IM AUGE DES SIEGERS!

komgeist

AUGUST 2014

by INTERSPORT

IM AUGE

DES SIEGERS!

FASZINATION FUSSBALL – VON TRÄUMEN,

VISIONEN UND HOFFNUNGSTRÄGERN

VORTEILS-

AKTION

FÜR LESER!

Infos Seite 44

FERIENCAMPS FÜR KIDS / HAMBURG PER PEDES / KARATE-WM /

VEGANE ERNÄHRUNG / JUMBOS, ERDBEEREN UND ROTE ASCHE /

FITNESS MIT SUCHTFAKTOR / WAS BRINGT EIN PERSONAL COACH? /

HIMMEL UND HÖLLE – DER TRANSALPINE-RUN / DIE BESTEN BIKEPARKS


Dampf ablassen.

Ganz ohne

Nebenwirkungen.

Mehr Informationen auf intersport.de

und auf www.sport-ist-die-beste-medizin.de


LIEBE

LESER,

was für eine WM! Haushohe Favoriten, die schon in der

Vorrunde die Koffer packen durften. Weltklassespieler,

die ihren roten Faden nicht fanden. Wechselnde, viel

diskutierte Aufstellung bei den Deutschen. Hinter Letzterer

steckte jedoch System: Fußball wird heute per

Computertechnologie in Echtzeit analysiert. Der DFB

vertraute für Brasilien auf ein SAP-Programm, das die

erfassten Spieldaten digital und sekundenschnell mit den

Fernsehaufnahmen verknüpft. Warum damit der Knoten im

Viertelfinale gegen Frankreich platzte, lesen Sie in „Big

Data“ auf Seite 74. Neun Tage später war Deutschland

Weltmeister und die Menschen tanzten auf der Straße.

Wie viel Freude Fußball auch im Kleinen machen kann,

zeigt die Story „Amandla“. Die Organisation aus Kapstadt

nutzt die Begeisterung für das runde Leder, um Bildung

und Aufklärungsarbeit in den Townships voranzutreiben.

sportslife hat den Projektleiter in München getroffen.

Eine Woche später befinden wir uns in Hamburg. Dass die

Hansestadt jede Menge Laufstrecken bietet, ist bekannt;

trotzdem waren wir vor Ort überrascht, wie vielfältig die

Möglichkeiten tatsächlich sind. Gut, mit dem Transalpine-

Run können die Hamburger Strecken natürlich nicht mithalten,

aber wer will sich diesen Event schon antun? Der

Artikel „Himmel und Hölle“ beweist: ziemlich viele!

Ebenfalls auf schwierige Passagen stehen Mountainbiker,

die sich in Bikeparks austoben. Wir stellen

Ihnen in dieser Ausgabe die besten Parks in

Deutschland vor. Und worauf können Sie sich noch

freuen? Auf Karate, Tennis, Golf, Handball und viele

attraktive Gewinnspiele.

Aus Liebe zum Sport

Ihre sportslife-Redaktion

sportslife 3


AUGUST 2014

06

12

SPORT & FITNESS

06 JULIAN DRAXLER UND

THOMAS MÜLLER

Zwei besondere Typen

16 PERSÖNLICHE

QUÄLGEISTER

Was bringt ein

Personal Coach?

20 FITNESS MIT

SUCHTFAKTOR

In der Gruppe

Grenzen sprengen

34 MARCO REUS

Comeback mit Speed

38

DAS FLIEGENDE AUGE

Eine 360°-Kamera

erfindet das Fotografieren

völlig neu

48 HIMMEL UND HÖLLE

Der Transalpine-Run

50 ABWECHSLUNGS-

REICHER TRAINIEREN

56 KIEZHELDEN

66 OUTDOOR-LIEBLINGE

74 BIG DATA

Warum wir endlich

Weltmeister wurden

82 KARATE, DER WEG DER

LEEREN HAND

87 NULL SPRENGUNG,

VOLLER SPASS

Natural Motion

für Trailrunner

90 ERFOLG IN

WABENFORM

Rackets aus Graphene

91 GOLF – IT’S A

GENTLEMEN’S GAME

GESUNDHEIT &

ERNÄHRUNG

24 VENI, VIDI, VEGAN

26 GESUNDHEITS-

WANDERN

Wie Sie Ihre Touren

pimpen können

45 WO DRÜCKT DER

SCHUH?

Am besten nirgends!

46 WERDEN SIE SANDALEN-

TAUGLICH!

52 MÄNNLICHES WASSER

Comedy-Star Patric

Heizmann übers Trinken

61 PAUSENBROT 2.0

REISEN &

ENTDECKEN

12 AMANDLA

EduFootball in Südafrika

22 REGENFESTE

BAUMWOLLE


inhalt

20

72

62

36 FERIENCAMPS

FÜR KIDS

Traumurlaub für

Fußballfans (S. 36) und

Handballfreaks (S. 58)

38 FILMSTART

Die E.O.F.T. geht wieder

los. Jetzt Karten gewinnen!

LIFE & STYLE

28 ALPINE LIFE

Wie Tradition die

Designer von heute

inspiriert

32 AUFSTIEG

Die Väter des Erfolgs

60 STOFFWECHSEL

FÜR KIDS

78 SPORT-PARFÜMS

11 dufte Typen

80 WETTER-APPS

93 WEB-LIEBLINGE

GEWINNSPIELE

MITMACHEN!

Auf den Seiten 38,

47, 64, 83 und 87

AUSLAUFZONE

03 VORWORT

62 DIE BESTEN

BIKEPARKS

40 ADH OPEN

Surfen, feiern, chillen

94 NEWS & TERMINE

72 KUNST UND KICKEN

Wynwood, das angesagteste

Viertel Miamis

42 SONNI HÖNSCHEID

Die Doppelweltmeisterin

im Interview

98 HERSTELLER /

IMPRESSUM

84 HAMBURG PER PEDES

Wo Sie der Queen

winken können

88 JUMBOS, ERDBEEREN

UND ROTE ASCHE

Faszination Grand Slam

54 HAUTNAH

Das erste echte

Fan-Trikot

55 VEREINSTRIKOTS

So geht’s gut

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sportslife 5


fußball

ADRENALIN

INKLUSIVE

DER EINE IST ERST 20 JAHRE ALT, ABER IN SEINEM CLUB SCHALKE 04 DAS GESICHT DER MANNSCHAFT. DER

ANDERE IST AUCH ERST 24, ABER UM IHN WIRD DEUTSCHLAND VON DER GANZEN WELT BENEIDET. JULIAN

DRAXLER UND THOMAS MÜLLER – EIN PORTRÄT ÜBER ZWEI BESONDERE TYPEN IM DEUTSCHEN FUSSBALL.

JULIAN DRAXLER: KEIN SCHRIFTSTELLER,

ABER DENNOCH KÜNSTLER

Julian Draxler ist zwar erst 20 Jahre alt, aber

der Fußballprofi kann sich ganz gut einschätzen.

Er weiß, was er kann. Kicken, zum Beispiel.

Und er weiß, was er nicht so gut kann.

So tolle Romane schreiben wie sein Cousin

Markus Draxler, zum Beispiel. „Es ist ja nicht

so, dass ich nicht schreiben kann. Ich war ja

in der Schule“, sagt Draxler, der Fußballer,

und lächelt dabei. „Aber ich würde mir nicht

zutrauen, ein Buch zu schreiben.“

„Ich bin ganz froh, dass ich der Fußballer

und nicht der Schriftsteller Draxler bin.“

Schriftsteller – das ist Julian Draxler wahrlich

nicht. Auch wenn er alle paar Tage einen

Satz in einem sozialen Netzwerk veröffentlicht

und so ein Publikum erreicht, von dem

mancher Autor nur träumen kann. Aber man

könnte durchaus auf die Idee kommen, den

Burschen im Kunst-Genre zu verorten, denn

was Julian Draxler so alles am Ball kann, ist

wahrlich besonders. Wenn er einen hohen

Ball aus der Luft annimmt, als trüge er einen

Magneten am Schuh, oder Tricks vorführt und

Haken schlägt, bei denen sich andere schnell

mal die Haxen kaputtmachen. Oder Pässe

über den halben Platz spielt, die zentimetergenau

beim Mitspieler landen. Oder Bälle mit

dem linken wie rechten Fuß so präzise und

schnell Richtung Tor tritt, dass die Torhüter

sie oft nur noch aus dem Netz holen können.

Kurzum: Draxler hat so ziemlich alles drauf,

was man sich von einem offensiven Mittelfeldspieler

wünscht. Dabei vergessen viele:

Draxler ist noch jung. Verdammt jung. Und

doch hat er bereits 101 Bundesligaspiele

vorzuweisen. Mit 17 gab er bei Schalke 04

sein Profi-Debüt – Vereinsrekord, als viertjüngster

Bundesligaspieler überhaupt. Mit

18 bestritt er sein erstes Länderspiel in der

A-Nationalmannschaft. Im Mai 2014 wurde

er im Testspiel gegen Polen zum jüngsten

Mannschaftskapitän der DFB-Elf – der nächste

Rekord. Dennoch ist er im Nationalteam

noch nicht über den Status einer Nebenrolle

hinausgekommen.

Anders im Club. In Gelsenkirchen

ist Draxler nicht nur Talent,

hier ist er Führungsspieler.

Mehr noch: das Gesicht der Mannschaft.

Des Vereins. Von ganz Schalke. Alle mögen

ihn – Fans und Teamkollegen, Trainer und

Betreuer. Auch Schalkes Marketingexperten

kennen seine Vorzüge. „Julian Draxler steht

für Werte wie Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit,

Bodenständigkeit – und er sieht gut aus“,

sagt Schalkes Marketingvorstand Alexander

Jobst. Klingt nach einer idealen Werbefigur.

Aber Draxler hat noch viel wichtigere

Vorzüge: Er ist offen und ehrlich. Keiner,

der sich verbiegen lässt. Kein Schüchterner,

aber auch kein Wichtigtuer: „Wenn

ich mal großkotzig werden sollte, dann hauen

meine Mutter und mein Vater sofort dazwischen.“

Oder sein älterer Bruder Patrick,

mit dem er zusammenwohnt. Keiner, der so

blauäugig ist und seinem Club Nibelungentreue

verspricht: „So nach dem Motto: Ich

bleibe mein Leben lang auf Schalke. Das kann

ich nicht, weil ich nicht weiß, wie sich meine

Karriere weiterentwickeln wird.“

Denn Draxlers Karriere ist in seinem dritten

Profijahr ins Stocken geraten. „In den ersten

Jahren hat alles super funktioniert, ich war

der Newcomer, es ging ständig nach oben“,

erzählt er. Anders in der vergangenen Saison:

Seine Leistungen stagnierten. Die Erwartungen

stiegen. Vereinzelt gab es auch Pfiffe

gegen ihn, den Publikumsliebling. Die Fans

sahen: Draxler spielte nicht mehr so erfrischend

wie in den Vorjahren, schoss nicht

mehr so viele Tore, gab nicht mehr so viele

Traumvorlagen. Was viele nicht sahen: Er

hatte sein Spiel reformiert. Draxler lief mehr,

verteidigte intensiver. Weniger Spektakel,

mehr Dienst für die Mannschaft. „Durch das

viele Arbeiten auf dem Platz ist mir die Leichtigkeit

abhanden gekommen. Nun konnte mir

zwar niemand mehr vorwerfen, dass ich die

Wege nicht mache, aber die Leute haben

„Wenn ich Urlaub mache, dann richtig, dann schaue

ich auch nicht aufs Geld. Aber ich muss nicht in teure

Restaurants gehen, ich esse am liebsten bei Mama.“

sportslife 7


gesagt: Jetzt fehlt der Spielwitz.“

Der Spielwitz soll in der neuen Saison

wieder zurückkommen, das verbesserte

Defensivverhalten bleiben. Draxler machte

also einen Schritt (mehr) zurück, um jetzt

zwei nach vorne zu machen. Schalkes Manager

Horst Heldt nennt das „einen Prozess,

der ihn dahin führen wird, wo er hingehört“.

Und damit weg von Schalke, hin zu

einem der ganz großen Clubs Europas? Gut

möglich. Entsprechende Angebote gab es

bereits, trotz seines Vertrags bis 2018. Wer

auch immer Draxler verpflichten will,

sollte wissen: Das wird teuer! Seine

Ablösesumme ist auf über 40 Millionen

Euro festgeschrieben.

THOMAS MÜLLER: DER LAUSBUB MIT

RAUMDEUTER-GEN

Egal ob 40, 50 oder 100 Millionen:

Der Verein, der auf die Idee kommt,

Thomas Müller (24) zu verpflichten, sollte

sie schnell wieder verwerfen – oder mit

einer Absage klarkommen. Erst im Juni

hat er seinen Vertrag bei Bayern München

verlängert. Bis 2019.

„Um ihn beneidet uns die ganze Welt“, sagt

Mehmet Scholl, Ex-Nationalspieler und einst

sein Trainer bei Bayern Münchens zweiter

Mannschaft. Ja, Müller soll tatsächlich einmal

in einer zweiten Mannschaft gespielt haben.

Das klingt angesichts seiner unglaublichen

Auftritte und zahlreichen Tore bei zwei Weltmeisterschaften

wie aus einer anderen Welt.

Überhaupt ist „anders“ wohl das meistgebrauchte

Wort in den Beschreibungen über

Thomas Müller, oder sagen wir besser das

zweithäufigste – gleich nach „unorthodox“.

Kurzum: Müller ist kein normaler Spieler. Er

ist ein Phänomen, eigentlich nicht in Worte

zu fassen. Die Medien versuchen es trotzdem

immer wieder und haben dabei zig Spitznamen

gefunden: Taschendieb, weil Müller

so listig ist. Zickzackläufer, weil Müllers

Wege weit und unergründlich sind. Storch,

Zahnstocher oder Goofy, die Comicfigur, weil

Müller so krumme, dünne Beine hat. Würden

andere Spieler sich so bewegen wie Müller,

hieße es: Mensch, ist der Kerl steif, ungelenk

und staksig! Bei Müller heißt es: Da schau

her, der Müller, wie unkonventionell!

Alles nette Vergleiche. Es gibt aber einen

Mann, der Thomas Müller treffender beschreibt

als alle anderen: Thomas Müller.

„Ich habe selten einen so komischen

Spieler wie mich selbst gesehen.

Irgendwie bin ich schon ein

Unikat.“

Kein klassischer Stoßstürmer, aber

auch kein reiner Mittelfeldspieler.

Also eine falsche Neun? Nein, das wäre zu

einfach. Diese Modeerscheinung im modernen

Fußball ist für ihn klar vergeben: „Es

gibt nur eine falsche Neun auf der Welt, und

das ist Messi. Alles andere sind Bewegungsstürmer,

oder was auch immer.“ Müller

sieht sich ebenfalls als Bewegungsstürmer,

aber er hat für sich einen weiteren Begriff

geprägt: „Raumdeuter“, ein Spieler mit

dem untrüglichen Sinn, zur rechten Zeit am

rechten Ort des Strafraums zu sein.

Müller weiß: Er dribbelt nicht gerade

elegant, hat nicht den härtesten Schuss und

zaubert auch nicht ständig Traumpässe aus

seinem Fußgelenk. Das braucht er aber auch

alles nicht. Es sind sowieso eher die Dinge

abseits des Balles, seine Laufwege und sein

Stellungsspiel, die ihn, den Raumdeuter, so

besonders machen. Müller hat Instinkt, Wille

und Handlungsschnelligkeit mitbekommen.

Und zwar alles in der XXL-Packung. Dank

dieser Fähigkeiten kann er jede offensive Position

bekleiden. Das tut er auch – manchmal

sogar zeitgleich, so scheint es. Vielfältigkeit:

noch etwas, das Müller so wertvoll macht.

Und zwar auch abseits des Platzes. Da ist

Müller nicht mehr der Kilometerfresser,

Torjäger und vorderste Verteidiger, aber

doch genauso frisch, frech und frei wie als

Spieler. Ein echter bayrischer Lausbub, so

natürlich wie eine Frischmilch direkt von

der Almhütte. Einfach angenehm anders

in einer Welt, in der die meisten Fußballer

alle Floskeln ihrer Branche auswendig

herunterbeten, bevor sie ihren Führerschein

haben. Nicht so Müller.

„Wenn ich

anders reden würde, hätte ich auf der

Schauspielschule meine Karriere gemacht.

Aber ich kann leider nur Fußball spielen und

deshalb sind die Interviews so, wie sie sind.“

Deshalb erklärt der schlanke

Spieler seine seltenen Verletzungen so:

„Wo keine Muskeln sind, kann auch nichts

wehtun.“ Oder sein Pferde-Hobby: „Von den

Pferden geht einfach eine ganz besondere

Faszination aus. Besonders wenn meine

Frau draufsitzt.“ Die heißt übrigens Lisa,

und er hat sie mit 19 Jahren geheiratet.

„Manchmal muss man einfach auf sein Herz

und sein Bauchgefühl hören.“ Es scheint, als

würde Müllers Instinkt auch außerhalb des

Strafraums funktionieren.

Fotos: adidas | Text: Benjamin Miltner


fußball

JULIAN DRAXLER:

„ICH KANN NICHT VERSPRECHEN,

DASS ICH MEIN LEBEN LANG AUF

SCHALKE BLEIBE, WEIL ICH NICHT

WEISS, WIE SICH MEINE KARRIERE

WEITERENTWICKELN WIRD.”

sportslife 9


INSTINKTSACHE

ES IST DER SCHUH, DER

DURCH SPIELER WIE DAVID

BECKHAM UND ZINEDINE

ZIDANE BERÜHMT WURDE. DER

SCHUH, VON DEM JEDER KLEINE

FUSSBALLER TRÄUMT. DENN

WER IN DIESEM SCHUH SPIELT,

GEHÖRT ZU DEN GANZ GROS-

SEN: DER ADIDAS PREDATOR.

Seit 1994 vollführen Stars damit

Kunststücke und Torwunder.

Zu seinem 20. Geburtstag in

diesem Jahr legt adidas den

Predator neu auf – mit einer

exakt 14 Modelle umfassenden

Kollektion, ebenso viele, wie es

Vorgängermodelle gegeben hat.

Ihr Name: Predator Instinct,

denn ihr Design wurde von

Raubtieren inspiriert, die ihre

Instinkte auf der Jagd nutzen –

so wie herausragende Fußballprofis

mit Vorahnung sowie mit

Hilfe ihres Tast- und Sehsinns

das Spiel beherrschen.

Ausgestattet mit neuen

Technologien, ist die Hauptaufgabe

der Predator-Instinct-

Kollektion dieselbe wie eh und

je: Kontrolle. Des Balls, des

Spiels, umfassend eben. Neben

einem neuen Gelpad und dem

leichten, widerstandsfähigen

Hybridtouch-Material ist die

größte Innovation daher ein

Control Frame, der den Schuh

bis um den Vorfuß umschließt

und die Griffigkeit, Ballkontrolle

und das Ballgefühl

maximieren soll. Die neue

Kunststoff-Außensohle aus

thermoplastischem Polyurethan

ermöglicht darüber hinaus noch

mehr Bewegungsflexibilität.

Ideal also für schnelle Dribbelkünstler,

die auch mal rasante

Richtungswechsel einleiten.

Ideal für Spieler wie Julian

Draxler, der als Spielmacher

beim FC Schalke 04 den Erfolg

seines Teams entscheidend mitgestaltet.

Er wird in der kommenden

Saison in der exklusiven

Solar-Blue-Version des Predator

Instinct auflaufen, die nur bei

INTERSPORT erhältlich ist.

Fotos: adidas | Text: adidas/Carina Mehlis


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PREDATOR INSTINCT

IST SEIT DEM 17. JULI

EXKLUSIV IM INTERSPORT-

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sportslife 11


THE POWER

COMES FROM

BELIEVING

Die Geschichte von AMANDLA ist die

Geschichte zweier Jungs vom Chiemsee,

Florian Zech und Jakob Schlichtig.

AMANDLA ist auch die unglaubliche

Geschichte, wie aus einem Zivildienst

in Südafrika eine Vision wird.

AMANDLA – das ist ein Ausdruck in der

Sprache sowohl der Zulu als auch der

Xhosa und bedeutet Power. Es ist kein

Name, sondern ein Schlachtruf, ein

Slogan, der sich während der Apartheid

bei den Straßenprotesten der Schwarzen

verbreitete. Eigentlich, erzählt Jakob Schlichtig, den wir in München

zum Gespräch treffen, ist es dieselbe Botschaft wie in Ostdeutschland

kurz vor dem Mauerfall in Berlin: Wir sind das Volk.

Auch nach 1994 und nach 20 Jahren einer schwarzen, vom afrikanischen

Nationalkongress ANC geführten Regierung haben sich die

schlechten Bedingungen für die meisten Schwarzen in Südafrika

nicht wesentlich verändert. Das muss man einfach wissen, um die

Motivation der Initiatoren und ihre Leistung richtig zu verstehen und

zu würdigen. Florian Zech kam 2007 nach Khayelitsha, drittgrößte

Township Südafrikas, in unmittelbarer Nähe von Kapstadt, das mit

seinen Traumstränden und seinem gehobenen Lebensstil einen

heftigen Kontrast zu den armseligen Hütten bildet, in denen fast

400.000 Menschen leben. Ohne Jobs, ohne qualifizierte Ausbildung,

ohne medizinische Versorgung und ohne Perspektive gedeiht

hier nur eins: die Kriminalität. Und mitten hinein in diese riesige

Konfliktzone bewegte sich der Zivildienstleistende Florian Zech mit

seiner Idee von AMANDLA.

Die war simpel und schwer zugleich. AMANDLA begann Fußballplätze

zu mieten und mit immer mehr Heimen zusammenzuarbeiten –

inzwischen 45 –, in denen Waisen, Obdachlose, kriminelle und

drogenabhängige Jugendliche leben, denen eine Perspektive fehlt.

Fußball als solidaritätsstiftendes Element – sogar zwischen Schwarz

und Weiß. Fußball als Medium, um die allgegenwärtigen Aggressionen

und die Gewaltbereitschaft abzubauen. Fair Play wurde zu

einem Ziel für alle Beteiligten, auf dem Fußballplatz und vor allem


entdecken

abseits davon. Man übte Anti-Aggressionsverhalten und lehrte Teamgeist.

Zum Fußballtraining kam Lebenstraining hinzu. 2009/2010 dann

der Durchbruch: Florian und Jakob kamen mit der CTC Ten zusammen,

einer Familienstiftung aus den USA. Christopher Thomas Campbell,

Rückennummer 10, ein begeisterter Fußballspieler und Afrikaliebhaber,

starb mit 21 Jahren. Ihm zur Erinnerung finanziert die CTC Ten Projekte

in der Dritten Welt, um benachteiligten Kindern zu helfen.

Wo in Khayelitsha ist es am schlimmsten? Die befragten Polizisten

waren erst mal baff. Da stand ein junger Deutscher mitten in einer

der übelsten Gegenden in den Cape Flats, und sein Plan war gigantisch.

Side B, sagten sie, neben der Primary School. Quasi ein

Pausenhof, eine brachliegende Parzelle. Genau da entstand 2009

mit der Unterstützung der CTC Ten das erste richtige Fußballfeld

mitten in einer Township. 2010 wurde das Clubhaus fertig, das vor

und nach dem Kicken Aufenthaltsort, Coachingzone, Ausbildungsstelle

und Nachhilfeschule ist. Für viele auch ein Zuhause.

Mit dieser Erfahrung entwickelte AMANDLA das Safe Hub Concept

und bietet sogar einen staatlich anerkannten Diplomabschluss als

sports coach an. Safe Hub bedeutet so viel wie sicherer Mittelpunkt,

ein sicherer Platz – wirtschaftlich und persönlich. AMANDLA hat eine

eigene Community aufgebaut. Lehrer, Eltern und Polizei kommunizieren

und entwickeln die Unterrichts- und Coachingprogramme weiter.

Die University of the Western Cape und das Internationale Rote

Kreuz sind involviert. Der frühere Kapitän der Fußball-Nationalmannschaft

Siruyile Qinga, genannt „Sugars“, ist einer der wichtigsten

Mitarbeiter, ein Door Opener in allen lokalen Netzwerken.

40 Mitarbeiter arbeiten für den gemeinnützigen Verein.

Das Resultat ist beeindruckend: Ehemalige Schützlinge gehen als

Betreuer an Schulen, in Sportclubs, werden Social- und Streetworker

oder bleiben als Coaches und Mitarbeiter bei AMANDLA. Inzwischen

haben sie das zweite Safe Hub eröffnet. 4.000 Kids zwischen acht

und 25 Jahren haben eine Orientierung, Ausbildung und Lebenshilfe

erhalten. Davon waren 25 % Mädchen und junge Frauen. Die

Kriminalität im Umfeld der Safe Hubs ging um 40 % zurück, bestätigt

die Polizei in Khayelitsha. Doppelt so viele Kinder schaffen in der

Schule den nächsten Level im Vergleich zum Durchschnitt. 2010

hofften viele Initiativen auf die Aufmerksamkeit und Unterstützung

sportslife 13


der Welt. AMANDLA hat den WM-Rush 2010 überlebt, weil immer

Nachhaltigkeit im Fokus war und nicht die Egos der Beteiligten. Florian

und Jakob, die beiden Geschäftsführer, sind sich deshalb sicher, dass

der gemeinnützige Verein schon heute ohne sie funktionieren würde.

Prominente Unterstützer wie Michelle Obama, Desmond Tutu, die Oliver

Kahn Stifung, die FIFA, die Vereinten Nationen, die Philipp Lahm

Stiftung und viele Privatpersonen helfen die Vision weiterzutragen.

Und offenbar ist es erst der Anfang. Die Idee des Safe Hubs, entwickelt

unter extremen Bedingungen in Afrika, soll eine Art Social

Franchise Network begründen. Bis 2022, so der Plan, sollen weltweit

10 Safe Hubs entstehen, auch in islamisch geprägten Ländern – in

Johannesburg, in Nigeria, in Kenia und sogar in Berlin.

„Ihr müsst euer Leben in die eigene Hand nehmen“ – das war und ist

die Motivation für alle Beteiligten. Viele Musiker haben Songs über

AMANDLA geschrieben, von Miles Davis bis Harry Belafonte. Einer

dieser Songtexte, von Dave Stewart, Anastacia, Brian May und Steve

Louw getextet und komponiert und von U2 performt, ist wie ein kleines

poetisches Manifest für die große Idee, die zwei Jungs vom Chiemsee

mit Freunden und Helfern in Afrika verwirklicht haben:

Oh, the power comes from believing/And I believe in a human kind/

There is a strength in others/And the meeting of our minds/Then let us

the people/Take control of this situation/And rise up together/As one

together/One world, not one nation

Im Internet und den sozialen Netzwerken kann man sehr

viel mehr über AMANDLA erfahren:

info@edufootball.org, www.edufootball.org,

twitter: @AMANDLAFOOTBALL, www.facebook.com/eduFootball

Wer den gemeinnützigen Verein unterstützen möchte,

findet unter www.edufootball.org/de/jetzt spenden/ weitere

Infos. Spendenkonto: AMANDLA EduFootball e. V., Bank für

Sozialwirtschaft, IBAN: DE20700205000008896700,

BIC: BFSWDE33MUE

Foto: Micky Wiswedel/Georg Höfer | Text: Sven Ruhs


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Ein Personal Coach bietet individuelle, intensive Betreuung und ist

meist Ernährungsberater, Motivationsspritze und Trainingspartner

in einem. Er checkt den Kühlschrank, schreibt Trainingspläne und ernährungsoptimierte

Einkaufszettel, berät zum Thema Equipment und

überprüft regelmäßig die angepeilten Fortschritte. Dabei richtet sich

der Trainer nach dem aktuellen Aufenthaltsort und Terminplan seines

Schützlings, nicht umgekehrt. Ein großer Vorteil: Die individuelle

Betreuung zeigt schnell sichtbare Erfolge. Der Nachteil: Das ist nicht

ganz billig. Die Stundensätze sind bei qualifizierten Coaches aber

durchaus gerechtfertigt. Qualifizierte Personal Trainer finden

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Der TÜV für Personal Trainer ist ganz neu – die Zertifizierung ist

erst seit 2014 möglich. Sie soll die Spreu vom Weizen trennen, denn

Personal Trainer ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Auch der

Bundesverband Personal Training (BPT, www.bdpt.org) unterstützt

Sie gerne bei der Suche nach einem Coach in Ihrer Nähe. Dann muss

nur noch die Chemie stimmen, und los geht’s!

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sportslife 19


„Mit der neuen Partnerschaft wollen Reebok und LES MILLS

Gruppenfitness neu definieren und neu gestalten“, so Phillip

Mills, Chief Executive von LES MILLS International.

DREI

STARKE

PARTNER

FOTOS: REEBOK | TEXT: TESSA RENZ

SCHON IN DEN 80ER UND 90ER JAHREN WAR

REEBOK VORREITER IM BEREICH STUDIOFITNESS. JETZT

REVOLUTIONIERT DIE MARKE IN KOOPERATION MIT

LES MILLS DEN BEREICH GRUPPENFITNESS. DAS ERGEBNIS:

KNALLIGE FUNKTIONSKLEIDUNG UND TRENDIGE

SCHUHE MIT NEON-AKZENTEN UND LES-MILLS-PRINTS.

Die Fitnessmarke Reebok hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen

dazu zu motivieren, ihre Leidenschaft, ihre Energie

und ihr Selbstbewusstsein durch Gruppenfitness zu stärken

und auszuleben. Das neuseeländische Unternehmen LES MILLS

entwickelt und vermarktet geschützte Workouts aus genau

derselben Motivation. Tausende Menschen können sich

täglich z. B. bei BODYCOMBAT® oder BODYPUMP® auspowern.

Die vielen Wiederholungen zerren an Armen und

Waden, nach spätestens 20 Minuten läuft der Puls auf Hochtouren.

Man wird eins mit der Musik und hat den nötigen

Ehrgeiz, seine Grenzen zu sprengen.

Das Gefühl, nicht alleine schwitzen und durchhalten zu

müssen, ist motivierend, der Suchtfaktor hoch, denn alle

drei Monate werden die von Experten entwickelten Choreografien

und Songs aktualisiert. Die Kollektion, die Reebok

mit LES-MILLS- Experten entwickelt hat, pusht das Training

zusätzlich. Sie bietet studiospezifische Funktionalität sowie

angenehmen Tragekomfort und spiegelt auch außerhalb des

Studios den LES-MILLS-Look wider. Unser Favorit ist das

Modell LM Touchlite Bodycombat, der erste Schuh, der spe-


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Long-Bra-Top »LM« / Unisex-Boardshorts

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ziell für die charakteristischen Bewegungsabläufe des beliebten

LES-MILLS-Kurses entwickelt wurde.

Um ihre Mission noch weiter zu teilen, haben Reebok und LES

MILLS nun auch INTERSPORT mit ins Boot geholt. Die drei starken

Partner möchten nun mit geballter Power Menschen zu einem

gesunden und aktiven Lebensstil mit mehr Bewegung motivieren

und jedem die Chance ermöglichen, das faszinierende Gefühl in

der Gruppe zu erleben. Seit August 2014 bieten teilnehmende

INTERSPORT-Fachhändler beim Kauf eines Reebok-Produktes

einen kostenlosen Trainingsgutschein für ein Probetraining in

einem „LES-MILLS“-lizenzierten Studio an. Zusätzlich erhalten

die Kunden eine LES-MILLS-Trainings-DVD.

Übrigens: Wer sich diesen Sommer für ein regelmäßiges LES-

MILLS- Training entscheidet, wird doppelt belohnt! Kursteilnehmer

erhalten in teilnehmenden LES-MILLS-Studios direkt vom

Instruktor einen Fitnessausweis. Nach jeder Trainingseinheit

bekommt man einen Stempel oder kann sich die Kursteilnahme

online über die Kampagnen-Webseite www.reebok.de/reewards

automatisch bestätigen lassen. Ab fünf gesammelten Stempeln

(on- oder offline) gibt es dann bei allen teilnehmenden INTER-

SPORT-Fachhändlern einen 10-Euro-Rabattgutschein, einlösbar

auf Reebok-Produkte, u. a. die neuen LES MILLS/Reebok-Outfits.

DIE NEUEN REEBOK-OUTFITS

WERDEN DEN ATHLETISCHEN

ANFORDERUNGEN DER LES-

MILLS-SPORTKURSE GERECHT.

DABEI OPTIMIEREN MODERNSTE

TECHNOLOGIEN DIE FUNKTION

UND BEWEGUNGSFREIHEIT

DER TEXTILIEN.

sportslife 21


WANN REGNET ES

ENDLICH WIEDER?

Baumwolle tragen die Deutschen am liebsten.

Kein Wunder – der natürliche Rohstoff wird

mit Tragekomfort, geringem Allergiepotenzial

und weiteren positiven Eigenschaften assoziiert.

In Wikipedia heißt es dazu: „Verglichen

mit Kunstfasern ist Baumwolle sehr saugfähig

und kann bis zu 65 % des Gewichtes an Wasser

aufnehmen. Sind allerdings Gewebe aus

Baumwolle einmal nass geworden, trocknen

sie nur langsam. (...) Baumwollstoffe gelten

als sehr hautfreundlich (sie ‚kratzen‘ nicht)

(...).“ Alles super, bis auf die lange Trockenzeit.

Dieser Makel war mitverantwortlich für

den Siegeszug von Funktionsmaterialien, die

auf wasserabweisenden und atmungsaktiven

Kunstfasern basieren. Doch das ändert sich

momentan.

Die Vorteile werden miteinander kombiniert

Unter dem Stichwort „Performance Cotton“

wird Baumwolle gehandelt, die zu einer

Mischvariante veredelt wurde und so die

Ansprüche an moderne Funktionskleidung

erfüllt. Bei der Marke Under Armour nennt sie

sich „Charged Cotton“, ist zusätzlich wasserabweisend

imprägniert und setzt nach Unternehmensangaben

völlig neue Maßstäbe im

Sport- und Outdoor-Bereich. „Charged Cotton

trocknet bis zu fünfmal schneller als normale

Baumwolle und bietet Allwetterschutz“, so der

PR-Verantwortliche Sebastian Meyer-Detring.

Klingt vielversprechend! Denn das Auskühlen

durch Verdunstungskälte abzuwehren, kostet

den Körper ganz schön viel Energie, die dadurch

nicht fürs Training zur Verfügung steht.

Wenn die neue „Storm“-Kollektion wirklich

weder anhaltenden Regen durchlässt noch

sich vollsaugt, bleibt sie leicht, trocken und

schränkt den Sportler nicht in seiner Leistungsfähigkeit

ein. Sie wäre quasi identisch

mit modernen Funktionsoutfits aus Kunstfaser,

bietet aber nach wie vor die Pluspunkte

von Baumwolle!

Funktion für die Übergangszeit

Die Under-Armour-Outfits sind mit ihrer

Ausrüstung speziell für das instabile Wetter

in der Übergangszeit gedacht. Eine Jacke kann

man sich damit oft sparen oder je nach Temperatur

einfach Shirt mit Weste kombinieren.

Damit die Teile nicht nur gut funktionieren,

sondern auch gut sitzen, wurde die Passform

neu definiert: „Nicht zu eng, nicht zu weit,

sondern genau richtig“, erklärt Meyer-Detring;

„der athletische Schnitt sorgt für maximale

Beweglichkeit ohne überflüssigen Ballast

durch unnötigen Stoff.“ Klingt echt spannend,

finden wir und empfehlen, umgehend die

eigenen guten Erfahrungen zu machen.

Fotos: Under Armour | Text: Michaela Friz


..

Ihr Ernahrungs-

Workout.

Gesunde Tipps von Vita Nova fur

mehr Fitness und Wohlbefinden.

Nehmen Sie täglich ausreichend Obst und Gemüse zu sich.

Wählen Sie fettarme Eiweißquellen wie etwa Hüttenkäse,

Tofu oder Linsen.

Holen Sie sich Energie aus gesunden Fetten wie

Lein- oder Olivenöl.

Trinken Sie 2 bis 3 Liter Wasser, Tee oder Saftschorle am Tag.

Essen Sie natürlich – und meiden Sie industriell

verarbeitete Speisen.

..

Über 115 Vita Nova Reformhäuser

in Deutschland.

www.facebook.com/VitaNovaReformhaus

www.vita-nova.de


VENI,

VIDI,

VEGAN

„VEGANER? DAS SIND DOCH DIESE BLEICHEN, KÖRNERFRES-

SENDEN HIPPIES. GESUND IST DAS SICHER NICHT.“ MEIN NAME

IST BELLA BINDER, ICH LEBE VEGAN UND MIT DIESEN VORUR-

TEILEN HABE ICH TÄGLICH ZU KÄMPFEN. WIR LEBEN IN EINER

„ALLESESSENDEN“ WELT. WARUM SOLLTEN WIR UNS PLÖTZLICH

VERBIEGEN UND AUF EINE REIN PFLANZLICHE ERNÄHRUNG

UMSTEIGEN? – JA, WARUM EIGENTLICH?

In Deutschland werden jede Minute (!) 1.365 Tiere für den Verzehr

geschlachtet. Der Großteil stammt aus Massentierhaltung, denn eine

„artgerechte“ Tierhaltung ist in diesen Dimensionen nicht möglich.

Aber was ist schon artgerecht? Schließlich möchte jedes Lebewesen

leben. Für eine vegane Lebensweise gibt es unzählige Gründe. Eine

Kuh gibt nur Milch, wenn sie schwanger ist. Kurz nach der Geburt wird

ihr das Kalb entrissen, und jedes Jahr, wenn die Milchleistung etwas

nachlässt, wird sie erneut geschwängert. Meist haben die Tiere nie

eine Weide gesehen, denn für die Unternehmen steht Wirtschaftlichkeit

an erster Stelle. Das gilt auch für Geflügelbrütereien. Hier werden

männliche wie weibliche Küken geboren. Die männlichen können nicht

zu sogenannten Legehennen werden und haben daher für die Unternehmen

keinen wirtschaftlichen Nutzen. So werden in Deutschland

jährlich 50 Millionen männliche „Eintagsküken“ routinemäßig vergast

oder lebendig geschreddert. Dieser Vorgang betrifft auch Küken aus

Bio-Eiern. Für mich ist diese Respektlosigkeit vor dem Leben, diese

Maßlosigkeit und Profitgier unfassbar!


ernährung

Glücklicherweise leben wir

im Jahr 2014, und ein Blick in

einen gut sortierten Supermarkt

oder einen Bioladen

beweist, dass vegane Ernährung

heutzutage eher eine

Bereicherung als ein Verzicht

ist. Darüber hinaus gibt es

vegane Online-Shops, sogar

komplett vegane Supermärkte,

die keinen Wunsch mehr

offenlassen.

Statt Kuhmilch steht mir eine ganze Palette wohlschmeckender

Pflanzendrinks zur Verfügung, wie Mandel-, Dinkel-, Hafer- oder

Sojamilch. Statt Ei verwende ich je nach Gericht Backpulver, Sojamehl

mit Wasser oder Apfelmus. Auch für Fleisch und Fisch gibt es

viele Alternativen, meist aus Tofu, Lupinen oder Weizeneiweiß (Seitan).

Generell bevorzugen mein Geldbeutel und ich aber selbst gemachte

Gemüsealternativen, wie zum Beispiel Auberginenschnitzel oder veganes

Mett aus Reiswaffeln. Meine Freunde sind verrückt danach! Neulich

haben wir Falafel-Bällchen gemacht. Wir waren uns einig, dass wir nie

etwas Besseres gegessen haben. Das sagen wir allerdings relativ oft.

Viele behaupten, dass eine vegane Ernährung komplett ungesund sei.

Ich frage sie dann immer, wie gesund denn die im Fleisch enthaltenen

Antibiotika und Hormone seien. Ganz zu schweigen von den vielen

gesättigten Fettsäuren und dem Cholesterin, das man über eine vegane

Ernährung gar nicht aufnimmt. Alle zum Leben benötigten Nährstoffe

nimmt man auch über eine rein pflanzliche Ernährung auf. Meine Blutwerte

sind seit Jahren durchweg perfekt.

Mittlerweile schwören auch immer mehr Sportler auf eine rein pflanzliche

Ernährung, wie beispielsweise Patrik Baboumian, der stärkste

Mann Deutschlands (2011) oder der Bodybuilding-Weltmeister (2005)

Alexander Dargatz. Durch die vegane Ernährung wird der Körper

nämlich mit besonders viel Protein versorgt, das frei von Medikamentenrückständen

ist. Durch die Kombination von Hülsenfrüchten

und Getreide wird zusätzlich die biologische Wertigkeit gesteigert.

Außerdem profitieren Sportler aufgrund der erhöhten Aufnahme von

komplexen Kohlenhydraten sowie einem erhöhten Angebot an Vitaminen,

Mineralstoffen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen von der

veganen Ernährung.

Um Ihnen das Ganze noch schmackhafter zu machen, habe ich

auf dieser Seite mein Falafel-Rezept notiert. Falafel bestehen zum Großteil

aus Kichererbsen, die einen Proteinanteil von etwa 20% aufweisen.

Außerdem liefern sie jede Menge Ballaststoffe, komplexe Kohlenhydrate,

Vitamine, Eisen, Magnesium und Zink. Zu den Falafeln gibt es eine

proteinreiche Sojajoghurt-Sauce und sättigende Vollkornpfannkuchen

mit entzündungshemmendem Kurkumapulver.

Bon appétit!

VOLLKORNPFANNKUCHEN

MIT FALAFEL-BÄLLCHEN UND

SOJAJOGHURT-SAUCE (FÜR CA. 3 PERS.)

ZUTATEN FALAFEL

500-g-Dose Kichererbsen (gut abtropfen lassen) // 1 Bund

Petersilie, 1 Bund Majoran // 1 Bund Frühlingszwiebeln

(die dunkelgrünen, weichen Enden entfernen) // 1 TL Kreuzkümmel //

1 guten TL Salz // 2 TL Backpulver // 10 EL Semmelbrösel

ZUTATEN PFANNKUCHEN

125 g Vollkornmehl // 200 ml Sojamilch

oder Wasser // 1 Messerspitze

Zucker // 1 TL Salz, Kurkuma, Pfeffer

ZUTATEN SOJAJOGHURT-SAUCE

250 g Sojajoghurt // 1 große Zehe

Knoblauch // 1 TL Salz, Pfeffer //

Saft von 1/4 Zitrone // Dazu: Gemüse

nach Geschmack, z. B. Tomaten,

Gurken oder Salat

ZUBEREITUNG: 1. Falafel: alle

Zutaten (bis auf Semmelbrösel)

pürieren, anschließend mit Semmelbröseln

vermengen 2. Pfannkuchen: Teig zusammenrühren 3. Sojajoghurt-Sauce:

Knoblauchzehe pressen und alles zusammenrühren

4. Dazu: Gemüse waschen und schneiden

BRUTZELN: 1. Falafel: 6 EL Sonnenblumenöl in Pfanne erhitzen,

Falafel-Bällchen mit Hilfe eines Teelöffels formen und in eine Pfanne

geben (etwas platt drücken) 2. Pfannkuchen: in je 1 EL Sonnenblumenöl

ausbacken

ANRICHTEN: Wenn die Pfannkuchen eine goldbraune und die Falafel-

Bällchen eine braune Farbe angenommen haben, sind sie bereits fertig:

Pfannkuchen auf einen Teller legen, Falafel-Bällchen und Gemüse darauf

anrichten und mit der Sojajoghurt-Sauce toppen. Lecker!

Text: Isabella Binder

Isabella Binder ist Social Media

Coordinator bei der Tierrechtorganisation

Peta. Außerdem betreibt sie einen

eigenen Blog: vegancitynights.de.

sportslife 25


WIE SIE BEI

IHRER NACHSTEN

WANDERUNG

AUF TOUREN

KOMMEN

TEXT: DR. WOLFGANG FRIEDRICH/MICHAELA FRIZ

WANDERN IST EIN NATURERLEBNIS. NACH

NEUESTEN SPORTMEDIZINISCHEN ERKENNTNISSEN

KANN MAN DABEI ABER AUCH GANZ GEZIELT

SEINE GESUNDHEIT VERBESSERN.


gesundheit

DAS GUTE DARAN: WANDERN KANN JEDER. ES BE-

DARF KEINER GEWALTTOUREN. MAN BRAUCHT

STRENG GENOMMEN NUR SEINE ZWEI BEINE.

Hier geht es aber speziell um den gesundheitlichen Aspekt. Das

fängt beim Kalorienverbrennen an und hört beim niedrigeren Blutdruck

noch lange nicht auf! Da Wandern kein Hochleistungssport ist, sollten

Sie die Belastung übrigens moderat wählen. Sie sollten sich immer

mit Ihren Mitwanderern unterhalten können. „Normales“ Wandern

hat folgende Vorteile:

Es ist ideal für Einsteiger jeglichen Alters // Man muss keine spezielle

Technik erlernen – laufen kann jeder // Der Bewegungsapparat wird nicht

überlastet // Beinkraft und Kreislaufregulation werden verbessert // Es ist

verbunden mit viel frischem Sauerstoff, Spaß und Naturerlebnis // Man

fördert dadurch die psychische Entspannung // Es kann zur Gewichtsregulation

beitragen

WANDERN IST TATSÄCHLICH GESUND

Was bisher immer nur eine Vermutung war, konnte unlängst von

Prof. Hottenrott von der Uni Halle-Wittenberg wissenschaftlich belegt

werden: 1 Wandern ist tatsächlich gesund! Im Auftrag des Deutschen

Wanderverbandes untersuchte er deren neu entwickeltes Konzept

„Gesundheitswandern“. Dabei wurden neben einer Reihe von Gesundheitsparametern

auch die Entwicklung der körperlichen Leistungsfähigkeit

sowie das Wohlbefinden der Personen erfasst, die sieben Wochen

lang regelmäßig an Gesundheitswanderungen teilnahmen.

Was man sich darunter vorstellen kann, ist schnell erklärt: Gesundheitswanderungen

sind durch physiotherapeutische Übungen aufgelockerte

Wanderungen. Die Dauer der Wanderungen betrug in der Untersuchung

ca. 1,5 Stunden mit einer zu bewältigenden Strecke zwischen 3,7

und 5,6 Kilometern. Die Entfernung hält sich also in Grenzen, die

Ergebnisse jedoch waren äußerst positiv! Der Body-Mass-Index ging

zurück, die Wanderer verloren im Schnitt 1,7 Kilogramm an Gewicht.

Auch die Blutdruckwerte verbesserten sich von 151/92 mmHg auf

142/84 mmHg. Für das gleiche Wandertempo verringerte sich die Herzfrequenz

von 131 Schlägen pro Minute auf 122 Schläge. Es wurde eine

Verbesserung der Ausdauerleistungsfähigkeit sowie eine Verbesserung

der Koordination bei den Teilnehmern festgestellt. Zusammengefasst:

Gewichtsabnahme, Blutdrucksenkung, Anpassung des Herz-Kreislauf-

Systems. Was will man mehr?

// Gehen Sie z. B. während einer anderthalbstündigen Wanderung

ca. 3–5-mal etwa 3 Minuten besonders zügig. Legen Sie zwischen

diesen „Geh-Sprints“ immer wieder längere langsame Gehphasen ein.

// Stehen Sie auf einem sicheren Untergrund ca. 30–60 Sekunden auf

einem Bein. Machen Sie das 2–3-mal. Klappt es problemlos, nochmal

mit geschlossenen Augen probieren.

// Beugen Sie leicht beide Knie und halten Sie den Rücken dabei

gerade. Versuchen Sie diese Position 30 Sekunden lang zu halten. Wer

möchte, kann in dieser Position auch auf der Stelle laufen. Wiederholen

Sie diese Übung 3–5-mal.

// Suchen Sie sich einen sicheren Stand. Heben Sie nun im Stand Ihre

Fersen soweit wie möglich vom Boden ab, während der Vorderfuß

noch Kontakt hat. Führen Sie dieses Heben und Senken 6-8-mal durch.

Wiederholen Sie die Übung 2–3-mal.

// Führen Sie für die Wadenmuskulatur, die Muskulatur der Oberschenkelvorder-

und -rückseite kurze Dehnungsübungen durch. Dauer pro

Muskelgruppe: ca. 20 Sekunden.

// Stehen Sie aufrecht und entspannt und fixieren Sie einen Punkt

ca. 5–7 Meter vor Ihnen auf dem Boden. Legen Sie Ihre rechte Hand auf

Ihren Bauch und die linke auf Ihre Brust. Atmen Sie nun mehre Male

ganz tief und langsam in Ihren Bauch, sodass Sie es mit der rechten

Hand erspüren können.

Keine Lust auf Übungen, wenn Sie wandern? Das Wichtigste daran

bleibt, dass Sie gerne rausgehen und sich bewegen – so oder so.

SO VIELE KALORIEN KÖNNEN SIE MIT 60

BZW. 80 KG KÖRPERGEWICHT BEIM WANDERN

PRO STUNDE VERBRENNEN: 2

60 KG 80 KG

3 KM/H GEHEN 150 kcal/h 180 kcal/h

5 KM/H GEHEN 200 kcal/h 240 kcal/h

6,5 KM/H GEHEN 300 kcal/h 360 kcal/h

BERGWANDERN 300 kcal/h 360 kcal/h

WAS TUN?

Der Deutsche Wanderverband hat für diese körperbewussten Wanderungen

eigens lizenzierte „Gesundheitswanderführer“ ausgebildet.

Zum Teil werden die Kosten für die Teilnahme an einem Gesundheitswanderkurs

sogar von den Krankenkassen übernommen. Wer sich

keinem Kurs anschließen möchte, kann sich an der folgenden Auswahl

an Übungen orientieren, um den gesundheitlichen Wert der eigenen

Tour zu steigern. Während einer Gesundheitswanderung kann man 4–5

Bewegungsstopps einbauen, die jeweils etwa 5 Minuten dauern sollten:

LITERATUR: 1 Kuhr, J.: Wandern ist gesund. Dt. Zeitschrift f. Sportmedizin 7–8/2012, S. 6 |

2 Berg, A.: Sport hält gesund. UGBforum 4/2004, S. 172–175

sportslife 27


„HINTER JEDEM BERG WARTET EIN GIPFEL VOLLER

MÖGLICHKEITEN. DIESES GEFÜHL MÖCHTE ICH

NICHT NUR IN MIR TRAGEN, SONDERN AUCH MIT

MEINEM STYLE AUSDRÜCKEN.“

Björn Heregger, SALEWA freeride professional


outdoor

ALPINE LIFE

TRADITIONELLE HANDWERKSKUNST UND MATERIALIEN

INSPIRIEREN DIE DESIGNER VON HEUTE

sportslife 29


DIE „ALPINE LIFE“ -KOLLEKTION VERBINDET TRADITIONELLEN STIL MIT URBANEM DESIGN

SALEWA

»Sarner 2.0«

UVP 399,95 Euro

Kennen Sie das Gefühl, wenn man von einem Ausflug in der Natur

zurückkehrt und endlich wieder einen klaren Kopf hat?

In einer Welt voller Medien, Informationsüberfluss und Konkurrenzkampf

fühlt man sich manchmal ausgelaugt. Kraft, Energie und

Zufriedenheit gehen verloren und man sehnt sich nach einem Ort, an

dem niemand eine vorgefertigte oder pauschale Meinung hat. Wo man

einfach nur sein kann und wo man die Gegenwart genießen kann. Wo

man von Ruhe, uralten Felsen, Blumen und unbekümmerten Bergziegen

umgeben ist. In der Natur wird man eins mit den Elementen und

ist neugierig auf alles, was einen erwartet. Und das Entscheidende:

Man findet zu sich selbst zurück.

SALEWA

»Dibona 2.0«

UVP 649,95 Euro

SALEWA

»MS Escape Mid GTX«

UVP 199,95 Euro

Was, wenn man dieses entspannte Lebensgefühl in seinen Alltag

einfließen lassen könnte? Man kann. Denn die Natur selbst dient oft

bei der Entwicklung, der Gestaltung und den Materialien von Kleidung


outdoor

als Inspirationsquelle. Bei der neuen „Alpine Life“-Kollektion von

SALEWA steht jede Farbe für einen Teil aus der Natur. So hinterlassen

das Grün des Mooses, das Braun des Holzes, das Grau der Felsen sowie

das Rot der Beeren stets eine Spur in den Outfits.

Außerdem stehen für den Bergsportausrüster natürliche Materialmixe

im Vordergrund; deshalb wird bei der Herstellung Wolle zu sogenannten

Loden- oder Walkstoffen verarbeitet. Diese zeichnen sich besonders

durch ihre Langlebigkeit aus. Zudem sorgen die dichten Gewebe für

Schutz gegen Wind und Wasser und tragen sehr gut zur Wärmespeicherung

bei.

Die „Alpine Life“-Kollektion soll alpines Lebensgefühl in die Stadt

bringen, indem sie traditionellen Stil mit urbanem Design verbindet.

Anspruchsvolle Bergsportler profitieren von der Qualität und Funktion

der hochwertigen Materialien. Obendrein sehen die zeitgemäßen Muster

auch noch stylisch aus. Ebenso ambitioniert ist das Schuhmodell

„Escape GTX“: Durch seine „Surround“-Produkttechnologie ist die

bewährte Atmungsaktivität bei gleichzeitiger Wasserdichtigkeit von

GORE-TEX nun auch an der Sohle gegeben. Angenehm temperierten und

trockenen Füßen steht damit nichts mehr im Wege.

Die Einblicke des Kollektionsvideos unter www.alpinelife.salewa.com

zeigen: In diesen Kleidungsstücken macht man sowohl bei leichten

Wanderungen in den Bergen als auch im Lieblingsrestaurant um die

Ecke eine gute Figur. Ob sich dadurch aber auch die Unaufgeregtheit

der Natur auf unseren Alltag überträgt? Vielleicht sogar ein wenig

Identität stiftet durch die Landliebe zum Outfit? Wir glauben, dass sich

das gar nicht vermeiden lässt. Und das ist gut so.

Fotos: SALEWA/Michael Müller (KME-Studios) | Text: Tessa Renz

sportslife 31


VÄTER DES

ERFOLGS

Foto: Oliver Krato

Foto: Mika Volkmann


fußball

DER EINE (PETER STÖGER) HAT ES

GESCHAFFT, DEN 1. FC KÖLN IN DEN

GRIFF ZU BEKOMMEN, UND HAT

DEN CLUB DORTHIN GEFÜHRT, WO

ER NACH DEM SELBSTVERSTÄNDNIS

DER FANS NIE HÄTTE FEHLEN DÜR-

FEN: IN DIE ERSTE BUNDESLIGA. DEM

ANDEREN (ANDRÉ BREITENREITER)

IST MIT DEM SC PADERBORN EBEN-

FALLS DER AUFSTIEG GELUNGEN –

ZUR ÜBERRASCHUNG ALLER

EXPERTEN. HÖCHSTE ZEIT, DIE

BEIDEN ERFOLGSTRAINER VOR DER

NEUEN SAISON VORZUSTELLEN.

Wettschulden sind Ehrenschulden. Das

dachte sich auch Peter Stöger (48), nachdem

er den 1. FC Köln wieder in die Bundesliga

zurückgeführt hatte. Mit der WDR-Lokalzeit

hatte er schließlich eine irre Wette laufen:

Wenn er mit dem 1. FC Köln aufsteige, hatte

er in einem schwachen Moment versprochen,

dann werde er auf Knien einmal um den

Dom robben. Gesagt, getan. Als kleine

Verstärkung schnappte sich der Österreicher

noch seine Lebensgefährtin Ulrike Kriegler.

Er startete die Umrundung auf Knien – sie im

Handstand. Der Boulevard lag sich vor Glück

fast weinend in den Armen, die Fans waren

begeistert – und Stöger zufrieden.

Es scheint, als würde da einer wie die Faust

aufs Auge zu seinem neuen Verein passen.

Die Fans jedenfalls lieben ihren neuen

Coach, weil er ein wenig verrückt ist, aber

vor allem weil er den sportlichen Erfolg

zurückgebracht hat. Aber das wahre Wunder

ist eigentlich ein anderes: In einem Club, der

zuweilen eher an eine Karnevalsgesellschaft

erinnerte, ist dank Stöger und Geschäftsführer

Jörg Schmadtke tatsächlich Ruhe eingekehrt

– sowohl intern als auch medial. „Peter

hat bisher sehr viele Dinge richtig gemacht“,

sagt Kölns Vize-Boss Toni Schumacher und

lobt weiter: „Er nimmt keine Rücksicht auf

große Namen, ist einfach konsequent. Peter

lässt sich von niemandem reinreden.“

Reinreden ließ er sich auch nicht bei seiner

Entscheidung, die er vor seinem Engagement

mit Köln treffen musste: Austria Wien

und Champions League? Oder 1. FC Köln und

Gegner wie der VfR Aalen? „Für mich war

sofort klar, dass ich die Chance nutzen will,

hier zu arbeiten“, sagt Stöger. „Das Umfeld,

die Fans, die Strukturen – das ist alles

bundesligatauglich. Den sportlichen Bereich

auch wieder auf dieses Niveau zu heben, ist

eine Aufgabe, die mich total reizt.“

Die Voraussetzungen sind also da. Damit ist

der 1. FC Köln seinem Mit-Aufsteiger schon

ein gutes Stück voraus. Der Erfolg des SC

Paderborn traf viele Experten, aber auch die

Protagonisten recht unvorbereitet. Erstmals

in der Historie sind die Paderborner in der

ersten Bundesliga vertreten. Und so geriet

selbst Trainer André Breitenreiter (40) nach

dem Erfolg für einen kurzen Moment ins

Grübeln.

Trotz eines bis 2016 laufenden Vertrags ließ

Breitenreiter nach dem Aufstieg erst einmal

offen, ob er dieses Abenteuer überhaupt

miterleben wolle. „Ich habe zu keiner Zeit

an meinem Engagement in Paderborn gezweifelt“, sagt er, „aber ich

wollte sichergehen, dass wir eine ausreichende Basis für erfolgreichen

Fußball auch in der Bundesliga haben.“ Nun ist er sich sicher:

„Ich bin absolut überzeugt davon, dass wir eine schlagkräftige

Mannschaft haben werden.“

Foto: Anke Waelischmiller/SVEN SIMON

Breitenreiter kennt eigentlich gar keine andere Situation, als aus

eher bescheidenen Mitteln ein wettbewerbsfähiges Team zu formen.

Das war beim Viertligisten TSV Havelse der Fall, als er seine Trainerkarriere

begann, und das ist vor einem Jahr auch in Paderborn

nicht anders gewesen. Vor der Runde wurde Paderborn bei vielen als

Zweitliga-Absteiger gehandelt. Durch ein pressingorientiertes und

wahlweise ballbesitzfokussiertes Spielsystem überraschten die

Paderborner allerdings alle Experten – eine Entwicklung, die vor allem

mit Breitenreiter zusammenhängt. Das weiß auch Präsident Wilfried

Finke, der seinen Trainer nicht umsonst den Vater des Erfolgs nennt.

Umso wichtiger, dass die Club-Verantwortlichen nun Breitenreiter

von einem Verbleib überzeugen konnten, denn der Coach hat seine

persönlich hohen Ziele nie verschwiegen: „Ich fixiere mich nicht auf

Vereine, die schlechte oder nicht konkurrenzfähige Trainingsmöglichkeiten

oder eine geringe Wirtschaftlichkeit besitzen. Perspektivisch

würde ich mich gerne auch mal anders ausprobieren. Aber wann das

der Fall ist, kann ich auch nicht sagen.“ Jetzt geht er erst mal die

Mission Klassenverbleib an. Die Bundesliga darf sich freuen.

Auf André Breitenreiter. Und auf Peter Stöger.

Fotos: picture-alliance/dpa | Text: Carsten Meyer

sportslife 33


COMEBACK

MIT SPEED

NOCH IST MARCO REUS IN REHA, ABER ES WIRD NICHT

MEHR LANGE DAUERN, BIS ER WIEDER FÜR DEN BVB AUF

DEM PLATZ STEHT UND ALLEN MIT SEINER SCHNELLIGKEIT

DEN KOPF VERDREHT.

„So schnell kann es gehen. Gestern noch

Vorfreude auf die WM in Brasilien und heute

schon mit einem Syndesmose-Bandriss zum Zuschauen

gezwungen.“ Diese Zeilen stammen

aus Marco Reus’ Onlinetagebuch-Eintrag

vom 12. Juni, dem Tag des Eröffnungsspiels

der Fußball-WM in Brasilien. Bereits seit Juli

2013 postete der 25-jährige Dortmunder regelmäßig

Updates zur WM-Vorbereitung auf

der Onlineplattform „Marcos Tagebuch“, einer

Kooperation seines Sponsors PUMA und

INTERSPORT. Einen Tag vor dem Abflug der

DFB-Auswahl ins WM-Mannschaftsquartier

verletzte er sich im letzten Testspiel gegen

Armenien. Die Diagnose: Teilabriss des

Syndesmose-Bands und drei Monate Pause.

Ihm blieb nur, seinen Teamkollegen viel

Glück zu wünschen und wie das restliche

Fußball-Deutschland vor dem Fernseher zu

jubeln, als Deutschland erst Gruppensieger

wurde, sich dann durch die K.-o.-Runde

kämpfte, im Halbfinale mit dem 7:1 gegen

Brasilien WM-Geschichte schrieb und

schließlich den vierten Stern aufs Trikot

holte. Was muss es ihn in den Füßen

gejuckt haben, selbst mitzuspielen und die

Fußballparty live mitzuerleben – auch wenn

die Mannschaft beim Sieger-Gruppenbild

sein Trikot schwenkte und damit sagte: Du

bist Teil unseres Teams, du bist mit uns

Weltmeister! Stattdessen verbrachte er

die vergangenen zwei Monate damit, sein

Reha-Programm durchzuziehen, um – wie

er seinen Fans versprach – „so schnell wie

möglich wieder auf dem Platz stehen zu

können“. Denn Marco Reus brennt darauf,

wieder zu spielen, mit dem Ball am Fuß über

den Rasen zu tänzeln und Tore zu schießen.

Stillsitzen ist nichts für ihn.

Die neuen Schuhe für sein Comeback stehen

schon bereit: Marco Reus hängt seinen alten

PUMA evoPOWER an den Nagel und schlüpft

in den neuen evoSPEED 1.3. Der lila-gelbe

Schuh ist schon optisch ein echter Hingucker,

aber auch die neuen Features können

überzeugen: Die in der letzten Generation

bereits anatomisch konstruierte Außensohle

aus leichtem Pebax-Kunststoff wurde überarbeitet

und um ein Speedtrack-Element,

ebenfalls aus Pebax, erweitert. Es soll die

Sohle in den entscheidenden Bereichen verstärken,

um bei schnellen Bewegungen und

Drehungen zusätzliche Stabilität zu bieten.

Zugleich wird der Schuh dadurch um einiges

leichter und wiegt gerade mal 188 Gramm.

Das einlagige Mikrofaser-Obermaterial ist

besonders weich und gewährleistet laut

PUMA ein optimales Ballgefühl. Eine punkteförmig

darauf angebrachte GripTex-Beschichtung

soll zudem die Ballkontrolle verbessern

– auch bei nassen Platzbedingungen.

Der Schuh ist somit perfekt für Marco Reus,

der mit spektakulären Dribblings überzeugt

und es bei Sprints als einer der schnellsten

Spieler der Bundesliga auf bis zu 34 km/h

bringt. Und er erklärt auch warum: „Der neue

evoSPEED ist die perfekte Kombination aus

Technologie und Komfort. Ich kann schnell Geschwindigkeit

damit aufnehmen, denn er bietet

mir den nötigen Halt für Tempodribblings und

Sprints. Mit diesem Schuh bin ich noch näher

Marco Reus

Mittelfeldspieler bei Borussia Dortmund - trägt den evoSPEED.

am Ball und habe eine sehr gute Ballkontrolle. Der

evoSPEED hilft mir dabei, das Beste aus meinem Spiel

herauszuholen.“

Wir freuen uns schon darauf, die beiden bald beim

Ballzaubern zu sehen!

Fotos: PUMA SE | Text: Carina Mehlis


fußball

AUF „MARCOS TAGEBUCH“

GIBT ES EXKLUSIVE BILDER,

VIDEOS UND AKTIONEN VON,

MIT UND ÜBER MARCO REUS.

FANS FINDEN AUF DER PLATT-

FORM AUSSERDEM REGELMÄSSI-

GE PERSÖNLICHE BOTSCHAFTEN

UND BEITRÄGE DES DORTMUN-

DER OFFENSIV-ALLROUNDERS

UND NATIONALSPIELERS.

WWW.INTERSPORT.DE/

MARCOS-TAGEBUCH

PUMA

Fußballschuh

>>evoSPEED 1.3


DER TRAUM,

PROFI-FUSS-

BALLER ZU

WERDEN

Ferien-Fußballcamp. Das führt Mutige alleine über den Ärmelkanal

nach London und die Torwartstars von morgen zum Torwartcamp an

das Internat für den Fußballprofi-Nachwuchs in Bad Aibling. Fahren

oder fliegen die Eltern mit, um sich im Rahmen von Familienreisen

etwas Entspannung beim Wandern oder auf der Sonnenliege am Pool

zu gönnen, heißt das Ziel Tirol oder Mallorca.

Wohin auch immer die Reise führt, auf die Mini-Müllers und

Nachwuchs-Neymars wartet überall dasselbe: Fußball von früh bis

spät. Am ersten Tag bekommen sie ihre Campausrüstung zugeteilt:

Mit einer Kapuzenjacke und einer Regenjacke, einem Trikot samt

Shorts, Stutzen und Schienbeinschonern, drei T-Shirts, einem Fußball

und einer Trinkflasche sind alle für das Training bei jeder Witterung

gerüstet und bereit, in den kommenden fünf oder sechs Tagen über

sich hinauszuwachsen.

Unzählige Kids verbringen jede freie Minute damit, ebenso unzählig

viele Bälle gegen das Garagentor zu kicken (was unter uns gesagt ziemlich

nervig sein kann), auf der Straße das Jonglieren mit dem runden

Leder zu üben und mit Freunden zusammen auf dem Bolzplatz um Sieg

oder Niederlage zu kämpfen. Sie eifern ihren großen Idolen nach, kennen

sogar die Haustiere ihrer Lieblingsspieler und möchten nur eines:

selbst einmal Fußballprofi werden. Fußballcamps bieten die Chance,

diesem Traum ein großes Stück näherzukommen.

Mit gepackten Koffern stehen die Jungs und Mädels am Bahnhof, Flughafen

oder an der Bushaltestelle und warten darauf, dass die geilste Woche ihrer

Sommerferien endlich beginnt – mit der Anreise ins INTERSPORT kicker

Dann wird endlich die erste Trainingseinheit angepfiffen – es gibt

zwei davon pro Tag –, und sie sprinten mit dem Ball am Fuß über

den frisch gemähten Rasen, schließen beim Dribbeltraining neue

Freundschaften und stellen bei Passspielübungen mit Torabschluss

ihr Können unter Beweis. In London legen die Kids dabei gleich noch

eine gute Grundlage für die nächste Englisch-Klassenarbeit, denn

hier findet das Training, das auch mal von einem Coach der Premier-

League-Mannschaft Tottenham Hotspur geleitet wird, auf Englisch

statt. Und sie alle nehmen währenddessen an den großen Wettbewerben

der INTERSPORT kicker Fußballcamps teil: Gesucht werden der

„Spieler des Camps“, der Spieler mit dem „härtesten Bums“ und der

„Dribbelstar“.

Die Titelträger haben die Chance, sich am Ende des Jahres in Bad

Aibling gegen die Gewinner anderer Camps durchzusetzen und ein

Vollstipendium am Deutschen Fußball Internat (DFI) zu gewinnen.

Als Schüler des DFI bekommen sie neben der schulischen Ausbildung

eine individuelle sportliche Förderung: Zwei- bis viermal pro Woche


eisen

www.intersport.de/kids

trainieren sie in mit dem Internat kooperierenden Vereinen, für die

sie an den Wochenenden auch Spiele bestreiten. Darunter sind die

Jugendabteilungen bekannter Bundesligisten wie des FC Bayern München,

des TSV 1860 München oder der SpVgg Unterhaching vertreten.

Darüber hinaus arbeiten die Trainer am DFI mit jedem täglich an den

persönlichen Stärken und Schwächen. Kurzum: Die Ausbildung am

Deutschen Fußball Internat ist für viele die Eintrittskarte zu einer

Karriere als Profi-Fußballer.

Ball abnimmt, sie munter austänzelt, tunnelt und dann pfeilschnell

in Richtung Tor davonzieht – selbstverständlich mit erfolgreichem

Abschluss. Für diese Leistung hat sich jeder Campteilnehmer dann

auch einen Erinnerungspokal redlich verdient. Aber natürlich ist zu

Hause im Regal noch Platz für einen weiteren – vielleicht ja schon in

den nächsten Ferien?

Für die Trainer des Internats, die selbst viele Fußballcamps leiten,

ist es wichtig, dass nicht nur die Schüler, sondern auch die kleinen

Fußballtalente in den Camps ein hervorragendes Training erhalten.

Deshalb werden auch sie von Trainern betreut, die extra für die Trainingsinhalte

und den Umgang mit Kindern und Jugendlichen ausgebildet

wurden. Viele von ihnen sind Mitglied im Bund Deutscher Fußball

Lehrer (BDFL) und standen zum Teil selbst einmal als Profis auf dem

Platz. Sie stellen sicher, dass jedes Kind seinem Alter und Leistungsstand

entsprechend gefordert wird und dabei täglich neue fußballerische

Fähigkeiten an sich entdeckt, ohne dabei das Gefühl zu haben,

unterrichtet zu werden – denn wer will das schon in den Ferien.

Seit 16 Jahren sind die INTERSPORT Fußballcamps bei

Kindern und Eltern beliebt. Sie finden nicht nur in den Ferien statt;

Partnervereine der INTERSPORT kicker Fußballschule organisieren

deutschlandweit das ganze Jahr über Wochenend- und Feriencamps.

Weitere Informationen über die Fußballschule und zu Angeboten in

Ihrer Nähe finden Sie unter www.fussballcamps.de.

Einen Einblick in die Camps

geben diese zwei Videos:

TINYURL.COM/NU3MWT7

TINYURL.COM/Q4COX5B

Ihre Fortschritte demonstrieren die Kids am Ende des Camps auf dem

großen Abschlussfest beim Match gegen ihre Eltern. Und die staunen

meistens gar nicht schlecht, wenn ihr Nachwuchs ihnen locker den

Fotos: Hotel am Walchsee (links)/Marina Kloess (rechts) | Text: Carina Mehlis

sportslife 37


FLIEGENDE KAMERA

MIT 360°-BLICK

DREI EHEMALIGEN STUDENTEN DER TU BERLIN GELANG MIT DER

ERFINDUNG DER 360°-PANORAMAKAMERA EIN GANZ GROSSER WURF.

„Es ist großartig zu sehen, wie eine Idee,

die viele Menschen begeistert hat, nun

tatsächlich Realität wird“, so Björn Bollensdorff,

Geschäftsführer und Mitbegründer von

Panono. Der Prototyp, der seinen Jungfernflug

2011 auf der Dachterrasse der TU Berlin

hatte, wurde schnell zum Youtube-Hit und

war sogar in der Kabine von Dirk Nowitzki

zu Gast.

schweißtreibenden Wandertour erreicht

wurde oder ein Brautpaar freudestrahlend

in die Kameras grinst. Mit der Kamera von

Panono lassen sich all diese Momente auf

eine ganz neue Art festhalten.

Bilder und Informationen gibt es

unter www.panono.com und in einer

der nächsten sportslife-Ausgaben.

Die 36 integrierten Kameras lösen am höchsten

Punkt des Wurfs simultan aus und sorgen

für eine einmalige Rundumsicht. Dabei ist

es völlig egal, ob am Strand beim Beachvolleyball

gebaggert wird, der Gipfel einer

360°-Panono-Aufnahme:

tinyurl.com/nppdxjy

MIT DER SPORTSLIFE

AUF „FILM TOUR“

NEUES JAHR, NEUE FILME!

Die populäre European Outdoor

Film Tour (E.O.F.T.) geht ab 12. Oktober

mit neuen spektakulären und fesselnden

Filmen auf Tournee. In diesem Jahr

zieht es die Protagonisten bis an

den äußersten Rand der Mongolei

und in das Innerste der Erde.

Sie wagen sich in die Abgeschiedenheit

Kanadas zum Eisklettern und kehren

nur in die Zivilisation zurück, um

auf Kränen und Brücken die eigenen

Grenzen zu entdecken.

Foto: Skip Armstrong | Text: Krischan Läubin

Sie wollen diesen Adrenalinstoß vor der Leinwand

erleben?! Hier ist die Gelegenheit dazu. Gewinnen Sie

exklusiv in der sportslife 5 2 der begehrten Tickets.

Geben Sie unter dem Stichwort „E.O.F.T.“ einfach Ihren

Wunschtermin in einem deutschen Tour-Ort Ihrer Wahl an.

Alle Informationen zur Tour finden Sie unter www.eoft.eu.

Teilnahme unter www.intersport.de/gewinnspiele oder

per Post unter dem Stichwort „E.O.F.T“ an INTERSPORT

Deutschland eG, Wannenäckerstraße 50, 74078 Heilbronn.

Teilnehmen können alle Personen über 18 Jahre außer

Mitarbeiter der INTERSPORT Deutschland eG sowie deren

Angehörige. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 16.09.2014.


life & style

CHIC

KICK

Fernanda Brandao

Fitness Coach. Sportlerin aus Leidenschaft. Trainiert in PUMA.

sportslife 39


HANG LOOSE,

BROTHERS

AND SISTERS


ÜBER DEN SURF-FLOHMARKT SCHLENDERN, EINEN

SURFKURS MACHEN, DIE NEUESTEN BOARD SHAPES

TESTEN ODER SICH IN DER SONNE BRÄUNEN – BEI

DEN ADH OPEN 2014 IM JUNI WAR ALLES MÖGLICH!

life & style

Denn beim größten deutschen Surfcontest,

presented by FIREFLY, zählt mehr als nur die

perfekte Performance.

Bei den diesjährigen adh Open vom 7. bis 14. Juni in

Seignosse/Frankreich ging es natürlich auch um den

Wettkampf, vor allem aber ging es ums Surfen, um

den Sportgeist, das Zusammensein unter Gleichgesinnten

und das atemberaubende Erlebnis.

Die deutsche Surferszene ist klein, man kennt sich.

Deshalb kann man prima alte Freundschaften pflegen,

aber auch neue knüpfen, Geschichten erzählen

und durchatmen vom Unistress. Denn neben dem

Wettkampf veranstaltet das adh-Open-Eventteam

jedes Jahr Partys, Konzerte und Lesungen. Sogar

Filmpremieren, ein Surf-Flohmarkt, Public Viewing

der Fußballweltmeisterschaft und unzählige

Funsport-Contests waren Teil der diesjährigen deutschen

Hochschulmeisterschaften im Wellenreiten.

Wer nicht dabei sein konnte, hat das Geschehen

online live mitverfolgen können: drei Tage Contest,

170 Starter, 800 Besucher jeden Tag und

mehr als 1.000 bewertete Wellen. Schließlich

wurden beim Kampf um die Krone insgesamt vier

Sieger gebührend gefeiert: Die Klasse Open Men

gewann der Hamburger BWL-Student Alex Tesch.

Die ebenfalls in Hamburg studierende angehende

Graphik-Designerin Valerie Schlieper verteidigte

ihren Vorjahressieg bei den Frauen erfolgreich.

Die Münchnerin Fritzi Schulz und der an der privaten

Hochschule SRH Heidelberg eingeschriebene

und auf den Kanaren aufgewachsene Philip

Mappes triumphierte in der Klasse Longboard.

Verlierer gab es keine, denn beim alljährlichen

Klassentreffen der Surferszene geht es nicht um

den Sieg, sondern um den Surf. Was bleibt, sind

Videos, einmalige Erinnerungen und Fotos, die

sofort Lust auf einen Tag am Meer machen.

Fotos: FIREFLY | Text: Tessa Renz

SURFEN, FEIERN, NETZ-

WERKEN: DIE ADH OPEN

2014 IM SÜDEN FRANK-

REICHS WAR EINE GENIALE

ZEIT FÜR DIE RUND 1.000

ANGEREISTEN STUDENTEN

sportslife 41


FIREFLY

»Stand Up Paddle Set«

UVP 749,95 Euro

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.de

ICH BIN SÜCHTIG

NACH SALZWASSER“

SONNI HÖNSCHEID REITET SCHON WELLEN, SEIT SIE EIN KIND WAR. IM INTERVIEW

SPRICHT DIE 12-FACHE DEUTSCHE SURFMEISTERIN UND 2-MALIGE WELTMEISTERIN IM STAND-

UP-PADDLING ÜBER SCHWIERIGES WETTER UND IHR SCHÖNSTES ERLEBNIS AUF DEM WASSER.

sportslife: Sonni, etliche Fotos im Netz

zeigen Sie im Bikini oder beim Surfen. Wir

sind ziemlich neidisch auf Ihren Waschbrettbauch.

Was tun Sie dafür?

Sonni Hönscheid: Das kommt ganz von

alleine. Surfen oder besonders Standup-Paddeln

ist ein super Ganzkörper-

Workout, da ist wirklich jeder Muskel im

Einsatz!

Foto: Victor Moncloa

sportslife: Mit wie viel Jahren standen

Sie das erste Mal auf dem Brett? Und seit

wann beschäftigen Sie sich mit Stand-up-

Paddling?

Sonni Hönscheid: Mein Vater war Profi-

Windsurfer, wir sind mit ihm durch die

ganze Welt gereist. Ich habe schon als

Kind mit dem Boggie-Board – ein kleines

Schaum-Board – in den Wellen rumgeturnt.

Mit Wellenreiten habe ich erst mit

15 angefangen. Stand-up-Paddeln habe

ich vor ca. fünf Jahren so richtig angefangen,

vorher war ich nur mal so ab und zu.

sportslife: Was genau sind die Herausforderungen

beim Stand-up-Paddling?

Sonni Hönscheid: Die größte Herausforderung

beim SUP ist, mit verschiedenen

Bedingungen zurechtzukommen. Jeder Tag

ist anders – Wind, Strömungen, Wellen ...

Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi

– für jeden sind die Elemente die größte

Herausforderung. Ich habe gerade gestern

an einem Rennen hier auf Hawaii teilgenommen.

Die Bedingungen waren extrem:

riesige Wellen, die auf dem offenen Meer

gebrochen sind, starker Wind, Regen ...

Diese Bedingungen zu meistern war eine

riesige Herausforderung für mich. Aber ich

habe es geschafft und gewonnen! (Lacht)

sportslife: Herzlichen Glückwunsch! Wie

bereiten Sie sich auf so einen Wettkampf

vor? Trainieren Sie dabei auch außerhalb des

Wassers?

Sonni Hönscheid: Am meisten trainiere

ich auf dem Wasser, mit Paddeln oder Wellenreiten.

Sonst gehe ich ab und zu joggen

oder Fahrrad fahren und mache etwas Yoga.

Training auf dem Wasser ist Spaß für mich, es

ist meine Leidenschaft und mein Leben. Ich

brauche das Meer, um mich komplett zu fühlen.

Ich bin süchtig nach Salzwasser. (Lacht)

Foto: Jürgen Hönscheid


paddling

Foto: Jürgen Hönscheid

sportslife: Sind die Bewertungen bei Wettkämpfen

immer fair?

Sonni Hönscheid: Bei den Rennen ist es

ziemlich klar: Wer zuerst ins Ziel kommt, hat

gewonnen. Bei Surf Contests ist es anders,

da wird von Punktrichtern bewertet, wie man

eine Welle absurft. Da kommt es öfter mal zu

unfairen Entscheidungen.

sportslife: Haben Sie einen Glücksbringer, den

Sie bei Wettkämpfen dabei haben?

Sonni Hönscheid: Ich habe ein paar kleine Sachen,

die ich immer mitnehme auf Reisen, aber

eigentlich bin ich kein materialistischer Mensch.

Ich glaube eher an positive Energie von meiner

Familie und Freunden.

sportslife: Versuchen Sie mal, sich in einen

Stand-up-Paddling-Anfänger hineinzuversetzen.

Worauf sollte man unbedingt achten?

Sonni Hönscheid: Zum Anfangen ist das

richtige Material entscheidend. Das Board sollte

mindestens zehn Fuß lang sein und Volumen

haben. Eine Leash – eine Leine am Fuß, die

einen mit dem Board verbindet – ist Pflicht. Im

glatten Wasser anfangen, Hinknien ist am Anfang

erlaubt. Ideal ist es natürlich, wenn einen

jemand beim ersten Mal begleitet, um einem

gleich die richtige Technik zu zeigen und einen

über Regeln, Gefahren etc. auf dem Wasser

aufzuklären.

sportslife: Ist Stand-up-Paddling vergleichbar

mit Snowboardfahren?

Sonni Hönscheid: Der Bewegungsablauf

beim Paddeln ähnelt eher dem Cross-Country-

Skiing. Snowboarden ist eher mit Wellenreiten

vergleichbar.

sportslife: Gibt es für unterschiedliche Gewässer

auch unterschiedliche Boards?

Sonni Hönscheid: Es gibt spezielle Open-

Ocean-Boards für Downwinder (Paddeln in

Windrichtung am offenen Meer, oft über längere

Strecken, Anm. d. Red.). Dann gibt es Flachwasser-Boards,

Stand-up-Paddling-Surfboards für

die Welle und Inflatables, die in verschiedenen

Bedingungen eingesetzt werden, wie Wildwasser,

Flachwasser oder auch bei kleinen Wellen.

sportslife: Auch Ihr Vater und Ihre Schwestern

surfen. Gibt es etwas, das Sie besonders gut

können, bzw. haben Sie ein besonderes Ritual

oder einen Tick, der Sie von Ihrer Familie unterscheidet?

Sonni Hönscheid: Ich kann einen 360° auf

der Welle fahren. (Lacht) Dieses Manöver habe

ich lange geübt und konnte es selber gar nicht

glauben, als ich mich das erste Mal mit dem

Brett auf der Welle drehte! Beim Wellenreiten

ist es so, dass wir alle unseren eigenen Style

haben, der uns voneinander unterscheidet.

sportslife: Wer sich wie Sie viel im Wasser

auspowert, trifft sicher auch auf diverse Tierarten.

An welche Begegnung erinnern Sie sich

am liebsten zurück?

Sonni Hönscheid: Ich hatte viele wunderschöne

Erlebnisse mit Tieren auf dem Wasser.

Bei meinem ersten Malediven-Surftrip war

ich alleine am Peak – das ist, wo die Welle

anfängt zu brechen – und habe auf eine Welle

gewartet. Auf einmal fing das Meer an zu kochen,

sah jedenfalls so aus. Ich wusste nicht,

was es war, es kam direkt auf mich zu, bis ich

gesehen habe, dass es Delfine waren. Hunderte!

Ein riesiger Schwarm. Sie haben mich

umzingelt, ich bin unter Wasser getaucht und

konnte sie sehen, hören ... Beim Auftauchen

kam die „perfekte Welle“, ich surfte sie bis

zum Ende. Danach war ich zu Tränen gerührt,

ich war überwältigt! Ich habe ein Bild zu dem

Erlebnis gemalt: „Tears of Joy“ (zu finden unter

tinyurl.com/m8uudgj, Anm. d. Red.).

sportslife: Sind Sie auch schon mal in eine

lebensgefährliche Situation auf dem Wasser

geraten?

Sonni Hönscheid: Brenzlig, aber nicht wirklich

lebensgefährlich. Mein Vater hat mir alles

über das Meer beigebracht. Ich fühle mich

immer wohl im Wasser, auch bei größeren Wellen:

ein Adrenalinkick gehört natürlich auch

dazu. (Lacht) Aber wenn ich das Gefühl habe,

die Situation gerät zu sehr außer Kontrolle,

gehe ich lieber aus dem Wasser.

sportslife: Sie arbeiten gelegentlich auch als

Surflehrerin. Was war das Witzigste, das Sie bei

einem Ihrer Surfkurse erlebt haben?

Sonni Hönscheid: Bei einem Sommer-Surfcamp

in Frankreich bin ich mit einer ganzen

Gruppe von Mädels rausgepaddelt. Es war so

warm, dass man im Bikini surfen konnte. Die

Wellen waren zwar nicht groß, aber ich bin

von einer so durchgewaschen worden, dass

ich meinen Bikini verloren habe. Ich wollte

mir als Surflehrerin natürlich nichts anmerken

lassen und bin erstmal neben meinem Board

geschwommen. Bis eins von den Mädels hinter

mir mein Bikini-Oberteil in der Hand hielt und

mich fragte, ob das zufällig mir gehöre. (Lacht)

sportslife: Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft

vor? Möchten Sie vermehrt als Surflehrerin tätig

sein?

Sonni Hönscheid: Meine beiden Schwestern

und ich werden im Dezember wieder zusammen

mit Chiemsee und Robinson ein Surfcamp

in Agadir machen. Ein Fulltime-Job wäre es als

Surflehrerin sicher nicht für mich, aber ab und

zu macht es mir sehr Spaß, andere zum Surfen

und Stand-up-Paddeln zu motivieren und es

ihnen beizubringen oder sie zu verbessern.

Sonni, vielen Dank für das Interview!

Foto: Björn Hänssler | Text: Tessa Renz

Foto: Janni Hönscheid

Foto: Holger Schwarze

Weitere Infos zum

Surf Camp in Agadir

und zur Anmeldung

gibt es auf

www.robinson.com/

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sportslife 43


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unning

WO DRÜCKT

DER SCHUH?

„NEMO SCIT PRAETER ME, UBI ME SOCCUS PREMAT“ HEISST ES IN EINEM

RÖMISCHEN SPRICHWORT, „NIEMAND AUSSER MIR WEISS, WO MICH DER SCHUH

DRÜCKT“. AUS HEUTIGER SICHT IST DEM VEHEMENT ZU WIDERSPRECHEN.

Denn ausgefeilte Technik ermöglicht es immer mehr, sich in die Füße

eines anderen hineinzuversetzen. Via Scan, Laufbandanalyse oder

2-D-Abdruck verrät ein Fuß dem geübten Betrachter ziemlich

viel, zum Beispiel in welchem Winkel er beim Laufen nach innen

abknickt oder seine Auftrittsfläche. Davon ausgehend lässt sich der

optimale Schuh ableiten. Und dann drückt nichts mehr! Dabei ist es

egal, ob es sich um Laufschuhe, Fußballschuhe, Wander- oder sogar

Skistiefel handelt. Durch individuelle Anpassung mittels Einlegesohlen

(bei Skistiefeln auch durch Ausschäumen oder thermische

Verformung) kann der Schuh von der Stange zu einem der Maßanfertigung

ähnlichen Lieblingsstück werden.

WEGE DURCH DEN MODELL-DSCHUNGEL

Als Laie ist es so gut wie unmöglich, sich in den inzwischen zahlreichen

Kategorien und Modellen zurechtzufinden. Deshalb lohnt

es sich, sich im Fachgeschäft beraten zu lassen. Die Verkäufer sind

speziell dafür ausgebildet, Komponenten wie Größe, Gewicht und

Bewegungsapparat richtig einzuschätzen und mit der entsprechenden

Schuhkategorie zu kombinieren. Der INTERSPORT SCHUH COACH verbindet

dieses Wissen mit einer technischen Analyse. Dazu stellt sich

der Läufer auf einen Scanner, der die Füße vermisst. Ausgehend von

diesen individuellen Ergebnissen stellt der Verkäufer eine Auswahl

passender Schuhmodelle zusammen, die direkt im Geschäft anprobiert

werden können. Beim Probelaufen wird meist schnell deutlich,

welches Modell am besten passt.

WICHTIG

Nehmen Sie sich zum Schuhkauf unbedingt Zeit und bringen Sie zum

Vergleich Ihre aktuellen Laufschuhe mit. Denn mit einem optimal auf

Ihren Fuß abgestimmten Schuh macht Ihnen das Laufen von A bis Z

nur noch Spaß – und genau so soll es doch sein!

Fotos: INTERSPORT | Text: Michalea Friz

ANALYSE, BERATUNG, LÖSUNGEN

Den professionellen Weg zum richtigen Schuh

bieten Ihnen aktuell 150 INTERSPORT-Fachhändler.

Fragen Sie nach dem SCHUH COACH!

Informationen unter www.schuhcoach.de.

SO FUNKTIONIERT DER SCHUH COACH

(01) Scan der Füße (02) Analyse durch den Verkäufer (03) Schuhempfehlung und individuelle Einlage

für mehr Halt und Komfort

sportslife 45


HERVOR-

RAGENDE

BEINARBEIT

FOTOS: SCHOLL | TEXT: TESSA RENZ

SPÄTESTENS IM SOMMER WANDERT DAS

THEMA FUSSPFLEGE AUF DER TO-DO-LISTE

WIEDER NACH OBEN. DOCH WELCHE TIPPS

UND PRODUKTE HELFEN WIRKLICH?


gesundheit & beauty

sollten nicht wie bei den Fingernägeln schmal gefeilt werden, da sie

sonst einwachsen können. Störende Nagelhaut am besten mit Nagelöl

einmassieren und dann vorsichtig mit einem Rosenholzstäbchen

zurückschieben.

Tipp 4: Schwitzefüße vermeiden // An der Fußsohle sitzen über

zwei Millionen Schweißdrüsen. In dem feuchtwarmen Klima im

Schuhinneren fühlen sich Bakterien und Pilze besonders wohl.

Gegen unangenehmen Geruch helfen regelmäßige Fußbäder mit

Eichenrinde oder Meersalz. Schuhe sollten stets gut ausgelüftet

werden. Das gleiche Paar am besten nie länger als zwei Tage hintereinander

tragen.

SCHOLL Intensive Nachtcreme »Velvet Smooth« UVP 7,99 Euro /

Feuchtigkeitspflege »Velvet Smooth« UVP 5,99 Euro / Express Pedi

(elektrischer Hornhautentferner) »Velvet Smooth« UVP 39,99 Euro

Im Winter kann man seine treuen Treter in Socken und Stiefeln

verstecken. Abgeblätterter Nagellack, schwielige Hornhaut und

Hühneraugen sind das Ergebnis. Womit haben unsere Füße das

nur verdient? Dabei bewirken Feuchtigkeitscreme und ein wenig

Aufmerksamkeit wahre Wunder. Mit den folgenden sechs Pflegetipps

steht dem stolzen Präsentieren neuer Lieblingssandalen

nichts mehr im Wege.

Tipp 1: Fleißig eincremen // Da Füße viel aushalten müssen, ist

die Haut dort etwa drei- bis viermal dicker als am übrigen Körper.

Weil die Fußsohlenhaut kaum Talgdrüsen besitzt, wird sie schnell

trocken. Damit keine rissigen Stellen und Hornhaut entstehen, ist

regelmäßiges Eincremen wichtig. Am besten eignen sich spezielle

Fußcremes, z. B. von der Marke Scholl. Sie sorgen dafür, dass die

Haut geschmeidig bleibt und mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt

wird. Eine besonders intensive Pflege mit dem extra Frischekick

bietet das innovative Velvet Smooth Intensiv Serum.

Tipp 2: Hornhaut richtig entfernen // Mit einem Bimsstein und

einer Hornhautfeile kann man Hornhaut zu Leibe rücken. Besonders

schnell und komfortabel geht's mit einem elektrischen Hornhautentferner,

z. B. Scholls „Express Pedi“. Bei stark verhornter Haut wirken

außerdem Fußpeelings Wunder. Bitte niemals die Hornhaut mit

der Schere behandeln! Bereits durch kleinste Verletzungen können

Bakterien eindringen.

Tipp 3: Nägel schneiden // Wenn Fußnägel zu lang sind, stoßen

sie im Schuh an. Mit einer guten Nagelschere lassen sich die Nägel

einfach kürzen. Aber Achtung: Sind die Nägel zu kurz, ist der Zeh

nicht geschützt und das Nagelbett kann sich entzünden. Die Ränder

Tipp 5: Für Entspannung sorgen // Wenn sich Flüssigkeit im Gewebe

sammelt, schwellen die Füße an. Das passiert besonders dann,

wenn man tagsüber viel stehen muss. Daher die Füße am Abend

hochlegen, um ihnen eine Auszeit zu gönnen. Tägliche kalt-warme

Wechselduschen sorgen zusätzlich für einen Frischekick und bringen

die Durchblutung in Schwung.

Tipp 6: Massieren // Warum nicht ab und zu die Füße mit einer Fußreflexzonenmassage

verwöhnen? Auf der Fußsohle befinden sich 96

Zonen, die mit bestimmten Organen unseres Körpers verbunden sein

sollen. Durch gezieltes Massieren können diese Organe angeregt

und Blockaden und Verspannungen im Körper gelöst werden. Online

gibt es hilfreiche Karten, die genau zeigen, welche Zone zu welchem

Organ gehört.

10 x TRAUMFÜSSE GEFÄLLIG?

Gewinnen Sie eines von 10 Sets bestehend aus 1 x Fußbad und

1 x Intensiv Serum der neuen Fußpflegelinie SCHOLL Velvet Smooth.

Teilnahme unter www.intersport.de/gewinnspiele oder

per Post unter dem Stichwort

„Traumfüße“ an

INTERSPORT Deutschland eG,

Wannenäckerstraße 50,

74078 Heilbronn.

Teilnehmen können alle Personen

über 18 Jahre außer Mitarbeiter

der INTERSPORT Deutschland eG

sowie deren Angehörige. Eine

Barauszahlung ist nicht möglich.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 30.09.2014.

sportslife 47


HIMMEL

UND

H LLE

VOM TIEFSTEN TAL AUF DEN

HÖCHSTEN GIPFEL: BEIM TRANS-

ALPINE-RUN FORDERN TRAILRUNNER

IHREM KÖRPER ALLES AB

SPORTSLIFE-FILMTIPP

Die 60-minütige Dokumentation „Heaven & Hell“

macht in eindrucksvollen Bildern die Faszination

des Transalpine-Runs spürbar. Der Film kann für

7,99 Euro direkt unter www.transalpine-run.de/

HeavenandHell heruntergeladen werden.

Ruhpolding (D)

Federkonstruktion

Wasserdichte, atmungsaktive

GORE-TEX-Membran

Rutschfeste

Contagrip-Außensohle

Vorgeformtes

Fußbett

Speedcross 3 GTX

www.

.de


unning

293 Kilometer durch drei Länder in acht Tagen, zu Fuß durch Wälder

und Matsch, über Wiesen, Trampelpfade, Geröll und Schotter oder

einfach querfeldein – und über insgesamt 13.700 Höhenmeter.

Gelegenheitswanderer denken sich da nur: „Verrückt!“ Trailrunner

blicken sehnsüchtig in die Ferne. Für sie kann der 30. August gar nicht

schnell genug kommen, der Starttag des 10. GORE-TEX® Transalpine-

Runs. Die Route führt von Ruhpolding (D) aus über die österreichischen

und italienischen Alpen nach Sexten am Fuße der Drei Zinnen

in den Dolomiten. Müde und erschöpft werden die Teilnehmer hier

ankommen, wie die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, aber auch

glücklich und voller Stolz auf die eigene Leistung. Denn die Alpen

in acht Tagen zu Fuß zu überqueren ist eine persönliche Grenzerfahrung,

die einem physisch und psychisch alles abverlangt. Deshalb

begleitet ein Team aus Ärzten und Rettungskräften die Läufer von

Etappe zu Etappe.

Gelaufen wird in Zweierteams. 30 Nationen rund um den Globus

sind vertreten, die begehrten 350 Teamplätze schon lange ausgebucht.

Viele Teams finden nur für das Rennen zusammen –

z. B. Tabitha aus dem Ruhrpott, die in einem Blog über ihr erstes

gemeinsames Training mit Thibaud aus Frankreich berichtet. Ihr

Fazit nach 24,35 Kilometern am ersten Trainingstag: „Wir sind

3:20 Stunden gelaufen, 60 Prozent Steigung, 930 Höhenmeter –

und ich bin müde.“ Nach einer Woche aber schreibt sie: „Mit den

richtigen Trailschuhen macht Berglaufen richtig Laune.“

Mit dem Jubiläumsschuh bestens ausgerüstet

In Sachen Ausrüstung setzt Tabitha auf Salomon, einen der

Hauptsponsoren des Transalpine-Runs. Seit 1947 rüstet der

Sportartikelhersteller „mit einer Passion für Bergsport“, wie das

Unternehmen über sich selbst sagt, Profi- wie Hobbysportler mit

Funktionstextilien und neuesten Technologien für ihre Abenteuer

in den Bergen aus. Als Mitbegründer des Trailrunnings liegt ihm

diese Sportart besonders am Herzen. Anlässlich des 10. Jubiläums

des Transalpine-Runs hat Salomon deshalb eine Sonderedition der

beliebten Trailrunning-Schuhserie Speedcross 3 GTX aufgelegt.

Ausgestattet mit einer Quicklace-Schnürung, Schlammschutz und

einer stark profilierten Sohle für extra Grip, ist der neue Speedcross

3 GTX für den Lauf auf allen Untergründen, die die Läufer

beim Transalpine-Run erwarten, bestens gewappnet. In diesem

Sinne: Ab in die Alpen! Oder um es mit den Worten der Trailrunner

zu sagen: Keep on running!

DER LEICHTE, SCHNELLE UND AGGRESSIVE SPEEDCROSS

3 GTX IST EIN TRAILRUNNING-SCHUH FÜR WETTKÄMPFE

UND HIGHSPEED-TRAINING. DIE JUBILÄUMSMODELLE

IN DEN ABGEBILDETEN FARBEN GRÜN UND ROT SIND

EXKLUSIV BEI INTERSPORT ERHÄLTLICH.

Fotos: Salomon | Text: Carina Mehlis

Reflektierende Logos

vorne und hinten

Mehr Infos zum Transalpine-Run gibt

es unter www.transalpine-run.de.

Bewegungsangepasste

Kapuze

S-LAB Hybrid

Jacket

Sexten (I)

Motion-Fit-Technologie

S-LAB Hybrid

Pants

Bein-Reißverschluss

Stretchband um die Hüfte: Die Jacke kann während des

Laufens am Körper heruntergerollt und hier verstaut werden.

sportslife 49


RUNLONG RUNNATURAL RUNFAST RUNTOUGH

MIX UP YOUR

RUN

20x13cm MUYR für Laura.indd 1 23.07.14 14:

MEHR PEP BEIM

TRAINING, BITTE!

MIT DEM LAUFTRAINING IST ES WIE MIT DER ER-

NÄHRUNG: ABWECHSLUNGSREICH SOLLTE ES SEIN

Wussten Sie, dass beim Laufen nicht nur der

Körper, sondern auch das Gehirn gefordert

wird? Egal ob beim Marathontraining oder

beim feierabendlichen 5-Kilometer-Lauf

zum Abschalten – sobald wir uns sportlich

betätigen, läuft unser Gehirn auf Hochtouren.

Wissenschaftler haben herausgefunden,

dass es dabei unseren Organismus

kontrolliert, um uns gegebenenfalls vor

körperlicher Überforderung zu schützen.

Das tut es, indem es Reize verarbeitet, die

ihm Auskunft über die maximal mögliche

Dauer und Intensität geben, die unser

Körper trainieren kann. Wer also seine

Leistung steigern möchte, sollte sein Gehirn

mit immer neuen Reizen fordern, sprich im

Training für Abwechslung sorgen.

Auf diesem Prinzip basiert auch das „Mix up

your run“-Konzept von ASICS. Laufen soll

Spaß machen, die Leistung steigern und die

Gesundheit fördern, so die Überzeugung

der Sportmarke. Für ein effektives Training,

das diese drei Punkte vereint, sei es nötig,

einen perfekten Mix aus unterschiedlichen

Trainingsinhalten und entsprechender

Ausrüstung zu schaffen. Lukas Naegele und

Christiane Lehmberg (http://asicsfrontrunner.runnersworld.de)

verraten Ihnen, wie

sie in ihrem Trainingsplan konkret zwischen

Distanz- und Zeitläufen variieren, zur Abwechslung

mal die Natural-Running-Schuhe

schnüren oder auf Trampelpfade abseits

fester Wege ausweichen.

Fotos: ASICS | Text: ASICS/Carina Mehlis


unning

ROAD

CHRISTIANE LEHMBERG

Passionierte

Allround-Läuferin

GRÖSSTER ERFOLG:

Siegerin des Harzer Keiler

Runs 2013 und 2014

CHRISTIANES

TRAININGSTIPP:

Meine persönliche Empfehlung,

um das Lauftraining aufzuwerten,

liegt in einem Mix aus

funktionellem Training durch

CrossFit und Pilates oder Yoga.

Beim CrossFit wird funktionell

gearbeitet. Das bedeutet, die

Muskulatur wird nicht isoliert

trainiert, sondern ganze Bewegungsabläufe

und somit der

gesamte am Ablauf beteiligte

Muskel- und Faszienapparat.

Außerdem liegt der

Schwerpunkt auf Kraft,

Koordination, Konzentration

und Beweglichkeit.

LIEBLINGS-ROAD-OUTFIT:

GEL-Nimbus 16

Leg Balance Kneetight

Half-Zip Speedtop

ASICS Tube

RUNLONG RUNNATURAL RUNFAST RUNTOUGH

TRAIL

LUKAS NAEGELE

Begeisterter Trailläufer

GRÖSSTER ERFOLG:

Sieger des Freiburg

Marathons 2014

LUKAS TRAININGSTIPP:

Mindestens 1 pro Woche

einen Dauerlauf in hügeligem

oder bergigem Terrain in den

Trainingsplan einbauen und in

steilen Stücken leichte Hügelsprünge

integrieren. Nicht nur

für lange Trailwettkämpfe ist

das Berglaufen von elementarer

Bedeutung. Kraftausdauer und

die Schulung der Lauftechnik

sind zwei wesentliche Grundlagenkomponenten,

die sich am

Berg hervorragend trainieren

lassen.

LIEBLINGS-

TRAIL-OUTFIT:

GEL-Fujitrabuco 3

Fuji Packable Jacket

Fuji 2 in 1 Shorts

Compression Socks

MIX UP YOUR

RUN

www.

.de


RICHTIG


TRINKEN

WARUM SAFT EINE FETTLEBER MACHT UND SIE

MÄNNLICHES WASSER TRINKEN SOLLTEN

gesundheit

Trinken ist wichtig. Klar. Millionen Jahre gab es ausschließlich Wasser.

Einfach nur Wasser. Das Zeug ist auch verdammt viel rumgekommen.

Das Wasser, das Sie heute getrunken haben, ist schon durch viele

Körper durchgeflossen. Irgendwie kein schöner Gedanke. Wird es

vielleicht deshalb heute so aufgemotzt? Unzählige Geschmacksstoffe,

Aromen, Stabilisatoren. Und Farbstoffe: rot, gelb, grün, blau,

pink ... Ich würde mich nicht wundern, wenn das Zeug eines Tages

mal blinkt! Ob das gesund sein kann?

Gurgeln Sie mal auf folgender Idee herum: Würden Sie in einer

solchen Pampe Ihre Wäsche waschen? Oder darin baden? Aber

reinschütten in den Körper ... das tun so viele Menschen. Der Körper

kümmert sich schon drum. Bis er keine Lust mehr hat. Dann rebelliert

er. Auf irgendeine Weise. Und dann heißt es: „Plötzlich ging's los!“

Also doch lieber Säfte trinken? Die sind doch so gesund? Denkste!

Selbst in 100-Prozent-Säften steckt die gleiche Menge Zucker wie in

einer Cola. Manchmal sogar mehr, je nach Saft. Und auch, wenn im

Saft Fruchtzucker (Fruktose) geparkt ist, ist er nicht gesünder, wie

viele Menschen annehmen. Das Gegenteil ist der Fall: Fruktose wird

nicht in die Muskulatur eingeschleust, wo in der Regel Zucker gerne

als Treibstoff verbrannt wird. Deshalb landet eine große Menge der

Fruktose in der Leber, wo er zu Triglyzeriden (Fett!) umgebaut wird.

Und dieses Fett wird dann im Saftfriedhof an den Schenkeln oder im

Frontbereich auf Bauchnabelhöhe endgelagert, wo es über die Dauer

den „Schneewittchenkomplex“ bei Männern fördert: Dort hinterm

Berg, da wohnt ein Zwerg. Zudem kann es bei hohem Fruktosekonsum

sogar zur Leberverfettung kommen. Eine Fettleber durch zu viel

Saft trinken ... na, dann doch lieber saufen!

Zum Beispiel in Form von Wein. Ein Glas Rotwein soll gesund sein.

Und gesundheitsbewusst, wie wir nun mal sind, trinken wir gerne

auch mal ein Fläschchen. Was den Gesundheitsnutzen natürlich

sofort wieder ins Gegenteil kippen lässt. Die Menge macht es dann

doch, weil dann die Wirkung des im Rotwein enthaltenen Gefäßschutzes

Resveratrol voll zur Geltung kommt, ohne die Leber schwer

ackern zu lassen. Doch noch etwas macht Wein generell zum gesunden

Getränk: Weintrinker sind Genussmenschen! Wer zum leckeren

Essen ein Gläschen Wein trinkt, genießt das Essen, lässt sich mehr

Zeit. Wein passt einfach nicht zu Currywurst mit Pommes! Sicher gibt

es welche, die dazu auch ein Weinchen trinken. Dann aber eher aus

dem Tetrapack. Und die schneiden auch die Tüte auf, damit der Wein

vorher noch atmen kann ...

Alkohol hat generell noch eine figurunpässliche Eigenschaft:

Er blockiert massiv die Fettverbrennung! Und zwar so lange, bis er

komplett in der Leber entsorgt wurde. Das kann lange dauern, je nach

Abfüllzustand, zumal die längste Fettverbrennungsphase während

der Nachtruhe durch den abendlichen Alkohol komplett ausgebremst

wird. So können über weite Strecken der Nachtruhe weder Körperfett

noch eventuell erhöhte Blutfette als nächtliche Energielieferanten

dienen. Den Job übernimmt dann der Alkohol. Dennoch sollte sich nun

niemand motiviert fühlen, morgens zu bechern.

Bleibt noch die Empfehlung der Trinkmenge. Der Standard von 2 Liter

täglich wankt, denn er ist viel zu ungenau. Alleine schon, weil er von

vielen Faktoren abhängt: der Nahrungszusammensetzung (Obst und

Gemüse bestehen fast nur aus Wasser), der körperlichen Aktivität

und dem Wetter, um nur einige zu nennen. Viel genauer ist dann doch

meine Trinkmengenformel: Einfach so viel trinken, bis die Pipifarbe

möglichst klar ist (was nicht für das erste Mal Pipi nach der langen

Nachtruhe gilt – da hat sich ein bisschen Müll angesammelt, der die

Pipifarbe natürlich färbt). Wenn es zäh tropft wie Honig, dann heißt

es aber dringend „Wasser marsch!“, womit wir wieder beim gesündesten

Getränk angekommen sind: Wasser. Bestenfalls „männliches

Wasser“. Also stilles Wasser. Weil es eben nicht so viel „spricht“

wie weibliches Wasser (die Damen verzeihen mir diese Anlehnung –

nehmen Sie es mit Humor). Transenwasser geht auch. Halbstill. Oder

wie es bei mir seit dem Eurovision Song Contest auch heißt: „Wurst-

Wasser.“ Warum still und halbstill? Es passt mehr rein. Und damit

duschen wir unsere 70 Billionen Körperzellen. Die freuen sich und

halten Sie gesund und schlank.

Foto (unten): Patric Heizmann | Text: Patric Heizmann

PATRIC HEIZMANN,

Diät-Rebell und Kalorienflüsterer,

tourt mit seiner Show „Ich bin

dann mal schlank – Comedy mit

Nährwert“ durch Deutschland

und Österreich. Wissenschaftliche

Fakten, verpackt in eine bildreiche

Sprache, präsentiert mit viel Humor –

lachen und lernen. Tickets unter

www.patric-heizmann.de/live

www.facebook.com/patricheizmann

sportslife 53


HAUTNAH

WAS HABEN SIE MIT TAU-

SENDEN VON FRISCH AUF!

GÖPPINGEN-FANS GEMEIN-

SAM? GANZ EINFACH: SIE

HATTEN DIE CHANCE, IN

DER KOMMENDEN SAISON

2014/15 BEI DEN SPIELEN

„HAUTNAH“ DABEI ZU SEIN.

HABEN SIE SIE GENUTZT?

Es ist der Traum eines jeden Fans: der Lieblingsmannschaft, die man seit

Jahren von der Tribüne aus anfeuert, einmal ganz nah zu sein, den Spielern

die Hände zu schütteln, Erinnerungsbilder zu schießen und vielleicht

noch zwei, drei Sätze mit ihnen zu wechseln.

Die Fans der Göppinger FRISCH AUF!-Handballer können jetzt sogar noch

eine Schippe drauflegen: Für die Saison 2014/15 hatten sie die einmalige Gelegenheit,

sich einen Platz auf dem neuen Trikot ihrer Mannschaft zu sichern.

Denn das trägt die Namen von 400 FRISCH AUF!-Fans, kleingedruckt einer

nach dem anderen in Dunkelgrün auf dem typischen FRISCH AUF!-grünen

Hintergrund.

Die Idee für die Aktion „Hautnah“ kam FRISCH AUF! Göppingen und der

INTERSPORT-Tochter PRO TOUCH, die den Verein bereits seit 14 Jahren

sportlich ausrüstet, bei der vorzeitigen Vertragsverlängerung im Winter.

Der Gedanke dahinter: eine besondere Nähe zwischen Spielern und Fans

herzustellen. Nach dieser Maxime gestaltete sich auch die Bekanntgabe und

Eröffnung der Aktion: PRO TOUCH wettete mit den FRISCH AUF!-Fans, dass

sie es nicht schaffen würden, beim Heimspiel gegen Balingen am 3. Mai mit

Trikots aus den letzten 14 Jahren in der Göppinger EWS-Arena aufzulaufen.

Mindestens fünf Trikots aus jeder Saison sollten dabei sein.

gab sich PRO TOUCH dennoch geschlagen. Das Zeichen der Fans war

angekommen: Wir stehen zu unserem Verein, in guten wie in weniger

erfolgreichen Zeiten. Zeit, ihnen etwas zurückzugeben!

Mit dem Namenstrikot wollen FRISCH AUF! Göppingen und PRO TOUCH

daher auch zeigen, wie wichtig die Unterstützung der Fans und die Nähe zu

ihnen für die Mannschaft ist. Es ist eine besondere Art, „Danke!“ zu sagen,

die der Spieler Michael „Mimi“ Kraus in seiner YouTube-Botschaft zum Start

der Aktion so formulierte: 400 Fans können „mit uns in den Arenen Deutschlands

auflaufen. Näher dran geht nicht!“ Das sahen die Fans genauso. Sie

reagierten begeistert auf die Aktion: „Hab meinen Namen schon eintragen

lassen und freue mich auf das Trikot! Hoffe, es bringt den Jungs Glück!!!“,

twitterte etwa ein FRISCH AUF!-Anhänger.

In der Tat musste, wer seinen Namen auf dem Trikot verewigen wollte, schnell

sein. Schon neun Tage nach Aktionsbeginn meldete der Verein über Twitter,

dass bereits 150 Namensplätze vergeben seien. Präsentiert wird das neue

Trikot nun zum Start in die neue Saison beim ersten Bundesliga-Heimspiel der

Göppinger in der EWS-Arena. Ab dann ist das Trikot auch im FRISCH AUF!-

Fanshop erhältlich.

95 Fans schlüpften daraufhin in ihre alten Trikots und demonstrierten ihre

langjährige Treue. Von der ältesten Version aus der Saison 2001/02 waren

sogar ganze neun Exemplare vertreten. Auch wenn dafür aus zwei anderen

Spielzeiten nicht die geforderten fünf Trikots präsentiert werden konnten,

Die Videobotschaft von Michael Kraus

finden Sie hier: tinyurl.com/olot8pf

Fotos: FRISCH AUF! | Text: Carina Mehlis


life & style

1. Surfen Sie den PRO-TOUCH-

Trikotdesigner unter

protouch.de/trikotdesigner

an. Dort können Sie direkt mit

dem Gestalten beginnen.

2. Wählen Sie am linken Seitenrand

zunächst den Kragentyp und

die Grundfarben Ihres zukünftigen

Trikots aus. Die Farbe des

PRO-TOUCH-Logos, des Kragens

und der Armbündchen können

Sie variieren.

3. Das Menü an der rechten Seite

bietet Ihnen die Möglichkeit, das

Design des Trikots weiter zu verfeinern.

Hierzu können Sie unter

acht unterschiedlichen Designelementen

und 22 verschiedenen

Farben wählen und diese nach

Herzenslust kombinieren.

SO GEHT’S:

INDIVIDUELLE

TRIKOTS FUR

IHR TEAM

ZUGEGEBEN; AUSGEFALLENE TRIKOTDESIGNS WIE DAS NAMENSTRIKOT

DER HANDBALLER VON FRISCH AUF! GÖPPINGEN SIEHT MAN VOR ALLEM

IM PROFISPORT. ABER SIE MÜSSEN IN KEINER BUNDESLIGA-MANNSCHAFT

SPIELEN, UM MIT PRO TOUCH IHR GANZ INDIVIDUELLES TRIKOT ZU ENT-

WERFEN. ALLES, WAS SIE DAFÜR BRAUCHEN, IST EIN INTERNETZUGANG.

DER REST ERLEDIGT SICH WIE VON SELBST.

4. Die Rückseite können Sie mit

Ihrem Verein, Spielernummern

und Spielernamen beschriften.

Natürlich können Sie mehrere

Rückennummern und Spielernamen

vergeben.

Trikotdesigner Vorschau Trikotdesigner Vorschau Trikotdesigner Vorschau

5. Schließlich haben Sie auf dem

Trikot noch Platz für bis zu acht

Logos von Ihrem Verein und Sponsoren.

Laden Sie diese einfach

hoch und verteilen Sie sie auf die

vorgegebenen Logoflächen.

Die einzelnen Schritte können

Sie in Ihrem Kundenkonto für

eine spätere Weiterbearbeitung

zwischenspeichern. Am Ende

klicken Sie nur noch auf den

Bestellen-Button. Die fertigen

Trikots liegen dann nach sechs

bis acht Wochen bei Ihrem

INTERSPORT-Fachhändler für Sie

zur Abholung bereit.

Die Trikots eignen sich übrigens nicht nur für Handballer;

auch Ihre Fußball-, Volleyball- oder Basketballmannschaft

können Sie damit ausrüsten. Oder Ihren Fanclub, falls doch

keines der FRISCH AUF!-Trikots mehr im Fanshop verfügbar

sein sollte.

Text: Carina Mehlis

sportslife 55


KIEZ-

HELDEN

FOTOS: HUMMEL | TEXT: MICHAELA FRIZ

SO SIEHT’S AUS, DAS NEUE

TRIKOT DES FC ST. PAULI.

TRIKOTGESTALTUNG IST KEIN EINFACHER JOB. DAS HAT MAN

BEI DEN SHIRTS FÜR DIE DEUTSCHE NATIONALMANNSCHAFT

GESEHEN, DIE ANFANGS AUF WENIG GEGENLIEBE BEI DEN FANS

STIESSEN. SPÄTESTENS NACH DEM TITELGEWINN DÜRFTE SICH

FREILICH AUCH DER LETZTE MIT DEM DESIGN ANGEFREUNDET

HABEN UND NUR POSITIVES DAMIT VERBINDEN.

Wenig Widerstand ist beim neuen Trikot des FC St. Pauli zu erwarten.

Das Design ist auf den ersten Blick schlicht. Jason Lee, verantwortlicher

Designer bei hummel: „Es war uns sofort klar, dass das

Trikot mehr als eine Ausrüstung werden sollte. Es sollte das Gefühl

eines Kiezhelden vermitteln; einer, der anpackt, ohne viel Wind darum

zu machen.“ Der Touch von Reeperbahn und Halblegalität wird

durch versteckte Details transportiert.


teamsport

DIE NEUEN TRIKOTS DER FÜCHSE BERLIN

Moment – Fußball? hummel? In der Tat: Der Marktführer im Bereich

Handball ist auch Ausrüster zahlreicher internationaler Fußballvereine.

Und ab der neuen Saison ist hummel Sponsor beim FC St. Pauli. Das ist

durchaus passend: Die dänische Marke hat Hamburger Wurzeln, ist traditionsreich,

kreativ und charismatisch, sie hat Charakter. Parallelen zur

Kultmannschaft FC St. Pauli sind also ausreichend vorhanden. Entsprechend

harmonisch lief die Entwicklung des ersten gemeinsamen Trikots

und seines Designs ab. Essenziell, aber unaufdringlich sind die teilweise

versteckten Sterne, ein Glow-in-the-dark-Effekt und der Totenkopf auf

den Shirts. Fotograf Stefan Groenveld beschreibt in seinem Blog den Eindruck,

den er bei der Preview gewinnen konnte: „Ich durfte das braune

Outfit für drei Sekunden begutachten, und ich mag das antifaschistische

Rot, das dort eingearbeitet wurde. Da hat Designer Jason wirklich ein feines

Gespür für den FC St. Pauli entwickelt und das sehr subtil umgesetzt.

Gratulation!“

HANDBALLTRIKOTS MIT HINTERGRUND

Ebenfalls neue Trikots von hummel erhalten die Handballer der Füchse

Berlin. Vor einigen Wochen noch triumphierten sie im DHB-Pokal-Endspiel

über die hoch gehandelte SG Flensburg-Handewitt und schlossen

die Liga mit einem guten fünften Platz ab.

Mit dem hummel-Dress für die Saison 2014/2015 gibt der Verein ein

klares Bekenntnis zu seiner Heimat Reinickendorf und zu Berlin ab. Die

Füchse verweisen in jedem Spiel voller Stolz auf ihre Herkunft: Bei allen

drei Trikotsätzen (siehe oben) stand die Idee „Verschmelzung mit der

Umgebung“ für das Design Pate. Das tarnfarbene Heimtrikot soll an das

bevorzugte Jagdrevier des Fuchses, einen Blätterwald, erinnern. Das

Muster des Auswärtstrikots „Zweite Heimat“ ist inspiriert vom Märkischen

Viertel und Reinickendorf. Und das dritte Trikot? Camouflage für

die Stadt. Ein Berliner erkennt das Muster sofort – zu finden ist es auf

den Sitzen der Berliner U-Bahn.

sportslife 57


HALLE FREI FÜR DIE PROFIS VON MORGEN!

UND ICH

FLIEG WIE

EIN FLIEGER

PLÄTZE IN DEN INTERSPORT HANDBALL-

CAMPS SIND HEISS BEGEHRT. DORT WIRD

DAS TALENT UND DER TEAMGEIST DER 6 - BIS

11- JÄHRIGEN GEFÖRDERT – SPASS INKLUSIVE.

www.intersport.de/kids

IN DER SPORTHALLE IST EINIGES LOS. TA-

SCHEN WERDEN AUSGEPACKT, TISCHE AUFGE-

BAUT UND DIE OUTFITS FÜR DIE TEILNEHMER

BEREITGELEGT. BÄLLE WERDEN SORTIERT UND

GETRÄNKEFLASCHEN AUF DEN DECKELN

NUMMERIERT. RUND 50 KINDER BEÄUGEN

SICH TEILS NEUGIERIG, TEILS ZURÜCKHAL-

TEND UND SIND MÄCHTIG AUFGEREGT, DENN

DER UNTERRICHT IN DER INTERSPORT HAND-

BALLSCHULE HAT BEGONNEN.

Das heißt vier Tage lang jeweils vier Stunden voller Handball,

Handball und noch mehr Handball. Nach der ersten

Begrüßung und Einkleidung wird die Halle inspiziert und

dabei festgestellt, dass alle anderen irgendwie genauso

nervös sind, weil niemand weiß, was ihn die nächsten Tage

erwartet. Doch das legt sich ganz schnell, denn nun geht es

los. Die Trainer der Kieler Handball-Camps stellen sich und

die ortsansässigen Trainer vor. Kurz noch die Regeln für ein

harmonisches Training erklärt, dann heißt es: Musik an! Mit

gemeinsamen Aufwärmspielen kommen sich alle ein bisschen

näher. Es folgt die grobe Aufteilung nach Alter und

Größe oder auch Talent, um für die kommenden Tage die


kids

Trainingsgruppen festzulegen. Natürlich

sind bei den Handball-Camps nur „Profis“.

Und so laufen die Miniaturausgaben des

THW Kiel, der Rhein-Neckar Löwen und der

SG Flensburg-Handewitt durch die Halle.

Die ersten Einheiten an den Stationen

werden bewältigt und in den folgenden

eineinhalb Stunden zeigt sich, was jeder

so kann. Ballgewöhnung, Koordination

und Teamwettkämpfe können ganz schön

schlauchen. Dann reicht es auch erst mal

mit der körperlichen Anstrengung und die

angebotene Snackpause kommt gerade

recht. Die Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren

kommen aus verschiedenen Vereinen in

der Umgebung des gastgebenden Partnervereins

der INTERSPORT Handballschule.

Sie haben bis zu diesem Zeitpunkt schon

die ersten Freundschaften geschlossen und

Gemeinschaften gebildet, sodass ein reger

Austausch stattfindet.

Nach der Pause geht es weiter mit einem

gemeinsamen Aufwärmspiel, das alle

wieder in Schwung bringt. Wenn alle

warm genug sind, stehen Übungen zum

Thema Werfen auf dem Programm. Das

Ziel der speziell ausgebildeten Campleiter

ist es, dabei vor allem auf die korrekte

Wurfhaltung und die Ausführung zu achten.

In kleinen Wettkämpfen versteckt, machen

diese Übungen so viel Spaß, dass die meisten

nicht einmal merken, dass sie geschult

werden und jeden Tag ein bisschen

besser Handball spielen können.

Und schon ist der erste Tag vorbei – so

schnell, dass niemand damit gerechnet hat.

Doch beim gemeinsamen „Fliegen“ mit den

Eltern zur Musik vom „Fliegerlied“ kann

man bei dem ein oder anderen schon ein

paar Ermüdungserscheinungen rund um

die freudestrahlenden Augen erkennen.

Anschließend fahren alle ganz schnell

nach Hause zum Ausruhen, denn schon

morgen früh geht es wieder los mit neuen

interessanten Aufgaben und Übungen, und

zum Abschluss folgt ein kleines Turnier. Am

letzten Tag wird dann gemeinsam bei der

Mini-WM gezeigt, welche Fortschritte jeder

einzelne in der INTERSPORT Handballschule

erzielen konnte.

Foto: Marco Knopp | Text: Ilona Koopmann

ERFOLGREICH: DIE

INTERSPORT HANDBALLSCHULE

Kinder, Eltern, Freunde und der Verein freuen

sich auf vier Tage INTERSPORT Handballschule.

6 - bis 11 -jährige Kids erleben eine tolle

Mischung aus Handballtraining, Wettkampf

und vor allem ganz viel Spaß. Trainiert

werden sie nach der Philosophie der Handball-Camps.

Kinder und Jugendliche auf ihrem

Leistungsstand abholen, individuell fördern und

weiterentwickeln – diese Dinge hören sich so

leicht an, sind aber Aufgaben und Prozesse,

die Mannhard Bech, der „beste Jugendtrainer

Deutschlands“, und sein Trainerteam in jahrelanger

Erfahrung perfektioniert haben.

Jeder Teilnehmer wird mit einem

hochwertigen Funktionsshirt, einer Shorts und

einem coolen Handball-Motivshirt der Marke

PRO TOUCH ausgestattet. Termine, Preise und

weitere Infos können Sie auf der Seite

www.handball-camp.de abrufen.

sportslife 59


STOFFWECHSEL

NOCH SIND SOMMERFERIEN, DOCH SCHON BALD GEHT DIE

SCHULE WIEDER LOS UND DER HERBST RÜCKT NÄHER. PERFEKT

FÜR DIESE JAHRESZEIT SIND FLEECEJACKEN: SEHEN COOL AUS,

HALTEN WARM UND TRAGEN NICHT AUF!

McKINLEY Die Mädchen-Fleecejacke

»Sarandi« und die Jungen-Fleecejacke

»Preto« gibt es beim INTERSPORT-

Fachhändler


JETZT KOMMT DIE

PAUSE ZUM BROT

gesundheit & ernährung

OB AUSREISSER, AUSFLÜGLER ODER AUSSER-HAUS-ESSER –

WER UNTERWEGS IST, ISST UNTERWEGS. ABER WAS?

Ein Stückchen vom Bäcker, ein Schnitzelbrötchen

vom Metzger oder irgendwas vom

Schulkiosk? Nichts da – ab sofort erlebt das

gute alte Pausenbrot seine Renaissance.

Buchstäblich mit Neuauflage und gar nicht

so aufwendig, wie viele befürchten. Dafür

sind vielmehr Kreativität und Ideenreichtum

gefragt. Und schon werden Schulbrote

zu Kraftpaketen und Pausensnacks zu

Energiebündeln.

Apropos Energie: Wir lassen uns an dieser

Stelle mal auf die Sprünge helfen – von

einem, der täglich mit all den Dingen zu

tun hat, die für einen gesunden und nachhaltigen

Lebensstil stehen: Joachim Escher.

Er, der schon 1975 sein erstes Reformhaus

gründete und inzwischen zur Vita-Nova-

Gruppe gehört, hat die Ernährungshöhen

und -tiefen ganzer Generationen miterlebt

und weiß genau, was gesund und munter

macht. „Die gute Nachricht ist, dass wir

aus dem Vollen schöpfen können“, so

Escher. „Wer heute vegetarisch oder vegan

lebt, muss genauso wenig auf Vielfalt und

Genuss verzichten wie Menschen mit Unverträglichkeiten

und Allergien.“

Joachim Escher hat in Sachen Brot einen

guten Tipp parat: „Wer Vollkorn liebt, aber

dennoch auf Verdauliches Wert legt, sollte

einfach mit Dinkelvollkorn beginnen – das

ist ein gutes Einsteigerkorn.“ Also perfekt

fürs Einsteigerpausenbrot, vor allem vor

dem Hintergrund, dass Dinkelvollkornbrot

lange frisch bleibt und sich daraus täglich

was Neues zaubern lässt. Wer sich in den

Vita-Nova-Reformhäusern umsieht, entdeckt

übrigens noch viele weitere Brotspezialitäten,

daneben auch Wurst, Käse und

Frischkäse. Dazu gibt es vegetarische und

vegane Salate, Pasteten und Brotaufstriche,

die für sich genommen schon so aromatisch

sind, dass man gar nicht mehr viel nebenbei

braucht.

Es sei denn, man entdeckt für sich die

neuen Brotbeläge, die etwa wie die einst

geliebte Salami oder Mortadella schmecken,

aber völlig fleischfrei sind.

Damit kann man tolle Vollkorntoast-Sandwiches

zaubern – die liegen nicht schwer

im Magen und lassen sich mit Salatblättern

und Tomatenscheiben saftig „pimpen“.

Natürlich sind Obst und Gemüse generell

ideal als gesunde und vitaminreiche Begleiter

– am besten, man orientiert sich dabei

an der Jahreszeit, sprich: Das, was der

regionale Landwirt gerade erntet, kommt in

die Brotdose. Doch es darf auch mal süß zugehen,

„solange man darauf achtet,

dass Fruchtaufstriche vor Frucht

und nicht vor Aromen und

Zucker strotzen“, so

Escher. So lässt

sich zusammen-

gefasst sagen, dass ein gutes Brot und die

bewusste Auswahl von Belägen und Aufstrichen

das Geheimnis eines leckeren und

gesunden Pausenbrotes sind. Wer sich dann

noch nach Gusto mit Rohkost eindeckt,

freut sich zu Recht auf jede Pause. Es ist

also nicht out, das gute alte Pausenbrot –

weil wir heute mehr denn je wissen wollen,

was drinsteckt. Weil der bewusste Umgang

mit Lebensmitteln in der heimischen Küche

am transparentesten ist. Und weil „wie bei

Mutti“ eben nicht zu toppen ist.

Umso erfreulicher, dass es Produkte gibt,

die uns diesen bewussten Lebensstil ermöglichen,

und Geschäfte wie die von Joachim

Escher und seinen Kollegen bei Vita Nova,

die sich seit Jahren für diese Produkte starkmachen.

Das Sortiment, das – wann immer

es geht – in Bioqualität daherkommt und

auf synthetische Zusatzstoffe verzichtet,

umfasst übrigens neben gesunden Lebensmitteln

auch Nahrungsergänzungen für

Sportler sowie Naturkosmetik. Wer mehr

darüber wissen möchte, findet die Filialen,

Produkte und Angebote auf www.vita-nova.de.

Text: Sanne Stenger

Sanne Stenger schreibt seit Jahren

über nachhaltige Unternehmen

und Bioprodukte. Die Auseinandersetzung

mit diesen Themen

hat ihr Leben, wie sie selbst sagt,

maßgeblich verändert.

sportslife 61


UND

ACTION!

TEXT: MAXIMILIAN GEORGI/LAURIN BETTERMANN

DER MOMENT, BEVOR ES BERGAB GEHT, IN DEM MAN DIE

AUSSICHT GENIESST. DER MOMENT, WENN MAN SICH INS

VERGNÜGEN STÜRZT UND DAS HERZ RAST. FÜR DIESE AUGEN-

BLICKE SUCHEN ADRENALIN-JUNKIES UND BIKE-ENTHUSIASTEN

DEN PERFEKTEN ORT. WIR HABEN DIE BESTEN BIKEPARKS IM

DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM AUFGESPÜRT.

Mitte der 70er Jahre erblickte das

erste Mountainbike das Licht der

Welt. Zugegeben, es hatte noch

sehr wenig mit den heutigen

Hightech-Maschinen gemein, war

es doch ausschließlich zum Herunterrollen

von Schotterpisten

geeignet. Die drei Kalifornier Joe

Breeze, Charles Kelly und Gary

Fisher gelten als seine Erfinder

und optimierten ihre „Idee“

glücklicherweise immer weiter.

Spätestens Mitte der 80er war

die Szenesportart zu einer

Industrie geworden, und mit ihr

wurden die Gehäuse der Bikes

immer leichter, die Federungen

dynamischer und die Ansprüche

höher. Heute gibt es gar schon

Mountainbikes mit Elektroantrieb.

Auch die Ausrüstung wird

immer professioneller und ist

extrem wichtig: Helm, Brille,

Protektoren für Rücken, Beine

und Hände sind ein Muss und

in seriösen Bikeparks auch Vorschrift.

Ebenso nützlich könnte

ein Englischwörterbuch sein,

wenn die Scheibenbremse zur

„Discbrake“ und das Hindernis

zum „Obstacle“ wird. Doch egal,

wie sich der Sport verändert

hat, der Sinn besteht damals wie

heute in der Suche nach dem

nächsten Adrenalinkick. Klar, der

Spaß steht dabei im Vordergrund.

Das hohe Maß an Körperbeherrschung,

Mut und Abenteuerlust,

das dieser Sport verlangt, sollte

man dennoch nicht unterschätzen.

Und die Bikeparks? Völlig egal,

Hauptsache es geht bergab!

Falsch – mit lieblos zusammengeschütteten

Erdhaufen kann man

keinen echten Biker mehr hinter

dem Ofen vorlocken, denn für

jede Art von Abfahrt gibt es

andere Abläufe, andere Räder

und bestimmte Anforderungen

an die Piste. Wir haben deshalb

die besten und vielseitigsten

Bikeparks im deutschsprachigen

Raum ausfindig gemacht, darunter

Klassiker und Geheimtipps.

Ach ja, und keine Sorge: Das

passende Rad kann bei allen vier

vor Ort ausgeliehen werden.

Den Anfang macht der Bikepark

in Winterberg. Ungefähr zwei

Autostunden östlich von Köln

gelegen, besticht die Anlage mit

hohem Komfort und einer großen

Vielfalt. Bei neun Strecken mit

unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden

kommen Downhiller,

Slopestyler und North-Shore-

Liebhaber voll auf ihre Kosten.

Von Sesselliften kann man sich

zum Startpunkt ziehen lassen, für


ike

Bikepark Leogang, Foto: © Bikepark Leogang/Artisual

Anfänger gibt es Übungskurse.

Geöffnet ist der Park inklusive

Restaurant von Ende März bis

Anfang November. Tageskarten

erhalten Sie gestaffelt ab 21 Euro.

www.bikepark-winterberg.de

Seit 2001 ist das österreichische

Leogang ein „place to be“ für

Mountainbiker aus ganz Europa.

Der Bikepark ist für viele einer

der besten der Welt und bestätigt

seinen Ruf mit tollen Arrangements

auf neun jeweils einzigartigen

Strecken. Hier finden jedes

Jahr zahlreiche Sportevents und

Festivals statt, die Zuschauer

wie Teilnehmer gleichermaßen

begeistern. Eine halbe Stunde

mit dem Auto entfernt liegt die

Freeride-Region Saalbach-

Hinterglemm, die Bikerherzen

ebenfalls schneller schlagen

lässt. Die Saison geht von Mitte

Mai bis Ende Oktober – jedoch

nicht ganz so lange wie in den

anderen Parks. Tageskarten

sind ab 30 Euro erhältlich.

www.bikepark-leogang.com

Wer ein etwas gemütlicheres,

familiäres Ambiente sucht, wird

im Bikepark bei Albstadt fündig.

Die Anlage wurde erst 2009 als

echtes Familienprojekt ausgebaut

und eröffnet. Mit vier Strecken

gibt es zwar weniger Auswahl als

in den anderen Parks, doch die

Umgebung auf der Schwäbischen

Alb, die Atmosphäre und der vergleichsweise

günstige Preis (20

Euro für eine Tageskarte) machen

das wieder gut.

Auch in der Bikerszene gilt Albstadt

noch als kleiner Geheimtipp.

Zur Sache geht es hier von

Mitte März bis Mitte Oktober.

Viele weitere Infos und Videos

rund um den Bikepark und seine

Angebote finden Sie auf der

schön gestalteten Webseite

www.bikepark-albstadt.info.

Old but gold! Der folgende Bikepark

darf auf keinen Fall fehlen:

Die MTB-Zone – Bikepark Geisskopf

ist der älteste Bikepark

in Europa und auch einer der

größten. Bei den zwölf Strecken

dürften einige Biker Entscheidungsfindungsschwierigkeiten

haben. Als Kontrastprogramm

gibt es eine Sommerrodelbahn

und viele Wanderwege in Reichweite.

Bei längerem Aufenthalt

ist selbst ein Tagesausflug in den

tschechischen Bikepark bei Spicak

möglich. Die Saison geht hier

von Mitte April bis Mitte Oktober,

die Tageskarte kostet um

28 Euro. www.bikepark.net

sportslife 63


Bikepark Winterberg, Foto: Gah Krämer

TAGESTICKETS GEWINNEN!

Wir verlosen 20 × 2 Tickets für die besten Bikeparks.

Damit Sie sich Ihren Adrenalinkick demnächst in einem

der angesagtesten Biker-Hotspots holen können,

einfach eine Postkarte mit dem Stichwort „Bikeparks“

an folgende Adresse schicken:

INTERSPORT Deutschland eG,

Wannenäckerstraße 50, 74078 Heilbronn oder unter

www.intersport.de/gewinnspiele.

Teilnehmen können alle Personen über 18 Jahre außer

Mitarbeiter der INTERSPORT Deutschland eG sowie

deren Angehörige. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss

ist der 30.09.2014.

Bikepark MTB-Zone, Foto: Kati Kostecki/Annette Wazia


ike

Bikepark Albstadt, Foto: Michael Mesick

WIE BITTE?

Cross = Fahren auf erdigen

Waldwegen oder „einspurigen“

Pfaden, sogenannten

Singletrails

Freeride = Abfahrt mit

verschiedenen Elementen wie

Sprüngen und Abhängen

UND WAS SAGT EIN EXPERTE?

Ich heiße Laurin Bettermann, bin 20 Jahre alt, fahre seit vier Jahren

MTB Downhill und bin seit zwei Jahren mitten im Renngeschehen.

Seit dieser Saison fahre ich in der Lizenz-Elite-Men-Klasse, starte bei

allen German-Cup-Rennen, im European Cup und vereinzelt auch in

Rennen außerhalb einer Serie. Ich kann mich nicht nur für schnelle

Abfahrten begeistern, sondern auch für lässiges Fahren mit Style und

den passenden Fotos und Videos – am liebsten im eigenen Team,

das ich mit meinem Bikerbuddy Stefan Frost gegründet habe.

Kontakt: laurinbettermann@googlemail.com und auf Facebook.

Downhill = Abfahrt, bei der es

auf die Zeit ankommt

Slopestyle = Hindernisparcours,

in dem verschiedenen Elemente

kombiniert sowie Tricks und

Sprünge gezeigt werden müssen

North Shore Trails = Benannt

nach den kanadischen North

Shore Mountains, bezeichnen sie

die Hindernisse und Stege aus

Brettern und Holzleitern; beim

Befahren ist höchste Konzentration

gefragt

Dirtjump = Hier müssen Fahrer

Balance und Können beweisen,

z. B. auf den Tables, die eine

Fläche zwischen den Rampen

haben, oder auch bei Doubles,

bei denen man eine Lücke

überspringen muss

In Winterberg war ich nur

einmal zum Rennen; die

Strecken waren keine große

Herausforderung für mich,

sind aber sehr gut gepflegt

und haben Spaß gemacht.

Der Downhill ist eher für

Einsteiger, macht aber

auch Laune.

In Albstadt war ich letzte Saison

oft. Für Leute, die einfach

Spaß haben wollen, super! Es

gibt zwar weniger Strecken,

doch die sind alle sehr gut

gebaut und top gepflegt. Wer

schwierige Passagen oder

high speed wie im Racing

sucht, für den ist der Park

weniger geeignet. Aber man

muss mal dort gewesen sein,

denn die Trails machen mega

Spaß und man bekommt viele

Abfahrten am Tag hin.

In Leogang bin ich jedes Jahr

zum Urlaub, die Strecken

sind lang und spaßig. Es ist

für jeden was dabei. Die

Worldcup-Downhill-Strecke

ist richtig gut. Manche sagen,

nicht technisch genug, aber

dort schnell zu fahren, braucht

auch viel Mut. Der Freeride ist

mit unzähligen Sprüngen gut

gemacht. Nicht jeder Absprung

ist perfekt geshaped, aber

man kann ganz schön durch

die Luft fliegen.

Der beste Trail für Anfänger

ist der Hangman, mein persönlicher

Lieblingstrail. Die Strecke

ist glatt geshaped, wenig

Sprünge und es folgt eine Kurve

nach der anderen. Für mich als

Racer macht der Trail super

Spaß, und für Anfänger oder

Touren-/Endurofahrer ist er

auch super.

Im Bikepark Geisskopf war

ich noch nicht. Muss ich diese

Saison aber auf jeden Fall mal

hin. Der Park wird sehr gelobt

und was ich so höre, macht er

richtig Spaß.

Mein Fazit also: Albstadt ist

eine super Abwechslung zum

Hometrail – mit Lift und spaßigen

Strecken. In Winterberg

bekommt man viel geboten,

da kann man ruhig mal mehrere

Tage hinreisen.

Leogang empfehle ich für alle,

die einen coolen Downhilltrack,

aber auch etwas entspanntere

Abfahrten auf den Freerides

fahren wollen. Als Urlaubsort

für Biker super, da man mit der

Liftkarte sowohl in Leogang als

auch in Saalbach fahren kann.

Geisskopf muss ich selbst erst

noch testen.

sportslife 65


Foto: Katrin Schneider

KOMFORTABEL

WANDERN MIT KIND


outdoor

UNSERE LIEBLINGE

VON DEUTER

WIR FINDEN: DER NACHWUCHS MUSS MIT! MIT DIESEN KINDERTRAGEN GEHT’S GANZ EASY, BEQUEM

UND SICHER. NICHT UMSONST HAT EINE DAVON SOGAR DEN OUTDOOR-AWARD 2013 GEWONNEN.

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in der Kopfstütze verstaubar

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durchblutete, warme

Beine und Füße

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Standfester Alurahmen

mit Klappfuß für einfaches

Auf- und Absetzen

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Die „Klimaanlagen-Variante“

der drei Modelle. Luftig für

Träger und Passagier, mit

weichem Aircomfort-Netz.

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SO VIELE IDEEN IN EINEM PRODUKT 1. Durchdachtes Design, das die gesunde Sitzposition des Kindes unterstützt und den Eltern

exzellenten Komfort bietet. 2. Fußschlaufen, die gemeinsam mit dem Kinderchirurgen Dr. Micha Bahr entwickelt wurden. Sie verhindern baumelnde

Beine, was dort zu temporärem Abschnüren der Blutzirkulation führen kann. 3. Viele Details, die das Wandern selbst bei schwierigeren

Passagen sicher machen! So kann das Kind zum Beispiel nicht aufstehen oder den Träger aus der Balance bringen, hat aber Bewegungsfreiheit.

4. Mit 5-Punkt-Gurt, verstellbarer Sitzhöhe und -breite für natürliche Anhock-Spreiz-Haltung. 5. Vari-Fit-System zum Anpassen der Rückenlänge

an den jeweiligen Träger. 6. Stauraum für Windeln usw., usw.! Kurz: Wir sind begeistert.

sportslife 67


UNSERE LIEBLINGE

VON LEKI

SO STYLISCH KOMMEN WIR GERN INS SCHWITZEN: LEKIS TECHNOLOGISCH

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(geklappt) Der Push-Button-

Release-Mechanismus

ermöglicht sekundenschnelles

Auf- und Abbauen.

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Die neue Smart-Tip-Technologie beim Modell Smart Titanium von Leki sorgt für noch mehr Spaß beim Nordic Walking. Das griffig

vulkanisierte Smart Tip Pad bietet besten Halt auf asphaltierten Wegen. Ist man dann auf Wiesen, Matsch und Schnee unterwegs, greift

die integrierte ausfahrbare Hartmetallspitze perfekt. Gemeinsam punkten können alle Modelle mit dem ausklickbaren Trigger-Griff-Schlaufenkonzept.

Das Ladymodell Passion ist mit dem Trigger-1-Griff-Schlaufensystem ausgestattet und die anderen drei Modelle mit dem futuristischen

Trigger-Shark-Griff-Schlaufensystem, durch das sich die Schlaufe in Sekundenschnelle am Griff fixieren und lösen lässt.


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Foto: Ernst-wukits.de

TIPP

FÜR WALKER,

DIE FÜR JEDEN

UNTERGRUND

GEWAPPNET

SEIN WOLLEN

sportslife 69


KUNST

UND

KICKEN

FOTOS: SIMONE SCHNEIDER | TEXT: MICHAELA FRIZ

SPEKTAKULÄRE GRAFFITI, HIPPE CAFÉS, ZIG

GALERIEN UND MUSEEN, MASSIG PARTYS –

WYNWOOD IST DERZEIT DAS ANGESAGTESTE

VIERTEL IN MIAMI.


teamsport

sportslife 71


STREETART IST DAS MARKENZEICHEN DES NÖRDLICH VON DOWNTOWN GELEGENEN VIERTELS

WYNWOOD IST IN ERSTER LINIE „WYNWOOD WALLS“. HIER HABEN SICH

AUF RIESIGEN WÄNDEN DIE INTERNATIONALEN STARS DER STREETART-SZENE VEREWIGT.

Jedes einzelne der Motive ist einzigartig. Die Mischung aus anspruchsvoller

Kunst und Straßenkünstlern, die einfach eine Wand

für sich in Beschlag nehmen, macht dabei den Reiz aus. Neben den

XXL-Graffiti erwartet die Besucher des Viertels ein hyperaktives

Nachtleben, ungezwungene Cafés, über 70 Galerien, zahlreiche

Museen und designorientierte Shopping-Möglichkeiten. Das

spezielle Flair von Wynwood inspiriert Musiker, Künstler, Grafikdesigner

und Unternehmen zu ungewöhnlichen Kooperationen

und immer neuen Ideen. Auch Fußball-Model Sergio, der die

PRO-TOUCH-Kollektion FORCE vorführte, ließ sich von dem

ungewöhnlichen Umfeld inspirieren und zauberte für uns ein

paar Tricks auf die Straße. So kann Streetart auch aussehen!


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FORCE

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sportslife 73


BIG DATA

ES WAR EINER DER ENTSCHEIDENDEN MOMENTE DER WELTMEISTERSCHAFT

IN BRASILIEN, MITBEKOMMEN HABEN IHN ABER NUR EIN PAAR WENIGE LEUTE.

Während sich noch ganz Fußball-Deutschland

über die zum Teil chaotische Vorstellung der

DFB-Elf beim 2:1-Sieg gegen Algerien in Porto

Alegre grämte und Per Mertesacker mit seinem

verärgerten „Eistonne“-Fernsehinterview die

Debatten bestimmte, fiel den Videoanalysten

der Nationalmannschaft bei der Beobachtung

des Viertelfinal-Gegners aus Frankreich ein

wichtiges Detail auf: Bei „les bleus“, den

Blauen, gab es zwischen den Außenverteidigern

und dem zentralen Mittelfeld „viele freie

Räume“, wie Manager Oliver Bierhoff später

erzählte. Um besser in diese Lücken zu stoßen,

stellte Bundestrainer Joachim Löw seine

Mannschaft vor dem Match in Rio de Janeiro

überraschend um: Kapitän Philipp Lahm, der

bis dahin im zentralen Mittelfeld gespielt

hatte, wurde auf seine angestammte Position

als rechter Verteidiger versetzt. Der von Löw

erwünschte „neue Impuls für die Offensive“

zündete: Deutschland gewann souverän mit 1:0

im Maracanã und bekam dazu endlich die so

wichtige Ordnung und Balance ins Spiel.

LÖW HATTE DANK DES TIPPS AUS DER

SCOUTING-ABTEILUNG STAMMELF UND

SYSTEM FÜR DIE WICHTIGSTE PHASE DES

TURNIERS GEFUNDEN. NEUN TAGE SPÄTER

WAR DEUTSCHLAND WELTMEISTER.

Die gewissenhafte Vor- und Nachbereitung

von Spielen mit Computertechnologie ist im

Spitzenfußball seit einem guten Jahrzehnt

Standard. Firmen wie Opta, Prozone oder

StarDNA versorgen die Mannschaften mit Tausenden

von Datenpunkten zu jeder einzelnen

Partie. Laufleistung, Sprintintensität, Passgenauigkeit

und Zweikampfstärke der Spieler

werden mit Hilfe von Sensoren in den Stollen

oder Dutzenden von Kameras am Spielfeldrand

genauestens erfasst. Die vielen Informationen

bringen jedoch nicht zwangsläufig größeres

Wissen. „Nicht alles, was zählt, kann gezählt

werden, und nicht alles, was gezählt werden

kann, zählt“, sagte schon Albert Einstein.

„Der Trick ist, die richtigen Fragen zu stellen“,

schreiben Chris Anderson und David Sally, zwei

amerikanische Uniprofessoren, in „Die Wahrheit

liegt auf dem Platz“ (rororo), einem höchst

lesenswerten Buch über die Datenrevolution

im Fußball.

Welche Fragen die richtigen sind, hängt nicht

zuletzt auch von den persönlichen Vorlieben

und Vorstellungen eines Trainers ab; objektiv

lässt sich das nur schwer beantworten.

ZWEIFELSOHNE ABER PROFITIERTE DIE

DEUTSCHE NATIONALMANNSCHAFT IN BRA-

SILIEN VON EINEM NEUEN COMPUTER-TOOL,

DAS SCOUTS, TRAINERSTAB UND SPIELERN

DIE ANALYSE DEUTLICH ERLEICHTERTE.

Die Idee hinter Match Insight, dem vom DFB-


fußball

UNSER KOLUMNIST RAPHAEL HONIGSTEIN IST

GUARDIAN.CO.UK-KORRESPONDENT DES DEUTSCHEN FUSSBALLS.

Partner SAP in nur sechs Wochen entwickelten

Programm, war denkbar simpel: Es erlaubt die

digitale, sekundenschnelle Verknüpfung von

Fernsehaufnahmen mit den erfassten Spieldaten.

Über ein selbständig und intuitiv zu

bedienendes Interface lassen sich so Schlüsselszenen

aufrufen. Im Mannschaftsquartier

Campo Bahia wurde in der Players Lounge ein

Touchscreen aufgestellt; zudem wurde das

Tool auf mobilen Geräten installiert.

„Mats Hummels konnte sich zum Beispiel alle

von ihm geführten Zweikämpfe ansehen oder

noch auf dem Weg zum Spiel Szenen seines

Gegenspielers betrachten“, erklärt SAP Development

Project Manager Christoph Jungkind.

Ganz konkret benützte Jérôme Boateng die

Match-Insight-App, um sich vor dem Auftaktspiel

gegen Portugal über die Laufwege von

Cristiano Ronaldo im Strafraum zu informieren,

wie Bierhoff während des Turniers in

einer kleinen Interview-Runde mit Journalisten

verriet. Nicht alle vom DFB gewünschten

Funktionen ließen sich in der Kürze der Zeit

verwirklichen, aber Jungkind glaubt, dass

nach dem erfolgreichen Praxistest in Zukunft

auch andere Mannschaften Interesse an der

Nutzung von Match Insight haben werden.

UND DAS IST NUR DER ANFANG DES VER-

SUCHS, DEN FUSSBALL MIT ALL SEINEN

VARIABLEN IN ZUKUNFT EINE SPUR BERE-

CHENBARER ZU MACHEN.

„Mit Hilfe der Technik wollen wir künftig

verschiedene Disziplinen wie Psychologie und

Medizin mit den Spielanalysen verbinden und

alle Daten in eine Lösung integrieren“, sagte

Stefan Wagner von den SAP Labs Brasilien

dem Branchenblatt Lead Digital. Das Spiel

wird so Stück für Stück transparenter werden,

aber man braucht sich keine Sorgen zu

machen, dass es zur bloßen Rechenaufgabe

verkommt. Wegen der vergleichsweise geringen

Anzahl von Toren im Vergleich zu anderen

Mannschaftssportarten bleibt die Rolle des

Zufalls statistisch belegbar groß genug, um

Außenseitern Siege zu ermöglichen und die

besten Pläne der besten Trainer zunichte zu

machen. Diese fundamentale Unwägbarkeit

aber macht es im Umkehrschluss nur noch

wichtiger, alle Variablen so gut es geht zu kontrollieren.

„Am Ende werden sich diejenigen

(Teams) durchsetzen, die Woche für Woche

oder von Minute zu Minute in Dingen wie

Teamfähigkeit, Lernwille und Anpassungsvermögen

Maßstäbe setzen“, schreiben Anderson

und Sally. Löws Weltmeister sind das beste

Beispiel dafür.

Fotos: Getty Images for SAP | Text: Raphael Honigstein

sportslife 75


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11

AB IN DEN

SPORT, AB UNTER

DIE DUSCHE!

UND DANN?

HIER SIND

PARFUMS,

DIE SPORTLICH-

AKTIV-LECKER-

FRISCH RIECHEN

UND SICH NICHT

NUR IN DER

TRAININGSTASCHE

GUT MACHEN.

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BECKHAM

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SANDER SPORT

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sportslife 79


SOMMER,SONNE,

DONNERWETTER

THURSDAY

FRIDAY

SATURDAY

ACCUWEATHER-APP

Die Accuweather-App bietet ein sehr schönes Design mit

animierten Bildern, passend zum jeweiligen Wetter. In der

kostenlosen Variante stören jedoch blinkende Werbebanner

am unteren Bildrand. Will man die Werbung loswerden,

muss man 2,70 Euro investieren. Die anderen Apps

im Test haben die Werbebanner wesentlich eleganter integriert.

Die Wetterdaten sind ziemlich genau. Praktisch:

Beim Öffnen der App sieht man sofort die aktuelle und die

gefühlte Temperatur. Zudem bietet die App die längste

Vorschau mit 14 Tagen, und die Vorhersagen sind übersichtlich

in einer Liste dargestellt.

WEATHER-CHANNEL-APP

Auch in dieser App wird dem Nutzer ein schönes, flaches

Design geboten, mit schönen Stimmungsbildern. Die Vorhersagen

reichen bis zu 10 Tage in die Zukunft. Das aktuelle

Wetter wird jedoch nicht immer exakt angezeigt, aber

grobe Abweichungen haben wir nicht festgestellt. Eine tolle

Idee ist die Social-Weather-Funktion, bei der die Nutzer

Kommentare zum Wetter an ihrem Ort abgeben können.

WETTER-APPS FÜR ALLE

JEDER, DER SCHON EINMAL MIT

DEM FAHRRAD ODER BEIM JOGGEN

IN EINEN HAGELSTURM GERATEN

IST, WEISS, WIE WICHTIG EINE ZU-

VERLÄSSIGE WETTERVORHERSA-

GE IST. DOCH DAFÜR MÜSSEN SIE

KEIN RADIO HÖREN ODER FERNSE-

HEN, JA NOCH NICHT EINMAL DEN

PC EINSCHALTEN. GENAUE VOR-

HERSAGEN GIBT’S HEUTE SCHON

KOSTENLOS AUF DIE HAND.

YAHOO-WETTER-APP

Was viele nicht wissen: Auch Yahoo

bezieht seine Wetterdaten vom

Weather Channel. Trotzdem sind die

Angaben nicht immer gleich bzw.

synchron; denn wenn man ein paar

Minuten wartet, decken sich die Angaben

wieder. Gelungen hingegen

ist auch hier das Design. Für jeden

Ort werden passende Postkartenmotive

angezeigt. Alle Wetterdaten

sind sehr übersichtlich aufbereitet

und mit kleinen Symbolen und Animationen

dargestellt.

WETTER.COM-APP

Trotz eines unübersichtlichen Designs

sind die Vorhersagen von

Wetter.com sehr genau und detailliert.

Zudem kennt die App die

meisten Orte in Deutschland. Für

7 Tage im Voraus werden viele

Informationen für morgens, mittags,

abends und nachts geliefert.

Zusätzlich gibt es Webinhalte wie

Videos und Artikel zum Wettergeschehen

weltweit. Die werbefreie

Version kostet 1,79 Euro.

Text: Maximilian Georgi

Sport

Chill in the sun

INTERSPORT, Heilbronn

besseres Wetter laden


life & style

MADE FOR SPORT.

MADE FOR WOMEN.

DER NIKE PRO RIVAL BRA

SKYLAR DIGGINS

Basketball

trägt den Nike PRO Rival Bra


ÜBERSETZT HEISST KARATE-DO SO VIEL WIE „DER

WEG DER LEEREN HAND”. IM WÖRTLICHEN SINN

BEDEUTET DAS: DER KARATEKA IST WAFFENLOS,

SEINE HAND IST LEER.

Die Schläge und Tritte kommen allerdings so gezielt,

dass ein Kampf mit einer einzigen Aktion beendet

sein kann – wenn es sich überhaupt um einen wirklichen

Kampf handelt, denn neben dem „Kumite“,

dem Kampf gegen einen physischen Gegner, gibt es

im Karate auch die „Kata“, den Kampf gegen einen

imaginären Gegner. Bei beiden geht es um Dynamik,

Schnelligkeit und Präzision. Für den deutschen

Karateka Jörg Auffarth liegt darin die Faszination des

Karate. „Der Sport ist sehr vielseitig“, sagt er.

Mit den Schlägen und Fußtritten hat der aus Japan

stammende Sport eine gewisse Ähnlichkeit zum Kickboxen.

Doch Karate ist weitaus eleganter und vor

allem ungefährlicher. Niemand hat das Ziel, seinen

Gegner zu verletzen. Im Gegenteil: Wer seinen Kontrahenten

per Vollkontakt attackiert, wird laut Regelwerk

des Deutschen Karate Verbandes (www.karate.

de) disqualifiziert! „Man täuscht die Techniken nur

an und zieht nicht durch“, erläutert Jörg Auffarth.

Mit den beliebten Karatefilmen (s. rechte Seite) hat

der Sport daher eher wenig zu tun. Auffarth: „In

DER WEG

DER LEEREN

HAND

FOTOS: JAN KANAAN | TEXT: OLIVER JENSEN

KARATE MAG NICHT DIE ÖFFENTLICHE AUF-

MERKSAMKEIT WIE FUSSBALL ODER BOXEN GE-

NIESSEN, UND DOCH HANDELT ES SICH UM

EINE DER BELIEBTESTEN SPORTARTEN DER WELT.


ZUR PERSON:

JÖRG AUFFARTH

kampfsport

KATA 1 – UNSU: Im Kampf gegen einen

imaginären Gegner zeigt der Wettkämpfer

trotz schwierigster technischer Herausforderung

die sogenannte Leichtigkeit

der Wolken.

KATA 2 – GOJUSHIHO DAI: Bei der

Kata der 54 Schritte wechseln sich

ruhige Bewegungen mit explosionsartigen

Techniken ab. Sie wird nur von wahren

Karatemeistern beherrscht.

Jörg Auffarth (geb. 17.07.1968) ist

Träger des dritten Schwarzgurtes und

einer der erfolgreichsten Karatekas

Deutschlands im Ü40-Bereich. Im

Jahr 2012 gewann er die deutsche

Vize-Meisterschaft. Nur ein Jahr später

feierte er die Europameisterschaft im

Shotokan-Karate. Sein jüngster Erfolg

war im Juni 2014 der erste Platz der

Ü30-Jährigen beim Norddeutschen Cup.

Außerdem ist er seit vielen Jahren als

Karatetrainer aktiv. Seine Sportler erzielten

über viele Jahre hinweg Landesmeistertitel

und gute Platzierungen bei

deutschen Meisterschaften. Seit über

zehn Jahren ist Auffarth auch als Prüfer

des Karate Verbands Niedersachsen tätig

und begleitet die Karatekas auf dem

Weg des Karate bis zum Schwarzgurt.

den Filmen werden möglicherweise ein paar

philosophische Dinge gesagt oder ein paar

Techniken gezeigt. Letztendlich aber steht

dort die Show im Vordergrund.“

In diesem Jahr ist Karate hierzulande besonders

präsent. Der Grund: Vom 5. bis zum

9. November findet in Bremen die Karate-

Weltmeisterschaft statt. Der Vorverkauf

läuft gut. Die knapp 10.000 Plätze umfassende

ÖVB-Arena ist am Finalwochenende

bereits nahezu ausverkauft. Der 25-jährige

Jonathan Horne aus Kaiserslautern, der bei

der diesjährigen Europameisterschaft in

Tampere/Finnland den dritten Platz belegte,

gilt sogar als einer der Titelfavoriten.

Letztendlich aber geht es bei diesem

Sport um weit mehr als das Gewinnen. Die

Entwicklung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit

durch Selbstbeherrschung und

äußerste Konzentration ist weitaus wichtiger.

„Jeder Mensch, der Karate betreibt,

wird sich geistig verändern“, lautet die

Überzeugung von Jörg Auffarth. „Man wird

ausgeglichener, entspannter und hinterfragt

auch viele Dinge mehr.“

DIE DREI BESTEN

KARATEFILME

Der Mann mit der Todeskralle (1973)

... gilt als einer der besten Filme des

Schauspielers Bruce Lee: Um den Tod

seiner Schwester zu rächen, nimmt er

an einem Martial-Arts-Turnier teil.

Karate Tiger (1986)

... machte Jean-Claude Van Damme

zum Hollywoodstar. Er mimt den Bösewicht,

der den Vater des Protagonisten

Jason zum Krüppel schlägt – natürlich

nicht ohne Folgen.

Black Belt (2007)

... setzt mit Karatemeistern als Hauptdarstellern

stark auf Authentizität

in den Kampfszenen. Da ist es

verzeihlich, dass der Film nicht die

wahre Geschichte des Karate erzählt.

3 DAUERKARTEN FÜR

DIE KARATE-WM!

Ob Vor-, Zwischen- oder Finalrunden:

Sie können alle sehen! Die Karten

sind für alle Tage der Karate World

Championships vom vom 5. bis 9. November

2014 in Bremen (ÖVB-Arena)

gültig und haben einen Wert von je

ca. 50 Euro.

Teilnahme unter www.intersport.de/

gewinnspiele oder per Post mit dem

Stichwort „Karate-WM“ an INTERSPORT

Deutschland eG, Wannenäckerstraße

50, 74078 Heilbronn.

Teilnahmebedingungen: Teilnehmen

können alle Personen über 18 Jahre

außer Mitarbeiter der INTERSPORT

Deutschland eG sowie deren Angehörige.

Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

Einsendeschluss ist der 30.09.2014.

sportslife 83


WO SIE

DER QUEEN

WINKEN

KONNEN

OB LOCKERE FRÜHSTÜCKSRUNDE UM DIE

AUSSENALSTER ODER DURCHHALTEN BEIM

HAMBURG-MARATHON: DIE HANSESTADT

LÄDT MIT UNZÄHLIGEN ANGEBOTEN FÜR

JEDEN LÄUFERTYP DAZU EIN, SIE PER PEDES

ZU ENTDECKEN.

Zu sehen gibt es mehr als genug. Die 1888 eingeweihte Speicherstadt

versprüht ihren unwiderstehlichen Charme aus Klinker und Kanälen, an den

St.-Pauli-Landungsbrücken weht einem der Wind der großen weiten Welt

um die Nase, im Containerhafen wuselt es rund um die Uhr, das neue

Stadtviertel HafenCity beeindruckt mit seiner modernen Architektur,

die noch unfertige Elbphilharmonie ist jetzt schon ein echter Blickfang

und die Reeperbahn ist ebenso wie der Fischmarkt ein Muss für jeden

Hamburg-Besucher.

DIE KÖNIGIN DER MEERE

Der Elbstrand von Övelgönne beheimatet nicht nur das bekannte Café

„Strandperle“, er ist auch eine beliebte Spazier- und Joggingstrecke.

Wer dort zum richtigen Zeitpunkt seine Runde läuft, kann nebenbei dem

eindrucksvollen Ocean Liner Queen Mary 2 zuwinken. Im August ist die

„Königin der Meere“ am 7. und 18. zu Besuch in Hamburg, zwei weitere

Tage im November. Jedes Jahr legen, meist am Cruise Center, über 150

Kreuzfahrtschiffe in der Hansestadt an – ein immer wieder aufregendes

Spektakel, das viele Zuschauer anlockt! Der 2004 erbaute Aussichtspunkt

„ViewPoint“ in der HafenCity bietet einen tollen Blick auf die Kreuzfahrtschiffe.

Einen Plan, welches Dickschiff wann einläuft, finden Interessierte

unter www.hamburg.de/kreuzfahrtschiffe.

DIE HAFENTOUR

Die große Runde durch den Hafen ist ca. 11 Kilometer lang und ein Erlebnis.

Am besten beginnt man an den St.-Pauli-Landungsbrücken und nutzt den


unning

alten Elbtunnel, der wochenends für Autos gesperrt ist, um auf die andere

Seite zu kommen. Von dort aus geht es über den Reiherdamm und den

Veddeler Damm Richtung Freihafenelbbrücke und die Vermannstraße

entlang. Über die Überseeallee gelangt man zum HafenCity ViewPoint und

zum Kreuzfahrtterminal. Von dort aus geht es über den Großen Grasbrook

am Störtebeker-Denkmal vorbei in die Speicherstadt. Hier lohnt sich nicht

nur der Blick auf den Traditionsschiffhafen. Über das Kehrwiederfleet geht

es an der Elbphilharmonie vorbei zurück zu den Landungsbrücken. Kamera

einpacken nicht vergessen!

Doch nicht nur im pulsierenden Hafenherzen von Hamburg kommt der

Runner auf seine Kosten; auch andere Viertel bieten beachtliche Möglichkeiten,

sich auszutoben. Ein Tipp ist die kurze Strecke entlang des Isebekkanals.

Direkt am Wasser gelegen und schön grün, bietet sie auf knapp 3

Kilometern Länge nicht nur Anfängern eine kurze Auszeit. Los geht’s bei der

U-Bahn-Haltestelle Hoheluftbrücke, am „Weidenstieg“ wird kehrt gemacht.

Der Klassiker für viele Hamburger ist jedoch der Stadtpark. Zwischen den

Stadteilen Winterhude, Alsterdorf und Barmbek gelegen, lädt er als größte

Grünfläche der Hansestadt zum Entspannen und zum Laufen ein. Die Umrundung

des Parks entspricht ca. 6 Kilometern. Außerhalb der City lassen

sich sogar äußerst interessante Naturschutzgebiete erlaufen.

UMFANGREICHER LAUFKALENDER

Ein absolutes Highlight im an Höhepunkten wahrlich nicht armen Laufkalender

der Stadt ist der Hamburg-Marathon (marathon-hamburg.de), ein

Klassiker mit fast 20.000 Teilnehmern jedes Jahr. Natürlich gibt es auch

zahlreiche Angebote für die halbe Strecke – mit unterschiedlich hohem

Anspruch! Beim Urbanathlon 2014 beispielsweise ging es auf 12 Kilometern

hart zur Sache. Die Strecke mit 13 fiesen Hindernissen verlief dieses Jahr

zwischen Fischmarkt und Övelgönne. Genau, Övelgönne – dort, wo Sie der

Queen winken können.

Neu im Kalender ist die „Geile Meile“ am 12. Oktober, ein abendlicher Run

über die Reeperbahn. Die Distanz von 1,852 Kilometern entspricht einer

Seemeile und wird nur ein einziges Mal gelaufen, bevor man sich dem Rahmenprogramm

widmen kann. Kurze Strecken, mittlere Distanzen, Marathon:

Hamburg bietet alles. Color Run, Women’s Run, Blankeneser Heldenlauf,

Airport Race, Volkslauf Alstertal ... – die Liste der Veranstaltungen ist lang.

Suchen Sie sich eine aus!

Tipp: Die Homepage von Hamburg (hamburg.de) bietet einen tollen

Überblick über alle Laufveranstaltungen und Laufstrecken.

1. LAUFKALENDER

HAMBURG

Fotos: Björn Hänssler | Text: Michaela Friz

2. LAUFSTRECKEN

UM HAMBURG

3. GEILE

MEILE

sportslife 85


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ERKENNT MAN AN

VIELEN DINGEN.

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„Fit ohne Geräte“ ist

eines der aktuell erfolgreichsten

Fitnessbücher in

Deutschland. 160 Seiten

mit zahlreichen Übungen,

die mehr Fett verbrennen

als Gerätetraining und

Aerobic, bringen den Leser

in Form. Das Fitnesslabel

ENERGETICS verlost 25

Exemplare des Bestsellers

zusammen mit dem neuen

Roger&Gallet-Öl „Fleur de

Figuier“. Mit Letzterem

kann man sich zur Belohnung

nach dem Training

verwöhnen. Die natürlichen

Inhaltsstoffe des Öls sollen

die Haut weich und strahlend

erscheinen lassen und

die Haare pflegen. Klingt

auf jeden Fall gut! Wie kommen

Sie an eines der 25

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Teilnehmen können alle Personen

über 18 Jahre außer Mitarbeiter der

INTERSPORT Deutschland eG sowie

deren Angehörige. Eine Barauszahlung

ist nicht möglich. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss 30.09.2014.

NATÜRLICH

UBER DIE

TRAILS

TRAILRUNNING UNTERSCHEIDET SICH

VOM LAUFEN AUF EBENEM ASPHALT

VOR ALLEM DURCH DEN UNTERGRUND:

WALD- UND WIESENWEGE ODER STEILE

GERÖLLPFADE BEANSPRUCHEN GRÖSSERE

MUSKELGRUPPEN UND GEBEN IHNEN

MEHR TRAININGSREIZE.

Diesen Anforderungen muss auch das

Schuhwerk anders gegenübertreten. Das

Outdoorschuh-Modell Bare Access Trail GTX

der amerikanischen Marke Merrell z. B. ist

daher nach dem Natural-Motion-Konzept ausgestattet:

leicht, ausreichend gedämpft und

ohne Sprengung – das heißt, das Gefälle von

der Ferse zum Ballen beträgt 0 Millimeter,

wodurch der Fuß einen flachen Bodenkontakt

hat und seinen natürlichen Bewegungen

folgen kann. Da der Schuh im rauen Gelände

mehr einstecken können muss, ist das

Obermaterial aus widerstandsfähigem Mesh

und eine Zehenkappe schützt die Füße vor

Stößen. Die sogenannte M-Select-Fresh-

Technologie wandelt im Schuh entstehende

Bakterien und Gerüche laut Merrell in Wasser

und Luft um. Eine GORE-TEX-Membran macht

den Bare Access Trail GTX zudem gleichzeitig

wasserdicht und atmungsaktiv. Weitere Informationen

gibt es unter www.merrell.com.

Foto: Merrell | Text: Carina Mehlis

sportslife 87


Foto: Neale Cousland

Es ist der größte Traum eines

jeden Tennisprofis: der Grand Slam.

Innerhalb eines Jahres in Melbourne,

Paris, London und New York zu

gewinnen – das ist bisher erst fünf

Personen gelungen. Die letzte war eine

Deutsche: Steffi Graf gewann 1988 alle

vier wichtigsten Tennis-Events. Ein

Meisterstück, weil jedes Turnier einen

ganz eigenen Charakter hat. Wir stellen

die Eigenheiten und Tücken vor.

TERMINE 2015:

Australian Open, 19.01.2015 // French

Open, 25.05.2015 // Wimbledon,

29.06.2015 // US Open, 31.08.2015

JUMBOS,

ERDBEEREN

UND ROTE

ASCHE


tennis

Foto: Olga Besnard Foto: Neil Mitchell Foto: lev radin

AUSTRALIAN OPEN

Seit ein paar Jahren haben die Australian Open einen Zweitnamen:

„Happy Slam“. Wer hat’s erfunden? Die Schweizer natürlich, genauer

gesagt Roger Federer. Er steht damit aber nicht allein – im Gegenteil:

Die Australian Open gelten als das beliebteste Turnier bei den Profis.

Der ganze Tross liebt Melbourne – weil die Wege kurz sind, die Anlage

mitten in der Stadt liegt und keine Wünsche offenlässt. Es ist Sommer,

meist scheint die Sonne, alles und jeder ist entspannt und die Zuschauer

sind besonders fair. Außerdem gehen die Profis frisch und motiviert

in die neue Saison. „Man freut sich auf das Wiedersehen nach der

Pause“, sagt Federer. Das war nicht immer so. Lange mieden viele

Topstars Melbourne. Ihnen war die Reise zu lang und der Rasen zu

schlecht. Dann wurde 1988 die neue Anlage eingeweiht, von Rasen auf

Hartplatz gewechselt – und die Australian Open wurden zum Turnier

der guten Laune.

WIMBLEDON

Kein anderer Ort steht mehr für Prestige, Tradition und Etikette als

Wimbledon. Hier ist Tennis wahrhaftig noch der „Weiße Sport“ –

zwangsläufig, denn hier besagt die Vorschrift: 90 Prozent der Spielkleidung

müssen weiß sein. Der Rasen besteht zu 100 Prozent aus

Weidegras, genau auf 8 Millimeter gestutzt. Spucken steht unter Strafe

und ist höchstens beim Aussprechen des „th“ erlaubt – schließlich

wird vornehmes Oxford-Englisch gesprochen. Die Zuschauer erfreuen

sich traditionell an Erdbeeren mit Sahne und sind durch nichts aus

der Ruhe zu bringen. Sie ertragen oft stundenlange Regenpausen und

übernachten sogar vor dem berühmten Kassenhaus „The Queue“, um

eine der begehrten (und teuren) Karten zu ergattern. Erfolgreiche

Spieler haben es da einfacher: Wer als Spieler im Einzel das Viertelfinale

erreicht, wird lebenslang Mitglied des „Last 8 Club“ – und muss

sich nie mehr um Wimbledon-Tickets sorgen.

FRENCH OPEN

Bei den French Open ist alles ein bisschen anders. Gezählt wird

nur auf Französisch, Englisch ist allenfalls geduldet. Turnierbeginn

ist an einem Sonntag, Flutlicht gibt es keines. Und das Publikum

hat neben der Leidenschaft für französische Spieler ein Faible für

Außenseiter, was schon so manchen Favoriten aus dem Konzept

brachte. Außerdem ist die Anlage für die halbe Million Menschen,

die während der zwei Wochen im Stade Roland-Garros oft nur im

Schritttempo vorankommen, viel zu klein. Ausbaupläne sind stets

am Widerstand von Umweltschützern sowie den Anwohner des

feinen 16. Arrondissements gescheitert, auch ein Umzug ist vom

Tisch. Größte Besonderheit ist jedoch der Sandplatzbelag. Die charakteristische

ziegelrote Asche verlangsamt das Spiel, verlängert

die Ballwechsel und Matches – und macht die French Open wohl zum

härtesten Turnier der Welt.

US OPEN

Die einen verbinden die US Open mit Lärm und Hektik, die anderen mit

Party und Spektakel – wie könnte es in einer Stadt wie New York auch

anders sein? Fest steht: Die US Open sind das schrillste der vier Grand-

Slam-Turniere. Die Jumbos rauschen im Minutentakt über die Anlage.

In den Pausen dröhnt laute Musik, die Spielerinnen zeigen extravagante

Sportkleidchen und schon vormittags weht der Duft von Burgern

über den Park von Flushing Meadows. Der Hauptplatz, das Arthur Ashe

Stadium, ist mit 23.771 Plätzen das größte Tennisstadion der Welt. In

den sogenannten Night Sessions werden hier unter Flutlicht Helden

geboren. Dass die Zuschauer in den obersten Reihen mit bloßem Auge

kaum den Ball erkennen, stört sie nicht – das Erlebnis zählt.

Text: Carsten Meyer

sportslife 89


ERFOLG IN

WABENFORM

DIE EINEN SCHMETTERN DEN BALL MIT ALLER KRAFT INS GEGNERISCHE

FELD, UM IHN GEFÄHRLICH SCHNELL ZU MACHEN. DIE ANDEREN VER-

SUCHEN, IHN GENAU AUF DER LINIE ZU PLATZIEREN, UM DEN GEGNER ÜBER

DEN PLATZ ZU JAGEN, BIS ER EINEN FEHLER MACHT. UND WIEDER ANDERE

FÜHREN AM LIEBSTEN JEDEN SCHLAG MIT SPIN, ALSO ORDENTLICH DRALL,

AUS. DIE GRÖSSTE ERFOLGSCHANCE FÜR ALLE VERSPRICHT JEDOCH DER

TOPSPIN: JEDER BALL SPRINGT SEHR HOCH AB UND IST NUR SCHWER ZU-

RÜCKZUSPIELEN – BESONDERS, WENN ER MIT KRAFT AUSGEFÜHRT WIRD.

Die Marke HEAD führt für jeden dieser Spielertypen die passenden

Rackets. Die neue Wunderwaffe für Freunde von Spin und Power heißt

Graphene Extreme. Darin steckt, wie der Name schon sagt, die neue Materialinnovation

von HEAD: Graphene-Extreme, ein extrem leichtes Kohlenstoffmaterial

in Wabenform, dessen Bruchfestigkeit 200-mal höher ist als die

von Stahl. Es ist in den Schaft des Schlägers integriert, um ihm mehr

Stabilität zu verleihen. Dadurch soll das Gewicht genau dorthin verlagert

werden, wo es für perfekte Spielbarkeit am dringendsten benötigt wird und

für die größten Vorteile sorgt. Mit Sound Grommets (Seitenösen) für bessere

Spielbarkeit und einem verbesserten Handling bietet die Graphene-Extreme-

Serie nach Angaben von HEAD maximalen Spin bei gewaltiger Power. Mit

diesen technischen Innovationen und einem auffallenden Design aus knalligem

Gelb und 16/19-Bespannungsbild sollen vor allem wettkampforientierte

Sportler angesprochen werden, die einen aggressiven Stil bevorzugen.

Ab 18. August sind die Extreme-Rackets bei INTERSPORT erhältlich. Dann

können sich Käufer über ein besonderes Angebot freuen: Durch eine Kooperation

von HEAD mit Sport1 bekommen sie das Sport1+-Livestream-Abo

kostenlos dazu und können vom 1. Oktober bis 30. November zwei Monate

lang sämtliche Spiele der ATP World Tour Masters 1000 und nahezu alle

Events der ATP World Tour 500 live verfolgen. Den Gutschein können Sie

unter https://tv.sport1.de/nutzer/aktionsgutschein.php einlösen.

Foto: HEAD | Text: HEAD/Carina Mehlis

HEAD

Racket »Graphene Extreme Pro«

Racket »Graphene Extreme MP«

Racket »Graphene Extreme Lite«


GOLF UND

DIE FRAGE,

WIE ALLES

BEGANN?

Golf wurde erstmals in Schottland in einem

offiziellen Dokument erwähnt. Und

genau hier ist der Golfsport noch immer

„zu Hause“– genauer gesagt in

St. Andrews. Die Stadt an der schottischen

Ostküste beheimatet den ältesten

noch heute existierenden Golfplatz

der Welt. Durch die kolonialen Einflüsse

gelangte das Spiel schließlich auch nach

Amerika, wo es seine erste große Sternstunde

erlebte. Bei den U.S. Open 1913

sahen 10.000 Zuschauer im Country

Club zu Boston, wie der 20-jährige

Amateur Francis Ouimet die britischen

Profi-Stargolfer Harry Vardon und Ted

Ray in einem unglaublichen Stechen

bezwang. Ouimet wurde zum Helden

einer ganzen Nation und der Golfsport

wurde, auch durch das mediale Interesse,

populär wie nie zuvor. Daran hat sich bis

heute nichts geändert. Der „Ryder Cup“

(Kontinentalvergleich zwischen Europa

und den USA) ist nach den Olympischen

Spielen und der Fußball-Weltmeisterschaft

das drittgrößte Sportereignis der

Welt. Dabei geht es ausschließlich um

„Ruhm und Ehre“ – genau wie damals,

als alles begann!

DIE BESTE ANTWORT DARAUF WÄRE WOHL:

„GUTE FRAGE – NÄCHSTE FRAGE!“ DENN AUCH

FÜR EXPERTEN IST ES FAST UNMÖGLICH, DIE

PUZZLESTÜCKE DER GOLFGESCHICHTE VER-

NÜNFTIG ZUSAMMENZUFÜGEN, ZUMINDEST

WAS DIE ZEIT VOR DEM 15. JAHRHUNDERT

BETRIFFT. VON DA AN SIND DIE BEWEIS-

MITTEL ZUM GLÜCK ZIEMLICH EINDEUTIG.

Tradition und modernstes Equipment

Es gibt kaum eine andere Sportart, bei

der beides von derart großer Bedeutung

ist. Die Tradition wird seit jeher

besonders gepflegt. Das Material hat

sich in den Jahrhunderten unglaublich

entwickelt. Holzschläger und mit Federn

gefüllte Lederbälle gehören längst der

Vergangenheit an. Heute spielt man mit

Schlägern aus modernsten Materialien

und Bällen, die so gut sind, dass manche

Experten eine technische Reglementierung

fordern.

„It’s a gentlemen’s game“ –

tatsächlich gibt es auch beim Golf

Schieds- bzw. Platzrichter, doch werden

sie nur im Ernstfall angefordert.

In der Regel entscheiden die Spielerinnen

und Spieler während der Golfrunde

eigenverantwortlich, welche Regel

anzuwenden ist. Das ist im Übrigen

auch bei den Profis so. Ziemlich

beeindruckend, wie fair es da zugeht,

und das, obwohl es auf der PGA oder

der European Tour Woche für Woche

mehrere Millionen an Preisgeldern zu

gewinnen gibt.

Die großen Turniere sind die „4 Majors“

Um das weltberühmte „Green Jacket“ geht es

im Augusta National Golf Club beim Masters

Tournament. Im Juni stehen dann die

U.S. Open auf dem Programm, ehe es im Juli

zum einzigen Major auf europäischem Boden

geht: „The Open Championship“ ist eine der

traditionsreichsten Sportveranstaltungen der

Neuzeit. Die letzte Chance auf „Glanz und

Gloria“ bietet die PGA Championship, bei

der der Sieger die mächtige

Wanamaker Trophy überreicht

bekommt.

Text: Krischan Läubin

life & style

sportslife 91


DER STOFF HÄLT DICH WARM UND TROCKEN UND WIEGT

ZUDEM PRAKTISCH NICHTS. WAS WILLST DU MEHR?

JAMIE ROBERTS

PRO RUGBY PLAYER


Wer glaubt, dass ein Rollstuhl eine Behinderung ist, hat WHEELCHAIR

FREESTYLE-WHEELZ-GNARLY noch nicht gesehen: Freestyler

Aaron „Wheelz“ Fotheringham in Action! tinyurl.com/p9wx49l

life & style

WEB-LIEBLINGE

ABSOLUT

ABGEFAHREN

Großer Spaß mit großem Kissen: BLOBBING ist der

neue Spaß an Badeseen. vimeo.com/17351808

ADRIENN BANHEGYIS Auftritt in München macht

einfach gute Laune! vimeo.com/97101454

Dass man für tolle Erlebnisse nicht tief tauchen muss,

beweist dieses Video von Seekühen in Florida, Crystal

Springs: GOPRO GENTLE GIANTS. Achtung,

Knuddelreflex! tinyurl.com/lb7ev2s

Weder der letzte Tango noch Paris, aber trotzdem

eine Sensation: der Videoclip TOPPER, FUTBOL

DEPORTE NACIONAL. vimeo.com/12861554

sportslife 93


NEWS &

TERMINE

ENTDECKT UND

GECHECKT

42,195 KILOMETER

Urs Weber, 46, läuft. Lange. Oft.

Und überall. Für den Runner’s-

World-Redakteur und begeisterten

Marathonläufer sind die Wettbewerbe

aber mehr als eine körperliche Herausforderung:

Für ihn ist jeder Lauf

auch eine tolle Sightseeing-Tour. In

„Traumziel Marathon“ stellt er seine

persönliche Hitliste der

42 schönsten Strecken

der Welt vor, die an den

Nordpol wie auch durch

die Sahara oder nach

Venedig führen.

168 Seiten Lust auf

Laufen! Erschienen

im Bruckmann Verlag,

knapp 30 Euro.

FAHRRAD-MÖBEL

Ihr Bike ist Ihr Heiligtum? Und trotzdem

stellen Sie das Schätzchen noch in die

Garage? Wir haben eine Lösung gefunden,

wie Sie das Rad endlich angemessen

in den Flur oder ins Wohnzimmer

integrieren können: mit den Bike Racks

der Berliner Firma Mikili. Die sind clever

gedacht und schick gemacht! Mehr Infos

unter www.mikili.de.

TREND: BAUCH-

FETT WEG MIT HIIT

Neben Training mit dem eigenen Körpergewicht

geht der Trend im Fitnessbereich eindeutig zu

knackig-kompakten Trainings. HIIT kann beides

sein. HIIT steht für „High Intensity Interval

Training“, hochintensives Intervalltraining. Das

Prinzip ist ein Wechsel zwischen extrem intensiven

Belastungs- und kurzen Ruhephasen. Dabei liegen

die Gesamtzeiten für ein Training bei nur 20–30

Minuten – perfekt also für Menschen, die unter

Zeitmangel leiden! 3 HIIT pro Woche ist optimal,

öfter sollte man sich damit nicht verausgaben.

Studien bestätigen die schnelle Reduktion von Bauchfett

innerhalb kürzester Zeit. Fans schätzen neben

dem kalorienverzehrenden Nachbrenneffekt den

gleichzeitigen Muskelaufbau. Die deutsch-sprachige

HIIT-App „7 Minuten Training Seven“ ist sehr unterhaltsam

aufgebaut. Es gibt sie kostenlos für Android

und iOS mit der Möglichkeit, das Training über

In-App-Käufe weiter zu individualisieren.

KALT, ABER LUSTIG

Beim traditionellen Isarschwimmen

geht es mit der Strömung 5,5 Kilometer

lang über Wehre, durch Stromschnellen

und ca. 10 Grad kaltes Wasser. Dafür

werden auch Bereiche freigegeben,

die sonst für Schwimmer verboten sind.

Klingt verrückt? Ist es auch, und das

macht die Veranstaltung zu einer echten

Gaudi! Hier ist eher der Weg das Ziel.

Die Teilnehmer der fröhlichen Flusspartie

halten sich etwa 1 Stunde lang

im Wasser auf, deshalb ist das Tragen

eines langen Neoprenanzugs Pflicht.

Anmeldeschluss ist der 13. September.

Alle Infos auf www.isarschwimmen.de.

20.09.2014, Isarschwimmen, München


01127 Dresden, Sport Müller, Inh. Dirk Müller e.Kfm., Grossenhainer Straße 99 // 01558 Großenhain, Sport Schmidt Heiko+Holm Schmidt GbR, Hauptmarkt 2 // 01587 Riesa, Donat GmbH, Hauptstraße 93 // 01662 Meißen, Sigis

Sporthaus, Inh. Siglinde Lässig, Kurt Hein Straße 7 // 01778 Geising, Sporthaus Lohse, Inh. Thomas Lohse, Hauptstraße 48 // 01796 Pirna, Sport Wolf OHG, Königsteiner Straße 3 // 01900 Bretnig-Hauswalde, Freizeitmarkt Hauswalde

GmbH, Hauptstraße 53 // 01917 Kamenz, Sporthaus Lang, Inh. Volker Lang, Nordstraße 29 // 01983 Großräschen, Sport Aktuell, Inh. Stefan Willrich, Kirchallee 19 // 01987 Schwarzheide, Sporthaus Lode, Inh. Ruth Lode,

Schipkauer Straße 13 // 02625 Bautzen, Sport Timm e.K., Inh. Margita Timm, Goschwitzstraße 2 // 02708 Löbau, Sporthaus Heinze, Inh. Simone Hauptmann, Bahnhofstraße 18 // 02763 Zittau, Wagus KG Sport, Rathausplatz 10 //

02826 Görlitz, Freizeitmarkt Hauswalde GmbH, An der Frauenkirche 12 // 02906 Niesky, Sport-Vetter, Inh. Andreas Vetter, Görlitzer Straße 17 // 02943 Weißwasser, Sachsensport Weißwasser M.Henschel C.Kuplent A.Ludwig GbR,

Schulstraße 6 // 03044 Cottbus, Sport Wawrok GmbH, Karl-Marx-Straße 68 // 03149 Forst, Sporthaus Hubert, Inh. Uwe Hubert, Cottbuser Straße 53 // 03172 Guben, Sport Neumann, Inh. Dirk Constantin, Frankfurter Straße 46 //

04155 Leipzig, Sport Frank, Inh. Michael Frank, Georg-Schumann-Straße 58 // 04329 Leipzig, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Paunsdorfer Allee 1 // 04654 Frohburg, Sport-Sepp, Inh. Bärbel Linsmayer, An der Wyhraaue 3 // 04720

Döbeln, Döbelner Sporthaus GmbH, Obermarkt 4 // 04746 Hartha, Sport Baldauf, Inh. Uwe Baldauf, Geschwister Scholl Straße 15 // 04758 Oschatz, Sport Hanel e.Kfr., Inh. Katrin Hanel, Neumarkt 11 // 04860 Torgau, Sport Höcke

GmbH, Goethestraße 2 // 06108 Halle, Cierpinski Sport GmbH, Große Ulrichstraße 60 // 06406 Bernburg, Sport Strowick, Inh. Erdmute Strowick e.K., Lindenplatz 4 // 06567 Bad Frankenhausen, Sport-Eck, Inh. Birgit Wüst, Kräme 14 //

06618 Naumburg, Sporthaus Höss GmbH, Jakobsstraße 35/36 // 06618 Naumburg, Sporthaus Höss GmbH, Franz-Julius-Hoeltz Straße 30a // 06667 Leissling, Heidenreich GmbH, Am Marktwege 2 // 06667 Weißenfels, Sport-Eck

Tischer, Inh. Andrea Tischer, Jüdenstraße 16 // 06766 Wolfen, Sportartikel & Freizeitbedarf, Inh. Doris Buchholz, Leipziger Straße 48 b // 06842 Dessau, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Am Eichengarten 2 // 06917 Jessen, Klöpping

GmbH, Rosa-Luxemburg-Straße 65 // 07318 Saalfeld, Radleck bikes u. sports GmbH, Am Cröstener Weg 11 a // 07819 Triptis, Carl F. Rothe e.Kfm., Inh. Wolfram Rothe, Wasserweg 2 // 08112 Wilkau-Haßlau, GÜ-Sport-Mode-Freizeit-

Reise Vertriebs GmbH, Zwickauer Straße 41 // 08223 Falkenstein, Sporthaus Hopfmann, Inh. Volker Hopfmann, Schloßstraße 4 // 08248 Klingenthal, Sporthaus Schulze, Inh. Steffen Schulze, Auerbacher Straße 21 // 08280 Aue,

Sporthaus Olympia, Inh. Gerald Stephan, Altmarkt 16 // 08523 Plauen, Sport Hopfmann GmbH, Bahnhofstraße 11-15 // 09366 Stollberg, Sporthaus Kircheis Gabriele Knabe-Uhlig, Kirchgässchen 3 // 09496 Marienberg, Sport Paule,

Inh. Heiko Dzierzanowski, Markt 19 // 09599 Freiberg, Sport und Service GmbH Freiberg, Kaufhausgasse 1-7 // 10117 Berlin, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Leipziger Platz 12 // 10407 Berlin-Prenzlauer Berg, Sportpoint Holding

GmbH & Co. KG, Landsberger Allee 117a // 12351 Berlin-Neukölln, Sporthaus Olympia, Inh. Klaus Ott e.Kfm., Johannisthaler Chaussee 295-327 // 12439 Berlin, Sport Runner, Inh. Jens Magdanz, Schnellerstraße 21 // 13357 Berlin-

Wedding, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Badstraße 4 // 13439 Berlin-Reinickendorf, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Wilhelmsruher Damm 140 // 13507 Berlin-Tegel, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Am Borsigturm 2 // 14480

Potsdam, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Stern-Center 1-10 // 16727 Velten, Sport Dann, Inh. Katrin Dann, Breite Straße 38 // 17489 Greifswald, Sporthaus Mundt GmbH, Schuhhagen 14-16 // 17491 Greifswald, TM Sportmarkt

GmbH, Anklamer Landstraße // 18182 Bentwisch bei Rostock, Profimarkt Bentwisch GmbH, Hansestraße 37 // 19399 Goldberg, Sport Plagemann, Inh. Peter Plagemann, Lange Straße 75 a // 21335 Lüneburg, Sport-Friedrich GmbH,

Am Sande / Passage 48 // 21614 Buxtehude, Ernst Stackmann GmbH & Co. KG, Lange Straße 39-45 // 22083 Hamburg, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Hamburger Straße 47-49 // 22609 Hamburg, Sport Voswinkel GmbH & Co.

KG, Osdorfer Landstraße 131 // 22765 Hamburg, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Ottenser Hauptstraße 10 // 23552 Lübeck, Sport Mauritz GmbH & Co. KG, Breite Straße 72 // 23556 Lübeck, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG,

Herrenholz 6 // 23569 Lübeck-Dänischburg, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Dänischburger Landstraße 79-81 // 23701 Eutin, Sport-Mielke, Inh. Kevin Heinrich, Peterstraße 13 // 23769 Burg, Kaufhaus Martin Stolz GmbH, Am Markt 2-6 //

23909 Ratzeburg, Sport Püschel, Inh. Petra Püschel, Herrenstraße 2 // 24103 Kiel, Sporthaus Nis Knudsen KG, Inh. Knud Hansen e.K., Holstenstraße 79 // 24223 Schwentinental, Christian Beutin GmbH & Co. KG, Mergenthaler Straße 3 //

24223 Schwentinental, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Mergenthaler Straße 3-9 // 24376 Kappeln, Sport Teichmann, Inh. Finn Teichmann e.K., Mühlenstraße 26 // 24558 Henstedt-Ulzburg, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Kirchweg

80 // 24768 Rendsburg, I.D. Sievers GmbH & Co. KG, Hohe Straße 18-20 // 24768 Rendsburg-Eiderpark, I.D. Sievers GmbH & Co. KG, Friedrichstädter Straße 57d // 24937 Flensburg, Hans Jürgensen GmbH & Co. KG, Holm 1 //

25421 Pinneberg, Hermann Kunstmann GmbH & Co. KG, Dingstätte 36-40 // 25709 Marne, 2-Radhaus Lamberty Marne GmbH, Suederstraße 23 // 25813 Husum, C.J. Schmidt GmbH, Krämerstraße 1-7 // 25938 Wyk//Föhr, Kaufhaus

Boy A. Knudtsen-Rethwisch GmbH, Große Straße 9 // 25980 Sylt / Westerland, Haß & Sohn, Inh. Oliver Haß e.K., Maybachstraße 10 // 26122 Oldenburg, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Schloßplatz 3 // 26129 Oldenburg, Sport

Voswinkel GmbH & Co. KG, Posthalterweg 8 // 26382 Wilhelmshaven, Sport Cramer GmbH, Marktstraße 34 // 26382 Wilhelmshaven, Leffers GmbH, Bahnhofstraße 22 // 26419 Schortens, Puttkammer Handels GmbH & Co. KG, B210/

Bahnhofstraße 23 // 26506 Norden, Sport-Reinhardt GmbH, Neuer Weg 24-25 // 26603 Aurich, Sporthaus Oltmanns, Inh. Roland Oltmanns, Norder Straße 19 // 26639 Wiesmoor, Kaufhaus Behrends GmbH & Co. KG, Hauptstraße

138 // 26721 Emden, Sporthaus Berkhahn, Inh. Ulrike Berkhahn, Grosse Straße 62-64 // 27432 Bremervörde, Mode Steffen KG, Handelshof 4 // 27472 Cuxhaven, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Abschnede 205 // 27572 Bremerhaven,

Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Am Lunedeich 199 // 27749 Delmenhorst, Georg Strudthoff Lederwaren und Sporthof E. Flocke GmbH, Lange Straße 123/126 // 28237 Bremen, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, AG-Weser-

Straße 3 // 28259 Bremen, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Alter Dorfweg 30-50 // 28307 Bremen, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Hans-Bredow-Straße 19 // 29221 Celle, Reichel & Wrede, Inh. Michael Wrede, Großer Plan 9 //

29614 Soltau, Sport Lange, Inh. Hans-Jürgen Lange e.K., Marktstraße 5 // 30159 Hannover, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Ernst-August-Platz 2 // 30890 Barsinghausen, Sport Keil, Inh. Georg Keil, Marktstraße 38 // 30900 Wedemark,

Sport Haeuser, Inh. Hilke Haeuser, Wedemarkstraße 79 // 30916 Isernhagen, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Opelstraße 3-5 // 31134 Hildesheim, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Arnekenstraße 18 // 31135 Hildesheim, Sport

Voswinkel GmbH & Co. KG, Bavenstedter Straße 65 // 31303 Burgdorf, Sport-Polch KG, Hannoversche Neustadt 6 // 31515 Wunstorf, Sport Büsing GmbH & Co. KG, Nordstraße 11 // 31582 Nienburg, Sport Hoffmann GmbH, Lange

Straße 57 // 31582 Nienburg, Sport Solzer, Inh. Daniel Solzer, Verdener Straße 16-18 // 31600 Uchte, MAGRO Warenhandels GmbH & Co. KG, Mühlenstraße 14 // 31655 Stadthagen, Sporthaus Kreft GmbH, Am Markt 12 // 31675

Bückeburg, MAGRO Warenhandels GmbH & Co. KG, Lange Straße 70-72 // 31785 Hameln, Kolle GmbH KG, Pferdemarkt 3 // 31812 Bad Pyrmont, Sporthaus Rohde, Inh. Dirk Rohde, Brunnenstraße 28 // 32052 Herford, Textilhäuser

F. Klingenthal GmbH, Gehrenberg 11 // 32257 Bünde, OWI-Sport GmbH, Bahnhofstraße 35 // 32312 Lübbecke, Sport Soja, Inh. Hans-Jürgen Soja, Am Markt 16 // 32423 Minden, Hermann Hagemeyer GmbH & Co. KG, Scharn 9-17 //

32457 Porta Westfalica, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Feldstraße 30 // 32547 Bad Oeynhausen, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Mindener Straße 22-24 // 32657 Lemgo, Sport Henkel GmbH, Mittelstraße 106 // 32758 Detmold,

Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Klingenbergstraße 37 // 33100 Paderborn, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Pohlweg 110 // 33378 Rheda-Wiedenbrück, Sport-Wien, Inh. Jürgen Niggenaber, Lange Straße 15 // 33611 Bielefeld, Sport

Voswinkel GmbH & Co. KG, Engersche Straße 96 // 34117 Kassel, Herkules Outdoorhandelsgesellschaft mbH, Garde-du-Corps-Straße 1 // 34117 Kassel, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Königsplatz 61 // 34212 Melsungen, Bekleidungshäuser

Karl Vockeroth GmbH, Sandstraße 19 // 34233 Fuldatal, Kompenhans Schuhe + Sport GmbH, Veckerhagener Straße 90 // 34466 Wolfhagen, Spiel + Freizeit Pelz, Inh. Ernst Pötter, Mittelstraße 10-13 // 34497 Korbach, Kettschau

Sport GmbH, Arolser Landstraße 36 A // 34508 Willingen, Sport Wilke, Inh. Matthias Wilke, Briloner Straße 24 // 34508 Willingen, Sporthaus H. Ludwig Kesper OHG Nf. Reinhilde Kesper-Wouters e.K., Waldecker Straße 2 //

34560 Fritzlar, Sport Theis, Inh. Eric Theis, Allee 4 // 34576 Homberg/Efze, Athletico, Inh. Tanja Bechtel, Ziegenhainer Straße 17 // 34626 Neukirchen, Schuh-und Sporthaus Karwacki, Inh. Daniel Karwacki e.K., Kurhessenstraße

50 // 35041 Marburg/Wehrda, Begro R. Krug GmbH, Industriestraße 2 // 35075 Gladenbach, M. Adriansen, Inh. Heike Bellersheim-Franz e.K., Marktstraße 34 // 35305 Grünberg, Sport Aktuell OHG, Barfüßergasse 4 // 35428 Langgöns,

mode und sport beppler im Centrum GmbH & Co. KG, Moorgasse 1-5 // 35576 Wetzlar, Sportteam Ebert, Inh. Detlef Ebert, Bahnhofstraße 19 // 35683 Dillenburg, Sport-Kegel, Inh. Dieter Kegel, Maibachstraße 5 // 35684 Dillenburg-Frohnhausen,

Sportshop Endspurt GmbH, Auf der Langaar 8 // 35745 Herborn, Sport Link GbR, Gewerbepark Untere Au 6 // 36037 Fulda, Sporthaus Marquardt OHG, Heinrichstraße 11 // 36088 Hünfeld, Sport Ecke, Inh. Heiko

Roth, Fuldaerstraße 52 // 36251 Bad Hersfeld, Sauer Modehandels GmbH, Breitenstraße 9 // 36304 Alsfeld, Sport Kober, Inh. Silke Blankenhagen, Roßmarkt 3 // 36341 Lauterbach, Otto Kimpel Mode- und Sport KG, Eisenbacher Tor

14 // 36404 Vacha, Rhön-Sporthaus, Inh. Rainer Roeseler, Heyligenstädter Straße 10 // 37079 Göttingen, Sputnik‘s Sport Shop & Bespannung, Inh. Thomas Schygulla, Wiesentalsweg 6 // 37079 Göttingen, Müller Sport-Fachmarkt

GmbH, Am Kaufpark 2 // 37115 Duderstadt, Jochen Mitschke Sport + Reise GmbH, Marktstraße 73 // 37431 Bad Lauterberg, Rudolphi Modehaus GmbH & Co. KG, Hauptstraße 115-121 // 37520 Osterode, Sport Stricker, Inh. Manfred

Stricker e.K., Eisensteinstraße 13 // 37671 Höxter, Mode - Sporthaus Klingemann GmbH, Marktstraße 26 // 37688 Beverungen, Sport-Center in der Blankenau, Inh. Uwe Diederich, Blankenauerstraße 22 // 38100 Braunschweig, Sport

Voswinkel GmbH & Co. KG, Platz am Ritterbrunnen 1 // 38122 Braunschweig, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Otto-von-Guericke-Straße 1 // 38440 Wolfsburg, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Porschestraße 45 // 38820 Halberstadt,

Sporthaus Heß, Inh. Michael Heß, Breiter Weg 21 // 38889 Blankenburg, Harz-Sport, Inh. Petra Neudek, Lange Straße 11 // 39104 Magdeburg, Annika & Sabine Große GbR, Breiter Weg 23-26 // 40212 Düsseldorf, Sport Voswinkel

GmbH & Co. KG, Königsallee 60 // 40217 Düsseldorf-Bilk, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Friedrichstraße 129-133 // 40764 Langenfeld, Middendorf Sport GmbH & Co. KG, Solinger Straße 5-11 // 41334 Nettetal, Freizeit-Sportartikel

Allertz GmbH, Poensgenstraße 5 // 41379 Brüggen, Sport Lohan, Inh. Axel Lohan, Holtweg 32 // 41460 Neuss, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Breslauer Straße 2-4 // 41464 Neuss, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Konrad-

Adenauer-Ring 97 // 41472 Neuss, ALLROUNDER Sporthandel GmbH, An der Skihalle 1 // 41539 Dormagen, City-Ring Handels KG, Kölner Straße 70 // 41748 Viersen, SPORT-PERGENS Klaus Fleßers, Hormesfeld 14 // 42103

Wuppertal, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Alte Freiheit 9 // 42477 Radevormwald, Sport Reinbott e.K., Kaiserstraße 107-109 // 42651 Solingen, Sport Borgmann, Inh. Michael Borgmann, Hauptstraße 17-19 // 42859 Remscheid,

Sport Croll, Inh. Torsten Croll, Willy-Brandt-Platz 1 // 42929 Wermelskirchen, Middendorf Sport GmbH & Co. KG, Viktoriastraße 6a // 44137 Dortmund, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Westenhellweg 102-106 // 44149 Dortmund-

Kley, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Brandschachtstraße 2 // 44651 Herne, Orthopädie Schuh und Technik GmbH A. Zaenker, Herzogstraße 7-9 // 44787 Bochum, M. Baltz GmbH, Massenbergstraße 2-6 // 44787 Bochum, Sport

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Voswinkel GmbH & Co. KG, Kortumstraße 100 // 44791 Bochum, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Am Einkaufszentrum 10 // 45472 Mülheim, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Humboldtring 13 // 45699 Herten, Sport Ules, Inh.

Christoph Ules e.K., Theodor-Heuss-Straße 2 // 45721 Haltern am See, Kleinefeld Sport, Inh. Bernhard Kleinefeld, Rekumer Straße 7 // 45770 Marl, Sport Just, Inh. Arno Just, Bergstraße 143-145 // 45894 Gelsenkirchen-Buer,

Mode-Freizeit-Sporthandel Burkhard Lobenstein, Königswiese 41 / Ecke Nordring // 45964 Gladbeck, Sport Kösters, Inh. Marinus Kösters, Hochstraße 51-53 // 46047 Oberhausen, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Centroallee 37/38 //

46236 Bottrop, Sport Borgmann, Inh. Michael Borgmann, Hochstraße 29 // 46238 Bottrop, alpincenter Sporthandels GmbH, Prosperstraße 299-301 // 46284 Dorsten, Ralf Honsel KG, Freiheitsstraße 27 // 46399 Bocholt, Lars

Pieron GmbH & Co. KG, Rebenstraße 4-12 // 46414 Rhede, Daniels & Spogahn OHG, Burloer Straße 16 // 46446 Emmerich, Sport-Tenhagen, Inh. Franz-Josef Tenhagen, Kaßstraße 52 // 46509 Xanten, Herbst Sport Shop, Inh. Joachim

Herbst, Marsstraße 49 // 46535 Dinslaken, Schuh & Sport Boogen GmbH ZNdl Dismer GmbH & Co. KG, Neustraße 35 // 47051 Duisburg, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Sonnenwall 20 // 47533 Kleve, IPK GmbH, Hoffmannallee

21-21a // 47665 Sonsbeck, Nellesen Sport und 2Rad, Inh. Klaus Nellesen, Hochstraße 51 // 47918 Tönisvorst, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Höhenhöfe 27 // 48143 Münster, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Ludgeristraße 100 //

48163 Münster, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Borkstraße 2 // 48231 Warendorf, Sport-Kuschinski, Inh. Barbara Kuschinski, Münsterstraße 22-24 // 48429 Rheine, Schuh & Sport Grevinga, Inh. Doris Berger, Osnabrücker Straße

276 // 48529 Nordhorn, Sporthaus Hendrik Udo Matenaar, Inh. Udo Matenaar e.K., Neuenhauser Straße 14 // 48565 Steinfurt, Sport Linke, Inh. Gisela Linke, Münsterstraße 54 // 48703 Stadtlohn, Sporthaus Uepping GmbH & Co.

KG, Eschstraße 26 // 48727 Billerbeck, Schuh Kentrup OHG, Hagen 2 // 49090 Osnabrück, Mode-Freizeit-Sporthandel Burkhard Lobenstein, Pagenstecherstraße 38 // 49152 Bad Essen, Sport-Point Buchwald, Inh. Gabriele Buchwald,

Lindenstraße 69 // 49214 Bad Rothenfelde, Sporthaus Evelyn, Inh. Peter Haider, Osnabrücker Straße 16 // 49401 Damme, Wolfgang Knabe Alles für Haus & Garten GmbH, Friedhofstraße 2 // 49439 Steinfeld, Hartke Sport

GmbH, Bahnhofstraße 47 // 49477 Ibbenbüren, Kaufhaus C.A. Brüggen GmbH & Co. KG, Marktstraße 4 // 49808 Lingen, Huesmann KG, Kivelingstraße 10 // 49843 Uelsen, Sport und Freizeit Kamps, Inh. Jürgen Heemann, Wilsumer

Straße 10 // 50354 Hürth, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, L 104 // 50672 Köln, Weingarten GmbH & Co. KG, Friesenplatz 19 // 50765 Köln, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Mailänder Passage 1 // 50858 Köln Weiden, Sport

Voswinkel GmbH & Co. KG, Aachener Straße 1253 // 51103 Köln Kalk, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Kalker Hauptstraße 55 // 51373 Leverkusen, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Friedrich-Ebert-Platz 2 // 51429 Bergisch Gladbach,

Sporthaus Haeger, Inh. Ulrike Haeger, Schloßstraße 85 // 51503 Rösrath, Mode + Sport Wester, Inh. Bernhard Wester, Hauptstraße 33 // 51645 Gummersbach/Derschlag, Sport Messerer, Inh. Frank Messerer, Klosterstraße 39 //

51688 Wipperfürth, Sport- und Mode Höfer, Inh. Udo Höfer, Marktplatz 9 // 51789 Lindlar, Seasons Sport, Inh. Daniela Arndt, Kirchplatz 10 // 52062 Aachen, Sporthaus Drucks KG, Alexanderstraße 29 // 52062 Aachen, Sport

Mulack Gerards OHG, Markt 30-34 // 52156 Monschau, Kaufhaus Victor GmbH & Co. KG, Trierer Straße 254 // 52159 Roetgen, Schuh-und Sporthaus Josef Plum, Inh. Thomas Plum e.K., Grünepleistraße 1 // 52349 Düren, Sporthaus

Otto Witzky GmbH, Markt 9 // 52428 Jülich, Sport Gerards, Inh. Dirk Gerards, Marktstraße 11-15 // 52499 Baesweiler, Sport Schäfer OHG, Kirchstraße 48 // 52525 Heinsberg, Sport Schäfer oHG, Stiftsstraße 11-13 // 53111 Bonn,

Sportpartner Bonn Sportartikel Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Friedrichstraße 45 // 53173 Bonn, Sport Christel GmbH & Co. KG, Alte Bahnhofstraße 19 // 53359 Rheinbach, Sport-Mager e.K., Inh. Kurt Mager, Grabenstraße 6-8 //

53757 Sankt Augustin, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Rathausallee 16 // 53773 Hennef, Sport Reuther, Inh. Christian W. Reuther, Frankfurter Straße 124 a // 53879 Euskirchen, Sporthaus Steffens, Inh. Wolfgang Steffens, Wilhelmstraße

31-33 // 54411 Hermeskeil, Sport-Fuchs, Inh. Jochen Wilhelmi e.K., Trierer Straße 23 // 54516 Wittlich, Sport Schmitz, Inh. Heinz Schmitz, Neustraße 43 // 54550 Daun, Sporthaus Leder-Lehnen GmbH, Wirichstraße 14 //

54568 Gerolstein, Blaumeiser Sport GmbH, Hauptstraße 43 // 54584 Jünkerath, Sport Brang e.K., Inh. Jörg Brang, Kölner Straße 47 // 54595 Niederprüm, Sport Rett e.K., Inh. Manfred Rett, St.-Vither-Straße 93 // 54634 Bitburg,

Werner Lehnen Sportartikelhandel, Inh. Werner Lehnen, Josef-Niederprüm-Straße 1 // 55116 Mainz, Kapp Sport und Mode GmbH, Schusterstraße 13 // 55232 Alzey, Sporthaus Schäfer, Inh. Ursula Schäfer, Antoniterstraße 45 // 55469

Simmern, Messerich Mode KG, Schloßstraße 17-19 // 56070 Koblenz, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Carl-Zeiss-Straße 12 // 56218 Mülheim-Kärlich, Sporthaus Krumholz Mülheim-Kärlich GmbH, Industriestraße 11-13 // 56457

Westerburg, G. Koch GmbH & Co. KG, Günther-Koch-Straße 23 // 56470 Bad Marienberg, PRO Sport Röttger Sport Vertriebs- GmbH Sporthaus, Bahnhofstraße 7 // 56477 Rennerod, PRO Sport Röttger Sport Vertriebs- GmbH Sporthaus,

Hauptstraße 32 // 57072 Siegen, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Am Bahnhof 40 // 57319 Bad Berleburg, Sport & Freizeit Bernd Dreisbach, Inh. Bernd Dreisbach, Graf-Casimir-Straße 12 // 57462 Olpe, Sport+Mode

Heller+Köster, Inh. Meik Broschinski e.K., Martinstraße 23 // 57610 Altenkirchen, Hammer GmbH, Kölnerstraße 9 // 57627 Hachenburg, pro sport Schneider Udo und Helga Schneider GbR, Steinweg 1 // 58095 Hagen, Sport

Voswinkel GmbH & Co. KG, Elberfelder Straße 49 // 58119 Hagen, Sport Elhaus, Inh. Ulrich Elhaus, Freiheitstraße 31 // 58239 Schwerte, Sporthaus Schwerte Leiendecker GmbH, Teichstraße 8 // 58285 Gevelsberg, Sport Reschop,

Inh. Andreas Reschop e.K., Mittelstraße 15 // 58511 Lüdenscheid, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Wilhelmstraße 33 // 58706 Menden, Sport Hesse, Inh. Dirk Hesse, Hauptstraße 10 // 58791 Werdohl, WK-Warenhaus GmbH & Co.

KG, Grasacker 54 // 59065 Hamm, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Richard-Matthaei-Platz 1 // 59227 Ahlen, Sport Hill, Inh. Herta Hill, Weststraße 117 // 59227 Ahlen,Arnemann GmbH & Co. KG, Südstraße 30-32 // 59348 Lüdinghausen,

Becker´s Sportshop Thorsten Becker e.K., Kirchstraße 14 // 59368 Werne, Sporthaus Werne GmbH, Konrad-Adenauer Straße 2 // 59399 Olfen, New Sports, Inh. Udo Reisinger, Nordwall 7 // 59423 Unna, Sport Leiendecker

GmbH, Massener Straße 16 // 59494 Soest, Sport Fricke, Inh. Reinhard Fricke, Senator-Schwartz-Ring 24 // 59494 Soest, Mode-Freizeit-Sporthandel Burkhard Lobenstein, Hansastraße 12-14 // 59505 Bad Sassendorf, Mode-Freizeit-Sporthandel

Burkhard Lobenstein, Kaiserstraße 13 // 59555 Lippstadt, Sporthaus Arndt GmbH, Lange Straße 78 // 59590 Geseke, Sport Bartscher, Inh. Jörg Engelhardt e.K., Bachstraße 10 // 59755 Arnsberg, Grob-Hömberg-

Richter Sport OHG, Apothekerstraße 34 // 59821 Arnsberg, Sport Liebald, Inh. Michael Zaun, Rumbecker Straße 7 // 60327 Frankfurt, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Europaallee 6 // 61169 Friedberg, Sport Möll GmbH, Kaiserstraße

4 // 63128 Dietzenbach, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Offenbacher Straße 9 // 63322 Rödermark, Sportfachmarkt Rödermark GmbH, Ober-Rodener Straße 11B // 63450 Hanau, Hoffmann Sport GmbH & Co. KG, Nürnberger

Straße 21 // 63500 Seligenstadt, Martin Beike Sportartikel e.K., Bahnhofstraße 20 // 63579 Freigericht, Kaufhaus Michael Benzing GmbH, Kapellenstraße 2 // 63607 Wächtersbach, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Main-Kinzig-

Straße 21 // 63739 Aschaffenburg, Leister Sport GmbH, Goldbacher Straße 2 // 63785 Obernburg, Wolfstetter Andreas e.K. Sporthaus, Römerstraße 2a // 63853 Mömlingen, Maike Wolfstetter e.K., Bahnhofstraße 24 // 63897 Miltenberg,

Adam Jos. Roth GmbH, Hauptstraße 96 // 64331 Weiterstadt, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Gutenbergstraße 5 // 64354 Reinheim, Sport Gaydoul, Inh. Georg Michael Gaydoul, Darmstädter Straße 26 // 64589 Stockstadt,

Keil GmbH, Fr.-L.-Jahn Straße 22-24 // 64625 Bensheim, Kaufhaus Ernst Ganz GmbH, Hauptstraße 56 // 65203 Wiesbaden, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Hagenauer Straße 36 // 65549 Limburg, V & M Sport Vertriebs GmbH,

Neumarkt 12 // 65719 Hofheim, Alf’s Sportladen Burgert GmbH, Hauptstraße 41 // 66111 Saarbrücken, Sporthaus Felix Kohlen GmbH, Sulzbachstraße 1 // 66111 Saarbrücken, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Trierer Straße 1 //

66424 Homburg, Sport Klees GmbH, Rondell 4a // 66540 Neunkirchen, Sport-Treff Geisler, Inh. Karl Geisler, Kuchenbergstraße 9 // 66557 Illingen, Sporthaus STIWI GmbH, Hauptstraße 16 // 66564 Ottweiler, Sport Hoffmann, Inh.

Engelbert Hoffmann, Im Alten Weiher 2 // 66687 Wadern, HACO-Center Haas + Birtel GmbH & Co. KG, Franz-Haas-Straße 1 // 66839 Schmelz, Sporthaus Kühn, Inh. Walter Kühn, Triererstraße 1 // 66869 Kusel, Sport Lösch, Inh.

Volker Lösch, Bahnhofstraße 37 // 67346 Speyer, Sport Bonn GmbH, Wormser Landstraße 253 // 67454 Haßloch, Sport Corner Wolfgang Dumont e.K., Bismarckstraße 20 // 67547 Worms, Sport Voigt, Inh. Manfred Hoffmann, Römerstraße

43 // 67547 Worms, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Schönauer Straße 6 // 67663 Kaiserslautern, Schlemmer GmbH, Merkurstraße 62 // 69168 Wiesloch, Sport Link e.K., Schwetzinger Straße 7-11 // 69221 Dossenheim,

Sport Körbel, Inh. Günther Körbel, Ringstraße 1-5 // 69483 Wald-Michelbach, Sport Bihn, Inh. Bruno Bihn, Ludwigstraße 22 // 70173 Stuttgart, Sport Breitmeyer G. Riehm GmbH, Calwer Straße 22 // 70563 Stuttgart, Sport + Ski

Laich, Inh. Thomas Laich, Vaihinger Markt 8 // 70771 Leinfelden-Echterdingen, Sport Räpple GmbH, Adlerstraße 3 // 70794 Filderstadt, Sport-Lutz, Inh. Helga Lutz, Diepoldstraße 22 // 71101 Schönaich, Ski + Tennis Binder, Inh.

Karl Binder, Wettgasse 29 // 71272 Renningen, Sport Krauss, Inh. Alexander Krauss, Benzstraße 7/1 // 71384 Weinstadt-Endersbach, Sport Blessing, Inh. Volker Blessing, Kalkofenstraße 7 // 71522 Backnang, Sport Hettich GmbH,

Annonay-Straße 1 // 71638 Ludwigsburg, Braun Handels GmbH, Wilhelmstraße 26 // 72072 Tübingen, Sport-Räpple GmbH, Im Zinser Dreieck 6 // 72072 Tübingen, Sport-Räpple GmbH, Reutlinger Straße 51 // 72108 Rottenburg,

Micki Sport Handels GmbH, Hasslerstraße 8 // 72202 Nagold, Sport Müller, Inh. Klaus Müller, Freudenstädter Straße 40 // 72250 Freudenstadt, Sport Glaser GmbH & Co. KG, Katharinenstraße 8 // 72270 Baiersbronn, Sport Klumpp

e.K., Freudenstädter Straße 2 // 72336 Balingen, Sport Paul GmbH, Friedrichstraße 57 // 72461 Albstadt, Ski + Sport Mabitz GmbH, Adlerstraße 37 // 72622 Nürtingen, Sporthaus Krämer, Inh. Erhard Krämer e.K., Neckarsteige 9-13 //

72764 Reutlingen, Sport Vohrer, Inh. Jörg Knecht e.K., Burgplatz 1 // 73230 Kirchheim, Sport-Räpple GmbH, Dettinger Straße 26 // 73240 Wendlingen, Sport-Räpple GmbH, Unterboihinger Straße 25 // 73312 Geislingen, Sport Sebald,

Inh. Jörg Sebald, Werastraße 28 // 73312 Geislingen, Sport Gass GmbH, Karlstraße 19 // 73333 Gingen, Sport Kölle, Inh. Rolf Kölle, Immenreich 13 // 73430 Aalen, Sport Schoell Aalen GmbH, Stuttgarter Straße 23 // 73431 Aalen,

Sport Schoell Aalen GmbH, Carl Zeiss Straße 96 // 73525 Schwäbisch Gmünd, Sport Schoell GmbH & Co. KG, Vordere Schmiedgasse 20 // 74072 Heilbronn, Sporthaus Saemann GmbH & Co. KG, Kaiserstraße 29-31 // 74076 Heilbronn,

Sporthaus Saemann GmbH & Co. KG, Weipertstraße 26 // 74321 Bietigheim-Bissingen, Gauder Handels-GmbH, Talstraße 14 // 74348 Lauffen, Uli Eimüllner GmbH, Wilhelmstraße 18 // 74405 Gaildorf, Sport Shop Roth, Inh.

Peter Roth, Bahnhofstraße 50 // 74523 Schwäbisch Hall, Kaufhaus WOHA Drexel GmbH & Co. KG, Marktstraße 10 // 74523 Schwäbisch Hall, Sport Petermann GmbH, Stuttgarter Straße 157 // 74564 Crailsheim, Kaufhaus WOHA Drexel

GmbH, Wilhelmstraße 25 // 74564 Crailsheim, Sport Schoell GmbH & Co. KG, Hofwiesenstraße 39/1 // 74613 Öhringen, Groß GmbH Sport + Mode, Poststraße 54 // 74613 Öhringen, Grabert Sport GmbH & Co. KG, Austraße 5 //

74722 Buchen, Sporthaus Mum GmbH, Karl-Tschamber-Straße 8 // 75050 Gemmingen, Sport & Mode Strecker, Inh. Detlef Strecker, Schwaigerner Straße 29 // 75172 Pforzheim, Elsässer GmbH, Westliche-Karl-Friedrich-Straße 78-

86 // 75179 Pforzheim, Profimarkt GmbH, Karlsruher Straße 36 // 75365 Calw, Sport & Mode Schlegel GmbH, Im Feldle 11 // 75417 Mühlacker, Sport Bandle, Inh. Steffen Bandle, Bahnhofstraße 56 // 75417 Mühlacker, Sämann Kaufhaus

GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 17-21 // 76133 Karlsruhe, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Ettlinger-Tor-Platz 1 // 76137 Karlsruhe, Sport Hoffmann GmbH, Weinweg 30 // 76593 Gernsbach, Sport-Leder Fischer, Inh. Ernst


Fischer e.K., Igelbach Straße 9 // 76646 Bruchsal, Sport Schlenker, Inh. Michael Dietrich, Friedrichstraße 47-49 // 76646 Bruchsal, Jost Sport & Service GmbH, Markgrafenstraße 17-21 // 76744 Wörth, Sport Schädler GbR, Ludwigstraße

41 // 76751 Jockgrim, Sport Wettach, Inh. Joachim Wettach, Prälat-Kopp-Straße 9 // 76829 Landau, Sport Postleb GmbH & Co. KG, Kronstraße 20 // 77652 Offenburg, Sport Grimm, Inh. Oliver Grimm, Hauptstraße 60 // 77652

Offenburg, Georg Kuhn GmbH, Freiburger Straße 21 // 77704 Oberkirch, Sport Mode Sester GmbH, Hauptstraße 83 // 77704 Oberkirch, Sport Ski-Vogt, Inh. Siegfried Vogt e.K., Krautschollenweg 31 // 77716 Haslach, Heinrich Sandhas,

Inh. Richard Kienzler, Alte Eisenbahnstraße 2 // 77855 Achern, Sport-Bieber, Inh. Kurt Bieber, Hauptstraße 108 // 78052 Villingen-Schwenningen, Sport-Weiß KG, Kapellenweg 1 // 78054 Villingen-Schwenningen, Sport Stähle, Inh.

Hansjörg Stähle, Friedrich-Ebert-Straße 12 // 78166 Donaueschingen, Sport Denzer, Inh. Katja Denzer - Krause, Hagelrainstraße 6 // 78224 Singen, Sporthaus Schweizer GmbH, Erzbergerstraße 1b // 78462 Konstanz, Sport Gruner

GmbH, Bahnhofplatz 14 // 78532 Tuttlingen, Sport-Butsch GmbH & Co. KG, Carl-Zeiss-Straße 2 // 78559 Gosheim, Sport-Nann, Inh. Lothar Nann, Heubergstraße 11 // 78589 Dürbheim, Mesle Sportartikel GmbH, Schulstraße 8-10 //

79183 Waldkirch, Sporthaus Armin GmbH, Lange Straße 66-68 // 79199 Kirchzarten, Sport-Eckmann GmbH, Stegener Straße 14 // 79211 Denzlingen, Ruwa Sport-Shop, Inh. Thomas Grafmüller e.K., Bahnhofstraße 5-11 // 79219

Staufen, Schuh- und Sporthaus Haaf GmbH, Hauptstraße 66 // 79336 Herbolzheim, Karl Saar Schuh- und Sporthaus e.K., Hauptstraße 43 // 79618 Rheinfelden, Sport Sattler, Inh. Frank Sattler e.K., Nollinger Straße 2-6 // 79761

Waldshut, May GmbH, Kaiserstraße 35 // 79859 Schluchsee, Sport-Behringer, Inh. Martin Behringer, Dresselbacherstraße 6 // 81476 München, Michael Berner Sport GmbH, Liesl-Karlstadt-Straße 1 // 81827 München, Sport Menzel

GmbH, Wasserburger Landstraße 232 // 82327 Tutzing, Sport Thallmair, Inh. Thomas Thallmair, Traubinger Straße 2 // 82481 Mittenwald, Sport & Mode Knilling, Inh. Helmut Knilling, Bahnhofstraße 5 // 82487 Oberammergau, Sporthaus

Mühlstraßer, Inh. Bernd Mühlstraßer, Theaterstraße 2 // 82538 Geretsried, Sport Utzinger GmbH, Egerlandstraße 56 // 83064 Raubling, IKO Sportartikel Handels GmbH, Kufsteiner Straße 72 // 83093 Bad Endorf, Endorfer

Sporthaus, Inh. Hans Unterreitmeier, Wasserburger Straße 1 // 83209 Prien am Chiemsee, Sport Kaiser GmbH, Am Mühlbach 6 // 83224 Grassau, Sporthaus im Achental GmbH, Eichelreuth 7 // 83301 Traunreut, Sport Ossi

Praxenthaler GmbH, Waginger Straße 5 // 83308 Trostberg, Sport Wagner, Inh. Udo Verbega e.K., Bahnhofstraße 4 // 83329 Waging, Sport Krenn, Inh. Johann Krenn, Postgasse 1 // 83395 Freilassing, Sport Bauer, Inh. Erna Bauer,

Sonnenfeld 6 // 83471 Berchtesgaden, Sport Babel e.K., Inh. Fabian Babel, Dr.-Imhof-Straße 1 // 83471 Berchtesgaden, Sport Esterle, Inh. Johann Krenn sen., Weihnachtsschützenplatz 2 1/3 // 83483 Bischofswiesen, Sport-Bittner,

Inh. Brigitte Bittner-Adamek, Hauptstraße 24 // 83646 Bad Tölz, von der Wippel KG, Marktstraße 38 // 83646 Bad Tölz, Sport Krätz GmbH, Lenggrieser Straße 1 // 83700 Rottach-Egern, Sport Schlichtner Inh. Rainer Schlichtner, Nördliche

Hauptstraße 7 // 83727 Schliersee, Berauer Sport und Mode GmbH, Rathausstraße 17 // 84028 Landshut, Sport Straßer, Inh. Margrit Jungbauer, Altstadt 102 // 84028 Landshut, Sport-Mode Schäbel GmbH, Bischof-Sailer-Platz

420 // 84048 Mainburg, Sport Zettl-Bauer GmbH, Abensberger Straße 46 // 84130 Dingolfing, Eglseder Schuh & Sport GmbH, Auenweg 7 // 84307 Eggenfelden, Sport Eder e.K., Inh. Ewald Eder, Schellenbruckplatz 53 // 84359

Simbach/Inn, Sport Allramseder e.K., Inh. Andreas Allramseder, Adolf-Kolping Straße 11 // 84503 Altötting, Sporthaus Siebzehnrübl, Inh. Udo Siebzehnrübl, Martin-Moser-Straße 27 // 84508 Burgkirchen, Schuh + Sport Feuchtgruber,

Inh. Konrad Feuchtgruber jun., Max-Planck-Platz 1 // 84524 Neuötting, Sport Modlmair, Inh. Franz-Josef Modlmair, Braumeisterstraße 7 // 84539 Ampfing, Sporthaus Kohlschmid GmbH, Schmiedgasse 7 // 85053 Ingolstadt,

Sport Kaufmann GmbH, Bei der Arena 5 // 85057 Ingolstadt, Sport-Ecke Peter Müller GmbH, Am Westpark 6 // 85072 Eichstätt, Sport & Action, Inh. Petra Bacherle, Pfahlstraße 29 // 85088 Vohburg, Sport Wilhelm, Inh. Josef

Wilhelm, Donaustraße 18 // 85229 Markt Indersdorf, Sport Barth, Inh. Heiko Barth, Marktplatz 12 // 85283 Wolnzach, Sport-Alm Hammerschmid, Inh. Alfred Hammerschmid jun., Ziegelstraße 2 // 85354 Freising, Schuh + Sport Gerlspeck,

Inh. Rita Gerlspeck e.K., Untere Hauptstraße 1 // 85356 Freising-Attaching, Sport Koislmaier GmbH, Raiffeisenstraße 29 // 85368 Moosburg, Sport Zeisler OHG, Gewerbegebiet Degernpoint R1 // 85435 Erding, Gewandhaus

Hugo Gruber KG, Lange Zeile 9 // 85567 Grafing, Kipfelsberger GmbH, Marktplatz 4 // 85716 Unterschleissheim, SPORT IN, Inh. Robert Wackerl e.K., Landshuter Straße 20-22 // 86156 Augsburg, PRO SPORT Sport-Modemarkt GmbH

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Hannig, Meichelbeck Straße 18 // 87616 Marktoberdorf, Sport Lipp, Inh. Rainer Lipp, Gschwenderstraße 9 // 87629 Füssen, Sport Keller GmbH, Reichenstraße 1 // 87700 Memmingen, Sport Aksamit O.Aksamit & G.Schratt-

Aksamit GbR, Maximilianstraße 26 // 88046 Friedrichshafen, Sport Locher Kinderparadies GmbH, Ailinger Straße 109 // 88138 Weißensberg, Ski + Bergsport Eggert, Inh. Christiane Eggert, Lindauer Straße 84 // 88161 Lindenberg,

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88471 Laupheim, Harry’s Sport Shop, Inh. Harald Remane, Marktplatz 16 // 88512 Mengen, Sport Dietsche GmbH & Co. KG, Reiserstraße 2 // 88529 Zwiefalten, Schuh + Sport Sandner, Inh. Christine Sandner, Gauberg 16 // 88630

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Jettingen-Scheppach, Sport Profimarkt.com e.K., Siemensstraße 7 // 89423 Gundelfingen, Sport + Mode Wolfgang Seeßle, Bahnhofstraße 3 // 89520 Heidenheim, Sport Jentschke GmbH, Schnaitheimer Straße 27 // 89584 Ehingen,

IS Sport-Profimarkt GmbH, Talstraße 12 // 90491 Nürnberg, Profimarkt.com GmbH, Äußere Bayreuther Straße 80 // 90518 Altdorf, Sport Kolb OHG, Prackenfelser Straße 1 // 90522 Oberasbach, Sport Reiser OHG, Rothenburger

Straße 31 // 90562 Heroldsberg, Sport Böhm, Inh. Nadja Böhm, Hauptstraße 108b // 90763 Fürth, Axel’s Sport-Shop, Inh. Axel Herbst, Schwabacher Straße 125A // 91052 Erlangen, Sporthaus Eisert GmbH, Sedanstraße 1 // 91074

Herzogenaurach, Sport Hoffmann GmbH & Co. KG, Zeppelinstraße 1 // 91126 Schwabach, Zweirad & Sportcenter Günter Janisch, Nürnberger Straße 39 // 91126 Schwabach, Sport Voswinkel GmbH & Co. KG, Am Falbenholzweg 15 //

91161 Hilpoltstein, Armin Häckl e.K., Allersberger Straße 15 // 91301 Forchheim, Sport & Freizeit Dürbeck, Inh. Sabine Dürbeck, Haidfeldstraße 4 // 91320 Ebermannstadt, Lothar’s Sport-Ecke, Inh. Lothar Müller, Marktplatz 9 //

91522 Ansbach, Sport Valtin GmbH, Schöneckerstraße 4 // 91550 Dinkelsbühl, Schmidt Sport & Lifestyle GmbH, Luitpoldstraße 27 // 91550 Dinkelsbühl, Sport Düsterer, Inh. Gerd Düsterer, Danziger Straße 15 // 91710 Gunzenhausen,

Hugo Peter Steingaß GmbH & Co. KG, Marktplatz 2 // 91781 Weißenburg, Hugo Peter Steingaß GmbH & Co. KG, Untere Stadtmühlgasse 1 //92224 Amberg, Sport Lange GmbH, Marktplatz 1 // 92318 Neumarkt/Opf, Hackner

GmbH & Co. KG, Klostergasse 19 // 92421 Schwandorf, Sport-Meier-Mode GmbH & Co. KG, Friedrich-Ebert-Straße 13 // 92526 Oberviechtach, Schuh & Sport Bauer, Inh. Karl Bauer, Bahnhofstraße 17-19 // 92637 Weiden, Sport +

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