Nordost aktuell - Ausgabe 005 - Juni 2011 - Euregio-Aktuell.EU

euregio.aktuell.eu

Nordost aktuell - Ausgabe 005 - Juni 2011 - Euregio-Aktuell.EU

Ausgabe 005 - Juni 2011

Stadtteilwerkstatt:

Blick in die Zukunft

DJK FV Haaren:

Stadtmeister der

Stützpunkte

Baumtore für

Ortseingänge

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kostenlos

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Das Stadtteilmagazin für Haaren, Verlautenheide und Umgebung


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Editorial

EHEC und schlechte Kommunikation

Liebe Leserinnen und Leser,

EHEC macht

vielen Menschen

Angst und erzeugt

geradezu panikartige

Veränderungen

des Essverhaltens.

Grüner Salat,

Gurken, Tomaten,

Sprossen und

viele Lebensmittel,

die gesund sind,

gelten als tabu

und werden in den

Regalen der

Supermärkte von

den Verbrauchern

verschmäht. Dabei

ist mal wieder viel

Panikmache im Spiel

wie bei zahllosen Beispielen wie Vogel- und Schweinegrippe

etc. vorher.

Die Oppositionsparteien haben das Krisen-

management und das Kommunikationsverhalten der

Bundesregierung bei der Bewältigung der EHEC-Krise

scharf kritisiert. Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP)

habe die Krankheit zunächst nicht ernst genommen

und die Einrichtung eines Krisenstabs „überheblich

abgelehnt“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer

der SPD-Fraktion, Thomas Oppermann. Auch Grüne und

Linke werfen der Regierung Fehlverhalten vor. Lob kam

dagegen von EU-Gesundheitskommissar John

Dalli. Oppermann betonte, dass es bis zu einem

Treffen mit den Gesundheitsministern der Länder fünf

Wochen gedauert habe. Die Leidtragenden seien dabei die

Bürger. Entstanden sei ein „Informationswirrwarr“, da „die

politischen Handlungsträger nicht mit einer Stimme

sprechen“, monierte Oppermann.

Viel Angst und Stimmungsmache hätten also verhindert

werden können, wenn die Kommunikation besser

und klarer gewesen wäre. Das lässt sich durchaus 1:1

auf unseren Alltag in Familie, Beruf und Freizeit übertragen.

Je klarer wir formulieren, was uns gefällt und

was uns nicht in den Kram passt, desto eher kommen

wir ans Ziel – ganz gleich, ob zu Hause bei den eigenen

Kindern oder im Büro beim Chef.

Vielleicht gewöhnen wir uns einfach an, klarer zu

kommunizieren und verständlicher zu reden.

Offenheit ist sicherlich sowieso eine Tugend, die einen

zwar manchmal anecken lässt, aber meistens einfach

schnell zu geklärten Fronten führt. Probieren Sie es

einfach einmal aus!

In diesem Sinne einen wunderschönen Start in den

Sommer

Ihr Ansgar Offermanns

Chefredakteur


Danke!

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Inserenten

und den Geschäftsleuten für die Unterstützung

und empfehlen unseren Lesern deren Produkte

und Dienstleistungen. Ein weiteres Dankeschön

geht an das Team von FreeVectorStock für die

zur Verfüfung gestellten grafischen Elemente.

Impressum

Erscheinungsweise:

monatlich, jeweils zum 15.

Auflage:

6.000 Stück

Verteilung:

Kostenlose Verteilung über Auslegestellen

im Raum Haaren, Verlautenheide, Gewerbegebiet

Aachener Kreuz (in Geschäften und

öffentlichen Gebäuden sowie Banken und

Sparkassen). Ein kleiner Teil der Auflage

wird direkt in die Haushalte verteilt.

Redaktions- und Anzeigenschluss:

um den 05. eines jeden Monats

Herausgeber und V.i.S.d.P.:

Euregio aktuell - Das Nachrichtenportal

für die Euregio Maas/Rhein

c/o: VI-Marketing

Hartmut Hermanns, Diplom-Kaufmann (FH)

Pfalzgrafenstraße 61, D-52072 Aachen

Telefon: +49 (241) 936 787 15

Fax: +49 (241) 936 787 16

Mail: NordOst@euregio-aktuell.eu

Web: www.euregio-aktuell.eu

Chefredakteur

Ansgar Offermanns

Rahrfeldweg 4, 52068 Aachen

Telefon: 0241 920 426 40

NordOst@euregio-aktuell.eu

Redaktion

Ansgar Offermanns

Hartmut Hermanns

Anzeigen

Ansgar Offermanns

Hartmut Hermanns

Layout/ Gestaltung

Stefan J. Eichler

Crimson-Oak - Foto & Medien

www.crimson-oak.com

Druck

Druck & Verlagshaus Mainz GmbH Aachen

www.druckservice-aachen.de

Titelbild: Gut Knapp - Verlautenheide

Editorial

Inhaltsverzeichnis + Impressum

Blick in die Zukunft

Stadtteilwerkstatt gibt Impulse

Tabitas: Das etwas andere Ladencafé

10 Jahre Seniorenzentrum am Haarbach

Maiparty und Prinzenvorstellung

Autohaus Thümmler: Außergewöhnliche Autos und

familiärer Service

Caritas kritisiert Schwächung des Ehrenamtes

Ehrenamtspass und Kommentar

Besuchsdienst PiA kommt gut an

Termine in Haaren und Verlautenheide

Wöchentliche Termine in Haaren und Verlautenheide

Übersicht Ärzte in Haaren und Verlautenheide

Marte Meo: Kurs für pflegende Angehörige

Die Pfarrgrenzen von „Christus unser Bruder“

Ne Moffel Oecher Platt

Sportabzeichenstützpunkt der DJK FV Haaren -

Stadtmeister der Stützpunkte

Historischer Jahrmarkt in Kornelimünster

Hap Ki Do Abteilung der DJK FV Haaren

Baumtore für Haaren und Verlautenheide

Vermischtes

Rückseite

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3


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Blick in die Zukunft

Stadtteilwerkstatt gibt Impulse

Am 23.05.2011 fand in der Grundschule

Haarbachtalstraße die Stadtteilwerkstatt für Haaren

und Verlautenheide statt. Im Rahmen des Projekts

Aachen 2030 waren die Bürger dazu aufgerufen, dem

Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen

der Stadt Aachen ihre Visionen von der Zukunft

Haarens aufzuzeigen.

Masterplan und Flächennutzungsplan

Bei dem Projekt Aachen 2030 geht es darum,

Leitlinien für die Stadtentwicklung zu erarbeiten.

Der erste Schritt dazu ist der Masterplan: Mit ihm

werden für insgesamt zehn Handlungsfelder -

z. B. Wohnen, Wirtschaft, Umwelt oder Verkehr –

grundsätzliche Ziele formuliert und Maßnahmen

vorgeschlagen, die für die Erreichung dieser Ziele

sorgen sollen. Später wird der Masterplan dann in

Form des Flächennutzungsplans konkretisiert.

Ortsbegehung

Zu Beginn der Stadtteilwerkstatt für Haaren und

Verlautenheide führte Bezirksbürgermeister

Ferdinand Corsten die interessierten Bürger zu

ausgewählten Punkten in Haaren, an denen er

exemplarisch die Ideen von Politik und Verwaltung

erläuterte.

Gespräche im Stadtteil

Zuerst ging es zum Platz vor der alten Schule in

Das gesamte Projekt Aachen 2030 soll vier der Germanusstrasse. Der Platz soll nicht nur ver-

Jahre dauern. Seit gut einem Jahr wurde am größert werden, sondern auch einen stärkeren

gesamtstädtischen Bild gearbeitet, nun geht es in Platzcharakter erhalten. Schließlich soll dadurch ein

die Stadtteile, denn die einzelnen Viertel haben ganz neuer belebter Ortsmittelpunkt entstehen. Danach

unterschiedliche Stärken und Schwächen. Hier sind ging es zum Park Laachgasse / alter Friedhof. Laut

die Gespräche mit den dort lebenden Menschen Corsten soll der Parkcharakter erhalten und weiter

besonders Kulbe AZ 90x50:Layout wichtig, denn 4c sie 07.02.2011 kennen ihren 13:19 Stadtteil Uhr Seite

am besten.

ausgebaut werden. Schließlich seien Parkanlagen

und grüne Inseln sehr wichtig für das Stadtklima

und zur Erholung der Anwohner.

Rechtsanwalt

Holger Kulbe

Charlottenburger Allee 23a

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Der Weg führte entlang der Wurm zum Gewerbegebiet

Hergelsbendenstraße. Hier wäre es

langfristig wünschenswert, so Corsten, wenn

der gesamte Bereich bis zum Bahndamm in ein

Wohngebiet umgewandelt werden könnte. Dazu

müssten freilich die dort ansässigen Gewerbe-

betriebe umziehen. Sebastian Fauck, der kommissarische

Leiter vom Fachbereich Stadtentwicklung

und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen ergänzte

dazu: „Wenn man sich tatsächlich dazu entschließen

sollte, dann würde natürlich niemand vertrieben

werden. Stattdessen müssten Anreize geschaffen

werden, damit die Betriebe von sich aus umziehen.“

Auch der Kirchweg war eine Station der Ortsbegehung.

Die dortigen Grünflächen sollen zu


einer kleinen Grünen Insel werden, die allen

Bürgern offensteht, insbesondere den Anwohnern der

Alt-Haarener Straße, die unter der starken

Verkehrsbelastung leiden.

Werkstatt und Diskussion

Nach einer kurzen Pause begann dann der

eigentliche Werkstatt-Teil im Foyer der Grundschule

Haarbachtalstraße. Zunächst gab Professor

Dr. Klaus Selle vom Lehrstuhl für Planungstheorie

und Stadtentwicklung an der RWTH Aachen einen

kurzen Überblick. Dann wurden entsprechend der

Interessen der anwesenden Bürger drei Arbeitsgruppen

gebildet: Verkehr, Grünqualitäten und

Verbindungen sowie Generationswechsel in

Wohngebieten und Wohnumfeld.

Die einzelnen Gruppen hatten rund eine halbe

Stunde Zeit, um ihr Thema zu bearbeiten. Es

wurden Probleme benannt und über Lösungen

diskutiert. Ein Schriftführer sorgte dafür, dass alle

Punkte festgehalten wurden. Schließlich stellt jede

Gruppe ihre Ergebnisse dem Schlussplenum vor.

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Verkehr

Die Arbeitsgruppe Verkehr hatte eifrig über eine

eine Verlängerung der Charlottenburgerallee

zur K30 diskutiert, konnte in der Frage aber zu

keinem Konsens finden. Unstrittig war dagegen,

dass ein Autobahnzubringer nach Stolberg für eine

deutliche Entlastung von Verlautenheide sorgen

könnte. Einen geeigneten Haltepunkt für die geplante

Aachener Stadtbahn sah die Arbeitsgruppe im

Bereich Strangenhäuschen. Für die Radfahrer wäre

eine bessere Verbindung der bestehenden Radwege

quer durch Haaren wünschenswert.

Grünqualitäten

Die Arbeitsgruppe schlug vor, den Haarbach

stärker erlebbar zu machen. Außerdem sollten mehr

Wege rund um den Haarberg führen und dabei auch

auf die seniorengerechte Ausgestaltung geachtet

werden. Die jetzigen Kieswege seien nämlich

mit Rollator und Rollstuhl nur sehr schwer zu

befahren. Den Park am alten Friedhof sah die

Gruppe als derzeit nur sehr eingeschränkt

nutzbar an. Er sollte zu einem Naherholungsgebiet

und Ruhebereich werden.

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Generationswechsel und

Wohnen

Als größte Herausforderung

identifizierte die Gruppe den

Generationswechsel in den

alten Siedlungen. Denn hier

stünden teure Häuser auf

sehr großen Grundstücken,

wodurch junge Familien aus

rein finanziellen Gründen nur

schwer zuziehen können. Auf

der anderen Seite sei nicht

ausreichend bezahlbarer

Wohnraum für Senioren in

Haaren vorhanden.

Feedback erwünscht

Auch weiterhin sind Ideen

und Vorschläge erwünscht.

Wer das Projekt Aachen 2030

weiter verfolgen möchte, kann

dies auf

www.aachen.de/aachen2030

tun.

5


6

Tabitas

Das etwas andere Ladencafé

Das Ladencafé Tabitas ist ein Treffpunkt für Menschen

aus Aachen-Nord und Haaren. Auch wenn

es sich um ein Sozialprojekt der Pfarrgemeinde

„Christus unser Bruder“ handelt, so legt Projektbegleiterin

Monika Mann-Kirwann eine hohen Wert

darauf, das hier so einiges anders läuft, als man das

gemeinhin von solcherlei Projekten gewohnt ist.

Hell und freundlich

Wer das erste Mal das Ladenlokal in der Heinrich-

Hollands Straße 6 betritt, der wird von dem offenen

und hellen Raum und der modernen Inneneinrichtung

positiv überrascht sein. „Unsere Gäste sollen

sich bei uns nicht als Bedürftige fühlen, deshalb haben

die rund 10 Frauen, die sich zum Tabitas-Team

zusammengefunden haben, gemeinsam die Räume

zeitgemäß und ansprechend eingerichtet und dekoriert“,

erklärt Monika Mann-Kriwan.

Café und Treffpunkt

In erster Linie ist Tabitas ein Treffpunkt und

bietet Raum, um sich auszutauschen. Es gibt Kaffee

und kalte Getränke. Mittwochs und freitags kochen

die Frauen gemeinsam, dabei sind weitere Gäste

natürlich gerne gesehen (Am besten vorher

anmelden!). Samstags wird immer gemeinsam

gefrühstückt. Dank einer großen Spielecke ist auch

für die Kinder gesorgt.

Erstklassige Second-Hand Mode

Im Ladenbereich findet man eine große Auswahl an

Second-Hand Mode. „Wir achten hier sehr genau

auf eine gute Qualität und einen hervorragenden

Zustand“, stellt Mann-Kriwann fest. Und so finden

sich in den Regalen auch einige Stücke von bekannten

Marken, denen man nicht ansieht, dass sie

schon mal in Gebrauch waren.

Aktiv und kreativ

Aber Tabitas will auch mehr sein, als nur Café und

Laden. Deshalb gibt es wechselnde Aktivitäten, mit

denen die Gäste ihre eigene Kreativität und ihre

Stärken entdecken und ausbauen können. So hat

das Tabitas-Team erst kürzlich einen großen Nähbereich

eingerichtet. Die Nähmaschinen können

von jedem genutzt werden und vormittags ist auch

meistens jemand da, der mit Rat und Tat helfen

kann. Für die Zukunft ist ein regelmäßiger Nähkurs

geplant.

Beratung und Hilfe

Darüber hinaus steht Monika Mann-Kirwan den

Gästen bei allen anfallenden Lebensproblemen tatkräftig

zur Seite und hilft, die richtigen Stellen und

Ansprechpartner zu finden.

Öffnungszeiten

Mi. und Fr. von 9 – 18 Uhr

Sa. von 10 – 12 Uhr

Kontakt

Monika Mann-Kirwan

Telefon: 0241 – 99 72 92 13

Die Online-Tageszeitung für die Euregio

Aktuelle Nachrichten

aus der Euregio Aachen,

Düren, Euskirchen,

Heinbserg, Süd-Limburg

und Ost-Belgien

www.euregio-aktuell.eu


Seniorenzentrum

am Haarbach feiert

10-jähriges

(v.l.n.r.) Frank Prömpeler - Bezirksamtsleiter

Ferdinand Corsten - Bezirksbürgermeister

Marcel Philipp - Oberbürgermeister

Matthias Kleuters - Architekt

Bruder Lukas Jünemann - Pfarrer

Karl Heinz Hover - Kuratoriumsvorsitzender

Christoph Venedey - Heimleiter

Dr. Herbert Käfer - Pfarrer im Ruhestand

Am 4. Juni 2011 feierte das Seniorenzentrum

am Haarbach in Haaren sein 10-jähriges

Bestehen. Hierzu richtete die Kirche St. Germanus

vormittags eine Eucharistiefeier aus, zu der

unter anderem Karl Heinz Hover, der Kuratoriumsvorsitzende,

der Oberbürgermeister, Marcel

Philipp, Ferdinand Corsten, der Bezirksbürgermeister

Haarens und viele Freunde des Seniorenzentrums

eingeladen waren.

Im Anschluss folgte der festliche Akt im Seniorenzentrum

am Haarbach, bei dem die Ehrengäste und

natürlich auch der Heimleiter, Christoph Venedey,

der seit Oktober 2002 Leiter der Einrichtung ist, die

Chronik des Hauses und ihre persönliche Beziehung

zur Einrichtung in einer Rede darstellten.

Eingegangen wurde auf die Errichtung und

Eröffnung des Seniorenzentrums im Jahr 2001

und auf die Angebote, die in dieser Zeit imple-

Leistungsspektrum

Beratung

...wie Sie generell in den Bereichen Marketing/PR vorgehen können!

Presse– und Öffentlichkeitsarbeit

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mentiert wurden. Wie etwa im Jahr 2004, als das

Ambulant Betreute Wohnen für Menschen mit

Unterstützungsbedarf im Alltag eingerichtet

wurde. Ein weiteres Beispiel ist das Arbeiten mit der

Marte Meo Methode seit 2008, um Kommunikationen

und Beziehungen zwischen demenzerkrankten

Bewohnern und ihren Angehörigen und Pflegern zu

unterstützen.

Der Übergang zwischen dem Festakt des

10-jährigen Bestehens des Hauses und des

alljährlichen Sommerfestes wurde durch ein nettes

Beisammensein und gemeinsamem Mittagessen

gestaltet und abgerundet.

Nachmittags fand dann das Sommerfest statt,

welches nicht nur von Bewohnern und Angehörigen

des Hauses besucht wurde. Viele Einwohner

Haarens fanden den Weg zum Fest, um sich mit

Köstlichkeiten und guter Musik der Gruppen

„Jot Drop“, Haarener Blasorchester, Haarener

Trompetenchor, Chor „Weinstock“ und

„Wannseeswingers“ zu verwöhnen. Für Jung und

Alt wurde ein abwechslungsreiches Angebot auf

die Beine gestellt. Die verloste und für denselben

Abend geplante Ballonfahrt musste wegen des

wechselhaften Wetters verschoben werden, was

der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch tat.

Besonders merkte Christoph Venedey an: „Es ist

schön zu sehen, dass die Menschen ins Gespräch

kommen und somit Beziehungen entstehen und

gepflegt werden.“

7


8

Maiparty und

Prinzenvorstellung

Hooreter Frönnde ließen es krachen

Gute Stimmung herrschte auf der traditionellen

Maiparty in der Haarbachtalhalle, die traditionell

von der KG „Hooreter Frönnde“ ausgerichtet wird.

Präsident Guido Hüllenkremer führte durch das

Programm. Zwischen den einzelnen Auftritten

gab es auch auch reichlich Zeit zum ausgiebigen

Tanzen – der guten Musikauswahl der „Haarener

Soundfactory“ sei Dank.

Als erstes trat Nathalie Hüllenkremer auf und

heizte dem Saal mit deutschen Schlagern und

Medleys ordentlich ein. Auch Nancy Franck war

wieder mit dabei und gab einige Partykracher

zum Besten. Für einen weiteren Höhepunkt

sorgte Schlagerstar Sebastian Charelle, der neben

seinen eigenen eingängigen Liedern auch mit ein

paar deutschen Evergreens für Stimmung sorgte.

Aber eigentlich warteten alle auf einen. Und

gegen 23 Uhr war es dann endlich soweit: Seine

Tollität in Spe, Prinz Karl-Heinz II. und sein Hofstaat

zogen ein und präsentierten auf der Bühne die

neuen Sessionslieder: Den „Fitnesssong“ und den

„Fastelovvendssong“ .

Auch wenn das Motto der neuen Session noch nicht

offiziell verkündet wurde, so zeigt der Fitnessong

doch schon, wo der Schwerpunkt in der Session

liegt: „Einmal Prinz von Haaren zu sein mit HTV und

Fußballverein, wir sind jeck, haben Spaß im Gepäck.......“,

heißt es da.

„Der Haarener Turnverein, kurz HTV 1862 e. V.

und der Haarener Fußballverein DJK FV 1912 e. V.

feiern im kommenden Jahr ihr 150- bzw. 100-

jähriges Jubiläum. Ich wollte diese Jubiläen zum

Anlass nehmen, große Teile aus meinem Hofstaat in

diesen Vereinen zu suchen und letztendlich auch zu

finden“, erklärt Karl-Heinz Starmanns.

Weitere aktuelle Infos unter: www.hooreterprinz.de

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Außergewöhnliche

Autos und familiärer

Service

Thümmler ist einfach anders

Seit rund 26 Jahren bietet das Autohaus Thümmler

seinen Kunden Am Gut Wolf einen sehr persönlichen

Service und individuelle Beratung – nicht nur beim

Autokauf, sondern auch danach. Seit 2008 leiten

Mario Bonné und Dirk Hildebrand den Betrieb: „Uns

ist eine familiäre Atmosphäre besonders wichtig“,

erläutert Mario Bonné. „Das spiegelt sich zum einen

in der langen Betriebszugehörigkeit unserer Mitarbeiter

wider, denn die meisten sind hier schon seit

über 20 Jahren angestellt und viele haben wir selbst

ausgebildet. Auf der anderen Seite pflegen wir aber

auch eine sehr persönliche Beziehung zu unseren

Kunden.“ Und Dirk Hildebrand ergänzt: „Wir kennen

unsere Kunden und unsere Kundschaft kennt uns.

Das ist unsere Stärke.“

Vom sportlichen Kleinwagen bis zum

geräumigen Transporter

„Wer uns noch nicht kennt,

der verbindet mit Citroen

oft nur Familienfahrzeuge

und Transporter, dabei haben

wir eine wirklich breite

Produktpalette“, berichtet

Hildebrand. „Der kleine und

günstige C1, das C-Zero

Elektroauto und der sportliche

DS3 Racing zeigen

wie innovativ und vielfältig

Citroen ist. Mit dem Coupé

DS4, in dem man wie

in einem SUV höher sitzt,

sind wir einzigartig, denn

es gibt kein anderes vergleichbares

Fahrzeug am

Markt.“ Im Januar konnte

Thümmler zudem durch

die Übernahme des Autohauses

B&K in Eschweiler

die Produktpalette um Ford

und Peugeot erweitern.

DS3 und DS3 Racing

„Wir freuen uns, dass wir unsere Kunden den

sportlichen Kleinwagen DS3 vorrätig anbieten

können – der ist nämlich im Moment nur schwer zu

bekommen. Wer das echte Rennsport-Feeling sucht,

der wird an dem Sondermodell DS3 Racing Gefallen

finden“, erzählt Mario Bonné begeistert. „Der

Rennsport ist für Citroen und Thümmler schon

immer ein großes Thema gewesen. Das zeigt auch

unsere eigene Tuning-Linie `Kraftschub`.“

Tuning und Design

Unter dem Namen „Kraftschub“ verbindet

Thümmler außergewöhnliches Design mit

verantwortungsvollem Tuning. „Es gibt immer

deutliche Leistungsreserven, die man durch eine neue

Software für die Motorsteuerung herauskitzeln

kann. Wir achten dabei aber auch auf die Sicherheit

und passen das Fahrwerk und die Bremsen entsprechend

an“, erläutert Dirk Hildebrand.

Kontakt:

Autohaus Thümmler GmbH

Am Gut Wolf 5, 52070 Aachen

Telefon: 0241 - 918 990

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9


10

Caritas kritisiert

Schwächung des

Ehrenamtes

Stadt kürzt Mittel für das

Freiwilligen-Zentrum Aachen

Der städtische Zuschuss

für das von der Caritas

getragene Freiwilligen-

Zentrum Aachen wird

um 50 % gekürzt. Dies

bedeutet eine starke

Schwächung für

das bürgerschaftliche

Engagement. Seit

elf Jahren berät und

qualifiziert der Dienst interessierte Bürger und

vermittelt sie zu sozialen Einrichtungen.

In den letzten Jahren konnte das Freiwilligen-

Zentrum jährlich 120 neue freiwillige Kräfte

gewinnen und initiierte überaus erfolgreiche

Projekte wie die „Familienfeuerwehr“ oder „JutE -

Jugend trifft Erfahrung“, die besonders Kinder und

Familien fördern und unterstützen.

Stellvertretend für den Förderkreis des

Freiwilligen-Zentrums kritisiert Prof. Dr. Marianne

Genenger-Stricker von der Katholischen Hochschule

NRW die einschneidende Sparmaßnahme: „Die

Reduzierung der Mittel in Höhe von 19.350 Euro

wird das über Jahre mühsam aufgebaute dichte und

vielfältige Netz ehrenamtlichen Engagements

gefährden. Künftig können neue sinnvolle Projekte

freiwilliger sozialer Tätigkeit nicht mehr begonnen

werden.“

Für Bernhard Verholen, Geschäftsführer des

Regionalen Caritasverbandes Aachen, ist diese

Entscheidung ein völlig falsches politisches Signal -

gerade im „Europäischen Jahr des

Ehrenamtes“: „Es ist für mich absolut unverständlich,

wenn in allen Sonntagsreden das Ehrenamt als

Bereicherung des Einzelnen und als Stärkung der

Gesellschaft gepriesen, aber gleichzeitig eine gesunde

Infrastruktur zerschlagen wird. Gerade in

Zeiten angespannter Finanzlagen sollte jedem

sozialpolitischen Entscheidungsträger in Aachen klar

sein, dass größerer Nutzen als über qualifiziertes

Ehrenamt für unsere Stadt kaum erreichbar

ist. Einmal zerschnitten, wird ein solches Netz

allenfalls über enormen Kostenaufwand wieder neu zu

knüpfen sein.“

Verholen kündigt an, dass die Caritas sich weiter

auf allen politischen Ebenen für die Förderung von

Ehrenamt einsetzen und für die vielen engagierten

Bürgerinnen und Bürger stark machen wird.

Weitere Informationen können Interessierte

unter www.caritas-aachen.de oder unter der

Telefonnummer 0241 47783-34 abrufen.

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Ehrenamtspass bietet

Vergünstigungen

In vielen Vereinen und Institutionen arbeiten Helferinnen

und Helfer mit großem Engagement

ehrenamtlich. In Aachen stellt dieser ehrenamtliche

Einsatz einen unverzichtbaren Baustein dar, ohne

den viele Projekte in den verschiedensten Bereichen

nicht denkbar wären.

Der Ehrenamtspass ist eine Anerkennung des

ehrenamtlichen Engagements. Er soll ein kleines

Dankeschön für die jahrelange Hilfe, Unterstützung

und Anstrengung der Aachener Ehrenamtler sein.

Der Ehrenamtspass gewährt besondere Vergünstigungen

in städtischen Einrichtungen, z. B.:

- Stadttheater/Musikdirektion: ca. 40 %

Preisnachlass bei Vorstellungen

- Museen: 50 % Preisnachlass

- beim Besuch Puppenbühne: 40 %

Ermäßigung

- Schwimmhallen/Freibad: 33 % Ermäßigung

- Stadtbibliothek: Keine Ausleihgebühr für

Bücher, Videos, Zeitschriften und Noten so

wie gebührenfreie Erstausstellung eines

Leserausweises

- VHS: zwischen 20 - 50 % Ermäßigung bei

besonders ausgewiesenen Kursen und

Veranstaltungen

- Ermäßigung für Lehrveranstaltungen an

der Musikschule der Stadt Aachen

Darüber hinaus werden Dritte (private Geschäftsleute,

Veranstalter von Sport- u. Kulturveranstaltungen)

eingeladen, ebenfalls Vergünstigungen in

Form von Preisnachlässen zu bieten.

Voraussetzungen für die Ausstellung eines

Ehrenamtspasses ist ein mindestens 5-jähriges

Engagement bei einem Aachener Verein oder einer

Aachener Organisation

Weitere Informationen zur Beantragung findet man

unter www.aachen.de/ehrenamt

Artikel mit freundlicher Unterstützung der Stadt Aachen

Besuchsdienst PiA

kommt gut an

Erste Bilanz rundum positiv

Auf der Sitzung der Bezirksvertretung Haaren

berichtete der Fachbereich Kinder, Jugend und

Schule der Bezirksvertretung von den ersten

Erfahrungen mit den Elternbesuchen und zog eine

rundum positive Bilanz.

Seit März diesen Jahres ist Elisabeth Falk-Maicher

im Rahmen des Präventionsprojekts PiA (Positiv

Aufwachsen in Aachen) unterwegs. Sie besucht

Eltern von Neugeborenen und überreicht ihnen

ein Begrüßungspaket der Stadt Aachen. Kernstück

des Begrüßungspakets ist der Elternbegleitorder,

in dem nicht nur eine Fülle von Informationsmaterial

zu verschiedensten Themen enthalten ist,

sondern auch eine Liste von Ansprechpartnern sowie

Gutscheine z. B. für einen Babykurs.

Vom 28.02.2011 bis zum 18.05.2011 wurden 55

Hausbesuche durchgeführt. Nur zwei Familien

lehnten den Besuch ab und acht wurden nicht

angetroffen. Sechs Familien werden regelmäßig

besucht und unterstützt. Vier Familien wurden in

andere Unterstützungsangebote vermittelt.

Bis jetzt ist das Feedback der besuchten Eltern

durchweg positiv. Der Ordner wird mit großem

Interesse gelesen und als sehr informativ und

nützlich bewertet. Und die kleinen

Geschenke, die ebenfalls in dem Begrüßungspaket

enthalten sind, werden als sinnvoll erachtet und gerne

angenommen.

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Termine

* Terminangaben ohne Gewähr der Redaktion

Samstag, 18.06.2011

25-jähriges Jubiläum des TC Schwarz Rot Aachen-

Haaren ab 19 Uhr in der Haarbachtalhalle

Samstag 25.06.2011

Sommerfest der KG Hooreter Frönnde, Grillplatz

Laachgasse (Alter Friedhof), ab 15.30 Uhr

Wanderung der Heimatvereins mit Käthe Henn

„Rund um Kornelimünster und Inde“, Treffpunkt

Jugendheim Regenbogen um 10 Uhr, ca. 25 min

Fahrt in Fahrgemeinschaften, mit Einkehr

Sonntag, 03.07.2011

Pfarrfest der Pfarre „Christus unser Bruder“,

Schulhof Germanusstr., 11.15 – 18.00 Uhr

Freitag, 08.07.2011

„Herz-Schmerz“ Filmabend mit Popcorn und

Prosecco, Ladencafe Tabitas:

Heinrich-Hollands Str. 6, ab 19 Uhr

Samstag 09.07.2011

Arbeiterwohlfahrt lädt zur Eröffnungsfeier im neuen

AWO-Heim ein, Alt-Haarener Str. 133-135, ab 14

Uhr

Familienfest der DJK FV Haaren, Sportanlage

Neuköllner Str., ab 10 Uhr

Familientradition seit 1885

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Sommerfest der Ev. Christuskirche,

Am Rosengarten, ab 15 Uhr

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Meine Frau sagt, dass wir uns darum kümmern müssen.

Am besten schon heute! Bestattungsvorsorge.

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Sonntag 10.07.2011

Wandergruppe St. Germanus, Wanderung durch

den Freunder Wald

Samstag, 16.07.2011

Prinzenvorstellung der KG „Bröselspetze“,

Sportplatz Verlautenheide, ab 17 Uhr


Wöchentliche Termine

* Terminangaben ohne Gewähr der Redaktion

Montag

HTE-Fitness-Training von 18 - 19.30 Uhr in der

Haarbachtalhalle

Treffen der Haarbachtalerinnen ab 20 Uhr in der

Haarbachtalhalle

Trompetencorps Schwarz Rot Aachen Haaren ab 20

Uhr in der Haarbachtalhalle

Hap Ki Do Abteilung der DJK FV Haaren, Kindertraining

18.00 - 19.30 Uhr, Jugend und Erwachsenentraining

19.30 - 21.30 Uhr, Grundschule

Haarbachtalstraße (Eingang Tonnbrennerstraße)

Dienstag

Haarener Turner Eintracht von 15 - 17 Uhr in der

Haarbachtalhalle

Sportabzeichenstützpunkt DJK FV Haaren, Training

und Abnahme, 17 bis 19 Uhr Sportzentrum Haaren

- Neuköllner Straße

Training Eintracht Verlautenheide, Senioren 19

– 21 Uhr, Reserve 19.30 – 21 Uhr, A-Jugend und

B-Jugend 18 – 19.30 Uhr

Mittwoch

Cafe und Kreativarbeiten im Ladencafe tabitas,

Heinrich-Hollands Str. 6, 9 – 18 Uhr

KG „Hooreter Jonge“ Mariechen- und Frauentanzgruppe

von 17.30 - 22 Uhr in der Haarbachtalhalle

Akkordeon Orchester Aachen von 18.15 - 21 Uhr

in der Haarbachtalhalle

Donnerstag

Blasorchester Aachen-Haaren, Vororchester von 18

bis 19 Uhr, Alt-Haarener-Strasse

Training Eintracht Verlautenheide, Senioren 19 –

21 Uhr, A-Jugend und B-Jugend 18 – 19.30 Uhr

Blasorchester Aachen-Haaren, großes Orchester

von 19.45 bis 22 Uhr in der Haarbachtalhalle

Hap Ki Do Abteilung der DJK FV Haaren, Kindertraining

18.00 - 19.30 Uhr, Jugend und Erwachsenentraining

19.30 - 21.30 Uhr, Grundschule

Haarbachtalstraße (Eingang Tonnbrennerstraße)

Freitag

Cafe und Kreativarbeiten im Ladencafe Tabitas,

Heinrich-Hollands Str. 6, 9 – 18 Uhr

Treffen der „Hooreter Jonge“ von 17 - 19 Uhr in

der Haarbachtalhalle

Trompetencorps Schwarz Rot Aachen Haaren von

19 – 22.30 Uhr in der Haarbachtalhalle

Training Eintracht Verlautenheide,

Reserve 19 – 20.30 Uhr

Haarener Turnverein sucht noch Männer für eine

„Fitness-Gruppe“. Treffen Freitags von 21 - 22 Uhr,

Turnhalle der Grundschule Eingang Tonbrennerstr.

Nachtaktiv: Menschen zwischen 14 und 21 Jahren,

von 22 bis 1 Uhr, kostenlos Fußball, Basketball,

Handball oder Volleyball; Turnhalle der Grundschule,

Heiderhofweg, Verlautenheide

Samstag

Gemeinsames Frühstück im Ladencafe Tabitas,

Heinrich-Hollands Str. 6, 10 - 12 Uhr

Seniorenzentrum

Am Haarbach

Kath. Kirchengemeinde

Christus unser Bruder

Altenp�egebereich

Betreutes Wohnen

Ambulante Betreuung

Begegnungszentrum

mit Altentagesstätte

Einen alten Baum soll man nicht verp�anzen,

heißt es. Trotzdem müssen ältere Menschen

aus mancherlei Gründen Vetrautes aufgeben.

Unser Seniorenzentrum bietet die Möglichkeit,

in der Nähe und in Verbindung zum bisher

gewohnten Lebensumfeld alt zu werden.

Seniorenzentrum am Haarbach, Haarbachtalstr.14, 52080 Aachen

Tel.: 0 2 41 / 99 12 00, Fax: 0 2 41 / 9 91 20 70

e-mail: info@amhaarbach.de, Internet: www.amhaarbach.de

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Übersicht Ärzte in

Haaren und

Verlautenheide

* Angaben ohne Gewähr der Redaktion

Fachärzte

Gesundheitszentrum am Denkmal

Dr. Pinkall, Dr. Weber und Dr. Mertens (Kinderärzte)

und Dr. Elbers (Allgemeinmedizin)

Alt-Haarener-Str. 199, Haaren, Tel.: 0241 – 164212,

Mo. – Fr. von 8 – 12.30 Uhr, Mo. von 15 – 17.30,

Uhr Jugend-, Allergie- und Asthmasprechstunde,

Di. von 15 – 17.30 Uhr Ultraschall- und Sportmedizinische

Sprechstunde, Do. 14.30 – 17.00 Uhr Jugend-,

Allergie- und Asthmasprechstunde, Fr. nachmittags

nach Vereinbarung

Dr. Vaeßen (Internist)

Alt-Haarener-Str. 136, Haaren, Tel.: 0241 –

9609640, Mo. – Fr. von 8 – 12 Uhr, Mo. von 16 – 18

Uhr, Di., von 17 – 18 Uhr, Do. von 16 – 18 Uhr

Praktische Ärzte

Dr. Jager und Dr. Scheid

Haarbachtalstr. 7a, Haaren, Tel.: 0241 – 167343,

Mo. – Do. von 8 – 12 Uhr, Mo., Di., und Do. 15 – 18

Uhr, Fr. von 8 -14 Uhr

Dr. Petzsche und Dr. Adams-Papencordt

Auf der Hüls 3, Haaren, Tel.: 0241 – 163007, Mo.

+ Do. 8 - 19 Uhr, Di. 8 - 18 Uhr, Mi. 8 – 14 Uhr, Fr.

8 - 17 Uhr; Sprechstunden Mo. - Fr. 8 – 12 Uhr, Mo.

17 - 19 Uhr, Di. 16 – 17 Uhr, Do. 16 – 19 Uhr

Dr. Ruppenkamp

Alt-Haarener-Str. 136, Haaren, Tel.: 0241 – 962266

Dr. Tarannikow

Endstr. 17, Verlautenheide, Tel.: 02405 – 419500

Mo. – Fr. von 8 – 12 Uhr, Mo., Di. und Do. von 16:30

– 19 Uhr

Zahnärzte

Dr. A. Bodden und Dr. H.Cox

Haarener Gracht 2, Haaren A.Bodden Tel.: 0241 –

161987, H. Cox Tel.: 0241 - 161140

Mo., Di. und Do. von 8 – 18 Uhr, Mi. von 8 – 17 Uhr,

Fr. von 8 – 16 Uhr

Dr. Kuiff

Verlautenheidener Str. 104, Verlautenheide, Telefon

02405 – 92020, Mo. – Do. von 7.30 – 13 Uhr und

von 15 – 20 Uhr, Fr. von 7.30 – 18 Uhr durchgehend

geöffnet

Dr. Hausknecht und Dr. Pilz

Alt-Haarener-Str. 170, Haaren, Telefon 0241 –

162016, Mo., Di., Do. und Fr. von 8.30 – 19 Uhr, Mi.

von 8 – 13.30 Uhr

Apotheken

Apotheke am Denkmal

Würselener Str. 2, Haaren, Tel.: 0241 – 164115

Mo. – Fr. von 8 – 13 und von 15 – 18.30 Uhr,

Mi. nachmittags geschlossen, Fr. von 8 – 18:30,

Sa. von 8.30 – 13 Uhr

Industrie-Apotheke

Alt-Haarener-Str. 71, Haaren, Tel.: 0241 – 161763

Mo. – Sa. von 8 – 13 Uhr, Mo. – Do. von 15 – 18.30

Uhr,

Mi. nachmittags geschlossen, Fr. von 8 - 18.30 Uhr

Haarbach-Apotheke

Alt-Haarener-Str. 68-70, Haaren,

Tel.: 0241 – 161124

Mo. – Sa. von 8 – 13 Uhr, Mo. – Fr. von 15 – 18:30

Uhr

K o c h

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Marte Meo

Kurs für pflegende Angehörige

Marte Meo stammt aus dem Lateinischen und

bedeutet so viel wie „aus eigener Kraft“. Die

Marte Meo Methode wurde von der Niederländerin

Maria Aarts entwickelt und wird in vielen Feldern

sozialer, pflegerischer und therapeutischer Arbeit

angewendet, um das Personal im Umgang mit dem

zu Pflegenden zu schulen.

Das Seniorenzentrum am Haarbach nutzt die

Methode, um Angehörigen von dementiell

erkrankten Menschen beizubringen, wie sie

besser mit den alltäglichen Problemen umgehen

können. Anhand von alltagsnahen Videos sollen die

Stärken der Handelnden systematisch erkannt

und hervorgehoben werden. Aus ihnen kann man

die Kraft schöpfen und Wege finden, um Probleme

aktiv zu beseitigen.

Kursaufbau:

• Zwei Kursnachmittage von

14 Uhr bis 18 Uhr im

Seniorenzentrum am Haarbach

• Für pflegende Angehörige und

ehrenamtlich Tätige ist der Kurs kostenlos.

Die Kosten übernimmt die

AOK Rheinland/Hamburg.

• Für professionell Tätige betragen die

Kosten inklusive Verpflegung 90 Euro

• Die Gruppenstärke beträgt

zwischen 10 und 15 Personen

Kursinhalte:

• Informationen über

Marte Meo-Basiselemente

• Verbindung der Marte Meo-Elemente zum

jeweiligen persönlichen Hintergrund

• Einblicke in die Marte

Meo-Videointeraktionsanalyse

• Demenz-Thematik im Allgemeinen und

Raum für freien Austausch

Referentinnen: Marte Meo-Supervisorinnen

Kerstin Schnapp-Benend und Sigrid Tsolakidis

Die nächsten Kurse finden am 20.07.2011 und

24.08.2011 statt.

Anmeldung:

Christina Andrich - Marte Meo Koordinatorin

Telefon: 0241/99120- 55 oder

andrich@amhaarbach.de

Weitere Informationen:

www.martemeo-amhaarbach.de

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16

Die Pfarrgrenze der

Pfarre „Christus unser

Bruder - Aachen-Nord“

Zum 1.1.2010 hat Bischof Heinrich Mussinghoff

die Pfarren im gesamten Bistum neu geordnet.

Haaren und Verlautenheide gehören nun zur Pfarre

„Christus unser Bruder - Aachen-Nord“. Die

neue Pfarre wurde durch Zusammenschluss der

ehemaligen Pfarren St. Elisabeth, Aachen,

St. Martin, Aachen, St. Germanus, Haaren und

St. Hubertus, Verlautenheide gebildet. Am 13.7.2010

erhielt Franz-Josef Heuser vom Heimatverein

Haaren/Verlautenheide eine Karte mit der neuen

Pfarrgrenze vom Bistum. Als Basis der Pfarrgrenzen

in der ehemaligen Stadt Aachen benutzt das Bistum

eine auf der Grundlage der deutschen Grundkarte

von 1955 erstellten eigenen Karte. Der Grenzverlauf

der Pfarren St. Elisabeth und St. Martin ist aus

dieser Karte ersichtlich. Die äußeren Grenzen von

St. Germanus und St. Hubertus ebenfalls. Nicht

ersichtlich ist die Grenze zwischen St. Germanus

und St. Hubertus. Es gibt allerdings eine Beschreibung

dieser Grenze. Diese Beschreibung wäre

jedoch nur in Kenntnis der genauen Verhältnisse

zur Zeit der Entstehung der Pfarre St. Hubertus um

1780 in eine heutige Karte reproduzierbar.

Die Pfarrgrenze wurde durch eine Verfügung des

„Kleinen Rathes“ der freien Reichsstadt Aachen

festgelegt:

.... Verzeichniß des bezirks der Pfahre des Dorfs

Verlauthen-Heydt: Von der Scheide Mühle die Bach

nach biß zur Kahlgrachte einschließlich, von dannen

durch den Weeg so zu den Dirgell und Langhang

gelegen, durch daß Schäfergrächte (?) recht

zu auf den Kamp der Erben Bree, ferner langs und

einschließlich das Elsenbüschgen auf den Haarenterbergsweg

zu, sodann durch den reithweg bis

Lockems Creutz durch den Feldweg im Steinbüchel,

so auf den Jobser Viehweg zu gehet, von dannen

durch den Jobser Vieweg langs das Heiydt-Drischgen

durch den althenrath und den grindel um den

Buchenbusch auf das Kalmey-Häusgen zu und wieder

endlich die Limite nach bis wieder zur Scheide-

Mühl“.....

Da die politische und die kirchliche Entwicklung

nicht immer in Einklang stehen, erkennt man bei

genauerem Betrachten der Pfarrgrenze aus heutiger

Sicht einige Kuriositäten. Insbesondere bei

St. Germanus und St. Hubertus. Um die Dinge zu

verstehen, muss man aber wissen, dass die Pfarrgrenzen

im Ursprung bei der Pfarrgründung festgelegt

worden. Im Laufe der Jahrhunderte sind zwar

immer wieder Korrekturen vorgenommen wurden,

insbesondere bei Auspfarrungen, im Grunde orientiert

man sich aber immer am Ursprung. Basis für

diese Betrachtung ist ein Stand von 1955. Dieser

Stand ist für die Stadt Aachen kartographisch im

Bistum erfasst.

So gehört das Gebiet nördlich der Autobahn, einschließlich

eines großen Teils des Gewerbegebietes

Aachener Kreuz, kirchenrechtlich zur Pfarrgemein-

de aber politisch zu Würselen. Hier deckt sich die

Pfarrgrenze auch nicht mit der Grenze der ehemaligen

Gemeinde Haaren.

Gleiches gilt für einen Teil von Nirm. Ein Teil des

Eilendorfer Gebietes gehört hier zur Pfarre„Christus

unser Bruder - Aachen-Nord“. Die Pfarrgrenze

verläuft hier entlang des Scheidmühlenweges,

Kalkbergstr., Nirmer Platz, Herrenbergstr. zum

Prunkweg, um dort wieder auf die Stadtbezirksgrenze

zu stoßen. Damit gehört ein kleiner Teil der

Nirmer Bevölkerung zu unserer Pfarre. Das ist bisher

wahrscheinlich niemandem bewusst. Warum die

Gebiete, die zu keiner Zeit zu Haaren gehörten, Teil

der Pfarre geworden sind, kann man heute nicht

mehr nachvollziehen. Umgekehrt gibt es Gebiete

(mit B gekennzeichnet), die zwar zum Stadtbezirk

gehören, aber nicht zur Pfarre. Zum einen ist hier

das „Strangenhäuschen“, zum anderen das Gebiet

südlich der Charlottenburger Allee und ein Teil vom

„Elleter Feld“ zu nennen.

Quelle: Heimatverein Haaren/Verlautenheide Heft 23,

Autor Franz-Josef Heuser


Ne Moffel Öcher Platt

Worömm eijentlich net?

Dr Var kickt janz verbast än schängt:

„Ich kann dat net verstooeh,

dr Monnt es noch net janz am Engd

än at jeä Jeld mieh doe.“

“Dr Düvel weäß, woher dat könt,

verlech kennt heä dr Jronk,

wisue vür op et Zankfleäsch jöhnt,

mich es die Saach ze bonk.“

„Dat es jau met zwej Wöet verkliert“,

saat drop dr klenge Nöll,

„loss Koed av“, rejf me interessiert,

„maach vööraa – komm – verzäll.“

„Dr Monnt hat dressig Dag of mieh“,

mengt heä met ene Süüet,

„doröm – dat es liieht avzesiieh,

kommt ühr en Schwaletiet.“

„Dat wesse vür – dat es nüüß Nöits“,

huuet drop dr klenge Nöll,

„wenn du jät säss, sag jät Jeschejjts,

wenn net – bes lejjver stell.“

„Helpe wööed os op alle Fäll“,

rejf drop deä Jong än laachet,

„wenn os Rejierongk op dr Stell

dr Monnt jät koter maachet.“

Autor: Hein Engelhardt

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18

Stützpunkt Haaren

ausgezeichnet

Sportabzeichenstützpunkt der DJK FV Haaren

zum achten Mal in Folge Stadtmeister

Der Stadtsportbund ehrte auch in diesem Jahr die

Jubiläumsteilnehmer, die Bundeswehr, die Schulen

und die Stützpunkte für die im Kalenderjahr 2010

erreichten Ergebnisse. Fand die Ehrung in den letzten

Jahren immer in den Kurparkterrassen in Burtscheid

statt, hatte Bürgermeister Björn Jansen als

Vorsitzender des Stadtsportbundes (SSB) diesmal

in den weißen Saal des historischen Aachener Rathauses

eingeladen.

Rund 50 Personen waren ins Rathaus gekommen

Der Stützpunkt Haaren konnte im Wettbewerb der

Aachener Stützpunkte auch in 2010 die meisten

Teilnehmer und erreichten Sportabzeichen vorweisen.

Wurden bisher die Teilnehmerzahlen gewertet,

werden ab 2010 die durch den SSB ausgegeben

Sportabzeichen für den Wettbewerb gewertet. In

Haaren nahmen in 2010 insgesamt 225 Sportler

teil. 140 davon haben das Sportabzeichen durch

den SSB verliehen bekommen, weil sie in allen

Gruppen mindestens eine Disziplin entsprechend

ihrer Altersstufe geschafft haben.

Franz-Josef Heuser (links) erhält die Urkunde für

den Stützpunkt Haaren von Bürgermeister

Björn Jansen

Bei den persönlichen Ehrungen der Teilnehmer wurden

auch drei Teilnehmer aus dem Stützpunkt Haaren

geehrt.

Rolf Weber (SSB) überreichte Margret Vanderheiden

die Urkunde anlässlich der 45. Wiederholung. Klaus

Hermanns wurde für die 30. Wiederholung ausgezeichnet.

Heinz Kistermann wurde als Teilnehmer

im Haarener Stützpunkt für die 25. Wiederholung

ausgezeichnet.

Sollten Interessierte die Lust verspüren, als Helfer

oder als Teilnehmer mitzumachen, können diese

Sportbegeisterten einfach dienstags um 17 Uhr ins

Sportzentrum Haaren, Neuköllner Straße kommen.

In Haaren werden folgende

Disziplinen geprüft:

Hochsprung,

Weitsprung,

Standweitsprung,

alle Laufdisziplinen

Kurz- und

Langstrecke

(50 m bis 5000 m),

Kugelstoßen,

Steinstoßen,

Schlagball,

Wurfball,

Schleuderball,

Medizinball.

Neben Franz-Josef Heuser, der den Stützpunktleiter

Josef Wolff vertrat, nahmen vom Prüferteam noch

Fritz Moers und der Ehrenvorsitzende der DJK FV

Haaren, Egidius Stassar (rechts) teil.

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Foto: Darius Dunker,April 2005

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Zum 36. Mal

großer historischer

Jahrmarkt in

Kornelimünster

Die malerische, historische Kulisse von

Kornelimüster bildet vom 22. bis 26. Juni 2011

den Schauplatz für den „Großen Historischen

Jahrmarkt“. Die beliebte Traditionsveranstaltung

findet in diesem Jahr zum mittlerweile 36. Mal

statt. Und noch immer ziehen die Karussells der

Kaiserzeit, die Schaubuden, Gaukler und fliegenden

Händler jährlich zehntausende Besucher an. Der

ganze Ort verwandelt sich in ein riesiges Freilichtmuseum.

Typische Jahrmarktatmosphäre kommt

auf, wenn man im 100 Jahre alten Kinderkarussell

sitzt, den Klängen der großen Kirmesorgel lauscht,

eine Runde auf dem nostalgischen Kettenflieger

oder im Riesenrad der Jahrhundertwende dreht.

Erstmals können sich die Besucher auf eine „Fahrt

ins Paradies“ begeben, die Spaß und vergnügliche

Minuten verspricht. Auch das „Moulin Rouge“ lädt

zu einer Entdeckungstour ein. Hier werden Schaubuden-

Darbietungen gezeigt, wie sie bereits vor

rund 60 Jahren auf den Volksfestplätzen zu erleben

waren und die sind ein Erlebnis der besonderen Art.

Vor den Ständen der aus ganz Deutschland angereisten

Händler drängeln sich die Menschen. Kornelimünster

– dieser Name hat in der Händlerszene

einen guten Klang. Auch im diesem Jahr haben sich

mehr Händler und Kunsthandwerker angemeldet,

als Fläche zur Verfügung steht. Deshalb musste

eine Auswahl getroffen werden. Im Vordergrund

stehen hochwertige, kunsthandwerklich gefertigte

Waren sowie Händler, die Produkte anbieten, die es

in keinem Kaufhaus gibt. Das Angebot der 200 Aussteller

lädt zum Schauen, Bummeln und Kaufen ein.

Handwerker demonstrieren vor Ort ihre Fingerfertigkeit,

es duftet nach allerlei leckeren Speisen und

gebrannten Mandeln. Im Hof des Bundesarchivs

gibt es in diesem Jahr erstmals eine schmackhafte

Wildpfanne und gleich nach der Brücke lädt ein

kleines Absinth-Kontor zu einem würzigen Tropfen

ein. Der Stand der Partnerstadt Montebourg (Frankreich),

der sich bereits als beliebter Treffpunkt etabliert

hat, wird in diesem Jahr erstmals entlang des

Abteigartens zu finden sein.

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An allen Tagen tummeln sich auf dem Jahrmarkt

Gaukler und Akrobaten, wie der „Kleine Clown“ der

sich mit einem enormen Maß an Intensität schüchtern

über den Historischen Jahrmarkt bewegt.

Er geht seinen eigenen Weg und erlebt sehr viel,

beobachtet die Besucher und ist immer für Überraschungen

gut. Auch dabei ist der türkische

Schuhputzer Hüseyin, der den Marktbesuchern als

kleinen Service seine Dienste kostenlos anbietet –

aber wehe, wenn ihm die Schuhe nicht gefallen…

Wortlos, aber mit einer gehörigen Portion Mimik und

Emotion zieht das „Lebendige Bild“ die Zuschauer in

seinen Bann. Auch das „Männeken“ wird die Marktbesucher

erfreuen. Er ist kein Sänger, aber er singt.

Er ist kein Geschichtenerzähler, aber redet viel. Er

ist neugierig, direkt und frech, hat ein großes Ego

und ein kleines Herz.

Mit dabei ist auch der beliebte Verwirrrealist mit

seinen Flausen unter dem Zauberhut. Auf dem

Marktplatz geben sich der Pariser Gaukler und

Flohzirkus-Direktor Gilbert und die Seiltanz-

Akrobaten der Wanderbar ein Stelldichein. Das beliebte

Puppentheater von Christof Zielony gastiert

ebenfalls in Kornelimünster.

Das Programm wird abgerundet durch verschiedene

Straßenmusikanten auf dem Marktplatz und

inden Straßen, die bis in den Abend hinein

Besucher und Händler gleichermaßen unterhalten.

Wer hier allerdings laute Musik erwartet, wird enttäuscht:

Kornelimünster soll ein Fest für die ganze

Familie sein und somit trägt auch das Rahmenprogramm

dem beschaulichen Ambiente des Umfelds

Rechnung.

Die offizielle Eröffnung findet am Mittwoch,

den 22.6. um 19 Uhr in der Probsteikirche mit

einem ökumenischen Festgottesdienst statt. Der

Markt ist täglich von 11 bis 22 Uhr, Mittwoch und

Freitag ab 14 Uhr geöffnet. Aufgrund der beschränkten

Parkplatzsituation empfehlen wir, mit den Bussen

der ASEAG anzureisen.

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20

Hap Ki Do

Selbstverteidigung und Sport

Bei der Hap Ki Do Abteilung der DJK FV Haaren

lernen Kinder und Erwachsene die Kunst der

Selbstverteidigung. Unter der Leitung von Großmeister

Franz-Josef Wolf (VII. Dan Hap Ki Do), der

nebenbei auch Präsident der Internationalen

Hap Ki Do Cooperation ist, trainieren rund 60

Mitglieder regelmäßig in der Grundschule

Haarbachtalstraße.

Hap Ki Do ist eine koreanische Kampfsportart,

deren Wurzeln weit in die Vergangenheit reichen.

Die Techniken vereinen unterschiedlichste Einflüsse

aus dem asiatischem Raum, vor allem aus Japan

und China. Es werden verschiedene Hebeltechniken

und Würfe sowie Tritt- und Schlagtechniken gelehrt.

Fortgeschrittene kämpfen aber auch mit Waffen wie

z. B. Kurzstock, Langstock, Messer, Schwert, Fächer

und Seil. Alle Kampftechniken zeichnen sich durch

fließende und runde Bewegungen aus.

Auch für Kinder

Kinder können ab acht Jahren mit dem unbewaffneten

Training beginnen. Während einer Art

Probezeit von sechs Wochen können sie in den

vielsei-tigen Sport hineinschnuppern. „Am Anfang

geht es auch gar nicht um den Kampf, sondern

mehr um Bewegung und Körpererfahrung“, erklärt

Franz-Josef Wolf und fährt fort: „Die wenigsten

Kinder sind heutzutage beweglich und gelenkig und

auch die Konzentration ist oft ein Problem. Über den

spielerischen Einstieg lernen sie erst einmal, sich zu

bewegen.“ Danach werden sie dann langsam an den

waffenlosen Kampf, also an Würfe, Hebel, Tritte und

Schlagtechniken herangeführt. Ab 14 Jahren

werden dann beim Jugend- und Erwachsenen-

training auch Waffentechniken gelehrt.

Individuelle Betreuung

„Bei allen Trainingseinheiten ist uns besonders

wichtig, dass wir jeden Einzelnen genau kennen,

damit wir individuell auf ihn eingehen können.

Deshalb haben wir die Teilnehmerzahl bei der

Kindergruppe auf 20 und bei der Jugend- und

Erwachsenengruppe ab 40 begrenzt“, erläutert

Großmeister Franz-Josef Wolf und fügt hinzu: „Wir

möchten so garantieren, dass jeder entsprechend

seiner Fähigkeiten und Interessen trainieren kann.“

Weitere Informationen unter:

www.hapkido-aachen.com

Training:

Kinder:

Montags 18.00 - 19.30 Uhr

und Donnerstags 18.00 - 19.30 Uhr

Jugendliche und Erwachsene:

Montags 19.30 - 21.30 Uhr

und Donnerstags 19.30 - 21.30 Uhr

Kontakt:

Dunja Diederen

training.hapkido@email.de


Baumtore für Haaren

und Verlautenheide

Ortseinwärts fahrender Verkehr soll

gebremst werden

Zur Zeit plant die Verwaltung die Umgestaltung von

drei Ortseingängen. Federführend ist hier der Fachbereich

Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. Das

Problem ist über all dasselbe: Das Ortseingangsschild

kommt sehr unvermittelt und viele Verkehrsteilnehmer

rauschen mit zu hoher Geschwindigkeit

in den Ort. Auf der letzten Sitzung der Bezirksvertretung

Aachen Haaren stellte die Verwaltung die

genauen Pläne vor.

Verlautenheide-Ost

Am Ortseingangsbereich Verlautenheide-Ost (von

Stolberg kommend) soll deshalb auf der Verlautenheidener

Straße auf Höhe der Einmündung Kelmesbergweg

eine Mittelinsel angelegt werden, um den

ortseinwärts fahrenden Verkehr zu einem Schwenk

und so zu einer Reduzierung der Geschwindigkeit

zu zwingen. Ein Baum im hinteren Teil der Insel

soll die Erkennbarkeit des Ortseingangs erhöhen.

Laut den Plänen, die die Verwaltung auf der Bezirksamtssitzung

vorstellte, sollte anstatt der Insel

nur eine Markierung angebracht werden. Karl-Heinz

Starmanns wies jedoch darauf hin, dass eine bepflanzte

Insel sehr viel schöner für das Stadtbild

wäre und auch die Bremswirkung erhöhen würde.

Die Verwaltung will dies nun prüfen.

Haaren-Nord

Ähnliches gilt für den Ortseingang Haaren Nord

im Bereich Alt-Haarener Straße/Einmündung

Kreuzstraße. Auch hier soll eine Mittelinsel mit

Der

A.B.T Pflegedienst

Mensch - Pflege - Beziehung

Davon verstehen wir was

Ihr

Ambulantes Betreuungs- und Pflegeteam

Josi Fellehner, Jean-Bremen-Str.1, 52080 Aachen

Telefon: 0241 - 40 09 222

Mobil: 0179 - 67 67 714

Baum für niedrigere Geschwindigkeiten sorgen. Zudem

soll insbesondere den ortsauswärts fahrenden

Radfahrern der sichere Übergang auf den Fahrradweg

ermöglicht werden.

Haaren/Verlautenheide

Am Orsteingang Haaren im Bereich Haarener

Gracht/Einmündung Gärtnerstraße (von Verlautenheide

kommend) sieht die Planung zwei wechselseitige

Einengungen vor. Auch hier soll durch den

erzwungenen Fahrzeugschwenk die Geschwindigkeit

der einfahrenden Fahrzeuge reduziert werden.

Die Verwaltung sah hier allerdings nur eine Markierung

der Einengungen durch Warnbaken vor. Dies

kritisierte die Bezirksvertretung (BV) einstimmig,

denn eigentlich war die Schaffung von Baumtoren

geplant. Die sogenannten Baumtore sehen nicht

nur besser aus und sorgen für eine schöne Ortseinfahrt,

sondern verstärken auch deutlich die Bremswirkung.

Entsprechend beantragte die BV, den

klassischen Baumtorcharakter (mit Baum!) auch

umzusetzen.

21


22

Viertel rund um

Blücherplatz wird

Bewohnerparkbereich

„Ost 2“

Die Bauarbeiten zur

Einrichtung

des neuen

Bewohnerparkbereichs

„Ost 2“

haben in diesen

Tagen begonnen.

19 Parkuhren

werden zwischen

Jülicher Straße

und Peliserkerstraße,

Hein-Janssen-Straße und Europaplatz aufgestellt.

Anwohner, die ein auf den Hauptwohnsitz

in diesem Gebiet zugelassenes Fahrzeug mit „AC“-

Kennzeichen oder ein Firmenfahrzeug besitzen oder

als Student in Aachen immatrikuliert sind und über

ein Fahrzeug von den Eltern verfügen, erhalten

die Möglichkeit, einen Bewohnerparkausweis für

30 Euro zu erwerben. Sie sind damit von den Gebühren,

die auf den Parkplätzen in diesem Bereich

montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags

von 9 bis 14 Uhr erhoben werden, befreit. Nicht-Anwohner

müssen 25 Cent für die ersten 30 Minuten,

15 Cent für jede weiteren 10 Minuten bis 90 Minuten

sowie 20 Cent je weitere 10 Minuten bezahlen.

Behinderten- und Lieferparkplätze können kostenlos

genutzt werden.

Der Bewohnerparkausweis ist ein Jahr

gültig und lässt sich bequem im Internet unter

www.aachen.de/bewohnerparken beantragen.

Persönlich ist er beim Bürgerservice am Bahnhof,

Hackländerstraße 1 oder in der Wespienstraße 8-10

(Mo. und Mi. 8 - 18 Uhr, Di. und Do. 8 - 12.30

Uhr und von 13 - 15 Uhr sowie Fr. 8 - 12.30 Uhr)

erhältlich.

Für die in diesem Viertel ansässigen Firmen wurde

darüber hinaus ein Job-Ticket-Programm erarbeitet,

mit dem Mitarbeiter kostengünstig mit öffentlichen

Verkehrsmitteln anreisen können. Die Unternehmen

können bei Interesse eine individuelle Mobilitätsberatung

in Anspruch nehmen und zudem Zuschüsse

für ÖPNV-Fahrausweise erhalten. Auch die Nutzung

von Carsharing und der Kauf von Pedelecs - Fahrräder

mit Elektromotor - wird gefördert.

Der Rat der Stadt Aachen hat die Einführung des

Bewohnerparkens am Blücherplatz im Mai 2010

einstimmig beschlossen. Für den Herbst ist die Einrichtung

eines weiteren Bewohnerparkbereichs vorgesehen:

Die Zone „T“ umfasst das Viertel rund um

die Thomashofstraße und die Carolus-Therme.

Weitere Informationen unter:

www.aachen.de/bewohnerparken

oder telefonisch unter 0241/432-0.

Höhere Grundsteuer in

der Stadt Aachen

Die Grundsteuer-Hebesätze werden rückwirkend

zum 1. Januar dieses Jahres erhöht. So der Beschluss

des Rates der Stadt aus dem April. Der Hebesatz

für die Grundsteuer A, sie gilt für land- und

forstwirtschaftlich genutzte Flächen, wird von 290

auf 305 Punkte angehoben, für die Grundsteuer

B, alle anderen Grundstücke außer den land- und

forstwirtschaftlich genutzten, werden statt bisher

470 Punkte nun 495 Punkte berechnet.

Die entsprechenden Heranziehungsbescheide,

so das städtische Presseamt, werden ab Freitag,

10. Juni, verschickt. Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung

der Stadt Aachen war neben anderen

Maßnahmen auch die Anhebung der Hebesätze für

die Grundsteuern unumgänglich. Trotz dieser Erhöhung

gehört Aachen nicht zu der Gruppe der Spitzenreiter

bei der Höhe der Grundsteuer. Im Spitzenbereich

liegt der Hebesatz in Nordrhein-Westfalen

bei 590 Prozentpunkten.

Porträtmalerei lernen

mit Joos van Cleve

Der letzte Workshop zur Ausstellung „Leonardo des

Nordens – Joos van Cleve“ im Aachener Suermondt-

Ludwig-Museum ist der Porträtmalerei gewidmet.

Der Kurs für Jugendliche und Erwachsene findet

noch am 25. Juni von 12 bis 16 Uhr statt. Jennie

Casu-Bogaert erklärt anhand der Ausstellung und

der Sammlung des Hauses die Entwicklung der

Porträtmalerei und wie Maler Gesichter studieren.

Schließlich malen die Teilnehmer selbst Porträtbilder

mit Acrylfarben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Information und Anmeldungen unter

Telefon 0241/4798020 oder

renate.szatkowski@mail.aachen.de


Abschluss des

Bürger-Forums in

Bonn

Unter dem Titel „Zukunft braucht Zusammenhalt –

Vielfalt schafft Chancen“ waren in den vergangenen

Wochen bundesweit insgesamt 10.000 Teilnehmer

dazu eingeladen, an einem der größten Bürgerbeteiligungsprojekte

Deutschlands mitzuarbeiten.

In Stadt und StädteRegion Aachen und 24 weiteren

Regionen haben jeweils bis zu 400 Bürger bei

Veranstaltungen vor Ort und auf einer Internetplattform

miteinander diskutiert und Ideen entwickelt,

wie der Zusammenhalt in einer immer vielfältiger

werdenden Gesellschaft gestärkt werden kann.

Teilnehmer Harald Leiser bei der Übergabe des

Aachener Bürgerprogramms an Bundespräsident

Christian Wulff

Das Resultat des mehrwöchigen Arbeitsprozesses

sind 25 regionale BürgerProgramme mit konkreten

Vorschlägen für wichtige Herausforderungen in den

sechs Themenfeldern Bildung, Demografie, Demokratie

und Beteiligung, Familiäre Lebensformen,

Integration sowie Solidarität und Gerechtigkeit.

Kürzlich hat Bundespräsident Christian Wulff

im ehemaligen Plenarsaal des Bundestages in

Bonn die regionalen Bürgerprogramme entgegen

genommen. Auch Oberbürgermeister Marcel

Philipp und StädteRegionsrat Helmut Etschenberg

nahmen an der Veranstaltung in Bonn teil. Sie haben

bereits am 14. Mai beim „Tag des BürgerForums“

in Alsdorf das regionale Bürgerprogramm erhalten

und mit den Bürgern diskutiert. Ein Bürgerredakteur

aus Aachen übergab dem Staatsoberhaupt die

Ideen und Anregungen, welche die Bürger in den

vergangenen Wochen in dieser Region gesammelt

haben. Bürgerredakteurin Dr. Sandra Masannek hatte

anschließend Gelegenheit, auf einer Podiumsdiskussion

die Thesen der Aachener Bürger zum

Thema „Integration“ vorzustellen. Dieser

Begriff müsse weiter gefasst werden und auch

Menschen mit einer Behinderung, Sozial Schwache

und Senioren mit einschließen, erläuterte sie den

rund 600 Teilnehmern in Bonn. „Integration braucht

den Umgang miteinander, braucht Begegnung“,

erklärte sie. Integration könne sowohl über

verpflichtende als auch über freiwillige Maßnahmen

verbessert werden, so Masannek. Es müsse

über die Einführung einer Kindergartenpflicht und

einem sozialen Jahr, über Patenschaften („Migranten

helfen Migranten“) sowie Kooperationen von

Kindertagesstätten mit Seniorenheimen nachgedacht

werden, erklärte die Bürgerredakteurin aus

Aachen.

Bundespräsident Christian Wulff bedankte sich

bei den am Bürgerforum 2011 teilnehmenden 25

Kommunen und Kreisen, wies aber auch in Bezug

auf die Ergebnisse des BürgerForums darauf hin,

dass „nicht alles, was wünschenswert wäre, zu

bezahlen ist.“ Manche Vorschläge der Bürgerinnen

und Bürger werden auch in ähnlicher Form auf

parlamentarischer Ebene diskutiert, so Wulff.

Stellvertretend für die fast 400 Teilnehmer am

Aachener BürgerForum, das mit einer Auftaktveranstaltung

am 12. März im Aachener Rathaus begann,

reiste auch eine Delegation von 20 Teilnehmern zur

feierlichen Abschlussveranstaltung nach Bonn.

Das BürgerForum 2011 ist eine gemeinsame

Initiative des Bundespräsidenten, der Bertelsmann

Stiftung, der Heinz Nixdorf Stiftung und den 25

Partnerregionen. Das Projekt sollte einen Beitrag

leisten, um die Menschen in Deutschland wieder

für Politik zu begeistern und sie zu motivieren, ihre

Ideen aktiv einzubringen sowie miteinander zu

diskutieren.

Weitere Informationen zum BürgerForum 2011

sowie alle 25 regionalen BürgerProgramme zum

Download gibt es unter:

www.buergerforum2011.de.

23


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