule:

Diese Form der Bildung setzt auf die Erweiterung der Allgemeinbildung

und die Vertiefung beruflicher Fachbildung. Sie führt zur

Fachhochschulreife und setzt die Fachoberschulreife voraus.

Die Klasse 11 wird in teilzeit in Verbindung mit einem Praktikum oder

einer Berufsausbildung im Dualen System absolviert. Klasse 12 wird

in der Regel Vollzeit unterrichtet.

Fachschule:

Die Fachschulen sind im teritären Bereich zu sehen. Also im

Weiterbildungsbereich, wo in einer Ausbildung erlernte Fähigkeiten

erweitert und vertieft werden. Z.B. Techniker oder Betriebswirt

02


Unterweisungs Methoden:

4-Stufen Methode:

1. Stufe: Vorbereiten (Einstimmen)

-Begrüßung

-Auf die zu lernende Aufgabe hinarbeiten

2. Stufe: Vormachen und erklären (lassen)

- Die psychomotorische Aufgabe vorarbeiten

und die zu unterweisende Person die vorgänge

erklären lassen.

3. Stufe: Nachmachen und erklären lassen

- Die zu unterweisende Person den Vorgang

wiederholen lassen. Dabei sollte er seine

Arbeitsschritte erklären.

4. Stufe: Selbständig ausführen lassen (üben)

- Mehrmaliges üben des erlernten

- Der Unterweisende sollte nur noch für Fragen

bereitstehen.

Fragend-entwickelnde Methode (Lehrgespräch)

Phase 1:

Phase 2:

Phase 3:

Einstieg/Einführung

- Umschreiben des zu erlernenden Themas

- Kenntnisstand des zu unterweisenden analysieren

Erarbeitung Lernziel

- hauptsächlich duch fragen (wie, was, warum) den

zu unterweisenden kognitiv mit der materie vertraut

machen. (vom bekannten zum unbekannten führen)

Zusammenfassen/Erfolgskonterolle

-Der zu unterweisende soll seine erkenntnisse verbal

zusammenfassen.

-Durch Rückfragen soll der Ausbilder eine

Erfolgskontrolle durchführen.

Projektmethode:

Vorbereitung:

Planung:

Durchführung:

Bewertung:

Zielsetzung, Zielgruppe, Kontakte,

Lernmöglichkeiten, Kosten...

Gruppenarbeit zu einzelnen Themen.

Zielfindung und Grundinformation

Infos beschaffen, Qualifikationen erwerben und

Dokumentation. (Interaktionsphase)

Reflektion, Präsentation

01


Glückskarte:

Schlüsselqualifikationen:

= Zukunftsqualifikationen (stellen zukünftige Reserve dar /

sichern Handlungsfähigkeit, bereiten auf Zukunft vor)

- Fachübergreifende Qualifikationen wie:

- Kommunikationsfähigkeit - Kooperationsfähigkeit

- Kontaktbereitschaft - Kompromißfähigkeit

- Teamfähigkeit - Qualitätsbewußtsein

- Umweltbewußtsein - Eigenmotivation

- Selbstverantwortung - Selbstbewußtsein

- Neugier

- Lernbereitschaft

- Selbstständikeit

- Flexibilität

Kritikgespräch:

- Aufzeigen von Fehlverhalten unter vier Augen

- Begründen und Folgen verdeutlichen

- in spannungsfreier Atmosphäre

Verlauf: Positiver Einstieg> Negative/Kritische Sachverhalte> Positiver Abschluß

- Klärung des Sachverhaltes

- Stellungnahme beider Seiten

- Lösungen aufzeigen /neue Lernziele

- Zusammenfassung /Ergebnis / Perspektive

Rahmenlehrpläne:

- für die zeitliche Gliederung hat das Bundesinstitut für berufliche Bildung

(BIBB) Empfehlungen herausgegeben.

- Zeitrichtwerte Methode: nennt zeitliche Richtwerte in Wochen, in denen

eine bestimmte Fertigkeit oder Kenntnis vermittelt

werden soll.

- Zeitrahmen Methode: verschiedene Punkte der Ausbildungsberufsbildes

sind in Zeitabschnitte zusammengefasst.

- Ausbildungshalbjahr: Keine Empfehlung durch das BIBB

erscheint zu pauschal und wenig sinnvoll

01


Glückskarte:

Schlüsselqualifikationen:

= Zukunftsqualifikationen (stellen zukünftige Reserve dar /

sichern Handlungsfähigkeit, bereiten auf Zukunft vor)

- Fachübergreifende Qualifikationen wie:

- Kommunikationsfähigkeit - Kooperationsfähigkeit

- Kontaktbereitschaft - Kompromißfähigkeit

- Teamfähigkeit - Qualitätsbewußtsein

- Umweltbewußtsein - Eigenmotivation

- Selbstverantwortung - Selbstbewußtsein

- Neugier

- Lernbereitschaft

- Selbstständikeit

- Flexibilität

Kritikgespräch:

- Aufzeigen von Fehlverhalten unter vier Augen

- Begründen und Folgen verdeutlichen

- in spannungsfreier Atmosphäre

Verlauf: Positiver Einstieg> Negative/Kritische Sachverhalte> Positiver Abschluß

- Klärung des Sachverhaltes

- Stellungnahme beider Seiten

- Lösungen aufzeigen /neue Lernziele

- Zusammenfassung /Ergebnis / Perspektive

Rahmenlehrpläne:

- für die zeitliche Gliederung hat das Bundesinstitut für berufliche Bildung

(BIBB) Empfehlungen herausgegeben.

- Zeitrichtwerte Methode: nennt zeitliche Richtwerte in Wochen, in denen

eine bestimmte Fertigkeit oder Kenntnis vermittelt

werden soll.

- Zeitrahmen Methode: verschiedene Punkte der Ausbildungsberufsbildes

sind in Zeitabschnitte zusammengefasst.

- Ausbildungshalbjahr: Keine Empfehlung durch das BIBB

erscheint zu pauschal und wenig sinnvoll

01


Sandmann 06.11.04 Mitbestimmung

Unternehmens- (Management)

mitbestimmung

Betriebliche- (Produktionsstätte)

mitbestimmung

- Unternehmens Vertretung

* Montan Mitbestimmung (Montan = Berg > Bergbau)

Volle Parität

Neutraler Vorsitzende (Vertreter beider Seiten)

*Mitbestimmungsgesetz von 1971 (Nr.86)

mehr als 2000 Arbeitnehmer

Eingeschränkte Parität

* 1/3- Mitbestimmung (Nr.89 altes BetriebsVerfassungsGesetz)

500-2000 Arbeitnehmer

- Betriebsrat

* Kollegialorgan (Jeder hat eine Stimme)

* Unentgeltliches Ehrenamt

* BetrVG (Nr. 81) §9, §38

* Nicht für Leitende Angestellte §5

(LeitendAG: Selbständig einstellen/entlassen oder Prokura

dürfen auch nicht wählen)

* Kann nicht abgewählt werden

* Amtsenthebung nur durch Arbeitsgericht

* Kosten trägt Arbeitgeber

* Träger eines freien Mandats (nicht weisungsgebunden

* Kein Kampforgan (darf z.B. keinen Streik ausrufen)

* Vertrauensvolle Zusammenarbeit

* §76 Einigungsstelle (bei Bedarf)

(Gleiche Anzahl Arbeitgebe/Arbeitnehmer und ein unparteiische.

Evtl bestimmt durch Arbeitsgericht)

* §87 Soziale/Kollektive Angelegenheiten (Arbeitszeiten usw.)

(Kapazitäts Orientierte Variable Arbeitszeit = KAPOVAZ)

* § 92-95 Personelle Angelegenheiten (Personalplanung usw.)

* § 102 Kündigung

* § 99 Mitbestimmung bei Versetzung/Einstellung von Personal

(Der Betriebsrat hat das Recht alle Bewerbungsunterlagen zu sichten)

* § 106, 3 Wirtschaftsausschuß ("Übersetzt" Firmendaten für Betriebsrat)

* § 111 Betriebsänderungen (Verlegung/Stillegung usw.)

* §112a Erzuwungener Sozialplan (Wann MUSS ein Sozialplan entstehen...)

01


Sandmann 06.11.04 Mitbestimmung

- Sprecherausschuß; SprAuG (Nr.84)

* Bei mindestens 10 Leitende angestellte

(also Personen die einstellen/enlassen oder Prokura haben)

* § 3 Wählbar alle 4 Jahre (Wie Betriebsrat auch...)

* Rechte §30 + §31

Betriebliche Mitbestimmung

Nr. 81

02


Beteiligungsrechte des Betriebsrates

§87 BetrVG

§99 BetrVG

§106,3 BetrVG

03


§92-95 BetrVG

§111 BetrVG

§106 BetrVG

§112 BetrVG

§112a BetrVG

04


Sandmann 13.11.04 Prüfungsfragen 8.Okt. 2003

1 a: Gewerkschaft, Krankheitstage, Alkoholmissbrauch

b: Anfechten wegen Arglistiger täuschung (BGB §123)

c: Wenn Einladung, müssen kosten erstattet werden, oder in der Einladung

darauf verwiesen werden, das keine Kosten übernommen werden.

2 a: SGB IX (Sozial Gesetz Buch) §71, §74, §77

Bei 300 Arbeitnehmern müssen mindestens 15 Personen (5%) schwerbehindert

sein (mehr als 50% behinderung); Hat aber nur 2 beschäftigt.

Also 260euro x 13fehlende AN = 3380 euro pro Monat.

b: HGB (Handelsgesetzbuch) § 74 ff

Darf evtl. dann nicht im Betrieb arbeiten, da er mit seinem früheren Arbeitgeber

einen Vertrag geschlossen hat, das er für einen bestimmten Zeitraum nicht im

Gewerbe arbeiten darf. Dieser Vertrag darf auf maximal 2Jahre geschlossen

werden und er muß von seinem ehemaligen Arbeitgeber mindestens 50%

seines Lohns in dieser Zeit weiter bezahlt bekommen.

3 a: Das Arbeitsverhältnis gist per Handschlag als geschlossen.

b: Das Entgeld muß weiter bezahlt werden, da das Arbeitsverhältnis noch besteht.

Es wurden Leistungen erbracht. Also hat der Arbeitgeber da Arbeitsverhältnis

anerkannt.

c: BGB §626; kein Kündigungsgrund

Eine Kündigung muß schriftlich erfolgen.

d: BGB §622; Frist von 4 Wochen

e: Er hat sich Vertrag mit der speicherung seiner Daten einverstanden erklärt.

Nach BDSG § 28 (Bundes Daten Schutz Gesetz) müssen Daten, die

"nicht gebraucht werden" gelöscht werden.

4 Bundes Urlaubs Gesetz (BUrlG) / Sozial Gesetz Buch (SGB IX) §126 /

Jugend Arbeitsschutz Gesetz (JArbSchG) §19; (6 Werktage pro Woche)

Name Gesetzl. Grundlage Urlaubsanspruch

Adamski, Willy BUrlG §3, §6 24 Werktage

Drews, Andrea BUrlG §3, §6 24 Werktage

Tillmann, Thomas BUrlG §5 (4/12) 8 Werktage

Thomsen, Alina BUrlG §4(länger als 6Monate)24 Werktage

Veigel, Olaf SGB IX §125 24 Werktage + 4 ArbeitsT.

Vogel, Arthur JArbSchG §2, §19 25 Werktage

5 TarifVertrags Gesetz (TVG)

Der Arbeitgeber ist nicht im ArbeitgeberVerband organisiert.

a: Kein Anspruch

b: Verhandlungen, Gewerkschaft getragener Streik

6 a: BetrVG §9 / 9 Mitglieder

b: BetrVG §38 / einer wird freigestellt

01


Sandmann 13.11.04 Prüfungsfragen 7. Mai 2003

1 a: Anfechtung: Nein, da die Frage unzulässig war.

b: Kündigung: wegen Schwangerschaft unkündbar (MuSchG §9)

c: BetrVG §102 der Betriebsrat muß angehört werden.Entscheidung nur Arbeitgeber

d: Arbeitsgericht (ArbeitsGerichtsGesetz ArbGG §2)

e: Anwaltskosten trägt der Kläger selbst. Gerichtskosten die unterlegene Partei

2 a: BGB §622 (vier Jahre nach dem 25. Lebensjahr) ; 30 Juni (4 wochen)

b: Arbeitsplatz Schutz Gesetz (ArbPlSchG) §2 + §16

3 Wochen nach erhalt der Kündigung § 4

c: Ja, ArbPlSchG §2 + 16 (bis max. 2 Jähriger Verpflichtung)

d: Kann sich nicht wehren. Er müsste mindestens 6 Monate im

Betrieb beschäftigt sein. BGB §622, 1; 31Mai

e: Ist wegen Betriebsratstätigkeit geschützt; §15 KüSchuG

(bis ein jahr nach seiner Tätigkeit)

3 a: Emission = Ausstoß von Schadstoff, Lärm usw.

anders formuliert: Umwelteinwirkungen einer Anlage

-Ozon -Strahlung -Dämpfe -Lärm ...

b: Wasser Haushalts Gesetz, Atomgesetz, ChemieGesetz, Boden Schutz Gesetz...

4 a: -Einkommen: Berufsgenossenschaft (ersten 6 Wochen; Arbeitgeber)

(Entgeld Vortzahlungs Gesetz)

-Reha:

-Rente:

Berufsgenossenschaft

Berufsgenossenschaft

b: Kann keine Ansprüche geltend machen. Es war keine Fahrlässigkeit des

Arbeitnehmers.

5 a: BetrVG §9 /11 BetriebsratsMitglieder

Kosten trägt Arbeit Geber BetrVG §20

b: - Betriebsvereinbarung:

- Tarifverträge:

Arbeitgeber und Betriebsrat

Arbeitgeberverband und Gewerkschaft

Einzelne Firma und Gewerkschaft

c: Autonomie = unabhängig; Arbeitgeberverband und Gewerkschaften verhandeln

ohne Einmischung vom Staat. Sie sind "Frei" in ihren Entscheidungen

6 Gewaltenteilung: Exekutive (ausführend) z.B. Verwaltung, Polizei...

Judikative (Rechtsrechung) z.B. Gerichte

Legislative (Gesetzgebung) z.B. Bundestat/Bundesrat

Die Gewaltenteilung soll "Machtmissbrauch" verhindern.

02


Klose BewerberGespäch 04.12.04

Bewerbersuche:

- Zeitung (regional/überregional) - Jobbörse

- Eigene Internetseite - Fach Foren

- Arbeitsamt - Initiativ Bewerbng

- Zeitarbeits Firma - Head Hunter

- Schwarzes Brett auf der Firma

- PinkSlipParty > Arbeitslosenparty

Arbeitsplatzbeschreibung:

ArbP.Merkmal1 ArbP.Merkmal1 ArbP.Merkmal1

Bewerber 1 X X

Bewerber 2

X

Bewerber 3 X

Beim Bewerbungsgespräch sollte der Bewerber 70%

und der Interviewer 30% des Gesprächs reden.

Fragen vom Arbeitgeber:

- Vorgeschichte /vorige Jobs

- Freizeitgestaltung

- Gehaltsvorstellung

- Rollenspiel (was wärst du gern für eine Blume, oder Tier...)

- Rollenspiel (was würdest du tun wenn...)

- Stärken / Schwächen

- Fragen zur Person

01


Bussysteme:

AGP

ISA

PCI

IDE

SCSI

Schneller als PCI

(wurde durch PCI abgelöst)

Steck- und Erweiterungskarten

CD Rom, DVD...

Schnelle Verbindung zur Ansteuerung mehr als 4 Speichermedien gleichzeitig

Drucker:

Matrix -Druchschläge -Mäßige Geschwindigkeit

-Endlospapier

-Geräuschentwicklung

Tintenstrahl -Anschaffungskosten gering -Begrenzt haltbare Tinte

-Akzeptable Geschwindigkeit -Geringe Geschwindikeit bei höherer Auflösung

-Auflösung bis 6000dpi - Nicht Lichtecht/Wasserfest

-Farbdruck

-Leise

Laser -Geringe Druckkosten -Ozon ausstoß

-Bis zu 3000dpi

-Mangelhafte Graustufendarstellung

-Wasserfest/Lichtecht

-Leise

-Für Auflagen geeignet

Dateiformate:

TXT -> ASCII

DOC -> Word

BMP -> Bilder/Grafik

GIF -> Bilder und Animationen

JPG -> Komprimierte Bilder

MPG -> Video

AVI -> Video

WAV -> Audio

MP3 -> Audio

EXE -> Executable (Programme)

BAT -> Batch Stapelverarbeitung

SYS -> Systemdateien

DLL -> Bibliotheken (System)

Datei Attribute:

- Schreibschutz

- Erstellungsdatum

- Datum, letzte Nutzung/Änderung/Löschung

- Größe

- Art

- Versteckt (hidden)

- Archiv (Backup)

- Wem gehört die Datei...

18. Dezember 2004 in der BM, Köln; Dozent: Warscheck

01


Filesysteme:

FAT = File Allocation Table

FAT32 = (Nachvolger ab Win98)

NTFS = New Technologie File System (NT/XP/2000)

EXT3FS=Linux

Ziele von Programmierung:

- Funktionsumfang

- Bedienungs und Benutzerkomfort

- Effizienz

- Zuverlässigkeit /Sicherheit

- Änderbarkeit

- Portablität (übertragbarkeit auf andere Systeme und Hardware)

- Entwicklungskosten

- Wartungs / Einsatzkosten

- Entwicklungsdauer

18. Dezember 2004 in der BM, Köln; Dozent: Warscheck

02


Programmierungsphasen:

1. Anforderungsanalyse

2. Entwicklng

3. Implementierung

4. Testen

Einsatz

und

Wartung

Betriebssysteme

Bios

= bilden die Basis für alle möglichen Betriebsarten.

= erfasst Laufwerke und Hardware

Aufgaben Betriebssystem:

- Komplexe Maschine (Hardware/Software) vor dem Anwender verbergen

- Benutzerschnittstellen (Desktop, Shell...)

- Maschinen Ressorcen verwalten (Speicher, Prozessor...)

- laufende Prozesse koordinieren

Bestandteile Betriebssystem:

- Hilfsprogramme (Utilitys z.b. Disketten kopieren)

- Steuerprogramme (Steuert Ablauf der Anwendung/Hardware)

- DFÜ + Kommunikation

Einteilung:

- Ein Programm/Mehrprogramm Betrieb

- Einbenutzer/Mehrbenutzer

Auftragsbearbeitung:

- Batch Betrieb

- Dialog Betrieb

- Realtime Betrieb

"Single Point of Fillure" =

Netzwerke:

Wenn im Großrechner ein Fehler auftritt, kann lokal nicht

mehr gearbeitet werden.

- Peer to Peer -> keine unterschiedliche Rechtevergabe möglich

- Server/Client (z.B.Ethernet)

- Zentrale Datenhaltung

- Benutzer und Rechteverwaltung

- Kommunikation im Netz

18. Dezember 2004 in der BM, Köln; Dozent: Warscheck

03


Verschiedene Betriebssysteme:

Unix 1969 von Thomson; Multitasking- und Netzwerkfähig

Mac OS 1976 von Steve Jobs; erster vollwertiger PC

DOS Reines "Single user System"

OS/2 Multitasking- und Multiuserfähig; Dynamische Speichervergabe

Windows

1985 V1.0 Ziel: Nutzung mehrerer DOS Programme gleichzeitig

ab V3.11 bedingt netzwerkfähig

WinME letzte DOS-basierte Version

WinNT 1993; Client/Server, Multi- User/Prozessor/Taskingfähig

Linux von Torwalzen; Server/Client, für PC und Server stabieles Betriebssystem

Systemsoftware:

= Betriebssystem + Bios + Treiber

- Anwendungs

- Netzwerk

- Entwicklungs

- Software Packete

SoftarePackete /Office-Suite oder SAP

Softwaretypen:

- Textverarbeitung

- DTP

- Bildverarbeitung, Grafik+Präsentation

- Tabellenkalkulation

- Datenbanken

- Kommunikation

- Spiel, Lern und Unterhaltungssoftware

- Software packete und Komplettlösungen

Vorteile Softwarepackete:

- Günstiger Preis (Einzeln wären die Programme teurer)

- Einheitliche Bedienung

- Natlose Zusammenarbeit

18. Dezember 2004 in der BM, Köln; Dozent: Warscheck

04


SAP R/3- Module:

FI:

HR:

PP:

MN:

SD:

QM:

PM:

CO:

AM:

PS:

WF:

IS:

Finanzwesen/Buchhaltung/Rechnungslegung

Perswonalwesen

Produktionsplanung

Materialwirtschaft

Vertrieb

Qualitätsmanagement

Instandhaltung

Controlling

Anlagenwirtschaft

Planung + Abwicklung

Workflow

Branchenlösungen (seeehhhhrrrr teuer)

Standardsoftware:

Vorteile

Preis

Standard Installation/Bedienung

Datenaustausch

Mängel werden global beseitigt

Nachteile

Einzelanforderungen werden nicht beachtet

Zwang zur Aktualisierung

Sicherheitsupdate betrifft viele Nutzer

GNU / GLP = Quellcode absolut kostenfrei

Datenschutzbeauftragter:

in jedem Unternehmen, das mehr als 5 Mitarbeiter hat, die überwiegend mit automatisierter

Datenverarbeitung arbeiten.

TDDSG

= Tele Dienst Datenschutz Gesetz

- Bestand Wer ist Kunde

- Nutzungsdaten

Wer hat wann, wie lange (telefoniert)

-> Abrechung

Rechte der Betroffenen:

- Einwilligung (in AGB)

- Zweckbindung der Daten

- Handel nur mit Zustimmung

- Auskunft (Art, Menge, Verkauf...)

- Antrag; Falsche Daten berichtigen oder löschen

Links: www.heise.de/ct/browsercheck

www.datenschutz.de

www.BVD.net

www.BFD.bund.de

18. Dezember 2004 in der BM, Köln; Dozent: Warscheck

05


Verschlüsselung:

Auch Digitale Signatur genannt.

- Man hat 2 "Schlüssel"

- ein öffentlicher, der im Internet abrufbar ist

- ein privater, den nur der inhaber besitzen darf

mit diesem kann die nachricht, die mit dem öffenlichen

schlüssel verschlüsselt wurde entschlüsselt werden.

Links: www.KeyServer.net

www.gnupp.com

www.pgp.de

Beurteilung von Software:

- Leistungsfähigkeit

- Funktionalität

- Kompatiblität

- Ergonomie

- Akzeptanz

- Anforderung an Hardware

- Weitere Software, user...

- TCO (Total Cost of Ownership)

TCO:

- Anschaffungspreis

- Service + Support

- Ist weitere Soft/Hardware nötig

- Schulungskosten...

18. Dezember 2004 in der BM, Köln; Dozent: Warscheck

06


Dozent: Holz BWL 15.Januar 2005

Organisieren:

- Buch "Kaufmännisches Rechnen" -> Prozentrec hnen

- Lexikon des freien Wissens: www.wikipedia.de

Unternehmensform

&

Weiterentwicklung

Tag

1

Rechtsformen

Konzentrationsformen


ƒ

Hauptfkt.

des Betriebes

Produktionsfaktoren

Arbeit Betriebsmittel Material

Tag

2


Setup

Organisation

Organisatons

Entwicklung

Kontinuierlicher

verb. Proz.

Tag

3-5

Ausbau-Orga

(Struktur bilden)

Phase

OE-Zyklus

Verbesserungsvorschläge

Ablauf-Orga

(Prozess gest.)

Faktoren

Erfolg - Misserfolg

Wertanalyse

Bedarfsplanung

Arbeitsplanung

Ablaufplanung




Endgeldfindung

Arbeitsplatzgest.

Wirtschaftsschutz

Tag

6

01


Dozent: Holz BWL 15.Januar 2005

Natürliche Person

Juristische Person

Rechtsfähigkeit

Geschäftsfähigkeit

Rechtssubjekt

Rechtsobjekt

-> Jeder

-> "Gebilde" z.B. eine Firma oder ein Verein

-> Ab 18 Jahren voll

-> Besitzer

-> Gegenstand (Besitz)

Natürliche Personen

Rechts+Geschäftsfähig

Rechtssubjekt

Gründet

Unternehmen

->Einzelkaufmann

->Einzelunternehmen

a

Gründen Gesellschaft

Personengesellschaft

Kapitalgesellschaft

(Natürliche Person)

(Juristische Person)

| |

|-GBR/BGB

|-GmbH

| (Gesellschaft bürgerlichenRechts)

|-OHG

| (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)

|-AG

| (Offene Handels Gesellschaft)

|-KG

| (Aktien Gesellschaft)

|-Kg aA

| (Kommanditgesellschaft)

|-Partnergesellschaft

| (Kapitalgesellschaft)

Mischformen:

Sonderformen:

- Gmbh+Co.KG

- Genossenschaft

- VVaG

02


Dozent: Holz BWL 15.Januar 2005

GBR =Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Haftung -> Persönlich für alles

Leitung -> Jeder beteiligte

Vertretung -> Normal jeder; Sondervereinbarung möglich

Gewinn/Verlust -> pro Kopf; Sondervereinbarung möglich

Steuer -> jeder für sich

Gesetz: §705 BGB / 426+427BGB

OHG=Offene Handels Gesellschaft

Wie GBR, nur eingetragen

Gesetz: §105-160 BGB

KG = Kapitalgesellschaft

Haftung -> Voll-Hafter (Vollhafter, Boss Vertreter)

Teil-Hafter (Kommanditisten; 4% plus gemessen der Einlage)

Partnerges: Akademiker/Anerkannt als Freiberufler

osborn+clark

1 2 3 4 5

steuer Arbeit

Straf Bau


Holz BWL 29. Jan.05

GMBH

- Kapitalgesellschaft

|__> Grund Kapital >=25000 Euro

|

|__> Eigene Organe

GesellschafterVersammlung

Beschluß

Geschäftsführung

Ausführung

Satzung

Souverän im Ramen

des Gesellschaftervertrages

HGB 325 ff (Recht auf Einsicht beim Amtsgericht)

(Aufforderung zum Handeln: Ich bitte um tätigwerdung)

AG

- Kapitalgesellschaft

|_> Grundkapital 50000 Euro

|_> Anteile in Aktien

Emision

andere Rechtssubjekte

- Stück Aktie (Firmenwert durch ausgegebene Aktien)

- Nominalaktie

Stammaktien

Vorzugsaktien

- Stimmrecht - Kein Stimmrecht

- höhere Dividende

Namensaktien

Inhaberaktien

- Namentlich bekannt - Anonym

Vinkulierte Aktie

- Namensaktie

- Zustimmung Vorstand

01


Holz BWL 29. Jan.05

Fortsetzung AG:

Organe

Beschlussfassend (Hauptversammlung) 1* jährlich mindestens

Kapital

Ausfsichtsrat

(berufen)

ernennt

Vorstand

Arbeitnehmer (GBR)

Bilanz

Kapitalverwendung Aktiva Passiva Kapitalherkunft

Maschine 10000 EigenKapital 25000

15000

Kasse 25000

Was an der Börse passiert hat nichts mehr mit der Firma zu tun.

Erlöse

Software

Normal

02


Holz BWL 29. Jan.05

GmbH & Co KG

- Komplimentär Kommanditist

(Vollhafter)

(Teilhafter)

GmbH

(25000 euro)

Exkurs: Lernkarten für folgende Themen anlegen

- Personengesellschaften - Ökunomisches Prinzip

- Kapital Gesellschaften - Natürliche /Juristische Personen

- Rechtsfähigkeit + Geschäftsfähigkeit

Wertschöpfungskette

________________________ Gleiche Produkte /Dienstleistungen

|

|

|

| Aufeinandervolgende Produkte (Fertigungstiefe)

|

|

* Geldanlage (defuse unternehmen)

Wirtschaftlich selbständig ----------------------->Leitung:

Rechtlich selbständig

|

Wenn ich frei in Formulierung

von unternehmerischen Zielen

|_> Eigene Rechtspersönlichkeit

Einschränkung durch Verträge

und Maßnahmen bin

03


Holz BWL 29. Jan.05

(Selbständig)

Kooperation

Kartell

Konsorzium

Interessen

Gemeinschaft

(Aufgeben der selbständigkeit)

Konzentration

Konzerne

Trust (vereinigte Unternehmen)

Lernkarten:

- Wertschöpfung / Zusammenschlüsse

- Wirtschaftl. Selbständigkeit

- Rechtlcihe Selbständigkeit

- Kooperation / Konzentration

- Internationalisierung / Globalisierung

Changen + Risiken

Black Box Prinzip:

Ziele, Vorgaben, Regeln

Input

Blackbox

Betrieb

Output

Infos

Rohstoffe

Kapital

Betriebsmittel

Hilfsstoffe

Betriebsstoffe

Arbeitsmittel

Umweltbedingungen

Fertige Produkte

Abfälle

|> Physische Stoffe

|> Lärm

|> Schutz

Halbfertige Produkte

04


Holz BWL 29. Jan.05

Beschaffungsmarkt Betrieb Absatzmarkt

Güter

Besch

affung

Leistung

Produ

ktion

Lager Lager

Verwaltung

Personal

Absatz

Geld

Hauptfaktoren

Hauptfaktoren

Komponenten

Systemelemente

Flußprinzip

Geld- Güterstrom

Entwicklung Planung Fertigung

- Idee - Konzept - Scribble

(Beratung)

Korrekturabzug

(Andruck)

Nullnummer

(kleine Serie)

Serie

Qualität

- Liefertreue

- Geschwindigkeit

- Qualität

Beschaffungskosten

Lagerkosten - - Gebäude

- Personal

- Kapitalkosten

05


Marktforschung

Holz BWL 29. Jan.05

Primär

Marktbeobachtung

Secundär

- Studien

- Veröffentlichung

Befragung

Beobachtung Experiment

Marketing Instrumente

Preispolitik Produktpolitik Kommunikation

- Langfristig

Distribution

- Kurzfristig

- Produktbezogen

Produktionsfaktoren

S32

- Arbeit (Leistung)

Betriebsmittel (Investition Kapazitätsauslastung)

Auswirkung der Automatisierung

Werkstoffe

|_> Rohstoff

|_> Hilfstoff

|_> Betriebstoff

06


Meeting

Unterschiede:

-Entscheidungs meeting (wichtig)

Es werden Ergebnisse erzielt

-Informations meeting (nicht so wichtig)

Es werden keine Ergebnisse erzielt

(In Deutschland meist nicht getrennt; schade)

Aufbau/Herangehensweise:

-Thema

|_ ? Teilnehmer

|_ ?Zeit Anfang, Ende, evtl. Pause

|_ Unterthemen

|_Schriftlich an Teilnehmer

|_Letzte Protokolle hinzufügen


|_ Letzte Einladung mit evtl. Änderungen

|_ Kurz vorher per e-mail noch mal erinnern

01


Beispiel Ergebnisprotokoll:

Agenda ??.??.2004

- Teilnehmer: ..................................

- Anwesend: ..................................

- Nicht anwesend: ..................................

- Beginn: ..................................

- Ende: ..................................

------------------------------------------------------

1. Punkt: ..................................

.................................................................

- Ergebnis: ..................................

- Erledigen bis: ..................................

- Erledigen durch:..................................

- Kontrolle durch: ..................................

Freie Verteilung der Eingeladenen:

Meinungsbildungs "Fraktion"

Ablehnung

"Fraktion"

Podium

Dozent

Zustimmung

"Fraktion"

02


Klose 05.03.2005

Selbstwertgefühl

Motivation

Humanisierung

Betriebsklima

Autorität

Job Sharing

Job Enlargement

Job Enrichment

Job Rotation

Werkstatt Gruppe

Lernwerkstatt

Sozialleistungen

Arbeitsschutz

Stress

Mobbing

Bossing

Agression

Resignation

Primärgruppe

Rollenverhalten

Noologie

Ochlokratie

= Sicher sein in dem was man tut. beeinflusst durch

die eigene Selbstschätzung

= erreicht duch danke sagen, Titel, größeren Schreibtisch...

= Farbgestalltung, wenig lärm, angenehme Arbeitsatmosphäre

= beeinflusst durch Vorgesetzte, Lohngestaltung, Gerechtigkeit

= Persönliche Ausstrahlung

= 2 Mitarbeiter, ein Arbeitsplatz

= Aufgaben erweiterung

= Aufgaben Bereicherung (neue Tätigkeiten/Aufgaben)

= Rotation am Arbeitsplatz

= Fertigungs- "Insel", "Stern", "Box"

= Azubi- oder Weiterbildungsstätte im Betrieb

= Essenszuschuss, VWL, Arbeitskleidung...

= Arbeitsschuhe, Handschuhe, Schutzbrille, Bildschirmschoner...

= Anhaltende Belastung

= Behinderung der Arbeit durch Mitarbeiter

= Behinderung der Arbeit durch Chef

= Empfindliche Überreakton

= "Das geht doch sowiso schief", Aufgeben...

= z.B. Familie (Gruppen mit innerer Verbindung)

= sich in eine Rolle begeben. Sich Präsentieren

= Lehre von dem, was man wissen sollte.

= Herrschaft der dummen

Rot - Feuer, Blut, Leidenschaft, Revolution;

Gelb - Sonne, Glanz;

Gelbgrün -Neid, Hass, Eifersucht;

Grün - Natur, Wachstum, Unreifes, Hoffnung, Ruhe;

Blau - Treue, Ferne, Unergründlichkeit, Keuschheit;

Violett - Trauer, Würde, Entsagung;

Weiß - Unschuld, Reinheit, Kälte;

Schwarz -Nacht, Tod, Trauer, Böses;

Grau - Alter, Unterordnung, Trübsinn, Pessimismus;

Gold - Sonne, Reichtum, Freude.

01


Holz 12.03.05

ABC-Analyse /Ziel und Zweck: Werte nach wichtigkeit sortieren

1. Feststellung

- Inventruliste

- Verbrauchsliste

- Umsatzliste

- Gewinnanalyse

|

Ergebnisse

|

|-->sortieren / ABC-Analyse

Nach "Pareto-Prinzip" 80%/20%

|

|

Interpretation ableiten

|

|

Maßnahmen ableiten

1. Wie werden Sollzeiten ermittelt

2. Was muss alles bberücksichtigt werden

Ermittlung durch Beobachtung

Gemessene

Beobachter

(Beobachtung)

- qualifiziert

- geübt - verantwortungsbewusst

- geeignet - unvoreingenommen

- eingearbeitet

- auf dauer

Ergebnis

- Extremwerte raus

- Harmonischer, natürlicher und

ausgeglichener Bewegungsablauf

Normalleistung= Soll von jedem geeigneten erbracht werden

Ist Leistung (z.B. 80stk)

Leistungsgrad= ------------------------------------------

Normalleistung (z.B. 90stk) =100%

80

Leistungsgrad= --------------- x 100 =88,8%

90

01


Holz 12.03.05

Betriebsmittel: Investition - Finanzierung

Geldstrom Investition:

Geldstrom Finanzierung:

Investition:

+

0

-

+

0

-

statisch

- Beginnt mit Auszahlung

- Endet mit Einzahlung

- Beginnt mit Einzahlung

- Endet mit Auszahlung

Zeit

Zeit

+ 300000 300000

300000 300000

0- Zeit

1

Mio

Einnahmen

- Ausgaben

---------------

200000 euro gewinn

Investition:

Dynamisch

Aufzinsung

+ Abzinsung

0- Zeit

Exkurs: was sagt folgender Satz

Angst/

Selbstoffenbarung

"Die Ampel ist rot"

Sachverhalt

Nach

richt

Beziehung

"Du bist blöd"

Brems/

Apell

02


Internet

Firewall

Mailserver

DMZ= Demilitarisierte Zone

Firewall

Internes

NETZ

Einwahlrouter

Port: 80 =HTTP

21 =FTP

53 =DNS

110 =POP

25 =SMTP

Ab port 1024 zur freien Nutzung

1

2

Proxy

Switch / Hub

Client

Client

PDC

01


Windows Systeme

NT3

G

DI

VM:

Virtual

Maschine

DOS

VM:

Virtual

Maschine

POSIX

VM:

Virtual

Maschine

OS2

Kernel= Executive Mode

HAL= Hardware Extrations Layer

H A R D W A R E

VM:

Virtual

Maschine

WINDOWS

Programmierer

David Cutler

Schnittstelle

DOS

DOS

Software

H A R D W A R E

Win95

Software

Betriebssystem

H A R D W A R E

02


Domäne Organisation

z.B. RechnerNamen

SI N4 01

Stadt OS Index

SI

BO

MU

NT4

WZ

NO

1

2

...

Bonn

Organisation aus Domäne

München

Siegen

Domain Aufbau

Host | Subdomain | Domain | TLD

SIN401Roh |Siegen |kot-dreisbe |de

03


Abkürzungen:

DHCP

DMZ

MAPI

OLE/COM

PDC

BDC

RAS

UNC

WDM

= Dynamic Host Configurations Protokoll

= Demilitarisierte Zone

= Mail Aplication Interface

= Command Object Model

= Primery Domain Controler

= Backup Domain Controler

= Remote Acces Service

=Namensgebung von Win im Netz

= Windows Device Management

Wichtig:

Polecy

=Systemrichtlinien

TCP/IP infos bei:RFC =Request For Command

MAC-Adresse = Media Access Adress

c:/boot.ini

= Windows Startmenue

winvnc = Port :5800

MS-Loop

= Netzwerkkarten- Dummy

Private C Adresse = 192.168.0.0

Task.MGR

= Task Manager

Progman.exe = Win 3.11 explorer

198.168.10.1 > Net Bios > 15 Buchstaben

DNS 64 z. Segment

Konsolenbefehle:

nbtstat -A [ip-nr.]

tracerout / tracert

ping -t

net share C$ /Delete

debug (d000:00)

label

DOS-Befehl |more

Programm -install

rdisk

WinNT:i386/winnt /?

= MAC-Adresse Anzeigen

= zeigt die einzelnen HOPs an

= Dauerping

= entfernt shares (freigaben

= Grafikkarte anzeigen

= Laufwerk benennen

= Seitenweise Anzeige (pipe)

= Programm als Dienst starten

= Rettungsdiskette (reicht wenn Rechner von CD bootet)

= Boot Disketten (4 Stück)

04


BWL Holz 30.05.2005

Aufgabe

I

Aufgaban

Analyse

Paket = Stelle

Stelle

II

Aufgaban

Syntese

-Aufgabe

-Befugnisse

-Kompetenzen

-Verantwortung

Ziel Prozess Ergebnis /Struktur

Aufbauorganisation

-> Zerlegung der Arbeit in in kleine Stellen;

deshalb auch Arbeitsstelle

Stichwort: Struktur

Ablauforganisation

Organigramm

-> Ablaufplan/Enpässe definieren usw.

Stichwort: Prozess

Einlinien System

Stab = Assistent, Berater...

Matrix =Eingangszugriff

von 2 Seiten

Top-Down

Bottom-Up

01


BWL Holz 30.05.2005

Planen:

1.) Ziele Festlegen

1a) Bewertungskriterien festlegen

2.) Infos sammeln

3.) Infos ordnen

4.) Infos bewerten

5.) Alternativen

6.) Alternativenbewirtung

ENTSCHEIDUNG

Ziele:

Oberziel

- Messbar

- Konkret

- Ordnung

- Sortierbar

- Widerspruchsfrei

Lernkarten: Planunsprozess

Planungsverfahren

Teilziel

Unterziel

Magisches Dreieck:

Produkt/Unternehmen

Wenn einer der drei etwas verändert, werden

die anderen beiden auch irgendetwas verändern.

Schönes Fremdwort:

Laterale Produktdiversifikation = "Zweites Standbein"

(S51)

Kunde

Konkurent

02


Projektmanagement Lütz and Friends 07.05.05

Projekt

Projektmanagement

Projektkontrolle

= Erst oder Einmalvorhaben

= Planung, Steuerung, Führung

Ist

je länger was schief läuft,

je teurer wird es

Subziele

Brain Writing Methode ( 6, 3, 5 )

Soll

6 PERSONEN

3 IDEEN

5 MINUTEN

Stormingrnde mit 6 Personen. Jeder schreibt innerhalb 5 Minuten, 3 Ideen auf.

Danach wird das Blatt weitergereicht und die kreative Phase geht weiter, bis jeder

sein eigenes Blatt wieder vor sich liegen hat.

Demnach hat man in 6 x 5 Minuten 108 Vorschläge gesammelt, die dann weiter

verarbeitet werden können.

Problemläsung

1. Situationsanalyse

2. Zielsetzung

3. Konzeptentwurf

4. Bewertung

5. Entscheidung

Marketing; die 4 P´s

P rodukt

P rice

P lace

P romotion

01


Holz BWL 12.05.05

Bücher der IHK sind nicht korrekt. Das Thema Aufbauorganisation jedoch schon.

Den Rest des Stoffes wird aus dem Buch Industriemeister vermittelt.

Technische Kapazität

Wirtschaftliche Kapazität

= das, was eine Maschine maximal produzieren kann.

= die Geschwindigkeit, bei der eine Maschine auf Jahre

gesehen am günstigsten produziert.

Sprüche:

- Mit Gewinnen wird die Zukunft finanziert

- Der Markt lenkt den Erfolg

Planung

- Prozess

Ziel

Info (sammeln, aufbereiten)

Alternativen

Entscheidung

Realisation

- Planungsverhalten

Rollierende Planung

Blockplanung

Gemischt

Planungsarten

Bottom up

Top Down

Wechselverfahren

Planungshorizont/Zeitraum Kurz

Mittel

Lang

->Operativ/Taktisch

->Strategisch

->Strategisch

Ablaufplanung

Produktionsplanung

was wird produziert

wiviel wird produziert

- Programm

- Bereitstellung

- Ablaufplanung (Termine Kapazität)

01


Holz BWL 12.05.05

Arbeitsplanung

Produktions Programm

Alle Einmaligen Arbeitsvorgänge

- Reienfolge

- Hilfsmittel

- Zeiten

- Geschäftsfeld bestimmen

- Produkt/Produktionsprogramm

Produkt Inovation / Produkt Elimination

Unternehmens

Neuheit

Markt

Neuheit

Produkt Produkt Produkt

Differenzierung Variation Diversikation

Horizontale Vertikale Latterale

Diversikation Diversikation Diversikation

(NachbarProd.) (Brauerei/Speditör) (Brauerei/Center-Parc)

Programmbreite / Programmtiefe > Sortimentsgestaltung

Erzeugnisgliederung

Mengenstückliste > Materialplanung Einkauf Kalkulation

Strukturstückliste > Arbeitsvorbereitung Montage/Konstruktion

Baukasten Stückliste >Baukasten Montage vor- und Nachkalk.

Variantenstückliste >Teilverwendungsnachweis/ Planung/Disp.

02


Holz BWL 12.05.05

Ablaufplanung

- Arbeitsteilung

- Mengenteilung Grundentscheidung

- Artenteilung (Fliesband)

Arbeitsplanung

-Ziele:

- Herstellungskosten je Mengeneinheit minim.

- Durchlaufzeit minimieren

- Wege optimieren/Anordnung Betriebsmitte

- Effektive Gestaltung der Arbeitsprozesse

- Hohe Auslastung

Durchlaufzeit

Zeitspanne von der Erstbearbeitung des Werkstoffes und der

Fertigstellung (Auslieferung an Vertrieb)

Vorgabezeit

(Druchlaufzeit)

+ Zwischenzeit -Wartezeit vor der Arbeitsstation

(Planmäßig)

-Transportzeiten zwischen den Arbeitsstationen

+ Zusatzzeiten Sicherheitszuschlag für unplanmäßige Ereignisse

(Unplamäßig)

= Durchlaufzeit

Materialwirtschaft:

Maximale

Lieferbereitschaft

Minimale

Kosten

Minimale Kapitalbildung

Produktions FertigungsTypen

Produktions FertigungsOrganisation

- Einzelfertigung - Verrichtungsprozess

Bohren

- Serienfertigung - Flussprinzip

- Sortenfertigung

- Massenfertigung

Drehen

Fräsen

Bohren Drehen Fräsen

03


Holz BWL 12.05.05

Umwelteinflüsse

Aufgabe

Input

Mensch

Maschine

Output

Regeln

(Arbeitsablauf)

Makro

Ganzer Betrieb

Abteilung

Mikro

Arbeitsplatz

Arbeitssystem

Unterschiede Stellen/Menschen

Arbeitsplatz Typen

- Werkstattfertigung

Arbeitsplatztyp

Werkstatt

Gruppe /Straße

Fliesfertigung

Auch Organisationstypen der Fertigung

Produktionsorganisation

Gruppenfertigung

Straßen- und Linienfertigung

Fliesfertigung

Fertigungstyp

Einzelfertigung

Serienfertigung

Massenfertigung

04


Holz BWL 12.05.05

Neue Formen der Arbeitsplatztypen

- Inselfertigung Gruppenarbeit

Job Rotation

Job Enlagement -> Aufgaben erweiterung

Job Enrichment -> Verantwortung, Mitsprache, Kontrolle

- Flexible Fertigung Anlagen werden durch CAD, CAM und CIM

flexiebel gemacht

- Fraktale Fabrik Viele Unternehmen produzieren ein Produkt

- Virtuelle Fabrik Netzwerk

Vertrieb

Struktur Stückliste

P 2

3 BG 1 2 BG 2 3 BG 3 1T 1

T 1 2T 2 3T 1 2T 2 T 1 2T 3

T1 T2 T3

BG1 3 6

BG2 6 4

BG3 3 6

1

13 10 6

05


Holz BWL 28.05.2005

Nicht Lequide

= Zahlungsunfähig

WICHTIG Arbeitsplan S473 im Industriemeister

RHB

BM

= Roh- Hilfs- Betriebsstoffe

= Betriebsmittel

Bedarfsplanung

Material

Personal

RHB

Bedarfsdeckung: Lieferzeit

Kapital

Betriebsmittel

Planung

Kurz Mittel Lang

Personal Personaleinsatz Bedarfsplanung Personalentwicklung

(Schicht)

Stellenplan

BM Reperatur Investition Investition

Kapazitätsplanung

Belegungsplan

Wartung

RHB Mengen Kauf auf Abruf Kohle

Kurzfristiger Kontingent Wasser

Bedarf Umwelt Energie

Rahmenverträge

Brutto Personalbedarf:

- Planbare Zugänge

+ Planbare Abgänge Fluktuation S487

Industriemeister

+ Urlaub

+ Fortbildung Abwesenheitsquote

Krankheit

Fehlquote

Nettobedarf

KAPOVAZ

= Kapazitätsorientierte Variable Arbeitszeit

01


Holz BWL 28.05.2005

Maschinen:

Aufträge:

R1

R2

A, B, C, D, E

(Rn)

ADCBE

BECAD

Prioritätsregel

KOZ Regel: Kürzeste Operations Zeit

WAA Regel: Wenigste Noch Auszuführende

A B C D E

Auftrag1 2 3 3 2 1

Auftrag2 1 2 4 2 2

1

2

A D C B E

B E C A D

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Std.

Problem

1. Materialbedarfsplanung

2. Materialbereitstellungsplanung

zu 1. Ziel:

Bedarfsermittlung; Genug, aber nicht zu viel. Nettobedarf feststellen.

Fertiges Produkt Primärbedarf (Absatzplan)

Einzelteile Sekundärbedarf (Benötigte Stücke)

+ Zusatzbedarf (Nicht planbare Mengen)

Bruttobedarf

Bestellpunktverfahren

Bestellrythmus verfahren

Optimale Bestellmenge

Bestell

Kosten

-Transport

-Bedarfsermittlung

-Bestell

-> Feste Mengen, Variable Zeit

-> Feste Zeit, Variable Menge

-> Andlesche Formel (Wurzel des 200fachen/Jahr)

Lager

-Lager

-Zinskosten

Wie wird der Bestellpunkt bestimmt?

Antwort an Dozenten...

02


Holz BWL 28.05.2005

Berechnung Lagerzins:

Kapital= Menge x Preis

Kapital Zins Zeit

Anfangsbestand - Endbestand

Lagerbestand = -----------------------------------------------------

2

Gesamter Wareneinsatz

Umschlagshäufigkeit= ----------------------------------------------

Lagerbestand

360

Lagerdauer=----------------------------------------------------

Umschlagshäufigkeit

Jahreszinsfuß x Lagerdauer

Lagerzins=------------------------------------------------------

360

Aufgabe: Lagerbestand: 50000 Euro

Gesamter Wahreneinsatz:300000 Euro

Zinsfuß: 8%

Wie hoch ist der Lagerzins? Antowort 1,3%

Engpassgesetz der Planung: Der Engpass entscheidet über die

Planungsmöglichkeiten

Engpass

beseitigen

managen

Lösungen/Methoden

Prioritätnregel

03


Y

Umsatz

Gewinn

1 Markteinführung

2 Wachstum

Holz BWL 28.05.2005

Produkt Lebenszyclus

1 2 3 4 5

Nachwuchs

Stars

Pour Dogs

Cash Cow

Hoch

Niedrig

3 Reifung Verdrängung

4 Sättigung

5 Verfall starke Verdrängung

Porfolio Analyse

Eine Positzion im Markt bestimmen. Eine Strategie entwickeln.


z.B.

Marktwachstum

des Marktführers

20%


Merke:

"Erst laufen (X)

dann springen (Y)"

X

Zeit

04


Holz BWL 28.05.2005

Vorbeugung

Schutz/Sicherheit

Info

Recht

Minimierung

Betretungs

Befugnisse

Recht

Weisungsrecht

Ziele

Aufgaben

Werkschutz

Ordnung

Information&Melden

Mitwirkungsaufgaben

Wirtschaftsschutz

Umweltschutz

Risiko

Management

auswerten

minimieren

managen

erkennen

Geheimhaltung/

Datenschutz

IT-Sicherheit

Schweigepflicht

05


Retorik Herbst 12./18.06.05

Was macht Sie erfolgreich?

- Visualisieren

- Retorik

- Körpersignale

- Nutzenorganisation

- Retorische Fragen

Präsentation

Selbstbewustes und kommunikatives Auftreten

Die drei Bereiche des Menschen sollen angesprochen werden:

- Körper

- Geist

- Psyche

Weitere Infos im Industriemeisterbuch unter 3.3

Für Präsentationen sollten wenn möglich 2 Medien eingesetzt werden.

z.B.

- Agenda auf Flipchart

- Rest mit Beamer

Buchtip: Visualisieren, Präsentieren, Moderieren von Josef W. Seifert ISBN 3-89749-493-0

Parafrasieren

= wiederholen

Bei einer Moderation muss eine "wohlfühlatmosphäre" geschaffen werden.

- Licht muss stimmen

- Getränke sollten gereicht werden

- ...

01


Kurz Kosten/Leistungsrechnung 25.06.05

Rechnungswesen

Intern

Extern

- Planung - Bilanz

- Steuerung - Gewinn/Verlust

- Kontrolle - nach Handels+Steuer-

- BWL Gesichtspunkte rechtlichen Vorschriften

(HGB, EstG, Akt. Ges,

KstG, UstG)

Betriebszweck - 3000 Euro

Neutrale Ergebnisse +11000 Euro

Gewinn 8000 Euro

Die Mehrwertsteuer wird NICHT abgeschrieben

Auszahlung / Ausgabe

Aufwand / Aufwendung

Kosten

= Liquiditätsabgang einer Periode

= Gesamte Werteverzehr einer Periode -> Gewinnminderung

= Betrieblich bedingter Werteverzehr einer Periode

-> Mindert das Betriebsergebnis

18000 Euro Abschreibung (Auto auf 6 Jahre)

+ 16% 2880 Euro Bei linearer Abschreibung: 18000

=3000

20880 Euro 6

Bilanzielle Abschreibung nur auf Anschaffungen

Fremd

Kapital

500000

*

5%

25000

Bank

Fremd

Kapital

1000000

*

4,5%

45000

Privat

70000 Kosten durch "Leihgebühren"

01


Kurz Kosten/Leistungsrechnung 25.06.05

Auszahlung + Einzahlung = Liquiditätsrechnung

Aufwendung + Erträge = Gewinn/ Verlust

Kosten + Leistung = Betriebsergebnis

Kosten für Kaffeeautomat

Textband 2 auf Seite 31

Fix Kosten

Variable Kosten

- Miete - Füllgut; Zucker, Milch, Kaffee...

- Abschreibung

- Strom

- Reinigung/Wartung

Kfix

Kvar

Variabel

FixKosten

Kvar

+Fix

Fix Kosten

Degression

02


Kurz Kosten/Leistungsrechnung 25.06.05

Erlöse= Kosten

e x = Kfix + Kv x

0,6 x = 10000 + 0,29 x |-0,29 x

0,31 x = 10000 |:0,31

x = 10000 =32258

0,31

Kosten Taxi = Kosten Auto

Kv + Kfix = Kv + Kfix

= 800 versicherung

300 st.

540 garage

250 inspektion

2300 anschaffung

1,7 x +360 = 4190 + 0,18 x |-0,18 x

1,25 x +360 = 4190 |-360

1,25 x = 3830 |:1,25

x = 2519,7

A Fix = 360000 Siehe Seite 12

DB

VK = 4800000 : 12000

VK = 40

76 - 40 = 36 DB

360000 =10000

36

B

= Fix Kosten + Gewinn

DB/Stk

C 36 x 3200 =115200 Gewinn Siehe Script S8 ff

Erlös Pro Stück 50

Gewinnschwelle 13000

Var Kosten 615000 bei 15000 stk FixKosten?

615000 :15000 = 41 50

13000 x 9 =117000 41

9

03


Kurz Kosten Leistung 27.08.05

Fixe Kosten -> Produktionsunabhängig; Miete, Abschreibung...

Variable Kosten -> Mengenabhängig

Deckungsbeitrag = Erlös - Variable Kosten

Verkaufspreis: e 27 Euro

Variable Kosten Kv 9 Euro

Fixe Kosten K 97200 Euro

1. Break Even Point (Gewinnschwellenmenge) ?

2. Gewinn bei Verkauf von 7000 stk ?

3. Welche Menge muss verkauft werden wenn ein Gewinn von 15000 Euro

gemacht werden soll?

27-9= 18 97200 : 18= 5400 (Break Even Point)

7000-5400=1600 1600*18= 28800 Euro Gewinn bei 7000 stk

15300 : 18 = 850 stk 850+5400=6250 Euro Gewinn

3000000

250000

Break Even

VK

200000

150000

1000

Erlös

100000

Fix

50000

1000 2000 3000 4000 5000 6000 7000 8000

01


Kurz Kosten Leistung 27.08.05

Zuschlagskalkulation:

Material Einzelkosten : 15,00

+ 10% Material/Gemeinkosten : 1,50

= Materialkosten 16,50

FertigungsLähne/Einzelkosten : 5,00

+ 300% Fertigungs Gemeinkosten : 15,00

+ Sondereinzelkosten der Fertigung : 3,00

= Fertigungskosten 23,00

---> Herstellungskosten 39,50

+ 20% Verwaltungskosten : 7,90 39,50 : 100 x 20

+ 10% Vertriebsgemeinkosten : 3,95 39,50 : 100 x 10

+ Sondereinzelkosten / Vertrieb : 1,00

= Selbstkosten 52,35

+ 10% Gewinnzuschlag : 5,24 52,35 : 100 x 10

= Barverkaufspreis (ist 90%) 57,59

+ Kunden Skonto 3% : 1,92 57,59 : 90 x 3

+ Vertreterprovision 7% : 4,48 57,59 : 90 x 7

= Zielverkaufspreis (100% bzw. 80%) 63,99

+ 20% Rabatt : 16,00 57,59 : 80 x 20

= Listenverkaufspreis 79,99

Kosten

Einzelkosten

Gemeinkosten

- Werden direkt - Werden anhond

Zugerechnet von Schlüsseln verteilt

02


Kurz Kosten/Leistung 03.09.05

Äquivalenzziffern Kalkulation

Seite54/Band2

z.B: 150 Cola Flaschen a 0,2l

300 Cola Flaschen a 0,5l

600 Cola Flaschen a 1,0l

wieviel kostet eine jede Flasche bei Produktionskosten von 2500Euro

150 x 0,2 = 30 x 3,21 = 96,30 : 150 = 0,64cent

300 x 0,5 = 150 x 3,21 = 481,50 : 300 = 1,61cent

600 x 1,0 = 600 x 3,21 = 1926,00 : 600 = 3,21cent

------ -----------

780 2503,8 = 2500 (Rundungsfehler)

2500

------- =3,205 = 3,21

780

oder...

100 : 780 x 30 = 3,85% 2500:100 x 3,85 = 96,25

100 : 780 x 150 = 19,23% 2500:100 x19,23 = 480,75

100 : 780 x 600 = 76,92% 2500:100 x76,92 = 1923,00

---------- -------------

99,95% (Rundungsfehler) 2500,00

Kosten

EK (Einzelkosten)

-Durch direkte Zuordnung

GK (Gemeinkosten)

- Durch Schlüssel

VK (variable Kosten)

-Beschäftigungabhängig

Fix (Fixkosten)

- Beschäftigungsunabhängig

Kosten

01


Kurz Kosten/Leistung 10.09.05

Deckungsbeitrag = Erlös - Variable Kosten

Aufgabe 3 600 x 35 = 21000

300 x 25 = 7500

----- ---------

900 28500 = 31,67

Erlös 31,67 600 = 23

- Variable Kosten 15,00 900 = 15,33

----------------------------------

=Deckungsbeitrag 16,67

- Fixe Kosten 15,33 15,00

---------------------------------- 15,35

+1,33 x 900 = 1197 --------

==== ==== 30,34 x 900 = 27306

- 1197

------------

26109

Break Even (Wenn erlös = Kosten)

23 x 600 =13800 35

-15

----

13800 : 20 =690stk 20

====

Aufgabe 7

a) 2000000 x 6,80 = 13600000 Euro

- 2000000 x 3,00 = 6000000 Euro

- Fixkosten 7000000 Euro

---------------------

+ 600000 Euro

=========

b) 300000 x 5 = 1500000

200000

- 900000 3 x 300000 = 900000

------------

400000

2000000 : 100 x 97 = 1940000 x 6,80 = 13192000

1940000 x 3,00 = - 5820000

Fixkosten = - 7000000

----------------

372000 Euro

+ 400000 Euro

-----------------

772000 Euro

=========

01


Kurz Kosten/Leistung 10.09.05

Aufgabe

Denkensweise: Kapital 10000 17000

Zinsen 350 600

350 600

---------x 100 --------- x 100

10000 10000

= =

3,5% 3,53%

a) 7500 8400

----------- x 100 = 7,5 % ----------- x100 = 7%

100000 120000

b) Denkensweise: Umsatz 100000 100000

- Lohn ---------- = 5 Jahre ---------- = 4,23 Jahre

- Zinsen 20000 ===== 28400 ======

- Miete

- ...

- Abschreibung 12500

----------------------------

Gewinn +7500

-----------

Rückfluss20000

Beschriftung der Graphic:

A : Kosten in Euro

B : Break Even Kosten

C : Break Even Point

D : Gewinn (Erlös)

E : Gewinn

F : Gesamtkosten

G : Deckungsbeitrag

H : Fixkosten

J : Verlust

K : Variable Kosten

L : Break Even Menge

M : Menge

02


Holz BWL 24.09.05

Organisationsentwicklung (OE)

- Anlässe

- Ziele

- Arbeitsfelder

- Methoden/Vorgehen

- (Kontrolle)

- Wichtige Faktoren

Anlässe:

Ziele

- Globalisierung - Personelle

- Stärkerer Wettbewerb - Anpassungsfortbildung...

- Wettbewerbsfähigkeit - Technologie

->Verteidigen

- Qualität

->Aufbauen

- Quantität

- Individuelle Lösungen - Produkte

- Komplexere Aufgaben/Produkte - Verbessern...

- Technologische Entwicklung

- Neue Produktvarianten

- Strukturwandel

- Verkettung von Unternehmen

- Arbeitsumgebung

- Fussionswelle

- Generationenwechsel

Arbeitsfelder

- Arbeitszeit

- Führungstechnik

- Entwicklung

- Gestaltung

Organisationszyklus Faktoren

- Initiierung Erfolg Misserfolg

- Grobplanung

- Systemplanung - Konsens - Unrealistischer Zeitplan

- Systemrealisierung - Blick Strategie - Diffuse Vorschläge

- Systemprüfung - Visionen - Ungeordnete Infos

- Wertvorstellung -

Unternehmensstruktur

Unternehmenskultur

J

01


Holz BWL 24.09.05

Darstellung von Arbeitsabläufen

Band 2/ Seite100

Flussdiagramm

Netzplan Band 2/ Seite105

Tätigkeit: Kaffee kochen

Start

Start

T.Aufgabe1

T.Aufgabe2

T.Aufgabe3

Fertig

Befugnis

Da ?

Balkendiagramm Band 2/S.105

Einzel

produkte

prüfen

Einkaufen

Alles

da?

Wasser,

Filter und

Pulver

Einschalten

Regelprozess

-Sind bekannt

- Laufen ohne Zeit.Limit

- Strukturen fest

- Ablauf bekannt

Projekt

- Erst oder Einmalig

- Deffinierter Anfang/Ende

- Zeitplan-/Kosten-/Resourcenplan

Kaffee fertig

02


Holz BWL 24.09.05

Vorgangsknoten Band2/ Seite 107

Frühester Anfangs Zeitpunkt

Dauer

Frühester End Zeitpunkt

Spätester Anfangs Zeitpunkt

Puffer

Spätester End Zeitpunkt

Information

FAZ D

SAZ P

FEZ

SEZ

Information

FAZ D

SAZ P

FEZ

SEZ

Vorgang Dauer Vorgänger

1. Grundstück kaufen 3 Monate -

2. Baugenehmigung 3 Wochen 1 u.3

3. Bauplan zeichnen 4 Wochen -

4. Boden ausheben 2 Tage 1 u. 2 u. 3

5. Rohbau 3 Monate 1 u. 2 u. 3 u. 4

Anthrophometische Arbeitsplatz Gestaltung Band 2/Seite 3

Entgeldfindung Band 2/Seite 18

Entgeldfindung

- Anforderungsgerecht

- Leistungsgerecht

- Summarische Stellenbeurteilung (Lohngruppen)

- Analytische Stellenbeurteilung (Analyse + Beurteilung

von individuellen Merkmalen)

Gesamtlohn

Zusatzentgelt

Leistungsentgelt

Grundentgelt

03


Wichtige Rechtsquellen:

Anfechtung, arglistige Täuschung

Dienstvertrag

gesetzliche Kündigungsfrist

Schriftform der Kündigung

fristlose Kündigung aus wichtigem Grund

Anspruch auf Arbeitszeugnis

gesetzliches Wettbewerbsverbot

vertragliches Wettbewerbsverbot

befristete Arbeitsverträge

gesetzlicher Urlaubsanspruch

allgemeiner Kündigungsschutz

Arbeitsschutzausschuss

Arbeitsschutz, Ruhepausen

Kündigungsschutz für Schwangere

Kündigungsschutz für Schwerbehinderte

Tarifverträge

123 BGB

611 BGB

622 BGB

623 BGB

626 BGB

630 BGB

60 HGB

74 ff HGB

14-17 TzBfG

1-9 BUrlG

1, 4, 23 KSchG

11 ASiG

1-5 ArbZG

9 MuSchG

85-88 SGB IX

1-5 TVG

Betriebsräte

1, 7, 8 BetrVG

Anzahl der Betriebsratsmitglieder

9 BetrVG

Freistellung von Betriebsräte

38 BetrVG

Kündigungsschutz für Betriebsräte

15 KSchG

Einigungsstelle

76 BetrVG

Betriebsvereinbarungen

77 BetrVG

Mittbestimmung in sozialen Angelegenheiten 87 BetrVG

personelle Angelegenheiten

99 BetrVG

Kündigung

102 BetrVG

Sozialplan

112 BetrVG

+ ArbPlSchG und ArbGG

01


BAB Betriebsabrechnungsbogen

Materialbereich

Kostenarten

Allgemeiner

Bereich

1 2

Kostenstellen

Zahlen

der

Buchhaltung

Hilfsstelle

1

Fertigungsbereich

Hilfsstelle

2

Hauptstelle

A

Hauptstelle

B

Summe

A + B

Vertriebsbereich

Fertigungsmaterial

10.000 10.000

Fertigungslohn

6.000 2.000 4.000 6.000

Verwaltungsbereich

Hilfs-,

Betriebsstoffe

2.500 50 80 150 300 320 510 630 1.140 240 220

Energie 500 30 60 80 50 40 60 80 140 50 50

Hilfslöhne 5.000 100 150 300 550 600 900 1.700 2.600 300 400

Gehälter 3.000 60 70 170 200 280 650 710 1.360 400 460

Abschreibung

1.200 30 40 80 140 160 280 290 570 90 90

Sonstige 2.000 60 45 115 200 160 390 285 675 300 445

Summe 14.200 330 445 895 1.440 1.560 2.790 3.695 6.485 1.380 1.665

Umlage

Allg.

Ko.st.1 33 66 66 33 33 66 66 33

Umlage

Allg.

Ko.st.2 89 0 0 89 89 178 89 89

Summe 1.017 1.506 1.626 2.912 3.817 6.729 1.535 1.787

Umlage

Hi.Ko.st.1 502 1.004 1.506

Umlage

Hi.Ko.st.2 813 813 1.626

Summe 1.017 4.227 5.634 9.861 1.535 1.787

Ist-Zuschläge

% 10,17 211,35 140,85 164,35 5,71 6,65

Ist Zuschlag: z.B. 2000 = 100%

4227 = x % 100 : 2000 x 4227 = 211,35 %

Herstellungskosten: z.B. 10000 + 6000 + 1017 + 9861 = 26878

Selbstkosten: z.B. 26878 (Herstellungskosten) + 1535 + 1787 = 30200

01


Prüfungsvorbereitung: Holz 22.10.05

Aufgabe:

Erklären Sie den Unterschied zwischern Ablauforganisation und Arbeitsorganisation:

Vorgehensweise:

- Begriffe deffinieren

- Unterschiede Herausstellen

- erklären

Nennen - Aufzählen

Beschreiben - Aufzählen und Inhalt kurz wiedergeben

Erläutern - Systemischer Ansatz (BlackBox-System)

Skizzieren - Verbal oder graphisch

Stelle besteht aus:

Aufgabe

Tätigkeit

Kompetenz

Verantwortung

Kosten:

Kosten Arten Welche? sind Kosten entstanden

Kosten Stellen

Kosten Träger

Wo?

Wofür?

sind Kosten entstanden

sind Kosten entstanden

Unterteilung:

Fix/Variabel = Beschäftigungs abhängig

Einzel/Gemein = Zurechnungs abhängig

Lähne/Material/Zinsen = Art der Verbrauchten Güter

Magisches Viereck:

Stetiges

angemessenes

Wirtschaftswachstum

Voll-

Beschäftigung

der Industiemeister

Seite 418

Stabilität

des

Preisniveaus

Zahlungs

bilanzausgleich

01


12.11.05 Medienübergreifende Qualifikation / Digitalmedien Detree

Eingabe

- Wandlung von Analog nach Digital

Verarbeitung

- Voll digital

Ausgabe

- Wandel von Digital nach Analog

EVA-Prinzip

Eingabe Verarbeitung Ausgabe

Tastatur CPU Drucker

Maus Cache Bildschirm (Digital)

Scanner RAM Grafikkarte (Analog)

Touchscreen Bussystem mit Controler Soundkarte

Digitizer

Datenträger

DigiCam

JoyStick

Soundkarte

Max

Geschwindigkeiteit

15 GB/s

6 GB/s

300 MB/s

CPU RAM Bussystem

Cache

Komponenten

Datenmenge pro Sekunde = Geschwindigkeit der Verarbeitung

Frequenz = 1HZ = 1/s

1GHZ = 1000000000 1/s

CISC = Complex Instruction Set Computer (PC)

RISK = Reduced Instruction Set Computer (Mac/PDA/Handy)

Befehle im Prozessor

Digital-medien:

Online-Medien:

Internet-Medien

- Web Site

- Mailings

- Newsletter

Radio/Fernsehn (Digital)

Offline-medien:

CD/DVD-Medien

01


12.11.05 Medienübergreifende Qualifikation / Digitalmedien Detree

Bilddaten: Printmedien Internet

Auflösung 300dpi 72-96dpi

Farbe CMYK RGB

Audio-Daten:

Audio-CD: Format:

Codec:

WAV, AIFF

PCM = Puls Code Modulation

Bitrate: 16 Bit

Sampling: 44,1KHz

Kanal: 2 (Stereo)

Länge: 74 Min, Heute bis zu 80 Min

Sampling:

Bitrate:

Abtastung pro Sec. (Je höher, je mehr Tonhöhe) Tonhöhe =1/2 Samplingrate

Lautstärke/Dynamic

Bit

1

2

1 sec Sampling

Studiotechnik (Audio):

Typisch:

24-32 Bit / 48-192KHz

24 Bit / 96KHz

DVD-Audio: PCM: 44,1 KHz/16Bit/unkomprimiert

Dolby Digital (AC3):

48-96KHz/24Bit

Dolby Digital EX: v5.1/v6.1/v7.1 96KHz/24Bit

DTS: DTS/ES 5.1-7.1 96KHz-192KHz 24-32Bit

Komprimiert

02


12.11.05 Medienübergreifende Qualifikation / Digitalmedien Detree

JPG Kompression:

1. Zeilenweise: Bildpunkte / ähnliche Farben werden zusammengefasst

2. Matritzen: Zusammenfassen von änlichen Bildp. in 2 Dimensionen

MPeg- Kompression, oder auch Motion JPG

25 Bilder pro Sec.

Key Frame Änderungen Key Frame

JPG Kompr. werden gespeichert

Verlustfreie Formate:

Bild: TIF (auch mit LZW)

(RLE = Run lenght encoding)

Audio:

WAV, AIFF, Herstellerspezifische; SD2/MTO...

Video: AVI (Ohne Kompression)

AVI Native (Verlustfrei; 1:2)

Text:

TXT, RTF, PDF, PostScript/EPS, HTML

Vektor Grafik:

EPS, SVG als Standard

.ai, .fh0, .cdr Herstellerspezifisch

03


12.11.05 Medienübergreifende Qualifikation / Digitalmedien Detree

Vernetzung:

Stern-Topologie

Verteiler

Verteiler2

HUB:

HUB

Verteiler/Verstärker

SWITCH:

SWITCH

Hardware adressierte Datenverteilung

Magnetfeld hebt sich auf

Twisted Pair Kabel

Lichtleiterkabel

8 Adern paarweise verdrillt

bis 100m

(LWL) Optische Leiter

bis 5Km

Datenübertragungsraten:

Hardware Protokoll:

HUB:

SWITCH:

Ethernet

10/100 Mbit/s

10/100/1000/2000/10000 MBit/s

- Paketbasierende Übertragung

- Hardware-Adresse Paket /MAC-Adresse (Media Access Connector)

- Kollissionserkennung mit anforderung der verlorenen Packete

04


12.11.05 Medienübergreifende Qualifikation / Digitalmedien Detree

Die Ring Topologie (Token Ring)

- Hardware Protokoll Token Ring

RLV= Ring Leitungs Verteiler

Token

Frei Token

Besetzt Token

1. Token Passing / Mit Empfangsbestätigung

2. Early Token Release / Ohne Empfangsbestätigung

Ring mit Glasfaser = FDDI

Ring mit Kupfer = CDDI

Netzwerk Protokoll:

- Machen die Datenkommunikation unabhängig von der verwendeten Hardware

TCP/IP

Kontrolle / Adressierung

IPX/SPX

Apple Talk

Net Bios

(von Novell)

(von Apple)

(von Windows)

IP 8Bit . 8Bit . 8Bit . 8Bit DNS=Domain Name Service

IP Name (Domain)

Netzwerk Host

Klasse Adresse

Class A Netzwerk:

Class B Netzwerk:

0

10

= 16Mio Rechner

=65000 Rechner

TCP-Port = Anschlüsse an IP

Port

Class C Netzwerk: 110 = 256 Rechner 192.168.1.5 :80 (http)

25 (Smtp)

Vorwahl Ruf 110 (pop)

00000000 = 0 Class A

01111111 = 127

10000000 =128 Class B

10111111 =191

Anwendungs

Protokoll

Anwendungsprotokolle standardisieren die Anwendungskommunikation

05


12.11.05 Medienübergreifende Qualifikation / Digitalmedien Detree

Verbindungsgeräte:

1. Bridge (Brücke)

- verbindet Hardware Protokolle

2. Router

- Verbindet IP-Netzwerke miteinander

- Wegbestimmung /Routing

3. Firewall -> Schutz für TCP-Ports

- 3 Zustände der Ports: 1. (open)Offen

2. (close)Geschlossen

3. gefiltert

4. Proxy

a) web-cache

b) Inhaltliche Kontrolle der angeforderten Seiten

5. Gateway

- Anwendungsverbinder

Gateway

PC

Handy

Modem ISDN und DSL

war zeitlich nicht mehr im Unterricht zu machen.

Ist dem Selbststudium vorbehalten

06


Printmedien Velten 19.11.2005

Wichtiger Stoff:

- CTP - Computer To Plate

- CMS - Color Management System

- PDF - Portabel Document Format

- Delta Werte / Farbmanagementsystem

- Druckveredelung

- Digitaldruck

- Trockenoffset

Digitale Fotografie: (Vorgestellt 1990 auf der Photokina in Köln von Kodak))

- Hybrit / Analog und Digital

- RGB

- CMYK

Aditive Farbmischung

Subtraktive Farbmischung

(Alle Farben zusammen ergeben Weiß)

(Alle Farben zusammen ergeben Schwarz)

Transparente Farben / Filterfarben

- CCD wandelt Licht in Strom mit Hilfe von Silicium

- Post Script arbeitet nur mit 8Bit

- X3 Neuester digitaler Bilderfassungschip

- KB Dia b24 x h36mm

- Bewegte Bilder nimmt das Menschliche Auge ab 18-25 Bilder/sec wahr

- DI = Direct Imaging

- Wargenommenes Licht von 380 - 780 Nanno Meter

- LAB L= Helligkeit

A= Grün/Rot Achse

B= Orange/Blau Achse

Blau - Rot

- Normlicht = 5000 grad Celvin

- Medienkeil = Rechtsverbindlich; Aktuelle Version 2.2 (260 Euro bei Fogra)

- Agfa Sublima = Raster Autotypisch und Frequenzmoduliert (Infos bei www.Agfa.de)

Rasterweite in LPI - Linien Per Inch (Linien wegen Linien der Rasterwinkelung)

Rasterweite für Frequenzmoduliertes Raster ca. 100-110LPI

Rechenbeispiel: 5,2MPix (aulösung einer Digitalkamera)

Rasterweite x QualitätsFaktor

Sannauflösung (ppi) = 60lpc x Wurzel 2 (1,414) = 85 ppc

Wurzel 5200000 = 2280Pix x 2280Pix

2800Pix : 85Pix/cm = 26,8cm

www.cleverprinting.de

(Infos PDF/CMS Ausgabe48)

Tonwertzunahme

z.B. 40% Raster + 16% Tonwertzunahme = 56% Raster

- Digitaldruck DI (Heidelberg) Bebilderung ca. 10 min pro A3 Seite

Belichtung auf Folienrolle, die als Druckform auf die Rundform gezogen wird.

- Pico Web (Roland) / Folie auf Zylinder wo gedruckt werden soll

Computer To Press

- Indigo E-Print mit Nasstoner; Walzen werden mit laser Positiv/Negativ geladen

(wie Kopierer); Computer To Print

01


Ralph Kruppa Marktforschung/Analyse 26.11.2005

Deffinition: Forschung/Analyse/Untersuchung

Wissenschaft

(Theorie)

Anwendung

(Praxis)

Jedes Handeln ist Theorie geleitet - von Churcill

Wissenschaft ist die Wissenschaft die Wissen schafft

Ziel : Wissen/Kenntnisse

Nachprüfbarkeit

(Erkenntnisfortschritt)

Intersubjektive Überprüfbarkeit - Erkenntnis nicht auf das einzelne Individuum beschränkt

Deffinition Markt: tauschen

Es gibt keine Überprüfbarkeit - von Sir Popper

Duales Gut: Leser / Produkt; Anzeigen + Abbo´s (2 Nutzungsmöglichkeiten der Einnahmen)

Empirische Methode: (Sinnes Wahrnehmung)

(Soziale) Realität

(Wissenschaftlich) Theorie

| |

Konkretes Problem

Hypothese

| |

Strukturelle Annäherung

|

Lösung

Problem

Instrumente der Marktforschung

- Entdeckung

- Begründung

Primärforschung (befragung)

- für viele Produkte

Sekunderforschung

(von anderen Studien partizipieren)

- Verwertung - für große Unternehmen

- "Markt"

- ist teuer

- Fragen richtig stellen

Methoden:

Empirisch

Art der Messung Methoden der Untersuchung

Datenerhebung

- Quantitativ - Befragung - Experimentell

- Qualitativ - Beobachtung - Nicht Experimentell

- Inhaltsanalyse

- Physiologische Messung

Auswahl der Probanten: Bewusst + Quotiert

01


Ralph Kruppa Marktforschung/Analyse 26.11.2005

Messen:

Thurstone-Skala:

Ja / Nein

Likert-Skala:

Sehr

wichtig

unwichtig

Gesetz und Ordnung respektieren 1 2 3 4 5

Einen hohen Lebensstandard haben 1 2 3 4 5

Macht und Einfluss haben 1 2 3 4 5

Seine eigene Phantasie entwickeln 1 2 3 4 5

Semantisches Differential: 1 2 3 4 5

These x Gegenthese

These x Gegenthese

These x Gegenthese

These

x Gegenthese

"Sinus Milieus" in Deutschland:

Soziale Lage

Mitte

Grundorientierung

Modernität

Printmedien Digitalmedien AV (Audio Viduelle)

- Zeitung - Newsletter - Spiele

- Buch - E-Mail - Filme

- Flyer - Chat/Forum - TV

- Poster - E-Paper - Radio

- Kataloge ... - E-Book - Kino

- CD/DVD - DVD ...

- Website

- Musik

- Datenbank ...

Träger Information (Mittlerweile nicht mehr unbedingt gekoppelt)

z.B. CD

z.B. Musik

z.B. Papier

z.B. Information

Strukturmerkmale:- Keine Physische Abnutzung (Information bleibt vorhanden)

(Medien) - Häufig duale Güter (Rezipienten / Werbekunden)

- Produktion geprägt durch Größenvorteil (Auflage)

- Leichte Reproduzierbarkeit (kein Kopierschutz)

- Unikat (Gedankengut)

- Vertrauen / Erfahrungsgut

- Unteilbar und Zeitgebunden im Konsum (Medien/Schnelle erneuerung)

02


Ralph Kruppa Marktforschung/Analyse 26.11.2005

Meritorik

= Mehr Nachfrage als Angebot

Zukünftige Produktentwicklung Diversivikation

Produkte

Bestehende Marktdurchdringung Marktentwicklung

Produkte (Penedrand)

Bestehende

Märkte

Neue

Märkte

Wertschöpfungskette der Medien:

Beschaffung ->Produktion ->Distribution ->Endgeräte

- Beiträge - Recherche - Austräger - Information-

- Anzeigen - Zusammenstellung

- Satelit

- Internet

technologie

- Herstellung

Marketing als strategischer Prozess:

Analyse der Umwelt

Analyse des Unternehmens

| |

Changen/Risiken

Stärken Schwächen

---------------------------------------------

|

Strategische |

Entscheidung |

|

Horizontal

Positionierung

| |

Kostenführerschaft Differenziert

(Ökonomisch)

|

(Publizistisch)

|

Operative Entscheidungen (Maßnahmen)

Diversivikation von Medien:

- gleiche

Unternehmen

Vertikal

-Wertschöpfungskette

Umweltanalyse: Wettbewerbsfaktoren (nach Portes 1999)

Bedrohung durch neue Konkurenten

|

Verhandlung Wettbewerb Verhandlung der

Lieferanten ---- der Branche ---- Abnehmer

|

Bedrohung durch Ersatzprodukte

03


Medienrecht Negem-Awad 03.12.05

www.prikalneg.de www.djure.org

IHK Definition: Recht, das die Medien betrifft

- Rechtsgrundlagen - Zivilrecht

- Verfassungsrecht - Strafrecht

- Gewerbliches Reccht - Allgemeiner Teil

- Namensrecht - Rechtsverwertung

- Persönlichkeitsrecht/Allgemien/Rechte an z.B. Bild

- Datenschutz - Wettbewerbsrecht

Einordnung

Medienrecht

Privatrecht

Öffentliches Recht

Zivil Wirtschafts GG Straf Verfahrens

Recht Recht Recht Recht

Marken

Recht

Urheber

Recht

Rechtsfähigkeit

-> Träger von Rechten und Pflichten

Verbraucher -> BGB §13

Unternehmer -> BGB §14 eins von beiden ist jeder bei "geschäften"

Kaufleute -> HGB §1

Unterscheidung:

Relatives und Absolutes Recht

Relatives Recht

Vertrag

Hersteller ---------------------------------- Kunde

Absolutes Recht

Hersteller

NDA = Do Discloser Agreement (Bei Produktvorstellungen)

Beide Seiten erklären sich Einverstanden keine Ideen des anderen zu klauen

01


Medienrecht Negem-Awad 03.12.05

Geschäftsfähigkeit: BGB §104 / §107-113

0-7 Jahre --> Nicht geschäftsfähig

7-18 Jahre --> Beschränkt geschäftsfähig (Geschäfte mit nur Vorteilen)

18- x Jahre --> Geschäftsfähig

Willenserklärung (z.B. Jamba. Vertrag wird erst gültig nach Bezahlung; Händyrechnung)

- Abgabe

- Zugang

- Rechtsbindungswillen !!!

Unterschrift/ Textform: BGB §127

- Eigenhändig unterschrieben

Elektoronische Form: BGB §126a

- Unter dem Dokument

- Kennzeichnet die Person

Fax, E-Mail sind ohne digitale Signatur nicht Rechtsverbindlich, da nicht original unterschrieben

Anfechtung: BGB §119ff

- Irtum

- Verschreiben

...

Vertrag: BGB §145

- Antrag (Angebot) Vertragsbestandteile: Leistung+Gegenleistung

- Annahme

oder abgeänderte Annahme; also unter anderan Bedingungen

Inhalt: - Vertragspartner Angebot

- Leistung

- Gegenleistung Annahme

Nichtigkeit --> BGB §154

Verbraucher Wiederruf: BGB §355

Voraussetzung: 1. Widerspruchsgrund: BGB §355

|- Haustürgeschäfte BGB §312

|- Fernabsatzgeschäft BGB §312b

2. Widerrufserklärung

|- Keine Begründung !

|- Textform BGB §126b

3. Frist

|- 2 Wochen

|- Ab Belehrung

|- FAG: 2 Wochen ab Lieferung BGB §312d

Rechenbeispiel: Fr. 02.12.05 Anlieferung bei der Post

Sa.03.12.05 Abholung bei der Post

1. Fristanfang So. 03.12.05 (Weil erhalt der Belehrung)

2. Fristläge

3. Fristlänge

14 Tage

Mo. 19.12.05

(Fernabsatz)

(Sa+So; halber Tag zählt nicht + Wochenende

BGB §193)

02


Mediengestaltung Böhm 17.12.05

- Primär Medien -> Sprache, Gestik Mimik ; Keine Hilfsmittel

- Secundär Medien -> Printmedien ; Einer nutzt Hilfsmittel

- Tertiäre Medien -> Radio, TV, Internet ; Beide nutzen Hilfsmittel

Die visuelle Warnehmung mach 78% der Informationsaufnahme aus

- Style Guide -> Information für den Gestalter, wie ein CI vom Kunden umgesetzt

werden darf.

- Rezipient -> Empfänger

- Symiotik -> Lehre der Zeichen

Prüfungsanforderungen für Industriemeister:

- Kommunikationsart -> Verstehen

- unterscheiden

- einordnen

- strukturierren

- zuordnen

- Kommunikations Prozess -> Umsetzen

- Anwenden

- Kommunikations Theorie -> Überblick

- Wissen

Wissen = Erwerb von Kenntnissen (Zusammenhänge verstehen)

Verstehen = Erkennen und verinnerlichen von Zusammenhängen

Anwenden = Fähigkeit aus Wissen fachgerecht zu handeln

Kommunikationsarten und Formen:

Sender

Kommunikationsarten

Blackbox

=

Code

Empfänger

Menschliche Kommunikation

Beispiel: Kundengespräch

Mensch-Maschin-Komm.

Beispiel: Datenabfrage

Maschinelle Komm.

Beispiel: Automatischer

durch Nutzer

Datenabgleich

Kommunikationsformen

Akustische Kommunikation

Beispiel: Telefongespräch

Optische Kommunikation

Beispiel: Plakattext und

Taktile Kommunikation

Beispiel: Menschliche

Gestaltung

Berührung

Who says what in which channel to whom with what effect?

Wer sagt was duch welchen Kanal zu wem mit welcher Absicht?

(Lasswell Formel)

Symiotik-Theorie -> Charles E. Morris

4 Seiten einer Nachricht -> Schulz von Thun

Reiz/Effekt Reiz/Personengruppe/Effekt -> Gerhard Maletzke

Alle Theorien bassieren auf einem Sender/Empfänger-Modell

Kommunikation umfasst alle Prozesse der Informationsübertragung

01


Datenverarbeitung Johannes Lesaar 10.12.05

Workflow:

OPI - Open Press Information

(Feindaten liegen auf einem OPI-Server und werden erst im Rip zusammen gefügt

Im Gestaltungsprogramm wird mit Bildschirmoptimierten Daten gearbeitet)

Statistiken der Druckindustrie http://www.dmt.uni-wuppertal.de/

oder unter www.bvmd.de/nrw

Propiretair = In sich geschlossenes System (Ohne Schnittstellen)

MIS = Management Information System

(Briefe, Fax...)

Phasen eines Workflows:

1. Eingabe (Daten, Aufträge)

2. Analyse (Virenscan, Durchführbarkeit)

3. Pre Flight (Datenüberprüfung, Orga-Ablauf)

4. Aufbereitung

5. Verarbeitung

6. Produktion

7. Evaluation (Qualität)

8. Korrektur (gegebenenfalls)

9. Weiterleitung an die nächste Abteilung

10. Aufbereitung der Daten für verzweigte Prozesse (CrossMedia...)

Ein Workflow sollte möglichst Seriel sein; also ohne viele Ausnahmen (gradlienig)

Ab und zu ist eine Rekursion allerdings unabdingbar.

Workflow Datenverarbeitung:

Datenannahme

Daten Prüfen

Text Bild Layout

- alles da? - DPI/Raster - Schriften

- Format... - CMYK - Programm

- Größe... - Verarbeitung...

Zusammenführen

PDF/Archivierung

Proof

Freigabe

01


Lasaar Datenverarbeitung 07.01.06

EVA-Prinzip Eingabe Verarbeitung Ausgabe

Eingabe: z.B. Kamera = Analog

Scanner = Digital

Vorlagen Arten: Analog

Aufsicht

/ Digital

/ Durchsicht

SW / Farbe

Halbton / Strich

Ausgabe:

Kopie Film/Platte

CT (Computer to) Techniken

Drucker

Druckmaschine

Multimedial

Vorlagen "Status": Reproreif:

Reprofähig:

Ohne Korrektur/Retusche zu verarbeiten

Manuel- / EBV- Aufbereitung nötig

Reprounfähig: Zerknittert, unscharf, ...; Nicht zu gebrauchen

Orginäre Dateien = Offene Dateien; z.B. Freehand, QuarkXPress...

PDF/X3 =

Preeflight

JobOption

JobTicket

Datei mit der jeder Druckbetrieb arbeiten kann. Jedoch nicht die maximal

erreichbare Qualität; Kompromiss

= Vorabcheck der Daten auf Verwendbarkeit; Schiften, Auflösung, Farbe...

= Distiller Voreinstellung Schriften, Auflösung, Farbe... Sollte dem Kunden

zur Verfügung gestellt werden, um brauchbare PDF zu erhalten.

= Digitale "Lauftasche"; kann von Acrobat Distiller mit erstellt werden

http://www.fogra.org/ : Infos zur Druckkontrolle. Erklärungen zum kostenlosen Download.

Freie Tools zur PDF-Erzeugung:

- FreePDF - http://www.freepdf.de

- PDF4Free - http://www.pdfpdf.com/pdf4free.html

- PDFCreator - http://sourceforge.net/projects/pdfcreator/

(mein Favorit unter den freien)

- JawsPDF - http://www.jawspdf.de/

(Nicht ganz kostenlos; sehr Preiswert und einfach nur gut)

Infos zu PDF: http://www.prepress.ch/ (PDF-Guru Jaeggi)

ProduktÜberisht: http://actino.de/ (Softwareberatung)

01


Böhm Mediengestaltung 14.01.06

Unternehmensphilosophie

->Gesellschaftsbild

->Leitbild

->Menschenbild

Ergibt: Einheitliches Handeln

Coporate Identity

->Coporate Behaviour (Verhalten)

->Coporate Design

->Coporate Communikation

LOGO

Bildmarke/Wortmarke/WortBildMarke

->Umsetzbarkeit auf allen Medien

->Auch in SW umsetzbar

->Farben auch in CMYK wieder zu geben

->Prägnant und einfach

Das Auge:

->Sieht nur in einem Radius von 1,5 grad Scharf

->Zäpfchen sind Rezeptoren für hell und dunkel

->Kann maximal 7 Reize gleichzeitig verarbeiten

->Wird von Bewegung und Gesichtern angezogen

Daraus ergibt sich für die Gestaltung:

->Schärfe und Unschärfe für wichtigkeit verwenden

->Struktur schaffen

->Farben und Gestaltungsmerkmale minimieren

->Im Web Wichtigkeit mit Bewegungen unterstreichen

Zeichen:

->Icon

->Index

->Symbol

= Abbildfunktion

= Hinweisfunktion

= Sinnbild (wie z.B. Logo)

01


Lesaar Datenverarbeitung 21.01.06

Farbwiedergabe Index -> Scala von 0-100 /100=sehr gut

5000 celvin = Normlicht

Personalisiert

Individualisiert

: Name auf Drucksache

: Bilder / Interessen Anpassung

Homogenes Netzwerk

Hedrogenes Netzwerk

: Nur ein Betriebssystem

: Mehrere Betriebssysteme

Datenschutz

Datensicherheit

: Keine unbefugter Zugriff

: Kein ungewollter Datenberlust

Verlustfreie Kompression

Verlustbehaftete Kompr.

: Bijektive Abbildung

: Surjektive Abbildung

RLE Kompression

CCITT (Huffmann)

JPG

: Lauflängen Kodierung / Verlustfrei

: Eine Art Morsecod

: 13 verschiedene Algorithmen

Voraussichtlich 29.04.06 Werksführung bei Zanders/Papierfabrik

01


Negem MedienRecht 28.01.06

www.bundesrecht.juris.de

25 EUropäische Länder

ERNorm

->EURichtlinie

Haftung:

->GmbH

ich

GmbH

Gesellschafter1

Gesellschafter2

->GBROHG, KG

= Personengesellschaften

ich

Gesellschafter1

Gesellschafter2

KG

:Christen war es verboten Zinsen zu kassieren.

Deshalb entstand zum Ausweichen des Verbots die KG

KG

Geldgeber

Wissensträger

Vertrag:

Einseitige Willenserklärung =z.B. Kündigung

Zweiseitige Willenserklärung =z.B. Vertrag

1. Abgabe = Verlassen meines Herrschaftsbereiches

2. Zugang = Gelangen in meinen Herschaftsbereich und Kenntnisnahme

-> Brief: im Kasten des Empfängers

-> Fax: Ausdruck

-> E-Mail: Am Server/Postfach

-> Zeitpunkt der möglichen Kenntnisname

-> Bei Zugangsvereitelung möglichkeit der zurückdatierung auf ersten

Zustellungsversuch.

3. Form

- Formfrei

- Schriftform 126BGB ->auch elektronisch: Qualifizierte Signatur

- Textform 126b BGB ->Absender und Ende der Nachricht muß erkennbar sein

4. Geschäftsfähigkeit 104BGB ff

- Keine §104/105 -> Bis zur Vollendung des 7. Lebensjahres; bis zum 7. Geb.

- Beschränkt geschäftsfähig §106

- Geschäftsfähig

01


Negem MedienRecht 28.01.06

Vertrag

-> Angebot + Willenserklärung

1. Vertragspartner

2. Leistung

3. Gegenleistung -> Dienstvertrag 612BGB

Werkvertrag 632BGB

Verlagsvertrag 28VerlagsGes.

Verbraucherwiderruf 355BGB

- Widerrufsgrund -> Haustürgeschäft 312BGB

-> Fernabsatz/WebShop 312BGB

- Widerrufserklärung -> Textform

- Widerrufsfrist...

Gewerbliches Recht + Urheberrecht:

- Erfindung -> PatentGesetz

- Gebrauchsmuster

- Marken/Kennzeichenrecht

-> Namen: 12BGB

-> Zeichen

Produkte

-> Markengesetz

-> Musik

-> Filme

-> Texte

-> Ausdruck (Tanz) ->Werke/Urheberrecht

Geschmacksmuster -> GeschmacksmusterGesetz

Schutz Gegenstand

Schutzrecht

- Entstehung

- Inhaber

- Übertragung

- Erläschung

- Erschöpfung

- Umfang, Schutzwirkung

1. Schutzgegenstand §2 -> Schöpfungshöhe

Nr.1

Nr.2

Nr.3

Nr.4

Nr.5

Nr.6

Nr.7

Sprachenwerk

Werke der Musik

Pantomime/Tanzkunst

Bildende Kunst; Baukunst/ Angewannte Kunst

Lichtbildwerke

Filmwerke

Darstellung, Karten und Technische Zeichnung

02


Negem MedienRecht 28.01.06

2. SchutzRecht

Entstehung

->Fertigstellung

Inhaber §7+8

Schutzwirkungsumfang §11

§11

Persönlichkeitsrecht

§12ff

Verwertungsrecht

$15ff

- Veröffentlichungsrecht §12

- Anerkennungsrecht §13

- Schutz vor Entstellung §14

Körperlich -> §15 Unkörperlich

§15 §15

§16 Vervielfältigung

§17 Verbreitung

§18 Ausstellungsrecht

§19 Vortrags-, Aufführungs- und Vorführungsrecht

§ 19a Recht der öffentlichen Zugänglichmachung

§ 20 Senderecht

03


Negem Medienrecht 04.03.06

Urheberrecht

Persönlichkeitsrecht

Verwertungsrecht

CD Weiterverkauf (z.B. E-Bay) erlaubt durch §17,2

Fall: Fotoausstellung §2,5 (Lichtbild) Werk

In Frage kommende Rechte:

- Vervielfältigungsrecht

- Verbreitungsrecht Urheberrecht

- Ausstellungsrecht

- Recht am eigenen Bild Persönlichkeitsrecht

Körperlich

Unkörperlich

§16 Vervielfeltigung §19 Aufführung usw.

§17 Verbreitung §19a öffentlich anbieten

§18 Ausstellungsrecht §20 Senderecht

Passbild keine Schöpfungshöhe

Aber trotzdem durch §72 geschützt

Fall: Regiseur F dreht einen Film "Bahnhof Zoo" 1981 räumt der Regiseur dem WDR

unbegrenztes Senderecht ein.

Regiseur mittlerweile verstorben.

4.3.2006 WDR sendet 20:15Uhr §19 Aufführung (mit anwesendem Publikum)

+Livestream im Internet §20 Senderecht

Wenn das "Werk" (Film) zum Livestream im Internet angeboten werden sollte, wäre es auf

Grund der uneingeschränkten Senderechte von 1981 nicht gestattet.

-WDR wird durch GEZ bezalt

-Livestream kann durch werbung finanziert werden

deshalb: Zukunftsverwendung wird ausgeschlossen

§21 Musikanlage/Leinwand §23 Übersetzung umgestaltung

§22 z.B. Fußball in Kneipe §23 Bearbeitung/Umgestaltung

§87 z.B. Senden von Fußball §24 Freie Nutzung/Gedanken

Urheberrecht gilt bis 70Jahre nach dem Tod

Leistungsschutzrecht 20 Jahre nach Veröffentlichung

§72 Lichtbild

§73ff Darstellende/Ausübende Künstler

|->§77ff

§85ff Herstellen von Tonträgern

§87 Schutz von Sendeunternehmen (z.B.WDR)

§87a Datenbankhersteller

§16 Vervielfältigung

1.Frage immer UrhG §2 -> ist es ein Werk? Schöpferisch anspruchsvoll?

01


Negem Medienrecht 04.03.06

Kennzeichenrecht

Namensrecht

Markenrecht

Markenrecht = Zeichen für ein Produkt

-> Markengesetz

1. Schutzgegenstände:

- Geografische Herkunftsangabe

- Geschäftliche Bezeichnungen §5

|-> Unternehmenskennzeichen

|-> Werktitel

- Marke §2

1) Zeichen

2) Für Wahre oder Dienstleistung =Produkt

3) Schutzvoraussetzung

zu:

1) Wortmarke, Bildmarke (Logo), Hörmarke (z.B. Intel), Formmarke (z. B.Toblerone),

Farbmarken, Geruchsmarken, Kennfadenmarke

2) Schutzrecht

2.1) Schutzvoraussetzung

§3 als Marke schutzfähige Zeichen -> allgemeine Unterscheidungskraft

§8 absolute Schutzhindernisse -> graphische Darstellung

|->Markenverordnung

§8 Abs.2 Nr.1 besondere Unterscheidung

§8 Abs.2 Nr.4 täuschung

2.2) Entstehung §4

1. durch Eintragung -> registrierte Marke

2. Benutzung+ Verkersgeltung

|-> Benutzungsmarke

3. Notorische Bekanntheit

2.3) Markenrecht Umfang ->§14

1. Identitätsschutz "China-Fälle"

Gleiche Marke + Gleiches Produkt

2. Verwechslungsschutz "Türkei-Fälle"

Ähnliche Marke + Ähnliches Produkt + Verwechslungsgefahr

3. Ähnliche Marke + Anderes Produkt + Bekannte Marke + Ausnutzung

2.4) Erschöpfung §24

02


Negem Medienrecht 04.03.06

Recht der Rechtsverwertung (Lizensrecht)

1. Einräumung vs. Übertragung

Haus

Auto

Urheberrecht

Nutzungsrecht

§28 Vererbung

2. Umfang

3. Arten der Verwertung

Kaufvertrag Einräumung von Eigentum Zahlung

Rechtekaufvertrag Eigentum eines Rechts

Zahlung

Mietvertrag Zeitweise Überlassung Zahlung

einer Sache gegen Zahlung

Pachtvertrag Zeitweise überlassung eines Zahlung

"Gegenstandes"

Dienstvertrag Leistung "Ohne Erfolgsgarantie" Zahlung

Werkvertrag Erbringung eines Erfolges Zahlung

Verlagsvertrag Einräumung Nutzung Verlegen §1

Verbreitung Vervielfältigung $16+17

Wahrnehmungsvertrag

03


Marketing Gallert 11.03.06

Marketing: Marktorientierte Unternehmensführung

Marketing Instrumente: Produkt Preis

(-Mix)

Werbung Vertrieb Absatz

Hersteller

Handel

Mitbewerber

Käufer

Einkaufs-Gremium der Firma = "Bying Center"

Direkte Kommunikation (ohne Handel)

Entgeldpolitik

=

=

Direkt Marketing

Kontrahierungs-Politik

Verkaufs Förderung

Integrierte Kommunikation

=

=

Pro Motion (VkF)

Alles aufeinander abgestimmt

Pro Motion = Kommunikations Politik

Product

Price

=

=

Produkt Politik

Kontrahierungs Politik

Operatives

Marketing

Place = Distributions Politik

- Ziel

- Strategie

- Umsetzung

Unternehmens

und

Marketingziele

Marketingstrategie

Marketing Mix

(Kommunikation)

FB=Funktionsbereichs Ziel

Instrument/Ziel

Marketing Ziel = Neue Märkte, Neue Kunden, Umsatzsteigerung...

Persönlicher Verkauf

Direkt Marketing

= Direkt Kommunikation nach Mekkert

Werbung

Werbe/Kommunikations Strategie

1) Copy Strategie (Werbebotschaft)

2) Werbemittel Strategie (Kommunikations Mittel / z.B. Anzeige)

3) Werbeträger Strategie (Kommunikations Träger / z.B. Zeitung)

Unique Selling Proposission = (USP) Herausstellungsmerkmal

Consumer Benefit = Nutzen für den Konsumenten

01


Marketing Gallert 11.03.06

Fachzeitung = z.B. Deutscher Drucker

Special Interest = z.B. Angler-Zeitung

Push Promotion = In den Markt (Handel)

Pull Promotion = Endverbraucher

POS = Point of Sale

Kontrahierungs- / Preis- Politik

Käufer Kosten Konkurrenz

Preis

Handel Ziele Gesamtwirtschaftliche

Situation

Me-too-Anbieter = (Ich auch) / Prosukr-Immitation

SGE = Strategische Geschäfts Einheit

02


Medienrecht Negem 25.03.06

Buch

Nutzungsrecht

Verwertungsrecht

Verlag

-Verbreitungsrecht

Individuell

¤

Nutzungsrecht

Rechtsinhaber

Rechtsverwerter

¤

UrheberG.

§21

Rechtsinhaber

(Dieter Bohlen)

D.J.

keine Playlist

¤

Rechtsinhaber

(Ralf Siegel)

100

GEMA

Verwertungs

Gesellschaft

100

Moderator

UrheberG.

§20

Playlist

Musiker

Massenverwertung UrheberG §15

Hintergrund Musik auf WebSite

Zahlungspflicht

--> GEMA-pfichtig

--> GEMA-pflichtig

--> Veranstalter/Hersteller

Verwertungsgesellschaften: GEMA --> Musik

VG Wort --> Verlage

-->Siehe auch www.cmmv.de

Funktionsprinzip IP-Verschleierung

z.B. Just Another Proxy

Proxy Provider 215.127.83.2

IPAdresse

Proxy2 Tel. 0815

Proxy3

Musik

01


Medienrecht Negem 25.03.06

Umfang UrheberG §31

|

|----> Welche Rechte werden eingeschränkt/übertragen

Vertrag:

1. Folgende Rechte werden eingeräumt:

- Vervielfältigungsrecht in Deutschland §23 Bearbeiter

- ... NUR Urheber

- ...

- ...

2. Darüber hinaus werden keine Rechte eingeräumt

3. Gewährleistung

- Es ist nicht bekannt, das das Recht an

dem Logo bei einem anderen liegt.

Medienrecht:

Presse Rundfunk Mediendienst Teledienst

(Radio TV) (News-Ticker) (Webshop)

LandesPresseGesetz RundfunkSaatsVertrag MedienDienstStaatsVertrag TeleDienstGesetz

(LPresseG) (RF St. V) (MD St. V) (TDG)

Land Land Wirtschaft

§2 §2

Druck-

Erzeugnisse

Nicht

Interaktiv

Interaktiv

Redaktionelle | Keine Redaktionellen

Inhalte | Inhalte

Impressum --> §6 TDG Geschäftsmäßig (Öffentlich oder auf dauer angelegt)

1. Namen und Anschrift ( + Bei GmbH usw. Vertreter)

2. Telefon / Fax / E-Mail

3. Aufsichtsbehörde

4. Register + Nummer

Nr.5) Kammer Berufsbezeichnung (z.B. Rechtsanwälte)

Nr.6) Steuernummer--->EU

Haftung --> §8 Absatz 1 TDG

--> Eigene Infos

--> Allgemeine Gesetze

§8 Absatz 2 TDG --> Fremde Infos

--> §9-11 TDG

Analog zum TeleDienstGesetz (TDS); MedienDienstStaatsVertrag (MD St. V) §-2

02


Medienrecht Negem 25.03.06

In-Frame-Linking

www.deine-domain.de

Link

Link

Link

Link

Externe Seite

Deep-Linking www.deine-domain.de www.externerLink.de

Link blablablablabla

Link blablablablabla Verlinkte

Link blablablablabla Seite

Link blablablablabla

TDG (TeleDienstGesetz) [MD St. V (MedienStaatsVertrag)]

§9 Anbieter Provider (Ohne Speicherung)

§10 Anbieter Proxy (mit Zwischenspeicherung)

§11 Anbieter Speicherung (z.B. E-Bay, Foren, Gästebücher)

Allgemeine Regeln

(anhand Heise-Fall)

Handlung Artikel + Linksetzung

1. Kausalität

(naturwissensch.)

Aquivalenz

(+) (+)

2. Adäquanz (+) (+)

1. Vorhersehbarkeit (+) (+)

2. Zumutbarkeit (+) (+)

3. Schutzzweck (+) (+)

3. Widerrechtlichkeit

Presse Freiheit (-) (+)

Erfolg Kauf + Nutzung der Software --> umgehung des Kopierschutzes

- DatenschutzRecht

- Wetbewerbsrecht (Spam)

Bitte selbst beibringen

03


Projekt Management Solms 01.04.06

DIN = Deutsche Industrie Norm

ISO = International Standard Organisation

(Deutsch)

(Weltweit)

www.terrashop.de

-> Fachbücher / Mängelexemplare günstig

DIN69901 -> Definition Projekt Management: Gesamtheit von Führungsaufgaben

Ist

Subziel = Meilenstein ->

siehe Grundlagen Script

07052005_ProjektManagement_LuetzAndFriends.pdf

Projektstufen:

Soll

- Vorbereitung

- Analyse

- Konzeption

- Realisierung

- Einführung / Inbetriebnahme

- Support ??? -> Support bei Externen vertraglich geregelt werden

Projektarten:

- Forschuns- und Entwicklungsprojekte

- Investitionsprojekte

- Bauprojekte

- EDV-Projekte

- Organisationsprojekte -> Neustrukturierung

je länger was schief läuft,

je teurer wird es

Subziele

Ziele:

Sachziele

Terminziele

Kostenziele

-> Ziele schriftlich fixieren

www.winsoftware.de

-> kostenloser Schreibtrainer (10-Finger)

Pufferzonen in die Planung einbauen -> Richtwert 50%

Plugins Mozilla Firefox -> http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,397192,00.html

Ablaufplan

-> Grundlagen Script 24092005_BWL_Holz.pdf

Gant-Diagramm: Horizontale = Zeiteinteilung

Vertikal = Aktionen

MSProjekt ersatz:

http://ganttproject.sourceforge.net/

http://www.openworkbench.org/

Kostenloses Minde-Mapping-Programm:

http://freemind.sourceforge.net/

01


Mediengestaltung Böhm 08.04.06

Fehler im IHK Mediengestaltungsscript:

S50 Schriftgruppe 1 -> Palatino gehört zu Schriftgruppe 2

(Französische Renessance Antiqua)

Zu Schriftgruppe 1 -> Schneidler, Berkeley Old Style, Weidemann

Hänne- / Küken- Prinzip ->

Mit der Kombination von kleinen und großen Bildern

entsprechende wirkungen erzielen

Bildunterschrift -> Legende

Blocksatz -> Mindestens 35 Zeichen pro Zeile besser 60-70

Kopf

3

AIDA-Formel von Elmol Levis 1889

A = Atention = Aufmerksamkeit

I = Interest = Interesse

D = Desire = Kaufwunsch

A = Action = Handlung

Aufmerksamkeit:

Interesse:

Kaufwunsch:

Handlung:

Vorteile, Komplimente...

Angebotseigenschaften, Vorteile, Angebote werblich formulieren...

Aussagen durch Fakten belegen, Durch Fragen einbeziehen...

Angebot zeitlich/mängen limitieren, Angebotsempfänger limitieren

Geschänke, Gratistest...

Außen

Fuß

Bund

2

6

4

Goldener Schnitt:

Der goldene Schnitt ist für die ausgeglichene empfindung der Drucksache wichtig.

Das Verhältnis von 5:8 kommt in der Natur häufig vor. Das war schon in der Antike bekannt

und wurde bei Bauwerken und Kunswerkan angewannt.

Major = 1,6

Minor = 0,62

Gesamtstrecke

x s-x

Siehe auch: http://did.mat.uni-bayreuth.de/mmlu/goldenerschnitt/lu/index.html

Vorschlag

(große leere Fläche)

Überschrift

Kolumnentitel

(Lebend oder tod)

Teaser = Anreißer

Crossmedia:

Spalte Text -> RTF, TXT, XML

Bild -> JPG, TIF, RAW

(RGB, Verlustfrei komprimiert, min. 300 dpi)

Grafik -> PDF, EPS

(RGB, Verlustfrei komprimiert, min. 635 dpi)

Sound -> WAV, AIFF, AVI

Crosmedia Konzepte: http://www.crossmedia-cases.de/

01


Lesaar Datenverarbeitung 22.04.06

Bergisch Gladbach:

10.00 Uhr Anfang der führung

9.45 Uhr Treffen "Hauptverwaltung Zanders"

-> Papierschule Zanders/M-Real Internet

LZW -> Lizenspflichtig

Softproof

Hardproof

Delta E

-> Bildschirm, Kalibriert, Normlicht

-> Ausdruck, Farbverbindlich

-> Farbabweichung / Farbe oder Helligkeit

wird mit Spektraldensitometer gemessen

Komplettsicherung

Inkrementelle Sicherung

= Daten werden komplett gesichert

= Nur geänderte und neu erstellte Dateien werden gesichert

TQM = Total Quality Management

ISO 9001

ISO 9002

Wirksame und wirtschaftliche Qualitätsveränderung

1. Operationalisieren

2. Planen

3. Auswertung

4. Vorzüge

5. Abweichung

6. Integrative QM Hersteller

7. Unabhängige Qualitätsprüfung

8. Periodisch überprüft

Qualitäts- Planung, Prüfung, Lenkung und Verbesserung

ICC = Internationales Consorcium für Farbe (Color) gegründet 1993

LUT = Look Up Table

01


Medienproduktion Reinhard Mischer 06.05.06

-> Offene Daten (Native Daten)

z. B. *.qxd, *.fh8, *.pm6 ...

Probleme:

- Schriften nicht eingebettet

- Unterschiedliche Programmversionen

- Schriftprobem bei Codierung ; ASCII

(Nicht OpenType entwickelt von Adobe)

ASCII = 8 Bit -> 254Zeichen

OpenType = 16 Bit -> ca. 65000 Zeichen

- Verknüpfungen bei Bildern (opi)

- Umbruchkontrolle!!!

- Farbräume

sRGB --> ECI-RGB (angepasst für CMYK) /siehe www.eci.org

CMYK (z.B. uncoated)

/ *.icc Umwandlung über LAB

|

LAB

|

CMYK (z.B. coated)

Adobe CS1 zu CS2: bessere Profileigenschaften; CMYK wird nicht umgewandelt.

Encapsulated PostScript

EPS und PS brauchen einen Interpreter um dargestellt/gedruckt werden zu können.

PS-Daten können einbetten: - Vektor

- Font

- Bitmap / Grundsätzlich auflösungsfrei

EPS - Datein -> Treiberabhängig (PS-Druckertreiber siehe www.adobe.de)

PPD - Dateien -> Geräteabhängig (möglichst offen halten z.B. Adobe-PDF-PPD)

PPD´s enthalten z.B. Druckerauflösung, Papierformat, Farbigkeit...

|

PS

|

Acrobat Distiller (Job Option; Komprimierung usw.)

|

> PDF ink. aller Recourcen

Tip: Postkartendruck günstig bei www.druckerei-mehlis.de

01


Medienproduktion Reinhard Mischer 06.05.06

Standard:

PDF/X3 aus dem Jahr 2002 entwickelt von GENT

- PDF sind Composit (keine Farbauszüge)

- Nicht überfüllt

- Alle Schriften eingebettet

- CMYK Daten ohne Profileinstellung /RGB möglich jedoch nicht erwünscht

- Bildauflösung 300ppi ->150lpi

- Komprimierung: JPG : Verlustbehaftet

ZIP : Verlustfrei /sollte gewählt werden

- PDF- Version: Acrobat 7 = PDF1.6

Acrobat 4 = PDF1.3 /standart; höher darf nicht!

- Seitengeometrie

- Verhältnis Belichter-DPI / Bildauflösung-LPI : z.B. 2400dpi/150lpi

2400

Inch

Trim-

2400 = 16

150

PDF X1 -> USA; Entwickelt als Illustrationsformat muß 4C, keine Schmuckfarben

PDF X2 -> wurde nicht verifiziert

PDF X3 -> 2002; Schmuckfarben wurden aufgenommen

Fehler im PDF: zu geringe Linienstärke; kleiner als 0,25p

Box

Bleed- Box

Media- Box

Alternative PDF-Erzeugung: - Mac OSX per Betriebssystem

- Adobe CS/CS2 per .dll

16

Inch

16

Qualitätsmanagement:

- Arbeitsplatzkalibrierung

>OSX : Systemeinstellungen/Monitor...

> XP : Adobe Gamma (mitgeliefert Photoshop)

- Bildschirmprofildatei

- Scanner Profil

- Ausgabegerät: Rasterproof; Kalibriert!!!

02


Medienproduktion Reinhard Mischer 06.05.06

Einflüsse auf die Druckqualität: Tonwert und Farbdarstellung

Vorstufe: - Eingabedaten (Scan, Digitalphoto...)

- Farbseperation (GCR:GreyComponentReplace / UCR:UnderColorRemove)

- Rasterung (AM: AmplitudenModuliert / FM: FrequenzModuliert)

- Plattenbelichtung

- Kalibrierung

- Farbmanagement (z. B. Adobe Color Management)

Druckverfahren: z. B. Offset

- Farbtransport (z. B. dunkel [Schwarz] zu hell [Gelb] )

- Farbannahme (ungestichenes- verhält sich anders als gestrichenes Papier)

- Doublieren (Schattenbildung vom Druckzylinder)

- Flächige Farbverteilung

- Tonwertzunahme

- Auflagenhöhe (Farbschwankung /neue Plattensätze)

Weiterverarbeitung:

- Lackierung (Farben "bluten" aus)

- Falz (Farbe/Papier bricht)

Papier: - Klassen (Matt/Gestrichen/Natur...)

- Oberfläche (matt/semimat/glanz)

Preeflight offene Daten: - Schriftrecourcen (Alle Schriften da)

- Verknüpfungen (Pfade zu Bildern und Graphicen)

- RGB/CMYK

Preeflight im PDF:

Auf Ausgabekonsistenz (Auflösung, Haarlinien, Farbe...)

>Änderung von Fehlern mit PitStop / Asura usw.

Proof Analog:

Vorteil:

Nachteil:

Proof Digital:

Vorteil:

Nachteil:

Andruck:

Film / Auszüge z.B. Chromalin /Laminat

- Nahe an der Auflage

- Kein Auflagenpapier

- Hohe Kosten

- Schmuckfarben nur bedingt

Qualität abhängig vom Verfahren (Tinte, Laser, Sublimation)

- Geringe Kosten

- Zeitersparnis

- Keine Schmuckfarben

- Raster simulation nicht gewährleistet

Optimal, jedoch kostenintensiv

Qualitätssteigerung:

7 Farben Druck (wäre optimal jedoch nurTheorie)

6 Farben Druck(Hexachrom 4c+Orange+Grün)

03


Mischer Medienproduktion 13.05.06

PostScript/PDF einschränkungen:

PostScript -> kann keine Transparenz

Acrobat 6 -> kann nur Preeflight; keine korrekturen

Acrobat 7 -> Korrekturen möglich; jedoch nur manuell

PitStop -> Automatisierte Änderungen möglich

www.PixelQuelle.de - Kostenlose Bilddatenbank

www. colorconnection.de - Visitenkarten im Digitaldruck günstig

Laserdruck/Digitaldruck:

Flüssigtoner -> Verfahren ähnlich Offsetdruck

Trockentoner -> Verfahren ähnlich Kopierer; statische Aufladung

Tintenstrahldrucker:

Piezo / Impuls Technik

-> Epson /Elektronische Spannung

Bubblejet Technik

-> Canon /Düsen

Thermosublimatino

-> Fotodruck / echte Halbtöne

Belichter:

Capstanbelichter -> Bei Kapstanbelichtern wird das Filmmaterial mittels

Transportwalzen an dem Laserstrahl vorbeigeführt.

Innentrommelbelichter -> Hauptsächlich Filmbelichtung

Dagegen wird bei Innentrommelbelichtern der Film in

eine Trommel eingespult und bleibt dann während der

Belichtung in dieser Position. Hier wandert der Laserstrahl

über die Filmfläche. Trommelbelichter erlauben höhere

Genauigkeit.

Außentrommelbelichter -> Für FM Raster geeignet;

Film/Platte außen auf der Trommel

01


Lesaar Medienproduktion 20.05.2006

Lochbohrungen

www.achilles.de

Crapin /Creap out

-> bis max.76cm Stapeldicke

-> kostenlose Muster für Veredelungen

-> ausschießen Bogenverdrängung

Nuten

-> Materialabnehmendes Verfahren /Heraustrennen eines Materialspans

Rillen

-> Ohne Materialabnahme (Pressen/Verdrängen)

http://alf.zanders.de/lf/de/zanders_rillen.html

Papiertyp 1 -> Glänzend gestrichen Holzfrei 115g/m 2

Papiertyp

Papiertyp

2

3

-> Matt gestrichen Holzfrei

-> Glänzend gestrichen Rotationspapier

115g/m 2

70g/m 2 (LWC)

Papiertyp 4 -> Naturpapier Weiß 115g/m 2

Papiertyp 5 -> Naturpapier Leicht gelblich 115g/m 2

Papiertypen nach ISO 12647-2:1996

http://www.druckmarkt-schweiz.ch/hefte/2005-heft21/21neueoffset.pdf

26.09.2006 - 1.10.2006 PhotoKina Köln

Proof rechtlich gültig

-> Nur mit Medienkeil

Monitor -> soll: 50 LUX Lichteinstrahlung

Volt Scala -> Lichtechtheit Farbe (Vollton)

Delta E -> Errechnet/gemessen aus LAB-Werten

Erklärung unter: http://www.farbmetrik-gall.de/cielab/deltae/index.html

5.-10.Oktober Exkursion Dresden

6.Oktober Besichtigung KBA

Hotel: www.boofe.de

Falz

Laufrichtung: Falsch Richtig

Laufrichtung

Falz

Laufrichtung

Sammeln/Sammelheften

- Zusammentragen Rückenstich /Klebebindung

- Einlegen/Einstecken Rückendratheftung

(Drahtrückenstichheftung)

PUR- Bindung -> Polyurethan-Klebstoffe mit Zweiphasen-Abbindung

(Leim bleibt flexiebel, sehr haltbar, sehr teuer)

Lack:

Wasserlack

Drucklack

UV-Lack

Effektlack

- Dispersionslack

- Ölbasierend unpigmentierte Offsetfarbe

- Inline Nutzung, hohe Schichtdicke

- Metallpigmente

01


Lesaar Medienproduktion 100606

PDF speichert Historie

PDF in Einzelteilen

-> Beim Speichern der Datei unter einem neuen Namen

ist die Historie weg.

-> Ab Akrobat 6 kann mit "Speichern unter" z.B. in Word

exportiert werden

Druckweiterverarbeitung-> DIN16500-11 Drucke erhalten Gebrauchseigenschaften

Käseechtheit

Siebdruck

-> Farbe wird von Fett und Schimmel nicht angegriffen

-> 20-30 mal mehr Farbauftrag als im Offset

Statischer Druck(Toner/Digital)->

Farbauftrag abhängig von Temperatur und Luftfeuchtigkeit

CIP3 (Cooperation in Prepress, Press, Postpress)

CIP4 (Cooperation in Processes in Prepress, Press, Postpress)

-> Cooperation zwischen Software-, Prepress-,

Druckmaschinen-, Verarbeitungs- und anderen Technikern

-> hat JDF entwickelt

JDF

JMF

-> Kann nicht kommunizieren/ Mitteilungsformat

-> Job Messaging Format zum Kommunizieren

Schneidemaschine:

Messer, Pressbalken, Schneidetisch, Sattel (Anschlag)

Antrieb, Sicherheitseinrichtung, Steuerungen und ggfs. Programmspeicher

Schneidemaschinen Variationen:

- Planschneider -> Schneidet plan an einer Seite

- Dreimesserautomat -> Buchblöcke auf 3 Seiten gleichzeitig schneiden

- Trennsägen -> ähnlich Tischkreissäge

- Rotationsschneider -> Segmentmesser von oben, unten Andruckwalze

- Trimmer

- Schneidetrommel -> In einer trommel aufgefächert, die an Messern

entlang läuft

Verwendug abhängig von Auflage, Genauigkeit, Geschwindigkeit

Stanzen:

Perforation:

Umfomen:

Bandstahl(Linie), geschmidete Form, Stempel, Messerpaar

Kopfperforation, Rückenperforation,

Lochperforation (auch mit breiten Löchern)

Rillen, Falzen, Prägen

www.dasanderedesign.de -> Neue Page von Dirk

www.logiprint.de, www.icecards.de

Ab 12 Juli Klose im FinanzTEST/WDR in 6 Folgen zu sehen

01


Medienproduktion Lesaar 24.06.06

15.07.06 gibts die CD mit allen Scripten von Herrn Lesaar

Vierfachrillung:

Matritze -> Mutterform / Negativ-Form

Patritze -> Vaterform / Stempel

http://home.schule.at/teacher/print/Image/Rillung.jpg

Kopfperforation

Zellstoff

Collatoren

-> Falzen mit Zwischenraum (löchern) damit Luft zwischen die

Druckbögen kommt

-> Für Weiterverarbeitung sollte das Papier elastisch sein

Eukaliptus- , Reis- , Hanf Zusatz sind dafür Förderlich.

Junge Bäume zur Gewinnung von Zellstoff

-> Einzelblattzusammentragungsmaschinen

Einstecken

Zusammentragen

-> Bogen ineinander

-> Bogen aufeinander

Dratheftung

-> Schänkel sollten in richtiger Länge sein!!!

Fadenheftung

-> Erst Bogenweise, dann komplett. Anschließend geklebt

Fadensiegelheftung

-> Nur bogenweise gebunden, rest geklebt

Qualität/Stabilität: 1. Fadenheftung 2. Fadensiegeln 3. Klebebindung

Zusammen

tragen

Rütteln,

Ausrichten

Klemmen

in Zange

-Bundfräsung

-Nutzen

-Aufrauhen

-Entstauben

Rückenbearbeitung:

Klebstoff-

Auftrag:

-Rückenleim

-Zwischentrocknung

-Rückenleim

-Seitenleim

Umschlag

zuführen

Umschlag

andrücken

Rücken/Seite

Verpacken

Stapeln

Einstecken

Trennen/

Schneiden

Trocknen/

abkühlen

Zange lösen

HF-

Trocknung

(Dispersion)

01


Steingätter Medienproduktion (4.5) 1.7.06

Auftragstasche:

- Auftragsnummer Auftragsbearbeitung:

- Termindaten -Eingang/Ausgang

-Liefertermin

-Kalkulation

-Drucklegung

-Finanzbuchhaltung

-Bestellung

-Personalbuchhaltung

-...

- Stammdaten -Ansprechpartner

-Telefon Nummern

-Adressen

Maschinenplanung: -Personal

-Druckgeschwindigkeit

-Farben

-Minimale/Maximale Papierformate

-Papiereigenschaften

Lagerhaltung:

-Mindestbestand

-Alarmmenge

-Verwendung nach Eingang

Content-Daten:

-Bilddaten

-Grafikdaten

-Layoutdaten

Zu erfassende Daten:

Stammdaten -> Auftragsdaten...

-Steuerdaten

-Qualitätsdaten / z.B. Auswertung Kontrollstreifen

Farbmenge/Zonen

-Betriebs+Maschinendaten

-Ausführungszeit / z.B. Produktiv- und Rüstzeiten

Aufgeschnappt:

Arbeitsvorgangsbeschreibung

Ductor

Spektraldensitometer

Papier 80g; einfaches Volumen

www.kodakmedia.com

- Prozessdefinition

- Farbaufnahmewalze

- LAB / Wellenlänge

- 0,08mm

- Media Swatch Book

Voll

Fläche

Farb

abnahme

streifen

TeilFläche

Druckbogen

01


Steingätter Medienproduktion (4.5) 1.7.06

Produktionsdaten /Prozessdatenerfassung

Prinect (Heidelberg) /Modular

- Prinance -> Auftrag

- Data Control -> Planung

- Printready -> Druckvorstufe

- CP2000 -> Druck

- FCS100 -> Weiterverarbeitung

PrintCity (MAN/AGFA) /Modular

- Optimus 2020 -> Aufträge

- Delano -> Projektmanagement

- Apogee X -> Vorstufe

CIP3

CIP4

-> PPF = Print Production Format

-> JDF = Jof Definiton Format

Job Tracking

-> Prozessüberwachung

Netzwerk

-> TCP/IP ist Standard

OSI Schicht Model:Schicht 7 – Anwendungsschicht

Schicht 6 – Darstellungsschicht

Schicht 5 – Sitzungsschicht

Schicht 4 – Transportschicht

Schicht 3 – Vermittlungsschicht

Schicht 2 – Sicherungsschicht

Schicht 1 – Bitübertragungsschicht

Siehe:

http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell

Übertragung

-> CAT5-Kabel/Twisted-Pair-Kabel / Glasfaser / Telefon

Investitions Cyclus -> Maschinen werden immer schneller durch neue ersetzt

Entwicklung des digitalen Workflows:

1. Stufe: Digitale Bild- und Texterfassung

2. Stufe: Desk Top Publishing (DTP) und Computer to Film

3. Stufe: Digitale Bogenmontage und Computer to Film

4. Stufe: Digitale Druckformherstellung mit Computer to Plate

5. Stufe: Computer Integrated Manufacturing (CIM) / Vernetzen und automatisieren

PPF:

- Personaldaten - Stammdaten

- Steuerdaten - Qualitätsdaten Konvertierung ->

- Auftrag - Tracking PS/XML/Datenbank

- BDE->Betriebliche Datenerfassung

02


Steingötter Medienproduktion 2 08.07.06

Job Ticket

-> Digitale Auftragstasche

CIP4/JDF

Auf XML-Basis

JMF

PJTF

PPML

PrintTalk

EDIFACT

ERP

Privat Section

-> Nicht nur technische Daten, auch kaufmännische

-> Aktuelle Prozessinfos /Austauschformat HTML

-> Portable Job Tcket Format

verwalten technischer Daten

-> Personaliced Print Makeup Language

-> CXML Anbindung an Buchhaltung

-> Austausch Warenwirtschaft

-> Warenwirtschaft / Umfangreich

-> Ähnlich CIP3/PPF-Privat Data

Einbindung von eigenen älteren Maschinen

Processoptimierung

- Arbeitsplanung

- Standardisierung

- Vorbeugende Wartung

- QM

- Regeln/ Vorschriften

- Personalisierung

- Prozessüberwachung

Arbeitsplanung

Erzeugnisplanung

- Auftragsanalyse

- Erzeugnisarten

- Kundenanalyse

Arbeitsablaufplanung

- Erzeugnisgliederung

- Arbeitsverfahren

- Arbeitsvorgang

Arbeitsstättenplanung

- Betriebsgliederung

- Arbeitsplatzgestaltung

- Materialfluss

Arbeitsmittelplanung

- Arbeitsmittelkartei

- Wirtschaftlichkeitsberechnung

- Instandhaltungspläne

- Materialbeschaffung

- Materialdurchsatz

- Materialprüfung

Personalisierung

- Arbeitskräftebedarf

- Personalkapazität

- Aus- und Fortbildung

- Ergonomie

Anthropometrische (Materielle/Hilfsmittel)

Physiologische

Psychologische

Informationstechnische

Sicherheitstechnische

01


Steingötter Medienproduktion 2 08.07.06

Standardisierung

Regelwerk: Aufbau, Vorgaben, Verantwortlich, Stellvertreter

Qualität

- Texterfassung /Arbeitsprozess

AV -> Erfassung -> Kontrolle -> Korrektur -> Ausführung -> Ausdruck

-> Kunde (Autorenkorrektur) -> Ausführung -> Endkontrolle -> Bereitstellung

- Layout /Arbeitsprozess

AV -> Layoutanweisung -> Musterseite / Stielforlagen + Absatzvorgaben

-> Farben -> Seitenvorbereitung -> Umbruch -> Layoutkontrolle -> Proof

-> Kontrolle -> Korrektur -> Proof -> Bereitstellung

DIN 55350-...

Qualitätsmanagement (QM, quality management) ist ein auf die gesamte

Organisation bezogenes Verfahren, das sich im Bemühen um ständige

Verbesserung an den legitimen Bedürfnissen der Bürger/Kunden orientiert.

z. B.: - Wartung

- Standard einhalten

- Orginal Betriebsstoffe verwenden

- Auflösung/ Raster

- Plattenauflösung

- Profile (.icc)

- Kalibrierung

- Druckmarken/Bogennorm

- Delta E

- Viskosität -> Maß der Zähflüssigkeit

Durchsicht-Densitometer: Volltondichte/Film soll besser als 2.5

nicht höher als 4.5

Delta E -> Theoretisch von 0-7 (normale Scala)

Theoretisch von 0-15 (erweiterte Scala)

Qualitäts ISO/DIN -> 9000-9004.1

9002 für Akzidenz

Gute Infos zur Qualitätssicherung von www.man-roland.de

Rasterpunkt

Film

0,06

Gundschleier

Vergleich 60er zu 120er Raster

Je höher die Auflösung, desto niedriger der Kontrast

Je höher die Auflösung, desto mehr Punktzuwachs (weil mehr Kanten)

Je höher die Auflösung, desto öfters muß das Gummituch gewechselt werden

02


Lesaar Medienproduktion 15.07.06

Berufsgenossenschaft Druck -> http://www.bgdp.de/

Ergonomie

Unfall Definiton

-> Ergo; Arbeit /nomos; Regel

Zum ersten Mal aufgetaucht in Polen 1857 /Bergwerk

Danach erst wieder 1950 in England

"Menschengerechte Gestaltung der Arbeit"

-> Unvorhergesehen und plötzlich eintretendes Ereignis

Gehör ->Schmerzgrenze

Rockkonzert, Düsentriebwerk

130 dB

120 dB

unerträglich

unerträglich

Presslufthammer

Diskothek, Sägewerk

110 dB

100 dB

unerträglich

unerträglich

Fabrikhalle, LKW 90 dB laut

Straßenverkehr, PKW 80 dB laut

Lautes Rufen, Mofa 70 dB laut

Büro

Unterhaltung

60 dB

50 dB

leise

leise

Flüstern

Blättergeräusch

40 dB

30 dB

leise

ruhig

Atmen 10 dB ruhig

Hörschwelle 0 dB Stille

Quelle:http://www.klassenarbeiten.de/

Ink Jet

Laser

Isopropanol

-> Alkohol/Dämpfe

-> Tonerstaub/Ozon

-> Lösungsmittel; Schädlich für Lunge, Greift sogar Beton an

Acrobat 7

-> Schriften müssen auf dem System lizensiert sein. Sonst werden

diese nicht eingebettet.

Steingötter Medienproduktion 15.07.06

Prüfpläne + Vorschriften: Angaben zu:

- Prüfverfahren

- Art der Soll/Ist Protokolle

- Prüfmethode

- Parameter

- Pescheinigungen

- Fehlerkatalog

- Abhilfe

Densitometer Handhabung -> Genug Strom, Genullt, Weißpunkt, Messung

(Messung auf neutral grauem Hintergrund)

Normlicht

Rillen

-> Durchsicht 5000 K

Aufsicht 6500 K siehe: http://www.just-normlicht.de

-> Ab 150 g Papier aufwerts

01


Steingöttert Medienproduktion 15.07.06

z.B Film überprüfen:

- Film auf Leuchtplatte legen

- Normlicht

- Messpunkt

- Nullen

- Kalibrieren

- Volltonmessung

- Rasterfeld +/- 2% O.K.

- Protokoll

Fester Messpunkt auf der Leuchtplatte

(Licht ist überall anders...)

Fehlersuche:

Tonwertschwankung im Magentadruck

+/- Schwankung

Lichter in Virteltönen

...

Mögliche Ursache:

Filme, Druckplatte, Farbe Feuchtmittel, Papier, Gummituch, Klima,

Maschine, Personal, Unterlage...

Nach dem Ausschlußverfahren die möglichen Fehlerquellen ausschließen (Logik)

Weitere Möglickkeiten um das Problem zu beheben:

- Evtl. Befragung verschärfen

- Verschärfte Prüfungen

- Verschärfte Protokollierungen

- Zusätzliche Prüfung

- Externe Hilfe / z. B. Hersteller oder Fogra

FMEA -> (Failure Mode and Effects Analysis oder auch deutsch:

Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) ist eine analytische

Methode, um potenzielle Schwachstellen zu finden. Im Rahmen des

Qualitätsmanagements wird die FMEA zur vorbeugenden

Fehlervermeidung eingesetzt. Die FMEA wird insbesondere in der

Design- bzw. Entwicklungsphase neuer Produkte

oder Prozesse angewandt. Quelle: www.wikipedia.de

02


Velten Datenverarbeitung 12.08.06

Siehe auch Script vom 19.11.05

Scan -> TIF, EPS

Kalibrierung-> Orientierung an der Endausgabe

Rip -> Möglichst nur ein Rip für alle Ausgaben; Proof, Film, Platte...

Jedes Rip interpretiert Daten evtl. unterschiedlich

Rollenoffset -> bis 70000Druck/Std.

Bogenoffset

-> bis 10000Druck/Std.

Farbe trocknet meißt nicht bis zum nächsten

Druckwerk; Deshalb Nass in Nass Druck genannt.

A4Seite 4c

-> als TIFF ca. 35MB -> entspricht 6x der Biebel

+127

-128

Grün

Alle Umrechnungen über LAB

Blau

Rot

-128

b

LPI Rasterwerte

DPI Scanenn / Erfassen

PPI Erfasste Scannpunkte

Genaue Definition ist nicht vorhanden

+127

a

3er Raster / 48lpi

16 16 16

16

16 x 16= 256 Graustufen

Raster

Punkt

Qualitätsfaktor rechnerisch richtig -> 2 =1,414

Unter 5000 Kelvin -> Glühlampe

Über 5000 Kelvin -> Blaustich

Gamma-Wert-> Der Gamma-Wert gibt die Leuchtkraft eines Objektes (z.B. eines Pixels) an

Buntaufbau:

Beim Buntaufbau wird das Bild durch die Farben CMY aufgebaut, Schwarz kommt nur zum

Einsatz für Umrisse. Flächige Schwarzfarben werden durch CMY gemischt

Unbuntaufbau:

Beim Unbuntaufbau werden nur Buntfarben durch CMY aufgebaut, Grau- und Schwarztöne

werden durch K ersetzt.

UCR:

Under Color Removal ist eine Möglichkeit der Farbseparation, die einen geringeren

Druckfarbenauftrag ermöglicht, indem sie aus dem Bild die Schwarzanteile entfernt und

durch lediglich Schwarz ersetzt.

GCR:

Grey Color Removal ist eine weitere Separationsmöglichkeit, bei der alle neutralen Grautöne

durch entsprechende Schwarzanteile ersetzt werden.

www.just-normlicht.de www.Druckmarkt.com www.Veltenkom.de

01


Velten Datenverarbeitung 190806

Offsett Druckfarben (CMYK)-> Transparente Farben, nicht deckend (lasierend)

Farbreihenfolge

-> Schwarz als erste Farbe, da meist geringster Farbanteil;

macht das Papier nicht so naß und verhindert Papierverzug

unterschiedliche Farbreihenfolge verändert/verfälscht

das Druckbild.

Schwarz

Maximaler Farbauftrag

Opazität

-> sollte mit Blau hinterlegt werden, um ein tiefes Schwarz

zu erreichen.

-> je nach Papierklasse 280% bis Maximal 340% (Papierklasse1)

-> ist ein Maß für die Lichtundurchlässigkeit

Das Gegenteil der Opazität ist die Transparenz

Kontrollstreifen -> - Graubalance -> wenn nicht grau, stimmt was nicht

- K-Feld -> 10-12 µm (mü)

- Schieben/Dublieren -> ist scharf oder nicht

- 40% + 80% Feld -> Tonwertzuwachs

- Volltonfeld -> )E (Delte E)

Computer to Press

Computer to Print

-> Platte in der Maschine pro Auflage ein mal belichten

(CI-Technologie)

-> Toner, Ink, elektrische Ladung; bebildert für jeden Druck neu

(INDIGO) Personalisierung möglich

1 zu 1 Marketing -> Für jeden Kunden zugeschnitten/Extreme Personalisierung

Densitometer

Spektralphotometer

ISO 2846

-> sieht nur SW

-> sieht Farbe (RGB)

-> Norm für 4c Druck

DIN AUrsprung -> A² + B² = C² / Satz des Pytagoras

1 + 1 = C²

C² = 2

C = 2

C = 1,414 / Seitenverhältnis

Qualitätsfaktor

Datenberechnung:

Bit/

Pixel

B/Pixel x H/pixel x Farbtiefe/bit x Farbkanal(RGB)

2400 x 3200 x 8 x 3

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

8 Byte

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

1024 Kb (2 10 )

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

1024 Kb (2 10 )

============

22 MB + Header Daten

01


Velten Datenverarbeitung 190806

Versand per Datenleitung:

22MB Bilddaten

3MB Header Daten

===

25MB

Kompression = 0,2

Übertragung = 2000 K bit/sec (DSL)

22MB x 0,2 = 4,4MB komprimiertes Bild

3 MB Header

====

7,4MB

von Byte

MB x auf bit x auf K bit

7,4 x 8 x 1024 = 60621 K bit

--------------- = 30,3 sec

2000 K bit

Übertragungsrate

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Einscanngröße =

=

Rasterweite

80lpc

x

x

Qualitätsfaktor

2

x Skalierfaktor

160ppc =

2400 pixel 3200 pixel

------------- = 15 cm ------------- = 20 cm

160 pixel/cm 160 pixel/cm

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

DPI = (Rasterweite x auf Inch) x Qualitätsfaktor

=

=

(60lpc x

153 lpi

2,54) x

x

2

2

306 dpi oder ppi =

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

LPC x inch x Farbtiefe = Belichter Dots

60 x 2,54 x 16 = 2438,3

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

)E = (L 1

- L 2

)² + (a 1

- a 2

)² + (b 1

- b 2


soll = L45 + a +20 + b -10 Unterschied

ist = L47 + a +14 + b - 8 (-10)bis (+10) =20

= (2)² + (6)² + (2)²

= 4 + 36 + 4

= 44

)E = 6,6

===

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

)1-3 = unter günstigen Bedingungen sichtbarer Farbunterschied

)3-6 = geringer bis mittlerer Farbunterschied

) über 6 = großer Farbunterschied

02


Planungs-, Steuerungs-, Komunikationssysteme Mackenzie-Owen 26.08.06

- Entwicklung und Konstruktion

- AV

- Materialbeschaffung

Produktions

- Teilefertigung Organisation

- Montage

- Qualitätssicherung Fertigungs

- Innerbetrieblicher Transport Organisation

- Versand

Arbeitsteilung innerhalb der Organisation:

- Spezialisierung

- Nutzung spezieller Fähigkeiten/Fähigkeiten

- Leistungsteilung

- Bessere Nutzung der Betriebsmittel (z.B. Maschinen)

Determinanten der Produktions- und Fertigungsorganisation

- Größe des Unternehmens

- Aufteilung in Bereiche/ Division

- Art der Aufbau Organisation

- Art der Hergestellten Produkte (einfach, High-Tech)

- Die Mitarbeiter (Qualifikation, Alter, Dauer der Zugehörigkeit)

Aufbau Organisation:

Ziel:

Stelle soll leicht beherschbar sein

(Mitarbeiter weiß, was er macht)

zu beachten: - Aufgabe wird vom Stelleninhaber erfüllt

- Stellen sollen auf "normale Fähigkeiten" basieren

- Stellen müssen abgenzbar sein

Merkmale einer Stelle:

- Klar definierte Aufgaben (To do´s)

- Klar definierte Kompetenzen - Ausführungs Kompetenz

- Anforderungs Kompetenz

- Entscheidungs Kompetenz

- Vertretungs Kompetenz

- Klar definierte Verantwortungen - für die eigene Arbeit

- für die Arbeit der anderen Kolegen

- für die Sicherheit der anderen Kolegen

Funktionsfähigkeit von Stellen:

- Eine Hierarchische Aufbaustruktur

- Informationswege

- Wege der Aufbau Abwicklung

- Stellenbeschreibung

Aufbausysteme:

- Einliniensystem

- Mehrliniensystem

- Stabliniensystem

- Matrix System

01


Planungs-, Steuerungs-, Komunikationssysteme Mackenzie-Owen 26.08.06

Einliniensysteme:

Vorteile:

- Klare Anweisungen Nachteile:

- Große Beanspruchung der Hierarchie

- Klare Kompetenz Regeln - Hohe Organisations Struktur

- Klare Verantwortung - Lange inormelle informelle Wege

- Klare Rollen - Lange Entscheidungswege

Mehrliniensystem:

Anweisung von mehreren Stellen

Vorteile:

Nachteile:

- Spezialisierung der Vorgesetzten - Kurze Informelle Wege - Kompetenzen können Konflikte auslösen

- Ein Mitarbeiter erhält von Mehreren

- Schnelle Kommunikationswege Vorgesetzten Anweisungen

- Schnelle Umsetzung von Weisungen - Probleme bei der Zuordnung von

- Absprache ist unerlässlich Zuständigkeiten

- Großer Aufwand um Zustimmungen zu

erhalten

Stabliniensystem:

Einliniensystem mit beratenden Stabsstellen

Vorteile:

Nachteile:

- Entlastung der Stellen in der Hierarchie - Hoher Aufwand/kostenintensiv

- Nutzung von Fachwissen der Stabs Stellen - Entscheidungen können "

- Übersichtliche Struktur herbeigeführt" werden

- Beibehaltung der Weisungswege (Vorgesetzte abgekoppelt

- Klare Zuordnung der Verantwortung vom Tagesgeschäft)

- Gefahr von Konflikten

- Demotivationder Stabsstellen

- Gefahr von

Kompetenzüberschreitungen

02


Planungs-, Steuerungs-, Komunikationssysteme Mackenzie-Owen 26.08.06

Matrix System:

Die Aufgaben werden nach Funktion (Produktion)

und Aufgaben (Produkt) gleichberechtigt verteilt

Funktion

Aufgabe

Vorteile:

Nachteile:

- Alle Beteiligten sind in - Gefahr von Kompetenzüberschreitung

Entscheidungen eingebunden (der stärkere gewinnt)

(Motivation)

- Konfliktträchtig

- Ausgeprägte Kommunikationsstruktu - Zeitaufwendig/ kostenintensiv

- Große Flexibilität - Keine klaren Instanzen/Wege

- Direkte Verbindung zwischen

den Stellen

Arbeitsabläufe / Montage Strukturen:

Erfassung der:

... Zusammenhänge

- Personellen

- Organisatorischen

- Technischen

Montagestrukturplan / Ablauf Organisations Form:

- Produkt orientiert

- Materialfluss orientiert

- Personal orientiert

- Organisations orientiert

- Betriebsmittel orientiert (Recorcen)

- Produktions orientiert

Fertigunsstrukturen:

Fertigungs Arten:

(Organisationsformen)

- Einzelfertigung

- Serienfertigung

- Sortenfertigung

- Massenfertigung

Fertigungs Prinzipe: - Werkstattfertigung (älteste Form)

- Fließfertigung (Taktzeiten)

- Gruppenfertigung (teilautonome Gruppen)

Fliesfertigung:

- Betriebsmittel orientieren sich an Ablauf

- Betriebsmittel sind ortsabhängig

- Störempfindlichkeit bei Ausfällen eines Betriebsmittels

- Kurze Durchlaufzeiten

- Überdurchschnittlicher Materialfluß

03


Planungs-, Steuerungs-, Komunikationssysteme Mackenzie-Owen 26.08.06

Instandhaltungsstruktur:

- Mechanische Abnutzung (wear and tear)

- Bedienfehler bei Betriebsmitteln

- Energieausfälle (z.B. Kurzschluß)

- Konstruktionsfehler

- Materialfehler

Aufgaben der Instandhaltung:

Instandhaltung:

Inspektion:

Wartung:

Ziel:

Wiederherstellung des Sollzustandes

Beurteilung des Ist Zustandes

Bewarung des Soll Zustandes

Einsatzbereitschaft sichern

Arten von Instandhaltungsstrukturen:

- Zentrale Instandhaltungswerkstatt

- Dezentrale Instandhaltungswerkstatt

organisiert nach

- Betriebsbereichen

- Stützpunkt Werkstätten

- Spezial Werkstätten

Aufgeschnappt:

1. Augenmerk einer Unternehmensberatung

sollte Krankenstand und Fluktuation sein.

Nach diesen Merkmalen kann man die Motivation

der Mitarbeiter grob abschätzen

Direct Report

Stellenbeschreibung

Verpflichtung eine cc. Kopie an den Vorgesetzten zu

versenden. Inhaber des Direct Report hat "Status"

Eine solche sollte regelmäßig (alle 6 Monate)

in einem "Feedback" Gespräch mit dem Vorgesetzten

Reflektiert und aktualisiert werden

04


Solms Projektmanagement 02.09.2006

Clienting

-> Kundenorientierung

Produktwechchsel wegen folgender Kriterien in Prozent:

Produktunzufriedenheit 14%

Veränderte Wertvorstellung 5%

Sterben 1%

Umzug 3%

Mangelnder Service/Unfreundlich 60%

Preiserhöhung 9% Statistik von ende der 90er Jahre

U = Unique = Einmalig

S = Selling = Verkaufen

P = Proposition = Voraussetzung

- Wenn der USP nur der Preis ist, ist das schlecht. Denn wenn ein anderer Anbieter

billiger sein sollte, sind keine Verkaufsargumente mehr vorhanden

- Besser ist z. B. "guter Kundenservice" als USP

U = Unique = Einmalig

C = Communication = Kommunikation

P = Proposition = Voraussetzung

- eine einmalige Werbebotschaft

Lifetime-Connection

-> Lebenslange Kundenbindung

Kundennutzen:

- Das erhöht Ihre...

- Das senkt Ihre...

- Das bringt Ihnen...

- Das sichert Ihnen...

Studien haben ergeben das z. B. bei einer Autowerkstatt negativerfahrungen an

durchschnittlich 9 weitere Personen weitergegeben werden.

Hochgerechnet würde das bei 32 Unzufriedenen Kunden würde das einen

Verlust von 650Mil. Euro ausmachen.

CRM -> Castom Relation Management = Kunden Informations Management System

(Kunden Historie erfassen. Interessen und Kundendaten sammel)

Bemühungen um Kunden zu binden z.B.:

- Rabattsysteme - Persönliche Ansprechpartner

- VIP- Zugänge - Backup Service

- Support - Investitionen/ neuester technischer Stand

- Schulungen - Innovation

- Tracking-Systeme - Glaubwürdigkeit

- Kunden Mailings - ...

Cross-Selling

-> Alles was nicht zum Kerngeschäft gehört;

z.B. Autohändler verkauf Versicherungen

People buy from people -> Englischer Verkaufsgrundsatz

Es ist gut, wenn ein Verkäufer gut kommunizieren kann

01


Solms Projektmanagement 02.09.2006

Verkaufsplanung:

- Ist der Markt da ?

- Maximaler Preis ?

- Technisch Voraussetzungen?

- ...

Kunden Kunden Produkt Produkt

gewinnung bindung Innovation Pflege

Etablierte 21,5% 32% 27,7% 23,5%

Unternehmen

Junge 55% 15% 10% 20%

Unternehmen

Verkaufsförderung/

Pro Motion

-> Kommunikations Politik / Absatz kurzzeitig steigern

Staff Promotion -> für Außendienstler/ Verkäufer

B2B= Business to

Trade Promotion -> Handel / Verkäufer Business

Consumer Promotion

-> Endverbraucher

Piller

Adbusting

-> Litfaß-Säule mit integrierter Dienstleistung; z.B. Toilette

-> "ad"= Werbung, "to bust"= zerschlagen / Creativer Wiederstand

z. B. - CocaCola = Enjoy Cocain

- Adidas = Adi-Lass-Das

meist auf bedruckten T-Shirts zu finden.

Sponsoring -> Unterstützung von Grppen und Personen. Als Gegenleistung wird der Name

des Sponsors in der Öffentlichkeit genannt.

02


Appel Personalführung 23.09.2006

Personalplanung

- Einsatz

- Anpassung -> Abbau/Arbeitsrecht

- Beschaffung

Entwicklung -> Macht ein anderer Dozent

Berechnung:

Organisation

Stellen 350

+ Zugänge 2

- Abgänge 1

--------------------------------------------------

Brutto Stellenbedarf 351

Personalbestand 400

+ Personalzugänge 20

- Personalabgänge 10

--------------------------------------------------

410 - 351 = 59 zu viel

Brutto Personalbedarf berechnen

- Refa Abläufe gestalten, messen, kontrollieren und bewerten

- Schätzverfahren

- Vorgaben z.B. 100000 Euro Maximale Personalkosten

- Korrelationsmethode Abhängigkeit (z.B. sehen wiviel andere betriebe brauchen)

- Kennzahlenmethode Berechnung anhand betriebswirtschaftlichen Zahlen

- Exponenziele Aus der Vergangenheit

Personalbeschaffung

Unternehmer Seite

Menschliche Seite

- Aufgaben - Fähigkeiten

- Organisation - Fertigkeiten

- Arbeitsbedingungen - Wissen

- Führungsverhalten - Erfahrung

- Entwicklungsmöglickeit - Motive

- Entgeld - Bedürfnisse

- Wertvorstellungen

- Bereitschaft zur Veränderung

Unternehmer Ziel

Ideen Realisierung

Aufgaben entstehen

- Stelle

Personelle Produktion ... - Stellenbeschreibung

- Aufgaben

- Qualifikation

- Anforderungsprofil

- Kompetenzen - Fachlich

- Verantwortung - Persönlich

Stelle = kleinste organisatorische Einheit

01


Appel Personalführung 23.09.2006

Wege um Personal zu rekrutieren

- Anzeigen - Fachzeitschriften

- Internet - Mund zu Mund Propaganda Je nach Zielgruppe

- Referenzen - Arbeitsagentur

-...

Resultat

- Bewerbungsmappe /besser, da mehr persönliche Eigenschaften erkennbar

- E-mail

Bewerbungsgespräch

- möglichst viel über den Bewerber erfahren

z. B. was bist du in der Gruppe: Leader, Mitläufer, oder Außenseiter?

Arbeitsvertrag

- möglichst nicht an Aufgaben binden; Tätigkeiten aus flexiblitätsgründen offen lassen

- Mindestbedingungen des Gesetzgebers nicht unterschreiten. z.B. 24 Tage Urlaub

Abmahnung

- Muss schriftlich

- Vergehen auflisten

- Kündigung nach der 2. Abmahnung wegen der selben Sache

Führung

- Kollektive Führung -> Jeder MA wird gleich behandelt

- Individuelle Führung -> Auf jeden MA eingehen

- Situative Führung -> Von der Situation abhängig machen.

--- Am Besten ist Individuell; Situativ geistert momentan durch Manager-Seminare ---

Delegieren von Aufgaben

Ziele

Realisierung

Aufgabe

1. Planung Jede erdenkliche Aufgabe wird so erledigt

2. Entscheidung

3. Durchführung

4. Kontrolle

--- Alle 4 Aufgaben können delegiert werden. ---

Qualitative Aufgaben

- Personalführung

- Kostenmanagement

- Unternehmensrelevant

--- Können nicht delegiert werden.---

Motivation

- Motive/ Bedürfnisse befriedigen

Intrinsische (ausgehend von sich selber)

Extrinsische (ausgehend vom z.B. Vorgesetzten)

02


Solms Projektmanagement 30.09.2006

www.it-openproject.de/bruhn.pdf

Werbung ist ein Teil des Marketings:

Marketing

Werbung

...

...

Ziele des Marketings: Quantitative -> Umsatz

(meist kurzzeitige Ziele) Absatz

Gewinn

Wachstum

Marktanteil

Kosten

Qualitativ -> Bekanntheit

(meist langfristige Ziele) Image

Coporate Identity

Vertrauen

Kompetenz

Kundenzufriedenheit

Marketingumfeld: Makro -> demographisch

soziologisch

ökonomisch

...

Mikro -> Lieferanten

Kunden

Interessengruppen

Maktpotenzial -> Maximal zu erreichender Umsatz

Relativer Umsatz -> Prozentual zum stärksten Konkurenten

Ökoskopisch -> Produkt beobachten

Demoskopisch -> Kunden beobachten

Marketing Mix -> Produkt

Price

Place

Promotion

Controling -> Schon vor dem Marketing

Operativ -> Rechnen/Zahlen

Strategisch -> Spekulativ/Prognosen

Excel:

Trend berechnen -> Bearbeiten/Ausführen/Reihe/Trend

OpenOffice: TREND()

Pivot Tabelle -> Selective Anzeige von Daten

OpenOffice: Daten/Datenpilot/Aufrufen

01


Solms Projektmanagement 14.10.06

2 Instrumente des Marketings -> Operativ (zahlen) und Strategisch (vorausschauend)

Kein Marketing-Controling ohne

-> Informationen; Intern und Extern

Exel

-> $-Zeichen steht für absoluten Wert, der beim Formel kopieren nicht variabel

ist. Möglich ist auch für $ die Taste F4.

Boston Consulting Group (BCG-Analyse).

Stars -> Investitionsstrategie

? -> Markterschließung oder Rückzug

Cash Cows -> Abschöpfung

Armer Hund-> Deinvestitionsstrategie

schlecht | gut

?

Hund

Cows

Relativer Marktanteil -> Umsatz gemessen an größtem, bestem Wettbewerbwer

Marktwachstum -> z.B. 2003 zu 2004

Analyseobjekt -> in Excel Blasendiagramm

(ich selbst)

Man selbst durch den stärksten Wettbewerber -> 8/10

Ges.Umsatz 2004 - Ges.Umsatz 2002 durch Ges.Umsatz 2002 -> (25-20)/20

Produkt C durch Summe von Produkt A+B+C teilen -> 2/(8+4+2)

Formeln variabel ziehen:

$-Zeichen vor starre Einträge:

Siehe auch Script: 14102006_Projektmanagement_Solms.xls

01


Mackenzie-Owen Planung Steuerung Kommunikation 21.10.06

Stammdaten -> Daten, die sich auf längere Zeit nicht verändern

z.B. Name, Personal Nummer, Kunden Nummer, Betriebsmittel Nr...

Produktionsplanung:

Ziele:

- Kurze Durchlaufzeit

- Einhalten von Terminen

- Hohe Auslastung der Kapazität (Mensch, Maschine)

- Hohe Lieferbereitschaft

- optimale Lagerführung

Störung: - Mensch (fehlende fähigkeiten)

- Betrieblich

- Material (z.B. fehlt)

- Information (MA sind nicht richtig informiert)

Absatz Programm

Produktions Programm Planung

Max. Produktionskapazität

Produktionsbedarfs Planung: -> Allgemeiner Bedarf

- Personal Hilfsstoffe

- Betriebsmittel Betriebsstoffe

- Material Auftragsunabhängig

- Information -> Auftragsneutral

-> Auftragsbezogen

Stückliste

-> Auflistung aller Einzelteile für ein Produkt

Eigenherstellung oder Fremdherstellung (make or buy) ->Langfristige Entscheidung

kurzfristige Änderung teuer

Mengenplan / Stücklisten Auflösung

- Analytisch -> Vorher; Stückliste anhand von Produkt

- Synthetisch -> Nachher; im Nachhinein / was wurde gebraucht

Terminplan -> Anfangs Endtermin

- Durchlaufzeit -> Sollzeit für Erfüllung einer Aufgabe

- Zwischenzeit -> Liege/Transportzeit

- Zusatzzeit -> Zusätzlich zur Planmäßigen Durchführung

- "Los" -> Arbeitsabschnitt

Terminermittlung - Auftragsorientiert -> Ohne Auslastung der Anlagen

- Kapazitätsorientiert -> Auslastung der Anlage (Maschine/Mensch)

Vorwärts Terminierung Rückwärts Terminierung Kombinierte Terminierung

(Zwischenpunkte, danachn neu berechnen)

Messpunkt

Teilfertig

Kapazität

S

Zeit

Z

Kapazität

Voraussetzung immer:

S

Zeit

Z

Material ist da

Kapazität

S

Zeit

Z

01


Solms Proektmanagement 28.10.06

Projektmanagement Hausarbeit:

- Vorschlagen von 2 Themen von denen man Ahnung hat ink. Inhaltsangabe.

- Innerhalb von einem Monat wird die IHK sich für ein Thema entscheiden.

- Industriemeister müssen für die Hausarbeit zwischen 20 und 30 Seiten schreiben.

- Inhalte sollte u.A. sein: - Index - Kalkulatorische Kriterien

- Ist-Zustand - Medienrecht

- Soll-Zustand - Terminplan

- Analyse - Meilensteine

- Mitarbeiterbedarf - Quellenangaben...

- Rechtschreibung und Ausduck werden bewertet

- Nach mindestens bestanden mit Note 4 kommt die Einladung zur Präsentation.

- Die Präsentation bezieht sich auf die Hausarbeit / 20min über Overhead.

- Beamer muß bei der IHK angemeldet und genemigt werden.

- Alle Teile müssen bestanden werden

- Gewichtung bei Hausarbeit; die meisten Durchfälle duch schlechte Präsentation.

E x c e l :

Pivottabelle

Datum splitten

Dockument Kopf/Fuß

Zeile fixieren

Sortieren

-> Tabellenart zum Anzeige, Zusammenführung, Auswertung

und Filterung von Daten.

-> Rechte Maust. auf Datum/Gruppierung und Detail Anzeigen

-> STRG + "Pos1"/"Ende"

-> Zeile Markieren Fenster/Fixieren.

-> Kompletten Bereich markieren Daten/Sortieren

Inhaltsverz. einfügen

Blindtext generieren

Tabelle einfügen

Textposition

Tabelle einfügen

W o r d :

-> Einfügen Referenz/ Index und Verzeichnis

-> "=rand()"

-> Tabelle/Einfügen/Tabelle

-> Tabelle Zeichnen/Textrichtung ändern

-> Einfügen/Objekt

Tastenbefehle Windows allgemein:

STRG + A = Alles markieren

STRG + C = Kopieren

STRG + V = Einfügen

STRG + N = Neues Fenster

STRG + O = Öffnen

STRG + P = Drucken

STRG + S = Speichern

STRG + TAB = Rahmen wechseln

STRG + X = Ausschneiden

STRG + Z = Zurück

01


Solms Proektmanagement 28.10.06

http://www.ganttproject.org/

Internet-Recht:

Grabben

TDDSG

sex.com

-> Inhalt z.B. von einer Webseite übernehmen.

u.A. Flugdaten /Telefonnummern der Telekom usw.#

-> Soll neu überarbeitet werden

-> Domain ist für 200000000 Euro versteigert worden

Imprssum Generator:

http://www.digi-info.de/de/netlaw/webimpressum/assistent.php

Plagiat-Finder-> www.m4-software.de (Internet wir auf doppelte Eintäge überprüft)

Wichtige Rechtsschriften: ->

- Datenschutz

- Persönlichkeitsrecht

- Markenrecht

- Urheberrecht

- Regelungen zum Vertragsabschluß

Kostenloses Seminar:

Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung - Mit konvergenter Kommunikation

auf dem Weg zur erfolgreichen Kunden-Generierung

12.12.2006, 17:00 bis 20:00h in Köln

http://www.medienakademie-koeln.de/frame.html?seminare/angebotneu.html

Präsentationsprogramm auf Basis von XHTML und CSS (kostenlos):

http://yatil.de/s5/

Dozenten E-Mail: alex@it-openproject.de

02


Mackenzie-Owen Planungs-Steuerungs Kummunikationssysteme 04.11.06

Kapazitätsplanung

- Kapazitäts- Bestand und Bedarf ermitteln

- Kapazitäts- Bestand und Bedarf abgleichen

- Planung der Beschaffung der Kapazität

- Kapazitätseinsatz

Kostenremanenz

Kapazität

Comited

-> (lat. "remanere" = zurückbleiben) Kosten die bleiben,

auch wenn keine Aufträge da sind. Z.B. Leasing, Kredit...

-> Maschinen/Menschen/Betriebsmittel

müssen einer möglichst hohen Auslasung erbringen.

-> z.B. Hinter der Firma stehen/unterstützen

Unterschieliche Wertigkeit

der Mitarbeiter -> Ein MA kann noch so qualifiziert sein. Wenn er nicht hinter der

Firma steht, kann er unter Umständen der Firma

keinen Nutzen bringen.

Kapitalbestand

Abstimmung

Kapitalbedarf

Aufgaben

Operativ

Strategisch

-> laufendes Geschäft/kurzfristig

-> langfristig/Ziele

Verplanbare Betriebsmittel

14 Std

Planungsfaktor =---------------------------------------------- z.B. --------

Maximaler Betriebsmittelbestand 24 Std

Kapazitätsbedarf

Auslastungsgrad =--------------------------------- x 100

Kapazitätsbestand

Qualifikation

Rüstzeit

Belegungszeit

-> müssen auf dem Markt nachgefragt werden; sonst sind sie wertlos

-> Maschine einrichten. Unabhängig der Auflage

-> Dauer des Auftrages, in der er eine Machine blockiert

FIFO-Regel

Endtermin

-> First in first out; Aufträge nach der Reihe abarbeiten

-> Auftragspriorität abhängig vom Endtermin/Auslieferung

Rüstzeit Regel

Belegungszeit Regel

-> Aufträge mit geringer Rüstzeit werden zuerst bearbeitet

-> Auftrag mit geringster Belegungszeit hat Vorrang

Externe Perioden Regel -> Kundenpriorität, Fixtermin, Konventionalstrafe...

Deckungsbeitrags Regel -> Auftrag mit dem höchsten DB hat vorrang

Produktion

-> kostet Geld; deshalb nicht zu viel produzieren.

z. B. ein Becker weiß, was er am Tag umsetzt

01


Mackenzie-Owen Planungs-Steuerungs Kummunikationssysteme 04.11.06

Werkstattsteuerung

- Bereitstellung

- Arbeitsverteilung

- Fertigung überwachen

- Fertigung sichern

Fertigungsüberwachung

- Bereitstellung

- Menge/Termin

- Qualität

- Arbeitsbedingung

- Erfassung von Störungen

Bereitstellungssystem

- Holsystem

- Bringsystem

- kombiniertes System

Bruttoerlös:

minus Variable Vertriebskosten

minus Variable Fertigungskosten

= DB1

minus ErzeugnisFixKosten

= DB2

minus Erzeugnisgruppen Fix Kosten

= DB3

minus Kostenstellen Fix Kosten

= DB4

minus Bereichs Fix Kosten

= DB5

minus Unternehmens Fix Kosten (z.B. Vorstand)

= NETTOGEWINN

Ziele der Arbeitsplanung und Steuerung

- Minimale Fergigungskosten

- Bestmögliche Zusammen Arbeit zwischen Mensch, Betriebsmittel und Maschine

- Best geeignetes Fertigungsverfahren

- Stücklistenverarbeitung

- Termin Einhaltung

- Kurze Durchlaufzeiten

- Hohe Auslastungs Kapazität (niedrige Personal und Betriebsmittelkosten)

Planung

Steuerung

REFA

-> Mittel, kurz oder langfristig

unterteilt in Mittelplanung und Ablaufplanung

-> Veranlassen, überwachen und steuern

-> Reichsausschuss für Arbeitszeitermittlung

Gradationseinstellungen für Photoshop Elements/IrfanView... kostenlos:

http://free.pages.at/easyfilter/smartcurve.html

Buch "Lernen mit Köpfchen" und "Fit für die Prüfung" kostenlos

http://www.nachhilfe.de/

02


Appel Personalführung 11.11.2006

Kommunikation:

Schulz von Thun

Sachinhalt

Selbst

Sender Offen-

Barung

Nachricht Appell Empfänger

Beziehung

Gute Beziehung

Schlechte Beziehung

-> Nachricht wird positiv aufgenommen

-> Nachricht wird skeptisch aufgenommen

100% der Nachricht kommt nie an. Ein Teil geht in der "BlackBox" verloren.

Vilsueller Kontakt

-> Schon hier beginnt die Kommunikation

Signal

Verbal

Nonverbal

Sprachinhalt Sprechweise Aussehen Verhalten

- Mimik - Geschlecht

- Haltung - Anatomie

- Geist - Hautfarbe

1. Eindruck -> Entsteht in den ersten 15-30 Sekunden und ist schwer zu widerrufen

Körperhaltung

Körpersprache

-> Verrrät viel über die Einstellung - Nicht in die Augen sehen

- Nervosität...

Um Missverständnisse zu vermeiden, einfach mal fragen warum...

-> Augenkontakt, Händedruck, Körperentfernung, Sprachverhalten,

Haltung, Gang, Mimik, Gestik...

Kommunikationsstörer -> Negativ behaftet: eigentlich, nur schon...

z.B. Schatz, was hast du eigentlich heute gemacht?

S Verbal E

Nonverbal

Wahrnehmen

Deuten, Empfinden

Gesprochenes Wort wird im

Gehirn zm Bild umgebaut.

Reagieren

In Bildern sprechen

-> Vergleichen, Symbole; Stellen Sie sich vor...

Fragen, ob Inhalt verstanden wurde

01


Appel Personalführung 11.11.2006

Eltern

Eltern

Erwachsene Erwachsene Sprachliche

Ebenen

Kinder

Kinder

Gleichwertig

gefahr von Beleidigung; Wenn ich Du wäre...

An Deiner Stelle...

Mach das so...

Ich- Botschaft

-> Ich fühle mich nicht so gut, so wie Sie mich behandeln.

Johari Fenster

-> Grundmodell

Den anderen A B

bekannt Bereich des

Freien Handelns

Bereich des

"Blinden Flecks"

Den anderen

C

Bereich des

D

Bereich des

nicht bekannt Verbergens Unbewusten

Dem selbst

Bekannt

Dem selbst

nicht bekannt

Bereich A:

Bereich B:

Bereich C:

Bereich D:

Was man zeigen will

Vermuten, wie was wirkt

Was man verbergen wil

Unbewust

= Zeigt wenig; introvertiert

A B -> über die Person wird spekuliert

-> dadurch schwerer im Leben

= Bildet sein Bild in der Öffentlichkeit selber

A B -> Geht aus sich heraus.

-> Lässt keine Spekulationen zu

Erfolg Steuern

-> Geht hauptsächlich über Kommunikation; Nicht über Fachwissen

02


Appel Personalführung 11.11.2006

Aufgaben von Führungskräften:

- Ziel und Ergebnisorientiert

- Beziehungen zwischen MA

und Führung müssen auf

Gegenseitigkeit beruhen

Führungsmittel: - Personalgespräch - Kritik und Tadel

- Informationsmanagement - Personalbeurteilung

- Konfliktmanagement - Personalentwicklung

- Zielvereinbarung - Betriebliches Vorschlagswesen

- Anerkennung und Lob - ...

Personalgespräch: Mitarbeitergespräch, Anerkennungsgespräch, Allgemeinse Gespräch...

Vorbereitung:

- MA über Gespräch und Inhalt informieren

- Termin vereinbaren

- Ablauf erläutern

- Inhaltlich vorbereiten (Papier)

- Genügend Zeit einplanen

- Atmosphäre schaffen

Kritik -> Nur unter 4 Augen

WICHTIG: ZIEL MUß ERREICHT WERDEN!!!

Lob

-> Kann vor Allgemeinheit passieren

Kritik

1. Stufe

- MA löst Problem selber

2. Stufe

- MA + Vorgesetzte lösen

Problem gemeinsam

Ziel

3. Stufe

- Vorgesetzte macht Vorgabe

Protokoll nicht vergessen!!!

03


Appel Personalführung 11.11.2006

Kritik

-> Grundsätzlich positiv; man kann daraus lernen

Konfliktursachen -> - Kompetenzstreitigkeiten

- Verteilungskonflikt

- Unterschiedliche Zielsetzungen

- Unvollkommenheit der Information

Konflikterkennung ->

- Auffällig leise/laute Stimmlage

- Blässe oder Röte

- Lange Reaktionszeit

- Weite Körperdistanz

- Abgewandte Körperhaltung

- Vermeiden, aus dem Weg gehen

Soziogramm

Formell

Informell

-> Wer kann mit wem...

(soll sein)

(können gut miteinander)

Informelle Gruppen:

Leader

Mitläufer

Außenseiter

Konflikte gibt es überall

Wichtig ist diese im Auge zu behalten

Nonverbal / Soziogramm

04


Wolf Michael Seelig Personalentwicklung 18.11.06

Führungsstil

Präsentieren

- Situativ

- Autoritär

Soft-Skills

Amts Autorität

- Leasifaire

- Kooperativ

Fach Autorität

Persönlichkeits Autorität

Toleranz

Kompetenz

-Fachlich

Führungskraft?

Respekt

Achtung

Gründer

Kündigung

Leistung

Peronalauswahl

Anerkennung

Entwicklung ist/sollte sein -> - Fortschritt

- Rückschritt

- längerfristig

- dauerhaft

- kein Zufall

- In Entwickungsphasen unterteilt

- planbar

Personal ist -> Wer dauerhaft im Betrieb angestellt und bezahlt wird.

; Firma sorgt für Weiterbildung

Ziele

Organisieren

Länge/Frist

Personen

Personal -> Rollen (Aufbauorga)

|

|- Mitarbeiter -> Wertschöpfung

|- Führungskraft -> Koordinieren

|- Geschäftsführung -> Zielvorgaben

Eigentlich -> bezahlt der Mitarbeiter die Führungskraft,

da der MA produktiv ist und damit Geld erwirtschaftet.

Die Führungskraft ist unproduktiv und erwirtschaftet dadurch nicht direkt

Umsatz für die Firma.

Wenn Du es besser kannst als dein Chef, werde Chef

01


Wolf Michael Seelig Personalentwicklung 18.11.06

Ziele sollten -> - Realistisch

- Zeitlich festgelegt

- Messbar

- Qualitativ beschrieben

Hängt zusammen ->

- Unternehmensentwicklung

- Organisationsentwicklung

- Personalentwicklung

- Aus- und Fortbildung

Organisationsentwicklung

-> optimieren; anpassen an den Markt

Unternehmerziele -> Operativ Kurzfristig ca. 1 Jahr

Taktisch Mittelfristig ca. 1-5 Jahre

Strategisch Langfristig ca. -10 Jahre

Zielformulierungen sind immer mit Fehleinschätzungen verbunden

Annahme

Schätzung

Markforschung

Beobachtung

Reduzieren

Fähigkeit

-> Wichtiges vom Unwichtigen trennen

Falsch -> Bevor ich falsch entscheide, entscheide ich lieber nichts

Richtig -> Bevor ich nichts entscheide, entscheide ich lieber falsch

02


Mackenzie-Owen Planungs-Steuerungs Kummunikationssysteme 25.11.06

Arbeitsfluß:

- Ohne Kreuzug

- Mit Pufferplatz

Puffer

Puffer

Puffer

Puffer

Falsch

Richtig

Job als Springer

-> in Englisch "Go for"

REFA -> 1. Ziel setzen

2. Aufgaben abgrenzen

3. Ideale Lösung suchen

4. Daten sammeln und praktische Lösungen entwickeln

5. Optimale Lösung auswählen

6. Lösung einführen und Zielerreichung kontrollieren

DIN 69910 ->

1. Projekt planen

2. Objekt Situation analysieren

3. Objekt Ist Zustand prüfen

4. Objekt Lösung entwickeln

5. Objekt Lösung prüfen

6. Ausgewählte Lösung verwirklichen

Zentrale Produktionssteuerung

Evt. sogar auf anderem Kontinent

Dadurch z.T. unrealistische

Einschätzung.

(anderes Wetter/Bedingungen...)

KANBAN -> Managen "by View" Was ich sehe, kann ich steuern

Just in Time ->

- Erstmals Toyota zur "Umlaufreduzierung"

- Kein Lager

- Einzelteile direkt ans Fließband

- Nachteil: Risikoanfällig und hohes Verkehrsaufkommen

Produktionsprogramm -> Serienfertigung/Einzelfertigung

Welcher Auftrag wird wann produziert

Auftragskosten -> Fix (Miete usw. Auflagenunabhängig)

Variabel (Farbe usw. Auflagenabhängig)

Informations und Kommunikationssysteme

- Nachrichten -> Aussage jeglicher Art

- Information -> Wesentliche Aussage

- Daten -> Mit Hilfe bestimmter Zeichen

aufgearbeitet. (EDV...)

01


Mackenzie-Owen Planungs-Steuerungs Kummunikationssysteme 25.11.06

Informationen sollen sein -> - Vollständig - Eindeutig

- Anwenderfreundlich - Aktuell

Datensollen sein -> - Strukturiert

- Extrahierbar

- Zugeordnet Datenart (Stammdaten)

- Zugeordnet Datenbezug (Personaldaten)

- Aktuell

- mit Zugriffsrechte versehen

Kommunikation: Ebenen

Formen

-> Wer soll informiert werden

-> Wie soll informiert werden

Häufigkeit

Qualität

-> Wie oft soll informiert werden

-> Welche Qualität (z.B. Stichpunkte)

Top´s / Highlights

-> Engl. Bullet Point

Logistik -> Kosten im Auge behalten

Kosten/Nutzen müssen übereinstimmen

Unternehmenslogistik

-> Wahrenfluß gestalten/steuern/kontrollieren

- Beschaffungslogistik

- Produktionslogistik

- Distributionslogistik

- Entsorgungslogistik

Fuß (Maß) -> 1 Fuß = 30,48cm (30,48cm x 1,5 = 45,72cm = ca. Schuhgröße 46)

Maßeinheit für Kontainer

Einfluß Komlexität ->

- Material Art

- Fertigungsstufen

- Höhen Spezialisierungsgrad

- Höhe Anzahl unterschiedlicher Produkte

- Arbeitsgänge pro Produkt

Just in Time -> Produktionssynchrone Beschaffung der notwendigen Fertigungsmaterialien

Voraussetzung:

Risiken

- Exakte Bedarfs- und Bestandsplanung

- Enge Anbindung des Lieferanten (Warenwirtschaftssystem)

- Organisatorische Zusammenlegung (PPS-System)

- Hohe Qualität/Lieferant ISO900...

- Hohes logistisches KnwoHow

- Kunden und Lieferanten Abhängigkeit steigt

- Produktionsausfallrisiko steigt

- Erhöhte Umweltbelastungen / Mehr Transport

Rahmenverträge sind meist auf längere Zeit geschlossen

-> bestimmte Abnahmemengen in einer bestimmten Zeit.

Überwachung sollte gewehrleistet sein z.B. alle 3 Monate (reicht bestellte Menge)

02


Mackenzie-Owen Planungs-Steuerungs Kummunikationssysteme 25.11.06

PPS-System

-> Produktions Planuns/Steuerungs System

Absatzmethoden -> - Vertriebssystem

- Zentral/Dezentral

Handelsvertreter

-> $84b HGB; Selbständig und unabhöngig

Entsorgungslogistik ->

- Redistribution

- Material Recycling

- Distribution

- Bereitstellung Entsorgungsrelevanter Informationen

- Mitarbeiter sensibilisierung

KundenNutzer

-> Kostengünstige Entfernung des Altgutes aus dem Einflußbereich

1. Aufbauorganisation:

Die Aufbauorganisation beschreibt die Regelung der Beziehungen zwischen

verschiedenen Stellen im Unternehmen.

Diese Bezeichnungen können grundsätzlich materieller und/oder informationeller Art sein.

2. Ablauforganisation:

Die Ablauforganisation regelt die Gestaltung der Beziehungen d.H. die Verbindung,

Abhängigkeiten, aber auch die wechselseitigen Einflüsse der beteiligten Stellen

im Unternehmen.

Die Ablauforganisation regelt also die dynamischen Zusammenhänge innerhalb des durch

die Aufbauorganisation geschaffenen statischen Rahmens.

Teamorientierte Organisation

Ziel dieses Ansatzes ist es, die Qualität der getroffenen Entscheidungen zu verbessern und

die Durchsetzbarkeit von Entscheidungen dadurch zu erleichtern, dass sie von

allen Teammitgliedern getragen werden. In der Praxis ist dieses Organisationsmodell

jedoch nur in einzelnen Unternehmensbereichen (Gruppenarbeit) anzutreffen.

Mehrere PDF-Dokumente zu einem zuammenfassen (Freeware):

GPL Ghostscript 8.54

http://www.cs.wisc.edu/~ghost/

PDF-Blender

http://www.spaceblue.com/pdfblender/gettingstarted.php

03


Kostenmanagement Bäcker 02.12.2006

Target Coasting -> Kunden Budget

Abschreibung -> Finanzierungs Instrument / Ausgabenunwirksam

Z.B. Miete / Ausgabenwirksam

Je länger die Abschreibungsdauer, desto niedriger die jährliche Abschreibung

Abschreibung Linear

Abschreibung Degressive

Abschr. nach Leistungseinheit

-> Anschaffungspreis : Nutzungsdauer

-> Anfang hohe Abschreibung danach niedriger

-> Anschaffung : Leistungseinheiten

Mixabschribung

-> häufig 60% Linear und 40% Leistungseinheit

Anschaffung skosten -> Maschine Preis heute (Bilanziel)

Widerbeschaffung skosten -> Maschine Preis in z.B. 5 Jahren (Kalkulatorisch)

Netto Investition -> Ohne Kostensteigerung (Kaufpreis) Jahr 2006 500000 Euro

Brutto Investition -> Mit Kostensteigerung (Wiederbeschaffung) Jahr 2010 550000 Euro

Erlös

- Aufwendungen

-----------------------------------------------

= Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -> Betriebsergebnis (BE)

Außerordentliche Erträge

- Außerordentliche Aufwendungen

-----------------------------------------------

= Außerordentliches Ergebnis -> Neutrales Ergebnis

= Gesamtergebnis -> Jahresüberschuss / - Verlust

Billanzielle

Kalkulatorische

Abschreibung

Abschreibung

-> Lt. Finanzamt (z.B. 8 Jahre)

-> Lt. Innerbetriebliche Kalkulation

(Maschine wird nach 4 Jahre rausgeschmissen)

Grundkosten -> z. B. Löhne

Anderskosten

Zusatzkosten

-> Abschreibung Billanziell/Kalkulatorisch -> halt anders...

-> Kalkulatorische Miete (Gebäude gehört Chef)

Kapitalgesellschaft GmbH -> Geschäftsführer -> Arbeitnehmerlohn

Personengesellschaft KG -> Chef -> Kalkulatorischer Lohn

Maschinen müssen mindestens 80% Auslastung haben um sich zu rechnen (einschicht)

Top (Markt) Meistens gibt der Markt den Preis vor

Down (Betrieb)

mögliche Gewinnverwendung ->

1. Rücklagen

2. Schuldenabbau

3. Ausschüttung an Eigner

01


Kostenmanagement Bäcker 02.12.2006

Betriebsnotwendiges Anlagevermögen (ohne stillgelegte Maschinen und Hallen)

+ Betriebsnotwendiges Umlagevermögen (Roh, Hilfs und Betriebsstoffe)

-----------------------------------------------

= Betriebsnotwendiges Vermögen

- Abzugs Kapital (Kundenanzahlung, Lieferantenkredit

Rückstellungen -> Zahlung nach Rechnungsfälligkeit)

-----------------------------------------------

= Betriebwirtschaftliches Kapital

Durchschnittlich gebundenes Kapital -> Anschaffung :2 x Zinssatz

Kaufpreis

Halber

Wert

BAB (Betriebsabrechnungsbogen):

Ende Abschreibung

Gemeinkostenzuschlagssätze

Hauptkostenstellen -> Primärkosten

1. Umlegung

Allgemein Kostenstellen -> Pförtner der

Hilfskostenstellen -> AV 2. Sekundärkosten

Materialkosten Fertigungskosten Verwaltungskosten Vertriebskosten

KEK 100.000 100.000 Basis 410.000 -----> 410:000

GK 10.000 200.000 15.000 8.000

MGK% 10 % 200 % 3,66 % 1,95 %

Material

Fertigung

SEKvt

-> Nicht über 20% Zuschlag

-> Immer über100% Zuschlag

-> Sondereinzelkosten Vertrieb z.B. Spezialverpackung für ein Produkt

Erlöse

Gewinn

Gesamt Kosten

Verlust

Breakeven Point

Gewinnschwellen Punkt

Fix Kosten

Variable Kosten

02


Kostenmanagement Bäcker 02.12.2006

Deckungsbeitrag :

MEK

; Materialeinzelkosten

+ MGK ; Materialgrundkosten

----------------- ---------------------------

= MK ; Materialkosten

+ FEK ; Fertigungseinzelkosten

+ FGK

+ Sek d. F.

; Fertigungsgrundkosten

; Sondereinzelkosten der Fertigung

----------------- ---------------------------

= FK ; Fertigungskosten

= HdK Erzeugung ; Herstellungskosten der Erzeugung

+/- BV ; Bestandsveränderung

----------------- ---------------------------

= HdK Absatz ; Herstellungskosten des Absatz

+ VwGK ; Verwaltungs Grundkosten

+ VtGK ; Vertriebs Grundkosten

----------------- ---------------------------

= SK ; Selbstkosten

Erlös

; 10 Euro

- K v

; 5 Euro (Kosten variabel)

----------------- --------------------------------------------

= DB ; 5 Euro (Deckungsbeitrag)

- K f

; 4 Euro (Fixkosten)

----------------- --------------------------------------------

= Gewinn/Stk. ; 1 Euro

Break Even Point / Gewinnschwellenpunkt :

K F

= 400.000

; Gesamt Fixkosten

K F

: Stück DB = Break Even

400.000 : 5 Euro = 80.000

Welche Maschine ist Billiger? (kritische Auslastung):

Anschaffung Maschine 1 - Anschaffung Maschine 2

Kritische Auslastung = -------------------------------------------------------------------

Stk. Variabel Maschine 1 - Stk. Variabel Maschine 2

www.haufe.de -> Kostenrechnung. Haufe TaschenGuide, Band 26

ISBN: 3-448-07975-8

Deckungsbeitragsrechnung. TaschenGuide, Band 57

ISBN: 3-448-07917-0

03


Seelig Personalentwicklung 09.12.2006

Person

Organisation

Personal

Betrieblicher Entwicklungsprozess

-> Unternehmensentwicklung / Ziele

Ein guter Projektleiter trifft 50% gute Entscheidungen

-> Organisationsentwicklung

-> Personalentwicklung

-> Aus- und Fortbildung

BBIG (Berufs Bildungs Gesetz) -> Ziele: - Berufsausbildungsvorbereitung

- Berufsausblidung

- Berufsfortbildung

- Berufliche Umschulung

- Heranführen an Handlungsfähigkeit

- Fach kompetenz

- Sozial kompetenz

- Persönlichkeits kompetenz

- Methoden kompetenz

Ziele der Personalentwicklung (PE):

- Qualifiziertes Personal entwickeln

- Innovation auslösen und systematisch fördern.

- Zusammenarbeit fördern

- Organisation und Arbeitsstrukturen motivierend gestalten

- Lernbereitschaft und Lernfähigkeit erhöhen

- Potentiale erkennen (wer kann was?)

- Lernfähigkeit der Facharbeiter und Führungskräfte verbessern

- Flexiblität und Mobilität erhöhen

- Individuelle und sozialen Wertewandel berücksichtigen

Für eine erfolgreiche Personalentwicklung muß die Organisation stimmen

Mobilität

-> Heute ein Einstellungskriterium

Gleichbehandlung -> Sollte trotzdem individuell gestaltet werden

(Gleiche Rechte und Pflichten; individuelle Umgangsformen)

01


Seelig Personalentwicklung 09.12.2006

Versorgung

... des Betriebes mit qualifizierten Mitarbeitern

Motivierung

... des einzelnen Mitarbeiters

Abstimmung

... unterschiedlicher Wünsche und Ziele

Arbeitnehmer

Erfahrung

Personalentwicklung

-> Wie ein Fachzeitungs-Abbo; Wenn das Wissen nicht

mehr gebraucht wird, wird diese abbestellt.

-> Wichtige von unwichtigen Informationen trennen und

entsprechend handeln.

-> Ziel im Auge haben / behalten

Fange nie an , aufzuhören - Höre nie auf, anzufangen

- Ist-Analyse

- Planung -> Probleme im Vorfeld abklären

- Durchführung

- Kontrolle

Prämien

-> Motivieren mehr als Gehaltserhöhung

Probleme...

... es gibt "sie" nicht

... es gibt keine Vernetzung/Transparenz der Personalentwicklung

kurzfristiger Aktionismus ohne Kontinuität und Langfristigkeit

keine Strategie

Dringlichkeit übersteuert Wichtigkeit ->

verdeckte Probleme werden nicht erkannt

Ein Mensch sagt, und er ist stolz darauf-, er gehe in seinen Pflichten auf.

Bald aber, nicht mehr ganz so munter, geht er in seinen Pflichten unter.

Kurzfristige Probleme müssen zeitnah gelöst werden,

es gilt jedoch langfristig, durch gezieltes Handeln

bestimmten Problemen vorzubeugen,

sodass sie gar nicht erst entstehen

-> Prävention

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Personalentwicklung

Strategische Personalentwicklung

Personalplanung für

-> In Phasen einteilen

-> unternehmerische Aufgaben /Führungskräfte

Prävention statt Reaktion

Aggieren statt Reagieren

-> - Qualität

- Quantität

- Zeit

- Ort

02


Seelig Personalentwicklung 09.11.2006

Planung

-> Geistige Vorwegnahme von Entscheidungen

Stellenbeschreibung!!!

Interne Personalbeschaffung

Externe Personalbeschaffung

-> Personalentwicklung

-> Stellnmarkt, Anzeige, Internet... Beziehung

Einflüsse Personalplanung:

Externe Marktentwicklung Rohstoffe Preisentwicklung Gesetze Abgaben

Einflüsse Steuern Konkurenz

Beschäftigung

Interne Organisation Krankheit Urlaub Neue Technik Rentner

Einflüsse Aufträge Schwangerschaft Zivildienst Schulung

Individualpanung

Laufbahnplanung

Kollektivplanung

Nachfolgeplanung

-> Wann brauche ich wie viele

-> Pfade im Betrieb

-> Planung für alle

-> Wer folgt nach...

Beispielrechnung Lohnkosten:

1500 Euro Bruttogehalt Abzüglich Krankenkasse, Steuern... 1024 Euro Nettogehalt

1024 Euro : 152 Monatsstunden = 6,74 Nettostundenlohn

1500 Euro Bruttogehalt Plus Arbeitgeberanteile 1814 Euro Arbeitgeberkosten

12 Monate im Jahr

1814 Euro x ------------------------

10 Monate Anwesenheit ohne Urlaub, Krankheit, Schulung...

=

2176,80 Euro reale Kosten für Arbeitgeber

+ Anteilig Miete

+ Arbeitsplatz

+ Anteilig Strom

+ Anteilig Heizung

+ Anteilig Sachbearbeitung

+...

----------------------------

3000 Euro : 152 Monatsstunden = 19,74 Euro

+ 16% Mehrwertsteuer = 22,89 Euro dem Kunden

zu berechnen

Arbeitnehmer muß durchschnittlich 5 Stunden Arbeiten, um

seine Arbeitsleistung für 1 Stunde bezahlen zu können

03


Bäcker Kostenmanagement 16.12.06

BVDM->

Kalkulationsunterlagen für die Aus- und Weiterbildung in der Druckindustrie

Broschüre, 96 Seiten, DIN A5, 2006, Artikel-Nr. 83109 Preis 20 Euro

http://www.point-online.de/bvsql010.php?switch=50

Für Prüfung -> Schritte der einzelnen Druckprozesse sehr wichtig für Kalkulation

Bezugskosten

Einstandspreis

-> z.B. Zoll Verpackung...

-> Eingkaufte Wahre nach Skonto und Rabatt

Kalkulation mit Kennziffern:

- Klalkulationszuschlag - Kalkulationsfaktor - Handelsspanne

Kalkulationszuschlag -> Setzt die Differenz zwischen Listenverkaufspreis und

Einstandspreis in Beziehung zum Einstandspreis.

Ausgedrückt wird der Kalkulationszuschlag in %

Listenpreis - Einstandspreis

Kalkulationszuschlag = -------------------------------- x 100

Einstandspreis

Kalkulationszuschlag

-> wird auf Basis von Eurobeträgen ermittelt

Kalkulationsdaten:Listenpreis

Einstandspreis

= 886,14 Euro

= 457,25 Euro

886,14 - 457,25

Kalkulationszuschlag = ------------------------ x 100

457,25

=93,8%

Kalkulationsdaten:Einstandspreis =100 Euro

Handlungskosten = 20%

Gewinnzuschlag = 25%

Kunden Skonto = 2%

Vertreter Provision = 12%

Kunden Rabatt = 10%

Einstandspreis 100 Euro ->100%

+ Handlungskosten 20 Euro ->20% von 100 Euro

----------------------------------------------------------

= Selbstkosten 120 Euro

+ Gewinnzuschlag 30 Euro -> 25 % von 120 Euro

----------------------------------------------------------

= Barverkaufspreis 150 Euro

+ Kunden Skonto 3,49 Euro -> 2% von Zieilverkaufspreis (98%)

+ Vertreter Provision 20,93 Euro ->12% von Zielverkaufspreis (88%)

----------------------------------------------------------

= Zielverkaufspreis 174,42 Euro

+ Kunden Rabatt 19,80 Euro ->10% vom Listenpreis (90%)

---------------------------------------------------------

= Listenpreis 193,80 Euro -> 193,8%

Ergebnis -> Mit Hilfe des Kalkulationszuschlages kann vom

Einstandspreis auf den Listenverkaufspreis einer

Wahre geschlossen werden

01


Bäcker Kostenmanagement 16.12.06

Kalkulation mit Kennziffern:

Einstandspreis x Kalkulationsfaktor = Listenverkaufspreis

: Einstandspreis

Kalkulationsfaktor =

Listenpreis

------------------ =

886,14

--------- = 1,9380

Einstandspreis 457,25

Listenpreis % 193,8 %

Ermittlung auf Basis %-Wert = --------------------

Einstandspreis %

= -----------

100 %

= 1,9380

Ergebnis -> Vom Einstandspreis kann durch die Multiplikation mit dem

Kalkulationsfaktor auf den Listenverkaufspreis geschlossen werden

Handlungsspanne:

Die Handlungsspanne ist der Umkehrschluß des

Kalkulatonszuschlages. Ausgangspunkt ist der

vom Markt "diktierte" Preis.

Markt -> Kunde sagt, was er für ein Produkt ausgeben will

Handlungsspanne -> Setzt die Differenz zwischen Listenverkaufspreis und

Einstandspreis in Beziehung zum Verkaufspreis

Listenverkaufspreis - Einstandspreis

Handlungsspanne = ------------------------------------------ x 100

Listenverkaufspreis

886,14 - 457,25

Handlungsspanne = ---------------------- x 100 = 48,40%

886,14

Kalkulatinsdaten: Listenverkaufspreis = 100 Euro

Kunden Rabatt = 10%

Vertreter Provision = 12%

Kunden Skonto = 2%

Gewinnzuschlag = 25%

Handlungskosten = 20%

Listenverkaufspreis 100 Euro -> 100% (vorher 193,8%)

- Kundenrabatt 10 Euro -> 10% von 100 Euro

----------------------------------------------------------

= Zielverkaufspreis 90 Euro

- Vertreter Provision 10,80 Euro -> 12% von 90 Euro

- Kunden Skonto 1,80 Euro -> 2% von 90 Euro

---------------------------------------------------------

= Barverkaufspreis 77,40 Euro -> 125%

- Gewinnzuschlag (25%) 15,48 Euro -> 77,40 : 125 x 25

---------------------------------------------------------

= Selbstkosten 61,92 Euro -> 120%

- Handelskosten (20%) 10,32 Euro -> 61,92 : 120 x 20

----------------------------------------------------------

51,60 Euro -> 51,60%

48,4 %

Handels

Spanne

02


Bäcker Kostenmanagement 16.12.06

Gegenüberstellung Ausführliche und vereinfachte Kalkulation:

Ausfühliche Kalkulation

Vereinfachte Kalkulation

Einstandspreis 100 Euro Einstandspreis = 100 Euro

+ Handlungskosten 20 % + Kalk. Zuschlag = 93,8%

+ Gewinn 25 %

Kunden Skonto 2 % oder

+ Vertreter Provision 12 %

+ Kunden Rabatt 10 % - Handelsspanne = 48,4%

---------------------------------------------- ------------------------------------------------

= Listenpreis 193,80 Euro = Listenpreis = 193,80

Kapazitätskalender:

Beschäftigung und Kapazitätsplanung:

-

Kalendertage

Sonntage

365

52

Tage

Tage

- Samstage 52 Tage

- Feiertage 12 Tage

-------------------------------------------------

= Arbeitskapazität 249 Tage (Soll)

- Urlaubstage 30 Tage

- Krankheit 11 Tage

- Sonstige Fehltage 2,5 Tage

-------------------------------------------------

= Personalkapazität 205,5 Tage (Plan)

Beschäftigungsgrad (B 0 ) ohne Ausgleich

205,5 Tage

B 0 = -------------

249 Tage

= 82,5% -> Muß über 80% liegen, damit ein

Betrieb wirtschaftlich arbeitet

Beschäftigungsgrad (B 0 ) mit Ausgleich

...

...

-------------------------------------------------

= Personalkapazität 205,5 Tage (Plan)

+ Überstunden 13,5 Tage

+ Aushife/Springer...

-----------------------------------------

= Plankapazität 219 Tage

219 Tage

B 0 = ------------- = 88%

249 Tage

03


Bäcker Kostenmanagement 06.01.2007

Overwien bezüglich Projektarbeit:

Bei der Projektarbeit soll gelerntes auf eigenen Arbeitsbereich angewannt werden

- Vorschläge -> - 1-2 A4-Seiten

- Gliederung (Vorläufig)

- Welche Rolle spiele ich dabei

- Ausarbeitung -> - 30 Seiten + Index + Anhang...

- Pufferzeiten mit berücksichtigen

- Kalkulation und Kosten/Leistung

- Medienrechtliche Vorschriften

- Betriebsrat

Projektarbeit soll zukunftsbezogen sein; kein abgelaufenes Projekt.

Evtl. in der eigenen Firma umsetzbar.

Beschäftigungsgrad:

Aufbauend auf 16122006_Kostenmanagement_Baecker.pdf

249 Tage = Arbeitsplatzkapazität

219 Tage = Plankapazität

2 Schichten x 219 Tage

B 0 2 Schichten = -------------------------------------- x 100 = 176%

249 Tage

B 0 3 Schichten =

3 Schichten x 219 Tage

-------------------------------------- x 100 = 264%

249 Tage

Berechnung des Nutzungsgrades N 0 :

Arbeitsplatzkapazität 249 Tage -> 1743 Std./Jahr

- Ausfall 205 Tage -> 1438,5 Std./Jahr -> Personal kapazität

1438,5 Std -> B 0 82,5% ( 100 : 1743 x 1438,5 )

Nutzungsgrad N 0 85% -> Nie über 100%

Fertigungszeit (FZ)

1222 Std

+ Hilfszeit (HZ) + 216,5 Std

---------------------- -----------------------

= Gesamtstunden 1438,5 Std

FZ

85% =-------------- x 100 = 1222,725 Std. = 1222,0 Std -> Zu Schulzwecken

1438,5 Std. nur mit vollen

Stunden rechnen

Kosten einer Kostenstelle:

215075 Euro/Jahr

Fertigungsstunden lt. Planungsrechnung: 1222 Std./Jahr

Fertigungsstundensatz:

215075 Euro/Jahr

----------------------- = 176 Euro/Std.

1222 Std/Jahr

01


Lösungen:

Bäcker Kostenmanagement 06.01.2007

1a) 35Std/Woche : 5 Tage/Woche = 7 Std/Tag

FZ:

249Tage x 7,0Std x 88% x 85%

----------------------------------------------------------- = 1303,764 Std/Jahr

100 100

Fertigungsstundensatz:

255646 Euro/Kosten

--------------------------= 196,083 Euro/Std

1303,764 Std/Jahr

1b) 37Std/Woche : 5 Tage/Woche = 7,4 Std/Tag

FZ:

249Tage x 7,4Std x 88% x 85%

----------------------------------------------------------- = 1378,2648 Std/Jahr

100 100

Fertigungsstundensatz:

255646 Euro/Kosten

--------------------------= 185,48395 Euro/Std

1378,2648 Std/Jahr

2a) 3000 Fertigungsstunden (geplant) x 100

--------------------------------------------------- = 3571 Std./Jahr ->Perioden-

84% Nutzungsgrad Kapazität

2b) 100 x 3571

------------------------- =223,2 % B 0

1600 Std

1600 Std x 100

2c) Kapazitätsauslastung: --------------------- = 1344 Stunden

84%

750000 Euro

----------------- = 93750 Euro/Jahr -> Jährliche Abschreibung

8 Jahre

93750 Euro/Jahr

---------------------- = 69,75 Euro/Std.-> Stundensatz

1344 Std

Kapazitätsauslastung

Fertigungsstunden

3571 Std

3000 Std

Jährliche Abschreibung 93750 Euro 112500

+ 20% Zuschlag von J.A. 18750 Euro ----------- = 37,50 Euro/Std.

------------------------------------------------------------ 3000

Kalkulatorische Abschreibung 112500 Euro

02


Bäcker Kostenmanagement 06.01.2007

3a)

Monatskosten

Jan.- April

21000 Euro

Mai

24150 Euro

Fertigungszeit 105 Std 136,5 Std

---------------------------------------------------------------------

Stundensatz 200 Euro 176,92 Euro

:

3b) Verstecktes Plus wegen Geringerem Stundensatz ab Mai. Dem Kunden wird

jedoch der Stundensatz von Jan.-April berechnet

Planung der Rüst- und Ausführungszeit:

Wesentliche Einflußfaktoren auf die Rüstzeit

- Auftragsgröße (Auflage, Farben, Umfang...)

- Maschinenart (Format, Anzahl der Druckwerke...)

- Maschinenausstattung (Zusatz-, Kontrollgeräte)

- Verwendete Materialien

- Ausführungsgeschwindigkeit (Fortdruck-, Belichtungs-, Taktzeiten)

- Technische Arbeitsvorbereitung

- Arbeitsplanung/ Betriebsorganisation

TABELLE 2 unten (9 Minuten):

5000 Druck = 62 Min

10000 Druck = 107 Min

(107Min - 62Min) : 5000 Druck x 1000 Druck = 9 Minuten

100 x 50 Min Rüstzeit

Rüstzeit: ------------------------------- =26%

192 Min Gesamt

Fertigungszeit (FZ) 1304Std

1304Std x 0,26=339Std Rüstanteil

(Rüstzeit 26% von 1304Std)

Ausführungszeit:

1304Std - 339Std = 965Std

(In dieser Zeit wird Geld verdient)

03


Wunsch eigene Bedürfnisse zu befriedigen

Zielvereinbarung

Personalmanagement Appel 13.01.07

Durchsetzung

(Win - lose)

Rückzug/Flucht

(Lose - lose)

Kompromiss

-> Wo steht ein MA, wo will (soll) er hin

Integration

(Win - win)

Wunsch den anderen mit seinen Bedürfnissen zu unterstützen bzw. gewähren zu lassen

Verzicht unterdrückung

(lose - win)

Arten der Beurteilung -> - Freie Achtung!

- Gebundene Mitbestimmung des

- Teilweise gebunde Betriebsrates

Formvordruck:

Note/Punkte 1 2 3 4 5 6

Beurteilungskriterium 1

Beurteilungskriterium 2

Beurteilungskriterium 3

Optional

Beurteilungskriterium 1

Beurteilungskriterium 2

Beurteilungskriterium 3

Stärken

Schwächen

Unterschrift MA

Unterschrift Vorgesetzter

Bewertungskriterien sollten dem MA vorher bekannt gegeben werden

und einfach verständlich sein.

01


Personalmanagement Appel 13.01.07

Anerkenung / Lob:

- Für überdurchschnittliche Leistung, die nicht ohne weiteres

von einem MA zu erwarten war.

- Möglichst vor der Gruppe, da so die Anerkennung gefördert wird.

Evtl. eifern andere MA dem gelobten nach...

- Geschenke nicht über 20 Euro; geldwerter Vorteil/ Steuer...

Kritik:

- Sofort

- Nennen, was falsch gemacht wurde

- Beschreiben, welche Gefühle entstanden sind

- Sagen sie dem MA, das Sie Ihn schätzen

- Nicht nachtragend sein

- Fehler beweisen

Kritik

Ziel

1. Stufe

- MA löst Problem selber

2. Stufe

- MA + Vorgesetzte lösen

Problem gemeinsam

3. Stufe

- Vorgesetzte macht Vorgabe

Protokoll nicht vergessen!!!

Personalentwicklung:

Unternehmen

Sie

- Festlegen der notwendigen Maßnahmen (Soll - Ist vergleich)

- Seminarinhalte festlegen

- Entwicklungsschritte u. A.:

- Assistenten tätigkeit

- Stellvertretung

- Sonderaufgaben

- Projektarbeit

- Job rotation

- Andere, eigene Einrichtungen

Gelerntes kann man versuchen selber im Unternehmen

in seinem Bereich als "Keimzelle" umzusetzen.

Evt. übernehmen andere die neue Vorgehensweise

Betriebliches Vorschlagswesen:

TQM -> Total Quality Management

KVM -> Kontinuierlicher verbesserungs Prozess

Mehrere Köpfe haben mehr Ideen als einer. Kann nur positiv für´s Unternehmen sein.

Kategorien von Gruppen:

Freiwillige Gruppe

z. B. Freunde z.B. Briefmarkensammler

Primärgruppe

z.B. Herkunftsfamilie

z.B. Steuerzahler

Sekundärgruppe

2 Menschen -> Partnerschaft

3 Menschen + X -> Gruppe

Unfreiwillige Gruppe

Gruppe

Team

-> Jeder verfolgt sein eigenes Ziel

-> Arbeitet zusammen um ein Ziel zu erreichen

02


Personalmanagement Appel 13.01.07

4 Typen von Menschen:

- Extrovertiert (möglichst nur einer in der Gruppe)

- Aufgabenorientiert (z. B. Buchhalter)

- Menschenorientiert (z. B. Streatworker)

- Introvertiert (in sich gekehrt)

Generelle Aufgaben der Führungskräfte bei der Bildung einer Gruppe:

- Interessen der Gruppenmitglieder kennen

- Geschlecht

- Bildung

- Einstellung der Gruppenmitglieder

- Alter

- Einstellung zur Teamarbeit

Unter diesen und anderen Kriterien sollte ein Team zusammengestellt werden.

Unternehmen muß Voraussetzungen schaffen:

- Geeigneter Umgang mit der Arbeitssituation

- Optimale Gruppenstärke

- Geeignete kommunikationssysteme

- Gruppen Aktivität koordinieren

- Geeigneten Mitteleinsatz gewährleisten

- Gruppen nach außen repräsentieren

- Konflikt mechanismus aufbauen

Gruppe sollte nicht

größer als

7 - 8 Personen sein

Leader

Mitläufer

Außenseiter

Formell

Informell

(soll sein)

(können gut miteinander)

Aufgabe Teambesprechung Handlungsspielraum

+ +

Gemeinsame Notwendigkeit Selbst-

Zielorientierung zur Kooperation steuerung

Verantwortung Kompetenz Eigenständigkeit

B e d e u t u n g f ü r d e n M i t a r b e i t e r

Ziel

=Aufgabe

Planen Start Meilenstein Ziel

Entwickeln

Durchführen

Kontrolle

Ziel

Wer kein Ziel hat, hat keine Aufgaben

Wer keine Aufgaben hat, hat kein Ziel

03


Bäcker Kostenmanagement 20.01.07

Lösung 1:

Arbeitskapazität:

249 Tage

249 x 88

Personalkapazität = -------------

100

= 219 Tage

219 x 85

Fertigungstage = ------------ = 186,25 Tage

100

Fertigungsstunden = 186,25 x 7 = 1303,75 std.

1303,75 x 22

Rüstzeit = -------------------

100

= 286,825 std.

Ausführungszeit = 1303,75 - 286,425 = 1016,925 std.

Druckbogen = 1016,925 x 5600 = 5694780 bgn.

Aufträge = 5694780 : (10000 x 2) = 284,739

=284 Aufträge

========

Arbeitsplatzkostenrechnung:

Aufgabenstellung: Darstellung der Kostenstruktur einzelner

Kosten bzw. Arbeitsplätze.

- Lieferung des Zahlenmaterials für

Maschinenvergleichsrechnung

- Lieferung des Zahlenmaterials zur

Maschinenbelegung in der

Produktionsplanung-, steuerung, kontrolle

Ziel:

Kosten ermittlung pro Kostenplatz zur Ermittlung der Stunden

bzw. Zuschlagssätze für die Kalkulation.

Schematischer Aufbau: Grundschema: 1. Basisdaten

2. Leistungsdaten

3. Kostenrechnung

01


Bäcker Kostenmanagement 20.01.07

1. Basisdaten:

- Festlegung der Basisdaten

Ermittlung der Ausgangsgrößen

Der Kostenberechnung des Kostenplatzes

Rahmengröße

Fertigungsstunden

Ausnahmen: Filmentwicklungsmaschinen

Belichter...

Bezugsgröße: Verarbeitete Quadratmeter / Blattzahlen

Ergebnis:

Kosten pro Fertigungsstunde

oder

Kosten pro Quadratmeter

oder

Kosten pro Blatt

02


Bäcker Kostenmanagement 20.01.07

3. Kostenrechnung:

- Aufbau der Kostenrechnung ähnlich BAB

Auflistung der Primärkosten ziemlich identisch mit BAB

Positionen der Umlage der Sekundärkosten fehlt

Verrechnung der Sekundärkosten als Prozentsatz im

Rahmen der Innerbetrieblichen Leistungsverrechnung (IBL)

Gleiche Vergleichsweise %-Satz bei der Umlage für

Verwaltung und Vertrieb

Betriebsnotwendiges Kapital:

Betriebsnotwendiges Anlagevermögen

a) nicht abnutzbar Kalk. Ausgangswert

b) abnutzbar 1/2 Kalk. Ausgangswert

+ Betriebsnotwendiges Umlaufvermögen

- Vorräte

- Forderungen

- Zahlungsmittel

- Abzugskapital

- Kundenanzahlungen

- Lieferantenverbindlichkeiten (Zinslos)

Siehe: Haufe Formelsammsung S.46

Akreditiv -> Sicherheit von Hausbanken,

das ein Auftrag finanziell durchgeführt werden kann.

Statistisches Bundesamt -> Anschaffung / Wiederbeschaffung Kosten-Statistik

Liquidationserlös -> Erlös vom Wiederverkauf;

wird bei einer Anschaffung raus gerechnet (soweit schon bekannt)

Lösung 2: a) 39000 + 1900 + 9400 = 50300= 100%

22635= 44,998%

= 45 %

====

b) 72935 Euro : 1300std = 56,10 (Einschicht)

====

Personalkosten 2 x 39000 = 78000,00 Euro

Schichtzulage 6,3% auf 78000 = 4914,00 Euro

Gemeinkosten 2 x 1900 = 3800,00 Euro

Kapitalkosten 1 x 9400 = 9400,00 Euro

---------------------------------------------------------------------------

Zwischensumme Primärkosten =96114,00 Euro

Umlagekosten für Verwaltung/Vertrieb 45%=43251,30 Euro

---------------------------------------------------------------------------

Arbeitsplatzkosten Zweischichtbetrieb 139365,30 Euro

100%

145%

139365,30 / 2600 = 53,60 (Zweischicht)

====

03


Wolf Michael Seelig Personalentwicklung 27.01.2007

Stellenbestand 12

+ Stellenzugänge (geplant) 2

- Stellenabgänge (geplant) 1

---------------------------------------------------------

Bruttobedarf 13

Personalbestand

+Personalzugänge (sicher)

11

1

- Personalabgänge (sicher) 1

- Personalabgänge (geschätzt) 1

---------------------------------------------------------

Fortgeschrittener Personalbedarf 10

Drucker Vertrieb Lager

9 2 1 (12)

11 2 0 (13)

Netto Personalbedarf 3

Stelle

Personal

-> Arbeitsplatz

-> Beschäftigte Mitarbeiter

Globale Prognose

- Schätzverfahren

- Kennzahlenmethode ca.100000Euro Umsatz pro MA

Ziel: 3,7Mio. Euro Umsatz

-> Anzahl der gebrauchten MA = 36

Differenzierte Prognose

- Kennzahlenmethode 30 Kommissionen pro Tag

230 Kunden sollen beliefert werden

-> Gebrauchte Kommissionäre = 7,6

Umsatz: 2000000

Verkäufer 4 Anlagen/Woche a.650 Euro bei 42 Arbeitswochen

42 x 4 x 650 = 109200 Euro pro Verkäufer

2000000 : 109200 = 18,3 Mitarbeiter werden gebraucht

===

Service : 8 Reperaturen/Woche

9 Service MA

Verkauf : Service = 2 : 1

Auftragsbearbeitung: 18 x 4 = 72 Aufträge pro Woche

72 x 2std. = 144 Std./Monat

144 : 40 Wochenstd. = 3,5 MA

Quantität:

Rüstzeit

= 3 std.

Anzahl Einheiten/Woche = 500 = 1 Auftrag

Ausführungszeit pro Einheit = 0,1 std.

Leistungsgrad = 122%

Regelarbeitszeit = 37,5std.

Fehlzeit = 5%

Ergebnis: 0,1 x 500 = 50

3

----

53 : 37 = 1,43

= 1,17

| : 1,22

| x 1,05

= 1,22

01


Wolf Michael Seelig Personalentwicklung 27.01.2007

Qualität

- Fähigkeiten

- Qualifikationen/ Kompetenzen

- Motivation wünsche und Vorstellungen

Soll / Ist

Person Anforderungsprofil

= Eignungsprofil

Anforderungsprofil

Qualifikationen + Fähigkeiten die zur durchführung

einer Aufgabe oder zur Erfüllung einer

Stellenbeschreibung erfoderlich sind

- Berufsausbildung - Kompetenzen

- Weiterbildung - Führungsfähigkeit

- Kenntnisse z.B. 4-Farb Druck - Seistungsverhalten

- Fertigkeiten - Körperliche Voraussetzungen

- Teamfähigkeit

Lt. EU darf Geschlecht oder Alter nicht abgefragt werden.

Chef

MA

-> Muss Konflikte aushalten können

-> Lässt Konflikte vom Chef regeln

Schlüsselqualifikation der Handlungskompetenz

- Persönlichkeitskompetenz

- Sozialkompetenz

- Fachkompetenz

- Methodenkompetenz

Stellenbeschreibung

Anforderungsprofil

-> Aufgaben die erledigt werden müssen

-> Was muss der MA können um die Aufgaben zu erfüllen

Vorstellungsgespräch

Personaldaten

-> Wie ein Flirt; Das Unternehmen will umworben werden

Sollte möglichst viele Übereinstimmungen

haben damit der MA die anstehenden

Aufgaben erledigen kann.

Eignungsprofil

Personalentwicklung

Mitbestimmung

- Personalplanung

- Einführung betrieblicher Bildungsmaßnahmen

- Errichtung und Ausstattung von Einrichtungen zur Berufsbildung

- Teilnahme an externen Bildungsmaßnahmen

Mitwirkung

- Auswahl der Teilnehmer

- Auswahl der Ausbilder

- Organisation, inhalt und Zeitpunkt

- Prüfung, Zertifikate, Zeugnisse...

02


Wolf Michael Seelig Personalentwicklung 27.01.2007

Ziele moderner Personalentwicklung in der Erfolgskategorie

- Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit

- Soziale Struktur - Konflikte

- Spannung - Kompetenzen

- Störungen - Arbeitszufriedenheit

- Motivation - Humankapital

- Bildungsniveau

Personalentwicklungs Ziele

Leistungsziele Prozessziele Ressourcenziele

- der Mensch- - der Ablauf- - das Benötigte-

- Kompetenzen - Orientierung auf - Zeitpunkt

- individuelle Leistun den Prozess - Dauer

der MA - Maßnahmen - Träger

- Langfristigkeit - Verantwortlichkeit - Dozent

- Leistungsfähigkeit - Zielgruppen - Kosten

- Leistungsbereitschaft

Personal Entwicklung -> Fach- Sozial und Methodenkompetenz

Persönlichkeitskompetenz sollte

Sache jedes einzelnen sein

Lernziele -> Kognitive Dimensionen - Kopf / Gedanken

Affektive Dimensionen

- Gefühl / Emotion

Psychomotorische Dimensionen - Bewegung

Sozial-Kommunikative Dimensionen- Beziehung

Schlüsselqualifikationen der Handlungskompetenzen: (Grafik von Seelig)

Links zu den Besipiel Anforderungsprofilen.

http://www1.dgfp.com/dgfp/pdf/haufe/Anforderungsprofil.pdf

http://www.personalabteilung.hu-berlin.de/verwaltung/dokumente/vordrucke/vordruckKatalog/Anford_Vordruck.doc

http://www.personalabteilung.hu-berlin.de/verwaltung/dokumente/vordrucke/vordruckKatalog/Anford_Vordruck.pdf

Ergänzende Infos zum AGG

http://www.ihk-koeln.de/Navigation/FairplayRechtUndSteuern/Recht/RechtvonA-Z/Arbeitsrecht/AllgemeinesGleichbehandlungsgesetz.pdf

http://www.bmj.bund.de/files/709b315c4641a17e304361340629d474/1304/AGG.pdf

http://www.ihk-koeln.de/Zweigstelle/LeverkusenRheinBerg/Anlagen/AGG24-10-06Merkblatt_fuer_Beschaeftigte.pdf

http://www.ihk-koeln.de/Zweigstelle/LeverkusenRheinBerg/Anlagen/AGG24-10-06Merkblatt_fuer_Vorgesetzte.pdf

http://www.ihk-koeln.de/Zweigstelle/LeverkusenRheinBerg/Anlagen/AGG24-10-06Checkliste.pdf

03


Personalmanagement Appel 03.02.07

Zielsetzung

Gruppenarbeit

- Faktoren - Meeting halten

- Infos - Regelmäßigkeit

- Alternativen - organisieren der Meetings

Realisierung der Ziele ständig im Auge behalten und gegebenenfalls vorantreiben

Unabhängige Variablen

Aufgabe Gruppe Umwelt

- Schwierigkeit - Größe -Organisation

- Zeit - Persönlichkeits - Stellung der Gruppe

Merkmale

- Beziehung zu anderen

Intervenierende Variablen

- Führungsstil

- Leistungsmotoren

Abhängige Variablen

- Leistung der Gruppe

- Motivation

Verstärker Material

- Entgeld

Sozial

- Anerkennung

Ideell

- Selbstkontrolle

- Gratifizierung - Lächeln - Selbstverantwortung

- Geschenke - Einladung - Mitbestimmung

- Prämie - Zuwendung

Kleinere Teams/Gruppen Vorteile: - oft kreativer

- relativ geringer Organisationsaufwand

Größe Teams/Gruppen Vorteile: - oft weniger Fehler (viele Augen sehen viel)

Gruppe/Team

-> Dynamisch (Zusammensetzung und Launen variabel)

Konflikt im Team

Konflikt in der Gruppe

-> Zielerreichung oft gefärdet

jeder wird zur Zielerfüllung gebraucht

-> Nicht ganz so schlimm

jeder einzelne kann sein Ziel errechen

KVP (Kontinuierlicher Verbesserungs Prozess)

01


Personalmanagement Appel 03.02.07

Siehe: 13012007_Personalfuehrung_Appel

Gruppe:

Mitläufer -> Nicht gefählich; schließen sich der Gruppe an

Leader -> Meinungsführer; im Notfall versetzen

Außenseiter -> Problemfälle -> Müssen Integriert/aufgefangen werden

4 Typen von Menschen:

- Extrovertiert (möglichst nur einer in der Gruppe)

- Aufgabenorientiert (z. B. Buchhalter)

- Menschenorientiert (z. B. Streatworker)

- Introvertiert (in sich gekehrt)

Leader

Mitläufer

Außenseiter

- Die Gruppe bestimmt durch Akzeptanz den Rang des Einzelnen.

- Austauschen macht nur beim Außenseiter oder Leader sinn.

Presentation:

- Möglichst Overhead-Projektor nutzen als technisches Hilfsmittel

- Möglichst nur ein technisches Hilfsmittel; sonst Verwirrung des Plenums möglich

- Mit "gesprochenen Bildern" arbeiten

- Prüfer unterbricht meist nicht die Presentation

- Prüfer fragt anschließend auch Randbereiche des Themas ab.

- Kein Prüfer will einen durchfallen lassen

- Lacher einbauen

Führungsmittel:

- Personalgespräch

- Informationsmanagement

- Konfliktmanagement

- Lob/Tadel

- ...

Regeln erfolgreicher Gruppenarbeit

- Arbeitsvoraussetzungen -> Akzeptanz, Regeln, Gute Motivation

- Rollenbewustsein -> Protokoll, Methodenwissen, Soziale Kompetenz

- Struktur -> 4-7 Personen, Fachlich Hetrogen, Gute "Mischung"

- Arbeitsweise -> Aktivierung, Rollentausch, gute Bedingungen, Visualisieren

Problemlösungen

- Struktur klären - Motivation beachten

- Zielsetzung definieren - Probleme herausarbeiten

- Lösungsmöglichkeiten suchen - Lösungen an der Zielsetzung messen

- Entscheidung fällen/aktionsplan aufstellen - Entscheidung/Strategie verkaufen

Presentation

Moderation

02


Personalmanagement Appel 03.02.07

Inhalt

des

Moderationskoffers


Kostenmanagement Bäcker 10.02.07

Deckungs Beitrag (DB)

-> Erläs - Variable Kosten

Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung:

S.78 DB-Rechnung/Haufe

S.63 Formelsammlung/Haufe

Erlös

- Erlösschmälerung -> Rabatt/Skonto -> Siehe Zuschlagskalkulation

----------------------------------------

= Nettoerlöse

- Variable Kosten -> Evtl. Einzelposten -> Siehe Zuschlagskalkulation

----------------------------------------

= DB 1

- Erzeugnis Fixkosten -> Direkt zuordnen -> Spezialwerkzeut/Lizens/Patent...

----------------------------------------

= DB2

- Produktgruppen Fixkosten ->3 Produkte, selbe Maschine

---------------------------------------- Maschinen Fixkosten (Sammelform)

= DB3

- Kostenstelle Fixkosten -> Ort, wo Kosten entstehen

----------------------------------------

= DB4

- Bereichs Fixkosten -> z. B. Niederlassung/Geschäftsbereich

----------------------------------------

= DB5

- Unternehmens Fixkosten -> Fixe Verwaltung

----------------------------------------

= DB6

= Betriebsergebnis

Berechnung der Grenzauflage:

Kostenvergleich:

1. Trennung von Fixen und Variablen Kostenbestandteilen:

(Kostenauflösung)

2. Unterschiedliche Höhe der Fix-Kosten-Bestandteile

bei den Verfahren.

3. Unterschiedlicher Steigungsgrad der Variablen Kosten

Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit des Kostenvergleichs ist:

Die Variablen Kosten des Verfahrens mit den geringeren Fixkosten müssen

einen größeren steigerungsgrad aufweisen als das vergleichsverfahren.

Das Bedeutet, die Variablen kosten pro Einheit (Stk. pro 100/1000...) müssen

dann höher sein, wenn die Fixkosten geringer sind als beim Vergleichsverfahren

oder

die Variablen Kosten pro Einheit (Stk. pro 100/1000...) müssen dann geringer

sein, wenn die Fixkosten höher sind als beim Vergleichsverfahren.

Im Punkt der Grenzauflage sind die Kosten der Maschine A oder des

Verfahrens A gleich der Kosten Maschine B.

01


Kostenmanagement Bäcker 10.02.07

Berechnung der Grenzauflage:

Ausgangsdaten: A B

Fixkosten 170 Euro 260 Euro

Variable Kosten/1000 60 Euro 40 Euro

Kostenermittlung für Auflagen

von 3000 stk. und 6000 stk.

3000

: 1000

* 60

3000

: 1000

* 40

Maschine A

3000

B A

6000

B

Fixkosten 170 260 170 260

Variable Kosten 180 120 360 240

---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Kosten gesamt: 350 380 530 500

K (FixB) - K (FixA)

Grenzauflage = ---------------------------------- x 1000

K (VarA) - K (VarA)

260 - 170

---------------------------------- x 10000

60 - 40

K (gesamt)

K (variabel)

Grenzauflage 3 Maschinen

90

----

20

x 1000 = 4500 Grenzauflage

============

Ausgangsdaten: A B C

Fixkosten 185 Euro 235 Euro 308 Euro

Variable Kosten/1000 58 Euro 42 Euro 34 Euro

Auflage 0 2000 4000 6000 8000 10000 12000

Maschine A 185 301 417 533 649 765 881

Maschine B 235 319 467 487 571 655 739

Maschine C 308 376 608 512 580 648 716

(Fix)

A am günstigsten

B am günstigsten

B am günstigsten

235 - 185 50

----------------------- x 1000= ---- x 100 = 3125 Grenzauflage A/B

58 - 42 16

308 - 235 73

----------------------- x 1000= ---- x 100 = 9125 Grenzauflage B/C

42 - 34 8

308 - 185 123

----------------------- x 1000= ---- x 100 = 5125 Grenzauflage A/C

58 - 34 24

Grenzkosten

-> Variable Kosten bei linearem Kostenverlauf

02


Kostenmanagement Bäcker 10.02.07

Läsung c)

Berechnung Grenzauflage

112,28 Euro - 73,04 Euro

------------------------------------------------- x 1000

13,28 Euro - 10,03 Euro

39,24 Euro

--------------- x 1000

3,25 Euro

= 12073,846 = 12074 stk. Grenzauflage

===============

Auflagen Kostenberechnung:

Kosten Leistungen Maschine A Maschine B

Kosten pro Fertigungsstunde 80,20 Euro 66,40 Euro

Fortdruckleistung pro Stunde 8000 Exemp. 5000 Exemp.

Einrichtzeit 1,4 Stunden 1,1 Stunden

80,20 Euro : 8 = 10,025 Euro Variabel A (für 1000 Exemplare)

66,40 Euro : 5 = 13,28 Euro Variabel B (für 1000 Exemplare)

80,20 Euro x 1,4 = 112,28 Euro Fix A

66,40 Euro x 1,1 = 73,04 Euro Fix B

(10,025 Euro x 8) + 112,28 Euro = 192,48 Auflage 8000 Maschine A

(13,28 Euro x 8) + 73,04 Euro = 179,28 Auflage 8000 Maschine B

(10,025 Euro x 30) + 112,28 Euro = 413,03 Auflage 30000 Maschine A

(13,28 Euro x 30) + 73,04 Euro = 398,40 Auflage 30000 Maschine B

Kosten-/ Sortenbereinigung:

:2

+

6800

6300

-> DB5 Endsumme ink. Verluste

-> B1 und B2 schreiben Verluste, also raus aus der Rechnung

+

+

4800

2000

-> C1 schreibt Verluste, also raus aus der Rechnng

-> Vorgegeben wurde das D1 mindestens die Hälfte des

------------------------ Auftrages durchbringen muß. also statt 4000 nur 2000 minus

19900 Euro Betriebsergebnis Sortenbereinigt

===========================

pdf + print

Verlag: dpunkt Verlag

Umfang: 400 Seiten

Format: 16,5 x 24,0 cm

ISBN: 3898642437

Kompendium Multimedia

Erscheint bei: Springer

Seitenzahl: 600

ISBN-10: 3-540-37225-3

ISBN-13: 9783540372257

Einband: Gebunden; 24,5 cm

PDF-Newsletter:

http://www.actino.de/pdf_files/pdfworld/2007/pdfworld_0701.pdf

03


Seelig Personalentwicklung 24.02.07

Potentialeinschätzung:

Leistung

Jetzt und in

der Vergangenheit

Potentialerfassung

Zukunftsprognose

Möglichkeiten betr.

Entwicklung

Beurteilung

Objektive Kriterien

+

Betr.VG § 82/83

Hat die Firma das richtige Potential?

27012007_Personalentwicklung_Seelig

- Fachkompetenz - Methodenkompetenz

- Sozialkompetenz - Persönlichkeitskompetenz

Was kann ein MA auf der Firma werden?

Sequentielle Potentialanalyse -> Stück für Stück; Erst Azubi, dann Geselle, dann Meister...

Absolute Potentialanalyse -> Voraussichtlich höchster Posten den ein MA errichen kann

Personalbeschaffung:

Extern

Intern

- Unvoreingenommenheit - Kennt Betrieb

- Frische Ideen - Kennt Abläufe

- Nicht Betriebsblind - Kennt Umfeld

- Qualifikation - Kennt Branche

->Zeitfaktor; schnelle Produktivität - Kennt Workflow

- Einarbeitung - Der MA ist bekannt; fähigkeiten/Schwächen

-> Zeitfaktor:; späte Produktivität - Beziehung des MA

- Gehalt ??? - Problem Akzeptanz

Potential beurteilung WAS: - Persönliche Eigenschaften; Stärken

Schwächen

- Potentiale; Fachkompetenz

Führungspotential

- Förderungsprognose; Veränderungsprognose

Einsatzalternative

Förderungsmaßnahmen

Potential beurteilung WIE:- MA- Gespräch

- Beurteilungsgespräch

- Personalentwicklung / Beratungs- und Förderungsgespräch

- Asessmentcenter

- Eignungstest

Note 1 2 3 4 5 6

Gausssche

Normalverteilungskurve

01


Seelig Personalentwicklung 24.02.07

Filterung von Informationen kostet Energie;

Deshalb Störungen bei wichtigen Gesprächen vermeiden

Menschliche Wahrnehmung

-> Aktivität

Wir nehmen nur wahr, was wir für

wichtig erachten, was von Interesse

ist, was meiner Aufmerksamkeit erregt

Selektivität

Wir filtern irrelevante Reize aus

Subjektivität

Unterschiedliche Interpretation aufgrund

der eigenen Persönlichkeit, aufgrund der

persönlichen Sozialisation

Zwischenmenschliche Prozesse haben in der menschlichen

Wahrnehmung niemals objektiven Charakter

Objektivität kann nicht von Menschen hergestellt werden

Potentialerfassung -> Beobachtung

-> Beschreibung Intersubjektiv nachvollziebar

-> Bewerbung Untereinander nachvollziebar

-> Bewertungsgespräch

-> Gesprächsauswertung

Gestört durch: -> Wahrnehmungsfehler; Selektion

-> Maßstabsfehler; Bewertungsfehler

Mitarbeiter: Selbsteinschätzung

Pläne und Erwartungen

Beurteilung des Unternehmens

Vorgesetzter:Fremdeinschätzung

Erwartungen an den MA

Zukunftschangen des MA

Z I E L S E T Z U N G

Herausarbeiten von Stärken und Schwächen

Nutzbringender Einsatz für das Unternehmen

Fördermöglichkeiten für Potenziale

Möglichkeiten nicht angemessene Schwächen zu beseitigen

Einheitlichen

Fragebogen

entwickeln

Potentialbeurteilungsbogen sollte u.A. enthalten:

Name, Alter, Personalnummer, Betriebszugehörigkeit, Bildungsstand (Ausbildung, Geselle

Meister, Studium...), Momentaner Posten, Vorherige Posten, Fachkompetenzen, Beherschte

Programme, Besuchte Lehrgänge, Lernbereitschaft, Lernfähigkeit, Teamfähigkeit, Flexibilität,

Führungspotential, Gruppenzugehörigkeit (Leader, Mitläufer, Außenseiter), Sprachkenntnisse,

Ehrenämter, Vereinszugehörigkeit, Fehltage, Pünktlichkeit, Besonderes, Kompetenzen,

Noten die zu vergeben sind klar definieren

Grundsätzliches zu erfolgreicher Gesprächsführung:

- Vorbereitung

- Zielvorstellung Affektive Kompetenz

- Terminierung / Planung (Herz)

- Umfeld

- Atmosphäre

- Offenheit

- Kontakt Kognitive / Rationale Kompetenz

- Störungsfreiheit (Kopf)

- Vertraulichkeit

02


Seelig Personalentwicklung 24.02.07

- Arbeits Ergebnisse

- Arbeits Sorgfalt


Personalführung Appel 03.03.07

Rückblick vergangener Unterricht:

23.09.2006

Personalführung

Personalplanung

Arbeitsrecht

Befristung Arbeitsvertrag

Tarifvertrag

AT-Vertrag

Deligieren

-> Kollektiv-, Individuell-, Situative Führung

-> Qualitativ/Quantitativ

-> Sozial, Einstellung, Entlassung, Betriebsrat

-> Aus Sachlichem Grund 3 x 2Jahre verlängern; Max. 8Jahre

-> Gilt nur, wenn beide Seiten gebunden sind

Zuständige Gewerkschaft / Arbeitgeberverband

-> Tarifvertrag gilt grundsätzlich nicht

-> Verantwortung, Arbeiten an Mitarbeiter

Ziel =Aufgabe

Planen

Entwickeln

Durchführen

Kontrolle

Ziel

11.11.2006

Verbale

Nonverbale

Sprache

Sprache

-> Sprechen, formulieren...

-> Körpersprache, Reaktionen...

4-Seiten einer Botschaft -> Sachinhalt

Selbst

Sender Offen- Nachricht Appell Empfänger

Barung

Beziehung

Johari-Fenster -> = z.B. Macht auf, bildet seit Bild in der Öffentlichkeit

selber; Extrovertiert

Führungsmittel -> Zielorientiert einsetzen

Konfliktmanagement -> Negativer Konflikt, dann eingreifen

Kompromiss / Win-Win Situation herbeiführen

13.01.2007

Gruppe

Team

-> Jeder für sein persönliches Ziel

-> Alle zusammen für ein Ziel

03.02.2007

Moderation ->

Presentation ->

01


Personalführung Appel 03.03.07

VV -> Verbesserungs Vorschlag

KVP -> Kontinuierlicher Verbesserungs Prozess

TQM -> Total Quality Management / z.B. Zertifizierung

Stelle -> Anforderungen

Kompetenzen

Verantwortung

Berufserfahrung

Ausbildung

Erfahrung

-> - Stellenbeschreibung

- Soll/Ist

- Evtl. Qualifikationen

- Stelle

- Stellenbeschreibung - Qualifikation

- Aufgaben - Anforderungsprofil

- Kompetenzen - Fachlich

- Verantwortung - Persönlich

Stelle = kleinste organisatorische Einheit

Auswahlkriterien -> - Sauberkeit der Bewerbung

- Inhalt der Bewerbung

- Qualifikationen...

Meßbare Ziele -> Einhaltung der - Zeit

- Budget

- Meilensteine

Start Meilenstein Ziel - Qualität

Fachmesse

-> Sehr gut zum Aquirieren von B to B (Bussiness to Bussiness) Kunden

Ins Gespräch kommen und nach Ansprechpartner für

Marketing fragen. Nach der Messe Kontakt aufbauen, mit Verweis

auf Besuch des Messestandes und Kontakt mit XY

Aufgabe Teambesprechung Handlungsspielraum

+ +

Gemeinsame Notwendigkeit Selbst-

Zielorientierung zur Kooperation steuerung

Verantwortung Kompetenz Eigenständigkeit

B e d e u t u n g f ü r d e n M i t a r b e i t e r

Formell

Informell

Kritik

Ziel

(soll sein)

(können gut miteinander)

1. Stufe

- MA löst Problem selber

2. Stufe

- MA + Vorgesetzte lösen

Problem gemeinsam

3. Stufe

- Vorgesetzte macht Vorgabe

Protokoll nicht vergessen!!!

Leader

Mitläufer

Außenseiter

02


Bäcker Kostenmanagement 10.03.2007

Verbrauchsabweichung Ausführungszeit

-> Alle Zeiten, die nicht produktiv sind pro Stunde.

Normal beschäftigung -> Durchschnittlicher Beschäftigungzeit

(während der Anwesenheit) der letzten Jahre

Maximal beschäftigung -> Beschäftigungszeit, die ich mximal

erreichen könnte

Lohnkosten pro Stück (Satz)-> Lohnfaktor : Min pro Std. x Geamtzeit pro Sat

30 Euro : 60 min. x 4,5min. =2,25Euro

Gesamtzeit -> Umrüstzeit, Einrichtzeit, Bearbeitungszeit

Plankosten für Fertigungslöhne -> Arbeitsstunden x Lohnkostensatz

1300 Std. x 2,25 Euro = 29250Euro

Plankosten für Fertigungsmaterial-> Arbeitsstunden x Planpreis (durchschnitt)

1300 Std x 2,50Euro = 32500Euro

Gemeinkosten

Neue Aufgabe:

-> Berechnet von Stunden

Planbeschäftigung = 1500 Stunden

Variable Gemeinkosten x Planbeschäftigung (Neu)

-------------------------------------------------------------------------

Planbeschäftigung (Alt)

24500 Euro x 1500 Std.

--------------------------------- = 26250 Euro

1400 Std. Neue Varialbe Kosten

Plankostenverrechnungssatz -> Plankosten : Planbeschäftigung

90000 : 1500 =60 Euro

60 Euro/Std : 60 Min/Std = 1 Euro/Minx 4,5 = 4,5 Euro /Stk.

Kosten Fertigungsmaterial : Beschäftigung (Max)

32500 : 1300 = 2,5 Euro

Fertigungslöhne (Variabel) + Variable Gemeinkosten=Gemeinkosten (Bei1400 Std.)

29250 + 26250 = 55500

Neue Gemeinkosten + Fixe Gemeinkosten = Sollkosten für Kostenstelle

55500 : 1500 x 1400 + 34500 86300 Euro

Unterschreitung Planbeschäftigung : 1500 Std. = 100%

1200 Std. = 80% ->Unterschreitung 20%

01


Bäcker Kostenmanagement 10.03.2007

Beschäftigungsabweichung -> Plankosten : Ist-Kosten

Gesamtabweichung -> Beschäftigungsabweichung + Verbrauchsabweichung

Preisabweichung -> Ist-Menge x Planpreis

- Ist-Menge x Ist-Preis

--------------------------------------

= Preisabweichung Bei einer 10%igen Beschäftigungsabweichung

sind 80% der Gesamtkosten variabel und 20% Fix

20% Beschäftigungskosten -> 8 x 2 = 16%

Variator

Plankosten/Monat : 30000 Euro

Davon : 12000 Euro Variabel

a) Wie hoch ist der Variator?

Variable Plankosten bei Planbeschäftigung

Variator = ---------------------------------------------------- x 10

Gesamte Plankosten bei Planbeschäftigung

12000

4 = --------- x 10

30000

b) Die Planbeschäftigung wird kurz vor Monatsbeginn um 10% geringer angesetzt.

- Wie hoch sind die Sollkosten bei 90% der alten Planbeschäftigung?

- Wie hoch ist der Variator?

Plankosten bei 100% der ursprünglichen Planbeschäftigung

= 30000 Euro

- Veränderung um 4% bei einer 10%igen Beschäftigungsabnahme

30000 x 4% = 1200 Euro 30000 - 1200 = 28800 Euro Sollkosten

10800 (12000-1200)

Neue Variator = ---------

28800

x 10 = 3,75

02


Bäcker Kostenmanagement 10.03.2007

S7 a) 2500 x 42 Euro = 105000

105000 x 75% = 78750 Variable Kosten

------------------------------

26250 Fixe Kosten

b) 42 Euro + 12% = 47,04 Euro

2500 - 8% = 2300 Stunden

2300 x 47,04= 108192 Euro Neue gesamte Plankosten

c) 47,04 x 2100 = 98784,00

Siehe S.1 - Sollkosten (75734,40 x 2100):2300 + 32457,60) = 101606,40

------------------------------------------------------------------------------------------

Beschäftigungsabweichung = - 2822,40

Sollkosten

101606,40 Euro

- Ist-Kosten 63500,00 Euro

------------------------------------------------------------

Verbrauchsabweichung +38106,40 Euro

S.10 Material A

Material B

2,15

6,40

x

x

2,36

0,85

= 5,074 Euro

= 4,44 Euro

------------------

10,51 Euro

+ Materialkostenzuschlag 5% 0,53 Euro

-------------------------------------------------------------

11,04 Euro

Fertigungsstelle I (0,25 x 16,4) 4,10 Euro

Fertigungsstelle II (0,4 x 24,6) 9,84 Euro

Fertigungsstelle III (0,35 x 11,8) 4,13 Euro

-------------------------------------------------------------

Planfertigungskosten 18,07 Euro

Planherstellkosten 29,11 Euro

+ Verwaltung/Vertrieb 30% 8,73 Euro

+ Sondereinzelkosten des Vertriebs 1,80 Euro

-------------------------------------------------------------

Plankselbstkosten je Stk. 39,64 Euro

Verbrauchsabweichung

Beschäftigungsabweichung

= Stelle/Planwert - Planausbringung x Ist-Ausbringung

= Verbrauchsabweichung - Planwert

Grenzplankosten sind bei linearem Kostenverlauf variable Kosten

Proportionale-, Variable-, und Genzkosten meint das gleiche

Fixkosten werden hier nicht verrechnet = Teilkostenrechnungssystem

Kapazitätsauslastung = Ist-Beschäftigung in Relation mit Planbeschäftigung

Ist-Kosten = Ist-Kostem x Planpreis

Proportionale Ist-Kosten = Ist-Grenzkosten

Verbrauchsabweichung = Proportionale Selbstkosten - Proportionale Ist-Kosten

Eine Beschäftigungsabweichung kann es in der

Grenzplankostenrechnung nicht geben, da die Fixkosten ausgeblendet sind

Verbrauchsabweichung

Proportionale Ist-Mehrkosten pro Frertigungsstunde ----------------------------

Ist-Beschäftigung

Vollkosten wo Fixkosten proportionalisiert sind erbringen uns einen versteckten Gewinn

(Fixkosten sind immer gleich; Variable kosten richten sich nach der Auflage) 03


Seelig Personalentwicklung 17.03.2007

Potentialeinschätzung

Beurteilung von Personal

Persönliche Kompetenz

Was wird beurteilt? Fachliche Kompetenz

Soziale Kompetenz

Methoden Kompetenz

Entwicklungs Potential

Förderungs Potential

Bereitschafts Potential

Wie wird beurteilt? Beurteilungsgespräch -> Gerecht/Objektiv

Assessment Center

-> Beurteilung mehrerer

Wahrnehmungs- Personal Entwicklungsgespräch -> Unternehmenszeile

Maßstabs- Eignungstest -> Wissen/Intelligenz

Fehler Persönlichkeit (Vorsicht)

Ziel: Verbesserung oder Prüfung des nutzbringenden Einsatzes des Mitarbeiters im Betrieb

Unter einen "Hut" zu bringen

Unternehmensziele

Mitarbeiterinteresse

Qualitativ/Quantitativer Bedarf

Personal Entwicklung

->

->

Planung durch Personalentwicklung

Kontrolle

-> Berufliche Förderung einzelner

Ein Ziel ist unabhängig vom Einwirken anderer

Ein Ziel programmiert unser handeln

Ziele, die von anderen (z.B. Menschen) abhängen sind keine Ziele sondern Wünsche

Ein Ziel, das so kurzfristig und einfach zu erreichen ist, das es keine (größeren) Planung,

Koordination, oder ähnlichem bedarf ist eher eine Maßnahme denn ein Ziel

Maßnahmen sind in der Regel Bestandteil eines größeren Konzeptes und einmalig

Maßnahmen

Intern/Extern/Selbständig

- Ausbildung -> Beruf, Trainee, Einarbeitung

- Fort- und Weiterbildung -> Seminare, Coaching, Beratung, Förderung

- Aufgabenstrukturierung -> Gruppenarbeit, Projektarbeit, Qualitätszirkel, Stellvertretung

- Karriereplanung -> Versetzung, Rotation, Nachfolgeplanung, Laufbahnplanung

Wer

Was

soll teilnehmen?

sollen die Inhalte sein?

Methoden:

traditioneller Unterricht

Wer

Wie

"machts" (Dozent, Trainer, MA...)?

soll es erfolgen (Methoden)?

Gruppendiskussion

Gruppenübungen

Wann und Wie lange ?

Wo soll die Veranstaltung stattfinden?

Training (z.B. amPC)

Individuelles Lernen/Selbststudium

Wozu welche Ergebnisse sollen erreicht werden? 4-Stufen Methode

On/Off the job, Einzel/Gruppen, Intern/Extern, Mit/Ohne Multimedia

01


Seelig Personalentwicklung 17.03.2007

PE-Ziele:

Einarbeitung eines neuen Druckers mit dem Ziel das dieser zu erlernende

Fertigkeiten in 3-monaten anwenden kann.

Übernahme der CTP- Bedienung zur Entlastung des Betriebsleiters.

PE- Maßnahmen: - Schulung Intern/Extern und Training on the Job

- Begleitung durch Kollegen

- Erklärung, Mentoring

- (Status) Gespräche

- langfristige Perspektiven

- Jobenrichment/Jobenlagement

PE- Checkliste:

- Schulung Intern, Herr XY ist Zuständig

|- Arbeitssicherheitsunterweisung

|- Druckmaschine

|- Funktion, Bedienung

|- Arbeitsablauf, besonderheiten -> ca. 1 Tag

- Begleitetes arbeiten/anwenden

|- Zuständig Herr XY

|- Zuständig Frau XY -> ca. 1 Woche

- Mentoring/ Statusgespräch

|- Konzept

|- Erklären

|- Ziel / Status / Zeiten ?

- Terminplanung

- Dokumentation -> der Schulung, Logbuch schreiben...

PE- Methoden:

4-Stufen-Methode

1) Vorbereitung -> Motivation, Zweck, Bedeutung, Zusammenhang

2) Vorführen

3) Selbermachen

-> Deteils erklären, "tun", besprechen, erleutern

-> Helfen, Selbstkontrolle, ausprobieren

4) Üben/Festigen -> Selbst planen, durchführen und kontrollieren

Ist- Analyse

Zielformulierung

Planung

Durchführung Evaluierung -> Kontrolle der Erreichung der

Kontrolle Zielsetzung.

Wie ist der Erfolg? ! Messbar !

Benchmarking -> Vergleichende Erfolgskontrolle

z.B. Produktivität von Bereiche einer Firma mit dem Mitbewerber

Personelle Einzelmaßnahmen: Förderung...

-> ... der Eigenmotivation

-> ... organisatorischen Fähigkeiten

-> ... der Einsatzbereitschaft

-> ... Selbständigkeit und Eigenverantwortung

-> ... des Qualitätsbewusstseins

-> ... der Teamfähigkeit

02


Seelig Personalentwicklung 17.03.2007

Die Feedbackschleife:

Bewerten

Beschreiben

Beobachten

XY Theorie nach McGregor:

Umsetzen

Entscheiden

Ergebnis

Lernen

Menschenbild

Negatives

Menschenbild

X

Grundhaltung

Positives

Menschenbild

Y

Grundhaltung

Maslowsche Bedürfnispyramide:

Selbstverwirklichung

Ich-Bedürfnisse

Soziale Bedürfnisse

Sicherheits-Bedürfnisse

Physiologische Bedürfnisse

Verwirklichung dessen, was man in sich fühlt

Erfolg, Anerkennung, Selbstvertrauen, Macht

Zuneigung, Aufnahme in der Gesellschaft

Stabilität, Schutz, Ordnung, Gesetz

Durst, Hunger, Sexualität, Ruhe

Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie:

Motivatoren

"Zufriedenmacher" aus der Arbeit

Bestätigung, Erfolg, Anerkennung,

Verantwortung, selbständiges Arbeiten...

"Intrinsisch"

Hygienefaktoren

"Verhinderer" von Unzufriedenheit aus der Arbeit

Bezahlung, Status, Privilegien, Entwicklungschancen,

gute Beziehungen,

Führung durch den Vorgesetzten, Sicherheit...

"Extrinsisch"

Die Mäuse-Strategie für Manager. Veränderungen erfolgreich begegnen. Vorw. v. Kenneth Blanchard von Spencer Johnson

Erschienen: 01.2000 ISBN-10: 3-7205-2122-2 ISBN-13: 9783720521222 Übersetzt von: Gaby Turner Kommentar: Kenneth Blanchard

Sonstiges: 22 cm Erschienen bei: Ariston Verlag Seitenzahl: 116 Gewicht: 266 g Sprache(n): Deutsch

03


Kostenmanagement Butzmann 240307

BVDM Kalkulationsunterlagen -> Für reale Preise minus ca. 10%

Pantonefarben

Trimmer

-> teurer als Skalenfarben

-> 3 Seiten schneiden

nach Sammelheftung

Rohbogenformate:43 x 61 cm

45 x 64 cm Preis für Tausend:

50 x 70 cm Fix + Varabel : 10000 x 100

61 x 86 cm Preis für weitere Tausend:

64 x 90 cm Varabel : 10000 x 100

70 x 100 cm

86 x 122 cm

100 x 140 cm Siehe: http://www.europapier.com/service/knowhow/

Beschnitt

Bund

Greiferrand

-> 12mm (wo der Bogen in Maschine gegriffen wird)

Beschnitt

-> 3mm (je Beschnitt-Seite einer "Seite")

Druckkontrollstreifen -> 10mm

Greiffalz -> (Vor- oder Nachfalz) 7-12mm

Greiffalz

Laufrichtung

-> Parallel zum letzten Falz

Druckmaschine -> In der Prüfung wenn nichts anderes gegeben

mit Farbsteuerung

1 Bogen -> ist gleich 2 Formen; 4 Platten pro Form bei 4C

Klebebindung

Falzmaschine

Signaturwechsel

Taschen-Falzmaschine

Komb-Falzmaschine

-> Fräsrand von 3mm; (3mm+3mm=6mm)

-> mit der Schmalen Seite zerst

-> Einrichten der Falzmaschine

-> Nur Parallel-Falz

-> Parallel- und Kreuzfalz

Fräsrand

Bund

Verschrumpfen -> Verpacken (Plastikfolie "einschrupfen")

S63 BVDM Kalk. Beispiel Fix Variabel

Rüsten 5 Euro

10000 Exemplare : 1000Einheit x 20min x 0,5Euro/min 100Euro

Papierberechnung Kg auf Bgn. -> 2,50 Euro/Kg = 250 Euro/100Kg

250 x 0,63 Bgn. Höhe x 0,88 Bgn. Breite x 90/100 Gewicht = 124,74 Euro

für 1000 Bgn 63x88cm

Farbverbrauch

-> S89+90 BVDM; 4C = 3xBundfarbe + 1xSchwarz

+ Farbverbrauch für Einrichten (150-500g je Farbe)

3mm Beschnitt

Bund

Bund

2 x 3mm Beschnitt

= 6mm Beschnitt 3mm Beschnitt

Kontrollstreifen 10mm

3mm Beschnitt

DTP druckreif

Erschienen: 01.2004

DTP professionell

Erschienen: 04.2006

Laufrichtung

2 x 3mm Beschnitt

= 6mm Beschnitt

ISBN-10: 3-499-61241-0

ISBN-13: 9783499612411

Erschienen bei: Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl: 384

Aus der Reihe: «Wikipress»

ISBN-10: 3-86640-009-8

ISBN-13: 9783866400092

Erschienen bei: Directmedia Publishing

Seitenzahl: 256

Kompendium der Mediengestaltung

3. Auflage!!!

Erschienen: 08.2005

Aus der Reihe: «x.media.press»

ISBN-10: 3-540-24258-9

ISBN-13: 9783540242581

3mm Beschnitt

Greiferrand 12mm

Erschienen bei: Springer

Seitenzahl: 1066

01


Mackenzie-Owen Planung Steuerung Kommunikation 31.03.07

Overwien -> - E-Mail mit Excel-Tabelle für große Kalkulation

- E-Mail mit unseren Ergebnissen an Overwien; Butzmann korregiert.

- Butzmann bereitet den nächsten Unterricht vor.

- Evtl. 5. Mai 2007 weiterer Termin für große Kalkulation

IHK Planung Steuerung Kommunikation S26 -> Falsche Aufgabe

Statt: Kapazitätsüberdeckung -> Kapazitätsunterdeckung

Kapazitätsbedarf:

Gewünscht

750000 Exemplare :

Maschine/Std.

50000 Exemplare +

Einrichtzeit

0,75 Std :

Nutzungsgrad

88%

15,75 Std. -> 17,9 Std.

Kapazitätsbestand:

Schicht/Std. Schichten Planungsfaktor

8 Std. x 3

24 Std.

x

->

93,75%

22,5 Std.

Fertigungsstunden für gebuchte Aufträge = 1500 Std. 1500 Std. -> 87%

Nutzungsgrad = 87% 1724 Std. In der Prüfung immer kurz begründen

Matrixorganisation:

Das Objektprinzip wird mit dem Verrichtungsprinzip vereinigt. Hieraus resultiert eine

Überlagerung zweier Leitunsebenen. Diese Organisationsform eignet sich insbesondere

für die Lösung innovativer und komplexer Probleme, daher findet man die

Matrixorganisation häufig in Zusammenhang mit dem Projektmanagement.

Teamorientierte Organisation:

Ziel dieses Ansatzes ist, die Qualität der getroffenen Entscheidungen zu verbessern und

die Durchsetzbarkeit von Entscheidungen dadurch zu erleichtern, dass sie von allen

Teammitgliedern getragen werden. In der Praxis ist diese Organisationsmodell jedoch nur

in einzelnen Unternehmensbereichen (Gruppenarbeit) anzutreffen.

Make or Buy:

monetäre Entscheidungskriterien

nicht monetäre Entscheidungskriterien

-> Kostenvergleichsrechnung; Billiger oder teurer

-> Nutzwertanalyse, Image, Flexibilität...

Überlegung: Produktqualität, Versorgungssicherheit, Terminsituation, Kundenschutz,

Datenschutz, Flexibilität, Unabhängigkeit, Prestige, Umweltschutz, Kapazität...

01


Mackenzie-Owen Planung Steuerung Kommunikation 31.03.07

Just in Time:

bedeutet die weitgehende produktionssynchrone Beschaffung der notwendigen

Fertigungsmaterialien. Im Idealfall wird in allen Fertigungsabteilungen eine

Materialbereitstellung auf Abruf realisiert, um so den Materialbestand zu senken und

eine genaue Termineinhaltung zu gewährleisten. (PPS-System)

Outsourcing:

Konzentration auf das Kerngeschäft wird allgemein als Grund für Outsourcing verstanden.

Outsourcing meint das Auslagern von Teil- oder Gesamtprozessen aus der eigenen

Leistungskette und damit den Zukauf dieser Leistung von Dritten.

Aufbauorganisation:

Die Aufbauorganisation beschreibt die

Regelung der Beziehungen zwischen den

verschiedenen Stellen im Unternehmen.

Diese Beziehungen können grundsätzlich

materieller und/oder informationeller Art sein

Ablauforganisation:

Die Ablauforganisation regelt die

Gestaltung der Beziehungen, d. H. die

Verbindungen, Abhängigkeiten, aber auch

die wechselseitigen Einflüsse der beteiligten Stellen

im Unternahmen. Die Ablauforganisation regelt also

die dynamischen Zusammenhänge innerhalb

des durch die Aufbauorganisation geschaffenen

statischen Rahmens.

Prüfungstermine lt. IHK/Overwien 31.03.2007

Freitag, 04. Mai 2007 | Mittwoch, 09. Mai 2007 | Donnerstag, 10. Mai 2007

1. Produktionsprozesse

2. Projekt- Produktplanung

3. Führung und Organisation

- Medienübergreifende

Qualifikation

- Mediengestaltung

- Medienorientierte Datenverarbeitung

- Medienproduktion

- Projektmanagement

- Medienrechtliche

Vorschriften

- Personalführung

- Personalentwicklung

- Planungs-, Steuerungs- und

Kommunikationssysteme

02


Bäcker Kostenmanagement 14.04.2007

Kostenartenbestandteile -> - Personalkosten

- Sachgemeinkosten

- Raumkosten

- kalkulatorische Kosten

- Fertigungsgemeinkosten

- Gemeinkosten Verwaltung/Vertrieb

Einzelkosten

Gemeinkosten

->

->

können dem Kostenträger direkt zugeordnet werden

werden mit Hilfe von Zuschlagssätzen indirekt verrechnet.

Ordentliche Kosten-> Berechenbare Kosten

Periode -> Bestimmter Abrechnungszeitraum z.B. 1 Jahr

Kriterien Aufwendungen für Kosten/Leistungsrechnung -> - Betriebsbedingt

- ordentlich und

- periodennah

Neutrale Aufwendungen -> - Spekulationsverluste

- Spenden

- Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des

Anlagevermögens

Unternehmensergebnis -> Gegenüberstellung Aufwendung/Erträge einer Periode

Neutrales Ergebnis -> Gegenüberstellung neutraler Aufwendungen/neutraler Erträge

Betriebsergebnis -> Gegenüberstellung Kosten/Leistung einer Periode

Preis für 1000 stk. -> Fixe kosten + Variable Kosten : Menge x 1000

Preis für weitere 1000 stk. -> Variable Kosten : Menge x 1000

In 100% -> z.B. 10% = Summe : 90 x 10

auf 100% -> z.B. 10% = Summe : 100 x 10

Quadratmeter pro Druckbogen-> z.B. 50 x 70 cm = 0,5 x 0,7 = 0,35 m 2

Papiergewicht -> z.B. 0,35 x 135g/m 2 = 47,25 g /bgn. : 1000 = 0,04725 Kg

Nutzungsgrad zu gering ->

Auslastungsgrad zu gering->

- Maschinenpark erneuern

- Organisatorische Mängel abstellen

- Wartung von technischen Einrichtungen verbessern

- stärkere Auslastung / Mehr auftäge-> evtl. 2 Schichten

- Ausbringungsmänge erhöhen / Aquise

Unternehmensergebnis -> Erträge - Aufwendungen;

ohne kalkulatorische Kosten

Kalkulatorische Abschreibung -> Kalkulatorische AfA (Absetzung für Abnutzung)

Anschaffung : geplante Nutzungsjahre

Kalkulatorischer Zins -> Zinsen, die erzielt worden wären, wenn Kapital

statt es im Unternehmen zu investieren - auf dem

Kapitalmarkt angelegt worden wäre.

Investition : 2 x Zinssatz

Betriebsergebnis -> Leistungen - Kosten

Vollkostenrechnung -> Fixkosten werden proportionalisiert

Es wird fälschlicherweise unterstellt, das fixkosten

von beschäftigung abhängig sind.

Teilkosten -> Fixkosten bleiben Fix; Variablekosten sind variabel

Kritische Menge -> (Anschaffung 1 - Anschaffung 2) : (Stückkosten 1 - Stückkosten 2)

01


Medienrecht Negem 21.04.2007

Recht am eigenen Bild -> KUG §22

Persönliches Recht -> GG §2 Iintimsphäre, Privatsphäre...

Grundsatz: KEIN PHOTO OHNE VERTRAG

Fall Vorgehensweise:

1. Worum geht es?

2. Gibt es das Recht?

3. Verletzung?

4. Rechtfertigung

Urheber Gesetz:

1. Sprachwerk

2. Musikwerk

3. Pantomime/Tanz Für Schutz

4. Bildende Kunst Schöpfungshöhe

5. Lichtbild erforderlich Urh.G §72->

6. Filmwerk Lichtbild

7. Wissenschaft ohne Schöpfungshöhe

Rechte für:

Urh.G. § 16 Vervielfältigungsrechte

Urh.G. §17 Verbreitungsrechte

Urh.G. §18 Ausstellungsrecht

....

1. I&C ist eine Marke

2. Markenrecht

3. § 14 Abs. 2 MarkenG Unterlassung

4. ohne Zustimmung des Inhabers verwendet

Webseite

Forum

I&C

I&C

Photo

Seit März 2007:

MedienDiensteStaatsvertrag (MDStV)

TeleDienstGesetz (TDG)

Nutzer

TeleMedienGesetz (TMG)

Allgemeine Regeln->

Aquivalenz zurückzuführen auf meine Handlung

Beispiel: Wäre er auf diese weise gestorben,

wenn ich nicht geschossen hätte?

oder... Hätte er die Straftat auch begangen,

wenn ich den link nicht gesetzt hätte?

Vorhersehbarkeit der Handlung

Beispiel: War es vorhersehbar, das der Nutzer mittels einer

Upload-Funktion ein Foto auf den Server läd?

Zumutbarkeit

Beispiel: Ist es dem Seitenbetreiber zumutbar jeden

Eintrag im Forum zu kontrollieren?

01


Medienrecht Negem 21.04.2007

Unternehmer

Fernabsatz

Individuelle Wahre

AGB

Impressum

-> § 14 BGB (Definition)

-> § 312 Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften

-> § 312d BGB

Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen

Erlischt bei individuell angefertigter Wahre.

z.B. Visitenkarten

-> § 305 BGB Kenntnisnahme vor Kauf / Hinweis / Einverständnis

-> § 6 TDG Ständig- und Unmittelbar verfügbar, leicht erkennbar

1. Name und Anschrift des Anbieters

2. Informationen zur schnellen Kontaktaufnahme

3. Angabe des Vertretungsberechtigten

4. Angabe der Aufsichtsbehörde

5. Register und Registernummer

6. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

7. Zusätzliche Pflichten für besondere Berufsgruppen

8. Weitere Angaben nach Vorschriften...

UWG = Unlauterer Wettbewerbs Gesetz

http://bundesrecht.juris.de/

Anrufe

-> § 7 UWG Unzumutbare Belästigungen

Empfänger diese Werbung nicht wünscht /ohne Einwilligung

Vergleichende Werbung -> § 6 UWG - muss objektiv und wahr sein.

Ansprüche

Preisangaben

Rechte einholen

-> § 8 und 9 UWG Beseitigung und Unterlassung

-> Preisangabenverordnung (PAngV) §1 Abz. 2 (S.53 IHK)

Inklusive: Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile

und Liefer- und Versandkosten.

-> § 31 Urh.G. Einräumung von Nutzungsrechten

§ 49 Zeitungsartikel und Rundfunkkommentare ->Zulässig

Unterlassung Schadensersatz-> § 97 Urh.G Anspruch auf Unterlassung und Schadenersatz

Werkvertrag

Kaufvertrag

Immobilie

cache

-> Herstellung eines Erfolges

-> Lieferung

= Unbeweglich

= Verstecken

Werkvertrag

Kaufvertrag

E-Mail-Angaben

-> Mitwirkung des Auftraggebers unabdingbar

-> § 437 Rechte des Käufers bei Mängeln

Nacherfüllung, Rücktritt, Schadensersatz

-> §37a HGB Angaben wie auf Geschäftsdrucksachen

Anschrift, Verantwortlich... siehe Impressum

Spam -> Privatpersonen § 823 BGB / Persönlichkeitsrecht

Konkurent § 7 UWG / Unlauterer Wettbewerb

Kunstwerke öffentlich zugänglich/Gebäude -> § 59 Urh.G. Werke an öffentlichen Plätzen

http://www.lfm-nrw.de/ -> Kostenlos bestellen vom Landesmediengesetz NRW uvm.

http://bundesrecht.juris.de/tmg/index.html -> TMG TeleMedienGesetz download

02


Kostenmanagement Butzmann 280407

Schwieriger Farbwechsel-> Dunkel auf Hell z. B. Schwarz auf Gelb

Zusätzliches Falzwerk

Wenn keine Angaben

CTP

Papierdickenwechsel

Falzen

-> 4-Taschen hat eine Standardmaschine

alle Falze über 4 Taschen zusätzlich kalkulieren

-> Vollautomat als kalkulationsbasis nutzen

-> z.B. 50% Text 50 % Bild; wenn keine Angaben

entsprechend wählen und vermerken

-> Beim Falzen immer ein mal mit kalkulieren

-> Prozentualer Zuschlag nur auf variable Kosten

In 100 -> z. B. :90 x10 oder :80 x20

Auf 100 -> z. B. :100 x10 oder :100 x20

Für 1000 -> Fix Kosten + Variable Kosten :10 (bei 10000 Auflage)

Für weitere 1000 -> Variable Kosten :10 (bei 10000 Auflage)

Farbverbrauch

-> 1 x Schwarz und 3 x Bunt (Cyan, Magenta, Gelb)

Farbe einlaufen lassen -> Fix je nach Maschine 150-500g

Netto-Auflage (bestellte Menge)

+ variabler Zuschuss Druck

+ variabler Zuschuss Druckweiterverarbeitung

---------------------------------------------------------------

= Bruttoauflage

Endformat -> 21 x 29,7 cm = 0,21 x 0,297m

Bund

Beschnitt

Beschnitt

Beschnitt

Endformat mit Beschnitt -> 0,213 x 0,303 m = 0,065m² (drei Seiten 0,3cm)

Bedruckte Fläche

Gramm pro Bogen

-> 0,065m² x 16 Seiten = 1,033m² x 50% = 0,5165m²

-> z.B. 70x100 = 0,7 x 1 = 0,7 x 135 g/m² = 94,5 m²/Bgn

Gamm pro 1000 Bogen -> 94,5m²/Bgn x 1000 Bgn

Farbe -> Farbe einlaufen lassen =0,200Kg x 3 Euro /Kg = 0,6Euro

Schwarz 5 (TausendBgn) x 2 (Vorder+Rück)x1,40 Euro/Kg= 14Euro

Bunt(CMY) 3 x 5 x 2 x 3,00 Euro/Kg= 90Euro

--------------

Farbkosten 104,60Euro

Rohbogen Breitbahn (BB)

4

1

Druckbogen Schmalbahn (SB)

2 3

1

423

01


Typo und Layout

Linker Außenrand

Kopf

Fuß

Bund

Bund

1

Heidelberg

Kopf

Fuß

Rechter Außenrand

Neunerteilung

Bund: 1/9 Arußen: 2/9 der Seitenbreite.

Kopf: 1/9 Fuß: 2/9 der Seitenhöhe

Satzspiegel: 6/9

Goldener Schnitt = 3:5:8

3

abc

1 = Schrifthöhe

2 = Versalhöhe

3 = Mittellänge

4 = Oberlänge

5 = Unterlänge

1 2 3 4 5

Heidelberg

4

10

o

1

7

11

3 2 5

6 8

12

9 13

Fachbezeichnungen:

1 = Hauptstrich/Grundstrich 6 = Kehlung 10 = Versalhöhe

2 = Haarstrich 7 = Anstrich 11 = Oberlänge

3 = Serife 8 = Endstrich 12 = Mittellänge

4 = Scheitel 9 = Symmetrieachse 13 = Unterlänge

5 = Bauch

DIN-A-Reihe DIN-B-Reihe DIN-C-Reihe

Vorzugsreihe Ordner insbesondere

z.B. für Geschäfts- z.B. Ordner und Umschlääge z.B.

drucksachen Heftmappen Briefhüllen

2

4 5

1 = Vorbreite

2 = Nachbreite

3 = Zeichenbreite oder Dicke

4 = Geschlossene Punzen

5 = Offene Punzen

Buchstabenzahl/Manuskript x Zeilenzahl/Manuskript x Manuskriptseiten

Druckseiten = ----------------------------------------------------------------------------------

Buchstabenzahl/Druckseite x Zeilenzahl/Druckseite

1 = Vorschlat/-raum

2 = Headline

3 = Initial

4 = Subheadline

5 = Toter Kolumnentitel

6 = Lebender Kolumnentitel

7 = Grundtext Bodytext

Vorschlag

(große leere Fläche) 1

2

Überschrift

8 = Marginalien oder Randbemerkung

9 = Fußnoten durch Linie getrennt

10= Bogennorm und Bogen Signatur

(i.d.R. im Beschnitt zu finden)

Zeitungsformate: Breite x Höhe

Berliner 470 mm x 630 mm

Rheinisches 530 mm x 720 mm

Nordisches 570 mm x 800 mm

Semiotik = Zeichenlehre

Ikon = ähnelt Objekt auf das es sich bezieht / Abbildfunktion

Piktogramm = auf das wesentliche reduzierte bildnerische Zeichen

Index = unmittelbar mit Objekt verbunden / Hinweis

Symbole = unsichtbare Abstrakte sichtbar machen / Sinnbild

Makrotypografie

Mikrotypografie

= Flächenaufteilung

= Verhältnis Buchstaben wärter und Zeilen zueinander

(Laufweite, Wortabstand, Grauwerte...)

3

5

4

10

7

9

8

6

Kolumnentitel

(Lebend oder tod)

Teaser = Anreißer

.

Spalte

ALT + 187

ALT + 171

ALT + 8250

ALT + 8249

ALT + 8222

ALT + 8220

ALT + 8218

ALT + 8216

ALT + 8217

ALT + 8211

ALT + 8212

ALT + 8230

ALT + 182

ALT + 189

ALT + 188

ALT + 190

ALT + 149

Papiertyp 1 Glänzend gestrichene, holzfrei, 115g/m² Offset 60/cm (150lpi) ISO Coated.icc

Papiertyp 2 Matt gestrichene, holzfrei, 115g/m² Offset 60/cm (150lpi) ISO Coated.icc

Papiertyp 2 Gestrichene Papiere Endlos 60/cm (150lpi) ISO Continous Forms Coated.icc

Papiertyp 3 Glänzend gestrichene Rotationspapiere 70g/m² Offset 60/cm (150lpi) ISO Web Coated.icc

LWC(Light Weight Coated)

Papiertyp 4 Naturpapiere Ungestrichen, weiß, 115g/m² Offset 60/cm (150lpi) ISO Uncoated.icc

Papiertyp 4 Ungestrichene Papiere Endlos 60/cm (150lpi) ISO CoFUncoated.icc

Papiertyp 5 Naturpapiere Ungestrichene gelblich Offset 60/cm (150lpi) ISO Uncoated Yellowish.icc

01


Typo und Layout

Gruppe Dachansatz Serifen Grund und Symetrie Querstrich

I schräg flacher

Harstrich

schwacher

Achse

stark nach

des "e"

schräg

Übergang Unterschied links geneigt

Logo

Bildmarke

Wortmarke

Wort-Bildmarke

= Unternehmenszeichen

= Form ohne Text

= Schriftzug

= Kombination

Ziel Mittel Basis

II schräg flacher stark stark nach waagerecht

Übergang ausgeprägt links geneigt

III schräg flacher deutlicher fast waagerecht

Übergang Unterschied senkrecht

IV waagerecht waagerecht deutlicher senkrecht waagerecht

Unterschied

V waagerecht stark fast senkrecht waagerecht

stark betont betont gleich

VI fehlt fehlen fast sewnkrecht waagerecht

gleich

Corporate Identity

(strukturiertes selbstverständnis des Unternehmens)

Unternehmensphilosophie

Corporate Corporate Corporate

Design Communikation Behaviour

(Erscheinungsbild) (Kommunikation) (Verhalten, Image)

Coporate Image

Sehen Hören Fühlen Riechen/Schmecken

Hausfarbe = durchgängig bestimmte Farbe

Hausschrift = möglichst zeitlos

Gestaltungsraster= Unternehmenszeichen und

andere Gestaltungskonstanten,

Text Abbilungen und Bilder

Produktdesign = Äußere Gestaltung des Produkts

Kommunikationsdesign= Printmediendesign

Fotodesign

Messedesign

Bekleidungsdesign

Mediendesign (CD, DVD ...)

Webdesign

Briefbögen

Rechnungsbögen

Visitenkarten

Architekturdesing = Einheitlicher Stil der Gebäude ?

Verkaufsförderung = Kommunikationsinstrument

Coporate Communikation

(Display, Prospekt,

Preisausschreiben, Gewinnspiele...)

Public Relation = Öffentlichkeitsarbeit

Sponsoring = Leistung und Gegenleistung

Licht Schallwellen Kraft, Temperatur chemische Prozesse

Elektromag. Wellen

Beschleunigung

- Text - Ton

- Grafik - Geräusch

- Bild - Sprache

- Bewegtbild - Musik

- Animation - Synth. Musik/Sprache

Visuelle

Medien

Auditive

Medien

Empfänger

gemeinsamer Code

Sender

Kommunikationsprozess

der Massenkomunikation

Aussagender

Ausgesagtes

Verbreitungsmittel

Aufnehmender

Indierekt, einseitig, öffentlich

Sender -> Medium -> Empfänger

Quelle -> Sender -> Kanal -> Botschaft -> Empfänger

Corporate Behaviour = Taten statt Worte

Muss "gelebt" werden

Vorgehensweise bei Problemen...

CI =

Visuwelle Erscheinung, Kommunikation und

Verhalten müssen übereinstimmen

Marktstellung = Stellung des Unternehmens in

einem relativen Markt

(Umsatzvolumen zu Marktvolumen)

Zielgruppe = Guppe in deren Lebensbereich eine

beabsichtigte Veränderung eintreten soll

Geschlecht, soziale Schicht, Alter, Kultur...

rechte Gehirnhälfte = kreativ

linke Gehirnhälfte = logisch, rational

Kommunikation

Menschliche

Kommunikation

Mensch-Maschine

Kommunikation

Maschinelle

Kommunikation

Beispiel:

Kundengespräch

Beispiel:

Datenbankabfrage

Beispiel:

Automatischer

durch Nutzer

Datenabgleich

02


Projekt

Projekt Konzeption und planung

Projektthema/-ziel

Briefing/Re-Briefing

Zielgruppe

Proektplanung

Budget/Kostenplanung

Daten für Druck

Projektleitung/Projektteam

Pflichtenheft

Hard-/Software

Entwürfe/Scribble

Normalizing

Image Including

Color conversion

Preeflighting

Trapping

Pageproofing

Ablauf Werbeauftrag

Briefing

Re-Briefing

Entwicklung des Werbeauftrages

Arbeitsgruppe:

- Größe

- Struktur

- Zusammenhalt

- Einstellungen

- Normen

- Entscheidungsbefugnisse

- Dauer und Häufigkeit

der Zusammenkunft

Datenanlieferung

Kunde

Briefing-Punkte:

- Angebotsumfeld

- Werbeziele

- Marketinstrategie

- Werbeobjekte

- Abgrenzung des Marktes

- Werbeetat

- Käuferverhalten

- Beurteilung der Werbung

Planungsschritte Werbeauftritt

Grundlagenphase

Strategiephase

Entwicklungsphase

Gestaltungsphase

Ausführungsphase

Kontrollphase

Screen-Design

Recherche

Vavigationsstruktur

Storyboard

Impositioning

Formproof

Color Separating

Rendering

Plate making

Entwicklung der Gestaltung

Präsentation

Planung und Ausführung des Auftrages

De-Briefing

Kurz und Langfristige Erfolgskontrolle

Verwertungsrechte

Vermittlungsmethoden:

- Vier-Stufen-Methode

- Präsentation Kompetenzen:

- Lehrgespräch - Fachkompetenz

- Vortrag

- Sozialkompetenz

- Leittextmethode - Methodenkompetenz

- Rollenspiel

- persönliche Kompetenz

- Projektmethode

- Gruppenarbeit

Fotos scannen Text erfassung Vorstufe

Bildbearbeitung

Layouten

Korrektur

Extern

Inhouse-Korrektur

Druckfreigabe

Vorstufe

Belichten

Plattenherstellung

Druckerei

Drucken

Veredlung

Falzen Weiterverarbeitung

Schneiden

Binden

Verpacken

Buchbinderei

Versand

Lineare

Struktur

Baumstruktur

Home

1.1 1.2 1.3

1.3.1 1.3.2

Checkliste Zielgruppe:

- Altersgruppe?

- Männlich / Weiblich?

- Computerkenntnisse?

- Software / Hardware vorhanden?

- Erfahrung Multimedialer Anwendungen?

- Berufs / Blidungsvoraussetzungen

- Einkommensgruppe

- geographische Herkunft?

- Sprachen ?

- Freizeitgewohnheiten ?

- Erwartungen ?

- Bedeutung / Konsequenz

03


Organisation

Geschäftsleitung

Unternehmens-

Beratung

Personalwesen

Technik

Redaktion

Buchhaltung

Lohnbuchhaltung

Vorstufe

Druck

Weiterverarbeitung

Bild-Redaktion Text-Redaktion Anzeigen-Redaktion

Scanner

Texterfassung

Bogenmontage

Plattenbelichtung

Schneiden Falzen Verpacken

Betriebs

(Leitung)

Vertrieb Personalwesen Produktion Finanzwesen Betriebsorganisation

Entwicklung Beschaffung Fertigung Qualitätswesen ProduktionsOrga

FertigungsOrga Montage Versand Teilefertigung

Arbeitsstudium Fertigungsplanung Fertigungssteuerung

Betriebliche Planung

Aufgabenplanung

Mittelplanung

Ablaufplanung

Kapazitätsplanung Material- und Aufgabengliederung Erstellung von

Informationsplanung Aufbau- und - Arbeitsplänen,

Zeitermittlung;

- Bedarfsplänen,

Netzplantechnik - Fristenplänen sowie

- Folgelisten und karten

Personalplanung Betriebsstättenplanung Betriebsmittelplanung

Investitionsrechnung

Plantafel

Vorstufe

Druck Masch. 1

Druck Masch. 2

Schn./Falzen M. 1

Schn./Falzen M. 2

Sammelheften

Verpacken

Montag

Frühschicht Spätschicht

04


Teammodell nach C. Margerison und D. McCann (1990)

Berater:

sorgt für Bereitstellung der nötigen Informationen; vorsichtig bei Entscheidungen; um Fehlschlüsse

zu verhindern, klärt er auch einzelne Details; liefert vor allem inhaltliche Beiträge; leistet wichtige

Aufbauarbeit

Kreativer:

liefert Ideen; stellt Altbekanntes auf den Kopf; experimentiert; akzeptiert oft Hierarchien nur

widerstrebend; dies und sein dauernder lnnovationsdrang stellen hohe Anforderungen an die

Teamintegration

Überzeuger:

bewahrt den Überblick; organisiert nötige Kontakte; beschafft erforderliche Informationen und

Hilfsmittel; wenig detailinteressiert; hat Interesse an Innovationen; kontaktfreudig und fähig, nach

außen zu präsentieren

Bewerter:

überprüft Realisierungsmöglichkeiten für Ideen; kann Ergebnisse mit realistischem Blick einschätzen;

ist wenig an Routinearbeiten interessiert

Entscheider:

sorgt für die Umsetzung von Ideen und Plänen; organisiert Termine und Ziele; managt Krisen; schätzt

Hierarchien und klare Strukturen; tendiert zu unpersönlichem Umgang mit anderen

Macher:

sorgt sich um die Routinearbeiten; ist in hohem Grade zuverlässig und besitzt hohes Durchhaltevermögen;

wacht über die Einhaltung von Plänen und anderen Vorgaben

Prüfer:

arbeitet Details aus; sorgt sich um Qualitätssicherung; hohe Konzentrationsfähigkeit auf eine Aufgabe;

eher weniger kontaktfreudig; arbeitet eher im Hintergrund

Bewahrer:

geringe Führungsqualitäten, dafür aber sehr hilfsbereit; stabilisiert die gefühlsmäßigen

Beziehungen der Teammitglieder zueinander; kümmert sich um Teamnormen und Werte; meist nicht

sehr innovationsfreudig

Linker:

koordiniert Informationen; repräsentiert das Team in der Öffentlichkeit

... oder sieben Grundfunktionen einer Organisation

Moderator/Sprecher:

koordiniert die Aktion und Kommunikation in der Gruppe bzw. treibt gemeinsame bzw.

Entscheidungsprozesse voran, oft vertritt er die Gruppe/das Team nach außen

Ideengeber/Visionär:

kreativ, innovativ, bringt immer wieder neue Ideen ins Spiel, je mehr, desto besser; die Umsetzung

ist oft schon nicht mehr so interessant

Kritiker/kritischer Prüfer:

betrachtet Vorschläge und Ideen kritisch, z. B. unter Aspekten der Sicherheit, des Zeitrahmens, des

Budgets, der Ressourcen usw.

Arbeiter/Schaffer:

packt am liebsten an, will nicht lange diskutieren, sondern machen.

Zu-Ende-Bringer/Finisher:

steht für Verlass bis zum Schluss – die teaminterne Qualitätssicherung usw.

Team-Fürsorger:

achtet auf die Stimmung bei Einzelnen sowie in der Gruppe, engagiert sich vor allem für das Betriebsklima

Versorger:

hat ausgezeichnete Kontakte bzw. kann diese gut knüpfen: Kontakt, Beschaffung (von Ideen, Teillösungen,

Material usw.) und Logistik sind seine Stärke

05


Marketing

Logo -> nur Bild

Signet-> Text + Bild

Ablauf: Analyse: Marketingmix

- Planun - Beobachten - Angebot

- Organisation - Analyse - Preis

- Druchführung - Bewertung - Distribution

- Kontrolle - Kommunikation

Logo Merkmale:

Gestalterisch:

- aufs Wesentliche reduzierter bildhafter Ausdruck

- einprägsames Bild oder Zeichen

- Interessante Kontraste

- Keine überflüssigen Details

- Identitätsfunktion, z.B. Bezug auf seinen Besitzer

- Kommunikationsfunktion, ein Bild über die Leistung des Logobesitzers sollte gegeben werden

Technisch:

- In Form und Aussage sicher erkennbar

- Vektorgrafik, weil ohne Verlust skalierbar

- Wahl der Farbmodi: ökonomische Aspekte (Wahl und Anzahl der Farben)

- Reproduzierbarkeit in allen Medien (Print, Digital, Internet, Außenwerbund, Bedruckstoffe)

Zielgruppen:

Die Sinus-Milieus: Soziale Lage und Grundorientierung

- Traditionsverwurzelte

- Konservative

- DDR-Nostalgiker

- Etablierte

- Bürgerliche Mitte

- Konsummaterialisten

- Postmaterielle

- Moderne Performer

- Hedonisten

- Experimentalisten

Segmentierungskriterien:

- geographisch -> Orte / Bereiche

- demographisch -> Altersverteilung

- soziographisch -> Alter, Geschlecht, Bildung, Beruf, Einkommen Status

- psychographisch -> Interesse, Gewohnheit, Vorlieben

Marktforschung:

Ablauf:

- Formulierung des Entscheidungsproblems

- Erstellung eines Forschungsdesigns

- Festlegung der Informationsquellen

- Beschaffung von Informationen

- Analyse und Interpretation der Daten

- Präsentation des Forschungsergebnisse

Primärforschung

- Umsatzstatistiken,

- Schriftwechsel mit Kunden,

- Reparaturlisten,

- Lagerbestandsmeldungen,

- Preislisten etc.

- Befragung (offene oder geschlossene)

- Panel (http://www.ivw.de/ Verbreitung von Medien)

- Interview

- Marketerkundung

- Marktbeobachtung

Netzwerke:

- Bustopologie

- sternförmiges Netzwerk

- ringförmige Vernetzung

- vermaschtes Netzwerk (von jedem Rechner auf mehreren Wegen

mit jedem anderen Rechner verbunden;

Beispiel: Internet/Intranet/Extranet)

Kommunikation /

Informationsinstrumente

- Werbung

- Verkaufsförderung

- Öffentlichkeitsarbeit

- Direktmarketing

- Event-Marketing

- e-Marketing

- Sponsoring

- Beratung

Sekundärforschung:

- statistischen Jahrbüchern,

- Berichten der Industrie- und Handelskammern (IHK),

- Geschäftsberichten anderer Unternehmen,

- Prospekten, Katalogen,

- Veröffentlichungen wissenschaftlicher Institute usw.

06


Druckplatten

Silberhalogenid-Platte

- Schutzschickt

- Emulsionsschicht

- Keimschicht

- Sperrschicht

- Trägermetall (Al)

Fotopolymer-Platte

- Schutzschickt

- Emulsion-/

Polymerschicht

- Trägermetall (Al)

Thermo-Platte

- Emulsion 1 µm

- Anodisierung

- Oxidschicht

- Elektrochemische

Aufrauung

Rauigkeit

- Aluminiumschichtträger

- bis 350000 Auflage Akzidenz und Zeitung

- Violett und Rot Laser; sensibilisierbar für alle RGB

- hohe Auflösung/FM-Raster

- schnellste Bebilderungstechnik

- Dunkelkammer erforderlich (sichtbares Licht)

- Technik ähnlich Film (da war auch silber drin)

- nicht für UV-Druck und hohe Aulagen; Anfällig

- 500000 Auflage; Eingebrannt bis zu 1000000

- Zeitungsdruck / Rollenoffset

- geringe Auflösung 68er Raster / keine hohe Qualität

- Photopoymer-Schicht auf Platte

- UV oder energiereicher Laser

- Duroplaste (Schicht) einmal verformbar; dann fest.

- Belichtete Stellen werden gehärtet

- gute Farbannahme

- Verarbeitung bei Gelblicht

- FM-Raster nicht möglich

- Hohe Aulösung; Einbrennen bis zu 1000000 Aulage

- Sehr hohe Randschärfe

- Verarbeitung bei Tageslicht

- keine Chemie /Prozesslos

- Infra Rot (IR) Laser

- Belichtete Stellen werden gelöst

Belichtungssystem

Laserarten

Laser

- UV-Laser 266nm

Flachbett - Nd: Yag/THG-Laser 355nm

- Argon-Inonen-Laser 488nm

- Nd: Yag/SHG-Laser 532nm

Laser

- Helium-Neon-Laser 633nm

Innentrommel - Rot-Diode 650-680nm

- Nd: Yad-Laser 1064 nm

Laser

- IR-Laser 1112nm

Außentrommel

Nd:YAG-Laser:

Neodym-Yttrium-Aluminium-Granat-Laser

- Hohe Ausgangsleistung für Schweißen, Bohren...

- kann durch Glasfaser geleitet werden (durch Wellenlänge)

- Extem gefählich direkte Schädigung der Sehnerven

= Punkt Analog (traditionell mit Kopierrahmen von CTF) = Punkt Digital (CTP)

B x H x Auflösung x Datentiefe

(cm) (cm) (bytes)

MB = --------------------------------------

1024² Bytes/MB

1024² BytesMB x MB

Datentiefe = --------------------------

(px x px)

Datenmenge:

Breite in Pixel x Höhe in Pixel x Datentiefe

Umrechnung:

1 Inch = 2,54 cm

8 Bit = 1 Byte

1024 Byte = 1 KB

1024 KB = 1 MB

1024 MB = 1 GB usw.

Pixelzahl berechnen:

Bildbreite in Inch / dpi = Bildbreite in Pixel

07


Produktionsschnipsel

Archivieren / Medienneutralität:

Bilder (Pixeldaten):

Layoutdaten:

- Größtmöglicher Farbraum (RGB, CIELab)

- ohne produktonsspezifische Profile (Monitor, Proof Drucker, ICC, DeviceLInk...)

- Text: Rich-Text-Format (.rtf) oder Nur-Text (.txt)

- Im Programmformat mit entsprechendem Suffix (Endung .xxx)

Grafiken/Logos(Vektor): - Im Programmformat und zusätzlich im Austauschformag (.eps, .pdf)

Alle Daten unkomprimiert, auch wegen möglichem Qualitätsverlust

Alle Daten möglichst "programmneutral" abspeichern, z.B. nicht als .doc (Microsoft Word)

oder .psd (Adobe Photoshop), da nicht gewähleistet ist, das diese Software in Jahren noch

Standard ist.

Datenträger zum Archivieren

Rastereigenschaften:

- Rasterweite Linien pro cm

- Rasterwinkel

- Rasterprozente z.B. 10%

- Rasterpunktform kreis, Elypse...

-> Lt. IHK CD/DVD(gute Qualität nicht wiederbeschreibbar)

Keine magnetischen Datenträger (wegen Anfölligkein)

Seitenrichtiges Positiv

Länge 1cm

Seitenverkehrtes Positiv

z.B. 30 Linien/Punkte

x 2,54 = lpi (Lines per Inch)

Medienkeil V2.0:

- Fogra/Ugra

- ISO 12642

- Messbar Farbabstände Soll/Ist

- Messbar Toleranzabweichung Papierweiß

- Toleranzabweichung max. abweichender Farbwert

- Proofs nur mit Medienkeil rechtsgültig

Digitaldruck:

- mit Toner

- mit Flüssigfarbe

Seitenverhältnisse:

- A3 = b29,7 x h42 cm 59,4 : 42 = 1,4 (Seitenverhältnis)

- A2 = b42 x h59,4 cm Auflösung A3 =210dpi : 1,4 = 150dpi/A2

Farbechtheit: - DIN 16525 Farben nach Euroskala:

- Vollskala von 8-1 Gelb / Magenta: WS 5

Cyan / Black: WS 8

Lichtechtheit: Sommer Winter

Klasse 8 hervorragend >1,5 Jahre

Klasse 7 vorzüglich 2-4 Monate 7-9 Monate

Klasse 6 sehr gut 6-8 Wochen 5-6 Monate

Klasse 5 gut

2-5 Wochen 4-5 Monate

Klasse 4 ziemlich gut 2-2 Wochen 2-2 Monate

Klasse 3 mäßig 4-8 Tage 2-4 Wochen

Klasse 2 gering

Klasse 1 sehr gering

Kontrollelemente/Druckplatte:

3mm Beschnitt

- Druckkontrollstreifen

- Falzmarke

- Falzzeichen

- Beschnitt für alle Seiten

- Passkreuze

- Bogensignatur

- Seitenmarke

Bund

- Auftragsbezeichnung

3mm Beschnitt

Greiferrand 12mm

Bund

2 x 3mm Beschnitt

= 6mm Beschnitt 3mm Beschnitt

Kontrollstreifen 10mm

3mm Beschnitt

2 x 3mm Beschnitt

= 6mm Beschnitt

Alkaliechtheit:

Bezeichnet die Echtheit und Beständigkeit gegenüber

und der Berührung von alkalischen Substanzen.

Käseechtheit:

Da Käse ein Gärungsprodukt mit unterschiedlichen

Reaktionsprodukten (Säuren, Alkalien, Pilze etc.)

ist, gibt es keine Farbe, die alleine alle

Sorten „abdeckt“. Fette, Salze und Gewürze tun

ein übriges und verlangen von der Farbe Beständigkeit,

Lacklösemittelechtheit:

Durch das Lackieren einer Drucksache soll die Scheuerfestigkeit

erhöht und zusätzliche Glanzwirkung erreicht werden.

Verfahren: Lackierung, Kalandrierung,

Folienkaschierung, Drucklackierung

Probleme: - Anlösen der Druckfarbe

- Ausbleichen und / oder Ausbluten der Druckfarben

- Ungleichmäßige Lackierung

08


Prima auf´s Papier

5-Zylinder-System; zwei Druckwerke

Plattenzylinder

Gummizylinder

Druckzylinder

Gummizylinder

Plattenzylinder

Papierzufuhr

Satellitenbauweise; 9-Zylinder-System

Zentraler

Druckzylinder

Reihenbauweise

Druckturm

schwarz

Cyan

Magenta

Gelb

farbverbindliches-Proofsystem:

Veredelungen:

- Proof-Drucker

- Glanzfolie

- Ansteuerungssoftware (RIP)

- polylein

- Spektraldensitometer

- Granulat

- Acetatfolie

rechtlich verbindliches Proof:

- PPVK- Kaschierung - ICC-Profiel nachweis auf proof

- Irisierende Folie - Papiersimulation

- Forchheimfolie

- Fobra Medienkeil

- Ledergenarbte Folie - Delta-E Abweichung vermekt

- Prägefoliendruck - richtige Umrechnung HKS/CMYK

- Fensterkaschierung

- Dispersions Lack -> Trocknung wie Druckfarben physikalisch bzw. chemisch

- UV Lack -> polymerisierend; Ozon entsteht; reagiert auf Strahlung

- Duft Lack

- Struktur Lack Farbtemperatur:

- Effekt Lack 4000 Kelvin -> extrem warmes Licht

- Reliefen Lack 5000 Kelvin -> Normlicht

- Papersafe

5500 Kelvin -> (D55) beste für Monitor

- Posywester 6500 Kelvin -> (D65) Tageslicht

Laminierung 9000 Kelvin -> extrem kaltes Licht

ISO 15930-3

-> Übermittlung digitaler Druckdaten

PDF/X-3

- Alle verwendeten Schriften müssen eingebettet sein

- Bilddaten müssen als Bestandteil des PDF´s enthalten sein

- OPI-Komentare sind verboten

- Transferkurven sind verboten (ICC, DeviceLINK...)

- Rastereinstellungen sind erlaubt

- Die TrimmBox muss definiert sein

- Die BleedBox muß definiert sein

- Kommentare und Formularfelder sind nicht erlaubt

- Es muss angegeben sein, ob die Datei bereits übe3rfüllt wurde

- LZW-Kompression ist verboten

- ZIP-Kompression ist erlaubt

- Verschlüsselungsverfahren sind untersagt

PDF/X-1 -> NUR CMYK sonst wie PDF/X-3

PDF/A-1 -> ISO-Standard ISO19005-1 Fromat zum Archivieren

Trocknung

Trim-

Fertiges

Druckerzeugnis

Box

Bleed- Box

Media-Box

Rasterweite Bedruckstoff

20 – 48 L/cm Zeitungsdruckpapier

40 – 54 L/cm Satiniertes Papier, Bilderdruckpapier

54 – 70 L/cm Gute Naturpapiere, Bilderdruckpapiere

70 – 120 L/cm Gute gestrichene und gussgestrichene Papiere.

UV-Strahlung:

Vorteile:

- UV-Farben und Lacke nach dem Trocknen absolut trocken

- Keine Bestäubung notwendig

- Sofortige WV möglich

- Nichtsaugende Bedruckstoffe wie Folien und Blech bedruckbar

- Mobile Anlagen

- Geringerer Energie- und Platzbedarf

- Keine Nachverbrennung

Nachteile:

- Schutzmaßnahmen für Personal

- Hohe Kosten für Druckfarben und Waschmittel

- Drucktechnische Probleme (Glanz, Tonwertzunahme, ..)

- De-Inken zumeist sehr problematisch

Druckkontrollstreifen:

- Rasterfelder -> Tonwertzunahme

- Volltonfelder -> Färbung

- Schiebe/Dublier -> Abwicklung

- Graubalance -> Farbbalance

- 2-fach übereinander -> Mischfarben

- 3-fach übereinander -> Farbannahme

- Indikatorfeld -> Linienfeld

CMM Color Management

Vorteil:

- Farbverbindliche Bildschirmanzeige

- Softproof-Funktion

- Papierweiß-Simulation

- Bessere HKS/CMYK- Konvertierung

- Bessere Pantone/CMYK- Konvertierung

- Transparenzfarbraum genauer

- Exakte RGB/CMYK- Konvertierung

- Exakte CMYK/CMYK- Konvertierung

- Farbkonvertierungen von Vektoren

- Konvertierung ohne Photoshop

- Ermöglicht medienneutrales Arbeiten

!

Nachteil:

- Komplexere Bedienungt

- Bedienungsfehler möglich

- Druckmenue umfangreicher

Farbauftrag:

Bogenoffsetdruck -> max. 350%

Zeitungsdruck -> max. 240 %

09


3mm Beschnitt

Bund

Bund

2 x 3mm Beschnitt

= 6mm Beschnitt 3mm Beschnitt

59,4

1,2

Laufrichtung

21

21

21

29,7

29,7

21

Kontrollstreifen 10mm

3mm Beschnitt

2 x 3mm Beschnitt

= 6mm Beschnitt

3mm Beschnitt

Greiferrand 12mm

0,6

1,0

62,2

63,0

Lt. Liste

84

0,3

0,3

0,3

0,3

85,2

86,0

Lt. Liste

Rohbogen Breitbahn (BB)

4

1

2 3

Druckbogen Schmalbahn (SB)

2 3

4

1

Seite 85 BVDM Papierzuschuss Offsetdruck

je Maschine je Platte (5 stk.) je Druckgang (vorder und Rückseite)

30 2,2 %

150

1,0 %

Falzen

...

Seite 88 BVDM Papierzuschuss Druckweiterverarbeitung

180 3,2%

Seite 85 BVDM Papierzuschuss Offsetdruck

Lfd. Bgn. Nr. Auflage/Aufgabenstellung Zuschuss Gesamt Fix

Auflage : Nutzen

1 70 x 100 50x70 2 4 60000 15000 3,2 180 15480 90 7740

15000 x 3,2% +15000 Brutto Var. : 2

Roh-Bgn. lt. Liste Nutzen auf RohBgn. Zuschuss Variabel

Wenn durchgeschnitten

Evt. Roh.Bgn. Wiviel mal Zuschuss Variabel %

durchgeschnitten?

Seite 85 BVDM Papierzuschuss "je Druckgang"

Seite 88 BVDM Papierzuschuss Druckweiterverarbeitung

01


Arbeitsbezeichnung Wie oft z. B. :1000 Minutenpreis AuflagenVariabel

Arbeitsschritt Rote Zahl (min) BVDM Menge (Pos.4 x 5) AuflagenFix

4 x 5 = 6 6 x 7 = 8 oder 9

Entweder Oder

Seite 68

CtP Computer to Plate

1. Platte der 1. Form (Klasse1, 50-50%)

4 weitere Platten (bei 5 Farben)

1

1

1

4

1

4

60,00

15,00

60,00

60,00

Seite 37 Ausschießen z.B. softwareunterstützt 25 1 25 1,44 36,00

Seite 35

Seite 33

Seite 45

CtF Computer to Film (Klasse1,50-50%)

Rüsten 5 1 5 1,20 6,00

1. Bogenplott und 1. Film 1 1 1 22,50 22,50

weitere Filme (noch 4 stk.) 1 4 4 9,00 36,00

Rahmenkopie mit Druckplattenentwicklung

bis 52 x 72 cm (Klasse1) 16 5 80 1,25 100,00

Wenn Rohbogen

Schneiden von Planobögen (Vorschneiden) geteilt werden muss

Rüsten 1. Schnitt 5 5 5 1,00 5,00

Schneiden 5,6 7,830 43,8 1,00 43,80

Seite 43

Komplette

Druck-Bogenzahl

Variabel x 2

(Vorder-Rückseite)

Drucken auf 5-Farben Maschine (Klasse1)

Grundrüsten 8 1 8 5,50 44,00

5-Platten und 5-Farbwechse 45 1 45 5,50 247,00

Grundwert je Druckgang 10 1 10 5,00 50,00

Fortdruck je 1000 Bgn bis 150g/m² 5,4 30,960 167,2 5,00 835,90

Seite 46 Falzen (Kombifalzmaschine) je 1000

IMMER

Auflage :2 + Var.

Zuschuss ab Falzen

Auflage :2 + Var.

Zuschuss ab Heften

Gewünschte

Auflage

Rüsten 1. Bogen, 1. Bruch 10 1 10 1,25 12,50

Papierdickenwechsel 5 1 5 1,25 6,30

Falzen 2 Brüche bis 40cm Einlauflänge 5,1 30,300 154,5 1,25 193,20

Seite 50 Sammelheften je 1000

Rüsten 1. Station mit Trimmer 22 1 22 2,00 44,00

1. Bogen DIN A5 6,3 30,150 189,95 2,50 472,50

Seite 64 Verpacken in Kartons je 1000

Rüsten 5 1 5 0,50 2,50

2-Bruch gefalzte Produkte (250 sück.) A5 8,8 60,000 528 0,50 264,00

X

Letzter Schritt: Ausrechnen von 1000 und weiteren 1000 Exemplaren

Sonstiges: 10% Gewinn in Hundert Fix Variabel

10% :90 x10 X X

= =

Fixe + Variable : Auflage x 1000 X X

Variable : Auflage x 1000 X

02


Seite 85 BVDM Materialkosten Vorstufe

Anzahl x Euro = Fix

2%

Seite 36 BVDM Druckplatten sind Fertigungsmaterial - Zuschuss ca. 2%

oder

Seite 35 BVDM Filme sind Fertigunsmaterial - Zuschuss ca. 2%

oder

Seite 33 BVDM

Druckplatten sind Fertigungsmaterial

Zuschuss: - konventionelle Platten ca. 10%

- CtF- Vorlagen ca. 2 %

Format : 100 150g = 1 Bgn x Roh-Bgn. Fix (von Seite1) = g/Bgn. : 1000 = Kg/Bgn.

0,7 x 1 x 150g = 105 g x 90 = 9450 g : 1000 = 9,45 Kg

Roh-Bgn. Fix (von Seite1) : 1000 = 1000/Bgn. x Preis 1000 Bgn = Preis Fix

90 : 1000 = 0,09 Bgn. x 519,75 Euro = 46,80 Euro

Roh-Bgn. Variabel (von Seite1) = Preis

Variabel

Farbe siehe Seite 85/89 BVDM Materialkosten Druckfarbe/Farbverbrauch Pauschal

Bedruckte Fläche + 3mm Beschnitt : 1000 = m²/Seite x Seitenzahl x Prozentwert bedruckt = m²/Bgn.

21 x 29,7 = 0,216 x 0,303 = 0,0654m² x 16 x 50% = 5,232m²

5,232 m²/Bgn x 1000Bgn = 5232m² bei 1000 Bgn

5232 m²/tausend Bgn x 1,2g/m² =6278,4g/1000 Bgn : 1000 = 6,278 Kg/1000Bgn Fix Variabel

Schwarz X

CMY (x3) X

Sonderfarbe X

Siehe Seite 91 BVDM Farbverbrauch während des Einrichtens

X

Siehe Seite 85 BVDM Materialzuschlag (MZ)

Fix Variabel

Lt. Aufgabenstellung

15%

10%

10Euro

03


Vorbereitung Präsentation/Fachgespräch Zedler 11. August 2007

Präsentation und Fachgespräch zwischen 4-6 September 2007

Präsentation-> 60%

Fachgespräch -> 40%

Mindestens 3 Prüfer Maximal 5 Prüfer

Mindestens 1 Prüfer hat die Facharbeit gelesen

1. Ziele - Entwicklung - Aspekte

2. Umsetzung

3. Gliederung

Ziele: Gruppe wird über Thema/Projekt/Prüfung

- Informiert -> Lösungen sind gefragt

- Überzeugt -> Knappe und schlüssige Botschaft

- Also nicht theoretische verästelung des Themas

Gliederung:

- Einleitung

- Darstellung

- Schluß

Darstellung wir unterstützt durch: - Flipchart

- Overhead

- Metaplan (Schriftgröße beachten)

Empfehlung: günstig sind 2 Medien

Einleitung (ca. 2min) :

Hauptteil (ca. 10min) :

Schluß (ca. 2min) :

- Begrüßung

- Nennen des Themas

- Rollenverteilung

- Vorstellung

- Ablauf - Inhalt kurz darstellen, Skizzieren

- Zentrale Begriffe des Themas

- "Punkte" herausstellen

- Kernaussagen

- Fazit

- Zusammenfassung Wichtigster Teil

- Ergebnis Schluß bleibt als

- (Ausblick) Eindruck hängen.

-> Handout zum Schluß / wichtige Punkte der Präsentation noch mal komprimiert

!!! FRAGEN OFFEN FORMULIEREN !!!

Faktoran/Erfolgskennzeichen:

- Persönliches Auftreten

- Gliederung/Didaktik

- Kernaussage

- Schluß/Nachvollziebarkeit

01


Vorbereitung Präsentation/Fachgespräch Zedler 11. August 2007

Folien entschlüsseln:

Folien ankündigen

Folien Auflegen

Folien entschlüsseln

Folien interpretieren

Abschluß und Übergang

-> Worum geht es?

-> 5 sek. Pause und Kontrollblick

-> Parallel Beschriftung und Diagramme erklären

-> ... und verdeutlichen

-> nächsten Gedanken ankündigen

Körperhaltung

Overhead Projektor

Folien

-> offene Hände überhalb der Gürtellinie

-> Leinwand nicht verdecken und ohne Barrieren arbeiten

-> Maximal 7 Zeilen und 7 Worte pro Zeile

PS:

- Schülerausweis verlängern lassen?

- Zertifikat über die Teilnahme des Unterrichts für Medienfachwirt?

... bei Overwien

Folien von Zedler:

reinhard.zedler@web.de

02


Vorbereitung Präsentation/Fachgespräch Zedler 11. August 2007

03


Präsentationsvorbereitung Zedler/Overwien 01 09.2007

Beispiel für Präsentationsablauf:

1. Einleitung Begrüßung

Vorstellung des Redners

Thema nennen

Ablauf; inhalt kurz darstellen (Skizze)

2. Darstellung Zentrale Begriffe

Punkte herausziehen

Kernaussage

3. Schluß Zusammenfassung

Ergebnis

Ausblick

Flip Frame ->

Seitenrand weiß

Folie

Seitenrand weiß

Disertation -> Arbeit zur Erlangung des höchsten

akademischen Grades

Habilitation -> Hochschulprüfung, mit der im Rahmen eines

akademischen Prüfungsverfahrens die

Lehrbefähigung in einem wissenschaftlichen Fach

festgestellt wird.

Quelle: Wikipedia.de

Wenn das Herz voll ist, läuft der Mund über

Ein Haufen toter Buchstaben?

Nein, ein Sack voll Samenkörnern

Mündliche Nachprüfung Kostenmanagement:

Beispiel-Themen:

- BAB (Betriebsabrechnungsbogen)

- Kalkulationsverfahren

01


Präsentationsvorbereitung Zedler/Overwien 01 09.2007

02


Präsentationsvorbereitung Zedler/Overwien 01 09.2007

03


Präsentationsvorbereitung Zedler/Overwien 01 09.2007

In Verlagnehmen eines Lehrbuches

Agenda:

Schwachpunkte/Kritik:

- Ist Analyse

- Buch kalkulieren

- Rechtliches

- Marketing

- Projektplan

- Resümee

- Fragen ob jeder genug sehen kann

- Querformat ist besser

- Emotionenzeigen; lächeln

- Folien am Projektor "anlegen"; gerade auflegen

- Moderationskarten hilfreich

Beschaffung einer Software zur optimierung der Arbeitsagbläufe

Agenda:

Schwachpunkte/Kritik:

- Vorstellung

- Kundenstruktur

- Problemstellung

- Was wir uns wünschen

- Budget

- Vorbereitung Stichpunkte

- Füllwörter weglassen

- Konkret aufs Thema kommen

- Jeden ansehen

- keine Wünsche -> Anforderungen!!!

- Kommunikationswege aufzeigen

- Fazit

Arbeitsablaufoptimierung beim bedrucken von

nichtsaugenden Materialien im UV-Offsetdruck

Agenda:

Schwachpunkte/Kritik:

- Ziel Kostenreduzierung

- Vorbereitungsphase

- Ausführungsphase

- Fazit

- Nicht Projketarbeit vortragen; Umsetzung gefragt

- zu ausführlich

- Zahlen sind gefragt

- nicht in Vergangenheit

- Konzept zum ablegen der Folien

04


Präsentationsvorbereitung Zedler/Overwien 01 09.2007

Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei

Agenda:

Schwachpunkte/Kritik:

Evtl. anschließende Fragen:

- Funktionsweise

- Argumente Für und Gegen

- Kosten

- Zusammenfassung

- Fragen und Anregungen

- Willkommens- und Vorstellungsfolie weglassen

- Agenda zu klein (größere Schrift)

- Folie mit Thema einfügen

- Firma präsentiert, nicht Privatperson

- einsparungsprozente Woher gewusst?

- Recht ausführlicher

- Beurteilungskriterien

- Personalentwicklung unterbringen

- Grafik nicht als Kreis

- Moderationswände können kippen; vorsicht.

- Industriemeister für Digital und Print nicht Printmedien

- Was passiert bei externen Kräften

- Welche Kriterien für Beurteilung (Beurteilunsfehler)

Konzentration und Produktion eines Veranstaltungskalenders zur

weiteren Bekanntmachung und Imagegewinn eines Vereins

Agenda:

Schwachpunkte/Kritik:

Evtl anschließende Fragen:

Fehlt

- Schrift zu klein /Bild auf Folie weg

- Vorstellung

- Punkte erst erwähnen, wenn Folie aufliegt

- Zahlen in Kostenfolie

- Zeitplan auf eine Folie

- Pufferzeit zwischen Produktionsabschnitte

- Produktbeispiel?

- Ablaufplan (Agenda)

Psychographische Methode, was ist das?

Positonierung einer schnellkonsumierbarer Zeitung für

jugendliche / weitere Kundenbindung an Tageszeitung

Agenda:

Schwachpunkte/Kritik:

Evtl. anschließende Fragen:

- Situationsanalyse

- Beschreibung des Druckobjekts

- Ziele

- Kosten

- Fazit

- Zeitplan zu klein

- Folien zu schnell gewechselt

- Beschriftung Mediawand größer

- Abweichung zur Agenda

- Kalkulation zu anspruchzsvoll / 3 Zahlen

- gewesene Phasen raus lassen/verbalisieren

- Gewinn zu viel?

- Rechte teuer? / Kostenentstehung

- Auflagenerhöhung wann?

05


Präsentationsvorbereitung Zedler/Overwien 01 09.2007

Planung und Gestaltung einer Imagebroschüre / ökologische Produktion

Agenda:

Schwachstellen/Kritik:

Evtl. anschließende Fragen:

- Zieldefinition

- Marktanalyse und Zeilgruppe

- Marketin und Mehrwert

- Rechtliche Aspekte

- Organisation und Ablaufplanung

- Kosten

- Produktons und Qualitätsmanagement

- Fazit

- An die Agenda halten

- Themanamen kurz halten

- Bewegung um Folie sichtbar zu halten

- keine Begrenzungslinien der Folie

- Moderationskarten nutzen

- An Agenda halten

- Was ist GFK (Gesellschaft für Konsumforschung)

- Was besagt ISO XY

- Was bedeuten die Abkürzungen

Einführung des Prozess standard Offset

Agenda:

Schwachstellen/Kritik:

Evtl. anschließende Fragen:

- Worum geht´s?

- Wofür?

- Wie?

- Wiviel?

- Wann?

- An Agenda halten

- Frei sprechen

- Direkt auf´s Thema

- Schlüssig formulieren

- Sammelform; Beispiel Visitenkarte...

- Bestimmt präsentieren

- Begrüßung vereinfachen

- Alles vorbereiten nichts schreiben

- Einsparung?

- Gliederung als Punkte und Überschriften

- W-Fragen passen auf jede Präsentation...

- Kosten konkretisieren

Gutes Gelingen und vielen Dank für die schönen Jahre mit Euch

06


Projektarbeit zum Industriemeister

für Digital- und Printmedien

Achim Rohleder

Siegstr.145

57250 Netphen/Dreis-Tiefenbach

E-Mail: achim@arohleder.net

Prüfungs-Nr.: IM0815

Potentialbeurteilungssystem für

die Akzidenzdruckerei Xprintin

Datum :

30.06.07

Unterschrift:

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 1 von 35


Inhaltsverzeichnis

1Die Idee......................................................................................................3

1.1 Ist-Analyse...........................................................................................3

1.2 Ziel-Beschreibung................................................................................4

2 Zeitlicher Ablauf..........................................................................................4

2.1 Planung..............................................................................................4

2.2 Entscheidung.......................................................................................5

2.3 Durchführung......................................................................................6

2.4 Kontrolle.............................................................................................6

3 Kostenstruktur (Budget-Berechnung)..............................................................8

4 Rechtliche zu beachtende Aspekte.................................................................8

5 Präsentation für die Geschäftsleitung.............................................................9

6 Teamauswahl...........................................................................................12

6.1 Briefing Aufgabenverteilung im Team...................................................14

7 Projektabwicklung.....................................................................................15

7.1 Brainstorming zum Aufbau des Fragebogens.........................................15

7.2 Implementierung und Datenbankaufbau...............................................17

7.3 Fragebogenerstellung.........................................................................19

7.4 Richtlinien für Stellenausschreibung und Eignungsprofil..........................20

7.5 Briefing der Beurteiler/ Vorgesetzten.....................................................20

7.6 Persönliche Einladung des Mitarbeiters.................................................22

7.7 Beurteilungsgespräche .......................................................................22

7.8 Fragebogeneingabe in die Datenbank ................................................24

8 Fragestellung für die Zukunft......................................................................25

9 Projektdokumentation................................................................................25

9.1 Kontrolle des Erreichten .....................................................................25

9.2 Technisch..........................................................................................26

9.3 Administrativ......................................................................................26

9.4 Effektiver...........................................................................................26

9.5 Nachkalkulation................................................................................27

10 Fazit.......................................................................................................28

11 Literaturnachweis.....................................................................................30

12 Glossar..................................................................................................30

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 2 von 35


1 Die Idee

Die Firma Xprintin ist ein mittelständiges Unternehmen mit 300 Mitarbeitern.

Hierzu kommen noch kleinere Firmen, die als Unternehmenzweige von Xprintin

zu sehen sind. Dies sind unter anderem unsere Werbeagentur, der Verlag des

XXX/XXX und der Heimatbuch- und Telefonbuchverlag.

Durch die personelle Größe ist es nur schwer möglich, einen Überblick der im

Unternehmen vertretenen Qualifikationen und Potenziale der einzelnen

Mitarbeiter zu haben. Als Industiemeister für Digital- und Printmedien

beauftragt mich die Geschäftsleitung ein System aufzubauen, das diese

Daten erfasst.

Um vorhandene Neigungen und Fähigkeiten besser für den Betrieb nutzen zu

können, möchte ich ein Potentialbeurteilungssystem einführen, das in der Lage

sein soll, ein Interessen- und Fähigkeitenprofil der Mitarbeiter zu erstellen, um

neue Stellen und Aufgaben entsprechend besser besetzen zu können.

Dadurch soll die Motivation der Mitarbeiter angehoben und gleichzeitig die

Produktivität des Unternehmens gesteigert werden.

1.1 Ist-Analyse

Neue Stellen im Unternehmen werden zuerst intern ausgeschrieben.

Als benötigte Qualifikation wird nur zwischen einer technischen und einer

kaufmännischen Ausbildung unterschieden.

Gehen Bewerbungen für die zu vergebende Stelle ein, werden die Bewerber in

Gesprächen analysiert und entsprechend ausgewählt.

Sollte keine Bewerberin oder kein passender Bewerber sich auf diese Stelle

intern beworben haben, wird die Stelle in unserer Tageszeitung publiziert.

Hier gibt es dann erneut Auswahlkriterien und Gespräche mit den Bewerbern.

Das Verfahren ist aufgrund der unkonkreten Stellenbeschreibung zeitaufwendig

und teuer für unsere Firma. Mit einer Konkretisierung der Stellenbeschreibung

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 3 von 35


wäre es möglich, auf Dauer Zeit und Kosten einzusparen. Optimalere

Besetzungen der Stellen hätten mehr Produktivität zur Folge.

1.2 Ziel-Beschreibung

Durch eine konkretisierte Sammlung von Interessen und Fähigkeiten der

Mitarbeiter soll in Zukunft ein gezielterer Abgleich der benötigten Kompetenzen

für eine neu geschaffenen Stelle im Unternehmen möglich werden.

Die Auswahl der in Frage kommenden Mitarbeiter kann so im Vorfeld auf

„Knopfdruck“ durch eine Selektion der benötigten Fähigkeiten erstellt werden.

Die ausgewählten Mitarbeiter werden sich durch das auf sie zugeschnittene

Stellenangebot angesprochen fühlen und entsprechend gerne die neue

Aufgabe wahrnehmen.

Gründe für den Vorzug der internen Stellenbesetzung gibt es einige.

Hier ist unter anderem die erhöhte Motivation durch die persönliche Ansprache

und das „Weiterkommen“ in der Firma zu erwähnen.

Die Beschaffungskosten werden durch den Wegfall einer Publikation der

offenen Stelle mit anschließender Auswahl des neuen Mitarbeiters verringert.

Zur Reduktion der Kosten trägt außerdem noch die kurze Einarbeitungszeit bei.

Weil der Mitarbeiter den Betrieb schon kennt und weiß, was sein zukünftiges

Aufgabengebiet wird, soll eine Sicherheit der guten Zusammenarbeit für beide

Seiten hier komplettieren.

Im Gegenzug zu den Vorteilen, die unsere Firma durch das neue System

bekommen soll, können den Mitarbeitern durch die erfassten Kompetenzen

neue Möglichkeiten und Perspektiven frühzeitig aufgezeigt werden. Durch eine

digitale Erfassung in einer Datenbank wird ein schneller Zugriff gewährleistet.

Eine Verknüpfung mit der betrieblichen Personalentwicklung ist im weiteren

Verlauf auch noch denkbar und sinnvoll.

2 Zeitlicher Ablauf

2.1 Planung

Die Planung nimmt in diesem Projekt einen großen Stellenwert ein.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 4 von 35


Bei der Planung kommt es auf hohe Genauigkeit an. Fachwissen und

Methodenkompetenz zur strukturierten Ausarbeitung der Planung sind hier

unabdingbar.

Es wird hier ein zeitlicher Rahmen für die einzelnen Projektphasen vorgegeben,

der möglichst auch bei der Durchführung eingehalten werden muss.

Hier habe ich von der Geschäftsleitung eine Zeitspanne von 12 Wochen

vorgegeben bekommen. Weitergehend werden die Materialien und die

Arbeitsstunden geplant, damit die Geschäftsleitung einen möglichst genauen

Überblick über die entstehenden Kosten erkennen kann.

Rechtliche Aspekte werden vorher abgefragt, um ein „böses Erwachen“ durch

rechtliche Hindernisse nicht zu provozieren.

Die Präsentation vor der Geschäftsleitung wird hier auch nicht vernachlässigt.

Im Vorhinein ist es wichtig darüber nachzudenken, was die Geschäftsleitung an

dem bevorstehenden Projekt interessiert.

Hier müssen mit Sicherheit weiche Argumente mit Zahlen und dem positiven

Nutzen daraus hinterlegt werden.

Wenn die Firma Geld ausgibt, muss sich dieses auch positiv rechnen.

Eine faktisch korrekte Rechnung dahingehend wird nicht möglich sein, da sich

der Nutzen erst im Nachhinein einstellen wird.

Jedoch können bei dieser Präsentation die möglichen Einsparungspotentiale

beim Namen genannt, und die Chance davon zu profitieren in den

Vordergrund gestellt werden.

2.2 Entscheidung

Die Entscheidung wird von der Geschäftsleitung während und nach meiner

Präsentation getroffen. Hier entscheidet sich, ob die Planung sich gelohnt hat,

oder ob die Projekt-Idee wieder verworfen wird.

Eventuelle Schwierigkeiten, die hier im Vorhinein nicht überdacht wurden,

werden in der Präsentation zu Argumentationsschwierigkeiten führen und die

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 5 von 35


Legitimation zur Druchführung der gestellten Aufgabe gefährden.

2.3 Durchführung

Die Durchführung ist auf die betrieblichen Belange abzustimmen. Es werden

große Pufferzeiten eingebaut, um den betrieblichen Ablauf mit dem ja

letztendlich das Geld verdient wird, nicht ins Stocken gerät.

Pufferzeiten dienen aber auch dem Auffangen von unvorhergesehenen

Herausforderungen und Problemen.

In der Planungphase wird versucht, viele Möglichkeiten von Unwegsamkeiten

zu bedenken und mit entsprechenden profilaktischen Zeiten zu versehen,

jedoch sieht die Praxis immer ein wenig anders aus, als die Theorie.

2.4 Kontrolle

Die Kontrolle ist ein elementarer Bestandteil der Qualitätssicherung.

Was würde die Projektdurchführung für einen Sinn ergeben, wenn sich kein

Nutzen daraus ableiten ließe.

Somit muss im Nachhinein kontrolliert werden, ob die gewünschten Ergebnisse

auch wirklich erzielt wurden.

Sollte dies nicht der Fall sein, müssen entsprechende Maßnahmen getroffen

werden, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Das können Änderungen der Datenstruktur oder Korrekturen am

Beurteilungssystem sein.

Während des Projektes sollten so genannte „Meilensteine“ dafür sorgen,

einzelne Phasen des Projektes zu beurteilen und die veranschlagte Zeit nicht

aus den Augen zu verlieren.

So sollte ein Projekt grundsätzlich in verschiedene Phasen aufgeteilt werden, die

nach Abschluss der jeweiligen zu beurteilen sind.

An dieser Stelle wird der Erfolg eines Abschnittes festgestellt, die geplante Zeit

mit der wirklich verbrauchten Zeit verglichen und das geplante Budget mit dem

tatsächlich verbrauchten Budget in Relation gesetzt.

Sollte etwas nicht wie geplant laufen, kann hier schon frühzeitig nachgesteuert

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 6 von 35


werden, um den positiven Ausgang des Projektes nachhaltig zu gewährleisten.

Viele Firmen, die ein Potentialbeurteilungssystem installiert haben, setzen auf

ein Assessment-Center zum Überprüfen der Potentiale ihrer Mitarbeiter.

Dieses ist eine Beurteilungsmöglichkeit, die recht praktisch orientiert ist.

Einige Mitarbeiter bekommen zusammen eine Aufgabe, die entsprechend zu

lösen ist. Hierbei werden diese von Beobachtern unter die Lupe genommen.

Aus dem Verhalten der Kandidaten können Verhaltensausprägungen abgelesen

werden. Diese werden dann wiederum mit dem Anforderungsprofil der zu

vergebenden Stelle verglichen.

So wird dann der Kandidat für die Stelle ausgewählt, der sich im Assessment-

Center am besten für die zukünftigen Aufgaben bewährt hat.

Da die Möglichkeit sehr aufwendig ist, und dazu die entsprechenden

Kompetenzen noch von außen eingekauft werden müssten, wird diese

Möglichkeit der Erhebung von Daten bewusst außer Acht lassen.

Falls sich bei der Projektkontrolle jedoch herausstellen sollte, dass eine solche

Vorgehensweise effektiver sein könnte, ist die Implementierung eines

Assessment-Centers aber nicht ausgeschlossen.

Hierzu sollen im Vorfeld per Internet eventuelle Partner bemüht und vorab

Info-Material angefordert werden, damit bei Bedarf möglichst schnell gehandelt

werden kann.

Aufgabe KW 1 KW 2 KW 3 KW 4 KW 5 KW 6 KW 7 KW 8 KW 9 KW 10 KW 11 KW 12

Ziel Formulieren

Recherche nach ähnlichen Projekten

Auflisten der zu erfüllenden Tätigkeiten

Suche nach Partnern

Recherche der rechtlichen Aspekte

Auflistung von planbaren Kosten

Präsentation für die Geschäftsleitung vorbereiten

Team Auswahl

Briefing der Beurteiler

- Datenbankkauf

- Fragebogenerstellung

- Fragebogenverteilung/MA-Beurteilung

- Fragebogenauswertung

Projektdokumentation

- Kontrolle des Erreichten

Faziterstellung

Puffer

Puffer

Tabelle Zeitplanung Datei: Zeitplan.ods (siehe auch im Anhang)

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 7 von 35


3 Kostenstruktur (Budget-Berechnung)

Fix

Var

Server-Rechner: 1000,00 €

SQL-Datenbank ink. Implementierung: 1000,00 €

Programmierung

20 Std x 80 €

1600,00 €

Beurteilungsgespräch

300 MA x 0,5 Std. x 60 Euro/Sk : 900,00 €

Eingabe der Daten

ca. 5 min x 300 MA : 60 x 40 Euro/Sk : 1000,00 €

3600,00 € 1900,00 €

Tabelle Kostenaufstellung Datei:Rechnung.ods

Fix + Variabel = 5500,00€

Für weitere 50 Mitarbeiter: Variabel : 300 x 50 = 316,67 €

Die Kosten für die Erstellung der Datenbank ink. Erfassung für 300 Mitarbeiter

wird das Unternehmen 5500 € kosten.

Sollte die Geschäftsleitung das Projektmodell so positiv beurteilen, dass weitere

Unternehmenszweige in die Datenbank mit aufgenommen werden sollen, ist

dieses ohne Probleme möglich.

Hier sind beispielhaft für 50 weitere Mitarbeiter 316,67 Euro zu berechnen.

4 Rechtliche zu beachtende Aspekte

Durch das im Betriebs-Verfassungs-Gesetz vorgeschriebene

Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates (Betr. VG § 94) ist dieser früh

genug mit ins Boot zu holen.

Hier bietet sich die Einladung zur Präsentation bei der Geschäftsleitung an.

Nach Betr. VG § 82 hat der Arbeitnehmer das Recht auf die Erläuterung der

Zusammensetzung seines Lohnes, welcher sich in Zukunft aus einem solchen

Beurteilungssystem ableiten lässt.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 8 von 35


Ebenso muss dem Arbeitnehmer Einblick in seine Personalakte und damit auch

in die erfassten Daten gewährt werden. Dieses wird in Betr. VG § 83

vorgeschrieben. Ein Feld für entsprechende Erklärungen zur Selbsteinschätzung

des Arbeitnehmers muss in der Datenbank vorgesehen sein.

Durch eine EU-Richtlinie ist die Selektion von Personal aufgrund persönlicher

unveränderbarer Eigenschaften wie z.B. Alter oder Geschlecht nicht gestattet.

Aus diesem Grund dürfen diese Datenbankfelder in der Auswahlmaske nicht

erscheinen, um einer Klage vorzubeugen.

Da ich bei diesem Projekt von einer digitalen Erfassung der Daten ausgehe,

sind die allgemeinen datenschutzrechtlichen Bestimmungen beim Aufbau und

beim Gebrauch der Datenbank zu beachten und einzuhalten.

Es ist unter anderem zu erwähnen, dass die Daten nur zweckmäßig verwendet

werden dürfen. Eine Speicherung von persönlichen Daten erfordert die

Einwilligung der entsprechenden Personen.

Die Datensätze dürfen nur die notwendigen Daten enthalten, beispielsweise

wäre hier Familienstand oder Allergien nicht zweckdienlich.

5 Präsentation für die Geschäftsleitung

Eine Präsentation ist eine Methode zur Darstellung von Informationen in einer

logischen und konzentrierten Form.

Hier sollen die Informationen über meine Vorgehensweise zielgerichtet an die

Geschäftsleitung weitergegeben werden. Hierzu gehört unter anderem eine

ungefähre Kostenplanung und eine Analyse des Nutzens, den mein Projekt für

die Firma darstellen soll. Mit diesen Informationen will ich die Geschäftsleitung

von unserem Projekt überzeugen.

Mit überzeugender Rhetorik und Körpersprache sind Worte und Sätze

herauszuheben oder in den Hintergrund zu verbannen.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 9 von 35


Durch Erfahrungswerte vorheriger Präsentationen werde ich auf einen

Overhead-Projektor zurückgreifen, da ich hiermit die Geschäftsleitung als

Zielgruppe am Besten erreichen kann.

Eine Grundvoraussetzung für eine gelungene Präsentation ist jedoch

eine gute Vorbereitung.

Hierzu gehören neben der Einladung auch ein Vorabcheck der zum Einsatz

kommenden Medien. Mit gut sortierten Unterlagen ist man schon gleich

wesentlich sicherer.

Vorab ist ca. zwei Wochen vor der geplanten Präsentation die

Geschäftsleitung einzuladen.

Hierin sollte das Datum mit der entsprechenden Uhrzeit der Sitzung stehen.

Das Thema der Präsentation, also die Vorstellung meines einzuführenden

Systems, muss genannt werden. Ebenso sind die Teilnehmer der Sitzung

aufzuzählen.

Auf die Wichtigkeit der Thematik für die Zukunft unserer Firma sollte

hier auch hingewiesen werden.

Zum Schluss stelle ich meine Telefonnummer und E-Mail Adresse für Fragen

zur Einladung zur Verfügung.

Eine Unterschrift mit dem Ausdruck der Hochachtung ist hier als Formsache

noch von mir als Projektbeauftragter zu ergänzen.

Bevor das Schreiben an die Beteiligten verteilt wird ist abzuklären, ob der

gewünschte Raum zum geplanten Termin zur Verfügung steht.

Wenn das der Fall ist, wird die Lokalität für die Zeit der Präsentation reserviert.

Eine Stunde vor und nach der Sitzung wird der Raum ebenfalls freigehalten,

damit genug Zeit ist, im Vorhinein die Medien aufzubauen. Die Zeit nachher ist

wichtig, um auf Fragen der Präsentationsteilnehmer einzugehen und nicht in

Zeitnot zu geraten.

Weiterhin werde ich bei der Reservierung veranlassen, das für die Zeit der

Sitzung Getränke im Raum bereit stehen.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 10 von 35


Aus den oben genannten Erfahrungswerten möchte ich auf eine

Beamerpräsentation verzichten und diese mit eine Overhead-Projektor

durchführen.

Hierfür werde ich die Präsentation in PowerPoint erstellen, jedoch auf Folien

ausgedruckt und mit einem Overhead-Projektor an eine Leinwand projezieren.

Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, sich weniger auf die Technik verlassen

zu müssen.

Eine Präsentation per Beamer kann immer etwas riskant sein, da die

Grafikkarte des Laptops mit der Schnittstelle des Beamers kommunizieren muss.

Dieses ist auf Grund der verschiedenen Bildformate und Abmessungen nicht

immer unproblematisch.

Vorerst ist aber kein Unterschied zu machen, da ja die Folien auch in

PowerPoint erstellt wurden. Mit nachfolgender Vorgehensweise möchte ich die

Ergebnisse des Projektes präsentieren.

Ich entscheide mich für folgenden Ablauf der Präsentation:

– Begrüßung der Teilnehmer durch mich.

– Agenda: Nennung des Themas; Ziele und Ablauf der Präsentation.

– Stichpunktartige und korrekte Auflistung meiner Argumente für und gegen

meine Ausarbeitungen in chronologisch richtiger Reihenfolge.

– Erläuterungen zu den Stichpunkten geben, die für alle Teilnehmer

verständlich sind.

– Vergleiche und Bezüge herstellen „Sie haben ja auch...“. Hierzu konkrete

und praxisnahe Beispiele verwenden.

– Kernaussagen festhalten und wiederholen. Ziele und Perspektiven

aufzeigen.

– Schlußappell

– Für die Aufmerksamkeit bedanken.

– Bereitschaft für Fragen signalisieren.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 11 von 35


Nach der oben genannten Agenda werde ich Folien erarbeitet, die an die

Leinwand projeziert werden sollen.

Im Anschluss sind Karteikarten zu erstellen, die während der Präsentation als

„Spickzettel“ genutzt werden, um mir die persönliche Sicherheit zu stärken und

damit den „roten Faden“ nicht zu verlieren.

Es bietet sich an, die Karteikarten zu nummerieren, um während des Vortrages

nicht durcheinander zu kommen.

Prägnante und besonders hervorzustellende Argumente werden mit einem

Textmarker gekennzeichnet.

So wird deutlich, welche Punkte rethorisch besondes betont und mit der

Körpersprache entsprechend zu untermalen sind.

Nachdem die Vorarbeiten gemacht wurden, ist das Konzept vor meinem

Projektteam umzusetzen. Hier kann man sehen, ob die eingeplante Zeit

ausreicht. Ein Feedback des Projektteams zeigt, ob noch Änderungen

vorgenommen werden müssen. Die Änderungen sollen sich auf die Länge des

Vortrages, die Plausiblität und die Glaubwürdigkeit des Vortragenden positiv

auswirken.

Nach der Präsentationsvorbereitung werde ich den Vortrag mehrmals vor

privatem Publikum oder vor dem Spiegel üben, um eine Routine in der

Darstellung zu bekommen. Diese Übung vor privatem Publikum hat den Vorteil,

dass die Zuhörer nicht mit der Materie vertraut sind. Sollten

Verständnisprobleme auftauchen, kann man die Formulierung entsprechend

anpassen.

6 Teamauswahl

Vorab soll der Begriff Team konkretisiert werden.

Ein Team ist nicht das Gleiche wie eine Gruppe von Menschen.

Ein Team sind einzelne Personen, die zusammen an einem Ziel arbeiten.

Diese sollten sich möglichst dahingehend ergänzen.

Eine Gruppe ist eine Anzahl von Personen die zusammen arbeiten, jedoch

verfolgt jeder sein persönliches Ziel.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 12 von 35


Um entsprechend für das Projekt keine Gruppe sondern ein Team zusammen

zu stellen, sind für mich soziale Kompetenzen sehr wichtig.

Folgende Eigenschaften helfen mir bei der Auswahl:

– Teamfähigkeit,

– Hilfsbereitschaft

– Kommunikationsfähigkeit,

– Verantwortungsbewusstsein

– Kompromissfähigkeit.

Weiterhin sind bei meiner Auswahl des Teams auch die

Persönlichkeitskompetenzen von großer Bedeutung.

– Leistungsbereitschaft

– Flexibilität, Ausdauer und Geduld

– Intrinsische Motivation

– Sorgfalt

– Kritikfähigkeit

Fachlichen Kompetenzen wie:

– Problemlösungsstrategieen und Fähigkeiten

– Fachliches Engagement

– Fachliche Fertigkeiten

– Lern- und Arbeitstechniken

– Selbständige Arbeitsweise

sind Voraussetzungen, um in meinem Team aufgenommen zu werden.

Nicht außer acht lassen möchte ich auch die Methodenkompetenzen,

welche für die Entwicklung und Planung meines Projektes von Vorteil sind:

– Problemlösendes Denken

– Unternehmerisches Denken

– Planungsfähigkeit

– Verantwortungsbereitschaft

– Entscheidungsfähigkeit

– Transferfähigkeit

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 13 von 35


Somit steht zur Teamauswahl schon mal ein Raster, wonach ich meine Auswahl

einschränken kann.

Weitergehend ist es wichtig, das Team nicht zu groß werden zu lassen.

Eine Teamstärke von 7-8 Personen sollte für die Vorplanung und die

Durchführung nicht überschritten werden.

Jedoch sollten möglichst viele Bereiche der Firma vertreten sein, um die

Akzeptanz und Machbarkeit aus erster Hand beurteilen zu können.

In einer Gruppe gibt es immer mehrere Arten von Menschen, die ich ebenfalls

in meine Teamauswahl berücksichtigen werde.

Hier gibt es die Extrovertierten, die in der Definition einer Gruppe auch als

Leader genannt werden. Von dieser Personengruppe kann nur eine im Team

erlaubt sein, da sonst Gefahr besteht, Unproduktivität durch Rivalität zu

verankern.

Den aufgabenorientierten Typ, der sich auf seine Aufgabe konzentriert, ist für

die Planung und Durchführung des Projekts ein sehr willkommener Teamer.

Den menschenorientierten Teamer sollte man nicht vergessen, um die

Akzeptanz in der Belegschaft zu fördern. Durch ihn kann unser Projekt positiv

kommuniziert werden.

Unter Berücksichtigung dieser Aspekte plane ich mein Projekt mit

einem Grafiker, einem Programmierer, einem Sachbearbeiter/Personal

und einem Techniker. Mit mir als Leiter sind das fünf Teamer

die für die Erarbeitung des Projektes ausreichen sollten.

6.1 Briefing Aufgabenverteilung im Team

In dem Team sind verschiedene Typen von Menschen, die entsprechend ihrer

Fähigkeiten für bestimmte Aufgaben heranzuziehen sind.

Darunter sind Techniker, die für die technische Machbarkeit verantwortlich

gemacht werden können.

Sachbearbeiter, welche das Handling des Programms mit konstruieren können.

Wahrscheinlich sind auch Personen dabei, die Erfahrungen mit der

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 14 von 35


Implementierung neuer Systeme jeglicher Art haben.

Diese können auftretende Probleme im Voraus erkennen, und somit das

weitere Vorgehen maßgeblich im positiven Sinne beeinflussen.

Doch bevor ich die Aufgaben verteile, muss den neuen Projektmitgliedern

meine Idee des Ganzen vermittelt werden. Hierzu gehört ein Treffen, das

von mir vorbereitet wird.

Angefangen von der Einladung zur Sitzung über eine entspannte Atmosphäre

bis hin zur konkretisierten Beschreibung des Projekts.

Im Anschluss des Briefings werden Vorschläge zur Durchführung des Projektes

durch die Gruppe aufgelistet.

Dieses kann ich mit Methoden wie Brainstorming oder Brainwriting sehr gut

durchführen. Eine Methode wie die Moderation wäre ebenfalls denkbar.

So möchte ich sicherstellen, dass sich jeder gehört und eingebunden fühlt.

Außerdem werden hier bestimmt Anregungen auf den Tisch kommen,

über die ich bis jetzt noch nicht nachgedacht habe.

Diese können in die Umsetzung des Projekts übernommen werden.

Jetzt möchte ich davon ausgehen, dass folgende Vorgehensweise in

Kooperation mit den Projektmitgliedern vereinbart wurde.

Jedes Projektmitglied ist mit der bevorstehenden Agenda einverstanden und

wird diese mit den individuellen Interessen und Kompetenzen unterstützen.

7 Projektabwicklung

Die Abwicklung des Projekts ist nun wie folgt beschlossen, und die Aufgaben

nach Interessen der Projektmitglieder vergeben.

7.1 Brainstorming zum Aufbau des Fragebogens

Name, Alter, Personalnummer, Betriebszugehörigkeit, Bildungsstand

(Ausbildung, Geselle, Meister, Studium...), momentaner Posten, vorherige

Posten, Fachkompetenzen, beherrschte Programme, besuchte Lehrgänge,

Lernbereitschaft, Lernfähigkeit, Teamfähigkeit, Flexibilität,

Führungspotential, Gruppenzugehörigkeit (Leader, Mitläufer, Außenseiter),

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 15 von 35


Sprachkenntnisse, Ehrenämter, Vereinszugehörigkeit, Fehltage, Pünktlichkeit,

Besonderes, Kompetenzen

Noten die zu vergeben sind, werden klar definiert.

Name

Personalnummer

Kompetenz:

- Persönlickeitskompetenz

- Sozialkompetenz

- Fachkompetenz

- Methodenkompetenz

Potentiale:

Fachkompetenz

Führungspotential

Feste Kriterien

Optionale Kriterien

Teamfähigkeit

Berufsausbildung

Führungsfähigkeit

Unterschrift Vorgesetzter

Unterschrift Beurteilter

Potential

beurteilungsbogen

Fort- und Weiterbildung

Kenntnisse/Fertigkeiten

Leistungsverhalten

Persönliche Eigenschaften:

- Stärken/Schwächen

Arbeits Ergebnis

Arbeits Sorgfalt

Arbeits Einsatz

Förderungsprognose:

- Veränderungsprognose

- Einsatzalternative

- Förderungsmaßnahmen

Pünktlichkeit

Fehltage

Vereinszugehörigkeit

Ehrenämter

Datei: BrainstromingFragebogen.odg

Durch das Brainstorming sind nun einige Beurteilungskriterien zur Auflistung

gekommen, die für die Erstellung der Datenbank und der Erstellung des

Fragebogens wichtig sind. Diese sollen dann später mit den

Stellenausschreibungen der verschiedenen Aufgaben im Unternehmen

abgefragt werden können.

Um den Fragebogen möglichst übersichtlich zu gestalten, sind hier die Grafiker

im Projektteam gefragt.

Als Vorgabe wird vom Teamer die Messbarkeit der

einzelnen Punkte verdeutlicht. Dieses kann am besten

durch eine Vergabe von Schulnoten geschehen.

Diese gehen von der Note 1 für „Trifft voll zu“

bis Note 6 „Trifft auf keinen Fall zu“ aus.

Diese Art der Notation bezeichnet man als semantisches Differenzial

oder auch Linkert Skala.

Außerdem muss es möglich sein, kurze Anmerkungen zu notieren. Da der

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 16 von 35


Datenbankaufbau nur mit den konkreten Fragebögen arbeiten kann, ist es

wichtig, dass eine gute Kommunikation zwischen Technikern der EDV und den

Designern gewährleistet ist.

7.2 Implementierung und Datenbankaufbau

Die wichtigste Eigenschaft die meine Datenbank haben sollte, ist die Sicherung

gegenüber Dritten.

Da hier mit sensiblen persönlichen Daten gearbeitet wird, muss der Schutz für

jeden erfassten Datensatz gewährleistet sein.

Die Datenbank darf auf keinen Fall statisch sein. Entsprechend muss diese

redundant gestaltet werden.

Eine intuitive Handhabung bezüglich Datenein- und -ausgabe wird das

Projektteam voraussetzen.

Eine flexible Ausgabe der Daten ist momentan zwar noch nicht dringend

erforderlich, sollte aber für zukünftige Vorhaben wie der Personalentwicklung

nicht außer acht gelassen werden. Hier sollten standardisierte Schnittstellen

vorhanden sein, die dieses gewährleisten.

Ein Datenbanksystem was dieses alles beherrscht, ist mySQL. Diese redundante

Datenbank ist für fast alle Plattformen zu haben.

Als Plattform wird eine Linux-Variante empfohlen, die aufgrund hoher

Zuverlässigkeit und niedrigem Virenbefall stabile Dienste leisten soll.

Für die Eingabemaske soll eine Scriptsprache verwendet werden.

Dies soll eine spätere Erweiterung und Verbesserung des Programms

kostenneutral gewährleisten .

Anbieten wird sich hier PHP, da diese Sprache frei

verfügbar für alle Plattformen ist, und sich relativ einfach mit Datenbanken

verknüpfen lässt.

Ein weiterer Vorteil darf hier noch genannt werden. Die Einrichtungskosten der

Clients gestalten sich sehr einfach, da PHP in Verbindung mit HMTL auf jedem

handelsüblichen Browser zum Aufruf kommen kann, und keine teuren Lizensen

für Interpreter benötigt.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 17 von 35


Dadurch erscheint die Sicherheit für die eingegebenen Datensätze im ersten

Moment etwas vernachlässigt, wird aber in der Praxis durch entsprechende

Verschlüsselungen und virtuellen Sessions wieder kompensiert.

Diese Möglichkeit zur Absicherung von Daten bringt PHP von Haus aus mit.

Da unsere Firma in der glücklichen Lage ist, eine eigene EDV-Abteilung mit

integrierter Software-Entwicklung zu besitzen, ist der Aufbau und die

Programmierung im eigenen Haus durchzusetzen.

Diese Entscheidung wird auch datenschutzrechtliche Bedenken seitens der

Belegschaft aus dem Weg räumen. Alle Informationen bleiben in der Hand des

eigenen Betriebes.

Durch die Abschottung nach außen durch ein Firewall-System, das in unserem

Hause eh´ schon besteht, wird der Personenkreis, der physisch auf die

Datenbank zugreifen könnte, schon einmal auf die Mitarbeiter unserer Firma

eingeschränkt.

Eine weitere Einschränkung dürfte durch eine entsprechende Passwortvergabe

an die nutzungsbefugten Mitarbeiter geschehen. Wenn diese Passwörter dann

noch kryptisch verschlüsselt werden, muss das den Sicherheitsansprüchen

genügen.

Zur weiteren Planung der Datenbank brauchen wir den entwickelten

Fragebogen. Zu jedem der aufgeführten Bewertungskriterien brauchen wir hier

ein Feld in der entsprechenden Länge. Sollte also nur eine Bewertung von 1-6

vorgenommen werden, reicht eine Feldlänge von 1. Darf jedoch ein frei

formulierter Text eingetragen werden, muss das Feld entsprechend länger sein

z. B. 256 Zeichen.

Die Datenstruktur wird einmal in unserer SQL-Datenbank angelegt und in

Zukunft nur noch über unser PHP-Script mit Daten gefüttert.

Eingangs geforderte Schnittstellen für weitere Systeme bringt PHP von Haus aus

mit, so dass diese bei Bedarf einfach hinzu geschrieben werden können.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 18 von 35


Zur Planung der Eingabemasken sollte vor allem darauf geachtet werden,

dass die intuitive Benutzbarkeit für den Endbenutzer gewährleistet wird.

Hierzu muss eine Eingabemaske, die alle Datenbankfelder bedienen kann,

geschrieben werden.

Eine Maske für die Änderung an Datensätzen muss verfügbar gemacht werden.

Die Maske zum Löschen einzelner Datensätze beim Ausscheiden von

Mitarbeitern ist ebenfalls zu erstellen.

Um die eigentliche Bestimmung meiner Datenbank nutzbar zu machen, muss

eine Auswahlmaske mit den Beurteilungskriterien erstellt werden.

Diese sollten der Einfachheit halber per Option-Box auswählbar sein. Genauer

gesagt, sollen dort Eingabevorschläge hinterlegt werden, die der Nutzer zur

Auswahl hat.

Auch eine Stellung der Boxen mit der Markierung „Egal“ sollte hier eingebaut

werden, um „nicht-tangierende“ Kriterien für eine Personalauswahl ausblenden

zu können.

Nun brauchen wir noch eine Druckfunktion auf dieser Seite, die den Ausdruck

des Datensatzes für den Suchenden erstellt.

Eventuell kann auch hier eine Verknüpfung mit anderen Datenbanken

stattfinden, um nicht erfasste Daten des ausgewählten Datensatzes mit

Personendaten zu ergänzen.

Zu guter letzt braucht man noch eine Abfrage der Legitimation des Nutzers.

Diese muss vor alle erstellten Seiten geschaltet werden, um den Missbrauch der

Datenbank zu verhindern.

Damit der Benutzer nicht nach jedem Öffnen einer neuen Seite des Programms

seine Zugangsdaten neu eingeben muss, werden hier Sessions zum Einsatz

kommen, die wiederum die Legitimation der vorherigen Seite zeitlich begrenzt

übernehmen.

7.3 Fragebogenerstellung

Die Erstellung des Fragebogens wird mit professionellen Satzprogrammen wie

Quark Express oder InDesign realisiert.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 19 von 35


Diese Art von Programmen haben den Vorteil, dass man die erstellten Daten

flexibel handhaben kann. So ist es möglich, diese Daten unkompliziert auf

einem Laserdrucker auszugeben.

Für meinen Zweck soll der Fragebogen aber auf einer Offset-Maschine in

unserem Haus vervielfältigt werden. Die professionellen Satz-Programme bieten

hierfür auch die nötigen Farbräume und Auflösungseinstellungen an.

Bei den neueren Versionen dieser Programme ist es sogar möglich, einen

Export in HTML zu erstellen.

In den aktuellen Versionen werden sogar CSS-Systesheeds generiert, mit deren

Hilfe man das Layout recht einfach und global für das Web optimieren kann.

Diese Dokumente können in meinem Projekt sogar als Vorlage für eine

Eingabemaske der erfassten Daten dienen.

Hierfür muss das vom Designer erstellte Dokument von unserer EDV mit

Datenbankeingabefeldern ergänzt werden.

Deshalb ist eine gemeinsame Zusammenarbeit der beiden Abteilungen

unabdingbar.

7.4 Richtlinien für Stellenausschreibung und Eignungsprofil

Qualifikationen und Fähigkeiten, die zur Durchführung einer Aufgabe oder zur

Erfüllung einer Stellenbeschreibung erforderlich sind, müssen in Einklang mit

den erfassten und damit messbaren Daten der Datenbank gebracht werden.

Das Anforderungsprofil für eine Stelle muss also entsprechend der erfassten

Daten ausgelegt werden.

Phase 1: Anforderungen an den Bewerber definieren

Phase 2: Grobselektion durchführen

Phase 3: Personalauswahl aufgrund des Personalauswahlverfahrens

Phase 4: Auswahlgespräche durchführen

Phase 5: Auswahlgespräche nachbereiten und Auswahlentscheidung treffen.

7.5 Briefing der Beurteiler/ Vorgesetzten

An dieser Stelle sollen die Vorgesetzten unserer Firma Informationen über die

Maßnahmen der Erfassung von Daten für das neue System erhalten.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 20 von 35


Hierzu werden ihnen verbindliche Vorgaben zur Beurteilung vorgeschrieben.

Im Vorhinein werden die Teilnehmer des Biefings über die Vorteile des

einzuführenden Systems informiert.

Besonders ist hier auch zu erwähnen, dass Befürchtungen bezüglich der

Kompetenzenthebung der Vorgesetzten im Vorhinein zerschlagen werden

müssen. Ansonsten werden die Beurteiler ihrer zukünftigen Pflicht nicht gerecht

werden können.

Eine Akzeptanzförderung sollte anschließend auch den Mitarbeitern durch eine

kontinuierliche Kommunikation zu teil werden, um Blockademaßnahmen

seitens der Mitarbeiter so weit wie möglich vorzubeugen.

Damit eine objektive Beurteilung möglich wird, ist es wichtig, die zukünftigen

Beurteiler über Fehler zu informieren, welche vermieden werden sollen.

Hier bilden Wahrnehmungsfehler (Selektion) und Maßstabsfehler

(Bewertungsfehler) die Oberpunkte einer fehlerhaften Beurteilung.

Oft sehen Vorgesetzte Potentiale ihrer Mitarbeiter nur für den eigenen Bereich.

Jedoch soll unsere Datenbank dem ganzen Unternehmen Vorteile bringen.

Deshalb muss auch der jeweilige Vorgesetzte bei der Beurteilung

unternehmensweit denken und seine Einschätzung abgeben.

Genau wie dieses Briefing sollte das Potentialbeurteilungsgespräch vorab gut

vorbereitet sein. Hierfür werden folgende Phasen vorgeschrieben.

Phase 1:

Phase 2:

Phase 3:

Phase 4:

Phase 5:

Phase 6:

Phase 7:

Begrüßung in einer entspannten Atmosphäre.

Aufgetretene Fragen zur Einladung sollten spätestens

hier geklärt werden.

Vorstellung der beurteilten Werte durch den Vorgesetzten.

Stellungnahme zur Beurteilung durch den Mitarbeiter.

Aufnahme von Anmerkungen der Mitarbeiter in den

Fragebogen.

Der Potentialbeurteilungsbogen muss vom Mitarbeiter und

Vorgesetzten unterschrieben werden.

Positiver Abschluss

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 21 von 35


Ein sehr wichtiger Punkt bezüglich des Datenschutzes ist, den Vorgesetzten zur

Verschwiegenheit gegenüber Dritten zu verpflichten. Darauf sollte eindeutig

hingewiesen werden, und auch mit dem erstellten Protokoll der Sitzung

unterschrieben an das Projektteam zurückgegeben werden.

Eventuell fehlende Kompetenzen der Vorgesetzten sollten hier zur Auflistung

kommen und in einer entsprechenden Qualifizierungsmaßnahme vor Beginn

der Beurteilung aufgearbeitet werden.

Hierzu könnte ein Training in Gesprächsführung oder objetiver Beurteilung

zählen.

7.6 Persönliche Einladung des Mitarbeiters

Zu einem bevorstehenden Beurteilungsgespräch sollen die Mitarbeiter von

ihrem nächsten Vorgesetzten eingeladen werden.

Im Anschreiben ist auf eine positive Formulierung zu achten.

Auf die förderliche Zielsetzung für alle Beteiligten ist hier genauer einzugehen.

Vorteile wie die bessere und interessensnähere Tätigkeit und der Wegfall von

willkürlichen Personalentscheidungen können hier gerne weiter aufgezählt

werden.

Im weiteren Verlauf darf der geplante Ablauf eines solchen Interviews dem

Mitarbeiter nicht verborgen bleiben, und muss hier seinen Platz finden.

Die zu beurteilenden Kriterien sollten ebenfalls aufgeführt werden, um dem

Mitarbeiter die Chance zu geben, sich ein wenig auf das Gespräch vorbereiten

zu können.

Zu guter letzt darf auch der Termin mit der dazugehörigen Uhrzeit und dem

Raum, in dem das Gespräch stattfinden soll, nicht unerwähnt bleiben.

Ein Ansprechpartner bei Fragen zum Anschreiben, des Ablaufes oder zum

verschieben des Termins ist hier mit Telefonnummer und E-mail zu notieren.

7.7 Beurteilungsgespräche

Hier ist nun der Beurteiler an der Reihe, die Vorgaben mit seinem persönlichen

know how zu verknüpfen.

Der Beurteiler kennt seinen Mitarbeiter und weiß am besten, in welcher

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 22 von 35


Atmosphäre sich der Mitarbeiter am wohlsten fühlt.

Ganz auf das Individuum abgestimmt sollte der Beurteiler seinen Gast

empfangen.

Nach einem kleinen Smalltalk zur Eröffnung sollte die Frage stehen, ob der

Mitarbeiter den Sinn und Zweck des Ganzen verstanden hat.

Sollte er noch Fragen dazu haben, ist hier der richtige Ort, diese zu

beantworten.

Sind alle Unklarheiten aus der Welt geschafft, ist der Vorgesetzte an der Reihe,

dem Mitarbeiter seine Bewertungskriterien zu präsentieren.

Hierbei ist die Ernsthaftigkeit sehr wichtig.

Die Beurteilung ist der elementare Punkt des Gepräches und darf auf keinen

Fall ins Lächerliche gezogen werden.

Der Vorgesetzte wird dem Mitarbeiter also seine Beurteilungen vorlesen und im

Nachhinein für entsprechende Fragen zur Verfügung stehen.

Die Vorgehensweise muss im Vorhinein vom Beurteiler festgelegt werden, um

dem Beurteilten eine klare Verhaltensrichtlinie während des Gesprächs an die

Hand zu geben.

So hat der Vorgesetzte die Möglichkeit, erst einmal sein Aufgeschriebenes dem

Mitarbeiter zu erklären, ohne dass er durch Einwände aus dem Konzept

gebracht wird.

Diese Vorgehensweise sollte natürlich vom Beurteilten akzeptiert werden.

Anschließend hat der Mitarbeiter die Chance, genauer auf einzelne Punkte

einzugehen, und eventuelle Fragen, warum er gerade von seinem Vorgesetzten

so gesehen wird, beantwortet zu bekommen.

Eventuell gibt es ja auch stärkere Differenzen der einzelnen Ansichten.

Diese sollten dann vom Vorgesetzten mit festgehalten werden.

Eine qualitativ hochwertige Beurteilung wäre natürlich die Übereinstimmung

der vorliegenden Beurteilung des Vorgesetzten und die Selbsteinschätzung des

Mitarbeiters. Dies wird aber nur in seltenen Fällen so sein.

Im Normalfall sollte man sich auf einer Benotung treffen.

Klaffen die Meinungen zu weit auseinander, ist eine entsprechende Anmerkung

unausweichlich.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 23 von 35


Damit die erarbeitete Beurteilung von beiden Parteien als anerkannt gilt,

ist sie im Anschluß von Vorgesetztem und Mitarbeiter mit Datum zu

unterschreiben. Durch die gemeinsame Beurteilung haben sich Mitarbeiter und

Vorgesetzter nun auch noch besser kennengelernt. Der Vorgesetzte kann dem

Mitarbeiter Hilfestellung bei der Verbesserung der schlecht bewerteten Punkte

angeben. Ebenso weiß der Mitarbeiter nun, worauf es bei ihm ankommt und

kann sich in Zukunft entsprechend verhalten.

Auch wenn nicht in allen Punkten die Übereinstimmung erreicht wurde, sollte

der Vorgesetzte trotzdem einen positiven Abschluss anvisieren.

Dieser ist sehr wichtig, um sich im weiteren Berufsalltag in die Augen sehen zu

können und keine innerliche Rebellion aufkommen zu lassen.

7.8 Fragebogeneingabe in die Datenbank

Die Eingabe soll von einer gewissenhaften Person getätigt werden. Da hier alle

erhobenen Daten offen liegen, ist die Verschwiegenheit gegenüber Dritten in

schriftlicher Form einzufordern.

Eine Möglichkeit hierzu wäre eine Schreibkraft, da diese vermutlich einen

geringeren Stundensatz als die anderen Mitarbeiter hat oder gar in die

allgemeinen Kosten der Firma eingerechnet wird. Dieses käme der

Überschaubarkeit der Projektkosten sehr entgegen.

Eine weitere Möglichkeit wäre die erstmalige Eingabe durch das Projektteam.

Diese sind durch ihre Aufgabe im Team zur Verschwiegenheit aufgefordert und

hätten hier die große Chance, das System zu testen.

Aus meiner Sicht wäre das für den Anfang die bessere Lösung.

Im weiteren kann dann eine Person, die nicht unbedingt dem Projektteam

angehören muss, mit der Erstellung und Änderung von Einträgen betraut

werden.

Auf jeden Fall sollten die Originalbögen im Anschluss an die Eingabe

archiviert werden, um die Unterschriften des Beurteilers und des Beurteilten

nicht zu vernichten.

Ein Absturz der Datenbank wäre nach dieser Maßnahme auch weniger

schlimm, da die Erfassung in schriftlicher Form noch vorhanden wäre.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 24 von 35


8 Fragestellung für die Zukunft

Um die Datenbank auch zukünftig effektiv für den Betrieb einsetzen zu können,

ist es notwendig, den Datenbestand aktuell zu halten.

Hierfür muss eine Person aus dem Projektteam dauerhaft verpflichtet werden.

Natürlich sollte diese Aufgabe in seiner Stellenbeschreibung vermerkt werden

und mit einer zeitlichen Spanne während seiner Arbeitszeit bemessen werden.

Die Dokumentation von Veränderungen innerhalb von Strukturen und

Vorgehensweisen, sollte standardisiert und für alle verständlich abgelegt

werden.

Eine Vertretung für den Fall von Urlaub oder Krankheit muss festgehalten

werden.

9 Projektdokumentation

Eine Dokumentation des Projektes wird schon während der Planungsphase

anfangen. Es werden strukturiert Daten erfasst, die der Nachvollziehbarkeit

des Projektes dienen. Hierzu gehören Änderungen von Abläufen, Zeiterfassung

und die Auflistung der Fortschritte des Projekts mit entsprechendem Datum.

Ein wunderbares Werkzeug hierfür ist das Tool PHProjekt.

Dieses ist kostenlos im Web verfügbar und kann auf unserem Server für die

Datenbank mit hinterlegt werden.

Aufgrund der Scriptsprache PHP, die ja für unsere Datenbank sowieso schon

genutzt wird, ist es kein großer Aufwand, das Dokumentationsprogramm

PHPProjekt ans Laufen zu bringen.

Jeder Beteiligte des Projekts bekommt ein Passwort, mit dem er seine

Fortschritte strukturiert dokumentieren kann. Durch das Passwort, mit dem er

sich anmeldet, ist automatisch der entsprechende Nutzername mit in die

Dokumentation aufgenommen. So kann später schnell nachvollzogen werden,

wer was, wann und wo dokumentiert hat.

9.1 Kontrolle des Erreichten

Die Kontrolle des Erreichten möchte ich gerne in drei Unterpunkte aufsplitten:

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 25 von 35


9.2 Technisch

- Ist die Implementierung der Datenbank erfolgreich gewesen?

- Können die potentiellen Nutzer der Datenbank mit den erstellten

Eingabemasken umgehen?

- Sind noch „Kinderkrankheiten“ beim System festzustellen?

Das sind Fragen, die nach dem erfolgreichen Projekt beantwortet werden

sollten. Sollte eine dieser Fragen mit „nein“ beantwortet werden müssen, ist ein

Eingriff erforderlich. Da die Scripte durch unsere eigene EDV erstellt wurden,

sind bei der Behebung der Störungen keine langen Wege in Kauf zu nehmen.

Auch ein komplizierter Schriftwechsel mit Reklamationen gegenüber einem

Drittanbieter ist hier nicht zu erwarten.

9.3 Administrativ

- Ist im Vorfeld alles glatt gelaufen?

- Kommt die Geschäftsleitung mit den neuen Möglichkeiten zurecht?

- Kommen die Beurteiler mit Ihrer Rolle und den Fragebögen klar?

Diese Fragen sind zu beantworten, wenn es um die Kontrolle der Administrative

geht. Nachhaltige Kontrolle ist von Nöten, da die Effizienz und damit die

Legitimation des neu eingeführten Systems maßgeblich davon abhängt.

Sollte bei der Administrative irgendeine Vorgehensweise unklar sein, könnte

damit eine präzise Auswahl von Mitarbeitern für eine Stelle hinfällig werden.

Die Argumentation der angestrebten Zeit und Kostenersparnis ließe sich so

nicht mehr halten.

9.4 Effektiver

- Effektiv soll heißen, was hat uns das Projekt gebracht.

- Sind wirklich Kostenersparnisse eingetreten?

- Hat sich das Betriebsklima aufgrund der besseren Nutzung der

Mitarbeiterpotentiale verändert?

- Sind die Mitarbeiter zufriedener mit ihrer Arbeit?

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 26 von 35


Dieser Kontrollpunkt ist der wichtigste der drei genannten.

Da im Nachhinein nur das zählt, was letztlich raus kommt.

Welche Probleme es auf dem Weg zum Ziel gab, ist meist nur für die

Beteiligten im Einzelnen interessant.

Jedoch ein positiver Abschluß und damit auch zufriedenere Mitarbeiter und

mehr Produktivität wird auch nach außen hin sichtbar und gibt der Firma ein

besseres Image in der Öffentlichkeit. Das könnte sich dann auf eine

positivere Auftragslage auswirken usw.

9.5 Nachkalkulation

Zum kalkulieren gehen wir von fixen und variablen Kosten aus.

Bei der Nachkalkulation werden nun die kalkulierten Kosten und die wirklich

verbrauchten Kosten gegeneinander verrechnet. Wenn wir im Vorhinein richtig

kalkuliert haben, sollten sich hier keine nennenswerten Abweichungen ergeben.

Haben wir bei der Kalkulation zu wenig Zeit und Ressourcen eingeplant, wird

uns das hier zum Verhängnis. Denn die Geschäftsleitung wird sich auf unsere

veranschlagten Kosten berufen und natürlich wissen wollen, warum das Projekt

plötzlich mehr gekostet hat.

Hätten wir im Vorhinein mehr Geld veranschlagt, wären wahrscheinlich hier

schon Fragen seitens der Geschäftsleitung gekommen, warum wir denn so

hoch kalkuliert haben. Dafür hätte dann am Ende ein Plus gestanden.

Grundsätzlich ist es bei einem solchen Projekt wichtig, Kosten für

Unvorhersehbarkeiten einzuplanen. Diese sind bei einem Projekt nicht

vermeidbar, da wenige bzw. keine Erfahrungswerte existieren.

Kosten können hier nur geschätzt werden und sind in der Praxis mit hoher

Wahrscheinlichkeit abweichend von der Schätzung. Diesem Sachverhalt sollte

man sich anfangs bewusst sein, damit es kein „böses Erwachen“ gibt. Trotzdem

kann man hier das positive des Projektes hinein rechnen. Das sind die Kosten,

die eine Ausschreibung und die Auswahl eines Bewerbers vor Einführung des

Potentialbeurteilungssystems gekostet hätte. Diese kann man den Kosten

gegenüberstellen, die nach der Einführung des Systems entstehen.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die Akzidenzdruckerei Xprintin Seite 27 von 35


Früher:

Fix Variabel

Kosten pro Bewerberauswahl

Zeitlicher Aufwand pauschal 300,00 €

Anzeige in regionalen Zeitungen 500,00€

500,00 € 300,00 €

Gesamtkosten früher = Fix + Variabel 800,00 €

Heute: Einsparung der Anzeige

und angenommener 20%iger Einsparung des zeitlichen Aufwandes

Fix Variabel

Kosten pro Bewerberauswahl

Zeitlicher Aufwand pauschal -20% 240,00 €

Anzeige in regionalern Zeitungen 0,00€

240,00 €

Gesamtkosten heute = Fix + Variabel 240,00 €

Verbrauchte Kosten für Einstellung früher 800,00 €

Verbrauchte Kosten für Einstellung heute - 240,00 €

Einsparung je Einstellung 560,00 €

Tabelle Nachkaklukation Datei:Nachkalk.ods

Die ständige Pflege der Daten wird durch das

Projektteam gewährleistet. Kann aber auf Grund fehlender

Erfahrungswerte noch nicht genau veranschlagt werden.

10 Fazit

Ich möchte das Projekt, das laut Definition ja ein zeitlich begrenztes

Einmal-Vorhaben ist, in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess entlassen.

Eine Pflege und Wartung sowie das dauerhafte einpflegen von Neuerungen ist

durch die Verpflichtung unserer Projektgruppe gewährleistet.

Unsere eigene EDV macht uns unabhängig von externen Dienstleistern.

Das bedeutet für das Projekt eine unkomplizierte Weiterentwicklung und Pflege

durch die Kraft der eigenen Mitarbeiter.

Achim Rohleder: Potentialbeurteilungssystem für die